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	<title>Radikale Innovation</title>
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	<description>Hier finden Sie radikale Innovationen aus aller Welt (Tops und Flops)</description>
	<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 08:13:57 +0000</pubDate>
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		<title>Interaktiv im Hörsaal</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 08:13:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gestern habe ich in der Konferenz der Lehrbeauftragten an der Fachhochschule Salzburg thematisiert, wie man die StudentInnen aktiver w&#228;hrend einer Vorlesung einbinden kann. Heute finde ich durch Zufall im Ideentower Blog dazu eine sehr interessante L&#246;sung, die der Frankfurter Pharmazieprofessor Theo Dingermann einsetzt: Er l&#228;sst seine StudentInnen mittels eines Ted-Systems Feedback zu bestimmten Fragen geben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich in der Konferenz der Lehrbeauftragten an der Fachhochschule Salzburg thematisiert, wie man die StudentInnen aktiver w&#228;hrend einer Vorlesung einbinden kann. Heute finde ich durch Zufall im <a href="http://ideentower.blogs.com/" title="Ideentower" target="_blank">Ideentower Blog</a> dazu eine sehr interessante L&#246;sung, die der Frankfurter Pharmazieprofessor Theo Dingermann einsetzt: Er l&#228;sst seine StudentInnen mittels eines Ted-Systems Feedback zu bestimmten Fragen geben, wie im nachfolgenden <a href="http://www.youtube.com/watch?v=-YFNYDq2ZTM" title="TED im H&#246;rsaal" target="_blank">Video</a> zu sehen ist.</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/-YFNYDq2ZTM" width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/-YFNYDq2ZTM" /></object></p>
<p>Es hatte ihn bei Fragen an das Auditorium immer schon gest&#246;rt, dass meist ein &#8216;harter Kern&#8217; die Antworten gab, w&#228;hrend die eher Sch&#252;chternen durch den Rost fielen. Und so kam er auf die Idee mit dem Interactive Voting System (<a href="http://www.ivsystem.nl/cms/index.php" title="Interactive Voting System" target="_blank">IVS</a>), das sonst bei Hauptversammlungen oder Parteitagen eingesetzt wird.</p>
<p>Auch sonst ist Prof. Dingermann recht aktiv, wenn es darum geht seinen Unterricht interessanter zu gestalten: Auf Wunsch der StudentInnen hat er z.B. Kontrollfragen am Ende jeder Vorlesung eingef&#252;hrt. Au&#223;erdem stellt er seine Vorlesungen f&#252;r die Studenten ins Internet.</p>

