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	<title>Pappalatur</title>
	
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	<description>Österreichische Betrachtungsweisen über das deutsche Land.</description>
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		<title>Walter Altbach – Die Tafel</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 11:37:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bettina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielen meiner Leser ist Walter Altbach ein Begriff. Seine Lebensgeschichte bewegt und besch&#228;ftigt mich nun schon seit &#252;ber zweieinhalb Jahren. Am meisten ersch&#252;ttert hat mich die Tatsache, dass die Familiengeschichte der Altbachs komplett aus der Chronik der Stadt Eggenburg gel&#246;scht wurde. Die Vertreibung der Juden 1938 wurde dort so akribisch umgesetzt, dass wirklich kein offizielles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen meiner Leser ist Walter Altbach ein Begriff. <a title="Walter Altbach - eine Lebensgeschichte" href="http://www.pappalatur.at/2008/05/05/walter-altbach/" target="_blank">Seine Lebensgeschichte</a> bewegt und besch&#228;ftigt mich nun schon seit &#252;ber zweieinhalb Jahren. Am meisten ersch&#252;ttert hat mich die Tatsache, dass die Familiengeschichte der Altbachs komplett aus der Chronik der Stadt Eggenburg gel&#246;scht wurde. Die Vertreibung der Juden 1938 wurde dort so akribisch umgesetzt, dass wirklich kein offizielles Dokument mehr die Existenz dieser Familie belegt hat.</p>
<p>Nach meiner Kontaktaufnahme mit Dr. Gaspar, Leiter des Eggenburger Stadtarchivs, setzte sich dieser letztlich sehr daf&#252;r ein, dass an dem Geburtshaus von Walter Altbach, der ehemaligen M&#246;belfabrik seiner Eltern (M&#246;Fa), eine Gedenktafel angebracht wird.</p>
<p>Nun ist es soweit. Die Gedenktafel h&#228;ngt an ihrem Platz. Die Familie Altbach ist Dank einer kleinen Tafel wieder ein St&#252;ck weit dorthin zur&#252;ck gekehrt, wo sie vor Jahrzehnten vertrieben wurden.</p>
<p>Danke an alle, die das erm&#246;glicht haben!</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1225" title="Die Tafel" src="http://www.pappalatur.at/wp-content/uploads/2009/10/Bahn-082-440x330.jpg" alt="Die Tafel" width="440" height="330" /></p>
<p>Die Tafel am Eingang zum ehemaligen Fabriksgeb&#228;ude.</p>
<p><a href="http://www.pappalatur.at/wp-content/uploads/2009/10/Gedenktafel.pdf"><img class="alignnone size-full wp-image-1226" title="Die Tafel" src="http://www.pappalatur.at/wp-content/uploads/2009/10/Altbach-klein.jpg" alt="Die Tafel" width="440" height="473" /></a></p>
<h6>(bitte auf das Bild klicken um die Gedenktafel als PDF herunterzuladen)</h6>
<p>Auf der Tafel sind u.a. die Eltern von Walter Altbach abgebildet.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Pappalatur/~4/9ZCXLBnUJAo" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Die Bahn &amp; ich</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 13:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bettina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Privat]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bahn und ich wir verstehen uns nicht. Wir verstanden uns noch nie gut und dennoch k&#246;nnen wir nicht voneinander lassen. Eine Hassliebe, die einfach kein Ende findet.
Schon als Schulkind habe ich prinzipiell Z&#252;ge verpasst, bin in falsche Z&#252;ge eingestiegen oder bin allein schon am Kauf einer Fahrkarte gescheitert.
Wie so oft &#8211; das Leben wiederholt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bahn und ich wir verstehen uns nicht. Wir verstanden uns noch nie gut und dennoch k&#246;nnen wir nicht voneinander lassen. Eine Hassliebe, die einfach kein Ende findet.</p>
<p>Schon als Schulkind habe ich prinzipiell Z&#252;ge verpasst, bin in falsche Z&#252;ge eingestiegen oder bin allein schon am Kauf einer Fahrkarte gescheitert.</p>
<p>Wie so oft &#8211; das Leben wiederholt sich.</p>
<p>Gestern trat ich alleine eine gro&#223;e Reise an: von Offingen nach M&#252;nchen mit der Bahn. Regul&#228;re Fahrzeit: 1:41 Minuten. Die Nacht zuvor schon konnte ich vor Aufregung kaum schlafen.</p>
<p>Erste H&#252;rde war geschafft, ich hatte nicht verschlafen. Selbst der Ticketkauf funktionierte reibungslos. Ein &#8220;Bayern-Ticket&#8221; f&#252;r 28 € stolz in den H&#228;nden haltend schlief ich friedlich ein bis eine freundliche <span style="text-decoration: line-through;">Schaffnerin</span> Zugbegleiterin meine Fahrkarte sehen wollte.</p>
<blockquote><p>Sie, des Bayern Ticket gilt erst ab 09.00 Uhr. Jetzt ist es aber erst 07.55 Uhr!</p></blockquote>
<p>Sch&#246;n. Mit einem Wissen mehr und einer Strafe von 40 € trat ich fr&#246;hlich die Weiterreise an.</p>
