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		<title>Soundcore Liberty 5 Pro im Langzeittest: fünf Monate mit Ankers Pro-Kopfhörern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martin @pokipsie Rechsteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 05:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[In-Ear]]></category>
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					<description><![CDATA[Soundcore Liberty 5 Pro im Langzeittest: 3 Monate mit ANC, Akku, Sound und Telefonie-Weltrekord, plus Vergleich zur Pro Max und Schweizer Preisen.]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Anker hat mit seiner Marke Soundcore in den letzten Jahren bewiesen, dass gute In-Ear-Kopfhörer nicht zwingend ein Vermögen kosten müssen. Die Liberty-Reihe ist dabei so etwas wie das Herzstück des Sortiments, und mit den Soundcore Liberty 5 Pro schickt Anker nun die neueste Generation ins Rennen. Ich habe die Ohrhörer nicht nur ein paar Tage angehört und dann ein schnelles Urteil gefällt, sondern wie ihr es gewohnt sein, über gut fünf Monate im Alltag begleitend getestet. Genau das macht den Unterschied zwischen einem ersten Eindruck und einem echten Langzeittest.</p>



<h2 class="wp-block-heading">In welchem Setup habe ich die Liberty 5 Pro getestet</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In dieser Zeit haben mich die Liberty 5 Pro auf dem Arbeitsweg im Bus, im Zug aber auch auf dem Trottinett begleitet, im Grossraumbüro für Ruhe gesorgt, beim Kochen den Podcast geliefert und abends auf dem Sofa die Playlist gespielt. Kurz gesagt: Sie mussten sich in genau den Situationen bewähren, in denen die meisten von uns solche Kopfhörer wirklich nutzen. Wie sich die knapp CHF 190.- teuren Ohrhörer dabei geschlagen haben, welche kleinen Macken im Dauerbetrieb aufgetaucht sind und für wen sich der Kauf lohnt, das lest ihr in diesem Bericht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am meisten habe ich die Liberty 5 Pro im Zusammenspiel mit meinem iPhone getestet. Im Büro vielfach noch parallel auch mit meinem Pixel 9 Pro XL, sowie am Schreibtisch meist direkt an meinem MacBook. Ich habe auch weitere Gadgets damit ausprobiert, doch das waren diejenigen drei zwischen denen ich meist hin und her ge-switcht habe. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein kurzer Hinweis vorweg: Am Ende vergleiche ich die <strong>Liberty 5 Pro</strong> noch mit ihrem grossen Bruder, den <strong>Liberty 5 Pro Max</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Lieferumfang</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Auspacken zeigt sich Soundcore gewohnt grosszügig. Im Karton finden sich neben den beiden Ohrhörern und dem Ladecase gleich mehrere Paare Silikon-Ohrstöpsel. Insgesamt liegen fünf Grössen bei, von sehr klein bis gross, was beim Thema Passform später noch eine wichtige Rolle spielt. Dazu kommt ein kurzes USB-C-Ladekabel, eine mehrsprachige Kurzanleitung sowie die üblichen Sicherheits- und Garantieunterlagen.</p>





<p class="wp-block-paragraph">Das USB-C-Kabel ist erfreulicherweise vorhanden, auch wenn es wie bei fast allen Herstellern recht kurz ausfällt. Ein Netzteil liegt nicht bei, was heutzutage aber Standard ist und angesichts der ohnehin überall vorhandenen USB-C-Ladegeräte kein echter Kritikpunkt mehr sein sollte. Wer das Case kabellos laden möchte, kann das dank Qi-Unterstützung ohnehin ganz ohne Kabel erledigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was mir positiv aufgefallen ist: Die fünf Ohrstöpsel-Grössen sind wirklich sinnvoll gestaffelt. Gerade weil die Passform bei In-Ears über Klang und Geräuschunterdrückung entscheidet, ist diese Auswahl mehr als nur eine nette Beigabe. Ich musste mich in den ersten Tagen durch mehrere Grössen durchprobieren, bis der Sitz für beide Ohren wirklich stimmte.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Verpackung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Verpackung folgt dem typischen Soundcore-Stil und wirkt hochwertiger, als es der Preis vermuten liesse. Der Karton ist kompakt, stabil und kommt weitgehend ohne Plastik aus. Soundcore setzt zunehmend auf Karton und Papiereinlagen statt auf Kunststoffschalen, was ökologisch erfreulich ist und beim Öffnen trotzdem ein sauberes, aufgeräumtes Bild abgibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Vorderseite zeigt die Ohrhörer in Originalgrösse, die Rückseite listet die wichtigsten technischen Merkmale auf. Innen sind die Komponenten ordentlich in geformten Papiereinlagen einsortiert. Nichts klappert, nichts fällt einem beim Öffnen entgegen. Das ist Detailarbeit, die man erst schätzt, wenn man schon einmal eine lieblos verpackte Konkurrenz in der Hand hatte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für den Wiederverkaufswert oder schlicht zum Verstauen eignet sich der Karton ebenfalls gut. Ich habe ihn behalten, was ich längst nicht mehr bei jedem Produkt mache.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Ladecase und seine Besonderheiten</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Hier wird es interessant, denn das Case ist bei den Liberty 5 Pro nicht einfach nur eine Ladeschale. Soundcore verbaut auf der Vorderseite ein kleines Display. Bei den Liberty Pro 5 Max ist es oben drauf ein rund ein Zoll grosses Touchdisplay. Darüber lassen sich der Akkustand ablesen sowie der ANC-Modus umschalten, ohne dass man zum Smartphone greifen muss. Im Alltag ist das eine dieser Funktionen, die man zunächst für eine Spielerei hält und dann doch überraschend oft nutzt. So habe ich es zumindest von einigen gehört. Meiner einer verstellt diese Modis gerne direkt über Touchsteuerung am Kopfhörer selbst (sofern dieser das unterstützt). Und ja, die Soundcore Liberty Pro 5 tun dies, damit Wechsel ich wenn ich am Bahnhof eine Durchsage mitbekommen möchte schnell und einfach durch dreifaches tippen auf den Transparenz-Modus. </p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-Max-01-1024x683.jpg" alt="Anker Soundcore Liberty 5 Pro" class="wp-image-328215" srcset="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-Max-01-1024x683.jpg 1024w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-Max-01-300x200.jpg 300w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-Max-01-1536x1024.jpg 1536w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-Max-01.jpg 1800w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Anker Soundcore Liberty 5 Pro</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Das Display ist keine vollflächige AMOLED-Anzeige wie beim grösseren Modell, sondern eine schmalere Lösung. Für die grundlegenden Informationen und die schnelle ANC-Umschaltung reicht es aber völlig aus. Was ich aber schon das eine oder andere Mal genutzt habe ist das Dolly Atoms zu aktivieren auf die Schnelle, oder die Soundeffekte anzupassen. Oder dann und das klingt fast schon ein wenig crazy, die Kamera fernzusteuern. Wer vielfach von sich aufnahmen machen muss, ob dies Foto oder Video ist, ist egal, der wird die Fernauslösung zu schätzen wissen. Klar hier könnte ich auch die Apple Watch dafür nehmen, die nutze ich aber nur, wenn ich noch ein live-Bild zum einschätzen des Frames benutze. Denn die Fernbedienung kann man besser kaschieren. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Case selbst liegt mit rund 69 Gramm angenehm in der Hand und passt problemlos in die Hosentasche, auch wenn es schon sichtbar dicker ausfällt als bei manchem Konkurrenten. Geladen wird wahlweise über USB-C oder kabellos per Qi. Gerade die kabellose Ladeoption nutze ich zuhause gern, indem ich das Case einfach am Schreibtisch auf das Ladepad meines <a href="https://youtu.be/BSjnU9qJSho" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow"><strong>LMP Twist</strong></a> lege.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach fünf Monaten kann ich zum Deckelscharnier sagen: Es sitzt weiterhin satt und wackelt nicht. Das ist bei Ladecases keineswegs selbstverständlich, denn genau dieses Scharnier ist oft die erste Stelle, die im Dauerbetrieb ausleiert. Die matte Oberfläche zeigt bei genauem Hinsehen leichte Gebrauchsspuren und positiv zu erwähnen Fingerabdrücke bleiben nicht so wirklich darauf haften. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Was ich mir aber schon gewünscht hätte, dass es ein klein wenig «einfacher» öffnen lassen würde. Beim Liberty 5 Pro geht es noch mit dem nach hinten schieben, hier hilft die leichte Erhöhung am vorderen Rand vom Deckel. Ich verstehe aber auch den gewissen Wiederstand, ansonsten würde man es viel zu einfach aufschieben können. Dies ist also jammern auf hohem Niveau. Was mich aber nach wie vor ein wenig nervt ist der Schiebe-Deckel vom Liberty 5 Pro Max, hier muss ich jedesmal mit dem Zeigefinger der Hand in der ich es nutzen möchte, die Box seitlich abtasten. Sobald mein Finger den USB-C-Port ertastet hat, weiss ich sofort in welche Richtung der Deckel nach hinten geschoben wird. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Dies ist schon ein wenig ein gefummel und das jedes Mal. </p>



<h4 class="wp-block-heading">In-Ear-Kopfhörer und ihr Aufbau</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ohrhörer selbst haben eine ovale, leicht geschwungene Form und setzen auf einen kleinen Flügel, der in der Ohrmuschel für zusätzlichen Halt sorgt. Mich erinnern sie leicht an die Samsung-Bohnen-Kopfhörer. Mit rund 5,5 Gramm pro Hörer gehören sie nicht zu den absoluten Leichtgewichten, tragen sich aber dank der ergonomischen Form über Stunden angenehm. Bei mir sassen sie auch nach langen Sessions sicher, ohne zu drücken. Das einfügen ins Ohr und vor allem herausnehmen wird dir dank den Silikon-Laschen am oberen Rand sehr gut gelingen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Inneren steckt pro Seite ein einzelner Treiber mit 9.2 Millimeter Durchmesser und einer sogenannten Wolle-Papier-Membran. Das ist erwähnenswert, weil die Vorgängergeneration Liberty 4 noch auf ein Doppeltreiber-System aus separatem Hochtöner und Tieftöner gesetzt hat. Soundcore geht bei den Liberty 5 Pro also bewusst zurück auf einen einzelnen, dafür sorgfältig abgestimmten Treiber. Klanglich muss das kein Nachteil sein, wie ich im Kapitel zur Soundqualität noch ausführe.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" data-id="328213" src="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-Kopfhoerer-2-1024x683.jpg" alt="Liberty 5 Pro Kopfhörer" class="wp-image-328213" srcset="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-Kopfhoerer-2-1024x683.jpg 1024w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-Kopfhoerer-2-300x200.jpg 300w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-Kopfhoerer-2-1536x1024.jpg 1536w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-Kopfhoerer-2.jpg 1800w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Liberty 5 Pro Kopfhörer</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" data-id="328214" src="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-Kopfhoerer-1024x683.jpg" alt="Anker Soundcore Liberty 5 Pro" class="wp-image-328214" srcset="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-Kopfhoerer-1024x683.jpg 1024w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-Kopfhoerer-300x200.jpg 300w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-Kopfhoerer-1536x1024.jpg 1536w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-Kopfhoerer.jpg 1800w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Liberty 5 Pro Kopfhörer</figcaption></figure>
</figure>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Sprachqualität sind pro Seite mehrere Mikrofone zuständig, insgesamt kommt das System auf acht Mikrofone plus zwei Knochenschallsensoren. Letztere erfassen die Stimme über die Vibration im Schädel und helfen dabei, die eigene Stimme bei Telefonaten sauber vom Umgebungslärm zu trennen. In der Praxis funktioniert das erstaunlich gut, selbst auf der windigen Perronkante oder in der belebten Coop/Migros-Filiale wurde ich bei Anrufen klar verstanden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bedienung erfolgt über berührungsempfindliche Flächen an den Stielen. Die Gesten lassen sich in der Soundcore App frei belegen, was ich sehr schätze. Ich habe mir das dreifachtippen auf ANC-Wechsel und das drüber streichen auf die Lautstärke gelegt. Die Steuerung reagiert zuverlässig, versehentliche Berührungen beim Zurechtrücken kommen selten vor.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zur Robustheit: Die Ohrhörer sind nach IP55 gegen Staub und Strahlwasser geschützt. Für Schweiss beim Sport oder einen überraschenden Regenschauer auf dem Velo reicht das locker. Fürs Schwimmen sind sie logischerweise nicht gemacht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Akku</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Akku gehören die Liberty 5 Pro zu den Ausdauersportlern. Soundcore gibt für die Ohrhörer selbst rund zwölf Stunden Laufzeit ohne aktive Geräuschunterdrückung an, mit eingeschaltetem ANC sind es etwa 6.5 Stunden. Zusammen mit dem Ladecase kommt man auf insgesamt rund 50 Stunden ohne ANC beziehungsweise etwa 28 Stunden mit ANC.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Alltag decken sich diese Werte gut mit meiner Erfahrung. Ich höre fast immer im Adaptiv-Modus. Das ist nicht gerade volle pulle ANC, aber ein guter Mittelwert. Da halten die Ohrhörer bei mir realistisch fünf bis sechs Stunden durch, bevor sie zurück ins Case wandern. Das reicht locker für den Arbeitsweg, einen langen Nachmittag im Büro und noch etwas Musik am Abend. In fünf Monaten bin ich vielleicht zwei oder maximal drei Mal an den Punkt gekommen, an dem beide Ohrhörer gleichzeitig leer waren, und einmal davon lag es daran, dass ich am Abend eingeschlafen bin, und warum auch immer, die Ohrhörer nicht zurück in die Box gefunden haben. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Praktisch ist die Schnellladefunktion. Fünf Minuten im Case genügen für rund vier Stunden Musik. Da ich die Kopfhörer regelmässig im Büro mal kurz auflade, bin ich selten bis nie in die Position gekommen. Ich denke aber, wer am morgen aufwacht und kurz vor aus dem Haus gehen feststellt, dass die Kopfhörer kaum Saft haben, wird sich darüber sehr, sehr freuen. Einfach Jacke anziehen, Schuhe montieren, Rucksack zusammenstelle und schon ist wieder genug Saft für die Fahrt da.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was mich beim Langzeittest besonders interessiert hat, ist die Frage nach der Akkualterung. Nach fünf Monaten fast täglicher Nutzung kann ich keinen spürbaren Rückgang der Laufzeit feststellen. Das ist bei einem so kurzen Zeitraum zwar noch kein endgültiges Urteil, aber ein gutes Zeichen. Ich werde diesen Punkt im Auge behalten und bei Bedarf ein Update nachreichen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Soundqualität</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Kommen wir zum Herzstück, dem Klang. Und hier muss man klar sagen: Die Liberty 5 Pro sind ab Werk ganz klar auf Bass getrimmt. Wer druckvolle, wummernde tiefe Töne mag, wird sich sofort wohlfühlen. Der Bass ist kräftig, geht tief und macht bei elektronischer Musik, Hip-Hop oder Pop richtig Spass. In der Standardabstimmung schiebt sich das Tieftonfundament allerdings etwas gar dominant in den Vordergrund und überlagert bei manchen Titeln die Mitten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Gute daran: Man muss es nicht dabei belassen. Die Soundcore App bietet einen achtbändigen Equalizer, mit dem sich der Klang sehr fein justieren lässt. Ich habe den Bass um zwei, drei Stufen zurückgenommen und die oberen Mitten leicht angehoben, und schon spielen die Ohrhörer deutlich ausgewogener und luftiger. Nach dieser Anpassung machen auch akustische Musik, Jazz und Podcasts eine gute Figur. Dazu kommt die HearID-Funktion, die anhand eines kurzen Hörtests ein persönliches Klangprofil erstellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die oben erwähnten Profile kannst du auch einfach und schnell über das Case, mit dem Touchscreen einstellen so wie du es gerade magst. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Über LDAC lässt sich am Android-Smartphone hochauflösendes Audio übertragen, was bei entsprechend guten Aufnahmen einen hörbaren Zugewinn an Detail bringt. Am iPhone bleibt es beim AAC-Codec, was aber ebenfalls sauber klingt. Apple iOS unterstützt in dem Beriech nur SBC und AAC, LDAC (ist übrigens von Sony) oder aptX (ist von Qualcomm) funktioniert unter iOS nur mit zusätzlicher Hardware-Unterstützung. Als Bluetooth-Version kommt bereits die aktuelle Generation 6.1 zum Einsatz, und die Multipoint-Funktion für bis zu drei Geräte hat sich im Alltag als sehr praktisch erwiesen. Der Wechsel vom Laptop im Homeoffice zum Smartphone bei einem eingehenden Anruf klappt fliessend. Etwas was ich seit vielen Jahren mit meinen AirPods habe und nicht mehr missen möchte. </p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" src="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Anker-Soundcore-App-2-576x1024.jpg" alt="Kopfhörer Einstellungen Anker Soundcore Liberty 5 pro Max" class="wp-image-328237" srcset="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Anker-Soundcore-App-2-576x1024.jpg 576w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Anker-Soundcore-App-2-169x300.jpg 169w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Anker-Soundcore-App-2-864x1536.jpg 864w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Anker-Soundcore-App-2-1152x2048.jpg 1152w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Anker-Soundcore-App-2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px" /><figcaption class="wp-element-caption">Kopfhörer Einstellungen Anker Soundcore Liberty 5 pro Max</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Wort zur Geräuschunterdrückung, denn die ist bei diesen Ohrhörern wirklich stark. Soundcore nennt das System Adaptive ANC 4.0. Gesteuert vom hauseigenen AI-Chip, und in der Praxis schluckt es das monotone Grollen von Bus, Zug und Tram sehr überzeugend. Im SBB-Wagen sinkt der Geräuschpegel spürbar, und auch das Grundrauschen im Grossraumbüro verschwindet weitgehend. Stimmen in unmittelbarer Nähe dringen etwas mehr durch, das ist aber bei fast allen In-Ears so. Der Transparenzmodus wiederum klingt natürlich genug, um kurz mit jemandem zu sprechen, ohne die Ohrhörer herausnehmen zu müssen. Auch wenn dieser bei anderen Marken besser, bei vielen aber deutlich, deutlich schlimmer ist. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Dolby Atmos mit Kopfverfolgung ist mit an Bord und sorgt bei passenden Inhalten für eine räumlichere Bühne. Für Filme auf dem iPad ist das ein nettes Extra, im Musikalltag und beim Podcast konsumieren nutze ich es eher selten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach fünf Monaten bleibt der Klangeindruck stabil und überzeugend, sofern man sich die paar Minuten für die Anpassung des Equalizers nimmt, dies ist aber bei jedem guten Kopfhörer so. Wer die Ohrhörer einfach in der Standardabstimmung nutzt, bekommt einen basslastigen Sound, der nicht jedem gefällt. Mit etwas Feintuning holt man aber richtig viel heraus.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Telefonie und der Guinness-Weltrekord</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Detail, das in den meisten Tests untergeht: Die Liberty 5 Pro halten tatsächlich einen Guinness-Weltrekord, und zwar für die Sprachqualität bei Anrufen. Gemessen wird das über den sogenannten G-MOS-Wert, den höchsten objektiv ermittelten Sprachqualitätswert für True-Wireless-Ohrhörer. Die Liberty 5 Pro erreichen dabei 3.68 Punkte und haben sich in diesem Test gegen dreizehn namhafte Konkurrenten durchgesetzt. Möglich macht das der hauseigene THUS-KI-Chip, der laut Anker rund die 150-fache Rechenleistung der Vorgängergeneration mitbringt, kombiniert mit vier Mikrofonen und einem Knochenschallsensor, pro Seite.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So ein Rekord ist natürlich zunächst Marketing, aber im Alltag zahlt er sich tatsächlich aus. Ich habe die Ohrhörer über die fünf Monate für unzählige Telefonate und Videocalls genutzt, und das Feedback der Gegenseite war durchweg gut. Selbst auf dem zugigen Perron oder in der belebten Bahnhofshalle in Zürich wurde meine Stimme klar und ohne störendes Umgebungsrauschen übertragen. Wer viel unterwegs telefoniert, bekommt hier eine der besten Freisprechlösungen, die man aktuell in In-Ears findet. Das sollte für Pendler und Homeoffice-Nutzer in der Schweiz ein handfestes Argument sein.</p>



