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			<title>Pixelfolk</title>
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			<pubDate>Sun, 21 Sep 14 09:21:27 +0000</pubDate>
			<description>Pixelfolk besch&#65533;ftigt sich mit den Themen Website-Management und Internet&#65533;konomie. Schwerpunkte sind dabei Suchmaschinen und soziale Medien.</description>
			<lastBuildDate>Sat, 04 Apr 2026 14:26:32 +0000</lastBuildDate>
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			<title>ServerState - preisg&#65533;nstiges Server-Monitoring</title>
			<link>http://pixelfolk.net/webanalyse/server-monitoring/serverstate</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kommerzielle Websites sollten Monitoring-Dienste einsetzen, um rechtzeitig &#65533;ber Serverausf&#65533;lle informiert zu werden. Der Anbieter ServerState punktet dabei mit einem flexiblen und preisg&#65533;nstigen Service.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Server-Ausf&#65533;lle sind f&#65533;r Website-Betreiber ein enormes &#65533;rgernis. Ist eine Website f&#65533;r l&#65533;ngere Zeit nicht erreichbar, so kann dies bei kommerziellen Websites einen merkbaren Entgang von Einnahmen bedeuten. Dar&#65533;ber hinaus k&#65533;nnen &#65533;berm&#65533;&#65533;ig lange oder h&#65533;ufige Ausf&#65533;lle auch der Platzierung in &lt;a href="http://pixelfolk.net/suche/suchmaschinen"&gt;Suchmaschinen&lt;/a&gt; schaden. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; F&#65533;r Website-Betreiber ist zweierlei entscheidend: Erstens sollte ein zuverl&#65533;ssiger &lt;a href="http://pixelfolk.net/webhosting"&gt;Webhosting-Anbieter gew&#65533;hlt werden&lt;/a&gt; bzw. man muss &lt;a href="http://www.thomas-krenn.com/de/unternehmen/bestellinfos/server-online-konfigurieren.html"&gt;einen geeigneten Server kaufen&lt;/a&gt;. Die Zuverl&#65533;ssigkeit kann allerdings nur seri&#65533;s gemessen werden, wenn ein laufendes Monitoring der Erreichbarkeit stattfindet. Zweitens sollte wenn m&#65533;glich rasch reagiert werden &amp;mdash; und auch das geht nur, wenn man rechtzeitig &#65533;ber Ausf&#65533;lle benachrichtigt wird. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Viele Monitoring-Tools sind jedoch auf die Bed&#65533;rfnisse von Gro&#65533;unternehmen zugeschnitten &amp;mdash; zu entsprechend hohen Preisen. Wer einen preiswerten und flexiblen Service dieser Art sucht, sollte sich das neue Server-Monitoring von &lt;a href="http://serverstate.de/"&gt;ServerState&lt;/a&gt; genauer ansehen. Hinter ServerState steht die aus dem Domain- und Webhosting-Bereich bekannte Variomedia AG. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Zu den &lt;a href="http://serverstate.de/features/"&gt;zahlreichen Features&lt;/a&gt; der Server-&#65533;berwachung geh&#65533;ren etwa ein flexibles Pr&#65533;fintervall, eine Inhaltspr&#65533;fung der Seite (anstatt nur den Statuscode abzurufen), Authentifizierungs-Optionen, Uptime-Statistiken und nat&#65533;rlich auch Benachrichtigungen per E-Mail oder SMS. &lt;/p&gt;

&lt;p class="image align-c"&gt;&lt;img src="http://pixelfolk.net/files/content/webanalyse/server-monitoring/serverstate-optionen.png" alt="Optionen beim Server-Monitoring von ServerState" class="screenshot" /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Was ServerState jedoch besonders interessant macht, ist das g&#65533;nstige und flexible Preismodell. Es gibt keine Grundgeb&#65533;hren oder Mindestlaufzeiten, sondern ein echtes &lt;q&gt;Pay-per-Use&lt;/q&gt;-Modell. Ein Check kostet exakt 0,0001 Euro, bei einem Pr&#65533;fintervall von 5 Minuten w&#65533;ren das gerade einmal 85 Cent im Monat. Eine SMS-Benachrichtung kostet zudem 15 Cent pro SMS, ansonsten fallen keine Geb&#65533;hren an. Im Vergleich zum Einnahmen-Entgang durch einen zu langen Ausfall handelt es sich dabei um sehr bescheidene Betr&#65533;ge.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://twitter.com/share?url=http://pixelfolk.net/webanalyse/server-monitoring/serverstate" class="twitter-share-button" data-url="http://pixelfolk.net/webanalyse/server-monitoring/serverstate" data-count="horizontal" data-via="Pixelfolk"&gt;Tweet&lt;/a&gt;&lt;script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"&gt;&lt;/script&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<dc:date>2011-08-04T21:26:39+00:00</dc:date>
			<dc:creator>Thomas Graf</dc:creator>
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			<title>Google k&#65533;ndigt trotz Gewinnsteigerung Produkt-Einstellungen an</title>
			<link>http://pixelfolk.net/suchmaschinen/google/unternehmen/quartalsbericht-2011-q2</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Google blickt auf ein finanziell erfolgreiches zweites Quartal 2011 mit dem neuen Google-CEO Larry Page zur&#65533;ck. Dennoch wurde bereits eine Straffung des Produkt-Portfolios angek&#65533;ndigt. Manche Produkte werden ersatzlos eingestellt, andere in das neue Google+ integriert.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Internet-Unternehmen agieren ohnehin in einem sehr dynamischen Umfeld, laufende Anpassungen und Ver&#65533;nderungen sind daher nicht ungew&#65533;hnlich. Bei Google steht das Jahr 2011 jedoch mehr denn je f&#65533;r einschneidende Ver&#65533;nderungen. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Das Jahr begann mit einem &lt;a href="http://pixelfolk.net/suchmaschinen/google/unternehmen/ceo-larry-page"&gt;F&#65533;hrungswechsel an der Spitze von Google&lt;/a&gt; &amp;mdash; Mitgr&#65533;nder Larry Page wurde wieder CEO von Google und l&#65533;ste damit den erfahrenen Eric Schmidt an. Die Investoren waren in Anbetracht von Pages mangelnder Management-Erfahrung eher skeptisch und auch anfangs von seinen Pl&#65533;nen nicht &#65533;berzeugt. Der Aktienkurs begann zu sinken.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Auf der finanziellen Seite kann Page bisher kein Vorwurf gemacht werden. Zumindest kurzfristig hat Google der Wechsel in der Gesch&#65533;ftsf&#65533;hrung nicht geschadet. Diese Woche wurden die die &lt;a href="http://investor.google.com/earnings/2011/Q2_google_earnings.html"&gt;Gesch&#65533;ftszahlen f&#65533;r das vergangenen zweite Quartal 2011 ver&#65533;ffentlicht&lt;/a&gt; &amp;mdash; es handelt sich um das erste Quartal, das Page alleine zu verantworten hat. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Zuletzt hatte Google die Ausgaben deutlich erh&#65533;ht &amp;mdash; insbesondere die Personalkosten stiegen wegen Neuanstellungen und zur Abwehr von Personalabwerbungen. Die Neuanstellungen waren zum Ausbau der eigenen Produkte notwendig geworden, dennoch hatten die gesteigerten Ausgaben auch Kritiker auf den Plan gerufen. Wie die Gesch&#65533;ftszahlen nun zeigen, konnte Google &lt;a href="http://wirtschaftsleben.net/news/2011/07/google-kann-gewinn-steigern"&gt;den Gewinn dennoch steigern&lt;/a&gt; - im Vergleich zum selben Quartal im Vorjahr stieg der Gewinn von 1,84 Milliarden um rund 36% auf 2,51 Milliarden US-Dollar. &lt;/p&gt;

&lt;p class="small blur" style="text-align:center;"&gt;&lt;img src="http://pixelfolk.net/files/content/suchmaschinen/google/unternehmen/google-geschaftszahlen-2011-q2.png" alt="Gesch&#65533;ftszahlen von Google bis zum 2. Quartal 2011" /&gt;&lt;br/&gt;Entwicklung von Einnahmen und Nettogewinn bei Google bis zum 2. Quartal 2011.&lt;br/&gt; Alle Angaben in Milliarden US-Dollar, basierend auf den offiziellen Unternehmens-Informationen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Als Larry Page seinen Posten als CEO angetreten ist, sollte im Unternehmen B&#65533;rokratie abgebaut werden, um Neuerungen schneller umzusetzen und insgesamt agiler zu werden. Der neue Google-CEO sprach nun davon, dass die Geschwindigkeit bereits gesteigert werden k&#65533;nnten und dies in den kommenden Monaten auch von au&#65533;en erkennbar werden wird. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Umgesetzt wurde unter anderem die neue Social-Networking-Plattform Google+, die zu einem ebenb&#65533;rtigen Konkurrenten f&#65533;r Facebook heranwachsen k&#65533;nnte. Die allgemeine Meinung dazu f&#65533;llt positiv aus; trotz notwendiger Einladung sind angeblich schon mehr als 10 Millionen Nutzer registriert. Ebenso erfreulich: Nachdem unter der F&#65533;hrung von Larry Page der Aktienkurs lange Zeit nur gesunken war, schnellte dieser nach der Pr&#65533;sentation von Google+ und den aktuellen Gesch&#65533;ftszahlen wieder in die H&#65533;he. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Trotz der erfreulichen Nachrichten k&#65533;ndigte Google eine &lt;a href="http://futurezone.at/b2b/4037-google-im-plus-und-android-rausch.php"&gt;Straffung des Produkt-Portfolios&lt;/a&gt; an. Als Kernbereiche wurden Suche und Anzeigengesch&#65533;ft definiert, daneben sollen Youtube, Android, Chrome und Google+ im Fokus stehen. Offen bleibt damit, welche Produkte dem Sparstift zum Opfer fallen k&#65533;nnten &amp;mdash; und ob dabei &lt;a href="http://pixelfolk.net/internet/222/yahoo-einsparungen-delicious"&gt;wie schon bei Yahoo&lt;/a&gt; auch popul&#65533;re, aber kommerziell wenig erfolgreiche Produkte betroffen sein k&#65533;nnten. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Bereits angek&#65533;ndigt wurde, dass Picasa und Blogger keine eigenst&#65533;ndigen Marken mehr bleiben werden &amp;mdash; sie werden in Google+ integriert. Ebenfalls fix ist die ersatzlose Einstellung von &lt;a href="http://pixelfolk.net/suchmaschinen/12/google-health-und-healthvault"&gt;Google Health&lt;/a&gt;. Dar&#65533;ber hinaus ist es eher unwahrscheinlich, dass Orkut, Google Buzz und Jaiku in ihrer derzeitigen Form bestehen bleiben werden. Welche Produkte dar&#65533;ber hinaus betroffen sein werden, dar&#65533;ber kann derzeit nur spekuliert werden. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://twitter.com/share?url=http://pixelfolk.net/suchmaschinen/google/unternehmen/quartalsbericht-2011-q2" class="twitter-share-button" data-url="http://pixelfolk.net/suchmaschinen/google/unternehmen/quartalsbericht-2011-q2" data-count="horizontal" data-via="Pixelfolk"&gt;Tweet&lt;/a&gt;&lt;script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"&gt;&lt;/script&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<dc:date>2011-07-16T12:48:41+00:00</dc:date>
			<dc:creator>Thomas Graf</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Google wirft co.cc-Domains aus dem Index</title>
			<link>http://pixelfolk.net/suchmaschinen/google/spambekampfung/co-cc-domains</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Google wirft pauschal &#65533;ber 11 Millionen .co.cc-Domains aus dem Index, weil hier ein hoher Spam-Anteil festgestellt wurde. Das wirft zahlreiche Fragen auf - wie z.B. ob die Reputation einer TLD doch ein Ranking-Faktor sein k&#65533;nnte und wie die bald neu zu vergebenden Domain-Names zu beurteilen sind.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Es ist eine alte Diskussion, ob Google nun &amp;mdash;  abseits von lokalen Unterschieden &amp;mdash; einige Top-Level-Domains (TLD) gegen&#65533;ber anderen bevorzugt. Immerhin haben manche TLD wie .info schon immer den Ruf gehabt, unter Suchmaschinen-Spammern beliebt zu sein. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Pauschale Verurteilungen sind dabei auch aus Suchmaschinen-Sicht nicht sinnvoll. Auch wenn der Anteil an dubiosen Seiten h&#65533;her sein mag, hat sich nicht jede Domain mit diser TLD eine Abstufung verdient. F&#65533;r jede TLD gibt es legitime Gr&#65533;nde zur Verwendung. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Wie auch von Matt Cutts best&#65533;tigt wurden &lt;a href="http://www.theregister.co.uk/2011/07/06/google_cans_11m_dot_co_dot_cc_sites/"&gt;s&#65533;mtliche .co.cc aus dem Google-Index verbannt&lt;/a&gt;. Google begr&#65533;ndet diesen Schritt damit, dass diese Domains in einem sehr hohen Ausma&#65533; f&#65533;r dubiose Websites benutzt wurde. Neben Suchmaschinen-Spam wurden diese Domains auch in gro&#65533;em Umfang f&#65533;r Phishing-Attacken missbraucht. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; .co.cc ist nicht mit &lt;q&gt;richtigen&lt;/q&gt; Second-Level-Domains (SLD) wie .co.uk oder .co.jp zu vergleichen, es handelt sich dabei nur um vergebene Subdomains. Diese wurden allerdings im gro&#65533;en Stil angeboten, mehr als 11 Millionen solcher Domains sollen laut Betreiber registriert worden sein. Damit gibt es mehr registrierte .co.cc-Domains als .org-Domains. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Die Attraktivit&#65533;t f&#65533;r Spammer ist darin begr&#65533;ndet, dass 15.000 Domains f&#65533;r gerade einmal 1000 Dollar verkauft wurden, eine einzelne Domain konnte man zudem kostenlos erhalten. Letzteres sorgte f&#65533;r eine gewisse Verbreitung unter legtimen nicht-kommerziellen Websites, beispielsweise auch als externe Domain f&#65533;r Tumblr-Blogs. Man kann daher nicht davon sprechen, dass pauschal alle Domains f&#65533;r Spam missbraucht wurden. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Matt Cutts hat &lt;a href="https://plus.google.com/u/1/109412257237874861202/posts/eanXpZKMDSf#109412257237874861202/posts/eanXpZKMDSf"&gt;via Google+ darauf hingewiesen&lt;/a&gt;, dass sich Google auch zuk&#65533;nftig pauschale Ma&#65533;nahmen gegen &lt;q&gt;low quality freehosts&lt;/q&gt; vorbehalte. Dabei wurde zwar nicht von Domains gesprochen, aber eine Ausweitung dieser Logik auf Domains scheint nicht weit entfernt. Das wirft nat&#65533;rlich wieder die Frage nach geeigneten TLDs abseits des Standards auf bzw. allgemein ob Google generell die Reputation einer TLD als  Ranking-Faktor ber&#65533;cksichtigt. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Genau diese Fragen sind werden demn&#65533;chst aktueller denn je sein. Denn abseits von einem steigenden Angebot an g&#65533;nstigen SLDs kommen mit der nun endg&#65533;ltig fixierten &lt;a href="http://futurezone.at/digitallife/3664-gruenes-licht-fuer-neue-webadressen.php"&gt;Reformierung des Domain-Name-Systems&lt;/a&gt; auch zahlreiche neue TLDs auf uns zu. Auch bei diesen Domains k&#65533;nnte dann die Vergabepolitik einen wesentlichen Einfluss darauf haben, ob ein Risiko f&#65533;r TLD-basierte Abwertungen besteht. Website-Betreiber m&#65533;ssen sich diesbez&#65533;glich jedenfalls zus&#65533;tzliche Gedanken machen.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://twitter.com/share?url=http://pixelfolk.net/suchmaschinen/google/spambekampfung/co-cc-domains" class="twitter-share-button" data-url="http://pixelfolk.net/suchmaschinen/google/spambekampfung/co-cc-domains" data-count="horizontal" data-via="Pixelfolk"&gt;Tweet&lt;/a&gt;&lt;script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"&gt;&lt;/script&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<dc:date>2011-07-06T21:00:34+00:00</dc:date>
			<dc:creator>Thomas Graf</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Podiumsdiskussion: Entwicklungen im Suchmaschinen-Bereich</title>
			<link>http://pixelfolk.net/seo/diskussionen/affiliate-tactixx-2011</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach l&#65533;ngerer Blog-Pause gibt es heute einen kurzen Hinweis auf das Video von der Podiumsdiskussion &lt;a href="http://vimeo.com/22622911"&gt;Search Roundtable &#65533; Entwicklungen im Bereich Suchmaschinen&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;iframe src="http://player.vimeo.com/video/22622911?title=0&amp;amp;byline=0&amp;amp;portrait=0" width="500" height="281" frameborder="0"&gt;&lt;/iframe&gt;

