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	<title>print24 News &amp; Blog » News</title>
	
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		<title>Google-Ranking Faktoren 2012 für Deutschland</title>
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		<comments>http://print24.com/de/blog/2012/02/google-ranking-faktoren-2012-fur-deutschland/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 13:43:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>print24_Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Ranking]]></category>
		<category><![CDATA[werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="margin-top:0px;"><strong>Facebook ist gut, zu viel Werbung ist schlecht</strong></p><p style="margin-top:-6px;">Searchmetrics hat die Google-Ranking-Faktoren 2012 für Deutschland analysiert. Wichtigste Erkenntnis: "Facebook Shares sind pures SEO-Gold“. Die Analyse fördert auch Überraschendes zu Tage.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; margin-right: 7px; text-align: center;">
<p><img title="" src="http://www.internetworld.de/var/ezwebin_site/storage/images/nachrichten/marketing/performancemarketing/google-ranking-faktoren-2012-fuer-deutschland-facebook-ist-gut-zu-viel-werbung-ist-schlecht/2119258-5-ger-DE/Google-Ranking-Faktoren-2012-fuer-Deutschland-Facebook-ist-gut-zu-viel-Werbung-ist-schlecht_article.jpg" alt="" width="230" height="168" /></p>
<p style="margin-top: -6px;"><cite>(Foto: istockphoto)</cite></p>
</div>
<p>Searchmetrics hat die Google-Ranking-Faktoren 2012 für Deutschland analysiert. Wichtigste Erkenntnis: &#8220;Facebook Shares sind pures SEO-Gold“. Die Analyse fördert auch Überraschendes zu Tage.</p>
<p style="margin-top: -6px;">Facebook-Shares sind der wichtigste Faktor für ein gutes Google-Ranking, zu viele Anzeigen dagegen schädlich: Zu diesem Ergebnis kommt Searchmetrics in ihrer Analyse der Google-Ranking Faktoren 2012 für Deutschland. Wie der Anbieter von Search Analytics Software bekanntgab, wurden &#8220;10.000 ausgewählte Top-Keywords, 300.000 Webseiten und mehrere Millionen Backlinks, Shares und Tweets ausgewertet, um auf einer breiten Datenbasis zu zeigen, was in den Google-SERPs funktioniert &#8211; und was nicht.&#8221;</p>
<p style="margin-top: -6px;">Die Ergebnisse seien zum Teil &#8220;ziemlich überraschend“ gewesen, deshalb habe man die Daten sicherheitshalber mehrmals ausgewertet. Die wichtigste Erkenntnis:  &#8220;Facebook Shares sind pures SEO-Gold&#8221;. Der Searchmetric-Analyse zufolge sind es die Shares auf dem sozialen Netzwerk, die am besten mit guten Rankings auf Google korrelieren &#8211; je mehr Shares umso besser die Rankings. Allerdings: Ob eine gute Platzierung zu vielen sozialen Signalen führe oder ob es umgekehrt sei, lasse sich jedoch nicht abschließend ermitteln, schränkt Searchmetrics ein.</p>
<p style="margin-top: -6px;">Ein weiterer wichtiger Faktor für die Rankings sind die Linktexte: je kürzer, desto besser. Auf der anderen Seite zeigt die Analyse, dass zu viel oder plumpe Werbung der Positionierung schadet. Überraschend sei dabei, dass &#8220;ausgerechnet Googles eigenes Werbenetzwerk Adsense hier wesentlich häufiger auf schlecht positionierten Seiten als auf Seiten mit Top Rankings auftaucht, während alle anderen Werbenetzwerke wie Affilinet, Zanox oder Commission Junction sich neutral verhalten.&#8221; Marcus Tober, Mitbegründer von Searchmetrics, stellt fest: &#8220;Auf den Top-Positionen im organischen Google-Ranking finden sich auffallend viele Seiten, die wenig klassische Werbeintegrationen haben.&#8221;</p>
<p style="margin-top: -6px;">Backlinks spielen der Analyse zufolge weiterhin eine wichtige Rolle für gute Rankings, aber auch Keywordlinks, Nofollowlinks und so genannte &#8220;weiche“ Links mit Stopwords werden als wichtige Faktoren genannt.</p>
<p style="margin-top: -6px;">Besonders überrascht sind die Analysten von den Auswirkungen der Keywords in der Hauptüberschrift und im Titel. So scheint eine Seite in den Top-Positionen umso besser zu ranken, je seltener das Keyword im Titel und in der Überschrift steht. Hier zeigt sich, dass starke Marken auch ohne perfekt optimierte Seiten gut ranken: &#8220;Für sie gelten anscheinend deutlich andere Regeln als sie das klassische Onpage-SEO definiert&#8221;, heißt es auf dem Blog von Searchmetrics. Die Integration von Keywords in die Domain bleibe jedoch ein wichtiges Kriterium zur SEO-Optimierung.</p>
<p style="margin-top: -6px;">Für eine Analyse des Konkurrenznetzwerks Google Plus hätten noch nicht genügend Daten vorgelegen, so der Anbieter.</p>
<p style="margin-top: -6px;"><a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Marketing/Performancemarketing/Google-Ranking-Faktoren-2012-fuer-Deutschland-Facebook-ist-gut-zu-viel-Werbung-ist-schlecht-63970.html"  rel="nofollow" target="_blank">© www.internetworld.de</a></p>
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		<item>
		<title>Freundschaftsanfragen in sozialen Netzwerken</title>
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		<comments>http://print24.com/de/blog/2012/02/freundschaftsanfragen-in-sozialen-netzwerken/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 11:55:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>print24_Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Freundschaftsanfragen]]></category>
		<category><![CDATA[sozialen Netzwerken]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="margin-top:0px;"><strong>Fremde haben schlechte Karten</strong></p><p style="margin-top:-6px;">Freundschaftsanfragen von Unbekannten sind in Social Media keine Seltenheit. Doch wer nimmt sie an? Immerhin sechs Prozent der Mitglieder in sozialen Netzwerken.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; margin-right: 7px; text-align: center;">
