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		<title>Taylor Swift feiert Knicks-Sieg mit Wortwitz auf dem T-Shirt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Kroha]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 07:04:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Beim vierten NBA-Finale sitzt Taylor Swift in Reihe eins und feuert die New York Knicks in einem besonderen Outfit an. Offenbar ist der Pop-Superstar nicht nur Basketball-, sondern auch Wortspiel-Fan. Taylor Swift hat die New York Knicks beim vierten NBA-Finalspiel mit einem Wortwitz-T-Shirt angefeuert. Der Popstar saß in der ersten Reihe &#8211; in einem blauen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beim vierten NBA-Finale sitzt Taylor Swift in Reihe eins und feuert die New York Knicks in einem besonderen Outfit an. Offenbar ist der Pop-Superstar nicht nur Basketball-, sondern auch Wortspiel-Fan.</strong></p>
<p>Taylor Swift hat die New York Knicks beim vierten NBA-Finalspiel mit einem Wortwitz-T-Shirt angefeuert. Der Popstar saß in der ersten Reihe &#8211; in einem blauen Oberteil mit dem Aufdruck «Stevie Knicks» in oranger Schrift. Der Name spielt auf Stevie Nicks an, die Sängerin der Rockband Fleetwood Mac.</p>
<p>Swift war nicht die Einzige in diesem Look: Ihre Begleiterinnen Alana Haim, Este Haim und Mariska Hargitay trugen ähnliche Shirts mit Aufdrucken wie «Knickelback» und «Knickole Kidman».</p>
<p>Die New York Knicks holten in dem spannenden Spiel einen 29-Punkte-Rückstand auf und fuhren schließlich ihren dritten Sieg gegen die San Antonio Spurs ein. Ein weiterer Sieg trennt sie noch vom Meistertitel. Knicks-Fan Swift jubelte beim Spiel frenetisch. Immer wieder führte die 36-Jährige an der Seitenlinie spontane Tänze auf &#8211; nach der famosen Aufholjagd des Heimteams kannte der Jubel von Swift und ihren Begleiterinnen keine Grenzen. (dpa)</p>
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		<title>Kaley Cuoco erwartet ihr zweites Kind</title>
		<link>https://www.ramasuri.de/kaley-cuoco-erwartet-ihr-zweites-kind-325824/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Kroha]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 06:33:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[«The Big Bang Theory»-Star Kaley Cuoco ist schwanger. Sie erwartet ihr zweites Kind. Das teilt die Schauspielerin auf Instagram mit &#8211; und verrät das Geschlecht des Babys. Schauspielerin Kaley Cuoco («The Big Bang Theory», «The Flight Attendant») erwartet ihr zweites Kind. «Unsere kleine Familie ist nun komplett, was für ein wahr gewordener Traum», schrieb die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>«The Big Bang Theory»-Star Kaley Cuoco ist schwanger. Sie erwartet ihr zweites Kind. Das teilt die Schauspielerin auf Instagram mit &#8211; und verrät das Geschlecht des Babys.</strong></p>
<p>Schauspielerin Kaley Cuoco («The Big Bang Theory», «The Flight Attendant») erwartet ihr zweites Kind. «Unsere kleine Familie ist nun komplett, was für ein wahr gewordener Traum», schrieb die 40-Jährige auf Instagram. Dazu zeigte sie Fotos von ihrem Babybauch und ein Video von sich und ihrem Partner Tom Pelphrey (43) beim Ultraschall.</p>
<p>Außerdem verriet Cuoco das Geschlecht des Babys: Ein Foto zeigt sie, Pelphrey und ihre Tochter Matilda mit einem angeschnittenen Gender-Reveal-Kuchen. Dabei wird das Innere eines Kuchens eingefärbt &#8211; blau für einen Jungen und rosa für ein Mädchen. Cuoco erwartet demnach ein Mädchen. «Diese zweite Reise war in vielerlei Hinsicht etwas schwieriger, aber wir sind so dankbar für diesen Moment! Die kleine Schwester ist auf dem Weg», so die Schauspielerin.</p>
<p>Cuoco und Schaupielkollege Pelphrey hatten sich im April 2022 bei der Premiere der neuen «Ozark»-Staffel kennengelernt und sich wenig später auf Instagram als Paar gezeigt. Im März 2023 wurde ihre Tochter Matilda Carmine Richie Pelphrey geboren. (dpa)</p>
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		<title>Schwandorferin fällt auf Tiktok-Betrugsmasche herein</title>