<p>Die R&#252;ckfahrt sollte um 13.41 Uhr beginnen. Dazwischen lag ein 2 st&#252;ndiger Termin und ein kurzes Mittagessen. Perfekte Zeiteinteilung &#8211; bald w&#252;rde ich meinen Kurzurlaub fortsetzen k&#246;nnen.</p>
<p>Falsch gedacht. Mit dem ICE darf man n&#228;mlich auch nicht fahren, wenn man das Bayern Ticket hat. N&#228;chster Zug 14. 33 Uhr. Dazwischen musste ich einkaufen gehen, um die Zeit totzuschlagen und nicht am Bahnhof zu randalieren. Ein Paar Stiefel sp&#228;ter ging die R&#252;ckfahrt los.</p>
<p>50 Meter.</p>
<p>Stillstand.</p>
<p>Triebwerksschaden.</p>
<p>N&#228;chster Zug f&#228;hrt um 14.58 Uhr. Heillos &#252;berf&#252;llt. Fenster nicht zu &#246;ffnen. Ich sa&#223; in der prallen Sonne. Nach 55 Minuten erbarmte sich ein Mitfahrer und bot mir seinen Schattenplatz an, &#8220;weil ich schon so furchtbar rot im Gesicht sei&#8230;&#8221;.</p>
<p>Umsteigen in Augsburg. N&#228;chster Anschlusszug geht erst wieder in 35 Minuten. Den vorigen hatte ich um 2 Minuten verpasst, weil auf den Bahnsteigen nicht herauszufinden ist, wo und wann welche Z&#252;ge wohin fahren.</p>
<p>Im letzten Zug meiner wunderbaren Reise sa&#223;en neben mir junge jugendliche Menschen in bierseliger Laune. Meinem Sitznachbarn war hei&#223;. Fr&#246;hlich f&#228;chelte er sich mit seinem T-Shirt Frischluft zu und kommentierte jede Bewegung.</p>
<blockquote><p>Puh. Mir ist hei&#223;. Ich glaub&#8217; ich transpirier&#8230;!</p>
<p>Ja mein Bester. Tust du. Und nicht gerade zu wenig. Also h&#246;r bitte auf, mir ist schon leicht schlecht&#8230;</p></blockquote>
<p>Der junge Mann war nach der Lektion &#8220;keinen Schwei&#223;geruch im Zug verbreiten&#8221; zwar etwas versch&#228;mt err&#246;tet, aber der Gestand reduzierte sich sogleich auf ertr&#228;gliches Ma&#223; allgemein grauslicher Zugluft.</p>
<p>Um 17.30 Uhr war ich dann zu Hause und erfuhr sogleich, dass ich sowieso das falsche Ticket gekauft h&#228;tte. Ein Bayern-Single-Ticket h&#228;tte gereicht und w&#228;re um 10 € billiger gewesen. Wenn auch ung&#252;ltig.</p>
<p>Was lerne ich also daraus? Ich bin zu dumm zum Bahnfahren. Da muss man zu viel schauen und denken und eigeninitiativ sein. Weil wenn man es nicht ist, dann kostet es zu viel und dauert zu lange.</p>
<p>Allerdings haben mich die ungl&#252;cklichen Umst&#228;nde direkt zu wunderbaren Stiefeln gef&#252;hrt. Kann man die eigentlich der Bahn in Rechnung stellen als &#8220;zwecktherapeutische &#220;bersprunghandlung w&#228;hrend unplanm&#228;&#223;iger Wartezeit&#8221;?</p>
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		<item>
		<title>Die Babsi in Oberbozen</title>
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		<comments>http://www.pappalatur.at/2009/08/19/die-babsi-in-oberbozen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 11:52:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bettina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Babsi in Oberbozen ist wohl so etwas wie eine kulinarische Institution am Ritten, oberhalb von Bozen.

Flei&#223;ige Wandersleute die wir sind, verbrachten wir vier wunderbare Tage im s&#252;dtirolerischen &#8220;Hochgebirge&#8221;, schleiften wiedermal gut gelaunte Kinder den Berg hinauf und hinunter und setzten zum wiederholten Male kulinarischen Highlights á la Eis und k&#246;stliche Nachspeisen als K&#246;der ein.
Nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Babsi in Oberbozen ist wohl so etwas wie eine kulinarische Institution am Ritten, oberhalb von Bozen.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1214" title="Babsi Oberbozen" src="http://www.pappalatur.at/wp-content/uploads/2009/08/Babsi-Oberbozen-440x330.jpg" alt="Babsi Oberbozen" width="440" height="330" /></p>
<p>Flei&#223;ige Wandersleute die wir sind, verbrachten wir vier wunderbare Tage im s&#252;dtirolerischen &#8220;Hochgebirge&#8221;, schleiften wiedermal gut gelaunte Kinder den Berg hinauf und hinunter und setzten zum wiederholten Male kulinarischen Highlights á la Eis und k&#246;stliche Nachspeisen als K&#246;der ein.</p>
<p>Nach einer solchen erpresserischen Wanderung kehrten wir ein. [...]</p>
<p>Eigentlich stand hier mal eine Geschichte, die nicht wirklich Appetit anregend wirkte. Nun hat sich aber die Gesch&#228;ftsf&#252;hrung bei der Babsi ge&#228;ndert. Und jeder verdient doch eine 2. Chance&#8230;</p>
<p>Nun denn, wer also die Babsi in Oberbozen kulinarisch besucht hat und mir berichten m&#246;chte, ob es gut oder schlecht, nett oder unfreundlich, gastlich oder ungastlich war, der ist hiermit herzlich dazu eingeladen!</p>
