<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:openSearch="http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/" xmlns:blogger="http://schemas.google.com/blogger/2008" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:gd="http://schemas.google.com/g/2005" xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0" version="2.0"><channel><atom:id>tag:blogger.com,1999:blog-37450976</atom:id><lastBuildDate>Sun, 05 Apr 2026 19:19:25 +0000</lastBuildDate><category>Pflegesprache</category><category>Pflegewissenschaft</category><title>Pflegeinformationssysteme - Kosten und Nutzen</title><description>Im Rahmen dieses Blogs von Studierenden der FH Frankfurt am Main soll die Frage untersucht werden, welchen Nutzen Pflegeinformationssysteme, also Systeme zur Unterstützung und Dokumentation aller Phasen des Pflegeprozesses haben können, und wie dieser vielleicht sogar gemessen werden kann. Dieser erwartete Nutzen ist eine wichtige Rechtfertigung für die mit solchen Systemen verbundenen Kosten.</description><link>http://nis-kostennutzen.blogspot.com/</link><managingEditor>noreply@blogger.com (Ulrich)</managingEditor><generator>Blogger</generator><openSearch:totalResults>50</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-37450976.post-118181319219370359</guid><pubDate>Thu, 12 Apr 2007 11:56:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-04-12T14:15:36.670+02:00</atom:updated><title>Leistungs- und Zeiterfassung mit Hilfe von mobilen Scan-Geräten</title><atom:summary type="text">Diese EDV-gestützte Dokumentation kann ich aus eigener Erfahrung schildern.Kennengelernt habe ich das einscannen von Pflegeleistungen in der ambulanten Pflege vor über fünf Jahren.Das Prinzip ist einfach: Der Pflegedienst hattte mehrere SCANNER in seinem Besitz.Diese ca. 25 cm lange Geräte waren mit einem Display, einer Zahlentastatur und einem Infrarotsensor der das eigentliche einscannen </atom:summary><link>http://nis-kostennutzen.blogspot.com/2007/04/diese-edv-gesttzte-dokumentation-kann.html</link><author>noreply@blogger.com (chris)</author><thr:total>3</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-37450976.post-576974211549308729</guid><pubDate>Thu, 12 Apr 2007 11:37:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-04-12T13:56:03.085+02:00</atom:updated><title>Unterstützung der DRG-Dokumentation durch eine EDV-gestützte Dokumentation in der Pflege</title><atom:summary type="text">In der Uniklinik des Saarlandes wird seit geraumer Zeit ein rechnerunterstütztes Pflegeanamnese und -leistungsdokumentationssystem angewandt.Da es lediglich auf der Pneumologischen Station genutzt wird, sind die Daten leider nicht allgemein gültig - aber doch aussagekräftig, da es sich hier um immerhin 74 Betten handelt.Dieses Dokumentationssystem nennt sich KAS (= klinisches Arbeitsplatzsystem) </atom:summary><link>http://nis-kostennutzen.blogspot.com/2007/04/untersttzung-der-drg-dokumentation.html</link><author>noreply@blogger.com (chris)</author><thr:total>3</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-37450976.post-5758362782371814980</guid><pubDate>Thu, 12 Apr 2007 08:00:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-04-12T12:02:18.195+02:00</atom:updated><title>Clinic coach..... die digitale Patientenkurve</title><atom:summary type="text">Ich möchte im folgenden ein digitales Patienteninformationssystem beschreiben welches zum Teil schon Anwendung findet ( z.B im Klinikum Kassel ; leider nur auf einer Station, so das viele Vorteile des Systems nicht genutzt werden).Cliniccoach ist ein mobiles, digitales System zur Erfassung und Anzeige aller im Betrieb anfallender Leistungen an einem Patienten, wie beispielweise:- Medikation- </atom:summary><link>http://nis-kostennutzen.blogspot.com/2007/04/clinic-coach-die-digitale.html</link><author>noreply@blogger.com (jossele)</author><thr:total>5</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-37450976.post-8228102513361346823</guid><pubDate>Wed, 11 Apr 2007 