<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:blogger='http://schemas.google.com/blogger/2008' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd="http://schemas.google.com/g/2005" xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-7452068212802779434</id><updated>2024-11-01T05:00:16.635-07:00</updated><title type='text'>Random Science and Economic Interpretations</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://rscecoi.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7452068212802779434/posts/default?redirect=false'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rscecoi.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Consulter</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03087192380889268646</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>2</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7452068212802779434.post-8119177837500533735</id><published>2010-12-09T10:24:00.000-08:00</published><updated>2010-12-09T10:24:07.523-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;h2 style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kundenkunde.de/2010/08/buchvorstellung-kunden-auf-der-flucht/&quot; rel=&quot;bookmark&quot; title=&quot;Permanenter Link zu Buchvorstellung: Kunden auf 
der Flucht?&quot;&gt;Buchvorstellung: Kunden auf der Flucht&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;&lt;!-- 30. August 2010 - 09:30 Uhr &lt;/small&gt; --&gt;&lt;div class=&quot;twitter_button&quot; style=&quot;float: left; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; height: 10px; margin-bottom: 18px; margin-right: 5px; margin-top: 5px;&quot;&gt;© Anne M. Schueller&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;mceTemp mceIEcenter&quot; style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Anne M. Schüller hat mir freundlicherweise ein Belegexemplares ihres  aktuellen Buches “Kunden auf der Flucht?” zur Verfügung gestellt. Und  das schon vor einigen Wochen. Endlich komme ich dazu, dieses  empfehlenswerte Werk vorzustellen, das mich u.a. dazu veranlasst hat,  eine Kategorie auf kundenkunde.de schleunigst umzubenennen.&lt;span id=&quot;more-1656&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Die Expertin für Loyalitätsmarketing &lt;a href=&quot;http://www.anneschueller.de/rw_e13v/main.asp?WebID=schueller3&amp;amp;PageID=110&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Anne M. Schüller&lt;/a&gt; besetzt ein Marketingthema, das  mich sehr fasziniert und wunderbar in dieses Blog passt. Es geht ihr  darum, Kunden zu loyalen Empfehlern eines Unternehmens zu machen und sie  eben nicht “festzubinden”, wie es die Kundenbindung bildlich gesehen so  gerne machen würde. Nach der Lektüre des Buches habe ich die  entsprechende Kategorie auf kundenkunde.de direkt in Kundenloyalität  umbenannt – quasi als Zeichen des Verstehens und als kleine Hommage an  dieses sehr lesenswerte Buch.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Kundenloyalität – die wünschen sich eigentlich fast alle Firmen. Die  wenigstens wissen allerdings, wo man ansetzen muss und welche Maßnahmen  intern und extern zu treffen sind. An diesem Punkt soll Anne M.  Schüllers Buch “Kunden auf der Flucht?” als Einführung ins Thema  Kundenloyalität und als erste Anleitung dienen.&lt;/div&gt;&lt;h3 style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Kunden möchten nicht “festgebunden” werden&lt;/h3&gt;&lt;div style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Anne M. Schüller “erklärt” zunächst einmal den Kunden – eigentlich  fast schon traurig, dass man da gutbezahlten Managern überhaupt noch was  erklären muss. Schaden kann es wohl nicht – und interessant ist es  allemal, was Schüller über diese Spezies zu berichten weiß. Der Kunde  von heute möchte sich nicht “anbinden” lassen, er möchte stets frei  entscheiden können, wo er Kunde ist und wo er Kunde bleibt. Ein Ziel für  Unternehmen muss es daher sein, dass Kunden vor allem gern  zurückkommen, wenn es schon nicht gelingt, sie als permanente Kunden zu  gewinnen. Das ist ein für mich als Kunde sehr interessanter Gedanke:&lt;a href=&quot;http://www.kundenkunde.de/2009/12/kunde-werden-ist-nicht-schwer-kunde-sein-dagegen-sehr/&quot;&gt;  Neukunden werden zwar häufig mit Geschenken überschüttet&lt;/a&gt; –  wiederkehrende Kunden zählen aber meist erst dann dazu, wenn sie schon  lange genug weg waren, so zumindest die kleingedruckten Einschränkungen  unter solchen Neukunden-Angeboten.