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        <title>Radio München</title>
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        <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 12:56:24 +0000</pubDate>
        <lastBuildDate>Mon, 13 Apr 2026 12:56:24 +0000</lastBuildDate>
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        <language>de</language>
        <copyright>All rights reserved</copyright>
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        <description>Podcast by Radio München</description>
        <itunes:subtitle>Kultur und alles</itunes:subtitle>
        
        <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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          <title>Radio München</title>
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        <itunes:keywords>Radio,München,Kultur,Gesellschaft,Musik,Zivilgesellschaft,Politik,Theater,Kunst</itunes:keywords><itunes:summary> ... ein frischer Kultursender für die Stadt:  &#13;
Radio München sucht den richtigen Ton mit anspruchsvollem Wortprogramm und dem Besonderen aus der lokalen Musikszene. </itunes:summary><itunes:category text="Society &amp; Culture"/><itunes:owner><itunes:email>info@radiomuenchen.net</itunes:email></itunes:owner><item>
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      <title>Was bewirken menschliche Zellen in Computern? Von Otto Geissler</title>
      <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 15:00:37 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der technische Fortschritt ist ein Segen. Wer will schon noch auf Bäumen sitzen und mit Kokosnüssen werfen? So mancher Kulturpessimist wird darauf heute schon keine eindeutige Antwort mehr finden. Aber stellen wir diese Erzählung anheim, dass dadurch etliche Krankheiten ausgerottet seien, das Leben vereinfacht und die Gleichberechtigung einen großen Schritt weiter gekommen sei. Immer intelligenter werden die Systeme und Unterstützungsleistungen für den Menschen, bis … ja, bis er sich selbst ersetzt, so fürchten die Skeptiker. Aber wie lange lässt sich das Lebendige ausbeuten? Und wann erfährt der Transhumanismus seine Grenze? 

Hören Sie die Gedanken von unserem Autor Otto Geißler über den Biocomputer, gespochen von Karsten Troyke.
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      <description>Der technische Fortschritt ist ein Segen. Wer will schon noch auf Bäumen sitzen und mit Kokosnüssen werfen? So mancher Kulturpessimist wird darauf heute schon keine eindeutige Antwort mehr finden. Aber stellen wir diese Erzählung anheim, dass dadurch etliche Krankheiten ausgerottet seien, das Leben vereinfacht und die Gleichberechtigung einen großen Schritt weiter gekommen sei. Immer intelligenter werden die Systeme und Unterstützungsleistungen für den Menschen, bis … ja, bis er sich selbst ersetzt, so fürchten die Skeptiker. Aber wie lange lässt sich das Lebendige ausbeuten? Und wann erfährt der Transhumanismus seine Grenze? 

Hören Sie die Gedanken von unserem Autor Otto Geißler über den Biocomputer, gespochen von Karsten Troyke.
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      <title>Wie, Ruhestand? Von Prof. Michael Meyen</title>
      <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 15:00:37 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/wie-ruhestand-von-prof-michael</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wer zahlt, schafft an – ist die simplifizierte Zusammenfassung des Falles Professor Michael Meyen. Ein Professor bildet Studenten, die am Ende dem Staat dienlich sein sollen. Dafür wird der üblicherweise verbeamtet oder hoch dotiert. Michael Meyen wurde, nach Anstrengung eines zweiten Disziplinarverfahrens nun vorzeitig in den Ruhestand geschickt. Der Professor mit DDR-Vergangenheit hatte kritischeres Denken auch für seine Studenten im Sinn, als dem Bayerischen Staat genehm war. 

- Hier sei kurz eingeschoben: Prof. Michael Meyen war es auch, der Radio München den Rücken stärkte, als wir für unsere kritische Berichterstattung in den ersten Corona-Monaten vom Staat in Form der Bayerischen Landesmedienzentrale gerügt wurden. - 

Michael Meyens erstes Disziplinarverfahren handelt von seiner aktiven Beteiligung an der Zeitung „Demokratischer Widerstand“. Die folgenden Anwürfe könnten als Resultat der akribischen Suche gelten, dem unliebsamen Professor noch ein bisschen mehr anzuhängen. Michael Meyen steht nun also in der Reihe von Professoren, wie Alexander Kekulé, Christoph Kuhbandner, Sucharit Baghdi, Ulrike Guérot, Stefan Hockertz oder Stefan Homburg, die für ihre kritische Haltung dem Corona-Regime gegenüber akademisch diskreditiert wurden und disziplinarische Konsequenzen und mediale Diffamierungen erleiden mussten. Er lässt selbst in seinem Beitrag: „Ruhestand“ kurz seine Hochschullaufbahn Revue passieren.

Sprecher: Karsten Troyke

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      <description>Wer zahlt, schafft an – ist die simplifizierte Zusammenfassung des Falles Professor Michael Meyen. Ein Professor bildet Studenten, die am Ende dem Staat dienlich sein sollen. Dafür wird der üblicherweise verbeamtet oder hoch dotiert. Michael Meyen wurde, nach Anstrengung eines zweiten Disziplinarverfahrens nun vorzeitig in den Ruhestand geschickt. Der Professor mit DDR-Vergangenheit hatte kritischeres Denken auch für seine Studenten im Sinn, als dem Bayerischen Staat genehm war. 

- Hier sei kurz eingeschoben: Prof. Michael Meyen war es auch, der Radio München den Rücken stärkte, als wir für unsere kritische Berichterstattung in den ersten Corona-Monaten vom Staat in Form der Bayerischen Landesmedienzentrale gerügt wurden. - 

Michael Meyens erstes Disziplinarverfahren handelt von seiner aktiven Beteiligung an der Zeitung „Demokratischer Widerstand“. Die folgenden Anwürfe könnten als Resultat der akribischen Suche gelten, dem unliebsamen Professor noch ein bisschen mehr anzuhängen. Michael Meyen steht nun also in der Reihe von Professoren, wie Alexander Kekulé, Christoph Kuhbandner, Sucharit Baghdi, Ulrike Guérot, Stefan Hockertz oder Stefan Homburg, die für ihre kritische Haltung dem Corona-Regime gegenüber akademisch diskreditiert wurden und disziplinarische Konsequenzen und mediale Diffamierungen erleiden mussten. Er lässt selbst in seinem Beitrag: „Ruhestand“ kurz seine Hochschullaufbahn Revue passieren.

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      <title>Auferstehung mit Klarnamen - Am Küchentisch mit Schleich &amp; Esser</title>
      <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 15:00:37 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/am-kuechentisch-mit-schleich</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wo läßt es sich trefflicher plaudern als am Küchentisch. Es muß ja nicht unbedingt der eigene sein. Hauptsache, es sitzen vergnügte Menschen reinen Herzens daran, wie zum Beispiel die Herren Helmut Schleich und Franz Esser.
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      <description>Wo läßt es sich trefflicher plaudern als am Küchentisch. Es muß ja nicht unbedingt der eigene sein. Hauptsache, es sitzen vergnügte Menschen reinen Herzens daran, wie zum Beispiel die Herren Helmut Schleich und Franz Esser.
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      <title>Meinungsfreiheit unter der Brücke - von Nicolas Riedl</title>
      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 15:00:38 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/meinungsfreiheit-unter-der</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Die eigene Meinung kund zu tun – dazu braucht es zunehmend Mut. Umfragen der letzten Jahre ergeben ein klares Stimmungsbild: immer mehr Menschen wagen es nicht, ihre Meinung frei zu äußern. Und das zurecht, wie der Fall Hüseyin Doğru zeigt: Es hat Konsequenzen, seine Perspektiven auf das gesellschaftliche Geschehen zu artikulieren. Wer Positionen öffentlichkeitswirksam vertritt, die Regierungen oder EU nicht genehm sind, riskiert viel. 

Hören Sie Nicolas Riedls Text „Meinungsfreiheit unter der Brücke“, der zunächst bei Manova erschienen war.
https://www.manova.news/artikel/meinungsfreiheit-unter-der-brucke

Sprecherin: Camilla Hildebrandt

Bild: X / https://x.com/hussedogru

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      <description>Die eigene Meinung kund zu tun – dazu braucht es zunehmend Mut. Umfragen der letzten Jahre ergeben ein klares Stimmungsbild: immer mehr Menschen wagen es nicht, ihre Meinung frei zu äußern. Und das zurecht, wie der Fall Hüseyin Doğru zeigt: Es hat Konsequenzen, seine Perspektiven auf das gesellschaftliche Geschehen zu artikulieren. Wer Positionen öffentlichkeitswirksam vertritt, die Regierungen oder EU nicht genehm sind, riskiert viel. 

Hören Sie Nicolas Riedls Text „Meinungsfreiheit unter der Brücke“, der zunächst bei Manova erschienen war.
https://www.manova.news/artikel/meinungsfreiheit-unter-der-brucke

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      <title>Chlorid: Ein guter Grund - mit Dr. Stefan Hügel</title>
      <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 15:00:31 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Chlorid ist wieder einmal ein Beispiel dafür, wie wichtig es ist, Vorsicht walten zu lassen, wenn man die Elemente voneinander trennt, denn manchmal werden sie vereinzelt hoch giftig. Das grün-gelbliche Gas, das zwar gerne in der Industrie, zum Putzen oder zur Aufbereitung vom Schwimmbadwasser benutzt wird, aber unserem Körper empfindlich schadet soll daher nicht das Thema in unserer Reihe „Ein guter Grund“ sein. Wir beschäftigen uns heute mit Chlorid, also den in der Natur vorkommenden Verbindungen des Chlor. Denn ohne diese Chlorid-Anionen, so schreibt der gibt es keine Magensäure, keine stabile Zellspannung, keinen funktionierenden Wasserhaushalt. Ein Gespräch mit Dr. Stefan Hügel, dem Bioverfahrenstechniker:</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Chlorid ist wieder einmal ein Beispiel dafür, wie…</itunes:subtitle>
      <description>Chlorid ist wieder einmal ein Beispiel dafür, wie wichtig es ist, Vorsicht walten zu lassen, wenn man die Elemente voneinander trennt, denn manchmal werden sie vereinzelt hoch giftig. Das grün-gelbliche Gas, das zwar gerne in der Industrie, zum Putzen oder zur Aufbereitung vom Schwimmbadwasser benutzt wird, aber unserem Körper empfindlich schadet soll daher nicht das Thema in unserer Reihe „Ein guter Grund“ sein. Wir beschäftigen uns heute mit Chlorid, also den in der Natur vorkommenden Verbindungen des Chlor. Denn ohne diese Chlorid-Anionen, so schreibt der gibt es keine Magensäure, keine stabile Zellspannung, keinen funktionierenden Wasserhaushalt. Ein Gespräch mit Dr. Stefan Hügel, dem Bioverfahrenstechniker:</description>
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      <title>Schau ma moi, dann seng ma's scho, oder: Ego-Trip - Lifestyle - von Franziska von Lehel</title>
      <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 15:00:31 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/schau-ma-moi-dann-seng-mas</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Streitpunkt München - Franziska von Lehel beleuchtet in ihrer Kolumne kleine oder große, für sie jedenfalls bemerkenswerte und streitbare Entwicklungen in dieser Stadt. Heute: Schau ma moi, dann seng ma's scho, oder: Ego-Trip - Lifestyle.

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      <itunes:subtitle>Streitpunkt München - Franziska von Lehel beleuch…</itunes:subtitle>
      <description>Streitpunkt München - Franziska von Lehel beleuchtet in ihrer Kolumne kleine oder große, für sie jedenfalls bemerkenswerte und streitbare Entwicklungen in dieser Stadt. Heute: Schau ma moi, dann seng ma's scho, oder: Ego-Trip - Lifestyle.

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      <title>Deutschland neutral! Bücher gegen den Krieg #9: vorgestellt von Jonny Rieder</title>
      <pubDate>Mon, 06 Apr 2026 15:00:41 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/buecher-gegen-den-krieg-9</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der aktuelle Vernichtungskrieg der USA und Israels gegen den Iran offenbart auch den Letzten die Instabilität der Weltgemeinschaft und wie fatal es ist, auf Eskalation zu setzen. Erneut zeigt die deutsche Regierung ihre würdelose Fratze. Vordergründig gibt man sich besonnen und tut, als würde man sich heraushalten. Gleichzeitig gestattet man den USA, u. a. die US-Base Ramstein für ihre Kriegslogistik zu nutzen, und damit im Iran auch viele zivile Ziele angreifen zu können. Wie Reiner Braun in einem Beitrag für die Nachdenkseiten schreibt, wäre der Angriff auf den Iran ohne Ramstein in dieser Form nicht möglich gewesen. Damit ist Deutschland de facto Mittäter, wieder einmal, und riskiert, selbst Ziel von iranischen Vergeltungsschlägen zu werden. So viel zu Friedrich Merz’ Verantwortungsbewusstsein gegenüber seinen Bürgern.

Mit unserer Reihe „Bücher gegen den Krieg“ möchten wir aufklären und der fortwährenden Propaganda von Regierung und Massen-Medien friedliche Positionen entgegenstellen. Lüge, Kriegshetze und ideologische Verblendung – ob mit oder ohne Hilfe von KI – ersetzen keine Wahrheit, egal wie laut sie hinausposaunt werden und wie sehr sie unsere Wahrnehmung beeinflussen. Radio München stellt sich gegen Krieg und Kriegstreiberei, gegen Kriegspropaganda und Feindbildpflege. Neben den Friedensnoten auch mit der Reihe Bücher gegen den Krieg. An jedem ersten Montag im Monat stellen wir ein Buch vor. Egal ob alt oder neu. Hauptsache gut und gegen den Krieg.

Hören Sie in der 9. Folge: Deutschland neutral!, herausgegeben von Uli Gellermann, Arnulf Rating und Jens Fischer Rodrian – vorgestellt von Jonny Rieder.

Das Buch ist Ende März erschienen im Westend Verlag, hat 224 Seiten und kostet 24 Euro: https://westendverlag.de/Deutschland-neutral/2434

Sprecher: Ulrich Allroggen

Begleitend zum Buch verweisen wir auf die Aktion „Ramstein schließen!“: https://www.stoppramstein.de

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      <itunes:subtitle>Der aktuelle Vernichtungskrieg der USA und Israel…</itunes:subtitle>
      <description>Der aktuelle Vernichtungskrieg der USA und Israels gegen den Iran offenbart auch den Letzten die Instabilität der Weltgemeinschaft und wie fatal es ist, auf Eskalation zu setzen. Erneut zeigt die deutsche Regierung ihre würdelose Fratze. Vordergründig gibt man sich besonnen und tut, als würde man sich heraushalten. Gleichzeitig gestattet man den USA, u. a. die US-Base Ramstein für ihre Kriegslogistik zu nutzen, und damit im Iran auch viele zivile Ziele angreifen zu können. Wie Reiner Braun in einem Beitrag für die Nachdenkseiten schreibt, wäre der Angriff auf den Iran ohne Ramstein in dieser Form nicht möglich gewesen. Damit ist Deutschland de facto Mittäter, wieder einmal, und riskiert, selbst Ziel von iranischen Vergeltungsschlägen zu werden. So viel zu Friedrich Merz’ Verantwortungsbewusstsein gegenüber seinen Bürgern.

Mit unserer Reihe „Bücher gegen den Krieg“ möchten wir aufklären und der fortwährenden Propaganda von Regierung und Massen-Medien friedliche Positionen entgegenstellen. Lüge, Kriegshetze und ideologische Verblendung – ob mit oder ohne Hilfe von KI – ersetzen keine Wahrheit, egal wie laut sie hinausposaunt werden und wie sehr sie unsere Wahrnehmung beeinflussen. Radio München stellt sich gegen Krieg und Kriegstreiberei, gegen Kriegspropaganda und Feindbildpflege. Neben den Friedensnoten auch mit der Reihe Bücher gegen den Krieg. An jedem ersten Montag im Monat stellen wir ein Buch vor. Egal ob alt oder neu. Hauptsache gut und gegen den Krieg.

Hören Sie in der 9. Folge: Deutschland neutral!, herausgegeben von Uli Gellermann, Arnulf Rating und Jens Fischer Rodrian – vorgestellt von Jonny Rieder.

Das Buch ist Ende März erschienen im Westend Verlag, hat 224 Seiten und kostet 24 Euro: https://westendverlag.de/Deutschland-neutral/2434

Sprecher: Ulrich Allroggen

Begleitend zum Buch verweisen wir auf die Aktion „Ramstein schließen!“: https://www.stoppramstein.de

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      <title>Liebe deinen nächsten Staat, nie dich selbst! Belästigungen von Michael Sailer</title>
      <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 15:00:41 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>In der Kolumne ‚Belästigungen‘ befasst sich Michael Sailer seit mehr als einem Vierteljahrhundert witzig, eigensinnig und manchmal auch provozierend mit … Belästigungen, nicht nur, aber auch und manchmal gerade in München.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In der Kolumne ‚Belästigungen‘ befasst sich Micha…</itunes:subtitle>
      <description>In der Kolumne ‚Belästigungen‘ befasst sich Michael Sailer seit mehr als einem Vierteljahrhundert witzig, eigensinnig und manchmal auch provozierend mit … Belästigungen, nicht nur, aber auch und manchmal gerade in München.</description>
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      <title>Finanzielle Entmündigung - von Norbert Häring</title>
      <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 10:14:45 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Spanien fühlt sich mancher Bankkunde zunehmend wie ein Bankräuber. War das Ausrauben einer Bank seit eh und je als Straftat klassifiziert ist, so wird das Abheben des eigenen Geldes mehr und mehr kriminalisiert. Mit Berufung auf Sachzwänge und staatliche Verordnungen nehmen sich die Banken Spaniens das Recht heraus, die Kunden zu gängeln, mit Ausfragungen betreffend der Geldverwendung. Wo kommen die eingezahlten Banknoten her, wo werden sie nach dem Abheben hingehen? Das Recht, unbescholten und unverdächtigt über das eigene Geld bestimmen zu können, wird im hohen Tempo ausgehebelt. Es ist eine Entwicklung, die ihren Schatten voraus wirft auf das, was uns bald auch in Deutschland drohen kann.  

Hören Sie hierzu Norbert Härings Text „Finanzielle Entmündigung“, der zunächst bei auf seinem Blog erschienen war. https://norberthaering.de/geldsystem/kyc-kontonutzung/ 

Sprecher: Karsten Troyke

Bild: Pixabay

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      <description>In Spanien fühlt sich mancher Bankkunde zunehmend wie ein Bankräuber. War das Ausrauben einer Bank seit eh und je als Straftat klassifiziert ist, so wird das Abheben des eigenen Geldes mehr und mehr kriminalisiert. Mit Berufung auf Sachzwänge und staatliche Verordnungen nehmen sich die Banken Spaniens das Recht heraus, die Kunden zu gängeln, mit Ausfragungen betreffend der Geldverwendung. Wo kommen die eingezahlten Banknoten her, wo werden sie nach dem Abheben hingehen? Das Recht, unbescholten und unverdächtigt über das eigene Geld bestimmen zu können, wird im hohen Tempo ausgehebelt. Es ist eine Entwicklung, die ihren Schatten voraus wirft auf das, was uns bald auch in Deutschland drohen kann.  

Hören Sie hierzu Norbert Härings Text „Finanzielle Entmündigung“, der zunächst bei auf seinem Blog erschienen war. https://norberthaering.de/geldsystem/kyc-kontonutzung/ 

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      <title>Kobalt: Ein guter Grund - mit Dr. Stefan Hügel</title>
      <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 15:00:15 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/kobalt-ein-guter-grund-mit-dr</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>In den letzten Jahren haben wir in den verschiedensten Zusammenhängen von Cobalt gehört. Für die Wirtschaft ist dieses ferromagnetische Element vor allem während der Energiewende wichtig geworden, für die Möglichkeit, Energie zu speichern. Es wird vor allem im Kongo abgebaut, aber auch in Kanada, Australien und Finnland. Was es in der Umwelt macht und welche Rolle es für das Leben spielt, darf ich wieder mit dem Bioverfahrenstechniker Dr. Stefan Hügel besprechen.

Mehr zu seinem Engagement für einen gesunden Boden finden Sie unter almaterra.at

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      <description>In den letzten Jahren haben wir in den verschiedensten Zusammenhängen von Cobalt gehört. Für die Wirtschaft ist dieses ferromagnetische Element vor allem während der Energiewende wichtig geworden, für die Möglichkeit, Energie zu speichern. Es wird vor allem im Kongo abgebaut, aber auch in Kanada, Australien und Finnland. Was es in der Umwelt macht und welche Rolle es für das Leben spielt, darf ich wieder mit dem Bioverfahrenstechniker Dr. Stefan Hügel besprechen.

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      <title>Das Kaleidoskop des Heinrich von K., oder: Kein Keks vom Ministerium - von Miriam Sachs</title>
      <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 15:00:25 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/das-kaleidoskop-des-heinrich</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>„Die Freiheit die ich meine“ heißt der Literaturpreis des Vereins „3. Oktober“, der jeweils auf der Leipziger Buchmesse ausgelobt und prämiert wird. Jedes Mal ist ein Grundrecht das Thema. Dieses Mal die „Pressefreiheit“  Miriam Sachs gewann den Preis für ihren Essay, in dem es um 1810 versus heutige Selbstzensur geht. Sie schrieb zu dessen Einreichung: 
„In einer Zeit, in der mir präzise, persönliche Vor-Ort-Berichterstattung im Krieg dringlicher erschien denn je, ihre Bedingungen jedoch zunehmend unmöglich wurden, staune ich erneut über die Aktualität Heinrich von Kleists. Ich bewundere seine Fähigkeit, Schubladen zu sprengen und Wahrheit noch in jedem ‚Splitter danach‘ zu entdecken und neu zusammenzuführen.“
Natürlich spielte bei der Bearbeitung des Textes für Miriam Sachs auch die hoch fragwürdige Aberkennung von drei Buchhandlungspreisen durch den Staatminister Wolfram Weimer eine Rolle. 
Jetzt hat sie aus Ihrem Text das folgende Hörstück mit dem Titel  „Das Kaleidoskop des Heinrich von K., oder: Kein Keks vom Ministerium“ mit Karsten Troyke produziert: 

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      <description>„Die Freiheit die ich meine“ heißt der Literaturpreis des Vereins „3. Oktober“, der jeweils auf der Leipziger Buchmesse ausgelobt und prämiert wird. Jedes Mal ist ein Grundrecht das Thema. Dieses Mal die „Pressefreiheit“  Miriam Sachs gewann den Preis für ihren Essay, in dem es um 1810 versus heutige Selbstzensur geht. Sie schrieb zu dessen Einreichung: 
„In einer Zeit, in der mir präzise, persönliche Vor-Ort-Berichterstattung im Krieg dringlicher erschien denn je, ihre Bedingungen jedoch zunehmend unmöglich wurden, staune ich erneut über die Aktualität Heinrich von Kleists. Ich bewundere seine Fähigkeit, Schubladen zu sprengen und Wahrheit noch in jedem ‚Splitter danach‘ zu entdecken und neu zusammenzuführen.“
Natürlich spielte bei der Bearbeitung des Textes für Miriam Sachs auch die hoch fragwürdige Aberkennung von drei Buchhandlungspreisen durch den Staatminister Wolfram Weimer eine Rolle. 
Jetzt hat sie aus Ihrem Text das folgende Hörstück mit dem Titel  „Das Kaleidoskop des Heinrich von K., oder: Kein Keks vom Ministerium“ mit Karsten Troyke produziert: 

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      <title>Vier Wochen Wahnsinn März '26 - mit Franz Esser und Michael Sailer</title>
      <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 16:01:25 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/vier-wochen-wahnsinn-maerz-26</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ganz im Geiste des klassischen Kabaretts widmen sich Franz Esser und Michael Sailer den Ereignissen des letzten Monats: Was ist passiert? Und was ist dazu zu sagen? Das ist oft frappierend - und manchmal auch zum Lachen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ganz im Geiste des klassischen Kabaretts widmen s…</itunes:subtitle>
      <description>Ganz im Geiste des klassischen Kabaretts widmen sich Franz Esser und Michael Sailer den Ereignissen des letzten Monats: Was ist passiert? Und was ist dazu zu sagen? Das ist oft frappierend - und manchmal auch zum Lachen.</description>
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      <title>Geschlossene Gesellschaft - von Tom Oliver Regenauer</title>
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 16:00:35 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/geschlossene-gesellschaft-von</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Die Big-Tech-Konzerne ziehen die Schlinge um unser aller Freiheit und Privatsphäre enger. Ab September diesen Jahres plant der Tech-Gigant Google noch die letzten Schlupflöcher zu schließen. Niemand soll dann noch google-fremde Applikationen auf Android-Endgeräten installieren dürfen. Jede App muss von Google abgesegnet werden, sodass es der Datenkrake möglich ist, jeden Nutzer vollumfänglich und in Echtzeit zu überwachen.  

Hören Sie hierzu Tom-Oliver Regenauers Text „Geschlossene Gesellschaft“, der zunächst auf regenauer.press erschienen war. https://www.regenauer.press/geschlossene-gesellschaft 

Sprecher: Karsten Troyke

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      <description>Die Big-Tech-Konzerne ziehen die Schlinge um unser aller Freiheit und Privatsphäre enger. Ab September diesen Jahres plant der Tech-Gigant Google noch die letzten Schlupflöcher zu schließen. Niemand soll dann noch google-fremde Applikationen auf Android-Endgeräten installieren dürfen. Jede App muss von Google abgesegnet werden, sodass es der Datenkrake möglich ist, jeden Nutzer vollumfänglich und in Echtzeit zu überwachen.  

Hören Sie hierzu Tom-Oliver Regenauers Text „Geschlossene Gesellschaft“, der zunächst auf regenauer.press erschienen war. https://www.regenauer.press/geschlossene-gesellschaft 

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      <title>Magnesium: Ein guter Grund - mit Dr. Stefan Hügel</title>
      <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 16:00:35 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/magnesium-ein-guter-grund-mit</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Wem wollen wir eigentlich noch etwas über Magnesium erzählen, es ist wohl eines der ersten Nahrungsergänzungsmittel. Bittersalz, also Magnesiumsulfat oder Magnesiumcarbonat wurden schon im Altertum als Abführmittel oder in kosmetischen Pudern verwendet. Schauen wir mal, ob für Sie noch etwas Neues haben. Ich darf mich wieder mit dem Bioverfahrenstechniker Dr. Stefan Hügel unterhalten, der sich für eine Mineralienwende und gesunde Böden im Verein almaterra.at einsetzt.

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      <description>Wem wollen wir eigentlich noch etwas über Magnesium erzählen, es ist wohl eines der ersten Nahrungsergänzungsmittel. Bittersalz, also Magnesiumsulfat oder Magnesiumcarbonat wurden schon im Altertum als Abführmittel oder in kosmetischen Pudern verwendet. Schauen wir mal, ob für Sie noch etwas Neues haben. Ich darf mich wieder mit dem Bioverfahrenstechniker Dr. Stefan Hügel unterhalten, der sich für eine Mineralienwende und gesunde Böden im Verein almaterra.at einsetzt.

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      <title>Das ritualisierte Drehbuch der Weltpolitik – von Milosz Matuschek</title>
      <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 16:00:28 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/das-ritualisierte-drehbuch-der</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>„Ich bin einmal so tief in Blut gestiegen, dass, wollt' ich nun im Waten stille steh’n, Rückkehr so schwierig wär', als durchzugehen“, heißt es in Shakespeares Macbeth. Friedrich Merz’ heldenmütige Anbiederung an die notorischen Weltfriedensspender Israel und USA zeigt einmal mehr, wie überlebensnotwendig deutsche Neutralität wäre. Zwar ist auch Spanien NATO-Mitglied, doch machte dessen Premier Pedro Sánchez klar, dass er diesen Vernichtungskrieg gegen den Iran nicht unterstütze. Das ist Rückgrat. Und Lernen aus Erfahrung. 2003 unterstützte die damalige spanischen Regierung Aznar den ebenso völkerrechtswidrigen Angriffskrieg der USA auf den Irak. Spanien bezahlte dafür ein Jahr später. Bei islamistischen Anschlägen in Madrid starben knapp 200 Menschen, über 2.000 wurden verletzt. Offenbar interessiert sich Sánchez mehr für die Menschen in Spanien als für den Fortbestand von Netanyahus Regime. Merz hingegen würde vermutlich sogar Waffen an Israel liefern, wenn sie damit Deutschland bombardierten. Und nein, es geht hier nicht um Demokratie und Menschenrechte. Diese Dinge haben die Regierungen der USA und Israel nie interessiert. Es geht auch nicht nur um die Kontrolle von Ölquellen, für die der US-amerikanische und britische Geheimdienst die gewählte iranische Regierung 1953 gestürzt hatten. Der Autor Milosz Matuschek untersucht in seinem Beitrag, wie sehr religiös-apokalyptische Motive den aktuellen Angriffskrieg der USA und Israel auf den Iran beeinflussen. Hören Sie seinen Beitrag „Das ritualisierte Drehbuch der Weltpolitik“, erschienen auf seinem Blog „Freischwebende Intelligenz“: https://www.freischwebende-intelligenz.org/p/das-ritualisierte-drehbuch-der-weltpolitik

Sprecher: Ulrich Allroggen

Bild: Milosz Matuschek / KI

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      <itunes:subtitle>„Ich bin einmal so tief in Blut gestiegen, dass, …</itunes:subtitle>
      <description>„Ich bin einmal so tief in Blut gestiegen, dass, wollt' ich nun im Waten stille steh’n, Rückkehr so schwierig wär', als durchzugehen“, heißt es in Shakespeares Macbeth. Friedrich Merz’ heldenmütige Anbiederung an die notorischen Weltfriedensspender Israel und USA zeigt einmal mehr, wie überlebensnotwendig deutsche Neutralität wäre. Zwar ist auch Spanien NATO-Mitglied, doch machte dessen Premier Pedro Sánchez klar, dass er diesen Vernichtungskrieg gegen den Iran nicht unterstütze. Das ist Rückgrat. Und Lernen aus Erfahrung. 2003 unterstützte die damalige spanischen Regierung Aznar den ebenso völkerrechtswidrigen Angriffskrieg der USA auf den Irak. Spanien bezahlte dafür ein Jahr später. Bei islamistischen Anschlägen in Madrid starben knapp 200 Menschen, über 2.000 wurden verletzt. Offenbar interessiert sich Sánchez mehr für die Menschen in Spanien als für den Fortbestand von Netanyahus Regime. Merz hingegen würde vermutlich sogar Waffen an Israel liefern, wenn sie damit Deutschland bombardierten. Und nein, es geht hier nicht um Demokratie und Menschenrechte. Diese Dinge haben die Regierungen der USA und Israel nie interessiert. Es geht auch nicht nur um die Kontrolle von Ölquellen, für die der US-amerikanische und britische Geheimdienst die gewählte iranische Regierung 1953 gestürzt hatten. Der Autor Milosz Matuschek untersucht in seinem Beitrag, wie sehr religiös-apokalyptische Motive den aktuellen Angriffskrieg der USA und Israel auf den Iran beeinflussen. Hören Sie seinen Beitrag „Das ritualisierte Drehbuch der Weltpolitik“, erschienen auf seinem Blog „Freischwebende Intelligenz“: https://www.freischwebende-intelligenz.org/p/das-ritualisierte-drehbuch-der-weltpolitik

Sprecher: Ulrich Allroggen

Bild: Milosz Matuschek / KI

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      <title>Richtig erinnern mit Dieter Reiter - von Nicolas Riedl</title>
      <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 17:00:48 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/richtig-erinnern-mit-dieter</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wir dürfen am Sonntag also mal wieder so tun, als hätten wir eine Wahl. Zwei Figuren stehen am Ende zur Disposition, die die Geschicke der Stadt München lenken sollen. Im politischen Spektrum wenig divergierend. An einen will sich unser Autor Nicolas Riedl richtig erinnern. Vor allem, was seine letzte Amtsperiode betrifft. Dieter Reiter, der amtierende SPD Oberbürgermeister in den hohen Sechzigern, zeigt sich gerne als Bandmusiker und Aktivisten Freund. Kurz zusammengefasst lag sein Fokus auf Wohnraum und Fahrradwege. Das Instrument des SWM, des städtebaulichen Entwicklungsplans, der Grundstückspreise einfrieren und Enteignungen ermöglichen könnte, lehnt er mittlerweile ab. Wie das nach einer eventuellen Wiederwahl aussehen wird, werden die Münchner erleben. Aber hören Sie jetzt „Richtig erinnern: Mit Dieter Reiter“ einen Beitrag von Nicolas Riedl 

Sprecher Ulrich Allroggen

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      <description>Wir dürfen am Sonntag also mal wieder so tun, als hätten wir eine Wahl. Zwei Figuren stehen am Ende zur Disposition, die die Geschicke der Stadt München lenken sollen. Im politischen Spektrum wenig divergierend. An einen will sich unser Autor Nicolas Riedl richtig erinnern. Vor allem, was seine letzte Amtsperiode betrifft. Dieter Reiter, der amtierende SPD Oberbürgermeister in den hohen Sechzigern, zeigt sich gerne als Bandmusiker und Aktivisten Freund. Kurz zusammengefasst lag sein Fokus auf Wohnraum und Fahrradwege. Das Instrument des SWM, des städtebaulichen Entwicklungsplans, der Grundstückspreise einfrieren und Enteignungen ermöglichen könnte, lehnt er mittlerweile ab. Wie das nach einer eventuellen Wiederwahl aussehen wird, werden die Münchner erleben. Aber hören Sie jetzt „Richtig erinnern: Mit Dieter Reiter“ einen Beitrag von Nicolas Riedl 

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      <title>Die Blumen des Frühlings sind die Träume des Winters - Böttchers innere Reisen #9</title>
      <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 14:00:08 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/die-blumen-des-fruehlings-sind</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Böttchers innere Reisen. Heute: Die Blumen des Frühlings sind die Träume des Winters. Auf die nächste Reise geht Jens Böttcher am dritten Freitag im nächsten Monat. Die Wiederholung zwischen 18 und 19 Uhr.

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      <itunes:subtitle>Böttchers innere Reisen. Heute: Die Blumen des Fr…</itunes:subtitle>
      <description>Böttchers innere Reisen. Heute: Die Blumen des Frühlings sind die Träume des Winters. Auf die nächste Reise geht Jens Böttcher am dritten Freitag im nächsten Monat. Die Wiederholung zwischen 18 und 19 Uhr.

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      <title>'Kunst muss politisch sein' - die Band Doctor Krápula, vorgestellt von Camilla Hildebrandt</title>
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 16:01:08 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/kunst-muss-politisch-sein-die</link>
      <itunes:duration>00:18:54</itunes:duration>
      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>„Ich bin schon ein großer Freund davon, dass Kunst einfach politisch sein muss, zumindest dann, wenn die Zeiten so sind, dass wir auf `ne klare Aussage warten … !“ Meinte der 2017 verstorbene Museumsmann und Kulturmanager Martin Roth. Was würde er nur heute sagen. Zu seinen Ehren wurde die Martin-Roth-Initiative ins Leben gerufen, die Stipendien für temporäre Schutzaufenthalte für Kunst- und Kulturschaffende vergibt. Die unkonventionelle kolumbianische Latin Rock Band „Doctor Krápula“ kam in den Genuss eines solchen Stipendiums und beehrte auf seiner Deutschland-Tournee auch das Ampère im Muffatwerk München. Ob dem Publikum gewahr wurde, dass die Kolumbianer während des Corona-Regimes flüchten mussten, das wissen wir nicht. Aber wir dürfen jetzt über die Band im folgenden Beitrag mehr erfahren. Vorab schon mal so viel: Gegründet 1998, ein Sound, der sofort ins Blut geht, mit Texten, die Gesellschaft, Politik und Umwelt nicht auslassen. Über 800 Konzerte in mehr als 20 Ländern, elf Studioalben, drei EPs, eine Live-DVD und Features mit Manu Chao, Juanes, Seeed und Café Tacvba. Unabhängig und mit riesiger Fangemeinde.

Unsere Autorin Camilla Hildebrandt hat die Musiker getroffen:
Mehr von Camilla Hildebrandt unter Connections.news

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      <itunes:subtitle>„Ich bin schon ein großer Freund davon, dass Kuns…</itunes:subtitle>
      <description>„Ich bin schon ein großer Freund davon, dass Kunst einfach politisch sein muss, zumindest dann, wenn die Zeiten so sind, dass wir auf `ne klare Aussage warten … !“ Meinte der 2017 verstorbene Museumsmann und Kulturmanager Martin Roth. Was würde er nur heute sagen. Zu seinen Ehren wurde die Martin-Roth-Initiative ins Leben gerufen, die Stipendien für temporäre Schutzaufenthalte für Kunst- und Kulturschaffende vergibt. Die unkonventionelle kolumbianische Latin Rock Band „Doctor Krápula“ kam in den Genuss eines solchen Stipendiums und beehrte auf seiner Deutschland-Tournee auch das Ampère im Muffatwerk München. Ob dem Publikum gewahr wurde, dass die Kolumbianer während des Corona-Regimes flüchten mussten, das wissen wir nicht. Aber wir dürfen jetzt über die Band im folgenden Beitrag mehr erfahren. Vorab schon mal so viel: Gegründet 1998, ein Sound, der sofort ins Blut geht, mit Texten, die Gesellschaft, Politik und Umwelt nicht auslassen. Über 800 Konzerte in mehr als 20 Ländern, elf Studioalben, drei EPs, eine Live-DVD und Features mit Manu Chao, Juanes, Seeed und Café Tacvba. Unabhängig und mit riesiger Fangemeinde.

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      <title>Süddeutsche Zeitung streicht auf der Plattform X die Segel - von Marcus Klöckner</title>
      <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 16:00:48 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/sueddeutsche-zeitung-streicht</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>„Seien Sie anspruchsvoll!“, fordert die in München ansässige Süddeutsche Zeitung, SZ, ihre Leser auf. Ihr Selbstbild; das Sprachrohr der Vernünftigen, das der Demokraten, die auf Fakten statt auf populistische Parolen hören. Von einem solchen Outlet sollte man eigentlich erwarten, mit Kritik umgehen zu können. Doch in den Redaktionsstuben, genauer in der Social-Media-Abteilung scheint man so dünnhäutig zu sein, wie das gedruckte Papier selbst. Am 10. März verkündete die SZ, sich von der Plattform X, vormals twitter, zurückzuziehen. Verroht sei die Plattform, so der Abschieds-Tweet. Ein konstruktiver Dialog sei nicht mehr möglich.

Das Rückzugsgefecht der SZ hat Marcus Klöckner hat auf den NachdenkSeiten kommentiert. Hören Sie seinen Text „Süddeutsche Zeitung streicht auf der Plattform ‚X‘ die Segel“. https://www.nachdenkseiten.de/?p=147547 

Sprecher: Ulrich Allroggen.

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      <itunes:subtitle>„Seien Sie anspruchsvoll!“, fordert die in Münche…</itunes:subtitle>
      <description>„Seien Sie anspruchsvoll!“, fordert die in München ansässige Süddeutsche Zeitung, SZ, ihre Leser auf. Ihr Selbstbild; das Sprachrohr der Vernünftigen, das der Demokraten, die auf Fakten statt auf populistische Parolen hören. Von einem solchen Outlet sollte man eigentlich erwarten, mit Kritik umgehen zu können. Doch in den Redaktionsstuben, genauer in der Social-Media-Abteilung scheint man so dünnhäutig zu sein, wie das gedruckte Papier selbst. Am 10. März verkündete die SZ, sich von der Plattform X, vormals twitter, zurückzuziehen. Verroht sei die Plattform, so der Abschieds-Tweet. Ein konstruktiver Dialog sei nicht mehr möglich.

Das Rückzugsgefecht der SZ hat Marcus Klöckner hat auf den NachdenkSeiten kommentiert. Hören Sie seinen Text „Süddeutsche Zeitung streicht auf der Plattform ‚X‘ die Segel“. https://www.nachdenkseiten.de/?p=147547 

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      <title>Totale Kontrolle durch Tokenisierung? Von Otto Geißler</title>
      <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 16:00:48 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/totale-kontrolle</link>
      <itunes:duration>00:11:07</itunes:duration>
      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Es ist die materielle Welt, die sich in immer kleineren, versteh- und verwaltbaren Einheiten ausbreiten will: Die sezierende Wissenschaft mag die beobachtende verdrängen, der Blick auf's große Ganze wird als unglaubwürdige Esoterik gelabelt und auch die Einheit Mensch behandelt sich in seinen einzelnen Funktionen viel lukrativer. Was passiert, wenn all diese Einheiten herausgelöst und ver- und gehandelt werden, darüber hat sich unser Autor Otto Geissler Gedanken gemacht. Hören Sie seinen Text: „Totale Kontrolle durch Tokenisierung?“ 

Sprecher: Ulrich Allroggen</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Es ist die materielle Welt, die sich in immer kle…</itunes:subtitle>
      <description>Es ist die materielle Welt, die sich in immer kleineren, versteh- und verwaltbaren Einheiten ausbreiten will: Die sezierende Wissenschaft mag die beobachtende verdrängen, der Blick auf's große Ganze wird als unglaubwürdige Esoterik gelabelt und auch die Einheit Mensch behandelt sich in seinen einzelnen Funktionen viel lukrativer. Was passiert, wenn all diese Einheiten herausgelöst und ver- und gehandelt werden, darüber hat sich unser Autor Otto Geissler Gedanken gemacht. Hören Sie seinen Text: „Totale Kontrolle durch Tokenisierung?“ 

Sprecher: Ulrich Allroggen</description>
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      <title>Künstliche Demokratie - Am Küchentisch mit Helmut Schleich und Franz Esser</title>
      <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 04:07:53 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/kuenstliche-demokratie-am</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Wo läßt es sich trefflicher plaudern als am Küchentisch. Es muß ja nicht unbedingt der eigene sein. Hauptsache, es sitzen vergnügte Menschen reinen Herzens daran, wie zum Beispiel die Herren Helmut Schleich und Franz Esser.
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      <itunes:subtitle>Wo läßt es sich trefflicher plaudern als am Küche…</itunes:subtitle>
      <description>Wo läßt es sich trefflicher plaudern als am Küchentisch. Es muß ja nicht unbedingt der eigene sein. Hauptsache, es sitzen vergnügte Menschen reinen Herzens daran, wie zum Beispiel die Herren Helmut Schleich und Franz Esser.
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      <title>Schallplatten hören mit Onkel Franz. Diesmal: Ohne Sprit im Fred-Feuerstein-Auto</title>
      <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 08:55:46 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/schallplattenhoeren-mit-onkel</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>„Schallplatten hören mit Onkel Franz“, die etwas andere Musik-Sendung. Jeden dritten Freitag um 19 Uhr und am Samstag um 10 Uhr in der Wiederholung.
Franz Esser hören Sie übrigens auch mit Helmut Schleich zusammen am Küchentisch, an jedem zweiten Freitag im Monat und mit Michael Sailer in „Vier Wochen Wahnsinn“, dem satirischen Monatsrückblick, an jedem letzten Freitag im Monat – hier, bei Radio München.

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      <itunes:subtitle>„Schallplatten hören mit Onkel Franz“, die etwas …</itunes:subtitle>
      <description>„Schallplatten hören mit Onkel Franz“, die etwas andere Musik-Sendung. Jeden dritten Freitag um 19 Uhr und am Samstag um 10 Uhr in der Wiederholung.
Franz Esser hören Sie übrigens auch mit Helmut Schleich zusammen am Küchentisch, an jedem zweiten Freitag im Monat und mit Michael Sailer in „Vier Wochen Wahnsinn“, dem satirischen Monatsrückblick, an jedem letzten Freitag im Monat – hier, bei Radio München.

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    <author>info@radiomuenchen.net</author><itunes:keywords>Radio,München,Kultur,Gesellschaft,Musik,Zivilgesellschaft,Politik,Theater,Kunst</itunes:keywords></item><item>
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      <title>Zink: Ein guter Grund - mit Dr. Stefan Hügel</title>
      <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 16:00:36 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/zink-ein-guter-grund-mit-dr</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wer gut riechen und schmecken kann, hat sicherlich keinen Zinkmangel. Und das soll nur eine der multiplen Prozessen sein, die Zink im Körper möglich macht. Bei Zugabe von Zink, soll die Sterblichkeit beispielsweise von Covid-Erkrankten um 37% verringert sein, es fördert Wundheilung, Fruchtbarkeit, Insulinfunktionen und vieles mehr. Über dieses Wunderelement darf ich jetzt mit Dr. Stefan Hügel sprechen. Er ist Bioverfahrenstechniker und setzt sich für eine Mineralienwende ein.

Foto: Marco Verch

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      <description>Wer gut riechen und schmecken kann, hat sicherlich keinen Zinkmangel. Und das soll nur eine der multiplen Prozessen sein, die Zink im Körper möglich macht. Bei Zugabe von Zink, soll die Sterblichkeit beispielsweise von Covid-Erkrankten um 37% verringert sein, es fördert Wundheilung, Fruchtbarkeit, Insulinfunktionen und vieles mehr. Über dieses Wunderelement darf ich jetzt mit Dr. Stefan Hügel sprechen. Er ist Bioverfahrenstechniker und setzt sich für eine Mineralienwende ein.

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      <title>Autoritäre Gehorsamsbereitschaft der Psychologen-Zunft - von Camilla Hildebrandt</title>
      <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 04:00:36 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/autoritaere</link>
      <itunes:duration>00:23:47</itunes:duration>
      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>In der Psychoanalyse sollen emotionale Konflikte aufgelöst und die innere Autonomie gefördert werden. Was aber ab 2020 geschah war etwas anderes, etwas erschreckendes: Fast alle psychologischen und auch psychoanalytischen Berufsverbände unterstützten nicht nur die staatlichen Corona-Maßnahmen, sondern attestierten kritischen Patienten und Kollegen ein übersteigertes Misstrauen oder eine paranoide Haltung. Sie pathologisierten sie. Ihren Einfluss suchten sie über die Nähe zur Regierung zu festigen. Wie passt das zu den Grundsätzen des Fachs? Und was sagen die Protagonisten heute?

Ein Beitrag von unserer Kollegin Camilla Hildebrandt, den Sie bei Multipolar nachlesen können.
Mehr von Camilla Hildebrandt lesen Sie übrigens vor allem auf https://connections.news/.

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      <itunes:subtitle>In der Psychoanalyse sollen emotionale Konflikte …</itunes:subtitle>
      <description>In der Psychoanalyse sollen emotionale Konflikte aufgelöst und die innere Autonomie gefördert werden. Was aber ab 2020 geschah war etwas anderes, etwas erschreckendes: Fast alle psychologischen und auch psychoanalytischen Berufsverbände unterstützten nicht nur die staatlichen Corona-Maßnahmen, sondern attestierten kritischen Patienten und Kollegen ein übersteigertes Misstrauen oder eine paranoide Haltung. Sie pathologisierten sie. Ihren Einfluss suchten sie über die Nähe zur Regierung zu festigen. Wie passt das zu den Grundsätzen des Fachs? Und was sagen die Protagonisten heute?

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      <title>Gute Schlachten, schlechte Schlachten - von Nicolas Riedl</title>
      <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 16:00:26 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/gute-schlachten-schlechte</link>
      <itunes:duration>00:07:53</itunes:duration>
      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Es ist das eine, kein Helles und das andere keine Goaßmaß, so dass man wenigstens beide in die Kategorie Getränk in einer Maß subsumieren könnte. Auch wenn sich manchem ob des Unterschieds die Geschmacksnerven kräuseln. Es ist ein Maß, das man als solches eigentlich nicht mehr bezeichnen kann. Denn wer versteht noch, dass eine Person, der an den Haaren herbeigezogene Plagiatsvorwurf den Hochschulposten kostet und bei der anderen - warten wir es ab – sehr wahrscheinlich nichts passiert. So geschieht das seit der großen Spaltung der Gesellschaft bis in die Rechtsnormen und Gesetze hinein. Maske? Nur für die, die man gängeln möchte. Betrug? Wird nur da geahndet, wo man die Macht zeigen will. Kriegstreiberei? Na, hören Sie selbst. Gute Schlachten, Schlechte Schlachten von Nicolas Riedl.

Sprecher: Karsten Tryoke

Bild: Screenshot von Instagram: @dailydaniel0/

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      <description>Es ist das eine, kein Helles und das andere keine Goaßmaß, so dass man wenigstens beide in die Kategorie Getränk in einer Maß subsumieren könnte. Auch wenn sich manchem ob des Unterschieds die Geschmacksnerven kräuseln. Es ist ein Maß, das man als solches eigentlich nicht mehr bezeichnen kann. Denn wer versteht noch, dass eine Person, der an den Haaren herbeigezogene Plagiatsvorwurf den Hochschulposten kostet und bei der anderen - warten wir es ab – sehr wahrscheinlich nichts passiert. So geschieht das seit der großen Spaltung der Gesellschaft bis in die Rechtsnormen und Gesetze hinein. Maske? Nur für die, die man gängeln möchte. Betrug? Wird nur da geahndet, wo man die Macht zeigen will. Kriegstreiberei? Na, hören Sie selbst. Gute Schlachten, Schlechte Schlachten von Nicolas Riedl.

Sprecher: Karsten Tryoke

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    <author>info@radiomuenchen.net</author><itunes:keywords>Radio,München,Kultur,Gesellschaft,Musik,Zivilgesellschaft,Politik,Theater,Kunst</itunes:keywords></item><item>
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      <title>Aluminium: Ein guter Grund - mit Dr. Stefan Hügel</title>
      <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 16:00:16 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/aluminium-ein-guter-grund-mit</link>
      <itunes:duration>00:12:38</itunes:duration>
      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Bei jedem Aluminium-Joghurt-Deckel bin ich geneigt, die große Menge an Joghurt einfach abzuschlecken, wie im sorglosen Früher. Obwohl den Joghurt eine dünne Kunststoffschicht vom Aluminium trennen soll, nehme ich dann trotzdem einen Löffel und kratze ihn ab. Wo Aluminium natürlicherweise vorkommt, wie es uns, den Tiere und Pflanzen und dem Boden schaden oder nützen kann, das darf ich wieder mit Dr. Stefan Hügel besprechen, er ist Bioverfahrenstechniker und engagiert sich für eine Mineralienwende für gesunde Boden.

Mehr zu Dr. Stefan Hügels Engagement finden Sie unter almaterra.at

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      <itunes:subtitle>Bei jedem Aluminium-Joghurt-Deckel bin ich geneig…</itunes:subtitle>
      <description>Bei jedem Aluminium-Joghurt-Deckel bin ich geneigt, die große Menge an Joghurt einfach abzuschlecken, wie im sorglosen Früher. Obwohl den Joghurt eine dünne Kunststoffschicht vom Aluminium trennen soll, nehme ich dann trotzdem einen Löffel und kratze ihn ab. Wo Aluminium natürlicherweise vorkommt, wie es uns, den Tiere und Pflanzen und dem Boden schaden oder nützen kann, das darf ich wieder mit Dr. Stefan Hügel besprechen, er ist Bioverfahrenstechniker und engagiert sich für eine Mineralienwende für gesunde Boden.

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    <author>info@radiomuenchen.net</author><itunes:keywords>Radio,München,Kultur,Gesellschaft,Musik,Zivilgesellschaft,Politik,Theater,Kunst</itunes:keywords></item><item>
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      <title>Wohnen in der teuersten Stadt Deutschlands: Streitpunkt München - von Franziska von Lehel</title>
      <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 04:00:30 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/wer-die-wahl-hat-hat-die-qual</link>
      <itunes:duration>00:12:17</itunes:duration>
      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Streitpunkt München - Franziska von Lehel beleuchtet in ihrer Kolumne kleine oder große, für sie jedenfalls bemerkenswerte und streitbare Entwicklungen in dieser Stadt. Heute: Wer die Wahl hat, hat die Qual, oder: Wohnen in der teuersten Stadt Deutschlands.

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      <itunes:subtitle>Streitpunkt München - Franziska von Lehel beleuch…</itunes:subtitle>
      <description>Streitpunkt München - Franziska von Lehel beleuchtet in ihrer Kolumne kleine oder große, für sie jedenfalls bemerkenswerte und streitbare Entwicklungen in dieser Stadt. Heute: Wer die Wahl hat, hat die Qual, oder: Wohnen in der teuersten Stadt Deutschlands.

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    <author>info@radiomuenchen.net</author><itunes:keywords>Radio,München,Kultur,Gesellschaft,Musik,Zivilgesellschaft,Politik,Theater,Kunst</itunes:keywords></item><item>
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      <title>Bücher gegen den Krieg #8: „Ist was passiert?“ - von Michael Sailer, vorgestellt von Jonny Rieder</title>
      <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 16:00:20 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/b-cher-gegen-den-krieg-8-ist</link>
      <itunes:duration>00:13:20</itunes:duration>
      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>„Jedes Leben zählt!“ Wie entlarvend dieser Propaganda-Spruch des Corona-Regimes war, zeigt sich nicht erst im Rückblick. Noch deutlicher aber wurde er, als aus diesem Corona-Regime über Nacht ein Anti-Russland-Regime wurde. Plötzlich zählte ein Leben gar nichts mehr. Es wurde zur willkürlichen Verfügungsmasse in Stellung gebracht. Auch diesmal gegen einen angeblichen Feind, den man sich mit einem unerschöpflichen Arsenal an Lügen herbei fantasierte. Selbstverständlich ging es dem Regime zu keiner Zeit um Leben, sonst hätte man weder die sogenannten Impfstoffe zugelassen noch alte Menschen einsam sterben lassen. Was verbindet Corona mit dem Krieg gegen Russland? Welche Muster wiederholen sich? Warum sind beides nur Varianten eines Krieges gegen die eigenen Bürger?
       
Mit unserer Reihe „Bücher gegen den Krieg“ möchten wir aufklären, der fortwährenden Propaganda von Regierung und Massen-Medien unsere Positionen entgegenstellen. Lüge, Kriegshetze und Zensur – ob mit oder ohne Hilfe von KI – wird nicht zur Wahrheit, auch wenn sie heroisch verpackt werden als „Kampf gegen Hass, Hetze und Desinformation“.
       
Radio München stellt sich gegen Krieg und Kriegstreiberei, gegen Kriegspropaganda und Feindbildpflege. Neben den Friedensnoten auch mit der Reihe Bücher gegen den Krieg. An jedem ersten Montag im Monat stellen wir ein Buch vor. Egal ob alt oder neu. Hauptsache gut und gegen den Krieg.
       
Hören Sie in der 8. Folge: „Ist was passiert? Notate aus Zeiten von Lüge und Krieg“ von Michael Sailer - vorgestellt von Jonny Rieder.
      
Sprecher: Ulrich Allroggen

Das Buch ist erschienen bei Serie Schatten, hat 726 Seiten, kostet 40 Euro und ist erhältlich u. a. bei den Buchkomplizen: https://www.buchkomplizen.de/ist-was-passiert.html  - und auf dem Blog von Michael Sailer: https://sailersblog.de/2025/12/13/es-ist-soweit/

Bild: ChatGPT im Auftrag von Radio München

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      <itunes:subtitle>„Jedes Leben zählt!“ Wie entlarvend dieser Propag…</itunes:subtitle>
      <description>„Jedes Leben zählt!“ Wie entlarvend dieser Propaganda-Spruch des Corona-Regimes war, zeigt sich nicht erst im Rückblick. Noch deutlicher aber wurde er, als aus diesem Corona-Regime über Nacht ein Anti-Russland-Regime wurde. Plötzlich zählte ein Leben gar nichts mehr. Es wurde zur willkürlichen Verfügungsmasse in Stellung gebracht. Auch diesmal gegen einen angeblichen Feind, den man sich mit einem unerschöpflichen Arsenal an Lügen herbei fantasierte. Selbstverständlich ging es dem Regime zu keiner Zeit um Leben, sonst hätte man weder die sogenannten Impfstoffe zugelassen noch alte Menschen einsam sterben lassen. Was verbindet Corona mit dem Krieg gegen Russland? Welche Muster wiederholen sich? Warum sind beides nur Varianten eines Krieges gegen die eigenen Bürger?
       
Mit unserer Reihe „Bücher gegen den Krieg“ möchten wir aufklären, der fortwährenden Propaganda von Regierung und Massen-Medien unsere Positionen entgegenstellen. Lüge, Kriegshetze und Zensur – ob mit oder ohne Hilfe von KI – wird nicht zur Wahrheit, auch wenn sie heroisch verpackt werden als „Kampf gegen Hass, Hetze und Desinformation“.
       
Radio München stellt sich gegen Krieg und Kriegstreiberei, gegen Kriegspropaganda und Feindbildpflege. Neben den Friedensnoten auch mit der Reihe Bücher gegen den Krieg. An jedem ersten Montag im Monat stellen wir ein Buch vor. Egal ob alt oder neu. Hauptsache gut und gegen den Krieg.
       
Hören Sie in der 8. Folge: „Ist was passiert? Notate aus Zeiten von Lüge und Krieg“ von Michael Sailer - vorgestellt von Jonny Rieder.
      
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Das Buch ist erschienen bei Serie Schatten, hat 726 Seiten, kostet 40 Euro und ist erhältlich u. a. bei den Buchkomplizen: https://www.buchkomplizen.de/ist-was-passiert.html  - und auf dem Blog von Michael Sailer: https://sailersblog.de/2025/12/13/es-ist-soweit/

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      <title>Vier Wochen Wahnsinn im Februar '26 - mit Franz Esser und Michael Sailer</title>
      <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 16:00:30 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/vier-wochen-wahnsinn-im</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ganz im Geiste des klassischen Kabaretts widmen sich Franz Esser und Michael Sailer den Ereignissen des letzten Monats: Was ist passiert? Und was ist dazu zu sagen? Das ist oft frappierend - und manchmal auch zum Lachen.

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      <description>Ganz im Geiste des klassischen Kabaretts widmen sich Franz Esser und Michael Sailer den Ereignissen des letzten Monats: Was ist passiert? Und was ist dazu zu sagen? Das ist oft frappierend - und manchmal auch zum Lachen.

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      <title>Epstein in München - von Nicolas Riedl</title>
      <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 16:01:00 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/epstein-in-muenchen-von</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Aus welchem Holz muss man eigentlich geschnitzt sein, um in den Apps den Fails vorzukommen? Ein dringendes Geltungsbedürfnis. Der Wunsch danach, Player auf der Weltbühne zu sein und eine gehörige Portion Skrupellosigkeit gehören wohl dazu. Die Vorstellung, ohne seine Kontakte nicht genügend erreichen zu können oder tatsächlich der Drang, sich in elitärer Gesellschaft den niedrigsten und perversesten Gelüsten hingeben zu dürfen. Andererseits könnte man ins Visier und in die Fänge des pädophilen Netzwerkes geraten, wenn die eigenen Fähigkeiten groß, das Netzwerk mächtig und oder schlicht physische Attraktivität vorhanden ist. Radio München will gerne wissen, wie eine Stadtgesellschaft wird, wie sie ist. Nicolas Riedl ging deshalb der Frage nach: Spielt das provinzielle und gleichzeitig möchtegern große München in den Epstein Fails irgendeine Rolle? 

Sprecher: Karsten Troyke

Bild: Screenshot vom © Departement of Justice

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      <description>Aus welchem Holz muss man eigentlich geschnitzt sein, um in den Apps den Fails vorzukommen? Ein dringendes Geltungsbedürfnis. Der Wunsch danach, Player auf der Weltbühne zu sein und eine gehörige Portion Skrupellosigkeit gehören wohl dazu. Die Vorstellung, ohne seine Kontakte nicht genügend erreichen zu können oder tatsächlich der Drang, sich in elitärer Gesellschaft den niedrigsten und perversesten Gelüsten hingeben zu dürfen. Andererseits könnte man ins Visier und in die Fänge des pädophilen Netzwerkes geraten, wenn die eigenen Fähigkeiten groß, das Netzwerk mächtig und oder schlicht physische Attraktivität vorhanden ist. Radio München will gerne wissen, wie eine Stadtgesellschaft wird, wie sie ist. Nicolas Riedl ging deshalb der Frage nach: Spielt das provinzielle und gleichzeitig möchtegern große München in den Epstein Fails irgendeine Rolle? 

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      <title>Schwefel: Ein guter Grund - mit Dr. Stefan Hügel</title>
      <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 16:00:50 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/schwefel-ein-guter-grund-mit</link>
      <itunes:duration>00:11:09</itunes:duration>
      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Faule Eier stinken entsetzlich. Der Geruch entsteht durch den enthaltenen Schwefel, wenn nämlich Bakterien die schwefelhaltigen Proteine unter Sauerstoffmangel zu Schwefelwasserstoff verstoffwechseln. Und dieser Schwefelwasserstoff ist, wie beispielsweise auch die Verbindung Schwefeldioxid bereits in geringen Mengen giftig. Wieder also liegen das Gute und das Schlechte sehr nah beieinander. Der Schwefel an sich ist nämlich ein wesentliches Element für unsere Gesundheit. Darüber darf ich mich wieder mit dem Bioverfahrenstechniker Dr. Stefan Hügel hügel unterhalten. </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Faule Eier stinken entsetzlich. Der Geruch entste…</itunes:subtitle>
      <description>Faule Eier stinken entsetzlich. Der Geruch entsteht durch den enthaltenen Schwefel, wenn nämlich Bakterien die schwefelhaltigen Proteine unter Sauerstoffmangel zu Schwefelwasserstoff verstoffwechseln. Und dieser Schwefelwasserstoff ist, wie beispielsweise auch die Verbindung Schwefeldioxid bereits in geringen Mengen giftig. Wieder also liegen das Gute und das Schlechte sehr nah beieinander. Der Schwefel an sich ist nämlich ein wesentliches Element für unsere Gesundheit. Darüber darf ich mich wieder mit dem Bioverfahrenstechniker Dr. Stefan Hügel hügel unterhalten. </description>
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      <title>Ein Mahnmal für den Frieden - friedensnoten #69 zu Jimi Hendrix - von Jens Fischer Rodrian</title>
      <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 04:00:25 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/ein-mahnmal-fuer-den-frieden</link>
      <itunes:duration>00:12:30</itunes:duration>
      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Schön, dass einer der Initiatoren der „friedensnoten“ sie heute wieder aufleben lässt. Jens Fischer Rodrian verliert nicht seinen Elan und Mut, unter anderem auch mit dem neuen Buch „Deutschland neutral! Mit Sicherheit für Frieden“, dazu unten mehr. Jetzt in unserer 69sten Folge der Friedensnoten erinnert er sich, wie es damals war, 1969, als dieses riesige Statement Woodstock gegen den Vietnamkrieg und das Establishment seine Wirkung entfaltete. Hören Sie seinen Beitrag mit dem Song „The Star Spangled Banner“ von Jimmy Hendrix. 

Jens Fischer Rodrian bringt jetzt mit Uli Gellermann und Arnulf Rating am 23. März ein Buch heraus mit dem Titel „Deutschland neutral! Mit Sicherheit für Frieden“ denn es ist ja ein wesentliches Thema, aber kaum diskutiert, was die Neutralität eines Landes bedeuten könnte. Es könnt der Weg zum Frieden sein. „Nicht wie die Schweiz, sagt Rodrian, sondern besser. Denn auch wenn die Schweiz selbst keine Soldaten nach Afghanistan oder in andere Kriegsgebiete schicke, so verdiene sie doch gut an internationalen Konflikten. Um diese notwendige Debatte anzustoßen haben sie 35 Autorinnen und Autoren gebeten, sich zu diesem Thema Gedanken zu machen. Das Ergebnis erscheint im Westend Verlag mit Beiträgen von Mathias Bröckers, Dietrich Brüggemann, Diether Dehm, Roberto De Lapuente, Wolfgang Effenberger, Lisa Fitz, Jürgen Fliege, Uli Gellermann, Ulrike Guérot, Gabriele Gysi, Oskar Lafontaine, Albrecht Müller, Hermann Ploppa, Dirk Pohlmann, Werner Rügemer, Kayvan Soufi- Siavash, Markus Stockhausen, Gwendolin Walter-Kirchhoff, Nicolas Riedl, Hauke Ritz, Alexa Rodrian, Walter van Rossum und einige mehr.  Es hat 224 Seiten und kostet € 24 und kann beispielsweise über die Buchkomplizen bestellt werden.

https://www.buchkomplizen.de/deutschland-neutral.html?noloc=1

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      <itunes:subtitle>Schön, dass einer der Initiatoren der „friedensno…</itunes:subtitle>
      <description>Schön, dass einer der Initiatoren der „friedensnoten“ sie heute wieder aufleben lässt. Jens Fischer Rodrian verliert nicht seinen Elan und Mut, unter anderem auch mit dem neuen Buch „Deutschland neutral! Mit Sicherheit für Frieden“, dazu unten mehr. Jetzt in unserer 69sten Folge der Friedensnoten erinnert er sich, wie es damals war, 1969, als dieses riesige Statement Woodstock gegen den Vietnamkrieg und das Establishment seine Wirkung entfaltete. Hören Sie seinen Beitrag mit dem Song „The Star Spangled Banner“ von Jimmy Hendrix. 

Jens Fischer Rodrian bringt jetzt mit Uli Gellermann und Arnulf Rating am 23. März ein Buch heraus mit dem Titel „Deutschland neutral! Mit Sicherheit für Frieden“ denn es ist ja ein wesentliches Thema, aber kaum diskutiert, was die Neutralität eines Landes bedeuten könnte. Es könnt der Weg zum Frieden sein. „Nicht wie die Schweiz, sagt Rodrian, sondern besser. Denn auch wenn die Schweiz selbst keine Soldaten nach Afghanistan oder in andere Kriegsgebiete schicke, so verdiene sie doch gut an internationalen Konflikten. Um diese notwendige Debatte anzustoßen haben sie 35 Autorinnen und Autoren gebeten, sich zu diesem Thema Gedanken zu machen. Das Ergebnis erscheint im Westend Verlag mit Beiträgen von Mathias Bröckers, Dietrich Brüggemann, Diether Dehm, Roberto De Lapuente, Wolfgang Effenberger, Lisa Fitz, Jürgen Fliege, Uli Gellermann, Ulrike Guérot, Gabriele Gysi, Oskar Lafontaine, Albrecht Müller, Hermann Ploppa, Dirk Pohlmann, Werner Rügemer, Kayvan Soufi- Siavash, Markus Stockhausen, Gwendolin Walter-Kirchhoff, Nicolas Riedl, Hauke Ritz, Alexa Rodrian, Walter van Rossum und einige mehr.  Es hat 224 Seiten und kostet € 24 und kann beispielsweise über die Buchkomplizen bestellt werden.

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    <author>info@radiomuenchen.net</author><itunes:keywords>Radio,München,Kultur,Gesellschaft,Musik,Zivilgesellschaft,Politik,Theater,Kunst</itunes:keywords></item><item>
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      <title>Wir sind kein Kanonenfutter! - Interview mit Harald Will von der DFG-VK</title>
      <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 16:00:55 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/wir-sind-kein-kanonenfutter</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Als Teil der neuen deutschen Kriegstüchtigkeitsoffensive verschickt die sogenannte „Bundeswehr“ seit 1. Januar 2026 einen Fragebogen an alle 18-jährigen deutschen Staatsbürger, um deren Eignung zu erfassen – zum Töten? Oder als Kanonenfutter? Das Ausfüllen ist für Männer verpflichtend, für Frauen freiwillig. Wenn es um’s Töten und Sterben geht, endet eben der feministisch-woke Gleichberechtigungsaktivismus. Dafür gibt es natürlich Gründe, denn wer soll die nächste Generation gebären … aber das darf so natürlich keinesfalls gesagt werden, und es ist zwar ein verwobener, aber dennoch Nebenkriegsschauplatz. 
Der ehemalige Hörfunkjournalist und heutige Rentner Harald Will verweigerte den Kriegsdienst 1972. Später engagierte er sich ehrenamtlich bei der Deutschen Friedensgesellschaft Vereinigte Kriegsdienstgegner (DFG-VK), im Internet unter: „verweigern.info“.
Seit die aktuelle Kriegswilligenkoalition aus CDU/CSU und SPD per Gesetz junge Menschen für eine Karriere mit geringer Lebenserwartung zu motivieren versucht, berät Harald Will wieder jene, die hierzu „nein“ sagen. Unser Autor Jonny Rieder hat ihn nach seinen Erfahrung gefragt. Zunächst wollte er wissen, ob der Beratungsbedarf aktuell gestiegen ist?

Bild: Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte Kriegsdienstgegner (DFG-VK)

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      <itunes:subtitle>Als Teil der neuen deutschen Kriegstüchtigkeitsof…</itunes:subtitle>
      <description>Als Teil der neuen deutschen Kriegstüchtigkeitsoffensive verschickt die sogenannte „Bundeswehr“ seit 1. Januar 2026 einen Fragebogen an alle 18-jährigen deutschen Staatsbürger, um deren Eignung zu erfassen – zum Töten? Oder als Kanonenfutter? Das Ausfüllen ist für Männer verpflichtend, für Frauen freiwillig. Wenn es um’s Töten und Sterben geht, endet eben der feministisch-woke Gleichberechtigungsaktivismus. Dafür gibt es natürlich Gründe, denn wer soll die nächste Generation gebären … aber das darf so natürlich keinesfalls gesagt werden, und es ist zwar ein verwobener, aber dennoch Nebenkriegsschauplatz. 
Der ehemalige Hörfunkjournalist und heutige Rentner Harald Will verweigerte den Kriegsdienst 1972. Später engagierte er sich ehrenamtlich bei der Deutschen Friedensgesellschaft Vereinigte Kriegsdienstgegner (DFG-VK), im Internet unter: „verweigern.info“.
Seit die aktuelle Kriegswilligenkoalition aus CDU/CSU und SPD per Gesetz junge Menschen für eine Karriere mit geringer Lebenserwartung zu motivieren versucht, berät Harald Will wieder jene, die hierzu „nein“ sagen. Unser Autor Jonny Rieder hat ihn nach seinen Erfahrung gefragt. Zunächst wollte er wissen, ob der Beratungsbedarf aktuell gestiegen ist?

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      <title>Die Pandemie der Einsamkeit und das Sprungbrett ins All - Böttchers innere Reisen #8</title>
      <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 16:00:15 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/die-pandemie-der-einsamkeit</link>
      <itunes:duration>00:18:24</itunes:duration>
      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Böttchers innere Reisen. Heute: Vorsicht! Der Zeitgeist hat getrunken! Auf die nächste Reise geht Jens Böttcher am dritten Freitag im nächsten Monat. Die Wiederholung zwischen 18 und 19 Uhr.

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      <itunes:subtitle>Böttchers innere Reisen. Heute: Vorsicht! Der Zei…</itunes:subtitle>
      <description>Böttchers innere Reisen. Heute: Vorsicht! Der Zeitgeist hat getrunken! Auf die nächste Reise geht Jens Böttcher am dritten Freitag im nächsten Monat. Die Wiederholung zwischen 18 und 19 Uhr.

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      <title>Eine Stunde Klassik live im Movimento: Veranstaltungstipp für 27. Februar, 19 Uhr</title>
      <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 12:10:31 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/eine-stunde-klassik-live-im</link>
      <itunes:duration>00:02:34</itunes:duration>
      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>"Eine Stunde Klassik" - so hieß es zwei Jahre lang bei Radio München, wenn diese Musik erklang. Der Pianist Jürgen Plich sendete klassische Musikwerke und erklärte, verdeutlichte, durchdrang sie mit sprachlichen Mitteln und brachte sie jedermann nahe.
 
Diese Klaviermusik, die Jürgen Plichs Sendung wöchentlich einläutete, ist der Beginn einer Bagatelle von Ludwig van Beethoven, von denen der Komponist im Laufe seines Lebens vierundzwanzig Stück komponierte. 24 Miniaturen, musikalische Aphorismen, die das gesamte Spektrum menschlicher Gefühle wiederspiegeln, "vom erhabensten Tiefsinn bis zum verwegensten Humor". Diese Formulierung des Pianisten Hans von Bülow war zwar auf ein anderes Beethoven-Werk gemünzt, passt aber zu hundert Prozent auf die Bagatellen.
 
Am Freitag dem 27. Februar um 19 Uhr, spielt Jürgen Plich diese 24 Stücke live in München und kombiniert sie mit einer Sonate von Franz Schubert. Mit seinen unterhaltsamen wie tiefgreifenden Moderationen wird Jürgen Plich natürlich auch seinen Live-Auftritt bereichern - man erlebt also sozusagen "Eine Stunde Klassik live". Das Konzert findet im Movimento München in der Neuhauser Straße 15 statt. Anmeldungen bzw. Reservierungen beim Künstler selbst unter 01577 3809829 oder info@juergenplich.de</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>"Eine Stunde Klassik" - so hieß es zwei Jahre lan…</itunes:subtitle>
      <description>"Eine Stunde Klassik" - so hieß es zwei Jahre lang bei Radio München, wenn diese Musik erklang. Der Pianist Jürgen Plich sendete klassische Musikwerke und erklärte, verdeutlichte, durchdrang sie mit sprachlichen Mitteln und brachte sie jedermann nahe.
 
Diese Klaviermusik, die Jürgen Plichs Sendung wöchentlich einläutete, ist der Beginn einer Bagatelle von Ludwig van Beethoven, von denen der Komponist im Laufe seines Lebens vierundzwanzig Stück komponierte. 24 Miniaturen, musikalische Aphorismen, die das gesamte Spektrum menschlicher Gefühle wiederspiegeln, "vom erhabensten Tiefsinn bis zum verwegensten Humor". Diese Formulierung des Pianisten Hans von Bülow war zwar auf ein anderes Beethoven-Werk gemünzt, passt aber zu hundert Prozent auf die Bagatellen.
 
Am Freitag dem 27. Februar um 19 Uhr, spielt Jürgen Plich diese 24 Stücke live in München und kombiniert sie mit einer Sonate von Franz Schubert. Mit seinen unterhaltsamen wie tiefgreifenden Moderationen wird Jürgen Plich natürlich auch seinen Live-Auftritt bereichern - man erlebt also sozusagen "Eine Stunde Klassik live". Das Konzert findet im Movimento München in der Neuhauser Straße 15 statt. Anmeldungen bzw. Reservierungen beim Künstler selbst unter 01577 3809829 oder info@juergenplich.de</description>
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    <author>info@radiomuenchen.net</author><itunes:keywords>Radio,München,Kultur,Gesellschaft,Musik,Zivilgesellschaft,Politik,Theater,Kunst</itunes:keywords></item><item>
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      <title>Quecksilber: Ein guter Grund - mit Dr. Stefan Hügel</title>
      <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 16:00:25 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/quecksilber-ein-guter-grund</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Mach doch keinen Zinnober – heißt es in Bayern oder im Schwäbischen, wenn kein Ärger, kein Unsinn, aber auch keine unnötige Mühe aufgebracht werden soll. Es war nämlich ein aufwändiger und mit frühem Tod einhergehender Vorgang gewesen, das Färbemittel Zinnoberrot aus dem quecksilber- und schwefelhaltigen Cinnabrit zu gewinnen. In Rom soll es sogar in Lippenstiften verarbeitet worden sein … Weil Quecksilber so hoch giftig ist, wird es für den Farbstoff durch ein unschädliches, stabiles Pigment ersetzt. Auch Quecksilber im Fieberthermomenter beispielsweise ist seit 2017 verboten. 

Wo Quecksilber vorkommt, wie es uns weiter belastet oder vielleicht sogar nützt? Das darf ich den Bioverfahrenstechniker Dr. Stefan Hügel fragen, der sich für eine Mineralienwende einsetzt.

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      <description>Mach doch keinen Zinnober – heißt es in Bayern oder im Schwäbischen, wenn kein Ärger, kein Unsinn, aber auch keine unnötige Mühe aufgebracht werden soll. Es war nämlich ein aufwändiger und mit frühem Tod einhergehender Vorgang gewesen, das Färbemittel Zinnoberrot aus dem quecksilber- und schwefelhaltigen Cinnabrit zu gewinnen. In Rom soll es sogar in Lippenstiften verarbeitet worden sein … Weil Quecksilber so hoch giftig ist, wird es für den Farbstoff durch ein unschädliches, stabiles Pigment ersetzt. Auch Quecksilber im Fieberthermomenter beispielsweise ist seit 2017 verboten. 

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      <title>Infantil, enthemmt, größenwahnsinnig - von Sylvie-Sophie Schindler</title>
      <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 16:00:55 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/infantil-enthemmt-gr</link>
      <itunes:duration>00:15:01</itunes:duration>
      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Man könnte meinen, die Welt sei im Kindergarten stecken geblieben. Nicht die ganze Welt. Zumindest aber die Welt der Politiker und Verantwortungsträger. Die Menschen in ihr vermitteln mal indirekt, häufig jedoch unmittelbar den Eindruck, in einem frühen Stadium der menschlichen Entwicklung stecken geblieben zu sein, derart infantil nimmt sich manches Verhalten aus. Das wiegt besonders schwer, wenn diese Menschen im erheblichen Maße entscheidungsbefugt sind und über das Schicksal von Millionen Menschen entscheiden können.

Hören Sie zu diesem Aspekt des politischen Unvermögens Sylvie-Sophie Schindlers Text „Politiker: Was ist eigentlich los?“.

Ihr Buch "Anarchie - jetzt oder nie!" erschien am 16. Februar im Westend-Verlag.

Sprecher: Ulrich Allroggen

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      <description>Man könnte meinen, die Welt sei im Kindergarten stecken geblieben. Nicht die ganze Welt. Zumindest aber die Welt der Politiker und Verantwortungsträger. Die Menschen in ihr vermitteln mal indirekt, häufig jedoch unmittelbar den Eindruck, in einem frühen Stadium der menschlichen Entwicklung stecken geblieben zu sein, derart infantil nimmt sich manches Verhalten aus. Das wiegt besonders schwer, wenn diese Menschen im erheblichen Maße entscheidungsbefugt sind und über das Schicksal von Millionen Menschen entscheiden können.

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      <title>Okkultismus im Silicon Valley - von Otto Geissler</title>
      <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 16:00:45 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/okkultismus-im-silicon-valley</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nein, das ist kein Beitrag zu den Epstein-Files, in ihm geht es vielmehr um den Transhumanismus, der sich aufmacht, den Menschen neu zu definieren. Zum Problem nämlich. Unser Autor Otto Geißler meint, der Transhumanismus sei ein Spiegel eines Denkmodells, das die Technologie über den Humanismus stellt. Das Wesentliche aber daran ist, dass eben nicht dem Menschen, sondern der Macht alle Möglichkeiten gegeben werden, diese Technologien einzusetzen. Hören Sie seinen Text: Okkultismus im Silicon Valley?

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      <description>Nein, das ist kein Beitrag zu den Epstein-Files, in ihm geht es vielmehr um den Transhumanismus, der sich aufmacht, den Menschen neu zu definieren. Zum Problem nämlich. Unser Autor Otto Geißler meint, der Transhumanismus sei ein Spiegel eines Denkmodells, das die Technologie über den Humanismus stellt. Das Wesentliche aber daran ist, dass eben nicht dem Menschen, sondern der Macht alle Möglichkeiten gegeben werden, diese Technologien einzusetzen. Hören Sie seinen Text: Okkultismus im Silicon Valley?

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      <title>Arrivederci Roma - Am Küchentisch mit Schleich &amp; Esser</title>
      <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 16:00:54 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/franz-esser-2026-02-am</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Wo läßt es sich trefflicher plaudern als am Küchentisch. Es muß ja nicht unbedingt der eigene sein. Hauptsache, es sitzen vergnügte Menschen reinen Herzens daran, wie zum Beispiel die Herren Helmut Schleich und Franz Esser.
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      <itunes:subtitle>Wo läßt es sich trefflicher plaudern als am Küche…</itunes:subtitle>
      <description>Wo läßt es sich trefflicher plaudern als am Küchentisch. Es muß ja nicht unbedingt der eigene sein. Hauptsache, es sitzen vergnügte Menschen reinen Herzens daran, wie zum Beispiel die Herren Helmut Schleich und Franz Esser.
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      <title>Spiritualität kann verführen - von Birgit Assel</title>
      <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 21:50:04 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/spirituelle-verfuehrung-von</link>
      <itunes:duration>00:24:08</itunes:duration>
      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Es ist kein Zufall, dass immer mehr Menschen spirituelle Coachings, mediale Heilsversprechen, Channelings, „Lichtarbeit“ und kostenintensive Bewusstseinstrainings aufsuchen. Es ist auch kein Zufall, dass viele von ihnen eine traumatische Lebensgeschichte haben. Sie suchen nicht nach Magie — sie suchen nach Orientierung. Nicht nach Esoterik — sondern nach Halt. Nicht nach Engeln — sondern nach jemandem, der sie endlich bedingungslos liebt. Hören Sie eine Analyse von Birgit Assel aus Sicht der Identitätsorientierten Traumatheorie und Therapie nach Prof. Dr. Franz Ruppert. Ursprünglich ist der Artikel bei Manova erschienen und wird gelesen von Eva Schmidt.

Bild: Pixabay

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      <description>Es ist kein Zufall, dass immer mehr Menschen spirituelle Coachings, mediale Heilsversprechen, Channelings, „Lichtarbeit“ und kostenintensive Bewusstseinstrainings aufsuchen. Es ist auch kein Zufall, dass viele von ihnen eine traumatische Lebensgeschichte haben. Sie suchen nicht nach Magie — sie suchen nach Orientierung. Nicht nach Esoterik — sondern nach Halt. Nicht nach Engeln — sondern nach jemandem, der sie endlich bedingungslos liebt. Hören Sie eine Analyse von Birgit Assel aus Sicht der Identitätsorientierten Traumatheorie und Therapie nach Prof. Dr. Franz Ruppert. Ursprünglich ist der Artikel bei Manova erschienen und wird gelesen von Eva Schmidt.

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    <author>info@radiomuenchen.net</author><itunes:keywords>Radio,München,Kultur,Gesellschaft,Musik,Zivilgesellschaft,Politik,Theater,Kunst</itunes:keywords></item><item>
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      <title>Kalium: Ein guter Grund - mit Dr. Stefan Hügel</title>
      <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 16:00:44 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/kalium-ein-guter-grund-mit-dr</link>
      <itunes:duration>00:12:16</itunes:duration>
      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Kalium ist ein sehr weiches Metall, ein Alkalimetall. 2,4 % der Erdkruste besteht aus Kalium, gebunden in Mineralien. Es ist leichter als Wasser, silbrig-weiß, und stark reaktiv. Die Bedeutung für unseren Stoffwechsel ist groß und auch in unserem Alltag, in unseren Gebrauchsgegenständen kommt es häufig vor. 

Ich freue mich, mich heute wieder mit Dr. Stefan Hügel über seine Einschätzung bezüglich der sinnvollen oder unsinnigen Verwendung von Kalium in der Landwirtschaft, für die Gesundheit von Pflanze, Mensch und Tier zu unterhalten.

Mehr zu Dr. Hügels Arbeit unter: almaterra.at

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      <description>Kalium ist ein sehr weiches Metall, ein Alkalimetall. 2,4 % der Erdkruste besteht aus Kalium, gebunden in Mineralien. Es ist leichter als Wasser, silbrig-weiß, und stark reaktiv. Die Bedeutung für unseren Stoffwechsel ist groß und auch in unserem Alltag, in unseren Gebrauchsgegenständen kommt es häufig vor. 

Ich freue mich, mich heute wieder mit Dr. Stefan Hügel über seine Einschätzung bezüglich der sinnvollen oder unsinnigen Verwendung von Kalium in der Landwirtschaft, für die Gesundheit von Pflanze, Mensch und Tier zu unterhalten.

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      <title>Großbritannien: Grüner Lockdown light wird Realität – von Norbert Häring</title>
      <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 15:55:04 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/grossbritannien-gr-ner</link>
      <itunes:duration>00:08:46</itunes:duration>
      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Der Known Traveller Digital Identity , ID2020, Bargeldabschaffung, der rein digitalen Tickets in Bus und Bahn und dem globalen Gesundheitspasses als Reisedokument bescheinigt der Autor Häring ein ungeahntes Potential und schreibt weiter: 

All diese Projekte lassen es plausibel erscheinen, dass das Konzept der 15-Minutenstädte auch in diesen Zusammenhang der Mobilitätsbeschränkung für die Bevölkerung einzusortieren ist. Offiziell dient sie der Ökologie, weil die Einwohner nach Möglichkeit alles in ihrem eigenen Viertel erledigen können sollen. Allerdings wird nicht damit angefangen, hierfür zu sorgen, sondern es wurde damit angefangen, die Verbindungsstraßen zu schließen. 
Hören Sie von den grünen Lockdown-lights in Großbritannien – von Norbert Häring. 

Sprecher: Ulrich Allroggen

Nachzulesen auf Härings Blog unter: https://norberthaering.de/oekologie/oxford-lockdown-light/

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      <itunes:subtitle>Der Known Traveller Digital Identity , ID2020, Ba…</itunes:subtitle>
      <description>Der Known Traveller Digital Identity , ID2020, Bargeldabschaffung, der rein digitalen Tickets in Bus und Bahn und dem globalen Gesundheitspasses als Reisedokument bescheinigt der Autor Häring ein ungeahntes Potential und schreibt weiter: 

All diese Projekte lassen es plausibel erscheinen, dass das Konzept der 15-Minutenstädte auch in diesen Zusammenhang der Mobilitätsbeschränkung für die Bevölkerung einzusortieren ist. Offiziell dient sie der Ökologie, weil die Einwohner nach Möglichkeit alles in ihrem eigenen Viertel erledigen können sollen. Allerdings wird nicht damit angefangen, hierfür zu sorgen, sondern es wurde damit angefangen, die Verbindungsstraßen zu schließen. 
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Sprecher: Ulrich Allroggen

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      <title>Ostwestgotische Aufmärsche für irgendwas mit Dings: Belästigungen #43 - von Michael Sailer</title>
      <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 16:00:49 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/ostwestgotische-aufmarsche-fur-irgendwas-mit-dings-belastigungen-43-von-michael-sailer</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>In der Kolumne ‚Belästigungen‘ befasst sich Michael Sailer seit mehr als einem Vierteljahrhundert witzig, eigensinnig und manchmal auch provozierend mit … Belästigungen, nicht nur, aber auch und manchmal gerade in München.

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      <description>In der Kolumne ‚Belästigungen‘ befasst sich Michael Sailer seit mehr als einem Vierteljahrhundert witzig, eigensinnig und manchmal auch provozierend mit … Belästigungen, nicht nur, aber auch und manchmal gerade in München.

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      <title>Kupfer: Ein guter Grund - mit Dr. Stefan Hügel</title>
      <pubDate>Wed, 04 Feb 2026 16:00:39 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/kupfer-ein-guter-grund-mit-dr</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Gerade hier in Bayern kommen wir nicht an ihnen vorbei, an den Zwiebeltürmen aus Kupferblech. Langlebig sind sie und schön grün werden sie mit der Zeit … Vorsicht aber, wenn Kupfer mit anderen Metallen außer Edelstahl kombiniert wird. Da soll es aggressiv reagieren. Wo kommt Kupfer vor, wie machen wir es für uns, nicht nur für die Dacheindeckung nutzbar und wie wirkt es in unserem Körper? Das darf ich mit dem Bioverfahrenstechniker Dr. Stefan Hügel, dem Aktivisten für eine Mineralienwende besprechen. 

Mehr Infos zu seinen Aktivitäten unter almaterra.at</itunes:summary>
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      <description>Gerade hier in Bayern kommen wir nicht an ihnen vorbei, an den Zwiebeltürmen aus Kupferblech. Langlebig sind sie und schön grün werden sie mit der Zeit … Vorsicht aber, wenn Kupfer mit anderen Metallen außer Edelstahl kombiniert wird. Da soll es aggressiv reagieren. Wo kommt Kupfer vor, wie machen wir es für uns, nicht nur für die Dacheindeckung nutzbar und wie wirkt es in unserem Körper? Das darf ich mit dem Bioverfahrenstechniker Dr. Stefan Hügel, dem Aktivisten für eine Mineralienwende besprechen. 

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      <title>Cash Only: Streitpunkt München #2 - von Franziska von Lehel</title>
      <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 04:00:09 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/cash-only-streitpunkt-munchen-2-von-franziska-von-lehel</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Streitpunkt München - Franziska von Lehel beleuchtet in ihrer Kolumne kleine oder große, für sie jedenfalls bemerkenswerte und streitbare Entwicklungen in dieser Stadt. Heute: Die Münchner mögen's ungemütlich, billig und schnell!

Die nächsten folgen jeden ersten Dienstag im Monat in unserer Sendung Moment: Kultur zwischen 15 und 16 Uhr, ab 18 Uhr in der Wiederholung und nachzuhören auf unserer Webseite und in den diversen Podcast-Kanälen.

Franziska von Lehel betreibt einen eigenen Youtube-Kanal mit dem Titel: Antworten bitte!


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      <description>Streitpunkt München - Franziska von Lehel beleuchtet in ihrer Kolumne kleine oder große, für sie jedenfalls bemerkenswerte und streitbare Entwicklungen in dieser Stadt. Heute: Die Münchner mögen's ungemütlich, billig und schnell!

Die nächsten folgen jeden ersten Dienstag im Monat in unserer Sendung Moment: Kultur zwischen 15 und 16 Uhr, ab 18 Uhr in der Wiederholung und nachzuhören auf unserer Webseite und in den diversen Podcast-Kanälen.

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      <title>Bücher gegen den Krieg #7: „Wenn die Waffen sprechen“ - von Martin Beck &amp; Thorsten Bohnenberger, vorgestellt von Jonny Rieder</title>
      <pubDate>Mon, 02 Feb 2026 16:00:09 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/bucher-gegen-den-krieg-7-wenn-die-waffen-sprechen-von-martin-beck-thorsten-bohnenberger-vorgestellt-von-jonny-rieder</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>„Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg, bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind, besonders die, die nicht hingehen müssen.“ Dieses zeitlose Zitat von Erich Maria Remarque, Autor des Antikriegsromans Im Westen nichts Neues von 1928 zeigt mit wenigen Worten, warum es immer noch Kriege gibt.
Eben deshalb sollten wir sogenannten Politikern, Journalisten und Experten misstrauen, die Kriege herbeireden, sie gar als notwendig preisen. Eben diese Menschen meinte Remarque: Menschen, die nicht hinmüssen. Die Kriegstüchtigkeit proklamieren und gegen Feinde hetzen, während sie sicher in warmen Stuben sitzen. Und junge Menschen weit weg im Kampfgebiet zu Mördern werden und ihr Leben verlieren.
Radio München erteilt jeder Form von Aufrüstung ein Absage. Wir stellen uns gegen Krieg und Kriegstreiberei, gegen Kriegspropaganda und Feindbildpflege. Neben den Friedensnoten auch mit der Reihe Bücher gegen den Krieg. An jedem ersten Montag im Monat stellen wir ein Buch vor. Egal ob alt oder neu. Hauptsache gut und gegen den Krieg.
Hören Sie in der 7. Folge: „Wenn die Waffen sprechen. Der Beginn einer Fabel“ von Martin Beck und Thorsten Bohnenberger - vorgestellt von Jonny Rieder.

Sprecher: Karsten Troyke

Das Buch ist erschienen bei epubli, hat 279 Seiten und kostet 18 Euro: https://www.epubli.com/shop/wenn-die-waffen-sprechen-9783565108947

Bild: ChatGPT im Auftrag von Radio München

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      <description>„Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg, bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind, besonders die, die nicht hingehen müssen.“ Dieses zeitlose Zitat von Erich Maria Remarque, Autor des Antikriegsromans Im Westen nichts Neues von 1928 zeigt mit wenigen Worten, warum es immer noch Kriege gibt.
Eben deshalb sollten wir sogenannten Politikern, Journalisten und Experten misstrauen, die Kriege herbeireden, sie gar als notwendig preisen. Eben diese Menschen meinte Remarque: Menschen, die nicht hinmüssen. Die Kriegstüchtigkeit proklamieren und gegen Feinde hetzen, während sie sicher in warmen Stuben sitzen. Und junge Menschen weit weg im Kampfgebiet zu Mördern werden und ihr Leben verlieren.
Radio München erteilt jeder Form von Aufrüstung ein Absage. Wir stellen uns gegen Krieg und Kriegstreiberei, gegen Kriegspropaganda und Feindbildpflege. Neben den Friedensnoten auch mit der Reihe Bücher gegen den Krieg. An jedem ersten Montag im Monat stellen wir ein Buch vor. Egal ob alt oder neu. Hauptsache gut und gegen den Krieg.
Hören Sie in der 7. Folge: „Wenn die Waffen sprechen. Der Beginn einer Fabel“ von Martin Beck und Thorsten Bohnenberger - vorgestellt von Jonny Rieder.

Sprecher: Karsten Troyke

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      <title>Vier Wochen Wahnsinn im Januar '26 - von Michael Sailer und Franz Esser</title>
      <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 04:00:29 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/vier-wochen-wahnsinn-im-januar-von-michael-sailer-und-franz-esser</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ganz im Geiste des klassischen Kabaretts widmen sich Franz Esser und Michael Sailer den Ereignissen des letzten Monats: Was ist passiert? Und was ist dazu zu sagen? Das ist oft frappierend - und manchmal auch zum Lachen.</itunes:summary>
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      <description>Ganz im Geiste des klassischen Kabaretts widmen sich Franz Esser und Michael Sailer den Ereignissen des letzten Monats: Was ist passiert? Und was ist dazu zu sagen? Das ist oft frappierend - und manchmal auch zum Lachen.</description>
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      <title>Versöhnen statt spalten - von Jürgen Fliege</title>
      <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 16:00:39 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/versohnen-statt-spalten-von-jurgen-fliege</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Mit ein ein klein wenig Fantasie sieht das Kruzifix aus, wie ein nach unten gerichtetes Schwert, welches nur darauf wartet, für den Kampf herausgezogen zu werden. Die bellzistische Verbandelung zwischen der Kirche und dem jeweiligen Zeitgeist des Krieges hat Tradition, die sich bis heute hält. Mit halsbrecherischer Interpretationsakrobatik wird die Lehre Christi so hingebogen, dass sich damit der Krieg rechtfertigen und das Gebot, nicht töten zu sollen, umgehen lässt. 

Wie kann das sein? Und gibt es innerhalb , aber auch außerhalb des institutionalisierten Christentums ebenso andersartige, friedliche Strömungen und Stimmen? Christen, die die Wahrung und Achtung der zwischenmenschlichen Geschwisterlichkeit anmahnen und jene Kriegsapologeten herzlich aber bestimmt in ihre Schrank weisen? Es gibt sie. Der Pfarrer Jürgen Fliege ist einer von ihnen.

Hören Sie hierzu seinen Text „Versöhnen statt Spalten“.

Sprecherin: Eva Schmidt

Bild: Pixabay

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      <description>Mit ein ein klein wenig Fantasie sieht das Kruzifix aus, wie ein nach unten gerichtetes Schwert, welches nur darauf wartet, für den Kampf herausgezogen zu werden. Die bellzistische Verbandelung zwischen der Kirche und dem jeweiligen Zeitgeist des Krieges hat Tradition, die sich bis heute hält. Mit halsbrecherischer Interpretationsakrobatik wird die Lehre Christi so hingebogen, dass sich damit der Krieg rechtfertigen und das Gebot, nicht töten zu sollen, umgehen lässt. 

Wie kann das sein? Und gibt es innerhalb , aber auch außerhalb des institutionalisierten Christentums ebenso andersartige, friedliche Strömungen und Stimmen? Christen, die die Wahrung und Achtung der zwischenmenschlichen Geschwisterlichkeit anmahnen und jene Kriegsapologeten herzlich aber bestimmt in ihre Schrank weisen? Es gibt sie. Der Pfarrer Jürgen Fliege ist einer von ihnen.

Hören Sie hierzu seinen Text „Versöhnen statt Spalten“.

Sprecherin: Eva Schmidt

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      <title>Calcium: Ein guter Grund - mit Dr. Stefan Hügel</title>
      <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 16:00:42 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/calcium-ein-guter-grund-mit-dr-stefan-hugel</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>„Ein Glas Milch, das bringt Mumm in die Knochen“, war einer der Slogans, mit denen die Milchlobby den Milchkonsum in die Höhe schnellen ließ. Eiweiß, Calcium und Vitamine waren die Argumente. Dass ganze Kontinente quasi ohne Milch gesund lebten, stand nicht in Frage. 

Wie man mit und ohne Milch eine ausreichende Knochendichte erlangen kann, die Reizübertragung in Muskeln und Nerven und die Signalübermittlung innerhalb der Zellen funktionieren, die Zellmembranen stabil bleiben und die Blutgerinnung trotzdem gelingt, das bespreche ich heute wieder mit dem Bioverfahrenstechniker Dr. Stefan Hügel in der Reihe Ein guter Grund mit dem heutigen Thema: Calcium:

Mehr über die Arbeit von Dr. Stefan Hügel unter almaterra.at</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>„Ein Glas Milch, das bringt Mumm in die Knochen“,…</itunes:subtitle>
      <description>„Ein Glas Milch, das bringt Mumm in die Knochen“, war einer der Slogans, mit denen die Milchlobby den Milchkonsum in die Höhe schnellen ließ. Eiweiß, Calcium und Vitamine waren die Argumente. Dass ganze Kontinente quasi ohne Milch gesund lebten, stand nicht in Frage. 

Wie man mit und ohne Milch eine ausreichende Knochendichte erlangen kann, die Reizübertragung in Muskeln und Nerven und die Signalübermittlung innerhalb der Zellen funktionieren, die Zellmembranen stabil bleiben und die Blutgerinnung trotzdem gelingt, das bespreche ich heute wieder mit dem Bioverfahrenstechniker Dr. Stefan Hügel in der Reihe Ein guter Grund mit dem heutigen Thema: Calcium:

Mehr über die Arbeit von Dr. Stefan Hügel unter almaterra.at</description>
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      <title>Generation Hirnschwund? - von Otto Geißler</title>
      <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 16:00:08 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/generation-hirnschwund-von-otto-geisler</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>„Man hilft gesunden Menschen beim Denken, bis sie nicht mehr Denken können. Die vordergründige Freundlichkeit, mit der dies geschieht, macht aus dem Verlust der Realität einen hypnotischen, der bewussten Wahrnehmung entzogenen Prozess“, schreibt der Psychotherapeut und Autor Joachim Bauer in seinem Buch „Realitätsverlust: Wie KI und virtuelle Welten von uns Besitz ergreifen“. Die hirnstrukturelle Simplifizierung vollzieht sich überall: Vom Kassierer, der nicht mehr Preise im Kopf addiert, sondern Waren über einen Scanner zieht, über Studenten, die Texte nicht mehr selbst schreiben, sondern eine KI damit beauftragen, bis zu Müttern und Vätern, die auf ihre Smartphones starren, während sie einen Kinderwagen über die Straße schieben. Wie unsere Muskeln, die der Körper zurückbildet, wenn sie nicht gebraucht werden, verändert sich auch das Gehirn, wenn es bestimmte Aufgaben nicht mehr wahrnimmt, weil es bequemer ist, sie einem externen Gadget zu überlassen. Auf diese Weise werden nützliche Werkzeuge zu Prothesen, die Gehirnfunktionen ersetzen statt erweitern oder ergänzen, und machen uns abhängig. Wie die digitale Welt unsere Gehirne beeinflusst, warum vor allem Kinder und Jugendliche davon betroffen sind und was sich dagegen tun lässt, hören Sie im Beitrag „Generation Hirnschwund?“ von Otto Geißler.

Sprecher: Ulrich Allroggen

Bild-Collage: ChatGPT/Radio München

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      <description>„Man hilft gesunden Menschen beim Denken, bis sie nicht mehr Denken können. Die vordergründige Freundlichkeit, mit der dies geschieht, macht aus dem Verlust der Realität einen hypnotischen, der bewussten Wahrnehmung entzogenen Prozess“, schreibt der Psychotherapeut und Autor Joachim Bauer in seinem Buch „Realitätsverlust: Wie KI und virtuelle Welten von uns Besitz ergreifen“. Die hirnstrukturelle Simplifizierung vollzieht sich überall: Vom Kassierer, der nicht mehr Preise im Kopf addiert, sondern Waren über einen Scanner zieht, über Studenten, die Texte nicht mehr selbst schreiben, sondern eine KI damit beauftragen, bis zu Müttern und Vätern, die auf ihre Smartphones starren, während sie einen Kinderwagen über die Straße schieben. Wie unsere Muskeln, die der Körper zurückbildet, wenn sie nicht gebraucht werden, verändert sich auch das Gehirn, wenn es bestimmte Aufgaben nicht mehr wahrnimmt, weil es bequemer ist, sie einem externen Gadget zu überlassen. Auf diese Weise werden nützliche Werkzeuge zu Prothesen, die Gehirnfunktionen ersetzen statt erweitern oder ergänzen, und machen uns abhängig. Wie die digitale Welt unsere Gehirne beeinflusst, warum vor allem Kinder und Jugendliche davon betroffen sind und was sich dagegen tun lässt, hören Sie im Beitrag „Generation Hirnschwund?“ von Otto Geißler.

Sprecher: Ulrich Allroggen

Bild-Collage: ChatGPT/Radio München

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      <title>Raus aus der Opferhaltung - von Birgit Assel</title>
      <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 16:00:58 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/raus-aus-der-opferhaltung-von</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>„Werd endlich erwachsen!“, ist einer der Sprüche, die man im Laufe seines Lebens, gerade im ersten Viertel, häufig um die Ohren gehauen bekommt. Eine Aufforderung, die nur von jemanden kommen dürfte, der selbst erwachsen ist. Doch wer ist das schon? Und woran erkennt man das? 

Das Geburtsjahr und die 18 dazu addierte Jahre geben formell Auskunft. Ob er oder sie sich dann in einer Verfasstheit befindet, die als Erwachsen-Sein verstanden werden kann – steht auf einem anderen Blatt als dem, das einen ausweist. Wahrhafte Reife zeigt sich in Souveränität, Fähigkeit zur Eigenverantwortung und der Abnabelung von den Eltern oder auch Eltern-Ersatzfiguren wie dem Staat. 

Hören Sie hierzu Text „Raus aus der Opferhaltung“, der Identitätsorientierten Psychotraumatherapeutin Birgit Assel, nachzulesen bei Manova. https://www.manova.news/artikel/raus-aus-der-opferhaltung

Sprecher: Karsten Tryoke

Bild: Pixabay

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      <description>„Werd endlich erwachsen!“, ist einer der Sprüche, die man im Laufe seines Lebens, gerade im ersten Viertel, häufig um die Ohren gehauen bekommt. Eine Aufforderung, die nur von jemanden kommen dürfte, der selbst erwachsen ist. Doch wer ist das schon? Und woran erkennt man das? 

Das Geburtsjahr und die 18 dazu addierte Jahre geben formell Auskunft. Ob er oder sie sich dann in einer Verfasstheit befindet, die als Erwachsen-Sein verstanden werden kann – steht auf einem anderen Blatt als dem, das einen ausweist. Wahrhafte Reife zeigt sich in Souveränität, Fähigkeit zur Eigenverantwortung und der Abnabelung von den Eltern oder auch Eltern-Ersatzfiguren wie dem Staat. 

Hören Sie hierzu Text „Raus aus der Opferhaltung“, der Identitätsorientierten Psychotraumatherapeutin Birgit Assel, nachzulesen bei Manova. https://www.manova.news/artikel/raus-aus-der-opferhaltung

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      <title>Eisen: Ein guter Grund - mit Dr. Stefan Hügel</title>
      <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 16:00:28 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/eisen-ein-guter-grund-mit-dr-stefan-hugel</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Den Geschmack haben wir alle auf der Zunge, von damals, als wir als Kinder – oder bis heute, unsere Wunden leckten: Es ist der Eisengeschmack. Eine Menge davon sollte in unserem Lebenssaft und in unseren Zellen vorhanden sein. Ein Wert von 30-40 mg pro kg Körpergewicht wird kolportiert.

Mit Fe, für Ferrum ist dieses reine Metall im Periodensystem abgekürzt und zeichnet sich für seine elektrische und thermische Leitfähigkeit aus. Es hat einen silbrigen Glanz und zerfällt unter Einfluss  von Luft und Feuchtigkeit, es oxidiert, es rostet. 

Welchen Messfehlern und Mythen wir beim Thema Eisen und seiner Notwendigkeit für unser gesundes Leben aufsitzen, will ich heute wieder mit unserem Gesprächsgast Dr. Stefan Hügel erörtern. Er ist Bioverfahrenstechniker und setzt sich mit seinem Verein Almaterra für gesunde Böden und ein gesundes Leben ein. </itunes:summary>
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      <description>Den Geschmack haben wir alle auf der Zunge, von damals, als wir als Kinder – oder bis heute, unsere Wunden leckten: Es ist der Eisengeschmack. Eine Menge davon sollte in unserem Lebenssaft und in unseren Zellen vorhanden sein. Ein Wert von 30-40 mg pro kg Körpergewicht wird kolportiert.

Mit Fe, für Ferrum ist dieses reine Metall im Periodensystem abgekürzt und zeichnet sich für seine elektrische und thermische Leitfähigkeit aus. Es hat einen silbrigen Glanz und zerfällt unter Einfluss  von Luft und Feuchtigkeit, es oxidiert, es rostet. 

Welchen Messfehlern und Mythen wir beim Thema Eisen und seiner Notwendigkeit für unser gesundes Leben aufsitzen, will ich heute wieder mit unserem Gesprächsgast Dr. Stefan Hügel erörtern. Er ist Bioverfahrenstechniker und setzt sich mit seinem Verein Almaterra für gesunde Böden und ein gesundes Leben ein. </description>
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      <title>Kriegsdienstblocker - Aikido gegen den Staat - mit Markus Bönig</title>
      <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 16:00:14 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/kriegsdienstblocker-aikido-gegen-den-staat-mit-markus-bonig</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Das Grundgesetz ist ein teils sehr widersprüchliches Provisorium, das zudem nie vom eigentlichen Souverän, den Bürgern, bestätigt wurde. Beispielsweise widerspricht eine Kriegsdienstpflicht (Artikel 12a) nur für Männer eklatant dem Gleichheitsgrundsatz (Artikel 3), ist also eine klare Diskriminierung von Männern. Zudem ist dieses Übergriffsrecht des Staates gegenüber den Bürgern absolut unvereinbar mit dem Grundrecht auf Menschenwürde (Artikel 1). Dass Artikel 12a nie aus dem Grundgesetz gestrichen wurde, nicht einmal im Zuge der Integration der ehemaligen DDR, belegt zudem die Ignoranz und antidemokratische Haltung der herrschenden Klasse. Von Mitte 2011 bis Ende 2025 war die Kriegsdienstpflicht in Deutschland zumindest ausgesetzt. Nun möchte eine Kriegswilligkeits-Koalition aus CDU/CSU und SPD die Kriegsdienstpflicht wieder einführen – entgegen dem großen Mehrheitswillen der Bürger. Nach dem „Gesetz zum Neuen Wehrdienst“ sollen ab 2026 junge Männer wieder auf ihre Kanonenfutter-Eignung geprüft werden. 

Wie sich Betroffene dagegen wehren können, damit befasst sich Markus Bönig von der Freiheitskanzlei. Bekannt und berüchtigt wurde er während der Corona-Hysterie mit seinem „Test-Express“ sowie 2025 mit einer Aktion gegen die GEZ-Zwangsgebühren. Filmisch porträtiert wurde Markus Bönig in der Reihe „Friedfertige Krieger“ von Kai Stuht. Radio-München-Autor Jonny Rieder hat mit Markus Bönig über sein Projekt „Kriegsdienstblocker“ (kriegsdienstblocker.de) gesprochen. Zunächst wollte er wissen, welche Motivation dahinter steckt und wie der Blocker funktioniert ...

Bild: Markus Bönig

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      <description>Das Grundgesetz ist ein teils sehr widersprüchliches Provisorium, das zudem nie vom eigentlichen Souverän, den Bürgern, bestätigt wurde. Beispielsweise widerspricht eine Kriegsdienstpflicht (Artikel 12a) nur für Männer eklatant dem Gleichheitsgrundsatz (Artikel 3), ist also eine klare Diskriminierung von Männern. Zudem ist dieses Übergriffsrecht des Staates gegenüber den Bürgern absolut unvereinbar mit dem Grundrecht auf Menschenwürde (Artikel 1). Dass Artikel 12a nie aus dem Grundgesetz gestrichen wurde, nicht einmal im Zuge der Integration der ehemaligen DDR, belegt zudem die Ignoranz und antidemokratische Haltung der herrschenden Klasse. Von Mitte 2011 bis Ende 2025 war die Kriegsdienstpflicht in Deutschland zumindest ausgesetzt. Nun möchte eine Kriegswilligkeits-Koalition aus CDU/CSU und SPD die Kriegsdienstpflicht wieder einführen – entgegen dem großen Mehrheitswillen der Bürger. Nach dem „Gesetz zum Neuen Wehrdienst“ sollen ab 2026 junge Männer wieder auf ihre Kanonenfutter-Eignung geprüft werden. 

Wie sich Betroffene dagegen wehren können, damit befasst sich Markus Bönig von der Freiheitskanzlei. Bekannt und berüchtigt wurde er während der Corona-Hysterie mit seinem „Test-Express“ sowie 2025 mit einer Aktion gegen die GEZ-Zwangsgebühren. Filmisch porträtiert wurde Markus Bönig in der Reihe „Friedfertige Krieger“ von Kai Stuht. Radio-München-Autor Jonny Rieder hat mit Markus Bönig über sein Projekt „Kriegsdienstblocker“ (kriegsdienstblocker.de) gesprochen. Zunächst wollte er wissen, welche Motivation dahinter steckt und wie der Blocker funktioniert ...

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      <title>Vorsicht! Der Zeitgeist hat getrunken! Böttchers innere Reisen #7</title>
      <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 16:00:44 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/vorsicht-der-zeitgeist-hat-getrunken-bottchers-innere-reisen-7</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Böttchers innere Reisen. Heute: Vorsicht! Der Zeitgeist hat getrunken! Auf die nächste Reise geht Jens Böttcher am dritten Freitag im nächsten Monat. Die Wiederholung zwischen 18 und 19 Uhr.

Alle Folgen nachzuhören unter: radiomuenchen.net/de/podcast-archi…nere-reisen.html

Mehr zu Jens Böttcher:
www.jensboettcher.net
Facebook: Jens Böttcher (Künstlerseite) und Paco de Luca (frei erfundenes Sekretariat)
Instagram: jens.boettcher.art
YouTube: Jens Böttcher</itunes:summary>
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      <description>Böttchers innere Reisen. Heute: Vorsicht! Der Zeitgeist hat getrunken! Auf die nächste Reise geht Jens Böttcher am dritten Freitag im nächsten Monat. Die Wiederholung zwischen 18 und 19 Uhr.

Alle Folgen nachzuhören unter: radiomuenchen.net/de/podcast-archi…nere-reisen.html

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      <title>Wellenbrecher - von Nicolas Riedl</title>
      <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 16:00:34 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/wellenbrecher-von-nicolas-riedl</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Ambiguitätstoleranz ist die Fähigkeit, Widersprüche auszuhalten. Sie hilft demnach durch Zeiten, in denen heute dies und morgen das erzählt wird, wenn Mehrdeutigkeiten und widersprüchliche Handlungen das Leben verunsichern. Zunächst reagiert der Mensch mit Stress und Unwohlsein, manchmal folgt Aggressivität. Es soll aber eben Menschen geben, die durch ihre sogenannte Ambiguitätstoleranz in der Lage sind, mehrdeutige Informationen, die nicht verständlich oder inakzeptabel sind, hinzunehmen. 

Nicolas Riedl ist wieder über eine dieser Widersprüchlichkeiten im Umgang mit den Bürgern gestoßen, die er nicht unkommentiert stehen lassen kann. Zu viel Ambiguität nämlich, so wird in der Psychologie diskutiert, kann schaden. Sie soll Hauptursache für das Entstehen einer Schizophrenie sein. Also: In Nicolas Riedls Kommentar geht diesmal um die Fürsorge der Obrigkeit und um den erneuten Versuch, eine Welle zu brechen. 

Sprecher: Karsten Tryoke

Bild: Zxb auf Wikipedia. Übernommen gemäß CC BY-SA 3.0 

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Nicolas Riedl ist wieder über eine dieser Widersprüchlichkeiten im Umgang mit den Bürgern gestoßen, die er nicht unkommentiert stehen lassen kann. Zu viel Ambiguität nämlich, so wird in der Psychologie diskutiert, kann schaden. Sie soll Hauptursache für das Entstehen einer Schizophrenie sein. Also: In Nicolas Riedls Kommentar geht diesmal um die Fürsorge der Obrigkeit und um den erneuten Versuch, eine Welle zu brechen. 

Sprecher: Karsten Tryoke

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      <title>Dank an Jochen Kirchhoff - Nachruf auf den Philosophen von Jürgen Plich</title>
      <pubDate>Tue, 13 Jan 2026 04:00:34 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/dank-an-jochen-kirchhoff-nachruf-auf-den-philosophen-von-jurgen-plich</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Der Philosoph und Autor Jochen Kirchhoff ist am 26. Dezember 2025 gestorben. Kirchhoff war nach langer Zeit im Schuldienst 13 Jahre als Dozent an der Lessing-Hochschule Berlin tätig, von 1992 bis 2005 lehrte er Naturphilosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Mit seinem Denkansatz der integralen Tiefenökologie wendete er sich vor allem gegen das vorherrschende Weltbild der Naturwissenschaften.

Hören Sie einen sehr persönlichen Nachruf auf Jochen Kirchhoff von unserem Musikredakteur, dem Pianisten Jürgen Plich, dessen Musizieren durch Kirchhoffs Denken beeinflusst wird.</itunes:summary>
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Hören Sie einen sehr persönlichen Nachruf auf Jochen Kirchhoff von unserem Musikredakteur, dem Pianisten Jürgen Plich, dessen Musizieren durch Kirchhoffs Denken beeinflusst wird.</description>
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      <title>Stadtratswahl 2026: Zwei Stimmen für den Frieden - Interview mit Shelly Steinberg &amp; Alex Abramidis</title>
      <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 16:00:54 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/stadtratswahl-2026-zwei-stimmen-fur-den-frieden-interview-mit-shelly-steinberg-alex-abramidis</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Am 8. März wählt München einen neuen Stadtrat. Spannend wird es für viele kleine Parteien und Wahlbündnisse bereits vorher. Bis zum 19. Januar müssen nämlich jeweils 1.000 Unterstützer in den wenigen Eintragungsstellen unterschreiben. Weitere Infos unter: https://stadt.muenchen.de/infos/unterstuetzungsunterschriften.html

Zwei, die es trotzdem versuchen, und zum ersten mal in München antreten, sind das Bündnis Sarah Wagenknecht (BSW) und die Münchner Liste für Frieden &amp; Gerechtigkeit (MFG). Für den Münchner Stadtrat, in dem aktuell kriegsfreundliche Parteien die Mehrheit haben, hieße das zwei neue Kräfte für den Frieden. 

Radio München hat mit zwei der Kandidaten gesprochen: Shelly Steinberg vom MFG, die auch in der Jüdisch-Palästinensischen Dialoggruppe aktiv ist, und Alexander Abramidis vom BSW, der sich zuvor bei der Partei „Die Basis“ engagierte. Hören Sie die beiden Stadtratskandidaten im Gespräch mit unserem Autor Jonny Rieder.

Bild: Shelly Steinberg / Alex Abramidis - Collage: Radio München

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      <itunes:subtitle>Am 8. März wählt München einen neuen Stadtrat. Sp…</itunes:subtitle>
      <description>Am 8. März wählt München einen neuen Stadtrat. Spannend wird es für viele kleine Parteien und Wahlbündnisse bereits vorher. Bis zum 19. Januar müssen nämlich jeweils 1.000 Unterstützer in den wenigen Eintragungsstellen unterschreiben. Weitere Infos unter: https://stadt.muenchen.de/infos/unterstuetzungsunterschriften.html

Zwei, die es trotzdem versuchen, und zum ersten mal in München antreten, sind das Bündnis Sarah Wagenknecht (BSW) und die Münchner Liste für Frieden &amp; Gerechtigkeit (MFG). Für den Münchner Stadtrat, in dem aktuell kriegsfreundliche Parteien die Mehrheit haben, hieße das zwei neue Kräfte für den Frieden. 

Radio München hat mit zwei der Kandidaten gesprochen: Shelly Steinberg vom MFG, die auch in der Jüdisch-Palästinensischen Dialoggruppe aktiv ist, und Alexander Abramidis vom BSW, der sich zuvor bei der Partei „Die Basis“ engagierte. Hören Sie die beiden Stadtratskandidaten im Gespräch mit unserem Autor Jonny Rieder.

Bild: Shelly Steinberg / Alex Abramidis - Collage: Radio München

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      <title>Neujahr mit Propagandatröten - Am Küchentisch mit Helmut Schleich &amp; Franz Esser</title>
      <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 16:00:29 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Wo läßt es sich trefflicher plaudern als am Küchentisch. Es muß ja nicht unbedingt der eigene sein. Hauptsache, es sitzen vergnügte Menschen reinen Herzens daran, wie zum Beispiel die Herren Helmut Schleich und Franz Esser.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wo läßt es sich trefflicher plaudern als am Küche…</itunes:subtitle>
      <description>Wo läßt es sich trefflicher plaudern als am Küchentisch. Es muß ja nicht unbedingt der eigene sein. Hauptsache, es sitzen vergnügte Menschen reinen Herzens daran, wie zum Beispiel die Herren Helmut Schleich und Franz Esser.</description>
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      <title>Unbesiegt - von Charles Eisenstein</title>
      <pubDate>Thu, 08 Jan 2026 16:00:19 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/unbesiegt-von-charles-eisenstein</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Warum sind all die Blumen der 68er verwelkt? Wo ist die Flower Power geblieben? Welche dieser damaligen utopischen Visionen haben es geschafft, Realität zu werden? Was damals als „New Age“ bezeichnet wurde, ging weit über den Rand von Klangschalen hinaus und bezeichnete den innigen Wunsch vieler Menschen nach einer Welt, die dem Leben zugewandt ist. 

Rund ein halbes Jahrhundert später hat sich erneut die andere Welt materialisiert. Krieg, Völkermord und technokratische Allmachtsphantasien. Ist es nun Realismus oder Defätismus, sich damit abzufinden, dass die Welt offenbar kein besserer Ort werden kann, fragt sich Charles Eisenstein in seinem Text „Unbesiegt“, den Bobby Langer und Ingrid Suprayan übersetzt haben. 

Er war zunächst auf Charles Eisensteins deutschem Substacks erschienen. https://substack.com/home/post/p-183325201 

Sprecher: Karsten Tryoke

Bild: Pixabay

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      <description>Warum sind all die Blumen der 68er verwelkt? Wo ist die Flower Power geblieben? Welche dieser damaligen utopischen Visionen haben es geschafft, Realität zu werden? Was damals als „New Age“ bezeichnet wurde, ging weit über den Rand von Klangschalen hinaus und bezeichnete den innigen Wunsch vieler Menschen nach einer Welt, die dem Leben zugewandt ist. 

Rund ein halbes Jahrhundert später hat sich erneut die andere Welt materialisiert. Krieg, Völkermord und technokratische Allmachtsphantasien. Ist es nun Realismus oder Defätismus, sich damit abzufinden, dass die Welt offenbar kein besserer Ort werden kann, fragt sich Charles Eisenstein in seinem Text „Unbesiegt“, den Bobby Langer und Ingrid Suprayan übersetzt haben. 

Er war zunächst auf Charles Eisensteins deutschem Substacks erschienen. https://substack.com/home/post/p-183325201 

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      <title>Phosphor: Ein guter Grund - mit Dr. Stefan Hügel</title>
      <pubDate>Wed, 07 Jan 2026 16:00:19 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/phosphor-ein-guter-grund-mit-dr-stefan-hugel</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Phosphor leuchtet so schön, wenn er mit Sauerstoff eine Verbindung eingeht. Der Name Lichtträger lässt seine Aufgabe vermuten … Phosphat, also das an Sauerstoff gebundene Phosphor hat eine grundlegende Funktion im Rahmen des Energiestoffwechsels in unseren Körperzellen und ist ein Baustein der DNA. Der rote Phosphor kam jetzt am Jahresende wieder in großen Mengen für Streichhölzer und Feuerwerkskörper zum Einsatz … Über dieses potente Element hören Sie ein weiteres Gespräch in unserer Reihe „Ein guter Grund“ mit dem Wissenschaftler und Bioverfahrenstechniker Dr. Stefan Hügel.

Mehr über seine Arbeit erfahren Sie unter Mineralienwende bei almaterra.at.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Phosphor leuchtet so schön, wenn er mit Sauerstof…</itunes:subtitle>
      <description>Phosphor leuchtet so schön, wenn er mit Sauerstoff eine Verbindung eingeht. Der Name Lichtträger lässt seine Aufgabe vermuten … Phosphat, also das an Sauerstoff gebundene Phosphor hat eine grundlegende Funktion im Rahmen des Energiestoffwechsels in unseren Körperzellen und ist ein Baustein der DNA. Der rote Phosphor kam jetzt am Jahresende wieder in großen Mengen für Streichhölzer und Feuerwerkskörper zum Einsatz … Über dieses potente Element hören Sie ein weiteres Gespräch in unserer Reihe „Ein guter Grund“ mit dem Wissenschaftler und Bioverfahrenstechniker Dr. Stefan Hügel.

Mehr über seine Arbeit erfahren Sie unter Mineralienwende bei almaterra.at.</description>
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      <title>Sie mögen's ungemütlich, billig und schnell: Streitpunkt München #1 - von Franziska von Lehel</title>
      <pubDate>Tue, 06 Jan 2026 16:00:09 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/sie-mogens-ungemutlich-billig-und-schnell-streitpunkt-munchen-1-von-franziska-von-lehel</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Streitpunkt München - Franziska von Lehel beleuchtet in ihrer Kolumne kleine oder große, für sie jedenfalls bemerkenswerte und streitbare Entwicklungen in dieser Stadt. Heute: Die Münchner mögen's ungemütlich, billig und schnell!

Die nächsten folgen jeden ersten Dienstag im Monat in unserer Sendung Moment: Kultur zwischen 15 und 16 Uhr, ab 18 Uhr in der Wiederholung und nachzuhören auf unserer Webseite und in den diversen Podcast-Kanälen. 

Franziska von Lehel betreibt einen eigenen Youtube-Kanal mit dem Titel: Antworten bitte! </itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Streitpunkt München - Franziska von Lehel beleuch…</itunes:subtitle>
      <description>Streitpunkt München - Franziska von Lehel beleuchtet in ihrer Kolumne kleine oder große, für sie jedenfalls bemerkenswerte und streitbare Entwicklungen in dieser Stadt. Heute: Die Münchner mögen's ungemütlich, billig und schnell!

Die nächsten folgen jeden ersten Dienstag im Monat in unserer Sendung Moment: Kultur zwischen 15 und 16 Uhr, ab 18 Uhr in der Wiederholung und nachzuhören auf unserer Webseite und in den diversen Podcast-Kanälen. 

Franziska von Lehel betreibt einen eigenen Youtube-Kanal mit dem Titel: Antworten bitte! </description>
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      <title>Bücher gegen den Krieg #6: „Russland verstehen?“ - von Gabriele Krone-Schmalz, vorgestellt von Jonny Rieder</title>
      <pubDate>Mon, 05 Jan 2026 16:00:39 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/bucher-gegen-den-krieg-6-russland-verstehen-von-gabriele-krone-schmalz-vorgestellt-von-jonny-rieder</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Frieden beginnt mit der Ablehnung von Krieg als legitimem Mittel zur Durchsetzung von Interessen. Frieden beginnt mit dem Verzicht auf Feindbilder, mit wechselseitigem Vertrauen und der gegenseitigen Anerkennung von Interessen. Waffen, Soldaten und Drohungen verhindern keine Kriege, sie machen sie wahrscheinlicher. Die einzig vernünftige Reaktion auf Krieg und Konflikte sind Gespräche und das Bemühen, die andere Seite zu verstehen, ihre Interessen zu erkennen und anzuerkennen, natürlich genauso wie die eigenen. Während normale Menschen kein Interesse am Krieg haben können, weil sie immer die Verlierer sind, egal wie der Krieg endet, profitieren die Mächtigen davon: Sie schüren Angst und gewinnen an Macht. Wenn es ums bezahlen geht – mit dem eigenen Leben oder mit zerstörten Häusern – sind die Mächtigen längst über alle Berge und machen es sich irgendwo gemütlich - von der Rendite ihrer Rüstungsaktien.

Radio München erteilt jeder Form von Aufrüstung ein Absage. Wir stellen uns gegen Krieg und Kriegstreiberei, gegen Kriegspropaganda und Feindbildpflege. Neben den Friedensnoten auch mit der Reihe Bücher gegen den Krieg. An jedem ersten Montag im Monat stellen wir ein Buch vor. Egal ob alt oder neu. Hauptsache gut und gegen den Krieg.
Hören Sie in der 6. Folge: „Russland verstehen?“ von Gabriele Krone-Schmalz - vorgestellt von Jonny Rieder.

Sprecherin: Sabrina Khalil

Das Buch ist erschienen beim Westend-Verlag, hat 220 Seiten und kostet 20 Euro: 
https://westendverlag.de/Russland-verstehen/1549

Bild: ChatGPT im Auftrag von Radio München

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      <description>Frieden beginnt mit der Ablehnung von Krieg als legitimem Mittel zur Durchsetzung von Interessen. Frieden beginnt mit dem Verzicht auf Feindbilder, mit wechselseitigem Vertrauen und der gegenseitigen Anerkennung von Interessen. Waffen, Soldaten und Drohungen verhindern keine Kriege, sie machen sie wahrscheinlicher. Die einzig vernünftige Reaktion auf Krieg und Konflikte sind Gespräche und das Bemühen, die andere Seite zu verstehen, ihre Interessen zu erkennen und anzuerkennen, natürlich genauso wie die eigenen. Während normale Menschen kein Interesse am Krieg haben können, weil sie immer die Verlierer sind, egal wie der Krieg endet, profitieren die Mächtigen davon: Sie schüren Angst und gewinnen an Macht. Wenn es ums bezahlen geht – mit dem eigenen Leben oder mit zerstörten Häusern – sind die Mächtigen längst über alle Berge und machen es sich irgendwo gemütlich - von der Rendite ihrer Rüstungsaktien.

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Hören Sie in der 6. Folge: „Russland verstehen?“ von Gabriele Krone-Schmalz - vorgestellt von Jonny Rieder.

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Das Buch ist erschienen beim Westend-Verlag, hat 220 Seiten und kostet 20 Euro: 
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      <title>Wenn der tote Baum fällt, erwacht das Leben - Belästigungen # 42 von Michael Sailer</title>
      <pubDate>Fri, 26 Dec 2025 16:24:42 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>In der Kolumne ‚Belästigungen‘ befasst sich Michael Sailer seit mehr als einem Vierteljahrhundert witzig, eigensinnig und manchmal auch provozierend mit … Belästigungen, nicht nur, aber auch und manchmal gerade in München.</itunes:summary>
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      <description>In der Kolumne ‚Belästigungen‘ befasst sich Michael Sailer seit mehr als einem Vierteljahrhundert witzig, eigensinnig und manchmal auch provozierend mit … Belästigungen, nicht nur, aber auch und manchmal gerade in München.</description>
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      <title>Vier Wochen Wahnsinn im Dezember '25 - mit Michael Sailer und Franz Esser</title>
      <pubDate>Fri, 26 Dec 2025 16:00:52 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/vier-wochen-wahnsinn-im-dezember-25-mit-michael-sailer-und-franz-esser</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ganz im Geiste des klassischen Kabaretts widmen sich Franz Esser und Michael Sailer den Ereignissen des letzten Monats: Was ist passiert? Und was ist dazu zu sagen? Das ist oft frappierend - und manchmal auch zum Lachen.</itunes:summary>
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      <description>Ganz im Geiste des klassischen Kabaretts widmen sich Franz Esser und Michael Sailer den Ereignissen des letzten Monats: Was ist passiert? Und was ist dazu zu sagen? Das ist oft frappierend - und manchmal auch zum Lachen.</description>
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      <title>Lieblings-Weihnacht - von Radio München für seine Hörer</title>
      <pubDate>Wed, 24 Dec 2025 16:00:33 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Weihnachten! Wie schön, dass wir Sie auch heute hier bei Radio München begrüßen dürfen! Vielleicht mögen Sie uns auf unserer kleinen redaktionellen musikalischen Weihnachtsreise begleiten. Dieses Jahr hatte nämlich Jonny Rieder den Wunsch, bei seinen Kollegen nach ihren Lieblingsstücken anzufragen. Unsere Sendung „Lieblings-Weihnacht“ birgt Beiträge von Eva Schmidt, Andreas Geltinger, Franz Esser, Sabrina Khalil, Jonny Rieder, Mónica Simon und Michael Sailer. 

