<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/rss2full.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" version="2.0">

<channel>
	<title>IT Beratung &amp; Unterstützung von Orescanin-IT</title>
	
	<link>http://orescanin-it.de</link>
	<description>PC Dienst Düsseldorf | 0211-157 63 11 | IT-Systemhaus und Computer Service Partner in Dortmund, Düsseldorf und Köln, bietet IT-Dienstleistungen, Microsoft Windows Server/ Exchange-Server-Administration, Netzwerkbetreuung, PC-Reparatur/ Notdienst.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 19 Mar 2012 20:07:13 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=</generator>
		<atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/rss+xml" href="http://feeds.feedburner.com/OrescaninIt" /><feedburner:info uri="orescaninit" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><feedburner:emailServiceId>OrescaninIt</feedburner:emailServiceId><feedburner:feedburnerHostname>http://feedburner.google.com</feedburner:feedburnerHostname><item>
		<title>3ds Max 2013</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/OrescaninIt/~3/9J4rFxETxpo/</link>
		<comments>http://orescanin-it.de/3ds-max-2013/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 18:31:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>orescanin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Info Stream]]></category>
		<category><![CDATA[3Ds Max 2013]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://orescanin-it.de/?p=2279</guid>
		<description><![CDATA[Erste Infos über einige der kommenden 3ds Max 2013 Features sind veröffentlicht: Unter dem Titel &#8220;Small Annoying Things&#8221; (nervige Kleinigkeiten) listet Autodesk einige kleine, aber doch lang ersehnte Verbesserungen in 3ds Max 2013 auf: -Gradient Viewport Background, keine weltbewegende Neuerung, aber ein Farbverlauf sieht im Viewport einfach ein wenig schicker aus. -Der Import / Export Dialog hat jetzt auch eine History Funktion. -Das Custumize User Interface Fenster ist jetzt skalierbar. -Transparente Funktionen. Bedeutet, daß während der Erstellung und Modifizierung von Objekten jetzt Ansichtsfenster und Ansichten gewechselt werden können. Insbesondere für das Zeichnen 3dimensionaler Splines ist dies eine ungeheure Verbesserung undRead more]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erste Infos über einige der kommenden 3ds Max 2013 Features sind veröffentlicht: </strong></p>
<p>Unter dem Titel &#8220;Small Annoying Things&#8221; (nervige Kleinigkeiten) listet Autodesk einige kleine, aber doch lang ersehnte Verbesserungen in 3ds Max 2013 auf:</p>
<p>-Gradient Viewport Background, keine weltbewegende Neuerung, aber ein Farbverlauf sieht im Viewport einfach ein wenig schicker aus.</p>
<p>-Der Import / Export Dialog hat jetzt auch eine History Funktion.</p>
<p>-Das Custumize User Interface Fenster ist jetzt skalierbar.</p>
<p>-Transparente Funktionen. Bedeutet, daß während der Erstellung und Modifizierung von Objekten jetzt Ansichtsfenster und Ansichten gewechselt werden können. Insbesondere für das Zeichnen 3dimensionaler Splines ist dies eine ungeheure Verbesserung und Erleichterung.</p>
<p>-Der Array Dialog ist jetzt modeless. Was bedeutet, daß auch diese Funktion nun nicht mehr das Userinterface blockiert, sondern während der Ausführung frei gezoomt und gepanned werden kann.</p>
<p>-Der Skin Modifier wurde upgedated. Bones im Modifier werden nun alphabetisch sortiert, das Find Tool wurde verbessert, kein Listenrefresh beim Selektieren von Envelopes und Bones.</p>
<p>-Edgeloops können nun im Viewport und im UVW Unwrap Fenster direkt per Doppelklick selektiert werden.</p>
<p>-Floating Toolbars verhalten sich beim Bewegen, An- und Abdocken insgesamt flüssiger in den Viewports.</p>
<p>Schauen Sie sich die Features auch im Autodesk Youtube Channel an:<br />
<strong><a href="http://www.youtube.com/watch?v=jBhMPm9HtPc&amp;feature=youtu.be">Small Annoying Things </a></strong></p>
<p>Weitere Infos zur aktuellen Entwicklung von 3ds Max gibt es auch im Blog von Ken Pimentel unter folgendem Link (in englischer Sprache):<br />
<strong><a href="http://area.autodesk.com/blogs/ken/is_it_that_time_of_year_again_3ds_max_future_notes">3ds Max future notes </a></strong></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/OrescaninIt/~4/9J4rFxETxpo" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://orescanin-it.de/3ds-max-2013/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://orescanin-it.de/3ds-max-2013/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=3ds-max-2013</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Virtuelle Maschinen im Browser mit HTML5</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/OrescaninIt/~3/wNSykpVWLGM/</link>
		<comments>http://orescanin-it.de/virtuelle-maschinen-im-browser-mit-html5/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 18:25:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>orescanin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Info Stream]]></category>
		<category><![CDATA[VMWare]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://orescanin-it.de/?p=2274</guid>
		<description><![CDATA[VMwares virtuelle Maschinen sollen künftig in jedem Browser genutzt werden können. Dazu wurde ein kleiner Webserver entwickelt, der mit HTML5 und Websockets Zugriff auf Gastsysteme ermöglicht. VMware-Mitarbeiter Christian Hammond hat ein Projekt vorgestellt, mit dem virtuelle Maschinen künftig in jedem HTML5-fähigen Browser genutzt werden können &#8211; auch auf Tablets. Das Projekt läuft gegenwärtig unter dem Namen WSX und ist noch ein inoffizieller Prototyp, wie Hammond betont. Es nutzt HTML5s Canvas und Websockets und soll die Nutzung von virtuellen Maschinen im Browser auch ohne Plugins ermöglichen. Dazu hat Hammond einen kleinen Webserver entwickelt, der für die Umsetzung in HTML5 zuständig istRead more]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>VMwares virtuelle Maschinen sollen künftig in jedem Browser genutzt werden können. Dazu wurde ein kleiner Webserver entwickelt, der mit HTML5 und Websockets Zugriff auf Gastsysteme ermöglicht.</p>
<p>VMware-Mitarbeiter Christian Hammond hat ein Projekt vorgestellt, mit dem virtuelle Maschinen künftig in jedem HTML5-fähigen Browser genutzt werden können &#8211; auch auf Tablets. Das Projekt läuft gegenwärtig unter dem Namen WSX und ist noch ein inoffizieller Prototyp, wie Hammond betont. Es nutzt HTML5s Canvas und Websockets und soll die Nutzung von virtuellen Maschinen im Browser auch ohne Plugins ermöglichen.</p>
<p>Dazu hat Hammond einen kleinen Webserver entwickelt, der für die Umsetzung in HTML5 zuständig ist und auf dem System mit der VMware Workstation oder dem ESXi/vSphere-Server läuft. Er stellt die Umsetzung in HTML5 und nötigen Websockets bereit. Noch ist der Server in Python 2.6 umgesetzt und funktioniert nur auf Linux-Systemen. Das soll sich aber künftig ändern, damit der WSX-Webserver auch unter Windows läuft.</p>
<p><strong>VMware in Chrome, Safari und Firefox</strong></p>
<p>Auf Systemen mit den Browsern Firefox, Chrome oder Safari wird eine virtuelle Maschine dann über Port 8888 ausgeliefert, entweder lokal oder über das Internet. Bis auf einige kleine Fehler soll auch die iOS-5-Version des Safari-Browsers WSX unterstützen und damit auch auf iPads nutzbar sein. Android-Anwender können versuchen, WSX über den Chrome-Browser zu nutzen, er arbeite jedoch noch an der Kompatibilität, schreibt Hammond.</p>
<p>Videos mit 720p werden nahezu ruckelfrei übertragen, allerdings noch ohne Ton. Denn die Browser unterstützen diese Funktion noch nicht. Noch sei die Übertragung nicht so schnell wie Streaming, die Leistung soll in späteren Versionen aber deutlich gesteigert werden. Immerhin lässt sich die virtuelle Maschine uneingeschränkt steuern, etwa starten oder herunterfahren.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.golem.de/news/vmware-virtuelle-maschinen-im-browser-mit-html5-1203-90592.html">golem.de</a></p>
<p>Es liege aber noch viel Arbeit vor ihm, schreibt Hammond. Beispielsweise möchte er noch Multitouchfähigkeiten umsetzen und die Unterstützung für Gamepads implementieren, damit er Portal 2 spielen kann. Das seien aber seine eigenen Ziele, nicht unbedingt die seines Arbeitgebers.</p>
<p>Der WSX-Server für Linux lässt sich als Teil der Workstation Technology Preview kostenlos installieren und ausprobieren.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/OrescaninIt/~4/wNSykpVWLGM" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://orescanin-it.de/virtuelle-maschinen-im-browser-mit-html5/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://orescanin-it.de/virtuelle-maschinen-im-browser-mit-html5/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=virtuelle-maschinen-im-browser-mit-html5</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Internet Explorer 10 Platform Preview 4 kann mehr HTML5</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/OrescaninIt/~3/-hmxL190dsE/</link>
		<comments>http://orescanin-it.de/internet-explorer-10-platform-preview-4-kann-mehr-html5/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 11:21:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>orescanin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Info Stream]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Explorer 10]]></category>
		<category><![CDATA[windows 8]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://orescanin-it.de/?p=2144</guid>
		<description><![CDATA[Microsoft hat eine vierte Platform Preview Internet Explorer 10 veröffentlicht, die einige neue HTML5-Funktionen enthält. Zu den Neuerungen zählen Unterstützung für CORS, das File API Writer und Typed Arrays in Javascript. Die mittlerweile vierte Platform Preview des Internet Explorer 10 (IE10) steht ausschließlich für die Developer Preview von Windows 8 zum Download bereit. Die neue Vorabversion soll die Geschwindigkeit von Webapplikationen steigern können. Die neue Version des IE10 unterstützt unter anderem CORS (Cross Origin Resource Sharing), um die Sicherheit von XMLHttpRequest zu erhöhen und Daten zwischen Applikationen unterschiedlicher Domains auszutauschen. Ebenfalls neu ist die Unterstützung des blobBuilder aus dem FileRead more]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 15px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="image" border="0" alt="image" align="left" src="http://orescanin-it.de/wp-content/uploads/2012/03/image_thumb12.png" width="334" height="231">Microsoft hat eine vierte Platform Preview Internet Explorer 10 veröffentlicht, die einige neue HTML5-Funktionen enthält. Zu den Neuerungen zählen Unterstützung für CORS, das File API Writer und Typed Arrays in Javascript.
