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	<description>Pressetests in der Zusammenfassung</description>
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		<title>Tests als Unterhaltungsshow: Zu viel subjektive Kriterien machen angreifbar</title>
		<link>https://www.pressetest.info/2017/05/17/tests-als-unterhaltungsshow-zu-viel-subjektive-kriterien-machen-angreifbar/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Burgdorf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 May 2017 11:47:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Testkritik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ZDF:zeit zeigt Vergleichstests. Mal Drogerieketten, dann Möbelhäuser. Wir haben uns die Sendungen kritisch angesehen und analysieren am Beispiel des Möbelhaus-Vergleichs Schwachstellen im Test.  <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.pressetest.info/2017/05/17/tests-als-unterhaltungsshow-zu-viel-subjektive-kriterien-machen-angreifbar/" title="Tests als Unterhaltungsshow: Zu viel subjektive Kriterien machen angreifbar">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich mir die Sendung von ZDF:zeit <a href="https://www.zdf.de/dokumentation/zdfzeit/zdfzeit-ikea-roller--co-100.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ikea, Roller &amp; Co. Wer ist der beste Möbel-Discounter?</a> in der ZDF Mediathek angesehen. In der 43 Minuten langen Sendung werden IKEA, Roller und Höffner gegeneinander getestet. Es geht um Preise, Qualität, Umwelt und Kundenservice. Die Möbelhäuser werden in verschiedenen Kriterien miteinander verglichen. Für jeden Sieg in einem Einzeltest gibt es einen Punkt. Sieger ist, wer die meisten Punkte erreicht.</p>
<p>Jeder Test besteht aus verschiedenen Einzeltests, die sich grob in zwei Kategorien unterteilen lassen: Objektive Tests und subjektive Tests.Die einzelnen Ergebnisse aus den Testkategorien werden dann zusammengefasst, gewichtet und ergeben schließlkich ein Testergebnis.</p>
<p>Bei den objektiven Tests werden mit Messgeräten für jedes Produkt und objektives Testkriterium Messwerte ermittelt. Diese sind vergleichbar und bringen die getesteten Produkte in eine Reihenfolge. Dazu gehören auch Labormesswerte, zum Beispiel bei der Suche nach Schadstoffen.</p>
<p>Die subjektiven Tests sind da schon schwieriger, denn hier beurteilt der Tester das zu testende Produkt oder die Dienstleistung aufgrund seiner Erfahrung, seinem Erleben und seinem Gefühl. Hier hat der Tester eine große Verantwortung, möglichst nah an ein objektives Urteil zu kommen.</p>
<p>Bei den Tests, die in der Reihe ZDFzeit ausgestrahlt werden, habe ich immer etwas Bauchschmerzen. Die objektiven Tests sind in Ordnung. Wenn zum Beispiel in den Regalen von IKEA, Roller und Höffner nach dem giftigen Formaldehyd gesucht wird, kann man davon ausgehen, dass das im Labor ermittelte Ergebnis stimmt. Auch der Belastungstest für die Regale, den die DEKRA im Auftrag durchführte, gibt es keine Beanstandungen.</p>
<p>Schwieriger finde ich die subjektiven Tests, denn da werden meiner Meinung nach Fehler gemacht. Wenn zum Beispiel ermittelt werden soll, wie leicht oder schwer der Aufbau eines beim Möbel-Discounter gekauften Bettes ist, dann darf man nicht jedes Bett von einem unterschiedlichen Team bauen lassen. Hier ist nämlich das Geschick des Teams möglicherweise ausschlaggebend für die spätere Beurteilung. Das trifft in gleichem Maße auch für den Auf- und Abbau-Test zu, bei dem drei Teams aus Umzugsprofis jeweils die Möbel einer Kette dreimal auf- und abbauen sollen, um dann Aussagen zur Qualität machen zu können.</p>
<p>In beiden Fällen müsste zur Objektivierung ein Team alle drei Möbel von allen Testteilnehmern aufbauen und abbauen. Nur so können die Aussagen belastbar miteinander verglichen werden und eine faire Reihung der Testteilnehmer erzeugen.</p>
<p>Wenn man tatsächlich unterschiedliche Teams beauftragen möchte, dann müssten diese auch jeweils alle drei Testkandidaten testen. Dann wäre der Aufwand dreimal höher, aber das Testergebnis weniger angreifbar.</p>
<p>Dass man mit &#8222;Amateuren&#8220; arbeitet, finde ich nicht schlecht, denn zumeist sind die Möbelkäufer, die aus dem Inhalt der transportablen Pakete ihr Möbelstück aufbauen, auch keine ausgebildeten Tischler. Aber: Für eine tatsächliche Vergleichbarkeit muss ein Team alle Möbel der drei Testkandidaten aufbauen.</p>
<p>Auch im Handtuch-Test wieder das gleiche Vorgehen: Verschiedene Männer einer Fußballmannschaft &#8222;testen&#8220; verschiedene Handtücher und sagen dann, ob das Handtuch angenehm war. Pro Handtuch eines Herstellers nur zwei Tester. So geht testen eigentlich nicht. Das ist dann Unterhaltung pur und hat mit einem seriösen Produkttest nichts zu tun. Immerhin gibt es noch einen Labortest, der aber keine Unterscheidung hervorbringt.</p>
<p>Der Test von Duftkerzen aus dem Möbelmarkt amüsiert, da die befragten Personen bei der Duftrichtung daneben liegen. Dass die chemischen Duftstoffe allergen sein können, ist nichts Neues.  Die Expertin, Professorin Claudia Traidl-Hoffmann vom Klinikum Augsburg, warnt sogar vor der Nutzung von Duftkerzen. Und so bestätigt der Labortest auch nur das, was man bereits erwartet: Alle Duftkerzen enthalten Allergene, wie Limonen. Das Fazit der Tester: &#8222;Die Duftkerzen sind damit für uns durchgefallen&#8220;.</p>
<p>Im Testkriterium Service wurden drei Teams zu allen Test-Teilnehmern gesandt, um dort mit kleinem Budget einzukaufen. Eine Lampe und ein Teppich steht auf der Wunschliste. Zusammen dürfen beide Teile 100 Euro kosten. Dazu sollen sich die Pärchen dort beraten lassen. Problem: Wenn man so testet, ist das Ergebnis vom reinen Zufall abhängig. Welcher Verkäufer wird angetroffen, wieviele Kunden warten gerade auf eine Beratung? Diese Zufallsaussage trifft insbesondere auf den Bericht des einen Pärchens zu, die vom Höffner-Verkäufer einen Teppich für 10.000 Euro angeboten bekommen. Ein Ausreißer, der es aber in die Sendung schafft.  Es entstehen Einzelerlebnisse, die am nächsten Tag auch ganz anders ausfallen könnten. Hier wäre zu fragen, ob man den Einkaufstest in mehreren Filialen durchgeführt hat, denn ansonsten kann man das nicht als Test, sondern nur als Stichprobe bezeichnen.</p>
<p>Sehr aufwändig gemacht ist die grafische Darstellung, das macht einen sehr guten und kreativen Eindruck. Die Sendung ist in leicht verständliche Häppchen aufgeteilt. Gesprochene Sätze sind plakativ, also kurz und prägnant. Dabei fehlen aber die Zwischentöne, die man bei einem Test gerne hören würde. Aussagen von Möbelhäusern werden nicht kommentiert, der Zuschauer muss selbst seine Rückschlüsse ziehen.</p>
<p>&#8222;Wir haben die Transparenz der Unternehmen in Sachen Umweltschutz getestet, doch bei unseren Stichproben werden wir enttäuscht.&#8220; Ein Zitat aus der Sendung, die das ganze Format beschreibt. Einerseits erhebt man den Anspruch zu &#8222;testen&#8220;, andererseits spricht man selbst von Stichproben. Nichts weiter ist dieser &#8222;Test&#8220; aus meiner Sicht. Eine Aneinanderreihung von Stichproben, mit ein wenig objektiven Tests aufgewertet.</p>
