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	<title>PR-Agentur  Blog zu Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit und Online-PR</title>
	
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		<title>Volles Haar in zehn Sekunden: Neuer Etat-Kunde Super Million Hair</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:05:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rebekka Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Feines Haar wirkt optisch dichter und lichte Stellen werden perfekt abgedeckt – unser neuer Etat-Kunde die Super Million Hair GmbH ermöglicht Menschen, die an Haarausfall leiden, kosmetische Abhilfe und gibt ihnen somit ein Stück Lebensqualität zurück. Eine Kombination aus Super Million Hair-Fasern und Spray ist das Erfolgsrezept. Die künstlichen Haarfasern streut oder klopft der Anwender [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.supermillionhair.de" ><img class="alignright size-full wp-image-4653" title="Blogbild_Super_Million_Hair" src="http://www.pr-agentur-blog.de/wp-content/uploads/Blogbild_Super_Million_Hair.jpg" alt="" width="200" height="141" /></a>Feines Haar wirkt optisch dichter und lichte Stellen werden perfekt abgedeckt – unser neuer Etat-Kunde die <a href="http://www.supermillionhair.de/"  target="_blank">Super Million Hair GmbH</a> ermöglicht Menschen, die an Haarausfall leiden, kosmetische Abhilfe und gibt ihnen somit ein Stück Lebensqualität zurück.<span id="more-4652"></span></p>
<p>Eine Kombination aus Super Million Hair-Fasern und Spray ist das Erfolgsrezept. Die künstlichen Haarfasern streut oder klopft der Anwender auf die Problemzonen und fixiert sie mit dem Spezialspray. Einmal gestylt, hält Super Million Hair bis zur nächsten Haarwäsche. Seit über 10 Jahren ist das Produkt am Markt etabliert. Die Wirkung überzeugt tausende Kunden und uns auch.</p>
<p>Wir von Aufgesang entwickelten Maßnahmen und Ideen in einem umfassenden Multichannel-PR-Konzept für <a href="http://www.supermillionhair.de/"  target="_blank">Super Million Hair</a>.</p>
<p>Ab sofort starten wir mit der Umsetzung unserer langfristig angelegten, strategischen PR-Arbeit. Neben den klassischen Disziplinen wie dem Texten von Pressemitteilungen, der Beratung im Aufbau eines Social-Media-Newsrooms und der Anbahnung von Medienkooperationen, orientieren wir uns an zeitgemäßen Kommunikationsinstrumenten, die im Beauty-und-Hair-Bereich nicht nur zum guten Ton gehören, sondern selbstverständlich sind. Blogger-Relations, Kundennähe, einzigartiger Content und ein Styling-Wettbewerb – die Grenzen zwischen Web und realer Welt werden bewusst verwischt. Wir freuen uns auf ein aufregendes erstes Kampagnenjahr mit <a href="http://www.supermillionhair.de/"  target="_blank">Super Million Hair</a>.</p>
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		<title>Tipp: Fotos auf jedes Social Network anpassen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:56:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Floetenmeyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps aus der Agenturpraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
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		<description><![CDATA[Gut aussehen im Web 2.0 ist gar nicht so einfach. Google+, Facebook, Xing, Twitter, Skype: Jedes Social Network erfordert eine andere Größe des Profilbildes. Da kommt dieser kostenfreie Service gerade recht. Hier lässt sich ein Foto im Handumdrehen auf jedes beliebige Netzwerk anpassen. Mypictr.com heißt das praktische Online-Tool. Bild hochladen, Netzwerk aussuchen und klicken: So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://mypictr.com/" ><img class="alignright size-full wp-image-4644" title="Mypictr" src="http://www.pr-agentur-blog.de/wp-content/uploads/Mypictr.jpg" alt="" width="192" height="143" /></a>Gut aussehen im Web 2.0 ist gar nicht so einfach. Google+, Facebook, Xing, Twitter, Skype: Jedes Social Network erfordert eine andere Größe des Profilbildes. Da kommt dieser kostenfreie Service gerade recht. Hier lässt sich ein Foto im Handumdrehen auf jedes beliebige Netzwerk anpassen.<span id="more-4643"></span></p>
<p>Mypictr.com heißt das praktische Online-Tool. Bild hochladen, Netzwerk aussuchen und klicken: So einfach lässt sich ein Foto auf die genau richtige Pixelgröße bringen. Hinein- und herauszoomen ist möglich. Nach dem Resizen kann man sein Bild ganz einfach herunterladen, alternativ kann man sich das Bild auch zumailen lassen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich und die Seite fragt auch ansonsten keine E-Mailadresse ab.</p>
<p>Der Tipp stammt übrigens von unserem <a href="http://www.conventioncamp.de/" title="ConventionCamp Hannover"  target="_blank">ConventionCamp</a>-Speaker und <a href="http://blog.oliver-gassner.de/" title="XIng-Trainer "  target="_blank">XING-Trainer Oliver Gassner</a> und wir geben ihn gern weiter. Danke Olli!</p>
<p><a href="http://mypictr.com/" title="Bild-Resizer"  target="_blank">mypictr.com</a></p>
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		<title>Rezension: Jahrbuch der Unternehmenskommunikation – Band 5</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:14:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulf-Hendrik Schrader</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Econ Award]]></category>
