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	<title>Piratenpartei Berlin</title>
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	<description>Andere reden über das Internet. Wir nicht.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 04 Jun 2026 07:32:10 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Piratenpartei Berlin</title>
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		<title>Armut auf Rekordniveau: Warum Berlin jetzt mutige soziale Reformen braucht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gabriele Biwanke-Wenzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2026 07:32:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Der aktuelle Armutsbericht des Paritätischen Gesamtverbands zeichnet ein alarmierendes Bild: In Deutschland leben inzwischen 13,3 Millionen Menschen in Armut. Die Armutsquote stieg 2025 auf 16,1 Prozent und erreichte damit den höchsten Stand seit Jahren. Besonders betroffen sind Alleinerziehende, ältere Menschen, Alleinlebende sowie Menschen mit geringem Einkommen. Auch Berlin verzeichnet einen deutlichen Anstieg: Die Armutsquote <a href="https://www.piratenpartei.berlin/allgemein/armut-auf-rekordniveau-warum-berlin-jetzt-mutige-soziale-reformen-braucht/">[...]</a>]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Der aktuelle Armutsbericht des Paritätischen Gesamtverbands zeichnet ein alarmierendes Bild: In Deutschland leben inzwischen 13,3 Millionen Menschen in Armut. Die Armutsquote stieg 2025 auf 16,1 Prozent und erreichte damit den höchsten Stand seit Jahren. Besonders betroffen sind Alleinerziehende, ältere Menschen, Alleinlebende sowie Menschen mit geringem Einkommen. Auch Berlin verzeichnet einen deutlichen Anstieg: Die Armutsquote kletterte innerhalb eines Jahres von 16,1 auf 18,7 Prozent.<br />Einerseits haben wir wachsende Armut, andererseits eine Steigerung der Anzahl der Superreichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Für die Piratenpartei Berlin ist klar: Armut ist kein individuelles Versagen. Sie ist das Ergebnis politischer Entscheidungen und gesellschaftlicher Strukturen. Wenn immer mehr Menschen trotz Arbeit, Ausbildung oder jahrzehntelanger Erwerbstätigkeit nicht mehr sicher über die Runden kommen, dann braucht es grundlegende Veränderungen statt kosmetischer Korrekturen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit vielen Jahren setzen wir uns für die <strong>Einführung eines Bedingungslosen Grundeinkommens (BGE)</strong> ein. Jeder Mensch soll einen individuellen Anspruch auf eine existenzsichernde finanzielle Grundlage erhalten – unabhängig von seiner Erwerbssituation oder persönlichen Lebenslage.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Grundeinkommen würde:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Armut wirksam vorbeugen statt sie nachträglich zu verwalten.</li>



<li>Gesellschaftliche Teilhabe für alle ermöglichen.</li>



<li>Menschen von entwürdigenden Bedürftigkeitsprüfungen befreien.</li>



<li>Bürokratie abbauen und Verwaltungsaufwand reduzieren. </li>



<li>Individuelle Freiheit stärken und neue Chancen eröffnen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade in einer Zeit tiefgreifender Veränderungen durch Digitalisierung, Automatisierung und den Wandel der Arbeitswelt braucht es soziale Sicherheit, die Menschen nicht bevormundet, sondern ihnen Selbstbestimmung ermöglicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Darüber hinaus fordern wir eine konsequente Förderung bezahlbaren Wohnraums, mehr Transparenz auf dem Wohnungsmarkt und eine Stadtentwicklung, die sich am Gemeinwohl statt an kurzfristigen Renditeinteressen orientiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wir PIRATEN Berlin verstehen soziale Gerechtigkeit nicht als Gegensatz zur Freiheit, sondern als ihre Voraussetzung. Wer ständig um die eigene Existenz kämpfen muss, kann seine Rechte, Talente und Möglichkeiten nur eingeschränkt wahrnehmen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der aktuelle Armutsbericht ist deshalb nicht nur eine Statistik. Er ist ein Warnsignal. Wenn fast jeder fünfte Mensch in Berlin von Armut betroffen ist, reicht es nicht mehr aus, Symptome zu verwalten. Wir brauchen den Mut zu strukturellen Reformen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eine moderne Sozialpolitik muss Armut verhindern statt verwalten. Sie muss Menschen vertrauen statt sie zu kontrollieren. Und sie muss Freiheit, Würde und gesellschaftliche Teilhabe für alle gewährleisten.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dafür stehen wir PIRATEN Berlin.</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zum 1.Mai: Schluss mit der Selbstbeweihräucherung – her mit echter Gerechtigkeit</title>