		<link>https://www.ramasuri.de/schwandorferin-faellt-auf-tiktok-betrugsmasche-herein-325821/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Kroha]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 06:27:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schwandorf]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Frau aus Schwandorf ist Opfer einer dreisten Betrugsmasche geworden. Ein Unbekannter hatte die 64-Jährige auf TikTok kontaktiert und ihr ein angebliches Geldgeschenk von 230.000 Euro versprochen. Um die Summe zu erhalten, überwies die Frau gut 1.000 Euro für einen vermeintlichen Anwalt. Als sie den Schwindel bemerkte, war das Geld weg. Die Frau hat nun [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Frau aus Schwandorf ist Opfer einer dreisten Betrugsmasche geworden. </strong></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Unbekannter hatte die 64-Jährige auf TikTok kontaktiert und ihr ein angebliches Geldgeschenk von 230.000 Euro versprochen. Um die Summe zu erhalten, überwies die Frau gut 1.000 Euro für einen vermeintlichen Anwalt. Als sie den Schwindel bemerkte, war das Geld weg. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Frau hat nun Anzeige erstattet. Die Polizei warnt eindringlich vor solchen Social-Media-Versprechen.</span></p>
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		<title>Neue Eskalation am Golf &#8211; Iran erklärt Meerenge für gesperrt</title>
		<link>https://www.ramasuri.de/neue-eskalation-am-golf-iran-erklaert-meerenge-fuer-gesperrt-325812/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Kroha]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 06:19:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[dpa]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran eskaliert trotz formal geltender Waffenruhe weiter. Nach neuen US-Angriffen erklärt der Iran die Straße von Hormus für gesperrt &#8211; und meldet eigene Angriffe. Die USA und der Iran haben sich in der zweiten Nacht in Folge heftig gegenseitig beschossen &#8211; womit sich der Konflikt trotz der seit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran eskaliert trotz formal geltender Waffenruhe weiter. Nach neuen US-Angriffen erklärt der Iran die Straße von Hormus für gesperrt &#8211; und meldet eigene Angriffe.</strong></p>
<p>Die USA und der Iran haben sich in der zweiten Nacht in Folge heftig gegenseitig beschossen &#8211; womit sich der Konflikt trotz der seit zwei Monaten geltenden Waffenruhe gefährlich hochschaukelt. Irans Militär reagierte auf neue US-Angriffe nach eigenen Angaben mit einer kompletten Sperrung der Straße von Hormus sowie mit Gegenattacken auf Ziele in den Golfstaaten Bahrain und Kuwait. Jedes Schiff, das die für den Öl- und Gashandel wichtige Meerenge zu passieren versuche, werde angegriffen, hieß es in einer vom staatlichen Rundfunk verbreiteten Erklärung der iranischen Militärführung. Zwei Schiffe sollen laut Rundfunk beschossen worden sein.</p>
<p>Es folgten gegenseitige Dementis. Das US-Regionalkommando Centcom schrieb auf X: «Handelsschiffe fahren weiterhin heute Nacht in die Straße von Hormus ein und heraus.» Irans Staatsmedien nannten diese Behauptung falsch. Das US-Militär stellte seine erneuten Angriffe später wieder ein, wie das Regionalkommando Centcom am frühen Morgen auf der Plattform X mitteilte.</p>
<p>Es seien militärische Aufklärungsanlagen, Kommunikationssysteme und Luftverteidigungsstellungen im ganzen Land attackiert worden, die eine Bedrohung für die US-Streitkräfte und internationale Handelsschiffe dargestellt hätten. Das US-Militär bleibe wachsam und kampfbereit, hieß es weiter.</p>
<h5>Explosionen im Iran</h5>
<p>Iranische Staatsmedien meldeten Explosionen im Bereich mehrerer Hafenstädte entlang der Südküste. Demnach wurden zwei Menschen verletzt. Laut der Nachrichtenagentur Irna und dem Rundfunk wurden Explosionen nahe den Städten Minab und Sirik beobachtet. Weitere Detonationen gab es Berichten zufolge auch auf der Insel Gheschm und in der Hafenstadt Bandar Abbas.</p>
