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		<title>Pferdezeitung </title>
		<link>http://pferdezeitung.com</link>
		<description>Magazin Pferdemarkt Anzeigenmarkt Messe
		Die Pferdezeitung ist ein Online-Pferde-Magazin mit kostenlosen Pferde-Anzeigen und Kleinanzeigen, Presseerklärungen zum Thema Pferd, Terminkalender für Pferde-Ereignisse, Link-Datenbank für Pferde-Webseiten, einem Pferdemarkt, einem Kleinanzeigenmarkt und vielem mehr. Sie erscheint wöchentlich seit Februar 1999.</description>
		<language>de-de</language>
		<copyright>Sun, 20 May 2012 22:00:09 +0200</copyright>
		<language>de</language> 

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		<title>Ausgabe 686: CENTAURON - Tierschutz. Verantwortlich reiten: Anspruch und (Ver)wirklich(bar)keit</title> 
		<link>http://pferdezeitung.com/Archiv/686</link> 
		<description>CENTAURON - Tierschutz. Verantwortlich reiten: Anspruch und (Ver)wirklich(bar)keit von Nick Mott . Tierschutz:  Wer mit Pferden arbeitet, wird mit folgenden Widersprüchen hinsichtlich Anspruch und (Ver)wirklich(bar)keit konfrontiert:  Das Pferd wird zum Reiten benutzt, obwohl es anatomisch dafür nur bedingt und unter besonderen Vorausetzungen geeignet ist.  Das Pferd wird überwiegend in Einzelboxen aufgestallt, hat meist nur stundenweise Weide (wenn überhaupt) und stundenweise kontrollierte Bewegung mit für seine sozialen Belange unterdurchschnittlichen Kontaktraten zu seinen Artgenossen.  Das Pferd wird überwiegend von Reitern bewegt, die noch nicht einmal einen unabhängigen, losgelassenen Gleichgewichtssitz beherrschen und so verhindern, dass unwillkürliche, undosierte und unkoordinierte Aktionen der Reiterextremitäten und seines Beckens dem Pferd direkt akuten Schmerz und/oder Schaden oder durch länger dauernde Einwirkung dergestalt Schmerz und/oder Schaden zufügen!  Das Pferd wird selbst bei korrektester Vorgehensweise seines Ausbilders früher oder später an die Grenzen des derzeit Machbaren geraten und sich demzufolge und logischerweise verschließen wollen. Dies wird sich selbst bei wohlwollendster und sachlich-fachlich korrekter Bewertung und demgemäß angemessener Reaktion nicht alleine durch eine Verständnishaltung für die Problematik des Pferdes bereinigen lassen. Es gibt in jeder grenzwertigen Ausbildungssituation bei deutlichem Widerstand nur drei  &amp;rsaquo; mehr ...    &amp;rsaquo; mehr ... · nur Hauptartikel: &amp;rsaquo; erster Abschnitt &amp;rsaquo; Gesamttext [...] mehr ...</description>
		<pubDate>Sun, 20 May 2012 22:00:09 +0200</pubDate> 
		<dc:creator>Nick Mott </dc:creator> 
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		<title>Ausgabe 685: CENTAURON - Cavaletti. Verantwortlich reiten: Nasengebiss©</title> 
		<link>http://pferdezeitung.com/Archiv/685</link> 