		<link>https://www.piratenpartei.berlin/allgemein/zum-1-mai-schluss-mit-der-selbstbeweihraeucherung-her-mit-echter-gerechtigkeit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gabriele Biwanke-Wenzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 May 2026 21:36:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Der 1. Mai ist zur Farce geworden. Der Kampf für Arbeitnehmerrechte findet nicht mehr statt. SPD und Gewerkschaften feiern sich selbst und ignorieren die Realität von Arbeitnehmern: prekäre Plattformarbeit, Kontrolle durch Algorithmen, Unsicherheit als Dauerzustand.</p> <p class="wp-block-paragraph">Das ist kein Fortschritt. Das ist Versagen.</p> <p class="wp-block-paragraph">Wir PIRATEN fordern statt leerer Phrasen:</p> Grundeinkommen statt Absturzangst Gläserne <a href="https://www.piratenpartei.berlin/allgemein/zum-1-mai-schluss-mit-der-selbstbeweihraeucherung-her-mit-echter-gerechtigkeit/">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Der 1. Mai ist zur Farce geworden. Der Kampf für Arbeitnehmerrechte findet nicht mehr statt. SPD und Gewerkschaften feiern sich selbst und ignorieren die Realität von Arbeitnehmern: prekäre Plattformarbeit, Kontrolle durch Algorithmen, Unsicherheit als Dauerzustand.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist kein Fortschritt. Das ist Versagen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir PIRATEN fordern statt leerer Phrasen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Grundeinkommen statt Absturzangst</strong></li>



<li><strong>Gläserne Algorithmen statt gläserner Beschäftigter</strong></li>



<li><strong>Befristungen abschaffen – ohne Ausreden</strong></li>



<li><strong>Volle Rechte für alle, die digital arbeiten</strong></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Und wir setzen klare Grenzen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Homeoffice ist ein Recht – Überwachung nicht</strong></li>



<li><strong>Leiharbeit deckeln – Lohndumping stoppen</strong></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Wer heute noch das Arbeitsmodell von gestern verteidigt, stellt sich gegen die Zukunft.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der 1. Mai ist kein Wohlfühltermin.<br />Er ist ein Kampftag.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Tempelhofer Feld retten!</title>
		<link>https://www.piratenpartei.berlin/aktion/tempelhofer-feld-retten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gabriele Biwanke-Wenzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 20:40:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Tempelhofer Feld 100%]]></category>
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					<description><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Morgen um 9:30 Uhr tagt der Umweltausschuss im Abgeordnetenhaus von Berlin. Auf der Tagesordnung steht ein entscheidender Schritt: Die geplante Änderung des Tempelhofer-Feld-Gesetzes, die den Weg für eine Bebauung des Tempelhofer Feld ebnen würde.</p> <p class="wp-block-paragraph">Das Tempelhofer Feld ist eines der wichtigsten Frei- und Erholungsgebiete unserer Stadt – und ein Symbol für erfolgreiche direkte <a href="https://www.piratenpartei.berlin/aktion/tempelhofer-feld-retten/">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Morgen um 9:30 Uhr tagt der Umweltausschuss im Abgeordnetenhaus von Berlin. Auf der Tagesordnung steht ein entscheidender Schritt: Die geplante Änderung des Tempelhofer-Feld-Gesetzes, die den Weg für eine Bebauung des Tempelhofer Feld ebnen würde.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Tempelhofer Feld ist eines der wichtigsten Frei- und Erholungsgebiete unserer Stadt – und ein Symbol für erfolgreiche direkte Demokratie. Eine Änderung des bestehenden Gesetzes greift tief in diesen gesellschaftlichen Konsens ein und wirft grundlegende Fragen zur Beteiligung der Berlinerinnen und Berliner auf.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Bündnis THF 100 ruft daher zu einer Demonstration auf:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Donnerstag, 30.4., 8:30–9:00 Uhr<br />vor dem Abgeordnetenhaus, Niederkirchner Straße</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir rufen dazu auf, sich im Rahmen der eigenen Möglichkeiten zu beteiligen und ein Zeichen für Transparenz, Mitbestimmung und den Erhalt öffentlicher Räume zu setzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Darüber hinaus könnt ihr auch direkt politisch aktiv werden: Die Initiative stellt eine konkrete Aktion bereit, um <a href="https://thf100.de/aktion-abgeordnete-kontaktieren.html">Abgeordnete von CDU und SPD zu kontaktieren</a> und ihnen eure Position mitzuteilen. Persönliche, kurze Nachrichten können einen Unterschied machen und zeigen, wie wichtig vielen Menschen der Erhalt des Feldes ist. Abgeordnete kontaktieren</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Initiative ruft ausdrücklich dazu auf, Abgeordnete direkt anzusprechen und klar zu formulieren, warum das Tempelhofer Feld unbebaut bleiben soll – auch wenige persönliche Worte sind wirkungsvoll.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die aktuellen politischen Entscheidungen von CDU und SPD werden von vielen als Abkehr von bisherigen Zusagen gegenüber der Stadtgesellschaft wahrgenommen. Umso wichtiger ist es, dass zivilgesellschaftliches Engagement sichtbar bleibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kommt vorbei, informiert euch, schreibt Abgeordneten – und bringt eure Stimme ein.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Spritpreissenkung? Bitte nicht auf Kosten der Zukunft</title>
