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	<title>phanzero.org</title>
	
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	<description>der blog des wahnsinns</description>
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		<title>Reise in die Vergangenheit</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 17:46:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PhanZero</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es mag absurd klingen, aber durch meinen Schritt in die Gegenwart (schnelles Internet, neuer Rechner) habe ich einen weiteren Schritt in die Vergangenheit gemacht. Zwar spiele ich immer gerne mit Jan oder Tobi von GameRadio online Mass Effect 3, was dank der schnellen Verbindung mittlerweile richtig Laune macht, gleichzeitig entwickel&#8217; ich mich aber auch zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es mag absurd klingen, aber durch meinen Schritt in die Gegenwart (schnelles Internet, neuer Rechner) habe ich einen weiteren Schritt in die Vergangenheit gemacht. Zwar spiele ich immer gerne mit Jan oder Tobi von GameRadio online <strong>Mass Effect 3</strong>, was dank der schnellen Verbindung mittlerweile richtig Laune macht, gleichzeitig entwickel&#8217; ich mich aber auch zu einem Retro-PC-Gamer.</p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=phablo-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=B005CFY0BI&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr&nou=1" marginHeight="0" marginWidth="0" style="float:right; width:120px; margin-left:10px; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000;"></iframe>Eigentlich fing das harmlos an: Ich wollte sehen, was mein PC &#8211; der ja primär auf Office und Multimedia ausgelegt ist &#8211; bei Spielen so zu leisten vermag. Da ein Code für die Steam-Version von <strong>Sonic Generations</strong> beilag, erschien mir das ein guter Test zu sein &#8211; zumal David in seinem GameRadio-Test über die hohen Systemanforderungen ächzte. Nunja, das mag für seinen Laptop gelten, bei mir jedenfalls lief das Game flüssig. Beruhigt, dass ich auch spielen kann, folgte ein Benchmark-Test &#8211; der vernichtend war. Die Framerate kam bei den DirectX-11-Tests selten über 5-10 Frames pro Sekunde hinaus. Okay, topaktuelle Highend-Spiele kann ich also knicken, dafür hab ich den PC aber ja auch nicht gekauft. Immerhin liefen diverse Demos nicht ganz so alter Spiele &#8211; <strong>Just Cause 2</strong> etwa könnte ich auch in vollen Details auf meinem PC laufen lassen.</p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=phablo-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=B001UW5G74&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr&nou=1" marginHeight="0" marginWidth="0" style="float:left; width:120px; margin-right:10px; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000;"></iframe>Statt mich aber bei aktuelleren Spielen umzusehen, durchstöberte ich meine Spielesammlung nach Klassikern, die ich unbedingt nochmal spielen könnte &#8211; oder zumindest um zu sehen, wie gut (oder schlecht) sie unter Windows 7 laufen. Den Anfang machte <strong>Max Payne</strong>, quasi als Einstimmung auf <strong>Max Payne 3</strong>. Hier versagte der Sound völlig, erst ein Community-Patch schaffte Abhilfe &#8211; und machte das Rache-Epos wieder spielbar. Wenn nur die Technik nicht wäre, die wirklich nicht gut gealtert ist, wäre ich vielleicht sogar dabei geblieben. So wechselte ich aber schnell zwischen mehreren Spielen: <strong>Max Payne</strong>, <strong>Deponia</strong> (grandioses Adventure, freue mich schon auf <strong>Chaos auf Deponia</strong>!) und <strong>GTA 3</strong>. Die Modding-Möglichkeiten gaben dann den Ausschlag, mir die <strong>GTA-Trilogy</strong>, bestehend aus <strong>GTA 3</strong>, <strong>GTA: Vice City</strong> und <strong>GTA: San Andreas</strong> zuzulegen. Ja, habe ich alle schon auf PlayStation 2, aber was soll&#8217;s? Und ja, alles deutsche Fassungen, aber dank Internet kann man da ja schnell Abhilfe schaffen.</p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=phablo-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=B004JU0JSK&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr&nou=1" marginHeight="0" marginWidth="0" style="float:right; width:120px; margin-left:10px; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000;"></iframe>Mit Xbox-360-Controller lassen sich alle Spiele auch endlich vernünftig spielen &#8211; mit Maus und Tastatur werde ich, zumindest bei Action-Spielen, nicht wirklich warm. Und so stecke ich von den Spielen her mit wenigen Ausnahmen aktuell irgendwo zwischen den Jahren 2000 und 2006 &#8211; und es macht noch genauso viel Spaß wie es damals gemacht hat. Darunter leidet aktuell allerdings etwas mein Vorankommen in <strong>Mass Effect 3</strong>: Kollege Tobi hat mich im N7-Rang mittlerweile (wieder) eingeholt, mir fehlen immer noch zig super-seltene Waffen und und und. Aber nuja &#8211; sobald da wieder eine Aktion ansteht, werde ich sicherlich auch da wieder richtig dabei sein. Versprochen, Jungs. Ich lass&#8217; euch nicht hängen&#8230; wirklich&#8230; nur diese eine Mission noch in <strong>Vice City</strong>, dann&#8230;</p>
<div class='wb_fb_comment'><br/></div>]]></content:encoded>
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		<title>gamescom sperrt aus</title>
		<link>http://www.phanzero.org/gamescom-sperrt-aus/</link>
		<comments>http://www.phanzero.org/gamescom-sperrt-aus/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 17:16:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PhanZero</dc:creator>
				<category><![CDATA[GamePRO]]></category>
		<category><![CDATA[GameRadio]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich war jetzt für GameRadio dreimal auf der gamescom in Köln. Jedes Jahr mit Presseticket und einem vollen Programm an Terminen im Businesscenter. Mit jedem Jahr wurde eine Entwicklung sichtbar, die bedenklich stimmte: Die Business-Area wurde überschwemmt. Von &#8211; Kindern. Zumeist gehörten diese zu den Händlern, die mit Fachbesucher-Ausweis auch gleichzeitig Zutritt zur Business-Area erlangten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war jetzt für GameRadio dreimal auf der gamescom in Köln. Jedes Jahr mit Presseticket und einem vollen Programm an Terminen im Businesscenter. Mit jedem Jahr wurde eine Entwicklung sichtbar, die bedenklich stimmte: Die Business-Area wurde überschwemmt. Von &#8211; Kindern. Zumeist gehörten diese zu den Händlern, die mit Fachbesucher-Ausweis auch gleichzeitig Zutritt zur Business-Area erlangten.</p>