<p>So entsteht ein unterhaltsames Format, massentauglich, aber in der Aussagekraft nur bedingt wertvoll.</p>
<p style="text-align: right;">Markus Burgdorf</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Samsung Galaxy S8 und Galaxy S8+: Blamage im Falltest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Burgdorf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 May 2017 13:53:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die neuen Samsung-Topmodelle Galaxy S8 und S8+ sind so empfindlich wie kaum ein anderes Smartphone. Im Test der Stiftung Warentest überstanden die Geräte den obligatorischen Falltest nur schwer angeschlagen: Risse und Sprünge auf den Displays, an den Ecken war das Glas sogar zersplittert. <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.pressetest.info/2017/05/05/samsung-galaxy-s8-und-galaxy-s8-blamage-im-falltest/" title="Samsung Galaxy S8 und Galaxy S8+: Blamage im Falltest">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die neuen Samsung-Topmodelle <strong>Galaxy S8</strong> und <strong>Galaxy S8+</strong> sind so empfindlich wie kaum ein anderes Smartphone. Im <a href="https://www.test.de/Samsung-Galaxy-S8-und-S8-Schick-stark-empfindlich-5175776-0/" data-icon="arrow-right"><img decoding="async" class="svgicon" src="https://www.test.de/images/svgicons/arrow-right;v63627619612.svg" alt="" data-icon="arrow-right" />Test der Stiftung Warentest</a> überstanden die Geräte den obligatorischen Falltest nur schwer angeschlagen: Risse und Sprünge auf den Displays, an den Ecken war das Glas sogar zersplittert.</p>
<p>In der Fall­trommel mit 80 Zenti­metern Fall­höhe müssen Smartphones üblicherweise 100 Stürze weitestgehend unbeschadet überstehen, damit sie in diesem Prüfpunkt nicht abgewertet werden. Abgesehen von kleinen Kratzern oder leichten Dellen meisterten in den vergangenen Jahren die meisten getesteten Smartphones den Falltest ohne nennenswerte Schäden.</p>
<p>In puncto Technik und Handhabung sind die Galaxy-S8-Modelle insgesamt Spitzenklasse. Doch ohne Schutzhülle sollten sie nicht benutzt werden, empfehlen die Tester, auch wenn damit das edle Design der Geräte nicht mehr gut zur Geltung kommt. Ihr Versagen im Falltest kostet die neuen Samsung-Flaggschiffe eine Top-Platzierung im Testfeld.</p>
<p>Der vollständige Testbericht ist unter <a href="https://www.test.de/Samsung-Galaxy-S8-und-S8-Schick-stark-empfindlich-5175776-0/" data-icon="arrow-right"><img decoding="async" class="svgicon" src="https://www.test.de/images/svgicons/arrow-right;v63627619612.svg" alt="" data-icon="arrow-right" />www.test.de/galaxy-s8</a> veröffentlicht, bessere Geräte sind in der Online-Datenbank mit mehr als 350 getesteten Smartphones unter <a href="https://www.test.de/Handys-und-Smartphones-im-Test-4222793-0/" data-icon="arrow-right"><img decoding="async" class="svgicon" src="https://www.test.de/images/svgicons/arrow-right;v63627619612.svg" alt="" data-icon="arrow-right" />www.test.de/smartphones</a> zu finden.</p>
<p>&nbsp;</p>The post <a href="https://www.pressetest.info/2017/05/05/samsung-galaxy-s8-und-galaxy-s8-blamage-im-falltest/">Samsung Galaxy S8 und Galaxy S8+: Blamage im Falltest</a> first appeared on <a href="https://www.pressetest.info">Pressetest.info</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Katzenfutter: Feuchtfutter für die Katze von sehr gut bis mangelhaft &#8211; teuer ist meist nicht besser</title>
		<link>https://www.pressetest.info/2017/05/05/katzenfutter-feuchtfutter-fuer-die-katze-von-sehr-gut-bis-mangelhaft-teuer-ist-meist-nicht-besser/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Burgdorf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 May 2017 13:28:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer seine Katze optimal ernähren möchte, fällt leicht auf die aufwändig gestalteten Etiketten der Luxus-Katzenfutter-Dosen herein. Der neue Katzenfutter-Test zeigt jedoch, dass die besten Katzenfutter nur wenig kosten und eine ausgewogene Ernährung der Katze bereits ab 23 Cent pro Tag ermöglichen.  <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.pressetest.info/2017/05/05/katzenfutter-feuchtfutter-fuer-die-katze-von-sehr-gut-bis-mangelhaft-teuer-ist-meist-nicht-besser/" title="Katzenfutter: Feuchtfutter für die Katze von sehr gut bis mangelhaft &#8211; teuer ist meist nicht besser">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="tango-intro ">
<p>Auf diesen Test haben Katzenhalter schon gewartet.Wenn man sich in den Regalen der Supermärkte und Tiernahrungsmärkte umschaut, kann man sich nur wundern, mit welcher Kreativität, welchen Zutaten und zu welchen Preisen Katzenfutter aus der Dose verkauft wird.</p>
<p>Da werden Dosen mit exklusivem Katzenfutter angeboten, dessen Kilogrammpreis deutlich über dem von argentinischem Rinderfilet liegt. Es liegt der Verdacht nahe, dass hier getrickst und mit der Zuneigung der Halter zu ihren Katzen gespielt wird. Ausnutzung der Gefühle nennt man das oder in Marketing-Deutsch &#8222;Bedürfnisbefriedigung&#8220; &#8211; auch wenn das Bedürfnis mit ausreichend Werbung und schick gestalteten Verpackungen erst geweckt werden musste.</p>
<p>Das volle Verwöhnprogramm für den felinen Liebling. Und so muss es dafür auch eine steigende Nachfrage geben, denn immer mehr Hersteller bieten diese Luxus-Nahrung für Katzen an. Ein <strong>Katzenfutter-Test</strong> war schon dringend geboten und wurde jetzt von Stiftung Warentest auch durchgeführt und veröffentlicht.</p>
<p>Bei diesem Test von 25 Feuchtfutterprodukten für Katzen reichen die Qualitätsurteile von sehr gut bis mangelhaft. Viele der teuren, exklusiv anmutenden Futter kann die Stiftung Warentest nicht empfehlen. Gleich sechs enthalten zu wenig oder zu viel der Schlüsselnährstoffe für Katzen wie Fett, Eiweiß, Vitamine und Mineralstoffe. Jedes zweite Produkt enthält zu viel Phosphor, das den Nieren der Katze schaden kann, fünf Futter überschreiten die Höchstmenge an Natrium, die Wissenschaftler für sicher halten. Das kann Katzen mit Vorerkrankungen schaden.</p>
</div>
<div class="tangocontent">
<p>Dass es auch anders geht, beweisen sechs sehr gute und vier gute Katzenfutter. Sie versorgen die Hauskatzen ausgewogen mit Nährstoffen, auch die Fütterungstipps sind überwiegend richtig. Zu den besten Produkten zählen zwei günstige: Die Tagesration für eine 4-Kilo-Katze kostet bei ihnen nur 23 Cent. Ein ebenfalls sehr gutes Futter kostet mit 1,31 Euro Tagesration fast sechsmal so viel.</p>
<p>Die im Test sehr guten Katzenfutter:</p>
<ul>
<li><strong>EDEKA</strong> <em>Gut &amp; Günstig</em> Zarte Stückchen mit Huhn in feiner Soße</li>