&lt;p&gt;Das Video enstand auf der &lt;a href="http://www.affiliate-tactixx.de/"&gt;Affiliate TactixX 2011&lt;/a&gt;. Unter den Diskutanten sind f&#65533;nf ausgewiesene Experten: Marcus Tandler, Marcus Tober, Uwe Tippmann,  Marc Hoeft und Kaspar Szymanski vom Google Search Quality Team.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wenn es um aktuelle Entwicklungen im Suchmaschinen-Bereich geht, darf das allgegenw&#65533;rtige Thema &lt;a href="http://pixelfolk.net/suchmaschinen/google/algorithmus-anderungen/farmer-update/auswirkungen"&gt;Panda-Update&lt;/a&gt; nat&#65533;rlich nicht fehlen. Und wer noch immer nicht genug dar&#65533;ber geh&#65533;rt hat, kann in der &lt;a href="http://www.radio4seo.de/seo-house-17-panda-oder-was/"&gt;aktuellen Folge des SEO-House&lt;/a&gt; noch mehr erfahren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://twitter.com/share?url=http://pixelfolk.net/seo/diskussionen/affiliate-tactixx-2011" class="twitter-share-button" data-url="http://pixelfolk.net/seo/diskussionen/affiliate-tactixx-2011" data-count="horizontal" data-via="Pixelfolk"&gt;Tweet&lt;/a&gt;&lt;script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"&gt;&lt;/script&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<dc:date>2011-05-01T08:38:08+00:00</dc:date>
			<dc:creator>Thomas Graf</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Googles Algorithmus-&#65533;nderung trifft Content-Farmen</title>
			<link>http://pixelfolk.net/suchmaschinen/google/algorithmus-anderungen/farmer-update/auswirkungen</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das sogenannte &lt;q&gt;Farmer-Update&lt;/q&gt; zeigt erste Auswirkungen. Content-Farmen verlieren Suchmaschinen-Traffic, erste Webmaster beschweren sich &#65533;ber die Zerst&#65533;rung ihres Gesch&#65533;ftsmodells.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Vor weniger als 48 Stunden hat Google &#65533;ber eine bedeutsame &lt;a href="http://pixelfolk.net/suchmaschinen/google/algorithmus-anderungen/februar-2011"&gt;Algorithmus-&#65533;nderung&lt;/a&gt; berichtet. Das erkl&#65533;rte Ziel: Inhalte von geringer Qualit&#65533;t sollten ohne manuellen Eingriff aus den Suchergebnissen zur&#65533;ckgedr&#65533;ngt werden. Die &#65533;nderung betrifft vorerst nur die US-Suche, weswegen hierzulande noch keine Auswirkungen sichtbar sind. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Der erste vollst&#65533;ndige Tag ist vor&#65533;ber und die Webanalyse-Daten von US-Websites belegen die Auswirkungen dieser Algorithmus-&#65533;nderung. In &lt;a href="http://www.webmasterworld.com/google/4272069.htm"&gt;einschl&#65533;gigen Webmaster-Foren&lt;/a&gt; h&#65533;ufen sich die Berichte &#65533;ber massive Traffic-Verluste. Erste Website-Betreiber beschweren sich dar&#65533;ber, dass Google &lt;a href="http://money.cnn.com/2011/02/25/technology/gaming_google/index.htm"&gt;ihr Gesch&#65533;ftsmodell zerst&#65533;ren&lt;/a&gt; w&#65533;rde. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Auch Sistrix hat die Auswirkungen untersucht und so eine &lt;a href="http://www.sistrix.de/news/985-algorithmus-nderung-google-sucht-nach-qualit-t.html"&gt;Liste der gr&#65533;&#65533;ten Verlierer&lt;/a&gt; zusammengestellt. Diese zeigt deutlich, dass sogenannte &lt;a href="http://pixelfolk.net/seo/onpage-seo/content-farm"&gt;Content-Farmen&lt;/a&gt; zu den Verlierern z&#65533;hlen. Prominente Vertreter wie Mahalo, Articlebase und FAQs.org geh&#65533;ren zu den  Betroffenen. Die &#65533;nderung hat anscheinend die von Google gew&#65533;nschten Auswirkungen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Auch wenn Google nicht explizit von &lt;q&gt;Content-Farmen&lt;/q&gt; als Ziel gesprochen hat, sind eben diese doch am st&#65533;rksten betroffen. Die Algorithmus-&#65533;nderung wird daher auch von vielen inoffiziell als &lt;q&gt;Farmer-Update&lt;/q&gt; bezeichnet. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Unklar bleibt jedoch weiterhin, anhand welcher Kriterien Google die betroffenen Websites erkennt. Neben einen geringen Anteil an &lt;a href="http://pixelfolk.net/seo/145/unique-content"&gt;origin&#65533;ren Content&lt;/a&gt; w&#65533;ren auch ein sehr breit gestreutes, wenig fokussiertes Themenspektrum in Verbindung mit einer geringen Anzahl an Deeplinks als Erkennungsmerkmal geeignet. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Die &#65533;nderungen und auch die Reaktionen darauf zeigen eines ganz deutlich: Website-Betreiber sollten ihre Gesch&#65533;ftsmodelle nicht darauf aufbauen, die L&#65533;cken des derzeitigen Google-Algorithmus auszunutzen. Wer wesentlich vom Google-Traffic abh&#65533;ngig ist, muss entweder auf nachhaltige SEO-Strategien setzen oder zumindest das immanente Risiko einer Algorithmus-&#65533;nderung in seinen Planungen einkalkulieren. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://twitter.com/share?url=http://pixelfolk.net/suchmaschinen/google/algorithmus-anderungen/farmer-update/auswirkungen" class="twitter-share-button" data-url="http://pixelfolk.net/suchmaschinen/google/algorithmus-anderungen/farmer-update/auswirkungen" data-count="horizontal" data-via="Pixelfolk"&gt;Tweet&lt;/a&gt;&lt;script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"&gt;&lt;/script&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<dc:date>2011-02-26T12:47:39+00:00</dc:date>
			<dc:creator>Thomas Graf</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Google bek&#65533;mpft mit Algorithmus-&#65533;nderung minderwertige Inhalte</title>
			<link>http://pixelfolk.net/suchmaschinen/google/algorithmus-anderungen/februar-2011</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Eine eben angek&#65533;ndigte Algorithmus-&#65533;nderung von Google soll Inhalte von geringer Qualit&#65533;t aus den Suchergebnissen zur&#65533;ckdr&#65533;ngen. Fast 12% aller US-Suchanfragen sollen betroffen sein, interne Tests deuten auf hohe Treffsicherheit hin.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Bei Google sind Algorithmus-&#65533;nderungen allt&#65533;glich. Laut den 
Aussagen der Google-Mitarbeiter gibt es j&#65533;hrlich hunderte derartige &#65533;nderungen. Meist handelt es sich nur um kleine Neuerungen, die selbst von Suchmaschinen-Experten nur schwer auszumachen sind. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Nun k&#65533;ndigte Google wieder &lt;a href="http://googleblog.blogspot.com/2011/02/finding-more-high-quality-sites-in.html"&gt;eine gr&#65533;&#65533;ere &#65533;nderung an&lt;/a&gt;. Die &#65533;nderung betrifft laut Google gemessene 11,8% der Suchanfragen. Vorerst betrifft die &#65533;nderung nur die US-Suche, weswegen hierzulande noch nichts zu bemerken ist. Google k&#65533;ndigte aber auch an, dass die &#65533;nderung bald weltweit angewandt werden soll. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Das Google-Statement ist wie gewohnt reichlich unkonkret und gibt keine Aufschl&#65533;sse dar&#65533;ber, was genau ver&#65533;ndert wurde. Die &#65533;nderungen sollen aber auf Seiten mit minderwertigen Inhalten abzielen (kopierte Inhalte sowie Inhalte mit geringem Nutzen).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Die Suchmaschinen-Entwickler reagieren damit darauf, dass Suchmaschinen-Spammer zunehmend auf Inhalts-Massenproduktion statt klassische  Regelverst&#65533;&#65533;e setzen &amp;mdash; ein Ph&#65533;nomen, das oftmals als &lt;q&gt;Content-Farm&lt;/q&gt; bezeichnet wird. Ob es durch die Ma&#65533;nahmen signifikante Verbesserungen gibt, und welche Websites durch die Algorithmus-&#65533;nderung positiv bzw. negativ betroffen sind, wird sich erst in den n&#65533;chsten Tagen zeigen. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Bei internen Tests von Google waren angeblich positive Auswirkungen erkennbar. F&#65533;r die Tests wurden erstmals auch die durch die unl&#65533;ngst neu eingef&#65533;hrte &lt;a href="http://pixelfolk.net/suchmaschinen/google/features/personal-blocklist-extension"&gt;Personal Blocklist&lt;/a&gt; erhobenen Statistiken herangezogen. Laut Google-Angaben sind von dieser  Algorithmus-&#65533;nderung rund 84% all jener Websites betroffen, die von Google-Nutzern auf die pers&#65533;nliche Sperrliste gesetzt wurden. Die Daten der Sperrliste sollen aber keine unmittelbaren Auswirkungen auf das Suchmaschinen-Ranking haben.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://twitter.com/share?url=http://pixelfolk.net/suchmaschinen/google/algorithmus-anderungen/februar-2011" class="twitter-share-button" data-url="http://pixelfolk.net/suchmaschinen/google/algorithmus-anderungen/februar-2011" data-count="horizontal" data-via="Pixelfolk"&gt;Tweet&lt;/a&gt;&lt;script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"&gt;&lt;/script&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<dc:date>2011-02-25T19:20:49+00:00</dc:date>
			<dc:creator>Thomas Graf</dc:creator>
			<guid>http://pixelfolk.net/304</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Quantitative Untersuchung zum Description-Metatag</title>
			<link>http://pixelfolk.net/seo/onpage/metatags/description/untersuchung</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Description-Metatag ist zwar kein Ranking-Faktor, hat aber einen Einfluss auf die Klickrate. In dieser Untersuchung wird analysiert, wie oft und abh&#65533;ngig von welchen Faktoren die Meta-Description im Google-Snippet angezeigt wird.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Vergangene Woche hatte ich ein interessantes Gespr&#65533;ch, in dem es u.a. auch um die Sinnhaftigkeit des Description-Metatags ging. Grunds&#65533;tzlich bestand dar&#65533;ber Einigkeit, dass der Description-Metatag keine direkten Auswirkungen auf das Ranking hat. Die interessante Frage war, wie oft dieser Metatag &#65533;berhaupt als Abstract in den Google-Suchergebnissen angezeigt wird und ob es sich folglich noch auszahlt, eine Description zu erstellen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aus meiner Erfahrung wird die Metadescription noch oft genug angezeigt. Um jedoch nicht bei der subjektiven Wahrnehmung zu bleiben, habe ich eine empirische Untersuchung durchgef&#65533;hrt. Die Ergebnisse sind in diesem Artikel nachzulesen. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; F&#65533;r die Analyse habe ich per Zufallsgenerator 1000 Keywords aus der &lt;a href="http://pixelfolk.net/seo/seo-tools/openseodata"&gt;openSEOdata-Datenbank&lt;/a&gt; (jener mit mehr als 9 Millionen Eintr&#65533;gen) ausgew&#65533;hlt. F&#65533;r jedes dieser Keywords wurden die organischen Resultate der ersten Suchergebnisseite untersucht. Abgefragt wurden die Ergebnisse  bei google.de mit den Standard-Einstellungen. Insgesamt wurden 9800 Webpages und Snippets analysiert (die Differenz zu 10000 erkl&#65533;rt sich dadurch, dass wegen den UniversalSearch-Ergebnissen nicht auf jeder Suchergebnisseite 10 Web-Ergebnisse sind).  &lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Verbreitung von Description-Metatags&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Zuerst habe ich die Verbreitung des Metatags untersucht. Insgesamt war auf rund 73% aller untersuchten Webpages (aus den Top10) auch ein Description-Metatag vorhanden. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Daneben wurde erhoben, wie viele Webpages einen &lt;q&gt;eigenst&#65533;ndigen&lt;/q&gt;  Description-Metatag verwendeten, der nicht aus dem Content extrahiert wurde (= es wurden nicht dieselben Satzteile im Text gefunden). Deren Zahl betr&#65533;gt rund 45%. Tats&#65533;chlich werden sich aber nicht 45% die M&#65533;he gemacht haben, einen Metatag manuell zu erstellen. Die Metatags k&#65533;nnten beispielsweise seitenweit gleich sein, was hier nicht n&#65533;her untersucht wurde. &lt;/p&gt; 

&lt;p class="image legend"&gt;&lt;img src="http://pixelfolk.net/files/content/seo/analysen/meta-description-vorkommen.png" alt="Anteil der Webppages mit Description-Metatag" /&gt; Anteil der Webpages mit einem gesetzten bzw. eigenst&#65533;ndigen Description-Metatag (n=9800).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Wenig &#65533;berraschend wurde kein positiver Einfluss von Description-Metatags auf das Ranking festgestellt. Im Gegenteil sogar, denn auf den ersten beiden Positionen wurden sogar weniger Description-Metatags gefunden.  M&#65533;glicherweise liegt dies daran, dass die Verfolger auch auf solche Kleinigkeiten achten, um eventuell &#65533;ber die bessere Klickrate etwas zu erreichen. &lt;em&gt; [ &lt;strong&gt;Update:&lt;/strong&gt; Wenn man Wikipedia ausklammert, die keine Meta-Description verwendet, liegt die Verbreitung auf den ersten beiden Positionen nur noch minmal unter dem Durchschnitt (danke f&#65533;r &lt;a href="http://twitter.com/bloomarty/status/37958420577390592"&gt;diesen Hinweis&lt;/a&gt; an &lt;a href="http://twitter.com/bloomarty"&gt;Martin R&#65533;ttgerding&lt;/a&gt;). ] &lt;/em&gt; Jedenfalls sollte man daraus nicht  den Trugschluss  ableiten, dass ein Description-Metatag negative Auswirkungen auf die Ranking-Position haben k&#65533;nnte. &lt;/p&gt;

