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	<title>ProdBlogger</title>
	
	<link>http://www.prodblogger.de/blog</link>
	<description>Produktiver durchs Leben</description>
	<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 19:11:08 +0000</pubDate>
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		<title>GTD - Der Prozess</title>
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		<comments>http://www.prodblogger.de/blog/2008/04/07/gtd-der-prozess/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 19:08:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ProdBlogger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[GTD]]></category>

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		<description><![CDATA[Der GTD-Prozess gliedert sich in 5 Schritte. In diesem Artikel gebe ich einen kurzen &#220;berblick &#252;ber diese 5 Schritte. In den folgenden 5 Artikeln dieser GTD-Serie gehe ich dann auf jeden einzelnen dieser Schritte im Detail ein.
1. Erfassen
Im vorigen Artikel (GTD - Das pers&#246;nliche RAM) dieser GTD-Serie habe ich schon ausgef&#252;hrt, warum alle unsere losen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FDinge-geregelt-kriege-Selbstmanagement-Alltag%2Fdp%2F3492240607%3Fie%3DUTF8%26s%3Dbooks%26qid%3D1207250802%26sr%3D8-1&amp;site-redirect=de&amp;tag=prodb-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742"><img class="alignleft alignnone size-full wp-image-25" style="float: left; border: 0; margin-left: 15px; margin-right: 15px;" title="Wie ich die Dinge geregelt kriege" src="http://www.prodblogger.de/blog/wp-content/4156pkjx4fl_ss500_.jpg" alt="Wie ich die Dinge geregelt kriege" width="152" height="240" /></a>Der GTD-Prozess gliedert sich in 5 Schritte. In diesem Artikel gebe ich einen kurzen &#220;berblick &#252;ber diese 5 Schritte. In den folgenden 5 Artikeln dieser <a title="GTD-Serie" href="http://www.prodblogger.de/blog/gtd-serie/">GTD-Serie</a> gehe ich dann auf jeden einzelnen dieser Schritte im Detail ein.</p>
<p><strong>1. Erfassen</strong></p>
<p>Im vorigen Artikel (<a title="GTD - Das pers&#246;nliche RAM" href="http://www.prodblogger.de/blog/2008/04/03/gtd-das-persoenliche-ram/">GTD - Das pers&#246;nliche RAM</a>) dieser <a title="GTD-Serie" href="http://www.prodblogger.de/blog/gtd-serie/">GTD-Serie</a> habe ich schon ausgef&#252;hrt, warum alle unsere losen Enden in ein vertrauensw&#252;rdiges System &#252;bertragen werden sollten. Der erste Schritt zu diesem System besteht darin, genau alle diese losen Enden zu sammeln, und zwar au&#223;erhalb unseres Kopfes. Das ist zum einen n&#246;tig, um mit dem GTD-System loszulegen. Weiterhin gibt es auch konkrete Tipps, wie man dieses Erfassen aller losen Enden dann weiterhin organisiert, um den Kopf und das pers&#246;nliche RAM dauerhaft von losen Enden frei zu halten. Ist man erst mal mit dem Erfassen fertig, f&#252;hlt man sich zwar schon besser, weil der Kopf erst mal frei ist, aber ein vertrauensw&#252;rdiges System hat man noch nicht, denn man hat nur alle losen Enden ziemlich unorganisiert an verschiedenen Stellen gesammelt.</p>
<p><strong>2. Durcharbeiten</strong></p>
<p>Beim Durcharbeiten geht es nicht prim&#228;r darum, alle losen Enden zu erledigen. Vielmehr werden die im ersten Schritt gesammelten losen Enden nacheinander durchgegangen und es wird jeweils entscheiden, was zu geschehen hat. Dabei werden dank der &#8220;2-Minuten-Regel&#8221; Kleinigkeiten direkt erledigt, und das wird vermutlich schon eine Menge der gesammelten losen Enden abschlie&#223;en.</p>
