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	<title>Perfect Marketing</title>
	
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		<title>BoxShotKing – 3D Cover und Grafiken in Windeseile</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 22:59:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[3D Cover]]></category>
		<category><![CDATA[3D Grafiken]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Webseiten wie Apple verwenden 3D Grafiken, um ihre Produkte wirksam in Szene zu setzen. Auch ich verwende 3D Cover regelmäßig für Kunden. Normalerweise nutze ich dafür Photoshop und einige Skripte, die ich mir gekauft habe. Aber nicht jeder hat Zeit, Lust und Geld für Photoshop und die notwendigen Erweiterungen. Wer nur gelegentlich 3D Grafiken von [...]</p><p>Artikel erstmals erschienen bei <a href="http://www.perfect-marketing.de/2012/boxshotking-3d-cover-und-grafiken-in-windeseile/">BoxShotKing &#8211; 3D Cover und Grafiken in Windeseile</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="first-child "><span title="W" class="cap"><span>W</span></span>ebseiten wie Apple verwenden 3D Grafiken, um ihre Produkte wirksam in Szene zu setzen. Auch ich verwende 3D Cover regelmäßig für Kunden. Normalerweise nutze ich dafür Photoshop und einige Skripte, die ich mir gekauft habe. Aber nicht jeder hat Zeit, Lust und Geld für Photoshop und die notwendigen Erweiterungen. Wer nur gelegentlich 3D Grafiken von DVDs, CDs, Büchern, Magazinen oder sogar iPads und iPhones braucht, dem sei angeraten sich <a href="http://www.perfect-marketing.de/boxshotking">BoxShotKing</a> näher anzusehen.</p>
<p>Dieses Video führt in kürze durch den Service.</p>
<p style="text-align: center;"><iframe src="http://www.youtube.com/embed/-f6hsXY4khs?rel=0" frameborder="0" width="600" height="437"></iframe></p>
<p>Ein ausführlicheres Video findet man unter <a title="BoxShotKing Walkthrough" href="http://www.youtube.com/watch?v=rl2KHI51F5E" target="_blank">diesem Link</a></p>
<p>BoxShotKing bietet zig verschiedene Vorlagen, aus denen man seine Wunschvorlage auswählt, dann sein(e) Bild(er) hochlädt und einen Bildausschnitt wählt, der dann für die Grafik am Schluß verwendet werden soll (oder man wählt das komplette Bild aus). Ebenfalls ist eine Vielzahl von lizenzfreien Bildern, Cliparts und Strukturen vorhanden, die man ebenfalls kostenfrei für seine Cover verwenden kann. Hier ein Überblick über die verfügbaren Vorlagen (Stand 23.01.2012).</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.perfect-marketing.de/boxshotking" target="_blank"><img class="size-full wp-image-425 aligncenter" title="3D Cover" src="http://www.perfect-marketing.de/wp-content/uploads/2012/01/3D-Cover.jpg" alt="" width="624" height="1709" /></a></p>
<p>Selbstverständlich kann man die Grafiken mit Texten und Extras aufpeppen. Anschließend klickt man nur auf finalisieren und innerhalb von 20 Sekunden (oder kürzer) hat man seine professionelle 3D Grafik. Wie das aussehen kann, sehen Sie hier:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.perfect-marketing.de/boxshotking" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-426" title="package" src="http://www.perfect-marketing.de/wp-content/uploads/2012/01/package.jpg" alt="" width="629" height="564" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich bin sehr überrascht von der Vielfalt der Grafiken und wie einfach und schnell ich diese 3D Cover erstellen kann. Es macht Spaß, damit herumzuspielen und sein Werk dann in dreidimensionaler Vollendung zu sehen.</p>
<p>Wer Bedarf an 3D Grafiken hat und die Kosten und den Lernaufwand für Photoshop scheut, dem kann ich mit gutem Gewissen <a href="http://www.perfect-marketing.de/boxshotking">BoxShotKing</a> empfehlen. Ein Blick auf die Seite lohnt sich und die Mitgliedschaft ist mit ca. 60,- Euro für 6 Monate (oder ca. 100,- Euro für 12 Monate) durchaus günstig. Außerdem gibt es eine Zufriedenheitsgarantie mit Geld zurück. Ich selbst werde davon allerdings keinen Gebrauch machen, denn ich bin mit dem Dienst hochzufrieden.</p>
<p>Schauen Sie es sich doch auch einfach einmal an und sagen mir in den Kommentaren, wie zufrieden Sie sind. <a href="http://www.perfect-marketing.de/wp-content/uploads/2012/01/dance.gif"><img class="alignright size-full wp-image-427" title="dance" src="http://www.perfect-marketing.de/wp-content/uploads/2012/01/dance.gif" alt="" width="19" height="19" /></a></p>
<p>Artikel erstmals erschienen bei <a href="http://www.perfect-marketing.de/2012/boxshotking-3d-cover-und-grafiken-in-windeseile/">BoxShotKing &#8211; 3D Cover und Grafiken in Windeseile</a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/PerfectMarketing/~4/UvyAEIirsS8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kontakte knüpfen in Businessnetzwerken – Negativbeispiele</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/PerfectMarketing/~3/C1jl172NrWM/</link>
		<comments>http://www.perfect-marketing.de/2012/kontakte-knuepfen-in-businessnetzwerken-negativbeispiele/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 18:36:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[LinkedIn]]></category>
		<category><![CDATA[Social Business]]></category>
		<category><![CDATA[Xing]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#160; Kontaktanfrage auf Xing, LinkedIn oder Facebook. Das Gegenüber möchte gerne sein professionelles Netzwerk erweitern. Man nimmt an und gibt seine Daten frei oder antwortet auf eine erste Nachricht, die man geschickt bekommen hat. Alles läuft gut, bis sich herausstellt, dass das Gegenüber ein Arsch ist. Social Business &#8211; drei Negativbeispiele. Social Business Pannen Beispiel 1 [...]</p><p>Artikel erstmals erschienen bei <a href="http://www.perfect-marketing.de/2012/kontakte-knuepfen-in-businessnetzwerken-negativbeispiele/">Kontakte knüpfen in Businessnetzwerken &#8211; Negativbeispiele</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p class="first-child "><span title="K" class="cap"><span>K</span></span>ontaktanfrage auf <a title="Bester Typ des Universums" href="https://www.xing.com/profile/Sebastian_Schertel" target="_blank">Xing</a>, <a title="Hab mein Profil da gelöscht" href="http://www.linkedin.com/" target="_blank">LinkedIn</a> oder <a title="Coolest Guy on the Planet" href="http://www.facebook.com/sebastianschertel" target="_blank">Facebook</a>. Das Gegenüber möchte gerne sein professionelles Netzwerk erweitern. Man nimmt an und gibt seine Daten frei oder antwortet auf eine erste Nachricht, die man geschickt bekommen hat. Alles läuft gut, bis sich herausstellt, dass das Gegenüber ein Arsch ist. Social Business &#8211; drei Negativbeispiele.</p>
<h1>Social Business Pannen</h1>
<h3>Beispiel 1</h3>
<p><strong>21.08.2009</strong> &#8211; Ich erhalte eine Kontaktanfrage auf LinkedIn. Ich akzeptiere, da ich offen und freundlich bin. Meine Geschäftsinformationen sind jetzt für mein Gegenüber sichtbar. Auch meine Emailadresse. Eine Stunde später erreicht mich eine Email. Betreff: &#8220;mit Photovoltaik in die Zukunft ?&#8221; Man lädt mich für den 05. September nach LÜBECK ein. Ich wohne in <del>Bayern</del> Oberfranken. Ablauf des Tages: Firmenvorstellung, Vertrieb, Verdienstmöglichkeiten.</p>
<p>Mein LinkedIn Profil sagt nirgends, dass alternative Energien oder Photovoltaik für mich interessant sind. Ich bin nicht einmal ansatzweise in derselben Branche tätig. Ich schreibe dem Herrn höflich, aber bestimmt zurück, dass weder sein Angebot, noch der Ort, noch die Art, wie er mich zu der Veranstaltung einlädt für mich in Ordnung sind. (er hat ganz klassisch Spam-Mails verschickt)</p>
<p>Kurz darauf kommt seine Antwort per Email, dass ich dann gefälligst nicht meine Kontaktdaten freigeben soll, wenn ich keine Emails erhalten möchte.</p>
<p>Ich leite daraufhin den Emailverkehr an die Firma direkt weiter und rufe seinen Chef an, der auch überhaupt nicht erfreut war über diese &#8216;Marketingaktion&#8217; seines Mitarbeiters.</p>
<p>Social Business und netzwerken auf solchen Plattformen bedeutet <strong>nicht</strong>, dass man mich als Kontakt hinzufügen darf, mir dann unaufgefordert Werbung zusendet und mich dann anschnauzt. Wer so denkt, hat eine falsche Einstellung zu Werbung und zu Menschen überhaupt und keinerlei Respekt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Beispiel 2</h3>
<p><strong>September 2011</strong> &#8211; Eine professionelle Headhunterin kontaktiert mich auf Facebook und möchte mit mir telefonieren. Ich gehe davon aus, dass Sie mich für einen Kunden gewinnen will und wittere schon ein Jahresgehalt zwischen 90.000 &#8211; 120.000 und mehr Euro. Gerne werde ich mit ihr telefonieren! Im Gespräch Ernüchterung: die Dame ist jetzt selbst in einen Vertrieb eingestiegen und möchte mich als Vertriebspartner gewinnen. Ich höre durchaus interessiert zu, um welchen Markt und welches Produkt es sich handelt und ob man das nicht auch online bewerben kann.</p>
<p>Die Dame möchte mich zu einem Infomeeting in das Hotel Pyramide nach Nürnberg einladen (dort finden ständig derartige Veranstaltungen aller möglichen Unternehmen statt). Ich könnte nämlich auch vornehmlich eine Sprecherposition einnehmen, da ich regulär schon Vorträge halte. Ich möchte gerne den Namen des Veranstalters wissen. Er wird mir mitgeteilt, ich bitte mir einen Tag Zeit aus, um meine Gedanken zu sortieren und Informationen einzuholen.</p>
<p>Über einen ehemaligen Geschäftsfreund des Veranstalters bekomme ich Detailinformationen. Und zufällig ist ein alter Vertriebskollege von mir ebenfalls mit gleicher Firma und gleichem Produkt involviert. Wenn ich mich also in diesem Gebiet betätigen sollte, dann mit meinem Bekannten. Aber das Geschäft ist ist generell nicht interessant für mich, weder das Produkt, noch der Vertrieb und Internetmarketing darf man auch nicht machen. Für mich ein Ausschlusskriterium. Das teile ich der Dame mit.</p>
