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	<title>QSC Blog</title>
	
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		<title>INFO AG: Mit Tempo in der Energiewirtschaft unterwegs</title>
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		<comments>http://blog.qsc.de/2012/02/info-ag-mit-tempo-in-der-energiewirtschaft-unterwegs/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 10:27:27 +0000</pubDate>
												<media:text><![CDATA[http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/02/e-world-3_titela.jpg]]></media:text>
							<dc:creator>Daniela Eckstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[ITK-Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Energieversorger]]></category>
		<category><![CDATA[IT-as-a-Service]]></category>
		<category><![CDATA[Messen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitte Februar, Messe Essen, E-world energy &#038; water 2012: Am Stand der INFO AG scheint sich alles um Höchstgeschwindigkeit zu drehen. Während Formel-1-Motive den Messestand zieren, geht es in den Gesprächen um flexible und schnelle ITK-Services, welche die Unternehmen der Energiebranche gerade besonders benötigen. <a href="http://blog.qsc.de/2012/02/info-ag-mit-tempo-in-der-energiewirtschaft-unterwegs/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<dl id="attachment_18237" class="wp-caption alignright" style="width: 410px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-full wp-image-18237    " title="E-world energy &amp; water 2012: Die INFO AG präsentierte sich bei der Energiemesse in Essen. Foto: Dennis Knake/QSC AG." src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/02/e-world-3b.jpg" alt="E-world energy &amp; water 2012: Die INFO AG präsentierte sich bei der Energiemesse in Essen. Foto: Dennis Knake/QSC AG." width="400" height="267" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">E-world energy &amp; water 2012: Die INFO AG präsentierte sich bei der Energiemesse in Essen. Foto: Dennis Knake/QSC AG.</dd>
</dl>
<p><strong>Mitte Februar, Messe Essen, E-world energy &amp; water 2012:</strong> <strong>Am Stand der INFO AG scheint sich alles um Höchstgeschwindigkeit zu drehen. Während Formel-1-Motive den Messestand zieren, geht es in den Gesprächen um flexible und schnelle ITK-Services, welche die Unternehmen der Energiebranche gerade besonders benötigen.</strong></p>
<p>&#8220;Mit uns machen Sie das Rennen&#8221;, verspricht der Slogan auf der Wand des zwar kleinen, aber auffälligen Messestands der <a href="http://www.info-ag.de">INFO AG</a> in der Essener Messehalle 1. Bilder zeigen Formel-1-Rennwagen; aufeinander gestapelte Orginalreifen von Rennboliden und Boxenstopp-Fähnchen zieren den Stand während der <a href="http://www.e-world-2012.com/">E-world energie &amp; water</a> im Februar 2012. Und auch Christina Stenger und Christina Müller, beide studentische Mitarbeiterinnen im Marketing der INFO AG, sind passend gekleidet: Vergnügt tragen sie – statt Kostüm und weißer Bluse – blaue Overalls wie von der Formel-1. Ein Messestand wie ein Boxenstopp.</p>
<div id="attachment_18243" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-18243     " title="Messestand als Boxenstopp. Im Bild: Christina Stenger (r.), INFO-AG-Werkstudentin Informatik und Christina Müller, Duale Studentin BWL. Foto: Dennis Knake/QSC AG." src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/02/e-world-1_300x450.jpg" alt="Messestand als Boxenstopp. Im Bild: Christina Stenger (r.), INFO-AG-Werkstudentin Informatik und Christina Müller, Duale Studentin BWL. Foto: Dennis Knake/QSC AG." width="300" height="450" /><p class="wp-caption-text">Messestand als Boxenstopp. Im Bild: Christina Stenger (r.), INFO-AG-Werkstudentin Informatik und Christina Müller, Duale Studentin BWL. Foto: Dennis Knake/QSC AG.</p></div>
<h3>&#8220;Mit uns machen Sie das Rennen&#8221;</h3>
<p>&#8220;Wir wollen hier zeigen, dass wir uns in der Energiebranche etabliert haben&#8221;, sagt Bernd Loseke, der Gastgeber des kleinen Rennstalls und Leiter des Geschäftsbereichs &#8220;Gas- und Energiewirtschaft&#8221; der INFO AG: &#8220;Diese Messe ist der Treff einer relevanten Branche, wo man seine Kontakte pflegt und neue knüpft.&#8221;</p>
<p>Nach den Besuchern zu urteilen, die auf einen Sprung oder auch zu längeren Gesprächen zu ihm kommen, scheint er sein Ziel erreicht zu haben: Viele Manager bekannter Energiekonzerne sind darunter, die ringsum mit großen Ständen die Hallen füllen.</p>
<p>Mit dem Formel-1-Motiv geht es Loseke aber nicht nur darum, den INFO-AG-Stand zum Hingucker zu machen. Ebenso wichtig ist ihm die inhaltliche Aussage: &#8220;Hohe Umsetzungsgeschwindigkeit auf hohem qualitativen Niveau ist genau das, was in dieser Branche gerade dringend benötigt wird &#8211; und was wir ihr bieten können. Diese Stärke stellen wir hier in den Mittelpunkt&#8221;, betont der studierte Wirtschaftsingenieur: &#8220;Und gemeinsam mit den Kollegen von QSC und IP Exchange verfügen wir über ein großes ITK-Leistungsportfolio für Kunden aus dem Energiesektor.&#8221;</p>
<p>Die politisch geforderte Lieberalisierung zwingt die vertikal integrierten Unternehmen der Energiewirtschaft, ganze Betriebsteile (Netze) zu verkaufen. Der Politik geht es um Liberalisierung der Märkte und mehr Wettbewerb, und sie fordert die Umstrukturierung der Marktplayer in wenigen Monaten. &#8220;Für die vertikal integrierten Unternehmen bedeutet die Trennung ihrer Leitungsnetze von der Energieförderung und dem Energiehandel eine Mammutaufgabe&#8221;, erklärt Loseke. Er hatte sich sich schon während seines Studiums auf Energiewirtschaft spezialisiert und seine Diplomarbeit über die Liberalisierung in der Stromwirtschaft geschrieben.</p>
<div class="mceTemp">
<div id="attachment_18259" class="wp-caption alignright" style="width: 332px"><img class="size-full wp-image-18259" title="Bernd Loseke, Leiter des Geschäftsbereichs Gas- und Energiewirtschaft der INFO AG" src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/02/e-world-7-Ausschnitt.jpg" alt="Bernd Loseke, Leiter des Geschäftsbereichs Gas- und Energiewirtschaft der INFO AG" width="322" height="333" /><p class="wp-caption-text">Bernd Loseke, Leiter des Geschäftsbereichs Gas- und Energiewirtschaft der INFO AG</p></div>
<h3>Liberalisierung erzwingt neue Unternehmensstrukturen</h3>
<p>So seien zum Beispiel IT-Systeme zur Vertragssteuerung, Kommunikation, Accounting und Billing über alle bisherigen Unternehmensbereiche miteinander verwoben, sagt er. Das alles müsse entflochten werden: &#8220;Mit unseren Angeboten im IT-Consulting und IT-Outsourcing können wir dabei hervorragend helfen.&#8221;</p>
<p>Weitere Kunden werden gewonnen, wenn die von den Energieunternehmen ausgelagerten Funktionseinheiten verkauft oder ausgelagert werden und in separaten, kleinen Einheiten weitergeführt werden. &#8220;Oft wird keine eigene IT-Abteilung aufgebaut, sondern es wird unser Komplettservice genutzt, inklusive der Koordination aller an der Leistungserbringung beteiligten Dienstleiter.&#8221;</p>
<p>Als Beispiel nennt Bernd Loseke <a href="http://www.gaspool.de/">GASPOOL</a>. INFO AG bietet GASPOOL IT-as-a-Service und betreibt die gesamte IT für die Berliner Büros des Unternehmens. Thin Clients mit allen Anwendungen sind dort in 45 Sekunden betriebsbereit; Software und Daten werden über das Internet bereitgestellt. Mitarbeiter können ihren virtuellen Desktop im Büro, im Home-Office oder unterwegs aufrufen. Gaspool kann sich so auf sein Kerngeschäft konzentrieren. Partner sind GASPOOL und INFO AG auch auf der E-world: Beide Unternehmen teilen sich auf der Messe einen Stand.</p>
<div id="attachment_18249" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-18249 " title="INFO AG bietet der Energiebranche umfassende IT-Services. Foto: Dennis Knake/QSC AG." src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/02/e-world-8_400x266.jpg" alt="INFO AG bietet der Energiebranche umfassende IT-Services. Foto: Dennis Knake/QSC AG." width="400" height="266" /><p class="wp-caption-text">INFO AG bietet der Energiebranche umfassende IT-Services. Foto: Dennis Knake/QSC AG.</p></div>
<h3>IT-as-a-Service</h3>
<p>Dass die Services der INFO AG auf dem Energiemarkt angenommen werden, zeigt sich an den von Jahr zu Jahr gestiegenen Umsatzzahlen. Bernd Loseke ist stolz auf das Erreichte. Die ersten Kunden im Energiemarkt betreute er für die INFO AG als Service Manager vor nur vier Jahren. Im vergangenen Jahr betrug der Umsatz in dem 2011 gegründeten Geschäftsbereich bereits fast 10 Millionen Euro Umsatz.</p>
<p>Doch der Bereichsleiter weiß auch um die Mitbewerber am Markt, mit denen er sich um manchen Auftrag ein Rennen liefert &#8211; mit Erfolg. &#8220;Wir haben in der letzten Zeit viele neue Kunden gewonnen&#8221;, stellt er selbstbewusst fest. &#8220;Unsere Stärken liegen in der 30jährigen Erfahrung unseres Unternehmens im IT-Consulting und IT-Outsourcing, in unserer Unabhängigkeit und vor allem in unserer Schnelligkeit und Flexibilität.&#8221;</p>
<p>Neben Beratung und Servern bietet INFO AG die TK-Produkte der QSC AG für Telefonie und schnelle Datenübertragung, eigene Rechenzentren in Deutschland für sichere Hosting-Services sowie die gesamte Palette an Software auf Microsoft- und SAP-Basis</p>
<p>Neben Beratung und Servern bietet INFO AG die TK-Produkte der QSC AG für Telefonie und schnelle Datenübertragung, eigene Rechenzentren und die Housing- und Hosting-Leistungen von IP Exchange. Hinzu kommt die gesamte Palette an Software auf Microsoft- und SAP-Basis. Spezialprogramme etwa für die Berechnung von Lastprofilen im Gasmanagement kauft Loseke für seine Kunden hinzu. Dazu hat er Betriebs- und Entwicklungspartnerschaften mit branchenrelevanten Softwareanbietern geschlossen.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-18253" title="Spass mit schnellen Schlitten. Foto: Dennis Knake/QSC AG." src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/02/e-world-4_300x200.jpg" alt="Spass mit schnellen Schlitten. Foto: Dennis Knake/QSC AG." width="300" height="200" />Der fröhlich-sportliche Auftritt und sicher auch die Verlosung von Testfahrten auf dem Nürburgring und von ferngesteuerten Spielzeugsportwagen machen den meist männlichen Besuchern des Messestands sichtlich Spaß. Auch Bernd Loseke schmunzelt: Der 40-jährige hat selber ein Faible für flotte Schlitten.</p>
<p>Weitere Fotos vom E-world-Auftritt der INFO AG finden Sie bei der Internet-Foto-Community Flickr unter <a href="http://www.flickr.com/photos/qscag">www.flickr.com/photos/qscag</a>.</p>
</div>
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		<title>CeBIT 2012: QSC zeigt Tools für die Arbeitswelt der Zukunft</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 13:46:13 +0000</pubDate>
												<media:text><![CDATA[http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/02/Cebit_Titel.jpg]]></media:text>
							<dc:creator>Daniela Eckstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[QSC Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz der Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[CeBIT]]></category>
		<category><![CDATA[Messen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die QSC AG, die INFO AG und die IP Partner AG präsentieren sich erstmals auf der CeBIT 2012 mit einem großen Gemeinschaftstand. In Halle 5 (Stand A 48) zeigen sie vom 6. bis 10. März auf vier Themeninseln ein umfangreiches Spektrum an ITK-Lösungen und -Produkten für den Mittelstand – von "Hosting, Housing, Rechenzentren" über "Cloud Services" und "IT Consulting" bis zu Services für den "Arbeitsplatz der Zukunft". <a href="http://blog.qsc.de/2012/02/cebit-2012-qsc-zeigt-tools-fur-die-arbeitswelt-der-zukunft/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die QSC AG, die INFO AG und die IP Partner AG präsentieren sich erstmals auf der CeBIT 2012 mit einem großen Gemeinschaftstand. In Halle 5 (Stand A 48) zeigen sie vom 6. bis 10. März auf vier Themeninseln ein umfangreiches Spektrum an ITK-Lösungen und -Produkten für den Mittelstand – von &#8220;Hosting, Housing, Rechenzentren&#8221; über &#8220;Cloud Services&#8221; und &#8220;IT Consulting&#8221; bis zu Services für den &#8220;Arbeitsplatz der Zukunft&#8221;.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die QSC AG als Partner für zeitgemäße Arbeitsplatzkonzepte</h3>
<dl id="attachment_17903" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class=" wp-image-17903" title="CeBIT 2012: QSC zeigt Produkte und Services für die Arbeitswelt der Zukunft." src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/02/Globus_400_2671-300x200.jpg" alt="CeBIT 2012: QSC zeigt Produkte und Services für die Arbeitswelt der Zukunft." width="300" height="200" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">CeBIT 2012: QSC zeigt Produkte und Services für die Arbeitswelt der Zukunft.</dd>
</dl>
<p>Den größten Raum auf der diesjährigen <a href="http://www.cebit.de">CeBIT</a> nimmt der Bereich &#8221;CeBIT pro&#8221; ein. Hier werden &#8221;Professionelle ITK-Lösungen für Unternehmen&#8221; gezeigt – aufgeteilt nach Business IT, Business Communications &amp; Networks sowie ICT-Infrastructure: &#8220;CeBIT pro&#8221; ist auf internationale Entscheider aus Industrie und Handwerk, Handel, Dienstleistungsunternehmen sowie Einkäufer und Selbstständige ausgerichtet und bietet Businesslösungen für alle Branchen.</p>