<p></p>
<p><strong>3. Organisieren</strong></p>
<p>Ist die Entscheidung im vorherigen Schritt gefallen, was mit einem bestimmten losen Ende zu tun ist, wird hier genau beschrieben, wie dieses lose Ende in unserem System abgelegt wird. Unser System ist damit strukturierter, und wir sind einen gro&#223;en Schritt weiter auf dem Weg es &#8216;vertrauensw&#252;rdig&#8217; nennen zu k&#246;nnen.</p>
<p><strong>4. Durchsehen</strong></p>
<p>Erst durch regelm&#228;&#223;iges Durchsehen des so aufgebauten Systems, kommen wir irgendwann dazu, ihm tats&#228;chlich zu vertrauen. Dabei werden bestimmte Teile t&#228;glich (ggf. auch mehrmals) durchgesehen. Zus&#228;tzlich empfiehlt der Autor (und ich auch) dringend, sich einmal in der Woche die Zeit zu g&#246;nnen, das komplette System durchzusehen. Nur so erinnert uns unser Unterbewusstsein irgendwann nicht mehr an irgendwelche losen Enden sondern vertraut tats&#228;chlich auch auf dieser Ebene dem System.</p>
<p><strong>5. Erledigen</strong></p>
<p>Von der oben erw&#228;hnten &#8220;2-Minuten-Regel&#8221; mal abgesehen, haben wir bisher noch nichts wirklich erledigt. Dieser Schritt gibt Methoden an die Hand, um aus den erfassten losen Enden die herauszugreifen, die man dann zu einem bestimmten Zeitpunkt erledigt.</p>
<ul>
<li><strong><a title="GTD-Serie" href="http://www.prodblogger.de/blog/gtd-serie/">Komplette GTD-Serie</a></strong></li>
</ul>
<p></p>
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		<item>
		<title>GTD - Das persönliche RAM</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Apr 2008 20:08:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ProdBlogger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[GTD]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Artikel gehe ich auf das Konzept des pers&#246;nlichen RAMs aus David Allens GTD (Getting Things Done oder in deutsch Wie ich die Dinge geregelt kriege). Es ist die Grundlage, warum wir ein System wie GTD &#252;berhaupt brauchen und stellt klare Anforderungen, was dieses System eigentlich leisten soll.
Wir neigen dazu uns jede Menge loser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FDinge-geregelt-kriege-Selbstmanagement-Alltag%2Fdp%2F3492240607%3Fie%3DUTF8%26s%3Dbooks%26qid%3D1207250802%26sr%3D8-1&amp;site-redirect=de&amp;tag=prodb-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742"><img class="alignleft alignnone size-full wp-image-25" style="float: left; border: 0; margin-left: 15px; margin-right: 15px;" title="Wie ich die Dinge geregelt kriege" src="http://www.prodblogger.de/blog/wp-content/4156pkjx4fl_ss500_.jpg" alt="Wie ich die Dinge geregelt kriege" width="152" height="240" /></a>In diesem Artikel gehe ich auf das Konzept des pers&#246;nlichen RAMs aus David Allens GTD (<a title="Getting Things Done" href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FGetting-Things-Done-Stress-Free-Productivity%2Fdp%2F0142000280%3Fie%3DUTF8%26s%3Dbooks-intl-de%26qid%3D1207250960%26sr%3D1-1&amp;site-redirect=de&amp;tag=prodb-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742">Getting Things Done</a> oder in deutsch <a title="Wie ich die Dinge geregelt kriege" href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FDinge-geregelt-kriege-Selbstmanagement-Alltag%2Fdp%2F3492240607%3Fie%3DUTF8%26s%3Dbooks%26qid%3D1207250802%26sr%3D8-1&amp;site-redirect=de&amp;tag=prodb-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742">Wie ich die Dinge geregelt kriege</a>). Es ist die Grundlage, warum wir ein System wie GTD &#252;berhaupt brauchen und stellt klare Anforderungen, was dieses System eigentlich leisten soll.</p>
