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    <title>Novello Group Weblog</title>
    
    
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    <updated>2009-11-10T13:47:32+01:00</updated>
    <subtitle>In diesem Weblog kommentiere ich Ereignisse und Erlebnisse rund um die deutsche Gründerszene, StartUps, Finanzierungen und sonstige interessante und kuriose Meldungen aus Wirtschaft, Finanzen und Technologie. Herzlichst Ihr Dirk G. Schernikau</subtitle>
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        <title>Twittern im Gerichtssaal</title>
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        <published>2009-11-10T13:47:32+01:00</published>
        <updated>2009-11-10T13:47:32+01:00</updated>
        <summary>Henning Krieg von der Kanzlei Bird &amp; Bird hat heute einen sehr interessanten Beitrag zum Thema "Twittern im Gerichtssaal" veröffentlicht, auf den ich unbedingt aufmerksam machen möchte, da es diesbezüglich mit Sicherheit noch zu spannenden Diskussionen kommen wird! Viel Spass beim Lesen und Diskutieren!</summary>
        <author>
            <name>Dirk G. Schernikau</name>
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<content type="html" xml:lang="de-DE" xml:base="http://novello.typepad.com/novello_group_weblog/">&lt;p&gt;&lt;a href="http://novello.typepad.com/.a/6a00e54ee444cf88330120a66ded7d970b-pi" style="float: left;"&gt;&lt;img alt="Justitia_2" class="asset asset-image at-xid-6a00e54ee444cf88330120a66ded7d970b" src="http://novello.typepad.com/.a/6a00e54ee444cf88330120a66ded7d970b-120wi" style="margin: 0px 5px 5px 0px;"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;  Henning Krieg von der Kanzlei Bird &amp;amp; Bird hat heute einen sehr interessanten Beitrag zum Thema "&lt;a href="http://www.kriegs-recht.de/ist-das-twittern-im-gerichtssaal-erlaubt/" target="_blank"&gt;Twittern im Gerichtssaal&lt;/a&gt;" veröffentlicht, auf den ich unbedingt aufmerksam machen möchte, da es diesbezüglich mit Sicherheit noch zu spannenden Diskussionen kommen wird!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Viel Spass beim Lesen und Diskutieren!&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?a=6dGOcLidGKg:33yGEGuYMno:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?a=6dGOcLidGKg:33yGEGuYMno:dnMXMwOfBR0"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?d=dnMXMwOfBR0" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?a=6dGOcLidGKg:33yGEGuYMno:F7zBnMyn0Lo"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?i=6dGOcLidGKg:33yGEGuYMno:F7zBnMyn0Lo" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?a=6dGOcLidGKg:33yGEGuYMno:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?a=6dGOcLidGKg:33yGEGuYMno:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?a=6dGOcLidGKg:33yGEGuYMno:gIN9vFwOqvQ"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?i=6dGOcLidGKg:33yGEGuYMno:gIN9vFwOqvQ" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
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        <title>Neu: Der Steuerliche Supergau durch die in der Satzung vereinbarte Einziehungsklausel beim Tod eines GmbH-Gesellschafters seit der Erbschaftssteuerreform</title>
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        <published>2009-10-31T16:32:16+01:00</published>
        <updated>2009-10-31T16:32:16+01:00</updated>
        <summary>GmbH-Gesellschafter sollten die Satzung ihrer GmbH unbedingt überprüfen und gegebenenfalls ändern. In einer überwiegenden Anzahl von Satzungen findet sich eine sogenannte Einziehungsklausel, wonach die übrigen Gesellschafter beim Tod eines Mitgesellschafters dessen Geschäftsanteile einziehen dürfen und den Erben dafür eine Abfindung zahlen müssen. Unklare Formulierungen im neuen Erbschaftssteuerrecht haben zu Unsicherheiten in der Praxis geführt. Die Finanzverwaltung hat sich in einem...</summary>
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            <name>Bettina Schmidt</name>
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<content type="html" xml:lang="de-DE" xml:base="http://novello.typepad.com/novello_group_weblog/">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 16px;"&gt;&lt;a href="http://novello.typepad.com/.a/6a00e54ee444cf88330120a699c1ca970c-pi" style="float: left;"&gt;&lt;img alt="Justitia" class="asset asset-image at-xid-6a00e54ee444cf88330120a699c1ca970c " src="http://novello.typepad.com/.a/6a00e54ee444cf88330120a699c1ca970c-120wi" style="margin: 0px 5px 5px 0px;"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; GmbH-Gesellschafter sollten die Satzung ihrer GmbH unbedingt überprüfen und gegebenenfalls ändern. In einer überwiegenden Anzahl von Satzungen findet sich eine sogenannte Einziehungsklausel, wonach die übrigen Gesellschafter beim Tod eines Mitgesellschafters dessen Geschäftsanteile einziehen dürfen und den Erben dafür eine Abfindung zahlen müssen.&lt;/span&gt;&lt;font size="3"&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Unklare Formulierungen im neuen Erbschaftssteuerrecht haben zu Unsicherheiten in der Praxis geführt. &lt;/p&gt;&#xD;