		<link>https://www.piratenpartei.berlin/allgemein/spritpreissenkung-bitte-nicht-auf-kosten-der-zukunft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gabriele Biwanke-Wenzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 12:47:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Kai Wegner, Regierender Bürgermeister von Berlin, nennt die Senkung der Mineralölsteuer ein sinnvolles Instrument um die hohen Spritpreise zu reduzieren. Das ist sie nicht. Nur auf den ersten Blick klingt das verlockend: niedrigere Preise an der Zapfsäule, kurzfristige Entlastung für Bürger_innen. Doch bei genauerem Hinsehen zeigt sich, dass dieser Ansatz weder sozial gerecht noch <a href="https://www.piratenpartei.berlin/allgemein/spritpreissenkung-bitte-nicht-auf-kosten-der-zukunft/">[...]</a>]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Kai Wegner, Regierender Bürgermeister von Berlin, nennt die Senkung der Mineralölsteuer ein sinnvolles Instrument um die hohen Spritpreise zu reduzieren. Das ist sie nicht. Nur auf den ersten Blick klingt das verlockend: niedrigere Preise an der Zapfsäule, kurzfristige Entlastung für Bürger_innen. Doch bei genauerem Hinsehen zeigt sich, dass dieser Ansatz weder sozial gerecht noch ökologisch sinnvoll ist – und vor allem keine nachhaltige Lösung darstellt. Sie ist teuer, unsozial und klimapolitisch ein Rückschritt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eine Steuersenkung verteilt Geld mit der Gießkanne – und am meisten profitieren die, die viel fahren. Gleichzeitig fehlen Milliarden für den Ausbau öffentlicher Infrastruktur, bei der Digitalisierung oder bei sozialen Ausgleichsmaßnahmenden.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Noch gravierender ist jedoch der klimapolitische Effekt. Niedrigere Spritpreise setzen falsche Anreize. Statt den notwendigen Umstieg auf klimafreundliche Mobilität zu beschleunigen, wird der fossile Individualverkehr weiter subventioniert. Das ist ein Rückschritt in einer Zeit, in der wir dringend Emissionen reduzieren müssen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer Menschen wirklich helfen will, setzt dort an, wo es sofort wirkt: weniger Verbrauch statt künstlich gedrückter Preise. Tempolimits sind ein einfaches, wirksames Mittel. Sie senken den Spritverbrauch direkt – und damit auch die Kosten im Alltag. Gut fürs Klima, gut fürs Portemonnaie.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Als Piratenpartei Berlin stehen wir für eine evidenzbasierte, transparente und zukunftsorientierte Politik. Dazu gehört auch, unbequeme Wahrheiten auszusprechen: Eine nachhaltige und gerechte Mobilitätspolitik gibt es nicht zum Schnäppchenpreis an der Zapfsäule.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kurz gesagt: Weniger Populismus, mehr Wirkung. Billiger Sprit löst kein Problem – er verschiebt es nur.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Mehr Schulabbrecher in Berlin: Das ist politisches Totalversagen</title>
		<link>https://www.piratenpartei.berlin/allgemein/mehr-schulabbrecher-in-berlin-das-ist-politisches-totalversagen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gabriele Biwanke-Wenzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 16:14:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Landespolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Die Zahlen steigen – und der Senat schaut zu. Immer mehr junge Menschen verlassen die Schule ohne Abschluss. Dies ist kein individuelles Scheitern, sondern politisch verursacht.</p> <p class="wp-block-paragraph">Wer heute ohne Abschluss die Schule verlässt, wurde von diesem Bildungssystem im Stich gelassen – und von den Verantwortlichen im Senat gleich mit.</p> <p class="wp-block-paragraph">Überfüllte Klassen, kaputtgesparte <a href="https://www.piratenpartei.berlin/allgemein/mehr-schulabbrecher-in-berlin-das-ist-politisches-totalversagen/">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Zahlen steigen – und der Senat schaut zu. Immer mehr junge Menschen verlassen die Schule ohne Abschluss. Dies ist kein individuelles Scheitern, sondern politisch verursacht.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wer heute ohne Abschluss die Schule verlässt, wurde von diesem Bildungssystem im Stich gelassen – und von den Verantwortlichen im Senat gleich mit.