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<title type="text">Rapsli.ch</title>
<subtitle type="text">Web Developer, Project Manager &amp; Runner</subtitle>
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<updated>2013-06-19T17:25:09+02:00</updated>
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  <title type="html"><![CDATA[Jekyll ein erster Rückblick]]></title>
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    <name>Raphael Schär</name>
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  <content type="html">&lt;p&gt;Mittlerweile sind es knapp 3 Wochen her seit ich mich von Wordpress verabschiedet habe und habe aktuell zwei Blogs als statische Seite mittels Jekyll am Laufen. Für die ungeduldigen Leser das kurz Fazi schonmal vorweg: Sehr gut.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Folgenden werde ich ganz kurz die beiden Settings beschreiben und dann am Schluss noch ein kleines Fazit ziehen und die Gründe erwähnen, warum ich Wordpress den Rücken gekehrt habe.&lt;/p&gt;

&lt;h2 id="setting-1---github"&gt;Setting 1 - Github&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Kern dieses Blogs (rapsli.ch) ist Github und Github pages. Alles was ich machen muss ist einen neuen Beitrag in posts einchecken und ein paar Minuten später sit die neue Seite online.&lt;/p&gt;

&lt;h3 id="deployen--hosting"&gt;Deployen &amp;amp; Hosting&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Muss ich mich nicht drum kümmern, da alles von Github und &lt;a href="http://pages.github.com/"&gt;Github Pages&lt;/a&gt; gemacht wird, welches wiederum das Versionssystem Git als Grundlage hat. Seitenladezeiten sind sehr schnell und vor allem muss ich mich um keine Updates kümmern.&lt;/p&gt;

&lt;h3 id="editieren-der-post"&gt;Editieren der Post&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Dafür brauche ich verschiedene Tools, je nach Verfügbarkeit:
- Git aus der Kommandozeile mit einem lokalen Texteditor (sublime text). Meistens wenn ich an meinem Rechner zuhause arbeite oder grössere Umbauarbeiten an verschiedenen Texten vornehmen muss.
- Github direkt. Github bietet die Möglichkeit an, Dateien online zu editieren. Verwende ich meistens, um kleinere Änderungen an der Konfiguration oder dem Layout durchzuführen.
- &lt;a href="http://prose.io/"&gt;prose.io&lt;/a&gt;. Habe ich erst gerade entdeckt, aber ist im Prinzip ein alternatives Github Backend. Bequem neue Posts erstellen, editieren und löschen. Sehr nett ohne viel Schnickschnack dafür funktional.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src="https://lh3.googleusercontent.com/-8OThIAzkMNE/UcFmFgwT4PI/AAAAAAAAKXc/gQ78tMS_u3Q/w600-no/Editing+_drafts-2013-06-18-jekyll-erstes-fazit.md+at+master+%25C2%25B7+Prose.png" alt="Prose" /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h3 id="feature-reichtum"&gt;Feature Reichtum&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Wordpress und Co. bieten tausende von Modulen mit noch mehr Funktionen. Brauche ich das alles? Das wichtigste Feature ist mir zu schreiben und die Kommentare und das kann ich weiterhin gewährleisten. Die zig anderen Features brauche ich nicht und führen zu einer überladenen Seite. Daher ohne viel Emotionen die vielen Module abgeschalten.&lt;/p&gt;

&lt;h2 id="setting-2---selber-hosten"&gt;Setting 2 - Selber hosten&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Hier handelt es sich, um ein kleines Privates Blog für den engen Familienkreis und enge Freunde. Es zählt genau 20 Leser.&lt;/p&gt;

&lt;h3 id="deployen--hosting-1"&gt;Deployen &amp;amp; Hosting&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Ist ein kleines bisschen komplexer. Grundlage hierfür ist Dropbox. Dropbox läuft auf meinem privaten kleinen Homeserver mit einem eigenen Account. Dort sind die ganzen Files drin. Ich share den Ordner mit meinem persönlichen Dropbox Account. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Änderungen werden sofort auf den Server synchronisiert. Der Server überwacht den Ordner und sobald eine Änderung vorhanden ist wird Jekyll angeworfen, welcher die Seite neu generiert und auf den Webserver wirft.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das hier ist die Anleitung, welche ich befolgt habe: &lt;a href="http://clickontyler.com/blog/2011/11/publishing-your-blog-with-dropbox-and-jekyll/"&gt;Jekyll &amp;amp; Dropbox&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h3 id="editieren-der-post-1"&gt;Editieren der Post&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Einfach in einem Texteditor, was halt in der Dropbox drin ist. Ist dann auch ganz einfach einen neuen Benutzer hinzuzufügen -&amp;gt; braucht einfach einen Dropbox Account und schon kann er loslegen.&lt;/p&gt;

&lt;h3 id="feature-reichtum-1"&gt;Feature Reichtum&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Hier musste ich ein paar Workarounds suchen, da ich folgende Features auf meinem Wordpress Blog hatte: Passwortschutz fürs Blog, E-mail Notification wenn ein neuer Blogeintrag geschrieben wurde.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Passwortschutz:&lt;/strong&gt; htaccess mit einem generischen Usernamen und Passwort. Es handelt sich hier schliesslich nicht um Hochsicherheitsinhalt sondern es geht lediglich darum, dass es nicht gerade öffentlich ist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;E-mail Notification:&lt;/strong&gt; Mailchimp ist die Lösung und bietet noch vieeel mehr Möglichkeiten, als ich das bisher mit dem Wordpress Blog hatte. Ganz einfach das RSS Feed anhängen und schon klappt das wunderbar. Mailchimp hat einen Free Tier, welcher mit 12&amp;#8217;000 E-mails (ich glaube pro Monat) bestens für meine Anforderungen reicht.&lt;/p&gt;

&lt;h2 id="warum-das-ganze"&gt;Warum das ganze?&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;
  &lt;li&gt;Neue Technologie zum Spielen und ausprobieren. Das ist einfach der Geek in mir.&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Kosten senken: Die beiden Blogs kosten mich keinen Cent mehr und ich habe trotzdem die volle Kontrolle darüber und kann tun und lassen, was ich will (das war der Grund, warum ich nicht zu Wordpress.com gewechselt habe)&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Performance: Falls ich jemals den Digg Effekt erleben sollte, dann habe ich auf jeden Fall nichts zu befürchten.&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Maintenance fällt weg (auch wenn das bei Wordpress relativ einfach war)&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Security ist kein Thema mehr (wenn dann mal der Digg Effekt da ist, besteht auch mehr Interesse die Seite zu hacken ;)&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Templates sind viel einfach und flexibler. Ich könnte mich nach Lust und Laune austoben, aber habe leider im Moment keine Zeit.&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Die Technologie ist zwar primitiver und eigentlich ist es ein Rückschritt, aber ich kann einfach mit Find and Replace alles mögliche ändern, was in Wordpress doch ein bisschen mehr Zeit gebraucht hätte. &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2 id="und-mein-fazit"&gt;Und mein Fazit&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Bisher rundum zufrieden. Vor allem jetzt noch mit Prose, welcher mir erlaubt, ganz bequem Eintrage zu editieren und zu erstellen auch wenn ich mal keinen Git Client installiert habe, sondern irgendwo in einem Internet Café sitze. Perfekt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Klaro. Viele Features fallen Weg und dennoch kann ich mir damit einfach Workflows zurechtbiegen, so wie ich sie gerne hätte.&lt;/p&gt;

  &lt;p&gt;&lt;a href="http://rapsli.ch/jekyll-erstes-fazit"&gt;Jekyll ein erster Rückblick&lt;/a&gt; was originally published by Raphael Schär at &lt;a href="http://rapsli.ch"&gt;Rapsli.ch&lt;/a&gt; on June 19, 2013.&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/RapslisWorldMain/~4/h6GImqQWbSo" height="1" width="1"/&gt;</content>
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<entry>
  <title type="html"><![CDATA[Das Internet eine Javascript Goldgrube des Wissens]]></title>
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  <updated>2013-06-14T00:00:00+02:00</updated>
  <author>
    <name>Raphael Schär</name>
    <uri>http://rapsli.ch/</uri>
    <email>schaerraphael@gmail.com</email>
  </author>
  <content type="html">&lt;p&gt;Da habe ich doch mal wieder eine wahre Goldgrube entdeckt: &lt;a href="http://jsbooks.revolunet.com/"&gt;jsbooks.revolunet.com&lt;/a&gt;. Eine Sammlung von öffentlichen, freien Büchern rund um JavaScript. Die Titel lauten:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
  &lt;li&gt;Javascript Enlightenment&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Eloquent Javascript&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Building A JavaScript Framework&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;JS in ten minutes&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Smooth CoffeeScript&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Node Beginner&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;jQuery Fundamentals&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Developing Backbone.js Applications&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Javascript Guide&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;JavaScript For Cats&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Javascript Design Patterns&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Writing Modular JavaScript With AMD, CommonJS &amp;amp; ES Harmony&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;The little Book on CoffeeScript&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Master Space and time with JavaScript - The Basics&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;HTML Canvas Deep Dive&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Dynamisez vos sites web avec JavaScript ! &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Testing with CoffeeScript&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;The Past, Present, and Future of JavaScript&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Dive into HTML 5&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Javascript Garden&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;The little MongoDB book&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Up and Running with Node.js&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Mixu&amp;#8217;s Node book&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Single page apps in depth&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Mastering NodeJS&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;JS The Right Way&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Building Browser Apps with Google Chrome&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Single page apps in depth&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Programmin Windows 8 Apps&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;CoffeeScript Cookbook&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;DOM Enlightenment&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;JavaScript Applications&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Ist doch bereits eine lange Liste und das gleiche gibt es auch noch für Python Bücher: &lt;a href="http://pythonbooks.revolunet.com/"&gt;pythonbooks.revolunet.com&lt;/a&gt;. Das faszinierende an diesen beiden Listen ist, dass diese via Github gepflegt werden: Es gibt ein JSON file, wo man einen Eintrag machen kann, worauf das Buch dann auf der Seite erscheint.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Github wird immer mehr zu einem riesigen offenen Datenhub. Die Daten liegen als Github vor und können so auch weiter verwendet werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es sei an dieser Stelle noch anzumerken, dass nicht alle Bücher vollständig sind. Für einige Bücher sind lediglich ein paar Kapitel verfügbar.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Kennt ihr noch andere interessante Listen mit Wissen? Falls ja, bitte einen kleinen Kommentar hinterlassen.&lt;/p&gt;

  &lt;p&gt;&lt;a href="http://rapsli.ch/das-internet-eine-javascript-goldgrube-deswissens"&gt;Das Internet eine Javascript Goldgrube des Wissens&lt;/a&gt; was originally published by Raphael Schär at &lt;a href="http://rapsli.ch"&gt;Rapsli.ch&lt;/a&gt; on June 14, 2013.&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/RapslisWorldMain/~4/gqjgIdf3CKc" height="1" width="1"/&gt;</content>
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  <title type="html"><![CDATA[100 KM Biel - Am Ziel]]></title>
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  <updated>2013-06-09T00:00:00+02:00</updated>
  <author>
    <name>Raphael Schär</name>
    <uri>http://rapsli.ch/</uri>
    <email>schaerraphael@gmail.com</email>
  </author>
  <content type="html">&lt;p&gt;Die letzten 100 m, das Ziel in Sicht, es reicht sogar noch für einen kleinen Mini Sprint und dann endlich geschafft. Aber von vorne: Um 22 Uhr gings los, sternenklar, angenehm kühl (1-2° zu kühl). Ich starte ganz hinten, da ich die ersten 10 km bewusst gehen will. Es stellt sich heraus, dass das viel schwerer als erwartet ist. Links und rechts ist die tosende und begeisternde Zuschauerschar, welche mich antreibt. Ich komme mir ein bisschen wie ein Waschlappen vor, da doch die meisten loslaufen, als würde es sich um einen Marathon handeln. Meine Wille bleibt stark und so gehe ich (möglichst schnell) und geniesse die Stimmung.
&lt;img src="/images/2013/06/start.jpg" alt="start in biel" /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h2 id="die-erste-steigung"&gt;Die erste Steigung&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Nach 5 km kommt dann auch schon die erste Steigung. Auf dem Topographiekärtchen sieht das  nach einer grösseren Überführung aus, stellt sich jedoch heraus, dass es sich hier um eine wahrhaftige Erhebung handelt. Damit habe ich nicht gerechnet, aber zum Glück bin ich ja sowieso am Gehen. Unterwegs immer wieder ganze Dörfer auf der Strasse, welche Festzelte aufgebaut haben und gespannt den Läufern zuschauen und diese Lauthals unterstützen&amp;#8230; ja, wenn ihr schon tief und fest schlafen, werde ich wohl immer noch unterwegs sein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src="/images/2013/06/start-2.jpg" alt="start in biel" /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Irgendwie sehe ich am Start doch noch ziemlich viel entspannter aus.&lt;/p&gt;

&lt;h2 id="unter-den-sternen"&gt;Unter den Sternen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Dann kommt irgendwann mal Feld. Der Mond zeigt sich nicht und alles was ich sehe sind viel Sterne oben und hinter mir eine endlose Kolonne von kleinen weissen Lämpchen. Regelmässig überholen mich &amp;#8220;Dampfmaschinen&amp;#8221; und ich weiss, dass wieder ein Halbmarathönler im Anmarsch ist. Zu dem Zeitpunkt bin ich froh, über die volle Distanz zu gehen, da ich somit Zeit habe, diese wunderschöne Nacht zu geniessen.
Unterdessen bin ich auch in einen ganz leichten Trab übergegangen, aber ich merke schon sehr bald, dass es irgendwie nicht ganz so rund läuft. Schien mir immer, dass ich die Trainingseinheiten in diesen Distanzen viel leichter gelaufen bin. &lt;/p&gt;

