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	<title>Radikale Innovation</title>
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	<description>Hier finden Sie radikale Innovationen aus aller Welt (Tops und Flops)</description>
	<pubDate>Sun, 13 May 2012 16:00:48 +0000</pubDate>
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		<title>Die Klinik der Zukunft</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 10:00:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Je gr&#246;&#223;er die Klinik, desto mehr Daten m&#252;ssen t&#228;glich verwaltet werden. Da mittlerweile alle Patientendaten digital erfasst werden, sollten diese auch innerhalb von Sekunden mobil an jedem Ort der Klinik abrufbar sein. Das kann &#252;ber ein iPad z.B. am Krankenbett erfolgen. SAP (mit einem Innovationspreis ausgezeichnet) hat nun mit dem Programm HANA diese M&#246;glichkeit entwickelt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Je gr&#246;&#223;er die Klinik, desto mehr Daten m&#252;ssen t&#228;glich verwaltet werden. Da mittlerweile alle Patientendaten digital erfasst werden, sollten diese auch innerhalb von Sekunden mobil an jedem Ort der Klinik abrufbar sein. Das kann &#252;ber ein iPad z.B. am Krankenbett erfolgen. SAP (mit einem Innovationspreis ausgezeichnet) hat nun mit dem Programm HANA diese M&#246;glichkeit entwickelt. An der Berliner Charité ist das System bereits erfolgreich im Einsatz.</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/AdI6XrO31wI" width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/AdI6XrO31wI" /></object></p>
<p>http://www.youtube.com/watch?v=AdI6XrO31wI</p>
<p>Durch die In-Memory-Technologie ist es m&#246;glich, eine enorme Datenmenge in sehr kurzer Zeit zu organisieren und Daten blitzschnell abzurufen.</p>

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		<title>Radikale Innovation - Das Handbuch für Marktrevolutionäre</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 11:08:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Jens-Uwe Meyer hat wieder ein neues Buch herausgebracht, das diesmal genau das zentrale Thema dieses Blogs behandelt. Er bringt darin seine Erkenntnisse aus verschiedenen Studien und der jahrelangen Zusammenarbeit mit unterschiedlichsten Firmen ein.
Seine wichtigsten Ansagen:
Inkrementelle Innovation (Kontinuierlicher Verbesserungsprozess) ist wichtig f&#252;rs Gesch&#228;ft, bringt allerdings haupts&#228;chlich kurzfristige Absicherung, nicht allzu gro&#223;es Risiko und ist daher das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><a href="http://www.radikale-innovation.com/wp-content/uploads/2012/04/51buch_radikale_innovation_meyer.jpg" title="51buch_radikale_innovation_meyer.jpg"><img src="http://www.radikale-innovation.com/wp-content/uploads/2012/04/51buch_radikale_innovation_meyer.jpg" alt="51buch_radikale_innovation_meyer.jpg" align="left" /></a>Jens-Uwe Meyer hat wieder ein neues Buch herausgebracht, das diesmal genau das zentrale Thema dieses Blogs behandelt. Er bringt darin seine Erkenntnisse aus verschiedenen Studien und der jahrelangen Zusammenarbeit mit unterschiedlichsten Firmen ein.</p>
<p align="left">Seine wichtigsten Ansagen:</p>
<p align="left">Inkrementelle Innovation (Kontinuierlicher Verbesserungsprozess) ist wichtig f&#252;rs Gesch&#228;ft, bringt allerdings haupts&#228;chlich kurzfristige Absicherung, nicht allzu gro&#223;es Risiko und ist daher das Liebkind sogenannter <em>&#8216;Innosaurier&#8217;</em>.</p>
<p align="left">Langfristiges &#220;berleben kann nur die (zugegebenerma&#223;en riskante) radikale Innovation sichern. Daher muss der Chef des Unternehmens (mit Worten und Taten) voll dahinter stehen! Und seine Mitarbeiter zu folgendem Verhalten ermutigen:<br />