<li><strong>ALDI Nord</strong> <em>Topic</em> Zarte Mahlzeit mit herzhaftem Rind &amp; Huhn</li>
<li><strong>NORMA</strong> <em>Mieze Katz</em> Saftige Stückchen in Sauce mit Geflügel</li>
<li><em>Kitekat</em> mit Thunfisch in Sauce</li>
<li><em>Sheba</em> Classics in Pastete mit Ente &amp; Huhn</li>
<li><em>Whiskas</em> 1+ Jahre mit Geflügel in Terrine</li>
</ul>
<p>Die im Test guten Katzenfutter:</p>
<ul>
<li><strong>dm</strong> D<em>ein Bestes</em> mit Geflügel &amp; Leber in Sauce</li>
<li><em>Animonda</em> Carny Adult Rind &amp; Kabeljau mit Petersilienwurzeln</li>
<li><strong>Netto Marken-Discount</strong> <em>Attica</em> Feine Häppchen mit Geflügel</li>
<li><em>Catz</em> Finefood Huhn &amp; Fasan</li>
</ul>
<p>Sechs Katzenfutter sind mangelhaft, darunter ein Bioprodukt, das 1,53 Euro pro Tagesration kostet. Sie enthalten zu wenig Nährstoffe und bieten als Alleinfutter nicht den richtigen Mix. Jedes zweite Produkt im Test enthält zu viel Phosphor, das auf die Nieren der Tiere schlagen kann. Der Bedarf der deutschen Durchschnittskatze liegt bei 160 Milligramm. Sieben Feuchtfutter erhalten deutlich mehr Phosphor, ein weiteres sogar 1000 Milligramm für eine Tagesdosis.</p>
<p>Interessant ist auch die Täuschung der Verbraucher, denn wenn man zum Beispiel bei Kitekat mit Thunfisch erwartet, dass Thunfisch die Hauptzutat sei, dann bringt der Test im DNA-Test auch Huhn, Pute, Rind und Schwein im vermeindlichen Fischgericht zutage. Und wenn man bei dm &#8222;Geflügel &amp; Leber&#8220; kauft, dann bekommt die Katze dann doch neben Ente, Huhn und Pute, dann doch auch Schwein, Schaf und Rind.</p>
<p>Die im Test mangelhaften Katzenfutter:</p>
<ul>
<li><em>Mac&#8217;s</em> Lachs &amp; Hühnchen</li>
<li><strong>Das Futterhaus</strong> <em>Activa Gold</em> Huhn + Lachs mit Kürbis + Amarant</li>
<li><strong>Defu</strong> <em>Das Katzenfutter vom Bio-Bauern</em> Huhn &#8222;Sensitiv&#8220;</li>
<li><em>Gourmet Gold</em> Feine Pastete Mousse mit Thunfisch</li>
<li><em>Terra felis</em> Naturkost für Katzen Huhn mit Kürbis und Katzenminze</li>
<li><em>Tundra</em> Complete Cat food Huhn pur</li>
</ul>
<p>Ein wesentliches Resumee des Tests: Die tatsächlich besten Katzenfutter brauchen keine große Werbung und keinen Delikatessenanspruch. Viel entscheidender ist ein ausgeklügelter, ausgewogener Nährstoffmix. Mit Katzenfutter der Hausmarken von Norma und EDEKA kann man seine Katze sehr gut auch für 23 Cent pro Tag verpflegen. So wenig kostet bei diesen Katzenfuttern die Tagesration für eine Katze mit einem Gewicht von vier Kilogramm.</p>
<p>Kritik an dem Test haben wir von Pressetest.info in diesem Fall aber auch: Nur Sheba vertritt die große Riege der Katzenfutter in Schälchen, das inzwischen ebenfalls starke Sortiment an Futter in Portionsbeuteln findet im Test keine Berücksichtigung. Beim Futter in den kleinen Portionsbeuteln fällt auf, dass der Hauptbestandteil günstiges Wasser ist, ob als Gelee oder Soße &#8211; man gewinnt den Eindruck, dass hier von Seiten der Hersteller gespart wird. Deshalb brauchen die Katzen auch mehrere Beutel pro Tag, so dass man hier schnell Kosten von 1,25 Euro pro Tag und Katze erreicht.</p>
<p>Sowohl Schälchen als auch Portionsbeutel erzeugen jede Menge Verpackungsmüll, die Schälchen erinnern manche Katzenbesitzer an die Kapseln aus der Espressomaschine, die zu Recht in der Kritik stehen.</p>
<p>Der ausführliche Test Katzenfutter erscheint in der <a href="https://www.test.de/shop/test-hefte/test_05_2017/" data-icon="arrow-right"><img decoding="async" class="svgicon" src="https://www.test.de/images/svgicons/arrow-right;v63627619612.svg" alt="" data-icon="arrow-right" />Mai-Ausgabe der Zeitschrift test</a> (ab 27.04.2017 am Kiosk) und ist bereits unter <a href="https://www.test.de/Katzenfutter-Feuchtfutter-Test-4672532-0/" data-icon="arrow-right"><img decoding="async" class="svgicon" src="https://www.test.de/images/svgicons/arrow-right;v63627619612.svg" alt="" data-icon="arrow-right" />www.test.de/katzenfutter</a> abrufbar.</p>
</div>The post <a href="https://www.pressetest.info/2017/05/05/katzenfutter-feuchtfutter-fuer-die-katze-von-sehr-gut-bis-mangelhaft-teuer-ist-meist-nicht-besser/">Katzenfutter: Feuchtfutter für die Katze von sehr gut bis mangelhaft – teuer ist meist nicht besser</a> first appeared on <a href="https://www.pressetest.info">Pressetest.info</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Kräutertees im Test: Nur gut die Hälfte über­zeugt im Schad­stoff­test</title>
		<link>https://www.pressetest.info/2017/04/11/kraeutertees-im-test-nur-gut-die-haelfte-ueber%c2%adzeugt-im-schad%c2%adstoff%c2%adtest/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Burgdorf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Apr 2017 11:43:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>64 Kräutertees hat die Stiftung Warentest auf Schad­stoffe untersucht. Während fast alle Fenchel­tees und viele Pfefferminz­tees keine Schad­stoffe aufwiesen und empfehlens­wert sind, haben die Tester in Kamillen­tees und Kräuter­mischungen häufig schädliche Substanzen gefunden.  <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.pressetest.info/2017/04/11/kraeutertees-im-test-nur-gut-die-haelfte-ueber%c2%adzeugt-im-schad%c2%adstoff%c2%adtest/" title="Kräutertees im Test: Nur gut die Hälfte über­zeugt im Schad­stoff­test">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>64 Kräutertees hat die Stiftung Warentest auf Schad­stoffe untersucht. Während fast alle Fenchel­tees und viele Pfefferminz­tees keine Schad­stoffe aufwiesen und empfehlens­wert sind, haben die Tester in Kamillen­tees und Kräuter­mischungen häufig schädliche Substanzen gefunden. Insgesamt sechs Tees konnten nur mit ausreichend bewertet werden. Der Kamillentee von Kusmi Tea schneidet gar mangelhaft ab. Er war so extrem schad­stoff­belastet, dass die Tester schon vor Wochen vor dem Genuss warnten und der Anbieter die betroffene Charge vom Markt nahm.</p>
<p>Die bedenk­lichsten Funde stellten die Pyrrolizidinalkaloide, kurz PA, dar. Vor allem Kamillentee und Kräuter­teemischungen waren damit belastet. PA sind in Lebens­mitteln uner­wünscht, weil sie sich im Tier­versuch als krebs­er­regend und erbgutschädigend zeigten. Das Bundes­institut für Risiko­bewertung (BfR) geht davon aus, dass sie auch beim Menschen kanzerogen wirken können und appelliert schon seit 2013 an die Anbieter, gegen PA in Tee vorzugehen. Problem: Pyrrolizidinalkaloide (PA) sind Gifte, mit denen sich Wild­kräuter gegen Fraß­feinde wehren. Werden diese bei der Ernte nicht aussortiert, landet ihr Gift im Tee.</p>
<p>Ina Bockolt, Test-Redakteurin, erklärt: &#8222;Auf Feldern, auf denen Teepflanzen wachsen, wuchern mitunter auch Wild­kräuter. Einige, wie Greiskraut und Jakobs­kreuzkraut, enthalten Pyrrolizidinalkaloide (PA). Meist werden Teekräuter maschinell geerntet. Dabei werden andere Pflanzen mitgemäht. Bei Kamille mit ihren gelben, feinen Blüten ist das Risiko besonders hoch, kritische Wild­kräuter zu über­sehen.&#8220;</p>