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Überfüllte Klassen, kaputtgesparte Schulen, fehlendes Personal: Das ist kein Naturgesetz, das ist das Ergebnis politischer Entscheidungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während der Senat sich mit Ankündigungen schmückt, fallen jedes Jahr weiter Schüler_innen durchs Raster.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Soziale Herkunft entscheidet weiterhin über Bildungschancen. Wer reich ist, kommt durch. Wer Unterstützung braucht, bleibt zurück. Und genau daran ändert die aktuelle Politik viel zu wenig.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Es ist keine Bildungskrise – es ist eine Gerechtigkeitskrise.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Piratenpartei Berlin zeigt klar auf, was nötig ist:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Individuelle Förderung</strong> statt kaputtgespartem Frontalunterricht<br />Mehr Personal, kleinere binnendifferenzierte Lerngruppen, echte Unterstützung – statt Dauerüberlastung für Lehrkräfte und auch Schüler_innen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bildung darf nichts kosten</strong><br />Kostenfreie Bildung, Lernmittel und digitale Ausstattung für alle. Chancengleichheit darf nicht vom Geldbeutel abhängen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Inklusion statt Aussonderung</strong><br />Ein Schulsystem, das aussortiert, produziert Schulabbrüche. Wir wollen eines, das unterstützt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mitbestimmung durch eine internetgestützte Abstimmungsplattform</strong> </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wichtige Fragen werden in schulweiten Abstimmungen direkt mit Hilfe dieser Plattform entschieden. Schüler_innen müssen endlich ernst genommen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Digitale Bildung unabhängig von Konzernen</strong><br />Freie Software, offene Lernmaterialien und echter Datenschutz – statt teurer Abhängigkeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jeder Schulabbruch ist einer zu viel. Und jeder einzelne ist das Ergebnis politischer Untätigkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit Jahren sind die Probleme bekannt. Seit Jahren werden sie verwaltet statt gelöst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir sagen: Schluss mit diesem Stillstand.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Berlin braucht ein Bildungssystem, das fördert statt aussortiert. Das Chancen schafft statt Ungleichheit zu verwalten.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Lösungen sind da. Wer sie nicht umsetzt, trägt die Verantwortung.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wir sind bereit, das zu ändern.</strong></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Schwarzfahren entkriminalisieren &#8211; für eine gerechte Mobilitätspolitik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gabriele Biwanke-Wenzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 15:32:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Die Kriminalisierung von Schwarzfahren ist unverhältnismäßig und sozial ungerecht. Menschen landen im Gefängnis, nicht weil sie gefährlich sind, sondern weil sie sich ein Ticket nicht leisten können. Das verschärft Armut, statt Probleme zu lösen.</p> <p class="wp-block-paragraph">Für uns PIRATEN Berlin ist Mobilität Teil der Daseinsvorsorge. In unserem Wahlprogramm fordern wir bezahlbaren, perspektivisch fahrscheinlosen ÖPNV. Die <a href="https://www.piratenpartei.berlin/allgemein/schwarzfahren-entkriminalisieren-fuer-eine-gerechte-mobilitaetspolitik/">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Kriminalisierung von Schwarzfahren ist unverhältnismäßig und sozial ungerecht. Menschen landen im Gefängnis, nicht weil sie gefährlich sind, sondern weil sie sich ein Ticket nicht leisten können. Das verschärft Armut, statt Probleme zu lösen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Für uns PIRATEN Berlin ist Mobilität Teil der Daseinsvorsorge. In unserem Wahlprogramm fordern wir bezahlbaren, perspektivisch fahrscheinlosen ÖPNV. Die Entkriminalisierung ist dafür ein wichtiger Schritt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Statt Strafrecht fordern wir verhältnismäßige Lösungen:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Umwandlung in eine Ordnungswidrigkeit<br />Sozial gerechte Bußgelder<br />Langfristig ein fahrscheinloser Nahverkehr</p>



<p class="wp-block-paragraph">Berlin kann hier Vorreiter für eine moderne, gerechte Verkehrspolitik werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mobilität ist ein Grundrecht – kein Verbrechen</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus unserem Wahlprogramm &#8211; bereits 2021:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://wiki.piratenpartei.de/BE:Wahlprogramm/2021#Stopp_der_Verfolgung_von_Schwarzfahrer_innen">Stopp der Verfolgung von Schwarzfahrer_innen</a></p>



