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Und lebe was du lernst mit unserer kleinen seite der Philosophiostunde

Geld verdienen im Internet

Dank dem Internet gibt es ja längst eine ganze Reihe an Möglichkeiten, um das monatliche Gehalt hübsch aufzubessern. Wer bereits eine Webseite oder einen Blog hat, der kann verschiedene Einnahmequellen ausprobieren und auf diese Weise gutes Geld im Internet verdienen.

Natürlich ist nicht jede dieser Quellen gleich gut geeignet. Hier lernen Sie, wie Sie mehr Geld über das Internet verdienen. Im Folgenden möchte ich Ihnen aber eine Liste aller lukrativen Einnahmequellen vorstellen, die für Webseiten und Blogs perfekt geeignet ist:

  1. AdCell. Schon lange kein Geheimtipp mehr, aber dieses Affiliate Netzwerk kann mit sehr vielen guten Angeboten aufwarten.
  2. AdJug: Hierbei handelt es sich um einen Restplatzvermarkter. Es ist also ein Bannernetzwerk, wo der Blog- oder Webseitenbetreiber selber Werbung schalten kann – sowohl auf anderen Seiten als auch auf der eigenen Homepage. Auch hiermit sind gute Verdienste möglich.
  3. AdScale: Dieser Marktplatz für Online-Werbung ist ebenfalls sehr empfehlenswert. Und nicht nur deshalb, weil er längst zum Marktführer hierzulande geworden ist, sondern auch, weil er mit einem guten Angebot an verschiedenen Themen und Offerten aufwarten kann.

Affilinet. Dieses Partnerprogramm Netzwerk sollte natürlich ebenfalls unbedingt hier erwähnt werden. Die Auswahl von mehr als 2.000 verschiedenen Partnerprogrammen spricht für sich!Backlinkseller: Hier kann man sowohl Links kaufen als auch verkaufen. Ersteres ist geeignet, um das eigene Projekt noch bekannter zu machen. Mit dem Links verkaufen kann man hingegen so richtig gutes Geld verdienen.Verkauf von E-Books: im Web kursieren eine ganze Reihe an e-Books, die sowohl gratis als auch kostenpflichtig zu haben sind. E-Books sind generell ein Markt der Zukunft – schon jetzt verkaufen Plattformen wie Amazon mehr digitale als gedruckte Bücher.Finanzen.de: Wer im Bereich Finanzen und Versicherungen unterwegs sein möchte, der sollte sich dieses Partnerprogramm unbedingt mal genauer ansehen.Flattr: Viele Blogbetreiber nutzen den Bezahldienst Flattr, um ein wenig Geld zu verdienen. Das Problem ist jedoch: Die Abgabe ist freiwillig – allzu viel wird also nicht dabei herauskommen.Google AdSense: Um den Riesen kommt man auch in diesem Bereich nicht herum. Mit Google AdSense kann man sehr gutes Geld verdienen – kein Wunder, dass es längst die wohl bekannteste Einnahmequelle überhaupt geworden ist.GoViral: Wer etwas anderes wünscht, der bindet Videos zu Werbezwecken auf seiner Homepage ein. In diesem Zusammenhang bietet sich GoViral an, ein Netzwerk, das mit einer guten und umfassenden Auswahl aufwarten kann.Premium Content: Wer möchte, kann auch einige Beiträge auf seinem Blog oder seiner Webseite nur bestimmten Leuten zugänglich machen – und zwar solchen, die vorab einen bestimmten Preis dafür bezahlt haben. Allerdings ist die Bereitschaft, für diese Inhalte zu zahlen, nicht immer vorhanden – vielmehr kommt es auf das jeweilige Thema an. Je exklusiver dieses ist, umso mehr kann man mit Premium Content auch verdienen.Rankseller: Rankseller ist ebenfalls ein Name, den man sich merken sollte und der sich zu einer ergiebigen Einnahmequelle entwickelt hat. Dieser Anbieter setzt nämlich beim Linkverkauf auf Content – und somit steigen die Chancen, dass man tatsächlich Geld verdienen kann.RankSider: Hier gibt es vor allem bezahlte Artikel und Backlinks. Man sollte sich vorab ein wenig genauer mit dieser Crowdsourcing Vermarktungsplattform (so die Eigenbezeichnung) auseinandersetzen – denn vielleicht ist diese nicht so jedermanns Sache. SuperClix: Dieses Netzwerk gehört ebenfalls zu den großen Namen in der Branche. Zwar ist die Auswahl nicht ganz so groß, dennoch gibt es eine ganze Reihe an sehr interessanten Partnerprogrammen zu entdecken. Das Stöbern lohnt sich also!Teliad: Der Link Marktplatz ist bei den führenden Anbietern in diesem Bereich hierzulande ganz vorne mit dabei. Daher kann man sich über eine große Auswahl und zahlreiche interessante Angebote freuen.Tradedoubler: Abermals wieder ein Affiliate Netzwerk; eines, das international tätig ist und dementsprechend mit einer sehr guten Auswahl aufwarten kann. Diese erstreckt sich auch auf kleinere Nischen, so dass hier sehr gute Verdienstmöglichkeiten lauern.Zanox: Zu guter Letzt soll hier noch ein Affiliate Netzwerk vorgestellt werden, genauer gesagt das größte Partnerprogramm Netzwerk, das es in Deutschland gibt. Die Auswahl ist also recht groß und umfassend, so dass für jeden Geschmack etwas dabei ist.

