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	<title>Der Persönlichkeits-Blog</title>
	
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	<description>Intelligenter arbeiten.    |    Bewusster leben.   |    Ein Blog von Roland Kopp-Wichmann</description>
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		<title>Wollen Sie bei meinem neuen Buch über „Beziehungen“ mitschreiben? - Was Sie schon immer über Partnerschaft, Fremdgehen und Ehekrisen wissen wollten.</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Persoenlichkeits-Blog/~3/6SRcyW0g9LQ/neues-buch-ueber-beziehungen</link>
		<comments>http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/7608/neues-buch-ueber-beziehungen#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 21:12:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rkwichmann@web.de (Dipl.Psych. Roland Kopp-Wichmann)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Affäre]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Ehe]]></category>
		<category><![CDATA[Fremdgehen]]></category>

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		Was Sie schon immer über Partnerschaft, Fremdgehen und Ehekrisen wissen wollten.Obwohl die Scheidungszahlen seit Jahren steigen, steht der Wunsch nach einer funktionierenden Partnerschaft bei den meisten Menschen ganz oben an. Das neue Smartphone, die Gehaltserhöhung oder eine toller Urlaub können einen kurz erfreuen. Doch neben einer sinnvollen, gut bezahlten Arbeit ist es vor allem eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[		<script type="text/javascript">
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						var email_fld = document.getElementById('sbmgValidateFormPostPg2' + '_' + email);
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<h3>Was Sie schon immer über Partnerschaft, Fremdgehen und Ehekrisen wissen wollten.</h3><p>O<a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2012/02/armor-xs-photocase393663823.jpg"><img class="alignright  wp-image-7612" title="armor xs- photocase393663823" src="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2012/02/armor-xs-photocase393663823.jpg" alt="armor xs photocase393663823 Wollen Sie bei meinem neuen Buch über „Beziehungen“ mitschreiben?" width="332" height="258" /></a>bwohl die Scheidungszahlen seit Jahren steigen, steht der Wunsch nach einer funktionierenden Partnerschaft bei den meisten Menschen ganz oben an.</p>
<p>Das neue Smartphone, die Gehaltserhöhung oder eine toller Urlaub können einen kurz erfreuen. Doch neben einer sinnvollen, gut bezahlten Arbeit ist es vor allem eine glückliche Beziehung, die das Leben erfüllen kann.</p>
<p>Wer in seine  Bekannten– oder Freundeskreis schaut, erlebt jedoch, dass das Führen einer guter Beziehung über eine gewisse Zeit keine einfache Sache ist.</p>
<ul>
<li>Entweder trennt man sich nach einigen Jahren.</li>
<li>Oder einer geht fremd und die Beziehung zerbricht darüber.</li>
<li>Man ist unglücklich, traut sich aber nicht, zu trennen.</li>
<li>Man lebt wie Bruder und Schwester in einer Wohngemeinschaft zusammen.</li>
<li>Außer dem Beruf und der Sorge für die Kinder gibt es keine Gemeinsamkeiten.</li>
<li>Man führt immer wieder dieselben fruchtlosen Kämpfe.<span id="more-7608"></span></li>
</ul>
<h3></h3>
<h3><strong>Doch wie führt man eine gute Beziehung?</strong></h3>
<p>Zahllose Beziehungs-Ratgeber in Zeitschriften oder Buchform versuchen, die fehlenden Informationen nachzuliefern. Auch wenn die meisten Tipps nützlich und brauchbar erscheinen, helfen sie einem Paar in einer Krise oft wenig.</p>
<p>Entweder zieht der Partner nicht mit oder man traut sich nicht, bestimmte Dinge anzusprechen oder etwas Neues auszuprobieren. Die alten Gewohnheiten, mögen Sie noch so ungünstig sein, sind wie unsere zweite Natur. Wir wissen, dass es nichts bringt – und machen dennoch genau so weiter.</p>
<p>Nach meiner langjährigen Erfahrung als Ehemann und Paartherapeut hat dies vor allem mit drei Dingen zu tun:</p>
<ol start="1">
<li>Eine Paarbeziehung wird geprägt durch die Beziehungsmuster der jeweiligen Eltern. Unbewusst versucht jeder Partner, dieses Muster zu wiederholen – oder es genau anders zu machen.</li>
<li>Erlebte Enttäuschungen und seelische Wunden aus früheren Beziehungen, die nicht verarbeitet wurden, machen uns vorsichtig und wir versuchen, uns in der aktuellen Beziehung davor zu schützen <em>(„Nie wieder will ich erleben, dass …“)</em></li>
<li>Ein geringes Selbstwertgefühl lässt uns glauben, dass wir nicht wirklich liebenswert sind, sondern viel dafür tun müssen, damit der andere uns liebt und bei uns bleibt. Dann versucht man zum Beispiel, es dem Anderen immer recht zu machen oder klammert, weil man Angst, schnell verlassen zu werden.</li>
</ol>
<p>Doch warum kommen unsere tiefsten Ängste, die wir so gründlich zu verstecken zu verstecken suchen, in einer Partnerschaft irgendwann doch ans Licht?</p>
<h3></h3>
<h3><strong>Eine Beziehung ist die kleinste Selbsterfahrungsgruppe der Welt.</strong></h3>
<p>Im Beruf können Sie eine Rolle spielen, eine gut aussehende Maske aufsetzen, sich hinter bestimmten Regeln verstecken oder Ihre Ängste überspielen.</p>
<p>In einer Beziehung geht das nicht.</p>
<p>Beim alltäglichen Beisammensein, in persönlichen Gesprächen oder beim Sex zeigen wir uns – ob wir wollen oder nicht – wie wir wirklich sind. Uns selbst mag das gar nicht so vorkommen. Wir mögen in bestimmten Verhaltensweisen gar nichts Problematisches sehen. Aber unser Partner, der uns von außen sieht, erlebt und spürt oft besser, was mit uns los ist.</p>
<p>Das ist eine große Chance – und eine große Bedrohung.</p>
<p><span class="pullquote">Der Partner erlebt uns ungeschminkt, manchmal nackt – im wahrsten Sinne der Worte. Wir werden gesehen, wie wir wirklich sind. Da hilft uns nicht der toller Lebenslauf, die Höhe unseres Gehalts, unsere Statussymbole. Es geht in einer Beziehung nicht darum, was wir haben.</span></p>
<p>Es geht in einer Beziehung darum, wie wir sind. Und vor allem, wie wir in Beziehungen sind. Diese Fähigkeit ist gefragt – und gefordert.</p>
<h3></h3>
<h3><strong>Was sind Ihre stärksten Beziehungsmuster?</strong></h3>
<ul>
<li>Können Sie entspannt in Ihrer Beziehung sein oder passen Sie dauernd auf etwas auf?</li>
<li>Fühlen Sie sich gleichberechtigt in Ihrer Beziehung sein oder muss einer oft größer oder kleiner sein?</li>
<li>Kämpfen Sie viel mit Ihrem Partner oder können Sie auch nachgeben und sich anvertrauen?</li>
<li>Können Sie Ihre Bedürfnisse und Wünsche einbringen oder warten Sie, dass man Ihre Gedanken liest.</li>
<li>Können Sie sich in Ihren Partner einfühlen oder beurteilen Sie dessen Reaktionen und Gefühle nur nach Ihren Maßstäben?</li>
</ul>
<p>Mein neues Buch über Beziehungen soll die wichtigsten Themen, die zu einer guten Partnerbeziehung gehören, behandeln. Wie gewohnt nicht mit schlichten Tipps <em>(„Lächeln Sie Ihren Partner öfter an“)</em>, sondern fundiert, mit psychologischem Tiefgang und ersten Lösungsschritten:</p>
<ul>
<li>Was langjährige Paare anders machen.</li>
<li>Welche destruktiven Beziehungsmuster Sie haben.</li>
<li>Woher Ihre Muster kommen und welche Ängste Sie damit regulieren.</li>
<li>Wie Sie Ihre Beziehungsmuster Schritt für Schritt verändern können.</li>
</ul>
<h3></h3>
<h3><strong>Doch dazu brauche ich Ihre Hilfe!</strong></h3>
<p><a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2012/02/portraet180.jpg"><img class="alignright  wp-image-7620" title="portraet180" src="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2012/02/portraet180.jpg" alt="portraet180 Wollen Sie bei meinem neuen Buch über „Beziehungen“ mitschreiben?" width="148" height="229" /></a>Aus meiner 30-jährigen Erfahrung als Paartherapeut weiß ich viel, wie Menschen sich in einer Paarbeziehung das Leben schwer machen können. Und wie hilflos man sich in den eigenen Mustern verstricken kann.</p>
<p>Mein neues Buch über Beziehung soll kein allgemeiner Ratgeber werden.</p>
<p><strong>Mein neues Buch schreibe ich speziell für Sie – die Leserin, den Leser dieses Persönlichkeits-Blogs.</strong> Deshalb veröffentliche ich es auch nicht in einem etablierten Verlag, sondern es erscheint nur hier als eBook oder eMailkurs.</p>
<p>Damit ich es so individuell wie möglich schreiben kann, brauche ich Ihre  Fragen und Themen, die Sie besonders interessieren. <strong>Nennen Sie im Kommentar einfach die Zahl (oder mehrere) vor dem Thema, das Sie besonders interessiert:</strong></p>
<ol>
<li>Was haben Sie in Beziehungen erlebt und bisher nicht überwunden?</li>
<li>Woran sind bisher Ihre Partnerschaften gescheitert?</li>
<li>Was würden Sie gerne an „Frauen“ und „Männern“ besser verstehen?</li>
<li>Welchen Einfluss hat die Herkunftsfamilie auf Beziehungen?</li>
<li>Wie bleibt man ein Paar, wenn ein Kinder kommt?</li>
<li>Was tun, wenn man selbst oder der Partner fremdgeht?</li>
<li>Wie bewältigt man Krisen in einer Beziehung?</li>
<li>Wann ist es sinnvoll, eine Paartherapie zu machen?</li>
<li>Wie trennt sich man sich am besten und wie kommt man voneinander los?</li>
<li>Wie überwindet man den Schmerz einer Trennung?</li>
</ol>
<p><strong>Nennen Sie im Kommentar einfach die Zahl vor dem Thema, das Sie besonders interessiert.<br />
</strong></p>
<p>Sie können auch gern zusätzliche Themen oder Fragen hier unten als Kommentar angeben oder wenn Sie ganz anonym bleiben wollen, mir Ihren Beitrag per eMail <a title="Ihre eMail an mich." href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/kontakt">hier schreiben.</a></p>
<h2><a href="#respond"><img class="alignleft size-full wp-image-1026" title="kommentar" src="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2009/02/article-32.png" alt="article 32 Wollen Sie bei meinem neuen Buch über „Beziehungen“ mitschreiben?" width="32" height="32" /> WAs ist Ihre Frage zum Thema “Beziehungen und Partnerschaft”?<br />
</a></h2>
<p>PS: Wenn Ihnen dieser Beitrag gefiel, dann sagen Sie es doch bitte weiter: auf Facebook, Twitter oder per Email.</p>
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							<div align="center" style="float:left; margin:0px 5px 0px 10px;">Emailadresse: </div>
								<input type="text" name="email" value="" id="sbmgValidateFormPostPg2_email" style="font-family:Trebuchet MS, sans-serif;font-size:11px;width:185px;border:1px solid #BABABA;  background-color:#FFFFFF" />
						</div>
						
						<div align="left" style="padding-bottom:8px;  padding-right:15px; padding-left:45px; margin:0px 10px 0px 5px;">
							<div style="float:left; margin:0px 5px 0px 10px;"> </div>
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						</div>	
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		<title>Leben Sie einen Tag ohne Erwartungen. - Ein Experiment aus der Reihe "Achtsam leben"</title>
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		<comments>http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/7589/leben-sie-einen-tag-ohne-erwartungen#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 20:25:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rkwichmann@web.de (Dipl.Psych. Roland Kopp-Wichmann)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Erwartungen]]></category>
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		<description><![CDATA[		<script type="text/javascript">
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		Ein Experiment aus der Reihe “Achtsam leben”Wie viel von Ihrem Stress, Ärger, Ihrer schlechten Laune und Ihren Enttäuschungen entspringen einer einzigen Sache? Fast alles davon kommt von Ihren Erwartungen. Und wenn die Dinge sich nicht so entwickeln, wie Sie sie erwarten, reagieren Sie mit Enttäuschung oder Ärger. In unseren Köpfen haben wir Erwartungen, was andere [...]]]></description>
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<h3>Ein Experiment aus der Reihe “Achtsam leben”</h3><p>W<a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2012/01/erwartungen_kopp-wichmann.jpg"><img class="size-medium wp-image-7595  alignright" title="erwartungen_kopp-wichmann" src="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2012/01/erwartungen_kopp-wichmann-300x192.jpg" alt="erwartungen kopp wichmann 300x192 Leben Sie einen Tag ohne Erwartungen." width="300" height="192" /></a>ie viel von Ihrem Stress, Ärger, Ihrer schlechten Laune und Ihren Enttäuschungen entspringen einer einzigen Sache?</p>
<p>Fast alles davon kommt von Ihren Erwartungen. Und wenn die Dinge sich nicht so entwickeln, wie Sie sie erwarten, reagieren Sie mit Enttäuschung oder Ärger.</p>
<p>In unseren Köpfen haben wir Erwartungen, was andere Menschen tun sollen, wie unser Leben aussehen soll, wie andere Autofahrer sich verhalten sollen, wie sich der Chef, die Mitarbeiter, die Kunden sich am besten verhalten sollen.</p>
<p>Aber das ist alles nicht wirklich. Es sind alles unsere Wünsche und Phantasien. Es ist nicht real.</p>
<p>Und wenn die Realität nicht unsere Erwartung trifft, wünschen wir uns, dass die Welt anders wäre.</p>
<h3></h3>
<h3><strong>Es gibt eine einfache Lösung.</strong></h3>
<p>Nehmen Sie Ihre Erwartungen und werfen Sie sie ins Meer.<span id="more-7589"></span></p>
<p>Stellen Sie sich alle Erwartungen vor, die Sie für sich selbst haben, für Ihr Leben, Ihren Partner, Ihre Kinder, Ihre Mitarbeiter, Ihren Job, die Welt. Und dann trennen Sie sich von Ihren Erwartungen und werfen Sie sie ins Meer. Ein Fluß oder ein See tun es auch.</p>
<p>Was passiert damit? Sie schwimmen. Sie werden von den Wellen fortgeschwemmt. Sehen Sie zu, wie sie von den Wellen fortgewaschen werden. Lassen Sie sie los. Und jetzt leben Sie ohne Ihre Erwartungen.</p>
<p> </p>
<p><strong>Wie sieht ein Leben ohne Erwartungen aus?</strong></p>
<p>Sie akzeptieren die Wirklichkeit wie sie ist. Sie akzeptieren die Menschen wie sie sind – und nicht wie sie Ihrer Vorstellung nach sein sollten. Sie sehen die Dinge, wie sie sind. Sie brauchen nicht länger enttäuscht, frustriert oder verärgert sein – oder wenn Sie es sind, akzeptieren Sie diese Erwartung an sich selbst und dann lassen Sie sie auch los.</p>
<p>Das bedeutet nicht, dass Sie nie handeln und mit allem einverstanden sind. Sie handeln jedoch in Übereinstimmung mit Ihren Werten und beeinflussen die Welt, aber Sie haben keine Erwartung, wie die Welt auf Ihre Handlungen reagieren wird.</p>
<p><strong>Machen Sie ein Experiment. Leben Sie einen Tag ohne Erwartungen.</strong></p>
<ul>
<li>Wenn Sie etwas Gutes tun, erwarten Sie kein Lob oder keine Anerkennung.</li>
<li>Wenn Sie mit dem Auto fahren, erwarten Sie keine staufr<a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2012/01/achtsam_schlüssel1.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-7594" title="achtsam_leben" src="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2012/01/achtsam_schlüssel1.jpg" alt="achtsam schlüssel1 Leben Sie einen Tag ohne Erwartungen." width="299" height="171" /></a>eien Straßen. Wenn Sie mit der Bahn oder dem Flugzeug reisen, erwarten Sie keine Pünktlichkeit.</li>
<li>Wenn Sie einkaufen, erwarten Sie nicht, an der Kasse schnell dran zu kommen. Wenn Sie essen gehen, erwarten Sie nicht, schnell bedient zu werden.</li>
<li>Wenn Sie nach Hause kommen, erwarten Sie nicht, dass Ihr Partner freundlich, ausgeruht oder zuvorkommend zu Ihnen ist.</li>
</ul>
<p>Achten Sie auf Ihre Gedanken und Ihre Gefühle. Verurteilen Sie sich nicht, wenn Sie Erwartungen haben. Nehmen Sie sie einfach wahr – und kümmern Sie sich nicht weiter darum. Akzeptieren Sie einfach das, was ist.</p>
<p>Die ausbleibende Anerkennung. Der Stau auf der Autobahn. Die Verspätung Ihres Zuges oder Flugzeugs. Beobachten Sie Ihre Erwartung, atmen Sie tief durch und akzeptieren Sie das, was passiert.</p>
<p>Bemerken Sie Ihre Gefühle, wenn ein Mitarbeiter oder Ihr Chef sich nicht so verhält, wie Sie es gerne hätten. Achten Sie auf Ihre Gedanken, wenn Ihr Partner sich nicht so verhält, wie Sie glauben, dass es richtig oder normal ist. Beobachten Sie all das in sich, nehmen Sie einen tiefen Atemzug – und lassen Sie Ihre Erwartung los.</p>
<h3></h3>
<h3><strong>Machen Sie sich Folgendes bewusst:</strong></h3>
<p><span class="pullquote">Ihre Erwartungen sind nur Ihr Erwartungen. Es ist nicht die Wahrheit. Es ist Ihre Perspektive, Ihre Vorstellung, wie etwas zu sein hat. Nicht mehr.</span></p>
<p>Wer Erwartungen an andere hat, glaubt oft, ein Recht darauf zu haben.</p>
<ul>
<li>Sie stellen einer Verkäuferin freundlich eine Frage und erwarten eine  freundliche Antwort.</li>
<li>Sie haben eine schwierige Arbeit fertiggestellt und erwarten ein anerkennendes Wort von Ihrem Vorgesetzten.</li>
<li>Sie sind extra eine halbe Stunde früher auf die verkehrsreiche Autobahn gefahren und erwarten eine staufreie Fahrt.</li>
<li>Sie fahren Ihren PC hoch und erwarten, dass er das problemlos tut.</li>
</ul>
