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	<title>Openeur - Open Innovation &amp; Entrepreneurship</title>
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	<pubDate>Sun, 22 Jun 2008 07:23:16 +0000</pubDate>
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		<title>Open Innovation Symposium an der Zeppelin University</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jun 2008 20:06:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Heinze</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
	<category>Veranstaltungen</category>
	<category>Kundeneinbindung</category>
	<category>Best Practice</category>
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		<description><![CDATA[
Wie kann es in einer Welt der Unsicherheit und Komplexität gelingen, Innovationen erfolgreich zu managen? Wie organisieren wir es, externes Wissen erfolgreich in unsere Unternehmen zu integrieren? Welchen Nutzen können offene Innovationsprozesse in Netzwerken von Kunden oder Zulieferern für Unternehmen entfalten?
Zum Abschluss unseres Studiums an der Zeppelin University veranstalten wir am 11ten Juli ein Symposium [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image144" alt="ZU-Bau-Symp" src="http://www.openeur.com/blog/uploads/zu_bau_symp.jpg" /></p>
<blockquote><p>Wie kann es in einer Welt der Unsicherheit und Komplexität gelingen, Innovationen erfolgreich zu managen? Wie organisieren wir es, externes Wissen erfolgreich in unsere Unternehmen zu integrieren? Welchen Nutzen können offene Innovationsprozesse in Netzwerken von Kunden oder Zulieferern für Unternehmen entfalten?</p></blockquote>
<p>Zum Abschluss unseres Studiums an der Zeppelin University veranstalten wir am 11ten Juli ein Symposium zum Thema &#8220;<a target="_blank" title="ZU-Innov" href="http://www.zeppelin-university.de/deutsch/innovation/index.php">Vernetzung und Management von Innovationsprozessen</a>&#8220;.  Neben unserem Keynote Speaker <a href="http://mass-customization.blogs.com/mass_customization_open_i/2008/06/conference-on-open-innovation-and-the-importance-of-external-information-for-the-innovation-process-at-zeppelin-university.html">Frank Piller</a> konnten wir Elke Baessler (Hilti AG), Herbert Köpplinger (Network fo Automotive Excellence) und Alexander Lang (Webasto AG) gewinnen, welche mit <a href="http://www.zeppelin-university.de/deutsch/innovation/?id=3">Praxis Beispielen</a> den State-of-the-Art im Kontext von Open Innovation veranschaulichen werden. Ganz im Sinne der ursprünglichen Ausrichtung eines Symposiums, werden wir anschließend den Abend gemeinsam bei anregenden Gesprächen und Wein an den Ufern de schönen Bodensees ausklingen lassen. Mehr Informationen zu dem Event sind unter unserer <a href="http://www.zeppelin-university.de/deutsch/innovation/">Microsite</a> abzurufen</p>
<p>Wir würden uns ausgesprochen freuen, auch den einen oder anderen Leser unseres Blogs auf der Veranstaltung begrüßen zu können. Anmeldung erfolgt über folgenden <a href="http://www.zeppelin-university.de/deutsch/innovation/index.php?id=4">Link</a>. Für Rückfragen stehen wir selbstverständlich jeder Zeit zur Verfügung.
</p>
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		<item>
		<title>Open Innovation &amp; Entrepreneurship</title>
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		<comments>http://www.openeur.com/blog/2008/02/07/open-entrepreneurship/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 17:58:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Höllinger</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[Wir arbeiten momentan an unseren Abschlussarbeiten an der Universität und haben deshalb leider nicht genügend Zeit, um regelmäßig auf unserem Blog zu schreiben. In der Zwischenzeit möchten wir deshalb auf unser Archiv und insbesondere unsere Best Practice Liste verweisen. 
Darüber hinaus möchten wir gerne nochmals eine Zusammenfassung unseres Ansatzes von Open Entrepreneurship zur Verfügung stellen, indem wir zu einzelnen Posts im Folgenden verweisen, die ein zusammenhängendes Verständnis unseres Konzeptes in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir arbeiten momentan an unseren Abschlussarbeiten an der Universität und haben deshalb leider nicht genügend Zeit, um regelmäßig auf unserem Blog zu schreiben. In der Zwischenzeit möchten wir deshalb auf unser Archiv und insbesondere unsere <a href="http://www.openeur.com/blog/bestpractice-open-innovation-crowdsourcing/">Best Practice Liste</a> verweisen. </p>
<p>Darüber hinaus möchten wir gerne nochmals eine Zusammenfassung unseres Ansatzes von Open Entrepreneurship zur Verfügung stellen, indem wir zu einzelnen Posts im Folgenden verweisen, die ein zusammenhängendes Verständnis unseres Konzeptes in der bisherigen Form unterstützen können, das wir irgendwann in naher Zukunft aktualisieren werden.</p>
<ol>
<li><a href="http://www.openeur.com/blog/2007/02/12/netz-schoepfung/">Die Wiederentdeckung einer vernetzten Wertschöpfung</a></li>
<li><a href="http://www.openeur.com/blog/2007/02/21/virtuose-virtualitaet/">Virtuose Virtualität</a></li>
<li><a href="http://www.openeur.com/blog/2007/03/05/paradoxe-offenheit/">Das Paradoxon der Offenheit</a></li>
<li><a href="http://www.openeur.com/blog/2007/03/06/anlogie-digitalis/">Die Analogie digitaler Netzwerke</a></li>
<li><a href="http://www.openeur.com/blog/2007/03/07/common-commons/">Was Commons wirklich gemeinsam haben</a></li>
<li><a href="http://www.openeur.com/blog/2007/03/08/einzelne-viele/">Der Einzelne und die Vielen</a></li>
<li><a href="http://www.openeur.com/blog/2007/03/29/entrepreneurial-openeur/">Das Unternehmerische von Open Entrepreneurs</a></li>
<li><a href="http://www.openeur.com/blog/2007/04/02/distinct-openeur/">Unterscheidbarkeit von Open Entrepreneurs</a></li>
<li><a href="http://www.openeur.com/blog/2007/04/03/blowing-wind/">Blowing In The Wind</a></li>
<li><a href="http://www.openeur.com/blog/2007/04/09/creative-class/">Verbindungen der Creative Class</a></li>
<li><a href="http://www.openeur.com/blog/2007/04/10/paradox-openeur/">Paradoxien des Open Entrepreneurship</a></li>
<li><a href="http://www.openeur.com/blog/2007/04/13/netzwerkinkubatoren/">Netzwerkinkubatoren vernetzen</a></li>
<li><a href="http://www.openeur.com/blog/2007/04/17/jamming-openeur/">Jamming Open Entrepreneurship</a></li>
<li><a href="http://www.openeur.com/blog/2007/04/20/potenzial-openeur/">Das Potenzial von Open Entrepreneurship</a></li>
</ol>
<p> 
</p>
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		<item>
		<title>Der Weihnachtsmann &amp; Open Innovation</title>
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		<comments>http://www.openeur.com/blog/2007/12/19/weihnachtsmann-innovation/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Dec 2007 00:56:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Höllinger</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[
Fünf gute Gründe, wieder an den Weihnachtsmann zu glauben
1. Integration von Kunden in den Ideenfindungsprozess
Jüngste wissenschaftliche Studien haben gezeigt: mehr als 80 Prozent aller neuen Produkte im Markt scheitern. Warum sollte das bei Geschenken eigentlich anders sein, wie die zahlreichen Umtauschversuche in Kaufhäusern und das umfangreiche Ebay-Angebot nach Weihnachten eindrucksvoll belegen? Wunschzettel sind deshalb als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.openeur.com/blog/uploads/2006-santa-innovation1.jpg" /></p>
<p><strong>Fünf gute Gründe, wieder an den Weihnachtsmann zu glauben</strong></p>
<p>1. Integration von Kunden in den Ideenfindungsprozess</p>
<p>Jüngste wissenschaftliche Studien haben gezeigt: mehr als 80 Prozent aller neuen Produkte im Markt scheitern. Warum sollte das bei Geschenken eigentlich anders sein, wie die zahlreichen Umtauschversuche in Kaufhäusern und das umfangreiche Ebay-Angebot nach Weihnachten eindrucksvoll belegen? Wunschzettel sind deshalb als eine geniale Erfindung des Weihnachtsmannes einzustufen, um dem Beschenkten genau das schenken zu können, was jener auch wirklich gebrauchen kann. Die Geschenkakzeptanz wird dabei in gleichem Maße maximiert, wie die Umtauschquote zur Zufriedenheit aller Beteiligten minimiert wird. Und für all diejenigen, die ohnehin schon alles haben oder wunschlos glücklich sind, bietet Social Commerce die Möglichkeit, doch wieder etwas geschenkt zu bekommen.</p>
<p>2. Reduktion der Leistungstiefe durch Integration von Erfüllungsgehilfen</p>
<p>Wer macht heute schon noch alles selbst? Nicht nur die großen Unternehmensberatungen, sondern auch der Weihnachtsmann hat längst erkannt, dass er – Globalisierung sei dank - den gesamten Geschenkeprozess mittlerweile kostengünstig outsourcen kann. Umso mehr als dass seine identifizierten Lead User, vorzugsweise Eltern, bereitwillig und vor allem kostenlos diese Crowdsourcing-Aufgaben gerne übernehmen, um ihren Kindern ein schönes Fest zu bescheren. Aber selbst gewerbliche Anbieter haben erkannt, welche Marktchancen für professionelle Weihnachtsmänner beispielsweise in Kaufhäusern bestehen und nehmen seitdem am Franchising-Konzept des Weihnachtsmannes erfolgreich teil. </p>
<p>3. Massive Senkung der Distributionskosten durch Dezentralisierung</p>
<p>Betrachtet man die laufenden Kosten, die durch die ganzjährige Vorhaltung einer Logistik-Infrastruktur entstehen, die eigentlich nur an einem Tag im Jahr benötigt wird, so werden die riesigen Einsparpotenziale in diesem Bereich deutlich. Die strategische Entscheidung des Weihnachtsmanns, auf die zentrale Vorhaltung eines Schlittens und den Unterhalt von Rentieren zu verzichten, eröffnet dabei Potenziale für eine dezentrale Organisation der Vertriebswege. Geschenke werden deshalb mittlerweile meist nur noch just-in-time per Kurierdienst angeliefert, was dem Weihnachtsmann nicht nur hohe Lagerkosten am Nordpol, sondern auch den beschwerlichen Weg mit Wohlstandsbauch durch verrußte Kamine erspart.</p>