<p>Wir neigen dazu uns jede Menge loser Enden zu merken: Termine, Versprechungen, Aufgaben, Ideen, Verpflichtungen, etc. Diese losen Enden bed&#252;rfen alle in n&#228;herer oder ferner Zukunft unserer erneuten Aufmerksamkeit. All diese Punkte speichern wir in unserem Erinnerungsverm&#246;gen, unserem pers&#246;nlichen RAM. Wir vertrauen darauf, dass unser Gehirn uns schon zur rechten Zeit daran erinnert, dass hier noch etwas zu tun oder ein Termin wahrzunehmen ist.</p>
<p>Nur ist unser Gehirn nicht daf&#252;r ausgelegt, dass darin diese offenen Enden in gro&#223;er Zahl abgelegt werden. Mit zwei oder drei kommt es noch gut klar, aber danach verliert es an Effizienz. Es besitzt schlichtweg keine guten Werkzeuge, um uns zum richtigen Zeitpunkt an anzupackende lose Enden zu erinnern.</p>
<p></p>
<p>Und diese Tatsache ist uns auch bewusst: Niemand f&#252;hlt sich wohl, wenn er in kurzer Zeit viele lose Enden aufgesammelt und in seinem Kopf abgelegt hat; zum Beispiel weil auf der Arbeit viele Aufgaben auf ihn einprasseln. Die Furcht, etwas k&#246;nnte verloren gehen, macht uns unruhig. Und zu Recht, denn oft geht tats&#228;chlich etwas verloren. Und wer kennt nicht die schlaflosen N&#228;chte, in denen unser Gehirn uns an wichtige noch nicht beendete Aufgaben erinnert, obwohl dass gar nicht der Zeitpunkt ist, an dem wir diese Erinnerung produktiv nutzen k&#246;nnten. Ein vollgestopftes pers&#246;nliches RAM vermindert also unser Wohlbefinden und unsere Effektivit&#228;t.</p>
<p>Was wir brauchen ist also ein vertrauensw&#252;rdiges System au&#223;erhalb unseres Kopfes, dem wir v&#246;llig vertrauen. Dieses System muss zum einen alle losen Enden speichern, die wir sonst in unserem pers&#246;nlichen RAM mit uns rumtragen. Zum anderen muss dieses System dazu geeignet sein, dass wir leicht zur rechten Zeit die gerade bedeutenden losen Enden aufnehmen und bearbeiten. Unser pers&#246;nliches RAM wird frei und wir k&#246;nnen viel stressfreier die Dinge erledigen.</p>
<p>Wie dieses System funktioniert, erl&#228;utere ich in folgenden Blog-Beitr&#228;gen.</p>
<ul>
<li><strong>N&#228;chster GTD-Artikel: <a title="GTD - Der Prozess" href="http://www.prodblogger.de/blog/2008/04/07/gtd-der-prozess/">GTD - Der Prozess </a></strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong><a title="GTD-Serie" href="http://www.prodblogger.de/blog/gtd-serie/">Komplette GTD-Serie</a></strong></li>
</ul>
<p></p>
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		<item>
		<title>GTD - Ein kleiner Überblick</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Apr 2008 20:08:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ProdBlogger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[GTD]]></category>

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		<description><![CDATA[&#220;ber mehrere Beitr&#228;ge verteilt werde ich einen &#220;berblick &#252;ber David Allens GTD-System f&#252;r das Selbstmanagement im Alltag geben. GTD steht dabei f&#252;r Allens Buch Getting Things Done und ist etwas holprig ins Deutsch &#252;bersetzt als Wie ich die Dinge geregelt kriege.