<p><strong>Doch Ihre Erwartungen sind kein Rechtsanspruch.</strong> Ihre Erwartungen sind einfach nur Ihre Wünsche und Vorstellungen. Andere Menschen und die Wirklichkeit können sich danach richten, sie müssen es nicht.</p>
<p>Probieren Sie es aus für einen Tag. (Wenn Sie ängstlich sind, einen halben Tag). Lassen Sie Ihre Erwartungen an andere und an sich selbst los.</p>
<p>Erleben Sie, dass sich die Welt weiter dreht. Dass nichts Schlimmes passiert. Vielleicht etwas anderes, als Sie sich vorstellten oder wollten. Aber mehr passiert nicht.</p>
<p>Akzeptieren Sie, was geschieht – und machen Sie weiter.</p>
<h3></h3>
<h3><strong>Und was ist mit den Erwartungen anderer an Sie?</strong></h3>
<p>Die gute Nachricht: die Erwartungen anderer an Sie sind auch nur Wünsche. Sie müssen sie nicht erfüllen.</p>
<p>Die schlechte Nachricht: die meisten anderen wissen das nicht. Sie glauben, ihre Erwartungen sind objektiv, rechtens, völlig normal und gerechtfertigt.</p>
<p>Sie wissen jetzt mehr — also handeln Sie klug. Da wo Sie sich abhängig fühlen, zum Beispiel im Job, erfüllen Sie die Erwartungen der anderen, solange es mit Ihren Werten vereinbar ist.</p>
<p>Da wo Sie sich nicht abhängig fühlen, probieren Sie aus, die Erwartungen anderer nicht zu erfüllen, wenn Sie nicht möchten. Und beobachten Sie, was passiert. Sie lernen dann viel darüber, wie der andere die Beziehung zu Ihnen definiert.</p>
<h3><strong>Fazit:</strong></h3>
<p>Dieses Experiment ist nicht einfach. Vor allem, wenn Ihnen eine Tendenz zum Rechthaben zu eigen ist oder Sie gerne die Kontrolle haben, weil Sie sich sonst hilflos fühlen.</p>
<p>Beobachten  Sie Ihre Reaktionen – und bleiben Sie ruhig. Es ist ein Experiment, nur für einen Tag. Morgen können Sie wieder alles so machen, wie Sie es gewohnt sind.<br />
Wenn Sie möchten, notieren Sie hier Ihre Erfahrungen.</p>
<h2><a href="#respond"><img class="alignleft size-full wp-image-1026" title="kommentar" src="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2009/02/article-32.png" alt="article 32 Leben Sie einen Tag ohne Erwartungen." width="32" height="32" /> Schreiben Sie mir, mit welcher Erwartung Sie experimentieren?<br />
</a></h2>
<p>PS: Wenn Ihnen dieser Beitrag gefiel, dann sagen Sie es doch bitte weiter: auf Facebook, Twitter oder per Email.</p>
<p><a href="#respond">… oder schreiben Sie einen Kommentar.</a><br />
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<p style="text-align: right;"><small>Bilder © R. Kopp-Wichmann<br />
Dieser Beitrag basiert auf einem Kapitel<br />
aus diesem Buch von <a title="Link zu Leo Babauta" href="http://zenhabits.net/effortless/" target="_blank">Leo Babauta</a>, das ich ergänzt habe.</small></p>
<p style="text-align: right;"><small>In der neuen Reihe “Achtsam leben“<br />
werde ich in unregelmäßiger Folge Beiträge veröffentlichen<br />
</small></p>
<hr /><small>Copyright © 2008<br /> Dieser Feed ist nur für den persönlichen, nicht-kommerziellen Gebrauch bestimmt.<br /> Das Nutzen dieses Feed auf anderen Websites oder Blogs verletzt das Urheberrecht. Wenn dieser Inhalt nicht in Ihrem Newsreader enthalten ist, verletzt das Ansehen des Inhalts Urheberrechte. (Digital Fingerprint:<br /> )</small><form action="http://5466.cleverreach.de/subscribe.php" method="post" onsubmit="return sbmgValidateFormPostPg4('email','email')"><input type="hidden" name="PHPSESSID" value="p3vi2g9t817jl62ndkaugb6ca4" /><input type="hidden" name="form_id" value="6380" /><input type="hidden" name="customers" value="23437" /><input type="hidden" name="required" id="required" value="email," /><div align="center" style="padding:6px;;"><div align="left" style="width:250px; height:auto; border:1px solid #E3E3E3; background-color:#E3E3E3; ;  padding:10px 15px 10px 15px; ">
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							<div style="float:left; margin:0px 5px 0px 10px;"> </div>
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						</div>	
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<div id="vgwpixel"><img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/290376dc0f1a4e95ac2c3d6a1fad8806" width="1" height="1" alt=" Leben Sie einen Tag ohne Erwartungen."  title="Leben Sie einen Tag ohne Erwartungen." /></div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Persoenlichkeits-Blog/~4/t6A2BurcRv4" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Was würden Sie am Ende Ihres Lebens bereuen? - Die häufigsten unerfüllbaren Wünsche von Sterbenden.</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Persoenlichkeits-Blog/~3/0C-Yiqb45EM/was-wuerden-sie-am-ende-ihres-lebens-bereuen</link>
		<comments>http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/7557/was-wuerden-sie-am-ende-ihres-lebens-bereuen#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 07:54:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rkwichmann@web.de (Dipl.Psych. Roland Kopp-Wichmann)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensabend]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensträume]]></category>
		<category><![CDATA[Sinn]]></category>
		<category><![CDATA[Sterben]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>
		<category><![CDATA[Zufriedenheit]]></category>

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		<description><![CDATA[		<script type="text/javascript">
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						var email_fld = document.getElementById('sbmgValidateFormPostPg5' + '_' + email);
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			var msg = '';
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			if ( msg == '' ) return true;
			else alert(msg);
			return false;
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		Die häufigsten unerfüllbaren Wünsche von Sterbenden.Was ist wirklich wichtig im Leben? Diese Frage kann einem im Alltag ziemlich abhanden kommen. So viele Aufgaben, Projekte und Termine. Emails, Telefonate, Twitter, Facebook. Und dann noch das Privatleben mit seinen Ereignissen, Pflichten und Routinen. Oft steckt man so tief drin im Leben – an guten wie an schwierigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[		<script type="text/javascript">
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<h3>Die häufigsten unerfüllbaren Wünsche von Sterbenden.</h3><p>Wa<a title="Karina Marta H. Høydalsdal" href="http://www.flickr.com/photos/37547255@N08/5664261318/" target="_blank"><img class="alignright" style="border-style: initial; border-color: initial; border-image: initial; border-width: 0px; margin: 5px;" src="http://farm6.static.flickr.com/5186/5664261318_7d5db1cda9_m.jpg" alt="5664261318 7d5db1cda9 m Was würden Sie am Ende Ihres Lebens bereuen?" width="270" height="193" border="0" title="Was würden Sie am Ende Ihres Lebens bereuen?" /></a>s ist wirklich wichtig im Leben?</p>
<p>Diese Frage kann einem im Alltag ziemlich abhanden kommen. So viele Aufgaben, Projekte und Termine. Emails, Telefonate, Twitter, Facebook. Und dann noch das Privatleben mit seinen Ereignissen, Pflichten und Routinen.</p>
<p>Oft steckt man so tief drin im Leben – an guten wie an schwierigen Tagen – dass diese Frage in den Hintergrund gerät: Was ist wirklich wichtig in meinem Leben?</p>
<p>Vielleicht im Urlaub oder an runden Geburtstagen, an denen man kurz Bilanz zieht, taucht die Frage wieder auf. Kann es so weitergehen? Wird es so weitergehen? Und wie fühle ich mich dabei?<span id="more-7557"></span></p>
<p>Oft ist auch eine persönliche Krise, in der man für einige Zeit aus dem Hamsterrad herausgenommen wird, eine Gelegenheit, intensiver über sein Leben nachzudenken. Und vielleicht mit einigen Korrekturen oder neuen Weichenstellungen in sein Leben zurückkehrt.</p>
<p><strong>Die letzte Möglichkeit, noch einmal auf sein Leben zurückzuschauen, ist der nahende Tod.</strong></p>
<p>Eine Krankenschwester, die viele Menschen in den letzten Wochen ihres Daseins begleitet hat, beschrieb in ihrem <a title="Zum Blog der Krankenschwester" href="http://www.inspirationandchai.com/Regrets-of-the-Dying.html"><strong>Blog</strong> </a>Gemeinsamkeiten, was Menschen in den letzten Wochen ihres Lebens bereuen.</p>
<p>Fünf unerfüllbare Wünsche an die Vergangenheit hat sie besonders häufig gehört:</p>
<h3><strong><em>1. “Ich wünschte, ich hätte den Mut aufgebracht, ein Leben getreu mir selbst zu führen – anstatt eines, das andere von mir erwarteten.”</em></strong></h3>
<p><em>„Leben oder gelebt werden“</em>, ist der Titel des Buches, in dem Walter Kohl sein Leben im Schatten seines Vaters, des Altbundeskanzlers schildert. Der Titel ist auch eine gute Frage an sich selbst. <strong>Lebe ich oder werde ich gelebt?</strong></p>
<p>Wer von klein auf hört, dass es wichtig ist, was die Nachbarn sagen oder die Leute denken, entwickelt oft früh einen „Mach’s allen Recht-Antreiber“.   Ein feines Gespür für all das, was andere Menschen wollen oder ihnen nicht gefällt. Dann beurteilt so jemand, was er tut, im Geist mehr mit dem Blick der anderen als mit dem eigenen Gefühl.</p>
<p>Alice Miller hat in ihrem Buch <em><strong>„Das Drama des begabten Kindes“</strong></em> die Entwicklung eines Kindes, das früh für die Wünsche und Bedürfnisse der Eltern sensibilisiert wird, eindrucksvoll beschrieben. Solche Menschen sind beliebt, sie haben eine feine Antenne dafür, wie es anderen geht und sind oft bereit, ihnen zu helfen oder auf sie Rücksicht zu nehmen.</p>
<p><strong><a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2012/01/experiment1.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-7562" title="experiment1, Zeichnung: Roland Kopp-Wichmann" src="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2012/01/experiment1-150x150.jpg" alt="experiment1 150x150 Was würden Sie am Ende Ihres Lebens bereuen?" width="150" height="150" /></a>Haben Sie Lust auf ein kleines Experiment?</strong></p>
<p>Suchen Sie sich einen bequemen Platz, an dem Sie ein paar Minuten ungestört sind – vor allem kein Handy in Reichweite — auch nicht auf lautlos …<br />
<strong>Schließen Sie Ihre Augen</strong> und richten Sie Ihre Aufmerksamkeit noch innen.</p>
<p>Lesen Sie die folgenden Sätze erst still für sich und sagen Sie dann jeweils einen Satz laut vor sich hin.<br />
<strong>Achten Sie dabei auf Ihre inneren Reaktionen wie Körperempfindungen, Gefühle und/oder Gedanken.</strong></p>
<p><em>„Mein Leben gehört mir.“</em></p>
<p><em>„Ich muss es anderen nicht immer recht machen.“</em></p>
<p><em>„Ich bin in Ordnung, so wie ich bin.“</em></p>
<p>Ihre beobachteten Reaktionen können Hinweise geben, welche inneren Einstellungen Sie zum Thema “Wem gehört mein Leben” haben.</p>
<p><em> </em></p>
<h3><strong><em>2. “Ich wünschte, ich hätte nicht so viel gearbeitet.”</em></strong></h3>
<p><a title="[56/365] - Balancing" href="http://www.flickr.com/photos/33370236@N06/3912978696/" target="_blank"><img class="alignright" style="border-style: initial; border-color: initial; border-image: initial; border-width: 0px;" src="http://farm3.static.flickr.com/2547/3912978696_6159eba0c4_m.jpg" alt="3912978696 6159eba0c4 m Was würden Sie am Ende Ihres Lebens bereuen?" width="160" height="240" border="0" title="Was würden Sie am Ende Ihres Lebens bereuen?" /></a>Fast alle Männer hätten das bereut, schreibt die Krankenschwester.</p>
<p>Arbeite ich, um zu leben? Oder lebe ich, um zu arbeiten? Bleibt neben der Arbeit genug Zeit für Muße, Nichtstun, Spielen, freudiges, absichtsloses Tun?</p>
<p>Die Burnout-Debatte der letzten Jahre hat deutlich gemacht, dass viele Menschen die Life-Work-Balance (gebräuchlicher ist ja die umgekehrte Schreibweise)  abhanden gekommen ist.</p>
<p>Das ist einerseits ein gesellschaftlicher Trend, der viel mit den neuen technischen Möglichkeiten der Vernetzung zu tun hat. Aber wohl die daraus folgende Veränderung der Einstellung bei vielen Menschen spielt eine Rolle.</p>
<p>Manche Eltern überlegen ja schon während der Schwangerschaft, wie sie das Ungeborene für den Arbeitsmarkt fit machen können. (Hier ein <a href="http://www.swr.de/swr1/bw/programm/-/id=446250/nid=446250/did=2887746/gfaae5/index.html">Podcast</a> dazu.)</p>
<p><span class="pullquote">Mozart und Englischvokabeln schon für den Fötus im Mutterleib, der erweiterte Sprachkurs im Kindergarten, die Schach-AG oder der Mathe-Förderkurs in der VHS sind längst keine Ausnahme mehr im Alltag von Drei– bis Zehnjährigen.</span></p>
<p><em>„Ich wünschte, ich hätte nicht so viel gearbeitet.“</em> Hier kommt es natürlich darauf an, was wir als Arbeit empfinden. Eine Tätigkeit, die mit Freude und Sinn verbunden ist, wird anders erlebt als ein Tun, das primär aus der Notwendigkeit um die Sicherung der Existenz entsteht.</p>
<p>Auch die Fähigkeit, klaglos zu funktionieren, wird oft schon in den ersten Lebensjahren angelegt. <strong><em>„Sitz nicht rum, tu was!“</em></strong> Oder das Eingespanntsein in den elterlichen Betrieb, ob Gaststätte oder Bauernhof, legt frühe Wurzeln, dass Leben ohne Arbeit sinnlos oder gefährlich ist.</p>
<p><img class="alignright" src="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2012/01/experiment1-150x150.jpg" alt="experiment1 150x150 Was würden Sie am Ende Ihres Lebens bereuen?" width="150" height="150" title="Was würden Sie am Ende Ihres Lebens bereuen?" />Wieder ein Experiment dazu, wenn Sie möchten:</p>
<p>Suchen Sie sich einen bequemen Platz, an dem Sie ein paar Minuten ungestört sind – vor allem kein Handy in Reichweite — auch nicht auf lautlos …<br />
Schließen Sie Ihre Augen und richten Sie Ihre Aufmerksamkeit noch innen.</p>
<p>Lesen Sie die folgenden Sätze erst still und sagen Sie dann jeweils einen Satz laut vor sich hin.<br />
<strong>Achten Sie dabei auf Ihre inneren Reaktionen wie Körperempfindungen, Gefühle und/oder Gedanken.</strong></p>
<p><em>„Ich muss nicht immer stark sein.“</em></p>
<p><em>„Ich darf spielen.“</em></p>
<p><em>„Ich muss nicht immer funktionieren.“</em></p>
<p>Ihre beobachteten Reaktionen können Hinweise geben, welche inneren Einstellungen Sie zum Thema “Leben und Arbeit” haben.</p>
<p> </p>
<h3><strong><em>3. “Ich wünschte, ich hätte den Mut aufgebracht, meine Gefühle zu zeigen.”</em></strong></h3>
<p><a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2012/01/vater-sohn-klein-xs-©-Safer-Fotolia.com_.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-7565" title="grandfather and grandchild" src="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2012/01/vater-sohn-klein-xs-©-Safer-Fotolia.com_.jpg" alt="vater sohn klein xs © Safer Fotolia.com  Was würden Sie am Ende Ihres Lebens bereuen?" width="243" height="162" /></a>Hier kommt die Einladung zu einem Experiment gleich am Anfang.</p>
<p>Eine persönliche Frage an Sie: <em>„Was fühlen Sie in diesem Moment, wenn Sie diesen Artikel lesen?“</em></p>
<p>Vielleicht wollen Sie einen Moment innehalten, und die Augen schließen und spüren, wie es Ihnen geht, wenn Sie bis hierher gelesen haben. Sind Sie betroffen, gelangweilt, neugierig, nachdenklich, ärgerlich …?</p>
<p>Also nicht denken, was Sie fühlen könnten, sondern was Sie wirklich fühlen – in diesem Moment. Wie Ihre Stimmung ist.</p>
<p><strong>Um nicht in Konflikte mit anderen zu geraten, unterdrücken viele Menschen ihre Gefühle, strengen sich an, pflegeleicht zu funktionieren.</strong></p>
<p><img class="alignright" src="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2012/01/experiment1-150x150.jpg" alt="experiment1 150x150 Was würden Sie am Ende Ihres Lebens bereuen?" width="150" height="150" title="Was würden Sie am Ende Ihres Lebens bereuen?" />Suchen Sie sich einen bequemen Platz, an dem Sie ein paar Minuten ungestört sind – vor allem kein Handy in Reichweite — auch nicht auf lautlos …<br />
Schließen Sie Ihre Augen und richten Sie Ihre Aufmerksamkeit noch innen.</p>
<p>Lesen Sie die folgenden Sätze erst und sagen Sie dann jeweils einen Satz laut vor sich hin.<br />
<strong>Achten Sie dabei auf Ihre inneren Reaktionen wie Körperempfindungen, Gefühle und/oder Gedanken.</strong></p>
<p><em>„Alle meine Gefühle sind in Ordnung.“</em></p>
<p><em>„Ich darf meine Gefühle spüren und zeigen.“</em></p>
<p><em>„Ich bin erwachsen.“</em></p>
<p>Ihre beobachteten Reaktionen können Hinweise geben, welche inneren Einstellungen Sie zum Thema “Gefühle” haben.</p>
<p><em> </em><em> </em></p>
<h3><strong><em>4. “Ich wünschte, ich wäre mit meinen Freunden in Kontakt geblieben.”</em></strong></h3>
<p><a title="Class of 1996" href="http://www.flickr.com/photos/10888421@N00/5867973702/" target="_blank"><img class="alignright" style="border-style: initial; border-color: initial; border-image: initial; border-width: 0px;" src="http://farm4.static.flickr.com/3247/5867973702_e0a70ea2bb_m.jpg" alt="5867973702 e0a70ea2bb m Was würden Sie am Ende Ihres Lebens bereuen?" width="240" height="169" border="0" title="Was würden Sie am Ende Ihres Lebens bereuen?" /></a>In früheren Zeiten – ich rede schon wie der Märchenonkel (!) – war es mit dem Pflegen der Beziehungen meist einfacher. Man lebte auf dem Dorf oder in kleinen Städten. Wenn man mit jemandem reden wollte, musste man ihn besuchen oder auf einem Fest treffen.</p>