<h4 class="wp-block-heading">KI-Funktionen im Alltag: Übersetzung und Sprachsteuerung</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Neben dem Telefonieren stecken in den Liberty 5 Pro Max noch zwei KI-Funktionen, die einen zweiten Blick verdienen. Zum einen die Live-Übersetzung: Über die Soundcore App und mit bestehender Internetverbindung übersetzt das System rund 100 Sprachen nahezu in Echtzeit. Für unsere viersprachige Schweiz und die zahlreichen Touristen, genauso für Ferien im Ausland ist das ein spannendes Extra, etwa wenn man im Tessin oder in der Romandie schnell etwas verstehen möchte. Vor allem bei zweiterem hab ich mich immer schwer getan und bin happy dies nun direkt in den Kopfhörern zu haben. Ehrlich gesagt bleibt es aber ein Reise-Gimmick, denn für tiefergehende Gespräche ist die Verzögerung zu spürbar. Für die schnelle Orientierung im Alltag reicht es hingegen gut. Vor allem wenn es nur um einzelne Wörter geht. Für alles andere habe ich ein anderes Gadget in der Nutzung, dazu bald mehr auf dem YouTube-Kanal. </p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="328224" src="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-Max-11-1024x683.jpg" alt="Anker Soundcore Liberty 5 Pro Max - KI-Noitzblock" class="wp-image-328224" srcset="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-Max-11-1024x683.jpg 1024w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-Max-11-300x200.jpg 300w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-Max-11-1536x1024.jpg 1536w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-Max-11.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Anker Soundcore Liberty 5 Pro Max</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="328223" src="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-Max-10-1024x683.jpg" alt="Anker Soundcore Liberty 5 Pro Max" class="wp-image-328223" srcset="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-Max-10-1024x683.jpg 1024w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-Max-10-300x200.jpg 300w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-Max-10-1536x1024.jpg 1536w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-Max-10.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Anker Soundcore Liberty 5 Pro Max</figcaption></figure>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Sprachsteuerung: Die Ohrhörer verstehen rund 20 feste Sprachbefehle, und das komplett lokal auf dem Gerät, ohne Weckwort und sogar dann, wenn gerade keine Verbindung zum Smartphone besteht. Titelwechsel, Lautstärke oder ANC-Modus lassen sich so per Zuruf steuern. In der Praxis nutze ich das vor allem beim Kochen, wenn ich die Hände nicht frei habe. Es ersetzt keinen vollwertigen Sprachassistenten, ist für die Basisbedienung aber praktisch. <br>Ohne das Weckwort hat bei mir nicht wirklich immer funktioniert, mal schauen, was hier noch für Updates kommen werden.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Latenz, Gaming und Video</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Für alle, die mit den Ohrhörern auch spielen oder Videos schauen, lohnt ein Blick auf die Latenz. Im normalen Betrieb liegt die Verzögerung über Bluetooth 6.1 bei rund 180 bis 220 Millisekunden. Für Musik und Podcasts spielt das keine Rolle, beim Filmschauen kann eine leichte Asynchronität zwischen Bild und Ton entstehen. In der Praxis fällt mir das bei YouTube und den gängigen Streaming-Apps allerdings nicht störend auf, da diese die Verzögerung meist automatisch ausgleichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Games gibt es einen eigenen Modus mit niedriger Latenz, der die Verzögerung spürbar senkt. Für gelegentliche Handyspiele reicht das gut aus. Wer kompetitiv spielt, insbesondere schnelle Shooter, wird mit kabellosen In-Ears grundsätzlich nicht glücklich, und daran ändern auch die Liberty 5 Pro nichts. Das ist aber kein spezifischer Kritikpunkt an diesem Modell, sondern eine generelle Eigenschaft von Bluetooth-Kopfhörern.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Die versteckten Kompromisse in der App</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Wichtig zu wissen, die vielen Funktionen der Anker Soundcore App lassen sich nicht alle gleichzeitig nutzen. Man muss sich an einigen Stellen entscheiden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der wichtigste Kompromiss betrifft LDAC und die Dreifach-Multipoint-Verbindung. Beide zusammen gehen nicht. Wer den hochauflösenden LDAC-Codec fahren will, muss auf die gleichzeitige Verbindung mit drei Geräten verzichten und umgekehrt. Hier musst du dich bewusst entscheiden, ob du gerade Qualitätiv hochwertige musik hören möchtest, oder ob du im Büro-Alltag lieber schnell vom Computer an den Smartphone wechseln möchtest. </p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" src="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Anker-Soundcore-App-3-576x1024.jpg" alt="Die beiden Kopfhörer in der App" class="wp-image-328238" srcset="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Anker-Soundcore-App-3-576x1024.jpg 576w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Anker-Soundcore-App-3-169x300.jpg 169w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Anker-Soundcore-App-3-864x1536.jpg 864w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Anker-Soundcore-App-3-1152x2048.jpg 1152w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Anker-Soundcore-App-3.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px" /><figcaption class="wp-element-caption">Die beiden Kopfhörer in der App</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Ähnlich verhält es sich mit der Funktion AI Sound Enhancement, einer KI-gestützten Klangaufwertung. Aktiviert man sie, werden LDAC, Dolby Atmos und die Sprachsteuerung deaktiviert. Zusätzlich habe ich, wie andere Tester auch, den Eindruck, dass diese Klangaufwertung in Musik und Podcasts leichte Artefakte erzeugt, also ein etwas künstliches, hohles Klangbild. Ich habe sie nach kurzem Ausprobieren wieder ausgeschaltet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mein persönliches Setup nach fünf Monaten sieht deshalb so aus: LDAC aktiv, AI Sound Enhancement aus, Multipoint auf zwei feste Geräte beschränkt, dazu das angepasste EQ-Profil und ein einmal eingerichtetes HearID-Profil aus dem zweiminütigen Hörtest. Damit hole ich das für mich beste Gesamtergebnis heraus, wenn ich an meinem Google Phone Musik geniesse. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Am iPhone habe ich immer drei Geräte gepaart, das iPhone, das MacBook Air und mein iPad mini. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Firmware und Update-Politik</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Weil dies ein Langzeittest ist, gehört auch die Update-Politik dazu. Soundcore hat in den vergangenen Jahren einen guten Ruf aufgebaut, was die Pflege seiner Produkte per Firmware angeht. Auch bei den Liberty 5 Pro gab es in meinem Testzeitraum ein paar Aktualisierungen, die über die App eingespielt werden. Eine davon kam schon in der ersten Woche und hat kleinere Verzögerungen beim Verbindungsaufbau behoben. Ich hatte aber auch da recht mühe diese zu installieren. Ich muss aber zur Verteidigung auch dazu sagen, ich hatte ein Vorab-Produkt. Da kann so etwas auch mal vorkommen. </p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Soundcore-Liberty-5-Pro-Max-1024x768.jpg" alt="Soundcore Liberty 5 Pro Max beim Update einspielen" class="wp-image-328233" srcset="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Soundcore-Liberty-5-Pro-Max-1024x768.jpg 1024w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Soundcore-Liberty-5-Pro-Max-300x225.jpg 300w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Soundcore-Liberty-5-Pro-Max-1536x1152.jpg 1536w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Soundcore-Liberty-5-Pro-Max.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Soundcore Liberty 5 Pro Max beim Update einspielen</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Ein praktischer Hinweis aus der Erfahrung: Firmware-Updates brauchen bei In-Ears etwas Geduld. Die Ohrhörer sollten dafür geladen im Case liegen, das Smartphone in der Nähe bleiben, und man sollte die App während des Vorgangs offen lassen. Bricht man zu früh ab, muss man von vorne beginnen. Wenn man das beachtet, laufen die Updates aber problemlos durch. Dass ein Hersteller ein Produkt auch nach dem Verkauf weiter verbessert, ist ein Pluspunkt, den man beim Kauf ruhig mitbedenken darf.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" src="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Anker-Soundcore-App-4-576x1024.jpg" alt="Firmware Update einspielen" class="wp-image-328239" srcset="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Anker-Soundcore-App-4-576x1024.jpg 576w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Anker-Soundcore-App-4-169x300.jpg 169w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Anker-Soundcore-App-4-864x1536.jpg 864w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Anker-Soundcore-App-4-1152x2048.jpg 1152w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Anker-Soundcore-App-4.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px" /><figcaption class="wp-element-caption">Firmware Update einspielen</figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Konnektivität und Zukunftssicherheit</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die Multipoint-Funktion für bis zu drei Geräte habe ich schon erwähnt, sie funktioniert im Alltag zuverlässig. Solltest du mal einen einzelnen Ohrhörer verlieren, dann kannst du über die «Gerät finden» Funktion im Einsttellungsmenü die inezelnen Ohren, oder auch das Ladecase. Einmal drauf-tippen und schon beginnt das jeweilige teil zu piepsen. <br>Praktisch ist auch die Ortungsunterstützung: Die Liberty 5 Pro klinken sich sowohl in Apples Find My als auch in Google Fast Pair ein. Verlegt man einen Ohrhörer, lässt er sich so leichter wiederfinden, ein Detail, das ich im Alltag schon zu schätzen gelernt habe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein kleiner Wermutstropfen mit Blick in die Zukunft: Trotz des modernen Bluetooth 6.1 unterstützen die Liberty 5 Pro weder LE Audio noch Auracast, also die neuen Standards für energieeffizientere Übertragung und geteiltes Audio an mehrere Empfänger. Für den heutigen Gebrauch ist das kein Nachteil, denn diese Standards sind noch längst nicht flächendeckend im Einsatz. Wer seine Kopfhörer aber über viele Jahre nutzen möchte, sollte wissen, dass hier eine gewisse Zukunftstechnologie fehlt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Liberty 5 Pro gegen Liberty 5 Pro Max</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Parallel zu den Liberty 5 Pro bietet Soundcore die Liberty 5 Pro Max an, und die Frage nach dem Unterschied stellt sich beim Kauf fast zwangsläufig. Die kurze Antwort lautet: Die eigentlichen Ohrhörer sind bei beiden Modellen praktisch identisch. Gleicher Treiber, gleiche Geräuschunterdrückung, gleiche Akkulaufzeit, gleiche Mikrofonausstattung. Der Unterschied steckt fast ausschliesslich im Ladecase. Und das nicht nur in dessen Grösse oder in der Grösse vom Display.</p>



<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="328232" src="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-vs-Liberty-5-Pro-Max-07-1024x683.jpg" alt="Liberty 5 Pro vs Liberty 5 Pro Max" class="wp-image-328232" srcset="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-vs-Liberty-5-Pro-Max-07-1024x683.jpg 1024w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-vs-Liberty-5-Pro-Max-07-300x200.jpg 300w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-vs-Liberty-5-Pro-Max-07-1536x1024.jpg 1536w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-vs-Liberty-5-Pro-Max-07.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Liberty 5 Pro vs Liberty 5 Pro Max</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="328229" src="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-vs-Liberty-5-Pro-Max-04-1024x683.jpg" alt="Liberty 5 Pro vs Liberty 5 Pro Max" class="wp-image-328229" srcset="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-vs-Liberty-5-Pro-Max-04-1024x683.jpg 1024w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-vs-Liberty-5-Pro-Max-04-300x200.jpg 300w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-vs-Liberty-5-Pro-Max-04-1536x1024.jpg 1536w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-vs-Liberty-5-Pro-Max-04.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Liberty 5 Pro vs Liberty 5 Pro Max</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="328231" src="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-vs-Liberty-5-Pro-Max-06-1024x683.jpg" alt="Liberty 5 Pro vs Liberty 5 Pro Max" class="wp-image-328231" srcset="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-vs-Liberty-5-Pro-Max-06-1024x683.jpg 1024w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-vs-Liberty-5-Pro-Max-06-300x200.jpg 300w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-vs-Liberty-5-Pro-Max-06-1536x1024.jpg 1536w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-vs-Liberty-5-Pro-Max-06.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Liberty 5 Pro vs Liberty 5 Pro Max</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="328230" src="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-vs-Liberty-5-Pro-Max-05-1024x683.jpg" alt="Liberty 5 Pro vs Liberty 5 Pro Max" class="wp-image-328230" srcset="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-vs-Liberty-5-Pro-Max-05-1024x683.jpg 1024w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-vs-Liberty-5-Pro-Max-05-300x200.jpg 300w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-vs-Liberty-5-Pro-Max-05-1536x1024.jpg 1536w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-vs-Liberty-5-Pro-Max-05.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Liberty 5 Pro vs Liberty 5 Pro Max</figcaption></figure>
</figure>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Pro Max ist der Deckel des Case ein vollflächiges 1.78 Zoll grosses AMOLED-Touchdisplay. Darüber lassen sich nicht nur der Akku Stand auslesen und ANC-Modus steuern, sondern auch der Equalizer bedienen und sogar die Smartphone-Kamera fernauslösen. Der grösste Mehrwert liegt aber in der KI-Funktion des Case: Der sogenannte AI-Note-Taker kann Meetings direkt über das Ladecase aufnehmen, auch ohne dass das Smartphone im Raum liegt. Anschliessend erstellt die App daraus Transkripte, erkennt verschiedene Sprecher und fasst die Besprechung zusammen. In der Schweiz sind dabei 120 Minuten pro Monat kostenlos, darüber hinaus wird ein Abo fällig. Oder du exportierst die Audio-Datei aus der Anker Soundcore App und kippst sie in das LLM deines Vertrauens. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer also viel in Meetings sitzt, Interviews führt oder regelmässig Gesprächsnotizen braucht, für den kann sich der Aufpreis lohnen. Wer die Ohrhörer schlicht zum Musikhören, Telefonieren und Pendeln nutzt, bekommt bei den normalen Liberty 5 Pro exakt dieselbe Klang- und ANC-Qualität für deutlich weniger Geld. Preislich liegen in der Schweiz rund CHF 70.- zwischen den beiden Modellen, wobei sich die Preise je nach Aktion verschieben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier die wichtigsten technischen Daten beider Modelle im direkten Vergleich:</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Merkmal</th><th>Liberty 5 Pro</th><th>Liberty 5 Pro Max</th></tr></thead><tbody><tr><td><strong>Treiber</strong></td><td>1 x 9.2 mm Wolle-Papier-Membran</td><td>1 x 9.2 mm Wolle-Papier-Membran</td></tr><tr><td><strong>Geräuschunterdrückung</strong></td><td>Adaptive ANC 4.0 (AI-Chip)</td><td>Adaptive ANC 4.0 (AI-Chip)</td></tr><tr><td><strong>Mikrofone</strong></td><td>8 Mikrofone plus 2 Knochenschallsensoren</td><td>8 Mikrofone plus 2 Knochenschallsensoren</td></tr><tr><td><strong>Bluetooth</strong></td><td>6.1, Multipoint für 3 Geräte</td><td>6.1, Multipoint für 3 Geräte</td></tr><tr><td><strong>Codecs</strong></td><td>SBC, AAC, LDAC (Hi-Res)</td><td>SBC, AAC, LDAC (Hi-Res)</td></tr><tr><td><strong>Akku Ohrhörer</strong></td><td>ca. 12 h (ohne ANC) / 6.5 h (mit ANC)</td><td>ca. 12 h (ohne ANC) / 6.5 h (mit ANC)</td></tr><tr><td><strong>Akku mit Case</strong></td><td>ca. 50 h (ohne ANC) / 28 h (mit ANC)</td><td>ca. 50 h (ohne ANC) / 28 h (mit ANC)</td></tr><tr><td><strong>Schnellladen</strong></td><td>5 Min. für rund 4 h Wiedergabe</td><td>5 Min. für rund 4 h Wiedergabe</td></tr><tr><td><strong>Laden</strong></td><td>USB-C und kabellos (Qi)</td><td>USB-C und kabellos (Qi)</td></tr><tr><td><strong>Schutzart</strong></td><td>IP55</td><td>IP55</td></tr><tr><td><strong>Case-Display</strong></td><td>ca. 1 Zoll Touchdisplay</td><td>1.78 Zoll AMOLED-Touchscreen</td></tr><tr><td><strong>KI-Funktionen</strong></td><td>Sprachbefehle, Übersetzung via Ohrhörer</td><td>AI-Note-Taker, Meeting-Zusammenfassungen, Aufnahme via Case</td></tr><tr><td><strong>Gewicht Ohrhörer</strong></td><td>ca. 5.5 g pro Seite</td><td>ca. 5.5 g pro Seite</td></tr><tr><td><strong>Gewicht Case</strong></td><td>ca. 69 g</td><td>ca. 85 g</td></tr><tr><td><strong>Preis Schweiz (ca.)</strong></td><td>CHF 189.–</td><td>CHF 259.–</td></tr></tbody></table></figure>



