<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:blogger='http://schemas.google.com/blogger/2008' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd="http://schemas.google.com/g/2005" xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-1206202823911902483</id><updated>2024-10-05T04:04:26.017+02:00</updated><category term="Wirtschaft"/><category term="Politik"/><category term="Gesellschaft"/><category term="Meinung"/><category term="Sonstiges"/><category term="Politik - Österreich"/><category term="Aktuelle News"/><category term="Aufklärungsarbeit 2.0"/><category term="Internationales"/><category term="FPK"/><category term="Politik - weltweit"/><category term="Rechtspopulismus"/><category term="1060 Wien Mord"/><category term="Amoklauf Breivik"/><category term="Analyse Umfeld Breivik"/><category term="Anders Breivik"/><category term="Attentäter Analyse"/><category term="Ausschreitungen Israel Palestina"/><category term="Die Grünen"/><category term="Donau"/><category term="FPÖ"/><category term="Fliegerbombe"/><category term="HC Strache"/><category term="Holub"/><category term="Israel"/><category term="KHG"/><category term="Karl Heinz Grasser"/><category term="Kärnten"/><category term="Mord"/><category term="Neuwahl"/><category term="Neuwahl Kärnten"/><category term="Palästina"/><category term="Recht amp; Rechtsauslegung"/><category term="Rechtsextremismus"/><category term="Scheuch"/><category term="Strache"/><category term="Teresa Mayr"/><category term="Tulkarem"/><category term="Unschuldsvermutung"/><category term="Webgasse"/><category term="West Bank"/><category term="Wien"/><category term="Zitat der Woche"/><category term="internationale Berichte"/><category term="ÖVP"/><title type='text'>PLATTFORM FÜR WIRTSCHAFT, POLITIK &amp;amp; GESELLSCHAFT</title><subtitle type='html'>Das Wichtigste aus Wirtschaft, Politik, Gesellschaft &amp;amp; Finanzen. Harte Fakten und spannende Meinungen. </subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://redaktion-online.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1206202823911902483/posts/default?redirect=false'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redaktion-online.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1206202823911902483/posts/default?start-index=26&amp;max-results=25&amp;redirect=false'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>271</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1206202823911902483.post-6818711710250105951</id><published>2014-05-01T18:56:00.006+02:00</published><updated>2014-05-01T18:56:55.447+02:00</updated><title type='text'>Empfehlung: usualhouse.com</title><content type='html'>Da diese Website derzeit nichtmehr aktiv betrieben wird möchte ich euch an dieser Stelle vorerst eine andere Seite von einem Bekannten empfehlen - auch wenn es sich dabei um ein anderes Themengebiet, nämlich Architektur, Design und Immobilien handelt denke ich, ist dort für jeden etwas Spannendes dabei. Die Website usualhouse.com vereint Informationen über Bauwerke und zahlreiche Fotos von den jeweiligen Objekten in einer neuen, großartigen Website.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Kurzem ist die Seite nun sogar in vier Sprachen, auch in Deutsch, online und die Besucherzahlen schießen durch die Decke - zurecht, wie ich finde, denn sowohl die Auswahl der gezeigten Objekte ist sehr gut, als auch die Fotos die hier präsentiert werden. Gerade im Architekturbereich gibt es viele Hochglanz-Magazin die überteuer verkauft werden und deren Fotos bei weitem nicht jene Qualität erreichen, die usualhouse.com zu bieten hat. Auch die Zusammenstellung der Objekte gefällt, denn die Mischung ist sehr bunt. Vom modernen Pentouse über klassische Stilvillen bis hin zum Bauernhof am Land ist alles dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilfreich sind auch die Verlinkungen zu den jeweiligen Architekten. Gefällt dir einmal ein Gebäude ganz besonders, kannst du einfach dem Link folgen und dich auf der Website des Architekten nach anderen Werke von ihm (oder ihr) umsehen. Eine tolle Möglichkeit, die bei weitem nicht alle Architektur-Websites und Blogs zur Verfügung stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit empfehle ich uneingeschränkt &lt;a href=&quot;http://usualhouse.com/de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;u&gt;usualhouse.com&lt;/u&gt;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; und wünsche euch allen viel Spaß auf der Website, ich hoffe, wir können hier in einigen Monaten auch wieder mit aktuellen politisschen und wirtschaftlichen Themen für Begeisterung sorgen. Bis dahin alles Gute und viel Spaß auf usualhouse.com!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.usualhouse.com/de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;u&gt;&lt;b&gt;LINK ZUR WEBSITE: USUALHOUSE.COM&lt;/b&gt;&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redaktion-online.blogspot.com/feeds/6818711710250105951/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://redaktion-online.blogspot.com/2014/05/empfehlung-usualhousecom.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1206202823911902483/posts/default/6818711710250105951'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1206202823911902483/posts/default/6818711710250105951'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redaktion-online.blogspot.com/2014/05/empfehlung-usualhousecom.html' title='Empfehlung: usualhouse.com'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1206202823911902483.post-6078993308947159866</id><published>2013-12-06T10:43:00.001+01:00</published><updated>2013-12-06T10:43:09.932+01:00</updated><title type='text'>Bildungsdebatte aus einem anderen Blickwinkel</title><content type='html'>Fast alle Tageszeitungen bringen seit Mitte November 2013 Artikel zur Bildungsdebatte und zum Lehrerdienstrecht, das gerade Gegenstand der Koalitionsverhandlungen zwischen SPÖ und ÖVP ist. Die meisten sind schlecht recherchiert und scheinen von Leuten geschrieben, die ihre eigene Schulzeit nicht aufgearbeitet haben. Die Kommentare aus der Bevölkerung sind teilweise unsachlich bis polemisch. Die Neiddebatte ist wieder einmal ausgebrochen. Alle diese fühlen sich berufen, ihr Urteil abzugeben, weil jeder einmal als Schüler in einer Schule war oder gerade schulpflichtige Kinder hat. Keiner von ihnen hat jemals eine Stunde lehrend in einer Klasse verbracht.
Es macht einen großen Unterschied aus, welche Pflichten man in einem System hat.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Es macht auch einen großen Unterschied aus, wo genau man sich in diesem System befindet.