<p>Dass jemand seinen Lebenskreis verlässt, war eher selten. Heute ist es umgekehrt. Schon nach der Schule zur Ausbildung oder dem Studium verlassen die meisten ihr Elternhaus. Und das meist nicht, um im Nachbarort sich niederzulassen, sondern Hunderte von Kilometern und mehr.</p>
<p>In der freien Zeit gab es früher wenig, mit dem man den Feierabend verbringen konnte. Kein Fernsehen, kein Telefon, kein Internet. <strong>Man musste raus in die Realität, um jemanden zu treffen und mit ihm zu reden.</strong></p>
<p>Heute ist das anders. Man kann über Kontinente via Internet Verbindung halten, was eine tolle Sache ist. Kritisch wird es, wenn die virtuellen Kontakte die realen Begegnungen deutlich übersteigen.</p>
<p>Wenn man mitten im Leben steht, fällt einem das vermutlich gar nicht so auf. Deswegen finde ich auch diesen vierten Wunsch bemerkenswert. Er betont die Wichtigkeit von engen Beziehungen – neben dem Kontakt zum Partner und vielleicht den Kindern.</p>
<p><img class="alignright" src="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2012/01/experiment1-150x150.jpg" alt="experiment1 150x150 Was würden Sie am Ende Ihres Lebens bereuen?" width="150" height="150" title="Was würden Sie am Ende Ihres Lebens bereuen?" />Suchen Sie sich einen bequemen Platz, an dem Sie ein paar Minuten ungestört sind – vor allem kein Handy in Reichweite — auch nicht auf lautlos …</p>
<p>Schließen Sie Ihre Augen und richten Sie Ihre Aufmerksamkeit noch innen.<br />
Lesen Sie die folgenden Sätze erst und sagen Sie dann jeweils einen Satz laut vor sich hin.<br />
<strong>Achten Sie dabei auf Ihre inneren Reaktionen wie Körperempfindungen, Gefühle und/oder Gedanken.</strong></p>
<p><em>„Ich brauche Menschen.“</em></p>
<p><em>„Menschen brauchen mich.“</em></p>
<p><em>„Ich habe Wertvolles zu geben.“</em></p>
<p>Ihre beobachteten Reaktionen können Hinweise geben, welche inneren Einstellungen Sie zum Thema “Freundschaft und Beziehungen” haben.</p>
<p> </p>
<h3><strong><em>5. “Ich wünschte, ich hätte mich glücklicher sein lassen.”</em></strong></h3>
<p><a title="miracle on ocean beach" href="http://www.flickr.com/photos/71484472@N08/6738315309/" target="_blank"><img class="alignright" style="border-style: initial; border-color: initial; border-image: initial; border-width: 0px;" src="http://farm8.static.flickr.com/7010/6738315309_bf4f98dee6_m.jpg" alt="6738315309 bf4f98dee6 m Was würden Sie am Ende Ihres Lebens bereuen?" width="240" height="159" border="0" title="Was würden Sie am Ende Ihres Lebens bereuen?" /></a>Ein erstaunlicher Wunsch: „Mich glücklicher sein lassen.“ Das beinhaltet ja auch, dass jemand es irgendwie verhindert hat, glücklicher zu sein.</p>
<p>Dafür kann es mehrere Ursachen geben:</p>
<ul>
<li>Sie schauen vor allem auf das, was Sie nicht oder noch nicht haben, anstatt auf das, was Sie haben. Das können kleine Dinge sein. Keine Schmerzen haben, genug zu essen, die einfachen Dinge des Lebens, die uns so selbstverständlich erscheinen. Und das große Glück erwarten wir oft von anderen Dingen, die wir ersehnen.</li>
<li>Systemische Verstrickungen.<br />
Das tritt vor allem dann auf, wenn es jemand, den wir lieben oder der uns wichtig ist, nicht gut geht oder er/sie leidet oder kein gutes Leben hat/hatte.<br />
Menschen mit einem behinderten Geschwister fühlen sich oft schuldig, wenn es Ihnen gut – oder zu gut – geht. Dann „arrangieren“ sie oft etwas unbewusst, was ihnen passiert, und unter dem sie dann auch schwer zu tragen haben.<br />
Wenn ein Elternteil früh gestorben ist oder ein anderes schweres Schicksal erleben musste, kann es schwer werden, einfach so glücklich zu sein. Hohe finanzielle Verluste der Eltern sind manchmal auch ein Auslöser.</li>
<li>Grübeleien über die Vergangenheit.<br />
Im Leben jedes Menschen gibt es Kümmernisse, Fehlentscheidungen oder schlimme Ereignisse. Solche Belastungen zu verarbeiten und dann irgendwann loszulassen ist wichtig.<br />
Akzeptieren, was geschehen ist, anstatt zu lange, wie glücklich man hätte werden können, wenn dies und das nicht eingetreten wäre, ist vergeblich und ein sicherer Weg, unglücklicher zu werden als es sein müsste.</li>
</ul>
<p><img class="alignright" src="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2012/01/experiment1-150x150.jpg" alt="experiment1 150x150 Was würden Sie am Ende Ihres Lebens bereuen?" width="150" height="150" title="Was würden Sie am Ende Ihres Lebens bereuen?" />Suchen Sie sich einen bequemen Platz, an dem Sie ein paar Minuten ungestört sind – vor allem kein Handy in Reichweite — auch nicht auf lautlos …<br />
Schließen Sie Ihre Augen und richten Sie Ihre Aufmerksamkeit noch innen.</p>
<p>Lesen Sie die folgenden Sätze erst und sagen Sie dann jeweils einen Satz laut vor sich hin.<br />
<strong>Achten Sie dabei auf Ihre inneren Reaktionen wie Körperempfindungen, Gefühle und/oder Gedanken.</strong></p>
<p><em>„Es darf mir gut gehen.“</em></p>
<p><em>„Ich muss nichts wiedergutmachen.“</em></p>
<p><em>„Alles ist gut.“</em></p>
<p>Ihre beobachteten Reaktionen können Hinweise geben, welche inneren Einstellungen Sie zum Thema “Glücklichsein” haben.<em><em></em></em></p>
<h3><strong>Mein Fazit:</strong><em><em></em></em></h3>
<p><em>“Man kann das Leben nur rückwärts verstehen, aber man muss es vorwärts leben.” </em>Zum Glück muss man dazu nicht bis zur letzten Stunde warten. Eine Krise oder ein ruhiger Spaziergang ist eine genau so gute Gelegenheit. Oder ein berührender Film, ein Buch, das uns aufrüttelt oder das Gespräch mit einem Freund.</p>
<h2><a href="#respond"><img class="alignleft size-full wp-image-1026" title="kommentar" src="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2009/02/article-32.png" alt="article 32 Was würden Sie am Ende Ihres Lebens bereuen?" width="32" height="32" /> Was würden Sie — von heute aus betrachtet — bereuen?<br />
</a></h2>
<p>PS: Wenn Ihnen dieser Beitrag gefiel, dann sagen Sie es doch bitte weiter: auf Facebook, Twitter oder per Email.</p>
<p><a href="#respond">… oder schreiben Sie einen Kommentar.</a><br />
<a href="http://feeds.feedburner.com/Persoenlichkeits-Blog" target="_self">… oder abonnieren Sie neue Beiträge per Email oder RSS.</a></p>
<p style="text-align: right;"><small> <a title="No known copyright restrictions" href="http://www.flickr.com/commons/usage/" target="_blank"><img src="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" alt="cc Was würden Sie am Ende Ihres Lebens bereuen?" width="16" height="16" align="absmiddle" border="0" title="Was würden Sie am Ende Ihres Lebens bereuen?" /></a> <a href="http://www.photodropper.com/photos/" target="_blank">photo</a> credit: <a title="Fylkesarkivet i Sogn og Fjordane" href="http://www.flickr.com/photos/37547255@N08/5664261318/" target="_blank">Fylkesarkivet i Sogn og Fjordane,<br />
</a><a title="Fylkesarkivet i Sogn og Fjordane" href="http://www.flickr.com/photos/37547255@N08/5664261318/" target="_blank"> </a><a href="http://www.photodropper.com/photos/" target="_blank">photo</a><a title="Fylkesarkivet i Sogn og Fjordane" href="http://www.flickr.com/photos/37547255@N08/5664261318/" target="_blank"> credit: </a><a title="Corrie..." href="http://www.flickr.com/photos/33370236@N06/3912978696/" target="_blank">Corrie…</a><a title="Fylkesarkivet i Sogn og Fjordane" href="http://www.flickr.com/photos/37547255@N08/5664261318/" target="_blank">Safer-Fotolia.com<br />
</a><a title="Attribution-NonCommercial-ShareAlike License" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/" target="_blank"><img src="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" alt="cc Was würden Sie am Ende Ihres Lebens bereuen?" width="16" height="16" align="absmiddle" border="0" title="Was würden Sie am Ende Ihres Lebens bereuen?" /></a><a title="Fylkesarkivet i Sogn og Fjordane" href="http://www.flickr.com/photos/37547255@N08/5664261318/" target="_blank"> </a><a href="http://www.photodropper.com/photos/" target="_blank">photo</a><a title="Fylkesarkivet i Sogn og Fjordane" href="http://www.flickr.com/photos/37547255@N08/5664261318/" target="_blank"> credit: </a><a title="Gnal" href="http://www.flickr.com/photos/10888421@N00/5867973702/" target="_blank">Gnal</a></small></p>
<hr /><small>Copyright © 2008<br /> Dieser Feed ist nur für den persönlichen, nicht-kommerziellen Gebrauch bestimmt.<br /> Das Nutzen dieses Feed auf anderen Websites oder Blogs verletzt das Urheberrecht. Wenn dieser Inhalt nicht in Ihrem Newsreader enthalten ist, verletzt das Ansehen des Inhalts Urheberrechte. (Digital Fingerprint:<br /> )</small><form action="http://5466.cleverreach.de/subscribe.php" method="post" onsubmit="return sbmgValidateFormPostPg6('email','email')"><input type="hidden" name="PHPSESSID" value="p3vi2g9t817jl62ndkaugb6ca4" /><input type="hidden" name="form_id" value="6380" /><input type="hidden" name="customers" value="23437" /><input type="hidden" name="required" id="required" value="email," /><div align="center" style="padding:6px;;"><div align="left" style="width:250px; height:auto; border:1px solid #E3E3E3; background-color:#E3E3E3; ;  padding:10px 15px 10px 15px; ">
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		<title>Wie ich meine Rückenschmerzen in vier Wochen wegbekam. - Und gleichzeitig meine Kondition um 30 Prozent verbesserte.</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Persoenlichkeits-Blog/~3/yH4Ry86gliE/wie-ich-meine-rueckenschmerzen-in-vier-wochen-wegbekam</link>
		<comments>http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/7532/wie-ich-meine-rueckenschmerzen-in-vier-wochen-wegbekam#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 21:01:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rkwichmann@web.de (Dipl.Psych. Roland Kopp-Wichmann)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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						var email_fld = document.getElementById('sbmgValidateFormPostPg7' + '_' + email);
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			if ( msg == '' ) return true;
			else alert(msg);
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		Und gleichzeitig meine Kondition um 30 Prozent verbesserte.Rückenbeschwerden gehören zu den häufigsten gesundheitlichen Dingen, die einen im Alltag lähmen können. Ursachen sind meist eine Unter– oder Überbelastung der Wirbelsäule, zu wenig Bewegung,  stressbedingte Verspannungen. Eine schwache Rückenmuskulatur trägt ebenso dazu bei. Bei mir kam ein Bandscheibenvorfall  vor zehn Jahren dazu, so dass ich trotz Rückentraining [...]]]></description>
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			var msg = '';
						if ( reg.test(email_fld.value) == false ) msg += '- Valid Email Required';
			if ( msg == '' ) return true;
			else alert(msg);
			return false;
		}</script>
		
<h3>Und gleichzeitig meine Kondition um 30 Prozent verbesserte.</h3><p>Rü<a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2012/01/r%C3%BCckenschmerz_-xs_Robert-Kneschke-Fotolia.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-7547" title="rückenschmerz_ xs_Robert Kneschke - Fotolia" src="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2012/01/r%C3%BCckenschmerz_-xs_Robert-Kneschke-Fotolia.jpg" alt="r%C3%BCckenschmerz  xs Robert Kneschke Fotolia Wie ich meine Rückenschmerzen in vier Wochen wegbekam." width="279" height="279" /></a>ckenbeschwerden gehören zu den häufigsten gesundheitlichen Dingen, die einen im Alltag lähmen können.</p>
<p>Ursachen sind meist eine Unter– oder Überbelastung der Wirbelsäule, zu wenig Bewegung,  stressbedingte Verspannungen. Eine schwache Rückenmuskulatur trägt ebenso dazu bei.</p>
<p>Bei mir kam ein <strong>Bandscheibenvorfall </strong> vor zehn Jahren dazu, so dass ich trotz Rückentraining im Fitnessstudio immer wieder Beschwerden nach längerem Sitzen hatte. Auch mit meiner Ausdauer war ich nicht so recht zufrieden, joggte zwar immer mal wieder aber nicht sehr regelmäßig.</p>
<p>Vielleicht kennen Sie das. Der Wecker rasselt. Draußen ist es dunkel. Im Wetterbericht gestern Abend wurde Regen vorausgesagt. <em>“Und jetzt soll ich rausgehen und joggen?”</em> Da helfen oft alle gut gemeinten Vorsätze nichts, man bleibt mit einem schlechten Gewissen liegen.</p>
<h3><strong>Wie Sie mit 10 Minuten täglich Ihre Fitness verbessern.</strong></h3>
<p>Viele Menschen fassen ja zu Beginn des neuen Jahres gute Vorsätze. <span id="more-7532"></span>Die dann regelmäßig nach einiger Zeit auf der Strecke bleiben. Der Grund: wir wollen zwar Gewicht verlieren, mit irgendetwas aufhören, uns mehr bewegen — aber dazu müssen wir meist unsere gewohnte Komfortzone verlassen.</p>
<p>Deswegen ist ja auch ein bestimmtes Kochbuch immer wieder auf der Liste der Bestseller: “Schlank werden im Schlaf!” Ja genau, das wollen wir. Der Buchtitel ist dann zwar doch anders gemeint als man gehofft hatte, aber die Marketingidee ist grandios.</p>
<p><strong>Doktorarbeit ohne alles selber schreiben. Hauskredit fast ohne Zinsen. Fitwerden ohne sich zu anzustrengen. Das sind doch unsere geheimen Wünsche.</strong></p>
<p>Was das Fitwerden (und meine Rückenschmerzen) angeht, bekam ich einen Tipp von einer befreundeten Ärztin.</p>
<p><strong>Angenommen, es gäbe eine Möglichkeit, Ihre Fitness in kurzer Zeit deutlich zu steigern:</strong></p>
<ul>
<li>mit etwas, wo Sie bei jedem Wetter trainieren können,</li>
<li>die zeitsparend ist, weil Sie nicht aus dem Haus müssen,</li>
<li>die 3 mal effektiver als Joggen ist,</li>
<li>die Sie in jedem Alter beginnen können,</li>
<li>die Spaß macht und auch für Unsportliche gut geeignet ist,</li>
<li>die verschiedenen Beschwerden wie Osteoporose, Rückenleiden, Gelenkerkrankungen u.v.a. vorbeugen kann.</li>
</ul>
<p>Wäre das interessant für Sie, ja?</p>
<h3><strong>Mein Rat: Kaufen Sie sich ein Trampolin.</strong></h3>
<p>Vor einiger Zeit habe ich mir eines angeschafft und benutze es mehrmals in der Woche etwa zehn Minuten. Angefangen habe ich mit leichtem Wippen und Schwingen.</p>
<p>Große Sprünge sind gar nicht wichtig. Mit am besten sind Laufschritte. Das mache ich oft, indem ich mich auf der Stelle laufend im Uhrzeigersinn drehe. Das trainiert gleichzeitig die <strong>Koordinationsfähigkeit</strong> und den <strong>Gleichgewichtssinn</strong>, was gerade für ältere Menschen (ich bin 63) wichtig ist.</p>
<p>Manchmal höre ich dabei Musik oder schaue die Frühnachrichten im Fernsehen an. Dabei vergeht die Zeit wie im Flug und ich habe gar nicht das Gefühl, meinen Körper zu trainieren. Das merke ich erst, wenn ich damit fertig bin.</p>
<p>Denn das Trampolin trainiert vor allem Beine, Bauch, Schultern und Arme. Auch mein Rücken wird trainiert, Verspannungen lösen sich.</p>
<p>Nach einer Weile habe ich mir Hanteln dazu gekauft und bewege zum Hüpfen und Laufen gleichzeitig die Arme mit. So werden Bizeps-, Schulter– und Trizeps gestärkt.</p>
<h3><strong>Warum ist das Trampolin so gesund?</strong></h3>
<p>Insgesamt ist das Wippen, Laufen und Hüpfen auf dem Trampolin in mehrfacher Weise vorteilhaft:</p>
<ul>
<li>Für Anfänger und Untrainierte, zur Entgiftung und Entspannung eignet sich am besten das “Wippen”. Ideal auch für das Aufwärmen vor dem eigentlichen Training und das Trainingsende.</li>
<li>Das Abspringen und Abfedern trainiert Ihre Muskeln, denn beim Trampolinspringen vervierfacht sich Ihr Körpergewicht.  Für die Muskeln ist der Moment des Abhebens Schwerstarbeit, ohne<br />
dass man sich dafür sonderlich anstrengen muss.</li>
<li>Durch die Hüpfbewegungen werden Ihre Körperzellen der Schwerkraft ausgesetzt und „schwingen“ mit. Dieser Pumpeffekt kräftigt jede einzelne Zelle. So trainieren Sie nicht nur alle Muskeln, sondern auch Bindegewebe und innere Organe wie Herz, Lunge etc.  Das fördert auch den Flüssigkeitstransport in den Zellen und die gesamte Durchblutung und den Stoffwechsel.</li>
<li>Ihr <strong>Lymphsystem</strong> wird durch die Schwing– und Hüpfbewegungen trainiert.</li>
<li>Für Menschen mit Übergewicht oder gesundheitlicher Beschwerden ist es ein idealer Einstieg zu mehr körperlicher Bewegung.</li>
<li>Laut einer Studie der NASA von 1980 erreicht Trampolinspringen einen um 68% höheren und zudem gelenkschonenderen Trainingseffekt in Bezug auf Sauerstoffaufnahme als Jogging.</li>
<li>Das Auf und Ab beim Trampolin-Springen trainiert Ihre <strong>Riickenmuskulatur</strong>. Durch das nötige Ausbalancieren gewinnen Sie wieder eine aufrechte Wirbelsäule. Der schnelle Wechsel zwischen Be–<br />
und Entlastung beim Hüpfen wirkt sich besonders positiv auf den<br />