<p>Seitdem habe ich von ihr nie wieder etwas gehört oder gesehen.</p>
<p>Hier wurde das Modell Durchlauferhitzer vollzogen: mal schnell auf Facebook nach Kontakten suchen, die irgendwie dazu passen könnten. Anschreiben, vollquatschen, einschreiben. Wenn sie kein Interesse haben, links liegen lassen. Was in manchen Vertrieben ja von &#8216;Führungskräften&#8217; gebilligt oder sogar gefördert werden mag, ist menschlich einfach nicht okay. Und Social Media für diese Zwecke zu nutzen ist okay &#8211; wenn man es richtig macht und dann wenigstens von sich hören lässt.</p>
<p>Stichwort: Tür offen halten. Jetzt landet diese Frau hier als Negativbeispiel. Gut gemacht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Beispiel 3</h3>
<p><strong>Dezember 2011 / Januar 2012</strong> &#8211; Xing. Erst vor zwei Tagen habe ich <a title="Erlaubnisbasiertes Emailmarketing" href="http://www.perfect-marketing.de/2012/erlaubnisbasiertes-emailmarketing/" target="_blank">einen ausführlichen Bericht</a> über einen Spammer auf Xing veröffentlicht. Ich bin ein interessanter Kontakt für ihn, er möchte mich hinzufügen. Da ich meine Kontaktdaten freigebe, glaubt auch dieser Herr, mir in Zeiten von strengen Gesetzen und Abmahnungen einfach Emailspam senden zu können. Ich erhalte plötzlich seinen Newsletter, den ich nie angefordert habe und der nicht im geringsten etwas mit meiner Firma und meinem Wirkungskreis zu tun hat. Und dieser Herr gibt auch noch zu, dass er das mit allen Kontakten so macht. Wahrscheinlich wird er so weiter machen. Das allein ist schon ein Negativbeispiel. Aber sehen wir weiter.</p>
<p>Ein anderer Geschäftsmann kontaktiert mich. Gerne nehme ich die Anfrage an. Ob wir telefonieren können? Natürlich. Ich rechne damit, dass er ein Projekt zu betreuen hat und sich ein Angebot einholen möchte. Fragen kostet ja nichts. Und seine Webseiten könnten wirklich aus dem Jahr 1999 geholt werden. Und SEO kann der Mann auch gebrauchen. Ich habe mir meinen neuen Kontakt angeschaut, seine Webseiten und sein Angebot. Ich bin vorbereitet auf den Anruf.</p>
<p>Wir telefonieren und er fragt, was ich denn eigentlich so mache. Es ist ja nicht so, dass ich Stichworte auf meiner Seite hätte. Natürlich existiert auch kein Link zu meinen Angeboten. Selbiger Herr hat 11(!) Links zu seinen Angeboten in seinem Xing Profil. Ich habe 3. Zur Vorbereitung konnte er nicht auf einen einzigen Link klicken und sich einen Überblick verschaffen?</p>
<p>Wer nicht vorbereitet ist, kann auch nicht bereit sein.</p>
<p>Ich erkläre ihm trotzdem in kurzen knappen Worten, was ich tue. Er sieht keine Schnittstellen. Ich auch nicht. Er bittet um einen persönlichen Gesprächstermin. Ich frage: &#8220;Ja gerne. Wozu? Was wollen Sie denn mit mir besprechen? Fragen Sie doch jetzt. Bisher haben Sie mich nicht heiß auf ein Treffen gemacht.&#8221; Ich verschwende doch sicher nicht meine Zeit mit Autofahren und dem Treffen einer Person, die nicht weiß, was sie (von mir) will. &#8220;Vielleicht kommt im persönlichen Gespräch etwas auf.&#8221; Ah ja, danke. Gute Idee.</p>
<p>Das Gespräch verlief trotz dem passabel. Ich wünsche mir nur, dass Kontakte sich zu einem Termin vorbereitet haben. Egal, ob telefonisch oder persönlich. Das zeigt Respekt vor dem Gegenüber und auch gegenüber der Zeit, die der Gesprächspartner investiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>Social Networking ist nicht Emails abgreifen und spammen!</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>Leiten wir also ein paar Regeln für Social Business ab, von denen ich nicht dachte, dass man sie überhaupt formulieren müsste.</p>
<p>Ich bekomme angesichts der Notwendigkeit solcher Regeln ja beinahe einen gastroösophagealen Reflux, sprich: das Kotzen. Aber gut.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Regeln für den Umgang mit Menschen in Businessnetzwerken</h2>
<ol>
<li>Wenn du mich kontaktierst, dann erwarte ich deinen Respekt. Respektierst du nicht mich, meine Zeit oder meine Privatsphäre, dann bist du für mich erledigt.</li>
<li>Nur weil du meine Kontaktdaten hast, heißt das nicht, dass du mir unerwünscht Werbung zusenden kannst. Egal ob per Email, Post, SMS oder privater Nachricht.</li>
<li>Wenn ich dich als Kontakt bestätige, dann schaue ich mir dein Profil an und mache mir ein Bild über dich. Tu bitte dasselbe und informiere dich <strong>vorher</strong>, wo Schnittstellen vorhanden sind.</li>
<li>Wenn du mich wegen einem Angebot kontaktierst und das Angebot passt nicht zu mir, dann lass es. Wenn das Angebot zu mir passen könnte, aber es stellt sich heraus, dass ich kein Interesse habe, dann akzeptiere das und halte dir eine Tür offen für einen späteren Kontakt.</li>
<li>Facebook mag nicht dazu gehören, aber LinkedIn und Xing sind Businessnetzwerke. Für&#8217;s Geschäft. Verhalte dich wie ein Geschäftsmann. Betreibst du ein Geschäft und verhältst dich wie ein Erwachsener oder wie ein Kind im Kindergarten? Die Regel lautet: wie ein zivilisierter Erwachsener.</li>
</ol>
<p>Ich freue mich über Kontaktanfragen von Menschen, die ebenso denken und Interesse an Business und persönlichem Wachstum haben.</p>
<p>Artikel erstmals erschienen bei <a href="http://www.perfect-marketing.de/2012/kontakte-knuepfen-in-businessnetzwerken-negativbeispiele/">Kontakte knüpfen in Businessnetzwerken &#8211; Negativbeispiele</a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/PerfectMarketing/~4/C1jl172NrWM" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Erlaubnisbasiertes Emailmarketing</title>
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		<comments>http://www.perfect-marketing.de/2012/erlaubnisbasiertes-emailmarketing/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 01:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#160; Sie kennen das: Sie sitzen an Ihrem PC und gehen das Spam Postfach durch. Schließlich könnte sich eine wichtige Email dorthin verirrt haben. Plötzlich sehen Sie einen Betreff, der tatsächlich ein legitimes Mailing zu sein scheint. Sie klicken, ihr Programm zeigt die Email an. Sie scrollen durch die Mail und entdecken tatsächlich als Absender [...]</p><p>Artikel erstmals erschienen bei <a href="http://www.perfect-marketing.de/2012/erlaubnisbasiertes-emailmarketing/">Erlaubnisbasiertes Emailmarketing</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p class="first-child "><span title="S" class="cap"><span>S</span></span>ie kennen das: Sie sitzen an Ihrem PC und gehen das Spam Postfach durch. Schließlich könnte sich eine wichtige Email dorthin verirrt haben. Plötzlich sehen Sie einen Betreff, der tatsächlich ein legitimes Mailing zu sein scheint. Sie klicken, ihr Programm zeigt die Email an. Sie scrollen durch die Mail und entdecken tatsächlich als Absender eine Firma, die Sie kennen. Eine Firma aus Deutschland. Der Newsletter landete, von Google automatisch gefiltert, im Spam Ordner. Zu Recht?</p>
<p><strong>Ja, völlig zu Recht!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><span style="text-decoration: underline;">Die Story</span></h1>
<p>Eine Firma mit Sitz in Deutschland hat mir Ihren Newsletter geschickt. An sich nichts schlimmes oder gar verwerfliches&#8230;</p>
<p>&#8230;wenn ich diesen Newsletter angefordert hätte!</p>
<p>Ich kann nicht in Ihr Emailpostfach sehen, aber wenn es Ihnen ansatzweise so geht wie mir, dann quillt Ihr Spamordner jeden Tag auf&#8217;s Neue über. Und es gibt wahrlich genug Spam auf der Welt. Gerade in Deutschland haben wir deshalb Gesetze (und in fast allen anderen modernen Ländern auch), die den Empfang von Newslettern oder ähnlichen Massenmailings nur unter Maßgabe einer expliziten Zustimmung zum Empfang erlauben.</p>
<p>Sie kennen das unter dem Namen &#8216;Double Opt-In Verfahren&#8217; und das bedeutet, dass Sie sich in einen Newsletter eintragen, daraufhin erhalten Sie einmalig eine Email. In dieser Email befindet sich ein Link. Nur, wenn Sie diesen Link anklicken, bestätigen Sie damit, dass Sie <span style="text-decoration: underline;">wirklich</span> diesen Newsletter empfangen möchten. Damit wird ausgeschlossen, dass jemand fremdes Ihre Emailadresse in einen Newsletter eintragen kann und Sie dann unerwünschte (und vor allem: unerlaubte) Werbung erhalten.</p>
<p>Woher wusste ich jetzt, dass ich diesen Newsletter nicht doch angefordert habe? Nun, ich habe aktuell über 300 verschiedene Emailadressen, die einzelnen Firmen oder Diensten zugeordnet sind. Eine Emailadresse pro Webseite/Dienst, mit dem ich zu tun habe. So kann ich genau sehen, über welche Plattform eine Email kommt, welcher Anbieter möglicherweise meine Emailadresse unerlaubt weitergibt und ich kann die Adresse einfach löschen, wenn plötzlich Spam darauf eingeht oder ich einen Kontakt mit einer Firma beenden muss, die unethisch arbeitet.</p>
<p>In meinem Fall kam der Newsletter an meine Emailadresse, die für Xing reserviert ist. Diese Adresse würde ich nicht für einen Newsletter verwenden, sondern eben eine neue Emailadresse. Außerdem habe ich die Webseite der besagten Firma schon einmal besucht und weiß sicher, dass ich mich nicht in das dortige Newsletterformular eingetragen habe. Auch, weil sie mir zu viele persönliche Daten abfragen wollten. (Ich selbst frage auf meiner Webseite NUR die Emailadresse ab &#8211; mehr brauche ich nicht, um dem interessierten Besucher nützliche Informationen zu schicken. Apropos &#8211; tragen Sie sich doch auch ein, gleich hier rechts in der Seitenleiste.)</p>
<p>Also schreibe ich eine Email an die im Newsletter genannte Kontaktadresse. Ich möchte wissen, wann (Datum), wo (welche Webseite), um welche Uhrzeit und mit welcher IP die Anmeldung in den Newsletter erfolgt ist. Da diese Daten gewöhnlich bei der Eintragung gespeichert werden (sollten). Gerade bei der strengen Rechtslage in Deutschland sollte man diese Daten zur Hand haben, um nicht als Spammer eingestuft und abgemahnt zu werden.</p>
