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	<title>QSC Blog</title>
	
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		<title>TK und IT entwickeln gemeinsam Services für die Märkte von morgen</title>
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		<comments>http://blog.qsc.de/2012/05/tk-und-it-entwickeln-gemeinsam-services-fur-die-markte-von-morgen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:32:03 +0000</pubDate>
												<media:text><![CDATA[http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/05/ap4e6f4da4e840b_xs_titel.jpg]]></media:text>
							<dc:creator>Ulrich Hacker</dc:creator>
				<category><![CDATA[ITK-Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Dschungelführer]]></category>
		<category><![CDATA[Internet der Dinge]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Branchen der Telekommunikations- und der Informationstechnik befinden sich in einem umfassenden Umbruch. Denn hohe Internet-Bandbreiten stehen an nahezu jedem Ort in jeder gewünschten Größe zur Verfügung und verändern auch die IT-Industrie. Es wird nun möglich, immer mehr Dienstleistungen aus dem Internet - aus der Cloud - zu beziehen. Damit verändert sich auch die Wertschöpfung und das Dienstleistungsmodell der TK- und IT-Firmen: Der höchste Wert liegt in der Nutzung einer Lösung. <a href="http://blog.qsc.de/2012/05/tk-und-it-entwickeln-gemeinsam-services-fur-die-markte-von-morgen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_21719" class="wp-caption alignright" style="width: 330px"><img class="size-full wp-image-21719 " title="Schneller Zugriff aufs Internet überall und zu jeder Zeit ermöglicht neue Technologien aus der Cloud. Foto (aboutpixel.de): Peter Kirchhoff / WEB-Stick." src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/05/ap4e6f4da4e840b_xs.jpg" alt="Schneller Zugriff aufs Internet überall und zu jeder Zeit ermöglicht neue Technologien aus der Cloud. Foto (aboutpixel.de): Peter Kirchhoff / WEB-Stick." width="320" height="213" /><p class="wp-caption-text">Schneller Zugriff aufs Internet überall und zu jeder Zeit ermöglicht neue Technologien aus der Cloud. Foto (aboutpixel.de): Peter Kirchhoff / WEB-Stick.</p></div>
<p><strong>Die Branchen der Telekommunikations- und der Informationstechnik befinden sich in einem umfassenden Umbruch. Denn hohe Internet-Bandbreiten stehen an nahezu jedem Ort in jeder gewünschten Größe zur Verfügung und verändern auch die IT-Industrie. Es wird nun möglich, immer mehr Dienstleistungen aus dem Internet – aus der Cloud – zu beziehen.</strong></p>
<ul>
<li>Die Sicherheit der Internetnutzung ist dabei zu einer Eigenschaft der Geräte oder der genutzten Service-Plattformen geworden. Datenverarbeitung wird als Dienst auf &#8220;as-a-Service&#8221;-Basis aus dem Internet angeboten.</li>
<li>Die Nutzung von IT-Lösungen geht weg vom &#8220;Ich besitze eine Software&#8221; zu &#8220;Ich nutze eine Funktion, wenn ich sie brauche&#8221;. Damit verändert sich auch die Wertschöpfung und das Dienstleistungsmodell der TK- und IT-Firmen: Der höchste Wert liegt in der Nutzung einer Lösung.</li>
</ul>
<h3>Game Changer</h3>
<p>Einige Produkte und Dienste haben diese Entwicklung herbei geführt. Schon das erste iPhone im Jahr 2007 war hinsichtlich der Internetnutzung &#8220;always online&#8221;. Dies wurde mit einer Datenflatrate von den Carriern unterstützt. Außerdem schob sich mit den Apps die Nutzung unterschiedlichster Dienste via Internet in den Vordergrund. Rein technische Merkmale traten dagegen immer weiter in den Hintergrund. Mit der Einführung des iPad wurde der Trend, den Content, die Information, im Fokus zu haben, weiter beschleunigt.</p>
<p>Der Kern dieser Entwicklung, die Mobilisierung der Internetnutzung, wurde von einem anderen Key-Player aufgegriffen. Auf der Seite des Betriebssystems für mobile Internetnutzung hat sich Google mit seinem System Android positioniert. Dieses Betriebssystem steht als Open Source zur freien Verfügung. Auf Seiten der Hardware stellt sich besonders Samsung als ein starker Marktteilnehmer dar. Mit der Mobilisierung der Internetnutzung tritt eine weitere Entwicklung ein: das &#8220;Public Cloud Computing&#8221;.</p>
<p>Denn auch die notwendigen Datenspeicher und Rechenleistungen stehen nun überall zur Verfügung. Hochleistungsfähige Rechenzentren waren zunächst die Basis für den Betrieb von Suchmaschinen und daran ankoppelnde Dienste wie private Mail- oder Landkartenservices. Nun ermöglichen sie Public-Cloud-basierte Kommunikationsdienste wie Twitter oder Facebook.</p>
<p>Beide Entwicklungen, Mobilität und Cloud, wurden und werden durch die private Nutzung getrieben. IT und Kommunikation entwickeln sich nicht mehr nach den Bedürfnissen der Geschäftswelt, sondern mit der alltäglichen privaten Nutzung des Internet.</p>
<h3>Public Cloud Based Services als neue Industrie</h3>
<p>Die Telekommunikations- und IT-Dienstleister haben eine unterschiedliche Genetik. Telekommunikation war lange ein Bestandteil der Daseinsvorsorge des Staates für seine Bürger. Insbesondere deswegen war diese bis vor 15 Jahren auch in der Hand des Staates. Ganz anders die Genetik der IT, hier hat eigentlich bis zum heutigen Tag jedes Unternehmen angestrebt, seine &#8220;eigene IT&#8221; zu betreiben. Fasst man die Genetik beider Branchen zusammen, entsteht die Basis für eine neue Industrie – die Industrie der &#8220;Public Cloud Based Services&#8221;.</p>
<p>In der Telekommunikation sind wir es gewöhnt, dass die Kommunikation in Realzeit abläuft. Besonders Telefongespräche erfordern eine direkte Verbindung zwischen den Gesprächsteilnehmern. Während dieser Verbindung muss die erforderliche Bandbreite zur Verfügung stehen. Der Austausch der Daten geschieht in Echtzeit – für die Telekommunikation eine Selbstverständlichkeit, die die TCP/IP-Netze erst lernen mussten. Die Realzeitfähigkeit ist auch für Public Cloud Computing eine Bedingung. Nur mit ihr kann man die &#8220;Peripherie&#8221; in Realzeit einbinden. Das &#8220;Internet der Dinge&#8221; setzt eine entsprechende Kommunikationsinfrastruktur voraus und hier ist das Know-how der TK-Unternehmen unerlässlich.</p>
<p>Die Genetik der Firmen-IT ist dagegen, alles in der Hand des Unternehmens behalten und absichern zu wollen. Die Genetik der IT-Dienstleister ist geprägt von deren Wunsch, die volle Kontrolle über die Kundendaten in den eigenen Rechenzentren zu &#8220;besitzen&#8221;. In der letzten Zeit hat sich aber auch dies stark gewandelt. Eigentlich alle Firmen einer Branche nutzen dieselbe Software. Diese wird damit zum Quasi-Standard. Auf dieser Basis entsteht derzeit ein neues Geschäftsfeld: das Outsourcing als IT-Dienstleistung.</p>
<p>Damit wird der Betrieb von Rechenzentren zur Vertrauenssache, vor allem, wenn die Rechenzentrumsdienstleistungen virtualisiert werden. In der Genetik ist damit die Frage nach einer besonderen Vertrauensbeziehung zwischen Kunde und Dienstleister entscheidend.</p>
<p>Aus der Kombination beider Genetiken der Telekommunikations- und IT-Branche entsteht ein neuartiger Ansatz für die weitere Industrialisierung von ITK-Dienstleistungen. ITK-Dienste der kommenden Generation werden so einfach funktionieren, wie wir heute Telefongespräche führen oder Strom aus der Steckdose nutzen. ITK-Dienste direkt aus dem Internet ohne Umwege zu nutzen, mit Zugang von jedem Webbrowser, von jedem Smartphone ist das Ziel. Das betrifft in besonderem Maße ITK-Dienste, die für den Mittelstand auf eigenen Servern oder in einer Private Cloud nicht wirtschaftlich betrieben werden können.</p>
<h3>Industrialisierung der IT – Public Cloud Computing</h3>
<p>Die Bundesregierung hat 2009 einen Wettbewerb gestartet, der unter der Überschrift <a href="http://www.trusted-cloud.de/">&#8220;Trusted Cloud Computing&#8221;</a> Projekte fördert, die in besonderer Weise mit Hilfe von Cloud Computing den Mittelstand mit ITK-Lösungen unterstützen, die ohne diese neue Technologie nicht nutzbar wären. Die besondere Herausforderung wird in der Gewinnung der Akzeptanz für Cloud Computing gesehen. Unter diesen beiden Gesichtspunkten gilt es, die Technologie für Public-Cloud-Services zu erweitern.</p>
<div id="attachment_21733" class="wp-caption alignleft" style="width: 340px"><a href="http://www.trusted-cloud.de/de/774.php"><img class="size-full wp-image-21733  " title="SensorCloud: Für diesen Ansatz hat QSC gemeinsam mit Partnern einen Technologiepreis gewonnen. Ermöglicht werden soll damit die parallele Erfassung riesiger Messdatenmengen u.a. für die Energieversorgung oder Verkehrssteuerung." src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/05/SensorCloud-Schema_klein.jpg" alt="SensorCloud: Für diesen Ansatz hat QSC gemeinsam mit Partnern einen Technologiepreis gewonnen. Ermöglicht werden soll damit die parallele Erfassung riesiger Messdatenmengen u.a. für die Energieversorgung oder Verkehrssteuerung." width="330" height="249" /></a><p class="wp-caption-text">SensorCloud: Für diesen Ansatz hat QSC gemeinsam mit Partnern einen Technologiewettbewerb gewonnen. Ermöglicht werden soll damit die parallele Erfassung riesiger Messdatenmengen u.a. für die Energieversorgung oder Verkehrssteuerung.</p></div>
<p>Im Grunde geht es hier um eine Lösung zur Industrialisierung von ITK-Diensten, damit ITK-Lösungen für den Mittelstand so einfach zu beziehen sind wie Strom aus der Steckdose. Cloud-Lösungen, die der besonderen Erwartung an Verlässlichkeit und Vertrauen genügen, werden entworfen und implementiert. Ein wichtiges Merkmal dieser Lösungen ist es daher, dass der Nutzer jederzeit die völlige Kontrolle über seine Daten hat. Diese ausschließlich durch den Benutzer ausgeübte Kontrolle ist die zentrale Anforderung an &#8220;Trusted Cloud&#8221;. Im Rahmen eines Technologiewettbewerbs des BMWi hat der hier im Folgenden vorgestellte technologische Ansatz einen Technologiepreis gewonnen.</p>
<h3>SensorCloud – Datenerfassung für den Einsatz von Public Cloud Computing</h3>
<p>Mit dem <a href="http://www.trusted-cloud.de/de/774.php">Projekt SensorCloud</a> wird das Internet der Dinge gefördert. In der ersten Ausprägung geht es um energietechnische Fragestellungen, die Erfassung von Messwerten und die Steuerung von Maschinen mit den daraus abgeleiteten Informationen. In der Erfassung von Energieverbrauchsdaten (Smart Metering) ist es eine Bedingung, dem Benutzer die volle Kontrolle über seine Daten zu geben. Mit der SensorCloud-Technologie lässt sich das Public Cloud Computing als Datenaggregationsplattform nutzen. Die Stärke dieser Cloud-Lösungen sind die Skalierbarkeit und ihre hundertprozentige Verfügbarkeit. Nur so können riesige Messdatenmengen parallel erfasst werden.</p>
<p>Die Realzeit-Erfassung aller Einflussgrößen, die unsere Energieversorgung bestimmen, ist die informationstechnische Grundlage für den Umbau unserer Stromversorgung. Nur wenn wir die schwankende Erzeugung von Strom – die Sonne scheint mal, mal nicht; der Wind weht oder auch nicht – mit dem aktuellen Bedarf koordinieren können, lässt sich die Menge regenerativ erzeugter Energie deutlich erhöhen.</p>
<p>Trusted Clouds und die SensorCloud-Technologie können diese Koordination leisten und werden somit zu Schlüsseln für die zukünftige Energieversorgung.</p>
<h3>Forschungsaktivitäten als Enabler für neue Services</h3>
<p>Der Einstieg in die Entwicklung zukunftsweisender Public-Cloud-Lösungen kann durch eine Partnerschaft von Wirtschaft und Wissenschaft deutlich beschleunigt werden. Technisch besonders spannend sind dabei Lösungen, die eine einzige Plattform für viele weitere Anwendungen zur Verfügung stellen. Das schafft SensorCloud. Die Industriepartner <a href="http://blog.qsc.de/2011/03/sensorcloud-projekt-gewinnt-forderung-des-bundesministeriums-fur-wirtschaft-und-technologie/">QSC AG</a> und <a href="http://www.symmedia.de/">Symmedia</a> arbeiten mit den beteiligten Hochschulen, der <a href="http://www.rwth-aachen.de/go/id/hi/">RWTH Aachen</a> und der <a href="http://www.fh-koeln.de/">FH Köln</a>, dafür an einem gemeinsamen Projekt.</p>
<p>Zwei Themenfelder, in deren Realisierung die Technologie genutzt werden kann, werden schon heute deutlich: Smart-Grid- und Smart-Traffic-Systeme. Mit beiden Themenfeldern eng verbunden ist die Ausgestaltung der Elektromobilität. Darum bringen wir unseren technischen Sachverstand auch in OSCAR ein, ein Projekt zur intelligenten Verkehrssteuerung.</p>
<p>Dabei gilt: Sämtliche Steuerungssysteme der Zukunft profitieren von dem gebündelten Know-how der Telekommunikation mit Echtzeit-Kommunikation und der IT-Industrie mit dem sicheren Umgang mit Daten.</p>
<p><strong>Der ITK, der intelligenten Kombination dieses Know-hows, gehört daher die Zukunft, denn sie eröffnet völlig neue Wertschöpfungsmöglichkeiten!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.dschungelfuehrer.de"><img class="alignright size-medium wp-image-21653" title="&quot;Dschungelführer 2012&quot;, das Branchenbuch der Telekommunikationsbranche aus dem Portal-21 Onlineverlag." src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/05/DF2012-Titelseite-208x300.jpg" alt="&quot;Dschungelführer 2012&quot;, das Branchenbuch der Telekommunikationsbranche aus dem Portal-21 Onlineverlag." width="208" height="300" /></a></p>
<blockquote><p><strong>Dieser Beitrag erscheint als Gastbeitrag auch im <a href="http://www.Dschungelfuehrer.de">&#8220;Dschungelführer 2012&#8243;</a>, dem Branchenbuch für den deutschen Telekommunikationsmarkt. </strong></p>
<p><strong>Der Band hat 216 Seiten und kostet in der gedruckten Ausgabe 24,90 Euro. Er erscheint am 23. Mai 2012 – zur Handelsblatt-Tagung <a href="http://www.tk-europa.de">&#8220;TK Europa 2012&#8243;</a>. Bestellung per formloser E-Mail an <a href="mailto:info@portel.de">info@portel.de</a>. </strong></p>
<p><strong>Sie können den Dschungelführer auch direkt <a href="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/05/Dschungelfuehrer-2012-frei-2.pdf">hier</a> am Bildschirm lesen – in einem geschützten pdf (ohne Kopier- und Druckfunktion).</strong></p></blockquote>
<p><strong>Lesen Sie zu dem Thema auf dem QSC-Blog auch:</strong> <a title="Permalink zu Cloud Computing für den Mittelstand – Ulrich Hacker im Interview" href="http://blog.qsc.de/2011/07/cloud-computing-fur-den-mittelstand-ulrich-hacker-im-interview/" rel="bookmark">Cloud Computing für den Mittelstand – Ulrich Hacker im Interview</a></p>
<p><strong><em>Aufmacher- und Teaserfoto: <a href="http://www.aboutpixel.de/foto/web-stick/lzbpk/142901">WEB-Stick © Peter Kirchhoff / aboutpixel.de</a>.</em></strong></p>
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		<title>Virtuelle Teams: Grenzenlos arbeiten</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 08:56:21 +0000</pubDate>