		<category><![CDATA[Jahrbuch]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmenskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[Im aktuellen fünften Band des Jahrbuchs der Unternehmenskommunikation stellen die Herausgeber Herbert A. Henzler, Klaus Rainer Kirchhoff und Gabor Steingart die Preisträger und Nominierten der Econ Awards Unternehmenskommunikation 2011 vor. Auf den ersten Blick mag das Buch wegen seines Gewichtes und wuchtigen Formates abschrecken. Auf den zweiten Blick jedoch haben beide ihre Berechtigung, denn Format [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.econ-awards.de/index.php/105920" ><img class="alignright size-full wp-image-4636" title="Blogbild_Jahrbuch_der_Kommunikation" src="http://www.pr-agentur-blog.de/wp-content/uploads/Blogbild_Jahrbuch_der_Kommunikation.jpg" alt="" width="200" height="203" /></a>Im aktuellen fünften Band des Jahrbuchs der Unternehmenskommunikation stellen die Herausgeber Herbert A. Henzler, Klaus Rainer Kirchhoff und Gabor Steingart die Preisträger und Nominierten der Econ Awards Unternehmenskommunikation 2011 vor.<br />
<span id="more-4635"></span><br />
Auf den ersten Blick mag das Buch wegen seines Gewichtes und wuchtigen Formates abschrecken. Auf den zweiten Blick jedoch haben beide ihre Berechtigung, denn Format und Gewicht stehen für 587 Seiten hervorragenden Inhalt. Den Machern gebührt ein großes Lob für die anschauliche Aufbereitung der über 100 Einreichungen jeweils mit übersichtlichem Steckbrief, aussagekräftigen Abbildungen und ausführlicher Beschreibung. Dadurch bietet das Buch eine hervorragende Möglichkeit, am Beispiel ausgezeichneter Konzepte und Arbeiten zu lernen und Inspiration für das eigene Schaffen zu tanken.</p>
<p>Dank der zehn Wettbewerbskategorien Integrierte Unternehmenskommunikation, Geschäftsberichte, Nachhaltigkeits- und CSR-Berichte, Imagepublikationen, Imagefilme, Digitale Medien, Social-Media-Aktivitäten, Magazine und PR-Aktivitäten ist für jeden Leser etwas dabei. Zusätzliche Denkanstöße geben durchaus lesenswerte redaktionelle Beiträge zu Themen wie dem Verhältnis zwischen Wirtschaftsjournalismus und Social Media oder Location Based Services in der Unternehmenskommunikation.</p>
<p>Wer in der Kommunikationsbranche tätig ist, kann mit einer Investition in das Jahrbuch der Unternehmenskommunikation nichts falsch machen. <a href="http://www.econ-awards.de/index.php/105920"  target="_blank">Kauftipp</a>.</p>
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		<title>Search Plus Your World – und jetzt?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Pr-agenturBlog/~3/wp6fGmk9P18/search-plus-your-world-und-jetzt-4602.html</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 08:34:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Kopp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
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		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur wenige Google-Veränderungen haben es in der Vergangenheit geschafft, auch außerhalb der Suchmaschinenoptimierer-Szene, für so viel Medienaufruhr zu sorgen wie der neueste Streich „Search Plus Your World“ des Medienriesen aus Mountain View. Google will um jeden Preis „social“ sein – das sollte spätestens jetzt jedem klar sein, nachdem Google sein „Search Plus Your World“Update in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://insidesearch.blogspot.com/2012/01/search-plus-your-world.html"  target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-4604" title="Blogbild_Search_Your_World" src="http://www.pr-agentur-blog.de/wp-content/uploads/Blogbild_Search_Your_World.jpg" alt="" width="200" height="130" /></a>Nur wenige Google-Veränderungen haben es in der Vergangenheit geschafft, auch außerhalb der Suchmaschinenoptimierer-Szene, für so viel Medienaufruhr zu sorgen wie der neueste Streich „Search Plus Your World“ des Medienriesen aus Mountain View.<span id="more-4602"></span></p>
<p>Google will um jeden Preis „social“ sein – das sollte spätestens jetzt jedem klar sein, nachdem Google sein „Search Plus Your World“Update in den englischen Versionen der Suchmaschine ausgerollt hat.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/8Z9TTBxarbs" frameborder="0" width="480" height="315"></iframe></p>
<p><strong>Was passiert durch „Search Plus Your World“ in den SERPs?</strong></p>
<p>Google ergänzt „Search Plus Your World“ durch Informationen aus seinem sozialen Netzwerk Google+, ähnlich wie Einblendungen von Informationen aus der Universal Search (Google Shopping, Google Images, Google Video …), in den Suchergebnissen. Der große Unterschied ist, dass die eingeblendeten, persönlichen Informationen wie Fotos oder Beiträge aus meinem Netzwerk bei Google+ kommen. Ich muss also über die Google+ Circles mit dem Urheber verbunden sein.</p>
<p>Zudem werden von Personen aus meinen Circles „gepluste“ und geteilte Inhalte besser gelistet. Zusammengefasst werden folgende Informationen Bestandteil der Google-Suchergebnisse sein:</p>
<ul>
<li> Wie gehabt Ergebnisse, die sich auf den unpersonalisierten Algorithmus beziehen</li>
</ul>
<ul>
<li>Inhalte, die aufgrund der usereigenen Suchhistorie personalisiert besser gerankt werden</li>