<p>In der Nacht soll es außerdem nahe der iranischen Hauptstadt Teheran mehrere Angriffe gegeben haben. Der staatliche iranische Rundfunk meldete Explosionen in der Pendlermetropole Karadsch, die nur wenige Kilometer von der Millionenstadt Teheran entfernt liegt. Weiter westlich von Karadsch seien Kampfdrohnen gesichtet worden. Details dazu lagen zunächst nicht vor.</p>
<h5>Bahrain und Kuwait erneut unter Beschuss</h5>
<p>Erst in der Nacht zum Mittwoch hatte das US-Militär als Reaktion auf den Abschuss eines Kampfhubschraubers Flugabwehranlagen, Bodenkontrollstationen und Radaranlagen im Iran attackiert. Der Iran griff daraufhin US-Stützpunkte in der Golfregion an.</p>
<p>In Reaktion auf die erneuten US-Angriffe attackierten Irans Streitkräfte nach eigenen Angaben abermals Ziele in den Golfstaaten Bahrain und Kuwait. In Kuwait war nach Angaben der Armee die Luftabwehr im Einsatz. Die Luftfahrtbehörden sperrten deswegen am frühen Morgen vorübergehend den Luftraum für die zivile Luftfahrt.</p>
<p>Auch in Bahrain schrillten die Sirenen, wie das Innenministerium mitteilte. Die Bewohner wurden dazu aufgerufen, Ruhe zu bewahren und den nächsten sicheren Ort aufzusuchen.</p>
<p>In Bahrain sei das regionale Hauptquartier der US-Marine mit Kamikazedrohnen angegriffen worden, hieß es in einer vom staatlichen Rundfunk verbreiteten Erklärung der iranischen Armee. Ziel waren demnach Flugabwehrsysteme. Irans mächtige Revolutionsgarden, die Elitestreitmacht des Landes, attackierten nach eigenen Angaben neben einem US-Luftwaffenstützpunkt in Bahrain auch zwei Basen in Kuwait. Insgesamt seien 18 Ziele angegriffen worden, hieß es.</p>
<p>In den beiden Golfstaaten befinden sich wichtige US-Stützpunkte, die nur wenige Hundert Kilometer vom Iran entfernt sind. Sie waren jüngst mehrfach zum Ziel iranischen Beschusses mit Raketen und Drohnen geworden.</p>
<h5>Trump: «Werden sie in Grund und Boden bomben»</h5>
<p>US-Präsident Donald Trump warf Teheran laut einem Medienbericht einen besonders schweren Bruch der geltenden Feuerpause vor. Sie sei «die am häufigsten gebrochene Waffenruhe in der Geschichte der Welt», zitierte ein Reporter des US-Senders Fox News aus einem Gespräch mit dem Präsidenten. Auf welchen Vorfall sich Trump mit diesem Vorwurf konkret bezog, blieb unklar.</p>
<p>Trump habe zwar ein Ende der Bombardierungen in Kürze in Aussicht gestellt, berichtete Fox-News-Reporter Trey Yingst auf der Plattform X. Sollte Teheran jedoch kein Rahmenabkommen zur Beendigung des Krieges unterzeichnen, «werden wir sie in Grund und Boden bomben», drohte Trump demnach.</p>
<h5>Iran verbietet Schiffen Durchfahrt durch Straße von Hormus</h5>
<p>Offiziell begründete das iranische Militärhauptquartier die angebliche Vollsperrung der Straße von Hormus mit einer «veränderten Sicherheitslage» nach den erneuten US-Angriffen. Sämtlichen Schiffen sei die Passage durch die Meerenge untersagt. Das gelte auch für Öltanker und Frachter, hieß es.</p>
<p>Die Islamische Republik hatte kurz nach Kriegsbeginn Ende Februar durch Drohungen und Angriffe auf Schiffe den Verkehr in der Meerenge weitgehend zum Erliegen gebracht. Teheran betonte zuletzt, die Straße von Hormus sei nicht blockiert. Faktisch mussten sich Reedereien jedoch mit iranischen Kontaktstellen koordinieren und durften anschließend nur einen Korridor nahe der iranischen Küste passieren. Dafür verlangt der Iran hohe Gebühren. In letzter Zeit hatten nach Angaben Teherans mehrere Schiffe die Straße passiert.</p>
<h5>Hegseth: Wollen Krieg nicht wieder anfangen</h5>
<p>Die USA verhängten Mitte April ihrerseits eine Seeblockade gegen den Iran, um das Land unter anderem von seinen Öleinnahmen abzuschneiden. Für den Iran ist der Ölexport das wichtigste wirtschaftliche Standbein &#8211; und für die Weltwirtschaft ist die Straße von Hormus als Exportroute für Öl, Flüssiggas und Dünger von großer Bedeutung. US-Verteidigungsminister Pete Hegseth sagte, es gehe bei den neuen Angriffen nicht darum, den Krieg wieder anzufangen. Vielmehr wolle man dadurch Bedingungen für eine Vereinbarung mit dem Iran schaffen.</p>