<p><img title="Freundschaftsanfragen in sozialen Netzwerken" src="http://www.internetworld.de/var/ezwebin_site/storage/images/nachrichten/medien/zahlen-studien/freundschaftsanfragen-in-sozialen-netzwerken-fremde-haben-schlechte-chancen/2119224-1-ger-DE/Freundschaftsanfragen-in-sozialen-Netzwerken-Fremde-haben-schlechte-Chancen_article.jpg" alt="Freundschaftsanfragen in sozialen Netzwerken" width="230" height="169" /></p>
<p style="margin-top: -6px;"><cite>(Foto: istockphoto.com/pearleye)</cite></p>
</div>
<p>Freundschaftsanfragen von Unbekannten sind in Social Media keine Seltenheit. Doch wer nimmt sie an? Immerhin sechs Prozent der Mitglieder in sozialen Netzwerken.</p>
<p style="margin-top: -6px;">Bei der Offenheit gegenüber Fremden spielt das Alter eine Rolle: je jünger, desto wählerischer. Nur drei Prozent der unter 30-Jährigen nehmen jeden Kontakt an, bei den über 50-Jährigen sind es demgegenüber 15 Prozent. Das ergab eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag des Branchenverbands Bitkom unter mehr als 450 Social-Media-Nutzern.</p>
<div style="float: right; margin-left: 7px; text-align: center;">
<p><a target="_blank" href="http://www.internetworld.de/var/ezwebin_site/storage/images/media/images/wahlfreundschaften/2119280-1-ger-DE/Wahlfreundschaften.jpg" ><img title="Wahlfreundschaften" src="http://www.internetworld.de/var/ezwebin_site/storage/images/media/images/wahlfreundschaften/2119280-1-ger-DE/Wahlfreundschaften_medium.jpg" alt="Wahlfreundschaften" width="200" height="142" /></a></p>
<p style="margin-top: -6px;">Wahlfreundschaften</p>
</div>
<p>Die überwältigende Mehrheit, nämlich 84 Prozent der Befragten, lehnen Freundschaftsanfragen von Fremden grundsätzlich ab, 36 auch die von flüchtigen Bekannten. Bessere Karten haben Ex-Partner und Verwandte &#8211; hier weisen nur 22 beziehungsweise neun Prozent den Kontaktwunsch ab. Mit Kollegen wollen 13 Prozent nicht im Netzwerk verbunden sein, Anfragen des Chefs lehnt ein Drittel ab.</p>
<p style="margin-top: -6px;">Eine andere Studie hatte Anfang Januar ergeben, dass nehr als die Hälfte der Arbeitnehmer (56 Prozent) mit dem Chef nicht in sozialen Netzwerken verknüpft sein will. Vor allem Frauen tendieren dazu, Vorgesetzte in Social Media abblitzen zu lassen, fast zwei Drittel (63 Prozent) würden das Kontaktgesuch ihres Chefs nicht annehmen. Bei den Männern sind es 50 Prozent.</p>
<p style="margin-top: -6px;"><a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/Zahlen-Studien/Freundschaftsanfragen-in-sozialen-Netzwerken-Fremde-haben-schlechte-Chancen-63968.html"  rel="nofollow" target="_blank">© www.internetworld.de</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Print24News/~4/0NUyAtqiYHY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Best Brands Award</title>
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		<comments>http://print24.com/de/blog/2012/02/best-brands-award/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 10:59:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>print24_Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Best Brands Award]]></category>
		<category><![CDATA[Harald Schmidt]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Preisverleihung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="margin-top:0px;"><strong>BMW, Apple, HTC und Amazon sind beste Marken</strong></p><p style="margin-top:-6px;">Amüsant, intelligent und auch lehrreich geriet die Preisverleihung der Best Brands, die gestern in München vergeben wurden. Entertainer Harald Schmidt heizte den rund 600 Gästen gewöhnt spöttisch und sarkastisch ein, während Gastredner Joschka Fischer auch nachdenkliche Worte fand.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; margin-right: 7px;text-align:center"> <img title="" src="http://www.internetworld.de/var/ezwebin_site/storage/images/nachrichten/marketing/displaymarketing/best-brands-award-bmw-apple-htc-und-amazon-sind-beste-marken/2119156-1-ger-DE/Best-Brands-Award-BMW-Apple-HTC-und-Amazon-sind-beste-Marken_article.jpg" alt="" width="230" height="169" /></div>
<p>Amüsant, intelligent und auch lehrreich geriet die Preisverleihung der Best Brands, die gestern in München vergeben wurden. Entertainer Harald Schmidt heizte den rund 600 Gästen gewöhnt spöttisch und sarkastisch ein, während Gastredner Joschka Fischer auch nachdenkliche Worte fand.</p>
<p style="margin-top:-6px;">Drei der vier erfolgreichsten Marken in Deutschland entstammen dem Internet-Umfeld. Gestern wurden in München neben BMW, Apple, HTC und Amazon mit dem Best Brands Award ausgezeichnet. Der Münchner Autobauer konnte sich über die Auszeichnung zur &#8220;Besten Unternehmensmarke International</a>&#8221; freuen. Apple sicherte sich den ersten Platz in der Kategorie &#8220;Beste Produktmarke&#8221;. HTC gewann etwas überraschend in der Kategorie &#8220;Beste Wachstumsmarke&#8221; und Amazon überzeugte als &#8220;Beste Händlermarke Non-Food&#8221;.</p>
<p style="margin-top:-6px;">Das Besondere an der Best-Brands-Auszeichnung ist, dass die Gewinner nicht von einer Jury ermittelt werden, sondern in einer repräsentativen GfK-Studie. Dabei werden der tatsächliche wirtschaftliche</a> Markterfolg und die Beliebtheit der Marke in der Wahrnehmung der Verbraucher gemessen. Dieses Verfahren führt aber auch dazu, dass mit älteren Daten operiert wird. Die Auszeichnung der Marke HTC ist daher eher mit dem erfolgreichen Wandel von einem Zulieferbetrieb zu einer eigenständigen High-Tech-Marke zu erklären, als mit der jüngsten wirtschaftlichen Entwicklung. Zuletzt sorgte HTC mit einer Gewinnwarnung für Schlagzeilen.</p>
<p style="margin-top:-6px;"><strong>Internet stellt besondere Anforderungen an Marken</strong></p>