 

Generell sollte man sich aber genau überlegen, ob der ausgewählte Partner wirklich zu einem und zu der eigenen Homepage passt. Dies gilt sowohl für Werbung als auch für Links und für das Empfehlen der Produkte. Wer dies nur tut, um schnell Geld zu machen, der wird sehr rasch das Vertrauen seiner Leser verlieren – und somit auch die Möglichkeit, Geld im Internet zu verdienen.…

High Speed Internet vom besten Inernetanbieter im Test

High Speed Internet Test

Lange Zeit konnten Geschwindigkeiten von bis zu 50 Mbit/s lediglich über die VDSL Technik bereitgestellt werden. Heute kann das High Speed Surfen jedoch auch über TV Kabel realisiert werden – der modernisierten Kabelnetze sei Dank. Der beste Internetanbieter ist findet sich unter dem Link. Doch wie schlagen sich die VDSL und die Kabel-Internet-Anschlüsse nun im praktischen Test?

Ohne Mindestlaufzeit

Sie möchten auch beim Internet schön flexibel bleiben? Dann sollten Sie sich einmal Internet ohne Mindestlaufzeit genauer ansehen. Generell gilt hierbei: Auch für die meisten DSL Angebote gibt es eine zweijährige Mindestlaufzeit. Teilweise sind Komplettpakete jedoch auch ohne diese Frist erhältlich.

Sie sollten dabei allerdings eines beachten: Bei einer kurzen Laufzeit können Sie von den teils sehr attraktiven Aktionsvorteilen für Neukunden meist nicht profitieren. Daher sollten Sie abwägen, ob Sie sich nicht doch für eine längere Zeitspanne an einen bestimmten Provider binden möchten.

Im Folgenden möchten wir Ihnen jedoch einige empfehlenswerte DSL Internetangebote ohne Mindestlaufzeit vorstellen:

Kabel Internet Anbieter vorne

Bei den 50 Mbit/s Anschlüssen können die Anbieter von Kabel Internet weitaus bessere Ergebnisse erzielen als die DSL Konkurrenz. Der Testsieger heißt Unitymedia (durchschnittlicher Praxiswert 43.639 kbit/s) , gefolgt von dem Kabelnetzbetreiber Kabel BW (durchschnittlicher Praxiswert 43.120 kbit/s). Die Anbieter von VDSL konnten lediglich maximal Wete von 34.221 kbit/s (1&1) erzielen.

In der Theorie kann jeder dieser getesteten Internetanschlüsse maximale Datenraten von 50 Mbit/s erzielen. In der Praxis ist dies jedoch weniger der Fall, da verschiedene Faktoren mit ins Spiel kommen.

  • So hat beispielsweise die Netzwerkanbindung des PCs, Tablets oder Laptops Einfluss auf die tatsächliche Geschwindigkeit.
  • So können WLAN-Netze den Datenstrom ausbremsen, falls das Funksignal nicht optimal ist.

Tests haben daher gezeigt, dass allein dadurch der Mittelwert um teilweise bis zu 10 % schlechter ausfällt. Dies ist besonders bei High Speed Internet auffällig.

  • Ein weiterer Faktor sind Rechner, die nicht mehr auf dem neuesten Stand der Technik sind.
  • Auch der Zeitpunkt des Internetzugriffs spielt eine Rolle: In den Abendstunden sind höhere Belastungen als nachts oder früh morgens zu verzeichnen.