<p>Nun gibt es dort, ohne einen Termin bei einem Publisher, nicht viel zu sehen außer weißen Aufstellwänden &#8211; wenig prickelnd. Dennoch übte der Bereich eine magische Anziehungskraft aus, die dazu führte, dass sich um die Empfangsschalter der Publisher Trauben von Kids versammelten, um zu versuchen, irgendwie Einlass zu erhandeln. Ein echtes Ärgernis, wenn man sich daran vorbeikämpfen musste, um einen Termin wahrzunehmen.</p>
<p>Dieses Jahr zieht die gamescom die Konsequenz und schließt konsequent aus dem Business-Bereich aus:<br />
<div class="zitat_kopf">Zitat:</div><div class="zitat_body">Es werden keine Akkreditierungen an Inhaber privat initiierter Spiele-Homepages, privat initiierter Blogs sowie Podcast-Seiten ausgestellt.</div><br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.gamescom.de/de/gamescom/presse/akkreditierung/akkreditierung_voraussetzungen/631voraussetzungen_1.php" >gamescom: Voraussetzungen zur Akkreditierung</a></p>
<p>Damit zielt man nicht nur an dem eigentlichen Problem massivst vorbei, sondern schneidet sich und der Spieleberichterstattung nochmal richtig ordentlich ins Fleisch. An dem Problem geht es vorbei, weil weniger die Hobbyschreiber (zu denen ich auch selbst gehöre), Blogger und Podcaster ein Problem darstellten als vielmehr die Anhängsel von Fachbesuchern, wie den Händlern. 2009 wurde, wenn ich mich recht entsinne, am Eingang zur Business-Area noch geprüft, ob jemand einen Termin bei einem Publisher vorzuweisen hat &#8211; nur damit ging es rein. Das wurde fallengelassen und sich dann gewundert, dass zig Kids durch die Hallen schlendern. Intelligente Planung sieht anders aus. Und wie sehr man sich mit dem Ausschluß der &#8220;Freizeit-Journalisten&#8221; ins Fleisch schneidet, sollte offensichtlich sein: Kleinere Seiten und Blogs sind somit von der Berichterstattung ausgenommen. Im vergangenen Jahr kam ein weiteres Ärgernis hinzu, dass sich aber auch schon im Jahr davor abgezeichnet hatte: Um die Menge an Besuchern in der Business-Area zu bewältigen, wurden Massen an Leuten durch einfallslose Trailershows geschleust. Im Grunde ein privilegierterer Messe-Floor. Interessante Diskussionen waren da kaum noch möglich &#8211; von Interviews im Rahmen eines Termins mal ganz zu schweigen. Ich fand das sehr bedauerlich und habe entsprechend auch noch nicht entschieden, ob ich mir das dieses Jahr nochmal antun will, ob nun mit oder ohne Termine.</p>
<p>Bei Volker Bonacker (-> <a target="_blank" href="http://www.volker-bonacker.de/?p=3278" >http://www.volker-bonacker.de/?p=3278</a>) wurde in den Kommentaren immerhin eine Möglichkeit genannt, dennoch als Blog oder Podcaster an eine Akkreditierung zu kommen: Termin mit Publisher ausmachen und diesen dann bei der Akkreditierung anführen. Dem noch hinzufügen möchte ich die Möglichkeit, auf Berichterstattung über die gamescom in den Vorjahren zu verweisen &#8211; etwas, was die gamescom bei ihren Richtlinien immerhin selbst als Möglichkeit nennt.</p>
<p>Absolut gar nicht nachvollziehen kann ich Kommentare wie jenen von Jens Quentin via Twitter:<br />
<div class="zitat_kopf">Zitat:</div><div class="zitat_body">Wenn wir wollen, dass diese Industrie und seine Pressevertreter irgendwann mal ernst genommen wird, müssen Kinder und Amateure halt raus.</div><br />
Quelle: <a target="_blank" href="https://twitter.com/#!/Dr_Satan/status/194681059730927617" >Dr_Satan @ Twitter</a></p>
<p>Geschätzter Herr Quentin, wer Kinder und Hobbyschreiber (hier: &#8220;Amateure&#8221;) auf eine Stufe stellt, hat schlichtweg nicht verstanden. So, wie es bei den Fachjournalisten ganz üble Negativ-Aussetzer gibt (jene der GamePro &#8211; eines der wenigen Magazine die ich noch lese &#8211; hab ich hier ja immer mal wieder aufgelistet, von &#8220;Synergien&#8221; bis Rechercheunfähigkeit oder -faulheit ist das eine ungemein breite Palette der Unfähigkeit!), so gibt es auch bei den Amateurschreibern Perlen. In einem <a target="_blank" href="http://de.krautgaming.com/30619/gamescom-2012-kolnmesse-degradiert-blogger/" >Kommentar bei krautgaming.com</a> heisst es, diese &#8220;<em>Diamanten der Spieleblogs versinken in einem riesigen Haufen Scheiße.</em>&#8220;. Das mag stimmen, umgekehrt wird aber ein Schuh draus: Unfähige Redakteure verstecken sich hinter ihrem Redaktionsjob und den Kollegen, fallen aufgrund der besseren Schreiber nicht so sehr auf. Hier liegt also die Scheiße hinter den Diamanten, ganz salopp gesagt. Und wer da nach einem Diamanten greift&#8230; ihr versteht schon, ohne bildliche Darstellung.</p>
<p>Beide Seiten, auch dies führte Volker Bonacker in seinem Kommentar an, könnten voneinander lernen und dabei profitieren. Wenn man denn wollte&#8230;</p>
<div class='wb_fb_comment'><br/></div>]]></content:encoded>
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		<title>Unitymedia &gt; Telekom</title>
		<link>http://www.phanzero.org/unitymedia-telekom/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 21:49:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PhanZero</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gaming]]></category>