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		<title>In 12 Minuten von Zürich nach Bern!</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 15:30:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Thema &#8216;Magnetschwebebahn&#8217; wird in Europa mit mildem L&#228;cheln quittiert, vor allem seitdem der letzte Versuch, ein Transrapid-Projekt von M&#252;nchen zum Flughafen in Erding zu installieren, gescheitert ist. Deshalb m&#246;chte ich Ihr Augenmerk auf ein anderes Projekt richten, das gewisse Nachteile des Transrapid vermeidet, indem es unter die Erde in Vakuumr&#246;hren ausweicht: Es handelt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema &#8216;Magnetschwebebahn&#8217; wird in Europa mit mildem L&#228;cheln quittiert, vor allem seitdem der letzte Versuch, ein Transrapid-Projekt von M&#252;nchen zum Flughafen in Erding zu installieren, gescheitert ist. Deshalb m&#246;chte ich Ihr Augenmerk auf ein anderes Projekt richten, das gewisse Nachteile des Transrapid vermeidet, indem es unter die Erde in Vakuumr&#246;hren ausweicht: Es handelt sich um die <a href="http://www.swissmetro.ch/de-home-startseite.html" title="Swissmetro" target="_blank">Swissmetro</a>, auch das Flugzeug ohne Fl&#252;gel genannt. Details am besten im <a href="http://www.youtube.com/watch?v=uCRGJmAEiOM" title="Swissmetro" target="_blank">Video</a>, auch wenn dieses schon 2001 gedreht wurde und nicht mehr alle Dinge stimmen (z.B. die erste Strecke soll Z&#252;rich-Bern werden, damals hie&#223; es noch Z&#252;rich-Basel).</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/uCRGJmAEiOM" width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/uCRGJmAEiOM" /></object></p>
<p>Im Jahr 2007 berichtet Swissmetro nicht viel Neues. M&#246;glicherweise ist Ihnen die <a href="http://www.youtube.com/watch?v=8skXT5NQzCg" title="Rekordfahrt" target="_blank">Rekordfahrt</a> des franz&#246;sischen TGV vom 3.4.2007 mit 574,8 kmh in die Glieder gefahren!</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/8skXT5NQzCg" width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/8skXT5NQzCg" /></object></p>
<p>Die Konkurrenz eines schon bestehenden Netzes in punkto Geschwindigkeit ist f&#252;r Swissmetro nat&#252;rlich gro&#223;. Aber die Auswirkungen eines Zuges, der mit rund 570 kmh durch die Landschaft rast, sind schon im Video zu erahnen. Abgesehen von der ungeheuren L&#228;rmentwicklung zieht der Zug alles M&#246;gliche wie ein Staubsauger mit sich.</p>
<p>Deshalb bleibt meines Erachtens die unterirdische Variante weiter interessant. In zahlreichen Blogeintr&#228;gen wird das F&#252;r und Wider kommentiert. Als gr&#246;&#223;te H&#252;rde (Kostenfaktor) wird die Aufrechterhaltung eines Vakuums in den R&#246;hren gesehen. Sollte es jemals Realit&#228;t werden, ist es auf jeden Fall eine Radikale Innovation, auch wenn hier nur (!) eine Magnetschwebebahn mit einer Art Rohrpostsystem kombiniert wird (Ich wei&#223; schon, dort wird Druckluft verwendet, bei Swissmetro Vakuum oder Teilvakuum). Aber beide transportieren etwas sehr schnell durch R&#246;hren.</p>

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		<title>Transparenter (lichtdurchlässiger) Beton</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 17:40:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der ungarische Architekt Áron LOSONCZI hat ihn erfunden und h&#228;lt das Patent daf&#252;r. &#220;ber die Homepage seiner Firma LiTraCon kann man durchsichtige Tafeln in unterschiedlicher St&#228;rke bestellen. Interessant ist das Konzept deshalb, weil es v&#246;llig neue Verwendungszwecke f&#252;r Beton er&#246;ffnet. Der Erfinder versichert, dass die im Beton eingelassenen Glasfiberelemente es erm&#246;glichen, dass auch meterdicker Beton [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.radikale-innovation.com/wp-content/uploads/2009/06/lichtbeton1.jpg" alt="lichtbeton1.jpg" align="right" />Der ungarische Architekt Áron LOSONCZI hat ihn erfunden und h&#228;lt das Patent daf&#252;r. &#220;ber die Homepage seiner Firma <a href="http://www.litracon.hu/index.php" target="_blank">LiTraCon</a> kann man durchsichtige Tafeln in unterschiedlicher St&#228;rke bestellen. Interessant ist das Konzept deshalb, weil es v&#246;llig neue Verwendungszwecke f&#252;r Beton er&#246;ffnet. Der Erfinder versichert, dass die im Beton eingelassenen Glasfiberelemente es erm&#246;glichen, dass auch meterdicker Beton noch durchsichtig ist.</p>
<p>Die Bl&#246;cke k&#246;nnen in unterschiedlichsten Gr&#246;&#223;en hergestellt werden. Auch der Einbau einer W&#228;rmeisolierung ist m&#246;glich. Der Erfinder spricht damit besonders Designer und Architekten an, denen sich mit diesem lichtdurchl&#228;ssigen Beton eine Reihe neuer Gestaltungsm&#246;glichkeiten er&#246;ffnet.</p>
<p align="left"><img src="http://www.radikale-innovation.com/wp-content/uploads/2009/06/lichtbeton2.thumbnail.jpg" alt="lichtbeton2.jpg" width="206" align="left" height="161" />Aufgefallen ist mir, dass er die Bl&#246;cke mit einer Maximalgr&#246;&#223;e von <strong>600mm x 300 mm </strong> anbietet.Um gr&#246;&#223;ere W&#228;nde zu erzeugen, werden die Bl&#246;cke aneinandergeklebt. Au&#223;erdem bietet er noch Lampen an (siehe Foto).</p>
<p align="left">Das k&#246;nnte anderen Erfindern einen Ansporn geben, weiter mit zus&#228;tzlichen Elementen zu experimentieren, die in Beton gemischt werden k&#246;nnten. Ich denke da z.B. an farbigen Beton oder Beton mit neuen (bisher noch gar nicht angedachten) Eigenschaften.</p>
<p align="left"> [Fotos: Litracon]</p>
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		<title>Schlange spendet Energie</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 09:58:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>innokaan</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Gerade habe ich vor wenigen Tagen dar&#252;ber gelesen, dass bei den Konzepten zur Energiegewinnung bereits an der K&#252;ste Portugals mit Wellenschlangen experimentiert wird. Nun kommt aus GB ein neues Konzept - Anaconda Rubber Snake:

