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<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/atom10full.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:openSearch="http://a9.com/-/spec/opensearch/1.1/" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:gd="http://schemas.google.com/g/2005" xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0" xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" gd:etag="W/&quot;CkcCRXw5fyp7ImA9WhRaE0U.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-7554401001156745249</id><updated>2012-02-16T00:14:24.227-08:00</updated><category term="Formulierungshilfen" /><category term="Altenpflege" /><category term="Pflegeplanung" /><category term="Krankenpflege" /><title>Pflegeplanung</title><subtitle type="html">Der Blog "Pflegeplanung" gibt Informationen und News rund um das Thema Pflegeplanung und Pflegedokumentation.
Hier erfahren Sie wertvolle Tipps zur Erstellung einer individuellen Pflegeplanung.</subtitle><link rel="http://schemas.google.com/g/2005#feed" type="application/atom+xml" href="http://pflegeplanungen.blogspot.com/feeds/posts/default" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://pflegeplanungen.blogspot.com/" /><author><name>Mathias Berger</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><generator version="7.00" uri="http://www.blogger.com">Blogger</generator><openSearch:totalResults>7</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/atom+xml" href="http://feeds.feedburner.com/Pflegeplanung" /><feedburner:info uri="pflegeplanung" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><entry gd:etag="W/&quot;DkMHRXc5fSp7ImA9Wx9RGEg.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-7554401001156745249.post-654568156442966672</id><published>2010-12-20T06:13:00.000-08:00</published><updated>2010-12-20T06:13:54.925-08:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2010-12-20T06:13:54.925-08:00</app:edited><title>Pflegeplanung kostenlos</title><content type="html">&lt;div class="Stil1"&gt;  Diese Pflegeplanung ist nach den aktuellen MDK-Richtlinien  geschrieben.&lt;/div&gt;&lt;div class="Stil1"&gt;  Sie können diese Pflegeplanung dazu benutzen um Ideen und Anregungen  für Ihre individuellen Pflegeplanungen zu erhalten. &lt;/div&gt;&lt;div class="Stil1"&gt;  Wichtig bei der Erstellung einer Pflegeplanung ist,  dass Sie  jede einzelne Pflegeplanung so individuell wie möglich  schreiben.  &lt;/div&gt;&lt;div class="Stil1"&gt;Verwenden Sie keine Formulierungen die standardisiert  sind,  wie z.B. „Maßnahmen nach Standard“. Beschreiben Sie immer  Maßnahmen die  individuell auf den Pflegebedürftigen zugeschnitten sind.  Formulieren Sie die  Maßnahmen für jede Prophylaxe genau und  ausführlich, so dass jeder sofort nach  der Pflegeplanung die Pflege mit  und an diesem Menschen durchführen kann.&lt;/div&gt;&lt;div class="Stil1"&gt;  Versuchen Sie auch potentielle Probleme zu erkennen.  Das  Erkennen von potentiellen Problemen kann nur von einer  ausgebildeten  Pflegefachkraft erwartet werden. Aus diesem Grund dürfen  nur Pflegefachkräfte  Pflegeplanungen erstellen. Pflegehelfer können  aber durchaus an der Erstellung  der Pflegeplanung mitwirken.&lt;/div&gt;&lt;div class="Stil1"&gt;  Beziehen Sie bei der Erstellung auch den  Pflegebedürftigen  selbst ein (soweit es möglich ist). Auch die  Erstellung zusammen mit den  Angehörigen des Pflegebedürftigen ist sehr  sinnvoll und kann zu einer  schnelleren und effektiveren Erreichung der  gesetzten Ziele beitragen. Wenn Sie  die &lt;a href="http://www.pflegeplanungen.com/" target="_blank"&gt;Pflegeplanung&lt;/a&gt;  mit den Angehörigen oder mit dem pflegebedürftigen Menschen  zusammen  erstellt haben, dann geben Sie dies auch so in der Pflegeplanung mit   an. Dies können Sie durch spezielle Formulierungen wie z.B.: „Klient  möchte  sich bis zum Februar 2011 das Gesicht selbst waschen“ umsetzen.  Mit dieser  Formulierung ist eindeutig zu erkennen, dass hier nicht die  Ziele über den Pflegebedürftigen  hinweg festgelegt wurden, sondern mit  ihm zusammen. Die Chance dass dieses Ziel  auch erreicht wird ist  außerdem wesentlich höher, wenn der zu Pflegende sich  dieses Ziel  selbst gesetzt hat. Die Motivation ist wesentlich höher.&lt;/div&gt;&lt;div class="Stil1"&gt;  Besonderen Wert sollten Sie auch auf die Ressourcen  legen.  Jede kleinste Ressource, die mit dem Problem im Zusammenhang  steht sollte mit  aufgeschrieben werden. Dies erhöht ebenso die eigene  Motivation des Pflegebedürftigen  (Ich kann …!). Als Ressourcen können  Sie auch genau diese eigene Motivation mit  in die Pflegeplanung  einbringen. Auch dies zeigt eine aktive und lebhafte  Kommunikation mit  dem pflegebedürftigen Menschen. („Klient ist motiviert das  Problem zu  kompensieren und arbeitet aktiv mit“)&lt;/div&gt;&lt;div class="Stil1"&gt;  Denken Sie auch daran die Biografie mit in die  Pflegeplanung  zu integrieren. Dies ist ein sehr wichtiger Punkt, auf  den der MDK jetzt  vermehrt achtet. Außerdem finden sich in der  Biografie viele Punkte die  besonders bei Demenzerkrankten wichtig sein  dürften. Besonders im Bezug auf  Beschäftigung, Tagesstrukturierung und  andere Gewohnheiten.&lt;/div&gt;&lt;div class="Stil1"&gt;  Diese Pflegeplanung wurde über eine demenzerkrankte   Bewohnerin geschrieben. Sie leidet außerdem an Parkinson und kann nur  schlecht  sehen.&lt;/div&gt;&lt;h3 class="Stil1"&gt;  Weitere Pflegeplanungen finden Sie auf &lt;a href="http://www.pflegeplanungen.com/" target="_blank"&gt;www.pflegeplanungen.com&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;&lt;table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;         &lt;td valign="top"&gt;&lt;strong&gt;Probleme / Ressourcen &lt;/strong&gt; &lt;/td&gt;         &lt;td valign="top"&gt;&lt;strong&gt;Ziele&lt;/strong&gt; &lt;/td&gt;         &lt;td valign="top"&gt;&lt;strong&gt;Maßnahmen&lt;/strong&gt; &lt;/td&gt;       &lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;         &lt;td valign="top"&gt;&lt;strong&gt;Atmung&lt;/strong&gt; &lt;/td&gt;         
&lt;td valign="top"&gt;&lt;/td&gt;         
&lt;td valign="top"&gt;&lt;/td&gt;       
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;         &lt;td valign="top"&gt;&lt;ul type="disc"&gt;&lt;li&gt;Gefahr           der Pneumonie aufgrund der Kurzatmigkeit in Ruhe und in Bewegung der           Bewohnerin&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;         &lt;td rowspan="2" valign="top"&gt;&lt;ul type="disc"&gt;&lt;li&gt;Gefahr           der Pneumonie ist minimiert&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bew           atmet normal&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Physiologische           Lungenbelüftung ist gewährleistet&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;         &lt;td rowspan="2" valign="top"&gt;&lt;ul type="disc"&gt;&lt;li&gt;Pneumonieprophylaxe           tgl. 2-mal durch PK nach Leitlinien durchführen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bew           zum tiefen Ein- und Ausatmen anleiten und motivieren&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Auf           ausreichende Frischluftzufuhr achten.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Atemvorgang           und Atemqualität beobachten und bei Auffälligkeiten intervenieren&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Gesprächsführung           mit Bew über die Risiken und Gefahren einer Pneumonie&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;       &lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;         &lt;td valign="top"&gt;&lt;ul type="disc"&gt;&lt;li&gt;Akzeptiert           Maßnahmen, kann zur Mithilfe angeleitet werden&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;       &lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;         &lt;td valign="top"&gt;&lt;strong&gt;Essen      &amp;amp; Trinken&lt;/strong&gt; &lt;/td&gt;         
&lt;td valign="top"&gt;&lt;/td&gt;         
&lt;td valign="top"&gt;&lt;/td&gt;       
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;         &lt;td valign="top"&gt;&lt;ul type="disc"&gt;&lt;li&gt;Bew           kann sich Mahlzeiten nicht selbst vor- und zubereiten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bew           achtet nicht allein auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;         &lt;td rowspan="2" valign="top"&gt;&lt;ul type="disc"&gt;&lt;li&gt;Mahlzeiten           sind vor- und zubereitet&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bew           erhält ausreichend Flüssigkeit von ca. 1200 ml am Tag&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;         &lt;td rowspan="2" valign="top"&gt;&lt;ul type="disc"&gt;&lt;li&gt;Gewichtskontrolle           mindestens einmal im Monat durchführen und dokumentieren&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mahlzeiten           vorbereiten und Bew servieren (SK)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bew           immer ausreichend Getränke in Reichweite stellen (Säfte mit Wasser           verdünnen)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bilanzierung           tgl. führen (PFK, PK, SK, BK)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;       &lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;         &lt;td valign="top"&gt;&lt;ul type="disc"&gt;&lt;li&gt;Bew           kann allein essen und trinken&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bew           trinkt ausreichend wenn ihr genug zur Verfügung gestellt wird&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bew           trinkt gern Säfte, Kaffee und Wasser&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;       &lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;         &lt;td valign="top"&gt;&lt;strong&gt;Ausscheidung&lt;/strong&gt; &lt;/td&gt;         
&lt;td valign="top"&gt;&lt;/td&gt;         
&lt;td valign="top"&gt;&lt;/td&gt;       
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;         &lt;td valign="top"&gt;&lt;ul type="disc"&gt;&lt;li&gt;Bew           ist zeitweise leicht inkontinent&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bew           benötigt IKM&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Gefahr           der Harnwegsinfektion aufgrund des Tragens von IKM&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;         &lt;td rowspan="2" valign="top"&gt;&lt;ul type="disc"&gt;&lt;li&gt;IKM-Versorgung           ist angepasst und adäquat&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bew           fühlt sich wohl&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Gefahr           der Harnwegsinfektion ist minimiert&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;         &lt;td rowspan="2" valign="top"&gt;&lt;ul type="disc"&gt;&lt;li&gt;Bew           das IKM (Kolibri comfort micro) ins Zimmer zur eigenen Verwendung           bereitstellen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bew           wechselt das IKM selbstständig (ca. 2-mal am Tag)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bew           zur Harnwegsinfektionsprophylaxe anleiten (Intimpflege, Wechseln des IKM)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Stuhlgang           beobachten oder Bew befragen  (Frequenz, Farbe, Konsistenz und Menge)           und bei  Auffälligkeiten Arzt konsultieren&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;       &lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;         &lt;td valign="top"&gt;&lt;ul type="disc"&gt;&lt;li&gt;Bew           geht allein zur Toilette&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bew           hat regelmäßigen Stuhlgang&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bew           nimmt Hilfe gern an&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bew           kann Hilfe anfordern&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;       &lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;         &lt;td valign="top"&gt;&lt;strong&gt;Mobilität&lt;/strong&gt; &lt;/td&gt;         