Die Musik kommt von Carl Orff und  Gunild Keetmann gespielt vom Instrumentalensemble der staatlichen Hochschule für Musik, München, von den Alten Schweden, Wuppertal, Hanns Dieter Hüsch, interpretiert von Franz Esser, von Eric Idle, Mac Powell und Slade. 


Sprecherin: Eva Schmidt
Redaktion: Jonny Rieder

Collage: Radio München

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      <description>Weihnachten! Wie schön, dass wir Sie auch heute hier bei Radio München begrüßen dürfen! Vielleicht mögen Sie uns auf unserer kleinen redaktionellen musikalischen Weihnachtsreise begleiten. Dieses Jahr hatte nämlich Jonny Rieder den Wunsch, bei seinen Kollegen nach ihren Lieblingsstücken anzufragen. Unsere Sendung „Lieblings-Weihnacht“ birgt Beiträge von Eva Schmidt, Andreas Geltinger, Franz Esser, Sabrina Khalil, Jonny Rieder, Mónica Simon und Michael Sailer. 

Die Musik kommt von Carl Orff und  Gunild Keetmann gespielt vom Instrumentalensemble der staatlichen Hochschule für Musik, München, von den Alten Schweden, Wuppertal, Hanns Dieter Hüsch, interpretiert von Franz Esser, von Eric Idle, Mac Powell und Slade. 


Sprecherin: Eva Schmidt
Redaktion: Jonny Rieder

Collage: Radio München

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      <title>Pfeif drauf! Monty Pythons Weihnachtsbotschaft - von Jonny Rieder</title>
      <pubDate>Mon, 22 Dec 2025 16:00:33 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>„Oh du fröhliche“ heißt ein bekanntes Weihnachtslied. Nicht etwa „Oh, du ängstliche“ oder „Oh du verzweifelte“ – auch wenn dies realistischer erscheinen mag angesichts einer zwanghaft destruktiven Machtmenschenkaste, die alles tut, um unsere Welt in den Abgrund zu navigieren. Verzweiflung und Angst sind allerdings keine ideale Voraussetzung, um das Leben in Würde zu meistern. Wie wär’s stattdessen mit Humor und Optimismus? Schön und gut, aber wo soll der herkommen? Die beste Quelle ist immer das eigene Humor-Reservoir. Und wenn das gerade leer ist? Dann gibt es immer noch Monty Python – die Gottväter der Witzschöpfung. Ihre filmische Lachbibel „Das Leben des Brian“ hat unseren Autor Jonny Rieder zu einer Weihnachtsbotschaft inspiriert. Hören Sie seinen Beitrag: „Pfeif drauf!“.

Sprecher: Karsten Troyke

Bild: Python Pictures Limited

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      <description>„Oh du fröhliche“ heißt ein bekanntes Weihnachtslied. Nicht etwa „Oh, du ängstliche“ oder „Oh du verzweifelte“ – auch wenn dies realistischer erscheinen mag angesichts einer zwanghaft destruktiven Machtmenschenkaste, die alles tut, um unsere Welt in den Abgrund zu navigieren. Verzweiflung und Angst sind allerdings keine ideale Voraussetzung, um das Leben in Würde zu meistern. Wie wär’s stattdessen mit Humor und Optimismus? Schön und gut, aber wo soll der herkommen? Die beste Quelle ist immer das eigene Humor-Reservoir. Und wenn das gerade leer ist? Dann gibt es immer noch Monty Python – die Gottväter der Witzschöpfung. Ihre filmische Lachbibel „Das Leben des Brian“ hat unseren Autor Jonny Rieder zu einer Weihnachtsbotschaft inspiriert. Hören Sie seinen Beitrag: „Pfeif drauf!“.

Sprecher: Karsten Troyke

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      <title>Das verbotene Wort! Böttchers innere Reisen # 6</title>
      <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 16:00:23 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/das-verbotene-wort-bottchers-innere-reisen-6</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Böttchers innere Reisen. Heute: Das verbotene Wort! 

Auf die nächste Reise geht Jens Böttcher am dritten Freitag im nächsten Monat. Die Wiederholung zwischen 18 und 19 Uhr.

Alle Folgen nachzuhören unter: radiomuenchen.net/de/podcast-archi…nere-reisen.html

Mehr zu Jens Böttcher:
www.jensboettcher.net
Facebook: Jens Böttcher (Künstlerseite) und Paco de Luca (frei erfundenes Sekretariat)
Instagram: jens.boettcher.art
YouTube: Jens Böttcher
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Auf die nächste Reise geht Jens Böttcher am dritten Freitag im nächsten Monat. Die Wiederholung zwischen 18 und 19 Uhr.

Alle Folgen nachzuhören unter: radiomuenchen.net/de/podcast-archi…nere-reisen.html

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      <title>Der Kult des Menschenopfers - von Jürgen Fliege</title>
      <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 16:00:13 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/der-kult-des-menschenopfers-von-jurgen-fliege</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Hälfte ihrer Kirchengebäude will die evangelische Kirche verkaufen oder einer anderen Nutzung überlassen. Es kommt ja kaum mehr jemand. Mit Religion haben wir in einer säkularen, aufgeklärten Welt wirklich nicht mehr viel zu tun. Oder sind wir lediglich konvertiert zu einer Weltanschauung, die für unser vermeintliches Seelenheil zu ähnlich rituellen Handlungen aufruft wie manche religiöse Gesellschaften?

Opfer sollen wieder gebracht werden, diesmal für Freiheit und Demokratie, heißt es gebetsmühlenartig in den kriegstrunkenen Sonntagsreden, die ganzwöchig gehalten werden. Was auf den kalten Opferalter gelegt werden soll, sind die eigenen Kinder. Als hätte man die Geschichte der großen Massentötungen, der Weltkriege vergessen, werden die Posaunen für einen weiteren großen Krieg geblasen. Pfarrer Jürgen Fliege zeigt sich angesichts der Geschichtsvergessenheit und Gottlosigkeit der Zeitenwendepostulate entsetzt.

Hören Sie hierzu seinen Text „Der Kult des Menschenopfers“.

Sprecher: Ulrich Allroggen

Bild: Flickr. https://www.flickr.com/photos/42311564@N00/4035001659

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      <description>Die Hälfte ihrer Kirchengebäude will die evangelische Kirche verkaufen oder einer anderen Nutzung überlassen. Es kommt ja kaum mehr jemand. Mit Religion haben wir in einer säkularen, aufgeklärten Welt wirklich nicht mehr viel zu tun. Oder sind wir lediglich konvertiert zu einer Weltanschauung, die für unser vermeintliches Seelenheil zu ähnlich rituellen Handlungen aufruft wie manche religiöse Gesellschaften?

Opfer sollen wieder gebracht werden, diesmal für Freiheit und Demokratie, heißt es gebetsmühlenartig in den kriegstrunkenen Sonntagsreden, die ganzwöchig gehalten werden. Was auf den kalten Opferalter gelegt werden soll, sind die eigenen Kinder. Als hätte man die Geschichte der großen Massentötungen, der Weltkriege vergessen, werden die Posaunen für einen weiteren großen Krieg geblasen. Pfarrer Jürgen Fliege zeigt sich angesichts der Geschichtsvergessenheit und Gottlosigkeit der Zeitenwendepostulate entsetzt.

Hören Sie hierzu seinen Text „Der Kult des Menschenopfers“.

Sprecher: Ulrich Allroggen

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      <title>Silizium: Ein guter Grund - mit Dr. Stefan Hügel</title>
      <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 16:00:23 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/silizium-ein-guter-grund-mit</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Kieselerde sagte man früher und wusste, dass sie für Haut, Nägel und Haare gut sein soll. Kieselerde klingt hübsch, nach Steine flippen im Flussbett. Der Begriff Silizium ist da deutlich  chemischer aufgeladen und über dieses Halbmetall unterhalten wir uns in unserer Reihe „Ein guter Grund“ wieder mit dem Bioverfahrenstechniker und Wissenschaftler Dr. Stefan Hügel. 

Silizium ist das am zweithäufigsten vorkommende Element nach Sauerstoff auf diesem Erdball. 1,5 Millionen Jahre sollen die ersten Funde von Faustkeilen sein, die auf die Verwendung von siliziumhaltigem Gestein hinweisen. Im Feuerstein soll Silizium die Funken spendende Eigenschaft haben. Ganz schön geschichtsträchtig, dieses Element. 

almaterra.at
mineralienwende-buch.squarespace.com</itunes:summary>
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      <description>Kieselerde sagte man früher und wusste, dass sie für Haut, Nägel und Haare gut sein soll. Kieselerde klingt hübsch, nach Steine flippen im Flussbett. Der Begriff Silizium ist da deutlich  chemischer aufgeladen und über dieses Halbmetall unterhalten wir uns in unserer Reihe „Ein guter Grund“ wieder mit dem Bioverfahrenstechniker und Wissenschaftler Dr. Stefan Hügel. 

Silizium ist das am zweithäufigsten vorkommende Element nach Sauerstoff auf diesem Erdball. 1,5 Millionen Jahre sollen die ersten Funde von Faustkeilen sein, die auf die Verwendung von siliziumhaltigem Gestein hinweisen. Im Feuerstein soll Silizium die Funken spendende Eigenschaft haben. Ganz schön geschichtsträchtig, dieses Element. 

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      <title>Gift als Heilmittel verkauft - Interview mit Pfizer Chef-Toxikologe Dr. Helmut Sterz</title>
      <pubDate>Tue, 16 Dec 2025 16:00:33 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/die-impf-mafia-interview-mit</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>„Ich habe mein Leben lang Gift von Menschen ferngehalten. Jetzt wurde Gift als Heilmittel verkauft – und ich schweige nicht länger.“ ist das prägnante Zitat des ehemaligen Chef-Toxikologen des Pfizer-Konzerns mit interessanter Vita, die umfassendes Wissen und langjährige Erfahrung aufzeigt. Geschätzt 20 Millionen Todesfälle hat es weltweit nach der Verabreichung der Corona-Immunisierungsversuchen gegeben. Kaum einer spricht davon, kaum einer hat Beweise vorliegen, dass die beteiligten Pharmariesen sehr genau wussten, dass man die Menschheit in einen weltumspannenden Menschenversuche trieb, für nicht regelkonform zugelassene, genetisch modifizierende als auch giftige Produkte und dass das Leiden und Sterben so vieler dabei von ihnen bewusst in Kauf genommen wurde und weiterhin in Kauf genommen wird. 

Dr. Helmut Sterz, der Pharma-Insider klagt jetzt mit seinem Buch: „Die Impf-Mafia“ genau das an. Hören Sie ein Gespräch von Eva Schmidt mit Dr. Helmut Sterz. Zunächst wollte sie von ihm wissen, was ihn als junger Mann zum Tierarztstudium trieb, um dann als Toxikologe Tierexperimente in Forschungslabors zu begleiten:

„Die Impf-Mafia“, ist im Rubikon-Verlag der 14. Spiegel-Bestseller, hat 220 Seiten und Kostet 24 €.</itunes:summary>
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      <description>„Ich habe mein Leben lang Gift von Menschen ferngehalten. Jetzt wurde Gift als Heilmittel verkauft – und ich schweige nicht länger.“ ist das prägnante Zitat des ehemaligen Chef-Toxikologen des Pfizer-Konzerns mit interessanter Vita, die umfassendes Wissen und langjährige Erfahrung aufzeigt. Geschätzt 20 Millionen Todesfälle hat es weltweit nach der Verabreichung der Corona-Immunisierungsversuchen gegeben. Kaum einer spricht davon, kaum einer hat Beweise vorliegen, dass die beteiligten Pharmariesen sehr genau wussten, dass man die Menschheit in einen weltumspannenden Menschenversuche trieb, für nicht regelkonform zugelassene, genetisch modifizierende als auch giftige Produkte und dass das Leiden und Sterben so vieler dabei von ihnen bewusst in Kauf genommen wurde und weiterhin in Kauf genommen wird. 

Dr. Helmut Sterz, der Pharma-Insider klagt jetzt mit seinem Buch: „Die Impf-Mafia“ genau das an. Hören Sie ein Gespräch von Eva Schmidt mit Dr. Helmut Sterz. Zunächst wollte sie von ihm wissen, was ihn als junger Mann zum Tierarztstudium trieb, um dann als Toxikologe Tierexperimente in Forschungslabors zu begleiten:

„Die Impf-Mafia“, ist im Rubikon-Verlag der 14. Spiegel-Bestseller, hat 220 Seiten und Kostet 24 €.</description>
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      <title>Wir müssen reden  - von Kerstin Chavent</title>
      <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 16:01:03 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/wir-mussen-reden-von-kerstin-chavent</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Haben und Sein. Der Psychoanalytiker Erich Fromm stellt in seinem 1976 erschienenen Buch diese zwei Existenzweisen gegenüber. Fromms Kritik an der Konsum- und Besitz-orientierten Lebensart des modernen Menschen beschränkt sich nicht auf das Sammeln und Horten lebloser Dinge. Die dominante Existenzweise des Habens durchdringt demnach jeden Aspekt unseres Lebens. Fromm zeigt dies anhand verschiedener Lebenssituationen wie „Lernen“, „Lieben“ und „Miteinander sprechen“. Dort heißt es: 
„Während sich der ‘Habenmensch’ auf das verlässt, was er hat, vertraut der ‘Seinsmensch’ auf die Tatsache, dass er ist, dass er lebendig ist, und dass etwas Neues entstehen wird, wenn er nur den Mut hat, loszulassen und zu antworten. (…) Die Unterhaltung hört auf, ein Austausch von Waren (Informationen, Wissen, Status) zu sein, und wird zu einem Dialog, bei dem es keine Rolle mehr spielt, wer recht hat. Die Duellanten beginnen, miteinander zu tanzen, und sie trennen sich nicht im Gefühl des Triumphs oder im Gefühl der Niederlage, was beides gleich fruchtlos ist, sondern voll Freude.“
Eben diese verbindende Kraft findet unsere Autorin Kerstin Chavent in der Sprache – sofern wir sie umsichtig einsetzen und nicht nur als Mittel der Selbstdarstellung. Hören Sie ihren Beitrag „Wir müssen reden“, der zunächst bei Manova erschienen war: https://www.manova.news/artikel/wir-mussen-reden

Sprecherin: Sabrina Khalil

Foto: Radio München - Installation: Isaac Cordal

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„Während sich der ‘Habenmensch’ auf das verlässt, was er hat, vertraut der ‘Seinsmensch’ auf die Tatsache, dass er ist, dass er lebendig ist, und dass etwas Neues entstehen wird, wenn er nur den Mut hat, loszulassen und zu antworten. (…) Die Unterhaltung hört auf, ein Austausch von Waren (Informationen, Wissen, Status) zu sein, und wird zu einem Dialog, bei dem es keine Rolle mehr spielt, wer recht hat. Die Duellanten beginnen, miteinander zu tanzen, und sie trennen sich nicht im Gefühl des Triumphs oder im Gefühl der Niederlage, was beides gleich fruchtlos ist, sondern voll Freude.“
Eben diese verbindende Kraft findet unsere Autorin Kerstin Chavent in der Sprache – sofern wir sie umsichtig einsetzen und nicht nur als Mittel der Selbstdarstellung. Hören Sie ihren Beitrag „Wir müssen reden“, der zunächst bei Manova erschienen war: https://www.manova.news/artikel/wir-mussen-reden

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      <title>Die letzte Hoffnung sind WIR! Am Küchentisch mit Helmut Schleich und Franz Esser</title>
      <pubDate>Fri, 12 Dec 2025 16:00:33 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/die-letzte-hoffnung-sind-wir-am-kuchentisch-mit-helmut-schleich-und-franz-esser</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wo läßt es sich trefflicher plaudern als am Küchentisch. Es muß ja nicht unbedingt der eigene sein. Hauptsache, es sitzen vergnügte Menschen reinen Herzens daran, wie zum Beispiel die Herren Helmut Schleich und Franz Esser.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wo läßt es sich trefflicher plaudern als am Küche…</itunes:subtitle>
      <description>Wo läßt es sich trefflicher plaudern als am Küchentisch. Es muß ja nicht unbedingt der eigene sein. Hauptsache, es sitzen vergnügte Menschen reinen Herzens daran, wie zum Beispiel die Herren Helmut Schleich und Franz Esser.</description>
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      <title>Fridays for Frieden - von Nicolas Riedl</title>
      <pubDate>Thu, 11 Dec 2025 16:00:43 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>„Mit drastischen Plakaten“ schreibt der BR, hätte die Jugend am letzten Freitag auf den Münchner Demos gegen das neue Wehrdienst-Gesetz demonstriert. Und jetzt halten Sie sich fest. Es sei zu lesen gewesen: „Kein Werben für's Sterben“, „Friedrich an die Front“, „Zivildienst = Lohndumping“ und „Lieber Hausaufgaben statt Schützengraben“. 

Auf dem Foto von Nicolas Riedl, das er von der Giesinger Demo mitbrachte, lese ich: „Bitti keine Wehrpflicht“ und musste mich erst einmal aufklären lassen, dass Bitti im Jugendsprech die Verniedlichung von Bitte ist. Seien wir gespannt, wann die Sprache mit ihrer ganzen Drastik wieder das ausdrückt, was der Realität entspricht. Und jetzt hören Sie Nicolas Riedls Kommentar: „Fridays for Frieden“.

Sprecherin: Sabrina Khalil
 
Foto: Nicolas Riedl

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      <description>„Mit drastischen Plakaten“ schreibt der BR, hätte die Jugend am letzten Freitag auf den Münchner Demos gegen das neue Wehrdienst-Gesetz demonstriert. Und jetzt halten Sie sich fest. Es sei zu lesen gewesen: „Kein Werben für's Sterben“, „Friedrich an die Front“, „Zivildienst = Lohndumping“ und „Lieber Hausaufgaben statt Schützengraben“. 

Auf dem Foto von Nicolas Riedl, das er von der Giesinger Demo mitbrachte, lese ich: „Bitti keine Wehrpflicht“ und musste mich erst einmal aufklären lassen, dass Bitti im Jugendsprech die Verniedlichung von Bitte ist. Seien wir gespannt, wann die Sprache mit ihrer ganzen Drastik wieder das ausdrückt, was der Realität entspricht. Und jetzt hören Sie Nicolas Riedls Kommentar: „Fridays for Frieden“.

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      <title>Jod: Ein guter Grund - mit Dr. Stefan Hügel</title>
      <pubDate>Wed, 10 Dec 2025 16:00:23 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/jod-ein-guter-grund-mit-dr-stefan-hugel</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Hier in Bayern leben wir in einem Jod-Unterversorgungsgebiet, so heißt es seit Urzeiten, drum haben wir in der bayerischen Tracht das Kropfband, um die unschöne Auswölbung der Schilddrüse zu kaschieren. Gut, dass 1989 eine flächendeckende Jod-Prophylaxe begann … Oder etwa nicht?

In unserer Reihe „Ein guter Grund“ ist heute das reaktionsfreudige Halogen Jod unser Thema. Dazu begrüße ich wieder den Bioverfahrenstechniker Dr. Stefan Hügel. 

https://almaterra.at/
https://mineralienwende-buch.squarespace.com/</itunes:summary>
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      <description>Hier in Bayern leben wir in einem Jod-Unterversorgungsgebiet, so heißt es seit Urzeiten, drum haben wir in der bayerischen Tracht das Kropfband, um die unschöne Auswölbung der Schilddrüse zu kaschieren. Gut, dass 1989 eine flächendeckende Jod-Prophylaxe begann … Oder etwa nicht?

In unserer Reihe „Ein guter Grund“ ist heute das reaktionsfreudige Halogen Jod unser Thema. Dazu begrüße ich wieder den Bioverfahrenstechniker Dr. Stefan Hügel. 

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      <title>Glyphosat, das tödliche Vermächtnis - Interview mit Dr. Hans-Michael Hackenberg</title>
      <pubDate>Tue, 09 Dec 2025 16:00:53 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/glyphosat-das-toedliche</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Glyphosat? Dagegen versucht sich eines jeden Immunsystem zu wehren, denn wir tragen es alle bereits in uns. Nicht, weil es natürlicherweise zu uns gehört, nein, es ist das Unkrautvernichtungsmittel mit dem Namen Roundup, das der Chemiekonzern Monsanto, heute Bayer, 1974 in die Welt brachte. Und wie das mit Wirkungen so ist, sie werden gefeiert. Die sogenannten Unkräuter sind vernichtet und die Nutzpflanzen so genmanipuliert, dass ihnen das Gift nichts anhaben kann. Jede Wirkung zeigt allerdings auch Nebenwirkung. Und die werden seit Jahrzehnten diskutiert und von den Behörden immer wieder mit Macht negiert, so dass 2023 das weltweit eingesetzte Gift Glyphosat für weitere zehn Jahre seine Zulassung bekam.  

Die ehemalige leitende Wissenschaftlerin des Massachusetts Institute of Technology (MIT) Dr. Stephanie Seneff liefert jetzt im Buch ”Tödliches Vermächtnis” Beweise für die gesundheitlichen und ökologischen Wirkungen der Substanz und sie belegt, dass Glyphosat als wesentliche Ursache für die Entstehung von Zivilisationskrankheiten wie Autismus, Parkinson, Alzheimer, Autoimmun-Erkrankungen oder Krebs anzusehen ist. Das Buch wurde aus dem Englischen von Dr. Hans-Michael Hackenberg unter Mitwirkung von Dr. Wolfgang Wodarg ins Deutsche übersetzt. Meine Kollegin Eva Schmidt unterhielt sich mit jenem Dr. Hackenberg darüber, der als Arzt im Uni-Klinikum Heidelberg arbeitete, von 1976 an als medizinischer Fachautor für verschiedene Verlage tätig war und ab 1984 in einer Praxis mit Schwerpunkt Allgemein- und Sportmedizin. Heute ist er Hauptautor der ”Orientierungshilfe 'Post-Vac', also für die Folgen gentechnischer Immunisierungsversuche und gibt damit den Hausärzten einen Leitfaden an die Hand.

Das Buch ”Tödliches Vermächtnis”, im Originaltitel: "Toxic Legacy, how the wheedkiller Glyphosate is destroying our health and environment" von Stephanie Seneff, ist auf Deutsch im Rubikon Verlag erschienen. Das Buch hat 366 Seiten und kostet 24 Euro.

Das Gespräch führte Eva Schmidt.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Glyphosat? Dagegen versucht sich eines jeden Immu…</itunes:subtitle>
      <description>Glyphosat? Dagegen versucht sich eines jeden Immunsystem zu wehren, denn wir tragen es alle bereits in uns. Nicht, weil es natürlicherweise zu uns gehört, nein, es ist das Unkrautvernichtungsmittel mit dem Namen Roundup, das der Chemiekonzern Monsanto, heute Bayer, 1974 in die Welt brachte. Und wie das mit Wirkungen so ist, sie werden gefeiert. Die sogenannten Unkräuter sind vernichtet und die Nutzpflanzen so genmanipuliert, dass ihnen das Gift nichts anhaben kann. Jede Wirkung zeigt allerdings auch Nebenwirkung. Und die werden seit Jahrzehnten diskutiert und von den Behörden immer wieder mit Macht negiert, so dass 2023 das weltweit eingesetzte Gift Glyphosat für weitere zehn Jahre seine Zulassung bekam.  

Die ehemalige leitende Wissenschaftlerin des Massachusetts Institute of Technology (MIT) Dr. Stephanie Seneff liefert jetzt im Buch ”Tödliches Vermächtnis” Beweise für die gesundheitlichen und ökologischen Wirkungen der Substanz und sie belegt, dass Glyphosat als wesentliche Ursache für die Entstehung von Zivilisationskrankheiten wie Autismus, Parkinson, Alzheimer, Autoimmun-Erkrankungen oder Krebs anzusehen ist. Das Buch wurde aus dem Englischen von Dr. Hans-Michael Hackenberg unter Mitwirkung von Dr. Wolfgang Wodarg ins Deutsche übersetzt. Meine Kollegin Eva Schmidt unterhielt sich mit jenem Dr. Hackenberg darüber, der als Arzt im Uni-Klinikum Heidelberg arbeitete, von 1976 an als medizinischer Fachautor für verschiedene Verlage tätig war und ab 1984 in einer Praxis mit Schwerpunkt Allgemein- und Sportmedizin. Heute ist er Hauptautor der ”Orientierungshilfe 'Post-Vac', also für die Folgen gentechnischer Immunisierungsversuche und gibt damit den Hausärzten einen Leitfaden an die Hand.

Das Buch ”Tödliches Vermächtnis”, im Originaltitel: "Toxic Legacy, how the wheedkiller Glyphosate is destroying our health and environment" von Stephanie Seneff, ist auf Deutsch im Rubikon Verlag erschienen. Das Buch hat 366 Seiten und kostet 24 Euro.

Das Gespräch führte Eva Schmidt.</description>
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      <title>Das Zensurnetz - von Multipolar</title>
      <pubDate>Mon, 08 Dec 2025 16:01:03 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/das-zensurnetz-von-multipolar</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Anfang 2022 warnte die Universität der englischen Stadt Northampton ihre Studenten davor, George Orwells 1984 zu lesen. Der Roman behandle „schwierige Themen wie Gewalt, Geschlecht, Sexualität, Klasse, Rasse, Missbrauch, sexueller Missbrauch, politische Ideen und anstößige Sprache“, hieß es in einem Bericht der Daily Mail. Die seelische und geistige Gesundheit auf die sensiblen Studentenseelen im Seminar „betreutes Denken“ stehe durch diese Lektüre auf dem Spiel. Das tatsächliche Anliegen des universitären Awareness-Departments verbirgt sich hinter dem Arsenal wokeness-affiner Trigger-Punkte: Studenten mit einem Mindestmaß an geistiger Selbstständigkeit könnten die Parallelen erkennen zwischen Orwells 1984 und dem ebenso woken wie kaputten England der Gegenwart. Und das ist selbstverständlich unzumutbar! Das ist nun wirklich nicht die Aufgabe einer Universität, freies Denken zu fördern, richtig?
Für sich genommen ist diese Anekdote noch halbwegs amüsant. Betrachten wir das gesamte Ausmaß zielgerichteter Beeinflussung bis hin zur Entfernung von Inhalten oder strafrechtlicher Verfolgung von Urhebern in vielen Staaten Europas, entsteht das Bild einer mittlerweile gigantischen Zensur-Industrie im Mantel des noblen Kampfs gegen „Desinformation” oder „Hassrede” – worunter für die einzelnen Regierungen prinzipiell alles fällt, was nicht ihrer Sicht auf die Dinge entspricht. Wer Netanyahu des Völkermords bezichtigt, wer Merz, Macron oder Starmer als Kriegstreiber bezeichnet, inkompetente Politiker als „Schwachkopf“, von der Leyen und Selenskyj als korrupt, der landet im Visier von Behörden, Faktencheckern, Stiftungen, regierungsfinanzierten NGOs, Think Tanks, Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen. Darunter sind bekannte wie die Amadeu Antonio Stiftung und weniger bekannte wie das Aspen Institute Deutschland. Wie weit verzweigt ist dieses Zensurnetz? Wer gehört dazu? Wer erhält für seine Zensurbemühungen wie viel Geld aus Steuermitteln? All das hat die Initiative Liber-net (liber-net.org) untersucht und veröffentlicht. Im Zentrum ihres aktuellen Berichts steht - wenig überraschend - Deutschland. Dessen Amts- und Würdenträger mahnen bekanntlich bei jeder Gelegenheit, man müsse aus dem dunklen Kapitel 1933 bis 1945 lernen. Gelernt haben sie tatsächlich vor allem, wie man Zensur im besten Neusprech als „Verteidigung unserer Demokratie“ verkauft.

Hören Sie dazu den Beitrag „Das Zensurnetz“, der zunächst bei Multipolar erschienen ist: https://multipolar-magazin.de/meldungen/0347

Sprecherin: Sabrina Khalil

Grafik (Ausschnitt): Liber-net.org

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      <itunes:subtitle>Anfang 2022 warnte die Universität der englischen…</itunes:subtitle>
      <description>Anfang 2022 warnte die Universität der englischen Stadt Northampton ihre Studenten davor, George Orwells 1984 zu lesen. Der Roman behandle „schwierige Themen wie Gewalt, Geschlecht, Sexualität, Klasse, Rasse, Missbrauch, sexueller Missbrauch, politische Ideen und anstößige Sprache“, hieß es in einem Bericht der Daily Mail. Die seelische und geistige Gesundheit auf die sensiblen Studentenseelen im Seminar „betreutes Denken“ stehe durch diese Lektüre auf dem Spiel. Das tatsächliche Anliegen des universitären Awareness-Departments verbirgt sich hinter dem Arsenal wokeness-affiner Trigger-Punkte: Studenten mit einem Mindestmaß an geistiger Selbstständigkeit könnten die Parallelen erkennen zwischen Orwells 1984 und dem ebenso woken wie kaputten England der Gegenwart. Und das ist selbstverständlich unzumutbar! Das ist nun wirklich nicht die Aufgabe einer Universität, freies Denken zu fördern, richtig?
Für sich genommen ist diese Anekdote noch halbwegs amüsant. Betrachten wir das gesamte Ausmaß zielgerichteter Beeinflussung bis hin zur Entfernung von Inhalten oder strafrechtlicher Verfolgung von Urhebern in vielen Staaten Europas, entsteht das Bild einer mittlerweile gigantischen Zensur-Industrie im Mantel des noblen Kampfs gegen „Desinformation” oder „Hassrede” – worunter für die einzelnen Regierungen prinzipiell alles fällt, was nicht ihrer Sicht auf die Dinge entspricht. Wer Netanyahu des Völkermords bezichtigt, wer Merz, Macron oder Starmer als Kriegstreiber bezeichnet, inkompetente Politiker als „Schwachkopf“, von der Leyen und Selenskyj als korrupt, der landet im Visier von Behörden, Faktencheckern, Stiftungen, regierungsfinanzierten NGOs, Think Tanks, Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen. Darunter sind bekannte wie die Amadeu Antonio Stiftung und weniger bekannte wie das Aspen Institute Deutschland. Wie weit verzweigt ist dieses Zensurnetz? Wer gehört dazu? Wer erhält für seine Zensurbemühungen wie viel Geld aus Steuermitteln? All das hat die Initiative Liber-net (liber-net.org) untersucht und veröffentlicht. Im Zentrum ihres aktuellen Berichts steht - wenig überraschend - Deutschland. Dessen Amts- und Würdenträger mahnen bekanntlich bei jeder Gelegenheit, man müsse aus dem dunklen Kapitel 1933 bis 1945 lernen. Gelernt haben sie tatsächlich vor allem, wie man Zensur im besten Neusprech als „Verteidigung unserer Demokratie“ verkauft.

Hören Sie dazu den Beitrag „Das Zensurnetz“, der zunächst bei Multipolar erschienen ist: https://multipolar-magazin.de/meldungen/0347

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      <title>Ein übles Gespenst kehrt wieder - Belästigungen #41 von Michael Sailer</title>
      <pubDate>Fri, 05 Dec 2025 16:00:43 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/ein-ubles-gespenst-kehrt-wieder-belastigungen-41-von-michael-sailer</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>In der Kolumne ‚Belästigungen‘ befasst sich Michael Sailer seit mehr als einem Vierteljahrhundert witzig, eigensinnig und manchmal auch provozierend mit … Belästigungen, nicht nur, aber auch und manchmal gerade in München.

Nach 21 Jahren auf der letzten Seite des Programmhefts IN-München erscheint die Kolumne monatlich auf sailersblog.de und ist auch als Buch in bislang sechs Bänden lieferbar... Warum erzählen wir das? Nun, weil SIE die Belästigungen jetzt auch hier auf Radio München hören können. Jeden ersten Freitag im Monat.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In der Kolumne ‚Belästigungen‘ befasst sich Micha…</itunes:subtitle>
      <description>In der Kolumne ‚Belästigungen‘ befasst sich Michael Sailer seit mehr als einem Vierteljahrhundert witzig, eigensinnig und manchmal auch provozierend mit … Belästigungen, nicht nur, aber auch und manchmal gerade in München.

Nach 21 Jahren auf der letzten Seite des Programmhefts IN-München erscheint die Kolumne monatlich auf sailersblog.de und ist auch als Buch in bislang sechs Bänden lieferbar... Warum erzählen wir das? Nun, weil SIE die Belästigungen jetzt auch hier auf Radio München hören können. Jeden ersten Freitag im Monat.</description>
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      <title>Blei: Ein guter Grund - mit Dr. Stefan Hügel</title>
      <pubDate>Wed, 03 Dec 2025 16:00:53 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/blei-ein-guter-grund-mit-dr-stefan-hugel</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Das Schwermetall Blei wird vom Menschen schon Jahrhunderte genutzt. Der bisher älteste Fund ist ein römischer Wasserverteilertopf. Blei ist etwa elf Mal so schwer wie die selbe Menge Wasser und hat deshalb als Adjektiv in die Sprache Einzug gefunden. Blei ist leicht formbar und hat die Menschen viele Jahrzehnte vergiftet. Bleirohre dürften so langsam alle ersetzt worden sein, in Kraftstoffen wurde Blei in der EU endlich 2001 vollständig verboten. Mit Bleischrot töten die Jäger heute noch das Wild. Aber: hat es andererseits auch einen Nutzen für den Nährstoffkreislauf? Für Boden, Pflanze, Tier und Mensch? 

Das besprechen wir heute wieder mit dem Bioverfahrenstechniker Dr. Stefan Hügel, dessen Vision eine Mineralienwende ist, um die Böden zu gesunden. 

https://almaterra.at/
https://mineralienwende-buch.squarespace.com/</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das Schwermetall Blei wird vom Menschen schon Jah…</itunes:subtitle>
      <description>Das Schwermetall Blei wird vom Menschen schon Jahrhunderte genutzt. Der bisher älteste Fund ist ein römischer Wasserverteilertopf. Blei ist etwa elf Mal so schwer wie die selbe Menge Wasser und hat deshalb als Adjektiv in die Sprache Einzug gefunden. Blei ist leicht formbar und hat die Menschen viele Jahrzehnte vergiftet. Bleirohre dürften so langsam alle ersetzt worden sein, in Kraftstoffen wurde Blei in der EU endlich 2001 vollständig verboten. Mit Bleischrot töten die Jäger heute noch das Wild. Aber: hat es andererseits auch einen Nutzen für den Nährstoffkreislauf? Für Boden, Pflanze, Tier und Mensch? 

Das besprechen wir heute wieder mit dem Bioverfahrenstechniker Dr. Stefan Hügel, dessen Vision eine Mineralienwende ist, um die Böden zu gesunden. 

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      <title>Darf ich was nehmen? Gedanken zu Vegan- und Vegetarismus von Eva Schmidt</title>
      <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 16:00:49 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/b4a8cdea-89c6-4e5b-8912-8e2d4a042784</link>
      <itunes:duration>00:11:33</itunes:duration>
      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Fleischesser oder Vegetarier? Meist verläuft das Zusammenleben dieser beiden Spezies reibungslos. Der Veganer ist schon etwas schwieriger zu integrieren. Da ist von seiner Seite eine gute Portion Toleranz gefragt. Für manche allerdings ist die Entscheidung, kein Fleisch oder eben doch Fleisch zu essen, so wesentlich, dass mit verbissener Überzeugung dem anderen ein schlechtes Gewissen gemacht wird. Auch so ein Spalt-Thema eben.

In „Darf ich was nehmen?“ macht sich Eva Schmidt Gedanken zu Vegan- oder Vegetarismus beziehungsweise zum Fleischkonsum.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Fleischesser oder Vegetarier? Meist verläuft das …</itunes:subtitle>
      <description>Fleischesser oder Vegetarier? Meist verläuft das Zusammenleben dieser beiden Spezies reibungslos. Der Veganer ist schon etwas schwieriger zu integrieren. Da ist von seiner Seite eine gute Portion Toleranz gefragt. Für manche allerdings ist die Entscheidung, kein Fleisch oder eben doch Fleisch zu essen, so wesentlich, dass mit verbissener Überzeugung dem anderen ein schlechtes Gewissen gemacht wird. Auch so ein Spalt-Thema eben.

In „Darf ich was nehmen?“ macht sich Eva Schmidt Gedanken zu Vegan- oder Vegetarismus beziehungsweise zum Fleischkonsum.</description>
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      <title>Bücher gegen den Krieg #5: „Die NATO“ - von Sevim Dagdelen</title>
      <pubDate>Mon, 01 Dec 2025 16:00:29 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/bucher-gegen-den-krieg-5-die-nato-von-sevim-dagdelen</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Frieden beginnt mit der Ablehnung von Krieg als legitimes Mittel zur Durchsetzung von Interessen. Frieden beginnt mit dem Verzicht auf Feindbilder, mit wechselseitigem Vertrauen und der gegenseitigen Anerkennung von Interessen. Nichts erhöht die Kriegsgefahr mehr als Waffen. Und ja, der Unterschied zwischen den Mächtigen und den Bürgern ist, dass die Mächtigen sich jeder Zeit aus dem Staub machen können und dies auch tun werden – während den Bürgern der Schaden bleibt.

Radio München erteilt jeder Form von Aufrüstung ein Absage. Wir stellen uns gegen Krieg und Kriegstreiberei, gegen Kriegspropaganda und Feindbildpflege. Neben den Friedensnoten auch mit der Reihe Bücher gegen den Krieg. An jedem ersten Montag im Monat stellen wir ein Buch vor. Egal ob alt oder neu. Hauptsache gut und gegen den Krieg.

Hören Sie in der 5. Folge: „Die NATO – Eine Abrechnung mit dem Wertebündnis“ von Sevim Dagdelen - vorgestellt von Jonny Rieder.

Sprecherin: Sabrina Khalil

Das Buch ist erschienen beim Westend-Verlag, hat 128 Seiten und kostet 16 Euro: 
https://westendverlag.de/Die-NATO/2133

Bild: ChatGPT im Auftrag von Radio München

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Radio München erteilt jeder Form von Aufrüstung ein Absage. Wir stellen uns gegen Krieg und Kriegstreiberei, gegen Kriegspropaganda und Feindbildpflege. Neben den Friedensnoten auch mit der Reihe Bücher gegen den Krieg. An jedem ersten Montag im Monat stellen wir ein Buch vor. Egal ob alt oder neu. Hauptsache gut und gegen den Krieg.

Hören Sie in der 5. Folge: „Die NATO – Eine Abrechnung mit dem Wertebündnis“ von Sevim Dagdelen - vorgestellt von Jonny Rieder.

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Das Buch ist erschienen beim Westend-Verlag, hat 128 Seiten und kostet 16 Euro: 
https://westendverlag.de/Die-NATO/2133

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      <title>Scheherazade - Eine Stunde Klassik mit Jürgen Plich</title>
      <pubDate>Sun, 30 Nov 2025 09:00:39 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/scheherazade-eine-stunde-klassik-mit-jurgen-plich</link>
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      <itunes:summary>Mit dieser Sendung beendet Jürgen Plich seine lange Reihe "Eine Stunde Klassik" bei Radio München, was wir zutiefst bedauern und uns sehr sehr herzlich bei ihm bedanken. Verständlich ist es allemal: Zu viel Arbeit und Zeit, die für den Lebensunterhalt nicht dient. 

Wir verabschieden uns von unserem Münchner Pianisten und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich und hoffen, dass er uns gewogen bleibt ... und hier und da mal wieder einen Beitrag zu unserem kleinen Projekt beisteuern kann.

Alle Sendungen aus der Reihe "Eine Stunde Klassik" von Jürgen Plich können Sie auf unserer Homepage nachhören:
https://radiomuenchen.net/de/podcast-archiv/sendeformate/eine-stunde-klassik.html</itunes:summary>
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      <description>Mit dieser Sendung beendet Jürgen Plich seine lange Reihe "Eine Stunde Klassik" bei Radio München, was wir zutiefst bedauern und uns sehr sehr herzlich bei ihm bedanken. Verständlich ist es allemal: Zu viel Arbeit und Zeit, die für den Lebensunterhalt nicht dient. 

Wir verabschieden uns von unserem Münchner Pianisten und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich und hoffen, dass er uns gewogen bleibt ... und hier und da mal wieder einen Beitrag zu unserem kleinen Projekt beisteuern kann.

Alle Sendungen aus der Reihe "Eine Stunde Klassik" von Jürgen Plich können Sie auf unserer Homepage nachhören:
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      <title>Vier Wochen Wahnsinn im November '25 - mit Michael Sailer und Franz Esser</title>
      <pubDate>Fri, 28 Nov 2025 16:00:39 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ganz im Geiste des klassischen Kabaretts widmen sich Franz Esser und Michael Sailer den Ereignissen des letzten Monats: Was ist passiert? Und was ist dazu zu sagen? Das ist oft frappierend - und manchmal auch zum Lachen.</itunes:summary>
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      <description>Ganz im Geiste des klassischen Kabaretts widmen sich Franz Esser und Michael Sailer den Ereignissen des letzten Monats: Was ist passiert? Und was ist dazu zu sagen? Das ist oft frappierend - und manchmal auch zum Lachen.</description>
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      <title>Das Phänomen Drosten - von Marcel Barz</title>
      <pubDate>Thu, 27 Nov 2025 16:00:19 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>„La science, c'est moi. Die Wissenschaft bin ich. Oder bin ich doch eher der perfekte Schwiegersohn? 
Christian Drosten verkörperte seit den frühen 2020er Jahren einen Wissenschafts-Stereotypen: Zerwühltes, leicht fettiges Haar, stets hochtrabende Fachtermini auf der Zunge, jeder Satz in der Diktion eines Forschers, der zwar alles im Blick hat, aber doch so viel demütige Selbsteinschätzung vor gibt, dass er jeden Satz zwei Mal auf den Kopf stellt … ja, warum eigentlich? 

Am Ende kam die Botschaft dennoch an: Er ist die Wissenschaft! Ihm werden wir folgen.
Erst kürzlich offenbarte eine Berliner Ärztin, die nun selbst an schwersten mRNA- bzw. Spikefolgen leidet und sich bei allen Betroffenen, die durch sie geschädigt wurden entschuldigt, dass sie Christian Drosten quasi alles geglaubt hat. 

Marcel Barz, der Informatiker und Datenspezialist, der sich in den ersten Corona-Monaten als Erbsenzähler einen Namen gemacht hatte und die Sterbedaten von 2020, die Intensivbettenbelegung, die Infizierten etc. untersuchte besuchte vor etwa zwei Wochen den sächsischen Corona-Untersuchungsausschuss – und hatte einen Traum. Alles fiktiv, versteht sich. Hören Sie seinen Text „Das Phänomen Drosten“. 
https://www.freie-medienakademie.de/medien-plus/das-phanomen-drosten

Sprecher: Ulrich Allroggen

Bild: Screenshot von © Epoch Times

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      <description>„La science, c'est moi. Die Wissenschaft bin ich. Oder bin ich doch eher der perfekte Schwiegersohn? 
Christian Drosten verkörperte seit den frühen 2020er Jahren einen Wissenschafts-Stereotypen: Zerwühltes, leicht fettiges Haar, stets hochtrabende Fachtermini auf der Zunge, jeder Satz in der Diktion eines Forschers, der zwar alles im Blick hat, aber doch so viel demütige Selbsteinschätzung vor gibt, dass er jeden Satz zwei Mal auf den Kopf stellt … ja, warum eigentlich? 

Am Ende kam die Botschaft dennoch an: Er ist die Wissenschaft! Ihm werden wir folgen.
Erst kürzlich offenbarte eine Berliner Ärztin, die nun selbst an schwersten mRNA- bzw. Spikefolgen leidet und sich bei allen Betroffenen, die durch sie geschädigt wurden entschuldigt, dass sie Christian Drosten quasi alles geglaubt hat. 

Marcel Barz, der Informatiker und Datenspezialist, der sich in den ersten Corona-Monaten als Erbsenzähler einen Namen gemacht hatte und die Sterbedaten von 2020, die Intensivbettenbelegung, die Infizierten etc. untersuchte besuchte vor etwa zwei Wochen den sächsischen Corona-Untersuchungsausschuss – und hatte einen Traum. Alles fiktiv, versteht sich. Hören Sie seinen Text „Das Phänomen Drosten“. 
https://www.freie-medienakademie.de/medien-plus/das-phanomen-drosten

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      <title>Bor: Ein guter Grund - mit Dr. Stefan Hügel</title>
      <pubDate>Wed, 26 Nov 2025 16:00:09 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Mit dem Verzehr von 100 Gramm Pfirsich erhalten wir 7mg davon, die Gurke hat 3,6 mg. Das Bundesinstitut für Risikobewertung BfR warnt hingegen vor Borax bzw. borhaltigen Nahrungsergänzungen die mehr als 3 mg des Spurenelements liefern. Was ist da dran, wie viel Bor benötigen wir, wozu und welche Konsequenzen hat das Auslaugen unserer Böden von Bor für Pflanze, Tier und Mensch. Ich darf heute wieder mit Dr. Stefan Hügel im Rahmen unserer Sendereihe „Ein guter Grund“ sprechen.

Weitere Informationen zu seinem Engagement für eine gute Bodengesundheit finden Sie hier: almaterra.at</itunes:summary>
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      <description>Mit dem Verzehr von 100 Gramm Pfirsich erhalten wir 7mg davon, die Gurke hat 3,6 mg. Das Bundesinstitut für Risikobewertung BfR warnt hingegen vor Borax bzw. borhaltigen Nahrungsergänzungen die mehr als 3 mg des Spurenelements liefern. Was ist da dran, wie viel Bor benötigen wir, wozu und welche Konsequenzen hat das Auslaugen unserer Böden von Bor für Pflanze, Tier und Mensch. Ich darf heute wieder mit Dr. Stefan Hügel im Rahmen unserer Sendereihe „Ein guter Grund“ sprechen.

Weitere Informationen zu seinem Engagement für eine gute Bodengesundheit finden Sie hier: almaterra.at</description>
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      <title>Precht spät dämmert es den Letzten - von Milosz Matuschek</title>
      <pubDate>Tue, 25 Nov 2025 16:00:19 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/precht-spaet-daemmert-es-den</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Seit der letzten Buchmesse darf man ganz offiziell Begriffe verwenden, die vorher in der „no-go-Area“ gehalten wurden, bis hin zur strafrechtlichen Ahndung. Der Nationalphilosoph Richard-David Precht hat sie wieder salonfähig gemacht. Er thematisiert die Sorge um die Meinungsfreiheit  in seinem neuen Buch „Angststillstand“. Hören Sie Milosz Matuscheks Rezension, oder eher Wutrede: „Precht spät dämmert es den Letzten: Ohne Redefreiheit keine Demokratie“, die Ende Oktober auf seinem Substack „freischwebende Intelligenz“ erschienen war.
https://www.freischwebende-intelligenz.org/p/precht-spat-dammert-es-den-letzten

Matuschek, mit seinem frühen Gespür für Entwicklungen steuerte aktiv mit beispielsweise dem Projekt Pareto dagegen, einer freien, unzensierbaren Autorenplattform. Informationen finden Sie unter pareto.space. Und heute startet er einen Debattenraum per Video oder Text. Informationen finden Sie auf seinem Substack, Bewerbungen gehen an milosz@pareto.space. 

Sprecherin: Sabrina Khalil</itunes:summary>
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      <description>Seit der letzten Buchmesse darf man ganz offiziell Begriffe verwenden, die vorher in der „no-go-Area“ gehalten wurden, bis hin zur strafrechtlichen Ahndung. Der Nationalphilosoph Richard-David Precht hat sie wieder salonfähig gemacht. Er thematisiert die Sorge um die Meinungsfreiheit  in seinem neuen Buch „Angststillstand“. Hören Sie Milosz Matuscheks Rezension, oder eher Wutrede: „Precht spät dämmert es den Letzten: Ohne Redefreiheit keine Demokratie“, die Ende Oktober auf seinem Substack „freischwebende Intelligenz“ erschienen war.
https://www.freischwebende-intelligenz.org/p/precht-spat-dammert-es-den-letzten

Matuschek, mit seinem frühen Gespür für Entwicklungen steuerte aktiv mit beispielsweise dem Projekt Pareto dagegen, einer freien, unzensierbaren Autorenplattform. Informationen finden Sie unter pareto.space. Und heute startet er einen Debattenraum per Video oder Text. Informationen finden Sie auf seinem Substack, Bewerbungen gehen an milosz@pareto.space. 

Sprecherin: Sabrina Khalil</description>
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      <title>Und dann? - von Nicolas Riedl</title>
      <pubDate>Mon, 24 Nov 2025 16:00:39 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/und-dann-von-nicolas-riedl</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Ein 18-jähriger antwortete kürzlich lapidar, auf Nachfragen, wie denn unter den Jungs die Musterungsaufforderung diskutiert wird: „Mich betrifft es ja nicht, ich bin Jahrgang 2007.“ Was mit den 2008er Jahrgängen in ihrer Klasse wäre, wollte ich dann wissen: „Die tun uns schon leid.“, war die abschließende Antwort. 

Was passiert in der Vorstellung der jungen Menschen gerade? Glauben sie tatsächlich, nach den vielen kleinen und großen Verletzungen ihrer Freiheit und den unzähligen politischen Lügen der letzten Jahre, dass es beim Jahrgang 2008 bleiben wird? Bei einem Reservecorps? Bei sechs Monaten interessanter Ausbildung inklusive Führerschein? Bei „Frieden durch Abschreckung“? 

Ein junger Mann, der seinen Unglauben und seine Wut auf die Kriegslüsternheit in der Politik am liebsten herausschreien möchte, ist unser Autor Nicolas Riedl. Hören Sie seinen Kommentar: „Und dann?

Bild: Nicolas Riedl

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      <description>Ein 18-jähriger antwortete kürzlich lapidar, auf Nachfragen, wie denn unter den Jungs die Musterungsaufforderung diskutiert wird: „Mich betrifft es ja nicht, ich bin Jahrgang 2007.“ Was mit den 2008er Jahrgängen in ihrer Klasse wäre, wollte ich dann wissen: „Die tun uns schon leid.“, war die abschließende Antwort. 

Was passiert in der Vorstellung der jungen Menschen gerade? Glauben sie tatsächlich, nach den vielen kleinen und großen Verletzungen ihrer Freiheit und den unzähligen politischen Lügen der letzten Jahre, dass es beim Jahrgang 2008 bleiben wird? Bei einem Reservecorps? Bei sechs Monaten interessanter Ausbildung inklusive Führerschein? Bei „Frieden durch Abschreckung“? 

Ein junger Mann, der seinen Unglauben und seine Wut auf die Kriegslüsternheit in der Politik am liebsten herausschreien möchte, ist unser Autor Nicolas Riedl. Hören Sie seinen Kommentar: „Und dann?

Bild: Nicolas Riedl

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      <title>Wer geigt denn da so schön? Eine Stunde Klassik mit Jürgen Plich</title>
      <pubDate>Sun, 23 Nov 2025 09:00:09 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/wer-geigt-denn-da-so-schon-eine-stunde-klassik-mit-jurgen-plich</link>
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      <itunes:summary>

Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.
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Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.
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      <title>Das Land der vergessenen Gefühle - Böttchers innere Reisen #5</title>
      <pubDate>Fri, 21 Nov 2025 16:00:59 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Böttchers innere Reisen. Heute: Friedensbewegung. Auf die nächste Reise geht Jens Böttcher am dritten Freitag im nächsten Monat. Die Wiederholung zwischen 18 und 19 Uhr.

Alle Folgen nachzuhören unter: https://radiomuenchen.net/de/podcast-archiv/sendeformate/boettchers-innere-reisen.html

Mehr zu Jens Böttcher: 
www.jensboettcher.net
Facebook: Jens Böttcher (Künstlerseite) und Paco de Luca (frei erfundenes Sekretariat)
Instagram: jens.boettcher.art
YouTube: Jens Böttcher </itunes:summary>
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      <description>Böttchers innere Reisen. Heute: Friedensbewegung. Auf die nächste Reise geht Jens Böttcher am dritten Freitag im nächsten Monat. Die Wiederholung zwischen 18 und 19 Uhr.

Alle Folgen nachzuhören unter: https://radiomuenchen.net/de/podcast-archiv/sendeformate/boettchers-innere-reisen.html

Mehr zu Jens Böttcher: 
www.jensboettcher.net
Facebook: Jens Böttcher (Künstlerseite) und Paco de Luca (frei erfundenes Sekretariat)
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      <title>Jung. Krebs. Kontakt. Ein Gespräch mit Christine Kruse</title>
      <pubDate>Thu, 20 Nov 2025 16:00:59 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/jung-krebs-kontakt-ein-gesprach-mit-christine-kruse</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Rund 500.000 Menschen erkranken in Deutschland jedes Jahr neu an Krebs, schreibt die Deutsche Krebshilfe. Die WHO erwartet einen rasanten Anstieg von Krebserkrankungen, bis 2050 um bis zu 77 Prozent. Das Durchschnittsalter liegt bei rund 70 Jahren. Es trifft nun auch vermehrt junge Menschen. Ihre Probleme mit der Krankheit unterscheiden sich wesentlich von denen alter Menschen. Die Münchner Initiative „Jung. Krebs. Kontakt. - JuKK“ (https://jukk.de) vernetzt junge Menschen, die dieses Schicksal teilen. Am 29. November feiert die Initiative ihr 10-jähriges Jubiläum im Kunstlabor 2 in der Dachauer Str. 90 u. a. mit Vorträgen. Anmeldung unter: kontakt@jukk.de. Dazu sind alle Interessierten willkommen. Mit der JuKK-Vorsitzenden Christine Kruse hat sich unser Autor Jonny Rieder unterhalten. Zunächst wollte er von ihr wissen, welche Bilanz sie nach zehn Jahren zieht ...

Foto: Catherina Hess

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      <description>Rund 500.000 Menschen erkranken in Deutschland jedes Jahr neu an Krebs, schreibt die Deutsche Krebshilfe. Die WHO erwartet einen rasanten Anstieg von Krebserkrankungen, bis 2050 um bis zu 77 Prozent. Das Durchschnittsalter liegt bei rund 70 Jahren. Es trifft nun auch vermehrt junge Menschen. Ihre Probleme mit der Krankheit unterscheiden sich wesentlich von denen alter Menschen. Die Münchner Initiative „Jung. Krebs. Kontakt. - JuKK“ (https://jukk.de) vernetzt junge Menschen, die dieses Schicksal teilen. Am 29. November feiert die Initiative ihr 10-jähriges Jubiläum im Kunstlabor 2 in der Dachauer Str. 90 u. a. mit Vorträgen. Anmeldung unter: kontakt@jukk.de. Dazu sind alle Interessierten willkommen. Mit der JuKK-Vorsitzenden Christine Kruse hat sich unser Autor Jonny Rieder unterhalten. Zunächst wollte er von ihr wissen, welche Bilanz sie nach zehn Jahren zieht ...

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      <title>Fluorid: Ein guter Grund - mit Dr. Stefan Hügel</title>
      <pubDate>Wed, 19 Nov 2025 16:00:29 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/fluorid-ein-guter-grund-mit-dr-stefan-hugel</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>„Wenn es unserem Speisesalz beigemengt ist und in quasi jede Zahnpasta, dann muss es gut für uns sein, sonst wäre es schon längst verboten!“ So geht der vertrauensselige Satz eines guten Bürgers. Sprechen wir heute über Fluorid, das sechste Spurenelement in unserer Reihe „Ein guter Grund“ mit dem  Wissenschaftler und Verfahrenstechniker Dr. Stefan Hügel, der mit dem Schlagwort „Mineralienwende“ auf sich aufmerksam gemacht hat und sich mit dem in österreich ansässigen Verein almaterra für gesunde Böden und ein gesundes Leben einsetzt.

Alle Folgen "Ein guter Grund" sind auf unserer Homepage in der Mediathek nachzuhören.

Die Arbeit von Dr. Stefan Hügel verfolgen Sie auf almaterra.at</itunes:summary>
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      <description>„Wenn es unserem Speisesalz beigemengt ist und in quasi jede Zahnpasta, dann muss es gut für uns sein, sonst wäre es schon längst verboten!“ So geht der vertrauensselige Satz eines guten Bürgers. Sprechen wir heute über Fluorid, das sechste Spurenelement in unserer Reihe „Ein guter Grund“ mit dem  Wissenschaftler und Verfahrenstechniker Dr. Stefan Hügel, der mit dem Schlagwort „Mineralienwende“ auf sich aufmerksam gemacht hat und sich mit dem in österreich ansässigen Verein almaterra für gesunde Böden und ein gesundes Leben einsetzt.

Alle Folgen "Ein guter Grund" sind auf unserer Homepage in der Mediathek nachzuhören.

Die Arbeit von Dr. Stefan Hügel verfolgen Sie auf almaterra.at</description>
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      <title>Umsonst ist der Tod? Ein Hörspiel von Miriam Sachs</title>
      <pubDate>Tue, 18 Nov 2025 16:00:57 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/umsonst-ist-der-tod-ein-horspiel-von-miriam-sachs</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Kein Kind zu haben kann im Alter schwer sein. Wer kümmert sich? Wer pflegt oder leitet die Pflege an? Wer trägt die Verantwortung für den Umgang, den wir uns im Alter wünschen? Ein Einzelkind trägt all diese Entscheidungen auf seinen Schultern. Keine Absprachen mit Geschwistern, die durch verschiedene Sichtweisen die Schwere nehmen, kein Aufteilen der Aufgaben, der Besuche. 

Seit 2019 verstummte der Vater von Miriam Sachs mehr und mehr. Ja, erneut eine Demenz-Diagnose. Die Regisseurin kam ihm mit Schauspiel- Übungen und Improtheater-Spielen näher und sah ihn erneut aufblühen. Von 2022 an verbrachte sie als Einzelkind ihr Leben wieder im Haus ihrer Kindheit, um bei ihm zu sein. Die Mutter zeigte erste Symptome von Alzheimer. Tagsüber pflegte sie, nachts arbeitete sie an einem Buch über die Skurrilitäten der Pflege, sie schrieb aber auch vom Zauber, für ein paar Momente Einblick in das „Kopfkino“ des Vaters zu erhalten. 

Und dann war sie doch nicht da, als es zu Ende ging. Die Pflege in beste Hände gegeben, nahm sie einen journalistischen Auftrag an, um über den Gaza-Krieg zu schreiben, jederzeit bereit, nach Hause zu fliegen, wenn es kritisch würde... Aber selbstverständlich mit schlechtem Gewissen, denn der Tod ist nicht planbar und wie viel Leben ist angesichts des Todes erlaubt?

Hören Sie „Umsonst ist der Tod?“, ein Hörspiel von Miriam Sachs. 

Produktion und Sprecher: Miriam Sachs und Karsten Troyke.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Kein Kind zu haben kann im Alter schwer sein. Wer…</itunes:subtitle>
      <description>Kein Kind zu haben kann im Alter schwer sein. Wer kümmert sich? Wer pflegt oder leitet die Pflege an? Wer trägt die Verantwortung für den Umgang, den wir uns im Alter wünschen? Ein Einzelkind trägt all diese Entscheidungen auf seinen Schultern. Keine Absprachen mit Geschwistern, die durch verschiedene Sichtweisen die Schwere nehmen, kein Aufteilen der Aufgaben, der Besuche. 

Seit 2019 verstummte der Vater von Miriam Sachs mehr und mehr. Ja, erneut eine Demenz-Diagnose. Die Regisseurin kam ihm mit Schauspiel- Übungen und Improtheater-Spielen näher und sah ihn erneut aufblühen. Von 2022 an verbrachte sie als Einzelkind ihr Leben wieder im Haus ihrer Kindheit, um bei ihm zu sein. Die Mutter zeigte erste Symptome von Alzheimer. Tagsüber pflegte sie, nachts arbeitete sie an einem Buch über die Skurrilitäten der Pflege, sie schrieb aber auch vom Zauber, für ein paar Momente Einblick in das „Kopfkino“ des Vaters zu erhalten. 

Und dann war sie doch nicht da, als es zu Ende ging. Die Pflege in beste Hände gegeben, nahm sie einen journalistischen Auftrag an, um über den Gaza-Krieg zu schreiben, jederzeit bereit, nach Hause zu fliegen, wenn es kritisch würde... Aber selbstverständlich mit schlechtem Gewissen, denn der Tod ist nicht planbar und wie viel Leben ist angesichts des Todes erlaubt?

Hören Sie „Umsonst ist der Tod?“, ein Hörspiel von Miriam Sachs. 

Produktion und Sprecher: Miriam Sachs und Karsten Troyke.</description>
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      <title>Die Toleranzfront - von Jonny Rieder</title>
      <pubDate>Mon, 17 Nov 2025 16:00:07 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/die-toleranzfront-von-jonny-rieder</link>
      <itunes:duration>00:14:27</itunes:duration>
      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>„Feindbilder haben die fürchterliche Kraft zur Selbstverwirklichung, weil sie eine Mechanik von Abwehr und Gegenwehr in Gang setzen, die in der Vorwegnahme der Angst allen Ängsten immer neue Nahrung gibt. 'Am Anfang war das Wort.' Dieser Satz der Schöpfungsgeschichte gilt wohl nirgendwo so grausam direkt wie in der Welt der Gewalt, die durch das Wort 'Feind' geschaffen wird.“
 
Das schrieb der Soziologe Ulrich Beck in seinem Aufsatz „Der feindlose Staat“ von 1995. Feindbilder sind auch 30 Jahre später noch allgegenwärtig. Sie haben eher zu- als abgenommen. Sowohl innerhalb der Gesellschaft als auch nach außen. Wer sind diese Saubermänner, die im Namen der Toleranz und als Hüter „unserer Demokratie“ sich an ihre Feindbilder klammern? Die so sensibel und differenziert sind gegenüber Personengruppen, die mit ihrem eigenen Weltbild konform gehen, und so verächtlich und pauschal gegenüber einer sogenannten „anderen Seite“? Ein typisches Beispiel aus München ist der Verein „München ist bunt“. Hören Sie dazu den Kommentar „Die Toleranzfront“ von unserem Autor Jonny Rieder.

Sprecherin: Sabrina Khalil

Bild: München ist bunt - bearbeitet von Radio München

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      <itunes:subtitle>„Feindbilder haben die fürchterliche Kraft zur Se…</itunes:subtitle>
      <description>„Feindbilder haben die fürchterliche Kraft zur Selbstverwirklichung, weil sie eine Mechanik von Abwehr und Gegenwehr in Gang setzen, die in der Vorwegnahme der Angst allen Ängsten immer neue Nahrung gibt. 'Am Anfang war das Wort.' Dieser Satz der Schöpfungsgeschichte gilt wohl nirgendwo so grausam direkt wie in der Welt der Gewalt, die durch das Wort 'Feind' geschaffen wird.“
 
Das schrieb der Soziologe Ulrich Beck in seinem Aufsatz „Der feindlose Staat“ von 1995. Feindbilder sind auch 30 Jahre später noch allgegenwärtig. Sie haben eher zu- als abgenommen. Sowohl innerhalb der Gesellschaft als auch nach außen. Wer sind diese Saubermänner, die im Namen der Toleranz und als Hüter „unserer Demokratie“ sich an ihre Feindbilder klammern? Die so sensibel und differenziert sind gegenüber Personengruppen, die mit ihrem eigenen Weltbild konform gehen, und so verächtlich und pauschal gegenüber einer sogenannten „anderen Seite“? Ein typisches Beispiel aus München ist der Verein „München ist bunt“. Hören Sie dazu den Kommentar „Die Toleranzfront“ von unserem Autor Jonny Rieder.

Sprecherin: Sabrina Khalil

Bild: München ist bunt - bearbeitet von Radio München

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      <title>Kraft : Freuding - Am Küchentisch mit Schleich &amp; Esser</title>
      <pubDate>Fri, 14 Nov 2025 16:00:58 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wo läßt es sich trefflicher plaudern als am Küchentisch. Es muß ja nicht unbedingt der eigene sein. Hauptsache, es sitzen vergnügte Menschen reinen Herzens daran, wie zum Beispiel die Herren Helmut Schleich und Franz Esser.</itunes:summary>
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      <description>Wo läßt es sich trefflicher plaudern als am Küchentisch. Es muß ja nicht unbedingt der eigene sein. Hauptsache, es sitzen vergnügte Menschen reinen Herzens daran, wie zum Beispiel die Herren Helmut Schleich und Franz Esser.</description>
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      <title>„Nur jeder siebte Positive war tatsächlich infiziert.“ - von Multipolar</title>
      <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 16:00:38 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/nur-jeder-siebte-positive-war-tatsachlich-infiziert-von-multipolar</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Beinahe bis zum Gehirn wurden sie millionenfach gebohrt – die PCR-Tests. Und Gnade dem, der ein positives Ergebnis erhielt! Dies verdammte den so Getesteten nicht nur zu tagelanger Isolation. Auch galten die Positiv-Getesteten als todbringende Keimschleudern, selbst wenn sie sich selbst keineswegs als krank empfanden.

Es war diese Zeit, in der alles mit diesem Goldstandard der Wissenschaft, mit den PCR-Testergebnissen stand und fiel. Sie bestimmten die örtlichen Inzidenzzahlen und sorgten in Krankenhäusern für Unterbelegungen. Schon zu dieser Zeit wurde die Aussagekraft dieser Tests in Zweifel zogen. Nicht zuletzt war es der PCR-Erfinder Kary Mullies selbst, der davor warnte, diese Methode für Diagnosezwecke zu missbrauchen.

Die kritischen Einwürfe erweisen sich in den Post-Corona-Jahren als immer prophetischer. Eine neue Untersuchung kam zu dem Ergebnis: Nur jeder siebte Positiv-Getestete war auch wirklich infiziert. Hören Sie hierzu die Multipolar-Pressemeldung, die am 7. November veröffentlicht wurde. 

Sprecher: Ulrich Allroggen. 
https://multipolar-magazin.de/meldungen/0339Sprecher: Ulrich Allroggen. 

Bild: Pixabay

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      <description>Beinahe bis zum Gehirn wurden sie millionenfach gebohrt – die PCR-Tests. Und Gnade dem, der ein positives Ergebnis erhielt! Dies verdammte den so Getesteten nicht nur zu tagelanger Isolation. Auch galten die Positiv-Getesteten als todbringende Keimschleudern, selbst wenn sie sich selbst keineswegs als krank empfanden.

Es war diese Zeit, in der alles mit diesem Goldstandard der Wissenschaft, mit den PCR-Testergebnissen stand und fiel. Sie bestimmten die örtlichen Inzidenzzahlen und sorgten in Krankenhäusern für Unterbelegungen. Schon zu dieser Zeit wurde die Aussagekraft dieser Tests in Zweifel zogen. Nicht zuletzt war es der PCR-Erfinder Kary Mullies selbst, der davor warnte, diese Methode für Diagnosezwecke zu missbrauchen.

Die kritischen Einwürfe erweisen sich in den Post-Corona-Jahren als immer prophetischer. Eine neue Untersuchung kam zu dem Ergebnis: Nur jeder siebte Positiv-Getestete war auch wirklich infiziert. Hören Sie hierzu die Multipolar-Pressemeldung, die am 7. November veröffentlicht wurde. 

Sprecher: Ulrich Allroggen. 
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      <title>Stickstoff: Ein guter Grund - mit Dr. Stefan Hügel</title>
      <pubDate>Wed, 12 Nov 2025 16:00:38 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/stickstoff-ein-guter-grund-mit-dr-stefan-hugel</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>N2, wissen Sie's noch? Irgendwo rechts oben im Periodensystem bei den Nichtmetallen. Ein Gas, das in unserer Luft zu vier Teilen mit einem Teil Sauerstoff in einem relativ konstanten Verhältnis eine Verbindung eingeht. Oh mein Gott, Stickstoff, das ätzende reizende Gas, das unmittelbar das Schleimhautgewebe im gesamten Atemtrakt oder in den Augen schädigt und dann zu chronischen Atemwegs- und Lungenerkrankungen führt. Ah, aber da war dann das Stickstoffdioxid, also NO2 schuld. Ach ja, wie doch Verkürzung allenthalben die Aufregung schürt, wie ein tieferes Verständnis neues Unwissen offenbart. Was dem einen die Bemühung um saubere Luft und Wasser ist, also die Reduktion von Stickstoffdioxid, ist dem anderen die landwirtschaftliche Ertragserhöhung durch den zusätzlichen Eintrag von Stickstoff.

Einer der sich trotz der weit gediehenen Kenntnisse um den Stickstoff über den Umgang damit wundert, ist der Bioverfahrenstechniker und Wissenschaftler Dr. Stefan Hügel, mit dem ich in unserer Reihe „Ein guter Grund“ die verschiedenen bekannten Elemente und Mineralien unserer Böden beleuchten darf. 

Informationen zum Engagement von Dr. Stefan Hügel für einen gesunden Boden auf almaterra.at</itunes:summary>
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      <description>N2, wissen Sie's noch? Irgendwo rechts oben im Periodensystem bei den Nichtmetallen. Ein Gas, das in unserer Luft zu vier Teilen mit einem Teil Sauerstoff in einem relativ konstanten Verhältnis eine Verbindung eingeht. Oh mein Gott, Stickstoff, das ätzende reizende Gas, das unmittelbar das Schleimhautgewebe im gesamten Atemtrakt oder in den Augen schädigt und dann zu chronischen Atemwegs- und Lungenerkrankungen führt. Ah, aber da war dann das Stickstoffdioxid, also NO2 schuld. Ach ja, wie doch Verkürzung allenthalben die Aufregung schürt, wie ein tieferes Verständnis neues Unwissen offenbart. Was dem einen die Bemühung um saubere Luft und Wasser ist, also die Reduktion von Stickstoffdioxid, ist dem anderen die landwirtschaftliche Ertragserhöhung durch den zusätzlichen Eintrag von Stickstoff.

Einer der sich trotz der weit gediehenen Kenntnisse um den Stickstoff über den Umgang damit wundert, ist der Bioverfahrenstechniker und Wissenschaftler Dr. Stefan Hügel, mit dem ich in unserer Reihe „Ein guter Grund“ die verschiedenen bekannten Elemente und Mineralien unserer Böden beleuchten darf. 

Informationen zum Engagement von Dr. Stefan Hügel für einen gesunden Boden auf almaterra.at</description>
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      <title>Unsichtbar gemacht - von Günther Burbach</title>
      <pubDate>Mon, 10 Nov 2025 16:00:18 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/unsichtbar-gemacht-von-gunther-burbach</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Diversität ist en vogue: Frauen, Behinderte, Menschen mit nicht-heterosexueller Orientierung oder Menschen, die ihr biologisches Geschlecht inakzeptabel finden, sollen sichtbarer gemacht werden – ganz im Gegensatz übrigens zu armen Menschen. 
Wer außerdem nicht unter das Diversitätsgebot fällt, sind Journalisten und Medien, die dem Narrativ der Staatsmedien die Gefolgschaft verweigern. Sie stören quasi das gesellschaftliche Straßenbild. Aber heißt es nicht in Artikel 5 des Grundgesetzes „Eine Zensur findet nicht statt“? Richtig. In dieser unserer freiheitlichsten Demokratie aller Zeiten darf jeder Mensch zu jeder Zeit sagen und schreiben, was er will. Das kann mitunter direkte Konsequenzen haben, etwa Kontokündigung, Entlassung, Hausdurchsuchungen oder Brandanschläge. Auch die europäischen Demokratiehüter zeigen Einfallsreichtum beim mutigen Verhindern von Desinformation, also anderen Meinungen. Eleganter als das oldschoolige Verbieten und Bestrafen inkompatibler Narrative, ist, derartige Inhalte im Internet einfach unsichtbar zu machen. Dazu braucht es keine beflissenen Beamten aus dem staatlichen Schlapphut-Department. Es genügen ein paar Algorithmen, die unerwünschte Inhalte aus den Trefferlisten der Suchmaschinen zaubern. Die rechtlichen Grundlagen dazu bieten der Digital Service Act (DSA) sowie ein Gesetz mit dem euphemistischen Titel European Media Freedom Act (EMFA). Hören Sie dazu Günther Burbachs Beitrag „Unsichtbar gemacht“, der zuerst bei Manova erschienen ist: https://www.manova.news/artikel/unsichtbar-gemacht.

Sprecher: Karsten Troyke

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Wer außerdem nicht unter das Diversitätsgebot fällt, sind Journalisten und Medien, die dem Narrativ der Staatsmedien die Gefolgschaft verweigern. Sie stören quasi das gesellschaftliche Straßenbild. Aber heißt es nicht in Artikel 5 des Grundgesetzes „Eine Zensur findet nicht statt“? Richtig. In dieser unserer freiheitlichsten Demokratie aller Zeiten darf jeder Mensch zu jeder Zeit sagen und schreiben, was er will. Das kann mitunter direkte Konsequenzen haben, etwa Kontokündigung, Entlassung, Hausdurchsuchungen oder Brandanschläge. Auch die europäischen Demokratiehüter zeigen Einfallsreichtum beim mutigen Verhindern von Desinformation, also anderen Meinungen. Eleganter als das oldschoolige Verbieten und Bestrafen inkompatibler Narrative, ist, derartige Inhalte im Internet einfach unsichtbar zu machen. Dazu braucht es keine beflissenen Beamten aus dem staatlichen Schlapphut-Department. Es genügen ein paar Algorithmen, die unerwünschte Inhalte aus den Trefferlisten der Suchmaschinen zaubern. Die rechtlichen Grundlagen dazu bieten der Digital Service Act (DSA) sowie ein Gesetz mit dem euphemistischen Titel European Media Freedom Act (EMFA). Hören Sie dazu Günther Burbachs Beitrag „Unsichtbar gemacht“, der zuerst bei Manova erschienen ist: https://www.manova.news/artikel/unsichtbar-gemacht.

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      <title>Der Komponist Samuel Feinberg in: Eine Stunde Klassik mit Jürgen Plich</title>
      <pubDate>Sun, 09 Nov 2025 09:00:48 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.</itunes:summary>
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      <description>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

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      <title>Größenwahn und Stadtbild: Achtung! Whataboutism - Belästigungen #40 von Michael Sailer</title>
      <pubDate>Fri, 07 Nov 2025 16:00:28 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/grosenwahn-und-stadtbild-achtung-whataboutism-belastigungen-40-von-michael-sailer</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>In der Kolumne ‚Belästigungen‘ befasst sich Michael Sailer seit mehr als einem Vierteljahrhundert witzig, eigensinnig und manchmal auch provozierend mit … Belästigungen, nicht nur, aber auch und manchmal gerade in München.

Nach 21 Jahren auf der letzten Seite des Programmhefts IN-München erscheint die Kolumne monatlich auf sailersblog.de und ist auch als Buch in bislang sechs Bänden lieferbar... Warum erzählen wir das? Nun, weil SIE die Belästigungen jetzt auch hier auf Radio München hören können. Jeden ersten Freitag im Monat.
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      <description>In der Kolumne ‚Belästigungen‘ befasst sich Michael Sailer seit mehr als einem Vierteljahrhundert witzig, eigensinnig und manchmal auch provozierend mit … Belästigungen, nicht nur, aber auch und manchmal gerade in München.

Nach 21 Jahren auf der letzten Seite des Programmhefts IN-München erscheint die Kolumne monatlich auf sailersblog.de und ist auch als Buch in bislang sechs Bänden lieferbar... Warum erzählen wir das? Nun, weil SIE die Belästigungen jetzt auch hier auf Radio München hören können. Jeden ersten Freitag im Monat.
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      <title>Die Lösung - von Kerstin Chavent</title>
      <pubDate>Thu, 06 Nov 2025 16:00:58 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/die-losung-von-kerstin-chavent</link>
      <itunes:duration>00:16:12</itunes:duration>
      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Der erste Eindruck zählt. Zum ersten Mal atmen, die Haut der Mutter spüren, die Stimme, die Geräusche ohne Dämpfer, das Licht … Aber wie gelangt das kleine neue Lebewesen da hin? Welchem seiner Impulse folgt der Körper der Mutter?  Oder ist die Mutter-Kind-Interaktion gar nicht die bestimmende, weil die Anweisungen des Arztes, die Saugglocke oder gar das Messer den Weg frei machen wollen? Nur keine Mühe, nur keine Schmerzen, nur keine ersten eigenständigen Lebensentscheidungen? Sicher soll sie sein, deshalb wird es bei der Geburt in der zivilisierten, modernen Welt etwas hektischer, kälter, lauter, oft dann doch brutaler … Kann daher von Fortschritt die Rede sein, wenn die Geburt in der Regel wie eine Krankheit behandelt und im Krankenhaus vollzogen wird?

Kerstin Chavent hat starke Zweifel. Sie sieht in der heutigen Geburtskultur eine zentrale Wurzel, aus der vielerlei Verwerfungen unserer Epoche entspringen. Hören Sie ihren Text „Die Lösung“, der zunächst bei Manova erschienen war.
https://www.manova.news/artikel/die-losung-2

Sprecher: Karsten Troyke

Bild: Pixabay

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      <description>Der erste Eindruck zählt. Zum ersten Mal atmen, die Haut der Mutter spüren, die Stimme, die Geräusche ohne Dämpfer, das Licht … Aber wie gelangt das kleine neue Lebewesen da hin? Welchem seiner Impulse folgt der Körper der Mutter?  Oder ist die Mutter-Kind-Interaktion gar nicht die bestimmende, weil die Anweisungen des Arztes, die Saugglocke oder gar das Messer den Weg frei machen wollen? Nur keine Mühe, nur keine Schmerzen, nur keine ersten eigenständigen Lebensentscheidungen? Sicher soll sie sein, deshalb wird es bei der Geburt in der zivilisierten, modernen Welt etwas hektischer, kälter, lauter, oft dann doch brutaler … Kann daher von Fortschritt die Rede sein, wenn die Geburt in der Regel wie eine Krankheit behandelt und im Krankenhaus vollzogen wird?

Kerstin Chavent hat starke Zweifel. Sie sieht in der heutigen Geburtskultur eine zentrale Wurzel, aus der vielerlei Verwerfungen unserer Epoche entspringen. Hören Sie ihren Text „Die Lösung“, der zunächst bei Manova erschienen war.
https://www.manova.news/artikel/die-losung-2

Sprecher: Karsten Troyke

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      <title>Selen: Ein guter Grund - mit Dr. Stefan Hügel</title>
      <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 16:00:48 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/selen-ein-guter-grund-mit-dr-stefan-hugel</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Göttin des Mondes schenkt unserem nächsten Element ihren Namen: Selene. 1883 schon wurde ein erstes Photovoltaikmodul aus Selen entwickelt, ab 1910 soll Selen in der medizinischen Forschung, in der Tumortherapie eingesetzt worden sein, zwischendrin galt es als Krebs auslösend, in den 1960er Jahren dann erkannte man Selen als essentielles Spurenelement für den Menschen. 

Ich darf mich heute mit dem Bioverfahrenstechniker und Wissenschaftler Dr. Stefan Hügel über dieses besondere chemische Element unterhalten. 

Herr Dr. Hügel, selenarme Böden haben wir in Europa besonders in Schottland, Dänemark, Finnland, in Teilen des Balkans, in der Schweiz UND in Deutschland. Woher kommt das? Welche Gesteine beherbergen Selen und warum sind die nicht bei uns?</itunes:summary>
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      <description>Die Göttin des Mondes schenkt unserem nächsten Element ihren Namen: Selene. 1883 schon wurde ein erstes Photovoltaikmodul aus Selen entwickelt, ab 1910 soll Selen in der medizinischen Forschung, in der Tumortherapie eingesetzt worden sein, zwischendrin galt es als Krebs auslösend, in den 1960er Jahren dann erkannte man Selen als essentielles Spurenelement für den Menschen. 

Ich darf mich heute mit dem Bioverfahrenstechniker und Wissenschaftler Dr. Stefan Hügel über dieses besondere chemische Element unterhalten. 

Herr Dr. Hügel, selenarme Böden haben wir in Europa besonders in Schottland, Dänemark, Finnland, in Teilen des Balkans, in der Schweiz UND in Deutschland. Woher kommt das? Welche Gesteine beherbergen Selen und warum sind die nicht bei uns?</description>
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      <title>Hegemonie oder Untergang - von Rainer Mausfeld</title>
      <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 16:00:18 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/rm_buecher_gegen_den_krieg</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Wann immer irgendwo Krieg ist, geht es um die Interessen der Mächtigen. Sie sind es, die davon profitieren. Folglich sind es immer die Gleichen, die Kriege anheizen: Politiker, Rüstungsunternehmer, Investoren, Generäle. Und es sind immer wieder die Gleichen, die dafür bezahlen: einfache Menschen als Soldaten und Zivilisten. Ihr tatsächliches Interesse tarnen die Kriegstreiberunter den immer gleichen Vorwänden und hinter den immer gleichen Lügen von bösen Feinden, die selbstverständlich nichts anderes im Sinn haben als uns zu überfallen. Und überhaupt so böse und gefährlich sind, dass man sie am
besten sofort vernichtet. Das Traurige daran ist, dass viele Menschen aus diesem Muster offenbar nichts lernen und immer wieder auf die gleiche Propaganda und auf dieselbe Art gezeichneten Feindbilder hereinfallen, ja ernsthaft glauben, man bräuchte nur mehr Waffen, dann würde alles gut werden. Tatsache ist, dass Waffen noch nie etwas gegen Krieg geholfen haben. Im Gegenteil: Je mehr Waffen, desto mehr Krieg, desto mehr Zerstörung und Leid. Das einzige und damit beste Mittel gegen Krieg ist, sich gegen die Kriegstreiber im eigenen Land zu stellen. 

Wir erteilen Waffen und Aufrüstung eine klare Absage. Radio München stellt sich gegen jede Form von Krieg und Kriegstreiberei, gegen jede Form von Propaganda und Feindbildpflege. Neben den Friedensnoten auch mit der Reihe Bücher gegen den Krieg. An jedem ersten Montag im Monat stellen wir ein Buch vor. Egal ob alt oder neu. Hauptsache gut und gegen den Krieg.

Folge 4: „Hegemonie oder Untergang – Die letzte Krise des Westens?“ von Rainer Mausfeld, vorgestellt von Jonny Rieder.

Das Buch ist erschienen beim Westend-Verlag hat 216 Seiten und kostet 24 Euro: 
https://westendverlag.de/Hegemonie-oder-Untergang/2327

Sprecher: Ulrich Allroggen

Bild: ChatGPT im Auftrag von Radio München

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      <itunes:subtitle>Wann immer irgendwo Krieg ist, geht es um die Int…</itunes:subtitle>
      <description>Wann immer irgendwo Krieg ist, geht es um die Interessen der Mächtigen. Sie sind es, die davon profitieren. Folglich sind es immer die Gleichen, die Kriege anheizen: Politiker, Rüstungsunternehmer, Investoren, Generäle. Und es sind immer wieder die Gleichen, die dafür bezahlen: einfache Menschen als Soldaten und Zivilisten. Ihr tatsächliches Interesse tarnen die Kriegstreiberunter den immer gleichen Vorwänden und hinter den immer gleichen Lügen von bösen Feinden, die selbstverständlich nichts anderes im Sinn haben als uns zu überfallen. Und überhaupt so böse und gefährlich sind, dass man sie am
besten sofort vernichtet. Das Traurige daran ist, dass viele Menschen aus diesem Muster offenbar nichts lernen und immer wieder auf die gleiche Propaganda und auf dieselbe Art gezeichneten Feindbilder hereinfallen, ja ernsthaft glauben, man bräuchte nur mehr Waffen, dann würde alles gut werden. Tatsache ist, dass Waffen noch nie etwas gegen Krieg geholfen haben. Im Gegenteil: Je mehr Waffen, desto mehr Krieg, desto mehr Zerstörung und Leid. Das einzige und damit beste Mittel gegen Krieg ist, sich gegen die Kriegstreiber im eigenen Land zu stellen. 

Wir erteilen Waffen und Aufrüstung eine klare Absage. Radio München stellt sich gegen jede Form von Krieg und Kriegstreiberei, gegen jede Form von Propaganda und Feindbildpflege. Neben den Friedensnoten auch mit der Reihe Bücher gegen den Krieg. An jedem ersten Montag im Monat stellen wir ein Buch vor. Egal ob alt oder neu. Hauptsache gut und gegen den Krieg.

Folge 4: „Hegemonie oder Untergang – Die letzte Krise des Westens?“ von Rainer Mausfeld, vorgestellt von Jonny Rieder.

Das Buch ist erschienen beim Westend-Verlag hat 216 Seiten und kostet 24 Euro: 
https://westendverlag.de/Hegemonie-oder-Untergang/2327

Sprecher: Ulrich Allroggen

Bild: ChatGPT im Auftrag von Radio München

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      <title>Vier Wochen Wahnsinn - Oktober '25 - von Michael Sailer und Franz Esser</title>
      <pubDate>Fri, 31 Oct 2025 16:01:18 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/vier-wochen-wahnsinn-oktober-25-von-michael-sailer-und-franz-esser</link>
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      <itunes:summary>Ganz im Geiste des klassischen Kabaretts widmen sich Franz Esser und Michael Sailer den Ereignissen des letzten Monats: Was ist passiert? Und was ist dazu zu sagen? Das ist oft frappierend - und manchmal auch zum Lachen.</itunes:summary>
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      <description>Ganz im Geiste des klassischen Kabaretts widmen sich Franz Esser und Michael Sailer den Ereignissen des letzten Monats: Was ist passiert? Und was ist dazu zu sagen? Das ist oft frappierend - und manchmal auch zum Lachen.</description>
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      <title>Natrium: Ein guter Grund - mit Dr. Stefan Hügel</title>
      <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 16:00:29 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Natrium ist das sechst häufigste Element auf dieser Erde. Unsere Erdkruste soll einen Anteil von 2,36 % davon haben, ein Liter Meerwasser durchschnittlich 11 Gramm.  Nicht schwer vorzustellen ist, dass wir ohne Natrium schlecht funktionieren. Was wissen wir heute über Salz – manche sagen auch Sodium - das Menschen reich und arm gemacht hat, gesund und krank... Darüber darf ich in unserer Reihe „Ein guter Grund“ mit dem Wissenschaftler und Verfahrenstechniker Dr. Stefan Hügel sprechen. 

Bevor Städte wie Salzburg oder Salzgitter entstanden oder Orte wie Schwäbisch Hall oder Bad Reichenhall benötigten die Menschen doch wohl auch Natrium für die Herzgesundheit. Wie hat sich denn der Salzkonsum über die Nahrung beziehungsweise als Würzmittel entwickelt?

Dr. Stefan Hügel engagiert sich übrigens hier: almaterra.at</itunes:summary>
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      <description>Natrium ist das sechst häufigste Element auf dieser Erde. Unsere Erdkruste soll einen Anteil von 2,36 % davon haben, ein Liter Meerwasser durchschnittlich 11 Gramm.  Nicht schwer vorzustellen ist, dass wir ohne Natrium schlecht funktionieren. Was wissen wir heute über Salz – manche sagen auch Sodium - das Menschen reich und arm gemacht hat, gesund und krank... Darüber darf ich in unserer Reihe „Ein guter Grund“ mit dem Wissenschaftler und Verfahrenstechniker Dr. Stefan Hügel sprechen. 

Bevor Städte wie Salzburg oder Salzgitter entstanden oder Orte wie Schwäbisch Hall oder Bad Reichenhall benötigten die Menschen doch wohl auch Natrium für die Herzgesundheit. Wie hat sich denn der Salzkonsum über die Nahrung beziehungsweise als Würzmittel entwickelt?

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      <title>Staatsfunk - von Michael Meyen</title>
      <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 16:00:49 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/staatsfunk-von-michael-meyen</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>15. Oktober 2025: In einer Klage gegen den Bayerischen Rundfunk urteilt das Bundesverwaltungsgericht wie folgt: „Die Erhebung des Rundfunkbeitrags steht erst dann mit Verfassungsrecht nicht mehr in Einklang, wenn das Gesamtprogrammangebot der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten die Anforderungen an die gegenständliche und meinungsmäßige Vielfalt und Ausgewogenheit über einen längeren Zeitraum gröblich verfehlt.“
Die Klägerin aus Bayern hatte auf Befreiung von Rundfunkgebühren geklagt, da ihrer Meinung nach die systematische Einseitigkeit und Staatsnähe der Berichterstattung gegen die Programmgrundsätze des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (ÖRR) verstoße, zumal mit eben diesen Programmgrundsätzen die Zwangsabgaben gerechtfertigt würden. Zuvor hatte der CSU-nahe Bayerische Verwaltungsgerichtshof die Klage abgewiesen – wenig überraschend, sitzt dessen Präsidentin doch zugleich im Verwaltungsrat des Bayerischen Rundfunks. 
Wie ausgewogen oder eher propagandistisch die vermeintlich demokratischen Medien des ÖRR agieren, untersucht der Medienwissenschaftler und Professor für Kommunikationswissenschaft an der LMU München, Michael Meyen seit vielen Jahren. Hören Sie seinen Beitrag „Staatsfunk“. Sie können den Artikel nachlesen bei Multipolar unter dem Titel „Ein Rundfunk im Auftrag des Volkes“: https://multipolar-magazin.de/artikel/ein-rundfunk-im-auftrag-des-volkes. Dort finden Sie auch die jeweiligen Fußnoten mit Quellenangaben, die wir hier nicht berücksichtigen konnten. Der Beitrag ist ein Auszug aus Michael Meyens Buch „Staatsfunk“, das im Hintergrund-Verlag erschienen ist: https://www.buchkomplizen.de/buecher/medien/staatsfunk.html
Die in der Abmoderation erwähnt Initiative „Leuchtturm ARD“ finden Sie unter: https://leuchtturmard.de/

Sprecher: Karsten Troyke

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Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482</itunes:summary>
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      <description>15. Oktober 2025: In einer Klage gegen den Bayerischen Rundfunk urteilt das Bundesverwaltungsgericht wie folgt: „Die Erhebung des Rundfunkbeitrags steht erst dann mit Verfassungsrecht nicht mehr in Einklang, wenn das Gesamtprogrammangebot der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten die Anforderungen an die gegenständliche und meinungsmäßige Vielfalt und Ausgewogenheit über einen längeren Zeitraum gröblich verfehlt.“
Die Klägerin aus Bayern hatte auf Befreiung von Rundfunkgebühren geklagt, da ihrer Meinung nach die systematische Einseitigkeit und Staatsnähe der Berichterstattung gegen die Programmgrundsätze des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (ÖRR) verstoße, zumal mit eben diesen Programmgrundsätzen die Zwangsabgaben gerechtfertigt würden. Zuvor hatte der CSU-nahe Bayerische Verwaltungsgerichtshof die Klage abgewiesen – wenig überraschend, sitzt dessen Präsidentin doch zugleich im Verwaltungsrat des Bayerischen Rundfunks. 
Wie ausgewogen oder eher propagandistisch die vermeintlich demokratischen Medien des ÖRR agieren, untersucht der Medienwissenschaftler und Professor für Kommunikationswissenschaft an der LMU München, Michael Meyen seit vielen Jahren. Hören Sie seinen Beitrag „Staatsfunk“. Sie können den Artikel nachlesen bei Multipolar unter dem Titel „Ein Rundfunk im Auftrag des Volkes“: https://multipolar-magazin.de/artikel/ein-rundfunk-im-auftrag-des-volkes. Dort finden Sie auch die jeweiligen Fußnoten mit Quellenangaben, die wir hier nicht berücksichtigen konnten. Der Beitrag ist ein Auszug aus Michael Meyens Buch „Staatsfunk“, das im Hintergrund-Verlag erschienen ist: https://www.buchkomplizen.de/buecher/medien/staatsfunk.html
Die in der Abmoderation erwähnt Initiative „Leuchtturm ARD“ finden Sie unter: https://leuchtturmard.de/

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      <title>Samuel Feinberg spielt Bach - Eine Stunde Klassik mit Jürgen Plich</title>
      <pubDate>Sun, 26 Oct 2025 09:00:19 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.</itunes:summary>
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      <description>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

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      <title>Tanzende Krankenschwestern - von 0minus Prime</title>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 15:00:39 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Eines der merkwürdigsten, verstörendsten und bis heute rätselhaftesten Phänomene in der Frühzeit der „Pandemie“-Simulation war die plötzlich und offenbar orchestriert auftretende Flut von Videos mit tanzendem Klinikpersonal. Teilweise mit verblüffendem Aufwand (bis hin zum Einsatz von Hubschraubern für Panorama-Luftaufnahmen) geprobt, inszeniert und produziert, überschwemmten diese Filme binnen kurzer Zeit das Internet und sorgten für unterschiedliche Reaktionen, die von spontaner Freude bis hin zu der entgeisterten Frage reichten, wie so etwas denn möglich sei, wenn gleichzeitig doch angeblich die Gesundheitssysteme der gesamten westlichen Welt kollabierten. Die Antwort auf diese Frage führt direkt hinein ins Herz der Finsternis dieser gesamten massenpsychologischen Kriegsoperation … 

- schreibt Michael Sailer zu einem Beitrag eines griechischen Autors mit dem Pseudonym 0minus Prime. Der hat sich auf dem Substack „Critical Thinking“ mit dem mysteriösen, bis heute weder aufgeklärten noch überhaupt hinterfragten Phänomen der „tanzenden Krankenschwestern“ eingehend befasst und kommt zu verblüffenden, auch nach all der Zeit noch haarsträubenden Erkenntnissen, die unter anderem klarmachen, daß die Tanz-Videos keine kuriose Begleiterscheinung, sondern ein zentrales Instrument der Kampagne waren. 

Wir verlinken das Original und die Übersetzung von Michael Sailer auf unserer Homepage. 

Sprecher: Karsten Troyke.

Griechisches Original: https://0minus.substack.com/p/7c6

Übersetzung auf Sailers Blog: https://sailersblog.de/2025/09/30/tanzende-krankenschwestern-ein-gastbeitrag/</itunes:summary>
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      <description>Eines der merkwürdigsten, verstörendsten und bis heute rätselhaftesten Phänomene in der Frühzeit der „Pandemie“-Simulation war die plötzlich und offenbar orchestriert auftretende Flut von Videos mit tanzendem Klinikpersonal. Teilweise mit verblüffendem Aufwand (bis hin zum Einsatz von Hubschraubern für Panorama-Luftaufnahmen) geprobt, inszeniert und produziert, überschwemmten diese Filme binnen kurzer Zeit das Internet und sorgten für unterschiedliche Reaktionen, die von spontaner Freude bis hin zu der entgeisterten Frage reichten, wie so etwas denn möglich sei, wenn gleichzeitig doch angeblich die Gesundheitssysteme der gesamten westlichen Welt kollabierten. Die Antwort auf diese Frage führt direkt hinein ins Herz der Finsternis dieser gesamten massenpsychologischen Kriegsoperation … 

- schreibt Michael Sailer zu einem Beitrag eines griechischen Autors mit dem Pseudonym 0minus Prime. Der hat sich auf dem Substack „Critical Thinking“ mit dem mysteriösen, bis heute weder aufgeklärten noch überhaupt hinterfragten Phänomen der „tanzenden Krankenschwestern“ eingehend befasst und kommt zu verblüffenden, auch nach all der Zeit noch haarsträubenden Erkenntnissen, die unter anderem klarmachen, daß die Tanz-Videos keine kuriose Begleiterscheinung, sondern ein zentrales Instrument der Kampagne waren. 

Wir verlinken das Original und die Übersetzung von Michael Sailer auf unserer Homepage. 

Sprecher: Karsten Troyke.

Griechisches Original: https://0minus.substack.com/p/7c6

Übersetzung auf Sailers Blog: https://sailersblog.de/2025/09/30/tanzende-krankenschwestern-ein-gastbeitrag/</description>
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      <title>Wann sprechen wir über Impftote und organisierten Demozid? Von Milosz Matuschek</title>
      <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 15:00:19 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>„Diese Aufarbeitung könnt Ihr euch Spahn“, Spahn mit „h“ – titelte der Jurist und Publizist Milosz Matuschek, bereits im Juli diesen Jahres. Die offizielle Methodik, eine zahnlose Enquète-Kommission einzusetzen, schützt die Täter, bereitet ihnen die Möglichkeit, ohne Konsequenzen weiterhin zu lügen und die Gesellschaft in der vermeintlichen Sicherheit zu wiegen: Die da oben kümmern sich schon um eventuelle Vergehen in der Corona-Zeit. Hat sich seither die Rechtsstaatlichkeit gezeigt? Matuscheks Beitrag ist aktuell wie vor drei Monaten, außer, dass Geldorf-Brosius jetzt Emmenegger heißt. 

Sabrina Khalil hat den Text für uns gelesen. 

Nachzulesen auf: https://www.freischwebende-intelligenz.org/p/diese-aufarbeitung-konnt-ihr-euch</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>„Diese Aufarbeitung könnt Ihr euch Spahn“, Spahn …</itunes:subtitle>
      <description>„Diese Aufarbeitung könnt Ihr euch Spahn“, Spahn mit „h“ – titelte der Jurist und Publizist Milosz Matuschek, bereits im Juli diesen Jahres. Die offizielle Methodik, eine zahnlose Enquète-Kommission einzusetzen, schützt die Täter, bereitet ihnen die Möglichkeit, ohne Konsequenzen weiterhin zu lügen und die Gesellschaft in der vermeintlichen Sicherheit zu wiegen: Die da oben kümmern sich schon um eventuelle Vergehen in der Corona-Zeit. Hat sich seither die Rechtsstaatlichkeit gezeigt? Matuscheks Beitrag ist aktuell wie vor drei Monaten, außer, dass Geldorf-Brosius jetzt Emmenegger heißt. 

Sabrina Khalil hat den Text für uns gelesen. 

Nachzulesen auf: https://www.freischwebende-intelligenz.org/p/diese-aufarbeitung-konnt-ihr-euch</description>
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      <title>Lithium: Ein guter Grund - mit Dr. Stefan Hügel</title>
      <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 15:00:39 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>„Wenn man durch die geernteten Pflanzen Jahr für Jahr über 20 Elemente aus dem Boden entfernt und nur drei davon in Form von NPK-Dünger (also Stickstoff, Phosphat und Kalim-Dünger) wieder ausbringt, muss klar sein, dass die Böden irgendwann aus der Balance geraten.“ - Damit zitiert man Dr. Stefan Hügel, der sich der Gesundheit der Böden und damit der Gesundheit von Pflanze, Tier und Mensch verschrieben hat. In unserer Reihe „Ein guter Grund“ beleuchten wir die bekannten Spurenelemente und Mineralien, die alle eine wesentliche Bedeutung für den Lebenskreislauf haben, aber in ihrer Wirkmächtigkeit nicht erkannt oder anerkannt werden. Heute: Lithium.

Mit Lithium, einem chemischen Element aus der Gruppe der Alkalimetalle, haben wir uns heute eines vorgenommen, das bereits in aller Munde ist. Dr. Michael Nehls behauptet beispielsweise in seinem Buch „Das Lithium-Komplott“, dass Lithiummangel zu Depressionen und Alzheimer-Demenz, zu vermehrten Einweisungen in psychiatrische Kliniken, zu mehr gewalttätigem Verhalten, zu höheren Suizidraten und sogar zu einer verkürzten Lebenserwartung führen soll. Lieber Dr. Hügel, warum spricht er von einem Lithium-Komplott? 

Foto: Lithiumhaltiger Salzsee Salar de Uyuni - Roman Korz 

Mehr zu Dr. Stefan Hügel und seiner Vision im Verein: https://almaterra.at/</itunes:summary>
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      <description>„Wenn man durch die geernteten Pflanzen Jahr für Jahr über 20 Elemente aus dem Boden entfernt und nur drei davon in Form von NPK-Dünger (also Stickstoff, Phosphat und Kalim-Dünger) wieder ausbringt, muss klar sein, dass die Böden irgendwann aus der Balance geraten.“ - Damit zitiert man Dr. Stefan Hügel, der sich der Gesundheit der Böden und damit der Gesundheit von Pflanze, Tier und Mensch verschrieben hat. In unserer Reihe „Ein guter Grund“ beleuchten wir die bekannten Spurenelemente und Mineralien, die alle eine wesentliche Bedeutung für den Lebenskreislauf haben, aber in ihrer Wirkmächtigkeit nicht erkannt oder anerkannt werden. Heute: Lithium.

Mit Lithium, einem chemischen Element aus der Gruppe der Alkalimetalle, haben wir uns heute eines vorgenommen, das bereits in aller Munde ist. Dr. Michael Nehls behauptet beispielsweise in seinem Buch „Das Lithium-Komplott“, dass Lithiummangel zu Depressionen und Alzheimer-Demenz, zu vermehrten Einweisungen in psychiatrische Kliniken, zu mehr gewalttätigem Verhalten, zu höheren Suizidraten und sogar zu einer verkürzten Lebenserwartung führen soll. Lieber Dr. Hügel, warum spricht er von einem Lithium-Komplott? 

Foto: Lithiumhaltiger Salzsee Salar de Uyuni - Roman Korz 

Mehr zu Dr. Stefan Hügel und seiner Vision im Verein: https://almaterra.at/</description>
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      <title>Nie wieder Krieg - von Michael von der Schulenburg - eine Rezension von Jonny Rieder</title>
      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 15:00:24 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/nie-wieder-krieg-von-michael-von-der-schulenburg-eine-rezension-von-jonny-rieder</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>„Wir, die Völker der Vereinten Nationen (sind) fest entschlossen, künftige Geschlechter vor der Geißel des Krieges zu bewahren, die zweimal zu unseren Lebzeiten unsagbares Leid über die Menschheit gebracht hat, unseren Glauben an die Grundrechte des Menschen, an Würde und Wert der menschlichen Persönlichkeit, an die Gleichberechtigung von Mann und Frau sowie von allen Nationen, ob groß oder klein, erneut zu bekräftigen, …“
So beginnt die Charta der Vereinten Nationen, unterzeichnet am 26. Juni 1945 in San Francisco von 50 Mitgliedsstaaten. Heute, 80 Jahre später, reibt man sich verwundert die Augen: Was ist nur geworden aus diesem Menschheitstraum, geboren aus den Ruinen des Zweiten Weltkriegs? Wohin man auch schaut, überall wuchern Krisen, Spannungen oder Kriege. Die Tatsachen sind ernüchternd. Die Welt hat nie wirklich aufgehört, Kriege zu führen – trotz aller Bekenntnisse. Der ehemalige UN-Diplomat und Europaabgeordnete für das BSW, Michael von der Schulenburg erinnert in seiner äußerst lesenswerten Denkschrift „Nie wieder Krieg – die Charta der Vereinten Nationen“, was aus unserer Welt hätte werden können, anhand aktueller Beispiele warum es nicht so kam und warum wir uns heute mehr denn je an die Charta erinnern sollten. Unser Autor Jonny Rieder hat den Text gelesen und seine Gedanken dazu notiert.

Unter folgendem Link können Sie das Pdf zu diesem Büchlein kostenlos aufrufen und herunterladen: https://bsw-ep.eu/wp-content/uploads/DIGITAL_Nie-wieder-Krieg-Die-Charta-der-Vereinten-Nationen.pdf

Sprecherin: Sabrina Khalil

Foto: Hazzy – Skulptur: „Non-Violence“ von Carl Fredrik Reuterswärd (1934-2016)

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      <description>„Wir, die Völker der Vereinten Nationen (sind) fest entschlossen, künftige Geschlechter vor der Geißel des Krieges zu bewahren, die zweimal zu unseren Lebzeiten unsagbares Leid über die Menschheit gebracht hat, unseren Glauben an die Grundrechte des Menschen, an Würde und Wert der menschlichen Persönlichkeit, an die Gleichberechtigung von Mann und Frau sowie von allen Nationen, ob groß oder klein, erneut zu bekräftigen, …“
So beginnt die Charta der Vereinten Nationen, unterzeichnet am 26. Juni 1945 in San Francisco von 50 Mitgliedsstaaten. Heute, 80 Jahre später, reibt man sich verwundert die Augen: Was ist nur geworden aus diesem Menschheitstraum, geboren aus den Ruinen des Zweiten Weltkriegs? Wohin man auch schaut, überall wuchern Krisen, Spannungen oder Kriege. Die Tatsachen sind ernüchternd. Die Welt hat nie wirklich aufgehört, Kriege zu führen – trotz aller Bekenntnisse. Der ehemalige UN-Diplomat und Europaabgeordnete für das BSW, Michael von der Schulenburg erinnert in seiner äußerst lesenswerten Denkschrift „Nie wieder Krieg – die Charta der Vereinten Nationen“, was aus unserer Welt hätte werden können, anhand aktueller Beispiele warum es nicht so kam und warum wir uns heute mehr denn je an die Charta erinnern sollten. Unser Autor Jonny Rieder hat den Text gelesen und seine Gedanken dazu notiert.

Unter folgendem Link können Sie das Pdf zu diesem Büchlein kostenlos aufrufen und herunterladen: https://bsw-ep.eu/wp-content/uploads/DIGITAL_Nie-wieder-Krieg-Die-Charta-der-Vereinten-Nationen.pdf

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      <title>Musik und Fußball - Eine Stunde Klassik mit Jürgen Plich</title>
      <pubDate>Sun, 19 Oct 2025 08:00:34 +0000</pubDate>
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Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.
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Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jü…</itunes:subtitle>
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Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.
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      <title>Von Verschwörungs- und Versöhnungstheorien - Böttchers innere Reisen #4</title>
      <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 15:00:34 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Böttchers innere Reisen. Heute: Friedensbewegung. Auf die nächste Reise geht Jens Böttcher am dritten Freitag im nächsten Monat. Die Wiederholung zwischen 18 und 19 Uhr.

Alle Folgen nachzuhören unter: https://radiomuenchen.net/de/podcast-archiv/sendeformate/boettchers-innere-reisen.html</itunes:summary>
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      <description>Böttchers innere Reisen. Heute: Friedensbewegung. Auf die nächste Reise geht Jens Böttcher am dritten Freitag im nächsten Monat. Die Wiederholung zwischen 18 und 19 Uhr.

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      <title>In Beton gegossene Gleichförmigkeit -  von Nicolas Riedl</title>
      <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 15:00:44 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Das Auge liebt es, sich an etwas festhalten zu können. Manche atmen auf, wenn sie den geraden puristischen Horizont über dem Meer vor sich haben. Da freut es, wenn eine Möwe durch's Bild fliegt oder die Sonne in ihren Abendfarben darüber leuchtet. Manche beruhigt oder regt an, wenn sanfte Hügelketten oder schroffes Gebirge die Erde vom Himmel trennt, in dunklem grün oder den Grau-Schattierungen der Gesteine. 

Der optische Einfluss unserer Umgebung ist größer, als wir es vermutlich im Alltag wahrnehmen. Unser Autor Nicolas Riedl arbeitet in seinem heutigen Text In Beton gegossene Gleichförmigkeit die Wirkung moderner Würfelarchitektur heraus: 

Sprecherin: Sabrina Khalil

Foto: Nicolas Riedl

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Der optische Einfluss unserer Umgebung ist größer, als wir es vermutlich im Alltag wahrnehmen. Unser Autor Nicolas Riedl arbeitet in seinem heutigen Text In Beton gegossene Gleichförmigkeit die Wirkung moderner Würfelarchitektur heraus: 

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      <title>Chrom: Ein guter Grund - mit Dr. Stefan Hügel</title>
      <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 15:00:24 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Woraus bestehen wir, woraus unsere Ernährung? Was hält uns gesund, was macht uns krank? Aus den Böden, unserem Wasser und der Luft speisen sich Pflanzen, Tiere und am Ende der Nahrungskette wir Menschen. Die EU hat Ende September diesen Jahres ein einheitliches Rahmenwerk für die Überwachung der Bodenqualität geschaffen, was auf gesunde Böden bis 2050 abzielen soll. Die Böden der EU sind vielfältig. Welche Spielräume haben die Nationen, die Länder, die Regionen innerhalb dieses Regelwerkes? Deutschland zeigt Widerstand gegen verbindliche EU-Vorgaben, hat sich jedoch der Soil Mission verschrieben, um zum Beispiel Nitratbelastungen und Bodenversieglung in den Griff zu bekommen und fördert regenerative Landwirtschaft mit Fokus auf Forschung, Innovation und lokale Anpassung durch sogenannte Living Labs.. Haben wir in Deutschland also guten Grund zu leben? Dem will ich in der Reihe „Ein guter Grund“ mit dem  Wissenschaftler und Bioverfahrenstechniker Dr. Stefan Hügel nachgehen und einzelne Mineralien und Spurenelemente beleuchten. Heute: Chrom

www.almaterra.at</itunes:summary>
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      <description>Woraus bestehen wir, woraus unsere Ernährung? Was hält uns gesund, was macht uns krank? Aus den Böden, unserem Wasser und der Luft speisen sich Pflanzen, Tiere und am Ende der Nahrungskette wir Menschen. Die EU hat Ende September diesen Jahres ein einheitliches Rahmenwerk für die Überwachung der Bodenqualität geschaffen, was auf gesunde Böden bis 2050 abzielen soll. Die Böden der EU sind vielfältig. Welche Spielräume haben die Nationen, die Länder, die Regionen innerhalb dieses Regelwerkes? Deutschland zeigt Widerstand gegen verbindliche EU-Vorgaben, hat sich jedoch der Soil Mission verschrieben, um zum Beispiel Nitratbelastungen und Bodenversieglung in den Griff zu bekommen und fördert regenerative Landwirtschaft mit Fokus auf Forschung, Innovation und lokale Anpassung durch sogenannte Living Labs.. Haben wir in Deutschland also guten Grund zu leben? Dem will ich in der Reihe „Ein guter Grund“ mit dem  Wissenschaftler und Bioverfahrenstechniker Dr. Stefan Hügel nachgehen und einzelne Mineralien und Spurenelemente beleuchten. Heute: Chrom

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      <title>Am Ende zählt das Jetzt - Ein Gespräch mit Michaela Bayer und Sara Loy</title>
      <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 15:00:23 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/am-ende-zahlt-das-jetzt-ein-gesprach-mit-michaela-bayer-und-sara-loy</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Tod und Sterben. Das hat noch soooo lange Zeit – bis er für einen nahe stehenden Menschen oder einen selbst vor der Türe steht. Dabei kann die Beschäftigung mit der eigenen Endlichkeit das Leben bereichern, glauben Michaela Bayer und Sara Loy. Die beiden Palliativ-Pflegerinnen am Münchner Klinikum Großhadern betreiben seit 2018 den Podcast elsa.palliativ.care bei Instagram und haben das Buch: „Am Ende zählt das Jetzt – was zwei Palliativ-Pflegerinnen von Sterbenden über das Leben lernen“ geschrieben. „Keine Anleitung, kein Ratgeber im klassischen Sinn“, heißt es dort. „Es ist eine Einladung zum Hinsehen, Hinhören, Dasein.“ Unser Autor Jonny Rieder hat mit Sara und Michaela über ihre Arbeit und ihr Buch gesprochen. 

Sprecherin: Sabrina Khalil

Das Buch „Am Ende zählt das Jetzt – was zwei Palliativ-Pflegerinnen von Sterbenden über das Leben lernen“ ist erschienen beim Verlag Komplett-Media, hat 208 Seiten und kostet 24 Euro:
https://www.komplett-media.com/products/am-ende-zahlt-das-jetzt

Foto: Stefanie Resch / Komplett-Media

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      <title>Der Vogel, scheint mir, hat Humor - Eine Stunde Klassik! Von Jürgen Plich</title>
      <pubDate>Sat, 11 Oct 2025 15:00:03 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.

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      <description>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

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      <title>Bomben-süchtig - Am Küchentisch mit Helmut Schleich und Franz Esser</title>
      <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 15:00:33 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/bomben-suchtig-am-kuchentisch-mit-helmut-schleich-und-franz-esser</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wo läßt es sich trefflicher plaudern als am Küchentisch. Es muß ja nicht unbedingt der eigene sein. Hauptsache, es sitzen vergnügte Menschen reinen Herzens daran, wie zum Beispiel die Herren Helmut Schleich und Franz Esser.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wo läßt es sich trefflicher plaudern als am Küche…</itunes:subtitle>
      <description>Wo läßt es sich trefflicher plaudern als am Küchentisch. Es muß ja nicht unbedingt der eigene sein. Hauptsache, es sitzen vergnügte Menschen reinen Herzens daran, wie zum Beispiel die Herren Helmut Schleich und Franz Esser.</description>
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      <title>Drohnenpanik: Wer steckt dahinter? - von Florian Rötzer</title>
      <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 15:01:03 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/drohnenpanik-wer-steckt-dahinter-von-florian-rotzer</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>„Abschießen“, fordert unser bayerischer Ministerpräsident Söder. Es herrscht Drohnenalarm in München. Ach was, in ganz Europa. 

Drohnen können auf Menschen schießen, Hochzeiten in die Luft sprengen oder militärische Ziele angreifen. Zumindest die amerikanischen, die von Deutschland aus gesteuert - etwa von der US-Airbase Ramstein - im nahen und mittleren Osten eingesetzt werden. Für diese Drohnen interessiert sich hierzulande allerdings kaum jemand. Dafür versetzen jetzt kleine Quadrocopter die europäischen Regierungschefs in Aufruhr. Die Zahl dieser Art gesichteter Drohnen soll in diesem Jahr doch um einige gestiegen sein. Man vermutet den Russen auf Spähflügen dahinter, gleichwohl nichts von Satellitendefekten verlautbart wurde, die präzise Bilder liefern ...  „Drohnenpanik: Wer steckt dahinter?“ hat der Autor Florian Rötzer seinen Text zum Thema übertitelt, der zunächst bei Overton erschienen war.

https://overton-magazin.de/hintergrund/politik/drohnenpanik-wer-steckt-dahinter/

Sprecherin: Sabrina Khalil

Bild: KI

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      <description>„Abschießen“, fordert unser bayerischer Ministerpräsident Söder. Es herrscht Drohnenalarm in München. Ach was, in ganz Europa. 

Drohnen können auf Menschen schießen, Hochzeiten in die Luft sprengen oder militärische Ziele angreifen. Zumindest die amerikanischen, die von Deutschland aus gesteuert - etwa von der US-Airbase Ramstein - im nahen und mittleren Osten eingesetzt werden. Für diese Drohnen interessiert sich hierzulande allerdings kaum jemand. Dafür versetzen jetzt kleine Quadrocopter die europäischen Regierungschefs in Aufruhr. Die Zahl dieser Art gesichteter Drohnen soll in diesem Jahr doch um einige gestiegen sein. Man vermutet den Russen auf Spähflügen dahinter, gleichwohl nichts von Satellitendefekten verlautbart wurde, die präzise Bilder liefern ...  „Drohnenpanik: Wer steckt dahinter?“ hat der Autor Florian Rötzer seinen Text zum Thema übertitelt, der zunächst bei Overton erschienen war.

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      <title>Feindbilder - Die Probanden-Tagebücher #6 - von Miriam Sachs</title>
      <pubDate>Wed, 08 Oct 2025 15:00:43 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Ging es bei all dem um Wohlbefinden? Das körperliche, das geistige, das seelische? Die Theatermacherin und Autorin Miriam Sachs war zunächst überzeugt, dass die Firma BioNTech von ihr wissen wollte, wie sie sich nach den Spritzen fühlt und welche Wirkungen nachzumessen sind. Am Ende ihrer Versuchskaninchenzeit … übertitelt sie den letzten Teil ihrer Hörspielreihe „Die Probanden-Tagebücher mit „Feindbilder“. 

Diese und alle vorigen Folgen können Sie auf unserer Homepage nachhören.
https://radiomuenchen.net/de/podcast-archiv/sendeformate/die-probanden-tagebuecher.html

Sprecher und Produktion: Miriam Sachs und Kartsen Troyke. 
Medizinische Beratung: Professor Heinz Peter Schmiedebach.</itunes:summary>
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      <description>Ging es bei all dem um Wohlbefinden? Das körperliche, das geistige, das seelische? Die Theatermacherin und Autorin Miriam Sachs war zunächst überzeugt, dass die Firma BioNTech von ihr wissen wollte, wie sie sich nach den Spritzen fühlt und welche Wirkungen nachzumessen sind. Am Ende ihrer Versuchskaninchenzeit … übertitelt sie den letzten Teil ihrer Hörspielreihe „Die Probanden-Tagebücher mit „Feindbilder“. 

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      <title>Bücher gegen den Krieg #3: ZeitenWenden von Ulrike Guérot</title>
      <pubDate>Mon, 06 Oct 2025 15:00:13 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Wann immer irgendwo Krieg ist, geht es um die Interessen der Mächtigen. Sie sind es, die davon profitieren. Folglich sind es immer die Gleichen, die Kriege anheizen: Politiker, Rüstungsunternehmer, Investoren, Generäle. Und es sind immer wieder die Gleichen, die dafür bezahlen: einfache Menschen als Soldaten und Zivilisten. Ihr tatsächliches Interesse tarnen die Kriegstreiberunter den immer gleichen Vorwänden und hinter den immer gleichen Lügen von bösen Feinden, die selbstverständlich nichts anderes im Sinn haben als uns zu überfallen. Und überhaupt so böse und gefährlich sind, dass man sie am
besten sofort vernichtet. Das Traurige daran ist, dass viele Menschen aus diesem Muster offenbar nichts lernen und immer wieder auf die gleiche Propaganda und auf dieselbe Art gezeichneten Feindbilder hereinfallen, ja ernsthaft glauben, man bräuchte nur mehr Waffen, dann würde alles gut werden. Tatsache ist, dass Waffen noch nie etwas gegen Krieg geholfen haben. Im Gegenteil: Je mehr Waffen, desto mehr Krieg, desto mehr Zerstörung und Leid. Das einzige und damit beste Mittel gegen Krieg ist, sich gegen die Kriegstreiber im eigenen Land zu stellen. 

Wir erteilen Waffen und Aufrüstung eine klare Absage. Radio München stellt sich gegen jede Form von Krieg und Kriegstreiberei, gegen jede Form von Propaganda und Feindbildpflege. Neben den Friedensnoten auch mit der Reihe Bücher gegen den Krieg. An jedem ersten Montag im Monat stellen wir ein Buch vor. Egal ob alt oder neu. Hauptsache gut und gegen den Krieg.

Folge 3: "ZeitenWenden - Skizzen zur geistigen Situation der Gegenwart" von Ulrike Guérot, vorgestellt von Jonny Rieder.

Das Buch ist erschienen beim Westend-Verlag hat 224 Seiten und kostet 24 Euro: https://westendverlag.de/ZeitenWenden/2220

Sprecherin: Sabrina Khalil

Bild: ChatGPT im Auftrag von Radio München

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      <description>Wann immer irgendwo Krieg ist, geht es um die Interessen der Mächtigen. Sie sind es, die davon profitieren. Folglich sind es immer die Gleichen, die Kriege anheizen: Politiker, Rüstungsunternehmer, Investoren, Generäle. Und es sind immer wieder die Gleichen, die dafür bezahlen: einfache Menschen als Soldaten und Zivilisten. Ihr tatsächliches Interesse tarnen die Kriegstreiberunter den immer gleichen Vorwänden und hinter den immer gleichen Lügen von bösen Feinden, die selbstverständlich nichts anderes im Sinn haben als uns zu überfallen. Und überhaupt so böse und gefährlich sind, dass man sie am
besten sofort vernichtet. Das Traurige daran ist, dass viele Menschen aus diesem Muster offenbar nichts lernen und immer wieder auf die gleiche Propaganda und auf dieselbe Art gezeichneten Feindbilder hereinfallen, ja ernsthaft glauben, man bräuchte nur mehr Waffen, dann würde alles gut werden. Tatsache ist, dass Waffen noch nie etwas gegen Krieg geholfen haben. Im Gegenteil: Je mehr Waffen, desto mehr Krieg, desto mehr Zerstörung und Leid. Das einzige und damit beste Mittel gegen Krieg ist, sich gegen die Kriegstreiber im eigenen Land zu stellen. 

Wir erteilen Waffen und Aufrüstung eine klare Absage. Radio München stellt sich gegen jede Form von Krieg und Kriegstreiberei, gegen jede Form von Propaganda und Feindbildpflege. Neben den Friedensnoten auch mit der Reihe Bücher gegen den Krieg. An jedem ersten Montag im Monat stellen wir ein Buch vor. Egal ob alt oder neu. Hauptsache gut und gegen den Krieg.

Folge 3: "ZeitenWenden - Skizzen zur geistigen Situation der Gegenwart" von Ulrike Guérot, vorgestellt von Jonny Rieder.

Das Buch ist erschienen beim Westend-Verlag hat 224 Seiten und kostet 24 Euro: https://westendverlag.de/ZeitenWenden/2220

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      <title>Mit Gewitter und Sturm - Eine Stunde Klassik mit Jürgen Plich</title>
      <pubDate>Sun, 05 Oct 2025 08:00:51 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/mit-gewitter-und-sturm-eine-stunde-klassik-mit-jurgen-plich</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.</itunes:summary>
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      <description>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

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      <title>Früher war alles besser! Heute auch. Belästigungen #39 von Michael Sailer</title>
      <pubDate>Fri, 03 Oct 2025 05:01:41 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/fruher-war-alles-besser-heute-auch-belastigungen-von-michael-sailer</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>In der Kolumne ‚Belästigungen‘ befasst sich Michael Sailer seit mehr als einem Vierteljahrhundert witzig, eigensinnig und manchmal auch provozierend mit … Belästigungen, nicht nur, aber auch und manchmal gerade in München. Nach 21 Jahren auf der letzten Seite des Programmhefts IN-München erscheint die Kolumne monatlich auf sailersblog.de und ist auch als Buch in bislang sechs Bänden lieferbar... Warum erzählen wir das? Nun, weil SIE die Belästigungen jetzt auch hier auf Radio München hören können. Jeden ersten Freitag im Monat.</itunes:summary>
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      <description>In der Kolumne ‚Belästigungen‘ befasst sich Michael Sailer seit mehr als einem Vierteljahrhundert witzig, eigensinnig und manchmal auch provozierend mit … Belästigungen, nicht nur, aber auch und manchmal gerade in München. Nach 21 Jahren auf der letzten Seite des Programmhefts IN-München erscheint die Kolumne monatlich auf sailersblog.de und ist auch als Buch in bislang sechs Bänden lieferbar... Warum erzählen wir das? Nun, weil SIE die Belästigungen jetzt auch hier auf Radio München hören können. Jeden ersten Freitag im Monat.</description>
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      <title>Extrem knappes Ja zur E-ID - von Daniel Funk</title>
      <pubDate>Thu, 02 Oct 2025 15:00:11 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/extrem-knappes-ja-zur-e-id-von-daniel-funk</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Seit 2021 kann man sie in Deutschland haben, bisher kann sie nicht als hoheitliches Reisedokument verwendet werden. In der Schweiz stimmten damals noch rund 77 Prozent der Wahlbeteiligten gegen die Einführung der digitalen Identität. Jetzt, 2025, wehrten sich nur noch knappe 49 Prozent gegen deren Einführung. Was macht die e-ID so attraktiv? 289 Anwendungsbeispiele, von behördlichen Verwaltungsleistungen über die Erklärung auf dem Organspenderausweis bis zu Zugängen bei Privatanbietern: alles soll einfacher und sicherer werden.

Mit direktdemokratischem Segen wird nun also in der Alpenrepublik die e-ID eingeführt. Auch hier: freiwillig. Doch die proklamierte Freiwilligkeit der Schweizer e-ID soll schon jetzt nicht gegeben sein. Alle demokratischen Entscheidungen, die etwa die Hälfte der Bürger nicht mitnehmen, stehen auf der Kippe. 

Hören Sie hierzu Daniel Funks Text „Extrem knappes Ja zur E-ID“, nachzulesen bei Transition News. https://transition-news.org/wahlsensation-in-der-schweiz-extrem-knappes-ja-zur-e-id-warnsignal-politik

Sprecher: Ulrich Allroggen

Bild: KI

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      <description>Seit 2021 kann man sie in Deutschland haben, bisher kann sie nicht als hoheitliches Reisedokument verwendet werden. In der Schweiz stimmten damals noch rund 77 Prozent der Wahlbeteiligten gegen die Einführung der digitalen Identität. Jetzt, 2025, wehrten sich nur noch knappe 49 Prozent gegen deren Einführung. Was macht die e-ID so attraktiv? 289 Anwendungsbeispiele, von behördlichen Verwaltungsleistungen über die Erklärung auf dem Organspenderausweis bis zu Zugängen bei Privatanbietern: alles soll einfacher und sicherer werden.

Mit direktdemokratischem Segen wird nun also in der Alpenrepublik die e-ID eingeführt. Auch hier: freiwillig. Doch die proklamierte Freiwilligkeit der Schweizer e-ID soll schon jetzt nicht gegeben sein. Alle demokratischen Entscheidungen, die etwa die Hälfte der Bürger nicht mitnehmen, stehen auf der Kippe. 

Hören Sie hierzu Daniel Funks Text „Extrem knappes Ja zur E-ID“, nachzulesen bei Transition News. https://transition-news.org/wahlsensation-in-der-schweiz-extrem-knappes-ja-zur-e-id-warnsignal-politik

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      <title>Die Probanden-Tagebücher #5 - Von Angebot und Nachfrage - Nachfrage - von Miriam Sachs</title>
      <pubDate>Wed, 01 Oct 2025 15:00:42 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/die-probanden-tagebucher-5-von-angebot-und-nachfrage-nachfrage-von-miriam-sachs</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Nachfrage erhöht den Preis. Oder war zuerst das gute Angebot? Der Spur des Geldes zu folgen war jedenfalls schon immer schlau, auch wenn es nicht Aufschluss für die letzten Beweggründe gibt. Die Theatermacherin und Autorin Miriam Sachs stellte sich der damals noch unbekannten Firma an der Goldgrube als Versuchskaninchen zur Verfügung und dokumentierte ihre Erfahrungen in den sogenannten Probanden-Tagebüchern. Hören Sie heute Von Angebot und Nachfrage: Die Nachfrage, Teil fünf der Hörspielreihe, die sie mit dem Musiker, Sprecher und Schauspieler Karsten Troke produzierte. Jeden Mittwoch hier bei Radio München zu hören. 

Sie hörten: „Von Angebot und Nachfrage: Nachfrage“, den fünften Teil der Hörspielreihe „Das Probanden-Tagebuch“ von Miriam Sachs. Diese und alle anderen Folgen sind auf unserer Homepage nachzuhören.

Sprecher: Miriam Sachs und Kartsen Troyke. Medizinische Beratung: Professor Heinz Peter Schmiedebach. </itunes:summary>
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      <description>Die Nachfrage erhöht den Preis. Oder war zuerst das gute Angebot? Der Spur des Geldes zu folgen war jedenfalls schon immer schlau, auch wenn es nicht Aufschluss für die letzten Beweggründe gibt. Die Theatermacherin und Autorin Miriam Sachs stellte sich der damals noch unbekannten Firma an der Goldgrube als Versuchskaninchen zur Verfügung und dokumentierte ihre Erfahrungen in den sogenannten Probanden-Tagebüchern. Hören Sie heute Von Angebot und Nachfrage: Die Nachfrage, Teil fünf der Hörspielreihe, die sie mit dem Musiker, Sprecher und Schauspieler Karsten Troke produzierte. Jeden Mittwoch hier bei Radio München zu hören. 

Sie hörten: „Von Angebot und Nachfrage: Nachfrage“, den fünften Teil der Hörspielreihe „Das Probanden-Tagebuch“ von Miriam Sachs. Diese und alle anderen Folgen sind auf unserer Homepage nachzuhören.