<p style="margin-top:-6px;">Die Bedeutung des Internet spiegelte sich aber nicht nur in den Namen der Ausgezeichneten wieder. Auch bei ganz klassischen Marken stellt das digitale Zeitalter neue Herausforderungen an die Markenführung. In seiner Eröffnungsrede wies der ehemalige Außenministers Joschka Fischer die 600 geladenen Gäste insbesondere auf die Bedeutung von Nachhaltigkeit hin. In den sozialen Netzwerken werden Debatten inzwischen international geführt und entwickeln eine solche Schlagkraft, dass es sich kaum ein Unternehmen leisten können, diese kritische Öffentlichkeit zu ignorieren. Höchst unterhaltsam moderiert wurde die Preisverleihung von der Entertainment-Ikone Harald Schmidt. Für musikalisch Unterhaltung sorgte im Bayerischen Hof außerdem das ehemalige Spice-Girl Melanie C, bevor Auma Obama, die Schwester des US-Präsidenten Barack Obama, den prominenten Gästen ihre Kinderhilfsstiftung Sauti Kuu vorstellen konnte.</p>
<p style="margin-top:-6px;"><strong>Die Gewinner</strong></p>
<p style="margin-top:-6px;">Der Automobilhersteller BMW hat sich in der Kategorie <strong>Beste Unternehmensmarke International</strong> den ersten Platz sichern können – vor den ebenfalls aus dem Automobilbereich stammenden Marken Audi (Platz 2) und Volkswagen (Platz 3). Die Kategorie wurde in diesem Jahr erstmals auf internationaler</a> Ebene untersucht, wobei die Reputation heimischer Unternehmen in Deutschland sowie in den wichtigsten Exportländern der fünf bedeutendsten Wirtschaftsräume Nordamerika, Lateinamerika, Europa, Russland und Asien gemessen wurde.</p>
<p style="margin-top:-6px;">In der Kategorie<strong> Beste Produktmarke</strong> gewann Apple. Die Marke ist damit in dieser Kategorie von Null auf Platz Eins eingestiegen, so, wie im vergangenen Jahr in der Kategorie &#8220;Beste Wachstumsmarke&#8221;, in der sie in diesem Jahr den 3. Platz belegt. Hinter Apple folgen die Marken Nivea (Platz 2) und Miele (Platz 3), die bereits in den vergangenen beiden Jahren den 2. (Miele) und 3. Platz (Nivea) belegten.<br />
Ebenfalls von Null auf Platz Eins und erstmals mit einem best brands Award ausgezeichnet wurde in diesem Jahr HTC. Die Handymarke konnte die Kategorie <strong>Beste Wachstumsmarke</strong> für sich entscheiden. Ganz neu im best brands Ranking präsentiert sich auf Platz 2 die Marke Aperol. Apple, der Vorjahressieger dieser Kategorie, belegt dieses Mal den dritten Platz.</p>
<p style="margin-top:-6px;">Die diesjährige Sonderkategorie <strong>Beste Entscheidermarke im Bereich Händlermarke Non-Food</strong> führt Amazon an. Das Internet-Versandhaus konnte sich gegenüber der Drogeriemarktkette dm (Platz 2) und dem Möbelhaus Ikea (Platz 3) durchsetzen.</p>
<p style="margin-top:-6px;"><a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Marketing/Displaymarketing/Best-Brands-Award-BMW-Apple-HTC-und-Amazon-sind-beste-Marken-63966.html" target="_blank" rel="nofollow">© www.internetworld.de </a></p>
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		<item>
		<title>Nokia hat kein Plan B</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Print24News/~3/wpxxaSL2Ptc/</link>
		<comments>http://print24.com/de/blog/2012/02/nokia-hat-kein-plan-b/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 10:29:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>print24_Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Handyhersteller]]></category>
		<category><![CDATA[microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Phone]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://print24.com/de/blog/?p=43240</guid>
		<description><![CDATA[<p style="margin-top:0px;"><strong>Finnischer Handyhersteller sieht keine Alternative zu Windows Phone</strong></p><p style="margin-top:-6px;">Eigenen Angaben zufolge hat Nokia keinen Alternativplan, falls die Partnerschaft mit Microsoft im Smartphone-Bereich scheitern sollte. Ein ranghoher Manager äußerte sich in einem Interview dazu. Man will stattdessen den “Plan A” zum Erfolg führen.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigenen Angaben zufolge hat Nokia keinen Alternativplan, falls die Partnerschaft mit Microsoft im Smartphone-Bereich scheitern sollte. Ein ranghoher Manager äußerte sich in einem Interview dazu. Man will stattdessen den “Plan A” zum Erfolg führen.</p>
<div style="float: left; margin-right: 7px;text-align:center"> <a target="_blank" href="http://www.beyond-print.de/wp/wp-content/uploads/2011/04/windows-phone-logo.jpg" ><img title="windows-phone-logo" src="http://www.beyond-print.de/wp/wp-content/uploads/2011/04/windows-phone-logo-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p style="margin-top:-6px;"><em>(Quelle: Microsoft)</em></p>
</div>
<p>Nokias Europa-Chef Victor Saeijs erklärte gegenüber dem schwedischen Wirtschaftsblatt ‘Dagens Industri’, dass man keine andere Wahl habe, als den Plan mit Windows Phone durchzuziehen: “Plan B ist es, Plan A zum Erfolg zu führen”, sagt er.</p>
<p style="margin-top:-6px;">Analysten hatten laut der Wirtschaftszeitung zuvor eine Alternative von Nokia gefordert, für den Fall, dass der Verkaufserfolg mit Microsofts mobilem Betriebssystem Windows Phone ausbleibt. Nokia hält die im letzten Jahr lediglich eine Million verkauften Geräte für einen guten Start.</p>
<p style="margin-top:-6px;">Den Finnen liegt viel daran, vor allem in den USA mit den neuen Windows Phones Erfolg zu haben. Um im Rest der Welt an die Spitze zu gelangen, müsse man in den USA bestehen, so die Meinung des Handyherstellers.</p>
<p style="margin-top:-6px;">(Marco Schürmann | Quelle: <a href="http://www.golem.de/news/nokia-und-windows-phone-es-gibt-keinen-plan-b-1202-89661.html" target="_blank" rel="nofollow">golem.de</a>)</p>
<p style="margin-top:-6px;"><a href="http://www.beyond-print.de/2012/02/10/nokia-hat-kein-plan-b/#axzz1lrnCo3Su" target="_blank" rel="nofollow">© www.beyond-print.de</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Print24News/~4/wpxxaSL2Ptc" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Neue Werbeform bei Facebook</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Print24News/~3/BuA6zoI2G3w/</link>