<p>Auch wenn von belasteten Tees keine akute Gefahr ausgeht, erhöht sich durch das regel­mäßige Trinken das Risiko für Tumore und Leberschäden.</p>
<p>Eine gesetzlich festgelegte Höchstmenge gibt es bisher nicht. Bockolt ergänzt: &#8222;Noch ist nicht für alle 600 bekannten PA klar, wie kritisch sie sind. Bei unserer Bewertung orientieren wir uns deshalb an einem Wert für die Summe aller PA, den das BfR und die Europäische Lebens­mittel­behörde Efsa bezüglich der Krebs­risiken als wenig bedenk­lich einschätzen. Ein 60 Kilo schwerer Erwachsener sollte dauer­haft nicht mehr als 0,42 Mikrogramm am Tag aufnehmen, ein 16 Kilo schweres Kleinkind nicht über 0,11 Mikrogramm. Die Lebens­mittel­behörden orientieren sich an einem Wert, der vor Leberschäden schützen soll. Danach muss Tee aus dem Handel, wenn ein Erwachsener damit täglich 6 Mikrogramm aufnehmen könnte. Ein Beutel des von uns untersuchten Kusmi-Kamille-Tees enthält 161 Mikrogramm.&#8220;</p>
<p>Als während der Test­phase Anfang des Jahres der Kusmi Tea Chamomille dieser extrem hohe PA-Gehalt auffiel, informierten die Tester sofort die Öffent­lich­keit, die Lebens­mittel­aufsicht und den Anbieter. Er rief die Charge darauf­hin vom Markt zurück.</p>
<p>Erhöht waren die Gehalte an PA in den Kamillen­tees von Teekanne, Pukka und dem „West­minster Tea Kamille“ von Aldi (Nord). Ähnliche PA-Belastungen stellte die Stiftung Warentest auch in zwei Kräuter­teemischungen fest, der „Kings’s Crown Kräuter-Symphonie“ von Ross­mann und dem „8 Kräuter“ von Teekanne. Auch der „Tip Pfefferminztee“ von Real enthält vergleichs­weise viel an PA.</p>
<p>Die gute Nach­richt: Fencheltee, der oft Babys zum Trinken gegeben wird, schnitt im Schad­stoff-Check „sehr gut“ ab. Lediglich der Fencheltee von Marco Polo war wegen seiner Pestizid­gehalte nur „befriedigend“.</p>
<p>Der ausführ­liche Test Kräutertee erscheint in der April-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 30.03.2017 am Kiosk) und ist bereits unter <a href="https://www.test.de/Pfefferminz-Fenchel-Kamille-Co-Nur-jeder-zweite-Kraeutertee-ueberzeugt-5156872-0/" target="_blank">www.test.de/kraeutertee</a> abruf­bar.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>The post <a href="https://www.pressetest.info/2017/04/11/kraeutertees-im-test-nur-gut-die-haelfte-ueber%c2%adzeugt-im-schad%c2%adstoff%c2%adtest/">Kräutertees im Test: Nur gut die Hälfte über­zeugt im Schad­stoff­test</a> first appeared on <a href="https://www.pressetest.info">Pressetest.info</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Bau- und Immobilienkredite: Die besten Angebote</title>
		<link>https://www.pressetest.info/2017/03/29/bau-und-immobilienkredite-die-besten-angebote/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Burgdorf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Mar 2017 15:43:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zinsen für Baukredite sind gestiegen, doch es gibt noch immer Kredite unter 2 Prozent – bis zu 25 Jahre lang. Wer mehrere Kredit­angebote vergleicht, kann bei seiner Finanzierung einige Zehn­tausend Euro sparen.  <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.pressetest.info/2017/03/29/bau-und-immobilienkredite-die-besten-angebote/" title="Bau- und Immobilienkredite: Die besten Angebote">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="tango-intro ">
<p>Die Zinsen für Baukredite sind gestiegen, doch es gibt noch immer Kredite unter 2 Prozent – bis zu 25 Jahre lang. Wer mehrere Kredit­angebote vergleicht, kann bei seiner Finanzierung einige Zehn­tausend Euro sparen. Das zeigt eine aktuelle Unter­suchung der Stiftung Warentest von mehr als 100 Banken, Vermitt­lern, Bausparkassen und Versicherern. Die besten Angebote für fünf Finanzierungs­modelle sind in der April-Ausgabe der Zeit­schrift Finanztest und online unter <a href="https://www.test.de/Test-Immobilienkredit-Die-besten-Kredite-Immobilienfinanzierung-4977982-0/" data-icon="arrow-right"><img decoding="async" class="svgicon" src="https://www.test.de/images/svgicons/arrow-right;v63622662945.svg" alt="" data-icon="arrow-right" />www.test.de/immobilienkredit</a> veröffent­licht.</p>
</div>
<div class="tangocontent">
<p>Die Preise für Wohnungen und Häuser steigen weiter und seit September sind auch die Baukredite um fast einen halben Prozent­punkt teurer geworden. Doch je nach Zins­bindung, Eigen­kapital und Immobilie unterscheiden sich die Zins­sätze in den Modell­fällen erheblich. Topangebote fand Finanztest in allen Varianten. Immobilienkäufer können sich Zinsen unter 2 Prozent sogar für die gesamte Lauf­zeit von 20 oder 25 Jahren sichern. Die Hypo­ver­eins­bank zum Beispiel, deren Kredite auch bei Vermitt­lern wie Planethome und Enderlein erhältlich sind, vergab ein Darlehen mit 20 Jahren Lauf­zeit zum Effektivzins von 1,65 Prozent. Bei teuren Banken war das gleiche Darlehen mit einer Kreditsumme von 180.000 Euro um fast 25.000 Euro teurer.</p>
<p>Banken und Kredit­vermittler versuchen nicht nur mit nied­rigen Zinsen, sondern auch durch ein vielfältiges Kredit­angebot zu punkten. Mit der Kombination aus Sondertilgungs­recht und varia­blem Tilgungs­satz bleiben Kreditnehmer flexibel. Solche Darlehen sind oft nicht einmal teurer als herkömm­liche Kredite mit festen Rück­zahlungs­bedingungen.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<figure id="attachment_459" aria-describedby="caption-attachment-459" style="width: 560px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.pressetest.info/wp-content/uploads/2017/03/5154780_eigenheimfinanzierung_gross.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-459" src="http://www.pressetest.info/wp-content/uploads/2017/03/5154780_eigenheimfinanzierung_gross-560x285.jpg" alt="So funktionieren die Kombikredite (Grafik: Stiftung Warentest)" width="560" height="285" srcset="https://www.pressetest.info/wp-content/uploads/2017/03/5154780_eigenheimfinanzierung_gross-560x285.jpg 560w, https://www.pressetest.info/wp-content/uploads/2017/03/5154780_eigenheimfinanzierung_gross-180x91.jpg 180w, https://www.pressetest.info/wp-content/uploads/2017/03/5154780_eigenheimfinanzierung_gross-768x390.jpg 768w" sizes="(max-width: 560px) 100vw, 560px" /></a><figcaption id="caption-attachment-459" class="wp-caption-text">So funktionieren die Kombikredite (Grafik: Stiftung Warentest)</figcaption></figure>
</div>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<div class="tangocontent">
<div class="grid-row">
<div class="tangoBox grid-box grid-box--full tangoBox--information ">
<div>
<h3>Drei Fragen an Jörg Sahr, Finanztest-Redak­teur</h3>
<p><strong>Wie viel Eigen­kapital sollte man mitbringen?</strong></p>