Sprecher: Miriam Sachs und Kartsen Troyke. Medizinische Beratung: Professor Heinz Peter Schmiedebach. </description>
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      <title>Pandemien? Wir irgnorieren die Ursache! Interview mit Prof. Stefan Hockertz</title>
      <pubDate>Tue, 30 Sep 2025 15:00:42 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/pandemien-wir-irgnorieren-die</link>
      <itunes:duration>00:28:54</itunes:duration>
      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Aus den USA hören wir heute die Einschätzung, dass die mRNA-Spritzen Genexperimente gewesen sein sollen. In Minnesota wird die Spritze als Biowaffe tituliert. Manche behaupten, dass bereits die Viren aus dem Labor Biowaffen gewesen sein sollen. Werden wir je Klarheit über all diese Manipulationen bekommen? Abwarten, stärkenden Tee trinken. 

Im Gespräch mit dem molekularen Immuntoxikologen, Biologen und Pharmakologen Prof. Stefan Hockertz nimmt unsere Redakteurin Eva Schmidt Bezug auf ein Interview, das der Journalist Paul Schreyer mit Dirk Gerhard geführt hat. Er ist Rechercheur und Analyst und hat sich in die Manipulation des Corona-Virus eingearbeitet. Warum die Manipulation und damit der Laborursprung als sicher gilt, liegt unter anderem an einer Furinspaltstelle, die bereits 2017 identisch in einem künstlichen MERS-Virus implementiert wurde um es human-gängiger, also ansteckender zu machen. Diese Furinspaltstelle ist im sogenannten natürlichen Corona-Virus nicht enthalten. Ist es also doch wichtig, diese Viren-Konstrukte genauer zu betrachten? 

° Literatur zum SarS-Cov2 Patent: 

pubchem.ncbi.nlm.nih.gov/patent/US-9884895-B2

www.nature.com/articles/s41580-021-00432-z

° Literatur zum Huaier-Pilz:

https://www.fortunejournals.com/articles/huaier-effects-on-prevention-and-inhibition-of-spontaneous-sarscov2-virion-production-by-repeated-pfizerbiontech-mrna-vaccination.html

https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC10337589/

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33335400/</itunes:summary>
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      <description>Aus den USA hören wir heute die Einschätzung, dass die mRNA-Spritzen Genexperimente gewesen sein sollen. In Minnesota wird die Spritze als Biowaffe tituliert. Manche behaupten, dass bereits die Viren aus dem Labor Biowaffen gewesen sein sollen. Werden wir je Klarheit über all diese Manipulationen bekommen? Abwarten, stärkenden Tee trinken. 

Im Gespräch mit dem molekularen Immuntoxikologen, Biologen und Pharmakologen Prof. Stefan Hockertz nimmt unsere Redakteurin Eva Schmidt Bezug auf ein Interview, das der Journalist Paul Schreyer mit Dirk Gerhard geführt hat. Er ist Rechercheur und Analyst und hat sich in die Manipulation des Corona-Virus eingearbeitet. Warum die Manipulation und damit der Laborursprung als sicher gilt, liegt unter anderem an einer Furinspaltstelle, die bereits 2017 identisch in einem künstlichen MERS-Virus implementiert wurde um es human-gängiger, also ansteckender zu machen. Diese Furinspaltstelle ist im sogenannten natürlichen Corona-Virus nicht enthalten. Ist es also doch wichtig, diese Viren-Konstrukte genauer zu betrachten? 

° Literatur zum SarS-Cov2 Patent: 

pubchem.ncbi.nlm.nih.gov/patent/US-9884895-B2

www.nature.com/articles/s41580-021-00432-z

° Literatur zum Huaier-Pilz:

https://www.fortunejournals.com/articles/huaier-effects-on-prevention-and-inhibition-of-spontaneous-sarscov2-virion-production-by-repeated-pfizerbiontech-mrna-vaccination.html

https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC10337589/

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33335400/</description>
      <enclosure length="55508323" type="audio/mpeg" url="https://dts.podtrac.com/redirect.mp3/feeds.soundcloud.com/stream/2179115055-radiomuenchen-pandemien-wir-irgnorieren-die.mp3"/>
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    <author>info@radiomuenchen.net</author><itunes:keywords>Radio,München,Kultur,Gesellschaft,Musik,Zivilgesellschaft,Politik,Theater,Kunst</itunes:keywords></item><item>
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      <title>NOlympia - von Jonny Rieder</title>
      <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 15:00:02 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/nolympia-von-jonny-rieder</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Eine gemeinsame Sprache, gemeinsame Werte, von allen akzeptierte Umgangsformen, ein freier Diskurs: das alles würde eine Gesellschaft verbinden. Von alldem ist nurmehr wenig zu spüren. Selbst die gemeinsame Sprache erodiert. Begriffe wie „Links-grün“, „rechtsextrem“, „antisemitisch“ oder „Hass“ bezeichnen mittlerweile fast alles und damit genau nichts. Es geht den Benutzern auch nicht darum, mit den Begriffen etwas zu beschreiben, sondern vielmehr darum, sich innerhalb eines bestimmten Meinungskokons von allen jenseits dessen abzugrenzen. Mega-Events wie die Olympischen Spiele sollen darüber hinweghelfen … oder doch hinwegtäuschen über die tief gespaltene Gesellschaft und die Kluft zwischen Politiker-Kaste und Bürgern? Brot und Spiele. Dabei funktionieren Olympische Spiele gerade noch als Propaganda auf Kosten der Steuerzahler, schreibt unser Autor Jonny Rieder, in seinem Kommentar „NOlympia“.

Sprecherin: Sabrina Khalil 

Bild-Montage: Radio München

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Sprecherin: Sabrina Khalil 

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      <title>Vier Wochen Wahnsinn - September '25 mit Michael Sailer und Franz Esser</title>
      <pubDate>Fri, 26 Sep 2025 19:38:32 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Ganz im Geiste des klassischen Kabaretts widmen sich Franz Esser und Michael Sailer den Ereignissen des letzten Monats: Was ist passiert? Und was ist dazu zu sagen? Das ist oft frappierend - und manchmal auch zum Lachen.</itunes:summary>
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      <title>Erziehung ist Gewalt - von Lara Fischer</title>
      <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 15:00:36 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Wo zieht es den Menschen hin? Gezogen werden wir, geschoben. Erzogen sollen wir werden. Erziehung von Kindern ist der nahezu unhinterfragte Umgang mit ihnen. Diskutiert wird allenfalls über die Art der Erziehung: Autoritär, anti-autoritär oder irgendwas dazwischen. Aber an dem Konzept Erziehung selbst wird kaum gerüttelt. Gerüttelt wird am Kind, wenn es nicht so tut, wie wir es uns vorstellen. Dann denken wir: Genau, jetzt hätte meine Mutter gesagt: „Reiß dich mal zusammen!“. Niemals soll das über meine Lippen gehen, meine Vorstellung vom Kind sein und vom Werden ist doch schon elaborierter … Und schwups, ist der Satz draußen. Unglaublich. Warum greift die respektvollere Umgehensweise aus unsere Vorstellung nicht durch? 

Die Traumatherapeutin Lara Fischer, selbst Mutter von drei Kindern, verfolgt den Ansatz „Beziehung statt Erziehung“. Hören Sie hierzu ihren Text „Erziehung ist Gewalt“, der zunächst bei Manova erschienen war.

Sprecherin: Sabrina Khalil
Nachzulesen unter: https://www.manova.news/artikel/erziehung-ist-gewalt-2
Bild: KI

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Die Traumatherapeutin Lara Fischer, selbst Mutter von drei Kindern, verfolgt den Ansatz „Beziehung statt Erziehung“. Hören Sie hierzu ihren Text „Erziehung ist Gewalt“, der zunächst bei Manova erschienen war.

Sprecherin: Sabrina Khalil
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      <title>Von Angebot und Nachfrage: Angebot - Die Probanden-Tagebücher (4) von Miriam Sachs</title>
      <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 15:01:06 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Warum macht man so etwas? Warum stellt man seinen verletzlichen Körper einem Experiment zur Verfügung? Miriam Sachs entschied sich dafür, an der Impfstoff-Studio von BioNTec teilzunehmen. Sie ist Autorin und Theatermacherin. Vor Corona hatte sie lange Jahre mit Künstlern im Gazastreifen ein gemeinsames Theater aufgebaut, das im Über-Bande-Spiel Gaza - Berlin drei Produktionen herausbrachte. Die sogenannte Corona-Pandemie mit all ihren Maßnahmen verhinderte die nächste große Produktion. Da war eine Vision und keine Aussicht mehr … Eine neue Mission musste her, um das, was sie blockierte, schnellstmöglich zu überwinden. Es entstand außerdem die Idee einer Dokumentation ihrer Erfahrungen. Daraus entwickelte sie „Die Probanden-Tagebücher“ als Hörspielreihe, die Miriam Sachs mit dem Musiker, Sprecher und Schauspieler Karsten Troyke produzierte und jeden Mittwoch hier zu hören ist. Heute: Von Angebot und Nachfrage: Angebot:

Produktion und Sprecher: Miriam Sachs und Karsten Troyke

Die ersten Folgen hören Sie hier:
https://radiomuenchen.net/de/podcast-archiv/sendeformate/die-probanden-tagebuecher.html</itunes:summary>
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      <description>Warum macht man so etwas? Warum stellt man seinen verletzlichen Körper einem Experiment zur Verfügung? Miriam Sachs entschied sich dafür, an der Impfstoff-Studio von BioNTec teilzunehmen. Sie ist Autorin und Theatermacherin. Vor Corona hatte sie lange Jahre mit Künstlern im Gazastreifen ein gemeinsames Theater aufgebaut, das im Über-Bande-Spiel Gaza - Berlin drei Produktionen herausbrachte. Die sogenannte Corona-Pandemie mit all ihren Maßnahmen verhinderte die nächste große Produktion. Da war eine Vision und keine Aussicht mehr … Eine neue Mission musste her, um das, was sie blockierte, schnellstmöglich zu überwinden. Es entstand außerdem die Idee einer Dokumentation ihrer Erfahrungen. Daraus entwickelte sie „Die Probanden-Tagebücher“ als Hörspielreihe, die Miriam Sachs mit dem Musiker, Sprecher und Schauspieler Karsten Troyke produzierte und jeden Mittwoch hier zu hören ist. Heute: Von Angebot und Nachfrage: Angebot:

Produktion und Sprecher: Miriam Sachs und Karsten Troyke

Die ersten Folgen hören Sie hier:
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      <title>Viren? Eine falsche Interpretation! Interview mit Prof. Stefan Hockertz</title>
      <pubDate>Tue, 23 Sep 2025 17:00:16 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/viren-konnen-gar-nichts-interview-mit-prof-stefan-hockertz</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Von Viren, weiteren interessanten Interpretationen und selbst replizierender mRNA: 
Wir leben in Zeiten der Permakrise. Über Ängste lassen sich die Menschen steuern. Der molekulare Immuntoxikologe, Biologe und Pharmakologe Prof. Stefan Hockertz, hat diesen Begriff immer wieder gerne zitiert, weil die Auswirkungen dieser Krisen auch auf das Immunsystem, also unsere gesamte Gesundheit so gravierend sind. Unsere Redakteurin Eva Schmidt bat Professor Stefan Hockertz erneut zum Gespräch, denn sie treibt weiterhin um, wie sich weltweit eine Gesellschaft in eine solche Erzählung mit gravierendsten Folgen für alle Lebensbereiche schraubt, beziehungsweise schrauben lässt. Denn sie meint, wenn wir nur diesen Mechanismus verstanden haben, sind wir vor weiteren Manipulationen gefeit. Bevor sie zu den Viren kommt, will sie von ihrem Gesprächspartner zunächst wissen woher er den Begriff der Permakrise eigentlich hat.

Foto: Diana Uerlings

Patent: https://pubchem.ncbi.nlm.nih.gov/patent/US-9884895-B2
https://www.nature.com/articles/s41580-021-00432-z</itunes:summary>
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      <description>Von Viren, weiteren interessanten Interpretationen und selbst replizierender mRNA: 
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Foto: Diana Uerlings

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      <title>Zeit zu leben - von Jonny Rieder</title>
      <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 15:00:16 +0000</pubDate>
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      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Alternativlos? Gibt's nicht. Und wenn uns das Leben noch so absurd gemacht wird, wir noch so gegängelt und gegeneinander aufgehetzt werden. Wir fokussieren auf das, was wir wirklich wollen. Denn Leben ist ja mehr als nur die Abwesenheit von Schmerz oder Ärger. Oder wie unsere geschätzte Kollegin Kerstin Chavent kürzlich  schrieb: 
„Dafür zu sein und nicht dagegen, ist eine große Kunst.“ Und dafür brauchen wir ein Ziel. Für unseren Autoren Jonny Rieder heißt dieses Ziel: Schönheit. Wo er sie findet, der Lebens- und Musikliebhaber, berichtet er uns in seinem Beitrag: „Zeit zu leben“. 

Sprecher: Ulrich Allroggen 

Bild: „Rügen“ - Radio München

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„Dafür zu sein und nicht dagegen, ist eine große Kunst.“ Und dafür brauchen wir ein Ziel. Für unseren Autoren Jonny Rieder heißt dieses Ziel: Schönheit. Wo er sie findet, der Lebens- und Musikliebhaber, berichtet er uns in seinem Beitrag: „Zeit zu leben“. 

Sprecher: Ulrich Allroggen 

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      <title>Das Fagott - eine Stunde Klassik</title>
      <pubDate>Sun, 21 Sep 2025 10:04:06 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.

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      <title>Friedensbewegungen - Böttchers innere Reisen #3</title>
      <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 15:00:46 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/friedensbewegungen-bottchers-innere-reisen-3</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Böttchers innere Reisen. Heute: Friedensbewegung. Auf die nächste Reise geht Jens Böttcher am dritten Freitag im nächsten Monat. Die Wiederholung zwischen 18 und 19 Uhr.

Alle Folgen nachzuhören unter: https://radiomuenchen.net/de/podcast-archiv/sendeformate/boettchers-innere-reisen.html

Mehr zu Jens Böttcher: 
www.jensboettcher.net
Facebook: Jens Böttcher (Künstlerseite) und Paco de Luca (frei erfundenes Sekretariat)
Instagram: jens.boettcher.art
YouTube: Jens Böttcher</itunes:summary>
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      <description>Böttchers innere Reisen. Heute: Friedensbewegung. Auf die nächste Reise geht Jens Böttcher am dritten Freitag im nächsten Monat. Die Wiederholung zwischen 18 und 19 Uhr.

Alle Folgen nachzuhören unter: https://radiomuenchen.net/de/podcast-archiv/sendeformate/boettchers-innere-reisen.html

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YouTube: Jens Böttcher</description>
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      <title>E-ID: Raus aus dem digitalen Menschenpark - von Milosz Matuschek</title>
      <pubDate>Thu, 18 Sep 2025 15:00:36 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/e-id-raus-aus-dem-digitalen-menschenpark-von-milosz-matuschek</link>
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      <itunes:summary>Sie wird eingeführt werden, die digitale Identität, kurz eID. Auch in der Schweiz. Meint der Jurist und Autor Milosz Matuschek. Und das, obwohl die Bevölkerung der Alpenrepublik sie im Jahr 2021 mit einer klaren Mehrheit abgelehnt hatte. Vier Jahre später versucht man es erneut. 

Der in der Schweiz lebende Autor hat die Entwicklung skizziert und herausgearbeitet, wo und bei welchen Gelegenheiten wir schon heute mit unseren Daten bezahlen. Für den Komfort, versteht sich. 

Hören Sie hierzu seinen Text „E-ID: Raus aus dem digitalen Menschenpark!“, der zunächst auf seinem Substack „Freischwebende Intelligenz“ erschienen war. https://www.freischwebende-intelligenz.org/p/e-id-raus-aus-dem-digitalen-menschenpark

Sprecher: Ullrich Allroggen

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      <description>Sie wird eingeführt werden, die digitale Identität, kurz eID. Auch in der Schweiz. Meint der Jurist und Autor Milosz Matuschek. Und das, obwohl die Bevölkerung der Alpenrepublik sie im Jahr 2021 mit einer klaren Mehrheit abgelehnt hatte. Vier Jahre später versucht man es erneut. 

Der in der Schweiz lebende Autor hat die Entwicklung skizziert und herausgearbeitet, wo und bei welchen Gelegenheiten wir schon heute mit unseren Daten bezahlen. Für den Komfort, versteht sich. 

Hören Sie hierzu seinen Text „E-ID: Raus aus dem digitalen Menschenpark!“, der zunächst auf seinem Substack „Freischwebende Intelligenz“ erschienen war. https://www.freischwebende-intelligenz.org/p/e-id-raus-aus-dem-digitalen-menschenpark

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      <title>Das Tagebuch - Die Probanden-Tagebücher (3) - von Miriam Sachs</title>
      <pubDate>Wed, 17 Sep 2025 15:01:01 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/die-probanden-tagebuecher-3</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wer etwas wissen will, beschäftigt sich damit, begibt sich hinein in die Thematik. Manchmal kopfüber. Miriam Sachs stürzte sich in die Impfstudie von BionTech, um zu helfen, die vermeintlich ausweglose Maßnahmen-Zeit zu beenden. Was sehr schnell klar wurde, war, dass bezüglich der sogenannten Corona-Impfungen das ehrliche Interesse an Erkenntnissen der Hersteller, der  Mainstream-Wissenschaftler, der zuständigen Behörden und Politiker äußerst gering war. So wenig, wie die Auswirkungen der Spritzen beispielsweise über die SaveVac-Studie analysiert und veröffentlicht wurden, so wenig Aufmerksamkeit schenkte man den Befindlichkeiten der allerersten Probanden in der Corona-Impf-Studie. 

„Das Tagebuch“ heißt die dritte Folge der Hörspielreihe „Die Probanden-Tagebücher“, die Miriam Sachs mit dem Musiker, Sprecher und Schauspieler Karsten Troyke produzierte, deren gesamte Folgen hier bei Radio immer Mittwoch zur selben Zeit zu hören sind … oder auf unserer Homepage. 

Text: Miriam Sachs
Sprecher: Miriam Sachs und Karsten Troyke</itunes:summary>
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      <description>Wer etwas wissen will, beschäftigt sich damit, begibt sich hinein in die Thematik. Manchmal kopfüber. Miriam Sachs stürzte sich in die Impfstudie von BionTech, um zu helfen, die vermeintlich ausweglose Maßnahmen-Zeit zu beenden. Was sehr schnell klar wurde, war, dass bezüglich der sogenannten Corona-Impfungen das ehrliche Interesse an Erkenntnissen der Hersteller, der  Mainstream-Wissenschaftler, der zuständigen Behörden und Politiker äußerst gering war. So wenig, wie die Auswirkungen der Spritzen beispielsweise über die SaveVac-Studie analysiert und veröffentlicht wurden, so wenig Aufmerksamkeit schenkte man den Befindlichkeiten der allerersten Probanden in der Corona-Impf-Studie. 

„Das Tagebuch“ heißt die dritte Folge der Hörspielreihe „Die Probanden-Tagebücher“, die Miriam Sachs mit dem Musiker, Sprecher und Schauspieler Karsten Troyke produzierte, deren gesamte Folgen hier bei Radio immer Mittwoch zur selben Zeit zu hören sind … oder auf unserer Homepage. 

Text: Miriam Sachs
Sprecher: Miriam Sachs und Karsten Troyke</description>
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      <title>Wo steht unsere Ökonomie? - von Christian Kreiß</title>
      <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 15:00:51 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/wo-steht-unsere-okonomie-von-christian-kreis</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Die Preise steigen, die Jobs verschwinden. Deutschland sinkt tief ins Chaos: wirtschaftlich, sozial, kulturell. Nicht alles liegt an Merz – der Niedergang begann bereits bei Merkel und wurde von der Ampel forciert. Aber der kriegsaffine Kanzler mit seiner Schuldenorgie, die weder Jobs noch Wohlstand schafft, tritt das strauchelnde Land noch weiter in den Abgrund. Mit freundlicher Unterstützung der EU-Kommission und ihrer Präsidentin von der Leyen. Es bleibt dabei: Panzer und Raketen kann man weder essen noch kann man darin wohnen. Was unter Friedrich Merz rasant wächst, sind Bürokratie, Lebenshaltungskosten, Schulden, Armut, Stress, Angst, Depressionen, Kriegsgefahr und gesellschaftliche Spaltung.  
Christian Kreiß, Professor für Ökonomie an der Hochschule Aalen, hat seine Gedanken darüber im Beitrag „Wo steht unsere Ökonomie?“ zusammengefasst, der zunächst im Overton-Magazin erschienen war: https://overton-magazin.de/hintergrund/wirtschaft/wo-steht-unsere-oekonomie/

Sprecher: Ulrich Allroggen 

Bild: ChatGPT im Auftrag von Radio München

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      <description>Die Preise steigen, die Jobs verschwinden. Deutschland sinkt tief ins Chaos: wirtschaftlich, sozial, kulturell. Nicht alles liegt an Merz – der Niedergang begann bereits bei Merkel und wurde von der Ampel forciert. Aber der kriegsaffine Kanzler mit seiner Schuldenorgie, die weder Jobs noch Wohlstand schafft, tritt das strauchelnde Land noch weiter in den Abgrund. Mit freundlicher Unterstützung der EU-Kommission und ihrer Präsidentin von der Leyen. Es bleibt dabei: Panzer und Raketen kann man weder essen noch kann man darin wohnen. Was unter Friedrich Merz rasant wächst, sind Bürokratie, Lebenshaltungskosten, Schulden, Armut, Stress, Angst, Depressionen, Kriegsgefahr und gesellschaftliche Spaltung.  
Christian Kreiß, Professor für Ökonomie an der Hochschule Aalen, hat seine Gedanken darüber im Beitrag „Wo steht unsere Ökonomie?“ zusammengefasst, der zunächst im Overton-Magazin erschienen war: https://overton-magazin.de/hintergrund/wirtschaft/wo-steht-unsere-oekonomie/

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      <title>Eine Stunde Klassik! Wie mir der Schnabel gewachsen ist</title>
      <pubDate>Sun, 14 Sep 2025 08:00:01 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/eine-stunde-klassik-musikalische-interpretation-was-ist-das-eigentlich</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.

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      <description>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

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      <title>Kulissen des Alltags - von Olaf Borens</title>
      <pubDate>Thu, 11 Sep 2025 15:00:51 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/kulissen-des-alltags-von-olaf-borens</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Zeige mir deinen Raum und ich sag dir, wer du bist. Räume, sind mehr als rechteckige Bereiche, in denen der Mensch nicht nass wird, sein Haupt bettet und seine Sachen platziert. Sie zeigen spiegelbildlich denjenigen, der ihn belebt oder eben schlicht bewohnt. Wie gestaltet der Mensch seinen Raum. Wo schlägt sich seine Persönlichkeit in Möblierung, Anordnung und Einrichtung nieder? Und wo lässt er, der Mensch, sich von seinen Räumen passiv gestalten?

Der vom Bundesverband Deutscher Sachverständiger des Handwerks - geprüfte Sachverständige Olaf Borens baut seit 38 Jahren mit und für Menschen und hat darüber das Buch „Psychologie des Bauens – Die 13 Schwellen“ verfasst. Seine Gedanken über das Resonanzverhältnis zwischen Mensch und Raum hat er in seinem Text „Kulissen des Alltags“ festgehalten, der zunächst auf Manova erschienen war. 

https://www.manova.news/artikel/kulissen-des-alltags

Sprecher: Ulrich Allroggen

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      <description>Zeige mir deinen Raum und ich sag dir, wer du bist. Räume, sind mehr als rechteckige Bereiche, in denen der Mensch nicht nass wird, sein Haupt bettet und seine Sachen platziert. Sie zeigen spiegelbildlich denjenigen, der ihn belebt oder eben schlicht bewohnt. Wie gestaltet der Mensch seinen Raum. Wo schlägt sich seine Persönlichkeit in Möblierung, Anordnung und Einrichtung nieder? Und wo lässt er, der Mensch, sich von seinen Räumen passiv gestalten?

Der vom Bundesverband Deutscher Sachverständiger des Handwerks - geprüfte Sachverständige Olaf Borens baut seit 38 Jahren mit und für Menschen und hat darüber das Buch „Psychologie des Bauens – Die 13 Schwellen“ verfasst. Seine Gedanken über das Resonanzverhältnis zwischen Mensch und Raum hat er in seinem Text „Kulissen des Alltags“ festgehalten, der zunächst auf Manova erschienen war. 

https://www.manova.news/artikel/kulissen-des-alltags

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      <title>Von Risiken und Nebenwirkungen: Die Probanden-Tagebücher (2) - von Miriam Sachs</title>
      <pubDate>Tue, 09 Sep 2025 20:22:22 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/von-risiken-und-nebenwirkungen-die-probanden-tagebucher-2-von-miriam-sachs</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>In jedes Leben, in wirklich jedes griff die plötzlich ausgerufene Corona-Pandemie mit ihren Maßnahmen ein. Und ein jeder reagierte anders. Klar lassen sich auf der einen Seite die Corona-Erzählungs-Skeptiker und andererseits die Gläubigen zusammenfassen. Aber darunter gibt es so viele Untergruppen wie Menschen auf diesem Planeten. Miriam Sachs war ausgebremst als Regisseurin – die neugierige Autorin Miriam Sachs begab sich an die Front. Sie stellte sich als Versuchskaninchen für den sogenannten Impfstoff zur Verfügung. Es entstand die Hörspielreihe „Die Probanden-Tagebücher“, die sie mit dem Musiker, Sprecher und Schauspieler Karsten Troyke produzierte. Hören Sie heute: „Von Risiken und Nebenwirkungen“, Teil 2 der Hörspielreihe „Die Probanden-Tagebücher“. 

Sprecher: Miriam Sachs und Karsten Troyke
Medizinische Beratung: Professor Heinz Peter Schmiedebach.
Die erste Folge hören Sie hier: https://on.soundcloud.com/VFvzoSjjOwCxG9Hw4N</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In jedes Leben, in wirklich jedes griff die plötz…</itunes:subtitle>
      <description>In jedes Leben, in wirklich jedes griff die plötzlich ausgerufene Corona-Pandemie mit ihren Maßnahmen ein. Und ein jeder reagierte anders. Klar lassen sich auf der einen Seite die Corona-Erzählungs-Skeptiker und andererseits die Gläubigen zusammenfassen. Aber darunter gibt es so viele Untergruppen wie Menschen auf diesem Planeten. Miriam Sachs war ausgebremst als Regisseurin – die neugierige Autorin Miriam Sachs begab sich an die Front. Sie stellte sich als Versuchskaninchen für den sogenannten Impfstoff zur Verfügung. Es entstand die Hörspielreihe „Die Probanden-Tagebücher“, die sie mit dem Musiker, Sprecher und Schauspieler Karsten Troyke produzierte. Hören Sie heute: „Von Risiken und Nebenwirkungen“, Teil 2 der Hörspielreihe „Die Probanden-Tagebücher“. 

Sprecher: Miriam Sachs und Karsten Troyke
Medizinische Beratung: Professor Heinz Peter Schmiedebach.
Die erste Folge hören Sie hier: https://on.soundcloud.com/VFvzoSjjOwCxG9Hw4N</description>
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    <author>info@radiomuenchen.net</author><itunes:keywords>Radio,München,Kultur,Gesellschaft,Musik,Zivilgesellschaft,Politik,Theater,Kunst</itunes:keywords></item><item>
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      <title>Gefährliche Sicherheit - von Tom-Oliver Regenauer</title>
      <pubDate>Tue, 09 Sep 2025 15:00:12 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/gefahrliche-sicherheit-von-tom-oliver-regenauer</link>
      <itunes:duration>00:19:32</itunes:duration>
      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Haben Sie auch das Gefühl, dass die Liste immer länger wird? Die Liste der Dinge, die die Welt nicht braucht. Ja, die Dinge, die die Welt nicht nur nicht braucht, sondern mit dem Versprechen von Komfort und Sicherheit etwas unterjubeln, was langfristig Nachteile und Einschränkungen mit sich bringt.

Die digitale Identität, kurz eID, ist derzeit nicht nur in aller Munde, sondern auch in den Planungsvorhaben nahezu aller Länder. Über geopolitische Konflikte hinweg scheint man sich in Kabinetten, angeschlossenen Think Tanks und NGOs einig zu sein: die eID muss her! Whatever it takes! Doch was steckt hinter: „Schutz der Identität im Netz“, „Jugendschutz im Netz“ und „Bekämpfung von Hassverbrechen“?  

Tom-Oliver Regenauer hat sich dazu in seinem Text „Gefährliche Sicherheit“ Gedanken gemacht. Er war zunächst bei Manova erschienen, wo Sie ihn auch nachlesen können. 

https://www.manova.news/artikel/gefahrliche-sicherheit

Sprecher: Ulrich Allroggen


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      <itunes:subtitle>Haben Sie auch das Gefühl, dass die Liste immer l…</itunes:subtitle>
      <description>Haben Sie auch das Gefühl, dass die Liste immer länger wird? Die Liste der Dinge, die die Welt nicht braucht. Ja, die Dinge, die die Welt nicht nur nicht braucht, sondern mit dem Versprechen von Komfort und Sicherheit etwas unterjubeln, was langfristig Nachteile und Einschränkungen mit sich bringt.

Die digitale Identität, kurz eID, ist derzeit nicht nur in aller Munde, sondern auch in den Planungsvorhaben nahezu aller Länder. Über geopolitische Konflikte hinweg scheint man sich in Kabinetten, angeschlossenen Think Tanks und NGOs einig zu sein: die eID muss her! Whatever it takes! Doch was steckt hinter: „Schutz der Identität im Netz“, „Jugendschutz im Netz“ und „Bekämpfung von Hassverbrechen“?  

Tom-Oliver Regenauer hat sich dazu in seinem Text „Gefährliche Sicherheit“ Gedanken gemacht. Er war zunächst bei Manova erschienen, wo Sie ihn auch nachlesen können. 

https://www.manova.news/artikel/gefahrliche-sicherheit

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      <title>Die Freiheit nehm' ich dir! Interview mit Dr. Joachim Walter</title>
      <pubDate>Mon, 08 Sep 2025 15:00:12 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>„Die Freiheit nehm' ich dir!“ heißt ein Buch, das gut 35 Jahre Erfahrungen im Strafvollzug von Dr. Joachim Walter zusammenfasst. Er war unter anderem Leiter mehrerer Gefängnisse in Baden-Württemberg und seit 2010 ist er als Rechtsanwalt tätig. Seine wichtigste Erkenntnis: 
„Es gibt wohl nur eine Möglichkeit, im Strafvollzug als Anstaltsleiter tätig zu sein und zugleich ein anständiger Mensch zu bleiben. Du musst dich jeden Tag neben dich selbst hinstellen und dir jeden Tag, jeden Tag aufs Neue, die kritische Frage stellen: Was machen wir hier eigentlich? Wie ist das alles zu rechtfertigen?“ 
Und je länger Dr. Joachim Walter mit dem deutschen Gefängnisalltag konfrontiert war, desto klarer sei ihm geworden, „dass der totale Charakter dieser Institution weiter und weiter zurückgebaut werden muss, will man mehr Humanität erreichen. Genau genommen bin ich am Ende sogar Abolitionist geworden, also einer, der von der vollständigen Abschaffung des Gefängnisses träumt.“
Unser Autor Jonny Rieder hat sein Buch gelesen und mit Dr. Joachim Walter ein Gespräch geführt. Zunächst wollte er wissen, welchen Spielraum für Menschlichkeit der Gefängnisdirektor hatte, und wie sich diese Menschlichkeit ausdrückte.

„Die Freiheit nehm’ ich dir - Sinn und Unsinn des Strafvollzugs“, erschienen am 29. Juni 2025 im Westend Verlag, hat 256 Seiten und kostet 18 Euro: https://westendverlag.de/Die-Freiheit-nehm-ich-Dir/2292

Foto: Dr. Joachim Walter

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      <description>„Die Freiheit nehm' ich dir!“ heißt ein Buch, das gut 35 Jahre Erfahrungen im Strafvollzug von Dr. Joachim Walter zusammenfasst. Er war unter anderem Leiter mehrerer Gefängnisse in Baden-Württemberg und seit 2010 ist er als Rechtsanwalt tätig. Seine wichtigste Erkenntnis: 
„Es gibt wohl nur eine Möglichkeit, im Strafvollzug als Anstaltsleiter tätig zu sein und zugleich ein anständiger Mensch zu bleiben. Du musst dich jeden Tag neben dich selbst hinstellen und dir jeden Tag, jeden Tag aufs Neue, die kritische Frage stellen: Was machen wir hier eigentlich? Wie ist das alles zu rechtfertigen?“ 
Und je länger Dr. Joachim Walter mit dem deutschen Gefängnisalltag konfrontiert war, desto klarer sei ihm geworden, „dass der totale Charakter dieser Institution weiter und weiter zurückgebaut werden muss, will man mehr Humanität erreichen. Genau genommen bin ich am Ende sogar Abolitionist geworden, also einer, der von der vollständigen Abschaffung des Gefängnisses träumt.“
Unser Autor Jonny Rieder hat sein Buch gelesen und mit Dr. Joachim Walter ein Gespräch geführt. Zunächst wollte er wissen, welchen Spielraum für Menschlichkeit der Gefängnisdirektor hatte, und wie sich diese Menschlichkeit ausdrückte.

„Die Freiheit nehm’ ich dir - Sinn und Unsinn des Strafvollzugs“, erschienen am 29. Juni 2025 im Westend Verlag, hat 256 Seiten und kostet 18 Euro: https://westendverlag.de/Die-Freiheit-nehm-ich-Dir/2292

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      <title>Lichtgeschwindigkeit: Die Probanden-Tagebücher (1) von Miriam Sachs</title>
      <pubDate>Wed, 03 Sep 2025 15:01:02 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/lichtgeschwindigkeit-die-probanden-tagebucher-1-von-miriam-sachs</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Operation Warp Speed hieß das ambitionierte Projekt. Mit Lichtgeschwindigkeit wollte man die ausgerufene Pandemie mittels Impfstoffen unterminieren. Und sie, Miriam Sachs, war eines der ersten Labore. Selbst entschieden, persönlich wahrgenommen und sie hat weiter recherchiert. Miriam Sachs ist Autorin und Regisseurin, aber kein sogenannter Gutmensch. Nein, sie ist eher neugierig und war extrem betroffen von den Corona-Maßnahmen. Ihr Theaterprojekt „Improvisionen“, eine analog-digitale Kooperation zwischen Gaza und Deutschland, wurde ihr verunmöglicht. Ohne Perspektive nahm sie an der dargebotenen Impfstoffstudie von BionTech gegen SarS-Cov2 teil und musste Absurdes erleben. Warum – also warum hat sie mitgemacht, was war absurd? Es entstand eine Hörspielreihe, die Miriam Sachs „Die Probanden-Tagebücher“ nannte und mit Karsten Troyke produzierte. Hören Sie heute: „Lichtgeschwindigkeit“, quasi ein Vorwort.

Die Reihe wird ab jetzt jeden Mittwoch zur selben Zeit hier bei Radio München fortgesetzt. 

Produktion und Sprecher: Miriam Sachs, Karsten Troyke</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Operation Warp Speed hieß das ambitionierte Proje…</itunes:subtitle>
      <description>Operation Warp Speed hieß das ambitionierte Projekt. Mit Lichtgeschwindigkeit wollte man die ausgerufene Pandemie mittels Impfstoffen unterminieren. Und sie, Miriam Sachs, war eines der ersten Labore. Selbst entschieden, persönlich wahrgenommen und sie hat weiter recherchiert. Miriam Sachs ist Autorin und Regisseurin, aber kein sogenannter Gutmensch. Nein, sie ist eher neugierig und war extrem betroffen von den Corona-Maßnahmen. Ihr Theaterprojekt „Improvisionen“, eine analog-digitale Kooperation zwischen Gaza und Deutschland, wurde ihr verunmöglicht. Ohne Perspektive nahm sie an der dargebotenen Impfstoffstudie von BionTech gegen SarS-Cov2 teil und musste Absurdes erleben. Warum – also warum hat sie mitgemacht, was war absurd? Es entstand eine Hörspielreihe, die Miriam Sachs „Die Probanden-Tagebücher“ nannte und mit Karsten Troyke produzierte. Hören Sie heute: „Lichtgeschwindigkeit“, quasi ein Vorwort.

Die Reihe wird ab jetzt jeden Mittwoch zur selben Zeit hier bei Radio München fortgesetzt. 

Produktion und Sprecher: Miriam Sachs, Karsten Troyke</description>
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      <title>Erwachsene Beziehungen: Autonomie ist Verschmelzung - von Kerstin Chavent</title>
      <pubDate>Tue, 02 Sep 2025 15:01:02 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/erwachsene-beziehungen</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wir sind auf der Suche nach Entspannung, nach einem sicheren Raum. Deshalb stellen wir, aus lauter Hoffnung, all diese irrwitzigen Dinge auf der Welt an: „Wenn ich erst eine Million auf der Seite habe“... „wenn ich nur weit genug von zu Hause weg bin“ ... „wenn ich meinen Master geschafft habe“ ... „Wenn ich die 60 Kilo-Marke unterschritten habe“, ja, dann wird man mich endlich so lieben … wie ich bin. Dabei – so meint der Traumaforscher Norbert Gopal Klein – fehlen uns nur die Worte, von denen wir ohnehin glauben, dass sie der nächste nicht hören mag, um zu genesen.

Kerstin Chavent hat sich mit der Heilung von Traumata durch ehrliches Mitteilen nach Norbert Gopal Klein beschäftigt. Hören Sie Ihren Text „Erwachsene Beziehungen: Autonomie ist Verschmelzung“. 

Gelesen von Karsten Troyke. 
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      <description>Wir sind auf der Suche nach Entspannung, nach einem sicheren Raum. Deshalb stellen wir, aus lauter Hoffnung, all diese irrwitzigen Dinge auf der Welt an: „Wenn ich erst eine Million auf der Seite habe“... „wenn ich nur weit genug von zu Hause weg bin“ ... „wenn ich meinen Master geschafft habe“ ... „Wenn ich die 60 Kilo-Marke unterschritten habe“, ja, dann wird man mich endlich so lieben … wie ich bin. Dabei – so meint der Traumaforscher Norbert Gopal Klein – fehlen uns nur die Worte, von denen wir ohnehin glauben, dass sie der nächste nicht hören mag, um zu genesen.

Kerstin Chavent hat sich mit der Heilung von Traumata durch ehrliches Mitteilen nach Norbert Gopal Klein beschäftigt. Hören Sie Ihren Text „Erwachsene Beziehungen: Autonomie ist Verschmelzung“. 

Gelesen von Karsten Troyke. 
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      <title>Kriegstüchtig! Von Marcus Klöckner - eine Rezension von Jonny Rieder</title>
      <pubDate>Mon, 01 Sep 2025 15:00:28 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/kriegstuchtig-von-marcus-klockner-eine-rezension-von-jonny-rieder</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Wann immer irgendwo Krieg ist, geht es um die Interessen der Mächtigen. Sie sind es, die davon profitieren. Folglich sind es immer die Gleichen, die Kriege anheizen: Politiker, Rüstungsunternehmer, Investoren, Generäle. Und es sind immer wieder die Gleichen, die dafür bezahlen: einfache Menschen als Soldaten und Zivilisten. Ihr tatsächliches Interesse tarnen die Kriegstreiberunter den immer gleichen Vorwänden und hinter den immer gleichen Lügen von bösen Feinden, die selbstverständlich nichts anderes im Sinn haben als uns zu überfallen. Und überhaupt so böse und gefährlich sind, dass man sie am besten sofort vernichtet. Das Traurige daran ist, dass viele Menschen aus diesem Muster offenbar nichts lernen und immer wieder auf die gleiche Propaganda und auf dieselbe Art gezeichneten Feindbilder hereinfallen, ja ernsthaft glauben, man bräuchte nur mehr Waffen, dann würde alles gut werden. Tatsache ist, dass Waffen noch nie etwas gegen Krieg geholfen haben. Im Gegenteil: Je mehr Waffen, desto mehr Krieg, desto mehr Zerstörung und Leid. Das einzige und damit beste Mittel gegen Krieg ist, sich gegen die Kriegstreiber im eigenen Land zu stellen. 

Wir erteilen Waffen und Aufrüstung eine klare Absage. Radio München stellt sich gegen jede Form von Krieg und Kriegstreiberei, gegen jede Form von Propaganda und Feindbildpflege. Neben den Friedensnoten auch mit der Reihe Bücher gegen den Krieg. An jedem ersten Montag im Monat stellen wir ein Buch vor. Egal ob alt oder neu. Hauptsache gut und gegen den Krieg.

Folge 2: „Kriegstüchtig! Deutschlands Mobilmachung an der Heimatfront“ von Marcus Klöckner, vorgestellt von Jonny Rieder.

Das Buch ist erschienen beim Verlag FiftyFifty, hat 160 Seiten und kostet 16 Euro: https://www.buchkomplizen.de/buecher-von-fiftyfifty/kriegstuechtig.html

Sprecher: Karsten Troyke

Bild: ChatGPT im Auftrag von Radio München

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      <description>Wann immer irgendwo Krieg ist, geht es um die Interessen der Mächtigen. Sie sind es, die davon profitieren. Folglich sind es immer die Gleichen, die Kriege anheizen: Politiker, Rüstungsunternehmer, Investoren, Generäle. Und es sind immer wieder die Gleichen, die dafür bezahlen: einfache Menschen als Soldaten und Zivilisten. Ihr tatsächliches Interesse tarnen die Kriegstreiberunter den immer gleichen Vorwänden und hinter den immer gleichen Lügen von bösen Feinden, die selbstverständlich nichts anderes im Sinn haben als uns zu überfallen. Und überhaupt so böse und gefährlich sind, dass man sie am besten sofort vernichtet. Das Traurige daran ist, dass viele Menschen aus diesem Muster offenbar nichts lernen und immer wieder auf die gleiche Propaganda und auf dieselbe Art gezeichneten Feindbilder hereinfallen, ja ernsthaft glauben, man bräuchte nur mehr Waffen, dann würde alles gut werden. Tatsache ist, dass Waffen noch nie etwas gegen Krieg geholfen haben. Im Gegenteil: Je mehr Waffen, desto mehr Krieg, desto mehr Zerstörung und Leid. Das einzige und damit beste Mittel gegen Krieg ist, sich gegen die Kriegstreiber im eigenen Land zu stellen. 

Wir erteilen Waffen und Aufrüstung eine klare Absage. Radio München stellt sich gegen jede Form von Krieg und Kriegstreiberei, gegen jede Form von Propaganda und Feindbildpflege. Neben den Friedensnoten auch mit der Reihe Bücher gegen den Krieg. An jedem ersten Montag im Monat stellen wir ein Buch vor. Egal ob alt oder neu. Hauptsache gut und gegen den Krieg.

Folge 2: „Kriegstüchtig! Deutschlands Mobilmachung an der Heimatfront“ von Marcus Klöckner, vorgestellt von Jonny Rieder.

Das Buch ist erschienen beim Verlag FiftyFifty, hat 160 Seiten und kostet 16 Euro: https://www.buchkomplizen.de/buecher-von-fiftyfifty/kriegstuechtig.html

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      <title>Belästigungen #38 - Willkommen in der Anti-Realität - von Michael Sailer</title>
      <pubDate>Mon, 01 Sep 2025 10:00:38 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>In der Kolumne ‚Belästigungen‘ befasst sich Michael Sailer seit mehr als einem Vierteljahrhundert witzig, eigensinnig und manchmal auch provozierend mit … Belästigungen, nicht nur, aber auch und manchmal gerade in München. Nach 21 Jahren auf der letzten Seite des Programmhefts IN-München erscheint die Kolumne monatlich auf sailersblog.de und ist auch als Buch in bislang sechs Bänden lieferbar... Warum erzählen wir das? Nun, weil SIE die Belästigungen jetzt auch hier auf Radio München hören können. Jeden ersten Freitag im Monat um 15 Uhr 30, 18 Uhr 30 und dann montags darauf um 8 Uhr früh.</itunes:summary>
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      <description>In der Kolumne ‚Belästigungen‘ befasst sich Michael Sailer seit mehr als einem Vierteljahrhundert witzig, eigensinnig und manchmal auch provozierend mit … Belästigungen, nicht nur, aber auch und manchmal gerade in München. Nach 21 Jahren auf der letzten Seite des Programmhefts IN-München erscheint die Kolumne monatlich auf sailersblog.de und ist auch als Buch in bislang sechs Bänden lieferbar... Warum erzählen wir das? Nun, weil SIE die Belästigungen jetzt auch hier auf Radio München hören können. Jeden ersten Freitag im Monat um 15 Uhr 30, 18 Uhr 30 und dann montags darauf um 8 Uhr früh.</description>
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      <title>Sommerpause</title>
      <pubDate>Thu, 31 Jul 2025 21:59:46 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Wir machen SOMMER-PAUSE. Hören wir uns doch einfach im September wieder. Wenn Sie wollen, nutzen Sie die Gelegenheit und genießen Sie bis dahin unser Musikprogramm ... so vielfältig wie die Stadt!  </itunes:summary>
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      <description>Wir machen SOMMER-PAUSE. Hören wir uns doch einfach im September wieder. Wenn Sie wollen, nutzen Sie die Gelegenheit und genießen Sie bis dahin unser Musikprogramm ... so vielfältig wie die Stadt!  </description>
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      <title>Die Flimmer-Flut - von Nicolas Riedl</title>
      <pubDate>Wed, 30 Jul 2025 15:00:26 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/die-flimmer-flut-von-nicolas-riedl</link>
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      <itunes:summary>Übel gelaunt sein, das dürfen wir Münchner qua Geburt. Der Grantler hat hier sozusagen sein natürliches Habitat. Es ist aber auch zum … schau'n Sie sich doch mal um, haben Sie's noch gar nicht bemerkt? Schon lange den Kopf nicht mehr vom Smartphone gehoben?

Unser Autor Nicolas Riedl geht gern mal ohne Stöpsel und Scheuklappen durch die Stadt und kann den zunehmend bewegteren Werbemüll schlecht ertragen. Hören Sie: Die Flimmer-Flut, gelesen von Sabrina Khalil.

Bild: KI

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      <description>Übel gelaunt sein, das dürfen wir Münchner qua Geburt. Der Grantler hat hier sozusagen sein natürliches Habitat. Es ist aber auch zum … schau'n Sie sich doch mal um, haben Sie's noch gar nicht bemerkt? Schon lange den Kopf nicht mehr vom Smartphone gehoben?

Unser Autor Nicolas Riedl geht gern mal ohne Stöpsel und Scheuklappen durch die Stadt und kann den zunehmend bewegteren Werbemüll schlecht ertragen. Hören Sie: Die Flimmer-Flut, gelesen von Sabrina Khalil.

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      <title>Zwischen letztem Licht und erstem Klang - von André Knips</title>
      <pubDate>Wed, 30 Jul 2025 07:37:19 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Es ist ein Werden und Vergehen. In der Natur. Und so, meinte der Geschichtsphilosoph Oswald Spengler, verlaufen auch die Kulturen in Zyklen. An welchem Punkt stehen wir - in unserer Kulturgeschichte und zwischen den Kulturen der Welt? 

Hören Sie den Beitrag „Zwischen letztem Licht und erstem Klang“ des Essayisten André Knips, gesprochen von Sabrina Khalil.

André Knips startete übrigens ein interessantes, kontinuierliches Buchprojekt, das wir im Herbst vorstellen wollen. 

https://www.tumult-magazine.net/post/andre-knips-zwischen-letztem-licht-und-erstem-klang</itunes:summary>
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      <description>Es ist ein Werden und Vergehen. In der Natur. Und so, meinte der Geschichtsphilosoph Oswald Spengler, verlaufen auch die Kulturen in Zyklen. An welchem Punkt stehen wir - in unserer Kulturgeschichte und zwischen den Kulturen der Welt? 

Hören Sie den Beitrag „Zwischen letztem Licht und erstem Klang“ des Essayisten André Knips, gesprochen von Sabrina Khalil.

André Knips startete übrigens ein interessantes, kontinuierliches Buchprojekt, das wir im Herbst vorstellen wollen. 

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      <title>Wieso wählt das Volk seine Verfassungsrichter nicht direkt? Von Milosz Matuschek</title>
      <pubDate>Tue, 29 Jul 2025 15:00:56 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Wenn der Legitimationsvorgang für einen Amtsträger abgesagt wird, weil der positive Ausgang dieser Wahl nicht garantiert werden kann, was ist das für eine Wahl? Bundesverfassungsrichter haben enorme Macht. Kein Wunder, dass um sie gerungen wird. Sie sind die letzte Instanz im Staat.   Wir müssen ihnen vertrauen können. Deshalb sollten wir uns fragen, warum dieses Einsetzungsverfahren der Richter so weit vom Volk entfernt stattfindet. Der Jurist und Journalist Milosz Matuschek ist sogar der Meinung, das Volk sollte selbst und direkt seine Bundesverfassungsrichter wählen. 

Hören Sie seinen Text, gesprochen von Ulrich Allroggen. 

Nachzulesen unter: https://www.freischwebende-intelligenz.org/p/wieso-wahlt-das-volk-die-richter

Foto: Collage/Netzfund</itunes:summary>
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Hören Sie seinen Text, gesprochen von Ulrich Allroggen. 

Nachzulesen unter: https://www.freischwebende-intelligenz.org/p/wieso-wahlt-das-volk-die-richter

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      <title>Hört sich gut an! Ein Podcast von Ulrich Allroggen - vorgestellt von Jonny Rieder</title>
      <pubDate>Mon, 28 Jul 2025 15:00:16 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/hort-sich-gut-an-ein-podcast-von-ulrich-allroggen-vorgestellt-von-jonny-rieder</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>„Am Anfang war das Wort“. So beginnt das Johannes-Evangelium. Auch der Hinduismus betont die akustische Dimension des Universums: „Nada Brahma“, ein altindischer Begriff und zugleich eine gesummte Meditation, bedeutet übersetzt „Die Welt ist Klang“, sagt Autor Joachim-Ernst Berendt und ergänzt sinngemäß, auch im Islam beginne die Welt mit Klang. Und in einer buddhistischen Meditation ist das In-sich-hinein-Hören das wesentliche Element. Im Hören, genauer im Auf-Hören, im Sinne von aufwärts hören, nach außen lauschen, mich anrufen und erreichen lassen von etwas anderem, erkennt der Soziologe Hartmut Rosa eine unverzichtbare Voraussetzung für Resonanz. Darunter versteht er das tiefe Berührtwerden von einer anderen Stimme: Selbst die Physik spricht vom Urknall, vom Big Bang, also einem Ton, der den Beginn des Universums, unserer Welt markiert. So viele uralte Weisheiten und moderne Erkenntnisse verweisen auf den Klang als Ursprung. Doch heute dominiert das Visuelle zulasten des Hörens. Das ist schade, findet Radio-München-Sprecher Ulrich Allroggen, der sich intensiv mit Hören, Klang und Soundqualität befasst, speziell in seinem 14-tägigen Podcast mit dem Titel „Hört sich gut an“ (https://hoert-sich-gut-an.podigee.io/). Unser Autor Jonny Rieder hat reingehört und stellt ihn vor.

Sprecherin: Sabrina Khalil

Podcast-Musik: Robert Faldner

Bild: Ulrich Allroggen / Foto: Christian Ariel Heredia / Grafik: Evelyne Allroggen

Ulrich Allroggens Podcast „Hört sich gut an“ finden Sie u. a. bei Podegee, Apple Podcasts und Deezer. 

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Podcast-Musik: Robert Faldner

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      <title>Eine Stunde Klassik! Der Sandmann - II</title>
      <pubDate>Sun, 27 Jul 2025 08:00:06 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.</itunes:summary>
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      <description>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

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      <title>Vier Wochen Wahnsinn - Juli '25 mit Michael Sailer &amp; Franz Esser</title>
      <pubDate>Fri, 25 Jul 2025 15:00:26 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Ganz im Geiste des klassischen Kabaretts widmen sich Franz Esser und Michael Sailer den Ereignissen des letzten Monats: Was ist passiert? Und was ist dazu zu sagen? Das ist oft frappierend - und manchmal auch zum Lachen.</itunes:summary>
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      <description>Ganz im Geiste des klassischen Kabaretts widmen sich Franz Esser und Michael Sailer den Ereignissen des letzten Monats: Was ist passiert? Und was ist dazu zu sagen? Das ist oft frappierend - und manchmal auch zum Lachen.</description>
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      <title>Gericht untersagt DB Digitalzwang - von Norbert Häring</title>
      <pubDate>Thu, 24 Jul 2025 15:00:46 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Bahn ist von allen Seiten unter Druck. Spardekrete von oben, Konkurrenz durch Flixbus und Co von unten. Wie könnten die Kunden an das teilstaatliche Unternehmen mit denkbar schlechtem Ruf gebunden werden? Mit dem Sammeln von Email-Adressen? „Digital only“ lautet der Schlachtruf der Regierung gegen das Analoge. Die Deutsche Bahn stolpert hinterher. Menschen ohne Smartphone blickten in die Röhre, ohne zu wissen, wann der nächste Zug kommt. Denn Fahrpläne ließen sich teils nur noch per QR-Code abrufen. Und wer ein Sparticket am Schalter erwerben wollte, war gezwungen, seine Mailadresse und andere Daten zu hinterlegen. Obwohl die für die Kaufabwicklung nichts zur Sache taten.

Ein Gericht hat dieser Praxis nun einen Riegel vorgeschoben. Norbert Häring berichtet darüber. Hören Sie den Beitrag: „Gericht untersagt DB-Digitalzwang“, nachzulesen auf seinem Blog norberthaering.de. 

https://norberthaering.de/news/bahn-qr-code/
https://norberthaering.de/new/bahn-sparpreisurteil/ 

Sprecher: Karsten Troyke

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Ein Gericht hat dieser Praxis nun einen Riegel vorgeschoben. Norbert Häring berichtet darüber. Hören Sie den Beitrag: „Gericht untersagt DB-Digitalzwang“, nachzulesen auf seinem Blog norberthaering.de. 

https://norberthaering.de/news/bahn-qr-code/
https://norberthaering.de/new/bahn-sparpreisurteil/ 

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      <title>Ein guter Grund zum Leben - Interview mit Dr. Stefan Hügel</title>
      <pubDate>Tue, 22 Jul 2025 15:00:16 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/ein-guter-grund-zum-leben</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wir brauchen einen guten Grund zum Leben. In der Tat! Aber das soll kein Beitrag zur Überwindung von depressiven Verstimmungen bis zur Todessehnsucht werden. Wohl aber eines, das die Grundlage für ein gesundes, reiches und glückliches Leben thematisiert. Und damit sind wir dann doch wieder bei bei der ersten Bedeutung … Unser Grund, unser Boden liefert alle Nährstoffe, die wir zum Leben brauchen. Warum gibt es von diesem und jenem Mineralstoff einen Mangel? Liegen die Ursachen allein in der Landwirtschaft? Warum kann es keine Lösung sein, sich mit Nahrungsergänzungsmitteln zufrieden zu geben? Und wie kommen die lebenswichtigen Nährstoffe wieder in den Boden?

Heute wird sich unsere Redakteurin Eva Schmidt mit dem Wissenschaftler und Bioverfahrenstechniker Dr. Stefan Hügel darüber unterhalten, warum es sinnvoll ist, uns darüber Gedanken zu machen und welche Ideen er für eine Mineralstoffwende in die Welt gebracht hat. </itunes:summary>
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      <description>Wir brauchen einen guten Grund zum Leben. In der Tat! Aber das soll kein Beitrag zur Überwindung von depressiven Verstimmungen bis zur Todessehnsucht werden. Wohl aber eines, das die Grundlage für ein gesundes, reiches und glückliches Leben thematisiert. Und damit sind wir dann doch wieder bei bei der ersten Bedeutung … Unser Grund, unser Boden liefert alle Nährstoffe, die wir zum Leben brauchen. Warum gibt es von diesem und jenem Mineralstoff einen Mangel? Liegen die Ursachen allein in der Landwirtschaft? Warum kann es keine Lösung sein, sich mit Nahrungsergänzungsmitteln zufrieden zu geben? Und wie kommen die lebenswichtigen Nährstoffe wieder in den Boden?

Heute wird sich unsere Redakteurin Eva Schmidt mit dem Wissenschaftler und Bioverfahrenstechniker Dr. Stefan Hügel darüber unterhalten, warum es sinnvoll ist, uns darüber Gedanken zu machen und welche Ideen er für eine Mineralstoffwende in die Welt gebracht hat. </description>
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      <title>Damals und Früher - Ein Hörspiel von Mónica Simon</title>
      <pubDate>Mon, 21 Jul 2025 15:00:48 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Es war einmal … So beginnen Märchen. Manchmal auch Schauermärchen. Danach seufzen wir erleichtert auf. Wie nach einem Albtraum, aus dem wir eben erwacht sind. Puh, nur ein Traum. Oder? War da nicht mal was? Eine staatlich und medial geschürte Massenhysterie, die uns als Pandemie verkauft wurde? Wie lange ist das jetzt her? Und war das wirklich? Oder stammen die Bilder in unserem Kopf aus Youtube-Clips? Aus Angstträumen? Gab es tatsächlich eine Zeit, in der Menschen mit Masken durch die Stadt liefen wie in einem Endzeitthriller von Steven Soderbergh, Klopapier horteten und Menschen beschimpften, wenn sie in einem geringeren Abstand als den vorgeschriebenen 1,50 Metern an ihnen vorbeigingen? Was haben wir damals eigentlich gemacht? Wie haben wir uns gefühlt? Wie sind wir mit anderen umgegangen? Haben wir Freunde verloren, weil sie uns oder wir sie für Feinde hielten? Und wie war das in der Zeit davor? War sie tatsächlich besser? Oder nur anders? Was hat uns früher Angst gemacht? Oder waren wir angstfrei? Und: Ginge das heute noch? Ohne Angst leben? Ist es nicht so, dass wir die Angst brauchen, um uns an Regeln zu halten, egal wie absurd sie sind? Und wäre es nicht am besten, wenn wir nie wieder ohne Angst leben würden, weil wir Bürger dann funktionieren, so reibungslos wie die Regierungen uns gerne haben wollen. Wie war es also damals und früher? Und was ist heute anders? Hören Sie dazu das kleine Hörspiel „Damals und Früher“ von unserer Autorin Mónica Simon mit Martin Muliar und Ulrich Allroggen.
Sounddesign: Ulrich Allroggen. 
Regie: Mónica Simon.

Bild: 

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      <description>Es war einmal … So beginnen Märchen. Manchmal auch Schauermärchen. Danach seufzen wir erleichtert auf. Wie nach einem Albtraum, aus dem wir eben erwacht sind. Puh, nur ein Traum. Oder? War da nicht mal was? Eine staatlich und medial geschürte Massenhysterie, die uns als Pandemie verkauft wurde? Wie lange ist das jetzt her? Und war das wirklich? Oder stammen die Bilder in unserem Kopf aus Youtube-Clips? Aus Angstträumen? Gab es tatsächlich eine Zeit, in der Menschen mit Masken durch die Stadt liefen wie in einem Endzeitthriller von Steven Soderbergh, Klopapier horteten und Menschen beschimpften, wenn sie in einem geringeren Abstand als den vorgeschriebenen 1,50 Metern an ihnen vorbeigingen? Was haben wir damals eigentlich gemacht? Wie haben wir uns gefühlt? Wie sind wir mit anderen umgegangen? Haben wir Freunde verloren, weil sie uns oder wir sie für Feinde hielten? Und wie war das in der Zeit davor? War sie tatsächlich besser? Oder nur anders? Was hat uns früher Angst gemacht? Oder waren wir angstfrei? Und: Ginge das heute noch? Ohne Angst leben? Ist es nicht so, dass wir die Angst brauchen, um uns an Regeln zu halten, egal wie absurd sie sind? Und wäre es nicht am besten, wenn wir nie wieder ohne Angst leben würden, weil wir Bürger dann funktionieren, so reibungslos wie die Regierungen uns gerne haben wollen. Wie war es also damals und früher? Und was ist heute anders? Hören Sie dazu das kleine Hörspiel „Damals und Früher“ von unserer Autorin Mónica Simon mit Martin Muliar und Ulrich Allroggen.
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      <title>Eine Stunde Klassik! Der Sandmann - Teil I</title>
      <pubDate>Sat, 19 Jul 2025 08:00:58 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.
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      <description>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.
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      <title>Vom gewissen, geheimnisvollen Etwas - Böttchers innere Reisen #2</title>
      <pubDate>Fri, 18 Jul 2025 15:00:48 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/vom-gewissen-geheimnisvollen-etwas-bottchers-innere-reisen-2</link>
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      <itunes:summary>Böttchers innere Reisen. Heute: Vom gewissen, geheimnisvollen Etwas 

Auf die nächste Reise geht der Musiker, Autor und Coach Jens Böttcher am dritten Freitag im nächsten Monat. Die Wiederholung zwischen 18 und 19 Uhr.

Alle Folgen nachtzuhören unter: https://radiomuenchen.net/de/podcast-archiv/sendeformate/boettchers-innere-reisen.html</itunes:summary>
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      <title>Bildschirm statt S*x - von Aron Morhoff</title>
      <pubDate>Thu, 17 Jul 2025 15:00:48 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>„Guck nicht so lange fern, sonst kriegst du eckige Augen“, hat man Kindern im vordigitalen Zeitalter eingetrichtert. Gemessen daran müssten die Augenhöhlen junger Menschen inzwischen Lüftungsschächten gleichen. Seit 2020 hat sich die Bildschirmzeit nicht nur, aber gerade von jungen Menschen dramatisch erhöht. Die berechtigte Frage lautet, in welcher Welt die Jugend mehr Zeit verbringt? In der analogen oder in der artifiziellen? 

In der Folge: Was bedeutet das für die Bindungsfähigkeit, für Sozialkompetenz, ja für die Lebensqualität als solcher? Was ist das für ein Leben, das sich auf grellen Screens abspielt?  Aron Morhoff hat sich dazu in seinem Beitrag „Bildschirm statt S*x“ Gedanken gemacht, nachzulesen auf der Seite der freien Akademie für Medien und Journalismus: https://www.freie-medienakademie.de/medien-plus/bildschirm-statt-sex 

Sprecherin: Sabrina Khalil

Bild: KI

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      <description>„Guck nicht so lange fern, sonst kriegst du eckige Augen“, hat man Kindern im vordigitalen Zeitalter eingetrichtert. Gemessen daran müssten die Augenhöhlen junger Menschen inzwischen Lüftungsschächten gleichen. Seit 2020 hat sich die Bildschirmzeit nicht nur, aber gerade von jungen Menschen dramatisch erhöht. Die berechtigte Frage lautet, in welcher Welt die Jugend mehr Zeit verbringt? In der analogen oder in der artifiziellen? 

In der Folge: Was bedeutet das für die Bindungsfähigkeit, für Sozialkompetenz, ja für die Lebensqualität als solcher? Was ist das für ein Leben, das sich auf grellen Screens abspielt?  Aron Morhoff hat sich dazu in seinem Beitrag „Bildschirm statt S*x“ Gedanken gemacht, nachzulesen auf der Seite der freien Akademie für Medien und Journalismus: https://www.freie-medienakademie.de/medien-plus/bildschirm-statt-sex 

Sprecherin: Sabrina Khalil

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      <title>Verkauft nicht an Rechte - von Jürgen Fliege</title>
      <pubDate>Tue, 15 Jul 2025 15:00:28 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/verkauft-nicht-an-rechte-von</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Man muss sich positionieren, heißt es heute … und Haltung zeigen. Es sollte aber die richtige sein, denn der Regenbogen, wenn man mal genau auf diese Bekennerflagge schaut, hat dort ja nur sechs Farben. Mir persönlich fehlt zum Beispiel türkis, das für Gemeinschaft, Heilung, Freude, Klarheit, geistige Offenheit und Freiheit steht. Also eine rein türkise Flagge wäre mein Favorit, aber das wäre möglicherweise zu offen, also auch nach rechts. Und dagegen haben wir uns heute nicht nur zu verwahren, wenn wir unser Konto, unsere Geschäftsbeziehungen oder unser gesellschaftliches Ansehen erhalten wollen, sondern uns eben auch aktiv zu positionieren.

Hören Sie den Text „Verkauft nicht an Rechte!“ des Pfarrers und Autors Jürgen Fliege.</itunes:summary>
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      <description>Man muss sich positionieren, heißt es heute … und Haltung zeigen. Es sollte aber die richtige sein, denn der Regenbogen, wenn man mal genau auf diese Bekennerflagge schaut, hat dort ja nur sechs Farben. Mir persönlich fehlt zum Beispiel türkis, das für Gemeinschaft, Heilung, Freude, Klarheit, geistige Offenheit und Freiheit steht. Also eine rein türkise Flagge wäre mein Favorit, aber das wäre möglicherweise zu offen, also auch nach rechts. Und dagegen haben wir uns heute nicht nur zu verwahren, wenn wir unser Konto, unsere Geschäftsbeziehungen oder unser gesellschaftliches Ansehen erhalten wollen, sondern uns eben auch aktiv zu positionieren.

Hören Sie den Text „Verkauft nicht an Rechte!“ des Pfarrers und Autors Jürgen Fliege.</description>
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      <title>Wie gefährlich ist die WHO? Interview mit Dr. jur. Beate Sybille Pfeil</title>
      <pubDate>Mon, 14 Jul 2025 15:00:18 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/rki-spendet-zweckgebunden-an-die-who-interview-mit-dr-sybille-pfeil</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wer sagt mir, wie ich zu leben habe? Meine Eltern? Die Gesellschaft, ergo meine Landes- oder Bundesregierung? Die Europäische Union? Und was ist, wenn diese Regierungen ganz andere Einflüsterer haben? Wir sprechen heute über die Weltgesundheitsorganisation, kurz WHO und deren neue Internationale Gesundheitsvorschriften, was die vorsehen, wer sich daran zu halten hat und welche Konsequenzen das für jeden Einzelnen von uns hat. Dazu hat meine Kollegin Eva Schmidt die Wissenschaftlerin und ehemalige Europarat-Sachverständige Dr. jur. Beate Sibylle Pfeil zum Gespräch geladen. Ihre Schwerpunkte sind Menschenrechte, Rechte nationaler Minderheiten in Europa im Kontext von Völker-, Staats- und Verfassungsrecht. Zunächst wollte Eva Schmidt von ihr wissen, auf welche Tradition die Internationalen Gesundheitsvorschriften zurück gehen und wie die in der 1948 gegründeten WHO verankert sind:</itunes:summary>
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      <description>Wer sagt mir, wie ich zu leben habe? Meine Eltern? Die Gesellschaft, ergo meine Landes- oder Bundesregierung? Die Europäische Union? Und was ist, wenn diese Regierungen ganz andere Einflüsterer haben? Wir sprechen heute über die Weltgesundheitsorganisation, kurz WHO und deren neue Internationale Gesundheitsvorschriften, was die vorsehen, wer sich daran zu halten hat und welche Konsequenzen das für jeden Einzelnen von uns hat. Dazu hat meine Kollegin Eva Schmidt die Wissenschaftlerin und ehemalige Europarat-Sachverständige Dr. jur. Beate Sibylle Pfeil zum Gespräch geladen. Ihre Schwerpunkte sind Menschenrechte, Rechte nationaler Minderheiten in Europa im Kontext von Völker-, Staats- und Verfassungsrecht. Zunächst wollte Eva Schmidt von ihr wissen, auf welche Tradition die Internationalen Gesundheitsvorschriften zurück gehen und wie die in der 1948 gegründeten WHO verankert sind:</description>
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      <title>Eine Stunde Klassik! Die Trompete</title>
      <pubDate>Sat, 12 Jul 2025 08:00:17 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/eine-stunde-klassik-die-trompete</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.</itunes:summary>
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      <description>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.</description>
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      <title>Orwell auf dem Reichskraftturm - Am Küchentisch mit Schleich und Esser</title>
      <pubDate>Fri, 11 Jul 2025 15:01:07 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Wo läßt es sich trefflicher plaudern als am Küchentisch. Es muß ja nicht unbedingt der eigene sein. Hauptsache, es sitzen vergnügte Menschen reinen Herzens daran, wie zum Beispiel die Herren Helmut Schleich und Franz Esser.</itunes:summary>
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      <description>Wo läßt es sich trefflicher plaudern als am Küchentisch. Es muß ja nicht unbedingt der eigene sein. Hauptsache, es sitzen vergnügte Menschen reinen Herzens daran, wie zum Beispiel die Herren Helmut Schleich und Franz Esser.</description>
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      <title>Die De-Generation - von Tom-Oliver Regenauer</title>
      <pubDate>Thu, 10 Jul 2025 15:00:17 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/die-de-generation-von-tom</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>17 x 12? 5 x 16? 18 x 4? Können Sie diese Rechenoperationen im Kopf vollziehen? Oder zieht es ihre Finger doch eher in Richtung des Taschenrechners, der nach kurzen Eintippen die Ergebnisse ausspuckt? Was hat uns dieser kleine Minirechner doch alles erleichtert? Doch getreu der Warnung, „if you don‘t use it, you lose it“ ist nicht von der Hand zu weisen, dass die Kopfrechen-Fähigkeit bei dem einen oder anderen doch arg auf der Strecke geblieben ist, oder nicht? 

Nun mag die Fähigkeit zum flotten Kopfrechnen für manche entbehrlich sein. Aber wenn es nicht mehr allein darum geht, Zahlen zu jonglieren, sondern eigenständig zu denken – dann wird es ernst. Die Denkfähigkeit an Geräte zu delegieren, gefährdet das, was uns Menschen auszeichnet. Was nach dystopischer Zukunftsfiktion klingt, ist ein brisantes Phänomen unserer Gegenwart. Wurde bereits vielfach Google als Denkersatz problematisiert, so bekommt die geistige Selbstaufgabe des Menschen im Zeitalter von alltagstauglicher KI eine neue Dimension. 

Hören Sie hierzu Tom-Oliver Regenauers Text „Die De-Generation“, nachzulesen bei Manova. https://www.manova.news/artikel/die-de-generation-2 

Sprecher: Karsten Troyke

Bild: Afzaal0001 / Pixabay (ohne KI)

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Nun mag die Fähigkeit zum flotten Kopfrechnen für manche entbehrlich sein. Aber wenn es nicht mehr allein darum geht, Zahlen zu jonglieren, sondern eigenständig zu denken – dann wird es ernst. Die Denkfähigkeit an Geräte zu delegieren, gefährdet das, was uns Menschen auszeichnet. Was nach dystopischer Zukunftsfiktion klingt, ist ein brisantes Phänomen unserer Gegenwart. Wurde bereits vielfach Google als Denkersatz problematisiert, so bekommt die geistige Selbstaufgabe des Menschen im Zeitalter von alltagstauglicher KI eine neue Dimension. 

Hören Sie hierzu Tom-Oliver Regenauers Text „Die De-Generation“, nachzulesen bei Manova. https://www.manova.news/artikel/die-de-generation-2 

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      <title>Der Schlaf des Volkes - von André Knips</title>
      <pubDate>Tue, 08 Jul 2025 15:01:07 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/der-schlaf-des-volkes-von</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wundern wir uns? Ja, wir wundern uns, warum wir uns plötzlich fühlen, als stünden wir am Fuß des Turms von Babel, verloren in unverständlichem Stimmengewirr auf der nicht enden wollenden Suche nach eindeutigen, vertrauten Ausdrücken und beruhigenden Tonfällen. Wenn dieser Albtraum doch endlich zu Ende ginge. 

„Der Schlaf des Volkes“ heißt der Text des Autors André Knips, Untertitel: „Warum wir nicht mehr erwachen“. Er war über zwei Jahre mit einem Fuß im Jenseitigen. Jetzt schreibt er aus tiefer Erinnerung, vergleicht mit alten Schriften und bezieht sich in seinen Werken des Öfteren auf die vedischen Schriften. 

Seinen Text hat Sabrina Khalil für uns gelesen.

https://www.andre-knips.de/

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      <description>Wundern wir uns? Ja, wir wundern uns, warum wir uns plötzlich fühlen, als stünden wir am Fuß des Turms von Babel, verloren in unverständlichem Stimmengewirr auf der nicht enden wollenden Suche nach eindeutigen, vertrauten Ausdrücken und beruhigenden Tonfällen. Wenn dieser Albtraum doch endlich zu Ende ginge. 

„Der Schlaf des Volkes“ heißt der Text des Autors André Knips, Untertitel: „Warum wir nicht mehr erwachen“. Er war über zwei Jahre mit einem Fuß im Jenseitigen. Jetzt schreibt er aus tiefer Erinnerung, vergleicht mit alten Schriften und bezieht sich in seinen Werken des Öfteren auf die vedischen Schriften. 

Seinen Text hat Sabrina Khalil für uns gelesen.

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      <title>Zur Hölle mit dem Krieg - von Smedley D. Butler - eine Rezension von Jonny Rieder</title>
      <pubDate>Mon, 07 Jul 2025 15:00:47 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Was vereint Politiker, Rüstungsunternehmer, Bänker, Generäle? Sie profitieren vom Krieg. Und was vereint Soldaten und Zivilisten? Sie bezahlen. Das tatsächliche Interesse tarnen die, die nicht nur profitieren sondern den Krieg provozieren unter den immer gleichen Vorwänden und hinter den immer gleichen Lügen von bösen Feinden, die nicht anderes im Sinne haben als uns zu überfallen und so gefährlich sind, dass man sie am besten sofort vernichtet. Das Traurige daran ist, dass viele Menschen die immer gleiche Propaganda nicht erkennen und auf immer gleiche Feindbilder herein fallen, ja, sogar ernsthaft glauben, man bräuchte nur mehr Waffen, dann würde alles gut und friedlich werden. Radio München stellt sich jedoch gegen jede Form von Krieg und Kriegstreiberei, gegen jede Form von Feindbild-Propaganda und außenpolitische Aggression. Wir erteilen Waffen und Aufrüstung eine klare Absage. Radio München steht dafür ein, Brücken zu bauen und Friedenstüchtigkeit zu erlernen: Tag für Tag. Neben den Friedensnoten jetzt auch mit der Reihe Bücher gegen den Krieg. An jedem ersten Montag im Monat stellen wir eine starke Stimme gegen den Krieg vor, egal ob alt oder neu. 

Hören Sie in der ersten Folge: Zur Hölle mit dem Krieg! von Smedley D. Butler, vorgestellt von unserem Autor Jonny Rieder.

Sprecherin: Sabrina Khalil

Das Buch ist im Verlag FiftyFifty erschienen, hat 48 Seiten und kostet 12 Euro.</itunes:summary>
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      <description>Was vereint Politiker, Rüstungsunternehmer, Bänker, Generäle? Sie profitieren vom Krieg. Und was vereint Soldaten und Zivilisten? Sie bezahlen. Das tatsächliche Interesse tarnen die, die nicht nur profitieren sondern den Krieg provozieren unter den immer gleichen Vorwänden und hinter den immer gleichen Lügen von bösen Feinden, die nicht anderes im Sinne haben als uns zu überfallen und so gefährlich sind, dass man sie am besten sofort vernichtet. Das Traurige daran ist, dass viele Menschen die immer gleiche Propaganda nicht erkennen und auf immer gleiche Feindbilder herein fallen, ja, sogar ernsthaft glauben, man bräuchte nur mehr Waffen, dann würde alles gut und friedlich werden. Radio München stellt sich jedoch gegen jede Form von Krieg und Kriegstreiberei, gegen jede Form von Feindbild-Propaganda und außenpolitische Aggression. Wir erteilen Waffen und Aufrüstung eine klare Absage. Radio München steht dafür ein, Brücken zu bauen und Friedenstüchtigkeit zu erlernen: Tag für Tag. Neben den Friedensnoten jetzt auch mit der Reihe Bücher gegen den Krieg. An jedem ersten Montag im Monat stellen wir eine starke Stimme gegen den Krieg vor, egal ob alt oder neu. 

Hören Sie in der ersten Folge: Zur Hölle mit dem Krieg! von Smedley D. Butler, vorgestellt von unserem Autor Jonny Rieder.

Sprecherin: Sabrina Khalil

Das Buch ist im Verlag FiftyFifty erschienen, hat 48 Seiten und kostet 12 Euro.</description>
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      <title>Eine Stunde Klassik! Der Pianist Alfred Brendel</title>
      <pubDate>Sun, 06 Jul 2025 08:00:17 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.</itunes:summary>
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      <description>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.</description>
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      <title>Belästigungen #37 - Niemand ist sicher, wenn alle sicher sind - von Michael Sailer</title>
      <pubDate>Fri, 04 Jul 2025 15:00:59 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/belastigungen-37-niemand-ist-sicher-wenn-alle-sicher-sind-von-michael-sailer</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Eine Kolumne von Michael Sailer, jeden ersten Freitag bei Radio München, nachzulesen auf sailersblog.de.</itunes:summary>
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      <description>Eine Kolumne von Michael Sailer, jeden ersten Freitag bei Radio München, nachzulesen auf sailersblog.de.</description>
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      <title>Niemals Unterdrückung - von Roland Rottenfußer</title>
      <pubDate>Thu, 03 Jul 2025 15:00:19 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/niemals-unterdruckung-von-roland-rottenfuser</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Die medial sichtbar gemachten Probleme der Welt erhalten mal wieder eine religiöse Ausrichtung. Mullah hier, Mullah dort, meist wenig respektvoll oder gar angsterfüllt geäußert. Erneut wird nun auf den Iran fokussiert. Der westliche Blick auf dieses Land ist allerdings durch sträfliche Vereinfachung gezeichnet. 

Manova-Chefredakteur Roland Rottenfußer weiß, dass Iran nicht nur eine Hochburg des schiitischen Glaubens innerhalb des Islam ist, sondern eine Wiege der Religiosität überhaupt — im Nahen Osten, aber auch für uns Abendländer. Hören Sie seine Übersicht über die historischen, mystischen und ideologischen Zusammenhänge der Konfliktlinien im und um den Iran. „Niemals Unterdrückung“ heißt sein Text, der zunächst bei Manova erschienen war. 

https://www.manova.news/artikel/niemals-unterdruckung

Sprecher: Ulrich Allroggen

Bild: Azadi-Tower, Freiheitsdenkmal / Pixabay</itunes:summary>
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      <description>Die medial sichtbar gemachten Probleme der Welt erhalten mal wieder eine religiöse Ausrichtung. Mullah hier, Mullah dort, meist wenig respektvoll oder gar angsterfüllt geäußert. Erneut wird nun auf den Iran fokussiert. Der westliche Blick auf dieses Land ist allerdings durch sträfliche Vereinfachung gezeichnet. 

Manova-Chefredakteur Roland Rottenfußer weiß, dass Iran nicht nur eine Hochburg des schiitischen Glaubens innerhalb des Islam ist, sondern eine Wiege der Religiosität überhaupt — im Nahen Osten, aber auch für uns Abendländer. Hören Sie seine Übersicht über die historischen, mystischen und ideologischen Zusammenhänge der Konfliktlinien im und um den Iran. „Niemals Unterdrückung“ heißt sein Text, der zunächst bei Manova erschienen war. 

https://www.manova.news/artikel/niemals-unterdruckung

Sprecher: Ulrich Allroggen

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      <title>Your Comfort Zone - eine Rezension von Sabrina Khalil</title>
      <pubDate>Tue, 01 Jul 2025 15:00:39 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>"Peyoti for President" - verdammt, und ich kenn den noch nicht mal … obwohl Robin &amp; Tim von der Münchner Filmhochschule jedes einzelne seiner Musikvideo für ihn produziert haben. Your Comfort Zone heißt die CD. Robin &amp; Tim haben sich so weit aus der ihren bewegt, dass sie für den Gesellschafts- und Regierungskritiker Peyoti die Videos drehten, aber leider nicht so weit heraus, als dass sie sich getraut hätten, mit ihrem vollen Namen dazu zu stehen. Naja, jeder, wie er kann. Jedenfalls hat Peyotis geniale Musik sie zu Videos inspiriert, die kleine Kunstwerke sind. Wir verlinken sie auf unserer Homepage unter dem Beitrag. Aber wir wollen uns mit Peyoti und seiner neuen CD beschäftigen, deren Release am 4. Juli stattfindet. 

Sabrina Khalil hat sie für uns angehört.

Die CD your comfort zone erscheint am 4. Juli im neuen Musikverlag von Matthias Niemyt: A-maze-ing music. 

https://protestnoten.de/produkt/cd-your-comfort-zone-peyoti-for-president/

https://peyoti.com/album-release-announced-4th-july/

https://www.youtube.com/@peyotiforpresident?app=desktop
https://bfan.link/your-comfort-zone</itunes:summary>
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      <description>"Peyoti for President" - verdammt, und ich kenn den noch nicht mal … obwohl Robin &amp; Tim von der Münchner Filmhochschule jedes einzelne seiner Musikvideo für ihn produziert haben. Your Comfort Zone heißt die CD. Robin &amp; Tim haben sich so weit aus der ihren bewegt, dass sie für den Gesellschafts- und Regierungskritiker Peyoti die Videos drehten, aber leider nicht so weit heraus, als dass sie sich getraut hätten, mit ihrem vollen Namen dazu zu stehen. Naja, jeder, wie er kann. Jedenfalls hat Peyotis geniale Musik sie zu Videos inspiriert, die kleine Kunstwerke sind. Wir verlinken sie auf unserer Homepage unter dem Beitrag. Aber wir wollen uns mit Peyoti und seiner neuen CD beschäftigen, deren Release am 4. Juli stattfindet. 

Sabrina Khalil hat sie für uns angehört.

Die CD your comfort zone erscheint am 4. Juli im neuen Musikverlag von Matthias Niemyt: A-maze-ing music. 

https://protestnoten.de/produkt/cd-your-comfort-zone-peyoti-for-president/

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      <title>Hoch soll sie leben? Lang soll sie leben? Von Andreas Geltinger</title>
      <pubDate>Mon, 30 Jun 2025 15:00:39 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>„Spiel nicht mit den Schmuddelkindern, sing nicht ihre Lieder“ – beginnt ein gesellschaftskritisches Lied von 1967 von Franz Josef Degenhardt. Heute fragt man sich, wer die aktuellen Schmuddelkinder sind … Wer steht dem gesellschaftlichen Konsens im Weg? Wen benötigt man aber dringend, um eine Gruppenkohäsion, also den inneren Zusammenhalt einer Gruppe zu wahren? Eine Bedrohung, die so hohen Stress produziert, um eine Abschottung zu erzwingen. 

Bei Degenhardt heißt es weiter im Liedtext: „wo man, wenn der Regen rauschte, Engelbert, dem Blöden lauschte, der auf einem Haarkamm biß, Rattenfängerlieder blies.“ Das hatte dem Jungen gefallen, doch er wurde weg geschickt: „Und statt Rattenfängerweisen musste er das Largo geigen“ … „zwischen Fahnen aufgestellt, brüllen, daß man Freundschaft hält.“ 

Unser Autor Andreas Geltinger befasst sich im folgenden Text: „Hoch soll sie leben? lang soll sie leben?" mit der Notwendigkeit der AfD für alle Beteiligten, bis hin zu deren verfassungsschutzrechtlicher Einordnung. 

Sprecher: Karsten Troyke.</itunes:summary>
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      <description>„Spiel nicht mit den Schmuddelkindern, sing nicht ihre Lieder“ – beginnt ein gesellschaftskritisches Lied von 1967 von Franz Josef Degenhardt. Heute fragt man sich, wer die aktuellen Schmuddelkinder sind … Wer steht dem gesellschaftlichen Konsens im Weg? Wen benötigt man aber dringend, um eine Gruppenkohäsion, also den inneren Zusammenhalt einer Gruppe zu wahren? Eine Bedrohung, die so hohen Stress produziert, um eine Abschottung zu erzwingen. 

Bei Degenhardt heißt es weiter im Liedtext: „wo man, wenn der Regen rauschte, Engelbert, dem Blöden lauschte, der auf einem Haarkamm biß, Rattenfängerlieder blies.“ Das hatte dem Jungen gefallen, doch er wurde weg geschickt: „Und statt Rattenfängerweisen musste er das Largo geigen“ … „zwischen Fahnen aufgestellt, brüllen, daß man Freundschaft hält.“ 

Unser Autor Andreas Geltinger befasst sich im folgenden Text: „Hoch soll sie leben? lang soll sie leben?" mit der Notwendigkeit der AfD für alle Beteiligten, bis hin zu deren verfassungsschutzrechtlicher Einordnung. 

Sprecher: Karsten Troyke.</description>
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      <title>Nochmal die Klarinette! Eine Stunde Klassik</title>
      <pubDate>Sat, 28 Jun 2025 08:00:59 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/nochmal-die-klarinette-eine-stunde-klassik</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürg…</itunes:subtitle>
      <description>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.</description>
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      <title>Vier Wochen Wahnsinn - Juni '25</title>
      <pubDate>Fri, 27 Jun 2025 17:00:59 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ganz im Geiste des klassischen Kabaretts widmen sich Franz Esser und Michael Sailer den Ereignissen des letzten Monats: Was ist passiert? Und was ist dazu zu sagen? Das ist oft frappierend - und manchmal auch zum Lachen.

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      <description>Ganz im Geiste des klassischen Kabaretts widmen sich Franz Esser und Michael Sailer den Ereignissen des letzten Monats: Was ist passiert? Und was ist dazu zu sagen? Das ist oft frappierend - und manchmal auch zum Lachen.

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      <title>Die Klima-Profiteure der Zoonose-Theorie - von Prof. Roland Wiesendanger</title>
      <pubDate>Thu, 26 Jun 2025 15:00:54 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/die-klima-profiteure-der-zoonose-theorie-von-roland-wiesendanger</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Auch „Verschwörungstheorien“ haben ein Ablaufdatum. Spätestens dann, wenn von offizieller Seite bestätigt wird, was der Theorie spekulativ zugrunde lag. So verhält es sich jetzt mit der sogenannten Labortheorie. Vor wenigen Jahren musste sich jeder unter seinem Aluhut verstecken, der es wagte, diese Theorie zu erwähnen. 

Dass der Bundesnachrichtendienst schon 2020 von einem Laborursprung ausging, diese Einschätzung von der Regierung aber nicht weitergegeben wurde, spielt nun Fledermaustheorie-Experten wie Christian Drosten in die Karten, der meint behaupten zu können, von alldem ja nichts gewusst zu haben oder anders, er könne, Zitat:  „... schon allein mangels Datenzugang kein wissenschaftliches Urteil abgeben.“

Der Bundesnachrichtendienst hingegen behauptet für seine Erkenntnisse zum Ursprung des Coronavirus sogar eine Zusammenarbeit mit dem Virologen Christian Drosten. Dazu muss, so entschied das Bundesverwaltungsgericht nach einer Klage der WELT, der BND allerdings keine Fragen beantworten, da diese Fragen „jedenfalls mittelbar operative Vorgänge“ beträfen. 

Mit welcher Vehemenz Deckmäntelchen über alles geworfen wird, was die Labortheorie stützen könnte, lässt auf Interessen so einiger Akteure schließen. Von Beginn an beschäftigt sich der Physiker Prof. Roland Wiesendanger von der Universität Hamburg mit dem Virusursprung. Heute blickt er auf den Profit durch die Erzählung eines Fledermausursprungs für die Klimaaktivisten. Hören Sie seinen Text: „Die Klima-Profiteure der Zoonose-Theorie“.

Sprecher: Karsten Troyke

Bild: KI

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      <description>Auch „Verschwörungstheorien“ haben ein Ablaufdatum. Spätestens dann, wenn von offizieller Seite bestätigt wird, was der Theorie spekulativ zugrunde lag. So verhält es sich jetzt mit der sogenannten Labortheorie. Vor wenigen Jahren musste sich jeder unter seinem Aluhut verstecken, der es wagte, diese Theorie zu erwähnen. 

Dass der Bundesnachrichtendienst schon 2020 von einem Laborursprung ausging, diese Einschätzung von der Regierung aber nicht weitergegeben wurde, spielt nun Fledermaustheorie-Experten wie Christian Drosten in die Karten, der meint behaupten zu können, von alldem ja nichts gewusst zu haben oder anders, er könne, Zitat:  „... schon allein mangels Datenzugang kein wissenschaftliches Urteil abgeben.“

Der Bundesnachrichtendienst hingegen behauptet für seine Erkenntnisse zum Ursprung des Coronavirus sogar eine Zusammenarbeit mit dem Virologen Christian Drosten. Dazu muss, so entschied das Bundesverwaltungsgericht nach einer Klage der WELT, der BND allerdings keine Fragen beantworten, da diese Fragen „jedenfalls mittelbar operative Vorgänge“ beträfen. 

Mit welcher Vehemenz Deckmäntelchen über alles geworfen wird, was die Labortheorie stützen könnte, lässt auf Interessen so einiger Akteure schließen. Von Beginn an beschäftigt sich der Physiker Prof. Roland Wiesendanger von der Universität Hamburg mit dem Virusursprung. Heute blickt er auf den Profit durch die Erzählung eines Fledermausursprungs für die Klimaaktivisten. Hören Sie seinen Text: „Die Klima-Profiteure der Zoonose-Theorie“.

Sprecher: Karsten Troyke

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      <title>#friedensnoten: Zurück zu den Wurzeln - von Morgaine</title>
      <pubDate>Tue, 24 Jun 2025 17:00:54 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Friedensnoten – „Auch wenn die Zeiten grade wieder finster sind, bleib ich verbunden und vergess nicht, wer ich bin.“ singt die Künstlerin Maren Morgaine mit dem Rapper Pata 59 und ihrem Chor. Ihr Lied WURZELN  ist nicht nur ein Statement, sondern auch eine Aufforderung sich entschlossen und aktiv für Menschlichkeit, Abrüstung und Frieden einzusetzen. 

https://www.youtube.com/watch?v=BPkpm5qtgsM
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      <description>Friedensnoten – „Auch wenn die Zeiten grade wieder finster sind, bleib ich verbunden und vergess nicht, wer ich bin.“ singt die Künstlerin Maren Morgaine mit dem Rapper Pata 59 und ihrem Chor. Ihr Lied WURZELN  ist nicht nur ein Statement, sondern auch eine Aufforderung sich entschlossen und aktiv für Menschlichkeit, Abrüstung und Frieden einzusetzen. 

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      <title>Der erwachende Riese - von Ingolf Triebener</title>
      <pubDate>Mon, 23 Jun 2025 15:00:04 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/der-erwachende-riese-von-ingolf-triebener</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>„Afrika lernte in den vergangenen Jahrzehnten, dass das Volk nicht herrscht, sondern ständig durch NGO-Eliten, Kreditauflagen und von außen finanzierte Oppositionsparteien verwaltet wird“, hieß es kürzlich in einem Beitrag der „Jungen Welt“. Auch lange nach dem offiziellen Rückzug europäischer Kolonialmächte vom afrikanischen Kontinent sind die ehemaligen Kolonialstaaten dort präsent. 
Die europäischen Unternehmen sind ja geblieben und nicht nur in ihnen manifestieren sich weiterhin Kultur und Denkweise der Kolonialmächte, die die Afrikaner, ihre Länder und Rohstoffe benutzen und ausnützen. Wollen sich die afrikanischen Länder wirklich vom Kolonialismus befreien, muss auch das westliche Denken hinterfragt und die afrikanischen Werte wie Würde, Gemeinschaft, Gastfreundschaft, Bescheidenheit, Ehrgefühl rehabilitiert werden. Davon schreibt beispielsweise der senegalesische Ökonom Felwine Sarr in seinem Buch Afrotopia: 
„Es gilt, den tiefgreifenden Humanismus der afrikanischen Kulturen zutage zu fördern und zu erneuern. Die Revolution, die es auf den Weg zu bringen gilt, ist eine spirituelle. Und es scheint uns, dass die Zukunft der Menschheit von ihr abhängt.“ 
Ein Mann, der dem panafrikanischen Gedanken neuen Aufschwung verleiht, ist der junge Staatspräsident von Burkina Faso: Ibrahim Traoré. Dem Westen und seinen Mainstream-Medien ist er mehr als suspekt. Traoré distanziert sich von Frankreich und sucht die Nähe zu Russland. Für viele Menschen in Afrika ist er ein Hoffnungsträger. Hören Sie den Beitrag „Der erwachende Riese“ von unserem Autor Ingolf Triebener, nachzulesen bei Manova: https://www.manova.news/artikel/der-erwachende-riese

Sprecher: Karsten Troyke

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      <description>„Afrika lernte in den vergangenen Jahrzehnten, dass das Volk nicht herrscht, sondern ständig durch NGO-Eliten, Kreditauflagen und von außen finanzierte Oppositionsparteien verwaltet wird“, hieß es kürzlich in einem Beitrag der „Jungen Welt“. Auch lange nach dem offiziellen Rückzug europäischer Kolonialmächte vom afrikanischen Kontinent sind die ehemaligen Kolonialstaaten dort präsent. 
Die europäischen Unternehmen sind ja geblieben und nicht nur in ihnen manifestieren sich weiterhin Kultur und Denkweise der Kolonialmächte, die die Afrikaner, ihre Länder und Rohstoffe benutzen und ausnützen. Wollen sich die afrikanischen Länder wirklich vom Kolonialismus befreien, muss auch das westliche Denken hinterfragt und die afrikanischen Werte wie Würde, Gemeinschaft, Gastfreundschaft, Bescheidenheit, Ehrgefühl rehabilitiert werden. Davon schreibt beispielsweise der senegalesische Ökonom Felwine Sarr in seinem Buch Afrotopia: 
„Es gilt, den tiefgreifenden Humanismus der afrikanischen Kulturen zutage zu fördern und zu erneuern. Die Revolution, die es auf den Weg zu bringen gilt, ist eine spirituelle. Und es scheint uns, dass die Zukunft der Menschheit von ihr abhängt.“ 
Ein Mann, der dem panafrikanischen Gedanken neuen Aufschwung verleiht, ist der junge Staatspräsident von Burkina Faso: Ibrahim Traoré. Dem Westen und seinen Mainstream-Medien ist er mehr als suspekt. Traoré distanziert sich von Frankreich und sucht die Nähe zu Russland. Für viele Menschen in Afrika ist er ein Hoffnungsträger. Hören Sie den Beitrag „Der erwachende Riese“ von unserem Autor Ingolf Triebener, nachzulesen bei Manova: https://www.manova.news/artikel/der-erwachende-riese

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      <title>Die Klarinette - eine Stunde Klassik!</title>
      <pubDate>Mon, 23 Jun 2025 07:32:33 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/die-klarinette-eine-stunde-klassik</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.</itunes:summary>
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      <description>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

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      <title>Von der Schönheit des Wesentlichen - Böttchers innere Reisen #1</title>
      <pubDate>Fri, 20 Jun 2025 13:00:04 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/boettchers-innere-reise-1-von</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Böttchers innere Reisen: Auf die nächste Reise geht Jens Böttcher am dritten Freitag im nächsten Monat. Die Wiederholung zwischen 18 und 19 Uhr

Alle Folgen nachtzuhören unter: https://radiomuenchen.net/de/podcast-archiv/sendeformate/boettchers-innere-reisen.html</itunes:summary>
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      <description>Böttchers innere Reisen: Auf die nächste Reise geht Jens Böttcher am dritten Freitag im nächsten Monat. Die Wiederholung zwischen 18 und 19 Uhr

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      <title>Im Feld, Fadenkreuz und Rausch - von Flo Osrainik</title>
      <pubDate>Thu, 19 Jun 2025 15:00:14 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/im-feld-fadenkreuz-und-rausch-von-flo-osrainik</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>„Der geschickte Journalist hat eine Waffe: Das Totschweigen – und  von dieser Waffe macht er oft genug Gebrauch“ schrieb einst Kurt Tucholsky. Flo Osrainik macht von dieser Waffe keinen Gebrauch. Er reiste in den Donbass und veröffentlichte einen Reisebericht. Er hat den imposanten Titel „Donbassdonner“, ist bebildert und erscheint diese Woche in Buchform bei Corage Media. Hören Sie aus dem Kapitel „Im Feld, Fadenkreuz und Rausch“ einen Auszug, den Ulrich Allroggen für uns gelesen hat. 

„Donbassdonner“, erschienen bei Corage Media, hat  196 Seiten und kostet 22 Euro. https://www.buchkomplizen.de/donbassdonner.html?listtype=search&amp;searchparam=Donbassdonner

Bild: Flo Osrainik

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      <description>„Der geschickte Journalist hat eine Waffe: Das Totschweigen – und  von dieser Waffe macht er oft genug Gebrauch“ schrieb einst Kurt Tucholsky. Flo Osrainik macht von dieser Waffe keinen Gebrauch. Er reiste in den Donbass und veröffentlichte einen Reisebericht. Er hat den imposanten Titel „Donbassdonner“, ist bebildert und erscheint diese Woche in Buchform bei Corage Media. Hören Sie aus dem Kapitel „Im Feld, Fadenkreuz und Rausch“ einen Auszug, den Ulrich Allroggen für uns gelesen hat. 

„Donbassdonner“, erschienen bei Corage Media, hat  196 Seiten und kostet 22 Euro. https://www.buchkomplizen.de/donbassdonner.html?listtype=search&amp;searchparam=Donbassdonner

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      <title>Nase voll vom System - von Nicolas Riedl</title>
      <pubDate>Tue, 17 Jun 2025 15:00:33 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/nase-voll-vom-system-von-nicolas-riedl</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Der eine oder andere schleudert wie unter Zentrifugalkraft aus der sich schnell und schneller drehenden Welt. Lernen wir diese Schicksale nicht kennen, fragt man sich, wie sie dahin kamen. Was war geschehen? Interessant ist allerdings vor allem zu beobachten, wer auf die sogenannten Verlierer wie reagiert. Unser Autor Nicolas Riedl musste kürzlich eine wundersame Erfahrung machen. 

Sprecher: Ulrich Allroggen

Bild: KI

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      <description>Der eine oder andere schleudert wie unter Zentrifugalkraft aus der sich schnell und schneller drehenden Welt. Lernen wir diese Schicksale nicht kennen, fragt man sich, wie sie dahin kamen. Was war geschehen? Interessant ist allerdings vor allem zu beobachten, wer auf die sogenannten Verlierer wie reagiert. Unser Autor Nicolas Riedl musste kürzlich eine wundersame Erfahrung machen. 

Sprecher: Ulrich Allroggen

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      <title>Eine Stunde Klassik!" Liebesfreud und Liebesleid</title>
      <pubDate>Sun, 15 Jun 2025 20:00:13 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/eine-stunde-klassik-liebesfreud-und-liebesleid</link>
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Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.
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Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jü…</itunes:subtitle>
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Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.
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      <title>Wissenschaft im Gleichschritt - von Christian Kreiß</title>
      <pubDate>Sun, 15 Jun 2025 18:29:43 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/wissenschaft-im-gleichschritt</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wen nährt sie eigentlich, die nährende Mutter „Alma Mater“, wie die Universität auch genannt wird, weil die Studenten dort Bildung und Weisheit erlangen sollen. Von diesem Ideal hat sich die Dame weit entfernt, behaupten zahlreiche Kritiker. „Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei“, heißt es in Art. 5 des Grundgesetzes, doch die Realität hat sich weit davon entfernt. Schon die Einführung der Abschlüsse Bachelor und Master statt den bis dato gültigen Magister- und Diplom-Zeugnissen zielte darauf ab, Homogenität und Standardisierung zu erzeugen. Das sollte Unternehmen erleichtern, die Qualifikation eines Absolventen europaweit anhand des Zeugnisse zu beurteilen - ähnlich den Bestrebungen der EU, Norm-Gurken und Äpfel einzuführen, die alle, seien wir ehrlich, gleich aussehen – und nahezu gleich geschmacklos sind. Dann wäre da die Drittmittelforschung, die Universitäten zu billigen Know-How- und Humankapital-Zuträgern für Konzerne degradiert. Ideologische Tendenzen wie die autoritäre Durchsetzung eines aktuellen Mainstream-Narratives gegenüber Dozenten und Studenten vergiften zunehmend das Klima, nicht nur bei Reizthemen wie Corona, Ukraine und Israel. Und wer in den Wirtschaftswissenschaften nach höheren Weihen strebt, tut gut daran, gewisse kapitalistische Maximen nicht zu hinterfragen, schreibt unser Autor Christian Kreiß, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Hochschule Aalen. Mit dem Thema Freiheit der Wissenschaft befasst er sich u. a. auch in den Büchern „Gekaufte Wissenschaft“ und „Gekaufte Forschung“. Hören Sie nun seinen Beitrag „Wissenschaft im Gleichschritt“, nachzulesen bei Manova.

Sprecher: Ulrich Allroggen

Bild: ChatGPT im Auftrag von Radio München

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      <itunes:subtitle>Wen nährt sie eigentlich, die nährende Mutter „Al…</itunes:subtitle>
      <description>Wen nährt sie eigentlich, die nährende Mutter „Alma Mater“, wie die Universität auch genannt wird, weil die Studenten dort Bildung und Weisheit erlangen sollen. Von diesem Ideal hat sich die Dame weit entfernt, behaupten zahlreiche Kritiker. „Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei“, heißt es in Art. 5 des Grundgesetzes, doch die Realität hat sich weit davon entfernt. Schon die Einführung der Abschlüsse Bachelor und Master statt den bis dato gültigen Magister- und Diplom-Zeugnissen zielte darauf ab, Homogenität und Standardisierung zu erzeugen. Das sollte Unternehmen erleichtern, die Qualifikation eines Absolventen europaweit anhand des Zeugnisse zu beurteilen - ähnlich den Bestrebungen der EU, Norm-Gurken und Äpfel einzuführen, die alle, seien wir ehrlich, gleich aussehen – und nahezu gleich geschmacklos sind. Dann wäre da die Drittmittelforschung, die Universitäten zu billigen Know-How- und Humankapital-Zuträgern für Konzerne degradiert. Ideologische Tendenzen wie die autoritäre Durchsetzung eines aktuellen Mainstream-Narratives gegenüber Dozenten und Studenten vergiften zunehmend das Klima, nicht nur bei Reizthemen wie Corona, Ukraine und Israel. Und wer in den Wirtschaftswissenschaften nach höheren Weihen strebt, tut gut daran, gewisse kapitalistische Maximen nicht zu hinterfragen, schreibt unser Autor Christian Kreiß, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Hochschule Aalen. Mit dem Thema Freiheit der Wissenschaft befasst er sich u. a. auch in den Büchern „Gekaufte Wissenschaft“ und „Gekaufte Forschung“. Hören Sie nun seinen Beitrag „Wissenschaft im Gleichschritt“, nachzulesen bei Manova.

Sprecher: Ulrich Allroggen

Bild: ChatGPT im Auftrag von Radio München

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      <title>Karlspreis &amp; Katzeklo - Am Küchentisch mit Schleich &amp; Esser</title>
      <pubDate>Fri, 13 Jun 2025 15:00:23 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Wo läßt es sich trefflicher plaudern als am Küchentisch. Es muß ja nicht unbedingt der eigene sein. Hauptsache, es sitzen vergnügte Menschen reinen Herzens daran, wie zum Beispiel die Herren Helmut Schleich und Franz Esser.</itunes:summary>
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      <title>Innere Reisen mit Jens Böttcher - ein Interview von Andreas Geltinger</title>
      <pubDate>Thu, 12 Jun 2025 15:00:23 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>All diese politischen Themen! Dauernd schreit einer lauter als der andere, um DIE WAHRHEIT über Geschehnisse zu verkünden, bei denen er allermeist gar nicht anwesend war. Längst spüren wir, dass die übermäßige Beschäftigung mit dem Außen nicht gut tut und weder zur Ruhe, noch zum inneren Frieden beiträgt. Bei Radio München wird es ab 20. Juni eine neue Sendereihe geben, mit dem Titel „Böttchers innere Reisen“, hier soll der Fokus mehr auf das Seelenheil in unheilen Zeiten gehen, oder heißt es unheilige Zeiten?  

Jens Böttcher, ist Musiker, Schriftsteller und Lebensberater, ausgezeichnet mit dem Kulturpreis „Blauer Löwe“ und dem renommierten Preis der deutschen Schallplattenkritik. In seinem Gesprächsformat namens Licht.Spiel.Haus, zu dem er immer wieder interessante Gäste einlädt, spricht er, wie auch in seinen Büchern und Liedtexten, vom Scheitern, vom Leiden, vom Aufstehen, von der Freude und von der Liebe … und dass alles irgendwie zusammenhängt in unserem Leben, das er als spirituelle Reise begreift. 

Unser Autor Andreas Geltinger stellt uns heute unseren neuen Kollegen Jens Böttcher im Rahmen eines Interview vor. </itunes:summary>
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      <description>All diese politischen Themen! Dauernd schreit einer lauter als der andere, um DIE WAHRHEIT über Geschehnisse zu verkünden, bei denen er allermeist gar nicht anwesend war. Längst spüren wir, dass die übermäßige Beschäftigung mit dem Außen nicht gut tut und weder zur Ruhe, noch zum inneren Frieden beiträgt. Bei Radio München wird es ab 20. Juni eine neue Sendereihe geben, mit dem Titel „Böttchers innere Reisen“, hier soll der Fokus mehr auf das Seelenheil in unheilen Zeiten gehen, oder heißt es unheilige Zeiten?  

Jens Böttcher, ist Musiker, Schriftsteller und Lebensberater, ausgezeichnet mit dem Kulturpreis „Blauer Löwe“ und dem renommierten Preis der deutschen Schallplattenkritik. In seinem Gesprächsformat namens Licht.Spiel.Haus, zu dem er immer wieder interessante Gäste einlädt, spricht er, wie auch in seinen Büchern und Liedtexten, vom Scheitern, vom Leiden, vom Aufstehen, von der Freude und von der Liebe … und dass alles irgendwie zusammenhängt in unserem Leben, das er als spirituelle Reise begreift. 

Unser Autor Andreas Geltinger stellt uns heute unseren neuen Kollegen Jens Böttcher im Rahmen eines Interview vor. </description>
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      <title>Die terrestrische Gemeinschaft - Ein Buch von Achille Mbembe</title>
      <pubDate>Mon, 09 Jun 2025 15:00:05 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>„Die Technologie neigt dazu, alle Attribute des religiösen Denkens, der magischen und animistischen Vernunft und des künstlerischen Schaffens sich allein einzuverleiben. Es ist noch nicht lange her, als angenommen wurde, das künstliche Objekt entferne den Menschen von der Welt. Heute ist es keine Frage der Entfernung mehr, sondern die Frage einer möglichen Verschmelzung, da die Welt selbst dazu neigt, künstlich zu werden.“
Das schreibt Achille Mbembe, Historiker und Politikwissenschaftler aus Kamerun, in seinem Buch „Die terrestrische Gemeinschaft. Technik, Animismus und die Erde als Utopie“. Inspiration und Hoffnung findet der Autor in Afrika. Jenem Kontinent, den unsere – je nach Blickwinkel westliche oder nördliche – Zivilisation gerne reduziert auf Schlagwörter wie Krieg, Hunger, Despotie, Überbevölkerung und Aberglaube. In den alten Stammeskulturen findet Mbembe eine ganz andere Haltung, ein ganz anderes Verständnis der Welt. Das könnte uns helfen, die Natur nicht als Feind zu betrachten, den es zu bezwingen gilt, sondern als Ort, an dem alles mit allem verbunden ist und niemand sich zum Herrscher aufschwingen kann, ohne den anderen und letztlich auch sich selbst zu schaden: 
„Dieser Gemeinschaft der Erde entspricht die grundlegende Universalität aller ihrer Bewohner. Weder die menschlichen Personen noch die anderen Wesen zusammengenommen sind die Eigentümer der Erde. Sie sind dort Erdenbürger, insofern sie alle in den Genuss eines unbestreitbaren Platzes auf ihr kommen.“ 
Unser Autor Jonny Rieder hat Mbembes Buch gelesen und darüber nachgedacht.

Sprecher: Ulrich Allroggen

Bild: Verlag Matthes &amp; Seitz Berlin / Dirk Lebahn

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Das schreibt Achille Mbembe, Historiker und Politikwissenschaftler aus Kamerun, in seinem Buch „Die terrestrische Gemeinschaft. Technik, Animismus und die Erde als Utopie“. Inspiration und Hoffnung findet der Autor in Afrika. Jenem Kontinent, den unsere – je nach Blickwinkel westliche oder nördliche – Zivilisation gerne reduziert auf Schlagwörter wie Krieg, Hunger, Despotie, Überbevölkerung und Aberglaube. In den alten Stammeskulturen findet Mbembe eine ganz andere Haltung, ein ganz anderes Verständnis der Welt. Das könnte uns helfen, die Natur nicht als Feind zu betrachten, den es zu bezwingen gilt, sondern als Ort, an dem alles mit allem verbunden ist und niemand sich zum Herrscher aufschwingen kann, ohne den anderen und letztlich auch sich selbst zu schaden: 
„Dieser Gemeinschaft der Erde entspricht die grundlegende Universalität aller ihrer Bewohner. Weder die menschlichen Personen noch die anderen Wesen zusammengenommen sind die Eigentümer der Erde. Sie sind dort Erdenbürger, insofern sie alle in den Genuss eines unbestreitbaren Platzes auf ihr kommen.“ 
Unser Autor Jonny Rieder hat Mbembes Buch gelesen und darüber nachgedacht.

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      <title>Geimpft, gefügig, geopfert – Die fehlende Front der Folgebereiten - von Milosz Matuschek</title>
      <pubDate>Mon, 09 Jun 2025 07:17:40 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Ein freier Mensch lässt sich schwer kapern. Ängste kennt er kaum, Katastrophen entlarvt er schnell, Horrorszenarien seziert er gründlich. Mit ihm lässt sich kein willkürlicher Staat machen … Und der gedemütigte, entrechtete und geschwächte Bürger will den nicht verteidigen. Der Jurist und Autor Milosz Matuschek weiß, dass es keinen Krieg ohne geistige Mobilmachung geben kann. Warum die ein Problem werden könnte, davon schreibt er im folgenden Text: „Geimpft, gefügig, geopfert – Die fehlende Front der Folgebereiten“, der auf seinem Substack „Freischwebende Intelligenz“ nachzulesen ist. 

Sprecher: Ulrich Allroggen

https://www.freischwebende-intelligenz.org/p/geimpft-gefugig-geopfert-die-fehlende</itunes:summary>
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Sprecher: Ulrich Allroggen

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      <title>Eine Stunde Klassik! Leopold Henneberger präsentiert die Gitarre</title>
      <pubDate>Sun, 08 Jun 2025 08:00:15 +0000</pubDate>
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Eine Stunde Klassik! Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.
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Eine Stunde Klassik! Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.
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      <title>Belästigungen #36 - Im Anti-Gleichschritt Marsch! Deutschland wiederholt sich</title>
      <pubDate>Fri, 06 Jun 2025 15:00:25 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Eine Kolumne von Michael Sailer, jeden ersten Freitag bei Radio München, nachzulesen auf sailersblog.de.</itunes:summary>
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      <title>Sex ist politisch - von Kerstin Chavent</title>
      <pubDate>Thu, 05 Jun 2025 15:01:05 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Sexualität ist die Urkraft des Lebens und der Vitalität. Und weil das so ist, rückt sie in den Fokus der Macht. Der Staat schlüpft unter die Bettdecke. Sexualität ist ein, wenn nicht gar der Machthebel schlechthin, mit dem Menschen manipulier- und kontrollierbar sind. Ob durch sexuelle Unterdrückung, Pervertierung, Verwirrung oder durch inflationäre Überreizung – die Bandbreite der Suggestion ist groß.

Diesem Schatten auf der schönsten … sagen wir: Hauptsache der Welt, hat sich unsere Autorin Kerstin Chavent angenommen. Hören Sie ihren Text „Sex ist politisch“. Nachzulesen bei Manova. https://www.manova.news/artikel/sex-ist-politisch

Sprecherin Sabrina Khalil

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Diesem Schatten auf der schönsten … sagen wir: Hauptsache der Welt, hat sich unsere Autorin Kerstin Chavent angenommen. Hören Sie ihren Text „Sex ist politisch“. Nachzulesen bei Manova. https://www.manova.news/artikel/sex-ist-politisch

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      <title>Zivilisationsbruch: Ärzte, die in Gut und Böse einteilen - ein Interview mit Dr. Gunter Frank</title>
      <pubDate>Tue, 03 Jun 2025 17:00:05 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/arzte-die-in-gut-und-gose-einteilen-der-zivilisationsbruch-interview-mit-dr-gunter-frank</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Er war schon immer ein streitbarer. Seine Kritik richtete sich an ein Gesundheitssystem, das durch eine durch Pharmalobby erkaufte oder erpresste Politik ermöglicht wurde. Seit Ausrufung der sogenannten Corona-Pandemie fuhr er zu Höchstleistungen auf. Es ist Dr. Gunter Frank, Schulmediziner mit Erfahrungen im Krankenhaus, Notfallmediziner, ausgebildet in Naturheilverfahren, Sachbuchautor, engagiert in diversen medizinischen und naturheilkundlichen Gesellschaften und betreibt eine eigene Praxis... 

Im größten Medizinskandal in der Geschichte der Bundesrepublik, der Corona-Krise, nennt er Hausnumnmern wie 100-200.000 langfristig, gesundheitlich schwer Geschädigten und etwa 20 - 40.000 durch Genimpfung Verstorbene. Ob diese Zahlen haltbar sind, weit über- oder untertrieben wird die Geschichte zeigen. Welche Hintergründe er aber vermutet und über die neuen Deutungen medizinischer Erkenntnisse, spricht meine Kollegin Eva Schmidt jetzt mit dem Mediziner Dr. Gunter Frank und wollte zunächst wissen, wann und warum er zum Medizinsystemkritiker wurde, welches sein Erweckungserlebnis, noch weit vor Corona gewesen sein muss:</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Er war schon immer ein streitbarer. Seine Kritik …</itunes:subtitle>
      <description>Er war schon immer ein streitbarer. Seine Kritik richtete sich an ein Gesundheitssystem, das durch eine durch Pharmalobby erkaufte oder erpresste Politik ermöglicht wurde. Seit Ausrufung der sogenannten Corona-Pandemie fuhr er zu Höchstleistungen auf. Es ist Dr. Gunter Frank, Schulmediziner mit Erfahrungen im Krankenhaus, Notfallmediziner, ausgebildet in Naturheilverfahren, Sachbuchautor, engagiert in diversen medizinischen und naturheilkundlichen Gesellschaften und betreibt eine eigene Praxis... 

Im größten Medizinskandal in der Geschichte der Bundesrepublik, der Corona-Krise, nennt er Hausnumnmern wie 100-200.000 langfristig, gesundheitlich schwer Geschädigten und etwa 20 - 40.000 durch Genimpfung Verstorbene. Ob diese Zahlen haltbar sind, weit über- oder untertrieben wird die Geschichte zeigen. Welche Hintergründe er aber vermutet und über die neuen Deutungen medizinischer Erkenntnisse, spricht meine Kollegin Eva Schmidt jetzt mit dem Mediziner Dr. Gunter Frank und wollte zunächst wissen, wann und warum er zum Medizinsystemkritiker wurde, welches sein Erweckungserlebnis, noch weit vor Corona gewesen sein muss:</description>
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      <title>Die Wrestling-Demokratie - Ein Kommentar von Jonny Rieder</title>
      <pubDate>Mon, 02 Jun 2025 15:06:15 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/die-wrestling-demokratie-ein-kommentar-von-jonny-rieder</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wenn sich die Spieler nach einem hart umkämpften Fußballmatch die Hand reichen oder einander abklatschen, zeugt das von Sportsgeist. Das heißt: Wir haben uns im Spiel zwar nichts geschenkt, aber wir respektieren einander und als Verlierer erkennen wir an, dass die andere Mannschaft besser gespielt hat und unsere Niederlage in Ordnung geht. Und auch die Gewinner zollen dem Gegner Respekt, verhöhnen ihn nicht. Selbstverständlich sollte gegenseitiger Respekt auch in der Politik gelten. Man sollte einander zuhören und argumentieren, anstatt Kollegen schon deshalb zu verachten, weil sie einer anderen Partei angehören. Aber: Wenn ein Politiker eine andere Partei massiv kritisiert und ihrem Antrag anschließend trotzdem zustimmt, zeigt er damit nicht Respekt vor dem politischen Gegner, sondern Verachtung für den Wähler. Was der Deutsche Bundestag im März 2025 demonstrierte, also in der Übergangsphase vom alten Bundestag und dem noch nicht einberufenen neu gewählten Parlament, war genau das: angewandte Wählerverachtung. Etwas zuzustimmen, das ich eben noch vehement verdammt habe, zeugt nicht von Demokratieverständnis oder von politischem Sportsgeist, sondern von dessen fundamentaler Ablehnung. Erst recht, wenn die Zustimmung für alle ersichtlich erkauft wurde. Hören Sie Jonny Rieders Kommentar „Die Wrestling-Demokratie“.

Sprecher: Karsten Troyke

Bild: ChatGPT im Auftrag von Radio München

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      <description>Wenn sich die Spieler nach einem hart umkämpften Fußballmatch die Hand reichen oder einander abklatschen, zeugt das von Sportsgeist. Das heißt: Wir haben uns im Spiel zwar nichts geschenkt, aber wir respektieren einander und als Verlierer erkennen wir an, dass die andere Mannschaft besser gespielt hat und unsere Niederlage in Ordnung geht. Und auch die Gewinner zollen dem Gegner Respekt, verhöhnen ihn nicht. Selbstverständlich sollte gegenseitiger Respekt auch in der Politik gelten. Man sollte einander zuhören und argumentieren, anstatt Kollegen schon deshalb zu verachten, weil sie einer anderen Partei angehören. Aber: Wenn ein Politiker eine andere Partei massiv kritisiert und ihrem Antrag anschließend trotzdem zustimmt, zeigt er damit nicht Respekt vor dem politischen Gegner, sondern Verachtung für den Wähler. Was der Deutsche Bundestag im März 2025 demonstrierte, also in der Übergangsphase vom alten Bundestag und dem noch nicht einberufenen neu gewählten Parlament, war genau das: angewandte Wählerverachtung. Etwas zuzustimmen, das ich eben noch vehement verdammt habe, zeugt nicht von Demokratieverständnis oder von politischem Sportsgeist, sondern von dessen fundamentaler Ablehnung. Erst recht, wenn die Zustimmung für alle ersichtlich erkauft wurde. Hören Sie Jonny Rieders Kommentar „Die Wrestling-Demokratie“.

Sprecher: Karsten Troyke

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      <title>Eine Stunde Klassik! La Mer</title>
      <pubDate>Sat, 31 May 2025 15:00:16 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Eine Stunde Klassik! Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.</itunes:summary>
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      <description>Eine Stunde Klassik! Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

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      <title>Vier Wochen Wahnsinn: Mai '25 - ein satirischer Monatsrückblick</title>
      <pubDate>Fri, 30 May 2025 15:00:16 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ganz im Geiste des klassischen Kabaretts widmen sich Franz Esser und Michael Sailer den Ereignissen des letzten Monats: Was ist passiert? Und was ist dazu zu sagen? Das ist oft frappierend - und manchmal auch zum Lachen.

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      <description>Ganz im Geiste des klassischen Kabaretts widmen sich Franz Esser und Michael Sailer den Ereignissen des letzten Monats: Was ist passiert? Und was ist dazu zu sagen? Das ist oft frappierend - und manchmal auch zum Lachen.

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      <title>Der Klima-Köder - von Nicolas Riedl</title>
      <pubDate>Thu, 29 May 2025 15:00:56 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/der-klima-koder-von-nicolas-riedl</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wahrscheinlich wird es wieder der wärmste Mai seit Wetteraufzeichnung gewesen sein, was uns erneut ermahnt, endlich dem Klimawandel den Garaus zu machen. Sie merken es, der Sarkasmus bahnt sich schon seinen Weg. Auch München hat sich jetzt dem Klima-Taler-Netzwerk angeschlossen und wirbt für das Angebot, sich ein besseres Gewissen tracken zu lassen. Hören Sie Nicolas Riedls Kommentar „Der Klima-Köder“.

Sprecherin: Sabrina Khalil

Bild: © Klima-Taler

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      <description>Wahrscheinlich wird es wieder der wärmste Mai seit Wetteraufzeichnung gewesen sein, was uns erneut ermahnt, endlich dem Klimawandel den Garaus zu machen. Sie merken es, der Sarkasmus bahnt sich schon seinen Weg. Auch München hat sich jetzt dem Klima-Taler-Netzwerk angeschlossen und wirbt für das Angebot, sich ein besseres Gewissen tracken zu lassen. Hören Sie Nicolas Riedls Kommentar „Der Klima-Köder“.

Sprecherin: Sabrina Khalil

Bild: © Klima-Taler

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      <title>Trauma, Krieg, Friedensfähigkeit und der innere Tiefenstaat - von Bastian Barucker</title>
      <pubDate>Tue, 27 May 2025 15:01:06 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/innerer-tiefenstaat-von</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Einmal, im dunklen Wald auf dem Weg ins nächste Dorf, hielt ich meine Taschenlampe auf den Boden gerichtet, nicht wirklich senkrecht, aber so, dass der Lichtkegel nah bei mir war. Immer wieder lief ein Schatten auf mich zu. Manchmal kam er auch von hinten. Jedes Mal erschrak ich fürchterlich, ging in Abwehrhaltung und mahnte mich dann zur Einsicht: Wer sollte mir folgen? Was aus dem Gebüsch, sollte auf mich zu kommen, oder dicht an mir vorbei laufen wollen? Woher also dieser Schreck, diese Angst? Vielleicht ist es nur das Reptilienhirn und der Überlebenssinn der reagiert, vielleicht aber auch ein Teil der Prägung, die uns verunsichert, wenn wir die Gemeinschaft verlassen und uns anders verhalten. Unbekannte und einflussreiche Anteile unseres Selbst zu entdecken und zu integrieren nennt der Wildnispädagoge, Autor und Journalist Bastian Barucker Schattenarbeit.  Hören Sie seinen Text Trauma, Krieg, Friedensfähigkeit und der innere Tiefenstaat. 

Sprecher: Ulrich Allroggen
Redaktion: Eva Schmidt

Den Beitrag können Sie auf seinem Blog Bastian-Barucker.de nachlesen. https://blog.bastian-barucker.de/der-innere-tiefenstaat/</itunes:summary>
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      <description>Einmal, im dunklen Wald auf dem Weg ins nächste Dorf, hielt ich meine Taschenlampe auf den Boden gerichtet, nicht wirklich senkrecht, aber so, dass der Lichtkegel nah bei mir war. Immer wieder lief ein Schatten auf mich zu. Manchmal kam er auch von hinten. Jedes Mal erschrak ich fürchterlich, ging in Abwehrhaltung und mahnte mich dann zur Einsicht: Wer sollte mir folgen? Was aus dem Gebüsch, sollte auf mich zu kommen, oder dicht an mir vorbei laufen wollen? Woher also dieser Schreck, diese Angst? Vielleicht ist es nur das Reptilienhirn und der Überlebenssinn der reagiert, vielleicht aber auch ein Teil der Prägung, die uns verunsichert, wenn wir die Gemeinschaft verlassen und uns anders verhalten. Unbekannte und einflussreiche Anteile unseres Selbst zu entdecken und zu integrieren nennt der Wildnispädagoge, Autor und Journalist Bastian Barucker Schattenarbeit.  Hören Sie seinen Text Trauma, Krieg, Friedensfähigkeit und der innere Tiefenstaat. 

Sprecher: Ulrich Allroggen
Redaktion: Eva Schmidt

Den Beitrag können Sie auf seinem Blog Bastian-Barucker.de nachlesen. https://blog.bastian-barucker.de/der-innere-tiefenstaat/</description>
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      <title>Studie: Viele falsche „Corona-Tote“ - von Multipolar</title>
      <pubDate>Mon, 26 May 2025 15:00:36 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/studie-viele-falsche-corona-tote-von-multipolar</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Zum organisierten Corona-Komplex zählt auch der vermittelte Eindruck, dass es in den Jahren der sogenannten Pandemie praktisch nur noch eine Todesursache gab: Covid-19. Verkehrstote? Krebstote? Gewöhnliche Alterstote? Kann nicht sein. UN-Generalsekretär Guterres sah die Welt „im Krieg mit dem Virus“, de facto war es ein Krieg mit der Wahrheit, den Regierungen und Mainstream-Medien ausfochten. Der berechtigte Einwand, es mache einen Unterschied, ob jemand mit Corona oder wegen Corona gestorben ist, wurde als Ketzerei abgekanzelt. Erst mit dem Krieg in der Ukraine geriet das „Jeder Tote ist ein Corona-Toter“-Narrativ an seine Propaganda-Grenzen und Corona verschwand so schnell aus dem medialen Tagesgeschäft wie es gekommen war. Das Geld, das man für Masken, sogenannte Impfstoffe und damit verbundener Korruption verschwendet hatte, musste man nun unbedingt für Waffen verschwenden. Umso wichtiger ist es, diese Zeit der Lügen und Grundrechtsverletzungen nicht einfach unter den Teppich zu kehren und darüber zu schweigen. Aufklärung leistet hier nach wie vor das Magazin Multipolar. Es berichtet von einer aktuellen Studie griechischer Forscher über „offizielle Corona-Todesfälle während Omikron“. Dabei erwies sich Corona nur in einer Minderheit der Fälle als direkte Todesursache.

Sprecherin: Sabrina Khalil

Originaltext bei Multipolar: https://multipolar-magazin.de/meldungen/0257

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      <description>Zum organisierten Corona-Komplex zählt auch der vermittelte Eindruck, dass es in den Jahren der sogenannten Pandemie praktisch nur noch eine Todesursache gab: Covid-19. Verkehrstote? Krebstote? Gewöhnliche Alterstote? Kann nicht sein. UN-Generalsekretär Guterres sah die Welt „im Krieg mit dem Virus“, de facto war es ein Krieg mit der Wahrheit, den Regierungen und Mainstream-Medien ausfochten. Der berechtigte Einwand, es mache einen Unterschied, ob jemand mit Corona oder wegen Corona gestorben ist, wurde als Ketzerei abgekanzelt. Erst mit dem Krieg in der Ukraine geriet das „Jeder Tote ist ein Corona-Toter“-Narrativ an seine Propaganda-Grenzen und Corona verschwand so schnell aus dem medialen Tagesgeschäft wie es gekommen war. Das Geld, das man für Masken, sogenannte Impfstoffe und damit verbundener Korruption verschwendet hatte, musste man nun unbedingt für Waffen verschwenden. Umso wichtiger ist es, diese Zeit der Lügen und Grundrechtsverletzungen nicht einfach unter den Teppich zu kehren und darüber zu schweigen. Aufklärung leistet hier nach wie vor das Magazin Multipolar. Es berichtet von einer aktuellen Studie griechischer Forscher über „offizielle Corona-Todesfälle während Omikron“. Dabei erwies sich Corona nur in einer Minderheit der Fälle als direkte Todesursache.