		<comments>http://print24.com/de/blog/2012/02/neue-werbeform-bei-facebook/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 10:20:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>print24_Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Werbeform]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="margin-top:0px;"><strong>Gesponserte Aktivitäten</strong></p><p style="margin-top:-6px;">Facebook-Mitglieder können ihren Freunden automatisch mitteilen, was sie lesen, hören oder anschauen. Jetzt bietet das Netzwerk Marken die Möglichkeit, diese Aktivitäten prominent anzeigen zu lassen - und das selbst dann, wenn die Interaktion in Anwendungen von Drittanbietern stattfindet.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; margin-right: 7px; text-align: center;">
<p><img title="Neues Sponsored Stories-Projekt bei Facebook" src="http://www.internetworld.de/var/ezwebin_site/storage/images/nachrichten/medien/social-media/neue-werbeform-bei-facebook-gesponserte-aktivitaeten/2119076-2-ger-DE/Neue-Werbeform-bei-Facebook-Gesponserte-Aktivitaeten_article.jpg" alt="Neues Sponsored Stories-Projekt bei Facebook" width="230" height="168" /></p>
<p style="margin-top: -6px;"><cite>(Foto: istockphoto.vom/courtneyk)</cite></p>
</div>
<p>Facebook-Mitglieder können ihren Freunden automatisch mitteilen, was sie lesen, hören oder anschauen. Jetzt bietet das Netzwerk Marken die Möglichkeit, diese Aktivitäten prominent anzeigen zu lassen &#8211; und das selbst dann, wenn die Interaktion in Anwendungen von Drittanbietern stattfindet.</p>
<p style="margin-top: -6px;">Bisher konnten nur Inhalte in sogenannte &#8220;Sponsored Stories&#8221; umgewandelt werden, wenn Nutzer auf den entsprechenden Unternehmensseiten oder -Anwendungen interagiert hatten. In der neuen Variante können Firmen und Marken auch Aktivitäten bewerben, die über Open-Graph-Apps von Drittanbietern kommen. So könnte beispielsweise eine Filmproduktionsfirma nicht nur über Aktivitäten auf der eigenen Facebook-Page Sponsored Stories generieren, sondern auch dann, wenn Nutzer einen Film via Hulu-App sehen und dies ihren Freunden automatisch anzeigen lassen. Dies berichtet <a href="http://techcrunch.com/2012/02/09/open-graph-sponsored-stories"  rel="nofollow" target="_blank">Techcrunch</a>.</p>
<p style="margin-top: -6px;">Zunächst teste Facebook das Konzept in einem Pilotprojekt, an dem ausgewählte Werbekunden teilnehmen. Möglich sei jedoch, das Programm einzuführen und auf alle Inhalte, die über den Open Graph verbreitet werden, anzuwenden. Mit Aktivitäten von Fremdem solle weiterhin nicht geworben werden.</p>
<p style="margin-top: -6px;">Am Open Graph arbeitet Facebook seit 2010 herum. Damals hatte Mark Zuckerberg auf der Entwicklerkonferenz f8 die Zukunftsvision vorgestellt, alle Netzwerkaktivitäten als &#8220;soziale Erfahrungen&#8221; sichtbar zu machen. Seit Januar 2012 ist die Open Graph-Schnittstelle nun für alle Entwickler freigegeben.</p>
<p style="margin-top: -6px;">Sogenannte &#8220;Sponsored Stories&#8221; hatte Facebook bereits im Januar 2011 eingeführt. Diese beruhen auf der Interaktion von Mitgliedern mit Marken, also auf &#8220;Gefällt mir&#8221;-Angaben, Besuche von Orten und Ähnlichem von Freunden. Diese erschienen zu Testzwecken im Herbst  vergangenen Jahres in den Liveticker-Feeds von Nutzern. Auch an anderen Plätzen auf der Homepage hatte Facebook in der Vergangenheit bereits Werbemittel getestet.</p>
<p style="margin-top: -6px;"><a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/Social-Media/Neue-Werbeform-bei-Facebook-Gesponserte-Aktivitaeten-63963.html"  rel="nofollow" target="_blank">© www.internetworld.de</a></p>
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		<item>
		<title>Wirkung von Displaywerbung</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Print24News/~3/OT1bsoY0hPo/</link>
		<comments>http://print24.com/de/blog/2012/02/wirkung-von-displaywerbung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 10:08:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>print24_Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[displaywerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Videowerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirkung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://print24.com/de/blog/?p=43232</guid>
		<description><![CDATA[<p style="margin-top:0px;"><strong>Der Inhalt macht den Unterschied</strong></p><p style="margin-top:-6px;">Wirkt Videowerbung auf die Nutzer seriöser als andere Formen der Displaywerbung? Das wollte internetworld.de von Ihren Nutzern wissen. Doch die Frage ist noch nicht entschieden.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; margin-right: 7px;text-align:center"> <img title="Wirkung von Displaywerbung" src="http://www.internetworld.de/var/ezwebin_site/storage/images/nachrichten/marketing/zahlen-studien/wirkung-von-displaywerbung-der-inhalt-macht-den-unterschied/2118936-1-ger-DE/Wirkung-von-Displaywerbung-Der-Inhalt-macht-den-Unterschied_article.jpg" alt="Wirkung von Displaywerbung" width="230" height="169" /></p>
<p style="margin-top:-6px;"><cite>(Foto: istockphoto.com/scanrail)</cite></p>
</div>
<p>Wirkt Videowerbung auf die Nutzer seriöser als andere Formen der Displaywerbung? Das wollte internetworld.de von Ihren Nutzern wissen. Doch die Frage ist noch nicht entschieden.</p>
<p style="margin-top:-6px;">Gut ein Drittel, nämlich 35 Prozent der Umfrageteilnehmer, halten Bewegtbildanzeigen für seriöser als andere Formate, 29 Prozent sind nicht dieser Meinung. Für weitere 36 Prozent der internetworld.de-Leser entscheidet der Inhalt darüber, wie eine Werbung wirkt. An der Befragung nahmen 133 Personen teil.</p>
<p style="margin-top:-6px;">Der Onlinevermarkter Tomorrow Focus hat in der vierten Erhebungswelle der Studienreihe AdEffects die Wirkung der wichtigsten Werbeformen</a> verglichen. Dabei hatte die Videowerbung auf die Probanten besonders seriös gewirkt. Als besonders modern</a> und innovativ wurde von den Befragten das Medium Rectangle wahrgenommen, am auffälligsten war das Banderole-Ad.</p>
