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	<title>print24 News &amp; Blog</title>
	
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		<title>“PDF to DTP“ mit 50% Rabatt erhalten</title>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 13:48:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>print24_Redaktion_ml</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p style="margin-top:0px;"><strong>Tweet oder Facebook-Post genügen</strong></p><p style="margin-top:-6px;">Markzware, Entwickler verschiedenster Plugins für InDesign und XPress, hat eine Rabattaktion gestartet, bei der das Plugin „PDF to DTP“ für 50% des eigentlichen Preises zu haben ist. Alles was man dafür tun muss, ist einen Tweet oder eine Statusnachricht auf Facebook oder Google+ abzusetzen. </p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Markzware, Entwickler verschiedenster Plugins für InDesign und XPress, hat eine Rabattaktion gestartet, bei der <a href="http://de.markzware.com/products/pdf2dtp/"  target="_blank" rel="nofollow">das Plugin „PDF to DTP“</a> für 50% des eigentlichen Preises zu haben ist. Alles was man dafür tun muss, ist einen Tweet oder eine Statusnachricht auf Facebook oder Google+ abzusetzen. Wer einen Link zu dieser Statusnachricht an Markzware sendet, erhält dann einen Rabattcode zugesandt. Die Aktion läuft voraussichtlich bis zum 30. Juni, mehr Informationen dazu gibt es direkt bei Markzware: <a href="http://markzware.com/desktop-publishing/pdf-to-indesign-special/?utm_source=Markzware+Subscribers&#038;utm_campaign=af861a734b-PDF2DTP_InDesign_Super_Spring_Special5_21_2013&#038;utm_medium=beyond-print.de"  target="_blank" rel="nofollow">PDF to InDesign Special</a></p>
<p style="margin-top:-6px;"><a href="http://www.beyond-print.de/2013/05/24/pdf-to-dtp-mit-50-rabatt-erhalten/"  target="_blank" rel="nofollow">© www.beyond-print.de</a></p>
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		<title>Twitter bringt TV-Ad-Targeting</title>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 11:56:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>print24_Redaktion_ml</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p style="margin-top:0px;"><strong>Vom Spot zum Tweet</strong></p><p style="margin-top:-6px;">Fernsehwerbung macht nach wie vor den Gro&#223;teil der Werbeausgaben aus. Dabei hat die Werbung auf dem Fernseher den entscheidenden Nachteil, nicht in Interaktion mit den Zuschauern treten zu k&#246;nnen. Twitter will das &#228;ndern. Der Kurznachrichtendienst bringt das TV-Ad-Targeting.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Fernsehwerbung macht nach wie vor den Gro&szlig;teil der Werbeausgaben aus. Dabei hat die Werbung auf dem Fernseher den entscheidenden Nachteil, nicht in Interaktion mit den Zuschauern treten zu k&ouml;nnen. Twitter will das &auml;ndern. Der Kurznachrichtendienst bringt das TV-Ad-Targeting.</p>
<div style="float: left; margin-right: 7px;text-align:center">
<img title="Twitter bringt TV-Ad-Targeting" src="http://www.internetworld.de/var/ezwebin_site/storage/images/nachrichten/medien/social-media/twitter-bringt-tv-ad-targeting-vom-spot-zum-tweet/2617294-1-ger-DE/Twitter-bringt-TV-Ad-Targeting-Vom-Spot-zum-Tweet_articleimage.jpg" alt="" width="150"/></p>
<p style="margin-top: -6px;">(Foto: istockphoto.com/narvik)</p>
</div>
<p>Bei Twitter geht es Schlag auf Schlag, was neue Werbeformate und damit die Monetarisierung seines Dienstes angeht. Das Kurznachrichtennetzwerk erkennt die Chancen des so genannten Second Screens &#8211; und will mit einem Werbeangebot in die Lücke zwischen Fernsehwerbung und Nutzerreaktion, die in zahlreichen Tweets auf dem Netzwerk ihren Ausdruck findet, stoßen.</p>
<p style="margin-top:-6px;">Mit dem TV-Ad-Targeting verspricht Twitter den Werbungtreibenden, jene Twitter-Nutzer zu finden, die eine bestimmte Fernsehwerbung tatsächlich gesehen haben. Diesen Usern soll dann auf Twitter eine weitere Werbeeinblendung der entsprechenden Marke eingespielt werden. Die Zielgruppe wird dabei anhand der Tweets ermittelt, in denen Nutzer die Fernsehsendung kommentieren, in deren Werbepausen der Spot eingeblendet worden war. Darüber, so Twitter im <a href="http://advertising.twitter.com/2013/05/Amplify-TV-commercials-on-Twitter-Premiering-TV-ad-targeting.html"  target="blank" rel="nofollow">Twitter-Advertising-Blog</a>, können die Werbungtreibenden ihre Werbebotschaft verstärken und beispielsweise in den direkten Kontakt mit ihrer Zielgruppe treten. &quot;Aufeinander abgestimmte Twitter- und TV-Kampagnen machen die Markenbotschaft interaktiv, messbar und regen zur Reaktion an. Gleichzeitig erleichtern sie es den Marketern, Twitter-Kampagnen zu erstellen, die ihre TV-Aktivitäten ergänzen und verstärken&quot;, so Twitter-Product Manager Michael Fleischman.</p>
<p style="margin-top:-6px;">Problematisch bei der neuen Werbeverknüpfung zwischen Fernsehen und Netzwerk könnte jedoch das tatsächliche Nutzerverhalten sein, denn die User tweeten nicht immer zeitnah, sondern setzen ihre Kommentare auch verspätet ab &#8211; wenn die Erinnerung an den TV-Spot bereits wieder verblasst ist. Das neue Targeting soll zunächst in einer Betaversion auf dem US-Markt eingeführt werden, funktioniert nur in Zusammenhang mit TV-Kampagnen, die im nationalen US-Fernsehen laufen und wird ausschließlich Unternehmen zugänglich gemacht, die bereits Werbeaktivitäten auf Twitter betreiben.</p>
<p style="margin-top:-6px;">Die Technologie für das neue Targeting kommt übrigens von Bluefin Labs. Twitter hatte das Start-up, das Analytics anbietet, im Februar 2013 übernommen. Bereits damals hatten Branchenbeobachter aus der Tatsache der Übernahme geschlossen, dass Twitter die engere Verknüpfung mit TV-Kampagnen ins Visier genommen hatte.</p>
<p style="margin-top:-6px;"><a href="http://www.internet-world.de/Nachrichten/Medien/Social-Media/Twitter-bringt-TV-Ad-Targeting-Vom-Spot-zum-Tweet-76532.html"  target="blank" rel="nofollow">© www.internetworld.de</a></p>