<p>Der israelische Iran-Experte Danny Citrinowicz meint, ohne eine baldige Einigung sei eine weitere Eskalation wahrscheinlich. «Doch eine Eskalation allein wird kaum zu nennenswerten Zugeständnissen seitens des Irans führen», schrieb er auf X. Letztendlich werde keine Militäroperation, «ob begrenzt oder umfangreich, kurz oder lang, den Iran dazu zwingen, ein Abkommen zu den Bedingungen der USA zu akzeptieren». Wenn Trump wirklich ein Abkommen wolle, müsse er zumindest auf einige der Kernforderungen des Irans eingehen, schrieb Citrinowicz. «Wenn er dazu nicht bereit ist, muss er sich auf eine langwierige Konfrontation anstelle einer Verhandlungslösung einstellen.» (dpa)</p>
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		<item>
		<title>Seltene Wasserhose fegt über den Bodensee</title>
		<link>https://www.ramasuri.de/seltene-wasserhose-fegt-ueber-den-bodensee-325800/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Kroha]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 05:57:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[dpa]]></category>
		<category><![CDATA[Bodensee]]></category>
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					<description><![CDATA[Kurzzeitig fegt eine Wasserhose über den Bodensee und sorgt für Aufsehen. Was der Deutsche Wetterdienst zu diesem seltenen Wetterereignis sagt. Ein besonderes Windereignis hat bei Lindau für Aufsehen gesorgt: Eine Wasserhose ist über den Bodensee gezogen. Zunächst hatte die «Schwäbische Zeitung» berichtet, dass einige Passanten den Mini-Tornado von der Lindauer Insel aus beobachtet hätten. Auch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kurzzeitig fegt eine Wasserhose über den Bodensee und sorgt für Aufsehen. Was der Deutsche Wetterdienst zu diesem seltenen Wetterereignis sagt.</strong></p>
<p>Ein besonderes Windereignis hat bei Lindau für Aufsehen gesorgt: Eine Wasserhose ist über den Bodensee gezogen. Zunächst hatte die «Schwäbische Zeitung» berichtet, dass einige Passanten den Mini-Tornado von der Lindauer Insel aus beobachtet hätten.</p>
<p>Auch der Deutsche Wetterdienst (DWD) geht von einer solchen Wasserhose aus. Zwar hätten sie an der Stelle der Wasserhose keine genauen Winddaten, doch die von ihnen gesichteten Bilder legten nahe, dass es eine Wasserhose gewesen sei. Außerdem zeigen die Winddaten in Lindau laut DWD, dass es am Mittwochnachmittag eine heftige Windböe mit einer Windstärke von 8 bis 9 gab, was der Windgeschwindigkeit eines Sturms gleicht.</p>
<p>Wasserhosen auf dem Bodensee sind selten. Laut DWD tritt dieses Phänomen ungefähr zwei- bis dreimal pro Jahr auf, vor allem aber im September. Die Wassertemperaturen begünstigten dann die Entstehung eines solchen Tornados, bei dem Windströme eine Querzirkulation anfachen. So kann laut DWD ein rotierender Aufwindschlauch entstehen. Die Wasserhose am Mittwoch soll sich für fünf bis zehn Minuten gehalten haben.</p>
<p>Die meisten Wasserhosen gibt es laut DWD wegen der dortigen Wassertemperatur im US-Bundesstaat Florida. (dpa)</p>
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		<title>WHO: Europäer müssen besser vor Hitze geschützt werden</title>
		<link>https://www.ramasuri.de/who-europaeer-muessen-besser-vor-hitze-geschuetzt-werden-325791/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Kroha]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 05:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[dpa]]></category>
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					<description><![CDATA[Der WHO-Regionaldirektor ist in Berlin, um Maßnahmen zum Schutz vor der Hitzebelastung vorzustellen. Diese trifft mit zunehmendem Klimawandel immer mehr Menschen – gerade Ältere und Kranke. Die Länder Europas müssen ihre Bürger nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) angesichts der fortschreitenden Klimakrise besser vor Hitze schützen. «Europa erwärmt sich schneller als jeder andere Kontinent – und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der WHO-Regionaldirektor ist in Berlin, um Maßnahmen zum Schutz vor der Hitzebelastung vorzustellen. Diese trifft mit zunehmendem Klimawandel immer mehr Menschen – gerade Ältere und Kranke.</strong></p>