		<description>CENTAURON - Cavaletti. Verantwortlich reiten: Nasengebiss© von Nick Mott . Cavaletti-Arbeit  Zweck:  Unentbehrliches Hilfsmittel der Dressurreiterei.  Da in der Reithalle die Bodenbeschaffenheit mehr oder weniger idealisiert ist ­ der Boden ist elastisch, rutschsicher, eben ohne Löcher oder Hindernisse ­ kann es sich das Pferd leisten, seine Mechanik zu vernachlässigen, da Nachlässigkeiten so gut wie keine Folgen haben!  (es ist ja auch für einen Jogger ein immenser Unterschied, ob er auf der Tartanbahn läuft oder im Wald!)  Um dem zuvor zu kommen, empfiehlt es sich sozusagen &amp;#8222;künstliches Gelände&amp;#8220; in die Bahn zu holen, sofern nicht ausreichend Gelände zur Verfügung steht. Aber auch dann haben Cavalettis unbestreitbare Vorteile, wie folgt:  Sie fördern  · den Takt (Pferd muss durch die geregelten Abstände und Höhen der Cavalettis ebenso mechanisch darauf reagieren)  · die Kadenz (Pferd muss über Cavalettis in einem höheren und weiteren Bogen fußen als ohne diese. Das führt zu einem verlängerten  &amp;rsaquo; mehr ...    &amp;rsaquo; mehr ... · nur Hauptartikel: &amp;rsaquo; erster Abschnitt &amp;rsaquo; Gesamttext [...] mehr ...</description>
		<pubDate>Sun, 20 May 2012 22:00:09 +0200</pubDate> 
		<dc:creator>Nick Mott </dc:creator> 
		<guid isPermaLink="true">Archiv/685</guid> 
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		<title>Ausgabe 684: CENTAURON - Mentale Fraktale. Verantwortlich reiten: Gewichtsweste, Jonglieren, Rola-Rola, Trampolinspringen, &amp;#8222;&lt;FONT COLOR='#004C76'&gt;Hooking&lt;/FONT&gt;&amp;#8220;</title> 
		<link>http://pferdezeitung.com/Archiv/684</link> 
		<description>CENTAURON - Mentale Fraktale. Verantwortlich reiten: Gewichtsweste, Jonglieren, Rola-Rola, Trampolinspringen, &amp;#8222;&lt;FONT COLOR='#004C76'&gt;Hooking&lt;/FONT&gt;&amp;#8220; von Nick Mott . Hardcore-Info: __________________________________________________________________  (Wen die Details des &amp;#8222;Warum&amp;#8220; und &amp;#8222;Wieso&amp;#8220; nicht interessieren, der kann nach der nächsten roten Linie weiterlesen!)  Unsere Körperhälften werden von der jeweils gegenüberliegenden Gehirnhälfte &amp;#8222;verwaltet&amp;#8220;. Dort wo das reguläre Rückenmark in das &amp;#8222;verlängerte Rückenmark&amp;#8220; (&amp;#8222;Medulla oblongata&amp;#8220;, &amp;#8222;Myelencephalon&amp;#8220; als Stichworte für diesbezügliche Recherche) übergeht, ergibt sich diese &amp;#8222;Schaltverkreuzung&amp;#8220;. Eine vergleichbare Kreuzung ergibt sich auch beim Sehnerv, wo das linke Auge rechts &amp;#8222;verwaltet&amp;#8220; wird und umgekehrt.  Der Sinn könnte sein, dass durch die Kreuzung der Leitbahnen ein zusätzliches Signal als &amp;#8222;zeitliche Eichmarke&amp;#8220; entsteht, welches jede Bahn mit sich nimmt, damit in der die Signale verarbeitenden Region ohne zusätzlichen Zeitverzug (aufgrund einer weiteren abgleichenden Quereichung von Hemisphäre zu Hemisphäre) sofort &amp;#8222;entschieden&amp;#8220; werden kann (witzigerweise besagt der Terminus &amp;#8222;entscheiden&amp;#8220; ja genau dies, nämlich: voneinander trennen!) ­ frei nach dem Motto: &amp;#8222;Getrennt marschieren ­ vereint schlagen&amp;#8220;!  Diese Kreuzungsanordnung wäre also eine Reduzierung der Verarbeitungsschritte und damit ein Energie- und Zeitgewinn.  Das Üben mit diesen Anordnungen führt zu einer maximalen Rückkopplung der Leitbahnen. Das Wesen von Rückkopplungen ist es, dass sie sogenannte &amp;#8222;fraktale&amp;#8220; Gebilde erzeugen. Ein &amp;#8222;Fraktal&amp;#8220; ist ein Gebilde, das aus einer Rückkopplungsformel entsteht. Diese Rückkopplungsformel besteht aus einer Konstanten und  &amp;rsaquo; mehr ...    &amp;rsaquo; mehr ... · nur Hauptartikel: &amp;rsaquo; erster Abschnitt &amp;rsaquo; Gesamttext [...] mehr ...</description>