&#xD;
&lt;p&gt;Die Finanzverwaltung hat sich in einem Ländererlass vom 25.06.2009 nun erstmals mit der Auslegung des neuen § 10 Abs. 10 Erbschaftssteuerrechtsgesetz befasst und sich dabei auf folgenden Standpunkt gestellt: &lt;/p&gt;&#xD;
&#xD;
&lt;p&gt;Die Privilegierung der Erbschaftssteuer soll nicht bei der Einziehung der Anteile gelten, sondern nur in den Fällen, in denen ein Gesellschaftsanteil zunächst übergeht, anschließend unverzüglich nach dem Erwerb aufgrund einer im Todeszeitpunkt bereits geltenden Regelung im Gesellschaftsvertrag an einen Mitgesellschafter oder die Gesellschaft selbst zu übertragen ist.&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Das bedeutet, bei Einziehung der Anteile im Todesfall haben die Erben ihre Abfindung als Erwerb von Todes wegen ohne Verschonungen zu versteuern und können nicht die Erbschaftssteuerfreigrenzen ausschöpfen. Gleichzeitig sind die Mitgesellschafter nach Auffassung der Finanzverwaltung bereichert, weil die eingezogenen Anteile zunächst untergehen. Mithin kann in dieser Situation auch nicht der Anteil als solcher Gegenstand eines steuerpflichtigen Erwerbs durch die Gesellschaft oder die Gesellschafter sein. Die verbleibenden Mitgesellschafter haben die Differenz zwischen dem steuerlich maßgeblichen Wert des eingezogenen Anteils (seit 1.1.2009 der Verkehrswert) und der zu leistenden Abfindung (die oftmals lediglich nach dem Stuttgarter Verfahren geschuldet ist) zu versteuern. &lt;/p&gt;&lt;strong&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Lösung:&lt;/p&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style="font-size: 16px;"&gt;(anteilige) Zwangsabtretung der Geschäftsanteile durch die Erben an die überlebenden Gesellschafter entsprechend deren Quote&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/p&gt;&#xD;
&#xD;
&#xD;
&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 16px;"&gt;Die in der Satzung geregelte automatische Zwangsabtretung an die verbleibenden Gesellschafter (nicht an Dritte) führt nicht zum Untergang der Anteile, diese bestehen vielmehr fort und die Privilegierungen der §§ 13a, b als auch § 19 a ErbStG sind damit &lt;span style="font-size: 16px;"&gt;anwendbar. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 16px;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;span style="font-size: 16px;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 16px;"&gt;Gastbeitrag von Rechtsanwältin Bettina Schmid&lt;span style="font-size: 16px;"&gt;t, &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.schmidt-kollegen.com"&gt;Kanzlei Schmidt &amp;amp; Kollegen&lt;/a&gt; in Frankfurt am Main&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?a=TpMwcvHKfWQ:RzmR9rLRQ4A:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?a=TpMwcvHKfWQ:RzmR9rLRQ4A:dnMXMwOfBR0"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?d=dnMXMwOfBR0" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?a=TpMwcvHKfWQ:RzmR9rLRQ4A:F7zBnMyn0Lo"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?i=TpMwcvHKfWQ:RzmR9rLRQ4A:F7zBnMyn0Lo" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?a=TpMwcvHKfWQ:RzmR9rLRQ4A:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?a=TpMwcvHKfWQ:RzmR9rLRQ4A:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?a=TpMwcvHKfWQ:RzmR9rLRQ4A:gIN9vFwOqvQ"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?i=TpMwcvHKfWQ:RzmR9rLRQ4A:gIN9vFwOqvQ" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
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        <title>Die Haftung des Strohmann-Geschäftsführers</title>
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        <published>2009-10-31T14:17:20+01:00</published>
        <updated>2009-10-31T16:36:04+01:00</updated>
        <summary>Wer wegen Insolvenzverschleppung oder ähnlichem bestraft ist, darf nicht zum Geschäftsführer bestellt werden. Häufig wird dann eine andere Person offiziell zum Geschäftsführer bestellt, die aus privater Verbundenheit pro forma das Amt übernimmt. Diese Person kann dann später eine böse Überraschung erleben: Da der eigentliche, unternehmerisch tätige Geschäftsführer(sogenannter faktischer Geschäftsführer) dann nicht als solcher offiziell agieren kann, sondern der tatsächlich bestellte...</summary>
        <author>