<p>Das Ersparte sollte die Kauf­neben­kosten und darüber hinaus mindestens 10 bis 20 Prozent des Kauf­preises abdecken. Zu den Neben­kosten gehören die Grund­erwerb­steuer, Notar – und Grund­buch­kosten und die Maklerprovision. Zusammen sind das je nach Bundes­land bis zu 15 Prozent des Kauf­preises.</p>
<p><strong>Mit welcher Tilgungs­rate muss man rechnen?</strong></p>
<p>Am besten nutzt man die nied­rigen Zinsen, um den Kredit zügig zu tilgen. 3 Prozent Tilgung im Jahr sollten es mindestens sein. Wer in 20 Jahren schuldenfrei sein möchte, braucht bereits eine Anfangs­tilgung von mindestens vier Prozent.</p>
<p><strong>Woran erkennt man ein gutes Kredit-Angebot?</strong></p>
<p>Für die Finanzierung des Eigenheims sollte man mindesten drei Kredit­angebote einholen. Neben güns­tigen Banken und Vermitt­lern aus unserem Test sollte man auch bei Banken aus der Region oder der eigenen Haus­bank anfragen. Am besten vergleicht man die Kredit­angebote mit gleicher Zins­bindung anhand des Effektivzinses. Bei Kombikrediten der Bausparkassen ist der Gesamt­effektivzins entscheidend, der auch alle Gebühren und Sparbeiträge für den Bauspar­vertrag berück­sichtigt.</p>
</div>
</div>
</div>
<p>Der ausführ­liche Test erscheint in der <a href="https://www.test.de/shop/finanztest-hefte/finanztest_04_2017/" data-icon="arrow-right"><img decoding="async" class="svgicon" src="https://www.test.de/images/svgicons/arrow-right;v63622662945.svg" alt="" data-icon="arrow-right" />April-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest</a> (ab 22.03.2017 am Kiosk) und ist bereits unter <a href="https://www.test.de/Test-Immobilienkredit-Die-besten-Kredite-Immobilienfinanzierung-4977982-0/" data-icon="arrow-right"><img decoding="async" class="svgicon" src="https://www.test.de/images/svgicons/arrow-right;v63622662945.svg" alt="" data-icon="arrow-right" />www.test.de/immobilienkredit</a> abruf­bar.</p>
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		<title>Internet-Rechtsschutz: Was Internet-Rechtsschutzversicherungen taugen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Burgdorf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Mar 2017 15:33:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Gemobbte Schulkinder, bloßgestellte Arbeitskollegen, Internetkäufe, die sich als Mogelpackung herausstellen – so etwas kommt im Internet täglich vor. Internet-Rechtsschutzversicherungen versprechen, bei Ärger im Netz einzuspringen. Aber helfen sie wirklich? <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.pressetest.info/2017/03/29/internet-rechtsschutz-was-internet-rechtsschutzversicherungen-taugen/" title="Internet-Rechtsschutz: Was Internet-Rechtsschutzversicherungen taugen">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="tango-intro ">
<p>Gemobbte Schulkinder, bloßgestellte Arbeitskollegen, Internetkäufe, die sich als Mogelpackung herausstellen – so etwas kommt im Internet täglich vor. Internet-Rechtsschutzversicherungen versprechen, bei Ärger im Netz einzuspringen. Aber helfen sie wirklich? Die Stiftung Warentest hat sich drei in Deutschland verfügbare Spezialpolicen angesehen und empfiehlt den ganz normalen Rechtsschutz für on- und offline, nachzulesen in der <a href="https://www.test.de/shop/finanztest-hefte/finanztest_04_2017/" data-icon="arrow-right"><img decoding="async" class="svgicon" src="https://www.test.de/images/svgicons/arrow-right;v63622662945.svg" alt="" data-icon="arrow-right" />April-Ausgabe von Finanztest</a> und auf <a href="https://www.test.de/Rechtsschutz-fuers-Internet-Hilfe-bei-Cybermobbing-und-Identitaetsdiebstahl-5152838-5152842/" data-icon="arrow-right"><img decoding="async" class="svgicon" src="https://www.test.de/images/svgicons/arrow-right;v63622662945.svg" alt="" data-icon="arrow-right" />www.test.de/internetrechtsschutz</a>.</p>
</div>
<div class="tangocontent">
<p>Wer im Internet surft, kann sich schnell Ärger einhandeln. Was, wenn man wegen eines Facebook-Eintrags den Job verliert? Wenn der Sohn Tausende von Musiktiteln illegal runterlädt („Filesharing“)? Oder wenn man von rassistischen Beschimpfungen oder Verleumdung betroffen ist? Internet-Rechtsschutz verspricht Hilfe. Die Stiftung Warentest hat sich die drei zurzeit verfügbaren Versicherungen angesehen, die pro Jahr zwischen 60 und 240 Euro kosten und unterschiedliche Leistungen anbieten: DEVK Identitätsschutz plus, Arag Web@aktiv Plus und BNP Paribas Cardif Digital Life Protect. Sie übernehmen zum Beispiel bei Abmahnungen wegen Filesharing bis zu 1.000 Euro für anwaltliche Hilfe. Landet der Fall aber vor Gericht, reichen die Versicherungssummen oft nicht aus, um die Anwaltskosten des Mandanten zu decken.</p>
<p>Eine spezielle Internet-Rechtsschutzversicherung ist nicht nötig, so das Fazit von Finanztest. Eine ganz normale Rechtsschutzversicherung mit Privat- und Berufsrechtsschutz deckt die meisten Fälle ab (mehr unter <a href="https://www.test.de/Rechtsschutzversicherung-im-Test-4776988-0/" data-icon="arrow-right"><img decoding="async" class="svgicon" src="https://www.test.de/images/svgicons/arrow-right;v63622662945.svg" alt="" data-icon="arrow-right" />www.test.de/rechtsschutz</a>). Wer beim Filesharing erwischt wird, hat aber oft keinen oder nur wenig Schutz durch seine Rechtsschutzversicherung, schreibt Finanztest. Der Premium-Rechtsschutz von DAS übernimmt bis zu 1.000 Euro und gehörte im letzten Test zu den besten, mit einer Jahresgebühr von rund 290 Euro.</p>
<p>Mehr unter <a href="https://www.test.de/Rechtsschutz-fuers-Internet-Hilfe-bei-Cybermobbing-und-Identitaetsdiebstahl-5152838-5152842/" data-icon="arrow-right"><img decoding="async" class="svgicon" src="https://www.test.de/images/svgicons/arrow-right;v63622662945.svg" alt="" data-icon="arrow-right" />www.test.de/internetrechtsschutz</a> und im <a href="https://www.test.de/shop/finanztest-hefte/finanztest_04_2017/" data-icon="arrow-right"><img decoding="async" class="svgicon" src="https://www.test.de/images/svgicons/arrow-right;v63622662945.svg" alt="" data-icon="arrow-right" />April-Heft von Finanztest</a> (ab 22.03.2017 am Kiosk).</p>
</div>The post <a href="https://www.pressetest.info/2017/03/29/internet-rechtsschutz-was-internet-rechtsschutzversicherungen-taugen/">Internet-Rechtsschutz: Was Internet-Rechtsschutzversicherungen taugen</a> first appeared on <a href="https://www.pressetest.info">Pressetest.info</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Stiftung Warentest: Das sind die besten Akku-Rasenmäher</title>