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		<title>Ströer kauft radcarpet</title>
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		<comments>http://print24.com/de/blog/2013/05/stroer-kauft-radcarpet/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 May 2013 11:41:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>print24_Redaktion_ml</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p style="margin-top:0px;"><strong>Außenwerber setzt auf Location Based Advertising</strong></p><p style="margin-top:-6px;">Str&#246;er setzt seine Expansionspl&#228;ne fort und &#252;bernimmt radcarpet, ein ortsbasiertes Werbenetzwerk, &#252;ber das Werbungtreibende mobile Anzeigen schalten k&#246;nnen, die nur in einem festgelegten Radius angezeigt werden. Die Neuakquisition soll als Str&#246;er Mobile Media in die Str&#246;er Digital Group eingegliedert werden.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Str&ouml;er setzt seine Expansionspl&auml;ne fort und &uuml;bernimmt radcarpet, ein ortsbasiertes Werbenetzwerk, &uuml;ber das Werbungtreibende mobile Anzeigen schalten k&ouml;nnen, die nur in einem festgelegten Radius angezeigt werden. Die Neuakquisition soll als Str&ouml;er Mobile Media in die Str&ouml;er Digital Group eingegliedert werden.</p>
<div style="float: left; margin-right: 7px;text-align:center">
<img title="Ströer kauft radcarpet" src="http://www.internetworld.de/var/ezwebin_site/storage/images/nachrichten/mobile/mobile-marketing/stroeer-kauft-radcarpet-aussenwerber-setzt-auf-location-based-advertising/2617328-1-ger-DE/Stroeer-kauft-radcarpet-Aussenwerber-setzt-auf-Location-Based-Advertising_articleimage.jpg" alt="" width="150"/></p>
<p style="margin-top: -6px;">(Foto: Fotolia.de/Cseke Timea)</p>
</div>
<p>Ströer Out of Home Media ist weiter fleißig auf Einkaufstour: Der Außenwerber übernimmt radcarpet, ein ortsbasiertes Werbenetzwerk, berichtet <a href="http://www.mobilszene.de/news/backPid/3/nachricht/2011-stroeer-kauft-radcarpet/"  target="blank" rel="nofollow">mobilszene.de</a>. Radcarpet wurde Mitte 2012 von servtag ins Leben gerufen und ermöglicht es Werbungtreibenden, Anzeigen auf mobilen Websites zu schalten, die nur in einem festgelegten Radius um einen vordefinierten Ort angezeigt werden. Über den Kaufpreis gibt es keine Angaben.</p>
<p style="margin-top:-6px;">Zukünftig soll radcarpet unter dem neuen Namen Ströer Mobile Media in die Ströer Digital Group eingegliedert werden. Ströer Mobile Media soll aber als eigenständiges Unternehmen bestehen bleiben. Geführt wird die neue Einheit von den servtag/radcarpet-Gründern Florian Resatsch und Uwe Sandner sowie von COO Henrik Helmer. Der dritte Mitgründer Martin Pischke, der für die Bereiche Finanzen, Legal, Human Ressources, Sales und Operations verantwortlich war, wird nicht mit an Bord sein.</p>
<p style="margin-top:-6px;">Seit Dezember 2012 setzt der größte deutsche Außenwerber auch auf das Onlinewerbegeschäft. Dazu übernahm das Unternehmen den Online-Werbemarktplatz Adscale sowie drei Onlinevermarktungs-Töchter des Beteiligungsunternehmens Media Ventures. Die Lücke zwischen dem neuen Online-Geschäft und der ebenfalls standortbezogenen Außenwerbung soll jetzt das Geschäft mit mobiler Online-Werbung schließen. &quot;Der erfolgreiche Einstieg in das Geschäftsfeld Location Based Advertising ist ein wichtiger Schritt im Rahmen unserer Gesamtstrategie: Wir sind auf dem Weg zum ersten voll integrierten Online-Vermarkter in Deutschland&quot;, so Udo Müller, Vorstandsvorsitzender der Ströer Media AG, gegenüber mobilszene.de.</p>
<p style="margin-top:-6px;">Außerdem vermarktet Ströer Interactive seit Februar 2013 sämtliche Webseiten von Ad2Onein Deutschland. Dazu zählen das Flugportal Ryanair, das Sony PlayStation Network und der Datenübertragungsservice Wetransfer.</p>
<p style="margin-top:-6px;"><a href="http://www.internet-world.de/Nachrichten/Mobile/Mobile-Marketing/Stroeer-kauft-radcarpet-Aussenwerber-setzt-auf-Location-Based-Advertising-76533.html"  target="blank" rel="nofollow">© www.internetworld.de</a></p>
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		<title>Google integriert Google+-Fotos in Suche</title>
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		<comments>http://print24.com/de/blog/2013/05/google-integriert-google-fotos-in-suche/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 May 2013 11:25:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>print24_Redaktion_ml</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p style="margin-top:0px;"><strong>"Meine Fotos" in der Suchmaschine</strong></p><p style="margin-top:-6px;">Wer Google als seine Startseite hat und auch auf dem sozialen Netzwerk des Internetunternehmens aktiv ist, kann sich freuen: Die Nutzer k&#246;nnen ihre Fotos aus Google+ jetzt auch &#252;ber die regul&#228;re Suchmaschine suchen.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Google als seine Startseite hat und auch auf dem sozialen Netzwerk des Internetunternehmens aktiv ist, kann sich freuen: Die Nutzer k&ouml;nnen ihre Fotos aus Google+ jetzt auch &uuml;ber die regul&auml;re Suchmaschine suchen.</p>
<div style="float: left; margin-right: 7px;text-align:center">
<img title="Google integriert Google+-Fotos in Suche" src="http://www.internetworld.de/var/ezwebin_site/storage/images/nachrichten/medien/social-media/google-integriert-google-fotos-in-suche-meine-fotos-in-der-suchmaschine/2617374-1-ger-DE/Google-integriert-Google-Fotos-in-Suche-Meine-Fotos-in-der-Suchmaschine_articleimage.jpg" alt="" width="150"/></p>
<p style="margin-top: -6px;">(Foto: Google.com)</p>
</div>
<p>Bildersuche leicht gemacht: Wer als Nutzer bei Google angemeldet ist, kann dank einer jetzt vorgestellten Integration innerhalb der Google-Suche nach seinen Netzwerkfotos suchen. Das Besondere dabei ist jedoch, dass die Suche nicht auf Tags oder Stichworten innerhalb der Titel und Kommentare beruht, sondern den Gesamtinhalt auf seine Relevanz analysiert.</p>