Stoffwechsel von Knochen und Bandscheiben aus. Beim Abheben entlasten Sie Ihre <strong>Bandscheiben</strong> <strong>und Gelenkknorpel</strong>.  So werden diese wieder besser mit Nährstoffen versorgt und Knochen und Knorpel werden wieder aufgebaut.</li>
</ul>
<p>Und  es macht Spaß! Sehen Sie hier:</p>
<p style="text-align: center;">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=iTZYNeUY3JE">http://www.youtube.com/watch?v=iTZYNeUY3JE</a></p>
</p>
<h3><strong>Worauf sollten Sie beim Kauf eines Trampolins achten?</strong></h3>
<p>Wie überall gibt es Qualitäts– und Preisunterschiede. Entscheidend sind vor allem diese Dinge:</p>
<p><strong>1. Die Rücksprungeigenschaften.<br />
</strong>Wichtig ist, dass die Federn und das Sprungtuch nicht schon nach kurzer Zeit ihre Spannkraft verlieren. Deshalb empfehle ich Ihnen die hochwertigeren Modelle von den Firmen <strong>Trimilin </strong>oder <strong>Bellicon. </strong>Sie unterscheiden sich hauptsächlich in der Aufhängung (Gummizug oder Stahlfedern) und in der Elastizität der Sprungmatte. Je weicher ein Trampolin ist, desto besser schützt es Gelenke und Sehnen.</p>
<p><strong>Modelle mit Stahlfedern</strong> eignen sich am besten fürs Fitnesstraining. Denn die härtere Federung hilft, Muskeln aufzubauen und die Kondition zu verbessern. Stahlfedern sind auch langlebiger.</p>
<p><strong>Modelle mit Gummibändern</strong> federn weicher und schonen dadurch  Gelenke, Rücken und Bandscheiben.  Dafür müssen Gummibänder  meist früher ausgewechselt werden als Stahlfedern. Aber das kostet nur ein paar Euro.</p>
<p><strong>2. Das Gewicht der Benutzer.</strong><br />
Die Angabe „maximal belastbar bis“ gibt Auskunft über die maximale Belastung des Trampolins. Dabei geht es aber um die Belastungsgrenze nicht um das Körpergewicht.  Faustregel: Körpergewicht x 2 = maximale Belastung. Der zweite Wert gibt das Körpergewicht an, bei dem das Trampolin seine optimalen Rücksprungeigenschaften besitzt.</p>
<p><strong>3. Die Standbeine</strong><br />
Je mehr Standbeine das Trampolin hat, umso weniger neigt es zum Kippen. Sechs Standbeine reichen. Modelle mit Schraubfüßen sind günstiger, ein Trampolin mit klappbaren Füßen kann man platzsparender unterbringen oder transportieren.</p>
<p>Die Standbeine sollten mindestens 20 cm bis 30 cm hoch sein, damit Sie beim Sprüngen mit der Matte nicht den Boden berühren.</p>
<p><strong>4. Größe der Sprungmatte</strong><br />
Je größer, je besser, weil Sie sich sicherer fühlen und Sie sich besser auf Ihre Bewegungen konzentrieren können anstatt auf die Mitte der Matte. Ein Durchmesser von ca. einem Meter ist absolut ausreichend. Ich habe ein das Trimilin Swing, das hat 120 cm Durchmesser.</p>
<p><strong>5. Sicherheitshinweise</strong><br />
Wichtig ist die Art der Randpolsterung. Da dürfen keine scharfen Kanten sein oder Schlitze, in denen Sie sich beim Hüpfen verheddern könnten. Ein  fester und gerader Boden als Aufstellfläche ist eigentlich selbstverständlich. Teure und zerbrechliche Gegenstände sollten Sie aus der Reichweite entfernen. Eine normale Raumhöhe von 240 cm ist übrigens ausreichend.</p>
<p>Wie so ein Workout auf dem Trampolin aussehen kann, sehen Sie hier in einer <a title="15 Minuten-Workout auf dem Trampolin" href="http://www.youtube.com/watch?v=v23Lf_2thSE&amp;feature=player_embedded#!" target="_blank">Video-Anleitung</a>.</p>
<h3><strong>Mein Fazit:</strong></h3>
<p>Jeder muss seinen eigenen Weg finden, wie er gesund lebt. Möglichkeiten gibt es viele. Pure Disziplin führt oft in eine Sackgasse. Wenn Spaß dazu kommt, bleibt man eher dran.</p>
<p>Falls Sie sich für ein Trampolin interessieren, hier eine gute Adresse, wo ich auch meines bezogen habe. Einfach Trampolin in das Suchfeld auf der Website eingeben.</p>
<p><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=583166&amp;site=3054&amp;type=b34&amp;bnb=34" target="_blank"><br />
<img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=583166&amp;site=3054&amp;b=34" alt=" Wie ich meine Rückenschmerzen in vier Wochen wegbekam." width="468" height="60" border="0" title="Wie ich meine Rückenschmerzen in vier Wochen wegbekam." /></a></p>
<p><em>PS: Nur der Ordnung halber: falls Sie über diese Website etwas bestellen, bekomme ich eine kleine Provision. Die verwende ich jedoch nicht zur Finanzierung meines Eigenheims, sondern zur teilweisen Deckung der Hostingkosten.</em><br />
<!-- END PARTNER PROGRAM --></p>
<h2><a href="#respond"><img class="alignleft size-full wp-image-1026" title="kommentar" src="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2009/02/article-32.png" alt="article 32 Wie ich meine Rückenschmerzen in vier Wochen wegbekam." width="32" height="32" /> Haben Sie schon ein Trampolin?<br />
Wie halten Sie sich fit?<br />
</a></h2>
<p>PS: Wenn Ihnen dieser Beitrag gefiel, dann sagen Sie es doch bitte weiter: auf Facebook, Twitter oder per Email.</p>
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</small></p>
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		<item>
		<title>Statt Ihre Karriere zu planen könnten Sie auch den Zufall nutzen. - Dazu 3 Tipps und ein persönliches Zufallsexperiment.</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Persoenlichkeits-Blog/~3/5KMukU_951E/statt-ihre-karriere-zu-planen-koennten-sie-auch-den-zufall-nutzen</link>
		<comments>http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/7518/statt-ihre-karriere-zu-planen-koennten-sie-auch-den-zufall-nutzen#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 11:58:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rkwichmann@web.de (Dipl.Psych. Roland Kopp-Wichmann)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Aberglaube]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Schicksal]]></category>
		<category><![CDATA[Zufall]]></category>
		<category><![CDATA[Zufallsintelligenz]]></category>

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		Dazu 3 Tipps und ein persönliches Zufallsexperiment.Es gibt keinen Zufall,” las ich vor dreißig Jahren bei Thorwald Dethlefsen. “Wir erleben das, was uns zufällt, was also fällig ist.” Schon damals war ich bei dieser apodiktischen Aussage skeptisch. Wirklich alles? Wen ich “zufällig” auf der Straße treffe? Ob mir ein Buch, das ich lange gesucht habe, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[		<script type="text/javascript">
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			if ( msg == '' ) return true;
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			return false;
		}</script>
		
<h3>Dazu 3 Tipps und ein persönliches Zufallsexperiment.</h3><p>Es <a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2012/01/mann_plant-karriere_xs_olly_fotolia.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-7523" title="mann_plant-karriere_xs_olly_fotolia" src="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2012/01/mann_plant-karriere_xs_olly_fotolia.jpg" alt="mann plant karriere xs olly fotolia Statt Ihre Karriere zu planen könnten Sie auch den Zufall nutzen." width="276" height="184" /></a>gibt keinen Zufall,” las ich vor dreißig Jahren bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Thorwald_Dethlefsen" target="_blank">Thorwald Dethlefsen.</a> “Wir erleben das, was uns zufällt, was also fällig ist.”</p>
<p>Schon damals war ich bei dieser apodiktischen Aussage skeptisch. Wirklich alles? Wen ich “zufällig” auf der Straße treffe? Ob mir ein Buch, das ich lange gesucht habe, plötzlich in die Hände fällt? Ob ich meinen Kaffee auf die neue Hose schütte?</p>
<p>Ist das nicht der Versuch, Sinn in ein komplexes Leben zu interpretieren, wo keiner ist?</p>
<p>Bei einem <a href="http://www.lambert-akademie.de/motivation-personlichkeit/tages-impuls/es-gibt-keinen-zufall/" target="_blank">Mastercoach</a> lese ich mehr über diesen Versuch der totalen Kontrolle über das eigene Leben:</p>
<blockquote><p><strong>Nichts in Ihrem Leben ist Zufall. </strong>Ob Ihnen jemand die Vorfahrt nimmt, Sie zu wenig Geld in Ihrem Leben haben, oder Sie einen Schnupfen haben, es kommt NICHTS durch ZUFALL in Ihr Leben!</p>
<p>Das Universum ist Logik. Es gibt keine Willkür in Form eines Schöpfers, der Sie bestraft, wenn ihm danach ist.</p>
<p>Nein, Sie selbst erschaffen Ihre Lebensumstände zu 100% selbst. Entweder durch Ihr aktives Denken, oder Durch Ihre Programme und Glaubenssätze im Unterbewusstsein.<span id="more-7518"></span></p>
<p>Ihr Leben, Ihre Erfahrungen und jede Situation in Ihrem Leben ist nur deshalb da, weil Sie sie entweder aktiv erschaffen oder passiv erlaubt haben – durch Ihre Glaubenssätze im Unterbewusstsein – in Ihr Leben zu kommen.</p>
<p>Darum ärgern Sie sich nicht über die Menschen oder Situationen in Ihrem Leben, sondern sagen Sie “Danke!”</p>
<p>Diese Situationen oder Menschen zeigen Ihnen, welche Gedanken und Glaubenssätze Sie in sich tragen. Gute Nachricht: Sie erkennen an Ihren Lebensumständen Ihre Glaubenssätze und gewohnheitsmäßigen Gedanken.</p>
<p>Wollen Sie bestimmte Aspekte Ihres Lebens ändern? Dann brauchen Sie lediglich die entsprechenden Glaubenssätze und Gedanken bzgl. der Situation ändern!”</p></blockquote>
<p>Ach, so funktioniert das.</p>
<p>Jeder der Schöpfer seines eigenen Schicksals? Viele Menschen haben ja diese Einstellung. Systemtheoretisch nennt man das ein “geschlossenes System”. Wird gerne in Diktaturen verwendet. Der Führer meint es immer gut mit seinem Volk, wer das nicht erkennt und Zweifel hat, kommt ins Umerziehungslager, bis er es kapiert hat.</p>
<p>In der Hypnotherapie gibt es auch solche Suggestionen, mit denen man immer recht hat: <em>“Wir wissen nicht, wann sich Ihre Hand heben wird, jetzt gleich, etwas später oder gar nicht.”</em></p>
<p>In der Psychosomatik gab es zum Beispiel viele Jahre auch den Mythos der “<a title="Gibt es eine Kresbpersönlichkeit" href="http://www.krebsinformation.de/leben/krankheitsverarbeitung/psyche-und-krebsrisiko.php" target="_blank">Krebspersönlichkeit</a>”. Also der Glaube, bestimmte Menschen, die aggressionsgehemmt sind und keine Grenzen setzen, würden überzufällig an Krebs erkranken. Doch nur weil einem etwas plausibel erscheint, muss es nicht stimmen.</p>
<p>Das ist mir doch zu schlicht gedacht. Oder psychologisch gedeutet, der Versuch, den Unwägbarkeiten und Ungerechtigkeiten des Lebens doch nicht so hilflos ausgeliefert zu sein.</p>
<p>Allerdings impliziert diese Denkweise auch, das man an allem, was passiert, selbst schuld ist. Der Hartz IV-Empfänger hat eben ein Armutsbewusstsein. Das unfreiwillig kinderlose Ehepaar ist für andere Aufgaben bestimmt. Die im Holocaust ermordeten Juden waren Teil einer größeren <a href="http://www.therapieforschung.eu/familienstellen/hellinger-hellwig.html" target="_blank">Schicksalsaufgabe</a>.</p>
<p>Dass wir etwas nicht erklären können, macht viele Menschen unruhig und sie suchen nach einer stimmigen Erklärung. Welche Rolle dabei der Zufall spielt, ist spannend.</p>
<h3><strong>“Der Zufall ist die Grundlage der Evolution.”</strong></h3>
<p>In diesem zwanzigminütigen Video mit zwei gut aussehenden Franzosen finden sich diese Überschrift und noch ein paar bemerkenswerte Aussagen mehr zum Thema. Über jeden einzelnen könnte man eine halbe Stunde meditieren:</p>
<ul>
<li>Ist der Zufall nur Ausdruck unserer Unwissenheit?</li>
<li>Wir kennen die Ursache nicht, suchen aber einen Sinn in dem, was geschieht.</li>
<li>Aberglaube versucht dem Zufälligen eine Ursache zuzuschreiben.</li>
<li>Der Zufall hat keine Absichten. Er ist Grundlage der Evolution.</li>
<li>Es gibt kausale Notwendigkeiten aber keinen Zweck.</li>
<li>Die Ereignisse eines Lebens folgen keiner Zweckbestimmung.</li>
<li>Ereignisse als solche haben keinen Sinn. Es kommt darauf an, wie man sich den Zufall zunutze macht.</li>
<li>Ohne Zufall kann es kein Handeln geben.</li>
<li>Gesundheit ist die Fähigkeit, für den Zufall offen zu sein.</li>
<li>Man kann die Welt durch Akzeptanz des Zufalls verzaubern.</li>
<li>Der Zufall offenbart Dinge, die oft unbemerkt bleiben.</li>
</ul>
<p>Hier das sehenswerte — auf deutsch übersetzte — Video:</p>
<p style="text-align: center;">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=BoB_VZEAhUo">http://www.youtube.com/watch?v=BoB_VZEAhUo</a></p>
</p>
<h3> <strong>3 Tipps für die Zufälle in ihrem Leben.</strong></h3>
<p>Lebensläufe hören sich ja oft geradlinig an oder werden so verfasst. Ganz so als ob das berufliche Leben vollständig planbar wäre. Statt dessen ist es von ganz vielen Zufällen bestimmt, die man jedoch nutzen kann.</p>
<p>Dass ich 1980 <a title="Das Ausbildungsinstitut, das ichmitbegründete." href="http://www.hakomi.de" target="_blank">Ron Kurtz</a> auf einem Workshop kennenlernte, was mein Leben und meinen Arbeitsstil enorm veränderte, war Zufall. Dass eine Lektorin einen Blogbeitrag von mir las und daraus mein erstes Buch entstand, war Zufall. Dass ich 2000 meinen größten Auftraggeber verlor und danach meinen eigenen Seminartyp entwickelte, war ein glücklicher Zufall.</p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=praxisfurps05-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3280054052&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr&nou=1" marginheight="0" marginwidth="0" style="float:right; width:120px; margin-left:10px; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000;"></iframe>Und so ging es mir auch mit dem Thema dieses Artikels. Beim Surfen über die Weihnachtstage entdeckte ich das tolle Video oben. Ein paar Tage später las ich “zufällig” in der neuen Ausgabe der “managerSeminare” diesen <a title="Artikel von Dr. Jens Braak über Zufall" href="http://www.braak.de/wp-content/uploads/2012/01/manSem_BRAAK_Zufallstreffer_2011-12.pdf" target="_blank">Artikel von Dr. Jens Braak,</a> in dem er auf dasselbe Video verwies.</p>
<p>In seinem Beitrag plädiert er dafür, <strong>das Unplanbare des Zufalls sich zunutze zu machen</strong>. Denn neue Ideen, Produkte oder persönliche Karrierepfade nehmen oft einen langen Weg, bis sie sich als Innovation etabliert haben.</p>
<p>Ein persönliches Chancenmanagement kann hier in drei Schritten erfolgen:</p>
<ol>
<li>Sie erzeugen vielfältige Chancen, indem Sie <strong>offen auf Menschen und Themen zugehen</strong> und die sich daraus ergebenden Anregungen frei aufnehmen und weiterspinnen ohne jeden Druck, der sich aus Gedanken zur Anwendbarkeit und Umsetzbarkeit ergeben könnte.<br />
<em>Um Chancen zu erzeugen, ist es hilfreich,</em><br />
<em>- neugierig auf andere Menschen und neue Themen zu sein</em><br />
<em>- und auf dieser Basis kreativ Ideen zu produzieren.</em></li>
<li>Sie erkennen Chancen und wählen sie sorgfältig aus, indem Sie<strong> Ihre intuitiven Signale ebenso ernst nehmen wie die rationale Analyse</strong> und die Einschätzungen anderer Menschen.<br />
<em>Um Chancen zu erkennen und zu ergreifen, ist es hilfreich,</em><br />
<em>- die richtige Mischung aus Bauchgefühl und Analyse zu finden</em><br />
<em>- und auch in komplexen Situationen stimmige Entscheidungen zu treffen.</em></li>
<li>Sie verfolgen nachhaltig Chancen, indem Sie <strong>ausgewählten Chancen trotz aller Widrigkeiten und Widerstände im Einklang mit den eigenen Ressourcen nachgehen</strong> und aus neuen Erfahrungen lernen.<br />
<em>Um Chancen zu verfolgen, ist es hilfreich,</em><br />
<em>- auch bei Widrigkeiten am Ball zu bleiben</em><br />
<em>- und bei Bedarf andere Menschen  zu überzeugen und mitzunehmen.</em></li>
</ol>
<p>Auf der <a title="Website von Dr. Jens Braake" href="http://www.braak.de/zufallsintelligenz/test/" target="_blank">Website von Dr. Jens Braak</a> gibt es einen interessanten Test, mit dem Sie Ihre Verbesserungspotenziale entdecken können.</p>
<h3><strong>Und was ist mit Gott?</strong></h3>
<p>Ich hoffe, dass ich mit diesem Artikel nicht die religiösen Gefühle und Überzeugungen von Lesern verletze. Denn natürlich setzen viele Religionen statt des Zufalls eine überirdische oder göttliche Vorsehung ein.</p>
<p>Für viele Menschen ist das eine tröstliche Vorstellung, dass “da oben” schon jemand aufpasst oder zumindest sich bei dem, was hier unten passiert, etwas gedacht hat. Ob dem so ist oder ob man das glaubt, muss jeder selbst entscheiden.</p>
<p>Aber ich schlage Ihnen zum Thema “Zufall” ein spannendes Experiment vor:</p>
<p><strong>1. Richten Sie in den nächsten drei Tagen Ihre Aufmerksamkeit auf einige Zufälle im Alltag.</strong><br />
Ein Buch, das Ihnen in die Hände fällt. Eine Szene in einem Film oder Fernsehen. Eine Geschichte, von der Sie hören. Ein Mensch, den Sie kennenlernen. Halten Sie Ihre Sinne nach Zufällen offen.</p>
<p><strong>2. Fragen Sie sich, warum Ihnen das gerade jetzt begegnet.</strong><br />
Was könnte das bedeuten? Was will Ihnen dieser Zufall sagen? Was könnten Sie daraus für Ihr Leben oder eine anstehende Entscheidung lernen? Was hat das mit Ihrer beruflichen Karriere und/oder Ihrem Leben zu tun.</p>
<p><strong>3. Gehen Sie der Sache nach.</strong><br />
