<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1"?>
<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/rss2full.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><rss xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" version="2.0">
	<channel>
			<title>Pixelfolk</title>
			<link>http://pixelfolk.net/</link>
			<language>de-at</language>
			<ttl>60</ttl>
			<pubDate>Sun, 29 Jan 12 22:28:57 +0100</pubDate>
			<description>Pixelfolk beschäftigt sich mit den Themen Website-Management und Internetökonomie. Schwerpunkte sind dabei Suchmaschinen und soziale Medien.</description>
			<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 09:15:43 +0100</lastBuildDate>
			<docs>http://www.rssboard.org/rss-specification</docs>
		<atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/rss+xml" href="http://feeds.feedburner.com/Pixelfolk" /><feedburner:info uri="pixelfolk" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><feedburner:feedFlare href="http://add.my.yahoo.com/rss?url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2FPixelfolk" src="http://us.i1.yimg.com/us.yimg.com/i/us/my/addtomyyahoo4.gif">Subscribe with My Yahoo!</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://www.newsgator.com/ngs/subscriber/subext.aspx?url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2FPixelfolk" src="http://www.newsgator.com/images/ngsub1.gif">Subscribe with NewsGator</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://feeds.my.aol.com/add.jsp?url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2FPixelfolk" src="http://o.aolcdn.com/favorites.my.aol.com/webmaster/ffclient/webroot/locale/en-US/images/myAOLButtonSmall.gif">Subscribe with My AOL</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://www.bloglines.com/sub/http://feeds.feedburner.com/Pixelfolk" src="http://www.bloglines.com/images/sub_modern11.gif">Subscribe with Bloglines</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://www.netvibes.com/subscribe.php?url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2FPixelfolk" src="http://www.netvibes.com/img/add2netvibes.gif">Subscribe with Netvibes</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://fusion.google.com/add?feedurl=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2FPixelfolk" src="http://buttons.googlesyndication.com/fusion/add.gif">Subscribe with Google</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://www.pageflakes.com/subscribe.aspx?url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2FPixelfolk" src="http://www.pageflakes.com/ImageFile.ashx?instanceId=Static_4&amp;fileName=ATP_blu_91x17.gif">Subscribe with Pageflakes</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://www.live.com/?add=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2FPixelfolk" src="http://tkfiles.storage.msn.com/x1piYkpqHC_35nIp1gLE68-wvzLZO8iXl_JMledmJQXP-XTBOLfmQv4zhj4MhcWEJh_GtoBIiAl1Mjh-ndp9k47If7hTaFno0mxW9_i3p_5qQw">Subscribe with Live.com</feedburner:feedFlare><item>
			<title>ServerState - preisgünstiges Server-Monitoring</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Pixelfolk/~3/kQ91KkxNxhA/312</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kommerzielle Websites sollten Monitoring-Dienste einsetzen, um rechtzeitig über Serverausfälle informiert zu werden. Der Anbieter ServerState punktet dabei mit einem flexiblen und preisgünstigen Service.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Server-Ausfälle sind für Website-Betreiber ein enormes Ärgernis. Ist eine Website für längere Zeit nicht erreichbar, so kann dies bei kommerziellen Websites einen merkbaren Entgang von Einnahmen bedeuten. Darüber hinaus können übermäßig lange oder häufige Ausfälle auch der Platzierung in &lt;a href="http://pixelfolk.net/suche/suchmaschinen"&gt;Suchmaschinen&lt;/a&gt; schaden. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Für Website-Betreiber ist zweierlei entscheidend: Erstens sollte ein zuverlässiger &lt;a href="http://pixelfolk.net/webhosting"&gt;Webhosting-Anbieter gewählt werden&lt;/a&gt; bzw. man muss &lt;a href="http://www.thomas-krenn.com/de/unternehmen/bestellinfos/server-online-konfigurieren.html"&gt;einen geeigneten Server kaufen&lt;/a&gt;. Die Zuverlässigkeit kann allerdings nur seriös gemessen werden, wenn ein laufendes Monitoring der Erreichbarkeit stattfindet. Zweitens sollte wenn möglich rasch reagiert werden &amp;mdash; und auch das geht nur, wenn man rechtzeitig über Ausfälle benachrichtigt wird. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Viele Monitoring-Tools sind jedoch auf die Bedürfnisse von Großunternehmen zugeschnitten &amp;mdash; zu entsprechend hohen Preisen. Wer einen preiswerten und flexiblen Service dieser Art sucht, sollte sich das neue Server-Monitoring von &lt;a href="http://serverstate.de/"&gt;ServerState&lt;/a&gt; genauer ansehen. Hinter ServerState steht die aus dem Domain- und Webhosting-Bereich bekannte Variomedia AG. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Zu den &lt;a href="http://serverstate.de/features/"&gt;zahlreichen Features&lt;/a&gt; der Server-Überwachung gehören etwa ein flexibles Prüfintervall, eine Inhaltsprüfung der Seite (anstatt nur den Statuscode abzurufen), Authentifizierungs-Optionen, Uptime-Statistiken und natürlich auch Benachrichtigungen per E-Mail oder SMS. &lt;/p&gt;

&lt;p class="image align-c"&gt;&lt;img src="http://pixelfolk.net/files/content/webanalyse/server-monitoring/serverstate-optionen.png" alt="Optionen beim Server-Monitoring von ServerState" class="screenshot" /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Was ServerState jedoch besonders interessant macht, ist das günstige und flexible Preismodell. Es gibt keine Grundgebühren oder Mindestlaufzeiten, sondern ein echtes &lt;q&gt;Pay-per-Use&lt;/q&gt;-Modell. Ein Check kostet exakt 0,0001 Euro, bei einem Prüfintervall von 5 Minuten wären das gerade einmal 85 Cent im Monat. Eine SMS-Benachrichtung kostet zudem 15 Cent pro SMS, ansonsten fallen keine Gebühren an. Im Vergleich zum Einnahmen-Entgang durch einen zu langen Ausfall handelt es sich dabei um sehr bescheidene Beträge.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://twitter.com/share?url=http://pixelfolk.net/webanalyse/server-monitoring/serverstate" class="twitter-share-button" data-url="http://pixelfolk.net/webanalyse/server-monitoring/serverstate" data-count="horizontal" data-via="Pixelfolk"&gt;Tweet&lt;/a&gt;&lt;script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"&gt;&lt;/script&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Pixelfolk/~4/kQ91KkxNxhA" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<dc:date>2011-08-04T23:26:39+02:00</dc:date>
			<dc:creator>Thomas Graf</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://pixelfolk.net/312</guid>
		<feedburner:origLink>http://pixelfolk.net/312</feedburner:origLink></item>
		<item>
			<title>Google kündigt trotz Gewinnsteigerung Produkt-Einstellungen an</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Pixelfolk/~3/Zw2uyvk-JLg/311</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Google blickt auf ein finanziell erfolgreiches zweites Quartal 2011 mit dem neuen Google-CEO Larry Page zurück. Dennoch wurde bereits eine Straffung des Produkt-Portfolios angekündigt. Manche Produkte werden ersatzlos eingestellt, andere in das neue Google+ integriert.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Internet-Unternehmen agieren ohnehin in einem sehr dynamischen Umfeld, laufende Anpassungen und Veränderungen sind daher nicht ungewöhnlich. Bei Google steht das Jahr 2011 jedoch mehr denn je für einschneidende Veränderungen. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Das Jahr begann mit einem &lt;a href="http://pixelfolk.net/suchmaschinen/google/unternehmen/ceo-larry-page"&gt;Führungswechsel an der Spitze von Google&lt;/a&gt; &amp;mdash; Mitgründer Larry Page wurde wieder CEO von Google und löste damit den erfahrenen Eric Schmidt an. Die Investoren waren in Anbetracht von Pages mangelnder Management-Erfahrung eher skeptisch und auch anfangs von seinen Plänen nicht überzeugt. Der Aktienkurs begann zu sinken.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Auf der finanziellen Seite kann Page bisher kein Vorwurf gemacht werden. Zumindest kurzfristig hat Google der Wechsel in der Geschäftsführung nicht geschadet. Diese Woche wurden die die &lt;a href="http://investor.google.com/earnings/2011/Q2_google_earnings.html"&gt;Geschäftszahlen für das vergangenen zweite Quartal 2011 veröffentlicht&lt;/a&gt; &amp;mdash; es handelt sich um das erste Quartal, das Page alleine zu verantworten hat. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Zuletzt hatte Google die Ausgaben deutlich erhöht &amp;mdash; insbesondere die Personalkosten stiegen wegen Neuanstellungen und zur Abwehr von Personalabwerbungen. Die Neuanstellungen waren zum Ausbau der eigenen Produkte notwendig geworden, dennoch hatten die gesteigerten Ausgaben auch Kritiker auf den Plan gerufen. Wie die Geschäftszahlen nun zeigen, konnte Google &lt;a href="http://wirtschaftsleben.net/news/2011/07/google-kann-gewinn-steigern"&gt;den Gewinn dennoch steigern&lt;/a&gt; - im Vergleich zum selben Quartal im Vorjahr stieg der Gewinn von 1,84 Milliarden um rund 36% auf 2,51 Milliarden US-Dollar. &lt;/p&gt;

&lt;p class="small blur" style="text-align:center;"&gt;&lt;img src="http://pixelfolk.net/files/content/suchmaschinen/google/unternehmen/google-geschaftszahlen-2011-q2.png" alt="Geschäftszahlen von Google bis zum 2. Quartal 2011" /&gt;&lt;br/&gt;Entwicklung von Einnahmen und Nettogewinn bei Google bis zum 2. Quartal 2011.&lt;br/&gt; Alle Angaben in Milliarden US-Dollar, basierend auf den offiziellen Unternehmens-Informationen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Als Larry Page seinen Posten als CEO angetreten ist, sollte im Unternehmen Bürokratie abgebaut werden, um Neuerungen schneller umzusetzen und insgesamt agiler zu werden. Der neue Google-CEO sprach nun davon, dass die Geschwindigkeit bereits gesteigert werden könnten und dies in den kommenden Monaten auch von außen erkennbar werden wird. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Umgesetzt wurde unter anderem die neue Social-Networking-Plattform Google+, die zu einem ebenbürtigen Konkurrenten für Facebook heranwachsen könnte. Die allgemeine Meinung dazu fällt positiv aus; trotz notwendiger Einladung sind angeblich schon mehr als 10 Millionen Nutzer registriert. Ebenso erfreulich: Nachdem unter der Führung von Larry Page der Aktienkurs lange Zeit nur gesunken war, schnellte dieser nach der Präsentation von Google+ und den aktuellen Geschäftszahlen wieder in die Höhe. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Trotz der erfreulichen Nachrichten kündigte Google eine &lt;a href="http://futurezone.at/b2b/4037-google-im-plus-und-android-rausch.php"&gt;Straffung des Produkt-Portfolios&lt;/a&gt; an. Als Kernbereiche wurden Suche und Anzeigengeschäft definiert, daneben sollen Youtube, Android, Chrome und Google+ im Fokus stehen. Offen bleibt damit, welche Produkte dem Sparstift zum Opfer fallen könnten &amp;mdash; und ob dabei &lt;a href="http://pixelfolk.net/internet/222/yahoo-einsparungen-delicious"&gt;wie schon bei Yahoo&lt;/a&gt; auch populäre, aber kommerziell wenig erfolgreiche Produkte betroffen sein könnten. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Bereits angekündigt wurde, dass Picasa und Blogger keine eigenständigen Marken mehr bleiben werden &amp;mdash; sie werden in Google+ integriert. Ebenfalls fix ist die ersatzlose Einstellung von &lt;a href="http://pixelfolk.net/suchmaschinen/12/google-health-und-healthvault"&gt;Google Health&lt;/a&gt;. Darüber hinaus ist es eher unwahrscheinlich, dass Orkut, Google Buzz und Jaiku in ihrer derzeitigen Form bestehen bleiben werden. Welche Produkte darüber hinaus betroffen sein werden, darüber kann derzeit nur spekuliert werden. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://twitter.com/share?url=http://pixelfolk.net/suchmaschinen/google/unternehmen/quartalsbericht-2011-q2" class="twitter-share-button" data-url="http://pixelfolk.net/suchmaschinen/google/unternehmen/quartalsbericht-2011-q2" data-count="horizontal" data-via="Pixelfolk"&gt;Tweet&lt;/a&gt;&lt;script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"&gt;&lt;/script&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Pixelfolk/~4/Zw2uyvk-JLg" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<dc:date>2011-07-16T14:48:41+02:00</dc:date>
			<dc:creator>Thomas Graf</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://pixelfolk.net/311</guid>
		<feedburner:origLink>http://pixelfolk.net/311</feedburner:origLink></item>
		<item>
			<title>Google wirft co.cc-Domains aus dem Index</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Pixelfolk/~3/izbOPfyXy-4/310</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Google wirft pauschal über 11 Millionen .co.cc-Domains aus dem Index, weil hier ein hoher Spam-Anteil festgestellt wurde. Das wirft zahlreiche Fragen auf - wie z.B. ob die Reputation einer TLD doch ein Ranking-Faktor sein könnte und wie die bald neu zu vergebenden Domain-Names zu beurteilen sind.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Es ist eine alte Diskussion, ob Google nun &amp;mdash;  abseits von lokalen Unterschieden &amp;mdash; einige Top-Level-Domains (TLD) gegenüber anderen bevorzugt. Immerhin haben manche TLD wie .info schon immer den Ruf gehabt, unter Suchmaschinen-Spammern beliebt zu sein. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Pauschale Verurteilungen sind dabei auch aus Suchmaschinen-Sicht nicht sinnvoll. Auch wenn der Anteil an dubiosen Seiten höher sein mag, hat sich nicht jede Domain mit diser TLD eine Abstufung verdient. Für jede TLD gibt es legitime Gründe zur Verwendung. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Wie auch von Matt Cutts bestätigt wurden &lt;a href="http://www.theregister.co.uk/2011/07/06/google_cans_11m_dot_co_dot_cc_sites/"&gt;sämtliche .co.cc aus dem Google-Index verbannt&lt;/a&gt;. Google begründet diesen Schritt damit, dass diese Domains in einem sehr hohen Ausmaß für dubiose Websites benutzt wurde. Neben Suchmaschinen-Spam wurden diese Domains auch in großem Umfang für Phishing-Attacken missbraucht. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; .co.cc ist nicht mit &lt;q&gt;richtigen&lt;/q&gt; Second-Level-Domains (SLD) wie .co.uk oder .co.jp zu vergleichen, es handelt sich dabei nur um vergebene Subdomains. Diese wurden allerdings im großen Stil angeboten, mehr als 11 Millionen solcher Domains sollen laut Betreiber registriert worden sein. Damit gibt es mehr registrierte .co.cc-Domains als .org-Domains. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Die Attraktivität für Spammer ist darin begründet, dass 15.000 Domains für gerade einmal 1000 Dollar verkauft wurden, eine einzelne Domain konnte man zudem kostenlos erhalten. Letzteres sorgte für eine gewisse Verbreitung unter legtimen nicht-kommerziellen Websites, beispielsweise auch als externe Domain für Tumblr-Blogs. Man kann daher nicht davon sprechen, dass pauschal alle Domains für Spam missbraucht wurden. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Matt Cutts hat &lt;a href="https://plus.google.com/u/1/109412257237874861202/posts/eanXpZKMDSf#109412257237874861202/posts/eanXpZKMDSf"&gt;via Google+ darauf hingewiesen&lt;/a&gt;, dass sich Google auch zukünftig pauschale Maßnahmen gegen &lt;q&gt;low quality freehosts&lt;/q&gt; vorbehalte. Dabei wurde zwar nicht von Domains gesprochen, aber eine Ausweitung dieser Logik auf Domains scheint nicht weit entfernt. Das wirft natürlich wieder die Frage nach geeigneten TLDs abseits des Standards auf bzw. allgemein ob Google generell die Reputation einer TLD als  Ranking-Faktor berücksichtigt. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Genau diese Fragen sind werden demnächst aktueller denn je sein. Denn abseits von einem steigenden Angebot an günstigen SLDs kommen mit der nun endgültig fixierten &lt;a href="http://futurezone.at/digitallife/3664-gruenes-licht-fuer-neue-webadressen.php"&gt;Reformierung des Domain-Name-Systems&lt;/a&gt; auch zahlreiche neue TLDs auf uns zu. Auch bei diesen Domains könnte dann die Vergabepolitik einen wesentlichen Einfluss darauf haben, ob ein Risiko für TLD-basierte Abwertungen besteht. Website-Betreiber müssen sich diesbezüglich jedenfalls zusätzliche Gedanken machen.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://twitter.com/share?url=http://pixelfolk.net/suchmaschinen/google/spambekampfung/co-cc-domains" class="twitter-share-button" data-url="http://pixelfolk.net/suchmaschinen/google/spambekampfung/co-cc-domains" data-count="horizontal" data-via="Pixelfolk"&gt;Tweet&lt;/a&gt;&lt;script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"&gt;&lt;/script&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Pixelfolk/~4/izbOPfyXy-4" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<dc:date>2011-07-06T23:00:34+02:00</dc:date>
			<dc:creator>Thomas Graf</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://pixelfolk.net/310</guid>
		<feedburner:origLink>http://pixelfolk.net/310</feedburner:origLink></item>
		<item>
			<title>Podiumsdiskussion: Entwicklungen im Suchmaschinen-Bereich</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Pixelfolk/~3/PQHc78mVMb4/308</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach längerer Blog-Pause gibt es heute einen kurzen Hinweis auf das Video von der Podiumsdiskussion &lt;a href="http://vimeo.com/22622911"&gt;Search Roundtable – Entwicklungen im Bereich Suchmaschinen&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;iframe src="http://player.vimeo.com/video/22622911?title=0&amp;amp;byline=0&amp;amp;portrait=0" width="500" height="281" frameborder="0"&gt;&lt;/iframe&gt;