<figure class="wp-block-embed"><div class="wp-block-embed__wrapper">
https://wiki.piratenpartei.de/BE:Wahlprogramm/2021#Stopp_der_Verfolgung_von_Schwarzfahrer_innen
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Rechtsstaat per Haushaltsbeschluss abschaffen? Dobrindts Angriff auf faire Asylverfahren stoppen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gabriele Biwanke-Wenzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 09:53:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Die geplante Streichung der Mittel für die unabhängige Asylverfahrensberatung ist keine „Einsparmaßnahme“. Sie zwingt Schutzsuchende ohne Beistand in ein hochkomplexes Verfahren — und verschlechtert ihre Chancen auf ein faires Ergebnis systematisch.</p> <p class="wp-block-paragraph">Weniger Beratung bedeutet: weniger Wissen über Rechte, mehr Fehler, mehr staatliche Macht bei weniger Kontrolle. Das ist politisch gewollte Entrechtung und produziert <a href="https://www.piratenpartei.berlin/allgemein/rechtsstaat-per-haushaltsbeschluss-abschaffen-dobrindts-angriff-auf-faire-asylverfahren-stoppen/">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die geplante Streichung der Mittel für die unabhängige Asylverfahrensberatung ist keine „Einsparmaßnahme“. Sie zwingt Schutzsuchende ohne Beistand in ein hochkomplexes Verfahren — und verschlechtert ihre Chancen auf ein faires Ergebnis systematisch.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Weniger Beratung bedeutet: weniger Wissen über Rechte, mehr Fehler, mehr staatliche Macht bei weniger Kontrolle. Das ist politisch gewollte Entrechtung und produziert Ablehnungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Asylverfahren entscheiden Details darüber, ob jemand in Sicherheit leben darf oder nicht. Ohne unabhängige Unterstützung ist dies für bei uns Schutzsuchende nicht zu bewältigen. Sie verlieren dann nicht, weil ihr Anspruch fehlt, sondern weil sie allein gelassen werden. Es werden dann zum Beispiel Fristen versäumt, wesentliche Beweise nicht eingebracht oder falsche Entscheidungen auch nicht angefochten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was wir hier erleben ist Abschreckungspolitik statt Rechtsstaat.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Piratenpartei Berlin fordert daher eine dauerhafte Finanzierung der unabhängigen Beratungsstellen. Menschenrechtsarbeit braucht Planungssicherheit statt jährlicher Unsicherheit.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Menschenrechte sind nicht verhandelbar<br /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Faire Verfahren sind keine Sparmasse<br /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Schutzsuchende dürfen nicht entrechtet werden</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kein Mensch darf im Asylverfahren allein vor dem Staat stehen!</strong></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Chatkontrolle abgesagt!</title>
		<link>https://www.piratenpartei.berlin/allgemein/chatkontrolle-abgesagt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gabriele Biwanke-Wenzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 09:10:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Sieg für unsere Grundrechte! Das EU-Parlament hat der Chatkontrolle und den anlasslosen Massenscans privater Kommunikation eine klare Absage erteilt. Millionen Bürgerinnen und Bürger haben sich gegen die Durchleuchtung ihrer privaten Nachrichten gewehrt – und wurden gehört. Das digitale Briefgeheimnis lebt!</p> <p class="wp-block-paragraph">Für uns Piraten ist klar: In einer freien Gesellschaft dürfen private Chats nicht <a href="https://www.piratenpartei.berlin/allgemein/chatkontrolle-abgesagt/">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sieg für unsere Grundrechte! Das EU-Parlament hat der Chatkontrolle und den anlasslosen Massenscans privater Kommunikation eine klare Absage erteilt. Millionen Bürgerinnen und Bürger haben sich gegen die Durchleuchtung ihrer privaten Nachrichten gewehrt – und wurden gehört. Das digitale Briefgeheimnis lebt!</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Für uns Piraten ist klar: In einer freien Gesellschaft dürfen private Chats nicht massenhaft überwacht werden. Massenüberwachung stellt alle Menschen unter Generalverdacht und untergräbt Vertrauen, Sicherheit und Demokratie.