<p>In diesem Umfeld präsentieren sich auch die Unternehmen der QSC AG. Der thematische Fokus liegt dabei auf Anwendungen und Produkten für die &#8220;Arbeitswelt der Zukunft&#8221;. Der Ansatz: Zunehmende Mobilität, flexible Arbeitszeiten und Teleworking sowie weltweite Niederlassungen und Fusionen von Unternehmen erfordern völlig neue Arbeitsplatzkonzepte. Außerdem ermöglichen Smartphones, Tablets und Notebooks das Arbeiten unabhängig von Ort und Zeit. Das erfordert neue IT-Infrastrukturen und Sicherheitskonzepte. Services und Produkte aus der Cloud ermöglichen auch in Zukunft effizientes und effektives Arbeiten.</p>
<p>Die QSC-Unternehmensgruppe ist besonders gut in der Lage, die dafür nötigen Produkte und Services bereit zu stellen: Housing und Hosting in eigenen Rechenzentren in Deutschland, schnellen Datenaustausch und sichere Vernetzung von Unternehmensstandorten sowie verschiedenste Cloud-Anwendungen. Hinzu kommt langjährige Erfahrung im IT- und TK-Consulting.<br />
 </p>
<div id="attachment_18097" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://events.qsc.de/cebit2012/home.aspx"><img class="size-full wp-image-18097 " title="Alle Infos zum Messeauftritt: QR-Code der QSC AG zur CeBIT 2012." src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/02/qsc_cebit_200x200.jpg" alt="Alle Infos zum Messeauftritt: QR-Code der QSC AG zur CeBIT 2012." width="200" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Alle Infos zum Messeauftritt: QR-Code der QSC AG zur CeBIT 2012.</p></div>
<h3>QSC-Produkte live erleben</h3>
<p>Insgesamt mehr als 30 Mitarbeiter der drei Unternehmen &#8211; Vertriebsmitarbeiter ebenso wie Consultants und Führungskräfte - werden am Messestand Rede und Antwort stehen und auf den vier Themeninseln die Produkte und Services live vorführen. Gerne können Sie schon vorab Termine für einzelne Themen oder mit bestimmten Mitarbeitern vereinbaren. Bitte verwenden Sie das <a href="http://events.qsc.de/cebit2012/anfrage.aspx">Terminformular</a>.</p>
<p>Der QSC-Messestand gliedert sich in diese vier Themeninseln:</p>
<ul>
<li><strong>Arbeitsplatz der Zukunft</strong><br />
QSC bietet Sprach- und Datenkommunikation aus einer Hand: Highspeed-Internetanbindungen stehen über ein eigenes Next Generation Network bundesweit zur Verfügung. Die Sprach- und Mehrwertdienste basieren auf hochwertiger und skalierbarer Voice-over-IP-Technologie, die es ermöglicht, jeden Arbeitsplatz an individuelle Kommunikationsanforderungen anzupassen. Smartphone Apps und eigene Mobilfunkdienste ergänzen das Angebot. Gerne können Sie vorab mit einem der zuständigen Mitarbeiter einen <a href="http://events.qsc.de/cebit2012/anfrage.aspx">Termin vereinbaren</a>.</li>
<li><strong>Cloud Services</strong><br />
Die Unternehmen der QSC AG entwickeln unterschiedlichste Cloud-Services und beraten die Kunden bei der Umstellung Ihrer ITK-Infrastruktur. Basis ist dabei eine Cloud „made in Germany“: In eigenen Rechenzentren in Deutschland sowie beim Transport der Daten wird für optimale Sicherheit nach höchsten deutschen Datenschutzstandards gesorgt. Gerne können Sie vorab mit einem der zuständigen Mitarbeiter einen <a href="http://events.qsc.de/cebit2012/anfrage.aspx">Termin vereinbaren</a>.</li>
<li><strong>Hosting, Housing, Rechenzentren</strong><br />
Über die Töchter INFO AG und IP Exchange GmbH bietet die QSC AG Hosting und Housing ausschließlich in eigenen, zertifizierten High-End-Rechenzentren in Deutschland an. Über das Next Generation Network der QSC AG setzen wir Maßstäbe in puncto Ausstattung, Sicherheit und Anbindung. Im Server- und Netzwerkbereich wird mit Markenhardware gearbeitet. Gerne können Sie vorab mit einem der zuständigen Mitarbeiter einen <a href="http://events.qsc.de/cebit2012/anfrage.aspx">Termin vereinbaren</a>.</li>
<li><strong>IT Consulting</strong><br />
Consultants unterstützen Unternehmen bei der Planung der Systemarchitektur, entwickeln die optimale Infrastruktur und sorgen für Implementierung und Integration. Sie helfen außerdem bei der Integration und Nutzung intelligenter Unified-Communication-Systeme wie Microsoft® LyncTM 2010. Gerne können Sie vorab mit einem der zuständigen Mitarbeiter einen <a href="http://events.qsc.de/cebit2012/anfrage.aspx">Termin vereinbaren</a>.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://events.qsc.de/cebit2012"><img class="alignleft size-full wp-image-17957" title="Die QSC AG präsentiert sich gemeinsam mit ihren Tochterunternehmen INFO AG und IP Partner auf der CeBIT 2012." src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/02/Logos-der-QSC-Unternehmen-400x109.jpg" alt="Die QSC AG präsentiert sich gemeinsam mit ihren Tochterunternehmen INFO AG und IP Partner auf der CeBIT 2012." width="400" height="109" /></a><strong>Weitere Informationen über den CeBIT-Stand der QSC AG und ihrer Unternehmen IP Partner AG und INFO AG finden Sie auf der Internetseite</strong> <a href="http://events.qsc.de/cebit2012">http://events.qsc.de/cebit2012</a>.</p>
<h3> </h3>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Berufschancen für ITK-Fachkräfte</h3>
<p>Interessenten für neue Jobperspektiven können sich ebenfalls am QSC-CeBIT-Stand informieren. Personalbedarf besteht derzeit vor allem bei den Unternehmen der QSC AG in Hamburg und in Bayern.</p>
<p>Sie können auch direkt Kontakt aufnehmen:</p>
<ul>
<li><strong>INFO AG</strong>  - IT-Full-Service-Provider mit Sitz in Hamburg. Senden Sie bitte eine Mail an Herrn Enrico Betz: <a href="mailto:enrico.betz@info-ag.de">enrico.betz@info-ag.de</a></li>
<li><strong>IP Exchange GmbH -</strong> Housing- und Hosting-Spezialist mit Sitz in Nürnberg und München. Senden Sie bitte eine E-Mail an <a href="mailto:jobs@ip-exchange.de">jobs@ip-exchange.de</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>INFO AG unterstützt den SAP Business Performance Index</h3>
<p>Mit dem <a href="http://www.business-performance-index.de">SAP Business Performance Index (BPI)</a>  können Unternehmen ihre Leistungsfähigkeit mit der Konkurrenz vergleichen – einfach mit einer halbstündigen Online-Befragung durch das Kasseler Marktforschungs- und Beratungsunternehmen <a href="http://www.techconsult.de">techconsult GmbH </a>.</p>
<p>Damit können die Teilnehmer schnell und kostenlos Wettbewerbsvorteile und Schwachstellen erkennen. Die INFO AG unterstützt dieses Projekt als Premiumpartner für Deutschland. Auf der CeBIT wird der BPI-Gesamtbericht Mittelstand für Deutschland, Österreich und die Schweiz veröffentlicht.</p>
<p>Carsten Nillies, Leiter Unternehmenskommunikation und Marketing der INFO AG, wird den BPI direkt von der CeBIT bei einer Pressekonferenz zum Thema BPI am 6. März 2012 präsentieren. An einem moderierten TV Business Talk am 8. März von 9.30 Uhr bis 9.55 Uhr, wird Hartmut Hopf, Bereichsleiter SAP Business Development bei der INFO AG, teilnehmen &#8211; gemeinsam mit Heiko Henkes, BPI-Projektleiter von techconsult, und dem Leiter Mittelstands- und Partner-Marketing der SAP AG, Stefan Holland. Dabei geht es<br />
unter anderem darum, wie Unternehmen die Ergebnisse des BPI in die Praxis<br />
übertragen können. Der Business Talk wird im Internet ausgestrahlt und ist<br />
dort auch nach dem Sendetermin noch verfügbar unter <a href="http://www.cebit-studio-mittelstand.de/deDE/BroadcastB-311-Individueller_Benchmark_fuer_Ihr_Unternehmen-techconsult_GmbH-SAP_Deutschland_AG_und_Co_KG.html">www.cebit-studio-mittelstand.de</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><a href="http://www.allnet.de"><img class="alignleft size-full wp-image-6031" title="ALLNET GmbH auf der Cebit in Halle 13 (Stand C 57)" src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2011/02/ALLNET_GmbH.jpg" alt="ALLNET GmbH" width="200" height="88" /></a>QSC auch Mitaussteller beim Distributor ALLNET</h3>
<p>Nicht nur am eigenen Stand in Halle 5, sondern auch als Unteraussteller des Distributors ALLNET in Halle 13 (Stand C 57) präsentiert sich QSC bei der diesjährigen CeBIT. QSC arbeitet seit vielen Jahren eng mit ALLNET zusammen. Am ALLNET-Stand steht an jedem Messetag Wolfgang Hartl, QSC-Vertriebsmitarbeiter der Business Units Produkte &amp; Wholesale der Region Süd/Ost, für Gespräche zur Verfügung.</p>
<p>Die <a href="http://www.allnet.de/">ALLNET GmbH</a> ist Entwickler und Hersteller moderner Netzwerk- und Kommunikationstechnologie und gleichzeitig einer der führenden ITK-Distributoren in Deutschland. Das Unternehmen wurde 1991 gegründet, hat seinen Hauptsitz in München-Germering und zahlreiche Niederlassungen in Europa und Übersee. Neben Produkten der führenden Hersteller aus dem ITK-Bereich vertreibt ALLNET unter eigenem Brand auch eine breitgestreute Produktpalette für die Bereiche Telekommunikation, Netzwerk und Security. Mit dem 802.lab bietet der Hersteller und Distributor ein eigenes Schulungs- und Workshop-Center zur aktiven Fachhandelsunterstützung an.</p>
<p>Auf der CeBIT erwarten die Besucher des ALLNET-Stands neben Produktneuheiten auch zahlreiche Specials, Aktionen und Gewinnspiele. Abends lädt das Unternehmen zu frisch gemixten Cocktails und lockeren Gesprächen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><a href="http://www.cebit.de"><img class="alignleft size-full wp-image-17887" title="Logo der CeBIT 2012." src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/02/cb12_logo_de_col.jpg" alt="Logo der CeBIT 2012." width="136" height="221" /></a>Weitere Informationen zur CeBIT 2012</h3>
<p>Alle Details über die Messe – über die Ausstellung und das umfangreiche Rahmenprogramm – lesen Sie im Internet unter <a href="http://www.cebit.de">www.cebit.de</a>.</p>
<p>Dort finden sich auch Details zum Themenschwerpunkt <a href="http://www.cebit.de/de/ueber-die-messe/programm/cebit-pro">&#8220;CeBIT pro&#8221;</a>.  </p>
<p><strong>CeBIT-Hallenplan</strong><br />
Zur Vergrößerung bitte anklicken: </p>
<div id="attachment_17921" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/02/Cebit-Hallenplan-mit-QSC.jpg" rel="wp-prettyPhoto"><img class="size-full wp-image-17921                     " src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/02/Cebit-Gelaendeplan-300_214.jpg" alt="Hallenplan der CeBIT 2012: QSC finden Sie in Halle 5 Stand A 48." width="300" height="214" /></a><p class="wp-caption-text">Hallenplan der CeBIT 2012: Die QSC AG finden Sie in Halle 5 Stand A 48.</p></div>
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		<title>ACTA und die Providerhaftung</title>
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		<comments>http://blog.qsc.de/2012/02/acta-und-die-providerhaftung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 13:39:45 +0000</pubDate>
												<media:text><![CDATA[http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/02/acta_paper.jpg]]></media:text>
							<dc:creator>Dennis Knake</dc:creator>
				<category><![CDATA[ITK-Welt]]></category>
		<category><![CDATA[ACTA]]></category>
		<category><![CDATA[Providerhaftung]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA) schlägt in der politischen und medialen Diskussion hohe Wellen. ACTA wird von unterschiedlichen Seiten teils als schwerer Eingriff in bürgerliche Freiheiten gesehen, teilweise als substanziell geringe Neuerung zur bereits bestehenden Gesetzeslage in Deutschland. Am Wochenende fanden bundesweit in mehreren deutschen Städten Demonstrationen statt. Und auch wir bekommen Anfragen, ob die Daten unserer Kunden in Zukunft noch sicher sind. <a href="http://blog.qsc.de/2012/02/acta-und-die-providerhaftung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA), ein multilaterales Handelsabkommen auf völkerrechtlicher Ebene zur Eindämmung der Produktpiraterie und Urheberrechtsverletzungen, schlägt in der politischen und medialen Diskussion hohe Wellen. ACTA wird von unterschiedlichen Seiten teils als schwerer Eingriff in bürgerliche Freiheiten gesehen, teilweise als substanziell geringe Neuerung zur bereits bestehenden Gesetzeslage in Deutschland. Am Wochenende fanden bundesweit in mehreren deutschen Städten Demonstrationen statt. Und auch wir bekommen Anfragen, ob die Daten unserer Kunden in Zukunft noch sicher sind.</p>
<p>Ein großer Kritikpunkt der ACTA-Gegner ist das Zustandekommen unter weitgehendem Ausschluss der Öffentlichkeit. Und selbst der Deutsche Journalistenverband, der sich grundsätzlich für einen verstärkten Schutz der Urheberrechte im Internet einsetzt, kritisierte:</p>
<blockquote><p>„Die gesetzestaugliche Formulierung, um die Interessen von Urhebern und Nutzern zum Ausgleich zu bringen, sollte so transparent wie möglich erfolgen. Quelle: <a title="DJV: Wirksamer Schutz muss bleiben" href="http://www.djv.de/SingleNews.20+M523718577e7.0.html" target="_blank">djv</a>“</p></blockquote>
<p>Mit der Heimlichtuerei habe man Proteste gegen ACTA provoziert und den berechtigten Urheberinteressen einen Bärendienst erwiesen.</p>
<p><strong>Viel Verwirrung um ACTA</strong></p>
<p>Doch auch der Inhalt von ACTA selbst sorgt für Verwirrung. Kritikpunkt ist die oft sehr schwammige Formulierung, die nach Ansicht der Kritiker viel zu viele Unsicherheiten schafft. So lesen einige aus dem ACTA-Abkommen, dass Internet-Zugangsanbieter zukünftig den Datenverkehr ihrer Kunden auf Urheberrechtsverstöße überprüfen müssten. Andere wiederum finden eben diese Passage dort nicht. IT-Fachanwalt Thomas Stadler aus München schreibt in seinem Blog:</p>
<blockquote><p>„Auch die des öfteren aufgestellte Behauptung, ACTA würde Internet-Provider dazu verpflichten Online-Inhalte zu überwachen, findet im Vertragtext keine Stütze.“ Quelle: <a title="Ist die ACTA-Hysterie berechtigt?" href="http://www.internet-law.de/2012/02/ist-die-acta-hysterie-berechtigt.html" target="_blank">Internet-Law Blog</a></p></blockquote>