</ul>
<ul>
<li>Inhalte, die aufgrund des Interesses eigener sozialer Kontakte bei Google+ für den jeweiligen User besser gerankt werden</li>
</ul>
<ul>
<li>Nicht öffentliche Inhalte (Fotos, Beiträge …), die mit dem User  in Google+, geteilt wurden</li>
</ul>
<ul>
<li>Öffentliche Inhalte (Fotos, Beiträge …) aus Google+</li>
</ul>
<p>Die personalisierten Ergebnisse deaktiviert man durch einen Button (Weltkugel) am rechten,  oberen Bildrand deaktiviert bzw. lassen sich über die Seitennavigation ausschließlich personalisierte Ergebnisse anzeigen. Ferner werden oberhalb der Suchergebnisse die Menge an personenbezogenen Signalen für den jeweiligen Suchbegriff eingeblendet.</p>
<p><strong>Probleme für Google und den Nutzer</strong></p>
<p>Social zu sein bedeutet für Google Zugriff auf ausreichend Datenbasis in Form der sozialen Signale zu haben. Nachdem Google immer noch keinen Zugriff auf relevante Facebook-Daten bekommen hat und auch der Zugriff zu Daten aus dem Mikro-Blogging-Netzwerk Twitter zurückgefahren wurde, liegen Googles Hoffnungen nun fast ausschließlich auf dem eigenen sozialen Netzwerk Google+.</p>
<p>Doch dieses scheint nach der anfänglichen Euphorie zu schwächeln. 90 Millionen Google+-Nutzer weltweit klingt viel, verglichen mit den angeblichen 800 Millionen Facebook-Nutzern, aber noch weit entfernt von einer Marktdurchdringung.  Zudem sind Nutzerzahlen alleine kein Indiz für eine statistisch valide Datenbasis, um die Suchergebnisse so zu gestalten, dass man es als User als Mehrwert empfindet.</p>
<p>Wie der Name Nutzer schon sagt,  müssen diese das soziale Netzwerk Google+ auch nutzen und hier habe ich das Gefühl, dass der Aktivitätslevel der Nutzer, verglichen mit Facebook, relativ gering ist. Google+ wird bisher von einem großen Anteil an Techies und Marketeer genutzt. Dieser Anteil entspricht aber nicht den Gesellschaftsverhältnissen.</p>
<p>Der Mainstream, der für eine valide Datenbasis sorgen würde, ist weiterhin bei Facebook aktiv und wird sich auch nicht durch die Einführung von „Search Plus Your World“ genötigt fühlen, zu Google+ zu wechseln. Der Erfolg von sozialen Netzwerken wird in erster Linie durch die Erreichung der kritischen Masse an Usern bzw. dem Tipping-Point bestimmt, wodurch wie z.B. bei den VZ- Netzwerken oder Myspace vor ein paar Jahren eine Wechselwelle zu Facebook losgetreten wurde. Der Anteil des eigenen sozialen Umfelds in einem sozialen Netzwerk bestimmt, ob ein Nutzer die Mitgliedschaft als Nutzen empfinde oder nicht. Und darauf hat Google nur bedingt Einfluss.</p>
<p>Auch, dass jetzt für die Einrichtung eines Google-Kontos die Einrichtung eines Google+-Kontos verpflichtend ist, wird in erster Linie dazu führen, dass zwar mehr Google+-Nutzerprofile entstehen, aber nicht automatisch die Nutzung des sozialen Netzwerks angekurbelt wird.Zudem sollte Google mit Sicht auf den Mehrwert seiner Suchmaschine darauf achten, dass der Einfluss der sozialen Signale nicht zu stark an Bedeutung gewinnt. Man stelle sich vor Millionen von Studenten, die über Google-Quellen für ihre Studienarbeiten suchen, beziehen sich alle auf die gleichen Quellen, weil Ihre Studienkollegen, diese auch nutzen. Das wäre aus geistiger Sicht eine inzestuöse und nicht förderliche Entwicklung.</p>
<p><strong>Auswirkungen auf SEO</strong></p>
<p>Suchmaschinenoptimierung wurde in der Vergangenheit durch Content, Technik und Links bestimmt. Das neue Update, was Google mit „Search Plus Your World“ vorlegt spielt nun endgültig als viertes Thema eine Rolle. Besonders in Deutschland ist das nicht gleich ein Grund, die altbewährten SEO-Strategien über Bord zu werfen.</p>
<p>Wie stark der  Einfluss von  Google+ hierzulande auf die Suche in Zukunft sein wird hängt von der Durchdringung der Gesellschaft durch Google+ ab. Aktuell fällt es nicht ins Gewicht. Doch SEOs werden sich früher oder später damit abfinden müssen, dass sie ihr Skill-Set, das bisher in erster Linie aus technischen und analytischen Talent bestand, um die Komponente Social erweitern müssen.</p>
<p>Fähigkeiten in den Bereichen Kommunikation und Psychologie gepaart mit Technik und Analyse werden in Zukunft einen guten SEO ausmachen.<br />
Darüber wie man im Einzelnen seine soziale Reputation und deren Einfluss auf die personalisierten Suchergebnisse fördern kann, bieten hier einige Lesetipps:</p>
<p><a href="http://searchengineland.com/googles-results-get-more-personal-with-search-plus-your-world-107285"  target="_blank">Google&#8217;s Results Get More Personal With &#8220;Search Plus Your World&#8221; </a></p>
<p><a href="http://t3n.de/news/google-seo-tutorial-welche-361366/"  target="_blank">Google+ SEO-Tutorial: Welche Faktoren die Websuche beeinflussen</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://insidesearch.blogspot.com/2012/01/search-plus-your-world.html" >Search, plus Your World </a></p>
