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	<title>Paraxa</title>
	
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		<title>Umgang mit störenden Community Mitgliedern</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 09:17:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hinnerk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Moderatoren müssen gelegentlich in Diskussionen eingreifen, um auftretende Konflikte zwischen Mitgliedern zu beenden. Es gibt auch Community-Nutzer, deren Absicht es ist, den Community-Betrieb gezielt zu stören. Diese Personen werden Trolle genannt. Ihr Ziel ist es Aufmerksamkeit durch möglichst unangebrachte, mitunter aggressive Beiträge zu erregen. Dadurch soll die ursprüngliche Diskussion gestört [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>Moderatoren müssen gelegentlich in Diskussionen eingreifen, um auftretende Konflikte zwischen Mitgliedern zu beenden. Es gibt auch Community-Nutzer, deren Absicht es ist, den Community-Betrieb gezielt zu stören. Diese Personen werden <strong>Trolle</strong> genannt. Ihr Ziel ist es Aufmerksamkeit durch möglichst unangebrachte, mitunter aggressive Beiträge zu erregen. Dadurch soll die ursprüngliche Diskussion gestört werden. Trolle sind generell nicht daran interessiert, etwas über das ursprüngliche Diskussionsthema zu lernen, sie wollen einzig das Zentrum des Gesprächs werden.</p>
<p>Der richtige Umgang mit Trollen ist, ihnen keine Beachtung zu schenken. Einem Troll soll demnach keine Antwort auf seinen Beitrag gegeben werden, um dem Autor nicht sein Bedürfnis nach Aufmerksamkeit zu befriedigen. Es wird empfohlen, die Benutzerkonten von Trollen schnell zu löschen, um das verbreiten weiterer destruktiver Beiträge zu vermeiden. Andernfalls kann die Entwicklung der Community durch diese Art von Beiträgen schwer gestört werden. Außerdem sollten Teilnehmer die Möglichkeit haben, anstößige Beiträge zu melden.</p>
<p>Ein ähnliches Verhalten ist in sogenannten <strong>Flame-Wars</strong> zu beobachten. Das bedeutet, der Teilnehmer beleidigt gezielt ein oder mehrere andere Mitglieder der Community. Sein Beitrag hat i.d.R. keinen sachlichen Bezug. In der hitzigen Auseinandersetzung wechseln sich die persönlichen Attacken in kurzer Folge ab. Mischt sich ein Moderator in einen Flame-War ein, kann dies dazu führen, dass die Auseinandersetzung noch länger dauert. Die Opponenten sollten daher mit einer privaten Nachricht informiert werden, den Flame-War einzustellen und können bei Nichtbeachtung abgemahnt werden.</p>
<p>Ein weiteres, störendes Verhalten nennt sich <strong>Sockenpuppe</strong>. Ein Mitglied, hat dazu mehrere Benutzerkonten in der Community registriert, die es zeitgleich benutzt. Auf diese Weise verbreitet es mit den Benutzerkonten z.B. positive Kommentare zu Produkten. Das Mitglied wirkt wie ein Puppenspieler, das sich mit seiner Handpuppe unterhält. Durch die Äußerungen seiner verschiedenen Benutzer möchte er den Aussagen mehr Gewicht verleihen. Sockenpuppen können durch den Vergleich der IP-Adressen identifiziert werden. Wurden einer Person mehrere Benutzerkonten zugeordnet, sollten diese vollständig gelöscht werden.</p>
<p>Falls ein Beitrag wegen eines Regelverstoßes gelöscht wird, sollte zur Beweissicherung eine Kopie davon erstellt werden.  Im Zweifelsfall liegen somit noch die entscheidenden Informationen vor, die beispielsweise zum Ausschluss eines Community-Mitglieds geführt haben.<strong></strong></p>
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		<title>Virales Marketing: 4 Elemente erfolgreicher Kampagnen</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 09:15:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hinnerk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter viralem Marketing (auch Empfehlungsmarketing oder Mund-zu-Mund-Marketing) werden Werbebotschaften verstanden, die sich wie ein Virus verbreiten. Die Werbebotschaft wird von einer Person zur nächsten weitergeschickt und kann auf diese Weise sehr viele Menschen erreichen. Die weitergereichten Botschaften haben i.d.R. einen sehr hohen Unterhaltungswert. Die hierdurch erreichte Eigendynamik kann der Absender [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter viralem Marketing (auch Empfehlungsmarketing oder Mund-zu-Mund-Marketing) werden Werbebotschaften verstanden, die sich wie ein Virus verbreiten. Die Werbebotschaft wird von einer Person zur nächsten weitergeschickt und kann auf diese Weise sehr viele Menschen erreichen. Die weitergereichten Botschaften haben i.d.R. einen sehr hohen Unterhaltungswert. Die hierdurch erreichte Eigendynamik kann der Absender nicht mehr kontrollieren.</p>