<p style="margin-top:-6px;"><a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Marketing/Zahlen-Studien/Wirkung-von-Displaywerbung-Der-Inhalt-macht-den-Unterschied-63957.html" target="_blank" rel="nofollow">© www.internetworld.de</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Print24News/~4/OT1bsoY0hPo" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Google Drive in den Startlöchern</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Print24News/~3/ACS_dFXqoxI/</link>
		<comments>http://print24.com/de/blog/2012/02/google-drive-in-den-startlochern/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 10:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>print24_Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Drive]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Speicherdienst]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="margin-top:0px;"><strong>Online-Speicherdienst soll Konkurrenz übertreffen</strong></p><p style="margin-top:-6px;">Einem Bericht des ‘Wall Street Journal’ zufolge bereitet der Suchmaschinenkonzern Google einen Online-Speicherdienst vor, der auf den Namen “Drive” hört. Mit dem Dienst sollen sich alle Arten von Dateien – Bilder, Texte, Videos, etc. – auf den Google-Servern speichern lassen. Innerhalb der nächsten Wochen oder Monate soll der Dienst starten, berichtet man unter Berufung auf informierte Personen. Für große Datenmengen soll Google jedoch eine Gebühr fordern.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einem Bericht des <a href="http://online.wsj.com/article_email/SB10001424052970204369404577211961645711988-lMyQjAxMTAyMDAwODEwNDgyWj.html"  rel="nofollow" target="_blank">‘Wall Street Journal’</a> zufolge bereitet der Suchmaschinenkonzern Google einen Online-Speicherdienst vor, der auf den Namen “Drive” hört. Mit dem Dienst sollen sich alle Arten von Dateien – Bilder, Texte, Videos, etc. – auf den Google-Servern speichern lassen. Innerhalb der nächsten Wochen oder Monate soll der Dienst starten, berichtet man unter Berufung auf informierte Personen. Für große Datenmengen soll Google jedoch eine Gebühr fordern.</p>
<div style="float: left; margin-right: 7px; text-align: center;">
<p><a target="_blank" href="http://www.beyond-print.de/wp/wp-content/uploads/2012/02/Dropbox.jpg" ><img title="Dropbox" src="http://www.beyond-print.de/wp/wp-content/uploads/2012/02/Dropbox-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p style="margin-top: -6px;"><em>Google plant Dropbox-Alternative &#8211; (Quelle: otixo.com)</em></p>
</div>
<p>Google würde damit in direkte Konkurrenz mit ähnlichen Anbietern wie beispielsweise Dropbox treten. Schon seit einigen Jahren gibt es Spekulationen über einen etwaigen Online-Speicherdienst von Google. Ähnlich wie bei Dropbox sollen sich Dateien innerhalb des Dienstes leicht mit anderen Personen teilen lassen können: Man lädt eine Datei hoch und verschickt anschließend einen einfachen Link zu der Datei, sodass andere diese herunterladen können.</p>
<p style="margin-top: -6px;">Nähere Details zu der Größe und den Kosten des Online-Speichers nannte das Wall Street Journal nicht, man erwartet allerdings niedrigere Preise und einen größeren kostenlosen Speicher als bei der Konkurrenz. Ebenfalls sollen einige der Google-Dienste wie in etwa Google Docs in das Angebot integriert werden.</p>
<p style="margin-top: -6px;">(Marco Schürmann | Quelle: <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Zeitung-Google-bereitet-Online-Festplatte-vor-1431367.html" rel="nofollow" target="_blank">heise.de</a>)</p>
<p style="margin-top: -6px;"><a href="http://www.beyond-print.de/2012/02/10/google-drive-in-den-startlochern/#axzz1lrnCo3Su"  rel="nofollow" target="_blank">© www.beyond-print.de</a></p>
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		<item>
		<title>iPad 3: Vorstellung in erster März-Woche</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Print24News/~3/XT5e1lPcF7I/</link>
		<comments>http://print24.com/de/blog/2012/02/ipad-3-vorstellung-in-erster-marz-woche/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:53:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>print24_Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Backcovers]]></category>
		<category><![CDATA[Batterie]]></category>
		<category><![CDATA[iPad 3]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="margin-top:0px;"><strong>Bilder des Backcovers lässt auf größere Batterie und Kamera schließen</strong></p><p style="margin-top:-6px;">Bereits Anfang des Monats berichteten wir von einem möglichen März-Termin für Apples iPad 3. ‘AllThingsD’ will näheres erfahren haben und geht von einer Vorstellung in der ersten März-Woche aus. Ebenfalls aufgetaucht sind Bilder eines vermeintlichen iPad 3 Backcovers.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits Anfang des Monats berichteten wir von einem möglichen März-Termin für Apples iPad 3. ‘AllThingsD’ will näheres erfahren haben und geht von einer Vorstellung in der ersten März-Woche aus. Ebenfalls aufgetaucht sind Bilder eines vermeintlichen iPad 3 Backcovers.</p>
<div style="float: left; margin-right: 7px; text-align: center;">
<p><a target="_blank" href="http://www.beyond-print.de/wp/wp-content/uploads/2012/02/apple-ipad-3-backcover.png" ><img title="apple-ipad-3-backcover" src="http://www.beyond-print.de/wp/wp-content/uploads/2012/02/apple-ipad-3-backcover-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p style="margin-top: -6px;"><em>Vermeintliches Backcover des iPad 3<br />
(Quelle: repairlabs &#8211; fix-iphones.com)</em></p>
</div>
<p>Beim Vorstellungstermin des iPhone 4S hat AllThingsD bereits sehr präzise Vorhersagen getroffen. John Paczkowski will von seinen Quellen erfahren haben, dass Apple eine Vorstellung der nächsten Tablet-Generation für die erste März-Woche plane.</p>