Sprecherin: Sabrina Khalil

Originaltext bei Multipolar: https://multipolar-magazin.de/meldungen/0257

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      <title>Eine Stunde Klassik! Opus Eins</title>
      <pubDate>Sat, 24 May 2025 15:00:26 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/eine-stunde-klassik-opus-eins</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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Eine Stunde Klassik! Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.
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Eine Stunde Klassik! Der Münchner Pianist und "…</itunes:subtitle>
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Eine Stunde Klassik! Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

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      <title>Freies Land! Prinz Chaos, die Thüringer und ein Schloss - Ein Buch von Florian Kirner</title>
      <pubDate>Fri, 23 May 2025 15:00:11 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/freies-land-prinz-chaos-die-thuringer-und-ein-schloss-ein-buch-von-florian-kirner</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Münchner Liedermacher Florian Kirner alias Prinz Chaos II. kaufte 2008 das Schloss Weitersroda in Thüringen. In den Jahren der Deutschen Demokratischen Republik logierte dort unter anderem die Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft (LPG) „Befreites Land“. Sie inspirierte den späteren Käufer vermutlich zum Titel seines Buches: „Freies Land!“. Darin verarbeitet Kirner mit ironischem Unterton die bewegten Schlossherrenjahre – einschließlich seiner Erfahrungen in der Überwindung von Mentalitätsgräben zwischen Ost und West sowie seinen ritterlichen Kampf gegen bürokratische Ungeheuer. Der Rezensent Nicolas Riedl bescheinigt dem Buch, es sei eine „lebhafte Rückschau auf die mitteldeutschen Jahre der Merkel-Ära und der Corona- bzw. Post-Coronazeit mit Weitblick und toten Winkeln“. Folge man dem von Kirner umrissenen Pfad bis in die Gegenwart, dann werde eines klar: Jetzt-Deutschland mag vieles sein, doch gewiss kein freies Land. Nicolas Riedls Beitrag ist zunächst bei Manova erschienen: https://www.manova.news/artikel/geschlossene-freiraume

Sprecher: Karsten Troyke

Bild: Collage von Radio München aus einem Ausschnitt des Buchcovers und einem Schlossgemälde von ChatGPT im Auftrag von Radio München

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      <description>Der Münchner Liedermacher Florian Kirner alias Prinz Chaos II. kaufte 2008 das Schloss Weitersroda in Thüringen. In den Jahren der Deutschen Demokratischen Republik logierte dort unter anderem die Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft (LPG) „Befreites Land“. Sie inspirierte den späteren Käufer vermutlich zum Titel seines Buches: „Freies Land!“. Darin verarbeitet Kirner mit ironischem Unterton die bewegten Schlossherrenjahre – einschließlich seiner Erfahrungen in der Überwindung von Mentalitätsgräben zwischen Ost und West sowie seinen ritterlichen Kampf gegen bürokratische Ungeheuer. Der Rezensent Nicolas Riedl bescheinigt dem Buch, es sei eine „lebhafte Rückschau auf die mitteldeutschen Jahre der Merkel-Ära und der Corona- bzw. Post-Coronazeit mit Weitblick und toten Winkeln“. Folge man dem von Kirner umrissenen Pfad bis in die Gegenwart, dann werde eines klar: Jetzt-Deutschland mag vieles sein, doch gewiss kein freies Land. Nicolas Riedls Beitrag ist zunächst bei Manova erschienen: https://www.manova.news/artikel/geschlossene-freiraume

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      <title>Wolf Biermann und sein falscher Friede - von Alexa Rodrian</title>
      <pubDate>Thu, 22 May 2025 15:00:31 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>„Triff niemals deine Idole“ heißt ein gängiger Ratschlag. In gewendeten Zeiten stehen zu dem die Werte auf dem Kopf – und manche Künstler mit ihnen. Die Worte, die aus manch ihrer Mündern kommen, wirken, als hätte eine fremde Hand sie auf deren Zunge gelegt. 

Die Musikerin und Autorin Alexa Rodrian erlebte bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises einen solchen Moment der Desillusion. Es war der Auftritt des Liedermachers Wolf Biermann. Hören Sie hierzu Alexa Rodrians Text „Wolf Biermann und sein falscher Friede“, der zunächst bei Manova erschienen war. https://www.manova.news/artikel/beschuldigte-opfer 

Bild:  Marco Maas/fotografirma.de - https://www.flickr.com/photos/qnibert/3035298792/ | CC BY-SA 2.0 

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Die Musikerin und Autorin Alexa Rodrian erlebte bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises einen solchen Moment der Desillusion. Es war der Auftritt des Liedermachers Wolf Biermann. Hören Sie hierzu Alexa Rodrians Text „Wolf Biermann und sein falscher Friede“, der zunächst bei Manova erschienen war. https://www.manova.news/artikel/beschuldigte-opfer 

Bild:  Marco Maas/fotografirma.de - https://www.flickr.com/photos/qnibert/3035298792/ | CC BY-SA 2.0 

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      <title>Ja oder ja: Begegnung mit der Staatsmacht - von Isa Mitza</title>
      <pubDate>Tue, 20 May 2025 15:00:21 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/ja-oder-ja-begegnung-mit-der-staatsmacht-von-isa-mitza</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Es ist pure Freiheit, Geschwindigkeit durch die eigene Kraft oder Bergab-Beschleunigung zu spüren. Kein störendes Motorengeräusch, das auch noch das ökologische Gewissen aufruft. Einfach nur Sein, an der Luft, im Wind. Wenn da doch nur … keine Ampel wäre.

Hören Sie den Beitrag „Ja oder ja – Begegnung mit der Staatsmacht, von Isa Mitza.</itunes:summary>
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      <description>Es ist pure Freiheit, Geschwindigkeit durch die eigene Kraft oder Bergab-Beschleunigung zu spüren. Kein störendes Motorengeräusch, das auch noch das ökologische Gewissen aufruft. Einfach nur Sein, an der Luft, im Wind. Wenn da doch nur … keine Ampel wäre.

Hören Sie den Beitrag „Ja oder ja – Begegnung mit der Staatsmacht, von Isa Mitza.</description>
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      <title>Great Reset von unten - Ein Buch von Ralph Boes</title>
      <pubDate>Mon, 19 May 2025 15:00:11 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/great-reset-von-unten</link>
      <itunes:duration>00:10:29</itunes:duration>
      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>„Was wäre, wenn Bürger keine verzogenen und bösen Wähler wären? Was, wenn in jedem einzelnen von uns ein verantwortungsbewusster, motivierter und konstruktiver Bürger steckte? Oder anders gesagt: Was wäre, wenn eine echte Demokratie realisierbar wäre?“, schreibt der Historiker Rutger Bregman in seinem Buch Im Grunde gut und beantwortet die Frage mit einem Beispiel aus Venezuela, wo die Bürger „100 Prozent des Investitionsbudgets der Gemeinde“ selbst verwalten. Es geht hier nicht um ein Fünf-Seelen-Dorf, sondern immerhin um eine Gemeinde mit mehr als 200.000 Einwohnern. Bregmans Botschaft: Bregmans Botschaft: Demokratie wäre möglich.
In Deutschland ist das nicht anders. Dabei enthält das als Provisorium gedachte Grundgesetz von 1949 ganz gute Ansätze. Doch bis heute fehlt ihm die demokratische Legitimation, die auch 1990 ausblieb, nach dem Beitritt der aufgelösten DDR. Um aus dem Grundgesetz eine gültige Verfassung zu machen, bedarf es einer Volksabstimmung, die nie erfolgte. Was wir tun können, um endlich eine Verfassung zu erhalten, die den Interessen der Menschen dient, darüber haben wir uns schon im Juli 2021 mit dem Autor und Demokratie-Aktivisten Ralph Boes unterhalten. Jetzt hat er ein Buch geschrieben: „Great Reset von unten – Die ultimative Delegitimierung unseres Staates und die konkreten Schritte, das ganze vom Grunde her in Ordnung zu bringen“. 
Unser Autor Jonny Rieder hat es gelesen.

Sprecher: Ulrich Allroggen

Bild: ChatGPT im Auftrag von Radio München

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In Deutschland ist das nicht anders. Dabei enthält das als Provisorium gedachte Grundgesetz von 1949 ganz gute Ansätze. Doch bis heute fehlt ihm die demokratische Legitimation, die auch 1990 ausblieb, nach dem Beitritt der aufgelösten DDR. Um aus dem Grundgesetz eine gültige Verfassung zu machen, bedarf es einer Volksabstimmung, die nie erfolgte. Was wir tun können, um endlich eine Verfassung zu erhalten, die den Interessen der Menschen dient, darüber haben wir uns schon im Juli 2021 mit dem Autor und Demokratie-Aktivisten Ralph Boes unterhalten. Jetzt hat er ein Buch geschrieben: „Great Reset von unten – Die ultimative Delegitimierung unseres Staates und die konkreten Schritte, das ganze vom Grunde her in Ordnung zu bringen“. 
Unser Autor Jonny Rieder hat es gelesen.

Sprecher: Ulrich Allroggen

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      <title>Queere Tiere &amp; andere Gottentotten - Am Küchentisch mit Esser &amp; Schleich</title>
      <pubDate>Fri, 16 May 2025 15:00:41 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/queere-tiere-andere-gottentotten-am-kuchentisch-mit-esser-schleich</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wo läßt es sich trefflicher plaudern als am Küchentisch. Es muß ja nicht unbedingt der eigene sein. Hauptsache, es sitzen vergnügte Menschen reinen Herzens daran, wie zum Beispiel die Herren Helmut Schleich und Franz Esser.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wo läßt es sich trefflicher plaudern als am Küche…</itunes:subtitle>
      <description>Wo läßt es sich trefflicher plaudern als am Küchentisch. Es muß ja nicht unbedingt der eigene sein. Hauptsache, es sitzen vergnügte Menschen reinen Herzens daran, wie zum Beispiel die Herren Helmut Schleich und Franz Esser.</description>
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      <title>Abgründe der Gier - von Roger Waters</title>
      <pubDate>Thu, 15 May 2025 15:00:21 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/abgrunde-der-gier-von-roger-waters</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>80 Jahre später und kein bisschen klüger. Dieser Eindruck drängt sich unmittelbar auf, mit Blick auf die heutige, desaströse Weltlage. Dabei hat man sich vor rund acht Dekaden weltweit ein „Nie wieder“ geschworen. „Nie wieder Krieg!“ Es sollte dabei nicht bei einem Lippenbekenntnis bleiben. Der Schwur wurde unter anderem in der Charta der Vereinten Nationen festgehalten. Doch wie kommt es, dass das Versprechen, die Waffen zukünftig schweigen zu lassen, seither unzählige Male gebrochen wurde? War es etwa manchen der Siegermächte nicht ernst damit, als sie sich kurz vor Kriegsende in Jalta zur gleichnamigen Konferenz trafen?

Hören Sie hierzu die Rede des Pink Floyd - Mitgründers Roger Waters anlässlich des 80. Jahrestags der Jalta-Konferenz, die auf Deutsch zuerst bei Manova unter dem Titel „Abgründe der Gier“ erschienen war. https://www.manova.news/artikel/abgrunde-der-gier

Sprecherin: Sabrina Khalil, Redaktion: N. Riedl

Bild: Wikipedia

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      <itunes:subtitle>80 Jahre später und kein bisschen klüger. Dieser …</itunes:subtitle>
      <description>80 Jahre später und kein bisschen klüger. Dieser Eindruck drängt sich unmittelbar auf, mit Blick auf die heutige, desaströse Weltlage. Dabei hat man sich vor rund acht Dekaden weltweit ein „Nie wieder“ geschworen. „Nie wieder Krieg!“ Es sollte dabei nicht bei einem Lippenbekenntnis bleiben. Der Schwur wurde unter anderem in der Charta der Vereinten Nationen festgehalten. Doch wie kommt es, dass das Versprechen, die Waffen zukünftig schweigen zu lassen, seither unzählige Male gebrochen wurde? War es etwa manchen der Siegermächte nicht ernst damit, als sie sich kurz vor Kriegsende in Jalta zur gleichnamigen Konferenz trafen?

Hören Sie hierzu die Rede des Pink Floyd - Mitgründers Roger Waters anlässlich des 80. Jahrestags der Jalta-Konferenz, die auf Deutsch zuerst bei Manova unter dem Titel „Abgründe der Gier“ erschienen war. https://www.manova.news/artikel/abgrunde-der-gier

Sprecherin: Sabrina Khalil, Redaktion: N. Riedl

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      <title>Vom Streiten: "Die schnellen Urteile verzögern" - von Markus Langemann</title>
      <pubDate>Tue, 13 May 2025 15:00:25 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/die-schnellen-urteile-verzogern-von-markus-langemann</link>
      <itunes:duration>00:07:00</itunes:duration>
      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>„Reibung erzeugt Wärme“ – war das Kredo unserer Streitkultur, bis es meist aus dem Ruder lief und einer gekränkt vom Tisch verschwand. Themen nicht anzusprechen war allerdings keine Option. Was bedeutet diese Auseinandersetzung zwischen den Menschen und warum ist sie so wichtig? Vom Streiten, Kommunizieren und dem Schmerz des Menschseins schreibt der Publizist und Herausgeber des Clubs der klaren Worte Markus Langemann. 

Sabrina Khalil hat den Text für uns gelesen.

https://clubderklarenworte.de</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>„Reibung erzeugt Wärme“ – war das Kredo unserer S…</itunes:subtitle>
      <description>„Reibung erzeugt Wärme“ – war das Kredo unserer Streitkultur, bis es meist aus dem Ruder lief und einer gekränkt vom Tisch verschwand. Themen nicht anzusprechen war allerdings keine Option. Was bedeutet diese Auseinandersetzung zwischen den Menschen und warum ist sie so wichtig? Vom Streiten, Kommunizieren und dem Schmerz des Menschseins schreibt der Publizist und Herausgeber des Clubs der klaren Worte Markus Langemann. 

Sabrina Khalil hat den Text für uns gelesen.

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      <title>Der Westen gewinnt immer - von Michael Meyen</title>
      <pubDate>Mon, 12 May 2025 15:00:05 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/der-westen-gewinnt-immer</link>
      <itunes:duration>00:13:46</itunes:duration>
      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Ohne Meinungsfreiheit keine Pressefreiheit. Wo also Regierungen und deren mitunter als NGO getarnte Handlanger die Meinungsfreiheit einschränken, beschneiden sie auch die Pressefreiheit. In Artikel 5 des Grundgesetzes heißt es: „Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.“ Wirklich? Was ist mit dem EU-weit geltende Digital Services Act (deutsch: Gesetz über digitale Dienste)? Laut politischem Establishment dient dieses Gesetz dem „Kampf gegen Desinformation und Hassrede“. Doch wer bestimmt, was Desinformation ist? Zählen dazu beispielsweise auch Aussagen von Gesundheitsministern über nicht vorhandene Nebenwirkungen von Covid-Impfungen? Und Wahlversprechen, die derjenige nur gemacht, um an Stimmen zu kommen, aber die Versprechen nie umsetzen wollte? Und was ist mit dem schwammigen Begriff „Hassrede“? Der Medienrechtsanwalt Joachim Steinhöfel schreibt: „Unser Strafgesetzbuch kennt den Begriff gar nicht.“ Dafür öffnet es staatlicher Willkür eine weitere Tür.
In der Rangliste zur Pressefreiheit, die jedes Jahr von Reporter ohne Grenzen erstellt wird, finden diese Punkte kaum Beachtung. Keine Überraschung für unseren Autor, den Medienwissenschaftler Michael Meyen. Hören Sie seinen Beitrag „Der Westen gewinnt immer“, zuerst erschienen auf der Website der Freien Akademie für Medien und Journalismus sowie als Video verfügbar: https://www.freie-medienakademie.de/medien-plus/messung-mit-leerstellen und https://www.youtube.com/watch?v=Vp5YlGfJAm8

Sprecherin: Sabrina Khalil

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      <description>Ohne Meinungsfreiheit keine Pressefreiheit. Wo also Regierungen und deren mitunter als NGO getarnte Handlanger die Meinungsfreiheit einschränken, beschneiden sie auch die Pressefreiheit. In Artikel 5 des Grundgesetzes heißt es: „Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.“ Wirklich? Was ist mit dem EU-weit geltende Digital Services Act (deutsch: Gesetz über digitale Dienste)? Laut politischem Establishment dient dieses Gesetz dem „Kampf gegen Desinformation und Hassrede“. Doch wer bestimmt, was Desinformation ist? Zählen dazu beispielsweise auch Aussagen von Gesundheitsministern über nicht vorhandene Nebenwirkungen von Covid-Impfungen? Und Wahlversprechen, die derjenige nur gemacht, um an Stimmen zu kommen, aber die Versprechen nie umsetzen wollte? Und was ist mit dem schwammigen Begriff „Hassrede“? Der Medienrechtsanwalt Joachim Steinhöfel schreibt: „Unser Strafgesetzbuch kennt den Begriff gar nicht.“ Dafür öffnet es staatlicher Willkür eine weitere Tür.
In der Rangliste zur Pressefreiheit, die jedes Jahr von Reporter ohne Grenzen erstellt wird, finden diese Punkte kaum Beachtung. Keine Überraschung für unseren Autor, den Medienwissenschaftler Michael Meyen. Hören Sie seinen Beitrag „Der Westen gewinnt immer“, zuerst erschienen auf der Website der Freien Akademie für Medien und Journalismus sowie als Video verfügbar: https://www.freie-medienakademie.de/medien-plus/messung-mit-leerstellen und https://www.youtube.com/watch?v=Vp5YlGfJAm8

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      <title>European peace project - das Manifest, heute 17 Uhr</title>
      <pubDate>Fri, 09 May 2025 13:00:35 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Herzlichen Glückwunsch zu einem weiteren denkwürdigen Europa-Tag, den wir mit einem Manifest des european-peace-projects begehen. Europaweit beteiligen sich heute Institutionen, Vereine und Bürger, die um 17 Uhr die Fenster öffnen und dieses Manifest laut verlesen. Wer das nicht möchte oder kann, schaltet vielleicht Radio München ein: </itunes:summary>
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      <description>Herzlichen Glückwunsch zu einem weiteren denkwürdigen Europa-Tag, den wir mit einem Manifest des european-peace-projects begehen. Europaweit beteiligen sich heute Institutionen, Vereine und Bürger, die um 17 Uhr die Fenster öffnen und dieses Manifest laut verlesen. Wer das nicht möchte oder kann, schaltet vielleicht Radio München ein: </description>
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      <title>Barzahler unter Generalverdacht - von Norbert Häring</title>
      <pubDate>Thu, 08 May 2025 15:00:35 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/barzahler-unter-generalverdacht-von-norbert-haring</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wer sein eigenes Geld abheben möchte, macht sich heute – in Spanien - verdächtig. Wer dort eine größere Geldmenge des eigenen Vermögens abzuheben gedenkt, muss das von nun an Tage zuvor anmelden. Diese neue Regelung lässt sich auch nicht dadurch umgehen, dass man mehrere kleine Einzelbeiträge abhebt. Und die, die die neue Regelung missachten, werden empfindlich bestraft. So gerät jeder, der zu häufig Bares abhebt, in das Visier der Behörden. 

Was sich in Spanien an Bankautomaten und -schaltern eingeschlichen hat, könnte sich seinen Weg auch nach Deutschland bahnen. In Frankreich, so zeigt die persönliche Erfahrung, variiert die zu erzielende Geldmenge am Automaten unter noch ungeklärten Bedingungen von Tag zu Tag, von Konto zu Konto. Der Automat gibt vor, ob gerade beispielsweise 60, 200 oder 400 Euro abgehoben werden dürfen.  

Hören Sie Norbert Härings Text zum spanischen Szenario der den Titel „Barzahler unter Generalverdacht“ trägt und zunächst auf seinem Blog erschienen war. https://norberthaering.de/news/spanien-bargeld/ 

Sprecher: Karsten Tryoke

Bild: KI

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      <description>Wer sein eigenes Geld abheben möchte, macht sich heute – in Spanien - verdächtig. Wer dort eine größere Geldmenge des eigenen Vermögens abzuheben gedenkt, muss das von nun an Tage zuvor anmelden. Diese neue Regelung lässt sich auch nicht dadurch umgehen, dass man mehrere kleine Einzelbeiträge abhebt. Und die, die die neue Regelung missachten, werden empfindlich bestraft. So gerät jeder, der zu häufig Bares abhebt, in das Visier der Behörden. 

Was sich in Spanien an Bankautomaten und -schaltern eingeschlichen hat, könnte sich seinen Weg auch nach Deutschland bahnen. In Frankreich, so zeigt die persönliche Erfahrung, variiert die zu erzielende Geldmenge am Automaten unter noch ungeklärten Bedingungen von Tag zu Tag, von Konto zu Konto. Der Automat gibt vor, ob gerade beispielsweise 60, 200 oder 400 Euro abgehoben werden dürfen.  

Hören Sie Norbert Härings Text zum spanischen Szenario der den Titel „Barzahler unter Generalverdacht“ trägt und zunächst auf seinem Blog erschienen war. https://norberthaering.de/news/spanien-bargeld/ 

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      <title>Inmodia weist schwer schädigende Substanzen nach: Von DNA-Resten, SV40 und Nanolipiden - ein Interview mit Prof. Klaus Steger</title>
      <pubDate>Wed, 07 May 2025 05:00:55 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/inmodia-weist-schwer-schadigende-substanzen-nach-von-dna-resten-sv40-und-nanolipiden-ein-interview-mit-prof-klaus-steger</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Was ist da drin?, fragte wohl jedes unverdorbene Kind, bevor eine Flüssigkeit in den Muskel seines Arms gespritzt würde. Aber wir sind alle keine unverdorbenen Kinder mehr. Wissen, das haben die anderen, die Gebildeteren, die Wissenschaftler, die Ärzte. Nachfragen würde Autoritäten untergraben und Unglauben demonstrieren. Und drum fällt kaum jemandem auf, dass wir bis heute keine sauberen Inhaltsangaben über die sogenannten Corona-Spritzen erhalten haben, geschweige denn wissen, was der Inhalt in unseren Körpern genau anrichten kann. 

Auf die Suche nach Aufklärung hat sich von Beginn dieser sogenannten Pandemie der Verein Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Frieden und Demokratie gemacht. Jetzt gibt es ein erstes Labor, das die bekannten, relevanten Impfstoffbestandteile nachweisen will. Darüber unterhält sich unsere Redakteurin Eva Schmidt mit dem Molekularbiologen Prof. Klaus Steger von der Universität Gießen und engagiert bei inmodia, dem Institut für molekularbiologische Diagnostik. Zunächst wollte sie wissen, welche Bestandteile eigentlich bekannt sind, die in Millionen von Menschen gespritzt wurden. 

Link zur Webseite: https://inmodia.de</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Was ist da drin?, fragte wohl jedes unverdorbene …</itunes:subtitle>
      <description>Was ist da drin?, fragte wohl jedes unverdorbene Kind, bevor eine Flüssigkeit in den Muskel seines Arms gespritzt würde. Aber wir sind alle keine unverdorbenen Kinder mehr. Wissen, das haben die anderen, die Gebildeteren, die Wissenschaftler, die Ärzte. Nachfragen würde Autoritäten untergraben und Unglauben demonstrieren. Und drum fällt kaum jemandem auf, dass wir bis heute keine sauberen Inhaltsangaben über die sogenannten Corona-Spritzen erhalten haben, geschweige denn wissen, was der Inhalt in unseren Körpern genau anrichten kann. 

Auf die Suche nach Aufklärung hat sich von Beginn dieser sogenannten Pandemie der Verein Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Frieden und Demokratie gemacht. Jetzt gibt es ein erstes Labor, das die bekannten, relevanten Impfstoffbestandteile nachweisen will. Darüber unterhält sich unsere Redakteurin Eva Schmidt mit dem Molekularbiologen Prof. Klaus Steger von der Universität Gießen und engagiert bei inmodia, dem Institut für molekularbiologische Diagnostik. Zunächst wollte sie wissen, welche Bestandteile eigentlich bekannt sind, die in Millionen von Menschen gespritzt wurden. 

Link zur Webseite: https://inmodia.de</description>
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      <title>Propaganda? Wir doch nicht! (Teil 2 von 2) - von Helge Buttkereit</title>
      <pubDate>Tue, 06 May 2025 15:00:25 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/helge-buttkereit-medienkritik-als-trotziger-idealismus-teil-2</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>„Das am meisten übersehene und unterschätzte Phänomen in unserer Gesellschaft ist die Art und Weise, wie einheimische Propaganda dazu benutzt wird, die Wahrnehmung und das Denken der westlichen Bevölkerung über ihre Welt zu formen“, schreibt die Journalistin Caitlin Johnstone in "Kleines Erste-Hilfe-Büchlein gegen Propaganda" von 2023. „Normalerweise hört man das Wort „Propaganda“ im Mainstream-Diskurs nur, wenn es um Dinge geht, die andere Länder ihren eigenen Bürgern antun oder Teil ausländischer Beeinflussungsoperationen sind, obwohl in der überwältigenden Mehrheit der Fälle, in denen wir in unserem täglichen Leben Propaganda erlebt haben, der Anruf aus dem eigenen Haus kam.“ In der Folge dokumentiert sie einige gravierende Beispiele aus den US-Medien. Auch in Deutschland fehlt es den Massenmedien an der nötigen Distanz zur Regierung und ihrem Werte-Narrativ. Was umso gefährlicher ist, da sie über „Definitionsmacht“ verfügen. Auch wenn wir selbst diese Medien nicht konsumieren, so können wir doch sicher sein, dass die große Mehrheit der Bürger sie konsultiert und damit deren Sicht auf die Welt massiv beeinflusst wird. „Wenn wir die Tagesschau einschalten, erfahren wir nichts über die ‘Wirklichkeit’. Wir lernen vielmehr, wer es geschafft hat, seine Sicht auf die Wirklichkeit in die Propaganda-Matrix einzuschreiben“, verrät der Medienwissenschaftler Michael Meyen in seinem Buch „Die Propaganda-Matrix“. Nun gilt jedoch die Presse in der öffentlichen Wahrnehmung als „Vierte Gewalt“ der Demokratie. Ihre Aufgabe wäre es demnach, die zunehmend verflochtenen Staatsgewalten Legislative, Exekutive und Judikative zu kontrollieren. Die Realität sieht anders aus. Dabei übersieht selbst die immer häufiger auftretende Medienkritik, dass die „Vierte Gewalt“ von den Herrschenden nie in dieser Funktion gedacht war – schließlich waren und sind die Medien seit je her in den Händen von Regierungen und Konzernen, schreibt unser Autor Helge Buttkereit. Hören Sie seinen zweiteiligen Beitrag „Medienkritik als trotziger Idealismus“, der zunächst beim Magazin Multipolar erschienen war: https://multipolar-magazin.de/artikel/medienkritik-idealismus

Teil 1: https://soundcloud.com/radiomuenchen/helge-buttkereit-medienkritik-als-trotziger-idealismus?

Sprecher: Karsten Troyke

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      <description>„Das am meisten übersehene und unterschätzte Phänomen in unserer Gesellschaft ist die Art und Weise, wie einheimische Propaganda dazu benutzt wird, die Wahrnehmung und das Denken der westlichen Bevölkerung über ihre Welt zu formen“, schreibt die Journalistin Caitlin Johnstone in "Kleines Erste-Hilfe-Büchlein gegen Propaganda" von 2023. „Normalerweise hört man das Wort „Propaganda“ im Mainstream-Diskurs nur, wenn es um Dinge geht, die andere Länder ihren eigenen Bürgern antun oder Teil ausländischer Beeinflussungsoperationen sind, obwohl in der überwältigenden Mehrheit der Fälle, in denen wir in unserem täglichen Leben Propaganda erlebt haben, der Anruf aus dem eigenen Haus kam.“ In der Folge dokumentiert sie einige gravierende Beispiele aus den US-Medien. Auch in Deutschland fehlt es den Massenmedien an der nötigen Distanz zur Regierung und ihrem Werte-Narrativ. Was umso gefährlicher ist, da sie über „Definitionsmacht“ verfügen. Auch wenn wir selbst diese Medien nicht konsumieren, so können wir doch sicher sein, dass die große Mehrheit der Bürger sie konsultiert und damit deren Sicht auf die Welt massiv beeinflusst wird. „Wenn wir die Tagesschau einschalten, erfahren wir nichts über die ‘Wirklichkeit’. Wir lernen vielmehr, wer es geschafft hat, seine Sicht auf die Wirklichkeit in die Propaganda-Matrix einzuschreiben“, verrät der Medienwissenschaftler Michael Meyen in seinem Buch „Die Propaganda-Matrix“. Nun gilt jedoch die Presse in der öffentlichen Wahrnehmung als „Vierte Gewalt“ der Demokratie. Ihre Aufgabe wäre es demnach, die zunehmend verflochtenen Staatsgewalten Legislative, Exekutive und Judikative zu kontrollieren. Die Realität sieht anders aus. Dabei übersieht selbst die immer häufiger auftretende Medienkritik, dass die „Vierte Gewalt“ von den Herrschenden nie in dieser Funktion gedacht war – schließlich waren und sind die Medien seit je her in den Händen von Regierungen und Konzernen, schreibt unser Autor Helge Buttkereit. Hören Sie seinen zweiteiligen Beitrag „Medienkritik als trotziger Idealismus“, der zunächst beim Magazin Multipolar erschienen war: https://multipolar-magazin.de/artikel/medienkritik-idealismus

Teil 1: https://soundcloud.com/radiomuenchen/helge-buttkereit-medienkritik-als-trotziger-idealismus?

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      <title>Medienkritik als trotziger Idealismus (Teil 1 von 2) - von Helge Buttkereit</title>
      <pubDate>Mon, 05 May 2025 15:00:35 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/helge-buttkereit-medienkritik-als-trotziger-idealismus</link>
      <itunes:duration>00:14:29</itunes:duration>
      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>(Teil 1: https://soundcloud.com/radiomuenchen/helge-buttkereit-medienkritik-als-trotziger-idealismus-teil-2?)

„Das am meisten übersehene und unterschätzte Phänomen in unserer Gesellschaft ist die Art und Weise, wie einheimische Propaganda dazu benutzt wird, die Wahrnehmung und das Denken der westlichen Bevölkerung über ihre Welt zu formen“, schreibt die Journalistin Caitlin Johnstone in "Kleines Erste-Hilfe-Büchlein gegen Propaganda" von 2023. „Normalerweise hört man das Wort „Propaganda“ im Mainstream-Diskurs nur, wenn es um Dinge geht, die andere Länder ihren eigenen Bürgern antun oder Teil ausländischer Beeinflussungsoperationen sind, obwohl in der überwältigenden Mehrheit der Fälle, in denen wir in unserem täglichen Leben Propaganda erlebt haben, der Anruf aus dem eigenen Haus kam.“ In der Folge dokumentiert sie einige gravierende Beispiele aus den US-Medien. Auch in Deutschland fehlt es den Massenmedien an der nötigen Distanz zur Regierung und ihrem Werte-Narrativ. Was umso gefährlicher ist, da sie über „Definitionsmacht“ verfügen. Auch wenn wir selbst diese Medien nicht konsumieren, so können wir doch sicher sein, dass die große Mehrheit der Bürger sie konsultiert und damit deren Sicht auf die Welt massiv beeinflusst wird. „Wenn wir die Tagesschau einschalten, erfahren wir nichts über die ‘Wirklichkeit’. Wir lernen vielmehr, wer es geschafft hat, seine Sicht auf die Wirklichkeit in die Propaganda-Matrix einzuschreiben“, verrät der Medienwissenschaftler Michael Meyen in seinem Buch "Die Propaganda-Matrix". Nun gilt jedoch die Presse in der öffentlichen Wahrnehmung als „Vierte Gewalt“ der Demokratie. Ihre Aufgabe wäre es demnach, die zunehmend verflochtenen Staatsgewalten Legislative, Exekutive und Judikative zu kontrollieren. Die Realität sieht anders aus. Dabei übersieht selbst die immer häufiger auftretende Medienkritik, dass die „Vierte Gewalt“ von den Herrschenden nie in dieser Funktion gedacht war – schließlich waren und sind die Medien seit je her in den Händen von Regierungen und Konzernen, schreibt unser Autor Helge Buttkereit. Hören Sie seinen zweiteiligen Beitrag „Medienkritik als trotziger Idealismus“, der zunächst beim Magazin Multipolar erschienen war: https://multipolar-magazin.de/artikel/medienkritik-idealismus

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      <description>(Teil 1: https://soundcloud.com/radiomuenchen/helge-buttkereit-medienkritik-als-trotziger-idealismus-teil-2?)

„Das am meisten übersehene und unterschätzte Phänomen in unserer Gesellschaft ist die Art und Weise, wie einheimische Propaganda dazu benutzt wird, die Wahrnehmung und das Denken der westlichen Bevölkerung über ihre Welt zu formen“, schreibt die Journalistin Caitlin Johnstone in "Kleines Erste-Hilfe-Büchlein gegen Propaganda" von 2023. „Normalerweise hört man das Wort „Propaganda“ im Mainstream-Diskurs nur, wenn es um Dinge geht, die andere Länder ihren eigenen Bürgern antun oder Teil ausländischer Beeinflussungsoperationen sind, obwohl in der überwältigenden Mehrheit der Fälle, in denen wir in unserem täglichen Leben Propaganda erlebt haben, der Anruf aus dem eigenen Haus kam.“ In der Folge dokumentiert sie einige gravierende Beispiele aus den US-Medien. Auch in Deutschland fehlt es den Massenmedien an der nötigen Distanz zur Regierung und ihrem Werte-Narrativ. Was umso gefährlicher ist, da sie über „Definitionsmacht“ verfügen. Auch wenn wir selbst diese Medien nicht konsumieren, so können wir doch sicher sein, dass die große Mehrheit der Bürger sie konsultiert und damit deren Sicht auf die Welt massiv beeinflusst wird. „Wenn wir die Tagesschau einschalten, erfahren wir nichts über die ‘Wirklichkeit’. Wir lernen vielmehr, wer es geschafft hat, seine Sicht auf die Wirklichkeit in die Propaganda-Matrix einzuschreiben“, verrät der Medienwissenschaftler Michael Meyen in seinem Buch "Die Propaganda-Matrix". Nun gilt jedoch die Presse in der öffentlichen Wahrnehmung als „Vierte Gewalt“ der Demokratie. Ihre Aufgabe wäre es demnach, die zunehmend verflochtenen Staatsgewalten Legislative, Exekutive und Judikative zu kontrollieren. Die Realität sieht anders aus. Dabei übersieht selbst die immer häufiger auftretende Medienkritik, dass die „Vierte Gewalt“ von den Herrschenden nie in dieser Funktion gedacht war – schließlich waren und sind die Medien seit je her in den Händen von Regierungen und Konzernen, schreibt unser Autor Helge Buttkereit. Hören Sie seinen zweiteiligen Beitrag „Medienkritik als trotziger Idealismus“, der zunächst beim Magazin Multipolar erschienen war: https://multipolar-magazin.de/artikel/medienkritik-idealismus

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      <title>Belästigungen #35 - Das ist nicht meine Regierung!</title>
      <pubDate>Fri, 02 May 2025 15:00:22 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/belastigungen-35-das-ist-nicht-meine-regierung</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Eine Kolumne von Michael Sailer, jeden ersten Freitag bei Radio München, nachzulesen auf sailersblog.de.</itunes:summary>
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      <title>Sofa-Soldaten an die Front - von Nicolas Riedl</title>
      <pubDate>Thu, 01 May 2025 15:00:16 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/sofa-soldaten-an-die-front-von-nicolas-riedl</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Das Kriegsgrauen kriecht unter die Haut. Bilder von verstümmelten Beinen und Armen, von Kriegstraumatisierten schweigenden Männern, von Kriegsgräbern steigen auf. Als Mutter, Schwester, Tante, Großmutter wachsen die Ängste, dass sich ein Verwandter von der politischen und medialen Kriegslust anstecken lässt und tatsächlich die Beteiligung an den näher kommenden kriegerischen Auseinandersetzungen in Erwägung zieht. Einen wütenden Kommentar anlässlich der wachsenden Kriegstreiberei verfasste unser Autor Nicolas Riedl.

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      <description>Das Kriegsgrauen kriecht unter die Haut. Bilder von verstümmelten Beinen und Armen, von Kriegstraumatisierten schweigenden Männern, von Kriegsgräbern steigen auf. Als Mutter, Schwester, Tante, Großmutter wachsen die Ängste, dass sich ein Verwandter von der politischen und medialen Kriegslust anstecken lässt und tatsächlich die Beteiligung an den näher kommenden kriegerischen Auseinandersetzungen in Erwägung zieht. Einen wütenden Kommentar anlässlich der wachsenden Kriegstreiberei verfasste unser Autor Nicolas Riedl.

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      <title>Der Gutmenschzug ist da - von Lionne Douce</title>
      <pubDate>Tue, 29 Apr 2025 15:00:36 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/der-gutmenschzug-ist-da-von</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ein Gedicht unserer Zeit von Lionne Douce. Sprecherin: Sabrina Khalil</itunes:summary>
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      <title>Muxmäuschenstill X - Interview mit Jan Henrik Stahlberg</title>
      <pubDate>Mon, 28 Apr 2025 15:00:16 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/muxmauschenstill-x-interview-mit-jan-henrik-stahlberg</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Satire Muxmäuchenstill von 2004 erzählt die Geschichte des 30-jährigen Mux, der seine Mitbürgern zu mehr Verantwortungsbewusstsein erziehen möchte. Dazu stellt er Raser, Schwarzfahrer, Graffiti-Sprüher, Falschparker, Ladendiebe und Vergewaltiger, konfrontiert sie mit ihrem Verhalten und bestraft sie. Als Mitstreiter gewinnt er Arbeits- und Obdachlose. Mux’ fanatische Ein-Mann-Mission wächst zu einem kleinen Unternehmen. Auch privat kann er seinen Moralismus nicht zügeln und erschießt seine Freundin. Am Ende des Films wird er von einem Raser überfahren. Ab 1. Mai läuft die Fortsetzung in den Kinos: Muxmäuschenstill X: https://muxfilm.de/. Nach zwanzig Jahre Wachkoma findet sich Mux in einer Welt wieder, die er nicht mehr versteht: dem wunderbaren Neoliberalismus. Wieder möchte Mux die Menschen erziehen. Doch diesmal kämpft er gegen ein System, das alles durchdringt, die Welt spaltet, unsere Lebensgrundlagen zerstört, die Reichen reicher macht und die Armen ärmer. Mux gründet den Muxismus und schart die Aussortierten des Systems um sich. Drehbuchautor und Hauptdarsteller Jan Henrik Stahlberg führt diesmal auch Regie. Unser Autor Jonny Rieder hat mit Jan Henrik Stahlberg über seinen neuen Film gesprochen. Zunächst wollte er wissen, wo für ihn die Grenze verläuft zwischen Übergriffigkeit und Zivilcourage und wie er Mux hier einordnet.

Bild: Mux Filmproduktion</itunes:summary>
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      <description>Die Satire Muxmäuchenstill von 2004 erzählt die Geschichte des 30-jährigen Mux, der seine Mitbürgern zu mehr Verantwortungsbewusstsein erziehen möchte. Dazu stellt er Raser, Schwarzfahrer, Graffiti-Sprüher, Falschparker, Ladendiebe und Vergewaltiger, konfrontiert sie mit ihrem Verhalten und bestraft sie. Als Mitstreiter gewinnt er Arbeits- und Obdachlose. Mux’ fanatische Ein-Mann-Mission wächst zu einem kleinen Unternehmen. Auch privat kann er seinen Moralismus nicht zügeln und erschießt seine Freundin. Am Ende des Films wird er von einem Raser überfahren. Ab 1. Mai läuft die Fortsetzung in den Kinos: Muxmäuschenstill X: https://muxfilm.de/. Nach zwanzig Jahre Wachkoma findet sich Mux in einer Welt wieder, die er nicht mehr versteht: dem wunderbaren Neoliberalismus. Wieder möchte Mux die Menschen erziehen. Doch diesmal kämpft er gegen ein System, das alles durchdringt, die Welt spaltet, unsere Lebensgrundlagen zerstört, die Reichen reicher macht und die Armen ärmer. Mux gründet den Muxismus und schart die Aussortierten des Systems um sich. Drehbuchautor und Hauptdarsteller Jan Henrik Stahlberg führt diesmal auch Regie. Unser Autor Jonny Rieder hat mit Jan Henrik Stahlberg über seinen neuen Film gesprochen. Zunächst wollte er wissen, wo für ihn die Grenze verläuft zwischen Übergriffigkeit und Zivilcourage und wie er Mux hier einordnet.

Bild: Mux Filmproduktion</description>
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      <title>Eine Stunde Klassik! Franz Schubert und Peter Anders besingen den Frühling</title>
      <pubDate>Sun, 27 Apr 2025 08:00:36 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/eine-stunde-klassik-franz-schubert-und-peter-anders-besingen-den-fruhling</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Eine Stunde Klassik! Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.</itunes:summary>
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      <description>Eine Stunde Klassik! Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

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      <title>Vier Wochen Wahnsinn: April '25 - ein satirischer Monatsrückblick</title>
      <pubDate>Fri, 25 Apr 2025 17:00:46 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/vier-wochen-wahnsinn-april-25</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>„Ganz im Geiste des klassischen Kabaretts widmen sich Franz Esser und Michael Sailer den Ereignissen des letzten Monats: Was ist passiert? Und was ist dazu zu sagen? Das ist oft frappierend - und manchmal auch zum Lachen.“</itunes:summary>
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      <title>Wiederauferstehung eines Friedensprojekts - von Jens Fischer Rodrian</title>
      <pubDate>Thu, 24 Apr 2025 15:00:26 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/wiederauferstatung-eines-friedensprojekts-von-jens-fischer-rodrian</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Wo, wenn nicht in Dresden, sollte man sich einig sein, in der Frage nach „Krieg oder Frieden“? Doch 80 Jahre nach der flächendeckenden Brandbombardierung Dresdens macht sich in dieser Stadt wieder verdächtig, wer so etwas selbstverständliches wie Frieden einfordert. 

Am vergangenen Karfreitag fand eine große Friedensprozession in der sächsischen Metropole statt. Kriegerisch jedoch war die Berichterstattung. Mit Falschbehauptungen und verdrehungen wurde die Friedensaktion und deren Akteure beschädigt. Dorne im Auge der Betrachter waren womöglich Dieter Hallervorden und die Politologin Ulrike Guérot mit Reden, die dringender nicht sein könnten. Ulrike Guérot stellte zugleich das European Peace Project vor, das am 9. Mai mit jedem einzelnen von uns in ganz Europa stattfindet. 

Der Liedermacher Jens Fischer Rodrian war am Karfreitag ebenfalls vor Ort und widmete der Rede von Guérot eine Friedensnote. Hören Sie seinen Beitrag mit dem Titel „Wiederauferstehung eines Friedensprojekts“. https://europeanpeaceproject.eu/en/

Bild: Demoveranstalter 

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Am vergangenen Karfreitag fand eine große Friedensprozession in der sächsischen Metropole statt. Kriegerisch jedoch war die Berichterstattung. Mit Falschbehauptungen und verdrehungen wurde die Friedensaktion und deren Akteure beschädigt. Dorne im Auge der Betrachter waren womöglich Dieter Hallervorden und die Politologin Ulrike Guérot mit Reden, die dringender nicht sein könnten. Ulrike Guérot stellte zugleich das European Peace Project vor, das am 9. Mai mit jedem einzelnen von uns in ganz Europa stattfindet. 

Der Liedermacher Jens Fischer Rodrian war am Karfreitag ebenfalls vor Ort und widmete der Rede von Guérot eine Friedensnote. Hören Sie seinen Beitrag mit dem Titel „Wiederauferstehung eines Friedensprojekts“. https://europeanpeaceproject.eu/en/

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      <title>Immer wieder ist jetzt - eine Friedensnote über ein Gaza-Gedicht von Sabrina Khalil</title>
      <pubDate>Tue, 22 Apr 2025 15:01:00 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/immer-wieder-ist-jetzt-nie-wieder-war-noch-nie-von-sabrina-khalil</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>„Immer wieder ist jetzt“ übertitelt unsere Sprecherin, die Schauspielerin und Autorin Sabrina Khalil ihren Text, den sie für die Friedensnoten geschrieben hat. Das gleichnamige Gedicht hat Jens Fischer Rodrian für die CD Voices for gaza vertont. 
https://protestnoten.de/produkt/voices-for-gaza-doppel-cd/
https://bfan.link/voices-for-gaza

Sprecher des Textes: Ulrich Allroggen</itunes:summary>
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      <description>„Immer wieder ist jetzt“ übertitelt unsere Sprecherin, die Schauspielerin und Autorin Sabrina Khalil ihren Text, den sie für die Friedensnoten geschrieben hat. Das gleichnamige Gedicht hat Jens Fischer Rodrian für die CD Voices for gaza vertont. 
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      <title>Vom Schuldenstaatsstreich zur Finanzdiktatur - von Rob Kenius</title>
      <pubDate>Mon, 21 Apr 2025 15:00:10 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/vom-schuldenstaatsstreich-zur-finanzdiktatur-von-rob-kenius</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Es fühlt sich wie ein Staatsstreich an. Vielleicht ist es auch einer. Ein abgewählter Bundestag genehmigt mittels Grundgesetzänderung die größte Staatsverschuldung in der Geschichte Deutschlands mit der unvorstellbaren Summe von 1000 Milliarden Euro, also eine Billion. 
Jedem muss klar sein, wohin diese Gelder aus den Taschen der Steuerzahler wandern und wer, wenn in Rüstung, Militärhilfen, Konzern-Subventionen investiert wird, die Leidtragenden sind: Kinder, Rentner, kleine Firmen und Betriebe, sozial Schwache, Kranke, Arbeitslose, Obdachlose. 
Die Kräfte aus Finanzeliten, Militär, Rüstungsindustrie, regierenden Parteien und den staatstragenden Medien werden dafür immer stärker. 
Hören Sie den Beitrag „Vom Schuldenstaatsstreich zur Finanzdiktatur“ von Rob Kenius, der zunächst beim Overton-Magazin erschienen war: https://overton-magazin.de/top-story/vom-schuldenstaatsstreich-zur-finanzdiktatur-in-leicht-verstaendlicher-sprache/

Sprecherin: Sabrina Khalil

Redaktion: Jonny Rieder

Bild: Bund der Steuerzahler / Janek Werner

Rob Kenius betreibt die systemkritische Webseite kritlit.de und den Podcast 9min Denksport. Der Text Vom Schuldenstaatsstreich zur Finanzdiktatur ist davon die 14. Folge.

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Jedem muss klar sein, wohin diese Gelder aus den Taschen der Steuerzahler wandern und wer, wenn in Rüstung, Militärhilfen, Konzern-Subventionen investiert wird, die Leidtragenden sind: Kinder, Rentner, kleine Firmen und Betriebe, sozial Schwache, Kranke, Arbeitslose, Obdachlose. 
Die Kräfte aus Finanzeliten, Militär, Rüstungsindustrie, regierenden Parteien und den staatstragenden Medien werden dafür immer stärker. 
Hören Sie den Beitrag „Vom Schuldenstaatsstreich zur Finanzdiktatur“ von Rob Kenius, der zunächst beim Overton-Magazin erschienen war: https://overton-magazin.de/top-story/vom-schuldenstaatsstreich-zur-finanzdiktatur-in-leicht-verstaendlicher-sprache/

Sprecherin: Sabrina Khalil

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Bild: Bund der Steuerzahler / Janek Werner

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      <title>Eine Stunde Klassik - Stephan Schraders faszinierender Blick auf Bachs Cellosuiten</title>
      <pubDate>Sat, 19 Apr 2025 08:50:22 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Eine Stunde Klassik! Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.</itunes:summary>
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      <description>Eine Stunde Klassik! Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

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      <title>Bundesregierung bezahlt Pharma-Anwälte - von Multipolar</title>
      <pubDate>Fri, 18 Apr 2025 15:00:20 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Im Februar 2022 schlug die Betriebskrankenkasse ProVita Alarm: Die Covid-19-Vakzine, die Gesundheitsminister Karl Lauterbach 2021 als „mehr oder weniger nebenwirkungsfrei“ anpries, seien von offizieller Seite massiv unterschätzt worden. Hochgerechnet auf ganz Deutschland bedeute dies, „dass circa 4-5 Prozent der geimpften Menschen wegen Impfnebenwirkungen in ärztlicher Behandlung waren“, sagte der damalige ProVita-Vorstand Andreas Schöfbeck. Die „nebenwirkungsfreien Impfungen“ erwiesen sich ebenso als Teil einer staatlichen Propaganda wie die angebliche „Pandemie der Ungeimpften“. Um das Zulassungsverfahren der Covid-Vakzine abzukürzen, übernahm die Bundesregierung die Haftung für die beteiligten Pharmakonzerne und damit auch deren Anwaltskosten, sollten betroffene Bürger wegen Schäden durch Impfnebenwirkungen klagen. Wie das Magazin Multipolar berichtet, kostete diese Haftungsfreistellung der Konzerne die Steuerzahler in über 1.000 Verfahren wegen Impfschäden bislang einen zweistelligen Millionenbetrag. Laut Rechtsanwalt Tobias Ulbrich übersteige diese Summe allerdings die gesetzlich geregelten Anwaltskosten bei weitem. 
Hören Sie den Beitrag: „Bundesregierung bezahlt Pharma-Anwälte“, der zunächst bei Multipolar erschienen war: https://multipolar-magazin.de/meldungen/0227?s=09

Sprecherin: Sabrina Khalil

Bildmontage: Radio München

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      <description>Im Februar 2022 schlug die Betriebskrankenkasse ProVita Alarm: Die Covid-19-Vakzine, die Gesundheitsminister Karl Lauterbach 2021 als „mehr oder weniger nebenwirkungsfrei“ anpries, seien von offizieller Seite massiv unterschätzt worden. Hochgerechnet auf ganz Deutschland bedeute dies, „dass circa 4-5 Prozent der geimpften Menschen wegen Impfnebenwirkungen in ärztlicher Behandlung waren“, sagte der damalige ProVita-Vorstand Andreas Schöfbeck. Die „nebenwirkungsfreien Impfungen“ erwiesen sich ebenso als Teil einer staatlichen Propaganda wie die angebliche „Pandemie der Ungeimpften“. Um das Zulassungsverfahren der Covid-Vakzine abzukürzen, übernahm die Bundesregierung die Haftung für die beteiligten Pharmakonzerne und damit auch deren Anwaltskosten, sollten betroffene Bürger wegen Schäden durch Impfnebenwirkungen klagen. Wie das Magazin Multipolar berichtet, kostete diese Haftungsfreistellung der Konzerne die Steuerzahler in über 1.000 Verfahren wegen Impfschäden bislang einen zweistelligen Millionenbetrag. Laut Rechtsanwalt Tobias Ulbrich übersteige diese Summe allerdings die gesetzlich geregelten Anwaltskosten bei weitem. 
Hören Sie den Beitrag: „Bundesregierung bezahlt Pharma-Anwälte“, der zunächst bei Multipolar erschienen war: https://multipolar-magazin.de/meldungen/0227?s=09

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      <title>In die Digitalisierung gezwungen - von Norbert Häring</title>
      <pubDate>Thu, 17 Apr 2025 15:00:50 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/in-die-digitalisierung-gezwungen-von-norbert-haring</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Jeder kann heute eine beliebige Identität annehmen, egal welches Geschlecht oder welche Tiergattung.  Eine Identität soll zukünftig allerdings nicht mehr zur Disposition stehen: die digitale. 

So droht der Koalitionsvertrag unmissverständlich: „Jeder Bürger und jede Bürgerin erhält verpflichtend ein Bürgerkonto und eine digitale Identität.“ Diese Zwangsbeglückung mag auf den ersten Blick harmlos erscheinen. Mit Blick über den großen Teich aber, bekommen wir einen Vorgeschmack auf das potenzielle Ungemach einer solchen e-ID.

Norbert Häring zeichnet das Szenario, das uns in Deutschland mit der obligatorischen e-ID ins Haus steht.  

Hören Sie seinen Text „In die Digitalität gezwungen“, nachzulesen auf seinem Blog:

https://norberthaering.de/new/sozialversicherungsnummer/ 

Sprecher: Karsten Tryoke

Bild: KI</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Jeder kann heute eine beliebige Identität annehme…</itunes:subtitle>
      <description>Jeder kann heute eine beliebige Identität annehmen, egal welches Geschlecht oder welche Tiergattung.  Eine Identität soll zukünftig allerdings nicht mehr zur Disposition stehen: die digitale. 

So droht der Koalitionsvertrag unmissverständlich: „Jeder Bürger und jede Bürgerin erhält verpflichtend ein Bürgerkonto und eine digitale Identität.“ Diese Zwangsbeglückung mag auf den ersten Blick harmlos erscheinen. Mit Blick über den großen Teich aber, bekommen wir einen Vorgeschmack auf das potenzielle Ungemach einer solchen e-ID.

Norbert Häring zeichnet das Szenario, das uns in Deutschland mit der obligatorischen e-ID ins Haus steht.  

Hören Sie seinen Text „In die Digitalität gezwungen“, nachzulesen auf seinem Blog:

https://norberthaering.de/new/sozialversicherungsnummer/ 

Sprecher: Karsten Tryoke

Bild: KI</description>
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      <title>Wie wir die Kriegstreiber stoppen - von Ludwig F. Badenhagen</title>
      <pubDate>Wed, 16 Apr 2025 15:00:20 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/wie-wir-die-kriegstreiber-stoppen-von-ludwig-f-badenhagen</link>
      <itunes:duration>00:14:49</itunes:duration>
      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>„Auch wenn das völliger Wahnsinn ist“ … soll der Freie-Wähler-Chef gesagt haben: „Die CSU kann auch ohne uns im Bundesrat zustimmen. Deswegen bringt es nichts, wenn wir uns weiter dagegenstellen.“  Man opfert also die eigene Einstellung und stimmt für das Gegenteil, legitimiert also den Wahnsinn, weil es nichts bringt? Hört mit dieser Schizophrenie auf – möchte man schreien. Denn täglich hören wir von führenden deutschen Politikern, die ohne relevante Begründung die irrwitzigsten Entscheidungen treffen und den Souverän übergehen, als wäre er Luft. 

Jetzt sollte dieser Souverän, der Bürger aber nicht mit Hilflosigkeit reagieren, meint Ludwig F. Badenhagen, denn es existiere ein einfacher als auch wirksamer Lösungsansatz. Hören Sie seinen Text: „Wie wir die Kriegstreiber stoppen“. Sprecherin: Sabrina Khalil.

Sie hörten: „Wie wir die Kriegstreiber stoppen“ von Ludwig F. Badenhagen. Ludwig F. Badenhagen ist ein Pseudonym für einen Autor mit deutschen Wurzeln, der das Geschehen in Deutschland und Europa aus seiner Wahlheimat Südafrika beobachtet. Er ist international agierender Manager mit globalem Netzwerk und verfügt dadurch über tiefe Einblicke in Konzerne und Politik. Sein Text erschien zunächst auf Milosz Matuscheks Friedensinitiativseite „Friedenstaube“.</itunes:summary>
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      <description>„Auch wenn das völliger Wahnsinn ist“ … soll der Freie-Wähler-Chef gesagt haben: „Die CSU kann auch ohne uns im Bundesrat zustimmen. Deswegen bringt es nichts, wenn wir uns weiter dagegenstellen.“  Man opfert also die eigene Einstellung und stimmt für das Gegenteil, legitimiert also den Wahnsinn, weil es nichts bringt? Hört mit dieser Schizophrenie auf – möchte man schreien. Denn täglich hören wir von führenden deutschen Politikern, die ohne relevante Begründung die irrwitzigsten Entscheidungen treffen und den Souverän übergehen, als wäre er Luft. 

Jetzt sollte dieser Souverän, der Bürger aber nicht mit Hilflosigkeit reagieren, meint Ludwig F. Badenhagen, denn es existiere ein einfacher als auch wirksamer Lösungsansatz. Hören Sie seinen Text: „Wie wir die Kriegstreiber stoppen“. Sprecherin: Sabrina Khalil.

Sie hörten: „Wie wir die Kriegstreiber stoppen“ von Ludwig F. Badenhagen. Ludwig F. Badenhagen ist ein Pseudonym für einen Autor mit deutschen Wurzeln, der das Geschehen in Deutschland und Europa aus seiner Wahlheimat Südafrika beobachtet. Er ist international agierender Manager mit globalem Netzwerk und verfügt dadurch über tiefe Einblicke in Konzerne und Politik. Sein Text erschien zunächst auf Milosz Matuscheks Friedensinitiativseite „Friedenstaube“.</description>
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      <title>Angst frißt Seelen - von Jürgen Fliege</title>
      <pubDate>Tue, 15 Apr 2025 15:01:05 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/angst-frisst-seelen-von-j-rgen</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>„Ich bin der Weg“, sagt Jesus am Kreuz, in der Mitte. Symbolisch zwischen Übertreibung und Verblendung. Wenn dieser Maßstab an das Gros der Nachrichten angelegt wird, die wir in den letzten fünf Jahren vermittelt bekamen, landen wir selten in der Mitte. Aber nur der gelassene Blick in Richtung Übertreibung und Verblendung, lässt die Mitte zwischen ihnen erspüren. 

Auf den Weg dorthin begibt sich eine Friedensprozession am Karfreitag, den 18. April ab 13 Uhr, ausgehend vom Postplatz in Dresden. Hören Sie Jürgen Flieges Text: „Angst frisst Seelen“. 

Sprecher: Guido de Gyrich.</itunes:summary>
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      <description>„Ich bin der Weg“, sagt Jesus am Kreuz, in der Mitte. Symbolisch zwischen Übertreibung und Verblendung. Wenn dieser Maßstab an das Gros der Nachrichten angelegt wird, die wir in den letzten fünf Jahren vermittelt bekamen, landen wir selten in der Mitte. Aber nur der gelassene Blick in Richtung Übertreibung und Verblendung, lässt die Mitte zwischen ihnen erspüren. 

Auf den Weg dorthin begibt sich eine Friedensprozession am Karfreitag, den 18. April ab 13 Uhr, ausgehend vom Postplatz in Dresden. Hören Sie Jürgen Flieges Text: „Angst frisst Seelen“. 

Sprecher: Guido de Gyrich.</description>
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    <author>info@radiomuenchen.net</author><itunes:keywords>Radio,München,Kultur,Gesellschaft,Musik,Zivilgesellschaft,Politik,Theater,Kunst</itunes:keywords></item><item>
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      <title>Trump &amp; die JFK-Files - von Gaby Weber</title>
      <pubDate>Mon, 14 Apr 2025 15:00:05 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/trump-die-jfk-files</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Am 22. November 1963 starb US-Präsident John F. Kennedy bei einem Attentat in Dallas durch zwei Gewehrschüsse. Als möglicher Täter wurde Lee Harvey Oswald verhaftet und zwei Tage später erschossen. Kennedys Amtsnachfolger Lyndon B. Johnson setzte einen Untersuchungsausschuss ein: die Warren-Kommission, benannt nach deren Leiter Earl Warren, höchster Richter am Supreme Court, dem Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten. Die Warren-Kommission bestätigte die Einzeltäter-These. Dennoch kursierten und kursieren bis heute zahlreiche Gerüchte und Verschwörungstheorien. Mit dem Totschlag-Argument „Nationale Sicherheit“ verweigerte die CIA die Herausgabe ihrer Ermittlungsakten und nährte gerade dadurch den Verdacht, sie selbst habe Kennedy ermorden lassen. Über 60 Jahre später gibt Präsident Trump nun die Akten frei.
Die Meinungen gehen auseinander: Für die einen enthalten die Akten wenig Neues, für die anderen ergeben sich neue Zweifel an der Einzeltäter-These. Unsere Autorin Gaby Weber befasst sich schon seit vielen Jahren mit der Materie, unter anderem in ihrem Buch „CIA, Drogen, Gehirnwäsche“ von 1981. Außerdem recherchiert sie seit langem über illegale Atomwaffentests des Pentagons in Argentinien 1960. Zwischen den illegalen Atomwaffentest und Kennedys Tod könnte es einen Zusammenhang geben, glaubt Gaby Weber und hat einen neuen Antrag auf Aktenfreigabe gestellt. Hören Sie ihren Beitrag: „Trump &amp; die JFK-Files“.

Sprecherin: Gaby Weber

Redaktion: Jonny Rieder

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Die Meinungen gehen auseinander: Für die einen enthalten die Akten wenig Neues, für die anderen ergeben sich neue Zweifel an der Einzeltäter-These. Unsere Autorin Gaby Weber befasst sich schon seit vielen Jahren mit der Materie, unter anderem in ihrem Buch „CIA, Drogen, Gehirnwäsche“ von 1981. Außerdem recherchiert sie seit langem über illegale Atomwaffentests des Pentagons in Argentinien 1960. Zwischen den illegalen Atomwaffentest und Kennedys Tod könnte es einen Zusammenhang geben, glaubt Gaby Weber und hat einen neuen Antrag auf Aktenfreigabe gestellt. Hören Sie ihren Beitrag: „Trump &amp; die JFK-Files“.

Sprecherin: Gaby Weber

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    <author>info@radiomuenchen.net</author><itunes:keywords>Radio,München,Kultur,Gesellschaft,Musik,Zivilgesellschaft,Politik,Theater,Kunst</itunes:keywords></item><item>
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      <title>Krieg? Einfach nur: Nein! - von Tom-Oliver Regenauer</title>
      <pubDate>Thu, 10 Apr 2025 16:00:35 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/krieg-einfach-nur-nein-von-tom-oliver-regenauer</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Schon Wolfgang Borchert rief alle dazu auf, laut und deutlich „NEIN“ zu sagen, wenn der Ruf zu den Waffen ertönt. In Vorkriegszeiten, und in diesen leben wir – mal wieder –, dann ist meist nicht viel Zeit, Sand in das Getriebe der anlaufenden Kriegsmaschinerie zu werfen. Jene, die von den Kriegen profitieren, bereiten sie nicht lange vor, um kurz vorher einen Rückzieher zu machen. Die meinen das ernst! Das ist keine Übung! 

Und deswegen formulierte neuerdings auch Tom-Oliver Regenauer ein klares und unmissverständliches „Nein“ für die „Friedenstaube“ auf der neuen, zensurresitenten Plattform Pareto. https://pareto.space/a/naddr1qqxnzde5xg6nwdesxqersve4qgsgvmsp8yy9t8c4chhln5ff23fsstcp58a47s9zt08swa4rd2fnfegrqsqqqa28qyxhwumn8ghj7mn0wvhxcmmvqyv8wumn8ghj7mn0wd68ytnsv9ex2ar09eehqctrv5q3wamnwvaz7tmwdaehgu3wwpshyet5duh8gmmhdcq3wamnwvaz7tmsv9ex2ar09ehx7um5wgcjucm0d5q3vamnwvaz7tmjv4kxz7fwdehhxarj9e3xzmny3sn3aw 

Hören Sie seinen Text „Krieg? Einfach nur: Nein!“.

Sprecher: Ulrich Allroggen

Bild: Gezeichnet von Tina Ovalle</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Schon Wolfgang Borchert rief alle dazu auf, laut …</itunes:subtitle>
      <description>Schon Wolfgang Borchert rief alle dazu auf, laut und deutlich „NEIN“ zu sagen, wenn der Ruf zu den Waffen ertönt. In Vorkriegszeiten, und in diesen leben wir – mal wieder –, dann ist meist nicht viel Zeit, Sand in das Getriebe der anlaufenden Kriegsmaschinerie zu werfen. Jene, die von den Kriegen profitieren, bereiten sie nicht lange vor, um kurz vorher einen Rückzieher zu machen. Die meinen das ernst! Das ist keine Übung! 

Und deswegen formulierte neuerdings auch Tom-Oliver Regenauer ein klares und unmissverständliches „Nein“ für die „Friedenstaube“ auf der neuen, zensurresitenten Plattform Pareto. https://pareto.space/a/naddr1qqxnzde5xg6nwdesxqersve4qgsgvmsp8yy9t8c4chhln5ff23fsstcp58a47s9zt08swa4rd2fnfegrqsqqqa28qyxhwumn8ghj7mn0wvhxcmmvqyv8wumn8ghj7mn0wd68ytnsv9ex2ar09eehqctrv5q3wamnwvaz7tmwdaehgu3wwpshyet5duh8gmmhdcq3wamnwvaz7tmsv9ex2ar09ehx7um5wgcjucm0d5q3vamnwvaz7tmjv4kxz7fwdehhxarj9e3xzmny3sn3aw 

Hören Sie seinen Text „Krieg? Einfach nur: Nein!“.

Sprecher: Ulrich Allroggen

Bild: Gezeichnet von Tina Ovalle</description>
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      <title>Alle Waffen still gestanden - von Yann Song King. Eine Friedensnote von Uli Fischer</title>
      <pubDate>Tue, 08 Apr 2025 15:01:05 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Was haben wir damals gelacht, als jede „Miss“ ihren Wunsch nach Weltfrieden artikulierte, um ihre Chancen, zur Welt Schönsten gekürt zu werden, zu erhöhen. Was wird heute gewünscht? Solidarität? Zusammenhalt gegen den Feind? Stärke? Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass sich Intellektuelle, Künstler, Bürger durch alle Schichten wegen zunehmender Kriegsrhetorik, Aufrüstungspläne und Rekrutierungsideen große Sorgen um unser friedliches Zusammenleben machen. So lebt auch unsere lose Reihe „friedensnoten“ wieder auf. Hören Sie heute „Alle Waffen stillgestanden!“ des Liederpoeten Yann Song King. Der inspirierte den Philosphen- und Radialfeldforscher Uli Fischer zu einem Text den Ulrich Allroggen für uns eingelesen hat.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Was haben wir damals gelacht, als jede „Miss“ ihr…</itunes:subtitle>
      <description>Was haben wir damals gelacht, als jede „Miss“ ihren Wunsch nach Weltfrieden artikulierte, um ihre Chancen, zur Welt Schönsten gekürt zu werden, zu erhöhen. Was wird heute gewünscht? Solidarität? Zusammenhalt gegen den Feind? Stärke? Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass sich Intellektuelle, Künstler, Bürger durch alle Schichten wegen zunehmender Kriegsrhetorik, Aufrüstungspläne und Rekrutierungsideen große Sorgen um unser friedliches Zusammenleben machen. So lebt auch unsere lose Reihe „friedensnoten“ wieder auf. Hören Sie heute „Alle Waffen stillgestanden!“ des Liederpoeten Yann Song King. Der inspirierte den Philosphen- und Radialfeldforscher Uli Fischer zu einem Text den Ulrich Allroggen für uns eingelesen hat.</description>
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      <title>Corona-Schicksale. Ein Buch von Eugen Zentner</title>
      <pubDate>Sun, 06 Apr 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/corona-schicksale-ein-buch-von-eugen-zentner</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Mux, die Hauptfigur im Film „Muxmäuschenstill“ von 2004, leidet an Rechthaberitis. Das geht so weit, dass er quasi als Verschmelzung von Denunziant, Kläger, Richter und Henker in Eigenregie Leute bestraft, die Gesetze oder Regeln verletzen - egal ob jemand zu schnell fährt, in der U-Bahn ohnr Fahrschein fährt, Graffiti sprüht oder Ladendiebstahl begeht. Mux geht mit seiner Sichtweise zwar gesetzeskonform, aber er hat kein Mandat für seine Übergriffe, sagte kürzlich sinngemäß der Drehbuchautor Jan Henrik Stahlberg in einem Interview. Diese Blockwart-Mentalität verbindet man automatisch mit dem Dritten Reich, doch ihre Wurzeln liegen tiefer. In ihr steckt zugleich eine Sehnsucht nach Einigkeit wie sie Stahlberg auch in der bürgerlichen Bewegung der Romantik erkennt. Die Kehrseite dieses Harmoniestrebens ist eine Aversion gegen Differenzen, gegen abweichendes Verhalten und der Drang, dagegen vorzugehen. Nicht umsonst attestiert man den Deutschen eine starke Neigung zur Prozesshanselei. Im Alltag der meisten Leute hielten sich deren Auswüchse noch in Grenzen. Dann kam Corona. Während der sogenannten Pandemie wurde Mux zum Standard-Typus, zur Monika Mustermann des Mainstream. Die Folgen durften viele von uns am eigenen Leib erfahren. Eugen Zentner erinnert daran anhand von 15 exemplarischen Kurzgeschichten in seinem Buch „Corona-Schicksale“, das im März erschienen ist:
https://www.masselverlag.de/Programm/Corona-Schicksale/

Unser Autor Jonny Rieder hat das Buch gelesen. 

Sprecher: Karsten Troyke.

Redaktion: Jonny Rieder

Bild: Ania Hardukiewicz / Massel Verlag

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      <description>Mux, die Hauptfigur im Film „Muxmäuschenstill“ von 2004, leidet an Rechthaberitis. Das geht so weit, dass er quasi als Verschmelzung von Denunziant, Kläger, Richter und Henker in Eigenregie Leute bestraft, die Gesetze oder Regeln verletzen - egal ob jemand zu schnell fährt, in der U-Bahn ohnr Fahrschein fährt, Graffiti sprüht oder Ladendiebstahl begeht. Mux geht mit seiner Sichtweise zwar gesetzeskonform, aber er hat kein Mandat für seine Übergriffe, sagte kürzlich sinngemäß der Drehbuchautor Jan Henrik Stahlberg in einem Interview. Diese Blockwart-Mentalität verbindet man automatisch mit dem Dritten Reich, doch ihre Wurzeln liegen tiefer. In ihr steckt zugleich eine Sehnsucht nach Einigkeit wie sie Stahlberg auch in der bürgerlichen Bewegung der Romantik erkennt. Die Kehrseite dieses Harmoniestrebens ist eine Aversion gegen Differenzen, gegen abweichendes Verhalten und der Drang, dagegen vorzugehen. Nicht umsonst attestiert man den Deutschen eine starke Neigung zur Prozesshanselei. Im Alltag der meisten Leute hielten sich deren Auswüchse noch in Grenzen. Dann kam Corona. Während der sogenannten Pandemie wurde Mux zum Standard-Typus, zur Monika Mustermann des Mainstream. Die Folgen durften viele von uns am eigenen Leib erfahren. Eugen Zentner erinnert daran anhand von 15 exemplarischen Kurzgeschichten in seinem Buch „Corona-Schicksale“, das im März erschienen ist:
https://www.masselverlag.de/Programm/Corona-Schicksale/

Unser Autor Jonny Rieder hat das Buch gelesen. 

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      <title>Verbraucherzentrale dokumentiert Bargeldablehnung - von Norbert Häring</title>
      <pubDate>Thu, 03 Apr 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/verbraucherzentrale-dokumentiert-bargeldablehnung-von-norbert-haring</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wie praktisch, das Smartphone, das ohnehin in der Hand liegt, etwas gegen den Scanner neigen: Bezahlung erfolgt! Die Bewusstheit aber, was mit dem Zurückdrängen des Bargeldes an Freiheitsverlusten einhergehen, steckt wahrlich in den Kinderschuhen. Muss zuerst ein Stromausfall die Bezahlungen verunmöglichen? Müssen wir erst auf ein Creditsystem warten, das uns den Kauf von unliebsamen Produkten verweigert um zu verstehen, dass Bargeld ein großes Stück Freiheit bedeutet? 

Es sind nicht nur die alten Menschen, die am Bargeld hängen, weil ihnen das Digitale fremd ist. Immer noch etwa die Hälfte aller Geschäfte werden bar abgewickelt. Und jetzt erhalten die Verteidiger des Bargeldes unverhofft Unterstützung: die Verbraucherzentrale, denn Euro Banknoten und Münzen sind gemäß § 14 1 Satz 2 des Gesetzes über die Deutsche Bundesbank gesetzliches Zahlungsmittel. Das bedeutet, dass die Banknoten und Scheine prinzipiell von jedermann zur Begleichung von Geldforderungen akzeptiert werden müssen. Häufig aber wird in Restaurants und Cafés beispielsweise kein Bargeld mehr annehmen. Deshalb ruft die Verbraucherzentrale seit kurzem dazu auf, Bargeldablehnungen mit einem eigens dafür eingerichteten Formular zu melden.

Hören Sie hierzu Norbert Härings Text „Verbraucherzentrale dokumentiert Bargeldablehnung“, der zunächst auf seinem Blog erschienen war. https://norberthaering.de/bargeld-widerstand/verbraucherzentrale-bargeld/

Sprecher: Karsten Troyke

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      <description>Wie praktisch, das Smartphone, das ohnehin in der Hand liegt, etwas gegen den Scanner neigen: Bezahlung erfolgt! Die Bewusstheit aber, was mit dem Zurückdrängen des Bargeldes an Freiheitsverlusten einhergehen, steckt wahrlich in den Kinderschuhen. Muss zuerst ein Stromausfall die Bezahlungen verunmöglichen? Müssen wir erst auf ein Creditsystem warten, das uns den Kauf von unliebsamen Produkten verweigert um zu verstehen, dass Bargeld ein großes Stück Freiheit bedeutet? 

Es sind nicht nur die alten Menschen, die am Bargeld hängen, weil ihnen das Digitale fremd ist. Immer noch etwa die Hälfte aller Geschäfte werden bar abgewickelt. Und jetzt erhalten die Verteidiger des Bargeldes unverhofft Unterstützung: die Verbraucherzentrale, denn Euro Banknoten und Münzen sind gemäß § 14 1 Satz 2 des Gesetzes über die Deutsche Bundesbank gesetzliches Zahlungsmittel. Das bedeutet, dass die Banknoten und Scheine prinzipiell von jedermann zur Begleichung von Geldforderungen akzeptiert werden müssen. Häufig aber wird in Restaurants und Cafés beispielsweise kein Bargeld mehr annehmen. Deshalb ruft die Verbraucherzentrale seit kurzem dazu auf, Bargeldablehnungen mit einem eigens dafür eingerichteten Formular zu melden.

Hören Sie hierzu Norbert Härings Text „Verbraucherzentrale dokumentiert Bargeldablehnung“, der zunächst auf seinem Blog erschienen war. https://norberthaering.de/bargeld-widerstand/verbraucherzentrale-bargeld/

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      <title>Front-Kabarett - Am Küchentisch mit Schleich und Esser</title>
      <pubDate>Mon, 31 Mar 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Wo läßt es sich trefflicher plaudern als am Küchentisch. Es muß ja nicht unbedingt der eigene sein. Hauptsache, es sitzen vergnügte Menschen reinen Herzens daran, wie zum Beispiel die Herren Helmut Schleich und Franz Esser.</itunes:summary>
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      <description>Wo läßt es sich trefflicher plaudern als am Küchentisch. Es muß ja nicht unbedingt der eigene sein. Hauptsache, es sitzen vergnügte Menschen reinen Herzens daran, wie zum Beispiel die Herren Helmut Schleich und Franz Esser.</description>
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      <title>Kriege durch Softpower - ein Interview mit Dr. Jonas Tögel</title>
      <pubDate>Mon, 31 Mar 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>„Denke daran, daß das, was dich wie an unsichtbaren Fäden hin- und herzieht, in deinem Innern verborgen ist.“ Soll der römische Kaiser Marc Aurel gesagt haben, der letzte bedeutende Philosoph der jüngeren Stoa. Brot und Spiele hieß es damals, machten die Gesellschaften gefügig: Bier, Wein, Whiskey, Ablenkung, Informationssteuerung. Wie sich die kognitive Einflussnahme zur  Kriegsführung entwickelte, wie sie sich mit den heutigen medialen und technischen Mitteln darstellt und wie wir unsere Kinder und uns selbst davor schützen können, damit beschäftigt sich der Propagandaforscher und Amerikanist Dr. Jonas Tögel. Er promovierte zum Thema Soft Power und Motivation und forscht am Institut für Psychologie der Universität Regensburg. Meine Kollegin Eva Schmidt hat ihn interviewt und wollte zunächst von ihm wissen, wie er zur Propagandaforschung kam und auf welchen Grundlagen seine Tätigkeit aufbaut. 

Sein aktuelles Buch "Kriegsspiele - Wie NATO und Pentagon die Zerstörung Europas simulieren" ist im Westend-Verlag erschienen, hat 111 Seiten und kostet 15 Euro. 

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      <description>„Denke daran, daß das, was dich wie an unsichtbaren Fäden hin- und herzieht, in deinem Innern verborgen ist.“ Soll der römische Kaiser Marc Aurel gesagt haben, der letzte bedeutende Philosoph der jüngeren Stoa. Brot und Spiele hieß es damals, machten die Gesellschaften gefügig: Bier, Wein, Whiskey, Ablenkung, Informationssteuerung. Wie sich die kognitive Einflussnahme zur  Kriegsführung entwickelte, wie sie sich mit den heutigen medialen und technischen Mitteln darstellt und wie wir unsere Kinder und uns selbst davor schützen können, damit beschäftigt sich der Propagandaforscher und Amerikanist Dr. Jonas Tögel. Er promovierte zum Thema Soft Power und Motivation und forscht am Institut für Psychologie der Universität Regensburg. Meine Kollegin Eva Schmidt hat ihn interviewt und wollte zunächst von ihm wissen, wie er zur Propagandaforschung kam und auf welchen Grundlagen seine Tätigkeit aufbaut. 

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      <title>De-Banking oder: die Rache der Bundesbank? Von Gaby Weber</title>
      <pubDate>Sun, 30 Mar 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/de-banking-oder-die-rache-der-bundesbank</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Was passiert, wenn die Bank plötzlich das Konto kündigt? Aus gesetzlicher Sicht darf sie das, sogar ohne Gründe zu nennen - sofern diese Option in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Kontovertrags steht. Und das ist die Regel. Zwar besteht oft eine mindestens zweimonatige Kündigungsfrist, doch wer jemals das Konto gewechselt hat, weiß, was für ein Aufwand es ist, seinen gesamten und immer komplexeren Zahlungsverkehr umzustellen. Besonders hart trifft es Empfänger von Spenden: darunter viele alternative Medien und freie Journalisten, die für alternative Medien arbeiten. Die Spenden brechen weg, denn die meist anonymen Spender können nicht direkt informiert werden. Das wissen auch diejenigen, denen alternative Medien ein Dorn im Auge sind: Staatlich finanzierte Agitatoren und staatsnahe Medien, die solange Druck auf Banken ausüben, bis diese aus Sorge um ihr Image das Konto kündigen. Das Magazin Multipolar dokumentierte Mitte 2024 rund 40 solcher Fälle. Manchmal nutzen Banken auch ganz direkt diese Möglichkeit, um kritische Stimmen einzuschüchtern und zu schwächen. Diese Variante vermutet unsere Autorin Gaby Weber. Nach einem kritischen Bericht über die Bundesbank wurde ihr das Konto gekündigt. Hören Sie ihren Beitrag „De-Banking oder: die Rache der Bundesbank?“, der zunächst beim Overton-Magazin erschienen ist: https://overton-magazin.de/hintergrund/politik/de-banking-oder-die-rache-der-bundesbank/

Sprecher: Ulrich Allroggen

Bild: Radio München

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      <title>Belästigungen #34 - Die Zeit der toten Städte - von Michael Sailer</title>
      <pubDate>Sat, 29 Mar 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Eine Kolumne von Michael Sailer, jeden ersten Freitag bei Radio München, nachzulesen auf sailersblog.de.</itunes:summary>
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      <title>Eine Stunde Klassik - Betrachtung zweier Beethoven-Sonaten</title>
      <pubDate>Sat, 29 Mar 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.</itunes:summary>
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      <description>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

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      <title>Vier Wochen Wahnsinn: März25 - ein satirischer Monatsrückblick</title>
      <pubDate>Thu, 27 Mar 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Ganz im Geiste des klassischen Kabaretts widmen sich Franz Esser und Michael Sailer den Ereignissen des letzten Monats: Was ist passiert? Und was ist dazu zu sagen? Das ist oft frappierend - und manchmal auch zum Lachen.</itunes:summary>
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      <description>Ganz im Geiste des klassischen Kabaretts widmen sich Franz Esser und Michael Sailer den Ereignissen des letzten Monats: Was ist passiert? Und was ist dazu zu sagen? Das ist oft frappierend - und manchmal auch zum Lachen.</description>
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      <title>Das Grundgesetz als Schmierzettel - von Henry Mattheß</title>
      <pubDate>Thu, 27 Mar 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Wir leben in einer Demokratie. So heißt es immer. Immerhin hat die Bevölkerung, der Souverän ein Mitspracherecht. Einmal alle vier Jahre. Und damit fünfundzwanzig Mal in einem Jahrhundert. Diese 25 Wahltage ergeben zeitlich 0,07 Prozent des gesamten Jahrhunderts. Würde man das Jahrhundert auf einen Tag runter rechnen, dann ergäben diese 0,07 Prozent ziemlich genau eine Minute des Mitspracherechts. Eine Minute pro Tag darf der Souverän also bestimmen, wer am restlichen Tag ungehindert schalten und walten darf – bis in das Grundgesetz hinein. 

Die Veränderung in diesem zentralen Gesetzestexten ist allein den Parteien vorbehalten. An sämtliche Änderungen halten, dürfen sich dann nachher alle – selbst dann, wenn noch so wenige Bürger dahinterstehen.

In den letzten Wochen offenbarte sich dieser Missstand in präzedenzloser Weise. Die als Sondervermögen schön-deklarierte Neuverschuldung wurde im Grundgesetz festgeschrieben. Ist eine solch selektive Umgestaltungsmöglichkeit des wichtigsten Gesetzestext einer Demokratie würdig? Bräuchte es nicht zumindest einer Absegnung durch Volksabstimmungen? 

Henry Mattheß hat sich hierzu Gedanken gemacht. Hören Sie seinen Text „Das Grundgesetz als Schmierzettel“, der zunächst auf dem Blog von Norbert Häring erschienen war. https://norberthaering.de/macht-kontrolle/grundgesetz-parteiengeschacher/ 

Sprecher: Karsten Tryoke

Bild: Radio München

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      <description>Wir leben in einer Demokratie. So heißt es immer. Immerhin hat die Bevölkerung, der Souverän ein Mitspracherecht. Einmal alle vier Jahre. Und damit fünfundzwanzig Mal in einem Jahrhundert. Diese 25 Wahltage ergeben zeitlich 0,07 Prozent des gesamten Jahrhunderts. Würde man das Jahrhundert auf einen Tag runter rechnen, dann ergäben diese 0,07 Prozent ziemlich genau eine Minute des Mitspracherechts. Eine Minute pro Tag darf der Souverän also bestimmen, wer am restlichen Tag ungehindert schalten und walten darf – bis in das Grundgesetz hinein. 

Die Veränderung in diesem zentralen Gesetzestexten ist allein den Parteien vorbehalten. An sämtliche Änderungen halten, dürfen sich dann nachher alle – selbst dann, wenn noch so wenige Bürger dahinterstehen.

In den letzten Wochen offenbarte sich dieser Missstand in präzedenzloser Weise. Die als Sondervermögen schön-deklarierte Neuverschuldung wurde im Grundgesetz festgeschrieben. Ist eine solch selektive Umgestaltungsmöglichkeit des wichtigsten Gesetzestext einer Demokratie würdig? Bräuchte es nicht zumindest einer Absegnung durch Volksabstimmungen? 

Henry Mattheß hat sich hierzu Gedanken gemacht. Hören Sie seinen Text „Das Grundgesetz als Schmierzettel“, der zunächst auf dem Blog von Norbert Häring erschienen war. https://norberthaering.de/macht-kontrolle/grundgesetz-parteiengeschacher/ 

Sprecher: Karsten Tryoke

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      <title>Gendern, die Sakralsprache des Wokeismus - von Gerald Ehegartner</title>
      <pubDate>Tue, 25 Mar 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/gendern-die-sakralsprache-des</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ist es wirklich so, dass Gendern für mehr Gleichberechtigung sorgt, für ein friedlicheres Miteinander? Abgesehen von den grammatikalischen Verirrungen, die sich dabei in die Sprache schleichen, darf die Frage erlaubt sein, warum ein Gemeinschaftsgefühl, das „Wir“ in immer kleinere Einheiten, auch sprachlich geteilt werden soll. Muss ich tatsächlich alle benennen? Dann wäre das eine Liste von Namen. Verlese ich die nicht, sondern gendere mit Glottisschlag und allem was dazu gehört, unterteile ich ja doch in Gruppen. Und Gruppen haben zur Eigenart, dass es Zugehörigkeiten gibt und ausgeschlossen sein. So beginnt der Kampf. Zunächst war die Frau minderwertig, jetzt ist der Mann toxisch. Und was, wann zu wem, wie gesagt werden darf wird zum Spießrutenlauf. „Misgendern“ ist beispielsweise eine Wortneuschöpfungen, die eine Incorrectness der Sprache bezeichnet, die bis in die Strafbarkeit reichen will. 

Einer, der von dieser rigide anmutenden Sprach-Religion getriggert wird, ist Gerald Ehegartner. Er ist Lehrer, Musiker, Theater- und Wildnispädagoge und Autor und nimmt sich immer wieder dem Gemeingut Sprache an. Heute mit einem Text, den er mit: „Gendern, die Sakralsprache des Wokeismus“ betitelt hat.

Sprecherin: Sabrina Khalil

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      <description>Ist es wirklich so, dass Gendern für mehr Gleichberechtigung sorgt, für ein friedlicheres Miteinander? Abgesehen von den grammatikalischen Verirrungen, die sich dabei in die Sprache schleichen, darf die Frage erlaubt sein, warum ein Gemeinschaftsgefühl, das „Wir“ in immer kleinere Einheiten, auch sprachlich geteilt werden soll. Muss ich tatsächlich alle benennen? Dann wäre das eine Liste von Namen. Verlese ich die nicht, sondern gendere mit Glottisschlag und allem was dazu gehört, unterteile ich ja doch in Gruppen. Und Gruppen haben zur Eigenart, dass es Zugehörigkeiten gibt und ausgeschlossen sein. So beginnt der Kampf. Zunächst war die Frau minderwertig, jetzt ist der Mann toxisch. Und was, wann zu wem, wie gesagt werden darf wird zum Spießrutenlauf. „Misgendern“ ist beispielsweise eine Wortneuschöpfungen, die eine Incorrectness der Sprache bezeichnet, die bis in die Strafbarkeit reichen will. 

Einer, der von dieser rigide anmutenden Sprach-Religion getriggert wird, ist Gerald Ehegartner. Er ist Lehrer, Musiker, Theater- und Wildnispädagoge und Autor und nimmt sich immer wieder dem Gemeingut Sprache an. Heute mit einem Text, den er mit: „Gendern, die Sakralsprache des Wokeismus“ betitelt hat.

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      <title>Nachruf #4: Annalena die Völkerballerina. Eine Satire von Jonny Rieder</title>
      <pubDate>Sun, 23 Mar 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/nachruf-4-annalena-die-volkerballerina-eine-satire-von-jonny-rieder</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Deutsche Bundestag wurde neu gewählt. Für einige Abgeordnete und Regierungsmitglieder heißt es Time to Say Goodbye. Abschied ist ein scharfes Schwert. Auch bei Radio München werden Trennungs- und Verlassenheitsgefühle getriggert. Umso mehr, wenn es sich nicht nur um duselige Allerweltsliebe handelt, sondern um den Abgang großer Helden. Sie bezahlten ihren todesmutigen und fast ehrenamtlichen Einsatz nicht mit dem Leben, jedoch mit der einen oder anderen Falte in Hemd oder Bluse, manchmal sogar im Gesicht. Was bleibt? Eine bescheidene Pension? Ein lausig bezahlter Manager-Job in einem Konzern? Wir wollen jedenfalls nicht, dass diese Volkshelden vom Zahn der Zeit abgenagt, vergessen werden und setzen ihnen deshalb ein bescheidenes akustisches, aber nachhaltiges Denkmal. Hören Sie die kleine satirische Reihe „Nachrufe“ von unserem Autor Jonny Rieder. 

Folge 4: Annalena die Völkerballerina

Sprecher: Karsten Troyke

Bild: Markus Mitterer für Radio München

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Folge 4: Annalena die Völkerballerina

Sprecher: Karsten Troyke

Bild: Markus Mitterer für Radio München

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      <title>Es lebe die Freiheit, verdammt! Von Andreas Geltinger</title>
      <pubDate>Thu, 20 Mar 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/es-lebe-die-freiheit-verdammt</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Es sind immer die gleichen Mechanismen: Die Faktoren Zeitdruck und Angst machen enorm viele Menschen gefügig. 500 Milliarden Euro für Infrastruktur und den sogenannten Klimaschutz, 400 Milliarden für die Bundeswehr – also fast eine Billion Euro Schulden, innerhalb von weniger als vier Wochen nach der Wahl mit Winkelzügen den Bundesbürgern auferlegt. Wahlversprechen oder Parteiprogramme, das auf keinen Fall zu tun, sind Makulatur. Keine Diskussion über einen Haushalt, keine Diskussion über die Notwendigkeiten und schon sind Fragen anhängig, ob die Aufträge, die nun vergeben werden, nach den rechtmäßigen Ausschreibungskriterien vonstatten gehen, oder ob auch bei diesen unvorstellbaren Summen die Spezlwirtschaft im Land fortgeführt wird. 

Wo ist der Wille des Volkes geblieben? Wo die Freiheit, tatsächlich über unser Leben und Wirtschaften zu entscheiden? 

Der Autor, Wirtschafts- und Finanzexperte Andreas Geltinger schaut auf die einstigen Ideen wirtschaftlichen Handelns und analysiert, womit wir es jetzt zu tun haben. 

Sprecher: Karsten Troyke.
Foto: Andrea Ganzer</itunes:summary>
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Wo ist der Wille des Volkes geblieben? Wo die Freiheit, tatsächlich über unser Leben und Wirtschaften zu entscheiden? 

Der Autor, Wirtschafts- und Finanzexperte Andreas Geltinger schaut auf die einstigen Ideen wirtschaftlichen Handelns und analysiert, womit wir es jetzt zu tun haben. 

Sprecher: Karsten Troyke.
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      <title>Abwartend skeptisch - von Kenneth Anders</title>
      <pubDate>Wed, 19 Mar 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/abwartend-skeptisch-von-kenneth-anders</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Kartografiert, aufgekauft, betoniert, beschildert. Wo ist die Freiheit? Wo ist Platz zum Erforschen im Nicht-Definierten? Also wo sind die Erfahrungsräume, die sich von Generation zu Generation üblicherweise immer wieder die Jugend erobert, um darin zu wachsen und zu reifen?

Perspektivwechsel: Wo sind eigentlich die Jugendlichen abgeblieben, die nach diesen Räumen Ausschau halten? Sie bewegen sich in „Spaces“. Seit Corona staatlich verordnet, suchen sie auf flachen Bildschirmen, in einer artifiziellen Welt, ihren Horizont zu erweitern. 

Der Kulturwissenschaftler Kenneth Anders hat sich auf Spurensuche bei Jugendlichen auf dem Land gemacht. Hören Sie sein Resumée mit dem Titel „Abwartend skeptisch“.

Nachzulesen ist der Beitrag auf der Webseite: oderamazonas.de

Sprecherin: Sabrina Khalil

Bild: KI

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      <description>Kartografiert, aufgekauft, betoniert, beschildert. Wo ist die Freiheit? Wo ist Platz zum Erforschen im Nicht-Definierten? Also wo sind die Erfahrungsräume, die sich von Generation zu Generation üblicherweise immer wieder die Jugend erobert, um darin zu wachsen und zu reifen?

Perspektivwechsel: Wo sind eigentlich die Jugendlichen abgeblieben, die nach diesen Räumen Ausschau halten? Sie bewegen sich in „Spaces“. Seit Corona staatlich verordnet, suchen sie auf flachen Bildschirmen, in einer artifiziellen Welt, ihren Horizont zu erweitern. 

Der Kulturwissenschaftler Kenneth Anders hat sich auf Spurensuche bei Jugendlichen auf dem Land gemacht. Hören Sie sein Resumée mit dem Titel „Abwartend skeptisch“.

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      <title>Liebe Johanna, ... Offener Brief in die JVA Frankfurt von Jürgen Fliege</title>
      <pubDate>Tue, 18 Mar 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/liebe-johanna-offener-brief-in-die-jva-frankfurt-von-jurgen-fliege</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>21 Monate, also fast zwei Jahre verbringt Johanna Findeisen bereits in Untersuchungshaft. Trägt sie reichsbürgerliche Ideen mit sich? Oder hat sie Straftaten geplant? Es ist ein Fall im sogenannten „Reichsbürgerprozess“. Mit diesem beschäftigt sich einer ihrer Anwälte Prof. Martin Schwab. Bei den Prozessen, so der Jurist, gehe es eher um Gesinnungsfragen. Fakten zu Straftaten, auch geplanten, seien nicht aufzufinden. Und eine Untersuchungshaft für die Aufdeckung einer möglicherweise falschen Gesinnung – die Johanna Findeisen vehement bestreitet - ist in unserem Rechtssystem nicht vorgesehen. Dennoch sind die Termine für diese Untersuchungen bereits bis 2026 anberaumt. 

Das soll aber heute nicht unser Thema sein. Es geht um die Untersuchungshaft selbst. Prof. Martin Schwab ist in regelmäßigem, telefonischen Kontakt mit Johanna Findeisen und stellt dort Verhältnisse fest, die den Tatbestand der Folter erfüllen. Kein Mensch, selbst der Verurteilte, darf in seiner Menschenwürde herabgesetzt werden. Nun wird der Fall Johanna Findeisen bislang lediglich untersucht. Wie kann also sein, dass sie im Transport zum Gericht gefesselt wird? Warum wurde sie bei ihrer Rückkehr körperinvasiv untersucht? Was übrigens nach einem öffentlichkeitswirksamen Antrag ans Oberlandesgericht erfolgreich unterbunden wurde. Warum wird ihre Post zurückgehalten? Warum durfte sie, bei zwei Stunden Besuchszeit im Monat, ihren Angehörigen nur hinter einer Scheibe begegnen? Warum wird sie, ohne Morgentoilette, abgeholt und in eine fensterlose Zelle ins Gericht gebracht, wo sie zwei Stunden bis zum Gerichtstermin ausharren muss? Und warum wird die fiebernde Johanna, bei Minusgraden und offener Türe gezwungen, sich nackt auszuziehen, sich zur Wand zu drehen und sich einer erniedrigenden Leibesvisitation zu stellen?

Auch dem Pfarrer und Autor Jürgen Fliege  geht dieser Fall nah und fragte sich, was Johanna Findeisen, neben einer guten Verteidigung gebrauchen könnte und er ihr geben: Beistand! Hören Sie seinen offenen Brief an die Inhaftierte. 

Sprecherin: Sabrina Khalil. 

Wer sich gegen die – in einzelnen Haftanstalten – untragbaren Zustände, gegen die dortigen Menschenrechtsverletzungen engagieren möchte, kann das beispielsweise auf der Webseite www.folter-nein-danke.eu tun.

Foto: stattzeitung.org

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Das soll aber heute nicht unser Thema sein. Es geht um die Untersuchungshaft selbst. Prof. Martin Schwab ist in regelmäßigem, telefonischen Kontakt mit Johanna Findeisen und stellt dort Verhältnisse fest, die den Tatbestand der Folter erfüllen. Kein Mensch, selbst der Verurteilte, darf in seiner Menschenwürde herabgesetzt werden. Nun wird der Fall Johanna Findeisen bislang lediglich untersucht. Wie kann also sein, dass sie im Transport zum Gericht gefesselt wird? Warum wurde sie bei ihrer Rückkehr körperinvasiv untersucht? Was übrigens nach einem öffentlichkeitswirksamen Antrag ans Oberlandesgericht erfolgreich unterbunden wurde. Warum wird ihre Post zurückgehalten? Warum durfte sie, bei zwei Stunden Besuchszeit im Monat, ihren Angehörigen nur hinter einer Scheibe begegnen? Warum wird sie, ohne Morgentoilette, abgeholt und in eine fensterlose Zelle ins Gericht gebracht, wo sie zwei Stunden bis zum Gerichtstermin ausharren muss? Und warum wird die fiebernde Johanna, bei Minusgraden und offener Türe gezwungen, sich nackt auszuziehen, sich zur Wand zu drehen und sich einer erniedrigenden Leibesvisitation zu stellen?

Auch dem Pfarrer und Autor Jürgen Fliege  geht dieser Fall nah und fragte sich, was Johanna Findeisen, neben einer guten Verteidigung gebrauchen könnte und er ihr geben: Beistand! Hören Sie seinen offenen Brief an die Inhaftierte. 

Sprecherin: Sabrina Khalil. 

Wer sich gegen die – in einzelnen Haftanstalten – untragbaren Zustände, gegen die dortigen Menschenrechtsverletzungen engagieren möchte, kann das beispielsweise auf der Webseite www.folter-nein-danke.eu tun.

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      <title>Im Epizentrum der Corona-Connection - von Milosz Matuschek - Teil 3 der "Corona-Connection"</title>
      <pubDate>Mon, 17 Mar 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/im-epizentrum-der-corona-connection-von-milosz-matuschek-teil-3-der-corona-connection</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>„Das ist ein netter alter Onkel, der sich bemüht, der Welt Gutes zu tun“, antwortete Anfang 2021 der Sohn einer Freundin auf ihre Frage, was Bill Gates mit der Pandemie zu tun haben könnte. Ich erinnere mich, damals wurde man als Verschwörungstheoretiker tituliert, und zwar maximal abwertend, wenn man allein den Namen ins Spiel brachte. Es ist wirklich Zeit, sich wieder für das Ansehen der Verschwörungstheorie einzusetzen, denn ohne sie wird kein einziger Kriminalfall aufgedeckt, der von mehr als einer Person durchgeführt wurde. 

Kommen wir zum dritten Teil der Reihe „Corona-Connection“ von Milosz Matuschek in dem er sich in deren Epizentrum begibt. Bill Gates, der undemokratisch zu Macht gekommene, selbsternannte Philanthrop, gehört zu den Hauptfiguren der USAID, der United States Agency for International Development. Matuschek geht hier auf das Geschäftsmodell des Philanthrokapitalismus ein. 

Sabrina Khalil hat seinen Text gelesen. Diesen und die zwei ersten Folgen finden Sie auf Matuscheks Seite: Freischwebende Intelligenz.

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Kommen wir zum dritten Teil der Reihe „Corona-Connection“ von Milosz Matuschek in dem er sich in deren Epizentrum begibt. Bill Gates, der undemokratisch zu Macht gekommene, selbsternannte Philanthrop, gehört zu den Hauptfiguren der USAID, der United States Agency for International Development. Matuschek geht hier auf das Geschäftsmodell des Philanthrokapitalismus ein. 

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      <title>Nachruf #3: Christian der Wachstümliche</title>
      <pubDate>Mon, 17 Mar 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Der Deutsche Bundestag wurde neu gewählt. Für einige Abgeordnete und Regierungsmitglieder heißt es Time to Say Goodbye. Abschied ist ein scharfes Schwert. Auch bei Radio München werden Trennungs- und Verlassenheitsgefühle getriggert. Umso mehr, wenn es sich nicht nur um duselige Allerweltsliebe handelt, sondern um den Abgang großer Helden. Sie bezahlten ihren todesmutigen und fast ehrenamtlichen Einsatz nicht mit dem Leben, jedoch mit der einen oder anderen Falte in Hemd oder Bluse, manchmal sogar im Gesicht. Was bleibt? Eine bescheidene Pension? Ein lausig bezahlter Manager-Job in einem Konzern? Wir wollen jedenfalls nicht, dass diese Volkshelden vom Zahn der Zeit abgenagt, vergessen werden und setzen ihnen deshalb ein bescheidenes akustisches, aber nachhaltiges Denkmal. Hören Sie die kleine satirische Reihe „Nachrufe“ von unserem Autor Jonny Rieder. 

Folge 3: Christian der Wachstümliche

Sprecher: Karsten Troyke

Bild: Markus Mitterer für Radio München

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      <description>Der Deutsche Bundestag wurde neu gewählt. Für einige Abgeordnete und Regierungsmitglieder heißt es Time to Say Goodbye. Abschied ist ein scharfes Schwert. Auch bei Radio München werden Trennungs- und Verlassenheitsgefühle getriggert. Umso mehr, wenn es sich nicht nur um duselige Allerweltsliebe handelt, sondern um den Abgang großer Helden. Sie bezahlten ihren todesmutigen und fast ehrenamtlichen Einsatz nicht mit dem Leben, jedoch mit der einen oder anderen Falte in Hemd oder Bluse, manchmal sogar im Gesicht. Was bleibt? Eine bescheidene Pension? Ein lausig bezahlter Manager-Job in einem Konzern? Wir wollen jedenfalls nicht, dass diese Volkshelden vom Zahn der Zeit abgenagt, vergessen werden und setzen ihnen deshalb ein bescheidenes akustisches, aber nachhaltiges Denkmal. Hören Sie die kleine satirische Reihe „Nachrufe“ von unserem Autor Jonny Rieder. 

Folge 3: Christian der Wachstümliche

Sprecher: Karsten Troyke

Bild: Markus Mitterer für Radio München

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      <title>Die neue Deutsche Angst - von Birgit Assel</title>
      <pubDate>Wed, 12 Mar 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/die-neue-deutsche-angst-von-birgit-assel</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>„Die Mauer muss weg!“, wurde vor 35 Jahre skandiert. Jetzt muss wieder eine Mauer her: Die Brandmauer gegen rechts. Eine Gesinnungs-Mauer, eine Weltanschauungs-Mauer, eine Werte-Mauer. 

Der Verlauf ist allerdings noch nicht ganz klar. Verläuft sie zwischen Menschen oder vielleicht sogar durch die Menschen selbst? Denn was bedeutet diese Brandmauer aus psychologischer, genauer aus traumatherapeutischer Sicht? Handelt es sich bei ihr nicht vielmehr um einen vehement zur Anwendung kommenden Abgrenzungsmechanismus gegen die eigenen Schattenanteile? 

Nicht nur, aber gerade in Deutschland tragen viele Menschen einen Rucksack verdrängter Gefühle und Schatten: den Schrecken zweier Weltkriege, Verdrängung, Armut, Flucht, schwarze Pädagogik und den Mangel durch emotional oder real abwesende Eltern – all das wirkt bis ins Heute nach. Und es vielleicht ist es ein Puzzelstein in der Erklärung so einiger hysteriegeschwängerter Phänome der Jetztzeit.

Die Traumatherapeutin Birgit Assel hat sich dieser Analyse angenommen. Hören Sie hierzu ihren Text „Die neue deutsche Angst“, der zunächst im Manova Magazin erschienen war. https://www.manova.news/artikel/die-neue-deutsche-angst 

Sprecherin: Sabrina Khalil

Bild: KI 

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      <description>„Die Mauer muss weg!“, wurde vor 35 Jahre skandiert. Jetzt muss wieder eine Mauer her: Die Brandmauer gegen rechts. Eine Gesinnungs-Mauer, eine Weltanschauungs-Mauer, eine Werte-Mauer. 

Der Verlauf ist allerdings noch nicht ganz klar. Verläuft sie zwischen Menschen oder vielleicht sogar durch die Menschen selbst? Denn was bedeutet diese Brandmauer aus psychologischer, genauer aus traumatherapeutischer Sicht? Handelt es sich bei ihr nicht vielmehr um einen vehement zur Anwendung kommenden Abgrenzungsmechanismus gegen die eigenen Schattenanteile? 

Nicht nur, aber gerade in Deutschland tragen viele Menschen einen Rucksack verdrängter Gefühle und Schatten: den Schrecken zweier Weltkriege, Verdrängung, Armut, Flucht, schwarze Pädagogik und den Mangel durch emotional oder real abwesende Eltern – all das wirkt bis ins Heute nach. Und es vielleicht ist es ein Puzzelstein in der Erklärung so einiger hysteriegeschwängerter Phänome der Jetztzeit.

Die Traumatherapeutin Birgit Assel hat sich dieser Analyse angenommen. Hören Sie hierzu ihren Text „Die neue deutsche Angst“, der zunächst im Manova Magazin erschienen war. https://www.manova.news/artikel/die-neue-deutsche-angst 

Sprecherin: Sabrina Khalil

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      <title>Was ist passiert? Ein Buch von Michael Sailer</title>
      <pubDate>Mon, 10 Mar 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>„Ein Fundstück aus dem Internet – jemand fragt: 
„Wie fühlst du dich als Geimpfter, wenn du eine Maske tragen musst, um die Ungeimpften zu schützen?“
Jemand antwortet: 
„Wovor sollte ein Geimpfter einen Ungeimpften schützen? 
1. Der Geimpfte kann doch gar nicht krank werden, also auch niemanden anstecken, dachte ich? 
2. Wenn der Geimpfte doch krank werden und andere anstecken kann, wozu hat er sich dann impfen lassen? 
3. Und wozu sollte sich dann der Ungeimpfte impfen lassen? 
4. Und wozu sollte dann überhaupt einer der beiden eine Maske tragen?“
Jemand antwortet: 
„Das ist pure Querdenkerei. Solche kruden Theorien können Menschenleben zerstören.“ 
„Eine bessere Parabel auf den religiösen Charakter des aktuellen Wahns könnte ich mir nicht ausdenken“, 
schreibt der Münchner Kolumnist Michael Sailer in seinem Buch Was ist passiert – Notate aus den Zeiten von Lüge und Krieg, das Ende Februar erschienen ist. Als neugieriger und zwangsläufig teilnehmende Beobachter analysiert, kommentiert und hinterfragt der Autor die gesellschaftlichen Abgründe, die sich 2020 und 2021 vor unser aller Augen auftaten.

Unser Autor Jonny Rieder hat es gelesen und eine Rezension verfasst. 

Sprecher: Ulrich Allroggen

Bild: Radio München - Kunst: Isaac Cordal (Cement Eclipses)

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      <description>„Ein Fundstück aus dem Internet – jemand fragt: 
„Wie fühlst du dich als Geimpfter, wenn du eine Maske tragen musst, um die Ungeimpften zu schützen?“
Jemand antwortet: 
„Wovor sollte ein Geimpfter einen Ungeimpften schützen? 
1. Der Geimpfte kann doch gar nicht krank werden, also auch niemanden anstecken, dachte ich? 
2. Wenn der Geimpfte doch krank werden und andere anstecken kann, wozu hat er sich dann impfen lassen? 
3. Und wozu sollte sich dann der Ungeimpfte impfen lassen? 
4. Und wozu sollte dann überhaupt einer der beiden eine Maske tragen?“
Jemand antwortet: 
„Das ist pure Querdenkerei. Solche kruden Theorien können Menschenleben zerstören.“ 
„Eine bessere Parabel auf den religiösen Charakter des aktuellen Wahns könnte ich mir nicht ausdenken“, 
schreibt der Münchner Kolumnist Michael Sailer in seinem Buch Was ist passiert – Notate aus den Zeiten von Lüge und Krieg, das Ende Februar erschienen ist. Als neugieriger und zwangsläufig teilnehmende Beobachter analysiert, kommentiert und hinterfragt der Autor die gesellschaftlichen Abgründe, die sich 2020 und 2021 vor unser aller Augen auftaten.

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      <title>Unterwanderter Journalismus, oder: Der mediale Deep State wankt - von Milosz Matuschek</title>
      <pubDate>Mon, 10 Mar 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/unterwanderter-journalismus-oder-der-mediale-deep-state-wankt-von-milosz-matuschek</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Zwischen Überzeugungsarbeit und Propaganda verläuft ein schmaler Grad. Aber so oder so: Wer die subtileren Werkzeuge hat und vor allem die Mittel um Menschen zu kaufen, die diese dann anwenden, hat eindeutig die besseren Karten. Dass die Bevölkerung nun wissen will, mit welchen Mitteln sie auf welche Weise beeinflusst werden soll, ist selbstverständlich. Wie nuanciert diese Beeinflussung stattfinden kann, darauf haben uns unsere Hörer beim letzten Beitrag von Milosz Matuschek: „Die ersten Köpfe rollen“ gestoßen. Es ging um die staatliche amerikanische Behörde für internationale Entwicklungshilfe USAID. Matuschek schrieb: „Man liest was von AID im Namen und denkt, was man denken soll: klingt nach Bob Geldof, barmherzigen Schwestern und “Brot für die Welt”.“ Man hatte das nicht nur optisch wahrgenommen, nein, diese Behörde wurde hierzulande, in allen Medien US AID genannt, was unsere Sprecherin Sabrina Khalil übernahm. Dass die United States Agency for International Development in USA so nicht gesprochen wird, schrieben uns gleich mehrere aufmerksame Hörer. Es ist sicherlich keine Paranoia darüber nachzudenken, ob die Bedeutung unserer Sprache, unserer Wörter bis hin zur Aussprache im Fokus der Manipulation steht. Dafür wird sehr viel Geld locker gemacht und unter anderem in die Medien gepumpt. 

Hören Sie heute den zweiten Teil der Reihe „Die Corona-Connection“ mit dem Titel: „Der mediale Deep State wankt“. Sprecherin: Sabrina Khalil.

Das freie Medienprojekt Pareto kann übrigens Unterstützung gebrauchen, dafür wurde ein Crowdfunding auf Geyser gestartet, wo man mit Bitcoin/Lightning-Spenden helfen kann. Und für Spenden auf dem klassischen Weg finden Sie die entsprechende Bankverbindung auf der Homepage pareto.space/de.

Nachzulesen unter: https://www.freischwebende-intelligenz.org/p/unterwanderter-journalismus-der-mediale

Foto: Gleichschaltung - sie melden exakt den gleichen Wortlaut.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Zwischen Überzeugungsarbeit und Propaganda verläu…</itunes:subtitle>
      <description>Zwischen Überzeugungsarbeit und Propaganda verläuft ein schmaler Grad. Aber so oder so: Wer die subtileren Werkzeuge hat und vor allem die Mittel um Menschen zu kaufen, die diese dann anwenden, hat eindeutig die besseren Karten. Dass die Bevölkerung nun wissen will, mit welchen Mitteln sie auf welche Weise beeinflusst werden soll, ist selbstverständlich. Wie nuanciert diese Beeinflussung stattfinden kann, darauf haben uns unsere Hörer beim letzten Beitrag von Milosz Matuschek: „Die ersten Köpfe rollen“ gestoßen. Es ging um die staatliche amerikanische Behörde für internationale Entwicklungshilfe USAID. Matuschek schrieb: „Man liest was von AID im Namen und denkt, was man denken soll: klingt nach Bob Geldof, barmherzigen Schwestern und “Brot für die Welt”.“ Man hatte das nicht nur optisch wahrgenommen, nein, diese Behörde wurde hierzulande, in allen Medien US AID genannt, was unsere Sprecherin Sabrina Khalil übernahm. Dass die United States Agency for International Development in USA so nicht gesprochen wird, schrieben uns gleich mehrere aufmerksame Hörer. Es ist sicherlich keine Paranoia darüber nachzudenken, ob die Bedeutung unserer Sprache, unserer Wörter bis hin zur Aussprache im Fokus der Manipulation steht. Dafür wird sehr viel Geld locker gemacht und unter anderem in die Medien gepumpt. 

Hören Sie heute den zweiten Teil der Reihe „Die Corona-Connection“ mit dem Titel: „Der mediale Deep State wankt“. Sprecherin: Sabrina Khalil.

Das freie Medienprojekt Pareto kann übrigens Unterstützung gebrauchen, dafür wurde ein Crowdfunding auf Geyser gestartet, wo man mit Bitcoin/Lightning-Spenden helfen kann. Und für Spenden auf dem klassischen Weg finden Sie die entsprechende Bankverbindung auf der Homepage pareto.space/de.

Nachzulesen unter: https://www.freischwebende-intelligenz.org/p/unterwanderter-journalismus-der-mediale

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      <title>Nachruf #2: Olaf der Zeitenwender. Eine Satire von Jonny Rieder</title>
      <pubDate>Sun, 09 Mar 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Der Deutsche Bundestag wurde neu gewählt. Für einige Abgeordnete und Regierungsmitglieder heißt es Time to Say Goodbye. Abschied ist ein scharfes Schwert. Auch bei Radio München werden Trennungs- und Verlassenheitsgefühle getriggert. Umso mehr, wenn es sich nicht nur um duselige Allerweltsliebe handelt, sondern um den Abgang großer Helden. Sie bezahlten ihren todesmutigen und fast ehrenamtlichen Einsatz nicht mit dem Leben, jedoch mit der einen oder anderen Falte in Hemd oder Bluse, manchmal sogar im Gesicht. Was bleibt? Eine bescheidene Pension? Ein lausig bezahlter Manager-Job in einem Konzern? Wir wollen jedenfalls nicht, dass diese Volkshelden vom Zahn der Zeit abgenagt, vergessen werden und setzen ihnen deshalb ein bescheidenes akustisches, aber nachhaltiges Denkmal. Hören Sie die kleine satirische Reihe „Nachrufe“ von unserem Autor Jonny Rieder. 
Folge 2: Olaf der Zeitenwender

Sprecher: Karsten Troyke

Bild: Markus Mitterer für Radio München

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      <description>Der Deutsche Bundestag wurde neu gewählt. Für einige Abgeordnete und Regierungsmitglieder heißt es Time to Say Goodbye. Abschied ist ein scharfes Schwert. Auch bei Radio München werden Trennungs- und Verlassenheitsgefühle getriggert. Umso mehr, wenn es sich nicht nur um duselige Allerweltsliebe handelt, sondern um den Abgang großer Helden. Sie bezahlten ihren todesmutigen und fast ehrenamtlichen Einsatz nicht mit dem Leben, jedoch mit der einen oder anderen Falte in Hemd oder Bluse, manchmal sogar im Gesicht. Was bleibt? Eine bescheidene Pension? Ein lausig bezahlter Manager-Job in einem Konzern? Wir wollen jedenfalls nicht, dass diese Volkshelden vom Zahn der Zeit abgenagt, vergessen werden und setzen ihnen deshalb ein bescheidenes akustisches, aber nachhaltiges Denkmal. Hören Sie die kleine satirische Reihe „Nachrufe“ von unserem Autor Jonny Rieder. 
Folge 2: Olaf der Zeitenwender

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      <title>Voices for Gaza - ein Gespräch mit Jens Fischer Rodrian</title>
      <pubDate>Thu, 06 Mar 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/voices-for-gaza-ein-gespraech</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Voices for Gaza – Stimmen, die das Unsagbare singen. Es fehlen die Worte ob der Wut, der Zerstörung, dem tausendfachen Mord, dem unfassbaren Leid, den fortwährenden Intrigen und Strategien. Jetzt werden Geiseln übergeben, es könnte ein Weg zu mehr Frieden sein, aber jede Regung wird benützt, um der anderen Seite Demütigung und Inszenierung zu unterstellen. Wieder werden Vereinbarungen gebrochen. Es macht sprachlos, hilflos und müde. Aber der Musiker und Produzent Jens Fischer Rodrian nimmt all seine Kraft, seine Musikalität und Vernetzung zusammen und wirbt mit einer weiteren, einer dritten CD im Rahmen der Protestnoten um Auflösung von Unrecht, diesmal um Frieden in Gaza. Meine Kollegin Eva Schmidt hat sich mit Jens Fischer Rodrian über die neue Produktion Voices for Gaza unterhalten, für die er Künstler begeistern konnte wie Dieter Hallervorden, Jakob Heymann, den palästinensischen Poeten Ibrahim Massri, Markus Stockhausen, Diether Dehm, Wolfgang Wodarg, Kilez More, Morgaine oder Äon. 

Für „Voices for Gaza“ wurde übrigens ein Crowdfunding ins Leben gerufen wurde, das noch bis zum 15. März läuft. Mehr Informationen gibt’s auf der Seite: protestnoten.de.

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      <description>Voices for Gaza – Stimmen, die das Unsagbare singen. Es fehlen die Worte ob der Wut, der Zerstörung, dem tausendfachen Mord, dem unfassbaren Leid, den fortwährenden Intrigen und Strategien. Jetzt werden Geiseln übergeben, es könnte ein Weg zu mehr Frieden sein, aber jede Regung wird benützt, um der anderen Seite Demütigung und Inszenierung zu unterstellen. Wieder werden Vereinbarungen gebrochen. Es macht sprachlos, hilflos und müde. Aber der Musiker und Produzent Jens Fischer Rodrian nimmt all seine Kraft, seine Musikalität und Vernetzung zusammen und wirbt mit einer weiteren, einer dritten CD im Rahmen der Protestnoten um Auflösung von Unrecht, diesmal um Frieden in Gaza. Meine Kollegin Eva Schmidt hat sich mit Jens Fischer Rodrian über die neue Produktion Voices for Gaza unterhalten, für die er Künstler begeistern konnte wie Dieter Hallervorden, Jakob Heymann, den palästinensischen Poeten Ibrahim Massri, Markus Stockhausen, Diether Dehm, Wolfgang Wodarg, Kilez More, Morgaine oder Äon. 

Für „Voices for Gaza“ wurde übrigens ein Crowdfunding ins Leben gerufen wurde, das noch bis zum 15. März läuft. Mehr Informationen gibt’s auf der Seite: protestnoten.de.

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      <title>Gemeinsam weiterkommen - von Kerstin Chavent</title>
      <pubDate>Wed, 05 Mar 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/gemeinsam-weiterkommen-von-kerstin-chavent</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>„Wenn jeder an sich denkt, ist an alle gedacht.“ Über zweihundert Jahre nach dem Ableben Adam Smiths, aus dessen Federn diese ökonomische Haltung stammt, hat sie offenbar nicht an Aktualität eingebüßt. Im Gegenteil. Der Hyper-Individualismus schwingt sich zu noch höheren Höhen auf. Auch beispielsweise durch die Vereinzelungspolitik, die während dem Phänomen Corona durchgesetzt wurde. 

Wie lange halten Menschen das aus? Die sogenannten Kaspar Hauser-Versuche zeigten, wie jämmerlich kleine Wesen vegetieren oder gar sterben, wenn ihnen die Zuwendung entzogen wird. Separierung widerspricht der Natur.  Wie kann der verbindende Kitt zwischen den Menschen rekonstruiert, rekultiviert werden? Das fragte sich die Autorin Kerstin Chavent.  Hören Sie ihren Text „Gemeinsam weiterkommen“, der in langer Fassung im Manova-Magazin erschienen war.

 https://www.manova.news/artikel/gemeinsam-weiterkommen

Sprecherin: Sabrina Khalil

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      <itunes:subtitle>„Wenn jeder an sich denkt, ist an alle gedacht.“ …</itunes:subtitle>
      <description>„Wenn jeder an sich denkt, ist an alle gedacht.“ Über zweihundert Jahre nach dem Ableben Adam Smiths, aus dessen Federn diese ökonomische Haltung stammt, hat sie offenbar nicht an Aktualität eingebüßt. Im Gegenteil. Der Hyper-Individualismus schwingt sich zu noch höheren Höhen auf. Auch beispielsweise durch die Vereinzelungspolitik, die während dem Phänomen Corona durchgesetzt wurde. 

Wie lange halten Menschen das aus? Die sogenannten Kaspar Hauser-Versuche zeigten, wie jämmerlich kleine Wesen vegetieren oder gar sterben, wenn ihnen die Zuwendung entzogen wird. Separierung widerspricht der Natur.  Wie kann der verbindende Kitt zwischen den Menschen rekonstruiert, rekultiviert werden? Das fragte sich die Autorin Kerstin Chavent.  Hören Sie ihren Text „Gemeinsam weiterkommen“, der in langer Fassung im Manova-Magazin erschienen war.

 https://www.manova.news/artikel/gemeinsam-weiterkommen

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      <title>DIE ERSTEN KÖPFE ROLLEN - aus Milosz Matuscheks Reihe: Corona Connection, Folge 1</title>
      <pubDate>Tue, 04 Mar 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/die-ersten-kopfe-rollen-corona-connection-folge-1-von-milosz-matuschek</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>„Was aussieht wie Entwicklungshilfe, ist am Ende eben oft einfach nur die CIA“. - schreibt der Jurist und Publizist Milosz Matuschek als Einleitung zu seiner bislang dreiteiligen Reihe „Die Corona-Connection“. Weil dabei ein Netz von Akteuren sichtbar wird, das weit mehr Wirkmächtigkeit entfaltet, als „nur“ das Jahrhundertverbrechen Corona zu inszenieren, ist es uns wichtig, das noch einmal genau zu beleuchten und Matuscheks Analysen bei Radio München zu bringen. Nicht, dass uns die Corona-Aufklärung nicht bereits eine riesige Erleichterung wäre. Nein, die Akteure sind ja jede Minute weiterhin aktiv und agieren in alle Bereiche unseres erreichbaren Daseins hinein. Die CIA half – getarnt als Entwicklungshilfe – beispielsweise eben auch bei der Gain-of-function-Forschung in Wuhan. Hören Sie heute den ersten Teil der Corona-Connection, den Matuschek mit „Die ersten Köpfe der "Corona-Connection" rollen“ übertitelte. Den zweiten Teil hören Sie nächste Woche zur gleichen Zeit.

Sprecherin: Sabrina Khalil

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      <title>Belästigungen #33: Irgendwann muß doch einmal "Nie wieder!" sein</title>
      <pubDate>Tue, 04 Mar 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/belastigungen-33-irgendwann-mus-doch-einmal-nie-wieder-sein</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Eine Kolumne von Michael Sailer, jeden ersten Freitag bei Radio München, nachzulesen auf sailersblog.de.

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      <itunes:subtitle>Eine Kolumne von Michael Sailer, jeden ersten Fre…</itunes:subtitle>
      <description>Eine Kolumne von Michael Sailer, jeden ersten Freitag bei Radio München, nachzulesen auf sailersblog.de.

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      <title>Nachruf #1: Robert der Zuversichtliche - eine Satire von Jonny Rieder</title>
      <pubDate>Sun, 02 Mar 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/nachruf-1-robert-der-zuversichtliche</link>
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      <title>Vier Wochen Wahnsinn - Februar '25 - Ein satirischer Monatsrückblick</title>
      <pubDate>Thu, 27 Feb 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Ganz im Geiste des klassischen Kabaretts widmen sich Franz Esser und Michael Sailer den Ereignissen des letzten Monats: Was ist passiert? und was ist dazu zu sagen? Das ist oft frappierend - und manchmal auch zum Lachen.“</itunes:summary>
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      <description>Ganz im Geiste des klassischen Kabaretts widmen sich Franz Esser und Michael Sailer den Ereignissen des letzten Monats: Was ist passiert? und was ist dazu zu sagen? Das ist oft frappierend - und manchmal auch zum Lachen.“</description>
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      <title>Wahllos konservativ - von Felix Feistel</title>
      <pubDate>Thu, 27 Feb 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Aber wohin führt das Konservative, wenn die Hüter des vermeintlich Besseren eine verklärte, eine verzerrte Vorstellung von dem haben, was sie vom Hörensagen kennen und zu bewahren gedenken? Etwa von Familienbildern. Seit Jahren drehen sich konservative bis rechte Diskurse um die Notwendigkeit, das zu schützen, was als „traditionelles Familienbild“ deklariert wird. Gemeint ist die Konstellation aus Vater, Mutter und Kind oder zwei, oder drei. Wie traditionell ist dieses Familienbild? Hat es eine tragbare Entsprechung in der Menschheitsgeschichte? Oder ist es eine flüchtige Erscheinung? Eine Erscheinung, die jetzt von Konservativen zu einer ewig gültigen Norm erklärt werden will? 

Der Autor Felix Feistel hat sich darüber Gedanken gemacht. Hören Sie seinen Text „Wahllos konservativ“, der zunächst im Manova-Magazin erschienen war. https://www.manova.news/artikel/wahllos-konservativ 

Sprecherin: Sabrina Khalil

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      <itunes:subtitle>Aber wohin führt das Konservative, wenn die Hüter…</itunes:subtitle>
      <description>Aber wohin führt das Konservative, wenn die Hüter des vermeintlich Besseren eine verklärte, eine verzerrte Vorstellung von dem haben, was sie vom Hörensagen kennen und zu bewahren gedenken? Etwa von Familienbildern. Seit Jahren drehen sich konservative bis rechte Diskurse um die Notwendigkeit, das zu schützen, was als „traditionelles Familienbild“ deklariert wird. Gemeint ist die Konstellation aus Vater, Mutter und Kind oder zwei, oder drei. Wie traditionell ist dieses Familienbild? Hat es eine tragbare Entsprechung in der Menschheitsgeschichte? Oder ist es eine flüchtige Erscheinung? Eine Erscheinung, die jetzt von Konservativen zu einer ewig gültigen Norm erklärt werden will? 

Der Autor Felix Feistel hat sich darüber Gedanken gemacht. Hören Sie seinen Text „Wahllos konservativ“, der zunächst im Manova-Magazin erschienen war. https://www.manova.news/artikel/wahllos-konservativ 

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      <title>Felix, ein Obdachloser - von Mónica Simon</title>
      <pubDate>Mon, 24 Feb 2025 17:00:01 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/felix</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>„Deutschland ist gut durch die Pandemie gekommen.  (…) Das verdanken wir nicht zuletzt einer konsequenten Corona-Politik“, sagte Karl Lauterbach im Februar 2023 zum offiziellen Ende der angeblich alternativlosen Maßnahmen. Bis heute verschließt der Minister die Augen vor den Kollateralschäden seines gesundheitspolitischen Amoklaufs. Eine der vielen Folgen der Corona-Politik, die den staatstreuen Medien keine Zeile Reflexion wert sind, ist der massive Anstieg von Armut und Obdachlosigkeit. Nach dem Armutsbericht des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes 2024 fielen 16,8 Prozent in Deutschland unter die Armutsgrenze, das sind über 14 Millionen Menschen. Es trifft vor allem alte Menschen und insbesondere Frauen. Bereits 2022 waren es fast eine Million Menschen mehr als 2019, berichtet der paritätische Wohlfahrtsverband. Über 520.000 Menschen gelten Anfang 2025 als wohnungslos. Dazu zählen alle Menschen, die nicht über mietvertraglich abgesicherten Wohnraum oder entsprechendes Wohneigentum verfügen, also auch die knapp 50.000 Obdachlosen. Während das virtuose deutsche „Pandemie-Management“ Hunderttausende in Armut und Zigtausende in die Obdachlosigkeit trieb, profitierten nicht nur Pharmakonzerne sondern auch Abgeordnete und Unterstützer der Maßnahmen wie die CSU-Politiker Alfred Sauter und Georg Nüßlein. Die beiden Herren kassierten für ihren völlig überteuerten Maskendeals eine Provision von 1,9 Millionen Euro und – Überraschung! – blieben straffrei. Aber das ist eine andere Geschichte. Wie es am anderen Ende aussieht, erzählt unsere Autorin Mónica Simon mit ihrer Geschichte „Felix“.

Sprecherin: Sabrina Khalil

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      <itunes:subtitle>„Deutschland ist gut durch die Pandemie gekommen.…</itunes:subtitle>
      <description>„Deutschland ist gut durch die Pandemie gekommen.  (…) Das verdanken wir nicht zuletzt einer konsequenten Corona-Politik“, sagte Karl Lauterbach im Februar 2023 zum offiziellen Ende der angeblich alternativlosen Maßnahmen. Bis heute verschließt der Minister die Augen vor den Kollateralschäden seines gesundheitspolitischen Amoklaufs. Eine der vielen Folgen der Corona-Politik, die den staatstreuen Medien keine Zeile Reflexion wert sind, ist der massive Anstieg von Armut und Obdachlosigkeit. Nach dem Armutsbericht des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes 2024 fielen 16,8 Prozent in Deutschland unter die Armutsgrenze, das sind über 14 Millionen Menschen. Es trifft vor allem alte Menschen und insbesondere Frauen. Bereits 2022 waren es fast eine Million Menschen mehr als 2019, berichtet der paritätische Wohlfahrtsverband. Über 520.000 Menschen gelten Anfang 2025 als wohnungslos. Dazu zählen alle Menschen, die nicht über mietvertraglich abgesicherten Wohnraum oder entsprechendes Wohneigentum verfügen, also auch die knapp 50.000 Obdachlosen. Während das virtuose deutsche „Pandemie-Management“ Hunderttausende in Armut und Zigtausende in die Obdachlosigkeit trieb, profitierten nicht nur Pharmakonzerne sondern auch Abgeordnete und Unterstützer der Maßnahmen wie die CSU-Politiker Alfred Sauter und Georg Nüßlein. Die beiden Herren kassierten für ihren völlig überteuerten Maskendeals eine Provision von 1,9 Millionen Euro und – Überraschung! – blieben straffrei. Aber das ist eine andere Geschichte. Wie es am anderen Ende aussieht, erzählt unsere Autorin Mónica Simon mit ihrer Geschichte „Felix“.

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      <title>Kommt Wuhan nach Deutschland? Von Prof. Roland Wiesendanger</title>
      <pubDate>Mon, 24 Feb 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/kommt-wuhan-nach-deutschland-von-prof-roland-wiesendanger</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Welch Geistes Kind sind Waffenproduzenten, welch Geistes Kind Wissenschaftler, die Viren so verändern, dass sie pathogener, also gefährlicher für den Menschen werden? 