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		<description><![CDATA[Dass ich kein großer Freund der Telekom bin, dürfte nichts Neues sein. Seit Jahren krebsen wir hier mit DSL-1000 durch das Internet und man fühlt sich wie ein Hinterwäldler zwischen all diesen Gamern, die mit Leitungen über 16.000 unterwegs sind. SCHLUSS DAMIT! Ich bin zu Unitymedia gewechselt und krieg&#8217; mein Internet jetzt aus dem Kabel. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass ich kein großer Freund der Telekom bin, dürfte nichts Neues sein. Seit Jahren krebsen wir hier mit DSL-1000 durch das Internet und man fühlt sich wie ein Hinterwäldler zwischen all diesen Gamern, die mit Leitungen über 16.000 unterwegs sind. <strong>SCHLUSS DAMIT!</strong> Ich bin zu Unitymedia gewechselt und krieg&#8217; mein Internet jetzt aus dem Kabel. Ein bisschen skeptisch war ich schon, aber nachdem GameRadio-Obermotz Micha, allerdings bei einem anderen Anbieter, durchweg positives zu dieser Form des Internets zu vermelden hatte, musste ich es einfach probieren. Wie es der Zufall so will: Kaum stand der Entschluss, landete in unserem Briefkasten ein Infoschreiben von unitymedia, die bei uns im Haus auch für das analoge TV zuständig sind. Okay, also ganz fix entschieden: Wir machen das mit <del>den Fähnchen</del> dem Internet aus dem Kabel. Faires Angebot: Internet bis 32.000, Digital-TV und Telefon für 25€ (nach der Aktionsdauer dann 30€). Immer noch weniger als bislang bei der Telekom bezahlt. Dazu dann noch das &#8220;<em>Digital Highlights</em>&#8220;-Paket mit SyFy, 13th Street und diversen anderen Sendern, die es im analogen Kabel eben nicht gibt. Das kostet, nach 3 Freimonaten, immerhin 7€ extra. Erwähnte ich schon, dass das etwa der Preis ist, den uns der Telekom-Anschluss kostet? Gut, ist hiermit getan.</p>
<p>Erstes Erstaunen: Auf der Auftragsbestätigung wird das &#8220;<em>Sicherheitspaket</em>&#8220;, dass man beim Zusammenstellen des Paketes nicht abwählen konnte, als &#8220;<em>3 Monate gratis, ab dem 4. Monat dann 4€/Monat</em>&#8221; angeführt. Auf der Webseite und beim Zusammenstellen hieß es noch, dies sei kostenlos. Liebe Freunde bei Unitymedia: Das ist dreckig und einfach nur ein billiger Versuch, den Leuten das Paket aufzudrängen; in der Hoffnung, dass sie zu faul sind, es wieder abzubestellen. Keine Ahnung, ob die Rechnung aufgeht, ich werde es in jedem Fall abbestellen.</p>
<p>Kurz nach der Auftragsbestätigung kam auch schon ein Anruf von Unitymedia: Terminabsprache zur Installation. Das sollte <em>am 21.03. um 14 Uhr</em> passieren &#8211; 5 Minuten vorher die telefonische Absage des Termins. Enttäuschend &#8211; kommt denn da keinem mal in den Sinn, dass die Leute eventuell auch schauen müssen, dass sie sich für den Termin freinehmen? Ärgerlich&#8230; und diesen Ärger bekam die Twitter-Helpline von Unitymedia zu spüren. Man blieb professionell und ein neuer Termin war ja auch schon vereinbart: <em>27.03., 8 Uhr</em>. Etwa um halb neun erschien dann auch der Techniker, knapp eine Viertelstunde später noch ein zusätzlicher Kollege und weitere 30 Minuten später war die Installation auch schon abgeschlossen. Ging also besser als erwartet, da bei uns die Hausanlage bereits auf Digital umgestellt war und somit nur noch unser Kabel umgesteckt werden musste, eine neue Dose bei uns eingebaut und Modem und Receiver in Betrieb genommen werden mussten. Die beiden waren zwar etwas wortkarg, haben aber stets auf Fragen klar verständlich geantwortet (vielleicht etwas ZU verständlich, aber die müssen halt auch schauen, dass technische Laien den Ausführungen folgen können).</p>
<p>Den Router, den die beiden Service-Techniker hiergelassen hatten, musste ich selbst in Betrieb nehmen. An sich kein Problem &#8211; ich bin Elektroniker, technisch versiert und das ist mit Sicherheit nicht der erste Router, den ich einrichte. Dachte ich. Allerdings: Das Vorgehen in der Kurzbeschreibung zum Router mit der automatischen Erkennung der Internetverbindung funktionierte nicht korrekt, auch die manuelle Einrichtung (wie gesagt, versierter Techniker und so) brachte keine Hilfe. Also beim Unitymedia-Support via Twitter gemosert. Bevor die antworten konnten, kam ich selbst auf eine Lösung: Veränderte Einstellung für die MAC-Adresse und tada, der Router fand das Internet. Trotzdem, liebe Freunde: Ihr solltet euch das mal wirklich genau ansehen und eventuell überlegen, den weniger technisch versierten Kunden eine entsprechende Anleitung beizulegen, wie mit diesem Problem umzugehen ist.</p>
<p>Erste Speedtests zeigten: Der Umstieg war ein voller Erfolg! Die 32.000 kommen voll an, allerdings nur, wenn das Endgerät mit einem Ethernet-Kabel an den Router angeschlossen ist. Bei der Verbindung via WLAN treten Verluste auf. Ein typisches Problem bei diesen Geschwindigkeiten, von denen mir auch schon Micha berichtet hatte. Allerdings kann ich da im Zweifelsfall auch gut mit den ankommenden ~20.000 noch sehr gut leben, zumindest die Konsolen sind via Kabel am Router. Also, alles bestens?</p>
<p>JA! Ich bin bislang durchweg begeistert. Nicht nur das schnelle Internet (endlich kann ich richtig online zocken; mehr noch, ich kann flüssig zocken, während die Freundin an ihrem PC sich bei Youtube was anschaut!), sondern auch das neue TV-Programm gefällt mir. Da ist zwar wenig dabei, was mich jetzt interessiert, das tut Fernsehen einfach nicht, aber es ist immerhin eine erweiterte Vielfalt an Sendern, auf die man zur Beschallung schalten kann. Gerade Discovery Channel und dergleichen machen sich eigentlich immer gut. Davon ab ist das Bild auch um einiges besser als beim analogen TV. Jetzt hoffe ich nur noch, dass mit dem Umzug der Rufnummer von der Telekom zu Unitymedia alles glatt geht, dann bin ich happy. Und will auch nie wieder etwas mit der Telekom zu tun haben. Es kotzt mich einfach an, diese scheiss &#8220;<em>Da können wir auch nichts tun, mehr geht bei ihnen nicht.</em>&#8220;-Haltung, während man dann Streaming-TV anbieten will, was bei vielen Leuten nur zerhackstückelt ankommt, weil man ja nichts tun kann. Klar kann man was tun: Netzausbau! Wer darauf verzichtet, verzichtet eben auch auf zahlende Kunden. Bitte, soll mir recht sein &#8211; ich hab meine 32.000er-Leitung, könnte noch hoch auf 64.000er, die Upload-Geschwindigkeit steigern oder weitere TV-Sender dazubuchen. Was will ich mehr? Der Umstieg hat sich gelohnt und ich freu&#8217; mich schon darauf, spätestens zum Wochenende hin mal wieder mit ein paar Kumpels online ein wenig herumzuballern. ^^</p>