<p>Alle Neuigkeiten wie immer an bettina[at]pappalatur[punkt]at!</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Pappalatur/~4/etdmdOGA4tQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Hallo? Wie geht’s es dir?</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 13:49:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bettina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo! Wie geht&#8217;s es dir? Ich will nicht Sie storen und Ihre Zeit vergeuden, also machen wir uns an die Sache! Ich mochte einen Mann treffen, der mein Freund sein kann und der meine Urlaub mit mir verleben oder das ganze Leben Hand in Hand verbringen kann. Wer weist?? Ich bin ein sehr kontaktfreundliches Freulein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Hallo! Wie geht&#8217;s es dir? Ich will nicht Sie storen und Ihre Zeit vergeuden, also machen wir uns an die Sache! Ich mochte einen Mann treffen, der mein Freund sein kann und der meine Urlaub mit mir verleben oder das ganze Leben Hand in Hand verbringen kann. Wer weist?? Ich bin ein sehr kontaktfreundliches Freulein aber ich habe keine Erfahrung der Internetkommunikation. Der Welt bleibt nicht stehen und entwickelt sich jedes Jahr. Es sagt, dass die Leute,die auf der anderen Seite der Welt leben, deine Nachbarn sein konnen, also ich will mein Gluck versuchen und jemanden so treffen. Warum nicht? Vielleicht ist das wirklich so? Und vielleicht ist das wirklich so leicht und lustig?! Fur mich, sind die Leute, die neben mir here leben, nicht so interessant, wie die Leute der anderen Seite der Welt. Ich weiss nicht warum, aber ich fuhle mich wie Alice im Roman &#8220;Alice im Wunderland&#8221; von Lewis Carroll.</p>
<p>Und Sie? Mochten Sie auch jemandem anderen treffen, der Ihren Nachbahrn nicht ahnlich ist? Mochten Sie einen neuen Freund oder sogar mehr haben? Ich suche einen Mann, der mein Freund sein kann, der meine Interessen und Ideen und vielleicht mein Gluck teilen kann, denn wie kann ein Mensch allein glucklich sein, ich meine ohne andere Menschen? Wir, ich spiele auf Menshen an, sind soziale Geshopfe und konnen nicht wirklich glucklich ohne das Andere sein. Die meisten von Menschen leben das ganze Leben ohne ihre Halften zu treffen!!! Also, warum versuchen wir nicht, mit jemandem, der nicht in der Nahe von uns ist, Umgang zu haben? Und vielleicht auf unser Shicksal zu stossen? Warum nicht? Ich habe mich so von Zeit zu Zeit gefragt, also schreibe ich diesen Brief. Ich habe beschlossen, das zu tun oder zumindest zu versuhen. Ich vermute, dass Sie auch Ihr Gluck zu versuchen beschlossen hat, denn ich schreibe das fur Sie! Aber verzeihen Sie mir,bitte, fur meinen langen Brief &#8211; ich wollte nur offenherzig sein. Ich habe so viele Gedanken und so wenig Zeit sie zu aussprechen&#8230; Wenn Sie fur meinen Brief sich interessiert &#8211; schreiben Sie mir, bitte, auf meine E-Mail Adresse! Aber ich muss Sie davor mahnen, dass das Internet wie &#8216;ein Ozean der Welt&#8217; unserer Zeit ist und Es gibt sehr viele gefahrliche Kreaturen dort.</p>
<p>Ich meine, die Menschen nutzen das Internet, nur daran Vergnugung zu finden und mit anderen Personen anonym zu spielen. Ich mochte sagen, dass ich ernst und meine Worter sind aufrichtig. Ich mochte einen wirklich interessanten Kerl und keinen Joker oder Kriminellen treffen, Kennen Sie das Sprichwort &#8211; unabhangig von einer Person suchen, werden sie auch finden? Ich denke, dass es ein sehr kluger und wahrer Satz ist. Das ist der Grund, warum bitte ich Sie, wenn Sie mochten nicht die Kommunikation mit mir haben, und wenn Sie mochten uber mich einen Streich spielen &#8211; verschwenden Sie, bitte, meine und Ihre Zeit nicht! Ich bin offen fur alle Arten von positiven Beziehungen, aber nicht fur die negative. Wenn Sie wirklich dafur sich interessiert, mit mir zu verkehren, und wenn Sie mir antworten &#8211; ich bin froh, Ihnen wieder zu schreiben und auch mein Foto zu senden. Ich warte auf Ihre positive Antwort mit Ungeduld.</p>
<p>Fast vergessen &#8211; meine personliche Adresse ist:   sunrice5674@gmx.at</p>
<p>und mein Name ist Julia.</p></blockquote>
<p>Liebe Verfasser dieser &#8211; und tausend anderer -  Spam Mails, die t&#228;glich in meinem Mail Ordner landen,</p>
<p>gerne helfe ich Ihnen beim Verfassen fehlerfreier, verst&#228;ndlicher und sch&#246;ner Spamtexte.</p>
<p>Kontaktieren Sie mich bitte unter bettina[at]pappalatur[punkt]at.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en,</p>
<p>BS</p>
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		<title>Schumi</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 13:31:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bettina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Klatsch & Tratsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Frauen sagen &#8220;Gott sei Dank, das w&#228;re ja eh nicht gut gegangen&#8221;, die M&#228;nner sagen &#8220;Ach nein, wie schade, jetzt ist die ganze Spannung raus!&#8221;. Ein Sch&#228;delbruch vor rund 6 Monaten verleidet Schumacher doch glatt sein Formel 1 Comeback.
Schumi, das Weichei?
Schumi, der Wahnsinnige?
Schumi, der Held?
Schumi, der Feigling?
Ich wei&#223; es nicht.