Mir liegt das englische Original nicht vor, aber an vielen Stellen setzt sich f&#252;r mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FDinge-geregelt-kriege-Selbstmanagement-Alltag%2Fdp%2F3492240607%3Fie%3DUTF8%26s%3Dbooks%26qid%3D1207250802%26sr%3D8-1&amp;site-redirect=de&amp;tag=prodb-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742"><img class="alignleft alignnone size-full wp-image-25" style="float: left; border: 0; margin-left: 15px; margin-right: 15px;" title="Wie ich die Dinge geregelt kriege" src="http://www.prodblogger.de/blog/wp-content/4156pkjx4fl_ss500_.jpg" alt="Wie ich die Dinge geregelt kriege" width="152" height="240" /></a>&#220;ber mehrere Beitr&#228;ge verteilt werde ich einen &#220;berblick &#252;ber David Allens GTD-System f&#252;r das Selbstmanagement im Alltag geben. GTD steht dabei f&#252;r Allens Buch <a title="Getting Things Done" href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FGetting-Things-Done-Stress-Free-Productivity%2Fdp%2F0142000280%3Fie%3DUTF8%26s%3Dbooks-intl-de%26qid%3D1207250960%26sr%3D1-1&amp;site-redirect=de&amp;tag=prodb-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742">Getting Things Done</a> und ist etwas holprig ins Deutsch &#252;bersetzt als <a title="Wie ich die Dinge geregelt kriege" href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FDinge-geregelt-kriege-Selbstmanagement-Alltag%2Fdp%2F3492240607%3Fie%3DUTF8%26s%3Dbooks%26qid%3D1207250802%26sr%3D8-1&amp;site-redirect=de&amp;tag=prodb-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742">Wie ich die Dinge geregelt kriege</a>.</p>
<p>Mir liegt das englische Original nicht vor, aber an vielen Stellen setzt sich f&#252;r mich die Holprigkeit des Titels im Text fort. Ohne einen direkten Vergleich zu haben wage ich daher die Vermutung, dass die &#220;bersetzung nicht eben als Meilenstein dieser Kunst eingehen wird.</p>
<p>Das schm&#228;lert aber nicht den Wert des Inhaltes. Selbst wenn man nicht jedes Detail daraus so umsetzt, wie es sich der Autor gedacht hat, kann so gut wie jeder auch von den verschiedenen Teilaspekten des Systems profitieren.</p>
<p>Los geht&#8217;s:</p>
<ul>
<li><strong>N&#228;chster GTD-Artikel: <a title="GTD - Das pers&#246;nliche RAM" href="http://www.prodblogger.de/blog/2008/04/03/gtd-das-persoenliche-ram/">GTD - Das pers&#246;nliche RAM</a></strong></li>
<li><strong><a title="GTD-Serie" href="http://www.prodblogger.de/blog/gtd-serie/">Komplette GTD-Serie</a></strong></li>
</ul>
<p></p>
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		<item>
		<title>Umstieg von Windows auf Mac</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Prodblogger/~3/4XX4W7SAHJE/</link>
		<comments>http://www.prodblogger.de/blog/2008/04/02/umstieg-von-windows-auf-mac/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 19:57:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ProdBlogger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Werkzeuge]]></category>

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		<description><![CDATA[Demn&#228;chst kaufe ich einen iMac! Damit werde ich zum Windows-Aussteiger (zumindest privat) und zum Mac-Einsteiger. Wie ich den Entschluss f&#252;r diesen Umstieg gefasst habe, will ich hier kurz erl&#228;utern.  Derzeit habe ich keinen Desktop Rechner zu Hause. Ich habe zwar einen Windows-Laptop, den ich t&#228;glich zur Arbeit trage und wieder mit nach Hause bringe. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Apple iMac 20 Zoll" href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FApple-MA876-Desktop-PC-Intel-Radeon%2Fdp%2FB000UVLRVU%3Fie%3DUTF8%26s%3Dce-de%26qid%3D1207161751%26sr%3D8-1&amp;site-redirect=de&amp;tag=prodb-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742"><img class="alignleft size-full wp-image-28" style="border: 0; margin-left: 15px; margin-right: 15px; float: left;" title="Apple iMac 20 Zoll" src="http://www.prodblogger.de/blog/wp-content/51xf8mgcpzl_sl500_aa240_.jpg" alt="Apple iMac 20 Zoll" width="240" height="240" /></a>Demn&#228;chst kaufe ich einen <a title="iMac" href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FApple-MA876-Desktop-PC-Intel-Radeon%2Fdp%2FB000UVLRVU%3Fie%3DUTF8%26s%3Dce-de%26qid%3D1207161751%26sr%3D8-1&amp;site-redirect=de&amp;tag=prodb-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742">iMac</a>! Damit werde ich zum Windows-Aussteiger (zumindest privat) und zum Mac-Einsteiger. Wie ich den Entschluss f&#252;r diesen Umstieg gefasst habe, will ich hier kurz erl&#228;utern.  Derzeit habe ich keinen Desktop Rechner zu Hause. Ich habe zwar einen Windows-Laptop, den ich t&#228;glich zur Arbeit trage und wieder mit nach Hause bringe. Die Anschaffung eines Desktop Rechners steht aber dennoch an, nicht zuletzt weil auch meine Frau Zugang zu einem Rechner braucht, wenn ich mit dem Laptop unterwegs bin.  Daher habe ich mir einige Gedanken gemacht, was f&#252;r einen Rechner ich denn nun brauche. So ist eine Liste an Anforderungen entstanden, die erf&#252;llt werden sollen, gleichzeitig aber auch eine Liste an Features, die f&#252;r mich pers&#246;nlich keine gro&#223;e Rolle spielen (oder gar im wahrsten Sinne des Wortes kontra-produktiv w&#228;ren).</p>
<p><strong>IMac und Windows PC: Wie schneiden die beiden ab?</strong></p>
<p>Warum steht da nicht auch Linux? Ist immerhin kostenlos! Wahrscheinlich bin ich Linux gesch&#228;digt. Meine letzten privaten Erfahrungen mit Linux sind 8 Jahre alt und ich hatte keinen Spa&#223; damit. Daher habe ich Linux als Betriebssystem f&#252;r meinen privaten Rechner gar nicht n&#228;her in die Auswahl genommen. Hinter jeder Anforderung gebe ich eine kurze Analyse, wie IMac und Windows PC damit klar kommen.</p>
<p></p>
<p><strong>Anforderungen an meinen Heim-Rechner </strong></p>
<p><strong>1. Media Center</strong></p>
<p>Der Rechner soll als Media Center insbesondere zum Abspielen von Titeln aus der eigenen Audio-Sammlung taugen. Dabei steht die Klangqualit&#228;t nicht an h&#246;chster Stelle, es geht auch darum Kinderlieder und -H&#246;rspiele leicht navigieren und abspielen zu k&#246;nnen. Auch die digitale Fotosammlung soll komfortabel dar&#252;ber verwaltet und angezeigt werden k&#246;nnen. IMac: Mit Fernbedienung und Front Row und zus. iTunes und iPhoto zur Bilderverwaltung erf&#252;llt der IMac diese Anforderung v&#246;llig. Windows PC: Auch Windows kommt damit klar. Eine Fernbedienung ist zwar kein Standard, aber ich glaube ich  habe so was schon mal irgendwo gesehen.  <strong></strong></p>
<p><strong>2. Leise</strong></p>
<p>Diese Anforderung stammt eigentlich direkt aus der vorherigen. Wenn der Rechner l&#228;uft, will ich ihn m&#246;glichst nicht h&#246;ren. IMac: Der IMac ist leise! Windows PC: H&#228;ngt hier nat&#252;rlich stark von der Ausstattung, insbesondere Grafikkarte ab. Aber ein leiser Rechner, der alle sonstigen Anforderungen erf&#252;llt ist m&#246;glich.  <strong></strong></p>
<p><strong>3. Usability</strong></p>
<p>Rechner und Betriebssystem sollen einfach zu bedienen sein. Den Rest meiner Familie z&#228;hle ich nicht unbedingt zu den sehr Computer-affinen Personen&#8230; IMac: Pers&#246;nlich halte ich MacOS um einiges benutzerfreundlicher als irgendein Windows. Ob auch der Rest meiner Familie das so sehen wird, ergibt die Zeit. Windows PC: Ich bin kein Windows Fan. Auch wenn ich selbst ganz gut damit klarkomme, halte ich es bei weitem f&#252;r nicht gen&#252;gend intuitiv. Meine Frau hat ein Talent daf&#252;r, auf allen meinen bisherigen Windows-Rechnern in Probleme zu laufen, die sie nicht alleine beheben kann.  <strong></strong></p>