Verfolgen Sie die eine oder andere Idee. Gehen Sie davon aus, dass Ihnen da etwas zufallen will — und Sie es nutzen können. Seien Sie weiter aufmerksam, welche weiteren Hinweise Sie in dieser Richtung bekommen.</p>
<p>Ich würde mich freuen, wenn Sie in ein paar Tagen Ihre Erfahrungen mit diesem Zufalls-Experiment hier als Kommentar berichten.</p>
<p> </p>
<h2><a href="#respond"><img class="alignleft size-full wp-image-1026" title="kommentar" src="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2009/02/article-32.png" alt="article 32 Statt Ihre Karriere zu planen könnten Sie auch den Zufall nutzen." width="32" height="32" /> Welche Zufälle haben Ihr Leben beeinflusst?<br />
</a></h2>
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</small></p>
<p><object id="Player_a71a0de7-43e2-4c21-acc2-dd0c325fc0ca" width="500px" height="175px" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_cw&amp;ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fpraxisfurps05-21%2F8010%2Fa71a0de7-43e2-4c21-acc2-dd0c325fc0ca&amp;Operation=GetDisplayTemplate" /><embed id="Player_a71a0de7-43e2-4c21-acc2-dd0c325fc0ca" width="500px" height="175px" type="application/x-shockwave-flash" src="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_cw&amp;ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fpraxisfurps05-21%2F8010%2Fa71a0de7-43e2-4c21-acc2-dd0c325fc0ca&amp;Operation=GetDisplayTemplate" quality="high" allowscriptaccess="always" /></object></p>
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		<title>Warum aus Ihren guten Vorsätzen vermutlich wieder nichts wird. - Statt dessen ein paar unübliche aber wirkungsvolle Tipps.</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Persoenlichkeits-Blog/~3/GecNinMWS18/warum-aus-ihren-guten-vorsaetzen-wieder-nichts-wird</link>
		<comments>http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/7500/warum-aus-ihren-guten-vorsaetzen-wieder-nichts-wird#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 16:07:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rkwichmann@web.de (Dipl.Psych. Roland Kopp-Wichmann)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

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		Statt dessen ein paar unübliche aber wirkungsvolle Tipps.Der Jahresanfang ist ja für viele Menschen ein Zeitpunkt, wo man gern gute Vorsätze fasst. Natürlich ist jeder Tag des Jahres genauso gut geeignet. Aber es ist wie mit dem Muttertag. Rituale können zwar helfen, etwas nicht zu vergessen. Doch mit den guten Vorsätzen ist es nach einiger [...]]]></description>
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		function sbmgValidateFormPostPg12(name,email) { 
						var email_fld = document.getElementById('sbmgValidateFormPostPg12' + '_' + email);
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						if ( reg.test(email_fld.value) == false ) msg += '- Valid Email Required';
			if ( msg == '' ) return true;
			else alert(msg);
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<h3>Statt dessen ein paar unübliche aber wirkungsvolle Tipps.</h3><p>De<a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2011/12/vorsätze.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-7536" title="vorsätze" src="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2011/12/vorsätze-300x180.jpg" alt="vorsätze 300x180 Warum aus Ihren guten Vorsätzen vermutlich wieder nichts wird." width="346" height="305" /></a>r Jahresanfang ist ja für viele Menschen ein Zeitpunkt, wo man gern gute Vorsätze fasst. Natürlich ist jeder Tag des Jahres genauso gut geeignet. Aber es ist wie mit dem Muttertag. Rituale können zwar helfen, etwas nicht zu vergessen. Doch mit den guten Vorsätzen ist es nach einiger Zeit genauso wie mit der Dankbarkeit gegenüber Muttern. Wir vergessen sie wieder oder geben das geplante Verhalten auf.</p>
<p>Warum geschieht das so häufig?</p>
<p>Mangelnde Willensstärke? Das falsche Ziel? Oder warum scheitern unsere gut gemeinten Vorsätze so oft? Es hat damit zu tun, dass unsere ungeliebten Gewohnheiten eben keine schlechten Verhaltensweisen sind, sondern kreative Lösungen für innere Konflikte.</p>
<p>“<strong>Gewohnheiten sind gespeicherte Lösungen,”</strong> schreibt <a href="http://www.stevepavlina.com/" target="_blank">Steve Pavlina</a>. Das ist eine kluge Definition, denn Sie beinhaltet zwei wichtige Erkenntnisse, die bei der Veränderung von Gewohnheiten zu berücksichtigen sind. Und die Sie vielleicht trösten, wenn Ihr guter Vorsatz zum Jahresbeginn wieder so kurzlebig sein sollte.</p>
<p><em>“Gespeichert”</em> zeigt einerseits an, dass unsere Gewohnheit aus der Vergangenheit herrührt. <em>“Lösung”</em> verrät, dass unsere Gewohnheit mit einem Problem zusammenhängt, für das unsere Gewohnheit einmal eine erfolgreiche Lösung darstellte.</p>
<p>Doch für welches Problem? Und wann war das? <span id="more-7500"></span>Um eine ungeliebte Gewohnheit nachhaltig zu verändern, ist es meistens notwendig, genau dies herauszufinden. Auf diesem Blog finden Sie zahlreiche Hinweise dazu, welches Problem das im Einzelnen sein kann. Geben Sie einfach ein Stichwort in das Suchfeld unten rechts ein.</p>
<p>Bevor Sie jetzt gleich alles aufgeben und einfach so weiter machen wie im alten Jahr, hier ein paar unübliche aber wirkungsvolle Vorschläge, falls Sie sich etwas für die kommende Zeit vornehmen wollen.</p>
<p>Auf meiner Recherche dazu fand ich diesen Beitrag von <a href="http://zenhabits.net/glide/" target="_blank">Leo Babauta</a>. Ich habe seine Überschriften übernommen und dazu eigene Texte verfasst. Vielleicht sind sie ja eine gute Einstimmung für Sie für das kommende Jahr.</p>
<p> </p>
<h3><strong>1. Tun Sie weniger.</strong></h3>
<p>Viele Zeitmanagement-Tipps gehen ja in die Richtung, wie man immer mehr in kürzerer Zeit erledigt bekommt. Das erreicht man damit vielleicht — allerdings um den Preis, dass man möglicherweise dauernd beschäftigt ist, auf hohem Niveau also optimal funktioniert. Das ist das Problem etlicher Menschen, die zu mir in Seminare oder Coachings kommen. Und auf die das Zitat von Ödon von Horvath passt” “Eigentlich bin ich ganz anders aber ich komme so selten dazu.”</p>
<p>Doch es gibt einen anderen Weg, den ich seit längerer Zeit ausprobiere. Sich auf das zu konzentrieren, was entweder absolut notwendig ist oder wirklich wichtig ist. Und alles andere konsequent wegzulassen. Es ist erstaunlich, wie viel Zeit ich dadurch gewonnen habe, dass ich weniger Zeitung lese, kaum fernsehe, viele Routinearbeiten delegiert habe usw.</p>
<p> </p>
<h3><strong>2. Weniger besitzen macht leichter.</strong></h3>
<p><em>“Besitz besetzt,”</em> sagte mal ein tibetischer Lama zu mir, als ich mich darüber beklagte, dass mein Leben so angefüllt mit Sorgen um alles Mögliche sei.</p>
<p>Dies soll kein Plädoyer für Bedürfnislosigkeit oder radikalen Konsumverzicht werden. Vielmehr ein Einladung, einmal achtsam einen Rundgang in Ihrer Wohnung zu machen und all das zu betrachten, was Sie so im Laufe der Jahre angehäuft haben.</p>
<p>Fragen Sie sich einfach, wie oft Sie die betreffende Sache im letzten Jahr benutzt haben. Schauen Sie auf Ihr Bücherregal, in Ihre Küchenschränke, auf Ihren Schreibtisch, in Ihren Kleiderschrank, das Schuhregal, in den Keller usw.</p>
<p><span class="pullquote">Fragen Sie sich, ob Sie das wirklich brauchen oder ob der Besitz vielmehr eine Angst in Ihnen reguliert.  Wir umgeben uns mit vielen Dingen, weil wir glauben oder hoffen, dass wir uns damit zufriedener oder glücklicher fühlen.</span></p>
<p>Prüfen Sie es für jede Sache, warum Sie sie noch aufheben. Und was Sie verlieren würden, wenn Sie sie weggeben. Klären Sie, ob <em>Sie</em> die Sache besitzen oder die Sache <em>Sie</em>.</p>
<p>Und wenn Sie sie nicht mehr haben wollen, geben oder werfen Sie sie weg. Denn wenn man weniger hat, fühlt man sich leichter. Stellen Sie sich vor, Sie sind auf einer Wanderung mit zwei schweren Koffern — oder einem leichten Rucksack. Der Unterschied ist wunderbar.</p>
<p> </p>
<h3><strong>3. Kümmern Sie sich nicht um Kleinigkeiten.</strong></h3>
<p>Egal ob im Kindergarten, in der Partnerschaft oder im Büro. Viele Menschen streiten und kämpfen um Kleinigkeiten. Wie etwas richtig gemacht wird. Was besser wäre. Was wem gehört.</p>
<p>Diese Konflikte sind sinnvoll, wenn es um Wichtiges geht. Aber nicht bei Kleinigkeiten. Das hat mit der menschlichen Eigenschaft des Rechthabens zu tun. Also unserer Angst, uns auf Neues einzulassen bzw. zuzugestehen, dass es nicht immer nach unserem Kopf gehen muss.</p>
<p>Lassen Sie Kleinigkeiten los, atmen Sie, lächeln Sie. So gewinnen Sie Zeit und Energie für die wichtigen Dinge in Ihrem Leben.</p>
<p> </p>
<h3><strong>4. Räumen Sie gleich auf.</strong></h3>
<p>Zahlreiche Leser meines <a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/aufschieben">eMailkurses “Anpacken statt aufschieben”</a> haben mir geschrieben, wie sich dieser simple Tipp positiv auf ihr Leben ausgewirkt hat.</p>
<p>Anstatt dass die vielen kleinen Aufräumaktionen sich zu einem riesigen Berg auftürmen, räumen Sie es gleich auf. Wenn Sie mit etwas fertig sind, räumen Sie es auf. Den Teller nach dem Frühstück in die Spülmaschine. Die Rechnung, die Sie bezahlt haben, in den Ablagekorb. Die Schuhe, die Sie ausgezogen haben, in den Schuhschrank.</p>
<p>Auf diese Weise häufen sich die Dinge nicht an. Es ist jedes Mal nur eine kleine Sache von ein paar Sekunden oder zwei Minuten. Und es ist erledigt. Das gilt übrigens für viele Dinge des Lebens, nicht nur fürs Aufräumen. Ein Anruf, ein Mißverständnis, eine unklare Situation.</p>
<p>Probieren Sie aus, es gleich zu erledigen.</p>
<p> </p>
<h3><strong>5. Machen Sie kleine, schrittweise Änderungen.</strong></h3>
<p>Die sicherste Art, Vorhaben scheitern zu lassen, sind zu große Schritte. Und ein guter Weg, etwas zu erreichen sind kleine Schritte. Sie kennen das vom Sparen. Wenn Sie jeden Sonntag alles Kleingeld in ein Sparschwein stecken, haben Sie nach einem Jahr einen netten Betrag beisammen. Einfach so, ohne dass Ihnen groß was fehlte. Dieselbe Summe auf einmal auszugeben, merken Sie auf Ihrem Kontoauszug deutlicher.</p>
<p>Viele Menschen sind zu ungeduldig, um diesem Rat zu folgen — sie wollen alles auf einmal tun. Doch fast jede große Veränderung in Ihrem Leben können Sie erreichen, wenn Sie sie in kleine Schritte unterteilen.</p>
<p>Das gilt fürs Abnehmen wie fürs Fitwerden, für das Schreiben eines Buches, für die Umgestaltung Ihrer Wohnung oder die Verschönerung Ihres Gartens, für die Verbesserung Ihrer Partnerschaft, für die Erziehung Ihrer Kinder.</p>
<p>Es gibt so manches zu verändern, aber oft ziehen wir am Gras, damit es schneller wachse. Aber viele Dinge brauchen schlicht Zeit und unser geduldiges Tun, damit wir erste Veränderungen sehen.</p>
<p>Kleine Veränderungen sind auch müheloser. Denn unser Widerstand hat nicht so viel Angriffsfläche. Probieren Sie aus, jeden zweiten Tag für sieben Minuten Ihre Ablage zu machen. Oder Ihre Belege für die Steuererklärung zu ordnen. Aber nur sieben Minuten!</p>
<p>Denn oft gehen wir Veränderungen nicht an, weil sie uns zu groß und überwältigend vorkommen. Sie schüchtern uns ein  und dann bleibt oft nur eine resignierendes <em>“Wie soll ich das nur jemals schaffen?”</em> übrig.</p>
<p>Jetzt kennen Sie das Geheimnis: mit kleinen Schritten anfangen. Kleine Schritte halten auch länger, weil wir dann die neue Gewohnheit in uns immer wieder verstärken anstatt einer großen Anstrengung, die wir vor uns herschieben und nur ab und zu auf uns nehmen.</p>
<p> </p>
<h3><strong>6. Fokussieren Sie auf die wichtigen Dinge.</strong></h3>
<p>Ohne Ihnen hier vorschreiben zu wollen, sind es meiner Meinung nach drei Dinge, die wichtig sind im Leben jedes Menschen: eine existenzsichernde Arbeit, befriedigende Beziehungen und das Gefühl, mit dem was man tut, einen sinnvollen Beitrag zu leisten.</p>
<p>Damit ist man schon einigermaßen beschäftigt. Und es kann noch etwas Entscheidendes dazu kommen: <strong>immer wieder im Moment zu leben.</strong></p>
<p>Das bedeutet, bei dem, was Sie gerade tun, präsent zu sein. Sich auf das, was Sie gerade tun, zu konzentrieren und sich nicht mit etwas anderem abzulenken.</p>
<p>Auf diese Weise werden viele Dinge wichtig. Egal ob Sie gerade einen Kaffee trinken, sich mit einer Freundin unterhalten oder ein Buch lesen.</p>
<p>In diesem Sinne wünsche ich Ihnen für das neue Jahr viele wichtige Momente.</p>
<h2><a href="#respond"><img class="alignleft size-full wp-image-1026" title="kommentar" src="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2009/02/article-32.png" alt="article 32 Warum aus Ihren guten Vorsätzen vermutlich wieder nichts wird." width="32" height="32" /> Was sind Ihre Vorsätze für 2012?<br />
</a></h2>
<p>PS: Wenn Ihnen dieser Beitrag gefiel, dann sagen Sie es doch bitte weiter: auf Facebook, Twitter oder per Email.</p>
<p><a href="#respond">… oder schreiben Sie einen Kommentar.</a><br />
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</small></p>
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						</div>	
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		<title>Warum nicht nur an Weihnachten die Gans besser draussen als drinnen ist. - Eine Zen-Geschichte über grosse und kleine Erleuchtungen im Alltag.</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 02:57:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rkwichmann@web.de (Dipl.Psych. Roland Kopp-Wichmann)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Einstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Glaubenssätze]]></category>
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		Eine Zen-Geschichte über grosse und kleine Erleuchtungen im Alltag.Nur wenige wissen, dass ich mal Sannyasin bei dem berüchtigten Bhagwan — später Osho — war. Auf meinen spirituellen Lehr– und Wanderjahren trug ich längere Zeit eine Mala und rote Kleidung. Nicht nur meine Mutter war entsetzt. Auch meine Prüfer im Psychologischen Institut der Uni Heidelberg. Sechs [...]]]></description>
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<h3>Eine Zen-Geschichte über grosse und kleine Erleuchtungen im Alltag.</h3><p>Nu<a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2011/12/goose_is_out_xs_Grizzlybaerin-Fotolia.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-7485" title="goose_is_out_xs_Grizzlybaerin - Fotolia" src="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2011/12/goose_is_out_xs_Grizzlybaerin-Fotolia.jpg" alt="goose is out xs Grizzlybaerin Fotolia Warum nicht nur an Weihnachten die Gans besser draussen als drinnen ist." width="298" height="212" /></a>r wenige wissen, dass ich mal Sannyasin bei dem berüchtigten Bhagwan — später Osho — war. Auf meinen spirituellen Lehr– und Wanderjahren trug ich längere Zeit eine Mala und rote Kleidung.</p>
<p>Nicht nur meine Mutter war entsetzt. Auch meine Prüfer im Psychologischen Institut der Uni Heidelberg. Sechs Jahre Psychologie studiert und am Ende Mitglied einer Sekte! Zum Glück waren mir meine Examensnoten ziemlich egal, denn ich wusste schon, dass ich danach eine Praxis eröffnen würde. Und Klienten fragen einen nie nach der Examensnote.</p>
<p>Bei Bhagwan hörte ich jedenfalls zum ersten Mal jene Zen-Geschichte, die eigentlich ein Koan ist. Ein Koan ist eine merkwürdige Frage, die man mit dem Verstand nicht beantworten kann. Also zum Beispiel:<span id="more-7481"></span></p>
<ul>
<li>“Was ist der Ton einer klatschenden Hand?”</li>
<li>“Wenn ein Baum umfällt und niemand ist im Wald, gibt es dann ein Geräusch?”</li>
<li>“Hat ein Hund die Buddha-Natur oder nicht?”</li>
</ul>
<p>Ja, das sind schon Fragen für lange Winterabende. Aber im Zen soll die Antwort spontan erfolgen, nicht als Ergebnis eines langen Brütens. Sie kann somit nicht durch das analytische und intellektuelle Denken gefunden werden, sondern erscheint als plötzliche Erleuchtung, das Fühlen-Sehen–<iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=praxisfurps05-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=8176210188&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr&nou=1" marginheight="0" marginwidth="0" style="float:right; width:120px; margin-left:10px; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000;"></iframe>Hören-Riechen in einem plötzlichen Zustand des Erwachens.</p>
<h3><strong>Nun aber das Rätsel mit der Gans.</strong></h3>
<p>Bhagwan erzählte sie mal in seinen berühmten Darshans. Es gibt darüber ein ganzes Buch:</p>
<blockquote><p><em>Ein Schüler bat einmal den Zen-Meister, ihm das alte Koan von der Gans ist in der Flasche zu erklären. Das tat dieser:<br />
“Eine kleine Gans wird ein eine Flasche gesteckt und darin gefüttert und gemästet. Die Gans wird immer größer und größer und füllt bald die ganze Flasche aus. Jetzt ist sie zu groß, sie passt nicht mehr durch den Flaschenhals. Der Flaschenhals ist zu eng.</em><br />