Im Test ist die Gummischlange 8 Meter lang, sp&#228;ter soll sie 200 Meter lang sein und mit ihrem Strom 1000 Haushalte versorgen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade habe ich vor wenigen Tagen dar&#252;ber gelesen, dass bei den Konzepten zur Energiegewinnung bereits an der K&#252;ste Portugals mit Wellenschlangen experimentiert wird. Nun kommt aus GB ein neues Konzept - Anaconda Rubber Snake:</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/L4KnW0u-xkk" width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/L4KnW0u-xkk" /></object></p>
<p>Im Test ist die Gummischlange 8 Meter lang, sp&#228;ter soll sie 200 Meter lang sein und mit ihrem Strom 1000 Haushalte versorgen. Sie bewegt sich konstant wie die Meereswellen, ist mit S&#252;&#223;wasser gef&#252;llt (damit sich keine Meerestiere in ihr ansiedeln) und gibt mit jeder Welle den Druck, der im Innern der Schlange entsteht, nach hinten weiter. Dort wandelt eine Turbine den Druck in Strom um. Experten sehen innerhalb der n&#228;chsten 3 Jahre die ersten Installationen vor den K&#252;sten Gro&#223;britanniens.</p>
<p>Bis dorthin m&#252;ssen allerdings noch eine Menge Probleme gel&#246;st werden. Da sich die Gummischlangen knapp unter der Wasseroberfl&#228;che bewegen, um die volle Kraft der Wellen zu n&#252;tzen, m&#252;ssten bei einem &#8216;Schlangenpark&#8217; von z.B. 50 St&#252;ck gro&#223;e Fl&#228;chen am Meer gekennzeichnet und von Schiffen umfahren werden. Ein Vorteil dagegen ist es, dass im Gegensatz zur Windenergie die Wellenenergie immer zur Verf&#252;gung steht.</p>
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		<title>Sieht aus wie ein Korkenzieher</title>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 17:09:38 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Medizin]]></category>