<p>Die Informationen lassen sich schnell und kostenfrei verbreiten, da diese Aufgaben die Nutzer erledigen. Lediglich zu Beginn müssen die Informationen von möglichst vielen Personen durch das Weiterleiten, beispielsweise an Freunde, bekannt gemacht werden.</p>
<p>Ein gutes Beispiel für eine Viralmarketingkampagne ist die Werbung von <a href="http://www.youtube.com/watch?v=4ba1BqJ4S2M" target="_blank">Tipp-Ex</a>. In einem Video ist zu sehen, wie ein Bär einen Camper besucht. Der Zuschauer erhält nun eine Auswahl, den Bären zu erschießen oder etwas anderes zu tun. Die Werbung ist sehr schön gemacht und spielt mit unerwartetem.</p>
<p>Für die Erstellung einer erfolgreichen viralen Kampagne gibt es vier entscheidende Faktoren. Die Kampagne muss:</p>
<ul>
<li>einen Nutzen für den Betrachter haben.</li>
<li>kostenlos abrufbar und verwendbar sein.</li>
<li>einfach zu verbreiten sein.</li>
<li>bereits zu Beginn Meinungsführer erreichen und von diesen verbreitet werden.</li>
</ul>
<p>Nur wer einen Nutzen bietet, über den es sich lohnt zu reden, kann mit einer viralen Kampagne erfolgreich sein. Bei viralen Kampagnen steht i.d.R. nicht das Produkt im Vordergrund, sondern die Botschaft der Kampagne. Sie dient als Köder, um Personen auf die Community aufmerksam zu machen und sie anzuregen, die Botschaft weiterzuverbreiten. Ein weiterer wichtiger Aspekt: Die Kampagne muss einzigartig sein. Würde ein Tipp-Ex-Konkurrent die gleiche Idee umsetzen, wäre der virale Effekt wahrscheinlich viel kleiner, da die Botschaft schon bekannt ist und sich verbraucht hat.</p>
<p>Virales Marketing in besonderer Form kann aber auch direkt auf einer Internetseite eingebunden werden, ohne dass der Benutzer hierfür einen Link an Freuden weiterleiten muss. Amazon setzt hierfür die Historie von Käufern ein, um Empfehlungen für Artikel auszusprechen, die sich ein Betrachter angesehen hat. Die folgende Abbildung zeigt Buchempfehlungen, die Amazon gibt, wenn ein Buch zum Thema „Virales Marketing“ angesehen wird. Die empfohlenen Bücher wurden von Personen gekauft, die ebenfalls nach diesem Thema gesucht haben.</p>
<p><img class="size-full wp-image-132 alignnone" src="http://paraxa.com/wp-content/uploads/amazon-virales-marketing.png" alt="" width="596" height="253" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In dieser Form, wie auf der Amazon-Internetseite, dient das Empfehlungsmarketing weniger dazu, Personen auf die Internetseite einer Community zu locken. Es kann aber als interessante Funktion genutzt werden, die Personen dazu veranlasst in dieser Community Mitglied zu werden.</p>
<p>Communities sind weder konstruier- noch steuerbar und unterliegen daher einem natürlichen Wachstumsprozess. Sie werden erst durch das Empfehlungsmarketing ihrer Mitglieder größer.  Dies kann zu Beginn einer Community mit wenigen Mitgliedern sehr lange dauern, beschleunigt sich aber im Lauf der Zeit mit zunehmender Mitgliederzahl. Für eine ständige Mund-zu-Mund-Propaganda der Community-Mitglieder ist es demnach entscheidend, die Community laufend auf die Bedürfnisse der Mitglieder auszurichten.<wbr></wbr></p>
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		<title>Analyse der Zielgruppe</title>
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		<comments>http://paraxa.com/online-marketing/analyse-der-zielgruppe/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 09:03:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hinnerk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor dem Beginn jeglicher Marketingaktivitäten müssen bezüglich der Zielgruppe, die mit der Online Community erreicht werden soll, zunächst drei Fragen geklärt werden: A) Welche Personen sollen für die Online Community gewonnen werden? B) Welche Bedürfnisse und Anforderungen hat die Zielgruppe an eine Online Community? C) Wie können diese Personen erreicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>Vor dem Beginn jeglicher Marketingaktivitäten müssen bezüglich der Zielgruppe, die mit der Online Community erreicht werden soll, zunächst drei Fragen geklärt werden:</p>
<p>A) Welche Personen sollen für die Online Community gewonnen werden?<br />
B) Welche Bedürfnisse und Anforderungen hat die Zielgruppe an eine Online Community?<br />
C) Wie können diese Personen erreicht werden?</p>
<p>AD A) Das Thema der Community und deren Zielgruppe stehen in unmittelbarem Zusammenhang. Eine Community rund um das Thema Handwerk kann beispielsweise relevant sein für hauptberufliche Handwerker. Mit der Plattform können aber je nach Themenschwerpunkt auch Heimwerker angesprochen werden. Wird keine Zielgruppe bzw. ein Thema definiert, kann keine zielgerichtete Ansprache erfolgen.</p>