<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-4 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="328228" src="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-vs-Liberty-5-Pro-Max-03-1024x683.jpg" alt="Liberty 5 Pro vs Liberty 5 Pro Max" class="wp-image-328228" srcset="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-vs-Liberty-5-Pro-Max-03-1024x683.jpg 1024w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-vs-Liberty-5-Pro-Max-03-300x200.jpg 300w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-vs-Liberty-5-Pro-Max-03-1536x1024.jpg 1536w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-vs-Liberty-5-Pro-Max-03.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Liberty 5 Pro vs Liberty 5 Pro Max</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="328227" src="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-vs-Liberty-5-Pro-Max-02-1024x683.jpg" alt="Liberty 5 Pro vs Liberty 5 Pro Max" class="wp-image-328227" srcset="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-vs-Liberty-5-Pro-Max-02-1024x683.jpg 1024w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-vs-Liberty-5-Pro-Max-02-300x200.jpg 300w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-vs-Liberty-5-Pro-Max-02-1536x1024.jpg 1536w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-vs-Liberty-5-Pro-Max-02.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Liberty 5 Pro vs Liberty 5 Pro Max</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="328226" src="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-vs-Liberty-5-Pro-Max-01-1024x683.jpg" alt="Liberty 5 Pro vs Liberty 5 Pro Max" class="wp-image-328226" srcset="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-vs-Liberty-5-Pro-Max-01-1024x683.jpg 1024w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-vs-Liberty-5-Pro-Max-01-300x200.jpg 300w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-vs-Liberty-5-Pro-Max-01-1536x1024.jpg 1536w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-vs-Liberty-5-Pro-Max-01.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Liberty 5 Pro vs Liberty 5 Pro Max</figcaption></figure>
</figure>



<p class="wp-block-paragraph">Wie gesagt: Zu den Liberty 5 Pro Max folgt ein eigener, genauer gesagt ein ergänzender Testbericht hier auf dem Blog. Darin schaue ich mir vor allem das Display und die KI-Aufnahmefunktionen im Praxiseinsatz genauer an und kläre, ob der Aufpreis im Alltag wirklich ankommt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit und Empfehlung: Soundcore Liberty 5 Pro</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nach fünf Monaten im fast täglichen Einsatz ziehe ich ein klar positives Fazit. Die Soundcore Liberty 5 Pro sind für ihren Preis von rund CHF 190.- ausgesprochen komplett ausgestattete In-Ear-Kopfhörer. Die Geräuschunterdrückung spielt auf einem Niveau, das man in dieser Preisklasse nicht selbstverständlich findet, die Sprachqualität bei Anrufen ist dank Weltrekord-Technik erstklassig, der Akku hält lange durch, die Verarbeitung überzeugt auch im Dauerbetrieb, und die App bietet mit ihrem achtbändigen Equalizer und den vielen Einstellmöglichkeiten viel Spielraum. Einzig die versteckten Kompromisse in der App, etwa dass LDAC und Dreifach-Multipoint nicht zusammen laufen, sollte man kennen, um das Beste aus den Ohrhörern herauszuholen. Für mich, als hauptsächlich iPhone Nutzer aber kein wirkliches Problem.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die grösste Einschränkung ist die basslastige Werksabstimmung. Wer gern kräftigen Bass hört, wird die Liberty 5 Pro von der ersten Minute an mögen. Wer einen neutraleren, analytischeren Klang bevorzugt, muss zunächst den Equalizer bemühen, wird dann aber ebenfalls belohnt (nein, das ist kein Hexenwerk). Etwas schade ist sicherlich, dass Anker hier nicht weiter auf dem Doppeltreiber-Technoloige aufgebaut hat, wie schon beim Vorgänger-Modell. Evtl. hatten sie damit doch nicht so gut Erfahrung gemacht. </p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-02-1024x683.jpg" alt="Anker Soundcore Liberty 5 Pro" class="wp-image-328212" srcset="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-02-1024x683.jpg 1024w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-02-300x200.jpg 300w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-02-1536x1024.jpg 1536w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Liberty-5-Pro-02.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Anker Soundcore Liberty 5 Pro</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">An wen richtet sich das Produkt also? Ganz klar an alle, die zuverlässige Alltagskopfhörer mit starker Geräuschunterdrückung und langer Akkulaufzeit suchen, ohne dabei in die Preisregionen von Apple, Sony oder Bose vorzustossen. Für Pendlerinnen und Pendler, die täglich mit dem Zug, Tram oder Bus unterwegs sind, sind sie dank des starken ANC eine echte Empfehlung. Auch für den Einsatz im Homeoffice und im Büro machen sie eine sehr gute Figur, besonders wegen der überzeugenden Sprachqualität bei Anrufen. Bassliebhaber bekommen ohnehin genau das, was sie suchen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer hingegen regelmässig Meetings aufzeichnen oder Gesprächsnotizen automatisch erstellen lassen möchte, sollte einen Blick auf die Liberty 5 Pro Max und das dortige Case mit KI-Funktionen werfen. Für alle anderen sind die normalen Liberty 5 Pro die vernünftigere Wahl, denn den identischen Klang und dieselbe Geräuschunterdrückung gibt es hier schlicht günstiger.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unterm Strich sind die Soundcore Liberty 5 Pro ein sehr überzeugendes Gesamtpaket, das nach fünf Monaten Alltag keine bösen Überraschungen produziert hat. Eine klare Empfehlung mit dem kleinen Hinweis, sich die paar Minuten für die Klanganpassung in der App zu gönnen.</p>
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		<title>Home Assistant Zonen in Kombination mit meiner «Einkaufs-App»</title>
		<link>https://www.pokipsie.ch/tutorial/home-assistant-zonen-einkaufs-app/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Martin @pokipsie Rechsteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2026 19:28:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Smart Home Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
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					<description><![CDATA[Erfahre, wie Martin Rechsteiner Home Assistant Zonen mit Öffnungszeiten-Filtern und einer eigenen Einkaufs-App kombiniert, um nie wieder Einkäufe zu vergessen!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Kennst du das? Du kommst nach einem langen Arbeitstag heim, fährst auf dem Heimweg an Denner, Migros und Coop vorbei, und kaum hast du die Wohnungstür auf, merkst du: das eine Lebensmittel, das du fürs Abendessen gebraucht hättest, fehlt mal wieder. Genau da stand ich viel zu oft. Früher habe ich das mit Apple Notizen, To-Do-Listen oder Bring! zu lösen versucht. Was mich mit der Zeit aber immer mehr gestört hat: meine Standortdaten wandern bei diesen Diensten irgendwohin auf fremde Server, und ich habe keinen echten Einfluss darauf, was damit passiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Irgendwann war für mich Schluss. Ich mag Open Source und lokalen Datenschutz, also musste eine eigene Lösung her. In diesem Beitrag zeige ich dir Schritt für Schritt, wie ich die Zonen von Home Assistant mit meiner selbst geschriebenen Einkaufs-App verbunden habe. Das Ergebnis: eine Einkaufsliste, die genau dann auf dem Handy oder auf der Apple Watch aufpoppt, wenn ich in der Nähe eines passenden Ladens bin. Und dank Öffnungszeiten-Prüfung eben nicht dann, wenn der Laden längst zu hat.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Warum die üblichen Einkaufs-Apps im Alltag oft nicht reichen</h3>



<figure class="wp-block-embed aligncenter is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Home Assistant Einkaufs-Automation: Standortbasierte Benachrichtigungen für Coop, Migros & Co." width="1200" height="675" src="https://www.youtube.com/embed/Se1IF-dnogc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Einkaufslisten-Apps gibt es genug. Apple Notizen für den schnellen Zettel, Todoist für grössere Projekte, Bring! für die Familie. Alle haben ihre Stärken, keine Frage. Für meinen Anspruch, also maximale Privatsphäre und echte Automationen im eigenen Zuhause, haben sie aber drei Schwächen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Datenschutz und Tracking:</strong> Viele Apps greifen dauernd im Hintergrund auf den Standort zu und schicken das an fremde Server. Muss für mich nicht sein.</li>



<li><strong>Geschlossene Systeme:</strong> Eine klassische Einkaufs-App läuft in ihrer eigenen Blase. Sie mit echten Sensoren, Haushaltsgeräten oder dem Vorratsschrank zu verbinden, ist schlicht nicht vorgesehen.</li>



<li><strong>Kein Kontext:</strong> Eine Meldung mitten in der Nacht oder am Sonntag, nur weil ich zufällig am geschlossenen Supermarkt vorbeikomme, bringt nichts. Im Gegenteil, irgendwann klickst du sie nur noch weg und übersiehst dann die wichtigen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Home Assistant ist das anders. Die ganze Logik läuft lokal auf meinem eigenen Server in meinem Netzwerk. Mein Standort bleibt damit dort, wo er hingehört: bei mir.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kurz unter die Haube: Home Assistant Updates und Zonen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Bevor wir zu den Zonen kommen, ein kurzer technischer Einschub für alle, die Home Assistant im Einsatz haben. Neu gibt es endlich die Matter-Karte. Direkt in den Einstellungen siehst du auf einen Blick, welche Matter-Geräte am System hängen und wie sie miteinander reden. Praktisch, auch wenn man ab und zu ein Gerät ohne Verbindung neu einbinden muss.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für unser Projekt brauchen wir aber vor allem die Grundeinstellungen. Die Menüs sind in den letzten Versionen angenehm aufgeräumt worden: Haustechnik, Konnektivität und NFC-Tags sind sinnvoll gruppiert. Hier finden wir auch Labels und Zonen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Räume:</strong> deine Zimmer im Haus für Licht, Heizung, Klima und Sensoren.</li>



<li><strong>Labels:</strong> farblich sortierte Kategorien für Bewegungssensoren, Fensterkontakte, Fernbedienungen, Kameras und so weiter.</li>



<li><strong>Zonen:</strong> das Herzstück fürs standortbasierte Tracking.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">In Home Assistant kannst du beliebig viele Zonen anlegen. Bei mir ist daraus ein ganzes Netz geworden: mein Zuhause, der Coop, der Aldi, der Denner, Standorte von Verwandten, dazu der Arbeitsweg Richtung Druckerei. Sobald sich mein iPhone (oder welches Zweithandy ich gerade dabeihabe) einer dieser Zonen nähert, merkt sich Home Assistant das im Hintergrund.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Praxistipp zum Radius: übertreib es nicht. Wenn du den Kreis zu gross ziehst, poppt die Meldung schon auf, während du noch hundert Meter entfernt vorbeifährst. Für Läden wie Coop oder Denner nehme ich einen Radius von rund 10 bis maximal 15 Metern. Du kannst in Home Assistant sogar die genauen Koordinaten und den tatsächlichen Eingang des Ladens von Hand eintragen, dann sitzt es punktgenau.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Von der simplen Push-Nachricht zur Öffnungszeiten-Logik</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Am Anfang war mein Setup simpel: sobald ich die Zone eines Supermarkts betrat, feuerte Home Assistant eine Push-Nachricht aufs Handy. Funktioniert, aber der Alltag hat schnell gezeigt, wo es hakt. Wenn ich frühmorgens nach der Schicht in der Druckerei oder spätabends am Coop, an der Migros oder am Denner vorbeikam, kam die Meldung trotzdem. Auf Dauer nervt das, vor allem wenn sie auf der Apple Watch landet und der Laden längst dunkel ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Lösung: Template-Bedingungen und Zeitfenster in den Automationen. Am Beispiel Denner sieht das so aus:</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Wochentag</th><th>Zeitfenster für die Push-Nachricht</th><th>Logik</th></tr></thead><tbody><tr><td>Montag bis Mittwoch, Freitag</td><td>08:00 bis 18:30 Uhr</td><td>normale Öffnungszeiten ohne Abendverkauf</td></tr><tr><td>Donnerstag</td><td>08:00 bis 21:00 Uhr</td><td>längeres Fenster wegen Abendverkauf</td></tr><tr><td>Samstag</td><td>08:00 bis 15:00 Uhr</td><td>früher Ladenschluss am Wochenende</td></tr><tr><td>Sonntag</td><td>keine Nachricht</td><td>geschlossen (Ruhetag)</td></tr></tbody></table></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Damit geht die Frustration im Alltag praktisch auf null. Ich habe die Endzeiten bewusst genau auf den Ladenschluss gelegt, damit ich die letzte Chance auf einen schnellen Einkauf nicht verpasse. Neben den Grossen wie Coop oder Migros nutze ich das auch für kleinere Läden, etwa einen türkischen und asiatischen Spezialitätenladen mit fantastisch frischem Gemüse, der aber eigene Öffnungszeiten hat. Solche Zeiten gleiche ich alle paar Monate kurz ab, danach läuft die Automation von allein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Clou: die Verknüpfung mit meiner eigenen Einkaufs-App («Homebase»)</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Eine gut gefilterte Push-Nachricht bringt wenig, wenn ich unterwegs nicht weiss, was ich eigentlich einkaufen muss. Genau hier kommt der nächste Schritt. Seit knapp einem Jahr programmiere ich eigene Apps, um genau die Lücken zu schliessen, die die kommerziellen Anbieter offenlassen. Das Herzstück heisst Homebase.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Warum Homebase? Weil fast alle meine Apps «Base» im Namen tragen. Homebase bündelt meine To-Do-Listen, steuert Benachrichtigungen für Zug und Bus und, das ist fürs Einkaufen entscheidend, verwaltet meine Haushaltsvorräte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das System greift ineinander:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>NFC-Tags an den Schränken:</strong> jedes Küchenregal, jeder Vorratsschrank und jedes Kühlfach hat einen NFC-Tag. Beim Ein- und Ausräumen scanne ich die Produkte kurz mit dem Handy rein oder raus.</li>



<li><strong>Automatische Bestandsüberwachung:</strong> fällt ein Artikel unter einen Mindestbestand, sagen wir das Glas Essiggurken, von dem immer mindestens eins da sein soll, springt der Status in der App auf «knapp».</li>