Ein weiterer Faktor ist die Entfernung zu der nächsten Vermittlungsstelle. Je größer diese ist, desto geringer ist auch die tatsächliche VDSL Geschwindigkeit. Bei Kabel Internet fällt diese Einschränkung natürlich weg.

Diese Anbieter konnten auch deshalb bessere Werte beim Internet Test erzielen. Der günstigste Internetanbieter 1&1 und o2 konnten mit immerhin durchschnittlichen 34.221 kbit/s und 33.903 kbit/s noch ordentliche Werte erzielen. Dennoch muss der User deutliche Abstriche in diesem Bereich machen.

O2 DSL ohne Mindestvertragslaufzeit

  • ab 24,99 Euro im Monat
  • Kündigungsfrist vier Wochen zum Monatsende
  • kein Einrichtungspreis
  • gratis WLAN Modem

1&1 DSL ohne Mindestlaufzeit

Insgesamt bietet 1&1 vier Paketvarianten im Bereich DSL ohne Mindestlaufzeit an. Hierbei kann der Kunde sich zwischen DSL 6.000, DSL 16.000, DSL 50.000 und einer Doppel-Flatrate entscheiden.

  • 24,99 Euro im Monat

  • kein Einrichtungspreis

  • WLAN Modem für 49,99 Euro

Vodafone DSL Zuhause M

Auch der erfolgreiche Anbieter Vodafone hat DSL Angebote ohne eine zweijährige Mindestlaufzeit im Programm. Allerdings muss der Kunde sich hier für insgesamt 12 Monate an den Provider binden. So gibt es das Vodafone DSL Zuhause M Paket, das folgende Leistungen aufweist:

  • 19,95 Euro im Monat

  • Telefon-Flatrate

  • Internet-Flatrate

  • Telefonanschluss

  • DSL 16.000

Wer online bucht, kann alternativ dazu von einem Startguthaben in Höhe von 50 Euro profitieren. Zudem gibt es die Möglichkeit, zwei Jahre lang eine Preissenkung in Höhe von 5 Euro zu realisieren.

Ein weiterer Tarif ist das Vodafone Angebot DSL Zuhause M für 29,95 Euro im Monat. Hierbei gelten folgende Bedingungen:

  • 12 Monate Vertragslaufzeit

  • 1 Monat Kündigungsfrist

  • Vodafone EasyBox für 1 Euro

  • einmaliger Einrichtungspreis in Höhe von 9,95 Euro

Der Kaffeevollautomat – so funktioniert er

Endlich einen wunderbar vollmundigen Kaffee zu Hause genießen – davon träumt fast jeder Kaffeeliebhaber. Dank der Kaffeevollautomaten lässt sich dies auch leicht in die Tat umsetzen. Doch was gibt es bei einem Kauf alles zu beachten? Und was sind die wichtigsten Qualitätsmerkmale in diesem Bereich? In diesem Beitrag verraten wir es Ihnen!

Kaffeevollautomaten, die überzeugen können

Ein Kaffeevollautomat kann die Zubereitung des Lieblingsgetränks auf Knopfdruck erledigen – ohne dass man dabei mehr tun muss. Denn das eingebaute Mahlwerk mahlt exakt die Menge Bohnen, die für die Herstellung der ausgewählten Kaffeespezialität gebraucht wird.
Vollautomaten bereiten in der Regel Espresso zu. Dieser wird nun von der Maschine nach Belieben mit Wasser verdünnt – beispielsweise, um eine große Kaffeetasse zu füllen. Je nach programmierter Reihenfolge und Menge wird der „kleine Schwarze“ nun mit heißer Milch und Milchschaum vermengt – und so entstehen Spezialitäten wie Cappuccino, Café latte, Latte Macchiato usw.
Dennoch gibt es natürlich zahlreiche Qualitäts-Merkmale. Diese haben in erster Linie etwas mit der Wasserhandhabung und der Mechanik bei der Kaffeezubereitung zu tun. Auch Bedienkomfort und Programmierung üben einen Einfluss auf die jeweilige Qualität aus.