            <name>Bettina Schmidt</name>
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&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;"&gt;&lt;a href="http://novello.typepad.com/.a/6a00e54ee444cf88330120a699c6cd970c-pi" style="float: left;"&gt;&lt;img alt="Justitia" class="asset asset-image at-xid-6a00e54ee444cf88330120a699c6cd970c " src="http://novello.typepad.com/.a/6a00e54ee444cf88330120a699c6cd970c-120wi" style="margin: 0px 5px 5px 0px;" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Wer wegen Insolvenzverschleppung oder ähnlichem bestraft ist, darf nicht zum Geschäftsführer bestellt werden. Häufig wird dann eine andere Person offiziell zum Geschäftsführer bestellt, die aus privater Verbundenheit pro forma das Amt übernimmt. Diese Person kann dann später eine böse Überraschung erleben:&lt;/span&gt;&lt;o:p style="font-family: Arial;"&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;&lt;o:p&gt;&amp;#0160;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Da der eigentliche, unternehmerisch tätige Geschäftsführer(sogenannter faktischer Geschäftsführer) dann nicht als solcher offiziell agieren kann, sondern der tatsächlich bestellte Geschäftsführer die Rechtsgeschäfte für den im Hintergrund arbeitenden faktischen Geschäftsführer blind unterzeichnet, ergibt sich daraus die Konstellation eines sogenannten Strohmann-Geschäftsführers.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;&lt;o:p&gt;&amp;#0160;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;In einem vom OLG Frankfurt am 16.04.2008 (1 U 136/05) entschiedenen Fall war der Ehemann faktischer Geschäftsführer und die Ehefrau, die nur ihren Namen hergab, Strohmann-Geschäftsführerin. Das Oberlandesgericht hat festgestellt, dass die Ehefrau genauso haftet, als wäre sie eine echte Geschäftsführerin. Da die GmbH einen Geschäftsführer haben muss, könne man bei der Bestellung nicht von einem Scheingeschäft im Sinne des § 117 BGB sprechen. Die Parteien wollten die Ehefrau als Geschäftsführerin – und da sie das Amt angenommen hat, muss sie auch die Haftung übernehmen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;&lt;o:p&gt;&amp;#0160;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Nach § 43 Abs. 2 GmbHG haftet nämlich der Geschäftsführer, der seine Pflichten verletzt, der Gesellschaft für den daraus entstehenden Schaden.&amp;#0160; &lt;o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Gastbeitrag von Rechtsanwältin Bettina Schmidt, &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.schmidt-kollegen.com" style="font-family: Arial;" target="_blank"&gt;Kanzlei Schmidt &amp;amp; Kollegen&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt; in Frankfurt am Main&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?a=PWB46eZVGwI:MkACy-F9KJU:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?a=PWB46eZVGwI:MkACy-F9KJU:dnMXMwOfBR0"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?d=dnMXMwOfBR0" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?a=PWB46eZVGwI:MkACy-F9KJU:F7zBnMyn0Lo"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?i=PWB46eZVGwI:MkACy-F9KJU:F7zBnMyn0Lo" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?a=PWB46eZVGwI:MkACy-F9KJU:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?a=PWB46eZVGwI:MkACy-F9KJU:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?a=PWB46eZVGwI:MkACy-F9KJU:gIN9vFwOqvQ"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?i=PWB46eZVGwI:MkACy-F9KJU:gIN9vFwOqvQ" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
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        <title>Was entscheidet über Erfolg oder Misserfolg eines (Internet-)Startup?</title>
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        <published>2009-07-03T16:35:00+02:00</published>
        <updated>2009-07-03T16:48:45+02:00</updated>
        <summary>Die von mir sehr geschätzte Gründungsberaterin Andrea Delp aus Berlin hat sich in einem Artikel bei "business on" über die Chancen von (Internet-)Startups geäussert. Viel ist dem eigentlich nicht mehr hinzu zu fügen, ausser vielleicht zwei Punkten: 1. ja, durch die so genannte Finanzkrise sind die Taschen der Investoren verschlossener, als noch vor Jahresfrist 2. doch, es gibt sie noch,...</summary>
        <author>
            <name>Dirk G. Schernikau</name>