<p>Nur wenige Minuten später erhielt ich von einem Kontakt, den ich erst kurz vorher auf Xing bestätigt hatte, eine Antwort auf meine Email. Dieser Kontakt ist gleichzeitig Geschäftsführer dieses Unternehmens, welches sich auf &#8216;Social Media Marketing&#8217; und &#8216;Kundengewinnung im Web 2.0&#8242; spezialisiert hat.</p>
<p>In dieser Emailantwort hat er sich entschuldigt und mir zugesagt, mich unverzüglich aus seiner Outlookliste (!) zu entfernen. Was er richtig gemacht hat, ist, sich zu entschuldigen. Diesen Punkt vergessen viele &#8216;Marketer&#8217; oder &#8216;Dienstleister&#8217; oder der &#8216;Service&#8217; eines Unternehmens ja nur allzu gerne. Das rechne ich ihm hoch an. (Dass er Outlook für seinen Newsletter verwendet, ist dagegen ein absoluter Lapsus und zeigt zumindest mir, dass er entweder nicht viele Kunden in seinem &#8216;Newsletter&#8217; hat, oder Emailmarketing nicht ernst nimmt.)</p>
<p>Weiterhin schrieb er, dass ich ihm auf Xing meine Kontaktdaten freigegeben und meine Emailadresse ihm gegenüber freigeschaltet habe. Ich wusste nicht und wüsste auch nicht, dass in den AGB von Xing steht, dass ich damit Erlaubnis gebe, in einen Newsletter aufgenommen zu werden. Ich habe kein Problem damit, wenn man mich geschäftlich kontaktiert, mit mir über Ideen und Kooperationen sprechen möchte. Ich begrüße das sogar. Aber ein Newsletter ist eine ganz andere Sache.</p>
<p>Den nächsten Teil zitiere ich jetzt aus der Email, die ich bekommen habe (Schreibfehler wurden nicht korrigiert):</p>
<blockquote>
<div>Um auch ein aktives Netzwerken zu fördern und zu gewährleisten, versende ich ab und an an mein Kontakt-Netzwerk</div>
<div>nützliche Tips und Hinweise zu den verschiedenstenm Themen, so wie auch heute. Wenn es bei Ihnen als SPAM</div>
<div>ankommt bzw. wirkt, dann bitte ich dieses in aller Form zu entschuldigen, dass war sicherlich nicht unser Bestreben.</div>
</blockquote>
<p>Hervorzuheben ist der Satz: &#8220;nützliche Tips und Hinweise zu den verschiedensten Themen&#8221;. Woher, bitteschön, weiß der Herr Geschäftsführer denn, was für mich und mein Unternehmen nützlich ist? Und die verschiedensten Themen sind auch in keinster Weise zielgruppengerecht. Hier wird einfach eine Menge Schrott und Müll an die Wand geworfen (die Empfänger des Newsletters) und es wird geschaut, was hängen bleibt.</p>
<p>Traurig finde ich dabei, dass dieser Geschäftsführer ein &#8216;<a title="Speakers of Excellence?" href="http://www.speakers-excellence.de/" target="_blank">Speaker of Excellence</a>&#8216; ist &#8211; sein Verhalten in Bezug auf richtiges Marketing aber alles andere als &#8216;exzellent&#8217; war.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><span style="text-decoration: underline;">Erlaubnisbasiertes Marketing</span></h1>
<p><span style="font-size: small;"><span style="line-height: normal;">Erlaubnisbasiertes Marketing, besonders Emailmarketing, sieht anders aus. </span></span></p>
<p>Dieser Herr Geschäftsführer hatte keinerlei Erlaubnis, mir Marketingbotschaften zu schicken, es sei denn, sie wären für mich persönlich relevant gewesen und direkt von ihm an mich gerichtet mit dem Auge auf eine zukünftige Zusammenarbeit oder ein sonstiges Joint Venture.</p>
<p>Wer mit den Büchern von <a title="Seth Godin" href="http://sethgodin.typepad.com/" target="_blank">Seth Godin</a> vertraut ist (nur der bedeutendste Marketingblogger der Welt), wird die folgenden Gedanken (auf deutsch und im Original auf englisch) kennen. Jeder andere Leser wird gleich verstehen, warum erlaubnisbasiertes Marketing so wichtig ist und dass man sich zugunsten eines kurzfristigen Profits nicht die Marke, das Geschäft und besonders den eigenen Namen versauen darf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3 class="one-half first">Permission Marketing</h3>
<div class="one-half first">
<ol>
<li>Permission doesn’t exist to help you (the marketer). It exists to help me. The moment the messages you send me cease to be anticipated, personal, and relevant, then you cease to exist in my world.</li>
<li>My permission can’t be bought or sold. It’s nontransferable.</li>
<li>I don’t care about you. Not really. I care about me. If your message has something to do with my life, then perhaps I’ll notice, but in general, don’t expect much.</li>
<li>Privay policies and fine print are meaningless to me. When I give you my permission to follow up, we’re making a deal and you’re making a promise. An overt and clear promise. If you break that promise, whether or not you are legally in the right, we’re finished.</li>
<li>I demand your respect. I can get respect from plenty of organizations, so if you disrespect me (by mistreating me, by breaking your promise, by cheating or lying, or by undervaluing our relationship), then sure, that’s right, you’re history.</li>
</ol>
<p><a title="Permission Marketing" href="https://www.amazon.de/dp/1416526668/ref=as_li_ss_til?tag=praevention24-21&amp;camp=2906&amp;creative=19474&amp;linkCode=as4&amp;creativeASIN=1416526668&amp;adid=02CYF84R9YAFT4JK7JE6&amp;" target="_blank">Permission Marketing (english) on Amazon</a></p>
</div>
<h3 class="one-half">Erlaubnisbasiertes Marketing</h3>
<div class="one-half">
<ol>
<li>Die Erlaubnis existiert nicht, um Ihnen (dem Marketer) zu helfen; sie existiert, um mir zu helfen. In dem Augenblick, wo die Nachrichten nicht (mehr) erwünscht sind, weder persönlich noch relevant für mich sind, sind auch Sie in meiner Welt nicht mehr erwünscht.</li>
<li>Meine Erlaubnis kann nicht gekauft oder verkauft werden. Sie ist nicht übertragbar.</li>
<li>Sie kümmern mich nicht. Nicht wirklich. Ich kümmere mich um mich. Wenn Ihre Nachricht etwas mit meinem Leben zu tun hat, dann bemerke ich sie vielleicht, aber erwarten Sie nicht zu viel.</li>
<li>Nutzungsbedingungen und Kleingedrucktes sind irrelevant für mich. Wenn ich Ihnen meine Erlaubnis gebe, mit mir in Kontakt bleiben zu dürfen, haben wir eine Abmachung getroffen und Sie geben mir ein Versprechen. Ein offenes und klares Versprechen. Wenn Sie Ihr Versprechen brechen, egal ob Sie rein faktisch im Recht sind oder nicht, sind Sie für mich erledigt.</li>
<li>Ich erwarte Ihren Respekt. Ich kann diesen Respekt von unzähligen anderen Firmen bekommen, also wenn Sie mich nicht respektieren (indem Sie mich schlecht behandeln, Ihr Versprechen brechen, lügen oder betrügen oder unsere Verbindung nicht wertschätzen), dann,  und das ist ohne Frage, sind Sie Geschichte.</li>
</ol>
<p><a title="Permission Marketing" href="https://www.amazon.de/dp/3932114523/ref=as_li_ss_til?tag=praevention24-21&amp;camp=2906&amp;creative=19474&amp;linkCode=as4&amp;creativeASIN=3932114523&amp;adid=0DTQ5APSP7DB8X0VK1D4&amp;" target="_blank">Permission Marketing (deutsch) auf Amazon</a></p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Geschäftsführer besagter Firma hat gegen alle Punkte in sträflicher Weise verstoßen; er hatte keine Erlaubnis, mir ein Mailing zu schicken. Das Mailing stand in keinerlei Bezug zu mir oder dem, was ich tue. Er hat die Abmachung gebrochen, mich nur zu geschäftlichen Zwecken zu kontaktieren und hat es vorgezogen, mir Werbung zu schicken. Er hat unsere Beziehung nicht wertgeschätzt. Mit dem Auge auf ein paar Euro, die er als Provision bekommt, wenn jemand das Produkt kauft, welches er in seiner Email vorgestellt hat, hat er eine mögliche langfristige Geschäftsbeziehung nachhaltig geschädigt.</p>
<p><strong>War es das wert?</strong></p>
<p>Mit dem Newsletter und der Antwort, die ich auf meine Email bekommen habe, kann ich diese Firma kostenpflichtig abmahnen! Schließlich hat der Geschäftsführer in der Antwort selbst zugegeben, dass er Emails unerlaubt versendet. Ich bin kein Anwalt, aber ich habe Anwälte als Kunden, die sich dem Fall sicher gerne für mich annehmen würden und prüfen, ob und in welcher Höhe dieses Verhalten abmahnfähig ist. Ich bin sicher, dass auch diese zu der Ansicht kommen, dass es sich hier um einen Fall von Spam handelt, der scheinbar auch so weitergeführt wird, mit allen neuen Kontakten, die der Herr Geschäftsführer zukünftig auf Xing knüpft.</p>
<p>Bitte machen <strong>Sie</strong> nicht solche Fehler!</p>
<p>Bitte arbeiten Sie in Ihrem Marketing ethisch und rechtlich absolut einwandfrei. Speziell, wenn Sie einen Ruf zu verlieren haben oder langfristig eine gute Geschäftsbeziehung aufbauen wollen, spielen Sie fair und mit offenen Karten. Riskieren Sie keine Abmahnungen oder schicken Ihren Lesern Informationen, die diese weder wollen, noch wünschen und die nicht zu deren Interessen passen.</p>
<p>Wenn ein Leser Informationen zu Internetmarketing und SEO wünscht, dann schicken Sie ihm nur genau das.</p>
<p>Wenn ein Leser Informationen zu Rennwagen wünscht, dann schicken Sie ihm nur genau das.</p>
<p>Wenn ein Leser Informationen zu Versicherungen wünscht, dann schicken Sie ihm nur genau das.</p>
<p>Es werden sich auch dann immer wieder Leser aus Ihrem Newsletter austragen, aber das ist normal. Wenn Sie jedoch gute Qualität und zielgruppenrelevante Informationen versenden, dann bleiben Sie wenigstens der Sache treu und bilden sich einen guten Ruf und eine treue Leserschaft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Arbeiten Sie fair, arbeiten Sie sauber. Egal, wie Sie an Ihren Kunden herantreten. Behandeln Sie Ihre Kunden immer noch besser, als Sie selbst gerne behandelt werden wollen.</strong> Und tun Sie es, auch wenn Sie selbst von anderen nicht den besten Service erhalten. Bieten Sie exzellenten Service und machen Sie sich damit einen Namen.</p>