&lt;p class="image legend"&gt;&lt;img src="http://pixelfolk.net/files/content/seo/analysen/meta-description-lange.png" alt="Durchschnittliche L&#65533;nge des Description-Metatags" /&gt; Durchschnittliche L&#65533;nge des Description-Metatags in 20er-Intervallen (n=7158).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Bez&#65533;glich der L&#65533;nge des Description-Metatags l&#65533;sst sich feststellen, dass &#65533;berlange Descriptions keine Seltenheit sind. Rund 36% aller vorhandenen Descriptions sind l&#65533;nger als 160 Zeichen und damit definitiv l&#65533;nger als von Suchmaschinen dargestellt. Die manchmal empfohlenen 138 Zeichen werden sogar von mehr als 50% &#65533;berschritten (sofern eine Description vorhanden ist). Die relative Spitze liegt rund um 150 Zeichen. &lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Anzeige des Description-Metatags im Google-Snippet&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt; Die zentrale Frage dieser Untersuchung war: In wie vielen F&#65533;llen wird die Meta-Description auf den Suchergebnisseiten in der Vorschau angezeigt? Die Anteile beziehen sich dabei nur auf jene Seiten, die auch ein Description-Metatag verwenden (n=7158).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Dazu wurde analysiert ob Abstract und Meta-Description &#65533;bereinstimmen. Die Textausschnitt aus dem Google-Snippet musste in der Meta-Description &lt;q&gt;nahezu identisch&lt;/q&gt; vorkommen (eine gewisser Toleranzbereich wurde eingef&#65533;hrt, um z.B. Probleme mit der Sonderzeichen-Behandlung abzufangen). Eine verk&#65533;rzte Description z&#65533;hlte dabei ebenso. Dabei gab es jeweils vier F&#65533;lle, die unterschieden wurden: &lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Meta&lt;/strong&gt;: Der Textausschnitt aus dem Snippet stammt eindeutig aus der Meta-Description und kommt in dieser Form nicht im Content vor.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Content&lt;/strong&gt;: Der angezeigte Textausschnitt wurde im Content wiedererkannt, die Meta-Description wich hingegen deutlich davon ab. &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;beide&lt;/strong&gt;: Der Textausschnitt kam sowohl im Metatag als auch im Content in &#65533;hnlicher Form vor. Dies ist &#65533;blicherweise dann der Fall, wenn der Metatag vom Seitenbetreiber automatisch aus dem Content extrahiert wurde.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;sonstige&lt;/strong&gt;: Der Textausschnitt konnte weder dem Metatag noch dem Content eindeutig zugeordnet werden. In manchen F&#65533;llen gibt es eine externe Description (z.B. DMoz), meistens wird es aber ein stark zerst&#65533;ckelter Ausschnitt aus dem Content sein.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt; &#65533;ber die Gesamtmenge wurde folgender Befund festgestellt: In &#65533;berraschend hohen 38% der F&#65533;lle wurde die Meta-Description f&#65533;r das Snippet verwendet. 29% sind alleine auf den Content zur&#65533;ckzuf&#65533;hren, 15% waren in beiden Quellen zu finden. 18% konnten nicht eindeutig zugeordnet werden (sind aber &amp;ndash; wie zuvor erkl&#65533;rt &amp;ndash; in den meisten F&#65533;llen aus dem Content). &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Diese Verteilung alleine ist noch nicht besonders interessant. Daher wurde anschlie&#65533;end analysiert, wie sich die Anteile abh&#65533;ngig von verschiedenen Faktoren ver&#65533;ndern. &lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Abh&#65533;ngigkeit von der Ranking-Position&lt;/h4&gt;
&lt;p class="image legend"&gt;&lt;img src="http://pixelfolk.net/files/content/seo/analysen/meta-description-faktor-position.png" alt="Anzeige der Meta-Description abh&#65533;ngig von der Ranking-Position" /&gt;&lt;br/&gt;Anzeige der Meta-Description abh&#65533;ngig von der Ranking-Position.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie erwartet wurde konnte kein eindeutiger Einfluss der Ranking-Position festgestellt werden. Interessant ist aber, dass in der zweiten H&#65533;lfte vermehrt Webseiten zu finden sind, die den Metatag aus dem Content generieren. M&#65533;glicherweise wurden auf den vorderen Positionen vermehrt optimierte individuelle Description-Metatags verwendet.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Abh&#65533;ngigkeit von der Keyword-L&#65533;nge&lt;/h4&gt;
&lt;p class="image legend"&gt;&lt;img src="http://pixelfolk.net/files/content/seo/analysen/meta-description-faktor-kwlange.png" alt="Anzeige der Meta-Description abh&#65533;ngig von der L&#65533;nge des Keywords" /&gt;&lt;br/&gt;Anzeige der Meta-Description abh&#65533;ngig von der L&#65533;nge des Keywords (Anzahl W&#65533;rter).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Auswertung best&#65533;tigt eine allt&#65533;gliche Beobachtung. Bei Longtail-Suchanfragen mit vielen W&#65533;rtern wird meistens ein l&#65533;ngerer Ausschnitt aus dem Content angezeigt. Die Meta-Description wird eindeutig bei kurzen Keywords &#65533;fter angezeigt.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Abh&#65533;ngigkeit von der Anzahl der Keywords im Metatag&lt;/h4&gt;
&lt;p class="image legend"&gt;&lt;img src="http://pixelfolk.net/files/content/seo/analysen/meta-description-keywordmatch.png" alt="Anzeige der Meta-Description abh&#65533;ngig von der L&#65533;nge der Meta-Description" /&gt;&lt;br/&gt;Anzeige der Meta-Description abh&#65533;ngig von der Anzahl der Keywords im Metatag. Bei 1-Wort-Keywords z&#65533;hlt die einfache Anzahl. Bei mehrteiligen Keywords z&#65533;hlt ein Teilwort als 1/Keywordzahl. &lt;q&gt;billig einkaufen&lt;/q&gt; w&#65533;rde also 150% z&#65533;hlen, wenn 2x einkaufen und 1x billig vorkommt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Vorkommen des Keywords hat unbestreitbar einen Einfluss auf die Anzeige der Meta-Description. Wenn das Keyword nicht bzw. die Keyword-Phrase nur teilweise vorkommt, wird h&#65533;ufiger ein Ausschnitt aus dem Content generiert. Interessanterweise wird die Meta-Description auch dann angezeigt, wenn man bereits von Keyword-Stuffing sprechen k&#65533;nnte.&lt;/p&gt; 

&lt;h4&gt;Abh&#65533;ngigkeit von der L&#65533;nge der Meta-Description&lt;/h4&gt;
&lt;p class="image legend"&gt;&lt;img src="http://pixelfolk.net/files/content/seo/analysen/meta-description-faktor-lange.png" alt="Anzeige der Meta-Description abh&#65533;ngig von der L&#65533;nge der Meta-Description" /&gt;&lt;br/&gt;Anzeige der Meta-Description abh&#65533;ngig von der L&#65533;nge der Meta-Description (20-Zeiche-Intervall).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch der letzte Faktor l&#65533;sst nicht viel Spielraum f&#65533;r Interpretationen zu. Wenn die L&#65533;nge des Description-Metatags zu niedrig ist, wird dieser auch nicht f&#65533;r das Snippet herangezogen. Es sollte mindestens eine volle Zeile ausgenutzt werden (mehr als 80 Zeichen).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der abnehmende Anteil bei sehr langen Description-Metatags ist wieder dadurch zu erkl&#65533;ren, dass es sich bei zunehmender L&#65533;nge um einen Ausschnitt aus dem Content handelt (die violette Linie steht f&#65533;r diese &#65533;bereinstimmung von Metatag und Content).&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Fazit&lt;/h2&gt;
&lt;p class="b"&gt;Die Meta-Description wird (sofern vorhanden) nach wie vor in vielen F&#65533;llen f&#65533;r den Textausschnitt in den Google-SERPs herangezogen. Da ein optimiertes Snippet positive Auswirkungen auf die Klickrate hat, kann sich die Erstellung eines Description-Metatags nach wie vor auszahlen. Ob die Description  angezeigt wird, h&#65533;ngt von einigen logischen Faktoren ab: der ausreichenden L&#65533;nge der Meta-Description, dem Vorkommen des gesuchten Keywords im Description-Metatag und der L&#65533;nge des Keywords.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://twitter.com/share?url=http://pixelfolk.net/seo/onpage/metatags/description/untersuchung" class="twitter-share-button" data-url="http://pixelfolk.net/seo/onpage/metatags/description/untersuchung" data-count="horizontal" data-via="Pixelfolk"&gt;Tweet&lt;/a&gt;&lt;script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"&gt;&lt;/script&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<dc:date>2011-02-16T12:06:20+00:00</dc:date>
			<dc:creator>Thomas Graf</dc:creator>
			<guid>http://pixelfolk.net/299</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Google stellt Personal Blocklist als Browser-Extension vor</title>
			<link>http://pixelfolk.net/suchmaschinen/google/features/personal-blocklist-extension</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Eine neue Chrome-Extension namens &lt;q&gt;Personal Blocklist&lt;/q&gt; erlaubt die Entfernung von ganzen Websites aus den Suchergebnissen. Google generiert dar&#65533;ber ach Statistiken, die bei der Spam-Bek&#65533;mpfung eingesetzt werden k&#65533;nnten.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In den letzten Wochen gingen vermehrt Berichte &#65533;ber Suchmaschinen-Spam durch die gro&#65533;en Medien. Demand Media und  Contentfarmen sind dabei ein h&#65533;ufiges Gespr&#65533;chsthema, aber auch &lt;a href="http://pixelfolk.net/seo/linkbuilding/bloggergate-moral"&gt;Bloggergate&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://searchengineland.com/new-york-times-exposes-j-c-penney-link-scheme-that-causes-plummeting-rankings-in-google-64529"&gt;der Fall &lt;q&gt;JC Penney&lt;/q&gt;&lt;/a&gt; erregten einiges an Aufmerksamkeit. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Derzeit ist es nicht mehr die Datenschutz-Problematik, sondern die Qualit&#65533;t der Suchergebnisse, welche im Fokus steht. Google beteuert, dass die Suchmaschine den Spam &lt;a href="http://www.mattcutts.com/blog/google-2000-vs-google-2011/"&gt;viel besser erkennt als fr&#65533;her&lt;/a&gt; und dass Google &lt;a href="http://googlewebmastercentral-de.blogspot.com/2011/02/was-wir-von-gekauften-und-verkauften.html"&gt;gekaufte Links &lt;q&gt;inzwischen gut erkennen&lt;/q&gt;&lt;/a&gt; kann. Und sicherlich sind Google Algorithmen heute viel besser als vor einigen Jahren. Aber Spammer haben bei diesem Katz-und-Maus-Spiel ebenso dazugelernt. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Google reagierte auf die Medienberichten mit Aktionismus. Ein dubioser Algorithmus zur &lt;q&gt;&lt;a href="http://googleblog.blogspot.com/2010/12/being-bad-to-your-customers-is-bad-for.html"&gt;Erkennung von negativen Links&lt;/a&gt;&lt;/q&gt; und ein verbesserter &lt;q&gt;document-level classifier&lt;/q&gt; zur Erkennung von schlechter Content-Qualit&#65533;t wurden jeweils kurz nach kritischen Medienberichten als Reaktion vorgestellt. Doch das reicht noch lange nicht. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Um der Kritik zu begegnen, hat Google nun ein weiteres neues Feature vorgestellt. Nutzer von Google Chrome k&#65533;nnen &#65533;ber eine Browser-Extension eine &lt;a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/nolijncfnkgaikbjbdaogikpmpbdcdef"&gt;Personal Blocklist&lt;/a&gt; erstellen. Dadurch k&#65533;nnen alle Suchergebnisse einer (Sub-)Domain ausgeblendet werden. Diese wird dann quer &#65533;ber alle Suchanfragen hinweg nicht mehr angezeigt. &lt;/p&gt;

&lt;p class="image legend"&gt;&lt;img src="http://pixelfolk.net/files/content/suchmaschinen/google/chrome-personal-blocklist.png" alt="Personal Blocklist bei Google Chrome im Einsatz" class="screenshot" /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Warum dieses Feature in Form einer Extension kommt und nicht direkt bei Google implementiert wird, wurde nicht gesagt. M&#65533;glicherweise liegt es daran, dass es in Form einer Extension einfacher und schneller umzusetzen war (die inoffizielle Extension &lt;a href="http://userscripts.org/scripts/show/12504"&gt;Google Search Site-block Plus&lt;/a&gt; f&#65533;r Firefox erm&#65533;glicht dies bereits seit 2007). M&#65533;glicherweise wird die Personal Blocklist eines Tages auch fest eingebaut falls das Feedback positiv ist. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Interessant ist nicht unbedingt der individuelle Nutzen, sondern dass Google auch Statistiken zu den blockierten Websites sammelt. Diese Meldungen k&#65533;nnen dann in die zuk&#65533;nftige Entwicklung einflie&#65533;en &amp;mdash; entweder um damit Algorithmus-&#65533;nderungen zu evaluieren oder direkt als weiteres Qualit&#65533;tssignal. Das &#65533;ndert allerdings nichts daran, dass Google bei der Ermittlung der Qualit&#65533;t besser werden muss. Denn wenn sich Google alleine auf diese Meldungen verl&#65533;sst, kann es schnell passieren, das jemand zu unlauteren Mittel greift und hunderte Anwender oder Bots die Seiten der Konkurrenz blockieren l&#65533;sst. &lt;/p&gt;

&lt;!-- 1297878401 --&gt;</description>
			<dc:date>2011-02-16T12:06:19+00:00</dc:date>
			<dc:creator>Thomas Graf</dc:creator>
			<guid>http://pixelfolk.net/300</guid>
		</item>
		<item>
			<title>33 Tipps zur Konzeption und Optimierung von Websites</title>
			<link>http://pixelfolk.net/pixelfolk/33-tipps-interview</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Im Dezember 2010 starteten Markus Bauer von &lt;a href="http://s1-suchmaschinenoptimierung.de/"&gt;Seite 1-Suchmaschinenoptimierung&lt;/a&gt; und Sebastian Socha von &lt;a href="http://blog.kennstdueinen.de/"&gt;KennstDuEinen&lt;/a&gt; unter dem Motto &lt;q&gt;11 Fragen, 33 Tipps&lt;/q&gt; eine Interview-Reihe rund um Online-Marketing und SEO im Speziellen. Zahlreiche OM-Experten haben sich seitdem den Fragen gestellt, viele lesenswerte Artikel sind entstanden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Nach bekannten Pers&#65533;nlichkeiten wie Sa&#65533;a Ebach, Hanns Kronenberg und Martin Mi&#65533;feldt wurde auch ich um ein Interview gebeten. Die daraus entstandenen &lt;a href="http://s1-suchmaschinenoptimierung.de/33-website-tips/"&gt;33 Tipps zur Konzeption und Optimierung von Websites&lt;/a&gt; sind seit Dienstag online. Dabei wird ein recht weiter Bogen gespannt &amp;mdash; von den wichtigsten Punkten der Konzeption, &#65533;ber SEO und Usability bis hin zu aktuellen Trends werden verschiedene Themen angesprochen. Einige dieser Themen werden in diesem Blog wohl auch in den n&#65533;chsten Wochen noch etwas vertieft werden ... &lt;/p&gt;</description>
			<dc:date>2011-02-10T21:56:09+00:00</dc:date>
			<dc:creator>Thomas Graf</dc:creator>
			<guid>http://pixelfolk.net/298</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Google unterliegt im Rechtsstreit um irref&#65533;hrendes Snippet</title>
			<link>http://pixelfolk.net/internetrecht/urteile/sick-google-snippet</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bastian Sick sah in einem Google Snippet eine falsche Tatsachenbehauptung, weil der verk&#65533;rzte Text eines satirischen Artikels nicht mehr als Satire zu erkennen war. Ein Gericht gab Sick zumindest in erster Instanz Recht.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Suchmaschinen haben sich schon lange etabliert und sind ein wichtiger Teil unseres Lebens geworden. Dennoch gibt es rechtlich noch viele Fragezeichen. In vielen F&#65533;llen ist noch nicht ausgefochten, was Suchmmaschinen d&#65533;rfen oder nicht d&#65533;rfen, und wof&#65533;r sie zumindest im Zuge der St&#65533;rerhaftung auch selbst Verantwortung &#65533;bernehmen m&#65533;ssen. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; &#65533;ber einen neuen richtungsweisenden Rechtsstreit &lt;a href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2011/02/04/googles-sorgen-mit-einem-gekrankten-autor/"&gt;berichtet Udo Vetter in seinem Lawblog&lt;/a&gt;. Die gegen Google klagende Partei ist dabei der bekannte &lt;q&gt;Zwiebelfisch&lt;/q&gt;-Autor Bastian Sick. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Kurz gefasst geht es um die Suchergebnisse bei der &lt;a href="http://www.google.de/search?q=Bastian+Sick"&gt;Suche nach dem Namen &lt;q&gt;Bastian Sick&lt;/q&gt;&lt;/a&gt;. Dort war unter anderem der Artikel &lt;a href="http://www.welt.de/satire/article1765091/Eklat_Bastian_Sick_tritt_unter_Buhrufen_ab.html"&gt;Eklat - Bastian Sick tritt unter Buhrufen ab&lt;/a&gt; zu finden. Der originale Artikel bei Welt.de ist allerdings kein Tatsachenbericht, sondern ein satirischer Text. Auf der Welt-Website ist dies auch klar zu erkennen. Dies galt allerdings nicht f&#65533;r die Vorschau in den Google-Suchergebnissen, wo der Text folgenderma&#65533;en verk&#65533;rzt wurde:  &lt;/p&gt;

