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	<title>PR-Agentur  Blog zu Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit und Online-PR</title>
	
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		<title>Rezension: Recruiting im Social Web</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 09:20:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikant(inn)en</dc:creator>
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		<description><![CDATA[“Employer of Choice” zu sein, wird nicht einfacher. Die anspruchsvolle Generation Y startet in den Beruf – die erste Generation, die das Internet bereits mit der Muttermilch aufgesogen hat. Da erscheint die klassische Stellenanzeige wenig erfolgversprechend, um über sich als Arbeitgeber aufmerksam zu machen. Social Media Recruiting heißt das Stichwort. 20 Recruiting-Experten aus Wissenschaft und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pr-agentur-blog.de/rezension-recruiting-im-social-web-8079.html/recruiting-im-social-web_bild"  rel="attachment wp-att-8084"><img src="http://www.pr-agentur-blog.de/wp-content/uploads/Recruiting-im-Social-Web_Bild-212x300.jpg" alt="" title="Recruiting im Social Web_Bild" width="212" height="300" class="alignright size-medium wp-image-8084" /></a>“Employer of Choice” zu sein, wird nicht einfacher. Die anspruchsvolle Generation Y startet in den Beruf – die erste Generation, die das Internet bereits mit der Muttermilch aufgesogen hat. Da erscheint die klassische Stellenanzeige wenig erfolgversprechend, um über sich als Arbeitgeber aufmerksam zu machen. Social Media Recruiting heißt das Stichwort. 20 Recruiting-Experten aus Wissenschaft und Praxis führen in „Recruiting im Social Web“ in die ganz neue Art und Weise der Mitarbeitergewinnung ein. Dabei geht es neben den Anforderungen der neuen Arbeitnehmergeneration und der optimalen Ansprache im Web 2.0 auch um Richtlinien und Rahmenbedingungen.<span id="more-8079"></span>  </p>
<p><strong>Zwischen Bilderbuch und Bleiwüste</strong><br />
Der Herausgeberband von Bernd H. Rath und Sonja Salmen überzeugt mit pragmatischen Inhalten. Mit ausführlichen Einführungen, zahlreichen Definitionen und anschaulichen Beispielen meistern die Herausgeber den schwierigen Mittelweg zwischen Bilderbuch und Bleiwüste. Durch die Einbindung aktueller Studien und Umfragen wird das Buch auch Ansprüchen nach Aktualität und Empirie gerecht. Jedes Kapitel ist ein abgeschlossener Beitrag, so dass sich die Lektüre auch für die schnelle Information über ein spezifisches Thema eignet. </p>
<p>Schritt für Schritt führen Rath und Salmen in die Rekrutierung im Social Web ein. Warum ist so eine Neuorientierung in Richtung Social Media überhaupt sinnvoll? Eignet sich das auch für mein Unternehmen? Wie kann ich mich mit dem richtigen Employer Branding 2.0 von meinen Mitbewerbern abheben? Wie sieht der perfekte Recruiting-Mix aus? Es geht auch um ganz pragmatische, aber unverzichtbare Dinge wie Gestaltungsrichtlinien und juristische Rahmenbedingungen. Die einzelnen Autoren machen immer auch auf die Stolpersteine bei der Arbeit mit Social Media aufmerksam. Sie klären über die Notwendigkeit einer klaren Strategie und die Risiken bei unüberlegtem Einsatz auf. Dos und Don’ts sowie Best Practice-Beispiele geben im Anschluss einen Eindruck über vielversprechende Umsetzungsmöglichkeiten.</p>
<p><strong>Von Experten für Neueinsteiger</strong><br />
Rath und Salmen lassen in Ihrem Herausgeberband Experten aus Wissenschaft wie auch Praxis zu Wort kommen. Hierunter die Employer Branding-Zuständigen großer Unternehmen wie der Bertelsmann-Gruppe und der Allianz Deutschland AG, erfahrene Personalmarketing-Spezialisten aus Kommunikations- und Marketing-Agenturen, freie Berater und Experten für Online- und Marketing-Recht.</p>
<p>Das Buch beginnt bei den Ursprüngen des Social Media Recruiting. Es richtet sich daher an Recruiter und Personalmarketing-Professionals, die sich bislang kaum oder gar nicht mit der Personalrekrutierung im Social Web beschäftigt haben, sowie an Geschäftsführer und Unternehmer, die nach neuen Möglichkeiten suchen, qualifizierte Talente für ihr Unternehmen zu begeistern. Ein Plus: Durch eine konstante Differenzierung zwischen kleinen und mittelständischen bzw. großen Unternehmen und die große Bandbreite an Best Practice-Beispielen stellt diese Lektüre auch für KMU einen wertvollen Leitfaden für die Rekrutierung über Social Media dar.</p>
<p><strong>Eine Empfehlung für die Zukunft</strong><br />
Ob der junge Bewerber tatsächlich schon König ist, ist fraglich. Hier muss branchenabhängig stark differenziert werden. Es sind jene mit den heiß begehrten Berufen, die Forderungen stellen können. Und auch hier ist die Notwendigkeit einer veränderten Personalpolitik oft noch nicht im Bewusstsein der Arbeitgeber angekommen. So ist der Wandel vom Arbeitgeber- zum Arbeitnehmermarkt erst am Anfang. Trotzdem: Die Generation Y ist im Internet zu finden und wo sich die Zielgruppe bewegt, da müssen auch die Unternehmen präsent sein. Social Media gehören daher immer mehr zum festen Repertoire eines modernen Personalmarketings und die Beschäftigung mit „Recruiting im Social Web“ kann als Investition in die Zukunft gesehen werden.<br />
„Recruiting im Social Web“ ist für 39,80 Euro bei <a target="_blank" href="http://www.amazon.de"  title="www.amazon.de">www.amazon.de</a> erhältlich. </p>
<p>Autorin: Anja Beckmann</p>