<em>1. Alles hinterfragen!<br />
2. St&#228;ndiges Beobachten aller Dinge, die um einen herum passieren!<br />
3. Experimentieren!<br />
4. Networken, um st&#228;ndig Eindr&#252;cke unterschiedlichster Menschen zu erhalten!<br />
5. Assoziieren und Verkn&#252;pfen der vorgenannten T&#228;tigkeiten!</em>
</p>
<p align="left">Da sich radikale Innovationen nicht mit dem Tagesgesch&#228;ft vertragen, empfiehlt er, diese auch nicht nach den &#252;blichen Ma&#223;st&#228;ben zu behandeln und eventuell komplett aus der Firma auszusondern bzw. in kleinere Tochterfirmen zu verlagern. Oder Projektgruppen (auch r&#228;umlich getrennt) im stillen K&#228;mmerlein werken zu lassen. Wichtig ist auch, dass die Gruppen aus unterschiedlichen Typen bestehen: Harmonie schadet im radikalen Prozess!</p>
<p align="left">Je gr&#246;&#223;er eine Firma, desto mehr Mitarbeiter sind dort auf Absicherung des Bestehenden bedacht! Immer wieder scheitern &#8216;Giganten&#8217; daran, dass sie (f&#252;r alle anderen sichtbar) in alten Strukturen verharren. Meyer liefert daher Rezepte, mit welchen Mitteln sich selbst gro&#223;e Firmen vor dem allzu fr&#252;hen Untergang sch&#252;tzen k&#246;nnen. Dass jedoch keiner Firma ewiges &#220;berleben gelingt, lehrt die Geschichte und kann auch Meyer mit seinem empfehlenswerten Handbuch nicht bewirken.</p>

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		<title>Wie Rollstuhlfahrer stehen statt zu sitzen</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 14:53:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Einen tollen Ansatz zur Erh&#246;hung der Mobilit&#228;t f&#252;r Rollstuhlfahrer habe ich bei Creax gefunden:
Ein Roboter hilft dem Rollstuhlfahrer aufzustehen und f&#228;hrt ihn stehend umher.
1. Der Fahrer kann beide H&#228;nde ben&#252;tzen und viele T&#228;tigkeiten aus&#252;ben, die ihm bisher nicht m&#246;glich waren.
2. Jeder Wirbels&#228;ulengesch&#228;digte sollte pro Tag etliche Aufsteh&#252;bungen machen, die den meisten sehr schwer fallen. Sobald [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen tollen Ansatz zur Erh&#246;hung der Mobilit&#228;t f&#252;r Rollstuhlfahrer habe ich bei <a href="http://www.moreinspiration.com/article/5247-robotic-assist-helps-paraplegic-stand-and-move-around?utm_source=MoreInspiration+Newsletter&amp;utm_campaign=73d0e970c0-MoreInspiration_Newsletter_March_2012&amp;utm_medium=email" target="_blank">Creax</a> gefunden:<br />
Ein Roboter hilft dem Rollstuhlfahrer aufzustehen und f&#228;hrt ihn stehend umher.<br />
1. Der Fahrer kann beide H&#228;nde ben&#252;tzen und viele T&#228;tigkeiten aus&#252;ben, die ihm bisher nicht m&#246;glich waren.<br />
2. Jeder Wirbels&#228;ulengesch&#228;digte sollte pro Tag etliche Aufsteh&#252;bungen machen, die den meisten sehr schwer fallen. Sobald aber der Rollstuhlfahrer damit alle m&#246;glichen Dinge in der Wohnung erledigen kann, werden diese &#220;bungen automatisch absolviert und Kreislauf, Blutdruck sowie Gleichgewicht verbessert.<br />
3. Das Ger&#228;t (erinnert stark an Segway) ben&#246;tigt nur 1/3 der Bodenfl&#228;che eines herk&#246;mmlichen Rollstuhls und ist daher sehr wendig.<br />
4. Es ist eine starke psychologische Hilfe, da viele sozialen Kontakte auf Augenh&#246;he erm&#246;glicht werden.</p>
<p>Kleingeister melden nat&#252;rlich sofort: Zu schwer, um es mitzunehmen. Geht nicht &#252;ber Schwellen oder unebenen Boden geschweige denn &#252;ber Treppen. Kostet sicher zuviel. Vielleicht kippt es doch&#8230;</p>
<p>Nichtsdestotrotz: Das k&#246;nnte die Basis f&#252;r einen externen St&#252;tzk&#246;rper sein, der sicher noch leichter und flexibler werden wird - wahrscheinlich eines Tages als vollelektronische R&#252;stung Gehbehinderten eine wunderbare Hilfe sein kann!</p>