<p>Unter&#8217;m Strich also zwei Punkte, wo Unitymedia noch Raum für Verbesserungen hat, ansonsten habe ich aber nichts zu meckern. Und warum ich das hier schreibe? Weil ich vorab natürlich auch geschaut habe, wie die Meinungen im Netz zu Unitymedia sind &#8211; und das war mitunter erschreckend zu lesen! Wenn ich nicht wüsste, dass im Internet immer die Leute mit den Problemen sich am ehesten zu Wort melden (alle anderen haben ja keinen Grund, dies zu tun), hätte ich mir glatt Sorgen gemacht, dass alles funktioniert. Und dem möchte ich einfach mal ein Gegengewicht entgegensetzen. Hiermit getan. Oder zusammengefasst:</p>
<p><font color="green">+ schnelles Internet<br />
+ mehr TV-Sender<br />
+ ähnlicher Preis wie Telekom<br />
+ Erweiterbarkeit des Pakets<br />
+ sehr guter Service</font><br />
<font color="red">- Sicherheitspaket Zwang, ínkorrekte Preisangabe<br />
- Beschreibung zur Router-Einrichtung fehlerhaft</font></p>
<div class='wb_fb_comment'><br/></div>]]></content:encoded>
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		<title>Das perfekte Spiel</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 23:31:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PhanZero</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Gaming]]></category>
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		<description><![CDATA[Es wurde ja schon viel geschrieben über das perfekte Spiel. Wie muss es sein, welche Mechaniken sollte es haben, wie bunt darf das Cover sein und darf es auch Sex drin geben. Letztlich wird das natürlich jeder für sich selbst beantworten müssen &#8211; was aber nicht heisst, dass ich nicht meine Meinung dazu zu Tastatur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es wurde ja schon viel geschrieben über das perfekte Spiel. Wie muss es sein, welche Mechaniken sollte es haben, wie bunt darf das Cover sein und darf es auch Sex drin geben. Letztlich wird das natürlich jeder für sich selbst beantworten müssen &#8211; was aber nicht heisst, dass ich nicht meine Meinung dazu zu Tastatur bringen werde.</p>
<p>Mir ist beim Spielen unlängst nämlich aufgefallen, wie wichtig das richtige Setting für mich ist. Nimmt man die Gameplay-Mechaniken, sind <strong>The Elder Scrolls V: Skyrim</strong> und <strong>Fallout 3</strong> bzw. <strong>Fallout: New Vegas</strong> identische Spiele. Kurz nachdem ich den Ausflug nach Skyrim beendet hatte flatterte mir das Testmuster zur <strong>Fallout: New Vegas Ultimate Edition</strong> ins Haus (-> <a target="_blank" href="http://www.gameradio.de/test-review/ps3/2296/fallout_new_vegas_ultimate_edition.html" >hier geht&#8217;s zum Test auf GameRadio</a>). Die Spielmechaniken sind identisch mit dem kurz zuvor gespielten <strong>Skyrim</strong>, und doch&#8230; das Ödland konnte mich mehr für sich begeistern. Der Ausflug nach New Vegas machte mir sogar soviel Laune, dass ich mich direkt danach nochmal in <strong>Fallout 3</strong> gestürzt habe (in dem Fall in die <em>Game of the Year</em>-Edition). Und ich bin auch dem Ödland von Washington D.C. noch lange nicht überdrüssig &#8211; nach Skyrim hingegen zieht mich nichts zurück (okay, der Patch 1.5 könnte das kurzzeitig vielleicht ändern).</p>
<p>Was beide Reihen unterscheidet ist im Grunde nur das Setting. Denn beide Spiele setzen sehr stimmig um, was sie zeigen sollen: Während mich <strong>Skyrim</strong> in eine mittelalterliche Welt mit Drachen und Burgen schickt, erwartet mich in <strong>Fallout</strong> eine postnukleare Welt. Von der Welt und den sich daraus ergebenden Unterschieden (logisch, dass in ganz Skyrim nicht ein Computer-Terminal darauf wartet, von mir gehackt zu werden) sind die Spiele sich jedoch sehr ähnlich.</p>
<p>Ein anderes Beispiel findet sich bei Animes: Ich mag sowohl <strong>Cowboy Bebop</strong> als auch <strong>Samurai Champloo</strong>. Beide Serien haben eine Menge Gemeinsamkeiten, und doch gefallen mir die Abenteuer von Spike, Jet, Faye und Ed (und Ein) auf der Bebop wesentlich besser. Doch zeigt sich hier auch, dass das Setting alleine nicht für eine befriedigende Erfahrung sorgt, sondern auch etwas anderes ganz wesentlich ist: Das Ende. HomiSite schrieb bei Twitter schon sehr passend:<br />
<div class="zitat_kopf">Zitat:</div><div class="zitat_body">@PhanZero Samurai Champloo ist wirklich schön (gefällt mir viel besser als Cowboy Bebop), nur das Ende ist leider feige.</div><br />
Stimmt, das Ende IST feige. Da ist <strong>Cowboy Bebop</strong> letztlich um einiges konsequenter. Und gerade das sorgt dafür, dass es sich &#8220;rund&#8221; anfühlt. Das, was man da die ganzen Stunden über gesehen hat, ist abgeschlossen. Das mag ich auch bei Spielen. Sehr gut gemacht hat dies etwa <strong>Red Dead Redemption</strong> &#8211; schönes, konsequentes Ende, so will ich das sehen! Und die Kritik am Ende von <strong>Mass Effect 3</strong> zeigt deutlich, dass es anderen Spielern ähnlich geht. Wobei ich hier die Kritik auch nicht wirklich nachvollziehen kann. Nicht nur, weil ich das Spiel noch nicht gespielt habe, sondern auch, weil BioWare einfach keine Geschichtenerzähler sind. Man nehme nur die Story vom zweiten Teil: Ich sterbe, werde wiedererweckt, stelle ein Team zusammen und kaum, dass das erledigt ist, folgt der Cliffhanger als &#8220;Einstimmung&#8221; auf Teil drei. Gerade, wenn es losgehen könnte, ist es Aus. Alleine dadurch hat BioWare sich in eine gefährliche Situation begeben: <strong>Mass Effect 3</strong> muss nun also auch die Rechtfertigung für das Spielen von <strong>Mass Effect 2</strong> liefern; die Befriedigung; den Abschluss. Wie gut das gelungen ist, kann ich (noch) nicht beurteilen, aber ich kann mir denken, dass es schwer ist, diesen Ansprüchen zu genügen.</p>
<p>Was braucht also nun ein Spiel? Es muss ein Setting haben, das mich anspricht. Es sollte einen befriedigenden Abschluss nach den ganzen Spielstunden bieten. Sind diese beiden Punkte erfüllt, kann ein Spiel schonmal soviel nicht mehr falsch machen. Aber natürlich: Ist alles andere Grütze, reißt auch ein grandioses Setting und ein richtig cooles Highlight-Ending die Sache nicht mehr raus.</p>
<div class='wb_fb_comment'><br/></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Grassierende (Facebook-)Dummheit</title>