<p style="margin-top:-6px;">So erlaubt die Fotosuche auch spezifischere Anfragen, wie beispielsweise &quot;meine Blumenfotos&quot; oder &quot;Hochzeitsfotos von XY&quot;. Dies allerdings zunächst nur auf Englisch, denn die Google+-Foto-Suche läuft ab sofort auf Google.com, so Matthew Kulick, Product Manager im <a href="http://insidesearch.blogspot.ie/2013/05/finding-your-photos-more-easily-with.html"  target="blank" rel="nofollow">Inside Search-Blog</a> von Google. Das System, so Google weiter, beruhe dabei außerdem darauf, dass der Computer mit jeder Suchanfrage weiterlerne und damit die Relevanz der Suchergebnisse verbessere.</p>
<p style="margin-top:-6px;">Google hat die Bedeutung von Fotos für seine Nutzer erkannt. Das Unternehmen werkelt innerhalb seines sozialen Netzwerkes schon seit Monaten an diversen Verbesserungen der Fotodarstellung. Unter anderem hatte Google im März 2013 einen Fotofilter für die Bildersuche innerhalb des Netwzerkes eingerichtet. Bereits Anfang des Jahres waren verschiedene neue Fotofunktionalitäten freigeschaltet worden.</p>
<p style="margin-top:-6px;"><a href="http://www.internet-world.de/Nachrichten/Medien/Social-Media/Google-integriert-Google-Fotos-in-Suche-Meine-Fotos-in-der-Suchmaschine-76536.html"  target="blank" rel="nofollow">© www.internetworld.de</a></p>
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		<item>
		<title>US-Handelsbehörde hat Google erneut im Visier</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Print24NewsBlog/~3/f1j54rtlEsM/</link>
		<comments>http://print24.com/de/blog/2013/05/us-handelsbehorde-hat-google-erneut-im-visier/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 May 2013 09:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>print24_Redaktion_ml</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Banner]]></category>
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		<description><![CDATA[<p style="margin-top:0px;"><strong>Werbekunden unter Druck?</strong></p><p style="margin-top:-6px;">ADem Internet-Konzern Google droht offenbar eine neue Wettbewerbs-Untersuchung in den USA. Diesmal geht es um Bannerwerbung und darum, ob Google seine Position in diesem Werbesegment nutzt, um Kunden zum Einsatz weiterer eigener Dienste zu dr&#228;ngen.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dem Internet-Konzern Google droht offenbar eine neue Wettbewerbs-Untersuchung in den USA. Diesmal geht es um Bannerwerbung und darum, ob Google seine Position in diesem Werbesegment nutzt, um Kunden zum Einsatz weiterer eigener Dienste zu dr&auml;ngen.</p>
<div style="float: left; margin-right: 7px;text-align:center">
<img title="US-Handelsbehörde hat Google erneut im Visier" src="http://www.internetworld.de/var/ezwebin_site/storage/images/nachrichten/marketing/displaymarketing/us-handelsbehoerde-hat-google-erneut-im-visier-werbekunden-unter-druck/2617214-1-ger-DE/US-Handelsbehoerde-hat-Google-erneut-im-Visier-Werbekunden-unter-Druck_articleimage.jpg" alt="" width="150"/></p>
<p style="margin-top: -6px;">(Foto: iStcokphoto/LindaJoHeilman)</p>
</div>
<p>Google ist erneut ins Visier der US-Handelsbehörde Federal Trade Commission (FTC) gerückt. Das berichtet die <a href="http://www.bloomberg.com/news/2013-05-23/google-said-to-face-new-antitrust-probe-over-display-ads.html"  target="blank" rel="nofollow">Nachrichtenagentur Bloomberg</a>. Diesmal wollen die Kartellwächter überprüfen, ob Google seine Position im Bereich der Bannerwerbung ausnutzt und Werbekunden durch angebotene Software-Werkzeuge dazu drängt, weitere Dienste des Konzerns zu nutzen. Derzeit befänden sich die Untersuchungen allerdings noch in einem frühen Stadium, heißt es. Ob es zu einer vollwertigen Ermittlung gegen Google kommt, ist noch unklar.</p>
<p style="margin-top:-6px;">Google zeichnete im ersten Quartal 2013 für rund ein Viertel der Bannerwerbung in den USA verantwortlich; auf die Konkurrenten Yahoo und Facebook entfielen dagegen nur jeweils rund zehn Prozent. Analysten schätzen, dass fast jeder zweite Dollar, der in den USA im digitalen Werbegeschäft umgesetzt wird, in Googles Kassen fließt.</p>
<p style="margin-top:-6px;">Im Januar 2013 hatte die FTC die eineinhalb Jahre andauernden Ermittlungen gegen Google eingestellt. Im Gegenzug musste der Konzern einige Zugeständnisse machen und seinen Konkurrenten den Zugriff auf wichtige Smartphone-Patente ermöglichen. </p>
<p style="margin-top:-6px;"><a href="http://www.internet-world.de/Nachrichten/Marketing/Displaymarketing/US-Handelsbehoerde-hat-Google-erneut-im-Visier-Werbekunden-unter-Druck-76530.html"  target="blank" rel="nofollow">© www.internetworld.de</a></p>
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		<item>
		<title>Besseres Reporting von Ad Impressions</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Print24NewsBlog/~3/HkWdGY5aOzM/</link>
		<comments>http://print24.com/de/blog/2013/05/besseres-reporting-von-ad-impressions/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 May 2013 09:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>print24_Redaktion_ml</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[adserver reporting]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.internet-world.de/Nachrichten/Technik/Praxistipps/Von-Spidern-und-Bots-Besseres-Reporting-von-Ad-Impressions-76496.html</guid>
		<description><![CDATA[<p style="margin-top:0px;"><strong>Von Spidern und Bots</strong></p><p style="margin-top:-6px;">Um Internet-Nutzer in Kunden verwandeln zu k&#246;nnen, brauchen Vermarkter und Werbungtreibende im Idealfall m&#246;glichst viele Sichtkontakte von Usern mit der Werbung. Besuche von Spidern, Crawlern und Bots sind daf&#252;r wenig f&#246;rderlich.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Um Internet-Nutzer in Kunden verwandeln zu k&ouml;nnen, brauchen Vermarkter und Werbungtreibende im Idealfall m&ouml;glichst viele Sichtkontakte von Usern mit der Werbung. Besuche von Spidern, Crawlern und Bots sind daf&uuml;r wenig f&ouml;rderlich. Mark Thielen, CTO bei Adtech und Mitglied des &#8220;Spiders &amp; Robots Policy Board&#8221; des IAB USA, erkl&auml;rt, wie Ad Server den von Bots und Spidern generierten Traffic herausfiltern, um ein pr&auml;ziseres Reporting zu liefern.</p>