&lt;td valign="top"&gt;&lt;/td&gt;         
&lt;td valign="top"&gt;&lt;/td&gt;       
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;         &lt;td valign="top"&gt;&lt;ul type="disc"&gt;&lt;li&gt;Sturzgefahr           aufgrund der Grunderkrankung und der damit vorhandenen Unsicherheit           beim Gehen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bew           benötigt Hilfsmittel: Rollator&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sturzgefahr           auch weil Bew im Zimmer ohne Rollator läuft&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bew           benötigt sicheren Halt beim Aufsetzen, Hinsetzen, Hinlegen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Das           Gangbild ist unsicher auch mit Rollator&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;         &lt;td rowspan="2" valign="top"&gt;&lt;ul type="disc"&gt;&lt;li&gt;Sturzgefahr           ist minimiert&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bew           hat angepasste und intakte&amp;nbsp; Hilfsmittel&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bew           hat stets sicheren Halt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bew           geht sicher mit dem Rollator&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;         &lt;td rowspan="2" valign="top"&gt;&lt;ul type="disc"&gt;&lt;li&gt;Sturzgefahr           minieren indem Sturzgefährdende  Faktoren ausgeschaltet werden           (Teppichkanten, herumliegende  Kabel, festes geschlossenes Schuhwerk),           Bew dazu anleiten  größere Schritte zu machen und die Füße nicht auf           der Erde  entlang schleifen zu lassen. Bew zum richtigen Gehen am            Rollator anleiten und motivieren. Bew dazu ermutigen den Rollator auch            im Zimmer zu verwenden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Hilfsmittel           regelmäßig mindestens 1-mal im Monat auf Funktion überprüfen und           reinigen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bew           immer wieder zur Mobilisation ermutigen und anleiten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bew           nur Stühle mit Armlehnen anbieten an denen  sie genug Halt findet um           sich hinzusetzen und wieder  aufzustehen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bew           beim Hinlegen und Aufstehen aus dem Bett  dazu ermutigen die richtige           und sichere Technik zu verwenden à  Bettgalgen benutzen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Gesprächsführung           mit Bew über die Gefahren und Risiken eines Sturzes&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;       &lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;         &lt;td valign="top"&gt;&lt;ul type="disc"&gt;&lt;li&gt;Bew           ist mobil&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bew           kann ihre Position am Tage und in der Nacht selbst umfassend verändern&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kein           Dekubitusrisiko anhand der Bradenskala&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;       &lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;         &lt;td valign="top"&gt;&lt;strong&gt;Schlafen      und Ruhen&lt;/strong&gt; &lt;/td&gt;         
&lt;td valign="top"&gt;&lt;/td&gt;         
&lt;td valign="top"&gt;&lt;/td&gt;       
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;         &lt;td valign="top"&gt;&lt;ul type="disc"&gt;&lt;li&gt;Keine           Probleme vorhanden&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;         &lt;td rowspan="2" valign="top"&gt;&lt;ul type="disc"&gt;&lt;li&gt;Ressourcen           erhalten&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;         &lt;td rowspan="2" valign="top"&gt;&lt;ul type="disc"&gt;&lt;li&gt;3           Kontrollgänge in der Nacht durchführen durch ND&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Schlafverhalten           beobachten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bei           Abweichungen Arzt informieren&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;       &lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;         &lt;td valign="top"&gt;&lt;ul type="disc"&gt;&lt;li&gt;Bew           hat ausgeglichenen Tag- Nachtrhythmus&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bew           geht ca. 22 Uhr ins Bett da Sie noch gern fern sieht&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Das           Bett richtet Bew allein&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;       &lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;         &lt;td valign="top"&gt;&lt;strong&gt;An- und      Auskleiden&lt;/strong&gt; &lt;/td&gt;         
&lt;td valign="top"&gt;&lt;/td&gt;         
&lt;td valign="top"&gt;&lt;/td&gt;       
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;         &lt;td valign="top"&gt;&lt;ul type="disc"&gt;&lt;li&gt;Bew           benötigt etwas Hilfe beim Ankleiden des UK&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;         &lt;td rowspan="2" valign="top"&gt;&lt;ul type="disc"&gt;&lt;li&gt;Bew           ist individuell und dem Wetter entsprechend gekleidet&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bew           fühlt sich wohl&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;         &lt;td rowspan="2" valign="top"&gt;&lt;ul type="disc"&gt;&lt;li&gt;Bew           beim An- und Auskleiden unterstützen (Hosen, Strümpfe)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Darauf           achten, dass Bew festes Schuhwerk trägt à Sturzgefahr&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Selbstbestimmungsrecht           beachten&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;       &lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;         &lt;td valign="top"&gt;&lt;ul type="disc"&gt;&lt;li&gt;Bew           ist fähig sich an- und auszukleiden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bew           kann Hilfe anfordern&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bew           nimmt Hilfe an&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;       &lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;         &lt;td valign="top"&gt;&lt;strong&gt;Wärme-      und Kälteempfinden&lt;/strong&gt; &lt;/td&gt;         
&lt;td valign="top"&gt;&lt;/td&gt;         
&lt;td valign="top"&gt;&lt;/td&gt;       
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;         &lt;td valign="top"&gt;&lt;ul type="disc"&gt;&lt;li&gt;Kein           Problem vorhanden&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;         &lt;td rowspan="2" valign="top"&gt;&lt;ul type="disc"&gt;&lt;li&gt;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;         &lt;td rowspan="2" valign="top"&gt;&lt;ul type="disc"&gt;&lt;li&gt;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;       &lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;         &lt;td valign="top"&gt;&lt;ul type="disc"&gt;&lt;li&gt;&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;       &lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;         &lt;td valign="top"&gt;&lt;strong&gt;Körperpflege&lt;/strong&gt; &lt;/td&gt;         
&lt;td valign="top"&gt;&lt;/td&gt;         
&lt;td valign="top"&gt;&lt;/td&gt;       
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;         &lt;td valign="top"&gt;&lt;ul type="disc"&gt;&lt;li&gt;Bew           benötigt Hilfe, Anleitung und Unterstützung beim Duschen oder Baden&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;         &lt;td rowspan="2" valign="top"&gt;&lt;ul type="disc"&gt;&lt;li&gt;Das           Duschen oder Baden 1-mal wöchentlich oder bei Bedarf ist gewährleistet&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;         &lt;td rowspan="2" valign="top"&gt;&lt;ul type="disc"&gt;&lt;li&gt;Bew           fragen wann Sie duschen oder baden möchte&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Zeitpunkt           wöchentlich mit Bew abklären&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bew           dann beim Duschen oder Baden individuell unter Einbezug Ihrer           Ressourcen unterstützen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Keine           regressfördernde Pflege durchführen (Ressourcen der Bew nicht           ausnutzen)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1-mal           monatlich Besuch bei der Fußpflege organisieren (kommt ins Haus)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1-mal           monatlich Besuch beim Friseur organisieren (kommt ins Haus)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;       &lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;         &lt;td valign="top"&gt;&lt;ul type="disc"&gt;&lt;li&gt;Bew           kann Grundpflege komplett selbst durchführen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bew           ist motiviert die Grundpflege selbst durchzuführen &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;       &lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;         &lt;td valign="top"&gt;&lt;strong&gt;Sicherheit&lt;/strong&gt; &lt;/td&gt;         
&lt;td valign="top"&gt;&lt;/td&gt;         
&lt;td valign="top"&gt;&lt;/td&gt;       