<p>Die Länder Europas müssen ihre Bürger nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) angesichts der fortschreitenden Klimakrise besser vor Hitze schützen. «Europa erwärmt sich schneller als jeder andere Kontinent – und wir bezahlen dafür mit Menschenleben», sagte der WHO-Regionaldirektor für Europa, Hans Kluge. «Allein in den letzten vier Jahren sind europaweit mehr als 200.000 Menschen an den Folgen von Hitze gestorben.» Hitze sei «ein stiller Killer». Aber einer, den man vermeiden könne. «Wir haben die Instrumente. Nun müssen wir sie nutzen», erklärte Kluge.</p>
<p>Beim deutschen Hitzeaktionstag in Berlin stellte Kluge gemeinsam mit Bundesumweltminister Carsten Schneider und Gesundheitssenatorin Ina Czyborra (beide SPD) Maßnahmen zum Schutz vor Hitze vor. Im Fokus stehen ältere und besonders gefährdete Menschen.</p>
<h5>Umweltminister: Hitzeschutz ist auch eine soziale Frage</h5>
<p>«Der Klimawandel ist überall auf der Welt zu spüren, auch hier bei uns in Deutschland und Europa», erklärte Schneider. Hitzeschutz sei auch eine soziale Frage, sagte Schneider. Wer in aufgeheizten Wohnungen und dicht bebauten Vierteln lebe, könne sich oft kaum vor Hitze schützen. Abhilfe würden gesenkte CO2-Emissionen sowie städtische Bäume, Parks, intakte Flüsse, Wälder und Moore schaffen. «Die Natur kann uns helfen gegen die Hitze, wenn wir sie lassen», so Schneider. Die WHO hat zudem einen aktualisierten Leitfaden vorgelegt, der unter anderem Hitzewarnsysteme und Risikokommunikation verbessern soll.</p>
<h5>Experten: Deutschland unzureichend auf Extremhitze vorbereitet</h5>
<p>Die zunehmende globale Erwärmung sorgt nach Angaben von Klimaexperten für häufigere, heftigere und länger anhaltende Hitzeperioden. Gerade für Ältere, Kranke und andere Risikogruppen birgt das Gefahren, wie man immer wieder in Hitzewellen etwa in Europa beobachten kann. Weltweit führt extreme Hitze nach WHO-Angaben jedes Jahr zu einer Häufung von hitzebedingten Erkrankungen und Gesundheitsbeschwerden bis hin zu vorzeitigen Todesfällen. Hinzu kommen wirtschaftliche Schäden in Milliardenhöhe.</p>
<p>Gesundheits- und Klimaexperten halten Deutschland auf Extremhitze bislang nicht ausreichend vorbereitet. Mehr als 150 Organisationen forderten jüngst, Hitzeschutz systematisch in Krisenvorsorge, Gesundheitsversorgung und Katastrophenschutz zu integrieren. «Wir sind auf Krisenlagen nicht vorbereitet», sagte der Präsident der Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt, im Deutschlandfunk. Unter anderem müsse das Gesundheitswesen hitzeresilient ausgelegt werden.</p>
<p>In Deutschland sind die Bundesländer und Kommunen für die Erstellung und Umsetzung von Hitzeaktionsplänen und -maßnahmen zuständig. Nach Angaben des Bundesumweltministeriums verfügen bislang sieben von 16 Bundesländern über einen landesweiten Hitzeaktionsplan, ein weiteres arbeitet daran. (dpa)</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Verletzte nach Busunfall nicht mehr in akuter Lebensgefahr</title>
		<link>https://www.ramasuri.de/verletzte-nach-busunfall-nicht-mehr-in-akuter-lebensgefahr-325782/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Kroha]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 05:48:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[dpa]]></category>
		<category><![CDATA[Bus]]></category>
		<category><![CDATA[Oberbayern]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>
		<category><![CDATA[Unglück]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach einem tragischen Busunfall in Oberbayern gilt es zu klären, wie es zu dem Unglück kommen konnte. Dafür werden auch die Fahrzeuge untersucht. Nach einem verheerenden Zusammenstoß zweier Busse in Oberbayern ist nach Polizeiangaben keiner der Verletzten mehr in akuter Lebensgefahr. Die Unfallstelle sei geräumt, die beteiligten Busse würden nun von einem Gutachter untersucht. Dabei [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach einem tragischen Busunfall in Oberbayern gilt es zu klären, wie es zu dem Unglück kommen konnte. Dafür werden auch die Fahrzeuge untersucht.</strong></p>