Im pfälzischen Weilerbach wird ein US-Biolabor der Schutzstufe 3 gebaut. Dort sollen hochinfektiöse Erreger oder Substanzen, unter anderem SARS-CoV-2, das Virus H5N1, Dengue- und das Hanta-Virus untersucht werden. Der Bundesregierung – so fand Florian Warweg von den NachDenkSeiten heraus - weiß davon angeblich nichts. Auch nicht, welche Kontrollfunktion Bundesbehörden für US-Biolabore auf deutschem Boden haben. 

War da was? Hatte nicht – ebenso vertuscht von Regierung, Medien und Wissenschaftlern – für die einen die größte Pandemie, für die anderen der weltweit größte Wissenschafts- und Medizinskandal in den letzten fünf Jahren stattgefunden? Warum interessiert das keinen? 

Die Bestätigung der US-Regierung ist offiziell, dass die Covid-19-Pandemie aus einem Labor in Wuhan stammt. Das entlarvt die jahrelange Vertuschung und Diffamierung kritischer Stimmen als politisch motivierte Manipulation. Einer, der diskreditiert wurde, ist Professor Roland Wiesendanger. Mundtot ließ er sich aber nicht machen. Er fordert weiterhin eine schonungslose Aufarbeitung der hochgefährlichen Gain-of-function-Forschung, außerdem deren weltweite Ächtung, um zukünftige Pandemien zu verhindern. 

Roland Wiesendanger ist Physik-Professor an der Universität Hamburg, Ehrendoktor der Technischen Universität Posen und Mitglied zahlreicher nationaler und internationaler Wissenschaftsakademien. Hören Sie sein Statement: „Wir dürfen die Risiken der Gain- of-function-Forschung nicht länger hinnehmen“.

Sprecher: Ulrich Allroggen

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      <description>Welch Geistes Kind sind Waffenproduzenten, welch Geistes Kind Wissenschaftler, die Viren so verändern, dass sie pathogener, also gefährlicher für den Menschen werden? 

Im pfälzischen Weilerbach wird ein US-Biolabor der Schutzstufe 3 gebaut. Dort sollen hochinfektiöse Erreger oder Substanzen, unter anderem SARS-CoV-2, das Virus H5N1, Dengue- und das Hanta-Virus untersucht werden. Der Bundesregierung – so fand Florian Warweg von den NachDenkSeiten heraus - weiß davon angeblich nichts. Auch nicht, welche Kontrollfunktion Bundesbehörden für US-Biolabore auf deutschem Boden haben. 

War da was? Hatte nicht – ebenso vertuscht von Regierung, Medien und Wissenschaftlern – für die einen die größte Pandemie, für die anderen der weltweit größte Wissenschafts- und Medizinskandal in den letzten fünf Jahren stattgefunden? Warum interessiert das keinen? 

Die Bestätigung der US-Regierung ist offiziell, dass die Covid-19-Pandemie aus einem Labor in Wuhan stammt. Das entlarvt die jahrelange Vertuschung und Diffamierung kritischer Stimmen als politisch motivierte Manipulation. Einer, der diskreditiert wurde, ist Professor Roland Wiesendanger. Mundtot ließ er sich aber nicht machen. Er fordert weiterhin eine schonungslose Aufarbeitung der hochgefährlichen Gain-of-function-Forschung, außerdem deren weltweite Ächtung, um zukünftige Pandemien zu verhindern. 

Roland Wiesendanger ist Physik-Professor an der Universität Hamburg, Ehrendoktor der Technischen Universität Posen und Mitglied zahlreicher nationaler und internationaler Wissenschaftsakademien. Hören Sie sein Statement: „Wir dürfen die Risiken der Gain- of-function-Forschung nicht länger hinnehmen“.

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      <title>RADIO MÜNCHEN - Jürgen Plich: Lassen sich keine Maulkörbe anlegen</title>
      <pubDate>Sun, 23 Feb 2025 17:00:06 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/radio-munchen-jurgen-plich-keine-maulkorbe-anlegen</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Mehr Informationen finden Sie unter radiomuenchen.net.</itunes:summary>
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      <title>Kein Optimismus - nur Hoffnung. Interview mit M. Schweizer &amp; Y. Varoufakis</title>
      <pubDate>Fri, 21 Feb 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/kein-optimismus-nur-hoffnung-interview-mit-m-schweizer-y-varoufakis</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Weitere 700 Milliarden Euro Steuergeld sollen laut Außenministerin Baerbock für Waffen an die Ukraine ausgegeben werden. Das berichteten am 17. Februar mehrere Medien. Damit sollen noch mehr Ukrainer und Russen sterben, obwohl der Krieg für die Ukraine längst verloren ist. Ein weiterer Meilenstein postdemokratischer Realitätsverweigerung, eine süffisante Verhöhnung des Willens der großen Mehrheit der Bevölkerung und womöglich eine Beihilfe zu weiteren fünf Prozent Wählerstimmen für die AfD. Als Gegengewicht zur „Münchner Sicherheitskonferenz“ (Siko), dem medienwirksamen Get-Together notorischer Kriegsplaner, tagten die „23. Internationale Münchner Friedenskonferenz“ und das „Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz“ – Anti-Siko. Redner der Anti-Siko war u. a. der ehemalige griechische Finanzminister und Gründer der europaweiten Demokratiebewegung DiEM25, Yanis Varoufakis. Er machte klar, dass 80 Jahre nach dem „Nie wieder Krieg“ Deutschland und Europa wieder alles dafür tun, die Welt zu zerstören. Radio-München-Autor Jonny Rieder hatte im Vorfeld einige Fragen an Yanis Varoufakis und an die Spitzenkandidatin des deutschen Flügels von DiEM25, Melanie Schweizer, die sie schriftlich beantworteten. 

Sprecher: Ulrich Allroggen und Sabrina Khalil

Bildmaterial: DiEM25 / Collage: Radio München

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      <itunes:subtitle>Weitere 700 Milliarden Euro Steuergeld sollen lau…</itunes:subtitle>
      <description>Weitere 700 Milliarden Euro Steuergeld sollen laut Außenministerin Baerbock für Waffen an die Ukraine ausgegeben werden. Das berichteten am 17. Februar mehrere Medien. Damit sollen noch mehr Ukrainer und Russen sterben, obwohl der Krieg für die Ukraine längst verloren ist. Ein weiterer Meilenstein postdemokratischer Realitätsverweigerung, eine süffisante Verhöhnung des Willens der großen Mehrheit der Bevölkerung und womöglich eine Beihilfe zu weiteren fünf Prozent Wählerstimmen für die AfD. Als Gegengewicht zur „Münchner Sicherheitskonferenz“ (Siko), dem medienwirksamen Get-Together notorischer Kriegsplaner, tagten die „23. Internationale Münchner Friedenskonferenz“ und das „Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz“ – Anti-Siko. Redner der Anti-Siko war u. a. der ehemalige griechische Finanzminister und Gründer der europaweiten Demokratiebewegung DiEM25, Yanis Varoufakis. Er machte klar, dass 80 Jahre nach dem „Nie wieder Krieg“ Deutschland und Europa wieder alles dafür tun, die Welt zu zerstören. Radio-München-Autor Jonny Rieder hatte im Vorfeld einige Fragen an Yanis Varoufakis und an die Spitzenkandidatin des deutschen Flügels von DiEM25, Melanie Schweizer, die sie schriftlich beantworteten. 

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      <title>Wahlprüfstein Bargeld - von Hakon von Holst</title>
      <pubDate>Thu, 20 Feb 2025 14:03:46 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/wahlprufstein-bargeld-von-hakon-von-holst</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Neulich verabredete ich mich mit einem Kollegen in einem Cafe. An der Tür prangte ein großer Hinweis Bezahlung nur mit Karte. Dürfen die das? 2023 bezahlten die Bürger Deutschlands immerhin noch die Hälfte aller Transaktionen mit Banknoten und Münzen. Wer aber will die Abschaffung des Bargeldes? Das ist eine im Wahlkampf wenig beachtete Gretchenfrage. Dabei ist die Verfügbarkeit, Nutzbarkeit und Annahmebereitschaft von Scheinen und Münzen eine tragende Säule der Freiheit. Wie halten es also die Parteien mit der „geprägten Freiheit“, wie schon Fjodor Dostojewski das Bargeld nannte? Der Journalist Hakon von Holst hat bei den jeweiligen Parteien nachgefragt und die Antworten veröffentlicht. Hören Sie hierzu eine gekürzte Version seines Textes Wahlprüfstand Bargeld, der dann auf dem Blog von Norbert Häring erschienen war. Die ausführliche Fassung gibt es bei Bargeldverbot.Info. https://norberthaering.de/bargeld-widerstand/wahlpruefstein-bargeld/

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      <description>Neulich verabredete ich mich mit einem Kollegen in einem Cafe. An der Tür prangte ein großer Hinweis Bezahlung nur mit Karte. Dürfen die das? 2023 bezahlten die Bürger Deutschlands immerhin noch die Hälfte aller Transaktionen mit Banknoten und Münzen. Wer aber will die Abschaffung des Bargeldes? Das ist eine im Wahlkampf wenig beachtete Gretchenfrage. Dabei ist die Verfügbarkeit, Nutzbarkeit und Annahmebereitschaft von Scheinen und Münzen eine tragende Säule der Freiheit. Wie halten es also die Parteien mit der „geprägten Freiheit“, wie schon Fjodor Dostojewski das Bargeld nannte? Der Journalist Hakon von Holst hat bei den jeweiligen Parteien nachgefragt und die Antworten veröffentlicht. Hören Sie hierzu eine gekürzte Version seines Textes Wahlprüfstand Bargeld, der dann auf dem Blog von Norbert Häring erschienen war. Die ausführliche Fassung gibt es bei Bargeldverbot.Info. https://norberthaering.de/bargeld-widerstand/wahlpruefstein-bargeld/

Sprecherin Sabrina Khalil 

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      <title>Betreutes Wählen - von Rumen Milkow</title>
      <pubDate>Wed, 19 Feb 2025 17:00:06 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Annullierung steht im Raum, wenn sich der Wähler verwählt hat. Der Bürger ist massiver Meinungslenkung ausgesetzt und fragt sich, welche Rolle er in diesem Polit-Spektakel zu spielen hat. In Bulgarien bleiben viele Bürger am Wahltag einfach zu Hause. Wäre das hierzulande zu verantworten? Der Journalist Rumen Milkow, halb Bulgare, halb Deutscher, hat seine Gedanken in den Text „Betreutes Wählen“ gegossen, den Ulrich Allroggen für uns eingelesen hat.</itunes:summary>
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      <description>Annullierung steht im Raum, wenn sich der Wähler verwählt hat. Der Bürger ist massiver Meinungslenkung ausgesetzt und fragt sich, welche Rolle er in diesem Polit-Spektakel zu spielen hat. In Bulgarien bleiben viele Bürger am Wahltag einfach zu Hause. Wäre das hierzulande zu verantworten? Der Journalist Rumen Milkow, halb Bulgare, halb Deutscher, hat seine Gedanken in den Text „Betreutes Wählen“ gegossen, den Ulrich Allroggen für uns eingelesen hat.</description>
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      <title>"Nachrichten sind kein Wissen" - Interview mit Jens Lehrich</title>
      <pubDate>Tue, 18 Feb 2025 17:00:16 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/nachrichten-sind-kein-wissen-ein-gesprach-mit-jens-lehrich</link>
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      <itunes:summary>Wie sollen, wie wollen wir in diesen Zeiten leben, ohne an der Politik und all ihren verrückten Entscheidungen zu verzweifeln, fragt man sich, nicht zuletzt vor einer Wahl, die man nicht hat. „Wirklich“, würde Jens Lehrich antworten, „Wirklich leben“. So betitelte er sein Buch, einen klassischen Lebensratgeber, Unteritel: „Aus der Illusion in die Selbstermächtigung“.  Das erstaunt, für einen, der im Radiogeschäft groß geworden ist, eine der erfolgreichsten Radio-Commedy-Shows entwickelt und zig Jahre auf die Bühne gebracht hat. Wann und wie wurde das alles schal und brauchte einen anderen Unterbau?, wollte unsere Redakteurin Eva Schmidt von dem heutigen Coach und Moderator von Fair Talk Jens Lehrich wissen:</itunes:summary>
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      <description>Wie sollen, wie wollen wir in diesen Zeiten leben, ohne an der Politik und all ihren verrückten Entscheidungen zu verzweifeln, fragt man sich, nicht zuletzt vor einer Wahl, die man nicht hat. „Wirklich“, würde Jens Lehrich antworten, „Wirklich leben“. So betitelte er sein Buch, einen klassischen Lebensratgeber, Unteritel: „Aus der Illusion in die Selbstermächtigung“.  Das erstaunt, für einen, der im Radiogeschäft groß geworden ist, eine der erfolgreichsten Radio-Commedy-Shows entwickelt und zig Jahre auf die Bühne gebracht hat. Wann und wie wurde das alles schal und brauchte einen anderen Unterbau?, wollte unsere Redakteurin Eva Schmidt von dem heutigen Coach und Moderator von Fair Talk Jens Lehrich wissen:</description>
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      <title>Die Lobbykraten - Interview mit Marco Bülow</title>
      <pubDate>Mon, 17 Feb 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/die-lobbykraten-interview-mit-marco-bulow</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Über 341 Milliarden Euro, das ist allein der Schaden, den die Interessenvertreter der Finanzbranche in den vergangenen Jahren in Deutschland angerichtet hat. Das ermittelt der Verein „Finanzwende e. V.“ auf seiner Homepage. Und da sind andere lobbyintensive Branchen wie Automobil, Pharma und Kriegsgeräte noch gar nicht mitgerechnet. Der Schaden durch die Einflussnahme der Konzernvertreter geht jedoch weit hinaus über monetäre Verluste im Staatshaushalt. Er zerstört die gesamte Demokratie. Wie das funktioniert und was dagegen getan werden kann, beschreibt der ehemalige Bundestagsabgeordnete Marco Bülow in seinem Podcast sowie in mehreren Büchern, u. a. „Wir Abnicker“, „Lobbyland“ und jetzt „Korrumpiert – Wie ich fast Lobbyist wurde und jetzt die Demokratie retten will“. 16 Jahre lang war der Dortmunder für die SPD im Bundestag, bis er 2018 ausgetreten ist. Seither engagiert er sich als Anti-Lobbyist, auch als Kandidat der Satire-Partei „Die Partei“ von Martin Sonneborn – einem der wenigen glaubwürdigen Politiker in Deutschland. Im Radio-München-Interview spricht unser Autor Jonny Rieder mit Marco Bülow. Zunächst wollte er wissen, was Marco Bülow, der bisher nicht als Spaßvogel aufgefallen ist, in Sonneborns Partei gebracht hat? Lag es an den originellen Wahlplakaten oder daran, dass ihn die Lobbyisten dort in Ruhe lassen?
       
Bild: Marco Bülow / Julia Bornkessel

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      <description>Über 341 Milliarden Euro, das ist allein der Schaden, den die Interessenvertreter der Finanzbranche in den vergangenen Jahren in Deutschland angerichtet hat. Das ermittelt der Verein „Finanzwende e. V.“ auf seiner Homepage. Und da sind andere lobbyintensive Branchen wie Automobil, Pharma und Kriegsgeräte noch gar nicht mitgerechnet. Der Schaden durch die Einflussnahme der Konzernvertreter geht jedoch weit hinaus über monetäre Verluste im Staatshaushalt. Er zerstört die gesamte Demokratie. Wie das funktioniert und was dagegen getan werden kann, beschreibt der ehemalige Bundestagsabgeordnete Marco Bülow in seinem Podcast sowie in mehreren Büchern, u. a. „Wir Abnicker“, „Lobbyland“ und jetzt „Korrumpiert – Wie ich fast Lobbyist wurde und jetzt die Demokratie retten will“. 16 Jahre lang war der Dortmunder für die SPD im Bundestag, bis er 2018 ausgetreten ist. Seither engagiert er sich als Anti-Lobbyist, auch als Kandidat der Satire-Partei „Die Partei“ von Martin Sonneborn – einem der wenigen glaubwürdigen Politiker in Deutschland. Im Radio-München-Interview spricht unser Autor Jonny Rieder mit Marco Bülow. Zunächst wollte er wissen, was Marco Bülow, der bisher nicht als Spaßvogel aufgefallen ist, in Sonneborns Partei gebracht hat? Lag es an den originellen Wahlplakaten oder daran, dass ihn die Lobbyisten dort in Ruhe lassen?
       
Bild: Marco Bülow / Julia Bornkessel

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      <title>Mit der Panzer-Tram gegen rechts? von Nicolas Riedl</title>
      <pubDate>Fri, 14 Feb 2025 17:00:46 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/mit-der-panzer-tram-gegen-rechts-von-nicolas-riedl</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wie weit schränkt das Neutralitätsgebot diejenigen ein, die Meinungsbildung auf den rechten Weg bringen wollen? Und wie weit muss Politisierung in der Schule oder im öffentlichen Raum gehen, um eine Gesellschaft vor dem Abdriften in menschenrechtsverletzende Gefilde zu bewahren? Unser Autor Nicolas Riedl fragt sich, wie weit die Menschen im Alltag mit Politik konfrontiert werden sollten. 

Sprecherin: Sabrina Khalil

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      <description>Wie weit schränkt das Neutralitätsgebot diejenigen ein, die Meinungsbildung auf den rechten Weg bringen wollen? Und wie weit muss Politisierung in der Schule oder im öffentlichen Raum gehen, um eine Gesellschaft vor dem Abdriften in menschenrechtsverletzende Gefilde zu bewahren? Unser Autor Nicolas Riedl fragt sich, wie weit die Menschen im Alltag mit Politik konfrontiert werden sollten. 

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      <title>Politische Schönheit - von Jürgen Plich</title>
      <pubDate>Thu, 13 Feb 2025 17:00:17 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/politische-schonheit-von-jurgen-plich</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Orientierungslos stöbert man die Wahlprogramme durch, nächste Woche soll der Souverän die Möglichkeit haben, seinen politischen Willen kund zu tun: hier das Unglaubwürdige, dort das Undenkbare. Vielleicht doch eine Tierschutzpartei wählen, weil sich dort das Terrain weniger vermint anfühlt? Unser Musikredakteur Jürgen Plich setzt heute ein anderes, erstaunliches Kriterium an. Hören Sie seinen Text: Politische Schönheit, den Sabrina Khalil für uns eingelesen hat.

Nachzulesen auf https://www.selber-denken.eu/texte/politische-sch%C3%B6nheit-februar-2025/</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Orientierungslos stöbert man die Wahlprogramme du…</itunes:subtitle>
      <description>Orientierungslos stöbert man die Wahlprogramme durch, nächste Woche soll der Souverän die Möglichkeit haben, seinen politischen Willen kund zu tun: hier das Unglaubwürdige, dort das Undenkbare. Vielleicht doch eine Tierschutzpartei wählen, weil sich dort das Terrain weniger vermint anfühlt? Unser Musikredakteur Jürgen Plich setzt heute ein anderes, erstaunliches Kriterium an. Hören Sie seinen Text: Politische Schönheit, den Sabrina Khalil für uns eingelesen hat.

Nachzulesen auf https://www.selber-denken.eu/texte/politische-sch%C3%B6nheit-februar-2025/</description>
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      <title>Die heilige antifaschistische Brandmauer - von Jürgen Fliege</title>
      <pubDate>Tue, 11 Feb 2025 17:00:17 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/die-heilige-antifaschistische-brandmauer-von-jurgen-fliege</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nonchalant hält wieder eine Mauer Einzug, diesmal in unsere Köpfe, als wäre sie nicht gerade in diesem Land Synonym für herzzerreißende Familientrennungen gewesen, für Schießbefehle auf das Andere, für das Undenkbare, für eine unüberwindbare Spaltung der Gesellschaft. Genau das muss wieder gewollt sein. Genau nicht das Verstehen, die Annäherung, der Friede. 

Hören Sie den Text: „Die heilige antifaschistische Brandmauer“ von Jürgen Fliege, den Ulrich Allroggen für uns eingesprochen hat.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Nonchalant hält wieder eine Mauer Einzug, diesmal…</itunes:subtitle>
      <description>Nonchalant hält wieder eine Mauer Einzug, diesmal in unsere Köpfe, als wäre sie nicht gerade in diesem Land Synonym für herzzerreißende Familientrennungen gewesen, für Schießbefehle auf das Andere, für das Undenkbare, für eine unüberwindbare Spaltung der Gesellschaft. Genau das muss wieder gewollt sein. Genau nicht das Verstehen, die Annäherung, der Friede. 

Hören Sie den Text: „Die heilige antifaschistische Brandmauer“ von Jürgen Fliege, den Ulrich Allroggen für uns eingesprochen hat.</description>
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      <title>Korrumpiert - Eine Rezension von Jonny Rieder</title>
      <pubDate>Mon, 10 Feb 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/korrumpiert-eine-rezension-von-jonny-rieder</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>„3000 Quadratmeter Glas, als Symbol für Transparenz und Offenheit. In der Kuppel stehend blickt die Bevölkerung ihren Abgeordneten symbolisch über die Schulter. Es gibt ein Gefühl von Nähe und Kontrolle. Direkt gegenüber: das Kanzleramt und drum herum ein Bienenschwarm von Menschen. Die Politik ist mittendrin. Eine Illusion. Viel Fassade und viel Schein. Es ist eine Glocke, eine abgeschottete Welt. Die Bevölkerung ist nur zu Besuch, so wie man entfernte Verwandte mal zum Kaffee einlädt. Der Widerspruch zwischen Darstellung und Handlung in der herrschenden Politik wächst. Einige ihrer Regeln und Strukturen sind so absurd, dass es mich überrascht, wie der Schein der Normalität überhaupt so lange gewahrt werden konnte.“ schreibt der Politiker und Autor Marco Bülow in seinem Buch Lobbyland von 2021. Seit seinem Ausscheiden aus der SPD und dem Bundestag widmet sich der Dortmunder dem Kampf gegen den Lobbyismus. Am 9. Februar erschien sein neues Buch Korrumpiert – Wie ich fast Lobbyist wurde und jetzt die Demokratie retten will. Unser Autor Jonny Rieder hat es gelesen und eine Rezension verfasst.
Das Buch ist im Westend Verlag erschienen, hat 208 Seiten und kostet 20 Euro: https://westendverlag.de/Korrumpiert/2219

Sprecherin: Sabrina Khalil

Bild: Wikipedia / Collage: Radio München
 
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Das Buch ist im Westend Verlag erschienen, hat 208 Seiten und kostet 20 Euro: https://westendverlag.de/Korrumpiert/2219

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      <title>Belästigung #32: Drei Akkorde gegen Massenmord - von Michael Sailer</title>
      <pubDate>Fri, 07 Feb 2025 17:00:17 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/belastigung-32-drei-akkorde-gegen-massenmord-von-michael-sailer</link>
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      <itunes:summary>Eine Kolumne von Michael Sailer, jeden ersten Freitag bei Radio München, nachzulesen auf sailersblog.de.</itunes:summary>
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      <description>Eine Kolumne von Michael Sailer, jeden ersten Freitag bei Radio München, nachzulesen auf sailersblog.de.</description>
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      <title>Vom Chaos zur Katharsis - von Snicklink</title>
      <pubDate>Thu, 06 Feb 2025 17:00:27 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/vom-chaos-zur-katharsis-von-snicklink</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wann ist das eigentlich vorbei? Seit einem halben Jahrzehnt ist nichts mehr wie es mal war. Die Welt steht auf dem Kopf und ein Abrollen im eleganten Purzelbaum ist nicht absehbar. Eine Hyperabsurdität jagt die nächste.

In diesem mentalen Klima gedeiht der Wunsch nach Normalität. Bald sind Wahlen. Müssen einfach nur die richtigen gewählt werden und dann wird alles gut? Oder befindet sich die Gesellschaft in einem schmerzhaften Geburtsprozess, um das Alte, Überkommene zu überwinden? Der KI-Künstler und Conspidian Willy Krämer, bekannt als Snickers für Linkshänder, kurz Snicklink, hat sich hierzu Gedanken gemacht.

Hören Sie seinen Text „Vom Chaos zur Katharsis“, der zunächst auf seinem Substack erschienen war. https://snicklink.substack.com/p/vom-chaos-zur-katharsis 

Sprecherin: Sabrina Khalil

Bild: KI</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wann ist das eigentlich vorbei? Seit einem halben…</itunes:subtitle>
      <description>Wann ist das eigentlich vorbei? Seit einem halben Jahrzehnt ist nichts mehr wie es mal war. Die Welt steht auf dem Kopf und ein Abrollen im eleganten Purzelbaum ist nicht absehbar. Eine Hyperabsurdität jagt die nächste.

In diesem mentalen Klima gedeiht der Wunsch nach Normalität. Bald sind Wahlen. Müssen einfach nur die richtigen gewählt werden und dann wird alles gut? Oder befindet sich die Gesellschaft in einem schmerzhaften Geburtsprozess, um das Alte, Überkommene zu überwinden? Der KI-Künstler und Conspidian Willy Krämer, bekannt als Snickers für Linkshänder, kurz Snicklink, hat sich hierzu Gedanken gemacht.

Hören Sie seinen Text „Vom Chaos zur Katharsis“, der zunächst auf seinem Substack erschienen war. https://snicklink.substack.com/p/vom-chaos-zur-katharsis 

Sprecherin: Sabrina Khalil

Bild: KI</description>
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      <title>Trump, Musk &amp; Co - Die falschen Befreier auf Zeit - Von Milosz Matuschek</title>
      <pubDate>Wed, 05 Feb 2025 17:00:15 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/trump-musk-co-die-flaschen-befreier-auf-zeit-von-milosz-matuschek</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Weltmeisterschaften im Zurückrudern haben begonnen. Doch der Weg zu echter Souveränität ist noch weit, sagt der Jurist und Autor Milosz Matuschek zum Hype um die vermeintlichen Heilsbringer. Hören Sie seinen Text „Musk, Trump &amp; Co.: Die falschen Befreier auf Zeit“, den Karsten Troyke für uns eingelesen hat.

Nachzulesen auf Miloszs Substack: freischwebende Intelligenz:
https://www.freischwebende-intelligenz.org/p/musk-trump-and-co-die-falschen-befreier</itunes:summary>
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      <description>Die Weltmeisterschaften im Zurückrudern haben begonnen. Doch der Weg zu echter Souveränität ist noch weit, sagt der Jurist und Autor Milosz Matuschek zum Hype um die vermeintlichen Heilsbringer. Hören Sie seinen Text „Musk, Trump &amp; Co.: Die falschen Befreier auf Zeit“, den Karsten Troyke für uns eingelesen hat.

Nachzulesen auf Miloszs Substack: freischwebende Intelligenz:
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      <title>Willkommen im Luftzeitalter! Von Isa Mitza</title>
      <pubDate>Tue, 04 Feb 2025 17:00:05 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/willkommen-im-luftzeitalter-von-isa-mitza</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wenn der Mond im siebten Haus steht und Jupiter in einer Linie mit Mars, dann wird Frieden die Planeten leiten und Liebe die Sterne lenken, singt George Berger, alias Treat Williams 1968 im Musical Hair und verspricht nicht weniger als Harmonie und Verständnis, Sympathie und Vertrauen im Überfluss. Keine Unwahrheiten oder Hohn mehr. Goldene lebendige Träume von Visionen. Mystische Kristalloffenbarung und die wahre Befreiung des Geistes. This is the dawning of the age of aquarius … Sicherlich erinnern Sie sich. Und aktuell wandert darein, für die nächsten zwanzig Jahre, der kleine Pluto … Und wie all dieses Gestirn auf uns wirken soll, das erzählt uns jetzt Isa Mitza in ihrem Text: 

„Willkommen im Luftzeitalter!“, den Sabrina Khalil gelesen hat.</itunes:summary>
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      <description>Wenn der Mond im siebten Haus steht und Jupiter in einer Linie mit Mars, dann wird Frieden die Planeten leiten und Liebe die Sterne lenken, singt George Berger, alias Treat Williams 1968 im Musical Hair und verspricht nicht weniger als Harmonie und Verständnis, Sympathie und Vertrauen im Überfluss. Keine Unwahrheiten oder Hohn mehr. Goldene lebendige Träume von Visionen. Mystische Kristalloffenbarung und die wahre Befreiung des Geistes. This is the dawning of the age of aquarius … Sicherlich erinnern Sie sich. Und aktuell wandert darein, für die nächsten zwanzig Jahre, der kleine Pluto … Und wie all dieses Gestirn auf uns wirken soll, das erzählt uns jetzt Isa Mitza in ihrem Text: 

„Willkommen im Luftzeitalter!“, den Sabrina Khalil gelesen hat.</description>
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      <title>In schlaflosen Bahnen - von Nicolas Riedl</title>
      <pubDate>Mon, 03 Feb 2025 17:00:05 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/in-schlaflosen-bahnen-von-nicolas-riedl</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der kleine Bruder des Todes ist der Schlaf, heißt es landläufig. Denn, die Stunden Schlaf, die wir nicht schlafen, die hole sich der Bruder, also der Tod. Davon war auch der Dramatiker Friedrich Wolf überzeugt. Seit der Erfindung der Glühbirne ist Gevatter Tod immer blasser geworden. Wozu sich am Sonnenlicht orientieren? Auch in der Nacht steht uns jetzt nahezu alles zur Verfügung: In München jetzt auch die U-Bahn ohne Unterlass. 

Unser Autor Nicolas Riedl hat sich seine Gedanken zur Einführung der Nacht-U-Bahn gemacht. Hören Sie seinen Text „In schlaflosen Bahnen“, den Sabrina Khalil für uns eingelesen hat.

Bild: KI

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      <description>Der kleine Bruder des Todes ist der Schlaf, heißt es landläufig. Denn, die Stunden Schlaf, die wir nicht schlafen, die hole sich der Bruder, also der Tod. Davon war auch der Dramatiker Friedrich Wolf überzeugt. Seit der Erfindung der Glühbirne ist Gevatter Tod immer blasser geworden. Wozu sich am Sonnenlicht orientieren? Auch in der Nacht steht uns jetzt nahezu alles zur Verfügung: In München jetzt auch die U-Bahn ohne Unterlass. 

Unser Autor Nicolas Riedl hat sich seine Gedanken zur Einführung der Nacht-U-Bahn gemacht. Hören Sie seinen Text „In schlaflosen Bahnen“, den Sabrina Khalil für uns eingelesen hat.

Bild: KI

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      <title>War Pigs von Black Sabbath - eine #friedensnote von Jonny Rieder</title>
      <pubDate>Mon, 03 Feb 2025 14:00:05 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/war-pigs-von-black-sabath-eine-friedensnote-von-jonny-rieder</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wie konnte es dazu kommen, dass heute wieder Menschen – darunter leider auch Midlifer, die einst den Kriegsdienst verweigert haben – so leichtfertig und unreflektiert über Krieg und die Notwendigkeit von Rüstung und Waffenlieferung schwadronieren, als gehe es um das Schicksal eines Fußballvereins? Wer oder was hat ihre Köpfe so vermint, dass sie das Naheliegende nicht zu denken wagen? Wer kann überhaupt ein Interesse an Kriegstüchtigkeit und Krieg haben? Analog-Menschen sicher nicht. Sie sind die künftigen Schlachtopfer. Wo bleibt also der Widerstand? Es gab andere Zeiten: Künstler, allen voran Musiker, engagierten sich gegen die faschistoiden Großmachtambitionen der USA, die Lateinamerika, Ostasien und den Nahen Osten ins Chaos stürzten. In den späten 60er- und frühen 70er-Jahren erzeugten Protestsongs die Schallwellen, auf der die Friedensbewegung surfte. Black Sabbaths Song „War Pigs“ erinnert daran, wer Kriege will und wer sie ausbadet.

Eine Friedensnote von Jonny Rieder</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wie konnte es dazu kommen, dass heute wieder Mens…</itunes:subtitle>
      <description>Wie konnte es dazu kommen, dass heute wieder Menschen – darunter leider auch Midlifer, die einst den Kriegsdienst verweigert haben – so leichtfertig und unreflektiert über Krieg und die Notwendigkeit von Rüstung und Waffenlieferung schwadronieren, als gehe es um das Schicksal eines Fußballvereins? Wer oder was hat ihre Köpfe so vermint, dass sie das Naheliegende nicht zu denken wagen? Wer kann überhaupt ein Interesse an Kriegstüchtigkeit und Krieg haben? Analog-Menschen sicher nicht. Sie sind die künftigen Schlachtopfer. Wo bleibt also der Widerstand? Es gab andere Zeiten: Künstler, allen voran Musiker, engagierten sich gegen die faschistoiden Großmachtambitionen der USA, die Lateinamerika, Ostasien und den Nahen Osten ins Chaos stürzten. In den späten 60er- und frühen 70er-Jahren erzeugten Protestsongs die Schallwellen, auf der die Friedensbewegung surfte. Black Sabbaths Song „War Pigs“ erinnert daran, wer Kriege will und wer sie ausbadet.

Eine Friedensnote von Jonny Rieder</description>
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      <title>Vier Wochen Wahnsinn - Januar '25: Ein satirischer Monatsrückblick</title>
      <pubDate>Fri, 31 Jan 2025 08:01:58 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/vier-wochen-wahnsinn-januar-25-von-michael-sailer-franz-esser</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ganz im Geiste des klassischen Kabaretts widmen sich Franz Esser und Michael Sailer den Ereignissen des letzten Monats: Was ist passiert? und was ist dazu zu sagen? Das ist oft frappierend - und manchmal auch zum Lachen.“</itunes:summary>
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      <description>Ganz im Geiste des klassischen Kabaretts widmen sich Franz Esser und Michael Sailer den Ereignissen des letzten Monats: Was ist passiert? und was ist dazu zu sagen? Das ist oft frappierend - und manchmal auch zum Lachen.“</description>
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      <title>Jetzt hören wir zu: Die Kraft des Wünschens 2025</title>
      <pubDate>Wed, 29 Jan 2025 17:00:05 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/jetzt-horen-wir-zu-ihre-wunsche-fur-2025</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Haben Sie schon mal erlebt, wie die Augen eines Kindes erlöschen, wenn es auf dem Gipfel seiner phantastischen Lebenspläne gesagt bekommt: „Das Leben ist kein Wunschkonzert“? Zum Erbarmen.

„Bedeutungen entstehen aus der Kraft des Wünschens“, schrieb der Literaturwissenschaftler Axel Hecker. Er meint – mit Wittgenstein - wenn wir unsere Wünsche in Worte fassen, verdinglichen wir unser Phantasieprodukt. Und damit gestalten wir unser Leben. 

Ende letzten Jahres baten wir deshalb unsere Hörer, uns ihre persönlichen Wünsche für's neue Jahr zu schildern. Wenn schon Rede- und Meinungsfreiheit in Frage stehen, kümmern wir uns hier um die Freiheit, zu wollen und zu wünschen was man eben will. Denn das, so Hecker, stellt eine besondere Fähigkeit des Lebendigen dar, das über Sprache verfügt: nämlich, Zitat: „die Fähigkeit, anstelle von Dingen auch Wörter und Sätze mit Wünschen zu belegen – insbesondere Sätze darüber, wie man selber sein will“. Also fragten wir außerdem, was unsere Hörer der Welt gedenken, in diesem Jahr zu schenken. 

Dazwischen, um eine Schnaufpause im noch Fiktionalen zu gewähren, baten wir sie, in ihren Empfindungen für die Geschehnisse des letzten Jahres zu kramen und uns mitzuteilen, was sie am meisten erstaunte. 

Ein paar unter Ihnen getrauten sich, ein Audio-File zu schicken, andere schrieben Mails oder Kommentare unter unseren Beiträgen. Die haben unsere Sprecher zum Anhören erweckt.

Sabrina Khalil, Ulrich Allroggen, Karsten Troyke</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Haben Sie schon mal erlebt, wie die Augen eines K…</itunes:subtitle>
      <description>Haben Sie schon mal erlebt, wie die Augen eines Kindes erlöschen, wenn es auf dem Gipfel seiner phantastischen Lebenspläne gesagt bekommt: „Das Leben ist kein Wunschkonzert“? Zum Erbarmen.

„Bedeutungen entstehen aus der Kraft des Wünschens“, schrieb der Literaturwissenschaftler Axel Hecker. Er meint – mit Wittgenstein - wenn wir unsere Wünsche in Worte fassen, verdinglichen wir unser Phantasieprodukt. Und damit gestalten wir unser Leben. 

Ende letzten Jahres baten wir deshalb unsere Hörer, uns ihre persönlichen Wünsche für's neue Jahr zu schildern. Wenn schon Rede- und Meinungsfreiheit in Frage stehen, kümmern wir uns hier um die Freiheit, zu wollen und zu wünschen was man eben will. Denn das, so Hecker, stellt eine besondere Fähigkeit des Lebendigen dar, das über Sprache verfügt: nämlich, Zitat: „die Fähigkeit, anstelle von Dingen auch Wörter und Sätze mit Wünschen zu belegen – insbesondere Sätze darüber, wie man selber sein will“. Also fragten wir außerdem, was unsere Hörer der Welt gedenken, in diesem Jahr zu schenken. 

Dazwischen, um eine Schnaufpause im noch Fiktionalen zu gewähren, baten wir sie, in ihren Empfindungen für die Geschehnisse des letzten Jahres zu kramen und uns mitzuteilen, was sie am meisten erstaunte. 

Ein paar unter Ihnen getrauten sich, ein Audio-File zu schicken, andere schrieben Mails oder Kommentare unter unseren Beiträgen. Die haben unsere Sprecher zum Anhören erweckt.

Sabrina Khalil, Ulrich Allroggen, Karsten Troyke</description>
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      <title>Was macht die KI mit uns? Von Ulrich Allroggen</title>
      <pubDate>Tue, 28 Jan 2025 17:00:07 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/was-macht-die-ki-mit-uns-von-ulrich-allroggen</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Es gibt einen evolutionären Grund, warum unser Gehör rund um die Uhr funktioniert. Warum es mit unserem Gehirn in Millisekunden korrespondiert und uns informiert, ob wir uns in Gefahr oder Sicherheit befinden. Diese Gefahren sind weniger geworden, unsere visuellen Fähigkeiten dagegen werden stärker gefordert. Es gibt Beispiele, die zeigen, dass der heutige Alltag stärker von unseren Augen und weniger von unseren Ohren abhängig ist: Das E-Auto kommt leise daher, wir sollten es sehen, bevor wir die Straße überqueren. Früher genügte es, die Ohren zu spitzen.  

Gibt es also eine Verlagerung der Fähigkeiten? Mit welchem Sound werden wir heute konfrontiert?Es ist schon eine Strecke vom raschelnden Gebüsch bis zum designten Sound eines Rasierers, oder? Möglicherweise verändert sich mit den neuen Anforderungen die Qualität des Hörens? 

Wir haben in der Redaktion über die Verwendung von KI-Stimmen für Nachrichten oder Beiträge diskutiert. Dazu stellte uns ein Radio-Kollege Nachrichten mit meiner Stimme erzeugt durch die sogenannte künstliche Intelligenz zur Verfügung und ich wollte wissen, wie unsere Mitarbeiter die Stimme beurteilen und ob sie die Inhalte gut wahrnehmen können, im Sinne von: „Wie berührt euch der Inhalt, wie erfasst ihr die Aussagen.“ Es war erstaunlich und funktioniert übrigens auch, ohne dafür die KI gefüttert zu haben, mit Englisch und Französisch. 

Unser Sprecher Ulrich Allroggen hat sich zu diesen Entwicklungen Gedanken gemacht. Hören Sie seinen Text: „Was macht die KI mit uns?"</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Es gibt einen evolutionären Grund, warum unser Ge…</itunes:subtitle>
      <description>Es gibt einen evolutionären Grund, warum unser Gehör rund um die Uhr funktioniert. Warum es mit unserem Gehirn in Millisekunden korrespondiert und uns informiert, ob wir uns in Gefahr oder Sicherheit befinden. Diese Gefahren sind weniger geworden, unsere visuellen Fähigkeiten dagegen werden stärker gefordert. Es gibt Beispiele, die zeigen, dass der heutige Alltag stärker von unseren Augen und weniger von unseren Ohren abhängig ist: Das E-Auto kommt leise daher, wir sollten es sehen, bevor wir die Straße überqueren. Früher genügte es, die Ohren zu spitzen.  

Gibt es also eine Verlagerung der Fähigkeiten? Mit welchem Sound werden wir heute konfrontiert?Es ist schon eine Strecke vom raschelnden Gebüsch bis zum designten Sound eines Rasierers, oder? Möglicherweise verändert sich mit den neuen Anforderungen die Qualität des Hörens? 

Wir haben in der Redaktion über die Verwendung von KI-Stimmen für Nachrichten oder Beiträge diskutiert. Dazu stellte uns ein Radio-Kollege Nachrichten mit meiner Stimme erzeugt durch die sogenannte künstliche Intelligenz zur Verfügung und ich wollte wissen, wie unsere Mitarbeiter die Stimme beurteilen und ob sie die Inhalte gut wahrnehmen können, im Sinne von: „Wie berührt euch der Inhalt, wie erfasst ihr die Aussagen.“ Es war erstaunlich und funktioniert übrigens auch, ohne dafür die KI gefüttert zu haben, mit Englisch und Französisch. 

Unser Sprecher Ulrich Allroggen hat sich zu diesen Entwicklungen Gedanken gemacht. Hören Sie seinen Text: „Was macht die KI mit uns?"</description>
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    <author>info@radiomuenchen.net</author><itunes:keywords>Radio,München,Kultur,Gesellschaft,Musik,Zivilgesellschaft,Politik,Theater,Kunst</itunes:keywords></item><item>
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      <title>Lob der Grundrechte - Eine Rezension von Jonny Rieder</title>
      <pubDate>Mon, 27 Jan 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/lob-der-grundrechte-eine-rezension-von-jonny-rieder</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Durch das bestechende Konzept der Gemeinwohl-Ökonomie war der Publizist Christian Felber bekannt geworden. Dieses nachhaltige Wirtschaftsmodell mit dem Ziel einer ethischen Wirtschaftskultur, Menschenwürde, ökologische Verantwortung, Solidarität, soziale Gerechtigkeit, demokratische Mitbestimmung und Transparenz waren die Stichworte, die bei Konzepterstellung der GWÖ, der Gemeinwohl-Ökonomie noch nicht korrumpiert waren. Sie fußen, und das ist das Überzeugende, schlicht auf den Grundwerten unserer Gesellschaft. Christian Felber war es dann auch, der sich früh in der sogenannten Corona-Pandemie zeitkritisch äußerte und bemerkte, wie leicht sich unsere Grundrechte außer Kraft setzen lassen. 
Er analysiert in seinem neuen Buch Lob der Grundrechte die Geschehnisse während der Corona-Zeit, um einen Ansatz zu entwickeln, mit dem das zukünftige beschneiden der Grundrechte in Krisensituationen vermieden und das Gemeinwohl gewahrt werden kann. 
Unser Autor Jonny Rieder hat das Buch gelesen und eine Rezension verfasst.

Sprecher: Karsten Troyke

Bild: Bundeszentrale für politische Bildung

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      <itunes:subtitle>Durch das bestechende Konzept der Gemeinwohl-Ökon…</itunes:subtitle>
      <description>Durch das bestechende Konzept der Gemeinwohl-Ökonomie war der Publizist Christian Felber bekannt geworden. Dieses nachhaltige Wirtschaftsmodell mit dem Ziel einer ethischen Wirtschaftskultur, Menschenwürde, ökologische Verantwortung, Solidarität, soziale Gerechtigkeit, demokratische Mitbestimmung und Transparenz waren die Stichworte, die bei Konzepterstellung der GWÖ, der Gemeinwohl-Ökonomie noch nicht korrumpiert waren. Sie fußen, und das ist das Überzeugende, schlicht auf den Grundwerten unserer Gesellschaft. Christian Felber war es dann auch, der sich früh in der sogenannten Corona-Pandemie zeitkritisch äußerte und bemerkte, wie leicht sich unsere Grundrechte außer Kraft setzen lassen. 
Er analysiert in seinem neuen Buch Lob der Grundrechte die Geschehnisse während der Corona-Zeit, um einen Ansatz zu entwickeln, mit dem das zukünftige beschneiden der Grundrechte in Krisensituationen vermieden und das Gemeinwohl gewahrt werden kann. 
Unser Autor Jonny Rieder hat das Buch gelesen und eine Rezension verfasst.

Sprecher: Karsten Troyke

Bild: Bundeszentrale für politische Bildung

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      <title>ArchivWare vom 29.09.2022 - Die Psychologie des Totalitarismus</title>
      <pubDate>Sat, 25 Jan 2025 09:30:07 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/archivware-90-vom-29092022-die-psychologie-des-totalitarismus</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Im Lockdown Chinas, wurde der digitale Unterricht für die Schüler landesweit von den gleichen Lehrern gestaltet. Vielleicht war das auch eine Mär. Aber so stelle ich mir Massenbildung vor. Wir kennen das im Kleinen: Wir nennen es „Denkschulen“, die in bestimmten Universitäten gelehrt werden und assoziieren damit, dass man sie verteidigt, weil es mehrere davon gibt. Irgendwo dazwischen beginnt die Psychologie des Totalitarismus, die Prof. Mattias Desmet, in seinem gleichnamigen Buch beschreibt.

Prof. Desmet ist klinischer Psychologe an der Universität Gent und Psychotherapeut. Hören Sie seinen Text: „Die Psychologie des Totalitarismus – vom Rationalismus zur Massenbildung und zur Aussprache der Wahrheit“.

Sabrina Khalil und Ulrich Allroggen haben gelesen.

Bastian Barucker hatte den Text übersetzt, auf dessen Seite er auch nachzulesen ist: https://blog.bastian-barucker.de/die-...

#Corona #Totalitarismus #Pychologie #Maßnahmen #MattiasDesmet #COVID #BastianBarucker #SabrinaKhalil #UlrichAllroggen #RadioMünchen</itunes:summary>
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      <description>Im Lockdown Chinas, wurde der digitale Unterricht für die Schüler landesweit von den gleichen Lehrern gestaltet. Vielleicht war das auch eine Mär. Aber so stelle ich mir Massenbildung vor. Wir kennen das im Kleinen: Wir nennen es „Denkschulen“, die in bestimmten Universitäten gelehrt werden und assoziieren damit, dass man sie verteidigt, weil es mehrere davon gibt. Irgendwo dazwischen beginnt die Psychologie des Totalitarismus, die Prof. Mattias Desmet, in seinem gleichnamigen Buch beschreibt.

Prof. Desmet ist klinischer Psychologe an der Universität Gent und Psychotherapeut. Hören Sie seinen Text: „Die Psychologie des Totalitarismus – vom Rationalismus zur Massenbildung und zur Aussprache der Wahrheit“.

Sabrina Khalil und Ulrich Allroggen haben gelesen.

Bastian Barucker hatte den Text übersetzt, auf dessen Seite er auch nachzulesen ist: https://blog.bastian-barucker.de/die-...

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      <title>#friedensnoten - The Jam: Going Underground - von Thomas Castellini</title>
      <pubDate>Fri, 24 Jan 2025 17:00:17 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/friedensnoten-the-jam-going-underground-von-thomas-castellini</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Friedensnote – Friedenstaube und sanfte, liebevolle Gesänge, so kennt man die Plädoyers gegen den Krieg und für den Frieden. Es geht auch anders, wie die populäre englische Band Jam beweist. Dieses aggressive wie hellsichtige Manifest gegen gesellschaftliche Zwänge, unaufhörliches Wachstum und das Opfern der Bevölkerung als Kanonenfutter, hat sich der Autor Thomas Castellini vorgenommen und seinen Text „Im Untergrund“ für die Friedensnoten verfasst. Sprecher: Karsten Troyke. 

Eine Friedensinitiative von Jens Fischer Rodrian und Marcus Klöckner. Die Friedensnoten sind bei Manova nachzulesen. https://www.manova.news/artikel/im-untergrund</itunes:summary>
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      <description>Friedensnote – Friedenstaube und sanfte, liebevolle Gesänge, so kennt man die Plädoyers gegen den Krieg und für den Frieden. Es geht auch anders, wie die populäre englische Band Jam beweist. Dieses aggressive wie hellsichtige Manifest gegen gesellschaftliche Zwänge, unaufhörliches Wachstum und das Opfern der Bevölkerung als Kanonenfutter, hat sich der Autor Thomas Castellini vorgenommen und seinen Text „Im Untergrund“ für die Friedensnoten verfasst. Sprecher: Karsten Troyke. 

Eine Friedensinitiative von Jens Fischer Rodrian und Marcus Klöckner. Die Friedensnoten sind bei Manova nachzulesen. https://www.manova.news/artikel/im-untergrund</description>
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      <title>Journalisten als Staatsdiener - das Schriftleitergesetz</title>
      <pubDate>Tue, 21 Jan 2025 17:00:17 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/journalisten-als-staatsdiener-das-schriftleitergesetz</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Wissen Sie, warum der Journalismus kein "geschützter Beruf" ist? Warum also keine bestimmte Ausbildung zugrunde liegen muss? Das liegt an Artikel 5 unseres Grundgesetzes, „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten.“ Das ist unsere Pressefreiheit. Deshalb wird auch immer wieder Kritik laut, wenn Journalistenschulen zu eindeutig von bestimmten Stiftungen oder der öffentlichen Hand, ergo der amtierenden Parteien finanziert werden. 

Vor 91 Jahren trat das „Schriftleitergesetz“ im dritten Reich in Kraft. Die Nationalsozialisten regelten, wer für die Öffentlichkeit schreiben durfte. Die NS-Ideologie hatte dadurch leichtes Spiel. 

Sabrina Khalil erinnert daran und liest den 2018 erschienen Beitrag bei der Bundeszentrale für politische Bildung. Titel: NS-Schriftleitergesetz: Journalisten als Staatsdiener 

Foto: © picture-alliance/akg</itunes:summary>
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      <description>Wissen Sie, warum der Journalismus kein "geschützter Beruf" ist? Warum also keine bestimmte Ausbildung zugrunde liegen muss? Das liegt an Artikel 5 unseres Grundgesetzes, „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten.“ Das ist unsere Pressefreiheit. Deshalb wird auch immer wieder Kritik laut, wenn Journalistenschulen zu eindeutig von bestimmten Stiftungen oder der öffentlichen Hand, ergo der amtierenden Parteien finanziert werden. 

Vor 91 Jahren trat das „Schriftleitergesetz“ im dritten Reich in Kraft. Die Nationalsozialisten regelten, wer für die Öffentlichkeit schreiben durfte. Die NS-Ideologie hatte dadurch leichtes Spiel. 

Sabrina Khalil erinnert daran und liest den 2018 erschienen Beitrag bei der Bundeszentrale für politische Bildung. Titel: NS-Schriftleitergesetz: Journalisten als Staatsdiener 

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      <title>Die Honigtopf-Propaganda - von Nicolas Riedl</title>
      <pubDate>Tue, 21 Jan 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/die-honigtopf-propaganda-von-nicolas-riedl</link>
      <itunes:duration>00:18:09</itunes:duration>
      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Systemkritiker sind am Ende die Helden. Deshalb konstruiert, wer Macht will Lügennarrative, geschickterweise für die unkritische UND die kritische Masse. Die schwer benennbaren Machtzentren operieren mit einer Bewusstseinsindustrie, die für jeden Menschen die passende Lüge produziert. Psychologische Operationen, sogenannte PsyOps, werden stets doppelbödig durchgeführt. Das bedeutet, dass es abseits der primären Lüge noch mindestens eine sekundäre gibt, die denen als Wahrheit und Lösung erscheint, die sich „aufgeklärt“ wähnen.
Hören Sie erneut eine Gesellschaftskritik von Nicolas Riedl, der sich immer wieder bemüht, Lügenschleier und systemisch vorgehaltene Hoffnungsnarrative zu durchschauen. 

Auf Manova nachzulesen: https://www.manova.news/artikel/die-honigtopf-propaganda

Sprecher: Karsten Troyke

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      <description>Systemkritiker sind am Ende die Helden. Deshalb konstruiert, wer Macht will Lügennarrative, geschickterweise für die unkritische UND die kritische Masse. Die schwer benennbaren Machtzentren operieren mit einer Bewusstseinsindustrie, die für jeden Menschen die passende Lüge produziert. Psychologische Operationen, sogenannte PsyOps, werden stets doppelbödig durchgeführt. Das bedeutet, dass es abseits der primären Lüge noch mindestens eine sekundäre gibt, die denen als Wahrheit und Lösung erscheint, die sich „aufgeklärt“ wähnen.
Hören Sie erneut eine Gesellschaftskritik von Nicolas Riedl, der sich immer wieder bemüht, Lügenschleier und systemisch vorgehaltene Hoffnungsnarrative zu durchschauen. 

Auf Manova nachzulesen: https://www.manova.news/artikel/die-honigtopf-propaganda

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      <title>RADIO MÜNCHEN - Sylvie Banuls: "Weben am Verstehen des Lebens"</title>
      <pubDate>Sun, 19 Jan 2025 17:00:06 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/radio-munchen-sylvie-banuls-weben-an-einem-verstehen-des-lebens</link>
      <itunes:duration>00:02:08</itunes:duration>
      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Gedanken zu Radio München von der Autorin Sylvie Banuls:

Radio München – 
Eine schöpferische Brutzeit, 
ein Raum in dem Worte köcheln, 
Köpfe rauchen.
Gedanken steigen auf, 
füllen die Luft, 
stricken und weben an einem Verstehen des Lebens, 
am Puzzlebild des Seins. 
Verbunden hört man mehr. 
 
Ein Raum, 
in dem Musica aus der Reihe tanzt.
Klänge bäumen sich auf, 
bemalen die Stille,
die Gedanken schweigen, 
und lauschen,
die Leere atmet tief aus.
Klänge knüpfen am großen Teppich des Lebens
Und geben dem Herzen mehr Raum. 
Verbunden hört man besser. 
 
Ein Raum, 
der Kohle oder Kröten braucht,
um das Feuer zu schüren,
um zu brüten, sprießen und zu strahlen,
der sich Freundeskreise wünscht,
die ihm unter die Flügel greifen, 
so, dass er unbeschwert Kunst und Kultur mit Herzblut senden kann, 
die Stimmen der Welt, der Stadt, der Leut’.
Verbunden fliegt man besser.
 
Ein Raum 
in dem Menschen, aller Art,
Türen öffnen zum Anderswo.
Die mit Worten und Klängen
auf frischen Pfaden wandeln, 
Köpfe bereichern, kämpfen, träumen,
den Finger in die Wunden legen, 
Sinne verzaubern, der Mitwelt lauschen,
die Leut’ vernetzen und Visionen gebären,
doch gratis ist das Leben nicht. 
Hörer und Gehörte, Sender und Empfänger
Verbunden lebt’s sich besser. 

 ... darum bin ich dabei und freue mich, wenn Sie unsere, zu großen Teilen ehrenamtliche Arbeit unterstützen.
Das ist zum Beispiel durch eine Spende oder einen Beitritt in den Freundeskreis ab 60 € im Jahr möglich.

Informationen finden Sie unter radiomuenchen.net.</itunes:summary>
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      <description>Gedanken zu Radio München von der Autorin Sylvie Banuls:

Radio München – 
Eine schöpferische Brutzeit, 
ein Raum in dem Worte köcheln, 
Köpfe rauchen.
Gedanken steigen auf, 
füllen die Luft, 
stricken und weben an einem Verstehen des Lebens, 
am Puzzlebild des Seins. 
Verbunden hört man mehr. 
 
Ein Raum, 
in dem Musica aus der Reihe tanzt.
Klänge bäumen sich auf, 
bemalen die Stille,
die Gedanken schweigen, 
und lauschen,
die Leere atmet tief aus.
Klänge knüpfen am großen Teppich des Lebens
Und geben dem Herzen mehr Raum. 
Verbunden hört man besser. 
 
Ein Raum, 
der Kohle oder Kröten braucht,
um das Feuer zu schüren,
um zu brüten, sprießen und zu strahlen,
der sich Freundeskreise wünscht,
die ihm unter die Flügel greifen, 
so, dass er unbeschwert Kunst und Kultur mit Herzblut senden kann, 
die Stimmen der Welt, der Stadt, der Leut’.
Verbunden fliegt man besser.
 
Ein Raum 
in dem Menschen, aller Art,
Türen öffnen zum Anderswo.
Die mit Worten und Klängen
auf frischen Pfaden wandeln, 
Köpfe bereichern, kämpfen, träumen,
den Finger in die Wunden legen, 
Sinne verzaubern, der Mitwelt lauschen,
die Leut’ vernetzen und Visionen gebären,
doch gratis ist das Leben nicht. 
Hörer und Gehörte, Sender und Empfänger
Verbunden lebt’s sich besser. 

 ... darum bin ich dabei und freue mich, wenn Sie unsere, zu großen Teilen ehrenamtliche Arbeit unterstützen.
Das ist zum Beispiel durch eine Spende oder einen Beitritt in den Freundeskreis ab 60 € im Jahr möglich.

Informationen finden Sie unter radiomuenchen.net.</description>
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      <title>Die Radikalisierungsmaschinen - von Aron Morhoff</title>
      <pubDate>Thu, 16 Jan 2025 17:00:06 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/die-radikalisierungsmaschinen-von-aron-morhoff</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Mal ganz unter uns: im eigenen Saft schwimmt es sich's wohlig, oder? Da wird die Echokammer zu einem Whirlpool in dem die Blasen blubbern. Es sind die Blasen, die die eigene Weltanschauung wieder und wieder zu Tage fördern. Keine Ecken und scharfe Kanten, die die Blasen zum platzen bringen...

Komfortabel, ja, aber leider nicht die Grundlage für eine freie Gesellschaft mit einer vitalen Streitkultur. Der Blick auf das, was von unserer anregenden Debattenkultur übrig geblieben ist, lässt Zweifel aufkommen. Aron Morhoff ging diesen Zweifeln nach. Genauer gesagt, wagte er sich in die Untiefen zweier diametraler Echokammern: Mastodon und X. 

Hören Sie hierzu seinen Text „Die Radikalisierungsmaschienen“, der zunächst bei der Freien Medienakademie erschienen war: https://www.freie-medienakademie.de/medien-plus/die-radikalisierungsmaschinen

Sprecher: Karsten Troyke

Bild: KI / Mastodon / X

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      <description>Mal ganz unter uns: im eigenen Saft schwimmt es sich's wohlig, oder? Da wird die Echokammer zu einem Whirlpool in dem die Blasen blubbern. Es sind die Blasen, die die eigene Weltanschauung wieder und wieder zu Tage fördern. Keine Ecken und scharfe Kanten, die die Blasen zum platzen bringen...

Komfortabel, ja, aber leider nicht die Grundlage für eine freie Gesellschaft mit einer vitalen Streitkultur. Der Blick auf das, was von unserer anregenden Debattenkultur übrig geblieben ist, lässt Zweifel aufkommen. Aron Morhoff ging diesen Zweifeln nach. Genauer gesagt, wagte er sich in die Untiefen zweier diametraler Echokammern: Mastodon und X. 

Hören Sie hierzu seinen Text „Die Radikalisierungsmaschienen“, der zunächst bei der Freien Medienakademie erschienen war: https://www.freie-medienakademie.de/medien-plus/die-radikalisierungsmaschinen

Sprecher: Karsten Troyke

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      <title>„Das sind Dinge, die vor einen Untersuchungsausschuss gehören“</title>
      <pubDate>Thu, 16 Jan 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/das-sind-dinge-die-vor-einen-untersuchungsausschuss-gehoren</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>„Wir erlebten beispiellose, zum Teil absurde, als »alternativlos« bezeichnete invasive gesellschaftliche Eingriffe, wie sie kaum jemand für möglich gehalten hatte. Was ist in den Jahren 2020 bis 2022 eigentlich passiert? Genau wissen wir es bis heute nicht. Statt einer Aufarbeitung folgte, beinahe über Nacht, die kollektive Verdrängung.“ Das schreibt der Mediziner Martin Sprenger im Vorwort zu Christian Felbers Buch Lob der Grundrechte. Die beiden Österreicher sind nicht die einzigen, die sich für eine Aufarbeitung der Geschehnisse einsetzen. Auf dem Parteitag des Bündnis Sarah Wagenknecht (BSW) am 12. Januar in Bonn war der Journalist und Multipolar-Mitherausgeber Paul Schreyer zu Gast und hielt eine Rede über die Notwendigkeit einer parlamentarischen Aufarbeitung der Corona-Maßnahmen. Sie wurde auch von diversen Mainstream-Medien zitiert, allerdings – wie zu erwarten – mit den notorischen Lücken und Labeln à la „Verschwörungstheorien“, „Corona-Leugner“ etc. In seinem Beitrag „Das sind Dinge, die vor einen Untersuchungsausschuss gehören“, kommentiert Paul Schreyer ausgewählte Pressereaktionen.

Der Text ist zunächst beim Online-Magazin Multipolar erschienen: https://multipolar-magazin.de/artikel/bsw-rede-schreyer
Paul Schreyers Rede ist im Originalton zu hören. 

Sprecher: Karsten Troyke

Bild: BSW

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Der Text ist zunächst beim Online-Magazin Multipolar erschienen: https://multipolar-magazin.de/artikel/bsw-rede-schreyer
Paul Schreyers Rede ist im Originalton zu hören. 

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      <title>Fanni - Oder: Wie rettet man ein Wirtshaus? Eine Rezension von Jonny Rieder</title>
      <pubDate>Thu, 16 Jan 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/fanni-oder-wie-rettet-man-ein-wirtshaus</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>„Hier fällt ein Haus, dort steht ein Kran und ewig droht der Baggerzahn“. So hieß ein Bilderbuch von 1976 über die Veränderung der Stadt. Aus Wohnhäusern werden Bürotürme und Hotels, die Straßen werden breiter, die Autos mehr. Was nicht zu sehen ist: Was machen diese Veränderungen mit den Menschen, die dort leben? Veränderungen sind ein wichtiger Teil der Entwicklung. Doch oft verschwinden auch Dinge, die wir vermissen, weil sie uns Halt gaben und Geborgenheit und sich dem Zeitgeist mit seinem Optimierungswahn widersetzten. Eines davon ist das traditionelle Wirtshaus – eine bedrohte Spezies. Wie wichtig so ein Ort für ein lebendiges Dorf ist, zeigt Hubert Neufeld in seinem Dokumentarfilm „Fanni - Oder: Wie rettet man ein Wirtshaus?“ 
Jonny Rieder hat den Film für Radio München angesehen. 

Der Film tourt vom 11. Januar bis 10. Februar durch Bayern – von Aichach bis Würzburg. Am 17. Januar um 18:30 Uhr ist Fanni im Münchner Monopol-Kino zu sehen – in Anwesenheit des Regisseurs. Ab 24. April läuft Fanni dann regulär in den Kinos. Mehr dazu auf der Website: https://dropoutcinema.org/fanni/

Sprecher: Ulrich Allroggen

Bild: Hubert Neufeld / HTN Films

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Jonny Rieder hat den Film für Radio München angesehen. 

Der Film tourt vom 11. Januar bis 10. Februar durch Bayern – von Aichach bis Würzburg. Am 17. Januar um 18:30 Uhr ist Fanni im Münchner Monopol-Kino zu sehen – in Anwesenheit des Regisseurs. Ab 24. April läuft Fanni dann regulär in den Kinos. Mehr dazu auf der Website: https://dropoutcinema.org/fanni/

Sprecher: Ulrich Allroggen

Bild: Hubert Neufeld / HTN Films

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      <title>„Es muss ein langsam wirkendes Gift sein ...“ - Interview mit Prof. Stefan Hockertz - Teil 2</title>
      <pubDate>Tue, 14 Jan 2025 17:00:06 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/es-muss-ein-langsam-wirkendes-gift-sein-interview-mit-prof-stefan-hockertz-teil-2</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Bringt einer seine Sorgen über die gentechnologischen Corona-Injektionen zum Ausdruck, hört er gerne den Satz: „Mir haben sie nicht geschadet.“ Das ist eine frohe Botschaft. Unsere Redakteurin Eva Schmidt hat sich mit dem Immunologen und Toxikologen Prof. Stefan Hockertz über die Wirkungen, Nebenwirkungen und Langzeitwirkungen der Spritzen unterhalten. Hören Sie jetzt den zweiten Teil des Interviews. Prof. Stefan Hockertz befasst sich auch mit dem Wissensgebiet der Psychoneuroimmunologie. Eva Schmidt wollte von ihm wissen, ob der Glaube an die Nebenwirkungsfreiheit der mRNA-Injektionen hilft, oder was man heute über die unterschiedlichen Chargen der Spritzen weiß.</itunes:summary>
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      <description>Bringt einer seine Sorgen über die gentechnologischen Corona-Injektionen zum Ausdruck, hört er gerne den Satz: „Mir haben sie nicht geschadet.“ Das ist eine frohe Botschaft. Unsere Redakteurin Eva Schmidt hat sich mit dem Immunologen und Toxikologen Prof. Stefan Hockertz über die Wirkungen, Nebenwirkungen und Langzeitwirkungen der Spritzen unterhalten. Hören Sie jetzt den zweiten Teil des Interviews. Prof. Stefan Hockertz befasst sich auch mit dem Wissensgebiet der Psychoneuroimmunologie. Eva Schmidt wollte von ihm wissen, ob der Glaube an die Nebenwirkungsfreiheit der mRNA-Injektionen hilft, oder was man heute über die unterschiedlichen Chargen der Spritzen weiß.</description>
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      <title>Der Plan der Eliten - von Anke Behrend</title>
      <pubDate>Mon, 13 Jan 2025 17:00:06 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/der-plan-der-eliten-1</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Bei aller berechtigter Kritik an der gegenwärtigen Regierung und ihrer Unfähigkeit und ihres Unwillens, Politik für die Menschen zu machen, sollte man nicht vergessen, dass es noch schlimmer kommen kann. Friedrich Merz will Deutschland mit aller Gewalt in einen Atomkrieg treiben. Und auch die vermeintliche Retterpartei AfD ist trotz ihres vernünftigen Neins zu Waffenlieferungen an die Ukraine keine fortschrittliche Partei, denn Nationalismus und Deutschtümelei sind keine kluge Antwort auf die Auswüchse der Globalisierung.
Unsere Autorin Anke Behrend schaut nach Amerika, wo so viele verhängnisvolle Entwicklungen ihren Anfang nahmen. Sie zeigt, was uns durch ein Wiedererstarken des Konservativismus drohen könnte. Ihr Text "Der Plan der Eliten" erschien zunächst bei Apolut: https://apolut.net/der-plan-der-eliten-von-anke-behrend/

Sprecherin: Sabrina Khalil

Bild: Norman Rockwell - Freedom from Want, 1942, Norman Rockwell Museum, Stockbridge, Massachusetts, USA

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Unsere Autorin Anke Behrend schaut nach Amerika, wo so viele verhängnisvolle Entwicklungen ihren Anfang nahmen. Sie zeigt, was uns durch ein Wiedererstarken des Konservativismus drohen könnte. Ihr Text "Der Plan der Eliten" erschien zunächst bei Apolut: https://apolut.net/der-plan-der-eliten-von-anke-behrend/

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      <title>RADIO MÜNCHEN, Andreas Engl: Für ein Dasein in Frieden und Freiheit</title>
      <pubDate>Sun, 12 Jan 2025 17:00:01 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/radio-munchen-andreas-engl-fur-ein-dasein-in-frieden-und-freiheit</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Hallo, mein Name ist Andreas Engl. Ich engagiere mich bei Radio München, weil ich der Überzeugung bin, daß es ohne freie Presse und ohne freie Meinungsäußerung … in einem Staat auch keine Freiheit geben kann. Während der Meinungskorridor der  veröffentlichten Meinung immer enger wird, gibt es für mich als Schreibenden bei Radio München keine Regeln und Vorschriften, wir setzen bei unterschiedlichen
Ansichten im Team immer auf den Diskurs. Daher fühle ich mich bei Radio München pudelwohl.

Wir haben noch viel vor. Wenn Ihnen unsere Arbeit gefällt, dann unterstützen Sie uns bitte mit einer Spende.

Ich wünsche Ihnen für 2025 alles erdenklich Gute und uns allen ein Dasein ohne Gewalt, in Frieden und Freiheit.</itunes:summary>
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Ansichten im Team immer auf den Diskurs. Daher fühle ich mich bei Radio München pudelwohl.

Wir haben noch viel vor. Wenn Ihnen unsere Arbeit gefällt, dann unterstützen Sie uns bitte mit einer Spende.

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      <title>ArchivWare vom 09.08.2022 - Die Selbstliebe eines Landes - von Gerald Ehegartner</title>
      <pubDate>Sat, 11 Jan 2025 09:30:01 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Warum ist eine Gesellschaft kollektiv bereit, sich Maßnahmen zu unterziehen, die ihnen etwas versprechen, was nicht gesichert ist, um einen möglichen größeren Schaden, der auch nicht gesichert ist, zu verhindern? Es ist das immense Geschäft mit der Angst, sagen die einen, es ist ein Kult, sagen die anderen. Es scheint, der Mensch hat eine viel größere Affinität zu glauben, als zu wissen und Evidenz zu erkennen. Der Glaube aber benötigt Festigung mittels Ritualen, die als sichtbare Handlung eine unsichtbare Wirklichkeit der Viruserzählung vergegenwärtigt. Der Autor Gerald Ehegartner versucht diesem Phänomen in seinem bereits 2021 erschienen Text „Das heilige Sakrament der C Immunisierung“ näher zu kommen, den wir hier gerne noch einmal veröffentlichen wollen.

Sabrina Khalil hat gelesen.

Den Text finden Sie zum Nachlesen auch auf Ehegartners Blog: https://geraldehegartner.com/2021/08/....</itunes:summary>
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      <description>Warum ist eine Gesellschaft kollektiv bereit, sich Maßnahmen zu unterziehen, die ihnen etwas versprechen, was nicht gesichert ist, um einen möglichen größeren Schaden, der auch nicht gesichert ist, zu verhindern? Es ist das immense Geschäft mit der Angst, sagen die einen, es ist ein Kult, sagen die anderen. Es scheint, der Mensch hat eine viel größere Affinität zu glauben, als zu wissen und Evidenz zu erkennen. Der Glaube aber benötigt Festigung mittels Ritualen, die als sichtbare Handlung eine unsichtbare Wirklichkeit der Viruserzählung vergegenwärtigt. Der Autor Gerald Ehegartner versucht diesem Phänomen in seinem bereits 2021 erschienen Text „Das heilige Sakrament der C Immunisierung“ näher zu kommen, den wir hier gerne noch einmal veröffentlichen wollen.

Sabrina Khalil hat gelesen.

Den Text finden Sie zum Nachlesen auch auf Ehegartners Blog: https://geraldehegartner.com/2021/08/....</description>
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      <title>Der Plan der Eliten - von Anke Behrend</title>
      <pubDate>Sat, 11 Jan 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
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Unsere Autorin Anke Behrend schaut nach Amerika, wo so viele verhängnisvolle Entwicklungen ihren Anfang nahmen. Sie zeigt, was uns durch ein Wiedererstarken des Konservativismus drohen könnte. Ihr Text "Der Plan der Eliten" erschien zunächst bei Apolut: https://apolut.net/der-plan-der-eliten-von-anke-behrend/

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Bild: Norman Rockwell - Freedom from Want, 1942, Norman Rockwell Museum, Stockbridge, Massachusetts, USA

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Unsere Autorin Anke Behrend schaut nach Amerika, wo so viele verhängnisvolle Entwicklungen ihren Anfang nahmen. Sie zeigt, was uns durch ein Wiedererstarken des Konservativismus drohen könnte. Ihr Text "Der Plan der Eliten" erschien zunächst bei Apolut: https://apolut.net/der-plan-der-eliten-von-anke-behrend/

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      <title>#friedensnote 62 - Wiegenlieder aus der Achse des Bösen - von Peter Bickl</title>
      <pubDate>Fri, 10 Jan 2025 17:00:21 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Leben versus besser Leben, das ist die Quintessenz eines Krieges. Weil aber unser Leben alles ist, muss die Hochachtung vor der Zartheit seines Beginns auf der friedlichen Seite stehen.  
Die CD „Lullabies from the axis of evil“ bringt Künstlerinnen und Künstler aus Ländern zu Gehör, die der Westen als „Feindstaaten“ abgekanzelt hat. Hören Sie unsere #friedensnote „Wiegenlieder aus der Achse des Bösen“, Verfasser ist Peter Bickl, das Lied heißt: Ya Lel Ma Atwalak: This Never Ending Night, 

Sprecherin Sabrina Khalil

Nachzulesen: https://www.manova.news/artikel/wiegenlieder-des-bosen
Nachzuhören: https://www.youtube.com/watch?si=eROMWzF5QeLQ9lZ5&amp;v=ShVD4CtNKuk&amp;feature=youtu.be</itunes:summary>
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      <description>Leben versus besser Leben, das ist die Quintessenz eines Krieges. Weil aber unser Leben alles ist, muss die Hochachtung vor der Zartheit seines Beginns auf der friedlichen Seite stehen.  
Die CD „Lullabies from the axis of evil“ bringt Künstlerinnen und Künstler aus Ländern zu Gehör, die der Westen als „Feindstaaten“ abgekanzelt hat. Hören Sie unsere #friedensnote „Wiegenlieder aus der Achse des Bösen“, Verfasser ist Peter Bickl, das Lied heißt: Ya Lel Ma Atwalak: This Never Ending Night, 

Sprecherin Sabrina Khalil

Nachzulesen: https://www.manova.news/artikel/wiegenlieder-des-bosen
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      <title>Männerhände und Frauenworte - von Christa Dregger</title>
      <pubDate>Thu, 09 Jan 2025 17:00:11 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/mannerhande-frauenworte-von-christa-dregger</link>
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      <itunes:summary>Nicht nur aber gerade den männlichen Händen wohnen beide Potenziale inne. Das Potenzial, mit ihrer biologischen Kraft im Besten Sinne Hand anzulegen oder eben handgreiflich zu werden. Zu welchen kraftvollen oder zärtlichen Hand-lung man sich hinreißen lässt, ist am Ende eine Frage des Charakters.

Die Hand als Symbol männlichen Handelns und Benehmens bekam um die Jahreswende eine große Bedeutung, innen- wie außenpolitisch. Hören Sie Christa Dreggers Kommentar „Männerhände, Frauenworte – von Silvester bis Syrien“, der zunächst beim Schweizer Zeitpunkt erschienen war. https://zeitpunkt.ch/maennerhaende-frauenworte-von-silvester-bis-syrien 

Sprecherin: Sabrina Khalil

Bild: KI

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      <description>Nicht nur aber gerade den männlichen Händen wohnen beide Potenziale inne. Das Potenzial, mit ihrer biologischen Kraft im Besten Sinne Hand anzulegen oder eben handgreiflich zu werden. Zu welchen kraftvollen oder zärtlichen Hand-lung man sich hinreißen lässt, ist am Ende eine Frage des Charakters.

Die Hand als Symbol männlichen Handelns und Benehmens bekam um die Jahreswende eine große Bedeutung, innen- wie außenpolitisch. Hören Sie Christa Dreggers Kommentar „Männerhände, Frauenworte – von Silvester bis Syrien“, der zunächst beim Schweizer Zeitpunkt erschienen war. https://zeitpunkt.ch/maennerhaende-frauenworte-von-silvester-bis-syrien 

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      <title>Wir sind ja noch mittendrin - Interview mit Prof. Stefan Hockertz - Teil 1</title>
      <pubDate>Tue, 07 Jan 2025 17:00:01 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Freundliche, fast erleichterte Zugewandtheit ist bei Nachbarn und alten Bekannten zu spüren, die über die Corona-Strecke verloren schienen. „Ach wie schön, dass diese schlimme Zeit vorbei ist“ scheinen sie sagen zu wollen, „lass uns doch wieder gemeinsam fröhlich sein“. Warum aber können Kritiker sich diesem Angebot nicht guten Gewissens hingeben? Sie spüren, dass der nächste Angriff auf unsere Freiheit und die Unversehrtheit des Körpers ähnlich arglos hingenommen werden könnte, wie das Phänomen Corona. Viel zu wenig bekannt sind die körperlichen Mechanismen geworden, die durch Virus und viel mehr die sogenannte Corona-Impfung in Gang gesetzt wurden und schwere, bis tödliche Folgen nach sich zogen.

Unsere Redakteurin Eva Schmidt hat sich erneut mit Professor Stefan Hockertz, Immunologe und Toxikologe unterhalten, dem frühen Warner vor millionenfach vorsätzlicher Körperverletzung durch die mRNA-Injektionen. Hören Sie das Gespräch in zwei Teilen. Zunächst wollte Eva Schmidt von Prof. Hockertz wissen, welche Schäden denn heute als gesichert durch die Gentechnolgie verursacht gelten:</itunes:summary>
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      <description>Freundliche, fast erleichterte Zugewandtheit ist bei Nachbarn und alten Bekannten zu spüren, die über die Corona-Strecke verloren schienen. „Ach wie schön, dass diese schlimme Zeit vorbei ist“ scheinen sie sagen zu wollen, „lass uns doch wieder gemeinsam fröhlich sein“. Warum aber können Kritiker sich diesem Angebot nicht guten Gewissens hingeben? Sie spüren, dass der nächste Angriff auf unsere Freiheit und die Unversehrtheit des Körpers ähnlich arglos hingenommen werden könnte, wie das Phänomen Corona. Viel zu wenig bekannt sind die körperlichen Mechanismen geworden, die durch Virus und viel mehr die sogenannte Corona-Impfung in Gang gesetzt wurden und schwere, bis tödliche Folgen nach sich zogen.

Unsere Redakteurin Eva Schmidt hat sich erneut mit Professor Stefan Hockertz, Immunologe und Toxikologe unterhalten, dem frühen Warner vor millionenfach vorsätzlicher Körperverletzung durch die mRNA-Injektionen. Hören Sie das Gespräch in zwei Teilen. Zunächst wollte Eva Schmidt von Prof. Hockertz wissen, welche Schäden denn heute als gesichert durch die Gentechnolgie verursacht gelten:</description>
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      <title>RADIO MÜNCHEN, Andreas Geltinger: Meinungsvielfalt und Meinungsfreiheit</title>
      <pubDate>Sun, 05 Jan 2025 18:00:01 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/spendenaufruf-andreas-geltinger-2</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Liebe Hörer und Freunde von Radio-München,

mein Name ist Andreas Geltinger. Ich bin Mit-Gesellschafter und gelegentlich auch Autor bei Radio München.

Ich engagiere mich bei diesem Radiosender, weil er die Kultur in der Stadt unterstützt und weil seine Debattenbeiträge die Meinungsvielfalt und die Meinungsfreiheit fördern. Gerade in den letzten Jahren hat Radio München mit seinem Programm vielen Menschen Zuversicht und Mut gegeben. Auch mir.

Das Team von Radio München ist mit großer Euphorie und großer Leidenschaft an Bord, viele davon ehrenamtlich. Aber auch bei uns fallen für das Programm natürlich Kosten an. Und um diese Kosten nachhaltig decken zu können sind wir auf die finanzielle Unterstützung unserer Hörer angewiesen, die durch eine einmalige Spende oder durch einen Beitritt zu unserem Freundeskreis ab 60 EURO pro Jahr erfolgen kann. Alle Details dazu sind unserer Homepage zu entnehmen. Radio München ist übrigens gemeinnützig. Finanzielle Zuwendungen sind also steuerlich absetzbar. 
Ich würde mich sehr freuen, wenn sie uns - im Rahmen ihrer finanziellen Möglichkeiten -unterstützen würden und dadurch mithelfen, dass Radio München auch in Zukunft ein Sprachrohr für „Kultur und alles“ sein kann. 

Herzlichst, 
Ihr Andreas Geltinger</itunes:summary>
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      <description>Liebe Hörer und Freunde von Radio-München,

mein Name ist Andreas Geltinger. Ich bin Mit-Gesellschafter und gelegentlich auch Autor bei Radio München.

Ich engagiere mich bei diesem Radiosender, weil er die Kultur in der Stadt unterstützt und weil seine Debattenbeiträge die Meinungsvielfalt und die Meinungsfreiheit fördern. Gerade in den letzten Jahren hat Radio München mit seinem Programm vielen Menschen Zuversicht und Mut gegeben. Auch mir.

Das Team von Radio München ist mit großer Euphorie und großer Leidenschaft an Bord, viele davon ehrenamtlich. Aber auch bei uns fallen für das Programm natürlich Kosten an. Und um diese Kosten nachhaltig decken zu können sind wir auf die finanzielle Unterstützung unserer Hörer angewiesen, die durch eine einmalige Spende oder durch einen Beitritt zu unserem Freundeskreis ab 60 EURO pro Jahr erfolgen kann. Alle Details dazu sind unserer Homepage zu entnehmen. Radio München ist übrigens gemeinnützig. Finanzielle Zuwendungen sind also steuerlich absetzbar. 
Ich würde mich sehr freuen, wenn sie uns - im Rahmen ihrer finanziellen Möglichkeiten -unterstützen würden und dadurch mithelfen, dass Radio München auch in Zukunft ein Sprachrohr für „Kultur und alles“ sein kann. 

Herzlichst, 
Ihr Andreas Geltinger</description>
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      <title>Eine Stunde Klassik! Frédéric Chopin im Finanzgarten</title>
      <pubDate>Sun, 05 Jan 2025 09:00:01 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/eine-stunde-klassik-frederic-chopin-im-finanzgarten</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.

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      <description>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

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      <title>ArchivWare vom 19.09.202 - Menschenverachtung im Laborkittel, oder:  Die Sache mit dem Geschlecht</title>
      <pubDate>Sat, 04 Jan 2025 09:30:01 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/archivware-vom-1909202-menschenverachtung-im-laborkittel-oder-die-sache-mit-dem-geschlecht</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Wie frei ist unsere Wissenschaft? Wem dient sie wirklich? 
Der Forschung muss in ihrem Streben nach Wissen dort ein Riegel vorgeschoben werden, wo Menschen zu diesem Zweck Schaden nehmen. Auch beim Thema Geschlecht. Meint unsere Autorin Anke Behrend und verfasste den Text: „Menschenverachtung im Laborkittel“.

Sabrina Khalil hat ihn für uns eingelesen.

#Gender #Geschlecht #Labor #Menschenverachtung #Diffamierung #Wissenschaft #AnkeBehrend #SabrinaKhalil #RadioMünchen

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      <description>Wie frei ist unsere Wissenschaft? Wem dient sie wirklich? 
Der Forschung muss in ihrem Streben nach Wissen dort ein Riegel vorgeschoben werden, wo Menschen zu diesem Zweck Schaden nehmen. Auch beim Thema Geschlecht. Meint unsere Autorin Anke Behrend und verfasste den Text: „Menschenverachtung im Laborkittel“.

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      <title>Wir sind die Guten! Nein wir!</title>
      <pubDate>Sat, 04 Jan 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/wir-sind-die-guten-nein-wir</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Böse sind immer die anderen! Und wer sich für gut hält, legitimiert, was er tut. Auch Böses. Aber wenn ein Guter Böses tut ist es eben gut, oder? Die richtige Seite muss gewinnen. Das rechtfertigt auch, sich wie ein Schurke aufzuführen. Früher war es der „rechte Glaube“, der die anderen zu Ungläubigen und damit zu Untermenschen gemacht hat, die man versklaven und töten durfte. Später waren es politische Systeme wie Kommunismus und Kapitalismus. Heute ist es der Wertewesten und seine vermeintliche Demokratie, die einer Welt aus autoritären bis diktatorischen Schurkenstaaten gegenüber steht, und damit bis zum Völkermord jede Handlung rechtfertigt. Wann wird das Gute zum Bösen, wenn es böses tut? Auch innerhalb unserer Gesellschaft verläuft ein Graben. Auf jeder Seite beansprucht man, im Recht zu sein. Gleichheit ist nicht mehr. Die Mechanismen und Begriffe, mit denen beide Seite agieren, sind sich allerdings verblüffend ähnlich. 

Unsere Autorin Anke Behrend hat sich darüber Gedanken gemacht. Hören Sie Ihren Beitrag "Wir sind die Guten! Nein wir!, der zunächst bei Apolut erschienen war. https://www.apolut.net/wir-sind-die-guten-nein-wir-von-anke-behrend/

Sprecherin: Sabrina Khalil

Bild: Bild: Guillaime Courtois - David und Goliath, 1650-1660, Museo Capitolini, Rom

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Unsere Autorin Anke Behrend hat sich darüber Gedanken gemacht. Hören Sie Ihren Beitrag "Wir sind die Guten! Nein wir!, der zunächst bei Apolut erschienen war. https://www.apolut.net/wir-sind-die-guten-nein-wir-von-anke-behrend/

Sprecherin: Sabrina Khalil

Bild: Bild: Guillaime Courtois - David und Goliath, 1650-1660, Museo Capitolini, Rom

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      <title>Belästigungen #31 - Und jetzt:  Das Ganze noch mal von vorn?</title>
      <pubDate>Fri, 03 Jan 2025 17:00:11 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Belästigungen - 
Und jetzt: Das Ganze noch mal von vorn? 

Eine Kolumne von Michael Sailer.

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      <itunes:subtitle>Belästigungen - 
Und jetzt: Das Ganze noch mal vo…</itunes:subtitle>
      <description>Belästigungen - 
Und jetzt: Das Ganze noch mal von vorn? 

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      <title>Es war einmal ... Der Kanzler-Krampf</title>
      <pubDate>Thu, 02 Jan 2025 17:00:04 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/es-war-einmal-der-kanzler-krampf-1</link>
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      <itunes:summary>Friedrich flieht vor dem Wahlkampfstress in den Wald und begibt sich auf Pilzsuche. Doch sein erster Fund stellt sich als halluzinogener Pilz heraus und die einzige Rettung scheint Rotkäppchen zu sein...

Ein politsatirisches Märchen von Isa Mitza

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      <description>Friedrich flieht vor dem Wahlkampfstress in den Wald und begibt sich auf Pilzsuche. Doch sein erster Fund stellt sich als halluzinogener Pilz heraus und die einzige Rettung scheint Rotkäppchen zu sein...

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      <title>#friedensnote 61 - Was ist falsch daran? von Paul McCartney</title>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 2025 17:00:04 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/friedensnote-61-was-ist-falsch-daran-von-paul-mc-cartney</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>#friedensnote 61 - Mit seinem Song „Silly Love Songs“ verteidigte Paul McCartney das Recht, auch angesichts drastischer politischer Fehlentwicklungen Liebeslieder zu schreiben.

Eine Friedensnote von Andreas Geltinger, gesprochen von Ulrich Allroggen.


Nachzulesen bei: https://www.manova.news/artikel/das-gegenteil-von-krieg</itunes:summary>
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      <description>#friedensnote 61 - Mit seinem Song „Silly Love Songs“ verteidigte Paul McCartney das Recht, auch angesichts drastischer politischer Fehlentwicklungen Liebeslieder zu schreiben.

Eine Friedensnote von Andreas Geltinger, gesprochen von Ulrich Allroggen.


Nachzulesen bei: https://www.manova.news/artikel/das-gegenteil-von-krieg</description>
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      <title>RADIO MÜNCHEN, Eva Schmidt: Mut, Zuversicht, Kraft und Glück</title>
      <pubDate>Tue, 31 Dec 2024 07:00:04 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/radio-munchen-eva-schmidt-mut-zuversicht-kraft-und-gluck</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Was war das wieder für ein Jahr! Für uns das zehnte Sendejahr. Wie war das für Sie? Wir hatten zu feiern und konstatieren: Veränderung, Abschied, Verständnis, Unverständnis, Durchhaltevermögen,  Auseinandersetzung, Zusammensetzung, immer begleitet von der Vielfalt der Münchner Musik. Schön, dass Sie uns dabei begleitet haben und unsere Sicht auf die bedenklichen Geschehnisse dieser Zeit anhörten, teilten, kommentierten und mit ihrem Beitrag, ob groß oder klein, möglich gemacht haben. Ohne Sie, liebe Hörer ist Radio sowieso nur der halbe Spaß. 

Ich darf mich also bei Ihnen sehr sehr herzlich bedanken, denn Sie machen Radio München, Sie machen unsere Arbeit möglich. Und ich bitte auch weiterhin darum, wenn Sie etwas erübrigen können, zum Beispiel mit einer Spende oder um's planbarer zu machen: mit dem Beitritt in unseren Freundeskreis ab 60 € im Jahr. 

Und jetzt darf ich uns allen Mut, Zuversicht, Kraft, Glück und die Mittel für's nächste Jahr wünschen, um gemeinsam – trotz allem – eine gute Zeit zu verleben.

Ich grüße Sie herzlich, Ihre Eva Schmidt.

Foto: Beate Kellmann</itunes:summary>
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      <description>Was war das wieder für ein Jahr! Für uns das zehnte Sendejahr. Wie war das für Sie? Wir hatten zu feiern und konstatieren: Veränderung, Abschied, Verständnis, Unverständnis, Durchhaltevermögen,  Auseinandersetzung, Zusammensetzung, immer begleitet von der Vielfalt der Münchner Musik. Schön, dass Sie uns dabei begleitet haben und unsere Sicht auf die bedenklichen Geschehnisse dieser Zeit anhörten, teilten, kommentierten und mit ihrem Beitrag, ob groß oder klein, möglich gemacht haben. Ohne Sie, liebe Hörer ist Radio sowieso nur der halbe Spaß. 

Ich darf mich also bei Ihnen sehr sehr herzlich bedanken, denn Sie machen Radio München, Sie machen unsere Arbeit möglich. Und ich bitte auch weiterhin darum, wenn Sie etwas erübrigen können, zum Beispiel mit einer Spende oder um's planbarer zu machen: mit dem Beitritt in unseren Freundeskreis ab 60 € im Jahr. 

Und jetzt darf ich uns allen Mut, Zuversicht, Kraft, Glück und die Mittel für's nächste Jahr wünschen, um gemeinsam – trotz allem – eine gute Zeit zu verleben.

Ich grüße Sie herzlich, Ihre Eva Schmidt.

Foto: Beate Kellmann</description>
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      <title>RADIO MÜNCHEN, Ulrich Allroggen: Warum ich meine Stimme gebe</title>
      <pubDate>Sun, 29 Dec 2024 17:00:04 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/ulrich-allroggen-warum-ich-radio-munchen-meine-stimme-gebe-2</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Warum ich Radio München meine Stimme gebe? Weil vieles eben nicht so einfach ist, wie es oft dargestellt wird. Gerade in komplizierten Zeiten ist es wichtig, die Dinge differenzierter zu betrachten. Die Auseinandersetzung mit den von Eva Schmidt und ihrem Team hervorragend ausgewählten Themen bereichert mich als Sprecher immer. Ich muss mich in Zusammenhänge rein arbeiten, die in der Mainstream-Medienwelt zu kurz kommen. Ich werde auf Aspekte und Zusammenhänge aufmerksam gemacht, die mir sonst nicht begegnen würden. Und das Ganze auf eine gründliche, nie reißerische, journalistisch ausgereifte Art.
Dafür bin ich sehr dankbar. Und darum freue ich mich, wenn Sie unsere, zu großen Teilen ehrenamtliche Arbeit unterstützen.
Das ist zum Beispiel durch eine Spende oder einen Beitritt in den Freundeskreis ab 60 € im Jahr möglich. 

Informationen finden Sie unter radiomuenchen.net.
Mein Name ist Ulrich Allroggen und ich danke Ihnen für Ihre Treue.</itunes:summary>
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      <description>Warum ich Radio München meine Stimme gebe? Weil vieles eben nicht so einfach ist, wie es oft dargestellt wird. Gerade in komplizierten Zeiten ist es wichtig, die Dinge differenzierter zu betrachten. Die Auseinandersetzung mit den von Eva Schmidt und ihrem Team hervorragend ausgewählten Themen bereichert mich als Sprecher immer. Ich muss mich in Zusammenhänge rein arbeiten, die in der Mainstream-Medienwelt zu kurz kommen. Ich werde auf Aspekte und Zusammenhänge aufmerksam gemacht, die mir sonst nicht begegnen würden. Und das Ganze auf eine gründliche, nie reißerische, journalistisch ausgereifte Art.
Dafür bin ich sehr dankbar. Und darum freue ich mich, wenn Sie unsere, zu großen Teilen ehrenamtliche Arbeit unterstützen.
Das ist zum Beispiel durch eine Spende oder einen Beitritt in den Freundeskreis ab 60 € im Jahr möglich. 

Informationen finden Sie unter radiomuenchen.net.
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      <title>Eine Stunde Klassik! Das Weihnachtsoratorium ist keine Tanzparty</title>
      <pubDate>Sun, 29 Dec 2024 09:00:04 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/eine-stunde-klassik-das-weihnachtsoratorium-ist-keine-tanzparty</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.

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      <description>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

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      <title>13 Gedichte gegen den Krieg: Kennst du das Land, wo die Kanonen blüh'n? Von Erich Kästner</title>
      <pubDate>Wed, 25 Dec 2024 14:00:08 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/gedichte-gegen-den-krieg-kennst-du-das-land-wo-die-kanonen-bluhn-von-erich-kastner</link>
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      <itunes:summary>Radio München ist für Frieden. Der Krieg allerdings mäandert sich immer näher in und an unser Leben. Daher hat unser Redakteur Andreas Engl seine Bibliothek nach Gedichten gegen den Krieg durchforstet. Aus über 70 Gedichten hat er mit unserer Sprecherin Sabrina Khalil 13 davon für den Dezember, den letzten Monat eines kriegerischen Jahres mit Hoffnung auf Frieden ausgewählt. 

Heute 

Autor – Titel: 
Sprecherin Sabrina Khalil.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Radio München ist für Frieden. Der Krieg allerdin…</itunes:subtitle>
      <description>Radio München ist für Frieden. Der Krieg allerdings mäandert sich immer näher in und an unser Leben. Daher hat unser Redakteur Andreas Engl seine Bibliothek nach Gedichten gegen den Krieg durchforstet. Aus über 70 Gedichten hat er mit unserer Sprecherin Sabrina Khalil 13 davon für den Dezember, den letzten Monat eines kriegerischen Jahres mit Hoffnung auf Frieden ausgewählt. 

Heute 

Autor – Titel: 
Sprecherin Sabrina Khalil.</description>
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      <title>13 Gedichte gegen den Krieg: Der Gefangene - von Erich Mühsam</title>
      <pubDate>Tue, 24 Dec 2024 14:00:08 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/gedichte-gegen-den-krieg-der-gefangene-von-erich-muhsam</link>
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      <itunes:summary>Radio München ist für Frieden. Der Krieg allerdings mäandert sich immer näher in und an unser Leben. Daher hat unser Redakteur Andreas Engl seine Bibliothek nach Gedichten gegen den Krieg durchforstet. Aus über 70 Gedichten hat er mit unserer Sprecherin Sabrina Khalil 13 davon für den Dezember, den letzten Monat eines kriegerischen Jahres mit Hoffnung auf Frieden ausgewählt. 

Sprecherin: Sabrina Khalil

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      <description>Radio München ist für Frieden. Der Krieg allerdings mäandert sich immer näher in und an unser Leben. Daher hat unser Redakteur Andreas Engl seine Bibliothek nach Gedichten gegen den Krieg durchforstet. Aus über 70 Gedichten hat er mit unserer Sprecherin Sabrina Khalil 13 davon für den Dezember, den letzten Monat eines kriegerischen Jahres mit Hoffnung auf Frieden ausgewählt. 

Sprecherin: Sabrina Khalil

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      <title>RADIO MÜNCHEN - Teil des öffentlich rechtlichen Rundfunks? NEIN.</title>
      <pubDate>Mon, 23 Dec 2024 18:00:18 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/radio-munchen-teil-des-offentlich-rechtlichen-rundfunks-nein</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Liebe Freunde, liebe Hörer, hier spricht Michael Sailer. 

Wie manche vielleicht wissen, schreibe und lese ich jeden Monat auf Radio München meine Kolumne „Belästigungen“, seit bald drei Jahren. Zuvor ist sie fünfundzwanzig Jahre lang nur gedruckt in diversen Werbeheftchen erschienen – und auf meinem Blog (sailersblog.de). Dadurch, daß sie jetzt auf Radio München erscheint, hat sich einiges verändert. Ich kriege jetzt nicht mehr fünf bis zehn Mails oder Leserbriefe pro Monat, sondern hunderte, manchmal tausende Reaktionen und Zuschriften. Und das zeigt wohl, wie man so sagen könnte, daß sich „meine Reichweite erhöht hat“. Es zeigt auch, wie viele Leute regelmäßig Radio München hören und wie beliebt der Sender ist.
Allerdings glauben viele Leute offenbar, daß Radio München irgendwie Teil des öffentlich rechtlichen Rundfunks ist. Das kann man auch nachvollziehen. Ich kann mich erinnern, daß es, als ich klein war, im Radio immer hieß: „Hier ist Bayern 3, die Servicewelle von Radio München!“ Aber so ist es halt nicht. Radio München finanziert sich ausschließlich aus den milden Gaben von großzügigen und wohlmeinenden Hörern, und da ist es halt manchmal so – mir geht es selber so –, daß man irgendein schönes Angebot findet, im Internet oder im Radio, und dann spendet man mal was und denkt sich: Jetzt habe ich sie gerettet, jetzt geht die Sache weiter.

Das ist auch schön und erfreulich, aber beim laufenden Betrieb eines Radiosenders fallen halt auch laufende Kosten an. Deshalb bitte ich heut ganz unabhängig von irgendeiner Vorweihnachtszeit mal um Geld. Nicht für mich, sondern für den Betrieb von Radio München. Vielleicht finden sich noch mehr Leute da draußen an den Geräten, die uns hin und wieder oder vielleicht sogar regelmäßig den Gegenwert von einer Pizza oder ein paar Bier oder einem Kino- oder Theaterbesuch zukommen lassen möchten. Das würde uns wahnsinnig freuen, und es würde die Arbeit von Radio München unterstützen und sichern.

Hinzu kommt noch, daß wir als Teil der Opposition von diversen Plattformen wie Youtube, Facebook und so weiter blockiert, gedrosselt und in sonstiger Weise behindert und bekämpft werden. Und deshalb wäre es auch sehr erfreulich, wenn zum Beispiel mehr Leute unseren Youtube-Kanal abonnieren und unsere Beiträge weitergeben, Freunden empfehlen oder auch mal Nichtfreunden empfehlen und teilen und auf jede Art, wie das halt geht, unterstützen. Das würde mich und das würde uns alle sehr freuen, und ihr könntet euch dann wiederum vorstellen, wie uns jeden Tag ein paar kleine Steinchen vom Herzen fallen, wenn man an die Zukunft und den weiteren Betrieb denken.

Danke fürs Zuhören, danke für eure Unterstützung und eine schöne Vorweihnachtszeit!</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Liebe Freunde, liebe Hörer, hier spricht Michael …</itunes:subtitle>
      <description>Liebe Freunde, liebe Hörer, hier spricht Michael Sailer. 

Wie manche vielleicht wissen, schreibe und lese ich jeden Monat auf Radio München meine Kolumne „Belästigungen“, seit bald drei Jahren. Zuvor ist sie fünfundzwanzig Jahre lang nur gedruckt in diversen Werbeheftchen erschienen – und auf meinem Blog (sailersblog.de). Dadurch, daß sie jetzt auf Radio München erscheint, hat sich einiges verändert. Ich kriege jetzt nicht mehr fünf bis zehn Mails oder Leserbriefe pro Monat, sondern hunderte, manchmal tausende Reaktionen und Zuschriften. Und das zeigt wohl, wie man so sagen könnte, daß sich „meine Reichweite erhöht hat“. Es zeigt auch, wie viele Leute regelmäßig Radio München hören und wie beliebt der Sender ist.
Allerdings glauben viele Leute offenbar, daß Radio München irgendwie Teil des öffentlich rechtlichen Rundfunks ist. Das kann man auch nachvollziehen. Ich kann mich erinnern, daß es, als ich klein war, im Radio immer hieß: „Hier ist Bayern 3, die Servicewelle von Radio München!“ Aber so ist es halt nicht. Radio München finanziert sich ausschließlich aus den milden Gaben von großzügigen und wohlmeinenden Hörern, und da ist es halt manchmal so – mir geht es selber so –, daß man irgendein schönes Angebot findet, im Internet oder im Radio, und dann spendet man mal was und denkt sich: Jetzt habe ich sie gerettet, jetzt geht die Sache weiter.

Das ist auch schön und erfreulich, aber beim laufenden Betrieb eines Radiosenders fallen halt auch laufende Kosten an. Deshalb bitte ich heut ganz unabhängig von irgendeiner Vorweihnachtszeit mal um Geld. Nicht für mich, sondern für den Betrieb von Radio München. Vielleicht finden sich noch mehr Leute da draußen an den Geräten, die uns hin und wieder oder vielleicht sogar regelmäßig den Gegenwert von einer Pizza oder ein paar Bier oder einem Kino- oder Theaterbesuch zukommen lassen möchten. Das würde uns wahnsinnig freuen, und es würde die Arbeit von Radio München unterstützen und sichern.

Hinzu kommt noch, daß wir als Teil der Opposition von diversen Plattformen wie Youtube, Facebook und so weiter blockiert, gedrosselt und in sonstiger Weise behindert und bekämpft werden. Und deshalb wäre es auch sehr erfreulich, wenn zum Beispiel mehr Leute unseren Youtube-Kanal abonnieren und unsere Beiträge weitergeben, Freunden empfehlen oder auch mal Nichtfreunden empfehlen und teilen und auf jede Art, wie das halt geht, unterstützen. Das würde mich und das würde uns alle sehr freuen, und ihr könntet euch dann wiederum vorstellen, wie uns jeden Tag ein paar kleine Steinchen vom Herzen fallen, wenn man an die Zukunft und den weiteren Betrieb denken.

Danke fürs Zuhören, danke für eure Unterstützung und eine schöne Vorweihnachtszeit!</description>
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      <title>13 Gedichte gegen den Krieg: Der Tod des Helden - von Thomas Brasch</title>
      <pubDate>Mon, 23 Dec 2024 14:00:08 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Radio München ist für Frieden. Der Krieg allerdings mäandert sich immer näher in und an unser Leben. Daher hat unser Redakteur Andreas Engl seine Bibliothek nach Gedichten gegen den Krieg durchforstet. Aus über 70 Gedichten hat er mit unserer Sprecherin Sabrina Khalil 13 davon für den Dezember, den letzten Monat eines kriegerischen Jahres mit Hoffnung auf Frieden ausgewählt. 

Sprecherin: Sabrina Khalil

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      <description>Radio München ist für Frieden. Der Krieg allerdings mäandert sich immer näher in und an unser Leben. Daher hat unser Redakteur Andreas Engl seine Bibliothek nach Gedichten gegen den Krieg durchforstet. Aus über 70 Gedichten hat er mit unserer Sprecherin Sabrina Khalil 13 davon für den Dezember, den letzten Monat eines kriegerischen Jahres mit Hoffnung auf Frieden ausgewählt. 

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      <title>RADIO MÜNCHEN - von Menschen für Menschen</title>
      <pubDate>Sun, 22 Dec 2024 18:03:20 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/radio-munchen-von-menschen-fur-menschen</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Warum ich bei Radio München bin? 

Radio München ist eine unabhängige Stimme, die längst auch überregional gehört wird. Zusammengetragen sind neben der Musikkultur, Literatur und Essays auch Artikel, tagesaktuelle Gedanken und Philosophie - von echten Menschen, die wirkliche Probleme thematisieren. Niedergeschrieben und gesprochen von echten Menschen, die eine Zukunft für uns alle suchen. 

Bitte helfen Sie mit, diese Stimme nicht untergehen zu lassen und spenden Sie - je nach Möglichkeit einen Unterstützungsbetrag oder über den Freundeskreis vielleicht sogar regelmäßig. Informationen dazu finden Sie auf unserer Homepage: radiomuenchen.net.

Ich grüße aus Berlin und möchte weiter schreiben, sprechen und mitdiskutieren, ich hoffe, Sie auch.
Ihr Karsten Troyke</itunes:summary>
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Radio München …</itunes:subtitle>
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Radio München ist eine unabhängige Stimme, die längst auch überregional gehört wird. Zusammengetragen sind neben der Musikkultur, Literatur und Essays auch Artikel, tagesaktuelle Gedanken und Philosophie - von echten Menschen, die wirkliche Probleme thematisieren. Niedergeschrieben und gesprochen von echten Menschen, die eine Zukunft für uns alle suchen. 

Bitte helfen Sie mit, diese Stimme nicht untergehen zu lassen und spenden Sie - je nach Möglichkeit einen Unterstützungsbetrag oder über den Freundeskreis vielleicht sogar regelmäßig. Informationen dazu finden Sie auf unserer Homepage: radiomuenchen.net.

Ich grüße aus Berlin und möchte weiter schreiben, sprechen und mitdiskutieren, ich hoffe, Sie auch.
Ihr Karsten Troyke</description>
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      <title>Eine Stunde Klassik! Nussknacker und Mausekönig, ein Weihnachtsmärchen</title>
      <pubDate>Sun, 22 Dec 2024 09:00:08 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/eine-stunde-klassik-nussknacker-und-mausekonig-ein-weihnachtsmarchen-1</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.

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      <description>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

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      <title>ArchivWare om 16.09.2022 - Die lange Nacht der Masken - Ein Symposium</title>
      <pubDate>Sat, 21 Dec 2024 19:00:48 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/archivware-om-16092022-die-lange-nacht-der-masken-ein-symposium</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Die lange Nacht der Masken – wird in der Tat ein kulturelles Event, wenn man Kultur im weiten Sinne fasst und kulturell betrachtet, wie der Mensch in seiner Gesellschaft das Leben, das Zusammenleben gestaltet. Die lange Nacht der Masken wird kein venezianischer Maskenball, eher ein medizinisches Symposium. Der Anspruch ist, tatsächlich wissenschaftlich und evidenzbasiert das Thema Masken und deren Schutzwirkung bzw. Schädlichkeit zu erörtern. Über zwanzig Experten aus Medizin und Recht suchen unter der Überschrift „Die Masken – Schutz oder Unterwerfung“ am 22. September von 18 bis 23 Uhr nach Antworten. Die Neufassung des Infektionsschutzgesetzes in Deutschland, das am 8.9.2022 verabschiedet wurde, sieht u.a. erneut eine bundesweite Maskenpflicht im Fernverkehr, in Arztpraxen und Krankenhäusern vor. Hinzu kommt die Möglichkeit für die Bundesländer, je „nach Gusto“ entscheiden zu können, dies auch in Schulen und öffentlichen Gebäuden vorzuschreiben. Aber: Wen wollen und können die Organisatoren des Vereins Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie außerhalb der ohnehin kritischen Blase mit ihrem Symposium erreichen? Gibt es neue Erkenntnisse? Darüber hat sich unsere Kollegin Andrea Drescher mit dem Mitorganisator Ronald Weikl unterhalten:

Den Link zur kostenfreien Teilnahme und nach dem Symposium auch das Material finden Sie in Kürze auf der Seite des Vereins Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie: https://www.mwgfd.de/

#Corona #Maskenpflicht #Masken #FFP2 #OPMasken #mwgfd #RonnyWeikl #AndreaDrescher #Totraum #co2 #Sauerstoff #Stoffwechsel #RadioMünchen​

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Den Link zur kostenfreien Teilnahme und nach dem Symposium auch das Material finden Sie in Kürze auf der Seite des Vereins Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie: https://www.mwgfd.de/

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      <title>13 Gedichte gegen den Krieg: Kostümprobe - von Erich Fried</title>
      <pubDate>Fri, 20 Dec 2024 14:00:08 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/gedichte-gegen-den-krieg-kostumprobe-von-erich-fried</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Radio München ist für Frieden. Der Krieg allerdings mäandert sich immer näher in und an unser Leben. Daher hat unser Redakteur Andreas Engl seine Bibliothek nach Gedichten gegen den Krieg durchforstet. Aus über 70 Gedichten hat er mit unserer Sprecherin Sabrina Khalil 13 davon für den Dezember, den letzten Monat eines kriegerischen Jahres mit Hoffnung auf Frieden ausgewählt. 

Sprecherin: Sabrina Khalil

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      <description>Radio München ist für Frieden. Der Krieg allerdings mäandert sich immer näher in und an unser Leben. Daher hat unser Redakteur Andreas Engl seine Bibliothek nach Gedichten gegen den Krieg durchforstet. Aus über 70 Gedichten hat er mit unserer Sprecherin Sabrina Khalil 13 davon für den Dezember, den letzten Monat eines kriegerischen Jahres mit Hoffnung auf Frieden ausgewählt. 

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      <title>Im russischen Exil</title>
      <pubDate>Fri, 20 Dec 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Seit 2013 lebt Edward Snowden in Moskau. Der amerikanische Whistleblower ist nur der prominenteste Westler, der sein Exil in Russland gewählt hat. Hier ist die Sachlage relativ klar: Während die Superdemokratie USA Edward Snowden mit Haftbefehl sucht, weil er deren illegale Überwachungsmaßnahmen aufgedeckt hat, weigerte sich die Musterdemokratie Deutschland, ihm Asyl zu gewähren – genau wie Julian Assange, der ebenfalls verfolgt wird, weil er ein Verbrechen aufdeckte. Da die USA die Souveränität anderer Staaten zu ignorieren pflegen, wenn es ihren Interessen entgegensteht, kam für Snowden nur ein Land in Frage, das sich dem Zugriff der USA zu entziehen vermag. Davon gibt es nicht allzu viele. Weshalb aber ziehen Menschen aus Deutschland und Österreich in den vermeintlichen Schurkenstaat, für den die westlichen Medien so viele negative Bilder bereithalten? Die Friedensaktivistin Andrea Drescher befragte 25 Menschen, die nach Russland ausgewandert sind und porträtiert sie in ihrem Buch: „Im russischen Exil“. Claus-Dieter Stille stellt es vor. Sein Text erschien zunächst auf dem Blog tkp: https://tkp.at/2024/12/12/rezension-des-buches-im-russischen-exil/
Andrea Dreschers Buch erschien am 12. Dezember im Weltbuch-Verlag, hat 246 Seiten und kostet 19,90 Euro. 

Sprecher: Karsten Troyke

Bild: Freep!k - Montage: Radio München

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Andrea Dreschers Buch erschien am 12. Dezember im Weltbuch-Verlag, hat 246 Seiten und kostet 19,90 Euro. 

Sprecher: Karsten Troyke

Bild: Freep!k - Montage: Radio München

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      <title>Betreutes Lesen - von Norbert Häring</title>
      <pubDate>Thu, 19 Dec 2024 17:00:18 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/betreutes-lesen-von-norbert-haring</link>
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      <itunes:summary>Können Bücher beißen? Der Expert*innenzirkel des Berufsverband Information Bibliothek (BIB) beantwortet die Frage mit einem „Ja“. Bücher beißen. Sie beißen sich unter anderem mit der Weltanschauung der Verbandsmitglieder. Wobei die eigene Weltanschauung mit der demokratischen Grundordnung gleichgestellt wird. Und deshalb wird vor diesen Büchern gewarnt. 

So finden sich in der Stadtbibliothek Münster in den Buchdeckeln der in Ungnade gefallenen Werke entsprechende Warnhinweise. Wohin solche Disclaimer führen, konnte kürzlich beim ältesten Online-Magazin „Telepolis“ beobachtet werden. Was in einer beispiellosen Selbstzensur von 50.000 gelöschten Artikeln endete, begann mit einem Warnhinweis-Versehen derselbigen.

Wo driftet eine Informationsgesellschaft hin, in der sich eine selbsternannte Wahrheitsinstanz aufschwingt, über die Umstrittenheit oder Seriosität von Büchern zu entscheiden? 

Norbert Häring hat sich dazu Gedanken gemacht. Hören Sie hierzu seinen Text „Betreutes Lesen“, der zunächst auf seinem Blog erschienen war. https://norberthaering.de/propaganda-zensur/berufsverbhand-information-biblio/ 

Sprecherin: Sabrina Khalil 

Bild: KI

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So finden sich in der Stadtbibliothek Münster in den Buchdeckeln der in Ungnade gefallenen Werke entsprechende Warnhinweise. Wohin solche Disclaimer führen, konnte kürzlich beim ältesten Online-Magazin „Telepolis“ beobachtet werden. Was in einer beispiellosen Selbstzensur von 50.000 gelöschten Artikeln endete, begann mit einem Warnhinweis-Versehen derselbigen.

Wo driftet eine Informationsgesellschaft hin, in der sich eine selbsternannte Wahrheitsinstanz aufschwingt, über die Umstrittenheit oder Seriosität von Büchern zu entscheiden? 

Norbert Häring hat sich dazu Gedanken gemacht. Hören Sie hierzu seinen Text „Betreutes Lesen“, der zunächst auf seinem Blog erschienen war. https://norberthaering.de/propaganda-zensur/berufsverbhand-information-biblio/ 

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      <title>Syrien in Trümmern – und was die Medien verschweigen - von Karin Leukefeld</title>
      <pubDate>Thu, 19 Dec 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/syrien-in-trummern-und-was-die-medien-verschweigen</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Westen, das ist der Weihnachtsmann, der dem unterentwickelten, barbarischen Osten Demokratie, Wohlstand und Menschenrechte bringt. Notfalls mit etwas Nachdruck. Gutes tun und darüber reden. So sieht er sich selbst, der Westen. Selbstkritik gehört eher nicht zu den Aushängeschildern der Protagonisten dieser Politik und deren Verkünder. Warum auch? Wenn Wahrheit und Medienbilder nicht übereinstimmen, ist das in erster Linie ein Kommunikationsproblem. Dann muss die Regierungsmeinung in mehr Glanz verpackt werden. Der Journalist und Islamwissenschaftler Michael Lüders sieht das ein wenig anders. In seinem Buch „Wer den Wind sät“ schreibt er: „Die USA haben seit 2001 in sieben mehrheitlich muslimischen Ländern militärisch interveniert oder sie mit Drohnen angegriffen: Afghanistan, Irak, Somalia, den Jemen, Pakistan, Libyen, Syrien. In welchem dieser Staaten haben sich anschließend die Lebensbedingungen der Bewohner verbessert, zeichnen sich Stabilität und Sicherheit ab? Gibt es eine einzige militärische Intervention des Westens, die nicht Chaos, Diktatur, neue Gewalt zur Folge gehabt hätte?“ Während die westliche Presse das Ende der Regierung von Präsident Al Assad bejubelt, ist die Stimmung unter den Menschen in Syrien keineswegs so optimistisch, wie die Medien glauben machen. Das Land ist zerstört, die politische Macht liegt in den Händen von Islamisten, die Kämpfe gehen weiter. Eine rosige Zukunft sieht anders aus. 

Karin Leukefelds Beitrag „Syrien in Trümmern – und was die Medien verschweigen“ erschien zunächst auf der Website Global Bridge: https://globalbridge.ch/syrien-in-truemmern-und-was-die-medien-verschweigen/

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Bild: Jfischer / Wallpapersafari / AFP/ al-Furqan Media - Collage: Radio München

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      <description>Der Westen, das ist der Weihnachtsmann, der dem unterentwickelten, barbarischen Osten Demokratie, Wohlstand und Menschenrechte bringt. Notfalls mit etwas Nachdruck. Gutes tun und darüber reden. So sieht er sich selbst, der Westen. Selbstkritik gehört eher nicht zu den Aushängeschildern der Protagonisten dieser Politik und deren Verkünder. Warum auch? Wenn Wahrheit und Medienbilder nicht übereinstimmen, ist das in erster Linie ein Kommunikationsproblem. Dann muss die Regierungsmeinung in mehr Glanz verpackt werden. Der Journalist und Islamwissenschaftler Michael Lüders sieht das ein wenig anders. In seinem Buch „Wer den Wind sät“ schreibt er: „Die USA haben seit 2001 in sieben mehrheitlich muslimischen Ländern militärisch interveniert oder sie mit Drohnen angegriffen: Afghanistan, Irak, Somalia, den Jemen, Pakistan, Libyen, Syrien. In welchem dieser Staaten haben sich anschließend die Lebensbedingungen der Bewohner verbessert, zeichnen sich Stabilität und Sicherheit ab? Gibt es eine einzige militärische Intervention des Westens, die nicht Chaos, Diktatur, neue Gewalt zur Folge gehabt hätte?“ Während die westliche Presse das Ende der Regierung von Präsident Al Assad bejubelt, ist die Stimmung unter den Menschen in Syrien keineswegs so optimistisch, wie die Medien glauben machen. Das Land ist zerstört, die politische Macht liegt in den Händen von Islamisten, die Kämpfe gehen weiter. Eine rosige Zukunft sieht anders aus. 

Karin Leukefelds Beitrag „Syrien in Trümmern – und was die Medien verschweigen“ erschien zunächst auf der Website Global Bridge: https://globalbridge.ch/syrien-in-truemmern-und-was-die-medien-verschweigen/

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      <title>13 Gedichte gegen den Krieg: Der Bettelsoldat - von Christian Friedrich Daniel Schubart</title>
      <pubDate>Wed, 18 Dec 2024 14:00:09 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/gedichte-gegen-den-krieg-der-bettelsoldat-von-christian-friedrich-daniel-schubart</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Radio München ist für Frieden. Der Krieg allerdings mäandert sich immer näher in und an unser Leben. Daher hat unser Redakteur Andreas Engl seine Bibliothek nach Gedichten gegen den Krieg durchforstet. Aus über 70 Gedichten hat er mit unserer Sprecherin Sabrina Khalil 13 davon für den Dezember, den letzten Monat eines kriegerischen Jahres mit Hoffnung auf Frieden ausgewählt. 

Sprecherin: Sabrina Khalil

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      <description>Radio München ist für Frieden. Der Krieg allerdings mäandert sich immer näher in und an unser Leben. Daher hat unser Redakteur Andreas Engl seine Bibliothek nach Gedichten gegen den Krieg durchforstet. Aus über 70 Gedichten hat er mit unserer Sprecherin Sabrina Khalil 13 davon für den Dezember, den letzten Monat eines kriegerischen Jahres mit Hoffnung auf Frieden ausgewählt. 

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      <title>13 Gedichte gegen den Krieg: Brief aus Rußland -  von Wolfgang Borchert</title>
      <pubDate>Tue, 17 Dec 2024 14:00:09 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/gedichte-gegen-den-krieg-brief-aus-rusland-von-wolfgang-borchert</link>
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      <description>Radio München ist für Frieden. Der Krieg allerdings mäandert sich immer näher in und an unser Leben. Daher hat unser Redakteur Andreas Engl seine Bibliothek nach Gedichten gegen den Krieg durchforstet. Aus über 70 Gedichten hat er mit unserer Sprecherin Sabrina Khalil 13 davon für den Dezember, den letzten Monat eines kriegerischen Jahres mit Hoffnung auf Frieden ausgewählt. 

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      <title>Collateral - Katja, 49 Jahre</title>
      <pubDate>Tue, 17 Dec 2024 14:00:09 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/collateral-katja-49-jahre</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Getriggert durch Angst, getrieben von Solidaritätsaufrufen, überzeugt von der Aussage „wirksam und sicher“ aus berufenen Mündern, unterzogen sich Millionen von Menschen einer Gentherapie, die ihnen als Impfung verkauft wurde. Viele tragen nun massive Schäden davon. Aber sie werden nicht gesehen und nicht gehört. Mit wenigen Ausnahmen kommen sie in der Öffentlichkeit nicht zu Wort. Nicht nur in der breiten Gesellschaft, auch bei Ärzten, in medizinischen Einrichtungen, an Arbeitsplätzen, im Freundeskreis oder in der Familie glaubt man ihnen oft nicht. Eine transparente Berichterstattung über Folgeschäden der sogenannten Impfung ist dringend erforderlich. Mit einer Reihe von sehr persönlichen, künstlerischen Foto- und Film- Portraits gibt die Gruppe COLLATERAL den Geschädigten und Ungesehenen Stimme und Gesicht.

Wenn Sie unter Nebenwirkungen leiden und ebenfalls erzählen möchten, wie es Ihnen geht, melden Sie sich bitte unter collaterales@posteo.de.

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      <description>Getriggert durch Angst, getrieben von Solidaritätsaufrufen, überzeugt von der Aussage „wirksam und sicher“ aus berufenen Mündern, unterzogen sich Millionen von Menschen einer Gentherapie, die ihnen als Impfung verkauft wurde. Viele tragen nun massive Schäden davon. Aber sie werden nicht gesehen und nicht gehört. Mit wenigen Ausnahmen kommen sie in der Öffentlichkeit nicht zu Wort. Nicht nur in der breiten Gesellschaft, auch bei Ärzten, in medizinischen Einrichtungen, an Arbeitsplätzen, im Freundeskreis oder in der Familie glaubt man ihnen oft nicht. Eine transparente Berichterstattung über Folgeschäden der sogenannten Impfung ist dringend erforderlich. Mit einer Reihe von sehr persönlichen, künstlerischen Foto- und Film- Portraits gibt die Gruppe COLLATERAL den Geschädigten und Ungesehenen Stimme und Gesicht.

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      <title>Collateral - Julia 42 Jahre</title>
      <pubDate>Tue, 17 Dec 2024 14:00:09 +0000</pubDate>
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      <description>Getriggert durch Angst, getrieben von Solidaritätsaufrufen, überzeugt von der Aussage „wirksam und sicher“ aus berufenen Mündern, unterzogen sich Millionen von Menschen einer Gentherapie, die ihnen als Impfung verkauft wurde. Viele tragen nun massive Schäden davon. Aber sie werden nicht gesehen und nicht gehört. Mit wenigen Ausnahmen kommen sie in der Öffentlichkeit nicht zu Wort. Nicht nur in der breiten Gesellschaft, auch bei Ärzten, in medizinischen Einrichtungen, an Arbeitsplätzen, im Freundeskreis oder in der Familie glaubt man ihnen oft nicht. Eine transparente Berichterstattung über Folgeschäden der sogenannten Impfung ist dringend erforderlich. Mit einer Reihe von sehr persönlichen, künstlerischen Foto- und Film- Portraits gibt die Gruppe COLLATERAL den Geschädigten und Ungesehenen Stimme und Gesicht.

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      <title>13 Gedichte gegen den Krieg: Hiroschima - von Marie Luise Kaschnitz</title>
      <pubDate>Mon, 16 Dec 2024 14:00:09 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Radio München ist für Frieden. Der Krieg allerdings mäandert sich immer näher in und an unser Leben. Daher hat unser Redakteur Andreas Engl seine Bibliothek nach Gedichten gegen den Krieg durchforstet. Aus über 70 Gedichten hat er mit unserer Sprecherin Sabrina Khalil 13 davon für den Dezember, den letzten Monat eines kriegerischen Jahres mit Hoffnung auf Frieden ausgewählt. 

Sprecherin: Sabrina Khalil

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      <itunes:subtitle>Radio München ist für Frieden. Der Krieg allerdin…</itunes:subtitle>
      <description>Radio München ist für Frieden. Der Krieg allerdings mäandert sich immer näher in und an unser Leben. Daher hat unser Redakteur Andreas Engl seine Bibliothek nach Gedichten gegen den Krieg durchforstet. Aus über 70 Gedichten hat er mit unserer Sprecherin Sabrina Khalil 13 davon für den Dezember, den letzten Monat eines kriegerischen Jahres mit Hoffnung auf Frieden ausgewählt. 

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      <title>RADIO MÜNCHEN - Danke für Ihre Wertschätzung</title>
      <pubDate>Sun, 15 Dec 2024 17:00:19 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/radio-munchen-danke-fur-ihre-wertschatzung</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Mein Name ist Sabrina Khalil, 
ich bin Sprecherin bei Radio München und ich bin wirklich
sehr glücklich über diese sinnvolle Aufgabe, weil wir hier alle mit viel Herzblut und Engagement das Zeitgeschehen kritisch, vielseitig, humorvoll und aufrichtig beleuchten, und das gibt mir und uns, und hoffentlich auch Ihnen, Liebe Hörer, das Gefühl der Selbstwirksamkeit und der Integrität.
Darüber hinaus habe ich hier auch direkt und indirekt Einfluss auf unser Programm, ich kann nämlich selber Texte vorschlagen, die ich spannend und wichtig finde, kann aber auch Texte ablehnen, die mir angeboten werden, wenn ich mich so gar nicht hineindenken und hineinfühlen
will oder kann. Und wenn mir mal ein Thema besonders am Herzen liegt habe ich hier natürlich auch eine Plattform, um mit eigenen Worten sichtbar und hörbar zu werden. Diese Freiheit ist enorm wertvoll und alles andere als selbstverständlich- und darum bin ich sehr dankbar, in diesen aberwitzigen und manchmal auch beängstigenden Zeiten ein Teil der mutigen, aufgeklärten und herzlichen Radio München-Familie zu sein.

Zu dieser erweiterten Familie gehören natürlich auch Sie, lieber Hörer, und ich bedanke mich bei Ihnen allen fürs Einschalten-Klicken-Streamen-Liken-Abonnieren-Kommentieren und ganz einfach fürs Zuhören.

Wenn Sie darüber hinaus unsere, zu grossen Teilen ehrenamtliche Arbeit unterstützen möchten, ist das z.B. durch eine Spende möglich, oder durch einen Beitritt in den Freundeskreis ab 60 Euro im Jahr. Informationen dazu finden Sie unter radiomuenchen.net. Spenden an an Radio München gUG sind steuerlich absetzbar. 

Allen Spendern an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für Ihre Wertschätzung.

Wir hören uns bei Radio München!</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mein Name ist Sabrina Khalil, 
ich bin Sprecherin…</itunes:subtitle>
      <description>Mein Name ist Sabrina Khalil, 
ich bin Sprecherin bei Radio München und ich bin wirklich
sehr glücklich über diese sinnvolle Aufgabe, weil wir hier alle mit viel Herzblut und Engagement das Zeitgeschehen kritisch, vielseitig, humorvoll und aufrichtig beleuchten, und das gibt mir und uns, und hoffentlich auch Ihnen, Liebe Hörer, das Gefühl der Selbstwirksamkeit und der Integrität.
Darüber hinaus habe ich hier auch direkt und indirekt Einfluss auf unser Programm, ich kann nämlich selber Texte vorschlagen, die ich spannend und wichtig finde, kann aber auch Texte ablehnen, die mir angeboten werden, wenn ich mich so gar nicht hineindenken und hineinfühlen
will oder kann. Und wenn mir mal ein Thema besonders am Herzen liegt habe ich hier natürlich auch eine Plattform, um mit eigenen Worten sichtbar und hörbar zu werden. Diese Freiheit ist enorm wertvoll und alles andere als selbstverständlich- und darum bin ich sehr dankbar, in diesen aberwitzigen und manchmal auch beängstigenden Zeiten ein Teil der mutigen, aufgeklärten und herzlichen Radio München-Familie zu sein.

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      <title>Eine Stunde Klassik! Der Weihnachtsbaum von Franz Liszt</title>
      <pubDate>Sun, 15 Dec 2024 09:00:09 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/eine-stunde-klassik-der-weihnachtsbaum-von-franz-liszt</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.

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      <description>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

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      <title>ArchivWare vom 15.09.2022 - Keine Macht für niemand - von Milosz Matuschek</title>
      <pubDate>Sat, 14 Dec 2024 09:30:09 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/archivware-vom-15092022-keine-macht-fur-niemand-von-milosz-matuschek</link>
      <itunes:duration>00:09:54</itunes:duration>
      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Autoritäre Tendenzen sind gerade auf dem Vormarsch. Dabei kann die Selbstermächtigung des Bürgers nur noch durch ihn selbst aufgehalten werden.

Hören Sie jetzt den dritten Teil der Reihe „Morgenröte der Freiheit“ des Juristen und Autoren Milosz Matuschek. Er trägt den Song- und Albumtitel von Ton Steine Scherben: „Keine Macht für niemand“ Sabrina Khalil hat den Text für uns eingelesen. Er war zunächst auf seinem Blog „Freischwebende Intelligenz“ erschienen: https://www.freischwebende-intelligenz.org/p/keine-macht-fuer-niemand

Übrigens veröffentlichte der Verlag FiftyFifty gerade seine Essay-Sammlung «Wenn´s keiner sagt, sag ich´s» – die schon Spiegel-Bestseller geworden ist: https://www.buchkomplizen.de/buecher/corona-buecher/wenn-s-keiner-sagt-sag-ich-s.html</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Autoritäre Tendenzen sind gerade auf dem Vormarsc…</itunes:subtitle>
      <description>Autoritäre Tendenzen sind gerade auf dem Vormarsch. Dabei kann die Selbstermächtigung des Bürgers nur noch durch ihn selbst aufgehalten werden.