Bei der Debatte um das Lehrerdienstrecht wurde, wie Konrad Liessmann im standard- Artikel vom 25.11. bemängelt, wieder einmal zu kurz gegriffen. Es scheint, als ob keine Systemkritik stattgefunden hätte, die auf fundierten Analysen basiert. &lt;br&gt;
&lt;a href=&quot;http://redaktion-online.blogspot.com/2013/12/bildungsdebatte-aus-einem-anderen.html#more&quot;&gt;WEITERLESEN&lt;/a&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redaktion-online.blogspot.com/feeds/6078993308947159866/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://redaktion-online.blogspot.com/2013/12/bildungsdebatte-aus-einem-anderen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1206202823911902483/posts/default/6078993308947159866'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1206202823911902483/posts/default/6078993308947159866'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redaktion-online.blogspot.com/2013/12/bildungsdebatte-aus-einem-anderen.html' title='Bildungsdebatte aus einem anderen Blickwinkel'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1206202823911902483.post-2560843686838728468</id><published>2013-10-04T22:56:00.001+02:00</published><updated>2013-11-07T12:27:48.326+01:00</updated><title type='text'>UPDATE</title><content type='html'>Liebe Leserinnen, liebe Leser!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus zeitlichen, beruflich bedingten, Gründen ist es momentan nicht möglich diese Seite aktuell zu halten. Wir werden versuchen die Aktivitäten so bald als möglich wieder aufzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte schaut bald wieder auf der Seite vorbei, bis dahin alles Gute!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plattform für Wirtschaft, Politik &amp;amp; Gesellschaft </content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redaktion-online.blogspot.com/feeds/2560843686838728468/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://redaktion-online.blogspot.com/2013/10/update.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1206202823911902483/posts/default/2560843686838728468'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1206202823911902483/posts/default/2560843686838728468'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redaktion-online.blogspot.com/2013/10/update.html' title='UPDATE'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1206202823911902483.post-6354745713577585719</id><published>2013-09-03T09:11:00.004+02:00</published><updated>2013-12-19T22:07:22.234+01:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Wirtschaft"/><title type='text'>Neues Immobilien-Online-Projekt</title><content type='html'>Die Wohnungssuche ist, besonders in Großstädten wie Wien, Graz oder München nicht gerade einfach. Deshalb präsentieren wir euch heute ein neues Online-Projekt, das von drei Studenten aus Wien gestartet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer auf Wohnungssuche ist kann dem Immobilien-Team einfach die Anforderungen an die neue Wohnung zuschicken und schon machen sie sich auf die Suche um online die ideal passenden Anzeigen zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese erhält man danach per Privatnachricht zugeschickt, im Normalfall dauert dies nicht länger als 36 Stunden. Die Jungs sind von Maklerunternehmen und Plattform-Betreibern völlig unabhängig und arbeiten gratis für den guten Zweck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/IMMOFINDER&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Zu finden ist das neue Projekt hier!&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da vergibt man doch gern ein Like :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich um ein Projekt der &lt;a href=&quot;http://www.business-natives.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Business Natives GmbH, einem Consultingunternehmen das auf grenzüberschreitende Expansionen&lt;/a&gt; spezialisiert ist und Unternehmen unterstützt, die von Österreich nach Osteuropa expandieren möchten oder aus Osteuropa kommen und eine Niederlassung im deutschsprachigen Raum aufbauen wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redaktion-online.blogspot.com/feeds/6354745713577585719/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://redaktion-online.blogspot.com/2013/09/neues-immobilien-online-projekt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1206202823911902483/posts/default/6354745713577585719'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1206202823911902483/posts/default/6354745713577585719'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redaktion-online.blogspot.com/2013/09/neues-immobilien-online-projekt.html' title='Neues Immobilien-Online-Projekt'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1206202823911902483.post-7017157219129261649</id><published>2013-08-16T11:12:00.002+02:00</published><updated>2013-08-16T11:12:25.535+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Wirtschaft"/><title type='text'>Armageddon ist ausgepreist, Kommentar zu Gold</title><content type='html'>&lt;i&gt;Frankfurt (ots) &lt;/i&gt;- Nun hat sich mit John Paulson der letzte
verbleibende Goldjünger dem konjunkturellen Aufschwung in den USA
gebeugt. Nachdem er noch im Juli verkündet hatte, das Edelmetall sei
trotz des massiven Wertverlusts nach wie vor ein angemessenes
Investment, verkaufte er jüngst für mehr als 2 Mrd. Dollar Anteile am
Goldfonds SPDR Gold Trust.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Die Wette auf eine anhaltend maue Weltkonjunktur, ausufernde
Inflation und andere Katastrophen ist zunächst einmal nicht
aufgegangen. Seit Jahresbeginn hat der Goldpreis um gut 20%
nachgegeben, weil mehr und mehr Anleger ihr Kapital in andere
Anlageklassen umschichteten und damit unter anderem den großen
Aktienbarometern stolze Zuwächse bescherten. Die Krise scheint -
zumindest legt dies der Blick auf den Goldpreis nahe - aus Sicht der
Anleger ausgestanden zu sein. Armageddon wurde ausgepreist.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href=&quot;http://redaktion-online.blogspot.com/2013/08/armageddon-ist-ausgepreist-kommentar-zu.html#more&quot;&gt;WEITERLESEN&lt;/a&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redaktion-online.blogspot.com/feeds/7017157219129261649/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://redaktion-online.blogspot.com/2013/08/armageddon-ist-ausgepreist-kommentar-zu.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1206202823911902483/posts/default/7017157219129261649'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1206202823911902483/posts/default/7017157219129261649'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redaktion-online.blogspot.com/2013/08/armageddon-ist-ausgepreist-kommentar-zu.html' title='Armageddon ist ausgepreist, Kommentar zu Gold'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1206202823911902483.post-1550587271270145484</id><published>2013-08-16T11:09:00.000+02:00</published><updated>2013-08-16T11:09:12.437+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Gesellschaft"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Politik"/><title type='text'>Schönborn: &quot;Keine Politik mit der Nächstenliebe&quot;</title><content type='html'>&lt;b&gt;Landsleute wie Nächste zu lieben ist lobenswert - Nächstenliebe als Gegensatz zur Fremdenliebe aber falsch - Missbräuchlich verwendeter Begriff hat im Wahlkampf nichts verloren&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Wien, 16.08.13 (KAP)&lt;/i&gt; Seine Landsleute wie seinen Nächsten zu lieben
sei lobenswert - den Begriff &quot;Nächstenliebe&quot; aber als Gegensatz zur
Liebe zu den Fremden zu deuten, sei grundlegend falsch. Das betonte
der Wiener Erzbischof, Kardinal Christoph Schönborn, in seiner
freitäglichen Kolumne in der Gratiszeitung &quot;Heute&quot;. Das Wort - das
eine zentrale Stellung auf aktuellen FPÖ-Wahlplakaten einnimmt -
habe im Wahlkampf nichts verloren, wenn es nicht um die echte,
biblische &quot;Nächstenliebe&quot; gehe, mahnte der Kardinal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Einschränkung auf eine bestimmte Bevölkerungsgruppe sei
der biblische &quot;Nächstenliebe-Begriff&quot; nicht vereinbar. Sie gelte
vielmehr jedem, &quot;der hier und jetzt Hilfe braucht&quot;, erläuterte
Schönborn - ob das nun &quot;ein In- oder Ausländer ist&quot;, sei egal. Das
zeige Jesus Paradebeispiel über die Nächstenliebe - die Erzählung
vom Barmherzigen Samariter -, in der gerade ein &quot;Ausländer, ein
Fremder mit anderer Kultur und Religion&quot; als Vorbild gelte, deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: APA-OTS Originaltext, Aussender: Kathpress </content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redaktion-online.blogspot.com/feeds/1550587271270145484/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://redaktion-online.blogspot.com/2013/08/schonborn-keine-politik-mit-der.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1206202823911902483/posts/default/1550587271270145484'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1206202823911902483/posts/default/1550587271270145484'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redaktion-online.blogspot.com/2013/08/schonborn-keine-politik-mit-der.html' title='Schönborn: &quot;Keine Politik mit der Nächstenliebe&quot;'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1206202823911902483.post-8081367380141777210</id><published>2013-08-16T11:05:00.001+02:00</published><updated>2013-08-16T11:05:40.039+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Politik"/><title type='text'>Darabos: Posse rund um Lindner äußerst peinlich für Frank Stronach und ÖVP</title><content type='html'>&lt;h2 itemprop=&quot;alternativeHeadline&quot;&gt;
Chaos in Stronach-Truppe geht weiter - War Lindner Vorleistung
      für Schwarz-Blau-Stronach?&lt;/h2&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Wien (OTS/SK)&lt;/i&gt; - Als &quot;äußerst peinlich&quot; sowohl für Frank Stronach als
auch für die ÖVP bezeichnete SPÖ-Bundesgeschäftsführer Norbert
Darabos die Posse rund um die ehemalige ORF-Generaldirektorin Monika
Lindner. &quot;Dass Lindner nicht einmal eine Woche nach Bekanntwerdung
ihrer Kandidatur schon wieder abspringt, ist eine schwere Niederlage
für Frank Stronach. Es zeigt einmal mehr, wie instabil und chaotisch
die Zustände im Team des kanadischen Milliardärs sind&quot;, so Darabos.