<p style="margin-top: -6px;">Dabei soll dies, fast schon wie gewohnt, im Yerba Buena Center for the Arts in San Francisco geschehen. Wann Apple den Verkaufsstart des iPad 3 anstrebt, konnte AllThingsD nicht näher benennen, man vermutet jedoch eine Markteinführung ein bis zwei Wochen nach der Vorstellung, so dass das Gerät noch innerhalb des Monats März in den Läden zu finden sein werde.</p>
<p style="margin-top: -6px;">Was das Innenleben des iPad 3 angeht, gibt es kaum Neues: Neben einem schnelleren (diesmal Doppelkern-) Prozessor und einem besseren Grafik-Chip soll auch das Retina-Display mit 2.048 x 1.536 Pixeln höher auflösend sein als beim Vorgänger. Mitarbeiter von Apple-Zulieferern haben mehrere Backcovers aus den asiatischen Produktionsstätten entwendet – Bilder von vermeintlichen iPad-3-Gehäusen tauchten verteilt auf. Dabei ähnelt das Gehäuse dem des iPad 2. Durch die veränderte Position der Schraubenlöcher kann man vermuten, dass das Logic Board im Vergleich zum iPad 2 kleiner wird, sodass eine größere Batterie darin Platz finden könnte. Auch bei der Kamera erwartet man mehr, denn die Aussparungen für die Kamera sind im Gehäuse größer als die der zweiten Tablet-Generation.</p>
<p style="margin-top: -6px;">(Marco Schürmann | Quelle: <a href="http://www.giga.de/tablets/ipad-3/news/ipad-3-vorstellung-in-der-ersten-marz-woche/"  rel="nofollow" target="_blank">[1] giga.de</a>, <a href="http://www.giga.de/tablets/ipad-3/news/ipad-3-bilder-von-backcover-aufgetaucht-hinweise-fur-grosere-batterie-und-bessere-kamera/"  rel="nofollow" target="_blank">[2] giga.de</a>)</p>
<p style="margin-top: -6px;"><a href="http://www.beyond-print.de/2012/02/10/apple-ipad-3-vorstellung-in-erster-marz-woche/#axzz1lrnCo3Su"  rel="nofollow" target="_blank">© www.beyond-print.de</a></p>
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		<item>
		<title>Zeitungen verlieren trotz Online-Boom</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Print24News/~3/iIaw07p4odw/</link>
		<comments>http://print24.com/de/blog/2012/02/zeitungen-verlieren-trotz-online-boom/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:42:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>print24_Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Entlassungen]]></category>
		<category><![CDATA[Leserschaft]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[Werbeeinnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="margin-top:0px;"><strong>Sinkende Werbeeinnahmen führen in UK und USA zu Entlassungen</strong></p><p style="margin-top:-6px;">Im englischsprachigen Raum war 2011 kein gutes Jahr für die Zeitungen. Trotz wachsender Online-Leserschaft konnten die Verluste durch sinkende Werbeeinnahmen nicht kompensiert werden. Selbst renommierte Unternehmen in England und den USA mussten Mitarbeiter entlassen. Der Trend scheint sich 2012 fortzusetzen, wie US-Medien berichten.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im englischsprachigen Raum war 2011 kein gutes Jahr für die Zeitungen. Trotz wachsender Online-Leserschaft konnten die Verluste durch sinkende Werbeeinnahmen nicht kompensiert werden. Selbst renommierte Unternehmen in England und den USA mussten Mitarbeiter entlassen. Der Trend scheint sich 2012 fortzusetzen, wie US-Medien berichten.</p>
<div style="float: left; margin-right: 7px; text-align: center;">
<p><a target="_blank" href="http://www.beyond-print.de/wp/wp-content/uploads/2010/04/Zeitungen.jpg" ><img title="Zeitungen" src="http://www.beyond-print.de/wp/wp-content/uploads/2010/04/Zeitungen-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p style="margin-top: -6px;">Quelle: Pixelio | Fotograf: tommyS</p>
</div>
<p>“Die Leserzahlen im Netz werden auch in den kommenden 15 Jahren noch wachsen, die bisher praktizierten Erlösmodelle sind aber für das Internet nicht geeignet. Im deutschsprachigen Raum ist dieselbe Entwicklung ebenfalls schon im Gang”, sagt Jan Krone von der FH St. Pölten.</p>
<p style="margin-top: -6px;">Die Washington Post hat angekündigt, dass in Kürze 48 redaktionelle Angestellte entlassen werden sollen. Damit reiht sich das Unternehmen zum wiederholten Male in eine lange Liste von Zeitungen ein, die ihre journalistischen Kapazitäten beschränken müssen. Auch andere prominente Häuser wie die New York Times haben in den vergangenen Monaten einige Reporter entlassen müssen. In England haben große Zeitungs-Unternehmen, wie etwa der Guardian, unlängst ebenfalls Personal abgebaut. Dabei wächst die Zahl der Online-Leser beständig und kräftig. “Die Entwicklung ist beängstigend, da diese Medien einen weltweiten Leserkreis ansprechen. Große Reichweite ist im Netz nicht genug”, so Krone.</p>
<p style="margin-top: -6px;">Trotzdem können die rückläufigen Werbeeinnahmen für gedruckte Zeitungen nach wie vor nicht kompensiert werden. In den USA befanden sich die Werbeeinnahmen 2011 auf dem tiefsten Stand seit 1984. Seit dem Höchststand im Jahr 2004 haben sich die Einnahmen in diesem Bereich auf 24 Mrd. Dollar halbiert. “Die Verlage können den Verlust der Kontrolle über die Vertriebswege nach wie vor nicht kompensieren. Die neue Konkurrenzsituation im Internet sorgt für ein niedriges Preisniveau für Online-Werbeeinschaltungen”, so der Experte. Auch die Einnahmen aus Bezahlschranken, wie sie beispielsweise von der New York Times eingeführt worden sind, reichen nicht aus.</p>
<p style="margin-top: -6px;">Der Abbau von redaktionellen Mitarbeitern ist eine umstrittene Maßnahme im Kampf gegen die Geldprobleme. “Die Verlage brauchen hochwertigen Journalismus, um das Vertrauen der Kunden an sich zu binden. Es gibt Zeitungen, wie die deutsche FAZ, die in den vergangenen Jahren aus Prinzip keine Journalisten entlassen haben”, so Krone. Zur Besserung der Situation hat der Wissenschaftler mehrere Vorschläge. “Eine Abkehr von Reichweiten-basierenden Werbemodellen könnte helfen. Performance-Werbung, die pro Klick abgerechnet wird, ist ein adäquateres Schema für das Internet”, sagt Krone.</p>