Hören Sie jetzt den dritten Teil der Reihe „Morgenröte der Freiheit“ des Juristen und Autoren Milosz Matuschek. Er trägt den Song- und Albumtitel von Ton Steine Scherben: „Keine Macht für niemand“ Sabrina Khalil hat den Text für uns eingelesen. Er war zunächst auf seinem Blog „Freischwebende Intelligenz“ erschienen: https://www.freischwebende-intelligenz.org/p/keine-macht-fuer-niemand

Übrigens veröffentlichte der Verlag FiftyFifty gerade seine Essay-Sammlung «Wenn´s keiner sagt, sag ich´s» – die schon Spiegel-Bestseller geworden ist: https://www.buchkomplizen.de/buecher/corona-buecher/wenn-s-keiner-sagt-sag-ich-s.html</description>
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      <title>Einsamkeit / Resignation / Vertrauensverluste - Gretchen entschwärzt.7</title>
      <pubDate>Fri, 13 Dec 2024 17:00:29 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/einsamkeit-resignation-vertrauensverluste-gretchen-entschwarzt7</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Heute mit:
Walter van Rossum, Bestseller-Autor
Regine Kölzner, Psychotherapeutin
Lennart Zach, Kellner
Cornelia Uhland, medizinische VersichtungsangestellteHerz offen, 

Geist offen, so kennt man das Gretchen, aus Gretchens Dorf, dem Gretchen auf Youtube und aus all ihren Texten. Die Philosophin und Autorin Sylvie-Sophie Schindler ist das Gretchen und entschwärzt jetzt die Geschichten von Diffamierungen, Tabus und Maulkörben, die möglicherweise zwanzig Millionen Menschen in diesem Land der letzten vier Jahren erleben mussten. Sie sollen weiterhin schweigen, geht es nach Buyx, Drosten &amp; Co, die von den „toxischen Stimmen aus dem Untergrund“ sprechen. Doch diesmal wäre es schön, wenn kein Trauma zurück bliebe, wenn die Schuld sich nicht verfestigte, sondern alle Herzen und Seelen erreicht würden, mit jeder einzelnen Geschichte, die erzählt wird.

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Walter van Rossum, Bestseller-Autor
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      <description>Heute mit:
Walter van Rossum, Bestseller-Autor
Regine Kölzner, Psychotherapeutin
Lennart Zach, Kellner
Cornelia Uhland, medizinische VersichtungsangestellteHerz offen, 

Geist offen, so kennt man das Gretchen, aus Gretchens Dorf, dem Gretchen auf Youtube und aus all ihren Texten. Die Philosophin und Autorin Sylvie-Sophie Schindler ist das Gretchen und entschwärzt jetzt die Geschichten von Diffamierungen, Tabus und Maulkörben, die möglicherweise zwanzig Millionen Menschen in diesem Land der letzten vier Jahren erleben mussten. Sie sollen weiterhin schweigen, geht es nach Buyx, Drosten &amp; Co, die von den „toxischen Stimmen aus dem Untergrund“ sprechen. Doch diesmal wäre es schön, wenn kein Trauma zurück bliebe, wenn die Schuld sich nicht verfestigte, sondern alle Herzen und Seelen erreicht würden, mit jeder einzelnen Geschichte, die erzählt wird.

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      <title>13 Gedichte gegen den Krieg: Schtzngrmm -  von Ernst Jandl</title>
      <pubDate>Fri, 13 Dec 2024 14:00:29 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Radio München ist für Frieden. Der Krieg allerdings mäandert sich immer näher in und an unser Leben. Daher hat unser Redakteur Andreas Engl seine Bibliothek nach Gedichten gegen den Krieg durchforstet. Aus über 70 Gedichten hat er mit unserer Sprecherin Sabrina Khalil 13 davon für den Dezember, den letzten Monat eines kriegerischen Jahres mit Hoffnung auf Frieden ausgewählt. 

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      <description>Radio München ist für Frieden. Der Krieg allerdings mäandert sich immer näher in und an unser Leben. Daher hat unser Redakteur Andreas Engl seine Bibliothek nach Gedichten gegen den Krieg durchforstet. Aus über 70 Gedichten hat er mit unserer Sprecherin Sabrina Khalil 13 davon für den Dezember, den letzten Monat eines kriegerischen Jahres mit Hoffnung auf Frieden ausgewählt. 

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      <title>Macht oder Völkerrecht - Was zählt in der Welt? Von Norman Paech</title>
      <pubDate>Fri, 13 Dec 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/macht-oder-volkerrecht-was-zahlt-in-der-welt</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Grundlage des Völkerrechts ist die Gleichrangigkeit der einzelnen Staaten. Alle Völker sind gleich, nur manche sind gleicher. So ließe sich der Spruch aus Orwells „Farm der Tiere“ auf das Völkerrecht übertragen. Durch das absolute Vetorecht im Weltsicherheitsrat der Vereinten Nationen kann jeder der fünf Vetomächte – China, Frankreich, Großbritannien, Russland und die USA – sämtliche mehrheitlich verabschiedeten Resolutionen blockieren. So stimmten etwa im letzten Jahr 187 Staaten für eine Ende der US-Wirtschaftsblockade gegen Kuba und zwei Staaten dagegen: USA und Israel. Damit wurde die Resolution abgewiesen. Das ist nicht nur zutiefst undemokratisch, es befördert geradezu ein Prinzip, das durch die Charta der Vereinten Nationen eigentlich beseitigt werden sollte und das die Quelle war sowohl für den Imperialismus als auch für unzähligen Kriege: das Recht des Stärkeren. Wie steht es also aktuell um die Balance der Macht zwischen den Staaten? Hören Sie den Beitrag „Macht oder Völkerrecht – Was zählt in der Welt?“ von dem Autor und emeritierten Professor für Völkerrecht, Norman Paech, nachzulesen auf der Internetseite des Magazins „Hintergrund“: https://www.hintergrund.de/globales/kriege/macht-oder-voelkerrecht-was-zaehlt-in-der-welt/ und – als ungekürzte Fassung – auch in dessen Print-Magazin, Ausgabe 9/10 2024.  

Sprecher: Ulrich Allroggen

Bild: J. M. Flagg (Uncle Sam) - Montage: Radio München

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      <description>Grundlage des Völkerrechts ist die Gleichrangigkeit der einzelnen Staaten. Alle Völker sind gleich, nur manche sind gleicher. So ließe sich der Spruch aus Orwells „Farm der Tiere“ auf das Völkerrecht übertragen. Durch das absolute Vetorecht im Weltsicherheitsrat der Vereinten Nationen kann jeder der fünf Vetomächte – China, Frankreich, Großbritannien, Russland und die USA – sämtliche mehrheitlich verabschiedeten Resolutionen blockieren. So stimmten etwa im letzten Jahr 187 Staaten für eine Ende der US-Wirtschaftsblockade gegen Kuba und zwei Staaten dagegen: USA und Israel. Damit wurde die Resolution abgewiesen. Das ist nicht nur zutiefst undemokratisch, es befördert geradezu ein Prinzip, das durch die Charta der Vereinten Nationen eigentlich beseitigt werden sollte und das die Quelle war sowohl für den Imperialismus als auch für unzähligen Kriege: das Recht des Stärkeren. Wie steht es also aktuell um die Balance der Macht zwischen den Staaten? Hören Sie den Beitrag „Macht oder Völkerrecht – Was zählt in der Welt?“ von dem Autor und emeritierten Professor für Völkerrecht, Norman Paech, nachzulesen auf der Internetseite des Magazins „Hintergrund“: https://www.hintergrund.de/globales/kriege/macht-oder-voelkerrecht-was-zaehlt-in-der-welt/ und – als ungekürzte Fassung – auch in dessen Print-Magazin, Ausgabe 9/10 2024.  

Sprecher: Ulrich Allroggen

Bild: J. M. Flagg (Uncle Sam) - Montage: Radio München

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      <title>Was hat dieser Richter falsch gemacht? von Milosz Matuschek</title>
      <pubDate>Thu, 12 Dec 2024 17:00:29 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Es wird ihm ein schwerwiegender Verstoß gegen die Rechtspflege vorgeworfen. Dabei stellte er sich in der Corona-Zeit schützend – wie es heute Konsens zu sein scheint – vor die Kinder. Die Rede ist vom Weimarer Familienrichter Christian Dettmar.  Mit Beschluss vom 19.01.2023 suspendierte das Richterdienstgericht den Familienrichter und kürzte seine Bezüge um 25 Prozent. Gegen diese Entscheidung legte der Richter mit seinem Verteidiger Gerhard Strate Beschwerde ein. Am 20. November bestätigte nun der 2. Strafsenat des Bundesgerichtshofs das Urteil des Erfurter Landgerichts. Nun ist Christian Dettmar zu einer, zur Bewährung ausgesetzten Freiheitsstrafe von zwei Jahren verurteilt. 

Was hat dieser Richter tatsächlich falsch gemacht, fragt sich der Jurist und Autor Milosz Matuschek. Hören Sie seinen Text, der zunächst auf seinem Substack „Freischwebende Intelligenz“ erschienen war. https://www.freischwebende-intelligenz.org/p/was-hat-dieser-richter-falsch-gemacht

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      <description>Es wird ihm ein schwerwiegender Verstoß gegen die Rechtspflege vorgeworfen. Dabei stellte er sich in der Corona-Zeit schützend – wie es heute Konsens zu sein scheint – vor die Kinder. Die Rede ist vom Weimarer Familienrichter Christian Dettmar.  Mit Beschluss vom 19.01.2023 suspendierte das Richterdienstgericht den Familienrichter und kürzte seine Bezüge um 25 Prozent. Gegen diese Entscheidung legte der Richter mit seinem Verteidiger Gerhard Strate Beschwerde ein. Am 20. November bestätigte nun der 2. Strafsenat des Bundesgerichtshofs das Urteil des Erfurter Landgerichts. Nun ist Christian Dettmar zu einer, zur Bewährung ausgesetzten Freiheitsstrafe von zwei Jahren verurteilt. 

Was hat dieser Richter tatsächlich falsch gemacht, fragt sich der Jurist und Autor Milosz Matuschek. Hören Sie seinen Text, der zunächst auf seinem Substack „Freischwebende Intelligenz“ erschienen war. https://www.freischwebende-intelligenz.org/p/was-hat-dieser-richter-falsch-gemacht

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      <title>13 Gedichte gegen den Krieg: Chor der Kriegswaisen - von Mascha Kaléko</title>
      <pubDate>Thu, 12 Dec 2024 14:00:09 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Radio München ist für Frieden. Der Krieg allerdings mäandert sich immer näher in und an unser Leben. Daher hat unser Redakteur Andreas Engl seine Bibliothek nach Gedichten gegen den Krieg durchforstet. Aus über 70 Gedichten hat er mit unserer Sprecherin Sabrina Khalil 13 davon für den Dezember, den letzten Monat eines kriegerischen Jahres mit Hoffnung auf Frieden ausgewählt. 

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      <description>Radio München ist für Frieden. Der Krieg allerdings mäandert sich immer näher in und an unser Leben. Daher hat unser Redakteur Andreas Engl seine Bibliothek nach Gedichten gegen den Krieg durchforstet. Aus über 70 Gedichten hat er mit unserer Sprecherin Sabrina Khalil 13 davon für den Dezember, den letzten Monat eines kriegerischen Jahres mit Hoffnung auf Frieden ausgewählt. 

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      <title>13 Gedichte gegen den Krieg: Vater, komm erzähl vom Krieg -  von Ernst Jandl</title>
      <pubDate>Thu, 12 Dec 2024 14:00:09 +0000</pubDate>
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      <title>13 Gedichte gegen den Krieg: Absage - von Hermann Hesse</title>
      <pubDate>Wed, 11 Dec 2024 14:00:09 +0000</pubDate>
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      <title>13 Gedichte gegen den Krieg: Kriegslied - von Matthias Claudius</title>
      <pubDate>Tue, 10 Dec 2024 14:00:01 +0000</pubDate>
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      <title>13 Gedichte gegen den Krieg: Sergeant Waurich -  von Erich Kästner</title>
      <pubDate>Mon, 09 Dec 2024 14:00:21 +0000</pubDate>
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      <title>Eine Stunde Klassik! Der künstlerische Blick</title>
      <pubDate>Sun, 08 Dec 2024 09:00:01 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.

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      <description>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

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      <title>Weihnachten, aber bitte ohne Geschenke - von Heinrich Leitner</title>
      <pubDate>Sun, 08 Dec 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/weihnachten-aber-bitte-ohne-geschenke</link>
      <itunes:duration>00:06:52</itunes:duration>
      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>„Fuck Christmas! / It's a waste of fucking time / Fuck Santa / He's just out to get your dime“ …
So beginnt ein wundervoll besinnliches Weihnachtslied des Monty-Python-Komikers Eric Idle. Er singt uns aus der gestressten Seele. Warum, fragen wir uns, muss das angebliche Fest der Stille so anstrengend sein? Ein Grund – vielleicht der wichtigste – ist dieser krankhafte Zwang zum Schenken. Was schenke ich X? Was schenke ich Y? Wohl wissend, dass viele in diesem Konsumland längst alles haben – in mehrfacher Ausführung. Die Folge ist Stress. Wir müssen ja nicht gleich Eric Idle beim Wort nehmen und auf Weihnachten ... Sie wissen schon. Aber auf den jährlichen Konsumterror schon. Dann plaudern und essen wir gemütlich mit Familie und Freunden. Ein Fest, ärmer an Gütern, reicher an Sinn.
Wer dennoch geben will, weil es seliger sein soll, vor allem denn nehmen, kann die Empfehlung unseres Autors Heinrich Leitner beherzigen und Menschen beschenken, die wirklich Materielles nötig haben. Das wäre auch ein Tipp an's Parlament. Der Bundestag finanziert ein milliardenschweres, für Menschen, Tiere, Natur, Infrastruktur und Wirtschaft tödliches Feuerwerk in der Ukraine und im Gaza, statt den Kindern, Kranken, Alten und Armen im eigenen Land zu helfen. Hören Sie Heinrich Leitners Beitrag „Weihnachten, aber bitte ohne Geschenke“.

Sprecherin: Sabrina Khalil

Bild: Ukrainischer Katastrophenschutz / Montage: Radio München

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So beginnt ein wundervoll besinnliches Weihnachtslied des Monty-Python-Komikers Eric Idle. Er singt uns aus der gestressten Seele. Warum, fragen wir uns, muss das angebliche Fest der Stille so anstrengend sein? Ein Grund – vielleicht der wichtigste – ist dieser krankhafte Zwang zum Schenken. Was schenke ich X? Was schenke ich Y? Wohl wissend, dass viele in diesem Konsumland längst alles haben – in mehrfacher Ausführung. Die Folge ist Stress. Wir müssen ja nicht gleich Eric Idle beim Wort nehmen und auf Weihnachten ... Sie wissen schon. Aber auf den jährlichen Konsumterror schon. Dann plaudern und essen wir gemütlich mit Familie und Freunden. Ein Fest, ärmer an Gütern, reicher an Sinn.
Wer dennoch geben will, weil es seliger sein soll, vor allem denn nehmen, kann die Empfehlung unseres Autors Heinrich Leitner beherzigen und Menschen beschenken, die wirklich Materielles nötig haben. Das wäre auch ein Tipp an's Parlament. Der Bundestag finanziert ein milliardenschweres, für Menschen, Tiere, Natur, Infrastruktur und Wirtschaft tödliches Feuerwerk in der Ukraine und im Gaza, statt den Kindern, Kranken, Alten und Armen im eigenen Land zu helfen. Hören Sie Heinrich Leitners Beitrag „Weihnachten, aber bitte ohne Geschenke“.

Sprecherin: Sabrina Khalil

Bild: Ukrainischer Katastrophenschutz / Montage: Radio München

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      <title>ArchivWare vom 24.09.2022 - Das heilige Sakrament der Corona-Impfung - von Gerald Ehegartner</title>
      <pubDate>Sat, 07 Dec 2024 09:30:01 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/archivware-vom-09082022-die-selbstliebe-eines-landes-von-gerald-ehegartner</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Warum ist eine Gesellschaft kollektiv bereit, sich Maßnahmen zu unterziehen, die ihnen etwas versprechen, was nicht gesichert ist, um einen möglichen größeren Schaden, der auch nicht gesichert ist, zu verhindern? Es ist das immense Geschäft mit der Angst, sagen die einen, es ist ein Kult, sagen die anderen. Es scheint, der Mensch hat eine viel größere Affinität zu glauben, als zu wissen und Evidenz zu erkennen. Der Glaube aber benötigt Festigung mittels Ritualen, die als sichtbare Handlung eine unsichtbare Wirklichkeit der Viruserzählung vergegenwärtigt. Der Autor Gerald Ehegartner versucht diesem Phänomen in seinem bereits 2021 erschienen Text „Das heilige Sakrament der C Immunisierung“ näher zu kommen, den wir hier gerne noch einmal veröffentlichen wollen.

Sabrina Khalil hat gelesen.

Den Text finden Sie zum Nachlesen auch auf Ehegartners Blog: https://geraldehegartner.com/2021/08/...
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      <description>Warum ist eine Gesellschaft kollektiv bereit, sich Maßnahmen zu unterziehen, die ihnen etwas versprechen, was nicht gesichert ist, um einen möglichen größeren Schaden, der auch nicht gesichert ist, zu verhindern? Es ist das immense Geschäft mit der Angst, sagen die einen, es ist ein Kult, sagen die anderen. Es scheint, der Mensch hat eine viel größere Affinität zu glauben, als zu wissen und Evidenz zu erkennen. Der Glaube aber benötigt Festigung mittels Ritualen, die als sichtbare Handlung eine unsichtbare Wirklichkeit der Viruserzählung vergegenwärtigt. Der Autor Gerald Ehegartner versucht diesem Phänomen in seinem bereits 2021 erschienen Text „Das heilige Sakrament der C Immunisierung“ näher zu kommen, den wir hier gerne noch einmal veröffentlichen wollen.

Sabrina Khalil hat gelesen.

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      <title>Belästigungen #30 - Die Angst als Herrscher der Welt</title>
      <pubDate>Fri, 06 Dec 2024 17:00:01 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/belastigungen-30-die-angst-als-herrscher-der-welt</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <title>Jetzt hören wir zu! Drei Fragen an unsere Hörer zum Jahreswechsel</title>
      <pubDate>Fri, 06 Dec 2024 14:00:21 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/jetzt-sind-sie-dran-fragen-an-unsere-horer-zum-jahreswechsel</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Liebe Hörer, Sie haben uns so lange kritisch, offen, aber vor allem geduldig zugehört, jetzt drehen wir den Spieß um. Jetzt wollen wir Sie kennenlernen, Ihre Gedanken und Wünsche, und präsentieren zum Jahres-Neuanfang kompakt in unserem Programm, was Sie bewegt. 

Wir würden gerne wissen:
1. Was wünschen Sie sich, ganz persönlich, für's nächste Jahr.
2. Was hat Sie im letzten Jahr am meisten erstaunt, und
3. Was wollen Sie der Welt im nächsten Jahr schenken.

Schreiben Sie uns unter redaktion@radiomuenchen.net oder schicken Sie uns ein Audio-File mit etwa einer Minute Länge. Wir freuen uns auf Sie.</itunes:summary>
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      <description>Liebe Hörer, Sie haben uns so lange kritisch, offen, aber vor allem geduldig zugehört, jetzt drehen wir den Spieß um. Jetzt wollen wir Sie kennenlernen, Ihre Gedanken und Wünsche, und präsentieren zum Jahres-Neuanfang kompakt in unserem Programm, was Sie bewegt. 

Wir würden gerne wissen:
1. Was wünschen Sie sich, ganz persönlich, für's nächste Jahr.
2. Was hat Sie im letzten Jahr am meisten erstaunt, und
3. Was wollen Sie der Welt im nächsten Jahr schenken.

Schreiben Sie uns unter redaktion@radiomuenchen.net oder schicken Sie uns ein Audio-File mit etwa einer Minute Länge. Wir freuen uns auf Sie.</description>
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      <title>Droht wirklich ein Atomkrieg?  von Christoph Pfluger</title>
      <pubDate>Thu, 05 Dec 2024 17:00:11 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/droht-wirklich-ein-atomkrieg-von-christoph-pfluger</link>
      <itunes:duration>00:18:34</itunes:duration>
      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Die Vorweihnachtszeit war schon mal geruhsamer, nicht wahr? Vielfach ist davon die Rede, die Welt stünde so nah am nuklearen Abgrund wie noch nie zuvor. Näher als zu Zeiten der Kuba-Krise. Und in der Tat hat das Kriegsgeheul mittlerweile eine atomare Oktave erreicht. Über den Einsatz von atomaren Langstreckenwaffen wird mittlerweile so lapidar gesprochen, als ginge es nur darum, sich für Silvester schon mal mit Pyrotechnik einzudecken. 

Beobachtern des bellizistischen Überbietungswettbewerb kann da schon Angst und Bange werden. Doch nicht alle lassen sich verrückt machen. So auch der Herausgeber des Schweizer Zeitpunkt Christoph Pfluger, der die Gemengelage aus einer schweizerischen Sicht in seinem neuesten Beitrag analysierte. 

Hören Sie hierzu seinen Text „Droht wirklich ein Atomkrieg?“, der zunächst im Zeitpunkt erschienen erschienen war. https://zeitpunkt.ch/eskalation-droht-wirklich-ein-atomkrieg

Sprecher: Ulrich Allroggen

Bild: KI

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Beobachtern des bellizistischen Überbietungswettbewerb kann da schon Angst und Bange werden. Doch nicht alle lassen sich verrückt machen. So auch der Herausgeber des Schweizer Zeitpunkt Christoph Pfluger, der die Gemengelage aus einer schweizerischen Sicht in seinem neuesten Beitrag analysierte. 

Hören Sie hierzu seinen Text „Droht wirklich ein Atomkrieg?“, der zunächst im Zeitpunkt erschienen erschienen war. https://zeitpunkt.ch/eskalation-droht-wirklich-ein-atomkrieg

Sprecher: Ulrich Allroggen

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      <title>Collateral - Sandra, 57 Jahre</title>
      <pubDate>Tue, 03 Dec 2024 14:00:01 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/collateral-sandra-57-jahre</link>
      <itunes:duration>00:20:07</itunes:duration>
      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Getriggert durch Angst, getrieben von Solidaritätsaufrufen, überzeugt von der Aussage „wirksam und sicher“ aus berufenen Mündern, unterzogen sich Millionen von Menschen einer Gentherapie, die ihnen als Impfung verkauft wurde. Viele tragen nun massive Schäden davon. Aber sie werden nicht gesehen und nicht gehört. Mit wenigen Ausnahmen kommen sie in der Öffentlichkeit nicht zu Wort. Nicht nur in der breiten Gesellschaft, auch bei Ärzten, in medizinischen Einrichtungen, an Arbeitsplätzen, im Freundeskreis oder in der Familie glaubt man ihnen oft nicht. Eine transparente Berichterstattung über Folgeschäden der sogenannten Impfung ist dringend erforderlich. Mit einer Reihe von sehr persönlichen, künstlerischen Foto- und Film- Portraits gibt die Gruppe COLLATERAL den Geschädigten und Ungesehenen Stimme und Gesicht.

Wenn Sie unter Nebenwirkungen leiden und ebenfalls erzählen möchten, wie es Ihnen geht, melden Sie sich bitte unter collaterales@posteo.de.

Copyright Bild &amp; Ton: COLLATERAL

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      <title>ArchivWare vom 18.07.2022 - Hilfe, Bill Gates will die nächste Pandemie verhindern!</title>
      <pubDate>Sat, 30 Nov 2024 09:30:02 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/archivware-84-vom-18072022-hilfe-bill-gates-will-die-nachste-pandemie-verhindern</link>
      <itunes:duration>00:07:49</itunes:duration>
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      <itunes:summary>Wie viel Bedeutung hat der einzelne Mensch? Wie weit kann eine einzige Kreatur in die Welt greifen? Wie viel Macht darf sie sich qua Geld über andere und die Entwicklung des Weltengeschehens nehmen? Diese ethisch-philosophischen Fragen drängen, beantwortet zu werden. Der Autor und Jurist Milosz Matuschek meint, wenn Bill Gates Bücher darüber schreibe, was auf der Welt zu tun sei, gelte es, genauer hinzusehen. Vor allem, wenn es PR-Bücher für sein Geschäftsmodell seien. Sein Kommentar heißt: Hilfe, Bill Gates will die nächste Pandemie verhindern. Sabrina Khalil hat ihn eingesprochen.

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      <description>Wie viel Bedeutung hat der einzelne Mensch? Wie weit kann eine einzige Kreatur in die Welt greifen? Wie viel Macht darf sie sich qua Geld über andere und die Entwicklung des Weltengeschehens nehmen? Diese ethisch-philosophischen Fragen drängen, beantwortet zu werden. Der Autor und Jurist Milosz Matuschek meint, wenn Bill Gates Bücher darüber schreibe, was auf der Welt zu tun sei, gelte es, genauer hinzusehen. Vor allem, wenn es PR-Bücher für sein Geschäftsmodell seien. Sein Kommentar heißt: Hilfe, Bill Gates will die nächste Pandemie verhindern. Sabrina Khalil hat ihn eingesprochen.

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      <title>Der Schlaf der Vernunft gebiert Ungeheuer - von Paul Schreyer</title>
      <pubDate>Sat, 30 Nov 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Als einer der ersten Künstler malte Francisco Goya (1746-1828) die Schrecken des Krieges. Dazu übernahm er die Perspektive der Opfer wie bei seinem Gemälde „Die Erschießung der Aufständischen am 3. Mai 1808“. Hier werden auch keine Märtyrer geboren – es sind namenlose Gesichter der Ohnmacht, die für immer von der Bildfläche verschwinden, getilgt von einer Geschichte, die von den Mächtigen geschrieben wird. Von Mächtigen, die schon immer das Recht des Stärken angewandt haben. Die Künstler vor Goya glorifizierten und heroisierten Kriege und Schlachten im Auftrag der Mächtigen. Gräuel und Schrecken zeigten allenfalls Darstellungen der christlichen Hölle – vornehmlich um die Gottesfurcht zu nähren.
Goyas Gemälde Die Erschießung der Aufständischen am 3. Mai 1808 entstand sechs Jahre nach dem Ereignis. Etwa aus dieser Zeit stammt auch seine an Deutlichkeit kaum zu überbietende Serie von Grafiken mit dem Titel „Desastres de la Guerra“ („Die Schrecken des Krieges“). Und bereits Ende des 18. Jahrhunderts erschuf Goya seine ebenfalls grafischen Caprichos. Sie dokumentieren den gesellschaftlichen Verfall, den Adel und Klerus in Spanien herbeigeführt hatten: Armut, Unterdrückung, Inquisition. Aus dieser Reihe stammt auch das Bild „Der Schlaf der Vernunft gebiert Ungeheuer“. Multipolar-Autor Paul Schreyer verbindet Goyas Radierung mit dem Schlaf der Vernunft, in den die gegenwärtige Politik und die Mainstream-Medien verfallen sind. 

Paul Schreyers Text erschien zunächst beim Online-Magazin Multipolar: https://multipolar-magazin.de/artikel/der-schlaf-der-vernunft

Sprecher: Ulrich Allroggen

Bildausschnitt: Franciscoy Goya: Der Schlaf der Vernunft gebiert Ungeheuer; Museo de Calcografía Nacional, Madrid.

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      <description>Als einer der ersten Künstler malte Francisco Goya (1746-1828) die Schrecken des Krieges. Dazu übernahm er die Perspektive der Opfer wie bei seinem Gemälde „Die Erschießung der Aufständischen am 3. Mai 1808“. Hier werden auch keine Märtyrer geboren – es sind namenlose Gesichter der Ohnmacht, die für immer von der Bildfläche verschwinden, getilgt von einer Geschichte, die von den Mächtigen geschrieben wird. Von Mächtigen, die schon immer das Recht des Stärken angewandt haben. Die Künstler vor Goya glorifizierten und heroisierten Kriege und Schlachten im Auftrag der Mächtigen. Gräuel und Schrecken zeigten allenfalls Darstellungen der christlichen Hölle – vornehmlich um die Gottesfurcht zu nähren.
Goyas Gemälde Die Erschießung der Aufständischen am 3. Mai 1808 entstand sechs Jahre nach dem Ereignis. Etwa aus dieser Zeit stammt auch seine an Deutlichkeit kaum zu überbietende Serie von Grafiken mit dem Titel „Desastres de la Guerra“ („Die Schrecken des Krieges“). Und bereits Ende des 18. Jahrhunderts erschuf Goya seine ebenfalls grafischen Caprichos. Sie dokumentieren den gesellschaftlichen Verfall, den Adel und Klerus in Spanien herbeigeführt hatten: Armut, Unterdrückung, Inquisition. Aus dieser Reihe stammt auch das Bild „Der Schlaf der Vernunft gebiert Ungeheuer“. Multipolar-Autor Paul Schreyer verbindet Goyas Radierung mit dem Schlaf der Vernunft, in den die gegenwärtige Politik und die Mainstream-Medien verfallen sind. 

Paul Schreyers Text erschien zunächst beim Online-Magazin Multipolar: https://multipolar-magazin.de/artikel/der-schlaf-der-vernunft

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      <title>Frei von Herrschaft! Sind wir bereit für Anarchie? Von Sylvie-Sophie Schindler</title>
      <pubDate>Fri, 29 Nov 2024 17:00:32 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/frei-von-herrschaft-sind-wir-bereit-fur-anarchie-von-sylvie-sophie-schindler</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Sie sei eine faszinierende Wundertüte, schrieb der Autor Horst Stowasser und wolle das »brutale« Chaos der heutigen Gesellschaft durch das »sanfte« Chaos vernetzter horizontaler Strukturen ersetzen. Sie wird die Herrschaft des Menschen über sich und die Natur überflüssig. Die Rede ist von Anarchie. 

Ein Bonmot geht so: Die Deutschen würden ja gerne revoltieren, es sei aber eben nicht erlaubt. Braucht der Mensch tatsächlich Führung oder kann er auch Anarchie? 

Unsere Autorin Sylvie-Sophie Schindler hat sich darüber Gedanken gemacht.

Sprecher: Karsten Troyke.

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      <description>Sie sei eine faszinierende Wundertüte, schrieb der Autor Horst Stowasser und wolle das »brutale« Chaos der heutigen Gesellschaft durch das »sanfte« Chaos vernetzter horizontaler Strukturen ersetzen. Sie wird die Herrschaft des Menschen über sich und die Natur überflüssig. Die Rede ist von Anarchie. 

Ein Bonmot geht so: Die Deutschen würden ja gerne revoltieren, es sei aber eben nicht erlaubt. Braucht der Mensch tatsächlich Führung oder kann er auch Anarchie? 

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      <title>Fürchte dich nicht vor der Angst - von Christa Dregger</title>
      <pubDate>Wed, 27 Nov 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/furchte-dich-nicht-vor-der-angst-christa-dregger</link>
      <itunes:duration>00:09:29</itunes:duration>
      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Mit welchen Ängsten sind Sie heute aufgewacht? Oder gehören Sie zu den wenigen Glücklichen unserer Gesellschaft, denen es gelingt, angstfrei durch's Leben zu gehen? Bei den einen ist es die Angst vor sozialem Abstieg, andere fürchten Klimawandel oder Viren und wiederum andere sehen einen atomaren Weltkrieg unmittelbar bevorstehend. Gründe, sich zu ängstigen gibt es viele.

Aber gibt es eine gemeinsame Quelle, aus der all diese Ängste entspringen? Stecken hinter ihnen eine Urangst, in deren Überwindung der Schlüssel zu einer angstfreien Gesellschaft liegt? 

Christa Dregger ist dieser Frage nachgegangen. Hören Sie ihren Text „Fürchte dich nicht – vor der Angst“, der zunächst beim Zeitpunkt erschienen war. https://zeitpunkt.ch/fuerchte-dich-nicht-vor-der-angst 

Sprecherin: Sabrina Khalil

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      <description>Mit welchen Ängsten sind Sie heute aufgewacht? Oder gehören Sie zu den wenigen Glücklichen unserer Gesellschaft, denen es gelingt, angstfrei durch's Leben zu gehen? Bei den einen ist es die Angst vor sozialem Abstieg, andere fürchten Klimawandel oder Viren und wiederum andere sehen einen atomaren Weltkrieg unmittelbar bevorstehend. Gründe, sich zu ängstigen gibt es viele.

Aber gibt es eine gemeinsame Quelle, aus der all diese Ängste entspringen? Stecken hinter ihnen eine Urangst, in deren Überwindung der Schlüssel zu einer angstfreien Gesellschaft liegt? 

Christa Dregger ist dieser Frage nachgegangen. Hören Sie ihren Text „Fürchte dich nicht – vor der Angst“, der zunächst beim Zeitpunkt erschienen war. https://zeitpunkt.ch/fuerchte-dich-nicht-vor-der-angst 

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      <title>Ausgegendert - Interview mit Gerald Ehegartner</title>
      <pubDate>Tue, 26 Nov 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/ausgegendert-interview-mit-gerald-ehegartner</link>
      <itunes:duration>00:26:09</itunes:duration>
      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Wird Sprache von oben geändert, geschieht dies selten zum Wohl der Menschen. Im Gegenteil: Da werden Arbeiter zu Arbeitnehmern, das heißt, sie arbeiten nicht mehr, sondern nehmen sich Arbeit, die ihnen gnädigerweise gegeben wird. Da verpeanutsen Inflation und Verteuerung zur kosmetischen „Preisanpassung“. Da verwandeln sich Menschen, die vor Krieg und Verfolgung fliehen, zu „Sozialtouristen“, begeben sich quasi auf eine Vergnügungsreise, die ihnen der spendable Westen finanziert. Da werden Kriegsopfer und Kriegsverbrechen zum „Kollateralschaden“ und damit zu einem Fall für den Pannendienst. In seinem Buch "Ausgegendert" widmet sich der österreichische Autor und Deutschlehrer Gerald Ehegartner dem „woken“ Angriff auf und Eingriff in die deutsche Sprache. Im Namen der Vielfalt erschafft Gendern jedoch genau das Gegenteil: Ausgrenzung. Auch im südlichen Nachbarland steigert sich die ideologisch motivierte Sprachverstümmelung zur Zwangsmaßnahme. Die Grundlagen für seine Kritik findet Ehegartner in der Entstehungsgeschichte der Sprache. Er zeigt, dass die Gender-Bewegung einem Irrtum aufgesessen ist und ihre Argumente aus linguistischer Sicht nicht haltbar sind. Hirnforscher Gerald Hüther lobt: „Dieses Buch von Gerald Ehegartner ist eine messerscharfe und scharfzüngige Analyse unserer gegenwärtigen Sprachverwicklungen und gleichzeitig eine warmherzige und berührende Liebeserklärung an unsere deutsche Muttersprache“. Denn Sprache ist wie ein Fluss. Niemand sollte versuchen, diesen Fluss der Wörter zu begradigen, sonst verliert er seine Kraft, seine Poesie. „Eine Sprache, in der man nicht singen kann“, sagte der Musiker Rolf Zuckowski über das Gender-Deutsch „kann nicht meine Sprache sein.“
Unser Autor Jonny Rieder hat Gerald Ehegartner zu seinem Buch befragt.

Foto: Gerald Ehegartner

Gerald Ehegartners Buch "Ausgegendert" erscheint am 30. November 2024 im Massel Verlag: https://www.masselverlag.de/Programm/Ausgegendert-Eine-investigative-Reise-zu-den-Quellen-der-deutschen-Sprache/

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Unser Autor Jonny Rieder hat Gerald Ehegartner zu seinem Buch befragt.

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Gerald Ehegartners Buch "Ausgegendert" erscheint am 30. November 2024 im Massel Verlag: https://www.masselverlag.de/Programm/Ausgegendert-Eine-investigative-Reise-zu-den-Quellen-der-deutschen-Sprache/

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      <title>Warum Bitcoin? Interview mit Michael Wolf</title>
      <pubDate>Tue, 26 Nov 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/warum-bitcoin-interview-mit-michael-wolf</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Das allerwichtigste bei Bitcoin ist, dass er frei von staatlicher Einflussnahme bleibt. Das könnte Freiheit bedeuten. Nicht nur Freiheit des Marktes, sondern auch Freiheit eines jeden einzelnen. Wie und ob das möglich ist, warum Bitcoin gerade durch die Decke geht und welche philosophische Dimension hinter Bitcoin stecken soll, das will unsere Redakteurin Eva Schmidt mit dem Bitcoin-Begeisterten Michael Wolf besprechen. Michael Wolf beschäftigt sich seit 2020 intensiv mit Bitcoin und Kryptowährungen. Heute betreibt er den Veranstaltungsraum und Blog bitcoinlighthouse, mit monatlichem Meetup für Bitcoiner in München. Er publiziert auf Apolut und anderen Portalen und bietet dazu regelmäßig Kurse und Vorträge an und ist Mitverfasser von „Für Einsteiger oder Aussteiger“, einem Bitcoin-Ratgeber. Zunächst wollte Eva Schmidt von ihm wissen, welches philosophische, persönliche Schlagwort er heute spontan mit Bitcoin verbindet.

Viele Informationen und weiterführende Links finden Sie auf seinem gleichnamigen Blog www.bitcoinlighthouse.de.

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      <description>Das allerwichtigste bei Bitcoin ist, dass er frei von staatlicher Einflussnahme bleibt. Das könnte Freiheit bedeuten. Nicht nur Freiheit des Marktes, sondern auch Freiheit eines jeden einzelnen. Wie und ob das möglich ist, warum Bitcoin gerade durch die Decke geht und welche philosophische Dimension hinter Bitcoin stecken soll, das will unsere Redakteurin Eva Schmidt mit dem Bitcoin-Begeisterten Michael Wolf besprechen. Michael Wolf beschäftigt sich seit 2020 intensiv mit Bitcoin und Kryptowährungen. Heute betreibt er den Veranstaltungsraum und Blog bitcoinlighthouse, mit monatlichem Meetup für Bitcoiner in München. Er publiziert auf Apolut und anderen Portalen und bietet dazu regelmäßig Kurse und Vorträge an und ist Mitverfasser von „Für Einsteiger oder Aussteiger“, einem Bitcoin-Ratgeber. Zunächst wollte Eva Schmidt von ihm wissen, welches philosophische, persönliche Schlagwort er heute spontan mit Bitcoin verbindet.

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      <title>ArchivWare vom 14.07.2022 - Das Bullshit - Weltbild</title>
      <pubDate>Sat, 23 Nov 2024 09:30:01 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/archivware-vom-14072022-das-bullshit-weltbild</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen … Schauen Sie hier, wie großartig … wie Sie sehen, sehen sie nichts … aber glauben Sie auf jeden Fall nur, was Sie sehen …

Die Manipulation der Bilder, die Manipulation durch diese Bilder, durch Worte und Taten kreieren unser Weltbild. Können wir uns dessen vollumfänglich bewusst werden?

Die Australische Journalistin Caitlin Johnstone meint, die etablierten Medien liefern uns ein abstruses Bild der Realität. Hören Sie Ihren Text „Das Bullshit-Weltbild“, gelesen von Sabrina Khalil.

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      <itunes:subtitle>Gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen … …</itunes:subtitle>
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Die Manipulation der Bilder, die Manipulation durch diese Bilder, durch Worte und Taten kreieren unser Weltbild. Können wir uns dessen vollumfänglich bewusst werden?

Die Australische Journalistin Caitlin Johnstone meint, die etablierten Medien liefern uns ein abstruses Bild der Realität. Hören Sie Ihren Text „Das Bullshit-Weltbild“, gelesen von Sabrina Khalil.

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      <title>Werte? Warum Trump? Von Thomas Eisinger</title>
      <pubDate>Sat, 23 Nov 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/werte-warum-trump-von-thomas-eisinger</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Trump-Sympathisanten sprachen nach dessen Wahlerfolg von einem sogenannten „Melt down“ bei den Linken und Woken. Gemeint waren die im Netz kursierenden emotionalen Überreaktionen junger Bürger. Sie brachten in Handyvideos ihr Entsetzen über das Wahlergebnis in einer hyperventilierenden Art zum Ausdruck.  

Auch in den sogenannten Leitmedien  verstanden Redakteure und Kommentatoren die Welt nicht mehr. Ein Wahlsieg Kamala Harris schien doch so sicher wie der KFC-Ansturm beim Superbowl. Doch es kam dermaßen anders. 

Wie lässt sich das Auseinanderdriften der Weltanschauungen erklären? Warum kommt die Bevölkerung zu diametralen Perspektiven und Bewertungen?

Der Roman-Autor und Coach Thomas Eisinger verfasste eine lösungsorientierte Analyse, aufbauend auf der „Integralen Theorie“ von Ken Wilbert. Hören Sie seinen Text „Warum Trump?“  https://www.dersandwirt.de/warum-trump/ 

Sprecherin: Sabrina Khalil 

Bild: Creative Commons 

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      <description>Trump-Sympathisanten sprachen nach dessen Wahlerfolg von einem sogenannten „Melt down“ bei den Linken und Woken. Gemeint waren die im Netz kursierenden emotionalen Überreaktionen junger Bürger. Sie brachten in Handyvideos ihr Entsetzen über das Wahlergebnis in einer hyperventilierenden Art zum Ausdruck.  

Auch in den sogenannten Leitmedien  verstanden Redakteure und Kommentatoren die Welt nicht mehr. Ein Wahlsieg Kamala Harris schien doch so sicher wie der KFC-Ansturm beim Superbowl. Doch es kam dermaßen anders. 

Wie lässt sich das Auseinanderdriften der Weltanschauungen erklären? Warum kommt die Bevölkerung zu diametralen Perspektiven und Bewertungen?

Der Roman-Autor und Coach Thomas Eisinger verfasste eine lösungsorientierte Analyse, aufbauend auf der „Integralen Theorie“ von Ken Wilbert. Hören Sie seinen Text „Warum Trump?“  https://www.dersandwirt.de/warum-trump/ 

Sprecherin: Sabrina Khalil 

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      <title>Die Trump-Picks</title>
      <pubDate>Fri, 22 Nov 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/die-trump-picks</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Das Auswärtige Amt formuliert es freundlich. Zitat: „Die enge Freundschaft zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten von Amerika beruht auf historisch gewachsenen Beziehungen, gemeinsamen Erfahrungen, Werten und Interessen.“ Die Bewusstheit über unsere Abhängigkeit von Übersee könnte in der Deutschen Bevölkerung unterschätzt sein. Umso wichtiger, kritischen Auges auf die Ausgestaltung der Politik in Übersee zu blicken. Was haben wir zu erwarten?

Der Journalist Nico da Vinci hat sich die Personalien vorgenommen, die der designierte Präsident Trump in seiner offiziellen Mitteilung über sein eigenes soziales Netzwerk 'Truth Social' veröffentlicht hatte.

Sprecher: Ulrich Allroggen

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      <description>Das Auswärtige Amt formuliert es freundlich. Zitat: „Die enge Freundschaft zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten von Amerika beruht auf historisch gewachsenen Beziehungen, gemeinsamen Erfahrungen, Werten und Interessen.“ Die Bewusstheit über unsere Abhängigkeit von Übersee könnte in der Deutschen Bevölkerung unterschätzt sein. Umso wichtiger, kritischen Auges auf die Ausgestaltung der Politik in Übersee zu blicken. Was haben wir zu erwarten?

Der Journalist Nico da Vinci hat sich die Personalien vorgenommen, die der designierte Präsident Trump in seiner offiziellen Mitteilung über sein eigenes soziales Netzwerk 'Truth Social' veröffentlicht hatte.

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      <title>Eine Stunde Klassik! KI komponiert Beethoven</title>
      <pubDate>Thu, 21 Nov 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/eine-stunde-klassik-ki-komponiert-beethoven</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.

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Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

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      <title>Zeit, dass sich nichts dreht - von Roland Rottenfußer</title>
      <pubDate>Thu, 21 Nov 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/zeit-dass-sich-nichts-dreht-von-roland-rottenfuser</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Lichter der Ampel sind erloschen. Manche machen jetzt ein Licht am Ende des Tunnels aus. Aber ist dieses Licht tatsächlich ein Hoffnungsschimmer und nicht vielmehr der entgegenkommende Panzer einer vollends auf Krieg gebürsteten Nachfolger-Regierung? Die Rede ist von Friedrich Merz und der Union. Unter ihrer Regierungsbeteiligung – so die Ankündigung – werden Waffenlieferungen und eine Wehrpflicht angestrebt.

Manova-Chefredakteur Roland Rottenfußer räumt mit falschen Hoffnungen auf. Hören Sie seinen Text „Zeit, dass sich nichts dreht“, der zunächst bei Manova erschienen war: https://www.manova.news/artikel/zeit-dass-sich-nichts-dreht 

Sprecherin: Sabrina Khalil 

Bild: KI

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      <description>Die Lichter der Ampel sind erloschen. Manche machen jetzt ein Licht am Ende des Tunnels aus. Aber ist dieses Licht tatsächlich ein Hoffnungsschimmer und nicht vielmehr der entgegenkommende Panzer einer vollends auf Krieg gebürsteten Nachfolger-Regierung? Die Rede ist von Friedrich Merz und der Union. Unter ihrer Regierungsbeteiligung – so die Ankündigung – werden Waffenlieferungen und eine Wehrpflicht angestrebt.

Manova-Chefredakteur Roland Rottenfußer räumt mit falschen Hoffnungen auf. Hören Sie seinen Text „Zeit, dass sich nichts dreht“, der zunächst bei Manova erschienen war: https://www.manova.news/artikel/zeit-dass-sich-nichts-dreht 

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      <title>Trump als Kipppunkt gegen den Globalismus - von Eric Angerer</title>
      <pubDate>Wed, 20 Nov 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/trump-als-kipppunkt-gegen-den-globalismu-von-eric-angerer</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Schwingt das Pendel zurück? Globalismus, Wokeismus und andere Erscheinungsformen des Progressiven haben ihre Anziehung verloren. Die Symbolhaftigkeit dieser Politik bei gleichzeitiger moralischer Überhöhung und Minderung der Lebensqualität stößt vielen Menschen übel auf. So strafen sie jene ab, die diese Entwicklung zu verantworten haben und geben die Stimme solchen, die Veränderung versprechen.

Der überdeutliche Trump-Sieg vor zwei Wochen ist Inbegriff dieses Effekts. Doch, was mag dieser Trumpismus und die „Make Amerika Great Again“-Bewegung, kurz MAGA, tatsächlich verändern? 

Eric Angerer hat sich dazu Gedanken gemacht. Hören Sie seinen Text „Trump als Kipppunkt gegen den Globalismus“, der zunächst bei Transition News erschienen war. https://transition-news.org/trump-als-kipppunkt-gegen-den-globalismus   

Sprecher: Karsten Tryoke  

Bild: KI

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      <description>Schwingt das Pendel zurück? Globalismus, Wokeismus und andere Erscheinungsformen des Progressiven haben ihre Anziehung verloren. Die Symbolhaftigkeit dieser Politik bei gleichzeitiger moralischer Überhöhung und Minderung der Lebensqualität stößt vielen Menschen übel auf. So strafen sie jene ab, die diese Entwicklung zu verantworten haben und geben die Stimme solchen, die Veränderung versprechen.

Der überdeutliche Trump-Sieg vor zwei Wochen ist Inbegriff dieses Effekts. Doch, was mag dieser Trumpismus und die „Make Amerika Great Again“-Bewegung, kurz MAGA, tatsächlich verändern? 

Eric Angerer hat sich dazu Gedanken gemacht. Hören Sie seinen Text „Trump als Kipppunkt gegen den Globalismus“, der zunächst bei Transition News erschienen war. https://transition-news.org/trump-als-kipppunkt-gegen-den-globalismus   

Sprecher: Karsten Tryoke  

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      <title>Eine Stunde Klassik! Daniel Barenboim, Israel und Palästina 2024, 2014, 2004</title>
      <pubDate>Wed, 20 Nov 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/eine-stunde-klassik-daniel-barenboim-israel-und-palastina-2024-2014-2004</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>

Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.

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Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.

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      <title>Collateral - Andrea, 57 Jahre</title>
      <pubDate>Tue, 19 Nov 2024 13:59:59 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Getriggert durch Angst, getrieben von Solidaritätsaufrufen, überzeugt von der Aussage „wirksam und sicher“ aus berufenen Mündern, unterzogen sich Millionen von Menschen einer Gentherapie, die ihnen als Impfung verkauft wurde. Viele tragen nun massive Schäden davon. Aber sie werden nicht gesehen und nicht gehört. Mit wenigen Ausnahmen kommen sie in der Öffentlichkeit nicht zu Wort. Nicht nur in der breiten Gesellschaft, auch bei Ärzten, in medizinischen Einrichtungen, an Arbeitsplätzen, im Freundeskreis oder in der Familie glaubt man ihnen oft nicht. Eine transparente Berichterstattung über Folgeschäden der sogenannten Impfung ist dringend erforderlich. Mit einer Reihe von sehr persönlichen, künstlerischen Foto- und Film- Portraits gibt die Gruppe COLLATERAL den Geschädigten und Ungesehenen Stimme und Gesicht.

Wenn Sie unter Nebenwirkungen leiden und ebenfalls erzählen möchten, wie es Ihnen geht, melden Sie sich bitte unter collaterales@posteo.de.

Copyright Bild &amp; Ton: COLLATERAL

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      <description>Getriggert durch Angst, getrieben von Solidaritätsaufrufen, überzeugt von der Aussage „wirksam und sicher“ aus berufenen Mündern, unterzogen sich Millionen von Menschen einer Gentherapie, die ihnen als Impfung verkauft wurde. Viele tragen nun massive Schäden davon. Aber sie werden nicht gesehen und nicht gehört. Mit wenigen Ausnahmen kommen sie in der Öffentlichkeit nicht zu Wort. Nicht nur in der breiten Gesellschaft, auch bei Ärzten, in medizinischen Einrichtungen, an Arbeitsplätzen, im Freundeskreis oder in der Familie glaubt man ihnen oft nicht. Eine transparente Berichterstattung über Folgeschäden der sogenannten Impfung ist dringend erforderlich. Mit einer Reihe von sehr persönlichen, künstlerischen Foto- und Film- Portraits gibt die Gruppe COLLATERAL den Geschädigten und Ungesehenen Stimme und Gesicht.

Wenn Sie unter Nebenwirkungen leiden und ebenfalls erzählen möchten, wie es Ihnen geht, melden Sie sich bitte unter collaterales@posteo.de.

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      <title>ArchivWare vom 18.10.2022: Schizophrene Welt der Datenanalysen. Ein Gespräch mit Marcel Barz</title>
      <pubDate>Mon, 18 Nov 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>ArchivWare vom 18.10.2022: Schizophrene Welt der Datenanalysen. Ein Gespräch mit Marcel Barz



In unserer Welt versuchen wir vor allem, mit Zahlen zu überzeugen. Das hat bislang gut funktionert – zumindest in der sogenannten Corona-Pandemie. Nur, so behauptet ein Wirtschaftsinformatiker und Datenanalyst, findet er diese Pandemie bis heute nicht. Es ist Marcel Barz, der im August 2021 mit seinem Video „Die Pandemie in den Rohdaten“ heraus kam, und von den kritisierten Behörden keine Antworten erhält. An welchen Stellen wurde seiner Meinung nach ungenau gearbeitet, gedreht oder gar getrickst? Wie geht er mit den persönlichen Angriffen der sogenannten Faktenchecker um und was macht der selbsternannte Erbsenzähler heute, darüber haben wir uns mit ihm unterhalten.

Das Gespräch führte Eva Schmidt.

Foto: Jan Pyko

Das Video des Erbsenzählers finden Sie hier: www.youtube.com/watch?v=XCZgIJcqCAg
Die Geschichte vom Erbsenzähler (Kurzfassung): bit.ly/3azarZv
Die Geschichte vom Erbsenzähler (Langfassung): bit.ly/3tjj1Sp
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In unserer Welt versuchen wir vor allem, mit Zahlen zu überzeugen. Das hat bislang gut funktionert – zumindest in der sogenannten Corona-Pandemie. Nur, so behauptet ein Wirtschaftsinformatiker und Datenanalyst, findet er diese Pandemie bis heute nicht. Es ist Marcel Barz, der im August 2021 mit seinem Video „Die Pandemie in den Rohdaten“ heraus kam, und von den kritisierten Behörden keine Antworten erhält. An welchen Stellen wurde seiner Meinung nach ungenau gearbeitet, gedreht oder gar getrickst? Wie geht er mit den persönlichen Angriffen der sogenannten Faktenchecker um und was macht der selbsternannte Erbsenzähler heute, darüber haben wir uns mit ihm unterhalten.

Das Gespräch führte Eva Schmidt.

Foto: Jan Pyko

Das Video des Erbsenzählers finden Sie hier: www.youtube.com/watch?v=XCZgIJcqCAg
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      <title>ArchivWare vom 10.10.2022: Von Risiken und Nebenwirkungen - war's doch ein Fluch?</title>
      <pubDate>Mon, 18 Nov 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/archivware-vom-10102022-von-risiken-und-nebenwirkungen-wars-doch-ein-fluch</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>ArchivWare vom 10.10.2022: Von Risiken und Nebenwirkungen - war's doch ein Fluch?

„Vor Impfung waren sie gesund“, ist oft das einzige, was als Aussage Gültigkeit hat. Einen medizinischen Nachweis erhalten Geschädigte der sogenannten Corona-Impfungen selten, auch wenn immer häufiger über Impffolgen berichtet wird: Öffentlichkeit und Ärzte wagen sich noch nicht durchschlagend an die möglichen medizinischen Folgen der Injektionen.

„Vor Impfung waren sie gesund“ heißt ein Buch von Andrea Drescher, in dem sie Geschädigten der sogenannten Corona-Impfungen eine Stimme gibt. Das tut sie nicht allein, auch ist es nicht nur ein Buch von Fallbeispielen.

Andrea Drescher ist Informatikerin, Unternehmensberaterin, Selbstversorgerin, Friedensaktivistin und Autorin. Ihr neues Buch ist im ars vobiscum-Verlag erschienen. Der Erlös des Buches geht zu 100% an die Friedensbrücke - Kriegsopferhilfe e.V., www.fbko.org, die sich für Menschen in Kriegsgebieten einsetzt.

Weitere Details zum Buch unter www.das-impfbuch.eu.
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      <description>ArchivWare vom 10.10.2022: Von Risiken und Nebenwirkungen - war's doch ein Fluch?

„Vor Impfung waren sie gesund“, ist oft das einzige, was als Aussage Gültigkeit hat. Einen medizinischen Nachweis erhalten Geschädigte der sogenannten Corona-Impfungen selten, auch wenn immer häufiger über Impffolgen berichtet wird: Öffentlichkeit und Ärzte wagen sich noch nicht durchschlagend an die möglichen medizinischen Folgen der Injektionen.

„Vor Impfung waren sie gesund“ heißt ein Buch von Andrea Drescher, in dem sie Geschädigten der sogenannten Corona-Impfungen eine Stimme gibt. Das tut sie nicht allein, auch ist es nicht nur ein Buch von Fallbeispielen.

Andrea Drescher ist Informatikerin, Unternehmensberaterin, Selbstversorgerin, Friedensaktivistin und Autorin. Ihr neues Buch ist im ars vobiscum-Verlag erschienen. Der Erlös des Buches geht zu 100% an die Friedensbrücke - Kriegsopferhilfe e.V., www.fbko.org, die sich für Menschen in Kriegsgebieten einsetzt.

Weitere Details zum Buch unter www.das-impfbuch.eu.
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      <title>ArchivWare vom 07.10.2022: Belästigungen #5 - Der dunkle Gipfel der Angstmacht</title>
      <pubDate>Mon, 18 Nov 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>ArchivWare vom 07.10.2022: Belästigungen #5 - Der dunkle Gipfel der Angstmacht, von Michael Sailer</itunes:summary>
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      <title>ArchivWare vom 6.10.2022: Wenn die Lüge systemrelevant wird - von Milosz Matuschek</title>
      <pubDate>Mon, 18 Nov 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>ArchivWare vom 6.10.2022: Wenn die Lüge systemrelevant wird - von Milosz Matuschek

Gibt es eine plausible Begründung, warum wir bezüglich der Lockdowns von Anfang an belogen wurden? Warum der Ursprung des Virus verschleiert wird? Oder gibt es redliche Antworten darauf, warum der Wirtschaftsminister davon schwadroniert, wir hätten kein Energieproblem, um kurz darauf von dieser Aussage nichts mehr wissen zu wollen? Die Lüge gilt in der Politik als Kavaliersdelikt. Aber wenn die Lügenbeine immer länger werden, wird die Lüge systemrelevant. Sie zerfrisst die Demokratie von innen, meint der Jurist und Autor Milosz Matuschek. Sabrina Khalil hat seinen Text gelesen:
www.freischwebende-intelligenz.org/p/luege…latrine
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      <description>ArchivWare vom 6.10.2022: Wenn die Lüge systemrelevant wird - von Milosz Matuschek

Gibt es eine plausible Begründung, warum wir bezüglich der Lockdowns von Anfang an belogen wurden? Warum der Ursprung des Virus verschleiert wird? Oder gibt es redliche Antworten darauf, warum der Wirtschaftsminister davon schwadroniert, wir hätten kein Energieproblem, um kurz darauf von dieser Aussage nichts mehr wissen zu wollen? Die Lüge gilt in der Politik als Kavaliersdelikt. Aber wenn die Lügenbeine immer länger werden, wird die Lüge systemrelevant. Sie zerfrisst die Demokratie von innen, meint der Jurist und Autor Milosz Matuschek. Sabrina Khalil hat seinen Text gelesen:
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      <title>ArchivWare vom 04.10.2022 - Wie man mir verbot, über Karl Lauterbach zu schreiben</title>
      <pubDate>Mon, 18 Nov 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>ArchivWare vom 04.10.2022 - Wie man mir verbot, über Karl Lauterbach zu schreiben

Die Irrungen und Wirrungen des Karl Lauterbach. Ob auf Twitter oder in Talkshows – was der deutsche Bundesgesundheitsminister von sich gibt, ruft regelmäßig Kritik in der nationalen und internationalen Fachwelt hervor. Ein Beispiel: Mitte August verwies er twitternd auf 1700 ausgewertete Studien, die den großen Nutzen von Masken belegen würden. Bei genauerer Betrachtung stellte sich heraus: Für die Analyse relevant waren nur 13. Damit blieben lediglich 243 Patienten übrig – eine für wissenschaftliche Arbeiten nicht sehr belastbare Anzahl. Zudem handelte es sich um Pre-Print-Studien, also um solche, die noch nicht von Fachleuten bewertet wurden. Mehrere Experten waren daher entsetzt über den Lauterbach-Tweet. Auch sein jüngster Tweet löste einen Sturm der Empörung aus: "Lieber 4. Impfung als 2. Infektion. Jede Infektion bringt erneut die Long Covid Gefahr.“  Was zurecht als Falschmeldung kritisiert wird, denn sie suggeriert, dass man durch eine Impfung eine Infektion verhindern könnte – was mitnichten der Fall ist. Inzwischen ist Lauterbachs Stern – und man fragt sich, warum er überhaupt aufgehen konnte -  am Sinken. Der einstige Corona-Papst stürzt in Umfragen ab – und neuerdings haben auch die Mainstreammedien entdeckt, dass Lauterbach nicht sakrosankt ist. Die Zeit etwa sprach von „Wissenschaftlichem Freestyling“. Nun, es braucht nicht viel Mut, jemanden ins Visier zu nehmen, der ohnehin auf dem absteigenden Ast ist. Die Kritik an Katastrophen-Karl hätte deutlich früher kommen müssen. Seine chaotische Kommunikation, die vielen Widersprüche und Falschaussagen sind kein neues Phänomen. Nur berichtete damals kaum einer darüber. Und wer es tun wollte, wurde verhindert. Das hat unsere Redakteurin Sylvie-Sophie Schindler, ehemalige stern-Autorin, erleben müssen und verfasste darüber den Text: „Wie man mir verbot, über Karl Lauterbach zu schreiben.“ Er war zunächst in der Weltwoche erschienen.</itunes:summary>
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      <description>ArchivWare vom 04.10.2022 - Wie man mir verbot, über Karl Lauterbach zu schreiben

Die Irrungen und Wirrungen des Karl Lauterbach. Ob auf Twitter oder in Talkshows – was der deutsche Bundesgesundheitsminister von sich gibt, ruft regelmäßig Kritik in der nationalen und internationalen Fachwelt hervor. Ein Beispiel: Mitte August verwies er twitternd auf 1700 ausgewertete Studien, die den großen Nutzen von Masken belegen würden. Bei genauerer Betrachtung stellte sich heraus: Für die Analyse relevant waren nur 13. Damit blieben lediglich 243 Patienten übrig – eine für wissenschaftliche Arbeiten nicht sehr belastbare Anzahl. Zudem handelte es sich um Pre-Print-Studien, also um solche, die noch nicht von Fachleuten bewertet wurden. Mehrere Experten waren daher entsetzt über den Lauterbach-Tweet. Auch sein jüngster Tweet löste einen Sturm der Empörung aus: "Lieber 4. Impfung als 2. Infektion. Jede Infektion bringt erneut die Long Covid Gefahr.“  Was zurecht als Falschmeldung kritisiert wird, denn sie suggeriert, dass man durch eine Impfung eine Infektion verhindern könnte – was mitnichten der Fall ist. Inzwischen ist Lauterbachs Stern – und man fragt sich, warum er überhaupt aufgehen konnte -  am Sinken. Der einstige Corona-Papst stürzt in Umfragen ab – und neuerdings haben auch die Mainstreammedien entdeckt, dass Lauterbach nicht sakrosankt ist. Die Zeit etwa sprach von „Wissenschaftlichem Freestyling“. Nun, es braucht nicht viel Mut, jemanden ins Visier zu nehmen, der ohnehin auf dem absteigenden Ast ist. Die Kritik an Katastrophen-Karl hätte deutlich früher kommen müssen. Seine chaotische Kommunikation, die vielen Widersprüche und Falschaussagen sind kein neues Phänomen. Nur berichtete damals kaum einer darüber. Und wer es tun wollte, wurde verhindert. Das hat unsere Redakteurin Sylvie-Sophie Schindler, ehemalige stern-Autorin, erleben müssen und verfasste darüber den Text: „Wie man mir verbot, über Karl Lauterbach zu schreiben.“ Er war zunächst in der Weltwoche erschienen.</description>
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      <title>ArchivWare vom 3.10.2022: Homo Demens - von Tom-Oliver Regenauer</title>
      <pubDate>Mon, 18 Nov 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/archivware-vom-3102022-homo-demens-von-tom-oliver-regenauer</link>
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      <itunes:summary>ArchivWare vom 3.10.2022: Homo Demens - von Tom-Oliver Regenauer

Sind wir in der Lage, die eigene Entwicklung, persönliche Veränderungen wahrzunehmen? Wie kritisch können wir mit uns selbst sein? Welche Aufmerksamkeit ist notwendig, um Manipulationen zu erkennen? Der Autor und freie Journalist Tom-Oliver Regenauer meint, die Digitalisierung und Prapaganda hätten bei den meisten einen Zustand passiver Dumpfheit erzeugt, der sie sogar außerstande setze, selbständige Entscheidungen zu treffen. Hören Sie hier seinen Text „Momo demens“, gelesen von Sabrina Khalil und Ulrich Allroggen.

Der Text war zunächst bei Rubikon erschienen, dem Magazin für die kritische Masse, in dessen Beirat übrigens unter anderem Daniele Ganser und Hans-Joachim Maaz aktiv sind. www.rubikon.news/artikel/homo-demens
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      <description>ArchivWare vom 3.10.2022: Homo Demens - von Tom-Oliver Regenauer

Sind wir in der Lage, die eigene Entwicklung, persönliche Veränderungen wahrzunehmen? Wie kritisch können wir mit uns selbst sein? Welche Aufmerksamkeit ist notwendig, um Manipulationen zu erkennen? Der Autor und freie Journalist Tom-Oliver Regenauer meint, die Digitalisierung und Prapaganda hätten bei den meisten einen Zustand passiver Dumpfheit erzeugt, der sie sogar außerstande setze, selbständige Entscheidungen zu treffen. Hören Sie hier seinen Text „Momo demens“, gelesen von Sabrina Khalil und Ulrich Allroggen.

Der Text war zunächst bei Rubikon erschienen, dem Magazin für die kritische Masse, in dessen Beirat übrigens unter anderem Daniele Ganser und Hans-Joachim Maaz aktiv sind. www.rubikon.news/artikel/homo-demens
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      <title>Gesinnungsschnüffelei? Wir beobachten zurück. Ein Interview mit Aya Velázquez</title>
      <pubDate>Mon, 18 Nov 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Seit letzter Woche wirbt der Verfassungsschutz mit einem Image-Film für neue Mitarbeiter. Fünf Angestellte argumentieren für ihre Tätigkeit beispielsweise mit Verbeamtung, Reisetätigkeiten, IT-Herausforderungen, Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen und der Nähe zum politischen Tagesgeschehen … Umstritten ist der Verfassungsschutz, der Inlandsnachrichtendienst oder Geheimdienst, wie er auch genannt wird, seit seiner Gründung, am 7. November 1950 , denn er befasst sich eben nicht nur mit Spionageabwehr, sondern agiert auch – das ist seine inhärente Diskrepanz – gegen Transparenz. Immer aber will er die Verfassung schützen und Bestrebungen gegen die freiheitliche, demokratische Grundordnung erkennen und abwehren.

Die Journalistin Aya Velásquez nennt die heutige Tätigkeit des Verfassungsschutzes „Gesinnungsschnüffelei“, denn sie, wie viele andere unbescholtene Bürger, sind ins Fadenkreuz geraten. „Delegitimierung des Staates“ ist seit 2021 der Begriff, der neu eingeführt und damit derartige Überwachung möglich machen will. Dagegen wehrt sich die Journalistin nun mit einem Gegenprojekt. Es nennt sich „Wir beobachten zurück.“ Eva Schmidt hat sich mit ihr darüber unterhalten und wollte zunächst wissen, wie sie den Verfassungsschutz vor 2021 gesehen hat:

https://wirbeobachtenzurueck.de/</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Seit letzter Woche wirbt der Verfassungsschutz mi…</itunes:subtitle>
      <description>Seit letzter Woche wirbt der Verfassungsschutz mit einem Image-Film für neue Mitarbeiter. Fünf Angestellte argumentieren für ihre Tätigkeit beispielsweise mit Verbeamtung, Reisetätigkeiten, IT-Herausforderungen, Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen und der Nähe zum politischen Tagesgeschehen … Umstritten ist der Verfassungsschutz, der Inlandsnachrichtendienst oder Geheimdienst, wie er auch genannt wird, seit seiner Gründung, am 7. November 1950 , denn er befasst sich eben nicht nur mit Spionageabwehr, sondern agiert auch – das ist seine inhärente Diskrepanz – gegen Transparenz. Immer aber will er die Verfassung schützen und Bestrebungen gegen die freiheitliche, demokratische Grundordnung erkennen und abwehren.

Die Journalistin Aya Velásquez nennt die heutige Tätigkeit des Verfassungsschutzes „Gesinnungsschnüffelei“, denn sie, wie viele andere unbescholtene Bürger, sind ins Fadenkreuz geraten. „Delegitimierung des Staates“ ist seit 2021 der Begriff, der neu eingeführt und damit derartige Überwachung möglich machen will. Dagegen wehrt sich die Journalistin nun mit einem Gegenprojekt. Es nennt sich „Wir beobachten zurück.“ Eva Schmidt hat sich mit ihr darüber unterhalten und wollte zunächst wissen, wie sie den Verfassungsschutz vor 2021 gesehen hat:

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      <title>Eine Stunde Klassik! Chemie im Weltraum</title>
      <pubDate>Sun, 17 Nov 2024 08:59:59 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.

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      <description>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

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      <title>ArchivWare vom 11.07.2022 - Widerstand ist zwecklos, oder: Die drohende Assimilation</title>
      <pubDate>Sat, 16 Nov 2024 09:29:59 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/archivware-82-vom-11072022-widerstand-ist-zwecklos-oder-die-drohende-assimilation</link>
      <itunes:duration>00:14:53</itunes:duration>
      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Als wir diesen Sender auf die Beine stellten, haben wir uns gefragt, wie Gesellschaftlicher Wandel vor sich geht, und wie ein Radio ihn begleiten könnte. Wenn Wandel gelingen soll, müssen sich sich alle Bereiche der menschlichen Kultur synchronisieren: die Ökonomie, die symbolische Ebene, also die Kunst, die Technik, die Politik, die mentale Ebene und die alltagskulturelle Ebene. Aussichtsreich sei ein kultureller Wandel nur, wenn er von unten komme, meint der Ethnologe Peter Finke, und das begriffen oft am schnellsten die Künstler. Die Kunst ist also als Bewegungsmelder der Gesellschaft zu verstehen. Sollten wir der Kunst, hier dem Film, aber besser auf die Finger bzw. auf die Geldgeber schauen um zu entscheiden, ob sie tatsächlich von unten, oder vielleicht doch von oben kommt?

Die Autorin Anke Behrend findet die transhumanistischen Ideen in den Star-Trek-Serien antizipiert, aber auch Kollektivismus und technikgestütztes Übermenschentum. Hören Sie ihren Text: Widerstand ist zwecklos, den Sabrina Khalil für uns eingelesen hat.

#Transhumanismus #StarWars #ScienceFiction #Utopie #Dystopie #Kollektivismus #GesellschaftlicherWandel #Übermensch #AnkeBehrend #SabrinaKhalil #RadioMünchen

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      <description>Als wir diesen Sender auf die Beine stellten, haben wir uns gefragt, wie Gesellschaftlicher Wandel vor sich geht, und wie ein Radio ihn begleiten könnte. Wenn Wandel gelingen soll, müssen sich sich alle Bereiche der menschlichen Kultur synchronisieren: die Ökonomie, die symbolische Ebene, also die Kunst, die Technik, die Politik, die mentale Ebene und die alltagskulturelle Ebene. Aussichtsreich sei ein kultureller Wandel nur, wenn er von unten komme, meint der Ethnologe Peter Finke, und das begriffen oft am schnellsten die Künstler. Die Kunst ist also als Bewegungsmelder der Gesellschaft zu verstehen. Sollten wir der Kunst, hier dem Film, aber besser auf die Finger bzw. auf die Geldgeber schauen um zu entscheiden, ob sie tatsächlich von unten, oder vielleicht doch von oben kommt?

Die Autorin Anke Behrend findet die transhumanistischen Ideen in den Star-Trek-Serien antizipiert, aber auch Kollektivismus und technikgestütztes Übermenschentum. Hören Sie ihren Text: Widerstand ist zwecklos, den Sabrina Khalil für uns eingelesen hat.

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      <title>Licht vs Dunkelheit: Vom Prinzip der Polarität - von Milosz Matuschek</title>
      <pubDate>Sat, 16 Nov 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>„Gelassenheit“, schreibt der Philosoph Wilhelm Schmid, „ist das Gefühl und der Gedanke, sich in einer Unendlichkeit geborgen zu wissen, für die es nicht wichtig ist, welchen Namen sie trägt.“ Gelassen zu sein hat viel damit zu tun, Ereignisse in einem größeren Rahmen einzuordnen, erscheinen sie auf den ersten Blick nun als günstig oder als ungünstig. So relativieren sie sich, und können uns nicht so leicht aus der Bahn werfen. Wir bleiben am Boden, ohne uns zu krümmen. Es verhindert zugleich, dass wir das Böse oder das Gute an sich bemühen. Denn im Guten ist auch Schlechtes enthalten und im Schlechten Gutes – auch wenn wir es nicht gleich erkennen können. Unser Leben ist gar nicht denkbar ohne die Spannung zwischen Gegensätzen. Keiner dieser Pole kann für sich existieren. Wärme gibt es nur, weil es auch Kälte gibt. Glück nur, weil es auch Pech gibt. Und Licht nur, weil es auch Dunkelheit gibt. Gäbe es den Tod nicht und die Angst davor, wie könnten wir uns über das Leben freuen?

In seinem Beitrag „Licht vs Dunkelheit: Vom Prinzip der Polarität“ zeigt Milosz Matuschek, warum es wichtig ist, die Polarität als Wesen des Lebens anzuerkennen. Der Beitrag erschien zunächst auf seinem Blog  „Freischwebende Intelligenz“: https://www.freischwebende-intelligenz.org
 
Sprecherin: Sabrina Khalil.

Bild: Milosz Matuschek

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      <description>„Gelassenheit“, schreibt der Philosoph Wilhelm Schmid, „ist das Gefühl und der Gedanke, sich in einer Unendlichkeit geborgen zu wissen, für die es nicht wichtig ist, welchen Namen sie trägt.“ Gelassen zu sein hat viel damit zu tun, Ereignisse in einem größeren Rahmen einzuordnen, erscheinen sie auf den ersten Blick nun als günstig oder als ungünstig. So relativieren sie sich, und können uns nicht so leicht aus der Bahn werfen. Wir bleiben am Boden, ohne uns zu krümmen. Es verhindert zugleich, dass wir das Böse oder das Gute an sich bemühen. Denn im Guten ist auch Schlechtes enthalten und im Schlechten Gutes – auch wenn wir es nicht gleich erkennen können. Unser Leben ist gar nicht denkbar ohne die Spannung zwischen Gegensätzen. Keiner dieser Pole kann für sich existieren. Wärme gibt es nur, weil es auch Kälte gibt. Glück nur, weil es auch Pech gibt. Und Licht nur, weil es auch Dunkelheit gibt. Gäbe es den Tod nicht und die Angst davor, wie könnten wir uns über das Leben freuen?

In seinem Beitrag „Licht vs Dunkelheit: Vom Prinzip der Polarität“ zeigt Milosz Matuschek, warum es wichtig ist, die Polarität als Wesen des Lebens anzuerkennen. Der Beitrag erschien zunächst auf seinem Blog  „Freischwebende Intelligenz“: https://www.freischwebende-intelligenz.org
 
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      <title>Eine Bahnfahrt</title>
      <pubDate>Fri, 15 Nov 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/eine-bahnfahrt</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Die Progrome im November 1938 markierten den Übergang von der gesellschaftlichen Ausgrenzung der Juden zu deren systematischer Vernichtung. Trotz Hitlers unverhohlener Genozid-Rhetorik hatten viele Juden nicht geglaubt, was auf sie zukommen würde. Zu monströs klangen seine Pläne, als dass sie Realität werden konnten. Immerhin lebten die meisten Juden bis zu Hitlers Machtergreifung wie alle anderen Deutschen und waren – so viel zum Thema „jüdische Rasse“ – auch nicht von ihnen zu unterscheiden. Andernfalls hätte es keiner gelben Sterne bedurft, um sie als „Juden“ kenntlich zu machen. In seinem Essay Wie aus Nachbarn Juden wurden schreibt der 2015 verstorbene Soziologe Ulrich Beck: „Es waren nicht ‘Rassejuden‘ (Nürnberger Gesetze), sondern (jüdische) Nachbarn, die durch öffentlich geschürten Hass und bürokratische Maßnahmen zu ‘Fremden’, zu ‘Fremdblütigen‘, zu ‘Rassejuden’ gemacht und ‘aus dem deutschen Volkskörper ausgeschieden’ wurden (so die nichts verschleiernde Sprache des ‘Gesetzes zum Schutze des deutschen Blutes’). 
Unsere Autorin Mónica Simon hat einen sehr persönlichen Bezug zu dieser Zeit. Hören Sie Ihre Geschichte „Eine Bahnfahrt“ - gewidmet den Opfern des Holocaust. 

Gelesen von Mónica Simon. 

Musik und Sounddesign: Sami Hammi 

Bild: Radio München

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      <itunes:subtitle>Die Progrome im November 1938 markierten den Über…</itunes:subtitle>
      <description>Die Progrome im November 1938 markierten den Übergang von der gesellschaftlichen Ausgrenzung der Juden zu deren systematischer Vernichtung. Trotz Hitlers unverhohlener Genozid-Rhetorik hatten viele Juden nicht geglaubt, was auf sie zukommen würde. Zu monströs klangen seine Pläne, als dass sie Realität werden konnten. Immerhin lebten die meisten Juden bis zu Hitlers Machtergreifung wie alle anderen Deutschen und waren – so viel zum Thema „jüdische Rasse“ – auch nicht von ihnen zu unterscheiden. Andernfalls hätte es keiner gelben Sterne bedurft, um sie als „Juden“ kenntlich zu machen. In seinem Essay Wie aus Nachbarn Juden wurden schreibt der 2015 verstorbene Soziologe Ulrich Beck: „Es waren nicht ‘Rassejuden‘ (Nürnberger Gesetze), sondern (jüdische) Nachbarn, die durch öffentlich geschürten Hass und bürokratische Maßnahmen zu ‘Fremden’, zu ‘Fremdblütigen‘, zu ‘Rassejuden’ gemacht und ‘aus dem deutschen Volkskörper ausgeschieden’ wurden (so die nichts verschleiernde Sprache des ‘Gesetzes zum Schutze des deutschen Blutes’). 
Unsere Autorin Mónica Simon hat einen sehr persönlichen Bezug zu dieser Zeit. Hören Sie Ihre Geschichte „Eine Bahnfahrt“ - gewidmet den Opfern des Holocaust. 

Gelesen von Mónica Simon. 

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      <title>Der Mann der großen Versprechen - von Christoph Pfluger</title>
      <pubDate>Wed, 13 Nov 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/der-mann-der-grosen-versprechen-von-christoph-pfluger</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Seit rund einer Woche ist er zurück: Donald Trump. Für die einen ist er der Anfang von etwas Neuem. Für die anderen der Anfang vom Ende.

Was bei all dem gleichzeitig eintretenden Entsetzen und der Euphorie über seine Wiederwahl oft außer Acht gelassen wird, ist die Verfasstheit des Amerikas, welches er „great again“ machen möchte. Der Zahn der Zeit nagt am Imperium. Wie man es auch dreht und wendet – die USA haben den Anschluss an das 21. Jahrhundert verpasst, während die Finanzmachtstrukturen sich zementieren und von parlamentarischen Entscheidungen nicht tangieren lassen.

Ungeachtet dessen ruft Trump ein „goldenes Zeitalter“ aus. Ein „goldenes Zeitalter“ für eine Nation, deren einst stolze Währung seit über einem halben Jahrhundert nicht mehr vom Gold gedeckt ist. 

Über diese und andere Widersprüchlichkeiten hat sich Christoph Pfluger in seinem Zeitpunkt-Magazin Gedanken gemacht. Hören Sie seinen Text „Der Mann der grossen Versprechen“, nachzulesen im Zeitpunkt. https://zeitpunkt.ch/der-mann-der-grossen-versprechen 

Sprecherin: Sabrina Khalil

Bild: KI

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      <description>Seit rund einer Woche ist er zurück: Donald Trump. Für die einen ist er der Anfang von etwas Neuem. Für die anderen der Anfang vom Ende.

Was bei all dem gleichzeitig eintretenden Entsetzen und der Euphorie über seine Wiederwahl oft außer Acht gelassen wird, ist die Verfasstheit des Amerikas, welches er „great again“ machen möchte. Der Zahn der Zeit nagt am Imperium. Wie man es auch dreht und wendet – die USA haben den Anschluss an das 21. Jahrhundert verpasst, während die Finanzmachtstrukturen sich zementieren und von parlamentarischen Entscheidungen nicht tangieren lassen.

Ungeachtet dessen ruft Trump ein „goldenes Zeitalter“ aus. Ein „goldenes Zeitalter“ für eine Nation, deren einst stolze Währung seit über einem halben Jahrhundert nicht mehr vom Gold gedeckt ist. 

Über diese und andere Widersprüchlichkeiten hat sich Christoph Pfluger in seinem Zeitpunkt-Magazin Gedanken gemacht. Hören Sie seinen Text „Der Mann der grossen Versprechen“, nachzulesen im Zeitpunkt. https://zeitpunkt.ch/der-mann-der-grossen-versprechen 

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      <title>Messer und Gabel - von Gunther Sosna</title>
      <pubDate>Wed, 13 Nov 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/messer-und-gabel-von-gunther-sosna</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Alles statische scheint ins Wanken zu kommen. Im Guten wie im Schlechten. Im Wandel begriffen sind auch die Ausbeutungsstrukturen, an denen wir alle mehr oder weniger, mal als Konsument, mal als Ausgebeuteter beteiligt sind. Die Verwertungs- und Profitlogik verheddert sich zunehmen und unumkehrbar in ihren eigenen Widersprüchen und Grenzen. 

Am Horizont unserer Zeit zeichnet sich eine Massenarbeitslosigkeit ab, da ein Gros der heutigen Berufe durch die KI wegrationalisiert werden. Wie kann ein auf Konsumenten angewiesenes Profitregime überleben, wenn ein großer Teil der Gesellschaft nicht mehr in Lohn und Brot steht?

Gunther Sosna hat sich dazu Gedanken gemacht und die heutigen Entwicklungen in die Geschichte des Kapitalismus eingebettet. Hören Sie hierzu seinen Text „Messer und Gabel“.

Sprecher: Ulrich Allroggen

Bild: KI

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Am Horizont unserer Zeit zeichnet sich eine Massenarbeitslosigkeit ab, da ein Gros der heutigen Berufe durch die KI wegrationalisiert werden. Wie kann ein auf Konsumenten angewiesenes Profitregime überleben, wenn ein großer Teil der Gesellschaft nicht mehr in Lohn und Brot steht?

Gunther Sosna hat sich dazu Gedanken gemacht und die heutigen Entwicklungen in die Geschichte des Kapitalismus eingebettet. Hören Sie hierzu seinen Text „Messer und Gabel“.

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      <title>Google und die demokratischen Verhältnisse - mit Dr. Michael Andrick</title>
      <pubDate>Tue, 12 Nov 2024 17:00:14 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/google-und-die-demokratischen-verhaltnisse-mit-michael-andrick</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>„Wir leben in einer Wissensgesellschaft.“ - wäre mal so eine Behauptung, die man aufstellen könnte. Wenn wir wollen, können wir alles wissen, Dank des großen, world wide web. Aber was finden wir da? Was bedeutet das, was wir finden, für den Begriff des Wissens, für unser Denken und … für unser Weltverständnis?

Unsere Redakteurin Eva Schmidt stolperte über die Forderung nach einer öffentlichen Suchmaschine von dem Philosophen, IT-Manager und Kolumnisten Dr. Michael Andrick aus Ende 2022. Sie lud den Autor zum Gespräch, auch, weil sein letztes Buch „Im Moralgefängnis“ heißt und von der Sprachlosigkeit und Einengung des Diskursraumes handelt. Zunächst wollte sie von Dr. Michael Andrick wissen, welche Suchmaschine er auf welchen Geräten für welche Zwecke benützt:

Sein Buch: https://westendverlag.de/Im-Moralgefaengnis/2076

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Unsere Redakteurin Eva Schmidt stolperte über die Forderung nach einer öffentlichen Suchmaschine von dem Philosophen, IT-Manager und Kolumnisten Dr. Michael Andrick aus Ende 2022. Sie lud den Autor zum Gespräch, auch, weil sein letztes Buch „Im Moralgefängnis“ heißt und von der Sprachlosigkeit und Einengung des Diskursraumes handelt. Zunächst wollte sie von Dr. Michael Andrick wissen, welche Suchmaschine er auf welchen Geräten für welche Zwecke benützt:

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      <title>Eine Stunde Klassik! Ruth Liebscher singt die Winterreise</title>
      <pubDate>Sun, 10 Nov 2024 09:00:04 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/eine-stunde-klassik-ruth-liebscher-singt-die-winterreise</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.</itunes:summary>
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      <description>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

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      <title>Verrat / Verzweiflung / Vertrauensverlust   - Gretchen entschwärzt.6</title>
      <pubDate>Fri, 08 Nov 2024 14:00:14 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/verrat-verzweiflung-vertrauensverlust-gretchen-entschwarzt6</link>
      <itunes:duration>00:29:25</itunes:duration>
      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Herz offen, Geist offen, so kennt man das Gretchen, aus Gretchens Dorf, dem Gretchen auf Youtube und aus all ihren Texten. Die Philosophin und Autorin Sylvie-Sophie Schindler ist das Gretchen und entschwärzt jetzt die Geschichten von Diffamierungen, Tabus und Maulkörben, die möglicherweise zwanzig Millionen Menschen in diesem Land der letzten vier Jahren erleben mussten. Sie sollen weiterhin schweigen, geht es nach Buyx, Drosten &amp; Co, die von den „toxischen Stimmen aus dem Untergrund“ sprechen. Doch diesmal wäre es schön, wenn kein Trauma zurück bliebe, wenn die Schuld sich nicht verfestigte, sondern alle Herzen und Seelen erreicht würden, mit jeder einzelnen Geschichte, die erzählt wird. Hören Sie jetzt: Gretchen entschwärzt: Verrat / Verzweiflung / Vertrauensverlust 

Heute mit:
Mani Keller, Sänger 
Nicole Malavasi, Gemeindemitarbeiterin (Gesundheitsamt-Aushilfe während der Pandemie)
Paul Soldan, Autor
Anne Lehniger, Studentin

Die ausführlichen Gespräche hören Sie auf dem Youtube-Kanal Das Gretchen. Erzählen auch Sie gerne rückblickend auf die Covid-Jahre, ihre Geschichte. Zur Terminverabredung schreiben Sie an gretchenschindler@proton.me.

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      <itunes:subtitle>Herz offen, Geist offen, so kennt man das Gretche…</itunes:subtitle>
      <description>Herz offen, Geist offen, so kennt man das Gretchen, aus Gretchens Dorf, dem Gretchen auf Youtube und aus all ihren Texten. Die Philosophin und Autorin Sylvie-Sophie Schindler ist das Gretchen und entschwärzt jetzt die Geschichten von Diffamierungen, Tabus und Maulkörben, die möglicherweise zwanzig Millionen Menschen in diesem Land der letzten vier Jahren erleben mussten. Sie sollen weiterhin schweigen, geht es nach Buyx, Drosten &amp; Co, die von den „toxischen Stimmen aus dem Untergrund“ sprechen. Doch diesmal wäre es schön, wenn kein Trauma zurück bliebe, wenn die Schuld sich nicht verfestigte, sondern alle Herzen und Seelen erreicht würden, mit jeder einzelnen Geschichte, die erzählt wird. Hören Sie jetzt: Gretchen entschwärzt: Verrat / Verzweiflung / Vertrauensverlust 

Heute mit:
Mani Keller, Sänger 
Nicole Malavasi, Gemeindemitarbeiterin (Gesundheitsamt-Aushilfe während der Pandemie)
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      <title>Störfaktor Multipolar</title>
      <pubDate>Fri, 08 Nov 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/storfaktor-multipolar</link>
      <itunes:duration>00:17:50</itunes:duration>
      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Diederich Heßling ist einer, der nach oben buckelt, nach unten tritt. So beschrieb Heinrich Mann in seinem 1918 erschienenen Roman Der Untertan den Prototypen des Bürgers im deutschen Kaiserreich. Ein Typ, den Herrscher brauchen, um ihre Macht zu sichern. Die Staatsform spielt allerdings dabei offenbar keine Rolle.: Opportunismus ist immer noch eine Karrieregarantie in diesem Land. Systemübergreifend spült es diese Duckmäuser nach oben, denn Mächtige – ob gewählt oder geputscht – wollen keine Kritik erfahren. Sie brauchen Ja-Sager, wenn es um die eigene Meinung geht – und Nein-Sager, wenn es um andere Meinungen geht. Daher findet man Kriecher wie Heßling heute überall: in Parteien und Medien, in Ethik-Kommissionen und Meinungsforschungsinstituten. Das durfte auch das Online-Magazin Multipolar erfahren, als es die Herausgabe der RKI-Protokolle erstritt und veröffentlichte. Am anschließenden Multipolar-Bashing beteiligte sich auch die angeblich „neutrale“ Online-Enzyklopädie Wikipedia, bei der schon länger eine starke Schlagseite Richtung Wertewesten zu erkennen ist. Seither ist Multipolar quasi offiziell ein „verschwörungstheoretisches Alternativmedium“ – ein schon grammatikalisch dümmliches Konstrukt, da ein Magazin nicht „theoretisch“ sein kann. 
Hören Sie einen Beitrag der Multipolar-Redaktion über ihre Rolle als Störfaktor im Mainstream-Getriebe.

Sprecher: Ulrich Allroggen

Der Text erschien zuerst beim Online-Magazin Multipolar: https://multipolar-magazin.de/artikel/stoerfaktor-multipolar

Bildquellen: Wikipedia / Collage: Radio München

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      <itunes:subtitle>Diederich Heßling ist einer, der nach oben buckel…</itunes:subtitle>
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      <title>Der Name des Dichters - von Mónica Simon</title>
      <pubDate>Thu, 07 Nov 2024 17:00:24 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/der-name-des-dichters-von-monica-simon</link>
      <itunes:duration>00:17:53</itunes:duration>
      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Spricht oder sprach man in Ihrer Familie darüber? Über damals? Diese Zeit? Diese zwölf düsteren Jahre? Falls ja, falls in Ihrer Familie kein Tuch des Schweigens über dieser Zeit liegt, dann wäre die nächste Frage… wie spricht oder sprach man darüber? Wurde von den angehörigen Zeitzeugen darüber gesprochen, als sei man selbst gar nicht dabei gewesen? Als würden sie etwas beschreiben, was sie aus sicherer Distanz, von der Kuppe eines nahegelegenen Hügel aus beobachtet hatten? Als wären sie selbst darin gar nicht involviert gewesen?

Bis heute liegt der Mehltau eines kollektiven Traumas über deutschen Familien, Gemeinschaften, ja über der gesamten Bevölkerung. Täter wie Opfer fanden danach keine Worte für das Unaussprechliche. 

Nun, vielleicht sind es die Geschichten, die den Schrecken der damaligen Zeit begreifbar machen können...oder auch nicht. 

Mónica Simon ist Tochter eines unter dem NS-Regime Verfolgten. Mit ihrer Geschichte „Der Name des Dichters“ wagte sie sich daran, passende Worte für den Schrecken dieser Zeit zu finden. Doch das Unterfangen, das Unbegreifliche in Begriffe zu packen, stößt naturnotwendig an seine Grenzen. Und doch ist am Ende eine ergreifende Erzählung entstanden.

Radio München veröffentlicht diese Geschichte kurz vor dem 86. Jahrestag der Novemberpogrome, in Gedenken an die unzähligen Menschen, die den damaligen Schrecken zum Opfer fielen. Sabrina Khalil hat der Geschichte ihre Stimme verliehen. 

Bild: KI

Eine Verfilmung der Kurzgeschichte finden Sie hier: https://youtu.be/N2zoQUQpqBo?si=ZMlhIRyi7S9eY4J1

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Bis heute liegt der Mehltau eines kollektiven Traumas über deutschen Familien, Gemeinschaften, ja über der gesamten Bevölkerung. Täter wie Opfer fanden danach keine Worte für das Unaussprechliche. 

Nun, vielleicht sind es die Geschichten, die den Schrecken der damaligen Zeit begreifbar machen können...oder auch nicht. 

Mónica Simon ist Tochter eines unter dem NS-Regime Verfolgten. Mit ihrer Geschichte „Der Name des Dichters“ wagte sie sich daran, passende Worte für den Schrecken dieser Zeit zu finden. Doch das Unterfangen, das Unbegreifliche in Begriffe zu packen, stößt naturnotwendig an seine Grenzen. Und doch ist am Ende eine ergreifende Erzählung entstanden.

Radio München veröffentlicht diese Geschichte kurz vor dem 86. Jahrestag der Novemberpogrome, in Gedenken an die unzähligen Menschen, die den damaligen Schrecken zum Opfer fielen. Sabrina Khalil hat der Geschichte ihre Stimme verliehen. 

Bild: KI

Eine Verfilmung der Kurzgeschichte finden Sie hier: https://youtu.be/N2zoQUQpqBo?si=ZMlhIRyi7S9eY4J1

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      <title>Es war einmal ...  Vorfall im Fahrstuhl</title>
      <pubDate>Thu, 07 Nov 2024 14:00:14 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/es-war-einmal-vorfall-im-fahrstuhl</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>... ein polit-satirisches Märchen: 
Beatrix nimmt auf dem Weg in ihr Bundestags-Büro den Fahrstuhl.
Als wäre es nicht schlimm genug, dass sie diesen mit Tessa teilen muss, endet die Fahrt dann auch noch überraschend vor dem Ziel ...

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      <description>... ein polit-satirisches Märchen: 
Beatrix nimmt auf dem Weg in ihr Bundestags-Büro den Fahrstuhl.
Als wäre es nicht schlimm genug, dass sie diesen mit Tessa teilen muss, endet die Fahrt dann auch noch überraschend vor dem Ziel ...

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      <title>Wem gehört das Land? Von Tom-Oliver Regenauer</title>
      <pubDate>Wed, 06 Nov 2024 17:00:24 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/wem-gehort-das-land-von-tom-oliver-regenauer</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Über den ersten Menschen, der ein Stück Land umzäunte und behauptete, dies gehöre nun ihm, schrieb Jean-Jacques Rousseau: „Hütet euch, dem Betrüger Glauben zu schenken; ihr seid verloren, wenn ihr vergesst, dass zwar die Früchte allen, aber die Erde niemandem gehört.“ Seit der Sesshaftwerdung des Menschen wurden abertausende Kilometer an Zäunen gezogen.

Ein Großteil der Erdoberfläche gilt mittlerweile als „Privatgrund“. „Betreten verboten“, heißt es auf davor. Aber glücklicherweise gibt es noch Grün und wilde Ländereien die niemand sein Eigen nennt. Die bayerische Verfassung sieht beispielsweise vor, dass Seeufer frei zugänglich sein müssen. Sie dürfen nicht durch Privatgrundstücke der öffentlichen Zugänglichkeit entzogen sein.

Doch der romantische Schein trügt. Die UN schickt sich mit ihrem „30 X 30“-Programm an, zunächst 30 Prozent des Planeten unter Naturschutz zu stellen. Das klingt wunderbar, entpuppt sich allerdings als Enteignung der planetaren Gemeinschaftsgüter. Wie das?

Hören Sie hierzu Tom-Oliver Regenauers Text „der Biofeudalismus“.

Sprecher: Karsten Troyke

Nachzulesen bei Tom-Oliver Regenauer: https://www.regenauer.press/

Bild: KI

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Ein Großteil der Erdoberfläche gilt mittlerweile als „Privatgrund“. „Betreten verboten“, heißt es auf davor. Aber glücklicherweise gibt es noch Grün und wilde Ländereien die niemand sein Eigen nennt. Die bayerische Verfassung sieht beispielsweise vor, dass Seeufer frei zugänglich sein müssen. Sie dürfen nicht durch Privatgrundstücke der öffentlichen Zugänglichkeit entzogen sein.

Doch der romantische Schein trügt. Die UN schickt sich mit ihrem „30 X 30“-Programm an, zunächst 30 Prozent des Planeten unter Naturschutz zu stellen. Das klingt wunderbar, entpuppt sich allerdings als Enteignung der planetaren Gemeinschaftsgüter. Wie das?

Hören Sie hierzu Tom-Oliver Regenauers Text „der Biofeudalismus“.

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      <title>Paradiessucher - von Rena Dumont</title>
      <pubDate>Tue, 05 Nov 2024 17:00:16 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/paradiessucher-von-rena-dumont</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>»Ich kann nicht gehen«, sagt sie leise. »Ich kann … ich kann dich
hier nicht allein lassen... Du bist mein Zuhause. Niemand ist dort, der mich halten würde. Das wirst du erst verstehen, wenn du eigene Kinder hast. Eine Mutter liebt ihre Kinder bedingungslos.«

Diese Eingangsworte schreibt Rena Dumont in ihrem Jugendroman „Paradiessucher“. Jetzt hat sie die tragikomische Story ihrer Flucht aus dem Jahr 1986 mit der Freien Theater Company auf die Bühne in der Münchner Mucca Halle gebracht. 

Sie sagt: Das Thema liegt gar nicht so lange zurück und betrifft uns erneut: Kalter Krieg - Flucht - Mutter-Tochter Beziehung - Integration - Heimatverlust - 80er Jahre - Pubertät. 

Diese Theaterarbeit sei – im wahrsten Sinne – ein Upcycling. Nicht nur inhaltlich. Es werden keine neuen Kostüme und Kulissen erworben oder gebaut. Aus alter Bekleidung werden die Kostüme kreiert, aus bereits vorhandenem Mobiliar das Bühnenbild gestaltet. 

Die ausverkaufte Première der Bühnenadaption des Jugendromans von Rena Dumont ist am 7. November in der Mucca Halle, weitere Vorstellungen sind am 9.und 10. und vom 14. bis 17. November jeweils um 19 Uhr in der Schwere Reisterstraße 2. Es ist ab 12 Jahren empfohoen. Karten gibt es für 14 Euro, ermäßigt für 10 Euro. Reservierungen über renadumont@gmx.de oder etwas teurer über Münchenticket oder an der Abendkasse.</itunes:summary>
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Diese Eingangsworte schreibt Rena Dumont in ihrem Jugendroman „Paradiessucher“. Jetzt hat sie die tragikomische Story ihrer Flucht aus dem Jahr 1986 mit der Freien Theater Company auf die Bühne in der Münchner Mucca Halle gebracht. 

Sie sagt: Das Thema liegt gar nicht so lange zurück und betrifft uns erneut: Kalter Krieg - Flucht - Mutter-Tochter Beziehung - Integration - Heimatverlust - 80er Jahre - Pubertät. 

Diese Theaterarbeit sei – im wahrsten Sinne – ein Upcycling. Nicht nur inhaltlich. Es werden keine neuen Kostüme und Kulissen erworben oder gebaut. Aus alter Bekleidung werden die Kostüme kreiert, aus bereits vorhandenem Mobiliar das Bühnenbild gestaltet. 

Die ausverkaufte Première der Bühnenadaption des Jugendromans von Rena Dumont ist am 7. November in der Mucca Halle, weitere Vorstellungen sind am 9.und 10. und vom 14. bis 17. November jeweils um 19 Uhr in der Schwere Reisterstraße 2. Es ist ab 12 Jahren empfohoen. Karten gibt es für 14 Euro, ermäßigt für 10 Euro. Reservierungen über renadumont@gmx.de oder etwas teurer über Münchenticket oder an der Abendkasse.</description>
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      <title>Collateral - Therérsia, 74 Jahre</title>
      <pubDate>Tue, 05 Nov 2024 14:00:06 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/collateral-therersia-74-jahre</link>
      <itunes:duration>00:20:57</itunes:duration>
      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Getriggert durch Angst, getrieben von Solidaritätsaufrufen, überzeugt von der Aussage „wirksam und sicher“ aus berufenen Mündern, unterzogen sich Millionen von Menschen einer Gentherapie, die ihnen als Impfung verkauft wurde. Viele tragen nun massive Schäden davon. Aber sie werden nicht gesehen und nicht gehört. Mit wenigen Ausnahmen kommen sie in der Öffentlichkeit nicht zu Wort. Nicht nur in der breiten Gesellschaft, auch bei Ärzten, in medizinischen Einrichtungen, an Arbeitsplätzen, im Freundeskreis oder in der Familie glaubt man ihnen oft nicht. Eine transparente Berichterstattung über Folgeschäden der sogenannten Impfung ist dringend erforderlich. Mit einer Reihe von sehr persönlichen, künstlerischen Foto- und Film- Portraits gibt die Gruppe COLLATERAL den Geschädigten und Ungesehenen Stimme und Gesicht.

Wenn Sie unter Nebenwirkungen leiden und ebenfalls erzählen möchten, wie es Ihnen geht, melden Sie sich bitte unter collaterales@posteo.de.

Copyright Bild &amp; Ton: COLLATERAL

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      <description>Getriggert durch Angst, getrieben von Solidaritätsaufrufen, überzeugt von der Aussage „wirksam und sicher“ aus berufenen Mündern, unterzogen sich Millionen von Menschen einer Gentherapie, die ihnen als Impfung verkauft wurde. Viele tragen nun massive Schäden davon. Aber sie werden nicht gesehen und nicht gehört. Mit wenigen Ausnahmen kommen sie in der Öffentlichkeit nicht zu Wort. Nicht nur in der breiten Gesellschaft, auch bei Ärzten, in medizinischen Einrichtungen, an Arbeitsplätzen, im Freundeskreis oder in der Familie glaubt man ihnen oft nicht. Eine transparente Berichterstattung über Folgeschäden der sogenannten Impfung ist dringend erforderlich. Mit einer Reihe von sehr persönlichen, künstlerischen Foto- und Film- Portraits gibt die Gruppe COLLATERAL den Geschädigten und Ungesehenen Stimme und Gesicht.

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      <title>Teuflisch gut - von Kerstin Chavent</title>
      <pubDate>Mon, 04 Nov 2024 17:00:16 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/teuflisch-gut-von-kerstin-chavent</link>
      <itunes:duration>00:14:11</itunes:duration>
      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Na? Gehören Sie auch zu den Guten? Also zu denen, die nicht die Bösen sind? Die Bösen also, das sind ja bekanntlich immer die anderen, niemals jene, zu denen man sich selbst zählt, nicht wahr?

Ist es wirklich so einfach? Manche machen es sich so sträflich einfach. Erkennbar ist dieser Fakt an der zunehmenden Polarisierung und Feindbildzementierung im öffentlichen Diskurs oder dem, was noch daran erinnert. Die Frontlinien scheinen glasklar: drüben die Bösen, diesseits die Guten.

Doch verläuft diese Frontlinie zwischen dem, was wir als „gut“ und „böse“ beschreiben - wenn wir ehrlich sind - nicht vielmehr durch uns selbst hindurch? Und wenn dem so wäre, müssten wir dann nicht unseren erhobenen Zeigefinger senken? Denn mit jedem Fingerzeig deuten drei weitere Finger auf uns zurück. Liegt vielleicht in der Anerkennung der eigenen, inneren Zerrissenheit zwischen der hellen und dunklen Seiten der Schlüssel zur Überwindung der gesellschaftlichen Spaltung?

Hören Sie hierzu Kerstin Chavents Text „Teuflisch gut“, der zunächst bei Manova erschienen war. https://www.manova.news/artikel/teuflisch-gut

Sprecherin: Sabrina Khalil

Bild: KI

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Ist es wirklich so einfach? Manche machen es sich so sträflich einfach. Erkennbar ist dieser Fakt an der zunehmenden Polarisierung und Feindbildzementierung im öffentlichen Diskurs oder dem, was noch daran erinnert. Die Frontlinien scheinen glasklar: drüben die Bösen, diesseits die Guten.

Doch verläuft diese Frontlinie zwischen dem, was wir als „gut“ und „böse“ beschreiben - wenn wir ehrlich sind - nicht vielmehr durch uns selbst hindurch? Und wenn dem so wäre, müssten wir dann nicht unseren erhobenen Zeigefinger senken? Denn mit jedem Fingerzeig deuten drei weitere Finger auf uns zurück. Liegt vielleicht in der Anerkennung der eigenen, inneren Zerrissenheit zwischen der hellen und dunklen Seiten der Schlüssel zur Überwindung der gesellschaftlichen Spaltung?

Hören Sie hierzu Kerstin Chavents Text „Teuflisch gut“, der zunächst bei Manova erschienen war. https://www.manova.news/artikel/teuflisch-gut

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      <title>Eine Stunde Klassik! Chaconne mal vier</title>
      <pubDate>Sun, 03 Nov 2024 09:00:06 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/eine-stunde-klassik-chaconne-mal-vier</link>
      <itunes:duration>01:14:37</itunes:duration>
      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die
Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.

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      <description>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die
Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.

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    <author>info@radiomuenchen.net</author><itunes:keywords>Radio,München,Kultur,Gesellschaft,Musik,Zivilgesellschaft,Politik,Theater,Kunst</itunes:keywords></item><item>
      <guid isPermaLink="false">tag:soundcloud,2010:tracks/1926260573</guid>
      <title>ArchivWare vom 1. 7. 22 - Achtung, Kinderfeinde: Ein Kommentar von Sylvie - Sophie Schindler</title>
      <pubDate>Sat, 02 Nov 2024 09:30:06 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/archivware-vom-1-7-22-achtung-kinderfeinde-ein-kommentar-von-sylvie-sophie-schindler</link>
      <itunes:duration>00:12:29</itunes:duration>
      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>ArchivWare vom 1. Juli 2022 - 

Es werden weniger Kinder in Deutschland geboren. Der Trend ist schon seit Jahrzehnten zu beobachten. Neu ist der drastische Rückgang im ersten Quartal 2022 um etwa 20.000 Lebendgeburten. Einige Ärzte und Wissenschaftler untersuchen einen möglichen Zusammenhang mit der neun Monate vorher begonnenen sogenannten Impfung bei den 18-59-jährigen. Der wäre dramatisch. Wahrscheinlich gibt es aber auch andere Gründe, warum plötzlich Frauen weniger Kinder bekommen. Unsere Autorin Sylvie-Sophie Schindler meint, Zeitgeist-Surferinnen und Feministen sähen Kinder als Armutsfalle an, der Nachwuchs werde mit Psychopharmaka ruhiggestellt oder gar abgetrieben. Sie fragt sich in ihrem Kommentar: Achtung, Kinderfeinde, woher diese Frostherzigkeit kommen könnte. Sylvie-Sophie Schindler ist nicht nur Autorin, sondern auch Philosophin und Erzieherin. 

Ihren Text hat Sabrina Khalil eingelesen. 
Er war zunächst in der Weltwoche erschienen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>ArchivWare vom 1. Juli 2022 - 

Es werden weniger…</itunes:subtitle>
      <description>ArchivWare vom 1. Juli 2022 - 

Es werden weniger Kinder in Deutschland geboren. Der Trend ist schon seit Jahrzehnten zu beobachten. Neu ist der drastische Rückgang im ersten Quartal 2022 um etwa 20.000 Lebendgeburten. Einige Ärzte und Wissenschaftler untersuchen einen möglichen Zusammenhang mit der neun Monate vorher begonnenen sogenannten Impfung bei den 18-59-jährigen. Der wäre dramatisch. Wahrscheinlich gibt es aber auch andere Gründe, warum plötzlich Frauen weniger Kinder bekommen. Unsere Autorin Sylvie-Sophie Schindler meint, Zeitgeist-Surferinnen und Feministen sähen Kinder als Armutsfalle an, der Nachwuchs werde mit Psychopharmaka ruhiggestellt oder gar abgetrieben. Sie fragt sich in ihrem Kommentar: Achtung, Kinderfeinde, woher diese Frostherzigkeit kommen könnte. Sylvie-Sophie Schindler ist nicht nur Autorin, sondern auch Philosophin und Erzieherin. 

Ihren Text hat Sabrina Khalil eingelesen. 
Er war zunächst in der Weltwoche erschienen.</description>
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      <title>Belästigungen #29 - Warum wollt ihr unbedingt sterben?</title>
      <pubDate>Fri, 01 Nov 2024 17:00:16 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/belastigungen-warum-wollt-ihr-unbedingt-sterben</link>
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      <itunes:summary>Eine Kolumne von Michael Sailer, jeden ersten Freitag bei Radio München.

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      <itunes:subtitle>Eine Kolumne von Michael Sailer, jeden ersten Fre…</itunes:subtitle>
      <description>Eine Kolumne von Michael Sailer, jeden ersten Freitag bei Radio München.

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      <title>BSW-Positionspapier schafft Glaubwürdigkeitsproblem</title>
      <pubDate>Thu, 31 Oct 2024 17:00:26 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/bsw-positionspapier-schafft-glaubwurdigkeitsproblem</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>In der Physik bezeichnet ein Lichtjahr die Entfernung, die Licht in einem Jahr zurücklegt. Analog dazu wäre ein Wahlversprechen der Zeitraum zwischen einem Wahlversprechen und dem Wahltag. Danach verschwindet das Versprechen wie eine sich selbst löschende E-Mail. Die nächste Wahl ist dann erst wieder in vier oder fünf Jahren. In dieser Zeit legt ein Lichtstrahl 37,84 bis 47,3 Billionen Kilometer zurück. Bis dahin sind die Hirne der Wähler längst mit neuen alten Katastrophen und Versprechen voll gekleistert. Die kurze Halbwertszeit von Wahlversprechen ist eine parteiübergreifende Konstante. Wo Macht lockt, ist Verantwortung entbehrlich. Keine Überraschung bieten daher auch die aktuellen Regierungsverhandlungen in Thüringen, an denen sich auch das Bündnis Sarah Wagenknecht (BSW) beteiligt. Angetreten als letzte im Bundestag vertretene Partei mit echten linken Positionen ist sie gerade dabei, eben diese zu verraten. So sieht es unser Autor Norbert Häring in seiner Analyse.

Sprecherin: Sabrina Khalil

Bild: BSW-Thüringen

Der Beitrag erschien zunächst auf Norbert Härings Blog "Geld und mehr": https://norberthaering.de/news/bsw-thueringen/

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      <description>In der Physik bezeichnet ein Lichtjahr die Entfernung, die Licht in einem Jahr zurücklegt. Analog dazu wäre ein Wahlversprechen der Zeitraum zwischen einem Wahlversprechen und dem Wahltag. Danach verschwindet das Versprechen wie eine sich selbst löschende E-Mail. Die nächste Wahl ist dann erst wieder in vier oder fünf Jahren. In dieser Zeit legt ein Lichtstrahl 37,84 bis 47,3 Billionen Kilometer zurück. Bis dahin sind die Hirne der Wähler längst mit neuen alten Katastrophen und Versprechen voll gekleistert. Die kurze Halbwertszeit von Wahlversprechen ist eine parteiübergreifende Konstante. Wo Macht lockt, ist Verantwortung entbehrlich. Keine Überraschung bieten daher auch die aktuellen Regierungsverhandlungen in Thüringen, an denen sich auch das Bündnis Sarah Wagenknecht (BSW) beteiligt. Angetreten als letzte im Bundestag vertretene Partei mit echten linken Positionen ist sie gerade dabei, eben diese zu verraten. So sieht es unser Autor Norbert Häring in seiner Analyse.

Sprecherin: Sabrina Khalil

Bild: BSW-Thüringen

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      <title>Trump und die Stürme des Hasses - von Charles Eisenstein</title>
      <pubDate>Wed, 30 Oct 2024 14:00:16 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/trump-und-die-sturme-des-hasses-von-charles-eisenstein</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>In zwei Wochen ist eine der hitzigen US-Präsidentenwahlen in der Geschichte der Vereinigten Staaten vorbei. Geflogen sind diesmal nicht nur Worte, sondern auch Kugeln. Über den zukünftigen Verlauf der USA wird unerbittlich gekämpft….

Unabhängig vom Ausgang der Schicksalswahl stehen die 56 Bundesstaaten vor einer historischen Zerreißprobe. Zerrissen ist nämlich die US-amerikanische Gesellschaft wie kaum zuvor. Der diesjährig ins Kino gekommene Film „Civil War“ von Alex Garland scheint auf der Leinwand bereits vorwegzunehmen, was Amerika schlimmstenfalls blühen könnte. Wie lässt sich also das Abdriften einer Gesellschaft in bürgerkriegsähnliche Zustände verhindern?

Der Philosoph Charles Eisenstein formulierte hierzu sechs friedfertige, auf Versöhnung und Deeskalation ausgerichtete Thesen. Ihre Umsetzung erfordert Besonnenheit und ein weises Gemüt. Ob Donald Trump und Kamala Harris dies vorzuweisen haben?

Hören Sie seine sechs Thesen in dem Text „Trump und die Stürme des Hasses“, der zunächst bei auf seinem Substack erschienen war und von Ingrid Suprayan, Janet Klünder und Bobbdy Langer ins Deutsche übersetzt wurde. https://charleseisensteindeutsch.substack.com/p/trump-und-die-sturme-des-hasses

Sprecher: Karsten Troyke

Bild: KI</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>In zwei Wochen ist eine der hitzigen US-Präsident…</itunes:subtitle>
      <description>In zwei Wochen ist eine der hitzigen US-Präsidentenwahlen in der Geschichte der Vereinigten Staaten vorbei. Geflogen sind diesmal nicht nur Worte, sondern auch Kugeln. Über den zukünftigen Verlauf der USA wird unerbittlich gekämpft….

Unabhängig vom Ausgang der Schicksalswahl stehen die 56 Bundesstaaten vor einer historischen Zerreißprobe. Zerrissen ist nämlich die US-amerikanische Gesellschaft wie kaum zuvor. Der diesjährig ins Kino gekommene Film „Civil War“ von Alex Garland scheint auf der Leinwand bereits vorwegzunehmen, was Amerika schlimmstenfalls blühen könnte. Wie lässt sich also das Abdriften einer Gesellschaft in bürgerkriegsähnliche Zustände verhindern?

Der Philosoph Charles Eisenstein formulierte hierzu sechs friedfertige, auf Versöhnung und Deeskalation ausgerichtete Thesen. Ihre Umsetzung erfordert Besonnenheit und ein weises Gemüt. Ob Donald Trump und Kamala Harris dies vorzuweisen haben?

Hören Sie seine sechs Thesen in dem Text „Trump und die Stürme des Hasses“, der zunächst bei auf seinem Substack erschienen war und von Ingrid Suprayan, Janet Klünder und Bobbdy Langer ins Deutsche übersetzt wurde. https://charleseisensteindeutsch.substack.com/p/trump-und-die-sturme-des-hasses

Sprecher: Karsten Troyke

Bild: KI</description>
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      <title>Wir werden alle sterben!</title>
      <pubDate>Mon, 28 Oct 2024 17:00:12 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/wir-werden-alle-sterben</link>
      <itunes:duration>00:10:08</itunes:duration>
      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>„Seitdem ich ich erinnern kann, begleitet mich das Gefühl, dass alles immer schlimmer wird. Wahrscheinlich bin ich deshalb Journalist geworden, Meistens beschreibe ich dabei Dinge, die heute schlechter sind als gestern“, erzählt der Journalist Ben Knight in seinem Dokumentarfilm „Wir werden all sterben“. Wie gehen wir um mit unserem Unbehagen an einer Epoche, in der die Krisen Samba tanzen? Ben Knight hat sich auf den Weg gemacht und Menschen besucht, die teils sehr genaue Vorstellungen davon haben, wie es weitergeht, wenn es nicht mehr weitergeht. 
Jonny Rieder hat für Sie den Film gesehen und für uns eine Rezension geschrieben.

Sprecher: Ulrich Allroggen

Foto: Ben Knight

Der Film startet am 31. Oktober und läuft u.a. vom 7. bis 13. November 2024 im Münchner Werkstattkino.

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      <itunes:subtitle>„Seitdem ich ich erinnern kann, begleitet mich da…</itunes:subtitle>
      <description>„Seitdem ich ich erinnern kann, begleitet mich das Gefühl, dass alles immer schlimmer wird. Wahrscheinlich bin ich deshalb Journalist geworden, Meistens beschreibe ich dabei Dinge, die heute schlechter sind als gestern“, erzählt der Journalist Ben Knight in seinem Dokumentarfilm „Wir werden all sterben“. Wie gehen wir um mit unserem Unbehagen an einer Epoche, in der die Krisen Samba tanzen? Ben Knight hat sich auf den Weg gemacht und Menschen besucht, die teils sehr genaue Vorstellungen davon haben, wie es weitergeht, wenn es nicht mehr weitergeht. 
Jonny Rieder hat für Sie den Film gesehen und für uns eine Rezension geschrieben.

Sprecher: Ulrich Allroggen

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Der Film startet am 31. Oktober und läuft u.a. vom 7. bis 13. November 2024 im Münchner Werkstattkino.

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      <title>Eine Stunde Klassik! Meine Lieblingsstücke 3</title>
      <pubDate>Sun, 27 Oct 2024 09:00:02 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/eine-stunde-klassik-meine-lieblingsstucke-3</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.

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      <description>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

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      <title>ArchivWare vom 28. 6. 22 - Die unvollendete Utopie: Das souveräne Individuum - von Milosz Matuschek</title>
      <pubDate>Sat, 26 Oct 2024 08:30:12 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/archivware-vom-28-6-22-die-unvollendete-utopie-das-souverane-individuum-von-milosz-matuschek</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>ArchivWare vom 28. Juni 2022 - 

Erfinder, selbständige Unternehmer, innovative Künstler und anti-akademische Denker werden oft von der Geschichte geschmäht. Sie sind tapfer, setzen sich für ihre Ideen ein und nehmen es hin, in einer Welt zu leben, die sie nicht versteht. Sie handeln und sind glücklich. So ähnlich stellt sich der Autor Nassim Nicholas Taleb das souveräne Individuum vor. Könnten wir alle unser Leben so genießen? Oder wird es immer diesen Teil der Gesellschaft geben, der Führung benötigt? Es sei eine unvollendete Utopie, meint der Autor und Jurist Milosz Matuschek, doch die Selbstermächtigung könne man sich selbst verordnen. Die Werkzeuge der Befreiung hätten wir bereits in der Hand. Hören Sie jetzt den zweiten Teil von „Morgenröte der Freiheit“ mit dem Titel „Die unvollendete Utopie: Das souveräne Individuum“. Gelesen haben ihn Sabrina Khalil und Ulrich Allroggen.

Nachzulesen auf www.freischwebende-intelligenz.org</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>ArchivWare vom 28. Juni 2022 - 

Erfinder, selbst…</itunes:subtitle>
      <description>ArchivWare vom 28. Juni 2022 - 

Erfinder, selbständige Unternehmer, innovative Künstler und anti-akademische Denker werden oft von der Geschichte geschmäht. Sie sind tapfer, setzen sich für ihre Ideen ein und nehmen es hin, in einer Welt zu leben, die sie nicht versteht. Sie handeln und sind glücklich. So ähnlich stellt sich der Autor Nassim Nicholas Taleb das souveräne Individuum vor. Könnten wir alle unser Leben so genießen? Oder wird es immer diesen Teil der Gesellschaft geben, der Führung benötigt? Es sei eine unvollendete Utopie, meint der Autor und Jurist Milosz Matuschek, doch die Selbstermächtigung könne man sich selbst verordnen. Die Werkzeuge der Befreiung hätten wir bereits in der Hand. Hören Sie jetzt den zweiten Teil von „Morgenröte der Freiheit“ mit dem Titel „Die unvollendete Utopie: Das souveräne Individuum“. Gelesen haben ihn Sabrina Khalil und Ulrich Allroggen.

Nachzulesen auf www.freischwebende-intelligenz.org</description>
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      <title>Studie an Babys mit Corona-modmRNA geplant</title>
      <pubDate>Fri, 25 Oct 2024 16:00:42 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/studie-an-babys-mit-corona-modmrna-geplant</link>
      <itunes:duration>00:06:29</itunes:duration>
      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Corona und keine Ende. Trotz fehlender Aufarbeitung der staatlichen Maßnahmen, trotz einer wachsenden Zahl dokumentierter Folgeschäden durch die Verabreichung sogenannter „Covid-19-Impfstoffe“, trotz der staatlichen Haftungsbefreiung für Pharma-Unternehmen werden die Risiken der vermeintlichen Impfung weiterhin verharmlost - als wäre nie etwas gewesen. Das Helmholtz-Institut in München plant sogar sogenannte „Corona-Impfstoffe“ an Säuglingen zu testen, um eine mögliche Diabetes-vorbeugende Wirkung zu untersuchen. Drei Mal sollen die Kleinsten mit der Corona-Vaccine testweise behandelt werden. Das berichtete jüngst das Online-Magazin Multipolar. Multipolars Hartnäckigkeit verdanken wir auch die Herausgabe der geschwärzten RKI-Protokolle. 

Sprecher: Ulrich Allroggen

Finden Sie den Text zum Nachlesen beim Online-Magazin Multipolar. https://multipolar-magazin.de/meldungen/0121

Foto: freestockgallery.de / Freepik (Collage: Radio München)

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      <itunes:subtitle>Corona und keine Ende. Trotz fehlender Aufarbeitu…</itunes:subtitle>
      <description>Corona und keine Ende. Trotz fehlender Aufarbeitung der staatlichen Maßnahmen, trotz einer wachsenden Zahl dokumentierter Folgeschäden durch die Verabreichung sogenannter „Covid-19-Impfstoffe“, trotz der staatlichen Haftungsbefreiung für Pharma-Unternehmen werden die Risiken der vermeintlichen Impfung weiterhin verharmlost - als wäre nie etwas gewesen. Das Helmholtz-Institut in München plant sogar sogenannte „Corona-Impfstoffe“ an Säuglingen zu testen, um eine mögliche Diabetes-vorbeugende Wirkung zu untersuchen. Drei Mal sollen die Kleinsten mit der Corona-Vaccine testweise behandelt werden. Das berichtete jüngst das Online-Magazin Multipolar. Multipolars Hartnäckigkeit verdanken wir auch die Herausgabe der geschwärzten RKI-Protokolle. 

Sprecher: Ulrich Allroggen

Finden Sie den Text zum Nachlesen beim Online-Magazin Multipolar. https://multipolar-magazin.de/meldungen/0121

Foto: freestockgallery.de / Freepik (Collage: Radio München)

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      <title>Was ist nur aus Israel geworden? Von Milosz Matuschek</title>
      <pubDate>Thu, 24 Oct 2024 16:00:22 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>„Wertewesten“ – so tituliert sich seit Jahren der neoliberale Westen, das heißt, die USA und ihre europäischen Interessenvertreter. Die Botschaft lautet: In diesen Ländern gelten Werte wie die allgemeinen Menschenrechte oder demokratische Grundsätze. Andernorts, existieren bestenfalls untergeordnete Werte. Und wer keine gleichwertigen Werte hat, so die wertewestliche Folgerung, hat auch keinen Anspruch auf Rechte, die sich aus diesen Werten ableiten lassen könnten. So könnte sich die Haltung von Politik und Quantitätsmedien erklären, wenn sie zwei der kriegerischsten Staaten seit dem Zweiten Weltkrieg – Israel und die USA – moralische Blankoschecks ausstellen, damit sie nach Belieben genau das tun können, was sie dem Nicht-Wertewesten unterstellen? Im Krieg lassen sich Täter und Opfer selten so leicht unterscheiden wie in Politikerreden. Wir wollen nicht ur-teilen, also im Urgrund teilen, denn dahin können wir weder denken, noch uns hineinversetzen. Wir wollen Ihnen die Möglichkeit geben, verschiedene Sichtweisen zu hören und sich weiter und weiter Ihre Meinung zu bilden. Drum, nach Karsten Troykes „Paroles, Paroles, Paroles“ Milosz Matuscheks Text: „Was ist nur aus Israel geworden“. Der Jurist und Autor schreibt über die wertewestliche Blindheit gegenüber israelischen Fanatikern und Hasspredigern. 

Sprecherin: Sabrina Khalil

Den Text zum Nachlesen finden Sie auf dem Blog Freischwebende Intelligenz von Milosz Matuschek: freischwebende-intelligenz.org

Foto: Leopictures auf Pixabay

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      <description>„Wertewesten“ – so tituliert sich seit Jahren der neoliberale Westen, das heißt, die USA und ihre europäischen Interessenvertreter. Die Botschaft lautet: In diesen Ländern gelten Werte wie die allgemeinen Menschenrechte oder demokratische Grundsätze. Andernorts, existieren bestenfalls untergeordnete Werte. Und wer keine gleichwertigen Werte hat, so die wertewestliche Folgerung, hat auch keinen Anspruch auf Rechte, die sich aus diesen Werten ableiten lassen könnten. So könnte sich die Haltung von Politik und Quantitätsmedien erklären, wenn sie zwei der kriegerischsten Staaten seit dem Zweiten Weltkrieg – Israel und die USA – moralische Blankoschecks ausstellen, damit sie nach Belieben genau das tun können, was sie dem Nicht-Wertewesten unterstellen? Im Krieg lassen sich Täter und Opfer selten so leicht unterscheiden wie in Politikerreden. Wir wollen nicht ur-teilen, also im Urgrund teilen, denn dahin können wir weder denken, noch uns hineinversetzen. Wir wollen Ihnen die Möglichkeit geben, verschiedene Sichtweisen zu hören und sich weiter und weiter Ihre Meinung zu bilden. Drum, nach Karsten Troykes „Paroles, Paroles, Paroles“ Milosz Matuscheks Text: „Was ist nur aus Israel geworden“. Der Jurist und Autor schreibt über die wertewestliche Blindheit gegenüber israelischen Fanatikern und Hasspredigern. 

Sprecherin: Sabrina Khalil

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      <title>Paroles, Paroles, Paroles - von Karsten Troyke</title>
      <pubDate>Wed, 23 Oct 2024 16:00:22 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/paroles-paroles-paroles-von-karsten-troyke</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Warum Krieg? Warum dieses Recht haben wollen und dafür über Leichen gehen? Laotse, der Gründer des Taoismus, hatte eine andere Vorstellung: „Siegen und sich nicht brüsten, siegen und sich nicht rühmen, siegen und nicht stolz auf den Sieg sein, gezwungen nur sei man ein Sieger – nicht, um zu zwingen.“ Was offenbart dieser Gedanke an Handlungsspielraum, fragt sich unser Autor, der Schauspieler und Musiker Karsten Troyke, in einem sehr persönlichen Text angesichts der Katastrophe in Gaza und der damit einhergehenden Spaltung in der Gesellschaft. Nein, es ist nicht einfach – mit dem Urteil: Hier die Guten, dort die Bösen. Wer hat angefangen? Wer trägt die Schuld? Auch für alles was nach diesem sogenannten Anfang kommt? Wir wollen nicht ur-teilen, also im Urgrund teilen, denn dahin können wir weder denken, noch uns hineinversetzen. Wir wollen Ihnen, liebe Hörer, verschiedene Sichtweisen präsentieren, für Ihre ureigene Meinung. Hören „Paroles, Paroles, Paroles“ von Karsten Troyke. 

Sprecher: Karsten Troyke

Foto: Frans van Heerden's Photography

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      <title>Collateral - Alexandra, 64 Jahre</title>
      <pubDate>Tue, 22 Oct 2024 13:00:02 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/collateral-alexandra-64-jahre</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Getriggert durch Angst, getrieben von Solidaritätsaufrufen, überzeugt von der Aussage „wirksam und sicher“ aus berufenen Mündern, unterzogen sich Millionen von Menschen einer Gentherapie, die ihnen als Impfung verkauft wurde. Viele tragen nun massive Schäden davon. Aber sie werden nicht gesehen und nicht gehört. Mit wenigen Ausnahmen kommen sie in der Öffentlichkeit nicht zu Wort. Nicht nur in der breiten Gesellschaft, auch bei Ärzten, in medizinischen Einrichtungen, an Arbeitsplätzen, im Freundeskreis oder in der Familie glaubt man ihnen oft nicht. Eine transparente Berichterstattung über Folgeschäden der sogenannten Impfung ist dringend erforderlich. Mit einer Reihe von sehr persönlichen, künstlerischen Foto- und Film- Portraits gibt die Gruppe COLLATERAL den Geschädigten und Ungesehenen Stimme und Gesicht.

Wenn Sie unter Nebenwirkungen leiden und ebenfalls erzählen möchten, wie es Ihnen geht, melden Sie sich bitte unter collaterales@posteo.de.

Copyright Bild &amp; Ton: COLLATERAL</itunes:summary>
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      <description>Getriggert durch Angst, getrieben von Solidaritätsaufrufen, überzeugt von der Aussage „wirksam und sicher“ aus berufenen Mündern, unterzogen sich Millionen von Menschen einer Gentherapie, die ihnen als Impfung verkauft wurde. Viele tragen nun massive Schäden davon. Aber sie werden nicht gesehen und nicht gehört. Mit wenigen Ausnahmen kommen sie in der Öffentlichkeit nicht zu Wort. Nicht nur in der breiten Gesellschaft, auch bei Ärzten, in medizinischen Einrichtungen, an Arbeitsplätzen, im Freundeskreis oder in der Familie glaubt man ihnen oft nicht. Eine transparente Berichterstattung über Folgeschäden der sogenannten Impfung ist dringend erforderlich. Mit einer Reihe von sehr persönlichen, künstlerischen Foto- und Film- Portraits gibt die Gruppe COLLATERAL den Geschädigten und Ungesehenen Stimme und Gesicht.