Auch für die ÖVP sei es alles andere als ein Ruhmesblatt, wenn eine
deklarierte Parteigängerin so mir nichts dir nichts bereit ist, die
Seiten zu wechseln, um beim Team Stronach anzuheuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Gründe tatsächlich ausschlaggebend für den Rückzieher von
Lindner sind, sei noch nicht klar, erklärte der
SPÖ-Bundesgeschäftsführer am Freitag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst.
Allerdings sei der ursprünglich geplante Wechsel der ÖVPlerin Lindner
auch ein Indiz, dass hier weitere Vorarbeiten für eine Neuauflage von
Schwarz-Blau mit dem Team Stronach als Mehrheitsbeschaffer geleistet
werden sollen. &quot;Ein Experiment, auf das unser Land und die
Bevölkerung gerne verzichten können&quot;, betonte Darabos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: APA-OTS Originaltext, Aussender: SPÖ Pressedienst </content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redaktion-online.blogspot.com/feeds/8081367380141777210/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://redaktion-online.blogspot.com/2013/08/darabos-posse-rund-um-lindner-auerst.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1206202823911902483/posts/default/8081367380141777210'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1206202823911902483/posts/default/8081367380141777210'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redaktion-online.blogspot.com/2013/08/darabos-posse-rund-um-lindner-auerst.html' title='Darabos: Posse rund um Lindner äußerst peinlich für Frank Stronach und ÖVP'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1206202823911902483.post-8790966343266431003</id><published>2013-08-14T16:02:00.003+02:00</published><updated>2013-08-14T16:02:43.682+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Gesellschaft"/><title type='text'>Jede Menge freie Tage in Deutschland</title><content type='html'>Den Deutschen steht ein angenehmes Jahr bevor. Ob es uns da in Österreich genauso gut geht?&lt;br /&gt;
Hier haben wir einmal eine großartige Übersicht der kommenden Feiertage in Deutschland:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.deliciously.org/brueckentage-2014/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img height=&quot;640&quot; src=&quot;http://www.deliciously.org/wp-content/uploads/Brueckentage-2014-Infografik.jpg&quot; width=&quot;539&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redaktion-online.blogspot.com/feeds/8790966343266431003/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://redaktion-online.blogspot.com/2013/08/jede-menge-freie-tage-in-deutschland.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1206202823911902483/posts/default/8790966343266431003'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1206202823911902483/posts/default/8790966343266431003'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redaktion-online.blogspot.com/2013/08/jede-menge-freie-tage-in-deutschland.html' title='Jede Menge freie Tage in Deutschland'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1206202823911902483.post-7134938966087149228</id><published>2013-08-14T15:59:00.001+02:00</published><updated>2013-08-14T15:59:21.992+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Politik"/><title type='text'>FPÖ-Kickl: Schönborn wird sicher nicht FPÖ gemeint haben</title><content type='html'>&lt;b&gt;Papst Franziskus selbst sieht Politik als Nächstenliebe&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Wien (OTS)&lt;/i&gt; - Mit seiner Aufforderung zur &quot;Abrüstung der Worte&quot; könne
Kardinal Schönborn wohl nicht die unter dem Motto der politischen
Nächstenliebe stehende Plakatserie der FPÖ gemeint haben. Wenn er
nämlich die FPÖ gemeint hätte, hätte er das doch sicherlich deutlich
ausgesprochen&quot;, sagte heute der freiheitliche Generalsekretär NAbg.
Herbert Kickl in einer Pressekonferenz unter Bezugnahme auf
entsprechende Medienberichte. Es sei schließlich kein geringer als
der amtierende Papst Franziskus selbst gewesen, der vor Kurzem in
einem Gespräch mit Schülern erklärt habe, dass Politik Nächstenliebe
sei.

Betroffen fühlen könnte sich eher die SPÖ, die mit dreisten
Unwahrheiten in ihren Wahlkampf starte, sagte Kickl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So plakatiere
die SPÖ mit Wohnen, Bildung, Arbeit und Pensionen lauter Versprechen,
die sie selbst zum wiederholten Mal gebrochen habe. Wenn derjenige,
der für einen Missstand verantwortlich sei, sich wider besseres
Wissen als Problemlöser darstelle, so falle das unter die Kategorie
der Heuchelei. So gesehen wäre eine SPÖ-Abrüstung der Unwahrheiten
und der leeren Versprechen das sprichwörtliche Gebot der Stunde, so
Kickl.