<p>Die mittlerweile vierte Platform Preview des Internet Explorer 10 (IE10) steht ausschließlich für die Developer Preview von Windows 8 zum Download bereit. Die neue Vorabversion soll die Geschwindigkeit von Webapplikationen steigern können.
<p>Die neue Version des IE10 unterstützt unter anderem CORS (Cross Origin Resource Sharing), um die Sicherheit von XMLHttpRequest zu erhöhen und Daten zwischen Applikationen unterschiedlicher Domains auszutauschen. Ebenfalls neu ist die Unterstützung des blobBuilder aus dem File API Writer. Entwickler können damit große Binärobjekte manipulieren. In einer Demo zeigt Microsoft, wie sich damit Bildformate anzeigen lassen, die der Browser selbst nicht unterstützt, wie beispielsweise PCX.
<p>Zudem unterstützt der IE10 nun typisierte Arrays (typed arrays), wie sie Firefox seit der Version 4 bietet. Damit lassen sich typisierte Daten effizienter speichern und verarbeiten.
<p><img style="background-image: none; border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 15px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; border-top: 0px; border-right: 0px; padding-top: 0px" title="image" border="0" alt="image" align="left" src="http://orescanin-it.de/wp-content/uploads/2012/03/image_thumb13.png" width="337" height="233">Mit der neuen CSS-Eigenschaft &#8220;User Select&#8221; sollen Entwickler festlegen können, wie Nutzer bestimmte Teile einer Website auswählen können. Damit können Entwickler beispielsweise verhindern, dass bestimmte Teile einer Webapplikation mit der Maus markiert werden können.
<p>In Sachen HTML5-Video führt Microsoft Unterstützung für Untertitel ein, die sich per Timecode zeitgesteuert anzeigen lassen.
<p>Mit der Platform Preview 4 des Internet Explorer 10 führt Microsoft auch einen überarbeiteten Quirksmode ein, in dem der Browser ältere Seiten rendert. Er soll in der neuen Version kompatibler mit den entsprechenden Modi von Firefox, Chrome, Safari und Opera arbeiten. So lassen sich nun mehr HTML5-Funktionen in Seiten verwenden, die im Quirksmode dargestellt werden, darunter die HTML5-Elemente Audio, Video und Canvas.
<p>Der Internet Explorer 10 Platform Preview 4 kann ab sofort unter ie.microsoft.com/testdrive für die Developer Preview von Windows 8 heruntergeladen werden. Mit dem Erscheinen von Windows 8 sollen alle neuen Funktionen des IE10 auch den neuen Metro-Apps zur Verfügung stehen. Eine Übersicht der Neuerungen gibt das Dokument Internet Explorer 10 Guide for Developers.
<p>Microsoft hat zugleich 118 neue Tests an das W3C zur Integration in dessen HTML5-Testsuite übermittelt.
<p>Quelle: <a href="http://www.golem.de/1111/88094.html" target="_blank">golem.de</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/OrescaninIt/~4/-hmxL190dsE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://orescanin-it.de/internet-explorer-10-platform-preview-4-kann-mehr-html5/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://orescanin-it.de/internet-explorer-10-platform-preview-4-kann-mehr-html5/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=internet-explorer-10-platform-preview-4-kann-mehr-html5</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Windows 8 erhält integrierten Passwortmanager</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/OrescaninIt/~3/SOQV4UPs3dE/</link>
		<comments>http://orescanin-it.de/windows-8-erhlt-integrierten-passwortmanager/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 11:18:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>orescanin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Info Stream]]></category>
		<category><![CDATA[windows 8]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://orescanin-it.de/?p=2140</guid>
		<description><![CDATA[Microsoft integriert einen Passwortmanager in Windows 8, um es seinen Nutzern einfacher zu machen, sich bei Websites mit komplexem Passwörtern anzumelden, die nicht mehrfach verwendet werden. Mit Windows 8 will Microsoft die Anmeldung bei Internetdiensten einfacher und sicherer machen. Dazu integriert Microsoft unter anderem einen Passwortmanager in sein Betriebssystem, vereinfacht aber zugleich die Anmeldung mit alternativen Methoden, die eine höhere Sicherheit versprechen als eine Kombination aus Login und Passwort. Unsichere Passwörter, im schlimmsten Fall eines für mehrere Websites, gehören zu den größten Sicherheitsrisiken im Web. Trotzdem haben laut einer von Microsoft Research im Jahr 2007 veröffentlichten Studie Nutzer in denRead more]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="background-image: none; margin: 0px 15px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; padding-top: 0px; border: 0px;" title="image" src="http://orescanin-it.de/wp-content/uploads/2012/03/image_thumb11.png" alt="image" width="334" height="224" align="left" border="0" />Microsoft integriert einen Passwortmanager in Windows 8, um es seinen Nutzern einfacher zu machen, sich bei Websites mit komplexem Passwörtern anzumelden, die nicht mehrfach verwendet werden.</p>
<p>Mit Windows 8 will Microsoft die Anmeldung bei Internetdiensten einfacher und sicherer machen. Dazu integriert Microsoft unter anderem einen Passwortmanager in sein Betriebssystem, vereinfacht aber zugleich die Anmeldung mit alternativen Methoden, die eine höhere Sicherheit versprechen als eine Kombination aus Login und Passwort.</p>
<p>Unsichere Passwörter, im schlimmsten Fall eines für mehrere Websites, gehören zu den größten Sicherheitsrisiken im Web. Trotzdem haben laut einer von Microsoft Research im Jahr 2007 veröffentlichten Studie Nutzer in den USA typischerweise 25 Onlineaccounts, verwenden dafür aber im Schnitt nur 6 verschiedene Passwörter. Da sich aber niemand eine Vielzahl komplexer und damit vergleichsweise sicherer Passwörter merken kann, greifen viele mittlerweile zu Passwortmanagern.</p>
<p><strong>Windows 8 kümmert sich um Anmeldungen</strong></p>
<p>Windows 8 speichert nun mehrere Accountnamen und Passwörter für Websites und Anwendungen, so dass sich Nutzer mit verschiedenen gespeicherten Logindaten bei ein und demselben Anbieter anmelden können. Dabei werden die Daten vom Betriebssystem verschlüsselt verwaltet, so dass sie nicht unbefugt genutzt werden können.</p>
<p>Der Internet Explorer 10 nutzt die so gespeicherten Logindaten, um Nutzer bei Websites anzumelden. Dabei beachtet der IE10 die Anweisungen von Websites, speichert also keine Logindaten, wenn die Website dies anfordert. Entwicklern von Metro-Apps steht ein API zur Verfügung, um zur App gehörende Logindaten zu speichern und abzufragen.</p>
<p><strong>Windows Live ID</strong></p>
<p>Für die Anmeldung beim Betriebssystem empfiehlt Microsoft die Nutzung einer Windows Live ID. Dies hat im Vergleich zu einem lokalen Account den großen Vorteil, dass die Logindaten über mehrere Windows-8-Geräte synchronisiert werden können, sofern ein Nutzer die Geräte als &#8220;Trusted PC&#8221; registriert.</p>
<p>Vergisst ein Nutzer sein Passwort, kann er bei einer Windows Live ID ein neues anfordern, wobei Microsoft diverse Sicherheitsvorkehrungen eingebaut hat, um zu verhindern, dass Fremde auf diesem Weg an die Daten gelangen. Nutzer können beispielsweise eine Mobilfunknummer hinterlegen, an die Microsoft in solchen Fällen ein Einmalpasswort per SMS schickt.</p>
<p>Da dem zur Anmeldung bei Windows 8 genutzten Passwort eine deutlich größere Bedeutung zukommt, erzwingt Microsoft ein Passwort, das nicht zu einfach erraten oder geknackt werden kann. Damit Nutzer dieses Passwort aber nicht ständig eingeben müssen, bietet Windows 8 alternative Möglichkeiten zur Anmeldung, darunter auch Picture-Passwörter: Bei dieser neuen Variante zeigt Windows ein vom Nutzer hinterlegtes Foto, auf dem dieser drei Gesten ausführt, die er vorher festgelegt hat. Das Bild dient der Orientierung, wo die Gesten auf dem Display ausgeführt werden müssen. Es soll aber noch weitere einfache Loginmethoden geben, die Microsoft später vorstellen will.</p>
<p><strong>Schlüsselpaare</strong></p>
<p>Da Passwörter sich aber wie symmetrische Schlüssel verhalten, sind sie grundsätzlich anfällig für Keylogger. Mehr Sicherheit bieten Schlüsselpaare, die aus einem öffentlichen und einem privaten Schlüssel bestehen. Dabei wird der private Schlüssel nie herausgegeben, sondern eine Anfrage von der anderen Seite mit diesem Schlüssel lediglich signiert. Die Signatur kann anschließend jeder mit dem öffentlichen Schlüssel prüfen.</p>
<p>Das System, das in anderen Bereichen wie SSL/TLS oder GPL schon lange etabliert ist, wird für Anmeldungen bei Websites nur selten genutzt. Das liegt laut Microsoft vor allem daran, dass dafür in aller Regel spezielle Hardware wie Smartcards notwendig ist, die sich bislang nicht entsprechend verbreitet hat. Ist die Smartcard einmal nicht zur Hand, ist zudem keine Anmeldung möglich.</p>
<p><strong>TPM und virtuelle Smartcards</strong></p>