&lt;p&gt;Das Video enstand auf der &lt;a href="http://www.affiliate-tactixx.de/"&gt;Affiliate TactixX 2011&lt;/a&gt;. Unter den Diskutanten sind fünf ausgewiesene Experten: Marcus Tandler, Marcus Tober, Uwe Tippmann,  Marc Hoeft und Kaspar Szymanski vom Google Search Quality Team.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wenn es um aktuelle Entwicklungen im Suchmaschinen-Bereich geht, darf das allgegenwärtige Thema &lt;a href="http://pixelfolk.net/suchmaschinen/google/algorithmus-anderungen/farmer-update/auswirkungen"&gt;Panda-Update&lt;/a&gt; natürlich nicht fehlen. Und wer noch immer nicht genug darüber gehört hat, kann in der &lt;a href="http://www.radio4seo.de/seo-house-17-panda-oder-was/"&gt;aktuellen Folge des SEO-House&lt;/a&gt; noch mehr erfahren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://twitter.com/share?url=http://pixelfolk.net/seo/diskussionen/affiliate-tactixx-2011" class="twitter-share-button" data-url="http://pixelfolk.net/seo/diskussionen/affiliate-tactixx-2011" data-count="horizontal" data-via="Pixelfolk"&gt;Tweet&lt;/a&gt;&lt;script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"&gt;&lt;/script&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Pixelfolk/~4/PQHc78mVMb4" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<dc:date>2011-05-01T10:38:08+02:00</dc:date>
			<dc:creator>Thomas Graf</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://pixelfolk.net/308</guid>
		<feedburner:origLink>http://pixelfolk.net/308</feedburner:origLink></item>
		<item>
			<title>Googles Algorithmus-Änderung trifft Content-Farmen</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Pixelfolk/~3/azK0fiJwMb8/306</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das sogenannte &lt;q&gt;Farmer-Update&lt;/q&gt; zeigt erste Auswirkungen. Content-Farmen verlieren Suchmaschinen-Traffic, erste Webmaster beschweren sich über die Zerstörung ihres Geschäftsmodells.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Vor weniger als 48 Stunden hat Google über eine bedeutsame &lt;a href="http://pixelfolk.net/suchmaschinen/google/algorithmus-anderungen/februar-2011"&gt;Algorithmus-Änderung&lt;/a&gt; berichtet. Das erklärte Ziel: Inhalte von geringer Qualität sollten ohne manuellen Eingriff aus den Suchergebnissen zurückgedrängt werden. Die Änderung betrifft vorerst nur die US-Suche, weswegen hierzulande noch keine Auswirkungen sichtbar sind. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Der erste vollständige Tag ist vorüber und die Webanalyse-Daten von US-Websites belegen die Auswirkungen dieser Algorithmus-Änderung. In &lt;a href="http://www.webmasterworld.com/google/4272069.htm"&gt;einschlägigen Webmaster-Foren&lt;/a&gt; häufen sich die Berichte über massive Traffic-Verluste. Erste Website-Betreiber beschweren sich darüber, dass Google &lt;a href="http://money.cnn.com/2011/02/25/technology/gaming_google/index.htm"&gt;ihr Geschäftsmodell zerstören&lt;/a&gt; würde. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Auch Sistrix hat die Auswirkungen untersucht und so eine &lt;a href="http://www.sistrix.de/news/985-algorithmus-nderung-google-sucht-nach-qualit-t.html"&gt;Liste der größten Verlierer&lt;/a&gt; zusammengestellt. Diese zeigt deutlich, dass sogenannte &lt;a href="http://pixelfolk.net/seo/onpage-seo/content-farm"&gt;Content-Farmen&lt;/a&gt; zu den Verlierern zählen. Prominente Vertreter wie Mahalo, Articlebase und FAQs.org gehören zu den  Betroffenen. Die Änderung hat anscheinend die von Google gewünschten Auswirkungen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Auch wenn Google nicht explizit von &lt;q&gt;Content-Farmen&lt;/q&gt; als Ziel gesprochen hat, sind eben diese doch am stärksten betroffen. Die Algorithmus-Änderung wird daher auch von vielen inoffiziell als &lt;q&gt;Farmer-Update&lt;/q&gt; bezeichnet. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Unklar bleibt jedoch weiterhin, anhand welcher Kriterien Google die betroffenen Websites erkennt. Neben einen geringen Anteil an &lt;a href="http://pixelfolk.net/seo/145/unique-content"&gt;originären Content&lt;/a&gt; wären auch ein sehr breit gestreutes, wenig fokussiertes Themenspektrum in Verbindung mit einer geringen Anzahl an Deeplinks als Erkennungsmerkmal geeignet. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Die Änderungen und auch die Reaktionen darauf zeigen eines ganz deutlich: Website-Betreiber sollten ihre Geschäftsmodelle nicht darauf aufbauen, die Lücken des derzeitigen Google-Algorithmus auszunutzen. Wer wesentlich vom Google-Traffic abhängig ist, muss entweder auf nachhaltige SEO-Strategien setzen oder zumindest das immanente Risiko einer Algorithmus-Änderung in seinen Planungen einkalkulieren. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://twitter.com/share?url=http://pixelfolk.net/suchmaschinen/google/algorithmus-anderungen/farmer-update/auswirkungen" class="twitter-share-button" data-url="http://pixelfolk.net/suchmaschinen/google/algorithmus-anderungen/farmer-update/auswirkungen" data-count="horizontal" data-via="Pixelfolk"&gt;Tweet&lt;/a&gt;&lt;script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"&gt;&lt;/script&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Pixelfolk/~4/azK0fiJwMb8" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<dc:date>2011-02-26T13:47:39+01:00</dc:date>
			<dc:creator>Thomas Graf</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://pixelfolk.net/306</guid>
		<feedburner:origLink>http://pixelfolk.net/306</feedburner:origLink></item>
		<item>
			<title>Google bekämpft mit Algorithmus-Änderung minderwertige Inhalte</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Pixelfolk/~3/-T3EGJibKs8/304</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Eine eben angekündigte Algorithmus-Änderung von Google soll Inhalte von geringer Qualität aus den Suchergebnissen zurückdrängen. Fast 12% aller US-Suchanfragen sollen betroffen sein, interne Tests deuten auf hohe Treffsicherheit hin.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Bei Google sind Algorithmus-Änderungen alltäglich. Laut den 
Aussagen der Google-Mitarbeiter gibt es jährlich hunderte derartige Änderungen. Meist handelt es sich nur um kleine Neuerungen, die selbst von Suchmaschinen-Experten nur schwer auszumachen sind. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Nun kündigte Google wieder &lt;a href="http://googleblog.blogspot.com/2011/02/finding-more-high-quality-sites-in.html"&gt;eine größere Änderung an&lt;/a&gt;. Die Änderung betrifft laut Google gemessene 11,8% der Suchanfragen. Vorerst betrifft die Änderung nur die US-Suche, weswegen hierzulande noch nichts zu bemerken ist. Google kündigte aber auch an, dass die Änderung bald weltweit angewandt werden soll. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Das Google-Statement ist wie gewohnt reichlich unkonkret und gibt keine Aufschlüsse darüber, was genau verändert wurde. Die Änderungen sollen aber auf Seiten mit minderwertigen Inhalten abzielen (kopierte Inhalte sowie Inhalte mit geringem Nutzen).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Die Suchmaschinen-Entwickler reagieren damit darauf, dass Suchmaschinen-Spammer zunehmend auf Inhalts-Massenproduktion statt klassische  Regelverstöße setzen &amp;mdash; ein Phänomen, das oftmals als &lt;q&gt;Content-Farm&lt;/q&gt; bezeichnet wird. Ob es durch die Maßnahmen signifikante Verbesserungen gibt, und welche Websites durch die Algorithmus-Änderung positiv bzw. negativ betroffen sind, wird sich erst in den nächsten Tagen zeigen. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Bei internen Tests von Google waren angeblich positive Auswirkungen erkennbar. Für die Tests wurden erstmals auch die durch die unlängst neu eingeführte &lt;a href="http://pixelfolk.net/suchmaschinen/google/features/personal-blocklist-extension"&gt;Personal Blocklist&lt;/a&gt; erhobenen Statistiken herangezogen. Laut Google-Angaben sind von dieser  Algorithmus-Änderung rund 84% all jener Websites betroffen, die von Google-Nutzern auf die persönliche Sperrliste gesetzt wurden. Die Daten der Sperrliste sollen aber keine unmittelbaren Auswirkungen auf das Suchmaschinen-Ranking haben.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://twitter.com/share?url=http://pixelfolk.net/suchmaschinen/google/algorithmus-anderungen/februar-2011" class="twitter-share-button" data-url="http://pixelfolk.net/suchmaschinen/google/algorithmus-anderungen/februar-2011" data-count="horizontal" data-via="Pixelfolk"&gt;Tweet&lt;/a&gt;&lt;script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"&gt;&lt;/script&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Pixelfolk/~4/-T3EGJibKs8" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<dc:date>2011-02-25T20:20:49+01:00</dc:date>
			<dc:creator>Thomas Graf</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://pixelfolk.net/304</guid>
		<feedburner:origLink>http://pixelfolk.net/304</feedburner:origLink></item>
		<item>
			<title>Quantitative Untersuchung zum Description-Metatag</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Pixelfolk/~3/nzZP1AWEBKk/299</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Description-Metatag ist zwar kein Ranking-Faktor, hat aber einen Einfluss auf die Klickrate. In dieser Untersuchung wird analysiert, wie oft und abhängig von welchen Faktoren die Meta-Description im Google-Snippet angezeigt wird.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Vergangene Woche hatte ich ein interessantes Gespräch, in dem es u.a. auch um die Sinnhaftigkeit des Description-Metatags ging. Grundsätzlich bestand darüber Einigkeit, dass der Description-Metatag keine direkten Auswirkungen auf das Ranking hat. Die interessante Frage war, wie oft dieser Metatag überhaupt als Abstract in den Google-Suchergebnissen angezeigt wird und ob es sich folglich noch auszahlt, eine Description zu erstellen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aus meiner Erfahrung wird die Metadescription noch oft genug angezeigt. Um jedoch nicht bei der subjektiven Wahrnehmung zu bleiben, habe ich eine empirische Untersuchung durchgeführt. Die Ergebnisse sind in diesem Artikel nachzulesen. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Für die Analyse habe ich per Zufallsgenerator 1000 Keywords aus der &lt;a href="http://pixelfolk.net/seo/seo-tools/openseodata"&gt;openSEOdata-Datenbank&lt;/a&gt; (jener mit mehr als 9 Millionen Einträgen) ausgewählt. Für jedes dieser Keywords wurden die organischen Resultate der ersten Suchergebnisseite untersucht. Abgefragt wurden die Ergebnisse  bei google.de mit den Standard-Einstellungen. Insgesamt wurden 9800 Webpages und Snippets analysiert (die Differenz zu 10000 erklärt sich dadurch, dass wegen den UniversalSearch-Ergebnissen nicht auf jeder Suchergebnisseite 10 Web-Ergebnisse sind).  &lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Verbreitung von Description-Metatags&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Zuerst habe ich die Verbreitung des Metatags untersucht. Insgesamt war auf rund 73% aller untersuchten Webpages (aus den Top10) auch ein Description-Metatag vorhanden. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Daneben wurde erhoben, wie viele Webpages einen &lt;q&gt;eigenständigen&lt;/q&gt;  Description-Metatag verwendeten, der nicht aus dem Content extrahiert wurde (= es wurden nicht dieselben Satzteile im Text gefunden). Deren Zahl beträgt rund 45%. Tatsächlich werden sich aber nicht 45% die Mühe gemacht haben, einen Metatag manuell zu erstellen. Die Metatags könnten beispielsweise seitenweit gleich sein, was hier nicht näher untersucht wurde. &lt;/p&gt; 

&lt;p class="image legend"&gt;&lt;img src="http://pixelfolk.net/files/content/seo/analysen/meta-description-vorkommen.png" alt="Anteil der Webppages mit Description-Metatag" /&gt; Anteil der Webpages mit einem gesetzten bzw. eigenständigen Description-Metatag (n=9800).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Wenig überraschend wurde kein positiver Einfluss von Description-Metatags auf das Ranking festgestellt. Im Gegenteil sogar, denn auf den ersten beiden Positionen wurden sogar weniger Description-Metatags gefunden.  Möglicherweise liegt dies daran, dass die Verfolger auch auf solche Kleinigkeiten achten, um eventuell über die bessere Klickrate etwas zu erreichen. &lt;em&gt; [ &lt;strong&gt;Update:&lt;/strong&gt; Wenn man Wikipedia ausklammert, die keine Meta-Description verwendet, liegt die Verbreitung auf den ersten beiden Positionen nur noch minmal unter dem Durchschnitt (danke für &lt;a href="http://twitter.com/bloomarty/status/37958420577390592"&gt;diesen Hinweis&lt;/a&gt; an &lt;a href="http://twitter.com/bloomarty"&gt;Martin Röttgerding&lt;/a&gt;). ] &lt;/em&gt; Jedenfalls sollte man daraus nicht  den Trugschluss  ableiten, dass ein Description-Metatag negative Auswirkungen auf die Ranking-Position haben könnte. &lt;/p&gt;