<p>AD B) Jede Zielgruppe hat eigene Bedürfnisse. Hauptberufliche Handwerker interessieren sich z.B. für professionelle Maschinen zum Bau von Häusern, während ein Heimwerker sich für Tipps interessiert, wie ein neuer Waschbeckenablauf eingebaut wird. Um jedoch genaue Informationen über die Bedürfnisse der angestrebten Zielgruppe in Erfahrung zu bringen, sollte ein direkter Kontakt mit dieser aufgenommen werden. Beispielsweise könnte in diesem Fall mit Berufshandwerkern aus der näheren Umgebung Kontakt aufgenommen werden, um diese zu befragen. Die Befragung von Heimwerkern kann auf einem anderen Weg erfolgen, da hierfür potenziell jeder Mensch in Betracht kommt. Eine Möglichkeit ist, in bereits etablierten Online Communities gezielt einige Mitglieder zu ihren Wünschen und Bedürfnissen betreffend einer Online Community zu befragen. Aus den Ergebnissen lassen sich bereits wertvolle Informationen für die Entwicklung der eigenen Online Community ableiten. Der Kontakt zu den Befragten sollte aufrechterhalten werden, um diese später in die neue, von ihnen mitgestaltete, Community einzuladen.</p>
<p>AD C) Wie bereits in Punkt B erwähnt, kann die Zielgruppe zum einen in bestehenden Online Communities erreicht werden. Jedoch sollte nicht versucht werden, ohne das Einverständnis des Community-Betreibers Mitglieder gezielt abzuwerben. <a href="http://www.123recht.net/Abwerben-der-Mitglieder-einer-Model-Community-__f170017.html" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Dieses Vorgehen hat in der Vergangenheit bereits zu rechtlichen Auseinandersetzungen geführt.</span></a> Die Zielgruppe kann aber nicht nur in anderen Communities erreicht werden, sondern auch auf Blogs mit Beiträgen zu diesen Themen oder auf den Seiten der entsprechender Magazine und Zeitschriften.<wbr></wbr></p>
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		<title>Aufgaben des Community-Managers</title>
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		<comments>http://paraxa.com/community-building-2/aufgaben-des-community-managers/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 08:56:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hinnerk</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bundesverband für Community Management e.V.]]></category>
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		<description><![CDATA[Der 2008 gegründete Bundesverband für Community Management e. V. definiert die Tätigkeit eines Community-Managers wie folgt: „Community Management ist die Bezeichnung für alle Methoden und Tätigkeiten rund um Konzeption, Aufbau, Leitung, Betrieb, Betreuung und Optimierung von virtuellen Gemeinschaften sowie deren Entsprechung außerhalb des virtuellen Raumes. Unterschieden wird zwischen operativen Aufgaben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>Der 2008 gegründete <a href="http://www.bvcm.org/" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Bundesverband für Community Management e. V.</span></a> definiert die Tätigkeit eines Community-Managers wie folgt: „Community Management ist die Bezeichnung für alle Methoden und Tätigkeiten rund um Konzeption, Aufbau, Leitung, Betrieb, Betreuung und Optimierung von virtuellen Gemeinschaften sowie deren Entsprechung außerhalb des virtuellen Raumes. Unterschieden wird zwischen operativen Aufgaben, die den direkten Kontakt mit den Mitgliedern betreffen sowie den strategischen Aufgaben, die den übergeordneten Rahmen betreffen.“ Ein Community-Manager arbeitet demnach an der strategischen Ausrichtung der Plattform, wie auch direkt an der operativen Basis.</p>
<p>Anhand des Gründungsdatums des Vereins lässt sich erkennen, wie jung diese Berufsbezeichnung noch ist. In der Literatur existiert keine exakte Definition des Aufgabengebiets eines Community-Managers. Die Beschreibungen weichen etwas voneinander ab. In jedem Fall braucht ein Community-Manager ein starkes Verständnis, was die Community mag und was sie nicht mag. Es liegt in der Verantwortung des Community-Managers, durch Zusammenarbeit mit den Mitgliedern, die Community zu entwickeln. Unter Zusammenarbeit im Speziellen fällt das Zuhören, Antworten auf Fragen, die Überwachung von Diskussionen und das Motivieren der Teilnehmer, an der Community zu partizipieren.</p>