		<link>http://www.phanzero.org/grassierende-facebook-dummheit/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 13:11:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PhanZero</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich musste mal wieder Leute aus meiner Freundesliste bei Facebook löschen. Es ging nicht anders, sie haben mir keine Wahl gelassen! Nachdem mich neulich schon ein ehemaliger Schulkamerad aus seiner Freundesliste gelöscht (und mittlerweile wieder aufgenommen) hat, weil ihm ein Kommentar zu einem weitergeleiteten Hoax nicht gefiel, bin ich diesem Effekt nun zuvorgekommen: Nachdem der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich musste mal wieder Leute aus meiner Freundesliste bei Facebook löschen. Es ging nicht anders, sie haben mir keine Wahl gelassen! Nachdem mich neulich schon ein ehemaliger Schulkamerad aus seiner Freundesliste gelöscht (und mittlerweile wieder aufgenommen) hat, weil ihm ein Kommentar zu einem weitergeleiteten Hoax nicht gefiel, bin ich diesem Effekt nun zuvorgekommen: Nachdem der jeweilige Freund meinen Kommentar zu seinem geteilten Hoax gelöscht hat, habe ich ihn aus meiner Freundesliste entfernt.</p>
<p>Hier mal die geteilte Statusmeldung im Original, danach zerlegen wir es und machen uns mal Gedanken über den Wahrheitsgehalt:<br />
<div class="zitat_kopf">Zitat:</div><div class="zitat_body">Deutschland du hast es geschafft&#8230;. grad in den Nachrichten. Vergewaltigung an einem Kind. Die Strafe 2000,- Schmerzensgeld und 2 Jahre auf Bewährung! Jawohl Deutschland. Für Raubkopien gehst mal 10 Jahre, wenn nicht noch mehr, in den Knast! Geld ist halt mehr wert als eine Kinderseele! Armes Deutschland Ich könnte echt kotzen ich Dreh ab wenn ich das höre &#8230;. Deutsche Bürger wo seit ihr,sollen wir uns das gefallen lassen,das kann doch nicht sein&#8230;. weiter posten,nur so geht es weiter rund!!!!</div><br />
Wir ignorieren mal den eigenwilligen Einsatz von Satzzeichen und auch die Rechtschreibung beachtet man besser mal nicht. Wir konzentrieren uns nur auf den Inhalt:<br />
<span id="more-933"></span><br />
<div class="zitat_kopf">Zitat:</div><div class="zitat_body">Deutschland du hast es geschafft&#8230;. grad in den Nachrichten.</div><br />
<em>Deutschland hat es also in den Nachrichten geschafft? In die Nachrichten? Wie jetzt, was jetzt? Nein, natürlich will der Verfasser damit sagen, dass es etwas ganz schreckliches in den Nachrichten gab über Deutschland &#8211; welche Nachrichten und wann &#8220;grad&#8221; war, das bleibt er schuldig. Keine nachprüfbare Quelle -> symptomatisch für einen Hoax.</em></p>
<p><div class="zitat_kopf">Zitat:</div><div class="zitat_body">Vergewaltigung an einem Kind. Die Strafe 2000,- Schmerzensgeld und 2 Jahre auf Bewährung!</div><br />
<em>Jetzt wäre eine Quelle wirklich hilfreich, um da die Details zu prüfen. Auch, weil es einen juristischen Unterschied macht, ob wir von Vergewaltigung oder von Missbrauch ausgehen müssen. Denn bei Kindesmissbrauch &#8211; und das ist wohl wahr &#8211; dürfte das Strafmaß wohl etwa hinkommen. Sicher ein Punkt, über den man streiten kann, ob dies angemessen ist. Ohne aber Details zum Fall zu kennen dürfte sich das nur schwerlich beurteilen lassen.</em></p>
<p><div class="zitat_kopf">Zitat:</div><div class="zitat_body">Für Raubkopien gehst mal 10 Jahre, wenn nicht noch mehr, in den Knast!</div><br />
<em>Diese Aussage ist ein wenig komplizierter, weswegen ich das etwas aufteilen muss. Zunächst mal sind &#8220;Raubkopien&#8221; ein sehr weites Feld und ein ziemlich undifferenzierter, populistischer Begriff. Hier wird schon erkennbar, warum kein konkreter Fall angeführt wird. Dass jemand für den Download eines Liedes oder dergleichen direkt mal 10 Jahre (oder gar mehr) in den Knast gehst, ist schlichtweg Unsinn! Daran hat auch niemand Interesse &#8211; sondern nur am Geld. Also wird hier eine monetäre Strafe vorgezogen werden. Um wegen Raubkopien 10 Jahre (oder gar mehr) in den Knast zu gehen, müsste es gewerbsmäßig sein: Handel mit Raubkopien, Upload, Verbreitung, vielleicht sogar gepaart mit anderen Straftaten wie Steuerhinterziehung, Geldwäsche, etc. Dieses kleine Detail lässt man natürlich aus -> symptomatisch für einen Hoax.</em></p>
<p><div class="zitat_kopf">Zitat:</div><div class="zitat_body">Armes Deutschland Ich könnte echt kotzen ich Dreh ab wenn ich das höre &#8230;.</div><br />
<em>Da dreht gerade vornehmlich die Schreibe ab&#8230;</em></p>
<p><div class="zitat_kopf">Zitat:</div><div class="zitat_body">weiter posten,nur so geht es weiter rund!!!!</div><br />
<em>Natürlich, das Allerwichtigste bei einem Hoax: Weiter teilen. Nur so kann jeder von dieser himmelschreienden Ungerechtigkeit erfahren. Denn eine Nachricht, eine andere Quelle als den Hoax selbst, die gibt es nicht. Keine nachprüfbaren Fälle, die letztlich diesem Bild entsprechen. Aber verdammt, weiter teilen und bloss die Herzen nicht vergessen!</em></p>
<p>Wenn ihr, liebe Leser, solchen Unsinn nun teilt, dann erzeugt ihr damit eine künstliche Empörung. Ihr empört euch über etwas, was ihr gehört habt, aber nicht prüfen könnt. Im Übrigen hat es eine ganz eigene Ironie, wenn dann die Facebook-Freunde bei diesem Mist noch auf &#8220;Gefällt mir&#8221; klicken &#8211; aber diese sind natürlich auch ganz doll empört über den Zustand unseres Rechtssystems, das solche Auswüchse zulässt. Verständlich&#8230; nicht. Man könnte diesen Mist als Wohlstands-Empörung bezeichnen: Ich weiss nicht, ob das alles stimmt und woher es kommt, aber ich bin jetzt einfach mal so empört darüber, dass ich das direkt mal kopiere und in meinen Status setze. Wirklich, so sieht Empörung aus? Oh bitte&#8230;</p>
<p>Und wenn nun besagter Freund einen Kommentar darunter entfernt, der auf diese Umstände hinweist, dann sehe ich das als Zensur an. Er möchte nicht in dieser künstlichen Empörung mit realen Fakten konfrontiert und gestört werden, sondern weiter einfach übernehmen, was so kursiert, ohne darüber auch nur mal zwei Sekunden nachzudenken. Und dabei möchte ich dann auch nicht stören, also schmeiße ich denjenigen dann aus meiner Freundesliste.</p>
<p>Und die Liste wird kleiner und kleiner&#8230;</p>
<p>Was die Verbreitung von Hoaxes betrifft hab ich übrigens einen wundervollen Lesetipp für euch: &#8220;Die Täuschung&#8221; von Caleb Carr (ISBN: 3-453-86512-X). Gibt es aktuell leider nicht bei Amazon zu bestellen, aber ihr werdet schon irgendwie drankommen. Lohnt sich!</p>