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							<dc:creator>Klaus Manhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz der Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Collaboration]]></category>
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		<category><![CDATA[Videokonferenzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur Freundschaften werden via Facebook und Internet gepflegt. Auch Teams, Projektgruppen und Abteilungen von Unternehmen arbeiten zunehmend nicht mehr im Face-to-Face-Kontakt. Sie existieren oft nur noch "virtuell" und sind auf der ganzen Welt verstreut. Damit die Teamarbeit auch über räumliche und zeitliche Distanzen funktioniert, ist der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologie unabdingbar. Teil neun unserer Serie über die Trends der Arbeitswelt.  <a href="http://blog.qsc.de/2012/05/virtuelle-teams-grenzenlos-arbeiten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_21495" class="wp-caption alignright" style="width: 330px"><img class="size-full wp-image-21495" title="Arbeitsgruppen und Teams existieren heute oft nur noch virtuell und sind über die ganze Welt verstreut. Foto (aboutpixel.de): Peter Kirchhoff / Argumente - für und wider." src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/05/ap4d5c3cc680b09_xs.jpg" alt="Arbeitsgruppen und Teams existieren heute oft nur noch virtuell und sind über die ganze Welt verstreut." width="320" height="226" /><p class="wp-caption-text">Arbeitsgruppen und Teams existieren heute oft nur noch virtuell und sind über die ganze Welt verstreut. Foto (aboutpixel.de): Peter Kirchhoff / Argumente - für und wider.</p></div>
<p><strong>Nicht nur Freundschaften werden via Facebook und Internet gepflegt. Auch Teams, Projektgruppen und Abteilungen von Unternehmen arbeiten zunehmend nicht mehr im Face-to-Face-Kontakt. Sie existieren oft nur noch &#8220;virtuell&#8221; und sind auf der ganzen Welt verstreut. Damit die Teamarbeit auch über räumliche und zeitliche Distanzen funktioniert, ist der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologie unabdingbar.</strong></p>
<p>Traditionelle Arbeitsstrukturen lösen sich heute mehr und mehr auf. Beruhte der Erfolg eines Unternehmens in der Vergangenheit wesentlich auf lokal beschränkten Arbeitsgruppen mit engen Kontakten und fixierten Zielen, treten heute immer öfter virtuelle Teams an deren Stelle. Die Mitglieder dieser virtuellen Gruppen sind meist weltweit verstreut und arbeiten über Wochen und Monate zusammen – ohne sich offline zu treffen und oft auch, ohne sich persönlich zu kennen.</p>
<p>Gut ausgebaute Breitband- und Mobilfunknetze und moderne Kommunikationsmedien machen es möglich, dass Projekte komfortabel und termingerecht von fast jedem Ort der Welt zu erledigen sind. Das nutzen bereits inzwischen schon heute viele Unternehmen. Laut einer Umfrage der <a href="http://www.wiwo.de/erfolg/management/unternehmensfuehrung-so-funktioniert-das-management-per-smartphone/6215646.html">&#8220;Wirtschaftswoche&#8221;</a> unter den rund 160 in Deutschland börsennotierten Unternehmen gaben 64 Prozent an, dass die virtuelle Zusammenarbeit für sie eine &#8220;wachsende Rolle&#8221; spielt und für 36 Prozent bereits eine &#8220;bedeutende Rolle&#8221; – unabhängig von Größe und Branche.</p>
<p>Befördert werden virtuelle Teams vor allem durch drei Entwicklungen: Erstens gründen Unternehmen zunehmend Niederlassungen auf der ganzen Welt, ein Austausch unter den Angestellten ist dabei unabdingbar. Zweitens sind Mitarbeiter immer öfter unterwegs – beim Kunden, bei Partnern, Lieferanten oder &#8211; siehe Punkt 1 &#8211; im globalisierten Konzern. Und drittens schließlich arbeiten heute viele Mitarbeiter im Homeoffice – entweder ganz oder, wenn der Arbeitgeber flexible Arbeitszeiten anbietet, teilweise.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Technik ist nicht alles</h3>
<p>Voraussetzung und Treiber dieser Entwicklung hin zu virtuellen Teams ist Technologie. Die Technologiesprünge der letzten Jahre bei Internet, Breitband, Mobilfunk und Multimedia haben &#8220;zur massiven Ausbreitung des mobilen Arbeitskonzepts beigetragen&#8221;, wie es beim <a href="http://www.iuk.fraunhofer.de/index2.html?Datum=02&amp;Dok_ID=290&amp;Institut=6&amp;Quelle=&amp;Sp=1&amp;nurHighlights=&amp;von=11">Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation</a> heißt. Um Informationen auszutauschen, um sich abzustimmen oder um einfach eine Frage schnell zu klären, müssen sich die Mitarbeiter nicht mehr persönlich sehen.</p>
<p>Doch die Technik ist nur eine Seite der Medaille. Damit ein virtuelles Team auch funktioniert, müssen auch die Rahmenbedingungen stimmen. So dürfen Manager Informationen nicht mehr von oben herunter reichen, sondern sollten einen &#8220;kooperativen&#8221; oder &#8220;partizipativen&#8221; Führungsstil praktizieren. Also das Gegenteil eines engen Führungsstils, der räumliche Nähe voraussetzt. Chefs müssen ihren Mitarbeitern mehr Selbstständigkeit gewähren und sie in Geschäftsprozesse einbeziehen.</p>
<p>Die Zusammenarbeit ohne Live-Präsenz verlangt aber auch spezifische Fertigkeiten von Mitarbeitern. Sie brauchen ein gewisses Maß an Medienkompetenz, Technik-Know-how und ein psychologisches Gespür für die Kommunikation und Fallstricke der Fernarbeit. Auch die ganz individuellen Bedürfnisse und Vorlieben jedes Teammitglieds spielen eine Rolle und entscheiden über die Produktivität virtueller Teams.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Werkzeuge für virtuelle Teams</h3>
<p>In der Praxis hat sich gezeigt, dass ein Technikmix den individuellen Bedürfnissen der Mitarbeiter am meisten entgegenkommt. Sie können sich dann solche Werkzeuge aussuchen, die ihren persönlichen Vorlieben und der Aufgabenstellung am besten entsprechen.</p>
<div id="attachment_21503" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.berlecon.de/ucc2012"><img class=" wp-image-21503 " title="Quelle: PAC Die KDie Kommunikation mit Collaboration-Tools hat 2012 im Vergleich zu 2010 deutlich zugenommen, wobei Audio- und Webconferencing die Top-Tools bilden. Quelle: PAC/Berlecon." src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/05/pac-studie-01_600.jpg" alt="QuelleDie Kommunikation mit Collaboration-Tools hat 2012 im Vergleich zu 2010 deutlich zugenommen, wobei Audio- und Webconferencing die Top-Tools bilden. Quelle: PAC/Berlecon." width="600" height="370" /></a><p class="wp-caption-text">Die Kommunikation mit Collaboration-Tools hat 2012 im Vergleich zu 2010 deutlich zugenommen, wobei Audio- und Webconferencing die Top-Tools bilden. Quelle: PAC/Berlecon.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine zentrale Rolle spielt immer noch das Telefon. Es transportiert nicht nur die reinen Informationen, sondern es lassen sich auch mal Zwischentöne wahrnehmen, Stimmungen erkennen oder man kann persönlich werden.</p>
<ul>
<li>E-Mails sind geeignet, Informationen schnell abzufragen oder einzuholen. Besonders, wenn Teams in zeitversetzten Zonen arbeiten und es schwierig ist, für alle Mitglieder einen gemeinsamen Termin zu organisieren, ist E-Mail ein ideales Medium.</li>
<li>Ein gemeinsamer virtueller Arbeitsraum oder Workspace für die Dateiablage hilft, dass jeder auf dem aktuellen Stand ist und wichtige Informationen abrufen kann. Zudem können dort auch ein gemeinsames Adressverzeichnis und ein Terminplan hinterlegt und gepflegt werden.</li>
<li>Einfach handhabbar sind auch Wikis. Jeder kann in das Wiki schreiben, was er für wichtig hält. In dieser Funktion hilft es Mitarbeitern, das individuelle Wissen zu sammeln und allen anderen zur Verfügung zu stellen.</li>
<li>Bei der Webkonferenz werden Meetings, Mitarbeitergespräche oder Produktpräsentationen einfach ins Internet verlegt. Der Browser ist dabei der virtuelle Konferenzraum. Webkonferenzen eignen sich vor allem für Präsentation, den Austausch und das gemeinsame Bearbeiten von Dokumenten – im Fachjargon Application Sharing.</li>
<li>Telefonkonferenzen, Instant Messaging oder Chats ergänzen den Informationsaustausch. Diese ähneln mehr oder weniger realen Sitzungen, zumindest wenn man sich auf das gesprochene Wort beschränkt. Damit lassen sich Ideen diskutieren, Meinungen austauschen und Abstimmungen vornehmen. Reicht das gesprochene Wort nicht braucht es die Videokonferenz.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Risiko Insellösung</h3>
<p>Vor allem die High-Level-Werkzeuge Web- und Videoconferencing werden die Zusammenarbeit virtueller Teams in der nächsten Zukunft bestimmen. Laut einer aktuellen Studie der Marktforscher von <a href="http://www.berlecon.de/ucc2012">Pierre Audoin Consultants (PAC/Berlecon)</a> nutzt bereits heute jedes zweite Unternehmen Web-Konferenzen und in mehr als 40 Prozent wird per Video-Chat kommuniziert – deutlich mehr als noch vor zwei Jahren. Und die Investitionsbereitschaft bleibt hoch: 35 Prozent der Firmen wollen in den kommenden zwei Jahren in eine Erweiterung bestehender Web- und Videokonferenzlösungen oder in deren Neuinstallation investieren (siehe Grafik).</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_21505" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.berlecon.de/ucc2012"><img class="size-full wp-image-21505 " title="Die nächsten zwei Jahre investieren Unternehmen laut der PAC-Studie besonders in Web- und Videokonferenz-Systeme. Quelle: PAC/Berlecon." src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/05/pac-studie-02_600.jpg" alt="Die nächsten zwei Jahre investieren Unternehmen laut der PAC-Studie besonders in Web- und Videokonferenz-Systeme. Quelle: PAC/Berlecon." width="600" height="437" /></a><p class="wp-caption-text">Die nächsten zwei Jahre investieren Unternehmen laut der PAC-Studie besonders in Web- und Videokonferenz-Systeme. Quelle: PAC/Berlecon.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vollständige Collaboration-Lösungen haben bislang allerdings nur von etwa 12 Prozent der befragten Unternehmen umgesetzt – diejenigen, die damit begonnen haben, haben die Systeme in den meisten Fällen bislang nur teilweise oder als Teststellung realisiert. Dr. Andreas Stiehler, Principal Analyst bei PAC fordert: &#8220;Die Unternehmen müssen Kommunikation und Zusammenarbeit strategisch angehen. Ansonsten steigt das Risiko neuer Insellösungen. Mit einem Anwendungs- und Gerätezoo ist der Zusammenarbeit nicht gedient. Er sorgt letztlich für einen hohen Administrationsaufwand und frustrierte Anwender.&#8221;</p>
<p>Anwender und Anbieter von Collaboration-Lösungen sollten sich laut Stiehler auch verstärkt mit Social Media auseinandersetzen. Dieses Thema ist längst nicht mehr nur für die Konsumenten relevant: &#8220;Die Digital Natives von einst sind die Young Professionals von heute. E-Mail ist für diese Generation schlicht ‚out’. Kommunikation über soziale Netzwerke wird auch im Berufsleben vorausgesetzt und entsprechende Kanäle müssen zur Verfügung gestellt werden.&#8221; Die Relevanz von Social Media – auch dies zeigen die Studienresultate – ist allerdings bei den meisten IT-Verantwortlichen noch nicht angekommen. Hier ist noch erhebliche Aufklärungsarbeit zu leisten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><em><strong>Artikel-Serie über Trends in der Arbeitswelt</strong></em></h3>
<p><em>Dieser Beitrag ist der neunte Teil einer Serie über Trends in der Arbeitswelt, die der Münchener Wissenschaftsjournalist Dr. Klaus Manhart exklusiv für das QSC-Blog verfasst: Wie werden wir in Zukunft arbeiten, wie verändern moderne IT-Services und TK-Anwendungen unseren Büroalltag? Und welche neuen Möglichkeiten der Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinaus ergeben sich dadurch künftig? Bisher veröffentlicht:</em></p>
<ul>
<li><strong><em><a href="http://blog.qsc.de/2011/08/wie-cloud-services-die-arbeitseffizienz-steigern-werden/">1. Wie Cloud-Services die Arbeitseffizienz steigern werden</a> </em></strong></li>
<li><strong><em><a href="http://blog.qsc.de/2011/09/die-ablosung-des-pcs-wie-ipad-co-den-arbeitsplatz-verandern/">2. Die Ablösung des PCs – Wie iPad &amp; Co. den Arbeitsplatz verändern</a></em></strong></li>
<li><strong><em><a href="http://blog.qsc.de/2011/10/schlank-statt-fett-thin-clients-und-desktop-virtualisierung/">3. Thin Clients: Schlank statt fett</a></em></strong></li>
<li><strong><em><a href="http://blog.qsc.de/2011/11/virtualisierung-der-arbeit-auf-dem-vormarsch/">4. Virtualisierung auf dem Vormarsch</a></em></strong></li>
<li><em><strong><a href="http://blog.qsc.de/2011/12/schnelle-netzverbindungen-breitbandtechniken-heute-und-kunftig/">5. Breitbandtechniken heute und künftig</a></strong></em></li>
<li><em><strong><a href="http://blog.qsc.de/2012/02/effizienter-arbeiten-mit-unified-communications/">6. Effizienter arbeiten mit Unified Communications</a></strong></em></li>
<li><em><strong><a href="http://blog.qsc.de/2012/03/soziale-netzwerke-das-arbeitsgerust-der-zukunft/">7. Soziale Netzwerke – Das Arbeitsgerüst der Zukunft</a></strong></em></li>
<li><em><strong><a href="http://blog.qsc.de/2012/04/bring-your-own-device-it-demokratie-am-arbeitsplatz/">8. Bring your own Device &#8211; IT-Demokratie am Arbeitsplatz</a></strong></em></li>
<li><em><strong>9. Virtuelle Teams: Grenzenlos arbeiten</strong></em></li>
</ul>
<p><em>Aufmacher- und Teaserfoto: <a href="http://www.aboutpixel.de/foto/argumente---fuer-und-wider/lzbpk/115067">Argumente &#8211; für und wider © Peter Kirchhoff / aboutpixel.de.</a></em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>re:publica 2012: “Willkommen am Nerdpol”</title>
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		<comments>http://blog.qsc.de/2012/05/republica-2012-willkommen-am-nerdpol/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 17:49:54 +0000</pubDate>
												<media:text><![CDATA[http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_8383.jpg]]></media:text>
							<dc:creator>Dennis Knake</dc:creator>