17:33:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-04-11T21:15:56.357+02:00</atom:updated><title>Einsatz von standardisierten Pflegeplänen in rechnerbasierten Pflegedokumentationssystemen</title><atom:summary type="text">Die Pflegedokumentation ist neben der ärztlichen Dokumentation ein wesentlicher Bestandteil der klinischen Dokumentation.Sie begleitet den gesamten Pflegeprozeß.Seit vielen Jahren gibt es Bemühungen, für den Bereich der Pflegedokumentation eine Rechnerunterstützung anzubieten, um so die Qualität der Pflegedokumentation zu erhöhen, Aufwände zu reduzieren und Auswertungsmöglichkeiten zu </atom:summary><link>http://nis-kostennutzen.blogspot.com/2007/04/einsatz-von-standardisierten.html</link><author>noreply@blogger.com (Friad)</author><thr:total>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-37450976.post-9024448054425790917</guid><pubDate>Wed, 11 Apr 2007 16:39:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-04-11T19:32:10.222+02:00</atom:updated><title>Current oppurtunities and barriers to creat an effective health care information infrastructure</title><atom:summary type="text">Patient safety is a well documented priority for healthcare organization.This focus provides an oppurtunity for healthcare organizations to evaluate the use of information technology and the related infrastructure to deliever safe ang effective patient care.Computerized provider order entry (CPOE), clinical information systems and bar coded medication management are three top applications for </atom:summary><link>http://nis-kostennutzen.blogspot.com/2007/04/current-oppurtunities-and-barriers-to.html</link><author>noreply@blogger.com (Friad)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-37450976.post-4200943586266662843</guid><pubDate>Tue, 10 Apr 2007 11:02:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-04-10T14:10:18.455+02:00</atom:updated><title>Gegenüberstellung positiver und negativer Aspekte bei der Einführung von Pflegeinformationssystemen</title><atom:summary type="text">Positiv:- gute und vollständige vVerknüpfung medizinischer und pflegerisch-relevanter Daten- keine doppelte Dokumentation durch elektronische Überwachung- Übertragungsfehler können vermieden werden- Formulierungshilfen machen das Eintragen leichter, schneller, einheitlich lesbar für alle   Mitarbeiter    - einheitliche Datenspeicherung  und Wegfall kostenintensiver Aufbewahrungsmöglichkeiten,   </atom:summary><link>http://nis-kostennutzen.blogspot.com/2007/04/gegenberstellung-positiver-und.html</link><author>noreply@blogger.com (jossele)</author><thr:total>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-37450976.post-5925446490605089409</guid><pubDate>Tue, 20 Mar 2007 11:25:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-04-03T18:03:42.879+02:00</atom:updated><title>NMDS Nursing Minimum Data Set</title><atom:summary type="text">In Belgien sammelt man seit Ende der 80er Jahre Minimale Pflegedaten.Im Oktober 1983 präsentierte das Sozialministerium einen Entwurf, in dem die Finanzierung der Krankenhäuser in Abhängigkeit von ihren medizinischen Leistungen stehen sollten. Dies löste eine Diskussion in der belgischen Pflege aus, die dazu führte, dass seit 1988 neben den medizinischen Daten eines Krankenhauses auch </atom:summary><link>http://nis-kostennutzen.blogspot.com/2007/03/nmds-nursing-minimum-data-set_20.html</link><author>noreply@blogger.com (P. Messerschmidt)</author><thr:total>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-37450976.post-4518386175210616656</guid><pubDate>Tue, 20 Mar 2007 11:08:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-04-03T18:20:59.492+02:00</atom:updated><title>Praxisorientierte Auswahl einer EDV -gestützten Pflegedokumentation durch ein Pflegeheim</title><atom:summary type="text">Praxisorientierte Auswahl einer  EDV -gestützten Pflegedokumentationdurch ein PflegeheimAus dem wirklichen Leben :Im Rahmen der im Januar 2007  erfolgten Qualitätsprüfungen von Heimaufsicht und MDK in unserer Altenwohn - und  Pflegestation binnen 8 Tagen, stärkte dies die Sehnsucht nach einem EDV - gestützten  Pflegeinformationssystem erheblich.Die Einrichtung ist seit 11 Monaten &quot;am Netz&quot;.Durch </atom:summary><link>http://nis-kostennutzen.blogspot.com/2007/03/praxisorientierte-auswahl-einer-edv.html</link><author>noreply@blogger.com (P. Messerschmidt)</author><thr:total>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-37450976.post-8857618104665946533</guid><pubDate>Tue, 20 Mar 2007 08:23:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-03-20T09:26:07.620+01:00</atom:updated><title>Kostenanalyse, wie denn?</title><atom:summary type="text">Dieser Beitrag beruht auf eigenen Überlegungen zur  Kosten/Nutzen-Analyse von Pflegeinformationssystemen.Über den eigentlichen Nutzen von Pflegeinformations- oder generell, EDV-Systemen ist nicht nur im Rahmen dieses Blogs ausführlich berichtet worden.In einer Zeit wo der PC mit Internetanschluss zu einem Haushalt gehört wie der Fernseher, stellt sich gerade für ein Unternehmen erst Recht nicht </atom:summary><link>http://nis-kostennutzen.blogspot.com/2007/03/kostenanalyse-wie-denn.html</link><author>noreply@blogger.com (Valeri)</author><thr:total>2</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-37450976.post-6802290046787280619</guid><pubDate>Tue, 20 Mar 2007 08:19:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-03-20T09:23:04.092+01:00</atom:updated><title>Kosten/Nutzen von Pflegeinformationssystemen</title><atom:summary type="text">Der nachfolgende Beitrag bezieht sich auf eine Diplomarbeit der Fachhochschule Wien (Studiengang Unternehmensführung) mit dem Titel:Einsatzpotentiale neuer Kommunikationstechnologien in der integrativ geriatrischen Pflege und Betreuung. Neue Technologien und Pflegefachkraft – Widerspruch oder zukunftsweisende Synergien?(Verfasst von: Christine Hintermayer)U.a. wurde in o.g. Arbeit der Aufbau und </atom:summary><link>http://nis-kostennutzen.blogspot.com/2007/03/kostennutzen-von-pflegeinformationssyst.html</link><author>noreply@blogger.com (Valeri)</author><thr:total>2</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-37450976.post-469308433722255455</guid><pubDate>Sun, 18 Mar 2007 20:30:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-03-18T21:41:25.407+01:00</atom:updated><title>Das PDMS COPRA</title><atom:summary type="text">Das Patienten - Daten- Management- System COPRA  Im folgenden Beitrag möchte ich das PDMS (= Patienten- Daten- Management- System) COPRA vorstellen und Aspekte von Kosten und Nutzen des Systems einfließen lassen.   COPRA = Computer Organized Patient Report System,   dt.: computerunterstützte Patientendokumentation   &lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;  Das System wurde 1993 an der </atom:summary><link>http://nis-kostennutzen.blogspot.com/2007/03/das-pdms-copra.html</link><author>noreply@blogger.com (nelemarie)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-37450976.post-8956013291077766331</guid><pubDate>Sat, 17 Mar 2007 12:06:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-03-17T13:21:36.169+01:00</atom:updated><title>Die EDV-gestützte Dokumentation im Krankenhaus - Betrachtung der Funktionalität aus Sicht rechtlicher Anforderungen</title><atom:summary type="text">Unter Dokumentation versteht man die Nutzbarmachung von Informationen zur weiteren Verwendung. Ziel der Dokumentation ist es, die dokumentierten Objekte gezielt auffindbar zu machen. Bei den Objekten handelt es sich in der Regel um Dokumente mit einem Informationsgehalt, der mit Hilfe der Dokumentation systematisch verwertet werden soll. (http://www.wikipedia.de)Für die Dokumentation im </atom:summary><link>http://nis-kostennutzen.blogspot.com/2007/03/die-edv-gesttzte-dokumentation-im.html</link><author>noreply@blogger.com (lupus)</author><thr:total>2</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-37450976.post-4875855993580248404</guid><pubDate>Thu, 15 Mar 2007 19:17:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-03-15T20:20:46.004+01:00</atom:updated><title>Praxisbericht zur Einführung einer digitalen Pflegeplanung und mobilen Leistungserfassung in einem ambulanten Pflegedienst 2002</title><atom:summary type="text">     Im Jahre 2002 stand die Neubeschaffung eines Abrechnungsprogrammes an, da die bestehende Software nicht für den Datenträgeraustausch (DTA) nach dem SGB XI zertifiziert wurde.  