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;         &lt;td valign="top"&gt;&lt;ul type="disc"&gt;&lt;li&gt;Bew           ist zeitlich zeitweise nicht orientiert&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bew           kann für sich selbst nicht für ausreichende Sicherheit sorgen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bew           kann sich nicht selbst mit Medikamenten versorgen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bew           kann Arztkontakt nicht halten und herstellen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bew           kann ihre Angelegenheiten nicht selbst regeln&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;         &lt;td rowspan="2" valign="top"&gt;&lt;ul type="disc"&gt;&lt;li&gt;Bew           ist zeitlich orientiert&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bew           erhält ein individuelles Maß an Sicherheit&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Versorgung           mit Medikamenten ist gesichert&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Arztkontakt           ist hergestellt und gehalten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Angelegenheiten           sind geregelt&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;         &lt;td rowspan="2" valign="top"&gt;&lt;ul type="disc"&gt;&lt;li&gt;Uhr           und Kalender im Zimmer anbringen,  Gesprächsführung mit Bew über           Jahreszeit, Wetter, aktuelle  Ereignisse, Weltgeschehen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bew           ein möglichst hohe Maß an Sicherheit geben,  indem man Sie auf die           Sicherheit gefährdende Situationen  aufmerksam macht und erläutert wie           diese umgangen werden  können&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Medikamente           werden von der PFK in der Nacht  vorbereitet und beim Arzt angefordert.           PFK verabreicht am Tage  Medikamente. Bew beim Einnehmen der           Medikamente  beaufsichtigen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Arztkontakt           wird durch die Einrichtung, den Pflegekräften gehalten und hergestellt           bei Bedarf.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Angelegenheiten           sind durch Vorsorgebevollmächtigten (Sohn) geregelt.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;       &lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;         &lt;td valign="top"&gt;&lt;ul type="disc"&gt;&lt;li&gt;Bew           ist zur Person, zum Ort und zur Situation voll orientiert&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bew           kann Worte und Anweisungen umsetzen und verstehen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;       &lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;         &lt;td valign="top"&gt;&lt;strong&gt;Kommunikation&lt;/strong&gt; &lt;/td&gt;         
&lt;td valign="top"&gt;&lt;/td&gt;         
&lt;td valign="top"&gt;&lt;/td&gt;       
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;         &lt;td valign="top"&gt;&lt;ul type="disc"&gt;&lt;li&gt;Bew           ist stark seheingeschränkt aufgrund einer Erkrankung im Kindesalter&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bew           benötigt Hilfsmittel: Fern- und Lesebrille&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bew           benutzt Brille nicht oft, da Sie mit Brille auch nicht viel mehr sieht           (lt. eigener Aussage)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;         &lt;td rowspan="2" valign="top"&gt;&lt;ul type="disc"&gt;&lt;li&gt;Einschränkungen           beim Sehen sind durch Hilfsmittel ausgeglichen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Hilfsmittel           ist intakt und angepasst&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bew           zum Tragen der Brille motivieren&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ressourcen           sind erhalten und gefördert&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;         &lt;td rowspan="2" valign="top"&gt;&lt;ul type="disc"&gt;&lt;li&gt;Bew           von vorn und auf Augenhöhe ansprechen &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Hilfsmittel           regelmäßig, jedoch mindestens 1-mal  monatlich auf Funktion überprüfen           und Bew befragen ob Sie noch  gut sehen kann mit ihren Brillen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bew           anbieten die Brillen zu reinigen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bew           beim Augenarzt vorstellen und ggf. beim Optiker um eine neue Brille           anfertigen zu lassen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;       &lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;         &lt;td valign="top"&gt;&lt;ul type="disc"&gt;&lt;li&gt;Bew           kann hören, riechen, fühlen, schmecken&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bew           kann sich verbal und nonverbal äußern&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;       &lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;         &lt;td valign="top"&gt;&lt;strong&gt;Glauben      ausüben&lt;/strong&gt; &lt;/td&gt;         
&lt;td valign="top"&gt;&lt;/td&gt;         
&lt;td valign="top"&gt;&lt;/td&gt;       
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;         &lt;td valign="top"&gt;&lt;ul type="disc"&gt;&lt;li&gt;Kein           Problem vorhanden&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;         &lt;td rowspan="2" valign="top"&gt;&lt;ul type="disc"&gt;&lt;li&gt;Ressourcen           sind erhalten&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;         &lt;td rowspan="2" valign="top"&gt;&lt;ul type="disc"&gt;&lt;li&gt;Bew           die Ausübung Ihres Glaubens weiter ermöglichen und sie dazu ermutigen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;       &lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;         &lt;td valign="top"&gt;&lt;ul type="disc"&gt;&lt;li&gt;Bew           ist evangelischen Glaubens&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bew           geht regelmäßig Sonntags in die Kirche&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bew           nimmt immer mittwochs an der Andacht auf WB III teil&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bew           betet jeden Abend vor dem Schlafen gehen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;       &lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;         &lt;td valign="top"&gt;&lt;strong&gt;Beschäftigung&lt;/strong&gt; &lt;/td&gt;         
&lt;td valign="top"&gt;&lt;/td&gt;         
&lt;td valign="top"&gt;&lt;/td&gt;       
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;         &lt;td valign="top"&gt;&lt;ul type="disc"&gt;&lt;li&gt;Bew           kann nicht gut lesen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;         &lt;td rowspan="2" valign="top"&gt;&lt;ul type="disc"&gt;&lt;li&gt;Bew           kann lesen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;         &lt;td rowspan="2" valign="top"&gt;&lt;ul type="disc"&gt;&lt;li&gt;Bew           Texte mit einer größeren Schrift anbieten (Schriftgröße 20)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bücher           für Bew bereitstellen die über eine große Schrift verfügen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bew           Kreuzworträtsel mit großer Schrift anbieten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Hörspiele           anbieten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mit           Bew in den Park spazieren gehen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;       &lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;         &lt;td valign="top"&gt;&lt;ul type="disc"&gt;&lt;li&gt;Bew           möchte gern Hörspiele hören&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bew           schaut gern fern&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bew           sitzt gern auf dem Balkon&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bew           ist gern in der Natur&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;       &lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;         &lt;td valign="top"&gt;&lt;ul type="disc"&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Soziale           Situation&lt;/strong&gt; &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;         &lt;td valign="top"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/td&gt;         
&lt;td valign="top"&gt;&lt;/td&gt;       
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;         &lt;td valign="top"&gt;&lt;ul type="disc"&gt;&lt;li&gt;Bew           ist verwitwet --&amp;gt; Bew trägt schwer am Verlust ihres Mannes&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;         &lt;td rowspan="2" valign="top"&gt;&lt;ul type="disc"&gt;&lt;li&gt;Bew           ist motiviert&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bew           fühlt sich wohl&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;         &lt;td rowspan="2" valign="top"&gt;&lt;ul type="disc"&gt;&lt;li&gt;Bew           in persönlichen Krisenzeiten unterstützen und halt geben&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Evtl.           psychologische Unterstützung anfordern &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bew           wie gehabt in die Gemeinschaft integrieren und zu allen           Betreuungsangeboten begleiten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Tgl.           Gesprächsführung über aktuelle Themen (Wetter, Weltgeschehen etc.)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;       &lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;         &lt;td valign="top"&gt;&lt;ul type="disc"&gt;&lt;li&gt;Kinder           kommen regelmäßig zu Besuch&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bew           ist gern in Gesellschaft&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;       &lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;         &lt;td valign="top"&gt;&lt;strong&gt;Psychische      Situation&lt;/strong&gt; &lt;/td&gt;         
&lt;td valign="top"&gt;&lt;/td&gt;         
&lt;td valign="top"&gt;&lt;/td&gt;       
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;         &lt;td valign="top"&gt;&lt;ul type="disc"&gt;&lt;li&gt;Bew           darf nicht viel über Ihren verstorbenen Mann reden, da Sie dann sehr           schnell sehr traurig wird&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;         &lt;td rowspan="2" valign="top"&gt;&lt;ul type="disc"&gt;&lt;li&gt;Bew           ist motiviert und steht dem Leben positiv gegenüber&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;         &lt;td rowspan="2" valign="top"&gt;&lt;ul type="disc"&gt;&lt;li&gt;Bew           nur bedingt auf Ihren verstorbenen Ehemann ansprechen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Einfühlsam           vorgehen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bei           tiefen Krisen Bew zur Seite stehen, evtl. psychologische Hilfe           anfordern&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;       &lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;         &lt;td valign="top"&gt;&lt;ul type="disc"&gt;&lt;li&gt;Bew           ist ein geselliger Mensch&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bew           ist aber auch gern mal allein&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bew           ist ein ausgeglichener Mensch&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;       &lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="Stil3 Stil1"&gt;Wenn Sie weitere &lt;a href="http://www.pflegeplanung-online.de/" target="_blank"&gt;&lt;strong&gt;Pflegeplanungen&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; benötigen oder noch viel  mehr Formulierungshilfen, empfehle ich Ihnen meinen Onlineshop &lt;a href="http://www.pflegeplanungen.com/"&gt;&lt;strong&gt;www.Pflegeplanungen.com&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;.  Dort haben Sie die Auswahl aus über 10.000  Formulierungshilfen und  vielen Beispielpflegeplanungen. Außerdem finden Sie  dort auch günstige  Software, mit der Sie schnell und unkompliziert  Pflegeplanungen  erstellen können.