<p>Nach einem verheerenden Zusammenstoß zweier Busse in Oberbayern ist nach Polizeiangaben keiner der Verletzten mehr in akuter Lebensgefahr. Die Unfallstelle sei geräumt, die beteiligten Busse würden nun von einem Gutachter untersucht. Dabei gehe es etwa darum zu klären, ob technische Probleme zu dem Unfall geführt haben könnten, erklärte ein Polizeisprecher. Zugleich sei ein unfallanalytisches Gutachten in Auftrag gegeben worden, um den Unfallablauf nachzuvollziehen.</p>
<p>Am Mittwochmittag waren in einer Kurve bei Hebertshausen im Landkreis Dachau ein mit Kindern besetzter Reisebus und ein entgegenkommender Linienbus ohne Fahrgäste zusammengeprallt. Ein Zweitklässler starb. Eine Lehrerin und zwei weitere Kinder wurden schwer verletzt, zwei weitere Kinder erlitten mittelschwere Verletzungen. 26 weitere Mädchen und Jungen und die beiden Busfahrer seien leicht verletzt worden, teilte die Polizei mit.</p>
<h5>Dank den Helfern</h5>
<p>Die Unfallursache ist unklar. Freiwillige Schnelltests der Fahrer hatten ergeben, dass beide nicht alkoholisiert gewesen sind, wie der Dachauer Landrat Stefan Löwl (CSU) sagte.</p>
<p>Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) schrieb auf der Plattform X: «Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen der Opfer und wir beten für die Genesung der Verletzten.» Er danke den Rettungskräften und der Polizei, die schnell geholfen hätten. «Das ist alles andere als selbstverständlich. Danke auch allen Ärzten und Pflegekräften in den Krankenhäusern, die jetzt ihr Bestes geben.» (dpa)</p>
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		<title>&#8222;Atemlos&#8220;: 35.000 Fans bei Helene Fischers Tourauftakt</title>
		<link>https://www.ramasuri.de/atemlos-35-000-fans-bei-helene-fischers-tourauftakt-325773/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Kroha]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 05:44:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Helene Fischer feiert ihren Tourauftakt in Dresden mit einer spektakulären Show. Es ist eine multimediale Inszenierung. Tausende Fans sind begeistert. Glanz, Glamour, große Show und große Gefühle: Helene Fischer ist mit Spektakel und Bombast zurück auf der Bühne. Vor rund 35.000 Fans in Dresden wirkt es, als sei die Sängerin nie weg gewesen. Nach knapp [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Helene Fischer feiert ihren Tourauftakt in Dresden mit einer spektakulären Show. Es ist eine multimediale Inszenierung. Tausende Fans sind begeistert.</strong></p>
<p>Glanz, Glamour, große Show und große Gefühle: Helene Fischer ist mit Spektakel und Bombast zurück auf der Bühne. Vor rund 35.000 Fans in Dresden wirkt es, als sei die Sängerin nie weg gewesen. Nach knapp dreijähriger Tourpause startet die Schlagerikone ihre «360°»-Stadion Tour. Den Fans in Dresden bietet sie am Mittwochabend ein perfekt choreografiertes Spektakel: Sie tritt auf mit goldenem Haar, goldenem Mikrofon, gekleidet in Lack und Leder, umringt von unzähligen Tänzerinnen und Tänzern sowie eingebettet in Spezialeffekte wie Feuer, Blitze, Pyrotechnik und Nebel.</p>
<p>Unzählige Kameras fangen ihren Auftritt ein und lassen ihn mit Hilfe mehrerer riesiger Bildschirme im Zentrum der mehrstöckigen Bühneninstallation zu einem multimedialen Spektakel werden. Die 41-Jährige performt im Dresdner Rudolf Harbig-Stadion ihre größten Hits aus knapp 20 Jahren Bühnenkarriere, darunter «Atemlos durch die Nacht», «Herzbeben» und «Null auf 100». Laut Veranstalter sind im fast ausverkauften Stadion rund 35.000 Fans dabei.</p>
<p>«Ich kann nur eins sagen, ich wäre heute nicht hier nach 20 Jahren in einem Stadion und dürfte diese Tournee spielen, wenn ihr alle nicht da wärt», sagt Fischer zum Publikum. Sie findet dabei neben einer schier «atemlosen» Show, bei der selbst die zahlreichen Kostümwechsel durch eindrucksvoll choreografierte Zwischenprogramme und Band überbrückt werden, auch Zeit für Fanmomente: Eine 21-jährige, die mit den Liedern der Schlagerikone aufgewachsen ist und um ein Foto bittet, holt Fischer auf die Bühne. Dann verliest sie emotionale Fanbotschaften.</p>