<div style="float: left; margin-right: 7px;text-align:center">
<img title="Besseres Reporting von Ad Impressions: Von Spidern und Bots" src="http://www.internetworld.de/var/ezwebin_site/storage/images/nachrichten/technik/praxistipps/von-spidern-und-bots-besseres-reporting-von-ad-impressions/2616180-1-ger-DE/Von-Spidern-und-Bots-Besseres-Reporting-von-Ad-Impressions_articleimage.jpg" alt="" width="150"/></p>
<p style="margin-top: -6px;">(Foto: fotolia.com/arrows)</p>
</div>
<p>Das amerikanische Internet Advertising Bureau veröffentlicht jeden Monat einen Spider- und Bot-Index. Die Nutzung dieser Listen ist für Inhouse- oder Third-Party-Ad-Server von Publishern ein Muss. Denn allein durch den einfachen Listenabgleich lassen sich die Besuche von Spidern, Crawlern und Bots herausfiltern &#8211; mit dem Ergebnis, dass das Reporting zu Ad Impressions, Views, Visibility und Klicks deutlich exakter ausfällt.</p>
<p style="margin-top:-6px;">Diese Listen sind allerdings kostenpflichtig. Ihr Bezugspreis hängt vom Status der Mitgliedschaft beim <a href="http://www.iab.net/1318/spiders"  target="blank" rel="nofollow">Interactive Advertising Bureau</a> (IAB) USA ab.</p>
<p style="margin-top:-6px;">Was können Publisher und Ad Server dagegen tun, dass Bots Website-Traffic generieren? Hierfür gibt es zwei Ansätze:</p>
<p style="margin-top:-6px;">Der erste Ansatz besteht in der Entwicklung eines Systems, das den Zugriff der Bots von vornherein blockt. Dabei wird keinerlei Interaktion dokumentiert, da der Besucher sozusagen bereits an der Tür abgewiesen wird. Der zweite Ansatz beruht da­rauf, die Daten nachträglich herauszufiltern.</p>
<p style="margin-top:-6px;">Beide Ansätze sind sehr wirksam. Allerdings hat Ersterer den Nachteil, dass nicht nur &quot;bösartige Bots&quot; blockiert werden, sondern auch &quot;guten Bots&quot; das Leben schwer gemacht wird. Diese &quot;guten Bots&quot; dienen zur Analyse von Website-Struktur und Werbewirkung. Werden die von ihnen benötigten Informationen jedoch blockiert, können sie ihre Aufgabe nicht mehr ordnungsgemäß oder sogar überhaupt nicht ausführen.</p>
<p style="margin-top:-6px;">Zudem können diese nützlichen Bots &#8211; wenn sie nicht korrekt eingesetzt werden &#8211; negative Auswirkungen auf die Kampagnen-Performance haben. Impressions oder &#8211; noch schlimmer &#8211; Klicks, die Crawler künstlich erzeugen, können unter Umständen als gültige Interaktionen erfasst werden. Dies verfälscht die Reports und beeinträchtigt Entscheidungen, die auf eben diesen Daten beruhen.</p>
<p style="margin-top:-6px;">Derzeit fehlt es allerdings an einer offiziellen Liste, die alle &quot;guten Bots&quot; erfasst. Eine derartige Übersicht würde eine erhebliche Zeitersparnis für den Publisher, die Agenturen und die Ad-Serving-Anbieter bedeuten.</p>
<p style="margin-top:-6px;">Bei der letzten Sitzung des IAB-Ausschusses für Spider und Bots wurde dieser Vorschlag nun vorgelegt. Es könnte also bald eine Lösung geben, mit der die Verfahren zur Erfassung echter Sichtkontakte noch weiter verbessert werden können.</p>
<p style="margin-top:-6px;"><a href="http://www.internet-world.de/Nachrichten/Technik/Praxistipps/Von-Spidern-und-Bots-Besseres-Reporting-von-Ad-Impressions-76496.html"  target="blank" rel="nofollow">© www.internetworld.de</a></p>
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		<item>
		<title>Neues Video-Feature für Instagram?</title>
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		<comments>http://print24.com/de/blog/2013/05/neues-video-feature-fur-instagram/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 May 2013 08:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>print24_Redaktion_ml</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<description><![CDATA[<p style="margin-top:0px;"><strong>Facebook bastelt angeblich an Vine-Kopie</strong></p><p style="margin-top:-6px;">Facebook arbeitet offenbar an einer Kopie des Twitter-Videodienstes Vine. Eine eigene Version der Video-Sharing-App soll aktuell intern getestet werden und zuk&#252;nftig dem hauseigenen Foto-Dienst Instagram zur Verf&#252;gung stehen.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook arbeitet offenbar an einer Kopie des Twitter-Videodienstes Vine. Eine eigene Version der Video-Sharing-App soll aktuell intern getestet werden und zuk&uuml;nftig dem hauseigenen Foto-Dienst Instagram zur Verf&uuml;gung stehen.</p>
<div style="float: left; margin-right: 7px;text-align:center">
<img title="Neues Video-Feature für Instagram?" src="http://www.internetworld.de/var/ezwebin_site/storage/images/nachrichten/medien/social-media/facebook-bastelt-angeblich-an-vine-kopie-neues-video-feature-fuer-instagram/2617082-1-ger-DE/Facebook-bastelt-angeblich-an-Vine-Kopie-Neues-Video-Feature-fuer-Instagram_articleimage.jpg" alt="" width="150"/></p>
<p style="margin-top: -6px;">(Foto: Google Play)</p>
</div>
<p>Im Januar dieses Jahres brachte Twitter den Videodienst Vine heraus, gekauft hatte der Microblogging-Dienst das Unternehmen im Oktober 2012 noch vor dem offiziellen Start. Mittlerweile ist die Anwendung für Video-Sharing eine der wachstumsträchtigsten Apps im App Store. Und das scheint Konkurrent Facebook neidisch zu machen: Denn wie der Blog &quot;<a href="http://thedesk.matthewkeys.net/2013/05/20/exclusive-facebook-testing-vine-like-video-for-instagram/"  target="blank" rel="nofollow">The Desk&quot;</a> berichtet, soll das soziale Netzwerk aktuell an einer eigenen Version des Erfolgskonzepts arbeiten.</p>