<li><strong>Automatisch auf die Einkaufsliste:</strong> sobald etwas als knapp markiert ist, landet es von selbst auf der Einkaufsliste. Betrete ich dann die Zone eines Supermarkts, weiss die App dank der Home-Assistant-Verknüpfung, welche Artikel für genau diesen Laden dran sind, und schickt mir die passende Übersicht direkt auf den Screen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die Liste kann ich natürlich auch von Hand pflegen, etwa wenn ich spontan ein Rezept ausprobieren will und dafür spezielle Zutaten brauche. Und wenn ich sie mal extern brauche, teile ich sie über einen zeitlich begrenzten Freigabelink oder binde Partner und Mitbewohner ein, die dann in Echtzeit sehen, was zu Hause fehlt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit: dein Smart Home, deine Regeln</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kombination aus den Zonen von Home Assistant, den Öffnungszeiten-Filtern und meiner Homebase-App hat meinen Einkaufsalltag spürbar verändert. Ob auf dem Handy, dem Tablet oder auf der Apple Watch: meine Einkaufsliste ist da, wenn ich sie brauche, und hält den Mund, wenn ein Laden zu hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie findest du den Ansatz? Hast du ähnliche Automationen bei dir laufen, oder würdest du es ganz anders angehen? Schreib es mir in die Kommentare, meld dich über Social Media oder per E-Mail. Wenn dir solche Einblicke gefallen, tauche ich in den nächsten Beiträgen gerne tiefer in die Programmierung und Funktionsweise meiner Eigenbau-Apps ein. Danke fürs Lesen, ich freue mich über jeden Daumen nach oben und ein Abo des Kanals.</p>
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			<media:title type="plain">Home Assistant Einkaufs-Automation: Standortbasierte Benachrichtigungen für Coop, Migros &amp; Co.</media:title>
			<media:description type="html"><![CDATA[Möchtest du unterwegs nie wieder an einem Supermarkt vorbeifahren, ohne die Dinge zu besorgen, die du wirklich brauchst? In diesem Video zeige ich dir, wie i...]]></media:description>
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		<item>
		<title>FRITZ!Box Anrufbeantworter: Die Funktion, die kaum jemand kennt (und ich nicht mehr missen will)</title>
		<link>https://www.pokipsie.ch/testberichte/fritzbox-anrufbeantworter/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Martin @pokipsie Rechsteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2026 09:18:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[FRITZ!Box Anrufbeantworter einrichten, eigene Ansage aufnehmen, per Mail abhören und clever als Anruf-Filter nutzen. Schritt für Schritt erklärt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Meine Telefonnummer steht seit Jahren offen auf meinem Blog. Muss sie auch, denn wer mit mir arbeiten will, soll mich erreichen. Der Haken: Nicht nur Leute, mit denen ich wirklich arbeiten/austauschen will, haben die Nummer. Halb Europa an Agenturen hat sie ebenfalls, zusammengekratzt aus irgendwelchen dubiosen Plattformen und Journalisten-Datenbanken, in denen ich nie bewusst gelandet bin. Das Resultat kennst du vielleicht selbst: Anrufe zu Randzeiten, Nummern aus dem Ausland, jemand will mir eine «einmalige Kooperation» andrehen oder ganz einfach eine Versicherung verkaufen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Meine Lösung ist so simpel wie unspektakulär: Ich gehe fast nie ran. Stattdessen arbeitet der Anrufbeantworter meiner FRITZ!Box für mich. Wer wirklich etwas von mir will, hinterlässt eine Nachricht. Und die landet Sekunden später als Mail in meinem Posteingang, wo ich sie in Ruhe lese und entscheide, ob ich zurückrufe. Das Schöne daran: Diese Funktion steckt in fast jeder FRITZ!Box, kostet nichts extra und die wenigsten nutzen sie. Genau darum geht es in diesem Beitrag.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum der Anrufbeantworter der FRITZ!Box so unterschätzt wird</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die meisten denken beim Wort Anrufbeantworter noch an das graue Kästchen mit der Kassette, das früher neben dem Telefon stand. Dass der eigene Router längst einen vollwertigen digitalen Anrufbeantworter eingebaut hat, wissen viele gar nicht. Dabei gibt es die Funktion schon seit FRITZ!OS 5.50, also seit einer gefühlten Ewigkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Vorteil gegenüber dem alten Kästchen und auch gegenüber der Combox deines Mobilfunkanbieters: Der FRITZ!Box-Anrufbeantworter läuft lokal bei dir zu Hause, du bestimmst die Regeln, du kommst jederzeit an die Aufnahmen, und du kannst dir jede Nachricht automatisch als Mail schicken lassen. Keine monatliche Gebühr, kein Anrufen einer Mailbox-Nummer, keine Datenreise zu einem Anbieter. Für mich als jemand, der Wert auf seine Privatsphäre legt, ist genau das der Punkt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie der Anrufbeantworter der FRITZ!Box aufgebaut ist</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Bevor wir einrichten, lohnt sich ein Blick darauf, wie das Ganze überhaupt gedacht ist. Denn die FRITZ!Box ist hier flexibler, als man erwartet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bis zu fünf Anrufbeantworter gleichzeitig.</strong> Die FRITZ!Box stellt nicht einen, sondern bis zu fünf eigenständige Anrufbeantworter bereit. Jeder bekommt einen eigenen Namen, eine eigene Ansage und eigene Einstellungen. Das klingt nach Overkill, ist aber Gold wert, wenn du mehrere Rufnummern hast. Bei mir zum Beispiel darf die geschäftliche Nummer anders klingen als die private.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein AB pro Rufnummer.</strong> Jeder Rufnummer lässt sich genau ein Anrufbeantworter zuweisen. Du kannst also pro Nummer entscheiden, ob und wie der AB rangeht. Nummern, die du gar nicht mit einem AB verbinden willst, klingeln einfach normal durch.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Drei Betriebsarten.</strong> Das ist das Herzstück. Jeder AB kennt drei Modi:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Nachrichten aufnehmen:</strong> Der Klassiker. Der Anrufer hört deine Ansage und kann danach auf Band sprechen.</li>



<li><strong>Nur Ansage:</strong> Der Anrufer hört nur deine Ansage, kann aber nichts hinterlassen. Perfekt, um jemanden freundlich auf einen anderen Kanal umzuleiten, etwa auf deine Mailadresse oder ein Kontaktformular.</li>



<li><strong>Zeitsteuerung:</strong> Hier legst du fest, zu welchen Uhrzeiten welcher Modus gilt und wann der AB ganz aus ist. So springt er zum Beispiel nur abends und am Wochenende an und lässt es tagsüber normal klingeln. Oder genau umgekehrt.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Speicher, E-Mail und Fernabfrage.</strong> Aufgenommene Nachrichten liegen auf der FRITZ!Box und lassen sich auf Wunsch automatisch als Mail verschicken. Und wenn du unterwegs bist, kommst du per Fernabfrage mit PIN von jedem Telefon an deine Nachrichten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Schritt für Schritt: den Anrufbeantworter der FRITZ!Box einrichten</h2>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="910" src="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/FRITZAnrufbeantworter-1-1024x910.jpg" alt="FRITZ!Anrufbeantworter" class="wp-image-328189" srcset="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/FRITZAnrufbeantworter-1-1024x910.jpg 1024w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/FRITZAnrufbeantworter-1-300x267.jpg 300w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/FRITZAnrufbeantworter-1-1536x1364.jpg 1536w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/FRITZAnrufbeantworter-1.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">FRITZ!Anrufbeantworter aktivieren</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt wird es praktisch. Der ganze Vorgang dauert keine fünf Minuten.</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Benutzeroberfläche öffnen.</strong> Tippe im Browser <code>fritz.box</code> ein (oder die IP deiner FRITZ!Box, meist <code>192.168.178.1</code>) und melde dich an.</li>



<li><strong>Zum richtigen Menü navigieren.</strong> Klicke links auf <strong>Telefonie</strong> und dann auf <strong>Anrufbeantworter</strong>.</li>



<li><strong>Neuen AB anlegen.</strong> Standardmässig ist der Anrufbeantworter deaktiviert. Klicke oben rechts auf <strong>Anrufbeantworter einrichten</strong>.</li>



<li><strong>Betriebsart wählen.</strong> Entscheide dich für <strong>Nachrichten aufnehmen</strong>, <strong>Nur Ansage</strong> oder <strong>Zeitsteuerung</strong>. Die Zeitsteuerung lässt sich im Detail erst später fein einstellen, wähle sie hier trotzdem, wenn du sie nutzen willst.</li>



<li><strong>Verzögerung und Aufnahmelänge festlegen.</strong> Du bestimmst, nach wie vielen Sekunden der AB anspringt (maximal 60 Sekunden) und wie lang eine einzelne Nachricht höchstens sein darf. Wer schnell filtern will, stellt die Verzögerung kurz. Wer selbst noch die Chance haben will, abzunehmen, stellt sie länger.</li>



<li><strong>Namen vergeben.</strong> Gib dem AB einen sprechenden Namen, etwa «Geschäftlich» oder «Privat». Bei mehreren Anrufbeantwortern hältst du sie so auseinander. Danach auf <strong>Weiter</strong>.</li>



<li><strong>Rufnummern zuordnen.</strong> Lege fest, ob der AB Anrufe von allen Rufnummern annimmt oder nur von bestimmten. Bestätige die Zusammenfassung mit <strong>Übernehmen</strong>.</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Der AB läuft jetzt bereits mit der Standardansage. Alles Weitere passiert über den Button <strong>Einstellungen</strong> beim jeweiligen Anrufbeantworter.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Eigene Ansage aufnehmen und hochladen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Standardansage der FRITZ!Box ist eine sachliche Männerstimme. Funktioniert, ist aber austauschbar. Eine eigene Ansage ist der Unterschied zwischen «irgendein AB» und «da ist wirklich der Pokipsie drangegangen, nur eben in Ansageform».</p>



<p class="wp-block-paragraph">So gehst du vor:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Nimm deine Ansage auf. Am Handy reicht die Sprachmemo-App, am Mac zum Beispiel die Sprachmemos oder GarageBand. Wichtig ist ein sauberes <strong>MP3- oder WAV-File</strong>.</li>



<li>Bring die Datei auf den Computer, von dem aus du die FRITZ!Box bedienst. Per AirDrop, Kabel, (i)Cloud oder einfach als Mail an dich selbst.</li>



<li>Öffne in der FRITZ!Box beim AB die <strong>Einstellungen</strong>, gehe zu <strong>Einstellungen für Aufnahme und Ansage</strong> und klicke beim Punkt <strong>Ansage</strong> auf das Stift-Symbol.</li>



<li>Wähle <strong>Eigene Ansage</strong>, lade dein File hoch und bestätige mit <strong>OK</strong>.</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Alternativ kannst du die Ansage auch direkt am Telefon einsprechen, über das Sprachmenü des Anrufbeantworters (dazu unten mehr). Der Weg über eine hochgeladene Datei gibt dir aber die bessere Tonqualität und du kannst so lange feilen, bis es sitzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Tipp für Creator:</strong> Formuliere die Ansage bewusst. Wenn dein Ziel ist, unerwünschte Anrufer abzuwimmeln und echte Anliegen einzusammeln, dann sag genau das. Zum Beispiel: «Du erreichst Martin von Pokipsie Network. Für Kooperationsanfragen schreib mir bitte eine Mail, das geht schneller. Alles andere gern nach dem Signalton.» Wer nur verkaufen will, legt meistens auf. Wer ein echtes Anliegen hat, spricht oder mailt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Nachrichten automatisch als E-Mail bekommen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist für mich der wichtigste Teil und der Grund, warum der Anrufbeantworter bei mir wirklich funktioniert. Die FRITZ!Box kann dir jede neue Nachricht als Mail schicken, samt Audiodatei im Anhang. So musst du nie an ein Telefon, um abzuhören, und hast alles in deinem Posteingang, wo du sowieso den ganzen Tag bist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das läuft über den sogenannten <strong>Push Service</strong> der FRITZ!Box. In den Einstellungen des Anrufbeantworters findest du unter <strong>Weitere Einstellungen</strong> die Option, die Nachrichten an eine E-Mail-Adresse zu senden. Trag deine Adresse ein und aktiviere die Weiterleitung. Falls du den Push Service noch gar nicht eingerichtet hast, macht dich die FRITZ!Box darauf aufmerksam. Er sitzt unter <strong>System, Push Service</strong> und ist schnell mit deinen Mail-Zugangsdaten eingerichtet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ab jetzt gilt: Telefon klingelt, ich gehe nicht ran, kurz darauf liegt die Nachricht als Mail bei mir. Wenn es wichtig ist, rufe ich zurück. Wenn nicht, ist es mit einem Klick erledigt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Zeitsteuerung: der AB, der Feierabend kennt</h4>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="910" src="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/FRITZAnrufbeantworter-3-1024x910.jpg" alt="FRITZ!Anrufbeantworter" class="wp-image-328191" srcset="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/FRITZAnrufbeantworter-3-1024x910.jpg 1024w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/FRITZAnrufbeantworter-3-300x267.jpg 300w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/FRITZAnrufbeantworter-3-1536x1364.jpg 1536w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/FRITZAnrufbeantworter-3.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">FRITZ!Anrufbeantworter Zeitfenster festlegen</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die Betriebsart Zeitsteuerung ist perfekt, wenn dein Telefon eine Rolle zwischen Job und Privatleben spielt. Du legst in einem Wochenraster fest, wann der AB Nachrichten aufnimmt, wann er nur eine Ansage abspielt und wann er ganz aus ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Praktische Muster:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Geschäftszeiten durchklingeln, sonst AB.</strong> Tagsüber klingelt es normal, abends und am Wochenende übernimmt der Anrufbeantworter. So bist du erreichbar, wenn du erreichbar sein willst, und hast trotzdem Ruhe.</li>



<li><strong>Umgekehrt für Vielangerufene.</strong> Wer wie ich tagsüber viele unerwünschte Anrufe bekommt, lässt den AB gerade zu Bürozeiten filtern und nimmt abends selbst ab, wenn eher Freunde und Familie anrufen.</li>



<li><strong>Nur Ansage nach Feierabend.</strong> Ausserhalb der Zeiten läuft nur eine Ansage, die auf die Mail verweist. Kein Band, kein Rückrufdruck.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Nachrichten abhören und den AB bedienen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Auch ohne Mail kommst du natürlich jederzeit an deine Nachrichten. Es gibt mehrere Wege.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Am angeschlossenen Telefon über das Sprachmenü.</strong> Nimm ein Telefon, das per Kabel oder DECT an der FRITZ!Box hängt, und wähle die interne Nummer des Anrufbeantworters, meist die <strong>600</strong>. Welche interne Nummer dein AB genau hat, siehst du in der FRITZ!Box unter <strong>Telefonie, Telefoniegeräte</strong>. Danach führt dich ein Sprachmenü durch alles:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>1</strong> Nachrichten abhören (mit 3 zurückrufen, 5 löschen, 7 vorige, 9 nächste, # zurück ins Hauptmenü)</li>



<li><strong>2</strong> Alte Nachrichten löschen</li>



<li><strong>3</strong> Anrufbeantworter an- und ausschalten</li>



<li><strong>4</strong> Ansagen aufnehmen (Begrüssung, Hinweis, Schluss)</li>



<li><strong>5</strong> zwischen Aufnahme- und Hinweismodus wechseln</li>



<li><strong>0</strong> Hauptmenü erneut anhören</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Am FRITZ!Fon.</strong> Hast du ein FRITZ!Fon, kannst du Nachrichten komfortabel direkt am Display anwählen und abspielen, ohne dich durch ein Sprachmenü zu tippen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Per App.</strong> Mit der <strong><a href="https://www.pokipsie.ch/testberichte/4-gruende-fuer-die-fritzapp-fon/" target="_blank" data-type="post" data-id="298001" rel="noreferrer noopener">FRITZ!App Fon</a></strong> im WLAN und mit <strong>MyFRITZ!</strong> von unterwegs kommst du ebenfalls an deine Anrufbeantworter und Nachrichten. So hast du deinen AB praktisch immer in der Tasche.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Fernabfrage: an die Nachrichten von unterwegs</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du nicht per App, sondern klassisch von irgendeinem Telefon aus abhören willst, hilft die Fernabfrage. Du aktivierst sie in den Einstellungen des Anrufbeantworters unter <strong>Weitere Einstellungen</strong> und vergibst eine PIN.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Danach funktioniert es so: Ruf deinen eigenen Anschluss an, drück während der Ansage die <strong>Sterntaste</strong>, gib deine PIN ein und folge dem Sprachmenü. Wichtig ist eine PIN, die nicht zu erraten ist, denn wer sie kennt, kommt an deine Nachrichten.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Mehrere Anrufbeantworter clever kombinieren</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Weil die FRITZ!Box bis zu fünf Anrufbeantworter kann, lässt sich einiges bauen. Ein paar Ideen aus der Praxis:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Getrennt nach Rolle.</strong> Ein AB mit professioneller Ansage für die Geschäftsnummer, ein lockerer für privat.</li>



<li><strong>Projekt- oder Kampagnennummer.</strong> Für eine Aktion eine eigene Nummer mit eigenem AB und eigener Ansage, die du später einfach wieder löschst.</li>