&lt;/div&gt;&lt;h3 style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Mitarbeiter in der Kundenbetreuung zählen nichts&lt;/h3&gt;&lt;div style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;In vielen Firmen wird sowieso viel zu viel Gewicht auf die  Neukundengewinnung gelegt, bemängelt Anne M. Schüller, was sie mit einem  sehr eindrücklichen Beispiel illustriert: die bestbezahlten Mitarbeiter  eines Unternehmens sind in der Neukundengewinnung aktiv, sie sind bei  erfolgreicher Arbeit hoch angesehen und begehrt. Hat man soetwas schon  mal von Kundenservicemitarbeitern gehört, die die Bestandskunden  betreuen? Eher sogar im Gegenteil, diese Jobs sind häufig so schlecht  bezahlt, dass die Mitarbeiterfluktuation so hoch ist, wie in kaum einem  anderen Teil der Unternehmen. Ein Teufelskreis, wenn es darum geht,  Bestandskunden die Wertschätzung zukommen zu lassen, die ihnen zusteht.  Ganz schlecht sieht es spätestens dann aus, wenn selbst die wenigen  Kundenbetreuer, die die Firma sich noch leistet, outgesourct oder noch  schlimmer von Computern und Bandansagen ersetzt werden.&lt;/div&gt;&lt;h3 style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Kunden kündigen, weil…&lt;/h3&gt;&lt;div style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Interessant auch, dass laut einer Studie die Verbraucher in  Deutschland immer noch aufs Geld gucken, wenn es darum geht, einen neuen  Dienstleister auszuwählen. Wenn es allerdings darum geht, den  Dienstleister zu kündigen, sind ganz andere Gründe entscheidend, wie  z.B. fehlende Informationen bei auftretenden Problemen, keine  Honorierung von Vertragsverlängerungen oder Rabatte, die nur Neukunden  gewährt werden. Daraus schließt Anne M. Schüller, dass in vielen  Unternehmen zwar das Kundenbelohnungsprinzip vorhanden ist, aber  meistens auf die falschen angewandt wird, nämlich auf die Neukunden. Das  mag zwar kurzfristig tolle Zuwachsraten an der Neukundenfront  bescheren, langfristig stellt sich so aber keine Firma auf ein stabiles  Fundament loyaler Kunden.&lt;/div&gt;&lt;h3 style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Wie Loyalität entsteht und bleibt&lt;/h3&gt;&lt;div style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Im weiteren Teil des Buches beschäftigt sich Anne M. Schüller damit,  wie und in welchen Situationen Loyalität überhaupt entsteht und mit  welchen Loyalitätstreibern man diese zusätzlich anfachen kann. Sie gibt  praktische Tipps, wie man Bestandskunden belohnen und zu loyalen  Fürsprechern des Unternehmens machen kann. Außerdem nennt Schüller  einige Möglickeiten, Kundenloyalität und die dafür eingesetzten  Ressourcen messbar zu machen, um ein gewisses Loyalitäts-Controlling  einzuführen.&lt;/div&gt;&lt;h3 style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Fazit: Leseempfehlung!&lt;/h3&gt;&lt;div style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Die vielen Hinweise, das umfassende Hintergrundwissen und die  unzähligen Beispiele, in denen man sich als Kunden ständig wiederfindet,  kann man in einer kurzen Rezension gar nicht wiedergeben. Es lohnt  sich, dieses Buch zu lesen…&lt;/div&gt;&lt;ul style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;li&gt;…wenn man interessierter Kunde ist, und schon immer mal wissen  wollte, warum einem manche Firmen symphatisch sind und andere nicht (ich  glaube, es hängt eben viel damit zusammen, wie man als Kunde behandelt  wird)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;…wenn man Unternehmer ist und sich fragt, warum zwar die Kosten für  Neukundenakquise jährlich schnell steigen, die Kundenanzahl aber nur  langsam und warum man damals dem Controlling tatsächlich geglaubt hat,  ein externes Call-Center könnte die eigenen Kunden genauso gut betreuen,  wie die eigenen Mitarbeiter im Haus&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;…wenn man Berater ist und Firmen nicht mehr nur zu kurzfristigem  Erfolg, sondern zu langfristiger Stärke verhelfen möchte.