				<category><![CDATA[ITK-Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Treffender als Raúl Krauthausen, Blogger und Vorstand des Berliner Vereins Sozialhelden e.V., kann man die re:publica wohl kaum bezeichnen: "Willkommen am Nerdpol", begrüßte er mich, als sich unsere Wege in einer ruhigen Minute um die Mittagszeit auf dem Veranstaltungsgelände "Station Berlin" kreuzten. Hier waren sie also alle versammelt: Blogger, Journalisten, IT-Fachleute, Aktivisten, Rechtsanwälte und sogar Banker. Mit dem Wort "Netzgemeinde" kann man sie reizen, aber so heterogen die Mischung auch war, sie alle hatten eines gemeinsam: Smartphone, Tablet oder Laptop und eine ausgeprägte Affinitiät zum Medium Internet. <a href="http://blog.qsc.de/2012/05/republica-2012-willkommen-am-nerdpol/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Treffender als Raúl Krauthausen, Blogger und Vorstand des Berliner Vereins <a title="sozialhelden.de" href="http://sozialhelden.de" target="_blank">Sozialhelden e.V.</a>, kann man die re:publica wohl kaum bezeichnen: &#8220;Willkommen am Nerdpol&#8221;, begrüßte er mich, als sich unsere Wege in einer ruhigen Minute um die Mittagszeit auf dem Veranstaltungsgelände &#8220;<a title="Station Berlin" href="http://station-berlin.de/" target="_blank">Station Berlin</a>&#8221; kreuzten. Hier waren sie also alle versammelt: Blogger, Journalisten, IT-Fachleute, Aktivisten, Rechtsanwälte und sogar Banker. Mit dem Wort &#8220;Netzgemeinde&#8221; kann man sie reizen, aber so heterogen die Mischung auch war, sie alle hatten eines gemeinsam: Smartphone, Tablet oder Laptop und eine ausgeprägte Affinitiät zum Medium Internet.</p>
<p><strong>Drei Tage krawattenloses Treiben</strong></p>
<p>Auf acht Bühnen, Stages genannt, präsentierten von morgens zehn bis abends halb neun die großen und kleinen Berühmtheiten des Netzes Themen rund um nationale und internationale Netzpolitik, Recht, Wissenschaft- und Forschung, Social Web und Entertainment. Hier waren sie alle versammelt, denen man sonst nur irgendwo im Web begegnet. Ob <a title="Sascha Lobo auf re:publica" href="http://re-publica.de/12/person/sascha-lobo-3/" target="_blank">Sascha Lobo</a>, <a title="Mario Sixtus auf re:publica" href="http://re-publica.de/12/person/sixtus-mario/" target="_blank">Mario Sixtus</a>, <a title="Thomas Knüwer auf re:publica" href="http://re-publica.de/12/person/thomas-knuwer/" target="_blank">Thomas Knüwer </a>oder <a title="Markus Beckedahl auf re:publica" href="http://re-publica.de/12/person/markus-beckedahl/" target="_blank">Markus Beckedahl</a>. Ob <a title="Julia Schramm auf re:publica" href="http://re-publica.de/12/person/julia-schramm/" target="_blank">Julia Schramm,</a> <a title="Cindy Gallop auf re:publica" href="http://re-publica.de/12/person/cindy-gallop/" target="_blank">Cindy Gallop</a>, <a title="Sue Reindke auf re:publica" href="http://re-publica.de/12/person/sue-reindke/" target="_blank">Sue Reindke</a> oder <a title="Nicole Ebber auf re:publica" href="http://re-publica.de/12/person/nicole-ebber/" target="_blank">Nicole Ebber</a>.</p>
<div id="attachment_21409" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_8376a_1024.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g21403]"><img class="size-medium wp-image-21409" title="Analoge &quot;Twitterwall&quot; auf der re:publica 2012. Foto: Dennis Knake/QSC" src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_8376a_1024-300x216.jpg" alt="Analoge &quot;Twitterwall&quot; auf der re:publica 2012. Foto: Dennis Knake/QSC" width="300" height="216" /></a><p class="wp-caption-text">Analoge &quot;Twitterwall&quot; auf der re:publica 2012. Foto: Dennis Knake/QSC</p></div>
<p>Bunt ging es zu auf der re:publica. Das verdeutlichte nicht nur die täglich die Farben wechselnde &#8220;analoge&#8221; Twitterwall. Die re:publica ist, wie es der Außenstehende vielleicht nicht vermuten mag, nicht technisch fokussiert, sie ist politisch. Der Umgang mit dem Medium Internet in unserer Gesellschaft steht im Mittelpunkt.</p>
<p>Das diesjährige Motto &#8220;ACT!ON&#8221; sollte dies einmal mehr unterstreichen: <em>&#8220;Auf der sechsten re:publica geht es darum, die technischen Erneuerungen voranzutreiben, Themen wie Mobilität, Ressourcenverteilung oder Finanzen zu überdenken, interaktive Designs und Spiele zu entwickeln, gesellschaftliche Denkmuster und Geschäftsmodelle auf den Kopf zu stellen und im Zuge der DIY-Bewegung Produktion und Konsum neu zu definieren&#8221;</em>, so die <a title="re:publica info" href="http://re-publica.de/12/info/" target="_blank">Veranstalter über sich selbst</a>.</p>
<p>So erfuhren die Besucher mehr über Risiken und Möglichkeiten beim Bloggen in politisch instabilen Regionen in Afrika oder der arabischen Welt und konnten sich auch sonst über ihre Rechte als Mitglied dieser Gesellschaft auf ganz unterschiedlichen Veranstaltungen informieren.</p>
<p><strong>Informationsfreiheit</strong></p>
<div id="attachment_21411" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_7962_1024.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g21403]"><img class="size-medium wp-image-21411" title="Helen Darbinshire, Menschenrechtlerin von &quot;Access Info Europe&quot; legte das Augenmerk auf die Auskunftsfreudigkeit europäischer Staaten. Foto: Dennis Knake/QSC AG" src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_7962_1024-300x216.jpg" alt="Helen Darbinshire, Menschenrechtlerin von &quot;Access Info Europe&quot; legte das Augenmerk auf die Auskunftsfreudigkeit europäischer Staaten. Foto: Dennis Knake/QSC AG" width="300" height="216" /></a><p class="wp-caption-text">Helen Darbinshire, Menschenrechtlerin von &quot;Access Info Europe&quot; legte das Augenmerk auf die Auskunftsfreudigkeit europäischer Staaten bei Anfragen ihrer Bürger. Foto: Dennis Knake/QSC AG</p></div>
<p>So etwa bei <a title="re:publica 2012: Helen Darbishire" href="http://re-publica.de/12/person/helen-darbishire/" target="_blank">Helen Darbishire</a>, langjährige Aktivistin für Menschenrechte und Gründerin von &#8220;<a title="Access Info Org" href="http://www.access-info.org/" target="_blank">Access Info Europe</a>&#8220;, einer Nicht-Regierungsorganisation (NGO) zur Stärkung der Informationsfreiheit. Sie gab Einblick in ihre Arbeit und wurde nicht müde den Zuhörern und besonders auch die anwesenden Journalisten immer wieder aufzufordern, ihr Recht auf Auskunft gegenüber europäischen Regierungsstellen wahrzunehmen.</p>
<p>Auch bei <a title="Glyn Moody" href="http://re-publica.de/12/person/glyn-moody/" target="_blank">Glyn Moody</a>, Mathematiker, Buchautor und Journalist, ging es politisch zu. Er warnte gleich am ersten Veranstaltungstag in seinem 30-minütigen Vortrag vor dem umstrittenen Anti-Counterfeiting Trade Agreement, kurz ACTA, welches nach Aussagen der ebenfalls auf der re:publica aufgetretenen EU-Kommissarin <a title="Neelie Kroes" href="http://re-publica.de/12/person/neelie-kroes/" target="_blank">Nellie Kroes</a> am letzten Tag der re:publica <a title="Frankfurter Rundschau: &quot;EU-Kommissarin 'ACTA ist erledigt'&quot;" href="http://www.fr-online.de/medien/kroes-und-beckedahl-auf-der-re-publica-eu-kommissarin---acta-ist-erledigt-,1473342,15146678.html" target="_blank">als &#8220;erledigt&#8221; bezeichnet</a> wurde.</p>
<p><strong>Verhaltensregeln im Netz</strong></p>
<div id="attachment_21413" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_8009_1024.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g21403]"><img class="size-medium wp-image-21413" title="&quot;Shitstorm galore&quot; titelte Udo Vetter und zeigte, wie Selbstjustiz im Internet schnell zum rechtlich folgenschweren Boomerang werden kann. Foto: Dennis Knake/QSC AG" src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_8009_1024-300x222.jpg" alt="&quot;Shitstorm galore&quot; titelte Udo Vetter und zeigte, wie Selbstjustiz im Internet schnell zum rechtlich folgenschweren Boomerang werden kann. Foto: Dennis Knake/QSC AG" width="300" height="222" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Shitstorm galore&quot; titelte Udo Vetter und zeigte, wie Selbstjustiz im Internet schnell zum rechtlich folgenschweren Boomerang werden kann. Foto: Dennis Knake/QSC AG</p></div>
<p>Die etwas kleinere Stage 3 wurde <a title="Udo Vetter" href="http://re-publica.de/12/person/udo-vetter/" target="_blank">Udo Vetter</a>, dem <a title="lawblog.de" href="http://www.lawblog.de/" target="_blank">bloggenden Strafrechtsanwalt</a> mit Grimmepreis aus Düsseldorf kaum gerecht. Bis zum Bersten voll war der Saal, als Vetter über die &#8220;Spielregeln im Netz&#8221; referierte und den anwesenden Zuhörern Fallbeispiele aus dem Alltag nannte, wie man sich im Netz besser nicht verhalten sollte. Selbstjustiz zum Beispiel: Mitmenschen mit Klarnamen, Adresse oder sogar einem Foto an den Internetpranger zu stellen, kann sich ganz schnell als Bumerang erweisen. Eine Lehrstunde in Sachen Verhaltens-Einmaleins.</p>
<p>Und auch zum Thema Blog gab es noch den ein oder anderen nützlichen Tipp. Kostprobe? Wer privat bloggt, braucht kein Impressum. Und: Sich von Links mit Hilfe eines Disclaimers (Haftungsausschluss) pauschal zu distanzieren, nützt im Zweifelsfall auch nichts. Vor allem der auf unzählige Webseiten kopierte Disclaimer mit Bezug auf ein Urteil vom 12. Mai 1998 vom Landgericht Hamburg (Az. 312 O 85/98) <a title="Daniel Rehbein: Das Urteil vom Landgericht Hamburg" href="http://www.daniel-rehbein.de/urteil-landgericht-hamburg.html" target="_blank">ist überflüssig</a>. Udo Vetter dazu <em>&#8220;Da steht nicht mal das drin, was dann behauptet wird.&#8221;</em> So ist das halt mit dem Internet. Falschmeldungen halten sich hartnäckig und das über Jahrzehnte.</p>
<p><strong>Für mehr Barrierefreiheit </strong></p>
<p>Über Fallstricke nicht nur in der Onlinewelt, sondern im ganz realen Leben berichtete <a title="Link zu: Raúl Krauthausen auf re:publica" href="http://re-publica.de/12/person/raul-krauthausen/" target="_blank">Raúl Krauthausen</a> in seiner Session zum Thema &#8220;Do-It-Yourself: Barrierefreiheit&#8221;. Der Gründer des Berliner Vereins Sozialhelden e.V. zeigte auf, wie sich das Netz nutzen lässt, um Menschen mit körperlichen Einschränkungen mehr Bewegungsfreiheit zu verschaffen. So listet etwa das Open Source Projekt &#8220;<a title="BrokenLifts.Org" href="http://brokenlifts.org/" target="_blank">BrokenLifts.Org</a>&#8221; aktuell defekte Aufzüge im öffentlichen Berliner Nahverkehr auf. Aber auch beim Thema Webdesign gibt es noch eine Menge zu lernen. So erfuhren die Besucher mehr darüber, wie sich Webseiten so gestalten lassen, dass auch Menschen mit eingeschränkter Seh- oder Hörkraft keine Nachteile erwachsen.</p>
<div id="attachment_21415" class="wp-caption alignright" style="width: 213px"><a href="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_8963_1024.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g21403]"><img class="size-medium wp-image-21415" title="Regierungssprecher Steffen Seibert twittert selbst unter @RegSprecher. Auf der re:publica erzählte er von seinen Erfahrungen und versprach, sich für mehr Barrierefreiheit im Regierungsweb einzusetzen. Foto: Dennis Knake/QSC AG" src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_8963_1024-203x300.jpg" alt="Regierungssprecher Steffen Seibert twittert selbst unter @RegSprecher. Auf der re:publica erzählte er von seinen Erfahrungen und versprach, sich für mehr Barrierefreiheit im Regierungsweb einzusetzen. Foto: Dennis Knake/QSC AG" width="203" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Regierungssprecher Steffen Seibert twittert selbst unter @RegSprecher. Auf der re:publica erzählte er von seinen Erfahrungen und versprach, sich für mehr Barrierefreiheit im Regierungsweb einzusetzen. Foto: Dennis Knake/QSC AG</p></div>
<p>Dass auch die Bundesregierung noch mehr dafür tun muss, ihre Präsenzen im Web barrierefreier zu gestalten, war ein besonderes Anliegen von Julia Probst, die unter dem Pseudonym &#8220;<a title="Twitterkanal von Julia Probst aka @EinAugenschmaus" href="http://twitter.com/#!/einaugenschmaus" target="_blank">@EinAugenschmaus</a>&#8221; dem twitternden Regierungssprecher <a title="Steffen Seibert auf re:publica" href="http://re-publica.de/12/panel/1899/#day04" target="_blank">Steffen Seibert</a> mit ihrem Anliegen immer wieder auf die digitalen Twitterfüße getreten ist.</p>
<p><strong>Regierungssprecher zum Anfassen</strong></p>
<p>Seibert erzählte am re:publica-Freitag höchst persönlich über seine Erlebnisse als twitternder Regierungssprecher (<a title="RegSprecher auf Twitter" href="https://twitter.com/#!/regsprecher" target="_blank">@RegSprecher)</a> und die ein oder anderen Fettnäpfchen, die er dabei schon erwischt hat. Auch Julia Probst war samt Gebärdendolmetscherin ganz vorne mit dabei und ließ auch diesmal nicht locker. So bemängelte sie, dass der YouTube-Kanal der Bundesregierung immer noch nicht über Untertitel verfüge.</p>
<p>Der Regierungssprecher konnte leider auch kein genaues Datum dafür nennen, versprach aber, sich für eine schnelle Umsetzung einzusetzen. Ohnehin war die Talkrunde mit Steffen Seibert eine Lehrstunde für professionelle PR. Charmant umschiffte Seibert so manch kritische Frage und gab sich offen und für Kritik empfänglich. Die Moderatorin war keine Herausforderung für ihn und schien ob seines adretten Auftritts eh schwer ver- und entrückt zu sein. So provozierte eine ihrer Nachfragen mit der Einleitung <em>&#8220;Ich möchte Ihnen ja nicht zu nahe treten, aber&#8230;&#8221;</em>, prompt ein lautes und ungläubiges <em>&#8220;Neeeeeiiiiinn (natüüüürlich nicht)!!!&#8221;</em> aus dem Publikum.</p>
<div id="attachment_21417" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_8785_1024.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g21403]"><img class="size-medium wp-image-21417 " title="PR-Profi durch und durch. Besonders die Moderatorin hing sichtbar an Seiberts Lippen. So sehr, dass es für einen Zwischenruf reichte. Foto: Dennis Knake/QSC AG" src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_8785_1024-300x206.jpg" alt="PR-Profi durch und durch. Besonders die Moderatorin hing sichtbar an Seiberts Lippen. So sehr, dass es für einen Zwischenruf reichte. Foto: Dennis Knake/QSC AG" width="300" height="206" /></a><p class="wp-caption-text">PR-Profi durch und durch. Besonders die Moderatorin hing sichtbar an Seiberts Lippen. So sehr, dass es für einen Zwischenruf reichte. Foto: Dennis Knake/QSC AG</p></div>
<p>Hoffnungen, dass Seibert auf seinem Twitterkanal auch mal etwas persönlicher werden würde, musste er jedoch dämpfen. Platz für persönliches sei auf dem offiziellen Regierungskanal nun wirklich nicht. Und was denn passiere, wenn er eines Tages nicht mehr Regierungssprecher sei? <em>&#8220;Dann hoffe ich, dass mein Nachfolge sich genauso offen für Twitter zeigt wie ich und an dieser Stelle weitermacht&#8221;</em>, so Seibert.</p>
<p><strong>Streit ums Urheberrecht</strong></p>