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<content type="html" xml:lang="de-DE" xml:base="http://novello.typepad.com/novello_group_weblog/">&lt;p&gt;&lt;a href="http://novello.typepad.com/.a/6a00e54ee444cf8833011570b91bd5970c-pi" style="float: left;"&gt;&lt;img alt="Andrea Delp" class="at-xid-6a00e54ee444cf8833011570b91bd5970c " src="http://novello.typepad.com/.a/6a00e54ee444cf8833011570b91bd5970c-120wi" style="margin: 0px 5px 5px 0px;"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; Die von mir sehr geschätzte Gründungsberaterin Andrea Delp aus Berlin hat sich in einem Artikel bei "&lt;a href="http://berlin.business-on.de/internet-startup-ein-konzept-mit-erfolg_id10234.html"&gt;business on&lt;/a&gt;" über die Chancen von (Internet-)Startups geäussert. Viel ist dem eigentlich nicht mehr hinzu zu fügen, ausser vielleicht zwei Punkten:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;1. ja, durch die so genannte Finanzkrise sind die Taschen der Investoren verschlossener, als noch vor Jahresfrist&lt;/p&gt;&lt;p&gt;2. doch, es gibt sie noch, die Finanziers, die in knackige Ideen, durchdachte Konzepte, überzeugende Geschäftsmodelle und erfahrene Gründerteams investieren&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Fazit: wer mehr als "me-too-Ideen" zu bieten hat, sollte sich nicht einschüchtern lassen, der Rest lieber an den Baggersee gehen!&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?a=hjb3cr9JaU8:Ow6sp9wde38:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?a=hjb3cr9JaU8:Ow6sp9wde38:dnMXMwOfBR0"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?d=dnMXMwOfBR0" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?a=hjb3cr9JaU8:Ow6sp9wde38:F7zBnMyn0Lo"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?i=hjb3cr9JaU8:Ow6sp9wde38:F7zBnMyn0Lo" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?a=hjb3cr9JaU8:Ow6sp9wde38:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?a=hjb3cr9JaU8:Ow6sp9wde38:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?a=hjb3cr9JaU8:Ow6sp9wde38:gIN9vFwOqvQ"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?i=hjb3cr9JaU8:Ow6sp9wde38:gIN9vFwOqvQ" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NovelloGroupWeblog/~4/hjb3cr9JaU8" height="1" width="1"/&gt;</content>



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        <title>BGH entscheidet pro www.spickmich.de</title>
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        <published>2009-06-23T17:56:34+02:00</published>
        <updated>2009-06-23T17:56:34+02:00</updated>
        <summary>Der u. a. für den Schutz des Persönlichkeitsrechts und Ansprüche aus dem Bundesdatenschutzgesetz zuständige VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat heute die von der Klägerin eingelegte Revision gegen die vorinstanzlichen Urteile zurückgewiesen. Im Streit ging es um die Zulässigkeit der Bewertung der Leistungen der Klägerin als Lehrerin mit Namensnennung durch Schüler auf der Website www.spickmich.de. Mit der Klage verfolgt die Klägerin...</summary>
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            <name>Dirk G. Schernikau</name>
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<content type="html" xml:lang="de-DE" xml:base="http://novello.typepad.com/novello_group_weblog/">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://novello.typepad.com/.a/6a00e54ee444cf883301157148815a970b-pi" style="float: left;"&gt;&lt;img alt="Spickmich_logo" class="at-xid-6a00e54ee444cf883301157148815a970b " src="http://novello.typepad.com/.a/6a00e54ee444cf883301157148815a970b-120wi" style="margin: 0px 5px 5px 0px;"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; Der u. a. für den Schutz des Persönlichkeitsrechts und Ansprüche aus&#xD;
dem Bundesdatenschutzgesetz zuständige VI. Zivilsenat des&#xD;
Bundesgerichtshofs hat heute die von der Klägerin eingelegte Revision&#xD;
gegen die vorinstanzlichen Urteile zurückgewiesen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Streit ging es um die Zulässigkeit der Bewertung der Leistungen der Klägerin als Lehrerin&#xD;
mit Namensnennung durch Schüler auf der Website www.spickmich.de. Mit der Klage verfolgt die Klägerin einen Anspruch auf Löschung bzw.&#xD;
Unterlassung der Veröffentlichung ihres Namens, des Namens der Schule,&#xD;
der unterrichteten Fächer im Zusammenhang mit einer Gesamt- und&#xD;
Einzelbewertung und der Zitat- und Zeugnisseite auf der Homepage&#xD;
www.spickmich.de. Sie blieb in den Vorinstanzen erfolglos.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unter den Umständen des Streitfalls hat der BGH die Erhebung,&#xD;
Speicherung und Übermittlung der Daten trotz der fehlenden Einwilligung&#xD;
der Klägerin für zulässig gehalten. Ein entgegenstehendes Interesse der Klägerin hat der BGH nach Abwägung&#xD;
des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung einerseits und des&#xD;
Rechts auf freien Meinungsaustausch andererseits für nicht gegeben&#xD;
erachtet. Die Bewertungen stellen Meinungsäußerungen dar, die die&#xD;