<div class='wb_fb_comment'><br/></div>]]></content:encoded>
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		<title>Ein Tweet und seine Folgen</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 14:02:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PhanZero</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem mich bei Twitter mal wieder Bots genervt haben, die mir tolle Online-Marketing-Strategien verkaufen wollten, ließ ich meinem Unmut -natürlich nachdem ich die Bots geblockt hatte &#8211; in einem kurzen Tweet freien Lauf: Die Folge? Am nächsten Morgen hatte ich einige neue Follower! &#8220;Jeah!&#8221;, dachte ich so bei mir. Leidensgenossen. Scheisse war: Es waren genau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem mich bei Twitter mal wieder Bots genervt haben, die mir tolle Online-Marketing-Strategien verkaufen wollten, ließ ich meinem Unmut -natürlich nachdem ich die Bots geblockt hatte &#8211; in einem kurzen Tweet freien Lauf:<br />
<a href="http://www.phanzero.org/wp-content/uploads/marketing_tweet.jpg" ><img src="http://www.phanzero.org/wp-content/uploads/marketing_tweet.jpg" alt="" title="marketing_tweet" width="520" height="126" class="aligncenter size-full wp-image-923" /></a><br />
Die Folge? Am nächsten Morgen hatte ich einige neue Follower! &#8220;Jeah!&#8221;, dachte ich so bei mir. Leidensgenossen. Scheisse war: Es waren genau die Leute, die ich mit meinem Tweet eigentlich genau ansprach! Genau diese Leute mit ihrem Online-Marketing, Traffic-, Banner- und Usertausch, ihrer SEO-Magie und dem ganzen anderen Mumpitz. <strong>Geht weg, ihr seid für mich der Abschaum des Internets!</strong></p>
<p>Ich halte von diesen Methoden genau Null, und ich dachte eigentlich, das mit meinem kurzen Tweet auch zum Ausdruck gebracht zu haben. Was ich nicht bedacht habe: Das waren genug Keywords, damit genau diese Accounts auf mich anspringen.<br />
<span id="more-922"></span></p>
<p>Ich will meine Verärgerung darüber kurz erklären (ich ahne schon, das wird nicht kurz): Was hier praktiziert wird ist die Entwertung von ehrlicher Arbeit. Es geht nicht darum, gut lesbare Texte in ansprechendem Layout an eine Leserschaft zu bringen, sondern darum, Keywords abzudecken. Das dient dann dazu, eine brauchbare Google-Platzierung zu erreichen. Die beschert einem dann Zugriffe auf die Seite &#8211; vieles davon sind Bots, anderes sind tatsächlich Leser, die aber dann feststellen, dass sie in die Irre geführt wurden und ihnen der Inhalt der Seite nicht weitergeholfen hat. Dem großen SEO-Magier ist das egal, er hat Zugriffe und verdient an der eingeblendeten Werbung. Es sind also meist schmutzige Tricks, mit denen hier gearbeitet wird. Und Tricks, die einem keine dauerhaften Besucher bringen, sondern eben nur für Verdruss sorgen. Man kann argumentieren, dass von 10k Besuchern ja sicher auch der ein oder andere &#8220;kleben&#8221; bleibt &#8211; kann stimmen, so recht dran glauben tue ich nicht. Das alles ist im Grunde nichts weiter als der Versuch, ohne größere Anstrengung an Geld zu kommen. Dass das kein dauerhaft tragbares Geschäftsmodell ist, sollte einleuchten. Wenn man Verstand hat.</p>
<p>Aber auch ihr als Leser werdet dabei verarscht, wenn eure Lieblingsseite mit solchen Tricks arbeitet: Denn dann schreiben sie nicht mehr für euch, sondern für Google. Und das ist dann der perfekte Zeitpunkt, eine solche Seite zu verlassen&#8230;</p>
<div class='wb_fb_comment'><br/></div>]]></content:encoded>
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		<title>Ich verstehe Nintendo nicht mehr…</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 18:44:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PhanZero</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gaming]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Privates]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, ich weiss: Das habe ich schon öfter gesagt. Und es stimmt wieder und wieder und wieder. Schauen wir uns mal die letzten beiden Fälle an, wo ich am Verstand von Nintendo Zweifel anmelden musste: Fall #1: Nintendo gab für jene, die zwei Spiele &#8211; aus einer Reihe an vorausgewählten Spielen &#8211; registrierten, kostenlos den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich weiss: Das habe ich schon öfter gesagt. Und es stimmt wieder und wieder und wieder. Schauen wir uns mal die letzten beiden Fälle an, wo ich am Verstand von Nintendo Zweifel anmelden musste:</p>
<p>Fall #1: Nintendo gab für jene, die zwei Spiele &#8211; aus einer Reihe an vorausgewählten Spielen &#8211; registrierten, kostenlos den NES-Klassiker <strong>Kid Icarus</strong> heraus. Ich hab sogar vier der Spiele, die an dieser Aktion teilnehmen, registriert. Mein Fehler: Ich habe sie VOR diesem Aktionszeitraum registriert. Damit zählen diese nicht für die Aktion und ich bekomme mein <strong>Kid Icarus</strong> nicht. Faktisch bestraft Nintendo also Erstkäufer, um die zu belohnen, die JETZT die Games kaufen und registrieren. Danke für garnichts, Nintendo.</p>
<p><em>Die Konsequenz daraus kann nur lauten: Spiele nicht sofort registrieren, sondern abwarten, ob nicht irgendwann eine Aktion kommt, bei der man etwas für die Registrierung bekommt.</em></p>
<p>Fall #2: Endlich zieht Nintendo mit der Konkurrenz gleich und bietet für den 3DS ebenfalls Demoversionen aktueller Spiele an. Den Anfang machten am 19.01.2012 die Demos zu <strong>Resident Evil: Revelations</strong> und <strong>Cooking Mama 4</strong>. Okay, letzteres brauch&#8217; ich nicht, aber ersteres&#8230; doch ja, wurde sofort geladen. Und was muss ich da sehen? Die Demo kann nur 30x gestartet werden, dann&#8230; ja, was dann? Läuft sie dann nicht mehr, zerstört sie sich selbst oder den 3DS? Sorry, aber solch&#8217; eine Beschränkung für eine DEMO-Version, das ist doch arg lächerlich! Und dann auch noch den gleichen Part des Games, den ich schon auf der gamescom im August vergangenen Jahres gezockt habe&#8230;</p>
<p><em>Fazit: Schön, dass es jetzt auch Demos gibt &#8211; ohne solche Beschränkung wäre es aber definitiv sinnvoller.</em></p>