&lt;p class="image"&gt;&lt;img src="http://pixelfolk.net/files/content/internetrecht/bastian-sick-snippet.png" alt="Google-Suchergebnis zu Bastian Sick" class="screenshot" /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt; S&#65533;mtliche Kennzeichnungen als Satire fehlen in diesem Fall, ohne einen Klick auf das Ergebnis vermittelt die Vorschau einen falschen Eindruck. Bastian Sick st&#65533;rte sich verst&#65533;ndlicherweise daran, und nachdem Welt Online aus rechtlicher Sicht vermutlich nichts falsch gemacht hat, strebte er ein Verfahren gegen Google an (nachdem das inkriminierte Snippet nach einer zuvor erfolgten Abmahnung nicht entfernt wurde). Das Kammergericht Berlin gab ihm Recht und ordnete die Entfernung des Snippets an (&lt;a href="http://www.chillingeffects.org/international/notice.cgi?action=image_106207"&gt;Beschluss im Volltext [PDF]&lt;/a&gt;).   &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Dass es sich dabei nur um ein automatisiert erstelltes Snippet handelt, war f&#65533;r das Kammergericht Berlin kein Gegenargument. Weil sich die automatisierte Zusammenfassung nicht mehr &lt;q&gt;&lt;em&gt;im Rahmen der Kernaussage der Ursprungsseite h&#65533;lt&lt;/em&gt;&lt;/q&gt; h&#65533;tte Google nach der Ansicht des Gerichts zumindest nach Bekanntwerden manuell einschreiten m&#65533;ssen. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Wie &lt;a href="http://www.lawblog.de/"&gt;Udo Vetter&lt;/a&gt; auch hinweist, k&#65533;nnte dies durch eine weiter gefasste Interpration leicht missbraucht werden, um unliebsame Ergebnisse aus den Resultaten zu entfernen. Denn anscheinend kann oder will Google bisher keine Snippets manuell bearbeiten. Nach der gerichtlichen Anordnung wurde das Resultat g&#65533;nzlich entfernt und nicht nur das Snippet ver&#65533;ndert. Hier stellt sich nat&#65533;rlich auch die Frage, ob Welt Online das hinnehmen muss. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Falls das Urteil best&#65533;tigt wird, muss das Suchmaschinen-Unternehmen mit zahlreichen nachfolgenden gleichartigen F&#65533;llen rechnen. Ein Unternehmenssprecher hat bereits angek&#65533;ndigt, dass Google daher notfalls den gesamten Instanzenweg aussch&#65533;pfen wird. &lt;/p&gt;</description>
			<dc:date>2011-02-10T19:14:53+00:00</dc:date>
			<dc:creator>Thomas Graf</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Blog-Aggregator Rivva wird eingestellt</title>
			<link>http://pixelfolk.net/websites/rivva/rivva-wird-eingestellt</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Anfangs sollte es nur eine l&#65533;ngere Pause werden, doch nun wird der Blog-Aggregator Rivva anscheind dauerhaft eingestellt. Das Projekt scheiterte unter anderem an der Finanzierung, f&#65533;r ein Hobby-Projekt war der Aufwand schlussendlich zu hoch.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Der Blog-Aggregator Rivva war jahrelang eine zentrale Anlaufstelle, um sich einen &#65533;berblick &#65533;ber aktuelle Themen der deutschprachigen Blogosph&#65533;re zu machen. Die Verlinkungen unter den Blogs und Erw&#65533;hnung auf Twitter wurden analysiert, um die verschiedenen Themen zu gewichten und besonders popul&#65533;re Blogposts hervorzuheben. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Obwohl Rivva viele Anh&#65533;nger gefunden hat, war die &lt;a href="http://netzwertig.com/2011/01/17/rivva-zukunft-ungewiss/"&gt;Zukunft des Dienstes stets ungewiss&lt;/a&gt;. Immer wieder gab es l&#65533;ngere Pausen und &lt;a href="http://www.frankwestphal.de/"&gt;Frank Westphal&lt;/a&gt;, der Betreiber des Einmann-Projekts, erwog eine Einstellung. Nach einiger Zeit ging es dann meist weiter, auch wenn daf&#65533;r &lt;a href="http://www.neunetz.com/2010/11/01/rivva-feature-rueckbau-aufgrund-fehlender-einnahmen/"&gt;ein R&#65533;ckbau notwendig war&lt;/a&gt; und einige Funktionen dadurch wegfielen. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Rivva war finanziell nicht rentabel. Zeitweise ben&#65533;tigte Rivva sogar vier Server um den Leistungsumfang aufrecht zu erhalten. Der einzige ernsthafte Finanzierungsversuch durch Sponsored Postings brachte &lt;a href="http://www.neunetz.com/2010/10/31/rivva-jetzt-im-unuebersichtlicheren-zeitungsgewand/#comment-92150127"&gt;nicht den gew&#65533;nschten Erfolg&lt;/a&gt;. Es konnten nicht  ausreichend Unterst&#65533;tzer gefunden werden, um das Projekt dauerhaft zu finanzieren. &lt;/p&gt;

&lt;img src="http://pixelfolk.net/files/content/websites/rivva-einstellung.png" alt="Blog-Aggregator Rivva wird eingestellt" class="float-rp screenshot" /&gt;

&lt;p&gt; Ob schlussendlich finanzielle Gr&#65533;nde oder doch pers&#65533;nliche Ersch&#65533;pfung des Ausschlag gegeben hat, ist momentan nicht bekannt. Fest steht aber, dass Rivva allem Anschein nach &lt;a href="http://blog.rivva.de/archives/2011/2/6/walking_and_falling/"&gt;dauerhaft eingestellt wurde&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Sollte der Dienst nicht doch wieder gerettet werden, so w&#65533;re dies ein sehr schmerzlicher Verlust f&#65533;r die deutschsprachige Blogosph&#65533;re. Denn echte Alternativen zu Rivva gibt es bisher leider nicht. Was wohl auch damit zusammenh&#65533;ngt, dass &#65533;hnliche Projekte auch &lt;a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,743649,00.html"&gt;mit rechtlichen Mitteln behindert werden&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Dennoch ist das mangelnde Interesse von finanziell potenten Medienh&#65533;usern und Webanalyse-Unternehmen &lt;a href="http://lumma.de/2011/02/06/rivva-versiegt/"&gt;etwas verwunderlich&lt;/a&gt;. Rivva macht in Prinzip nichts, als vorwiegend deutschsprachige  Blogs und Social-Media-Kan&#65533;le zu beobachten und analysieren. Gerade derartige Dienstleistungen (Social Media Monitoring) werden in letzter Zeit immer st&#65533;rker von Unternehmen nachgefragt. Mit einem passenden Gesch&#65533;ftsmodell k&#65533;nnte auch ein derartiges Projekt re&#65533;ssieren. Das setzt allerdings voraus, dass es profesionell  und nicht nur als Freizeit-Projekt betrieben wird. &lt;/p&gt;</description>
			<dc:date>2011-02-07T11:02:01+00:00</dc:date>
			<dc:creator>Thomas Graf</dc:creator>
			<guid>http://pixelfolk.net/296</guid>
		</item>
		<item>
			<title>&#65533;ber die moralischen Implikationen von Linkkauf</title>
			<link>http://pixelfolk.net/seo/linkbuilding/bloggergate-moral</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bloggergate hat eine heftige Diskussion &#65533;ber die moralischen Implikationen von SEO und Linkkauf ausgel&#65533;st. Dieser Artikel soll einen Beitrag zu dieser Diskussion liefern.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Sascha Pallenberg ist mit seinem &lt;a href="http://www.netbooknews.de/32977/basicthinking-onlinekosten-gmbh-und-der-keyword-spam/" rel="nofollow"&gt;&lt;q&gt;Bloggergate&lt;/q&gt;-Bericht&lt;/a&gt; genau das gelungen, was ihn viele als Absicht unterstellen. Pallenberg zog wie schon lange keiner mehr die Aufmerksamkeit von Blogosph&#65533;re und Online-Magazinen auf sich. Nebst einigen Anfeindungen gab es auch einigen Zuspruch und vor allem dutzende hochwertige Backlinks von namenhaften Websites. Aus SEO-Sicht kann man von einem perfekten Linkbait sprechen. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Neben zahlreichen Diskussionen &#65533;ber seine Person und die Aktion hat Pallenberg aber auch eine ernsthafte Diskussion bez&#65533;glich der Legitimit&#65533;t von SEO-Methoden ausgel&#65533;st. Die wesentliche Frage ist dabei, ob Linkkauf bzw. Linkmiete moralisch vertretbar sind. Pallenberg ist der Meinung, dass guter Content ausreicht, und SEO gar nicht notwendig sei. &lt;/p&gt;

&lt;blockquote class="small"&gt;Konzentriert euch auf euren Content, denn wer gute Artikel schreibt braucht weder eine SEO-Klitsche, noch muss er/sie auf solche Vermarkter zurueckgreifen, denn dann werdet ihr eure Seite vernuenftig monetarisieren koennen.&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt; Pallenbergs Ansichten sto&#65533;en au&#65533;erhalb der SEO-Szene durchaus auch auf Zustimmung, zahlreiche idealistisch denkende Blogger stimmen ihm zu. Suchmaschinenoptimierung ist zwar bereits eine weit verbreitete Praxis, wird nach wie vor als Manipulation aufgefasst. Auch der bekannte PR-Fachmann Mirko Lange &lt;a href="http://blog.talkabout.de/2011/01/29/und-der-haifisch-der-hat-zahne-warum-sich-auf-einmal-ein-pr-mensch-zu-bloggergate-ausert/"&gt;vertritt diese Meinung&lt;/a&gt;: &lt;/p&gt;

&lt;blockquote class="small"&gt;Dass die (oder Teile der) &#65533;SEO-Industrie&#65533; (Search Engine Optimization) die B&#65533;rger regelrecht verarscht. Sie manipuliert einen gro&#65533;en Teil unserer Meinungsbildung. Und das perfide und arglistig. [...]  Aber ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich das, was da passiert f&#65533;r eine ausgemachte Schweinerei halte. [...] Die Links auf der ersten, vielleicht noch auf der zweiten Seite von Google bestimmen unsere Wirklichkeit! Und wer diese Ergebnisse manipuliert, manipuliert die Wirklichkeit der Menschen, und den Prozess einer angemessenen Meinungsbildung.&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Zuerst muss man einmal feststellen, dass SEO weder rechtlich verboten ist noch von Google grunds&#65533;tzlich abgelehnt wird. Google empfielt verschiedene SEO-Ma&#65533;nahmen sogar selbst, weil sie auch Besuchern und Suchmaschinen zu Gute kommen. SEO-Ma&#65533;nahmen k&#65533;nnen Websites f&#65533;r Suchmaschinen-Crawler besser zug&#65533;nglich machen und so beim Auffinden von relevanten Inhalten helfen. Die Suchmaschinen k&#65533;nnen durch bestimmte Ma&#65533;nahmen zudem die Relevanz (nicht aber die Qualit&#65533;t!) der Inhalte besser einstufen. Andere Ma&#65533;nahmen wie z.B. eine Reduktion der Ladezeiten wirken sich auch positiv auf die Usability aus.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Umstritten ist jedoch das aktive Linkbuilding &amp;mdash; also Ma&#65533;nahmen zur Generierung von Backlinks, welche nicht von selbst ohne einen Impuls durch den SEO gesetzt werden w&#65533;rden. Die Google-Richtlinien verbieten Linkspam und Linkhandel, andernfalls riskiert man im Extremfall eine schlechtere Platzierung oder gar den Ausschluss aus Suchmaschinen. Dabei handelt es sich wohlgemerkt um private Richtlinien der Suchmaschine, die nicht mit Gesetzen vergleichbar sind. Linkbuilding bleibt also eine rein moralische Frage. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Linkbuilding hat tats&#65533;chlich moralische Implikationen, dies kann man auch als SEO nicht abstreiten. Der Linkaufbau zielt auf eine bessere Position im Suchmaschinen-Ranking ab. Dies ist allerdings nicht zum allgemeinen Vorteil, denn gewisserma&#65533;en &lt;q&gt;schadet&lt;/q&gt; es auch der Konkurrenz. Dies ist allerdings in einer Wettbwerbswirtschaft nicht wirklich verwerflich, denn wer ein besseres Produkt auf den Markt bringt macht im Prinzip das gleiche. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Wenn die Konkurrenz aus der Betrachtung ausgenommen wird, bleibt nur noch die Auswirkung auf die Gesellschaft. Die Suchmaschinen-Rankings tragen tats&#65533;chlich zur &#65533;ffentlichen Wahrnehmung bei, indem bestimmte Unternehmen / Produkte /  Meinungen besser oder schlechter repr&#65533;sentiert werden. Ob die Optimierung einer Website gesellschaftlich erw&#65533;nscht oder unerw&#65533;nscht ist, kann man unm&#65533;glich objektiv beurteilen. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Damit ist Suchmaschinenoptimierung nicht anders zu bewerten als jede andere Form von Werbung oder &#65533;ffentlichkeitsarbeit. All diese Marketing-Formen versuchen das eigene Produkt bekannter und begehrter zu machen &amp;mdash; auf Kosten der Konkurrenz und mit einer verzerrenden Wirkung der bisherigen Wahrnehmung. Dies ist pragmatisch gesehen nur dann verwerflich, wenn bewusst ein schlechtes Produkt beworben wird. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Web-Unternehmen sind oft &lt;a href="http://www.sistrix.de/news/984-einzige-chance-linkkauf.html"&gt;zum aktiven Linkaufbau gezwungen&lt;/a&gt;. Nat&#65533;rlich gibt es auch noch andere Linkbuilding-Methoden als Linkkauf. Aber wer auf gekaufte Links verzichtet, f&#65533;llt hinter die Konkurrenz zur&#65533;ck, wenn sich diese keine Bedenken hat und sich dank Linkkauf absetzen kann. Neue Unternehmen haben es ohne Linkkauf &#65533;berhaupt schwer, denn etablierte Websites haben oft schon ein gro&#65533;es &lt;q&gt;Link-Kapital&lt;/q&gt; aufgebaut und sind anders nicht in angemessener Zeit aufzuholen. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Die wenigsten kommerziellen Websites haben moralische Skrupel beim Linkkauf. Wenn jemand auf diese M&#65533;glichkeit verzichtet, liegt das in der Regel an fehlender Rentabilit&#65533;t oder der Risikoaversit&#65533;t der Entscheider. Die diffuse Angst vor Abstrafungen durch Suchmaschinen wird das gr&#65533;&#65533;te Hemmnis bleiben, ansonsten w&#65533;re Linkbuilding eine ganz normale Investition wie jede andere Marketing-Kampagne. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; &#65533;u&#65533;erungen wie &lt;q&gt;mit gutem Content braucht man kein SEO&lt;/q&gt; sind genauso richtig oder falsch wie &lt;q&gt;ein gutes Produkt braucht keine Werbung&lt;/q&gt;. W&#65533;hrend wir Werbung und &#65533;ffentlichkeitsarbeit innerhalb eines gewissen Rahmens akzeptiert haben (gesetzlicher Rahmen wie Verbot von Irref&#65533;hrung und Bestechung), ist SEO noch recht umstritten. Gerade deswegen sind derartige Diskussionen wichtig, die zur Aufkl&#65533;rung beitragen k&#65533;nnen. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Es ist sinnlos, eine idealistische Diskussion &#65533;ber m&#65533;gliche verzerrende Auswirkungen auf die &#65533;ffentliche Wahrnehmung zu f&#65533;hren. Sattdessen ist eine Bewusstseinsbildung dar&#65533;ber notwendig, wie Suchmaschinen arbeiten und wie Suchmaschinen-Rankings beeinflusst werden k&#65533;nnen. Genauso wie heutzutage im Rahmen der Bildung &#65533;ber die Wirkungsweise von Werbung aufgekl&#65533;rt wird anstatt &#65533;ber ein generelles Werbeverbot zu diskutieren. &lt;/p&gt;</description>
			<dc:date>2011-02-04T13:19:10+00:00</dc:date>
			<dc:creator>Thomas Graf</dc:creator>
			<guid>http://pixelfolk.net/294</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Google plant angeblich kostenpflichtige Analytics-Version</title>
			<link>http://pixelfolk.net/webanalyse/google-analytics/pro-version</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Google soll angeblich eine kostenpflichtige Pro-Version von Google Analytics planen. Die Pl&#65533;ne wurden bisher nicht best&#65533;tigt, erscheinen jedoch plausibel.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Laut dem Branchen-Magazin &lt;a href="http://www.brandrepublic.com/news/1053142/google-launch-paid-for-analytics-package/"&gt;Brand Republic&lt;/a&gt; plant Google die Einf&#65533;hrung einer kostenpflichtigen Version des beliebten Webanalyse-Tools Google Analytics. Brand Republic beruft sich dabei auf nicht n&#65533;her genannte Quellen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Ein Unternehmenssprecher &#65533;u&#65533;erte nicht direkt zu den angeblichen Pl&#65533;nen und sprach lediglich davon, dass laufend m&#65533;gliche Verbesserungen der Produkte gepr&#65533;ft werden. Derzeit h&#65533;tte Google allerdings keine Ank&#65533;ndigungen bez&#65533;glich Analytics zu machen. &lt;/p&gt;

&lt;img src="http://pixelfolk.net/files/content/webanalyse/google-analytics/analytics-index.png" alt="Google Analytics" class="float-rp screenshot" /&gt;