<em>Wie kannst du die Gans aus der Flasche rausholen, ohne die Flasche kaputtzumachen und ohne die Gans zu töten?“</em></p></blockquote>
<p>Die Frage ist unlösbar, so scheint es.</p>
<p><a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2011/12/gansaus-derflasche3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-7490" title="gansaus derflasche3" src="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2011/12/gansaus-derflasche3.jpg" alt="gansaus derflasche3 Warum nicht nur an Weihnachten die Gans besser draussen als drinnen ist." width="426" height="285" /></a>So ist es ja auch mit vielen persönlichen Problemen, mit denen Menschen sich herumschlagen. Wie kann ich anstatt alles bis auf den letzten Drücker aufzuschieben, rechtzeitig anfangen?  Wie kann ich aufhören, so perfektionistisch zu sein, wo ich doch weiß, dass für die meisten Fälle ein 80-prozentiges Ergebnis völlig ausreicht? Wie kann ich aufhören, es allen recht zu machen, wo andere es doch auch nicht machen?</p>
<p>In all diesen Fällen fühlt man sich gefangen wie die Gans in der Flasche. Das Problem scheint unlösbar.</p>
<p>Und wenn uns jemand vorschlägt, wir sollten einfach mal ausprobieren, was wirklich passiert, wenn man sich anders verhält, kommt einem das vor, als würde man sein Leben riskieren, also um im Bild zu bleiben; entweder geht die Flasche kaputt oder das Tier. Und beides darf nicht passieren.</p>
<p>Dann ist die Gans in der Flasche.</p>
<p>Die dann auftauchenden Gedanken und vor allem die spürbaren unangenehmen Gefühle sind Hinweise auf ungelöste innere Konflikte.</p>
<p>Dass wir Ereignisse in einer bestimmten Weise interpretieren, läuft erst einmal automatisch. Der innere Autopilot sorgt dafür, dass wir sofort dazu eine Meinung, ein Gefühl und eine Verhaltensweise haben.</p>
<p>Dieses automatische Reagieren ist die Gans. Und die Flasche sind unsere zementierten Überzeugungen und Glaubenssysteme, die jeder von uns hat. Die wir irgendwann im Laufe unseres Lebens entwickelt haben und die wir nicht angepasst (neudeutsch: upgedated) haben.</p>
<h3><strong>Jetzt kommt die Auflösung.</strong></h3>
<p>Die Frage war: <em>„Wie kannst du die Gans aus der Flasche rausholen, ohne die Flasche kaputtzumachen und ohne die Gans zu töten?“</em></p>
<blockquote><p>In der Zen-Geschichte wird das Rätsel so aufgelöst:</p>
<p>Tagein, tagaus meditiert der Schüler angestrengt. Aber so sehr er die eine oder andere Möglichkeit abwägt, er findet keinen Weg. Das Rätsel ist auf normalem Weg nicht zu lösen. Er ist müde und völlig erschöpft.</p>
<p>Da kommt ihm plötzlich die Offenbarung.</p>
<p>Plötzlich versteht er, dass es dem Meister gar nicht um die Flasche oder die Gans gehen kann. Er muss etwas anderes meinen.</p>
<p><strong>Die Flasche ist der Verstand und du bist die Gans.</strong></p>
<p>Und wenn du dich nur mit dem Verstand identifizierst, fängst du an zu glauben, dass du drinsteckst. So wie die Gans in der Flasche.</p>
<p>Er rennt zum Meister, um zu sagen, dass die Gans raus ist. Und der Meister sagt: <em></em></p>
<p><em>“Du hast es begriffen. Jetzt lass sie draußen! Sie war nie drin!“</em></p></blockquote>
<p>Wie bitte? fragen jetzt alle bis dato Unerleuchteten. Das soll die Auflösung sein?</p>
<p>Ja, genau. Die Flasche sind unsere erzieherischen und gesellschaftlichen Konditionierungen. Unsere übernommenen und ungeprüften Überzeugungen und Werte. Sind unsere unreflektierten Vorstellungen von richtig und falsch. Was wir tun dürfen und was nicht.</p>
<p>Es ist eine Mini-Erleuchtung. Ein Erkenntnissprung. Ein spontanes Erfassen, Ein tiefes Erkennen, dass das, was Sie lange für “die Wahrheit” gehalten haben, Ihre Landkarte war — und nicht die Landschaft. Dass die Realität mit Konsequenzen antwortet aber nichr mit Bewertungen und Strafen.</p>
<p>Also zum Beispiel das gefühlsmäßige Begreifen:</p>
<ul>
<li>dass Sie ein liebenswerter Mensch auch ohne dass Sie etwas Besonderes tun, bzw</li>
<li>dass Probleme nicht wirklich existieren, sondern wir diese erschaffen durch unsere Erwartungen und Wünsche — die Natur kennt auch keine Probleme;</li>
<li>dass Sie wirklich nichts mehr beweisen müssen, bzw. wenn Sie dabei sind, etwas beweisen wollen, nie klar ist, wann es denn bewiesen wäre;</li>
<li>dass es Gut oder Böse nicht wirklich gibt, sondern nur in den Einstellungen der Menschen — auch hier hilft wieder ein Blick auf Mutter Natur, die seit Jahrmillionen wunderbar ohne diese Kategorien funktioniert, was man von der Menschheit nicht gerade sagen kann;</li>
<li>dass Gott vermutlich eine rumänische Putzfrau ist und es ihr gut geht.</li>
</ul>
<h3><a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2011/12/gans_draussen2.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7491" title="gans_draussen2" src="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2011/12/gans_draussen2-300x181.jpg" alt="gans draussen2 300x181 Warum nicht nur an Weihnachten die Gans besser draussen als drinnen ist." width="431" height="268" /></a><strong>Fazit:</strong></h3>
<p>Ihre Gedanken sind nur Gedanken sind, keine Wahrheiten. Auf Ihre Gedanken haben Sie keinen Einfluss.  Auf das was Sie glauben, also für wahr halten schon. Durch Achtsamkeit können wählen, welche Gedanken und Einstellungen Sie beeinflussen. Aber vergessen Sie nicht:</p>
<p>Die Gans ist draußen. Sie war nie drin.</p>
<p>Jetzt sorgen Sie dafür, dass sie auch draußen bleibt.</p>
<p> </p>
<h2><a href="#respond"><img class="alignleft size-full wp-image-1026" title="kommentar" src="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2009/02/article-32.png" alt="article 32 Warum nicht nur an Weihnachten die Gans besser draussen als drinnen ist." width="32" height="32" /> Wie sieht Ihre Gans aus?<br />
</a></h2>
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<p style="text-align: right;"><small>Die Anregung zu diesem Artikel kam von S.A.<br />
Bilder: © Grizzlybaerin Fotolia.com, RKW<br />
</small></p>
<p><object id="Player_8a98de30-a2cb-4b3d-8f7a-1c0eb224cc2b" width="500px" height="175px" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_cw&amp;ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fpraxisfurps05-21%2F8010%2F8a98de30-a2cb-4b3d-8f7a-1c0eb224cc2b&amp;Operation=GetDisplayTemplate" /><embed id="Player_8a98de30-a2cb-4b3d-8f7a-1c0eb224cc2b" width="500px" height="175px" type="application/x-shockwave-flash" src="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_cw&amp;ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fpraxisfurps05-21%2F8010%2F8a98de30-a2cb-4b3d-8f7a-1c0eb224cc2b&amp;Operation=GetDisplayTemplate" quality="high" allowscriptaccess="always" /></object></p>
<p><noscript>&lt;A HREF=“http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_cw&amp;#038;ServiceVersion=20070822&amp;#038;MarketPlace=DE&amp;#038;ID=V20070822%2FDE%2Fpraxisfurps05-21%2F8010%2F8a98de30-a2cb-4b3d-8f7a-1c0eb224cc2b&amp;#038;Operation=NoScript”&gt;Amazon.de Widgets&lt;/A&gt;</noscript></p>
<hr /><small>Copyright © 2008<br /> Dieser Feed ist nur für den persönlichen, nicht-kommerziellen Gebrauch bestimmt.<br /> Das Nutzen dieses Feed auf anderen Websites oder Blogs verletzt das Urheberrecht. Wenn dieser Inhalt nicht in Ihrem Newsreader enthalten ist, verletzt das Ansehen des Inhalts Urheberrechte. (Digital Fingerprint:<br /> )</small><form action="http://5466.cleverreach.de/subscribe.php" method="post" onsubmit="return sbmgValidateFormPostPg14('email','email')"><input type="hidden" name="PHPSESSID" value="p3vi2g9t817jl62ndkaugb6ca4" /><input type="hidden" name="form_id" value="6380" /><input type="hidden" name="customers" value="23437" /><input type="hidden" name="required" id="required" value="email," /><div align="center" style="padding:6px;;"><div align="left" style="width:250px; height:auto; border:1px solid #E3E3E3; background-color:#E3E3E3; ;  padding:10px 15px 10px 15px; ">
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		<title>Schenken Sie doch an Weihnachten mal was für die Persönlichkeit. - Einen eMailkurs, ein eBook oder ein Persönlichkeitsseminar.</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Persoenlichkeits-Blog/~3/-z5I5kxRcUI/schenken-sie-doch-an-weihnachten-mal-was-fur-die-personlichkeit</link>
		<comments>http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/7467/schenken-sie-doch-an-weihnachten-mal-was-fur-die-personlichkeit#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 09:29:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rkwichmann@web.de (Dipl.Psych. Roland Kopp-Wichmann)</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aufschieberitis]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[		<script type="text/javascript">
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<h3>Einen eMailkurs, ein eBook oder ein Persönlichkeitsseminar.</h3><p>Je<a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2011/12/weihnachtsmann1_xs_Li-Bro-Fotolia.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-7472" title="weihnachtsmann1_xs_Li-Bro - Fotolia" src="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2011/12/weihnachtsmann1_xs_Li-Bro-Fotolia.jpg" alt="weihnachtsmann1 xs Li Bro Fotolia Schenken Sie doch an Weihnachten mal was für die Persönlichkeit." width="227" height="225" /></a>des Jahr der gleiche Stress. Was schenke ich wem? Mit Kindern ist es ja noch einfach, die haben immer lange Wunschzettel. Aber Erwachsene? Die meisten haben ja fast schon alles. Okay, ein Buch passt immer oder eine CD.</p>
<p>Aber wie wäre es mit etwas Persönlicherem?</p>
<p>Deshalb mein nicht ganz uneigennütziger Vorschlag: Schenken Sie doch Weihnachten mal was für die Persönlichkeit. Davon hat man ja — wie bei Büchern — nie genug. Und vor allem, es kann einem jeden Tag etwas nützen.</p>
<p>Hier meine Vorschläge:</p>
<h3><strong>Für Gestresste.</strong></h3>
<p>Egal ob die alleinerziehende Freundin mit zwei Kindern oder der hochdotierte Manager, die Krankenschwester oder der Sachbearbeiter. Gerade die Engagierten und Ehrgeizigen machen sich oft mehr Stress als nötig. Und sind vielleicht irgendwann burnout-gefährdet.<span id="more-7467"></span></p>
<p>Wenn Sie so jemanden kennen ist mein <strong>eMailkurs “Abgrenzen statt Burnout”</strong> vielleicht ein nachhaltiges Geschenk. Sie bekommen dazu einen von mir gezeichneten Seminargutschein. Der Beschenkte kann selbst bestimmen, ab wann er/sie die Emails bekommen mag.</p>
<p><a title="Zum eMailkurs gegen Burnout" href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/burnout-emailkurs" target="_blank">Hier die Infos …</a></p>
<h3><strong>Für Aufschieber.</strong></h3>
<p>Das sind vor allem die Leute, die man an Heiligabend noch in der Fußgängerzone trifft, um Geschenke einzukaufen. Oder die kurz vor der Bescherung an der Tankstelle fragen, ob es dort Geschenkpapier gibt.</p>
<p>Aufschieberitis zu ändern ist nicht leicht. Simple Tipps helfen da nicht. Denn das Aufschieben hat viel mit unbewussten Ängsten und inneren Konflikten zu tun, die man mit Aufschieben vermeiden kann.</p>
<p>Mein <strong>eMailkurs “Anpacken statt aufschieben”</strong>, der schon über 270 Mal bestellt wurde kann hier eine wertvolle, ganz andere Hilfe sein als die vielen Selbsthilfebücher zu diesem Thema. Sie bekommen dazu einen von mir gezeichneten Seminargutschein. Der Beschenkte kann selbst bestimmen, ab wann er/sie die Emails bekommen mag.</p>
<p><a title="Zum eMailkurs gegen Aufschieberitis" href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/aufschieben" target="_blank">Hier die Infos …</a></p>
<h3><strong>Für Partner und Paare.</strong></h3>
<p>Über die Jahre eine gute, befriedigende Beziehung zu führen ist nicht leicht. Einfach weil jeder seine Hypotheken aus der Herkunftsfamilie mitbringt und am Partner “abarbeitet”. Leider ziemlich unbewusst.</p>
<p>Auf diesem Blog habe ich über die Jahre etliche Artikel dazu verfasst. In meinem <strong>eBook “Beziehungen verbessern”</strong> sind die wichtigsten zusammengefasst. <a title="Zum eBook über Beziehungen" href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/store#beziehungsthemen" target="_blank">Hier die Infos …</a></p>
<h3><strong>Für Muttersöhne und Vatertöchter.</strong></h3>
<p>Ein häufiges Problem in Partnerschaften ist die fehlende Ablösung eines Partners oder beider Partner von den eigenen Eltern. Das wirkt sich fast immer auf die Partnerschaft aus.</p>
<p>Über dieses wichtige Thema habe ich 2009 ein Buch geschrieben, das viel begeisterte <a title="31 Rezensionen bei Amazon" href="http://www.amazon.de/product-reviews/3783132355/ref=dp_top_cm_cr_acr_txt?ie=UTF8&amp;showViewpoints=1" target="_blank">Zustimmung </a>erfahren hat. Das Buch verkaufte sich so gut, dass es vom Verlag diesen Sommer als Taschenbuch herausgebracht wurde. Sie können es <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3451063824/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;tag=praxisfurps05-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3451063824" target="_blank">hier bequem online bestellen</a>.</p>
<p>Falls Sie gern ein von mir signiertes Exemplar hätten, schicken Sie mir einen  Umschlag mit einem 10-Euro-Schein, an wen das Buch gehen soll und wie die Widmung aussehen soll. <a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/kontakt">Hier meine Adress</a>e.</p>
<h3><strong>Für alle, die was ändern wollen.</strong></h3>
<p>“Ich kann auch anders” ist der Titel meines zweiten Buchs. Da geht es um die zehn wichtigsten Psychofallen im Beruf:</p>
<ul>
<li>“Ich fühle mich zwischen Beruf und Familie zerrieben.”</li>
<li>“Ich kann mich nicht gut verkaufen.”</li>
<li>“Ich kann schlecht Nein sagen.”</li>
<li>“Ich bin zu perfektionistisch.”</li>
<li>“Ich habe zu viel Stress.”</li>
<li>“Ich bin so wenig motiviert.”</li>
<li>“Ich habe Probleme mit meinem Chef.”</li>
<li>“Ich habe Angst vor Konflikten.”</li>
<li>“Ich bin der Größte.”</li>
<li>“Ich betrachte alles nur rational.”</li>
</ul>
<p>Das Buch können Sie <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3783134129/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;tag=praxisfurps05-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3783134129" target="_blank">hier online bestellen</a>. Wenn Sie eines mit Widmung wollen, schicken Sie mir 15 Euro in einem Brief und für wen die Widmung mit welchem Text sein soll. <a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/kontakt">Hier die Adresse</a>.</p>
<h3><strong>Für jemand der wirklich etwas ändern will.</strong></h3>
<p>Manchmal reicht ein Buch oder eMailkurs nicht aus, um etwas zu ändern. Es braucht dann vielleicht einen intensiveren Input. Homöopathie hilft — aber manchmal braucht es ein starkes Antibiotikum. Das darf man aber auch nicht mal nehmen und dann wieder nicht, sondern konsequent mehrere Tage lang.</p>
<p>So eine “Intensivkur” sind meine <a href="http://www.seminare4you.de">Persönlichkeitsseminare</a>. Drei Tage lang — mit nur sechs Teilnehmern. In einem seit über zehn Jahren bewährten Format, das fast eintausend Teilnehmer erlebt haben. Hier einige <a title="Teilnehmerstimmen der letzten Jahre" href="http://www.seminare4you.de/421-teilnehmerstimmen" target="_blank">Feedbacks</a>.</p>
<p>Dieses Seminar können Sie jemandem schenken. Überweisen Sie einfach den Betrag und ich schicke Ihnen einen von mir gezeichneten Seminargutschein per Post mit abzugsfähiger Rechnung. Der Beschenkte kann sich dann selbst einen Seminartermin aussuchen. Hier die nächsten <a title="Die nächsten Seminartermine" href="http://www.seminare4you.de/seminartermine" target="_blank">Termine …</a></p>
<h2><a href="#respond"><img class="alignleft size-full wp-image-1026" title="kommentar" src="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2009/02/article-32.png" alt="article 32 Schenken Sie doch an Weihnachten mal was für die Persönlichkeit." width="32" height="32" /> Oder vielleicht wollen Sie sich selbst beschenken?<br />
</a></h2>
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		<item>
		<title>Warum Sie sich zu Weihnachten ein Musikinstrument wünschen könnten. - Hier sind die 7 besten Gründe dafür.</title>
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		<comments>http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/7453/zu-weihnachten-ein-musikinstrument#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 07:36:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rkwichmann@web.de (Dipl.Psych. Roland Kopp-Wichmann)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[		<script type="text/javascript">
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						var email_fld = document.getElementById('sbmgValidateFormPostPg17' + '_' + email);