<p>4. Outsourcing aller Marketing-Aktivitäten</p>
<p>Die cleverste Entscheidung des Weihnachtsmanns war jedoch sicherlich, seine komplette Vermarktung extern organisieren zu lassen – und zwar von niemand geringerem als: Coca Cola. Wie sonst sollte die Welt auch erfahren, dass der Weihnachtsmann ein wohlbeleibter, weißhaariger Bartträger mit roter Zipfelmütze ist? Vor allem durch virale Marketing-Maßnahmen wie beispielsweise Vorlesen oder das gemeinsame Singen von Weihnachtssongs wurde jenes Branding dermaßen gut verbreitet, dass sich mittlerweile kein weihnachtlicher Merchandising-Artikel mehr dem geschaffenen Bild ernsthaft entziehen kann und jedes Kind auf der Welt eine ziemlich genaue Vorstellung von Aussehen und Charakter des Weihnachtsmanns haben dürfte.</p>
<p>5. Senkung von Transaktionskosten durch virtuelle Organisation</p>
<p>Dem Weihnachtsmann zu schreiben, war ja schon so gut wie immer möglich. Man bedenke dabei allerdings die gigantischen Kosten, um einen Brief an den Nordpol zu liefern und das gewünschte Geschenk zurück. Kein Wunder also, dass der Weihnachtsmann einer der ersten war, der sich weltweit im Zuge einer virtuellen Organisation vernetzt hat. Unter <a href="http://www.northpole.com" target="_blank">northpole.com</a> kann sich heute jedes Kind detailliert über die Organisation des Weihnachtsmanns informieren und ihm eine E-Mail schreiben.</p>
<p>Der Weihnachtsmann hat also sein Geschäftsmodell sehr erfolgreich auf Open Innovation ausgerichtet und seine Wertschöpfung als Entrepreneur in Netzwerken perfektioniert. Er besitzt dadurch entscheidende Wettbewerbsvorteile gegenüber anderen Geschenkedienstleistern wie dem Osterhasen, die ihm auch zukünftig bedeutende Marktanteile als Quasi-Monopolist im Weihnachtsgeschäft und einen hohen Markenwert sichern werden. Das Christkind ist bereits aufgrund seines hierarchischen Geschäftsmodells bis auf einige streng katholische Gegenden fast völlig als Konkurrent aus dem Wettbewerb verdrängt worden. Die einzige Frage, die sich jetzt noch stellt, ist: was macht der Weihnachtsmann jetzt eigentlich an Weihnachten? – Richtig, Urlaub!</p>
<p>Dass man ihn meist nicht sieht, ist also noch längst kein Beweis gegen seine Existenz! Es ist deshalb eigentlich an der Zeit, wieder an den Weihnachtsmann zu glauben. Denn was wäre das schließlich für eine dunkle Welt, wenn es keine Wünsche, Träume und Hoffnungen mehr gäbe? Was wäre das für eine Welt, wenn es den Weihnachtsmann nicht gäbe? ; -)</p>
<p>In diesem Sinne wünschen wir allen Lesern frohe Weihnachten &#038; alles Gute für 2008!
</p>
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		<item>
		<title>Ein Jahr Openeur - Open Innovation &amp; Entrepreneurship</title>
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		<comments>http://www.openeur.com/blog/2007/12/01/openeur-eins/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Dec 2007 16:19:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Höllinger</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
	<category>Wissenschaft</category>
	<category>Best Practice</category>
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		<description><![CDATA[Happy Birthday! Openeur ist dem Säuglingsalter entwachsen und feiert seinen ersten Geburtstag. Es ist nun genau ein Jahr her, dass wir mit unserem Mission Statement den Openeur-Blog gestartet haben, um uns ausgehend von der Öffnung des Innovationsprozesses inhaltlich sehr stark mit der Verbindung von Open Innovation und Entrepreneurship zu beschäftigen.
Im Zuge dessen konnten wir unseren Ansatz Open Entrepreneurship entwickeln, in Bezug auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Happy Birthday! Openeur ist dem Säuglingsalter entwachsen und feiert seinen ersten Geburtstag. Es ist nun genau ein Jahr her, dass wir mit unserem <a href="http://www.openeur.com/blog/2006/12/01/mission-statement/">Mission Statement</a> den Openeur-Blog gestartet haben, um uns ausgehend von der Öffnung des Innovationsprozesses inhaltlich sehr stark mit der Verbindung von Open Innovation und Entrepreneurship zu beschäftigen.</p>
<p>Im Zuge dessen konnten wir unseren Ansatz Open Entrepreneurship entwickeln, in Bezug auf den wir im Folgenden nochmals auf die einzelnen Beiträge für ein zusammenhängendes Verständnis verweisen möchten.</p>
<ol>
<li><a href="http://www.openeur.com/blog/2007/02/12/netz-schoepfung/">Die Wiederentdeckung einer vernetzten Wertschöpfung</a></li>
<li><a href="http://www.openeur.com/blog/2007/02/21/virtuose-virtualitaet/">Virtuose Virtualität</a></li>
<li><a href="http://www.openeur.com/blog/2007/03/05/paradoxe-offenheit/">Das Paradoxon der Offenheit</a></li>
<li><a href="http://www.openeur.com/blog/2007/03/06/anlogie-digitalis/">Die Analogie digitaler Netzwerke</a></li>
<li><a href="http://www.openeur.com/blog/2007/03/07/common-commons/">Was Commons wirklich gemeinsam haben</a></li>
<li><a href="http://www.openeur.com/blog/2007/03/08/einzelne-viele/">Der Einzelne und die Vielen</a></li>
<li><a href="http://www.openeur.com/blog/2007/03/29/entrepreneurial-openeur/">Das Unternehmerische von Open Entrepreneurs</a></li>
<li><a href="http://www.openeur.com/blog/2007/04/02/distinct-openeur/">Unterscheidbarkeit von Open Entrepreneurs</a></li>
<li><a href="http://www.openeur.com/blog/2007/04/03/blowing-wind/">Blowing In The Wind</a></li>
<li><a href="http://www.openeur.com/blog/2007/04/09/creative-class/">Verbindungen der Creative Class</a></li>
<li><a href="http://www.openeur.com/blog/2007/04/10/paradox-openeur/">Paradoxien des Open Entrepreneurship</a></li>
<li><a href="http://www.openeur.com/blog/2007/04/13/netzwerkinkubatoren/">Netzwerkinkubatoren vernetzen</a></li>
<li><a href="http://www.openeur.com/blog/2007/04/17/jamming-openeur/">Jamming Open Entrepreneurship</a></li>
<li><a href="http://www.openeur.com/blog/2007/04/20/potenzial-openeur/">Das Potenzial von Open Entrepreneurship</a></li>
</ol>
<p>Hiervon ausgehend haben wir in den letzten Monaten nach <a href="http://www.openeur.com/blog/bestpractice-open-innovation-crowdsourcing/">Beispielen aus der Praxis</a> für unseren Ansatz gesucht und konnten einige äußerst spannende Konferenzen wie die <a href="http://www.openeur.com/blog/2007/10/02/openeur-mcpc2007/">MCPC 2007</a> am MIT in Cambridge/Boston besuchen. Wir haben durch die Beschäftigung mit dem Thema die Möglichkeit erhalten, uns mit vielen sehr interessanten Leuten fachlich und freundschaftlich austauschen zu können und möchten an dieser Stelle nochmals allen Gesprächspartnern für ihre Anregungen und Gedankenanstöße danken. Bleiben wir im Dialog!</p>
<p>In den kommenden Wochen und Monaten werden wir unseren Ansatz Open Entrepreneurship anhand der in der letzten Zeit gefundenen neuen Erkenntnisse aktualisieren und gemeinsam mit allen Partnern von Openeur weiterentwickeln. Wir freuen uns auf ein weiteres Jahr mit Openeur!
</p>
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		<item>
		<title>Social Headhunting III - Openeure als Headhunter - jobleads.de</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Openeur/~3/eDptjv_G0Ik/</link>
		<comments>http://www.openeur.com/blog/2007/11/24/social-headhunting-referral-recruiting/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Nov 2007 16:07:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Heinze</dc:creator>
		
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	<category>Unternehmen</category>
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		<description><![CDATA[
Zugriff auf das Jobboard von jobleads.de erhalten nur registrierte Mitglieder und deren persönliche Einladungen. Damit will man sich in erster Linie auf Jobs im Fachkräftebereich (Jahresgehalt > 40.000 €) spezialisieren. Bei erfolgreicher Vermittlung teilen sich alle an einer Empfehlungskette beteiligten Vermittler 80% des Reward, 20 Prozent behält
Jobleads als Provision ein. Firmen zahlen für die Einstellung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image132" alt="start_logo.jpg" src="http://www.openeur.com/blog/uploads/start_logo.thumbnail.jpg" /></p>
<p>Zugriff auf das Jobboard von <a title="jobleads" target="_blank" href="http://www.jobleads.de">jobleads.de</a> erhalten nur registrierte Mitglieder und deren persönliche Einladungen. Damit will man sich in erster Linie auf Jobs im Fachkräftebereich (Jahresgehalt > 40.000 €) spezialisieren. Bei erfolgreicher Vermittlung teilen sich alle an einer Empfehlungskette beteiligten Vermittler 80% des Reward, 20 Prozent behält<br />
Jobleads als Provision ein. Firmen zahlen für die Einstellung von Angeboten eine Jahresgebühr in Abhängigkeit von der Größe des Unternehmens.<br />
Durch die Flexibilität in der Ausgestaltung der zu Jobleads eingeladenen Nutzer ist es durchaus möglich, das Tool auch für Inhouse-Zwecke einzusetzen, soweit man bereit ist, das interne Angebot auch für Jobleads-Nutzer zugänglich ist.</p>
<p>Ausführlicher <a title="forward2busines" target="_blank" href="http://www.forward2business.com/index.php?id=411">Artikel</a> über <a title="jobleads" target="_blank" href="http://www.jobleads.de">jobleads.de</a> ist zu finden unter <a title="http://www.forward2business.com/index.php" target="_blank" href="http://www.forward2business.com/index.php">Forward2business</a>.<br />
Interview mit den Gründern bei <a title="http://www.gruenderszene.de/?p=380" target="_blank" href="http://www.gruenderszene.de/?p=380">gruenderszene</a>.