		<pubDate>Sun, 20 May 2012 22:00:09 +0200</pubDate> 
		<dc:creator>Nick Mott </dc:creator> 
		<guid isPermaLink="true">Archiv/684</guid> 
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		<title>Ausgabe 683: CENTAURON - Schenkeleinsatz. Verantwortlich reiten: Sporen und Gerten</title> 
		<link>http://pferdezeitung.com/Archiv/683</link> 
		<description>CENTAURON - Schenkeleinsatz. Verantwortlich reiten: Sporen und Gerten von Nick Mott . Rein anatomisch-physiologisch ist der Anspruch des Schenkeleinsatzes, respektive des ihn verstärken sollende Sporeneinsatzes, eh obskur bis absurd! Denn: Der Reiter wirkt an den (noch dazu außen mechanisch unbeweglichen!) wahren Rippen ein, die mit ihrer Zwischenrippenmuskulatur (der sogenannten &amp;#8222;Atmungsmuskulatur&amp;#8220;) zur Gruppe der Stützmuskulatur gehören und keineswegs in einen direkten Zusammenhang mit den Aktivitäten der Hinterhand zu setzen sind. Es existiert schlicht kein entsprechender Reflexbogen hierzu! Nach dieser &amp;#8222;Theorie&amp;#8220; (des Schenkeleinsatzes) reagiert ein Pferd ja reflektorisch auf den ausgeübten Druck durch Schenkel/Sporn. Da aber weder ein zu aktivierender Nervenknotenpunkt oder eine &amp;#8222;Muskelbrücke&amp;#8220; zur Hinterhand besteht und zudem Muskulatur, die Druck ausgesetzt wird, sich reflektorisch kontrahierend &amp;#8222;panzert&amp;#8220; gegen denselben, sofern sie ihm nicht ausweichen kann ­ steht mit Recht zu behaupten, dass Schenkeldruck in erster Linie eine &amp;#8222;verhaltende&amp;#8220; Funktion hat, denn eine &amp;#8222;treibende&amp;#8220;.  Kein Mensch würde sich bei einem in die Rippen gedrückten Finger im Rippenbogen strecken oder, vice versa, beim ausweichenden Einknicken das Bein heben, geschweige denn &amp;#8222;schwungvoll&amp;#8220; dabei ausschreiten!  Da das Pferd in weiten Teilen (und insbesondere in diesem Teil!) anatomisch vergleichbar strukturiert und gelagert ist, darf mit Fug und recht (und die Erfahrung bestätigt dies) behauptet werden, dass dies beim Pferd keine andere Reaktion zulässt.  Wer junge Pferde beobachtet, kann feststellen, dass sie beim Anreiten genau drei Reaktionsmöglichkeiten auf den Schenkel kennen:  &amp;rsaquo; mehr ...    &amp;rsaquo; mehr ... · nur Hauptartikel: &amp;rsaquo; erster Abschnitt &amp;rsaquo; Gesamttext [...] mehr ...</description>
		<pubDate>Sun, 20 May 2012 22:00:09 +0200</pubDate> 
		<dc:creator>Nick Mott </dc:creator> 
		<guid isPermaLink="true">Archiv/683</guid> 
		</item>
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		<title>Ausgabe 682: CENTAURON - Mentales Training. Verantwortlich reiten: Abhärtung, Ponies, Trainingshilfen</title> 
		<link>http://pferdezeitung.com/Archiv/682</link> 