<p>Windows 8 enthält dazu einen sogenannten Key Storage Provider (KSP), mit dem sich private Schlüssel in einem Trusted Platform Module (TPM) speichern lassen. Die Schlüssel sind in diesem Chip speziell geschützt. Zwar verfügen heute in erster Linie Business-Notebooks über TPMs, Microsoft geht aber davon aus, dass deren Verbreitung in der nächsten Zeit auch im Privatkundenbereich zunehmen wird, zumal Windows 8 die Chips auch für sein sicheres Booten (Secure Boot) nutzen kann.</p>
<p>Microsoft geht davon aus, dass vor allem Bank- und E-Commerce-Applikationen vom KSP Gebrauch machen werden, um Nutzer vor Phishing zu schützen.</p>
<p>Windows 8 kann das TPM zudem als virtuelle Smartcard nutzen. So können bestehende Smartcard-Applikationen weiterverwendet, aber auf eine physische Smartcard verzichtet werden.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.golem.de/1112/88474.html" target="_blank">golem.de</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/OrescaninIt/~4/SOQV4UPs3dE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://orescanin-it.de/windows-8-erhlt-integrierten-passwortmanager/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://orescanin-it.de/windows-8-erhlt-integrierten-passwortmanager/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=windows-8-erhlt-integrierten-passwortmanager</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Schnelle Neuinstallation fast auf Knopfdruck</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/OrescaninIt/~3/SK-42Bmi2OA/</link>
		<comments>http://orescanin-it.de/schnelle-neuinstallation-fast-auf-knopfdruck/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 11:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>orescanin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Info Stream]]></category>
		<category><![CDATA[windows 8]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://orescanin-it.de/?p=2137</guid>
		<description><![CDATA[Ein Windows-System muss ab und zu neu aufgesetzt werden, da es mit der Zeit immer langsamer wird &#8211; das ist für viele Nutzer von Microsofts Betriebssystem seit Jahren Realität. Mit Windows 8 soll dieser Vorgang deutlich einfacher und schneller werden, verspricht Microsoft. Microsoft führt mit Windows 8 neue Funktionen zum Zurücksetzen eines Rechners ein. Damit will Microsoft das Neu-Aufsetzen eines Windows-Rechners extrem vereinfachen und die dafür notwendigen Schritte automatisieren. Während die beiden Grundfunktionen Reset und Refresh bereits mit der Developer-Preview von Windows 8 getestet werden können, werden einige Neuerungen erst mit der kommenden Beta von Windows 8 veröffentlicht. Reset DerRead more]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="background-image: none; margin: 0px 15px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; padding-top: 0px; border: 0px;" title="image" src="http://orescanin-it.de/wp-content/uploads/2012/03/image_thumb8.png" alt="image" width="334" height="190" align="left" border="0" />Ein Windows-System muss ab und zu neu aufgesetzt werden, da es mit der Zeit immer langsamer wird &#8211; das ist für viele Nutzer von Microsofts Betriebssystem seit Jahren Realität. Mit Windows 8 soll dieser Vorgang deutlich einfacher und schneller werden, verspricht Microsoft.</p>
<p>Microsoft führt mit Windows 8 neue Funktionen zum Zurücksetzen eines Rechners ein. Damit will Microsoft das Neu-Aufsetzen eines Windows-Rechners extrem vereinfachen und die dafür notwendigen Schritte automatisieren. Während die beiden Grundfunktionen Reset und Refresh bereits mit der Developer-Preview von Windows 8 getestet werden können, werden einige Neuerungen erst mit der kommenden Beta von Windows 8 veröffentlicht.</p>
<p><strong>Reset</strong></p>
<p><img style="background-image: none; margin: 0px 15px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; padding-top: 0px; border: 0px;" title="image" src="http://orescanin-it.de/wp-content/uploads/2012/03/image_thumb9.png" alt="image" width="334" height="190" align="left" border="0" />Der erweiterte Reset versetzt einen Rechner wieder in den Auslieferungszustand. Sämtliche Daten gehen dabei verloren. Diese Funktion kann daher nur mit Administratorrechten durchgeführt werden.</p>
<p>Dabei bootet der PC in die Windows RE, die Windows-Wiederherstellungsumgebung. Diese löscht alle Daten und formatiert die Festplatte, auf der Windows und die persönlichen Daten des Nutzers liegen. Anschließend installiert Windows RE eine neue Kopie von Windows 8 und startet den PC neu.</p>
<p>Dabei will Microsoft auch die Option &#8220;Thorough&#8221; anbieten, die die gespeicherten Daten sicher löscht. Dabei werden dann zufällige Daten in die zuvor gelöschten Sektoren der Festplatte geschrieben. Sollte jemand später an die Festplatte gelangen, beispielsweise weil der PC verkauft oder entsorgt wurde, ist die Datenwiederherstellung zumindest schwieriger, denn die Sektoren werden nur einmal überschrieben. Wer auf Nummer sicher gehen will oder muss, sollte die Festplatte mehrfach überschreiben, was die Reset-Funktion von Windows 8 aber nicht anbietet.</p>
<p><img style="background-image: none; margin: 0px 15px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; padding-top: 0px; border: 0px;" title="image" src="http://orescanin-it.de/wp-content/uploads/2012/03/image_thumb10.png" alt="image" width="334" height="190" align="left" border="0" />Alternativ kann ein sogenannter Refresh durchgeführt werden. Dabei werden die persönlichen Daten und die installierten Metro-Apps gesichert, anschließend wird das Betriebssystem wiederhergestellt und dann die Daten. So soll sich ein beispielsweise mit unnützen Toolbars versehenes System wieder flottmachen lassen. Dabei nutzt Windows 8 die gleiche Image-Technik wie zur Virtualisierung.</p>
<p>Auch hierbei bootet Windows 8 in die Wiederherstellungsumgebung Windows RE. Anschließend wird die Festplatte aber nicht gelöscht oder formatiert, sondern die Daten, Einstellungen und Apps werden auf der gleichen Platte gesichert, um dann eine neue Windows-Kopie zu installieren. Danach werden die zuvor gesicherten Daten, Apps und Einstellungen wiederhergestellt und der Rechner mit der neuen Windows-Kopie neu gestartet.</p>
<p>Anders als bei einer manuellen Installation von Windows müssen sich Nutzer nach der Neuinstallation nicht durch die Willkommensbildschirme von Windows 8 klicken und ihr System per Hand konfigurieren. Auch eingerichtete Nutzeraccounts bleiben erhalten, so dass sich Nutzer mit dem gleichen Passwort wie zuvor anmelden können.</p>
<p>Was die Einstellungen angeht, so hat sich Microsoft bewusst dafür entschieden, beim Refresh nicht alles wiederherzustellen: Während WLAN- und mobile Breitbandverbindungen, Bitlocker und Bitlocker to Go, Laufwerksbuchstaben, Hintergrund und Desktophintergründe erhalten bleiben, gehen Dateitypzuordnungen sowie Display-Firewall-Einstellungen verloren. So will Microsoft verhindern, dass die oft für ein Refresh verantwortliche Einstellung wiederhergestellt wird.</p>
<p><strong>Metro- und Desktop-Apps</strong></p>
<p>Beim Refresh berücksichtigt Microsoft ausschließlich Metro-Apps. Klassische Desktopapplikationen werden nicht wiederhergestellt, denn oft seien es Probleme mit einzelnen Desktop-Apps, die den Wunsch nach einer Neuinstallation auslösten. Da es aber nicht einfach sei, solche Probleme zu identifizieren, würde eine Wiederherstellung solcher Anwendungen dazu führen, dass auch die schlechten Apps erhalten blieben.</p>
<p>Auch sei es nicht möglich, einzelne Desktopapplikationen zu ersetzen, dazu gebe es zu viele verschiedene Installationsmethoden für Desktopanwendungen. Metro-Apps hingegen lassen sich rückstandslos deinstallieren. Allerdings erstellt Windows 8 eine Liste der nicht wiederhergestellten Desktop-Apps, was deren Neuinstallation vereinfachen soll.</p>
<p><strong>recimg.exe</strong></p>
<p>Mit dem Kommandozeilenwerkzeug recimg.exe bietet Microsoft Nutzern aber einen Weg, ein Image von Windows anzulegen, das nach einem Refresh wiederhergestellt wird, samt aller zu diesem Zeitpunkt installierten Anwendungen. Microsoft schlägt dazu ein Vorgehen vor, das heute schon viele nutzen: Nach der Installation von Windows und dem Absolvieren der Willkommensbildschirme werden alle wesentlichen Anwendungen installiert und der Rechner konfiguriert. Anschließend wird mit recimg.exe ein Image dieses eingerichteten Systems erstellt und als Image für einen Refresh registriert. Beim nächsten Refresh findet der Nutzer dann diese eingerichtete Windows-Umgebung wieder vor.</p>
<p>Funktioniert der PC noch, können Refresh und Reset über eine Metro-App ausgelöst werden. Sollte ein schwerwiegender Fehler vorliegen, so dass Windows gar nicht mehr startet, können Reset und Refresh über die Troubleshooting-Funktion in Windows RE angestoßen werden, die sich beim Starten des Rechners aktivieren lässt.</p>
<p>Mit der Beta von Windows 8 will Microsoft zudem ein Werkzeug ausliefern, mit dem ein bootbarer USB-Stick erstellt werden kann. Selbst dann, wenn die auf der Festplatte installierte Version von Windows RE nicht mehr startet, soll sich ein Windows-8-Rechner mit dessen Hilfe dann wiederherstellen oder Probleme beseitigen lassen.</p>