</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Openeur/~4/eDptjv_G0Ik" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<feedburner:origLink>http://www.openeur.com/blog/2007/11/24/social-headhunting-referral-recruiting/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Social Headhunting II - Openeure als Headhunter - h3.com</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Openeur/~3/vB5NPl26O-E/</link>
		<comments>http://www.openeur.com/blog/2007/11/22/referral-recruiting-h3/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Nov 2007 10:19:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Heinze</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
	<category>Unternehmen</category>
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	<category>Best Practice</category>
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		<description><![CDATA[
H3.com ist ein von Hans Giesekes, dem Ex-CEO von Monster Worldwide, gegründetes Unternehmen, das sich auf die Bereitstellung eines Trackingtools für Jobbesetzungen via Empfehlungen spezialisiert hat.Das zentral auf H3.com gehostete Tool ist darauf ausgerichtet, ein Netzwerk von Experten und deren Kontakte zweiten/dritten Grades in die Jobbesetzung einzubinden. Ebenfalls möglich und vorgesehen ist der Einsatz als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" title="http://www.h3.com" href="http://www.h3.com"><img align="top" src="https://www.h3.com/images/H3.com_logo-lg.gif" /></a></p>
<p><a target="_blank" title="http://www.h3.com" href="http://www.h3.com">H3.com</a> ist ein von Hans Giesekes, dem Ex-CEO von Monster Worldwide, gegründetes Unternehmen, das sich auf die Bereitstellung eines Trackingtools für Jobbesetzungen via Empfehlungen spezialisiert hat.Das zentral auf <a target="_blank" title="http://www.h3.com" href="http://www.h3.com">H3.com</a> gehostete Tool ist darauf ausgerichtet, ein Netzwerk von Experten und deren Kontakte zweiten/dritten Grades in die Jobbesetzung einzubinden. Ebenfalls möglich und vorgesehen ist der Einsatz als Inhouse-Lösung, um Mitarbeiter an der Stellenbesetzung zu beteiligen und somit die Wahrscheinlichkeit der erfolgreichen Empfehlung durch die Überbrückung von Informationsasymetrien zu erhöhen.</p>
<p>Die Empfehlungs-Mails werden durch das System generiert, mit einem eindeutigen Tracking-Link versehen und anschließend über den Email-Klienten des Nutzers verschickt. Damit soll gewährleistet werden, dass die automatisch generierte Mail nicht als Spam deklariert wird. Die Mails enthalten standardmäßig eine Beschreibung der zu besetzenden Stelle, die Höhe des Rewards und drei Fragen:</p>
<p>1. &#8220;Kennen Sie einen passenden Kandidaten?&#8221;<br />
2. &#8220;Kennen Sie jemanden, der einen guten Kandidaten kennen könnte?&#8221;<br />
3. &#8220;Sind Sie selbst ein passender Kandidat für den Posten?&#8221;</p>
<p>Falls einer der Fragen bejaht wird, leitet der in der Mail enthaltene Link auf eine Seite weiter, auf der man entweder eine weitere Empfehlungsmail über das System erstellen lassen oder sich selbst für die Stelle vorschlagen kann. Sollte eine Person empfohlen werden,  ist an dieser Stelle anzugeben, ob man im Erfolgsfall seinen Anteil an dem Reward selbst erhalten oder ihn einer wohltätigen Organisation zur Verfügung stellen will.</p>
<p>Seit Anfang November 2007 setzt <a target="_blank" title="http://www.h3.com" href="http://www.h3.com">H3.com</a> aufbauend auf die seit 2004 gesammelten Daten auf einen festen Reward in Höhe von 10.000 Dollar. Zusätzlich fallen bei einer erfolgreichen Vermittlung weitere 2.000 Dollar Provision an. Um sich von der Qualität des neuen Arbeitnehmers zu überzeugen, hat das Auftrag gebende Unternehmen 90 Tage Zeit, den Reward zurückzufordern. Die jährliche Grundgebühr ist auch weiterhin ab der ersten Benutzung fällig. Insofern handelt es sich um durchaus ernstzunehmen Verdienstmöglichkeiten- insbesondere wenn man die möglichen Einnahmen im Kontext der minimalen Opportunitätskosten sieht.
</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Openeur/~4/vB5NPl26O-E" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Münchner Medientage - vom Konsumenten zum Prosumenten</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Openeur/~3/R19S3JpffzQ/</link>
		<comments>http://www.openeur.com/blog/2007/11/20/muenchner-medientage-prosumenten-kundenintegration/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Nov 2007 13:27:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Heinze</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
	<category>Veranstaltungen</category>
	<category>Kundeneinbindung</category>
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		<description><![CDATA[Auf den Münchner Medientagen 2007 gab es eine äußerst interessante Podiumsdiskussion zu der zukünftigen Rolle des Konsumenten, welcher auch online verfügbar ist. Unter den Gästen übernehmen Oliver Samwer (European Founders Fond) und Dr. Stefan Glänzer (Last.fm) die Rolle der Visionäre.  Ein interessanter Gedankenaustausch zwischen zwei Generationen der Medienlandschaft, welcher hervorragend durch Prof. Dr. Miriam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf den <a title="MMT07" target="_blank" href="http://www.medientage-muenchen.de/">Münchner Medientagen 2007</a> gab es eine äußerst interessante Podiumsdiskussion zu der zukünftigen Rolle des Konsumenten, welcher auch online verfügbar ist. Unter den Gästen übernehmen Oliver Samwer (<a title="http://www.europeanfounders.com/" target="_blank" href="http://www.europeanfounders.com/">European Founders Fond</a>) und Dr. Stefan Glänzer (<a title="http://www.las.fm" target="_blank" href="http://www.last.fm">Last.fm</a>) die Rolle der Visionäre.  Ein interessanter Gedankenaustausch zwischen zwei Generationen der Medienlandschaft, welcher hervorragend durch <a title="Meckel" target="_blank" href="http://www.unisg.ch/org/lehre/faculty.nsf/wwwPubSenatPopupGer/91A9DFB6BA3D0F67C1257096002D6E6F">Prof. Dr. Miriam Meckel</a> von der Universität St.Gallen moderiert wird.</p>
<p><a target="_blank" title="MMT07-1" href="http://specials.de.msn.com/video/news_medientage2007.aspx?g=d0521354-68e9-4bc5-abca-d972aac33de1">Zukunftsgipfel: Vom „Konsumenten“ zum „Prosumenten“? - Erster Teil</a></p>
<p><a title="MMT07-2" target="_blank" href="http://specials.de.msn.com/video/news_medientage2007.aspx?g=8c152f86-e7c7-4504-a8aa-c4af6b23d486"> Zukunftsgipfel: Vom „Konsumenten“ zum „Prosumenten“? - Zweiter Teil </a>
</p>
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		<item>
		<title>Social Headhunting I - Openeure als Headhunter - Zubka</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Openeur/~3/0jt4lw1JLWk/</link>
		<comments>http://www.openeur.com/blog/2007/11/19/referral-recruiting-zubka/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Nov 2007 16:19:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Heinze</dc:creator>
		
	<category>Unternehmen</category>
	<category>Kundeneinbindung</category>
	<category>Best Practice</category>
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		<description><![CDATA[Webbasierte Plattformen wie zubka.com, h3.com und jobleads.de haben sich auf Bereitstellung von Schnittstellen spezialisiert, welche offene Stellen über persönliche Empfehlungen besetzen sollen. Je nach Fokussierung und Vertaulichkeit der Position können unternehmensfremde Personen in die Besetzung mitenbezogen werden. Openeure haben somit die Möglichkeit als Headhunter ihre eigenen sozialen Netzwerke nach geeigneten Personen zu durchsuchen und im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Webbasierte Plattformen wie <a title="zubka" target="_blank" href="http://www.zubka.com">zubka.com</a>, <a title="h3" target="_blank" href="http://www.h3.com">h3.com</a> und <a title="jobleads" target="_blank" href="http://ww.jobleads.de">jobleads.de</a> haben sich auf Bereitstellung von Schnittstellen spezialisiert, welche offene Stellen über persönliche Empfehlungen besetzen sollen. Je nach Fokussierung und Vertaulichkeit der Position können unternehmensfremde Personen in die Besetzung mitenbezogen werden. Openeure haben somit die Möglichkeit als Headhunter ihre eigenen sozialen Netzwerke nach geeigneten Personen zu durchsuchen und im Falle einer erfolgreichen Vermittlung mit einem Reward entgolten zu werden. Referral Recruitment ist ein wunderbares Beispiele dafür, wie Openeurship vormals unternehmensinterne Prozesse optimieren und ergänzen kann. Wie dies funktioniert, werden wir an Hand der genannten Startups illustrieren:</p>
<p><img id="image126" alt="zubka" src="http://www.openeur.com/blog/uploads/images-3.jpeg" /></p>
<p>Auf den ersten Blick bietet <a title="zubka" target="_blank" href="http://www.zubka.com">Zubka</a> ein simples Jobboard. Im Gegensatz zu anderen Job-Plattformen sollen diese jedoch keine direkten Bewerbungen anziehen, sondern Verweise auf Personen, die für die einzelnen Angebote geeignet erscheinen. Mit diesem Ansatz hat das britische Unternehmen eine verhältnismäßig breite Rezeption in renommierten Medien erhalten. So führt <a target="_blank" title="red-zubka" href="http://www.redherring.com/Home/18865">Red Herring</a> Zubka als eines der 100 weltweit interessantesten Startups des Jahres 2006 an.</p>
<p>Der Empfehlungsprozess wird zentral über die Plattform abgewickelt. Sobald sich ein User registriert hat, kann er Profile für interessante Kandidaten mit Angaben über deren aktuelle Beschäftigung, grobes aktuelles Einkommen und herausragende Eigenschaften anlegen und ihnen anschließend einzelne Stellen aus dem Jobboard empfehlen. Hierzu erhält der potentielle Kandidat eine Email mit einem Link auf das betreffende Stellenangebot. Der Link führt zu einer Eingabemaske, mit der der  potentielle Kandidat seine Profildaten einsehen und gegebenenfalls überarbeiten bzw. einen CV uploaden und somit seine Bewerbungsunterlagen komplettieren kann.<br />
Bei einer erfolgreichen Stellenbesetzung erhält der Vermittler den Reward, der etwa 8% Prozent des ersten Jahresgehalts entspricht.  Des Weiteren verlangt Zubka bei Erfolg eine weitere Zahlung in Höhe von 20 % des Rewards vom Arbeitgeber. Zusätzlich fällt eine monatliche Einstellgebühr von etwa 30 Euro pro Angebot an. Nach eigenen Angaben greifen ca. 8000 Vermittler auf die Zubka-Angebote zu.