<p>Fakt ist, in der <a title="ACTA" href="http://register.consilium.europa.eu/pdf/en/11/st12/st12196.en11.pdf" target="_blank">finalen Fassung vom 23. August 2011 </a>finden sich unter Artikel 27 Absatz 4 des Abkommens Passagen wie diese:</p>
<blockquote><p>„Jede Vertragspartei <em>(gemeint sind hier die Unterzeichnerstaaten Anm. d. Red.)</em> möge, in Übereinstimmung der Gesetze und Regeln, zusammen mit den zuständigen Behörden Online Service Provider dazu auffordern, zügig notwendige Informationen zur Identifizierung eines Kunden den jeweiligen Rechteinhabern auszuhändigen, dessen Account für eine Urheberrechtsverletzung genutzt wurde&#8230;“</p></blockquote>
<p>Das klingt noch nicht nach einer anlasslosen Datenüberwachung durch die Zugangsprovider, sondern nach dem, wozu Anbieter nach geltendem deutschen Recht ohnehin schon verpflichtet sind: Gegenüber Strafverfolgungsbehörden, staatlichen Sicherheitsdiensten und Gerichten Auskünfte über Kundenanschlüsse zu erteilen, sollte der Verdacht einer illegalen Handlung bestehen.</p>
<p>Aber vielleicht sind es Passagen wie diese, die für Unsicherheit sorgen: So ist in Artikel 28 Absatz 2 unter der Überschrift <em>„Durchsetzungpraktiken“</em> zu lesen:</p>
<blockquote><p>„Jede Vertragspartei sollte das Sammeln und Analysieren von statistischen Daten und anderen relevanten Informationen über Verstöße gegen Rechte an geistigem Eigentum fördern sowie Informationen über bewährte Praktiken zur Verhütung und Bekämpfung der Verstöße sammeln“</p></blockquote>
<p>Dieser Satz kann vieles Bedeuten. Sollen die Länder also nur Daten über Urheberrechtsverstöße in ihrem Land sammeln und passende Maßnahmen entwickeln, wie man diesen am besten begegnet? Das lässt viel Spielraum zur Spekulation. Stellt sich die Frage: Wie sollen solche Daten erhoben werden? Etwa indem die Staaten vielleicht Internet-Zugangsprovider dazu verpflichten, über den Datenverkehr ihrer Kunden zukünftig genauestens Buch zu führen?</p>
<div class="mceTemp">
<div id="attachment_18169" class="wp-caption alignnone" style="width: 586px"><a title="Anti ACTA Demonstration in Düsseldorf vom 11.02.2012" href="http://www.flickr.com/photos/dennis_knake/sets/72157629273022887/detail/" target="_blank"><img class="size-full wp-image-18169 " title="Anti ACTA Demonstration am 11.02.2012 in Düsseldorf" src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/02/stop_acta_demo-e1329139344143.jpg" alt="Anti ACTA Demonstration am 11.02.2012 in Düsseldorf" width="576" height="384" /></a><p class="wp-caption-text">Europaweite Anti ACTA Demonstration am 11.02.2012, hier in Düsseldorf. Kritikpunkte der Gegner sind unter anderem die schwammigen Formulierungen sowie das geheime Zustandekommen des Abkommens. Foto: Dennis Knake (cc by-nc-sa 2.0)</p></div>
</div>
<p>Wie auch immer der ACTA Text ausgelegt wird, er schürt schon jetzt Sorgen und Ängste. So erreichen uns dieser Tage auch Anfragen zum Thema Providerhaftung. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Ich spreche im Folgenden nur vom so genannten Internet-Zugangsanbieter, der einem Kunden die &#8220;Eingangstür&#8221; ins Internet öffnet.</p>
<p>Sollten diese Zugangsanbieter in Zukunft wirklich für die „Taten“ ihrer Kunden im Internet haftbar gemacht werden können, hätte das unweigerlich zur Folge, dass die Anbieter den Datenverkehr ihrer Kunden genauestens überwachen müssten. Jedes einzelne Datenpaket müsste bis aufs kleinste Bit ausgepackt und überprüft werden.</p>
<p><strong>Die Contentüberwachung im Praxis-Check</strong></p>
<p>Doch ist das überhaupt realistisch? Lassen Sie es mich mit einer sprichwörtlichen Analogie versuchen: Genauso könnte man morgen die Post für alles zur Verantwortung ziehen, was ihre Kunden in Briefen und Paketen um den Globus versenden. Egal ob das nun eine illegal kopierte CD, Drogen oder Briefbomben wären. Ein solches Gesetz hätte zur Folge, dass künftig jeder Brief und jedes Paket geöffnet und genauestens auf seinen Inhalt hin überprüft werden müsste. Das würde vielleicht den Arbeitsminister freuen, denn so etwas klingt nach einer Maßnahme zur Vollbeschäftigung im Lande. Doch zahlen die Rechteinhaber für die zu leistende Mehrarbeit? Wer kümmert um die Ausbildung, um Urheberrechtsverstöße oder andere Delikte überhaupt rechtssicher zu erkennen? Ist das verpackte Parfum echt, oder nur eine Nachahmung? Darf der Kunde dieses Medikament bestellen oder hat er es ohne Verschreibung erstanden? Und selbst wenn geschützte Werke in Briefen und Paketen entdeckt werden: Woher nimmt die Post das Wissen, ob der Absender nicht vielleicht das Recht dazu hatte, das entdeckte Werk zu versenden? Nehmen wir an, ein Kunde wird fälschlicherweise der Rechteverletzung beschuldigt. Wie würde die Post vor Regressforderungen, etwa für nicht übermittelte Briefe, ungerechtfertigten Abmahnungen oder die Schmach, eine Nacht unschuldig in Untersuchungshaft gesessen zu haben, geschützt?</p>
<p>Internet-Zugangsanbieter stehen vor genau dem selben Problem: Technisch wäre möglich, Datenpakete automatisiert auf bestimmte Inhalte zu durchsuchen. Nichts anderes geschieht bei einem Virenscanner, der jedes ein- und ausgehende Bit auf verdächtige Signaturen überprüft. Ein solcher „Content-Scanner“ müsste aber mehr können als nur bekannte Signaturen zu erkennen. Er müsste in der Lage sein, Musik, Texte und Bilder eindeutig zu identifizieren. Und nicht nur das, er müsste auch erkennen können, ob der jeweilige Nutzer an eben diesem Werk auch wirklich keinerlei Rechte besitzt, die es ihm erlauben würden, das Werk in diesem Moment per E-Mail zu versenden, es auf irgend eine Webseite zu stellen oder sonst wie digital mit einem oder mehreren Empfängern zu teilen. Denn eine so genannte „false positive“-Erkennung hätte für den Internet-Zugangsanbieter unter Umständen fatale Folgen: Wir kennen das aus dem Bereich der Spam-Filterung. Filtert man zu viel, kommen eventuell wichtige E-Mails nicht mehr beim Empfänger an. Der Anbieter des Spamfilters könnte in Regress genommen werden, wenn aufgrund eines Fehlalarms wichtige Daten nicht übermittelt wurden und dem Kunden dadurch Schäden entstanden sind. Aus diesem Grunde werden Spam-Mails auch vorzugsweise auch nur als Spam markiert und nicht sofort gelöscht. Und wie gut die Spamfilter nach Jahren der Entwicklung heute auch sein mögen: Wir alle wissen, es kommt immer mal der ein oder andere „Lottogewinn aus Spanien“ durch und leider finden wir manchmal die wichtige Mail partout nicht, in der uns der Reiseveranstalter gerade unsere Urlaubstickets übermittelt hat. Statt eines Livescans könnte es natürlich auch auf eine anlasslose Vorratsdatenspeicherung hinaus laufen, bei der nur im Bedarfsfall noch einmal genauer hingeschaut wird&#8230;</p>
<p><strong>Zugangsanbieter als Ermittlungsbehörden?</strong></p>
<p>Selbst wenn es also möglich wäre, eine solche Filtersoftware zu entwickeln: Wer kommt für die Kosten auf? Die Rechteinhaber, die ihre Werke geschützt sehen wollen? Man hört zwar immer wieder von Forderungen, Internet-Zugangsprovider sollten mehr für das Urheberrecht tun, aber von Angeboten, diese Kosten dann auch zu übernehmen, hört man bislang wenig. Internet-Zugangsprovider können nicht zur Wahrung der Interessen einzelner Wirtschaftszweige mit in die Verantwortung gezogen werden. Der Verband der deutschen Internetwirtschaft (eco e.V.) sieht durch ACTA gar das Wirtschaftswachstum bedroht und bringt es auf den Punkt</p>
<blockquote><p>&#8220;Provider werden zu Hilfssheriffs der Rechteinhaber gemacht. Quelle: <a title="ACTA gefährdet deutsches Wirftschaftswachstum" href="http://www.eco.de/2012/pressemeldungen/eco-acta-gefaehrdet-deutsches-wirtschaftswachstum.html" target="_blank">eco</a>“</p></blockquote>
<p><strong>Das Telekommunikationsgeheimnis gehört geschützt</strong></p>
<p>Wie immer es am Ende auch um die technischen Lösungsfragen einer allgemeinen Contentüberwachung steht, ob machbar oder nicht, ob finanzierbar oder nicht, ob rechtssicher oder nicht, es gibt noch viel schwerwiegendere Argumente dagegen. Und das ist auch einer der Hauptgründe, warum niemand von der Post das Öffnen ihrer Briefe verlangen würde: Es gibt schließlich noch den grundgesetzlich verankerten Schutz des Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnisses unter letzteres auch die Telekommunikation fällt. Dieses Recht sollte im Interesse der ganz überwiegenden Mehrheit der Internetnutzer auch in Zukunft grundsätzlich geschützt bleiben. In <a title="Grundgesetz Artikel 10" href="http://dejure.org/gesetze/GG/10.html" target="_blank">Artikel 10 des Grundgesetzes </a>ist eine Beschränkung nur dann vorgesehen, wenn es <em>„dem Schutze der freiheitlichen demokratischen Grundordnung oder des Bestandes oder der Sicherung des Bundes oder eines Landes“</em> dient. Zwar können Urheberrechtsverletzungen einzelnen Wirtschaftszweigen unter Umständen schwere Schäden zufügen, dass dadurch aber die freiheitlich demokratische Grundordnung gestört würde, darf getrost bezweifelt werden. Es gilt, die Verhältnismäßigkeit zu wahren.</p>
<p>So urteilte das Landgericht Köln am 31. August 2011 gegen das Unterlassungsbegehren eines Rechteinhabers gegenüber einem Zugangsprovider. In den Enscheidungsgründen führte das Gericht auf:</p>
<blockquote><p>Die Umsetzung solcher Vorsorgemaßnahmen hätte zur Folge, dass die Beklagte die Datenkommunikation zwischen ihren Kunden [...] kontrollieren müsste, wodurch sie Kenntnis von den Umständen der Telekommunikation einschließlich ihres Inhalts erhielte.[...] Die Errichtung solcher Filter- und Sperrmaßnahmen durch den Internetzugangsanbieter als zentrale Schnittstelle für die Datenkommunikation ist ohne gesetzliche Grundlage mit dem durch Art. 10 Abs. 1, Abs. 2 GG geschützten Fernmeldegeheimnisses [...] nicht zu vereinbaren. Quelle: <a title="telemedicus" href="http://www.telemedicus.info/urteile/Urheberrecht/1301-LG-Koeln-Az-28-O-36210-ISP-haftet-nicht-fuer-Urheberrechtsverletzungen-seiner-Kunden.html?pk_campaign=feed" target="_blank">telemedicus</a></p></blockquote>
<p>Hoffnungsvoll stimmt auch, dass deutsche Gerichte auch im Wettbewerbsrecht Zugangsprovider bereits in der Vergangenheit wiederholt von der Verantwortung für rechtswidriges Verhalten ihrer Kunden im Internet entbunden haben (Urteile: LG Kiel, 23.11.2007, Az. 14 O 125/07, LG Düsseldorf, 13.12.2007 Az. 12 O 550/07, OLG Frankfurt, 21.01.2008, Az 6 W 10/08).</p>
<p>Auch auf europäischer Ebene nährt ein jüngst gefälltes Urteil des Europäischen Gerichtshofes (Az. C-70/10) die Hoffnung, dass eine allgemeine Überwachungspflicht nicht durchsetzbar bleibt, da sie gegen anwendbare europäische Grundrechte verstößt.</p>
<blockquote><p>(Es) ist festzustellen, dass die dem betroffenen Provider auferlegte Anordnung, das streitige Filtersystem einzurichten, ihn verpflichten würde, eine aktive Überwachung sämtlicher Daten, die alle seine Kunden betreffen, vorzunehmen [...]. Daraus folgt, dass diese Anordnung den Provider zu einer allgemeinen Überwachung verpflichten würde, die nach Art. 15 Abs. 1 der Richtlinie 2000/31 verboten ist. [...] Der Schutz des Rechts am geistigen Eigentum ist zwar in Art. 17 Abs. 2 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union [...] verankert. Gleichwohl ergibt sich weder aus dieser Bestimmung selbst noch aus der Rechtsprechung des Gerichtshofs, dass dieses Recht schrankenlos und sein Schutz daher bedingungslos zu gewährleisten wäre. [...] das Eigentumsrecht [...] ist in ein Gleichgewicht mit anderen Grundrechten zu bringen. Quelle: <a title="telemedicus Urteil Az. C-70/10" href="http://www.telemedicus.info/urteile/Telekommunikationsrecht/Providerhaftung/1315-EuGH-Az-C7010-Scarlet-Extended-Sperrverfuegungen-gegen-Provider.html" target="_blank">telemedicus</a></p></blockquote>
<p>Bliebe am Ende nur noch, die Grundrechte zu ändern. Aber das wollen wir hoffentlich alle nicht. Deutschland hat die Unterzeichnung des ACTA Abkommens vorläufig ausgesetzt. Dabei sollte es bleiben.</p>
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		<title>Effizienter arbeiten mit Unified Communications</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/QSCBlog/~3/KrPz2c1yRog/</link>
		<comments>http://blog.qsc.de/2012/02/effizienter-arbeiten-mit-unified-communications/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 08:26:59 +0000</pubDate>
												<media:text><![CDATA[http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/02/Unified-Communication_Titel.jpg]]></media:text>
							<dc:creator>Klaus Manhart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz der Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Unified Communications]]></category>

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		<description><![CDATA[Unternehmensmitarbeiter verlieren heute viel Zeit durch Brüche zwischen unterschiedlichen Kommunikationskanälen. Medien wie Telefon, Handy, E-Mail, Fax oder Video-Conferencing sind weitgehend abgeschottet und isoliert. Das führt zu vielen Nachteilen: Mitarbeiter sind schlecht erreichbar, es entstehen unnötige Wartezeiten und Unterbrechungen, die Teamarbeit ist ineffizient und mobiles Personal lässt sich nur schlecht einbinden. Unified Communications - die Bündelung der Kommunikationsmedien - soll die Zusammenarbeit von Teams besser unterstützen und die Produktivität der Mitarbeiter steigern. <a href="http://blog.qsc.de/2012/02/effizienter-arbeiten-mit-unified-communications/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unternehmensmitarbeiter verlieren heute viel Zeit durch Brüche zwischen unterschiedlichen Kommunikationskanälen. Medien wie Telefon, Handy, E-Mail, Fax oder Video-Conferencing sind weitgehend abgeschottet und isoliert. Das führt zu vielen Nachteilen: Mitarbeiter sind schlecht erreichbar, es entstehen unnötige Wartezeiten und Unterbrechungen, die Teamarbeit ist ineffizient und mobiles Personal lässt sich nur schlecht einbinden. Unified Communications &#8211; die Bündelung der Kommunikationsmedien &#8211; soll die Zusammenarbeit von Teams besser unterstützen und die Produktivität der Mitarbeiter steigern.</strong></p>