&lt;p class="image legend"&gt;&lt;img src="http://pixelfolk.net/files/content/seo/analysen/meta-description-lange.png" alt="Durchschnittliche Länge des Description-Metatags" /&gt; Durchschnittliche Länge des Description-Metatags in 20er-Intervallen (n=7158).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Bezüglich der Länge des Description-Metatags lässt sich feststellen, dass überlange Descriptions keine Seltenheit sind. Rund 36% aller vorhandenen Descriptions sind länger als 160 Zeichen und damit definitiv länger als von Suchmaschinen dargestellt. Die manchmal empfohlenen 138 Zeichen werden sogar von mehr als 50% überschritten (sofern eine Description vorhanden ist). Die relative Spitze liegt rund um 150 Zeichen. &lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Anzeige des Description-Metatags im Google-Snippet&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt; Die zentrale Frage dieser Untersuchung war: In wie vielen Fällen wird die Meta-Description auf den Suchergebnisseiten in der Vorschau angezeigt? Die Anteile beziehen sich dabei nur auf jene Seiten, die auch ein Description-Metatag verwenden (n=7158).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Dazu wurde analysiert ob Abstract und Meta-Description übereinstimmen. Die Textausschnitt aus dem Google-Snippet musste in der Meta-Description &lt;q&gt;nahezu identisch&lt;/q&gt; vorkommen (eine gewisser Toleranzbereich wurde eingeführt, um z.B. Probleme mit der Sonderzeichen-Behandlung abzufangen). Eine verkürzte Description zählte dabei ebenso. Dabei gab es jeweils vier Fälle, die unterschieden wurden: &lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Meta&lt;/strong&gt;: Der Textausschnitt aus dem Snippet stammt eindeutig aus der Meta-Description und kommt in dieser Form nicht im Content vor.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Content&lt;/strong&gt;: Der angezeigte Textausschnitt wurde im Content wiedererkannt, die Meta-Description wich hingegen deutlich davon ab. &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;beide&lt;/strong&gt;: Der Textausschnitt kam sowohl im Metatag als auch im Content in ähnlicher Form vor. Dies ist üblicherweise dann der Fall, wenn der Metatag vom Seitenbetreiber automatisch aus dem Content extrahiert wurde.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;sonstige&lt;/strong&gt;: Der Textausschnitt konnte weder dem Metatag noch dem Content eindeutig zugeordnet werden. In manchen Fällen gibt es eine externe Description (z.B. DMoz), meistens wird es aber ein stark zerstückelter Ausschnitt aus dem Content sein.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt; Über die Gesamtmenge wurde folgender Befund festgestellt: In überraschend hohen 38% der Fälle wurde die Meta-Description für das Snippet verwendet. 29% sind alleine auf den Content zurückzuführen, 15% waren in beiden Quellen zu finden. 18% konnten nicht eindeutig zugeordnet werden (sind aber &amp;ndash; wie zuvor erklärt &amp;ndash; in den meisten Fällen aus dem Content). &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Diese Verteilung alleine ist noch nicht besonders interessant. Daher wurde anschließend analysiert, wie sich die Anteile abhängig von verschiedenen Faktoren verändern. &lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Abhängigkeit von der Ranking-Position&lt;/h4&gt;
&lt;p class="image legend"&gt;&lt;img src="http://pixelfolk.net/files/content/seo/analysen/meta-description-faktor-position.png" alt="Anzeige der Meta-Description abhängig von der Ranking-Position" /&gt;&lt;br/&gt;Anzeige der Meta-Description abhängig von der Ranking-Position.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie erwartet wurde konnte kein eindeutiger Einfluss der Ranking-Position festgestellt werden. Interessant ist aber, dass in der zweiten Hälfte vermehrt Webseiten zu finden sind, die den Metatag aus dem Content generieren. Möglicherweise wurden auf den vorderen Positionen vermehrt optimierte individuelle Description-Metatags verwendet.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Abhängigkeit von der Keyword-Länge&lt;/h4&gt;
&lt;p class="image legend"&gt;&lt;img src="http://pixelfolk.net/files/content/seo/analysen/meta-description-faktor-kwlange.png" alt="Anzeige der Meta-Description abhängig von der Länge des Keywords" /&gt;&lt;br/&gt;Anzeige der Meta-Description abhängig von der Länge des Keywords (Anzahl Wörter).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Auswertung bestätigt eine alltägliche Beobachtung. Bei Longtail-Suchanfragen mit vielen Wörtern wird meistens ein längerer Ausschnitt aus dem Content angezeigt. Die Meta-Description wird eindeutig bei kurzen Keywords öfter angezeigt.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Abhängigkeit von der Anzahl der Keywords im Metatag&lt;/h4&gt;
&lt;p class="image legend"&gt;&lt;img src="http://pixelfolk.net/files/content/seo/analysen/meta-description-keywordmatch.png" alt="Anzeige der Meta-Description abhängig von der Länge der Meta-Description" /&gt;&lt;br/&gt;Anzeige der Meta-Description abhängig von der Anzahl der Keywords im Metatag. Bei 1-Wort-Keywords zählt die einfache Anzahl. Bei mehrteiligen Keywords zählt ein Teilwort als 1/Keywordzahl. &lt;q&gt;billig einkaufen&lt;/q&gt; würde also 150% zählen, wenn 2x einkaufen und 1x billig vorkommt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Vorkommen des Keywords hat unbestreitbar einen Einfluss auf die Anzeige der Meta-Description. Wenn das Keyword nicht bzw. die Keyword-Phrase nur teilweise vorkommt, wird häufiger ein Ausschnitt aus dem Content generiert. Interessanterweise wird die Meta-Description auch dann angezeigt, wenn man bereits von Keyword-Stuffing sprechen könnte.&lt;/p&gt; 

&lt;h4&gt;Abhängigkeit von der Länge der Meta-Description&lt;/h4&gt;
&lt;p class="image legend"&gt;&lt;img src="http://pixelfolk.net/files/content/seo/analysen/meta-description-faktor-lange.png" alt="Anzeige der Meta-Description abhängig von der Länge der Meta-Description" /&gt;&lt;br/&gt;Anzeige der Meta-Description abhängig von der Länge der Meta-Description (20-Zeiche-Intervall).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch der letzte Faktor lässt nicht viel Spielraum für Interpretationen zu. Wenn die Länge des Description-Metatags zu niedrig ist, wird dieser auch nicht für das Snippet herangezogen. Es sollte mindestens eine volle Zeile ausgenutzt werden (mehr als 80 Zeichen).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der abnehmende Anteil bei sehr langen Description-Metatags ist wieder dadurch zu erklären, dass es sich bei zunehmender Länge um einen Ausschnitt aus dem Content handelt (die violette Linie steht für diese Übereinstimmung von Metatag und Content).&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Fazit&lt;/h2&gt;
&lt;p class="b"&gt;Die Meta-Description wird (sofern vorhanden) nach wie vor in vielen Fällen für den Textausschnitt in den Google-SERPs herangezogen. Da ein optimiertes Snippet positive Auswirkungen auf die Klickrate hat, kann sich die Erstellung eines Description-Metatags nach wie vor auszahlen. Ob die Description  angezeigt wird, hängt von einigen logischen Faktoren ab: der ausreichenden Länge der Meta-Description, dem Vorkommen des gesuchten Keywords im Description-Metatag und der Länge des Keywords.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://twitter.com/share?url=http://pixelfolk.net/seo/onpage/metatags/description/untersuchung" class="twitter-share-button" data-url="http://pixelfolk.net/seo/onpage/metatags/description/untersuchung" data-count="horizontal" data-via="Pixelfolk"&gt;Tweet&lt;/a&gt;&lt;script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"&gt;&lt;/script&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Pixelfolk/~4/nzZP1AWEBKk" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<dc:date>2011-02-16T13:06:20+01:00</dc:date>
			<dc:creator>Thomas Graf</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://pixelfolk.net/299</guid>
		<feedburner:origLink>http://pixelfolk.net/299</feedburner:origLink></item>
		<item>
			<title>Google stellt Personal Blocklist als Browser-Extension vor</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Pixelfolk/~3/SL19VaXNlgo/300</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Eine neue Chrome-Extension namens &lt;q&gt;Personal Blocklist&lt;/q&gt; erlaubt die Entfernung von ganzen Websites aus den Suchergebnissen. Google generiert darüber ach Statistiken, die bei der Spam-Bekämpfung eingesetzt werden könnten.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In den letzten Wochen gingen vermehrt Berichte über Suchmaschinen-Spam durch die großen Medien. Demand Media und  Contentfarmen sind dabei ein häufiges Gesprächsthema, aber auch &lt;a href="http://pixelfolk.net/seo/linkbuilding/bloggergate-moral"&gt;Bloggergate&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://searchengineland.com/new-york-times-exposes-j-c-penney-link-scheme-that-causes-plummeting-rankings-in-google-64529"&gt;der Fall &lt;q&gt;JC Penney&lt;/q&gt;&lt;/a&gt; erregten einiges an Aufmerksamkeit. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Derzeit ist es nicht mehr die Datenschutz-Problematik, sondern die Qualität der Suchergebnisse, welche im Fokus steht. Google beteuert, dass die Suchmaschine den Spam &lt;a href="http://www.mattcutts.com/blog/google-2000-vs-google-2011/"&gt;viel besser erkennt als früher&lt;/a&gt; und dass Google &lt;a href="http://googlewebmastercentral-de.blogspot.com/2011/02/was-wir-von-gekauften-und-verkauften.html"&gt;gekaufte Links &lt;q&gt;inzwischen gut erkennen&lt;/q&gt;&lt;/a&gt; kann. Und sicherlich sind Google Algorithmen heute viel besser als vor einigen Jahren. Aber Spammer haben bei diesem Katz-und-Maus-Spiel ebenso dazugelernt. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Google reagierte auf die Medienberichten mit Aktionismus. Ein dubioser Algorithmus zur &lt;q&gt;&lt;a href="http://googleblog.blogspot.com/2010/12/being-bad-to-your-customers-is-bad-for.html"&gt;Erkennung von negativen Links&lt;/a&gt;&lt;/q&gt; und ein verbesserter &lt;q&gt;document-level classifier&lt;/q&gt; zur Erkennung von schlechter Content-Qualität wurden jeweils kurz nach kritischen Medienberichten als Reaktion vorgestellt. Doch das reicht noch lange nicht. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Um der Kritik zu begegnen, hat Google nun ein weiteres neues Feature vorgestellt. Nutzer von Google Chrome können über eine Browser-Extension eine &lt;a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/nolijncfnkgaikbjbdaogikpmpbdcdef"&gt;Personal Blocklist&lt;/a&gt; erstellen. Dadurch können alle Suchergebnisse einer (Sub-)Domain ausgeblendet werden. Diese wird dann quer über alle Suchanfragen hinweg nicht mehr angezeigt. &lt;/p&gt;

&lt;p class="image legend"&gt;&lt;img src="http://pixelfolk.net/files/content/suchmaschinen/google/chrome-personal-blocklist.png" alt="Personal Blocklist bei Google Chrome im Einsatz" class="screenshot" /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Warum dieses Feature in Form einer Extension kommt und nicht direkt bei Google implementiert wird, wurde nicht gesagt. Möglicherweise liegt es daran, dass es in Form einer Extension einfacher und schneller umzusetzen war (die inoffizielle Extension &lt;a href="http://userscripts.org/scripts/show/12504"&gt;Google Search Site-block Plus&lt;/a&gt; für Firefox ermöglicht dies bereits seit 2007). Möglicherweise wird die Personal Blocklist eines Tages auch fest eingebaut falls das Feedback positiv ist. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Interessant ist nicht unbedingt der individuelle Nutzen, sondern dass Google auch Statistiken zu den blockierten Websites sammelt. Diese Meldungen können dann in die zukünftige Entwicklung einfließen &amp;mdash; entweder um damit Algorithmus-Änderungen zu evaluieren oder direkt als weiteres Qualitätssignal. Das ändert allerdings nichts daran, dass Google bei der Ermittlung der Qualität besser werden muss. Denn wenn sich Google alleine auf diese Meldungen verlässt, kann es schnell passieren, das jemand zu unlauteren Mittel greift und hunderte Anwender oder Bots die Seiten der Konkurrenz blockieren lässt. &lt;/p&gt;

&lt;!-- 1297878401 --&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Pixelfolk/~4/SL19VaXNlgo" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<dc:date>2011-02-16T13:06:19+01:00</dc:date>
			<dc:creator>Thomas Graf</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://pixelfolk.net/300</guid>
		<feedburner:origLink>http://pixelfolk.net/300</feedburner:origLink></item>
		<item>
			<title>33 Tipps zur Konzeption und Optimierung von Websites</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Pixelfolk/~3/Sv3OPxIYaHs/298</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Im Dezember 2010 starteten Markus Bauer von &lt;a href="http://s1-suchmaschinenoptimierung.de/"&gt;Seite 1-Suchmaschinenoptimierung&lt;/a&gt; und Sebastian Socha von &lt;a href="http://blog.kennstdueinen.de/"&gt;KennstDuEinen&lt;/a&gt; unter dem Motto &lt;q&gt;11 Fragen, 33 Tipps&lt;/q&gt; eine Interview-Reihe rund um Online-Marketing und SEO im Speziellen. Zahlreiche OM-Experten haben sich seitdem den Fragen gestellt, viele lesenswerte Artikel sind entstanden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Nach bekannten Persönlichkeiten wie Saša Ebach, Hanns Kronenberg und Martin Mißfeldt wurde auch ich um ein Interview gebeten. Die daraus entstandenen &lt;a href="http://s1-suchmaschinenoptimierung.de/33-website-tips/"&gt;33 Tipps zur Konzeption und Optimierung von Websites&lt;/a&gt; sind seit Dienstag online. Dabei wird ein recht weiter Bogen gespannt &amp;mdash; von den wichtigsten Punkten der Konzeption, über SEO und Usability bis hin zu aktuellen Trends werden verschiedene Themen angesprochen. Einige dieser Themen werden in diesem Blog wohl auch in den nächsten Wochen noch etwas vertieft werden ... &lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Pixelfolk/~4/Sv3OPxIYaHs" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<dc:date>2011-02-10T22:56:09+01:00</dc:date>
			<dc:creator>Thomas Graf</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://pixelfolk.net/298</guid>
		<feedburner:origLink>http://pixelfolk.net/298</feedburner:origLink></item>
		<item>
			<title>Google unterliegt im Rechtsstreit um irreführendes Snippet</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Pixelfolk/~3/sDdh_auosO4/295</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bastian Sick sah in einem Google Snippet eine falsche Tatsachenbehauptung, weil der verkürzte Text eines satirischen Artikels nicht mehr als Satire zu erkennen war. Ein Gericht gab Sick zumindest in erster Instanz Recht.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Suchmaschinen haben sich schon lange etabliert und sind ein wichtiger Teil unseres Lebens geworden. Dennoch gibt es rechtlich noch viele Fragezeichen. In vielen Fällen ist noch nicht ausgefochten, was Suchmmaschinen dürfen oder nicht dürfen, und wofür sie zumindest im Zuge der Störerhaftung auch selbst Verantwortung übernehmen müssen. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Über einen neuen richtungsweisenden Rechtsstreit &lt;a href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2011/02/04/googles-sorgen-mit-einem-gekrankten-autor/"&gt;berichtet Udo Vetter in seinem Lawblog&lt;/a&gt;. Die gegen Google klagende Partei ist dabei der bekannte &lt;q&gt;Zwiebelfisch&lt;/q&gt;-Autor Bastian Sick. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Kurz gefasst geht es um die Suchergebnisse bei der &lt;a href="http://www.google.de/search?q=Bastian+Sick"&gt;Suche nach dem Namen &lt;q&gt;Bastian Sick&lt;/q&gt;&lt;/a&gt;. Dort war unter anderem der Artikel &lt;a href="http://www.welt.de/satire/article1765091/Eklat_Bastian_Sick_tritt_unter_Buhrufen_ab.html"&gt;Eklat - Bastian Sick tritt unter Buhrufen ab&lt;/a&gt; zu finden. Der originale Artikel bei Welt.de ist allerdings kein Tatsachenbericht, sondern ein satirischer Text. Auf der Welt-Website ist dies auch klar zu erkennen. Dies galt allerdings nicht für die Vorschau in den Google-Suchergebnissen, wo der Text folgendermaßen verkürzt wurde:  &lt;/p&gt;