<p style="margin-top:-6px;">Erste Versionen des neuen Video-Features werden angeblich bereits intern getestet und könnten laut <a href="http://allfacebook.de/mobile-2/bringt-facebook-instagram-eine-vine-kopie#more-30362"  target="blank" rel="nofollow">allfacebook.de</a> zukünftig sowohl unter dem Instagram-Dach als auch unter Facebook selbst angesiedelt werden. Denkbar sei dazu, dass auch die bei Instagram und Facebook-Camera möglichen Filter zur Verfügung stehen werden. Die Facebook-Version soll eine Aufnahmedauer zwischen fünf und zehn Sekunden erlauben, hochgeladen werden die Videoschnipsel dabei direkt von den mobilen Geräten.</p>
<p style="margin-top:-6px;">Dass Facebook nicht wirklich gut auf Vine zu sprechen ist, beweist die Reaktion des Netzwerks im Januar 2013: Facebook hatte nur wenige Stunden nach der Veröffentlichung die &quot;Freunde finden&quot; Funktion für die App blockiert. Facebook argumentierte, die App hätte nur von Facebooks Daten profitieren wollen, aber keinen Content in das Netzwerk zurück geliefert.</p>
<p style="margin-top:-6px;">Instagram verzeichnet rund 100 Millionen aktive Nutzer im Monat, die zusammen etwa 40 Millionen Fotos am Tag hochladen.</p>
<p style="margin-top:-6px;"><a href="http://www.internet-world.de/Nachrichten/Medien/Social-Media/Facebook-bastelt-angeblich-an-Vine-Kopie-Neues-Video-Feature-fuer-Instagram-76526.html"  target="blank" rel="nofollow">© www.internetworld.de</a></p>
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		<item>
		<title>Gaming-Start-up für Yahoo</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Print24NewsBlog/~3/rMvdU4HYXio/</link>
		<comments>http://print24.com/de/blog/2013/05/gaming-start-up-fur-yahoo/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 May 2013 07:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>print24_Redaktion_ml</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Akquisition]]></category>
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		<description><![CDATA[<p style="margin-top:0px;"><strong>Playerscale im Einkaufsnetz</strong></p><p style="margin-top:-6px;">Sch&#246;n, dass Yahoo nach 1,1 Milliarden US-Dollar f&#252;r Tumblr noch Geld in der Kasse hat, denn Marissa Mayers Einkaufsbummel geht lustig weiter. Jetzt &#252;bernimmt das Internetunternehmen das Gaming-Start-up Playerscale.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sch&ouml;n, dass Yahoo nach 1,1 Milliarden US-Dollar f&uuml;r Tumblr noch Geld in der Kasse hat, denn Marissa Mayers Einkaufsbummel geht lustig weiter. Jetzt &uuml;bernimmt das Internetunternehmen das Gaming-Start-up Playerscale.</p>
<div style="float: left; margin-right: 7px;text-align:center">
<img title="Gaming-Start-up für Yahoo" src="http://www.internetworld.de/var/ezwebin_site/storage/images/nachrichten/medien/medien-portale/gaming-start-up-fuer-yahoo-playerscale-im-einkaufsnetz/2617048-1-ger-DE/Gaming-Start-up-fuer-Yahoo-Playerscale-im-Einkaufsnetz_articleimage.jpg" alt="" width="150"/></p>
<p style="margin-top: -6px;">
</div>
<p>Playerscale stellt Backend-Lösungen für Game-Entwickler zur Verfügung. Die Technologie des 14-Mitarbeiter-starken Start-ups will Yahoo für seine eigenen Produkte nutzen. Dazu soll aber das übernommene Unternehmen nicht komplett aufgelöst werden. &quot;Wir haben vor, den Support weiter laufen zu lassen und die Technologie von Playerscale weiterzubauen&quot;, zitiert <a href="http://techcrunch.com/2013/05/23/yahoo-acquires-gaming-platform-startup-playerscale/"  target="blank" rel="nofollow">Techcrunch</a> einen Yahoo-Sprecher. &quot;Wir freuen uns darauf, neue Yahoo-Erlebnisse über die Payerscale-Plattform weiterzuentwickeln.&quot;</p>
<p style="margin-top:-6px;">Playerscale-CEO Jesper Jensen beruhigte indessen die Nutzer seines Dienstes. Es sei nicht geplant, das Angebot von Playerscale abzuschalten. Die Plattform hat immerhin 150 Millionen Gamer. Die finanziellen Einzelheiten des Kaufs wurden jedoch bisher noch nicht von den beiden beteiligten Firmen bekannt gegeben.</p>
<p style="margin-top:-6px;">An die Dimensionen des vor wenigen Tagen abgeschlossenen Yahoo-Tumblr-Deals dürfte die Übernahme von Playerscale aber wohl kaum herankommen. Sage und schreibe 1,1 Milliarde US-Dollar wird Yahoo an Tumblr-Gründer David Karp und Co. bezahlen.</p>
<p style="margin-top:-6px;"><a href="http://www.internet-world.de/Nachrichten/Medien/Medien-Portale/Gaming-Start-up-fuer-Yahoo-Playerscale-im-Einkaufsnetz-76525.html"  target="blank" rel="nofollow">© www.internetworld.de</a></p>
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		<item>
		<title>Tipps zur Steigerung der Conversion</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Print24NewsBlog/~3/NcwFbOvSNwI/</link>
		<comments>http://print24.com/de/blog/2013/05/tipps-zur-steigerung-der-conversion/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 May 2013 07:47:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>print24_Redaktion_ml</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Conversion Rate]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
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		<description><![CDATA[<p style="margin-top:0px;"><strong>Mehr verkaufen mit Responsive Design</strong></p><p style="margin-top:-6px;">Wie k&#246;nnen E-Commerce-Verantwortliche die Conversion ihres Onlineshops mittels Responsive Webdesign steigern? Gerade auf kleinen Screens lässt sich nicht immer alles übersichtlich darstellen. Darum sollte man dem Grundsatz &#34;Mobile First&#34; zwingend folgen.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie k&ouml;nnen E-Commerce-Verantwortliche die Conversion ihres Onlineshops mittels Responsive Webdesign steigern? Sebastian Wernh&ouml;fer, CEO der in M&uuml;nchen und Stuttgart ans&auml;ssigen E-Commerce Agentur mzentrale, erkl&auml;rt wie man durch den Einsatz von Responsive Webdesign einen Shop f&uuml;r mobile Endger&auml;te optimieren kann.</p>
<div style="float: left; margin-right: 7px;text-align:center">
<img title="Tipps zur Steigerung der Conversion" src="http://www.internetworld.de/var/ezwebin_site/storage/images/nachrichten/e-commerce/praxistipps/tipps-zur-steigerung-der-conversion-mehr-verkaufen-mit-responsive-design/2617116-1-ger-DE/Tipps-zur-Steigerung-der-Conversion-Mehr-verkaufen-mit-Responsive-Design_articleimage.jpg" alt="" width="150"/></p>