<p style="margin-top: -6px;">Auch eine Diversifizierung der Geschäftsbereiche kann für große Konzerne interessant sein. “In Japan sind die großen Medienhäuser Mischkonzerne. So kann eine Redaktion als Prestigeobjekt für die Kundenbindung von anderen Geschäftsfeldern wie Versicherungen oder Gesundheitswesen finanziert werden. In Deutschland versucht das zum Beispiel der Axel-Springer-Konzern”, erklärt der Wissenschaftler. Sogar die Kontrolle über die Vertriebswege könnten Zeitungen wieder zurückerobern. “Die Ausgabe eigener elektronischer Lesegeräte wäre eine Möglichkeit. Durch die hohe Markentreue der Leser könnten sich solche individuellen Lösungen durchsetzen”, glaubt Krone.</p>
<p style="margin-top: -6px;">(Markus Keßler/Marco Schürmann | Quelle: <a href="http://www.pressetext.com/news/20120209029"  rel="nofollow" target="_blank">pressetext.com</a>)</p>
<p style="margin-top: -6px;"><a href="http://www.beyond-print.de/2012/02/10/zeitungen-verlieren-trotz-online-boom/#axzz1lrnCo3Su"  rel="nofollow" target="_blank">© www.beyond-print.de</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Print24News/~4/iIaw07p4odw" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Geschäftszahlen 2011: Notebooksbilliger.de steigert Umsatz</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Print24News/~3/BR4adqdYD8E/</link>
		<comments>http://print24.com/de/blog/2012/02/geschaftszahlen-2011-notebooksbilliger-de-steigert-umsatz/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 13:32:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>print24_Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[notebooksbilliger.de]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://print24.com/de/blog/?p=43195</guid>
		<description><![CDATA[<p style="margin-top:0px;"><strong>Mit 465 Millionen Euro auf Wachstumskurs</strong></p><p style="margin-top:-6px;">Mit einem satten Umsatzplus schließt der Elektronikversender Notebooksbilliger.de seinen Geschäftsjahr 2011 ab. Um der schwierigen konjunkturellen Lage zu trotzen, will sich der Online-Händler künftig breiter aufstellen.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; margin-right: 7px; text-align: center;">
<p><img title="Geschäftszahlen 2011: Notebooksbilliger.de steigert Umsatz" src="http://www.internetworld.de/var/ezwebin_site/storage/images/nachrichten/e-commerce/handel/geschaeftszahlen-2011-notebooksbilliger.de-steigert-umsatz-mit-465-millionen-euro-auf-wachstumskurs/2118698-3-ger-DE/Geschaeftszahlen-2011-Notebooksbilliger.de-steigert-Umsatz-Mit-465-Millionen-Euro-auf-Wachstumskurs_article.jpg" alt="Geschäftszahlen 2011: Notebooksbilliger.de steigert Umsatz" width="230" height="169" /></p>
<p style="margin-top: -6px;"><cite>(Foto: Atrada)</cite></p>
</div>
<p>Mit einem satten Umsatzplus schließt der Elektronikversender <a href="http://www.notebooksbilliger.de/"  rel="nofollow" target="_blank">Notebooksbilliger.de</a> seinen Geschäftsjahr 2011 ab. Um der schwierigen konjunkturellen Lage zu trotzen, will sich der Online-Händler künftig breiter aufstellen.</p>
<p style="margin-top: -6px;">465 Millionen Euro Umsatz flossen 2011 in die Kassen des Elektronikversenders Notebooksbilliger.de. Das entspricht einem Plus von 37 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Konkurrent Cyberport liegt mit gemeldeten 363,6 Prozent (plus 35 Prozent gegenüber dem Vorjahr) noch mit komfortablem Abstand hinter den Sarstedtern, auch die Home-of-Hardware-Tochter GetGoods, zu der verschiedene Mitarbeiter von Notebooksbilliger.de abwanderten, kann mit 300 Millionen Euro Umsatz Firmenchef Arnd von Wedemeyer nicht das Wasser reichen.</p>
<p style="margin-top: -6px;">Wedemeyer, der mit <a href="http://www.nullprozentshop.de/"  rel="nofollow" target="_blank">Nullprozentshop.de</a>  vor einigen Tagen einen neuen Onlineshop eröffnet hat, setzt auf eine Verbreiterung seines Geschäfts und des Sortiments. Eine konkrete Prognose für die Umsatzentwicklung im laufenden Jahr will er nicht abgeben. Zwar wachse der Kundenstamm derzeit, aber &#8220;sollte sich eine Kaufzurückhaltung ergeben, werden auch wir darunter leiden&#8221;, so der Firmenchef. Bei Nullprozentshop.de soll eine ergänzende Zielgruppe angesprochen und damit die Reichweite von Notebooksbilliger erweitert werden. Mit der Bezahloption Null-Prozent-Finanzierung werden ausgewählte Artikel und Schnäppchen wie Notebooks, PCs, Handys oder Digitalkameras kostenlos nach Hause geliefert.</p>
<p style="margin-top: -6px;">Notebooksbilliger.de hatte bereits im Jahr 2010 mit einem Umsatz von 340 Millionen Euro ein Wachstum von über 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr erzielt.</p>
<p style="margin-top: -6px;"><a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Handel/Geschaeftszahlen-2011-Notebooksbilliger.de-steigert-Umsatz-Mit-465-Millionen-Euro-auf-Wachstumskurs-63953.html"  rel="nofollow" target="_blank">© www.internetworld.de</a></p>
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		<item>
		<title>BVDW bringt Richtlinie zum Datenaustausch</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Print24News/~3/23wsDl51T18/</link>
		<comments>http://print24.com/de/blog/2012/02/bvdw-bringt-richtlinie-zum-datenaustausch/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 12:13:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>print24_Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[BVDW]]></category>
		<category><![CDATA[Datenaustausch]]></category>
		<category><![CDATA[Richtlinie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://print24.com/de/blog/?p=43190</guid>
		<description><![CDATA[<p style="margin-top:0px;"><strong>OVK setzt Standards</strong></p><p style="margin-top:-6px;">Der Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft stellt eine Richtlinie für den effizienten Datenaustausch in der Onlinewerbebranche vor. Die Standardisierung von Angebotsdokumenten soll die Geschäftsprozesse vereinfachen.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; margin-right: 7px; text-align: center;"><img title="BVDW bringt Richtlinie zum Datenaustausch" src="http://www.internetworld.de/var/ezwebin_site/storage/images/nachrichten/marketing/displaymarketing/bvdw-bringt-richtlinie-zum-datenaustausch-ovk-setzt-standards/2118766-1-ger-DE/BVDW-bringt-Richtlinie-zum-Datenaustausch-OVK-setzt-Standards_article.jpg" alt="BVDW bringt Richtlinie zum Datenaustausch" width="230" height="169" /></div>