		<category><![CDATA[Mikroroboter]]></category>

		<category><![CDATA[Roboter]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon l&#228;ngere Zeit habe ich nichts mehr aus dem medizinischen Bereich berichtet. Jetzt habe ich bei &#8216;more inspiration&#8216; etwas Interessantes entdeckt: Roboter in Bakteriengr&#246;&#223;e, die zu medizinischen Zwecken im menschlichen K&#246;rper eingesetzt werden sollen, z.B. um Blutgef&#228;&#223;e von Ablagerungen zu befreien.
Allerdings berichten die Forscher, dass die punktgenaue Steuerung dieser Miniroboter noch perfektioniert werden muss, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><img src="http://www.radikale-innovation.com/wp-content/uploads/2009/05/mikro-roboter.jpg" alt="mikro-roboter.jpg" align="left" />Schon l&#228;ngere Zeit habe ich nichts mehr aus dem medizinischen Bereich berichtet. Jetzt habe ich bei &#8216;<a href="http://www.moreinspiration.com/Innovation.aspx?id=4016" target="_blank">more inspiration</a>&#8216; etwas Interessantes entdeckt: Roboter in Bakteriengr&#246;&#223;e, die zu medizinischen Zwecken im menschlichen K&#246;rper eingesetzt werden sollen, z.B. um Blutgef&#228;&#223;e von Ablagerungen zu befreien.</p>
<p align="left">Allerdings berichten die Forscher, dass die punktgenaue Steuerung dieser Miniroboter noch perfektioniert werden muss, um diese ganz sicher an den jeweils gew&#252;nschten Einsatzort zu bugsieren.</p>
<p align="left">Diese Miniroboter sind so klein, dass sie nur unter dem Mikroskop gesehen werden k&#246;nnen. Schweizer Forscher am Institut f&#252;r Robotics und intelligente Systeme der ETH Z&#252;rich haben sich Bakterien zum Vorbild genommen. Nur sollen diese &#8216;k&#252;nstlichen Bakterien&#8217; (Artificial Bacterial Flagella ABF) statt krank zu machen das genaue Gegenteil bewirken, n&#228;mlich heilen!</p>
<p align="left">Durch leichten Magnetismus von verwendetem Nickel k&#246;nnen diese ABFs durch Fl&#252;ssigkeiten hindurchgesteuert werden. Nat&#252;rlich lie&#223;en sich dann auch medizinische Substanzen im K&#246;rper herumtransportieren oder Zellstrukturen durchdringen, die aus heutiger Sicht nicht so leicht zu  penetrieren sind.</p>
<p align="left">[Foto: <a href="http://www.sciencedaily.com/releases/2009/04/090418085333.htm" target="_blank">ScienceDaily</a>]</p>

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		<title>Fehler sind wichtig und nötig…</title>
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		<pubDate>Sun, 10 May 2009 15:28:27 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Fehlschläge]]></category>