&lt;p class="image"&gt;&lt;img src="http://pixelfolk.net/files/content/internetrecht/bastian-sick-snippet.png" alt="Google-Suchergebnis zu Bastian Sick" class="screenshot" /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Sämtliche Kennzeichnungen als Satire fehlen in diesem Fall, ohne einen Klick auf das Ergebnis vermittelt die Vorschau einen falschen Eindruck. Bastian Sick störte sich verständlicherweise daran, und nachdem Welt Online aus rechtlicher Sicht vermutlich nichts falsch gemacht hat, strebte er ein Verfahren gegen Google an (nachdem das inkriminierte Snippet nach einer zuvor erfolgten Abmahnung nicht entfernt wurde). Das Kammergericht Berlin gab ihm Recht und ordnete die Entfernung des Snippets an (&lt;a href="http://www.chillingeffects.org/international/notice.cgi?action=image_106207"&gt;Beschluss im Volltext [PDF]&lt;/a&gt;).   &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Dass es sich dabei nur um ein automatisiert erstelltes Snippet handelt, war für das Kammergericht Berlin kein Gegenargument. Weil sich die automatisierte Zusammenfassung nicht mehr &lt;q&gt;&lt;em&gt;im Rahmen der Kernaussage der Ursprungsseite hält&lt;/em&gt;&lt;/q&gt; hätte Google nach der Ansicht des Gerichts zumindest nach Bekanntwerden manuell einschreiten müssen. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Wie &lt;a href="http://www.lawblog.de/"&gt;Udo Vetter&lt;/a&gt; auch hinweist, könnte dies durch eine weiter gefasste Interpration leicht missbraucht werden, um unliebsame Ergebnisse aus den Resultaten zu entfernen. Denn anscheinend kann oder will Google bisher keine Snippets manuell bearbeiten. Nach der gerichtlichen Anordnung wurde das Resultat gänzlich entfernt und nicht nur das Snippet verändert. Hier stellt sich natürlich auch die Frage, ob Welt Online das hinnehmen muss. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Falls das Urteil bestätigt wird, muss das Suchmaschinen-Unternehmen mit zahlreichen nachfolgenden gleichartigen Fällen rechnen. Ein Unternehmenssprecher hat bereits angekündigt, dass Google daher notfalls den gesamten Instanzenweg ausschöpfen wird. &lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Pixelfolk/~4/sDdh_auosO4" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<dc:date>2011-02-10T20:14:53+01:00</dc:date>
			<dc:creator>Thomas Graf</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://pixelfolk.net/295</guid>
		<feedburner:origLink>http://pixelfolk.net/295</feedburner:origLink></item>
		<item>
			<title>Blog-Aggregator Rivva wird eingestellt</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Pixelfolk/~3/RK47rj4Bnmo/296</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Anfangs sollte es nur eine längere Pause werden, doch nun wird der Blog-Aggregator Rivva anscheind dauerhaft eingestellt. Das Projekt scheiterte unter anderem an der Finanzierung, für ein Hobby-Projekt war der Aufwand schlussendlich zu hoch.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Der Blog-Aggregator Rivva war jahrelang eine zentrale Anlaufstelle, um sich einen Überblick über aktuelle Themen der deutschprachigen Blogosphäre zu machen. Die Verlinkungen unter den Blogs und Erwähnung auf Twitter wurden analysiert, um die verschiedenen Themen zu gewichten und besonders populäre Blogposts hervorzuheben. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Obwohl Rivva viele Anhänger gefunden hat, war die &lt;a href="http://netzwertig.com/2011/01/17/rivva-zukunft-ungewiss/"&gt;Zukunft des Dienstes stets ungewiss&lt;/a&gt;. Immer wieder gab es längere Pausen und &lt;a href="http://www.frankwestphal.de/"&gt;Frank Westphal&lt;/a&gt;, der Betreiber des Einmann-Projekts, erwog eine Einstellung. Nach einiger Zeit ging es dann meist weiter, auch wenn dafür &lt;a href="http://www.neunetz.com/2010/11/01/rivva-feature-rueckbau-aufgrund-fehlender-einnahmen/"&gt;ein Rückbau notwendig war&lt;/a&gt; und einige Funktionen dadurch wegfielen. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Rivva war finanziell nicht rentabel. Zeitweise benötigte Rivva sogar vier Server um den Leistungsumfang aufrecht zu erhalten. Der einzige ernsthafte Finanzierungsversuch durch Sponsored Postings brachte &lt;a href="http://www.neunetz.com/2010/10/31/rivva-jetzt-im-unuebersichtlicheren-zeitungsgewand/#comment-92150127"&gt;nicht den gewünschten Erfolg&lt;/a&gt;. Es konnten nicht  ausreichend Unterstützer gefunden werden, um das Projekt dauerhaft zu finanzieren. &lt;/p&gt;

&lt;img src="http://pixelfolk.net/files/content/websites/rivva-einstellung.png" alt="Blog-Aggregator Rivva wird eingestellt" class="float-rp screenshot" /&gt;

&lt;p&gt; Ob schlussendlich finanzielle Gründe oder doch persönliche Erschöpfung des Ausschlag gegeben hat, ist momentan nicht bekannt. Fest steht aber, dass Rivva allem Anschein nach &lt;a href="http://blog.rivva.de/archives/2011/2/6/walking_and_falling/"&gt;dauerhaft eingestellt wurde&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Sollte der Dienst nicht doch wieder gerettet werden, so wäre dies ein sehr schmerzlicher Verlust für die deutschsprachige Blogosphäre. Denn echte Alternativen zu Rivva gibt es bisher leider nicht. Was wohl auch damit zusammenhängt, dass ähnliche Projekte auch &lt;a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,743649,00.html"&gt;mit rechtlichen Mitteln behindert werden&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Dennoch ist das mangelnde Interesse von finanziell potenten Medienhäusern und Webanalyse-Unternehmen &lt;a href="http://lumma.de/2011/02/06/rivva-versiegt/"&gt;etwas verwunderlich&lt;/a&gt;. Rivva macht in Prinzip nichts, als vorwiegend deutschsprachige  Blogs und Social-Media-Kanäle zu beobachten und analysieren. Gerade derartige Dienstleistungen (Social Media Monitoring) werden in letzter Zeit immer stärker von Unternehmen nachgefragt. Mit einem passenden Geschäftsmodell könnte auch ein derartiges Projekt reüssieren. Das setzt allerdings voraus, dass es profesionell  und nicht nur als Freizeit-Projekt betrieben wird. &lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Pixelfolk/~4/RK47rj4Bnmo" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<dc:date>2011-02-07T12:02:01+01:00</dc:date>
			<dc:creator>Thomas Graf</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://pixelfolk.net/296</guid>
		<feedburner:origLink>http://pixelfolk.net/296</feedburner:origLink></item>
		<item>
			<title>Über die moralischen Implikationen von Linkkauf</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Pixelfolk/~3/aLvbahfKuo0/294</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bloggergate hat eine heftige Diskussion über die moralischen Implikationen von SEO und Linkkauf ausgelöst. Dieser Artikel soll einen Beitrag zu dieser Diskussion liefern.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Sascha Pallenberg ist mit seinem &lt;a href="http://www.netbooknews.de/32977/basicthinking-onlinekosten-gmbh-und-der-keyword-spam/" rel="nofollow"&gt;&lt;q&gt;Bloggergate&lt;/q&gt;-Bericht&lt;/a&gt; genau das gelungen, was ihn viele als Absicht unterstellen. Pallenberg zog wie schon lange keiner mehr die Aufmerksamkeit von Blogosphäre und Online-Magazinen auf sich. Nebst einigen Anfeindungen gab es auch einigen Zuspruch und vor allem dutzende hochwertige Backlinks von namenhaften Websites. Aus SEO-Sicht kann man von einem perfekten Linkbait sprechen. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Neben zahlreichen Diskussionen über seine Person und die Aktion hat Pallenberg aber auch eine ernsthafte Diskussion bezüglich der Legitimität von SEO-Methoden ausgelöst. Die wesentliche Frage ist dabei, ob Linkkauf bzw. Linkmiete moralisch vertretbar sind. Pallenberg ist der Meinung, dass guter Content ausreicht, und SEO gar nicht notwendig sei. &lt;/p&gt;

&lt;blockquote class="small"&gt;Konzentriert euch auf euren Content, denn wer gute Artikel schreibt braucht weder eine SEO-Klitsche, noch muss er/sie auf solche Vermarkter zurueckgreifen, denn dann werdet ihr eure Seite vernuenftig monetarisieren koennen.&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt; Pallenbergs Ansichten stoßen außerhalb der SEO-Szene durchaus auch auf Zustimmung, zahlreiche idealistisch denkende Blogger stimmen ihm zu. Suchmaschinenoptimierung ist zwar bereits eine weit verbreitete Praxis, wird nach wie vor als Manipulation aufgefasst. Auch der bekannte PR-Fachmann Mirko Lange &lt;a href="http://blog.talkabout.de/2011/01/29/und-der-haifisch-der-hat-zahne-warum-sich-auf-einmal-ein-pr-mensch-zu-bloggergate-ausert/"&gt;vertritt diese Meinung&lt;/a&gt;: &lt;/p&gt;

&lt;blockquote class="small"&gt;Dass die (oder Teile der) “SEO-Industrie” (Search Engine Optimization) die Bürger regelrecht verarscht. Sie manipuliert einen großen Teil unserer Meinungsbildung. Und das perfide und arglistig. [...]  Aber ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich das, was da passiert für eine ausgemachte Schweinerei halte. [...] Die Links auf der ersten, vielleicht noch auf der zweiten Seite von Google bestimmen unsere Wirklichkeit! Und wer diese Ergebnisse manipuliert, manipuliert die Wirklichkeit der Menschen, und den Prozess einer angemessenen Meinungsbildung.&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Zuerst muss man einmal feststellen, dass SEO weder rechtlich verboten ist noch von Google grundsätzlich abgelehnt wird. Google empfielt verschiedene SEO-Maßnahmen sogar selbst, weil sie auch Besuchern und Suchmaschinen zu Gute kommen. SEO-Maßnahmen können Websites für Suchmaschinen-Crawler besser zugänglich machen und so beim Auffinden von relevanten Inhalten helfen. Die Suchmaschinen können durch bestimmte Maßnahmen zudem die Relevanz (nicht aber die Qualität!) der Inhalte besser einstufen. Andere Maßnahmen wie z.B. eine Reduktion der Ladezeiten wirken sich auch positiv auf die Usability aus.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Umstritten ist jedoch das aktive Linkbuilding &amp;mdash; also Maßnahmen zur Generierung von Backlinks, welche nicht von selbst ohne einen Impuls durch den SEO gesetzt werden würden. Die Google-Richtlinien verbieten Linkspam und Linkhandel, andernfalls riskiert man im Extremfall eine schlechtere Platzierung oder gar den Ausschluss aus Suchmaschinen. Dabei handelt es sich wohlgemerkt um private Richtlinien der Suchmaschine, die nicht mit Gesetzen vergleichbar sind. Linkbuilding bleibt also eine rein moralische Frage. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Linkbuilding hat tatsächlich moralische Implikationen, dies kann man auch als SEO nicht abstreiten. Der Linkaufbau zielt auf eine bessere Position im Suchmaschinen-Ranking ab. Dies ist allerdings nicht zum allgemeinen Vorteil, denn gewissermaßen &lt;q&gt;schadet&lt;/q&gt; es auch der Konkurrenz. Dies ist allerdings in einer Wettbwerbswirtschaft nicht wirklich verwerflich, denn wer ein besseres Produkt auf den Markt bringt macht im Prinzip das gleiche. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Wenn die Konkurrenz aus der Betrachtung ausgenommen wird, bleibt nur noch die Auswirkung auf die Gesellschaft. Die Suchmaschinen-Rankings tragen tatsächlich zur öffentlichen Wahrnehmung bei, indem bestimmte Unternehmen / Produkte /  Meinungen besser oder schlechter repräsentiert werden. Ob die Optimierung einer Website gesellschaftlich erwünscht oder unerwünscht ist, kann man unmöglich objektiv beurteilen. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Damit ist Suchmaschinenoptimierung nicht anders zu bewerten als jede andere Form von Werbung oder Öffentlichkeitsarbeit. All diese Marketing-Formen versuchen das eigene Produkt bekannter und begehrter zu machen &amp;mdash; auf Kosten der Konkurrenz und mit einer verzerrenden Wirkung der bisherigen Wahrnehmung. Dies ist pragmatisch gesehen nur dann verwerflich, wenn bewusst ein schlechtes Produkt beworben wird. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Web-Unternehmen sind oft &lt;a href="http://www.sistrix.de/news/984-einzige-chance-linkkauf.html"&gt;zum aktiven Linkaufbau gezwungen&lt;/a&gt;. Natürlich gibt es auch noch andere Linkbuilding-Methoden als Linkkauf. Aber wer auf gekaufte Links verzichtet, fällt hinter die Konkurrenz zurück, wenn sich diese keine Bedenken hat und sich dank Linkkauf absetzen kann. Neue Unternehmen haben es ohne Linkkauf überhaupt schwer, denn etablierte Websites haben oft schon ein großes &lt;q&gt;Link-Kapital&lt;/q&gt; aufgebaut und sind anders nicht in angemessener Zeit aufzuholen. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Die wenigsten kommerziellen Websites haben moralische Skrupel beim Linkkauf. Wenn jemand auf diese Möglichkeit verzichtet, liegt das in der Regel an fehlender Rentabilität oder der Risikoaversität der Entscheider. Die diffuse Angst vor Abstrafungen durch Suchmaschinen wird das größte Hemmnis bleiben, ansonsten wäre Linkbuilding eine ganz normale Investition wie jede andere Marketing-Kampagne. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Äußerungen wie &lt;q&gt;mit gutem Content braucht man kein SEO&lt;/q&gt; sind genauso richtig oder falsch wie &lt;q&gt;ein gutes Produkt braucht keine Werbung&lt;/q&gt;. Während wir Werbung und Öffentlichkeitsarbeit innerhalb eines gewissen Rahmens akzeptiert haben (gesetzlicher Rahmen wie Verbot von Irreführung und Bestechung), ist SEO noch recht umstritten. Gerade deswegen sind derartige Diskussionen wichtig, die zur Aufklärung beitragen können. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Es ist sinnlos, eine idealistische Diskussion über mögliche verzerrende Auswirkungen auf die öffentliche Wahrnehmung zu führen. Sattdessen ist eine Bewusstseinsbildung darüber notwendig, wie Suchmaschinen arbeiten und wie Suchmaschinen-Rankings beeinflusst werden können. Genauso wie heutzutage im Rahmen der Bildung über die Wirkungsweise von Werbung aufgeklärt wird anstatt über ein generelles Werbeverbot zu diskutieren. &lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Pixelfolk/~4/aLvbahfKuo0" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<dc:date>2011-02-04T14:19:10+01:00</dc:date>
			<dc:creator>Thomas Graf</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://pixelfolk.net/294</guid>
		<feedburner:origLink>http://pixelfolk.net/294</feedburner:origLink></item>
		<item>
			<title>Google plant angeblich kostenpflichtige Analytics-Version</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Pixelfolk/~3/6LOunazBMZ4/293</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Google soll angeblich eine kostenpflichtige Pro-Version von Google Analytics planen. Die Pläne wurden bisher nicht bestätigt, erscheinen jedoch plausibel.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Laut dem Branchen-Magazin &lt;a href="http://www.brandrepublic.com/news/1053142/google-launch-paid-for-analytics-package/"&gt;Brand Republic&lt;/a&gt; plant Google die Einführung einer kostenpflichtigen Version des beliebten Webanalyse-Tools Google Analytics. Brand Republic beruft sich dabei auf nicht näher genannte Quellen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Ein Unternehmenssprecher äußerte nicht direkt zu den angeblichen Plänen und sprach lediglich davon, dass laufend mögliche Verbesserungen der Produkte geprüft werden. Derzeit hätte Google allerdings keine Ankündigungen bezüglich Analytics zu machen. &lt;/p&gt;