&lt;p&gt; Bereits jetzt gibt es mit dem aufgekauften &lt;a href="http://www.google.com/urchin/features.html"&gt;Urchin&lt;/a&gt; ein kostenpflichtiges Webanalyse-Tool von Google. Die Pro-Version von Analytics soll mit Unternehmensl&#65533;sungen wie Omniture und CoreMetrics mithalten, f&#65533;r die Preise im f&#65533;nfstelligen Bereich verlangt werden. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Ein Einstieg in diesen Markt erscheint durchaus sinnvoll: Webanayse  z&#65533;hlt zu den Kernkompetenzen von Google. Das Unternehmen verf&#65533;gt &#65533;ber einen riesigen Datenpool, der f&#65533;r die Zusammenstellung von verschiedenen Analysen genutzt werden kann. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Auch aus finanzieller Sicht handelt es sich um einen attraktiven Bereich. Im Jahr 2009 hat der Softwarekonzern Adobe das Webanalyse-Unternegmen Omniture um 1,8 Milliarden Dollar &#65533;bernommen. Die Nachfrage nach Analysedaten f&#65533;r Websites steigt jedenfalls best&#65533;ndig. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Eine interessante Frage wird sein &amp;mdash; sofern die angebliche Pl&#65533;ne tats&#65533;chlich existieren &amp;mdash; ob Google gr&#65533;&#65533;ere Unternehmen zu einem Umstieg auf die kostenpflichtige Produktversion zwingen will. Bekanntlich setzen bisher auch sehr namhafte Websites mit mehreren Millionen Pageviews die kostenlose Analytics-Version ein. &lt;/p&gt;</description>
			<dc:date>2011-02-03T19:51:17+00:00</dc:date>
			<dc:creator>Thomas Graf</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>The Daily &#65533; erste iPad-Zeitung vorgestellt</title>
			<link>http://pixelfolk.net/mobile/apps/the-daily</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Rupert Murdoch stellt mit &lt;q&gt;The Daily&lt;/q&gt; die erste Zeitung vor, die exklusiv f&#65533;r das iPad produziert wird. Es handelt sich dabei um eine etwas aufw&#65533;ndiger produzierte Online-Zeitung, welche zu moderaten Preisen als Abonnement angeboten wird.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Auf dem iPad ruhten von Anfang an viele Hoffnungen der Zeitungsverleger. Das iPad sollte eine &#65533;bertragung des altbew&#65533;hrten Print-Gesch&#65533;ftsmodells auf digitale Inhalte erm&#65533;glichen: Paid Content und Abonnements statt kostenlosem Zugriff &#65533;bers Web. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Zahlreiche Anbieter von redaktionellen Inhalten bieten eine kostenpflichtige App an, mit der auf Webinhalte oder digitale Ausgaben der Printprodukte zugegriffen werden kann. Das iPad wurde als zus&#65533;tzlicher Distributionsweg eines bestehenden Produkts gesehen. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Der Medienmogul Rupert Murdoch geht jedoch weiter und wagt ein Experiment mit offenen Ausgang. Murdoch stellte heute offiziell die iPad-Zeitung &lt;a href="http://www.thedaily.com/"&gt;The Daily&lt;/a&gt; vor. Im Unterschied zu anderen Zeitungs-Apps werden die Inhalte von The Daily allerdings exklusiv f&#65533;r diese Zeitung produziert und auf keinem anderen Weg erh&#65533;ltlich sein. &lt;/p&gt;

&lt;object width="550" height="334"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/KHILJBw-104?fs=1&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;rel=0"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/KHILJBw-104?fs=1&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="550" height="334"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;

&lt;p&gt; Inhaltlich wird es in Richtung Boulevard-Zeitung gehen, neben klassischen News wird es eigene Bereiche f&#65533;r Meldungen zu Sport, Gossip und Apps geben. Dabei soll es auch zahlreiche Videos sowie eine Audio-Versionen von ausgew&#65533;hlten Texten geben. Dazu kommt eine lokalisierte Anzeige des Wetters und Personalisierungen durch die Auswahl favorisierter Sport-Teams. Eine Kommentar-Funktion soll ebenfalls integriert sein. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Die Preise sind moderat gestaltet: Ein Wochen-Abonnement wird 99 Cent kosten, f&#65533;r ein Jahres-Abonnement m&#65533;ssen 39,99 Dollar bezahlt werden. Die Konsumenten profitieren hier tats&#65533;chlich von den niedrigeren Distributionskosten. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Um diese Abonnement-Modell m&#65533;glichst einfach zu halten, wurde von Apple eigens die Funktionalit&#65533;t des App Store erweitert. So werden in Zukunft auch automatische Verl&#65533;ngerungen von Abonnements als &lt;a href="http://arstechnica.com/apple/news/2011/02/with-the-daily-launch-ios-developers-can-also-offer-subscriptions.ars"&gt;neue Zahlungsoption&lt;/a&gt; m&#65533;glich sein. Bei einer Preiserh&#65533;hung wird jedoch keine automatische Verl&#65533;ngerung durchgef&#65533;hrt. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Das Konzept von &lt;q&gt;The Daily&lt;/q&gt; macht durchaus einen guten Eindruck. Redaktionelle Inhalte werden in angemessener Form f&#65533;r ein modernes Tr&#65533;germedium wie das iPad angepasst. Dennoch handelt es sich &lt;a href="http://www.avatter.de/wordpress/2011/02/the-daily-soll-den-journalismus-retten-meh/"&gt;nicht um das angek&#65533;ndigte gro&#65533;artige Produkt&lt;/a&gt;, das eine Revolution bedeuten sollte. Die neue iPad-Zeitung von Murdoch ist eine etwas aufw&#65533;ndiger produzierte Online-Zeitung, welche allerdings nichts grundlegend Neues bietet. Ob das ausreicht um die Konsumenten von einer bezahlten Online-Zeitung zu &#65533;berzeugen, wird sich erst zeigen. &lt;/p&gt;</description>
			<dc:date>2011-02-02T19:09:59+00:00</dc:date>
			<dc:creator>Thomas Graf</dc:creator>
			<guid>http://pixelfolk.net/283</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Bing &#65533;bernimmt angeblich Suchergebnisse von Google</title>
			<link>http://pixelfolk.net/suchmaschinen/bing/ubername-von-google-suchergebnissen</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bing analysiert angeblich das Surfverhalten von Internetnutzern, um zu erkennen, welche Websites nach einer Suchanfrage bei Google besucht werden. Diese Signale f&#65533;hren dazu, dass Bing indirekt einige Suchergebnisse von Google &#65533;bernimmt.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;a href="http://pixelfolk.net/files/content/suchmaschinen/bing/bing-logo.png" title="Bing (Logo)"&gt;&lt;img src="http://pixelfolk.net/files/content/suchmaschinen/bing/bing-logo.png" width="150" alt="Bing (Logo)" class="rechts" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt; Im Sommer 2009 wurde Microsofts &lt;a href="http://pixelfolk.net/suchmaschinen/137/bing-prasentation"&gt;neue Suchmaschine&lt;/a&gt; Bing ver&#65533;ffentlicht. Microsofts j&#65533;ngster Anlauf wurde durchwegs positiv aufgenommen. Manche attestieren Bing sogar eine bessere Trefferqualit&#65533;t und die Marktanteile steigen ebenfalls. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Doch Bing k&#65533;nnte sich seine Erfolge auch mit fragw&#65533;rdigen oder gar unlauteren Methoden erarbeitet haben. Wie Search Engine Land &lt;a href="http://searchengineland.com/google-bing-is-cheating-copying-our-search-results-62914"&gt;in einem ausf&#65533;hrliche Bericht darlegt&lt;/a&gt;, hat ein Team von Google schl&#65533;ssige Beweise gefunden, dass Bing zumindest einen Teil seiner Ergebnisse von Google abgeschaut hat. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Bing kopiert dabei nicht direkt aus den Google-SERPs, sondern geht etwas geschickter vor. Bing soll demnach auf Daten von Toolbars oder Browser-Plugins zur&#65533;ckgreifen, welche (konform mit den Datenschutz-Einstellungen) die URLs von besuchten Webseiten an Microsoft-Server senden. Der &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Clickstream"&gt;Clickstream&lt;/a&gt; wird dabei analysiert, um herauszufinden, welche Webseiten nach der Betrachtung einer Suchanfrage angeklickt werden. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Google kam zu diesem Ergebnis nachdem einige unbedeutende Suchanfragen k&#65533;nstlich manipuliert wurden. Bing hat nach einiger Zeit einen Teil der vollkommen willk&#65533;rlichen Resultate &#65533;bernommen. Microsoft selbst bestreitet die Vorw&#65533;rfe gar nicht, und best&#65533;tigt sogar, dass eine Clickstream-Analyse vorgenommen wird: &lt;/p&gt;

&lt;blockquote class="small"&gt;As you might imagine, we use multiple signals and approaches when we think about ranking, but like the rest of the players in this industry, we&#65533;re not going to go deep and detailed in how we do it. Clearly, the overarching goal is to do a better job determining the intent of the search, so we can guess at the best and most relevant answer to a given query.&lt;br/&gt;
&lt;strong&gt;Opt-in programs like the [Bing] toolbar help us with clickstream data, one of many input signals we and other search engines use to help rank sites. This &#65533;Google experiment&#65533; seems like a hack to confuse and manipulate some of these signals.&lt;/strong&gt;&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Diese neuen Erkenntnisse werfen nat&#65533;rlich einige neue Fragen auf, insbesondere &#65533;ber die Legitimit&#65533;t der Vorgehensweise. Rein rechtlich kann Google m&#65533;glicherweise gar nichts dagagen unternehmen, weil Bing ja nicht die Suchergebnisseiten kopiert sondern nur das Nutzerverhalten &#65533;ber Browser-Features beobachtet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In &#65533;ffentlichen Diskussionen kann Google diese Vorgangsweise von Bing aber nutzen, um f&#65533;r das eigene Produkt zu werben. Zumindest der gute Ruf von Bing k&#65533;nnte unter dieser Entdeckung leiden. Dem Durchschnittsnutzer wird diese Aff&#65533;re aber vermutlich relativ egal sein, signifikante Auswirkungen auf Marktanteile sind daher eher nicht zu erwarten. &lt;/p&gt;</description>
			<dc:date>2011-02-01T18:21:28+00:00</dc:date>
			<dc:creator>Thomas Graf</dc:creator>
			<guid>http://pixelfolk.net/280</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Google Chrome erreicht erstmals 10% Marktanteil</title>
			<link>http://pixelfolk.net/software/webbrowser/marktanteile/2011-01</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Investitionen in einen eigenen Webbrowser zahlen sich f&#65533;r Google aus: Browser-Statistiken weisen erstmals einen Marktanteil &#65533;ber 10% aus.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die &lt;a href="http://www.netmarketshare.com/browser-market-share.aspx?qprid=1"&gt;Browser-Statistiken von NetApplications&lt;/a&gt; geh&#65533;ren zu den meistbeachteten Zahlen, wenn es um die Browser-Marktanteile geht. Am heutigen Tag wurden die erhobenen Browser-Marktanteile vom Januar 2011 ver&#65533;ffentlicht. Laut diesen Statistiken hat &lt;a href="http://pixelfolk.net/suche/google-chrome"&gt;Google Chrome&lt;/a&gt; erstmals die 10%-Marke &#65533;bersprungen.&lt;/p&gt; 

&lt;p class="image legend align-c"&gt;&lt;img src="http://pixelfolk.net/files/content/software/webbrowser/marktanteile-2011-01.png" alt="Browser-Marktanteile von August 2010 bis Januar 2011" /&gt;&lt;br/&gt;Browser-Marktanteile von August 2010 bis Januar 2011 - Quelle: NetMarketshare&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ansonsten zeigen die ver&#65533;ffentlichten Zahlen das &#65533;bliche Bild: Der Internet Explorer verliert zwar laufen an Marktanteile, dies geschieht aber nicht besonders schnell und so ist Microsoft-Browser weiterhin die unangefochtene Nummer 1. Neben Chrome scheint auch Safari leicht zu profitieren, w&#65533;hrend Firefox und Opera stagnieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Google Chrome hat in den letzten Jahren anscheined seine Fans gefunden, und die Investitionen in einen Browser haben sich f&#65533;r Google ausgezahlt. Denn die Suchmaschinen zahlen alternativen Browser-Herstellern wie Firefox, Safari und Opera bares Geld, wenn sie als Standard-Suchmaschine eingestellt sind. Durch den h&#65533;heren Marktanteil des eigenen Browser erspart sich Google einen Teil dieser Ausgaben.&lt;/p&gt;</description>
			<dc:date>2011-02-01T16:39:14+00:00</dc:date>
			<dc:creator>Thomas Graf</dc:creator>
			<guid>http://pixelfolk.net/279</guid>
		</item>
		<item>
			<title>News-Panorama: Kalenderwoche 4-2011</title>
			<link>http://pixelfolk.net/panorama/2011/4</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mit etwas Versp&#65533;tung folgt die &#65533;bersicht der wichtigsten Internet-News der vierten Kalenderwoche 2011. OpenLeaks ist gestartet, Marktforscher prognostizieren Apps ein enormes Wachstum und Google k&#65533;ndigt eine Algorithmus-&#65533;nderung an.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Wikileaks-Konkurrent OpenLeaks gestartet&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Seit der Ver&#65533;ffentlichung der US-Depeschen durch WikiLeaks sind  Wikileaks-Konkurrenten wie Pilze aus dem Boden geschossen. Auch deutsche Medienh&#65533;user versuchten dies mit bisher eher bescheidenen Ans&#65533;tzen, welche keinen wirklichen Mehrwert bieten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit &lt;a href="http://www.openleaks.org/content/index.shtml"&gt;OpenLeaks&lt;/a&gt; ist nun die angek&#65533;ndigte Whistleblowing-Website des ehemaligen WikiLeaks-Sprecher Daniel Domscheit-Berg gestartet, von der man sich wesentlich mehr erwarten kann als von den anderen Nachahmern. OpenLeaks verfolgt ein etwas &lt;a href="http://www.openleaks.org/content/concept.shtml"&gt;unterschiedliches Konzept&lt;/a&gt;, bei der u.a. einzelne Personen weniger im Vordergrund stehen sollen als bei WikiLeaks.&lt;/p&gt;

&lt;hr/&gt;
&lt;h4&gt;App-Umsatz soll 2011 auf 11 Milliarden Euro steigen&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Die &lt;q&gt;Appisierung&lt;/q&gt; von Software und Websites schreitet weiter voran. Identitische Inhalte einer Website werden immer &#65533;fter eigens auch in App-Form zur Verf&#65533;gung gestellt. Die Nachfrage nach dieser optimierten Darstellungsform f&#65533;r Smartphones und Tablet PCs besteht, und zugleich wollen Medienh&#65533;user damit wieder Paid Content beleben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Laut einer &lt;a href="http://www.futurezone.at/stories/1665499/"&gt;Marktforschungsstudie von Gartner&lt;/a&gt; soll sich der Umsatz mit Apps im Jahr 2011 bereits verdreifachen. Dieser Prognose zufolge wird der Umsatz etwa 11 Milliarden Euro betragen. Bei 30% Anteil verdienen die Marktplatz-Betreiber mehr als 3 Milliarden als Intermedi&#65533;r. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass auch Amazon an einem eigenen App Store arbeitet. Android erlaubt im Gegensatz zu Apple auch konkurrierende App Stores.&lt;/p&gt;  

&lt;hr/&gt;
&lt;h4&gt;Algorithmus-&#65533;nderung bei Google&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Die meisten Algorithmus-&#65533;nderung sind Google nicht einmal eine Erw&#65533;hnung wert, denn sie finden praktisch t&#65533;glich statt. Wenn Matt Cutts &lt;a href="http://www.mattcutts.com/blog/algorithm-change-launched/"&gt;pers&#65533;nlich eine &#65533;nderung verk&#65533;ndet&lt;/a&gt;, kann das nur zweierlei bedeutet: Entweder handelt es sich um eine wirklich radikale Ver&#65533;nderung, oder man reagiert auf ein medial stark diskutiertes Problem.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei dieser &#65533;nderung ging es prim&#65533;r darum, Websites mit zu wenig Unique Content in den Suchergebnissen zur&#65533;ckzudr&#65533;ngen. Die &#65533;nderungen betreffen laut Aussage von Cutts vor allem Websites, die einen Gro&#65533;teil ihrer Inhalte als anderen Quellen &#65533;bernehmen. Dabei sollen allerdings gerade einmal 2% der Suchanfragen von der &#65533;nderung betroffen sein. &lt;/p&gt;