Als erster Schritt wurden in einer Arbeitsgruppe die Anforderungen an eine neue Software festgelegt. Diese Arbeitsgruppe setzte sich aus je einen Mitarbeiter der Bereiche Controlling, Buchhaltung, Verwaltung / </atom:summary><link>http://nis-kostennutzen.blogspot.com/2007/03/praxisbericht-zur-einfhrung-einer_15.html</link><author>noreply@blogger.com (Mark Henning)</author><thr:total>2</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-37450976.post-7472574197798987437</guid><pubDate>Thu, 15 Mar 2007 19:15:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-03-15T20:17:01.571+01:00</atom:updated><title>Praxisbericht zur Einführung einer digitalen Pflegeplanung in einem ambulanten Pflegedienst 1999</title><atom:summary type="text">     Im Jahre 1999 wurde in unserem ambulanten Pflegedienst eine statistische Erfassung der Arbeitszeiten aller Mitarbeiter im Pflegedienst durchgeführt. Als prägnante Ergebnisse stellten sich zum einen verhältnismäßig lange Fahrt- und Wegezeiten aber vor allem  der hohe Zeitaufwand von durchschnittlich 78 Minuten pro Pflegeplanung heraus.  Aufgrund dieser Ergebnisse wurde eine </atom:summary><link>http://nis-kostennutzen.blogspot.com/2007/03/praxisbericht-zur-einfhrung-einer.html</link><author>noreply@blogger.com (Mark Henning)</author><thr:total>2</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-37450976.post-6667581476714495897</guid><pubDate>Wed, 14 Mar 2007 17:31:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-03-14T19:37:35.819+01:00</atom:updated><title>Anforderungen an Pflegeinformationssysteme aus Sicht der Anwender im Krankenhaus</title><atom:summary type="text">Im bundesdeutschen Krankenhausalltag ist eine Bewältigung der Anforderungen im Bereich der Pflegeplanung, Pflegedokumentation und der Evaluation der jeweiligen Pflegeergebnisse durch das Krankenpflegepersonal ohne EDV-Unterstützung als hilfreiches Instrument heute nicht mehr denkbar, auch wenn dies von den Pflegenden trotz der gegebenen Notwendigkeiten in Verbindung mit der Dokumentation der im </atom:summary><link>http://nis-kostennutzen.blogspot.com/2007/03/anforderungen-pflegeinformationssysteme_14.html</link><author>noreply@blogger.com (lupus)</author><thr:total>3</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-37450976.post-5389065348267463591</guid><pubDate>Sun, 11 Mar 2007 20:40:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-03-11T21:49:39.706+01:00</atom:updated><title>Die Notwendigkeit elektronischer Pfllegeinformationssysteme in Hinblick auf die neuen Entwicklungen im Gesundheitswesen</title><atom:summary type="text">In vielen Beiträgen wurde sehr treffend der unmittelbare Nutzen von elektronischen Pflegeinformationssystemen dargestellt. In Folgendem möchte ich auf den zukunftweisenden Nutzen solcher Systeme eingehen.Durch den verstärkten Wettbewerb im Gesundheitswesen, wird nur derjenige Anbieter bestehen können, der Flexibilität und Innovationsdrang beweist. In allen Industrie- und Dienstleistungsbranchen </atom:summary><link>http://nis-kostennutzen.blogspot.com/2007/03/die-notwendigkeit-elektronischer.html</link><author>noreply@blogger.com (InForm-atik)</author><thr:total>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-37450976.post-4677644830778820743</guid><pubDate>Sun, 11 Mar 2007 14:40:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-03-11T16:27:32.741+01:00</atom:updated><title>Realisierung eines elektronischen Informationssystems</title><atom:summary type="text">Die Planung und Realisierung eines elektronischen Informationssystems, welches verschiedensten Ansprüchen gerecht werden