&lt;img src="http://pixelfolk.net/files/content/webanalyse/google-analytics/analytics-index.png" alt="Google Analytics" class="float-rp screenshot" /&gt;

&lt;p&gt; Bereits jetzt gibt es mit dem aufgekauften &lt;a href="http://www.google.com/urchin/features.html"&gt;Urchin&lt;/a&gt; ein kostenpflichtiges Webanalyse-Tool von Google. Die Pro-Version von Analytics soll mit Unternehmenslösungen wie Omniture und CoreMetrics mithalten, für die Preise im fünfstelligen Bereich verlangt werden. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Ein Einstieg in diesen Markt erscheint durchaus sinnvoll: Webanayse  zählt zu den Kernkompetenzen von Google. Das Unternehmen verfügt über einen riesigen Datenpool, der für die Zusammenstellung von verschiedenen Analysen genutzt werden kann. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Auch aus finanzieller Sicht handelt es sich um einen attraktiven Bereich. Im Jahr 2009 hat der Softwarekonzern Adobe das Webanalyse-Unternegmen Omniture um 1,8 Milliarden Dollar übernommen. Die Nachfrage nach Analysedaten für Websites steigt jedenfalls beständig. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Eine interessante Frage wird sein &amp;mdash; sofern die angebliche Pläne tatsächlich existieren &amp;mdash; ob Google größere Unternehmen zu einem Umstieg auf die kostenpflichtige Produktversion zwingen will. Bekanntlich setzen bisher auch sehr namhafte Websites mit mehreren Millionen Pageviews die kostenlose Analytics-Version ein. &lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Pixelfolk/~4/6LOunazBMZ4" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<dc:date>2011-02-03T20:51:17+01:00</dc:date>
			<dc:creator>Thomas Graf</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://pixelfolk.net/293</guid>
		<feedburner:origLink>http://pixelfolk.net/293</feedburner:origLink></item>
		<item>
			<title>The Daily — erste iPad-Zeitung vorgestellt</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Pixelfolk/~3/S3A1JaIs8qE/283</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Rupert Murdoch stellt mit &lt;q&gt;The Daily&lt;/q&gt; die erste Zeitung vor, die exklusiv für das iPad produziert wird. Es handelt sich dabei um eine etwas aufwändiger produzierte Online-Zeitung, welche zu moderaten Preisen als Abonnement angeboten wird.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Auf dem iPad ruhten von Anfang an viele Hoffnungen der Zeitungsverleger. Das iPad sollte eine Übertragung des altbewährten Print-Geschäftsmodells auf digitale Inhalte ermöglichen: Paid Content und Abonnements statt kostenlosem Zugriff übers Web. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Zahlreiche Anbieter von redaktionellen Inhalten bieten eine kostenpflichtige App an, mit der auf Webinhalte oder digitale Ausgaben der Printprodukte zugegriffen werden kann. Das iPad wurde als zusätzlicher Distributionsweg eines bestehenden Produkts gesehen. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Der Medienmogul Rupert Murdoch geht jedoch weiter und wagt ein Experiment mit offenen Ausgang. Murdoch stellte heute offiziell die iPad-Zeitung &lt;a href="http://www.thedaily.com/"&gt;The Daily&lt;/a&gt; vor. Im Unterschied zu anderen Zeitungs-Apps werden die Inhalte von The Daily allerdings exklusiv für diese Zeitung produziert und auf keinem anderen Weg erhältlich sein. &lt;/p&gt;

&lt;object width="550" height="334"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/KHILJBw-104?fs=1&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;rel=0"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/KHILJBw-104?fs=1&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="550" height="334"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;

&lt;p&gt; Inhaltlich wird es in Richtung Boulevard-Zeitung gehen, neben klassischen News wird es eigene Bereiche für Meldungen zu Sport, Gossip und Apps geben. Dabei soll es auch zahlreiche Videos sowie eine Audio-Versionen von ausgewählten Texten geben. Dazu kommt eine lokalisierte Anzeige des Wetters und Personalisierungen durch die Auswahl favorisierter Sport-Teams. Eine Kommentar-Funktion soll ebenfalls integriert sein. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Die Preise sind moderat gestaltet: Ein Wochen-Abonnement wird 99 Cent kosten, für ein Jahres-Abonnement müssen 39,99 Dollar bezahlt werden. Die Konsumenten profitieren hier tatsächlich von den niedrigeren Distributionskosten. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Um diese Abonnement-Modell möglichst einfach zu halten, wurde von Apple eigens die Funktionalität des App Store erweitert. So werden in Zukunft auch automatische Verlängerungen von Abonnements als &lt;a href="http://arstechnica.com/apple/news/2011/02/with-the-daily-launch-ios-developers-can-also-offer-subscriptions.ars"&gt;neue Zahlungsoption&lt;/a&gt; möglich sein. Bei einer Preiserhöhung wird jedoch keine automatische Verlängerung durchgeführt. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Das Konzept von &lt;q&gt;The Daily&lt;/q&gt; macht durchaus einen guten Eindruck. Redaktionelle Inhalte werden in angemessener Form für ein modernes Trägermedium wie das iPad angepasst. Dennoch handelt es sich &lt;a href="http://www.avatter.de/wordpress/2011/02/the-daily-soll-den-journalismus-retten-meh/"&gt;nicht um das angekündigte großartige Produkt&lt;/a&gt;, das eine Revolution bedeuten sollte. Die neue iPad-Zeitung von Murdoch ist eine etwas aufwändiger produzierte Online-Zeitung, welche allerdings nichts grundlegend Neues bietet. Ob das ausreicht um die Konsumenten von einer bezahlten Online-Zeitung zu überzeugen, wird sich erst zeigen. &lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Pixelfolk/~4/S3A1JaIs8qE" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<dc:date>2011-02-02T20:09:59+01:00</dc:date>
			<dc:creator>Thomas Graf</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://pixelfolk.net/283</guid>
		<feedburner:origLink>http://pixelfolk.net/283</feedburner:origLink></item>
		<item>
			<title>Bing übernimmt angeblich Suchergebnisse von Google</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Pixelfolk/~3/d9299Qsc2k0/280</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bing analysiert angeblich das Surfverhalten von Internetnutzern, um zu erkennen, welche Websites nach einer Suchanfrage bei Google besucht werden. Diese Signale führen dazu, dass Bing indirekt einige Suchergebnisse von Google übernimmt.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;a href="http://pixelfolk.net/files/content/suchmaschinen/bing/bing-logo.png" title="Bing (Logo)"&gt;&lt;img src="http://pixelfolk.net/files/content/suchmaschinen/bing/bing-logo.png" width="150" alt="Bing (Logo)" class="rechts" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt; Im Sommer 2009 wurde Microsofts &lt;a href="http://pixelfolk.net/suchmaschinen/137/bing-prasentation"&gt;neue Suchmaschine&lt;/a&gt; Bing veröffentlicht. Microsofts jüngster Anlauf wurde durchwegs positiv aufgenommen. Manche attestieren Bing sogar eine bessere Trefferqualität und die Marktanteile steigen ebenfalls. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Doch Bing könnte sich seine Erfolge auch mit fragwürdigen oder gar unlauteren Methoden erarbeitet haben. Wie Search Engine Land &lt;a href="http://searchengineland.com/google-bing-is-cheating-copying-our-search-results-62914"&gt;in einem ausführliche Bericht darlegt&lt;/a&gt;, hat ein Team von Google schlüssige Beweise gefunden, dass Bing zumindest einen Teil seiner Ergebnisse von Google abgeschaut hat. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Bing kopiert dabei nicht direkt aus den Google-SERPs, sondern geht etwas geschickter vor. Bing soll demnach auf Daten von Toolbars oder Browser-Plugins zurückgreifen, welche (konform mit den Datenschutz-Einstellungen) die URLs von besuchten Webseiten an Microsoft-Server senden. Der &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Clickstream"&gt;Clickstream&lt;/a&gt; wird dabei analysiert, um herauszufinden, welche Webseiten nach der Betrachtung einer Suchanfrage angeklickt werden. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Google kam zu diesem Ergebnis nachdem einige unbedeutende Suchanfragen künstlich manipuliert wurden. Bing hat nach einiger Zeit einen Teil der vollkommen willkürlichen Resultate übernommen. Microsoft selbst bestreitet die Vorwürfe gar nicht, und bestätigt sogar, dass eine Clickstream-Analyse vorgenommen wird: &lt;/p&gt;

&lt;blockquote class="small"&gt;As you might imagine, we use multiple signals and approaches when we think about ranking, but like the rest of the players in this industry, we’re not going to go deep and detailed in how we do it. Clearly, the overarching goal is to do a better job determining the intent of the search, so we can guess at the best and most relevant answer to a given query.&lt;br/&gt;
&lt;strong&gt;Opt-in programs like the [Bing] toolbar help us with clickstream data, one of many input signals we and other search engines use to help rank sites. This “Google experiment” seems like a hack to confuse and manipulate some of these signals.&lt;/strong&gt;&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Diese neuen Erkenntnisse werfen natürlich einige neue Fragen auf, insbesondere über die Legitimität der Vorgehensweise. Rein rechtlich kann Google möglicherweise gar nichts dagagen unternehmen, weil Bing ja nicht die Suchergebnisseiten kopiert sondern nur das Nutzerverhalten über Browser-Features beobachtet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In öffentlichen Diskussionen kann Google diese Vorgangsweise von Bing aber nutzen, um für das eigene Produkt zu werben. Zumindest der gute Ruf von Bing könnte unter dieser Entdeckung leiden. Dem Durchschnittsnutzer wird diese Affäre aber vermutlich relativ egal sein, signifikante Auswirkungen auf Marktanteile sind daher eher nicht zu erwarten. &lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Pixelfolk/~4/d9299Qsc2k0" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<dc:date>2011-02-01T19:21:28+01:00</dc:date>
			<dc:creator>Thomas Graf</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://pixelfolk.net/280</guid>
		<feedburner:origLink>http://pixelfolk.net/280</feedburner:origLink></item>
		<item>
			<title>Google Chrome erreicht erstmals 10% Marktanteil</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Pixelfolk/~3/um1q8QfiEGQ/279</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Investitionen in einen eigenen Webbrowser zahlen sich für Google aus: Browser-Statistiken weisen erstmals einen Marktanteil über 10% aus.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die &lt;a href="http://www.netmarketshare.com/browser-market-share.aspx?qprid=1"&gt;Browser-Statistiken von NetApplications&lt;/a&gt; gehören zu den meistbeachteten Zahlen, wenn es um die Browser-Marktanteile geht. Am heutigen Tag wurden die erhobenen Browser-Marktanteile vom Januar 2011 veröffentlicht. Laut diesen Statistiken hat &lt;a href="http://pixelfolk.net/suche/google-chrome"&gt;Google Chrome&lt;/a&gt; erstmals die 10%-Marke übersprungen.&lt;/p&gt; 

&lt;p class="image legend align-c"&gt;&lt;img src="http://pixelfolk.net/files/content/software/webbrowser/marktanteile-2011-01.png" alt="Browser-Marktanteile von August 2010 bis Januar 2011" /&gt;&lt;br/&gt;Browser-Marktanteile von August 2010 bis Januar 2011 - Quelle: NetMarketshare&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ansonsten zeigen die veröffentlichten Zahlen das übliche Bild: Der Internet Explorer verliert zwar laufen an Marktanteile, dies geschieht aber nicht besonders schnell und so ist Microsoft-Browser weiterhin die unangefochtene Nummer 1. Neben Chrome scheint auch Safari leicht zu profitieren, während Firefox und Opera stagnieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Google Chrome hat in den letzten Jahren anscheined seine Fans gefunden, und die Investitionen in einen Browser haben sich für Google ausgezahlt. Denn die Suchmaschinen zahlen alternativen Browser-Herstellern wie Firefox, Safari und Opera bares Geld, wenn sie als Standard-Suchmaschine eingestellt sind. Durch den höheren Marktanteil des eigenen Browser erspart sich Google einen Teil dieser Ausgaben.&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Pixelfolk/~4/um1q8QfiEGQ" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<dc:date>2011-02-01T17:39:14+01:00</dc:date>
			<dc:creator>Thomas Graf</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://pixelfolk.net/279</guid>
		<feedburner:origLink>http://pixelfolk.net/279</feedburner:origLink></item>
		<item>
			<title>News-Panorama: Kalenderwoche 4-2011</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Pixelfolk/~3/ui2AAfEcUiw/275</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mit etwas Verspätung folgt die Übersicht der wichtigsten Internet-News der vierten Kalenderwoche 2011. OpenLeaks ist gestartet, Marktforscher prognostizieren Apps ein enormes Wachstum und Google kündigt eine Algorithmus-Änderung an.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Wikileaks-Konkurrent OpenLeaks gestartet&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Seit der Veröffentlichung der US-Depeschen durch WikiLeaks sind  Wikileaks-Konkurrenten wie Pilze aus dem Boden geschossen. Auch deutsche Medienhäuser versuchten dies mit bisher eher bescheidenen Ansätzen, welche keinen wirklichen Mehrwert bieten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit &lt;a href="http://www.openleaks.org/content/index.shtml"&gt;OpenLeaks&lt;/a&gt; ist nun die angekündigte Whistleblowing-Website des ehemaligen WikiLeaks-Sprecher Daniel Domscheit-Berg gestartet, von der man sich wesentlich mehr erwarten kann als von den anderen Nachahmern. OpenLeaks verfolgt ein etwas &lt;a href="http://www.openleaks.org/content/concept.shtml"&gt;unterschiedliches Konzept&lt;/a&gt;, bei der u.a. einzelne Personen weniger im Vordergrund stehen sollen als bei WikiLeaks.&lt;/p&gt;

&lt;hr/&gt;
&lt;h4&gt;App-Umsatz soll 2011 auf 11 Milliarden Euro steigen&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Die &lt;q&gt;Appisierung&lt;/q&gt; von Software und Websites schreitet weiter voran. Identitische Inhalte einer Website werden immer öfter eigens auch in App-Form zur Verfügung gestellt. Die Nachfrage nach dieser optimierten Darstellungsform für Smartphones und Tablet PCs besteht, und zugleich wollen Medienhäuser damit wieder Paid Content beleben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Laut einer &lt;a href="http://www.futurezone.at/stories/1665499/"&gt;Marktforschungsstudie von Gartner&lt;/a&gt; soll sich der Umsatz mit Apps im Jahr 2011 bereits verdreifachen. Dieser Prognose zufolge wird der Umsatz etwa 11 Milliarden Euro betragen. Bei 30% Anteil verdienen die Marktplatz-Betreiber mehr als 3 Milliarden als Intermediär. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass auch Amazon an einem eigenen App Store arbeitet. Android erlaubt im Gegensatz zu Apple auch konkurrierende App Stores.&lt;/p&gt;  