<p>Sie müssen noch heute ein Angebot erarbeiten und benötigen dazu dringend Informationen von einem Kollegen in Paris. Aber in Ihrem IT-System fehlt diese Information. Der Kollege ist per Festnetz nicht erreichbar, auf dem Handy hinterlassen Sie eine Voicemail. Drei Stunden später ruft er Sie zurück &#8211; gerade dann, wenn Sie in einer Besprechung sind. Sofort nach Konferenzende starten Sie den Rückruf &#8211; vergebens. Der Kollege hat schon Feierabend gemacht.</p>
<p>Ein alltägliches Szenario, wie es heute jeder kennt. Hält man sich vor Augen, dass bis zu 60 Prozent aller Telefonanrufe in Unternehmen im ersten Versuch nicht den gewünschten Gesprächspartner erreichen, wird schnell deutlich, wie wenig effizient herkömmliche Kommunikation ist. Sie ist alles andere als mitarbeiter- und kundenfreundlich– und kann richtig Geld kosten.</p>
<p>Ursache des Dilemmas sind die unterschiedlichen, getrennt gehaltenen Kommunikationsmedien. Handy und Smartphone, Notebook und Tablet, Fax, E-Mail, SMS, Instant Messaging und Festnetz-Telefon &#8211; sie alle sollen helfen, die Informationsflut zu bewältigen, bilden aber relativ abgeschottete, eigene Welten. Obwohl die Anzahl der Kommunikationsmedien und –geräte stetig zunimmt, nimmt die Erreichbarkeit eher ab, es entstehen unnötige Wartezeiten und Unterbrechungen, die Teamarbeit ist wenig effektiv.</p>
<p>Doch das ist nicht alles: Jeder Mitarbeiter muss zudem, abhängig vom gewählten Kanal, mit eingeschränkten Funktionalitäten leben. In der E-Mail gibt es keine Präsenzanzeige, die Rufweiterleitung ist nicht von jedem Handy möglich, SMS funktioniert nur vom Mobiltelefon. Eine typische Kommunikation erfordert deshalb heute meist mehrere Anwendungen und Endgeräte und oft mehrere vergebliche Kontaktversuche. Letztendlich entstehen damit für jedes Unternehmen hohe Kosten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_18009" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-18009" title="Effizienter arbeiten mit Unified Communications." src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/02/Unified-Communication-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /><p class="wp-caption-text">Viele Medien - getrennte Welten: Notebook, Fax, Handy, E-Mail und Festnetz-Telefon - sie alle bilden relativ abgeschottete, eigene Kommunikationsbereiche. Unified Communications führt sie zusammen und ermöglicht so effizienteres Arbeiten.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Unified Communications – Kommunikationsmedien in Geschäftsprozesse integrieren</h3>
<p>Unified Communication (UC) löst dieses Dilemma auf indem Kommunikationskanäle gebündelt und über eine Universal-Plattform oder in IT-Anwendungen zusammengeführt werden. Dazu integriert UC IP-basierte Kommunikationsmittel wie Telefon, Fax, E-Mail, Instant Messaging, VoIP, Video und Endgeräte direkt in vertraute Benutzeroberflächen von Applikationen wie MS-Office oder CRM- und ERP-Systemen.</p>
<p>Damit ermöglicht UC die Integration:</p>
<ul>
<li>verschiedenster Netze (fest, mobil, Sprache, Daten) über einen Standard (IP)<br />
von Endgeräten (PC, Telefon, Handy, Fax, usw.)</li>
<li>aller Nachrichtenformen (Telefonie, E-Mail, Videokonferenzen, Instant Messaging, SMS, usw.)</li>
<li>von Organisations- und Produktivitätssoftware (Kalender, E-Mail Programme, Kollaborationssoftware, Textverarbeitung usw.) und</li>
<li>von Prozessanwendungen (z.B. ERP, CRM).</li>
</ul>
<p>Alle Funktionen sind damit unabhängig vom Endgerät. Sprach-, Text- und Faxnachrichten sowie E-Mails landen in einem einheitlichen Posteingang und lassen sich von diesem aus bearbeiten oder weiterleiten. Mitarbeiter sind unter einer einzigen Nummer erreichbar, sie müssen nicht mit mehreren Telefonnummern jonglieren.</p>
<p>Egal ob sie im Büro sitzen, beim Kunden oder im Home-Office – bei UC wird ein Anruf einfach geroutet oder weitergeleitet. Auch können via UC Mitarbeiter von Projektteams unabhängig vom Einsatzort zusammenarbeiten und beispielsweise eine virtuelle Konferenz abhalten oder gemeinsam ein Dokument prüfen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>UC versus VoIP und Unified Messaging</h3>
<p>UC geht damit viel weiter als VoIP &#8211; die Integration von Daten- und Sprachnetz &#8211; oder Unified Messaging &#8211; die Integration mehrerer Kommunikationskanäle. &#8220;Der Unterschied zwischen Unified Messaging und Unified Communications liegt in der Integrationstiefe&#8221;, sagt Andreas Stiehler, Research Director bei Berlecon Research. &#8220;UC nutzt nicht nur Kommunikationsanwendungen. Die Integration umfasst auch Produktivitäts-Tools wie Microsoft Office und IBM Lotus Notes sowie Prozessanwendungen etwa aus den Bereichen ERP und CRM.&#8221;</p>
<p>Unified Messaging beispielsweise bietet im simpelsten Fall die Möglichkeit, ein Fax als E-Mail zu versenden beziehungsweise zu empfangen. Es wird also eine Brücke zwischen zwei Kanälen gebaut &#8211; dem Fax- und dem Mailsystem. Verbindungen dieser Art lassen sich auch zwischen Festnetztelefonie, Mobilfunk (Sprache, SMS) sowie Instant Messaging-Anwendungen bilden.</p>
<p>Bei Unified Communications dagegen werden nicht nur Kanäle überbrückt, sondern es kommen über die Kommunikationsanwendungen hinaus auch Produktivanwendungen wie Office oder Prozessapplikationen aus dem Bereich CRM oder ERP hinzu. UC ist die Integration von Kommunikationsmedien in einer einheitlichen Anwendungsumgebung.</p>
<div id="attachment_17395" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-17395" title="UC versus UM: Unified Communications ist breiter ausgerichtet als Unified Messaging und erlaubt das Einbinden von Business-Anwendungen wie ERP oder CRM. Quelle: Berlecon Research." src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/01/UC_uebersicht-berlecon-tech.jpg" alt="UC versus UM: Unified Communications ist breiter ausgerichtet als Unified Messaging und erlaubt das Einbinden von Business-Anwendungen wie ERP oder CRM. Quelle: Berlecon Research." width="600" height="301" /><p class="wp-caption-text">UC versus UM: Unified Communications ist breiter ausgerichtet als Unified Messaging und erlaubt das Einbinden von Business-Anwendungen wie ERP oder CRM. Quelle: Berlecon Research.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Vorteile: Präsenz und Kooperation</h3>
<p>Die beiden wichtigsten Vorteile von UC sind Präsenz und Kooperation. Dank Präsenz ist die Erreichbarkeit eines jeden Teilnehmers im System erkennbar, vergleichbar mit Instant Messaging, mit dem Unterschied, dass bei UC mehrere Medien mit einbezogen werden.</p>
<p>So können beispielsweise durch Präsenzanzeige vergebliche Kontaktversuche vermieden und Kunden schneller an einen kompetenten Berater weitergeleitet werden. Alle erkennen, wer momentan erreichbar ist und können jederzeit einzelne Mitarbeiter oder Gruppen über einen Kanal kontaktieren. Das funktioniert per Mausklick auch unmittelbar aus einer Drittanwendung heraus.</p>
<p>Ein Icon signalisiert, wer momentan &#8220;online&#8221; ist. So kontaktieren Anrufer immer die richtige Zielperson. Kunden können zudem schneller und entsprechend ihrer individuellen Bedürfnisse beraten werden, wenn eingehende Anrufe automatisch um Kundeninformationen und Bestellhistorien angereichert werden.</p>
<p>Arbeitsaufwändige Medienbrüche lassen sich durch die Integration der Kommunikationsmedien vermeiden. Denn Telefonate, E-Mails, Faxe und der Zugriff auf Informationen finden unter ein- und derselben Oberfläche statt. Ein umständlicher, zeitaufwändiger und damit kostspieliger Informationsaustausch zwischen den Medien entfällt – etwa die Übernahme eines Faxtextes in ein digitales Dokument.</p>
<p>Die Funktion Kooperation ermöglicht darüber hinaus die Zusammenarbeit mehrerer Teilnehmer, die an beliebigen Orten verteilt sind. Auch sie können sich einfach zu einer Telefonkonferenz zusammenschalten, eine Web-Konferenz initiieren oder auf bestimmte Applikationen gemeinsam zugreifen.</p>
<div id="attachment_17827" class="wp-caption alignleft" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-17827" title="Unified Communication bringt Unternehmen viele Vorteile. Quelle: Deutsche Telekom." src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/02/UC_vorteile.jpg" alt="Unified Communication bringt Unternehmen viele Vorteile. Quelle: Deutsche Telekom." width="600" height="240" /><p class="wp-caption-text">Unified Communication bringt Unternehmen viele Vorteile. Quelle: Deutsche Telekom.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Effizienz von Geschäftsprozesse erhöhen</h3>
<p>Laut einer Studie der Marktforschungsgesellschaft IDC werden in Europa 2015 an die 16,6 Milliarden Dollar mit UC-Produkten für umgesetzt. Im Jahr 2010 lag der Umsatz bei 5,7 Milliarden Dollar. Ein Faktor, der die Entwicklung in Richtung UC fördert ist nach Einschätzung der Marktforscher der zunehmende Einsatz von Voice over IP und von IP-Telefonanlagen in Firmen. Hinzu kommt, dass Unternehmen verstärkt auf Collaboration-Lösungen wie beispielsweise Sharepoint und Lync Server 2010 von Microsoft zurückgreifen.</p>
<p>Etabliert sind heute vor allem UC-Anwendungen mit klassischen Funktionalitäten, welche das Potenzial von UC nur ansatzweise nutzen. Also zum Beispiel die Statusanzeige anderer Telefonteilnehmer direkt am Telefonbildschirm, die Verwaltung von Telefonaten für unterschiedliche Vorgesetzte, die Durchstellung bestimmter Anrufer trotz Rufumleitung direkt zum Cheftelefon oder die Nutzung des IP-Telefons als Gegensprechanlage ohne Abheben des Hörers.</p>
<p>Dabei liegt das größte Potential in UC-Lösungen, die Geschäftsprozesse effizienter machen und damit die Möglichkeiten von UC erst richtig zur Geltung bringen – bei gleichzeitig überschaubarem Aufwand in die IP- und TK-Infrastruktur. So lässt sich der Umgang mit Kunden unter Mithilfe von UC optimieren oder es können Bestellmöglichkeiten verbessert werden. Auch für das Kommunikations-Management in Call-Centern ergeben UC-Plattformen Sinn.</p>
<p>Insbesondere lassen sich UC-Kommunikations-Plattformen an firmeninterne CRM- oder ERP-Systeme anschließen. Die Verknüpfung von CRM und ERP mit UC bildet einen echten Mehrwert, den die wenigsten Unternehmen bislang nutzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_17835" class="wp-caption alignleft" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-17835" title="Microsoft-Tools als UC-Beispiel: Alle Kommunikationsbelange lassen sich über eine einzige Oberfläche abwickeln. Quelle: Microsoft." src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/02/Office_365a_bearbeitet.jpg" alt="Microsoft-Tools als UC-Beispiel: Alle Kommunikationsbelange lassen sich über eine einzige Oberfläche abwickeln. Quelle: Microsoft." width="600" height="450" /><p class="wp-caption-text">Microsoft-Tools als UC-Beispiel: Alle Kommunikationsbelange lassen sich über eine einzige Oberfläche abwickeln. Quelle: Microsoft.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3><em>Artikel-Serie über Trends in der Arbeitswelt</em></h3>
<p><em><strong>Dieser Beitrag ist der sechste Teil einer Serie über Trends in der Arbeitswelt, die der Münchener Wissenschaftsjournalist Dr. Klaus Manhart exklusiv für das QSC-Blog verfasst: Wie werden wir in Zukunft arbeiten, wie verändern moderne IT-Services und TK-Anwendungen unseren Büroalltag? Und welche neuen Möglichkeiten der Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinaus ergeben sich dadurch künftig? Bisher veröffentlicht:</strong></em></p>
<ul>
<li><strong><em><a href="http://blog.qsc.de/2011/08/wie-cloud-services-die-arbeitseffizienz-steigern-werden/">1. Wie Cloud-Services die Arbeitseffizienz steigern werden</a> </em></strong></li>
<li><strong><em><a href="http://blog.qsc.de/2011/09/die-ablosung-des-pcs-wie-ipad-co-den-arbeitsplatz-verandern/">2. Die Ablösung des PCs – Wie iPad &amp; Co. den Arbeitsplatz verändern</a></em></strong></li>
<li><strong><em><a href="http://blog.qsc.de/2011/10/schlank-statt-fett-thin-clients-und-desktop-virtualisierung/">3. Thin Clients: Schlank statt fett</a></em></strong></li>
<li><strong><em><a href="http://blog.qsc.de/2011/11/virtualisierung-der-arbeit-auf-dem-vormarsch/">4. Virtualisierung auf dem Vormarsch</a></em></strong></li>
<li><em><strong><a href="http://blog.qsc.de/2011/12/schnelle-netzverbindungen-breitbandtechniken-heute-und-kunftig/">5.  Breitbandtechniken heute und künftig</a></strong></em></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wandel zum Cloud-Anbieter: QSC stellte sich den Fragen der Fachpresse</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/QSCBlog/~3/ZeIYd8bmDTg/</link>
		<comments>http://blog.qsc.de/2012/01/wandel-zum-cloud-anbieter-qsc-stellte-sich-den-fragen-der-fachpresse/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 17:18:24 +0000</pubDate>
												<media:text><![CDATA[http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/01/wolken_frage_antwort.jpg]]></media:text>