<p>Er muss in der Lage sein, Urteile über Nutzer zu fällen und durchzusetzen sowie den Willen besitzen, online mit Menschen kommunizieren zu wollen. Der Community-Manager ist das öffentliche Gesicht des Unternehmens. Er spricht mit den Mitgliedern, liest die Beiträge und unterstützt in der Durchsetzung der Community-Regeln. Des Weiteren fungiert ein Community-Manager als Hauptmoderator, der i.d.R. von freiwilligen Moderatoren unterstützt wird. Sind noch weitere Mitarbeiter mit der Betreuung der Community betreut, muss der Community-Manager sicherstellen, dass alle Beteiligten die Ziele der Community verfolgen. Da er als öffentliche Stimme des Unternehmens tätig ist, kann er in das Marketingteam eingebunden werden. Dies trägt auch dem Umstand Rechnung, da er den Unternehmensabteilungen ein Verständnis darüber geben sollte, was in den Gedanken der Community-Mitglieder vor sich geht.</p>
<p>Der Community-Manager muss gut und gerne mit Menschen umgehen können, da er das Unternehmen auf menschlicher Ebene vertritt. Wichtig ist außerdem, dass er für das Unternehmen relevante Muster und Trends aus den Gesprächen herausfiltert und an die Entscheidungsträger weitergibt. Ein Community-Manager leitet Mitglieder nicht nur an, ihre persönlichen Ziele, sondern in erster Linie die Ziele der Community zu verfolgen. Dies kann dadurch geschehen, dass auf die Einhaltung der Community-Regeln geachtet wird. Der Aufbau der Gemeinschaft kann als Aufbau sozialen Kapitals verstanden werden. Der kritische Faktor in diesem Aufbauprozess ist das Vertrauen untereinander aber vor allem in den Community-Manager. Ohne das Vertrauen der Mitglieder zu gewinnen, verläuft der Aufbau der Gemeinschaft sehr langsam. Abschließend lässt sich sagen, dass der Community-Manager zum Wohle der Community handelt und hierfür Mitglieder motiviert und lenkt, aber auch ermahnt die Regeln einzuhalten.<wbr></wbr></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><br />
</span></p>
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		<title>Profitabilität von Online Communities</title>
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		<comments>http://paraxa.com/online-marketing/profitabilitat-von-online-communities/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 08:53:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hinnerk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für eine Online Community entstehen laufend Kosten, beispielsweise für die Miete der Domain und des Speicherplatzes sowie den zeitlichen Aufwand des Managements und anderer Mitarbeiter. Communities verfolgen daher auch das Ziel, Einnahmen zu generieren, um den Betrieb der Plattform zu finanzieren oder mit der Absicht Gewinne zu erwirtschaften. Nachfolgend werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für eine Online Community entstehen laufend Kosten, beispielsweise für die Miete der Domain und des Speicherplatzes sowie den zeitlichen Aufwand des Managements und anderer Mitarbeiter. Communities verfolgen daher auch das Ziel, Einnahmen zu generieren, um den Betrieb der Plattform zu finanzieren oder mit der Absicht Gewinne zu erwirtschaften. Nachfolgend werden eine Reihe von Einnahmequellen für Online Communities vorgestellt.</p>
<p><strong>Gesponserte Inhalte: </strong> Gesponserte Inhalte sind Texte eines Unternehmens, die gegen Bezahlung auf einer Internetseite veröffentlicht werden. Der Vorteil des finanzierten Contents liegt darin, dass er Teil des Informationsangebots der Internetseite ist und idealerweise nicht vom Seitenbesucher als Werbung wahrgenommen wird. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass finanzierte Inhalte im Gegensatz zu Werbebannern nicht durch Adblocker geblockt werden können, und somit keine Ertragsminderung für den Community-Betreiber zur Folge haben.</p>
<p><strong>Gewinnspiele</strong> : Gewinnspiele bieten Community-Mitgliedern Unterhaltung und Spannung. Durch die Beantwortung einer Frage nehmen sie an einer Verlosung teil und haben die Chance einen Sach- oder Geldwert zu erhalten. Der Gewinn bzw. das Gewinnspiel kann durch einen Sponsor finanziert werden, der namentlich genannt wird. Der Seitenbetreiber hat den Vorteil, dass die Durchführung des Gewinnspiels für ihn kostenneutral ist, da der Sponsor hierfür aufkommt. Des Weiteren erhält der Seitenbetreiber Informationen zu den Benutzern der Online Community und kann diese für sein Marketing verwenden. Regelmäßige Gewinnspiele können die Attraktivität einer Online Community fördern. Die Teilnahme an dem Gewinnspiel darf jedoch nicht abhängig von der Abnahme einer Ware oder Dienstleistung sein.</p>