<p>Sehen Sie sich das Video an. Es besteht aus einem kurzen Part zum Einstieg und einem l&#228;ngeren Teil, falls Sie Details wissen m&#246;chten.</p>
<p>http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;v=_gb5poTdUMg<br />
<object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/_gb5poTdUMg" width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/_gb5poTdUMg" /></object></p>

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		<title>Ich bin ein absoluter Verfechter der ‘Cloud’</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 09:41:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Da ich bereits seit Jahren viel unterwegs bin, 8 Monate im Jahr in Salzburg und 4 Monate im Jahr auf Fuerteventura lebe, warte ich seit langem auf ein passendes Cloud-Angebot f&#252;r EPUs (Einpersonenunternehmen). Nat&#252;rlich k&#246;nnte ich mein Notebook, heute schon mein zentrales Datenarchiv (ich habe keinen Desktop-Computer mehr), &#252;berallhin mitnehmen. Aber will ich das wirklich? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich bereits seit Jahren viel unterwegs bin, 8 Monate im Jahr in Salzburg und 4 Monate im Jahr auf Fuerteventura lebe, warte ich seit langem auf ein passendes Cloud-Angebot f&#252;r EPUs (Einpersonenunternehmen). Nat&#252;rlich k&#246;nnte ich mein Notebook, heute schon mein zentrales Datenarchiv (ich habe keinen Desktop-Computer mehr), &#252;berallhin mitnehmen. Aber will ich das wirklich? Zu jedem Vortrag, in jede Konferenz, in &#246;ffentliche Verkehrsmittel, auf eine Parkbank? Es gibt so viele Zeitfenster im Laufe des Tages, die man f&#252;r Kontakte im Netz nutzen kann. Oder f&#252;r Notizen, f&#252;r spontane Einf&#228;lle, f&#252;r Konzeptbrocken&#8230;</p>
<p>Angst vor Datenverlust war noch nie mein Problem. Vor vielen, vielen Jahren hatte ich als Verantwortlicher schon eine Datei mit &#252;ber 1.000 Adressen auf einen fremden Server ausgelagert, damit verschiedene Personen Adressen zeitnah &#228;ndern konnten. Und nach und nach sind immer wieder weitere Auslagerungen dazu gekommen: Videos auf YouTube, Nachrichten auf Facebook und Twitter, Webseitenstatistik &#252;ber Statcounter und Feedburner, CRM &#252;ber Salesforce, mein erster Blog direkt bei Wordpress usw.<br />
Gar nicht zu reden vom Finanzamt, den Banken, der Fachhochschule mit meinem Gehaltskonto und vielen anderen Dingen, bei denen t&#228;gliches Updaten wichtig ist. Ich kann mir daher durchaus auch vorstellen, dass ich eines Tages f&#252;r die Ben&#252;tzung eines Betriebssystems und zus&#228;tzlicher Software nur das bezahle, was ich tats&#228;chlich ben&#252;tze. Hoffentlich denkt Microsoft auch so&#8230;!</p>

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		<title>HDTV revolutioniert das Fernsehen</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 18:40:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[HDTV (High Definition Television) kann durchaus als radikale Innovation bezeichnet werden. Warum? Weil z.B. schon in die Produktion enorm investiert werden muss: Es braucht neue Kameras, neue &#220;bertragungswagen, neue  Schneidepl&#228;tze, neue Monitore, neue Peripherieger&#228;te und neue  Sendetechnik. Das hei&#223;t erhebliche Budgetmittel m&#252;ssen bei allen Sendeanstalten bereit gestellt werden, um in den kommenden Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>HDTV (High Definition Television) kann durchaus als radikale Innovation bezeichnet werden. Warum? Weil z.B. schon in die Produktion enorm investiert werden muss: Es braucht neue Kameras, neue &#220;bertragungswagen, neue  Schneidepl&#228;tze, neue Monitore, neue Peripherieger&#228;te und neue  Sendetechnik. Das hei&#223;t erhebliche Budgetmittel m&#252;ssen bei allen Sendeanstalten bereit gestellt werden, um in den kommenden Jahren von der traditionellen PAL-Technik auf HDTV umzustellen. Deshalb haben verschiedene Sender bereits seit langem Versuchskan&#228;le laufen und sich durchaus auch f&#252;r verschiedene Themenschwerpunkte entschieden.</p>