Ich r&#228;tsle nun schon seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frauen sagen &#8220;Gott sei Dank, das w&#228;re ja eh nicht gut gegangen&#8221;, die M&#228;nner sagen &#8220;Ach nein, wie schade, jetzt ist die ganze Spannung raus!&#8221;. Ein Sch&#228;delbruch vor rund 6 Monaten verleidet Schumacher doch glatt sein Formel 1 Comeback.</p>
<p>Schumi, das Weichei?</p>
<p>Schumi, der Wahnsinnige?</p>
<p>Schumi, der Held?</p>
<p>Schumi, der Feigling?</p>
<p>Ich wei&#223; es nicht.</p>
<p>Ich r&#228;tsle nun schon seit heute morgen, als ich diese Schreckensmeldung vernahm, herum.</p>
<p>Ich lege mein Denken einfach mal auf einen anderen Menschen, einen nicht-Roboter, auf mich um. H&#228;tte ich vor 6 Monaten einen Sch&#228;delbruch erlitten, h&#228;tte ich heute vermutlich auf ein paar Dinge Lust, aber kaum auf Formel 1 fahren. Ich w&#252;rde vielleicht mit dem Bobby Car vorsichtige Runden in unserem Garten drehen &#8211; wohlgesch&#252;tzt mit dem super sicheren Skihelm. Mein Kopf w&#228;re mir heilig &#8211; niemand d&#252;rfte daran rumklopfen, um zu schauen, ob ich noch wach bin. Niemand d&#252;rfte mein b&#252;rstig-borstiges Haupthaar streicheln. Niemand d&#252;rfte meinen Kopf auch nur schief anschauen. Er war ja immerhin vor nicht allzu langer Zeit gebrochen &#8211; rein hypothetisch nat&#252;rlich.</p>
<p>Schumi probierte also in diesem post-Sch&#228;del-gebrochenen Zustand das Formel 1 fahren, w&#228;hrend ich mit dem Bobby Car hysterisch vor einer Ameise abbremse.</p>
<p>Warum finden Frauen alleine die Idee des Comebacks hirnrissig, w&#228;hrend M&#228;nner sich vor Gram und Kummer winden? Und was treibt den rasenden Schumacher dazu an, nochmal Formel 1 fahren zu wollen?</p>
<p>Geld und Ruhm fallen weg. Irgendwann gibts einfach nicht mehr, als das was man schon hat. Die Frau &#8211; so sie nicht zu Hause aufs Erbe scharrend wartet &#8211; wird wahrscheinlich auch nicht die treibende Kraft hinter diesem Unterfangen gewesen sein.</p>
<p>Testosterone. Und wiedermal sind die Hormone Schuld. Ich bin mir sicher.</p>
<p>Was bin ich heute &#252;ber meine &#214;strogene froh und dar&#252;ber, dass mir ein rotes Bobby Car im Garten v&#246;llig ausreicht!</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Pappalatur/~4/NGYOdeIAr3w" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Warum? Darum!</title>
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		<comments>http://www.pappalatur.at/2009/06/19/warum-darum/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 08:50:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bettina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum brauchen M&#228;nner Post-it?

Darum!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum brauchen M&#228;nner Post-it?</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1198" title="post-it" src="http://www.pappalatur.at/wp-content/uploads/2009/06/post-it.jpg" alt="post-it" width="420" height="297" /></p>
<p>Darum!</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Pappalatur/~4/UCLwYHcKiXQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Bing – sicher durchs Internet</title>
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		<comments>http://www.pappalatur.at/2009/06/05/bing-sicher-durchs-internet/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 08:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bettina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie suchen noch die absolut sexfreie Suchmaschine f&#252;r ihren renitent pubertierenden Sohn?
Sie wollen nicht, dass ihr Mann heimlich anz&#252;gliche Bildchen im Internet sucht und diese wom&#246;glich anziehender findet, als sie?
Sie wollen viel Zeit mit inhaltsloser Suche im Internet verbringen?
Dann habe ich f&#252;r sie die perfekte Suchmaschine: BING von Microsoft

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie suchen noch die absolut sexfreie Suchmaschine f&#252;r ihren renitent pubertierenden Sohn?</p>
<p>Sie wollen nicht, dass ihr Mann heimlich anz&#252;gliche Bildchen im Internet sucht und diese wom&#246;glich anziehender findet, als sie?</p>
<p>Sie wollen viel Zeit mit inhaltsloser Suche im Internet verbringen?</p>
<p>Dann habe ich f&#252;r sie die perfekte Suchmaschine: <a href="http://www.bing.de" target="_blank">BING</a> von Microsoft</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1189" title="BING" src="http://www.pappalatur.at/wp-content/uploads/2009/06/bing.jpg" alt="BING" width="420" height="247" /></p>
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		<title>Befremdlich</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 09:20:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bettina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Randnotiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine unb&#228;ndige K&#252;ss- und Schmuselaune mit A. erfuhr ein j&#228;hes Ende, als er die Leidenschaft f&#252;r Schnittlauch entdeckte!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine unb&#228;ndige K&#252;ss- und Schmuselaune mit A. erfuhr ein j&#228;hes Ende, als er die Leidenschaft f&#252;r Schnittlauch entdeckte!</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Pappalatur/~4/tsGczm-QJnk" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Anleitung zum Glücklichsein</title>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 15:31:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bettina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Man nehme:

Sonne
Wald
Queen
Laufschuhe

Was in j&#252;ngsten Jahren Ventil f&#252;r &#252;bersch&#252;ssige Energie, in der Pubert&#228;t coole Verleugnung, in der ersten Erwachsenenphase k&#246;rperliche Unm&#246;glichkeit ob der Feierintensivit&#228;t, das ist in der Bl&#252;te der Jahre die beste Droge f&#252;r Lebensfreude, Gl&#252;ck und Energie.
Der Sport.