<p><strong>Qualität lohnt sich. </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>P.S.: </strong>wenn Sie auf der Suche nach einem Emailservice sind, der sich an alle Gesetze hält und einfach zu bedienen ist, dann werfen Sie einen Blick auf <a href="http://www.perfect-marketing.de/klicktipp">Klick-Tipp</a>. Ich verwende diesen Service selbst und zahle gerne einen geringen monatlichen Beitrag, wenn ich die Gewissheit habe, dass ich keine Abmahnungen bekommen kann, wenn ich meinen Kunden ein Mailing schicke.</p>
<p>Artikel erstmals erschienen bei <a href="http://www.perfect-marketing.de/2012/erlaubnisbasiertes-emailmarketing/">Erlaubnisbasiertes Emailmarketing</a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/PerfectMarketing/~4/WKFoJ8je1ok" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Sie wollen einen SEO-Experten, aber Sie wollen ihn nicht bezahlen!</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 01:56:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#160; Auf Facebook findet man tolle Werbeanzeigen. Da ist eine Schaltung &#8220;Online Marketing Manager gesucht bei &#8230;&#8221; oder &#8220;Du liebst Spiele? Wir suchen dich als SEO/SEM Account Manager ab sofort.&#8221; oder ähnliche Anzeigen. Klickt man dann einmal auf diese landet man bei jungen und alten Firmen. Klein und gross. Im Bereich Spiele, Verkauf, für Agenturen [...]</p><p>Artikel erstmals erschienen bei <a href="http://www.perfect-marketing.de/2012/sie-wollen-einen-seo-experten-aber-sie-wollen-ihn-nicht-bezahlen/">Sie wollen einen SEO-Experten, aber Sie wollen ihn nicht bezahlen!</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p class="first-child "><span title="A" class="cap"><span>A</span></span>uf Facebook findet man tolle Werbeanzeigen. Da ist eine Schaltung &#8220;Online Marketing Manager gesucht bei &#8230;&#8221; oder &#8220;Du liebst Spiele? Wir suchen dich als SEO/SEM Account Manager ab sofort.&#8221; oder ähnliche Anzeigen. Klickt man dann einmal auf diese landet man bei jungen und alten Firmen. Klein und gross. Im Bereich Spiele, Verkauf, für Agenturen oder manchmal auch in Firmen. Schaut man sich dann einmal die Stellenbeschreibung näher an, kommt schnell mehr Licht ins Dunkel der vagen Facebook Werbeanzeige.</p>
<p>Manche Firmen suchen wirklich nur Einsteiger, da Sie selbst Startups sind. Es gibt aber auch Firmen, die ein Anforderungsprofil stellen, was schon einiges an Erfahrung und Können voraussetzt. Und idealerweise nachweisbare Erfolge, will man sich wirklich um die Stelle bemühen. Ordentliches SEO ist eine Langzeitaufgabe in einem stark expandierenden Markt mit wachsender Nachfrage. Wirklich gute Kräfte einzukaufen kostet, dementsprechend sollte ein gutes Einstiegsgehalt gezahlt werden, um als Firma interessant zu sein. Fragt man aber noch oder sucht auf der Seite, was die Firmen denn zu zahlen bereit sind, tritt rasend schnell Ernüchterung ein; da werden Gehälter angeboten, die zwischen 1.500 bis 2.200 Euro monatlich liegen. Brutto natürlich. In manchen Fällen kann so ein Gehalt durchaus gerechtfertigt sein, aber ich falle bei solchen Angeboten normalerweise vom Glauben ab.</p>
<p>Ein durchschnittlicher SEO sollte mindestens 3.500 bis 4.500 Euro monatlich verlangen. Kleinere Firmen können sich das zu Beginn sicher nicht leisten, das steht außer Frage. Wenn eine normale mittelständische Firma allerdings nicht bereit ist, mindestens den Betrag von 3.500 Euro monatlich in einen guten SEO mit fundierten Kenntnissen zu investieren, dann ist etwas an der langfristigen Planung und strategischen Ausrichtung der Firma schief gelaufen.</p>
<p>Ein guter SEO bringt schließlich mehr ein, als die Firma ihm zahlt. SEO Maßnahmen sind konkret meßbar, es kann so viel mit Zahlen belegt werden, dass selbst einem alten Buchhaltungshengst Tränen der Freude in die Augen schießen, kann man doch so viele Zahlen und Statistiken erhalten und visualisieren. Und was kann man nicht alles berechnen. Vor allem kann man den Return Of Invest eines SEOs ziemlich einfach darstellen. Ein SEO lohnt sich sowohl kurz-, mittel- als auch langfristig. Kurzfristig wird er das Onlinemarketing auf den Kopf stellen und ihm eine Runderneuerung verpassen, was sich spürbar auf die Rankings Ihrer Webseite(n) auswirken wird (zumindest, aber nicht nur, wenn Sie noch nie einen SEO Spezialisten beauftragt haben). Mittelfristig werden sich die Umsätze über Ihre Webseite erhöhen und langfristig wird sich Ihre Marke stärker darstellen und Ihr SEO wird für langfristigen Onlineerfolg sorgen.</p>
<p>Ein SEO verdient sein Geld im wahrsten Sinne des Wortes. Er verdient mehr, als Sie ihm zahlen. Und Sie sollten ihn ordentlich bezahlen, denn:</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Ein SEO hat Verantwortung</h3>
<p>Ihr SEO ist verantwortlich für Ihren guten Namen im Internet. Er bewirbt Ihre Marke, pflegt sich um die ordentliche Platzierung Ihrer Webseite und fördert insgesamt das Firmenimage nach außen. Denn eine Firma ohne Webseite ist praktisch nicht vorhanden in der heutigen Zeit. Eine Firma mit positivem Kundenfeedback online hebt sich angenehm von Mitbewerbern ab. Eine gute Webseite sorgt für schnellen Überblick, lange Aufenthaltszeiten der Besucher und einer hohen Kaufrate.</p>
<p>Was Ihr SEO nicht ist, muss Ihnen aber auch klar sein: er ist nicht Ihr Webdesigner (kann aber sicher bei Usability mitreden und MUSS Conversion optimiert Einfluss nehmen), er ist nicht Ihr Marketingberater (dafür haben Sie eine Marketingabteilung), er ist nicht Ihr Programmierer und er ist ganz sicher keine billige Arbeitskraft! Schön, wenn Ihr SEO sich mit Webdesign auskennt und die Seite vielleicht selbst gestalten oder sogar programmieren kann. Schön, wenn Ihr SEO sich mit Marketing auskennt, vielleicht sogar so gut, dass er eine komplett neue Kampagne entwirft, dem Team vorstellt, alle Beteiligten überzeugt, Partner ins Boot holt, das Projekt konzipiert, überwacht, ausführt und darüber hinaus auch noch seine SEO Tätigkeiten ausführt.</p>
<p>Mal ganz ehrlich: dafür ist er nicht eingestellt. Ihr SEO Fachmann soll genau das sein: ein Fachmann auf seinem Gebiet. Sehr nahe angrenzende Gebiete kann er durchaus bedienen können; erwarten dürfen Sie es aber nicht. Und dann stellt sich die Frage, wie gut er diese anderen Gebiete bedienen kann. Wenn er wirklich in allen Bereichen spitze ist &#8211; super für Sie. Sie haben einen Glückgriff getan. Und sollten dem Mann ein Spitzengehalt zahlen, denn: sobald die Konkurrenz von diesem Wunderknaben erfährt, werden sie ihn abwerben. Oder er wird sich selbständig machen und auf dem freien Markt mehr verdienen. Oder Ihr &#8216;Allrounder&#8217; ist so sehr allround, dass er seine eigentliche Kernaufgabe nicht richtig erfüllt. Dann verstrickt er sich womöglich in mehrere Bereiche und kann seine Aufgabe nicht erfüllen; ist also selbst ein geringes Gehalt nicht wert, weil er keine Leistung bringt. Natürlich gibt es Menschen, die den Spagat zwischen all dem schaffen. Sagen Sie mir bitte Bescheid, wenn Sie so jemanden gefunden haben.</p>
<p>Ein wirklich guter SEO kostet eben Geld. Und warum ist das so? Unter anderem deshalb:</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Beispiel Software</h3>
<p>Neben einer Aus- und permanenten Fortbildung braucht ein SEO auch Software, um für Sie arbeiten zu können. Neben seinem Wissen und gesundem Menschenverstand ist Software das Handwerkszeug eines guten SEO. Wollen Sie eine qualitativ nicht zu schlagende Dienstleistung haben, wird Ihr SEO die <a title="Sistrix" href="https://tools.sistrix.de/toolbox/?tid=13594" target="_blank">Sistrix Toolbox</a> verwenden, die mit knapp 400,- Euro im Monat zu Buche schlägt. Arbeitet er ausschließlich für Sie als festangestellter Mitarbeiter, sollten Sie ihm notwendige SEO Software zur Verfügung stellen. Investieren Sie nicht in Ihren SEO oder Software für Ihn &#8211; warum machen Sie dann überhaupt SEO? Dann verstehen Sie nämlich nicht, was gutes SEO für Ihr Unternehmen bringt. Kurz-, mittel- und langfristig.</p>
<p>Aber es gibt auch zuverlässige SEO Software für weniger Geld. <a href="http://www.perfect-marketing.de/go/xovi">XOVI</a> zum Beispiel ist eine Software, die speziell auch auf dem deutschen Markt eine hohe Beliebtheit erlangt hat wegen ihres Funktionsreichtums und den ausgezeichneten Ergebnissen für deutsche Webseiten. Mit einem Preis von netto 99,- Euro pro Monat auch wesentlich erschwinglicher. Manch eine Agentur zieht XOVI auch der Sistrix Toolbox vor, da Sie, von deutschen entwickelt, perfekt auf die Bedürfnisse internationaler, vor allem aber deutscher SEOs abgestimmt ist.</p>
<p>Als ein weiteres Programm ist ebenfalls der <a href="http://www.perfect-marketing.de/link/ibp">Internet Business Promoter</a> (IBP) der ebenfalls deutschen Firma Axandra zu nennen. IBP erfreut sich weltweiter Beliebtheit und verspricht Top 10 Rankings zu Ihren Suchbegriffen oder Geld zurück. Die Software analysiert dabei die Merkmale, die die Top 10 zu einem jeden Suchbegriff auszeichnen und schlägt im Vergleich mit der eigenen Webseite vor, was getan werden muss, um selbst auf die erste Seite zu kommen. Mit einer Einmalgebühr von 499,95 Euro für die Businessvariante und geringer jährlicher Updategebühr durchaus eine lohnende Investition. Für das laufende Tagesgeschäft eines SEO würde ich persönlich jedoch Sistrix oder XOVI vorziehen, da IBPs Stärken ganz klar woanders liegen. IBP kommt bei mir aber auch fast täglich in der Arbeit zum Einsatz.</p>