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		<title>PR-Tipps für Selbständige</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 14:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rebekka Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einfachen Mitteln und kleinem Budget auf sein Unternehmen aufmerksam machen – mit Online-PR erreichen Gründer und Selbständige mehr als mit einer einfachen Anzeige. Viele Unternehmen nutzen jedoch die vielseitigen Möglichkeiten, die das Internet für Öffentlichkeitsarbeit bietet, noch lange nicht aus. Die Pressemitteilung wird unter Selbständigen als häufigste Maßnahme angeführt,um Medien von ihrem Angebot zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pixelio.de/media/26779"  target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-4583" title="Blogbild_Hand" src="http://www.pr-agentur-blog.de/wp-content/uploads/Blogbild_Hand.jpg" alt="" width="200" height="143" /></a>Mit einfachen Mitteln und kleinem Budget auf sein Unternehmen aufmerksam machen – mit Online-PR erreichen Gründer und Selbständige mehr als mit einer einfachen Anzeige. Viele Unternehmen nutzen jedoch die vielseitigen Möglichkeiten, die das Internet für Öffentlichkeitsarbeit bietet, noch lange nicht aus.<span id="more-4581"></span></p>
<p>Die Pressemitteilung wird unter Selbständigen als häufigste Maßnahme angeführt,um Medien von ihrem Angebot zu überzeugen. Doch nur Wenigen ist es bewusst: Das klassische Element der Public Relations funktioniert nur noch bedingt im digitalen Zeitalter. Wie man heute mit effektiven Pressemeldungen, originellen Kampagnen und passgenauen SEO-Maßnahmen von sich reden macht  – darüber spricht Ulf Schrader im Interview auf <a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2012/01/25/pr/pr-tipps-fuer-selbstaendige-im-netz-interview/"  target="_blank">Selbständige im Netz</a>.</p>
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		<item>
		<title>Der perfekte Pressebereich</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franziska Bauermeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps aus der Agenturpraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeschehen]]></category>
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		<description><![CDATA[Bevor ein Redakteur zum Telefonhörer greift, holt er sich erste Informationen über ein Unternehmen oder eine Person aus dem Netz. Doch wie kann man Journalisten die Arbeit erleichtern? Wie sieht ein perfekter Pressebereich aus? Worauf man achten sollte, was auf jeden Fall vorhanden sein muss und welche Fehler man machen kann: Darüber schreibt Agenturchef Ulf-Hendrik Schrader [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.pixelio.de/media/450230" ><img class="alignright size-full wp-image-4545" title="Blogbild_Leipold_Norbert" src="http://www.pr-agentur-blog.de/wp-content/uploads/Blogbild_Leipold_Norbert.jpg" alt="" width="200" height="143" /></a>Bevor ein Redakteur zum Telefonhörer greift, holt er sich erste Informationen über ein Unternehmen oder eine Person aus dem Netz. Doch wie kann man Journalisten die Arbeit erleichtern? Wie sieht ein perfekter Pressebereich aus? Worauf man achten sollte, was auf jeden Fall vorhanden sein muss und welche Fehler man machen kann: Darüber schreibt Agenturchef Ulf-Hendrik Schrader in seinem Artikel &#8220;Der perfekte Pressebereich: Zwölf Tipps und fünf Tabus&#8221; bei <a href="http://www.foerderland.de/fachbeitraege/beitrag/Der-perfekte-Pressebereich-Zwoelf-Tipps-und-fuenf-Tabus/4f08ca3d78/" title="Der perfekte Pressebereich"  target="_blank">Förderland &#8211; Wissen für Gründer und Unternehmer</a>.</p>
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		<item>
		<title>Wenn jetzt Sommer wär – PR-Ideen für Februar</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Pr-agenturBlog/~3/qmqmW4nR630/wenn-jetzt-sommer-war-%e2%80%93-pr-ideen-fur-februar-4551.html</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 14:30:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja Quedenbaum</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tipps aus der Agenturpraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
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		<description><![CDATA[Die PR-Ideen für Februar lenken Ihren Fokus bereits jetzt auf die schönste Zeit des Jahres – den Sommer. Die Sehnsucht nach wärmenden Sonnenstrahlen, dem Capuccino draußen im Eiscafé und dem ersten Barbecue im Freien wird immer größer, also genau der richtige Zeitpunkt seine sommerlichen PR-Aktionen zu planen. Vorerst lohnt sich ein Blick auf aktuelle Themen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-4552" title="Blogbild_PR-Ideen_Februar12" src="http://www.pr-agentur-blog.de/wp-content/uploads/Blogbild_PR-Ideen_Februar12.jpg" alt="Wenn jetzt Sommer wär – PR Ideen für Februar" width="200" height="143" />Die PR-Ideen für Februar lenken Ihren Fokus bereits jetzt auf die schönste Zeit des Jahres – den Sommer. Die Sehnsucht nach wärmenden Sonnenstrahlen, dem Capuccino draußen im Eiscafé und dem ersten Barbecue im Freien wird immer größer, also genau der richtige Zeitpunkt seine sommerlichen PR-Aktionen zu planen. Vorerst lohnt sich ein Blick auf aktuelle Themen: Frühlingsgefühle wecken.</p>
<p><span id="more-4551"></span><strong>Mit viel Gefühl und neuem Schwung in den Frühling</strong></p>
<p>Am 14. Februar ist Valentinstag, deshalb sind Tipps für Last Minute-Geschenke in den Medien immer gefragt: Blumen, Unterwäsche, Pralinen oder Städtereisen. Die Auswahl für Verliebte ist groß, Kreativität ist hier gefragt. Bieten Sie den Redakteuren originelle Produktideen an. Wichtig sind hier gute Bilder, deshalb sollten sie von einem professionellen Fotografen stammen. Auch die Website oder der Onlineshop sollte einen guten Eindruck machen. Lassen Sie einen Webseitencheck durchführen.</p>