Letztes Jahr zu einer bl&#246;den Pause gezwungen, wurden meine sportlichen Triebe dieses Jahr j&#228;h durch un&#252;bertrefflichen Allergiewahnsinn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man nehme:</p>
<ul>
<li>Sonne</li>
<li>Wald</li>
<li>Queen</li>
<li>Laufschuhe</li>
</ul>
<p>Was in j&#252;ngsten Jahren Ventil f&#252;r &#252;bersch&#252;ssige Energie, in der Pubert&#228;t coole Verleugnung, in der ersten Erwachsenenphase k&#246;rperliche Unm&#246;glichkeit ob der Feierintensivit&#228;t, das ist in der Bl&#252;te der Jahre die beste Droge f&#252;r Lebensfreude, Gl&#252;ck und Energie.</p>
<p>Der Sport.</p>
<p>Letztes Jahr zu einer bl&#246;den Pause gezwungen, wurden meine sportlichen Triebe dieses Jahr j&#228;h durch un&#252;bertrefflichen Allergiewahnsinn gestoppt. Phlegmatismus und schlechte Laune breiten sich dann aus, wie Moos im schattigen Garten. Wenn man nichts dagegen tut, wird es immer mehr.</p>
<p>Heute war es endlich soweit. Die Sonne scheint, streikende Kinderg&#228;rten haben wieder ge&#246;ffnet und meine asthmatischen Keuchanf&#228;lle sind auch passé &#8211; keine Ausreden also mehr.</p>
<p>Vorbei trabte ich an gazellengleichen Elfen, die mit Sicherheit drei Mal w&#246;chentlich Marathon laufen, um ihre zarten Knochen mit straffen Muskeln zu umgeben. Ich wurde &#252;berholt von pfeilschnellen, asketisch anmutenden M&#228;nnern, die durch einen kurzen Luftzug ihr Vorbeirennen bekundeten. Ich f&#252;hlte mich fehl am Platz. So teigig und langsam und schnaufend. Da traf ich eine Gruppe mittelalterlicher Senioren bei ihrem w&#246;chentlichen Walking-Rundgang.</p>
<p>Mit ein paar Zweigen getarnt st&#252;rzte ich mich ins Unterholz, um lauschend den n&#228;chsten Termin der Truppe herauszufinden. Ein paar &#196;ste im Gesicht weiter wusste ich es. Jeden Freitag um 09.00 Uhr.</p>
<p>Dann werde ich also fortan jeden Freitag um 09.30 Uhr zu Hause starten, um binnen k&#252;rzester Zeit die Senioren-Geh-Runde fulminant zu &#252;berholen. Und an besonders schlechten Tagen laufe ich vielleicht zwei- oder drei- oder viermal daran vorbei.</p>
<p>Juchei &#8211; wird das ein Spa&#223;!!!</p>
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		<item>
		<title>Frage…</title>
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		<comments>http://www.pappalatur.at/2009/05/13/frage/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 May 2009 13:12:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bettina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche Antwort erwartet sich ein knapp 50j&#228;hriger Mann, wenn er einen vor dem Supermarkt sitzenden Hund f&#252;nfmal &#8220;Na du Lieber, wie hei&#223;t du denn?&#8221; fragt?
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Antwort erwartet sich ein knapp 50j&#228;hriger Mann, wenn er einen vor dem Supermarkt sitzenden Hund f&#252;nfmal &#8220;Na du Lieber, wie hei&#223;t du denn?&#8221; fragt?</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Pappalatur/~4/uOkWUEr8te0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Fetisch</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Pappalatur/~3/hN5FHiA-tHs/</link>
		<comments>http://www.pappalatur.at/2009/05/12/fetisch/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 May 2009 11:51:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bettina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>

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		<description><![CDATA[Rein, raus, Mickey Mouse!
Gehen wir mal davon aus, dass knapp 70 % den Geschlechtsverkehr in der klassischen Missionarsstellung bevorzugen. Dann bleiben 30 % &#252;ber, die es gerne weniger gew&#246;hnlich haben. L&#228;sst man mal alle &#252;blichen, un&#252;blichen und halsbrecherischen Stellungen au&#223;en vor, dann bleibt da ja noch der &#252;beraus vielseitige Fetisch.
Die sexuelle Spielwiese in diesem Bereich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rein, raus, Mickey Mouse!</p>
<p>Gehen wir mal davon aus, dass knapp 70 % den Geschlechtsverkehr in der klassischen Missionarsstellung bevorzugen. Dann bleiben 30 % &#252;ber, die es gerne weniger gew&#246;hnlich haben. L&#228;sst man mal alle &#252;blichen, un&#252;blichen und halsbrecherischen Stellungen au&#223;en vor, dann bleibt da ja noch der &#252;beraus vielseitige Fetisch.</p>
<p>Die sexuelle Spielwiese in diesem Bereich ist vermutlich so vielf&#228;ltig, wie die Anzahl unterschiedlicher Pflanzen auf einer Blumenwiese.</p>
<p>Den Einen t&#246;rnt das Plastiksackerl &#252;ber den Kopf gest&#252;lpt an, Andere wiederum gewanden sich gerne in Lack und Leder, manche lassen sich fesseln und peitschen oder werden gefesselt und gepeitscht. Sogar die Tierwelt wird miteinbezogen, berichtete letztens eine Domina aus St. Pauli, denn einer ihrer Kunden wird gerne wie ein Hund Gassi gef&#252;hrt &#8211; vor den Augen erstaunter Mitmenschen. Babyspielen mit Windel anziehen und Fl&#228;schchen trinken bereitet manchen Herren der Sch&#246;pfung wohl auch erregende Freude.</p>
<p>Nun ja. Jeder wie er mag. Irgendwie sind diese Geschichten aber auch schon langweilig und abgedroschen. Zu oft schon sah man eine Dokumentation &#252;ber die verruchten Gassen auf St. Pauli und wusste schnell &#252;ber s&#228;mtliche sexuellen Vorlieben s&#228;mtlicher M&#228;nnlein und Weiblein Bescheid.</p>
<p>Langweilig. Nichts Neues.</p>
<p>Bis heute. Endlich habe ich einen neuen Fetisch entdeckt. Einer, mit dem sogar ich etwas anfangen kann. W&#228;rmend, individuell, bunt und vor allem v&#246;llig autark selbst angefertigt &#8211; der Strick-Fetisch:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1161" title="Fetisch" src="http://www.pappalatur.at/wp-content/uploads/2009/05/fetisch.jpg" alt="Fetisch" width="420" height="320" /></p>
<p>Weitere, nicht minder aufregende Modelle, findet man im <a title="franz&#246;sisches Strickfetischforum" href="http://forum.doctissimo.fr/doctissimo/Fetichisme/douceur-mohair-sujet_416_8.htm" target="_blank">Strickfetischforum</a> &#8211; leider nur in franz&#246;sischer  (Sprache!), aber wer will denn da auch schon etwas lesen&#8230;</p>
<p>Strickbestellungen nehme ich gerne unter bettina[at}pappalatur[punkt]at an &#8211; Ganzk&#246;rperanz&#252;ge dauern vermutlich 4 Monate bis Fertigstellung! Strickh&#228;ubchen f&#252;r kleinere K&#246;rperteile dauern ja nach Gr&#246;&#223;e einen bis drei Tage.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Pappalatur/~4/hN5FHiA-tHs" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kreisklasse A männlich Ost</title>
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		<comments>http://www.pappalatur.at/2009/05/09/kreisklasse-a-maennlich-ost/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 May 2009 17:50:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bettina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man am M&#252;nchner Stadtrand wohnt. Mitten in Bayern. Dann stolpert man meistens &#252;ber dieselben Dinge:
Schweinsbraten, Brezen, Bier, Schnauzb&#228;rte, Bierg&#228;rten, Dirndl &#38; Lederhosen&#8230;
Heute stolperten wir &#252;ber den stadtteileigenen Fu&#223;ballplatz. Kreisklassespiel gegen den Nachbarstadtteil.