&lt;h2 id="bye-bye-halbmarathon"&gt;Bye Bye, Halbmarathon&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Aarberg, ca. 00:15. Trotz später Stunde ist das Städtchen noch gerammelt voll.  Hier ist der Zieleinlauf für die Halbmarathönler und die werden auch gebührend in Empfang genommen. Das kommt auch mir zugute und ich bekomme auch ein paar Runden Applaus, aber es sind ja immer noch mehr als 80km!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dann gehts weiter nach Lyss, wo ich auf meinen Velocoach treffe. Unterwegs ein paar Bekanntmachung gemacht. Diese fangen meistens so an:&lt;/p&gt;

&lt;blockquote&gt;
  &lt;p&gt;Das erste Mal in Biel?
Ja.
Und, gut vorbereitet?
Ja, eigentlich schon.
Noch ein paar Sätze und dann wieder aufs Laufen konzentrieren&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Das mit dem gut Vorbereitet sein, stelle ich so in Frage. Im Nachhinein muss ich sagen, dass ich ungenügend vorbereitet war, aber mehr dazu noch.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In Lyss treffe ich die Überreste einer Party an. Die harten sind noch da, doch viele liegen bereits im warmen Bett. Irgendwo tönt noch die Musik einer Disco und dann kommt auch schon mein Velocoach. Schön, ein vertrautes Gesicht zu sehen und gemeinsam gehts weiter.&lt;/p&gt;

&lt;h2 id="verpflegung"&gt;Verpflegung&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;In ziemlich regelmässigen Abständen kommen wartet jeweils ein mehr oder weniger ausgiebiges Buffet auf mich: Verschiedene Trinken, Brot, Bananen, Power Riegel, Orangen&amp;#8230; Alles was das Ausdauersportlerherz begehrt. Ich beschränke mich meistens auf Bananen und Power Drinks. 2-3 Gels, aber die sind mehr Zwang mit dem Hintergedanken, dass ich dann wieder schneller kann, als dass mir die irgendwie schmecken. Der Aufsteller ist definitiv der heisse Bouillon: Anfänglich überhaupt nicht in betracht gezogen, dann doch gewagt und war herrlich: Angenehm warm und einfach köstlich (neben diesem ganzen Power-Süss-Kram).&lt;/p&gt;

&lt;h2 id="sonnenaufgang-neue-hoffnung"&gt;Sonnenaufgang, neue Hoffnung&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Nachdem wir bei einem Bauernhof die Marathönler hinter uns lassen und nochmals eine (viel zu lange und Steile) Steigung passieren erblicke ich am Horizont ganz leicht die erste Morgendämmerung und nein, diesmal ist es auch nicht der Schein von Bern oder einer anderen grösseren Stadt. Jede kleinste Steigung nutze ich, um ein bisschen Gehen zu dürfen und manchmal ist die Steigung auch nur eingebildet, aber so langsam aber sicher fängt es an den Kräften zu zerren an.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das ist ein wahrer Moment der Hoffnung. Nach gut 7 h Dunkelheit endlich wieder ein bisschen Licht. Ich erreiche KM 50 ziemlich genau 5 Uhr früh und stelle mir vor, dass jetzt bereits die ersten Läufer im Ziel sind, frustrierend oder motivierend, das weiss ich jetzt noch nicht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit jedem Meter, den ich jetzt laufe, bin ich weiter gelaufen, als ich je zuvor in meinem Leben gelaufen bin (soviel zu meiner Vorbereitung). Irgendwie ist auch das Motivation und irgendwie auch ziemlich abschreckend, wenn ich denke, dass ich nochmals soviel laufen muss.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src="/images/2013/06/morgen.jpg" alt="morgendämmerung" /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h2 id="ho-chin-minh"&gt;Ho-Chin-Minh&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Kirchberg erreicht. Kirchberg ist für mich ein wichtiger Meilenstein, da es von hier aus weniger Kilometer sind als bis hierher und da ich den Weg der Emme entlang ein bisschen kenne, Heimvorteil sozusagen. Der Pfad ist sehr eng und steinig und ich bin doch froh, dass ich hier nicht in der Dunkelheit durchrennen musste. Dort setze ich auch meine Kopfhörer auf und höre meine Power CD. Sofort fällt das laufen viel einfacher und ich überhole einen nach dem Anderen. Als Endspurt wäre das super, aber es geht immer noch 40 km. Nach gut 45 Minuten ist mal wieder Pause angesagt und ich verfalle in meinen normalen &amp;#8220;Jogging-Geh Stil&amp;#8221;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Plötzlich sehe ich vor mir niemanden mehr. Auch hinter mir niemand mehr. Wo sind die alle hin. Panik steigt schon langsam auf, wenn ich dran denke, dass ich wieder zurück laufen muss, doch ich weiss, dass der Weg der Emme entlang geht und dann sehe ich den ersehnten Mitstreiter auf der gegenüberliegenden Flussseite und so habe ich ein paar Meter auf der Nebenstrecke zurückgelegt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src="/images/2013/06/pfad.jpg" alt="Ho-Chin-Minh" /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h2 id="mentale-untersttzung-naht"&gt;Mentale Unterstützung naht&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Bei KM 70 erwartet mich meine Familie. Doch dieser KM will und will einfach nicht näher kommen und so langsam dämmert es mir auch, dass alle sagen, dass bei KM 70 die Hälfte erreich ist. Daran will ich jetzt nicht denken, einfach nur voran, und dann endlich die ersehnte Unterstützung. Sie rennen sogar bis zum nächsten Dörfchen mit und das ist doch Motivation genug (es sei angemerkt, wie schnell ich am Joggen war, wenn sogar meine 4 Jährige Tochter vor mir hergelaufen ist).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mittlerweile ist auch die Sonne bereits ziemlich hoch, da es doch bereits 10 Uhr ist. Ich bin sehr froh, meinen Velocoach dabei zu haben und somit stets Zugriff zu Wasser habe und es vor allem nicht rumtragen muss. Langsam macht sich auch eine kleine Blase am linken Fuss an der Verse bemerkbar. Das führt dazu, dass ich den Fuss nicht mehr schön abrolle sondern ein bisschen aufklatschen lasse (was wohl jetzt im Nachhinein die Knieschmerzen verursacht hat).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src="/images/2013/06/support.jpg" alt="Unterstützung" /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h2 id="der-lange-leidensweg"&gt;Der lange Leidensweg&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Von den letzten 25 KM gibt es nicht mehr viel zu berichten. Eigentlich hatte ich mir diese 25 KM einfacher vorgestellt: 25 KM sind absehbar, das kenne ich gut, das ist schon 3/4 der Strecke, das klappt schon: FALSCH.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Kurz nach KM 75 nochmals die Killersteigung auf den Hügel um dann auf der anderen Seite runter nach Arch. Gleich vor dem Hügel auch noch ein &amp;#8220;Shuttle-Bus direkt nach Biel, für diejenige, welche nicht mehr können&amp;#8221;, doch der kommt definitiv nicht in Frage. Um hochzukommen ist gehen sowieso gesetzt doch auch das runterlaufen ist nicht ganz so einfach. Scheint als melden sich meine Knie und so wird runterlaufen fast anstrengender als hochlaufen und so ist auch hier gehen angesagt. Dann endlich in Arch eingetroffen, jetzt nur noch der Aare entlang und nach Biel, eine Kleinigkeit.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Kilometer werden länger und länger: Eigentlich sollte alle 5 KM ein Schild sein, doch ich könnte Schwören, dass die die Kilometeranzahl verdoppelt haben. So kommt dann doch endlich der Kilometer 85 und ich frage mich, wie ich es noch bis ins Ziel schaffen soll. Mittlerweile ist es auch ziemlich ruhig geworden. Die Nacht hindurch haben wir noch Witze und dumme Sprüche geklopft, von denen ist jetzt nichts mehr zu sehen oder zu hören. Eigentlich war mal der Plan, bei 80 oder 85 KM noch ein bisschen das Tempo zu erhöhen doch davon bin ich Kilometerweit entfernt. Ich bin froh, wenn ich nur vorankomme.&lt;/p&gt;

&lt;h2 id="auf-der-zielgerade"&gt;Auf der Zielgerade&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Irgendwann kommt auch die 90er Tafel. Anhalten kommt jetzt nicht mehr in Frage, obwohl mein Körper nach einer Pause schreit. Ich weiss jedoch, dass jede Pause die Schmerzen hervorquellen lässt, welche beim Laufen einfach mysteriös verschwinden. So überlasse ich das Trinken fassen meinem treuen Velocoach und nehme die Flüssigkeit unterwegs zu mir. Wie soll ich diese letzten Kilometer noch schaffen? Es fehlt jegliche Energie. Es reicht nicht einmal mehr, um die Kopfhörer für meinen Powersong aufzusetzen und so gehts einfach voran, immer weiter.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src="/images/2013/06/zielgerade.jpg" alt="Zielgerade" /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Schein auf dem Foto trügt (liegt wahrscheinlich an der Sonnenbrille), aber die Pose ist bewusst so gewählt, damit ich nicht anhalten muss, weil dafür die Kraft nicht mehr reicht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dann endlich: 95 KM. Von jetzt an, gibt es ein Schild für jeden Kilometer. Ich quäle mich durch die Strassen und langsam wieder nach Biel hinein. Es gibt noch zwei klitzekleine Steigungen, die mir wie Berge erscheinen und eine Frau, welche ich bei Kilometer 85 überholt habe, joggt wieder leichtfüssig an mir vorbei (Hut ab) und dann endlich, das Festzelt in Sicht und gleich danach die Zielgerade: Der Speaker feuert mich noch persönlich mit Namen an und so reicht es doch noch, um diese 100m zu joggen und dann das erlösende Ziel.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src="/images/2013/06/ziel.jpg" alt="Am Ziel" /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Grosse Emotionen. Ich könnte in Tränen ausbrechen, schreien vor Glück und gleichzeitig einfach vor Erschöpfung auf den Boden fallen. Ich habe es geschafft: In 15:25 habe ich die 100 Kilometer von Biel hinter mich gebracht. Mein Respekt für alle, welche den 100er von Biel machen ist enorm gewachsen. Ich habe diese Strecke massiv unterschätzt und dass das so ein Kampf wird, hätte ich mir beim besten Willen nie erträumt. Geschafft ist geschafft und die Zeit lässt auf jeden Fall noch Luft nach oben offen &amp;#8230; nur wann, weiss ich noch nicht ;)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;An dieser Stelle auch ein herzliches Dankeschön an Flo, meinen Velocoach, der mir tapfer die ganze Nacht hindurch zur Seite gestanden ist. Sorry, dass ich die Motivation nicht immer in Praxis umsetzen konnte ;) War super!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src="/images/2013/06/flo.jpg" alt="Am Ziel" /&gt;&lt;/p&gt;

  &lt;p&gt;&lt;a href="http://rapsli.ch/100-km-biel-am-ziel"&gt;100 KM Biel - Am Ziel&lt;/a&gt; was originally published by Raphael Schär at &lt;a href="http://rapsli.ch"&gt;Rapsli.ch&lt;/a&gt; on June 09, 2013.&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/RapslisWorldMain/~4/cGd9fiym4bk" height="1" width="1"/&gt;</content>
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  <title type="html"><![CDATA[PM Lunch - Auswahl der richtigen PM Software]]></title>
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  <updated>2013-06-06T00:00:00+02:00</updated>
  <author>
    <name>Raphael Schär</name>
    <uri>http://rapsli.ch/</uri>
    <email>schaerraphael@gmail.com</email>
  </author>
  <content type="html">&lt;p&gt;An PM Software scheiden sich die Geister. Ist wahrscheinlich eines der top diskutierten Themen in der Projektmanagementwelt. Es gibt ja auch eine ziemliche breite Palette von Bug trackern über Collaboration tools, bis hin zu Ressourcenverwaltungen oder ganz einfachen Todolisten und alle von ihnen haben den Anspruch einer PM Software. &lt;a href="https://plus.google.com/u/0/108995590110080354434"&gt;Stefan Hagen&lt;/a&gt; hat ein Interview mit Dr. Mey Mark Meyer gemacht. Mey hat sich auf PM Tools spezialisiert. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Laut Stefan Hagen wird es auch in Zukunft weitere solche PM Launches mit Branchen Experten geben. &lt;/p&gt;

&lt;iframe width="601" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/0fxN6pLfVU8" frameborder="0" allowfullscreen=""&gt;&lt;/iframe&gt;

&lt;p&gt;Und Wenn ich schon gerade am Schreiben bin. Mein kleines Simple PM Tool ist immer noch am Entstehen. Freue mich über Feedback und Input.&lt;/p&gt;