<li><strong>Der reine Türsteher.</strong> Ein AB im Modus «Nur Ansage», der Anrufer freundlich auf Mail oder Formular schickt und gar nicht erst ein Band anbietet.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Einen Anrufbeantworter wieder löschen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Brauchst du einen AB nicht mehr, öffne unter <strong>Telefonie, Anrufbeantworter</strong> seine <strong>Einstellungen</strong>, scroll zu <strong>Weitere Einstellungen</strong> und klicke auf <strong>Anrufbeantworter löschen</strong>. Achtung: Dabei verschwinden auch alle Nachrichten, die er aufgezeichnet hat. Sichere vorher, was du behalten willst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Anrufbeantworter als Privatsphäre-Werkzeug</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich will zum Schluss noch einmal betonen, warum das für mich mehr ist als eine nette Zusatzfunktion. Als Blogger, YouTuber und Podcaster ist Erreichbarkeit Teil des Jobs. Gleichzeitig will ich nicht, dass jede Agentur, die meine Nummer aus irgendeiner Datenbank gefischt hat, mich einfach so aus dem Alltag reissen kann.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="910" src="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/FRITZAnrufbeantworter-2-1024x910.jpg" alt="FRITZ!Anrufbeantworter" class="wp-image-328190" srcset="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/FRITZAnrufbeantworter-2-1024x910.jpg 1024w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/FRITZAnrufbeantworter-2-300x267.jpg 300w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/FRITZAnrufbeantworter-2-1536x1364.jpg 1536w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/FRITZAnrufbeantworter-2.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">FRITZ!Anrufbeantworter Einstellungsmöglichkeiten</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der Anrufbeantworter dreht die Kontrolle um. Nicht der Anrufer entscheidet, ob ich jetzt Zeit habe, sondern ich. Wer wirklich etwas will, hinterlässt eine Nachricht oder schreibt mir. Alles andere filtert sich von selbst weg. Kombiniert mit den Rufsperren der FRITZ!Box, mit denen du einzelne Nummern oder ganze Rufnummernbereiche blockieren kannst, hast du ein erstaunlich ruhiges Telefon, ohne unerreichbar zu sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du also eine FRITZ!Box hast und den Anrufbeantworter bisher links liegen gelassen hast: Probier ihn aus. Fünf Minuten Einrichtung, und dein Telefon gehört wieder dir.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Häufige Fragen zum Anrufbeantworter der FRITZ!Box</h2>


<div id="rank-math-faq" class="rank-math-block">
<div class="rank-math-list ">
<div id="faq-question-1788163392353" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question ">Hat jede FRITZ!Box einen Anrufbeantworter?</h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Die Funktion gibt es seit FRITZ!OS 5.50, also praktisch bei jeder FRITZ!Box, die noch im Einsatz ist. Voraussetzung ist, dass deine FRITZ!Box Telefonie unterstützt und du eine Rufnummer eingerichtet hast. Sorg dafür, dass ein aktuelles FRITZ!OS installiert ist.</p>

</div>
</div>
<div id="faq-question-1788163497780" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question ">Wie viele Anrufbeantworter kann ich einrichten?</h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Bis zu fünf. Jeder mit eigenem Namen, eigener Ansage und eigenen Einstellungen. Pro Rufnummer lässt sich genau ein AB zuweisen.</p>

</div>
</div>
<div id="faq-question-1788163498597" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question ">Wie höre ich den Anrufbeantworter ab?</h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Am angeschlossenen Telefon über die interne Nummer (meist 600) und das Sprachmenü, am FRITZ!Fon direkt am Display, per FRITZ!App Fon im WLAN, mit MyFRITZ! von unterwegs oder ganz bequem per Mail, wenn du die Weiterleitung aktiviert hast.</p>

</div>
</div>
<div id="faq-question-1788163499417" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question ">Kann ich mir die Nachrichten per E-Mail schicken lassen?</h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Ja. Über den Push Service der FRITZ!Box bekommst du jede neue Nachricht als Mail mit der Audiodatei im Anhang. Für mich die nützlichste Einstellung überhaupt.</p>

</div>
</div>
<div id="faq-question-1788163500317" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question ">Wie nehme ich eine eigene Ansage auf?</h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Entweder du sprichst sie am Handy oder Computer ein und lädst die MP3- oder WAV-Datei in der FRITZ!Box hoch, oder du sprichst sie direkt am Telefon über das Sprachmenü des Anrufbeantworters ein.</p>

</div>
</div>
<div id="faq-question-1788163501718" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question ">Was kostet der Anrufbeantworter der FRITZ!Box?</h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Nichts extra. Er ist Teil des FRITZ!OS und läuft lokal auf deiner FRITZ!Box. Keine monatliche Gebühr wie bei einer Mailbox des Mobilfunkanbieters.</p>

</div>
</div>
</div>
</div>]]></content:encoded>
					
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		<title>Neue EU-Regeln für sichere Smart-Home-Geräte: Was der Cyber Resilience Act bringt</title>
		<link>https://www.pokipsie.ch/news/cyber-resilience-act-smart-home/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Martin @pokipsie Rechsteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2026 07:52:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Cyber Resilience Act macht Sicherheit für vernetzte Geräte zur Pflicht. Was das für dein Smart Home heisst, einfach erklärt am Beispiel Nuki.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Dein Rauchmelder schickt dir eine Nachricht aufs Handy, wenn es brennt. Die Kaffeemaschine startest du per App. Und das smarte Türschloss lässt die Putzhilfe rein, auch wenn du nicht zuhause bist. Solche Helfer sind praktisch. Aber du musst dich darauf verlassen können, dass sie sicher sind. Dass niemand Fremdes an deine Daten kommt oder dir die Tür aufmacht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bisher lag die Sicherheit fast ganz beim Hersteller. Jeder machte, was er für richtig hielt. Das ändert sich jetzt.<br>Ich liebe Smart Home und ich liebe die zahlreichen mittlerweile auch immer günstiger werdende Sensoren. Was ich aber noch mehr liebe ist mein Home Assistant. Der ermöglicht es mir immer mehr meiner Funktionen lokal auszuführen. Auch wenn ich, aus Bequemlichkeit bei einigen Punkten auf Apple Home und Google Home zurückgreife, hab ich es gerne bei mir daheim. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist der Cyber Resilience Act?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Cyber Resilience Act (CRA) ist eine EU-Verordnung, die erstmals verbindliche Cybersicherheits-Anforderungen für «Produkte mit digitalen Elementen» festlegt, also praktisch alles mit Software oder Netzwerkverbindung: von smarten Steckdosen und Türschlössern über Router und Kameras bis zu Apps und Software-Bibliotheken. Sie ist am 10. Dezember 2024 in Kraft getreten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Grundidee: Wer ein solches Produkt in der EU verkauft, muss über den gesamten Lebenszyklus für Sicherheit sorgen. Konkret heisst das:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Produkte müssen «secure by design» sein, ohne bekannte ausnutzbare Schwachstellen ausgeliefert werden und über einen definierten Zeitraum Sicherheitsupdates erhalten. Hersteller müssen ihre Schwachstellen aktiv verwalten, eine Software-Stückliste (SBOM) führen und die Konformität mit einer CE-Kennzeichnung nachweisen. Bei besonders kritischen Produktklassen kommt eine Prüfung durch eine benannte Stelle dazu.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wichtig ist der Geltungsbereich: Auch Hersteller ausserhalb der EU fallen darunter, sobald ihr Produkt auf den EU-Markt gelangt. Für dich als Schweizer wäre das also relevant, sobald du Hardware oder Software in die EU verkaufst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Zeitplan gestaffelt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>11. Juni 2026</strong>: Regeln für die Benennung der Prüfstellen greifen.</li>



<li><strong>11. September 2026</strong>: Meldepflicht startet: aktiv ausgenutzte Schwachstellen und schwere Vorfälle müssen an ENISA und nationale CSIRTs gemeldet werden, mit strengen Fristen (24 Stunden Frühwarnung, 72 Stunden volle Meldung, 14 Tage Abschlussbericht nach Patch).</li>



<li><strong>11. Dezember 2027</strong>: volle Anwendung inklusive CE-Kennzeichnung und Konformitätsbewertung.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Verstössen drohen Bussen bis zu 15 Millionen Euro oder 2.5 Prozent des weltweiten Jahresumsatzes, je nachdem was höher ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wichtig noch: reine SaaS-Cloud-Dienste sind grundsätzlich nicht erfasst (die deckt eher die NIS2-Richtlinie ab), und für Open-Source-Software gibt es abgeschwächte Regeln, solange sie nicht kommerziell vertrieben wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Nuki macht dies schon länger so</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Für den Türschloss-Hersteller Nuki ist das Gesetz nichts Neues. Die machen Sicherheit von Anfang an mit. Das nennt man «Security by Design»: Sicherheit wird nicht später draufgeklebt, sondern ist von der ersten Zeile Code an dabei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Verschlüsselung, laufende Prüfungen auf Gefahren und Updates übers Internet gibt es bei Nuki seit dem ersten Smart Lock. Auch die Hardware wird immer besser geschützt, zum Beispiel gegen Manipulation.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jürgen Pansy, Mitgründer von Nuki, sagt es so: «IT-Sicherheit ist bei uns kein nachträglicher Anstrich, den man aufträgt, wenn eine neue Verordnung kommt. Sie steckt in unserer Produkt-DNA. Den Cyber Resilience Act sehen wir darum als konsequente Fortsetzung unseres bisherigen Kurses.»</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Nuki_End-to-end-encryption_Copyright_Nuki-2-1024x576.jpg" alt="Nuki End-to-end-encryption Bildquelle: Copyright Nuki" class="wp-image-328205" srcset="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Nuki_End-to-end-encryption_Copyright_Nuki-2-1024x576.jpg 1024w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Nuki_End-to-end-encryption_Copyright_Nuki-2-300x169.jpg 300w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Nuki_End-to-end-encryption_Copyright_Nuki-2.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Nuki End-to-end-encryption <br>Bildquelle: Copyright Nuki</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Er sagt aber auch ehrlich: Einfach ist das nicht. «Niemand schüttelt die Erfüllung der CRA-Anforderungen aus dem Ärmel. Aber dank unserer Vorarbeit ist das für uns kein hektischer Umbau, sondern strukturiertes Arbeiten auf einem sehr soliden Fundament.»</p>



<h3 class="wp-block-heading">24 Stunden und 72 Stunden: der neue Takt</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein erster Teil des Gesetzes kommt schon bald. Ab dem 11. September 2026 müssen Hersteller schwere Sicherheitsprobleme melden. Und zwar schnell. Das finde ich sehr, sehr wertvoll und somit sollten wir zukünftig unsere Augen noch mehr offen haben, was Updates anbelangt. Heisst natürlich auch mehr (oder endlich mal ein) Backup machen! Und damit die eigene Backup-Strategie überdenken. Denn dank der lieben KI können natürlich dann auch solche neue Lücken schneller bedient werden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Taucht ein Problem auf, läuft die Uhr. Innert 24 Stunden muss eine erste Warnung raus. Innert 72 Stunden folgt eine genauere Meldung mit allem, was bis dann bekannt ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das heisst: Sicherheit ist kein Test mehr am Schluss und kein Papierkram für die Ablage. Sie gehört fest zur Qualität dazu, von der ersten Idee bis Jahre nach dem Verkauf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Luise Werner ist Sicherheits-Expertin bei der Prüfstelle secuvera. Sie sagt: «Die neuen Meldepflichten sind vor allem ein Praxistest. In kürzester Zeit muss klar sein, welche Produkte betroffen sind, wie schlimm ein Vorfall ist und was zu tun ist. Das geht nur, wenn Risikoanalyse, sichere Entwicklung und Tests schon vorher zusammenspielen.»</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sicher auf dem Papier reicht nicht</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Gute Prozesse auf dem Papier sind eine Sache. Ob ein Gerät wirklich sicher ist, zeigt sich erst im Test.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eric Clausing prüft Geräte beim Testlabor AV-TEST. Er sagt: «Ein Produkt kann auf dem Papier sicher sein und trotzdem angreifbar.» Die meisten Lücken entstehen nicht in der Theorie, sondern durch Fehler beim Bauen. Darum braucht es echte Tests: bei der Verbindung, bei der App und bei der Hardware.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für ihn ist der CRA eine gute Sache: «Für Hersteller ist das nicht nur mehr Aufwand, sondern auch die Chance, Sicherheit sichtbar und nachprüfbar zu machen. Unabhängige Prüfungen schaffen Vertrauen. Bei Herstellern wie bei Nutzern.»</p>



<h3 class="wp-block-heading">Viele haben Angst, obwohl die Technik längst sicher ist</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Und genau darum geht es. Gute Smart Locks sind heute schon sehr sicher. Nur wissen das viele Leute nicht. Digitales kann man umgehen, einfach Schlösser aber genauso, gar noch mit weniger Aufwand. Nur wer ein gutes, regelmässig gewartetes Smart Lock sein eigen nennt, der hat nicht nur mehr Sicherheit, nein, der bekommt auch noch mit was an seiner Türe passiert. Wird diese geöffnet, ist sie verschlossen etc.. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Umfrage von Nuki zeigt: Für 44 Prozent sind Sicherheitsbedenken der grösste Grund, warum sie kein elektronisches Türschloss kaufen. Eine Studie von Parks Associates kommt zum gleichen Schluss: Die Sorge um Daten und Sicherheit bremst die Verbreitung von Smart-Home-Geräten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Martin Pansy, Mitgründer und Chef von Nuki, sagt: «Darum begrüssen wir den Cyber Resilience Act. Gesetze wie der CRA, aber auch verlässliche Standards wie Matter und Siegel von unabhängigen Testlaboren helfen, unbegründete Ängste abzubauen. Sie schaffen das Vertrauen, das wir brauchen, damit Smart Locks für alle interessant werden.»</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mein Fazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wie so oft bei solchen Gesetzen hat alles zwei Seiten. Fünf Jahre müssen Entwickler/Firmen ein Produkt mit Updates versorgen. Das können grössere Firmen deutlich besser wegstecken als neue Startups mit neuen Ideen. Diese werden damit natürlich ausgebremst. Es ist wie beim USB-C-Zwang. Mit dem Lightning-Port hatte Apple damals ein geniales Kabel auf den Markt gebracht, welches in beide Richtungen einsteckbar war, klingt doof, würde ich aber heute nicht mehr missen möchten. Und genau solche und zukünftige weitere Entwicklungen werden natürlich ausgebremst durch genau solche Gesetzte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mittlerweile bieten immer mehr Firmen alle möglichen Sensoren und Lösungen fürs smarte zuHause an. Das hat aber auch seinen Preis. Hier ist auch ganz klar, vieles sind einfache Lösungen und hier wird es niemals Updates geben, was schon sehr gefährlich sein kann und auch ist. Dem entgegen zu wirken ist sicherlich nicht verkehrt. Hoffen wir nur, dass damit nicht der ganze Entwicklungsprozess ausgebremst wird. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Da schon die Amis ihre Mühe haben mit den ganzen Gesetzen von der EU sehe ich das schon auch etwas kritisch. Klar, wir brauchen mehr Schutz vom Endkunden, aber ich habe auch die bedenken, dass sich Europa (und somit auch wir Schweizer) von dem Rest der Welt abkoppeln. In Amerika sieht man kleine, in Asien, speziell in China sieht man schon sehr grosse Bestrebungen uns einfach links liegen zu lassen. </p>
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		<title>FRITZ! IFA 2026: neue FRITZ!Box-Generation, Wi-Fi 7 überall und 40 Jahre Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martin @pokipsie Rechsteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 07:27:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AVM]]></category>
		<category><![CDATA[Firmen]]></category>
		<category><![CDATA[Gadget]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[FRITZ]]></category>
		<category><![CDATA[FRITZ!]]></category>
		<category><![CDATA[IFA 2026]]></category>
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					<description><![CDATA[FRITZ! zeigt auf der IFA 2026 eine neue FRITZ!Box-Generation, Wi-Fi 7 für Glasfaser, DSL, Kabel und 5G sowie FRITZ!OS 8.50. Alle Neuheiten im Überblick.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wenn ein Hersteller 40 Jahre alt wird und trotzdem noch für die Aufregung sorgt, dann macht er etwas richtig. FRITZ! feiert auf der IFA 2026 in Berlin genau das: vier Jahrzehnte Router aus Berlin, entwickelt und in Europa gefertigt. Und weil ein Jubiläum ohne Geschenke keins ist, packt die Firma gleich eine ganze Ladung Neuheiten aus. Das Wichtigste vorweg: eine komplett neue FRITZ!Box-Generation startet, und die zeigt sich zum ersten Mal überhaupt. Den Launch verpasse ich leider, was sehr schmerzt, ich werde dieses Jahr aus Gesundheitlichen Gründen nicht an der IFA teilnehmen können. <br><br>Wer einen Besuch auf der Messe plant, FRITZ! findet ihr in Halle 7.2c am Stand 111. Für alle anderen habe ich das Wichtigste hier zusammengetragen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die neue FRITZ!Box-Generation: DSL/Fiber 7-90</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der <a href="https://www.pokipsie.ch/news/fritzbox-dsl-fiber-7-90/" target="_blank" data-type="post" data-id="328156" rel="noreferrer noopener">FRITZ!Box DSL/Fiber 7-90</a> zeigt FRITZ! zum ersten Mal, wie die kommende Generation aussieht. Der Start der Show, würde ich sagen. Das Design ist aufgeräumter, ruhiger, mit einem integrierten Kabelmanagement, damit hinter dem Sideboard nicht mehr das übliche Chaos herrscht. Dennoch ist der Wiedererkennungswert auch hier noch gegeben.</p>





<p class="wp-block-paragraph">Von der technischen Seite ist die 7-90 vollgestopft, ein Multitalent: Sie kann Glasfaser über GPON und AON, sie kann DSL, und sie funkt mit Triband-Wi-Fi 7 bis zu 12.2 GBit/s. Dazu kommen schnelle Multi-Gigabit-Anschlüsse für WAN und LAN. Über DECT und Zigbee wird sie gleichzeitig zur Smart-Home-Zentrale, und Telefonie, VPN und der ganze Rest laufen wie gewohnt über FRITZ!OS. Eine Box für so ziemlich alles, was ins Haus kommt. Mehr Details gibt es in der <a href="https://about.fritz.com/presse/presseinformationen/2026/09/klar-elegant-und-robust-die-neue-fritzbox-ifa-premiere-der-fritzboxdsl/fiber7-90" target="_blank" rel="noreferrer noopener">separaten Presseinformation</a> zur Weltpremiere.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Glasfaser wird noch schneller: FRITZ!Box 5630 XGS</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Für alle mit einem richtig fetten Glasfaseranschluss kommt die FRITZ!Box 5630 XGS. Sie unterstützt XGS-PON für Tarife mit bis zu 10 GBit/s und stellt sich neben die bereits erhältliche 5690 XGS. Wi-Fi 7 mit 2 x 2 auf 5 und 2.4 GHz, ein 10-GBit/s-Port für WAN oder LAN und drei weitere LAN-Anschlüsse mit 1 GBit/s. Telefonie über DECT und einen analogen Anschluss ist auch dabei.</p>