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7554401001156745249-654568156442966672?l=pflegeplanungen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/pnGINBlQlAXVKGJctvUk9jZxB-E/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/pnGINBlQlAXVKGJctvUk9jZxB-E/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/pnGINBlQlAXVKGJctvUk9jZxB-E/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/pnGINBlQlAXVKGJctvUk9jZxB-E/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Pflegeplanung/~4/XNdImoUAvDU" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://pflegeplanungen.blogspot.com/feeds/654568156442966672/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://pflegeplanungen.blogspot.com/2010/12/pflegeplanung-kostenlos.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7554401001156745249/posts/default/654568156442966672?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7554401001156745249/posts/default/654568156442966672?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Pflegeplanung/~3/XNdImoUAvDU/pflegeplanung-kostenlos.html" title="Pflegeplanung kostenlos" /><author><name>Mathias Berger</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://pflegeplanungen.blogspot.com/2010/12/pflegeplanung-kostenlos.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DkYDQn06fCp7ImA9Wx9RGEg.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-7554401001156745249.post-474456241798891909</id><published>2010-12-20T06:09:00.001-08:00</published><updated>2010-12-20T06:09:33.314-08:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2010-12-20T06:09:33.314-08:00</app:edited><title>Pflegeplanung Demenz</title><content type="html">&lt;div class="Stil3"&gt; Eine Pflegeplanung über einen pflegebedürftigen  Menschen mit  Demenz zu schreiben ist sehr anspruchsvoll, denn Sie  müssen auf viele Dinge bei  der Erstellung der Pflegeplanung achten.&lt;/div&gt;&lt;div class="Stil3"&gt; Sehr wichtig ist hervorzuheben, dass Sie den  Menschen nicht  nur in seiner jetzigen Situation betrachten, sondern  auch die Situation vor der  Pflegebedürftigkeit. Gehen Sie also  unbedingt auch auf die Biografie des  Demenzerkrankten ein. Holen Sie  sich Unterstützung und Informationen bei den  Angehörigen, bei Ärzten,  Therapeuten oder auch bei Einrichtungen in denen sich  der  Demenzerkrankte vorher aufgehalten hat.&lt;/div&gt;&lt;div class="Stil3"&gt; Bei den Zielsetzungen und bei den  Maßnahmenbeschreibungen  sollten die biografischen Daten eine große  Beachtung finden. Warum? Das erkläre  ich Ihnen später.&lt;/div&gt;&lt;div class="Stil3"&gt; Ein demenzerkrankter Mensch ist in fast allen   Lebensbereichen eingeschränkt. Natürlich je nach Schwere der Erkrankung  mehr  oder weniger. Aus diesem Grund muss die &lt;a href="http://www.pflegeplanungen.com/" target="_blank"&gt;&lt;strong&gt;Pflegeplanung&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; hier ganz besonders auf  diese Einschränkungen eingehen.&lt;br /&gt;
Schreiben Sie die Pflegeplanung über einen an Demenz  erkrankten  Klienten nicht sofort nach dem Einzug oder nachdem Sie sich   pflegerisch um ihn kümmern. Sondern beobachten Sie erst einmal für  einige Tage.  Der Grund dafür liegt darin, dass die neue Umgebung den  Demenzerkrankten in  seinem „normalen“ Verhalten verändern könnte. So  kann es sein, dass er in den  ersten Tagen ganz besonders örtlich  desorientiert ist, da ja die Umgebung nun  eine völlig neue ist. Diese  schwere örtliche Desorientierung kann sich in ein  paar Tagen wieder  legen, da er sich nun an die neue Einrichtung gewöhnt hat. So  dürften  sich einige vorher schwerwiegende Probleme nun zu kleineren  unbedeutenden  Problemen verändern.&lt;/div&gt;&lt;div class="Stil3"&gt; Außerdem kann es auch vorkommen, dass der  demenzerkrankte  Bewohner in den ersten Tagen zur Situation sehr stark  desorientiert ist. Auch  dies lässt sich wieder mit der neuen  Einrichtung und der neuen Situation des  alten Menschen begründen. Geben  Sie dem desorientierten Menschen etwas Zeit zur  Eingewöhnung in die  neue Situation. Verwirren Sie ihn nicht noch mehr indem  ständig neue  Pflegekräfte sich um ihn kümmern, oder er jeden Tag an einem anderen   Zeitpunkt versorgt wird. Die Desorientierung kann besonders in den  ersten Tagen  durch eine klare Struktur und einen geordneten Tagesablauf  minimiert werden.  Auch durch nicht mehr als 2 oder 3  Bezugspflegekräfte, die sich in den ersten  Tagen um den neuen Kunden  kümmern und ihn betreuen.&lt;/div&gt;&lt;div class="Stil3"&gt; Wichtig ist jedoch, dass Sie sich alles was Sie  beobachten  können oder was der Demenzerkrankte äußert notieren und  später auswerten.  Besonders in den ersten Tagen ist eine  außerordentlich genaue Dokumentation  sehr wichtig.&lt;br /&gt;
Die &lt;a href="http://www.pflegeplanungen.com/" target="_blank"&gt;&lt;strong&gt;Pflegeplanung&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;  sollten Sie dann frühestens nach 2 Wochen  der Eingewöhnung schreiben.  Nun sollte sich der Patient an die neue Umgebung  und an die neuen  Strukturen und Situationen gewöhnt haben. Eine objektive  Beurteilung  der pflegerischen Probleme&amp;nbsp;  und Ressourcen kann jetztgetroffen werden.&lt;/div&gt;&lt;div class="Stil3"&gt; Wenn Sie sich nun daran machen die Pflegeplanung  zu  erstellen, nehmen Sie sich die Aufzeichnungen der letzten Tage oder  Wochen zur  Hand und die Pflegedokumentation. Sammeln Sie nochmal  Einschätzungen von  Therapeuten, Ärzten und anderen an der Pflege und  Betreuung beteiligten  Personen zusammen. Nun haben Sie einige wirklich  verwertbare Informationen zu  diesem Klienten zusammengesammelt. Damit  können Sie eine gute und vor allem  individuelle Pflegeplanung  erstellen.&lt;/div&gt;&lt;div class="Stil3"&gt; Schreiben Sie die Probleme und dazugehörige Ressourcen immer  im PESR Format auf.&lt;/div&gt;&lt;div class="Stil3"&gt; Wie anfangs schon angedeutet ist es besonders  wichtig die  Biografie mit in die Pflegeplanung mit einzubeziehen. Hier  möchte ich Ihnen ein  Beispiel dafür zeigen, warum es so wichtig ist die  biografischen Daten so  umfangreich wie möglich zu erheben und in die  Pflegeplanung einzuarbeiten. Das  Beispiel ist aus der Praxis und  tatsächlich passiert:&lt;/div&gt;&lt;div class="Stil3"&gt;&lt;em&gt;Ein dementiell  erkrankter Bewohner zog in  ein Pflegeheim ein. Das Pflegepersonal kümmerte sich  wirklich sehr  fürsorglich um den neuen Bewohner. Er konnte sich auch nicht mehr   verbal äußern. Eine Biografie stand zu diesem Zeitpunkt noch aus, weil  die  Angehörigen etwas mehr Zeit dafür brauchten. Der Bewohner trank in  diesen Tagen  wirklich sehr schlecht. Es wurde sogar der Arzt gerufen.  Auch der konnte nur  die Anweisung geben, dem Bewohner so viel wie  möglich an Getränken anzubieten. So  wurden dem demenzerkrankten  Menschen alle möglichen Getränke angeboten, leider  nur mit mäßigem  Erfolg. Als dann die Angehörigen mit der Biografie fertig und  zu Besuch  in der Einrichtung waren, wurden Sie von den Schwestern natürlich   sofort gefragt warum der Bewohner nicht trinkt. Sie hatten doch alles  probiert.  Fast alles… Denn es stellte sich heraus, dass der alte Herr  nicht aus Gläsern  trinken wollte. Er wollte aus Plastikbechern trinken.  Auch den Kaffee am Morgen  und den Tee am Abend. Warum? Das konnten  auch die Angehörigen nicht genau  erklären, jedoch wussten Sie dass er  das schon immer so gemacht hat. Auch die  Angehörigen hatten vergessen  dies in die Biografie einzutragen, weil es eben  für sie so normal war,  dass es schlichtweg vergessen wurde. Die Biografie wurde   vervollständigt und der Bewohner trank von diesem Zeitpunkt an immer   ausreichend und erfreut sich noch heute bester Gesundheit.&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="Stil3"&gt; Dies ist nur ein Beispiel warum die  Biografiearbeit so  extrem wichtig ist. Durch die geringe  Flüssigkeitsaufnahme können sich die  Symptome der Demenz sehr  verstärken. Dadurch können wesentlich größere  pflegerische Probleme  auftreten.&lt;br /&gt;
Auch der MDK achtet in letzter Zeit verstärkt darauf, dass  die Biografie mit in der Pflegeplanung berücksichtigt wurde.&lt;/div&gt;&lt;div class="Stil3"&gt; Am Beispiel kann man auch die Formulierung des pflegerischen  Problems sehr gut darstellen:&lt;/div&gt;&lt;div class="Stil3"&gt; P (Problem): Bewohner trinkt von allein nicht ausreichend(  ca. 600 ml am Tag).&lt;/div&gt;&lt;div class="Stil3"&gt; E (Einflussfaktoren): Aufgrund der dementiellen Erkrankung.&lt;/div&gt;&lt;div class="Stil3"&gt; S (Symptome): Durch das Flüssigkeitsdefizit  entsteht eine  starke örtliche und situative Desorientiertheit. Bew.  Weiß nicht wo er ist, hat  Angst, weiß nicht was mit ihm passiert.&lt;/div&gt;&lt;div class="Stil3"&gt; R (Ressource): Bew. Trinkt gern Kaffee, Kakao  und Säfte  (besonders Orangensaft). Bew trinkt, lt. Biografie, nur aus  Plastikbechern.&lt;/div&gt;&lt;div class="Stil3"&gt; Ziel: Bew. trinkt ausreichend (ca. 1200 – 1400  ml am Tag).  Örtliche und situative Desorientierung ist minimiert.  Angstzustände sind  eliminiert.&lt;/div&gt;&lt;div class="Stil3"&gt; Maßnahmen: Getränke zu den Mahlzeiten und  zwischen den  Mahlzeiten nur in Plastikbechern bereitstellen. Bewohner  fragen, was er trinken  möchte. Bewohner jederzeit ein Getränk in  Reichweite zur Verfügung stellen.  Bewohner immer wieder zum Trinken  motivieren. Selbstbestimmungsrecht beachten. Bei  Besuch durch  Angehörige, diese bitten dem Bewohner immer wieder Getränke  anzubieten.  Alle an der Pflege beteiligten Personen.&lt;/div&gt;&lt;div class="Stil3"&gt; Dieses Beispiel zeigt nicht nur die Einbindung der Biografie  sondern auch die Einbindung der Angehörigen in die &lt;a href="http://www.pflegeplanung-online.de/" target="_blank"&gt;&lt;strong&gt;Pflegeplanung&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;.  Auch diese  Einbindung der Angehörigen in die Pflegeplanung wird vom  MDK sehr gern gesehen.  Auch hierauf achtet der MDK verstärkt.&lt;/div&gt;&lt;div class="Stil3"&gt; Bedenken Sie auch, stets individuelle Maßnahmen  zu  schreiben. Es genügt nicht hier auf einen Standard hinzuweisen. Dies  ist schon  seit längerem nicht mehr aktuell. Formulieren Sie immer  individuelle auf den Bewohner  zugeschnittene Maßnahmen.&lt;/div&gt;&lt;div class="Stil3"&gt;Wenn Sie weitere &lt;a href="http://www.pflegeplanung-online.de/" target="_blank"&gt;&lt;strong&gt;Pflegeplanungen&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; benötigen oder noch viel  mehr Formulierungshilfen, empfehle ich Ihnen meinen Onlineshop &lt;a href="http://www.pflegeplanungen.com/"&gt;&lt;strong&gt;www.Pflegeplanungen.com&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;.  Dort haben Sie die Auswahl aus über 10.000  Formulierungshilfen und  vielen Beispielpflegeplanungen. Außerdem finden Sie  dort auch günstige  Software, mit der Sie schnell und unkompliziert  Pflegeplanungen  erstellen können.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7554401001156745249-474456241798891909?l=pflegeplanungen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/AzrXmaYKZ1EnXj1vuhMZxlSYkL4/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/AzrXmaYKZ1EnXj1vuhMZxlSYkL4/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/AzrXmaYKZ1EnXj1vuhMZxlSYkL4/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/AzrXmaYKZ1EnXj1vuhMZxlSYkL4/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Pflegeplanung/~4/HQAtEg7HA3g" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://pflegeplanungen.blogspot.com/feeds/474456241798891909/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://pflegeplanungen.blogspot.com/2010/12/pflegeplanung-demenz.