<p><strong>AdSense-Anzeigen</strong> : Ein weiterer Weg, als Seitenbetreiber Geld zu verdienen, ist sogenannte AdSense-Anzeigen zu schalten. Dieses Produkt wurde von Google eingeführt und ermöglichte auch Internetseiten mit wenig nachgefragten Themen, Werbung zu schalten. Der Vorteil liegt darin, dass ein Seitenbetreiber nicht erst einen passenden Werbepartner suchen muss. Diese Aufgabe übernimmt Google für ihn, in dem die Suchmaschine die Internetseite analysiert und hierzu passende Werbung einblendet. Zu jedem erdenklichen Thema existieren AdSense-Anzeigen. Behandelt eine Internetseite das Thema Immobilien, wird durch Google automatisch eine AdSense-Anzeige zum gleichen Thema eingeblendet.</p>
<p><strong>Affiliate-Marketing</strong> : Durch die Teilnahme an einem Affiliate-Programm werden auf einer Internetseite an definierten Stellen Werbeangebote eingeblendet. Die Werbung wird über ein Affiliate-Netzwerk zur Verfügung gestellt, dass wiederum Werber akquiriert. Jede Werbung ist durch einen Link mit einem speziellen Code gekennzeichnet. Anhand dieses Codes kann das Affiliate-Netzwerk feststellen, auf welcher Internetseite dieser Link aufgerufen wurde. Der jeweilige Seitenbetreiber erhält dann eine Vergütung pro Klick (CPC = Cost per Click) oder pro 1000 Bannereinblendungen (TKP = Tausend Kontakt Preis). Es existiert heute eine große Anzahl an Affiliate-Netzwerken zu unterschiedlichen Themen. Es sollte ein Netzwerk ausgewählt werden, dass Werbung zu den gleichen Themen anbietet, wie die Seite auf der sie erscheint. Des Weiteren sollte der Anbieter eine regelmäßige Auszahlung anbieten.</p>
<p><strong>Freemium-Mitgliedschaft</strong> : Eine weitere Möglichkeit die Community zur Monetarisierung zu nutzen ist, neben dem kostenfreien Basiszugang einen Premiumzugang mit erweiterten Funktionen anzubieten. Das Mitglied zahlt hierfür einen Monats- oder Jahresbeitrag an den Seitenbetreiber. Das Freemium-Modell ist eine gute Wahl, wenn die Community durch weitere für den Nutzer gewinnbringende Eigenschaften ergänzt werden kann. Jedoch sollte vermieden werden, bestimmte Funktionen der Community mit Einführung eines Freemium-Modells zu sperren und für diese dann Geld zu verlangen. Die Einführung eines Freemium-Modells sollte gut überlegt sein. Wenn die Community noch nicht richtig etabliert ist, kann die Einführung dieses Finanzierungskonzepts es schwerer machen, neue Mitglieder zu gewinnen.</p>
<p><strong>Spenden</strong> : Neben den bereits vorgestellten Einnahmenquellen können freiwillige Spenden ebenfalls dazu beitragen, Einnahmen zu generieren. Nutzer sind aber nur bereit zu spenden, wenn die Internetseite sehr gute und sonst nirgends erhältliche Inhalte anbietet. Die freie Wissensplattform Wikipedia beispielsweise sammelte innerhalb eines Jahres acht Millionen Dollar Spenden von den Nutzern des Dienstes ein. Über den Dienst Flattr können Seitenbesucher Online-Autoren, beispielsweise von Blogs, einen Betrag überweisen lassen. Der Spender richtet sich hierfür ein Konto bei Flattr ein, auf das er monatlich einen bestimmten Betrag überweist. Dann klickt er auf der Internetseite des Autors den mit einem Artikel verknüpften Flatter-Button an. Sein Monatsbetrag, der bei Flattr hinterlegt wurde, wird am Ende des Monats auf die markierten Texte verteilt und kommt auf diese Weise den Autoren zugute.</p>
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		<title>Online Communities: Definition, Geschichte und der Nutzen für Unternehmen</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 08:50:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hinnerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Community Building]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Hilfe einer Online Community hat der Mensch heute die Möglichkeit, seine Bedürfnisse nach Kommunikation und Wissen individuell zu befriedigen. Doch was genau ist eine Online Community? Das Wort Community bedeutet Gemeinschaft. Sie ermöglicht Nutzern, sich untereinander auszutauschen. Unter einer Online Community kann man eine Gruppe von Menschen verstehen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="text-decoration: underline;"><br />
</span></strong>Mit Hilfe einer Online Community hat der Mensch heute die Möglichkeit, seine Bedürfnisse nach Kommunikation und Wissen individuell zu befriedigen. Doch was genau ist eine Online Community? Das Wort Community bedeutet Gemeinschaft. Sie ermöglicht Nutzern, sich untereinander auszutauschen.</p>
<p>Unter einer Online Community kann man eine Gruppe von Menschen verstehen, die ein gemeinsames Interesse teilen. Online Communities lassen sich in einen horizontalen und vertikalen Aufbau unterteilen. Erstere stellen ihre Plattform zur Verfügung, um Mitglieder untereinander zu vernetzen und Diskussionen zu den unterschiedlichsten Themen zu ermöglichen. Letztere fördern den Austausch der Mitglieder zu einem bestimmten Themengebiet.</p>