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;div style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Alles etwas konstruierte Beispiele potentieller Leser – was für mich  aber nur zeigt: eigentlich sollte dieses Buch jeder lesen. Denn Kunden  sind wir alle. Und gut behandelt werden wollen wir auch alle. In diesem  Buch steht, wieso das bisher häufig noch nicht klappt und wie es  zukünftig besser klappen kann. Und wenn wir Kunden alle demnächst noch  gezielter den Firmen unsere Loyalität schenken, die diese auch zu  schätzen wissen, dann wird sich hoffentlich ganz bald einiges ändern in  der Servicewüste Deutschland.&lt;/div&gt;&lt;em style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Anne M. Schüller – Kunden auf der Flucht?&lt;/em&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rscecoi.blogspot.com/feeds/8119177837500533735/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://rscecoi.blogspot.com/2010/12/buchvorstellung-kunden-auf-der-flucht.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7452068212802779434/posts/default/8119177837500533735'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7452068212802779434/posts/default/8119177837500533735'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rscecoi.blogspot.com/2010/12/buchvorstellung-kunden-auf-der-flucht.html' title=''/><author><name>Consulter</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03087192380889268646</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7452068212802779434.post-4689981797596541944</id><published>2010-12-09T10:20:00.001-08:00</published><updated>2010-12-09T10:21:18.340-08:00</updated><title type='text'>Sehr interessantes Buch und Artikel von derstandard.at</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;artikelBody&quot; id=&quot;artikelHeader&quot; style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;h4&gt;Das aktuelle  Wissenschaftsbuch&lt;/h4&gt;&lt;h1&gt;Die perfekte Marketing-Maschine&lt;/h1&gt;&lt;h6&gt;&lt;span class=&quot;from&quot;&gt;      von Peter Illetschko&lt;/span&gt;&amp;nbsp; |&amp;nbsp; &lt;span class=&quot;date&quot;&gt;05. Oktober  2010, 20:02&lt;/span&gt;&lt;/h6&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;artikelLeft&quot; id=&quot;artikelLeft&quot; style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;ul class=&quot;mediaList&quot;&gt;&lt;li id=&quot;m1_1285200103820&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Artikelbild: Science Busters: &amp;quot;Wer nichts 
weiß, muss alles glauben&amp;quot;. Econwin-Verlag, 234 Seiten / 21,90 Euro -
 Foto: Econwin-Verlag&quot; src=&quot;http://images.derstandard.at/t/12/2010/10/05/1285240183825.jpg&quot; style=&quot;height: 430px; width: 300px;&quot; title=&quot;Foto: 
Econwin-Verlag&quot; /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;Science  Busters: &quot;Wer nichts weiß, muss alles glauben&quot;. Econwin-Verlag, 234  Seiten / 21,90 Euro&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Immer wenn die Science Busters in der Nähe sind,  heißt es auch irgendwann fast entschuldigend: Die Naturwissenschaften  müssen mit Leichtigkeit und Humor vermittelt werden, damit sich mehr  dafür interessieren als bisher. Statistiken über tatsächlich nicht  gerade berauschende Studentenzahlen werden hervorgeholt. Die meisten  Zuhörer nicken zustimmend. Die Frage, wie viele Schüler sich aufgrund  eines Auftritts der Science Busters für ein Studium der  Hochleistungslasertechnik und gegen Publizistik entschieden haben, wird  nicht erörtert. &lt;/div&gt;&lt;ul class=&quot;context&quot; id=&quot;mzt&quot; style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Das