		<description>CENTAURON - Mentales Training. Verantwortlich reiten: Abhärtung, Ponies, Trainingshilfen von Nick Mott . Fazit: Wer  · einen persönlichen, freundlichen, vertrauenerweckenden Kontakt zu seinem Pferd herstellt  · sich im Vorfeld theoretisch fundiert informiert  · sich im Vorfeld die nötige körperliche Fitness antrainiert  · sich im Vorfeld mental präpariert  · sich im Vorfeld psychisch stabilisiert  · ohne vordefinierte Leistungserwartung die Halle betritt  · sein Pferd ausreichend gemustert und untersucht hat  · sein Pferd ordnungsgemäß getrenst, gesattelt hat  · während des Reitens  &amp;rsaquo; mehr ...    &amp;rsaquo; mehr ... · nur Hauptartikel: &amp;rsaquo; erster Abschnitt &amp;rsaquo; Gesamttext [...] mehr ...</description>
		<pubDate>Sun, 20 May 2012 22:00:09 +0200</pubDate> 
		<dc:creator>Nick Mott </dc:creator> 
		<guid isPermaLink="true">Archiv/682</guid> 
		</item>
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		<title>Ausgabe 681: CENTAURON - Intervalltraining. Verantwortlich reiten: Skala der Ausbildung</title> 
		<link>http://pferdezeitung.com/Archiv/681</link> 
		<description>CENTAURON - Intervalltraining. Verantwortlich reiten: Skala der Ausbildung von Nick Mott . Das Intervalltraining Ein &amp;#8222;Intervall&amp;#8220; ist ein &amp;#8222;Zwischenraum&amp;#8220;. Dieser kann sich beispielsweise in der Musik zwischen zwei Noten, beim Bewusstsein zwischen zwei neuronalen Entladungen oder beim Reiten zwischen zwei Aktionen befinden.  Diesen Zwischenraum kann man auch als &amp;#8222;Pause&amp;#8220;(Gegensatz: Aktion) oder &amp;#8222;Potentialsenke&amp;#8220; (Gegensatz: &amp;#8222;Potentialspitze&amp;#8220;) begreifen.  Eine Musik ohne Intervalle wäre ein Dauergeräusch. Es gäbe keinen Rhythmus, der ja ein &amp;#8222;Übergang ohne Übergang&amp;#8220; ist, so wie ein Tal einen Übergang zwischen zwei Bergspitzen darstellt, ohne dass diese dadurch direkt verbunden wären.  Ein Training ohne Intervalle, Pausen, Potentialsenken wäre also Daueraktionismus ( also so eine Art Verpuffungsmaschine, die jede Menge Energie verbraucht, aber keine Effizienz besitzt - wie ein dauerverkrampfter Muskel!)  So wie ein Muskel Intervalle für seine Funktionsfähigkeit benötigt (Anspannen ­ Entspannen ­ Entsorgen/Versorgen ­ Anspannen), so benötigt das Pferd zum Verarbeiten des Geleisteten Intervalle, um neue Kraft, Konzentration und Motivation zu schöpfen.  Ein Durchschrubben des Pferdes, damit es möglichst schweißnass die Halle verlässt (&amp;#8222;sonst hat es ja nichts geleistet!&amp;#8220;!), ist völlig sinnlos. Wahre Leistung entsteht durch  &amp;rsaquo; mehr ...    &amp;rsaquo; mehr ... · nur Hauptartikel: &amp;rsaquo; erster Abschnitt &amp;rsaquo; Gesamttext [...] mehr ...</description>
		<pubDate>Sun, 20 May 2012 22:00:09 +0200</pubDate> 
		<dc:creator>Nick Mott </dc:creator> 
		<guid isPermaLink="true">Archiv/681</guid> 
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		<title>Ausgabe 680: CENTAURON - Emergenz. Verantwortlich reiten: Vektoren-Üben, Stimmigkeit, Ausgewogenheit</title> 
		<link>http://pferdezeitung.com/Archiv/680</link> 