&lt;hr/&gt;
&lt;h4&gt;Google &#65533;bernimmt VoIP-Spezialisten SayNow&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Abermals gibt es eine &lt;a href="http://mashable.com/2011/01/25/google-acquires-telephony-startup-saynow/"&gt;Firmen&#65533;bernahme durch Google zu vermelden&lt;/a&gt;. Da Googles M&#65533;glichkeiten zu &#65533;bernahmen aus kartellrechtlichen Gr&#65533;nden im Werbe- und Suchbereich eingesch&#65533;nkt sind, betrifft es diesmal wieder ein Unternehmen au&#65533;erhalb des Kerngesch&#65533;fts.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Google &#65533;bernimmt VoIP-Spezialisten &lt;a href="http://www.saynow.com/info/about"&gt;SayNow&lt;/a&gt;. SayNow entwickelte Smartphone-Apps f&#65533;r VoIP-Telefonie sowie spezielle Widgets, die in sozialen Netzwerken wie MySpace eingebunden werden konnten. Google hat mit &lt;a href="http://www.google.com/talk/"&gt;Google Talk&lt;/a&gt; bereits seit L&#65533;ngerem einen weniger bekannten VoIP-Client, der jetzt vielleicht aufgewertet werden k&#65533;nnte.&lt;/p&gt;</description>
			<dc:date>2011-01-30T22:39:34+00:00</dc:date>
			<dc:creator>Thomas Graf</dc:creator>
			<guid>http://pixelfolk.net/275</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Browserhersteller implementieren Widerspruchsm&#65533;glichkeit gegen Tracking</title>
			<link>http://pixelfolk.net/internetrecht/datenschutz/browser-tracking-widerspruch</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mozilla und Google pr&#65533;sentieren neue L&#65533;sungen, um Widerspruchsm&#65533;glichkeiten gegen Web-Tracking im Browser einzubauen. Die Befolgung der Einstellungen ist vorerst freiwillig, aber eine baldige gesetzliche Verankerung ist denkbar.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;User-Tracking im Internet ist schon lange kein neues Thema mehr. Dennoch sind zahlreiche Fragestellungen im Zusammenhang mit dem Datenschutz nach wie vor ungekl&#65533;rt. Es ist nicht einfach, die richtige Balance zwischen den verschiedenen Interessen herzustellen. Der Schutz der Internetnutzer einerseits und berechtigte Interessen von Website-Betreibern und der Werbebranche andererseits sind schwer unter einen Hut zu bringen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die vorhergehende Abgabe einer expliziten Einverst&#65533;ndniserkl&#65533;rung zum Tracking ist nicht praktikabel. W&#65533;rde dies ein Gesetzgeber verlangen, so h&#65533;tte dies verheerende Auswirkungen auf die lokale Internetwirtschaft. Der Trend geht daher weltweit zur Implementierung von Widerspruchsm&#65533;glichkeiten, zu einer Art &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Robinsonliste"&gt;Robinsonliste&lt;/a&gt; f&#65533;r Web-Tracking.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Google hat beispielsweise eine Website-&#65533;bergreifende Widerspruchsm&#65533;glichkeit in Form eines &lt;a href="http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de"&gt;Browser-Plugins&lt;/a&gt; geschaffen. Doch die Installation eines solchen Plugins ist keineswegs die Ideall&#65533;sung. So m&#65533;ssten Internetnutzer erst f&#65533;r jedes Werbenetzwerk und jeden Tracking-Anbieter ein eigenes Plugin installieren, welches in der Regel auch nicht f&#65533;r alle Browser verf&#65533;gbar ist. Diese L&#65533;sung ist zu umst&#65533;ndlich. Auch eine Einstellung &#65533;ber ein gesetztes Cookie funktioniert nicht wie gew&#65533;nscht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein entscheidender Impuls &lt;a href="http://gigaom.com/2010/12/01/ftc-privacy-do-not-track/"&gt;kam im letzen Dezember&lt;/a&gt; von der amerikanischen Federal Trade Commission. Die Beh&#65533;rde hielt die bisherigen Bem&#65533;hungen der Werbewirtschaft f&#65533;r unzureichend und schlug &lt;a href="http://www.ftc.gov/opa/2010/12/privacyreport.shtm"&gt;in einem Bericht&lt;/a&gt; eine Widerspruchsm&#65533;glichkeit vor, welche direkt im Browser implementiert werden sollte:&lt;/p&gt;

&lt;blockquote class="small"&gt;One method of simplified choice the FTC staff recommends is a &#65533;Do Not Track&#65533; mechanism governing the collection of information about consumer&#65533;s Internet activity to deliver targeted advertisements and for other purposes. Consumers and industry both support increased transparency and choice for this largely invisible practice. The Commission recommends a simple, easy to use choice mechanism for consumers to opt out of the collection of information about their Internet behavior for targeted ads. The most practical method would probably involve the placement of a persistent setting, similar to a cookie, on the consumer&#65533;s browser signaling the consumer&#65533;s choices about being tracked and receiving targeted ads.&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Der Bericht der FTC hat anscheinend die ersten Browser-Hersteller dazu bewogen, eine entsprechende Widerspruchsm&#65533;glichkeit in den Webbrowser zu implementieren. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Den ersten Schritt machte Mozilla mit dem Firefox-Browser. Eine neue &lt;q&gt;Do-not-Track&lt;/q&gt;-Einstellung &lt;a href="http://www.golem.de/1101/80917.html"&gt;wurde vorgestellt&lt;/a&gt; und soll ab Firefox 4 enthalten sein. Wenn diese Einstellung aktiviert wird (die Option ist standardm&#65533;&#65533;ig deaktiviert), sendet der Browser den Header &lt;code&gt;X-Tracking-Choice: do-not-track&lt;/code&gt; bei der Anfrage eines Webdokuments. Der Server kann diesen Header &lt;a href="http://firstpersoncookie.wordpress.com/2011/01/23/more-choice-and-control-over-online-tracking/"&gt;einfach auslesen&lt;/a&gt; und entsprechend aufs Tracking verzichten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Einen Tag darauf wurde eine &lt;a href="http://googlepublicpolicy.blogspot.com/2011/01/keep-your-opt-outs.html"&gt;eigene L&#65533;sung f&#65533;r Google Chrome vorgestellt&lt;/a&gt;. Die Google L&#65533;sung kommt als &lt;a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/hhnjdplhmcnkiecampfdgfjilccfpfoe"&gt;Chrome-Extension&lt;/a&gt;. Hierbei handelt es sich allerdings um kein universelles System, sondern es wurde auf kooperierende Werbenetzwerke zugeschnitten. Die Extension setzt automatisch alle Opt-Out-Cookies und speichert diese permanent (sodass diese nicht ohne Deaktivierung der Extension gel&#65533;scht werden k&#65533;nnen).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Beiden Systemen haben noch gemeinsam, dass es keine Verpflichtungen gibt, sich an die Einstellung zu halten und ein Tracking nicht ausgeschlossen werden kann. Die Systeme funktionieren nur durch Selbstregulation der Tracking-Anbieter und Werbenetzwerke. Die Implementierung von Firefox zeigt jedoch, wie eine beidseitig praktikable L&#65533;sung funktionieren kann. Es ist gut m&#65533;glich, dass bald neue gesetzliche Regelungen erlassen werden, welche die Browser-Einstellung zu einem rechtsverbindlichen Widerspruch machen. &lt;/p&gt;</description>
			<dc:date>2011-01-28T10:57:43+00:00</dc:date>
			<dc:creator>Thomas Graf</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>News-Panorama: Kalenderwoche 3-2011</title>
			<link>http://pixelfolk.net/panorama/2011/3</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zahlreiche News kommen diese Woche aus dem Google-Universum: Google stellt Gesch&#65533;ftsbericht vor, macht Larry Page zum CEO und arbeitet an einem Groupon-Konkurrenten. Au&#65533;erdem: Eine neue Studie zur Internetnutzung  und Apple sorgt wieder mit einer fragw&#65533;rdigen Gesch&#65533;ftspolitik f&#65533;r &#65533;rger.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;F&#65533;hrungswechsel an der Spitze von Google&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Google legt bei der Quartalsbilanz nicht nur einen hervorragenden Gesch&#65533;ftsbericht mit neuem Rekordgewinn vor, sondern k&#65533;ndigt auch  einen &lt;a href="http://pixelfolk.net/suchmaschinen/google/unternehmen/ceo-larry-page"&gt;&#65533;berraschenden Wechsel an der Unternehmensspitze&lt;/a&gt; an. Larry Page wird anstelle von Eric Schmidt neuer CEO von Google, die Aufgabenverteilung innerhalb des F&#65533;hrungstrios wird ver&#65533;ndert.&lt;/p&gt;

&lt;hr/&gt;
&lt;h4&gt;Groupon-Konkurrenz von Google und Yahoo&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Gutschein-Marketing gilt als zukunftstr&#65533;chtiges Gesch&#65533;ftsfeld f&#65533;r Online-Werbenetzwerke. Nachdem Google den Vorreiter Groupon trotz einem gebotenen Kaufpreis von &#65533;ber 6 Milliarden Dollar nicht &#65533;bernehmen konnte, schl&#65533;gt der Internetkonzern einen alternativen Weg ein und &lt;a href="http://pixelfolk.net/websites/google/google-offers"&gt;arbeitet einem eigenen Konkurrenz-Portal namens Google Offers&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unterdessen will sich auch Yahoo diesen neuen Gesch&#65533;ftsbereich nicht entgehen lassen. Yahoo kauft &lt;a href="http://au.docs.yahoo.com/info/pr/pr.html?id=262"&gt;laut eigener Pressemitteilung&lt;/a&gt; den australischen Groupon-Klon &lt;a href="http://spreets.com.au/"&gt;Spreets&lt;/a&gt; um einen vergleichsweise bescheidenen Kaufpreis von 40 Millionen Dollar. Es kann davon ausgegangen werden, dass Spreets damit vor einer baldigen Expansion in die USA steht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Etwas weiter ist bereits &lt;a href="http://livingsocial.com/"&gt;LivingSocial&lt;/a&gt;. Der bisher gr&#65533;&#65533;te Konkurrent von Groupon konnte vor kurzem Amazon als Investor (mit einer Investitionssumme von kolportierten 175 Millionen$) gewinnen und will jetzt in nicht englischsprachige L&#65533;nder vordringen. Nachdem sich LivingSocial die Mehrheit an LetsBonus (bereits vertreten in Spanien, Portugal, Italien, Mexiko und Argentinien) gesichert hat, steht der Start in Deutschland &lt;a href="http://www.excitingcommerce.de/2011/01/livingsocial-letsbonus-deutschland.html"&gt;unmittelbar bevor&lt;/a&gt;. Eine Platzhalter-Seite f&#65533;r Berlin wurde bereits eingerichtet.&lt;/p&gt;

&lt;hr/&gt;
&lt;h4&gt;Aktuelle Studie zur Internetnutzung in Deutschland&lt;/h4&gt;
&lt;a href="http://pixelfolk.net/files/content/internet/medienanalyse/internetnutzung-deutschland-2010-altersgruppen" title="Internetnutzung in Deutschland 2010"&gt;&lt;img src="http://pixelfolk.net/files/content/internet/medienanalyse/internetnutzung-deutschland-2010-altersgruppen" width="300" alt="Internetnutzung in Deutschland 2010" class="float-rp" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;p&gt;Eine &lt;a href="http://www.forschungsgruppe.de/Aktuelles/Internet-Strukturdaten/web_IV_10.pdf"&gt;interessante Studie zur Internetnutzung in Deutschland&lt;/a&gt; ver&#65533;ffentlichte die Forschungsgruppe Wahlen. &#65533;berraschungen bleiben aus, aber handfeste Zahlen zur Mediennutzung sind stets interessant.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unter 4006 Befragten im 4. Quartal 2010 nutzen 74% das Internet privat oder am Arbeitsplatz. Dies bedeutet ein leichtes Plus von zwei Prozentpunkten im Vergleich zu demselben Vorjahreszeitraum, das Wachstum ist also nicht abgeschlossen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;W&#65533;hrend praktisch alle junge Menschen bis 34 Jahre das Internet aktiv nutzen, nehmen mit zunehmenden Alter auch die geschlechtsspezifischen Unterschiede zu. &#65533;ltere M&#65533;nner zeigen sich wesentlich aufgeschlossener als gleichaltrige Frauen. Die Internetnutzung korreliert positiv mit der schulischen Bildung, nach Berufsgruppen liegen Selbstst&#65533;ndige deutlich vor Angestellten und diese deutlich vor Arbeitern. &lt;/p&gt;

&lt;hr/&gt;
&lt;h4&gt;Apple will an Zeitungsabos mitverdienen&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Als Apple das iPad auf den Markt gebracht hat, hofften die Zeitungsverlage bereits auf die Rettung ihres Gesch&#65533;ftsmodells durch Apple. &lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Springer-Chef-Beten-und-Steve-Jobs-danken-973673.html"&gt;&#65533;berschw&#65533;ngliches Lob f&#65533;r Apple&lt;/a&gt; war die Folge, und die Medien machten nur zu gerne beim iPad-Hype mit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch nachdem manche Verleger bereits &#65533;ber Zensur von nicht ganz jugendfreien Inhalten klagten m&#65533;sste die Stimmung jetzt endg&#65533;ltig kippen. Apple will n&#65533;mlich auch &lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Apple-will-an-Zeitungsabos-mitverdienen-1170162.html"&gt;an klassischen Zeitungsabos mitverdienen&lt;/a&gt;, wenn diese auch eine digitale Ausgabe umfassen, welche in Form einer App zur Verf&#65533;gung gestellt wird. Apple verlangt von belgischen und niederl&#65533;ndischen Zeitungen die Einstellung eines entsprechenden Angebots.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch von Seiten der Politik regt sich nun Widerstand - die liberale niederl&#65533;ndische Partei VVD will laut Medienberichten eine kartellrechtliche Untersuchung gegen Apple erwirken und k&#65533;nnte dazu die Kontakte zur Parteikollegin Neelie Kroes nutzen. Die EU-Kommission k&#65533;nnte untersuchen, ob Apple eine marktbeherrschende Stellung missbraucht.&lt;/p&gt;

&lt;hr/&gt;
&lt;h4 id="pagerank-update"&gt;R&#65533;tselhaftes Pagerank-Update nach 292 Tagen Wartezeit&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Der &lt;a href="http://pixelfolk.net/lexikon/buchstabe_p/pagerank"&gt;Pagerank&lt;/a&gt; wurde von vielen schon tot geschrieben, aber nach einer Rekord-Wartezeit von 292 Tagen gab es dann doch noch eine &lt;a href="http://pixelfolk.net/seo/pagerank/pagerank-update/januar-2011"&gt;Aktualisierung der Pagerank-Anzeige&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch das Pagerank-Update hat abgesehen von der langen Wartezeit noch etwas Ungew&#65533;hnliches an sich. Normalerweise liegt der Stichtag f&#65533;r die Neuberechnung der Pagerank-Werte wenige Wochen vor der Aktualisierung. Diesmal wurden allerdings anscheinend &lt;a href="http://www.tagseoblog.de/toolbar-pagerank-zeigt-uralte-daten"&gt;uralte Daten von Juni 2010&lt;/a&gt; herangezogen. Die Ursachen daf&#65533;r sind bisher noch nicht klar. Ein &lt;a href="http://de.seodiver.com/pagerank-update-2011.html"&gt;Zusammenhang&lt;/a&gt; mit &lt;a href="http://pixelfolk.net/seo/227/suchmaschinenoptimierung-2010#caffeine"&gt;Google Caffeine&lt;/a&gt; wird vermutet. &lt;/p&gt;</description>
			<dc:date>2011-01-22T17:47:45+00:00</dc:date>
			<dc:creator>Thomas Graf</dc:creator>
			<guid>http://pixelfolk.net/274</guid>
		</item>
		<item>
			<title>F&#65533;hrungswechsel an der Spitze von Google</title>
			<link>http://pixelfolk.net/suchmaschinen/google/unternehmen/ceo-larry-page</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Google legt bei der Quartalsbilanz nicht nur einen hervorragenden Gesch&#65533;ftsbericht mit neuem Rekordgewinn vor, sondern k&#65533;ndigt auch  einen &#65533;berraschenden Wechsel an der Unternehmensspitze an. Larry Page wird anstelle von Eric Schmidt neuer CEO von Google, die Aufgabenverteilung innerhalb des F&#65533;hrungstrios wird ver&#65533;ndert.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor 10 Jahren wurde Eric Schmidt zum CEO von Google berufen. Als erfahrener Manager (zuvor war er als CTO bei Sun Microsystems und CEO bei Novell t&#65533;tig) sollte er Google f&#65533;r Investoren attraktiver machen. Den jungen Gr&#65533;nder Larry Page und Sergey Brin wurde von den Investoren nur wenig Vertrauen geschenkt. Im Gegensatz zu Mark Zuckerberg, der allen Unkenrufen zum Trotz sein Unternehmen bisher erfolgreich f&#65533;hrt, verzichteten die Google-Gr&#65533;nder damals auf die alleinige Gesch&#65533;ftsf&#65533;hrung.&lt;/p&gt;