<p>Stellt die neue BVDW-Richtlinie vor: Pöppelmann</p>
<p style="margin-top: -6px;">Der Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft stellt eine Richtlinie für den effizienten Datenaustausch in der Onlinewerbebranche vor. Die Standardisierung von Angebotsdokumenten soll die Geschäftsprozesse vereinfachen.</p>
<p style="margin-top: -6px;">Mit der Initiative möchte der OVK die Systemheterogenität des Online-Werbemarktes aufbrechen und einen neuen vermarkterübergreifenden Angebots- und Schnittstellenstandard schaffen. Dieser umfasst den Austausch von Stammdaten und individualisierten Bewegungsdaten. Sämtliche Produktinformationen wie Inventare und Werbeformen können nach den Vorgaben der Richtlinie, die sich insbesondere an Vermarkter, Onlinemediaagenturen und werbungtreibende Unternehmen richtet, zwischen beliebigen Systemen einfach bereitgestellt und sicher ausgetauscht werden.</p>
<p style="margin-top: -6px;">&#8220;Das Paket, bestehend aus einem standardisierten Aufbau von Angeboten und einer technischen Schnittstelle für den Datenaustausch, garantiert reibungslose Prozessabläufe und sorgt für eine wesentliche Verbesserung von Sicherheit und Qualität“, sagt Jens Pöppelmann, Leiter der Unit Ad Technology Standards. So sollen Markttransparenz und Planungssicherheit durch die Anwendung des Standards erhöht und die Marktteilnehmer durch die überlappenden, gemeinsamen Prozesse zusammengeführt werden.</p>
<p style="margin-top: -6px;">Nach einer Testphase soll das gesamte Paket für alle Marktteilnehmer ab dem zweiten Quartal 2012 zugänglich sein.</p>
<p style="margin-top: -6px;">Die Richtlinie durchläuft zunächst eine Testphase, nach deren Abschluss ab dem zweiten Quartal 2012 die Nutzung von Standardangebot und &#8211; schnittstelle geöffnet wird. Als  Partner der Agenturen und Vermarkter ist die AGOF bereits dabei, die Schnittstelle in ihrer Systemlandschaft nutzbar zu machen.</p>
<p style="margin-top: -6px;">Im vergangenen Jahr hatte der OVK hat ein neues Prüftool für Onlinewerbemittel an den Start gebracht. Mit dem kostenlosen Ad Checker können Media- und Kreativagenturen kontrollieren, ob ihre Anzeigen den Kriterien der Vermarkter genügen.</p>
<p style="margin-top: -6px;"><a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Marketing/Displaymarketing/BVDW-bringt-Richtlinie-zum-Datenaustausch-OVK-setzt-Standards-63952.html"  rel="nofollow" target="_blank">© www.internetworld.de</a></p>
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		<item>
		<title>Facebook als Plattform für mobile Anwendungen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Print24News/~3/0_lMH1ud_lw/</link>
		<comments>http://print24.com/de/blog/2012/02/facebook-als-plattform-fur-mobile-anwendungen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 11:04:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>print24_Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[App-Paradies]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[mobile Apps]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="margin-top:0px;"><strong>Das App-Paradies</strong></p><p style="margin-top:-6px;">Mobile Apps werden immer wichtiger für Facebook. Das spiegelt sich auch in den Zahlen wider: Jedes sechste Mitglied, das das soziale Netzwerk mit dem Handy ansteuert, nutzt Anwendungen von Drittanbietern.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; margin-right: 7px;text-align:center"> <img title="Facebook als Plattform für Mobile" src="http://www.internetworld.de/var/ezwebin_site/storage/images/nachrichten/medien/social-media/facebook-als-plattform-fuer-mobile-anwendungen-das-app-paradies/2108728-3-ger-DE/Facebook-als-Plattform-fuer-mobile-Anwendungen-Das-App-Paradies_article.gif" alt="Facebook als Plattform für Mobile" width="230" height="153" /></div>
<p>Mobile Apps werden immer wichtiger für Facebook. Das spiegelt sich auch in den Zahlen wider: Jedes sechste Mitglied, das das soziale Netzwerk mit dem Handy ansteuert, nutzt Anwendungen von Drittanbietern.</p>
<p style="margin-top:-6px;">Facebook verzeichnet mittlerweile 425 Millionen mobile Nutzer im Monat. Davon greifen 60 Millionen auf Apps von Drittanbietern zu. Diese Zahlen gab Facebooks Product Director Carl Sjogreen bei der Inside Social-Konferenz bekannt, berichtet <a href="http://techcrunch.com/2012/02/08/facebookmobileplatform"  target="_blank"rel="nofollow">Techcrunch</a>.</p>
<p style="margin-top:-6px;">Die Zahlen beziehen sich auf Apps, die nicht von Facebook selbst entwickelt wurden, aber in das soziale Netzwerk eingebunden sind. Dazu gehören Angebote</a> wie das des Spieleentwicklers Zynga. Mit der Einführung des Open Graph</a> im Januar 2012 hatte Facebook bereits Tor und Tür für die Entwicklung von Dritt-Apps für das soziale Netzwerk geöffnet. App-Entwickler können seit Jahresbeginn außerdem über In-App-Angebote</a> ihre Software monetarisieren.</p>
<p style="margin-top:-6px;">Das soziale Netzwerk hat in der vergangenen Woche seine Börsenzulassung beantragt</a>. Im <a href="http://print24.com/de/product/prospekte" title="Prospekt" >Prospekt</a> nennt das Unternehmen spannende Zahlen: Facebook hat gegenwärtig 845 Millionen Mitglieder, von denen 483 Millionen täglich im Netzwerk aktiv sind. Der Umsatz 2011 betrug 3,7 Milliarden US-Dollar, der Gewinn</a> eine Milliarde US-Dollar.</p>
<p style="margin-top:-6px;"><a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/Social-Media/Facebook-als-Plattform-fuer-mobile-Anwendungen-Das-App-Paradies-63809.html" target="_blank" rel="nofollow">© www.internetworld.de</a></p>
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