<p>Von wieder anderen wird die <a href="http://www.perfect-marketing.de/go/seopowersuite">SEO Power Suite</a> (bestehend aus: RankTracker, Website Auditor, LinkAssistant und SEO SpyGlass) bevorzugt; zwischen 249,- und 599,- Euro gilt es einmalig zu berappen und darauf folgend eine monatliche Servicegebühr. Die SEO Power Suite bietet auch tatsächlich Power und hält umfangreiche Funktionen bereit &#8211; persönlich würde ich jedoch eher zu Sistrix tendieren, wenn ich viel Geld ausgeben möchte für eine ordentliche SEO Software. Die Meinungen gehen auseinander und jedes der vorgestellten Programme hat unbestreitbare Stärken und Bereiche, in denen sie unschlagbar sind. Es gilt im Einzelfall zu prüfen, was für Sie, Ihre Firma oder speziell Ihren SEO die beste Software ist. Am besten fragen Sie ihn &#8211; er sollte in der Lage sein, die passende Software (oder die passende Kombination aus Programmen) zu erkennen. Folgen Sie dann seinem Rat.</p>
<p>Ein Service ganz spezieller Art ist <a href="http://www.perfect-marketing.de/go/SEMRush">SEMrush</a>, das eigentlich verboten werden sollte. SEMrush bietet ab rund 50,- Euro monatlich (oder rund 60,- Euro bei Nutzung nach Bedarf) detaillierte Übersicht über die Rankings der eigenen Webseite und deckt Keywords auf, zu denen man aktuell eine Top Platzierung hat, von der man gar nichts wusste. SEMrush bietet also die Chance, Nischen zu entdecken, für die die eigene Webseite bereits Traffic generiert, ohne dass man diese Nische je gekannt oder genutzt hätte. Aber das ist nicht der Hauptvorteil dieses Dienstes. Mit SEMrush lassen sich neben der eigenen Webseite auch Mitbewerber analysieren! Und nicht nur deren Webseite, auch deren AdWords Anzeigen. Das heißt man kann sehen, zu welchen Begriffen Anzeigen geschaltet werden, wie diese Anzeigen aussehen und erhält noch mehr Daten wie voraussichtliche Kosten und mehr. Ein besonderer Vorteil von SEMrush ist ganz eindeutig, dass man sieht, welches die Schlüsselbegriffe sind, die den meisten Traffic auf die Webseite bringen. Sie wollten schon immer wissen, wie Ihr Mitbewerber soviel Besucher auf seine Webseite bekommt? Mit SEMrush sehen Sie ganz einfach, welche Begriffe für welches Besuchervolumen verantwortlich sind. &#8220;Legale Spionage&#8221; &#8211; mit SEMrush.</p>
<p>Weitere Programme gibt es viele. Häufig mit Einmalzahlungen und/oder jährlicher Updategebühr. Im Schnitt sollten Sie davon ausgehen, dass Ihr SEO mindestens 100,- Euro monatlich für Software ausgeben muss. Realistischer ist ein Betrag von 200,- bis 250,- Euro. Wenn Sie diese Kosten nicht übernehmen, muss er sich selbst darum kümmern. Hat Ihr SEO schon lange Zeit in diesem Bereich gearbeitet, bevor er zu Ihnen gekommen ist, wird er eine oder mehrere dieser Softwareprogramme bereits nutzen. Und Sie sollten ihm diese Kosten dann erstatten, wenn Sie selbst keine Software anschaffen.</p>
<blockquote><p>Das ist wie mit einem Koch in einem Restaurant, der von zuhause sein eigenes Fleisch und Gemüse mitbringen muss, weil das Restaurant selbst keines kauft. Der Koch kann noch so gut sein &#8211; wenn Sie ihm die Zutaten nicht bereitstellen oder bezahlen, wird er für Sie nicht kochen können. &#8211; Sebastian Schertel</p>
<p>&nbsp;</p></blockquote>
<h3>Beispiel Fortbildung</h3>
<p>Das Stichwort lebenslanges Lernen kommt nirgends so stark zum Tragen wie im Bereich SEO. Ein Menschenjahr entspricht sieben Hundejahren heißt es. Im SEO-Bereich ist es fast genauso. Ein &#8216;normales&#8217; Jahr entspricht mindestens sieben Jahren in Internetzeit gerechnet. Das Netz verändert sich rasend schnell. Google allein hat im Jahr mehr als 400 Updates des hauseigenen Algorithmus, also im Schnitt mehr als ein Update pro Tag. Die großen Updates wie Caffeine oder Panda bekommt man mit; von den vielen kleinen weiteren Updates, die ebenfalls Auswirkungen auf die eigene Webseite haben, eher weniger. Es lohnt auch nicht, über jedes Update Bescheid zu wissen, aber die Branche ist täglich in Bewegung. Es gilt hier stärker als irgendwo sonst, am Ball zu bleiben.</p>
<p>Monat für Monat gibt es neue Ergebnisse, neue Rankings, neue Techniken, die funktionieren oder nicht (mehr) funktionieren. Während der &lt;meta keywords&gt; tag früher noch wichtig war, wird er schon seit Jahren offiziell von Google ignoriert. Und obwohl es in diesem Fall stimmt, heißt eine offizielle Aussage einer Firma nicht, dass man sich auch daran hält. Ein Grund mehr, sich nicht nur auf offizielle Angaben zu verlassen, sondern in einschlägigen Kreisen, mit einem eingespielten Team und durch eigene Tests ständig an Wissen hinzu zu gewinnen. Oder man nutzt externe Quellen zusätzlich, die einem Arbeit abnehmen können, wie z. B. <a href="http://www.perfect-marketing.de/go/seomoz">SEOmoz</a> oder <a href="http://www.perfect-marketing.de/go/seobook">SEO Book</a>.</p>
<p>SEO ist Arbeit. Harte Arbeit. Und viel Arbeit. Die meisten SEOs würden diese Arbeit nicht machen, wenn sie zu Beginn gewusst hätten, wie viel Arbeit wirklich hinter Suchmaschinenoptimierung steckt (Onpage und Offpage, Adwords und Adsense, Splittesting und Conversion Rate, CTR und Tracking, Linkbuilding und Social Media, Blackhat und Whitehat, Email Marketing und Seitengestaltung&#8230;..) SEO kann auch leicht sein. Wenn man weiß, was man tut und auf einen Erfahrungsschatz und ein gutes Netzwerk zurückgreifen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: center;">UND FÜR SO JEMANDEN WOLLEN SIE NUR 2200,- EURO MONATLICH ZAHLEN??</h2>
<h2 style="text-align: center;">BRUTTO??</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Lesen Sie den Artikel doch bitte noch einmal und denken Sie dann scharf nach.*</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<address>*natürlich gibt es Unterschiede in der Qualifizierung eines SEO-Aspiranten. Der Beitrag geht von durchschnittlich guten Bewerbern mit den genannten Voraussetzungen aus. Die wirklich guten werden sich nicht bei Ihnen bewerben &#8211; die verdienen durch eigene Projekte mehr, als die meisten Firmen zu zahlen bereit wären.</address>
<p>Artikel erstmals erschienen bei <a href="http://www.perfect-marketing.de/2012/sie-wollen-einen-seo-experten-aber-sie-wollen-ihn-nicht-bezahlen/">Sie wollen einen SEO-Experten, aber Sie wollen ihn nicht bezahlen!</a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/PerfectMarketing/~4/ScjkG6Eat34" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Basic SEO Rules</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/PerfectMarketing/~3/zuZbRAeUWQQ/</link>
		<comments>http://www.perfect-marketing.de/2011/basic-seo-rules/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 16:50:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Diesen Beitrag habe ich soeben in einer XING Gruppe verfasst: &#160; Hallo Gruppe, ich hatte gerade Lust, ein paar Tips aus der täglichen Praxis zu schreiben. Ich werde regelmäßig von anderen SEOs kontaktiert und mache eher Beratung als Dienstleistung, es sei denn, das Projekt reizt mich. Ich werde jetzt nur einige Grundsätze darlegen, die einige [...]</p><p>Artikel erstmals erschienen bei <a href="http://www.perfect-marketing.de/2011/basic-seo-rules/">Basic SEO Rules</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="first-child "><span title="D" class="cap"><span>D</span></span>iesen Beitrag habe ich soeben in einer XING Gruppe verfasst:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hallo Gruppe,</p>
<p>ich hatte gerade Lust, ein paar Tips aus der täglichen Praxis zu schreiben. Ich werde regelmäßig von anderen SEOs kontaktiert und mache eher Beratung als Dienstleistung, es sei denn, das Projekt reizt mich. Ich werde jetzt nur einige Grundsätze darlegen, die einige vielleicht schon kennen.</p>
<p>Wichtigste OnPage Faktoren einer Webseite:</p>
<p>1. Titel<br />
2. Beschreibung</p>
<p>Titel und Beschreibung (title und meta description) sind gewöhnlich das, was der Nutzer sieht, wenn er in Google eine Suchanfrage eingibt und die Suchergebnisse präsentiert bekommt. Ich werde hier nicht mit der prozentualen Häufung des Keywords herummachen, weil es die ganze Sache verkompliziert.</p>
<p>Wichtig bei Titel und Beschreibung ist einfach, dass sie ansprechend wirken und die Schlüsselbegriffe enthalten, ohne aufdringlich oder spam-mäßig zu wirken.</p>
<p>Ein Beispiel? Such doch bitte einmal nach &#8220;die Wurzel&#8221; und schau dir das erste Suchergebnis an. Da steht:</p>
<p>Die Wurzel &#8211; Fachzeitschrift für Vitalkost<br />
Die Wurzel ist eine Fachzeitschrift für Vitalkost von Michael Delias aus Nürnberg. Abo ab 27,50 Euro jährlich bei Bankeinzug. Telefon: (09 120) 1 800 78.</p>
<p>Ich weiß, dass die Keywords, mit denen Besucher auf die Seite kommen &#8220;Wurzel, die Wurzel, Vitalkost, Michael Delias, Wurzel Nürnberg&#8221; sind. Diese sind alle in der Beschreibung verpackt. Gleichzeitig weiß der Suchende sofort, was die Wurzel kostet und wo er anrufen kann.</p>
<p>Ob eine Telefonnummer in der Beschreibung auch für Makler, Ärzte oder Dienstleister interessant ist, damit sie sofort angerufen werden können, ohne dass man die Nummer auf der Webseite suchen muss? Hm&#8230;.</p>
<p>Wichtig ist wie gesagt, dass Titel und Beschreibung stimmig sind und nicht aufdringlich wirken. Was bei der Wurzel sicherlich gelungen ist. Titel und Beschreibung sind wie eine Anzeige &#8211; mach Appetit auf mehr und bau einen Aufruf ein, damit der Leser tätig wird. Einen sog. Call to Action.</p>
<p>3. Ordentliche Seitenstrukur</p>
<p>Nur allzu häufig sehe ich Webseiten (besonders mit Typo 3 erstellt), die folgende URL Struktur aufweisen: <a href="http://www.deineseite.de/index.php?site=351&amp;method=pwnd" rel="nofollow" target="_blank">http://www.deineseite.de/index.php?site=351&amp;method=pwnd</a> und ähnliche Konstruktionen.</p>
<p>Erste Frage: ist so eine URL schön anzuschauen? &#8211;&gt; Nein! Weder für den Leser noch für Suchmaschinen. Gewöhnlich hören Suchmaschinen nach einem ? auf zu lesen. In der Folge heißt das, dass die Seitenstruktur nicht gut für die Suchmaschinen ist, aber besonders, dass die Seite möglicherweise nicht komplett von Google erfasst wird. Die Links auf der Seite natürlich ebenso wenig. D.h. dass eine ansonsten optimale Seite möglicherweise nur zu Teilen erfasst wird, weil die Seitenstruktur einfach ein Chaos ist.</p>