<p class="wp-block-paragraph">Damit deckt FRITZ! beim Glasfaser praktisch jeden Fall ab, von der 5690 Pro mit DSL-Backup über die 5690 und 5630 bis eben zur neuen 5630 XGS. Für jeden Anschluss und jedes Tempo das passende Modell.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Internet aus der Luft: FRITZ!Box 6835 5G</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die <a href="https://www.pokipsie.ch/news/fritzbox-6835-5g/" target="_blank" data-type="post" data-id="328158" rel="noreferrer noopener">6835 5G</a> ist für alle spannend, die kein Kabel im Boden haben oder unterwegs Internet brauchen. Sie holt sich das Netz über 5G (bis zu 2 GBit/s im Download) und verteilt es per Wi-Fi 7 mit bis zu 3,5 GBit/s. Das Clevere: Sie läuft über USB-C, also auch an einer Powerbank. Damit wird sie zum mobilen Router, den du auch mal an den See oder auf den Campingplatz mitnehmen kannst. Das ist genau das, was mir an meiner <a href="https://www.pokipsie.ch/testberichte/netzwerk/fritzbox-6860-5g-langzeittest/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">FRITZ!Box 6860 5G</a> noch gefehlt hat.</p>





<p class="wp-block-paragraph">Sie versteht eSIM und normale SIM, hat einen 2.5-GBit/s- und einen 1-GBit/s-LAN-Port und lässt sich mit FRITZ! Failsafe als Mobilfunk-Backup hinter eine bestehende Glasfaser-, DSL- oder Kabel-Box hängen. Fällt der Hauptanschluss aus, übernimmt sie. Praktisch, wenn man im Homeoffice nicht auf ein totes Internet angewiesen sein will.</p>



<h3 class="wp-block-heading">FRITZ!Repeater 6700 Pro: das neue Topmodell</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wer ein grosses Haus mit vielen Geräten hat, kennt das Problem mit dem WLAN in der hintersten Ecke. Der neue <a href="https://www.pokipsie.ch/news/fritz-repeater-6700-pro/" target="_blank" data-type="post" data-id="328164" rel="noreferrer noopener">FRITZ!Repeater 6700 Pro</a> geht das mit dem grossen Besteck an: Quadband-Wi-Fi 7, also gleich vier Frequenzbänder (6 GHz, zweimal 5 GHz und 2.4 GHz), und WLAN-Datenraten bis zu 18 GBit/s. Dazu ein 10-GBit/s- und ein 2.5-GBit/s-LAN-Port. Gedacht ist er für anspruchsvolle Mesh-Netze, in denen viele Geräte gleichzeitig hängen und ordentlich Daten durchgehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">FRITZ!Box 6690 Pro: Wi-Fi 7 am Kabelanschluss</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die Kabelkunden gehen nicht leer aus. Die FRITZ!Box 6690 Pro ist laut FRITZ! der weltweit erste Kabel-Router mit Triband-Wi-Fi 7, integriertem DOCSIS-Modem und Smart Home über Zigbee und DECT. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Software: FRITZ!OS 8.50 und die MyFRITZ!App</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Neue Hardware ist schön, aber bei FRITZ! war die Software schon immer das Argument, das über Jahre hält. Mit FRITZ!OS 8.50 kommt ein grosses Update, das auf der Messe live läuft. Mit dabei: eine DNS-Filterung für mehr Sicherheit, eine automatische Priorisierung des Internetverkehrs, damit Videocalls und Games stabiler laufen, und der ausgebaute Ausfallschutz FRITZ! Failsafe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der MyFRITZ!App ist der neue Smart Check das Highlight. Er läuft im Hintergrund auf der FRITZ!Box, schaut sich dein WLAN an und gibt dir konkrete Tipps: wo du ein Gerät besser hinstellst, wie du das Signal verbesserst. Sozusagen ein kleiner WLAN-Coach in der Hosentasche.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und für die Smart-Home-Fans: Die FRITZ!Box 5690 Pro bekommt eine Matter-Bridge. Damit lassen sich die FRITZ!-Geräte und kompatible Geräte anderer Hersteller in bestehende Matter-Netze wie Apple Home, Google Home oder Amazon Alexa einbinden. Heisst konkret, du kannst deine FRITZ!-Smart-Home-Geräte künftig auch per Sprachbefehl steuern.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Smart Home: FRITZ!Smart Thermo 303</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Klein, aber fein: <br>Mit dem <a href="https://www.pokipsie.ch/news/fritz-smart-thermo-303-matter/" target="_blank" data-type="post" data-id="328159" rel="noreferrer noopener">FRITZ!Smart Thermo 303</a> kommt ein neuer Heizkörperregler dazu. Sein reduziertes Design macht vor allem die Montage an schwer zugänglichen Ventilen einfacher. Zeitpläne, adaptiver Heizbeginn, Fenster-auf-Erkennung, Boost und Tastensperre sind an Bord, gesteuert wird über die FRITZ!App Smart Home, den FRITZ!Fon oder die Benutzeroberfläche. Drei Batterien sorgen für lange Laufzeit. Wer schon den Thermo 302 nutzt: Die beiden sind voll kompatibel.</p>



<h3 class="wp-block-heading">40 Jahre FRITZ! und ein europäisches Herz</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Schluss noch der Blick zurück und nach vorn. Seit 1986 entwickelt FRITZ! in Berlin und fertigt in Europa, und die Produkte laufen heute in über 40 Ländern. Gerade in Zeiten, in denen alle über digitale Souveränität reden, ist ein Hardwarehersteller mit europäischer Fertigung kein kleines Detail. FRITZ! setzt dabei auf Allianzen wie <a href="https://safe-net.tech/" target="_blank" rel="noopener">SAFENet</a> und den VTKE und verspricht, auch die nächsten 40 Jahre auf Sicherheit, Nachhaltigkeit und Geräte zu setzen, die zuverlässig miteinander reden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://about.fritz.com/40-jahre" target="_blank" rel="noreferrer noopener">40 Jahre Pioniergeist</a> im Router-Bau, und die Box, die bei vielen von uns seit Jahren unauffällig im Regal ihren Dienst tut. Man muss FRITZ! nicht mögen, aber Respekt für die Beständigkeit ist verdient.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit zu der IFA 2026</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wie einleitend erwähnt, ich bin leider dieses Jahr nicht selbst vor Ort an der IFA. Dies ist immer ein trauriger Moment, denn für mich ist das eine der Messen die Wichtig sind im Jahr. Das Netzwerken, den Austausch mit Kollegen und Firmen, helfen mir immer wieder für weitere Berichterstattung. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Mir gefällt was FRITZ! an der IFA 2026 zeigen wird. Ich bin super gespannt auf die FRITZ!Box 6835 5G. Genau zwei Punkte die ich beim Vorgänger (<a href="https://www.pokipsie.ch/testberichte/netzwerk/fritzbox-6860-5g-langzeittest/" data-type="post" data-id="327565" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Langzeittest</a>) angesprochen habe, die E-SIM und die Möglichkeit von USB-C, als Stromlieferanten sind hier umgesetzt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch gefällt mir die neue Designsprache, welche FRITZ! mit der DSL/Fiber 7-90 anstrebt. Der neue Heizregler mit Matter und die neue Glasfaser-Box sind konsequente Weiterentwicklungen. Jetzt muss der Berliner Hersteller nur weiter dran bleiben und liefern vor allem relativ schnell nach den Ankündigungen auch die Geräte (vor allem auch in die Schweiz) liefern und dann werden wir coole neue Hardware sehen in den nächsten Monaten und Jahren. Ich freue mich schon darauf. </p>
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			</item>
		<item>
		<title>FRITZ!Smart Thermo 303: Neuer Heizkörperregler und endlich Matter</title>
		<link>https://www.pokipsie.ch/news/fritz-smart-thermo-303-matter/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Martin @pokipsie Rechsteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 07:24:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AVM]]></category>
		<category><![CDATA[Firmen]]></category>
		<category><![CDATA[Gadget]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[FRITZ]]></category>
		<category><![CDATA[FRITZ!]]></category>
		<category><![CDATA[IFA 2026]]></category>
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					<description><![CDATA[FRITZ! zeigt den neuen Heizkörperregler FRITZ!Smart Thermo 303 und bringt Matter auf die FRITZ!Box 5690 Pro. Was das fürs Smart Home und die Heizkosten bedeutet.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Beim Smart Home hat FRITZ! lange den ruhigen Weg gewählt: solide Geräte, die einfach laufen. Dank dem Smart Gateway bietet FRITZ! schon länger die Möglichkeit seine Gerätschaften ins Matter-Ökosystem mit einbinden zu lassen. Mit dem neuen Heizkörperregler FRITZ!Smart Thermo 303 und der Öffnung der FRITZ!Box 5690 Pro für den Standard Matter zeigt der Berliner Hersteller, dass er das vernetzte Zuhause ernster nimmt als auch schon. Jetzt müssen nur noch mehr Modelle auch Matter-fähig werden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Gezeigt wird das Ganze auf der Light + Building in Frankfurt und passt zu den Smart-Home-Neuheiten, die ich schon in <a href="https://www.pokipsie.ch/news/fritz-ifa-2026/" data-type="post" data-id="328151"><strong>meinem Überblick zur IFA</strong></a> angerissen habe. Hier gehe ich auf die zwei Sachen ein, die für mich zählen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">FRITZ!Smart Thermo 303: der Heizkörperregler fürs Sparen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein smarter Heizkörperregler ist eines der wenigen Smart-Home-Geräte, das sich fast von selbst rechnet. Du drehst nicht mehr von Hand am Ventil, sondern lässt die Heizung nach Zeitplan laufen und heizst nur dann, wenn wirklich jemand da ist. Der FRITZ!Smart Thermo 303 stellt sich neben den bereits erhältlichen Thermo 302 und setzt auf ein bewusst reduziertes Design. Das coole, eine Anwesenheitserkennung braucht keine Geo-Location, die FRITZ!Box weiss wenn du im WLAN angekommen bist und hat dich somit dann auch im Blick. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Reduzierte ist dabei kein Selbstzweck. Weil das Gerät kompakt baut, kommst du damit auch an Ventile, die sonst schwer zu erreichen sind, hinter dem Sofa, in der Nische, unter dem Fenstersims. Bedenkt immer, ob es wirklich sinnvoll ist, ein Sofa vor eine Heizung zu stellen. Eingerichtet und gesteuert wird alles über die FRITZ!App Smart Home, den <a href="https://www.pokipsie.ch/tag/fritzfon/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">FRITZ!Fon</a>, die <a href="https://www.pokipsie.ch/video/fritzdect-440/" target="_blank" data-type="post" data-id="284385" rel="noreferrer noopener">FRITZ!Smart Control 440</a> oder direkt über die Oberfläche der FRITZ!Box.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was der 303 mitbringt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wochenzeitplan mit bis zu acht Schaltpunkten pro Tag</li>



<li>Fünf weisse LEDs für die Soll-Temperatur, eine dreifarbige LED für den Gerätestatus</li>



<li>automatische Fenster-offen-Erkennung, wahlweise über den eigenen Sensor oder einen Tür- und Fensterkontakt</li>



<li>Aufzeichnung des Temperaturverlaufs der letzten 24 Stunden</li>



<li>einstellbare Temperaturabweichung (Offset), falls der Regler wärmer oder kälter misst als der Raum tatsächlich ist</li>



<li>Kalkschutz und Frostschutz-Automatik</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Detail hebt ihn von einem normalen Thermostat ab: der Schutz gegen Manipulation und Demontage. Damit ist der 303 nicht nur fürs Wohnzimmer gedacht, sondern auch für Schulen, Büros und öffentlich zugängliche Räume, wo eben nicht nur die eigene Familie am Regler dreht. Für Vermieter und Betriebe ein durchaus interessanter Punkt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Matter für die FRITZ!Box 5690 Pro: das Ökosystem öffnet sich</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist für mich die eigentliche Nachricht. <strong><a href="https://www.pokipsie.ch/smart-home/fritz-und-matter/" target="_blank" data-type="post" data-id="327710" rel="noreferrer noopener">FRITZ! bringt Matter</a></strong> auf die FRITZ!Box 5690 Pro, vorerst über ein sogenanntes FRITZ! Labor, also die Beta-Funktion zum Ausprobieren. Warum das wichtig ist: Matter ist der herstellerübergreifende Smart-Home-Standard, auf den sich <a href="https://www.pokipsie.ch/smart-home/matter-und-apple-home-im-detail/" target="_blank" data-type="post" data-id="327648" rel="noreferrer noopener">Apple</a>, Google und Amazon geeinigt haben. Bisher lebten die FRITZ!-Smart-Home-Geräte in ihrer eigenen Welt. Mit Matter lassen sie sich in ein bestehendes Netz aus Apple Home, Google Home oder Amazon Alexa einbinden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Konkret heisst das: Deine FRITZ!-Steckdose oder dein Heizkörperregler taucht künftig auch in der Apple-Home-App auf und hört auf Siri, Google Assistant oder Alexa. Wer sein Smart Home rund um eine dieser Plattformen aufgebaut hat, musste FRITZ! bisher aussen vor lassen. Diese Mauer fällt jetzt. Das ist genau die Interoperabilität, die ein Smart Home erst alltagstauglich macht, weil kaum jemand nur Geräte von einem einzigen Hersteller hat.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der rote Faden: Energie sparen ohne Zusatzgeräte</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Hinter beidem steckt dieselbe Idee. FRITZ! setzt auf einen All-in-One-Ansatz, bei dem die FRITZ!Box gleichzeitig Router, Telefonanlage und Smart-Home-Zentrale ist. Du brauchst also keine separate Bridge und keinen zusätzlichen Hub, das spart Geräte, Steckdosen und am Ende auch Strom.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Rund ums Energiesparen gibt es im FRITZ!-Kosmos ohnehin einiges: den Stromsensor FRITZ!Smart Energy 250, der den digitalen Zähler ausliest, und smarte Steckdosen wie die Energy 200 und 210, die messen und automatisch schalten. Eine neue Steckdose, die Energy 201, ist bereits angekündigt. Dazu kommt ein Punkt, den ich stark finde: FRITZ! pflegt seine Geräte über Jahre und du kannst eine alte FRITZ!Box als Repeater oder Smart-Home-Hub weiterverwenden, statt sie zu entsorgen. Das ist gelebte Nachhaltigkeit und nicht nur ein Wort im Prospekt. Jetzt ist nur die Hoffnung, dass auch mehrere der Smart Home Gadgets zu uns in die Schweiz kommen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Vorläufiges Fazit zum FRITZ!Smart Thermo 303</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Thermo 303 ist ein solides Update mit einem cleveren Zusatznutzen für öffentliche Räume. Die wirklich gute Nachricht ist aber Matter auf der 5690 Pro. Damit macht FRITZ! den Schritt, auf den viele im Smart-Home-Lager lange gewartet haben. Sobald ich den Heizkörperregler oder die Matter-Funktion selbst ausprobiert habe, gibt es hier den Praxistest. Vor allem interessiert mich, wie sauber die FRITZ!-Geräte am Ende wirklich in Apple Home, Google Home und Co. auftauchen.</p>
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		<title>FRITZ!Box 6835 5G: der Router, den du an die Powerbank hängen kannst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martin @pokipsie Rechsteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 07:22:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die FRITZ!Box 6835 5G ist die erste 5G-FRITZ!Box mit Wi-Fi 7 und lässt sich per Powerbank betreiben. Alle Infos zu Technik, Ausfallschutz und Verfügbarkeit.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die meisten Router kleben ihr Leben an einer Steckdose und bewegen sich nie. Ausser du bist gerade am Abstauben und fegst wiedermal mit dem <a href="https://youtu.be/y6qsX8hz1i4?si=yOICppcBAH2h2Umh" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Swiffer</a> über deine FRITZ!Box. Die neue FRITZ!Box 6835 5G bricht mit dieser Regel, und genau das macht sie interessant. Sie holt sich das Internet über 5G aus der Luft und lässt sich mit einer Powerbank betreiben. Damit wird aus dem Router plötzlich ein Gerät, das du mitnehmen kannst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe sie <a href="https://www.pokipsie.ch/news/fritz-ifa-2026/" data-type="post" data-id="328151"><strong>in meinem Überblick zur IFA</strong></a> schon kurz erwähnt. Hier schaue ich genauer hin, weil dieses Modell ein paar Dinge kann, die keine normale FRITZ!Box kann. Für alle, welche ihn verpasst haben, hier noch mein <a href="https://www.pokipsie.ch/testberichte/netzwerk/fritzbox-6860-5g-langzeittest/" data-type="post" data-id="327565" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Langzeittest zur 6860 5G</a> und meine ersten Erfahrungen <a href="https://www.pokipsie.ch/testberichte/netzwerk/fritzbox-6825-4g/" target="_blank" data-type="post" data-id="326917" rel="noreferrer noopener">mit der 6825 4G</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">5G statt Kabel im Boden</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die 6835 baut ihre Verbindung übers Mobilfunknetz auf, nicht über DSL, Kabel oder Glasfaser. Theoretisch sind bis zu 2 GBit/s im Download und 900 MBit/s im Upload drin. Ehrlich gesagt musst du diese Zahlen mit etwas Vorsicht geniessen, denn die meisten Mobilfunk- und Homespot-Tarife liefern aktuell deutlich weniger, oft irgendwo bei ein paar hundert MBit/s. Der Router kann mehr, als die Tarife heute hergeben. Das ist keine Schwäche des Geräts, sondern eine Frage, wie weit die Netze und die Abos sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für wen ist so etwas gedacht? Für alle, die keinen ordentlichen Festnetzanschluss haben oder wollen. In einer Wohnung ohne Glasfaser, im Ferienhaus, im Wohnwagen, Camper, auf dem Bauernhof am Hügel, wo das Kabel nie hinkommt. Da spielt ein 5G-Router seine Stärke aus.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Erste FRITZ!Box mit 5G und Wi-Fi 7</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das eigentlich Neue: Die 6835 ist die erste 5G-FRITZ!Box mit Wi-Fi 7. Bisher gab es das schnelle WLAN nur bei den kabelgebundenen Modellen. Konkret funkt sie im Dualband, macht auf dem 5-GHz-Band bis zu 2.880 MBit/s und auf 2.4 GHz bis zu 688 MBit/s, zusammen also rund 3.5 GBit/s. Das schnellere 6-GHz-Band lässt sie aus, was bei einem mobilen Gerät verschmerzbar ist. Mesh und WLAN-Gastzugang sind mit dabei, du kannst sie also sauber in ein bestehendes FRITZ!-Netz einbinden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Klein, aber mit den richtigen Anschlüssen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Box ist kompakt, entsprechend sparsam sind die Anschlüsse, aber FRITZ! hat die richtigen gewählt. Hinten sitzen zwei LAN-Ports, einer mit 2,5 GBit/s und einer mit 1 GBit/s, damit du Notebook, Smart-TV oder Spielkonsole per Kabel anhängen kannst. Schade der Power-Box hätten zwei 2.5 GBit/s-Anschlüsse besser gestanden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der eigentliche Clou ist der USB-C-Anschluss. Darüber bekommt die FRITZ!Box ihren Strom, und weil das USB-C ist, muss es keine Steckdose sein. Eine Powerbank tut es auch. Einen fest verbauten Akku hat sie zwar nicht, aber mit einer <a href="https://youtu.be/NnNKtRBeZX0" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ordentlichen Powerbank</a> hast du trotzdem mobiles WLAN, wo auch immer 5G-Empfang ist. Für unterwegs, im Camper oder am See ein richtig praktischer Ansatz.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Auch als Ausfallschutz clever</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Einsatz, den man leicht übersieht: Du kannst die 6835 als Backup an deine bestehende FRITZ!Box hängen. Fällt dein DSL-, Kabel- oder Glasfaseranschluss aus, übernimmt der 5G-Router mit passendem Tarif die Verbindung übers Mobilfunknetz. Analog wie ich es vor kurzem <a href="https://www.pokipsie.ch/testberichte/netzwerk/fritzbox-6825-4g/" data-type="post" data-id="326917" target="_blank" rel="noreferrer noopener">FRITZ!Box 6825 4G</a>: beschrieben habe. Für alle, die im Homeoffice arbeiten und sich kein totes Internet leisten können, ist das Gold wert. Man merkt den Ausfall im besten Fall gar nicht.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Die technischen Daten auf einen Blick</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Mobilfunk:</strong> 5G Standalone und Non-Standalone sowie LTE Advanced Pro (Cat. 20), bis zu 2 GBit/s im Download</li>