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		<title>Recap 4. Deutscher Medienbeobachter Kongress</title>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 15:55:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulf-Hendrik Schrader</dc:creator>
				<category><![CDATA[PR-Agentur auf Tour]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Medienbeobachter Kongress]]></category>
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		<description><![CDATA[Sicher, für jeden Öffentlichkeitsarbeiter ist Medienbeobachtung ein wichtiges Thema. Sei es zur Evaluation des Outputs der eigenen Arbeit, zur allgemeinen Marktbeobachtung oder zum Monitoring im Rahmen des Issues Managements. Dennoch handelt es sich um einen Teilbereich, der im normalen PR-Alltag eher mitläuft und es neben den aktuellen Trendthemen nur selten auf die Agenda schafft. Umso [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-8074" title="medienbeobachterkongress2013" src="http://www.pr-agentur-blog.de/wp-content/uploads/medienbeobachterkongress2013.jpg" alt="Aufgesang-Geschäftsführer Ulf-Hendrik Schrader sprach auf dem 4. Deutschen Medienbeobachter Kongress über die Wechselwirkungen von SEO und PR." width="200" height="205" />Sicher, für jeden Öffentlichkeitsarbeiter ist Medienbeobachtung ein wichtiges Thema. Sei es zur Evaluation des Outputs der eigenen Arbeit, zur allgemeinen Marktbeobachtung oder zum Monitoring im Rahmen des Issues Managements. Dennoch handelt es sich um einen Teilbereich, der im normalen PR-Alltag eher mitläuft und es neben den aktuellen Trendthemen nur selten auf die Agenda schafft. Umso interessanter war es für mich, beim diesjährigen <a href="http://www.medienbeobachterkongress.de"  target="_blank">Medienbeobachter-Kongress</a> in Düsseldorf nicht nur als Referent dabei zu sein, sondern auch vielen Vorträgen von Kollegen folgen zu dürfen.</p>
<p><span id="more-8073"></span></p>
<p>Mein eigener Vortrag drehte sich dabei nur am Rande um Medienbeobachtung, genauer gesagt um den Einsatz von Online-Monitoring-Systemen im Rahmen von Agenda-Surfing. Der Titel lautete „Wechselwirkungen zwischen PR und SEO – Zukunftsmusik aus der Praxis“. Dem aufmerksamen Leser dieses Blogs wird der Titel bekannt vorkommen, seit dem im August 2009 ursprünglich <a href="http://www.pr-agentur-blog.de/wechselwirkungen-von-seo-und-online-pr-278.html" title="Wechselwirkungen von SEO und Online-PR"  target="_blank">für den ABAKUS-Newsletter geschriebenen Artikel</a> ist allerdings einige Zeit vergangen. Mittlerweile ist ein integriertes Arbeiten von PR und SEO landläufig zwar immer noch Zukunftsmusik, bei einigen Agenturen wie Aufgesang aber doch schon immer mehr gelebte Praxis. Deswegen konnte ich anhand eines aktuellen Beispiels darlegen, wie SEO ganz konkret bei der PR hilft und warum (Online-)PR heute schon existenziell für nachhaltige SEO ist. Die Vortragsfolien habe ich – ergänzt um etwas Eigenwerbung – bei Slideshare eingestellt:</p>
<p><iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/20932392" width="476" height="400" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>Halbwegs kongresstypisch begann der Tag nach kurzer Begrüßung durch den Veranstalter Convento zunächst mit einer Keynote und drei Impulsvorträgen und verzweigte sich dann in fünf Tracks mit insgesamt 20 Vorträgen. An dieser gut gemeinten Vielfalt finde ich persönlich schade, dass die Qual der Wahl voll durchschlägt und man immer glaubt, etwas Spannendes verpasst zu haben. Zum Glück erweisen sich verpasste Vorträge im Nachhinein schon mal als Flop – auch dafür ist der Austausch mit Kollegen in den Pausen gut – aber meistens hat man wirklich etwas verpasst. Ich hätte mir zum Beispiel gerne noch den Vortrag „Mehr Response trotz Budget Cuts – Fallstudien aus USA, Australien und Deutschland zeigen, wie Sie effiziente PR durch Social Media &amp; intelligentes Monitoring erreichen“  angehört, er soll es jedenfalls wert gewesen sein.</p>
<p>Sieben Vorträge konnte ich mir dennoch anhören und möchte nachfolgend die wesentlichen Erkenntnisse und Aspekte aus meinen Notizen teilen:</p>
<p>In der Keynote sagte Bernd Ziesemer von Hoffmann und Campe Printmedien eine rosige Zukunft voraus. Sein Motto: Hört Jeff Jarvis zu, aber glaubt ihm nicht alles! Gut gemachte Medien mit guten Inhalten würden sich durchsetzen, die anderen zu Recht sterben, so der frühere Chefredakteur des Handelsblatts. Dass viele Printmedien vor allem der Tagespresse mit anhaltenden Auflagenverlusten zu kämpfen haben, während manch überregionaler Titel wie die Zeit Auflagenrekorde feiert, führt Ziesemer auch darauf zurück, dass durch die Transparenz des Internets dem Verbraucher sichtbar werde, dass viele kleine Kaiser keine Kleider anhätten. Damit spielt er an auf den hohen Agenturmeldungsanteil und die mittelmäßige Qualität originärer (lokaler) Inhalte. Guter Vortrag.</p>
<p>Im zweiten Vortrag des Tages offenbarte Claudia Scheibel von der WDR Mediagroup eine für Medienunternehmen wohl nicht ganz untypische Sichtweise auf das Internet: Technikbuden (gemeint war u.a. Google) trieben die Medien vor sich her und verdienten daran, dass die die Menschen online das suchen, was den Verlagen gehöre (gemeint waren Inhalte), so der verkürzte Tenor. Kein Wort von User Generated Content, Wikipedia, Online-Shops, Online-Games, Blogs, Foren etc. Im Medienwandel sieht Scheibel keine Krise, sondern eine natürliche Entwicklung. Für diese Entwicklung sehe ich allerdings schwarz, wenn sich nicht endlich mal einer die Mühe macht, das Internet und den Medienwandel wirklich zu verstehen.</p>