Wesentliche Qualitäts-Merkmale

Generell gilt: Je exakter der Kaffeevollautomat Druck, Mengen und Temperatur einhält, umso besser ist auch das Ergebnis. Zu heißes Wasser, zu grob gemahlenes Mehl oder zu wenig beziehungsweise zu viel Kaffeepulver hingegen sind keine guten Zeichen – im Gegenteil.
Wichtig ist dabei, dass die Maschine massiv gebaut ist, damit der erforderliche Wasserdruck bereitgestellt werden kann.
Die Bauweise übt auch einen Einfluss auf das Heizsystem sowie die Möglichkeit, exakt zu messen, aus.
Regelmäßige Wartung
Ein Kaffeevollautomat sollte sich zudem gut und unkompliziert reinigen lassen. Sinnvoll ist daher eine herausnehmbare Brühgruppe, da dies die Reinigung erheblich erleichtert. Grundsätzlich sollten die Automaten regelmäßig und mit besonderer Sorgfalt gesäubert werden. Denn feuchtes Kaffeemehl erweist sich als ein idealer Nährboden für Schimmel!
Das Gleiche gilt übrigens auch für Auffangbehälter und für die Auffangschalen für Kaffeesatz (Trester).
Durch eine regelmäßige Pflege verlängert sich außerdem die Lebensdauer.

Je nach Einsatzhäufigkeit sollte man damit rechnen, dass der Vollautomat alle zwei Jahre in die Werkstatt muss – zum Säubern, Entkalken und Fetten. Wer die Reinigungs- und Entkalkungszyklen allerdings genau einhält, kann diese Frequenz jedoch senken.

Worauf es beim Kaffeevollautomaten Test noch ankommt

Wichtig ist natürlich auch eine möglichst einfache Bedienung – schließlich will man nicht stundenlang hantieren, bevor man endlich sein Lieblingsgetränk in den Händen halten kann! Aufgrund der großen Auswahl an verschiedenen Modellen gibt es heute deutliche Unterschiede in Sachen Bedienkonzepten.
Hierbei gibt es natürlich kein Richtig oder Falsch – die einen bevorzugen beispielsweise diskrete Tasten, während andere farbige Touchscreens vorziehen. Abzuraten ist jedoch von Kaffeevollautomaten, die kryptische Tastenbeschriftungen aufweisen oder gar wackelige Dreh-/Drück-Regler.

- hochwertige Modelle weisen häufig Zusatzfunktionen auf wie etwa die Möglichkeit, individuelle Rezeptprogrammierungen festzulegen
dies ist besonders bei Geräten sinnvoll, die zu Hause aufgestellt werden
In der Praxis gilt dies meist für die Menge oder auch die Reihenfolge von Kaffee, Milchschaum und heißer Milch.

Die Milchschaum-Zubereitung

Ein wesentliches Qualitäts-Merkmal ist die Möglichkeit, Milch aufzuschäumen. Einfache Modelle weisen lediglich eine Dampfdüse auf. Mit deren Hilfe lässt sich die Milch nun in einem separaten Gefäß erhitzen und anschließend aufschäumen.
Bei höherwertigen Geräten hingegen kann der Milchschaumbereiter bedient werden, der bisweilen auch Cappuccinatore genannt wird. Dieser saugt die Milch über einen Schlauch an, in einer Wirbelkammer wird diese nun mithilfe von Dampf aufgeschäumt.
Die Tasse für die Zubereitung sollte dabei eventuell verschoben werden.
Bei One Touch Modellen ist dies jedoch nicht nötig.
Dies liegt daran, dass hierbei Milchschaum- und der Kaffeeauslass so angeordnet sind, dass alles nacheinander in die einmalig positionierte Tasse fließen kann. Dies ist natürlich deutlich bequemer und bedeutet besonders bei einem größeren Durchsatz einen erheblichen Zeitgewinn. Dies ist vor allem im Büro oder in der Gastronomie von wesentlicher Bedeutung.

Kaffeevollautomat Vergleich

Vor dem Kauf empfehlen wir Ihnen, sich ein wenig Zeit zu nehmen und einen gründlichen Kaffeevollautomat Vergleich durchzuführen. Überlegen Sie sich am besten vorab einige Kriterien, die Ihr zukünftiges Modell unbedingt erfüllen sollte – dies macht die Suche nach einem passenden Kaffeevollautomaten um einiges leichter.
Modelle miteinander vergleichen können Sie direkt auf einigen Online Portalen. Dort werden diverse Vollautomaten einander gegenübergestellt, so dass sich schnell erkennen lässt, wie gut das jeweilige Gerät ist. Einen guten Eindruck können Sie auch mithilfe von Kundenbewertungen erhalten.…

Eben mal DSL und Internet wechseln – so geht es!