</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Openeur/~4/0jt4lw1JLWk" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Die Emanzipation der User - Eric von Hippel auf der MCPC2007</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Openeur/~3/VlQs5uMSvnU/</link>
		<comments>http://www.openeur.com/blog/2007/11/13/eric-von-hippel-mit-mcpc2007/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Nov 2007 10:17:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Heinze</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
	<category>Veranstaltungen</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.openeur.com/blog/2007/11/13/eric-von-hippel-mit-mcpc2007/</guid>
		<description><![CDATA[Wir möchten unsere deutschen Leser auf den grandiosen Vortrag von Eric von Hippel auf der MCPC2007 hinweisen. Von Hippel widmet sich dort einer Theorie des Wirtschaftens welche auf hoch effizienten User-Communities fusst.
User have innovated historically - but the collaborative design has become so efficient that it is going to drive out manufacturer based design in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir möchten unsere deutschen Leser auf den grandiosen Vortrag von Eric von Hippel auf der <a target="_blank" href="http://www.mass-customization.de/mcpc07/">MCPC2007</a> hinweisen. Von Hippel widmet sich dort einer Theorie des Wirtschaftens welche auf hoch effizienten User-Communities fusst.</p>
<blockquote><p>User have innovated historically - but the collaborative design has become so efficient that it is going to drive out manufacturer based design in certain areas.</p></blockquote>
<p>Eine detaillierte Beschreibung auf unserer <a href="http://www.openeur.com/blog/en/">englischen Seite</a>.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=-_SmLsvpDzs">Eric von Hippel MCPC2007 MIT Boston Part1</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=vERCey6zi3w">Eric von Hippel MCPC2007 MIT Boston Part2</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=9b964CDOoDc">Eric von Hippel MCPC2007 MIT Boston Part3</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=4rC8DHhALPs">Eric von Hippel MCPC2007 MIT Boston Part4</a>
</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Openeur/~4/VlQs5uMSvnU" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Die Stimme der Fellows - Fellowforce Tagline Challenge</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Openeur/~3/j50jVlKkmKU/</link>
		<comments>http://www.openeur.com/blog/2007/11/08/stimme-fellows/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 14:46:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Höllinger</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
	<category>Unternehmen</category>
	<category>Veranstaltungen</category>
	<category>Kundeneinbindung</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.openeur.com/blog/2007/11/08/stimme-fellows/</guid>
		<description><![CDATA[ 
Das Open Innovation Unternehmen Fellowforce hat eine Tagline Challenge gestartet, um eine Entscheidung über seine Tagline den Beiträgen seiner Nutzer zu öffnen. Ihnen wurde ein Reward für die beste Tagline in Aussicht gestellt, die es auf die Fellowforce Startseite schaffen sollte. Wir haben uns kürzlich sehr interessant mit Ruben Robert, dem CEO und Gründer von Fellowforce auf der MCPC 2007 am MIT in Boston unterhalten, wo wir ihm versprochen haben, uns etwas Gedanken darüber zu machen und in welcher Weise wir einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image82" alt="Fellowforce" src="http://www.openeur.com/blog/uploads/gi_fflogo_gif.jpg" /> </p>
<p>Das Open Innovation Unternehmen <a href="http://www.fellowforce.com" target="_blank">Fellowforce</a> hat eine Tagline Challenge gestartet, um eine Entscheidung über seine Tagline den Beiträgen seiner Nutzer zu öffnen. Ihnen wurde ein Reward für die beste Tagline in Aussicht gestellt, die es auf die Fellowforce Startseite schaffen sollte. Wir haben uns kürzlich sehr interessant mit Ruben Robert, dem CEO und Gründer von Fellowforce auf der MCPC 2007 am MIT in Boston unterhalten, wo wir ihm versprochen haben, uns etwas Gedanken darüber zu machen und in welcher Weise wir einen Beitrag zu seiner Tagline leisten und wie dieser aussehen könnte.</p>
<p>Wir haben schließlich den Gedanken hinter Fellowforce selbst aufgegriffen und unsere Kommilitonen an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen eingeladen, sich uns bei der Suche nach der perfekten Tagline für Fellowforce anzuschließen. Fast genauso wie es Fellowforce im Hinblick auf die Innovation Community weltweit über das Web tut, crowdsourceten wir hierbei die Tagline Challenge in unsere Universität: wir organisierten einen digitalen Ideenfindungspitch im internen Netz unserer Universität und waren absolut erstaunt über die zahlreichen positiven Reaktionen, die Fellowforce erhielt. Während unsere Kommilitonen mehr und mehr brilliante Vorschläge einreichten, gerieten wir zunehmend in Schwierigkeiten hinsichtlich der Entscheidung, welchen dieser Vorschläge wir tatsächlich als perfekte Tagline bei der Tagline Challenge einreichen sollten.</p>
<p>Wir haben schließlich erkannt, dass es wahrscheinlich keine einzelne Tagline gibt, die alles repräsentiert, für das Fellowforce im Kern seiner Idee steht. Es gab viele sehr gute Vorschläge für eine Tagline unter den Beiträgen der Studenten, genau so wie es auch bereits im <a href="http://www.fellowforce.com/forum.php?mt=7&#038;chlid=86" target="_blank">Pitch</a> auf der Fellowforce-Website bereits einige gute gab, aber keiner allein wird allen reichen Erwartungen, die Menschen gegenüber Fellowforce haben, vollauf gerecht. Alle Menschen, mit denen wir gesprochen haben, haben das großartige Potential von Fellowforce erwähnt, das Fellowforce für die Zukunft hat, indem es beeinflusst, wie wir mit Ideen und der Öffnung des Innovationsprozesses im Allgemeinen umgehen werden. Andererseits waren wir erstaunt über die unzähligen verschiedenen Perspektiven, in denen Fellowforce gesehen wird und über Diversität der Hoffnungen und Erwartungen der Menschen in Fellowforce.</p>
<p>Wir haben deshalb erkannt, dass die einzige Tagline, die wirklich für Fellowforce möglich ist, sich aus allen diesen Stimmen zusammensetzt. Sie liegt in der Macht der Diversität aller User, in der Art und Weise, wie sie Fellowforce interpretieren und weiterhin permanent neuerfinden werden. Nur alle miteinander verbunden, spiegeln sie wirklich den Gedanken wieder, der im innersten Kern dessen sitzt, über das es bei Fellowforce geht - die Inspiration großartiger Menschen!</p>
<p>Dies ist der Grund, warum wir vorschlägen möchte, nicht eine einzelne Tagline zu fixieren, für die Fellowforce alleinig in der Zukunft stehen sollte, sondern es den Fellows zu überlassen, was Fellowforce ist und künftig ausmachen wird. Es sind deshalb all ihre Stimmen, die in Fellowforces Tagline repräsentiert sein sollten. In dem Maße wie die Suche nach einer Tagline for Fellowforce eine kontinuierliche Herausforderung sein sollte, ist unser Vorschlag, die Tagline den Usern zurückzugeben, als dass sie unablässig über einen bestimmten Zeitraum rotieren und für alle Menschen stehen sollte, diese hinter Fellowforce stehen.</p>
<p>In dem Umfang, wie Fellowforce neue Unterstützer des kreativen Denkens über Ideen und Innovation auf einem neuen und revolutionären Weg unter unseren Kommilitonen gefunden hat, sind wir sicher, dass das Unternehmen auch weiterhin Fellows finden wird, die fasziniert von dem Gedanken eines kollektiven Beitrags zu Fellowforce sind, um die Ideen der Welt zu schärfen und weiterzuentwickeln. Sie müssen nur auf die Stimmen ihrer Fellows hören. Hier sind einige der Stimmen, die wir glücklicherweise unter unseren Kommilitonen aufzuzeichnen in der Lage waren:</p>
<p>&#8220;fellowforce - Inspriring People, Inspiring Innovations&#8221;</p>
<p>&#8220;fellowforce - Breaking Barriers&#8221;</p>
<p>&#8220;fellowforce - Sourcing the Wisdom of the Crowds&#8221;</p>
<p>&#8220;fellowforce - The Idea Highway&#8221;</p>
<p>&#8220;fellowforce - Rewarding the World&#8217;s Ideas&#8221;</p>
<p>&#8220;fellowforce - Start. Right.. Here&#8230;&#8221;</p>
<p>&#8220;fellowforce - The Force of Innovation&#8221;</p>
<p>&#8220;fellowforce - Impeccable Innovations&#8221;</p>
<p>&#8220;fellowforce - The Brain Pool of Solutions&#8221;</p>
<p>&#8220;fellowforce - Passionnovation&#8221;</p>
<p>&#8220;fellowforce - Collective Business Enabler&#8221;</p>
<p>&#8220;fellowforce - Longing for Changes&#8221;</p>
<p>&#8220;fellowforce - Enlivening Innovations&#8221;</p>
<p>&#8220;fellowforce - The Playground of the Creative Class&#8221;</p>
<p>&#8220;fellowforce - Solutions Emerging&#8221;</p>
<p>&#8220;fellowforce - Enabling Innovations&#8221;</p>
<p>&#8220;fellowforce - Ideas Making a Difference&#8221;</p>
<p>&#8220;fellowforce - Utilizing the Brains of the World&#8221;</p>
<p>&#8220;fellowforce - Challenging People&#8221;</p>
<p>&#8220;fellowforce - Crowdsolutioning&#8221;</p>
<p>&#8220;fellowforce - Innovation Zeitgeist&#8221;</p>
<p>&#8220;fellowforce - The Best Way to Protect Ideas, is to Realize them.&#8221;</p>
<p>&#8220;fellowforce - Ideas Creating Value&#8221;</p>
<p>&#8220;fellowforce - Bringing Ideas to Life&#8221;