soll, stellt inhaltlich und softwaretechnisch eine komplexe und sehr anspruchsvolle Herausforderung dar. Am Beispiel eines konkreten Projektes „PORaBo-Doc mit Integration von LEP Nursing 3“ am Kantonsspital Uri, Schweiz soll gezeigt werden, dass der Übergang von Papier zu einer</atom:summary><link>http://nis-kostennutzen.blogspot.com/2007/03/realisierung-eines-elektronischen.html</link><author>noreply@blogger.com (ruby)</author><thr:total>2</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-37450976.post-1625358874463332731</guid><pubDate>Sun, 11 Mar 2007 12:41:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-03-11T13:51:50.531+01:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Pflegesprache</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Pflegewissenschaft</category><title>Kann ein elektronisches Pflegeinformationssystem zur Vereinheitlichung der Pflegesprache führen?</title><atom:summary type="text">Als ein Vorteil von elektronischen Pflegeinformationssystemen wird die Vereinheitlichung der „Pflegesprache“ genannt. Im folgenden möchte ich diesen Aspekt näher beleuchten.  Alltagssprache- Fachsprache  Nach BEUSE unterscheidet sich eine Fachsprache von der Alltagssprache, der Sprache, die im normalen Alltagsleben gebräuchlich ist.„Nach einer allgemein anerkannten Definition ist eine Fachsprache</atom:summary><link>http://nis-kostennutzen.blogspot.com/2007/03/kann-ein-elektronisches.html</link><author>noreply@blogger.com (bernhardffm)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgQOlFmWltDuqRPmhqhWh43tzGs2vltxxHMgCxK3Rc2EC2uuZ2cLwQmHBEXCtxOH3voD7oeBgIUvjHuqU89KxnV3wE_7ZmvHnI-fqZQLTEfzEOi-ZbCQRRj1lFFjqSI8XJFe7wSRA/s72-c/Namenlos.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>5</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-37450976.post-1056980047471235424</guid><pubDate>Sun, 11 Mar 2007 10:15:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-03-11T11:21:32.788+01:00</atom:updated><title>Nutzen von Pflegeinformationssystemen am Beispiel integrierter Versorgung</title><atom:summary type="text">Wenn wir nach dem Nutzen von Pflegeinformationssystemen fragen, sollten wir uns erst Gedanken darüber machen, was eigentlich der Begriff „Information“ bedeutet.Nach dem kognitiven Ansatz der Begriffsbestimmung gilt Information als potentielles Wissen. Nicht wahrgenommene Informationen bleiben Daten. Diese Daten können nur dann sinnvoll genutzt werden, wenn sie durch ein Informationsmanagement </atom:summary><link>http://nis-kostennutzen.blogspot.com/2007/03/nutzen-von-pflegeinformationssystemen.html</link><author>noreply@blogger.com (InForm-atik)</author><thr:total>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-37450976.post-610003695490520050</guid><pubDate>Sat, 10 Mar 2007 19:31:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-03-10T22:02:28.008+01:00</atom:updated><title>Nutzen und Kosten von Pflegeinformationssystemen</title><atom:summary type="text">Es wird eine größere Transparenz pflegerischer Leistungen gewünscht.&quot;If you cannot name it, you cannot control it, teach it, or put it into public policy.&quot; Norma LangDies bedingt sich sowohl durch die Professionalisierung der Pflege als auch durch das Pflegequalitätssicherungsgesetz.Die Anforderungen der unterschiedlichen Nutzer an solche Systeme differieren sehr. Mancher möchte nur ein </atom:summary><link>http://nis-kostennutzen.blogspot.com/2007/03/nutzen-und-kosten-von.html</link><author>noreply@blogger.com (Anonymous)</author><thr:total>4</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-37450976.post-4866743923750811185</guid><pubDate>Sat, 10 Mar 2007 19:19:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-03-10T20:24:24.180+01:00</atom:updated><title>Pflege und die elektronische Gesundheitskarte (eGK)</title><atom:summary type="text">Die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte wirft u.a. die Frage auf, wer die auf der eGK gespeicherten Daten zur Verfügung gestellt bekommt, nutzen kann und muss, um