		<description>CENTAURON - Emergenz. Verantwortlich reiten: Vektoren-Üben, Stimmigkeit, Ausgewogenheit von Nick Mott . Unterstützend für die Emergenz ist das  Vektoren-Üben. Ein &amp;#8222;Vektor&amp;#8220; ist eine Richtungsvorgabe, resultierend aus der Summe verschiedener Wirkungskräfte (genau: Wirkungskraftlinien). Wenn z.B. drei Leute aus verschiedener Richtung mit unterschiedlicher Kraft an einem Objekt ziehen, dann wird die tatsächliche Bewegungsrichtung des Objekts zu keinem der drei direkt führen (es sei denn, er hieße &amp;#8222;Herkules&amp;#8220;), sondern irgendwo dazwischen als Produkt der verschiedenen Zugkräfte.  Fürs Reiten bedeutet dies: Damit ein Schüler (Pferd wie Reiter), erkennen kann, &amp;#8222;wo´s lang geht&amp;#8220;, braucht er nicht die eindeutige Anweisung durch den Ausbilder, sondern er muss durch &amp;#8222;situative Konditionierung&amp;#8220;, (also durch das bedingende Gestalten verschiedenster Erlebnismomente), dazu geführt werden, verschiedenste &amp;#8222;Eckpunkte&amp;#8220; (Grenzwertigkeiten, Grenzflächen, Spektrumsenden) zu erfahren, zu erkunden, damit sich aus der Summe dieser Eckpunkte der letztlich relevante Vektor (entscheidungstragende Richtungsgeber) definieren kann!  (man erinnere: &amp;#8222;definieren&amp;#8220;= lat.: &amp;#8222;de-&amp;#8220;, &amp;#8222;von-her, von-herab&amp;#8220; + &amp;#8222;finis&amp;#8220; = &amp;#8222;Grenze&amp;#8220;  definieren = &amp;#8222;von den Begrenzungen her sich ergebend herausbilden&amp;#8220;)  Man kann sich in etwa vorstellen, wie man blind in einem Tunnel herumläuft und immer wieder an die Tunnelwand stößt, bis sich daraus eine zu vermutende Grundrichtung und ein Gespür für die Spielräume der eigenen Bewegungsmöglichkeiten ergibt, denen man ohne weiter zu erleidende &amp;#8222;Blessuren&amp;#8220; folgen kann.  Selbst ein Bakterium beherrscht dieses vektorielle Vorgehen! Ein Bakterium hat auf Suche nach Nahrung keinerlei Möglichkeit, sich durch Überschauen der Situation ein Bild derselben zu machen und dann zu &amp;#8222;entscheiden&amp;#8220;, wo es am besten Nahrung finden wird, um sich &amp;#8222;flugs&amp;#8220; und ohne Umwege dorthin zu begeben.  Die vermeintlich &amp;#8222;zufälligen&amp;#8220;, &amp;#8222;wirren&amp;#8220; Richtungsänderungen  &amp;rsaquo; mehr ...    &amp;rsaquo; mehr ... · nur Hauptartikel: &amp;rsaquo; erster Abschnitt &amp;rsaquo; Gesamttext [...] mehr ...</description>
		<pubDate>Sun, 20 May 2012 22:00:09 +0200</pubDate> 
		<dc:creator>Nick Mott </dc:creator> 
		<guid isPermaLink="true">Archiv/680</guid> 
		</item>
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		<title>Ausgabe 679: CENTAURON - Black-box. Verantwortlich reiten: Friktionen, Emergenz</title> 
		<link>http://pferdezeitung.com/Archiv/679</link> 
		<description>CENTAURON - Black-box. Verantwortlich reiten: Friktionen, Emergenz von Nick Mott . &amp;#8222;Black-box&amp;#8220; ist ein Ausdruck aus der Psychologie für ein uns unbekanntes System:  z.B. Akupunktur. Warum hilft es in bestimmten Fällen und woanders überhaupt nicht?  Wie ist die tatsächliche Funktionsweise dieser Therapie?  Es gibt zwar Theorien, aber keine verifizierten. Das heißt:  Es gibt Vorstellungen, gedankliche Modelle über die vermuteten Zusammenhänge, aber keinerlei Beweis, bzw. keine Möglichkeit, sich darüber Gewissheit zu verschaffen. Also arbeitet man mit dem Modell, welches einem eine zumindest plausible Erklärung liefert, selbst wenn diese nicht zutreffend sein muss oder sogar ist!  