Wenn Sie unter Nebenwirkungen leiden und ebenfalls erzählen möchten, wie es Ihnen geht, melden Sie sich bitte unter collaterales@posteo.de.

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      <title>Organspende im Zwielicht - von Sylvie-Sophie Schindler</title>
      <pubDate>Mon, 21 Oct 2024 16:00:02 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/organspende-im-zwielicht-von-sylvie-sophie-schindler</link>
      <itunes:duration>00:16:15</itunes:duration>
      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>„Mein Körper gehört mir“ - sind wir uns darüber einig? Wenn ja, wie lange aber bin ich ich, wie lange reicht mein Bestimmungsrecht? Wann bin ich tot? Wodurch wird meine Totenruhe gestört? Und ab wann habe ich für andere mein körperliches Material zur Verfügung zu stellen? Das sind ein paar der ethischen Fragen, die rechtlich geklärt sein wollen, bevor mir Organe entnommen werden. 

Die FDP hingegen will – in Folge der Vorschläge des Gesundheitsministers Lauterbach - aktuell für eine Erleichterung der Organspende sorgen. Sie will die Bedingungen dafür ändern, wer als tot gilt. Nach ihr soll die Feststellung des sogenannten Hirntods nicht mehr nötig sein, sondern der Herzstillstand ausreichen, weil er schlicht einfacher festzumachen sei. 

Aber bereits das Hirn-Tod-Konzept war für einige Wissenschaftler, Mediziner und Ethiker ein tönernes Konstrukt. Hören Sie Sylvie-Sophie Schindlers Text: „Organspende im Zwielicht“. 

Ulrich Allroggen hat ihn eingelesen.

https://www.youtube.com/@dasgretchen

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      <description>„Mein Körper gehört mir“ - sind wir uns darüber einig? Wenn ja, wie lange aber bin ich ich, wie lange reicht mein Bestimmungsrecht? Wann bin ich tot? Wodurch wird meine Totenruhe gestört? Und ab wann habe ich für andere mein körperliches Material zur Verfügung zu stellen? Das sind ein paar der ethischen Fragen, die rechtlich geklärt sein wollen, bevor mir Organe entnommen werden. 

Die FDP hingegen will – in Folge der Vorschläge des Gesundheitsministers Lauterbach - aktuell für eine Erleichterung der Organspende sorgen. Sie will die Bedingungen dafür ändern, wer als tot gilt. Nach ihr soll die Feststellung des sogenannten Hirntods nicht mehr nötig sein, sondern der Herzstillstand ausreichen, weil er schlicht einfacher festzumachen sei. 

Aber bereits das Hirn-Tod-Konzept war für einige Wissenschaftler, Mediziner und Ethiker ein tönernes Konstrukt. Hören Sie Sylvie-Sophie Schindlers Text: „Organspende im Zwielicht“. 

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      <title>Eine Stunde Klassik! Zwei russische Symphonien</title>
      <pubDate>Sun, 20 Oct 2024 08:00:07 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/eine-stunde-klassik-zwei-russische-symphonien</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die
Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.</itunes:summary>
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      <description>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die
Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

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      <title>ArchivWare vom 27. Juni 22 -  Entfachen wir jetzt die Flamme der Freihei - von Milosz Matuschek</title>
      <pubDate>Sat, 19 Oct 2024 08:30:07 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/archivware-vom-27-juni-22-entfachen-wir-jetzt-die-flamme-der-freihei-von-milosz-matuschek</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>ArchivWare vom 27. Juni 2022 - 

Freiheit hat in diesen Zeiten kaum mehr Bedeutung als ein täglich abzureißender und zu zerknüllender Kalenderspruch. Die Freiheitsidee hatte in Deutschland nie einen einfachen Stand, meint der Autor und Jurist Milosz Matuschek. Es sei an der Zeit, sie zu reaktivieren, und zwar ohne die falschen Freunde der Freiheit. Hören Sie hier seinen Text: Entfachen wir jetzt die Flamme der Freiheit! Es ist der erste von zwei Texten unter der Überschrift: „Morgenröte der Freiheit“. Nächste Woche gibt’s zur selben Zeit den zweiten Teil unter dem Titel: Die unvollendete Utopie: Das souveräne Individuum. Gelesen haben Sabrina Khalil und Ulrich Allroggen.

Finden Sie beide Texte zum Nachlesen auf dem Blog Freischwebende Intelligenz von Milosz Matuschek. www.freischwebende-intelligenz.org</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>ArchivWare vom 27. Juni 2022 - 

Freiheit hat in …</itunes:subtitle>
      <description>ArchivWare vom 27. Juni 2022 - 

Freiheit hat in diesen Zeiten kaum mehr Bedeutung als ein täglich abzureißender und zu zerknüllender Kalenderspruch. Die Freiheitsidee hatte in Deutschland nie einen einfachen Stand, meint der Autor und Jurist Milosz Matuschek. Es sei an der Zeit, sie zu reaktivieren, und zwar ohne die falschen Freunde der Freiheit. Hören Sie hier seinen Text: Entfachen wir jetzt die Flamme der Freiheit! Es ist der erste von zwei Texten unter der Überschrift: „Morgenröte der Freiheit“. Nächste Woche gibt’s zur selben Zeit den zweiten Teil unter dem Titel: Die unvollendete Utopie: Das souveräne Individuum. Gelesen haben Sabrina Khalil und Ulrich Allroggen.

Finden Sie beide Texte zum Nachlesen auf dem Blog Freischwebende Intelligenz von Milosz Matuschek. www.freischwebende-intelligenz.org</description>
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      <title>Kunst und Kultur gegen den Strom - Eine Rezension von Jonny Rieder</title>
      <pubDate>Fri, 18 Oct 2024 09:25:37 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/rm-eugen-zentner-kunst-und-kultur-gegen-den-strom-final</link>
      <itunes:duration>00:10:09</itunes:duration>
      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Wir befinden uns im ersten Viertel des 21. Jahrhunderts. Alle Künstler Deutschlands bejubeln die Corona-Maßnahmen und die Waffenlieferungen an die Ukraine und Israel. Alle Künstler? Nein! Eine kleine Schar unbeugsamer Kabarettisten, Musiker, Poeten, Fotografen und Zeichner hört nicht auf, dem Imperium Widerstand zu leisten. Und sie tut dies mit Witz, Mut und dem Anspruch, Gleichgesinnte aus der Isolation zu befreien. Der Journalist Eugen Zentner würdigt diese unangepassten Künstler und Kulturmenschen der letzten Jahre in Buchform: Kunst und Kultur gegen den Strom, Band 3 der Reihe The Great Weset.
Unser Autor Jonny Rieder hat es gelesen.

Das Buch ist erschienen am 30. August im Massel-Verlag, hat 196 Seiten und kostet 21,50 Euro.

Sprecher: Ulrich Allroggen.

Bild: Robert Hettich - Get Together, 2006

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      <description>Wir befinden uns im ersten Viertel des 21. Jahrhunderts. Alle Künstler Deutschlands bejubeln die Corona-Maßnahmen und die Waffenlieferungen an die Ukraine und Israel. Alle Künstler? Nein! Eine kleine Schar unbeugsamer Kabarettisten, Musiker, Poeten, Fotografen und Zeichner hört nicht auf, dem Imperium Widerstand zu leisten. Und sie tut dies mit Witz, Mut und dem Anspruch, Gleichgesinnte aus der Isolation zu befreien. Der Journalist Eugen Zentner würdigt diese unangepassten Künstler und Kulturmenschen der letzten Jahre in Buchform: Kunst und Kultur gegen den Strom, Band 3 der Reihe The Great Weset.
Unser Autor Jonny Rieder hat es gelesen.

Das Buch ist erschienen am 30. August im Massel-Verlag, hat 196 Seiten und kostet 21,50 Euro.

Sprecher: Ulrich Allroggen.

Bild: Robert Hettich - Get Together, 2006

Radio München 
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      <title>Müdigkeit, Chaos, Utopie - von Gunther Sosna</title>
      <pubDate>Thu, 17 Oct 2024 13:00:17 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Na? Wo drückt der Schuh? Drückt er bei jedem Schritt auf dem westlichen Way of life? Drückt und schmerzt es dumpf, obwohl wir uns durch eine Welt bewegen, die frei von materiellem Mangel ist? Oder liegt genau dort die Wurzel des Schmerzes? Dort, zwischen all der materiellen Fülle, in dieser Lücke, wo die Seele keinen Raum für Sinn, Schönheit und Glück findet? Und wenn dem so ist, wie können sich Menschen in dieser seelischen Verfasstheit dazu aufraffen, die bestehenden Verhältnisse zu überwinden? 

Der Psychologe und Soziologe Gunther Sosna hat sich in seinem Text „Müdigkeit, Chaos, Utopie“ dazu Gedanken gemacht. Der Text war zunächst bei Manova erschienen. 
https://www.manova.news/artikel/mudigkeit-chaos-utopie

Sprecher: Sabrina Khalil

Bild: KI</itunes:summary>
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      <description>Na? Wo drückt der Schuh? Drückt er bei jedem Schritt auf dem westlichen Way of life? Drückt und schmerzt es dumpf, obwohl wir uns durch eine Welt bewegen, die frei von materiellem Mangel ist? Oder liegt genau dort die Wurzel des Schmerzes? Dort, zwischen all der materiellen Fülle, in dieser Lücke, wo die Seele keinen Raum für Sinn, Schönheit und Glück findet? Und wenn dem so ist, wie können sich Menschen in dieser seelischen Verfasstheit dazu aufraffen, die bestehenden Verhältnisse zu überwinden? 

Der Psychologe und Soziologe Gunther Sosna hat sich in seinem Text „Müdigkeit, Chaos, Utopie“ dazu Gedanken gemacht. Der Text war zunächst bei Manova erschienen. 
https://www.manova.news/artikel/mudigkeit-chaos-utopie

Sprecher: Sabrina Khalil

Bild: KI</description>
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      <title>Lügen mit Lügen heilen, Herr Drosten? Von Norbert Häring</title>
      <pubDate>Wed, 16 Oct 2024 13:00:17 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/lugen-mit-lugen-heilen-von-norbert-haring</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Mit dem Hashtag #RichtigErinnern werden die Vergehen der Corona-Akteure archiviert und bei Bedarf wieder hervorgeholt. Dann nämlich, wenn sich beispielsweise Tonangeber des Regierungsnarratives im Nachgang in Widersprüche verstricken oder schlichtweg… lügen. 

Das tat kürzlich der über Jahre gefeierte Virologe Christian Drosten. In einem Interview mit T-Online behauptet er, trotz leicht zu recherchierender Gegenbeweise, er habe niemals eine Impfpflicht gefordert. Wenngleich er dies nie in diesem Wortlaut tat, so implizierten seine Äußerungen in den Corona-Jahren genau dies.    

Norbert Häring hat diesem neuen Kapitel aus der unverändert stockenden Corona-Aufarbeitung einen Beitrag gewidmet. Hören Sie seinen Text „Lügen mit Lügen heilen, Herr Drosten?“. 

Sprecher Karsten Troyke. 

Norbert Härings Text ist nachzulesen unter: https://norberthaering.de/news/drosten-impfpflicht/</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Mit dem Hashtag #RichtigErinnern werden die Verge…</itunes:subtitle>
      <description>Mit dem Hashtag #RichtigErinnern werden die Vergehen der Corona-Akteure archiviert und bei Bedarf wieder hervorgeholt. Dann nämlich, wenn sich beispielsweise Tonangeber des Regierungsnarratives im Nachgang in Widersprüche verstricken oder schlichtweg… lügen. 

Das tat kürzlich der über Jahre gefeierte Virologe Christian Drosten. In einem Interview mit T-Online behauptet er, trotz leicht zu recherchierender Gegenbeweise, er habe niemals eine Impfpflicht gefordert. Wenngleich er dies nie in diesem Wortlaut tat, so implizierten seine Äußerungen in den Corona-Jahren genau dies.    

Norbert Häring hat diesem neuen Kapitel aus der unverändert stockenden Corona-Aufarbeitung einen Beitrag gewidmet. Hören Sie seinen Text „Lügen mit Lügen heilen, Herr Drosten?“. 

Sprecher Karsten Troyke. 

Norbert Härings Text ist nachzulesen unter: https://norberthaering.de/news/drosten-impfpflicht/</description>
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      <title>Schuld - von Jürgen Fliege</title>
      <pubDate>Tue, 15 Oct 2024 16:00:27 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/schuld-von-jurgen-fliege</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Mit Schuld kennen wir uns aus und machen damit ein Heidengeschäft – würden die Kirchen sagen, wenn sie ehrlich wären. Und wir selbst? Jeder einzelne von uns? Kennen wir unsere Schuld? Oder nennen wir's besser Verantwortung? 

Wer hat zuerst geschossen? Wer hat die Grenzen überschritten? Wie kann die Grenze der körperlichen Unversehrtheit so überzeugt mit Chemikalien in einer Spritze durchdrungen werden? Wer hat die Schuld und wer trägt die Schuld? 

Hören Sie Jürgen Fliege mit seinem Text „Schuld“

Sprecher: Karsten Troyke</itunes:summary>
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      <description>Mit Schuld kennen wir uns aus und machen damit ein Heidengeschäft – würden die Kirchen sagen, wenn sie ehrlich wären. Und wir selbst? Jeder einzelne von uns? Kennen wir unsere Schuld? Oder nennen wir's besser Verantwortung? 

Wer hat zuerst geschossen? Wer hat die Grenzen überschritten? Wie kann die Grenze der körperlichen Unversehrtheit so überzeugt mit Chemikalien in einer Spritze durchdrungen werden? Wer hat die Schuld und wer trägt die Schuld? 

Hören Sie Jürgen Fliege mit seinem Text „Schuld“

Sprecher: Karsten Troyke</description>
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      <title>Nacktfotos - von Cluse Krings</title>
      <pubDate>Mon, 14 Oct 2024 16:00:17 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/nacktfotos-von-cluse-krings</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Kaum sinken die Temperaturen, kaum wird die Sonne öfter von Regenwolken verdeckt, sehne ich mich nach dem Süden. Capri, das war ein Traumziel in den 50ern. Aber nur wer sich ein Auto leisten konnte, hat gewagt, sich dort hin zu träumen. An Fliegen nicht zu denken. Egal, dann eben der Staffelsee. Manche konnten sich eine Kamera leisten und Urlaubsfotos entwickeln lassen. Manchmal lächelte dann der Fotograf im Laden verschmitzt, wenn er die Abzüge aushändigte. Verschämt steckte das Modell die Fototasche weg und erinnerte sich, errötend, an die Szene, als es in knappem Badeoutfit - oder auch mal ohne – abgelichtet wurde ... 

Heute sind wir schamloser. Hören Sie den Ethnologen, Autoren, Theatermann und Journalisten Cluse Krings und seinen Beitrag „Nacktfotos“. Cluse Krings gründete übrigens 1989 mit Wiglaf Droste die Höhnenden Wochenschau in West-Berlin und veröffentlichte 2021 „Vom Untergang der Moderne: Droht uns ein zweites Mittelalter?“ 

Musik: Capri Fischer von Rudi Schuricke</itunes:summary>
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      <description>Kaum sinken die Temperaturen, kaum wird die Sonne öfter von Regenwolken verdeckt, sehne ich mich nach dem Süden. Capri, das war ein Traumziel in den 50ern. Aber nur wer sich ein Auto leisten konnte, hat gewagt, sich dort hin zu träumen. An Fliegen nicht zu denken. Egal, dann eben der Staffelsee. Manche konnten sich eine Kamera leisten und Urlaubsfotos entwickeln lassen. Manchmal lächelte dann der Fotograf im Laden verschmitzt, wenn er die Abzüge aushändigte. Verschämt steckte das Modell die Fototasche weg und erinnerte sich, errötend, an die Szene, als es in knappem Badeoutfit - oder auch mal ohne – abgelichtet wurde ... 

Heute sind wir schamloser. Hören Sie den Ethnologen, Autoren, Theatermann und Journalisten Cluse Krings und seinen Beitrag „Nacktfotos“. Cluse Krings gründete übrigens 1989 mit Wiglaf Droste die Höhnenden Wochenschau in West-Berlin und veröffentlichte 2021 „Vom Untergang der Moderne: Droht uns ein zweites Mittelalter?“ 

Musik: Capri Fischer von Rudi Schuricke</description>
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      <title>Eine Stunde Klassik! Drei Komponisten aus Russland</title>
      <pubDate>Sun, 13 Oct 2024 08:00:07 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/eine-stunde-klassik-drei-komponisten-aus-russland</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.</itunes:summary>
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      <description>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

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      <title>ArchivWare vom 24. 6. 22 - Was haben die Maßnahmen gebracht - Interview mit Klaus Stöhr</title>
      <pubDate>Sat, 12 Oct 2024 07:00:07 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/archivware-vom-24-6-22-was-haben-die-masnahmen-gebracht-interview-mit-klaus-stohr</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>ArchivWare vom 24. Juni 2022 - 

Haben die Corona-Maßnahmen wie Abstand halten, Maske tragen, Lockdowns, Testpflicht oder Schulschließungen der Bevölkerungsgesundheit etwas gebracht? Das soll nun, nach zweieinhalb Jahren Pandemie-Ausrufung durch die WHO laut deutschem Infektionsschutzgesetz bis zum 30. Juni 2022 validiert sein. Heute unterhält sich unsere Redakteurin Eva Schmidt mit einem Mitglied des Sachverständigenausschusses, NICHT über die laufenden Prozesse, aber über seine Vorstellungen von Epidemiologie, Virologie und Pandemiemanagement. Auf diesen Gebieten ist er Fachmann. Es ist Klaus Stöhr, er war Leiter des Globalen-Influenza-Programms, SARS-Forschungskoordinator der WHO und hat Regierungen weltweit beraten. Von 2007 bis Ende 2017 arbeitete er in der Impfstoffentwicklung und hatte auch anderen Funktionen bei Novartis inne.</itunes:summary>
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      <description>ArchivWare vom 24. Juni 2022 - 

Haben die Corona-Maßnahmen wie Abstand halten, Maske tragen, Lockdowns, Testpflicht oder Schulschließungen der Bevölkerungsgesundheit etwas gebracht? Das soll nun, nach zweieinhalb Jahren Pandemie-Ausrufung durch die WHO laut deutschem Infektionsschutzgesetz bis zum 30. Juni 2022 validiert sein. Heute unterhält sich unsere Redakteurin Eva Schmidt mit einem Mitglied des Sachverständigenausschusses, NICHT über die laufenden Prozesse, aber über seine Vorstellungen von Epidemiologie, Virologie und Pandemiemanagement. Auf diesen Gebieten ist er Fachmann. Es ist Klaus Stöhr, er war Leiter des Globalen-Influenza-Programms, SARS-Forschungskoordinator der WHO und hat Regierungen weltweit beraten. Von 2007 bis Ende 2017 arbeitete er in der Impfstoffentwicklung und hatte auch anderen Funktionen bei Novartis inne.</description>
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      <title>Masken-Mist / Vertrauensverlust / Nervenzusammenbruch - Gretchen entschwärzt .5</title>
      <pubDate>Fri, 11 Oct 2024 16:00:37 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/masken-mist-vertrauensverlust-nervenzusammenbruch-gretchen-entschwarzt-5</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Herz offen, Geist offen, so kennt man das Gretchen, aus Gretchens Dorf, dem Gretchen auf Youtube und aus all ihren Texten. Die Philosophin und Autorin Sylvie-Sophie Schindler ist das Gretchen und entschwärzt jetzt die Geschichten von Diffamierungen, Tabus und Maulkörben, die möglicherweise zwanzig Millionen Menschen in diesem Land der letzten vier Jahren erleben mussten. Sie sollen weiterhin schweigen, geht es nach Buyx, Drosten &amp; Co, die von den „toxischen Stimmen aus dem Untergrund“ sprechen. Doch diesmal wäre es schön, wenn kein Trauma zurück bliebe, wenn die Schuld sich nicht verfestigte, sondern alle Herzen und Seelen erreicht würden, mit jeder einzelnen Geschichte, die erzählt wird. Hören Sie jetzt: Gretchen entschwärzt: Masken-Mist/ Vertrauensverlust/ Nervenzusammenbruch 

Heute mit:
Stefanie Matt, Sozialarbeiterin; Captain Future, DJ, Friedensaktivist; Bruno Winkler, ehemaliger Polizist; Claudia Hoffmann, Lehrerin

Die ausführlichen Gespräche hören Sie auf dem Youtube-Kanal Das Gretchen. Erzählen auch Sie gerne rückblickend auf die Covid-Jahre, ihre Geschichte. Zur Terminverabredung schreiben Sie an  gretchenschindler@proton.me.</itunes:summary>
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      <description>Herz offen, Geist offen, so kennt man das Gretchen, aus Gretchens Dorf, dem Gretchen auf Youtube und aus all ihren Texten. Die Philosophin und Autorin Sylvie-Sophie Schindler ist das Gretchen und entschwärzt jetzt die Geschichten von Diffamierungen, Tabus und Maulkörben, die möglicherweise zwanzig Millionen Menschen in diesem Land der letzten vier Jahren erleben mussten. Sie sollen weiterhin schweigen, geht es nach Buyx, Drosten &amp; Co, die von den „toxischen Stimmen aus dem Untergrund“ sprechen. Doch diesmal wäre es schön, wenn kein Trauma zurück bliebe, wenn die Schuld sich nicht verfestigte, sondern alle Herzen und Seelen erreicht würden, mit jeder einzelnen Geschichte, die erzählt wird. Hören Sie jetzt: Gretchen entschwärzt: Masken-Mist/ Vertrauensverlust/ Nervenzusammenbruch 

Heute mit:
Stefanie Matt, Sozialarbeiterin; Captain Future, DJ, Friedensaktivist; Bruno Winkler, ehemaliger Polizist; Claudia Hoffmann, Lehrerin

Die ausführlichen Gespräche hören Sie auf dem Youtube-Kanal Das Gretchen. Erzählen auch Sie gerne rückblickend auf die Covid-Jahre, ihre Geschichte. Zur Terminverabredung schreiben Sie an  gretchenschindler@proton.me.</description>
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      <title>Der Leib ist ein Erkenntnisorgan - von Christa Dregger</title>
      <pubDate>Thu, 10 Oct 2024 13:00:20 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/der-leib-ist-ein-erkenntnisorgang-von-christa-dregger</link>
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      <itunes:summary>Fitness, Ernährung, Kosmetik, Operationen – in der westlichen Kultur steht der Körper im Mittelpunkt. Er ist Kapital, Gegenstand von Optimierung und Ästhetisierung, ein Vorzeige- und Prestige-Produkt und damit vor allen Dingen eines: ein Objekt. Als solches wird er behandelt.

Was bei der Objektivierung entfällt, ist: die Seele. Der heilige Tempel, der unser Körper tatsächlich ist, wird durch das biopolitische Primat der Optimierung entseelt. Beseelt ist der Körper, was der Begriff Leib viel deutlicher fasst. 

Hören Sie hierzu Christa Dreggers Text „Der Leib ist ein Erkenntnisorgan“, der zunächst im Zeitpunkt-Magazin erschienen war.  https://zeitpunkt.ch/der-leib-ist-ein-erkenntnisorgan

Sprecherin: Sabrina Khalil.

Bild: KI</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Fitness, Ernährung, Kosmetik, Operationen – in de…</itunes:subtitle>
      <description>Fitness, Ernährung, Kosmetik, Operationen – in der westlichen Kultur steht der Körper im Mittelpunkt. Er ist Kapital, Gegenstand von Optimierung und Ästhetisierung, ein Vorzeige- und Prestige-Produkt und damit vor allen Dingen eines: ein Objekt. Als solches wird er behandelt.

Was bei der Objektivierung entfällt, ist: die Seele. Der heilige Tempel, der unser Körper tatsächlich ist, wird durch das biopolitische Primat der Optimierung entseelt. Beseelt ist der Körper, was der Begriff Leib viel deutlicher fasst. 

Hören Sie hierzu Christa Dreggers Text „Der Leib ist ein Erkenntnisorgan“, der zunächst im Zeitpunkt-Magazin erschienen war.  https://zeitpunkt.ch/der-leib-ist-ein-erkenntnisorgan

Sprecherin: Sabrina Khalil.

Bild: KI</description>
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      <title>Regeln für gefährliche Virenforschung? USA verschärft! Von Prof.  Roland Wiesendanger</title>
      <pubDate>Wed, 09 Oct 2024 13:00:20 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Was wurde man 2020 verlacht, behauptete man, das Virus sei einem Labor entsprungen? Heute blicken die „Labor-Leugner“ in's Plastik-Röhrchen.  „Die Wahrscheinlichkeit, dass dieses Virus ob seiner Beschaffenheit natürlichen Ursprungs ist, das geht gegen Null“, behauptet nicht irgendjemand, sondern Dr. Steven Quay, Berater der US-Amerikanischen Regierung in Fragen des Ursprungs dessen, was wir alle als Sars-CoV-2 kennengelernt haben. Dass das Virus einem Labor entsprungen ist, vermag also heute niemand mehr zu bestreiten.

Es wird in Laboren an Viren geforscht. Sie werden nicht nur beobachtet, sondern auch künstlich hochgezüchtet, scharf gestellt. Der Fachbegriff lautet „Gain-of-Function“-Forschung. Selbstredend ein Spiel mit dem viralen Feuer. Entweicht eines dieser künstlich geschärften Viren, sind die Folgen schwer abschätzbar. Somit stellt man sich weniger die Frage, wer uns vor Pandemien schützt, sondern vielmehr, wer uns vor den Wissenschaftlern schützt, die verantwortungslos mit Viren experimentieren? 

Dabei wird die Gain-of-Function-Forschung keineswegs nur in Übersee oder im fernen China betrieben. Auch in Deutschland, inmitten der Bundeshauptstadt finden derlei Forschungen an der Charité statt. Während in den USA diesen Umtrieben Schranken gesetzt werden, geht es in Deutschland ungehindert weiter.

Hören Sie hierzu Roland Wiesendangers Text „USA verschärfen Regeln für gefährliche Virenforschung“, nachzulesen in der Berliner Zeitung. https://www.berliner-zeitung.de/open-source/corona-usa-verschaerfen-regeln-fuer-gefaehrliche-virusforschung-und-deutschland-li.2258947 

Sprecher: Ulrich Allroggen.

Bild: KI</itunes:summary>
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      <description>Was wurde man 2020 verlacht, behauptete man, das Virus sei einem Labor entsprungen? Heute blicken die „Labor-Leugner“ in's Plastik-Röhrchen.  „Die Wahrscheinlichkeit, dass dieses Virus ob seiner Beschaffenheit natürlichen Ursprungs ist, das geht gegen Null“, behauptet nicht irgendjemand, sondern Dr. Steven Quay, Berater der US-Amerikanischen Regierung in Fragen des Ursprungs dessen, was wir alle als Sars-CoV-2 kennengelernt haben. Dass das Virus einem Labor entsprungen ist, vermag also heute niemand mehr zu bestreiten.

Es wird in Laboren an Viren geforscht. Sie werden nicht nur beobachtet, sondern auch künstlich hochgezüchtet, scharf gestellt. Der Fachbegriff lautet „Gain-of-Function“-Forschung. Selbstredend ein Spiel mit dem viralen Feuer. Entweicht eines dieser künstlich geschärften Viren, sind die Folgen schwer abschätzbar. Somit stellt man sich weniger die Frage, wer uns vor Pandemien schützt, sondern vielmehr, wer uns vor den Wissenschaftlern schützt, die verantwortungslos mit Viren experimentieren? 

Dabei wird die Gain-of-Function-Forschung keineswegs nur in Übersee oder im fernen China betrieben. Auch in Deutschland, inmitten der Bundeshauptstadt finden derlei Forschungen an der Charité statt. Während in den USA diesen Umtrieben Schranken gesetzt werden, geht es in Deutschland ungehindert weiter.

Hören Sie hierzu Roland Wiesendangers Text „USA verschärfen Regeln für gefährliche Virenforschung“, nachzulesen in der Berliner Zeitung. https://www.berliner-zeitung.de/open-source/corona-usa-verschaerfen-regeln-fuer-gefaehrliche-virusforschung-und-deutschland-li.2258947 

Sprecher: Ulrich Allroggen.

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      <title>Wo sind wir anfällig für Faschismus? Interview mit Lisa-Marie Binder</title>
      <pubDate>Tue, 08 Oct 2024 16:00:29 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Nie wieder Faschismus! Wenigstens darüber sind wir uns alle einig. Wer jedoch was als Faschismus bezeichnet, wie Faschismus und Demokratie definiert, gelebt und empfunden werden, damit hat sich die Juristin Lisa-Marie Binder nach vier Jahren gefühlten faschistischen Tendenzen auseinandergesetzt. Zunächst in einem Grundlagenwerk „Der Rechts-Befund - Anspruch und Wirklichkeit des Grundgesetzes als Leitbild für unsere Gesellschaft“ und jetzt im Buch „Der Superfaschismus – Buch der Vergebung“. Dort schreibt sie im Nachwort: „Die Würde des Menschen ist unantastbar … Diese Würde musste der Anfangspunkt sein, dem alle folgenden Formulierungen von Menschenrechten nur nachfolgen können, weil sie sich in einer Konsequenz aus der menschlichen Daseinsform ergeben.“ Warum und wie diese Würde in den letzten vier, fast fünf Jahren pervertiert wurde und damit ihren Stellenwert verlor, davon handelt ihr kraftvolles und sachliches Buch. Es birgt, abgesehen von den auf den im Text angeführten Quellen, am Ende noch 10 Seiten lang Literaturverweise und kann daher als Grundlage für Neueinsteiger in die Auseinandersetzung betrachtet werden. 

Lisa-Marie Binder ist nicht nur Juristin, sondern auch Musikerin, klassische Homöopathin und ist Elterncoach an Geburtshäusern. Nach der Pandemie-Ausrufung fühlte sie sich zudem genötigt, den Verein „Aus Liebe zum Grundgesetz e.V.“ zu gründen. 

Interview: Eva Schmidt

Das Buch „Der Super-Faschismus – oder Das Buch der Vergebung“ ist im Massel-Verlag erschienen, hat 220 Seiten und kostet 20 Euro.</itunes:summary>
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      <description>Nie wieder Faschismus! Wenigstens darüber sind wir uns alle einig. Wer jedoch was als Faschismus bezeichnet, wie Faschismus und Demokratie definiert, gelebt und empfunden werden, damit hat sich die Juristin Lisa-Marie Binder nach vier Jahren gefühlten faschistischen Tendenzen auseinandergesetzt. Zunächst in einem Grundlagenwerk „Der Rechts-Befund - Anspruch und Wirklichkeit des Grundgesetzes als Leitbild für unsere Gesellschaft“ und jetzt im Buch „Der Superfaschismus – Buch der Vergebung“. Dort schreibt sie im Nachwort: „Die Würde des Menschen ist unantastbar … Diese Würde musste der Anfangspunkt sein, dem alle folgenden Formulierungen von Menschenrechten nur nachfolgen können, weil sie sich in einer Konsequenz aus der menschlichen Daseinsform ergeben.“ Warum und wie diese Würde in den letzten vier, fast fünf Jahren pervertiert wurde und damit ihren Stellenwert verlor, davon handelt ihr kraftvolles und sachliches Buch. Es birgt, abgesehen von den auf den im Text angeführten Quellen, am Ende noch 10 Seiten lang Literaturverweise und kann daher als Grundlage für Neueinsteiger in die Auseinandersetzung betrachtet werden. 

Lisa-Marie Binder ist nicht nur Juristin, sondern auch Musikerin, klassische Homöopathin und ist Elterncoach an Geburtshäusern. Nach der Pandemie-Ausrufung fühlte sie sich zudem genötigt, den Verein „Aus Liebe zum Grundgesetz e.V.“ zu gründen. 

Interview: Eva Schmidt

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      <title>Collateral - Erika, 63 Jahre</title>
      <pubDate>Tue, 08 Oct 2024 13:00:09 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Getriggert durch Angst, getrieben von Solidaritätsaufrufen, überzeugt von der Aussage „wirksam und sicher“ aus berufenen Mündern, unterzogen sich Millionen von Menschen einer Gentherapie, die ihnen als Impfung verkauft wurde. Viele tragen nun massive Schäden davon. Aber sie werden nicht gesehen und nicht gehört. Mit wenigen Ausnahmen kommen sie in der Öffentlichkeit nicht zu Wort. Nicht nur in der breiten Gesellschaft, auch bei Ärzten, in medizinischen Einrichtungen, an Arbeitsplätzen, im Freundeskreis oder in der Familie glaubt man ihnen oft nicht. Eine transparente Berichterstattung über Folgeschäden der sogenannten Impfung ist dringend erforderlich. Mit einer Reihe von sehr persönlichen, künstlerischen Foto- und Film- Portraits gibt die Gruppe COLLATERAL den Geschädigten und Ungesehenen Stimme und Gesicht.

Wenn Sie unter Nebenwirkungen leiden und ebenfalls erzählen möchten, wie es Ihnen geht, melden Sie sich bitte unter collaterales@posteo.de.

Copyright Bild &amp; Ton: COLLATERAL</itunes:summary>
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      <description>Getriggert durch Angst, getrieben von Solidaritätsaufrufen, überzeugt von der Aussage „wirksam und sicher“ aus berufenen Mündern, unterzogen sich Millionen von Menschen einer Gentherapie, die ihnen als Impfung verkauft wurde. Viele tragen nun massive Schäden davon. Aber sie werden nicht gesehen und nicht gehört. Mit wenigen Ausnahmen kommen sie in der Öffentlichkeit nicht zu Wort. Nicht nur in der breiten Gesellschaft, auch bei Ärzten, in medizinischen Einrichtungen, an Arbeitsplätzen, im Freundeskreis oder in der Familie glaubt man ihnen oft nicht. Eine transparente Berichterstattung über Folgeschäden der sogenannten Impfung ist dringend erforderlich. Mit einer Reihe von sehr persönlichen, künstlerischen Foto- und Film- Portraits gibt die Gruppe COLLATERAL den Geschädigten und Ungesehenen Stimme und Gesicht.

Wenn Sie unter Nebenwirkungen leiden und ebenfalls erzählen möchten, wie es Ihnen geht, melden Sie sich bitte unter collaterales@posteo.de.

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      <title>Per Anhalter zur Wahrheit – Interview mit Zé do Rock</title>
      <pubDate>Mon, 07 Oct 2024 16:00:19 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Globusbummler, Taxifahrer, Kabarettist, Sprachvereinfacher, Filmdreher, Buchschreiber: Der rastlose Brasilianer Zé do Rock hat viel bewegt  und viel gesehen. Seinen eigenen Augen traut er mehr als den Augen der Welt: also den Medien. Er ist überzeugt, dass die Massenmedien heute mehr denn je, ein Bild der Welt vermitteln, das mit der Realität wenig zu tun hat. Wo bitte geht es hier zur Wahrheit? heißt das Buch des Münchner Satire-, Kunst- und Literaturpreisträgers Zé do Rock.  

 Zé do Rock will das diskutieren und bietet das entsprechende Forum bei seiner Präsentation von „Wo bitte geht es hier zur Wahrheit?“ am 26. Oktober um 18.30 Uhr in der Münchner Gaststätte Harlachinger Gartenstadt, Naupliastr. 2, U1 Mangfallplatz. 

Das Buch ist übrigens im August in der Edition Noack &amp; Block erschienen, hat 554 Seiten und kostet 36 Euro. 

Das Gespräch mit dem brasilianischen Münchner Kabarettist, Sprachvereinfacher, Filmdreher und Buchschreiber Zé do Rock führte Jonny Rieder.</itunes:summary>
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      <description>Globusbummler, Taxifahrer, Kabarettist, Sprachvereinfacher, Filmdreher, Buchschreiber: Der rastlose Brasilianer Zé do Rock hat viel bewegt  und viel gesehen. Seinen eigenen Augen traut er mehr als den Augen der Welt: also den Medien. Er ist überzeugt, dass die Massenmedien heute mehr denn je, ein Bild der Welt vermitteln, das mit der Realität wenig zu tun hat. Wo bitte geht es hier zur Wahrheit? heißt das Buch des Münchner Satire-, Kunst- und Literaturpreisträgers Zé do Rock.  

 Zé do Rock will das diskutieren und bietet das entsprechende Forum bei seiner Präsentation von „Wo bitte geht es hier zur Wahrheit?“ am 26. Oktober um 18.30 Uhr in der Münchner Gaststätte Harlachinger Gartenstadt, Naupliastr. 2, U1 Mangfallplatz. 

Das Buch ist übrigens im August in der Edition Noack &amp; Block erschienen, hat 554 Seiten und kostet 36 Euro. 

Das Gespräch mit dem brasilianischen Münchner Kabarettist, Sprachvereinfacher, Filmdreher und Buchschreiber Zé do Rock führte Jonny Rieder.</description>
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      <title>Eine Stunde Klassik: Modest Mussorgsky in Ton und Wort</title>
      <pubDate>Sun, 06 Oct 2024 08:00:09 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.</itunes:summary>
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      <description>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

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      <title>ArchivWare vom 23. 6. 22 - Medizinischer Verrat - von Bastian Barucker</title>
      <pubDate>Sat, 05 Oct 2024 07:00:09 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Es ist eine Banalität: Corona ist ein wiederkehrendes Erkältungsvirus, dagegen bauen wir ein natürliches Immunsystem auf und Kinder erkranken seltener und schwächer als ältere Menschen. Dennoch hat sich die Ständige Impfkommission nun mit einer Impfempfehlung für 5-11jährige hervorgetan. Den Autoren, Wildnispädagogen und Prozessbegleiter Bastian Barucker rief diese Tatsache auf den Plan. Er verfasste den Artikel: Medizinischer Verrat, den Sabrina Khalil für uns eingelesen hat. Bastian Barucker veröffentlichte kürzlich das Buch „Auf Spurensuche nach Natürlichkeit“, es ist im Münchner Verlag Massel erschienen.

https://www.rubikon.news/artikel/medizinischer-verrat</itunes:summary>
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      <description>Es ist eine Banalität: Corona ist ein wiederkehrendes Erkältungsvirus, dagegen bauen wir ein natürliches Immunsystem auf und Kinder erkranken seltener und schwächer als ältere Menschen. Dennoch hat sich die Ständige Impfkommission nun mit einer Impfempfehlung für 5-11jährige hervorgetan. Den Autoren, Wildnispädagogen und Prozessbegleiter Bastian Barucker rief diese Tatsache auf den Plan. Er verfasste den Artikel: Medizinischer Verrat, den Sabrina Khalil für uns eingelesen hat. Bastian Barucker veröffentlichte kürzlich das Buch „Auf Spurensuche nach Natürlichkeit“, es ist im Münchner Verlag Massel erschienen.

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      <title>Belästigungen #28 - Das grüne Ende der Politik</title>
      <pubDate>Fri, 04 Oct 2024 16:00:19 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Eine Kolumne von Michael Sailer, jeden ersten Freitag bei Radio München.</itunes:summary>
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      <description>Eine Kolumne von Michael Sailer, jeden ersten Freitag bei Radio München.</description>
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      <title>Digitalisierungszwang per Post - von Norbert Häring</title>
      <pubDate>Thu, 03 Oct 2024 13:00:27 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/digitalisierungszwang-per-post-von-norbert-haring</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Digitalisierung geht ab, wie die Post. Ob es den Menschen gefällt oder nicht. Das bekommen nun zunehmend auch DHL-Kunden zu spüren. Statt an der eigenen Türschwelle wartet das Paket immer häufiger in Paketstationen. So weit, so bekannt. Neu ist hingegen, dass die DHL-App zum „Sesam-Öffne-dich“ wird. Das liegt daran, dass mehr und mehr Packstationen auf App-Steuerung umgestellt werden. Hat der Kunde keine App, steht er da wie ein Depp.

Diese Entwicklung reiht sich nahtlos in den flächendeckenden Digitalsierungszwang, der in viele Lebensbereichen Einzug hält. Jetzt eben auch bei der Paketlieferung. 

Norbert Häring wies in seinem Blog auf diese Entwicklung hin. Hören Sie seinen Text „Digitalisierungszwang per Post“. https://norberthaering.de/news/dhl-september-24/ 

Sprecherin: Sabrina Khalil

Bild:KI</itunes:summary>
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      <description>Die Digitalisierung geht ab, wie die Post. Ob es den Menschen gefällt oder nicht. Das bekommen nun zunehmend auch DHL-Kunden zu spüren. Statt an der eigenen Türschwelle wartet das Paket immer häufiger in Paketstationen. So weit, so bekannt. Neu ist hingegen, dass die DHL-App zum „Sesam-Öffne-dich“ wird. Das liegt daran, dass mehr und mehr Packstationen auf App-Steuerung umgestellt werden. Hat der Kunde keine App, steht er da wie ein Depp.

Diese Entwicklung reiht sich nahtlos in den flächendeckenden Digitalsierungszwang, der in viele Lebensbereichen Einzug hält. Jetzt eben auch bei der Paketlieferung. 

Norbert Häring wies in seinem Blog auf diese Entwicklung hin. Hören Sie seinen Text „Digitalisierungszwang per Post“. https://norberthaering.de/news/dhl-september-24/ 

Sprecherin: Sabrina Khalil

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      <title>Der falsche Prophet mit der Spritze - von Rumen Milkow</title>
      <pubDate>Wed, 02 Oct 2024 13:00:17 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/der-falsche-prophet-mit-der-spritze-von-rumen-milkow</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Begriff Ambiguität könnte auf Bob Dylans Schaffen passen. Er transportiert seine Botschaften nicht in mental gut verdaubaren, eindeutigen Häppchen. Er lässt seinen Rezipienten großen Interpretationsspielraum. So kündigte die Rockikone mit ihren mittlerweile 83 Jahren auch die aktuelle Welttournee an, die aufgrund der sogenannten Pandemie 2020 verschoben werden musste. Was will uns Dylan sagen, wenn er die Großstädte, die er besucht, mit einem Skeleton Dandy mit Spritze plakatiert?

Was weiß Dylan, was wir nicht wissen? Oder was weiß er, was wir wissen könnten, wenn wir bei Dylan lernten, zwischen den Zeilen zu lesen? Rumen Milkow hat sich seine Gedanken dazu gemacht. Hören Sie seinen Text „Der falsche Prophet mit der Spritze“. 

Nachzulesen bei den Nachdenkseiten unter: https://www.nachdenkseiten.de/?p=122384

Sprecher: Karsten Troyke

Bild: Rumen Milkow
https://milkow.info/</itunes:summary>
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      <description>Der Begriff Ambiguität könnte auf Bob Dylans Schaffen passen. Er transportiert seine Botschaften nicht in mental gut verdaubaren, eindeutigen Häppchen. Er lässt seinen Rezipienten großen Interpretationsspielraum. So kündigte die Rockikone mit ihren mittlerweile 83 Jahren auch die aktuelle Welttournee an, die aufgrund der sogenannten Pandemie 2020 verschoben werden musste. Was will uns Dylan sagen, wenn er die Großstädte, die er besucht, mit einem Skeleton Dandy mit Spritze plakatiert?

Was weiß Dylan, was wir nicht wissen? Oder was weiß er, was wir wissen könnten, wenn wir bei Dylan lernten, zwischen den Zeilen zu lesen? Rumen Milkow hat sich seine Gedanken dazu gemacht. Hören Sie seinen Text „Der falsche Prophet mit der Spritze“. 

Nachzulesen bei den Nachdenkseiten unter: https://www.nachdenkseiten.de/?p=122384

Sprecher: Karsten Troyke

Bild: Rumen Milkow
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      <title>Die Wies'n ist Lava - von Nicolas Riedl</title>
      <pubDate>Tue, 01 Oct 2024 16:00:27 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Sie heißen „Parent's app“, „Geonection“, „Family Locator“ oder „Find my Kids“ und vereinen die Sorge um die Liebsten, derer man mit digitaler Hilfe Herr werden will. Erstmalig auf der Wies'n angewendet, wird die App „SafeNow“. Der Autor Nico Riedl stellt sie uns und seine Gedanken dazu vor. Hören Sie seinen Kommentar „Die Wies'n ist Lava“, gelesen von Sabrina Khalil.</itunes:summary>
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      <description>Sie heißen „Parent's app“, „Geonection“, „Family Locator“ oder „Find my Kids“ und vereinen die Sorge um die Liebsten, derer man mit digitaler Hilfe Herr werden will. Erstmalig auf der Wies'n angewendet, wird die App „SafeNow“. Der Autor Nico Riedl stellt sie uns und seine Gedanken dazu vor. Hören Sie seinen Kommentar „Die Wies'n ist Lava“, gelesen von Sabrina Khalil.</description>
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      <title>Ende der Zensur mit dem Pareto Projekt - von Milosz Matuschek</title>
      <pubDate>Mon, 30 Sep 2024 16:00:27 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/ende-der-zensur-mit-dem-pareto-projekt-von-milosz-matuschek</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>„Niemand soll den Wissensstand einer Gesellschaft einseitig (zer)stören dürfen, das halte ich für eine selbstverständliche Voraussetzung jeder Zivilisation.“ schrieb der Autor Milosz Matuschek, als er Ende 2023 ein Projekt vorstellte, das Zensur verunmöglichen will. Mit einem Team von Aktivisten für freie Rede, Journalisten, Programmierern, Cypherpunks, Nerds &amp; Techies gründete er das Pareto-Projekt, benannt nach dem italienischen Ingenieur, Ökonom und Soziologen Vilfredo Federico Pareto. Das letzte Bisschen hin zu richtig gut, soll den meisten Aufwand kosten, behauptete der und begründete damit das Pareto-, das 80 zu 20 Prinzip. Im Umkehrschluss sollen wenige den Hauptteil der Leistungen aller verantworten.  

Milosz Matuschek informiert über den Stand dieses medialen Quantensprungs, wie er das non-profit Projekt nennt, das vom Schweizer Verein "Amici della verità“ getragen wird und Open source nutzt und weiter entwickelt.

Kontakt zum Projekt unter: Kontakt@idw-europe.org 

https://www.freischwebende-intelligenz.org/p/pareto-projekt-beenden-wir-jetzt

Sprecher: Karsten Troyke</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>„Niemand soll den Wissensstand einer Gesellschaft…</itunes:subtitle>
      <description>„Niemand soll den Wissensstand einer Gesellschaft einseitig (zer)stören dürfen, das halte ich für eine selbstverständliche Voraussetzung jeder Zivilisation.“ schrieb der Autor Milosz Matuschek, als er Ende 2023 ein Projekt vorstellte, das Zensur verunmöglichen will. Mit einem Team von Aktivisten für freie Rede, Journalisten, Programmierern, Cypherpunks, Nerds &amp; Techies gründete er das Pareto-Projekt, benannt nach dem italienischen Ingenieur, Ökonom und Soziologen Vilfredo Federico Pareto. Das letzte Bisschen hin zu richtig gut, soll den meisten Aufwand kosten, behauptete der und begründete damit das Pareto-, das 80 zu 20 Prinzip. Im Umkehrschluss sollen wenige den Hauptteil der Leistungen aller verantworten.  

Milosz Matuschek informiert über den Stand dieses medialen Quantensprungs, wie er das non-profit Projekt nennt, das vom Schweizer Verein "Amici della verità“ getragen wird und Open source nutzt und weiter entwickelt.

Kontakt zum Projekt unter: Kontakt@idw-europe.org 

https://www.freischwebende-intelligenz.org/p/pareto-projekt-beenden-wir-jetzt

Sprecher: Karsten Troyke</description>
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      <title>Eine Stunde Klassik! Bemerkungen zu Bruckners Dritter</title>
      <pubDate>Sun, 29 Sep 2024 08:00:07 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/eine-stunde-klassik-bemerkungen-zu-bruckners-dritter</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.</itunes:summary>
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      <description>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.</description>
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      <title>Verhafteter Soldat tritt in Hungerstreik - von Multipolar</title>
      <pubDate>Fri, 27 Sep 2024 13:00:27 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/verhafteter-soldat-tritt-in-hungerstreik-von-multipolar</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Der Schlachtruf „My body my choice“ gilt nicht für alle und nicht zu jeder Zeit. Schon zur Ermittlung der Infektionsketten ist im Infektionsschutzgesetz, im Abschnitt „Bekämpfung übertragbarer Krankheiten“ unter § 25 (5) verankert, dass die Grundrechte der körperlichen Unversehrtheit, der Freiheit der Person und der Unverletzlichkeit der Wohnung eingeschränkt werden können, wenn, ja, wenn der Infektionsfall eintritt: Zitat: „Ergibt sich oder ist anzunehmen, dass jemand krank, krankheitsverdächtig, ansteckungsverdächtig oder Ausscheider ist ...“.  

Und wenn, wieder die Tatsachen, behauptet wird, die Corona-Infektionsketten könnten durch die als Impfung deklarierte mod mRNA-Spritze unterbrochen oder eingedämmt werden, muss das doch erst recht gelten, oder nicht? Nur so lässt sich erklären, dass der Bundeswehrsoldat Alexander Bittner seine Freiheit eingebüßt hat, weil er sein Recht auf körperliche Unversehrtheit ernst genommen hatte. Er verweigerte sich den Spritzen. Jetzt wurde er in der JVA Ingolstadt inhaftiert und trat in Hungerstreik. 

Hören Sie eine Meldung von Multipolar, die Sabrina Khalil für uns eingelesen hat.  https://multipolar-magazin.de/meldungen/0108

Bild: KI</itunes:summary>
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      <description>Der Schlachtruf „My body my choice“ gilt nicht für alle und nicht zu jeder Zeit. Schon zur Ermittlung der Infektionsketten ist im Infektionsschutzgesetz, im Abschnitt „Bekämpfung übertragbarer Krankheiten“ unter § 25 (5) verankert, dass die Grundrechte der körperlichen Unversehrtheit, der Freiheit der Person und der Unverletzlichkeit der Wohnung eingeschränkt werden können, wenn, ja, wenn der Infektionsfall eintritt: Zitat: „Ergibt sich oder ist anzunehmen, dass jemand krank, krankheitsverdächtig, ansteckungsverdächtig oder Ausscheider ist ...“.  

Und wenn, wieder die Tatsachen, behauptet wird, die Corona-Infektionsketten könnten durch die als Impfung deklarierte mod mRNA-Spritze unterbrochen oder eingedämmt werden, muss das doch erst recht gelten, oder nicht? Nur so lässt sich erklären, dass der Bundeswehrsoldat Alexander Bittner seine Freiheit eingebüßt hat, weil er sein Recht auf körperliche Unversehrtheit ernst genommen hatte. Er verweigerte sich den Spritzen. Jetzt wurde er in der JVA Ingolstadt inhaftiert und trat in Hungerstreik. 

Hören Sie eine Meldung von Multipolar, die Sabrina Khalil für uns eingelesen hat.  https://multipolar-magazin.de/meldungen/0108

Bild: KI</description>
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      <title>Globaler Notstand - jederzeit! Von Norbert Häring</title>
      <pubDate>Thu, 26 Sep 2024 13:00:27 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/globaler-notstand-jederzeit-von-norbert-haring</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Stell dir vor, es ist Parlamentsentmachtung und keiner sieht hin. So weit wäre es am vergangenen Wochenende beinahe gekommen. Am 22. September fand in New York der UN-Zukunftsgipfel statt, bei dem der sogenannte Zukunftspakt verabschiedet werden sollte. Das ist dann auch geschehen. Jedoch mit einer gewichtigen Entschärfung. 

Bis kurz vor der Austragung sah dieser Pakt eine weitreichenden Vollmachtbefugnisse für den UN-Generalsekretär António Guterres vor, bei Ausrufung unterschiedlich gearteter Notstände die Parlamente weltweit in erheblichem Maße entmachten zu können. Federführend bei der Formulierung dieser Befugnis waren Deutschland und Namibia. 

In den Leitmedien war, trotz der immensen Tragweite, darüber nichts zu lesen, zu hören oder zu sehen. Norbert Häring trug wenige Tage vor dem Gipfeltreffen die Vorgänge zusammen. Hören Sie seinen Text „Globaler Notstand – jederzeit! UN-Generalsekretär will Befugnisse erweitern“, der zunächst auf seinem Blog norbert-haring.de erschien. https://norberthaering.de/macht-kontrolle/zukunftspakt-2/ 

Sprecher: Ulrich Allroggen

Bild: KI</itunes:summary>
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      <description>Stell dir vor, es ist Parlamentsentmachtung und keiner sieht hin. So weit wäre es am vergangenen Wochenende beinahe gekommen. Am 22. September fand in New York der UN-Zukunftsgipfel statt, bei dem der sogenannte Zukunftspakt verabschiedet werden sollte. Das ist dann auch geschehen. Jedoch mit einer gewichtigen Entschärfung. 

Bis kurz vor der Austragung sah dieser Pakt eine weitreichenden Vollmachtbefugnisse für den UN-Generalsekretär António Guterres vor, bei Ausrufung unterschiedlich gearteter Notstände die Parlamente weltweit in erheblichem Maße entmachten zu können. Federführend bei der Formulierung dieser Befugnis waren Deutschland und Namibia. 

In den Leitmedien war, trotz der immensen Tragweite, darüber nichts zu lesen, zu hören oder zu sehen. Norbert Häring trug wenige Tage vor dem Gipfeltreffen die Vorgänge zusammen. Hören Sie seinen Text „Globaler Notstand – jederzeit! UN-Generalsekretär will Befugnisse erweitern“, der zunächst auf seinem Blog norbert-haring.de erschien. https://norberthaering.de/macht-kontrolle/zukunftspakt-2/ 

Sprecher: Ulrich Allroggen

Bild: KI</description>
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      <title>Radln ohne Route - von Isa Mitza</title>
      <pubDate>Wed, 25 Sep 2024 16:00:27 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/radln-ohne-route-von-isa-mitza</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Leicht bepackt verlässt unsere Autorin Isa Mitza die Stadt, die sich gerne Radlhauptstadt nennen würde. Weg von Baustellen, verengten oder fehlenden Radwegen und der Aggression im Straßenverkehr. In weiten Teilen der Landeshauptstadt brauchen die Radler ein starkes Nervenkostüm. Und um das wieder herzustellen, flieht Isa Mitza gen Westen. Vor den Toren der bayerischen Landeshauptstadt führen Radwege in Richtung all der süddeutschen Sehnsuchtsorte. 

Aber ohne Google-Maps auf Drahtesel-Reise, das ist ein Abenteuer der Ist-Zeit. Hören Sie „Radln ohne Route“.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Leicht bepackt verlässt unsere Autorin Isa Mitza …</itunes:subtitle>
      <description>Leicht bepackt verlässt unsere Autorin Isa Mitza die Stadt, die sich gerne Radlhauptstadt nennen würde. Weg von Baustellen, verengten oder fehlenden Radwegen und der Aggression im Straßenverkehr. In weiten Teilen der Landeshauptstadt brauchen die Radler ein starkes Nervenkostüm. Und um das wieder herzustellen, flieht Isa Mitza gen Westen. Vor den Toren der bayerischen Landeshauptstadt führen Radwege in Richtung all der süddeutschen Sehnsuchtsorte. 

Aber ohne Google-Maps auf Drahtesel-Reise, das ist ein Abenteuer der Ist-Zeit. Hören Sie „Radln ohne Route“.</description>
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      <title>Gaslighting: Frank Drebin gegen den Rest der Welt - von Andreas Geltinger</title>
      <pubDate>Tue, 24 Sep 2024 16:00:25 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Schein und das Sein – warum ist der Mensch so anfällig dafür, den Schleier vor dem Wahrhaftigen nicht zu erkennen und sich – teilweise sehr gerne – in Erzählungen und Beruhigungsformeln einzurichten. Unser Autor Andreas Geltinger hat sich in seinem Text „Frank Drebin gegen den Rest der Welt“ mit dem Phänomen des Gaslighting auseinandergesetzt.

Sprecher: Ulrich Allroggen</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Schein und das Sein – warum ist der Mensch so…</itunes:subtitle>
      <description>Der Schein und das Sein – warum ist der Mensch so anfällig dafür, den Schleier vor dem Wahrhaftigen nicht zu erkennen und sich – teilweise sehr gerne – in Erzählungen und Beruhigungsformeln einzurichten. Unser Autor Andreas Geltinger hat sich in seinem Text „Frank Drebin gegen den Rest der Welt“ mit dem Phänomen des Gaslighting auseinandergesetzt.

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      <title>Collateral - Kezia-Melinda, 34 Jahre</title>
      <pubDate>Tue, 24 Sep 2024 13:00:05 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Getriggert durch Angst, getrieben von Solidaritätsaufrufen, überzeugt von der Aussage „wirksam und sicher“ aus berufenen Mündern, unterzogen sich Millionen von Menschen einer Gentherapie, die ihnen als Impfung verkauft wurde. Viele tragen nun massive Schäden davon. Aber sie werden nicht gesehen und nicht gehört. Mit wenigen Ausnahmen kommen sie in der Öffentlichkeit nicht zu Wort. Nicht nur in der breiten Gesellschaft, auch bei Ärzten, in medizinischen Einrichtungen, an Arbeitsplätzen, im Freundeskreis oder in der Familie glaubt man ihnen oft nicht. Eine transparente Berichterstattung über Folgeschäden der sogenannten Impfung ist dringend erforderlich. Mit einer Reihe von sehr persönlichen, künstlerischen Foto- und Film- Portraits gibt die Gruppe COLLATERAL den Geschädigten und Ungesehenen Stimme und Gesicht.

Wenn Sie unter Nebenwirkungen leiden und ebenfalls erzählen möchten, wie es Ihnen geht, melden Sie sich bitte unter collaterales@posteo.de.

Copyright Bild &amp; Ton: COLLATERAL</itunes:summary>
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      <description>Getriggert durch Angst, getrieben von Solidaritätsaufrufen, überzeugt von der Aussage „wirksam und sicher“ aus berufenen Mündern, unterzogen sich Millionen von Menschen einer Gentherapie, die ihnen als Impfung verkauft wurde. Viele tragen nun massive Schäden davon. Aber sie werden nicht gesehen und nicht gehört. Mit wenigen Ausnahmen kommen sie in der Öffentlichkeit nicht zu Wort. Nicht nur in der breiten Gesellschaft, auch bei Ärzten, in medizinischen Einrichtungen, an Arbeitsplätzen, im Freundeskreis oder in der Familie glaubt man ihnen oft nicht. Eine transparente Berichterstattung über Folgeschäden der sogenannten Impfung ist dringend erforderlich. Mit einer Reihe von sehr persönlichen, künstlerischen Foto- und Film- Portraits gibt die Gruppe COLLATERAL den Geschädigten und Ungesehenen Stimme und Gesicht.

Wenn Sie unter Nebenwirkungen leiden und ebenfalls erzählen möchten, wie es Ihnen geht, melden Sie sich bitte unter collaterales@posteo.de.

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      <title>Mein Nazi - von Anke Behrend</title>
      <pubDate>Mon, 23 Sep 2024 16:00:25 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Es gab einmal eine Zeit, da hat man sich gegen das Schubladendenken aufgelehnt. Vielleicht war das ein Meilenstein in der Individual-Entwicklung. Facettenreiche Persönlichkeiten wurden gefeiert. Diamanten funkeln um so mehr, je mehr Facetten mit dem Licht interagieren. Der Schliff wird allerdings simpler, ohne Facetten und das Leben wird leichter, je reduzierter wir bei der Wahrnehmung von Fremden auf die augenscheinlichen Merkmale fokussieren … und möglichst große Gruppen bilden: Haarschnitt, Klamotten … Parteiabzeichen! 

Hören Sie Anke Behrends Text: „Mein Nazi“, gelesen von Sabrina Khalil.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Es gab einmal eine Zeit, da hat man sich gegen da…</itunes:subtitle>
      <description>Es gab einmal eine Zeit, da hat man sich gegen das Schubladendenken aufgelehnt. Vielleicht war das ein Meilenstein in der Individual-Entwicklung. Facettenreiche Persönlichkeiten wurden gefeiert. Diamanten funkeln um so mehr, je mehr Facetten mit dem Licht interagieren. Der Schliff wird allerdings simpler, ohne Facetten und das Leben wird leichter, je reduzierter wir bei der Wahrnehmung von Fremden auf die augenscheinlichen Merkmale fokussieren … und möglichst große Gruppen bilden: Haarschnitt, Klamotten … Parteiabzeichen! 

Hören Sie Anke Behrends Text: „Mein Nazi“, gelesen von Sabrina Khalil.</description>
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      <title>ArchivWare vom 16. 7. 22 - Die WHO muss zerschlagen werden - von Milosz Matuschek</title>
      <pubDate>Mon, 23 Sep 2024 08:33:12 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/archivware-vom-16-7-22-die-who-muss-zerschlagen-werden-von-milosz-matuschek</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Was ist krank, was ist gesund? Das entscheiden nicht etwa Sie für sich oder ich für mich. Es ist die Weltgesundheitsorganisation, die mit ihren ICD Codes, den internationalen statistischen Klassifikationen der Krankheiten, bestimmt, was eine behandelbare Erkrankung ist. Die Ärzte haben die ICD-Codes anzugeben und daraufhin bezahlen die Krankenkassen die Behandlung.

Bis heute sind es 194 Mitgliedsstaaten, die der WHO vertrauen. Zum Beispiel auch darein, wann eine Infektionserkrankung zur Pandemie erklärt und mit entsprechenden Maßnahmen belegt wird. Seit 1945 koordiniert und organisiert diese Sonderorganisation der Vereinten Nationen immer deutlicher die gesundheitlichen Geschicke der Welt.

Der Autor, Journalisten und Jurist Milosz Matuschek ist der Auffassung, die WHO hätte keine adäquate Legitimation und zusätzlich korrupte Strukturen. Hören Sie seinen Text „Die WHO muss zunichte gemacht werden“, gelesen von Ulrich Allroggen.

https://www.freischwebende-intelligenz.org/p/abschaffungderwho?utm_source=publication-search</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Was ist krank, was ist gesund? Das entscheiden ni…</itunes:subtitle>
      <description>Was ist krank, was ist gesund? Das entscheiden nicht etwa Sie für sich oder ich für mich. Es ist die Weltgesundheitsorganisation, die mit ihren ICD Codes, den internationalen statistischen Klassifikationen der Krankheiten, bestimmt, was eine behandelbare Erkrankung ist. Die Ärzte haben die ICD-Codes anzugeben und daraufhin bezahlen die Krankenkassen die Behandlung.

Bis heute sind es 194 Mitgliedsstaaten, die der WHO vertrauen. Zum Beispiel auch darein, wann eine Infektionserkrankung zur Pandemie erklärt und mit entsprechenden Maßnahmen belegt wird. Seit 1945 koordiniert und organisiert diese Sonderorganisation der Vereinten Nationen immer deutlicher die gesundheitlichen Geschicke der Welt.

Der Autor, Journalisten und Jurist Milosz Matuschek ist der Auffassung, die WHO hätte keine adäquate Legitimation und zusätzlich korrupte Strukturen. Hören Sie seinen Text „Die WHO muss zunichte gemacht werden“, gelesen von Ulrich Allroggen.

https://www.freischwebende-intelligenz.org/p/abschaffungderwho?utm_source=publication-search</description>
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      <title>Eine Stunde Klassik! Vogelmusik</title>
      <pubDate>Sun, 22 Sep 2024 08:00:05 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.</itunes:summary>
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      <description>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.</description>
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      <title>ArchivWare vom 30. 5. 22 - Die Abschaffung der Seele - von Julia Weiss</title>
      <pubDate>Sat, 21 Sep 2024 07:00:05 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>ArchivWare vom 30. Mai 2022 - 
Verblüffend offen legen das Weltwirtschaftsforum, das WEF und sein Vorsitzender Klaus Schwab in ihren Vorträgen und Publikationen dar, dass sie gedenken, in die Natur des Menschen und seine Beziehung  einzugreifen, mit allen ihnen zu Gebote stehenden technischen Mitteln. Menschen, Tiere und Pflanzen sollen völlig neu entworfen werden. Die Natur des Menschen steht zur Disposition. Hören Sie hier den Text „Die Abschaffung der Seele“ von der Autorin Julia Weiss. Sabrina Khalil und Ulrich Allroggen haben ihn eingelesen:

https://multipolar-magazin.de/artikel/die-abschaffung-der-seele</itunes:summary>
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Verblüffend offen …</itunes:subtitle>
      <description>ArchivWare vom 30. Mai 2022 - 
Verblüffend offen legen das Weltwirtschaftsforum, das WEF und sein Vorsitzender Klaus Schwab in ihren Vorträgen und Publikationen dar, dass sie gedenken, in die Natur des Menschen und seine Beziehung  einzugreifen, mit allen ihnen zu Gebote stehenden technischen Mitteln. Menschen, Tiere und Pflanzen sollen völlig neu entworfen werden. Die Natur des Menschen steht zur Disposition. Hören Sie hier den Text „Die Abschaffung der Seele“ von der Autorin Julia Weiss. Sabrina Khalil und Ulrich Allroggen haben ihn eingelesen:

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      <title>Abräumen von Gesetzen für Lockdowns und Quarantäne - mit Tom Lausen</title>
      <pubDate>Fri, 20 Sep 2024 16:00:35 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>„Die Intensiv-Mafia“ hieß ein Buch, das sich 2021 mit der Erzählung der Intensivbettenknappheit in der Corona-Zeit beschäftigte. Die Autoren: Walter von Rossum und der Datenanalyst Tom Lausen. Im Jahr 2022 widmete sich, der mittlerweile als Sachverständige angefragte Tom Lausen den Nebenwirkungen der Corona-Spritze. Dazu fragte er die Daten der Krankenkassen an. Andreas Schöfbeck, der damalige Vorsitzende der BKK pro vita kontaktierte ihn. Er wurde daraufhin direkt vor einer anberaumten Sitzung mit dem Paul-Ehrlich-Institut aus seinem Amt entlassen … Eva Schmidt will nun im zweiten Teil Ihres Interviews mit Tom Lausen zunächst wissen, wie es in der Causa Schöfbeck weiter ging, im weiteren Gespräch wird es um das Abräumen von Gesetzen für Lockdown und Quarantäne gehen, um Verschwörungstheorien und Seelenhygiene.</itunes:summary>
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      <description>„Die Intensiv-Mafia“ hieß ein Buch, das sich 2021 mit der Erzählung der Intensivbettenknappheit in der Corona-Zeit beschäftigte. Die Autoren: Walter von Rossum und der Datenanalyst Tom Lausen. Im Jahr 2022 widmete sich, der mittlerweile als Sachverständige angefragte Tom Lausen den Nebenwirkungen der Corona-Spritze. Dazu fragte er die Daten der Krankenkassen an. Andreas Schöfbeck, der damalige Vorsitzende der BKK pro vita kontaktierte ihn. Er wurde daraufhin direkt vor einer anberaumten Sitzung mit dem Paul-Ehrlich-Institut aus seinem Amt entlassen … Eva Schmidt will nun im zweiten Teil Ihres Interviews mit Tom Lausen zunächst wissen, wie es in der Causa Schöfbeck weiter ging, im weiteren Gespräch wird es um das Abräumen von Gesetzen für Lockdown und Quarantäne gehen, um Verschwörungstheorien und Seelenhygiene.</description>
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      <title>Die Lilien - von Jürgen Fliege</title>
      <pubDate>Thu, 19 Sep 2024 16:00:15 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/die-lilien-von-jurgen-fliege</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Mediale Dauerbeschallung, häufig mit „breaking news“.  Was brechen diese News? Uns? Gebrochen durch Dauerdruckbetankung mit Negativität und Feinbildgenese. Die Seelen ausgelaugt durch das Schüren von Hass und von uns selbst entfernt.

Der Pfarrer und Autor Jürgen Fliege hat mit seinem Text, fast eine Predigt über die Wandlung der Mächte verfasst, die helfen will, dieses teuflische Grundrauschen herunter zu pegeln, ihm den Saft abzudrehen, sodass wir Menschen eines Tages wieder im Saft stehen, in der Kraft. Hören Sie Jürgen Flieges Text: „Die Lilien“. Sprecherin Eva Schmidt.

Bild: KI</itunes:summary>
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      <description>Mediale Dauerbeschallung, häufig mit „breaking news“.  Was brechen diese News? Uns? Gebrochen durch Dauerdruckbetankung mit Negativität und Feinbildgenese. Die Seelen ausgelaugt durch das Schüren von Hass und von uns selbst entfernt.

Der Pfarrer und Autor Jürgen Fliege hat mit seinem Text, fast eine Predigt über die Wandlung der Mächte verfasst, die helfen will, dieses teuflische Grundrauschen herunter zu pegeln, ihm den Saft abzudrehen, sodass wir Menschen eines Tages wieder im Saft stehen, in der Kraft. Hören Sie Jürgen Flieges Text: „Die Lilien“. Sprecherin Eva Schmidt.

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      <title>Nach der roten Pille - von Nicolas Riedl</title>
      <pubDate>Wed, 18 Sep 2024 16:00:15 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>„Die Menschen, die meinen viel zu wissen, gleichen den Blinden, die ein Blinder führt“, heißt ein verkürztes Zitat aus den indischen Upanishaden. Was also birgt das Wissen von sogenannten Wahrheiten? Warum sollen wir uns für die rote Pille den Durchblick entscheiden, wenn die blaue Pille das Leben doch so viel leichter macht? Und noch viel entscheidender ist die Frage, die sich der Autor Nicolas Riedl stellt. Was wartet auf uns, wenn wir die rote Pille geschluckt haben und den Hintergründen der Geschehnisse näher gekommen sind? Hören Sie seinen Text „Nach der roten Pille“, den Sabrina Khalil für uns eingesprochen hat.

Bild: KI</itunes:summary>
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      <description>„Die Menschen, die meinen viel zu wissen, gleichen den Blinden, die ein Blinder führt“, heißt ein verkürztes Zitat aus den indischen Upanishaden. Was also birgt das Wissen von sogenannten Wahrheiten? Warum sollen wir uns für die rote Pille den Durchblick entscheiden, wenn die blaue Pille das Leben doch so viel leichter macht? Und noch viel entscheidender ist die Frage, die sich der Autor Nicolas Riedl stellt. Was wartet auf uns, wenn wir die rote Pille geschluckt haben und den Hintergründen der Geschehnisse näher gekommen sind? Hören Sie seinen Text „Nach der roten Pille“, den Sabrina Khalil für uns eingesprochen hat.

Bild: KI</description>
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      <title>Die Manipulationsinstrumente - Interview mit Tom Lausen</title>
      <pubDate>Tue, 17 Sep 2024 16:00:35 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Eine grundlegende Einsicht des Konfuzius geht so: „Sind die Bezeichnungen nicht richtiggestellt, so entspricht, was man sagt, nicht den Tatsachen. Entspricht, was man sagt, nicht den Tatsachen, so werden die Handlungen der Regierung ohne Erfolg bleiben.” 

Wir leben in einer Zeit, in der Begriffe und Methoden nicht mehr so sind, wie wir sie kennenlernten.  Einer, der daran nicht verzweifelt, sondern die Sachverhalte ergründen und gerade rücken will, ist der Datenanalyst, Sachverständige und Autor Tom Lausen. Seit 2020 beschäftigt er sich mit den Daten amtlicher Quellen, die den Grundrechtseinschränkungen in der Coronazeit zugrunde liegen oder zugrunde liegen sollten. 

Schon wieder Corona? Leider ja, und so lange es uns nötigt – und jetzt sind wir wieder bei der Idee des Konfuzius: „Ein angemessenes Verstehen ermöglicht, dass wir mit dem, was wir erfasst haben, umgehen können, sei es eine Tatsache, ein Sachverhalt, ein Mensch oder eine Beziehung. Wir können es nutzen, Leiden zu vermindern und die Freude am Leben zu erhöhen. Das ist, was Eva Schmidt im Gespräch mit Tom Lausen für sich und uns erreichen möchte. Zuerst wollte sie von ihm wissen, welchen Daten er tatsächlich vertraut und welche er benützt, denn das Label „öffentliche, amtliche Quellen“ hat ja auch von seiner seriösen Bedeutung eingebüßt:

Im zweiten Teil wird es um die Causa Schöfbeck von der BKK gehen, um die gesetztlichen Voraussetzungen für Quarantäne, Lausen's Sicht auf die größeren Zusammenhänge dieser sogenannten Krise und die Art und Weise, wie er mit dieser Zeit und den Belastungen umgeht.</itunes:summary>
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      <description>Eine grundlegende Einsicht des Konfuzius geht so: „Sind die Bezeichnungen nicht richtiggestellt, so entspricht, was man sagt, nicht den Tatsachen. Entspricht, was man sagt, nicht den Tatsachen, so werden die Handlungen der Regierung ohne Erfolg bleiben.” 

Wir leben in einer Zeit, in der Begriffe und Methoden nicht mehr so sind, wie wir sie kennenlernten.  Einer, der daran nicht verzweifelt, sondern die Sachverhalte ergründen und gerade rücken will, ist der Datenanalyst, Sachverständige und Autor Tom Lausen. Seit 2020 beschäftigt er sich mit den Daten amtlicher Quellen, die den Grundrechtseinschränkungen in der Coronazeit zugrunde liegen oder zugrunde liegen sollten. 

Schon wieder Corona? Leider ja, und so lange es uns nötigt – und jetzt sind wir wieder bei der Idee des Konfuzius: „Ein angemessenes Verstehen ermöglicht, dass wir mit dem, was wir erfasst haben, umgehen können, sei es eine Tatsache, ein Sachverhalt, ein Mensch oder eine Beziehung. Wir können es nutzen, Leiden zu vermindern und die Freude am Leben zu erhöhen. Das ist, was Eva Schmidt im Gespräch mit Tom Lausen für sich und uns erreichen möchte. Zuerst wollte sie von ihm wissen, welchen Daten er tatsächlich vertraut und welche er benützt, denn das Label „öffentliche, amtliche Quellen“ hat ja auch von seiner seriösen Bedeutung eingebüßt:

Im zweiten Teil wird es um die Causa Schöfbeck von der BKK gehen, um die gesetztlichen Voraussetzungen für Quarantäne, Lausen's Sicht auf die größeren Zusammenhänge dieser sogenannten Krise und die Art und Weise, wie er mit dieser Zeit und den Belastungen umgeht.</description>
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      <title>Übersterblichkeit: Warum die Corona-Impfstoffe als Ursache nicht auszuschließen sind</title>
      <pubDate>Mon, 16 Sep 2024 16:00:04 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/ubersterblichkeit-warum-die-corona-impfstoffe-als-ursache-nicht-auszuschliesen-sind</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Lange, sehr sehr lange wird unsere Gesellschaft mit dieser sogenannten Corona-Impfung zu tun haben. Vielleicht über Generationen. Vielleicht, weil sie in ein regelmäßiges Impfprogramm zur Selbstverständlichkeit werden könnte. Vor allem aber, weil ihre Auswirkungen auf den menschlichen Organismus so vielfältig ist. Gelingt es der Pharmaindustrie und der aktuellen Politik – die offenbar Vorteile aus ihrer Verabreichung zeiht - die Schäden klein zu reden? Oder gelingt es den aufklärenden Wissenschaftlern, tatsächlich weiter aufzudecken und in allgemeines Wissen übergehen zu lassen, was heute bereits in Teilen auf dem Tisch liegt? 

Der Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin in Hamburg Günter Kampf ist auch außerplanmäßiger Professor für Hygiene und Umweltmedizin an der Universität Greifswald, veröffentlichte mehr als 250 wissenschaftliche Artikel, 44 Buchkapitel und zwölf Fachbücher, unter anderem „Pandemiemanagement auf dem Prüfstand – Impfpflicht“. Hören Sie hier seinen Beitrag aus der Berliner Zeitung:  Übersterblichkeit: Warum die Corona-Impfstoffe als Ursache nicht auszuschließen sind. 

Nachzulesen unter: https://www.berliner-zeitung.de/open-source/corona-und-uebersterblichkeit-warum-die-impfstoffe-als-ursache-nicht-auszuschliessen-sind-li.2248081?fbclid=IwY2xjawE7NIlleHRuA2FlbQIxMQABHdZeiCMm04Y9P1_CEryLED3qFQ458AI9MLnMU2Pp5ymFZCTpwcO_U0svlA_aem_VPw-ECc_S60zdbHP9DJVPQ</itunes:summary>
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      <description>Lange, sehr sehr lange wird unsere Gesellschaft mit dieser sogenannten Corona-Impfung zu tun haben. Vielleicht über Generationen. Vielleicht, weil sie in ein regelmäßiges Impfprogramm zur Selbstverständlichkeit werden könnte. Vor allem aber, weil ihre Auswirkungen auf den menschlichen Organismus so vielfältig ist. Gelingt es der Pharmaindustrie und der aktuellen Politik – die offenbar Vorteile aus ihrer Verabreichung zeiht - die Schäden klein zu reden? Oder gelingt es den aufklärenden Wissenschaftlern, tatsächlich weiter aufzudecken und in allgemeines Wissen übergehen zu lassen, was heute bereits in Teilen auf dem Tisch liegt? 

Der Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin in Hamburg Günter Kampf ist auch außerplanmäßiger Professor für Hygiene und Umweltmedizin an der Universität Greifswald, veröffentlichte mehr als 250 wissenschaftliche Artikel, 44 Buchkapitel und zwölf Fachbücher, unter anderem „Pandemiemanagement auf dem Prüfstand – Impfpflicht“. Hören Sie hier seinen Beitrag aus der Berliner Zeitung:  Übersterblichkeit: Warum die Corona-Impfstoffe als Ursache nicht auszuschließen sind. 

Nachzulesen unter: https://www.berliner-zeitung.de/open-source/corona-und-uebersterblichkeit-warum-die-impfstoffe-als-ursache-nicht-auszuschliessen-sind-li.2248081?fbclid=IwY2xjawE7NIlleHRuA2FlbQIxMQABHdZeiCMm04Y9P1_CEryLED3qFQ458AI9MLnMU2Pp5ymFZCTpwcO_U0svlA_aem_VPw-ECc_S60zdbHP9DJVPQ</description>
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      <title>Eine Stunde Klassik! Besuch bei Bruckner über die Hintertreppe - Wdh.</title>
      <pubDate>Sun, 15 Sep 2024 08:00:04 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/eine-stunde-klassik-besuch-bei-bruckner-uber-die-hintertreppe-wdh</link>
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      <description>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

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      <title>ArchivWare vom 25. 5. 22 - Labortheorie erhärtet - mit Prof. Roland Wiesendanger</title>
      <pubDate>Sat, 14 Sep 2024 07:00:04 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/archivware-74-vom-25-5-22-labortheorie-erhartet-mit-wiesendanger</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>... jetzt ist die Gesellschaft gefragt! 
Archivware vom 25. Mai 2022 

Stammt das Virus aus der Natur oder aus dem Labor? Und: Macht das für einen Unterschied?

Wenn das SarS-Cov-2-Virus menschengemacht ist und der sogenannten Gain-of-function-Forschung entspringt, gibt es Verantwortliche. Dann sind vor allem wir als Gesellschaft gefordert, diese weltweite Katastrophe aufzuklären und aufzuarbeiten. Für jeden einzelnen Menschen würde diese Tatsache ein inneres Erdbeben verursachen, denn es ist ein gewaltiger Unterschied, ob ich mit den Unbilden der Natur umzugehen habe und in meiner Gemeinschaft einen Weg dafür suche, oder ob es zu benennende Verursacher dieses Unheils gibt.

Der Hamburger Nanowissenschaftler Professor Roland Wiesendanger beschäftigt sich seit Anfang 2020 mit dieser Frage und ist früh mit renommierten Wissenschaftlern weltweit dem möglichen Labor-Ursprung des Sars-Cov-2-Virus nachgegangen. Unsere Kollegin Eva Schmidt hat sich mit ihm unterhalten. 

Roland Wiesendanger lehrt experimentelle Festkörperphysik an der Universität Hamburg und wurde zur Gründung des Zentrums für Mikrostrukturforschung dort hin berufen. Seither arbeitet Wiesendanger an verschiedenen Forschungsthemen und Projekten auf dem Gebiet der Nanowissenschaft und Nanotechnologie. Er ist Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina. Im Jahr 2012 erhielt er die Ehrenprofessur des Harbin Institute of Technology in China und 2015 die Ehrendoktorwürde der Technischen Universität Posen. Er ist Autor bzw. Koautor von über 600 wissenschaftlichen Originalveröffentlichungen sowie von zahlreichen Büchern und Buchartikeln. 

Links zu Prof. Wiesendanger's Arbeiten:
https://www.researchgate.net/publicat...

https://www.researchgate.net/publicat...</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>... jetzt ist die Gesellschaft gefragt! 
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      <description>... jetzt ist die Gesellschaft gefragt! 
Archivware vom 25. Mai 2022 

Stammt das Virus aus der Natur oder aus dem Labor? Und: Macht das für einen Unterschied?

Wenn das SarS-Cov-2-Virus menschengemacht ist und der sogenannten Gain-of-function-Forschung entspringt, gibt es Verantwortliche. Dann sind vor allem wir als Gesellschaft gefordert, diese weltweite Katastrophe aufzuklären und aufzuarbeiten. Für jeden einzelnen Menschen würde diese Tatsache ein inneres Erdbeben verursachen, denn es ist ein gewaltiger Unterschied, ob ich mit den Unbilden der Natur umzugehen habe und in meiner Gemeinschaft einen Weg dafür suche, oder ob es zu benennende Verursacher dieses Unheils gibt.

Der Hamburger Nanowissenschaftler Professor Roland Wiesendanger beschäftigt sich seit Anfang 2020 mit dieser Frage und ist früh mit renommierten Wissenschaftlern weltweit dem möglichen Labor-Ursprung des Sars-Cov-2-Virus nachgegangen. Unsere Kollegin Eva Schmidt hat sich mit ihm unterhalten. 

Roland Wiesendanger lehrt experimentelle Festkörperphysik an der Universität Hamburg und wurde zur Gründung des Zentrums für Mikrostrukturforschung dort hin berufen. Seither arbeitet Wiesendanger an verschiedenen Forschungsthemen und Projekten auf dem Gebiet der Nanowissenschaft und Nanotechnologie. Er ist Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina. Im Jahr 2012 erhielt er die Ehrenprofessur des Harbin Institute of Technology in China und 2015 die Ehrendoktorwürde der Technischen Universität Posen. Er ist Autor bzw. Koautor von über 600 wissenschaftlichen Originalveröffentlichungen sowie von zahlreichen Büchern und Buchartikeln. 

Links zu Prof. Wiesendanger's Arbeiten:
https://www.researchgate.net/publicat...

https://www.researchgate.net/publicat...</description>
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      <title>Plötzliche Tote / Tägliche Hetze / Null Berührung - Gretchen entschwärzt.4</title>
      <pubDate>Fri, 13 Sep 2024 16:00:34 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Heute mit Tom Lausen, Datenanalyst, Marlies Spuhler, Bestatterin, Valentin Hembach, Influencer und Jeffrey Mepert, Kaufmann

Herz offen, Geist offen, so kennt man das Gretchen, aus Gretchens Dorf, dem Gretchen auf Youtube und aus all ihren Texten. Das Gretchen, das ist die Philosophin und Autorin Sylvie-Sophie Schindler und sie entschwärzt jetzt Geschichten, die während der sogenannten Pandemie unter anderem mit Diffamierungen, Tabus und Maulkörben einhergegangen sind und um die zwanzig Millionen Menschen alleine in Deutschland erleben mussten. Sie sollen weiterhin schweigen, geht es nach Buyx, Drosten &amp; Co, die von den „toxischen Stimmen aus dem Untergrund“ sprechen; zugleich mahnt Jens Spahn, es dürfe keinen "Querdenkergerichtshof" geben. Eine tatsächliche Aufarbeitung kann aber nur gelingen, wenn sie selbstverantwortlich übernommen wird.

Bei „Gretchen entschwärzt“ geht es nicht um eine juristische oder politische Aufarbeitung, sondern um eine gesellschaftliche. Das bedeutet, dass jeder offen erzählen kann, was ihm ganz persönlich während der "Pandemie"-Jahre widerfahren ist, damit möglichst kein Trauma zurückbleibt und Gefühle wie etwa Trauer nicht unterdrückt werden müssen. Eine Kultur der Offenheit und Wahrhaftigkeit soll gepflegt werden - und Herzen und Seelen erreichen, mit jeder einzelnen Geschichte.

Die ausführlichen Gespräche hören Sie auf dem Youtube-Kanal "Das Gretchen":    / @dasgretchen2844  

Erzählen auch Sie gerne rückblickend auf die Covid-Jahre, ihre Geschichte. Zur Terminverabredung schreiben Sie an gretchenschindler@proton.me.</itunes:summary>
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      <description>Heute mit Tom Lausen, Datenanalyst, Marlies Spuhler, Bestatterin, Valentin Hembach, Influencer und Jeffrey Mepert, Kaufmann

Herz offen, Geist offen, so kennt man das Gretchen, aus Gretchens Dorf, dem Gretchen auf Youtube und aus all ihren Texten. Das Gretchen, das ist die Philosophin und Autorin Sylvie-Sophie Schindler und sie entschwärzt jetzt Geschichten, die während der sogenannten Pandemie unter anderem mit Diffamierungen, Tabus und Maulkörben einhergegangen sind und um die zwanzig Millionen Menschen alleine in Deutschland erleben mussten. Sie sollen weiterhin schweigen, geht es nach Buyx, Drosten &amp; Co, die von den „toxischen Stimmen aus dem Untergrund“ sprechen; zugleich mahnt Jens Spahn, es dürfe keinen "Querdenkergerichtshof" geben. Eine tatsächliche Aufarbeitung kann aber nur gelingen, wenn sie selbstverantwortlich übernommen wird.

Bei „Gretchen entschwärzt“ geht es nicht um eine juristische oder politische Aufarbeitung, sondern um eine gesellschaftliche. Das bedeutet, dass jeder offen erzählen kann, was ihm ganz persönlich während der "Pandemie"-Jahre widerfahren ist, damit möglichst kein Trauma zurückbleibt und Gefühle wie etwa Trauer nicht unterdrückt werden müssen. Eine Kultur der Offenheit und Wahrhaftigkeit soll gepflegt werden - und Herzen und Seelen erreichen, mit jeder einzelnen Geschichte.

Die ausführlichen Gespräche hören Sie auf dem Youtube-Kanal "Das Gretchen":    / @dasgretchen2844  

Erzählen auch Sie gerne rückblickend auf die Covid-Jahre, ihre Geschichte. Zur Terminverabredung schreiben Sie an gretchenschindler@proton.me.</description>
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      <title>Der Untergang von Jakarta … und des Wissenschaftsjournalismus - von Norbert Häring</title>
      <pubDate>Thu, 12 Sep 2024 16:00:24 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Jakarta könnte zum Venedig Südostasiens werden. Die Stadt hat mit steigenden Wasserpegeln zu kämpfen. Untergänge aller Art sind bekanntlich gute Aufmacher für reißerische Berichterstattungen. Auch im Falle von Jakarta wird medienhäuserübergreifend strikt an einer Hauptursache festgehalten: Der menschengemachte Klimawandel ist schuld.

Der Journalist Norbert Häring verglich hierzu unterschiedlichste Meldungen und Publikationen, die am Ende stets zu einem einheitlichen Resümee kommen. Woher rührt dieser mediale Gleichklang? Warum versteifen sich so viele Blätter wider besseres Wissen auf diesen monokausalen Zusammenhang? Hören Sie hierzu Norbert Härings Text „Der Untergang von Jakarta … und des Wissenschaftsjournalismus“ der zunächst auf seinem Blog erschienen war. https://norberthaering.de/propaganda-zensur/jakarta/

Sprecherin Sabrina Khalil

Bild: KI</itunes:summary>
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      <description>Jakarta könnte zum Venedig Südostasiens werden. Die Stadt hat mit steigenden Wasserpegeln zu kämpfen. Untergänge aller Art sind bekanntlich gute Aufmacher für reißerische Berichterstattungen. Auch im Falle von Jakarta wird medienhäuserübergreifend strikt an einer Hauptursache festgehalten: Der menschengemachte Klimawandel ist schuld.

Der Journalist Norbert Häring verglich hierzu unterschiedlichste Meldungen und Publikationen, die am Ende stets zu einem einheitlichen Resümee kommen. Woher rührt dieser mediale Gleichklang? Warum versteifen sich so viele Blätter wider besseres Wissen auf diesen monokausalen Zusammenhang? Hören Sie hierzu Norbert Härings Text „Der Untergang von Jakarta … und des Wissenschaftsjournalismus“ der zunächst auf seinem Blog erschienen war. https://norberthaering.de/propaganda-zensur/jakarta/

Sprecherin Sabrina Khalil

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      <title>Empfehlung für Corona-Kinderimpfung nur unter öffentlichem Druck - von Multipolar</title>
      <pubDate>Wed, 11 Sep 2024 16:00:14 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/empfehlung-fur-corona-kinderimpfung-nur-unter-offentlichem-druck-von-multipolar</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Im Juni 2022 leiteten wir den Artikel „Medizinischer Verrat“ des Journalisten Bastian Barucker mit folgenden Worten ein: „Es ist eine Banalität: Corona ist ein wiederkehrendes Erkältungsvirus, dagegen bauen wir ein natürliches Immunsystem auf und Kinder erkranken seltener und schwächer als ältere Menschen. Dennoch hat sich die Ständige Impfkommission nun mit einer Impfempfehlung für 5-11jährige hervorgetan.“ - Den Beitrag können Sie übrigens noch einmal am 5. Oktober in unserer ArchivWare hören. - Jetzt, gut zwei Jahre später, outet sich ein ehemaliges Mitglied der ständigen Impfkommission, dass die Empfehlung damals keineswegs medizinischen Gründe hatte, sie hätten in einer Druckblase politischer Eliten gestanden, die Auswirkungen von mRNA-Präparaten auf Kinder sei „unklar“ gewesen und die Empfehlung medizinisch „überflüssig“. Die Schwächsten unserer Gesellschaft wurden also missbraucht … und wir haben immer noch nicht aufgeklärt, wofür eigentlich! Ein menschenverachtender Vorgang, der nach Sühne schreit. Doch die Medien, die die sogenannte Pandemie eskalierten und mehr und mehr Maßnahmenforderer zu Wort kommen ließen, wollen jetzt – logischerweise – keine Aufklärung. „Vergesst es“ schrieb Nils Markwardt in der Zeit und meint, „Wir sollten wieder die Kraft des Verdrängens lernen.“ Was für ein perfides Spektakel. Aber wozu?

Hören Sie eine Meldung von Multipolar, dem journalistischen Portal, das die RKI-Files herausgeklagt hat und weiterhin deren Entschwärzungen erklagt. https://multipolar-magazin.de/meldungen/0090

Sprecher: Karsten Troyke

Bild. KI</itunes:summary>
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      <description>Im Juni 2022 leiteten wir den Artikel „Medizinischer Verrat“ des Journalisten Bastian Barucker mit folgenden Worten ein: „Es ist eine Banalität: Corona ist ein wiederkehrendes Erkältungsvirus, dagegen bauen wir ein natürliches Immunsystem auf und Kinder erkranken seltener und schwächer als ältere Menschen. Dennoch hat sich die Ständige Impfkommission nun mit einer Impfempfehlung für 5-11jährige hervorgetan.“ - Den Beitrag können Sie übrigens noch einmal am 5. Oktober in unserer ArchivWare hören. - Jetzt, gut zwei Jahre später, outet sich ein ehemaliges Mitglied der ständigen Impfkommission, dass die Empfehlung damals keineswegs medizinischen Gründe hatte, sie hätten in einer Druckblase politischer Eliten gestanden, die Auswirkungen von mRNA-Präparaten auf Kinder sei „unklar“ gewesen und die Empfehlung medizinisch „überflüssig“. Die Schwächsten unserer Gesellschaft wurden also missbraucht … und wir haben immer noch nicht aufgeklärt, wofür eigentlich! Ein menschenverachtender Vorgang, der nach Sühne schreit. Doch die Medien, die die sogenannte Pandemie eskalierten und mehr und mehr Maßnahmenforderer zu Wort kommen ließen, wollen jetzt – logischerweise – keine Aufklärung. „Vergesst es“ schrieb Nils Markwardt in der Zeit und meint, „Wir sollten wieder die Kraft des Verdrängens lernen.“ Was für ein perfides Spektakel. Aber wozu?

Hören Sie eine Meldung von Multipolar, dem journalistischen Portal, das die RKI-Files herausgeklagt hat und weiterhin deren Entschwärzungen erklagt. https://multipolar-magazin.de/meldungen/0090

Sprecher: Karsten Troyke

Bild. KI</description>
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      <title>Kinder, die auf Displays starren - von Prof. Michael Meyen</title>
      <pubDate>Tue, 10 Sep 2024 16:00:14 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/kinder-die-auf-displays-starren-von-prof-michael-meyen</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>FAZ und NDR mögen sein Buch „Generation Angst“ nicht, obwohl er gar nicht über Überwachung und Zensur schreibt. Die Universität Würzburg hat sogar eine Stellungnahme von drei Psychologen veröffentlicht, die vor dem Autor Jonathan Haidt warnen. Von ihnen wird der Professor aus New York als Scharlatan bezeichnet. Er sei einer, der die Digitalplattformen zum Sündenbock mache, anstatt sich auf die Technologiekonzerne zu konzentrieren, die endlich „sorgfältiger“ geprüft werden müssten und „potenziell schädliche Inhalte mit Warnhinweisen versehen“. Was Jonathan Haidt aber wirklich sagen will, hat sich der Kommunikationswissenschaftler Professor Michael Meyen angesehen. Hören Sie seine Rezension.

Sprecher: Ulrich Allroggen

Der Beitrag ist bei Manova nachzulesen: https://www.manova.news/artikel/kinder-die-auf-displays-starren

Und wir dürfen hier noch Mattias Tesfaye zitieren, den sozialdemokratischen Minister für Kinder und Bildung in Dänemarks. Er hatte sich in einem Interview mit der dänischen Tageszeitung „Politiken“ im Dezember 2023 dafür entschuldigt, dass die dänische Regierung Kinder und Jugendlichen zu „Versuchskaninchen in einem digitalen Experiment“ gemacht habe, dessen Ausmaß und Folgen nicht zu überblicken seien (1). Zu lange habe man sich den großen Tech-Konzernen unterworfen (2). Man sei als Gesellschaft zu „verliebt“ gewesen in die Wunder der Digitalwelt.“</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>FAZ und NDR mögen sein Buch „Generation Angst“ ni…</itunes:subtitle>
      <description>FAZ und NDR mögen sein Buch „Generation Angst“ nicht, obwohl er gar nicht über Überwachung und Zensur schreibt. Die Universität Würzburg hat sogar eine Stellungnahme von drei Psychologen veröffentlicht, die vor dem Autor Jonathan Haidt warnen. Von ihnen wird der Professor aus New York als Scharlatan bezeichnet. Er sei einer, der die Digitalplattformen zum Sündenbock mache, anstatt sich auf die Technologiekonzerne zu konzentrieren, die endlich „sorgfältiger“ geprüft werden müssten und „potenziell schädliche Inhalte mit Warnhinweisen versehen“. Was Jonathan Haidt aber wirklich sagen will, hat sich der Kommunikationswissenschaftler Professor Michael Meyen angesehen. Hören Sie seine Rezension.

Sprecher: Ulrich Allroggen

Der Beitrag ist bei Manova nachzulesen: https://www.manova.news/artikel/kinder-die-auf-displays-starren

Und wir dürfen hier noch Mattias Tesfaye zitieren, den sozialdemokratischen Minister für Kinder und Bildung in Dänemarks. Er hatte sich in einem Interview mit der dänischen Tageszeitung „Politiken“ im Dezember 2023 dafür entschuldigt, dass die dänische Regierung Kinder und Jugendlichen zu „Versuchskaninchen in einem digitalen Experiment“ gemacht habe, dessen Ausmaß und Folgen nicht zu überblicken seien (1). Zu lange habe man sich den großen Tech-Konzernen unterworfen (2). Man sei als Gesellschaft zu „verliebt“ gewesen in die Wunder der Digitalwelt.“</description>
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      <title>Collateral -   Michael, 51</title>
      <pubDate>Tue, 10 Sep 2024 13:00:04 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/collateral-michael-51</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Getriggert durch Angst, getrieben von Solidaritätsaufrufen, überzeugt von der Aussage „wirksam und sicher“ aus berufenen Mündern, unterzogen sich Millionen von Menschen einer Gentherapie, die ihnen als Impfung verkauft wurde. Viele tragen nun massive Schäden davon. Aber sie werden nicht gesehen und nicht gehört. Mit wenigen Ausnahmen kommen sie in der Öffentlichkeit nicht zu Wort. Nicht nur in der breiten Gesellschaft, auch bei Ärzten, in medizinischen Einrichtungen, an Arbeitsplätzen, im Freundeskreis oder in der Familie glaubt man ihnen oft nicht. Eine transparente Berichterstattung über Folgeschäden der sogenannten Impfung ist dringend erforderlich. Mit einer Reihe von sehr persönlichen, künstlerischen Foto- und Film- Portraits gibt die Gruppe COLLATERAL den Geschädigten und Ungesehenen Stimme und Gesicht.

Wenn Sie unter Nebenwirkungen leiden und ebenfalls erzählen möchten, wie es Ihnen geht, melden Sie sich bitte unter collaterales@posteo.de.

Copyright Bild &amp; Ton: COLLATERAL</itunes:summary>
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      <description>Getriggert durch Angst, getrieben von Solidaritätsaufrufen, überzeugt von der Aussage „wirksam und sicher“ aus berufenen Mündern, unterzogen sich Millionen von Menschen einer Gentherapie, die ihnen als Impfung verkauft wurde. Viele tragen nun massive Schäden davon. Aber sie werden nicht gesehen und nicht gehört. Mit wenigen Ausnahmen kommen sie in der Öffentlichkeit nicht zu Wort. Nicht nur in der breiten Gesellschaft, auch bei Ärzten, in medizinischen Einrichtungen, an Arbeitsplätzen, im Freundeskreis oder in der Familie glaubt man ihnen oft nicht. Eine transparente Berichterstattung über Folgeschäden der sogenannten Impfung ist dringend erforderlich. Mit einer Reihe von sehr persönlichen, künstlerischen Foto- und Film- Portraits gibt die Gruppe COLLATERAL den Geschädigten und Ungesehenen Stimme und Gesicht.

Wenn Sie unter Nebenwirkungen leiden und ebenfalls erzählen möchten, wie es Ihnen geht, melden Sie sich bitte unter collaterales@posteo.de.

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      <title>Die durch die Hölle gehen - von Kerstin Chavent</title>
      <pubDate>Mon, 09 Sep 2024 16:00:04 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/die-durch-die-holle-gehen-von-kerstin-chavent</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Es ist viel Bewegung und in ihr liegt immer die Hoffnung. Werden und Vergehen – Werden und Vergehen. Doch es gilt eben, das Jammertal zu durchschreiten. Und das ist die Katharsis, die schmerzhafte … Hören Sie Kerstin Chavents Text: „Die durch die Hölle gehen“.

Sprecherin: Sabrina Khalil</itunes:summary>
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      <description>Es ist viel Bewegung und in ihr liegt immer die Hoffnung. Werden und Vergehen – Werden und Vergehen. Doch es gilt eben, das Jammertal zu durchschreiten. Und das ist die Katharsis, die schmerzhafte … Hören Sie Kerstin Chavents Text: „Die durch die Hölle gehen“.

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      <title>Eine Stunde Klassik! Bruckners Dritte pur</title>
      <pubDate>Sun, 08 Sep 2024 08:00:04 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/eine-stunde-klassik-bruckners-dritte-pur</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürg…</itunes:subtitle>
      <description>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

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      <title>ArchivWare vom 16. Mai 2022 Wer schweigt, stimmt zu - Auszug aus einem Essay von Ulrike Guérot</title>
      <pubDate>Sat, 07 Sep 2024 08:30:04 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/archivware-vom-16-mai-2022-wer-schweigt-stimmt-zu-auszug</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>ArchivWare - Wenn der Privatbereich der Wohnung, eine Grundfeste der Demokratie, kippt, weil sie plötzlich unter den Imperativ des Notwendigen gefasst wird, sieht die Professorin für Europapolitik rot. Wie konnte es so weit kommen, dass wir uns so schnell durch Angst und Panik dazu hinreißen ließen, substanzielle Rechtsbestände unserer Demokratie ohne Evidenz temporär außer Kraft zu setzen?

"Kritik ist die Lebensader der Demokratie", meint Ulrike Guérot und will in ihrem Essay „Wer schweigt, stimmt zu“, die letzten zwei Corona-Jahre kritisch fassen. Sie ist nicht nur Professorin für Europapolitik in Bonn, sondern zum Beispiel auch Co-Direktorin des Forums für den deutsch-französisch-europäischen Dialog: Centre Ernst Robert Curtius.

Der Schauspieler Burak H. hat ihren Essay mit Freude gelesen und jetzt deren letztes Kapitel für uns eingesprochen, denn es ist das Kapitel der Aufarbeitung, der Versöhnung und der gesellschaftlichen Zukunftsszenarien. Das Buch ist im Westend-Verlag erschienen, ist bereits ein Spiegel-Bestseller, hat 140 Seiten und kostet 16 Euro.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>ArchivWare - Wenn der Privatbereich der Wohnung, …</itunes:subtitle>
      <description>ArchivWare - Wenn der Privatbereich der Wohnung, eine Grundfeste der Demokratie, kippt, weil sie plötzlich unter den Imperativ des Notwendigen gefasst wird, sieht die Professorin für Europapolitik rot. Wie konnte es so weit kommen, dass wir uns so schnell durch Angst und Panik dazu hinreißen ließen, substanzielle Rechtsbestände unserer Demokratie ohne Evidenz temporär außer Kraft zu setzen?

"Kritik ist die Lebensader der Demokratie", meint Ulrike Guérot und will in ihrem Essay „Wer schweigt, stimmt zu“, die letzten zwei Corona-Jahre kritisch fassen. Sie ist nicht nur Professorin für Europapolitik in Bonn, sondern zum Beispiel auch Co-Direktorin des Forums für den deutsch-französisch-europäischen Dialog: Centre Ernst Robert Curtius.

Der Schauspieler Burak H. hat ihren Essay mit Freude gelesen und jetzt deren letztes Kapitel für uns eingesprochen, denn es ist das Kapitel der Aufarbeitung, der Versöhnung und der gesellschaftlichen Zukunftsszenarien. Das Buch ist im Westend-Verlag erschienen, ist bereits ein Spiegel-Bestseller, hat 140 Seiten und kostet 16 Euro.</description>
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      <title>Belästigungen #27 - Laßt endlich die Kinder in Frieden!</title>
      <pubDate>Fri, 06 Sep 2024 13:00:04 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/belastigungen-26-last-endlich-die-kinder-in-frieden</link>
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      <itunes:summary>Eine Kolumne von Michael Sailer, jeden ersten Freitag bei Radio München.</itunes:summary>
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      <title>Frieden ist wieder möglich!</title>
      <pubDate>Thu, 05 Sep 2024 13:00:28 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Am Sonntag jährte sich zum 85sten Mal der Beginn des 2. Weltkrieges. Der 1. September wurde zum Anti-Kriegstag. Dieser Verantwortung Deutschlands wurden sich weit über 3000 Menschen auf einer Friedensdemo mit Kundgebungen auf dem Münchner Marienplatz bewusst. Nicolas Riedl war für uns vor Ort und konnte sein Glück über diese gelungene Veranstaltung, nach jahrelanger Cancelung bestimmter, teilnehmender Personen, kaum fassen. Hören Sie seinen Beitrag: Frieden ist wieder möglich!</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Am Sonntag jährte sich zum 85sten Mal der Beginn …</itunes:subtitle>
      <description>Am Sonntag jährte sich zum 85sten Mal der Beginn des 2. Weltkrieges. Der 1. September wurde zum Anti-Kriegstag. Dieser Verantwortung Deutschlands wurden sich weit über 3000 Menschen auf einer Friedensdemo mit Kundgebungen auf dem Münchner Marienplatz bewusst. Nicolas Riedl war für uns vor Ort und konnte sein Glück über diese gelungene Veranstaltung, nach jahrelanger Cancelung bestimmter, teilnehmender Personen, kaum fassen. Hören Sie seinen Beitrag: Frieden ist wieder möglich!</description>
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      <title>x-ter, unbeantworteter Brief zur Coronapolitik an OB Dieter Reiter</title>
      <pubDate>Wed, 04 Sep 2024 13:00:08 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wenn jemand eine Gesellschaft vertreten will, muss er ihr Rede und Antwort stehen. Davon ist das Team des „Wir-gemeinsam-Bündnisses“ überzeugt und lässt beim Oberbürgermeister Dieter Reiter nicht locker. 

Zum wiederholten Mal schrieben sie einen offenen Brief an die Stadt München, um Antworten auf die Coronapolitik zu erhalten, die spätestens seit dem Leak der RKI-Protokolle überfällig sind. Seither ist die schriftliche Dokumentation öffentlich, dass keine wissenschaftlichen Grundlagen zu den landesweiten Menschenrechtsverletzungen geführt haben, sondern politische und medial forcierte Interessen, die es noch zu erkunden gilt. Deutlich wurde dadurch aber auch, dass viele Lokalpolitiker getäuscht wurden. 

Umso mehr könnte das Unverständnis und die Wut der Politiker wachsen, die sich hinter die vermeintlich wissenschaftlichen Notwendigkeit gestellt hatten und sich dadurch selbst auf strafbarem Terrain bewegten. Hören Sie den offenen Brief des Rechtsanwalts Jürgen Müller, der Humanbiologin Sabine Kaiser, der Moderatorin Maren Schüpphaus, der Ärztin und Psychoanalytikerin Ingrid Pfanzelt, der PR Referentin Claudia Oberbeil, dem Elektrotechniker Pascal Schmidt und dem Team des Wir-gemeinsam-Bündnisses an die Münchner Stadtspitze.

Sabrina Khalil hat ihn für uns eingelesen.

Nachzulesen auf: https://aufarbeitung.jetzt/aufarbeitung-in-muenchen-nach-dem-rki-leak/

Foto: Collage (Pressefoto von Michael Nagy/Presseamt und FFP2-Maske</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wenn jemand eine Gesellschaft vertreten will, mus…</itunes:subtitle>
      <description>Wenn jemand eine Gesellschaft vertreten will, muss er ihr Rede und Antwort stehen. Davon ist das Team des „Wir-gemeinsam-Bündnisses“ überzeugt und lässt beim Oberbürgermeister Dieter Reiter nicht locker. 

Zum wiederholten Mal schrieben sie einen offenen Brief an die Stadt München, um Antworten auf die Coronapolitik zu erhalten, die spätestens seit dem Leak der RKI-Protokolle überfällig sind. Seither ist die schriftliche Dokumentation öffentlich, dass keine wissenschaftlichen Grundlagen zu den landesweiten Menschenrechtsverletzungen geführt haben, sondern politische und medial forcierte Interessen, die es noch zu erkunden gilt. Deutlich wurde dadurch aber auch, dass viele Lokalpolitiker getäuscht wurden. 

Umso mehr könnte das Unverständnis und die Wut der Politiker wachsen, die sich hinter die vermeintlich wissenschaftlichen Notwendigkeit gestellt hatten und sich dadurch selbst auf strafbarem Terrain bewegten. Hören Sie den offenen Brief des Rechtsanwalts Jürgen Müller, der Humanbiologin Sabine Kaiser, der Moderatorin Maren Schüpphaus, der Ärztin und Psychoanalytikerin Ingrid Pfanzelt, der PR Referentin Claudia Oberbeil, dem Elektrotechniker Pascal Schmidt und dem Team des Wir-gemeinsam-Bündnisses an die Münchner Stadtspitze.

Sabrina Khalil hat ihn für uns eingelesen.

Nachzulesen auf: https://aufarbeitung.jetzt/aufarbeitung-in-muenchen-nach-dem-rki-leak/

Foto: Collage (Pressefoto von Michael Nagy/Presseamt und FFP2-Maske</description>
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      <title>You'll never sit alone - im Agnes 9</title>
      <pubDate>Tue, 03 Sep 2024 13:00:18 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/youll-never-sit-alone-im-agnes-neun</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>„Ja, in Schwabing gibt’s a Kneip’n, die muaß ganz was bsonders sei ...“. So beginnt Spider Murphy Gangs 81er-Hit Schickeria. Herzlich willkommen bei Radio München. Ganz was b'sonders, dabei aber das Gegenteil von Schickymicky, ist die Münchner Kneipe Agnes Neun. Nach dem Motto „Wo der Norden im Süden vor Anker geht“ lockt sie Nordlichter mit Heimweh wie Münchner mit Fernweh. Das Besondere an diesem Lokal sind weniger das Warsteiner vom Fass, die norddeutsche Küche und die maritime Deko – Seesterne, Schiffchen, Leuchttürme und Salz- und Pfefferstreuer in kleinen Schatztruhen, es ist vielmehr das Gefühl, hier willkommen zu sein. Entgegen dem Klischee von der hanseatischen Kühle strahlt das Agnes Neun eine Wärme aus, die langjährige wie neue Gäste begeistert. Ein für jeden offenes Wohnzimmer mit Zapfhahn, wo Leute aus allen Gesellschaftsschichten und jeden Alters essen, trinken und quatschen. Am 7. September feiert die Agens Neun ihr 50. Jubiläum mit einem Straßenfest, wen wundert's, in der Agnesstraße 9. Unser Autor Jonny Rieder traf das Agnes-Neun-Trio, die früheren Stammgäste und heutigen Wirte Karin und Harald Drews und Stefan Drews, den zum Team gehörenden Sohn zu einem Gespräch. Er beglückwünschte zunächst zu 50 Jahren Agnes Neun und wollte dann wissen, wie die Kneipe zu einer norddeutschen wurde:

Ansonsten ist übrigens Montag bis Samstag von 17 bis 24 Uhr geöffnet.</itunes:summary>
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      <description>„Ja, in Schwabing gibt’s a Kneip’n, die muaß ganz was bsonders sei ...“. So beginnt Spider Murphy Gangs 81er-Hit Schickeria. Herzlich willkommen bei Radio München. Ganz was b'sonders, dabei aber das Gegenteil von Schickymicky, ist die Münchner Kneipe Agnes Neun. Nach dem Motto „Wo der Norden im Süden vor Anker geht“ lockt sie Nordlichter mit Heimweh wie Münchner mit Fernweh. Das Besondere an diesem Lokal sind weniger das Warsteiner vom Fass, die norddeutsche Küche und die maritime Deko – Seesterne, Schiffchen, Leuchttürme und Salz- und Pfefferstreuer in kleinen Schatztruhen, es ist vielmehr das Gefühl, hier willkommen zu sein. Entgegen dem Klischee von der hanseatischen Kühle strahlt das Agnes Neun eine Wärme aus, die langjährige wie neue Gäste begeistert. Ein für jeden offenes Wohnzimmer mit Zapfhahn, wo Leute aus allen Gesellschaftsschichten und jeden Alters essen, trinken und quatschen. Am 7. September feiert die Agens Neun ihr 50. Jubiläum mit einem Straßenfest, wen wundert's, in der Agnesstraße 9. Unser Autor Jonny Rieder traf das Agnes-Neun-Trio, die früheren Stammgäste und heutigen Wirte Karin und Harald Drews und Stefan Drews, den zum Team gehörenden Sohn zu einem Gespräch. Er beglückwünschte zunächst zu 50 Jahren Agnes Neun und wollte dann wissen, wie die Kneipe zu einer norddeutschen wurde:

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      <title>Die Aufgabe des Journalismus</title>
      <pubDate>Mon, 02 Sep 2024 13:00:08 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/es-ist-aufgabe-des-journalismus-die-politik-zu-delegitimieren</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>So eine Sommerpause ist zu Vielem gut. Zum Beispiel, um mal wieder in Ruhe darüber nachzudenken, was wir da tun bei Radio München, und warum. 
Jetzt sind wir zurück und um so mehr überzeugt: Journalismus ist in vielen Formen notwendig. Und es ist seine Aufgabe, die Politik zu delegitimieren. 
Schön, dass Sie wieder dabei sind, liebe Hörerinnen und Hörer. Wir starten in den September mit einem Text von dem Juristen und Publizisten Milosz Matuschek, der sich anlässlich des gescheiterten Compact-Verbots die Frage stellt: Wie stürzt man als Journalist eigentlich ein politisches System? 

Sprecher: Karsten Troyke

Nachzulesen unter: https://www.freischwebende-intelligenz.org/p/es-ist-aufgabe-des-journalismus-die</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>So eine Sommerpause ist zu Vielem gut. Zum Beispi…</itunes:subtitle>
      <description>So eine Sommerpause ist zu Vielem gut. Zum Beispiel, um mal wieder in Ruhe darüber nachzudenken, was wir da tun bei Radio München, und warum. 
Jetzt sind wir zurück und um so mehr überzeugt: Journalismus ist in vielen Formen notwendig. Und es ist seine Aufgabe, die Politik zu delegitimieren. 
Schön, dass Sie wieder dabei sind, liebe Hörerinnen und Hörer. Wir starten in den September mit einem Text von dem Juristen und Publizisten Milosz Matuschek, der sich anlässlich des gescheiterten Compact-Verbots die Frage stellt: Wie stürzt man als Journalist eigentlich ein politisches System? 

Sprecher: Karsten Troyke

Nachzulesen unter: https://www.freischwebende-intelligenz.org/p/es-ist-aufgabe-des-journalismus-die</description>
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      <title>Die Radio München-Redaktion macht Sommerpause</title>
      <pubDate>Wed, 31 Jul 2024 17:00:00 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/die-radio-munchen-redaktion-macht-sommerpause</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Radio München-Redaktion gönnt sich einen Monat Sommerpause. Im September wollen wieder kraftvoll aktiv werden. Nutzen Sie doch die Gelegenheit und hören Sie bis dahin in unser Musikprogramm ... so vielfältig wie die Stadt!
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      <description>Die Radio München-Redaktion gönnt sich einen Monat Sommerpause. Im September wollen wieder kraftvoll aktiv werden. Nutzen Sie doch die Gelegenheit und hören Sie bis dahin in unser Musikprogramm ... so vielfältig wie die Stadt!
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      <title>Belästigungen #26 - Kneipenlos kriegstüchtig</title>
      <pubDate>Wed, 31 Jul 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Eine Kolumne von Michael Sailer, jeden ersten Freitag bei Radio München.</itunes:summary>
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      <title>Eine Stunde Klassik! Wie man ein Kunstwerk empfangen soll</title>
      <pubDate>Wed, 31 Jul 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/eine-stunde-klassik-wie-man-ein-kunstwerk-empfangen-soll</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.</itunes:summary>
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      <description>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

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      <title>Vietnam als Spiegel: Krieg ist niemals die Lösung - von Andreas Engl</title>
      <pubDate>Tue, 30 Jul 2024 15:00:10 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/vietnam-als-spiegel-krieg-ist-niemals-die-losung-von-andreas-engl</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Krieg ist in wachsendem Umfang kein Kampf mehr, sondern ein Ausrotten durch Technik, schrieb der Psychiater und Philosoph Karl Jaspers im Buch, „Die Atombombe und die Zukunft des Menschen". Die jüngste politische Vergangenheit mit  ihrer extremen Ausprägung totalitärer Staatsformen Krieg nimmt Jaspers zum Anlass einer tiefgreifenden philosophischen Gesellschafts- und Kulturkritik der jungen Bundesrepublik. Wir schreiben das Jahr 1956. Der angebliche Fortschritt eines rational-wissenschaftlichen Denkens, so heißt es in der Buchbeschreibung weiter, hat die Welt in die paradoxe Situation geführt, dass ein Weltfrieden nunmehr nur noch durch den ‚Einsatz‘ der bisher mächtigsten Waffe  garantiert werden kann. Und wohin zielen die Mächte heute? 

Unser Autor Andreas Engl sieht parallelen und will durch Vietnam als Spiegel für die heutige Zeit vor Augen führen, dass Krieg niemals die Lösung ist.

Sprecher: Karsten Troyke.</itunes:summary>
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      <description>Der Krieg ist in wachsendem Umfang kein Kampf mehr, sondern ein Ausrotten durch Technik, schrieb der Psychiater und Philosoph Karl Jaspers im Buch, „Die Atombombe und die Zukunft des Menschen". Die jüngste politische Vergangenheit mit  ihrer extremen Ausprägung totalitärer Staatsformen Krieg nimmt Jaspers zum Anlass einer tiefgreifenden philosophischen Gesellschafts- und Kulturkritik der jungen Bundesrepublik. Wir schreiben das Jahr 1956. Der angebliche Fortschritt eines rational-wissenschaftlichen Denkens, so heißt es in der Buchbeschreibung weiter, hat die Welt in die paradoxe Situation geführt, dass ein Weltfrieden nunmehr nur noch durch den ‚Einsatz‘ der bisher mächtigsten Waffe  garantiert werden kann. Und wohin zielen die Mächte heute? 

Unser Autor Andreas Engl sieht parallelen und will durch Vietnam als Spiegel für die heutige Zeit vor Augen führen, dass Krieg niemals die Lösung ist.

Sprecher: Karsten Troyke.</description>
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      <title>Collateral - Melanie, 50 Jahre</title>
      <pubDate>Tue, 30 Jul 2024 13:00:10 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/collateral-melanie-50-jahre</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Getriggert durch Angst, getrieben von Solidaritätsaufrufen, überzeugt von der Aussage „wirksam und sicher“ aus berufenen Mündern, unterzogen sich Millionen von Menschen einer Gentherapie, die ihnen als Impfung verkauft wurde. Viele tragen nun massive Schäden davon. Aber sie werden nicht gesehen und nicht gehört. Mit wenigen Ausnahmen kommen sie in der Öffentlichkeit nicht zu Wort. Nicht nur in der breiten Gesellschaft, auch bei Ärzten, in medizinischen Einrichtungen, an Arbeitsplätzen, im Freundeskreis oder in der Familie glaubt man ihnen oft nicht. Eine transparente Berichterstattung über Folgeschäden der sogenannten Impfung ist dringend erforderlich. Mit einer Reihe von sehr persönlichen, künstlerischen Foto- und Film- Portraits gibt die Gruppe COLLATERAL den Geschädigten und Ungesehenen Stimme und Gesicht.

Wenn Sie unter Nebenwirkungen leiden und ebenfalls erzählen möchten, wie es Ihnen geht, melden Sie sich bitte unter collaterales@posteo.de.

Copyright Bild &amp; Ton: COLLATERAL</itunes:summary>
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      <description>Getriggert durch Angst, getrieben von Solidaritätsaufrufen, überzeugt von der Aussage „wirksam und sicher“ aus berufenen Mündern, unterzogen sich Millionen von Menschen einer Gentherapie, die ihnen als Impfung verkauft wurde. Viele tragen nun massive Schäden davon. Aber sie werden nicht gesehen und nicht gehört. Mit wenigen Ausnahmen kommen sie in der Öffentlichkeit nicht zu Wort. Nicht nur in der breiten Gesellschaft, auch bei Ärzten, in medizinischen Einrichtungen, an Arbeitsplätzen, im Freundeskreis oder in der Familie glaubt man ihnen oft nicht. Eine transparente Berichterstattung über Folgeschäden der sogenannten Impfung ist dringend erforderlich. Mit einer Reihe von sehr persönlichen, künstlerischen Foto- und Film- Portraits gibt die Gruppe COLLATERAL den Geschädigten und Ungesehenen Stimme und Gesicht.

Wenn Sie unter Nebenwirkungen leiden und ebenfalls erzählen möchten, wie es Ihnen geht, melden Sie sich bitte unter collaterales@posteo.de.

Copyright Bild &amp; Ton: COLLATERAL</description>
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      <title>RKI-Leaks: Keine Verwirrung im Strafraum! Von Sylvie-Sophie Schindler</title>
      <pubDate>Mon, 29 Jul 2024 13:00:10 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wir sind der Souverän. Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Damit diese Staatsgewalt nicht bei einzelnen Vertretern kumulieren kann, teilten wir sie in Legislative, Exekutive und Judikative. Und weil wir diesen drei Organen auf die Finger schauen müssen, damit die übertragene Gewalt nicht gewalttätig gegen uns verwendet wird, brachten wir eine vierte Macht hervor, den Journalismus.

Was mit den aktuellen Veröffentlichungen der RKI-Sitzungs-Protokolle offenbar wird, ist das Totalversagen des Journalismus. Hätten wir früher erfahren, auf welch wissenschaftlich unbegründeten, politischen Entscheidungen die größten Menschenrechtsverletzungen in der Geschichte der Bundesrepublik fußten, wäre uns erhebliches Leid über viele Jahre erspart geblieben. Die Einzelschicksale sind nicht erfasst, die gesellschaftlichen Folgen noch nicht abschätzbar. 

Hätten sich unsere Medien früher auch mit den dahinterliegenden Beweggründen beschäftigt, würde der Vorwurf der „Verschwörungstheorie“ nicht so lange greifen und tief in die Spaltung treiben. Denn aus diesen Protokollen erhärtet sich auch der fürchterliche Verdacht, dass Behörden und Politik schon früh wussten, dass das Corona-Virus SarS-Cov2 eine nicht natürliche Eigenschaft, in Form einer zusätzlichen sogenannten Furin-Spalte hatte, also seinen Ursprung sehr sicher in einem Labor haben musste. Daher ist auch eine militärische Operation denkbar. 

Die RKI-Sitzungsprotokolle wurden von dem Journalisten Paul Schreyer auf rechtlichem Wege erstritten, die immer noch vorhandenen Schwärzungen darin sollen in einer weiteren Gerichtsverhandlung frei geklagt werden.  Vor einer Woche kam die Journalistin Aya Velázquez mit einer geleakte, offenen Fassung der Protokolle mit Emails und weiterem Material durch einen oder eine RKI-Mitarbeiterin an die Öffentlichkeit. Jetzt ist es die gemeinsame Aufgabe, die unterschiedlichen Fassungen auf Echtheit zu prüfen und die sich daraus ergebenden Vorwürfe an die Akteure in den Behörden und der Politik zu formulieren. Der Ball ist über den Freistoß der unabhängigen Journalisten ins Rollen gekommen. Keine Option ist es, durch eine „Verwirrung im Strafraum“, aus welchen Motiven auch immer, das Ziel der Aufklärung aus den Augen zu verlieren. 

Unsere Autorin und Philosophin Sylvie-Sophie Schindler fasste am 28. Juli die Situation im Text  „Keine Verwirrung im Strafraum!“ zusammen. 

Sprecherin: Sabrina Khalil

Sylvie-Sophie Schindler betreibt den Youtube-Kanal: Das Gretchen https://www.youtube.com/@dasgretchen2844

und Gretchen entschwärzt:</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wir sind der Souverän. Alle Staatsgewalt geht vom…</itunes:subtitle>
      <description>Wir sind der Souverän. Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Damit diese Staatsgewalt nicht bei einzelnen Vertretern kumulieren kann, teilten wir sie in Legislative, Exekutive und Judikative. Und weil wir diesen drei Organen auf die Finger schauen müssen, damit die übertragene Gewalt nicht gewalttätig gegen uns verwendet wird, brachten wir eine vierte Macht hervor, den Journalismus.

Was mit den aktuellen Veröffentlichungen der RKI-Sitzungs-Protokolle offenbar wird, ist das Totalversagen des Journalismus. Hätten wir früher erfahren, auf welch wissenschaftlich unbegründeten, politischen Entscheidungen die größten Menschenrechtsverletzungen in der Geschichte der Bundesrepublik fußten, wäre uns erhebliches Leid über viele Jahre erspart geblieben. Die Einzelschicksale sind nicht erfasst, die gesellschaftlichen Folgen noch nicht abschätzbar. 

Hätten sich unsere Medien früher auch mit den dahinterliegenden Beweggründen beschäftigt, würde der Vorwurf der „Verschwörungstheorie“ nicht so lange greifen und tief in die Spaltung treiben. Denn aus diesen Protokollen erhärtet sich auch der fürchterliche Verdacht, dass Behörden und Politik schon früh wussten, dass das Corona-Virus SarS-Cov2 eine nicht natürliche Eigenschaft, in Form einer zusätzlichen sogenannten Furin-Spalte hatte, also seinen Ursprung sehr sicher in einem Labor haben musste. Daher ist auch eine militärische Operation denkbar. 

Die RKI-Sitzungsprotokolle wurden von dem Journalisten Paul Schreyer auf rechtlichem Wege erstritten, die immer noch vorhandenen Schwärzungen darin sollen in einer weiteren Gerichtsverhandlung frei geklagt werden.  Vor einer Woche kam die Journalistin Aya Velázquez mit einer geleakte, offenen Fassung der Protokolle mit Emails und weiterem Material durch einen oder eine RKI-Mitarbeiterin an die Öffentlichkeit. Jetzt ist es die gemeinsame Aufgabe, die unterschiedlichen Fassungen auf Echtheit zu prüfen und die sich daraus ergebenden Vorwürfe an die Akteure in den Behörden und der Politik zu formulieren. Der Ball ist über den Freistoß der unabhängigen Journalisten ins Rollen gekommen. Keine Option ist es, durch eine „Verwirrung im Strafraum“, aus welchen Motiven auch immer, das Ziel der Aufklärung aus den Augen zu verlieren. 

Unsere Autorin und Philosophin Sylvie-Sophie Schindler fasste am 28. Juli die Situation im Text  „Keine Verwirrung im Strafraum!“ zusammen. 

Sprecherin: Sabrina Khalil

Sylvie-Sophie Schindler betreibt den Youtube-Kanal: Das Gretchen https://www.youtube.com/@dasgretchen2844

und Gretchen entschwärzt:</description>
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      <title>Eine Stunde Klassik! Beethoven - die Freude, die Freiheit, der Frieden</title>
      <pubDate>Sun, 28 Jul 2024 08:00:40 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/eine-stunde-klassik-beethoven-die-freude-die-freiheit-der-frieden</link>
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      <itunes:summary>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.</itunes:summary>
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      <description>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.</description>
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      <title>Bühnenumbau - von Peter Frey</title>
      <pubDate>Fri, 26 Jul 2024 13:00:10 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/buhnenumbau-von-peter-frey</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Dass US-Präsidenten wortwörtlich ins Fadenkreuz kommen, hat eine traurige Tradition. Bislang fanden die Kugeln todbringend ihr Ziel in der Schädeldecke. Bei John F. Kennedy vollzogen die Kugeln auch physikalische Wunder und flogen in Kurven, statt kerzengerade. Und vor wenigen Wochen ereignete sich abermals eine Tragödie – zumindest beinahe. Um ein Haar und ein Ohrläppchen flog eine Sniper-Kugel an dem Kopf des ehemaligen und nun wieder angehenden US-Präsidenten Donald Trump vorbei. Das ganze wurde in Bildern festgehalten, die, kaum waren sie im Netz, schon Ikonen-Status besaßen. 

Das wirft Fragen auf, die die Fantasie in jedem einzelnen Kopf und wirksamer noch in Kollektiven des Netzes beflügeln. War das Attentat inszeniert? Falls es nicht inszeniert ist, wer steckt dahinter? War es wieder ein verwirrter Einzeltäter? Ist Trump ein nächster Kennedy? Etwa, weil auch er Gegner des Tiefen Staates sein könnte, also ein Gegner der staatlichen Institutionen, die sich der demokratischen Kontrolle entziehen?

Autor Peter Frey verfasste dazu Text „Bühnenumbau“.  https://peds-ansichten.de/2024/07/donald-trump-joe-biden-john-f-robert-kennedy-jr-tiefer-staat/ 

Sprecher Karsten Troyke.