		<category><![CDATA[Irrtum]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;f&#252;r einen innovativen Prozess! Besonders dann, wenn er radikal sein soll. &#220;ber die Bedeutung von Fehlschl&#228;gen bei Innovationen schrieb vor Kurzem Tony Wanless  im Innovation-Weblog . Sie sind sozusagen &#8217;systemimmanent&#8217; und geh&#246;ren dazu wie das Salz in der Suppe. Daher sind alle Managementsysteme, die Fehlerquoten minimieren oder komplett ausschalten wollen, im Sinne der Innovation &#8216;kontraproduktiv&#8217;!  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;f&#252;r einen innovativen Prozess! Besonders dann, wenn er radikal sein soll. &#220;ber die Bedeutung von Fehlschl&#228;gen bei Innovationen schrieb vor Kurzem Tony Wanless  im <a href="http://www.innovationtools.com/Weblog/innovationblog-detail.asp?ArticleID=1315&amp;page=1&amp;cat=" target="_blank">Innovation-Weblog </a>. Sie sind sozusagen &#8217;systemimmanent&#8217; und geh&#246;ren dazu wie das Salz in der Suppe. Daher sind alle Managementsysteme, die Fehlerquoten minimieren oder komplett ausschalten wollen, im Sinne der Innovation &#8216;kontraproduktiv&#8217;!  Er schreibt:</p>
<p><em>I’m thinking: This might be wonderful if you’re an air traffic controller, but if you’re an innovator, this is the opposite of what you want. Innovators need to fail, often and regularly, to maintain innovation discipline. As Edison proved long ago in his hundreds of failed experiments before he perfected the light bulb, innovation success usually comes after mistakes and failures.</em></p>
<p>Echte Innovatoren kennen keine Angst, sich l&#228;cherlich zu machen (sie besitzen meist ein sehr hohes Selbstwertgef&#252;hl). Echte Innovatoren werden sogar unruhig, wenn etwas sofort funktioniert&#8230;! Die meisten gro&#223;en und radikalen Erfindungen haben am Beginn sehr schlecht funktioniert und mussten - meist &#252;ber einen l&#228;ngeren Zeitraum -verbessert und perfektioniert werden.</p>
<p>Etwas erst dann zu wagen, bis es perfekt erscheint, f&#252;hrt meistens dazu, dass es nicht oder zu sp&#228;t eingef&#252;hrt wird. Und die vielen Pessimisten, die einem mit Killerphrasen richtig Mut gemacht haben, erhalten am Beginn durch die hohe Fehleranf&#228;lligkeit auch noch weiteren Zulauf und f&#252;hlen sich best&#228;tigt (&#8221;Was hab&#8217; ich dir gesagt? Das kann nicht gehen&#8230;!&#8221;).</p>
<p>Also von vornherein im Prozess mit Fehlern rechnen, aber auch die Umgebung darauf vorbereiten bzw. falls m&#246;glich daf&#252;r auch ein Extrabudget vorsehen. Denn wer sich auf den &#8216;worst case&#8217; vorbereitet, h&#228;lt m&#246;glicherweise l&#228;nger durch. Und langer Atem ist etwas, das man gerade bei radikalen Innovationen besonders ben&#246;tigt!</p>
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		<title>Ein Kamel geht zwar nicht durch…</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 17:09:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>innokaan</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[&#8230;aber immerhin ist die &#214;ffnung wesentlich gr&#246;&#223;er als beim klassischen Nadel&#246;hr.Und man kommt jetzt ohne die klassische Einf&#228;delhilfe aus, die den Weitsichtigen trotzdem nicht das Aufsetzen der Brille erspart. Statt einer sind es zwei miteinander verkoppelte Nadeln. Man dr&#252;ckt einfach mit dem Finger gegen den Oberteil der Doppel-Nadel. Dadurch, dass dieser Teil flexibel gehalten ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.radikale-innovation.com/wp-content/uploads/2009/04/nadelohr.thumbnail.jpg" alt="nadelohr.jpg" width="146" align="left" height="105" />&#8230;aber immerhin ist die &#214;ffnung wesentlich gr&#246;&#223;er als beim klassischen Nadel&#246;hr.Und man kommt jetzt ohne die klassische Einf&#228;delhilfe aus, die den Weitsichtigen trotzdem nicht das Aufsetzen der Brille erspart. Statt einer sind es zwei miteinander verkoppelte Nadeln. Man dr&#252;ckt einfach mit dem Finger gegen den Oberteil der Doppel-Nadel. Dadurch, dass dieser Teil flexibel gehalten ist, entsteht eine wunderbar breite &#214;ffnung, durch die sich jeder Faden m&#252;helos durchziehen l&#228;sst!</p>
<p>Eine ganz simple Idee, aber man muss sie erst einmal haben. Wie oft sich die &#214;ffnung spreizen l&#228;sst, ist allerdings nicht bekannt. Und wie eine Fingerkuppe das aush&#228;lt. Aber man kann sich ja auch mit einem Fingerhut sch&#252;tzen!</p>
<p>[via <a href="http://www.moreinspiration.com/" target="_blank">Creax</a> und yankodesign, <a href="http://www.yankodesign.com/2008/12/16/big-eye-needle/" target="_blank">Foto yankodesign</a>]<br />
[TRIZ-L&#246;sungsprinzipien Nr. 5 : Kopplung,  Nr. 15: Dynamisierung, Nr. 26: Kopieren]</p>

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</ul>

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		<title>Der Schreibtisch im Computer</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 14:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>innokaan</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Robert Maier, Student an der FH Salzburg, hat mich darauf hingewiesen:
http://www.youtube.com/watch?v=M0ODskdEPnQ 