Fu&#223;ball in Reinkultur. Da wird wirklich noch gerannt, getreten, geflucht.
Der Trainer am Spielrand reflektiert lautstark &#252;ber die intimsten Schw&#228;chen seiner Sch&#252;tzlinge &#8220;Sepp, trau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man am M&#252;nchner Stadtrand wohnt. Mitten in Bayern. Dann stolpert man meistens &#252;ber dieselben Dinge:</p>
<p>Schweinsbraten, Brezen, Bier, Schnauzb&#228;rte, Bierg&#228;rten, Dirndl &amp; Lederhosen&#8230;</p>
<p>Heute stolperten wir &#252;ber den stadtteileigenen Fu&#223;ballplatz. Kreisklassespiel gegen den Nachbarstadtteil.</p>
<p>Fu&#223;ball in Reinkultur. Da wird wirklich noch gerannt, getreten, geflucht.</p>
<p>Der Trainer am Spielrand reflektiert lautstark &#252;ber die intimsten Schw&#228;chen seiner Sch&#252;tzlinge &#8220;Sepp, trau dich endlich. Sei nicht so sch&#252;chtern. Du musst da ran. Erfolgserlebnis brauchst du endlich&#8230;&#8221;.</p>
<p>Einzelne Spieler durften nach der Halbzeit pausieren, um nach ca. 20 Minuten wieder ins Spiel zur&#252;ckzukehren. Was ob der Leibesf&#252;lle vermutlich mit einer kleinen Zwischenst&#228;rkung in Form eines Schnitzels zu tun hat.</p>
<p>Und f&#252;r Verletzung musste kein sch&#246;n gef&#246;nter M&#252;ller-Wohlfahrt her. Nein, die Frage vom Spielfeldrand &#8220;Brauchst die Trinkflasche oder den Vereisungspray?&#8221; gen&#252;gte vollkommen. Selbst der schlimmste Kn&#246;cheltritt wurde so in Sekundenschnelle geheilt.</p>
<p>Da soll noch mal einer sagen, dass heutzutage alles nur noch perfekt und &#252;bertrieben ist. Derjenige war schon lange nicht mehr auf einem kleinen, aber feinen Fu&#223;ballplatz!</p>
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		<item>
		<title>Post</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Pappalatur/~3/-oq2Dd-NQzo/</link>
		<comments>http://www.pappalatur.at/2009/04/22/post/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 08:15:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bettina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Kind sa&#223; ich unter dem Schreibtisch meines Gro&#223;vaters auf dem  Postamt und sah dem lustigen Treiben begeistert zu. Ein st&#228;ndiges Kommen und Gehen. Briefe ohne Ende, freundliche Schalterbeamte, jeder Kunde wurde gekannt und zahlreiche Kundschaft, die sich zum Telefonieren in eine kleine gl&#228;serne Kabine zur&#252;ckzog und Gespr&#228;che in die gro&#223;e weite Welt anmeldete.