<p>Nach dem Motto „Pimp my Home“ ist wieder Frühjahrsputz und Tapetenwechsel angesagt. Die Gelegenheit Möbel, Bodenbeläge, Wandfarben und Wohnaccessoires kreativ zu präsentieren. Nutzen Sie dazu Medienkooperationen. Eine Verlosung in Onlinemedien oder ein Gewinnspiel in einer Publikumszeitschrift ist immer interessant. Dies gilt auch für alle, die im Bereich Garten und Heimwerken zu Hause sind. Neue Gerätetrends oder Tipps zur aktuellen Gartengestaltung sind gefragt.</p>
<p>Ab dem 27. Februar gibt es übrigens wieder Schoko-Osterhasen – Startschuss für einen Wettbewerb?</p>
<p><strong>Ab in den Sommer</strong></p>
<p>Sind Sie Veranstalter von Urlaubsreisen, Hersteller von Reisegepäck, Designer von Sommermode, Architekt für Gartengestaltung oder Anbieter von Zubehör für die gelungene Grillparty? Dann können Sie mit allen Angeboten und Tipps zum Thema Sommer in Publikums- sowie Fachmedien mit gewisser redaktioneller Vorlaufzeit punkten. Sommerliche Trends aus den Bereichen Mode, Fitness sowie Kochen und Genießen sind für Redakteure von Interesse. Auch Eventideen für die Freiluftsaison sind gefragt. Bringen Sie Ihr Open-Air-Kino oder Konzert groß raus. Steuern Sie kreative Rezeptideen für ein Picknick im Freien bei.</p>
<p><strong>Messezeit</strong></p>
<p>März und April stehen im Zeichen der internationalen Messen: die CeBIT in Hannover, die Internationale Tourismus-Börse Berlin (ITB), der Genfer Auto-Salon und die Hannover Messe. Sie bieten Gelegenheit, sich mit dazu passendem Thema in den Medien zu präsentieren. Geben Sie Tipps zu den neuesten Innovationen auf den Gebieten Technik und IT und greifen Sie die aktuellen Trends im Bereich Auto und Tourismus auf. Aussteller oder nicht, das ist hier egal. Randthemen sind ebenso gefragt, ob Fahrsicherheitstraining oder Stadtführung. Stellen Sie Expertenwissen für Interviews bereit. Auch Imagefilme Ihres Unternehmens sind willkommen. Professionell und modern gestaltete Corporate Videos sind besonders für Onlinemedien gefragt.</p>
<p><strong>Redaktionelle Themenschwerpunkte im </strong><strong>Februar</strong><strong>:</strong></p>
<p>Auch außerhalb saisonaler Anlässe haben die meisten Redaktionen monatlich wechselnde Themenschwerpunkte. Im Februar sind zum Beispiel diese Ausgaben geplant:</p>
<p><strong>Gartenfreund:          </strong>50 plus &#8211; Alles, was das Leben leichter macht</p>
<p><strong>REISEfieber:</strong>             Familienurlaub mit dem Wohnmobil</p>
<p><strong>active woman:</strong>         Sportgeräte für zu Hause</p>
<p><strong>COUNTRY living:</strong>      Osterdeko; Porzellan</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere bedeutende Gedenk- und Aktionstage der nächsten Zeit sind:</strong></p>
<p>7. März:   Tag der gesunden Ernährung</p>
<p>21. März:   Welttag der Poesie</p>
<p>18. April:   Internationaler Denkmaltag</p>
<p>23. April:   Welttag des Buches und des Urheberrechts</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In Zukunft möchten Sie auch frühzeitig wissen, wann welche Medien über Themen berichten, zu denen Sie Informationen liefern können? Nutzen Sie doch einfach unseren Service<a href="http://www.themenplan.com/"  target="_blank"> Themenplan.com</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Marketing-Strategien mit Social Media</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 11:30:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Externe Autoren</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Social Media Marketing ist in. Viele Firmen, durchaus auch namhafte Unternehmen, werben mithilfe von Facebook, Twitter und Co. Und man hört immer wieder von sehr guten Erfahrungen mit dieser neuartigen Form der Werbung: Vor allen Dingen kann man hier mit wenig oder gar keinem finanziellen Aufwand verhältnismäßig große Reichweiten erzielen. Wenn es auch kaum etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-4532" title="Blogbild_AKIN_BOSTANCI" src="http://www.pr-agentur-blog.de/wp-content/uploads/Blogbild_AKIN_BOSTANCI.jpg" alt="" width="200" height="143" />Social Media Marketing ist in. Viele Firmen, durchaus auch namhafte Unternehmen, werben mithilfe von Facebook, Twitter und Co. Und man hört immer wieder von sehr guten Erfahrungen mit dieser neuartigen Form der Werbung: Vor allen Dingen kann man hier mit wenig oder gar keinem finanziellen Aufwand verhältnismäßig große Reichweiten erzielen. Wenn es auch kaum etwas kostet – man sollte auch Social-Media-Kampagnen gut planen, damit man nicht, wenn auch kein bares Geld, dennoch seine Arbeit in den Sand setzt. Das gilt vor allem, wenn man international werben möchte.</p>
<p><span id="more-4490"></span>Das Internet ist schon lange als preisgünstige Werbeplattform entdeckt worden. Allerdings reicht es nicht, eine Firmenwebsite in Netz zustellen und dann zu warten bis das Telefon heiß läuft und/oder das eMail-Postfach überläuft. In diesem Falle wird der Internet-Auftritt sehr wahrscheinlich mit bestenfalls einer einstelligen täglichen Besucherzahl vor sich hin dümpeln, egal wie toll das Design und wie spannend die Informationen sind. Die Besucher kommen nicht von selbst, daher benötigt man gewisse Strategien um Besucher auf seine Website zu lenken.</p>