<p>Dass das Internet ein Kommunikations- und Informationsmedium ist, belegen die Zahlen der <a href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/index.php?id=309" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">ARD-ZDF-Onlinestudie 2011</span></a>. Täglich nutzen ca. 55 Prozent der Bundesbürger verwenden Online Communities, um mit anderen Menschen Kontakt zu halten oder zu diskutieren. Besonders stark ist die Nutzung bei den 14-19 jährigen mit 63 Prozent. Diese Zahlen zeigen, dass Online Communities von vielen Internetnutzern akzeptiert und verwendet werden.</p>
<p>Die Anfänge von virtuellen Gemeinschaften liegen mehr als 30 Jahre zurück. Seit 1979 gibt es das Usenet, eine Diskussionsplattform zu den unterschiedlichsten Themen. Die technische Plattform war sehr einfach gehalten und beschränkte sich auf das Verfassen von Textbeiträgen. Die hierdurch entstehenden Konversationen lassen sich mit Leserbriefen als Antwort auf Zeitungsartikel vergleichen. Als erste sogenannte Online Community der Welt, wurde das Diskussionsforum „<a href="http://www.well.com/" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">The Well</span></a>“ bezeichnet, das 1985 gegründet wurde. Das Forum existiert noch heute, hat aber auf Grund nachlassender Popularität einen Großteil seiner Mitglieder verloren.</p>
<p>Massentauglich wurde das Internet erst 1993. In diesem Jahr wurde der erste Webbrowser, ein Programm zur Anzeige von Internetseiten, veröffentlicht. Die Kommunikation verlief zu dieser Zeit aber hauptsächlich einseitig, vom Seitenbetreiber zu den Seitenbesuchern. Mitte der 1990er Jahre etablierten sich die ersten Onlineforen, die es registrierten Mitgliedern erlaubten, sich jeweils zu einem Thema auszutauschen. Als im Jahr 2000 nach dem Platzen der Dotcom-Blase viele Internetfirmen Konkurs anmelden mussten, verschwanden viele Online Communities. Erst einige Jahre später wurden neue Communities gegründet, die heute sehr erfolgreich sind; Facebook, LinkedIn und XING sind nur wenige Beispiele.</p>
<p>Online Communities werden heute nicht allein zu dem Ziel gegründet, bestimmte Themen unter Gleichgesinnten zu diskutieren. Sie verfolgen heute mehr denn je das Ziel, auch finanziell erfolgreich zu sein. Online Marketing Modelle lassen sich ohne großen Aufwand in Internetseiten integrieren. Für eine Themen-Community lassen sich auch gezielt Unternehmen gewinnen, die dort zielgruppengerechte Werbung schalten können. Ein Beispiel ist die Community Netmoms, auf der sich Eltern über Schwangerschafts- und Erziehungsfragen austauschen können. Anbieter von Kleinkindprodukten, wie HiPP und Maxi-Cosi können hier gezielt ihre Produkte bewerben. Daher verwundert es auch nicht, dass immer mehr Themen-Plattformen aufgebaut werden, mit dem Ziel eine bestimmte Zielgruppe zu gewinnen und schlussendlich Profit zu generieren.</p>
<p>Doch Unternehmen warten nicht mehr darauf, dass Plattformen von Privatpersonen gegründet werden, die sich speziell ihren Zielgruppen widmen, um dort Werbung zu platzieren. Heute gründen Unternehmen stattdessen selbst neue Communities und profitieren gleich doppelt. Zum einen eignet sich eine solche Plattform um eigene Werbung zu platzieren, zum anderen lassen sich dort anhand der Nutzerbeiträge Wünsche und Anregungen der Zielgruppe analysieren. Diese Informationen können genutzt werden, um Produktverbesserungen oder auch neue Produkte zu entwickeln.</p>
<p>Tags:<span style="text-decoration: underline;"><br />
</span></p>
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		<title>Energie sparen</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 10:44:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hinnerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Global Health]]></category>
		<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Recycling]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[weniger verbrauchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir verbrauchen Energie in den vielfältigsten Formen. Zum Beispiel Heizenergie, damit wir nicht frieren und elektrische Energie (also den Strom), damit der Computer funktioniert. Aber auch wenn wir mit dem Auto unterwegs sind, verbrauchen wir Energie. Die meisten Autos werden noch Benzin oder Diesel verbrauchen, einige auch schon Strom, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir verbrauchen Energie in den vielfältigsten Formen. Zum Beispiel Heizenergie, damit wir nicht frieren und elektrische Energie (also den Strom), damit der Computer funktioniert. Aber auch wenn wir mit dem Auto unterwegs sind, verbrauchen wir Energie. Die meisten Autos werden noch Benzin oder Diesel verbrauchen, einige auch schon Strom, um von A nach B zu kommen. Für jede Art des Energieverbrauchs habe ich ein paar Tipps, wie sich Energie (und damit auch Geld) einsparen lässt.</p>