Sollte der Kardinal wider Erwarten die FPÖ mit seiner Aufforderung
intendiert haben, so würde er, Kickl, in diesem Fall die
Schwerpunktsetzung von Schönborns Medienarbeit zumindest hinterfragen
wollen. Es könne doch nichts Unrechtes sein, sich politisch zunächst
um die Bedürftigen im eigenen Land und dann um auch um die Anderen
kümmern zu wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die FPÖ für die Verwendung des Begriffs der
Nächstenliebe zu kritisieren, sich aber angesichts von brennenden
Problemen wie der dramatischen Armutsentwicklung, der seit Jahren
betriebenen unsozialen Kürzung bei Familien- und Behinderten, der
fortschreitenden realen Pensionskürzungen, der Ausbreitung von
Lohndumping, der galoppierden Lebenshaltungskosten oder der
unverantwortlichen Milliardenhaftungen für Banken und Spekulanten auf
Kosten der kommenden Generationen, eher zu verschweigen, sei aus
seiner Sicht jedenfalls nicht ganz schlüssig, so Kickl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: APA-OTS Originaltext, Aussender: Freiheitlicher Parlamentsklub - FPÖ </content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redaktion-online.blogspot.com/feeds/7134938966087149228/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://redaktion-online.blogspot.com/2013/08/fpo-kickl-schonborn-wird-sicher-nicht.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1206202823911902483/posts/default/7134938966087149228'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1206202823911902483/posts/default/7134938966087149228'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redaktion-online.blogspot.com/2013/08/fpo-kickl-schonborn-wird-sicher-nicht.html' title='FPÖ-Kickl: Schönborn wird sicher nicht FPÖ gemeint haben'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1206202823911902483.post-8196880047157404598</id><published>2013-07-09T09:33:00.003+02:00</published><updated>2013-07-09T09:33:27.092+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Gesellschaft"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Meinung"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Politik"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Wirtschaft"/><title type='text'>SOMMERPAUSE</title><content type='html'>&lt;i&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Liebe Leserinnen und Leser,&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;
&lt;i&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;hiermit gehen wir in die Sommerpause. Das heißt allerdings nicht, dass wir nicht für euch arbeiten - ganz im Gegenteil - wir bereiten einen großen Relaunch der Seite mit massiven Erweiterungen vor.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;
&lt;i&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Im Spätsommer wird es soweit sein und wir werden mit einer entsprechenden Werbeaktion online gehen. Vorerst wünschen wir euch einen erholsamen, großartigen Sommer!&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;
&lt;i&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Ab August sind wir wieder täglich mit neuen Texten für euch da. Danke für euer Interesse,&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;herzliche Grüße&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;
&lt;i&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;MS&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redaktion-online.blogspot.com/feeds/8196880047157404598/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://redaktion-online.blogspot.com/2013/07/sommerpause.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1206202823911902483/posts/default/8196880047157404598'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1206202823911902483/posts/default/8196880047157404598'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redaktion-online.blogspot.com/2013/07/sommerpause.html' title='SOMMERPAUSE'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1206202823911902483.post-4488697748818765995</id><published>2013-07-03T17:36:00.004+02:00</published><updated>2013-07-03T17:36:46.025+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Gesellschaft"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Politik"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Wirtschaft"/><title type='text'>GESUCHT - APP EXPERTEN ! </title><content type='html'>&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;Du hast Erfahrung mit der Programmierung von Android Apps? Du arbeitest in einem Unternehmen, das sich mit der Herstellung von Apps beschäftigt oder bist als Freiberufler tätig?&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;Dann meld dich bei meinungsplattform@hotmail.com und sicher dir vielleicht schon bald deinen nächsten Auftrag!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redaktion-online.blogspot.com/feeds/4488697748818765995/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://redaktion-online.blogspot.com/2013/07/gesucht-app-experten.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1206202823911902483/posts/default/4488697748818765995'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1206202823911902483/posts/default/4488697748818765995'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redaktion-online.blogspot.com/2013/07/gesucht-app-experten.html' title='GESUCHT - APP EXPERTEN ! '/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1206202823911902483.post-7013760427719499515</id><published>2013-07-01T21:20:00.002+02:00</published><updated>2013-07-01T21:20:45.880+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Politik"/><title type='text'>WirtschaftsBlatt-Leitartikel: Wie gut, dass es Wahlen gibt - von Günter Fritz</title><content type='html'>&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;b&gt;Ist der Sinn auch fraglich - einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;i&gt;Wien (OTS) - &lt;/i&gt;Jetzt gibt es also auch ein kleines Hilfspaket für die
heimische Tourismuswirtschaft - ganz im Sinne des großen
Konjunkturpakets, dass die Regierung jüngst geschnürt hat. Der
erfolgsverwöhnten Tourismusbranche, die in den vergangenen Jahren von
einem Rekord zum nächsten geeilt ist, drohen nämlich aufgrund der
Wetterkapriolen im Mai und Juni sowie der Hochwasserkatastrophe
empfindliche Einbußen in der heurigen Sommersaison. Das
Buchungsverhalten lässt zu wünschen übrig und ein neuerliches
Nächtigungs- und Umsatzplus ist alles andere als wahrscheinlich. Das
ist natürlich weder für die Betriebe erfreulich noch für die
Funktionäre und Politiker, die sich gerne im Licht von
Positivmeldungen sonnen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href=&quot;http://redaktion-online.blogspot.com/2013/07/wirtschaftsblatt-leitartikel-wie-gut.html#more&quot;&gt;WEITERLESEN&lt;/a&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redaktion-online.blogspot.com/feeds/7013760427719499515/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://redaktion-online.blogspot.com/2013/07/wirtschaftsblatt-leitartikel-wie-gut.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1206202823911902483/posts/default/7013760427719499515'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1206202823911902483/posts/default/7013760427719499515'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redaktion-online.blogspot.com/2013/07/wirtschaftsblatt-leitartikel-wie-gut.html' title='WirtschaftsBlatt-Leitartikel: Wie gut, dass es Wahlen gibt - von Günter Fritz'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1206202823911902483.post-9184713869879275410</id><published>2013-07-01T21:13:00.002+02:00</published><updated>2013-07-01T21:13:10.253+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Politik"/><title type='text'>DER STANDARD-Kommentar &quot;Ausgespähte Freunde&quot; von Alexandra Föderl-Schmid</title><content type='html'>&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;b&gt;Die Europäer auf dem Kontinent wollen nicht wie Terroristen behandelt werden&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;i&gt;Wien (OTS) -&lt;/i&gt; Es ist nicht überraschend, dass ein Geheimdienst Wanzen
anbringt, andere ausspioniert und ausspäht. Das gehört zu seinem
Aufgabenbereich. Erstaunlich ist aber das Ausmaß der Überwachung
durch die US-Geheim- und die britischen Abhördienste. Es zeugt von
einem beträchtlichen Maß an Misstrauen, wenn der US-Geheimdienst die
Daten von rund einer halben Milliarde
Kommunikationsverbindungen aus Deutschland speichert. Auch Millionen
deutscher Mails werden auf dem Weg von und nach Übersee von den
Briten abgefangen. Wer Freunde und Verbündete derart überwacht, hat
kein Vertrauen zu ihnen.
Dass die Europäer von Vertrauensbruch sprechen, ist noch eine milde
Form der Kritik. Es ist vielmehr ein Rechtsbruch. Die massenhafte
Speicherung genau dieser Informationen ohne vorherigen Verdacht, die
sogenannte Vorratsdatenspeicherung, hatte das deutsche
Bundesverfassungsgericht 2010 verboten.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Zur Begründung gab das
Gericht an, dass das Gesetz zur anlasslosen Speicherung keine
konkreten Maßnahmen zur Datensicherheit vorsieht und zudem die Hürden
für staatliche Zugriffe auf die Daten zu niedrig sind. Die jüngsten
Enthüllungen aus den USA und Großbritannien bestätigen genau das.
Die Umsetzung der Vorratsdatenspeicherung - die Speicherung von
Verbindungsdaten, nicht der Inhalte - erfolgte in vielen EU-Ländern
nach heftigen Debatten, in Österreich erst im April 2012. Vermutlich
kommende Woche will der Europäische Gerichtshof auf Antrag der
Höchstgerichte in Österreich und Irland darüber verhandeln. Für
aktuelle Anlässe ist nun gesorgt.
Es geht um die Achtung der Grundrechte der Europäischen Union. In
Artikel 7 heißt es: &quot;Jede Person hat das Recht auf die Achtung ihrer
Kommunikation.&quot;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;In Artikel 8: &quot;Jede Person hat das Recht auf Schutz
der sie betreffenden personenbezogenen Daten.&quot; In vielen Ländern gibt
es ein Brief- und Fernmeldegeheimnis, das auch im Internetzeitalter
gilt.
Diese Rechte anerkennen die Amerikaner nicht und gestehen Datenschutz
nur ihren eigenen Staatsbürgern zu. Das ist eine skandalöse
Rechtsauffassung. Dass aber just enge Verbündete in Europa derart
stark im Visier der Amerikaner und Briten stehen, ist überraschend.
Die ausweichende Reaktion von US-Außenminister John Kerry, es sei
&quot;nicht unüblich&quot;, dass Staaten Informationen über andere Länder
sammeln, und während einer Auslandsreise könne er sich nicht näher
äußern, zeigt den Erklärungsnotstand. Nicht nur in Berlin werden
Erinnerungen an die Spionage während des Kalten Kriegs wach.