							<dc:creator>Dennis Knake</dc:creator>
				<category><![CDATA[QSC Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[QSC-Vertrieb]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.qsc.de/?p=17755</guid>
		<description><![CDATA[Wer eine Story zu erzählen hat, der muss auch mal das Haus verlassen. Pressemitteilungen schreiben ist zwar bequemer, aber davon prasselt auf die Redakteure im Land tagtäglich eine wahre Flut herab. Außerdem ist das ein etwas einseitiger Kommunikationsweg. Also haben QSC-Vorstand Arnold Stender und ich uns an zwei Tagen im November und Dezember auf den Weg gemacht, um die Fragen der Fachpresse zu beantworten: über den Wandel der QSC AG zum allumfassenden ITK-Dienstleister. <a href="http://blog.qsc.de/2012/01/wandel-zum-cloud-anbieter-qsc-stellte-sich-den-fragen-der-fachpresse/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer eine Story zu erzählen hat, der muss auch mal das Haus verlassen. Pressemitteilungen schreiben ist zwar bequemer, aber davon prasselt auf die Redakteure im Land tagtäglich eine wahre Flut herab. Außerdem ist das ein etwas einseitiger Kommunikationsweg. Also haben QSC-Vorstand Arnold Stender und ich uns an zwei Tagen im November und Dezember auf den Weg gemacht, um die Fragen der Fachpresse zu beantworten: über den Wandel der QSC AG zum allumfassenden <a title="Wikipedia: Informations- und Telekommunikationstechnologie" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Informations-_und_Kommunikationstechnologie" target="_blank">ITK-Dienstleister</a>.</p>
<p>Wer im IT- und TK-Bereich tätig ist, der kommt bei der Pressearbeit um Deutschlands Süden nicht herum: Hier tummelt sich das &#8220;Who is who&#8221; der IT-Fachpresse. Verlage wie IDG, WEKA, VOGEL IT Medien oder die Neue Mediengesellschaft Ulm sind hier zu Hause. Hier entstehen Fach- und Handelspublikationen wie Channel Partner, IT-Business, Telecom Handel, Funkschau oder die Computerwoche. Auch viele bekannte Consumertitel wie Connect, PC Magazin (WEKA), Macwelt, Gamestar (IDG) haben hier ihren Ursprung. So machten wir uns aus dem fernen Köln auf den Weg, der bayerischen Landeshauptstadt München einen Besuch abzustatten.</p>
<div id="attachment_15427" class="wp-caption alignright" style="width: 246px"><img class="size-medium wp-image-15427" title="QSC-Vorstand Arnold Stender." src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2011/10/Arnold_Stender_Ausschnitt-300x380-236x300.jpg" alt="QSC-Vorstand Arnold Stender." width="236" height="300" /><p class="wp-caption-text">QSC-Vorstand Arnold Stender: &quot;QSC will kräftig wachsen. Bis Ende 2012 wollen wir 150 neue Partner gewinnen. Wir sind auf der Suche nach den &#39;Local Heroes&#39;, Systemhäuser in mittelgroßen Städten, die vor Ort den Mittelstand mit IT-Know-how beliefern.&quot;</p></div>
<p>Was gab es zu erzählen? Mit der Akquisition der Nürnberger <a title="IP Partner AG" href="http://www.ip-partner.de/unternehmen.htm" target="_blank">IP Partner AG</a> im Dezember 2010 sowie der Hamburger <a title="INFO AG" href="http://www.info-ag.de/" target="_blank">INFO AG</a> im Frühjahr 2011 hatte sich die QSC AG vollkommen neu aufgestellt. Der &#8220;einstige DSL-Pionier&#8221; wie IT-Business Autor Michael Hase später schreibt, erweitert sein Geschäftsfeld und &#8220;wandelt sich zum Cloud-Anbieter&#8221;.</p>
<p>QSC ist nun nicht mehr &#8220;nur&#8221; ein Telekommunikationsunternehmen mit viel Netzwerkwissen, sondern mischt ab sofort auch im IT-Umfeld kräftig mit: SAP-, Hosting-, Housing und Rechenzentrumsdienstleistungen gehören jetzt genauso zum Portfolio, wie die Entwicklung neuer cloudbasierter Anwendungen oder <a title="IPfonie extended link" href="http://www.qsc.de/ipfonie-extended-link" target="_blank">Schnittstellen zu nachgefragten Unified Communication-Lösungen wie Microsoft Lync 2010</a>. Umfassendes IT-Know-how kombiniert mit einer eigenen, hochmodernen Netzinfrastruktur. Das ist für einen Anbieter im deutschen Mittelstand so ziemlich einmalig und ungefähr so, als würde ein Autohersteller die optimale Straße für seine Fahrzeuge gleich mitliefern.</p>
<p>Damit erschließt sich QSC neue Märkte, und das soll sich bis 2016 auch auf den Umsatz auswirken: 800 Millionen bis 1 Milliarde Euro sind angepeilt. Eine stolze Summe, die so manchen Fachmann aufhorchen lässt. Kann QSC das wirklich leisten? Genügend Stoff also, sich den auch durchaus kritischen Fragen der Fachpresse zu stellen.</p>
<p>Unsere Antwort lautet ja: Heute kann QSC einen Umsatz von 478 Millionen Euro vorweisen. Rund doppelt soviel wie noch vor fünf Jahren. Und nun kommt ein ganz neuer Markt hinzu. Im Fokus steht weiterhin der deutsche Mittelständler, der nun von einem noch breiteren Produktspektrum vom Netzanschluss bis zur IT-Dienstleistung profitieren kann. Und auch für die QSC-Partner öffnet sich so ein ganz neues Feld unterschiedlichster Up- and Cross-selling-Möglichkeiten.  So hatten wir es am 6. Oktober in Hamburg anlässlich unseren alljährlichen Analysten-Tages auch <a title="Analyst Day Presentation (englisch)" href="http://www.qsc.de/fileadmin/downloads/ir/Analyst_Day_Presentation_2011_10_06_2.pdf">detailliert vorgestellt</a> (pdf).</p>
<p>Aber wo es neue Märkte zu erschließen gibt, eröffnen sich auch neue Chancen für Partner. Hier möchte QSC aufstocken, betonte Arnold Stender in den Gesprächen. Ziel sei es, bis Ende des Jahres 150 neue Partner für QSC zu gewinnen. Vor allem die so genannten &#8220;Local Heroes&#8221; hat QSC dabei im Blick: Unternehmen, die in mittleren Städten einen guten Draht zum Mittelstand haben und diesen mit ITK-Know-how versorgen können.</p>
<p><span style="color: #000000;">Unser Fazit: Das persönliche Treffen mit den Redakteuren und die Chance auf ein ausführliches Gespräch hat sich auf jeden Fall gelohnt. Aber lesen Sie am besten selbst:</span></p>
<ul>
<li>IT Business: &#8220;<a title="IT-Business: Der einstige DSL-Pionier QSC wandelt sich zum Cloud-Anbieter" href="http://www.it-business.de/index.cfm?pid=2489&amp;pk=339764" target="_blank">Der einstige DSL-Pionier wandelt sich zum Cloud Anbieter</a>&#8221; von Michael Hase</li>
<li>Channel Partner: &#8220;<a title="Channel Partner: Was QSC mit dem Channel vorhat" href="http://www.channelpartner.de/channelcenter/tk-business/2573006/index.html" target="_blank">TK-Services und mehr: Was QSC mit dem Channel vorhat</a>&#8221; von Dr. Roland Wiltscheck</li>
<li>Telecom Handel: &#8220;<a title="Telecom Handel: Ehrgeizige Pläne: QSC will Umsatz verdoppeln" href="http://www.telecom-handel.de/News/Festnetz-Breitband/Ehrgeizige-Plaene-QSC-will-Umsatz-verdoppeln" target="_blank">Ehrgeizige Pläne: QSC will Umsatz verdoppeln</a>&#8221; von Waltraud Ritzer</li>
<li>Funkschau Handel (Ausg. 1-2/2012): &#8221;Partner auf Augenhöhe&#8221; von Claudia Rayling <em>(wird verlinkt, sobald er online zur Verfügung steht)</em></li>
</ul>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/QSCBlog/~4/ZeIYd8bmDTg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Microsoft Lync: Hervorragende IT-Partner für QSC</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/QSCBlog/~3/FlI9GkBrhTA/</link>
		<comments>http://blog.qsc.de/2012/01/microsoft-lync-hervorragende-it-partner-fur-qsc/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 11:31:03 +0000</pubDate>
												<media:text><![CDATA[http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/01/Microsoft-Lync-Titel1.jpg]]></media:text>
							<dc:creator>Federal Alkan</dc:creator>
				<category><![CDATA[QSC Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[IPfonie extended]]></category>
		<category><![CDATA[SIP]]></category>
		<category><![CDATA[SIP-Trunk]]></category>
		<category><![CDATA[Unified Communications]]></category>

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		<description><![CDATA[Unified Unified Communication à la Microsoft ist für den QSC-Vertrieb ein wichtiges Thema: Für das populäre Microsoft-Produkt Lync 2010 bietet die QSC AG als erster deutscher Carrier bundesweit passende SIP-Trunks und Telefonnummern an und realisiert über ihr Netz Gespräche in alle Welt. Microsoft hat unser entsprechendes Produkt IPfonie extended link vor kurzem zertifiziert. Inzwischen wird es bei den ersten Kunden erfolgreich eingesetzt. Besonderer Grund zur Freude: Schon in wenigen Wochen konnten wir einige hervorragende IT-Beratungsfirmen als neue Partner gewinnen. Hier stellen wir sie vor. <a href="http://blog.qsc.de/2012/01/microsoft-lync-hervorragende-it-partner-fur-qsc/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://lync.microsoft.com/de-de/Seiten/default.aspx"><img class="alignleft size-full wp-image-17459" title="Logo von Microsoft Lync" src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/01/Microsoft-Lync-Titel1.jpg" alt="Logo von Microsoft Lync" width="200" height="88" /></a><strong>Unified Communication à la Microsoft ist für den QSC-Vertrieb ein wichtiges Thema: Für das populäre Microsoft-Produkt Lync 2010 bietet die QSC AG als erster deutscher Carrier bundesweit passende SIP-Trunks und Telefonnummern an und realisiert über ihr Netz Gespräche in alle Welt. Microsoft hat unser entsprechendes Produkt <a href="http://www.qsc.de/ipfonie-extended-link/">IPfonie extended link</a> vor kurzem zertifiziert. Inzwischen wird es bei den ersten Kunden erfolgreich eingesetzt. Besonderer Grund zur Freude: Schon in wenigen Wochen konnten wir einige hervorragende IT-Beratungsfirmen als neue Partner gewinnen. Hier stellen wir sie vor.</strong></p>
<p>QSC realisiert bereits seit sechs Jahren SIP-Trunks: Sie ersetzen die bisherigen ISDN-TK-Anlagenanschlüsse und das lokale ISDN-Gateway, das bisher zwischen ISDN-Anschluss und dem Lync-Server zum Einsatz kommt. Firmen, die voll ITK-konvergent arbeiten wollen und/oder ihre Lync-Server und ihre lokalen ISDN-Gateways konsolidieren wollen, benötigen diesen SIP-Trunk.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Microsoft sieht SIP Trunks ganz vorne</h3>
<p>Welchen Stellenwert Microsoft dem Thema SIP Trunks einräumt und wie das Unternehmen das Engagement von QSC sieht, sagt <em><strong>Ulrich Flamm, Sales Manager UC Voice von Microsoft Deutschland:</strong> &#8220;SIP Trunks wird die Zukunft gehören. In Skandinavien wird bereits heute kaum mehr ISDN beim Lync Voice Deployment genutzt, sondern voll auf SIP Trunk gesetzt. Diese Entwicklung wird sich auch in Deutschland zeigen. QSC ist hier als innovativer Partner ganz vorne in der Entwicklung dabei.&#8221;</em></p>
<p><a href="http://www.qsc.de/ipfonie-extended-link/"><img class="size-full wp-image-11861 alignright" title="Engländer, flexibles Werkzeug, steht bei QSC für netzbasierte Voice-Produkte." src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2011/06/engl2-200x150.jpg" alt="Engländer, flexibles Werkzeug, steht bei QSC für netzbasierte Voice-Produkte." width="200" height="150" /></a>Über den technischen Hintergrund sowie unser Tarifmodell für IPfonie extended link berichtet mein Kollege Andreas Steinkopf aus dem QSC-Produktmanagement in einem eigenen Blog-Beitrag: <a href="http://blog.qsc.de/2011/06/qsc-bietet-als-erster-deutscher-carrier-sip-trunks-fur-microsoft-lync-2010/">QSC bietet als erster deutscher Carrier SIP-Trunks für Microsoft Lync 2010</a>. Er hat auch eine umfangreiche Installationshilfe erarbeitet, die er Partnern und Kunden auf Anfrage zur Verfügung stellt. Bitte mailen Sie an <a href="mailto:andreas.steinkopf@qsc.de">andreas.steinkopf@qsc.de</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Microsoft-Beratungsunternehmen als Partner gewonnen</h3>
<p>Mit dem neuen Produkt starten wir auch neue Partnerschaften mit bundesweit bekannten IT-Beratungsunternehmen, die hervorragende Kompetenz in der Integration von Microsoft-Lösungen vorweisen können. <em><strong>QSC-Vorstand Arnold Stender </strong>sieht für diese Kooperationen großes Potential auch über das Thema Lync hinaus: &#8220;Wir sind sicher, dass wir mit diesen und weiteren Partnern aus der IT-Welt auch viele andere Themen gemeinsam für unsere Kunden bearbeiten können. Unseren Partnern bieten wir Premium-Produkte und -services für Voice und Vernetzung, lassen ihnen aber stets ihren Teil an der Wertschöpfung, auch bei Angeboten aus der Cloud.&#8221;</em></p>
<p><strong>Wir freuen uns, diese neuen Partner – Glück &amp; Kanja, </strong><strong>infoWAN, KDT, Softline Solutions und innocate solutions – hier mit ihren Unternehmensprofilen und Statements vorstellen zu dürfen:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="http://glueckkanja.com"><img class="alignleft size-full wp-image-17585" title="Glück &amp; Kanja Consulting AG" src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/01/GKC_logoH_300x59.jpg" alt="Glück &amp; Kanja Consulting AG" width="300" height="59" /></a>Glück &amp; Kanja Consulting AG</strong></p>
<p><a href="http://glueckkanja.com">Glück &amp; Kanja</a> gehört zu den führenden Consultinghäusern für IT-Infrastrukturen und IT-Security sowie zu den Top-Partnern von Microsoft in Deutschland – vor allem in den Bereichen Unified Communications, Voice, Office 365 und Security (Information Rights Managment und FIM). Glück &amp; Kanja plant und implementiert IT-Infrastrukturen auf Basis der Microsoft Back Office-Lösungen Active Directory, Windows Server, Exchange, SharePoint, Lync, System Center und weiteren Produkten.</p>