<p>Eine Social-Media-Kampagne – oder eine ständige Arbeit mit dem Web 2.0 – ist eine gute Maßnahme um Menschen anzusprechen und als Besucher auf die eigentliche Website zu führen, wo man beispielsweise seine Produkte verkauft. Herkömmliche Websites werden von Google schlechter gefunden, weil sie statisch sind, sich selten oder nie verändern. Sie haben allerdings auch ihren Sinn, weil dort die tiefer gehenden Informationen stecken, etwa genaue Produktbeschreibungen und dergleichen, im Idealfall auch der Shop, in dem die Besucher gleich bestellen können.<strong></strong></p>
<p><strong>Grundlegende Strategien</strong></p>
<p>Die Präsenz in den Social Media nun macht es den Kunden leicht, auf die Website zu gelangen: Sie ist ja nur einen Mausklick entfernt. Daher sollten die Dinge, die man nach Facebook oder Twitter postet, interessant und originell sein, so dass die potentiellen Kunden einem folgen bzw. als Freund annehmen. Beispielsweise kann man in loser Folge flotte Sprüche und Links auf interessante Web-Inhalte twittern und dabei Links auf die eigene Seite einstreuen.</p>
<p>Wichtig ist auch, dass man mit seinem Profil die Leute anspricht, die man als Zielgruppe hat. Das ist im Grunde einfach: Wer einen Laden bzw. ein Webshop mit Reiterbedarf hat, wird sich kaum damit schwer tun, sich in seinem Facebook- oder Twitter Profil als begeisterter Pferdefreund zu outen. Es spricht auch nichts dagegen, mehrere Profile für verschiedene Zielgruppen anzulegen.</p>
<p>Auch ein Blog leistet gute Dienste: Wenn man es regelmäßig mit neuen Postings versorgt, erfüllt es  Googles Anspruch auf oft aktualisierte Inhalte. Es wird also leicht gefunden und hebt, wenn es Bestandteil einer Website ist, deren Wertung bei Google mit an. Aber auch ein separates Blog hat seine Sinn: Es wird, wenn es gut gemacht ist, Stammleser gewinnen, die irgendwann auch die verlinkte Website besuchen. Und natürlich ist auch das Blog eine gute Möglichkeit, gezielt bestimmte Menschengruppen anzusprechen – nämlich ganz einfach über die Themenwahl. Und natürlich kann man über Facebook und Twitter auch wieder Besucher auf sein Blog lenken.</p>
<p>Übrigens verfügt heute praktisch jedes Blog über einen Knopf zum Twittern von Artikeln. Man kann also die eigenen Blogartikel hin und wieder selbst aufsuchen und sie mit zwei Mausklicks twittern. Falls man sie in kurzen Abständen mehrmals twittern will und Twitter meckert („Oops, das hast du schon gesagt&#8230;“), fügt man in den Tweet einfach irgendwo zwischen zwei Worten ein zusätzliches Leerzeichen ein.</p>
<p><strong>Andere Länder – andere Social Media</strong></p>
<p>Natürlich ist es nahe liegend, mit Social Media auch international zu werben. Eine bestimmte Social-Media-Kampagne, die man entwickelt hat und die in Deutschland erfolgreich war, kann man aber nicht so ohne weiteres auf andere Länder übertragen. Die Nutzer des Internets in aller Welt sind keinesfalls eine homogene Gruppe mit standardisierten Eigenschaften.</p>
<p>Vor allem sind Facebook und Twitter – die bei uns in Deutschland tonangebenden Social Media – keineswegs überall auf der Welt das Maß aller Dinge. In Brasilien oder China etwa sind Blogs die beliebtesten Errungenschaften des Web 2.0, die Japaner wiederum haben ein eigene Facebook-ähnliche Plattform.</p>
<p>Man muss also berücksichtigen, welche Plattformen die Menschen in einem Zielland am liebsten benutzen und welche Endgeräte sie dazu verwenden: In Australien etwa ist das eher der Computer, in Asien dagegen mehr das Handy. Die grundlegende Strategie bleibt jedoch gleich: Man macht auf einem Medium des Web 2.0 auf sich aufmerksam, weckt Sympathien und Interesse und leitet die Besucher schließlich dahin, wo man sie haben will: Auf die Bestellseite.</p>
<p>Ein weiterer Punkt beim internationalen Marketing (nicht nur) mit Social Media ist die Sprache. Man sollte die Leute in ihrer Muttersprache ansprechen – und zwar so, dass sie es nicht nur notdürftig verstehen, sondern so, dass man einen guten Eindruck macht. Natürlich kann nicht jeder so gut Englisch, Französisch, Spanisch oder gar Griechisch, dass er einen astreinen Blog-Artikel darin verfassen kann. Daher sollte man hier am besten die Hilfe eines Muttersprachlers in Anspruch nehmen, der im Idealfall auch weiß, wie in seiner Heimat die aktuellen Trends sind und über was man dort gerade spricht.<br />
<strong></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über den Autor:  <img class="alignright size-full wp-image-4518" title="Gastbeitrag_Christian Arno" src="http://www.pr-agentur-blog.de/wp-content/uploads/Gastbeitrag_Christian-Arno.jpg" alt="" width="200" height="267" /></strong></p>
<p>Christian Arno ist Gründer und Geschäftsführer des internationalen <a href=" http://www.übersetzungsbüro-lingo24.de/" title="Übersetzungsbüro Lingo24"  target="_blank">Übersetzungsbüro Lingo24</a>, das auf drei Kontinenten tätig ist.</p>
<p>Folge Lingo24 auf Twitter <a href="http://twitter.com/l24de"  target="_blank">@l24de</a></p>