  &lt;p&gt;&lt;a href="http://rapsli.ch/pm-lunch-auswahl-der-richtigen-pm-software"&gt;PM Lunch - Auswahl der richtigen PM Software&lt;/a&gt; was originally published by Raphael Schär at &lt;a href="http://rapsli.ch"&gt;Rapsli.ch&lt;/a&gt; on June 06, 2013.&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/RapslisWorldMain/~4/7qtUpZBFdWE" height="1" width="1"/&gt;</content>
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  <title type="html"><![CDATA[Die letzten 24 h]]></title>
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  <updated>2013-06-06T00:00:00+02:00</updated>
  <author>
    <name>Raphael Schär</name>
    <uri>http://rapsli.ch/</uri>
    <email>schaerraphael@gmail.com</email>
  </author>
  <content type="html">&lt;p&gt;Schuhe sind gepackt. Kleider sind mental schon bereit. Die Wetterprognose könnte besser nicht sein (13-15°C), ich habe die letzten beiden Nächte 9 h geschlafen. Es scheint alles parat zu sein. Doch kann man für so ein Event überhaupt parat sein?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wahrscheinlich könnte man, wenn man jede Woche 100 km gelaufen ist. Kann man das jedoch auch sagen, wenn man pro Woche 30-60 km gelaufen ist? Meine längste Strecke war 48 km (mit zwei zugedrückten Augen ist das 50% und die erfahrenen Bieler sagen, dass die Hälfte erst bei 70km erreich ist).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Falls jemand Nachts Probleme mit Schlafen hat, darf er sich gerne an den Streckenrand stellen und mir ein bisschen applaudieren. Auf der Karte darunter sollte es eine Marschroute drauf haben&amp;#8230; ob ich mich daran halten kann oder sogar noch schneller bin??? &amp;#8230; morgen werde ich es wissen. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="https://lh4.googleusercontent.com/-CqsyB-p91RE/UbDSfvp1YiI/AAAAAAAAKHA/wIcvFGxPIEs/w1089-h801-no/biel-roadmap.png"&gt;&lt;img src="https://lh4.googleusercontent.com/-CqsyB-p91RE/UbDSfvp1YiI/AAAAAAAAKHA/wIcvFGxPIEs/w1089-h801-no/biel-roadmap.png" alt="Roadmap" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich werde zudem versuchen regelmässig meine Position via Twitter durchzugeben. Für ein Livetracking reicht der Akku leider nicht. Ich werde zudem schöne farbige Leuchtwürmchen tragen&amp;#8230; man wird mich hoffentlich sehen ;)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Doch dann habe ich folgenden Spruch entdeckt (via &lt;a href="http://gettonedandfit.tumblr.com/post/34779645074/photo-taken-by-xcnut"&gt;tumblr&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Aufsteller des Tages!&lt;/p&gt;

&lt;blockquote&gt;
  &lt;p&gt;Your lungs are burning. 
Your legs are shredded. 
And this is just the beginning. 
We are a different breed. &lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;

&lt;blockquote&gt;
  &lt;p&gt;Don&amp;#8217;t be afraid. 
Let you animal instincts 
kick in as you devour the pack. 
 This is miles of agony vs ecstasy. 
Injuries be damned. &lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;

&lt;blockquote&gt;
  &lt;p&gt;The thrill of the hunt drives 
you to slay your opponent. 
Pain is temporary, 
victory is eternal. &lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Mal schauen, ob ich noch Twittern kann&amp;#8230; wer mir folgen möchte: #100kmbiel. Schauen, obs auf der Zielgerade noch für einen Tweet reicht ;)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a class="twitter-timeline" href="https://twitter.com/search?q=%23100kmbiel" data-widget-id="306910362790400000"&gt;Tweets about &amp;#8220;#100kmbiel&amp;#8221;&lt;/a&gt;
&lt;script&gt;!function(d,s,id){var js,fjs=d.getElementsByTagName(s)[0],p=/^http:/.test(d.location)?'http':'https';if(!d.getElementById(id)){js=d.createElement(s);js.id=id;js.src=p+"://platform.twitter.com/widgets.js";fjs.parentNode.insertBefore(js,fjs);}}(document,"script","twitter-wjs");&lt;/script&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Sodala, dann ist alles gesagt&amp;#8230; der Tag, bzw. die Nacht möge kommen und mir gnädig sein.&lt;/p&gt;

  &lt;p&gt;&lt;a href="http://rapsli.ch/die-letzten-24-h"&gt;Die letzten 24 h&lt;/a&gt; was originally published by Raphael Schär at &lt;a href="http://rapsli.ch"&gt;Rapsli.ch&lt;/a&gt; on June 06, 2013.&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/RapslisWorldMain/~4/D5b5jitNwFc" height="1" width="1"/&gt;</content>
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  <title type="html"><![CDATA[Die letzte Trainingsrunde]]></title>
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  <updated>2013-06-03T00:00:00+02:00</updated>
  <author>
    <name>Raphael Schär</name>
    <uri>http://rapsli.ch/</uri>
    <email>schaerraphael@gmail.com</email>
  </author>
  <content type="html">&lt;p&gt;Die Vorbereitungszeit ist vorbei. Heute noch eine zügige 5 km Runde eingestreut, um die Moral und Vorfreude noch ein wenig zu steigern und das wars dann auch schon. Seit gut 6 Monaten habe ich mich für meine Verhältnisse intensiv auf die bevorstehenden Strapazen vorbereitet, auf die Nacht der Nächte, die Runde aller Runden, den &lt;a href="http://www.100km.ch"&gt;100 km Lauf von Biel&lt;/a&gt; Ein Herzblut Ultraläufer werde ich definitiv nicht, aber für die Zielgerade sollte es doch reichen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Wetter Prognose für den kommenden Freitag sieht zum Glück wieder freundlicher aus und anstatt der Badehose kann ich doch die Laufhosen anziehen (wenn ich jedoch die aktuelle Wetterlage überdenken, dann habe ich gelernt, dass es von Tag zu Tag ändern kann). Ich weiss nicht was schlimmer sein könnte, als 100km im Regen laufen zu müssen? Vielleicht 100km ohne Essen, aber das wäre es dann auch schon.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Am meisten freue ich mich auf die letzte 10km, das Ziel schon fast vor Augen und trotzdem noch 10% der Strecke vor mir. Was für ein Gefühl das wohl sein muss? In weniger als einer Woche werde ich schlauer sein und kann dieses Kapitel in meinem Leben auch durchstreichen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mal schauen, ob ich unterwegs zwischendurch mal einen Tweet absetzen kann: Hashtag #100kmbiel, falls es noch andere Geeks dabei gibt ;) &amp;#8230; Geeks on the run!&lt;/p&gt;

  &lt;p&gt;&lt;a href="http://rapsli.ch/die-letzte-trainingsrunde"&gt;Die letzte Trainingsrunde&lt;/a&gt; was originally published by Raphael Schär at &lt;a href="http://rapsli.ch"&gt;Rapsli.ch&lt;/a&gt; on June 03, 2013.&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/RapslisWorldMain/~4/4FxhyOxOh08" height="1" width="1"/&gt;</content>
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  <title type="html"><![CDATA[Wordpress Good Bye]]></title>
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  <updated>2013-06-02T00:00:00+02:00</updated>
  <author>
    <name>Raphael Schär</name>
    <uri>http://rapsli.ch/</uri>
    <email>schaerraphael@gmail.com</email>
  </author>
  <content type="html">&lt;p&gt;In den letzten paar Wochen habe ich ein wenig mit Jekyll rumgespielt und war so begeistert, dass ich sogleich mein migriert habe. Eigentlich habe ich schonmal vor ein paar Monaten damit geliebeugelt, aber das ganze Ruby Zeugs hat mich damals ein bisschen abgeschreckt.&lt;/p&gt;

&lt;h2 id="jekyll"&gt;Jekyll&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://jekyllrb.com/"&gt;Jekyll&lt;/a&gt; ist ein Static Site generator&amp;#8230; sprich eigentlich Internet Back to the roots. Nix dynamisch, sondern einfach statische Seiten. Ja statische Seiten in Ordnern und Unterordnern verpackt. Polls, Formulare und all die schönen Sachen sind nicht mehr möglich. Back in die Frontpage Zeit :)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ganz so steinzeitlich ist es natürlich nicht mehr. Inhalt und Layout wird strikt geteilt und so ist es möglich jederzeit das Layout zu ändern. Einziger unterschied, die komplette Seite wird bei jeder Änderung komplett generiert und liegt dann als HTML Dateien vor, ist somit portabel und Backups sind auch keine grossen Probleme mehr.&lt;/p&gt;

&lt;h2 id="warum"&gt;Warum&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Wordpress ist ja schön und gut, aber ich habe festgestellt, dass ich die ganzen vielen Features und Vorteile einer Datenbank einfach nicht mehr nutzte. Ich hatte lediglich noch meine Posts und Kommentare, welche ich jedoch schon seit langem via Disqus betreibe. Trotzdem musste ich immer mal wieder die Plugins und Module aktualisieren, Sicherheit ist auch immer wieder ein Thema und dann natürlich nicht zu schweigen von der Performance, all das fällt weg. Ich kann meine Posts schreiben und alles schön bei Github deponieren und gut ist.&lt;/p&gt;

&lt;h2 id="wie-weiter"&gt;Wie Weiter&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Ich werde jetzt mal ein wenig damit herumexperimentieren und schauen, wie es mir gefällt&amp;#8230; Aber es gibt ja unzählige von sehr begeisterten Jekyll Anwendern, von daher denke ich, dass ich hier gut aufgehoben bin.&lt;/p&gt;

  &lt;p&gt;&lt;a href="http://rapsli.ch/wordpress-good-bye"&gt;Wordpress Good Bye&lt;/a&gt; was originally published by Raphael Schär at &lt;a href="http://rapsli.ch"&gt;Rapsli.ch&lt;/a&gt; on June 02, 2013.&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/RapslisWorldMain/~4/icKyAQKVwbU" height="1" width="1"/&gt;</content>
<feedburner:origLink>http://rapsli.ch/wordpress-good-bye</feedburner:origLink></entry>


<entry>
  <title type="html"><![CDATA[8 Lern Seiten für zukünftige Web Entwickler]]></title>
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  <updated>2013-05-23T00:00:00+02:00</updated>
  <author>
    <name>Raphael Schär</name>
    <uri>http://rapsli.ch/</uri>
    <email>schaerraphael@gmail.com</email>
  </author>
  <content type="html">Nie war es einfacher. Als ich zu meiner Zeit noch angefangen habe zu programmieren, da waren vor allem Bücher gefragt: Lesen und abtippen (copy &amp;amp; paste ging nicht) und wenn das Programm nicht lief, dann gabs auch kein stackoverflow sondern dann hatte man entweder einen Freund, den man fragen konnte oder aber man hat gegrübelt und probiert bis es klappt.

Hier eine Liste mit ausgezeichneten Ressourcen für alle zukünftigen Zen Coders ;) - Wahrscheinlich hätte ich noch eine Seite zum Englisch lernen hinzufügen sollen, da alle Seiten in Englisch sind... in der IT Welt ist das wohl einfach eine Grundvoraussetzung.

Falls du noch weitere gute Seiten kennst, bitte unbedingt in die Kommentare posten.


&lt;a href="http://www.codecademy.com/"&gt;&lt;img class="alignnone" alt="codeacademy logo" src="https://lh5.googleusercontent.com/-0Y81Aj53Crs/UZjUGAnVJ-I/AAAAAAAAJsQ/95cMqccry1A/w600-h200-no/codecademy.png" width="600" height="200" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h2&gt;Codeacademy&lt;/h2&gt;
&lt;strong&gt;Sprachen&lt;/strong&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;span style="line-height: 15px;"&gt;Web Fundamentals&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;JavaScript/jQuery&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Python&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Ruby&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;PHP&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Common APIs (e.g. YouTube, Twitter, Evernote...)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;strong&gt;Randdaten&lt;/strong&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Preis:&lt;/strong&gt; Gratis&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Level:&lt;/strong&gt; Anfänger - Fortgeschrittener Anfänger&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Sprache:&lt;/strong&gt; Deutsch &amp;amp; Englisch&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Url:&lt;/strong&gt; &lt;a href="http://www.codeacademy.com"&gt;http://www.codeacademy.com&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;strong&gt;Zusammenfassung: &lt;/strong&gt;Verschiedene Lehrgänge, welche auf Learning by Doing setzen. Es gibt einen Editor im Browser zum Programmieren. Übungen können direkt online durchgeführt werden. Sehr hübsch und einfach aufgebaut. Das ganze ist als Community aufgesetzt, sprich jeder kann Übungen online erstellen.

&amp;nbsp;


&lt;img class="alignnone" alt="udacity logo" src="https://lh4.googleusercontent.com/-tIvGAKnrea0/UZ02tu-5NkI/AAAAAAAAJv4/PLUShbgOlMc/w600-h200-no/udacity-logo.jpg" width="600" height="200" /&gt;
&lt;h2&gt;Udacity&lt;/h2&gt;
&lt;strong&gt;Sprachen&lt;/strong&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Java&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Javascript&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;strong&gt;Randdaten&lt;/strong&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Preis:&lt;/strong&gt; Gratis&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Level:&lt;/strong&gt; Anfänger - Fortgeschrittener Anfänger&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Sprache:&lt;/strong&gt; Englisch&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Url: &lt;/strong&gt;Udacity - &lt;a href="https://www.udacity.com/course/cs253"&gt;Web Development&lt;/a&gt;, &lt;a href="https://www.udacity.com/course/cs255"&gt;HTML5 Game Development&lt;/a&gt;, &lt;a href="https://www.udacity.com/course/cs046"&gt;Introduction to Programming in Java&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.codeacademy.com"&gt;
&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;strong&gt;Zusammenfassung: &lt;/strong&gt;Technisch perfekt umgesetzte Kurse: Videos mit eingebauten Übungen, welche gleich direkt im Browser gelöst und überprüft werden können. Zu jedem Kurs gibt es auch ein Forum, wo die Übung diskutiert werden.