</p>
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		<item>
		<title>Spreadshirt Marktplatz - Resell Your Own Label</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Openeur/~3/MbgOQMoVVcI/</link>
		<comments>http://www.openeur.com/blog/2007/10/31/spread-platz/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 21:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Höllinger</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
	<category>Unternehmen</category>
	<category>Kundeneinbindung</category>
	<category>Best Practice</category>
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		<description><![CDATA[Mit einer sehr interessanten Erweiterung seines ursprünglichen Geschäftsmodells wartet seit Kurzem Spreadshirt auf. Nicht nur haben die Leipziger einen ansprechenden Relaunch ihrer Website vorgenommen, ihren Slogan in &#8220;Your Own Label&#8221; geändert, sowie erneut durch eine Neuauflage ihres sehr erfolgreichen Open Logo Projects per Kundeneinbindung par excellance ein neues Logo maßschneidern lassen - seit Kurzem steht auch der Spreadshirt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer sehr interessanten Erweiterung seines <a href="http://www.openeur.com/blog/2007/03/17/ki-sprd/">ursprünglichen Geschäftsmodells</a> wartet seit Kurzem <a href="http://www.spreadshirt.net" target="_blank">Spreadshirt</a> auf. Nicht nur haben die Leipziger einen ansprechenden Relaunch ihrer Website vorgenommen, ihren Slogan in &#8220;Your Own Label&#8221; geändert, sowie erneut durch eine Neuauflage ihres sehr erfolgreichen <a href="http://olp.spreadshirt.net" target="_blank">Open Logo Projects</a> per Kundeneinbindung par excellance ein neues Logo maßschneidern lassen - seit Kurzem steht auch der Spreadshirt Marktplatz zur Verfügung, auf dem jeder User anderen seine selbstkreierten Motive oder Produkte anbieten kann. Das aus den Spreadshops bekannte Provisionssystem greift hierbei auch auf dem Marktplatz und ermöglicht jedem Verkäufer, seine Marge individuell festzulegen. </p>
<p>Wir hatten selbst vor einiger Zeit die Gelegenheit, mit den für den Marktplatz verantwortlichen Jungs der Business Unit Direct-To-Customer (D2C) in Leipzig bei Spreadshirt zu sprechen. Aus unserer Sicht ist gerade der Marktplatz vielleicht der in nächster Zeit interessanteste Geschäftsbereich für Spreadshirt, da das klassische Long-Tail-Geschäft, das Spreadshirt bereits über seine Spreadshops betreibt nochmals um einen entscheidenden Faktor ergänzt wird. So macht es erst der Marktplatz durch gesunkene Transaktionskosten aufseiten eines Designers möglich, ein bestimmtes Design online zu stellen, ohne hierfür erst selbst einen Shop einrichten zu müssen. Darüberhinaus ist der Designer in der Lage, durch den Marktplatz Netzwerkexternalitäten für seine Motive zu nutzen, da er seinen Shop nicht individuell bewerben muss, sondern vom Traffic auf der Spreadshirt-Website profitiert. Insofern werden überhaupt erst durch den Marktplatz für den einzelnen Designer signifikante Skalenerträge durch Verkauf seiner Produkte möglich. Er nutzt also dementsprechend die Schnittstellen und das Netzwerk von Spreadshirt, um Wertschöpfung in Netzwerken zu generieren und entspricht insofern haargenau unserem Modell eines Openeur.</p>
<p>Der entscheidende Aspekt für den Erfolg des Marktplatzes wird aus unserer Sicht deshalb die Herausforderung sein, die Rahmenbedingungen der Plattform so zu gestalten, dass dem einzelnen Designer genau dies ermöglicht wird und andererseits dafür zu sorgen, dass den potenziellen Käufern eine Bestellung der Produkte über den Marktplatz leicht möglich ist. Spreadshirt nimmt hierbei als Plattformbetreiber eine sehr interessante Brokerrolle ein und muss neben der prozessualen Abwicklung vor allem für das Funktionieren der Netzwerkeffekte Sorge tragen, wodurch sich letzten Endes im Marktplatz Skalenerträge und Long Tail verbinden.</p>
<p>Die entscheidende Innovation des Marktplatzes aus unserer Sicht ist jedoch vor allem, dass Spreadshirt es dadurch geschafft hat, das eigentliche, physische Produkt - das vielbeschworene Shirt - vom immateriellen Gut des Motivs zu trennen, dem Designer ein Recht auf die Produktion seines Motives einzuräumen und dieses Recht handelbar zu machen. Genau das wird eigentlich über den Marktplatz erreicht. Der Käufer ist erst durch den Marktplatz in der Lage, das Recht zu erwerben, ein von einem anderen User erstelltes Motiv in einer anderen Weise auf seinen eigenen Produkten einzusetzen, als dies ursprünglich vom Designer vorgesehen war - und das neue Produkt gegebenenfalls sogar weiterzuverkaufen - natürlich mit entsprechender Provision für sich selbst und den ursprünglichen Designer. Oder kurz gesagt: &#8220;Resell Your Own Label&#8221;! Wir sind der Meinung, dass dies in der Zukunft nicht nur für eine ungeheure Vielfalt an Motiven und Produkten auf der Plattform von Spreadshirt sorgen wird, sondern letztlich auch das weitere Wachstum von Spreadshirt als Creative Apparel Company zusätzlich zu unterstützen vermag.</p>
<p>Und um auch einen eigenen Beitrag zum Marktplatz zu leisten, haben wir selbst auch ein eigenes Motiv hinzugefügt, das wir im Sinne der Wertschöpfung in Netzwerken gerne jedem gegen eine geringe Provision zum Einsatz auf eigenen Produkten zur Verfügung stellen:</p>
<p><a href="http://www.spreadshirt.net/de/DE/Entrepreneur-Fish/Motive-63/Marketplace/Designs/detail/design/4263166" target="_blank"><img id="image121" alt="Entrepreneur Fish" src="http://www.openeur.com/blog/uploads/241987_4263166_medium1.gif" /></a>  
</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Openeur/~4/MbgOQMoVVcI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Openeur bei der MCPC 2007 am MIT in Boston</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Openeur/~3/4GMWtgkcnrU/</link>
		<comments>http://www.openeur.com/blog/2007/10/02/openeur-mcpc2007/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 09:32:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Höllinger</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
	<category>Unternehmen</category>
	<category>Veranstaltungen</category>
	<category>Wissenschaft</category>
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		<description><![CDATA[
Diesen Freitag werden wir nach Boston/MA reisen, um die MCPC 2007 World Conference of Mass Customization and Personalization zu besuchen, die die weltweit führende Veranstaltung in diesem Bereich ist. Zwischen akademischer Forschung und Management Praxis, zielt die Konferenz darauf ab, eine interaktive Plattform um über Strategien zu lernen und über die neuesten Technologien und Enabler zu diskutieren zur Verfügung zu stellen. Wir werden am akademischen Teil der Konferenz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image80" alt="MCPC2007" src="http://www.openeur.com/blog/uploads/mcpc2007-minilogo-large.jpg" /></p>
<p>Diesen Freitag werden wir nach Boston/MA reisen, um die <a href="http://www.openeur.com/blog/http:/www.mcpc2007.com" target="_blank">MCPC 2007</a> World Conference of Mass Customization and Personalization zu besuchen, die die weltweit führende Veranstaltung in diesem Bereich ist. Zwischen akademischer Forschung und Management Praxis, zielt die Konferenz darauf ab, eine interaktive Plattform um über Strategien zu lernen und über die neuesten Technologien und Enabler zu diskutieren zur Verfügung zu stellen. Wir werden am akademischen Teil der Konferenz am Massachusetts Institute of Technology, Cambridge, von 7. bis 10. Oktober 2007 teilnehmen, die besonders einen interdisziplinären Fokus auf die neuen Fortschritte in diesem Feld legt. Der zweite Teil, an dem wir nicht mehr teilnehmen werden, wird an der HEC Business School in Montreal, Quebec, Kanada, in Form eines Business Seminars stattfinden.</p>
<p>Die Konferenz wird gemeinsam vom MIT Media Lab, MIT Design Lab, der RWTH Aachen, der Hong Kong University of Science and Technology und der HEC Montréal Business School (École des Hautes Études Commerciales) organisiert und soll die verschiedenen Stimmen und Gedanken über das Thema auf einer interdisziplinären Perspektive zusammenbringen. Der interdisziplinäre Ansatz bezieht die Perspektiven von Management und Wirtschaftswissenschaft, Ingenieurwesen, Design und Informationstechnologie sowohl aus akademischer Sicht als auch aus Praktikerperspektive ein. Die MCPC wird die größte Veranstaltung im Bereich Mass Customization und Personalisierung werden mit mehr als 150 Keynotes, Präsentationen, Panels etc. über das Thema. Weitere Informationen stellt der Blog von <a href="http://mass-customization.blogs.com/mass_customization_open_i/2007/08/mcpc-2007-final.html" target="_blank">Frank Piller</a>, RWTH Aachen, zur Verfügung, der auch als Program Chair der Konferenz fungiert.</p>
<p>Wir freuen uns darauf, viele interessante Menschen dort zu treffen und mit diesen viele anregende Gespräch führen zu können. Hoffentlich werden wir auch die Möglichkeit haben, mit einigen Leuten am MIT Media Lab zu sprechen. Wenn jemand unserer Leser ebenfalls an der Konferenz teilnimmt, würden wir uns natürlich über eine Nachricht und darüber, sie oder ihn dort zu treffen, sehr freuen, um uns fachlich und persönlich austauschen zu können.