<p>Das Unternehmen mit Stammsitz in Offenbach am Rhein und Niederlassungen in Stuttgart, Hamburg und Aachen hat seit 2006 mehr 70 OCS- und Lync-Projekte durchgeführt und stellt den ersten Lync Master in Deutschland bei einem Partnerunternehmen. Es besteht umfassende Erfahrung zur Ablösung von Telefonanlagen (PBX) bis hin zu Konzernsituationen.</p>
<p><em><strong>Alexandra Hanke, Partner Alliance Manager von <em><strong>Glück &amp; Kanja</strong></em>:</strong> &#8220;Glück &amp; Kanja nutzt den QSC-SIP-Trunk als flexible und skalierbare Anbindung an kundenspezifische Lync Unified Communications Lösungen!&#8221;</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.infowan.de/"><img class="wp-image-17491 alignright" title="InfoWAN Datenkommunikation GmbH" src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/01/Infowan_180x180.jpg" alt="InfoWAN Datenkommunikation GmbH" width="180" height="180" /></a> <strong>infoWAN Datenkommunikation GmbH</strong></p>
<p>Die <a href="http://www.infowan.de/">infoWAN Datenkommunikation GmbH</a> wurde 1996 gegründet und ist deutschlandweit einer der führenden Microsoft Partner im Bereich Consulting Services. Im Juli 2011 wurde infoWAN mit dem Microsoft-&#8221;Partner of the Year&#8221;-Award als weltweit bester Partner in der Kategorie &#8220;Microsoft Unified Communications Market Acceleration&#8221; ausgezeichnet.</p>
<p>Neben der Firmenzentrale in Unterschleißheim bei München ist infoWAN bundesweit mit drei weiteren Standorten vertreten. Darüber hinaus besteht eine rechtlich eigenständige Tochter in Kuala Lumpur, Malaysia. infoWAN betreut Firmen aller Branchen und Größen mit dem Schwerpunkt auf dem gehobenen Mittelstand bis hin zu international tätigen Großkonzernen. infoWAN offeriert eine umfangreiche Palette qualifizierter Dienstleistungen im Bereich Technologieberatung, Projektmanagement, individuelle Lösungsentwicklung und Support.</p>
<p><em><strong>Lars Riehn, Geschäftsführer von infoWAN:  </strong>&#8220;Der Markt für Microsoft Lync Server boomt. Das gilt vor allem auch für den Bereich Enterprise Voice und die Ablösung vorhandener Telefonanlagen. Mit der SIP-Trunk-Lösung der Firma QSC AG haben wir nun die Möglichkeit, solche Lösungen auch ohne Media Gateways zu realisieren.&#8221;</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="http://www.kdt.de"><img class="alignleft size-full wp-image-17493" title="KDT GmbH" src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/01/KDT_200x100.jpg" alt="KDT GmbH – Mehr als Bits und Bytes!" width="200" height="100" /></a>KDT GmbH</strong></p>
<p>Die <a href="http://www.kdt.de">KDT GmbH</a> ist das führende SAP- und Microsoft-Beratungshaus am unteren Niederrhein. Die vier Geschäftsfelder (IT-Basislösung, Softwarelösung für den Mittelstand, Kunden-Support-Center und Rechenzentrum) decken die IT-Bedürfnisse von mittelständischen Unternehmen vollumfänglich ab. Das Geschäftsfeld IT-Service- und Netzwerk-Management richtet sich an größere IT-Organisationen und bietet eine spezialisierte Lösung zur Verbesserung der IT-Organisation und IT-Prozesse nach &#8220;Best-Practice&#8221;. KDT ist SAP-Gold-Partner, Microsoft-Gold-Kompetenz-Partner und Mitglied im BITKOM.</p>
<p>Ihre IT sagt ihnen punktgenau, wo Ihr Unternehmen steht. Innovative Software-Lösungen straffen Ihre Prozesse und geben Freiraum für bessere Zusammenarbeit – im Team, mit Kunden und Lieferanten. Alle Systeme laufen reibungslos. Ihre Daten sind sicher. Und bei Fragen ist immer jemand für Sie da. Wie das geht? Wir sagen es Ihnen. Willkommen bei KDT! Wir bieten Ihnen Klarheit, steigern Ihre Produktivität und garantieren Stabilität und Sicherheit – sowie unsere volle Aufmerksamkeit. Rund um die Uhr.</p>
<p><em><strong>Dirk Cyrener, Geschäftsführer der KDT GmbH:</strong> &#8220;QSC liefert höchste technische Qualität und perfekt abgestimmte Beratung für das, was sonst bei jedem LYNC -Projekt erheblichen Abstimmungsbedarf auslöst und Projekte technisch aufwändig macht: Internet-Leitungen, ISDN-Anschlüsse und LYNC-fähige SIP-Trunks. Zielführender kann eine Zusammenarbeit zwischen Carrier und Microsoft-Beratungshaus nicht laufen.&#8221; </em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="http://www.softline-group.com"><img class="alignleft size-full wp-image-17621" title="Softline Solutions GmbH" src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/01/Logo_Softline_Solutions_280x82.jpg" alt="Softline Solutions GmbH" width="280" height="82" /></a>Softline Solutions GmbH</strong></p>
<p><a href="http://www.softline-group.com/">Softline Solutions</a> leistet IT-Consulting, Support und Service für höchste Qualitätsansprüche. Gewerbliche IT-Anwender im gehobenen Mittelstand und im Enterprise-Umfeld sowie öffentliche Institutionen in ganz Europa vertrauen auf die Services und langjährige Erfahrung der IT-Experten in den Bereichen IT-Consulting, Managed Monitoring, Support und Software Asset Management. Die IT-Experten verfügen über umfassende Zertifizierungen und langjährige Erfahrungen im Projektmanagement und bei der Qualitätssicherung in ICT-Projekten.</p>
<p>Als Microsoft Silber Partner für Unified Communications/Voice ist Softline ein anerkannter Deployment- und Support-Spezialist für die Lync-Plattform mit Qualifikationen und langjährigen Erfahrungen in den Bereichen Instant-Messaging, Conferencing und insbesondere Telefonie-Integration. Darüber hinaus unterstützt Softline Kunden aller Größenordnungen in den Bereichen Infrastruktur-Design, Virtualisierung, Storage, Microsoft-Windows-Deployment, SharePoint-Anwendungen, Active Directory und Datenbank-Anwendungen (auf den Technologieplattformen MS-Windows, Linux und Apple).</p>
<p><em><strong>Rene Nulsch, Geschäftsführer der Softline Solutions GmbH:</strong> &#8220;Mit QSC haben wir uns für einen zuverlässigen und kompetenten Partner entschieden, der sich als einer der ersten zertifizierten SIP-Trunking-Anbieter etabliert hat. Dadurch haben wir die Möglichkeit, unsere langjährigen Erfahrungen im OCS-/Lync-Umfeld um die Kompetenzen von QSC zu erweitern und unseren Kunden Komplettlösungen im Kommunikationsumfeld anzubieten und damit mehr Flexibilität bei der Planung von Telefonanlagen zu schaffen.&#8221;</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="http://www.innocate.de"><img class="alignright size-full wp-image-17567" title="innocate solutions gmbh" src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/01/290x109_innocate-neu.jpg" alt="innocate solutions gmbh" width="290" height="109" /></a>innocate solutions gmbh</strong></p>
<p><a href="http://www.innocate.de/">innocate solutions</a> ist ein IT-Beratungsunternehmen mit exzellenten Referenzen im Großkundenbereich und gehobenem Mittelstand. Zu den Kunden zählen Banken und Versicherungen, Energieversorger, Automobilzulieferer und öffentliche Auftraggeber. innocate solutions ist Spezialist für Kommunikations- und Produktivitätslösungen auf der Basis der Microsoft-Technologien, insbesondere Microsoft Lync Server 2010 und SharePoint Server 2010. innocate solutions ist Microsoft-Gold-Kompetenz-Partner und Mitglied im Bundesverband mittelständischer Wirtschaft.</p>
<p><em><strong>Ralf Granderath, Geschäftsführer der innocate solutions gmbh: </strong>&#8220;Durch die Partnerschaft mit der QSC erweitert die innocate ihr Serviceportfolio<strong>.</strong> Gemeinsam blicken wir spannenden Projekten im Kommunikationsumfeld entgegen.&#8221;</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_17449" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-17449" title="Grund zum Feiern - die QSC AG schließt strategische Partnerschaften mit IT-Beratungsunternehmen. Im Bild QSC- und innocate-Führungskräfte nach der Vertragsunterzeichnung (v.l.n.r.): Federal Alkan (QSC-Vertrieb), Arnold Stender (QSC-Vorstand), Ralf Ganderath (innocate-Geschäftsführer), Markus Ufer (innocate-Prokurist), Bernd Lambrecht (innocate-Senior Consultant), Mark Huppert (QSC-Produktmanagement)." src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/01/Strategische-Partnerschaft.jpg" alt="Grund zum Feiern - die QSC AG schließt strategische Partnerschaften mit IT-Beratungsunternehmen. Im Bild QSC- und innocate-Führungskräfte nach der Vertragsunterzeichnung (v.l.n.r.): Federal Alkan (QSC-Vertrieb), Arnold Stender (QSC-Vorstand), Ralf Ganderath (innocate-Geschäftsführer), Markus Ufer (innocate-Prokurist), Bernd Lambrecht (innocate-Senior Consultant), Mark Huppert (QSC-Produktmanagement)." width="600" height="298" /><p class="wp-caption-text">Grund zum Feiern - die QSC AG schließt strategische Partnerschaften mit IT-Beratungsunternehmen. Im Bild QSC- und innocate-Führungskräfte nach der Vertragsunterzeichnung (v.l.n.r.): Federal Alkan (QSC-Vertrieb), Arnold Stender (QSC-Vorstand), Ralf Ganderath (innocate-Geschäftsführer), Markus Ufer (innocate-Prokurist), Bernd Lambrecht (innocate-Senior Consultant), Mark Huppert (QSC-Produktmanagement).</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Kunden die sich für das Thema interessieren, wenden sich bitte direkt an die aufgeführten Partner.</strong></li>
<li><strong>IT-Beratungsunternehmen und Systemhäuser, die an einer Zusammenarbeit mit QSC interessiert sind, senden bitte  –  mit dem Hinweis &#8220;Microsoft Lync 2010&#8243; – eine Mail an <a href="mailto:vertriebsinnendienst@qsc.de">vertriebsinnendienst@qsc.de</a>.</strong></li>
</ul>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/QSCBlog/~4/FlI9GkBrhTA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Trouble Tickets online: Neuer Service für QSC-Kunden und -Partner</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/QSCBlog/~3/ToMfZxHpc3w/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 11:53:26 +0000</pubDate>
												<media:text><![CDATA[http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/01/customer_care_titel.jpg]]></media:text>
							<dc:creator>Folker Lück</dc:creator>
				<category><![CDATA[QSC Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Qontact]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.qsc.de/?p=17017</guid>
		<description><![CDATA[Die Qualität einer Dienstleistung zeigt sich nicht nur in deren Betrieb, sondern auch daran, wie Anbieter im Fall einer Störung agieren. Auch hier bietet die QSC AG ihren Kunden Premiumservice. Dazu wurde mit dem Trouble Ticket Service eine neue Webanwendung geschaffen, über die Kunden, Partner und Vertriebspartner der QSC AG Betriebsstörungen eröffnen, Statusinformationen einsehen und mit dem Support kommunizieren können. <a href="http://blog.qsc.de/2012/01/trouble-tickets-online-neuer-service-fur-qsc-kunden-und-partner/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Qualität einer Dienstleistung zeigt sich nicht nur in deren Betrieb, sondern auch daran, wie Anbieter im Fall einer Störung agieren. Auch hier bietet die QSC AG ihren Kunden Premiumservice. Dazu wurde mit dem Trouble Ticket Service eine neue Webanwendung geschaffen, über die Kunden, Partner und Vertriebspartner der QSC AG Betriebsstörungen eröffnen, Statusinformationen einsehen und mit dem Support kommunizieren können.</strong></p>
<div id="attachment_17347" class="wp-caption alignright" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-17347" title="Die speziell geschulten Mitarbeiter des QSC-eigenen Customer Care Centers beantworten rund um die Uhr Anfragen aller Art. Ein neuer Trouble Ticket Service hilft bei der schnellen Meldung und Behebung von Störungen." src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/01/customer_care_aufmacher.jpg" alt="Die speziell geschulten Mitarbeiter des QSC-eigenen Customer Care Centers beantworten rund um die Uhr Anfragen aller Art. Ein neuer Trouble Ticket Service hilft bei der schnellen Meldung und Behebung von Störungen." width="400" height="269" /><p class="wp-caption-text">Die speziell geschulten Mitarbeiter des QSC-eigenen Customer Care Centers beantworten rund um die Uhr Anfragen aller Art. Ein neuer Trouble Ticket Service hilft bei der schnellen Meldung und Behebung von Störungen.</p></div>
<p>Die neue Anwendung wurde durch die Operations Abteilung der Business Unit Produkte/Wholesale in Zusammenarbeit mit der IT-Abteilung von QSC und dem externen Partner <a href="http://www.opitz-consulting.com">Opitz Consulting </a>entwickelt.</p>
<h3>Zwei Varianten</h3>
<p>Es gibt zwei Varianten, die genau auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten sind. Unter <a href="https://troubleticket.qsc.de">https://troubleticket.qsc.de</a> ist der Service für Nutzer zu finden, die eine größere Anzahl von Verträgen besitzen und die sich daher mit Login und Passwort zu ihrem persönlichen Bereich anmelden wollen. Login und Passwort werden bei Bedarf durch QSC vergeben.</p>
<p>Die Seite <a href="https://stoerungsmeldung.qsc.de">https://stoerungsmeldung.qsc.de</a> rufen hingegen Anwender auf, die eine Störung zu einer konkreten Vertragsnummer melden wollen und die sich hierfür keine Zugangsdaten merken wollen. Bei dieser Variante erfolgt die Authentifizierung über die Kunden- und Vertragsnummer. Der Nutzer erhält in dem Fall nur Einsicht auf das konkrete durch ihn eröffnete Störungsticket zu der angegebenen Vertragsnummer.</p>
<p>Der unschlagbare Vorteil der neuen Anwendung ist ihre Schnelligkeit. Direkt nach dem Versenden der Störungsmeldung über die Web-Anwendung erhalten die Kunden oder Partner die Rückmeldung, dass die Störung unter der Ticketnummer xyz erfasst worden ist. Der QSC-Kundensupport analysiert die Störungsmeldung und die im System hinterlegten Ansprechpartner werden über den Status der Bearbeitung auf dem Laufenden gehalten. Falls ein Feedback erforderlich ist, wird der Kunde bzw. der Partner telefonisch oder per E-Mail kontaktiert. Zudem ist der Status jederzeit über die Web-Anwendung einsehbar.</p>