<h5>Mehrstöckiger Bühnenaufbau im Stadion</h5>
<p>Der Name der Tour «360°» hält dabei, was er verspricht. Jeder Winkel des Fußballstadions wird von Helene Fischer bespielt: Über mehrere Stege läuft die Schlagerikone weit in den Zuschauerraum hinein, fliegt an Drahtseilen umher und feuert einen Hit nach dem anderen ab.</p>
<p>Mit einem solchen Aufbau erfüllte Fischer sich den «Wunsch, inmitten der Konzertbesucher aufzutreten, und damit allen Zuschauern so nah wie möglich zu sein», wie ihre Konzertagentur im Vorfeld mitteilte.</p>
<p>Die Sängerin, die im vergangenen Jahr zum zweiten Mal Mutter geworden war, geht bis 17. Juli auf Open-Air-Stadion-Tournee und spielt in großen Arenen – unter anderem in Frankfurt, Köln, Berlin, Stuttgart und München sowie in Wien, Zürich und Amsterdam. Sie feiert damit ihr Bühnenjubiläum: 2026 wird ihr Debütalbum «Von hier bis unendlich» 20 Jahre alt.</p>
<p>Dresden war nach Angaben der Konzertveranstalter dabei zunächst nicht Teil der Tournee, wurde aufgrund hoher Nachfrage aber in den Tourplan aufgenommen. Ebenso gibt es Zusatzkonzerte in Hamburg und Hannover.</p>
<h5>Ein bisschen Prinzessin, ein bisschen «Femme fatale»</h5>
<p>Fischer ist für außergewöhnliche Bühneninszenierungen bekannt und hat in der Vergangenheit bereits mit dem «Cirque de Soleil» zusammengearbeitet. Beim Tourauftakt in Dresden zeigt sich die Schlagerikone, wie man sie kennt: Ein bisschen Prinzessin, ein bisschen «Femme fatale» &#8211; mal auf Händen getragen, mal lasziv räkelnd auf goldenem Thron. Mit viel Pathos beschwört sie die großen Gefühle. Die Fans quittieren es mit Klatschen und Gesangschören.</p>
<p>2005 hatte Fischer im Alter von damals 19 Jahren ihren ersten Song «Feuer am Horizont» im Studio aufgenommen, erinnert sie sich. Das Lied gibt es ebenso zu hören wie die neue Single «Heute Nacht». Der Song landete eine Woche nach seiner Veröffentlichung im Mai auf Platz eins. Nach 20-jähriger Karriere stand Fischer damit tatsächlich zum ersten Mal als Solo-Künstlerin an der Spitze der deutschen Charts. Ihr wohl bekanntester Hit «Atemlos durch die Nacht» hatte es 2012 auf Platz Drei geschafft und erst Ende 2023 in einer Neuauflage zusammen mit Rapperin Shirin David Platz Eins erobert. Derzeit arbeitet Fischer nach Angaben ihres Plattenlabels an ihrem neunten Studioalbum. (dpa)</p>
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		<title>Prozess um illegale Müllexporte nach Tschechien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Kroha]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 05:42:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weiden]]></category>
		<category><![CDATA[Entsorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Müll]]></category>
		<category><![CDATA[Oberpfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Tschechien]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Entsorgungsfirma aus der Oberpfalz soll illegal Müll in Tschechien entsorgt haben. Der Freistaat holte den Abfall zurück. Jetzt beginnt in Weiden der Prozess gegen Verantwortliche. Wegen illegaler Mülltransporte ins Ausland wird dem ehemaligen Geschäftsführer einer Entsorgungsfirma aus der Oberpfalz der Prozess gemacht. Dem 43-Jährigen sowie einem 57 Jahre alten mitangeklagten Mitarbeiter werden gemeinschaftliche illegale [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Entsorgungsfirma aus der Oberpfalz soll illegal Müll in Tschechien entsorgt haben. Der Freistaat holte den Abfall zurück. Jetzt beginnt in Weiden der Prozess gegen Verantwortliche.</strong></p>
<p>Wegen illegaler Mülltransporte ins Ausland wird dem ehemaligen Geschäftsführer einer Entsorgungsfirma aus der Oberpfalz der Prozess gemacht. Dem 43-Jährigen sowie einem 57 Jahre alten mitangeklagten Mitarbeiter werden gemeinschaftliche illegale Verbringung von nicht gefährlichen Abfällen in 39 Fällen sowie von gefährlichen Abfällen in zwei Fällen vorgeworfen. Der Prozess vor dem Landgericht Weiden beginnt am Donnerstag (9.00 Uhr). Das Urteil könnte im September gesprochen werden.</p>