In Berlin sind viele besonders verärgert, weil Präsident Barack Obama
vor eineinhalb Wochen vor dem Brandenburger Tor betont hat, wie schön
es sei, &quot;unter Freunden&quot; zu sein.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;In Berlin habe die Offenheit und
Toleranz gewonnen, die Freiheit gesiegt. Wenn es um den
Antiterrorkampf geht, dann sind Amerikaner und Briten bereit, ihre
Freiheit zu opfern. Die Aufregung über die Lausch- und Spähangriffe
halten sich in den USA und Großbritannien in Grenzen, weil ihre
Bürger es gewöhnt sind, überwacht zu werden - in Großbritannien gibt
es vier Millionen Kameras im öffentlichen Raum.
Es ist ein Grundsatzkonflikt: Die Kontinentaleuropäer wollen es sich
nicht gefallen lassen, unter Generalverdacht zu stehen und wie
potenzielle Terroristen behandelt zu werden.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: xx-small;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Quelle: APA-OTS, Aussender: &quot;Der Standard&quot; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redaktion-online.blogspot.com/feeds/9184713869879275410/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://redaktion-online.blogspot.com/2013/07/der-standard-kommentar-ausgespahte.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1206202823911902483/posts/default/9184713869879275410'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1206202823911902483/posts/default/9184713869879275410'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redaktion-online.blogspot.com/2013/07/der-standard-kommentar-ausgespahte.html' title='DER STANDARD-Kommentar &quot;Ausgespähte Freunde&quot; von Alexandra Föderl-Schmid'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1206202823911902483.post-3701869864546633933</id><published>2013-06-30T09:41:00.005+02:00</published><updated>2013-06-30T09:41:40.092+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Meinung"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Wirtschaft"/><title type='text'>Ein neues Wirtschaftskonzept muss her</title><content type='html'>&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;Ich bin Klassische Philologin wie Karl Marx und habe wie er ein Leben
 in der Politik verbracht. Bereits in den späten 80er Jahren wurde mir 
klar dass die Ausrichtung des Kapitalismus, wie er aufgebaut t ist, 
nämlich in einer Spirale nach oben, geradewegs in ein Desaster führt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;Der
 damalige Westen war nur mehr auf Ausschau nach neuen Märkten, die ihm, 
nachdem Afrika zerstört war, Lateinamerika, Asien, aber vor allem der 
ihm ja bis dato verschlossene Osten bieten sollten. Im Osten sah man 
längst ersehnte Kapitalzuwächse, vergaß jedoch zu bedenken, dass die 
Menschen dieser Länder sich den Konsum nicht leisten konnten. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;So kam es 
dazu dass in diesen Staaten die alte Elite, die Verbindungen politischer
 und wirtschaftlicher Art bereits vor der Wende als ihre Privilegien 
hatte, nun ebenfalls wieder die Oberschicht bildet und dass aus ihr 
eifrigere Kapitalisten  als die von ihnen ehemals bekämpften 
hervorgegangen sind. Sie werden von Machthabern wie Putin unterstützt, 
solange sie ihm politisch nicht in die Quere kommen. Der Markt wird 
teilweise so geregelt, dass in Russland laut Augenzeugenberichten  in 
den Wäldern tonnenweise Konsumgüter abgeladen wurden, um die Preise für 
diese in die Höhe zu treiben.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href=&quot;http://redaktion-online.blogspot.com/2013/06/ein-neues-wirtschaftskonzept-muss-her.html#more&quot;&gt;WEITERLESEN&lt;/a&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redaktion-online.blogspot.com/feeds/3701869864546633933/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://redaktion-online.blogspot.com/2013/06/ein-neues-wirtschaftskonzept-muss-her.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1206202823911902483/posts/default/3701869864546633933'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1206202823911902483/posts/default/3701869864546633933'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redaktion-online.blogspot.com/2013/06/ein-neues-wirtschaftskonzept-muss-her.html' title='Ein neues Wirtschaftskonzept muss her'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1206202823911902483.post-137204845355745399</id><published>2013-06-28T23:23:00.000+02:00</published><updated>2013-06-28T23:23:03.713+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Meinung"/><title type='text'>Zur Solidarität mit Homosexuellen</title><content type='html'>&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Die Diskussion um die Rechte Homosexueller hat eine große und weithin
 unterschätzte Bedeutung für die Lebenspraxis vieler Menschen. Als 
Kampfthematik und Herzensanliegen wird sie aufgrund ihrer emotionalen 
Tragweite von unterschiedlichen Kräften politisch instrumentalisiert. 
Konkret geht es zumeist um die Einführung einer gleichgeschlechtlichen 
Ehe und die allgemeine Möglichkeit der Adoption für homosexuelle 
Partner. Im folgenden Text werde ich mich nicht nur mit der 
Argumentation der einzigen Position beschäftigen, die ein vernünftiger 
Mensch meines Erachtens zu diesen Fragen beziehen kann, sondern auch mit
 den Kommunikationsschwierigkeiten, die zwischen den Vertretern der 
unterschiedlichen Ansichten bestehen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Nach ausgiebiger Recherche, Reflexion und Beschäftigung mit den 
moralischen und gesellschaftlichen Zusammenhängen, die die juristische 
Legitimierung homosexueller Lebensweisen peripherieren, habe ich eine in
 kontroversen Angelegenheiten ganz und gar unübliche Konsequenz ziehen 
können. Demnach gibt es keine einzige vernünftige Begründung dafür, die 
Rechte homosexueller Menschen in den genannten Bereichen auf irgendeine 
Weise einzuschränken. Was von den zumeist konservativen Gegnern in die 
Debatte geführt wird, ist eine Ansammlung von Lobeshymnen und 
Hochgesängen auf ihre unhinterfragten und gleichsam romantischen wie 
ignoranten Vorstellungen von Normalität, die sie durch die Berufung auf 
religiöse Autoritäten oder traditionelle Konzepte rechtfertigen. Dabei 
formulieren sie kein einziges Argument von objektiver ethischer 
Relevanz, das ihre Intoleranz Schwulen und Lesben gegenüber auf eine 
vernünftige Basis stellt. Es gelingt ihnen nichts, das nicht bloß ein 
Ausdruck oder eine Umformulierung von &lt;em&gt;“Das missfällt uns.”&lt;/em&gt; ist.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;br&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href=&quot;http://redaktion-online.blogspot.com/2013/06/zur-solidaritat-mit-homosexuellen.html#more&quot;&gt;WEITERLESEN&lt;/a&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redaktion-online.blogspot.com/feeds/137204845355745399/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://redaktion-online.blogspot.com/2013/06/zur-solidaritat-mit-homosexuellen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1206202823911902483/posts/default/137204845355745399'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1206202823911902483/posts/default/137204845355745399'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redaktion-online.blogspot.com/2013/06/zur-solidaritat-mit-homosexuellen.html' title='Zur Solidarität mit Homosexuellen'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1206202823911902483.post-621229404625955025</id><published>2013-06-28T15:04:00.005+02:00</published><updated>2013-06-28T15:04:48.988+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Politik"/><title type='text'>DER STANDARD - Kommentar: &quot;Selbstdemontage einer Ministerin&quot; von Michael Völker</title><content type='html'>&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;b&gt;Missstände im Gefängnis: Beatrix Karl reagiert völlig unangemessen. (Ausgabe vom 28.6.2013) &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;i&gt;Wien (OTS) &lt;/i&gt;- Es ist erstaunlich, wie sich eine Politikerin in neun
Minuten selbst beschädigen kann. Beatrix Karl hat Mittwochabend in
der ZiB 2 eine bedrückende Darstellung von Ignoranz,
Menschenverachtung und Inkompetenz geliefert. Wer das gesehen hat,
konnte kaum zu einer anderen Ansicht geraten, als dass Beatrix Karl
als Justizministerin ungeeignet ist.