<p>Aber wozu das alles? Die Fl&#228;chen, &#252;ber die TV-Sendungen abgespielt werden, sind in den vergangenen Jahren immer gr&#246;&#223;er geworden. Es kann gut sein, dass es einmal eine komplette Zimmerwand sein wird. Hier kommt das herk&#246;mmliche Fernsehen mit seiner vergleichsweise geringen Sch&#228;rfe nicht mehr mit.</p>
<p>Mit der HDTV-Einf&#252;hrung haben sich einige Sender auch f&#252;r das neue Vollbildverfahren mit 50 Bildern pro Sekunde entschieden(bisher Zeilensprung mit 25 Bildern pro Sekunde). Dadurch k&#246;nnen bewegte Bilder wesentlich sch&#228;rfer als bisher dargestellt werden.</p>
<p>HDTV tr&#228;gt auch zur Internationalisierung der Fernsehformate bei. <span class="normaltext">Bereits im Jahr 1989  hat die EU-Kommission die Entscheidung                zur baldigen Einf&#252;hrung von <em>HDTV</em> getroffen. Damals flossen mehr als eine Milliarde Mark F&#246;rdermittel in                ein Projekt, das euphorisch als das &#8220;Fernsehen                der Zukunft&#8221; angek&#252;ndigt wurde. Doch alle Beteiligten                hatten auf eine veraltete Technik gesetzt: <em>HDTV</em> sollte analog                &#252;bertragen werden. Als die Verantwortlichen erkannten, dass                sie ohne Digitaltechnik in die Sackgasse fahren w&#252;rden, wurde                das Projekt eingestampft - die Milliarden waren versenkt, auf Kosten                der Steuerzahler. Lange wollte in Europa dann niemand mehr etwas von HDTV wissen. Erst die weltweit &#252;bertragenen Sportsendungen haben f&#252;r einen neuen Anlauf gesorgt. Im Jahr 2004 ging Europas erster HDTV-Sender mit Namen Euro1080 aus Belgien auf Sendung. Wieder einmal brauchte es einen langen Anlauf, um eine radikale Innovation in die Welt zu setzen.</span></p>

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		<title>Brücken aus Plastik</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 11:57:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Stahlbeton war &#252;ber lange Jahre das am meisten verwendete Material im Br&#252;ckenbau. Leider m&#252;ssen oft schon nach 10-15 Jahren Sanierungsarbeiten erfolgen. Also hat das Bauwesen st&#228;ndig weiter geforscht, welches Material wesentlich l&#228;nger h&#228;lt und au&#223;erdem den hohen Belastungen des heutigen Verkehrs gewachsen ist. In Amerika gibt es bereits eine Br&#252;cke aus Stahl und Kunststoff, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.radikale-innovation.com/wp-content/uploads/2012/02/kunststoffbrucke.jpg" title="kunststoffbrucke.jpg"><img src="http://www.radikale-innovation.com/wp-content/uploads/2012/02/kunststoffbrucke.jpg" alt="kunststoffbrucke.jpg" height="234" width="340" align="right" /></a>Stahlbeton war &#252;ber lange Jahre das am meisten verwendete Material im Br&#252;ckenbau. Leider m&#252;ssen oft schon nach 10-15 Jahren Sanierungsarbeiten erfolgen. Also hat das Bauwesen st&#228;ndig weiter geforscht, welches Material wesentlich l&#228;nger h&#228;lt und au&#223;erdem den hohen Belastungen des heutigen Verkehrs gewachsen ist. In Amerika gibt es bereits eine Br&#252;cke aus Stahl und Kunststoff, die selbst nur 50 Tonnen wiegt, aber durchaus eine Lok mit 120 Tonnen aush&#228;lt. Und wesentlich l&#228;nger h&#228;lt (man rechnet mit mindestens 50 Jahren).</p>