<p>Spannend fand ich verschiedene Vorträge zum Themenkomplex Kommunikationscontrolling – ein für mich überraschend weit entwickeltes und breites Feld, das definitiv auch für Aufgesang künftig stärker in den Fokus rücken wird. Während die <a href="http://www.bvdw.org/fachgruppen/social-media.html"  target="_blank">Fachgruppe Social Media im BVDW</a> aktuell an einem interessanten eigenen Modell arbeitet, mit dem Unternehmen den Erfolg ihrer Social Media Maßnahmen zielorientiert messen können, ist der Internationale Controller Verein schon weiter. Seit 2006 ist dort ein Fachkreis Kommunikations-Controlling aktiv, der 2009 unter anderem in Zusammenarbeit mit der DPRG ein <a href="http://www.communicationcontrolling.de/wissen/wirkungsstufenevaluation.html"  target="_blank">Wirkungsstufenmodell als Bezugsrahmen für Kommunikations-Controlling</a> vorgestellt hat und in 2010 zu einem vollständigen Managementansatz erweiterte. Dieser sei bereits bei vielen größeren Unternehmen im Einsatz, für kleine Unternehmen seien aber auch einzelne Module des Modells nutzbar, so Dr. Reimer Stobbe, der den Verband auf dem Kongress vertrat.</p>
<p>Dr. Carsten Tessmer ließ die Besucher teilhaben an seinen Erfahrungen in der internen wie externen Argumentation für Kommunikation. Die auch uns von Kunden gelegentlich gestellte Frage „Wie viele Produkte verkaufen wir denn mehr durch PR?“ kontert der PR-Leiter von Hansgrohe SE mit der Gegenfrage „Welche Unternehmensziele lassen sich denn ohne Kommunikation erreichen?“. Kommunikation erzeuge und bewahre Reputation, sorge also für die Stabilität der Beziehungen zu den relevanten Stakeholdern. Kommunikation sei mehr als Medienarbeit und brauche keine Texter, sondern Manager. Um integrierte Kommunikation langfristig zu etablieren empfahl Dr. Tessmer, sie zunächst einmal an Projekten und Kampagnen zu üben, die das Zusammenwirken verschiedener Abteilungen erfordern.</p>
<p>Mein Fazit: Um neue Impulse zu erhalten und den Kosmos &#8221;Medienbeobachtung&#8221; besser kennenzulernen, hat sich der Besuch des 4. Deutschen Medienbeobachter Kongress auf jeden Fall gelohnt. Schönen Dank an Rainer Maassen und das ganze Team von Convento für die gute Organisation und einen anregenden Tag!</p>
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		<title>Soziale Netzwerke in Deutschland vergreisen</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 15:01:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikant(inn)en</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Medianalter in sozialen Netzwerken steigt – lediglich Twitter wird jünger. Viele Unternehmen nutzen Social Media Plattformen wie Facebook, Twitter und Co. als Kommunikationskanäle. Zu wissen, wie sich das Medianalter in sozialen Netzwerken entwickelt, ist ein wichtiger Faktor, um ihre Vorteile effektiv zu nutzen. Soziale Netzwerke ermöglichen Unternehmen eine präzisere Ansprache der jeweiligen Zielgruppe als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pr-agentur-blog.de/soziale-netzwerke-in-deutschland-vergreisen-8038.html/blogbild_soziale_netzwerke-kopie"  rel="attachment wp-att-8039"><img src="http://www.pr-agentur-blog.de/wp-content/uploads/Blogbild_Soziale_Netzwerke-Kopie.jpg" alt="" title="Blogbild_Soziale_Netzwerke Kopie" width="200" height="143" class="alignright size-full wp-image-8039" /></a>Das Medianalter in sozialen Netzwerken steigt – lediglich Twitter wird jünger. Viele Unternehmen nutzen Social Media Plattformen wie Facebook, Twitter und Co. als Kommunikationskanäle. Zu wissen, wie sich das Medianalter in sozialen Netzwerken entwickelt, ist ein wichtiger Faktor, um ihre Vorteile effektiv zu nutzen.<span id="more-8038"></span></p>
<p>Soziale Netzwerke ermöglichen Unternehmen eine präzisere Ansprache der jeweiligen Zielgruppe als Massenmedien. Deswegen ist es wichtig herauszufinden, wo sich die Zielgruppe in den digitalen Welten herumtreibt. Nur mit diesem Wissen setzen Unternehmen Social Media wirkungsvoll als Kommunikationsinstrument ein. Verschiedene Studien zeigen, dass das Durchschnittsalter in sozialen Netzwerken steigt. Dieses Ergebnis hat Einfluss auf den Einsatz von Social Media als Instrument für Marketing und Public Relations. </p>
<p><strong>Junge Nutzer verlassen Facebook</strong></p>
<p>Facebook ist mit Abstand das größte soziale Netzwerk in Deutschland. Dennoch scheint es bei den jungen Nutzern an Beliebtheit zu verlieren. Ihre Zahl fällt stetig; Wachstum weist nur die Gruppe +45 auf. Der größte Konkurrent von Facebook ist das Smartphone. Zahlreiche mobile Messaging-Dienste wie WhatsApp und MessageMe ziehen die jungen Nutzer an, während Facebook bemüht ist, auf die mobile Welle aufzuspringen. Kürzlich hat das amerikanische Unternehmen die neue Smartphone-Funktion „Home“ vorgestellt, um seine Attraktivität für die jungen Nutzer zu steigern. Auch wenn Facebook noch immer das größte soziale Netzwerk in Deutschland ist, zeigt die Abwanderung der jungen Nutzer einen Trend: Die Nutzung verschiebt sich vom großen Netzwerk auf spezielle Plattformen wie mobile Messaging- und Fotodienste. </p>
<p>Die Analysefirma <a target="_blank" href="http://www.socialbakers.com/"  title="Socialbakers">Socialbakers</a> hat herausgefunden: Die Zahl der Nutzer in den Altersgruppen 18 bis 24 sowie 25 bis 24 ist in den vergangenen drei Monaten kontinuierlich gesunken. Lediglich die Altersgruppe 45+ konnte Wachstum verzeichnen. Wie Facebook geht es auch anderen sozialen Netzwerken. Jünger geworden ist nur Twitter. Das geringste Medianalter weist übrigens Tumblr auf, während es bei Wer-kennt-wen am höchsten ist. </p>