<p>4. Ein Hinweis, den ich gerne auch Agenturen gebe: man spare sich zu viele meta tags! Soll heißen:<br />
revisit-after: 7days und ähnliche tags sind nicht sonderlich nützlich: die Suchmaschinen kommen selbst, wenn sie es für angebracht halten. Sie folgen nicht unserer Anweisung. Der tag ist unnötig.<br />
meta robots: index, follow soll aussagen, dass die Suchmaschine die Inhalte der Seite indexiert und den Links folgt. Klingt sinnvoll, machen die Suchmaschinen aber auch von selbst. Stellen dir vor, ich sage &#8220;atme und lass dein Herz schlagen&#8221; &#8211; was du sowieso von selbst tust. Sehr sinnvoll, nicht wahr? Was man bei dem meta robots tag angeben kann ist z. B. &#8220;noodp, noydir, noarchive&#8221;. Diese Werte bedeuten, Google soll nicht auf die Beschreibung der eigenen Seite vom ODP (open directory project) zurückgreifen, soll nicht auf die Beschreibung der eigenen Seite vom Yahoo! Directory zurückgreifen und das Archivieren der Seite in archive.org soll auch unterbunden werden. Ich empfehle nicht, archive.org zu blocken, da möglich ist, dass Google auf diese Daten zu bestimmten Zwecken zurückgreift.</p>
<p>5. Wie ist das gleich nochmal mit Überschriften, der Keyworddichte, Fettschreiben usw.?</p>
<p>Zunächst einmal muss man ganz klar festhalten, dass der Besucher deiner Webseite wertvolle Informationen vorfinden will, die seine Frage beantworten, sein Problem lösen sollen oder ein Produkt sein, dass er kaufen kann, welches seine Frage beantwortet oder sein Problem löst.</p>
<p>Achtet man dann darauf, dass der Schlüsselbegriff, zu dem meine Seite gut gelistet sein soll, prominent und sinnvoll, aber nicht unverhältnismäßig oft auf der Webseite in der Überschrift, in Fettdruck, kursiv und unterstrichen erscheint, hält man sich schon an einige best practice Beispiele. Wie die genaue Verteilung sein soll, darüber streitet sich die SEO Welt. Man schlägt vor, dass das eigene Keyword 3-8% des gesamten Textes ausmachen soll. Genau erfährt man das aber, wenn man eine Analyse der eigenen Seite mit den Top 10 Wettbewerbern macht, z. B. mit einem Tool wie Internet Business Promoter (<a href="http://www.ibp-internetbusinesspromoter.de/" rel="nofollow" target="_blank">http://www.ibp-internetbusinesspromoter.de</a>). Kostet zwar Geld, funktioniert aber gut. Es gibt noch viele andere sehr gute Werkzeuge; gerade Agenturen sollten auf noch höherwertige Software setzen. IBP ist aber für mich ein guter Kompromiss zwischen Preis und Leistung und bietet einen ausgezeichneten Überblick über die Faktoren, die es zu optimieren gilt. Für Gruppenmitglieder fertige ich auf Anfrage gern Berichte zu 10€ je Keyword an. (ca. 60 Seiten, PDF)</p>
<p>6. IMMER den Nutzen für den Besucher im Auge haben</p>
<p>Die eigene Webseite sollte IMMER den Kundennutzen im Auge haben. Hilft mein Text meinem Besucher? Sind eventuelle Anzeigen oder Produkte störend? Sind die Bilder passend oder habe ich die einfach nur so hingeklatscht? Bekommt mein Besucher, was er erwartet? Was würde ich mir in der Situation meines Webseitenbesuchers wünschen? Ist meine Navigation sinnvoll? Ist meine gesamte Webseite gut zu navigieren?</p>
<p>Es lohnt sich, hier mit Spezialisten zu arbeiten. Ein guter Designer, der weiß, wie Kunden sich auf einer Webseite bewegen, ist sein Geld mehr als nur Wert. Sinnvoll und im Business absolut notwendig sind aber auch A/B Tests. D.h. man erstellt eine Variante A und eine Variante B eines Webseitenbereichs. Z. B. zwei unterschiedliche Überschriften. Diese testet man gegeneinander und wählt dann die Gewinnervariante. Wie man das ganz einfach und kostenlos machen kann zeigt einem der Google Website Optimizer. Nicht das beste Werkzeug zum Testen, aber eine außerordentlich gute Hilfe zum Einstieg, die ich jedem empfehlen würde.</p>
<p>Wesentlich mehr kann man noch zur OnPage Optimierung schreiben; wenn du aber Titel und Beschreibung, gute und hilfreichen Inhalt und eine ordentliche Seitenstruktur im Auge hast, dann sind die wichtigsten Faktoren schon bedient.</p>
<p>Wir testen wirklich viele OnPage und OffPage Faktoren. Whitehat und sogenanntes Blackhat. Was funktioniert bis zu welcher Grenze und mehr. Was ich schreibe, fußt auf Erfahrung und Tests.</p>
<p>Die wichtigsten OffPage Faktoren:</p>
<p>1. In einem Wort: Links</p>
<p>Links zur eigenen Webseite sind extrem wichtig. Man sagt, sie zählen als &#8220;Empfehlung&#8221; einer anderen Webseite. Und je mehr Empfehlungen man erhält, desto höher steigt der Status, ganz wie im richtigen Leben.</p>
<p>Einseitige Links: Webseite A verlinkt auf uns. Das ist alles. Einseitige Links sind sehr gut, jedoch wird immer auch die Qualität der Webseite in Betracht gezogen, die auf einen verlinkt. Deshalb ist es u. a. so wichtig, dass man den Nutzen für den Besucher im Auge hat; eine als &#8216;gut&#8217; eingestufte Webseite hat natürlich mehr Gewicht mit ihrer Empfehlung. Wieder genau wie im richtigen Leben. Es macht einen Unterschied ob ihr Hausmeister oder Michael Schumacher dir Tips gibt, wie man ein erfolgreicher Rennsportler wird.</p>
<p>Zweiseitige Links, reziprokes verlinken: Webseite A verlinkt auf uns und wir verlinken auf Webseite A zurück. Dieser Methode wird eine Wirkung inzwischen abgesprochen. Soll heißen: Google weiß, dass hier höchstwahrscheinlich ein Kuhhandel vorliegt und man nur um des Links willen gegenseitig auf sich verlinkt. Diese Links zählen nicht mehr so viel wie früher. Sie bringen dennoch etwas! Nicht mehr in dem Ausmaß wie es vor Jahren der Fall war, aber sie funktionieren. Haben wir dank Tests bestätigen können.</p>
<p>Drei-Wege-Links: ob dreiseitige oder drei-wege-links, eigentlich ist der Name egal. Wichtig ist nur das Prinzip: Seite A verlinkt auf Seite B, Seite B verlinkt auf uns und wir verlinken auf Seite A. Eine Dreiecksbeziehung. Obwohl es auf dem Papier offensichtlich ist, können Suchmaschinen diese Links nicht so einfach außer Acht lassen wie bei zweiseitigem verlinken. Eine passable Möglichkeit, wenn man mit Partnern zusammen arbeitet.</p>
<p>Diese Liste kann fortgesetzt werden bis hin zu 10-way-hybrid-crosslinking und ähnlichen Strukturen. Für eine erste Erklärung sollen diese 3 Linktypen genügen.</p>
<p>2. Links von Twitter, Facebook Likes, Google +1s, Diggs, StumbleUpons</p>
<p>In der Welt von web 2.0 reichen normale Links von Webseiten nicht aus. Man braucht auch Tweets, die über die eigene Seite gehen. Man braucht Facebook Likes (Gefällt mir) und Shares (Teilen), genauso Google +1 und Empfehlungen auf Digg und StumbleUpon um nur die wichtigsten zu nennen.</p>
<p>Google wertet diese Signale als Bestätigung von echten Menschen. Nicht jeder ist ein Webmaster. Die meisten Internetnutzer haben keine Ahnung davon, wie man eine Webseite macht und wollen es auch nicht wissen. Sie wollen einfach nur das Internet nutzen und ihren Freunden mitteilen, was sie interessiert. Also schreiben sie einen Tweet, geben ein Like oder ein +1. Je mehr echte sozialer Signale auf die eigene Seite verweisen, desto besser.</p>
<p>Das gesamte Thema ist sehr umfangreich, ich will aber nur einen kurzen Überblick geben.</p>
<p>3. Links auf Unterseiten</p>
<p>Warum sollen nicht alle Links, die man bekommt, auf die Hauptseite gehen? Stell dir vor, Die Zeit hätte eine Million Links auf die Hauptseite. Aber nicht einen Link auf Unterseiten, wo doch die ganzen Presseartikel in Wahrheit sind. Eine Neuigkeit in den Nachrichten ist kurzzeitig auf der Startseite zu lesen. Aber der Artikel selbst ist auf einer Unterseite. Es ist nur logisch auf die Unterseite zu verlinken, anstatt auf die Startseite. Genauso in einem Onlineshop: Brigitte möchte einen Entsafter kaufen, Thomas findet diesen Entsafter in einem Shop. Wird Thomas Brigitte einen Link zur Startseite des Shops schicken? Nein, er wird ihr den Link genau zum Produkt zukommen lassen. Alles andere ist nicht normal/natürlich.</p>
<p>Genauso ist es auch mit den Links auf deine Seite: ist es natürlich, dass alle Links auf die Startseite zeigen? Ist es nicht. Die Startseite wird automatisch &#8216;stärker&#8217;, wenn auch auf die Unterseiten verlinkt wird.</p>
<p>4. Links kaufen &#8211; schlechte Idee</p>
<p>Sich Links zu beschaffen ist grundsätzlich notwendig &#8211; aber bitte einen Profi fragen. Suchmaschinen sind nicht dumm. Hinter Google sitzen tausende studierter Computerfachleute, die sich nicht einfach austricksen lassen. Es geht, aber man darf nicht denken, dass Google dämlich ist. Wenn Links gekauft werden und man es nicht richtig anstellt, dann kann man eine Strafe riskieren. Das bedeutet im Detail, dass die Webseite z. B. mit einer -50 Strafe belegt wird und um 50 Positionen abrutscht. Schlimm ist das besonders, wenn einen eine -100 oder -1000 Strafe erwischt. Strafen können auch zeitlich begrenzt sein. Konkret heißt das, dass deine Seite z. B. für 365 Tage nicht mehr in den Suchergebnissen angezeigt wird, wenn man versucht, Google zu hintergehen. Wie gesagt, es funktioniert, nur sollte man GENAU wissen, was man tut und wie es sich auswirkt.</p>
<p>Mit dieser kleinen Übersicht soll der Neuling oder erfahrene gerne weiter in die Tiefe arbeiten. Quellen und Erfahrungen kann ich mehr als genug teilen. Ich hoffe, dass dieser Artikel dem ein oder anderen hilfreich sein wird.</p>
<p>Ich habe mich wirklich einigermaßen kurz fassen wollen, da man natürlich Bände mit all den Erkenntnissen füllen könnte.</p>