bei der steigenden Ökonomisierung des Gesundheitswesens effizient zu arbeiten.Die Pflegewissenschaft entwickelte Konzepte des pflegerischen Case Managements und Entlassungsmanagements, um Patienten sicher von einer </atom:summary><link>http://nis-kostennutzen.blogspot.com/2007/03/pflege-und-die-elektronische.html</link><author>noreply@blogger.com (Caro1)</author><thr:total>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-37450976.post-7947762551712273197</guid><pubDate>Sat, 10 Mar 2007 19:19:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-03-10T20:22:19.362+01:00</atom:updated><title>Anforderungen an Pflegeinformationssysteme und ihr Nutzen für die Pflege</title><atom:summary type="text">Insgesamt wird die schnelle Entwicklung im Gesundheitswesen mit Einführung der DRGs und der integrativen Versorgung auch für die Pflege den Einsatz der EDV notwendig machen. Die rechtlichen Dokumentationsanforderungen im Pflegebereich steigen seit Jahren stetig an. Schon heute kommen nur wenige Arbeitsplätze im Krankenhaus gänzlich ohne EDV aus.Im pflegerischen Bereich erlangt die elektronische </atom:summary><link>http://nis-kostennutzen.blogspot.com/2007/03/anforderungen-pflegeinformationssysteme.html</link><author>noreply@blogger.com (Caro1)</author><thr:total>2</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-37450976.post-7026881426990456568</guid><pubDate>Sat, 10 Mar 2007 17:50:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-03-11T03:55:19.711+01:00</atom:updated><title>Datenschutzmanagement in der elektronischen Datenverarbeitung - Eine Grundbedingung zur Schaffung von EDV- (Pflege-) Informationssystemen</title><atom:summary type="text">Die Sicherung des Datenschutzes stellt für Krankenhäuser und andere Versorgungseinrichtungen grundsätzlich eine besondere Verpflichtung dar. Es geht hier aber nicht alleine um den Datenschutz, sondern auch um den Schutz der Vertraulichkeit in einer therapeutischen Beziehung und um den Gesundheitsschutz eines anvertrauten Patienten.Ein sicheres Datenmanagement ist eine zwingende </atom:summary><link>http://nis-kostennutzen.blogspot.com/2007/03/datenschutzmanagement-in-der.html</link><author>noreply@blogger.com (Anonymous)</author><thr:total>2</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-37450976.post-3393282303634956615</guid><pubDate>Sat, 10 Mar 2007 17:10:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-03-10T18:25:29.911+01:00</atom:updated><title>Akzeptanz elektronisch unterstützter Pflegedokumentation</title><atom:summary type="text">Aus der Frage nach dem Nutzen von Pflegeinformationssystemen geht eine weitere Überlegung hervor: wie ist die Akzeptanz und die Implementierung IT- gestützter Pflegedokumentation im Pflege - Alltag bei denen, die damit arbeiten. Denn ein System kann nur so gut sein, wie seine Anwender.Zu dieser Thematik wurde Anfang 2006 eine empirische Studie an 61 bundesweiten stationären </atom:summary><link>http://nis-kostennutzen.blogspot.com/2007/03/akzeptanz-elektronisch-untersttzter.html</link><author>noreply@blogger.com (ruby)</author><thr:total>2</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-37450976.post-1356517720791025766</guid><pubDate>Sat, 10 Mar 2007 15:56:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-03-10T18:08:45.946+01:00</atom:updated><title>Nursing Data-Kosten und Nutzen des Schweizer Systems</title><atom:summary type="text">Nursing DataNursing Data ist ein gesamtschweizerisches Projekt zur Vervollständigung und Standardisierung von Information der Gesundheits- und Krankenpflege.ZielZiel des Projekts ist es eine einheitliche Sprache auszuarbeiten und deren Einführung und Umsetzung zu begleiten. Um das Projekt jedoch zu verwirklichen muß die Vergleichbarkeit und Nutzbarkeit der Daten der einzelnen Einrichtungen </atom:summary><link>http://nis-kostennutzen.blogspot.com/2007/03/nursing-data-kosten-und-nutzen-des.html</link><author>noreply@blogger.com (Anonymous)</author><thr:total>1</thr:total></item></channel></rss>