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		<title>Sieben Gründe, kritische Blogbeiträge zu begrüßen</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 11:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Externe Autoren</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie bloggen selbst? Seien Sie mal ehrlich: Wie oft löschen Sie negative Beiträge, anstatt sie stehen zu lassen? Entfernen Sie kritische Kommentare von Ihrer Facebook-Seite? Wie oft haben Sie schon einen Händler rummosern hören, dass er kein Profil auf Yelp (Anmerkung der Übersetzerin: In Deutschland empfehlen wir zurzeit eher Qype) haben möchte, weil er befürchtet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.pixelio.de/media/540579" ><img class="alignright size-full wp-image-4495" title="Blogbild_PeterHebgen_16012012" src="http://www.pr-agentur-blog.de/wp-content/uploads/Blogbild_PeterHebgen_16012012.jpg" alt="" width="200" height="143" /></a>Sie bloggen selbst? Seien Sie mal ehrlich: Wie oft löschen Sie negative Beiträge, anstatt sie stehen zu lassen? Entfernen Sie kritische Kommentare von Ihrer Facebook-Seite? Wie oft haben Sie schon einen Händler rummosern hören, dass er kein Profil auf <a href="http://www.yelp.de"  target="_blank">Yelp</a> (Anmerkung der Übersetzerin: In Deutschland empfehlen wir zurzeit eher <a href="http://www.qype.com/"  target="_blank">Qype</a>) haben möchte, weil er befürchtet, jemand könnte über ihn einen negativen Beitrag schreiben?<span id="more-4494"></span></p>
<p>Negative Kommentare können Ihnen mehr nützen als schaden. Fürchten Sie sie nicht länger. Ich berufe mich dabei nicht auf jegliche Art von Dummschwätzern, Perversen oder Menschen, die Streit suchen. Im Gegenteil, ich denke an Menschen, die mit etwas, das Sie geschrieben haben, nicht übereinstimmen, Sie auf einen Fehler hinweisen, auf schlechten Kundenservice aufmerksam machen, Ihnen Tipps geben, was Sie in Ihrem Job noch verbessern können oder alles Andere erwähnen, das Sie schlecht aussehen lassen könnte.</p>
<p>Wenn ich Dinge sehe, die mir nicht gefallen, gerate ich selbst in Versuchung, die „Löschtaste“ zu drücken. Aber ich widerstehe der Verlockung. Hier meine sieben Gründe, warum ich kritische Beiträge stehen lasse:</p>
<p><strong>1. Negative Kommentare machen Ihr Blog oder Ihre Website authentisch </strong></p>
<p>Was halten Sie von einer Website, auf der nur eine Auflistung von vor Begeisterung strahlender Kommentare zu lesen ist?</p>
<p><strong>2. Kritische Beiträge lassen Sie wissen, was Sie falsch gemacht haben</strong></p>
<p>Wenn ein Link in Ihrem Blog-Post zu einer Fehler- anstatt einer Verkaufsseite führt, oder Sie etwas Falsches geschrieben haben, beheben Sie es, bevor Sie möglicherweise Einnahmen einbüßen. Vergessen Sie dann nicht, der Person zu danken, die Sie darauf hingewiesen hat.</p>
<p><strong>3. Harsche Kritik am Kundenservice gibt Ihnen die Möglichkeit, die Situation zu verbessern und Probleme öffentlich zu lösen</strong></p>
<p>Wenn jemand beispielsweise einen negativen Kommentar über ein lokales Unternehmen auf Yelp postet, empfehlen die Mitarbeiter der Meinungsplattform dem Betroffenen, auf den Eintrag  sowohl offen als auch privat zu reagieren. Dass der Review-Schreiber zwei Stunden auf sein Essen gewartet hat, hätte damit zusammenhängen können, dass die Personaldecke in der Küche krankheitsbedingt sehr dünn gewesen ist. Wenn der Inhaber ihm das verdeutlicht, könnte der Verfasser seinen Eintrag überarbeiten oder sogar zurücknehmen.</p>
<p><strong>4. Sie zeigen Ihnen und anderen Besuchern, dass man Ihren Content liest</strong></p>
<p>Was ist der meist genannte Grund für Frustration unter Bloggern? Nicht genügend Traffic! Auf Platz zwei folgt: Nicht genügend Kommentare. Grund genug, auch negative Kommentare zu begrüßen.</p>
<p><strong>5. Unbequeme Kommentare rufen Ihre Befürworter auf den Plan</strong></p>
<p>Alles, was Sie benötigen, ist ein negativer Eintrag: Wenn Ihre Leserschaft von Ihrem Blog überzeugt ist, eilt sie Ihnen mit flammenden Worten über Ethik, Integrität und Geschäftssinn zu Hilfe. Ohne den kritischen Kommentar hätten Ihre Befürworter geschwiegen.</p>
<p><strong>6. Sie geben Ihren Lesern die Chance, Ihr Unternehmen zu verbessern</strong></p>
<p>Kunden, die sie bereits kennen, mögen und schätzen, möchten an Ihrem Erfolg teilhaben, selbst wenn die Kritik Ihnen wehtut. Was ist daran schlecht?</p>
<p><strong>7. Wenn jemand kritisch über Sie spricht, dann ist es besser, wenn es in Ihrem Blog passiert, anstatt irgendwo anders</strong></p>
<p>Einer der einfältigsten Gründe, die Blogger angeben, weshalb sie keine Kommentare in ihrem Blog zulassen ist, „auf diese Weise können Leser nichts Schlechtes über mich sagen“. Wenn Leser Kritik über etwas äußern möchten, dann tun sie das auch. Wenn sie es nicht bei Ihnen direkt machen können, dann tun sie es wahrscheinlich in einem anderen Blog, in einem Forum oder in einer Social-Media-Gruppe.</p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong><img class="alignright" style="border: 0px none; padding-left: 5px; padding-right: 5px; margin-right: 10px;" src="/wp-content/uploads/JoanStewart_2012.jpg" alt="" width="150" height="227" />Über die Autorin</strong></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Joan Stewart, the Publicity Hound &#8211; sie ist die Grande Dame der Public Relations in den USA: Exklusiv für unser PR-Agentur-Blog veröffentlicht sie ihre <a href="http://publicityhound.com/"  target="_blank">Beiträge</a> und gibt wertvolle Tipps, wie Unternehmen klassische PR und Social-Media-Kommunikation nutzen können, um Glaubwürdigkeit aufzubauen, die Reichweite zu steigern, sich als Experte zu positionieren, mehr Produkte und Services zu verkaufen oder einfach ein interessantes Thema zu lancieren.</span></p>