<p>Ein weiterer riesiger Vorteil gegen&#252;ber bisher ist es, dass eine solche Br&#252;cke in einer Montagehalle fertiggestellt werden kann und dann am Aufstellungsort innerhalb weniger Stunden eingerichtet ist. Das bedeutet nur eine relativ kurze Verkehrsunterbrechung.</p>
<p>In Friedberg/BRD wurde 2008 eine solche <a href="http://harald-rossa.suite101.de/bruecke-aus-glasfaserverstaerktem-kunststoff-a47206" target="_blank">Br&#252;cke</a> gebaut. Es wurden auch gleich faseroptische Sensoren eingebaut, die jede Ver&#228;nderung der Br&#252;ckenteile melden.</p>
<p>Da aber Kunststoff wesentlich teurer als Stahlbeton ist, bahnt sich jetzt eine weitere interessante Innovation an: In Schottland wurde 2011 die erste Fu&#223;g&#228;ngerbr&#252;cke aus recycleten Plastikflaschen und Sandwichbeh&#228;ltern gebaut. Sie rostet nicht, muss nicht gestrichen werden und sollte der unter ihr flie&#223;ende Fluss durch die globale Erw&#228;rmung einmal austrocknen, kann auch aus dieser Br&#252;cke wieder etwas anderes gemacht werden: z.B. Plastikflaschen.</p>
<p>[Foto: Knippers Helbig, Stuttgart]</p>

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		<title>Road Trip To Innovation</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 14:18:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die junge Rum&#228;nin Delia Dumitrescu hat ein Buch vorgelegt, das in lockerer Form die Basisarbeit als Grundlage f&#252;r Innovationen beschreibt. Sie ist viel gereist (daher auch der Titel &#8216;Road Trip&#8217;) und hat eine ganze Reihe von Interviews durchgef&#252;hrt. Sie geht dabei haupts&#228;chlich auf das Erkennen, Forcieren und Auswerten von Trends ein. Speziell beschreibt sie Mikro-, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/300035736X/ref=as_li_qf_sp_asin_il?ie=UTF8&amp;tag=krealand&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=300035736X" ref="as_li_qf_sp_asin_il?ie=UTF8&amp;tag=krealand&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=300035736X" border="0" width="1" height="1" style="border: medium none ! important; margin: 0px ! important" target="_blank" title="road-trip-to-inno.jpg"><img src="http://www.radikale-innovation.com/wp-content/uploads/2012/01/road-trip-to-inno.jpg" alt="road-trip-to-inno.jpg" height="228" width="228" align="left" /></a>Die junge Rum&#228;nin Delia Dumitrescu hat ein <span style="border: medium none ! important; margin: 0px ! important">Buch</span> vorgelegt, das in lockerer Form die Basisarbeit als Grundlage f&#252;r Innovationen beschreibt. Sie ist viel gereist (daher auch der Titel &#8216;Road Trip&#8217;) und hat eine ganze Reihe von Interviews durchgef&#252;hrt. Sie geht dabei haupts&#228;chlich auf das Erkennen, Forcieren und Auswerten von Trends ein. Speziell beschreibt sie Mikro-, Makro- und Megatrends. Auch auf die Trendvorl&#228;ufer (Weak Signals).</p>
<p>Es werden verschiedene Wege vorgestellt, wie die Zukunft gesehen werden kann - auch immer wieder Beispiele angef&#252;hrt.</p>
<p>Die Kapitel lauten: The Basics (All on board?) - Scanning (Where do ideas come from?) - Ideation (Got the trends, what now?) - Transformation (How to build strategic futures) - The Future Navigator (A New Understanding of Innovation?) - Finally (Road Trip Props).</p>
<p>Das Buch ist aufw&#228;ndig illustriert und macht (trotz Paperback) einen wertvollen Eindruck. Es hat allerdings einen Fehler: Es existiert derzeit nur in englischer Sprache! Nachdem  die TrendONE GmbH aus Hamburg das Erscheinen des Buches unterst&#252;tzt hat, wird vielleicht doch bald auch eine deutschsprachige Ausgabe m&#246;glich sein !?!</p>
<p><a href="6nW6Z9R03vo">http://www.youtube.com/watch?v=6nW6Z9R03vo</a><br />
<object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/6nW6Z9R03vo" width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/6nW6Z9R03vo" /></object></p>