		<link>https://www.pressetest.info/2017/03/29/stiftung-warentest-das-sind-die-besten-akku-rasenmaeher/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Burgdorf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Mar 2017 15:11:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sie sind leiser als Benzin-Mäher, mobiler als die kabel­gebundene Konkurrenz und schneiden trockenes Gras vergleich­bar gut. Doch einige der elf Akku-Rassenmäher offen­barten im Test Schwächen. Und auf nassem Gras versagen sie alle. Durchwachsenes Ergebnis für die komfortablen Rasenmäher für kleine Grundstücke. <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.pressetest.info/2017/03/29/stiftung-warentest-das-sind-die-besten-akku-rasenmaeher/" title="Stiftung Warentest: Das sind die besten Akku-Rasenmäher">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Pünktlich zum Start der Gartensaison veröffentlicht Stiftung Warentest einen <strong>Rasenmähertest</strong>. Dieses Mal mit den komfortablen Akku-Rasenmähern der neuesten Generation. Diese eignen sich vor Allem für kleine Grundstücke, zum Beispiel von Reihenhäusern oder neuen Baugebieten.  Sie sind leiser als Benzin-Mäher, mobiler als die kabel­gebundene Konkurrenz und schneiden trockenes Gras vergleich­bar gut. Doch einige der elf Akku-Rassenmäher offen­barten im Test Schwächen. Sie machten bei hohem Gras und feuchten Halmen schlapp. Zwei mussten sogar wegen verbotenen Schad­stoffen in den Griffen abge­wertet werden. Die Stiftung Warentest hat elf akkubetriebene Rasenmäher zu Preisen zwischen 360 und 700 Euro geprüft.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<figure id="attachment_443" aria-describedby="caption-attachment-443" style="width: 560px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.pressetest.info/wp-content/uploads/2017/03/Schnittqualität-1000.jpg"><img decoding="async" class="size-large wp-image-443" src="http://www.pressetest.info/wp-content/uploads/2017/03/Schnittqualität-1000-560x373.jpg" alt="Rasenmähertest" width="560" height="373" srcset="https://www.pressetest.info/wp-content/uploads/2017/03/Schnittqualität-1000-560x373.jpg 560w, https://www.pressetest.info/wp-content/uploads/2017/03/Schnittqualität-1000-180x120.jpg 180w, https://www.pressetest.info/wp-content/uploads/2017/03/Schnittqualität-1000-768x511.jpg 768w, https://www.pressetest.info/wp-content/uploads/2017/03/Schnittqualität-1000.jpg 1000w" sizes="(max-width: 560px) 100vw, 560px" /></a><figcaption id="caption-attachment-443" class="wp-caption-text">Wie gut schneiden die Akku-Rasenmäher das Gras? (Bild: Stiftung Warentest)</figcaption></figure>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<p>Fünf der elf getesteten Produkte mähten trockenen Rasen gut. Hohes Gras war jedoch für einige ein Problem und feuchte Halme bekam nur ein Mäher gut in den Griff. Vielen Rasenmähern fehlt die Kraft, feuchtes Gras in die Fang­körbe zu schleudern. Was die Mähergeb­nisse angeht, können Akku-Geräte auf trockenem Rasen mit netz­gebunden Mähern mithalten. Dabei macht das fehlende Kabel Garten­besitzer bei der Arbeit mobiler. Im Test mähten die guten Modelle mit einer Akkuladung etwa 260 bis 370 Quadrat­meter Rasen.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<figure id="attachment_444" aria-describedby="caption-attachment-444" style="width: 560px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.pressetest.info/wp-content/uploads/2017/03/Korbfüllung.jpg"><img decoding="async" class="size-large wp-image-444" src="http://www.pressetest.info/wp-content/uploads/2017/03/Korbfüllung-560x374.jpg" alt="Wenn der Akkurasenmäher den Fangkorb nicht richtig füllt, ist der Ärger vorhersehbar. Nur vier Mäher waren hier gut. (Foto: Stiftung Warentest)" width="560" height="374" srcset="https://www.pressetest.info/wp-content/uploads/2017/03/Korbfüllung-560x374.jpg 560w, https://www.pressetest.info/wp-content/uploads/2017/03/Korbfüllung-180x120.jpg 180w, https://www.pressetest.info/wp-content/uploads/2017/03/Korbfüllung-768x512.jpg 768w, https://www.pressetest.info/wp-content/uploads/2017/03/Korbfüllung.jpg 1000w" sizes="(max-width: 560px) 100vw, 560px" /></a><figcaption id="caption-attachment-444" class="wp-caption-text">Wenn der Akku-Rasenmäher den Fangkorb nicht richtig füllt, ist der Ärger vorhersehbar. Nur vier Mäher waren hier gut. (Foto: Stiftung Warentest)</figcaption></figure>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<p>Gute Pflege ist wichtig, damit die Akkus möglichst viele Jahre halten. Achten sollte man vor allem auf die richtige Lagerung in der Winter­pause. Der Rasenmäher kann im Schuppen über­wintern, doch der Akku gehört in einen kühlen, frost­freien Raum.</p>
<p>Am besten schnitt in diesem Test der Akku-Rasenmäher MA 339 C von Viking ab. Der MA 339 C ist als Set (Unverbindliche Preisempfehlung: 700 Euro) erhältlich und überzeugte die Tester vor allem in den Kriterien Ausstattung und Sicherheit, Handhabung sowie Energieverbrauch und Lautstärke.</p>
<p>Die beste Leistung im Bereich Mähqualität bei feuchtem, trockenem und sogar hohem Rasen zeigte im Test der <a href="http://amzn.to/2ogVcHP" target="_blank">Akku-Rasenmäher Rotak 37 LI von Bosch</a> (Link zu Amazon*). Er landete aufgrund weiterer guter Leistungen in puncto Handhabung, Sicherheit und Preis-Leistungs-Verhältnis (Unverbindliche Preisempfehlung: 450 Euro) auf Platz zwei.</p>
<p>Auf dem letzten Platz landet der kabellose Rasenmäher 72V Li-Ion Power 40 von Wolf-Garten (Unverbindliche Preisempfehlung: 500 Euro). Ihm und dem G-Max-40V von Greenworks Tools verliehen die Tester die Note &#8222;mangelhaft&#8220;.</p>
<p>Zwar ist die Schnittleistung und –qualität des Rasenmähers von Wolf-Garten befriedigend und auch die Bedienung überzeugt, aufgrund des hohen Schadstoffanteils in den Griffen sowie der Lautstärke beim Mähen fiel das Gerät bei den Testern durch. Gleiches galt für den G-Max 40V von Greenworks Tools, dessen Griffe ebenfalls stark mit Schadstoffen belastet waren.</p>
<p>Der ausführ­liche Test erscheint in der April-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 30.03.2017 am Kiosk) und ist bereits unter <a href="http://www.test.de/akku-rasenmaeher" target="_blank">www.test.de/akku-rasenmaeher</a> abruf­bar.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<p><span style="color: #000000;">*) Affiliate-Link &#8211; Wir verlinken zu den Angeboten, die unsere Redaktion auf Basis der Testergebnisse für besonders empfehlenswert hält. Wenn Sie über diesen Link den Artikel kaufen, erhalten wir eine kleine Provision, die uns dabei hilft, diesen kostenlosen Service für Sie zu erstellen. </span></p>The post <a href="https://www.pressetest.info/2017/03/29/stiftung-warentest-das-sind-die-besten-akku-rasenmaeher/">Stiftung Warentest: Das sind die besten Akku-Rasenmäher</a> first appeared on <a href="https://www.pressetest.info">Pressetest.info</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Auslandsreisekrankenversicherung: Sehr guter Reiseschutz schon für 10 Euro im Jahr</title>