&lt;hr/&gt;
&lt;h4&gt;Algorithmus-Änderung bei Google&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Die meisten Algorithmus-Änderung sind Google nicht einmal eine Erwähnung wert, denn sie finden praktisch täglich statt. Wenn Matt Cutts &lt;a href="http://www.mattcutts.com/blog/algorithm-change-launched/"&gt;persönlich eine Änderung verkündet&lt;/a&gt;, kann das nur zweierlei bedeutet: Entweder handelt es sich um eine wirklich radikale Veränderung, oder man reagiert auf ein medial stark diskutiertes Problem.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei dieser Änderung ging es primär darum, Websites mit zu wenig Unique Content in den Suchergebnissen zurückzudrängen. Die Änderungen betreffen laut Aussage von Cutts vor allem Websites, die einen Großteil ihrer Inhalte als anderen Quellen übernehmen. Dabei sollen allerdings gerade einmal 2% der Suchanfragen von der Änderung betroffen sein. &lt;/p&gt;

&lt;hr/&gt;
&lt;h4&gt;Google übernimmt VoIP-Spezialisten SayNow&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Abermals gibt es eine &lt;a href="http://mashable.com/2011/01/25/google-acquires-telephony-startup-saynow/"&gt;Firmenübernahme durch Google zu vermelden&lt;/a&gt;. Da Googles Möglichkeiten zu Übernahmen aus kartellrechtlichen Gründen im Werbe- und Suchbereich eingeschänkt sind, betrifft es diesmal wieder ein Unternehmen außerhalb des Kerngeschäfts.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Google übernimmt VoIP-Spezialisten &lt;a href="http://www.saynow.com/info/about"&gt;SayNow&lt;/a&gt;. SayNow entwickelte Smartphone-Apps für VoIP-Telefonie sowie spezielle Widgets, die in sozialen Netzwerken wie MySpace eingebunden werden konnten. Google hat mit &lt;a href="http://www.google.com/talk/"&gt;Google Talk&lt;/a&gt; bereits seit Längerem einen weniger bekannten VoIP-Client, der jetzt vielleicht aufgewertet werden könnte.&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Pixelfolk/~4/ui2AAfEcUiw" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<dc:date>2011-01-30T23:39:34+01:00</dc:date>
			<dc:creator>Thomas Graf</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://pixelfolk.net/275</guid>
		<feedburner:origLink>http://pixelfolk.net/275</feedburner:origLink></item>
		<item>
			<title>Browserhersteller implementieren Widerspruchsmöglichkeit gegen Tracking</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Pixelfolk/~3/vkiRZgRz8e8/277</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mozilla und Google präsentieren neue Lösungen, um Widerspruchsmöglichkeiten gegen Web-Tracking im Browser einzubauen. Die Befolgung der Einstellungen ist vorerst freiwillig, aber eine baldige gesetzliche Verankerung ist denkbar.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;User-Tracking im Internet ist schon lange kein neues Thema mehr. Dennoch sind zahlreiche Fragestellungen im Zusammenhang mit dem Datenschutz nach wie vor ungeklärt. Es ist nicht einfach, die richtige Balance zwischen den verschiedenen Interessen herzustellen. Der Schutz der Internetnutzer einerseits und berechtigte Interessen von Website-Betreibern und der Werbebranche andererseits sind schwer unter einen Hut zu bringen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die vorhergehende Abgabe einer expliziten Einverständniserklärung zum Tracking ist nicht praktikabel. Würde dies ein Gesetzgeber verlangen, so hätte dies verheerende Auswirkungen auf die lokale Internetwirtschaft. Der Trend geht daher weltweit zur Implementierung von Widerspruchsmöglichkeiten, zu einer Art &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Robinsonliste"&gt;Robinsonliste&lt;/a&gt; für Web-Tracking.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Google hat beispielsweise eine Website-übergreifende Widerspruchsmöglichkeit in Form eines &lt;a href="http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de"&gt;Browser-Plugins&lt;/a&gt; geschaffen. Doch die Installation eines solchen Plugins ist keineswegs die Ideallösung. So müssten Internetnutzer erst für jedes Werbenetzwerk und jeden Tracking-Anbieter ein eigenes Plugin installieren, welches in der Regel auch nicht für alle Browser verfügbar ist. Diese Lösung ist zu umständlich. Auch eine Einstellung über ein gesetztes Cookie funktioniert nicht wie gewünscht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein entscheidender Impuls &lt;a href="http://gigaom.com/2010/12/01/ftc-privacy-do-not-track/"&gt;kam im letzen Dezember&lt;/a&gt; von der amerikanischen Federal Trade Commission. Die Behörde hielt die bisherigen Bemühungen der Werbewirtschaft für unzureichend und schlug &lt;a href="http://www.ftc.gov/opa/2010/12/privacyreport.shtm"&gt;in einem Bericht&lt;/a&gt; eine Widerspruchsmöglichkeit vor, welche direkt im Browser implementiert werden sollte:&lt;/p&gt;

&lt;blockquote class="small"&gt;One method of simplified choice the FTC staff recommends is a “Do Not Track” mechanism governing the collection of information about consumer’s Internet activity to deliver targeted advertisements and for other purposes. Consumers and industry both support increased transparency and choice for this largely invisible practice. The Commission recommends a simple, easy to use choice mechanism for consumers to opt out of the collection of information about their Internet behavior for targeted ads. The most practical method would probably involve the placement of a persistent setting, similar to a cookie, on the consumer’s browser signaling the consumer’s choices about being tracked and receiving targeted ads.&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Der Bericht der FTC hat anscheinend die ersten Browser-Hersteller dazu bewogen, eine entsprechende Widerspruchsmöglichkeit in den Webbrowser zu implementieren. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Den ersten Schritt machte Mozilla mit dem Firefox-Browser. Eine neue &lt;q&gt;Do-not-Track&lt;/q&gt;-Einstellung &lt;a href="http://www.golem.de/1101/80917.html"&gt;wurde vorgestellt&lt;/a&gt; und soll ab Firefox 4 enthalten sein. Wenn diese Einstellung aktiviert wird (die Option ist standardmäßig deaktiviert), sendet der Browser den Header &lt;code&gt;X-Tracking-Choice: do-not-track&lt;/code&gt; bei der Anfrage eines Webdokuments. Der Server kann diesen Header &lt;a href="http://firstpersoncookie.wordpress.com/2011/01/23/more-choice-and-control-over-online-tracking/"&gt;einfach auslesen&lt;/a&gt; und entsprechend aufs Tracking verzichten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Einen Tag darauf wurde eine &lt;a href="http://googlepublicpolicy.blogspot.com/2011/01/keep-your-opt-outs.html"&gt;eigene Lösung für Google Chrome vorgestellt&lt;/a&gt;. Die Google Lösung kommt als &lt;a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/hhnjdplhmcnkiecampfdgfjilccfpfoe"&gt;Chrome-Extension&lt;/a&gt;. Hierbei handelt es sich allerdings um kein universelles System, sondern es wurde auf kooperierende Werbenetzwerke zugeschnitten. Die Extension setzt automatisch alle Opt-Out-Cookies und speichert diese permanent (sodass diese nicht ohne Deaktivierung der Extension gelöscht werden können).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Beiden Systemen haben noch gemeinsam, dass es keine Verpflichtungen gibt, sich an die Einstellung zu halten und ein Tracking nicht ausgeschlossen werden kann. Die Systeme funktionieren nur durch Selbstregulation der Tracking-Anbieter und Werbenetzwerke. Die Implementierung von Firefox zeigt jedoch, wie eine beidseitig praktikable Lösung funktionieren kann. Es ist gut möglich, dass bald neue gesetzliche Regelungen erlassen werden, welche die Browser-Einstellung zu einem rechtsverbindlichen Widerspruch machen. &lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Pixelfolk/~4/vkiRZgRz8e8" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<dc:date>2011-01-28T11:57:43+01:00</dc:date>
			<dc:creator>Thomas Graf</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://pixelfolk.net/277</guid>
		<feedburner:origLink>http://pixelfolk.net/277</feedburner:origLink></item>
		<item>
			<title>News-Panorama: Kalenderwoche 3-2011</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Pixelfolk/~3/lVc1bsJdai0/274</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zahlreiche News kommen diese Woche aus dem Google-Universum: Google stellt Geschäftsbericht vor, macht Larry Page zum CEO und arbeitet an einem Groupon-Konkurrenten. Außerdem: Eine neue Studie zur Internetnutzung  und Apple sorgt wieder mit einer fragwürdigen Geschäftspolitik für Ärger.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Führungswechsel an der Spitze von Google&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Google legt bei der Quartalsbilanz nicht nur einen hervorragenden Geschäftsbericht mit neuem Rekordgewinn vor, sondern kündigt auch  einen &lt;a href="http://pixelfolk.net/suchmaschinen/google/unternehmen/ceo-larry-page"&gt;überraschenden Wechsel an der Unternehmensspitze&lt;/a&gt; an. Larry Page wird anstelle von Eric Schmidt neuer CEO von Google, die Aufgabenverteilung innerhalb des Führungstrios wird verändert.&lt;/p&gt;

&lt;hr/&gt;
&lt;h4&gt;Groupon-Konkurrenz von Google und Yahoo&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Gutschein-Marketing gilt als zukunftsträchtiges Geschäftsfeld für Online-Werbenetzwerke. Nachdem Google den Vorreiter Groupon trotz einem gebotenen Kaufpreis von über 6 Milliarden Dollar nicht übernehmen konnte, schlägt der Internetkonzern einen alternativen Weg ein und &lt;a href="http://pixelfolk.net/websites/google/google-offers"&gt;arbeitet einem eigenen Konkurrenz-Portal namens Google Offers&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unterdessen will sich auch Yahoo diesen neuen Geschäftsbereich nicht entgehen lassen. Yahoo kauft &lt;a href="http://au.docs.yahoo.com/info/pr/pr.html?id=262"&gt;laut eigener Pressemitteilung&lt;/a&gt; den australischen Groupon-Klon &lt;a href="http://spreets.com.au/"&gt;Spreets&lt;/a&gt; um einen vergleichsweise bescheidenen Kaufpreis von 40 Millionen Dollar. Es kann davon ausgegangen werden, dass Spreets damit vor einer baldigen Expansion in die USA steht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Etwas weiter ist bereits &lt;a href="http://livingsocial.com/"&gt;LivingSocial&lt;/a&gt;. Der bisher größte Konkurrent von Groupon konnte vor kurzem Amazon als Investor (mit einer Investitionssumme von kolportierten 175 Millionen$) gewinnen und will jetzt in nicht englischsprachige Länder vordringen. Nachdem sich LivingSocial die Mehrheit an LetsBonus (bereits vertreten in Spanien, Portugal, Italien, Mexiko und Argentinien) gesichert hat, steht der Start in Deutschland &lt;a href="http://www.excitingcommerce.de/2011/01/livingsocial-letsbonus-deutschland.html"&gt;unmittelbar bevor&lt;/a&gt;. Eine Platzhalter-Seite für Berlin wurde bereits eingerichtet.&lt;/p&gt;

&lt;hr/&gt;
&lt;h4&gt;Aktuelle Studie zur Internetnutzung in Deutschland&lt;/h4&gt;
&lt;a href="http://pixelfolk.net/files/content/internet/medienanalyse/internetnutzung-deutschland-2010-altersgruppen" title="Internetnutzung in Deutschland 2010"&gt;&lt;img src="http://pixelfolk.net/files/content/internet/medienanalyse/internetnutzung-deutschland-2010-altersgruppen" width="300" alt="Internetnutzung in Deutschland 2010" class="float-rp" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;Eine &lt;a href="http://www.forschungsgruppe.de/Aktuelles/Internet-Strukturdaten/web_IV_10.pdf"&gt;interessante Studie zur Internetnutzung in Deutschland&lt;/a&gt; veröffentlichte die Forschungsgruppe Wahlen. Überraschungen bleiben aus, aber handfeste Zahlen zur Mediennutzung sind stets interessant.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unter 4006 Befragten im 4. Quartal 2010 nutzen 74% das Internet privat oder am Arbeitsplatz. Dies bedeutet ein leichtes Plus von zwei Prozentpunkten im Vergleich zu demselben Vorjahreszeitraum, das Wachstum ist also nicht abgeschlossen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Während praktisch alle junge Menschen bis 34 Jahre das Internet aktiv nutzen, nehmen mit zunehmenden Alter auch die geschlechtsspezifischen Unterschiede zu. Ältere Männer zeigen sich wesentlich aufgeschlossener als gleichaltrige Frauen. Die Internetnutzung korreliert positiv mit der schulischen Bildung, nach Berufsgruppen liegen Selbstständige deutlich vor Angestellten und diese deutlich vor Arbeitern. &lt;/p&gt;

&lt;hr/&gt;
&lt;h4&gt;Apple will an Zeitungsabos mitverdienen&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Als Apple das iPad auf den Markt gebracht hat, hofften die Zeitungsverlage bereits auf die Rettung ihres Geschäftsmodells durch Apple. &lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Springer-Chef-Beten-und-Steve-Jobs-danken-973673.html"&gt;Überschwängliches Lob für Apple&lt;/a&gt; war die Folge, und die Medien machten nur zu gerne beim iPad-Hype mit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch nachdem manche Verleger bereits über Zensur von nicht ganz jugendfreien Inhalten klagten müsste die Stimmung jetzt endgültig kippen. Apple will nämlich auch &lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Apple-will-an-Zeitungsabos-mitverdienen-1170162.html"&gt;an klassischen Zeitungsabos mitverdienen&lt;/a&gt;, wenn diese auch eine digitale Ausgabe umfassen, welche in Form einer App zur Verfügung gestellt wird. Apple verlangt von belgischen und niederländischen Zeitungen die Einstellung eines entsprechenden Angebots.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch von Seiten der Politik regt sich nun Widerstand - die liberale niederländische Partei VVD will laut Medienberichten eine kartellrechtliche Untersuchung gegen Apple erwirken und könnte dazu die Kontakte zur Parteikollegin Neelie Kroes nutzen. Die EU-Kommission könnte untersuchen, ob Apple eine marktbeherrschende Stellung missbraucht.&lt;/p&gt;

&lt;hr/&gt;
&lt;h4 id="pagerank-update"&gt;Rätselhaftes Pagerank-Update nach 292 Tagen Wartezeit&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Der &lt;a href="http://pixelfolk.net/lexikon/buchstabe_p/pagerank"&gt;Pagerank&lt;/a&gt; wurde von vielen schon tot geschrieben, aber nach einer Rekord-Wartezeit von 292 Tagen gab es dann doch noch eine &lt;a href="http://pixelfolk.net/seo/pagerank/pagerank-update/januar-2011"&gt;Aktualisierung der Pagerank-Anzeige&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch das Pagerank-Update hat abgesehen von der langen Wartezeit noch etwas Ungewöhnliches an sich. Normalerweise liegt der Stichtag für die Neuberechnung der Pagerank-Werte wenige Wochen vor der Aktualisierung. Diesmal wurden allerdings anscheinend &lt;a href="http://www.tagseoblog.de/toolbar-pagerank-zeigt-uralte-daten"&gt;uralte Daten von Juni 2010&lt;/a&gt; herangezogen. Die Ursachen dafür sind bisher noch nicht klar. Ein &lt;a href="http://de.seodiver.com/pagerank-update-2011.html"&gt;Zusammenhang&lt;/a&gt; mit &lt;a href="http://pixelfolk.net/seo/227/suchmaschinenoptimierung-2010#caffeine"&gt;Google Caffeine&lt;/a&gt; wird vermutet. &lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Pixelfolk/~4/lVc1bsJdai0" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<dc:date>2011-01-22T18:47:45+01:00</dc:date>
			<dc:creator>Thomas Graf</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://pixelfolk.net/274</guid>
		<feedburner:origLink>http://pixelfolk.net/274</feedburner:origLink></item>
		<item>
			<title>Führungswechsel an der Spitze von Google</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Pixelfolk/~3/Um_8wBzgNjA/270</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Google legt bei der Quartalsbilanz nicht nur einen hervorragenden Geschäftsbericht mit neuem Rekordgewinn vor, sondern kündigt auch  einen überraschenden Wechsel an der Unternehmensspitze an. Larry Page wird anstelle von Eric Schmidt neuer CEO von Google, die Aufgabenverteilung innerhalb des Führungstrios wird verändert.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor 10 Jahren wurde Eric Schmidt zum CEO von Google berufen. Als erfahrener Manager (zuvor war er als CTO bei Sun Microsystems und CEO bei Novell tätig) sollte er Google für Investoren attraktiver machen. Den jungen Gründer Larry Page und Sergey Brin wurde von den Investoren nur wenig Vertrauen geschenkt. Im Gegensatz zu Mark Zuckerberg, der allen Unkenrufen zum Trotz sein Unternehmen bisher erfolgreich führt, verzichteten die Google-Gründer damals auf die alleinige Geschäftsführung.&lt;/p&gt;