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7554401001156745249/posts/default/474456241798891909?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7554401001156745249/posts/default/474456241798891909?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Pflegeplanung/~3/HQAtEg7HA3g/pflegeplanung-demenz.html" title="Pflegeplanung Demenz" /><author><name>Mathias Berger</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://pflegeplanungen.blogspot.com/2010/12/pflegeplanung-demenz.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;A08AR3c7eip7ImA9Wx9REUU.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-7554401001156745249.post-5361847215039925929</id><published>2010-12-12T13:37:00.000-08:00</published><updated>2010-12-12T13:37:26.902-08:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2010-12-12T13:37:26.902-08:00</app:edited><title>Pflegeplanung: Was ist eine Pflegeplanung und warum ist sie sinnv...</title><content type="html">&lt;a href="http://pflegeplanungen.blogspot.com/2010/12/was-ist-eine-pflegeplanung-und-warum.html?spref=bl"&gt;Pflegeplanung: Was ist eine Pflegeplanung und warum ist sie sinnv...&lt;/a&gt;: "Eine Pflegeplanung soll in erster Linie eine detaillierte Übersicht über die Pflege eines pflegebedürftigen Menschen geben.   Stellen Sie s..."&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7554401001156745249-5361847215039925929?l=pflegeplanungen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/MI_SAXQqzdZmhyGSZLfc8PDgquI/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/MI_SAXQqzdZmhyGSZLfc8PDgquI/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/MI_SAXQqzdZmhyGSZLfc8PDgquI/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/MI_SAXQqzdZmhyGSZLfc8PDgquI/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Pflegeplanung/~4/ZC7Kv-8U-VE" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="related" href="http://pflegeplanungen.blogspot.com/2010/12/was-ist-eine-pflegeplanung-und-warum.html?spref=bl" title="Pflegeplanung: Was ist eine Pflegeplanung und warum ist sie sinnv..." /><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://pflegeplanungen.blogspot.com/feeds/5361847215039925929/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://pflegeplanungen.blogspot.com/2010/12/pflegeplanung-was-ist-eine.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7554401001156745249/posts/default/5361847215039925929?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7554401001156745249/posts/default/5361847215039925929?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Pflegeplanung/~3/ZC7Kv-8U-VE/pflegeplanung-was-ist-eine.html" title="Pflegeplanung: Was ist eine Pflegeplanung und warum ist sie sinnv..." /><author><name>Mathias Berger</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://pflegeplanungen.blogspot.com/2010/12/pflegeplanung-was-ist-eine.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;D04NSHw5eyp7ImA9Wx9REUg.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-7554401001156745249.post-6878798454756074780</id><published>2010-12-12T04:13:00.000-08:00</published><updated>2010-12-12T04:13:19.223-08:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2010-12-12T04:13:19.223-08:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Pflegeplanung" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Altenpflege" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Formulierungshilfen" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Krankenpflege" /><title>Wie schreibe ich eine Pflegeplanung?</title><content type="html">&lt;div class="MsoNormal"&gt; &lt;span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;"&gt;&lt;span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;"&gt;Wie   schreibt man eigentlich eine richtig  gute &lt;a href="http://www.pflegeplanungen.com/"&gt;Pflegeplanung&lt;/a&gt;? Diese Frage  die  die meisten Pflegekräfte in  Deutschland betrifft wird nun  umfassend  beantwortet mit dem neuen Buch  von Mathias  Berger: &lt;a href="http://www.pflegeplanung24.de/Shop/product_info.php?info=p79_Das-offizielle-Buch--Wie-schreibe-ich-eine-Pflegeplanung-Ladenve.html" target="_blank"&gt;Wie schreibe ich eine Pflegeplanung&lt;/a&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt; &lt;span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;"&gt;&lt;span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;"&gt;Sehr  viele Pflegekräfte in Deutschland  wissen nicht wie man eine gute und  sinnvolle Pflegeplanung  schreibt.  Die meisten Fragen sind: „Wie kann ich  Probleme finden?“,  „Wie kann ich  die Ressourcen von meinem Klienten  feststellen?“, „Wie  kann ich gute  und vor allem erreichbare Ziele  festlegen?“, „Wie kann  ich Maßnahmen  schreiben die auch wirklich dazu  führen, dass man die  festgelegten  Ziele erreicht?“ und auch die  wichtigste Frage: „Wie kann  ich eine  MDK-gerechte Pflegeplanung  schreiben?“&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt; &lt;span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;"&gt;&lt;span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;"&gt;Zuerst   muss die Pflegekraft das  Erstgespräch mit  dem Klienten führen.  Hierbei können die wichtigsten  Probleme und Ressourcen  schon gefunden  werden. Hierfür ist es notwendig  eine Checkliste  bereitzuhalten, wie  z.B. die Pflegeanamnese um  wirklich alle relevanten Punkte abzuarbeiten   und im Laufe des Gesprächs  nichts zu vergessen. Außerdem ist es auch  sehr  hilfreich, wenn man mit  Angehörigen über die Pflegesituation und  auch den Verlauf  der  Pflegebedürftigkeit spricht. Angehörige können  aufgrund ihrer Erfahrung   mit dem Klienten aus dem Alltag sehr genau  beschreiben, welche Pflege  der Klient benötigt. Einige wichtige  Informationen zu Krankheitsbildern  kann man  auch über den meist  langjährigen Hausarzt des Klienten  erfahren. Sollte der Klient aus  einem Krankenhaus oder einer anderen  Pflegeeinrichtung kommen, ist hier   ein ausführlicher  Pflegeüberleitungsbogen sehr sinnvoll. Sollte der   Pflegeüberleitungsbogen fehlen oder nur unvollständig ausgefüllt sein,    sollte die Pflegekraft Kontakt zu der Einrichtung aufnehmen und darum   bitten  die Pflegesituation etwas genauer zu beschreiben.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt; &lt;span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;"&gt;&lt;span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;"&gt;Eine   genaue Aufstellung der  Pflegesituation ist  sehr wichtig für die  Pflege in der neuen  Einrichtung, denn so kann man an  vorangegangenen  pflegerischen  Maßnahmen effizient anknüpfen und diese individuell  weiter an den  Pflegebedürftigen anpassen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt; &lt;span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;"&gt;&lt;span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;"&gt;Des    Weiteren sollte man den Klienten in den  folgenden Tagen ganz genau   beobachten. Eine abschließende Feststellung der  Pflegebedürftigkeit ist   meines Erachtens erst nach einigen Tagen möglich, da der Klient sich  an  die neue Situation in der Einrichtung erst gewöhnen muss und  aufgrund  der  neuen Umgebung und vielen neuen Personen die Feststellung  von  pflegerelevanten Problemen und Ressourcen verfälscht werden kann.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;  &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt; &lt;span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;"&gt;&lt;span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;"&gt;Allerdings   kann man einen ersten groben  Pflegeplan  für die Pflege innerhalb der  ersten 24 Stunden erstellen, um  die wichtigsten  Punkte der Pflege für  alle Mitarbeiter festzulegen.  Eine ausführliche Pflegeplanung sollte  nach ca. 14 Tagen geschrieben  sein. So kann man sicherstellen, dass der   Klient sich an die neue  Pflegesituation gewöhnt hat und Probleme und  Ressourcen jetzt völlig  unverfälscht beobachtet werden können. In  diesen 14 Tagen sollten alle  Beobachtungen in das Berichteblatt der  Pflegedokumentation   eingeschrieben werden. Die Pflegekraft die dann  die Pflegeplanung  schreiben soll, kann  dann im Berichteblatt  nachlesen, welche Probleme  und Ressourcen der Klient hat  und dazu dann  Ziele festlegen und  Maßnahmen beschreiben die zur Erreichung der  Pflegeziele notwendig sind.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;  &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt; &lt;span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;"&gt;&lt;span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;"&gt;Für   den MDK (Medizinischer Dienst der   Krankenkassen) ist es wichtig,  dass alle Maßnahmen die in der  Pflegeplanung beschrieben sind  auch im  Durchführungsnachweis von den  Pflegekräften abgezeichnet werden und das  wiederrum alle Maßnahmen, die  im Durchführungsnachweis abgezeichnet   werden auch in der Pflegeplanung  enthalten sind. Als Pflegekraft kann  man die Formulierungen aus dem  Durchführungsnachweis benutzen und Sie  als  Maßnahmen in die  Pflegeplanung schreiben. Das erleichtert nicht  nur dem Mitarbeiter  des  MDK die Überprüfung der Pflegeplanung sondern  auch den Pflegekräften in  der Einrichtung die Arbeit nach den Vorgaben  der Pflegeplanung und  fördert  die Transparenz der Pflegedokumentation  im Ganzen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;  &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt; &lt;span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;"&gt;&lt;span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;"&gt;Mehr  über die Erstellung einer  Pflegeplanung  erfahren Sie im neuen Buch von Mathias  Berger „&lt;a href="http://www.pflegeplanung24.de/Shop/product_info.php?info=p79_Das-offizielle-Buch--Wie-schreibe-ich-eine-Pflegeplanung-Ladenve.html" target="_blank"&gt;Wie schreibe ich eine Pflegeplanung?&lt;/a&gt;“  Dieses Buch  ist im Handel mit der &lt;span&gt;ISBN-10:&lt;/span&gt; 3839142407 oder der &lt;span&gt;ISBN-13:&lt;/span&gt;  978-3839142400 erhältlich.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt; &lt;span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;"&gt;&lt;span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;"&gt;Außerdem   können Sie das Buch direkt beim Autor  Mathias Berger  erwerben. Im  Onlineshop für Pflegekräfte gibt es viele Hilfen und  Artikel zur  Pflegeplanung und Pflegedokumentation auch als Download wie   z.B. das  Pflegeplanungsprogramm „&lt;a href="http://www.pflegeplanung24.de/Shop/index.php?cat=c1_Pflegeplanung-Software.html" target="_blank"&gt;Pflegeplanung Schnell &amp;amp; Einfach&lt;/a&gt; “. Mit  diesem  Programm können Pflegekräfte im Handumdrehen Pflegeplanungen erstellen   und auch bearbeiten. &lt;a href="http://www.pflegeplanungen.com/" target="_blank"&gt;www.pflegeplanungen.com&lt;/a&gt;   &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7554401001156745249-6878798454756074780?l=pflegeplanungen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/qoJyBEI1yac8CDLXxzsMU-ntqy0/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/qoJyBEI1yac8CDLXxzsMU-ntqy0/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/qoJyBEI1yac8CDLXxzsMU-ntqy0/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/qoJyBEI1yac8CDLXxzsMU-ntqy0/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Pflegeplanung/~4/nUcs4lT6RyM" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://pflegeplanungen.blogspot.com/feeds/6878798454756074780/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://pflegeplanungen.blogspot.com/2010/12/wie-schreibe-ich-eine-pflegeplanung.