&amp;nbsp;

&lt;img class="alignnone" alt="it-books" src="https://lh5.googleusercontent.com/-XvgifCuZceI/UZ00QFiQTnI/AAAAAAAAJvM/zgivieC2AkM/w600-h200-no/it-books.png" width="600" height="200" /&gt;
&lt;h2&gt;It-ebooks&lt;/h2&gt;
&lt;strong&gt;Sprachen&lt;/strong&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Diverse&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;strong&gt;Randdaten&lt;/strong&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Preis:&lt;/strong&gt; Gratis&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Level:&lt;/strong&gt; Anfänger - Fortgeschrittene&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Sprache:&lt;/strong&gt; Englisch&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Url: &lt;/strong&gt;&lt;a href="http://it-ebooks.info/book/590/"&gt;HTML5 &amp;amp; CSS3 for the Real world&lt;/a&gt; (unter anderem)&lt;a href="http://www.codeacademy.com"&gt;
&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;strong&gt;Zusammenfassung: &lt;/strong&gt;Der eine oder andere bevorzugt vielleicht lieber ein bisschen traditionellere Methoden zum Lernen: Ein Buch. Es gibt Bücher zu allen möglichen Themen und Sprachen: Java, JQuery, PHP, Javascript, Canvas und und und. Die Bücher können als PDF heruntergeladen werden, online gelesen werden oder gekauft werden.

&amp;nbsp;

&lt;img class="alignnone" alt="html5 doctor logo" src="https://lh4.googleusercontent.com/-YnywutVXaJQ/UZ00Pl91ovI/AAAAAAAAJvI/wMi0n8sA714/w600-h200-no/html5-doctor.png" width="600" height="200" /&gt;
&lt;h2&gt;HTML5 Doctor&lt;/h2&gt;
&lt;strong&gt;Sprachen&lt;/strong&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;HTML&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;strong&gt;Randdaten&lt;/strong&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Preis:&lt;/strong&gt; Gratis&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Level:&lt;/strong&gt; Anfänger - Fortgeschrittene Anfänger&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Sprache:&lt;/strong&gt; Englisch&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Url: &lt;/strong&gt;&lt;a href="http://html5doctor.com/"&gt;http://html5doctor.com/&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;strong&gt;Zusammenfassung: &lt;/strong&gt;HTML5 ist die Grundlage für jeden Webentwickler. HTML 4 hat 14 Jahre auf dem Buckel und wird langsam durch HTML5 abgelöst. HTML5 Doctor beschäftigt sich mit dem Markup und erklärt die neuen Javascript APIs, welche dem Webentwickler zur Verfügung stehen, wie z.B. Web SQL, Native Drag &amp;amp; Drop oder Application Cache. Eine Vielzahl an Artikeln geben einen guten Überblick über HTML5.

&amp;nbsp;

&lt;img class="alignnone" alt="code school logo" src="https://lh6.googleusercontent.com/-z2q5GYFMZio/UZ00O5EGsUI/AAAAAAAAJu4/R-8DeNbhtM8/w600-h200-no/codeschool.png" width="600" height="200" /&gt;
&lt;h2&gt;Codeschool&lt;/h2&gt;
&lt;strong&gt;Sprachen&lt;/strong&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Javascript&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Ruby&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;iOS&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;HTML/CSS/SASS&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;strong&gt;Randdaten&lt;/strong&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Preis:&lt;/strong&gt; Gratis &amp;amp; Bezahlt&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Level:&lt;/strong&gt; Anfänger - Fortgeschrittene&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Sprache:&lt;/strong&gt; Englisch&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Url: &lt;/strong&gt;&lt;a href="http://www.codeschool.com/"&gt;http://www.codeschool.com&lt;/a&gt;&lt;a href="http://html5doctor.com/"&gt;
&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;strong&gt;Zusammenfassung: &lt;/strong&gt;Sehr ansprechende Seite. Einige Kurse sind frei zugänglich, andere müssen gekauft werden. Lektionen mit Video und eingebauten Übungen.

&lt;img class="alignnone" alt="Treehouse Logo" src="https://lh5.googleusercontent.com/-R2Fy4_A5rzo/UZ00P3lpCJI/AAAAAAAAJvE/dzp1r9M8DAI/w600-h200-no/treehouse.png" width="600" height="200" /&gt;
&lt;h2&gt;Treehouse&lt;/h2&gt;
&lt;strong&gt;Sprachen&lt;/strong&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Javascript&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Ruby&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;iOS&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;strong&gt;Randdaten&lt;/strong&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Preis:&lt;/strong&gt; Bezahlt (ab 25$ pro Monat)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Level:&lt;/strong&gt; Anfänger - Fortgeschrittene&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Sprache:&lt;/strong&gt; Englisch&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Url: &lt;/strong&gt;&lt;a href="https://teamtreehouse.com"&gt;https://teamtreehouse.com &lt;/a&gt;&lt;a href="http://html5doctor.com/"&gt;
&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;strong&gt;Zusammenfassung: &lt;/strong&gt;Gratis gibt es nicht sehr viel Inhalt. Die Jungs haben ein wöchentliches Videopodcast, wo sie während ca 20 Minuten über technische Themen sprechen. Sehr professionell. Mit den eigentlichen Videos habe ich keine Erfahrung.

&amp;nbsp;

&lt;img class="alignnone" alt="dive into html5" src="https://lh3.googleusercontent.com/-dPw_CGnidUw/UZ00O2EfV7I/AAAAAAAAJuw/GDLMgLSTk1w/w600-h200-no/dive-into-html5.png" width="600" height="200" /&gt;
&lt;h2&gt;Dive into HTML5&lt;/h2&gt;
&lt;strong&gt;Sprachen&lt;/strong&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;HTML5&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;strong&gt;Randdaten&lt;/strong&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Preis:&lt;/strong&gt; Gratis&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Level:&lt;/strong&gt; Anfänger - Fortgeschrittene Anfänger&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Sprache:&lt;/strong&gt; Englisch&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Url: &lt;/strong&gt;&lt;a href="http://fortuito.us/diveintohtml5"&gt;http://fortuito.us/diveintohtml5&lt;/a&gt;&lt;a href="http://html5doctor.com/"&gt;
&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;strong&gt;Zusammenfassung: &lt;/strong&gt;Wer gerne liest, kann sich auf dieser Webseite vertiefen. Mehr Text findet sich auf kaum einer Seite. Es mag ein bisschen altmodisch aussehen, der Inhalt ist jedoch top aktuell und sehr verständlich.

&amp;nbsp;

&lt;img class="alignnone" alt="caniuseit screenshot" src="https://lh5.googleusercontent.com/-fA3JAr_Y9tQ/UZ00O8Drd8I/AAAAAAAAJvA/_GKr86F7WVA/w600-h200-no/caniuseit.png" width="600" height="200" /&gt;
&lt;h2&gt;Can I Use&lt;/h2&gt;
&lt;strong&gt;Beschreibung:&lt;/strong&gt; caniuse.com ist ein Nachschlagewerk. Probleme in der Webentwicklung ist seit der Entstehung des Webs vor allem die Browserkompatibilität. Angefangen mit dem grossen Browserkrieg zwischen Microsoft und Netscap geht es mittlerweile zwischen Chrome, Microsoft, Firefox und co weiter, wobei die alle Fronten gleich verhärtet sind.

caniuse.com ist ein riesiges interaktives Nachschlagewerk, zum herausfinden, ob ein Browser eine bestimmte Funktion/bestimmtes Feature unterstützt oder nicht. Dabei werden HTML, CSS und Javascript abgedeckt (also alle gängigen HTML5 Elemente). Sehr empfehlenswert!

&lt;strong&gt;Url:&lt;/strong&gt; &lt;a href="http://caniuse.com/"&gt;http://caniuse.com&lt;/a&gt;
&lt;h2&gt;Fazit&lt;/h2&gt;
Der Weg ist lang und steinig, aber alle haben irgendwann mal begonnen... auch die Grossen und falls du noch weitere gute Seiten kennst, bitte unbedingt in die Kommentare posten.

http://www.youtube.com/watch?v=nKIu9yen5nc

  &lt;p&gt;&lt;a href="http://rapsli.ch/8-lern-seiten-fur-zukunftige-web-entwickler"&gt;8 Lern Seiten für zukünftige Web Entwickler&lt;/a&gt; was originally published by Raphael Schär at &lt;a href="http://rapsli.ch"&gt;Rapsli.ch&lt;/a&gt; on May 23, 2013.&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/RapslisWorldMain/~4/zS16i-qmr2Y" height="1" width="1"/&gt;</content>
<feedburner:origLink>http://rapsli.ch/8-lern-seiten-fur-zukunftige-web-entwickler</feedburner:origLink></entry>


<entry>
  <title type="html"><![CDATA[Simple PM - Einfaches MultiPM Tool]]></title>
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  <updated>2013-05-14T00:00:00+02:00</updated>
  <author>
    <name>Raphael Schär</name>
    <uri>http://rapsli.ch/</uri>
    <email>schaerraphael@gmail.com</email>
  </author>
  <content type="html">Seit einiger Zeit bin ich als Projektmanager für Web Projekte zuständig. Als App Geek habe ich bereits diverse Programme/Apps ausprobiert und war eigentlich bisher noch nie wirklich zufrieden (wer gleich &lt;a href="#simple-pm"&gt;direkt zu meiner Idee will&lt;/a&gt;):
&lt;h2&gt;&lt;a href="http://www.microsoft.com/project/de/de/default.aspx"&gt;MS Project&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
Sorry, aber einmal muss man es probiert haben. Für kleine/agile Web Projekte vollkommen unbrauchbar und von der Usability her eine Katastrophe. Vielleicht mag es an der veralteten Version liegen (Office 2003, huch ist bereits 10 Jahre alt), aber glücklich werde ich damit nicht. Nach 1-2 Stunden habe ich zwar einen schönen Plan mit allen Tasks und kann sogar noch Ressourcen verbuchen, aber nützen tut es mir herzlich wenig und der administrative Aufwand übersteigt bei weitem den Nutzen. Zudem ist der Plan spätestens nach 4 Wochen veraltet und stimmt hinten und vorne nicht.
&lt;h2&gt;&lt;a href="http://www.basecamp.com"&gt;Basecamp&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
Hurra. Ich bin ein Basecamp Fan. Geniales Tool und mit der neuen Version noch viel genialer geworden: Erfüllt. Nur leider: In jeder grösseren Firma will das Management alle paar Wochen einen Report vorliegen haben, wo über den Fortschritt und Risken rapportiert wird. Soll ich den CEO auf Basecamp schicken? Wohl eher nicht. Daher: Für die tägliche Arbeit sofort, fürs eigentlich Tracking des Projekts leider nicht... muss es auch nicht.
&lt;h2&gt;Diverse Todolists (&lt;a href="http://asana.com"&gt;Asana&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.rememberthemilk.com/"&gt;rememberthemilk&lt;/a&gt; oder &lt;a href="http://drive.google.com/keep/"&gt;Google Keep&lt;/a&gt;)&lt;/h2&gt;
Ich kann sie schon gar nicht mehr zählen, so viele Tools habe ich hier schon ausprobiert. Aktuell bin ich gerade bei Google Keep, einfach weil es so Simple ist und daher entsprechend flexibel. Andere wiederum sind super komplex und lassen keine Wünsche offen, sei es Kommentare, Tasks anderen Leuten zuordnen, Reminder und wiederkehrende Tasks. Alles ist möglich. Aber auch das will ich nicht: Ich will nicht jeden einzelnen Task tracken und ich will auch keine Kollaboration, sondern lediglich für mich den Fortschritt über wichtige Tasks haben und dazu noch über mehrere Projekte.
&lt;h2&gt;Projekt Management Suits (&lt;a href="http://www.apollohq.com/"&gt;ApolloHQ&lt;/a&gt;, &lt;a href="https://www.zoho.com/projects/"&gt;Zoho&lt;/a&gt; usw.)&lt;/h2&gt;
Eigentlich könnte ich an dieser Stelle auf meinen Kommentar zu Basecamp verweisen. Irgendwie finde ich jedoch, dass sich Basecamp von den anderen abhebt. In den meisten Fällen können diese anderen all das, was Basecamp auch kann und dazu noch viel mehr und gerade da liegt der Haken. Sie können zu viel, wodurch das Arbeiten zu umständlich wird. Um schnell und einfach einen Überblick zu haben werden diese dann unbrauchbar, um als Team zu kollaborieren denkbar -&amp;gt; wobei ich doch Basecamp bevorzuge.
&lt;h2&gt;Excel&lt;/h2&gt;
Ja, auch das habe ich gemacht und das in diversen Formen. Ich muss sagen, dass es für meine Anforderungen wohl am Besten geeignet ist, da die Einarbeitungszeit gleich Null ist und ich mir mit ein paar Formeln und Funktionen schnell das gewünschte Sheet zusammenklicken kann. Daraus ist dann auch die Idee entstanden, daraus eine Web App zu machen.
&lt;h2 id="simple-pm"&gt;Simple PM&lt;/h2&gt;
Mal die Screenshots hiere

&lt;a href="https://lh6.googleusercontent.com/-_TwpG1ejgyo/UZKlZ00S8lI/AAAAAAAAJmA/Xaoeh4VBRjY/w1000/Simple-PM.png"&gt;&lt;img class="alignnone" alt="" src="https://lh6.googleusercontent.com/-_TwpG1ejgyo/UZKlZ00S8lI/AAAAAAAAJmA/Xaoeh4VBRjY/w556-h757-no/Simple-PM.png" width="556" height="757" /&gt;&lt;/a&gt;

Idee ist die folgende. Es gibt eine Overview, dort werden alle Projekte und ihre Milestone geliestet. Zusätzlich dazu den Projektfortschritt in %.