<p style="margin-top: -6px;">(Foto: Fotolia.com / julynxa)</p>
</div>
<p><b>1. Nur relevante Inhalte zeigen</b></p>
<p style="margin-top:-6px;">Gerade auf kleinen Screens lässt sich nicht immer alles übersichtlich darstellen. Darum sollte man dem Grundsatz &quot;Mobile First&quot; zwingend folgen. Darunter versteht man, dass man beim kleinsten Screen beginnt und dort alle wirklich notwendigen Elemente platziert, die für den Kauf erforderlich sind. Denn unterwegs gilt: Weniger ist mehr. So sind großflächige Aktionsbanner auf dem kleinen Screen eher störend, fordern lange Ladezeiten und können meist sowieso nicht richtig gelesen werden. Stichwort: User Experience.</p>
<p style="margin-top:-6px;"><b>2. Gewohnte Pfade nicht verlassen</b></p>
<p style="margin-top:-6px;">In allen Screen-Größen sollten wichtige Elemente trotzdem an ihrem gewohnten Platz zu finden sein. So sollte zum Beispiel der Warenkorb immer &quot;rechts oben&quot; platziert sein und die Suche &quot;oben mittig/rechts&quot;. Somit ist gewährleistet, dass Plattformwechsler immer ihr gewohntes Shopping-Erlebnis bekommen und keinerlei Umstellung den Einkauf behindert. Stichwort: Usability.</p>
<p style="margin-top:-6px;"><b>3. Symbole und Bildsprache nicht ändern</b></p>
<p style="margin-top:-6px;">Auch wenn es manchmal schwer fällt, sich von verspieltem Design zu trennen, sollte in der Konzeption von Anfang an darauf geachtet werden, dass alle wichtigen Elemente auch auf kleinen Screens funktionieren. Vor allem Buttons und Links sollten sich in allen Plattformen gleich darstellen. Hier gilt der gleiche Effekt wie bei der Platzierung &#8211; Homogenität schafft Vertrauen und vereinfacht den Plattformwechsel. Trotzdem macht es natürlich Sinn, kleinere Anpassungen in Betracht zu ziehen. So kann es sich zum Beispiel lohnen, kontrastarme Elemente für Mobile leicht anzupassen, damit diese auch bei Nutzung im Tageslicht gut lesbar sind. Hier gilt es, die richtige Balance zu finden.</p>
<p style="margin-top:-6px;"><b>4. Bedienungselemente anpassen</b></p>
<p style="margin-top:-6px;">Was bei den Elementen und dem Design gilt, kann leider nicht auf die Bedienung übertragen werden. Hier muss sich zwangsweise etwas ändern, denn so gibt es bei Touch-Devices zum Beispiel keinen echten Mouse-Over-Zustand. Dieser wird durch einen Tab simuliert, was eher störend ist. Ein Klassiker im Online-Shop ist beispielsweise die Alternativ-Produktansicht in der Kategorie bei Mouse-Over. Damit müsste man auf einem Touch-Device zweimal tappen, um in die Produktdetails zu gelangen, da beim ersten Tap nur das Bild wechselt. Hier gilt es, sich innovative Lösungen zu überlegen, oder lieber auf die Funktion zu verzichten! Auch sollten die gewohnten Gesten genutzt werden, zum Beispiel Pinch für den Bilder-Zoom in der Artikeldetail-Ansicht.</p>
<p style="margin-top:-6px;"><b>5. Alle Informationen nutzen </b></p>
<p style="margin-top:-6px;">Als Beispiel stelle man sich ein Geschäft für Bekleidung vor. Am Standort &quot;Innenstadt&quot; wird sich das Sortiment möglichst breit halten und an die jeweilige Jahreszeit anpassen. Am Standort &quot;Flughafen&quot; hingegen finden sich eher klassische Business-Outfits, möglichst für jedes Wetter. Solche Vorteile können mit Location Based Services und mobilen Geräten ebenfalls Online genutzt werden &#8211; allerdings nur mit vorheriger Einverständniserklärung des Users! Hierbei ist auch eine sehr gute Caching-Strategie wichtig, da viele individuelle Inhalte ausgespielt werden müssen. Natürlich lassen sich auch andere wertvolle Informationen auswerten, zum Beispiel welches Gerät der Kunde gerade nutzt, um auf den Shop zuzugreifen. Somit lassen sich einem Apple-User gezielt Zubehörempfehlungen für sein Gerät präsentieren, oder speziell darauf angepasste Angebote.</p>
<p style="margin-top:-6px;"><a href="http://www.internet-world.de/Nachrichten/E-Commerce/Praxistipps/Tipps-zur-Steigerung-der-Conversion-Mehr-verkaufen-mit-Responsive-Design-76527.html"  target="blank" rel="nofollow">© www.internetworld.de</a></p>
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		<item>
		<title>Freitagsrätsel</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Print24NewsBlog/~3/Ctu74-tLqVs/</link>
		<comments>http://print24.com/de/blog/2013/05/freitagsratsel-110/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 May 2013 07:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>print24_Redaktion_ml</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Freitagsrätsel]]></category>
		<category><![CDATA[gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Gutschein]]></category>
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		<category><![CDATA[Rätsel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://print24.com/de/blog/?p=66871</guid>
		<description><![CDATA[<p style="margin-top:0px;"><strong>Gewinne einen 50€ Amazon-Gutschein</strong></p><p style="margin-top:-6px;">Schreibt uns in die Kommentare was das auf dem Bild sein könnte und wenn ihr schnell genug seid, sichert ihr euch einen 50€ Amazon Gutschein von print24. Viel Spaß!</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://print24.com/de/blog/wp-content/themes/default_p24/images/puzzle/Banner.png" title="Banner" class="alignnone" width="526" height="130" /><br />
<span id="more-66871"></span><br />
<!--ab hier: Frage VERBLEIBT --></p>
<div style="background-image:url(http://print24.com/de/blog/wp-content/themes/default_p24/images/puzzle/Box1_background.png); border:thin solid #bcdcf7; width:500px; height:576px;">
<div style="width:470px; font-weight:bold; font-style:italic; color:#919498; margin:15px;">
Schreibt uns in die Kommentare was das auf dem Bild sein könnte und wenn ihr schnell genug seid, sichert ihr euch einen 50€ Amazon-Gutschein. Viel Spaß!</p>
<p style="font-weight:bold; color:red; font-style:normal;">
Was suchen wir hier?