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7554401001156745249/posts/default/6878798454756074780?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7554401001156745249/posts/default/6878798454756074780?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Pflegeplanung/~3/nUcs4lT6RyM/wie-schreibe-ich-eine-pflegeplanung.html" title="Wie schreibe ich eine Pflegeplanung?" /><author><name>Mathias Berger</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://pflegeplanungen.blogspot.com/2010/12/wie-schreibe-ich-eine-pflegeplanung.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;D0AMQ3k_eip7ImA9Wx9REUg.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-7554401001156745249.post-6622776491518053129</id><published>2010-12-12T04:09:00.000-08:00</published><updated>2010-12-12T04:09:42.742-08:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2010-12-12T04:09:42.742-08:00</app:edited><title>Wichtige Gründe für eine Pflegeplanung</title><content type="html">&lt;b&gt;D&lt;/b&gt;&lt;b&gt;er  Gesetzgeber fordert eine individuelle &lt;a href="http://www.pflegeplanungen.com/"&gt;Pflegeplanung&lt;/a&gt; für jeden Bewohner  und hat den zeitlichen Aufwand bereits in den Personalschlüssel mit eing&lt;/b&gt;&lt;b&gt;erechnet. &lt;/b&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;span style="color: black;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;span style="color: black;"&gt;In den gemeinsamen Grundsätzen und Maßstäben zur Qualität und Qualitätssicherung gem. § 80 SGB XI heißt es unter Punkt 3.2.2.3 zur vollstationären Pflegeeinrichtung:&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;span style="color: black;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;span style="color: black;"&gt;„Für jeden Bewohner ist eine &lt;a href="http://www.pflegeplanungen.com/"&gt;individuelle  Pflegeplanung&lt;/a&gt; unter Einbezug der Informationen des Bewohners, der  Angehörigen oder anderer an der Pflege Beteiligten durchzuführen. Die  Empfehlungen des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK)  nach § 18 Abs. 5 SGB XI  werden berücksichtigt. Die Möglichkeiten der aktivierenden Pflege und  die beim Bewohner vorhandenen Ressourcen und Fähigkeiten zur  Einbeziehung in den Pflegeprozess sind herauszuarbeiten und die  Pflegeziele festzulegen.“&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;span style="color: black;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;span style="color: black;"&gt;Dies bedeutet also, dass jede Pflegekraft verpflichtet ist &lt;a href="http://www.pflegeplanungen.com/"&gt;Pflegeplanungen&lt;/a&gt; zu schreiben. &lt;/span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;span style="color: black;"&gt;Weiterhin legt der MDK einen großen Wert darauf, dass Pflegeprobleme möglichst nach Priorität geordnet sein sollen, also das wichtigste Pflegeproblem an erster Stelle und dann das nächstwichtige Problem usw. Hier kann es dazu kommen, dass unterschiedliche Pflegekräfte ein Pflegeproblem eines Klienten unterschiedlich bewerten. Um dieses Problem der unterschiedlichen Meinungen zu lösen muss man im Team ein Konsens finden und sich auf die Gewichtung der pflegerischen Probleme einigen. Die Sortierung der Pflegeprobleme hat auch noch weitere Vorteile. Nämlich zum einen den Zeitfaktor. Eine Pflegekraft die&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;innerhalb kurzer Zeit möglichst genau einen Klienten versorgen muss, kann auch recht schnell erkennen, worin die größten oder wichtigsten Defizite eines Klienten liegen und sie erkennt auch in welchen Bereichen der Klient besondere Stärken bzw. Ressourcen hat. Die Pflegekraft muss sich die individuelle Situation des Klienten sehr genau anschauen um die Probleme richtig einzuordnen. Beispielsweise liegen die größeren Probleme eines immobilen Klienten eher in der Ernährung und der erforderlichen Prophylaxen. Bei einem Klienten der gerade erst in eine Pflegeeinrichtung gezogen ist liegen die größeren Probleme wahrscheinlich eher in der sozialen und psychischen Situation.&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;span style="color: black;"&gt;Auch potenzielle Pflegeprobleme möchte der MDK gern in jeder Pflegeplanung sehen. Hier kann jede Pflegekraft ihr fachliches Können unter Beweis stellen und außerdem kann das Pflegepersonal den potenziellen Problemen prophylaktisch entgegenwirken. Zu den potenziellen Pflegeproblemen zählt zum Beispiel die Sturzgefahr, die Dekubitusgefahr oder auch die Isolationsgefahr. Später werde ich noch genauer auf die Problemerfassung eingehen.&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;span style="color: black;"&gt;Eine differenzierte Maßnahmenplanung ist für den MDK genauso wichtig wie die Regelung der Zuständigkeit der Durchführung der geplanten Maßnahmen. Mit differenzierter Maßnahmenplanung meine ich die 5 W Fragen:&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;span style="color: black;"&gt;Wer? Was? Wann? Wie oft? Warum?&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;span style="color: black;"&gt;Warum? Ja weil der MDK jede Maßnahme begründet sehen möchte. Jede geplante Maßnahme muss begründet um zu sehen, welchen Zweck sie erfüllen soll und warum es so und nicht anders gemacht wird. In Ausnahmefällen ist die Beantwortung der Warum – Frage nicht notwendig beispielsweise bei dem Verweis auf eine Richtlinie oder auf einen Standard. Ich brauche also nicht nochmal aufschreiben warum die Dekubitusprophylaxe nach Standard durchgeführt wird. Die Antwort dürfte jedem klar sein. Aber sollte hier bei der Dekubitusprophylaxe vom Standard abgewichen werden muss dies begründet sein.&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;span style="color: black;"&gt;Mit der Regelung der Zuständigkeit ist eigentlich nichts weiter gemeint als die Benennung der zuständigen Pflegekräfte. In einer Pflegeplanung hat das Wort Pflegepersonal nicht zu suchen, da es viel zu weitreichend ist. Unter Pflegepersonal kann man auch die Betreuungskräfte verstehen. Sie müssen also genau aufschlüsseln wer welche Maßnahmen durchführen soll. An diesem Punkt verweise ich auch wieder auf das spätere Kapitel in dem die Maßnahmen nochmals ganz genau beschrieben werden.&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;span style="color: black;"&gt;Was möchte der &lt;a href="http://www.pflegeplanungen.com/"&gt;MDK noch in einer  Pflegeplanung&lt;/a&gt; sehen? Ach ja die Ziele. Es sollten in jeder Pflegeplanung  Nah- und Fernziele vorhanden sein. Also zum einen Ziele die schnell  erreicht werden können und zum anderen Ziele die eher noch in der  Zukunft liegen und auf die hingearbeitet werden soll. Inzwischen gibt es  viele Diskussionen zum Thema Fernziele in der Altenpflege. In 95% aller  Fälle kann man als Fernziel nur noch ein Erhaltungsziel festlegen. Da  sich meist der Zustand der pflegebedürftigen alten Menschen  wohl eher nicht verbessert sondern im Idealfall erhalten bleibt. Auch  ich bin der Meinung, dass Fernziele in der Altenpflege eher wenig Sinn  machen, aber ich werde ja nicht vom MDK gefragt. Also werden wir weiter  Fernziele formulieren. Und wie wir das machen erfahren Sie auch im  entsprechenden Kapitel.&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;span style="color: black;"&gt;Wichtig ist auch an dieser Stelle zu sagen, dass es die Mitarbeiter des MDK extrem gut finden wenn zu jedem Problem auch ein Ziel und eine Maßnahme zugeordnet ist und das auch noch an gleicher Stelle. Meint also: das Ziel an erster Stelle und die Maßnahme(n) an erster Stelle müssen zum ersten Problem passen. Der MDK verbringt sehr viel Zeit – ja schon zu viel Zeit damit sich die passenden Ziele und Maßnahmen aus der Pflegeplanung herauszusuchen. Machen Sie es den netten Mitarbeitern vom MDK leichter und beachten Sie diese Punkte. Damit wird die nächste Prüfung garantiert ein Erfolg. Glauben Sie mir, dies sind nicht einfache Tipps die man überall bekommt.&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;span style="color: black;"&gt;Somit ist der erste Punkt abgearbeitet.&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;span style="color: black;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;     &lt;b&gt;Auf das Nachlaufen nach Informationen      kann verzichtet werden&lt;/b&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;span style="color: black;"&gt;Der Punkt sagt eigentlich schon alles aus. Man braucht nicht mehr den Informationen die irgendwo auf Blättern herumliegen nachlaufen, sondern hat alle wichtigen Aspekte der Pflege eines pflegebedürftigen Klienten in einem Werk zusammengefasst. Ist die Pflegeplanung umfangreich und gut geschrieben, wird jeder alle erforderlichen Informationen darin finden. Dies ist also das Ziel der Pflegeplanung.&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;span style="color: black;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;     &lt;b&gt;Informationen über Klienten gehen      nicht mehr verloren &lt;/b&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;span style="color: black;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;span style="color: black;"&gt;Wenn jede Pflegekraft die Informationen über einen Klienten sammelt, diese auch gleich in die Pflegeplanung einbringt bzw. diese an die entsprechende Kollegin weitergibt sind stets alle Informationen in der Pflegeplanung enthalten und gehen nicht erst verloren. Die Pflege wird somit noch hochwertiger und die Klienten fühlen sich wirklich ernst genommen.&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;span style="color: black;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;     &lt;b&gt;Wichtige Ressourcen der Klienten sind      stets allen bekannt und werden berücksichtigt&lt;/b&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;span style="color: black;"&gt;Auch dieser Punkt ist sehr wichtig, da gerade die Ressourcen für den pflegebedürftigen Menschen alles sind was er noch zur Verfügung hat. Und je mehr Probleme dem entgegenstehen umso hochwertiger sind die Ressourcen für den Klienten. Jeder Mitarbeiter sollte die Ressourcen des Klienten wirklich sehr gut kennen den sie versorgt. Für diesen Punkt ist ein Bezugspflegesystem unerlässlich. In einem Bezugspflegesystem ist eine Pflegekraft für eine bestimmte Anzahl an Klienten die Bezugsperson. Im Idealfall sollte die Bezugspflegekraft auch die Klienten als Bezugspflegepersonen haben mit denen sie gut auskommt oder zu denen sie einen besonderen Draht hat. In bestimmten Einrichtungen, wie z.B. in Krankenhäusern ist es recht kompliziert ein Bezugspflegesystem zu integrieren aber nicht unmöglich. Meist wird hier das Funktionspflegemodell angewandt. Das Funktionspflegemodell ist im Großen und Ganzen ein massenkompatibles Modell. Jede Pflegekraft wird entsprechend ihrer Qualifikationen für alle Klienten einer Station eingesetzt und führt somit bestimmte Funktionen aus. Beispielsweise misst eine Schwester den Blutdruck von allen Klienten und die Nächste nimmt Blut ab.