berufliche Tätigkeit der Klägerin betreffen, bei der der Einzelne&#xD;
grundsätzlich nicht den gleichen Schutz wie in der Privatsphäre&#xD;
genießt. Konkrete Beeinträchtigungen hat die Klägerin nicht geltend&#xD;
gemacht. Die Äußerungen sind weder schmähend noch der Form nach&#xD;
beleidigend.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der BGH stellt aber auch klar, dass es sich im zu verhandelnden Fall um eine Einzelentscheidung hat, und das Urteil keine Allgemeingültigkeit hat: "Auch die Zulässigkeit der Übermittlung der Daten an den Nutzer kann nur&#xD;
aufgrund einer Gesamtabwägung zwischen dem Persönlichkeitsschutz des&#xD;
Betroffenen und dem Recht auf Kommunikationsfreiheit im jeweiligen&#xD;
Einzelfall beurteilt werden. Im Streitfall ist im Hinblick auf die&#xD;
geringe Aussagekraft und Eingriffsqualität der Daten und die&#xD;
Zugangsbeschränkungen zum Portal die Datenübermittlung nicht von&#xD;
vornherein unzulässig. Besondere Umstände, die der Übermittlung im&#xD;
konkreten Fall entgegenstehen könnten, hat die Klägerin nicht&#xD;
vorgetragen."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese Lehrerin ist also bis hin zum höchsten Gericht abgeblitzt. Jetzt bin ich mal gespannt, ob etwas besser argumentierende Anwälte im nächsten Fall eine andere (Einzellfall-)Entscheidung herbeiführen können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der guten Ordnung halber hier noch alle für den Fall relevanten Aktenzeichen:&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: justify"&gt;BGH - Urteil vom 23. Juni 2009 – VI ZR 196/08 &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;LG Köln – 28 O 319/07 – Urteil vom 30. Januar 2008 &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p style="text-align: justify"&gt;OLG Köln – 15 U 43/08 – Urteil vom 3. Juli 2008 &lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?a=SL29r4DFWpw:a8x9v-7kDuQ:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?a=SL29r4DFWpw:a8x9v-7kDuQ:dnMXMwOfBR0"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?d=dnMXMwOfBR0" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?a=SL29r4DFWpw:a8x9v-7kDuQ:F7zBnMyn0Lo"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?i=SL29r4DFWpw:a8x9v-7kDuQ:F7zBnMyn0Lo" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?a=SL29r4DFWpw:a8x9v-7kDuQ:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?a=SL29r4DFWpw:a8x9v-7kDuQ:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?a=SL29r4DFWpw:a8x9v-7kDuQ:gIN9vFwOqvQ"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?i=SL29r4DFWpw:a8x9v-7kDuQ:gIN9vFwOqvQ" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
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        <title>StudiVZ vs. Facebook: 1. Runde an die Deutschen</title>
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        <published>2009-06-16T13:33:34+02:00</published>
        <updated>2009-06-16T13:41:06+02:00</updated>
        <summary>Im juristischen Wettstreit zwischen Facebook und StudiVZ geht die deutsche Community in der ersten Runde beim Landgericht Köln (Aktenzeichen: 33 O 374/08) als klarer Sieger hervor, wie das Handelsblatt online berichtet. Die Kölner Richter haben wohl auch nicht mir ihrer Schelte gegenüber Facebook bzw. deren Anwälten zurück gehalten und ihnen eine recht schlampige Prozessvorbereitung vorgeworfen und die Plagiats-Klage in der...</summary>
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            <name>Dirk G. Schernikau</name>
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<content type="html" xml:lang="de-DE" xml:base="http://novello.typepad.com/novello_group_weblog/">&lt;p&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;&lt;a href="http://novello.typepad.com/.a/6a00e54ee444cf883301157024442e970c-pi" style="float: left;"&gt;&lt;img alt="StudiVZ Logo" class="at-xid-6a00e54ee444cf883301157024442e970c " src="http://novello.typepad.com/.a/6a00e54ee444cf883301157024442e970c-120wi" style="margin: 0px 5px 5px 0px;"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;/span&gt; Im juristischen Wettstreit zwischen Facebook und StudiVZ geht die deutsche Community in der ersten Runde beim Landgericht Köln (Aktenzeichen: 33 O 374/08) als klarer Sieger hervor, wie das &lt;a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/studivz-gewinnt-prozess-gegen-facebook;2364541"&gt;Handelsblatt&lt;/a&gt; online berichtet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Kölner Richter haben wohl auch nicht mir ihrer Schelte gegenüber Facebook bzw. deren Anwälten zurück gehalten und ihnen eine recht schlampige Prozessvorbereitung vorgeworfen und die Plagiats-Klage in der ersten Instanz abgewiesen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Den Amerikanern bleibt jetzt aber noch die Berufung beim OLG Köln und natürlich der Heimvorteil bei der Klage in Kalifornien!