<p><strong>4. Chic</strong></p>
<p>Da der Rechner offen in einer Ecke unseres Wohnzimmers stehen wird, soll er einen gewissen Chic mitbringen. Ein Untertisch Geh&#228;use disqualifiziert sich hier eher selbst. IMac: Ist nat&#252;rlich Geschmackssache, aber wenn ein Rechner chic ist, dann der IMac. Windows PC: F&#252;r chicke Windows PC L&#246;sungen muss man sich schon l&#228;nger umschauen&#8230;  <strong></strong></p>
<p><strong>5. einfaches, automatisiertes Backup</strong></p>
<p>Schaden macht klug! Mein letzter Windows PC (der sowieso veraltet war) ist an einem Festplatten-Crash dahingeschieden. Und obwohl ich es besser wusste, hatte ich kein einigerma&#223;en aktuelles Backup. Neben &#196;rger und Arbeit bedeutete das insbesondere den Verlust einiger Monate geschossener Digitalfotos, die unwiederbringlich weg sind. Das passiert mir so nicht noch mal. IMac: Nach allem was ich &#252;ber Time Machine gelesen habe, sollte das meine Anforderung v&#246;llig erf&#252;llen. Eine externe Festplatte hinter den IMac zu stellen widerspricht zwar etwas der Chic-Forderung, aber Time Capsule ist mir pers&#246;nlich dann doch zu teuer, insbesondere da ich bereits ein funktionierendes WLAN betreibe. Windows PC: Auch hier gibt es diverse Backup L&#246;sungen, kenne aber keine, die in ihrer Einfachheit mit Time Machine mithalten kann.  <strong></strong></p>
<p><strong>6. von der Stange</strong></p>
<p>Ich bin kein Bastler. Ich habe also keine Lust mir alle einzelnen Komponenten auszusuchen, auf Kompatibilit&#228;t zu pr&#252;fen und dann zusammenzubauen. Ich will kaufen, hochfahren, loslegen. IMac: Basteln kaum m&#246;glich (ausser um ggf. <a title="iMac RAM" href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fgp%2Fproduct%2FB000K1OQRW%3Fie%3DUTF8%26tag%3Dprodb-21%26linkCode%3Dxm2%26creativeASIN%3DB000K1OQRW&amp;site-redirect=de&amp;tag=prodb-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742">RAM</a> nachzuschieben, was man auf Grund des werkseitigen Preises wirklich selbst machen sollte.) Windows PC: Schwieriger. Da w&#228;re schon ein Fachh&#228;ndler des Vertrauens gefragt, die Auswahl der Teile zu &#252;bernehmen und zusammenzubauen. Aber mit der Anforderungsliste wohl machbar.</p>
<p></p>
<p><strong>Was mein Rechner nicht braucht</strong></p>
<p><strong>1. Spiele-Tauglichkeit</strong></p>
<p>Je mehr ich dar&#252;ber nachdenke, desto weniger will ich, dass mein Rechner aktuellste Spiele ausf&#252;hren kann. Meine Zeit zu Hause ist relativ knapp bemessen, und Spielen macht zwar Spa&#223;, ist aber schrecklich unproduktiv und f&#246;rdert auch nicht wirklich meine Beziehungen zu Familie und Freunden. H&#228;tte ich aber einen High-End Windows Rechner, w&#252;rde ich der Versuchung mit Sicherheit des &#214;fteren erliegen. Wenn es denn digitale Spielerei sein muss, zocke ich lieber mit meiner Frau zusammen an unserer GameCube (jaja, diese Spiele-Konsole ist auch veraltet&#8230;). iMac: Wer neueste Spiele zocken will, darf keinen iMac kaufen, basta. Mit Boot Camp oder gar <a title="Parallels" href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FParallels-Desktop-3-0-for-Mac%2Fdp%2F3940143375%3Fie%3DUTF8%26s%3Dce-de%26qid%3D1207165655%26sr%3D1-1&amp;site-redirect=de&amp;tag=prodb-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742">Parallels</a> k&#246;nnte man sich zwar noch ein Windows auf den IMac packen, aber sp&#228;testens die nie top aktuelle Grafikkarte wird das Vergn&#252;gen bremsen. Windows PC: Die Anforderung ist nat&#252;rlich auch f&#252;r den Windows PC kein Problem, man muss sich halt nur bei der Auswahl der Grafikkarte zur&#252;ckhalten. <strong></strong></p>