Jetzt habe ich endlich die gewohnte Unordnung vom Schreibtisch auch im Desktop! Aber was f&#252;r eine Verbesserung: Ich brauche nur ein Suchwort einzugeben und schon findet das System meine Info, die ich so dringend brauche. Auch kann ich die St&#246;&#223;e, die ich am Schreibtisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Robert Maier, Student an der FH Salzburg, hat mich darauf hingewiesen:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=M0ODskdEPnQ" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=M0ODskdEPnQ </a></p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/M0ODskdEPnQ" width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/M0ODskdEPnQ" /></object></p>
<p>Jetzt habe ich endlich die gewohnte Unordnung vom Schreibtisch auch im Desktop! Aber was f&#252;r eine Verbesserung: Ich brauche nur ein Suchwort einzugeben und schon findet das System meine Info, die ich so dringend brauche. Auch kann ich die St&#246;&#223;e, die ich am Schreibtisch staple, verkleinern und hin und her schieben. Ich kann Seiten bl&#228;ttern und bestimmte Unterlagen auch an eine Pinnwand heften, damit ich mich sofort daran erinnere. Ich kann Dokumente bzw. einzelne Bl&#228;tter falten und- kurz vor dem endg&#252;ltigen Wegwerfen - auch zerkn&#252;llen! Ich kann sie mit einem &#8216;Lasso&#8217; einfangen, nach unterschiedlichsten Prinzipien ordnen und eigene Stapel bilden f&#252;r Dokumente, die ich gemeinsam aufbewahren m&#246;chte. Nat&#252;rlich k&#246;nnen Sie sagen: Das kann ich doch am Schreibtisch auch! Aber die digitale Umsetzung erm&#246;glicht bedeutend mehr als mit Dokumenten auf Papier m&#246;glich ist. Und sie setzen keinen Staub an!</p>
<p>Wenn Sie sich zum Probieren die kostenlose Betaversion von BumpTop herunterladen, kann es Ihnen allerdings passieren, dass Ihre alten Treiber die 3D-Animationen nicht umsetzen k&#246;nnen. BumpTop schl&#228;gt Ihnen zwar verschiedene Varianten vor, aber den richtigen Treiber zu finden (ohne daf&#252;r Geld auszugeben) ist nicht so einfach. Ich habe es bis jetzt noch nicht geschafft!</p>

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		<title>Innovation im Hotelbereich</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 13:32:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>innokaan</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ein klassischer Fall bei dem eines der TRIZ-L&#246;sungsprinzipien von Genrich Altschuller zum Tragen kommt (n&#228;mlich Nr.1=Zerlegen), wird bei Innovationen im Hotelbereich verwendet. War es bisher &#252;blich, dass sich Hotelzimmer in 1 bis 2 Geb&#228;uden befunden hatten, so verteilen sich nun die Zimmer &#252;ber mehrere Geb&#228;ude in einem Ort oder einer Stadt. Beispiele daf&#252;r gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein klassischer Fall bei dem eines der TRIZ-L&#246;sungsprinzipien von Genrich Altschuller zum Tragen kommt (n&#228;mlich Nr.1=Zerlegen), wird bei Innovationen im Hotelbereich verwendet. War es bisher &#252;blich, dass sich Hotelzimmer in 1 bis 2 Geb&#228;uden befunden hatten, so verteilen sich nun die Zimmer &#252;ber mehrere Geb&#228;ude in einem Ort oder einer Stadt. Beispiele daf&#252;r gibt es in</p>
<p><a href="http://ooe.orf.at/stories/50837/" target="_blank">Hallstatt/&#214;sterreich</a><br />
Auf drei verschiedene Geb&#228;ude verteilt: Das &#8216;Historik-Hotel Hallstadt&#8217; soll nur Betten auf 4-Sterne-Niveau anbieten. Verwendet wurden z.B. das ehemalige Heimathaus sowie das Amtshaus der Salinen AG. Durch dieses Projekt entstehen auch neue Arbeitspl&#228;tze f&#252;r Hallstatt.</p>
<p><a href="http://gemeinde.leuk.ch/CMS/ShowContent.htm,CID,18" target="_blank">Leuk/Schweiz</a><br />
In verschiedenen, zum Teil verlassenen H&#228;usern, werden Zimmer eingerichtet. Die Verpflegung findet an einem zentralen Ort statt.</p>
<p><a href="http://www.swissinfo.ch/ger/swissinfo.html?siteSect=21261&amp;sid=5373286&amp;cKey=1102080438000&amp;ty=st" target="_blank">Vnà/Schweiz</a><br />
Ein ganzes Dorf soll eingebunden werden, die Touristen wohnen eher privat (dezentral) als in einem extra daf&#252;r errichteten Geb&#228;ude. Hatten wir das nicht schon mal als &#8216;Fremdenzimmer&#8217;?</p>
<p><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/der_landschaftspark_binntal__ueberlebensstrategie_in_einem_randgebiet_1.802177.html" target="_blank">Binntal/Schweiz</a><br />
Ein Architekt m&#246;chte 8 bis 10 H&#228;user renovieren und das alte Schulhaus als Zentrum (Rezeption) einrichten. Genug leerstehende H&#228;user gibt es. Auch hier soll 4-Sterne-Niveau erreicht werden.</p>
<p>Alle diese Konzepte sind offensichtlich von dem in Italien erprobten Projekt des &#8216;Albergo diffuso&#8217; inspiriert. Hier stand vor allem die Idee Pate, von Auswanderung bedrohte Regionen wieder zu beleben. In den Abruzzen entstand die erste Hotelanlage. Wenn Sie &#8216;Albergo diffuso&#8217; googlen, dann finden Sie dort eine Vielzahl von bereits seit Jahren verwirklichten Projekten.</p>
<p>[<a href="http://www.radikale-innovation.com/2008/01/31/triz-und-radikale-innovation/" target="_blank">TRIZ</a>-L&#246;sungsprinzip Nr. 1=Zerlegen]</p>