<p>Wird ein PC mit einer versteckten Wiederherstellungspartition ausgeliefert, so kann diese nach der Erstellung eines solchen bootbaren USB-Sticks gelöscht werden.</p>
<p><strong>Schnelle Wiederherstellung</strong></p>
<p>Windows 8 soll die Wiederherstellung eines PCs aber nicht nur mit den zuvor beschriebenen Mitteln einfacher machen, sie soll auch deutlich schneller ablaufen als mit herkömmlichen Werkzeugen. Auf dem von Microsoft auf der Build Windows 2011 verteilten Samsung-Tablet soll ein Refresh nach 8:22 Minuten abgeschlossen sein. Ein Reset dauert 6:12 Minuten beziehungsweise mit der Option Thorough und aktivierter Bitlocker-Verschlüsselung 6:21 Minuten. Ohne Bitlocker benötigt ein Reset 23:52 Minuten, da nur dann die Daten auf der Platte komplett überschrieben werden. Ist Bitlocker aktiv, werden nur die Metadaten der Verschlüsselung überschrieben.</p>
<p>Dabei spielt es keine Rolle, wie viele Daten auf einem System gespeichert sind, da diese Daten bei einem Refresh nicht bewegt werden.</p>
<p>Details zu den neuen Möglichkeiten zur Systemwiederherstellung von Windows 8 beschreibt Microsoft-Mitarbeiter Desmond Lee in einem Blogeintrag.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.golem.de/1201/88823.html" target="_blank">golem.de</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/OrescaninIt/~4/SK-42Bmi2OA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://orescanin-it.de/schnelle-neuinstallation-fast-auf-knopfdruck/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://orescanin-it.de/schnelle-neuinstallation-fast-auf-knopfdruck/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=schnelle-neuinstallation-fast-auf-knopfdruck</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Windows 8 schneller online per WLAN und Mobilfunk</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/OrescaninIt/~3/ZPPmNDW9wj0/</link>
		<comments>http://orescanin-it.de/windows-8-schneller-online-per-wlan-und-mobilfunk/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 11:11:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>orescanin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Info Stream]]></category>
		<category><![CDATA[windows 8]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://orescanin-it.de/?p=2132</guid>
		<description><![CDATA[Windows 8 soll es Nutzern einfach machen, unterwegs online zu gehen, ganz gleich ob per WLAN oder Mobilfunk. Was unter Windows 7 noch viel Handarbeit erforderte, soll Windows 8 automatisieren. Unterwegs online zu gehen, soll mit Windows 8 ganz einfach werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Verbindung per WLAN oder Mobilfunk hergestellt werden soll, denn auch Mobilfunkverbindungen unterstützt Windows 8 von Hause aus, so dass weder zusätzliche Software noch spezielle Treiber benötigt werden. Zwar unterstützt bereits Windows 7 Mobilfunkverbindungen, doch neben der notwendigen Hardware und einem passenden Mobilfunkvertragmüssen auch Treiber von Drittanbietern installiert werden. Zudem wurde nicht seltenRead more]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://orescanin-it.de/wp-content/uploads/2012/03/image3.png"><img style="background-image: none; margin: 0px 15px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; padding-top: 0px; border: 0px;" title="image" src="http://orescanin-it.de/wp-content/uploads/2012/03/image_thumb5.png" alt="image" width="235" height="144" align="left" border="0" /></a><a href="http://www.golem.de/specials/windows8/">Windows 8</a> soll es Nutzern einfach machen, unterwegs online zu gehen, ganz gleich ob per WLAN oder Mobilfunk. Was unter Windows 7 noch viel Handarbeit erforderte, soll Windows 8 automatisieren.</p>
<p>Unterwegs online zu gehen, soll mit Windows 8 ganz einfach werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Verbindung per WLAN oder Mobilfunk hergestellt werden soll, denn auch Mobilfunkverbindungen unterstützt Windows 8 von Hause aus, so dass weder zusätzliche Software noch spezielle Treiber benötigt werden.</p>
<p>Zwar unterstützt bereits Windows 7 Mobilfunkverbindungen, doch neben der notwendigen Hardware und einem passenden <a href="http://api.yieldkit.com/v1/redirect?type=intext&amp;adId=4eabfa0e91fcb2f6fb1766e6&amp;criterionId=4eabfc6e91fcb2f6fb1766f2&amp;api_key=22cede61229ff2341c629a484e6234c5&amp;source=http%3A%2F%2Fwww.golem.de%2F1201%2F89240.html">Mobilfunkvertrag</a>müssen auch Treiber von Drittanbietern installiert werden. Zudem wurde nicht selten eine spezielle Software benötigt, um den Verbindungsauf- und -abbau vorzunehmen, wobei hier zum Teil die Software des Mobilfunkanbieters und Modemherstellers mit der des Computerherstellers konkurriert.</p>
<p><a href="http://orescanin-it.de/wp-content/uploads/2012/03/image4.png"><img style="background-image: none; margin: 0px 15px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; padding-top: 0px; border: 0px;" title="image" src="http://orescanin-it.de/wp-content/uploads/2012/03/image_thumb6.png" alt="image" width="235" height="134" align="left" border="0" /></a><strong>Klassentreiber für alle Mobilfunkmodems</strong></p>
<p>Für Windows 8 hat Microsoft die Zusammenarbeit mit Hardwareherstellern und Mobilfunkanbietern weltweit gesucht und gemeinsam eine Hardwarespezifikation entwickelt, nach der Hardwarehersteller ihre Produkte designen können. Microsoft hat zudem einen Klassentreiber für Mobilfunkhardware entwickelt, der mit praktisch allen Mobilfunkmodems funktioniert. So müssen Nutzer nicht länger für jedes Gerät einen speziellen Treiber installieren. Das Mobilfunkmodem muss nur noch eingesteckt und die Verbindung zum Internet hergestellt werden, verspricht Microsoft. So soll die Nutzung eines UMTS-Sticks genauso einfach sein wie die eines USB-Speichersticks.</p>
<p>Der Mobilfunk-Klassentreiber wird über Windows Update auf dem aktuellen Stand gehalten.</p>
<p><a href="http://api.yieldkit.com/v1/redirect?type=intext&amp;adId=4eda4ebee4b03e712202f99e&amp;criterionId=4eda4ebee4b03e712202f9a3&amp;api_key=22cede61229ff2341c629a484e6234c5&amp;source=http%3A%2F%2Fwww.golem.de%2F1201%2F89240.html">Microsoft</a> stützt sich dabei auf das vom USB Implementers Forum (USB-IF) entwickelte Mobile Broadband Interface Model (MBIM), einen Standard für Mobilfunkmodems, den heute schon diverse Hersteller unterstützen. <a href="http://www.usb.org/press/USB-IF_Press_Releases/USB_MBIM_Spec_Release_Final.pdf">MBIM 1.0</a>wurde Ende November 2011 veröffentlicht.</p>
<p>Nutzer, die über ein Mobilfunkmodem ohne Netzsperre verfügen, das mit mehreren Mobilfunkanbietern funktioniert, können zwischen diesen direkt in Windows 8 umschalten.</p>
<p><a href="http://orescanin-it.de/wp-content/uploads/2012/03/image5.png"><img style="background-image: none; margin: 0px 15px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; padding-top: 0px; border: 0px;" title="image" src="http://orescanin-it.de/wp-content/uploads/2012/03/image_thumb7.png" alt="image" width="225" height="235" align="left" border="0" /></a>Wer mit seiner SIM bereits einen <a href="http://api.yieldkit.com/v1/redirect?type=intext&amp;adId=4eac031391fcb2f6fb1767a1&amp;criterionId=4eac038d91fcb2f6fb1767bc&amp;api_key=22cede61229ff2341c629a484e6234c5&amp;source=http%3A%2F%2Fwww.golem.de%2F1201%2F89240.html">Datentarif</a>erworben und aktiviert hat, kann direkt loslegen. Allen anderen bietet Windows 8 die Möglichkeit, einen Anbieter und Datentarif zu wählen. Windows 8 leitet den Nutzer dann direkt auf die entsprechende Website des Anbieters. Anschließend kann der Mobilfunkbetreiber alle notwendigen Einstellungen auf dem OPC des Nutzers vornehmen, einschließlich der Tarifdetails und möglicher WLAN-Hotspots.</p>
<p>Mit Windows 8 soll auch die bisher übliche Software zur Verwaltung von Mobilfunkverbindungen und der entsprechenden Modems überflüssig werden. Stattdessen bietet Windows 8 ein einheitliches Interface zur Verwaltung der Funktechnik und drahtloser Verbindungen.</p>
<p>Über die Netzwerkeinstellungen von Windows 8 ist es möglich, gezielt einzelne Funkchips &#8211; WLAN, Mobilfunk oder Bluetooth &#8211; zu deaktivieren oder auch alle gleichzeitig ein- und im Flugzeugmodus auszuschalten. Windows 8 soll so einen ähnlichen Komfort bieten wie Smartphones seit Jahren.</p>
<p>Zugleich zeigt Windows 8 in den Eigenschaften der drahtlosen Netzwerke an, welches Datenvolumen über jedes einzelne Mobilfunknetz und WLAN abgewickelt wurde.</p>
<p><strong>Windows 8 wählt automatisch das richtige Netzwerk</strong></p>
<p>Windows 8 soll dem Nutzer die Entscheidung abnehmen, welchen Weg er online geht. Dabei bevorzugt Windows 8 WLANs vor Mobilfunkverbindungen, da Letztere meist teurer und langsamer sind. Wird eine WLAN-Verbindung hergestellt, beendet Windows 8 automatisch eine bestehende Mobilfunkverbindung und schaltet gegebenenfalls sogar das Mobilfunkmodem ab, um die Leistungsaufnahme zu reduzieren und die Akkulaufzeit so zu verlängern. Ist keines der vom Nutzer bevorzugten WLANs mehr in Reichweite, stellt Windows 8 automatisch wieder eine Mobilfunkverbindung her.</p>