<br />Kommunikation gehört geschützt – online genauso wie der Brief im Umschlag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt sind die EU-Regierungen am Zug. Sie dürfen diesen demokratischen Beschluss nicht verwässern. Chats dürfen nur bei konkretem Verdacht und mit richterlicher Anordnung überprüft werden – alles andere ist unverhältnismäßige Überwachung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für echten Kinderschutz brauchen wir gezielte Ermittlungen gegen Täter, sichere Technik und das Entfernen illegaler Inhalte an der Quelle – nicht das Scannen der privaten Nachrichten von Millionen Unschuldigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wir Piraten werden weiter für digitale Grundrechte kämpfen. Keine Chatkontrolle. Keine Massenüberwachung. Das digitale Briefgeheimnis ist nicht verhandelbar.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Weiterführende Links:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://piratenpartei.de/2026/03/12/sensation-im-eu-parlament-kampfansage-an-die-chatkontrolle-abgeordnete-stimmen-fuer-ein-ende-der-anlasslosen-massenscans/">Sensation im EU-Parlament</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://piratenpartei.de/nachrichten-und-chatkontrolle/">Chatkontrolle</a></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Zum Welttag gegen Internetzensur</title>
		<link>https://www.piratenpartei.berlin/allgemein/zum-welttag-gegen-internetzensur-12-maerz-2026/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gabriele Biwanke-Wenzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 12:03:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Das freie, offene und unzensierte Internet ist die Grundlage freier Meinungsäußerung, gesellschaftlicher Debatten und demokratischer Kontrolle im 21. Jahrhundert.</p> <p class="wp-block-paragraph">Deshalb kämpfen wir Piraten seit unserer Gründung gegen jede Form von Zensur-Infrastruktur:<br />gegen Netzsperren und IP-Blockaden,<br />gegen verpflichtende Uploadfilter, die privat vorab zensieren,<br />gegen anlasslose Chatkontrolle und Client-seitige Überwachung,<br />gegen Gesetze wie TERREG, die <a href="https://www.piratenpartei.berlin/allgemein/zum-welttag-gegen-internetzensur-12-maerz-2026/">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Das freie, offene und unzensierte Internet ist die Grundlage freier Meinungsäußerung, gesellschaftlicher Debatten und demokratischer Kontrolle im 21. Jahrhundert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Deshalb kämpfen wir Piraten seit unserer Gründung gegen jede Form von Zensur-Infrastruktur:<br />gegen Netzsperren und IP-Blockaden,<br />gegen verpflichtende Uploadfilter, die privat vorab zensieren,<br />gegen anlasslose Chatkontrolle und Client-seitige Überwachung,<br />gegen Gesetze wie TERREG, die unter dem Deckmantel des „Kampfes gegen Terror“ die Grundrechte aller einschränken.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Welttag gegen Internetzensur erinnern wir daran: Wer das Netz zensiert, zensiert uns alle. Jede Sperre, jeder automatisierte Filter und jede verpflichtende Überwachung ist ein Schritt in Richtung eines kontrollierten, eingeschränkten und letztlich unfreien Internets.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir sagen klar:<br />Kein Staat, kein Konzern und kein Algorithmus entscheidet, was gesagt werden darf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Lösung für schlechte Inhalte heißt nicht weniger Internet sondern bessere Argumente und echte Medienkompetenz.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein freies Netz ist Menschenrecht.<br />Schützen wir es – heute und jeden Tag.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Piraten Berlin – für ein freies, faires und offenes digitales Morgen</strong>!</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>KI-Überwachung am Roten Rathaus: Anonymisiert? – Trotzdem ein Grundrechtseingriff</title>
		<link>https://www.piratenpartei.berlin/allgemein/ki-ueberwachung-am-roten-rathaus-anonymisiert-trotzdem-ein-grundrechtseingriff/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gabriele Biwanke-Wenzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 14:44:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.piratenpartei.berlin/?p=26017</guid>

					<description><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Das Rote Rathaus ist das Herz der Berliner Demokratie – und genau dort soll nun KI-gestützte Videoüberwachung mit Verhaltensanalyse getestet werden. Laut rbb und Berliner Morgenpost werden alle erfassten Informationen anonymisiert bleiben. Biometrische Daten und Identitäten von Menschen würden nicht erfasst – das sei mit der Datenschutzbeauftragten abgestimmt.</p> <p class="wp-block-paragraph">Die Piratenpartei Berlin nimmt diese <a href="https://www.piratenpartei.berlin/allgemein/ki-ueberwachung-am-roten-rathaus-anonymisiert-trotzdem-ein-grundrechtseingriff/">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Rote Rathaus ist das Herz der Berliner Demokratie – und genau dort soll nun KI-gestützte Videoüberwachung mit Verhaltensanalyse getestet werden. Laut rbb und Berliner Morgenpost werden alle erfassten Informationen anonymisiert bleiben. Biometrische Daten und Identitäten von Menschen würden nicht erfasst – das sei mit der Datenschutzbeauftragten abgestimmt.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Piratenpartei Berlin nimmt diese Zusicherung ernst – und bleibt dennoch strikt dagegen. Denn „anonymisiert“ heißt nicht „harmlos“. Selbst ohne direkte Gesichtserkennung oder Namenszuordnung entsteht durch KI-Verhaltensanalyse ein massives Grundrechtsproblem:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Anlasslose Massenüberwachung bleibt bestehen:</strong> </p>