		<link>https://www.pressetest.info/2017/03/20/auslandsreisekrankenversicherung-sehr-guter-reiseschutz-schon-fuer-10-euro-im-jahr/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Burgdorf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2017 12:10:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits für knapp 10 Euro gibt es Auslandsreise-Krankenversicherungen mit sehr gutem und umfangreichem Schutz. Ganze Familien sind schon für unter 20 Euro versichert. Insgesamt erhielten 39 Tarife das Urteil sehr gut.  <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.pressetest.info/2017/03/20/auslandsreisekrankenversicherung-sehr-guter-reiseschutz-schon-fuer-10-euro-im-jahr/" title="Auslandsreisekrankenversicherung: Sehr guter Reiseschutz schon für 10 Euro im Jahr">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="tango-intro ">
<p>Bereits für knapp 10 Euro gibt es Auslandsreise-Krankenversicherungen mit sehr gutem und umfangreichem Schutz. Ganze Familien sind schon für unter 20 Euro versichert. Insgesamt erhielten 39 Tarife das Urteil sehr gut. Veröffentlicht ist die Untersuchung in der April-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter <a href="https://www.test.de/Auslandskrankenversicherung-der-grosse-Vergleich-4848150-0/" data-icon="arrow-right"><img decoding="async" class="svgicon" src="https://www.test.de/images/svgicons/arrow-right;v63626545960.svg" alt="" data-icon="arrow-right" />www.test.de/reisekrankenversicherung</a>.</p>
</div>
<div class="tangocontent">
<p>Beim Test von weltweit geltenden Jahresverträgen zeigte sich, dass im Vergleich zum letzten Test in 2015 viele Versicherer ihre Tarife angepasst haben und den Kunden mehr Leistungen bieten. So übernehmen viele Versicherer nun nicht mehr nur die Kosten für einen medizinisch notwendigen, sondern auch für einen sinnvollen Rücktransport.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<figure id="attachment_482" aria-describedby="caption-attachment-482" style="width: 560px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.pressetest.info/wp-content/uploads/2017/04/auslandsreisekrankenversicherung_gross.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-482" src="http://www.pressetest.info/wp-content/uploads/2017/04/auslandsreisekrankenversicherung_gross-560x712.jpg" alt="So leicht kann es bei Unfällen im Ausland teuer werden: Eine Auslandskrankenversicherung hilft. (Grafik: Stiftung Warentest)" width="560" height="712" srcset="https://www.pressetest.info/wp-content/uploads/2017/04/auslandsreisekrankenversicherung_gross-560x712.jpg 560w, https://www.pressetest.info/wp-content/uploads/2017/04/auslandsreisekrankenversicherung_gross-142x180.jpg 142w, https://www.pressetest.info/wp-content/uploads/2017/04/auslandsreisekrankenversicherung_gross-768x976.jpg 768w, https://www.pressetest.info/wp-content/uploads/2017/04/auslandsreisekrankenversicherung_gross.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 560px) 100vw, 560px" /></a><figcaption id="caption-attachment-482" class="wp-caption-text">So leicht kann es bei Unfällen im Ausland teuer werden: Eine Auslandsreise-Krankenversicherung hilft. (Grafik: Stiftung Warentest)</figcaption></figure>
</div>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<div class="tangocontent">
<p>Wer während der Reise krank wird oder sich verletzt, auf den kommen mitunter hohe Kosten zu. Nicht alle Tarife im Test decken alles ab. Aufpassen müssen Kunden auch, wenn sie online eine Zusatzversicherung mit zum Reisepaket buchen. Mit nur einem Klick kann es passieren, dass man direkt einen Jahresvertrag bucht und nicht nur den Schutz für die einzelne Reise. Neben Hinweisen dazu beantwortet der Test auch die Frage, ob man über seine Kreditkarte im Ausland geschützt ist.</p>
<p>Der ausführliche Test von Auslandsreise-Krankenversicherungen erscheint in der April-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (ab 22.03.2017 am Kiosk) und ist unter <a href="https://www.test.de/Auslandskrankenversicherung-der-grosse-Vergleich-4848150-0/" data-icon="arrow-right"><img decoding="async" class="svgicon" src="https://www.test.de/images/svgicons/arrow-right;v63626545960.svg" alt="" data-icon="arrow-right" />www.test.de/reisekrankenversicherung</a> abrufbar.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
</div>The post <a href="https://www.pressetest.info/2017/03/20/auslandsreisekrankenversicherung-sehr-guter-reiseschutz-schon-fuer-10-euro-im-jahr/">Auslandsreisekrankenversicherung: Sehr guter Reiseschutz schon für 10 Euro im Jahr</a> first appeared on <a href="https://www.pressetest.info">Pressetest.info</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>TESTBILD Hotelketten-Test: Multiresistente Keime in acht von zehn Hotelzimmern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Burgdorf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Mar 2017 14:43:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dienstleistungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Hotelketten-Test von Testbild zeigt, dass in acht von zehn Hotelzimmern der beliebtesten Hotelketten multiresistente Keime gefunden wurden. Da es sich dabei um eine Stichprobe aus nur einem Zimmer pro Hotelkette handelt, ist dieser Test durchaus kritisch zu bewerten. Deshalb floss dieses Ergebnis auch nicht in das Testergebnis ein... <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.pressetest.info/2017/03/03/testbild-hotelketten-test-multiresistente-keime-in-acht-von-zehn-hotelzimmern/" title="TESTBILD Hotelketten-Test: Multiresistente Keime in acht von zehn Hotelzimmern">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 448 Millionen Übernachtungen in deutschen Hotels und ähnlichen Betrieben zählte das Statistische Bundesamt 2016 &#8211; ein Rekordwert. Einen großen Anteil daran haben Hotelketten, die in fast jeder großen deutschen Stadt zu finden sind. Doch wie gut ist das Angebot wirklich?</p>
<p>Für die neueste Ausgabe 2/2017 (EVT: 3.3.2017) hat TESTBILD zehn Hotelketten getestet. Im Praxistest überprüften die Experten zusammen mit dem unabhängigen Analyselabor PCR-Lab je ein Zimmer in Berliner Häusern exemplarisch auf Service, Sauberkeit und Gesundheit. Beim Thema Gesundheit sind die Ergebnisse alarmierend: Acht von zehn Zimmern sind mit einer außergewöhnlich hohen Konzentration an multiresistenten Staphylokokken belastet. Dieser Krankheitserreger, auch als &#8222;Krankenhauskeim&#8220; bekannt, ist gegen viele Antibiotika immun. &#8222;Die meisten Staphylokokken gab es bei Motel One. Nicht fündig wurden die Tester nur bei B&amp;B Hotels und Ibis&#8220;, sagt TESTBILD-Redakteur Jan Bruns.</p>
<p>Es scheint, als hätten die Prüfer in ein Wespennest gestochen: Denn obwohl sie nur jeweils ein einziges Zimmer jeder Hotelkette auf Sauberkeit und Hygiene prüften, bezeichneten die Mikrobiologen des Labors die Ergebnisse als &#8222;besorgniserregend&#8220;: Pro Zimmer analysierten die Experten je drei Wischproben von der TV-Fernbedienung, der WC-Brille und der Türklinke von innen. In 24 von 30 Fällen fanden sie den Keim Staphylococcus aureus, der in 18 Fällen Multiresistenzen aufwies. Besonders kritisch ist der Krankheitserreger für Kinder, ältere Menschen oder Personen mit einem geschwächten Immunsystem. Aber: &#8222;Auch für erwachsene Personen mit einer stabilen gesundheitlichen Verfassung kann von resistenten Keimen eine gewisse Gefahr ausgehen&#8220;, so Mikrobiologe und PDR-Lab-Geschäftsführer Dr. Georg Kaim.</p>