&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?a=pYZkIJbLaA0:RNlj0GZKS_A:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?a=pYZkIJbLaA0:RNlj0GZKS_A:dnMXMwOfBR0"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?d=dnMXMwOfBR0" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?a=pYZkIJbLaA0:RNlj0GZKS_A:F7zBnMyn0Lo"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?i=pYZkIJbLaA0:RNlj0GZKS_A:F7zBnMyn0Lo" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?a=pYZkIJbLaA0:RNlj0GZKS_A:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?a=pYZkIJbLaA0:RNlj0GZKS_A:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?a=pYZkIJbLaA0:RNlj0GZKS_A:gIN9vFwOqvQ"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?i=pYZkIJbLaA0:RNlj0GZKS_A:gIN9vFwOqvQ" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NovelloGroupWeblog/~4/pYZkIJbLaA0" height="1" width="1"/&gt;</content>



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        <title>Vortrag webinale 2009</title>
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        <published>2009-06-12T08:00:00+02:00</published>
        <updated>2009-06-12T08:00:00+02:00</updated>
        <summary>Auf mehrfachen Wunsch stelle ich hier gern die Folien meines Vortrages zur aktuellen Finanzierungslandschaft in Deutschland im Rahmen der diesjährigen webinale zur Verfügung. Wer dazu gern die "Tonspur" hätte, möge sich bitte direkt melden! Auch Anfragen für weitere Vorträge und Podiumsdiskussionen werden gern entgegen genommen :-) Vortrag: "Finanzierungslandschaft 2009 für innovative Unternehmen" Dirk G. Schernikau webinale09_presentation herunterladen</summary>
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<content type="html" xml:lang="de-DE" xml:base="http://novello.typepad.com/novello_group_weblog/">&lt;p&gt;&lt;a href="http://novello.typepad.com/.a/6a00e54ee444cf883301156fffd07e970c-pi" style="float: left;"&gt;&lt;img alt="Webinale 09" class="at-xid-6a00e54ee444cf883301156fffd07e970c " src="http://novello.typepad.com/.a/6a00e54ee444cf883301156fffd07e970c-120wi" style="margin: 0px 5px 5px 0px;"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; Auf mehrfachen Wunsch stelle ich hier gern die Folien meines Vortrages zur aktuellen Finanzierungslandschaft in Deutschland im Rahmen der diesjährigen webinale zur Verfügung. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer dazu gern die "Tonspur" hätte, möge sich bitte direkt melden! Auch Anfragen für weitere Vorträge und Podiumsdiskussionen werden gern entgegen genommen  :-)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vortrag: "Finanzierungslandschaft 2009 für innovative Unternehmen" &lt;span class="at-xid-6a00e54ee444cf8833011570f4a05c970b"&gt;&lt;a href="http://novello.typepad.com/files/dirk-g.-schernikau-webinale09_presentation.pdf"&gt;Dirk G. Schernikau webinale09_presentation herunterladen&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?a=ODxShV5I_Aw:-u9XqCVzito:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?a=ODxShV5I_Aw:-u9XqCVzito:dnMXMwOfBR0"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?d=dnMXMwOfBR0" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?a=ODxShV5I_Aw:-u9XqCVzito:F7zBnMyn0Lo"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?i=ODxShV5I_Aw:-u9XqCVzito:F7zBnMyn0Lo" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?a=ODxShV5I_Aw:-u9XqCVzito:7Q72WNTAKBA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?d=7Q72WNTAKBA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?a=ODxShV5I_Aw:-u9XqCVzito:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?a=ODxShV5I_Aw:-u9XqCVzito:gIN9vFwOqvQ"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NovelloGroupWeblog?i=ODxShV5I_Aw:-u9XqCVzito:gIN9vFwOqvQ" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
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        <title>webinale 2009: Interviews</title>
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        <published>2009-06-11T13:13:49+02:00</published>
        <updated>2009-06-11T13:13:49+02:00</updated>
        <summary>Im Rahmen der diesjährigen webinale in Berlin hatte ich im Rahmen meines Vortrags zur aktuellen Finanzierungsszene in Deutschland die Freude, auf spannende Fragen Rede und Antwort stehen zu dürfen. Die Ergebnisse gibt es im Blog von Sian-Lu Rai und bei Gründerszene, dem Magazin für Unternehmensgründer.</summary>
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            <name>Dirk G. Schernikau</name>