<p>Falls nicht der QSC-Endkunde direkt, sondern ein Vertriebspartner Störungen für den Kunden eröffnen will, benötigt er dessen Einverständnis, damit der Partner Einsicht in die Kundendaten bekommen kann. Daher müssen die Vertriebspartner das Einverständnis ihrer Endkunden schon zuvor schriftlich einholen und bei QSC nachweisen, falls der Vertriebspartner diesen Service für alle oder einige seiner Kunden anbieten möchte.</p>
<h3>Störungsstatus stets im Blick</h3>
<p>Der Trouble Ticket Service bietet eine Reihe von Vorteilen gerade für Kunden und Partner mit einer Vielzahl an QSC-Verträgen. So lassen sich bestehende Verträge bzw. aufgetretene Störungen sehr komfortabel und übersichtlich verwalten. Der Status der Störungsbearbeitung ist sofort einsehbar und eine Kommunikation ist ohne eventuell auftretende Wartezeiten an der Hotline möglich.</p>
<p>Für technisch versierte Partner gibt es zudem die Möglichkeit, noch vor Ticketeröffnung den Portstatus auszulesen und sogar Portresets durchzuführen. Einige Störungen kann der Partner dadurch selbst und ohne jegliche Verzögerung beheben.</p>
<p>Mit der Bereitstellung des Trouble Ticket Service entspricht die QSC AG den Bedürfnissen ihrer Kunden. Vor allem Partner aus den Reihen der ISP &amp; Carrier haben die Entwicklung eines solchen Service angeregt. Diese Partner leisten den 1st Level Support für ihre Kunden selbst.</p>
<div id="attachment_17371" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-17371" title="Schnelle Hilfe online über den neuen Trouble Ticket Service für QSC-Partner und -Kunden. " src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2012/01/TroubleTicket_uebersicht.jpg" alt="Schnelle Hilfe online über den neuen Trouble Ticket Service für QSC-Partner und -Kunden. " width="600" height="266" /><p class="wp-caption-text">Schnelle Hilfe online über den neuen Trouble Ticket Service für QSC-Partner und -Kunden.</p></div>
<p>Und bereits jetzt zahlt sich das Engagement aus: Denn in der täglichen Zusammenarbeit zwischen dem ISP und QSC ist eine einfache Interaktion bei Störungen eine große Arbeitserleichterung &#8211; wie Matthias Renneberg, Carrier Manager bei der Pironet NDH Datacenter GmbH, bestätigt: &#8220;Wir sind mit dem neuen Portal sehr zufrieden. Besonders die neu geschaffene Möglichkeit, Portresets selbst durchzuführen ist für uns sehr interessant. So müssen wir nun nicht jedes Mal die Hotline anrufen und können leichte technische Störungen selbst beheben. Das bedeutet nicht nur für uns Zeitersparnis, sondern erhöht auch beim Kunden merklich die Zufriedenheit.&#8221;</p>
<p><em>Der Beitrag erschien erstmals in Qontact, dem Partnerjournal der QSC AG (Ausgabe Dezember 2011).</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>QSC präsentierte Communication &amp; Collaboration</title>
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		<comments>http://blog.qsc.de/2011/12/qsc-prasentierte-communication-collaboration/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 13:08:23 +0000</pubDate>
												<media:text><![CDATA[http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2011/12/Kugel_titel.jpg]]></media:text>
							<dc:creator>Daniela Eckstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[QSC Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Kollaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Kongresse]]></category>
		<category><![CDATA[Unified Communications]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Communication &#038; Collaboration - ihre Kompetenz für diese IT-Anwendungsbereiche präsentierte die QSC AG Anfang Dezember bei der Business Partnering Convention (BPC) in München. Mehr als 200 Teilnehmer informierten sich auf der Kongressmesse über Mittel und Wege zur Optimierung der Geschäfts- und Kommunikationsprozesse.  <a href="http://blog.qsc.de/2011/12/qsc-prasentierte-communication-collaboration/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Communication &amp; Collaboration &#8211; ihre Kompetenz für diese ITK-Anwendungsbereiche präsentierte die QSC AG Anfang Dezember bei der Business Partnering Convention (BPC) in München. Mehr als 200 Teilnehmer informierten sich auf der Kongressmesse über Mittel und Wege zur Optimierung ihrer Geschäfts- und Kommunikationsprozesse. </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_17049" class="wp-caption alignleft" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-17049" title="QSC-Mitarbeiter auf der BPC in München Anfang Dezember 2011 (v.l.n.r.): Michael Walzer, Heinz-Jürgen Eßer, Roland Fleischer und Nicole Kaluza." src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2011/12/Bayme1_600.jpg" alt="QSC-Mitarbeiter auf der BPC in München Anfang Dezember 2011 (v.l.n.r.): Michael Walzer, Heinz-Jürgen Eßer, Roland Fleischer und Nicole Kaluza." width="600" height="400" /><p class="wp-caption-text">QSC-Mitarbeiter auf der BPC in München Anfang Dezember 2011 (v.l.n.r.): Michael Walzer (Vertrieb), Heinz-Jürgen Eßer (Produktmanagement), Roland Fleischer (Vertrieb) und Nicole Kaluza (Marketing).</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_17077" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-17077" title="Dr. Robert Mayr, Vorstand bei der Datev eG, referierte über Cloud Computing für den Mittelstand." src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2011/12/bayme_Mayr-300x259.jpg" alt="Dr. Robert Mayr, Vorstand bei der Datev eG, referierte über Cloud Computing für den Mittelstand." width="300" height="259" /><p class="wp-caption-text">Dr. Robert Mayr, Vorstand bei der Datev eG, referierte über Cloud Computing für den Mittelstand.</p></div>
<p><strong>Zentrale Informations- und Kontaktdrehscheibe der IT-Branche in der bayerischen Landeshauptstadt</strong></p>
<p>Getragen wurde die jährlich abgehaltene BPC &#8211; die sich als zentrale Informations- und Kontaktdrehscheibe der IT-Branche in der bayerischen Landeshauptstadt versteht &#8211; wieder von bayme (Bayerischer Unternehmensverband Metall und Elektro e.V.), vbm (Verband der bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e.V.) und vbw (Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V.). Veranstalter war Business-Partnering.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>QSC bot als Business Segment Leader ein umfangreiches Vortragsprogramm eigener Experten und Kunden.</strong></p>
<p>QSC-Consultant Jens Müller und Heinz-Jürgen Eßer referierten ebenso wie Führungskräfte des ADAC e.V., der Datev eG und des Immobiliendienstleister Sauter-Cumulus, die u.a. ihre Erfahrungen mit QSC-Produkten und -Services vortrugen. Hier die Vorträge der QSC-Mitarbeiter im Detail:</p>
<ul>
<li>Über &#8220;Business-Telefonie aus der Cloud&#8221; &#8211; die moderne Arbeitsplatzgestaltung mit Hilfe der Telefonanlage im Netz &#8211; berichtete Heinz-Jürgen Eßer, Produktmanager bei QSC und Experte für die netzbasierte Telefonanlage IPfonie centraflex. Seine Präsentation (PDF) erhalten Sie <a href="http://www.slideshare.net/QSCAG/business-telefonie-aus-der-cloud">hier</a>.</li>
<li>&#8220;Die Zukunft der Standortvernetzung&#8221; &#8211; die Anforderungen an moderne Netzinfrastrukturen für Geschäftskunden &#8211; war Thema des Vortrags von QSC-Consultant Jens Müller. Seine Präsentation (PDF) erhalten Sie <a href="http://www.slideshare.net/QSCAG/die-zukunft-der-standortvernetzung">hier</a>.</li>
<li>&#8220;Unified Communications im Zeitalter des Cloud Computing&#8221; &#8211; die Verbesserung der Geschäftsprozesse durch Unified Communications und VoIP &#8211; präsentierte QSC-Consultant Jens Müller in einem weiteren Referat. Seine Präsentation (PDF) erhalten Sie <a href="http://www.slideshare.net/QSCAG/unified-communications-im-zeitalter-des-cloud-computing">hier</a>.</li>
</ul>
<p>Parallel zum Kongress fand eine Fachausstellung statt, die Informationen zu Produkten, Services und Lösungen der teilnehmenden Unternehmen bot. Am QSC-Stand führten die QSC-Vertriebler Hermann Haage, Roland Fleischer und Michael Walzer zahlreiche Gespräche mit Interessenten.</p>
<div id="attachment_17099" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-17099 " title="QSC-Mitarbeiter standen während der BPC Interessierten für Fragen und Gespräche zur Verfügung. Hier Hermann Haage zusammen mit QSC-Kommunikationschefin Claudia Isringhaus und Ulrich Huber, Leiter Telekommunikations-Technik beim ADAC e.V." src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2011/12/bayme6_600.jpg" alt="QSC-Mitarbeiter standen während der BPC Interessierten für Fragen und Gespräche zur Verfügung. Hier Hermann Haage zusammen mit QSC-Kommunikationschefin Claudia Isringhaus und Ulrich Huber, Leiter Telekommunikations-Technik beim ADAC e.V." width="600" height="400" /><p class="wp-caption-text">QSC-Mitarbeiter standen während der BPC Interessierten für Fragen und Gespräche zur Verfügung. Hier Hermann Haage zusammen mit QSC-Kommunikationschefin Claudia Isringhaus und Ulrich Huber, Leiter Telekommunikations-Technik beim ADAC e.V.</p></div>
<p><strong>Auf der BPC-Website finden Sie weitere <a href="http://www.partnering.de/index.php?id=122">Vortragspräsentationen</a> zum Download und <a href="http://www.partnering.de/index.php?id=121">Fotos</a> der Veranstaltung.</strong></p>
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		<item>
		<title>Erfolgreicher Speed Day: QSC-Azubis organisierten einen Bewerbertag</title>
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		<comments>http://blog.qsc.de/2011/12/erfolgreicher-speed-day-qsc-azubis-organisierten-einen-bewerbertag/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 12:40:41 +0000</pubDate>
												<media:text><![CDATA[http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2011/12/Turnschuhe_titel.jpg]]></media:text>
							<dc:creator>Samira Frahi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[QSC-Events]]></category>
		<category><![CDATA[Speed Day]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen erfolgreichen Bewerbertag für Auszubildende veranstaltete die QSC AG am 18. November 2011 in der Unternehmenszentrale in Köln-Ossendorf: Mehr als 100 junge Leute besuchten die Veranstaltung und bewarben sich per Speed-Dating um Ausbildungsplätze bei QSC und anderen Unternehmen. Auch für uns, als QSC-Azubis im zweiten Ausbildungsjahr, war der Speed Day ein besonderes Ereignis: Wir organisierten die gesamte Veranstaltung – und lernten damit Projektmanagement, Teamarbeit und Öffentlichkeitsarbeit von einer neuen Seite kennen.  <a href="http://blog.qsc.de/2011/12/erfolgreicher-speed-day-qsc-azubis-organisierten-einen-bewerbertag/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einen erfolgreichen Bewerbertag für Auszubildende veranstaltete die QSC AG am 18. November 2011 in der Unternehmenszentrale in Köln-Ossendorf: Mehr als 100 junge Leute besuchten die Veranstaltung und bewarben sich per Speed-Dating um Ausbildungsplätze bei QSC und anderen Unternehmen.</strong> <strong>Auch für uns, als QSC-Azubis im zweiten Ausbildungsjahr, war der Speed Day ein besonderes Ereignis: Wir organisierten die gesamte Veranstaltung – und lernten damit Projektmanagement, Teamarbeit und Öffentlichkeitsarbeit von einer neuen Seite kennen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_16959" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-16959" title="Organisierten den Speed Day bei der QSC AG (v.l.n.r.): Oscar Strauch, Ali Boughrara, Marco Buhs, Maike Stohrer, Ismail Ayas, Nico Valder, Dorota Wincierz, Mawusinu Kugbani, Alina Jurkin, Christian Schnurrbusch, Jasmina Seckler, Samira Frahi." src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_7056_600.jpg" alt="Organisierten den Speed Day bei der QSC AG (v.l.n.r.): Oscar Strauch, Ali Boughrara, Marco Buhs, Maike Stohrer, Ismail Ayas, Nico Valder, Dorota Wincierz, Mawusinu Kugbani, Alina Jurkin, Christian Schnurrbusch, Jasmina Seckler, Samira Frahi." width="600" height="397" /><p class="wp-caption-text">Organisierten den Speed Day bei der QSC AG (v.l.n.r.): Oscar Strauch, Ali Boughrara, Marco Buhs, Maike Stohrer, Ismail Ayas, Nico Valder, Dorota Wincierz, Mawusinu Kugbani, Alina Jurkin, Christian Schnurrbusch, Jasmina Seckler, Samira Frahi.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Speed Day fand in diesem Jahr schon zum zweiten Mal statt. Auch beim ersten Mal im Februar wurde die Organisation zum größten Teil von den Auszubildenden des zweiten Lehrjahres übernommen, dem Jahrgang über uns. Dadurch waren wir optimal für unsere Aufgabe gerüstet, denn sie gaben ihre Erfahrungen an uns weiter. Vor allem Melanie Wagner aus dem jetzt dritten Ausbildungsjahr stand uns über den ganzen Zeitraum bei Fragen und Problemen zur Verfügung und war uns eine große Hilfe. Vielen Dank, Melanie!</p>
<h3>Für die Aufgabe gut gerüstet</h3>
<p>Der Speed Day war eine gemeinsame Veranstaltung von QSC mit anderen Unternehmen. Neben uns waren diesmal die Dillenburger Unternehmensgruppe, Energiebau Solarstromsysteme, Ikea, Jugendwerk Köln, KCIG, KVB, NetCologne und von Umbscheiden mit von der Partie. Eine unserer Aufgaben bestand darin, sich mit diesen Partnern abzustimmen.</p>
<p>Wichtig war auch die Raumorganisation: Jedes teilnehmende Unternehmen brauchte im Erdgeschoss eine ruhige Ecke, in der es die jeweils zehnminütigen Vorstellungsgespräche ungestört führen konnte. Außerdem sollte jedem Arbeitgeber im Foyer ein kleiner Tisch zur Verfügung stehen, an dem Fragen von Interessenten beantwortet und Infomaterial verteilt werden konnte.</p>