<p>Zum Abschluss noch eine Seite zum Weiterlesen: <a href="http://www.ruetteln-am-netz.de/" rel="nofollow" target="_blank">http://www.ruetteln-am-netz.de</a> zeigt eine komplette SEO und Social Media Strategie. Empfehle ich sehr gerne, lässt sich gut lesen und ist aufschlußreich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Artikel erstmals erschienen bei <a href="http://www.perfect-marketing.de/2011/basic-seo-rules/">Basic SEO Rules</a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/PerfectMarketing/~4/zuZbRAeUWQQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Strategieentwicklung</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 14:14:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[SEO Beratung]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Wenn Sie im Internet tätig werden wollen oder tätig sind, brauchen Sie die passende Strategie, die Ihre Ziele mit den Möglichkeiten des Internets verknüpft. Stellen Sie sich eine Flaschenpost vor  - die Flasche wird von den Wellen, dem Wind und allen anderen Naturgewalten ziellos hin- und hergeschleudert. Sie treibt im Wasser und kommt nirgends an. [...]</p><p>Artikel erstmals erschienen bei <a href="http://www.perfect-marketing.de/2011/strategieentwicklung/">Strategieentwicklung</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="first-child "><span title="W" class="cap"><span>W</span></span>enn Sie im Internet tätig werden wollen oder tätig sind, brauchen Sie die passende Strategie, die Ihre Ziele mit den Möglichkeiten des Internets verknüpft.</p>
<p>Stellen Sie sich eine Flaschenpost vor  - die Flasche wird von den Wellen, dem Wind und allen anderen Naturgewalten ziellos hin- und hergeschleudert. Sie treibt im Wasser und kommt nirgends an. Sie kennt keine Richtung. Und selbst wenn Sie die Flaschenpost ins Wasser werfen und sagen &#8220;Schwimm nach Amerika und bring den Brief meinen Freunden&#8221; wird das nichts an der Tatsache ändern, dass die Flaschenpost im Wasser treibt schwerlich an ihr Ziel kommen wird.</p>
<p>Bringen Sie Ihren Brief hingegen zur Post wird dieser auf ein Schiff verladen, welches die Strecke kennt, von fachkundigem Personal gesteuert wird und dank Routine Ergebnisse garantieren können. Ihr Brief kommt innerhalb von wenigen Tagen zuverlässig beim Empfänger an, weil Sie sich an einen Experten gewendet haben.</p>
<p>Genauso ist es auch mit allen Aktionen rund um Ihren Auftritt im Internet, Ihre Marke und Ihre Strategie.</p>
<p>Setzen Sie einen Mitarbeiter ohne Vorkenntnisse und ohne Hilfe an diese Tätigkeit, ist das wie mit der Flaschenpost, die nur im Wasser treibt. Sie wirkt geschäftig und treibt mal etwas dahin und etwas dorthin, doch am Ende kommt nichts dabei heraus.</p>
<p>Viel besser ist es, Sie wenden sich an einen Experten, der das Ziel mit Ihnen festlegen kann, der die Maßnahmen und erprobten Methoden, also den Kurs, kennt.</p>
<p>Mit mir setzen Sie die richtigen Segel und Ihre Strategie bleibt auf Kurs. Kontaktieren Sie mich JETZT für die Planung Ihrer Online Marketingstrategie.</p>
<p>Artikel erstmals erschienen bei <a href="http://www.perfect-marketing.de/2011/strategieentwicklung/">Strategieentwicklung</a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/PerfectMarketing/~4/_gslnSya2Pc" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Schulung und Vorträge</title>
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		<comments>http://www.perfect-marketing.de/2011/schulung-und-vortraege/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 13:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Stellen Sie sich einen jungen Mann mit einem Ziel vor. Dieser Mann sucht sich einen Mentor, jemand, der schon da ist, wo er selbst ankommen möchte. Er lässt sich ausbilden, lernt und profitiert vom Wissen seines Mentors. Nach einiger Zeit in dieser Schule ist der junge Mann selbst erfolgreich. Er ist um Längen besser, als [...]</p><p>Artikel erstmals erschienen bei <a href="http://www.perfect-marketing.de/2011/schulung-und-vortraege/">Schulung und Vorträge</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="first-child "><span title="S" class="cap"><span>S</span></span>tellen Sie sich einen jungen Mann mit einem Ziel vor. Dieser Mann sucht sich einen Mentor, jemand, der schon da ist, wo er selbst ankommen möchte. Er lässt sich ausbilden, lernt und profitiert vom Wissen seines Mentors. Nach einiger Zeit in dieser Schule ist der junge Mann selbst erfolgreich. Er ist um Längen besser, als er es je ohne die Hilfe seines Mentors geworden wäre. Er hat sein Ziel erreicht.</p>
<p>Jetzt stellen Sie sich einen jungen Mann vor, der ebenfalls ein Ziel hat, sich aber nicht um einen Mentor bemüht. Er liest auch keine Bücher, geht auf kein Seminar, er ist für Fort- und Ausbildung unzugänglich und will alles auf eigene Faust erreichen. Alle Fehler selbst machen (auch die kostspieligen). Alle Schicksalsschläge erleben. Nach einiger Zeit ist dieser Mann weit von seinem Ziel entfernt. Er bewegt sich auf einem Level, welches er leicht hätte umgehen können, wenn er aus den Erfahrungen anderer gelernt hätte. Er hat nur nicht sein Ziel nicht erreicht, er muss sich auch mit den Problemen herumschlagen, die er hätte vermeiden können, wenn er sich hätte schulen lassen.</p>
<p>Welcher der beiden Männer* sind Sie?</p>
<p>Wollen Sie selbst ein Profi werden und Erfolg haben?<br />
Oder wollen Sie selbst probieren, nicht am Ziel ankommen und sich dabei Probleme aufladen?</p>
<p>Seien Sie wie der erste Mann in der Geschichte. Nehmen Sie sich einen Mentor. Nehmen Sie mich, um Ihr Team im Bereich der Suchmaschinenoptimierung und der Strategieplanung für das Online Marketing auszubilden.</p>
<p>Kontaktieren Sie mich JETZT und fragen unverbindlich an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>*Ich entschuldige mich, wenn Sie eine Frau sind. Der Einfachheit halber wurde ein Mann für die Geschichte gewählt. Ich bitte Sie, an entsprechender Stelle &#8220;Frau&#8221; einzusetzen. Vielen Dank.</p>
<p>Artikel erstmals erschienen bei <a href="http://www.perfect-marketing.de/2011/schulung-und-vortraege/">Schulung und Vorträge</a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/PerfectMarketing/~4/RC91Cu8l7Mw" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Wie man mit WordPress eine Membership Seite erstellt</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Apr 2011 16:18:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
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		<category><![CDATA[Membership Seite]]></category>
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		<category><![CDATA[richtigen werkzeuge]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>&#160; Mitgliederseite mit WordPress &#8211; die richtigen Werkzeuge &#160; Wenn ich eine Membership Seite mit WordPress erstellen wollte, würde ich folgendermaßen vorgehen: 1. Optimizepress Theme kaufen (auf der Seite dann auch unbedingt einmal in den Mitgliederbereich schauen: einfach ein /dashboard hinter die URL setzen) 2. Magic Members Plugin kaufen, um meine Inhalte zu schützen und nur bestimmten [...]</p><p>Artikel erstmals erschienen bei <a href="http://www.perfect-marketing.de/2011/wie-man-mit-wordpress-eine-membership-seite-erstellt/">Wie man mit WordPress eine Membership Seite erstellt</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<h1>Mitgliederseite mit WordPress &#8211; die richtigen Werkzeuge</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p class="first-child "><span title="W" class="cap"><span>W</span></span>enn ich eine Membership Seite mit WordPress erstellen wollte, würde ich folgendermaßen vorgehen:</p>
<p>1. <a href="http://www.perfect-marketing.de/go/optimizepress">Optimizepress</a> Theme kaufen (auf der Seite dann auch unbedingt einmal in den Mitgliederbereich schauen: einfach ein /dashboard hinter die URL setzen)</p>
<p>2. <a href="http://www.perfect-marketing.de/go/magicmembers">Magic Members</a> Plugin kaufen, um meine Inhalte zu schützen und nur bestimmten Benutzergruppen (z. B. bezahlter oder registrierter Nutzer) zugänglich zu machen</p>
<p>3. Promotion</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Im Detail:</strong></p>
<p>wird in Kürze vervollständigt</p>
<p>Artikel erstmals erschienen bei <a href="http://www.perfect-marketing.de/2011/wie-man-mit-wordpress-eine-membership-seite-erstellt/">Wie man mit WordPress eine Membership Seite erstellt</a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/PerfectMarketing/~4/PZrSvxR053M" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>SEMRush</title>
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		<comments>http://www.perfect-marketing.de/2011/semrush/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 12:33:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Gibt man in Google eine Suchanfrage ein, erscheint in den Suchergebnissen manchmal folgendes Ergebnis (mit dem aktuellen Domainnamen statt &#8220;Beispielseite&#8221;). Folgt man diesem Ergebnis kommt man zu einem Bericht über die aufgerufene Domain auf SEMRush. Dieser Bericht zeigt zu welchen Begriffen die gesuchte Seite Top Platzierungen in den Suchergebnissen der größten Suchmaschinen hat. Direkt unter [...]</p><p>Artikel erstmals erschienen bei <a href="http://www.perfect-marketing.de/2011/semrush/">SEMRush</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="first-child "><span title="G" class="cap"><span>G</span></span>ibt man in Google eine Suchanfrage ein, erscheint in den Suchergebnissen manchmal folgendes Ergebnis (mit dem aktuellen Domainnamen statt &#8220;Beispielseite&#8221;).</p>
<p><a href="http://www.perfect-marketing.de/go/SEMRush"><img class="aligncenter size-full wp-image-200" title="SEMRush Google Ergebnis" src="http://www.perfect-marketing.de/wp-content/uploads/2011/03/SEMRush-Google-Ergebnis.png" alt="" width="568" height="75" /></a></p>
<p>Folgt man diesem Ergebnis kommt man zu einem Bericht über die aufgerufene Domain auf <strong><a href="http://www.perfect-marketing.de/go/SEMRush"><b>SEMRush</b></a></strong>. Dieser Bericht zeigt zu welchen Begriffen die gesuchte Seite Top Platzierungen in den Suchergebnissen der größten Suchmaschinen hat.</p>