<p class="wp-block-paragraph">Jede vorbeilaufende Person wird automatisch auf „auffälliges Verhalten“ gescannt – ob Tourist:in, Demonstrant:in oder Radfahrer:in. Anonymisierung ändert nichts daran, dass der Staat Verhalten von Unschuldigen prädiktiv bewertet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>KI-Fehler und Bias wirken weiter: </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Algorithmen für „abnormales Verhalten“ haben bekannte hohe Fehlerraten – besonders bei Minderheiten, queeren Personen oder Menschen mit Behinderungen. Racial Profiling und Diskriminierung passieren nicht erst bei der Identifizierung, sondern schon bei der Verhaltensklassifizierung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br /><strong>Schleichende Ausweitung wird erleichtert: </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Was heute „nur“ vor dem Roten Rathaus als Test läuft, wird morgen Standard an allen sensiblen Orten. Die Behauptung „keine biometrischen Daten“ ist kein Freibrief für eine Blackbox, die Verhaltensprofile erstellt.<br />Darüber hinaus bleiben auch bei anonymisierten Daten Algorithmen, Trainingsdaten und Alarmkriterien intransparent. Weder Parlament noch Datenschutzbeauftragte haben vollen Zugriff – und „abgestimmt“ heißt nicht „genehmigt ohne Bedenken“.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auch die Versammlungsfreiheit wird damit indirekt angegriffen:</strong> </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer weiß, dass sein Verhalten vor dem Sitz der Landesregierung von KI bewertet wird, überlegt sich zweimal, ob er demonstriert, Flugblätter verteilt oder einfach nur länger stehen bleibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein demokratischer Rechtsstaat schützt seine Institutionen durch klare, verhältnismäßige und gerichtlich überprüfbare Maßnahmen – nicht durch vorauseilende Algorithmus-Überwachung, die selbst bei Anonymisierung die informationelle Selbstbestimmung aushöhlt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wir fordern daher weiterhin:<br />Keine KI-Verhaltensanalyse im öffentlichen Raum.<br />Keine Tests vor dem Roten Rathaus oder sonstwo.<br />Kein Smart-City-Überwachungspaket auf Vorrat.<br />Datenschutz ist Demokratie – auch wenn die Daten „anonymisiert“ daherkommen.</strong></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Zum Internationalen Frauentag – Piratinnen hissen die Flagge der Freiheit</title>
		<link>https://www.piratenpartei.berlin/allgemein/zum-internationalen-frauentag-piratinnen-hissen-die-flagge-der-freiheit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gabriele Biwanke-Wenzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Mar 2026 09:59:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Am 8. März feiern wir weltweit den Internationalen Frauentag – und wir Piraten feiern ihn auf unsere Weise: konsequent, basisdemokratisch und ohne Bevormundung.</p> <p class="wp-block-paragraph"><br />Für uns ist Gleichstellung kein nettes Zusatzthema, sondern logische Konsequenz von Selbstbestimmung und Grundrechten. Wir kämpfen für eine Gesellschaft, in der jede Person – unabhängig von Geschlecht, Identität oder <a href="https://www.piratenpartei.berlin/allgemein/zum-internationalen-frauentag-piratinnen-hissen-die-flagge-der-freiheit/">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Am 8. März feiern wir weltweit den Internationalen Frauentag – und wir Piraten feiern ihn auf unsere Weise: konsequent, basisdemokratisch und ohne Bevormundung.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><br />Für uns ist Gleichstellung kein nettes Zusatzthema, sondern logische Konsequenz von Selbstbestimmung und Grundrechten. Wir kämpfen für eine Gesellschaft, in der jede Person – unabhängig von Geschlecht, Identität oder Herkunft – frei entscheiden kann, wie sie leben, lieben und arbeiten will. Keine digitalen Fesseln, keine überholten Rollenbilder, keine gläsernen Decken durch intransparente Machtstrukturen.<br /><strong>Besonders piratig dabei: Wir setzen auf Transparenz statt Worthülsen, auf echte Teilhabe statt Quoten-Alibi und auf Technologie als Befreiungswerkzeug statt als Kontrollinstrument. Ob Schutz vor Gewalt im Netz, gleicher Zugang zu Bildung und digitaler Infrastruktur oder die Verteidigung von Körper- und Datenautonomie – wir wollen Strukturen hacken, die diskriminieren, und neue bauen, die befreien.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><br /><strong>Lasst uns am 8. März nicht nur gedenken, sondern aktiv buggy Code in patriarchale Systeme schreiben.<br />Für eine Welt, in der alle gleich frei sind – und zwar nicht irgendwann, sondern jetzt.<br />Happy International Women’s Day!</strong></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Transparenz für eine bürgernahe und nachvollziehbare Politik</title>