<p>Unsere Vorbereitungen begannen wir Mitte Oktober mit einem ersten Meeting aller Azubis aus dem zweiten Lehrjahr: Neben uns beiden – Samira Frahi und Christian Schnurrbusch – gehörten zum Team noch weitere elf Azubis aus den verschiedensten Bereichen von QSC: Ismail Ayas, Ali Boughrara, Marco Buhs, Alina Jurkin, Mawusinu Kugbani, Marius Reinicke, Jasmina Seckler, Maike Stohrer, Oscar Strauch, Nico Valder und Dorota Wincierz.</p>
<p>Zuerst verschafften wir uns einen Überblick über die bevorstehenden Aufgaben. Daraus resultierend erstellten wir einen Zeitplan, in dem jedem von uns verschiedene Arbeitspakete zugeteilt wurden. Da stellte sich immer die Frage: Wie teilen wir die Ressourcen unter Berücksichtigung der vorhandenen Infrastruktur ein? Um den Status unserer Aufgaben übersichtlich darzustellen und den Informationsaustausch effektiv zu gestalten, nutzten wir unter anderem unser Intranet und einen eigenen Mailverteiler.</p>
<p>Beim regelmäßigen, wöchentlichen Meeting informierten wir uns gegenseitig über den Stand unserer Aufgaben, sodass es uns als Gruppe möglich war, effizient zusammen zu arbeiten und die Aufgaben zeitnah zu erledigen. Gemeinsam trafen wir Entscheidungen, besprachen Probleme und fanden dafür Lösungen. Dabei sind wir zu einem richtigen Team geworden.</p>
<h3>Los geht’s: Die Bewerber kommen</h3>
<p>Der Tag des Speed Days begann mit dem Aufbau und der Gestaltung der Räume, wobei wir tatkräftige Unterstützung durch die Haustechnik erhielten. Als am frühen Vormittag die anderen Firmen eintrafen, begrüßten wir sie und machten sie mit dem Ablauf vertraut. Wir halfen ihnen beim Aufbau der Infostände und standen bei Fragen oder Problemen jederzeit zur Verfügung.</p>
<p>Um 14 Uhr war es dann soweit: Die ersten Besucher betraten zielstrebig die QSC-Zentrale und wühlten sich eifrig durch das vielschichtige Informationsangebot der Firmen. Für Gespräche standen Ausbilder und ehemalige Auszubildende zur Verfügung. An den Infoständen der Unternehmen konnten sich die Interessenten für ein Speed Date eintragen, also für ein zehnminütiges Bewerbungsgespräch.<br />
<div id="attachment_16969" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-16969" title="Pamela Thurn und Fred F. Schmidt von der QSC-Personalabteilung bei Bewerbungsgesprächen." src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2011/12/Vorstellungsgespräch.jpg" alt="Pamela Thurn und Fred F. Schmidt von der QSC-Personalabteilung bei Bewerbungsgesprächen." width="400" height="601" /><p class="wp-caption-text">Pamela Thurn und Fred F. Schmidt von der QSC-Personalabteilung bei Bewerbungsgesprächen.</p></div></p>
<p>Des Weiteren hatten wir einen kurzen Einstellungstest vorbereitet, der die wichtigsten Themenbereiche grob anschnitt. Dies sollte vor allem jungen Leuten zu Gute kommen, die bisher noch keine Erfahrungen mit solchen Test sammeln konnten. Um den Aufenthalt angenehm zu gestalten, stellten wir einen Rückzugsraum, einen Bewirtungsraum und einen weiteren Raum zur Verfügung, in dem die Unternehmen sich und ihre Ausbildungsberufe in Kurzfilmen vorstellten.</p>
<p>Als uns gegen 18 Uhr die letzten Bewerber verließen, konnten wir auf einen erfolgreichen und ereignisreichen Tag zurückblicken.</p>
<h3>Positive Resonanz</h3>
<p>In der darauffolgenden Woche trafen wir uns ein letztes Mal, um unsere Eindrücke und Erfahrungen zu sammeln, die wir im Zuge des Speed Days gemacht hatten. Insgesamt waren wir mit den Ergebnissen sehr zufrieden, was uns auch durch Pamela Thurn aus der QSC-Personalabteilung bestätigt wurde: &#8220;Der Speed Day war ein voller Erfolg. Besonders die vorbildliche Zusammenarbeit mit den beteiligten Firmen verlief einwandfrei und stieß nur auf positive Resonanz.&#8221;</p>
<p>Für uns Azubis war der Speed Day eine tolle Erfahrung! Wir mussten viel Verantwortung übernehmen und konnten unsere Fähigkeiten in die Gruppe einbringen. Sehr viel Spaß machte es, neue Leute kennenzulernen und sich mit ihnen auszutauschen.</p>
<p>Wir sind gespannt, ob einige Bewerber des Speed Days im nächsten Jahr festes Mitglied der QSC-Mannschaft sein werden. Mit Sicherheit dürfen wir uns auf einen nächsten Speed Day freuen. Den organisieren dann die QSC-Azubis, die jetzt im ersten Lehrjahr sind. Sie haben uns sehr unterstützt (Vielen Dank dafür!) – und ahnen daher schon, welches Projekt da auf sie zukommt.</p>
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		<item>
		<title>IP-Interconnection: Die Tage des Festnetzes sind gezählt</title>
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		<comments>http://blog.qsc.de/2011/12/interconnection-so-wird-der-sprachverkehr-geregelt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 11:21:01 +0000</pubDate>
												<media:text><![CDATA[http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2011/12/telefondose.jpg]]></media:text>
							<dc:creator>Dennis Knake</dc:creator>
				<category><![CDATA[ITK-Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Festnetz]]></category>
		<category><![CDATA[Interconnection]]></category>
		<category><![CDATA[NGN]]></category>

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		<description><![CDATA[Haben Sie sich schonmal gefragt, wie ihr Telefonanruf eigentlich sein Ziel erreicht? Vor allem dann, wenn der Angerufene einen anderen Anbieter hat als Sie selbst? Und wie wird ein solcher Anruf eigentlich abgerechnet? In der klassischen Festnetztelefonie stehen dafür bundesweit  maximal 474 so genannte Interconnection-Punkte (IC) parat. Dort sind die Sprachnetze verschiedener Anbieter miteinander verbunden, um Gespräche von einem Netz in das andere zu übergeben und abzurechnen. Doch in ein paar Jahren werden sie Geschichte sein. <a href="http://blog.qsc.de/2011/12/interconnection-so-wird-der-sprachverkehr-geregelt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie sich schonmal gefragt, wie ihr Telefonanruf eigentlich sein Ziel erreicht? Vor allem dann, wenn der Angerufene einen anderen Anbieter hat als Sie selbst? Und wie wird ein solcher Anruf eigentlich abgerechnet? In der klassischen Festnetztelefonie stehen dafür bundesweit maximal 474 so genannte Interconnection-Punkte (IC) parat. Dort sind die Sprachnetze verschiedener Anbieter miteinander verbunden, um Gespräche von einem Netz in das andere zu übergeben und abzurechnen. Doch in ein paar Jahren werden sie Geschichte sein.</p>
<p>Das so genannte Festnetz, im Fachjargon auch PSTN (Public Switched Telephone Network) genannt, besteht aus vielen im Land verteilen Vermittlungsstellen über die Gespräche von A nach B transportiert werden. Nach der Liberalisierung des Telefonmarktes in den 90er Jahren wurde es notwendig, Übergabepunkte bereit zu stellen, damit auch alternative Anbieter ihre Gespräche weiterleiten konnten. 474 dieser Zusammenschaltungspunkte (PSTN-IC) zum öffentlichen Sprachnetz existieren in Deutschland.</p>
<p><strong>Terminierungsentgelte, die Straßenmaut im Sprachverkehr</strong></p>
<p>Wenn Sie einen Sprachanruf tätigen und dabei jemanden kontaktieren, der Kunde bei einem anderen Anbieter ist,  so wird das Telefongespräch über einen dieser 474 PSTN-IC in das Netz des anderen Unternehmens weitergeleitet. Für diese Weiterleitung fallen dann so genannte Terminierungsentgelte an, die der eigene Anbieter dem anderen Anbieter zahlen muss.</p>
<p>Die Höhe dieser Gebühren sind von der Bundesnetzagentur geregelt und im Festnetz für alle Netzanbieter gleich. Für die entstehenden Kosten spielen allerdings verschiedene Faktoren eine Rolle: Neben der Uhrzeit kommt es auch darauf an, wie weit das Anrufziel noch vom Übergabepunkt in entfernt ist. Denn: Die 474 Übergabepunkte stellen nur die maximale Anzahl dar. Nicht jeder alternative Sprachanbieter hat ein so großes eigenes Sprachnetz, die ihm die Übergabe der Gespräche in alle dieser Punkte ermöglichen. Die meisten Kleineren oder lokalen Anbieter verfügen vielleicht über 20-30 Übergabepunkte. Ist das Ziel aber noch weit vom eigenen Übergabepunkt entfernt, so muss das Gespräch einen Großteil der Strecke im Netz des fremden Anbieters transportiert werden. Umso teurer werden dann die Terminierungsentgelte. Andersherum verdienen die Unternehmen aber auch mehr, wenn ein eingehendes Gespräch noch weit vom eigentlichen Ziel weitervermittelt werden muss.</p>
<div id="attachment_16919" class="wp-caption alignright" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-16919" title="Terminierung im klassischen Telefonnetz (PSTN)" src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2011/12/PSTNuebergabe-e1323948370936.jpg" alt="Terminierung im klassischen Telefonnetz (PSTN). Liegt das Gesprächsziel weiter vom Übergabepunkt (PSTN-IC) entfernt, wird es teurer." width="600" height="420" /><p class="wp-caption-text">Terminierung im klassischen Telefonnetz (PSTN). Liegt das Gesprächsziel weiter vom Übergabepunkt (PSTN-IC) entfernt, wird es teurer.</p></div>
<p>Diesem Umstand verdanken wir unterschiedlich hohe Gesprächsgebühren bei Orts- und Ferngesprächen sowie zur Tages- und Nachtzeit. Nur wer eine Festnetzflatrate gebucht hat, braucht sich darüber heute keine Gedanken mehr zu machen. Um die Kosten möglichst gering zu halten, ist es für die Sprachanbieter also wichtig, die Übergabe des Gesprächs ins andere Netz möglichst nah am Anrufziel zu platzieren. Die QSC AG hat ihr Sprachnetz seit Jahren mit allen 474 möglichen Übergabepunkten ausgebaut.</p>
<p>Auch im Mobilfunk fallen Terminierungsentgelte vom Netz des einen Anbieters in das Netz des anderen an. Dort spielen Faktoren wie Entfernung oder Uhrzeit aber keine Rolle mehr. Dafür sind die Terminierungsentgelte auch nicht einheitlich geregelt. Die Preise haben sich die Anbieter jedoch nicht aussuchen können. Sie werden von der Bundesnetzagentur nach unterschiedlichen Kriterien festgelegt.</p>
<p>Für den Datenverkehr im Internet gibt es ebenfalls Übergabepunkte von einem Netz ins Nächste. Diese werden jedoch Peeringpunkte oder &#8220;IP-Uplink&#8221; genannt. Hier haben die Netzbetreiber unterschiedliche Verträge ausgehandelt, um den Transport von Daten in das jeweils andere Netz abzurechnen. Da es sich bei IP-basiertem Datentransport um eine andere Vermittlungstechnik handelt, sind Entfernungen, wie sie noch im klassischen Sprachnetz eine wichtige Rolle spielen, nicht mehr Ausschlaggebend für die Berechnung der Kosten. Wichtiger ist hier vielmehr das anfallende Datenvolumen. Aus diesem Grund sind die Netzbetreiber auch über viel weniger Peeringpunkte miteinander verbunden. Diese sind jedoch so dimensioniert, dass sie mit großen Datenvolumen klar kommen.</p>
<p><strong>Goodbye PSTN, Hallo NGN</strong></p>
<p>QSC hat sein Kommunikationsnetz schon frühzeitig in ein so genannten Next Generation Network umgerüstet. Somit kann QSC verschiedenste Dienste über ein einheitliches Netzwerk mittels IP-Protokoll transportieren. Doch dort, wo ein Telefongespräch das Netz von QSC verlässt, muss der Datenstrom wieder umgewandelt werden, um ihn dann über die klassische Vermittlungstechnik weiterzuleiten.</p>
<p>Bald soll mit diesem Hin  und Her schluss sein. Die Deutsche Telekom führt nun sukzessive die so genannte NGN-Interconnection ein. Sprachdaten können dann direkt von einem IP-basierten Netz in ein anderes übergeben werden, ohne den Umweg über das PSTN zu nehmen. Das spart Vermittlungskosten und erhöht die Sprachqualität, da eine unnötige Umwandlung der Sprache von Technik zu Technik entfällt.</p>
<div id="attachment_16933" class="wp-caption alignright" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-16933" title="Die Übergabe von IP-basierter Sprache zu IP basierter Sprache im NGN erhöht die Sprachqualität und vereinfacht die Infrastruktur." src="http://blog.qsc.de/wp-content/uploads/2011/12/NGNICUebergabe-e1323948640987.jpg" alt="Die Übergabe von IP-basierter Sprache zu IP basierter Sprache im NGN erhöht die Sprachqualität und vereinfacht die Infrastruktur." width="600" height="433" /><p class="wp-caption-text">Dieses Szenario tritt, wenn nichts mehr dazwischen kommt, frühestens Ende 2016 in Kraft. Die Übergabe von IP-basierter Sprache zu IP basierter Sprache im NGN erhöht die Sprachqualität, und vereinfacht die Infrastruktur. Über die Berechnung der Terminierungsentgelte muss man sich indes noch einigen.</p></div>
<p>Seit Herbst 2011 testet QSC mit der Telekom die Übergabe IP-basierter Sprachdaten auf zwei so genannte NGN-IC. Damit gehört QSC zu einer der ersten, die diesen Testbetrieb mit der Telekom aufgenommen haben.</p>
<p>Der Zeitplan der Telekom sieht vor, dass die Testphase mit  gleichzeitigem Betrieb der PSTN-IC und NGN-IC bis Mitte 2013 andauern soll. Das ist der Zeitraum, in dem der Betrieb mit allen anderen NGN-Netzbetreibern auf den Prüfstand genommen werden soll. Statt der einst 474 Übergabepunkte für Sprache wird jeder Anbieter nur noch zwei NGN-IC zur Telekom benötigen. Erst danach beginnt die Phase der Migration, bei denen die alten PSTN-IC zwar parallel weiterlaufen, aber Schrittweise abgebaut werden.</p>
<p>Verläuft alles nach Plan, dann läutet das Jahr 2015 das Ende der alten Übergangsknoten ein. Bis Ende 2016 sollen die letzten PSTN-IC abgeschaltet werden und der Sprachverkehr in Deutschland ausschließlich per NGN-IC von Anbieter zu Anbieter weitergereicht werden. Spätestens dann ist das klassische Festnetz Geschichte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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