Die antiken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Kind sa&#223; ich unter dem Schreibtisch meines Gro&#223;vaters auf dem  Postamt und sah dem lustigen Treiben begeistert zu. Ein st&#228;ndiges Kommen und Gehen. Briefe ohne Ende, freundliche Schalterbeamte, jeder Kunde wurde gekannt und zahlreiche Kundschaft, die sich zum Telefonieren in eine kleine gl&#228;serne Kabine zur&#252;ckzog und Gespr&#228;che in die gro&#223;e weite Welt anmeldete.</p>
<p>Die antiken Zeiten sind vorbei &#8211; einiges hat sich ge&#228;ndert.</p>
<p>Sp&#228;testens als ich selbst in die gro&#223;e weite Welt zog, wurde mir klar, dass nicht jeder Schalterbeamte jeden Kunden kennt, sondern dass das durchaus als d&#246;rfliches Ph&#228;nomen zu bezeichnen ist. Auch das Kommen und Gehen hat sich einigerma&#223;en ver&#228;ndert. Heute ist es eher ein Stehen und Warten bis man an den hei&#223;begehrten Schalter vorr&#252;cken darf, um sein Anliegen vorzutragen.</p>
<p>Aber selbst dann ist noch nicht gew&#228;hrleistet, dass wirklich freundliche Schalterbeamte auch wirklich engagiert und fachlich wissend einem weiterhelfen wollen. Manchmal ist das fehlende Wollen durchaus auch ein mangelndes K&#246;nnen.</p>
<p>Letztens zum Beispiel widerfuhr mir doch wirklich etwas sehr Lustiges. Eine Benachrichtigung lag im Briefkasten &#8211; ich m&#246;ge mir doch bitte einen Wertbrief bei Postamt XYZ abholen. Nein, leider kein Erbschein der verblichenen Erbtante, sondern dringend ben&#246;tigte Bahntickets.</p>
<p>Tapfer stellte ich mich beim Postschalter im Supermarkt &#8211; auch so eine neumodische Entwicklung &#8211; an. Nach geraumen 15 Minuten war ich auch schon dran, legte meinen Abholschein hin und sah sogleich in ein ratloses Gesicht:</p>
<blockquote><p>&#8220;Aber wir d&#252;rfen keine Wertbriefe aush&#228;ndigen!&#8221;</p>
<p>&#8220;??? Wie bitte? Aber ich habe hier doch den Abholschein, dass ich den Brief hier bei ihnen abholen soll?!&#8221;</p>
<p>&#8220;Da hat wohl der Postbote den falschen Schein eingeworfen, bei uns d&#252;rfen wir das nicht. Moment &#8211; ich seh mal nach, ob der Brief &#252;berhaupt da ist. &#8230;&#8230; Ja, da ist er ja.&#8221;</p>
<p>&#8220;Sch&#246;n, dann kann ich ihn ja mitnehmen?&#8221;</p>
<p>&#8220;Nein, den darf ich ihnen nicht aush&#228;ndigen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Wie? Der Brief liegt 5 Zentimeter vor mir und sie d&#252;rfen ihn mir nicht geben? Wie krieg ich ihn denn dann?&#8221;</p>
<p>Die zwei Postbeamtinnen beraten sich intensiv und mehr verwirrt als wissend.</p>
<p>„Also, der Brief wird in ein anderes Postamt geschickt und da k&#246;nnen sie ihn dann morgen abholen.&#8221;</p>
<p>„Das ist mir zu gef&#228;hrlich. Da sind Bahntickets f&#252;r &#252;bermorgen drinnen.&#8221;</p>
<p>„Oh! Das ist ja was. Na dann ruf ich mal wo an.&#8221;</p></blockquote>
<p>Eine Postbeamtin telefoniert und die Kollegin h&#228;ngt wie verzaubert an ihren Lippen, w&#228;hrend Kundschaft um Kundschaft hinter mir ansteht. 20 Minuten und viele eingeworfene „Aber das versteh ich jetzt nicht&#8230;&#8221; sp&#228;ter erstrahlt vor mir die Postbeamtin des Supermarktes und verk&#252;ndet:</p>
<blockquote><p>„Na gut, wenn die es so wollen, dann stelle ich ihnen den Wertbrief eben als Einschreiben aus.&#8221;</p></blockquote>
<p>Nach &#252;ber 40 Minuten zog ich gl&#252;cklich von dannen. Meine Bahntickets in der Hand haltend ging ich an einer etwa 30 Meter langen Warteschlange vorbei, als ich vom Schalter den stimmlichen Schalmeienklang der Schalterbeamtin vernahm</p>
<blockquote><p>„Tut mir leid. Jetzt ist es 12.00 Uhr. Der Schalter wird f&#252;r eine Stunde Mittagspause geschlossen.&#8221;</p></blockquote>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Pappalatur/~4/-oq2Dd-NQzo" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Reinkarnation</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Pappalatur/~3/D47iIu12T9Q/</link>
		<comments>http://www.pappalatur.at/2009/04/19/reinkarnation/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 10:07:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bettina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch Zweifel an Reinkarnation?

F&#252;r nicht&#246;sterreichische Leser:
links: O. Hardy vulgo J. Pr&#246;ll
rechts: S. Laurel vulgo W. Faymann
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch Zweifel an Reinkarnation?</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1089" title="Reinkarnation" src="http://www.pappalatur.at/wp-content/uploads/2009/03/reinkarnation.jpg" alt="Reinkarnation" width="423" height="607" /></p>
<p>F&#252;r nicht&#246;sterreichische Leser:<br />
links: O. Hardy vulgo <a title="Josef Pr&#246;ll " href="http://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Pr%C3%B6ll" target="_blank">J. Pr&#246;ll</a><br />
rechts: S. Laurel vulgo <a title="Werner Faymann" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Werner_Faymann" target="_blank">W. Faymann</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Pappalatur/~4/D47iIu12T9Q" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pappalatur.at/2009/04/19/reinkarnation/feed/</wfw:commentRss>
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		<feedburner:origLink>http://www.pappalatur.at/2009/04/19/reinkarnation/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Almwelt Austria</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Pappalatur/~3/YCeY2oYrVHA/</link>
		<comments>http://www.pappalatur.at/2009/03/31/almwelt-austria/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 19:16:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bettina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pappalatur.at/?p=1092</guid>
		<description><![CDATA[Ich muss zugeben, dass sich bez&#252;glich Skifahren nicht nur das Material und die Skigebiete ge&#228;ndert haben &#8211; nein, an einem selbst ging die Spur der zeitlichen Ver&#228;nderung nat&#252;rlich auch nicht vor&#252;ber.