&lt;div class="legend float-rp align-r"&gt;&lt;a href="http://pixelfolk.net/files/content/suchmaschinen/google/unternehmen/larry-page.jpg" title="Google-CEO Larry Page"&gt;&lt;img src="http://pixelfolk.net/files/content/suchmaschinen/google/unternehmen/larry-page.jpg" width="220" alt="Google-CEO Larry Page" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;Der neue Google-CEO Larry Page&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Doch die Google-Gr&#65533;nde brauchen nun keinen Aufpasser mehr, meinte Schmidt. Per 4. April 2011 wird es an der Spitze des Internetkonzerns einen &lt;a href="http://googleblog.blogspot.com/2011/01/update-from-chairman.html"&gt;F&#65533;hrungswechsel&lt;/a&gt; geben. Mitgr&#65533;nder Larry Page wird der neue CEO von Google. Eric Schmidt bleibt Google erhalten und wechselt in den Verwaltungsrat.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit einer neuen Aufgabenteilung will Google seine Entscheidungsstrukturen vereinfachen, flexibler werden und so auch neuen Konkurrenten wie Facebook besser Paroli bieten. Bisher wurden Entscheidungen gemeinschaftlich getroffen und Eric Schmidt fungierte als &lt;q&gt;Aufpasser&lt;/q&gt;. In Zukunft ist Page alleine f&#65533;r die Produktentwicklung verantwortlich, Brin f&#65533;r die strategische Ausrichtung des Unternehmens und Schmidt vertritt Google bei &#65533;bernahmeverhandlungen und in Gespr&#65533;chen mit Regierungen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der F&#65533;hrungswechsel von Manager zu Techniker bedeutet m&#65533;glicherweise auch, dass Google in Zukunft noch mehr neue Produkte ausprobieren wird. In der Vergangenheit soll Schmidt bereits das eine oder andere Vorhaben  gestoppt haben, was angeblich zu zeitweisen Unstimmigkeiten im Google-F&#65533;hrungstrio gef&#65533;hrt hat. Schon bald werden neue Initiative in Richting Social Media erwartet, eine Art &lt;a href="http://pixelfolk.net/social-media/google/like-button"&gt;Like-Button von Google&lt;/a&gt; k&#65533;nnte   kommen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In Anbetracht dieser &#65533;berraschenden Ank&#65533;ndigung wurde der &lt;a href="http://investor.google.com/earnings/2010/Q4_google_earnings.html"&gt;Quartalsbericht Q4-2010&lt;/a&gt; fast schon zur Nebensache. Nachdem Google bereits das 3. Quartal des Vorjahres mit einem &lt;a href="http://pixelfolk.net/suchmaschinen/197/google-geschaftsbericht-2010q3"&gt;neuen Rekordgewinn&lt;/a&gt; abschlie&#65533;en konnte, legt Google nochmals nach. Nach den &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/United_States_Generally_Accepted_Accounting_Principles"&gt;GAAP-Grunds&#65533;tzen&lt;/a&gt; bilanzierte Google im letzten Quartal des Vorjahres einen Nettogewinn von 2,54 Milliarden Dollar. Dies bedeutet einen Zuwachs von 29% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.&lt;/p&gt;</description>
			<dc:date>2011-01-22T14:52:02+00:00</dc:date>
			<dc:creator>Thomas Graf</dc:creator>
			<guid>http://pixelfolk.net/270</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Google Offers: Groupon-Konkurrent von Google enth&#65533;llt</title>
			<link>http://pixelfolk.net/websites/google/google-offers</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gutschein-Marketing gilt als zukunftstr&#65533;chtiges Gesch&#65533;ftsfeld f&#65533;r Werbenetzwerke. Nachdem Google nicht den Vorreiter Groupon &#65533;bernehmen konnte, arbeitet der Internetkonzern nun mit Google Offers an einem eigenen Portal.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Vor wenigen Wochen verhandelte Google noch mit Groupon &#65533;ber eine vollst&#65533;ndige Firmen&#65533;bernahme. Angeblich bot Google sogar mehr als 6 Milliarden Dollar f&#65533;r das Gutschein-Portal Groupon  (was die teuerste &#65533;bernahme in der Unternehmensgeschichte von Google gewesen w&#65533;re). Dennoch scheiterte der Deal am Ende. Manche Quellen sprachen von einer Ablehnung des Angebots durch Groupon, anderen Quellen zufolge machten kartellrechtliche Hindernisse den beiden Verhandlungspartnern einen Strich durch die Rechnung. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Doch so einfach l&#65533;sst Google sicher nicht locker, wenn sie einen derartig hohen Betrag f&#65533;r die &#65533;bernahme geboten haben. Das Gesch&#65533;ftsmodell von Groupon wird von Branchenkennern als &#65533;u&#65533;ert zukunftstr&#65533;chtig gesehen. Lokales Gutscheinmarketing &#65533;bers Internet wird insbesondere (aber nicht nur) im KMU-Bereich &lt;a href="http://www.neunetz.com/2011/01/20/groupons-erfolg-erklaert-raus-aus-der-vollkostenfalle-und-rein-in-die-preisdifferenzierung/"&gt;eines der gro&#65533;en Marketing-Themen&lt;/a&gt; werden. Das Groupon-Modell bietet ein gro&#65533;es Umasatz-Potential ohne anfallende Fixkosten; es wird lediglich an Anteil an den Ums&#65533;tzen einbehalten.  &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Der Nachbau von Groupon oder die &#65533;bernahme eines kleineren Konkurrenten war der logische n&#65533;chste Schritt. Und &#65533;berraschend schnell sind bereits heute &lt;a href="http://mashable.com/2011/01/20/google-offers/"&gt;bei Mashable&lt;/a&gt; erste Bilder von einem Groupon-Konkurrenten namens &lt;q&gt;Google Offers&lt;/q&gt; aufgetaucht. Entweder Google hat  bereits vor den Verhandlungen mit Groupon daran gearbeitet oder Google konnte sich f&#65533;r einen Gro&#65533;konzern bermerkenswert dynamische Strukturen bewahren.&lt;/q&gt; &lt;/p&gt;

&lt;p class="image"&gt;&lt;a href="http://pixelfolk.net/files/content/websites/google/google-offers.jpg" title="Vorschau auf Google Offers"&gt;&lt;img src="http://pixelfolk.net/files/content/websites/google/google-offers.jpg" width="550" alt="Vorschau auf Google Offers" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Das Konzept hinter Google Offers ist exakt das gleiche wie beim Vorbild Groupon. Unternehmen k&#65533;nnen sich bei Google melden um (sofern die Aktion akzeptiert wird) eine Gutschein-Werbeaktion durchzuf&#65533;hren. Interessierte Nutzer werden per E-Mail t&#65533;glich &#65533;ber neue Angebote informiert und k&#65533;nnen eine bestimmte Zeit lang direkt bei Google den Rabatt-Gutschein kaufen. K&#65533;ufer profitieren vom niedrigeren Preis, Verk&#65533;ufer von der gr&#65533;&#65533;eren abgesetzten Menge und der gesteigerten Bekanntheit in der Zukunft. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Im Kern ist das Gesch&#65533;ftsmodell sehr einfach zu kopieren. Die Herausforderung besteht lediglich darin, eine ausreichend gro&#65533;e Menge an Unternehmen und Kunden zusammenzuf&#65533;hren, sodass sich die Deals f&#65533;r beide Seiten interessant sind. Google hat durch seine gro&#65533;e Bekanntheit und das bestehende Werbenetzwerk nat&#65533;rlich einen riesigen Vorteil gegen&#65533;ber allen anderen Neulingen auf diesem Markt. Google will dabei 80% des auszuzahlenden Betrags nach 3 Tagen &#65533;berweisen, die restlichen 20% werden f&#65533;r 60 Tage einbehalten um Kosten f&#65533;r eventuelle Retouren oder sonstige Ausgaben zu decken. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Google Offers ist &lt;a href="http://blog.kennstdueinen.de/2011/01/google-offers-deals-als-erganzung-zu-google-places-boost-co/"&gt;ein weiteres Puzzlest&#65533;ck&lt;/a&gt; in Googles Bem&#65533;hen um die lokalen M&#65533;rkte, eine sinnvolle Erg&#65533;nzung zu Google Places, Hotpot und Konsorten. Interessant wird aber die Frage, wie Google die &lt;a href="http://www.seo-united.de/blog/google/google-offers.htm#comment-25306"&gt;Betreung von lokalen Kleinunternehmen&lt;/a&gt; handhaben will. Von diesen kann man schlie&#65533;lich nicht erwarten, dass sich alle mit der Erstellung von perfekten Werbetexten und allen M&#65533;glichkeiten des Internet-Marketing auskennen.  &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Wann Google Offers f&#65533;r die &#65533;ffentlichkeit zug&#65533;nglich wird, und wann das Angebot in welchen St&#65533;dten starten wird, ist bisher nicht bekannt. Vermutlich wird Google Offers zuerst in einigen gr&#65533;&#65533;eren US-St&#65533;dten getestet werden und dann schrittweise expandieren. Das dies nicht besonders schnell gehen wird, liegt in der Natur der Sache, denn immerhin m&#65533;ssen f&#65533;r jede Stadt eigene Ansprechpartner und Betreuer abgestellt werden. &lt;/p&gt;</description>
			<dc:date>2011-01-21T13:38:37+00:00</dc:date>
			<dc:creator>Thomas Graf</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Pagerank-Update im Januar 2011</title>
			<link>http://pixelfolk.net/seo/pagerank/pagerank-update/januar-2011</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nach einer Rekord-Wartezeit von 292 Tagen begann Google mit dem erneuten Update der Pagerank-Werte f&#65533;r die Toolbar-Anzeige.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Koma-Patient &lt;a href="http://pixelfolk.net/lexikon/buchstabe_p/pagerank"&gt;Pagerank&lt;/a&gt; ist anscheinend wieder aus dem Koma erwacht. Nach einem Rekord von 292 Tagen ohne Pagerank-Update gibt es nun &lt;a href="http://www.seroundtable.com/pagerank-update-jan11-12832.html"&gt;erstmals wieder ein Pagerank-Update&lt;/a&gt;. Wie auch zahlreiche andere Quellen best&#65533;tigen werden im Moment wieder neue Werte in die Pagerank-Anzeige der Google Toolbar exportiert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Update machte sich zuerst in eingen amerikanischen Rechenzentren bermerkbar &amp;mdash; bis die neuen Werte &#65533;berall zu sehen sein werden dauert es wie gewohnt eine Zeit lang. Seltsamerweise datieren die verwendeten Daten f&#65533;r das Pagerank-Update aber vom Sommer 2010 und &lt;a href="http://pixelfolk.net/panorama/2011/3#pagerank-update"&gt;sind damit ungew&#65533;hnlich alt&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Lizenz f&#65533;r das Pagerank-Patent von Google l&#65533;uft &#65533;brigens &lt;a href="http://www.website-boosting.de/blog/2010-10-02/wird_der_pagerank_2011_abgeschafft.html"&gt;entgegen anderer Berichte&lt;/a&gt; nicht im Jahr 2011 aus. Google verliert lediglich die Exklusivrechte, also k&#65533;nnte das Patent ab Mitte des Jahres auch an Konkurrenten lizenziert werden. Googles hat bis 2017 weiterhin eine einfache Nutzungslizenz, also bis zum Auslaufen des Patents nach 20 Jahren &amp;mdash; dies geht aus einem &lt;a href="http://www.wikinvest.com/stock/Google_(GOOG)/Filing/10-K/2009/F1931284#toc"&gt;Gesch&#65533;ftsbericht von Google&lt;/a&gt; (Seite 15) eindeutig hervor. Wegen der Lizenzgeb&#65533;hren muss Google also nicht den Pagerank sterben lassen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Trotz des Pagerank-Updates &#65533;ndert sich aber nichts daran, dass der Pagerank schon lange kein geeignetes Ma&#65533; f&#65533;r die Bedeutung oder Qualit&#65533;t einer Website mehr ist.&lt;/p&gt;</description>
			<dc:date>2011-01-20T16:03:50+00:00</dc:date>
			<dc:creator>Thomas Graf</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>News-Panorama: Kalenderwoche 2-2011</title>
			<link>http://pixelfolk.net/panorama/2011/2</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;In der zweiten Kalenderwoche 2011 feierte Wikipedia den zehnten Geburtstag, Holtzbrinck weitet seine Investitionen in Internetbeteiligungen aus und die Hamburger Datensch&#65533;tzer streiten sich wieder wegen Analytics mit Google.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Wikipedia feiert 10-j&#65533;hriges Jubil&#65533;um&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Zweifelsohne geh&#65533;rt Wikipedia zu den bekanntesten und erfolgreichsten Internetprojekten &#65533;berhaupt. Millionen an Artikeln wurden weltweit von Freiwilligen erarbeitet. Am 15. Januar 2010 feierte die Wikipedia-Community das &lt;a href="http://ten.wikipedia.org/wiki/Main_Page"&gt;10-j&#65533;hrige Jubil&#65533;um&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Aussichten f&#65533;r die Zukunft sind durchaus gut, das j&#65533;ngste Spendenziel von 16 Millionen US-Dollar wurde innerhalb von rund 2 Monaten erreicht. Lediglich der Autorenschwund bedingt durch  Anf&#65533;nger-unfreundliche Rahmenbedingungen tr&#65533;bt das Bild.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;9 Millionen Keywords aus dem openSEOdata-Projekt&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Es geht weiter mit dem &lt;a href="http://pixelfolk.net/suche/openseodata"&gt;openSEOdata-Projekt&lt;/a&gt; voran. Fabian Rossbacher ver&#65533;ffentlichte einen &lt;a href="http://blog.seoprogrammierer.de/2011/01/10/9-mio-keyword-vorspeise/"&gt;Datensatz mit 9 Millionen Keywords&lt;/a&gt;. Dieser ist kostenlos in Form einer CSV-Datei verf&#65533;gbar. Die Daten enthalten Sch&#65533;tzungen zu Suchvolumen und CPC zu den jeweiligen Keywords. &lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Holtzbrinck weitet Investitionen in Internetbeteiligungen aus&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Der deutsche Internet-Investor &lt;a href="http://www.holtzbrinck-digital.com/ger/Portfolio"&gt;Holtzbrinck Digital&lt;/a&gt; h&#65533;lt ein recht beeindruckendes Portfolio an Internetbeteiligungen (u.a. VZ-Netzwerke, Parship, MyHammer, DaWanda, GuteFrage, NetDoktor und eine kleinere Beteiligung an Groupon). Gemeinsam mit Partnern stellt Holtzbrinck nun &lt;a href="http://www.deutsche-startups.de/2011/01/11/frisches-risikokapital-fuer-start-ups-holtzbrinck-ventures-legt-177-millionen-euro-fonds-auf/"&gt;177 Millionen Euro an zus&#65533;tzlichen Investitionskapital&lt;/a&gt; zur Verf&#65533;gung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unter den Profiteuren befindet sich mit Searchmetrics auch ein deutscher Anbieter von SEO-Tools. Das Berliner Startup  erh&#65533;lt zus&#65533;tzlich rund &lt;a href="http://www.searchmetrics.com/de/service/presse/presse-uebersicht/beteiligung-von-iris-capital/"&gt;5 Millionen Euro an frischem Kapital&lt;/a&gt; dank einer Beteiligung von Iris Capital. Das Geld soll &lt;a href="http://blog.searchmetrics.com/de/2011/01/12/mit-frischem-wind-ins-jahr-2011/"&gt;dem Vernehmen nach&lt;/a&gt; vor allem in den Ausbau des internationalen Gesch&#65533;fts investiert werden.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;AdWords f&#65533;hrt Listen f&#65533;r ausschlie&#65533;ende Keywords ein&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Eine kleine Neuerung bei den Google AdWords erleichtert die Handhabung von auszuschlie&#65533;enden Keywords. Anstatt wie bisher bei jeder Kampagne unerw&#65533;nschte Keywords einzeln zu definieren, k&#65533;nnen vordefinierte &lt;a href="http://www.internetkapitaene.de/2011/01/11/adwords-fuhrt-listen-fur-ausschliesende-keywords-ein/"&gt;Listen f&#65533;r ausschlie&#65533;ende Keywords&lt;/a&gt; erstellt werden, welche dann bei allen Kampagnen verwendet werden k&#65533;nnen. Dies ist insbesondere bei Begriffen wie &lt;q&gt;kostenlos&lt;/q&gt; praktisch, die zahlreiche verschiedene Kampagnen betreffen.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Datensch&#65533;tzer kritisieren erneut Google Analytics&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Wieder einmal gibt es Aufregung rund um den Datenschutz bei Google Analytics. In einem Interview berichtete der Hamburger Datenschutzbeauftragte von gescheiterten Verhandlungen mit Google, bei der Google die &#65533;nderungsw&#65533;nsche der Datensch&#65533;tzer abgelehnt hat. Die Verhandlungen wurden abgebrochen und die Datensch&#65533;tzer drohten damit, dass sie sogar &lt;a href="http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E3FCFE8EC3AF34FEC84F22338721DCF2D~ATpl~Ecommon~Scontent.html"&gt;Musterprozesse gegen Nutzer von Google Analytics&lt;/a&gt; erw&#65533;gen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Hamburger Datensch&#65533;tzer wollen erreichen, dass Google die Analytics-Daten f&#65533;r europ&#65533;ische Websites auch auf Servern in Europa und nicht wie bisher in den USA speichern. Es geht nicht darum, dass der Einsatz von Webanalyse-Tools generell abzulehnen w&#65533;re.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Google reagierte darauf mit &lt;a href="http://conversionroom-de.blogspot.com/2011/01/aktuelle-medienberichterstattung-uber.html"&gt;einer Aussendung&lt;/a&gt;, dass Google Analytics bereits allen europ&#65533;ischen Datenschutzgesetzen gen&#65533;gen w&#65533;rde. Schlussendlich hat sich die Sache dann wieder beruhigt, die Datensch&#65533;tzer nehmen von den angek&#65533;ndigten Sanktionen wieder Abstand und nehmen wieder die Gespr&#65533;che mit Google auf.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Eine Millionen .at-Domains registriert&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Am 10. J&#65533;nner 2011 um 16:28 war es so weit: Die Anzahl der registrierten .at-Domains &lt;a href="http://www.nic.at/uebernic/aktuelles/nicat_news/news_ansicht/article/81/jubilaeum-millionste-at-domain-registriert-1/"&gt;erreichte die magische Marke von einer Million&lt;/a&gt;. Statistisch gesehen kommt damit eine .at-Domain auf rund 8,4 &#65533;sterreicher. Die Domain-Dichte ist mit 11,9% allerdings etwas niedriger als in Deutschland, obwohl f&#65533;r eine .at-Domain (im Gegensatz zur .de-Domain) kein Admin-C mit lokalem Wohnsitz notwendig ist.&lt;/p&gt;</description>
			<dc:date>2011-01-16T07:45:18+00:00</dc:date>
			<dc:creator>Thomas Graf</dc:creator>
			<guid>http://pixelfolk.net/266</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Geh&#65533;ren nofollow-Links in den nat&#65533;rlichen Linkmix?</title>
			<link>http://pixelfolk.net/seo/linkbuilding/linkdiversitat/nofollow-links</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Manche SEO-Experten empfehlen den aktiven Aufbau von nofollow-Links, um ein m&#65533;glichst nat&#65533;rliches Linkprofil zu erhalten. Die Optimierung auf einen bestimmten nofollow-Anteil kann unter Umst&#65533;nden aber ein Fehler sein.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In den vergangenen beiden Jahren hat das Thema &lt;a href="http://pixelfolk.net/lexikon/buchstabe_l/linkdiversitat"&gt;nat&#65533;rlicher Linkmix&lt;/a&gt; zunehmend an Bedeutung gewonnen. Neben den Dimensionen Menge, Qualit&#65533;t und Themenrelevanz taucht der Begriff Linkdiversit&#65533;t (also die richtige Mischung) immer &#65533;fter in Diskussionen auf. Signifikante Abweichung von einem durchschnittlichen &lt;q&gt;organischen&lt;/q&gt; &lt;a href="http://pixelfolk.net/lexikon/buchstabe_l/linkprofil"&gt;Linkprofil&lt;/a&gt; sind m&#65533;gliche Indikatoren f&#65533;r einen (von Google unerw&#65533;nschten) aktiven Linkaufbau.&lt;/q&gt;