<p><strong>Wo ist meine Zielgruppe?</strong></p>
<p>Was für Facebook und andere soziale Netzwerke ein Problem darstellt, muss für PR-Agenturen und Unternehmen keines sein. Für sie ist wichtig, welches soziale Netzwerk in welchem Maße von der jeweiligen Zielgruppe genutzt wird, um ihre Strategien darauf auszurichten. Als Basis gibt es zahlreiche Analysen und Studien über das Nutzerverhalten in sozialen Netzwerken. Wer diese Kommunikationskanäle erfolgreich und effizient nutzen will, ist gut beraten, immer die aktuellen Entwicklungen im Auge zu behalten. </p>
<p>Welche Bedeutung hat das veränderte Durchschnittsalter für Unternehmen und PR-Agenturen? Wer Produkte für die Altersgruppe 40+ anbietet, ist auf Facebook nach wie vor gut aufgehoben. Hierbei handelt es sich übrigens um die kaufkräftigste Altersgruppe Deutschlands. Anbieter von Produkten für den jüngeren Käufer verwenden am besten zusätzliche Kommunikationskanäle mit jüngerem Durchschnittsalter – zum Beispiel Twitter oder Tumblr. </p>
<p>Autorin: Severine Bunzel</p>
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		<title>Neuzugang: Vom Studium in die Agentur</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 09:52:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikant(inn)en</dc:creator>
				<category><![CDATA[PR-Agentur intern]]></category>
		<category><![CDATA[mitarbeiter]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Monat Mai unterstützt Anja Beckmann die Aufgesang Agenturgruppe als Praktikantin. Sie wird im Bereich PR eingesetzt und erhält einen ersten Einblick ins Inbound Marketing. Anja Beckmann studierte zunächst Public Relations an der Hochschule Hannover und absolvierte dort im Anschluss ihren Master im Fach Kommunikationsmanagement. Während des Masters studierte sie ein Semester in Irland an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pr-agentur-blog.de/neuzugang-vom-studium-in-die-agentur-8027.html/003_c_6_9_300dpi_200x300px-2"  rel="attachment wp-att-8029"><img src="http://www.pr-agentur-blog.de/wp-content/uploads/003_c_6_9_300dpi_200x300px1.jpg" alt="" title="003_c_6_9_300dpi_200x300px" width="200" height="300" class="alignright size-full wp-image-8029" /></a>Im Monat Mai unterstützt Anja Beckmann die Aufgesang Agenturgruppe als Praktikantin. Sie wird im Bereich PR eingesetzt und erhält einen ersten Einblick ins Inbound Marketing.</p>
<p>Anja Beckmann studierte zunächst Public Relations an der Hochschule Hannover und absolvierte dort im Anschluss ihren Master im Fach Kommunikationsmanagement. Während des Masters studierte sie ein Semester in Irland an der University of Limerick – Marketing und Organisational Behaviour.<span id="more-8027"></span><br />
 Erste Erfahrungen in der PR hat Anja während eines Praxissemesters in der Internen Kommunikation bei Melitta Haushaltsprodukte GmbH und später in unterschiedlichen Praktika sowie in freiberuflicher Projektarbeit sammeln können. Zuletzt war sie im Internationalen Büro der Hochschule Hannover für die Kommunikation des jährlichen Study Camps zuständig. Zum festen Freizeitprogramm gehören für die Maschseeläuferin Sport, ausgiebiges Frühstücken und Backen. </p>
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		<item>
		<title>Studien als PR-Instrument</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 10:24:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja Quedenbaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps aus der Agenturpraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[kommunikationsinstrument]]></category>
		<category><![CDATA[pr-instrument]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Umfragen und Studien sind in Redaktionen gern genommen, da sie einen aktuellen Anlass für eine Berichterstattung geben. Bietet die Studie einen interessanten Nachrichtenwert und spannende Ergebnisse, so ist sie ein hervorragendes PR-Instrument. Glaubwürdigkeit und Seriosität „Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast“, das gilt leider auch oft für Studienergebnisse. Deshalb stehen Glaubwürdigkeit und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.pixelio.de/media/255796" ><img class="alignright size-full wp-image-8020" title="Blogbild_einzmedia_Studie_2013-04-30" src="http://www.pr-agentur-blog.de/wp-content/uploads/Blogbild_einzmedia_Studie_2013-04-30.jpg" alt="" width="200" height="143" /></a>Umfragen und Studien sind in Redaktionen gern genommen, da sie einen aktuellen Anlass für eine Berichterstattung geben. Bietet die Studie einen interessanten Nachrichtenwert und spannende Ergebnisse, so ist sie ein hervorragendes PR-Instrument.<span id="more-8019"></span></p>
<p><strong>Glaubwürdigkeit und Seriosität</strong></p>
<p>„Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast“, das gilt leider auch oft für Studienergebnisse. Deshalb stehen Glaubwürdigkeit und Seriosität bei einer Erhebung im Vordergrund und nicht die eigentlichen PR-Ziele. Es gibt genügend Tricksereien auf dem Markt. Dienen die Ergebnisse hauptsächlich den Interessen des Auftraggebers, so ist das Vertrauen in die Marke schnell verspielt.</p>
<p>Oft werden Antwortmöglichkeiten, wie zum Beispiel die Produkte des direkten Konkurrenten, außer Acht gelassen. Was hilft es also, nach der beliebtesten Bettdecke zu fragen und nur Daunendecken als Antwortmöglichkeit vorzugeben, weil man diese herstellt? Solche Schummeleien fliegen schnell auf. Und wer einmal lügt, dem glaubt man nicht (mehr) und das Tor in die Medien ist verschlossen.</p>