Es ging um die Vergewaltigung und Misshandlung eines 14-Jährigen in
der Untersuchungshaft durch drei ältere Häftlinge. Das sei doch nicht
ihre Schuld, reagierte Karl trotzig auf die Frage, ob sie sich als
Justizministerin schon entschuldigt habe.
Es ist nicht ihre Schuld. Aber es ist ihre Verantwortung.
Viele, die das gesehen haben, sind ehrlich entsetzt. Zu Recht. S&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;ie
sei keine Sozialromantikerin, erklärte Karl, solche Vorfälle
passieren halt, das werde man nie verhindern können: &amp;quot;Strafvollzug
ist nicht das Paradies. &amp;quot;Was für ein Unsinn, auch rechtlich gesehen.
Der Jugendliche, der misshandelt wurde, war nicht im Strafvollzug, er
saß in Untersuchungshaft, wartete auf seinen Prozess. Und selbst wenn
er im Strafvollzug gesessen wäre: Das ist kein Grund, keine
Berechtigung, keine Entschuldigung, ihn mit einem Besenstiel zu
malträtieren.
Dem Jugendlichen selbst die Schuld zuzuschieben, immerhin saß er
wegen schwerer Delikte in Haft, wie Karl anführte, ist letztklassig.
Was sie verschwieg, was aber ohnehin nichts zur Sache tut: Es kam
nicht einmal zu einem Prozess, es gibt wegen dieser angeblich
schweren Delikte keine Verurteilung, das Verfahren wurde eingestellt.
Es ist aber auch egal. Nichts kann die Misshandlung rechtfertigen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href=&quot;http://redaktion-online.blogspot.com/2013/06/der-standard-kommentar-selbstdemontage.html#more&quot;&gt;WEITERLESEN&lt;/a&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redaktion-online.blogspot.com/feeds/621229404625955025/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://redaktion-online.blogspot.com/2013/06/der-standard-kommentar-selbstdemontage.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1206202823911902483/posts/default/621229404625955025'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1206202823911902483/posts/default/621229404625955025'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redaktion-online.blogspot.com/2013/06/der-standard-kommentar-selbstdemontage.html' title='DER STANDARD - Kommentar: &quot;Selbstdemontage einer Ministerin&quot; von Michael Völker'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1206202823911902483.post-8139093877543076940</id><published>2013-06-27T09:31:00.003+02:00</published><updated>2013-06-27T09:31:39.211+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Politik"/><title type='text'>Wiener Zeitung: Leitartikel von Reinhard Göweil: &quot;Europas Prioritäten&quot;</title><content type='html'>&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;b&gt;Ausgabe vom 27. Juni &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;i&gt;2013

Wien (OTS)&lt;/i&gt; - Die Agrarpolitik ist einer der wenigen gemeinsam
betrachteten Wirtschaftsbereiche. Die jetzige Einigung auf die
Agrarreform betrifft Bauern in Estland und Österreich gleichermaßen.
Niemand regt sich darüber auf.

Daran sollten die EU-Regierungschefs vielleicht denken, wenn sie über
eine Vertiefung der Wirtschafts- und Sozialpolitik reden. Vor allem
am Arbeitsmarkt und den Maßnahmen gegen Arbeitslosigkeit heißt es
immer wieder: Die nationalen Unterschiede seien zu groß, ein
gemeinsames Vorgehen daher kaum möglich. Warum geht das dann bei der
Landwirtschaft? &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;Weil sich die EU-Mitgliedsländer daran gewöhnt haben,
aber bei der Aufgabe weiterer nationaler Souveränitäten einen
Machtverlust befürchten.

Genau dieses Denken müssen die europäischen Politiker überwinden.
Nationales Machtdenken ist Teil des Problems.

Sechs Millionen arbeitslose Jugendliche sollten allerdings Grund
genug sein, dass Europa seine Prioritäten neu setzt. Der herrschende
Steuerwettbewerb ist Unsinn und begünstigt bloß Konzerne, die ohnehin
schon auf Milliarden an Barvermögen sitzen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href=&quot;http://redaktion-online.blogspot.com/2013/06/wiener-zeitung-leitartikel-von-reinhard_27.html#more&quot;&gt;WEITERLESEN&lt;/a&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redaktion-online.blogspot.com/feeds/8139093877543076940/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://redaktion-online.blogspot.com/2013/06/wiener-zeitung-leitartikel-von-reinhard_27.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1206202823911902483/posts/default/8139093877543076940'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1206202823911902483/posts/default/8139093877543076940'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redaktion-online.blogspot.com/2013/06/wiener-zeitung-leitartikel-von-reinhard_27.html' title='Wiener Zeitung: Leitartikel von Reinhard Göweil: &quot;Europas Prioritäten&quot;'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1206202823911902483.post-8036286235678007741</id><published>2013-06-27T09:28:00.003+02:00</published><updated>2013-06-27T09:28:14.813+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Wirtschaft"/><title type='text'>&quot;DER STANDARD&quot;-Kommentar: &quot;Außenpolitik made by OMV&quot; von Andreas Schnauder</title><content type='html'>&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;b&gt;Nabucco-Schlappe: Wien hat seine Diplomatie vergeblich dem Gas untergeordnet - Ausgabe vom 27.6.2013 &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;i&gt;Wien (OTS) &lt;/i&gt;- Eines vorweg: Europa und Österreich konnten bisher ganz
gut ohne Nabucco leben. Die Reduktion der Abhängigkeit von russischen
Gaslieferungen mag ein berechtigtes Anliegen sein, die Pipeline hätte
aber nur einen bescheidenen Teil zu diesem Ziel beigetragen und noch
dazu die Ambitionen in Richtung Energieeffizienz behindert. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Eine
schwere Niederlage stellt das Scheitern dennoch dar: Erstens für die
OMV, die für die Gasröhre nicht nur Managementkapazitäten verheizte
und nun vor einem imagemäßigen Scherbenhaufen steht. Zweitens, und in
weit größerem Ausmaß, für die österreichische Außenpolitik, die ihre
Ausrichtung ganz den fossilen Interessen der OMV unterordnete.