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<content type="html" xml:lang="de-DE" xml:base="http://novello.typepad.com/novello_group_weblog/">&lt;p&gt;&lt;a href="http://novello.typepad.com/.a/6a00e54ee444cf883301156fff46ba970c-pi" style="float: left;"&gt;&lt;img alt="Webinale 09" class="at-xid-6a00e54ee444cf883301156fff46ba970c " src="http://novello.typepad.com/.a/6a00e54ee444cf883301156fff46ba970c-120wi" style="margin: 0px 5px 5px 0px;"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; Im Rahmen der diesjährigen webinale in Berlin hatte ich im Rahmen meines Vortrags zur aktuellen Finanzierungsszene in Deutschland die Freude, auf spannende Fragen Rede und Antwort stehen zu dürfen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Ergebnisse gibt es im Blog von &lt;a href="http://www.sianrulai.com/interviews/dirk-schernikau-von-der-novello-group-gmbh-auf-der-webinale-2009-in-berlin/581/"&gt;Sian-Lu Rai&lt;/a&gt; und bei &lt;a href="http://www.gruenderszene.de/allgemein/kreuzverhor-zur-webinale/"&gt;Gründerszene&lt;/a&gt;, dem Magazin für Unternehmensgründer.&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
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        <title>Erfolgreich Gründen – wie die Gründer ihre eigenen Rechte auch für die Zukunft sichern</title>
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        <published>2009-03-26T21:31:38+01:00</published>
        <updated>2009-03-26T21:33:46+01:00</updated>
        <summary>Wer ein erfolgreiches Unternehmen gründen will, braucht nicht nur eine zündende Geschäftsidee, sondern auch ein stabiles juristisches Fundament. Zu oft scheitern Unternehmen in der ersten kritischen Situation daran, dass sie am Anfang im Eifer die falsche Rechtsform gewählt, Gesellschafter unklare Verträge untereinander und mit dem Kapitalgeber geschlossen und eine Regelung für den Exit vergessen haben. Notare sind per Gesetz gezwungen,...</summary>
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            <name>Bettina Schmidt</name>
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&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;"&gt; &lt;a href="http://novello.typepad.com/.a/6a00e54ee444cf883301156f5ffb78970b-pi" style="float: left;"&gt;&lt;img alt="Gründer - eigener chef" class="at-xid-6a00e54ee444cf883301156f5ffb78970b " src="http://novello.typepad.com/.a/6a00e54ee444cf883301156f5ffb78970b-120wi" style="margin: 0px 5px 5px 0px;" /&gt;&lt;/a&gt;
 &lt;span&gt;Wer ein erfolgreiches Unternehmen gründen will, braucht nicht nur eine zündende Geschäftsidee, sondern auch ein stabiles juristisches Fundament. Zu oft scheitern Unternehmen in der ersten kritischen Situation daran, dass sie am Anfang im Eifer die falsche Rechtsform gewählt, Gesellschafter unklare Verträge untereinander und mit dem Kapitalgeber geschlossen und eine Regelung für den Exit vergessen haben. &lt;/span&gt;&lt;h1&gt;&lt;/h1&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Notare sind per Gesetz gezwungen, ihre Kosten nach den gesetzlichen Gebühren abzurechnen, die sehr knapp kalkuliert sind. Da kann die Beratung nicht viel Zeit in Anspruch nehmen. Außerdem darf der Notar nicht zum Vorteil einer Partei beraten.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;An den Anfang gehört zunächst die Klärung der Eigentumsverhältnisse zwischen den Gründern und die Wahl der richtigen Gesellschaftsform. Die Verteilung der Eigentumsanteile am Gesamtunternehmen sollte der Verantwortungsaufteilung und dem tatsächlichen monetären und nichtmonetären Beitrag zum Gründungsunternehmen entsprechen. Für die richtige Wahl der Gesellschaftsform spielt es auch eine entscheidende Rolle, ob gleich oder zu einem späteren Zeitpunkt externe Investoren (Finanzinvestoren oder strategische Investoren) aufgenommen werden sollen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Der Gründer sollte sich vorher durch einen Anwalt oder eine Anwältin seiner Wahl einen Überblick über die verschiedenen Gesellschaftsformen, deren Besonderheiten und wie er seine persönliche Haftung durch die Wahl der Gesellschaftsform begrenzen kann, verschaffen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Wenn er dabei allerdings nicht gut beraten ist und für ihn günstige Gestaltungsmöglichkeiten innerhalb der Satzung und seines Geschäftsführerdienst- oder Vorstandsanstellungsvertrages ungenutzt verstreichen lässt, vergibt er eine große Chance. Denn schon nach der ersten Kapitalerhöhung könnte er sonst überrascht feststellen, dass er in seinem eigenen Unternehmen nichts mehr entscheiden darf und seine eigene Arbeit nicht mehr angemessen honoriert wird.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;Gastbeitrag von Rechtsanwältin Bettina Schmidt, &lt;a href="http://www.schmidt-kollegen.com" target="_blank"&gt;Kanzlei Schmidt &amp;amp; Kollegen&lt;/a&gt; in Frankfurt am Main&lt;span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="feedflare"&gt;