<p><strong>Professionelle Herangehensweise und Umsetzung</strong></p>
<p>Repräsentative Erhebungen mit unabhängigen Fragestellungen ohne jegliche Beeinflussung lassen erst gar keine Verdachtsmomente aufkommen. Die Studienziele werden vorher zwar festgelegt, aber das Ergebnis ist nicht planbar. Einen echten Mehrwert bieten Studien, wenn die Neutralität gewahrt wird. Das Renommee einer Marke wächst mit der Glaubwürdigkeit.</p>
<p>Eine professionelle Durchführung ist zum Teil mit hohen Arbeits- und Kostenaufwand verbunden. Als Partner sollte man sich ein renommiertes Marktforschungsinstitut ins Boot holen. In Deutschland werden sie gern als vertrauenswürdige Quelle herangezogen. Die Teilnehmerzahl sollte bei über 1000 Personen liegen. Ein transparenter Ablauf mit genauen Angaben zu den Rahmenbedingungen fördert das Vertrauen in die Marke.</p>
<p><strong>Imageförderung und Themenservice</strong></p>
<p>Durch Studien kann das Unternehmens- bzw. Marken-Image gefördert werden. Besonders kleine und mittelständische Unternehmen, die eigentlich keine Themen zu berichten haben und keine Waren im eigentlichen Sinne anbieten, können sich dieses Kommunikationsinstrument zunutze machen. Werden die Umfrage und Ihre Ergebnisse journalistisch aufbereitet und ergänzt durch eine gelungene Infografik, so ist sie für Redaktionen ein bevorzugter Themenservice.</p>
<p>Eine der bekanntesten Studien ist wohl die Shell-Jugendstudie. Regelmäßig wird die Presse von der Kommunikationsabteilung des Konzerns über das Leben und die Wünsche von Teenagern in unserer Zeit informiert. Die Medien nehmen das Thema immer wieder gerne an. Auch andere Boulevardthemen für das breite Publikum füllen das „Sommerloch“. Studien zu den Themen Wetter, Grillen oder Sonnenbaden liegen im Trend.</p>
<p>Auch in unserer <a href="http://www.pr-agentur-blog.de/pr-mit-studien-und-umfragen-218.html" >Agentur</a> nutzen wir Studien als PR-Instrument. Unserer Erfahrung nach kommen unterhaltsame Themen in den Redaktionen besonders gut an.</p>
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		<title>Umfangreiche und kostenlose Hilfe: Kompendium „Internetrecht“</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 08:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Montag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps aus der Agenturpraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[internetrecht]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Ratgeber]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder, der im Internet Geschäfte macht, wird damit bereits seine Erfahrung gemacht haben: Überall lauern rechtliche Fallstricke, die unter Umständen dazu führen, dass Fehler teuer zu stehen kommen. Gründliche Kenntnis der aktuellen Gesetzeslage ist daher unerlässlich, um sich vor Schaden zu schützen. Genau das bietet das Kompendium „Internetrecht“, das nicht als gedrucktes und bei Erscheinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pr-agentur-blog.de/umfangreiche-und-kostenlose-hilfe-kompendium-%e2%80%9einternetrecht-8008.html/blogbild_thorbenwengert"  rel="attachment wp-att-8015"><img class="alignright size-full wp-image-8015" title="Blogbild_ThorbenWengert" src="http://www.pr-agentur-blog.de/wp-content/uploads/Blogbild_ThorbenWengert.jpg" alt="" width="200" height="143" /></a>Jeder, der im Internet Geschäfte macht, wird damit bereits seine Erfahrung gemacht haben: Überall lauern rechtliche Fallstricke, die unter Umständen dazu führen, dass Fehler teuer zu stehen kommen. Gründliche Kenntnis der aktuellen Gesetzeslage ist daher unerlässlich, um sich vor Schaden zu schützen. Genau das bietet das Kompendium „Internetrecht“, das nicht als gedrucktes und bei Erscheinen schon wieder veraltetes Buch vorliegt, sondern vielmehr ein Online-Ratgeber ist, der stets aktuell gehalten wird. Weiterer erfreulicher Pluspunkt: Das Kompendium ist kostenlos erhältlich.<span id="more-8008"></span>Das Kompendium trägt seinen Namen mehr als zu Recht, denn es bietet fachlich fundierte Rechtsinformationen auf über 550 Seiten. Zu verdanken ist es dem Jura-Professor Thomas Hoeren und seinem Team an der Universität Münster. Die jüngste Aktualisierung liegt erst wenige Tage zurück und betrifft das Usedsoft-Urteil (EuGH), die Entscheidungen zur Haftung von Internet-Intermediären (BGH) sowie auch das Rapidshare-Urteil.</p>
<p>Hier ein Überblick über die behandelten Themenbereiche:</p>
<p>• Information und Recht – die Kernbegriffe<br />
• Rechtsprobleme beim Erwerb von Domains<br />
• Das Urheberrecht<br />
• Online-Marketing: Werberechtliche Fragen<br />
• Vertragsschluss mit Kunden<br />
• Datenschutzrecht<br />
• Haftung von Online-Diensten<br />
• Die internationalen Aspekte des Internetrechts<br />
• Internetstrafrecht</p>
<p>Sehr hilfreich ist zudem eine kleine Sammlung von Musterverträgen.</p>
<p>Das Kompendium steht hier als PDF-Datei zum kostenlosen Download bereit: <a href="http://www.uni-muenster.de/Jura.itm/hoeren/materialien/Skript/Skript_Internetrecht_April_2013.pdf"  target="_blank">Intenetrecht</a>.</p>
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		<title>Die PR-Ideen für den Wonnemonat Mai 2013: Von Bräuchen und Brückentagen</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 09:37:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikant(inn)en</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitgeschehen]]></category>
		<category><![CDATA[Leichtathletik]]></category>
		<category><![CDATA[mai]]></category>
		<category><![CDATA[messen]]></category>