Akupunktur funktioniert ja auch dann, wenn ihrer Funktionsdeutung ein falsches Modell zugrunde liegen sollte!  Das Pferd ist ebenfalls so eine &amp;#8222;black box&amp;#8220;, ein für uns unbekanntes System. Für dessen funktionelle Phänomene besitzen wir zwar Erklärungs-, Deutungsmodelle, aber keineswegs dürfen wir in jedem Fall den Anspruch erheben, dass es sich genau so und nicht anders verhält!  Für einfache mechanistisch handzuhabende Phänomen (Hebelwirkung etc.) gilt dies nicht, da das Pferd ein definierbarer physikalischer Körper ist, der ebensolchen Gesetzmäßigkeiten zweifellos unterliegt.  Aber: Wir können uns niemals sicher sein, dass wir die optimalen Hilfen erteilen, da unsere Hilfenmodelle sich zwar physikalisch, physiologisch nachvollziehbar begründen lassen ­ gleichwohl gilt dies aber auch für die Akupunktur, ja sogar für Erdstrahlentherapien! Und nur, weil ein gewünschtes Ergebnis sich einstellt, ist das kein Beweis für die Richtigkeit der Hypothese über die Wirkgründe der technischen Umsetzung!!!  Das bedeutet in Konsequenz: Bei einem Problem müssen wir systematisch möglichst viele Faktoren als Ursache ausschließen. Unsere Einwirkung muss offen und flexibel gehalten werden ­ denn die meisten Probleme resultieren aus gewohnheitsmäßigem Verhalten, &amp;rsaquo; mehr ...    &amp;rsaquo; mehr ... · nur Hauptartikel: &amp;rsaquo; erster Abschnitt &amp;rsaquo; Gesamttext [...] mehr ...</description>
		<pubDate>Sun, 20 May 2012 22:00:09 +0200</pubDate> 
		<dc:creator>Nick Mott </dc:creator> 
		<guid isPermaLink="true">Archiv/679</guid> 
		</item>
			<item>
		<title>Ausgabe 678: CENTAURON - Reiter + Pferd. Verantwortlich reiten: Kontrolle + Zusammenspiel</title> 
		<link>http://pferdezeitung.com/Archiv/678</link> 
		<description>CENTAURON - Reiter + Pferd. Verantwortlich reiten: Kontrolle + Zusammenspiel von Nick Mott . Sie sehen, der Reiter hat allen Grund dazu sich wesentlich zu verbessern, damit seine durchschnittlichen 50 Kilo die durchschnittlichen 500 Kilo des Pferdes beeindrucken können.  Wie ist es dann möglich, ein Pferd zu lenken, zu kontrollieren???  Dazu sind beispielsweise die eingangs erwähnten Verbesserungen beim Reiter nötig. Aber das reicht noch nicht, es ist lediglich eine Handlungsgrundlage. Für den letztlichen Kontrollzugriff bedarf der Reiter einer spezifischen Form des &amp;#8222;Denkens&amp;#8220;. Und von allen zu erwerbenden Eigenschaften ist dies zweifellos die schwierigste und diejenige, an der die meisten scheitern!  Die einzige Chance, hier Zeitvorteile zu erwirtschaften ist folgende: Es gilt, prädeterminierend zu arbeiten. (prä = vor, vorweg; de = von...weg; terminieren = begrenzen, definieren prädeterminieren = &amp;#8222;von den Begrenzungen her vorwegnehmend&amp;#8220;...was geschehen kann/soll)  Das heisst, um quasi die Zahl möglicher, zu veranschlagender Variablen zu verringern, muss der Reiter sich und sein Pferd &amp;#8222;konditionieren&amp;#8220;. Die Konditionierung von sich und seinem Pferd ist der Kern und das Wesen der Reitkunst.  