Dann gibt es die Projektdetailansicht. Hier werden die Milestone aufgelistet und zu jedem Milestone können Tasks hinzugefügt werden. Ein Task hat zusätzlich noch einen Prozentwert über den aktuellen Status (dieser wird manuell gesetzt) und er kann mit einer Farbe markiert werden (grün, gelb, rot). Der Milestone erhält zusätzlich einen Durchschnittswert über den aktuellen Fortschritt, sowie einen Soll Fortschritt, falls der Projektfortschritt linea verläuft (dies entspricht sicher nicht der Realität, aber gibt einen Anhaltspunkt).

Zusätzlich gibt es noch ein Feld, um Risiken und Issues zu notieren.

Wichtig: Editieren muss einfach und schnell funktionieren, analog zu Excel, will heissen keine umständlichen Buttons zu klicken, sondern lediglich anklicken und schon editierts.
&lt;h2&gt;Dein Feedback&lt;/h2&gt;
Habe ich etwa eine App verpasst? Gibt es bereits genau das? Habe ich etwas wichtiges ausgelassen? Irgend eine Denklücke? Irgend etwas, was ich nicht vergessen darf? Danke für dein Feedback.

&amp;nbsp;

&amp;nbsp;

  &lt;p&gt;&lt;a href="http://rapsli.ch/simple-pm-einfaches-multipm-tool"&gt;Simple PM - Einfaches MultiPM Tool&lt;/a&gt; was originally published by Raphael Schär at &lt;a href="http://rapsli.ch"&gt;Rapsli.ch&lt;/a&gt; on May 14, 2013.&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/RapslisWorldMain/~4/uJcD1Mm4nvs" height="1" width="1"/&gt;</content>
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  <title type="html"><![CDATA[Es ist vollbracht - Anmeldung ist raus]]></title>
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  <updated>2013-05-14T00:00:00+02:00</updated>
  <author>
    <name>Raphael Schär</name>
    <uri>http://rapsli.ch/</uri>
    <email>schaerraphael@gmail.com</email>
  </author>
  <content type="html">Lange dauert es nicht mehr (genau gesagt noch 24 Tage) und jetzt endlich habe ich mich durchgerungen, die Anmeldung für die &lt;a href="http://www.100km.ch/"&gt;100km&lt;/a&gt; abzuschicken. Seit 6 Monaten trainiere ich nun mehr oder weniger regelmässig (in den letzten Wochen zum Glück doch regelmässig). Wenn ich auf eine kleine Runde gehen, dann sind das 10 km, wenn ich auf eine Grosse gehe, dann 30-40km (wobei ich leider einfach zu wenig Zeit für die grossen Runden habe und diese daher doch eher spärlich ausgefallen sind). Auf dem Programm steht noch eine 45-50 km Runde und dann sicher nochmals eine 30 km Etappe und das muss dann reichen (neben den zahlreichen kleinen, die natürlich noch folgenden).

Langsam aber sicher bin ich bereit dafür und will es hinter mich bringen. Ich will es erleben und schauen, ob ich es packen kann oder nicht. Eine Laufstrategie habe ich parat, der Körper ist mehr oder weniger auch parat, der Kopf denke ich auch... es fehlt lediglich noch der Tag bzw. die Nacht der Nächte.

Rückblickend kann ich schon jetzt sagen, dass es eine ausgezeichnet Erfahrung war. Fokusiert auf ein Ziel hinzuarbeiten und gewisse andere Dinge einfach zu vergessen bzw. in den Hintergrund rücken lassen, bzw. diesem einen Ziel unterzuordnen.

Einige denken ich wäre verrückt andere bringen Bewunderung entgegen. Warum ich so etwas mache? Ich weiss es auch nicht. Einen Beweis erbringen? Das Ego stärken? Das Erlebnis geniessen? Aussergewöhnlich sein? Neugierde was mit dem Körper auf so einer langen Distanz passiert? Genau kann ich es auch nicht sagen, aber es wird wahrscheinlich eine gesunde Mischung von allem sein.

  &lt;p&gt;&lt;a href="http://rapsli.ch/es-ist-vollbracht-anmeldung-ist-raus"&gt;Es ist vollbracht - Anmeldung ist raus&lt;/a&gt; was originally published by Raphael Schär at &lt;a href="http://rapsli.ch"&gt;Rapsli.ch&lt;/a&gt; on May 14, 2013.&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/RapslisWorldMain/~4/YMpiQvO0Dg8" height="1" width="1"/&gt;</content>
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  <title type="html"><![CDATA[Anfängerwissen für Node.js]]></title>
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  <updated>2013-04-22T00:00:00+02:00</updated>
  <author>
    <name>Raphael Schär</name>
    <uri>http://rapsli.ch/</uri>
    <email>schaerraphael@gmail.com</email>
  </author>
  <content type="html">Da die ganze Node Welt noch sehr neu ist, hier eine kleine Sammlung, damit ich es nicht jedes Mal neu Googlen muss. Diese Liste wird wahrscheinlich stetig wachsen. Es lohnt sicher also sicher, hier immer mal wieder vorbeizuschauen.
&lt;h2&gt;Nützliche Module&lt;/h2&gt;
&lt;strong&gt;&lt;a href="https://github.com/creationix/nvm" target="_blank"&gt;NVM&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;: Versions Manager für Node. Erlaubt es bestimmte Versionen von Node zu installieren und zu verwenden.

&lt;strong&gt;&lt;a href="https://github.com/wearefractal/smog" target="_blank"&gt;Smog&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;: Ein einfacher GUI client für MongoDB in Node.js geschrieben.

&lt;strong&gt;&lt;a href="https://github.com/remy/nodemon" target="_blank"&gt;nodemon&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;: Startet den Nodeserver jedes mal neu auf, sobald eine Datei geändert hat. Macht das Entwickeln ein bisschen weniger aufwendig.

&lt;strong&gt;&lt;a href="http://expressjs.com/" target="_blank"&gt;Express&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;: Ein einfaches Web Framework. Bisher habe ich noch nicht sehr viel davon gebraucht, aber für den Anfänger ist vor allem die Middleware und das Routing sehr nützlich.

&lt;strong&gt;&lt;a href="https://github.com/caolan/nodeunit" target="_blank"&gt;Node Unit&lt;/a&gt;: &lt;/strong&gt;Ein einfach Unit testing Framework.
&lt;h2&gt;Gute Tutorials&lt;/h2&gt;
&lt;a href="http://howtonode.org/express-mongodb" target="_blank"&gt;&lt;strong&gt;Blog rolling with mongoDB, Express and Node.js&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;. Erklärt simpel und einfach wie Node.js, express und mongodb zusammenspielen, ohne dabei andere Module/Bibliotheken zu verwenden. (Scheint viel einfacher zu sein: &lt;a href="http://howtonode.org/node-js-and-mongodb-getting-started-with-mongojs" target="_blank"&gt;Node.js and MongoDB - Getting started with Mongojs&lt;/a&gt;)

&lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.codeschool.com/courses/real-time-web-with-nodejs" target="_blank"&gt;Code School: Real-time Web with Node.js&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;. Muss ich zuerst noch durchführen, sieht aber sehr unterhaltsam und informativ aus.

&lt;strong&gt;&lt;a href="http://stackoverflow.com/questions/7990890/how-to-implement-login-auth-in-node-js/8003291#8003291" target="_blank"&gt;Authentication, Middleware, Express&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;. Ein sehr einfaches Beispiel, wie sich eine Authentifizierung mit Node.js und Express umsetzen lässt.

&lt;strong&gt;&lt;a href="http://stackoverflow.com/questions/5009324/node-js-nginx-and-now" target="_blank"&gt;nginx und Node.js&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;. Stackoverflow Diskussion mit ein paar nützlichen Links, wie nginx konfiguriert werden muss, damit es gut mit Node.js zustammen spielt.
&lt;h2&gt;Mini Wissen&lt;/h2&gt;
&lt;a href="http://howtonode.org/what-is-this" target="_blank"&gt;call/apply&lt;/a&gt;

&lt;code&gt;function.apply(object, arguments);
e.g. peter.agePlusOne.apply(fritz, ['Hurra']);&lt;/code&gt;

peter wäre in dem Fall ein Objekt mit einer Methode agePlusOne. Ich brauche die Methode agePlusOne von peter, setze jedoch den Scope von "this" auf fritz. Das stellt sicher, dass sich this nicht auf peter bezieht und dadurch sein Alter um 1 erhöht wird. Zusätzlich kann ich noch ein Array von Parametern der Methode agePlusOne übergeben.
&lt;h2&gt;Nützliche Funktionen&lt;/h2&gt;
&lt;strong&gt;Anzahl an Funktionsparameter&lt;/strong&gt;

&lt;code&gt; var invokee1 = function(err, callback) {
// cant change this function
callback();
};
console.log(invokee1.length);
//Resultat = 2 -&amp;gt; length = die Anzahl an Funktionsparameter
&lt;/code&gt;

&amp;nbsp;

  &lt;p&gt;&lt;a href="http://rapsli.ch/anfangerwissen-fur-node-js"&gt;Anfängerwissen für Node.js&lt;/a&gt; was originally published by Raphael Schär at &lt;a href="http://rapsli.ch"&gt;Rapsli.ch&lt;/a&gt; on April 22, 2013.&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/RapslisWorldMain/~4/vXq3IEHWgRY" height="1" width="1"/&gt;</content>
<feedburner:origLink>http://rapsli.ch/anfangerwissen-fur-node-js</feedburner:origLink></entry>


<entry>
  <title type="html"><![CDATA[Cloudflare - Webseitenladezeit in 10 Minuten zum Nulltarif optimieren]]></title>
  <link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/RapslisWorldMain/~3/7H9WMpkydfE/cloudflare-webseitenladezeit-in-10-minuten-zum-nulltarif-optimieren" />
  <id>http://rapsli.ch/cloudflare-webseitenladezeit-in-10-minuten-zum-nulltarif-optimieren</id>
  <updated>2013-04-17T00:00:00+02:00</updated>
  <author>
    <name>Raphael Schär</name>
    <uri>http://rapsli.ch/</uri>
    <email>schaerraphael@gmail.com</email>
  </author>
  <content type="html">Schneller, sicherer, einfacher. Gilt überall und wenn es um die Ladezeiten der Webseite geht erst recht. Über Twitter erreichen mich immer wieder irgendwelche Opimierungstweets und was alles getan werden muss, damit die Seite noch schneller lädt. Die Liste sind dann irgendwie wie folgt aus:
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;span style="line-height: 15px;"&gt;Javascript, CSS, HTML minimieren&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Bilder, Text komprimieren&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Browser Caching einschalten&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Sprits verwenden&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;und noch mehr&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Dabei geht es doch viel einfacher: &lt;a href="https://www.cloudflare.com" target="_blank"&gt;Cloudflare&lt;/a&gt; dazwischen schalten. Cloudflare agiert als Proxy/CDN. Einrichten erfolgt kinderleicht:
&lt;h2&gt;Cloudflare installieren&lt;/h2&gt;
Installieren ist eigentlich viel zu hoch gegriffen, konfigurieren trifft es doch schon besser:
&lt;ol&gt;
	&lt;li&gt;&lt;span style="line-height: 15px;"&gt;Auf Cloudflare registrieren&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Neue Webseite hinzufügen, e.g. rapsli.ch. Danach analysiert Cloudflare die DNS Situation.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Jetzt lediglich die bestehenden DNS Einträge anpassen -&amp;gt; bei mir musste ich das via switch.ch machen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Warten bis die DNS Änderungen greifen.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
Jeder Zugriff erfolgt jetzt zuerst via Cloudflare, falls etwas im Cache ist, dann wirds ausgeliefert und kommt gar nicht mehr zum eigenen Server, ansonsten wird eine Anfrage an den Server gemacht.

Auf meiner kleinen EC2 Instanz ist die durchschnittliche CPU Belastung um fast 50% zurückgegangen.

http://www.youtube.com/watch?v=0XZOecsbnKo

  &lt;p&gt;&lt;a href="http://rapsli.ch/cloudflare-webseitenladezeit-in-10-minuten-zum-nulltarif-optimieren"&gt;Cloudflare - Webseitenladezeit in 10 Minuten zum Nulltarif optimieren&lt;/a&gt; was originally published by Raphael Schär at &lt;a href="http://rapsli.ch"&gt;Rapsli.ch&lt;/a&gt; on April 17, 2013.&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/RapslisWorldMain/~4/7H9WMpkydfE" height="1" width="1"/&gt;</content>
<feedburner:origLink>http://rapsli.ch/cloudflare-webseitenladezeit-in-10-minuten-zum-nulltarif-optimieren</feedburner:origLink></entry>


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  <title type="html"><![CDATA[Sind PHP, Java und .Net am Sterben?]]></title>
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  <updated>2013-04-12T00:00:00+02:00</updated>
  <author>
    <name>Raphael Schär</name>
    <uri>http://rapsli.ch/</uri>
    <email>schaerraphael@gmail.com</email>
  </author>
  <content type="html">&amp;nbsp;

Mal wieder ein bisschen mit Google Trends gespielt. Scheint als wären die grossen Programmiersprachen am Sterben... oder aber die Leute wissen bereits alles dazu und müssen daher nicht mehr danach googeln.

Neue Trends aktuell sind sicher Node.js (und wahrscheinlich noch andere):
&lt;script type="text/javascript" src="//www.google.de/trends/embed.js?hl=de&amp;amp;q=node.js,+go+programming+language&amp;amp;cmpt=q&amp;amp;content=1&amp;amp;cid=TIMESERIES_GRAPH_0&amp;amp;export=5&amp;amp;w=600&amp;amp;h=330"&gt;&lt;/script&gt;

Im Vergleich zu den Grossen noch verschwindend klein, aber doch mal ein guter Start. Auf jeden Fall spannend zu sehen, wie das in 2 Jahren ausschaut... der neue Überflieger oder es gibt bereits den nächsten grossen Star.