<p><strong>Im Haushalt und Büro</strong></p>
<ul>
<li>Ersetze kaputte Glühbirnen durch Energiesparlampen</li>
<li>Drucke nur Texte und Bilder aus, die wirklich nötig sind.</li>
<li>Statt Informationen auszudrucken und in Aktenordnern abzuheften, archiviere sie besser digital, zum Beispiel online oder auf deinem Computer.</li>
<li>Öffne zum Lüften möglichst alle Fenster vollständig, anstatt sie nur zu kippen. Das Lüften dauert dann nur ein bis zwei Minuten und die Wände kühlen nicht aus. Das spart Heizenergie.</li>
<li>Gebe Kleider, Möbel und andere noch funktionstüchtige Dinge an karikative Einrichtungen oder verschenke sie an jemanden, der sich die erste Wohnung einrichtet.</li>
<li>Spende alte Brillen, Handies, Möbel usw. Also Dinge, die vielleicht nicht mehr schön sind, aber noch ihren Zweck erfüllen.</li>
<li>Kleb einen &#8220;Bitte keine Werbung&#8221; Zettel auf deinen Briefkasten.</li>
<li>Nimm deine eigene Tüte mit zum Supermarkt, statt dort deine Einkäufe jedes mal in eine neue Plastiktüte zu stecken.</li>
<li>Erstellt zu Weihnachten Wunschzettel in der Familie. Somit verschenkt man nur Dinge, die der andere wirklich gebrauchen kann und weniger unnütze Dinge, die nachher in der Ecke liegen.</li>
<li>Verwende Recyclingpapier.</li>
<li>
<div dir="ltr">Verteile in Präsentationen keine gedruckten Handouts, sondern verschicke sie als Email.</div>
</li>
</ul>
<p><strong>Beim Einkaufen</strong></p>
<ul>
<li>Iss weniger Fleisch. Die Aufzucht der Tiere benötigt viel Wasser, Getreide und Energie.</li>
<li>Vermeide Wegwerfteller, -besteck und Pappbecher und sonstige Einwegprodukte.</li>
<li>Verwende Rasierer mit Austauschklingen, statt Einwegrasierer.</li>
<li>Iss dein Eis in der Waffel, nicht im Pappbecher.</li>
<li>Verwende Akkus statt Einwegbatterien.</li>
<li>Bevorzuge nationale Produkte vor Importierten, für die viel Energie für den Transport aufgewandt wurde.</li>
</ul>
<p><strong>In der Küche</strong></p>
<ul>
<li>Du hast viele kleine Reste in der Küche? Mach Pizza draus.</li>
</ul>
<p><strong>Im Badezimmer</strong></p>
<ul>
<li>Shampooflaschen und Zahnpastatuben sind oft so designed, dass zuviel rauskommt. Die Firmen sorgen so dafür, dass die Leute in kürzerer Zeit ein neues Produktexemplar kaufen. Da du dies jetzt weißt, achte darauf, weniger zu nehmen. Um kurze Haare mit Shampoo einzuseifen, reicht z.B. ein haselnussgroßer Tropfen.</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Über die Kategorie Global Health</title>
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		<comments>http://paraxa.com/global-health/uber-die-kategorie-global-health/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 10:42:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hinnerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Global Health]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcen sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt schützen]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser Kategorie findest du leicht umsetzbare Tipps, Ressourcen zu sparen. Kaum jemand wird jeden Tag alle diese Tipps umsetzen. Aber das ist okay. Such dir einfach für dich passende Punkte raus und spare etwas Wasser oder Strom. Das reicht schon. Sei dir bewusst, dass je mehr Menschen diese Tipps [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>In dieser Kategorie findest du leicht umsetzbare Tipps, Ressourcen zu sparen.</li>
<li>Kaum jemand wird jeden Tag alle diese Tipps umsetzen. Aber das ist okay. Such dir einfach für dich passende Punkte raus und spare etwas Wasser oder Strom. Das reicht schon.</li>
<li>Sei dir bewusst, dass je mehr Menschen diese Tipps umsetzen, der Effekt umso grösser sein wird. Auch wenn der Einzelne nur Kleinigkeiten in seinem Verhalten ändert.</li>
<li>Empfehle diese Seite daher weiter, damit möglichst viele Menschen davon erfahren.</li>
<li>Du kennst weitere nützliche, einfach umzusetzende Tipps die Umwelt zu schützen? Dann poste sie als Kommentar. Vielen Dank!</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Strom sparen</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 10:41:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hinnerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Global Health]]></category>