<p>Um sicherzustellen, dass jeweils die richtige von mehreren möglichen Verbindungen gewählt wird, führt Windows wie schon in früheren Versionen eine geordnete Liste der bevorzugten Netzwerke. Bei Windows 8 wird die Liste anhand der vom Nutzer erzeugten Verbindungen und Trennungen sowie nach Netzwerktyp vorgenommen. Meldet sich ein Nutzer beispielsweise manuell von einem Netz ab, stellt Windows 8 keine automatische Verbindung zu diesem Netz mehr her. Wird von einem zum anderen Netzwerk gewechselt, rutscht Letzteres in der Liste nach oben. Windows 8 erlernt somit die Vorlieben des Nutzers und ordnet die Liste der bevorzugten Netzwerke entsprechend.</p>
<p><strong>Schneller wieder online</strong></p>
<p>Wacht Windows 8 aus dem Standby auf, soll Microsofts neues Betriebssystem eine WLAN-Verbindung deutlich schneller wiederherstellen als seine Vorgänger. Microsoft hat dazu den Netzwerkstack von Windows 8 überarbeitet.</p>
<p>So speichert Windows 8 die Liste der verfügbaren Netze und Verbindungsinformationen im WLAN-Adapter. Wacht Windows 8 nun also aus dem Standby auf, verfügt der WLAN-Adapter bereits über die für eine Wiederaufnahme der Verbindung notwendigen Informationen. Während Windows 7 über 11 Sekunden benötigt, um nach dem Aufwachen aus dem Standby eine WLAN-Verbindung wiederherzustellen, sollen Nutzer mit Windows 8 in etwas mehr als 1 Sekunde wieder online sein. Laut <a href="http://api.yieldkit.com/v1/redirect?type=intext&amp;adId=4eda4edce4b03e7122031e5d&amp;criterionId=4eda4ebee4b03e712202f9a3&amp;api_key=22cede61229ff2341c629a484e6234c5&amp;source=http%3A%2F%2Fwww.golem.de%2F1201%2F89240-2.html">Microsoft</a>ist der Rechner oft bereits wieder online, noch bevor das Display wieder eingeschaltet ist.</p>
<p><strong>Öffentliche Hotspots, einfacher Nutzen</strong></p>
<p>Damit die Anmeldung an Hotspots möglichst einfach wird, unterstützt Windows 8 von Hause aus unterschiedliche Authentifizierungsverfahren, einschließlich WISPr (Wireless Internet Services Provider Roaming), EAP-SIM/AKA/AKA Prime (SIM-basierte Authentifizierung) und EAP-TTLS (was oft in Universitätsnetzen genutzt wird). Windows kümmert sich dabei um die Authentifizierung, so dass sich Nutzer nicht mehrfach anmelden müssen. Die Nutzung öffentlicher Hotspots soll damit so einfach werden wie das Einbuchen ins heimische WLAN.</p>
<p><strong>Windows Update beachtet den Verbindungstyp</strong></p>
<p>Windows Update kann auf den verwendeten Verbindungstyp reagieren. So werden Updates im Hintergrund nur dann heruntergeladen, wenn eine Verbindung ohne Volumenbeschränkung verwendet wird, beispielsweise der heimische <a href="http://api.yieldkit.com/v1/redirect?type=intext&amp;adId=4f293c2f91fc108e7b9bdf98&amp;criterionId=4f29415c91fc108e7b9bdfca&amp;api_key=22cede61229ff2341c629a484e6234c5&amp;source=http%3A%2F%2Fwww.golem.de%2F1201%2F89240-2.html">DSL</a>-Anschluss. Einzige Ausnahme sind kritische Sicherheitsupdates. Allerdings können Nutzer diese Einstellungen jederzeit ändern.</p>
<p>Die für dieses Verhalten notwendigen APIs stellt Windows 8 auch anderen Applikationen zur Verfügung.</p>
<p>Nutzern stellt Windows 8 lokale Zähler bereit, damit sie sich in Echtzeit informieren können, welche Datenbanken über welche Netze abgewickelt wurden. Die Zähler können jederzeit auf null gesetzt werden. Allerdings können die Daten von dem abweichen, was die Provider messen. Deren Angaben sollen in der jeweiligen Operator-App zur Verfügung stehen.</p>
<p>Versenden die Netzbetreiber Hinweise darauf, dass das verfügbare Volumen bald ausgenutzt ist, kann Windows 8 dies über die Operator-App bereits auf dem Startbildschirm anzeigen.</p>
<p>Über den Task-Manager zeigt Windows 8 zudem an, welche Applikation welche Datenmenge übertragen hat.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.golem.de/1201/89240.html" target="_blank">golem.de</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/OrescaninIt/~4/ZPPmNDW9wj0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://orescanin-it.de/windows-8-schneller-online-per-wlan-und-mobilfunk/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://orescanin-it.de/windows-8-schneller-online-per-wlan-und-mobilfunk/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=windows-8-schneller-online-per-wlan-und-mobilfunk</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Windows 8 Storage Spaces gegen volle Festplatten</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/OrescaninIt/~3/tP533mfOX-U/</link>
		<comments>http://orescanin-it.de/windows-8-storage-spaces-gegen-volle-festplatten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 11:06:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>orescanin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Info Stream]]></category>
		<category><![CDATA[windows 8]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://orescanin-it.de/?p=2124</guid>
		<description><![CDATA[Microsoft führt mit Windows 8 eine neue Storage-Virtualisierung ein, nicht nur für Server, sondern auch für normale Desktopsysteme. Damit lässt sich die Speicherkapazität eines virtuellen Laufwerks jederzeit vergrößern. Auch die Datensicherheit kann erhöht werden. Windows 8 bekommt eine eigene Storage-Virtualisierung, die auf sogenannten Storage Pools und Storage Spaces aufbaut. Storage Pools fassen physische Festplatten zusammen und Storage Spaces stellen aus dem aggregierten Speicherplatz virtuelle Laufwerke zur Verfügung. Daten werden über mehrere Laufwerke verteilt, wobei der Nutzer festlegen kann, wie die Daten gegen Ausfälle einzelner Platten gesichert werden sollen. Storage Pools Windows 8 kann mehrere physische Laufwerke zu sogenannten Storage PoolsRead more]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Microsoft führt mit Windows 8 eine neue Storage-Virtualisierung ein, nicht nur für Server, sondern auch für normale Desktopsysteme. Damit lässt sich die Speicherkapazität eines virtuellen Laufwerks jederzeit vergrößern. Auch die Datensicherheit kann erhöht werden.</p>
<p>Windows 8 bekommt eine eigene Storage-Virtualisierung, die auf sogenannten Storage Pools und Storage Spaces aufbaut. Storage Pools fassen physische Festplatten zusammen und Storage Spaces stellen aus dem aggregierten Speicherplatz virtuelle Laufwerke zur Verfügung. Daten werden über mehrere Laufwerke verteilt, wobei der Nutzer festlegen kann, wie die Daten gegen Ausfälle einzelner Platten gesichert werden sollen.</p>
<h5>Storage Pools</h5>
<p>Windows 8 kann mehrere physische Laufwerke zu sogenannten Storage Pools zusammenfassen. Es spielt dabei keine Rolle, wie die Platten angeschlossen sind, ob per USB, SATA oder SAS. Auch JBODs (Just a Bunch of Disks) werden unterstützt. Die Platten dürfen auch heterogen sein, also unterschiedliche Größen haben und über verschiedene Schnittstellen angebunden sein.</p>
<p>Wird ein Laufwerk aber einem solchen Storage Pool zugewiesen, kann Windows 8 es nicht mehr direkt ansprechen. Windows 7 kann mit solchen Laufwerken ebenfalls nicht umgehen und behandelt sie so wie jedes andere Laufwerk mit einem unbekannten Dateisystem.</p>
<p>Ein Storage Pool kann theoretisch aus beliebig vielen Festplatten bestehen, die Architektur sieht laut Microsoft keine Begrenzung vor. Intern hat Microsoft Storage Pools mit mehreren hundert Festplatten getestet &#8211; Konfigurationen, wie es sie in Rechenzentren gibt.</p>
<h5>Storage Spaces</h5>
<p>Aus einem Storage Pool kann Windows 8 mehrere sogenannte Storage Spaces erzeugen. Diese verhalten sich aus Sicht des Nutzers wie ein normales Laufwerk. Das bedeutet, die virtuellen Laufwerke können partitioniert, formatiert und mit Daten bestückt werden.</p>
<p>Was vielleicht auf den ersten Blick unnötig kompliziert klingt, schafft eine mächtige Basis, um Funktionen umzusetzen, die mit direkt genutzten physischen Laufwerken nicht realisierbar sind. Dazu zählt beispielsweise Thin Provisioning für größere Flexibilität und Resiliency für mehr Datensicherheit.</p>
<p>Es ist nicht notwendig, einem Storage Space bestimmte Laufwerke zuzuweisen, Windows 8 kümmert sich im Hintergrund um die optimale Zuweisung. Wer aber dennoch hier eingreifen will und einem Space bestimmte Laufwerke zuweisen möchte, kann dies tun.</p>
<h5>Thin Provisioning</h5>
<p>Storage Spaces können größer sein als der in einem Storage Pool verfügbare Speicherplatz. Das gilt sowohl für die Gesamtmenge des reservierten Speicherplatzes aller Spaces als auch für jeden einzelnen Storage Space. Es ist also kein Problem, zwei Storage Spaces mit 10 und 50 TByte einzurichten, auch wenn nur zwei Festplatten mit je 2 TByte zur Verfügung stehen.</p>
<p>Ist die maximale Größte der Storage Spaces in der Windows 8 Developer Preview noch auf 2 TByte begrenzt, soll diese Limitierung mit der kommenden Beta von Windows 8 aufgehoben werden.</p>