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		Hier sind die 7 besten Gründe dafür.Soziologen meinen, dass Werbung weder gut noch schlecht zu bewerten sei, sondern ein Spiegelbild unserer Gesellschaft darstelle. Die Media-Saturn-Kette war ja schon immer gut darin, gesellschaftliche Strömungen und Stimmungen in merkfähige Slogans zu übersetzen. Wir erinnern uns an Die Mutter aller Schnäppchen Ich bin doch nicht blöd. Geiz ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[		<script type="text/javascript">
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<h3>Hier sind die 7 besten Gründe dafür.</h3><p>So<img class="alignright" title="piano cat" src="http://icanhascheezburger.files.wordpress.com/2010/01/funny-pictures-cat-makes-a-note.jpg" alt="funny pictures cat makes a note Warum Sie sich zu Weihnachten ein Musikinstrument wünschen könnten." width="378" height="287" />ziologen meinen, dass Werbung weder gut noch schlecht zu bewerten sei, sondern ein Spiegelbild unserer Gesellschaft darstelle. Die Media-Saturn-Kette war ja schon immer gut darin, gesellschaftliche Strömungen und Stimmungen in merkfähige Slogans zu übersetzen. Wir erinnern uns an</p>
<ul>
<li>Die Mutter aller Schnäppchen</li>
<li>Ich bin doch nicht blöd.</li>
<li>Geiz ist geil.</li>
</ul>
<p>Seit einigen Wochen laufen Radio– und Fernsehspots, die uns zeitgerecht über die Bedeutung von Weihnachten aufklären wollen:<span id="more-7453"></span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=VwHWd8iy5cI&amp;feature=related">httpv://www.youtube.com/watch?v=VwHWd8iy5cI&amp;feature=related</a></p>
<p style="text-align: left;">Ich bin sicher, dass es in den meisten Familien am 24. Dezember ruhiger zugeht, dennoch zeigen die Spots der Elektronikmarktkette einen Trend, der ja allenthalben in unserem Alltag zu beobachten ist: <strong>dass wir verlernen, etwas selbst zu tun und anstatt dessen ein Produkt kaufen.</strong></p>
<p style="text-align: left;">Gestern abend sah ich im <a href="http://blog.br-online.de/quer/" target="_blank">Bayrischen Fernsehe</a>n einen Test mit drei jungen Erwachsenen, die ein Schnitzel panieren sollten. Es war erschreckend und rührend mitanzusehen, auf welche kreativen Ideen die drei mit den Zutaten Ei, Semmelbrösel und Mehl kamen. Nur ein paniertes Schnitzel wurde es nicht.</p>
<p>So wie Schulkinder zuweilen nicht wissen, ob Kartoffeln auf Bäumen wachsen oder wirklich alle Kühe lila sind, vergessen ja immer mehr Menschen, dass Musik nicht nur in Form von MP3, CD, iTunes-Track oder als Youtube-Film existiert, sondern grundsätzlich fast jeder Mensch dazu fähig ist, sie herzustellen.</p>
<p>Zum Beispiel durch Singen.</p>
<p>Der Trend zur geplanten Frühförderung von Kleinkindern ist auch etwas, was es früher nicht gab. Babyschwimmen, Pekip, Englischkurs für Dreijährige. Die Eltern, die ihr Kind in eine <a href="http://www.sueddeutsche.de/leben/fruehfoerderung-von-kindern-kaderschmiede-krabbelgruppe-1.139578" target="_blank">Kaderschmiede Krabbelgruppe</a> geben, wollen sicher das Beste. Und der Impuls ist ja auch unterstützenswert.</p>
<p>Der Neurobiologe Gerald Hüther schreibt:</p>
<blockquote><p>Alles, was die Beziehungsfähigkeit von Kindern – zu sich selbst, zu anderen Menschen, zur Natur und zur Kultur in der sie leben – verbessert, ist deshalb die wichtigste „Entwicklungshilfe“, die wir unseren Kindern bieten können.</p></blockquote>
<p>Und was schlägt er dafür vor? Mit ihrem Kind <a href="http://www.gerald-huether.de/populaer/veroeffentlichungen-von-gerald-huether/texte/singen-gerald-huether/index.php" target="_blank">singen</a>. Kein Singstar, keine Karaokemaschine, sondern selber machen — singen.</p>
<h3><strong>Hier also ein Geschenktipp von mir.</strong></h3>
<p>Warum schenken Sie sich zu Weihnachten nicht ein Musikinstrument?</p>
<p><span class="pullquote">Hatten Sie die Idee nicht schon früher mal? Aber Ihre Eltern waren dagegen, dass Sie lange Haare trugen und Gitarre lernen wollten. Oder in der kleinen Mietwohnung wäre die Anschaffung einer Trompete ein Kündigungsgrund gewesen. Oder Ihr früherer Freund bekam einen Neurodermitisschub, wenn Sie Geige spielten.</span></p>
<p>Aber heute sind Sie doch erwachsen. Und könnten sich etwas wünschen oder selbst schenken, dessen Halbwertszeit viel länger ist als die jedes anderen elektronischen Unterhaltungsgeräts.</p>
<p>Denn der Wert eines Musikinstrument steigt dadurch, dass Sie es mit der Zeit durch Ihr Üben immer besser beherrschen und Ihnen das Freude machen wird. Ein neues Handy oder das Digitalradio beherrschen Sie nach ein paar Stunden, da kommt nichts Neues dazu. Bis es eben das neue Modell zu kaufen gibt und Sie dann das unbedingt wollen. Bei einem Klavier ist das anders.</p>
<h3><strong>Noch ein paar Gründe fürs Musizieren.</strong></h3>
<p><strong>1. Es hält Ihr Gehirn jung.<br />
</strong><a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2011/12/gitarrenspieler-xs-stocksnapper-photocase.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-7463" title="gitarrenspieler xs stocksnapper photocase" src="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2011/12/gitarrenspieler-xs-stocksnapper-photocase-300x198.jpg" alt="gitarrenspieler xs stocksnapper photocase 300x198 Warum Sie sich zu Weihnachten ein Musikinstrument wünschen könnten." width="300" height="198" /></a>Diese Woche wurde ja gerade prognostiziert, dass drei Viertel aller Frauen und die Hälfte der Männer irgendwann an Demenz erkranken werden. Die genauen Hintergründe sind noch nicht erforscht, aber es ist erwiesen, dass <strong></strong> Musizieren einen positiven Einfluss auf das Gehirn hat.</p>
<p>Beim Spielen von Geige oder Klavier z.B. entstehen im Gehirn neue Nervenverbindungen, die sich mit der Zeit vernetzen, wodurch die für das Gehör und die Fingerfertigkeit zuständigen Hirnregionen besser ausgebildet werden. Und zwar schon nach 20 Minuten Übung! (Hier ein <a href="http://idw-online.de/de/news452728" target="_blank">Artikel</a>)</p>
<p><strong>2. Es ist eine sinnliche Erfahrung, die glücklich macht.</strong><br />
Im Unterschied zum reinen Musikhören ist beim Musizieren Ihr ganzer Körper beteiligt. Beim Gitarrespielen zum Beispiel streicht Ihre rechte Hand über die Saiten, Ihre linke Hand greift die Töne, die Resonanzen der Gitarre spüren Sie am Bauch — und dazu kommen noch die Töne. Wenn Sie gleichzeitig dazu singen, spüren Sie eine durchgehende sinnliche Erfahrung.</p>
<p><strong>3. Ihre Ausdauer verbessert sich.</strong><br />
In seinem Buch “<a href="http://www.arbeitshelden.net/2010/10-000-stunden-oder-fleiss-schlagt-talent/" target="_blank">Überflieger</a>” zeigt Malcolm Gladwell, dass es nicht vor allem Talent ist, das Menschen zu Könnern macht. Sondern es ist die Ausdauer, die Konsequenz.</p>
<p>Wer auf einem Gebiet sehr gut werden will, beruflich oder privat, braucht etwa 10.000 Stunden praktischer Übung. Um diese lange Zeitspanne durchzuhalten, braucht man sicher eine Tätigkeit, die einen mit Leidenschaft und Freude erfüllt.</p>
<p>Ein Instrument zu lernen kann diese Fähigkeit zur Ausdauer erleichtern. Vorausgesetzt man hat einen guten Lehrer und wählt ein Instrument, das einem wirklich liegt.</p>
<p><strong>4. Es hilft Ihnen abzuschalten.</strong><br />
Um den Stress der Arbeit im Büro zu lassen, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Viele machen Sport, meditieren oder pflegen ihr Hobby. Nur vor dem Fernseher sitzen ist oft nicht so erholsam, weil es zu passiv ist.</p>
<p>Das Geheimnis guter Entspannung ist ja die Fokussierung auf etwas, was einem Spaß macht und den Geist in andere Bahnen lenkt. Und wenn man ein Stück einigermaßen beherrscht, tritt die Anstrengung des Übens in den Hintergrund und der Spaß an der Musik und die Entspannung breitet sich in einem aus.</p>
<p><strong>5. Sie verstehen Musik anders und besser.</strong><br />
Wer selbst musiziert, lernt auf intuitive Weise mehr über Wesen, Struktur und das Handwerk der Musik. Erlebt vielleicht, warum in jedem Popsong nach dem Refrain ein Dominantseptakkord kommt — und warum das gut klingt. Wie wichtig Rhythmus in der Musik und im Leben ist und welch unterschiedliche Töne man aus demselben Instrument herausbringen kann.</p>
<p>Wer selber musiziert, lernt vermutlich auch, dass es keine gute oder schlechte Musik gibt, sondern dass unser tägliches Leben dauernd von Tönen umgeben ist. Oder wie es der Jazzkritiker Joachim Behrend nannte: <em>“Die Welt ist Klang”.</em></p>
<p><strong>6. Es hilft Ihnen, Ihre Gefühle zu regulieren.</strong><br />
Den ganzen Tag erleben wir Situationen, die mit den unterschiedlichsten Gefühlen verbunden sind. Meist erlaubt die Situation, diese Gefühle genauer zu spüren oder auch entsprechend auszudrücken. Das ist ein Teil des Stresses oder der Anstrengung, die Sie abends spüren.</p>
<p>Ein Spaziergang, gutes Essen, Alkohol und Rauchen helfen uns, diese Gefühle zu regulieren. Jedoch meist auf eine indirekte, mehr zudeckende Art. Wer seinem Partner oder einer Freundin erzählt, wie der Tag war, reguliert seine Gefühle bewusster. Beim Erzählen spüren Sie deutlicher, was Sie geärgert hat oder traurig machte.</p>
<p>Beim Musizieren geht das auch. Je nach Stimmungslage können Sie ein trauriges Stück wählen oder Ihre Wut in die Tasten hauen.</p>
<p><strong>7. Es macht Sie kreativer.</strong><br />
Musizieren heißt nicht nur vom Blatt spielen. Sowie Sie eine gewisse Fertigkeit im Erzeugen von Tönen auf Ihrem Instrument erlangt haben, können Sie improvisieren.</p>
<p>Mit einer entsprechenden Begleit-CD, auf der eine bestimmte Akkordfolge wiederholt wird, kann das schon recht gut klingen. Und Improvisieren ist eine wichtige Fähigkeit im heutigen Leben. Zu schnell ändern sich die Umstände und Situationen, dass man mit althergebrachten Routinen des Denken und Handelns weit käme. Sich anzupassen, Neues auszuprobieren ist gefragt.</p>
<p>Und beim Musizieren kann man das auf eine spielerische Weise lernen. Vor allem, wenn man mit anderen zusammen Musik macht. Das ist  Teambuilding auf angenehmste Weise.</p>
<h3><strong>Wie fängt man an?</strong></h3>
<p><a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2011/12/klavierspielerin-xs-%C2%A9-Harald-Soehngen-Fotolia.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-7465" title="klavierspielerin xs © Harald Soehngen - Fotolia" src="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2011/12/klavierspielerin-xs-%C2%A9-Harald-Soehngen-Fotolia-300x198.jpg" alt="klavierspielerin xs %C2%A9 Harald Soehngen Fotolia 300x198 Warum Sie sich zu Weihnachten ein Musikinstrument wünschen könnten." width="300" height="198" /></a>Wichtig ist, dass Sie ein Instrument wählen, das Sie anzieht. Dessen Art zu spielen Sie sinnlich anspricht. Denn es ist ein sinnlicher Unterschied, ob Sie in ein Saxofon blasen, die Tasten eines Klaviers drücken oder auf einem Schlagzeug spielen.</p>
<p>Die Art des Klangs des Instrument muss Sie ansprechen. Er sollte Ihnen gefallen, Gefühle in Ihnen auslösen, Sie emotional berühren.</p>
<p>Am besten, Sie probieren das aus. Viele Musikgeschäfte bieten alle möglichen Instrumente zur Miete an. Die monatlichen Kosten halten sich in Grenzen und werden bei einem späteren Kauf meistens mit dem Verkaufspreis verechnet.</p>
<p>Für die meisten Instrumente gibt es Lehrbücher oder Lehrvideos, mit denen Sei sich einiges selbst beibringen können. Aber aus eigener Erfahrung rate ich ab einer bestimmten Stufe zu einem guten Lehrer. Zum einen übt man dann konsequenter und zweitens bekommt man so individuelle Hinweise, die keine DVD oder kein Buch liefern können.</p>
<p>Ich selbst habe lange Jahre Jazzgitarre bei <a href="http://www.jazzforyou.de">Gunter Kraus</a> gelernt. Und seit über sieben Jahren habe ich Gesangsunterricht bei <a href="http://yourvoicecoach.de/html/mehr_uber_mich.html">Bo Schmich</a>.</p>
<h3><strong>Ach, Sie haben schon lange ein Instrument?</strong></h3>
<p>Aber Ihre Trompete vergammelt irgendwo auf dem Dachboden. Oder Ihr Klavier dient Ihnen vor allem als Ablage für Zeitungen und Bücher. Jedenfalls spielen Sie nicht.</p>
<p>Keine Zeit?</p>
<p>Ausrede. Vielleicht hilft Ihnen mein <a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/aufschieben">Emailkurs über Aufschieberitis</a>. Damit hat eine geschätzte Kollegin es in zwei Wochen geschafft, ihr Klavier von Spinnweben zu befreien und regelmäßig zu üben.</p>
<p>Oder Sie gehen in ein Musikgeschäft und lassen sich von den Noten dort inspirieren, was Sie gerne mal spielen würden.</p>
<p>Sie wissen doch: <em>Wer etwas will, findet Wege. Nur wer etwas nicht will, findet Gründe.</em></p>
<p> </p>
<h2><a href="#respond"><img class="alignleft size-full wp-image-1026" title="kommentar" src="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2009/02/article-32.png" alt="article 32 Warum Sie sich zu Weihnachten ein Musikinstrument wünschen könnten." width="32" height="32" /> Welches Instrument spielen Sie?<br />
Oder würden Sie gern spielen?<br />
</a></h2>
<p>PS: Wenn Ihnen dieser Beitrag gefiel, dann sagen Sie es doch bitte weiter: auf Facebook, Twitter oder per Email.</p>
<p><a href="#respond">… oder schreiben Sie einen Kommentar.</a><br />
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<p style="text-align: right;"><small>Foto: © — icanhazcheezeburger.com,<br />
stocksnapper — photocase.com, Harald Soehngen — Fotolia.com<br />
</small></p>
<p><object id="Player_ed0c5d63-8637-45bf-8553-e9f5778c3a18" width="600px" height="200px" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_cw&amp;ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fpraxisfurps05-21%2F8010%2Fed0c5d63-8637-45bf-8553-e9f5778c3a18&amp;Operation=GetDisplayTemplate" /><embed id="Player_ed0c5d63-8637-45bf-8553-e9f5778c3a18" width="600px" height="200px" type="application/x-shockwave-flash" src="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_cw&amp;ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fpraxisfurps05-21%2F8010%2Fed0c5d63-8637-45bf-8553-e9f5778c3a18&amp;Operation=GetDisplayTemplate" quality="high" allowscriptaccess="always" /></object></p>
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<hr /><small>Copyright © 2008<br /> Dieser Feed ist nur für den persönlichen, nicht-kommerziellen Gebrauch bestimmt.<br /> Das Nutzen dieses Feed auf anderen Websites oder Blogs verletzt das Urheberrecht. Wenn dieser Inhalt nicht in Ihrem Newsreader enthalten ist, verletzt das Ansehen des Inhalts Urheberrechte. (Digital Fingerprint:<br /> )</small><form action="http://5466.cleverreach.de/subscribe.php" method="post" onsubmit="return sbmgValidateFormPostPg18('email','email')"><input type="hidden" name="PHPSESSID" value="p3vi2g9t817jl62ndkaugb6ca4" /><input type="hidden" name="form_id" value="6380" /><input type="hidden" name="customers" value="23437" /><input type="hidden" name="required" id="required" value="email," /><div align="center" style="padding:6px;;"><div align="left" style="width:250px; height:auto; border:1px solid #E3E3E3; background-color:#E3E3E3; ;  padding:10px 15px 10px 15px; ">
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<div id="vgwpixel"><img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/3fa34becc6ba4e57880e57535216c963" width="1" height="1" alt=" Warum Sie sich zu Weihnachten ein Musikinstrument wünschen könnten."  title="Warum Sie sich zu Weihnachten ein Musikinstrument wünschen könnten." /></div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Persoenlichkeits-Blog/~4/COH8Dq8e7x8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>An Weihnachten können Sie feststellen, wie erwachsen Sie sind. - Älter wird man von allein. Fürs Erwachsenwerden muss man was tun.</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Persoenlichkeits-Blog/~3/ABf7qJht3jk/an-weihnachten-koennen-sie-feststellen-wie-erwachsen-sie-sind</link>
		<comments>http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/162/an-weihnachten-koennen-sie-feststellen-wie-erwachsen-sie-sind#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 05:04:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rkwichmann@web.de (Dipl.Psych. Roland Kopp-Wichmann)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ablösung]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Erwachsensein]]></category>
		<category><![CDATA[Paarbeziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Rebellion]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[		<script type="text/javascript">
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		Älter wird man von allein. Fürs Erwachsenwerden muss man was tun.Nicht immer ist das Fest der Liebe ein Datum, auf das sich alle freuen. Die Kinder bestimmt noch am meisten. Aber für Erwachsene ist Weihnachten zuweilen nicht ungetrübt.  Nicht nur der Stress in den Wochen zuvor auch die Feiertage selbst sind zuweilen problembelastet. Statistiken zufolge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[		<script type="text/javascript">