		<category><![CDATA[Energie sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparlampe]]></category>
		<category><![CDATA[Stand-by]]></category>
		<category><![CDATA[Strom sparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu Hause und im Büro Ersetze kaputte Glühbirnen durch Energiesparlampen Stelle den Stand-by Betrieb deines Monitors und der Festplatte auf 5 Minuten. Schalt deinen Monitor aus, wenn du länger unterwegs bist (besser noch: Rechner aus). Reduziere nachts die Helligkeit an deinem Monitor bzw. dem Fernseher. Benutze Steckerleisten für Fernseher und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zu Hause und im Büro</strong></p>
<ul>
<li>Ersetze kaputte Glühbirnen durch Energiesparlampen</li>
<li>Stelle den Stand-by Betrieb deines Monitors und der Festplatte auf 5 Minuten.</li>
<li>Schalt deinen Monitor aus, wenn du länger unterwegs bist (besser noch: Rechner aus).</li>
<li>Reduziere nachts die Helligkeit an deinem Monitor bzw. dem Fernseher.</li>
<li>Benutze Steckerleisten für Fernseher und PC. Dann kannst du mit einem Schalter eine ganze Reihe von Geräten vom Netz trennen. Es wird kein Strom mehr verbraucht.</li>
<li>Schalt deinen Monitor aus, wenn du länger unterwegs bist (besser noch: Rechner aus).</li>
</ul>
<p><strong>In der Küche</strong></p>
<ul>
<li>Hier gilt das gleiche wie beim Wassersparen. Wer gerne Eier ist, sollte dafür einen speziellen Eierkocher verwenden. Das spart Wasser und Strom.</li>
</ul>
<p><strong>Unterwegs</strong></p>
<ul>
<li>Entferne allen unnötigen Ballast aus dem Auto.</li>
<li>Stelle den richtigen Luftdruck am Auto ein und kontrolliere ihn alle 1.000 km.</li>
<li>Wenn die Wartezeit länger als 30 Sekunden beträgt, stelle den Motor ab (z.B. am Bahnübergang).</li>
<li>Gehe wann möglich immer zu Fuss oder nimm das Fahrrad.</li>
<li>Bevorzuge öffentliche Verkehrmittel oder eine Fahrgemeinschaft vor dem eigenen Auto.</li>
<li>Gehe besser ins Restaurant, anstatt dir das Essen liefern zu lassen.</li>
</ul>
<div><strong>Beim Einkaufen</strong></div>
<div>
<ul>
<li>Iss weniger Fleisch. Für die Aufzucht wird a) viel Wasser benötigt, b) viel Getreide verbraucht, dass nicht mehr Nahrunsmittel für Menschen bereit steht und c) viel Strom für den Betrieb des Stalls verbraucht.</li>
</ul>
</div>
<div>Du hast noch eine Idee, wie man Energie sparen kann? Schreib mir einen Kommentar.</div>
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		<item>
		<title>Not lindern</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 10:39:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hinnerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Global Health]]></category>
		<category><![CDATA[Hunger]]></category>
		<category><![CDATA[Not lindern]]></category>
		<category><![CDATA[soziales Engagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob man sie sieht oder nicht &#8211; die Not ist überall gegenwärtig. In der glitzernsten Stadt, dem kleinen Dorf, in deiner Nachbarschaft. Aber auch in Afrika, Brasilien und Indien gibts es Frauen, Männer und Kinder, die leiden. Um ihnen helfen zu können, muss man natürlich erst einmal wissen, dass die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob man sie sieht oder nicht &#8211; die Not ist überall gegenwärtig. In der glitzernsten Stadt, dem kleinen Dorf, in deiner Nachbarschaft. Aber auch in Afrika, Brasilien und Indien gibts es Frauen, Männer und Kinder, die leiden. Um ihnen helfen zu können, muss man natürlich erst einmal wissen, dass die Not da ist. Das passiert vielleicht zufällig, vielleicht auch erst in dem man Menschen besser kennen lernt. Wie dem auch sei, mit diesen Tipps kannst du die Not etwas lindern.</p>
<p><strong>Beim Einkaufen</strong></p>
<ul>
<li>Du willst deinen Beitrag leisten, um den Hunger in der Welt zu minimieren?<wbr> Dann kaufe weniger ungesunde Lebensmittel<wbr>, wie Chips und Schokolade<wbr> und spende das Geld stattdessen.<wbr> Jeder profitiert:<wbr> Menschen in Not, dein Gewissen und deine Hüfte.<wbr><br />
</wbr></wbr></wbr></wbr></wbr></wbr></li>
</ul>
<div><strong>Im Haushalt</strong></div>
<div>
<ul>
<li>Sicher hast du Dinge rumstehen, die nicht mehr benötigt werden. Zum Beispiel alte Kleider oder Möbel, die nicht mehr ins Einrichtungsdesign passen. Hebe diese Dinge nicht länger auf. Melde dich bei einer karikativen Einrichtung. Sie werden diese Dinge gerne nehmen. Oft holen sie sogar Möbel und andere große Gegenstände ab.</li>
</ul>
<p>Du hast weitere Ideen, wie man Not lindern kann? Schreib doch einen Kommentar.</p>
</div>
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