<p>Die gute Nachricht: Die Online-Portale der Hotelketten schnitten im Test besser ab. Auf keiner Seite warteten versteckte Kostenfallen. Insgesamt sichert sich B&amp;B hier mit vergleichsweise günstigen Zimmerangeboten, einer übersichtlichen Seite sowie einfachen und transparenten Buchungsabläufen den Testsieg. Die schlechter platzierten Kandidaten stolpern mit ihrem Online-Auftritt vor allem über eine potenzielle Sicherheitslücke bei der Datenübertragung. Bei Mercure gibt es zudem viele unwirksame und kundenunfreundliche Klauseln, Stornierung und Umbuchung sind kompliziert &#8211; letzter Platz.</p>
<p>TESTBILD hat folgende Hotelketten getestet:</p>
<p>B&amp;B Hotels, Best Western, Ibis, Intercityhotels, Leonardo, Maritim, Mercure, Motel One, NH Hotels und Ramada</p>
<p>So wurde getestet:</p>
<p>Praxistest: TESTBILD quartierte sich Mitte Januar 2017 für je eine Nacht in einem Berliner Hotel der Testkandidaten ein. Der dreiteilige Praxistest widmete sich den Bereichen Ambiente, Sauberkeit und Hygiene. Für den Hygienetest beauftragte TESTBILD das unabhängige mikrobiologische Analyselabor PCR-Lab. Da es sich bei dem Praxistest nur um Stichproben handelte, flossen die Ergebnisse nicht in die Testnote mit ein.</p>
<p>Online-Check: Im zweiten Schritt überprüfte TESTBILD, wie gut Kunden auf den Websites der Hotelketten Infos zu Preisen, Verfügbarkeit und Ausstattung finden sowie Zimmerbuchungen durchführen und verwalten können.</p>
<p>Den vollständigen Test lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von TESTBILD, die ab 3. März 2017 für drei Euro im Handel erhältlich ist.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>The post <a href="https://www.pressetest.info/2017/03/03/testbild-hotelketten-test-multiresistente-keime-in-acht-von-zehn-hotelzimmern/">TESTBILD Hotelketten-Test: Multiresistente Keime in acht von zehn Hotelzimmern</a> first appeared on <a href="https://www.pressetest.info">Pressetest.info</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>TESTBILD: Neun von zehn Olivenölen mit Mineralölen belastet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Burgdorf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Mar 2017 14:24:55 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Testbild]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Test der Olivenöle für die aktuelle Ausgabe der Testbild gab es unangenehme Überraschungen: Die Mineralöl-Belastung der Olivenöle war bis zu achtmal höher, als erlaubt. Livio, Mazola und Penny Olivenöle tragen nach Meinung der Tester das Siegel "extra nativ" zu Unrecht. <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.pressetest.info/2017/03/03/testbild-neun-von-zehn-olivenoelen-mit-mineraloelen-belastet/" title="TESTBILD: Neun von zehn Olivenölen mit Mineralölen belastet">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Olivenöl gilt als besonders gesund: Das grünliche Öl enthält gut verdauliche Fettsäuren und Pflanzenstoffe, die vor Krebs und Herzinfarkt schützen. Die Auswahl an Olivenölen ist groß und laut Etikett sind fast alle &#8222;nativ extra&#8220; &#8211; also Öle der ersten Güteklasse.</p>
<p>Doch welches Öl hält, was es verspricht? Um das herauszufinden, hat TESTBILD für die aktuelle Ausgabe 2/17 (EVT: 3.3.2017) zehn Olivenöle von fünf bis 20 Euro je Liter getestet. Darunter: die gängigen Marken Bertolli, Livio und Mazola und Discounterprodukte von Penny, Lidl und Aldi sowie das Bio-Produkt von Alnatura.</p>
<h2>Das Ergebnis: Qualität hat ihren Preis.</h2>
<p>Testsieger Alnatura und das Produkt des italienischen Weingutes Planeta landen in den Top drei, sind aber auch die teuersten Testkandidaten. &#8222;Beim Aromatest fallen die Olivenöle von Livio, Mazola und Penny komplett durch. Sie tragen die Bezeichnung &#8217;nativ extra&#8216; zu Unrecht&#8220;, sagt TESTBILD-Autorin Annette Sabersky. &#8222;Besonders erschreckend: Das Labor fand heraus, dass neun von zehn Proben mit Mineralölen belastet sind.&#8220;</p>
<h2>Mineralöle im Olivenöl</h2>
<p>Mineralöle, sogenannte MOSH (Mineral Oil Saturated Hydrocarbons), gelangen über Schmier- und Trennmittel, die in der Ölmühle eingesetzt werden, ins Öl. MOSH reichern sich im Fettgewebe und in den Organen des Menschen an und schädigen sie. Bei einigen Olivenölen war die Belastung bis zu achtmal so hoch wie der Richtwert. Nur im teuersten Testkandidaten von Planeta wurden keine Mineralöle gefunden.</p>
<h2>Wirklich nativ extra?</h2>
<p>Der Test fand außerdem heraus: Nicht alle Olivenöle, die laut Etikett vorgeben, &#8222;nativ extra&#8220; zu sein, sind es tatsächlich. Nach der Olivenöl-Verordnung muss ein Öl der Extraklasse frei von Aromafehlern sein: Diese entstehen, wenn alte oder überreife Früchte verwendet werden. Darauf überprüfte TESTBILD die Proben zweifach &#8211; im Labor und mit acht geschulten Verkostern vom Deutschen Olivenölpanel. Das Gesamtergebnis: Die mangelhaften Öle von Livio, Mazola und Penny fallen wegen Aromafehlern durch. Mit den Tropfen von Aldi Süd (Platz 4), Aldi Nord (Platz 5), Lidl (Platz 6) und Bertolli (Platz 7) lassen sich zwar keine kulinarischen Höchstleistungen vollbringen, aber sie haben auch keine Aroma-Macken. Preis-Leistungs-Sieger ist das Olivenöl von Edeka auf Platz zwei.</p>
<p>TESTBILD hat folgende Olivenöl-Hersteller getestet:</p>
<p>Alnatura, Bertolli, Cantinelle/Aldi Süd, Casa Morando/Aldi Nord, Edeka, Livio, Mazola, Penny, Primadonna/Lidl</p>
<h2>Testverfahren</h2>
<p>TESTBILD ließ die zehn Olivenöle von drei auf die Analyse von Lebensmitteln spezialisierten Laboren aufwendig untersuchen. Das Labor für Rückstandsanalytik Bremen überprüfte die Proben auf über 500 Pflanzenschutzmittel, auf polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe und Weichmacher. Darüber hinaus untersuchte das Labor Galab die Proben auf heikle Mineralöle. Zudem wurde ein Aroma-Profil mit der sogenannten NIR-Analytik erstellt. Anschließend wurden alle Öle vom Deutschen Olivenölpanel (DOP) verkostet. Das DOP ist eines der wenigen von der EU anerkannten Olivenölpanels. Die Geschmackskontrolle als Ergänzung der Analyse ist wichtig, denn die menschliche Zunge schmeckt gründlicher als jedes Messgerät.</p>
<p>Den vollständigen Test lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von TESTBILD, die ab 3. März 2017 für drei Euro im Handel erhältlich ist.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>The post <a href="https://www.pressetest.info/2017/03/03/testbild-neun-von-zehn-olivenoelen-mit-mineraloelen-belastet/">TESTBILD: Neun von zehn Olivenölen mit Mineralölen belastet</a> first appeared on <a href="https://www.pressetest.info">Pressetest.info</a>.]]></content:encoded>
					
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