		<link>https://www.piratenpartei.berlin/allgemein/transparenz-fuer-eine-buergernahe-und-nachvollziehbare-politik/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gabriele Biwanke-Wenzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2026 13:15:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.piratenpartei.berlin/?p=26008</guid>

					<description><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Seit 1999 gilt im Land Berlin das Berliner Informationsfreiheitsgesetz (IFG). Es garantiert allen Menschen das Recht auf Akteneinsicht und Auskunft gegenüber öffentlichen Stellen des Landes Berlin. Dieses Recht erleichtert die Kontrolle staatlichen Handelns und ermöglicht echte Teilhabe an Verwaltungsentscheidungen.<br />Die schwarz-rote Landesregierung plant jedoch, das IFG einzuschränken (Drucksache 19/2999 vom 24.02.2026). Diese Einschränkungen lehnen <a href="https://www.piratenpartei.berlin/allgemein/transparenz-fuer-eine-buergernahe-und-nachvollziehbare-politik/">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Seit 1999 gilt im Land Berlin das <a href="https://gesetze.berlin.de/bsbe/document/jlr-InfFrGBErahmen">Berliner Informationsfreiheitsgesetz</a> (IFG). Es garantiert allen Menschen das Recht auf Akteneinsicht und Auskunft gegenüber öffentlichen Stellen des Landes Berlin. Dieses Recht erleichtert die Kontrolle staatlichen Handelns und ermöglicht echte Teilhabe an Verwaltungsentscheidungen.<br /><strong>Die schwarz-rote Landesregierung plant jedoch, das <a href="https://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/19/DruckSachen/d19-2999.pdf">IFG einzuschränken</a> (Drucksache 19/2999 vom 24.02.2026). Diese Einschränkungen lehnen wir entschieden ab. Für uns ist das Informationsfreiheitsgesetz eine unverzichtbare Grundlage für Transparenz in Politik und Verwaltung – und zugleich nur ein erster Schritt. Statt Rückschritten braucht Berlin einen konsequenten Ausbau der Informationsfreiheit.</strong><br />Die Piratenpartei Berlin fordert:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Alle nicht personenbezogenen Daten und Werke der öffentlichen Hand müssen kostenfrei, barrierefrei und unabhängig von einer individuellen Anfrage veröffentlicht werden.</li>



<li>Informationsfreiheit darf keine Holschuld der Bürgerinnen und Bürger sein – sie ist eine Bringschuld der Verwaltung. Ein leichter, übersichtlicher und digitaler Zugang zu öffentlichen Daten, Sitzungsprotokollen, Berichten, Publikationen und Verhandlungsdokumenten ist Grundvoraussetzung für demokratische Beteiligung in unserer Stadt.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Um dieses Ziel zu erreichen, wollen wir ein zentrales Online-Transparenzportal schaffen, das politische und administrative Prozesse auf allen Ebenen nachvollziehbar macht. Mit Projekten wie „BER-Watch“ haben wir bereits gezeigt, wie digitale Transparenz konkret umgesetzt werden kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jede politische und administrative Entscheidung muss in dem Bewusstsein getroffen werden, dass sie öffentlich nachvollziehbar ist. Nur so wird demokratische Kontrolle wirksam möglich. Politik ohne Gedächtnis ist eine Einladung zu Misswirtschaft und Korruption.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle zukünftigen Ausschreibungen, Vertragsverhandlungen und Vertragsabschlüsse des Landes Berlin müssen so transparent wie möglich gestaltet werden.<br />Jeder einzelne Schritt, der zu einer Entscheidung führt, ist nachvollziehbar zu dokumentieren und zu veröffentlichen. Öffentliche Mittel verpflichten zu öffentlicher Rechenschaft.<br />Transparenz endet allerdings nicht bei Verwaltungsakten.<br />Alle Abgeordneten sollen ihre Kontakte zu Unternehmen, Vereinen und Verbänden offenlegen. Mögliche Verflechtungen und daraus resultierende Interessenkonflikte müssen sichtbar gemacht werden. Nur durch vollständige Offenheit kann Vertrauen in politische Entscheidungen entstehen und erhalten bleiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Unser Ziel:<br />Ein transparentes Berlin, in dem staatliches Handeln jederzeit überprüfbar ist, demokratische Beteiligung gestärkt wird und Korruption keinen Raum hat.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><br /></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
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