<p>Der Anklage nach soll die Entsorgungsfirma seit 2024 immer wieder Abfälle über die deutsche Grenze nach Tschechien und Polen gebracht haben. Der Geschäftsführer der Firma mit Sitz in Weiden und einer Betriebsstätte im Landkreis Schwandorf sowie der 57-jährige Mitarbeiter einer tschechischen Niederlassung sollen beharrlich und gewinnsüchtig gehandelt haben, so die Staatsanwaltschaft.</p>
<h5>Weitere Vorwürfe gegen Ex-Firmenchef</h5>
<p>Dem Ex-Geschäftsführer werden zudem vorsätzliche illegale Verbringung von gefährlichen Abfällen in dreizehn weiteren Fällen, vorsätzliches unerlaubtes Betreiben von Anlagen, gefährliche Körperverletzung und Urkundenfälschung vorgeworfen.</p>
<p>Die Vorwürfe stehen laut Justizsprecher unter anderem im Zusammenhang mit einer Recycling-Anlage für Batterien, die undicht gewesen sein soll. Der 43-Jährige soll die Anlage nicht abgeschaltet und dadurch in Kauf genommen haben, dass seine Mitarbeiter gesundheitsgefährdende Stoffe einatmeten, so die Anklagebehörde.</p>
<p>Für das Verfahren sind etwa 40 Zeugen und Sachverständige geladen, darunter Mitarbeiter des Abfallentsorgungsunternehmens, Vertreter der staatlichen Aufsichtsbehörden sowie deutsche und tschechische Ermittlungsbeamte.</p>
<h5>Freistaat ließ Müll zurückholen</h5>
<p>Bayerische Behörden hatten rund 600 Tonnen Müll aus Tschechien zurückholen lassen, darunter glas- beziehungsweise carbonfaserverstärkter Kunststoff und Teile von Lithium-Ionen-Batterien. Die Abfälle seien zu einem Großteil in Bayern direkt entsorgt worden, teilte eine Sprecherin der Regierung der Oberpfalz mit. Es seien rund 600.000 Euro für Transport und Entsorgung der Abfälle sowie für Baustelleneinrichtung und Ingenieurleistungen angefallen. (dpa/lby)</p>
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		<title>Dauerregen &#8211; Sonne erst am Wochenende in Sicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Kroha]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 05:37:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[AUssicht]]></category>
		<category><![CDATA[DWD]]></category>
		<category><![CDATA[Grad]]></category>
		<category><![CDATA[Regen]]></category>
		<category><![CDATA[Sonne]]></category>
		<category><![CDATA[Vorhersage]]></category>
		<category><![CDATA[Wetter]]></category>
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					<description><![CDATA[Es regnet, es regnet &#8211; und das mit etwas Pech den ganzen Tag. Wann sich das Wetter bessert und der Sommer endlich kommt. Dauerregen, kühl und ungemütlich: Wer sich nach Sonne sehnt, muss noch ein bisschen Geduld mitbringen. Es gebe viele Wolken, Schauer und hin und wieder sogar Gewitter, sagt der Deutsche Wetterdienst (DWD) über [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es regnet, es regnet &#8211; und das mit etwas Pech den ganzen Tag. Wann sich das Wetter bessert und der Sommer endlich kommt.</strong></p>
<p>Dauerregen, kühl und ungemütlich: Wer sich nach Sonne sehnt, muss noch ein bisschen Geduld mitbringen. Es gebe viele Wolken, Schauer und hin und wieder sogar Gewitter, sagt der Deutsche Wetterdienst (DWD) über das aktuelle Wetter. Die Temperaturen: nur 13 bis 19 Grad in Nordbayern, im Süden 14 bis höchstens 18 Grad. Und in den Alpen oberhalb von 2.000 Metern kann es sogar schneien.</p>
<p>Bleibt die Frage, wann die sommerlichen Temperaturen wieder kommen. Tatsächlich könnte es am Samstag wieder aufwärtsgehen.</p>
<p>Der Regen soll endlich abziehen. Dann spricht der DWD von Auflockerungen &#8211; im Norden des Freistaats mit «etwas Sonne», in südlicheren Regionen sogar «einiges an Sonnenschein». Die Höchstwerte: um die 25 Grad. Doch das ist erst der Anfang. Die Temperaturkurve zeigt: danach geht es stetig nach oben. (dpa/lby)</p>
<p><a href="http://ramasuri.de/service/wetter">Das Wetter für die Oberpfalz</a></p>
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