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		<item>
		<title>Google+: Erfolg oder Reinfall?</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 11:02:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rebekka Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps aus der Agenturpraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeschehen]]></category>
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		<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>

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		<description><![CDATA[Wird Google+ Facebook den Rang als begehrtestes Social Network aller Zeiten ablaufen? Diese Frage stellen sich Experten, seit der Internetriese Google sein Social-Media-Töchterchen im Juni vergangenen Jahres der Welt vorstellte. Einige prophezeien Google+ eine glänzende Zukunft, andere bezeichnen Google+ als einen Ort, an dem sich nur männliche Marketingspezialisten tummeln. Wir berichteten zum Start über das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong><a href="http://www.pr-agentur-blog.de/wp-content/uploads/Blogbild_google+.jpg" ><img class="alignright size-full wp-image-4480" title="Blogbild_google+" src="http://www.pr-agentur-blog.de/wp-content/uploads/Blogbild_google+.jpg" alt="" width="200" height="202" /></a>Wird Google+ Facebook den Rang als begehrtestes Social Network aller Zeiten ablaufen? Diese Frage stellen sich Experten, seit der Internetriese Google sein Social-Media-Töchterchen im Juni vergangenen Jahres der Welt vorstellte. Einige prophezeien Google+ eine glänzende Zukunft, andere bezeichnen Google+ als einen Ort, an dem sich nur männliche Marketingspezialisten tummeln. Wir <a href="../hier-kommt-google-plus-3001.html">berichteten zum Start</a> über das Netzwerk des Suchmaschinen-Giganten. Nun ist es Zeit für eine erste Zwischenbilanz.<span id="more-4479"></span></p>
<p>Jüngsten Schätzungen zufolge zählt Google+ 62 Millionen Nutzer gegenüber 800 Millionen Facebook-Usern. Von Anfang an war die Internetgemeinde gespalten. Viele sahen in Google+ eine gut gemeinte Facebook-Kopie. Im Facebook-Headquarter nimmt man den Konkurrenten keinesfalls auf die leichte Schulter. Mark Zuckerberg und sein Team reagierten sofort mit neuen und verdächtig (Google+)-ähnlichen Features. So kann man nun auch per Videochat mit seinen Facebook-Freunden chatten, seine Kontakte einfacher in Kategorien einordern und von einem erweiterten Benachrichtigungssystem profitieren. Auch neu, aber sehr umstritten: Die Faceboo- Timeline oder zu deutsch Chronik, die es den Nutzern einfacher machen soll, ihre Lebensgeschichte zu erzählen.</p>
<p>Unstrittig jedoch ist, dass Google+ das Potenzial hat, auf Dauer eine große Bedrohung für Zuckerbergs Social Network darzustellen. Der Internetriese Google ist für seine Perfektion bekannt. Das Unternehmen macht keine Kompromisse, was die Qualität seiner Produkte betrifft und überzeugt mit innovativen Projekten.</p>
<p><strong>Google+ ist überall</strong></p>
<p>Als weltweit meistgenutzte Suchmaschine hat Google einen klaren Wettbewerbsvorteil in Bezug auf Eigenvermarktung. Google hat unzählige Web-Dienste wie beispielsweise Gmail, YouTube und den Google-Kalender. Millionen User nutzen diese Angebote regelmäßig. Überall dort macht Google auf sein Social Network aufmerksam.</p>
<p><strong>Vorteil durch Integration in die Websuche</strong></p>
<p>Google+ ist eine ideale Plattform, da sie die Suchergebnisse von Google integriert. Der +1-Button unter jedem Suchtreffer zeigt, wenn geklickt, den Google+-Kontakten ohne Umwege, was einem im Netz interessiert. Ein weiterer Effekt: Hat man ein +1 für einen Beitrag gesetzt, erscheint er in der eigenen Suche an prominenter Stelle.</p>
<p><strong>Google+ bietet alles, aber keiner will es anscheinend nutzen</strong></p>
<p>Im September meldete <a href="http://www.gplusmarketing.de/enttaeuschend-nur-17-aktive-user-bei-google-plus-02092011.html "  target="_blank">gplusmarketing</a> , dass nur 17 Prozent wirklich aktiv auf Google+ sind. Während sich in Deutschland vor allem viele Early Adopter aus den Bereichen Marketing und Internet i in Googles Netzwerk aufhalten, scheinen Privatleute eher Facebook treu zu bleiben. Unter PR-Schaffenden glaubt sogar nur jeder Zehnte daran, dass Google+ die Vorherrschaft über Facebook gewinnen wird. Zu diesem Schluss kam News Aktuell im <a target="_blank" href="http://www.newsaktuell.de/blog/2011/11/16/wenig-fans-fur-google-bisher-aber-erst/" >PR-Trendmonitor</a>. Wobei die Karten wohl neu gemischt werden, wenn sich die Unternehmensseiten auf Google+ etabliert haben. Zwei Drittel der globalen Top-100 Marken sind seit November mit einem eigenen Auftritt vertreten. Es bleibt abzuwarten, welche Auswirkungen das auf das spannende Wettrennen der Social-Community-Riesen hat.</p>
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