<p><strong> 2. ein bestimmtes Betriebssystem</strong></p>
<p>Ich benutze privat derzeit keine Prog<span style="color: black;">ramm</span>e, die nur unter Windows laufen. Oder ich kann problemlos auf sie verzichten. Von daher ist das Betriebssystem nicht von vorneherein festgelegt. Wichtig ist mir nur, Office-Dateien lesen und bearbeiten zu k&#246;nnen. Daf&#252;r ist ja zum Gl&#252;ck leistungsstrake Freeware f&#252;r fast alle Betriebssysteme erh&#228;ltlich.</p>
<p><strong>3. Schnittstellen zu vorhandener Peripherie</strong></p>
<p>Ich habe keine alte Peripherie, nicht mal einen Monitor. Der war beim Hinscheiden meines Rechners bereits so alt und &#8216;runter&#8217;, dass ich ihn gleich mit entsorgt habe. OK, ich betreibe ein WLAN, aber ein Rechner der damit nicht umgehen kann, scheidet sowieso aus.  <strong></strong></p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Es wird also ein <a title="iMac" href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FApple-MA876-Desktop-PC-Intel-Radeon%2Fdp%2FB000UVLRVU%3Fie%3DUTF8%26s%3Dce-de%26qid%3D1207161751%26sr%3D8-1&amp;site-redirect=de&amp;tag=prodb-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742">iMac</a>, die kleinste Version sollte vollkommen ausreichen. Ein kleines bisschen l&#228;sst mich der Preis zucken, aber neben den Argumenten oben, will auch mein Bauch diesen Umstieg. Nat&#252;rlich habe ich auch versucht dieses Gef&#252;hl etwas zu untermauern, und tats&#228;chlich findet man nur sehr wenige Berichte von Umsteigern, die diesen Schritt bereuen, daf&#252;r aber sehr viele positive Aussagen. Und habe ich doch mal Heimweh nach einem Windows PC, dann boote dank ein Windows, oder leiste mir gar <a title="Parallels" href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FParallels-Desktop-3-0-for-Mac%2Fdp%2F3940143375%3Fie%3DUTF8%26s%3Dce-de%26qid%3D1207165655%26sr%3D1-1&amp;site-redirect=de&amp;tag=prodb-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742">Parallels</a> um Windows neben MAC OS auf meinem Rechner nebeneinander zu betreiben.</p>
<p></p>
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		<title>Effektive Notizen machen</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jul 2007 21:33:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Weniger ist mehr! Vorbereitung! Wer tut was bis wann! Nur die wichtigsten Informationen notieren! Abk&#252;rzungen und Symbole nutzen! Skizzen sagen mehr als tausend Worte! Z&#252;gig Nacharbeiten! ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Notizen" href="http://www.prodblogger.de/blog/wp-content/851174_pen_and_paper.jpg"><img class="alignleft" style="float: left; margin-left: 15px; margin-right: 15px;" title="851174_pen_and_paper.jpg" src="http://www.prodblogger.de/blog/wp-content/851174_pen_and_paper.thumbnail.jpg" alt="Notizen" hspace="15" align="left" /></a> Die meisten Wissensarbeiter sitzen im Laufe ihres Arbeitsalltages in vielen Meetings; oft zu vielen. Um die dort stattfindende Kommunikation nicht verpuffen zu lassen, ist es wichtig effektive Notizen zu machen.</p>
<p>In der Schule haben wir eine bestimmte Art von Notizen erlernt: Die Notizen sollten uns helfen, das vom Lehrer vermittelte Wissen f&#252;r uns reproduzieren zu k&#246;nnen. Nur geht es in den Meetings der Arbeitswelt eher selten um die Vermittlung von Wissen. Vielmehr geht es meist darum wer was bis zu welchem Zeitpunkt erledigen soll. Das hei&#223;t Meetings l&#246;sen in aller Regel Folgeaufgaben aus, die es aus meiner Sicht zu erfassen gilt. Schlie&#223;lich werden wir im Arbeitsleben meist an unseren Taten und Ergebnissen gemessen, eher selten an unserem Wissen.</p>
<p></p>