Für den Reiter bedeutet dies:  · Standardroutinen (relativ gleichbleibende Abläufe) werden automatisiert, subliminal delegiert (ins Unbewusste verlagert).  · Extravagante Routinen (Ausnahmefälle, sowie Abweichungen von gewünschten Standards) werden vorweg visualisiert (&amp;#8222;Kopfkino&amp;#8220;) und dem Gehirn als Reaktionsvariablen &amp;#8222;eingepflanzt&amp;#8220;, so dass bei Eintreten selbst eines relativ unwahrscheinlichen Falles ein Entscheidungsplan &amp;#8222;B&amp;#8220; vorliegt, der unter Umgehung der Entscheidungsroutinen des Großhirns quasi in einem verkürzten Reflexbogen eingesetzt werden kann.  · Außerhalb des Reitens selbst so oft wie möglich sich intensiv und in Zeitlupe vorstellen, wie ein Ereignis gehandhabt werden soll, damit die Handlungsroutinen vertieft  &amp;rsaquo; mehr ...    &amp;rsaquo; mehr ... · nur Hauptartikel: &amp;rsaquo; erster Abschnitt &amp;rsaquo; Gesamttext [...] mehr ...</description>
		<pubDate>Sun, 20 May 2012 22:00:09 +0200</pubDate> 
		<dc:creator>Nick Mott </dc:creator> 
		<guid isPermaLink="true">Archiv/678</guid> 
		</item>
			<item>
		<title>Ausgabe 677: CENTAURON - Lernen: Adaption + Adoption. Verantwortlich reiten: Grundtraining, Schwerpunkttraining</title> 
		<link>http://pferdezeitung.com/Archiv/677</link> 
		<description>CENTAURON - Lernen: Adaption + Adoption. Verantwortlich reiten: Grundtraining, Schwerpunkttraining von Nick Mott . Lernen  Lernen = Adaption + Adoption.  Was heißt das?  Adaption = Adaptation, also Anpassung von Sinnesorganen an äußere Reize (z.B. des Auges an Licht), Anpassungsvermögen an die Umwelt (z.B. an klimatische Verhältnisse, Gefahrensituationen)  Das Pferd muss sich also an das Lernverhältnis, die Lernsituation gewöhnen. (sukzessive Steigerung der Forderungen, ausreichende Pausen, Vertrauensverhältnis zum Ausbilder etc.)  Adoption = (lat.: &amp;#8222;adoptere&amp;#8220; = &amp;#8222;erwählen, als etwas annehmen&amp;#8220;) Jeder Lernende braucht individuelle Bedingungen, um das Wissen annehmen zu können.  Das Pferd muss für es geeignete Rahmenbedingungen vorfinden, um lernen zu können. (Berücksichtigende Integration spezifischer und innerhalb dieser zusätzlich individueller physischer und psychischer Dispositionen, Affinitäten)    Grundtraining:  Ich unterscheide zwei Grundformen ­   · Alltagskompatibles Training     · Schwerpunkttraining  Das alltagskompatible Training meint Übungen, die problemlos in den Alltagsablauf integrierbar sind, somit ganztägig verfügbar sind und keinerlei besonderer Vorbereitung oder speziellen Equipments sich bedienen müssen.  Das Schwerpunkttraining meint Übungen, die mit einer Alltagsauszeit verknüpft sind (es muss dafür ein bestimmter Zeitraum ausschließlich reserviert werden) und die eines speziellen Equipments bedürfen, um ihre Wirkung zu entfalten. &amp;rsaquo; mehr ...    &amp;rsaquo; mehr ... · nur Hauptartikel: &amp;rsaquo; erster Abschnitt &amp;rsaquo; Gesamttext [...] mehr ...</description>
		<pubDate>Sun, 20 May 2012 00:00:09 +0200</pubDate> 
		<dc:creator>Nick Mott </dc:creator> 
		<guid isPermaLink="true">Archiv/677</guid> 
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