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		<title>Radikale Innovation in der Fotografie</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 14:58:40 +0000</pubDate>
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Die Firma Lytro bringt Anfang dieses Jahres eine Lichtfeldkamera heraus (ab ca. 400 USD), die ein Scharfstellen verschiedener Teile eines Fotos erm&#246;glicht, nachdem das Foto geschossen wurde. Fotos enstehen somit auf v&#246;llig neue Art und Weise: Es werden unterschiedlichste Lichtdaten gespeichert und dann am besten in der Cloud (z.B. bei Lytro) abgelegt. Diese neue Technik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left"><a href="http://www.radikale-innovation.com/wp-content/uploads/2012/01/lytro-kamera.jpg" title="lytro-kamera.jpg"><img src="http://www.radikale-innovation.com/wp-content/uploads/2012/01/lytro-kamera.jpg" alt="lytro-kamera.jpg" height="235" width="353" align="right" /></a>Die Firma <a href="http://blog.lytro.com/" title="Lytro" target="_blank">Lytro</a> bringt Anfang dieses Jahres eine Lichtfeldkamera heraus (ab ca. 400 USD), die ein Scharfstellen verschiedener Teile eines Fotos erm&#246;glicht, nachdem das Foto geschossen wurde. Fotos enstehen somit auf v&#246;llig neue Art und Weise: Es werden unterschiedlichste Lichtdaten gespeichert und dann am besten in der Cloud (z.B. bei Lytro) abgelegt. Diese neue Technik erm&#246;glicht die Anpassung an jeden anderen Computer, auf dem die Fotos anschlie&#223;end ge&#246;ffnet werden, eignet sich also ideal f&#252;r die neuen Netzwerke, auf denen Millionen von Fotos hochgeladen werden, um sie mit anderen zu teilen. Auch auf Smartphones kann der Betrachter dann selbst&#228;ndig eine eigene Scharfstellung w&#228;hlen.</p>
<p align="left">Die Kamera ist relativ klein und vom Design sehr einfach gehalten. Das Verfahren ist seit vielen Jahren bekannt, aber erst jetzt ist es gelungen, eine entsprechende Kamera f&#252;r den Normalverbraucher zu entwicklen.</p>
<p align="left">[Quelle:<a href="http://www.stern.de/digital/computer/5-technikthemen-2012-flachmaenner-patentkriege-und-ein-boersengang-1769764.html" target="_blank"> Stern-online</a>]  [Foto: Lytro]</p>

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		<title>BMW riskiert viel</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 13:55:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Des &#246;fteren habe ich schon dar&#252;ber berichtet, dass Gro&#223;konzerne ihre Schwierigkeiten damit haben, riskante Projekte unter dem Titel &#8216;Radikale Innovation&#8217; anzugehen. BMW bildet hier in zweierlei Hinsicht eine Ausnahme:
1. Es treibt die Entwicklung eines Elektroautos (i3) voran, wobei man sich hier auch schon die Kosten mir anderen teilt. Allerdings hat der CEO von BMW gr&#252;nes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.radikale-innovation.com/wp-content/uploads/2011/12/bmw-i3.jpg" title="bmw-i3.jpg"><img src="http://www.radikale-innovation.com/wp-content/uploads/2011/12/bmw-i3.jpg" alt="bmw-i3.jpg" height="236" width="354" align="right" /></a>Des &#246;fteren habe ich schon dar&#252;ber berichtet, dass Gro&#223;konzerne ihre Schwierigkeiten damit haben, riskante Projekte unter dem Titel &#8216;Radikale Innovation&#8217; anzugehen. BMW bildet hier in zweierlei Hinsicht eine Ausnahme:<br />
1. Es treibt die Entwicklung eines Elektroautos (i3) voran, wobei man sich hier auch schon die Kosten mir anderen teilt. Allerdings hat der CEO von BMW gr&#252;nes Licht gegeben, dieses Projekt unabh&#228;ngig von allen eventuellen Sparma&#223;nahmen, mit einem hohen Budget vorrangig zu forcieren.<br />