&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;span style="color: black;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;     &lt;b&gt;Mitarbeiter  handeln nicht mehr zufällig und intuitiv bei der Pflege eines Klienten.  So wird eine gleich bleibende Behandlungsqualität gesichert &lt;/b&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;span style="color: black;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;span style="color: black;"&gt;Sind allen Pflegekräften die Ziele und Maßnahmen der Pflege des pflegebedürftigen Menschen bekannt, kann es nicht passieren, dass die Pflege zufällig statt findet. Jede Pflegekraft kann die entsprechenden Ressourcen des Klienten mit einbeziehen und auf seine Probleme individuell aber geplant eingehen. Zufälle sollte es in der Pflege nur wenige geben und dann aber positive. &lt;/span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;span style="color: black;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;     &lt;b&gt;Der individuelle Fortschritt eines Klienten      kann anhand der Pflegeplanung beobachtet und erkannt werden&lt;/b&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;span style="color: black;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;span style="color: black;"&gt;Wird die Pflegeplanung regelmäßig evaluiert und bei pflegerischen Veränderungen der &lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;Situation angepasst so lässt sich die Veränderung des Klienten Schritt für Schritt nachvollziehen. Ein erreichtes Ziel kann als Ressource eingeplant werden und es ergeben sich daraus wieder neue Ziele und Maßnahmen. Denn ist ein Ziel erreicht passt auch das dazugehörige Problem und die Maßnahme(n) nicht mehr. Die Pflegeplanung muss also individuell angepasst werden.&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;span style="color: black;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;     &lt;b&gt;Die Klienten werden nach aktuellem      pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen versorgt und gepflegt &lt;/b&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;span style="color: black;"&gt;Wenn ich eine Pflegeplanung schreibe und mir ein Problem auffällt das ich bisher noch nicht kannte muss ich mich damit auseinandersetzen. Z.B. hatte ich zuletzt das Problem bei einem Klienten mit der Chorea-Huntington Krankheit. Hierfür habe ich stundenlang Bücher gewälzt, im Internet um Rat gesucht und verschiedene andere Informationsquellen genutzt, bis ich alle entsprechenden Informationen zusammen gesammelt hatte. Ich bin so an aktuelle Informationen gekommen, die anderen Pflegekräften noch neu waren. Ich habe von einer Physiotherapeutin Tipps für verschiedene Lagerungsmöglichkeiten für Chorea-Huntington Erkrankte bekommen und habe diese in die Pflegeplanung mit eingebracht. Die Klientin ist mit Hilfe dieser Lagerung wesentlich ruhiger und ausgeglichener. Dies ist wohl ein gutes Beispiel für diesen siebenten Punkt.&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;span style="color: black;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;     &lt;b&gt;Bei  Mitarbeiterausfall, nach einem Urlaub oder bei einer Umorganisation der  Stationen kann die Pflegekraft alle Informationen bekommen und an die  Pflege anknüpfen&lt;/b&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;span style="color: black;"&gt;Wie ich im ersten Teil bereits beschrieben habe, findet eine Pflegekraft die neu auf der Station ist alle wichtigen Informationen auf einen Blick. Auch für die Pflegevisite ist die Pflegeplanung ein wichtiges Instrument. Die Pflegeplanung sollte immer so geschrieben sein, dass jeder den Klienten pflegen kann auch wenn er ihn bis dahin nicht kannte. Dies sollte man sich bei der Formulierung der einzelnen Punkte immer wieder klar machen. Das wichtigste Dokument für den MDK für eine Pflegestufeneinschätzung ist nicht, wie oft geglaubt der Zeiterhebungsbogen sondern die Pflegeplanung. Schreiben Sie also sorgfältig Ihre Pflegeplanung auch wenn die Zeit manchmal etwas knapp bemessen ist. Lieber etwas zu viel schreiben als zu wenig.&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;span style="color: black;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;
&lt;span style="color: black;"&gt;An dieser Stelle kann ich Ihnen auch einmal mein Pflegeplanungsprogramm ans Herz legen. Mit dieser Software können Sie innerhalb kürzester Zeit eine individuelle &lt;a href="http://www.pflegeplanungen.com/"&gt;Pflegeplanung&lt;/a&gt; erstellen. Das Pflegeplanungsprogramm „Pflegeplanung Schnell &amp;amp; Einfach“ können Sie auf der Internetseite &lt;a href="http://www.pflegeplanung24.de/"&gt;www.pflegeplanung24.de&lt;/a&gt; erwerben. Dort können Sie auch eine Demoversion herunterladen.&lt;/span&gt;                                            &lt;div class="MsoNormal" style="margin-left: 35.4pt;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7554401001156745249-6622776491518053129?l=pflegeplanungen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/CXh_Ewn0HN7YTspvG5qeR53ozI0/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/CXh_Ewn0HN7YTspvG5qeR53ozI0/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/CXh_Ewn0HN7YTspvG5qeR53ozI0/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/CXh_Ewn0HN7YTspvG5qeR53ozI0/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Pflegeplanung/~4/gcnqdtd3-LI" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://pflegeplanungen.blogspot.com/feeds/6622776491518053129/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://pflegeplanungen.blogspot.com/2010/12/wichtige-grunde-fur-eine-pflegeplanung.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7554401001156745249/posts/default/6622776491518053129?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7554401001156745249/posts/default/6622776491518053129?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Pflegeplanung/~3/gcnqdtd3-LI/wichtige-grunde-fur-eine-pflegeplanung.html" title="Wichtige Gründe für eine Pflegeplanung" /><author><name>Mathias Berger</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://pflegeplanungen.blogspot.com/2010/12/wichtige-grunde-fur-eine-pflegeplanung.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;D0IERnszfip7ImA9Wx9REUg.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-7554401001156745249.post-4229389464292339448</id><published>2010-12-12T04:05:00.000-08:00</published><updated>2010-12-12T04:05:07.586-08:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2010-12-12T04:05:07.586-08:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Pflegeplanung" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Altenpflege" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Formulierungshilfen" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Krankenpflege" /><title>Was ist eine Pflegeplanung und warum ist sie sinnvoll?</title><content type="html">&lt;div class="MsoNormal"&gt; &lt;span style="color: black;"&gt;Eine &lt;a href="http://www.pflegeplanungen.com/"&gt;Pflegeplanung&lt;/a&gt; soll in erster Linie eine detaillierte Übersicht über die Pflege eines pflegebedürftigen Menschen geben. &lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt; &lt;span style="color: black;"&gt;Stellen Sie sich vor, Sie kommen als neue Pflegekraft in ein Heim. Sie kennen noch keinen Bewohner und die Einarbeitung durch die Kollegen war zwar gut aber nicht ausreichend. Jetzt betreten Sie am Montagmorgen das Zimmer eines Bewohners den Sie noch nie vorher gesehen haben. Die leitende Pflegekraft hat Ihnen im Groben erklärt wie der Bewohner zu versorgen ist und da Sie ja auf eine langjährige Erfahrung zurückblicken können sind Sie ziemlich sicher. Sie versorgen diesen Menschen und stellen eine wunde Stelle auf der Haut des Bewohners fest. Davon hat Ihnen die Pflegekraft nichts erzählt. Jetzt haben Sie 2 Möglichkeiten: 1. Sie sehen sich nach der Pflegekraft auf der Station um und fragen Sie nach der Behandlung dieser Wunde. Die Station ist aber sehr groß und die Pflegekraft hat vergessen die Anwesenheitsleuchte im Zimmer einzuschalten. Eine andere Pflegekraft finden Sie auch nicht. Also bleibt nur Möglichkeit 2: Sie schauen in die Pflegeplanung des Bewohners. Wenn diese &lt;a href="http://www.pflegeplanungen.com/"&gt;Pflegeplanung&lt;/a&gt; gut geschrieben ist und auf die aktuellen und potenziellen Probleme eingeht, müsste das Problem dort beschrieben sein. Schnell finden Sie auch das Problem eines Hautdefektes. Zu diesem Problem werden auch Maßnahmen beschrieben die Sie nun durchführen können. Es ist genau beschrieben wie die Wunde behandelt werden muss, welche Salbe sie auftragen sollen, wo sich die Salbe befindet und ob die Wunde bedeckt werden muss oder nicht.&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt; &lt;span style="color: black;"&gt;Sie haben also nun alle erforderlichen Informationen die Sie brauchen. Der Bewohner wird fachgerecht und individuell versorgt. Eine Pflegeplanung muss also genaue Schritte zur Durchführung von Maßnahmen beschreiben, damit auch Menschen den zu Pflegenden gut versorgen können, ohne ihn vorher gesehen zu haben. &lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt; &lt;span style="color: black;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt; &lt;span style="color: black;"&gt;Auch der Gesetzgeber hält die Pflicht für eine Pflegeplanung im SGB XI &lt;/span&gt;§ 80 fest: &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt; &amp;nbsp; &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt; „Für jeden Bewohner ist eine individuelle Pflegeplanung unter Einbezug der Informationen des Bewohners, der Angehörigen oder anderer an der Pflege Beteiligten durchzuführen. Die Empfehlungen des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) nach § 18 Abs. 5 SGB XI werden berücksichtigt. Die Möglichkeiten der aktivierenden Pflege und die beim Bewohner vorhandenen Ressourcen und Fähigkeiten zur Einbeziehung in den Pflegeprozess sind herauszuarbeiten und die Pflegeziele festzulegen.“ &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt; &amp;nbsp; &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt; &lt;span style="color: black;"&gt;Pflegeplanungen unterscheiden sich im Großen und Ganzen durch die Einrichtungen in der diese geschrieben werden. Im Krankenhaus oder in einem ambulanten Pflegedienst werden Pflegeplanungen  anders formuliert als in einer stationären Altenpflegeeinrichtung. Dies  ist meist auf die besonderen Umstände zurückzuführen. Im Krankenhaus  werden pflegebedürftige Patienten meist nur relativ kurz betreut.  Entweder sind die Patienten  dann wieder gesund oder werden in anderen Einrichtungen weiterversorgt.  Dementsprechend sind die Pflegeplanungen ausgelegt. Meist werden hier  nur in Formularen die Probleme, Ziele und Maßnahmen angekreuzt, da Sie  schon vorgegeben sind. Auf Ressourcen wird im Krankenhaus fast gar nicht  eingegangen. Pflegeplanungen sind hier Krankheits- und Stationsbezogen.  