<p>Professioneller im Auftreten als Moderator zeigte sich <a title="Spreeblick.Com" href="http://www.spreeblick.com/" target="_blank">Spreeblick</a>-Blogger <a title="Johnny Haeusler auf re:publica" href="http://re-publica.de/12/person/johnny-haeusler/" target="_blank">Johnny Haeusler  </a>in seiner Talkrunde &#8220;<a title="Copyriots! Kampf der Kulturen auf re:publica" href="http://re-publica.de/12/panel/copyriots-der-kampf-der-kulturen/#day04" target="_blank">Copyriots! Kampf der Kulturen</a>&#8221; rund um das Urheberrecht. Zu Gast Konrad von Löhneysen, Geschäftsführer des Berliner Labels Ministry of Sound Recordings,  <a title="Konrad Fritzsch bei re:publica" href="http://re-publica.de/12/person/conrad-fritzsch/" target="_blank">Konrad Fritzsch</a>, Vorstand des Online-Musiksenders tape.tv AG, Die Sängerin und Songwriterin <a title="Roxanne de Bastion auf re:publica" href="http://re-publica.de/12/person/roxanne-de-bastion/" target="_blank">Roxanne de Bastion</a> aus London, Medienkomponist <a title="Hans Hafner auf re:publica" href="http://re-publica.de/12/person/hans-hafner/" target="_blank">Hans Hafner</a> und Blogger Michael Seeman aka &#8220;mspro&#8221;. Die GEMA, die Johnny Haeusler auch gerne am Tisch hätte sitzen sehen, war der Einladung leider nicht gefolgt.</p>
<div id="attachment_21421" class="wp-caption alignright" style="width: 226px"><a href="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_8584a_1024.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g21403]"><img class="size-medium wp-image-21421" title="Konrad von Löhneysen, Geschäftsführer des Plattenlabels &quot;Ministry Of Sound&quot; ärgert sich über Filesharer. Foto: Dennis Knake/QSC AG" src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_8584a_1024-216x300.jpg" alt="Konrad von Löhneysen, Geschäftsführer des Plattenlabels &quot;Ministry Of Sound&quot; ärgert sich über Filesharer. Foto: Dennis Knake/QSC AG" width="216" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Konrad von Löhneysen, Geschäftsführer des Plattenlabels &quot;Ministry Of Sound&quot; ärgert sich über Filesharer. Foto: Dennis Knake/QSC AG</p></div>
<p>Gleich zu Beginn schaltete Haeusler auf Angriff über und stellte Konrad von Löhneysen die Frage, wieviel Geld sein Unternehmen mittlerweile mit Abmahnungen im Vergleich zum eigentlichen Kerngeschäft, der Musik, mache. Nicht weniger provokant Antwortete dieser <em>&#8220;Leider nicht genug&#8221;</em> und erntete dafür ein raunen im Saal. Auch sieht Löhneysen die Internet-Zugangsprovider bei der Aufdeckung von Urheberrechtsverletzungen in der Pflicht.</p>
<p>Konrad Fritzsch, der sich im Gegensatz zu YouTube mit der GEMA auf ein Gebührenmodell für tape.tv einigen konnte, wollte mit dem Gerücht aufräumen, die populäre Google-Videoplattform mache mit ihren Werbeanzeigen Millionen und könnte doch locker die GEMA Forderung nach &#8220;pay-per-click&#8221; erfüllen. <em>&#8220;YouTube ist wie eine Kneipe, in die alle reingehen und umsonst saufen. YouTube verdient kein Geld, die verbrennen es.&#8221; </em>Allen Befürwortern rigider Überwachungsmaßnahmen rief er zu <em>&#8220;Das Internet ist da, wir schalten es auch nicht mehr ab.&#8221;</em></p>
<p>Es lief darauf hinaus, dass sich die anwesenden Diskutanten darauf einigten, dass das Urheberrecht durchaus wichtig sein, aber auch einer Reform bedürfe, die der Nutzung der neuen Medien endlich Rechnung trage. Auch das GEMA-Modell sei mit seinen kaum noch durchschaubaren Bezahl-Schlüsseln so komplex, dass Johnny Haeusler dieses Fass ungern auch noch aufmachen wollte. Ebensowenig Platz für vertiefende Diskussion hatte da auch die Bemerkung von Michael Seemann aka &#8220;mspro&#8221;, der sich in der ganzen Diskussion um Urheberrecht, GEMA-Schlüssel und Kulturflatrate auch das Thema bedingungsloses Grundeinkommen in den Raum warf.</p>
<div id="attachment_21419" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_8556a_1024.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g21403]"><img class="size-medium wp-image-21419 " title="Roxanne de Bastion hat gut lachen. Anders als bei der GEMA zahlt sie an das britische Pendant PRS keine Gebühren als Künstlerin. Foto: Dennis Knake/QSC AG" src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_8556a_1024-300x216.jpg" alt="Roxanne de Bastion hat gut lachen. Anders als bei der GEMA zahlt sie an das britische Pendant PRS keine Gebühren als Künstlerin. Foto: Dennis Knake/QSC AG" width="300" height="216" /></a><p class="wp-caption-text">Roxanne de Bastion hat gut lachen. Anders als bei der GEMA zahlt sie an das britische Pendant PRS keine Gebühren als Künstlerin. Foto: Dennis Knake/QSC AG</p></div>
<p>Roxanne de Bastion schilderte, dass sie als Künstlerin rein vom Internetgeschäft und ganz ohne Verwertungsgesellschaft auch nicht leben könnte. Anders jedoch als bei der GEMA müsse sie als Mitglied jedoch nicht in Vorleistung treten: <em>&#8220;Ich zahle nicht an die PRS, bekomme mein Geld dann aber abzüglich PRS-Provisionen ausgezahlt.&#8221; </em></p>
<p><em></em>Mit den Plattenlabels ging sie härter ins Gericht. In ein wie für Twitter gemachten Satz bemerkte sie: <em>&#8220;Es ist viel einfacher, mit Musikern Geld zu verdienen, als mit Musik Geld zu verdienen.&#8221;</em></p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>All das hier geschilderte kann leider nur ein ganz kleiner Zusammenschnitt von all dem sein, was sich an drei Tagen re:publica vom 2. bis 4. Mai zugetragen hat. Als Besucher hätte man sich gerne das ein oder andere Mal zwei-, drei- oder vierteilen wollen, um noch mehr Vorträge aufzusaugen, um Gutes vom Schlechten zu trennen, und um den eigenen Webhorizont noch etwas zu erweitern.</p>
<p>Sicher, es gab auch viel Oberflächliches und Selbstverliebtes zu erleben. Speaker so dermaßen in ihrer eigenen Gedankenwelt versunken, dass man als Zuhörer kaum folgen konnte und sich am Ende etwas verloren fragen musste: &#8220;Was war jetzt eigentlich die Message?&#8221;</p>
<p>Doch all das war es wert. Wie das Internet selbst, lieferte auch die re:publica ein Sammelsurium Informationen und Eindrücken querbeet durch die Netzgesellschaft, die Gesellschaft im Netz. Nach den Goldstücken muss man manchmal halt ein wenig suchen.</p>
<p>Eine Bildergalerie mit weiteren <a title="Bildergalerie zur re:publica auf Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/qscag/sets/72157629623517580/detail/" target="_blank">Eindrücken von der re:publica steht unter der Creative Commons Lizenz by-nc-sa-2.0 auf Flickr bereit</a>.</p>
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		<title>Vision 2016: QSC verfolgt ambitionierte Ziele</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 11:31:47 +0000</pubDate>
												<media:text><![CDATA[http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/04/Titelblatt-Geschäftsbericht_200neu.jpg]]></media:text>
							<dc:creator>Arne Thull</dc:creator>
				<category><![CDATA[QSC Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Investor Relations]]></category>
		<category><![CDATA[QSC-Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue Geschäftsbericht der QSC AG liegt zum Download und jetzt auch fertig gedruckt für Sie bereit. Er bietet umfangreiche Informationen rund um die Unternehmensgruppe. Im Mittelpunkt steht unsere “Vision 2016″ – unsere ambitionierten Ziele für die kommenden Jahre. <a href="http://blog.qsc.de/2012/04/vision-2016-qsc-verfolgt-ambitionierte-ziele/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_20905" class="wp-caption alignright" style="width: 308px"><a href="http://www.qsc.de/fileadmin/downloads/ir/finanzberichte/2011.geschaeftsbericht.de_df8hsdf87hsd8f7h.pdf"><img class="size-full wp-image-20905       " title="Im Mittelpunkt des neuen QSC-Geschäftsberichts steht die &quot;Vision 2016&quot; - unsere Ziele für Wachstum und Entwicklung des Unternehmens." src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/04/Vision-2016.jpg" alt="Im Mittelpunkt des neuen QSC-Geschäftsberichts steht die &quot;Vision 2016&quot; - unsere Ziele für Wachstum und Entwicklung des Unternehmens." width="298" height="371" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Vision 2016&quot; - Das Titelbild des QSC-Geschäftsberichts nennt bereits unsere ambitionierten Ziele für die nächsten vier Jahre.</p></div>
<p><strong>Der neue Geschäftsbericht der QSC AG liegt zum Download und jetzt auch fertig gedruckt für Sie bereit. Er bietet umfangreiche Informationen rund um die Unternehmensgruppe. Im Mittelpunkt steht unsere &#8220;Vision 2016&#8243; &#8211; unsere ambitionierten Ziele für die kommenden Jahre.</strong></p>
<p>Seit Herbst war für mich als Investor-Relations-Manager der QSC AG mal wieder Hochsaison. Denn rechtzeitig vor der Hauptversammlung am 16. Mai 2012 musste der Geschäftsbericht des Unternehmens vorliegen.</p>
<p>Glücklicherweise sind wir seit Jahren ein eingespieltes Team: Die Leiterin der QSC-Finanzabteilung Barbara Stolz bereitet das Zahlenmaterial auf, ich schreibe einen Entwurf für die &#8220;Story&#8221;, die wir in diesem Bericht erzählen wollen und stimme ihn mit dem Vorstand ab. Dann kommen noch ein erfahrener Texter und unsere Grafik-Agentur ins Spiel. Und ich behaupte mal, wie haben unseren Job gut gemacht: Der neue Bericht kann sich in jeder Hinsicht sehen lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Antworten auf die entscheidenden Fragen</h3>
<p>Übrigens werden wir immer mal wieder gefragt, ob wir für den Geschäftsbericht nicht zuviel Aufwand treiben. Darauf gibt es eine ganz klare Antwort: Wir sind ein Anbieter hochwertiger Produkte und Services im B2B-Bereich und arbeiten mit ebensolchen Partnern und Kunden zusammen. Sie haben verdient, dass wir uns Gedanken machen, wie wir uns präsentieren und das in angemessener &#8211; hochwertiger &#8211; Form. Dabei gehen auch wir mit der Zeit: Den Bericht gibt es nicht nur gedruckt, sondern auch online als PDF (in deutscher und englischer Fassung) und als ePaper.</p>
<p>Aber genug mit dem Blick hinter die Kulissen. Entscheidend sind die Aussagen, die Sie in unserem Geschäftsbericht finden. Diesmal haben wir für den Einstieg in den Bericht fünf zentralen Fragen gewählt, die uns Investoren immer wieder stellen und die sicherlich auch der eine oder andere Aktionär auf der Hauptversammlung vorbringen wird. Die Antworten zeigen, an welchen Themen unser Management derzeit arbeitet, damit wir unsere ambitionierten Ziele erreichen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>QSC-Vorstände äußern sich zur Vision 2016</h3>
<p>Unsere vier Vorstände &#8211; Dr. Bernd Schlobohm, Jürgen Hermann, Arnold Stender und Thomas Stoek &#8211; stellen die wichtigsten Aspekte ihrer Wachstumsstrategie vor:</p>
<div id="attachment_20921" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.qsc.de/gb2011/"><img class="size-full wp-image-20921 " title="Die fünf zentrale Fragen, auf die der Geschäftsbericht der QSC AG Antworten gibt." src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/04/Geschäftsbericht-Zentrale-Fragen.jpg" alt="Die fünf zentrale Fragen, auf die der Geschäftsbericht der QSC AG Antworten gibt." width="300" height="355" /></a><p class="wp-caption-text">Die fünf zentrale Fragen, auf die der Geschäftsbericht der QSC AG Antworten gibt.</p></div>
<p>&#8220;In dem Dreiklang &#8216;Housing, Hosting, Cloud&#8217; steckt – was unsere Wachstumsaussichten betrifft – richtig viel Musik&#8221;, ist <strong>Dr. Bernd Schlobohm,</strong> Vorstandsvorsitzender der QSC AG, überzeugt. Und er betont: &#8220;ITK ist ein Zukunftsmarkt, in dem wir dank unserer Verstärkung durch die INFO AG und IP Exchange nun Fuß gefasst haben.&#8221;</p>
<p>Und Finanzvorstand <strong>Jürgen Hermann</strong> sagt deutlich, wie er in Zukunft höhere Margen erzielen will: &#8220;Der wichtigste Treiber für eine höhere EBITDA-Marge ist und bleibt die Konzentration auf hochmargige Geschäftsfelder.&#8221;</p>
<p>Vorstand <strong>Arnold Stender</strong> erklärt, warum er auf Cloud-Lösungen für den Arbeitsplatz der Zukunft setzt: &#8220;Steigende Mobilität, Fachkräftemangel, Arbeit im Home Office und der sich verstärkende Trend zur Work-Life-Balance erfordern Lösungen, die wir über die Cloud zur Verfügung stellen.&#8221;</p>
<p>Um im Lösungsgeschäft zu punkten, sieht Vorstand <strong>Thomas Stoek</strong> neben der Positionierung als &#8220;Mittelständler für Mittelständler&#8221; die Branchenkenntnis als Schlüssel zum Erfolg an: &#8220;Um zielgerichtet größere Outsourcing-Aufträge zu gewinnen, ist es erforderlich, das Geschäftsmodell unserer Kunden genau zu verstehen. Und auch, wenn es abgedroschen klingen mag: Wir bieten Kommunikation auf Augenhöhe.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_20883" class="wp-caption alignleft" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-20883  " title="Vorstand der QSC AG (v.l.n.r.): Dr. Bernd Schlobohm (Vorstandsvorsitzender), Jürgen Hermann (Finanzvorstand), Arnold Stender (Vorstand), Thomas Stoek (Vorstand)." src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/04/QSC-Vorstand_600.jpg" alt="Vorstand der QSC AG (v.l.n.r.): Dr. Bernd Schlobohm (Vorstandsvorsitzender), Jürgen Hermann (Finanzvorstand), Arnold Stender (Vorstand), Thomas Stoek (Vorstand)." width="600" height="370" /><p class="wp-caption-text">Vorstand der QSC AG (v.l.n.r.): Dr. Bernd Schlobohm (Vorstandsvorsitzender), Jürgen Hermann (Finanzvorstand), Arnold Stender (Vorstand), Thomas Stoek (Vorstand).</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3></h3>
<h3>Besuchen Sie uns auf der Hauptversammlung am 16. Mai 2012 in Köln!</h3>
<p>Wenn Sie weitere Fragen an den Vorstand zu unserer Vision 2016 haben, können Sie die Hauptversammlung am 16. Mai Gelegenheit dazu nutzen; als Aktionär oder Aktionärin der QSC AG sind Sie herzlich willkommen. Sie haben dann auch die Möglichkeit, selbst über die Dividende abzustimmen, die wir Ihnen in diesem Jahr erstmals zahlen wollen. Der Dividendenvorschlag von 8 Cent pro Aktie bietet beim jetzigen Kursniveau eine attraktive Rendite. Künftig steht das Thema Dividende jedes Jahr auf der Tagesordnung – denn wir wollen Sie am Erfolg unseres Unternehmens auf Dauer beteiligen.</p>
<div id="attachment_9821" class="wp-caption alignright" style="width: 246px"><img class="size-full wp-image-9821" title="Der Gürzenich, Traditions-Location im Kölner Zentrum und Ort der QSC-HV" src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2011/05/Gürzenich-außen.jpg" alt="Der Gürzenich, Traditions-Location im Kölner Zentrum und Ort der QSC-HV" width="236" height="236" /><p class="wp-caption-text">Der Gürzenich, Traditions-Location im Kölner Zentrum und Ort der QSC-HV.</p></div>
<p>Einen Überblick über die Zahlen für das vergangene Geschäftsjahr lesen Sie in unserer aktuellen <a href="http://www.qsc.de/de/qsc-ag/presse/pressemitteilungen/2012/mitteilung/news/qsc-legt-vorlaeufige-zahlen-fuer-2011-vor-und-plant-dividende-von-008-euro-je-aktie-1.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=2901&amp;cHash=cb9eb301a3fc15e5043ddeec2dcad520">Pressemitteilung</a>.</p>