&lt;p&gt;Eine umstrittene Frage ist jedoch, ob man im Rahmen des Linkbuildings auch gezielt &lt;a href="http://pixelfolk.net/seo/linkbuilding/nofollow-link"&gt;nofollow-Links&lt;/a&gt; aufbauen sollte, um einen (nicht genau bekannten) nat&#65533;rlichen Prozentanteil an nofollow-Links zu erhalten. Zahlreiche Experten vertreten jedenfalls die Meinung, dass man gelegentlich auch &lt;a href="http://blog.tameco.de/12012011-keine-lust-auf-nofollow-links-doch-natuerlich.html"&gt;gezielt nofollow-Links setzen&lt;/a&gt; sollte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Doch sind nofollow-Links wirklich ein Zeichen f&#65533;r ein nat&#65533;rliches Linkprofil? Nicht unbedingt, denn ein h&#65533;herer nofollow-Anteil korreliert mit einem aktiven Linkaufbau. Derartige Links findet man am oft in Blogkommentaren und Trackbacks &amp;mdash; und wer derartige Backlinks besitzt, hat sie in den meisten F&#65533;llen auch selbst dort platziert (nat&#65533;rlich muss die Absicht dahinter nicht immer ein SEO-Ziel gewesen sein).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Andererseits sind manchmal auch echte &lt;q&gt;organische Links&lt;/q&gt; (im Sinne von echten Empfehlungen) mit dem nofollow-Attribut versehen. Links mit diesen Eigenschaften kann man beispielsweise in Foren oder auf Social Media Plattformen finden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir sollten jedoch davon ausgehen, dass Google verschiedene Website-Typen und Link-Typen erkennen kann. Links aus Kommentaren, Trackbacks, Social Meda Plattformen und Foren sind anhand von einfachen Heuristiken unterscheidbar &amp;mdash; und bei Standard-Software wie Wordpress, phpBB oder vbBoard sollte das &#65533;berhaupt ein Kinderspiel sein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Daher w&#65533;rde ich abschlie&#65533;end folgende Empfehlungen zu diesem Thema abgeben:&lt;/p&gt;

&lt;ul class="abstand"&gt;
&lt;li&gt;Man sollte nicht jede Art von nofollow-Links gezielt aufbauen, nur um eine bestimmte Quote zu erreichen. Sondern ausschlie&#65533;lich jene Links, die als echte Empfehlung kommen k&#65533;nnen. Links aus Social Media Plattformen und Foren eignen sich daf&#65533;r. Links aus Blog-Kommentaren sind hingegen kein Zeichen f&#65533;r organischen Linkaufbau.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Es gibt &lt;a href="http://pixelfolk.net/seo/153/seo-wissen"&gt;keine Beweise&lt;/a&gt; f&#65533;r einen positiven oder negativen Einfluss durch den Anteil an nofollow-Links. Der Anteil von nat&#65533;rlichen nofollow-Links kann zudem je nach Seitentyp sehr unterschiedlich sein, weshalb es keinen einheitlichen Richtwert gibt. W&#65533;hrend manche deutlich &#65533;ber 10% kommen, sind laut &lt;a href="http://www.seomoz.org/blog/canonical-url-tags-nofollows-linkscape-update"&gt;Auswertung von SEOMoz&lt;/a&gt; weniger als 2,5% aller Links mit dem nofollow-Attribut ausgezeichnet. Auch die &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=HsGVibKpsgI"&gt;Aussagen von Matt Cutts&lt;/a&gt; deuten auf einen sehr niedrigen Anteil hin.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Falls man an die Bedeutung des richtigen nofollow-Anteils glaubt: Um den passenden Wert herauszufinden, sollte man die organisch erhaltenen Links der individuellen Website untersuchen und ausschlie&#65533;lich deren nofollow-Anteil als Richtwert nehmen. Wenn man diesen Prozentsatz konstant h&#65533;lt, sollte es keinesfalls negative Auswirkungen geben. Aktiv aufgebaute Links sollten in die Rechnung nicht einbezogen werden. Unter Umst&#65533;nden kommt man dann sogar zum Ergebnis, dass der nofollow-Anteil gesenkt werden sollte. Daher sollte man auf keinen Fall blind auf den kolportierten 10%-Anteil abzielen!&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description>
			<dc:date>2011-01-14T14:16:06+00:00</dc:date>
			<dc:creator>Thomas Graf</dc:creator>
			<guid>http://pixelfolk.net/268</guid>
		</item>
		<item>
			<title>News-Panorama: Kalenderwoche 1-2011</title>
			<link>http://pixelfolk.net/panorama/2011/1</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Feiertage rund um Jahresende sind vorbei und die News-Meldungen werden wieder entsprechend zahlreicher. Diese Woche wurde vor allem der Einstieg von Goldman Sachs bei Facebook und das neue Android 3.0 diskutiert.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Patentantrag zeigt einen &#65533;Like-Button&#65533; von Google&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Ein Patentantrag zeigt eine Art &lt;a href="http://pixelfolk.net/social-media/google/like-button"&gt;&#65533;Like-Button&#65533; von Google&lt;/a&gt;. Basierend auf Nutzerempfehlungen k&#65533;nnte Google in seinen Werbeanzeigen Freunde als Testimonials verwenden. Diese erhalten daf&#65533;r als Anreiz einen Anteil an den Werbeeinnahmen. Die gewonnen Daten k&#65533;nnten ebenso zur Personalisierung des Rankings und als weiteres &lt;a href="http://pixelfolk.net/suche/soziale-signale"&gt;soziales Signal&lt;/a&gt; verwendet werden.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Goldman Sachs steigt bei Facebook ein&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Die amerikanische Investmentbank Goldman Sachs &lt;a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/facebook_tastet_sich_an_die_wall_street_heran_1.9024033.html"&gt;steigt mit 450 Millionen Dollar bei bei Facebook ein&lt;/a&gt;. Ausgehend von diesem Preis sch&#65533;tzt Goldman Sachs den Unternehmenswert von Facebook auf rund 50 Milliarden Dollar (nicht zu verwechseln mit der zuletzt oft gefallenen Aussage &lt;q&gt;Facebook &lt;em&gt;ist&lt;/em&gt; 50 Milliarden Dollar wert&lt;/q&gt;).&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Facebook k&#65533;nnte mit diesem Deal an zus&#65533;tzliches Kapital gelangen, ohne dass es jene Zusatzpflichten erf&#65533;llen muss, die ab einer Zahl von 500 au&#65533;erb&#65533;rslichen Aktion&#65533;ren auferlegt werden. Goldman Sachs bietet seine Aktien an Privatkunden an (und verdient dabei an Verwaltung und Platzierung), diese z&#65533;hlen dann unter dem Deckmantel von Goldman Sachs m&#65533;glicherweise nur als ein einziger Aktion&#65533;r. Ob diese Konstruktion halten wird, h&#65533;ngt allerdings noch von der &lt;a href="http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5hQeyKJzCqXGD4NbepDbaNC-E31yQ"&gt;angek&#65533;ndigten Pr&#65533;fung&lt;/a&gt; durch die US-B&#65533;rsenaufsicht ab. &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Durch den Deal wurden auch einige bisher gut geh&#65533;tete Unternehmenszahlen bekannt. Facebook hat demnach im Jahr 2010 bei einem Umsatz von rund 1,2 Milliarden Dollar einen Nettogewinn von 355 Millionen Dollar erwirtschaftet. Damit ist das Unternehmen gemessen an der Rendite &lt;a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2011/01/06/30-prozent-rendite-facebook-ist-so-profitabel-wie-google.aspx"&gt;ann&#65533;hernd so profitabel wie Google&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Digitaler Zeitungskiosk f&#65533;r Android in Planung&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Eben erst wurde Android 3.0 &lt;a href="http://www.golem.de/1101/80513.html"&gt;vorgestellt&lt;/a&gt;, welches &lt;a href="http://www.engadget.com/2011/01/06/googles-android-3-0-honeycomb-for-tablets-a-guided-tour-of-the/"&gt;f&#65533;r Tablet PCs optimiert&lt;/a&gt; wurde. Damit ist in der n&#65533;heren Zukunft auch eine Schwemme an Android-Tablets zu erwarten, welche mit dem iPad konkurrieren wird. Windows 7 hat sich trotz fr&#65533;herer Ank&#65533;ndigungen von Microsoft nicht in diesem Markt etablieren k&#65533;nnen, die Hoffnungen ruhen in Redmond jetzt auf Windows 8.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Passend dazu plant Google laut j&#65533;ngsten Meldungen einen &lt;a href="http://t3n.de/news/android-zeitungen-google-plant-konkurrenz-ipad-zeitungen-291885/"&gt;&lt;q&gt;digitalen Kiosk&lt;/q&gt; f&#65533;r Android&lt;/a&gt;. Laut Medienberichten d&#65533;rfte Google dabei stark den Medienverlagen entgegenkommen um diese auf die Seite von Android zu ziehen. So soll sich Google mit weniger als den &#65533;blichen 30% Umsatzanteil begn&#65533;gen und mehr anonymisierte Kundeninformationen weitergeben. Zudem k&#65533;nnten Abomodelle darin besser als bisher unterst&#65533;tzt werden.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Google versendet neue Spam-Warnungen an Webmaster&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Google verbessert wie angek&#65533;ndigt die Transparenz und benachrichtigt Webmaster nun auch &lt;a href="http://pixelfolk.net/seo/seo-tools/google-webmaster-tools/spam-warnungen"&gt;&#65533;ber mutma&#65533;liches Cloaking und verd&#65533;chtige ausgehende Links&lt;/a&gt;. Webmaster werden somit nicht mehr ganz im Dunklen gelassen, wenn eine Seite abgestraft wird &amp;mdash; auf der anderen Seite k&#65533;nnte dies auch von Blackhat-SEOs ausgenutzt werden, die dann genau wissen, wann sie die Grenze &#65533;berschritten haben. &lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Google indexiert Bilder wesentlich schneller als bisher&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Wer SEO f&#65533;r Bilder betrieben hat, musste bisher immer einen besonders viel Geduld haben. Jetzt gibt es anscheinend eine deutliche &lt;a href="http://www.tagseoblog.de/google-indexiert-neue-bilder-rasant-schnell-googlebot-sei-dank"&gt;Bechleunigung bei der Indexierung von Bildern&lt;/a&gt;, und Bilder sind &lt;a href="http://schnurpsel.de/google-bildersuche-dynamisch-und-schnell-wie-nie-zuvor-845/"&gt;schneller denn je&lt;/a&gt; - mitunter innerhalb von 24 Stunden - in der Bildersuche zu finden. Die &#65533;nderung d&#65533;rfte damit zusammenh&#65533;ngen, dass der normale Googlebot zunehmend die Indexierung von Bildern anstelle des Imagebot &#65533;bernimmt.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Unterschiedliche IP-Netzwerke sind vermutlich nicht genug&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Ein h&#65533;ufig diskutiertes Thema in der SEO-Szene sind unterschiedliche Class-C IP-Adressen. Wenn zu viele Backlinks aus dem selben IP-Netzwerk kommen, kann das ein Zeichen f&#65533;r k&#65533;nstlichen Linkaufbau &#65533;ber ein Linknetzwerk sein. Beim Aufbau von eigenen Satellitenprojekten oder ganzen &lt;a href="http://pixelfolk.net/lexikon/buchstabe_l/linkpyramide"&gt;Linkpyramiden&lt;/a&gt; wird daher die Verwendung von IPs aus unterschiedlichen Class-C-Netzen empfohlen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dominik Wojcik weist nun berechtigterweise darauf  hin, dass die IPs dennoch sehr einfach &lt;a href="http://www.boeserseo.com/allgemein/die-sache-mit-den-ips.html"&gt;einem Webhoster zugeordnet&lt;/a&gt; werden k&#65533;nnen. Selbst IPs aus verchiedenen IP-Netzwerken (wie es vor beim &lt;q&gt;SEO-Hosting&lt;/q&gt; angepriesen wird) sind daher keine ausreichende Tarnung f&#65533;r ein Linknetzwerk. Wer die Erkennung seiner Linknetzwerke verhindern will, sollte seine Projekte daher lieber gleich auf verschiedene Webhoster verteilen.&lt;/p&gt;</description>
			<dc:date>2011-01-09T16:31:43+00:00</dc:date>
			<dc:creator>Thomas Graf</dc:creator>
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