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	<li><a href="http://www.radikale-innovation.com/2008/01/31/triz-und-radikale-innovation/" title="TRIZ und Radikale Innovation (31. Januar 2008)">TRIZ und Radikale Innovation</a> (2)</li>
</ul>

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		<title>Skype ist hauptsächlich virtuell</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 16:54:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie radikal die Firma Telefonfirma Skype die Vorstellung einer zentraler Verwaltung ver&#228;ndert, schildert Querdenker Peter Kreuz in einem Video &#252;ber seinen Besuch in Tallin.
Das Unternehmen hat &#252;ber 3 (Korrektur: 300) Millionen Kunden, aber kaum Infrastruktur. Damit stellt es die Vorstellung von einem global agierenden Unternehmen total auf den Kopf. Denn die Zentrale sitzt einerseits in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie radikal die Firma Telefonfirma <a href="http://www.skype.com/intl/de/welcomeback/" title="skype" target="_blank">Skype</a> die Vorstellung einer zentraler Verwaltung ver&#228;ndert, schildert <a href="http://www.business-querdenken.com/" target="_blank">Querdenker Peter Kreuz</a> in einem <a href="http://www.youtube.com/watch?v=wDr-YuyQQys" target="_blank">Video</a> &#252;ber seinen Besuch in Tallin.</p>
<p>Das Unternehmen hat &#252;ber 3 (Korrektur: 300) Millionen Kunden, aber kaum Infrastruktur. Damit stellt es die Vorstellung von einem global agierenden Unternehmen total auf den Kopf. Denn die Zentrale sitzt einerseits in Tallin (Estland), andererseits aber auch in Luxemburg . Die Verwaltungsarbeit f&#252;r Skype kann &#252;berall auf der Welt erledigt werden.</p>
<p>Erw&#228;hnenswert ist au&#223;erdem noch, dass gro&#223;e, etablierte Firmen im Zeitalter des Internet von vorerst kleinen Firmen angegriffen werden, die aus ein paar pfiffigen Zwanzigj&#228;hrigen bestehen. Die den Vorteil haben, dass sie sich nicht mit Erfahrungen fr&#252;herer Jahre herumschlagen m&#252;ssen.</p>
<p>Die Talente f&#252;r Skype sitzen &#252;ber den gesamten Erdball verteilt und k&#246;nnen in unterschiedlichsten Besch&#228;ftigungsverh&#228;ltnissen an Skype gebunden werden. Deshalb weist Peter Kreuz auch auf die am&#246;benhafte Struktur von Skype hin - ein Modell f&#252;r viele Firmen in naher Zukunft.</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/wDr-YuyQQys" width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/wDr-YuyQQys" /></object></p>
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