Gen&#252;gte es mir fr&#252;her vollkommen mit 15 Menschen einen Schlafraum zu teilen, das Gesicht morgendlich im kalten Schnee zu erfrischen und f&#252;nf Tage hintereinander die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss zugeben, dass sich bez&#252;glich <a title="Einst &amp; Jetzt" href="http://www.pappalatur.at/2009/03/24/einst-jetzt/" target="_self">Skifahren nicht nur das Material und die Skigebiete ge&#228;ndert haben</a> &#8211; nein, an einem selbst ging die Spur der zeitlichen Ver&#228;nderung nat&#252;rlich auch nicht vor&#252;ber.</p>
<p>Gen&#252;gte es mir fr&#252;her vollkommen mit 15 Menschen einen Schlafraum zu teilen, das Gesicht morgendlich im kalten Schnee zu erfrischen und f&#252;nf Tage hintereinander die klammen, feuchten, dr&#252;ckenden Skischuhe anzuziehen, so ist mein Anspruch auf Luxus und Wohlbefinden heute doch um einiges anspruchsvoller geworden.</p>
<ul>
<li>Direkt an der Piste soll es sein (Was v&#246;llig hirnrissig ist, wenn man mindestens ein Kind hat, das noch nicht Schifahren kann!).</li>
<li>Ein freistehendes H&#252;tterl soll es sein, um nicht eine morgendliche Idylle vort&#228;uschen zu m&#252;ssen, die es nicht gibt und um sich den t&#228;glichen Benimmkurs im Restaurant zu ersparen.</li>
<li>Blick auf die Berge soll es geben.</li>
<li>Schnee ohne Ende gleich hinterm Haus, damit man mindestens einen Iglu bauen kann.</li>
<li>Einen Wellnessbereich mit Massage, damit die Erwachsenen auch ein wenig den Erholungsfaktor sp&#252;ren k&#246;nnen.</li>
<li>Und am besten auch noch eine Sauna und einen Whirlpool im Haus, damit die Kinder jeden Abend komat&#246;s ins Bettchen fallen.</li>
</ul>
<p>Gott sei Dank haben wir die ideale Herberge f&#252;r unsere unterschiedlichsten Familienanspr&#252;che an einen Skiurlaub gefunden.</p>
<p>Die <a title="Almwelt Austria, Reiteralm" href="http://www.almwelt-austria.at/" target="_blank">Almwelt Austria auf der Reiteralm</a>.</p>
<p>Ein idyllisches Juwel in mitten der gro&#223;artigen Bergwelt.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-1109 alignnone" title="Blick auf den Dachstein" src="http://www.pappalatur.at/wp-content/uploads/2009/03/noch-aussortieren-148-440x330.jpg" alt="Blick auf den Dachstein" width="440" height="330" /></p>
<p>Allein schon der Blick auf den Dachstein ist eine Reise auf die Reiteralm wert. Der Blick ins Tal entfaltet allerdings nur dann seine volle Wirkung, wenn man inbr&#252;nstig dazu<span style="text-decoration: line-through;"> gr&#246;lt</span>singt:</p>
<blockquote><p>[...]<br />
Und wann der Schnee staubt und wann die Sunn scheint<br />
Dann hob&#8217; i olles Gl&#252;ck in mir vereint<br />
I steh&#8217; am Gipfel schau obi ins Toi<br />
A jeder is glicklich, a jeder f&#252;hlt si woi<br />
[...]</p></blockquote>
<p><img class="size-medium wp-image-1110 alignnone" title="Almwelt Austria" src="http://www.pappalatur.at/wp-content/uploads/2009/03/noch-aussortieren-189-440x330.jpg" alt="Almwelt Austria" width="440" height="330" /></p>
<p><a title="Jagah&#252;tt'l" href="http://www.almwelt-austria.at/almhuetten/" target="_blank">Die H&#252;tte selbst</a> lie&#223; keinen Wunsch offen. Innen f&#252;hlten wir uns Dank Kachelofen, Sauna, Whirlpool und gem&#252;tlicher Betten so wohl, dass wir erst nach Androhung einer saftigen Strafe die H&#252;tte nach einer Woche r&#228;umten. Und au&#223;en wurde extra Schnee rundherum so hoch aufgesch&#252;ttet, damit die st&#228;dtisch aufwachsenden Kinder endlich mal ein naturliches Highlight erleben.<em> Oder war es doch der starke Schneefall von oben? </em></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1116" title="Iglu" src="http://www.pappalatur.at/wp-content/uploads/2009/03/noch-aussortieren-194-440x330.jpg" alt="Iglu" width="440" height="330" /></p>
<p>Seis drum &#8211; wir konnten auf jeden Fall den geplanten <a title="Iglu bauen - aber richtig!" href="http://www.zebis.ch/inhalte/unterricht/mensch_und_umwelt/inuit/05_iglu_bilder.gif" target="_blank">Iglu bauen</a>. Oder besser gesagt, wir hatten es wirklich vor. Weiter als bis zu den <span style="text-decoration: line-through;">manns</span>kinderhohen W&#228;nden kamen wir allerdings nicht. Die Kinder waren trotzdem beeindruckt und wir ob des folgenden Muskelkaters auch.</p>
<p>Alles in allem ein sensationell sch&#246;ner Urlaub. <a title="Almdorf, Reiteralm" href="http://www.almwelt-austria.at/" target="_blank">Die Unterkunft</a> war wunderbar. Die Pisten waren gro&#223;artig. <a title="Restaurant Schnepf'n Alm, Reiteralm" href="http://www.almwelt-austria.at/restaurant/" target="_blank">Das Essen</a> &#246;sterreichisch-gro&#223;artig-gut. Und die Kinderskikurse waren so lehrreich, dass sogar A. mittelschwere Pisten runterkommt, alleine mit dem Tellerlift fahren kann und sich dabei trotzdem &#8211; Dank passendem Pausenprogramm &#8211; nicht &#252;beranstrengen musste.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1117" title="Raubtiergehege f&#252;r Skianf&#228;nger" src="http://www.pappalatur.at/wp-content/uploads/2009/03/noch-aussortieren-141-440x330.jpg" alt="Raubtiergehege f&#252;r Skianf&#228;nger" width="440" height="330" /></p>
<p>Danke f&#252;r die sch&#246;ne Zeit in Schladming!</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Pappalatur/~4/YCeY2oYrVHA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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