</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Openeur/~4/4GMWtgkcnrU" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Crowdspirit - Open Entrepreneurship light</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Openeur/~3/qAQEjdXs7dE/</link>
		<comments>http://www.openeur.com/blog/2007/09/15/crowdspirit-open-entrepreneurship-light/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 Sep 2007 09:52:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Heinze</dc:creator>
		
	<category>Unternehmen</category>
	<category>Entrepreneurship</category>
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		<description><![CDATA[
Einen Monat später als angekündigt, ist crowdspirit nun endlich in ein closed-Beta-Testing gegangen. Das Ergebnis ist auf dem ersten Blick realtiv ernüchternd. Der Funktionsumfang:
User stellen Produktideen ein - andere bewerten und kommentieren diese - das ist es im wesentlichen. Alle weiteren Prozessschritte wie Funding und Produktentwicklung sind noch nicht freigeschaltet. In allem was bisher angeboten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image117" alt="bild-23.png" src="http://www.openeur.com/blog/uploads/bild-23.thumbnail.png" /><br />
Einen Monat später als angekündigt, ist <a title="crowdspirit" href="http://www.crowdspirit.com" target="_blank">crowdspirit</a> nun endlich in ein closed-Beta-Testing gegangen. Das Ergebnis ist auf dem ersten Blick realtiv ernüchternd. Der Funktionsumfang:</p>
<p>User stellen Produktideen ein - andere bewerten und kommentieren diese - das ist es im wesentlichen. Alle weiteren Prozessschritte wie Funding und Produktentwicklung sind noch nicht freigeschaltet. In allem was bisher angeboten wird, ist <a title="spigit" href="http://www.spigit.com" target="_blank">Spigit</a> ausgereifter. Tja es stellt sich somit die Frage was die Jungs von crowdspirit das letze halbe Jahr gemacht haben. Noch ein Bulletinboard für Ideen braucht die Welt nicht unbedingt.</p>
<p>Man könnte meinen, dass ein paar User mehr Zeit investiert haben als die Plattformbetreiber selbst - wie hier eine Grafik für ein Facebook-Phone:</p>
<p><img title="phone" height="220" alt="phone" src="http://www.benarent.co.uk/portfolio/dub/images/large/message.jpg" width="323" /></p>
<p>Mehr infos zu der Produktidee unter folgendem <a title="facebookphone" href="http://www.benarent.co.uk/portfolio/dub/dub.php" target="_blank">Link</a></p>
<p>Mal sehen was draus wird - der Zusatz beta weckt Hoffnungen
</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Openeur/~4/qAQEjdXs7dE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Fellowforce bringt Open Innovation Widget</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Openeur/~3/tJY20OJFMUw/</link>
		<comments>http://www.openeur.com/blog/2007/08/30/open-innovation-widget/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Aug 2007 16:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Heinze</dc:creator>
		
	<category>Unternehmen</category>
	<category>Kundeneinbindung</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.openeur.com/blog/2007/08/30/open-innovation-widget/</guid>
		<description><![CDATA[
Die Open Innovation Community fellowforce, hat soeben die Erweiterung ihrer Produktpalette bekannt gegeben. Neben den bereits verfügbaren Innovations Wettbewerben, bieten sie jetzt auch ein Widget an, welchen es Firmen schnell und einfach ermöglicht, ihre Kunden in den Innovationsprozess zu integrieren:
The &#8216;Innovate Us&#8217; button is like a &#8216;Digg-this&#8217; application for innovation, empowering and encouraging consumers to [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="http://ww1.prweb.com/prfiles/2007/08/29/267179/gI_fflogo.gif.jpg" alt="http://ww1.prweb.com/prfiles/2007/08/29/267179/gI_fflogo.gif.jpg" src="http://ww1.prweb.com/prfiles/2007/08/29/267179/gI_fflogo.gif.jpg" /></p>
<p>Die Open Innovation Community <a title="fellowforce" href="http://www.fellowforce.com/" target="_blank">fellowforce</a>, hat soeben die Erweiterung ihrer Produktpalette bekannt gegeben. Neben den bereits verfügbaren Innovations Wettbewerben, bieten sie jetzt auch ein Widget an, welchen es Firmen schnell und einfach ermöglicht, ihre Kunden in den Innovationsprozess zu integrieren:</p>
<blockquote><p>The &#8216;Innovate Us&#8217; button is like a &#8216;Digg-this&#8217; application for innovation, empowering and encouraging consumers to submit ideas to company controlled (Fellowforce enabled) innovation boxes. &#8220;We prefer to call them Innovation Boxes because consumer participation is more than just a feedback tool&#8221;, adds Crites, &#8220;it&#8217;s a driver for innovation. And for companies, this is like having a souped-up RSS aggregator to manage idea feeds.&#8221;</p>
<p>The basic &#8216;Innovate Us&#8217; button is free of charge and takes just minutes to install. Companies can upgrade for full facilitation, customization and complete open innovation box solutions. With basic or premium, companies can easily manage ideas from submission to implementation. Consumers can see status reports on their submissions, so the process is transparent between parties. And soon, Fellowforce will launch an Innovation Forum, giving companies the option to take &#8216;Innovate Us&#8217; ideas into the open for feedback from Fellows. (via <a title="prweb" href="http://www.prweb.com/releases/2007/08/prweb550058.htm" target="_blank">prweb.com</a>)</p></blockquote>
<p><img title="ideabox" alt="ideabox" src="http://mass-customization.blogs.com/mass_customization_open_i/images/2007/08/30/fellowforcebox.jpg" align="left" />Diese könnte einen wichtiger Schritt auf dem Weg zur Etablierung von Open Innvation auf breiter Front sein. Noch nie war es einfacher und günstiger, die Innovationspotentiale der Kunden zu nutzen und ihnen die angemessene Wertschätzung zu kommen zu lassen.
</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Openeur/~4/tJY20OJFMUw" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Amazon CreateSpace startet Open Publishing Service</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Openeur/~3/2Eh5xa6Ar1I/</link>
		<comments>http://www.openeur.com/blog/2007/08/29/amazon-createspace-open-publishing/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Aug 2007 00:36:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Höllinger</dc:creator>
		
	<category>Unternehmen</category>
	<category>Wissenschaft</category>
	<category>Medien</category>
	<category>Best Practice</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.openeur.com/blog/2007/08/29/amazon-createspace-open-publishing/</guid>
		<description><![CDATA[Ein weiteres ausgesprochen interessantes Beispiel, das unser Konzept Open Entrepreneurship unterstützt, ist der vor wenigen Tagen gestartete Dienst CreateSpace von Amazon.com, eines neuen Online-Services für Medien On Demand. Das Unternehmen verlangt keinerlei Einrichtungsgebühren für Bücher, Audio-CDs, DVDs, Blue-Ray-Medien sowie digitale Video-Downloads und ermöglicht so erstmals Autoren, Filmemachern und Musikern eine On-Demand-Lösung zur Selbstverbreitung ihrer Medien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image114" alt="CreateSpace" src="http://www.openeur.com/blog/uploads/createspace2.jpg" align="left" />Ein weiteres ausgesprochen interessantes Beispiel, das unser Konzept <a href="http://www.openeur.com/blog/2006/12/01/mission-statement/">Open Entrepreneurship</a> unterstützt, ist der vor wenigen Tagen gestartete Dienst <a href="http://www.openeur.com/blog/www.createspace.com" target="_blank">CreateSpace</a> von <a href="http://www.openeur.com/blog/www.amazon.com" target="_blank">Amazon.com</a>, eines neuen Online-Services für Medien On Demand. Das Unternehmen verlangt keinerlei Einrichtungsgebühren für Bücher, Audio-CDs, DVDs, Blue-Ray-Medien sowie digitale Video-Downloads und ermöglicht so erstmals Autoren, Filmemachern und Musikern eine On-Demand-Lösung zur Selbstverbreitung ihrer Medien an Millionen von Kunden weltweit zu selbst festgelegten Preisen. Man könnte vereinfacht gesagt sagen, CreateSpace ist das <a href="http://www.openeur.com/blog/www.spreadshirt.net" target="_blank">Spreadshirt</a> für Medieninhalte jeglicher Art.</p>
<p>Das Konzept von CreateSpace hat unseres Erachtens das Potenzial, die Verlagslandschaft gehörig durcheinander zu bringen. Hier zeigt sich einmal mehr, welche fundamentalen Auswirkungen für die Art und Weise, wie wir wirtschaftliche Zusammenhänge verstehen, die Wertschöpfung in Netzwerken haben kann. Kunstschaffende hatten bislang einzig die Möglichkeit über Intermediäre, beispielsweise die großen Verlagshäuser mit deren angegliederten Vertriebskanälen, eine Veröffentlichung ihrer Werke zu erreichen. Eine Veröffentlichung im Rahmen von Eigenverlagen war ausgesprochen teuer und zudem aufgrund fehlender Vertriebswege wenig erfolgsversprechend. Nun kann erstmals jeder seinen eigenen Verlag über einen hervorragenden Vertriebskanal wie Amazon.com betreiben und seine selbst geschaffenen Medien verlegen als auch dies im Auftrag dritter Künstler tun. Der Service scheint sich insgesamt besonders für geringe Auflagen anzubieten, beispielsweise bei der Veröffentlichung wissenschaftlicher Arbeiten wie Dissertationen.</p>
<p>Mit Amazon öffnet sich nun erstmals eines der größten Vertriebsnetzwerke weltweit, ein klassischer E-Commerce-Player, für die Wertschöpfung in Netzwerken oder <a href="http://www.openeur.com/blog/2006/12/01/mission-statement/">Open Entrepreneurship</a>, was aus Sicht von Amazon in mehrerlei Hinsicht sinnvoll ist. Zum einen sichert sich Amazon exklusiven Zugang zu Medieninhalten einer großen Zahl an Medienschaffenden und erweitert somit nochmals massiv seinen ohnehin schon sehr weitgehenden Long Tail, zum anderen vergrößert Amazon als Produzent der Medien seine Marge gegenüber seiner Funktion als Händler enorm. Bei einem Verkauf über Amazon.com verdient Amazon beispielsweise bei einer DVD 45 Prozent des Kaufpreises, bei einem Verkauf über den CreateSpace E-Store immerhin noch 15 Prozent, jeweils zuzüglich eines festen Betrages pro Medium von 4,95 Dollar. Zum Beispiel bleiben dem Open Publisher beim Verkauf einer DVD zum Preis von 20 Dollar über Amazon.com am Ende nur noch 6 Dollar, was allerdings durch die Skalierbarkeit des Vertriebsweges deutlich überkompensiert werden kann. Clever ist auch, dass Amazon sich das Recht zu Preissenkungen vorbehält, bei denen allerdings die Margen der Verkäufer gleich bleiben.</p>
<p>Insbesondere aufgrund des Vertriebsmodells erscheint der Service von CreateSpace insgesamt ausgesprochen interessant. So kann auf nahezu die komplette Infrastruktur von Amazon.com zurückgegriffen werden und ein Versand innerhalb von 24 Stunden nach Eingang der Bestellung erfolgen. Alle On-Demand-Bücher sind automatisch berechtigt, an den Diensten Search Inside!, Amazon Prime, Super Saver Shipping und weiteren Programmen teilzunehmen. Erst im Zusammenspiel mit der Amazon.com-Community wird echte Wertschöpfung in Netzwerken möglich und wir dürfen gespannt sein, welche Entwicklungen noch folgen werden. Willkommen, Open Publishing!