Ich habe aktuell viel mit Javascript gearbeitet und finde mich so langsam aber sicher ein bisschen damit zurecht. Noch fühlen sich die Konzepte für Objekte komisch an (wahrscheinlich bin ich hier einfach Java gebrandmarkt), aber so langsam aber sicher nähere ich mich da an. Es stellt sich jetzt die Frage PHP den Rücken zu kehren und serverseitig auch mit Javascript zu arbeiten oder weiter auf PHP zu setzen? Die &lt;a href="http://loadimpact.com/blog/nodejs-vs-php-using-load-impact-to-viaualize-nodejs-efficency" target="_blank"&gt;Benchmarks&lt;/a&gt; für &lt;a href="http://nodejs.org/" target="_blank"&gt;Node.js&lt;/a&gt; sind seeehr vielversprechend...

Stellt sich halt die Frage, ob das lediglich ein Trend ist, der bald wieder verschwindet, oder ob Node.js eine ernst zu nehmende Plattform wird? Dann wiederum ist gut zu wissen, dass Javascript so schnell nicht verschwinden wird bzw. vermehrt Verbreitung (Firefox OS z.B.)

  &lt;p&gt;&lt;a href="http://rapsli.ch/sind-php-java-und-net-am-sterben"&gt;Sind PHP, Java und .Net am Sterben?&lt;/a&gt; was originally published by Raphael Schär at &lt;a href="http://rapsli.ch"&gt;Rapsli.ch&lt;/a&gt; on April 12, 2013.&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/RapslisWorldMain/~4/1j6zudI70vc" height="1" width="1"/&gt;</content>
<feedburner:origLink>http://rapsli.ch/sind-php-java-und-net-am-sterben</feedburner:origLink></entry>


<entry>
  <title type="html"><![CDATA[Die langen Qualen]]></title>
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  <updated>2013-04-06T00:00:00+02:00</updated>
  <author>
    <name>Raphael Schär</name>
    <uri>http://rapsli.ch/</uri>
    <email>schaerraphael@gmail.com</email>
  </author>
  <content type="html">Die letzten Wochen habe ich fleissig meine Kilometer abgespult. Zwar nicht ganz so viele, wie ich eigentlich wollte, aber auch nicht so schlecht. Heute war dann mal wieder ein langer dran: 30km und 300 Höhenmeter. Die ersten 10 Kilometer scheinen viel zu lang, doch dann wirds langsam besser. Das Tempo von Anfang an niedrig, damit es auch bis zum Schluss noch passt.

Der Aare entlang, über schöne Felder, die Sonne lacht ins Gesicht es ist nicht zu warm und nicht zu kalt, einfach gerade ideal. Bei Kilometer 20 wünsche ich mir einen Verpflegungsposten. Die Flüssigkeit in meinem kleinen Fläschchen neigt sich langsam aber sicher zuende. Die paar Balisto und die Banane reichen vollkommen aus.

Nach ein mehr als 3 Stunden komme ich an. Die Beine spüre ich doch ein bisschen, es ist jedoch eine grosse Erleichterung festzustellen, dass der letzte Kilometer der schnellste war. Gute Zeiteinteilung, es hätte als auch noch mehr drin gelegen.

Noch genau 2 Monate trennen mich und die Nacht der Nächte. 100km sind lang: die heutige Runde mal 3 und dann noch die 10 km Ehrenrunde. Egal, es muss einfach reichen: Training macht viel aus und der Rest muss der Kopf gut machen... dann auf die nächste paar Kilometer.

  &lt;p&gt;&lt;a href="http://rapsli.ch/die-langen-qualen"&gt;Die langen Qualen&lt;/a&gt; was originally published by Raphael Schär at &lt;a href="http://rapsli.ch"&gt;Rapsli.ch&lt;/a&gt; on April 06, 2013.&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/RapslisWorldMain/~4/74o1wXIftEw" height="1" width="1"/&gt;</content>
<feedburner:origLink>http://rapsli.ch/die-langen-qualen</feedburner:origLink></entry>


<entry>
  <title type="html"><![CDATA[HTML5 = Open Source ist gut fürs Web]]></title>
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  <updated>2013-03-18T00:00:00+01:00</updated>
  <author>
    <name>Raphael Schär</name>
    <uri>http://rapsli.ch/</uri>
    <email>schaerraphael@gmail.com</email>
  </author>
  <content type="html">Letzte Woche habe ich den Artikel "&lt;a title="Jede HTML5 App ist Open Source" href="http://rapsli.ch/jede-html5-app-ist-open-source/"&gt;Jede HTML5 App ist Open Source&lt;/a&gt;" geschrieben. Das Internet ist offen und frei und soll dies auch bleiben und HTML5 ist ein grosser Schub dafür. Nicht mehr länger können Geheimnisse verborgen werden. Der Source Code kann nicht in einem Binary und auch nicht auf einem Server versteckt werden. Der Source Code liegt offen und für jedermann relativ einfach zugänglich da.
&lt;h2&gt;Chance oder Problem?&lt;/h2&gt;
Für die einen wird dies ein grosses Problem sein, für die anderen eine grosse Chance. Es gilt die Web Welt zu umarmen und die Offenheit zu leben. Der Source Code liegt offen da, ich als Entwickler kann also problemlos Blogeinträge schreiben und Schnippsel daraus verwenden. Der Source Code kann von anderen Entwicklern analysiert und kommentiert werden. Es können Vorschläge und Patches geschrieben werden, einzig was nicht erlaubt ist, ist den Source Code 1:1 zu kopieren. Doch wo liegt da die Grenze? Wie kann bewiesen werden, dass die Idee nicht auf dem eigenen Mist gewachsen ist? Ist das das Ende von Software Patenten? Ich kann mir gut vorstellen, dass hier in Zukunft noch der eine oder andere Streit auf uns zukommen wird.

Die eigentliche Business Logik wird je länger desto mehr an Wert verlieren, da diese für alle zugänglich ist. Wichtiger sind Faktoren wie Service, Usability, Integration mit anderen Diensten und Daten. Daten gilt es zu schützen, Usability, Integration und Service auszubauen.
&lt;h2&gt;Offenheit ist der Schlüssel&lt;/h2&gt;
Das Web lebt von Offenheit. In Blogs und sozialen Netzwerken geben Menschen privateste Dinge offen preis. In Foren und IRC unterstützen sich oftmals Konkurrenten mit Tipps und Tricks, wie ein bestimmtes Problem zu meistern ist. News sind frei zugänglich und können verlinkt, verschickt und getauscht werden. Das Web ist eine sehr offene Kultur und vielleicht ist es auch gerade deswegen gut, dass HTML5 diese Offenheit nicht verhindert (obwohl ich sicher bin, dass sich einige Firmen daran stören und entsprechende Schranken einbauen werden).
&lt;h2&gt;Die Spaghettizeiten sind vorbei&lt;/h2&gt;
Warum sollte ich also meinen Code verstecken? Ich kann dadurch helfen, das Web voranzutreiben und neue Ideen/Ansätze zu verbreiten. Ich muss mich jedoch auch knallhart der Realität stellen, wenn ich Mist programmiere. Software ist nicht mehr eine Blackbox, sondern eine gläserner Würfel, dem ich mich wohl oder übel stellen muss. Vorbei sind die Zeit, wo ich irgendwelchen Spaghetticode auf einem Server verstecken mit dem Gedanken: "Hauptsache es geht."

Das mag jetzt alles sehr idealistisch klingen und ist es wahrscheinlich auch und es gibt viele, welche nicht sehr viel Freude an dieser Entwicklung haben (siehe z.B. das Leistungsschutzrecht). Auch wenn einiges nocht vernab der Realität ist, liegt doch ein Funken Wahrheit darin.
&lt;h2&gt;Update 5.4.2013: &lt;a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/petition-widerstand-im-web-gegen-eme-drm-a-892482.html" target="_blank"&gt;DRM im HTML&lt;/a&gt; [Spiegel online]&lt;/h2&gt;
Es scheint also durchaus im Interesse einiger Leute zu sein, hier doch etwas zu tun, wenn auch ein bisschen in einer anderen Richtung.

  &lt;p&gt;&lt;a href="http://rapsli.ch/html5-open-source-ist-gut-furs-web"&gt;HTML5 = Open Source ist gut fürs Web&lt;/a&gt; was originally published by Raphael Schär at &lt;a href="http://rapsli.ch"&gt;Rapsli.ch&lt;/a&gt; on March 18, 2013.&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/RapslisWorldMain/~4/agShqlMxyb0" height="1" width="1"/&gt;</content>
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  <title type="html"><![CDATA[Apple IOS Developer Zertifikate SOS]]></title>
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  <updated>2013-03-16T00:00:00+01:00</updated>
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    <name>Raphael Schär</name>
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    <email>schaerraphael@gmail.com</email>
  </author>
  <content type="html">Das mit diesen Apple Zertifikaten kann ganz schön verwirrend sein. Es gibt super Doku, aber die ist mir viel zu lang. Daher hier die Kurzversion für mich persönlich, wenn ich das nächste Mal wieder etwas am Basteln bin.
&lt;h2&gt;Development Zertifikat&lt;/h2&gt;
Muss via xCode erstellt werden. Wenn es noch nicht vorhanden ist, dann wird es automatisch erzeugt. Falls bereits ein Zertifikat vorhanden ist, dann kann dieses in den Keychain Access importiert werden:
&lt;ol&gt;
	&lt;li&gt;Export des Zertifikates von dem Mac aus, wo das Zertifikat ursprünglich erstellt wurde.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Doppelklick und schwups ist es im eigenen Schlüsselbund drin. ACHTUNG: Passwort ist hier notwendig.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
-&amp;gt; Wahrscheinlich das Zertifikat am Besten irgendwo speichern, damit es jederzeit auf einem anderen Mac eingesetzt werden kann.
&lt;h2&gt;Provisioning Profiles&lt;/h2&gt;
Dann gibt es noch die Provisioning Profiles. Dieses ist notwendig, um die App auf einem iPhone ausserhalb des App Stores zu installieren. Pro App braucht es ein Provisioning Profile. Eine gute &lt;a href="http://www.wikihow.com/Create-a-Provisioning-Profile-for-iPhone" target="_blank"&gt;Anleitung ist hier&lt;/a&gt;.

Das ist hauptsächlich für mich, aber vielleicht nützt es ja sonst noch jemandem.

  &lt;p&gt;&lt;a href="http://rapsli.ch/apple-ios-developer-zertifikate-sos"&gt;Apple IOS Developer Zertifikate SOS&lt;/a&gt; was originally published by Raphael Schär at &lt;a href="http://rapsli.ch"&gt;Rapsli.ch&lt;/a&gt; on March 16, 2013.&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/RapslisWorldMain/~4/bnJb3iKsU6I" height="1" width="1"/&gt;</content>
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  <title type="html"><![CDATA[Jede HTML5 App ist Open Source]]></title>
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  <updated>2013-03-11T00:00:00+01:00</updated>
  <author>
    <name>Raphael Schär</name>
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    <email>schaerraphael@gmail.com</email>
  </author>
  <content type="html">Um es gerade vorweg zu nehmen. Der Titel stimmt juristisch natürlich so nicht, technisch hingegen schon.

In der Vergangenheit, sprich vor 15 Jahren, war JavaScript eine Sprache für Hacker und Spieler. Javascript aus Sicherheitsgründen zu deaktivieren war normal. Die Business Logik einer Webseite fand ausschliesslich auf dem Server statt. In den vergangenen Jahren hat sich hier einiges geändert: Kaum eine Webseite, welche nicht irgend einen Schnipsel Javascript benötigt und mit HTML5 hat sie auch noch ein hübsches Logo bekommen. Javascript ist erwachsen und salonfähig geworden.

[caption id="" align="alignnone" width="640"]&lt;img alt="" src="http://farm6.staticflickr.com/5049/5366839953_316bdee2c8_z.jpg" width="640" /&gt; Flickr (http://www.flickr.com/photos/epstudios)[/caption]
&lt;h2&gt;Krieg der Mobilen Technologien&lt;/h2&gt;
In der Appszene herrscht eine wahre Technologie Schlacht. Da gibt es auf einen Seite die iOS vs Android Schlacht und damit die &lt;a href="http://it-republik.de/jaxenter/news/Java-ist-wieder-die-Nummer-1-%96-Android-sei-Dank-066701.html" target="_blank"&gt;Java vs Objective-C&lt;/a&gt; und auf der anderen Seite die Native vs HTML5 Schlacht. Ich möchte hier weniger auf die Sprachschlacht eingehen sondern mir das HTML5 Camp ein bisschen genauer anschauen.
&lt;h2&gt;Was ist HTML5&lt;/h2&gt;
Viele Laien denken immer noch, HTML5 sei eine Programmiersprache: "Wir möchten die App gerne in HTML5 geschrieben." Falsch. HTML5 ist ein Konzept oder Framework, welches basierend auf HTML, Javascript und CSS ist. Jede dieser drei "Säulen" übernimmt einen Teil: HTML ist für die Struktur einer App zuständig, CSS für das Look and Feel und Javascript für die Logik.