<p><strong>Weniger ist mehr!</strong> Ich versuche nicht alles mitzuschreiben, was besprochen wird, sondern konzentriere mich auf die Aufgaben die entstehen, und wer diese bis wann l&#246;sen soll. Beim notieren von reinen Fakten und Informationen beschr&#228;nke ich mich auf das Notwendigste.</p>
<p><strong>Vorbereitung:</strong> F&#252;r die Notizen kann man beliebiges Papier verwenden. Auf einer Seite des Blattes ziehe ich eine vertikale Linie, so dass ein etwa 2 cm breiter abgetrennter Bereich entsteht. Ich will hier eine Lanze f&#252;r <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FMoleskine-classic-Large-Ruled-Notebook%2Fdp%2F8883701127%3Fie%3DUTF8%26s%3Dbooks-intl-de%26qid%3D1207135998%26sr%3D8-1&amp;site-redirect=de&amp;tag=prodb-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742">Moleskines</a> brechen: Diese kleinen in Leder gebundenen Notizb&#252;chlein sind ziemlich teuer und sehr edel. Das hat bei mir den positiven Effekt, dass ich automatisch versuche kurze und gute Notizen zu machen, um nicht teure Moleskine-Seiten zu verschwenden.</p>
<p><strong>Wer tut was bis wann!</strong> Aus diesen Eintr&#228;gen sollte meiner Einsch&#228;tzung nach in den meisten F&#228;llen der Hauptteil der Notizen bestehen.</p>
<p><strong>Nur die wichtigsten Informationen notieren!</strong> Wenn man versucht alles geh&#246;rte Wissen zu notieren, wird man zwangsl&#228;ufig fast das gesamte Meeting nur noch am schreiben sein. Ich notiere lieber die Kernpunkte in eigenen Worten, und schreibe dann beim Nacharbeiten die Informationen detailliert nieder; ich wei&#223; ja jetzt von wem das Wissen im Meeting stammte, und kann ggf. sp&#228;ter noch mal nachhaken.</p>
<p><strong>Abk&#252;rzungen und Symbole nutzen!</strong> Niemand wird meine Notizen lesen au&#223;er mir, also kann ich hemmungslos abk&#252;rzen und Symbole verwenden, die ich mit mir selbst verabredet habe. Denn je weniger ich schreibe, umso schneller kann ich wieder aufmerksam am Meeting teilnehmen. Und hier kommt auch die abgetrennte Seitenspalte ins Spiel: Neben Eintr&#228;gen wird hier symbolisch vermerkt, wer z.B. die Aufgabe hat, wie wichtig etwas ist, ob diese Zeile nur Infos enth&#228;lt die keiner weiterer Aktionen bedarf, und so weiter. Auch Aufgaben die mir selbst entstehen markiere ich hier.</p>
<p><strong>Skizzen sagen mehr als tausend Worte!</strong> Auch wenn meine leicht geizige Seele aufschreit das teure Papier meines Moleskines mit Bildchen zu belasten, so k&#246;nnen sie doch oft mehr Information fassen als der beschreibende Text der auf die entsprechende Menge Papier passt.</p>
<p><strong>Z&#252;gig Nacharbeiten!</strong> Am besten am selben Tag, sp&#228;testens ein zwei Tage sp&#228;ter. Komme ich noch l&#228;nger nicht zum Nacharbeiten, steigt die Gefahr, dass ich mich trotz meiner Notizen an wichtige Details des Meetings nicht mehr erinnern kann. Denn die Notizen bilden nur eine k&#252;nstliche Verl&#228;ngerung meines Erinnerungsverm&#246;gens. Nacharbeiten hei&#223;t dabei, dass ich die notierten Aufgaben in das eigene System zur Aufgabenverfolgung zu &#252;bertrage (bei mir ein an <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GTD">GTD</a> angelehntes System), und zwar so, dass ich auch noch Tage sp&#228;ter verstehe was ich da geschrieben habe. Notierte Informationen trage ich in entsprechende Dokumentationen ein, damit sie nicht verloren gehen.</p>
<p>Zum Schluss will ich noch eine grobe &#220;berschlagsrechnung anbringen, um zu belegen warum effektive Notizen so wichtig sind: Bei zwei Meetings am Tag, 200 Arbeitstagen im Jahr und 30 Arbeitsjahren, kann man mit 12.000 Meetings w&#228;hrend des eigenen Arbeitslebens rechnen&#8230; da lohnt es doch, sich ein paar Gedanken &#252;ber die Effektivit&#228;t seiner Notizen zu Machen!</p>
<p></p>
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