2. Bei diesem Projekt sollen erstmals zwei Teile zum Einsatz kommen: Ein Unterboden aus Stahl und eine Fahrgastzelle aus Carbon. Damit ist BMW in der Entwicklung von Carbon als Werkstoff im Automobilbau ganz weit vorne, den anderen angeblich um Jahre voraus. Allerdings ist noch sehr viel Forschungsarbeit n&#246;tig, um Carbon (leicht und doch sehr robust) zu einem Preis verarbeiten zu k&#246;nnen, der das Elektroauto noch &#8216;verkaufbar&#8217; macht. Denn auch die hohen Kosten f&#252;r die Batterie beeinflussen den Verkaufspreis stark. Und wenn sich dann Carbon doch nicht durchsetzt, hat BMW enormes Geld in den Sand gesetzt. An diesem Wettlauf beteiligt sich jetzt auch schon VW, das in einigen Jahren die Nr. 1 im Automobilbau anstrebt. Also kann die Strategie von BMW so falsch nicht sein.</p>
<p>[Foto: BMW]</p>

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		<title>Ein neues Gastronomiekonzept: Das Wanderrestaurant</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 14:07:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In Salzburg hat sich Spitzengastronom Brandtner (bis August Chef der &#8216;Plainlinde&#8217;) nach mehrmonatiger Auszeit ein neues Projekt einfallen lassen: Er will k&#252;nftig alle 3 Monate seine G&#228;ste in einer anderen Location verw&#246;hnen. Der Haubengastronomie hat er abgeschworen, daf&#252;r aber 2 Spitzenkr&#228;fte aus dem Ikarus (Hangar 7) abgeworben. Am 1. Dezember soll es im alten &#8216;Gusswerk&#8217; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><a href="http://www.radikale-innovation.com/wp-content/uploads/2011/11/brandtner_63_logo_small.jpg" title="brandtner_63_logo_small.jpg"><img src="http://www.radikale-innovation.com/wp-content/uploads/2011/11/brandtner_63_logo_small.jpg" alt="brandtner_63_logo_small.jpg" align="right" height="116" width="207" /></a>In Salzburg hat sich Spitzengastronom Brandtner (bis August Chef der &#8216;Plainlinde&#8217;) nach mehrmonatiger Auszeit ein neues Projekt einfallen lassen: Er will k&#252;nftig alle 3 Monate seine G&#228;ste in einer anderen Location verw&#246;hnen. Der Haubengastronomie hat er abgeschworen, daf&#252;r aber 2 Spitzenkr&#228;fte aus dem Ikarus (Hangar 7) abgeworben. Am 1. Dezember soll es im alten &#8216;Gusswerk&#8217; losgehen! Lassen wir Stefan Brandtner selbst sprechen:</p>
<p><em>&#8220;Wir haben nur 63 Tage ge&#246;ffnet, also werden wir jeden einzelnen Tag zu etwas  Besonderem machen: unter dem Motto eines t&#228;glich wechselnden Zitats  ber&#252;hmter Schriftsteller, das uns inspiriert und zum Gespr&#228;ch anregt. Wir werden eine moderne und geschmacksintensive K&#252;che bieten, die der heutigen  Zeit entspricht und sich dem Mainstream sowie jedem &#252;berfl&#252;ssigen  Schnick-Schnack verweigert. Unsere Weltoffenheit wird sich genauso  widerspiegeln, wie das Wissen um die Traditionen der &#246;sterreichischen K&#252;che  – beeinflusst vom wunderbaren franz&#246;sischen Bistro, wobei es mehr um die  Atmosph&#228;re als um klassische Gerichte oder Zubereitungsarten geht.</em><em>&#8220;</em>Ich bin schon gespannt, wie viele leer stehende spannende Locations es im Salzburger Raum gibt, denn Stefan Brandtner wird noch weitere 3 davon im Jahr 2012 brauchen! Ich h&#246;re auch schon die kritischen Stimmen: &#8220;Wie soll das gehen? Der kann ja nicht alle 3 Monate irgendwo ein Lokal neu einrichten - nur f&#252;r kurze Zeit!&#8221; Gerade weil es so unm&#246;glich scheint, bin ich schon sehr gespannt, wie er es l&#246;sen wird und w&#252;nsche ihm alles Gute! Auch wenn vielleicht letztendlich (nach einigen Erfahrungen) Ende 2012 ein etwas abgewandeltes Konzept steht. Da er noch nirgends im Internet zu finden ist und als Geheimtipp gilt: 0664-16 16 191.</p>

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