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        <title>Bundesarbeitsgericht ändert Rechtssprechung zum Urlaubsrecht</title>
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        <published>2009-03-26T19:16:41+01:00</published>
        <updated>2009-03-26T19:16:41+01:00</updated>
        <summary>Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat mit Urteil vom 24.03.2009, Az. 9 AZR 983/07, seine Rechtssprechung zum Urlaubsrecht aufgegeben. Nach dem Bundesurlaubsgesetz muss ein Arbeitnehmer seinen Jahresuraub innerhalb eines Jahres nehmen. Bei dringenden betrieblichen oder in der Person des Arbeitnehmers liegenden Gründe kann der verbleibende Urlaub ins nächste Jahr übertragen, muss jedoch bis spätestens zum 31.03. (in einem Tarifvertrag können auch abweichende...</summary>
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            <name>Sonja Prothmann</name>
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<content type="html" xml:lang="de-DE" xml:base="http://novello.typepad.com/novello_group_weblog/">&lt;div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://novello.typepad.com/.a/6a00e54ee444cf883301156e661139970c-pi" style="float: left;"&gt;&lt;img alt="Bundesarbeitsgericht" class="at-xid-6a00e54ee444cf883301156e661139970c" src="http://novello.typepad.com/.a/6a00e54ee444cf883301156e661139970c-120wi" style="margin: 0px 5px 5px 0px;"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&#xD;
 Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat mit Urteil vom 24.03.2009, Az. 9 AZR 983/07, seine Rechtssprechung zum Urlaubsrecht aufgegeben. &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Nach dem Bundesurlaubsgesetz muss ein Arbeitnehmer seinen Jahresuraub innerhalb eines Jahres nehmen. Bei dringenden betrieblichen oder in der Person des Arbeitnehmers liegenden Gründe kann der verbleibende Urlaub ins nächste Jahr übertragen, muss jedoch bis spätestens zum 31.03. (in einem Tarifvertrag können auch abweichende Übertragungszeiträume vereinbart werden) gewährt und genommen werden. Danach erlischt er. &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Wird das Arbeitsverhältnis beendet bevor der Arbeitnehmer den ihm zustehenden Urlaub nehmen konnte, hat der Arbeitnehmer stattdessen einen finanziellen Abgeltungsanspruch. &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Nach der alten Rechtssprechung des Bundesarbeitsgerichts bestand ein Abgeltungsanspruch jedoch dann nicht, wenn ein Arbeitnehmer bis zur Beendigung des Arbeitsverhältnisses erkrankt war und aus diesem Grund seinen Jahresurlaub nicht mehr nehmen konnte. &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Das Landesarbeitsgericht Düsseldorf hatte einen entsprechenden Fall zu entscheiden (Aktenzeichen: 12 Sa 486/06) und wollte der Rechtssprechung des Bundesarbeitsgerichts nicht weiter folgen. Es hat daher den Fall dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) zur Entscheidung vorgelegt. Dieser stellte fest, dass die Auslegung des deutschen Urlaubsrechts durch die deutschen Gerichte gegen europäisches Recht vestößt. &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Nach der Entscheidung des EuGH darf der Anspruch auf den gesetzlichen bezahlten Jahresurlaub gerade nicht erlöschen, wenn der Arbeitnehmer bis zur Beendigung seines Arbeitsverhältnisses erkrankt ist und daher bis zum Ende des Jahres oder zum Ende des Übertragungszeitraumes seinen Urlaub nicht nehmen kann. &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;Auf die Entscheidung des EuGH hat das Bundesarbeitsgericht unmittelbar reagiert und seine alte ständige Rechtssprechung gekippt. &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;§ 7 III, IV Bundesurlaubsgesetz ist nun nach aktueller Rechtssprechung europarechtskonform dahingegehend fortzubilden, dass ein Arbeitnehmer auch bei Beendigung des Arbeitsverhältnis seinen finanziellen Urlaubsabgeltungsanspruch behält, wenn er aufgrund einer Erkrankung seinen gesetzlichen Jahresurlaub nicht bis zum Jahresende bzw. zum Ende des Übertragungszeitraumes nehmen konnte (BAG, Urteil vom 24.03.2009, -9 AZR 983/07-).&lt;/p&gt;&#xD;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Gastbeitrag von Rechtsanwältin Sonja Prothmann, &lt;a href="http://www.schmidt-kollegen.com"&gt;Kanzlei Schmidt &amp;amp; Kollegen, Frankfurt am Main&lt;/a&gt; &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
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