</p>
<div style="float: center; text-align:center; border:thin solid #bcdcf7;">
<img alt="" src="http://print24.com/de/blog/wp-content/uploads/2013/05/detail1_kw21.jpg" title="Freitagsrätsel" class="alignnone" width="470" height="300" />
</div>
<div style="float: left; font-weight:bold; color:red; font-style:normal;">
<p>Erster Hinweis</p>
<div style="border:thin solid #bcdcf7;">
<a title="Freitagsraetsel Tipp 1" href="http://print24.com/de/blog/wp-content/uploads/2013/05/detail2_kw21.jpg"><img src="http://print24.com/de/blog/wp-content/uploads/2013/05/detail2_kw21.jpg" width="226" height="150" border="2" /><br />
</a>
</div>
</div>
<div style="float: left; margin-left: 14px; font-weight:bold; color:red; font-style:normal;">
<p>Zweiter Hinweis</p>
<div style="border:thin solid #bcdcf7;">
<a href="http://print24.com/de/blog/wp-content/themes/default_p24/images/puzzle/neutral_226x150.png" title="Freitagsraetsel Tipp 2" ><img src="http://print24.com/de/blog/wp-content/themes/default_p24/images/puzzle/neutral_226x150.png" width="226" height="150" border="2" /></a>
</div>
</div>
</div>
</div>
<p><!--bis hier: Frage VERBLEIBT --></p>
<p><!--ab hier: Lösung austauschbar --></p>
<div style="background-image:url(http://print24.com/de/blog/wp-content/themes/default_p24/images/puzzle/Box2_background.png); border:thin solid #bcdcf7; </p>
<p>width:500px; height:443px;"></p>
<div style="width:470px; font-weight:bold; font-style:italic; color:#919498; margin:15px;">
Yeah, ihr habt die Lösung gefunden! Anka hat als Erste den Plattenspieler erraten und damit den 50€ Druck- oder den Amazongutschein gewonnen.</p>
<div style="float: left; margin-right:5px;">
<img title="sign" src="http://print24.com/de/blog/wp-content/themes/default_p24/images/puzzle/arrow_box2.png"/></a>
</div>
<div style="width:470px; font-weight:bold; font-style:italic; color:#bcdcf7; font-size:2.0em; margin-top:15px;">
Herzlichen Glückwunsch Anka!
</div>
<p style="font-weight:bold; color:red; font-style:normal;">
Lösungsbild
</p>
<div style="float: center; text-align:center; border:thin solid #bcdcf7;">
<img alt="" src="http://print24.com/de/blog/wp-content/uploads/2013/05/lsg_kw_21.jpg" title="Lösung" class="alignnone" height="300" />
</div>
</div>
</div>
<p><!--bis hier: Lösung austauschbar --></p>
<p><!--ab hier: Disclaimer VERBLEIBT --></p>
<div style="background-image:url(http://print24.com/de/blog/wp-content/themes/default_p24/images/puzzle/Box3_background.png); border:thin solid #bcdcf7; width:500px; height:68px;">
<div style="float: left; margin-left:5px; margin-right:5px;">
<img title="sign" src="http://print24.com/de/blog/wp-content/themes/default_p24/images/puzzle/sign_box3.png"/></a>
</div>
<div style="width:470px; font-weight:bold; font-style:italic; color:#919498; margin:8px; font-size:8px; line-height:1.2em;">Teilnahmeberechtigt sind alle Personen, die mindestens das 18. Lebensjahr vollendet haben. Mitarbeiter von unitedprint.com SE sowie deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Mehrfachkommentare sind möglich. Die Gewinne werden nicht bar ausgezahlt. Die E-Mail-Adressen werden ausschließlich zur Zusendung des Gutscheins verwendet, sie werden weder an Dritte weitergegeben noch auf andere Art von der print24 GmbH genutzt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
</div>
</div>
<div class="clear"></div>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Print24NewsBlog/~4/Ctu74-tLqVs" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Digitale Wirtschaft im Wachstum</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Print24NewsBlog/~3/ru1PS5-qzaE/</link>
		<comments>http://print24.com/de/blog/2013/05/digitale-wirtschaft-im-wachstum/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 13:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>print24_Redaktion_ml</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[BVDW]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://print24.com/de/blog/?p=66864</guid>
		<description><![CDATA[<p style="margin-top:0px;"><strong>Digitalbranche gilt als zentraler Wachstumsmotor der deutschen Wirtschaft</strong></p><p style="margin-top:-6px;">Die digitale Wirtschaft befindet sich seit Jahren im stetigen Wachstum. Seit 2008 wächst sie um durchschnittlich 10,13 Prozent und soll bis zum nächsten Jahr einen Gesamtumsatz in Höhe von 120 Milliarden Euro erreichen. Das ist das Ergebnis der Studie „Die Digitale Wirtschaft in Zahlen von 2008 bis 2014″ des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW).</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die digitale Wirtschaft befindet sich seit Jahren im stetigen Wachstum. Seit 2008 wächst sie um durchschnittlich 10,13 Prozent und soll bis zum nächsten Jahr einen Gesamtumsatz in Höhe von 120 Milliarden Euro erreichen. Das ist das Ergebnis der Studie „Die Digitale Wirtschaft in Zahlen von 2008 bis 2014″ des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW).</p>
<div style="float: left; margin-right: 7px;text-align:center">
<img title="Digitale Wirtschaft im Wachstum" src="http://www.beyond-print.de/wp/wp-content/uploads/2013/05/bvdw-logo-300x180.png" alt="" width="150"/></p>
<p style="margin-top: -6px;">
</div>