<p>Die ordentliche Hauptversammlung der QSC AG findet am Mittwoch, den 16. Mai 2012, um 10.00 Uhr, im Gürzenich, Martinstraße 29-37, 50667 Köln, statt. Alle Details finden Sie auf der QSC-Website im Bereich <a href="http://www.qsc.de/de/qsc-ag/investor-relations/hauptversammlung.html">Investor Relations/Hauptversammlung</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Der komplette Geschäftsbericht</h3>
<p>Den Geschäftsbericht der QSC AG können in gedruckter oder digitaler Form erhalten. Wenn Sie ein gedrucktes Exemplar wünschen &#8211; oder wenn Sie Fragen zum Bericht oder zur Hauptversammlung haben &#8211; senden Sie mir bitte eine E-Mail unter <a href="mailto:Arne.Thull@qsc.de">Arne.Thull@qsc.de</a></p>
<p>Digital liegt der Bericht in verschiedenen Varianten vor &#8211; als PDF ideal zum Ausdrucken, als ePaper zum Blättern, Lesen und Weiterklicken direkt am Bildschirm:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.qsc.de/fileadmin/downloads/ir/finanzberichte/2011.geschaeftsbericht.de_df8hsdf87hsd8f7h.pdf">PDF in deutscher Sprache</a></li>
<li><a href="http://www.qsc.de/fileadmin/downloads/ir/finanzberichte/2011.geschaeftsbericht.en_9hsd9hsd98hdijh.pdf">PDF in englischer Sprache</a></li>
<li><a href="http://www.qsc.de/gb2011/">ePaper in deutscher Sprache</a></li>
</ul>
<div id="attachment_20897" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.qsc.de/gb2011/"><img class=" wp-image-20897      " title="&quot;Vision 2016&quot; - Geschäftsbericht der QSC AG für 2011 - auch als ePaper." src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/04/Geschäftsbericht_epaper_600.jpg" alt="&quot;Vision 2016&quot; - Geschäftsbericht der QSC AG für 2011 - auch als ePaper." width="600" height="348" /></a><p class="wp-caption-text">Den Geschäftsbericht der QSC AG gibt es diesmal auch als ePaper: Klicken Sie doch einfach das Bild an! Über die QR-Codes kommen Sie zu weiteren interessanten Berichten über QSC. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Blättern und Lesen!</p></div>
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		<title>Der Live-Webcast: Eine interaktive Produktpräsentation</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 17:07:03 +0000</pubDate>
												<media:text><![CDATA[http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/04/Webcast_Titel.jpg]]></media:text>
							<dc:creator>Joana Rogosky</dc:creator>
				<category><![CDATA[ITK-Welt]]></category>
		<category><![CDATA[QSC-Events]]></category>
		<category><![CDATA[QSC-Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[QSC-Vertrieb]]></category>

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		<description><![CDATA[Um Interessenten und Partner noch ausführlicher über unsere Produkte informieren zu können, schlagen wir im Pre- und Aftersales-Bereich immer wieder neue Wege ein. Dabei bedienen wir uns auch neuester Technik: So haben wir zum Beispiel am 24. April für Interessierte einen Live-Webcast angeboten. Vorgestellt wurde IPfonie centraflex, unsere Telefonanlage aus der Cloud.  <a href="http://blog.qsc.de/2012/04/der-live-webcast-eine-interaktive-produktprasentation/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Um Interessenten und Partner noch ausführlicher über unsere Produkte informieren zu können, schlagen wir im Pre- und Aftersales-Bereich immer wieder neue Wege ein. Dabei bedienen wir uns auch neuester Technik: So haben wir zum Beispiel am 24. April für Interessierte einen Live-Webcast angeboten. Vorgestellt wurde <a href="http://www.qsc.de/ipfonie-centraflex/vorteile.html">IPfonie centraflex</a>, unsere Telefonanlage aus der Cloud. </strong></p>
<p>Der persönliche Kontakt zu unseren Kunden und die Vorstellung unserer Produkte stehen bei Messeauftritten im Mittelpunkt, neulich etwa bei der <a href="http://blog.qsc.de/2012/04/channel-trendsvisions-2012-qsc-prasentiert-ipfonie-centraflex/">Channel Trends+Visions 2012</a> in Bochum. Doch nicht jeder Interessent hat Zeit und Gelegenheit, an einer solchen Veranstaltung teilzunehmen. Produktinformationen und Broschüren beantworten zumeist nicht alle individuellen Fragen. Daher bieten wir unseren Kunden und Vertriebspartnern mit Live-Webcasts eine neue Form der moderierten Produktpräsentation an. Der große Vorteil für alle Beteiligten: Durch die Präsentation im Web kann bequem von überall aus miteinander kommuniziert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_21057" class="wp-caption alignleft" style="width: 610px"><a href="http://vimeo.com/qscag/centraflexwebcast"><img class=" wp-image-21057 " title="Live-Webcast zur netzbasierten Telefonanlage IPfonie centraflex: Zahlreiche Charts illustrieren den Audio-Vortrag von QSC-Consultant Jörg Bielefeld." src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/04/Webcast_6001.jpg" alt="Live-Webcast zur netzbasierten Telefonanlage IPfonie centraflex: Zahlreiche Charts illustrieren den Audio-Vortrag von QSC-Consultant Jörg Bielefeld." width="600" height="449" /></a><p class="wp-caption-text">Live-Webcast zur netzbasierten Telefonanlage IPfonie centraflex: Zahlreiche Charts illustrieren den Audio-Vortrag von QSC-Consultant Jörg Bielefeld.</p></div>
<p>Ein Live-Webcast funktioniert ähnlich wie eine Videokonferenz: Die Teilnehmer erhalten per E-Mail einen Link zum Präsentationstool und ihre persönlichen Einwahldaten. Haben sie sich angemeldet, wird ihnen das Produkt live vorgestellt. In unserem Fall konnten die Teilnehmer während der Präsentation via Chat Fragen stellen, die anschließend live im Diskurs beantwortet wurden.</p>
<p>Ein Webcast bietet für alle Beteiligten Vorteile: Interessenten sparen Zeit und Geld. Sie müssen nicht unbedingt persönlich vor Ort sein, um individuelle Informationen zu erhalten. Und natürlich ist die Teilnahme an unseren Webcasts kostenlos. Trotz der räumlichen Distanz können spontane Fragen sofort beantwortet werden. Auf diesem Weg wird auch QSC-Mitarbeitern persönlicher Kontakt zu ihren Kunden ermöglicht. Als Veranstalter haben wir mit einem Webcast technisch die Möglichkeit, eine unbegrenzte Anzahl an Interessenten anzusprechen. Sollte jemand doch nicht teilnehmen können, steht auf Vimeo ein Mitschnitt des Webcasts zur Verfügung.</p>
<h3>Audiovortrag und zahlreiche Dokumente von QSC-Experten</h3>
<p>Als Moderatoren haben wir selbstverständlich Fachleute aus dem eigenen Haus ins Boot geholt: Jörg Bielefeld, Leiter Produktconsulting, hat das Webcast zur IPfonie centraflex moderiert. Normalerweise ist er mit unseren Vertriebspartnern bei Endkunden vor Ort.</p>
<p><strong>Wenn Sie wissen möchten, wie so ein Webcast abläuft, <del cite="mailto:Antje%20Wahren" datetime="2012-04-27T17:52"></del>schauen Sie sich doch einfach mal unser Video an:</strong></p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/41064914?color=ff4000" frameborder="0" align="left" width="500" height="375"></iframe></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_21057" class="wp-caption alignleft" style="width: 475px;">
<dt class="wp-caption-dt"></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Ein Live-Webcast bietet trotz räumlicher Distanz die Möglichkeit, direkt miteinander zu kommunizieren.</dd>
</dl>
</div>
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		<title>PAC-Studie: Cloud-basierte Zusammenarbeit etabliert sich</title>
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		<comments>http://blog.qsc.de/2012/04/pac-studie-cloud-basierte-zusammenarbeit-etabliert-sich/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 06:58:46 +0000</pubDate>
												<media:text><![CDATA[http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/04/PAC-Wordle_grün2_Titel.jpg]]></media:text>
							<dc:creator>Jürgen Eßer</dc:creator>
				<category><![CDATA[ITK-Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Collaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Unified Communications]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutsche Unternehmen setzen zur Unterstützung ihrer Zusammenarbeit sowie für Web- und Videoconferencing immer häufiger auf netzbasierte Anwendungen, so das Ergebnis der neuen PAC-Studie "Communication &#038; Collaboration aus der Cloud". Für uns als Anbieter und Entwickler von Cloud-Lösungen ist dies eine gute Nachricht. Dennoch geben uns die 200 befragten ITK-Verantwortlichen auch Hausaufgaben auf: Sie befürchten mangelnde Sicherheit und fehlende Netzverfügbarkeit. Gefragt sind zudem vor allem integrierte Cloud-Services, die Tools sowohl zur Kommunikation als auch zur Kollaboration bieten.  <a href="http://blog.qsc.de/2012/04/pac-studie-cloud-basierte-zusammenarbeit-etabliert-sich/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Deutsche Unternehmen setzen zur Unterstützung ihrer Zusammenarbeit sowie für Web- und Videoconferencing immer häufiger auf netzbasierte Anwendungen. So das Ergebnis der PAC-Studie &#8220;Communication &amp; Collaboration aus der Cloud&#8221;. Für uns als Anbieter und Entwickler von Cloud-Lösungen ist dies zunächst eine gute Nachricht: Unsere Services und Produkte werden tatsächlich benötigt und eingesetzt; es handelt sich nicht nur um ein Hype-Thema. </strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-20743" title="PAC-Studie &quot;Communication und Collaboration aus der Cloud - Wie weit sind deutsche Unternehmen?&quot;" src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/04/PAC-Wordle_grün2_350.jpg" alt="PAC-Studie &quot;Communication und Collaboration aus der Cloud - Wie weit sind deutsche Unternehmen?&quot;" width="350" height="261" />Dennoch geben die rund 200 für die Studie befragten ITK-Verantwortlichen unserer Branche auch Hausaufgaben auf: Sie befürchten mangelnde Sicherheit und fehlende Netzverfügbarkeit. Gefragt sind zudem vor allem integrierte Cloud-Services, die Tools sowohl zur Kommunikation als auch zur Kollaboration bieten.</p>
<h3></h3>
<h3>Repräsentative Befragung deutscher ITK-Verantwortlicher</h3>
<p>Die neue, repräsentative Studie, die das Marktanalyse- und Beratungsunternehmen <a href="https://www.pac-online.com/pac/pac/live/pac_germany/home/index.html">Pierre Audoin Consultants (PAC)</a> jetzt veröffentlichte und die von QSC mitfinanziert wurde, gibt einen Überblick über die aktuelle Nutzung von Cloud-Services in deutschen Unternehmen. Sie beschreibt auch die Wünsche von ITK-Verantwortlichen an webbasierte Tools für den Arbeitsplatz der Zukunft.</p>
<p>Interviewt wurden sie sowohl hinsichtlich von Kommunikations-Services (z.B. Mail und Telefonie) als auch von Kollaboration-Tools (z.B. Web- und Videokonferencing und virtuelle Projekträume). Außerdem wurde nach verschiedenen Betriebsmodellen (Eigenbetrieb, Managed Services und Dediziertes Hosting) gefragt. Die wichtigsten Ergebnisse:</p>
<ul>
<li><strong>Sichtbare Vorteile von Cloud-Lösungen:</strong><br />
Als Vorteile von Cloud-Anwendungen gegenüber herkömmlichen Installationen sehen die Befragten Flexibilität, Skalierbarkeit, Unterstützung mobiler Szenarien und leichtere Anbindung neuer Standorte. Jedes zweite Unternehmen zeigte der Studie zufolge Interesse an Arbeitsplatzlösungen aus der Cloud.</li>
<li><strong>Schwerpunkt Web- und Videoconferencing:</strong><br />
Collaboration-Anwendungen aus der Cloud etablieren sich als ernsthafte Alternative. Jede vierte eingesetzte Anwendung zur webbasierten Zusammenarbeit und für Web- und Videoconferencing wird heute bereits aus der Cloud bezogen. Jedes fünfte deutsche Unternehmen hält es auch für wahrscheinlich, in den nächsten zwei Jahren erstmals Cloud-Dienste zur Durchführung von Web- und Videokonferenzen zu nutzen.</li>
<li><strong>Großes Interesse an kompletten Arbeitsplatzlösungen aus der Cloud:</strong><br />
Die Vorteile des Cloud-Modells werden auch bei Basisanwendungen wie E-Mail oder Telefonie gesehen. Allerdings sind die Anwender beim Einsatz noch zurückhaltend. Gleichzeitig zeigt jedes zweite Unternehmen grundsätzliches Interesse an integrierten Unified-Communications &amp; Collaboration-Arbeitsplatzlösungen aus der Cloud &#8211; mit Telefonie und E-Mail sowie Web- und Videoconferencing als integrale Bestandteile.</li>
<li><strong>Vorbehalte bzgl. der Netz-Verfügbarkeit, Sicherheit und Datenschutz:<br />
</strong>Viele ITK-Verantwortliche scheuen die erhöhte Abhängigkeit von der Verfügbarkeit des Internets und benennen zudem rechtliche Gründe und Datenschutz als wesentliche Hemmnisse. Zudem bestehen 60 Prozent der Anwender darauf, dass sich das Rechenzentrum des Cloud-Providers in Deutschland befindet.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Veränderte Arbeitswelten erfordern neue Arbeitsplatzkonzepte</h3>
<p>Die Ergebnisse der Studie spiegeln auch unsere Erfahrungen wider: Das vergangene Jahr hat uns deutlich gezeigt, dass die Kunden offener für cloudbasierte Arbeitsplatzlösungen geworden sind und dieses Thema verstärkt selber nachfragen. Besonders, wenn es um die mobile und flexible Integration von Außendienst- und Home-Office-Mitarbeitern geht.</p>
<div id="attachment_20827" class="wp-caption alignleft" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-20827" title="PAC-Studie &quot;Communication und Collaboration aus der Cloud - Wie weit sind deutsche Unternehmen?&quot;" src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/04/Mehrwerte-cloud-basierter-Telefonie-600x643.jpg" alt="PAC-Studie &quot;Communication und Collaboration aus der Cloud - Wie weit sind deutsche Unternehmen?&quot;" width="600" height="436" /><p class="wp-caption-text">Zentrale Wertversprechen cloud-basierter Telefonielösungen, wie technologische Aktualität, einfache Anbindung neuer Standorte und Integration mobiler Mitarbeiter, werden von den Anwendern durchaus wahrgenommen. Allerdings wird die Cloud-Telefonie nur selten als preisgünstige Alternative zu anderen Betriebsmodellen empfunden. Quelle: PAC-Studie &quot;Communication und Collaboration aus der Cloud - Wie weit sind deutsche Unternehmen?&quot;</p></div>
<p>Diese Nachfrage erklärt sich aus den aktuellen Entwicklungen in der Arbeitswelt: Zunehmende Mobilität, flexible Arbeitszeiten und Teleworking sowie weltweite Niederlassungen und Fusionen von Unternehmen erfordern völlig neue Arbeitsplatzkonzepte. Außerdem ermöglichen Smartphones, Tablets und Notebooks das Arbeiten unabhängig von Ort und Zeit. Der Übergang von Berufs- und Privatleben wird fließend.</p>
<p>Das bedeutet in der Praxis, dass Mitarbeiter aus verschiedenen Unternehmen und von unterschiedlichen Standorten aus trotz der räumlichen Trennung tagtäglich effektiv und effizient in Teams zusammenarbeiten müssen. Dafür braucht es veränderte IT-Infrastrukturen und Sicherheitskonzepte sowie Kommunikations- und Kollaborations-Tools, die ein hohes Maß an Flexibilität und Skalierbarkeit bieten. Services und Produkte aus der Cloud eignen sich dafür hervorragend.</p>