<p>Das Thin Provisioning sorgt dafür, dass bei der Einrichtung ausreichend Speicherplatz für einen Storage Space reserviert werden kann, dieser aber erst dann physisch zur Verfügung gestellt werden muss, wenn er auch benötigt wird. so kann die physische Kapazität mit der Zeit ergänzt und die zur Verfügung stehenden Festplatten durch mehrere Spaces optimal genutzt werden.</p>
<p>Der für einen Storage Space reservierte Speicher kann zudem jederzeit erhöht werden. Eine Verringerung des reservierten Speicherplatzes ist hingegen nicht möglich. Werden aber Daten auf einem Storage Space gelöscht, wird der Speicherplatz auch wieder freigegeben, so dass er auch von anderen Spaces, die sich aus dem gleichen Storage Pool speisen, verwendet werden kann.</p>
<p>Droht der in einem Storage Pool wirklich zur Verfügung stehende freie Speicherplatz knapp zu werden, erhält der Nutzer vom jeweiligen Storage Space eine Benachrichtigung und kann dann weitere Festplatten hinzufügen.</p>
<p>Für jeden Storage Space lässt sich über Attribute bestimmen, wie die virtuellen Laufwerke gegen den Ausfall einzelner Festplatten abgesichert werden sollen. Dabei lässt sich beispielsweise eine Spiegelung aktivieren, so dass sämtliche Daten auf mindestens zwei physischen Platten abgelegt werden. Auch eine doppelte Spiegelung lässt sich aktivieren, so dass alle Daten mindestens auf drei Platten abgelegt werden. Das aber setzt voraus, dass mindestens zwei oder drei Festplatten zur Verfügung stehen.</p>
<p>Fällt eine Platte aus, sorgt Windows 8 automatisch dafür, dass die dort gespeicherten Daten auf ein sogenanntes &#8220;Hot Spare&#8221; oder, steht dieses nicht zur Verfügung, auf die anderen Platten verteilt werden, vorausgesetzt, es ist dort ausreichend freier Speicherplatz vorhanden.</p>
<p>Neben dem Mirroring unterstützt Windows 8 auch das Resiliency-Attribut &#8220;Parity&#8221;. Ähnlich wie bei RAID 5 werden dabei nur Redundanzinformationen über die physischen Laufwerke verteilt. Das ermöglicht eine Datenwiederherstellung, sollte eine Platte ausfallen. Im Vergleich zur Spiegelung (&#8220;Mirroring&#8221;) benötigt der Parity-basierte Ansatz weniger Speicherplatz, ist dafür aber mit höherem I/O-Overhead verbunden.</p>
<p>Laut Microsoft eignen sich Parity-Spaces vor allem zum Speichern großer Mediendaten wie Videos, deren Inhalt sich selten ändert und die in aller Regel sequenziell gelesen werden.</p>
<p>Der Ausfall von Festplatten soll so keinen Einfluss auf das laufende Windows-System beziehungsweise die darauf ausgeführte Software haben.</p>
<p>Dank Thin Provisioning und Resiliency ist es möglich, einzelne Festplatten in einem Storage Pool durch größere zu ersetzen. Dazu wird eine Festplatte entfernt und eine neue hinzugefügt. Windows 8 sorgt dafür, dass die auf der entfernten Festplatte gespeicherten Daten neu verteilt werden, auch auf die neu hinzugefügte größere Festplatte.</p>
<p>Die von Microsoft verwendeten Konzepte ähneln zwar denen von RAID, Microsoft nutzt aber bewusst andere Begriffe, da sich die Implementierung von Storage Pools und Spaces deutlich von typischen RAID-Systemen unterscheidet und eine größere Flexibilität ermöglicht. Was die Geschwindigkeit angeht, so sollen die Storage Spaces ähnliche Werte erreichen wie die jeweiligen RAID-Pendants RAID 0 und 10.</p>
<p>Von einer Kombination der Storage-Virtualisierung mit RAID-Laufwerken rät Microsoft im Übrigen ab.</p>
<h5>Powershell und GUI</h5>
<p>Die Einrichtung von Storage Pools und Storage Spaces ist in der Developer Preview von Windows 8 über die Windows-Kommandozeile Powershell möglich. Die kommende Beta von Windows 8 wird zudem ein GUI-Werkzeug zur Einrichtung und Verwaltung der Storage-Virtualisierung in Windows enthalten.</p>
<p>Über die Powershell kann auch ermittelt werden, auf welcher physischen Festplatte ein Storage Space liegt. Und fällt eine Festplatte aus, kann &#8211; sofern vorhanden &#8211; per Powershell oder GUI eine LED aktiviert werden, um die defekte Platte zu identifizieren. Auch die Datensynchronisation kann per GUI und Powershell manuell aktiviert werden.</p>
<p>Details zur Storage Virtualisierung fasst der Microsoft-Mitarbeiter Rajeev Nagar in einem Blogeintrag zusammen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.golem.de/1201/88855-2.html" target="_blank">golem.de</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/OrescaninIt/~4/tP533mfOX-U" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://orescanin-it.de/windows-8-storage-spaces-gegen-volle-festplatten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://orescanin-it.de/windows-8-storage-spaces-gegen-volle-festplatten/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=windows-8-storage-spaces-gegen-volle-festplatten</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Gaze ermöglicht Bedienung von Windows 8 mit den Augen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/OrescaninIt/~3/6JZyr7QVwJ0/</link>
		<comments>http://orescanin-it.de/gaze-ermglicht-bedienung-von-windows-8-mit-den-augen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 11:03:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>orescanin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Info Stream]]></category>
		<category><![CDATA[windows 8]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://orescanin-it.de/?p=2122</guid>
		<description><![CDATA[Das schwedische Unternehmen Tobii präsentiert auf der CES eine Version seines Eyetrackingsystems Gaze für Windows 8. Microsofts kommendes Betriebssystem soll sich mit Blicken bedienen lassen. Microsoft arbeitet momentan am neuen Betriebssystem Windows 8, das unter anderem eine neue Oberfläche namens Metro für die Bedienung per Touchscreen etwa auf einem Tablet bieten soll. Für die Bedienung mit der Maus seien die großen Icons aber eher unpraktisch, findet das schwedische Unternehmen Tobii. Es hat deshalb sein Eyetrackingsystem Gaze schon für das neue Betriebssystem angepasst und stellt es in der kommenden Woche auf der CES vor. Diode und Kamera Gaze besteht aus einerRead more]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das schwedische Unternehmen Tobii präsentiert auf der CES eine Version seines Eyetrackingsystems Gaze für Windows 8. Microsofts kommendes Betriebssystem soll sich mit Blicken bedienen lassen. </p>
<p>Microsoft arbeitet momentan am neuen Betriebssystem Windows 8, das unter anderem eine neue Oberfläche namens Metro für die Bedienung per Touchscreen etwa auf einem Tablet bieten soll. Für die Bedienung mit der Maus seien die großen Icons aber eher unpraktisch, findet das schwedische Unternehmen Tobii. Es hat deshalb sein Eyetrackingsystem Gaze schon für das neue Betriebssystem angepasst und stellt es in der kommenden Woche auf der CES vor.
<p><strong>Diode und Kamera</strong></p>
<p>Gaze besteht aus einer länglichen Leiste, die sich unter dem Bildschirm des Laptops befindet. Sie ist mit Leuchtdioden (LED) und Kameras ausgestattet. Die LEDs senden Infrarotlicht aus, das vom Augapfel des Nutzers reflektiert wird. Die Kameras erfassen diese Reflexe und eine Software berechnet, wohin der Nutzer gerade schaut.
<p>Das System setzt auf eine Kombination aus Eyetracking und Steuerung per Trackpad: Um es zu aktivieren, tippt der Nutzer auf das Trackpad. Das System sucht zuerst seine Augen. Dann kann der Nutzer seinen Computer per Finger und dem Auge steuern: Auf dem Trackpad führt er mit dem Finger Gesten wie Scrollen oder Zoomen durch. Den Mauszeiger bewegt er mit den Augen über den Bildschirm. Geklickt wird dann wieder auf dem Trackpad.
<p><strong>Intuitiv und natürlich</strong></p>
<p><em>&#8220;Auf etwas zu zeigen, indem man darauf schaut, ist intuitiv, natürlich und schnell&#8221;</em>, erklärt Henrik Eskilsson, Chef und einer der Gründer von Tobii, da der Zwischenschritt, den Zeiger mit der Maus zu verschieben, wegfalle. Gaze hingegen sei ebenso natürlich und intuitiv wie die Eingabe mit dem Finger auf einem Touchscreen.
<p>Die Sensoren können laut Tobii bis auf etwa einen halben Zentimeter genau erkennen, wohin der Nutzer schaut. Will der Nutzer ein kleines Icon oder einen Link in einem Text anklicken, kann er den Mauszeiger auch über das Trackpad bewegen und so genauer platzieren, als es mit den Augen möglich wäre.
<p><strong>Hersteller statt Endkunden</strong></p>
<p>Das schwedische Unternehmen plane nicht, Gaze als Produkt für Endkunden anzubieten. Stattdessen wolle Tobii Hardwarehersteller dazu bringen, das System in ihre Laptops zu integrieren, sagte Anders Olsson, Leiter der Abteilung Business Development, dem Wall-Street-Journal-Blog All Things Digital.
<p>Tobii verhandelt laut Olsson mit verschiedenen Herstellern. Das Unternehmen hat aber noch keinen Partner bekanntgegeben, der Gaze in seinen Geräten einsetzen will. Ein Kandidat dürfte aber Lenovo sein: Tobii hatte 2011 auf der Cebit den Prototyp eines Laptops mit dem Eyetrackingsystem vorgestellt. Dieser entstand in Zusammenarbeit mit Lenovo.