<li><strong>WLAN:</strong> Wi-Fi 7 im Dualband, bis zu 2'880 MBit/s (5 GHz) und 688 MBit/s (2.4 GHz), WPA3</li>



<li><strong>Anschlüsse:</strong> 1 x 2.5-Gigabit-LAN, 1 x Gigabit-LAN, 1 x USB-C für die Stromversorgung</li>



<li><strong>Mesh:</strong> ja</li>



<li><strong>Stromversorgung</strong>: über USB-C, auch per Powerbank nutzbar</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Preis und Verfügbarkeit: noch offen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Und jetzt der Dämpfer: Die FRITZ!Box 6835 5G ist bisher nur vorgestellt, kaufen kannst du sie noch nicht. Einen offiziellen Preis oder ein Marktstart-Datum gibt es noch nicht. Grob geschätzt hätte ich gesagt etwas um die CHF 250.- bis CHF 350.-. Das ist aber ausdrücklich geraten, nicht bestätigt. Sobald ich hierzu Details habe werde ich es natürlich ergänzen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer jetzt schon eine 5G-FRITZ!Box braucht, muss zu einem der bestehenden Modelle greifen, etwa der <a href="https://www.pokipsie.ch/testberichte/netzwerk/fritzbox-6860-5g-langzeittest/" target="_blank" data-type="post" data-id="327565" rel="noreferrer noopener">FRITZ!Box 6860 5G</a>. Die kann kein Wi-Fi 7 und keinen Powerbank-Betrieb, ist dafür aber verfügbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich behalte die 6835 im Auge. Sobald es einen Preis, ein Datum oder ein Testgerät gibt, liest du es hier zuerst. Die Idee eines FRITZ!-Routers, den du in den Rucksack packst, gefällt mir jedenfalls schon jetzt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vorläufiges Fazit zur FRITZ!Box 6835 5G</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mir gefällt was FRITZ! an der IFA 2026 zeigen wird. Ich bin super gespannt auf die FRITZ!Box 6835 5G. Genau zwei Punkte die ich beim Vorgänger (<a href="https://www.pokipsie.ch/testberichte/netzwerk/fritzbox-6860-5g-langzeittest/" data-type="post" data-id="327565" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Langzeittest</a>) angesprochen habe, die E-SIM und die Möglichkeit von USB-C, als Stromlieferanten sind hier umgesetzt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich freue mich, die Box vielleicht bald schon mal selbst testen zu können. </p>
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		<title>FRITZ!Repeater 6700 Pro: Der schnellste Repeater, den FRITZ! je gebaut hat</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martin @pokipsie Rechsteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 06:20:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der FRITZ!Repeater 6700 Pro ist der erste FRITZ!-Repeater mit 6-GHz-Wi-Fi-7 und bis zu 18 GBit/s. Warum die zwei 5-GHz-Module fürs Mesh der eigentliche Clou sind.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Ein Repeater ist eines dieser Geräte, die man kauft, wenn das WLAN in der hintersten Ecke schwächelt. Meistens ein Kompromiss, oft ein Flaschenhals. Der neue FRITZ!Repeater 6700 Pro will genau das nicht sein. Er ist der erste Repeater von FRITZ!, der Wi-Fi 7 auf dem 6-GHz-Band funkt, und damit auch der schnellste, den die Berliner bisher gebaut haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich hatte ihn in <strong><a href="https://www.pokipsie.ch/news/fritz-ifa-2026/" data-type="post" data-id="328151">meinem Überblick zur IFA</a></strong> schon auf der Liste. Hier schaue ich mir an, was ihn technisch so besonders macht, denn da steckt ein cleveres Detail drin.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vier Funkmodule, bis zu 18 GBit/s</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im 6700 Pro stecken gleich vier Funkmodule: eines für 6 GHz, eines für 2.4 GHz und zwei für das 5-GHz-Band. FRITZ! nennt das Quadband. Streng genommen sind es aber nur drei verschiedene Frequenzen, weshalb in der Fachwelt eher von Triband die Rede ist. Egal wie man es nennt, unter dem Strich verspricht FRITZ! Brutto-Datenraten von bis zu 18 GBit/s. Das ist eine Hausnummer für ein Gerät, das einfach in die Steckdose kommt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aufgeteilt sieht das so aus: Auf dem 6-GHz- und auf einem 5-GHz-Band macht der Repeater jeweils bis zu 5.760 MBit/s, auf 2.4 GHz noch bis zu 690 MBit/s. Bei 5 GHz nutzt er dafür vier MIMO-Streams, bei 6 GHz zwei, dafür mit der doppelten Kanalbreite von 320 MHz.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Warum zwei 5-GHz-Module der eigentliche Trick sind</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist der Teil, der mich interessiert. Die meisten Repeater haben ein Problem: Sie funken auf demselben Band zum Router und zu deinem Handy, und teilen sich so die Leistung. Der 6700 Pro hat zwei getrennte 5-GHz-Module. Eines kann die Verbindung zu deinen Geräten halten, das andere gleichzeitig die Verbindung zurück zum Router und zu weiteren Repeatern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Mesh-Netz heisst das: weniger Tempoverlust auf dem Weg von Repeater zu Router. Genau da verlieren einfachere Repeater am meisten Geschwindigkeit. Für ein grosses Haus mit mehreren Repeatern und vielen gleichzeitig verbundenen Geräten ist das der Unterschied zwischen «geht so» und «läuft».</p>



<h3 class="wp-block-heading">Anschlüsse und Kompatibilität</h3>



<p class="wp-block-paragraph">An Kabelanschlüssen bringt der 6700 Pro zwei Ethernet-Ports mit, einen mit 10 GBit/s und einen mit 2.5 GBit/s. Damit kannst du ihn schnell verkabeln oder ein netzwerkfähiges Gerät direkt anhängen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und das Wichtigste für alle, die keine FRITZ!Box haben: Der Repeater läuft mit Routern jedes Herstellers, nicht nur mit FRITZ!Boxen. Du bist also nicht ans FRITZ!-Ökosystem gebunden, um das schnelle WLAN zu bekommen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Nicht der einzige Neuzugang</h3>



<p class="wp-block-paragraph">FRITZ! hat den 6700 Pro zusammen mit der <strong><a href="https://www.pokipsie.ch/news/fritzbox-6835-5g" target="_blank" rel="noreferrer noopener">FRITZ!Box 6835 5G</a></strong> vorgestellt, dem kompakten 5G-Router, den du sogar per Powerbank betreiben kannst. Die beiden sehen sich äusserlich übrigens zum Verwechseln ähnlich. Zur 6835 5G habe ich einen <a href="https://www.pokipsie.ch/news/fritzbox-6835-5g" target="_blank" rel="noreferrer noopener">FRITZ!Box 6835 5G</a> geschrieben, wenn dich mobiles WLAN mehr reizt als Reichweite.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ausblick: Wi-Fi 8 ist schon in Arbeit</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Interessant ist eine Randnotiz, die FRITZ! nebenbei fallen lässt. Kaum ist Wi-Fi 7 im Rollout, arbeitet die Firma bereits an Wi-Fi 8 (IEEE 802.11bn), das voraussichtlich bis 2028 fertig sein soll. Beim nächsten grossen FRITZ!OS würden schon die Weichen dafür gestellt. Für dich als Käufer heisst das nichts Dramatisches, Wi-Fi 7 bleibt noch lange aktuell. Es zeigt aber, dass FRITZ! technisch vorausdenkt und nicht erst aufwacht, wenn der nächste Standard schon da ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vorläufiges Fazit zum FRITZ!Repeater 6700 Pro</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der <strong>FRITZ!Repeater 6700 Pro</strong> ist nichts für die kleine Zweizimmerwohnung, da wäre er überdimensioniert. Wer aber ein grosses Haus, ein anspruchsvolles Mesh-Netz und viele Geräte hat, bekommt hier ein Topmodell, das den typischen Repeater-Flaschenhals dank der zwei 5-GHz-Module clever umgeht. Ein genaues Marktstart-Datum und einen Preis nennt FRITZ! wie so oft noch nicht, und bis die Geräte im Handel sind, können ein paar Monate vergehen. Sobald einer den Weg zu mir findet, gibt es hier den Praxistest.<br>Spannend in dem Zusammenhang sicherlich auch die neue <a href="https://www.pokipsie.ch/news/fritzbox-dsl-fiber-7-90/" target="_blank" data-type="post" data-id="328156" rel="noreferrer noopener">7-90, DSL- und Fiber-Box von FIRTZ!</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<item>
		<title>Eine Taste, eine LED: FRITZ! erfindet die FRITZ!Box neu: FRITZ!Box DSL/Fiber 7-90</title>
		<link>https://www.pokipsie.ch/news/fritzbox-dsl-fiber-7-90/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Martin @pokipsie Rechsteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 07:39:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit der FRITZ!Box DSL/Fiber 7-90 startet ein neues FRITZ!Box-Design: eine Taste, verstecktes Kabelmanagement, Triband-Wi-Fi 7 und passive Kühlung. Alle Infos.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Es gibt Geräte, die stellst du einmal auf und schaust sie danach nie wieder an. Die FRITZ!Box gehört bei den meisten von uns dazu. Sie steht irgendwo im Regal, blinkt vor sich hin und tut, was sie soll. Vielleicht ist genau das der Grund, warum FRITZ! am Aussehen so lange nichts geändert hat. Mit der neuen FRITZ!Box DSL/Fiber 7-90 ist damit jetzt Schluss, und das ist eine grössere Sache, als es auf den ersten Blick aussieht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe <a href="https://www.pokipsie.ch/news/fritz-ifa-2026/" data-type="post" data-id="328151"><strong>in meinem Überblick zur IFA</strong></a> schon kurz erwähnt, dass FRITZ! eine neue Generation startet. Dieses Modell verdient aber einen eigenen Beitrag, denn hier geht es nicht nur um schnelleres WLAN. Hier probiert der Berliner Hersteller einen neuen Design-Weg.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Weniger ist hier wirklich mehr</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Schau dir eine alte FRITZ!Box an und du siehst eine ganze Reihe Knöpfe, Taster und LEDs. Die neue 7-90 reduziert das auf das absolute Minimum: Eine Taste und eine LED. Fertig. Das klingt banal, ist aber eine Ansage. FRITZ! sagt damit, dass die Box im Alltag unsichtbar sein soll und nur dann Aufmerksamkeit verlangt, wenn wirklich etwas ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu kommt das, was FRITZ! Kabelmanagement nennt und was in der Praxis heisst: Die Kabel verschwinden. Geordnet, geschützt und unsichtbar geführt, statt als Kabelsalat hinter dem Sideboard. Wer schon mal versucht hat, eine Router-Ecke halbwegs ordentlich aussehen zu lassen, weiss, wie viel das wert ist. Nicht umsonst ist das Design für den German Design Award nominiert.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="771" data-id="328199" src="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/FRITZBox-DSLFiber-7-90-1-1024x771.jpg" alt="FRITZ!Box DSLFiber 7-90" class="wp-image-328199" srcset="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/FRITZBox-DSLFiber-7-90-1-1024x771.jpg 1024w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/FRITZBox-DSLFiber-7-90-1-300x226.jpg 300w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/FRITZBox-DSLFiber-7-90-1-1536x1156.jpg 1536w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/FRITZBox-DSLFiber-7-90-1.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">FRITZ!Box DSLFiber 7-90</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="771" data-id="328200" src="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/FRITZBox-DSLFiber-7-90-1024x771.jpg" alt="FRITZ!Box DSLFiber 7-90" class="wp-image-328200" srcset="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/FRITZBox-DSLFiber-7-90-1024x771.jpg 1024w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/FRITZBox-DSLFiber-7-90-300x226.jpg 300w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/FRITZBox-DSLFiber-7-90-1536x1156.jpg 1536w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/FRITZBox-DSLFiber-7-90.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">FRITZ!Box DSLFiber 7-90</figcaption></figure>
</figure>