In der ambulanten Pflege  wird eine &lt;a href="http://www.pflegeplanungen.com/"&gt;Pflegeplanung &lt;/a&gt;anders geschrieben, da hier die Pflegekräfte  nur sehr wenig Zeit mit der pflegebedürftigen Person verbringen. In der  Pflegeplanung werden also hauptsächlich die Maßnahmen beschrieben, die  in der kurzen Zeit durchgeführt werden müssen. Besonderer Wert wird hier  auf die Grundpflege und Behandlungspflege gelegt da auch nur diese durchgeführt werden. In einem Alten- oder Pflegeheim sind die Pflegeplanungen sehr ausführlich geschrieben. Hier werden die Pflegebedürftigen den ganzen Tag betreut und versorgt. Dies muss natürlich auch in die Pflegeplanung mit einfließen und diese sind daher sehr umfangreich. Die Pflege muss 24 Stunden und 7 Tage die Woche geplant sein. &lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt; &lt;span style="color: black;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt; &lt;span style="color: black;"&gt;Eine Abweichung von den Maßnahmen in der Pflegeplanung muss immer schriftlich festgehalten werden. Wenn diese Abweichung öfter vorkommt muss die Pflegeplanung dann angepasst werden. Meist werden dann Abweichungen vorgenommen, wenn der zu Pflegende akut krank ist oder durch den normalen Abbauprozess im Alter Ressourcen wegfallen oder Probleme hinzukommen. Manchmal kann es auch sein, dass Ressourcen wiedererlangt werden. Dies ist natürlich der Idealfall, aber im Altenheim relativ selten, da nur die wenigsten dort „gesund“ gepflegt werden. Hier wird eher auf die Erhaltung der vorhandenen Ressourcen Wert gelegt.&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt; &lt;span style="color: black;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt; Alle Maßnahmen in der Pflegeplanung sind für die  Pflegekräfte verbindlich und müssen auch befolgt werden. Nur so kann  eine Kontinuität und gleich bleibend gute Qualität der Pflege  gewährleistet werden. Aus diesem Grund  muss eine Pflegeplanung auch sehr genau ausgearbeitet werden.  Formulierungen sollten immer so geschrieben sein, dass jede Pflegekraft,  ob examiniert oder nicht examiniert diese verstehen und die Maßnahmen  umsetzen kann. In eine Pflegeplanung gehören also keine fachchinesischen  Formulierungen oder medizinische Diagnosen. Eine Pflegehilfskraft kann  eher selten mit Begriffen wie Hyperthyreose (Schilddrüsenüberfunktion)  oder Percutane endoskopische Gastrostomie (PEG oder Magensonde) etwas  anfangen. Alle Formulierungen sollen klar, verständlich und direkt  beschrieben sein. Auch große Ausschweifungen von Formulierungen sollte  unterlassen werden. Eine Formulierung wie z.B.: „Den Bewohner am Abend  auf eigenen Wunsch in sein Zimmer begleiten.“ ist wesentlich sinnvoller  als folgende Formulierung: „Der Bewohner wird am Abend nach dem  Abendbrot und nach den Nachrichten um 20:15 Uhr in sein Zimmer gebracht.  Vorher aber nachfragen ob der Bewohner dies wünscht. Meistens sagt er  selbst, wenn er in sein Zimmer möchte.“ &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt; Diese letzte Formulierung ist zwar sehr genau aber auch sehr unverständlich. Geht er nun um 20:15 Uhr in sein Zimmer oder wird er ins Zimmer begleitet nachdem er diesen Wunsch geäußert hat? Außerdem ist die Formulierung sehr lang und zieht die Pflegeplanung in eine unübersichtliche Länge. Selbstverständlich sollte die Pflegeplanung so wenig wie möglich Rechtschreibfehler beinhalten. Ich habe schon Pflegeplanungen versucht zu lesen in denen jedes dritte Wort falsch geschrieben wurde und das ist fast unmöglich. Zwar kann das menschliche Gehirn automatisch falsch oder unvollständig geschriebene Wörter richtig zusammensetzen, aber bei solchen Pflegeplanungen ist jedes Gehirn machtlos. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt; Sehr wichtig sind auch Maßeinheiten in Pflegeplanungen. Gerade Maßeinheiten beim Blutzucker sollten immer mit dazu geschrieben werden. Denn ein Wert von 30 kann zwei sehr unterschiedliche Bedeutungen haben: 30 mg/dl = Unterzuckerung und 30 mmol/l = Überzuckerung. Und wenn dann noch die zwei Maßeinheiten auf einer Station verwendet werden, ist die Verwirrung perfekt. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt; &lt;span style="color: black;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt; &lt;span style="color: black;"&gt;Eine &lt;a href="http://www.pflegeplanungen.com/"&gt;Pflegeplanung&lt;/a&gt; muss regelmäßig evaluiert – also überprüft werden. Die Häufigkeit wird je nach Pflegestufe des Pflegebedürftigen festgelegt. Je öfter eine Pflegeplanung überprüft wird umso besser, aber man kann sich an folgende Zeiträume halten:&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt; &lt;span style="color: black;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt; &lt;span style="color: black;"&gt;Pflegestufe 1: halbjährlich (6 Monate)&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt; &lt;span style="color: black;"&gt;Pflegestufe 2: vierteljährlich (3 Monate)&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt; &lt;span style="color: black;"&gt;Pflegestufe 3: monatlich&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7554401001156745249-4229389464292339448?l=pflegeplanungen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/1CrI_e2a1g3jcvOtcHZhWwwe_ns/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/1CrI_e2a1g3jcvOtcHZhWwwe_ns/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/1CrI_e2a1g3jcvOtcHZhWwwe_ns/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/1CrI_e2a1g3jcvOtcHZhWwwe_ns/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Pflegeplanung/~4/KpeXKKTOarw" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://pflegeplanungen.blogspot.com/feeds/4229389464292339448/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://pflegeplanungen.blogspot.com/2010/12/was-ist-eine-pflegeplanung-und-warum.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7554401001156745249/posts/default/4229389464292339448?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7554401001156745249/posts/default/4229389464292339448?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Pflegeplanung/~3/KpeXKKTOarw/was-ist-eine-pflegeplanung-und-warum.html" title="Was ist eine Pflegeplanung und warum ist sie sinnvoll?" /><author><name>Mathias Berger</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://pflegeplanungen.blogspot.com/2010/12/was-ist-eine-pflegeplanung-und-warum.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;D0IDRng8eyp7ImA9Wx9REUg.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-7554401001156745249.post-6086218272857924845</id><published>2010-12-12T03:53:00.000-08:00</published><updated>2010-12-12T04:06:17.673-08:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2010-12-12T04:06:17.673-08:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Pflegeplanung" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Altenpflege" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Formulierungshilfen" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Krankenpflege" /><title>Viele Pflegekräfte können scheinbar keine Pflegeplanung schreiben!</title><content type="html">&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Erschreckende Zahlen werden deutlich, wenn man sich die Statistiken der Suchbegriffe einer sehr bekannten Suchmaschine anschaut. Mehr als 10000 Suchbegriffe allein im Monat September 2007 standen mit dem Begriff Pflegeplanung im Zusammenhang.&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Die Statistik ist genauso aktuell wie besorgniserregend: Die Wortgruppen „Pflegeplanung schreiben“ oder „Pflegeplanung erstellen“ wurden im September 2007 mehr als 2000-mal in das Textfeld einer bekannten Suchmaschine eingegeben. Der Begriff „Pflegeplanung“ wurde gleich doppelt so oft eingegeben. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Auch andere Wortgruppen wie „Pflegeplanung MDK gerecht“, „Pflegeplanung Monika Krohwinkel“, „Pflegeplanung AEDL“, „Pflegeplanung online“ oder „Pflegeplanung Formular“ wurden im September mehr als 1000-mal gesucht. Viele andere Suchbegriffe die im Zusammenhang mit dem Begriff „Pflegeplanung“ stehen wurden auch mehr als jeher gesucht.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Was bedeutet diese Statistik? Es bedeutet, dass immer mehr Pflegekräfte Informationen über die Erstellung einer Pflegeplanung benötigen. Es scheint als können die meisten Pflegekräfte keine Pflegeplanung erstellen oder brauchen dringend Hilfe bei der Erstellung.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Aber woran liegt es, dass so viele Pflegekräfte dringend Hilfe benötigen? Wurden Sie nicht richtig ausgebildet? Fehlen Fortbildungen? &lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Aber es gibt Hilfe für alle diese Pflegekräfte: Der Onlineshop www.pflegeplanungen.com bietet alle Informationen rund um das Thema &lt;a href="http://www.pflegeplanungen.com/"&gt;Pflegeplanung&lt;/a&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;In diesem Onlineshop finden Pflegekräfte alles für die individuelle Erstellung einer Pflegeplanung: Über 10000 Formulierungshilfen für AEDL`s, ATL`s oder Grundbedürfnisse, Bücher und auch günstige&amp;nbsp; Software für die Pflegeplanung. Außerdem sind viele Pflegediagnosen und mehrere Beispielpflegeplanungen vorhanden. Fast alle Artikel können heruntergeladen werden. Viele Hintergrundinformationen, Erklärungen und Tutorials runden das Angebot ab und so kann jede Pflegekraft schnell erlernen wie man &lt;a href="http://www.pflegeplanungen.com/"&gt;Pflegeplanungen&lt;/a&gt; erstellt und Formulierungshilfen sinnvoll einsetzt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;"&gt;&lt;span style="font-size: 11pt;"&gt;Weitere Angebote und Informationen finden Sie auf der Internetpräsenz &lt;a href="http://www.pflegeplanungen.com/"&gt;www.pflegeplanungen.com&lt;/a&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7554401001156745249-6086218272857924845?l=pflegeplanungen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/oWMFSGrgZQh7F6UIUYnrALhEadE/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/oWMFSGrgZQh7F6UIUYnrALhEadE/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/oWMFSGrgZQh7F6UIUYnrALhEadE/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/oWMFSGrgZQh7F6UIUYnrALhEadE/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Pflegeplanung/~4/9NC9_9sRUl8" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://pflegeplanungen.blogspot.com/feeds/6086218272857924845/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://pflegeplanungen.blogspot.com/2010/12/viele-pflegekrafte-konnen-scheinbar.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7554401001156745249/posts/default/6086218272857924845?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7554401001156745249/posts/default/6086218272857924845?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/Pflegeplanung/~3/9NC9_9sRUl8/viele-pflegekrafte-konnen-scheinbar.html" title="Viele Pflegekräfte können scheinbar keine Pflegeplanung schreiben!" /><author><name>Mathias Berger</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://pflegeplanungen.blogspot.com/2010/12/viele-pflegekrafte-konnen-scheinbar.html</feedburner:origLink></entry></feed>