muss ja auch nicht sein. Die Science Busters in Person von Werner  Gruber, Heinz Oberhummer und Martin Puntigam sind längst eine perfekt  laufende Marketing-Maschine geworden, die im Erfolg ihre größte  Rechtfertigung hat. Eine Maschine, die ihr Publikum findet, das  glücklich ist, für Wissenschaft doch nicht zu dumm zu sein, dankbar in  die Buchhandlung geht, um das neue Buch der Herren zu kaufen - und beim &lt;a href=&quot;http://www.orf.at/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;ORF&lt;/a&gt;-Fernsehen,  wenn Gruber den Experten für den Teilchenbeschleuniger LHC spielen darf,  ein freudiges &quot;Schau, das ist der vom Kabarett&quot; ausstößt. So  funktioniert im Land, in dem einst Josef Broukal für einen  Wissenschafter gehalten wurde, die Markenbildung für ein Massenpublikum.  Wer würde da schon tiefschürfende Erkenntnisse erwarten? &lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Daher ist das neue Buch Wer nichts weiß, muss alles glauben, auch  keine große Überraschung. Geboten werden schon einige Informationen, mit  denen man beim Treffen mit Freunden und Kollegen am Stammtisch prahlen  könnte. Irgendwann &quot;In erster Linie sind Verliebte drogensüchtig&quot; ins  Gespräch zu werfen, davon haben alle Leser und Leserinnen sicher schon  lange geträumt, zumal sie dann, aber nur nach Lektüre des Buches, &quot;der  Hypothalamus ist der Drogenboss, die Hypophyse der Dealer&quot; ergänzen  können. Mit folgender Erklärung: &quot;Die Areale, in denen sich Liebe in  unseren Köpfen abspielt, sind weitgehend dieselben, die auch auf Drogen  wie Kokain reagieren.&quot; Warum zuerst vom Boss und vom Dealer die Rede  war, ist dann eigentlich egal, das wird auch im Buch nicht näher  erklärt. Hauptsache, man konnte mit griffigen Vergleichen einen Treffer  landen. &lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Der Spaß soll da schon im Vordergrund stehen. Deswegen werden im  Kapitel &quot;Liebe&quot; besonders merkwürdige Forschungsarbeiten beschrieben.  Sex in einem funktionellen Magnetresonanztomografen zum Beispiel. Dabei  habe man festgestellt, dass sich bei der Frau &quot;weite Teile des Gehirns  abschalten&quot;, dass &quot;beim Mann hingegen alles feuert, was er zur Verfügung  hat.&quot; Mit einem derart gelungenen Wortwitz wird auch das Thema Sex in  der Schwerelosigkeit erörtert: Was tun, wenn Mann und Frau im All  kopulieren wollten? Antwort der Autoren: Aufgrund des Dritten  Newton&#39;schen Gesetzes würde sie davonschweben, woraufhin gleich drei  Methoden angeboten werden, um das Problem zu lösen. &lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;&quot;&gt;Aber natürlich geht es nicht nur um Liebe und Sex. Die Autoren  erklären zum Beispiel auch, dass Wasser kein &quot;Gedächtnis&quot; habe, Harn  also nicht als Soda zurückkomme, um &quot;Hallo ich war Ihr kleines Geschäft&quot;  zu sagen. Goldfische dagegen hätten ein Erinnerungsvermögen von  mehreren Monaten. Was letztlich aber nur unbefriedigend geklärt wird,  ist die Frage, warum ein Mensch einen Witz lustig findet, ein anderer  aber ganz und gar nicht. Vielleicht gelingt es im nächsten Buch. (Peter  Illetschko/DER STANDARD, Printausgabe, 06.10.2010)&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://rscecoi.blogspot.com/feeds/4689981797596541944/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://rscecoi.blogspot.com/2010/12/sehr-interessantes-buch-und-artikel-von.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7452068212802779434/posts/default/4689981797596541944'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7452068212802779434/posts/default/4689981797596541944'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://rscecoi.blogspot.com/2010/12/sehr-interessantes-buch-und-artikel-von.html' title='Sehr interessantes Buch und Artikel von derstandard.at'/><author><name>Consulter</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03087192380889268646</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>