Bild: KI</itunes:summary>
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      <description>Dass US-Präsidenten wortwörtlich ins Fadenkreuz kommen, hat eine traurige Tradition. Bislang fanden die Kugeln todbringend ihr Ziel in der Schädeldecke. Bei John F. Kennedy vollzogen die Kugeln auch physikalische Wunder und flogen in Kurven, statt kerzengerade. Und vor wenigen Wochen ereignete sich abermals eine Tragödie – zumindest beinahe. Um ein Haar und ein Ohrläppchen flog eine Sniper-Kugel an dem Kopf des ehemaligen und nun wieder angehenden US-Präsidenten Donald Trump vorbei. Das ganze wurde in Bildern festgehalten, die, kaum waren sie im Netz, schon Ikonen-Status besaßen. 

Das wirft Fragen auf, die die Fantasie in jedem einzelnen Kopf und wirksamer noch in Kollektiven des Netzes beflügeln. War das Attentat inszeniert? Falls es nicht inszeniert ist, wer steckt dahinter? War es wieder ein verwirrter Einzeltäter? Ist Trump ein nächster Kennedy? Etwa, weil auch er Gegner des Tiefen Staates sein könnte, also ein Gegner der staatlichen Institutionen, die sich der demokratischen Kontrolle entziehen?

Autor Peter Frey verfasste dazu Text „Bühnenumbau“.  https://peds-ansichten.de/2024/07/donald-trump-joe-biden-john-f-robert-kennedy-jr-tiefer-staat/ 

Sprecher Karsten Troyke.

Bild: KI</description>
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      <title>RKI - Protokolle in einfacher Sprache - von Jürgen Müller</title>
      <pubDate>Thu, 25 Jul 2024 16:00:23 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/rki-protokolle-in-einfacher-sprache-von-jurgen-muller</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Es ist ein Menschenrecht, am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können. Barrierefreiheit soll also möglichst auf allen Gebieten des Lebens gewährleistet sein. Auffahrtsrampen für Menschen mit Bewegungseinschränkungen, geriffelte Gehwegbegrenzungen für Blinde oder zum Beispiel Nachrichten in einfacher Sprache für die etwa 17 Millionen Erwachsenen in Deutschland, die Probleme haben, komplexe Texte zu verstehen. Vermutlich zählt die ARD darunter nicht nur Menschen mit kognitiven Einschränkungen, sondern auch Menschen, die der deutschen Sprache nicht oder noch nicht ausreichend mächtig sind, um ihre Nachrichten zu verfolgen. So bietet sie seit Juni diesen Jahres Nachrichten in einfacher Sprache an. 

Ein schmaler Grad: Obwohl sich die Sprecherin Susanne Holst sichtlich bemüht, ist ihr pädagogischer Auftrag nicht zu überhören. Wie sollen sich erwachsene Menschen nicht wie Kinder behandelt fühlen, was einer Diskriminierung gleich käme, wenn sie im Duktus Armin Maiwalds von Sendung mit der Maus angesprochen werden?  

Das Dilemma der Informationsauswahl und Reduzierung von Komplexität im Journalismus findet dagegen lediglich ein neues Niveau. Die Frage bleibt welcher Zweck hier welche Mittel heiligt.

Der Münchner Rechtsanwalt Jürgen Müller ist als einer, der sich auch in seinem Beruf bemüht, Verständlichkeit herzustellen, jedenfalls mehrfach irritiert. Zunächst findet er keine Informationen in einfacher Sprache über die RKI-Files, also die Sitzungsprotokolle des Robert-Koch-Instituts zur sogenannten Corona-Pandemie. Andererseits sieht er auch in der gesamten Gesellschaft wenig Interesse an einer Aufarbeitung dieser größten Menschenrechtseinschränkungen in der Geschichte der Bundesrepublik. Mit seinem Clip: Die RKI-Files in einfacher Sprache – will er zu Transparenz beitragen.</itunes:summary>
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      <description>Es ist ein Menschenrecht, am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können. Barrierefreiheit soll also möglichst auf allen Gebieten des Lebens gewährleistet sein. Auffahrtsrampen für Menschen mit Bewegungseinschränkungen, geriffelte Gehwegbegrenzungen für Blinde oder zum Beispiel Nachrichten in einfacher Sprache für die etwa 17 Millionen Erwachsenen in Deutschland, die Probleme haben, komplexe Texte zu verstehen. Vermutlich zählt die ARD darunter nicht nur Menschen mit kognitiven Einschränkungen, sondern auch Menschen, die der deutschen Sprache nicht oder noch nicht ausreichend mächtig sind, um ihre Nachrichten zu verfolgen. So bietet sie seit Juni diesen Jahres Nachrichten in einfacher Sprache an. 

Ein schmaler Grad: Obwohl sich die Sprecherin Susanne Holst sichtlich bemüht, ist ihr pädagogischer Auftrag nicht zu überhören. Wie sollen sich erwachsene Menschen nicht wie Kinder behandelt fühlen, was einer Diskriminierung gleich käme, wenn sie im Duktus Armin Maiwalds von Sendung mit der Maus angesprochen werden?  

Das Dilemma der Informationsauswahl und Reduzierung von Komplexität im Journalismus findet dagegen lediglich ein neues Niveau. Die Frage bleibt welcher Zweck hier welche Mittel heiligt.

Der Münchner Rechtsanwalt Jürgen Müller ist als einer, der sich auch in seinem Beruf bemüht, Verständlichkeit herzustellen, jedenfalls mehrfach irritiert. Zunächst findet er keine Informationen in einfacher Sprache über die RKI-Files, also die Sitzungsprotokolle des Robert-Koch-Instituts zur sogenannten Corona-Pandemie. Andererseits sieht er auch in der gesamten Gesellschaft wenig Interesse an einer Aufarbeitung dieser größten Menschenrechtseinschränkungen in der Geschichte der Bundesrepublik. Mit seinem Clip: Die RKI-Files in einfacher Sprache – will er zu Transparenz beitragen.</description>
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      <title>Aus dem Vollen schöpfen - von Kerstin Chavent</title>
      <pubDate>Thu, 25 Jul 2024 13:00:23 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/aus-dem-vollen-schopfen-von-kerstin-chavent</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Sich „von der Schokoladenseite zeigen“ wirkt in meiner Vorstellung ähnlich dunkel, wie die Schattenseite zu Gesicht zu bekommen. Gemeint ist natürlich Diametrales. Wie wäre es mit süß und dunkel. Für viele eine bevorzugte Schokolade. Eine perfekte Liaison sozusagen.

Wer sich vorzugsweise von seiner Schokoladenseite zeigt, will die Schatten nicht integrieren. Warum das für ein „Über-Sich-Hinauswachsen“ aber wichtig sein könnte, darüber hat sich die Autorin Kerstin Chavent Gedanken gemacht. Hören Sie ihren Text „Aus dem Vollen schöpfen“, der zunächst bei Manova erschien. https://www.manova.news/artikel/aus-dem-vollen-schopfen 

Sprecherin: Sabrina Khalil

Bild: KI</itunes:summary>
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      <description>Sich „von der Schokoladenseite zeigen“ wirkt in meiner Vorstellung ähnlich dunkel, wie die Schattenseite zu Gesicht zu bekommen. Gemeint ist natürlich Diametrales. Wie wäre es mit süß und dunkel. Für viele eine bevorzugte Schokolade. Eine perfekte Liaison sozusagen.

Wer sich vorzugsweise von seiner Schokoladenseite zeigt, will die Schatten nicht integrieren. Warum das für ein „Über-Sich-Hinauswachsen“ aber wichtig sein könnte, darüber hat sich die Autorin Kerstin Chavent Gedanken gemacht. Hören Sie ihren Text „Aus dem Vollen schöpfen“, der zunächst bei Manova erschien. https://www.manova.news/artikel/aus-dem-vollen-schopfen 

Sprecherin: Sabrina Khalil

Bild: KI</description>
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      <title>Ungleich vereint - eine Rezension von Jonny Rieder</title>
      <pubDate>Wed, 24 Jul 2024 13:00:13 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/ungleich-vereint-eine-rezension-von-jonny-rieder</link>
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      <itunes:summary>Lapidar rutscht „Der kommt aus dem Osten“ über die Lippen. Die Mauer aus Beton mag verschwunden sein, doch auch nach knapp dreieinhalb Jahrzehnten Wiedervereinigung ist eine Trennlinie zwischen West und Ost, zwischen Wessis und Ossis geblieben. „Deutschis“ gibt es bis heute nicht.

Der Rostocker Soziologe Steffen Mau widmete der unvollendeten Wiedervereinigung das Buch „Ungleich vereint. Warum der Osten anders bleibt.“ gewidmet. Unser Autor Johnny Rieder hat es rezensiert. Hören Sie seine Buchbesprechung „Die gefühlte Mauer“.

Sprecher: Ulrich Allroggen

Bild: KI

„Ungleich vereint. Warum der Osten anders bleibt“. Es ist jetzt im Juli bei edition suhrkamp erschienen, hat 168 Seiten und kostet 18, signiert 19 Euro.</itunes:summary>
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      <description>Lapidar rutscht „Der kommt aus dem Osten“ über die Lippen. Die Mauer aus Beton mag verschwunden sein, doch auch nach knapp dreieinhalb Jahrzehnten Wiedervereinigung ist eine Trennlinie zwischen West und Ost, zwischen Wessis und Ossis geblieben. „Deutschis“ gibt es bis heute nicht.

Der Rostocker Soziologe Steffen Mau widmete der unvollendeten Wiedervereinigung das Buch „Ungleich vereint. Warum der Osten anders bleibt.“ gewidmet. Unser Autor Johnny Rieder hat es rezensiert. Hören Sie seine Buchbesprechung „Die gefühlte Mauer“.

Sprecher: Ulrich Allroggen

Bild: KI

„Ungleich vereint. Warum der Osten anders bleibt“. Es ist jetzt im Juli bei edition suhrkamp erschienen, hat 168 Seiten und kostet 18, signiert 19 Euro.</description>
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      <title>Neues Leben für's Kuscheltier ... und die Bindung - Interview mit Gertraud Stadler</title>
      <pubDate>Tue, 23 Jul 2024 13:00:23 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/neues-leben-furs-kuscheltier-interview-mit-gertraud-stadler</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>49 Jahre im selben Beruf, der immer noch Freude macht. Das könnte ein Landwirt sein, ein Musiker, ein Schreiner. Wir sprechen heute aber mit der Puppenrestauratorin und Puppenmacherin Gertraud Stadler, die schon unzählige zerkuschelte Stücke auf ihrer Werkbank hatte. Auch von Hunden zerfezte und von Motten zerfressene. Was sie besonders bewegte, waren die gehäuften Reparaturaufträge von leblosen Lieblingen in der Corona-Lockdown-Zeit, von Erwachsenen. Davon erzählt sie am Ende des Gespräches, das Eva Schmidt mit ihr führte. 

Zunächst war unsere Redakteurin aber vom Gedanken fasziniert, dass sich das Kind an ein lebloses Abbild des Menschen oder eines Tieres bindet. Desssen Wesen ist, wie es sich das Kind imaginiert. Und es widerspricht nicht. Aus pädagogischer Sicht ist es deshalb positiv, wenn das Gesicht der Puppe möglichst neutral gestaltet ist. Oft reicht die Andeutung der Augen. 

Eva Schmidt fragte Gertraud Stadler zunächst, warum sie glaubt, dass sich Kinder, aber auch Erwachsene gerne an Puppen und Kuscheltiere binden:</itunes:summary>
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      <description>49 Jahre im selben Beruf, der immer noch Freude macht. Das könnte ein Landwirt sein, ein Musiker, ein Schreiner. Wir sprechen heute aber mit der Puppenrestauratorin und Puppenmacherin Gertraud Stadler, die schon unzählige zerkuschelte Stücke auf ihrer Werkbank hatte. Auch von Hunden zerfezte und von Motten zerfressene. Was sie besonders bewegte, waren die gehäuften Reparaturaufträge von leblosen Lieblingen in der Corona-Lockdown-Zeit, von Erwachsenen. Davon erzählt sie am Ende des Gespräches, das Eva Schmidt mit ihr führte. 

Zunächst war unsere Redakteurin aber vom Gedanken fasziniert, dass sich das Kind an ein lebloses Abbild des Menschen oder eines Tieres bindet. Desssen Wesen ist, wie es sich das Kind imaginiert. Und es widerspricht nicht. Aus pädagogischer Sicht ist es deshalb positiv, wenn das Gesicht der Puppe möglichst neutral gestaltet ist. Oft reicht die Andeutung der Augen. 

Eva Schmidt fragte Gertraud Stadler zunächst, warum sie glaubt, dass sich Kinder, aber auch Erwachsene gerne an Puppen und Kuscheltiere binden:</description>
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      <title>Zuerst die Würde, Frau Feaser! Von Jürgen Fliege</title>
      <pubDate>Mon, 22 Jul 2024 13:00:23 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Und nun komm, du alter Besen!
Nimm die schlechten Lumpenhüllen!
Bist schon lange Knecht gewesen;
Nun erfülle meinen Willen!
Auf zwei Beinen stehe,
Oben sei ein Kopf,
Eile nun und gehe
Mit dem Wassertopf!

Goethes Zauberlehrling weiß kurz darauf nicht mehr, wie er sein Wunderwerk einhegen soll. 

Wir haben Figuren in der Politik, die treiben es weiter und immer weiter … und spielen rechts und rechts außen in die Hände. Warum? Eine Nancy Faeser, die als Innenministerin auf Morddrohungen aus der rechtsextremistischen Szene mit Veröffentlichungen auf linksextremistischen Portalen reagiert scheint eine Getriebene zu sein. Jüngst nimmt sie die Keule der Zensur in die Hand und verbietet mit einem juristischen Kniff den Verlag compact mit all seinen Veröffentlichungsorganen. 

„O, du Ausgeburt der Hölle!
Soll das ganze Haus ersaufen?“ 

Der Zauberlehrling stürzt sich auf den Besen und spaltet ihn.

„Wahrlich, brav getroffen!
Seht, er ist entzwei!
Und nun kann ich hoffen,
Und ich atme frei!

Aber wir wissen, dass der Lehrling den Lauf nicht zu stoppen vermag. Laut dem Staatsrechtler Prof. Volker Boehme-Neßler sei Nancy Faesers Verlagsverbot vor dem Gesetz kaum haltbar. Das musste sie als Rechtswissenschaftlerin, ihre Staatssekretäre, ihre juristischen Berater selbstverständlich gewusst haben. Warum also tut sie so etwas? Ist sie der Lehrling oder der Besen? 

Sie ist in erster Linie ein Mensch und als diesen spricht Pfarrer Jürgen Fliege sie mit seinem offenen Brief an. Der Titel: "Zuerst die Würde, Frau Faeser!". 

Sprecherin: Sabrina Khalil</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Und nun komm, du alter Besen!
Nimm die schlechten…</itunes:subtitle>
      <description>Und nun komm, du alter Besen!
Nimm die schlechten Lumpenhüllen!
Bist schon lange Knecht gewesen;
Nun erfülle meinen Willen!
Auf zwei Beinen stehe,
Oben sei ein Kopf,
Eile nun und gehe
Mit dem Wassertopf!

Goethes Zauberlehrling weiß kurz darauf nicht mehr, wie er sein Wunderwerk einhegen soll. 

Wir haben Figuren in der Politik, die treiben es weiter und immer weiter … und spielen rechts und rechts außen in die Hände. Warum? Eine Nancy Faeser, die als Innenministerin auf Morddrohungen aus der rechtsextremistischen Szene mit Veröffentlichungen auf linksextremistischen Portalen reagiert scheint eine Getriebene zu sein. Jüngst nimmt sie die Keule der Zensur in die Hand und verbietet mit einem juristischen Kniff den Verlag compact mit all seinen Veröffentlichungsorganen. 

„O, du Ausgeburt der Hölle!
Soll das ganze Haus ersaufen?“ 

Der Zauberlehrling stürzt sich auf den Besen und spaltet ihn.

„Wahrlich, brav getroffen!
Seht, er ist entzwei!
Und nun kann ich hoffen,
Und ich atme frei!

Aber wir wissen, dass der Lehrling den Lauf nicht zu stoppen vermag. Laut dem Staatsrechtler Prof. Volker Boehme-Neßler sei Nancy Faesers Verlagsverbot vor dem Gesetz kaum haltbar. Das musste sie als Rechtswissenschaftlerin, ihre Staatssekretäre, ihre juristischen Berater selbstverständlich gewusst haben. Warum also tut sie so etwas? Ist sie der Lehrling oder der Besen? 

Sie ist in erster Linie ein Mensch und als diesen spricht Pfarrer Jürgen Fliege sie mit seinem offenen Brief an. Der Titel: "Zuerst die Würde, Frau Faeser!". 

Sprecherin: Sabrina Khalil</description>
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      <title>Eine Stunde Klassik! Das Fest der historischen Klaviere 2024</title>
      <pubDate>Sun, 21 Jul 2024 08:30:53 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.</itunes:summary>
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      <description>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.</description>
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      <title>Um den Berg herum - von Gunther Sosna</title>
      <pubDate>Fri, 19 Jul 2024 13:00:23 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Die erste Rechenart, die wir in der Regelschule lernen, ist das Addieren. In alternativen Schulen beginnen die Kinder mit dem Teilen. So tief sitzt das System, so früh wird es ins Denken graviert. Kann innerhalb dieser Systemimmanenz etwas anderes, etwas neues gedacht werden?

Der Kapitalismus ist an seine natürlichen Grenzen gekommen, erkennt der Autor Gunther Sosna und sieht ihn unter seiner eigenen Last kollabieren. Während sich Superreiche, Konzerne, Finanzmonopole und Börsenplätze schon lange aus der Zwangsjacke der Staaten befreit haben, verdeutlichten die Europawahlen den parteiübergreifenden Schulterschluss mit dem Kapitalismus und die Gewissheit, dass die Zeit der Nationalstaaten abgelaufen ist. In der Europäischen Union (EU) sind die Weichen für eine bipolare Ordnung feudalistischer Prägung gestellt, die auch weltweit Form annimmt. Aber, kein Nachteil ohne Vorteil, es ist nicht das Ende der Geschichte, sondern Teil des Beginns.

Hören Sie Gunther Sosnas Text „Um den Berg herum“.

Sprecherin: Sabrina Khalil.

Nachzulesen unter: https://www.manova.news/artikel/um-den-berg-herum</itunes:summary>
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      <description>Die erste Rechenart, die wir in der Regelschule lernen, ist das Addieren. In alternativen Schulen beginnen die Kinder mit dem Teilen. So tief sitzt das System, so früh wird es ins Denken graviert. Kann innerhalb dieser Systemimmanenz etwas anderes, etwas neues gedacht werden?

Der Kapitalismus ist an seine natürlichen Grenzen gekommen, erkennt der Autor Gunther Sosna und sieht ihn unter seiner eigenen Last kollabieren. Während sich Superreiche, Konzerne, Finanzmonopole und Börsenplätze schon lange aus der Zwangsjacke der Staaten befreit haben, verdeutlichten die Europawahlen den parteiübergreifenden Schulterschluss mit dem Kapitalismus und die Gewissheit, dass die Zeit der Nationalstaaten abgelaufen ist. In der Europäischen Union (EU) sind die Weichen für eine bipolare Ordnung feudalistischer Prägung gestellt, die auch weltweit Form annimmt. Aber, kein Nachteil ohne Vorteil, es ist nicht das Ende der Geschichte, sondern Teil des Beginns.

Hören Sie Gunther Sosnas Text „Um den Berg herum“.

Sprecherin: Sabrina Khalil.

Nachzulesen unter: https://www.manova.news/artikel/um-den-berg-herum</description>
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      <title>Ist die Regierung noch legitim? Von Henry Mattheß</title>
      <pubDate>Thu, 18 Jul 2024 13:00:23 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/mehr-direkte-demokratie-wagen-von-henry-matthes</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Fühlen Sie sich auch warm umfasst, wenn der Begriff „unsere Demokratie“ fällt? Wir gemeinsam und dann noch für die beste aller Regierungsformen … da will kein Sandkorn ins Empfindungsgetriebe. Oder doch? 

Das „uns“ bezieht sich auf den wahlberechtigten Anteil der Bevölkerung. Und in welcher Form bekommen diese Millionen Menschen die Wonne der Demokratie zu spüren? Alle vier Jahre werden zwei Kreuze auf ein Papier gemalt und anschließend geduldet, wie die gewählten Volksvertreter nach eigenem Gusto verfahren. Parteiprogramme und Wahlversprechen werden nicht etwa in langen Diskussionen im Parlament zum anschließenden Regierungshandeln errungen, sie werden kurzerhand - siehe Waffenlieferungen – der neuen Situation angepasst. 

Mit der Ampel-Regierung sind unter 19% der Wähler zufrieden. Bezieht sich die Unzufriedenheit nurmehr auf die Regierungspolitik oder mittlerweile auch auf die Regierungsform? Könnte ein Ausbau der Demokratie hin zu einer direkten Demokratie mit Volksabstimmungen zu größerer Volkszufriedenheit führen?  

Henry Mattheß hat sich dieser Frage in seinem Text „Eine Volksabstimmung über Auflösung und Neuwahl des Bundestages wäre ein Zeichen für Demokratie“ angenommen. 

Sprecher Karsten Trokye.

Nachzulesen unter https://norberthaering.de/macht-kontrolle/neuwahlen-durch-volksabstimmung/</itunes:summary>
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      <description>Fühlen Sie sich auch warm umfasst, wenn der Begriff „unsere Demokratie“ fällt? Wir gemeinsam und dann noch für die beste aller Regierungsformen … da will kein Sandkorn ins Empfindungsgetriebe. Oder doch? 

Das „uns“ bezieht sich auf den wahlberechtigten Anteil der Bevölkerung. Und in welcher Form bekommen diese Millionen Menschen die Wonne der Demokratie zu spüren? Alle vier Jahre werden zwei Kreuze auf ein Papier gemalt und anschließend geduldet, wie die gewählten Volksvertreter nach eigenem Gusto verfahren. Parteiprogramme und Wahlversprechen werden nicht etwa in langen Diskussionen im Parlament zum anschließenden Regierungshandeln errungen, sie werden kurzerhand - siehe Waffenlieferungen – der neuen Situation angepasst. 

Mit der Ampel-Regierung sind unter 19% der Wähler zufrieden. Bezieht sich die Unzufriedenheit nurmehr auf die Regierungspolitik oder mittlerweile auch auf die Regierungsform? Könnte ein Ausbau der Demokratie hin zu einer direkten Demokratie mit Volksabstimmungen zu größerer Volkszufriedenheit führen?  

Henry Mattheß hat sich dieser Frage in seinem Text „Eine Volksabstimmung über Auflösung und Neuwahl des Bundestages wäre ein Zeichen für Demokratie“ angenommen. 

Sprecher Karsten Trokye.

Nachzulesen unter https://norberthaering.de/macht-kontrolle/neuwahlen-durch-volksabstimmung/</description>
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      <title>COLLATERAL - Stefanie, 53 Jahre</title>
      <pubDate>Tue, 16 Jul 2024 13:00:09 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Getriggert durch Angst, getrieben von Solidaritätsaufrufen, überzeugt von der Aussage „wirksam und sicher“ aus berufenen Mündern, unterzogen sich Millionen von Menschen einer Gentherapie, die ihnen als Impfung verkauft wurde. Viele tragen nun massive Schäden davon. Aber sie werden nicht gesehen und nicht gehört. Mit wenigen Ausnahmen kommen sie in der Öffentlichkeit nicht zu Wort. Nicht nur in der breiten Gesellschaft, auch bei Ärzten, in medizinischen Einrichtungen, an Arbeitsplätzen, im Freundeskreis oder in der Familie glaubt man ihnen oft nicht. Eine transparente Berichterstattung über Folgeschäden der sogenannten Impfung ist dringend erforderlich.

Mit einer Reihe von sehr persönlichen, künstlerischen Foto- und Film- Portraits gibt die Gruppe COLLATERAL den Geschädigten und Ungesehenen Stimme und Gesicht.

Wenn Sie unter Nebenwirkungen leiden und ebenfalls erzählen möchten, wie es Ihnen geht, melden Sie sich bitte unter collaterales@posteo.de. Copyright Bild &amp; Ton: COLLATERAL</itunes:summary>
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      <description>Getriggert durch Angst, getrieben von Solidaritätsaufrufen, überzeugt von der Aussage „wirksam und sicher“ aus berufenen Mündern, unterzogen sich Millionen von Menschen einer Gentherapie, die ihnen als Impfung verkauft wurde. Viele tragen nun massive Schäden davon. Aber sie werden nicht gesehen und nicht gehört. Mit wenigen Ausnahmen kommen sie in der Öffentlichkeit nicht zu Wort. Nicht nur in der breiten Gesellschaft, auch bei Ärzten, in medizinischen Einrichtungen, an Arbeitsplätzen, im Freundeskreis oder in der Familie glaubt man ihnen oft nicht. Eine transparente Berichterstattung über Folgeschäden der sogenannten Impfung ist dringend erforderlich.

Mit einer Reihe von sehr persönlichen, künstlerischen Foto- und Film- Portraits gibt die Gruppe COLLATERAL den Geschädigten und Ungesehenen Stimme und Gesicht.

Wenn Sie unter Nebenwirkungen leiden und ebenfalls erzählen möchten, wie es Ihnen geht, melden Sie sich bitte unter collaterales@posteo.de. Copyright Bild &amp; Ton: COLLATERAL</description>
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      <title>Grußworte zum 10. Sendejubiläum</title>
      <pubDate>Tue, 16 Jul 2024 08:00:09 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/grusworte-zum-10-sendejubilaum</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>... kamen von Dieter Dehm, Ala Goldbrunner (Nachdenkseiten), Roland Rottenfußer (Manova), Daniel Beyer (Dirigent), Michael Meyen (Prof. für Kommunikationswissenschaften LMU), Paul Brandenburg (Arzt und Journalist), Burkard Müller-Ulrich (Kontrafunk), Jana Pfligersdorfer (Manova), Jens Lehrich (Fairtalk TV), Prof. Stefan Hockertz (Immunologe, Toxikologe), Gunter Sosna (Psychologe, Soziologe, Autor), Bastian Barucker (Wildnispädagoge, Journalist), Flavio von Witzleben (Journalist), Benjamin Gollme &amp; Marcel Joppa (Basta Berlin).

Wir danken sehr, sehr herzlich!</itunes:summary>
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      <description>... kamen von Dieter Dehm, Ala Goldbrunner (Nachdenkseiten), Roland Rottenfußer (Manova), Daniel Beyer (Dirigent), Michael Meyen (Prof. für Kommunikationswissenschaften LMU), Paul Brandenburg (Arzt und Journalist), Burkard Müller-Ulrich (Kontrafunk), Jana Pfligersdorfer (Manova), Jens Lehrich (Fairtalk TV), Prof. Stefan Hockertz (Immunologe, Toxikologe), Gunter Sosna (Psychologe, Soziologe, Autor), Bastian Barucker (Wildnispädagoge, Journalist), Flavio von Witzleben (Journalist), Benjamin Gollme &amp; Marcel Joppa (Basta Berlin).

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      <title>Pseudorealität - von Sylvie-Sophie Schindler</title>
      <pubDate>Mon, 15 Jul 2024 13:00:19 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/pseudorealitat-von-sylvie-sophie-schindler</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Aussage: „Du steckst da in deiner Blase fest“, war unglaublich verunsichernd, als man sich zu orientieren suchte in den widersprüchlichen Corona-Aussagen von Robert-Koch-Institut, Regierung, Wissenschaftlern und Medizinern hier und dort. Gibt es da einen Tellerrand, den ich gar nicht bemerkt habe? Gab es doch noch Untersuchungen, die man nicht wahrgenommen hatte? Oder ist das Gemüt zu schlicht, um sie zu begreifen? Nach und nach stellte sich Sicherheit ein, die Logik, die Expertisen, selbst das körperliche Gefühl nach durchgemachter Corona-Erkrankung festigten die Auffassung. Die fortwährenden Lügen und Verstrickungen auf der anderen Seite räumten Zweifel aus. 

Wie gelangt man zu seiner Realität? Unsere Autorin Sylvie-Sophie Schindler hat sich darüber Gedanken gemacht und den Text „Pseudorealität“ verfasst.

Sprecherin: Sabrina Khalil</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Die Aussage: „Du steckst da in deiner Blase fest“…</itunes:subtitle>
      <description>Die Aussage: „Du steckst da in deiner Blase fest“, war unglaublich verunsichernd, als man sich zu orientieren suchte in den widersprüchlichen Corona-Aussagen von Robert-Koch-Institut, Regierung, Wissenschaftlern und Medizinern hier und dort. Gibt es da einen Tellerrand, den ich gar nicht bemerkt habe? Gab es doch noch Untersuchungen, die man nicht wahrgenommen hatte? Oder ist das Gemüt zu schlicht, um sie zu begreifen? Nach und nach stellte sich Sicherheit ein, die Logik, die Expertisen, selbst das körperliche Gefühl nach durchgemachter Corona-Erkrankung festigten die Auffassung. Die fortwährenden Lügen und Verstrickungen auf der anderen Seite räumten Zweifel aus. 

Wie gelangt man zu seiner Realität? Unsere Autorin Sylvie-Sophie Schindler hat sich darüber Gedanken gemacht und den Text „Pseudorealität“ verfasst.

Sprecherin: Sabrina Khalil</description>
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      <title>Eine Stunde Klassik! Der glückliche Prinz</title>
      <pubDate>Sun, 14 Jul 2024 08:00:09 +0000</pubDate>
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      <description>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

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      <title>10 Jahre auf Sendung - Gespräch mit Mitgründerin Eva Schmidt</title>
      <pubDate>Sat, 13 Jul 2024 16:00:19 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/10-jahre-auf-sendung-gesprach-mit-mitgrunderin-eva-schmidt</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Hallo und herzlich willkommen bei Radio München – das ist wohl die am häufigsten gebrauchte Phrase des Senders – aber jedes Mal, so auch heute, meinen wir es ehrlich und ernst, denn es ist kaum zu glauben und jedes Mal eine Freude, dass Radio München seit 10 Jahren eine wachsende Hörerschaft ansprechen und zu seinem Programm einladen darf. 

10-Jahre Radio München: Unser Claim heißt Kultur und alles und wir formulierten es zu beginn so: „Wir wollen zeigen was die Menschen bewegt, wir wollen das Wesentliche extrahieren, wir wollen den Gesellschaftswandel zugänglich machen. Radio München sucht den richtigen Ton mit anspruchsvollem Wortprogramm und dem Besonderen aus der lokalen Musikszene. Ein Sender für die im Hörfunk unterrepräsentierte Stadtkultur.“ Wie und wohin sich Radio München entwickelt hat, das wollte Michael Sailer in einem Jubiläums-Interview von der Mitgründerin Eva Schmidt wissen.

Die Musik im Beitrag stammt von: Henning Sieverts, dem Baltazar Trio &amp; Carolin Roth, Fei Scho und Ebow.</itunes:summary>
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      <description>Hallo und herzlich willkommen bei Radio München – das ist wohl die am häufigsten gebrauchte Phrase des Senders – aber jedes Mal, so auch heute, meinen wir es ehrlich und ernst, denn es ist kaum zu glauben und jedes Mal eine Freude, dass Radio München seit 10 Jahren eine wachsende Hörerschaft ansprechen und zu seinem Programm einladen darf. 

10-Jahre Radio München: Unser Claim heißt Kultur und alles und wir formulierten es zu beginn so: „Wir wollen zeigen was die Menschen bewegt, wir wollen das Wesentliche extrahieren, wir wollen den Gesellschaftswandel zugänglich machen. Radio München sucht den richtigen Ton mit anspruchsvollem Wortprogramm und dem Besonderen aus der lokalen Musikszene. Ein Sender für die im Hörfunk unterrepräsentierte Stadtkultur.“ Wie und wohin sich Radio München entwickelt hat, das wollte Michael Sailer in einem Jubiläums-Interview von der Mitgründerin Eva Schmidt wissen.

Die Musik im Beitrag stammt von: Henning Sieverts, dem Baltazar Trio &amp; Carolin Roth, Fei Scho und Ebow.</description>
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      <title>ArchivWare vom 18. Mai 2022 modmRNA, Virusherkunft, Shedding und andere offene Fragen - Teil 1</title>
      <pubDate>Sat, 13 Jul 2024 08:30:09 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/archivware-70-vom-18-mai-2022-mrna-virusherkunft-shedding-und-andere-offene-fragen-teil-1</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>TEIL 1 - „Wie oft wird diese mRNA abgelesen?“ und „Wie viel mRNA pro Kilogramm Lebensgewicht entsteht nach Verabreichung der Corona-Therapie im Körper? Das sind die entscheidenden Fragen, die niemand beantworten kann.“ In diesem Beitrag wird es intensiv medizinisch. Das einleitende Zitat stammt vom heutigen Gesprächspartner Professor Stefan Hockertz, er ist Immunologe und Toxikologe und für die Zulassung von Impfstoffen tätig.

Im Frühsommer 2020 warnte er vor millionenfach vorsätzlicher Körperverletzung durch die mRNA-Therapien gegen das Corona-Virus. Und nun ist es erneut in jeder Talkshow der Zank um die Zahlen, um die Erhebungsmethoden, der den Fokus vom Leid der geschädigten Menschen ablenkt. Zwischen rund 60.000 und einer halben Million schwerer Nebenwirkungen bis zum Tod soll es – allein in Deutschland – geben. Ob wir die korrekten Zahlen je erfahren werden, sei dahin gestellt. Was wir allerdings mit Prof. Stefan Hockertz in einem zweiten Update unseres ursprünglichen Gespräches im Frühsommer 2020 erreichen möchten, ist, die neuesten Erkenntnisse zu den Wirkungen und Nebenwirkungen der Gentherapien, zu den Erkrankungen durch das Virus und zum Virusursprung zu beleuchten.

Teil zwei: https://soundcloud.com/radiomuenchen/mrna-virusherkunft-shedding-und-andere-offene-fragen-update-ii-teil-1-teil-2</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>TEIL 1 - „Wie oft wird diese mRNA abgelesen?“ und…</itunes:subtitle>
      <description>TEIL 1 - „Wie oft wird diese mRNA abgelesen?“ und „Wie viel mRNA pro Kilogramm Lebensgewicht entsteht nach Verabreichung der Corona-Therapie im Körper? Das sind die entscheidenden Fragen, die niemand beantworten kann.“ In diesem Beitrag wird es intensiv medizinisch. Das einleitende Zitat stammt vom heutigen Gesprächspartner Professor Stefan Hockertz, er ist Immunologe und Toxikologe und für die Zulassung von Impfstoffen tätig.

Im Frühsommer 2020 warnte er vor millionenfach vorsätzlicher Körperverletzung durch die mRNA-Therapien gegen das Corona-Virus. Und nun ist es erneut in jeder Talkshow der Zank um die Zahlen, um die Erhebungsmethoden, der den Fokus vom Leid der geschädigten Menschen ablenkt. Zwischen rund 60.000 und einer halben Million schwerer Nebenwirkungen bis zum Tod soll es – allein in Deutschland – geben. Ob wir die korrekten Zahlen je erfahren werden, sei dahin gestellt. Was wir allerdings mit Prof. Stefan Hockertz in einem zweiten Update unseres ursprünglichen Gespräches im Frühsommer 2020 erreichen möchten, ist, die neuesten Erkenntnisse zu den Wirkungen und Nebenwirkungen der Gentherapien, zu den Erkrankungen durch das Virus und zum Virusursprung zu beleuchten.

Teil zwei: https://soundcloud.com/radiomuenchen/mrna-virusherkunft-shedding-und-andere-offene-fragen-update-ii-teil-1-teil-2</description>
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      <title>Antifa-Mob / Sprachlosigkeit / Nonstop-Nudging bei Gretchen entschwärzt .3</title>
      <pubDate>Fri, 12 Jul 2024 13:00:09 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/gretchen-entschwarzt-3</link>
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      <itunes:summary>Heute mit: Sven Böttcher, Autor; Catharina Lovreglio, Sozialpädagogin; Jonas Tögel, Propagandaforscher; Yvonne Helzel, Mentorin

Herz offen, Geist offen, so kennt man das Gretchen, aus Gretchens Dorf, dem Gretchen auf Youtube und aus all ihren Texten. Das Gretchen, das ist die Philosophin und Autorin Sylvie-Sophie Schindler und sie entschwärzt jetzt Geschichten, die während der sogenannten Pandemie unter anderem mit Diffamierungen, Tabus und Maulkörben einhergegangen sind und um die zwanzig Millionen Menschen alleine in Deutschland erleben mussten. Sie sollen weiterhin schweigen, geht es nach Buyx, Drosten &amp; Co, die von den „toxischen Stimmen aus dem Untergrund“ sprechen; zugleich mahnt Jens Spahn, es dürfe keinen "Querdenkergerichtshof" geben. Eine tatsächliche Aufarbeitung kann aber nur gelingen, wenn sie selbstverantwortlich übernommen wird.

Bei „Gretchen entschwärzt“ geht es nicht um eine juristische oder politische Aufarbeitung, sondern um eine gesellschaftliche. Das bedeutet, dass jeder offen erzählen kann, was ihm ganz persönlich während der "Pandemie"-Jahre widerfahren ist, damit möglichst kein Trauma zurückbleibt und Gefühle wie etwa Trauer nicht unterdrückt werden müssen. Eine Kultur der Offenheit und Wahrhaftigkeit soll gepflegt werden - und Herzen und Seelen erreichen, mit jeder einzelnen Geschichte.

Hören Sie Gretchen Entschwärzt, Heute Mit Nina Maleika, Moderatorin Und Sängerin, Michael Sailer, Autor Und Künstler, Annette Peters, Psychiatriepflegerin Und Imke Querengässer, Tierärztin.

Die ausführlichen Gespräche hören Sie auf dem Youtube-Kanal "Das Gretchen":    / @dasgretchen2844  

Erzählen auch Sie gerne rückblickend auf die Covid-Jahre, ihre Geschichte. Zur Terminverabredung schreiben Sie an gretchenschindler@proton.me.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Heute mit: Sven Böttcher, Autor; Catharina Lovreg…</itunes:subtitle>
      <description>Heute mit: Sven Böttcher, Autor; Catharina Lovreglio, Sozialpädagogin; Jonas Tögel, Propagandaforscher; Yvonne Helzel, Mentorin

Herz offen, Geist offen, so kennt man das Gretchen, aus Gretchens Dorf, dem Gretchen auf Youtube und aus all ihren Texten. Das Gretchen, das ist die Philosophin und Autorin Sylvie-Sophie Schindler und sie entschwärzt jetzt Geschichten, die während der sogenannten Pandemie unter anderem mit Diffamierungen, Tabus und Maulkörben einhergegangen sind und um die zwanzig Millionen Menschen alleine in Deutschland erleben mussten. Sie sollen weiterhin schweigen, geht es nach Buyx, Drosten &amp; Co, die von den „toxischen Stimmen aus dem Untergrund“ sprechen; zugleich mahnt Jens Spahn, es dürfe keinen "Querdenkergerichtshof" geben. Eine tatsächliche Aufarbeitung kann aber nur gelingen, wenn sie selbstverantwortlich übernommen wird.

Bei „Gretchen entschwärzt“ geht es nicht um eine juristische oder politische Aufarbeitung, sondern um eine gesellschaftliche. Das bedeutet, dass jeder offen erzählen kann, was ihm ganz persönlich während der "Pandemie"-Jahre widerfahren ist, damit möglichst kein Trauma zurückbleibt und Gefühle wie etwa Trauer nicht unterdrückt werden müssen. Eine Kultur der Offenheit und Wahrhaftigkeit soll gepflegt werden - und Herzen und Seelen erreichen, mit jeder einzelnen Geschichte.

Hören Sie Gretchen Entschwärzt, Heute Mit Nina Maleika, Moderatorin Und Sängerin, Michael Sailer, Autor Und Künstler, Annette Peters, Psychiatriepflegerin Und Imke Querengässer, Tierärztin.

Die ausführlichen Gespräche hören Sie auf dem Youtube-Kanal "Das Gretchen":    / @dasgretchen2844  

Erzählen auch Sie gerne rückblickend auf die Covid-Jahre, ihre Geschichte. Zur Terminverabredung schreiben Sie an gretchenschindler@proton.me.</description>
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      <title>Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit - von Roland Rottenfußer</title>
      <pubDate>Thu, 11 Jul 2024 13:00:29 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/gruppenbezogene-menschenfeindlichkeit-von-roland-rottenfuser</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Wer gegen Monster kämpft, soll darauf achten, nicht selbst eines zu werden, warnte einst der Philosoph Friedrich Nietzsche. Bei den Demonstrationen gegen „Hass und Hetze“ besteht die Gefahr, dass genau das passiert: Eine Gruppe selbsternannter Antifaschisten erhebt sich über eine zu Nazis deklarierten Gruppe und gebärdet sich im Kampf gegen sie mit Mitteln des Faschismus. Worin besteht der Sinn, „Rechten“ mit rechten Mitteln entgegen zu treten? Geht es hier vielleicht sogar darum, den eigenen Schatten im Anderen zu bekämpfen?

Also was tun? „Man muss die Namen richtigstellen, korrekt denken und danach handeln“ heißt ein Zitat von Konfuzius. 

„(Der Schüler) Zi-lu sprach zu Konfuzius: ‚Wenn Euch der Herrscher des Staates We die Regierung anvertraute – was würdet Ihr zuerst tun?’ Der Meister antwortete: ‚Unbedingt die Namen richtigstellen. … Stimmen die Namen und Begriffe nicht, so ist die Sprache konfus. Ist die Sprache konfus, so entstehen Unordnung und Misserfolg. Gibt es Unordnung und Misserfolg, so geraten Anstand und gute Sitten in Verfall. Sind Anstand und gute Sitten in Frage gestellt, so gibt es keine gerechten Strafen mehr. Gibt es keine gerechten Strafen mehr, so weiß das Volk nicht, was es tun und was es lassen soll. Darum muss der Weise  die Begriffe und Namen korrekt benutzen und auch richtig danach handeln können. Er geht mit seinen Worten niemals leichtfertig um.’“ "

Manova-Chefredakteur Roland Rottenfußer wählt seine Worte mit Bedacht. Hören Sie seine Gedanken in dem Text „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“, der zunächst bei Manova erschien. https://www.manova.news/artikel/gruppenbezogene-menschenfeindlichkeit 

Sprecherin: Sabrina Khalil</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wer gegen Monster kämpft, soll darauf achten, nic…</itunes:subtitle>
      <description>Wer gegen Monster kämpft, soll darauf achten, nicht selbst eines zu werden, warnte einst der Philosoph Friedrich Nietzsche. Bei den Demonstrationen gegen „Hass und Hetze“ besteht die Gefahr, dass genau das passiert: Eine Gruppe selbsternannter Antifaschisten erhebt sich über eine zu Nazis deklarierten Gruppe und gebärdet sich im Kampf gegen sie mit Mitteln des Faschismus. Worin besteht der Sinn, „Rechten“ mit rechten Mitteln entgegen zu treten? Geht es hier vielleicht sogar darum, den eigenen Schatten im Anderen zu bekämpfen?

Also was tun? „Man muss die Namen richtigstellen, korrekt denken und danach handeln“ heißt ein Zitat von Konfuzius. 

„(Der Schüler) Zi-lu sprach zu Konfuzius: ‚Wenn Euch der Herrscher des Staates We die Regierung anvertraute – was würdet Ihr zuerst tun?’ Der Meister antwortete: ‚Unbedingt die Namen richtigstellen. … Stimmen die Namen und Begriffe nicht, so ist die Sprache konfus. Ist die Sprache konfus, so entstehen Unordnung und Misserfolg. Gibt es Unordnung und Misserfolg, so geraten Anstand und gute Sitten in Verfall. Sind Anstand und gute Sitten in Frage gestellt, so gibt es keine gerechten Strafen mehr. Gibt es keine gerechten Strafen mehr, so weiß das Volk nicht, was es tun und was es lassen soll. Darum muss der Weise  die Begriffe und Namen korrekt benutzen und auch richtig danach handeln können. Er geht mit seinen Worten niemals leichtfertig um.’“ "

Manova-Chefredakteur Roland Rottenfußer wählt seine Worte mit Bedacht. Hören Sie seine Gedanken in dem Text „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“, der zunächst bei Manova erschien. https://www.manova.news/artikel/gruppenbezogene-menschenfeindlichkeit 

Sprecherin: Sabrina Khalil</description>
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      <title>Wortlos über die Lippen - von Kerstin Chavent</title>
      <pubDate>Wed, 10 Jul 2024 13:00:29 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/wortlos-uber-die-lippen-gehen-von-kerstin-chavent</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>In den letzten Jahren verlor er weltweit rasant an Ansehen: Der Kuss! Als unhygienische Virenübertragungsgeste wurde er aus dem Zwischenmenschlichen gestrichen. Dass gerade der Austausch an Bakterien und Viren unsere Widerstandskraft stärkt, und sich das Immunsystem auch und gerade durch die so bestätigte Zuneigung stabilisiert, war samt und sonders in die Schmuddelecke gedrängt worden. 

Letzten Samstag wurde diese schönste zwischenmenschliche Geste mit einem Welttag gewürdigt. Bei all den Worten, die uns tagtäglich über die Lippen gehen, ist die mit Lippen und Zunge vollzogene Berührung als Zeichen der Zuneigung oder gar Liebe in seiner potenziellen Intensität mit Worten kaum zu beschreiben. Dabei gibt es ihn, den Kuss, in unendlichen Ausprägungen. 

Kerstin Chavent hat diesem Unaussprechlichen, diesem Weltkusstag einen Text gewidmet. Hören Sie ihre Hommage an den Kuss mit dem Titel „Wortlos über die Lippen“, die zunächst bei Manova erschien. https://www.manova.news/artikel/wortlos-uber-die-lippen-gehen 

Sprecherin: Sabrina Khalil.</itunes:summary>
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      <description>In den letzten Jahren verlor er weltweit rasant an Ansehen: Der Kuss! Als unhygienische Virenübertragungsgeste wurde er aus dem Zwischenmenschlichen gestrichen. Dass gerade der Austausch an Bakterien und Viren unsere Widerstandskraft stärkt, und sich das Immunsystem auch und gerade durch die so bestätigte Zuneigung stabilisiert, war samt und sonders in die Schmuddelecke gedrängt worden. 

Letzten Samstag wurde diese schönste zwischenmenschliche Geste mit einem Welttag gewürdigt. Bei all den Worten, die uns tagtäglich über die Lippen gehen, ist die mit Lippen und Zunge vollzogene Berührung als Zeichen der Zuneigung oder gar Liebe in seiner potenziellen Intensität mit Worten kaum zu beschreiben. Dabei gibt es ihn, den Kuss, in unendlichen Ausprägungen. 

Kerstin Chavent hat diesem Unaussprechlichen, diesem Weltkusstag einen Text gewidmet. Hören Sie ihre Hommage an den Kuss mit dem Titel „Wortlos über die Lippen“, die zunächst bei Manova erschien. https://www.manova.news/artikel/wortlos-uber-die-lippen-gehen 

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      <title>Nach ihnen! Ein Kommentar von Nicolas Riedl</title>
      <pubDate>Tue, 09 Jul 2024 13:00:22 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>'Nie wieder' – ist eine dieser heutigen Parolen, die vor wenigen Monaten noch inhaltlich scharf zu fassen gewesen waren. Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus. Heute ist dieses 'nie wieder' zu einem schlappen Gemeinplatz geworden, den man bei Demonstrationen gegen das sogenannte neue „Rechts“ instrumentalisiert: Kein toter Soldatenleib schwingt da mit, kein ausgebombtes Haus, kein daher geschossenes Waisenkind oder die herzzerreißenden Klagen einer Mutter, deren Sohn „im Feld“ geblieben ist. Vielmehr müssen wir jetzt „kriegstüchtig“ werden, heißt es aus dem Mund des selbsternannte Kriegsministers, der als Verteidigungsminister vereidigt wurde. Und seit Herbst 2023 tourt der Begriff der „Kriegstüchtigkeit“ durch die Medien. Lange genug, um heute salonfähig zu sein. 

Wo sind die jungen Männer und Frauen, um die es im Ernstfall gehen wird? Für wie plausibel halten sie die Möglichkeit, in einer kriegerischen Auseinandersetzung auf dem Schlachtfeld, im Häuserkampf oder aus der Luft etwas Friedenstiftendes auszurichten? Oder steigen nun wieder die Anträge auf Kriegsdienstverweigerung, wie damals 1991 während des Zweiten Golfkriegs, als die Kriegsdienstverweigerung zu einem Massenphänomen und also zur sozialer Normalität wurde? 

Hier ist einer, der seine Wut und den Zynismus hinter einer Höflichkeitsfloskel nicht verbergen kann. Der Autor Nicolas Riedel wird einer der Totalverweigerer sein. Hören Sie seinen Kommentar „Nach ihnen!“</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>'Nie wieder' – ist eine dieser heutigen Parolen, …</itunes:subtitle>
      <description>'Nie wieder' – ist eine dieser heutigen Parolen, die vor wenigen Monaten noch inhaltlich scharf zu fassen gewesen waren. Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus. Heute ist dieses 'nie wieder' zu einem schlappen Gemeinplatz geworden, den man bei Demonstrationen gegen das sogenannte neue „Rechts“ instrumentalisiert: Kein toter Soldatenleib schwingt da mit, kein ausgebombtes Haus, kein daher geschossenes Waisenkind oder die herzzerreißenden Klagen einer Mutter, deren Sohn „im Feld“ geblieben ist. Vielmehr müssen wir jetzt „kriegstüchtig“ werden, heißt es aus dem Mund des selbsternannte Kriegsministers, der als Verteidigungsminister vereidigt wurde. Und seit Herbst 2023 tourt der Begriff der „Kriegstüchtigkeit“ durch die Medien. Lange genug, um heute salonfähig zu sein. 

Wo sind die jungen Männer und Frauen, um die es im Ernstfall gehen wird? Für wie plausibel halten sie die Möglichkeit, in einer kriegerischen Auseinandersetzung auf dem Schlachtfeld, im Häuserkampf oder aus der Luft etwas Friedenstiftendes auszurichten? Oder steigen nun wieder die Anträge auf Kriegsdienstverweigerung, wie damals 1991 während des Zweiten Golfkriegs, als die Kriegsdienstverweigerung zu einem Massenphänomen und also zur sozialer Normalität wurde? 

Hier ist einer, der seine Wut und den Zynismus hinter einer Höflichkeitsfloskel nicht verbergen kann. Der Autor Nicolas Riedel wird einer der Totalverweigerer sein. Hören Sie seinen Kommentar „Nach ihnen!“</description>
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      <title>"Unsterblichkeit dauert ma z' lang" - Doctor Döblingers im Interview mit Jonny Rieder</title>
      <pubDate>Mon, 08 Jul 2024 13:00:22 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/untersterblichkeit-dauert-ma-z-lang-die-doctor-doblingers-im-interview-mit-jonny-rieder</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>„Seid ihr alle daaa?“ mit dem klassischen Kindertheater hat Doctor Döblingers geschmackvolles Kasperltheater nur einige Figuren gemeinsam. Auf 16 Kasperl-Hörspielen und unzähligen Live-Auftritten zeigen Richard Oehmann und Josef Parzefall, dass Kasperltheater auch für Erwachsene eine riesige Gaudi sein kann, auch weil sie Elemente des Kabarett übernehmen und Gschaftlhubern sowie Großkopferten, also Geld- und Machtmenschen, mit großem Genuss auf den Schlips treten. Auch den örtlichen Autoritäten und Paragraphen-Cowboys im fiktiven bayerischen Ort Unterwieselharing trotzen Kasperl und Seppl mit einem gesunden Hang zu Wurschtigkeit und Lausbüberei.

Unser Autor Jonny Rieder traf die beiden Döblingers Richard Oehmann und Josef Parzefall anlässlich des 30sten Bühnenjubiläums zum bierernsten Gespräch.

Zum 30 Theater-Jubiläum erscheint am 11. Juli das neustes Hörspiel Kasperl und der Purzelprinz. 

Weitere Infos und Live-Auftritte unter: https://www.dr-doeblingers-kasperltheater.de</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>„Seid ihr alle daaa?“ mit dem klassischen Kindert…</itunes:subtitle>
      <description>„Seid ihr alle daaa?“ mit dem klassischen Kindertheater hat Doctor Döblingers geschmackvolles Kasperltheater nur einige Figuren gemeinsam. Auf 16 Kasperl-Hörspielen und unzähligen Live-Auftritten zeigen Richard Oehmann und Josef Parzefall, dass Kasperltheater auch für Erwachsene eine riesige Gaudi sein kann, auch weil sie Elemente des Kabarett übernehmen und Gschaftlhubern sowie Großkopferten, also Geld- und Machtmenschen, mit großem Genuss auf den Schlips treten. Auch den örtlichen Autoritäten und Paragraphen-Cowboys im fiktiven bayerischen Ort Unterwieselharing trotzen Kasperl und Seppl mit einem gesunden Hang zu Wurschtigkeit und Lausbüberei.

Unser Autor Jonny Rieder traf die beiden Döblingers Richard Oehmann und Josef Parzefall anlässlich des 30sten Bühnenjubiläums zum bierernsten Gespräch.

Zum 30 Theater-Jubiläum erscheint am 11. Juli das neustes Hörspiel Kasperl und der Purzelprinz. 

Weitere Infos und Live-Auftritte unter: https://www.dr-doeblingers-kasperltheater.de</description>
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      <title>Eine Stunde Klassik! Peter und der Wolf ... und andere Kindermusik</title>
      <pubDate>Sun, 07 Jul 2024 08:00:02 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/eine-stunde-klassik-peter-und-der-wolf-und-andere-kindermusik</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.</itunes:summary>
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      <description>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

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      <title>10 Jahre Radio München - Jubiläum am 13. Juli 2024</title>
      <pubDate>Sat, 06 Jul 2024 13:00:12 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>10 Jahre auf Sendung - 

Es liegt ein aufregender Weg hinter uns: Begonnen bei der Idee, die Münchner Stadtkultur als Bewegungsmelder der Gesellschaft hörbar zu machen, bis zum heutigen sozial- und regierungskritischen Medium, das im 24-Stunden-Programm mit dem Besonderen der Münchner Musikszene aufwartet. 

Das Stringente, die Stolpereien und das Kommende feiern wir am 13. Juli ab 18 Uhr 
mit unseren Unterstützern, unserem Freundeskreis und den Ehemaligen. 

Alle Hörer sind eingeladen, die Party mit der Vielfalt Münchens Musik, die Lutters, Pianist und Sängerin mit dem Brasilianer Leandro Pellegrino an der Gitarre, die Münchner Funky-Jazz-HipHop Band One Million Likes und die Radio München DJs live in unserem Programm zu verfolgen. 

Wir hören uns, am 13. Juli hier, bei Radio München</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>10 Jahre auf Sendung - 

Es liegt ein aufregender…</itunes:subtitle>
      <description>10 Jahre auf Sendung - 

Es liegt ein aufregender Weg hinter uns: Begonnen bei der Idee, die Münchner Stadtkultur als Bewegungsmelder der Gesellschaft hörbar zu machen, bis zum heutigen sozial- und regierungskritischen Medium, das im 24-Stunden-Programm mit dem Besonderen der Münchner Musikszene aufwartet. 

Das Stringente, die Stolpereien und das Kommende feiern wir am 13. Juli ab 18 Uhr 
mit unseren Unterstützern, unserem Freundeskreis und den Ehemaligen. 

Alle Hörer sind eingeladen, die Party mit der Vielfalt Münchens Musik, die Lutters, Pianist und Sängerin mit dem Brasilianer Leandro Pellegrino an der Gitarre, die Münchner Funky-Jazz-HipHop Band One Million Likes und die Radio München DJs live in unserem Programm zu verfolgen. 

Wir hören uns, am 13. Juli hier, bei Radio München</description>
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      <title>ArchivWare vom 10. Mai 2022 - Stell dich nicht so an! ... Wann ist es Mißbrauch?</title>
      <pubDate>Sat, 06 Jul 2024 08:30:02 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/archivware-vom-10-mai-2022-stell-dich-nicht-so-an-wann-ist-es-misbrauch</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die viel besungene Freiheit untersagt es, den anderen zu gängeln. Aber die Freiheit des einen endet eben da, wo die Freiheit des anderen beginnt. Um dieses Spannungsfeld geht es seit bald zweieinhalb Jahren in der Corona-Diskussion. Die Nötigung zur Impfung geht für viele allerdings weit über dieses Maß hinaus. Es lassen sich vergleichbare Muster zur Nötigung bei sexuellem Missbrauch erkennen. Wie fühlen sich Opfer sexuellen Missbrauchs, wenn sie nun vor die Wahl gestellt sind, ihren Job oder die Freiheit über ihren Körper zu verlieren?

Hören Sie den Text „Stell dich nicht so an“ der Sängerin und Autorin Alexa Rodrian. Er war zunächst bei Rubikon erschienen. Sabrina Khalil hat ihn für uns eingelesen.

www.rubikon.news/artikel/stell-dich-nicht-so-an</itunes:summary>
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      <description>Die viel besungene Freiheit untersagt es, den anderen zu gängeln. Aber die Freiheit des einen endet eben da, wo die Freiheit des anderen beginnt. Um dieses Spannungsfeld geht es seit bald zweieinhalb Jahren in der Corona-Diskussion. Die Nötigung zur Impfung geht für viele allerdings weit über dieses Maß hinaus. Es lassen sich vergleichbare Muster zur Nötigung bei sexuellem Missbrauch erkennen. Wie fühlen sich Opfer sexuellen Missbrauchs, wenn sie nun vor die Wahl gestellt sind, ihren Job oder die Freiheit über ihren Körper zu verlieren?

Hören Sie den Text „Stell dich nicht so an“ der Sängerin und Autorin Alexa Rodrian. Er war zunächst bei Rubikon erschienen. Sabrina Khalil hat ihn für uns eingelesen.

www.rubikon.news/artikel/stell-dich-nicht-so-an</description>
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      <title>Belästigungen #25 - Der Mensch als Teil des Menschen</title>
      <pubDate>Fri, 05 Jul 2024 13:00:02 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/belastigungen-25-der-mensch-als-teil-des-menschen</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>... verstreute Gedanken zur Einverleibung. 

Eine Kolumne von Michael Sailer, jeden ersten Freitag bei Radio München.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>... verstreute Gedanken zur Einverleibung. 

Eine…</itunes:subtitle>
      <description>... verstreute Gedanken zur Einverleibung. 

Eine Kolumne von Michael Sailer, jeden ersten Freitag bei Radio München.</description>
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      <title>Krieg und Poebel - von Gunter Sosna</title>
      <pubDate>Thu, 04 Jul 2024 13:00:12 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Unzählig sind die Flaggen unter denen in der Menschheitsgeschichte Kriege geführt wurden. Und all diese Flaggen tragen eine Übergeordnete – die Flagge der Reichen. Die Flagge jener Oligarchien, die seit eh und je einen erbarmungslosen Kampf gegen die Kaste der Besitzlosen oder materiell Schlechtergestellten führen. An welchem Punkt stehen wir heute? An einer Zeitenwende? Oder wie viele Male wird sich dieses Kriegsspiel in unserer sogenannten zivilisatorischen Geschichte wiederholen? Jetzt heißt es wieder, wir müssten „kriegstüchtig“ werden. Übersetzt bedeutet das, dass es die Reichen wieder nach Geld dürstet und der blutrünstige Umverteilungskampf beginnt.  

Hören Sie hierzu Gunther Sosnas Text „Krieg und Pöbel“, der zunächst bei Manova erschien. https://www.manova.news/artikel/krieg-und-pobel 

Sprecher: Ulrich Allroggen.

Bild: KI</itunes:summary>
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      <description>Unzählig sind die Flaggen unter denen in der Menschheitsgeschichte Kriege geführt wurden. Und all diese Flaggen tragen eine Übergeordnete – die Flagge der Reichen. Die Flagge jener Oligarchien, die seit eh und je einen erbarmungslosen Kampf gegen die Kaste der Besitzlosen oder materiell Schlechtergestellten führen. An welchem Punkt stehen wir heute? An einer Zeitenwende? Oder wie viele Male wird sich dieses Kriegsspiel in unserer sogenannten zivilisatorischen Geschichte wiederholen? Jetzt heißt es wieder, wir müssten „kriegstüchtig“ werden. Übersetzt bedeutet das, dass es die Reichen wieder nach Geld dürstet und der blutrünstige Umverteilungskampf beginnt.  

Hören Sie hierzu Gunther Sosnas Text „Krieg und Pöbel“, der zunächst bei Manova erschien. https://www.manova.news/artikel/krieg-und-pobel 

Sprecher: Ulrich Allroggen.

Bild: KI</description>
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      <title>Faktenchecker im Check - von Norbert Häring</title>
      <pubDate>Wed, 03 Jul 2024 13:00:22 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/faktenchecker-werden-gechecked-von-norbert-haring</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Sie sind die Pächter der Wahrheit, sie stellen sich als Deutungsinstanz über alles: Die Faktenchecker im Netz. Augenfällig ist, dass ihre vereindeutigte Darstellung der Welt meist zugunsten der amtierenden Regierungen ausfällt. 

Vielen Medienkonsumenten und gerade Medienschaffenden stößt die Selbstherrlichkeit der Wahrheitschecker übel auf. So dreht sich der Wind dahingehend, dass Faktenchecker nun einem Check ihrer selbst  ausgesetzt sind - und zwar vor Gericht. Die Narrativhüter haben in den Gerichtssälen Rede und Antwort stehen, auch bezüglich ihrer Financiers, die nicht selten aus Regierungskreisen kommen.  

Ein probater Versuch dem Zensurvorwurf zu entgehen und dennoch auf publizierte Inhalte Einfluss zu nehmen, sind Manipulationen an der Reichweite im Netz. Legitimiert wird dieser sogenannte Shadowban widerum mit dem Verweis auf den sogenannten Faktencheck. Wenn die Finanzierung für Informationsunterdrückung sich aus staatlichen Trögen speist, ist der Vorwurf der staatlichen Zensur alles andere als abwegig. Gegen diese Unterstellung wehren sich die Faktenchecker vehement und gerieren sich als Opfer.

Hören Sie hierzu Norbert Härings Text „Die US-gesteuerte Faktencheck-Mafia aus Correctiv, DPA, NewsGuard und Co. bekommt scharfen Gegenwind“, der zunächst auf seinem Blog norbert-haering.de erschien. https://norberthaering.de/propaganda-zensur/newsguard-congress/ 

Sprecher: Karsten Troyke.

Bild: KI</itunes:summary>
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      <description>Sie sind die Pächter der Wahrheit, sie stellen sich als Deutungsinstanz über alles: Die Faktenchecker im Netz. Augenfällig ist, dass ihre vereindeutigte Darstellung der Welt meist zugunsten der amtierenden Regierungen ausfällt. 

Vielen Medienkonsumenten und gerade Medienschaffenden stößt die Selbstherrlichkeit der Wahrheitschecker übel auf. So dreht sich der Wind dahingehend, dass Faktenchecker nun einem Check ihrer selbst  ausgesetzt sind - und zwar vor Gericht. Die Narrativhüter haben in den Gerichtssälen Rede und Antwort stehen, auch bezüglich ihrer Financiers, die nicht selten aus Regierungskreisen kommen.  

Ein probater Versuch dem Zensurvorwurf zu entgehen und dennoch auf publizierte Inhalte Einfluss zu nehmen, sind Manipulationen an der Reichweite im Netz. Legitimiert wird dieser sogenannte Shadowban widerum mit dem Verweis auf den sogenannten Faktencheck. Wenn die Finanzierung für Informationsunterdrückung sich aus staatlichen Trögen speist, ist der Vorwurf der staatlichen Zensur alles andere als abwegig. Gegen diese Unterstellung wehren sich die Faktenchecker vehement und gerieren sich als Opfer.

Hören Sie hierzu Norbert Härings Text „Die US-gesteuerte Faktencheck-Mafia aus Correctiv, DPA, NewsGuard und Co. bekommt scharfen Gegenwind“, der zunächst auf seinem Blog norbert-haering.de erschien. https://norberthaering.de/propaganda-zensur/newsguard-congress/ 

Sprecher: Karsten Troyke.

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      <title>Es war einmal ... Die Kunst der Verteidigung</title>
      <pubDate>Mon, 01 Jul 2024 13:00:12 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/es-war-einmal-die-kunst-der-verteidigung</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Boris radelt zu seiner frisch gebackenen Ehefrau um einen schönen Abend zu verbringen. Auf dem Weg dorthin findet er sich jedoch plötzlich im Schützengraben wieder, wo er mit seiner eigenen Politik konfrontiert wird...</itunes:summary>
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      <description>Boris radelt zu seiner frisch gebackenen Ehefrau um einen schönen Abend zu verbringen. Auf dem Weg dorthin findet er sich jedoch plötzlich im Schützengraben wieder, wo er mit seiner eigenen Politik konfrontiert wird...</description>
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      <title>Eine Stunde Klassik! Musik vor Bach: farbig, lebendig und romantisch</title>
      <pubDate>Sun, 30 Jun 2024 08:00:05 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.</itunes:summary>
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      <description>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.</description>
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      <title>ArchivWare vom 4. Mai 2022 - Herrschaft durch freiwillige Unterwerfung</title>
      <pubDate>Sat, 29 Jun 2024 08:30:05 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/archivware-vom-4052022-herrschaft-durch-freiwillige-unterwerfung-der-umgekehrte-totalitarismus</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>»Nominell leben wir in einer Demokratie. Das heißt: Das Volk regiert sich selbst. Tatsächlich hat, wie jeder weiß, das Volk nicht den geringsten Einfluss auf die Regierung, weder in der
großen Politik noch auch nur in solchen administrativen Alltagsfragen wie Mehrwertsteuer und Fahrpreiserhöhungen. [...] Das entmachtete Volk hat seine Entmachtung nicht nur hingenommen – es hat sie geradezu liebgewonnen.« Das sind Wort des Politikwissenschaftlers Johannes Agnoli bereits 1967 in seinem Werk „Die Transformation der Demokratie“. Er beschrieb die Rückentwicklung der Demokratie zu einer neofeudalen oder autoritären Herrschaftsform.

Unter „gelenkter Demokratie“ versteht der 2015 verstorbene Demokratietheoretiker Sheldon S. Wolin eine politische Organisationsform, bei der Regierungen durch Wahlen legiti-
miert werden, die sie zu kontrollieren gelernt haben. Sein Alterswerk „Umgekehrter Totalitarismus“ geht davon aus, dass „gemanagte Demokratie“ totalitäre Züge entwickelt. Passt der Begriff „Demokratie“ dann heute noch auf unsere Gesellschaftsform? Wolin's Buch war 2008 erschienen und wurde jetzt, 2022, ins Deutsche übersetzt. Sie hören „Umgekehrter Totalitarismus“ eine Rezension von Ulrich Teusch über das gleichnamigen Buch von Sheldon S. Wolin. Sprecher: Ulrich Allroggen und Martin Muliar. Das Buch „Umgekehrter Totalitarismus ist jetzt auf Deutsch im Westend-Verlag erschienen, es hat 464 Seiten und kostet 36 Euro. Der emeritierte Kieler Psychologieprofessor Prof. Rainer Mausfeldt verfasste das Vorwort.

Der Text war zunächst bei multipolar erschienen:
multipolar-magazin.de/artikel/sheldo…totalitarismus</itunes:summary>
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      <description>»Nominell leben wir in einer Demokratie. Das heißt: Das Volk regiert sich selbst. Tatsächlich hat, wie jeder weiß, das Volk nicht den geringsten Einfluss auf die Regierung, weder in der
großen Politik noch auch nur in solchen administrativen Alltagsfragen wie Mehrwertsteuer und Fahrpreiserhöhungen. [...] Das entmachtete Volk hat seine Entmachtung nicht nur hingenommen – es hat sie geradezu liebgewonnen.« Das sind Wort des Politikwissenschaftlers Johannes Agnoli bereits 1967 in seinem Werk „Die Transformation der Demokratie“. Er beschrieb die Rückentwicklung der Demokratie zu einer neofeudalen oder autoritären Herrschaftsform.

Unter „gelenkter Demokratie“ versteht der 2015 verstorbene Demokratietheoretiker Sheldon S. Wolin eine politische Organisationsform, bei der Regierungen durch Wahlen legiti-
miert werden, die sie zu kontrollieren gelernt haben. Sein Alterswerk „Umgekehrter Totalitarismus“ geht davon aus, dass „gemanagte Demokratie“ totalitäre Züge entwickelt. Passt der Begriff „Demokratie“ dann heute noch auf unsere Gesellschaftsform? Wolin's Buch war 2008 erschienen und wurde jetzt, 2022, ins Deutsche übersetzt. Sie hören „Umgekehrter Totalitarismus“ eine Rezension von Ulrich Teusch über das gleichnamigen Buch von Sheldon S. Wolin. Sprecher: Ulrich Allroggen und Martin Muliar. Das Buch „Umgekehrter Totalitarismus ist jetzt auf Deutsch im Westend-Verlag erschienen, es hat 464 Seiten und kostet 36 Euro. Der emeritierte Kieler Psychologieprofessor Prof. Rainer Mausfeldt verfasste das Vorwort.

Der Text war zunächst bei multipolar erschienen:
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      <title>Genug geschützt! - von Andreas Geltinger</title>
      <pubDate>Fri, 28 Jun 2024 13:00:35 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/genug-geschutzt-von-andreas-geltinger</link>
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      <itunes:summary>Warum es gut ist, die Meinungs- und Gedankenfreiheit aus ihrem verfassungs- und regierungsmächtigen Korsett zu befreien? Weil der Missbrauch am Begriff „Staat“ Einzug gehalten hat. Wer nämlich die Regierung kritisiert, beteiligt sich demokratisch und hält gerade den Staat hoch. Die aktuelle Regierung verwechselt sich gern mit dem Staat. Hören Sie ein hohes Lied auf Meinungs- und Redefreiheit unseres Autors Andreas Geltinger. 

Sprecher: Karsten Troyke.</itunes:summary>
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      <description>Warum es gut ist, die Meinungs- und Gedankenfreiheit aus ihrem verfassungs- und regierungsmächtigen Korsett zu befreien? Weil der Missbrauch am Begriff „Staat“ Einzug gehalten hat. Wer nämlich die Regierung kritisiert, beteiligt sich demokratisch und hält gerade den Staat hoch. Die aktuelle Regierung verwechselt sich gern mit dem Staat. Hören Sie ein hohes Lied auf Meinungs- und Redefreiheit unseres Autors Andreas Geltinger. 

Sprecher: Karsten Troyke.</description>
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      <title>Grenzen erfahren - von Isa Mitza</title>
      <pubDate>Thu, 27 Jun 2024 13:00:05 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/grenzen-erfahren-von-isa-mitza</link>
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      <itunes:summary>"Wenn einer eine Reise tut... ", so der Dichter Matthias Claudius - Sie wissen schon: Komfortzone verlassen, Konfrontationen aushalten, andere Gerüche, Temperaturen, Geräusche wahrnehmen, Zusammenhänge anders sortieren, menschliche Reaktionen neu deuten... Der Blick auf die Welt weitet sich, die eigenen Beschränktheiten werden porös, da dringt was ein, da schreitet man drüber. 

Unsere Autorin Isa Mitza hat mal wieder Grenzen erfahren:

Foto: Stillgelegter Busbahnhof</itunes:summary>
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      <description>"Wenn einer eine Reise tut... ", so der Dichter Matthias Claudius - Sie wissen schon: Komfortzone verlassen, Konfrontationen aushalten, andere Gerüche, Temperaturen, Geräusche wahrnehmen, Zusammenhänge anders sortieren, menschliche Reaktionen neu deuten... Der Blick auf die Welt weitet sich, die eigenen Beschränktheiten werden porös, da dringt was ein, da schreitet man drüber. 

Unsere Autorin Isa Mitza hat mal wieder Grenzen erfahren:

Foto: Stillgelegter Busbahnhof</description>
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      <title>Es wird ein voller Erfolg! Ein zukünftiger Chronist berichtet - von Sandra Kristin Meier</title>
      <pubDate>Wed, 26 Jun 2024 13:00:15 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/es-wird-ein-voller-erfolg-eine-satire-von-sandra-kristin-meier</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Straßen leergefegt, spontanes kollektives Jubeln aus den geöffneten Fenstern oder aus prall gefüllten Biergärten an sommerlichen Abenden. Es ist Europameisterschaft. Staatstragende Architektur, wie das Wahrzeichen Brandenburger Tor, werden kurzerhand umgewidmet und dem Spiel dargeboten. An Symbolik soll es keinesfalls fehlen. Das Interesse ist zu schön, zu groß, zu spielerisch, als dass auch nur eine EM-Aktion politisch und ideologisch ungenutzt bleiben darf. Hören Sie den Satire-Beitrag "Es wird ein voller Erfolg! Ein zukünftiger Chronist berichtet" von Sandra Kristin Meier. 

Sprecher: Karsten Troyke.</itunes:summary>
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      <description>Die Straßen leergefegt, spontanes kollektives Jubeln aus den geöffneten Fenstern oder aus prall gefüllten Biergärten an sommerlichen Abenden. Es ist Europameisterschaft. Staatstragende Architektur, wie das Wahrzeichen Brandenburger Tor, werden kurzerhand umgewidmet und dem Spiel dargeboten. An Symbolik soll es keinesfalls fehlen. Das Interesse ist zu schön, zu groß, zu spielerisch, als dass auch nur eine EM-Aktion politisch und ideologisch ungenutzt bleiben darf. Hören Sie den Satire-Beitrag "Es wird ein voller Erfolg! Ein zukünftiger Chronist berichtet" von Sandra Kristin Meier. 

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      <title>Julian Assange ist frei - von Milosz Matuschek</title>
      <pubDate>Wed, 26 Jun 2024 06:11:23 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/julian-assange-ist-frei-von-milosz-matuschek</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Das Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh hat seinem prominentesten Häftling die Tore geöffnet. Der Wikileaks-Gründer Julian Assange ist frei! Ein Deal macht es möglich. So funktioniert das, wenn die mächtigste Nation ihr Gesicht wahren will. Was bedeutet diese Wendung im Fall Assange für den Journalismus, für Informationsfreiheit und Wahrheitsfindung? Hören Sie einen Kommentar von dem Juristen und Publizisten Milosz Matuschek, der zunächst auf seinem Blog Freischwebende Intelligenz erschienen war. 

Sprecherin: Sabrina Khalil. 

https://www.freischwebende-intelligenz.org/p/julian-assange-ist-frei</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh hat seinem …</itunes:subtitle>
      <description>Das Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh hat seinem prominentesten Häftling die Tore geöffnet. Der Wikileaks-Gründer Julian Assange ist frei! Ein Deal macht es möglich. So funktioniert das, wenn die mächtigste Nation ihr Gesicht wahren will. Was bedeutet diese Wendung im Fall Assange für den Journalismus, für Informationsfreiheit und Wahrheitsfindung? Hören Sie einen Kommentar von dem Juristen und Publizisten Milosz Matuschek, der zunächst auf seinem Blog Freischwebende Intelligenz erschienen war. 

Sprecherin: Sabrina Khalil. 

https://www.freischwebende-intelligenz.org/p/julian-assange-ist-frei</description>
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      <title>Zeitenwende der Landschaft - von Kenneth Anders</title>
      <pubDate>Tue, 25 Jun 2024 13:00:15 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Letztes Wochenende erzählte mir ein Bauer, er ist 62 Jahre alt, dass er Zeit seiner Hofleitung knapp 40 Stück Rind hält. Die Kühe verbringen ihre Tage auf den den Hof umliegenden Weiden, der Stall wurde in seiner Größe kaum verändert. Wie konnte er überleben, fragte ich mich kurz: „Den Hof kann ich unverschuldet an meine Tochter übergeben“, erzählte er weiter, „ich musste meine Preise nur der Inflation anpassen, weil ich den maßlosen Investitionen in Stallung und Fuhrpark getrotzt habe.“ Da lebt einer doch glatt gut und gerne eine Art Bullerbü in modernen Zeiten. 

Was die Kulturlandschaft über unsere Gesellschaft aussagt, darüber hat sich der Kulturwissenschaftler Dr. Kenneth Anders erneut in seinem Artikel „Zeitenwende der Landschaft – Eine kleine Dystopie am Ende der Ungleichzeitigkeit“ auseinandergesetzt. 

Ulrich Allroggen hat ihn für uns gelesen.
https://oderamazonas.de/zeitenwende-der-landschaft/</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Letztes Wochenende erzählte mir ein Bauer, er ist…</itunes:subtitle>
      <description>Letztes Wochenende erzählte mir ein Bauer, er ist 62 Jahre alt, dass er Zeit seiner Hofleitung knapp 40 Stück Rind hält. Die Kühe verbringen ihre Tage auf den den Hof umliegenden Weiden, der Stall wurde in seiner Größe kaum verändert. Wie konnte er überleben, fragte ich mich kurz: „Den Hof kann ich unverschuldet an meine Tochter übergeben“, erzählte er weiter, „ich musste meine Preise nur der Inflation anpassen, weil ich den maßlosen Investitionen in Stallung und Fuhrpark getrotzt habe.“ Da lebt einer doch glatt gut und gerne eine Art Bullerbü in modernen Zeiten. 

Was die Kulturlandschaft über unsere Gesellschaft aussagt, darüber hat sich der Kulturwissenschaftler Dr. Kenneth Anders erneut in seinem Artikel „Zeitenwende der Landschaft – Eine kleine Dystopie am Ende der Ungleichzeitigkeit“ auseinandergesetzt. 

Ulrich Allroggen hat ihn für uns gelesen.
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      <title>WHO als kriminelle Organisation verbieten? Von Milosz Matuschek</title>
      <pubDate>Mon, 24 Jun 2024 13:00:18 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/who-als-kriminelle-organisation-verbieten-von-milosz-matuschek</link>
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      <itunes:summary>„Wir sind doch gut durchgekommen, durch die Pandemie“, ist der Satz, der falscher nicht sein kann und für die Tragödie der Vergangenheit und den Horror der Zukunft steht. Dennoch – so ist zu befürchten – steckt er in vielen Köpfen nachhaltig fest, was die Aufarbeitungsverweigerung und das Vertrauen in die medizinischen, die politischen und die sogenannten philanthropischen Akteure zementiert. So gilt es für jene, die die rote Pille geschluckt haben, weiter und weiter gegen eine Macht anzutreten, die qua Modellen die Welt erklären und manipulieren wollen. 

Der Jurist und Autor Milosz Matuschek hat sich schon lange zwischen blau und rot für die rote Pille entschieden und verfasste für seinen Blog „Freischwebende Intelligenz“ den Text: „WHO: Die Ermächtigungsgesetze der Technokraten“ Mit dem Untertitel: „Laborvirus, Impfdesaster, globale Machtausweitung: Wieso ist die WHO noch nicht als kriminelle Organisation verboten?“ 

Sabrina Khalil hat den Text für uns eingelesen.

https://www.freischwebende-intelligenz.org/p/who-die-ermachtigungsgesetze-der

Bild: Eckhard Sieber</itunes:summary>
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      <description>„Wir sind doch gut durchgekommen, durch die Pandemie“, ist der Satz, der falscher nicht sein kann und für die Tragödie der Vergangenheit und den Horror der Zukunft steht. Dennoch – so ist zu befürchten – steckt er in vielen Köpfen nachhaltig fest, was die Aufarbeitungsverweigerung und das Vertrauen in die medizinischen, die politischen und die sogenannten philanthropischen Akteure zementiert. So gilt es für jene, die die rote Pille geschluckt haben, weiter und weiter gegen eine Macht anzutreten, die qua Modellen die Welt erklären und manipulieren wollen. 

Der Jurist und Autor Milosz Matuschek hat sich schon lange zwischen blau und rot für die rote Pille entschieden und verfasste für seinen Blog „Freischwebende Intelligenz“ den Text: „WHO: Die Ermächtigungsgesetze der Technokraten“ Mit dem Untertitel: „Laborvirus, Impfdesaster, globale Machtausweitung: Wieso ist die WHO noch nicht als kriminelle Organisation verboten?“ 

Sabrina Khalil hat den Text für uns eingelesen.

https://www.freischwebende-intelligenz.org/p/who-die-ermachtigungsgesetze-der

Bild: Eckhard Sieber</description>
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      <title>Eine Stunde Klassik! Kakophonie gefällig? Nein danke!</title>
      <pubDate>Sun, 23 Jun 2024 08:00:08 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.</itunes:summary>
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      <description>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.</description>
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      <title>ArchivWare vom 2.05.2022 Die Macht der Unbrechbaren - von Milosz Matuschek</title>
      <pubDate>Sat, 22 Jun 2024 08:30:08 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>ArchivWare vom 2. Mai 2022 - 
Wie verhält sich der Mensch angesichts und innerhalb der Katastrophe? Das war die tiefgreifendste Frage, die sich durch meine gesamte Schulzeit und darüberhinaus zog. Wie konnte es damals so weit kommen? Der Schriftsteller Ernst Jünger bezeichnet diejenigen Menschen als „Waldgänger“, die sich gedanklich unabhängig halten von der sie umgebenden Gesellschaft und zum Widerstand fähig sind, falls der jeweilige Staat ein verbrecherischer ist oder wird. Der Jurist und Autor Milosz Matuschek meint, die kritische Masse der Corona-Waldgänger stünden vor dem Ernstfall. Die Politik aber noch mehr … Hören Sie seinen Text „Die Macht der Unbrechbaren“, den der Schauspieler Urs Rechn eingelesen hat.

https://www.freischwebende-intelligenz.org/p/die-macht-der-unbrechbaren?s=w</itunes:summary>
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      <description>ArchivWare vom 2. Mai 2022 - 
Wie verhält sich der Mensch angesichts und innerhalb der Katastrophe? Das war die tiefgreifendste Frage, die sich durch meine gesamte Schulzeit und darüberhinaus zog. Wie konnte es damals so weit kommen? Der Schriftsteller Ernst Jünger bezeichnet diejenigen Menschen als „Waldgänger“, die sich gedanklich unabhängig halten von der sie umgebenden Gesellschaft und zum Widerstand fähig sind, falls der jeweilige Staat ein verbrecherischer ist oder wird. Der Jurist und Autor Milosz Matuschek meint, die kritische Masse der Corona-Waldgänger stünden vor dem Ernstfall. Die Politik aber noch mehr … Hören Sie seinen Text „Die Macht der Unbrechbaren“, den der Schauspieler Urs Rechn eingelesen hat.

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      <title>Wer ist Wir? Von Sylvie-Sophie Schindler</title>
      <pubDate>Fri, 21 Jun 2024 13:00:28 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/wer-ist-wir-von-sylvie-sophie-schindler</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>- Wie Gemeinschaft für Propaganda instrumentalistiert wird.

„An ihren Taten sollt ihr sie erkennen“ wird gerne aus dem Johannesevangelium zitiert. Eine liebevolle Geste, eine helfende Hand, das kraftvolle Vorbild schaffen Tatsachen. Worte harren ihrer Umsetzung, generieren Hoffnung- und Enttäuschung. Sie lassen sich in so viele Richtungen interpretieren und nicht selten zur Manipulation missbrauchen. Allein das Wörtchen „Wir“  birgt ein Füllhorn von Deutungen. Unsere Autorin, die Philosophin Sylvie-Sophie Schindler trieb es zum nachfolgenden Text, den Ulrich Allroggen für uns eingelesen hat. Denn „wir“ hat nicht nur in unseres Bundespräsidenten Essay - mit selbigem Titel - Manipulationsmacht. Schon lange kennen wir die falsche Verwendung des „wir“ in abhängigen Systemen, wie beispielsweise im Krankenhaus: 

Foto: KI</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>- Wie Gemeinschaft für Propaganda instrumentalist…</itunes:subtitle>
      <description>- Wie Gemeinschaft für Propaganda instrumentalistiert wird.

„An ihren Taten sollt ihr sie erkennen“ wird gerne aus dem Johannesevangelium zitiert. Eine liebevolle Geste, eine helfende Hand, das kraftvolle Vorbild schaffen Tatsachen. Worte harren ihrer Umsetzung, generieren Hoffnung- und Enttäuschung. Sie lassen sich in so viele Richtungen interpretieren und nicht selten zur Manipulation missbrauchen. Allein das Wörtchen „Wir“  birgt ein Füllhorn von Deutungen. Unsere Autorin, die Philosophin Sylvie-Sophie Schindler trieb es zum nachfolgenden Text, den Ulrich Allroggen für uns eingelesen hat. Denn „wir“ hat nicht nur in unseres Bundespräsidenten Essay - mit selbigem Titel - Manipulationsmacht. Schon lange kennen wir die falsche Verwendung des „wir“ in abhängigen Systemen, wie beispielsweise im Krankenhaus: 

Foto: KI</description>
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      <title>ArchivWare vom 12. Mai 2022 - Es ist vorbei: Maßnahmen-Ende in einer Firma am Rande der Stadt</title>
      <pubDate>Fri, 21 Jun 2024 09:44:36 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/archivware-72-vom-12-mai-2022-es-ist-vorbei-masnahmen-ende-in-einer-firma-am-rande-der-stadt</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ob Gesundheitsminister Spahn, der österreichische Kanzler Kurz oder Olaf Scholz, zeitgleich nannten sie im Frühjahr 2020 den ausgerufenen Krisenzustand das “neue Normal” und fast lustvoll stürzten sich die Erfüllungsgehilfen auf die umzusetzenden Maßnahmen.

Hören Sie hier den Kommentar “Es ist vorbei: Maßnahmen-Ende in einer Firma am Rande der Stadt", von Calista Grün. Gelesen hat ihn Sabrina Khalil.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Ob Gesundheitsminister Spahn, der österreichische…</itunes:subtitle>
      <description>Ob Gesundheitsminister Spahn, der österreichische Kanzler Kurz oder Olaf Scholz, zeitgleich nannten sie im Frühjahr 2020 den ausgerufenen Krisenzustand das “neue Normal” und fast lustvoll stürzten sich die Erfüllungsgehilfen auf die umzusetzenden Maßnahmen.

Hören Sie hier den Kommentar “Es ist vorbei: Maßnahmen-Ende in einer Firma am Rande der Stadt", von Calista Grün. Gelesen hat ihn Sabrina Khalil.</description>
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      <title>ArchivWare vom 19. Mai 2022  MRNA, Virusherkunft, Shedding und andere offene Fragen - Teil 2</title>
      <pubDate>Fri, 21 Jun 2024 09:43:09 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/archivware-71-vom-19-mai-2022-mrna-virusherkunft-shedding-und-andere-offene-fragen-teil-2</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>TEIL 2 - Heute soll es noch einmal über Medizinisches gehen, denn die Welt soll gesünder, lebendiger und fortschrittlicher werden. Wie weit sind wir mit den mRNA-Impfstoffen gekommen und gegangen, gegen welches Virus sollen sie wirken und wie werden sie dosiert? Das wollen wir heute in einem zweiten Teil mit unserem Gesprächspartner Professor Stefan Hockertz besprechen, er ist Immunologe und Toxikologe und in der Impfstoffzulassung tätig.

Teil 1: https://soundcloud.com/radiomuenchen/mrna-virusherkunft-shedding-und-andere-offene-fragen-update-ii-teil-1</itunes:summary>
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      <description>TEIL 2 - Heute soll es noch einmal über Medizinisches gehen, denn die Welt soll gesünder, lebendiger und fortschrittlicher werden. Wie weit sind wir mit den mRNA-Impfstoffen gekommen und gegangen, gegen welches Virus sollen sie wirken und wie werden sie dosiert? Das wollen wir heute in einem zweiten Teil mit unserem Gesprächspartner Professor Stefan Hockertz besprechen, er ist Immunologe und Toxikologe und in der Impfstoffzulassung tätig.

Teil 1: https://soundcloud.com/radiomuenchen/mrna-virusherkunft-shedding-und-andere-offene-fragen-update-ii-teil-1</description>
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      <title>Alkoholfreies Bier und demokratiefreie Demokratie</title>
      <pubDate>Thu, 20 Jun 2024 13:00:17 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/alkoholfreies-bier-und-demokratiefreie-demokratie</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Das Leben möge leicht und unbeschwert sein, scheint das Kredo der Millenials zu sein. Vor allem ohne Kopfschmerz. Den bekommt, wer sich beispielsweise selbigen zu intensiv um den rechten Weg, um gute Lösungen oder die Anliegen der Gesellschaft zerbricht. All das soll einfach zu haben sein, einfach mal entschieden sein, ohne anstrengende Auseinandersetzungen. 

Kopfschmerzen bereitet aber auch der zu tiefe Blick ins gehaltvolle Glas Bier. Was alkoholfreies  Bier und demokratiefreie Demokratie gemein haben, das hat sich unser Autor Nicolas Riedl überlegt. Hören Sie seinen Kommentar, den Sabrina Khalil für uns eingelesen hat.

Bild: KI</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Das Leben möge leicht und unbeschwert sein, schei…</itunes:subtitle>
      <description>Das Leben möge leicht und unbeschwert sein, scheint das Kredo der Millenials zu sein. Vor allem ohne Kopfschmerz. Den bekommt, wer sich beispielsweise selbigen zu intensiv um den rechten Weg, um gute Lösungen oder die Anliegen der Gesellschaft zerbricht. All das soll einfach zu haben sein, einfach mal entschieden sein, ohne anstrengende Auseinandersetzungen. 

Kopfschmerzen bereitet aber auch der zu tiefe Blick ins gehaltvolle Glas Bier. Was alkoholfreies  Bier und demokratiefreie Demokratie gemein haben, das hat sich unser Autor Nicolas Riedl überlegt. Hören Sie seinen Kommentar, den Sabrina Khalil für uns eingelesen hat.

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      <title>Sieben Vorhersagen für die nächste Pandemie - von Thomas Oysmüller</title>
      <pubDate>Wed, 19 Jun 2024 13:00:27 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/sieben-vorhersagen-fur-die-nachste-pandemie-von-thomas-oysmuller</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wird es eine Fortsetzung von Corona geben? Seit dem Ende des Horrorszenarios durch Covid-19 raunt eine nächste Pandemie aus den Leitmedien. Im Verdacht steht abermals die Idee, ein Erreger würde vom Tier auf den Menschen überspringen und die Menschheit flächendeckend tödlich krank machen. Diesmal steht keine chinesische Fledermaus, sondern Vogel oder Kuh im Verdacht, der oder die Unheilbringende zu sein. Impfstoffe seien ebenfalls prophylaktisch entwickelt und produziert worden, noch ehe eine passende Krankheit ausgebrochen ist. 

Kann es also so etwas wie die sogenannte „Corona-Pandemie“ noch einmal geben? Abermalige Lockdowns, erneute Maskierung der Gesichter und die Durchimpfung möglichst der gesamten Bevölkerung? 

Thomas Oysmüller fasste die wichtigsten Prognosen und Anzeichen für die nächste große „Pandemie“ zusammen. Hören Sie hierzu seinen Text „Sieben Vorhersagen für die ‚nächste Pandemie‘“, der zunächst bei tkp erschien: https://tkp.at/2024/05/28/sieben-vorhersagen-fuer-die-naechste-pandemie/ 

Sprecher: Karsten Troyke

Bild: KI</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Wird es eine Fortsetzung von Corona geben? Seit d…</itunes:subtitle>
      <description>Wird es eine Fortsetzung von Corona geben? Seit dem Ende des Horrorszenarios durch Covid-19 raunt eine nächste Pandemie aus den Leitmedien. Im Verdacht steht abermals die Idee, ein Erreger würde vom Tier auf den Menschen überspringen und die Menschheit flächendeckend tödlich krank machen. Diesmal steht keine chinesische Fledermaus, sondern Vogel oder Kuh im Verdacht, der oder die Unheilbringende zu sein. Impfstoffe seien ebenfalls prophylaktisch entwickelt und produziert worden, noch ehe eine passende Krankheit ausgebrochen ist. 

Kann es also so etwas wie die sogenannte „Corona-Pandemie“ noch einmal geben? Abermalige Lockdowns, erneute Maskierung der Gesichter und die Durchimpfung möglichst der gesamten Bevölkerung? 

Thomas Oysmüller fasste die wichtigsten Prognosen und Anzeichen für die nächste große „Pandemie“ zusammen. Hören Sie hierzu seinen Text „Sieben Vorhersagen für die ‚nächste Pandemie‘“, der zunächst bei tkp erschien: https://tkp.at/2024/05/28/sieben-vorhersagen-fuer-die-naechste-pandemie/ 

Sprecher: Karsten Troyke

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      <title>Immer Wanzen in der Hand - von Tom-Oliver Regenauer</title>
      <pubDate>Tue, 18 Jun 2024 13:00:17 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/verwanzte-welt-von-tom-oliver-regenauer</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>'Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft, zu leben', dichtete Hermann Hesse. Was war das für ein Hype, als nicht nur schnurlos telefoniert werden konnte, sondern Nachrichten und Mails quasi aus der Hand versendet wurden. Dann diese Programme, diese Apps, mit denen jeder Lebensbereich eine Unterstützung erfährt. Spiele, Bilder, Kommunikation jedweder Art weltweit. Was für ein Sprung der Zivilisation. 

Und jetzt? Schon lange tut sich nichts wesentlich Neues auf. Aber die Abhängigkeit ist geblieben. Jeder hat es bemerkt – Smartphones haben einen Suchtfaktor und – hinterlassen den schalen Geschmack des Benutztwerdens. Alles, was ich tue, will die ominöse Datenkrake wissen und verwerten. 

Was also ist mit dem Zauber, der uns beschützt und uns hilft, zu leben? Haben sich also auch in dieser schönen Idee der unabhängigen Kommunikation und des freien Wissens die Mächte gewandelt? 

Hören Sie Tom-Oliver Regenauers Abgesang auf das Handy, denn er ist sich sicher: „Für die Bequemlichkeit, die Smartphones uns bieten, bezahlen wir mit der Preisgabe von Freiheit. Die Geräte spionieren uns nicht nur aus, sie formen auch unser Bewusstsein.“

Sprecher: Karsten Troyke. 

Und dann legen wir Tablet und Handy beiseite und lesen weiter in Hermann Hesses Gedicht:  Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden… Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>'Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns …</itunes:subtitle>
      <description>'Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft, zu leben', dichtete Hermann Hesse. Was war das für ein Hype, als nicht nur schnurlos telefoniert werden konnte, sondern Nachrichten und Mails quasi aus der Hand versendet wurden. Dann diese Programme, diese Apps, mit denen jeder Lebensbereich eine Unterstützung erfährt. Spiele, Bilder, Kommunikation jedweder Art weltweit. Was für ein Sprung der Zivilisation. 

Und jetzt? Schon lange tut sich nichts wesentlich Neues auf. Aber die Abhängigkeit ist geblieben. Jeder hat es bemerkt – Smartphones haben einen Suchtfaktor und – hinterlassen den schalen Geschmack des Benutztwerdens. Alles, was ich tue, will die ominöse Datenkrake wissen und verwerten. 

Was also ist mit dem Zauber, der uns beschützt und uns hilft, zu leben? Haben sich also auch in dieser schönen Idee der unabhängigen Kommunikation und des freien Wissens die Mächte gewandelt? 

Hören Sie Tom-Oliver Regenauers Abgesang auf das Handy, denn er ist sich sicher: „Für die Bequemlichkeit, die Smartphones uns bieten, bezahlen wir mit der Preisgabe von Freiheit. Die Geräte spionieren uns nicht nur aus, sie formen auch unser Bewusstsein.“

Sprecher: Karsten Troyke. 

Und dann legen wir Tablet und Handy beiseite und lesen weiter in Hermann Hesses Gedicht:  Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden… Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!</description>
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      <title>Gedanken zu Malmö (ESC) und Identität - von Gerd Buurmann</title>
      <pubDate>Mon, 17 Jun 2024 13:00:27 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/gedanken-zum-eurovision-song-contest-und-identitaten</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Oh wie wäre das schön, einen Hebel zu finden, die Menschen Europas, oder gleich der ganzen Welt zu vereinen. Die Olympischen Spiele sollen das wollen oder der ESC, der Eurovision Song Contest. „Einheit in Vielfalt durch Musik“ heißt das Motto und will seit 1956 die Facetten Europas vereinen und Schmelztiegel für musikalische Genres und unterschiedliche Kulturen sein. Allein, die Verbindlichkeit schlägt in Befindlichkeit um. Es zählen gar nicht die Menschen mit ihrer Musik. Es zählen ethnische Zugehörigkeiten zu politischen Nationen und deren Ideologien, die eben mit den herrschenden Ideologien gerade konform gehen oder nicht. Hören Sie einen Kommentar von dem Schauspieler, Comedian, Regisseur und Autor Gerd Buurmann. Karsten Troyke hat ihn für uns eingelesen:

https://tapferimnirgendwo.com/2024/05/11/gedanken-zum-heutigen-eurovision-song-contest-in-malmoe/</itunes:summary>
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      <description>Oh wie wäre das schön, einen Hebel zu finden, die Menschen Europas, oder gleich der ganzen Welt zu vereinen. Die Olympischen Spiele sollen das wollen oder der ESC, der Eurovision Song Contest. „Einheit in Vielfalt durch Musik“ heißt das Motto und will seit 1956 die Facetten Europas vereinen und Schmelztiegel für musikalische Genres und unterschiedliche Kulturen sein. Allein, die Verbindlichkeit schlägt in Befindlichkeit um. Es zählen gar nicht die Menschen mit ihrer Musik. Es zählen ethnische Zugehörigkeiten zu politischen Nationen und deren Ideologien, die eben mit den herrschenden Ideologien gerade konform gehen oder nicht. Hören Sie einen Kommentar von dem Schauspieler, Comedian, Regisseur und Autor Gerd Buurmann. Karsten Troyke hat ihn für uns eingelesen:

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      <title>Collateral - Felicia</title>
      <pubDate>Mon, 17 Jun 2024 08:38:01 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Getriggert durch Angst, getrieben von Solidaritätsaufrufen, überzeugt von der Aussage „wirksam und sicher“ aus berufenen Mündern, unterzogen sich Millionen von Menschen einer Gentherapie, die ihnen als Impfung verkauft wurde. Viele tragen
nun massive Schäden davon. Aber sie werden nicht gesehen und nicht gehört. Mit wenigen Ausnahmen kommen sie in der Öffentlichkeit nicht zu Wort. Nicht nur in der breiten Gesellschaft, auch bei Ärzten, in medizinischen Einrichtungen, an Arbeitsplätzen, im Freundeskreis oder in der Familie glaubt man ihnen oft nicht. Eine transparente Berichterstattung über Folgeschäden der sogenannten Impfung ist dringend erforderlich.

Mit einer Reihe von sehr persönlichen, künstlerischen Foto- und Film- Portraits gibt die Gruppe COLLATERAL den Geschädigten und Ungesehenen Stimme und Gesicht.

Wenn Sie unter Nebenwirkungen leiden und ebenfalls erzählen möchten, wie es Ihnen geht, melden Sie sich bitte unter collaterales@posteo.de. Copyright Bild &amp; Ton: COLLATERAL</itunes:summary>
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      <description>Getriggert durch Angst, getrieben von Solidaritätsaufrufen, überzeugt von der Aussage „wirksam und sicher“ aus berufenen Mündern, unterzogen sich Millionen von Menschen einer Gentherapie, die ihnen als Impfung verkauft wurde. Viele tragen
nun massive Schäden davon. Aber sie werden nicht gesehen und nicht gehört. Mit wenigen Ausnahmen kommen sie in der Öffentlichkeit nicht zu Wort. Nicht nur in der breiten Gesellschaft, auch bei Ärzten, in medizinischen Einrichtungen, an Arbeitsplätzen, im Freundeskreis oder in der Familie glaubt man ihnen oft nicht. Eine transparente Berichterstattung über Folgeschäden der sogenannten Impfung ist dringend erforderlich.

Mit einer Reihe von sehr persönlichen, künstlerischen Foto- und Film- Portraits gibt die Gruppe COLLATERAL den Geschädigten und Ungesehenen Stimme und Gesicht.

Wenn Sie unter Nebenwirkungen leiden und ebenfalls erzählen möchten, wie es Ihnen geht, melden Sie sich bitte unter collaterales@posteo.de. Copyright Bild &amp; Ton: COLLATERAL</description>
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      <title>Eine Stunde Klassik! Mann und Weib und Weib und Mann</title>
      <pubDate>Sun, 16 Jun 2024 08:00:07 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/eine-stunde-klassik-mann-und-weib-und-weib-und-mann</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.</itunes:summary>
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      <description>Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen.

Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.</description>
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      <title>ArchivWare vom 28.4.2022 - Kinder als Opfer einer Angstkultur</title>
      <pubDate>Sat, 15 Jun 2024 08:30:07 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/archivware-vom-2842022-kinder-als-opfer-einer-angstkultur</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>ArchivWare vom 28.4.2022 

11 von 13 Patienten, die eine Lungenoperation benötigten, hatten zahlreiche Plastikpartikel aus Polypropylen und PET in den Lungen – bis hin zu einer Größe von zwei Millimetern. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Lungenstudie aus England. Es wird davon ausgegangen, dass diese Teilchen aus den handelsüblichen Mund-Nasenschutzmasken stammen. Lungenkrankheiten bis hin zu Krebs können die Langzeitfolge für große Teile der Menschheit sein. Und das sind die körperlichen Folgen. Sylvie-Sophie Schindler kommentiert in ihrem Text „Masken- und kein Ende! Oder: Kinder als Opfer einer Angstkultur“ den Maskenzwang, der weiterhin vor allem auf die Kinder ausgeübt wird.

Sylvie-Sophie Schindler ist Erzieherin, Philosophin und Journalistin, auf YouTube läuft ihr Talkformat DAS GRETCHEN.

Sprecherin: Sabrina Khalil

Erwähnte Studie: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0048969722020009#!</itunes:summary>
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11 von 13 Patienten, d…</itunes:subtitle>
      <description>ArchivWare vom 28.4.2022 

11 von 13 Patienten, die eine Lungenoperation benötigten, hatten zahlreiche Plastikpartikel aus Polypropylen und PET in den Lungen – bis hin zu einer Größe von zwei Millimetern. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Lungenstudie aus England. Es wird davon ausgegangen, dass diese Teilchen aus den handelsüblichen Mund-Nasenschutzmasken stammen. Lungenkrankheiten bis hin zu Krebs können die Langzeitfolge für große Teile der Menschheit sein. Und das sind die körperlichen Folgen. Sylvie-Sophie Schindler kommentiert in ihrem Text „Masken- und kein Ende! Oder: Kinder als Opfer einer Angstkultur“ den Maskenzwang, der weiterhin vor allem auf die Kinder ausgeübt wird.

Sylvie-Sophie Schindler ist Erzieherin, Philosophin und Journalistin, auf YouTube läuft ihr Talkformat DAS GRETCHEN.

Sprecherin: Sabrina Khalil

Erwähnte Studie: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0048969722020009#!</description>
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      <title>Testmissbrauch / G-Verbrechen / Alltagsfaschismus - Gretchen entschwärzt .2</title>
      <pubDate>Fri, 14 Jun 2024 13:00:37 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/testmissbrauch-g-verbrechen-alltagsfaschismus-gretchen-entschwarzt-2</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Herz offen, Geist offen, so kennt man das Gretchen, aus Gretchens Dorf, dem Gretchen auf Youtube und aus all ihren Texten. Das Gretchen, das ist die Philosophin und Autorin Sylvie-Sophie Schindler und sie entschwärzt jetzt Geschichten, die während der sogenannten Pandemie unter anderem mit Diffamierungen, Tabus und Maulkörben einhergegangen sind und um die zwanzig Millionen Menschen alleine in Deutschland erleben mussten. Sie sollen weiterhin schweigen, geht es nach Buyx, Drosten &amp; Co, die von den „toxischen Stimmen aus dem Untergrund“ sprechen; zugleich mahnt Jens Spahn, es dürfe keinen "Querdenkergerichtshof" geben. Eine tatsächliche Aufarbeitung kann aber nur gelingen, wenn sie selbstverantwortlich übernommen wird.

Bei „Gretchen entschwärzt“ geht es nicht um eine juristische oder politische Aufarbeitung, sondern um eine gesellschaftliche. Das bedeutet, dass jeder offen erzählen kann, was ihm ganz persönlich während der "Pandemie"-Jahre widerfahren ist, damit möglichst kein Trauma zurückbleibt und Gefühle wie etwa Trauer nicht unterdrückt werden müssen. Eine Kultur der Offenheit und Wahrhaftigkeit soll gepflegt werden - und Herzen und Seelen erreichen, mit jeder einzelnen Geschichte.

Hören Sie Gretchen Entschwärzt, Heute Mit Nina Maleika, Moderatorin Und Sängerin, Michael Sailer, Autor Und Künstler, Annette Peters, Psychiatriepflegerin Und Imke Querengässer, Tierärztin. 

Die ausführlichen Gespräche hören Sie auf dem Youtube-Kanal "Das Gretchen": www.youtube.com/@dasgretchen2844 

Erzählen auch Sie gerne rückblickend auf die Covid-Jahre, ihre Geschichte. Zur Terminverabredung schreiben Sie an gretchenschindler@proton.me.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Herz offen, Geist offen, so kennt man das Gretche…</itunes:subtitle>
      <description>Herz offen, Geist offen, so kennt man das Gretchen, aus Gretchens Dorf, dem Gretchen auf Youtube und aus all ihren Texten. Das Gretchen, das ist die Philosophin und Autorin Sylvie-Sophie Schindler und sie entschwärzt jetzt Geschichten, die während der sogenannten Pandemie unter anderem mit Diffamierungen, Tabus und Maulkörben einhergegangen sind und um die zwanzig Millionen Menschen alleine in Deutschland erleben mussten. Sie sollen weiterhin schweigen, geht es nach Buyx, Drosten &amp; Co, die von den „toxischen Stimmen aus dem Untergrund“ sprechen; zugleich mahnt Jens Spahn, es dürfe keinen "Querdenkergerichtshof" geben. Eine tatsächliche Aufarbeitung kann aber nur gelingen, wenn sie selbstverantwortlich übernommen wird.

Bei „Gretchen entschwärzt“ geht es nicht um eine juristische oder politische Aufarbeitung, sondern um eine gesellschaftliche. Das bedeutet, dass jeder offen erzählen kann, was ihm ganz persönlich während der "Pandemie"-Jahre widerfahren ist, damit möglichst kein Trauma zurückbleibt und Gefühle wie etwa Trauer nicht unterdrückt werden müssen. Eine Kultur der Offenheit und Wahrhaftigkeit soll gepflegt werden - und Herzen und Seelen erreichen, mit jeder einzelnen Geschichte.

Hören Sie Gretchen Entschwärzt, Heute Mit Nina Maleika, Moderatorin Und Sängerin, Michael Sailer, Autor Und Künstler, Annette Peters, Psychiatriepflegerin Und Imke Querengässer, Tierärztin. 

Die ausführlichen Gespräche hören Sie auf dem Youtube-Kanal "Das Gretchen": www.youtube.com/@dasgretchen2844 

Erzählen auch Sie gerne rückblickend auf die Covid-Jahre, ihre Geschichte. Zur Terminverabredung schreiben Sie an gretchenschindler@proton.me.</description>
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      <title>Hommage an die Deutsche Sprache - von Gerald Ehegartner</title>
      <pubDate>Thu, 13 Jun 2024 13:00:17 +0000</pubDate>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Sprechen Sie deutsch? Dann gehören Sie zu etwa hundertdreißig Millionen Menschen auf der Welt, die diese Frage mit „Ja“ beantworten können. Rund jeder sechzigste Erdenbürger beherrscht die vielfältige und hochpräzise Sprache der Dichter und Denker. Erfreut sie das? Wer des Deutschen mächtig ist, verfügt wahrhaftig über einen Wort- Schatz. Mit 23 Millionen Wörtern bietet die deutsche Sprache im weltweiten Vergleich ein gigantisches Füllhorn an Ausdrücken. Die lassen sich wiederum in schier unzähligen Kombinationen zusammenfügen, um damit Gedanken messerscharf auszubuchstabieren.

Doch die Wertschätzung dieses Sprachreichtums kommt nicht nur peu à peu abhanden, die deutsche Sprache gerät in Bedrängnis. Wahllos beigefügte Anglizismen – früher mäanderten sich Gallizismen in unseren Wortschatz - verwässern heute das Deutsche. Handelt es sich um Wortschatzerweiterung oder -verengung? Gendersterne lassen den Lesefluss stocken. Wie die Weite, beziehungsweise Enge der Sprache mit der des geistigen Horizonts korrespondieren kann, zeigte uns George Orwell in „1984“. Dort wurde zum Zweck der Machtausweitung das Vokabular reduziert und die verbliebenen Begriffe ihres Sinnes entleert. Wem beispielsweise die Begriffe für Freiheit fehlen, der kann sie nicht denken, sie sich nicht vorstellen. Heißt das, dass ein Angriff auf die Sprache zugleich einem Angriff auf die Freiheit gleich kommen kann? 

Der Autor und Pädagoge Gerald Ehegartner formulierte vor diesem Hintergrund eine „Hommage an die Deutsche Sprache“, die er mit spitzer Zunge gegen die technokratischen Zerstückelungsangriffe verteidigt. 

Sabrina Khalil hat den Text für uns eingelesen.</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Sprechen Sie deutsch? Dann gehören Sie zu etwa hu…</itunes:subtitle>
      <description>Sprechen Sie deutsch? Dann gehören Sie zu etwa hundertdreißig Millionen Menschen auf der Welt, die diese Frage mit „Ja“ beantworten können. Rund jeder sechzigste Erdenbürger beherrscht die vielfältige und hochpräzise Sprache der Dichter und Denker. Erfreut sie das? Wer des Deutschen mächtig ist, verfügt wahrhaftig über einen Wort- Schatz. Mit 23 Millionen Wörtern bietet die deutsche Sprache im weltweiten Vergleich ein gigantisches Füllhorn an Ausdrücken. Die lassen sich wiederum in schier unzähligen Kombinationen zusammenfügen, um damit Gedanken messerscharf auszubuchstabieren.

Doch die Wertschätzung dieses Sprachreichtums kommt nicht nur peu à peu abhanden, die deutsche Sprache gerät in Bedrängnis. Wahllos beigefügte Anglizismen – früher mäanderten sich Gallizismen in unseren Wortschatz - verwässern heute das Deutsche. Handelt es sich um Wortschatzerweiterung oder -verengung? Gendersterne lassen den Lesefluss stocken. Wie die Weite, beziehungsweise Enge der Sprache mit der des geistigen Horizonts korrespondieren kann, zeigte uns George Orwell in „1984“. Dort wurde zum Zweck der Machtausweitung das Vokabular reduziert und die verbliebenen Begriffe ihres Sinnes entleert. Wem beispielsweise die Begriffe für Freiheit fehlen, der kann sie nicht denken, sie sich nicht vorstellen. Heißt das, dass ein Angriff auf die Sprache zugleich einem Angriff auf die Freiheit gleich kommen kann? 

Der Autor und Pädagoge Gerald Ehegartner formulierte vor diesem Hintergrund eine „Hommage an die Deutsche Sprache“, die er mit spitzer Zunge gegen die technokratischen Zerstückelungsangriffe verteidigt. 

Sabrina Khalil hat den Text für uns eingelesen.</description>
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      <title>Dir ist Schutz befohlen - von Michael Andrick</title>
      <pubDate>Wed, 12 Jun 2024 13:00:28 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/dir-ist-schutz-befohlen-von-michael-andrick</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:summary>Welche Art von Pflege, Erziehung, Schutz, Erziehung, Unterricht und Führung benötigt der heranwachsende Mensch? Darüber raufen sich Pädagogen seit Jahrhunderten die Haare. Die Zeitdauer sollte jedoch mit dem Erwachsenenalter beendet sein. Oder haben Sie als Erwachsener das Bedürfnis nach Schutz? Das Verlangen, von einer allgegenwärtigen Schutzmacht in Obhut genommen zu werden, die Sie vor allem Ungemach der Welt behütet und letztlich … vor Ihnen selbst schützt? 

Wer auch immer diese Schutzmacht darstellt, was ist ihr Motiv? Geht es ihr um mich oder um uns? Oder geht es ihr viel mehr um den Schutz der Herrschaft? 

Der Philosoph Michael Andrick, Autor der Spaltungsüberwindungslektüre „Im Moralgefängnis“, schrieb hierzu einen ironischen Essay aus Sicht ebendieser Schutzmacht. Der Beitrag „Dir ist Schutz befohlen“ erschien zunächst in der Berlin Zeitung. 

Ulrich Allroggen hat ihn für uns eingelesen. 

https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/pandemien-klimakrise-faktenchecker-dir-ist-schutz-befohlen-li.2221029

Bild: KI</itunes:summary>
      <itunes:subtitle>Welche Art von Pflege, Erziehung, Schutz, Erziehu…</itunes:subtitle>
      <description>Welche Art von Pflege, Erziehung, Schutz, Erziehung, Unterricht und Führung benötigt der heranwachsende Mensch? Darüber raufen sich Pädagogen seit Jahrhunderten die Haare. Die Zeitdauer sollte jedoch mit dem Erwachsenenalter beendet sein. Oder haben Sie als Erwachsener das Bedürfnis nach Schutz? Das Verlangen, von einer allgegenwärtigen Schutzmacht in Obhut genommen zu werden, die Sie vor allem Ungemach der Welt behütet und letztlich … vor Ihnen selbst schützt? 

Wer auch immer diese Schutzmacht darstellt, was ist ihr Motiv? Geht es ihr um mich oder um uns? Oder geht es ihr viel mehr um den Schutz der Herrschaft? 

Der Philosoph Michael Andrick, Autor der Spaltungsüberwindungslektüre „Im Moralgefängnis“, schrieb hierzu einen ironischen Essay aus Sicht ebendieser Schutzmacht. Der Beitrag „Dir ist Schutz befohlen“ erschien zunächst in der Berlin Zeitung. 

Ulrich Allroggen hat ihn für uns eingelesen. 

https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/pandemien-klimakrise-faktenchecker-dir-ist-schutz-befohlen-li.2221029

Bild: KI</description>
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      <title>Hochskalierung aus Angst vor Biowaffe? Von Prof. Roland Wiesendanger</title>
      <pubDate>Tue, 11 Jun 2024 13:00:18 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/hochskalierung-aus-angst-vor-biowaffe-von-prof-roland-wiesendanger</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>Immer noch – und das wird noch viele Monate und Jahre andauern – wird die Ursache der Corona-Politik, die viel Leid über das Land gebracht hat, untersucht werden müssen. Ein wichtiger Zusammenhang ist dabei der Pandemieursprung und die Motivation der Politiker. Denn dass die die Maßnahmen, unabhängig von wissenschaftlichen Begründungen, forciert haben, ist nun hinlänglich bekannt geworden. Hat eine Hochskalierung der Fallzahlen aus Angst vor einer Biowaffe stattgefunden? Dieser Frage geht Prof. Roland Wiesendanger im zweiten Teil seines Artikels „Das Lügengebäude bröckelt“ nach, der bei Cicero erschienen war. Prof. Wiesendanger ist Physiker und Professor für Experimentelle Festkörperphysik an der Universität Hamburg.

Sprecherin: Sabrina Khalil

https://www.cicero.de/kultur/corona-aufarbeitung-labortheorie-wiesendanger</itunes:summary>
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      <description>Immer noch – und das wird noch viele Monate und Jahre andauern – wird die Ursache der Corona-Politik, die viel Leid über das Land gebracht hat, untersucht werden müssen. Ein wichtiger Zusammenhang ist dabei der Pandemieursprung und die Motivation der Politiker. Denn dass die die Maßnahmen, unabhängig von wissenschaftlichen Begründungen, forciert haben, ist nun hinlänglich bekannt geworden. Hat eine Hochskalierung der Fallzahlen aus Angst vor einer Biowaffe stattgefunden? Dieser Frage geht Prof. Roland Wiesendanger im zweiten Teil seines Artikels „Das Lügengebäude bröckelt“ nach, der bei Cicero erschienen war. Prof. Wiesendanger ist Physiker und Professor für Experimentelle Festkörperphysik an der Universität Hamburg.

Sprecherin: Sabrina Khalil

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      <title>"Sich fügen heißt lügen" - von Jonny Rieder</title>
      <pubDate>Mon, 10 Jun 2024 13:00:28 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/sich-fugen-heist-lugen-von-jonny-rieder</link>
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      <itunes:summary>"Ich habe mir so eine Weltanschauung zurechtgelegt, bei der Tolstoi und Epikur gleichmäßig zu ihrem Recht kommen … Die Menschen brauchen keinen Staat … Es lebe die Freiheit." Ach, würde Erich Mühsam doch heute noch leben! Am 10. Juli 1934 ermordeten die Nazis den Kämpfer für ein besseres Leben im KZ Oranienburg. Seine Bücher waren verbrannt worden, er war als als Jude, als Antifaschist und als Dichter des Klassenkampfes den Deutschen verhasst. Der Kabarettist Henning Venske ehrt den anarchistischen Dichter und geistigen Anführer der Münchner Räterepublik mit seinem Hörbuch „Sich fügen heißt lügen“ und liest daraus u.a. am 28. Juni im Münchner Lustspielhaus. 

Jonny Rieder hat sich Venskes Hörbuch einverleibt. Hören Sie seine Rezension – hier mit Audio-Beispielen - der zunächst bei Manova erschienen war. 

Sprecher: Ulrich Allroggen

Henning Venske wird am 28. Juni mit seinem Hörbuch ins Lustspielhaus München kommen, am 5. Juli nach Lübeck ins Theater Combinale und am 15. Juli nach Kiel ins Metropol-Theater.

Foto Henning Venske von Bernd Brundert</itunes:summary>
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      <description>"Ich habe mir so eine Weltanschauung zurechtgelegt, bei der Tolstoi und Epikur gleichmäßig zu ihrem Recht kommen … Die Menschen brauchen keinen Staat … Es lebe die Freiheit." Ach, würde Erich Mühsam doch heute noch leben! Am 10. Juli 1934 ermordeten die Nazis den Kämpfer für ein besseres Leben im KZ Oranienburg. Seine Bücher waren verbrannt worden, er war als als Jude, als Antifaschist und als Dichter des Klassenkampfes den Deutschen verhasst. Der Kabarettist Henning Venske ehrt den anarchistischen Dichter und geistigen Anführer der Münchner Räterepublik mit seinem Hörbuch „Sich fügen heißt lügen“ und liest daraus u.a. am 28. Juni im Münchner Lustspielhaus. 

Jonny Rieder hat sich Venskes Hörbuch einverleibt. Hören Sie seine Rezension – hier mit Audio-Beispielen - der zunächst bei Manova erschienen war. 

Sprecher: Ulrich Allroggen

Henning Venske wird am 28. Juni mit seinem Hörbuch ins Lustspielhaus München kommen, am 5. Juli nach Lübeck ins Theater Combinale und am 15. Juli nach Kiel ins Metropol-Theater.

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      <title>Psychologische Kriegsführung - von Norbert Häring</title>
      <pubDate>Thu, 06 Jun 2024 13:00:21 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>Die Angst geht um! Wo sitzt der Feind? Natürlich ist es immer das Andere, das Fremde, das bedrohlich erscheint. So richtet sich die Landesverteidigung nach außen. Weit gefehlt, auch im Landesinnere könnte sich der potenzielle Feind in den eigenen Reihen verschanzen. In Zeiten der kognitiven Kriegsführung geht dieser Innenblick soweit, dass der Feind bereits im „falschen“ Gedanken des Bürgers vermutet wird. Unlängst hat die NATO das Gehirn der Menschen, auch und gerade der eigenen Bevölkerung zum sechsten Einsatzgebiet erklärt, neben Land, Luft, Wasser, Weltall und dem Cyberspace.

Da nimmt es nicht Wunder, dass auch in Deutschland militärische Maßnahmen ergriffen werden, um die Hoheit über die Gedanken der Bürger zu erringen. Die FDP plant nun ein eigenes Zentrum für psychologische Kriegsführung. Was es damit auf sich hat, das hat Norbert Häring in seinem Text „FDP schlägt Zentrum für psychologische Kriegsführung vor“ umrissen. Er war zuerst auf seinem Blog norbert-haering.de erschienen: https://norberthaering.de/propaganda-zensur/fdp-hub/ 

Sprecherin: Sabrina Khalil

Bild: KI</itunes:summary>
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Da nimmt es nicht Wunder, dass auch in Deutschland militärische Maßnahmen ergriffen werden, um die Hoheit über die Gedanken der Bürger zu erringen. Die FDP plant nun ein eigenes Zentrum für psychologische Kriegsführung. Was es damit auf sich hat, das hat Norbert Häring in seinem Text „FDP schlägt Zentrum für psychologische Kriegsführung vor“ umrissen. Er war zuerst auf seinem Blog norbert-haering.de erschienen: https://norberthaering.de/propaganda-zensur/fdp-hub/ 

Sprecherin: Sabrina Khalil

Bild: KI</description>
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      <title>Kritische Wach - Schafe - von Nicolas Riedl</title>
      <pubDate>Wed, 05 Jun 2024 22:05:40 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>und, ist bei Ihnen alles wieder heile? Alle Gräben wieder zugeschüttet? Hat man sich im Freundeskreis wieder die Hand gereicht? Nein? Woran mag das liegen? Wer bedient hier welche Spaltung und wie halten wir sie konsequent offen? Unser Autor Nicolas Riedel hat sich darüber Gedanken gemacht und einen kritischen Text über die Schwurbler, die Verschwörungstheoretiker, die selbst ernannten Aufgeweckten geschrieben. 

Sprecher: Karsten Troyke</itunes:summary>
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      <title>Von Verschwörungstheorie zur unangenehmen Wahrheit - von Prof. Roland Wiesendanger - Teil 1</title>
      <pubDate>Tue, 04 Jun 2024 13:00:21 +0000</pubDate>
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      <itunes:summary>„Die Natur ist grausam“, davon ist ein Großteil der Menschheit überzeugt. Grausam ist, wenn Katzen mit Mäusen spielen, bevor sie sie verspeisen, eine Schlingpflanze einen Baum absterben lässt oder wenn Viren den Menschen krank machen. Dieses wertende Naturbild setzt voraus, zu wissen, was sinnvoll und nötig oder unnötig ist. Mit der Erzählung vom Corona-Virenübersprung von einer Fledermaus auf dem Markt von Wuhan auf den Menschen, wurde der Respekt vor der Grausamkeit der Natur erneut bedient. Ein Wissenschaftler, der dieser Erzählung von Anfang an keinen Glauben schenkte, und viel mehr Respekt vor der Grausamkeit und Unredlichkeit der Menschen hat, ist der Physiker und Professor für Experimentelle Festkörperphysik an der Universität Hamburg Roland Wiesendanger. Er fasst die neuen Erkenntnisse über den Coronaursprung aus dem Corona-Untersuchungsausschuss des US-Kongresses zusammen, was hierzulande bislang auf wenig Interesse stößt. Wollen wir uns nicht damit beschäftigen, ob Gain-of-function-Forschung an Viren sinnvoll und nötig sind oder eher die Welt in grausame Ausnahmesituationen wie sogenannte Pandemien stürzen kann? Hören Sie den ersten Teil von Wiesendangers Aufklärung über Labortheorie, Gain-of-function-Forschung und Interessenskonflikte, die zunächst bei Cicero erschienen war.

Sprecherin: Sabrina Khalil

Den zweiten Teil, in dem es um die Angst vor einer Biowaffe gehen wird, senden wir in einer Woche zur selben Zeit.

https://www.cicero.de/kultur/corona-aufarbeitung-labortheorie-wiesendanger</itunes:summary>
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Sprecherin: Sabrina Khalil

Den zweiten Teil, in dem es um die Angst vor einer Biowaffe gehen wird, senden wir in einer Woche zur selben Zeit.

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      <title>Gute Opfer - schlechte Opfer: die Nakba-Ausstellung in München. Ein Kommentar von Jonny Rieder</title>
      <pubDate>Mon, 03 Jun 2024 13:00:11 +0000</pubDate>
      <link>https://soundcloud.com/radiomuenchen/gute-opfer-schlechte-opfer-ein-kommentar-von-jonny-rieder</link>
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      <itunes:author>Radio München</itunes:author>
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      <itunes:summary>In Millisekunden erfassen wir dargestellte Angst, Unrecht, Grausamkeit und Unfrieden. Oder Schönheit, Liebe, Geborgenheit. Heute dürfen wir unseren Augen nicht mehr trauen. Die Bearbeitung der Bilder durch Retusche und künstliche Intelligenz manipulieren unsere Sinne, auch der bewusste, tendenziöse Einsatz von Bildern, beispielsweise in den Medien, täuscht unsere Wahr – Nehmung, also die Bildung unserer eigenen Wahrheit. 

Zumindest im Jahr 1948 kann man davon ausgehen, dass Retouche und Manipulation des Bildes an sich noch nicht ausgeprägt waren. Aus dieser Zeit stammen die Aufnahmen, die in der Ausstellung 
„Die Nakba. Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948“ zu sehen sind. Sie werden in der Seidlvilla vom Arbeitskreis Palästina-Israel e.V., Salam Shalom, noch bis zum 7. Juni 2024 gezeigt.  Die Seidlvilla ist als öffentliche Einrichtung der Landeshauptstadt München (LHM) rechtlich dazu verpflichtet, ihre Räumlichkeiten für die Ausstellung zur Verfügung zu stellen. Gerne, so eine öffentliche Distanzierung der Landeshauptstadt München auf deren Webseite, tun sie das nicht. 

Nakba heißt Katastrophe oder Unglück und erinnert an die Vertreibung und Flucht der arabischen Plästinenser während des Palästinakrieges zwischen 1947 und 1949 im Mandatsgebiet Palästina und dem enstehenden Staat Israel. Rund 700.000 Menschen waren von den Enteignungen von Land und Besitz und Kultur betroffen. Im Geschichtsbild der Palästinenser wird die Nakba als geplante ethnische Säuberung durch das israelische Militär bezeichnet. In Israel wird üblicherweise von der freiwilligen Flucht von Teilen der arabischer Bevölkerung infolge von Aufrufen arabischer Führungspersönlichkeiten gesprochen. So zeichnet Wikipedia die Nakba nach. 

Der Autor Jonny Rieder hat die Ausstellung in der Seidl-Villa besucht und einen Kommentar verfasst, den Sabrina Khalil für uns eingelesen hat.

Foto: MiddleEastMonitor</itunes:summary>
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Zumindest im Jahr 1948 kann man davon ausgehen, dass Retouche und Manipulation des Bildes an sich noch nicht ausgeprägt waren. Aus dieser Zeit stammen die Aufnahmen, die in der Ausstellung 
„Die Nakba. Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948“ zu sehen sind. Sie werden in der Seidlvilla vom Arbeitskreis Palästina-Israel e.V., Salam Shalom, noch bis zum 7. Juni 2024 gezeigt.  Die Seidlvilla ist als öffentliche Einrichtung der Landeshauptstadt München (LHM) rechtlich dazu verpflichtet, ihre Räumlichkeiten für die Ausstellung zur Verfügung zu stellen. Gerne, so eine öffentliche Distanzierung der Landeshauptstadt München auf deren Webseite, tun sie das nicht. 

Nakba heißt Katastrophe oder Unglück und erinnert an die Vertreibung und Flucht der arabischen Plästinenser während des Palästinakrieges zwischen 1947 und 1949 im Mandatsgebiet Palästina und dem enstehenden Staat Israel. Rund 700.000 Menschen waren von den Enteignungen von Land und Besitz und Kultur betroffen. Im Geschichtsbild der Palästinenser wird die Nakba als geplante ethnische Säuberung durch das israelische Militär bezeichnet. In Israel wird üblicherweise von der freiwilligen Flucht von Teilen der arabischer Bevölkerung infolge von Aufrufen arabischer Führungspersönlichkeiten gesprochen. So zeichnet Wikipedia die Nakba nach. 

Der Autor Jonny Rieder hat die Ausstellung in der Seidl-Villa besucht und einen Kommentar verfasst, den Sabrina Khalil für uns eingelesen hat.

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