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<h3>Älter wird man von allein. Fürs Erwachsenwerden muss man was tun.</h3><p>Ni<a href="http://www.postkartenparadies.de/anlaesse/weihnachten/dasspielzeugwuerdelaengerhalten.php" target="_blank"><img class="left alignright" src="http://persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/manner-spielzeug.jpg" alt="manner spielzeug An Weihnachten können Sie feststellen, wie erwachsen Sie sind." width="306" height="228" title="An Weihnachten können Sie feststellen, wie erwachsen Sie sind." /></a>cht immer ist das Fest der Liebe ein Datum, auf das sich alle freuen.</p>
<p>Die Kinder bestimmt noch am meisten. Aber für Erwachsene ist Weihnachten zuweilen nicht ungetrübt. <em></em></p>
<p>Nicht nur der Stress in den Wochen zuvor auch die Feiertage selbst sind zuweilen problembelastet. Statistiken zufolge sind Streits an Weihnachten sehr häufig und auch die Scheidungsanwälte haben in den Wochen nach dem Lichterfest mehr zu tun. Woran liegt das?</p>
<p class="MsoNormal">Ich denke, an Weihnachten zeigt sich, wie erwachsen wir geworden sind.</p>
<p class="MsoNormal">Älter wird man ja von allein. Für das Erwachsenwerden muss man etwas tun. Denn Weihnachten ist das Fest, wo die meisten Menschen mit ihrer Familie zusammen kommen und es sich zeigt, ob man im Zusammensein mit den Eltern schnell wieder zum Kind von damals wird — oder ob man inzwischen erwachsen geworden ist.</p>
<p class="MsoNormal">Doch was bedeutet “Erwachsensein”?<br />
<span id="more-162"></span></p>
<p class="MsoNormal">Meine Definition dazu ist:</p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal"><strong>Erwachsen sind wir, wenn wir abgelöst sind von unseren Eltern und trotzdem Kontakt mit ihnen haben können.</strong></p>
</blockquote>
<p class="MsoNormal"><strong> </strong>Dabei spielt die innere Ablösung immer eine größere Rolle als die äußere. Doch sich von den Eltern abzulösen, ist gar nicht so einfach. Für beide Seiten. Denn wenn das jüngste Kind (Sohn oder Tochter) über zwanzig Jahre alt ist, realisieren auch die Eltern mehr oder weniger schmerzlich, dass sie jetzt deutlich älter geworden sind und die Elternphase unwiderruflich vorbei ist. Und dass man die Kinder ziehen lassen muss.</p>
<p class="MsoNormal">Ob und wie gut das Eltern können, hängt auch davon ab, wie das Elternpaar mittlerweile seine Beziehung erlebt. Und ob und wie beide die entstehende Lücke an Zeit, Raum und Sinn füllen können.</p>
<p class="MsoNormal">Haben sich die Eltern die letzten Jahre nur als “Vati” und Mutti” erlebt — anstatt auch als Paar — kann es sein, dass die Eltern das “Kind” nicht loslassen wollen, um die sich ausbreitende Leere zwischen sich nicht so deutlich zu spüren.</p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal">Doch dieser Schritt ist wichtig. Jugendliche müssen sich von ihren Eltern lösen, damit sie intime Bindungen außerhalb der Familie eingehen können.</p>
<p class="MsoNormal">Die Aufgabe der Eltern besteht letztlich darin, den Jugendlichen zu befähigen, sie zu verlassen und sein eigenes Leben zu führen. Doch was im Tierreich seit Jahrmillionen gut klappt, ist bei Menschen — vielleicht wegen der vergleichsweise langen Kindheit — nicht so einfach.</p>
</blockquote>
<p><a href="http://www.maennerrat.de/muttersohn.htm">“Muttersohn”</a> oder die <a href="http://www.libri.de/shop/action/advancedSearch/keyword/vater_tochter_beziehung.html;jsessionid=fdc-viusc6goq81.www12" target="_blank">“Vatertochter”</a> sind Beispiele, welche Folgen unbewusste Konflikte haben können, wenn diese Ablösung nicht als eine von der Evolution vorgesehene Entwicklung gesehen wird, sondern als Angriff auf die eigene Person.</p>
<p>Etliche Bücher und Filme haben dieses Thema behandelt <em>(Loriot’s “Ödipussi”, “Meine Braut, ihr Vater und ich”, “Vater der Braut”)</em>. Auch mein Lieblingskomiker Dieter Nuhr kennt dieses Thema und berichtet hier, wie sich fehlendes Loslassen einer Mutter im Leben eines Mannes auswirken kann:</p>
<p style="text-align: center;">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=xTKpHVB81Bg">http://www.youtube.com/watch?v=xTKpHVB81Bg</a></p>
</p>
<p class="MsoNormal">Sich von den Eltern abzulösen, ist nicht einfach. Es gibt zwei Wege, die Ablösung zu vermeiden:</p>
<ol style="margin-top: 0cm;" type="1" start="1">
<li class="MsoNormal"><strong>Anpassung</strong><br />
Das sieht dann so aus, dass man als junger Mann oder Tochter es nicht eilig hat, von zu Hause auszuziehen. (Hier die neuesten Zahlen.) Denn es ist ja so bequem zu Hause bei Muttern. Das Essen im “Hotel Mama” schmeckt und die Wäsche wird auch noch kostenlos gemacht. Der Vater kümmert sich um Finanzielles,  den Versicherungskram oder die Winterreifen.Oder dem jungen Paar, das eine Bleibe sucht, bieten die Eltern eine Wohnung im eigenen Haus an oder ein Nachbargrundstück, auf dem man ein Haus bauen kann. Jeder hat einen Schlüssel zur Wohnung des anderen, im Urlaub gießt man gegenseitig die Blumen und auf das kleine Kind passt die Oma auf.</p>
<p>Alle finden das furchtbar praktisch, doch die notwendige Ablösung wird so nicht gerade einfach. Die Folgen zeigen sich oft in der Paarbeziehung, denn der Mann muss sich zwischen seiner Mutter und seiner Partnerin entscheiden (und die Frau zwischen ihrem Vater und ihrem Mann). Viele Schwiegermutter-Witze behandeln dieses Thema. Ein weiterer Weg, die Ablösung zu vermeiden, ist die</li>
<li class="MsoNormal"><strong>Rebellion</strong><br />
Um sich zu lösen, zieht man bereits im Beruf oder für das Studium mindestens 400 km weit weg, auch wenn nähere Städte ähnlich gute Studienbedingungen böten. Die Devise aber ist: <em><em>“Nichts wie weg — so weit wie möglich.“</em></em>Auch hat man eine gute Ausrede, wenn die Eltern am Telefon klagen, dass man sich so selten sieht: <em><em><em>“Ich würde Euch ja auch gern öfter besuchen, aber 400 Kilometer ist halt schon sehr weit.“</em></em></em>Etwas älter geworden, zieht man als Paar noch weiter weg. Nach London oder nach Australien. Dort kann man endlich “frei atmen” aber vor allem, die Eltern drohen einem nicht mehr mit überraschenden Wochenendbesuchen.<strong>Rebellion ist eine wichtige Phase — in der Pubertät.</strong>Dort “muss” der Jugendliche alles anders machen als die Eltern, um seine eigene Identität zu finden. In der Rebellion macht man von allem das Gegenteil. Hat der Vater kurze Haare, trägt man sie lang — und umgekehrt.</p>
<p>Doch <strong>Rebellion ist noch nichts Eigenes.</strong> Es ist Anpassung — mit umgekehrtem Vorzeichen und deshalb vorhersagbar — wie die Meinung der Opposition zu einem Vorschlag der Regierung. Und manche Menschen bleiben ein Leben lang in der Rebellion stecken.</li>
</ol>
<p class="MsoNormal">Doch was hat das jetzt alles mit Weihnachten zu tun?</p>
<p class="MsoNormal">Nun, an Weihnachten kann sich zeigen, ob und wie Sie abgelöst sind. Das merken Sie vielleicht schon an den Festvorbereitungen.</p>
<ul style="margin-top: 0cm;" type="disc">
<li class="MsoNormal"><strong>Wie feiern Sie Weihnachten?</strong><br />
<a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2011/11/weihnachten_streit_xs_-fritzi-braun-Fotolia.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-7446" title="weihnachten_streit_xs_ fritzi braun - Fotolia" src="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2011/11/weihnachten_streit_xs_-fritzi-braun-Fotolia.jpg" alt="weihnachten streit xs  fritzi braun Fotolia An Weihnachten können Sie feststellen, wie erwachsen Sie sind." width="165" height="248" /></a>Schon wenn ein Paar zusammenfindet, muss es ja einen gemeinsamen Festverlauf finden, der für beide passt. Denn unweigerlich bringt jeder seine gewohnten Vorstellungen mit.Liegen diese weit auseinander (<em>“Weihnachten ohne einen richtigen Christbaum ist für mich kein richtiges Weihnachten!”</em> versus <em>“Ein Plastikbaum ist doch viel praktischer — und ökologischer”</em>).</p>
<p>Jetzt muss man miteinander verhandeln und eine tragbare Lösung finden. Kommen jetzt die Eltern dazu und machen zu dem Thema Bemerkungen (<em>“Was? Ihr habt nicht mal einen richtigen Baum? Das ist bestimmt die Idee Deiner Frau!”) </em>zeigt sich schnell an der Reaktion des Mannes, wie weit er abgelöst ist.Sagt er zu seiner Frau: <em>“Siehste, meine Eltern finden den Plastikbaum auch schrecklich” </em>bevorzugt er die Koalition mit den Eltern — und riskiert in den nächsten Stunden einen Streit mit seiner Frau, weil sie spürt, dass er ihr in den Rücken gefallen ist.</p>
<p>Sagt er: <em>“Wir hatten unterschiedliche Vorstellungen und haben uns aber für diese Lösung entschieden” </em>sind die Eltern vermutlich etwas pikiert <em>(“Uns gefällt er ja nicht aber bitte, es ist Eure Entscheidung!”) D</em>enn sie spüren instinktiv, dass der Sohn eine Grenze gezogen hat. Und zwar eine notwendige Grenze — um das Paar herum.</li>
<li class="MsoNormal"><strong>Wo feiern Sie Weihnachten?</strong><br />
Auch hier zeigt sich, wie erwachsen jeder der beiden Partner geworden ist. Eine schlecht abgelöste Partnerin sagt vielleicht:<br />
<em>“Also, Weihnachten müssen wir zu meinen Eltern. Alles andere akzeptiert mein Vater nicht!“</em><br />
Oder: <em>“Am liebsten würde ich Heiligabend bei uns feiern und dass wir unsere Eltern an den Feiertagen besuchen.” </em>Darauf er: <em>“Ich kann doch meine einsame Mutter Heiligabend nicht allein lassen.”</em></li>
</ul>
<p class="MsoNormal">Verstehen Sie mich nicht falsch: natürlich ist es in Ordnung, die Wünsche aller Beteiligten zu berücksichtigen und zu versuchen, möglichst viele unter einen Hut zu bringen.</p>
<h3 class="MsoNormal"><strong>Wünsche, Erwartungen und Forderungen.</strong></h3>
<p class="MsoNormal">Das entscheidende Wort ist <strong>“Wünsche”</strong> — nicht Erwartungen oder Forderungen.</p>
<p class="MsoNormal">Letztlich kommt es darauf an, ob es <strong><em>Ihr </em></strong>Weihnachtsfest, zu dem Sie Ihre Eltern einladen. Oder ob Sie Ihre Wünsche den Erwartungen der Eltern opfern, weil Sie befürchten, dass es sonst Enttäuschung, Missstimmung und Streit gibt.</p>
<p class="MsoNormal">Wünsche kann man ablehnen oder modifizieren. Mit Forderungen (<em>“Das ist doch nicht zuviel verlangt, nach all dem, was wir für dich/euch getan haben”)</em> ist das schon schwieriger. Wenn man jetzt nicht genug abgelöst, scheint der Konflikt unlösbar und man muss sich entweder anpassen oder rebellieren.</p>
<p class="MsoNormal">Bei der <strong>Anpassung </strong>versucht man dann, es möglichst allen recht zu machen <em>(“Es ist ja schließlich Weihnachten!”) — </em>zahlt aber einen Preis dafür. Entweder indem man sich zu sehr verausgabt und einem das ganze Fest keine Freude mehr macht.</p>
<p class="MsoNormal">Oder indem man unbewusst einen Streit heraufbeschwört, weil man mehr mit den Eltern des lieben Friedens willen paktiert und der Partner aber genau spürt, dass man der heimlichen oder offenen Koalition den Vorrang eingeräumt hat.</p>
<p><span class="pullquote">In Beziehungen geht es immer auch um Loyalitäten. Finden sich Mann und Frau zu einem Paar, zu einer neuen Familie, zusammen, müssen sie, damit das Paar eine Zukunft hat, die Loyalität zur jeweiligen Herkunftsfamilie reduzieren. Diese Entscheidung ist nicht leicht — weshalb sie manche Menschen scheuen.</span></p>
<p class="MsoNormal">Bei der <strong>Rebellion </strong>versucht man, das Eigene dadurch zu finden, indem man sich den Erwartungen der Eltern verweigert oder entzieht. Wohnt das Paar sehr weit weg, <em>scheint </em>die Ablösung gelungen. <em>(“Unsere Eltern können ja nicht erwarten, dass wir nur wegen Weihnachten extra aus Neuseeland anreisen. Und die kommen aber auch nicht schnell mal vorbei!”)</em></p>
<p class="MsoNormal">Auch ein Abbruch der Beziehung<em> (“Zu meiner Mutter habe ich schon seit Jahren keinen Kontakt”)</em> ist aus meiner Sicht keine Ablösung. Denn was man stark ablehnt, an das bleibt man auch gebunden.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Letztlich geht es bei all dem um das Thema “Getrenntheit” und “Verbundenheit.</strong></p>
<ul style="margin-top: 0cm;" type="disc">
<li class="MsoNormal">Wie weit ist es mir möglich, mich in einer Beziehung auch als Individuum getrennt zu erleben <em>(verbunden — nicht gebunden)</em>?</li>
<li class="MsoNormal">Muss ich mich von den Wünschen des Anderen ganz abtrennen, um meine Identität aufrecht zu erhalten <em>(“Mir doch egal, was Du willst.”)</em></li>
<li class="MsoNormal">Oder muss ich den Wünschen des Anderen immer nachgeben, weil ich befürchte, dass der Andere mich sonst ablehnt und die Beziehung leidet? <em>(“Wenn es Dir gutgeht, geht’s mir auch gut.”)</em></li>
</ul>
<h3 class="MsoNormal"><strong>Wie würden Sie am liebsten Weihnachten feiern?</strong></h3>
<p class="MsoNormal">Wenn diese Gedanken Ihnen Sinn machen, können Sie sich ganz konkret fragen:</p>
<ol style="margin-top: 0cm;" type="1" start="1">
<li class="MsoNormal">Wie würden Sie am liebsten Weihnachten begehen (ganz konkret: Feier, Essen, Geschenke usw.) wenn es nur nach Ihnen ginge?</li>
<li class="MsoNormal">Welche Vorstellungen und Wünsche hat Ihr Partner?</li>
<li class="MsoNormal">Was befürchten Sie, wenn Sie <strong><em>Ihr </em></strong>Weihnachten so feiern würden, wie es für Sie stimmt?</li>
<li class="MsoNormal">Was sind die Konsequenzen, wenn Sie es nicht tun?</li>
<li class="MsoNormal">Wie wäre es, wenn Sie das kommende Fest zum Anlass nehmen würden, sich — sofern notwendig — ein Stück ablösen?</li>
</ol>
<p>[Audio-Datei]<br />
Diese Anleitung können Sie sich hier als Podcast anhören oder auch <a href="http://kopp-wichmann.podspot.de/post/an-weihnachten-konnen-sie-feststellen-wie-erwachsen-sie-sind/">hier herunterladen.</a></p>
<p><em>Diesen Artikel schrieb ich am 8.12.2007. Eine Lektorin des Kreuz-Verlags las ihn, rief mich an und daraus entstand mein erstes Buch. Herzlichen Dank nochmal, liebe Frau R. Ich veröffentliche hier noch einmal, weil er, glaube ich, an Aktualität nicht verloren hat.</em></p>
<p> </p>
<h2><a href="#respond"><img class="alignleft size-full wp-image-1026" title="kommentar" src="http://www.persoenlichkeits-blog.de/wp-content/uploading/2009/02/article-32.png" alt="article 32 An Weihnachten können Sie feststellen, wie erwachsen Sie sind." width="32" height="32" /> Wie feiern Sie weihnachten?<br />
wie würden Sie gerne feiern?</a></h2>
<p> </p>
<p>PS: Wenn Ihnen dieser Beitrag gefiel, dann sagen Sie es doch bitte weiter: auf Facebook, Twitter oder per Email.</p>
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<p style="text-align: right;"><small>Foto: © Postkartenparadie, — Fritzi Fotolia.com,</small></p>
<p><object id="Player_5442902f-7fbd-4c2f-bd83-3cc7c82faf92" width="500px" height="175px" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_cw&amp;ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fpraxisfurps05-21%2F8010%2F5442902f-7fbd-4c2f-bd83-3cc7c82faf92&amp;Operation=GetDisplayTemplate" /><embed id="Player_5442902f-7fbd-4c2f-bd83-3cc7c82faf92" width="500px" height="175px" type="application/x-shockwave-flash" src="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_cw&amp;ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fpraxisfurps05-21%2F8010%2F5442902f-7fbd-4c2f-bd83-3cc7c82faf92&amp;Operation=GetDisplayTemplate" quality="high" allowscriptaccess="always" /></object></p>
<p><noscript>&amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;A HREF=“http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_cw&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;ServiceVersion=20070822&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;MarketPlace=DE&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;ID=V20070822%2FDE%2Fpraxisfurps05-21%2F8010%2F5442902f-7fbd-4c2f-bd83-3cc7c82faf92&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;Operation=NoScript”&amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt;Amazon.de Widgets&amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;/A&amp;amp;amp;amp;amp;amp;gt;</noscript></p>
<hr /><small>Copyright © 2008<br /> Dieser Feed ist nur für den persönlichen, nicht-kommerziellen Gebrauch bestimmt.<br /> Das Nutzen dieses Feed auf anderen Websites oder Blogs verletzt das Urheberrecht. Wenn dieser Inhalt nicht in Ihrem Newsreader enthalten ist, verletzt das Ansehen des Inhalts Urheberrechte. (Digital Fingerprint:<br /> )</small><form action="http://5466.cleverreach.de/subscribe.php" method="post" onsubmit="return sbmgValidateFormPostPg20('email','email')"><input type="hidden" name="PHPSESSID" value="p3vi2g9t817jl62ndkaugb6ca4" /><input type="hidden" name="form_id" value="6380" /><input type="hidden" name="customers" value="23437" /><input type="hidden" name="required" id="required" value="email," /><div align="center" style="padding:6px;;"><div align="left" style="width:250px; height:auto; border:1px solid #E3E3E3; background-color:#E3E3E3; ;  padding:10px 15px 10px 15px; ">
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