Das ist alles andere als unheikel. Außenminister Michael Spindelegger
und Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner gaben sich in
Aserbaidschan fast schon die Türklinke in die Hand. Wenn es um Öl und
Gas geht, wird nicht lange nach demokratischen Standards oder der
Beachtung von Menschenrechten gefragt. Und schon gar nicht danach, wo
die Einnahmen aus dem Energieboom verschwinden. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href=&quot;http://redaktion-online.blogspot.com/2013/06/der-standard-kommentar-auenpolitik-made.html#more&quot;&gt;WEITERLESEN&lt;/a&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redaktion-online.blogspot.com/feeds/8036286235678007741/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://redaktion-online.blogspot.com/2013/06/der-standard-kommentar-auenpolitik-made.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1206202823911902483/posts/default/8036286235678007741'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1206202823911902483/posts/default/8036286235678007741'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redaktion-online.blogspot.com/2013/06/der-standard-kommentar-auenpolitik-made.html' title='&quot;DER STANDARD&quot;-Kommentar: &quot;Außenpolitik made by OMV&quot; von Andreas Schnauder'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1206202823911902483.post-5919359999562817857</id><published>2013-06-26T19:51:00.002+02:00</published><updated>2013-06-26T19:51:35.312+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Wirtschaft"/><title type='text'>Weltmarken in unserem täglichen Leben</title><content type='html'>Wie sehr sich Weltmarken in unserem täglichen Leben verankert haben, ohne dass es uns bewusst ist, zeigt ein neuer, kurzer Spot von P&amp;amp;G - eigentlich unglaublich, wie Unternehmen es schaffen uns verschiedenste Produkte zu verkaufen, ohne dass wir bemerken, dass alle von einem einzigen Konzern stammen...&lt;br /&gt;
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&lt;/div&gt;
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wird viel nachgedacht und laut diskutiert. Das Konjunkturpaket, das
nun auf den Weg gebracht wurde, zeigt, warum diese Koalitionsform
unbestreitbare Meriten hat. In wirtschaftlich schwierigen Zeiten
funktioniert das Zusammenspiel der beiden Parteien klaglos -
zugegeben entlang der Linie der Sozialpartner. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;Keine andere Regierung hätte in so kurzer Zeit ein
1,5-Milliarden-Programm aus dem Boden stampfen können.

Ähnlich war es 2008/2009, als die Finanzkrise über Europa
hinwegrollte und auch die Aufträge der Industrie schmolzen wie Butter
in der Sonne. Die Bereitstellung von Liquidität und (vor allem) die
Kurzarbeitsregelung halfen vielen Betrieben über eine bedrohliche
Situation. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href=&quot;http://redaktion-online.blogspot.com/2013/06/wiener-zeitung-leitartikel-von-reinhard.html#more&quot;&gt;WEITERLESEN&lt;/a&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redaktion-online.blogspot.com/feeds/9100107376510008405/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://redaktion-online.blogspot.com/2013/06/wiener-zeitung-leitartikel-von-reinhard.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1206202823911902483/posts/default/9100107376510008405'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1206202823911902483/posts/default/9100107376510008405'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redaktion-online.blogspot.com/2013/06/wiener-zeitung-leitartikel-von-reinhard.html' title='Wiener Zeitung: Leitartikel von Reinhard Göweil: &quot;Alte Reflexe, aber richtige&quot;'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1206202823911902483.post-7022617627422088991</id><published>2013-06-25T20:25:00.000+02:00</published><updated>2013-06-25T20:25:01.927+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Wirtschaft"/><title type='text'>WirtschaftsBlatt-Leitartikel: Eine Frage der Interpretation - von Esther Mitterstieler</title><content type='html'>&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;b&gt;Vorgezogene Maßnahmen allein sind nicht der Weisheit letzter Schluss &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;i&gt;Wien (OTS) &lt;/i&gt;- Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt, und die
Regierung lässt sich wegen eines neuen Konjunkturpaketes feiern.
Gleichzeitig verspricht sie, 2016 ein Nulldefizit zu erreichen. Woher
die insgesamt 1,7 Milliarden Euro Investitionen bis 2017 kommen
werden, ist zwar nicht klar, aber das ist alles eine Frage der
Interpretation. 800 Millionen von dem schönen Paket sollen &amp;quot;frische
Gelder&amp;quot; sein. Frisch schaut da in Wahrheit gar nichts aus, schon gar
nicht die Koalition. Frisch heißt vielmehr: weiter Schulden machen.
Das Budget ist ein dehnbarer Begriff, wie der Topf desselben immer
größer zu werden scheint. Allein: Der Traum ist zu schön, um wahr zu
sein. Denn irgendwo muss das Geld herkommen. Und ein Nulldefizit
trotz massiver Zusatzausgaben hinzubekommen, gehörte in ein Buch der
Rekorde. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href=&quot;http://redaktion-online.blogspot.com/2013/06/wirtschaftsblatt-leitartikel-eine-frage.html#more&quot;&gt;WEITERLESEN&lt;/a&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redaktion-online.blogspot.com/feeds/7022617627422088991/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://redaktion-online.blogspot.com/2013/06/wirtschaftsblatt-leitartikel-eine-frage.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1206202823911902483/posts/default/7022617627422088991'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1206202823911902483/posts/default/7022617627422088991'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redaktion-online.blogspot.com/2013/06/wirtschaftsblatt-leitartikel-eine-frage.html' title='WirtschaftsBlatt-Leitartikel: Eine Frage der Interpretation - von Esther Mitterstieler'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1206202823911902483.post-1835641157803565414</id><published>2013-06-25T20:21:00.000+02:00</published><updated>2013-06-25T20:21:02.481+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Politik"/><title type='text'>DER STANDARD-KOMMENTAR &quot;Politische Gestaltung&quot; von Michael Völker</title><content type='html'>&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;i&gt;Wien (OTS)&lt;/i&gt; - Die SPÖ hat der Dynamik der Entwicklung letztendlich
nachgeben müssen und stimmt nun einem Demokratiepaket zu, das mit der
Volkspartei und den Grünen ausverhandelt wurde. Stimmen noch andere
Oppositionsparteien zu, ist es gut, wenn nicht, macht es auch nichts,
eine Verfassungsmehrheit ist jedenfalls vorhanden: Die direkte
Demokratie wird ausgebaut - eine Entwicklung, die nicht mehr zu
bremsen war, auch wenn viele in der SPÖ, aber auch erfahrene
Politiker wie ÖVP-Seniorenchef Andreas Khol oder Bundespräsident
Heinz Fischer, schwere Bedenken haben: Dem Willen des Volkes mehr
Gewicht und mehr Platz in der politischen Gestaltung zu geben heißt
auch, Verantwortung abzugeben und möglicherweise dem Populismus Tür
und Tor zu öffnen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Herausgekommen ist ein Kompromiss, kein schlechter: Ein
Volksbegehren, das von zehn Prozent der Wahlberechtigten unterstützt
wird - das wären aus derzeitiger Sicht etwa 630.000 Bürger -, soll
künftig automatisch in eine Volksbefragung münden. Keine Abstimmung,
wohlgemerkt, sondern nur eine rechtlich unverbindliche Befragung.