<p>Ja, auch Sony und Microsoft leisten sich mithin Dinge, wo ich nur noch mit dem Kopf schütteln kann. Bei Nintendo fühlt es sich aber eben immer befremdlicher an. Was ist aus der Firma geworden, die mich durch einen Großteil meiner Kindheit und Jugend begleitet hat?</p>
<div class='wb_fb_comment'><br/></div>]]></content:encoded>
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		<title>Nachtrag zum Spiel des Jahres 2011</title>
		<link>http://www.phanzero.org/nachtrag-zum-spiel-des-jahres-2011/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 09:30:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PhanZero</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gaming]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>

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		<description><![CDATA[So, mittlerweile habe ich auch The Elder Scrolls V: Skyrim nachgeholt (zumindest weit genug gespielt, um es beurteilen zu können). Und nein, es findet seinen Weg NICHT in meine Liste der Spiele des Jahres 2011. Ja, Skyrim macht Laune und hält mich mit zig Quests gut auf Trab. Aber wenn man bedenkt, wieviele Rollenspiele Bethesda [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, mittlerweile habe ich auch <strong>The Elder Scrolls V: Skyrim</strong> nachgeholt (zumindest weit genug gespielt, um es beurteilen zu können). Und nein, es findet seinen Weg NICHT in meine Liste der Spiele des Jahres 2011.</p>
<p>Ja, <strong>Skyrim</strong> macht Laune und hält mich mit zig Quests gut auf Trab. Aber wenn man bedenkt, wieviele Rollenspiele Bethesda schon gemacht hat, dann muten manche Dinge doch etwas komisch an. Nehmen wir die sogenannten Questobjekte, welche man nicht aus dem Inventar werfen kann. Das mag prinzipiell sinnvoll sein, da man sie so nicht verkaufen oder einfach irgendwo ablegen kann. Wenn man aber oft einfach nur die Gegend erkundet, findet man zig Gegenstände, von denen man nicht weiss, wem sie gehören. Durch diese erhöht sich das Gewicht des Inventars dann mehr und mehr. Eine Lösung wäre es gewesen, diese Sachen zumindest im eigenen Haus abstellbar zu machen &#8211; aber nein, doch nicht bei Bethesda, da muss man alles mit sich rumschleppen! Gemein: Manche wichtige Gegenstände sind nicht als Questobjekte definiert &#8211; man denke nur an die Masken. Andere &#8220;Nettigkeit&#8221; ist die Begrenzung der Händler-Vermögen. Das führt nämlich dazu, dass man mitunter nicht ansatzweise verkauft kriegt, was man so mit sich rumträgt. Bei einem Händler mit 250 Goldstücken wird man kaum die Hinterlassenschaften eines Drachens verkauft kriegen. Also im eigenen Heim auf ewig sammeln oder per Schnellreise allerlei Händler abklappern.</p>
<p>Dazu kommt ein sehr gewaltiges Problem: Die Welt ist grandios. Sie ist riesig, belebt und es macht Spaß, sie zu erforschen. Dummerweise können die Charaktere und die Storyline da nicht mithalten, hier hat Bethesda großen Nachholbedarf, um an Bioware anzuknüpfen. Selten waren mir die Charaktere in einem Rollenspiel so egal, das darf einfach nicht sein! Und die Story, oh bitte! Und bei all dem habe ich noch nichtmal die unzähligen Bugs und Ungereimtheiten (schön, dass die Leute mich durch Wände und geschlossene Türen beim Diebstahl erwischen können!) erwähnt&#8230;</p>
<p>Nein, <strong>Skyrim</strong> wird nicht mein Spiel des Jahres. Es ist zweifelsfrei ein super Spiel, mit dem ich auch noch einige Zeit verbringen werde, aber es hat zuviele Makel an den Stellen, wo ein Rollenspiel für mich einfach mehr bieten muss. Trotzdem kann man wohl keinem, der es zu seinem <em>Game of the Year</em> gekürt hat, einen Vorwurf machen: Sie sehen über die Makel nur eher hinweg als ich es bereit zu tun bin. Soll vorkommen &#8211; ich sehe dafür sicherlich bei anderen Spielen über manche Makel hinweg, die andere Leute kritisieren. Passt also.</p>
<div class='wb_fb_comment'><br/></div>]]></content:encoded>
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		<title>Spiel des Jahres 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 10:41:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PhanZero</dc:creator>
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		<category><![CDATA[GameRadio]]></category>
		<category><![CDATA[Gaming]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>

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		<description><![CDATA[Selten zuvor habe ich mich so schwer getan, mein Spiel des Jahres zu küren. Saints Row 2 (2008), Uncharted: Among Thieves (2009) und Bayonetta (2010) &#8211; das waren klare Kandidaten. Doch dieses Jahr ist alles anders. Und da kommt mir diese Aktion von Polyneux sehr gelegen: Videospiel-Blogger stellen ihre Top-Liste mit bis zu 10 Spielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selten zuvor habe ich mich so schwer getan, mein <strong>Spiel des Jahres</strong> zu küren. <strong>Saints Row 2</strong> (2008), <strong>Uncharted: Among Thieves</strong> (2009) und <strong>Bayonetta</strong> (2010) &#8211; das waren klare Kandidaten. Doch dieses Jahr ist alles anders. Und da kommt mir <a target="_blank" href="http://www.polyneux.de/archiv/562-polygon-die-lieblingsspiele-der-deutschen-spieleblogs-2011.html" >diese Aktion von Polyneux</a> sehr gelegen: Videospiel-Blogger stellen ihre Top-Liste mit bis zu 10 Spielen zusammen, die für sie 2011 relevant waren. Ich bin nun zwar kein wirklicher Spiele-Blogger, aber nutze das dann doch mal als Aufhänger, um die für mich wichtigsten Spiele 2011 zu nennen.<span id="more-879"></span></p>
<p><a href="http://www.phanzero.org/wp-content/uploads/polygon_black.jpg" ><img src="http://www.phanzero.org/wp-content/uploads/polygon_black.jpg" alt="Polygon 2011" title="polygon_black" width="538" height="200" class="aligncenter size-full wp-image-883" /></a></p>
<p><strong>Super Mario 3D Land</strong> -> <a target="_blank" href="http://www.gameradio.de/test-review/3ds/2236/super_mario_3d_land.html" >Test</a><br />
Hier werden die Stärken der Serie um den pummeligen Klempner zu einem grandios spielbaren Mix verbunden. Erscheint es anfangs noch leicht, sorgen Spezialwelten und die Jagd nach Sternmedaillen für einige Stunden ordentlichen Jump&#8217;n'Run-Spielspaß!</p>