<h3></h3>
<h3>Integrierten ITK-Lösungen gehört die Zukunft</h3>
<p>Auch die Zurückhaltung der Kunden gegenüber reinen Kommunikationstools aus der Cloud ist uns selbstverständlich bekannt. Wir gehören zu den Pionieren IP-basierter, für den Business-Einsatz konzipierter Telefonielösungen in Deutschland. Doch der Weg ist klar: TK- und IT-Services verschmelzen, nur integrierten Lösungen gehört die Zukunft. QSC hat sich auf den Weg in die integrierte ITK-Welt gemacht.</p>
<p>Auch wenn wir derzeit noch nicht alle von IT-Verantwortlichen gewünschten Anwendungen anbieten können, arbeiten wir intensiv an ihrer Entwicklung und setzen dabei voll auf Cloud-basierte Lösungen. Dabei gehen wir auch Technologiepartnerschaften ein, zum Beispiel mit der <a href="http://www.estos.de/">ESTOS GmbH,</a> einem führenden Hersteller von Unified-Communications &amp; Collaboration-Produkten im deutschsprachigen Raum.</p>
<p>Die von ESTOS entwickelte <a href="http://blog.qsc.de/2011/07/tapi-schnittstelle-fur-qsc-telefonanlage-ipfonie-centraflex/">ECSTA-TAPI-Middleware</a> bietet die Möglichkeit, unsere prämierte, netzbasierte Telefonanlage <a href="http://www.qsc.de/index.php?id=3295&amp;no_cache=1&amp;sword_list[0]=centraflex">IPfonie centraflex</a> zusammen mit dem ESTOS-Produkt ProCall Enterprise einzusetzen. Daraus ergeben sich vollständige Unified-Communications-Funktionalitäten. Unternehmen, die sich für die kombinierte Lösung entscheiden, profitieren durch den erweiterten Leistungsumfang und ein erhöhtes Maß an Mobilität und Flexibilität: einerseits mit durch eine komfortable Computer-Telefonie-Integration, andererseits durch die weitestgehend freie Wahl des Telefonendgerätes.</p>
<p>Für das populäre Microsoft-Produkt Lync 2010 &#8211; ebenfalls eine Unified-Communications &amp; Collaboration-Lösung &#8211; bietet die QSC AG als erster deutscher Carrier bundesweit passende SIP-Trunks und Telefonnummern an und realisiert über ihr Netz Gespräche in alle Welt. Microsoft hat unser entsprechendes Produkt <a href="http://blog.qsc.de/2011/06/qsc-bietet-als-erster-deutscher-carrier-sip-trunks-fur-microsoft-lync-2010/">IPfonie extended link</a> vor Kurzem zertifiziert. Doch damit nicht genug: Gemeinsam mit Vertriebspartnern arbeiten wir an Lösungen, über die Lync multimandantenfähig wird. Das Ziel ist also ein cloudbasierter Betrieb von Microsoft Lync. Bereits ab Mai können Sie dieses Angebot ausprobieren: <a href="http://www.info-ag.de/internet/servlet/contentblob/86010/data/MicrosoftLyncFlyer.pdf">Details lesen Sie hier</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Eigene cloudbasierte Kommunikationsplattform Cospace ab Sommer 2012</h3>
<p>Außerdem entwickeln wir derzeit unsere eigene cloudbasierte Kommunikations-Plattform Cospace. Derzeit ist sie als kostenlose <a href="http://blog.qsc.de/2012/02/cospace-team-kommunikation-aus-der-cloud/">Betaversion</a> verfügbar. Ab Sommer dieses Jahres werden wir sie als vollständige &#8220;QSC-Cospace-Business&#8221;-Lösung anbieten.</p>
<p>Zum Leistungsumfang gehören dann u.a.: sicheres Dokumentensharing, Telefonkonferenzen, Tools auch für firmenübergreifende Projektteams, Faxfunktionen, Voicemail für alle vorhandenen Festnetz- und Mobilfunkanschlüsse. Außerdem wird es Speicherplatz für Personal Storage geben. Angedacht sind dafür zirka zehn Gigabyte. Ab Sommer werden wir in Cospace auch die netzbasierte Telefonanlage IPfonie centraflex integrieren, so dass damit dann auch Videotelefonie und Videokonferenzen möglich sein werden.</p>
<h3></h3>
<div id="attachment_20851" class="wp-caption alignright" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-20851 " title="PAC-Studie &quot;Communication und Collaboration aus der Cloud - Wie weit sind deutsche Unternehmen?&quot;" src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/04/Anforderungen-cloudbasierter-Anwendungen_400.jpg" alt="PAC-Studie &quot;Communication und Collaboration aus der Cloud - Wie weit sind deutsche Unternehmen?&quot;" width="400" height="536" /><p class="wp-caption-text">Die Gewährleistung der Datensicherheit, Möglichkeiten zur Integration mit bestehenden Anwendungen und die mobile Unterstützung sind für die meisten Unternehmen ein Must-have. Durch Übernahme der Gesamtverantwortung und Ausbaumöglichkeiten zur UCC-Arbeitsplatzlösung können sich Cloud-Anbieter im Markt differenzieren.Quelle: PAC-Studie &quot;Communication und Collaboration aus der Cloud - Wie weit sind deutsche Unternehmen?&quot;</p></div>
<h3>Ende-zu-Ende-Lösungen aus einer Hand</h3>
<p>Was die Vorbehalte von ITK-Verantwortlichen gegenüber Cloud-Konzepten bezüglich der Verfügbarkeit des Internets betrifft: QSC ist gerade als Betreiber eines Next-Generation-Netzes ein idealer Partner. Wir realisieren seit Jahren komplette Standortvernetzungen, sog. Virtual Private Networks, betreiben erfolgreich IP-basierte Sprach- und Datendienste und stellen Access-Technologien in verschiedensten Bandbreiten zur Verfügung – drahtgebunden oder per Richtfunk.</p>
<p>So sind wir in der Lage, Ende-zu-Ende-Lösungen – also vom Internetanschluss bis hin zur Cloud-Anwendung – aus einer Hand anzubieten. Redundanzkonzepte mit unterschiedlichen Anbindungswegen, zu Lande oder per Richtfunk, sind ebenfalls kein Problem.</p>
<h3></h3>
<h3>Rechenzentren made in Deutschland</h3>
<p>Als mittelständischer ITK-Anbieter mit Rechenzentren nur in Deutschland haben unsere Kunden die Gewissheit, dass ihre Daten nach den strengen deutschen Datenschutzvorschriften gesichert werden.</p>
<p>Sicherheit in den Rechenzentren des QSC-Unternehmens IP Exchange ist auch das Thema eines Interviews mit IP-Exchange-Geschäftsführer Thorsten Grosse  &#8211; ebenfalls hier im QSC-Blog: <a href="http://blog.qsc.de/2011/05/rechenzentren-backups-redundanzen-und-natodraht-sorgen-fur-sicherheit/">Backups, Redundanzen und Natodraht sorgen für Sicherheit.</a></p>
<h3></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.pac-online.com/pac/pac/live/pac_germany/home/index.html"><img class="alignleft size-full wp-image-20789" title="PAC (Pierre Audoin Consultants) erstellte die Studie &quot;Communication und Collaboration aus der Cloud - Wie weit sind deutsche Unternehmen?&quot;" src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/04/PAC-Logo.jpg" alt="PAC (Pierre Audoin Consultants) erstellte die Studie &quot;Communication und Collaboration aus der Cloud - Wie weit sind deutsche Unternehmen?&quot;" width="250" height="89" /></a></p>
<h3>Steckbrief der Studie:</h3>
<p><strong>&#8220;Communication und Collaboration aus der Cloud &#8211; Wie weit sind deutsche Unternehmen?&#8221;</strong></p>
<ul>
<li>Erstellung durch das unabhängige Marktanalyse- und Beratungsunternehmen <a href="https://www.pac-online.com/pac/pac/live/pac_germany/home/index.html">Pierre Audoin Consultants (PAC)</a>.</li>
<li>Finanziell unterstützt u.a. durch die <a href="http://www.estos.de/">ESTOS GmbH</a> und die <a href="http://www.qsc.de/de/qsc-ag/presse/pressemitteilungen/2012/mitteilung/news/unternehmen-zeigen-zunehmend-interesse-an-arbeitsplatzloesungen-aus-der-cloud.html?tx_ttnews[backPid]=2803&amp;cHash=2f9c97303f12f531c4b19989e4778e1f">QSC AG</a>.</li>
<li>Repräsentative Studie. Befragt wurden 203 ITK-Verantwortliche deutscher Unternehmen mit mindestens 20 Mitarbeitern.</li>
<li>Befragungszeitraum Februar/März 2012.</li>
<li>Umfang 63 Seiten.</li>
<li>Die Studie kann kostenlos bezogen werden unter <a href="http://bit.ly/IudglA">http://bit.ly/IudglA</a> .</li>
</ul>
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		<title>Cisco Expo 2012: Mittelstand im Fokus</title>
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		<comments>http://blog.qsc.de/2012/04/cisco-expo-2012-mittelstand-im-fokus/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 14:54:55 +0000</pubDate>
												<media:text><![CDATA[http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/04/Cisco-Expo_Titel.jpg]]></media:text>
							<dc:creator>Federal Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[ITK-Welt]]></category>
		<category><![CDATA[IPfonie extended]]></category>
		<category><![CDATA[Kongresse]]></category>
		<category><![CDATA[Messen]]></category>
		<category><![CDATA[Unified Communications]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einer Kongress-Messe stellt sich das Technologieunternehmen Cisco – weltweit führender Anbieter von Netzwerk-Lösungen – am 2. und 3. Mai 2012 in Berlin mit seinen Produkten und Partnern vor. Dabei spielt die Zusammenarbeit mit dem deutschen Mittelstand eine große Rolle. Auch QSC ist auf der Cisco Expo 2012 mit einem eigenen Stand vertreten, QSC-Vorstand Arnold Stender wird unser Unternehmen in einem Vortrag präsentieren. <a href="http://blog.qsc.de/2012/04/cisco-expo-2012-mittelstand-im-fokus/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit einer Kongress-Messe stellt sich das Technologieunternehmen <a href="http://www.cisco.com/web/DE/uinfo/uinfo_home.html">Cisco</a> – weltweit führender Anbieter von Netzwerk-Lösungen – am 2. und 3. Mai 2012 in Berlin mit seinen Produkten und Partnern vor. Dabei spielt die Zusammenarbeit mit dem deutschen Mittelstand eine große Rolle. Auch QSC ist auf der <a href="http://www.cisco-expo.de">Cisco Expo 2012</a> mit einem eigenen Stand vertreten, QSC-Vorstand Arnold Stender wird unser Unternehmen in einem Vortrag präsentieren.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.cisco-expo.de"><img class="aligncenter size-full wp-image-20397" title="Cisco Expo am 2. und 3. Juni in der O2-World Berlin." src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/04/Cisco-Expo_600.jpg" alt="Cisco Expo am 2. und 3. Juni in der O2-World Berlin." width="600" height="174" /></a></p>
<p>Die Digitalisierung der Welt bringt große Umbrüche mit sich: Die Kommunikation der Menschen, unser Arbeitsumfeld, unser Lernen – alles ist vernetzt, verfügbar und allgegenwärtig. Dies ist der Grundgedanke der Veranstaltung, bei der mehr als 3000 Besucher erwartet werden. Die Kongress-Messe findet in der O2-World Berlin statt, die sich zwischen dem Ostbahnhof und der Warschauer Brücke befindet.</p>
<p>Als prominenter Redner zum Thema &#8220;Leading the Networked Economy powered by Unified IT&#8221; wurde übrigens der Ökonom und Soziologe Dr. Jeremy Rifkin gewonnen. Rifkin ist Gründer und Vorsitzender der Foundation on Economic Trends (FOET) und berät unter anderem diverse Regierungen und die EU-Kommission. In mehr als 17 Büchern schrieb Rifkin über die Auswirkungen des wissenschaftlichen und technischen Wandels auf Arbeitswelt, Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt.</p>
<p>Weitere Details zur Kongress-Messe lesen Sie unter <a href="http://www.cisco-expo.de/">www.cisco-expo.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Themenpark Mittelstand Deutschland</h3>
<p>&#8220;Für Cisco ist es extrem wichtig, Kundenbedürfnisse zu verstehen, unsere Geschäftspartner entsprechend zu unterstützen und Lösungsszenarien gemeinsam für unsere Kunden anzubieten&#8221;, so Thomas Mierschke, Managing Director Mittelstandsvertrieb bei Cisco über seine Zusammenarbeit mit mittelständischen Unternehmen. Aufgrund seiner zahlreichen vertikalen Absatzmöglichkeiten biete der Mittelstandsmarkt große Chancen auf Wachstum und stehe somit im Fokus von Cisco.</p>
<p>Die QSC AG ist einer dieser Partner und Sponsoren aus dem Mittelstand, die auf der Cisco Expo auftreten. Wir präsentieren uns hier als ITK-Unternehmen, das einerseits ein eigenes Next-Generation-Network betreibt und langjährige Kompetenz als Anbieter hochwertiger Voice-over-IP-Services vorweisen kann. Andererseits wandelt sich QSC derzeit zum Anbieter ganzheitlicher, integrierter ITK-Dienstleistungen. Unsere Partner und Endkunden erhalten TK- und IT-Services somit aus einer Hand. Für unsere Partner schafft diese Erweiterung des Produktportfolios neue Einnahmemöglichkeiten. Dies bietet auch neue Chancen für Cisco-Partner, für die QSC ein eigenes Vertriebspartnerprogramm aufgesetzt hat.</p>
<p>Die Bedeutung des Partnervertriebs für QSC erläutert in einem Blog-Interview Peter Güldenberg, Leiter Indirekter Vertrieb<strong></strong>: <a href="../2012/02/peter-guldenberg-im-interview-mit-unseren-partnern-erfolgreich-in-die-itk-welt/">Mit unseren Partnern erfolgreich in die ITK-Welt</a>.</p>
<p>Weitere Informationen zum Engagement von Cisco im deutschen Mittelstand finden Sie unter <a href="http://www.cisco-expo.de/mittelstand/">www.cisco-expo.de/mittelstand</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_20403" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-20403" title="QSC-Vorstand Arnold Stender referiert auf der Cisco Expo am 2. Juni 2012 in Berlin." src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/04/Arnold_Stender_Ausschnitt_200.jpg" alt="QSC-Vorstand Arnold Stender referiert auf der Cisco Expo am 2. Juni 2012 in Berlin." width="200" height="254" /><p class="wp-caption-text">QSC-Vorstand Arnold Stender referiert auf der Cisco Expo am 2. Juni 2012 in Berlin.</p></div>
<h3>QSC &#8211; Ein starker ITK-Partner an Ihrer Seite</h3>
<p>Unter dem Titel &#8220;QSC AG &#8211; Ein starker ITK-Partner an Ihrer Seite&#8221; wird <strong>QSC-Vorstand Arnold Stender am 2. Mai von 14.00 bis 14.20 Uhr </strong>im Rahmen des Themenparks &#8220;Mittelstand Deutschland&#8221; referieren. Sein Credo: &#8220;Durch Vertriebs- und Technologiepartnerschaften schaffen wir gemeinsam Mehrwerte für den Endkunden. Hierbei können sich die Cisco-Partner auf die Expertise der QSC AG als ITK-Serviceanbieter auf Augenhöhe verlassen.&#8221;</p>
<p>Den QSC-Stand auf der Cisco Expo finden Sie im zweiten Obergeschoss der O2-World im &#8220;Forum Mittelstand&#8221;. Mein Kollege Andreas Steinkopf aus dem Produktmanagement und ich als Vertriebsmitarbeiter von QSC stehen dort für Gespräche zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!</p>
<p>Wenn Sie vorab einen Termin mit uns vereinbaren möchten, senden Sie mir bitte eine E-Mail &#8211; an <a href="mailto:Federal.Alkan@qsc.de">Federal.Alkan@qsc.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>QSC ist erster deutscher SIP-Trunk-Provider für Cisco-UC-Lösung</h3>
<p>Erst kürzlich hat die Cisco Systems GmbH seine IP-basierten Kommunikationslösungen für die Anlagenschnittstelle &#8220;IPfonie extended&#8221; von QSC zertifiziert. Damit hat der Weltkonzern seine Kooperation mit QSC auf eine neue Basis gestellt, zumal die QSC AG als erster deutscher Provider <a href="http://blog.qsc.de/2010/10/was-ist-eigentlich-ein-sip-trunk/">SIP-Trunks</a> für die Cisco-Unified-Communication-Lösungen zur Verfügung stellt.</p>