<p>Insgesamt 460.701 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sollen in zwei Jahren in der Digitalbranche tätig sein. Mit dem Beschäftigungswachstum von 8,13 Prozent gilt die digitale Wirtschaft als moderner Arbeitgeber und gilt als zentraler Wachstumsmotor der deutschen Wirtschaft. Dies bestätigt der <a href="http://www.bvdw.org/presse/news/article/bvdw-digitale-wirtschaft-erwartet-ueber-120-milliarden-euro-umsatz-fuer-2014.html"  target="_blank" rel="nofollow">Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V.</a> in der Studie <a href="http://www.bvdw.org/presseserver/bvdw_digitale_wirtschaft_zahlen_2013_2014/studie_mafo_die_digitale_wirtschaft_in_zahlen_von_2008_bis_2014_01.pdf"  target="_blank" rel="nofollow">Die Digitale Wirtschaft in Zahlen von 2008 bis 2014</a>.</p>
<p style="margin-top:-6px;"><strong>Die Wachstumsbereiche der digitalen Wirtschaf</strong>t</p>
<p style="margin-top:-6px;">Für das Jahr 2014 wird das Umsatzvolumen der Digitalbranche auf 120 Milliarden Euro mit 460.701 Beschäftigten prognostiziert. Dies entspricht einem jährlichen Wachstumswert von durchschnittlich 10,13 Prozent bzw. 8,13 Prozent. Als Querschnittsbranche umfasst die digitale Wirtschaft alle Wirtschaftszweige, in denen zur Umsetzung von Geschäftsprozessen eine IP-Adresse genutzt wird. In der Detailanalyse der BVDW-Studie fällt für den Bereich Service Access ein Umsatz von rund 34,97 Milliarden Euro (jährliche Wachstumsrate 6,13 Prozent), der Bereich Applikationen und Services erwirtschaftet 43,24 Milliarden Euro (jährliche Wachstumsrate 10,65 Prozent) und der Bereich End-User-Interaktion liefert einen Umsatzanteil in Höhe von 42,54 Milliarden Euro (jährliche Wachstumsrate rund 13,77 Prozent) im Jahr 2014.</p>
<p style="margin-top:-6px;"><strong>Digitale Wirtschaft schafft neue Arbeitsplätze für 2014</strong></p>
<p style="margin-top:-6px;">Die äußerst positive Entwicklung der Umsätze in der digitalen Wirtschaft spiegelt sich auch auf dem Arbeitsmarkt wider. Seit dem Jahr 2008 verzeichnete die Branche ein kontinuierliches Wachstum von durchschnittlich 8,13 Prozent pro Jahr. Während im Jahr 2012 in der Online-Branche 396.980 Beschäftigte tätig waren, sind es in diesem Jahr bereits 426.180 Beschäftigte. Für 2014 werden sogar 460.701 Arbeitsplätze in der digitalen Wirtschaft prognostiziert.</p>
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		<title>800 Millionen personalisierte Etiketten</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 12:29:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>print24_Redaktion_ml</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Coca Cola]]></category>
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		<description><![CDATA[<p style="margin-top:0px;"><strong>HP Indigo WS6000 drei Monate im Dauereinsatz für Coca Cola</strong></p><p style="margin-top:-6px;">Seit 1. Mai ist der Getränkehersteller Coca Cola mit einer der bislang größten personalisierten Markenkampagnen in 32 europäischen Ländern aktiv. Das Logo wird dabei auf den Etiketten der Getränkeflaschen durch die 150 beliebtesten Vor-, Spitz- und Kosenamen des jeweiligen Landes ersetzt...</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 1. Mai ist der Getränkehersteller Coca Cola mit einer der bislang größten personalisierten Markenkampagnen in 32 europäischen Ländern aktiv. Das Logo wird dabei auf den Etiketten der Getränkeflaschen durch die 150 beliebtesten Vor-, Spitz- und Kosenamen des jeweiligen Landes ersetzt. Hierzu wird konventioneller Druck mit HP Digitaldruck-Technologie kombiniert, so entstanden in drei Monaten rund 800 Millionen personalisierte Etiketten auf insgesamt zwölf HP Indigo Druckmaschinen.</p>
<div style="float: left; margin-right: 7px;text-align:center">
<img title="Im Dauereinsatz: HP Indigo WS6000" src="http://www.beyond-print.de/wp/wp-content/uploads/2013/05/HP_Indigo_ws6000-300x195.jpg" alt="" width="150"/></p>
<p style="margin-top: -6px;">
</div>
<p>Im Vorfeld hatten wir bereits von der Kampagne aus <a href="http://print24.com/de/blog/2013/05/coca-cola-personalisiert-etiketten/" >österreichischer Sicht</a> berichtet, zur europaweiten Umsetzung waren insgesamt acht Druckereien involviert, die die Etiketten auf zwölf Digitaldruckmaschinen <a href="http://www8.hp.com/de/de/home.html"  target="_blank" rel="nofollow">HP Indigo WS6000</a> produziert haben.</p>
<p style="margin-top:-6px;">Dabei wurden die standardisierten Daten zunächst im konventionellen Druckverfahren auf 38-Mikrometer-BOPP-Folie gedruckt, um anschließend  mit den Digitaldruckmaschinen personalisiert zu werden. Um die Farbverbindlichkeit über alle Druckverfahren hinweg zu gewährleisten, wurde von HP eine „Farbrezeptur“ für alle Analog- und Digitaldruckerzeugnisse definiert, die fortan als Referenzfarbe für Coca Cola dient. Alle am Projekt beteiligten Indigo-Druckmaschinen wiesen identische Konfigurationen und Einstellungen auf, um vollkommen deckungsgleiche Druckergebnisse zu erzielen.</p>
<p style="margin-top:-6px;">HP gibt an, dass die Maschinen über den monatelangen Dauerdruck mit einer Maschinenverfügbarkeit von 86 Prozent ihre Zuverlässigkeit unter Beweis gestellt und damit einen neuen Standard gesetzt hätten.</p>
<p style="margin-top:-6px;">Die Aktion wird von Coca Cola durch die virtuelle Plattform <a href="http://www.shareacocacola.com/"  target="_blank" rel="nofollow">www.shareacocacola.com</a> begleitet.</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/Lfin6h5kIhk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://www.beyond-print.de/2013/05/23/800-millionen-personalisierte-etiketten/"  target="_blank" rel="nofollow">© www.beyond-print.de</a></p>
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