Vorteile beim Wechsel des DSL-Anbieters

Sie sind mit Ihrem aktuellen DSL-Anschluss unzufrieden oder haben das Gefühl, dass Sie für die Leistung, die Sie bekommen zu viel zahlen? Oder Sie sind Ihrem Internetanbieter bereits seit Jahren treu, hatten aber dabei nie die Möglichkeit, auf einen besseren beziehungsweise moderneren Tarif umzusteigen? Dann empfiehlt es sich, einen DSL-Anbieterwechsel in Betracht zu ziehen, denn auf dem Telekommunikationsmarkt tut sich ständig etwas und der Tarif, den Sie vor Jahren abgeschlossen haben, ist mittlerweile mit großer Wahrscheinlichkeit nicht nur veraltet, sondern auch überteuert. Viele Internetnutzer sind sich dessen bewusst, schrecken aber dennoch vor einem Wechsel zurück, weil sie glauben, dieser sei kompliziert und mit jeder Menge Schreibkram, Hürden und Fallen verbunden. Dabei funktioniert der DSL-Anbieterwechsel inzwischen auch dank Tarifrechner und Anbietervergleiche wesentlich einfacher und unkomplizierter als noch vor einigen Jahren. Denn der Markt ist hart umkämpft und die verschiedenen Provider tun alles, um neue Kunden zu gewinnen. Mit einem Anbieterwechsel können Sie also nicht nur von gesenkten monatlichen Kosten profitieren, sondern auch von einigen weiteren Vorteilen.

Neukundenvorteile nutzen

Der Telekommunikationsmarkt ist ständig in Bewegung und somit ist auch das Tarifsystem aktiv und dynamisch. Um sich von anderen DSL-Anbietern abzugrenzen und neue Kunden anzulocken, halten viele Provider für Neukunden attraktive Vorteilsangebote bereit. Diese können zum Beispiel einen Tarif beinhalten, der für einige Monate etwas günstiger ausfällt oder man ermöglicht Neukunden für eine bestimmte Zeit die kostenlose Nutzung von zusätzlichen Serviceleistungen. Diese Vorteile können durchaus großen Einfluss auf die Entscheidung eines Kunden sein, zu diesem bestimmten Anbieter zu wechseln und somit für eine gewisse Zeit in den Genuss dieser Privilegien zu kommen.

Schnelleres Internet nutzen

Die technische Entwicklung in Sachen Internetnutzung ist in den letzten Jahren erheblich vorangeschritten und die gebotene Geschwindigkeit konnte sich durch den kontinuierlichen Ausbau von Glasfasernetzen vervielfachen. Leider wissen viele Internetnutzer in Deutschland gar nichts von diesen Vorteilen beziehungsweise können sie nicht nutzen, weil sie seit Jahren den gleichen Tarif haben. In solchen Fällen bietet sich ein DSL-Anbieterwechsel an, weil in der Regel nicht nur die Tarife seit dem Abschluss des aktuellen Vertrages deutlich günstiger geworden sind, sondern auch die dafür gebotene Leistung erheblich verbessert wurde. Wer sich für einen Anbieterwechsel entscheidet, profitiert also meist auch von deutlich schnellerem Internet.

Monatliche Kosten reduzieren

Auf dem deutschen Telekommunikationsmarkt sind die Preise und Tarife ständig in Bewegung und es gibt immer wieder neue unschlagbare Angebote unterschiedlicher Anbieter. Die meisten Internetnutzer, die sich für einen Anbieterwechsel entscheiden, tun das aus Kostengründen, denn wer seit einigen Jahren seinen DSL-Tarif nicht gewechselt hat, kann mit einem Wechsel in der Regel seine monatlichen Kosten reduzieren und dabei gleichzeitig von einer verbesserten Leistung profitieren.

Von verbessertem Service profitieren

Viele Internetnutzer sind nicht zufrieden mit dem Service, den ihnen ihr Provider bietet. Durch einen DSL-Anbieterwechsel kann man sich auch in diesem Bereich verbessern, indem man bei einem Anbietervergleich nicht nur auf die Preise und die Schnelligkeit des Internetanschlusses achtet, sondern auch darauf, was die einzelnen Anbieter in Sachen Serviceleistungen zu bieten haben.…