<p>Konkret bedeutet dies: Die Unified-Communication-Anlage UC320W von Cisco Systems für kleine und mittlere Unternehmen ist nun perfekt auf &#8220;IPfonie extended&#8221; von QSC abgestimmt: Die Kunden dieser UC-Anlage können nun die zuverlässigen und erstklassigen Telefonanschlüsse von QSC nutzen.</p>
<p>Lesen Sie auf der QSC-Website <a href="http://www.qsc.de/de/telefonie/ipfonie/ipfonie-extended.html">Näheres über IPfonie extended</a>.</p>
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		<title>Channel Trends+Visions 2012: QSC präsentiert IPfonie centraflex</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/QSCBlog/~3/ucpAP6vPazI/</link>
		<comments>http://blog.qsc.de/2012/04/channel-trendsvisions-2012-qsc-prasentiert-ipfonie-centraflex/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 16:41:22 +0000</pubDate>
												<media:text><![CDATA[http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/04/Channel_Trends_Visions_Titel1.jpg]]></media:text>
							<dc:creator>Nicole Kaluza</dc:creator>
				<category><![CDATA[QSC Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[IPfonie centraflex]]></category>
		<category><![CDATA[ITK-Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Messen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Informations- und Telekommunikationsbranche trifft sich am 20. April 2012 bei der führenden ITK-Handelsmesse "Channel Trends+Visions" in Bochum. QSC ist mit einem eigenen Stand vertreten. Dort werden die Vertriebsmitarbeiter Petra Crossling und Wolfgang Hartl unsere Telefonanlage aus der Cloud, IPfonie centraflex 3.0, live vorführen. Standbesucher können außerdem an einer Verlosung teilnehmen und ein iPhone 4 S gewinnen. <a href="http://blog.qsc.de/2012/04/channel-trendsvisions-2012-qsc-prasentiert-ipfonie-centraflex/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Informations- und Telekommunikationsbranche trifft sich </strong><strong>am 20. April 2012</strong> <strong>bei der führenden ITK-Handelsmesse in Bochum. QSC ist mit einem eigenen Stand vertreten.</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.channeltrendsandvisions.de"><img class="alignright size-full wp-image-20135" title="Channel Trends+Visions 2012." src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/04/Banner_450.jpg" alt="Channel Trends+Visions 2012." width="450" height="173" /></a></strong></p>
<p>150 Hersteller werden sich bei der <a href="http://www.channeltrendsandvisions.de">&#8220;Channel Trends+Visions 2012&#8243;</a> auf mehr als 8000 Quadratmetern präsentieren, schwerpunktmäßig zu den Themen Digital Signage, Managed Print Services (MPS), Cloud, Education, Unified Communications &amp; Collaboration, Richtfunk und Netzvermarktung. Rund 4300 Besucher werden erwartet.</p>
<p>Veranstalter ist <a href="http://www.alsoactebis.com/ec/cms2/de/1010/content/start.jsp">ALSO Actebis</a>, das in Deutschland größte Großhandelsunternehmen für Produkte, Lösungen und Dienstleistungen aus den Bereichen Informationstechnologie, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik mit Sitz in Soest/Westfalen.</p>
<ul>
<li>Die Messe &#8220;Channel Trends+Visions&#8221; findet in der <a href="http://www.jahrhunderthalle-bochum.de/">Jahrhunderthalle Bochum</a> (am Westpark, City-Nähe) statt.</li>
<li>Geöffnet ist die Tagesveranstaltung am Freitag, 20. April 2012, von 9.00 bis 18.30 Uhr.</li>
<li>Weitere Informationen finden sich im Internet unter <a href="http://www.channeltrendsandvisions.de/">www.channeltrendsandvisions.de</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_20221" class="wp-caption alignleft" style="width: 309px"><img class="size-full wp-image-20221" title="Petra Crossling und Wolfgang Hartl freuen sich auf Ihren Besuch am QSC-Stand." src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/04/crossling_hartl.jpg" alt="Petra Crossling und Wolfgang Hartl freuen sich auf Ihren Besuch am QSC-Stand." width="299" height="197" /><p class="wp-caption-text">Petra Crossling und Wolfgang Hartl freuen sich auf Ihren Besuch am QSC-Stand.</p></div>
<h3><strong>Besuchen Sie uns am QSC-Stand!</strong></h3>
<p>Die QSC-Vertriebler <strong>Petra Crossling</strong> und <strong>Wolfgang Hartl</strong> erwarten Sie an Stand Nummer 51 zu Gesprächen. Sie werden Ihnen gerne IPfonie centraflex 3.0, unsere Telefonanlage aus der Cloud, live vorführen.</p>
<p>Ich vereinbare gerne vorab für Sie ein Treffen mit ihnen. Bitte schreiben Sie mir dazu eine <a href="mailto:nicole.kaluza@qsc.de">Mail</a>.</p>
<p>Übrigens belohnen wir unsere Besucher mit einer Gewinnaktion: Verlost wird ein <strong>iPhone 4S</strong>.</p>
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		<title>Bring your own Device – IT-Demokratie am Arbeitsplatz</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/QSCBlog/~3/vMB7Ref4-Io/</link>
		<comments>http://blog.qsc.de/2012/04/bring-your-own-device-it-demokratie-am-arbeitsplatz/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 08:36:42 +0000</pubDate>
												<media:text><![CDATA[http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/03/ipad-arbeit_Titel.jpg]]></media:text>
							<dc:creator>Klaus Manhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz der Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[BYOD]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphones]]></category>
		<category><![CDATA[Tablets]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.qsc.de/?p=19087</guid>
		<description><![CDATA[Der Trend zeichnet sich schon jetzt ab: Mobilgeräte wie Smartphones und Tablets stellt nicht mehr das Unternehmen seinen Mitarbeitern zur Verfügung. Stattdessen nutzen immer mehr Beschäftigte ihre eigenen Privatgeräte in der Firma. Das gilt vor allem für die jüngere Internet-Generation, die sich kaum noch vorschreiben lässt, womit sie zu arbeiten hat. Für sie ist ein top-moderner Arbeitsplatz ein zentrales Kriterium für die Arbeitgeberwahl. In den Unternehmen beginnt deshalb langsam und großflächig ein Umdenken: Man setzt auf "Bring your own Device". <a href="http://blog.qsc.de/2012/04/bring-your-own-device-it-demokratie-am-arbeitsplatz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_19099" class="wp-caption alignright" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-19099 " title="iPad im Arbeitseinsatz: Immer mehr Mitarbeiter möchten ihre eigenen Geräte auch im Büro benutzen. Quelle: Apple." src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/03/ipad-arbeit_400.jpg" alt="iPad im Arbeitseinsatz: Immer mehr Mitarbeiter möchten ihre eigenen Geräte auch im Büro benutzen. Quelle: Apple." width="400" height="240" /><p class="wp-caption-text">iPad im Arbeitseinsatz: Immer mehr Mitarbeiter möchten ihre eigenen Geräte auch im Büro benutzen. Quelle: Apple.</p></div>
<p><strong>Der Trend zeichnet sich schon jetzt ab: Mobilgeräte wie Smartphones und Tablets stellt nicht mehr das Unternehmen seinen Mitarbeitern zur Verfügung. Stattdessen nutzen immer mehr Beschäftigte ihre eigenen Privatgeräte in der Firma. Das gilt vor allem für die jüngere Internet-Generation, die sich kaum noch vorschreiben lässt, womit sie zu arbeiten hat. Für sie ist ein top-moderner Arbeitsplatz ein zentrales Kriterium für die Arbeitgeberwahl. In den Unternehmen beginnt deshalb langsam und großflächig ein Umdenken: Man setzt auf &#8220;Bring your own Device&#8221;.</strong></p>
<p>Es ist nur ein kleines, unscheinbares Kürzel &#8211; aber es schreckt IT-Manager und CIOs derzeit gehörig auf. &#8220;BYOD&#8221; steht für &#8220;Bring your own Device&#8221; und ist gerade dabei, die Unternehmens-IT wieder ein bisschen umzuwälzen. Bei BYOD ergänzen oder ersetzen Mitarbeiter die unternehmenseigenen Notebooks und Smartphones mit eigenen Geräten.</p>
<p>Sie nutzen den gleichen Mobilrechner, das gleiche Smartphone zu Hause und am Arbeitsplatz. Es ihnen zu verbieten, ist meist ein Kampf gegen Windmühlen. Denn Geräte für den Consumer-Markt sind in der Regel leistungsfähiger als das, was der Arbeitgeber zur Verfügung stellt &#8211; und sie sind attraktiver.</p>
<h3>Konsumerisierung der IT</h3>
<p>Diese &#8220;Konsumerisierung der IT&#8221; &#8211; wie der Trend auch genannt wird &#8211; ist in limitierter Form schon längere Zeit Alltag in Unternehmen. Zum Beispiel dort, wo Mitarbeiter aus dem Home-Office per VPN mit dem eigenen PC auf das Unternehmensnetzwerk zugreifen. Auch externe Berater und ausgelagerte Mitarbeiter arbeiten häufig mit ihren ganz persönlichen Notebooks.</p>
<div id="attachment_19121" class="wp-caption alignleft" style="width: 360px"><img class="size-full wp-image-19121 " title="Laut einer aktuellen Dell-Studie ist in 53 Prozent der deutschen Unternehmen die Nutzung privater mobiler Systeme bereits offiziell erlaubt, in 27 Prozent ist deren Nutzung zumindest nicht untersagt. Lediglich in 20 Prozent der befragten Unternehmen ist der Einsatz solcher Geräte explizit verboten. Quelle: Dell." src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/03/dell-studie_350.jpg" alt="Laut einer aktuellen Dell-Studie ist in 53 Prozent der deutschen Unternehmen die Nutzung privater mobiler Systeme bereits offiziell erlaubt, in 27 Prozent ist deren Nutzung zumindest nicht untersagt. Lediglich in 20 Prozent der befragten Unternehmen ist der Einsatz solcher Geräte explizit verboten. Quelle: Dell." width="350" height="231" /><p class="wp-caption-text">Laut einer aktuellen Dell-Studie ist in 53 Prozent der deutschen Unternehmen die Nutzung privater mobiler Systeme bereits offiziell erlaubt, in 27 Prozent ist deren Nutzung zumindest nicht untersagt. Lediglich in 20 Prozent der befragten Unternehmen ist der Einsatz solcher Geräte explizit verboten. Quelle: Dell.</p></div>
<p>Doch zunehmend verlässt das Prinzip BYOD diese abgegrenzten Usergruppen und greift auf alle Mitarbeiter über. Immer mehr Beschäftige setzen ihre privaten Smartphones, Tablets oder Notebooks auch im Unternehmen ein &#8211; ob ohne oder mit dem O.K. der Chefs. <a href="http://www.ibm.com/de/de/">IBM</a> erlaubte beispielsweise erstmals voriges Jahr 100.000 ausgewählten Mitarbeitern, ihre eigenen Smartphones zu nutzen. Sie bezahlen die Geräte selbst, erhalten aber technische Unterstützung und können Firmen-E-Mails auf den Geräten lesen und sowohl öffentliche, als auch IBM-eigene Apps herunterladen.</p>
<p>Diese Konsumerisierung der IT ist kaum aufzuhalten, heißt es in einer <a href="http://www.cisco.com/web/DE/index.html">Cisco</a>-Studie, die damit im Kern zahlreiche andere Untersuchungen bestätigt. Laut den Analysten der <a href="http://www.experton-group.de/">Experton Group</a> gehört BYOD zu den zehn Top-Herausforderungen für CIOs. Bei <a href="http://www.gartner.com">Gartner</a> geht man davon aus, dass bis 2014 rund 90 Prozent der Unternehmen BYOD unterstützen werden. Viele Studien liefern bereits konkrete Zahlen. Eine aktuelle, weltweite Untersuchung der Technologieberatung Avanade unter Führungskräften zeigte beispielsweise, dass 88 Prozent ihrer Mitarbeiter schon jetzt persönliche IT-Technologien und -Geräte für berufliche Zwecke nutzen würden.</p>
<p>Deutsche Unternehmen schließen sich hier nicht aus: Laut der von <a href="http://www.dell.de">Dell</a> beauftragten Münchner Marktforscher von <a href="http://www.tns-infratest.com/">TNS Infratest</a> ist der Trend auch in deutschen Betrieben angekommen. In 53 Prozent der befragten Unternehmen ist die Nutzung privater mobiler Systeme offiziell erlaubt, in 27 Prozent ist deren Nutzung zumindest nicht untersagt.</p>
<h3>Win-Win-Situation</h3>
<p>Warum Konsumerisierung der IT das große Thema werden wird und zum Teil schon ist, hat mit mehreren Entwicklungen und Trends zu tun, in denen sich BYOD kristallisiert:</p>
<ul>
<li>So lösen sich die Grenzen zwischen Privatleben und Berufswelt zunehmend auf. Dass nach Feierabend, im Urlaub oder auf dem Heimweg gemailt oder Geschäftsdokumente bearbeitet werden, ist heute schon fast normal.</li>
<li>Unterstützt wird BYOD durch soziale Netze, in die immer mehr Mitarbeiter involviert sind. Auch auf Facebook, Twitter und Co wird Privates kaum von Beruflichem getrennt.</li>
<li>Eine große Rolle spielen die breitbandigen Mobilfunkverbindungen und leistungsfähige Mobildevices wie Smartphones und Tablets. Mit ihnen gehen Anwender jederzeit und von überall ins Netz und es lässt sich auch auf das Firmennetz mit seinen Daten zugreifen.</li>
<li>Befeuert wird BYOD schließlich auch durch Anwendungen, die früher nur innerhalb von Unternehmensgrenzen nutzbar waren. So entwickeln sich durch Virtualisierung und Cloud-Computing zunehmend flexible Software-Services.</li>
</ul>
<p>Auf den ersten Blick erscheint BYOD als eine typische Win-Win-Situation. Durch die Nutzung der eigenen Geräte brauchen sich die Mitarbeiter nicht umzugewöhnen, sondern können ihr vertrautes Gadget verwenden. So kennen sich die User mit ihren privaten Clients meist sehr gut aus, da sie diese selbst eingerichtet haben. Die mobilen Geräte befähigen die Angestellten zudem, ihre Zeit produktiver zu nutzen, beispielsweise während einer Reise zu arbeiten. Und sie haben alle Daten in einem Gerät und müssen nicht ständig synchronisieren.</p>
<div id="attachment_19141" class="wp-caption alignright" style="width: 360px"><a href="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/03/anytime_600.jpg" rel="wp-prettyPhoto"><img class="size-full wp-image-19141  " title="Befeuert wird der Trend zu &quot;Bring your own Device&quot; durch einen neuen Typus von Angestellten, den Cisco in seiner Studie als &quot;Anytime, Anywhere Young Worker&quot; bezeichnet. Quelle: Cisco." src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/03/anytime_300.jpg" alt="Befeuert wird der Trend zu &quot;Bring your own Device&quot; durch einen neuen Typus von Angestellten, den Cisco in seiner Studie als &quot;Anytime, Anywhere Young Worker&quot; bezeichnet. Quelle: Cisco." width="350" height="489" /></a><p class="wp-caption-text">Befeuert wird der Trend zu &quot;Bring your own Device&quot; durch einen neuen Typus von Angestellten, den Cisco in seiner Studie als &quot;Anytime, Anywhere Young Worker&quot; bezeichnet. Quelle: Cisco. Für Vergrößerung bitte Bild anklicken!</p></div>
<p>Unternehmen wiederum sparen sich die zum Teil erheblichen Kosten für die Clients. Viele Firmen bezuschussen zwar die privaten Devices, aber unterm Strich verbleiben erhebliche Einsparungen. Laut Gartner können Firmen bis zu 40 Prozent der Anschaffungs- und Unterhaltskosten sparen, die sie beispielsweise für den Notebook-Kauf aufwenden müssten.</p>