<p>Quelle: <a href="http://www.golem.de/1201/88864.html" target="_blank">golem.de</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/OrescaninIt/~4/6JZyr7QVwJ0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://orescanin-it.de/gaze-ermglicht-bedienung-von-windows-8-mit-den-augen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://orescanin-it.de/gaze-ermglicht-bedienung-von-windows-8-mit-den-augen/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=gaze-ermglicht-bedienung-von-windows-8-mit-den-augen</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Microsofts neues Dateisystem für Windows 8</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/OrescaninIt/~3/hIqQ1rMHBNE/</link>
		<comments>http://orescanin-it.de/microsofts-neues-dateisystem-fr-windows-8/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 11:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>orescanin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Info Stream]]></category>
		<category><![CDATA[REFS]]></category>
		<category><![CDATA[windows 8]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://orescanin-it.de/?p=2120</guid>
		<description><![CDATA[Microsoft hat für Windows 8 ein neues Dateisystem entwickelt: ReFS. Es soll so robust sein wie kein anderes Dateisystem von Microsoft und im Zusammenspiel mit den neuen Storage Spaces defekte Daten automatisch reparieren. ReFS soll zwar weitgehend kompatibel zu NTFS sein, aber nicht um jeden Preis. So hat Microsoft zwar die am häufigsten genutzten Funktionen von NTFS auch in ReFS umgesetzt, einige weniger genutzte Funktionen fallen aber weg, um die Komplexität und Größe des Codes zu reduzieren. Zudem stand bei der Entwicklung von ReFS die Robustheit im Vordergrund, wie der Name &#8220;Resilient File System&#8221; (engl. &#8220;unverwüstliches Dateisystem&#8221;) andeutet. So verifiziertRead more]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="background-image: none; margin: 0px 15px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; padding-top: 0px; border: 0px;" title="image" src="http://orescanin-it.de/wp-content/uploads/2012/03/image_thumb3.png" alt="image" width="335" height="197" align="left" border="0" />Microsoft hat für Windows 8 ein neues Dateisystem entwickelt: ReFS. Es soll so robust sein wie kein anderes Dateisystem von Microsoft und im Zusammenspiel mit den neuen Storage Spaces defekte Daten automatisch reparieren.</p>
<p>ReFS soll zwar weitgehend kompatibel zu NTFS sein, aber nicht um jeden Preis. So hat Microsoft zwar die am häufigsten genutzten Funktionen von NTFS auch in ReFS umgesetzt, einige weniger genutzte Funktionen fallen aber weg, um die Komplexität und Größe des Codes zu reduzieren. Zudem stand bei der Entwicklung von ReFS die Robustheit im Vordergrund, wie der Name &#8220;Resilient File System&#8221; (engl. &#8220;unverwüstliches Dateisystem&#8221;) andeutet. So verifiziert ReFS Daten und korrigiert auftretende Fehler automatisch.</p>
<p>Zu den weiteren Designzielen von ReFS zählten eine extreme Skalierbarkeit und geringe Ausfallzeiten. Mit anderen Worten: Es sollte niemals notwendig sein, das gesamte Dateisystem für eine lange dauernde Dateisystemüberprüfung offline zu nehmen. Und natürlich soll ReFS auf die neuen Storage Spaces von Windows 8 abgestimmt sein.</p>
<p><strong>ReFS: Die Kernfunktionen</strong></p>
<p>ReFS sichert die Integrität von Metadaten mit Hilfe von Prüfsummen und stellt mit Integrity-Streams optional auch die Integrität von Nutzerdaten sicher. Der Ansatz &#8220;Copy on Write&#8221; (Kopieren beim Schreiben) ähnlich dem Vorgehen in transaktionalen Datenbanken soll sicherstellen, dass bei der Veränderung von Daten die Ursprungsdaten nicht verloren gehen, bevor die neuen Daten geschrieben sind.</p>
<p>Zudem unterstützt ReFS große Speicher-Volumes, Dateien und Verzeichnisse. Die Verwaltung wird durch Storage-Virtualisierung vereinfacht. Für hohe Leistung soll Data-Striping sorgen, Fehlersicherheit wird durch Redundanz hergestellt, was über mehrere Maschinen verteilte Storage-Pools einschließt. Zudem soll Disk-Scrubbing vor dem Datenverlust durch &#8220;verrottende Daten&#8221; schützen.</p>
<p>Aus NTFS übernimmt ReFS unter anderem Bitlocker zur Verschlüsselung, Access-Control-List, um den Zugriff auf Daten zu regeln, das USN journal, Benachrichtigungen über Änderungen, symbolische Links einschließlich Junction Points, Mount Points, Reparse Points, Volumen-Snapshots, Datei-IDs und Oplocks.</p>
<p>Hinsichtlich des Clients unterscheidet sich ReFS im Übrigen nicht von NTFS, denn der Zugriff auf ReFS erfolgt über das gleiche API wie der Zugriff auf NTFS.</p>
<p><strong>Dateien mit 2^64-1 Byte</strong></p>
<p>ReFS ist theoretisch in der Lage, Dateien mit einer maximalen Größe von 2^64-1 Byte zu speichern, das entspricht rund 18 Trillionen Byte oder 16 Exabyte. Microsoft führt aber an, dass die eigentlichen Begrenzungen eher durch die Systemkonfiguration, insbesondere den verfügbaren Arbeitsspeicher, beschränkt wird. So können in einem Verzeichnis zudem theoretisch bis zu 18 Trillionen Dateien und in einem Volume ebenso viele Verzeichnisse gespeichert werden. Die maximale Länge eines Dateinamens in ReFS gibt Microsoft mit 32.000 Unicode-Zeichen an.</p>
<p>Einzelne Storage Pools können maximal 4 Petabyte umfassen. Die maximale Zahl an Storage Pools und Storage Spaces in einem System ist aber unbeschränkt.</p>
<p><strong>Kompatibilität mit NTFS</strong></p>
<p>Um abgesehen von den nicht mehr unterstützten Funktionen eine größtmögliche Kompatibilität zu NTFS zu gewährleisten, so dass bestehende Applikationen auch mit dem neuen Dateisystem reibungslos funktionieren, hat Microsoft den Quelltext für die Dateisystem-Interfaces wiederverwendet. Dieser Code ist auch für die Verwaltung von Datei- und Volumenstatus im Speicher, Einhaltung der Sicherheitsrichtlinien sowie Caching und Synchronisation der Daten verantwortlich.</p>
<p>Die darunterliegende Schicht wurde überarbeitet, das gilt auch für ihren NTFS-Teil (NTFS.sys), der mit einer neuen Architektur versehen wurde und die eigentlichen On-Disk-Strukturen sowie die Master File Table (MFT), in der Dateien und Verzeichnisse organisiert sind, umfasst.</p>
<p>Für ReFS kommt letztendlich der wiederverwendete Code in Kombination mit einer komplett neuen Engine zum Einsatz, in der die Neuerungen von ReFS stecken.</p>
<p>Zu den in ReFs nicht mehr unterstützten NTFS-Funktionen zählen unter anderem Named Streams, Object IDs, Kurznamen, Kompression, eine Verschlüsselung auf Dateiebene, User-Daten-Transaktionen, Sparse, Hard-Links, erweiterte Attribute und Quotas.</p>
<p>Um die On-Disk-Strukturen und ihre Manipulation kümmert sich die On-Disk-Storage-Engine, die eine generische Key-Value-Schnittstelle zur Verfügung stellt. Die darüberliegende Schicht setzt dies in Dateien und Verzeichnisse um. Die Storage-Engine selbst verwendet zur Organisation ausschließlich B+-Bäume, so dass letztendlich alle Informationen auf der Festplatte in B+-Bäumen organisiert werden. Dabei kommen auch verschachtelte Strukturen zum Einsatz, also in B+Bäume eingebettete B+-Bäume.</p>
<p>Zudem unterstützt die neue Engine sogenannte &#8220;Tabellen&#8221;, nummerierbare Sätze von Schlüssel-Wert-Paaren, die meist über eine eindeutige ID verfügen, über die sie aufgerufen werden können und in einer speziellen Objekttabelle organisiert sind.</p>
<p>Diese einheitliche Struktur soll das System erheblich vereinfachen und den notwendigen Code reduzieren. Zugleich soll der Ansatz für eine hohe Skalierbarkeit sorgen.</p>
<p><strong>B+-Bäume für Dateien und Verzeichnisse</strong></p>
<p><a href="http://orescanin-it.de/wp-content/uploads/2012/03/image2.png"><img style="background-image: none; margin: 0px 15px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: left; padding-top: 0px; border: 0px;" title="image" src="http://orescanin-it.de/wp-content/uploads/2012/03/image_thumb4.png" alt="image" width="334" height="190" align="left" border="0" /></a>Verzeichnisse werden in Form von Tabellen abgebildet, die ihrerseits B+-Bäume verwenden und daher gut skalieren sollen, so dass sie sehr groß werden können.</p>
<p>Dateien werden als Tabellen, eingebettet in eine Zeile des übergeordneten Verzeichnisses, umgesetzt. Die Zeilen dieser Tabelle enthalten dann verschiedene Dateiattribute.</p>
<p>Die eigentlichen Daten werden als Embedded-Stream-Table, bestehend aus Offset-Mappings und optionalen Prüfsummen, abgebildet. Das soll sicherstellen, dass Dateien und Verzeichnisse sehr groß werden können, ohne dass sich dies negativ auf die Leistung auswirkt. So sollen die Begrenzungen von NTFS überwunden werden.</p>
<p>Andere globale Attribute-Strukturen innerhalb des Dateisystems wie beispielsweise ACLs (Access Control Lists) werden wiederum als Tabelle innerhalb der Objekttabelle dargestellt.</p>
<p>Um die Zuteilung des eigentlichen Speicherplatzes kümmert sich ein hierarchischer Verteiler, der freien Speicherplatz in Form von Tabellen mit freien Speicherbereichen darstellt. Um eine hohe Skalierbarkeit zu gewährleisten, gibt es drei solcher Tabellen: große, mittlere und kleine Zuteiler. Sie unterscheiden sich in der Größe der von ihnen verwalteten Speicherbereiche. Der mittlere Zuteiler kümmert sich also um Speicherbereiche mittlerer Größe.</p>
<p><strong>Erhöhte Robustheit</strong></p>
<p>Während NTFS ein Journal über Transaktionen führt, um die Konsistenz des Dateisystems sicherzustellen, setzte ReFS auf einen als &#8220;Allocate-on-Write&#8221; bezeichneten Ansatz. Dies soll verhindern, dass es bei Änderungen von Daten im Falle eines Stromausfalls während des Vorgangs zur Beschädigung von Metadaten kommt, sogenannten Torn-Writes.</p>
<p>Daher werden bei ReFS Metadaten niemals direkt aktualisiert, sondern die neuen Daten an eine andere Stelle der Platte geschrieben. Darauf aufbauend, werden Transaktionen umgesetzt, und da die obere Schichte von ReFS von NTFS stammt, kann das neue Transaktionsmodell die bereits bestehende Wiederherstellungslogik nutzen.</p>
<p>ReFS alloziert Metadaten dabei so, dass Schreibzugriffe zusammenhängender Teile zusammengefasst werden, beispielsweise Stream-Allokationen, Dateiattribute und Dateinamen. So kommt es zu weniger, aber größeren I/O-Zugriffen, was die Geschwindigkeit erhöhen soll. Das ist auch für das Lesen von Daten hilfreich, da zusammenhängende Daten dicht beieinanderliegen.</p>
<p>Microsoft hat nach eigenen Angaben umfangreiche Tests des neuen Systems unter hoher Last durchgeführt. Das Ergebnis: ReFS ist robuster als jedes andere Dateisystem von Microsoft.</p>