		<category><![CDATA[OKtoberfest]]></category>
		<category><![CDATA[PR Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mai gilt als einer der schönsten Monate im Jahr: Er ist voller Farben, Blumen und Düfte. Unsere Sinne werden von der aufblühenden Natur geweckt und die Sonne tut ihr Bestes, uns zu wärmen. Wenn draußen alles sprießt und blüht, geht die Arbeit leichter von der Hand. In den Redaktionen stehen bereits die Themen für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pr-agentur-blog.de/die-pr-ideen-fur-den-wonnemonat-mai-2013-von-brauchen-und-bruckentagen-7985.html/blogbild_solar"  rel="attachment wp-att-7986"><img src="http://www.pr-agentur-blog.de/wp-content/uploads/Blogbild_Solar.jpg" alt="" title="Blogbild_Solar" width="200" height="143" class="alignright size-full wp-image-7986" /></a>Der Mai gilt als einer der schönsten Monate im Jahr: Er ist voller Farben, Blumen und Düfte. Unsere Sinne werden von der aufblühenden Natur geweckt und die Sonne tut ihr Bestes, uns zu wärmen. Wenn draußen alles sprießt und blüht, geht die Arbeit leichter von der Hand. In den Redaktionen stehen bereits die Themen für den Spätsommer und Frühherbst auf dem Plan.<span id="more-7985"></span></p>
<p><strong>Licht und Wärme</strong></p>
<p>Wenn die Tage länger werden und die Kraft der Sonne zunimmt, spüren wir ihre Energie. Das Thema Solarenergie wird immer beliebter und ein Solardach ist für jeden erschwinglich. Für Anbieter von Photovoltaikanlagen bietet es sich an, ihre Produkte im Spätsommer in den Medien zu platzieren. Noch warm vom Sommer, beginnt Mensch wie Tier an den dunklen und kalten Winter zu denken. In diesem Zusammenhang bieten sich auch Themen rund um Kamine, Kaminöfen und Kachelöfen sowie Pellets und Holz an. Wer hat es im Winter nicht gerne angenehm warm und hell in seinem Zuhause? </p>
<p><strong>Wohlbefinden und Gemütlichkeit </strong></p>
<p>Die Themen Wohlbefinden und Gemütlichkeit haben einen höheren Stellenwert, wenn die Tage kürzer werden. Schmackhafte und gesunde Herbstküche rund um Kürbis, Wirsing und Pilze interessiert im Spätsommer genauso wie herbstliche Dekorationsideen. Wer trinkt nicht gerne einen wohlschmeckenden Rotwein? Auch ein Rotwein-Spezial bietet sich an, wenn sich der Sommer verabschiedet und der Herbst vor der Tür steht. Wer gut gegessen und getrunken hat, möchte sich ausruhen. Gesunder Schlaf ist gerade in stressigen Zeiten wichtig. Matratzen- und Textilhersteller können punkten, wenn sie ihre Produkte in die Medien bringen. Es bieten sich Studien zur Tauglichkeit von Matratzen an oder der Gewinn von neuer Bettwäsche in einem Gewinnspiel. Die Dunkelheit macht schließlich müde. Wie wäre es mit einem Gang in die Sauna? Immer mehr Menschen wünschen sich eine eigene Schwitzstube. Hersteller von Saunen und Saunaöfen sind gut beraten, diese medial zu präsentieren.</p>
<p><strong>Sport und Freizeit</strong></p>
<p>Der Spaß darf nicht auf der Strecke bleiben. Wie jedes Jahr findet im September das Oktoberfest in München statt. Die Großveranstaltung ist bekannt als Besuchermagnet. Hersteller von Trachten oder bayrischen Accessoires werden dankbare Abnehmer finden. Aber auch Bäcker können ihre Backwaren an die bayrische Kultur anlehnen. Spätsommer und Frühherbst sind die Zeit der Messen. Die Internationale Automobil-Ausstellung, die internationale Funkausstellung und die Photokina finden in dieser Zeit statt, um nur einige zu nennen. Sportinteressierte kommen ebenfalls auf ihre Kosten: Die Leichtathletik-WM wird in Moskau stattfinden. Wen das alles nicht interessiert, der kann sich im inoffiziellen Sommerschlussverkauf austoben und seinen Kleiderschrank mit Schnäppchen füllen. </p>
<p><strong>Feiertage und Bräuche</strong></p>
<p>Was hat uns der Mai noch zu bieten? Im Mai stehen einige Feiertage und Bräuche vor der Tür: Tag der Arbeit, Himmelfahrt und Pfingsten sowie Mutter- und Vatertag. Bollerwagen haben in diesem Monat genauso einen hohen Stellenwert wie Brückentage. Kurzentschlossene freuen sich über Anregungen für Muttertagsgeschenke, Vatertagsausflüge oder Städtereisen über Pfingsten. Damit die Erholung der Reisenden im Urlaub sichergestellt ist, bietet sich ein Vergleich von Reiseversicherungen an. </p>
<p><strong>Redaktionelle Themenschwerpunkte im Mai</strong></p>
<p><strong>Focus Money:</strong> Nachhaltigkeit und Grüne Investments<br />
<strong>Kochen &#038; genießen: S</strong>aisongemüse Spargel<br />
<strong>Stern: </strong>Energiesparen<br />
<strong>Cosmopolitan:</strong> Best of Beach: Bikinis und Badeanzüge</p>
<p><strong>Weitere bedeutende Gedenk- und Aktionstage</strong></p>
<p><strong>03. Mai 2013:</strong> Welttag der Pressefreiheit<br />
<strong>06. Mai 2013:</strong> Weltlachtag<br />
<strong>23. Mai 2013:</strong> Tag des Grundgesetzes<br />
<strong>31. Mai 2013:</strong> Weltnichtrauchertag</p>
<p>Autorin: Severine Bunzel</p>
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		<item>
		<title>Die häufigsten Social-Media-Fehler</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Pr-agenturBlog/~3/5acaWTs_u08/die-haufigsten-social-media-fehler-7973.html</link>