Bürgeranliegen werden damit, kommen sie tatsächlich mit so viel
Nachdruck daher, ernster genommen als bisher. Freilich kann damit
auch beispielsweise die Kronen Zeitung mit einer Kampagne und einem
Volksbegehren Politik machen oder diese unter Druck setzen. Das wird
die Demokratie aushalten. Das wird sie aushalten müssen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: xx-small;&quot;&gt;Quelle: APA-OTS, Aussender: &quot;Der Standard&quot;&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redaktion-online.blogspot.com/feeds/1835641157803565414/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://redaktion-online.blogspot.com/2013/06/der-standard-kommentar-politische.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1206202823911902483/posts/default/1835641157803565414'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1206202823911902483/posts/default/1835641157803565414'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redaktion-online.blogspot.com/2013/06/der-standard-kommentar-politische.html' title='DER STANDARD-KOMMENTAR &quot;Politische Gestaltung&quot; von Michael Völker'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1206202823911902483.post-2698512042609606430</id><published>2013-06-24T21:24:00.000+02:00</published><updated>2013-06-24T21:24:12.277+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Wirtschaft"/><title type='text'>Teilzeit killt fast jede Karriere</title><content type='html'>&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;i&gt;Innsbruck (OTS/TT) - von Anita Heubacher, Quelle: APA-OTS, Aussender. Tiroler Tageszeitung &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;b&gt;Das Heer an Teilzeitkräften wächst auch in Tirol nur in die Breite,
nicht in die Höhe. Teilzeit ist weiblich und kommt in der
Führungsetage selten an. Die Wirtschaft wird sich Konzepte für immer
mehr Teilzeitkräfte überlegen müssen. &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;Jetzt zäumen wir einmal das Pferd von hinten auf: Was passiert, wenn
gut qualifizierte Arbeitskräfte statt Vollzeit nur noch Teilzeit
arbeiten? Sie steigen oft ab, selbst die, die schon oben waren. In
der Teilzeit steigt man wieder ein, aber selten auf. Die
Karrierechancen sind enden wollend. Das trifft in allererster Linie
Frauen. Willkommen in der Teilzeit-Realität.
Teilzeit ist in den Führungsetagen selten bis gar nicht angekommen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;In Österreich arbeiten nur sechs Prozent aller Manager weniger als 30
Stunden, in Deutschland sind es fünf Prozent, in den Niederlanden
immerhin zwölf Prozent. Von all jenen in der Chefetage, die die
Arbeitszeit reduziert haben, sind zwei Prozent männlich. Das Pensum
zu verringern, wünscht sich laut Studien allerdings die Mehrheit der
Chefs. Wer führt, muss anwesend sein und kann nicht weniger arbeiten
als seine Mitarbeiter. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href=&quot;http://redaktion-online.blogspot.com/2013/06/teilzeit-killt-fast-jede-karriere.html#more&quot;&gt;WEITERLESEN&lt;/a&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redaktion-online.blogspot.com/feeds/2698512042609606430/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://redaktion-online.blogspot.com/2013/06/teilzeit-killt-fast-jede-karriere.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1206202823911902483/posts/default/2698512042609606430'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1206202823911902483/posts/default/2698512042609606430'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redaktion-online.blogspot.com/2013/06/teilzeit-killt-fast-jede-karriere.html' title='Teilzeit killt fast jede Karriere'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1206202823911902483.post-681116713391623951</id><published>2013-06-24T21:10:00.000+02:00</published><updated>2013-06-24T21:10:00.178+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Politik"/><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Wirtschaft"/><title type='text'>DER STANDARD - Kommentar - &quot;Wahlzuckerl ohne Wirkung&quot;</title><content type='html'>&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;b&gt;Ein kurzfristiges Konjunkturpaket bringt weder Wachstum noch Stimmen&lt;/b&gt;  &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;i&gt;Ausgabe vom 25.6.

Wien (OTS)&lt;/i&gt; - Österreich hat mit wahlkämpferischer Großzügigkeit seine
leidvollen Erfahrungen. Die Nacht der großen Geschenke nur Tage vor
der Nationalratswahl im Herbst 2008 liegen den öffentlichen Finanzen
zum Teil noch heute schwer im Magen.
So toll wie damals treiben es die Regierungsparteien noch nicht. Aber
das Hochlizitieren eines Konjunkturprogramms als Reaktion auf die
Alpine-Pleite, das vor allem von der SPÖ betrieben wird, erinnert
stark an jene chaotische Parlamentsnacht, als Familien, Studenten und
vor allem Pensionisten als Ausgleich für die damals steigenden Preise
mit finanziellen Gaben überschüttet wurden, die sich der Staat nicht
wirklich leisten konnte. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href=&quot;http://redaktion-online.blogspot.com/2013/06/der-standard-kommentar-wahlzuckerl-ohne.html#more&quot;&gt;WEITERLESEN&lt;/a&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redaktion-online.blogspot.com/feeds/681116713391623951/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://redaktion-online.blogspot.com/2013/06/der-standard-kommentar-wahlzuckerl-ohne.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1206202823911902483/posts/default/681116713391623951'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1206202823911902483/posts/default/681116713391623951'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redaktion-online.blogspot.com/2013/06/der-standard-kommentar-wahlzuckerl-ohne.html' title='DER STANDARD - Kommentar - &quot;Wahlzuckerl ohne Wirkung&quot;'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1206202823911902483.post-2531495947848787586</id><published>2013-06-24T09:40:00.003+02:00</published><updated>2013-06-24T09:40:49.337+02:00</updated><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Wirtschaft"/><title type='text'>Diversity Management als Erfolgskonzept</title><content type='html'>&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Diversity Management ist ein Konzept innerhalb von Unternehmen, das die Vielfältigkeit der MitarbeiterInnen fördert und für eine Gleichstellung von Minderheiten am Arbeitsplatz kämpft. Ziel ist es, den Menschen eine Chance am Arbeitsmarkt zu geben, die aufgrund von Ethnie, Herkunft, Geschlecht, Behinderung oder Alter diskriminiert werden und oft schon aufgrund dieser Tatsache geringe oder sogar keine Chance auf einen Arbeitsplatz haben. Ursprünglich kommt das Konzept aus den USA und wurde kontinuierlich weiterentwickelt, mittlerweile ist es in ganz Europa und auch in Österreich ein wichtiges Thema in der Wirtschaft und in der Forschung geworden. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Die WKO hat die Ergebnisse der Anwendung von Diversity Management in Wien analysiert und festgestellt, dass einige Vorteile daraus entstanden sind. Dazu gehören eine größere Internationalisierung und Vernetzung durch den Einsatz vieler verschiedener Sprachen, ein Wirtschaftswachstum durch neue, bisher unentdeckte Ressourcen und noch viele mehr. Globalisierung, mehr Einbindung der Stakeholder, neue Innovationen und vielfältige Problemlösungsansätze sind ebenfalls positive Ergebnisse, mit denen die WKO die heimischen Unternehmen davon überzeugen will, dass sich Diversity auszahlt. Sie schlagen ebenfalls eine „Diversity-Change-Management-Strategie“ vor, die die praktische Umsetzung von Diversity Management für Unternehmen schrittweise beschreibt. Bis jetzt gibt es nur in 25% der österreichischen Unternehmen eine eigene Abteilung, die sich mit dem Programm beschäftigt. Mittlerweile gibt es auch Projekte wie „Carreer Movers“, eine Online-Plattform für Jobsuchende mit und ohne Einschränkungen, sowie für interessierte Unternehmen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href=&quot;http://redaktion-online.blogspot.com/2013/06/diversity-management-als-erfolgskonzept.html#more&quot;&gt;WEITERLESEN&lt;/a&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redaktion-online.blogspot.com/feeds/2531495947848787586/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://redaktion-online.blogspot.com/2013/06/diversity-management-als-erfolgskonzept.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1206202823911902483/posts/default/2531495947848787586'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1206202823911902483/posts/default/2531495947848787586'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redaktion-online.blogspot.com/2013/06/diversity-management-als-erfolgskonzept.html' title='Diversity Management als Erfolgskonzept'/><author><name>Unknown</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>