</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Openeur/~4/2Eh5xa6Ar1I" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Open Innovation Campus by Philips - Shanghai / Eindhoven</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Openeur/~3/b8sgKM3zbAA/</link>
		<comments>http://www.openeur.com/blog/2007/08/24/open-innovation-philips-shanghai-eindhoven/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 08:40:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Heinze</dc:creator>
		
	<category>Unternehmen</category>
	<category>Wissenschaft</category>
	<category>Best Practice</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.openeur.com/blog/2007/08/24/open-innovation-philips-shanghai-eindhoven/</guid>
		<description><![CDATA[
Die Jungs bei openinnovators.net beschreiben das vorbildliche universitäre Engagement von Philips Research. Aus deren Angaben geht bspw. hervor, dass Philips knapp 40 Millionen  für den Aufbau eines Open Innovations Campus in Shanghai investieren:
Philips’ aim is double. First, they want to increase efficiency and internal collaboration by bringing different R&#038;D centers together on one campus. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="top" title="htce" alt="htce" src="http://www.hightechcampus.nl/data/static/images/www/logo_htce.jpg" /></p>
<p>Die Jungs bei <a target="_blank" title="http://www.openinnovators.net/philips-builds-open-innovation-campus-in-shanghai/" href="http://www.openinnovators.net/philips-builds-open-innovation-campus-in-shanghai/">openinnovators.net</a> beschreiben das vorbildliche universitäre Engagement von Philips Research. Aus deren Angaben geht bspw. hervor, dass Philips knapp 40 Millionen  für den Aufbau eines Open Innovations Campus in Shanghai investieren:</p>
<blockquote><p>Philips’ aim is double. First, they want to increase efficiency and internal collaboration by bringing different R&#038;D centers together on one campus. Second, they want to open up the campus to external parties, facilitating R&#038;D cooperation and open innvation (via <a target="_blank" title="Openinnovators" href="http://www.openinnovators.net">openinnovators.net</a>)</p></blockquote>
<p>Doch nicht nur das neue sondern vor allem das bisherige Engagement von Philips ist äußerst interessant. Philips eröffnete 1999 den <a target="_blank" title="htce" href="http://www.hightechcampus.nl/">High-Tech Campus Eindhoven</a> (HTCE), welcher nun als Vorbild für den Export nach Shanghai dient. Mission Statement des HTCEs:</p>
<blockquote><p><span class="default"><span class="default">Open innovation is all about collaboration. With the current state of technology, a one-firm solution is a thing of the past. Specialist companies, knowledge institutes and governments increasingly join forces. This has its benefits. Using each other’s strengths, knowledge, experience and expensive research equipment will result in efficient and effective technology developments. Combining views and visions will create synergy. The success rate of new initiatives that emerge from open innovation is substantially higher than the success rate of closed research centres. Open innovation also creates space for specialist companies to develop their core business at a high level and to market new products effectively. High Tech Campus Eindhoven has created an ecosystem that focuses on open innovation – with a network that extends way beyond Eindhoven. (via <a target="_blank" title="http://www.hightechcampus.nl/" href="http://www.hightechcampus.nl/">hightechcampus.nl</a>)<br />
</span></span></p></blockquote>
<p>Openinnovators gehen noch ein wenig mehr ins Detail:</p>
<blockquote><p>Built on the site of Philips Research in Eindhoven, HTCE houses over 40 (external) technology-based companies and institutes employing several thousand people in developing ground-breaking technologies and products through the open innovation model. Philips tries to create an environment and structures which promote interactions, networking and knowledge-sharing, leading to joint projects and joint ventures among the HTCE companies. For Philips this means that the company can spin in ideas and innovations from outside, enriching the services it can offer Philips’ business divisions. It can also spin out technologies from its own extensive IPR portfolio to high-tech companies in the HTCE, which can bring innovations to market more quickly. (via <a target="_blank" title="Openinnovators" href="http://www.openinnovators.net">openinnovators.net</a>)</p></blockquote>
<p>Ein Open Innovation Campus als Innovations Inkubator, netter Gedanke den man unbedingt weiter verfolgen sollte.
</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Openeur/~4/b8sgKM3zbAA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Defining Open Innovation - Interaktive Wertschöpfung</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Openeur/~3/gtJyl5_UjYA/</link>
		<comments>http://www.openeur.com/blog/2007/08/16/definition-open-innovation-frank-piller/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Aug 2007 07:45:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Heinze</dc:creator>
		
	<category>Wissenschaft</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.openeur.com/blog/2007/08/16/definition-open-innovation-frank-piller/</guid>
		<description><![CDATA[All diejenigen, die sich bereits einmal mit dem Thema Open Innovation
intensiver auseinandergesetzt haben, werden vermutlich festgestellt haben,
dass sich die Definitionen zu Open Innovation von Wissenschaftler zu
Wissenschaftlicher teilweise erheblich voneinander unterscheiden. Auch wir selbst haben bereits zu Open Innovation eine eigene Definition versucht, indem wir Open Innovation definiert haben als &#8220;die Fähigkeit, dezentral vorhandene Informationen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>All diejenigen, die sich bereits einmal mit dem Thema Open Innovation<br />
intensiver auseinandergesetzt haben, werden vermutlich festgestellt haben,<br />
dass sich die Definitionen zu Open Innovation von Wissenschaftler zu<br />
Wissenschaftlicher teilweise erheblich voneinander unterscheiden. Auch wir selbst haben bereits zu Open Innovation eine <a target="_blank" title="mission statement" href="http://www.openeur.com/blog/2006/12/01/mission-statement/">eigene Definition</a> versucht, indem wir Open Innovation definiert haben als &#8220;die Fähigkeit, dezentral vorhandene Informationen und Ressourcen in einem offenen Prozess zu Entscheidungen zu aggregieren, aus denen wiederum Innovation entstehen kann.&#8221;</p>
<p>Mit am meisten geprägt haben dürfte uns wohl dabei die Definition von <a target="_blank" title="Piller-bio" href="http://mass-customization.blogs.com/about.html">Frank<br />
T. Piller</a>, mittlerweile Lehrstuhlinhaber für Innovations- und<br />
Technologiemanagement an der RWTH Aachen:</p>
<p>&#8220;Open Innovation bezeichnet eine interaktive Wertschöpfung im<br />
Innovationsprozess, indem ein Herstellerunternehmen mit ausgewählten Kunden<br />
bzw. Nutzern gemeinschaftlich Innovationen generiert. Dies erfolgt durch<br />
gezielte, jedoch relativ informale und vor allem partizipative Koordination<br />
des Interaktionsprozesses zwischen Herstellern und einer Vielzahl an Kunden<br />
und Nutzern. Dabei kommt es zu einer systematischen Integration von<br />
Kundenaktivitäten und Kundenwissen in die Ideengenerierung, die Entwicklung<br />
erster konzeptioneller technischer Lösungen, Design und Fertigung erster<br />
Prototypen und die Diffusion der Innovation.&#8221; (Reichwald/Piller 2006,<br />
Interaktive Wertschöpfung, S.96)</p>
<p>Frank Pillers Buch &#8220;<a target="_blank" title="amazon-int-wertschöpfung" href="http://www.amazon.de/gp/product/3834901067?ie=UTF8&#038;tag=openeuopeninn-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3834901067">Interaktive Wertschöpfung</a>&#8221; schafft aus unserer Sicht<br />
einen hervorragenden Überblick über das gesamte Thema Open Innovation und<br />
war auch für uns selbst eine entscheidende Inspiration für die intensivere<br />
Beschäftigung mit Open Innovation. Ein nicht unwesentlicher Hinweis in<br />
diesem Zusammenhang ist, dass das Buch in großen Teilen <a target="_blank" title="piller-download" href="http://www.open-innovation.com/iws/buch.html">kostenlos</a> unter<br />
einer Creative-Commons-Lizenz erschienen ist<br />
Dementsprechend möchten wir zum wiederholten Male auf dieses Werk hinweisen und unsere Empfehlung hierzu unterstreichen: Unbedingt lesen!