&lt;div class="legend float-rp align-r"&gt;&lt;a href="http://pixelfolk.net/files/content/suchmaschinen/google/unternehmen/larry-page.jpg" title="Google-CEO Larry Page"&gt;&lt;img src="http://pixelfolk.net/files/content/suchmaschinen/google/unternehmen/larry-page.jpg" width="220" alt="Google-CEO Larry Page" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;Der neue Google-CEO Larry Page&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Doch die Google-Gründe brauchen nun keinen Aufpasser mehr, meinte Schmidt. Per 4. April 2011 wird es an der Spitze des Internetkonzerns einen &lt;a href="http://googleblog.blogspot.com/2011/01/update-from-chairman.html"&gt;Führungswechsel&lt;/a&gt; geben. Mitgründer Larry Page wird der neue CEO von Google. Eric Schmidt bleibt Google erhalten und wechselt in den Verwaltungsrat.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit einer neuen Aufgabenteilung will Google seine Entscheidungsstrukturen vereinfachen, flexibler werden und so auch neuen Konkurrenten wie Facebook besser Paroli bieten. Bisher wurden Entscheidungen gemeinschaftlich getroffen und Eric Schmidt fungierte als &lt;q&gt;Aufpasser&lt;/q&gt;. In Zukunft ist Page alleine für die Produktentwicklung verantwortlich, Brin für die strategische Ausrichtung des Unternehmens und Schmidt vertritt Google bei Übernahmeverhandlungen und in Gesprächen mit Regierungen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Führungswechsel von Manager zu Techniker bedeutet möglicherweise auch, dass Google in Zukunft noch mehr neue Produkte ausprobieren wird. In der Vergangenheit soll Schmidt bereits das eine oder andere Vorhaben  gestoppt haben, was angeblich zu zeitweisen Unstimmigkeiten im Google-Führungstrio geführt hat. Schon bald werden neue Initiative in Richting Social Media erwartet, eine Art &lt;a href="http://pixelfolk.net/social-media/google/like-button"&gt;Like-Button von Google&lt;/a&gt; könnte   kommen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In Anbetracht dieser überraschenden Ankündigung wurde der &lt;a href="http://investor.google.com/earnings/2010/Q4_google_earnings.html"&gt;Quartalsbericht Q4-2010&lt;/a&gt; fast schon zur Nebensache. Nachdem Google bereits das 3. Quartal des Vorjahres mit einem &lt;a href="http://pixelfolk.net/suchmaschinen/197/google-geschaftsbericht-2010q3"&gt;neuen Rekordgewinn&lt;/a&gt; abschließen konnte, legt Google nochmals nach. Nach den &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/United_States_Generally_Accepted_Accounting_Principles"&gt;GAAP-Grundsätzen&lt;/a&gt; bilanzierte Google im letzten Quartal des Vorjahres einen Nettogewinn von 2,54 Milliarden Dollar. Dies bedeutet einen Zuwachs von 29% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Pixelfolk/~4/Um_8wBzgNjA" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<dc:date>2011-01-22T15:52:02+01:00</dc:date>
			<dc:creator>Thomas Graf</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://pixelfolk.net/270</guid>
		<feedburner:origLink>http://pixelfolk.net/270</feedburner:origLink></item>
		<item>
			<title>Google Offers: Groupon-Konkurrent von Google enthüllt</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Pixelfolk/~3/hxGyHZJvvQA/271</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gutschein-Marketing gilt als zukunftsträchtiges Geschäftsfeld für Werbenetzwerke. Nachdem Google nicht den Vorreiter Groupon übernehmen konnte, arbeitet der Internetkonzern nun mit Google Offers an einem eigenen Portal.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Vor wenigen Wochen verhandelte Google noch mit Groupon über eine vollständige Firmenübernahme. Angeblich bot Google sogar mehr als 6 Milliarden Dollar für das &lt;a href="http://www.groupon.de/"&gt;Gutschein-Portal Groupon&lt;/a&gt;  (was die teuerste Übernahme in der Unternehmensgeschichte von Google gewesen wäre). Dennoch scheiterte der Deal am Ende. Manche Quellen sprachen von einer Ablehnung des Angebots durch Groupon, anderen Quellen zufolge machten kartellrechtliche Hindernisse den beiden Verhandlungspartnern einen Strich durch die Rechnung. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Doch so einfach lässt Google sicher nicht locker, wenn sie einen derartig hohen Betrag für die Übernahme geboten haben. Das Geschäftsmodell von Groupon wird von Branchenkennern als äußert zukunftsträchtig gesehen. Lokales Gutscheinmarketing übers Internet wird insbesondere (aber nicht nur) im KMU-Bereich &lt;a href="http://www.neunetz.com/2011/01/20/groupons-erfolg-erklaert-raus-aus-der-vollkostenfalle-und-rein-in-die-preisdifferenzierung/"&gt;eines der großen Marketing-Themen&lt;/a&gt; werden. Das Groupon-Modell bietet ein großes Umasatz-Potential ohne anfallende Fixkosten; es wird lediglich an Anteil an den Umsätzen einbehalten.  &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Der Nachbau von Groupon oder die Übernahme eines kleineren Konkurrenten war der logische nächste Schritt. Und überraschend schnell sind bereits heute &lt;a href="http://mashable.com/2011/01/20/google-offers/"&gt;bei Mashable&lt;/a&gt; erste Bilder von einem Groupon-Konkurrenten namens &lt;q&gt;Google Offers&lt;/q&gt; aufgetaucht. Entweder Google hat  bereits vor den Verhandlungen mit Groupon daran gearbeitet oder Google konnte sich für einen Großkonzern bermerkenswert dynamische Strukturen bewahren.&lt;/q&gt; &lt;/p&gt;

&lt;p class="image"&gt;&lt;a href="http://pixelfolk.net/files/content/websites/google/google-offers.jpg" title="Vorschau auf Google Offers"&gt;&lt;img src="http://pixelfolk.net/files/content/websites/google/google-offers.jpg" width="550" alt="Vorschau auf Google Offers" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Das Konzept hinter Google Offers ist exakt das gleiche wie beim Vorbild Groupon. Unternehmen können sich bei Google melden um (sofern die Aktion akzeptiert wird) eine Gutschein-Werbeaktion durchzuführen. Interessierte Nutzer werden per E-Mail täglich über neue Angebote informiert und können eine bestimmte Zeit lang direkt bei Google den Rabatt-Gutschein kaufen. Käufer profitieren vom niedrigeren Preis, Verkäufer von der größeren abgesetzten Menge und der gesteigerten Bekanntheit in der Zukunft. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Im Kern ist das Geschäftsmodell sehr einfach zu kopieren. Die Herausforderung besteht lediglich darin, eine ausreichend große Menge an Unternehmen und Kunden zusammenzuführen, sodass sich die Deals für beide Seiten interessant sind. Google hat durch seine große Bekanntheit und das bestehende Werbenetzwerk natürlich einen riesigen Vorteil gegenüber allen anderen Neulingen auf diesem Markt. Google will dabei 80% des auszuzahlenden Betrags nach 3 Tagen überweisen, die restlichen 20% werden für 60 Tage einbehalten um Kosten für eventuelle Retouren oder sonstige Ausgaben zu decken. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Google Offers ist &lt;a href="http://blog.kennstdueinen.de/2011/01/google-offers-deals-als-erganzung-zu-google-places-boost-co/"&gt;ein weiteres Puzzlestück&lt;/a&gt; in Googles Bemühen um die lokalen Märkte, eine sinnvolle Ergänzung zu Google Places, Hotpot und Konsorten. Interessant wird aber die Frage, wie Google die &lt;a href="http://www.seo-united.de/blog/google/google-offers.htm#comment-25306"&gt;Betreung von lokalen Kleinunternehmen&lt;/a&gt; handhaben will. Von diesen kann man schließlich nicht erwarten, dass sich alle mit der Erstellung von perfekten Werbetexten und allen Möglichkeiten des Internet-Marketing auskennen.  &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Wann Google Offers für die Öffentlichkeit zugänglich wird, und wann das Angebot in welchen Städten starten wird, ist bisher nicht bekannt. Vermutlich wird Google Offers zuerst in einigen größeren US-Städten getestet werden und dann schrittweise expandieren. Das dies nicht besonders schnell gehen wird, liegt in der Natur der Sache, denn immerhin müssen für jede Stadt eigene Ansprechpartner und Betreuer abgestellt werden. &lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Pixelfolk/~4/hxGyHZJvvQA" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<dc:date>2011-01-21T14:38:37+01:00</dc:date>
			<dc:creator>Thomas Graf</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://pixelfolk.net/271</guid>
		<feedburner:origLink>http://pixelfolk.net/271</feedburner:origLink></item>
		<item>
			<title>Pagerank-Update im Januar 2011</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Pixelfolk/~3/LfoqwSXE5Qo/273</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nach einer Rekord-Wartezeit von 292 Tagen begann Google mit dem erneuten Update der Pagerank-Werte für die Toolbar-Anzeige.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Koma-Patient &lt;a href="http://pixelfolk.net/lexikon/buchstabe_p/pagerank"&gt;Pagerank&lt;/a&gt; ist anscheinend wieder aus dem Koma erwacht. Nach einem Rekord von 292 Tagen ohne Pagerank-Update gibt es nun &lt;a href="http://www.seroundtable.com/pagerank-update-jan11-12832.html"&gt;erstmals wieder ein Pagerank-Update&lt;/a&gt;. Wie auch zahlreiche andere Quellen bestätigen werden im Moment wieder neue Werte in die Pagerank-Anzeige der Google Toolbar exportiert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Update machte sich zuerst in eingen amerikanischen Rechenzentren bermerkbar &amp;mdash; bis die neuen Werte überall zu sehen sein werden dauert es wie gewohnt eine Zeit lang. Seltsamerweise datieren die verwendeten Daten für das Pagerank-Update aber vom Sommer 2010 und &lt;a href="http://pixelfolk.net/panorama/2011/3#pagerank-update"&gt;sind damit ungewöhnlich alt&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Lizenz für das Pagerank-Patent von Google läuft übrigens &lt;a href="http://www.website-boosting.de/blog/2010-10-02/wird_der_pagerank_2011_abgeschafft.html"&gt;entgegen anderer Berichte&lt;/a&gt; nicht im Jahr 2011 aus. Google verliert lediglich die Exklusivrechte, also könnte das Patent ab Mitte des Jahres auch an Konkurrenten lizenziert werden. Googles hat bis 2017 weiterhin eine einfache Nutzungslizenz, also bis zum Auslaufen des Patents nach 20 Jahren &amp;mdash; dies geht aus einem &lt;a href="http://www.wikinvest.com/stock/Google_(GOOG)/Filing/10-K/2009/F1931284#toc"&gt;Geschäftsbericht von Google&lt;/a&gt; (Seite 15) eindeutig hervor. Wegen der Lizenzgebühren muss Google also nicht den Pagerank sterben lassen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Trotz des Pagerank-Updates ändert sich aber nichts daran, dass der Pagerank schon lange kein geeignetes Maß für die Bedeutung oder Qualität einer Website mehr ist.&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Pixelfolk/~4/LfoqwSXE5Qo" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<dc:date>2011-01-20T17:03:50+01:00</dc:date>
			<dc:creator>Thomas Graf</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://pixelfolk.net/273</guid>
		<feedburner:origLink>http://pixelfolk.net/273</feedburner:origLink></item>
		<item>
			<title>News-Panorama: Kalenderwoche 2-2011</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Pixelfolk/~3/ftdqHdwxXOg/266</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;In der zweiten Kalenderwoche 2011 feierte Wikipedia den zehnten Geburtstag, Holtzbrinck weitet seine Investitionen in Internetbeteiligungen aus und die Hamburger Datenschützer streiten sich wieder wegen Analytics mit Google.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Wikipedia feiert 10-jähriges Jubiläum&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Zweifelsohne gehört Wikipedia zu den bekanntesten und erfolgreichsten Internetprojekten überhaupt. Millionen an Artikeln wurden weltweit von Freiwilligen erarbeitet. Am 15. Januar 2010 feierte die Wikipedia-Community das &lt;a href="http://ten.wikipedia.org/wiki/Main_Page"&gt;10-jährige Jubiläum&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Aussichten für die Zukunft sind durchaus gut, das jüngste Spendenziel von 16 Millionen US-Dollar wurde innerhalb von rund 2 Monaten erreicht. Lediglich der Autorenschwund bedingt durch  Anfänger-unfreundliche Rahmenbedingungen trübt das Bild.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;9 Millionen Keywords aus dem openSEOdata-Projekt&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Es geht weiter mit dem &lt;a href="http://pixelfolk.net/suche/openseodata"&gt;openSEOdata-Projekt&lt;/a&gt; voran. Fabian Rossbacher veröffentlichte einen &lt;a href="http://blog.seoprogrammierer.de/2011/01/10/9-mio-keyword-vorspeise/"&gt;Datensatz mit 9 Millionen Keywords&lt;/a&gt;. Dieser ist kostenlos in Form einer CSV-Datei verfügbar. Die Daten enthalten Schätzungen zu Suchvolumen und CPC zu den jeweiligen Keywords. &lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Holtzbrinck weitet Investitionen in Internetbeteiligungen aus&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Der deutsche Internet-Investor &lt;a href="http://www.holtzbrinck-digital.com/ger/Portfolio"&gt;Holtzbrinck Digital&lt;/a&gt; hält ein recht beeindruckendes Portfolio an Internetbeteiligungen (u.a. VZ-Netzwerke, Parship, MyHammer, DaWanda, GuteFrage, NetDoktor und eine kleinere Beteiligung an Groupon). Gemeinsam mit Partnern stellt Holtzbrinck nun &lt;a href="http://www.deutsche-startups.de/2011/01/11/frisches-risikokapital-fuer-start-ups-holtzbrinck-ventures-legt-177-millionen-euro-fonds-auf/"&gt;177 Millionen Euro an zusätzlichen Investitionskapital&lt;/a&gt; zur Verfügung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unter den Profiteuren befindet sich mit Searchmetrics auch ein deutscher Anbieter von SEO-Tools. Das Berliner Startup  erhält zusätzlich rund &lt;a href="http://www.searchmetrics.com/de/service/presse/presse-uebersicht/beteiligung-von-iris-capital/"&gt;5 Millionen Euro an frischem Kapital&lt;/a&gt; dank einer Beteiligung von Iris Capital. Das Geld soll &lt;a href="http://blog.searchmetrics.com/de/2011/01/12/mit-frischem-wind-ins-jahr-2011/"&gt;dem Vernehmen nach&lt;/a&gt; vor allem in den Ausbau des internationalen Geschäfts investiert werden.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;AdWords führt Listen für ausschließende Keywords ein&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Eine kleine Neuerung bei den Google AdWords erleichtert die Handhabung von auszuschließenden Keywords. Anstatt wie bisher bei jeder Kampagne unerwünschte Keywords einzeln zu definieren, können vordefinierte &lt;a href="http://www.internetkapitaene.de/2011/01/11/adwords-fuhrt-listen-fur-ausschliesende-keywords-ein/"&gt;Listen für ausschließende Keywords&lt;/a&gt; erstellt werden, welche dann bei allen Kampagnen verwendet werden können. Dies ist insbesondere bei Begriffen wie &lt;q&gt;kostenlos&lt;/q&gt; praktisch, die zahlreiche verschiedene Kampagnen betreffen.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Datenschützer kritisieren erneut Google Analytics&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Wieder einmal gibt es Aufregung rund um den Datenschutz bei Google Analytics. In einem Interview berichtete der Hamburger Datenschutzbeauftragte von gescheiterten Verhandlungen mit Google, bei der Google die Änderungswünsche der Datenschützer abgelehnt hat. Die Verhandlungen wurden abgebrochen und die Datenschützer drohten damit, dass sie sogar &lt;a href="http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E3FCFE8EC3AF34FEC84F22338721DCF2D~ATpl~Ecommon~Scontent.html"&gt;Musterprozesse gegen Nutzer von Google Analytics&lt;/a&gt; erwägen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Hamburger Datenschützer wollen erreichen, dass Google die Analytics-Daten für europäische Websites auch auf Servern in Europa und nicht wie bisher in den USA speichern. Es geht nicht darum, dass der Einsatz von Webanalyse-Tools generell abzulehnen wäre.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Google reagierte darauf mit &lt;a href="http://conversionroom-de.blogspot.com/2011/01/aktuelle-medienberichterstattung-uber.html"&gt;einer Aussendung&lt;/a&gt;, dass Google Analytics bereits allen europäischen Datenschutzgesetzen genügen würde. Schlussendlich hat sich die Sache dann wieder beruhigt, die Datenschützer nehmen von den angekündigten Sanktionen wieder Abstand und nehmen wieder die Gespräche mit Google auf.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Eine Millionen .at-Domains registriert&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Am 10. Jänner 2011 um 16:28 war es so weit: Die Anzahl der registrierten .at-Domains &lt;a href="http://www.nic.at/uebernic/aktuelles/nicat_news/news_ansicht/article/81/jubilaeum-millionste-at-domain-registriert-1/"&gt;erreichte die magische Marke von einer Million&lt;/a&gt;. Statistisch gesehen kommt damit eine .at-Domain auf rund 8,4 Österreicher. Die Domain-Dichte ist mit 11,9% allerdings etwas niedriger als in Deutschland, obwohl für eine .at-Domain (im Gegensatz zur .de-Domain) kein Admin-C mit lokalem Wohnsitz notwendig ist.&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Pixelfolk/~4/ftdqHdwxXOg" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<dc:date>2011-01-16T08:45:18+01:00</dc:date>
			<dc:creator>Thomas Graf</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://pixelfolk.net/266</guid>
		<feedburner:origLink>http://pixelfolk.net/266</feedburner:origLink></item>
		<item>
			<title>Gehören nofollow-Links in den natürlichen Linkmix?</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Pixelfolk/~3/m0FQWgDR1kU/268</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Manche SEO-Experten empfehlen den aktiven Aufbau von nofollow-Links, um ein möglichst natürliches Linkprofil zu erhalten. Die Optimierung auf einen bestimmten nofollow-Anteil kann unter Umständen aber ein Fehler sein.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In den vergangenen beiden Jahren hat das Thema &lt;a href="http://pixelfolk.net/lexikon/buchstabe_l/linkdiversitat"&gt;natürlicher Linkmix&lt;/a&gt; zunehmend an Bedeutung gewonnen. Neben den Dimensionen Menge, Qualität und Themenrelevanz taucht der Begriff Linkdiversität (also die richtige Mischung) immer öfter in Diskussionen auf. Signifikante Abweichung von einem durchschnittlichen &lt;q&gt;organischen&lt;/q&gt; &lt;a href="http://pixelfolk.net/lexikon/buchstabe_l/linkprofil"&gt;Linkprofil&lt;/a&gt; sind mögliche Indikatoren für einen (von Google unerwünschten) aktiven Linkaufbau.&lt;/q&gt;