In den meisten Fällen kommt auch noch irgend eine Serversprache hinzu: &lt;a href="http://ch.php.net/" target="_blank"&gt;PHP&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://rubyonrails.org/" target="_blank"&gt;Ruby&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.python.org/" target="_blank"&gt;Python&lt;/a&gt; oder &lt;a href="http://nodejs.org/" target="_blank"&gt;Node.js&lt;/a&gt; für die coolen Kids (Randbemerkung: PHP und Python sind Dinosauriere und das sieht man den Seiten auch an. Die bräuchten mal einen Designer). Via REST Interface werden so Daten vom Server geholt, verarbeitet und verteilt. Diese klassische Client Server Architektur ist wohl bekannt und daher auch sehr einfach. Interessant wäre hier eine verteilte &lt;a href="http://stackoverflow.com/questions/1032006/will-html5-allow-web-apps-to-make-peer-to-peer-http-connections" target="_blank"&gt;Peer-to-Peer Architektur für eine App&lt;/a&gt;, doch in den meisten Fällen würde das wenig Sinn machen, bzw. würde die Komplexität massiv erhöhen.
&lt;h2&gt;Entwicklung von HTML5&lt;/h2&gt;
HTML5 entwickelt sich rasant weiter. Chrome ist der Treiber der Szene. Wenn irgendwelche neuen Spezifikationen hinzukommen, dann sind sie sehr oft die ersten, welche sie umsetzen.

Features, welche bereits gegeben sind, sind diverse Möglichkeiten für Offline speicher, Zugriff auf lokale Daten, GPU Unterstützung für Rendering, verschiedene Optionen, Form Element zu rendern und und und. Das Feld ist relativ unübersichtlich. Auf der Seite &lt;a href="http://html5test.com/" target="_blank"&gt;HTML5 Test&lt;/a&gt;, kannst du schauen, wie gut dein Browser HTML5 unterstützt.

Wenn die Entwicklung so weitergeht, dann sind die APIs bald schon sehr mächtig und werden von den meisten aktuellen Browsern auch unterstützt. HTML5 Apps steht dann also nichts mehr im Weg.
&lt;h2&gt;Was ist der Vorteil von HTML5&lt;/h2&gt;
Ich gehe hier davon aus, dass alle Geräte die benötigten HTML5 Spezifikationen unterstützen. HTML5 hat dann den riesigen Vorteil, dass es wirklich Cross Plattform Kompatibel ist. Das heisst: Ich schreibe eine App und kann diese dann sowohl auf einem Blackberry, einem Notebook und einem iPad benützen, ohne grosse Modifikationen. Wahrscheinlich wird es noch die eine oder andere Anpassung brauchen, wie wir das seit jeher kennen.

HTML5 Apps sind also Native Browser Apps, welche halt einfach anstatt in einer VM in einem Browser laufen. Die Entwicklung geht jedoch weiter: &lt;a href="http://www.mozilla.org/en-US/firefox/partners/" target="_blank"&gt;Firefox OS&lt;/a&gt; Apps sind HTML5 Apps. Es ist also kein Browser notwendig, sondern die Apps laufen als solches Native im OS. Daher: Eine HTML5 App, welche ich geschrieben habe, kann ich problemlos auch gleich für Firefox OS verwenden.

[caption id="" align="alignnone" width="640"]&lt;img alt="" src="http://farm6.staticflickr.com/5224/5682929553_7930aabc82_z.jpg" width="640" height="245" /&gt; via Flickr @doctorserone[/caption]
&lt;h2&gt;Titanium, PhoneGap und Co.&lt;/h2&gt;
Dann gibt es die Hybride: &lt;a href="http://www.appcelerator.com/" target="_blank"&gt;Appcelerator Titanium&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://phonegap.com/" target="_blank"&gt;PhoneGap&lt;/a&gt;, sind die, welche ich kenne. Ohne im Detail darauf einzugehen: Die eigentlich Logik der App wird in Javascript geschrieben (ja, es sind zwei komplett unterschiedliche Technologien, aber dazu vielleicht ein anderer Post).

Meine Vermutung hier ist, dass besonders Appcelerator Titanium eher eine mittelfristige Lösung ist. Ich kann mir gut Vorstellen, dass die in 5 Jahren nicht mehr in der aktuellen Form existieren (aber bis dahin baue ich noch darauf auf).
&lt;h2&gt;HTML5 = OpenSource&lt;/h2&gt;
Nach dieser langen Einleitung und Ausschweifung komme ich endlich zum Punkt: HTML5 ist Open Source. Nicht Open Source als Lizenz sondern Open Source im buchstäblichen Sinn.

Wenn ich meine App im Browser Öffne, kann ich den Source Code und mir Schnipsel oder auch den ganzen Code herauskopieren. Mit PhoneGap und Titanium sieht das ein kleines bisschen anders aus: Zuerst muss ich an die App Datei herankommen, welche im Grunde genommen lediglich ein Zip File ist. Darin versteckt sich der ganze Code, welcher komplett offen ist. Um an die App Datei zu kommen brauche ich lediglich ein "gejailbraktes" Gerät.

Also meine streng geheime vielleicht patentierte Software kann von jedermann gelesen und kopiert werden (vergl. den riesigen &lt;a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/googles-smartphone-betriebssystem-android-verletzt-keine-oracle-patente-a-834845.html" target="_blank"&gt;Streit zwischen Google und Oracle&lt;/a&gt;, wegen neun Zeilen Java Code).
&lt;h2&gt;Möglichkeiten zum Schutz&lt;/h2&gt;
Es gibt sogenannte Obfuscator. Diese verschleiern Javascript u.a. so dass es unlesbar wird. Beispiel dafür sind z.B. YUI Compressor. Hier ein kleines Beispiel, basierend auf &lt;a href="http://www.jsobfuscate.com/index.php" target="_blank"&gt;jsobfuscate.com&lt;/a&gt;:
&lt;code&gt;
self._isNetworkConnectionAvailable = function() {
if (Titanium.Network.networkType === Titanium.Network.NETWORK_NONE) {
return false;
}
return true;
}
&lt;/code&gt;
Und was der Obfuscator daraus macht sieht dann wie folgt aus:
&lt;code&gt;
eval(function(p,a,c,k,e,d){e=function(c){return c.toString(36)};if(!''.replace(/^/,String)){while(c--){d[c.toString(a)]=k[c]||c.toString(a)}k=[function(e){return d[e]}];e=function(){return'\\w+'};c=1};while(c--){if(k[c]){p=p.replace(new RegExp('\\b'+e(c)+'\\b','g'),k[c])}}return p}('6.4=3(){5(1.0.7===1.0.8){2 a}2 9}',11,11,'Network|Titanium|return|function|_isNetworkConnectionAvailable|if|self|networkType|NETWORK_NONE|true|false'.split('|'),0,{}))
&lt;/code&gt;

Zugegeben, das wird definitiv unleserlich, doch stellen nicht wirklich ein Problem dar. Ein Copy &amp;amp; Paste auf &lt;a href="http://jsbeautifier.org/" target="_blank"&gt;jsbeautifier&lt;/a&gt; und schon ist der Code wieder schön. Ich habe mal den definitiv unleserlichen Code von Gmail reinkopiert, 2 Sekunden später habe ich leserlichen Javascript Code in der Hand.
&lt;h2&gt;Ist das der Weisheit letzter Schluss?&lt;/h2&gt;
Ich kann mir nicht vorstellen, dass HTML5 Applikationen vor dem grossen Durchbruch stehen, solange hier nicht eine Lösung gefunden wird. Solange das nicht der Fall ist, ist die einzige Möglichkeit, Code zu schützen, die Logik auf den Server zu verlagern, wo er vor unbefugtem Zugriff geschützt ist. Das wiederum führt dazu, dass ich ständig eine Online Verbindung brauche. Mag sein, dass mit den heutigen WiFi und G3 bzw. LTE Netzen, das nicht mehr so eine Sache ist, aber spätestens wenn ich im Ausland bin, bin ich froh, wenn ich eine App auch Offline verwenden kann.

Es müsste daher eine Möglichkeit geben, Javascript Code als Bytecode abzuspeichern, welcher dann von der entsprechenden Javascript VM interpretiert werden kann. Ich bin überhaupt kein Experte auf diesem Gebiet, aber &lt;a href="http://www.2ality.com/2011/01/what-is-javascript-equivalent-of-java.html" target="_blank"&gt;Axel von Javascript&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.2ality.com/2011/01/what-is-javascript-equivalent-of-java.html" target="_blank"&gt; and more&lt;/a&gt;, ist der Meinung, dass es kaum realistisch ist, dass sich die verschiedenen Browserhersteller auf ein einheitliches Format einigen würden:
&lt;blockquote&gt;I don’t think we could get browser vendors to agree to a common bytecode for all JavaScript virtual machines, because there is no common ground.&lt;/blockquote&gt;
Javascript zuerst in Bytecode zu kompilieren, wäre nicht mehr Javascript. Die Offenheit des Internets würde darunter leiden und es passt einfach nicht zu Javascript. Es wäre nicht mehr JavaSCRIPT, sondern JavaKOMPLIZIERT. Was würde die ganze Community rund um &lt;a href="http://jsfiddle.net/" target="_blank"&gt;JSFiddle&lt;/a&gt; machen? Denn diese Dienste wären doch eher aufwändiger, wenn zuerst noch Bytecode erstellt werden muss.
&lt;h2&gt;Und die Lösung ist?&lt;/h2&gt;
Mir noch unbekannt. Vielleicht kenne ich sie einfach noch nicht und sie liegt bereits da draussen irgendwo und vielleicht gibt es sie auch einfach noch nicht. Vielleicht ist es auch gar kein Problem und ich mache lediglich eines daraus?

Vielleicht wäre eine Möglichkeit, eine App mit einem Key zu packen und zu zertifizieren. Alle Browserhersteller kennen den Key und können den somit öffnen. Wahrscheinlich könnte man sich hier etwas von der Musik und Filmindustrie abschauen, welche mit relativ wenig Erfolg solche Digital Right Management (DRM) auf ihren Tonträgern einsetzen. Und vielleicht ist auch gerade das ein Beispiel dafür, dass ein DRM sowieso nichts bringt und man es daher auch gleich lassen soll.

Wahrscheinlich ist die Lösung ein Mix aus allen Faktoren:
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;span style="line-height: 15px;"&gt;Die Hürde so hoch wie möglich setzen, z.B. durch einen Obfuscator&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Keine kritische Daten wie z.B. Passwörter in der App speichern&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Hochgeheime Algorithmen auf den Server verlagern.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Ich bin der Meinung, dass dies für gewisse Firmen nicht akzeptabel ist und daher gewisse Programme auch nicht als HTML5 App veröffentlicht werden, aber was noch nicht ist kann noch werden.

  &lt;p&gt;&lt;a href="http://rapsli.ch/jede-html5-app-ist-open-source"&gt;Jede HTML5 App ist Open Source&lt;/a&gt; was originally published by Raphael Schär at &lt;a href="http://rapsli.ch"&gt;Rapsli.ch&lt;/a&gt; on March 11, 2013.&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/RapslisWorldMain/~4/eyCNEmRQYgg" height="1" width="1"/&gt;</content>
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  <title type="html"><![CDATA[Passwortlänge beschränken]]></title>
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  <updated>2013-03-10T00:00:00+01:00</updated>
  <author>
    <name>Raphael Schär</name>
    <uri>http://rapsli.ch/</uri>
    <email>schaerraphael@gmail.com</email>
  </author>
  <content type="html">Überall liest man, dass Passwörter nicht sicher sind. Ein super Artikel von Dan Goodin "&lt;a href="http://arstechnica.com/security/2012/08/passwords-under-assault/" target="_blank"&gt;Why passwords have never been weaker—and crackers have never been stronger&lt;/a&gt;". Nachdem ich den Artikel gelesen habe, habe ich schon beinahe angefangen mir Gedanken über mein ganzen Online Accounts zu machen. Unterdessen habe ich mich wieder mit dem Gedanken abgefunden: "Mich trifft es schon nicht".

Twitter wurde gehackt, Evernote ist das letzte bekannte Opfer und wahrscheinlich werden in naher Zukunft weitere Opfer hinzukommen. So habe ich mir doch mal wieder die Mühe gemacht, meine Passwortstrategie zu überdenken und habe sogar angefangen, Passwörter von Diensten mal wieder zu ändern.
&lt;h1&gt;Das neue Passwort muss &lt;b&gt;6 bis 16 Zeichen&lt;/b&gt; lang sein.&lt;/h1&gt;
Sorry, aber was sind das für Einschränkungen? Jeder Dienst sollte Kunden, welche längere Passwörter wählen mit Handkuss annehmen. Eigentlich sollten Kunden mit Passwort länger als 16 Zeichen einen Badge oder eine Prämie bekommen, aber nein, statt dessen, werde ich daran gehindert.

16 Zeichen ist eine beachtliche Länge, das gibt wenn man nur grosse und kleine Buchstaben verwendet immerhin 4.1 x 10^62 Möglichkeiten = eine Zahl mit 62 Nullen = unvorstellbar hoch und via Bruteforce aktuell nicht knackbar.
&lt;blockquote&gt;Adding a GPU card to a system undoubtedly helps, but not as much as many might imagine. An AMD Radeon 6970 still needs more than 10 days to brute force a seven-character passcode. And the wall barely budges even when significantly more powerful resources are brought to bear. Using an Amazon EC2 cloud system that combines the horsepower of more than 1,000 individual GPUs, it still takes about 10 days to brute-force an eight character password.&lt;/blockquote&gt;
&lt;h1&gt;Und wenn mal etwas neues kommt?&lt;/h1&gt;
Durch geschickte Listen wird diese Zahl jedoch drastisch nach unten reduziert, da viele Kombinationen ausgeschlossen werden können. Und was ist in 2-3 Jahren, wenn neue Technologien hinzukommen? Warum nicht schon heute hier keine Limite setzen, oder vielleicht bei 256 Zeichen?