<p>Auch wenn es beim Schreiben von Daten nicht zu Problemen kommt, so können gespeicherte Daten dennoch beschädigt werden. Um dagegen gewappnet zu sein, werden alle ReFS-Metadaten mit Prüfsummen versehen, die unabhängig gespeichert werden. Dadurch soll es möglich sein, jede Form von Datenbeschädigung zu erkennen, von Schreibvorgängen, die an der falschen Stelle landen, bis hin zu verrottenden Daten (Bit rot), gespeicherten Daten, die sich mit der Zeit verändern.</p>
<p>Damit sich dieser Verrottungsprozess nicht unbemerkt ausbreiten kann, setzt Microsoft auf Disk-Scrubbing. Ein Systemprozess sorgt dafür, dass die Integrität von Daten regelmäßig überprüft wird. So soll verhindert werden, dass bereits alle Kopien eines Datenblocks unbrauchbar sind, wenn ein Defekt bemerkt wird.</p>
<p>Optional kann der gesamte Inhalt des Dateisystems mit Prüfsummen versehen werden, was Microsoft als &#8220;Integrity Streams&#8221; bezeichnet. Ist diese Option aktiviert, schreibt ReFS geänderte Daten immer an eine andere Stelle, so dass die dort zuvor gespeicherten Daten nicht verloren gehen können, bevor die neuen Daten geschrieben sind. Die Prüfsumme wird automatisch aktualisiert, nachdem die Daten geschrieben sind. Kommt es zu einem Stromausfall, kann so immer auf eine konsistent verifizierbare Version der Daten zurückgegriffen werden.</p>
<p><strong>Automatische Datenkorrektur</strong></p>
<p>Microsoft führt mit Windows 8 sogenannte Storage Spaces ein, die Daten auf unterschiedliche Platten verteilen und mit Redundanzen versehen können. Gehen Daten verloren, sorgen die Storage Spaces dafür, dass die Daten von anderer Stelle gelesen werden, schlagen Schreibzugriffe fehl, können diese an andere Stellen umgeleitet werden.</p>
<p>Die Storage Spaces können sowohl mit NTFS als auch mit ReFS genutzt werden. Im Zusammenspiel mit ReFS bieten sich aber neue Möglichkeiten: Entdeckt ReFS beispielsweise einen Fehler, können die Storage Spaces veranlassen, alle vorhandenen Kopien dieser Daten zu lesen und anhand der gespeicherten Prüfsummen die korrekten Daten ermitteln. Anschließen sorgt ReFS dafür, dass die Storage Spaces die defekten Kopien auf Basis der korrekten Kopien reparieren.</p>
<p>Aus der Sicht einer Applikation passiert all das transparent.</p>
<p>Das Ganze funktioniert natürlich nur dann, wenn für einen Storage Space das optionale Spiegeln aktiviert ist. Ist dies nicht der Fall, können auch keine Daten automatisch repariert werden. In diesem Fall wird nur ein Logeintrag vorgenommen, der auf den Vorfall hinweist. Ist das Mirroring für einen Storage Space aber aktiviert, wird auch die automatische Korrektur eingeschaltet.</p>
<p><strong>Integrity Streams</strong></p>
<p>Integrity Streams sollen den Inhalt von Dateien vor Beschädigungen schützen. Da dabei aber Datenblöcke bei jeder Änderung neu angeordnet werden, kann es mit einigen Applikationen zu Problemen kommen. Das gilt vor allem für Applikationen, die das Speichern von Daten selbst organisieren und auf ein bestimmtes Dateilayout angewiesen sind, wie beispielsweise Datenbanken.</p>
<p>Microsoft stellt diesen Applikationen Schnittstellen zur Verfügung, um ein bestimmtes Dateilayout zu erzwingen. Letztendlich regelt ein einfaches Datei- und Verzeichnisattribut, ob sich ReFS um die Integrität der Daten kümmern soll. Wird das Attribut &#8220;FILE_ATTRIBUTE_INTEGRITY_STREAM&#8221; für ein Verzeichnis gesetzt, gilt es für alle sich darin befindenden Dateien und Verzeichnisse. Beim Formatieren kann dieses Attribut mit dem Schalter &#8220;/i&#8221; auch für das Root-Verzeichnis gesetzt werden.</p>
<p>Werden beim Formatieren keine konkreten Angaben gemacht, wählt das System die Einstellung abhängig davon, ob ein Volume auf einem gespiegelten Storage Space liegt. Ist dies der Fall, stellt ReFS die Integrität der Nutzerdaten sicher. Applikationen können diese Einstellung aber jederzeit für einzelne Dateien deaktivieren.</p>
<p>Mit dem Attribut &#8220;FILE_ATTRIBUTE_NO_SCRUB_DATA&#8221; kann zudem das Scrubbing für einzelne Dateien deaktiviert werden. Zur Verwaltung der Integritäts- und Scrubbing-Regeln stellt Microsoft das Programm Integrity.exe zur Verfügung.</p>
<p><strong>Wenn es doch schiefgeht</strong></p>
<p>Microsoft geht davon aus, dass viele Nutzer ReFS auf gespiegelten Storage Spaces einsetzen, so dass beschädigte Daten automatisch repariert werden. Dennoch wird es einige wenige Fälle geben, in denen ein Storage-Volumen beschädigt wird, beispielsweise durch defekten RAM. Zudem werden einige Nutzer auf die neuen Funktionen verzichten.</p>
<p>Für diese Fälle sieht ReFS eine &#8220;Salvage&#8221; genannte Rettungsfunktion vor. Dabei werden die beschädigten Daten aus dem Namespace eines Live-Volume entfernt. Das soll sicherstellen, dass nicht korrigierbare Daten die Verfügbarkeit der übrigen Daten nicht beeinträchtigen. Geht also eine Datei kaputt und kann nicht repariert werden, entfernt ReFS diese aus dem Dateisystem und rettet damit das restliche Dateisystem. Der Vorgang soll weniger als eine Sekunde dauern.</p>
<p>Der Administrator kann die jeweilige Datei in einem solchen Fall aus einen Backup wiederherstellen oder von einer Applikation neu erzeugen lassen, ohne das Dateisystem herunterzufahren.</p>
<p><strong>ReFS zunächst nur für Windows Server</strong></p>
<p>Microsoft will ReFS schrittweise einführen. Zwar wurde das neue Dateisystem mit tausenden von Microsoft in den letzten 20 Jahren entwickelten Tests ausgiebig getestet, dennoch wählt Microsoft ein sehr konservatives Vorgehen, schließlich sei nichts wichtiger als die Verlässlichkeit von Daten.</p>
<p>Derzeit soll ReFS reif sein, um in einer kontrollierten Umgebung getestet zu werden, und mit dem Erscheinen von Windows 8 soll das neue Dateisystem auch bereit für den Einsatz in Produktivsystemen sein und keinesfalls nur eine Beta.</p>
<p>Konkret bedeutet das: ReFS wird zunächst für den Windows Server eingeführt, dann für Clients und erst im dritten Schritt wird es möglich sein, auch von ReFS zu booten. Diesen Ansatz habe man auch schon früher bei der Einführung neuer Dateisysteme gewählt, erklärte Microsoft-Entwickler Surendra Verma.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.golem.de/1201/89108.html" target="_blank">golem.de</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/OrescaninIt/~4/hIqQ1rMHBNE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://orescanin-it.de/microsofts-neues-dateisystem-fr-windows-8/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://orescanin-it.de/microsofts-neues-dateisystem-fr-windows-8/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=microsofts-neues-dateisystem-fr-windows-8</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Kinect könnte in Notebooks eingebaut werden</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/OrescaninIt/~3/Fm4yVKtkhJ0/</link>
		<comments>http://orescanin-it.de/kinect-knnte-in-notebooks-eingebaut-werden/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 10:54:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>orescanin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Info Stream]]></category>
		<category><![CDATA[Kinect]]></category>
		<category><![CDATA[microsoft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://orescanin-it.de/?p=2113</guid>
		<description><![CDATA[Kinect für Windows könnte auch direkt in Notebooks integriert werden. The Daily will zwei Prototypen von Microsoft gesehen haben. Wo eigentlich nur eine Webcam sitzen müsste, sind mehrere Kameras platziert, und unter dem Display befindet sich eine Reihe von LEDs: Was The Daily beschreibt, ist ein Netbook mit integriertem Kinect-Sensor. Das Technikblog The Daily berichtet, es habe gleich mehrere dieser Geräte gesehen. Es soll sich laut einer The-Daily-Quelle bei Microsoft um Prototypen von Microsoft handeln, vermutlich hergestellt von Asus und offenbar mit dem Betriebssystem Windows 8 bestückt. Das zeigt, dass Microsoft die Nutzung der Bewegungssteuerung Kinect abseits der Xbox 360Read more]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kinect für Windows könnte auch direkt in Notebooks integriert werden. The Daily will zwei Prototypen von Microsoft gesehen haben.</p>
<p>Wo eigentlich nur eine Webcam sitzen müsste, sind mehrere Kameras platziert, und unter dem Display befindet sich eine Reihe von LEDs: Was The Daily beschreibt, ist ein Netbook mit integriertem Kinect-Sensor. Das Technikblog The Daily berichtet, es habe gleich mehrere dieser Geräte gesehen. Es soll sich laut einer The-Daily-Quelle bei Microsoft um Prototypen von Microsoft handeln, vermutlich hergestellt von Asus und offenbar mit dem Betriebssystem Windows 8 bestückt.</p>
<p>Das zeigt, dass Microsoft die Nutzung der Bewegungssteuerung Kinect abseits der Xbox 360 durchaus ernst nimmt. Wie auf der CES in Las Vegas im Januar 2012 angekündigt wurde, wird Kinect für Windows am 1. Februar 2012 offiziell eingeführt &#8211; mit offenbar nur leicht veränderter, aber deutlich teurerer, da nicht subventionierter Hardware. Microsofts aktuelles Windows-Kinect-SDK arbeitet nur mit Kinect für Windows, aber nicht mehr mit Kinect für die Xbox 360 zusammen. Das ist nur noch bei dem veralteten Beta-SDK der Fall.</p>
<p>Kinect für Windows unterstützt Windows 7 und die im September 2011 veröffentlichte Vorschauversion von Windows 8. Microsoft sieht Kinect für Windows nicht als Eingabegerät für Spiele, sondern als Werkzeug für eher ernsthafte Anwendungen und deren Steuerung per Fingerzeig oder sonstigen Handbewegungen. PC-Games mit Bewegungssteuerung hat das Unternehmen bislang nicht angekündigt. Allerdings dürfte es nicht lange dauern, bis Kinect auch am PC für Unterhaltungszwecke zum Einsatz kommt.</p>
<p>Die Notebookprototypen, von denen The Daily berichtet, lassen vermuten, dass Microsoft Kinect an PC-Hersteller lizenzieren wird. Ob zum Start von Kinect für Windows bereits Geräte angekündigt werden oder ob Microsoft und PC-Hersteller bis zur Einführung von Windows 8 warten, ist noch unklar. Das für 2012 angekündigte Windows 8 ist stärker als Windows 7 für Touchscreen- und Bewegungssteuerung angepasst und soll auch sonst mehr Sensoren berücksichtigen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.golem.de/1201/89402.html">golem.de</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/OrescaninIt/~4/Fm4yVKtkhJ0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://orescanin-it.de/kinect-knnte-in-notebooks-eingebaut-werden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://orescanin-it.de/kinect-knnte-in-notebooks-eingebaut-werden/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=kinect-knnte-in-notebooks-eingebaut-werden</feedburner:origLink></item>
	</channel>
</rss>