		<comments>http://www.pr-agentur-blog.de/die-haufigsten-social-media-fehler-7973.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 15:08:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Floetenmeyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps aus der Agenturpraxis]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[web 2.o]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Media gehören inzwischen zum PR-Alltag. Und wo viel gehobelt wird, fallen viele Späne. Diese zehn Fehler haben Sie bestimmt auch schon gemacht. Oder nicht? 1. Posten ohne Korrektorat Fix noch einen Tweet beantworten oder den Blogbeitrag bei Facebook anteasern – und dabei Rähctschriebfeehler übersehen. Wer sich nicht zwei Minuten Zeit fürs Korrektorat nimmt, macht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-7974" title="Blogbild_Wortinspektor_2013-04-22" src="http://www.pr-agentur-blog.de/wp-content/uploads/Blogbild_Wortinspektor_2013-04-22.jpg" alt="" width="200" height="143" />Social Media gehören inzwischen zum PR-Alltag. Und wo viel gehobelt wird, fallen viele Späne. Diese zehn Fehler haben Sie bestimmt auch schon gemacht. Oder nicht?<span id="more-7973"></span></p>
<p>1. Posten ohne Korrektorat</p>
<p>Fix noch einen Tweet beantworten oder den Blogbeitrag bei Facebook anteasern – und dabei Rähctschriebfeehler übersehen. Wer sich nicht zwei Minuten Zeit fürs Korrektorat nimmt, macht sich mit Schnitzern online unsterblich. Muss nicht sein.</p>
<p>2. Automatisierte DMs verwenden</p>
<p>Ihnen folgt jemand neu auf Twitter. Das ist schön. Natürlich kann man nicht rund um die Uhr online sein – da sind automatisierte direct messages verlockend. Wer aber seine Follower so begrüßt, versendet am Ende vor allem eines: Spam. Es ist sinnvoll, anderen zu danken. So oft, ehrlich und persönlich wie möglich.</p>
<p>3. Weder Plan noch Strategie</p>
<p>„Ohne Social Media Strategie zu posten, ist, als würde man einen Zettel an die Wand drücken in der Hoffnung, dass er hängen beibt“ (<a href="http://www.prdaily.com/SocialMedia/SocialMedia.aspx" title="Social Media bei PR Daily"  target="_blank">PR Daily</a> in einem Beitrag über Social-Media-Fehler, der mich zu diesem Blogbeitrag angeregt hat). Eine Vergeudung von Zeit, Ressourcen und Geld. Nehmen Sie sich die Zeit, Ihre Ziele zu definieren. Integrieren Sie sie in die PR-Planung und generieren Sie Social Media-Posts, die sie schrittweise diesen Zielen näherbringen.</p>
<p>4. Reagieren statt agieren</p>
<p>Natürlich ist es wichtig, Fragen zu beantworten und Menschen zu danken. Allerdings sollte das nicht alles sein. Suchen Sie aktiv Gespräche mit Ihren Followern, kommentieren sie deren Inhalte. So zeigen Sie Interesse an dem, worüber Ihre Online-Fans wirklich reden wollen.</p>
<p>5. Zu müde zum Posten</p>
<p>Vermeiden Sie es, Social Media zu nutzen, wenn Sie nicht klar denken können. Es ist besser nichts zu sagen, als einen Post abzusetzen, der missverstanden wird oder bis zum Shitstorm führen kann.</p>
<p>6. Ständig nach RTs fragen</p>
<p>Als Twitter vor Jahren startete, war es üblich, nach Retweets zu fragen. Die Twitterati und die Twittiquette haben sich jedoch verändert: Nach RTs zu fragen, sollte die Ausnahme bleiben UND einen guten Grund haben. In allen anderen Fällen werden Ihre Follower selbst auf die Idee kommen, wenn ihnen Ihr Tweet richtig gut gefällt.</p>
<p>7. Sie machen alles, aber nichts richtig</p>
<p>Wer nicht nein sagen kann, hat im Social Web schlechte Karten. Ist es sinnvoll, zu bloggen, auf Facebook, Twitter, Xing und g+ Inhalte zu posten, eine schicke Pinterest-Pinnwand zu pflegen UND auf LinkedIn aktiv zu sein? Man kann und muss nicht auf allen Hochzeiten tanzen. Gleichen Sie Ihre Ziele mit den Portalen ab und konzentrieren Sie sich auf die Wesentlichen.</p>
<p>8. Jeder Post ein Roman</p>
<p>„Kurze Texte machen Arbeit, lange Texte kann jeder“ – mit meinem Text-Mantra habe ich schon Generationen von Praktikanten und Trainees in die Korrekturschleife geschickt. Gerade im Web 2.0 gilt: Nicht jede Statusmeldung muss zum „hier Weiterlesen“ anregen und Tweets sind unter 140 Zeichen ohnehin besser (weil man sie dann Retweeten kann). Wer Bücher schreiben will, gehört nicht unbedingt in die PR.</p>
<p>9. Herumspammen</p>
<p>Wer ständig Links zu Produkten postet, missbraucht den guten Glauben seiner Fangemeinde an interessante Inhalte. Mit Fans und Followern sollte man Gespräche führen und ihnen teilenswerten, guten Content liefern. Es heißt „Social“ Media – nicht ohne Grund.</p>
<p>10. Quantität schlägt Qualität</p>
<p>Hauptsache jede Woche drei Posts im Blog? Machen Sie sich lieber mit Qualität einen Namen. Wer viel Semi-Interessantes von sich gibt, wird schneller entfolgt als jemand, der selten, aber dann Relevantes schreibt.</p>
<p>&nbsp;<br />
Welche Böcke haben Sie schon geschossen? Ich freue mich auf die schönsten Fails in den Kommentaren!</p>
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		<item>
		<title>Wie funktioniert Facebooks EdgeRank?</title>
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		<comments>http://www.pr-agentur-blog.de/wie-funktioniert-facebooks-edgerank-7967.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 14:45:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian Dincher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Softwareentwickler PostRocket zeigt in einer schönen Infografik, welche Faktoren Facebooks EdgeRank nach den jüngsten Änderungen beeinflussen. Durch diesen Algorithmus bestimmt das Social Network, welche Inhalte im Newsfeed des Users landen! &#160; &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Softwareentwickler PostRocket zeigt in einer schönen Infografik, <a target="_blank" href="http://blog.getpostrocket.com/2013/04/infographic-facebook-edgerank-102-understanding-how-news-feed-stories-are-filtered/" >welche Faktoren</a> Facebooks EdgeRank nach den <a href="http://www.pr-agentur-blog.de/facebook-die-neue-ordnung-der-beitrage-7363.html" >jüngsten Änderungen</a> beeinflussen.</p>