&lt;p&gt;Eine umstrittene Frage ist jedoch, ob man im Rahmen des Linkbuildings auch gezielt &lt;a href="http://pixelfolk.net/seo/linkbuilding/nofollow-link"&gt;nofollow-Links&lt;/a&gt; aufbauen sollte, um einen (nicht genau bekannten) natürlichen Prozentanteil an nofollow-Links zu erhalten. Zahlreiche Experten vertreten jedenfalls die Meinung, dass man gelegentlich auch &lt;a href="http://blog.tameco.de/12012011-keine-lust-auf-nofollow-links-doch-natuerlich.html"&gt;gezielt nofollow-Links setzen&lt;/a&gt; sollte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Doch sind nofollow-Links wirklich ein Zeichen für ein natürliches Linkprofil? Nicht unbedingt, denn ein höherer nofollow-Anteil korreliert mit einem aktiven Linkaufbau. Derartige Links findet man am oft in Blogkommentaren und Trackbacks &amp;mdash; und wer derartige Backlinks besitzt, hat sie in den meisten Fällen auch selbst dort platziert (natürlich muss die Absicht dahinter nicht immer ein SEO-Ziel gewesen sein).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Andererseits sind manchmal auch echte &lt;q&gt;organische Links&lt;/q&gt; (im Sinne von echten Empfehlungen) mit dem nofollow-Attribut versehen. Links mit diesen Eigenschaften kann man beispielsweise in Foren oder auf Social Media Plattformen finden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir sollten jedoch davon ausgehen, dass Google verschiedene Website-Typen und Link-Typen erkennen kann. Links aus Kommentaren, Trackbacks, Social Meda Plattformen und Foren sind anhand von einfachen Heuristiken unterscheidbar &amp;mdash; und bei Standard-Software wie Wordpress, phpBB oder vbBoard sollte das überhaupt ein Kinderspiel sein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Daher würde ich abschließend folgende Empfehlungen zu diesem Thema abgeben:&lt;/p&gt;

&lt;ul class="abstand"&gt;
&lt;li&gt;Man sollte nicht jede Art von nofollow-Links gezielt aufbauen, nur um eine bestimmte Quote zu erreichen. Sondern ausschließlich jene Links, die als echte Empfehlung kommen können. Links aus Social Media Plattformen und Foren eignen sich dafür. Links aus Blog-Kommentaren sind hingegen kein Zeichen für organischen Linkaufbau.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Es gibt &lt;a href="http://pixelfolk.net/seo/153/seo-wissen"&gt;keine Beweise&lt;/a&gt; für einen positiven oder negativen Einfluss durch den Anteil an nofollow-Links. Der Anteil von natürlichen nofollow-Links kann zudem je nach Seitentyp sehr unterschiedlich sein, weshalb es keinen einheitlichen Richtwert gibt. Während manche deutlich über 10% kommen, sind laut &lt;a href="http://www.seomoz.org/blog/canonical-url-tags-nofollows-linkscape-update"&gt;Auswertung von SEOMoz&lt;/a&gt; weniger als 2,5% aller Links mit dem nofollow-Attribut ausgezeichnet. Auch die &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=HsGVibKpsgI"&gt;Aussagen von Matt Cutts&lt;/a&gt; deuten auf einen sehr niedrigen Anteil hin.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Falls man an die Bedeutung des richtigen nofollow-Anteils glaubt: Um den passenden Wert herauszufinden, sollte man die organisch erhaltenen Links der individuellen Website untersuchen und ausschließlich deren nofollow-Anteil als Richtwert nehmen. Wenn man diesen Prozentsatz konstant hält, sollte es keinesfalls negative Auswirkungen geben. Aktiv aufgebaute Links sollten in die Rechnung nicht einbezogen werden. Unter Umständen kommt man dann sogar zum Ergebnis, dass der nofollow-Anteil gesenkt werden sollte. Daher sollte man auf keinen Fall blind auf den kolportierten 10%-Anteil abzielen!&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Pixelfolk/~4/m0FQWgDR1kU" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<dc:date>2011-01-14T15:16:06+01:00</dc:date>
			<dc:creator>Thomas Graf</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://pixelfolk.net/268</guid>
		<feedburner:origLink>http://pixelfolk.net/268</feedburner:origLink></item>
		<item>
			<title>News-Panorama: Kalenderwoche 1-2011</title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Pixelfolk/~3/QVKLCzL-SR4/230</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Feiertage rund um Jahresende sind vorbei und die News-Meldungen werden wieder entsprechend zahlreicher. Diese Woche wurde vor allem der Einstieg von Goldman Sachs bei Facebook und das neue Android 3.0 diskutiert.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Patentantrag zeigt einen „Like-Button“ von Google&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Ein Patentantrag zeigt eine Art &lt;a href="http://pixelfolk.net/social-media/google/like-button"&gt;„Like-Button“ von Google&lt;/a&gt;. Basierend auf Nutzerempfehlungen könnte Google in seinen Werbeanzeigen Freunde als Testimonials verwenden. Diese erhalten dafür als Anreiz einen Anteil an den Werbeeinnahmen. Die gewonnen Daten könnten ebenso zur Personalisierung des Rankings und als weiteres &lt;a href="http://pixelfolk.net/suche/soziale-signale"&gt;soziales Signal&lt;/a&gt; verwendet werden.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Goldman Sachs steigt bei Facebook ein&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Die amerikanische Investmentbank Goldman Sachs &lt;a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/facebook_tastet_sich_an_die_wall_street_heran_1.9024033.html"&gt;steigt mit 450 Millionen Dollar bei bei Facebook ein&lt;/a&gt;. Ausgehend von diesem Preis schätzt Goldman Sachs den Unternehmenswert von Facebook auf rund 50 Milliarden Dollar (nicht zu verwechseln mit der zuletzt oft gefallenen Aussage &lt;q&gt;Facebook &lt;em&gt;ist&lt;/em&gt; 50 Milliarden Dollar wert&lt;/q&gt;).&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Facebook könnte mit diesem Deal an zusätzliches Kapital gelangen, ohne dass es jene Zusatzpflichten erfüllen muss, die ab einer Zahl von 500 außerbörslichen Aktionären auferlegt werden. Goldman Sachs bietet seine Aktien an Privatkunden an (und verdient dabei an Verwaltung und Platzierung), diese zählen dann unter dem Deckmantel von Goldman Sachs möglicherweise nur als ein einziger Aktionär. Ob diese Konstruktion halten wird, hängt allerdings noch von der &lt;a href="http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5hQeyKJzCqXGD4NbepDbaNC-E31yQ"&gt;angekündigten Prüfung&lt;/a&gt; durch die US-Börsenaufsicht ab. &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Durch den Deal wurden auch einige bisher gut gehütete Unternehmenszahlen bekannt. Facebook hat demnach im Jahr 2010 bei einem Umsatz von rund 1,2 Milliarden Dollar einen Nettogewinn von 355 Millionen Dollar erwirtschaftet. Damit ist das Unternehmen gemessen an der Rendite &lt;a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2011/01/06/30-prozent-rendite-facebook-ist-so-profitabel-wie-google.aspx"&gt;annähernd so profitabel wie Google&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Digitaler Zeitungskiosk für Android in Planung&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Eben erst wurde Android 3.0 &lt;a href="http://www.golem.de/1101/80513.html"&gt;vorgestellt&lt;/a&gt;, welches &lt;a href="http://www.engadget.com/2011/01/06/googles-android-3-0-honeycomb-for-tablets-a-guided-tour-of-the/"&gt;für Tablet PCs optimiert&lt;/a&gt; wurde. Damit ist in der näheren Zukunft auch eine Schwemme an Android-Tablets zu erwarten, welche mit dem iPad konkurrieren wird. Windows 7 hat sich trotz früherer Ankündigungen von Microsoft nicht in diesem Markt etablieren können, die Hoffnungen ruhen in Redmond jetzt auf Windows 8.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Passend dazu plant Google laut jüngsten Meldungen einen &lt;a href="http://t3n.de/news/android-zeitungen-google-plant-konkurrenz-ipad-zeitungen-291885/"&gt;&lt;q&gt;digitalen Kiosk&lt;/q&gt; für Android&lt;/a&gt;. Laut Medienberichten dürfte Google dabei stark den Medienverlagen entgegenkommen um diese auf die Seite von Android zu ziehen. So soll sich Google mit weniger als den üblichen 30% Umsatzanteil begnügen und mehr anonymisierte Kundeninformationen weitergeben. Zudem könnten Abomodelle darin besser als bisher unterstützt werden.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Google versendet neue Spam-Warnungen an Webmaster&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Google verbessert wie angekündigt die Transparenz und benachrichtigt Webmaster nun auch &lt;a href="http://pixelfolk.net/seo/seo-tools/google-webmaster-tools/spam-warnungen"&gt;über mutmaßliches Cloaking und verdächtige ausgehende Links&lt;/a&gt;. Webmaster werden somit nicht mehr ganz im Dunklen gelassen, wenn eine Seite abgestraft wird &amp;mdash; auf der anderen Seite könnte dies auch von Blackhat-SEOs ausgenutzt werden, die dann genau wissen, wann sie die Grenze überschritten haben. &lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Google indexiert Bilder wesentlich schneller als bisher&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Wer SEO für Bilder betrieben hat, musste bisher immer einen besonders viel Geduld haben. Jetzt gibt es anscheinend eine deutliche &lt;a href="http://www.tagseoblog.de/google-indexiert-neue-bilder-rasant-schnell-googlebot-sei-dank"&gt;Bechleunigung bei der Indexierung von Bildern&lt;/a&gt;, und Bilder sind &lt;a href="http://schnurpsel.de/google-bildersuche-dynamisch-und-schnell-wie-nie-zuvor-845/"&gt;schneller denn je&lt;/a&gt; - mitunter innerhalb von 24 Stunden - in der Bildersuche zu finden. Die Änderung dürfte damit zusammenhängen, dass der normale Googlebot zunehmend die Indexierung von Bildern anstelle des Imagebot übernimmt.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Unterschiedliche IP-Netzwerke sind vermutlich nicht genug&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Ein häufig diskutiertes Thema in der SEO-Szene sind unterschiedliche Class-C IP-Adressen. Wenn zu viele Backlinks aus dem selben IP-Netzwerk kommen, kann das ein Zeichen für künstlichen Linkaufbau über ein Linknetzwerk sein. Beim Aufbau von eigenen Satellitenprojekten oder ganzen &lt;a href="http://pixelfolk.net/lexikon/buchstabe_l/linkpyramide"&gt;Linkpyramiden&lt;/a&gt; wird daher die Verwendung von IPs aus unterschiedlichen Class-C-Netzen empfohlen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dominik Wojcik weist nun berechtigterweise darauf  hin, dass die IPs dennoch sehr einfach &lt;a href="http://www.boeserseo.com/allgemein/die-sache-mit-den-ips.html"&gt;einem Webhoster zugeordnet&lt;/a&gt; werden können. Selbst IPs aus verchiedenen IP-Netzwerken (wie es vor beim &lt;q&gt;SEO-Hosting&lt;/q&gt; angepriesen wird) sind daher keine ausreichende Tarnung für ein Linknetzwerk. Wer die Erkennung seiner Linknetzwerke verhindern will, sollte seine Projekte daher lieber gleich auf verschiedene Webhoster verteilen.&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Pixelfolk/~4/QVKLCzL-SR4" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<dc:date>2011-01-09T17:31:43+01:00</dc:date>
			<dc:creator>Thomas Graf</dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://pixelfolk.net/230</guid>
		<feedburner:origLink>http://pixelfolk.net/230</feedburner:origLink></item>
	</channel>
</rss>