PS: Ach wie schön und da wurden also wieder ein paar Passwörter gestohlen: &lt;a href="http://stadt-bremerhaven.de/avast-in-deutschland-gehackt-tausende-benutzerdaten-im-netz/" target="_blank"&gt;Avast in Deutschland gehackt, tausende Benutzerdaten im Netz&lt;/a&gt;.

  &lt;p&gt;&lt;a href="http://rapsli.ch/passwortlange-beschranken"&gt;Passwortlänge beschränken&lt;/a&gt; was originally published by Raphael Schär at &lt;a href="http://rapsli.ch"&gt;Rapsli.ch&lt;/a&gt; on March 10, 2013.&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/RapslisWorldMain/~4/w_REX-6nv3w" height="1" width="1"/&gt;</content>
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  <title type="html"><![CDATA[Vom City Running in die freie Natur]]></title>
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  <updated>2013-03-04T00:00:00+01:00</updated>
  <author>
    <name>Raphael Schär</name>
    <uri>http://rapsli.ch/</uri>
    <email>schaerraphael@gmail.com</email>
  </author>
  <content type="html">Nach zwei Wochen City Running endlich wieder mal ein bisschen Dreck und Gras unter den Schuhen. Licht und Strassen war während dieser Zeit definitiv nicht das Problem, umso erstaunter war ich als ich heute um 20 Uhr loslaufen wollte. Das nächste Haus ist 500 Meter entfernt, die nächste Stadt mit mehr als 10'000 Einwohner mehr als 20 Kilometer, kein Mond am Himmel, Resultat es ist stockdunkel. Eingestellt, lediglich in der Stadt zu laufen habe ich zwar eine Leuchtweste dabei, jedoch keine Stirnlampe. Die Trampelpfade der Küste entlang haben keine Beleuchtung und so musste ich zur Notlösung greifen, um doch noch ein paar Kilometer zurückzulegen: Smartphone. Für die kleine 5 km Runde (dafür aber 300 Meter Steigung) ausreichend.

Wunderbare Runde in einer milden März Nacht. Die perfekte Einstimmung auf die Nacht der Nächte in Biel in ein paar Wochen. Biel ich komme!

  &lt;p&gt;&lt;a href="http://rapsli.ch/vom-city-running-in-die-freie-natur"&gt;Vom City Running in die freie Natur&lt;/a&gt; was originally published by Raphael Schär at &lt;a href="http://rapsli.ch"&gt;Rapsli.ch&lt;/a&gt; on March 04, 2013.&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/RapslisWorldMain/~4/8JSC_RsFFPQ" height="1" width="1"/&gt;</content>
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  <title type="html"><![CDATA[Die Virtuelle Gadget Konsolidierung]]></title>
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  <updated>2013-03-01T00:00:00+01:00</updated>
  <author>
    <name>Raphael Schär</name>
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    <email>schaerraphael@gmail.com</email>
  </author>
  <content type="html">Ein Tweet von Jurgen hat heute meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen.

https://twitter.com/jurgenappelo/status/307160732087238656

Ein Einzelfall? Ein Geek? Letzteres sicher, erstes ich weiss nicht. Dann habe ich überlegt mit wievielen Gadgets ich aktuell auf Reisen bin. Erstaunlicherweise bin ich auch auf vier Gadgets gekommen: 2x Notebook, 1 Smartphone und ein Tablet. Ein Geek? Ja sicher. Und meine Frau, mit wie vielen Gadets reist sie? Nein nicht eins, nicht zwei und nicht keins, sondern drei. Ein Netbook, en Smartphone und ein Kindle. Ein Geek? Definitiv nicht.
&lt;h2&gt;Die grosse Gadget Konsolidierung&lt;/h2&gt;
Das Smartphone hätte das sein sollen/sein wollen. Ich kann mich gut erinnern, wie begeistert ich war und was ich alles damit machen kann:
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;span style="line-height: 15px;"&gt;Surfen&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Chatten&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Telefonieren&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Termine verwalten&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Video schneiden&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Fotos machen editieren&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Navigieren&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;TV bedienen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;You name it&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p style="text-align: left;"&gt;Es geht noch weiter. Android verdrängt den klassischen klobigen Kasten. Einfach das &lt;a href="http://www.gizmodo.co.uk/2012/02/who-needs-a-pc-when-you-can-just-hook-up-your-android-phone-to-a-monitor-and-keyboard/" target="_blank"&gt;Handy an den Monitor&lt;/a&gt; koppeln und schon gehts los. Die Rechenleistung nimmt ständig zu, von daher gut vorstellbar, dass in ein paar Jahren beim Normalouser das Handy die Aufgabe des Desktop PCs übernimmt&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: left;"&gt;&lt;img class="alignnone" alt="Walkman" src="https://lh6.googleusercontent.com/-5l4AZ9jEjHI/US_R4uM-jQI/AAAAAAAAIRs/N38HvtBPSH0/s600/image.jpg" width="600" height="328" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: left;"&gt;Weiteres Beispiel der Walkman, Disc-Man, Mini-Disc, MP3 Player (iPod) Smartphone. Aus zwei Gadgets (Music und Telefon) ist eines geworden, das Smartphone. Daher müsste die Summe der Anzahl Gadgets sich um eines verringern.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: left;"&gt;Schauen wir uns weiter die Satelliten Navigation im Auto an. In den 90er Jahren kamen die ersten Geräte auf den Markt, welche die Autos im Sturm erobert haben. Nachts auf der Autobahn gibt es kaum ein Auto, welches nicht das typische LCD Licht vorne hat. Mittlerweile kämpfen die Hersteller jedoch mit massiven Problemen. Google Maps erfüllt Pflichtbewusst die Aufgabe: Die Summe reduziert sich um ein weiteres Gadget.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: left;"&gt;&lt;img class="alignnone" alt="remote control" src="https://lh3.googleusercontent.com/-Wx_k3CB2Wlo/US_U7C7DSLI/AAAAAAAAIR4/1sPqeuVOjqQ/s600/image.jpg" width="600" height="284" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: left;"&gt;Dann wäre da noch der Smarttv. Vorbei sind die Zeiten wo eine einfach Fernbedienung mit on/off, Ziffern und Volumen Knöpfen reichen würde. Aber halt, eine Fernbedienung ist eigentlich auch alt: Dafür gibts ja diverse Apps. Eine Fernbedienung kommt selten allein, da ist ja eine für den TV, eine für den Blueray Player und eine für den Digital Receiver. Daher, aus 4 Gadgets (3 Fernbedienungen und 1 Telfon) wird ein Smartphone: Die Summe an Gadgets reduziert sich um 3 Geräte.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: left;"&gt;Also eigentlich müssten wir definitiv mit 2 Gadgets auskommen: Ein Portables z.B. das Smartphone zum Konsumieren und eines zum Arbeiten (z.B. Tablet oder Ultrabook)&lt;/p&gt;

&lt;h2 style="text-align: left;"&gt;Die Gadget Explosion&lt;/h2&gt;
In der Vergangenheit haben wir immer danach gestrebt alles in ein Gadget zu verbannen, die eierlegende Wollmilchsau sozusagen. Und die aktuelle Entwicklung von Asus zeigt, dass es auch heute noch immer das Bestreben ist: das &lt;a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/mobile-world-congress-das-telefon-tablet-asus-fonepad-im-test-a-885490.html" target="_blank"&gt;FonePad, eine 7 Zoll Smartphone&lt;/a&gt;. Ich warte schon darauf jemandem mit so einem Klotz am Ohr im Zug zu sehen. Geht die Rechnung von Asus auf, dann verschmilzt Smartphone und Tablet in ein Gadget, was ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen kann, was vielleicht an meiner beschränkten Imagination liegt.
&lt;p style="text-align: left;"&gt;Google hat hohe Bestrebungen noch im Jahr 2013 die &lt;a href="https://plus.google.com/+projectglass" target="_blank"&gt;Google Glasses&lt;/a&gt; auf den Markt zu bringen. Wird es Smartphone ersetzen? Vielleicht, wird es das Notebook verdrängen? Vielleicht? Aber das wird definitiv nicht in den kommenden 5 Jahren passieren. Das heisst, es kommt wieder ein Gadget mehr hinzu (ob man die Glasses auch durch den x-ray im Flughafen durchlassen muss?)&lt;/p&gt;


[caption id="" align="alignnone" width="600"]&lt;img alt="" src="https://lh6.googleusercontent.com/-lLBnfqkxkss/UTDIwJ6JABI/AAAAAAAAISI/QG_vONZLquE/s693/.jpg" width="600"  /&gt; via Flickr http://www.flickr.com/photos/thomashawk/[/caption]

Damit noch nicht genug. Aktuelle Bestrebungen nach Miniaturisierung schreiten rasch voran. Das &lt;a href="http://www.raspberrypi.org/" target="_blank"&gt;Projekt Raspberry Pi&lt;/a&gt; ist ein Mini Computer in Kreditkartengrösse, welcher gerade mal 25$ kostet. Die Liste an selbst gebastelten Gadgets, welche irgendwelche Geeks bauen wird täglich länger. Ich bin noch auf der Suche nach der passenden Idee, um mir auch so einen zu besorgen.

Und schlussendlich ist immer noch das Thema &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wearable_Computing" target="_blank"&gt;Wearable Computing&lt;/a&gt;, bzw. &lt;a href="http://t3n.de/news/freescale-kinetis-kl02-446525/" target="_blank"&gt;Oral Computing&lt;/a&gt;. Die Computer (Gadgets) werden so klein, dass es überall Platz hat (und mit IPv6 gibt es auch für jedes Gadget eine IP). Ich kann mir gut vorstellen, einen Computer im Schuh zu haben, welcher mein Geschwindigkeit misst. Ein paar weitere sind an Lebenswichtigen Organen und messen ständig Puls, Blutdruck und Insulinspiegeln. Auf Knopfdruck erhalte ich ein aktuelles Gesundheitsbild von mir selbst. Weitere Computer sind in der Kleidung und regulieren den Wärmehaushalt dynamisch. Bei der Shopping Tour im Winter muss ich nicht mehr die Jack auf und zu machen, der Computer kümmert sich via der neuen Biofaser selbständig darum, dass stets die richtige Temperatur herrscht. Ich könnte die Liste noch beliebig verlängern.

Wir werden mit dutzenden von Gadgets umherlaufen und nur noch darüber Schmunzeln, wenn Jürgen seine 5 Gadgets an der Sicherheitskontrolle im Flughafen auspackt.
&lt;h2&gt;Kommunikation ist gefragt&lt;/h2&gt;
Die grosse Herausforderung wird sein, diese Gadgets und Informationen miteinander zu verknüpfen und die Daten schlau aufzubereiten. Apple wird wahrscheinlich wieder sein eigenes Süppchen kochen, aber die anderen Hersteller werden sich hoffentlich auf Standards einigen.

Insofern ist auch das eine Konsolidierung aber halt eine Virtuelle. Es wird nicht mehr versucht ein Physikalische Gerät zu bauen, welches alles kann, sondern ein Verbund an Gadgets, welche als ein Gadget agiert und dem Endbenutzer als eine Einheit gegenübersteht. Virtuelle Konsolidierung klingt eigentlich noch ganz gut.

Das Internet ist ein Beispiel für ein solch funktionierendes Ökosystem. Ein verbunden von Millionen von Rechner, welcher jedoch dem Endbenutzer gegenüber als eine geschlossene Einheit erscheint. Das Internet als Virtuelle Konsolidierung von Computer.
&lt;h2&gt;Weniger ist mehr&lt;/h2&gt;
Anstatt also zu versuchen Gadgets mit noch mehr Features vollzustopfen, sollte mehr Zeit investiert werden, wie die Gadgets sicherer untereinander kommunizieren und effizienter voneinander Gebrauch machen können, da es sowieso nicht gelingen wird, die Eierlegende Wollmilchsau zu kreieren.

Linux besteht aus zig kleinen Programmächen, welche sehr oft aneinandergekettet werden können und dann Hand in Hand arbeiten. So ähnlich stelle ich mir diese Zusammenarbeit vor. Ich bin Total happy, wenn ich eine Fernbedienung für den TV habe und ein Smartphone. Was jedoch super wäre: Das Handy klingelt, was dann der Fernbedienung ein Signal sendet, worauf diese den TV leiser stellt.

Das Beispiel mag einfach klingen, aber da es so unglaublich viele Kombinationen und Möglichkeiten gibt, ist es wohl nicht das einfachste Problem zu lösen. Aber dafür gibt es ja genügend schlaue Leute.

Wahrscheinlich müssen wir uns von der Vorstellung wie ein Computer aussieht trennen. Die Wandlung ist auch extrem, wenn wir die vergangenen 20 Jahre anschauen: Von der grauen Kiste, zum sexy weissen Kistchen, zum flachen Tablet. In Zukunft wird es einfach viele headless (sprich ohne Display) Gadgets geben, was kein Problem darstellt, da die Kommunikation unter den Gadgets reibungslos abläuft und lediglich noch ein Gadgets die Visualisierung übernimmt, während die anderen Gadgets ihre anderen Aufgaben erledigen. Diese Aufgabentrennung würde auch signifikante Kosteneinsparungen bringen, da eben gerade ein Display nur 1x vorhanden sein muss.

Hast du andere Vorstellungen? Mit wievielen Gadgets bist du unterewgs?

  &lt;p&gt;&lt;a href="http://rapsli.ch/die-virtuelle-gadget-konsolidierung"&gt;Die Virtuelle Gadget Konsolidierung&lt;/a&gt; was originally published by Raphael Schär at &lt;a href="http://rapsli.ch"&gt;Rapsli.ch&lt;/a&gt; on March 01, 2013.&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/RapslisWorldMain/~4/JxkoOeryjkQ" height="1" width="1"/&gt;</content>
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