<p>Durch diesen Algorithmus bestimmt das Social Network, welche Inhalte im Newsfeed des Users landen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Pr-agenturBlog/~4/QbwLldmJQDU" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Wikipedia – Minenfeld der Öffentlichkeitsarbeit</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Pr-agenturBlog/~3/BwyxXAkS1pY/wikipedia-minenfeld-der-offentlichkeitsarbeit-7942.html</link>
		<comments>http://www.pr-agentur-blog.de/wikipedia-minenfeld-der-offentlichkeitsarbeit-7942.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 12:11:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian Dincher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitgeschehen]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeitsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[wikipedia]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pr-agentur-blog.de/?p=7942</guid>
		<description><![CDATA[Wikipedia ist der erste Schritt bei fast jeder Informationssuche. Ob Hausarbeit oder Recherche, die Online-Enzyklopädie hat sich, trotz aller Widerstände und Kritik, zur wichtigsten Informationsquelle der Welt entwickelt. Eine Tatsache, die natürlich Begehrlichkeiten seitens der Unternehmen und der PR-Branche weckt. Ein schwieriges Feld für Öffentlichkeitsarbeiter, denn die Vorgaben für Texte auf Wikipedia sind streng. Wenig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pr-agentur-blog.de/wikipedia-minenfeld-der-offentlichkeitsarbeit-7942.html/wikipedia_screenshot"  rel="attachment wp-att-7945"><img class="alignright size-full wp-image-7945" title="Wikipedia_Screenshot" src="http://www.pr-agentur-blog.de/wp-content/uploads/Wikipedia_Screenshot.jpg" alt="" width="200" height="182" /></a>Wikipedia ist der erste Schritt bei fast jeder Informationssuche. Ob Hausarbeit oder Recherche, die Online-Enzyklopädie hat sich, trotz aller Widerstände und Kritik, zur wichtigsten Informationsquelle der Welt entwickelt. Eine Tatsache, die natürlich Begehrlichkeiten seitens der Unternehmen und der PR-Branche weckt.</p>
<p><span id="more-7942"></span></p>
<p>Ein schwieriges Feld für Öffentlichkeitsarbeiter, denn die <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Was_Wikipedia_nicht_ist" >Vorgaben für Texte auf Wikipedia</a> sind streng. Wenig Spielraum also, um ein Unternehmen oder eine Person zu positionieren. Und dennoch gibt es sie, die Agenturen, die eben dies versprechen. Doch in der Vergangenheit wurden viele Versuche zum unangenehmen Bumerang für alle Beteiligten. Prominentestes Beispiel: die englische Kommunikationsagentur Bell Pottinger.</p>
<p>Im Jahre 2011 filmten Reporter des Bureau of Investigative Journalism, getarnt als Vertreter der usbekischen Regierung sowie der usbekischen Baumwollindustrie, leitende Angestellte der Agentur mit versteckter Kamera. Diese brüsteten sich unter anderem damit, Wikipedia-Einträge schönen zu können. Der Imageschaden war enorm.</p>
<p>Wikipedia sperrte zehn Accounts, die mit Bell Pottinger in Verbindung gebracht wurden, und ein Hinweis auf die Ereignisse ziert seither den Wikipedia-Eintrag der Agentur. Auch direkt Beteiligte versuchen sich des Öfteren auf dem unwegsamen Terrain der Wikipedia-PR. Maximilian Klein, ein US-amerikanischer Mitarbeiter der Wikipedia-Stiftung, bot über seine Agentur „untrikiwiki“ ebenfalls an, Einträge für Kunden zu bearbeiten. Die Community lief Sturm, und das Angebot verschwand von der Website.</p>
<p>In Großbritannien war es Roger Bamkin, Vorstandsmitglied der dortigen Wikimedia-Stiftung, der mit PR-Aktivitäten auffiel. Er unterschrieb einen Beratervertrag mit der Verwaltung Gibraltars und sollte dort Autoren schulen. Es erschien eine Vielzahl von Artikeln, gut platziert auf der Frontpage unter der Rubrik „Did you know?“ Im darauf folgenden Streit innerhalb der Wikipedia Gemeinde stellte sich zwar der britische Vorstand hinter Bamkin, doch die Basis blieb weiter kritisch. Mittlerweile spricht Bamkin von einem Fehler. „Es sei falsch gewesen, Artikel für die Startseite vorzuschlagen und deren Platzierung zuzustimmen.“ Inzwischen ist er vom Stiftungsvorstand zurückgetreten.</p>
<p>Es ist also ein schmaler Grat, auf dem sich Öffentlichkeitsarbeiter bewegen. Der einzig praktikable  Weg: gnadenlose Transparenz. Sowohl der Community als auch dem Kunden gegenüber, dem von Beginn an klar gemacht werden muss, dass klassische PR in Wikipedia kontraproduktiv ist. Nur wer mit offenem Visier arbeitet und bereit ist, konstruktiv mit der Online-Enzyklopädie zusammenzuarbeiten, hat überhaupt eine Chance, hier etwas zu erreichen. Anderenfalls schadet man sich über kurz oder lang nur selbst.</p>
<p>Doch selbst dann ist Vorsicht geboten, denn es droht nicht nur kommunikatives Ungemach. Das Oberlandesgericht München urteilte am 15. Mai 2012 in einem <a target="_blank" href="http://www.jurpc.de/jurpc/show?id=20120178" >Grundsatzurteil</a>, dass geschönte Wikipedia-Einträge unter bestimmten Umständen als wettbewerbswidrige Verschleierung zu werten seien.</p>
<p>Noch weiter geht die Anwaltskanzlei Ferner, die Unternehmen derzeit <a target="_blank" href="http://www.ferner-alsdorf.de/2012/11/schleichwerbung-wikipedia-wettbewerbsrecht-werberecht-uwg-abmahnung-rechtsanwalt/" >davon abrät</a>, überhaupt auf Wikipedia tätig zu werden.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Pr-agenturBlog/~4/BwyxXAkS1pY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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