<p>Direkt unter dem Bereich mit den Keywords aus der <strong>organischen Suche</strong> findet sich ein <strong>Bereich </strong>mit <strong>Adwords </strong>Suchbegriffen. Genauer: welche Keywords verwendet die gesuchte Seite, um zu werben / Adwords Anzeigen zu schalten? Weiterhin werden im Adwords Bereich natürlich auch</p>
<ul>
<li>der Traffic zu diesem Keyword angezeigt,</li>
<li>der durchschnittliche CPC (Cost Per Click),</li>
<li>der Traffic, der über dieses Keyword (Schlüsselbegriff) auf die Seite kommt,</li>
<li>die Kosten, die dieses Keyword / diese Anzeige an den Gesamtkosten der Werbekampagne dieses Advertisers (Werbetreibenden) verursacht,</li>
<li>der Wettbewerb,</li>
<li>die Anzahl Ergebnisse aus der organischen Suche und</li>
<li>der Trend</li>
</ul>
<p>(diese Daten werden direkt über / von Google ermittelt)</p>
<p><a href="http://www.perfect-marketing.de/go/SEMRush" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-201" title="SEMRush" src="http://www.perfect-marketing.de/wp-content/uploads/2011/03/SEMRush.png" alt="" width="195" height="102" /></a>Bereits an dieser Stelle wird deutlich, dass <a href="http://www.perfect-marketing.de/go/SEMRush"><i>SEMRush</i></a> geeignet ist, <strong>Mitbewerber </strong>völlig legal <strong>auszuspionieren</strong>.</p>
<p>Im nächsten Bereich des Berichts zeigt <u>SEMRush</u> an, wer die <strong>Mitbewerber </strong>in der <strong>organischen Suche</strong> sind. Mit einem Klick auf einen der Mitbewerber wird der <strong>Report </strong>über diese Webseite angezeigt.</p>
<p>Weiterhin zeigt SEMRush die <strong>Mitbewerber in Adwords</strong> an.</p>
<p>Darunter, in der Adwords Übersicht, werden <strong>Anzeigen </strong>des Seitenbetreibers angezeigt, die dieser tatsächlich live schaltet. So bekommt man auch einen Eindruck von der Art, wie die Anzeigen formuliert sind. Und kann mit eigenen Aktionen vergleichen, falls man Mitbewerber zur untersuchten Seite ist.</p>
<p>Außerdem wird noch angezeigt, welche Webseiten stark <strong>themenrelevant </strong>zu der untersuchten Seite sind und sich deshalb als mögliche Advertiser auf der Seite anbieten. Also welche Webseite könnte interessiert sein auf der untersuchten Webseite Werbung / <strong>Anzeigen zu schalten</strong>.</p>
<p><strong><a href="http://www.perfect-marketing.de/go/SEMRush">SEMRush</a></strong> zeigt weitere Informationen über die untersuchte Seite an und bietet eine gute Ausgangsbasis für die <strong>Mitbewerberanalyse</strong>. Sehr einfach kann man tief in die Struktur und den Aufbau einer (konkurrierenden) Webseite eindringen, wertvolle Informationen gewinnen und eigene Maßnahmen darauf aufbauen.</p>
<p>SEMRush ist eines der wenigen Werkzeuge, die es erlauben, Keywords, Kosten und Anzeigen von Adwords von Mitbewerbern unter die Lupe zu nehmen. Es gibt für deutsche Keywords nur sehr wenige andere Werkzeuge, die ähnliche Funktionen bieten. Auf dem englischen Markt sieht das anders aus. Für deutsche Kampagnen ist SEMRush für die Konkurrenzanalyse deshalb sehr gut geeignet.</p>
<p>Eine in diesem Zusammenhang sehr nützliche Funktion ist der <strong>Export </strong>der <strong>Berichte</strong>. Die Daten können als CSV (comma seperated value) und EXCEL Datei gespeichert werden. Dies erlaubt, die Berichte einfach in eigenen Programmen oder Vergleichslisten zu verwenden. Diese Funktion ist aber nicht in der kostenlosen Version verfügbar (mehr zu den Preisen weiter unten).</p>
<p>Ein Beispielbericht über Amazon ist <a href="http://www.perfect-marketing.de/go/Amazonreport">hier</a> zu finden.</p>
<p>Die einzelnen Funktionen kann man in Videos auf der <a href="http://www.perfect-marketing.de/go/SEMRush">SEMRush Webseite</a> live sehen und erhält somit zusätzliche Erklärungen und Informationen zum Funktionsumfang.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Preise für SEMRush</strong></span></p>
<p><em>Kostenlose Version</em> &#8211; ohne Anmeldung verfügbar<br />
es werden nur 10 Ergebnisse angezeigt und ein Export der Daten ist nicht möglich</p>
<p><em>49,95 USD pro Monat</em> &#8211; mit Anmeldung<br />
10.000 Ergebnisse pro Monat können abgerufen werden<br />
organische Ergebnisse und Adwords Ergebnisse werden angezeigt<br />
Export nach CSV und EXCEL ist möglich<br />
Zugriff auf die API, um Abfragen in eigenen Programmen zu ermöglichen<br />
History (frühere Suchen wieder aufrufen)</p>
<p><em>120 bzw. 499 USD pro Monat</em> für größere Agenturen mit erweitertem Funktionsumfang<br />
(hauptsächlich mehr Abfragen pro Monat und Tag)</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Für wen ist SEMRush geeignet?</strong></span></p>
<p>SEMRush eignet sich für Personen oder Firmen, die ihre Webseite / Shop etc. als Business betrachten. Wer seine Konkurrenz kennen möchte oder kennen muss und sich Arbeit bei der Konkurrenzanalyse abnehmen lassen möchte, sollte einen Blick auf SEMRush werfen.</p>
<p>Wer tatsächlich in einem härteren Markt spielt und derartige Informationen benötigt, braucht ein Werkzeug wie SEMRush. Sie werfen Geld zum Fenster hinaus, wenn Sie es nicht nutzen!</p>
<p><strong>Kurzversion (TL;DR)</strong></p>
<p>SEMRush bietet:</p>
<ul>
<li>zu welchen Begriffen ist eine Domain organisch zu finden (Begriffe, Platzierungen etc.)</li>
<li>welche Begriffe eignen sich für Adwords für diese Domain</li>
<li>welche Begriffe nutzen meine Konkurrenten in Adwords</li>
<li>welche Adwords Anzeigen schalten meine Konkurrenten</li>
<li>welche Keywords übersehe ich noch, die stark themenrelevant sind</li>
<li>weiteres mehr</li>
</ul>
<p>Preis für SEMRush:</p>
<ul>
<li>kostenlos (zeigt 10 Begriffe pro Abfrage, Export der Daten nicht möglich)</li>
<li>ab 49,95 USD monatlich mit 10.000 Abfragen pro Monat + Export und weitere Funktionen</li>
</ul>
<p><a href="http://www.perfect-marketing.de/go/SEMRush" target="_blank"><img class="aligncenter size-medium wp-image-202" title="large-checkout" src="http://www.perfect-marketing.de/wp-content/uploads/2011/03/large-checkout-300x99.png" alt="" width="300" height="99" /></a></p>
<p><span style="color: #000080;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Persönliche Erfahrungen</span></strong>:</span></p>
<p>Als ich SEMRush in der Pro Version getestet habe, habe ich herausgefunden, dass Perfect Marketing zu Begriffen top Platzierungen hat, mit denen ich nicht gerechnet hatte. Eigene URL eingegeben und überraschende Ergebnisse bekommen. Unter anderem rankt meine Seite zu &#8220;White Hat SEO&#8221; (ohne die Anführungszeichen) auf der ersten Seite, obwohl in dieser Hinsicht nie optimiert wurde. Auch weitere interessante Einsichten über meine eigenen Webseiten konnte ich mit SEMRush sammeln. Und natürlich für meine Kunden und deren Mitbewerber. Diese Informationen sind in die Marketingmaßnahmen mit eingeflossen. Persönlich darf ich sagen, dass sich SEMRush für mich gelohnt hat. SEMRush zu testen wird von mir empfohlen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Artikel erstmals erschienen bei <a href="http://www.perfect-marketing.de/2011/semrush/">SEMRush</a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/PerfectMarketing/~4/B9DkgsQ2-uw" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Mobile Marketing</title>
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		<comments>http://www.perfect-marketing.de/2010/mobile-marketing/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 17:55:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Services]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Schätzungen zufolge wird in wenigen Jahren 1/3 aller Menschen weltweit das Internet über ihr Handy oder ein anderes mobiles Endgerät nutzen. Die meisten Webseiten sind nicht für mobile Endgeräte angepasst. Das heißt für Sie: eine große Anzahl möglicher Besucher und Kunden wird Ihre Webseite und Ihr Angebot sofort wieder verlassen, wenn die Darstellung auf einem [...]</p><p>Artikel erstmals erschienen bei <a href="http://www.perfect-marketing.de/2010/mobile-marketing/">Mobile Marketing</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="first-child "><span title="S" class="cap"><span>S</span></span>chätzungen zufolge wird in wenigen Jahren 1/3 aller Menschen weltweit das Internet über ihr Handy oder ein anderes mobiles Endgerät nutzen. Die meisten Webseiten sind nicht für mobile Endgeräte angepasst.</p>
<p>Das heißt für Sie: eine große Anzahl möglicher Besucher und Kunden wird Ihre Webseite und Ihr Angebot sofort wieder verlassen, wenn die Darstellung auf einem mobilen Endgerät nicht paßt oder zu lange Ladezeiten den Besuch erschweren.</p>
<p>Wir erstellen zusammen mit Ihnen eine mobile Version Ihres Angebots nach einem schlüssigen Konzept. Damit ist eine Version Ihrer Webseite und Ihres Angebots für Handys und größere Geräte problemlos abrufbar und nutzbar.</p>
<p>Das bedeutet für Sie: mobile Surfer gelangen auf Ihre Seite und finden sie so vor, dass sie sie bequem nutzen können. Der Besucher bleibt auf Ihrer Seite. Die Wahrscheinlichkeit dass der Kunde kauft steigt damit.</p>
<p>Webseiten ohne mobile Version gehen schätzungsweise XX Euro pro Monat verloren*.</p>
<p>Eine Standardversion einer mobilen Seite kostet bei uns einmalig 279,- Euro.</p>
<p><strong>Sie werfen Geld zum Fenster hinaus, wenn Sie uns nicht beauftragen.</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<pre>*offizielle Angaben der Untersuchung des XX vom XX</pre>
<p>Artikel erstmals erschienen bei <a href="http://www.perfect-marketing.de/2010/mobile-marketing/">Mobile Marketing</a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/PerfectMarketing/~4/PwAxmURloFM" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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