<p>Doch das ist nicht alles. Im Vergleich zu den üblichen, in die Jahre gekommenen unternehmenseigenen Geräte sind die Mobildevices der Mitarbeiter meist aktueller und mit zusätzlichen Funktionalitäten ausgestattet. Arbeitgeber, die ihren Beschäftigen das Mitbringen privater Geräte erlauben, steigern zudem ihre Attraktivität gerade für junge Bewerber &#8211; wie eine aktuelle Cisco-Studie zeigte.</p>
<p>Laut dieser Studie möchten sich vier von fünf Studenten ihre Arbeitsgeräte selbst aussuchen. Die Hälfte fordert diesen Zugriff über ihr privates, mobiles Gerät. Und wenn die jungen Leute dennoch zu einem Arbeitgeber gehen, der solche Zugriffe verbietet, werden sie als erstes nach Wegen suchen, diese Verbote zu umgehen, heißt es in der Studie.</p>
<h3>Bring your own desaster?</h3>
<p>Doch nicht alle sind erfreut über diese Entwicklung. Vor allem IT-Leiter, CIOs und Security-Verantwortlichen treibt der Trend zum BYOD Schweißperlen auf die Stirn. Für sie stellt sich &#8220;BYOD&#8221; eher als &#8220;Bring your own desaster&#8221; dar, denn die Nutzung privater Geräte im Unternehmensnetz ist sicherheitstechnisch hoch riskant und wirft die fein säuberlich definierten Sicherheitsregeln zum Schutz sensibler Firmendaten über den Haufen.</p>
<p>Tatsächlich kann ein ungeregelter Einsatz privater Geräte erhebliche Sicherheitsprobleme mit sich bringen. Beispielsweise durch das Einschleusen von Schadsoftware, aber auch durch die Möglichkeit des Ausspähens vertraulicher Daten. Persönlich und gleichzeitig betrieblich genutzte Endgeräte speichern häufig eine Vielzahl geschäftsrelevanter Informationen ab oder greifen auf sie zu, zeigte die vom Security-Spezialisten <a href="http://www.checkpoint.com/">Check Point</a> Software in Auftrag gegebenen Studie &#8220;The Impact of Mobile Devices on Information Security&#8221;.</p>
<p>Wenn Beziehungen zu Kunden und Kollegen über Facebook oder Twitter gepflegt und wichtige Dokumente in privaten Internet-Accounts wie Google Apps gespeichert werden, entspricht das in der Regel nicht den Sicherheitsanforderungen der IT-Abteilungen.</p>
<p>Für die Sicherheitsverantwortlichen bedeutet BYOD tatsächlich ein Umdenken und einiges Kopfzerbrechen. Aber die Probleme sind lösbar. So können Desktop-Virtualisierung und Terminal-Lösungen den Spagat zwischen privater und dienstlicher Nutzung erleichtern. Durch die zentrale Administration und Bereitstellung der Windows-Desktops verbleiben die Daten im eigenen Rechenzentrum und sind zudem besser vor Viren und unerlaubtem Zugriff geschützt.</p>
<div id="attachment_19107" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-19107 " title="Vor allem junge Leute wollen ihre privaten Geräte auch im Job nutzen. Quelle: Cisco." src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/03/cisco-studie_4001-300x269.jpg" alt="Vor allem junge Leute wollen ihre privaten Geräte auch im Job nutzen. Quelle: Cisco." width="300" height="269" /><p class="wp-caption-text">Vor allem junge Leute wollen ihre privaten Geräte auch im Job nutzen. Quelle: Cisco.</p></div>
<h3>Umdenken in punkto Sicherheit</h3>
<p>Die IT-Verantwortlichen müssen auch dafür sorgen, dass wichtige Unternehmensdaten und sensible personenbezogene Daten auf den privaten Geräten verschlüsselt werden. Eine bestimmte Mindestausstattung der privaten Geräte ist daher ebenso ein Muss wie der Einsatz standardisierter Software.</p>
<p>Das Geschäftsszenario für &#8220;Bring your own PC&#8221; muss jedoch auch mit den Juristen und Steuerberatern abgeklärt werden. Denn die notwendige Trennung zwischen Firmendaten und privaten Daten ist auch bei diesem Modell eine Pflicht, die aus IT-Compliance und Datenschutz resultiert. Selbst wenn der Mobilrechner dem Mitarbeiter gehört, muss der Arbeitgeber jederzeit Zugriff auf die unternehmenswichtigen Informationen haben.</p>
<p>Trotz aller Hindernisse dürfte sich BYOD durchsetzen. Wie in vielen anderen Bereichen demokratische Bewegungen auf dem Vormarsch sind &#8211; siehe die Umwälzungen im nahen Osten, soziale Netze, Occupy, Whistleblower &#8211; so kommt diese Bewegung nun mit BYOD ein Stück weit auch in der IT der Konzerne und mittelständischen Betriebe an. Das Positive: Statt wie bislang nur Vorschriften zu erhalte,n rückt bei dieser Demokratisierung der IT der Anwender in den Mittelpunkt. Er und die IT-Verwaltung sind in puncto Verantwortung plötzlich gleichgestellt.</p>
<h3></h3>
<h3><em><strong>Artikel-Serie über Trends in der Arbeitswelt</strong></em></h3>
<p><em>Dieser Beitrag ist der achte Teil einer Serie über Trends in der Arbeitswelt, die der Münchener Wissenschaftsjournalist Dr. Klaus Manhart exklusiv für das QSC-Blog verfasst: Wie werden wir in Zukunft arbeiten, wie verändern moderne IT-Services und TK-Anwendungen unseren Büroalltag? Und welche neuen Möglichkeiten der Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinaus ergeben sich dadurch künftig? Bisher veröffentlicht:</em></p>
<ul>
<li><strong><em><a href="http://blog.qsc.de/2011/08/wie-cloud-services-die-arbeitseffizienz-steigern-werden/">1. Wie Cloud-Services die Arbeitseffizienz steigern werden</a> </em></strong></li>
<li><strong><em><a href="http://blog.qsc.de/2011/09/die-ablosung-des-pcs-wie-ipad-co-den-arbeitsplatz-verandern/">2. Die Ablösung des PCs – Wie iPad &amp; Co. den Arbeitsplatz verändern</a></em></strong></li>
<li><strong><em><a href="http://blog.qsc.de/2011/10/schlank-statt-fett-thin-clients-und-desktop-virtualisierung/">3. Thin Clients: Schlank statt fett</a></em></strong></li>
<li><strong><em><a href="http://blog.qsc.de/2011/11/virtualisierung-der-arbeit-auf-dem-vormarsch/">4. Virtualisierung auf dem Vormarsch</a></em></strong></li>
<li><em><strong><a href="http://blog.qsc.de/2011/12/schnelle-netzverbindungen-breitbandtechniken-heute-und-kunftig/">5. Breitbandtechniken heute und künftig</a></strong></em></li>
<li><em><strong><a href="http://blog.qsc.de/2012/02/effizienter-arbeiten-mit-unified-communications/">6. Effizienter arbeiten mit Unified Communications</a></strong></em></li>
<li><em><strong><a href="http://blog.qsc.de/2012/03/soziale-netzwerke-das-arbeitsgerust-der-zukunft/">7. Soziale Netzwerke &#8211; Das Arbeitsgerüst der Zukunft</a></strong></em></li>
<li><em><strong>8. Bring your own Device &#8211; IT-Demokratie am Arbeitsplatz</strong></em></li>
<li><a href="http://blog.qsc.de/2012/05/virtuelle-teams-grenzenlos-arbeiten/"><em><strong>9. Virtuelle Teams: Grenzenlos arbeiten</strong></em></a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Das neue TKG: Des einen Freud, des anderen Leid (IV) – Warteschleife</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 09:10:18 +0000</pubDate>
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							<dc:creator>Carina Panek</dc:creator>
				<category><![CDATA[ITK-Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Telekommunikationsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[TKG]]></category>

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		<description><![CDATA[Im vierten und letzten Teil unserer Reihe zur TKG-Novelle befasst sich QSC Justiziarin Carina Panek mit dem Thema der künftig kostenlosen Warteschleifen bei Telefon-Hotlines. In der Tat eine sehr verbraucherfreundliche Regelung, denn diese müssen nun nicht mehr für Wartezeiten bei einer Telefonberatung bezahlen. Dafür haben die Anbieter nun alle Hände voll zu tun, die technischen Vorraussetzungen zu schaffen, um jede Wartezeit vor und während der Verbindung aus dem Gesamtgespräch herauszurechnen. Kleinen Unternehmen könnte dies teuer zu stehen kommen. <a href="http://blog.qsc.de/2012/04/das-neue-tkg-des-einen-freud-des-anderen-leid-iv-warteschleife/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im vierten und letzten Teil unserer Reihe zur TKG-Novelle befasst sich QSC Justiziarin Carina Panek mit dem Thema der künftig kostenlosen Warteschleifen bei Telefon-Hotlines. In der Tat eine sehr verbraucherfreundliche Regelung, denn diese müssen nun nicht mehr für Wartezeiten bei einer Telefonberatung bezahlen. Dafür haben die Anbieter nun alle Hände voll zu tun, die technischen Vorraussetzungen zu schaffen, um jede Wartezeit vor und während der Verbindung aus dem Gesamtgespräch herauszurechnen. Kleinen Unternehmen könnte dies teuer zu stehen kommen.</p>
<p><strong>Teil IV &#8211; Warteschleife</strong></p>
<div id="attachment_19473" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/03/tkg_thumb.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g19989]"><img class="size-full wp-image-19473" title="Telekommunikationsgesetz" src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/03/tkg_thumb.jpg" alt="Telekommunikationsgesetz" width="200" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Das neue TGK - des einen Freud, des anderen Leid: Lesen Sie hier unsere vierteilige Serie zu den wichtigsten Änderungen.</p></div>
<p>In der Tat kann es sehr ärgerlich sein, wenn man minutenlang in einer Warteschleife hängt und für diese dann, z.B. bei einer 01805er-Nummer, 14 Cent die Minute zahlt. Da taucht bei einem als Kunde schon mal die Frage auf, ob man nicht extra lange in der Warteschleife hängen gelassen wird, um so auch noch Einnahmen aus den höheren Verbindungspreisen zu erzielen.</p>
<p>In Zukunft kann es den Kunden prinzipiell egal sein, wie lange die Warteschleife dauert, da sie bis auf einige Ausnahmen kostenlos angeboten werden muss. Der Gesetzgeber hat vorgesehen, dass Warteschleifen vor oder innerhalb einer Verbindung nur noch bei entgeltfreien (0800er-Nummern), ortsgebundenen oder Mobilfunkrufnummern eingesetzt werden dürfen sowie in den Fällen, dass der Anruf einem Festpreis unterliegt oder der Angerufene die Kosten trägt. In den letzten beiden Varianten ist der Anrufer über die Kostenregelung und die voraussichtliche Wartezeit zu informieren.</p>
<p>Was für den Kunden recht und billig ist, ist für die Unternehmen nur schwer und teuer zu realisieren. Da dem Kunden die Zeit der Warteschleife nicht in Rechnung gestellt werden darf, ist sie aus der übrigen Verbindungszeit herauszurechnen. Das Telekommunikationsunternehmen muss also im Nachhinein ermitteln, wie oft eine Warteschleife vor bzw. während der Verbindung eingesetzt wurde und wie lange sie jeweils dauerte.</p>
<p><strong>Blocktarif als Lösung?</strong></p>
<p>Seitdem bekannt wurde, dass diese Regelung beabsichtigt ist, beraten die Unternehmen, wie sie diese Vorgaben umsetzen können. Aus datenschutzrechtlichen Gründen ist es nicht zulässig, die gesamte Verbindung abzuhören oder mitzuschneiden, um so jeweils die Warteschleifen zu ermitteln. Dies dürfte auch kaum im Interesse der Anrufenden liegen.</p>
<p>Im Moment wird unter anderem eine Blocktariflösung bevorzugt, wobei der Anruf dann einem Festpreis unterliegt. Dies ist möglich, da Blocktarife ähnlich wie Mobilfunk- und Ortsnetzrufnummern von der entsprechenden Verpflichtung ausgenommen sind. Hierfür wäre es aber zunächst erforderlich, dass die Bundesnetzagentur entsprechende Rufnummerngassen für Anrufe aus dem Festnetz und dem Mobilfunknetz festlegt.</p>
<p>Sollte die Bundesnetzagentur ihr Nummerierungskonzept nicht entsprechend anpassen, wird es gerade für kleine Unternehmen sehr schwierig, den Vorhaben des Gesetzes gerecht zu werden, da andere bisher in Betracht gezogene Lösungen mit hohem finanziellen und technischen Aufwand verbunden sind. Aufgrund dessen sehen wir gerade für kleine Unternehmen dann das Problem, ob sie sich die entsprechend notwendige Erneuerung ihrer Telekommunikationsanlage leisten können oder in Zukunft auf die Nutzung entgeltfreier Rufnummern umschwenken müssen.</p>
<p>Diese sind zwar für die Kunden noch vorteilhafter, da dann die gesamte Verbindung kostenfrei ist. Allerdings sind sie umgekehrt für die Unternehmen, gerade bei Anrufen aus den Mobilfunknetzen, mit hohen Kosten verbunden. So vorteilhaft die Warteschleifenregelung für die Kunden auch sein mag, so wenig sind doch die Realisierungsschwierigkeiten und die Auswirkungen auf kleine Unternehmen mit eigener Telekommunikationsanlage berücksichtigt worden. Es bleibt abzuwarten, wie diese Regelung den Service dieser Unternehmen prägen wird.</p>
<p>Um den Unternehmen die Zeit für die nötigen Implementierungen zu geben, müssen kostenfreie Warteschleifen vor und innerhalb einer Verbindung erst rund ein Jahr nach Inkrafttreten des TKG, also im Frühling 2013 bereit gehalten werden.</p>
<p><strong>Sonstige Neuerungen</strong></p>
<p>Neben den oben beschriebenen Änderungen im, Kundenschutzbereich hat auch der Bereich der Regulierung einige Neuerungen erfahren. So werden zum einen zukünftige Marktanalyse- und Regulierungsverfügungsverfahren durch die Mitwirkung des GEREK (Gremium europäischer Regierungsstellen für elektronische Kommunikation) inhaltlich und zeitlich deutlich intensiviert.</p>
<p>GEREK setzt sich aus Mitgliedern der 27 nationalen Regulierungsbehörden zusammen, ist bei Konsolidierungsverfahren zwingend zu beteiligen und soll in erster Linie zur Harmonisierung der innereuropäischen Regulierungspraxis beitragen.</p>
<p>Neu ist auch die Möglichkeit der Bundesnetzagentur Regulierungskonzepte zu erlassen, mit denen sie ihr Vorgehen in bestimmten Bereichen für mehrere Jahre verbindlich festlegen kann. Wir müssen abwarten, wie sich dies auf die Flexibilität im Hinblick auf künftige Änderungen am Markt auswirkt.</p>
<p>Für uns besonders wichtig ist eine Änderung im Rahmen der Entgeltgenehmigungsvorschriften. Bisher wurden Entgelte genehmigt, die den Kosten der effizienten Leistungsbereitstellung entsprachen. Diese setzten sich aus den tatsächlichen Kosten und den Gemeinkosten zusammen. Nunmehr sind Entgelte zu genehmigen, wenn sie den Kosten der effizienten Leistungsbereitstellung plus der Gemeinkosten entsprechen. Diese Regelung kann zu einer unangemessenen Erhöhung der Entgelte führen, wenn, wie bei den TAL-Entgelten, die Kosten der effizienten Leistungsbereitstellung bereits jetzt über den tatsächlichen Kosten und Gemeinkosten liegen.</p>
<p><strong>Lesen Sie in dieser Serie:</strong><br />
<a title="Das neue TKG: Des einen Freud, des anderen Leid (I) – Mindestqualität" href="http://blog.qsc.de/2012/03/das-neue-tkg-des-einen-freud-des-anderen-leid-i/">Teil I: Mindestqualität</a><br />
<a title="Das neue TKG: Des einen Freud, des anderen Leid (II) – Anbieterwechsel" href="http://blog.qsc.de/2012/03/das-neue-tkg-des-einen-freud-des-anderen-leid-ii/">Teil II: Anbieterwechsel</a><br />
<a title="Das neue TKG: Des einen Freud, des anderen Leid (III) – Preisansage" href="http://blog.qsc.de/2012/03/das-neue-tkg-des-einen-freud-des-anderen-leid-iii-preisansage/">Teil III: Preisansage</a><br />
Teil IV: Warteschleife</p>
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