<p><strong>Uncharted: Drake&#8217;s Deception</strong> -> <a target="_blank" href="http://www.gameradio.de/test-review/ps3/2210/uncharted_3_drakes_deception.html" >Test</a><br />
Zum alleinigen Spiel des Jahres taugt es mir nicht &#8211; zu sehr ist die Singleplayer-Kampagne von den Stärken des Vorgängers entfernt. Der hat jedoch auch sehr hohe Erwartungen hinterlassen und es war abzusehen, dass diese nicht ganz erfüllt werden können. Das ist aber alles Gejammer auf ultrahohem Niveau, auch im dritten Teil überzeugen die Technik und das ausgefeilte Gameplay.</p>
<p><strong>Batman: Arkham City</strong><br />
Ein Teil von Gotham City als Gefängnis-Stadtteil Arkham City, mittendrin Batman, Catwoman, der Joker, Two-Face und allerlei andere Helden und Schurken &#8211; das verspricht Action pur. Dank zig Riddler-Rätseln und -Herausforderungen kommt so schnell keine Langeweile auf, auch wenn der Spielverlauf logischerweise abseits der offenen Spielwelt eher geradlinig bleibt. Dennoch vermisse ich die bedrohliche Nähe, die Arkham Island im Vorgänger bot.</p>
<p><strong>Deus Ex: Human Revolution</strong><br />
Der erste Teil gehört für mich zu den All-Time Greatest; Setting und die spielerische Nähe zu <strong>System Shock 2</strong> taten einiges dazu bei. <strong>Deus Ex: Human Revolution</strong> übernimmt die Stärken des Erstlings, ohne dessen Genialität zu erreichen, mit dem miesen zweiten Teil wischt es aber allemal den Boden auf.</p>
<p><strong>Ghost Recon: Shadow Wars</strong> -> <a target="_blank" href="http://www.gameradio.de/test-review/3ds/2037/ghost_recon_shadow_wars.html" >Test</a><br />
Überraschungskracher! Das rundenbasierte Strategie-Spiel überzeugt mit seinem taktischen Gameplay, die Technik kann da &#8211; trotz netter 3D-Effekte &#8211; nicht ganz mithalten. Neben der Kampagne gibt es noch ein paar Herausforderungen, ansonsten bleibt nur der &#8220;Hotseat&#8221;-Multiplayer.</p>
<p><em>Ich stelle gerade fest: &#8220;Kann mit dem Vorgänger nicht ganz mithalten&#8221; ist irgendwie bezeichnend für die Games 2011. Hoffen wir mal, dass mir die Spiele, die ich noch nachzuholen habe, da andere Eindrücke hinterlassen. <strong>Skyrim</strong> habe ich etwa noch nicht weit genug gespielt, um mir ein Urteil erlauben zu wollen, <strong>Portal 2</strong> steht noch aus und vieles andere, was von anderen Schreiberlingen als Spiel des Jahres abgefeiert wird. Man kann eben nicht alles auf einmal spielen&#8230;</em></p>
<div class='wb_fb_comment'><br/></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Super Mario 3D Land ist etwas kurz geraten</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 18:36:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PhanZero</dc:creator>
				<category><![CDATA[GamePRO]]></category>
		<category><![CDATA[Gaming]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>

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		<description><![CDATA[Super Mario 3D Land ist &#8220;etwas kurz&#8221; geraten, sagt zumindest die GamePro in ihrem Test (so auch im Heft zu finden, nur falls es online &#8220;korrigiert&#8221; wird). 10 Stunden gibt das &#8220;Fachmagazin für Videospiele&#8221; als Spielzeit an, damit begründet sich dann der Kritikpunkt &#8220;etwas kurz&#8221;. Alle Achtung, da scheint Jörg Moldenhauer (ehemals Praktikant, jetzt als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Super Mario 3D Land</strong> ist &#8220;etwas kurz&#8221; geraten, <a target="_blank" href="http://www.gamepro.de/nintendo/spiele/3ds/super-mario-3d-land-/test/super_mario_3d_land,47084,2562192.html" >sagt zumindest die GamePro in ihrem Test</a> (so auch im Heft zu finden, nur falls es online &#8220;korrigiert&#8221; wird). 10 Stunden gibt das &#8220;Fachmagazin für Videospiele&#8221; als Spielzeit an, damit begründet sich dann der Kritikpunkt &#8220;etwas kurz&#8221;. Alle Achtung, da scheint Jörg Moldenhauer (ehemals Praktikant, jetzt als freier Redakteur für GamePro tätig) aber direkt mal einen Speedrun hingelegt zu haben. Acht Welten mit jeweils mindestens vier Leveln und nochmal genausoviele, allerdings forderndere, Level in den Spezialwelten in etwa 10 Stunden &#8211; das soll ich glauben?</p>
<p>Viel wahrscheinlicher: Der gute Mann hat garnicht soweit gespielt. Man muss nämlich, um die Spezialwelten betreten zu können, erstmal die acht Welten hinter sich gebracht haben, sprich: Das Spiel durchspielen. Ich hab dafür irgendwas um sechs bis sieben Stunden gebraucht. Verdoppeln wir das, da die Spezialwelten etwa gleiche Länge aufweisen, sind wir bei mindestens 12 bis etwa 14 Stunden. Da die Level in den Spezialwelten etwas schwieriger sind, schlagen wir noch ein paar Bildschirmtode mit drauf und kommen auf grobe 20 Stunden, plus oder minus einige Stunden, je nach Können.</p>
<p>Die Konkurrenz ist da etwas weiter als die GamePro: <a target="_blank" href="http://www.4players.de/4players.php/dispbericht/3DS/Test/26324/73607/0/Super_Mario_3D_Land.html" >4Players etwa erwähnt die Spezialwelten und mäkelt nicht an der Spielzeit rum.</a> <a target="_blank" href="http://www.maniac.de/content/super-mario-3d-land" >M!Games kritisiert zwar die Spielzeit, relativiert diesen Kritikpunkt jedoch mit der Erwähnung der Spezialwelten.</a> Und bei der GamePro? Hier werden gerade mal 50% des Spieles bewertet, statt darauf einzugehen, dass die Spezialwelten fordernder sind und damit der Kritikpunkt der kurzen Spielzeit einer Relativierung bedarf.</p>
<p>Mir stellt sich einfach die Frage, woran es mangelt. Fehlt die Zeit zur Beschäftigung mit einem Spiel? Der Wille und die Motivation, einen qualitativen Bericht abzuliefern, der die Leser informiert? Mangelt es an Geld, an entspannendem Sex? Was läuft da genau schief? Wie kann es sein, dass ein Spiel mit Spitzenwertung nur derart oberflächlich betrachtet wird?</p>
<p>Bezeichnend ist hierbei die Überschrift, die man für den Test gewählt hat: &#8220;<em>Gern in die Röhre geguckt</em>&#8221; &#8211; stimmt: Als Leser schaut man bei diesem Artikel in die Röhre&#8230; ob man das allerdings wirklich so gern tut?</p>
<div class='wb_fb_comment'><br/></div>]]></content:encoded>
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