<h3 class="wp-block-heading">Steht, hängt, liegt: die Box passt sich an</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Name «Box» ist bei FRITZ! Programm, und die 7-90 nimmt ihn ernst. Du kannst sie hinstellen, hinlegen oder an die Wand hängen, ganz wie es dein Raum hergibt. Und jetzt kommt das Detail, das zeigt, dass da jemand mitgedacht hat: Die Wandaufhängung passt auf die vorhandenen Bohrlöcher der weit verbreiteten FRITZ!Box 7590. Wer also seine alte Box an der Wand hatte, muss nicht neu bohren. So einfach kann Rücksicht auf den Kunden sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Robust ist sie obendrein. FRITZ! sagt, die Belastbarkeit sei intensiv getestet, damit die Box den Dauereinsatz übersteht. Bei einem Gerät, das jahrelang durchläuft, ist das kein Marketing-Gag, sondern genau das, was zählt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Design steckt auch innen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Spannende am neuen Aufbau: Die Anschlüsse sitzen jetzt auf der Unterseite. Klingt nach einer Kleinigkeit, hat aber einen echten Grund. Weil unten die Kabel liegen, ist oben Platz für die Antennen, und zwar gleich elf Stück. Die sitzen im oberen Teil der Box und funken so besser, egal wie du das Gerät aufstellst. Design und Empfang gehen hier Hand in Hand, statt sich in die Quere zu kommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und dann ist da noch die Kühlung. Die 7-90 kommt ganz ohne aktiven Lüfter aus, kühlt also passiv. Das hat zwei Vorteile: kein Lüftergeräusch und weniger Stromverbrauch. Mit rund 12 Watt im Mittel ist sie laut FRITZ! die energieeffizienteste FRITZ!Box für DSL und Glasfaser, die je gebaut wurde. Für ein Gerät, das 24 Stunden am Tag läuft, ist das ein Punkt, der sich auf der Stromrechnung tatsächlich zeigt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Technik ist trotzdem reichlich da</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Bei allem Design-Gerede: Die 7-90 ist ein Kraftpaket. Sie kann Glasfaser (GPON bis 2.5 GBit/s, AON bis 1 GBit/s, oder am ONT über den WAN-Port) und sie kann DSL mit Supervectoring bis 300 MBit/s. Beides in einer Box, das ist praktisch, wenn man umzieht oder der Anschluss wechselt. Oder halt einfach immer noch auf den Glasfaser-Anschluss wartet, dennoch aber jetzt schon eine aktuelle Box haben möchte. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim WLAN funkt sie mit Triband-Wi-Fi 7 auf allen drei Bändern, macht zusammen bis zu 12.2 GBit/s und beherrscht MLO, damit Geräte mehrere Bänder gleichzeitig nutzen. An Anschlüssen gibt es einen 2.5-Gigabit-Port für WAN oder LAN, einen weiteren 2.5-Gigabit-LAN-Port und zwei Gigabit-LAN-Ports, dazu USB. Über DECT und Zigbee wird sie zur <a href="https://www.pokipsie.ch/smart-home/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Smart-Home-Zentrale</a>, Telefonie inklusive analogem Anschluss ist an Bord, und obendrauf läuft das neue FRITZ!OS 8.50.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein neuer Name mit System</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Fast beiläufig führt FRITZ! auch eine neue Namenslogik ein, und die finde ich überfällig. Bisher musste man die vierstelligen Nummern auswendig können, um zu wissen, welche Box zu welchem Anschluss passt. Neu steht zuerst die Anschlussart im Namen (Fiber, DSL, Cable, Mobile, WAN), dann eine Zahl für WLAN-Generation und Baureihe. «DSL/Fiber 7-90» sagt dir also direkt, worum es geht. Endlich muss man nicht mehr raten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für eingefleischte FRITZ!-Fans könnte das spannend werden. Viele werden aber auch froh sein über die einfachere Namensgebung, so hatte auch ich, der sich fleissig mit der Hardware von FRITZ! auseinandersetzt immer wiedermal mühe mit den einzelnen Namensgebungen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Warum das mehr ist als ein neues Gehäuse</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Router ist Infrastruktur. Er soll funktionieren und nicht auffallen, und lange hat FRITZ! genau darauf gesetzt: bloss nichts anfassen, was läuft. Dass die Firma zum 40-Jahr-Jubiläum das Design von Grund auf neu denkt, ist deshalb bemerkenswert. <br>Es zeigt, dass ihnen das Gerät im Wohnzimmer nicht egal ist, sondern dass eine FRITZ!Box auch als Objekt im Raum funktionieren soll, nicht nur als Kiste im Keller.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu kommt das europäische Argument, das FRITZ! bewusst betont: entwickelt und gebaut in Europa. In einer Zeit, in der digitale Souveränität kein leeres Schlagwort mehr ist, ist ein Hardwarehersteller mit eigener Fertigung auf dem Kontinent ein Wert für sich. Ein Punkt den nicht nur Firmen für sich etwas genauer eruieren sollten. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Vorläufiges Fazit zur FRITZ!Box DSL/Fiber 7-90</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin gespannt auf die neue Box und wie FRITZ! das Design auf weitere Geräte ausrollen wird. Auch bin ich gespannt auf die Rückmeldungen im Netz zu der neuen Box mit dem neuen Design. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Mensch der Kabel nicht mag finde ich natürlich das Kabelmanagement spannend, ich freu mich schon das ganze im realen Umfeld hier bei mir umsetzen zu können. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Sehen kannst du die neue FRITZ!Box vom 4. bis 8. September live auf der IFA in Berlin, Halle 7c, Stand 111. Und sobald ein Gerät den Weg auf meinen Schreibtisch findet, gibt es hier den ausführlichen Test. Vor allem die eine Frage interessiert mich: Hält das aufgeräumte Design auch dann, wenn hinten die echten Kabel deines Haushalts dranhängen?</p>
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		<title>Logitech MX Keypad: Das KI-Keypad für Entwickler</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martin @pokipsie Rechsteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 06:53:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gadget]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Logitech MX Keypad: neun LCD-Tasten für KI-Tools wie GitHub Copilot und Claude Code. Alle Infos zu Funktionen und Preis (CHF 99.90), der Praxistest folgt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Logitech hat mit dem MX Keypad ein kleines Bedienfeld für Entwickler vorgestellt. Neun frei belegbare Tasten mit eigenem Display, gedacht als zentrale Steuerung für Coding-Tools und KI-Assistenten wie GitHub Copilot, Claude Code oder VS Code. Das Entwicklerwerkzeug ist gerade unterwegs zu mir, und sobald es da ist, teste ich es ausführlich. Hier zuerst der nüchterne Überblick, was das Teil kann und was noch offen ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was das MX Keypad ist</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das MX Keypad gehört zur Master Series von Logitech. Es ist keine Tastatur und keine Maus, sondern ein Zusatzgerät, das neben deinem bestehenden Setup steht. Auf der Oberseite sitzen neun Tasten mit haptischem Feedback, jede mit einem kleinen LCD, das anzeigt, welche Funktion gerade dahinterliegt. Das Gerät selbst ist nicht neu, im Set der <a href="https://www.logitech.com/de-ch/shop/p/buy-mx-creative-console.920-012932" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">MX Creative Console</a> hat Logitech bereits einen analoges Produkt für den Consumer im Sortiment. Ein Gadget das ich mir schon länger hab mal anschauen wollen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der eigentliche Kniff steckt in der Software. Das Keypad erkennt, welche App gerade im Vordergrund ist, zum Beispiel VS Code, IntelliJ, Slack, Figma oder Zoom, und wechselt die Tastenbelegung passend dazu. Du musst also nicht für jedes Programm ein eigenes Layout von Hand umschalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zielgruppe sind laut Logitech Entwicklerinnen und Entwickler, die im Alltag zwischen mehreren KI-Tools hin und her springen. Ob es dafür wirklich ein eigenes Gerät braucht, ist genau die Frage, die ich im Test, später, beantworten will.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die KI-Funktionen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Grund fürs Aufsehen ist die KI-Anbindung. Unterstützt werden unter anderem GitHub Copilot, Claude Code und OpenAI Codex. Über die Tasten startest du KI-Agenten, siehst direkt an der Anzeige, was gerade läuft (die aktualisiert sich dynamisch), löst gespeicherte Prompts aus oder aktivierst die Spracheingabe. Wiederkehrende Handgriffe lassen sich so auf eine einzige Taste legen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für VS Code und IntelliJ IDEA gibt es native Integrationen. Damit steuerst du Code-Navigation, startest Agenten, verwaltest den Debugger oder wechselst zwischen Terminals direkt vom Keypad aus. GitHub ist beim Start offizieller Partner.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit die Erwartung stimmt: Die KI-Funktionen brauchen eine aktive Internetverbindung und je ein Konto beim jeweiligen Dienst. Das Keypad ist die Fernbedienung, die eigentliche Arbeit machen weiterhin die angebundenen Tools.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Anpassen über Logi Actions SDK und Marketplace</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Jede Taste lässt sich frei belegen, auch mit mehreren Aktionen über verschiedene Apps hinweg. Über das Logi Actions SDK können Entwickler eigene Integrationen bauen. Laut Logitech kann sogar ein KI-Agent anhand einer Dokumentation selbst ein passendes Tool erzeugen. Fertige Plugins, etwa für Claude Code und OpenAI Codex, stellt die Community im Logi Marketplace bereit. Für die gängigen Programme liegen vorkonfigurierte Profile bei, die du danach anpassen kannst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Verwaltet wird alles über die App Logi Options+ für aktuelle Windows- und macOS-Versionen. Dort richtest du die Smart Actions und Makros ein.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Logitech-MX-Keypad-1024x1024.jpg" alt="Logitech MX Keypad" class="wp-image-328305" srcset="https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Logitech-MX-Keypad-1024x1024.jpg 1024w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Logitech-MX-Keypad-300x300.jpg 300w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Logitech-MX-Keypad-150x150.jpg 150w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Logitech-MX-Keypad-1536x1536.jpg 1536w, https://www.pokipsie.ch/wp-content/uploads/2026/09/Logitech-MX-Keypad.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Logitech MX Keypad</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Nicht nur fürs Programmieren</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Keypad funktioniert auch ausserhalb der IDE. Logitech nennt Zoom, Figma, Slack, Spotify und die Adobe Creative Cloud. Für den schnellen Griff zum Stummschalten im Call oder zur Musiksteuerung nebenbei ist es also ebenfalls zu gebrauchen. Ob hier zukünftig noch weitere Apps dazu kommen weiss ich nicht, finden wir aber sicherlich zusammen heraus.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Technik und Design</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Das MX Keypad kommt im üblichen Master-Series-Look und verbindet sich per USB-C mit dem Rechner. Ein Kickstand zum abgewinkelten Aufstellen liegt bei. Als Farben gibt es Graphite und Pale Grey. Beim Material setzt Logitech wie gewohnt auf Recycling-Kunststoff, 64 Prozent beim Graphite-Modell und 49 Prozent bei Pale Grey, die Verpackung ist FSC-zertifiziert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Preis und Verfügbarkeit in der Schweiz</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Marktstart war der 8. September 2026. In der Schweiz kostet das MX Keypad CHF 99.90 und ist direkt bei Logitech lieferbar. International liegt der Preis bei USD 99.99 respektive EUR 99.99. Beim Kauf sind aktuell drei Monate GitHub Copilot Pro+ dabei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ob sich die knapp hundert Franken für ein Keypad lohnen, hängt stark davon ab, wie oft du wirklich zwischen KI-Tools wechselst. Genau da setzt mein Test an.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ich im Test anschaue</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mein MX Keypad ist unterwegs zu mir. Sobald es da ist, nehme ich mir vor allem diese Punkte vor: Wie zuverlässig die App-Erkennung im Alltag arbeitet, wie sich die Tasten mit dem haptischen Feedback anfühlen, wie viel Aufwand die Einrichtung über Logi Options+ macht und wie flüssig das Zusammenspiel mit Claude Code und GitHub Copilot läuft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den ausführlichen Testbericht findest du danach hier auf dem Blog. Wenn du eine bestimmte Frage zum MX Keypad hast, die ich im Test beantworten soll, schreib sie mir in die Kommentare, ich nehme sie mit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bis dahin kannst du dir meine bisherigen Logitech-Tests anschauen, etwa zur <a href="https://www.pokipsie.ch/testberichte/logitech-mx-keys-die-schwere-mit-dem-angenehmen-tipp-gefuehl/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Logitech MX Keys</a> oder zur <a href="https://www.pokipsie.ch/testberichte/logitech-mx-master-3/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Logitech MX Master 3</a>, beide aus derselben Master-Series-Familie.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Häufige Fragen zum Logitech MX Keypad</h2>


<div id="rank-math-faq" class="rank-math-block">
<div class="rank-math-list ">
<div id="faq-question-1789453942167" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question ">Was ist das Logitech MX Keypad?</h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Ein Zusatz-Bedienfeld mit neun anpassbaren LCD-Tasten und haptischem Feedback. Logitech vermarktet es als Steuerzentrale für KI-Tools und Coding-Apps.</p>

</div>
</div>
<div id="faq-question-1789453943525" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question ">Welche KI-Tools unterstützt es?</h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Unter anderem GitHub Copilot, Claude Code und OpenAI Codex. Damit lassen sich Agenten starten und überwachen, gespeicherte Prompts auslösen und die Spracheingabe aktivieren.</p>

</div>
</div>
<div id="faq-question-1789453947189" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question ">Was kostet das MX Keypad in der Schweiz?</h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>CHF 99.90, direkt bei Logitech. International sind es 99.99 US-Dollar respektive 99.99 Euro. Drei Monate GitHub Copilot Pro+ sind aktuell dabei.</p>

</div>
</div>
<div id="faq-question-1789453948069" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question ">Brauche ich eine Internetverbindung?</h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Für die KI-Funktionen ja, dazu je ein Konto beim jeweiligen Dienst. Eingerichtet wird das Keypad über Logi Options+ für Windows und macOS.</p>

</div>
</div>
<div id="faq-question-1789453949448" class="rank-math-list-item">
<h3 class="rank-math-question ">Wie wird das Keypad angeschlossen?</h3>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Per USB-C. Ein Kickstand zum Aufstellen liegt bei. Erhältlich ist es in Graphite und Pale Grey.</p>

</div>
</div>
</div>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bild-Alt-Text (Beitragsbild):</strong> Logitech MX Keypad, KI-Keypad für Entwickler mit neun beleuchteten LCD-Tasten auf einem hellen Schreibtisch</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Bilder-SEO: 6 Bildvorschläge</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>1. Übersicht: Keypad auf dem Schreibtisch (generiertes Header-Bild)</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Dateiname:</strong> logitech-mx-keypad-schreibtisch.jpg</li>



<li><strong>Alternativtext:</strong> Logitech MX Keypad als KI-Keypad für Entwickler mit neun beleuchteten LCD-Tasten auf einem hellen Schreibtisch</li>



<li><strong>Titel:</strong> Logitech MX Keypad auf dem Schreibtisch</li>



<li><strong>Bildbeschriftung:</strong> Das MX Keypad steht als Zusatzgerät neben Tastatur und Maus.</li>



<li><strong>Beschreibung:</strong> Generiertes Header-Bild als Aufmacher für den Beitrag, bis ein eigenes Produktfoto vorliegt.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>2. Detail: die neun LCD-Tasten (eigenes Foto)</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Dateiname:</strong> logitech-mx-keypad-tasten-detail.jpg</li>



<li><strong>Alternativtext:</strong> Nahaufnahme der neun beleuchteten LCD-Tasten des Logitech MX Keypad mit sichtbaren Symbolen</li>



<li><strong>Titel:</strong> Die neun LCD-Tasten im Detail</li>



<li><strong>Bildbeschriftung:</strong> Jede Taste hat ein eigenes Display und zeigt die aktuelle Funktion.</li>



<li><strong>Beschreibung:</strong> Detailaufnahme der Tastenfläche, sobald das Gerät da ist. Zeigt Displays und haptische Tasten aus der Nähe.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>3. Infografik: so funktioniert die App-Erkennung</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Dateiname:</strong> logitech-mx-keypad-app-erkennung.jpg</li>



<li><strong>Alternativtext:</strong> Infografik zur App-Erkennung des Logitech MX Keypad mit wechselnder Tastenbelegung je nach Programm</li>



<li><strong>Titel:</strong> App-Erkennung des MX Keypad</li>



<li><strong>Bildbeschriftung:</strong> Das Keypad wechselt die Belegung, je nachdem welche App vorne ist.</li>



<li><strong>Beschreibung:</strong> Einfache Grafik, die zeigt, wie sich die Tastenbelegung bei VS Code, Slack oder Zoom unterscheidet. Solche Übersichten tauchen oft direkt in der Bildersuche auf.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>4. Unboxing: Keypad frisch ausgepackt (eigenes Foto)</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Dateiname:</strong> logitech-mx-keypad-unboxing.jpg</li>



<li><strong>Alternativtext:</strong> Logitech MX Keypad frisch ausgepackt mit Kickstand und USB-C-Kabel auf dem Tisch</li>



<li><strong>Titel:</strong> MX Keypad ausgepackt</li>



<li><strong>Bildbeschriftung:</strong> Lieferumfang mit Keypad, Kickstand und USB-C-Kabel.</li>



<li><strong>Beschreibung:</strong> Auspackfoto für den Testbericht, zeigt das Gerät und den mitgelieferten Kickstand.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>5. Im Einsatz: Keypad neben Tastatur und Maus (eigenes Foto)</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Dateiname:</strong> logitech-mx-keypad-setup.jpg</li>



<li><strong>Alternativtext:</strong> Logitech MX Keypad im echten Arbeitsplatz-Setup neben Tastatur und Maus am Entwickler-Schreibtisch</li>



<li><strong>Titel:</strong> MX Keypad im Setup</li>



<li><strong>Bildbeschriftung:</strong> So sitzt das Keypad im täglichen Arbeitsplatz.</li>



<li><strong>Beschreibung:</strong> Foto vom Keypad im realen Setup, gibt einen Eindruck von Grösse und Platzbedarf.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>6. Infografik: unterstützte Tools und Aktionen</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Dateiname:</strong> logitech-mx-keypad-tools-uebersicht.jpg</li>



<li><strong>Alternativtext:</strong> Übersicht der vom Logitech MX Keypad unterstützten Tools wie GitHub Copilot, Claude Code und VS Code</li>



<li><strong>Titel:</strong> Unterstützte Tools des MX Keypad</li>



<li><strong>Bildbeschriftung:</strong> Ein Überblick, welche Programme das Keypad ansteuern kann.</li>



<li><strong>Beschreibung:</strong> Grafische Übersicht der unterstützten KI- und Coding-Tools und der wichtigsten Aktionen per Knopfdruck.</li>
</ul>
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