</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Openeur/~4/gtJyl5_UjYA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<feedburner:origLink>http://www.openeur.com/blog/2007/08/16/definition-open-innovation-frank-piller/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>In eigener Sache - Defining Open Innovation</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Openeur/~3/0cClKccuPHI/</link>
		<comments>http://www.openeur.com/blog/2007/08/16/defining-openinnovation-entrepreneurship/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Aug 2007 07:36:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Heinze</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.openeur.com/blog/2007/08/16/defining-openinnovation-entrepreneurship/</guid>
		<description><![CDATA[Die Posts der letzten Wochen waren in erster Linie durch eine Aufarbeitung
des Themas Open Innovation aus einer eher praxisorientierten Sicht geprägt.
Dies war unserer Meinung nach wichtig, um auf breiter Basis zu
demonstrieren, wie viele Organisationen mittlerweile in der ein oder anderen
Weise auf Open Innovation zurückgreifen. In der kommenden Zeit wollen wir
uns nun nochmals verstärkt der Theorie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Posts der letzten Wochen waren in erster Linie durch eine Aufarbeitung<br />
des Themas Open Innovation aus einer eher praxisorientierten Sicht geprägt.<br />
Dies war unserer Meinung nach wichtig, um auf breiter Basis zu<br />
demonstrieren, wie viele Organisationen mittlerweile in der ein oder anderen<br />
Weise auf Open Innovation zurückgreifen. In der kommenden Zeit wollen wir<br />
uns nun nochmals verstärkt der Theorie zuwenden, sowie die nach unserer<br />
Meinung in diesem Kontext wichtigsten Perspektiven aufgreifen und<br />
abschließend miteinander vergleichen. Wir freuen uns natürlich stets über<br />
Meinungen, Ergänzungen sowie Kritik hierzu.</p>
<p>Um unseren Blick auf die verschiedenen Ansätze richtig einordnen zu können, möchten wir auf unser <a title="mission statement" href="http://www.openeur.com/blog/2006/12/01/mission-statement/">Mission Statement</a> hinweisen:</p>
<blockquote><p>Openeure sind demnach Unternehmen oder einzelne Individuen, die sich die Chancen offener Innovation durch kollaborative Zusammenarbeit in Netzwerkstrukturen zunutze machen und Wertschöpfung aus ihrem Wissen, ihren Fähigkeiten oder den von ihnen hergestellten Produkten oder Dienstleistungen in Netzwerken generieren. Der Openeur erweitert damit auch den Schumpeterschen Unternehmerbegriff des schöpferischen Zerstörers insbesondere um die Wertschöpfung in Netwerken, die letzten Endes in hohem Maße Synergien zwischen Teilnehmern dieser Netzwerke schaffen kann. (Heinze/Höllinger)</p></blockquote>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Openeur/~4/0cClKccuPHI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://www.openeur.com/blog/2007/08/16/defining-openinnovation-entrepreneurship/feed/</wfw:commentRSS>
		<feedburner:origLink>http://www.openeur.com/blog/2007/08/16/defining-openinnovation-entrepreneurship/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Charles Leadbeater - Evangelist für Lead User Entrepreneurship &amp; Open Innovation</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Openeur/~3/hoLpBcv5sOA/</link>
		<comments>http://www.openeur.com/blog/2007/08/14/ted-leadbeater/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Aug 2007 12:37:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Heinze</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
	<category>Medien</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.openeur.com/blog/2007/08/14/ted-leadbeater/</guid>
		<description><![CDATA[Alle fleißigen Brandeins-Leser werden in der Ausgabe Ideenwirtschaft sicherlich über das Interview mit dem Trendforscher Charles Leadbeater gestolpert sein:
Brandeins: Auf Ihrer Website beschreiben Sie, dass Techniken wie Wikis neue Formen von Kooperation ermöglichen. Man erfährt jedoch wenig darüber, unter welchen Bedingungen so etwas funktioniert.

Leadbeater: An der Beantwortung dieser Frage arbeite ich derzeit. In einer neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle fleißigen Brandeins-Leser werden in der Ausgabe <a title="brandeins-Ideenwirtschaft" target="_blank" href="http://www.brandeins.de/home/inhalte.asp?MenuID=130&#038;magid=87">Ideenwirtschaft</a> sicherlich über das <a title="interview leadbeater" target="_blank" href="http://www.brandeins.de/home/inhalt_detail.asp?id=2311&#038;umenuid=1&#038;wh=leadbeater&#038;MenuID=130&#038;MagID=87">Interview</a> mit dem Trendforscher <a title="cl" target="_blank" href="http://www.charlesleadbeater.net/home.aspx">Charles Leadbeater</a> gestolpert sein:</p>
<blockquote><p><em>Brandeins: Auf Ihrer Website beschreiben Sie, dass Techniken wie Wikis neue Formen von Kooperation ermöglichen. Man erfährt jedoch wenig darüber, unter welchen Bedingungen so etwas funktioniert.<br />
</em><br />
Leadbeater: An der Beantwortung dieser Frage arbeite ich derzeit. In einer neuen Version meines Buches &#8220;We Think! &#8221; wird es darum gehen, unter welchen Bedingungen Menschen zusammenarbeiten, kreativ sein, die Ergebnisse ihrer Arbeit teilen und sich selbst organisieren können, ohne auf traditionelle Organisationsstrukturen zurückgreifen zu müssen.</p>
<p><em>Brandeins: Ihre Idee ist eine Gesellschaft von Mitmachern und Designern. Wie kann man sich die konkret vorstellen?<br />
</em><br />
Leadbeater:Es gibt heute Trendforscher, die behaupten, dass wir künftig mehr Märkte für Produkte mit einer kleinen, aber loyalen Kundschaft haben werden - und nur noch einige wenige Produkte, die massenhaft Absatz finden. Ähnlich wird sich meiner Ansicht nach auch das soziale Engagement der Bürger entwickeln. Für Parteien und Organisationen wird das eine Herausforderung. Nehmen Sie Amnesty International. In ihrer mehr als 40-jährigen Geschichte war diese Organisation die meiste Zeit über der einzige Akteur auf dem Feld der Menschenrechte. Heute muss Amnesty mit 40, 50 anderen, kleineren Organisationen konkurrieren.</p>
<p><em><br />
Brandeins: Wie geht das?<br />
</em><br />
Leadbeater:Schauen Sie sich mal in der Online-Enzyklopädie Wikipedia die Darstellung von &#8220;I Love Bees&#8221; an. Dort haben die Mitspieler auf der ganzen Welt nicht nur einfach Informationen gesammelt. Sie haben Material gesichtet und analysiert und sich in Teams aufgeteilt, um verschiedene Strategien auszuloten. Dazu haben sie ihre eigenen Web-Seiten und Kommunikationssysteme geschaffen&#8230;</p></blockquote>
<p>Auf der Seite von <a title="ted" target="_blank" href="http://www.ted.com/index.php/">Ted</a>, eine Organisation welcher sich der Verbreitung von radikalen Innovationen verschrieben hat, ist ein sehr interessantes <a title="http://www.ted.com/talks/view/id/63" target="_blank" href="http://www.ted.com/talks/view/id/63">Video</a> mit Leadbeater zu sehen, in  dem er ausgiebig über Lead User, Entrepreneurship und Open Innovation referiert. Das rumstöbern auf der Seite lohnt sich. Die verfügbaren Vorträge sind absolut hochkarätig. Interessant im Openeur-Kontext insbesondere diejenigen zu <a title="http://www.ted.com/index.php/themes/view/id/19" target="_blank" href="http://www.ted.com/index.php/themes/view/id/19">Collaboration</a> und <a title="http://www.ted.com/index.php/themes/view/id/28" target="_blank" href="http://www.ted.com/index.php/themes/view/id/28">Not business as usal</a>
</p>
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		<title>Open Innovation in der Presse - Die Kunden werden zu Erfindern</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Aug 2007 13:39:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Heinze</dc:creator>
		
	<category>Medien</category>
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		<description><![CDATA[Im co-creators-Blog sind wir auf einen älteren Artikel aus dem Homburger Arbendblatt gestoßen, der sich mit Kundenintegration und Open Innovation beschäftigt. Unter anderem werden Projekte von Lego, BMW, Henkel und Microsoft beschrieben.  Ein paar Statements der Projektverantwortlichen:
&#8220;Der Konsument weiß selbst am besten was er will&#8221;&#8230; &#8220;Seine Ideen sind oft der Zündfunke für eine völlig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a title="http://www.co-creators.co.uk/" target="_blank" href="http://www.co-creators.co.uk/">co-creators-Blog</a> sind wir auf einen älteren <a title="http://www.abendblatt.de/daten/2006/10/02/619295.html" target="_blank" href="http://www.abendblatt.de/daten/2006/10/02/619295.html">Artikel</a> aus dem Homburger Arbendblatt gestoßen, der sich mit Kundenintegration und Open Innovation beschäftigt. Unter anderem werden Projekte von Lego, BMW, Henkel und Microsoft beschrieben.  Ein paar Statements der Projektverantwortlichen:</p>
<blockquote><p>&#8220;Der Konsument weiß selbst am besten was er will&#8221;&#8230; &#8220;Seine Ideen sind oft der Zündfunke für eine völlig neue Herangehensweise an eine Problemstellung.&#8221; Michaela Müller (BMW)</p>
<p>&#8220;Wir sammeln Anregungen von interessierten Nutzern im Internet, um XNA Game Studio Express  noch zu verbessern&#8221; &#8230; &#8220;Wir könnten uns auch vorstellen, besonders guten Spieleprogrammierern bei der Vermarktung zu helfen&#8221;<br />
Dirk Primbs (Microsoft)</p>
<p>&#8220;Künftig ist es denkbar, dass einige Tausend Fans als Amateurdesigner für uns arbeiten&#8221; Mads Nipper (Lego)</p></blockquote>
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