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&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Die anderen standen dicht beieinander. Saxon hatte eine Harfe in der Hand und spielte ein Abschiedslied. Bullwey saß auf der Erde, seinen Kopf hatte er auf die Muskulösen Arme gelegt und weinte. Ein Fremder Tarutaru schaute ihn streng und fragte: „ Hey du, ein so Großer und starker Galka sollte nicht weinen, das gehört sich nicht" Bullwey zeigte auf Shir der sich von seiner Geliebten verabschiedete „es ist Shir, Elvaan können nicht weinen darum weine ich für ihn" Antwortete Bullwey und gab sich wieder seiner Trauer hin.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Shir schaute Liliane lange an und hielt ihre kalte Hand. Einer der Priester reichte ihm eine Fackel. Er schaute zum Himmel und flüsterte etwas. Auch wenn die anderen es nicht hören konnten, wussten sie dass es ein Racheschwur war. Shir beugte sich zu Liliane herunter und küsste ihre Stirn, dann hielt er die Fackel an den Holzstapel und setzte ihn in Brand. Das Feuer stieg schnell an dem Stapel empor und hüllte die junge Frau ein. Shir blieb vor dem Feuer stehen bis es nur noch Asche übrig war. Er löschte die Fackel und ging zu seinen Freunden die alles schweigend mit angesehen hatten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Nette schaute Shir in die Augen und erschrak leise. Das war nicht mehr der Junge Elvaan den sie in San'Doria kennengelernt hatte und mit dem sie so viel erlebt hatte. Das Kindliche und Naive Leuchten in seinen Augen war erloschen, sie waren matt und ausgefüllt mit Wut und Trauer.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Niemand sagte etwas während er sich das hölzerne Medaillon um seinen Hals band. Der kleine Loritoto versteckte sich hinter Saxon und Morrigan und versuchte den blicken des Dunkelritters zu entgehen. Nette nahm allen Mut zusammen und fragte: „Wie soll es nun weitergehen" Shir schaute sie an und Nette konnte nicht anders als den Kopf zu senken. Sie fühlte sich mitschuldig an dem Tod von Liliane, hätte sie besser aufgepasst hätte sie Liliane vielleicht retten können.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Nach kurzem schweigen sagte Shir: „Wir ziehen weiter, wir heilen den Kristall und dann wird abgerechnet mit den Beastman" nach diesen Worten drehte er sich um und ging. Lodrik stellte sich vor seine Kameraden „Geht schlafen es wird eine Lange reise, wir müssen ganz zurück nach San'Doria, im östlichen Teil des Ronfaure Waldes beginnen wir den Aufstieg und macht euch auf eisige Kälte gefasst" sagte er und schaute zu den erloschen feuern *Ich hoffe Altana ist mit uns, sonst wird es eine Reise ohne Wiederkehr*&amp;nbsp; dachte er leise. Dann wendete er sich an Kafahlors, Kira und Itaban und fragte ob sich anschließen wollten. Itaban schaute den Krieger ernst an „ich würde nichts lieber tun doch Plichten rufen mich in mein Land, die Sicherheit der Bevölkerung ist bedroht" Lodrik reichte ihm die Hand zeigte Verständnis. Kafahlors und Khira waren bereit sich der Herausforderung zu stellen, doch erst mussten sie die Vorräte in die Siedlung bringen, doch wollten sie rechtzeitig im Ronfaure Wald&amp;nbsp; zu ihnen Stoßen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Früh am Morgen gingen sie zum Chokobostall. Shir Wartete bereits mit gepackten Satteltaschen und mit finsterem Blick. Sie wollten gerade losreiten als jemand laut rief dass sie warten sollen. Es war Morrigan, sie trug einen Rucksack und einen Zauberstab bei sich. Saxon schaute sie böse an „was soll das werden, wenn ich fragen darf?"fragte er mit strenger stimme. Morrigan ließ sich nicht einschüchtern und sagte: „ Ich komme mit euch ihr braucht jede Hilfe und ich kenne mich in der Heilkunst aus" Saxon schüttelte heftig seinen Kopf und machte sie aufmerksam das es sehr gefährlich werden könne. Morrigan blieb stur und bald gab Saxon klein bei. Sie nahm sich ein Chokobo und dann ging es los.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Die Gruppe durchquerte die Saruta-baruta ebne und die Tahrongie Schlucht bis sie die Berge der Merphataut&amp;nbsp; Region erreichten. Die Nacht meinte es gut mit den reisenden den es blieb Trocken. Nach einem kurzen Frühstück ritten sie weiter. Die Berge wechselten sich mit der Sauromungne ebene ab. Der staub wehte ihnen in die Augen und erschwerte die Reise. In den Rolanbeerenfelder nahmen sie sich einen Vorrat der köstlichen Früchte mit. In den Sümpfen des Marschlandes übernachteten sie an einem Außenposten. Während der Reise wurde nicht viel Geredet, nur das nötigste. Jeder der Abenteurer ging seinen eignen Gedanken nach und betete für einen guten Ausgang der Reise. Die Gruppe machte sich vor Sonnenaufgang wieder auf den Weg und Passierten das Konschathochland und ein jeder erinnerte sich an ihren ersten gemeinsamen Kampf gegen den Untoten. Gegen Abend erreichten sie Valkurm. In einer Schenke in Selbina kehrten sie ein und mieteten ein Zimmer. Alle aßen was der Wirt auftischte. Nur Shir hielt sich abseits, wann immer konnte wollte er allein sein. Er lachte nicht mehr und auch schien seine Lust auf Süßigkeiten versiegt zu sein. Er war nicht mehr derselbe wie zu Beginn der Reise.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Morrigan machte sich sorgen um den Elvaan und ging hinaus, doch an Hafen, wo sie ihn zu finden hoffte war er nicht. Sie lief den langen und sandigen Pfad der zum dem Stadttor führte. Shir stand vor dem Tor und beobachtete einen Goblin der im heißen Sand nach glitzersteinen suchte. Viele Goblin hatten den Kampf aufgegeben und trieben Handel mit den Kindern von Altana. Shir schaute dem kleinen Beastman eine Zeit zu. Dann hob Shir die Hand und sandte einen Giftzauber auf den Goblin. Das Wesen ließ seine Spitzhacke fallen und verkrampfte sich und von Schmerzen Geschüttelt sank er zu Boden, grünes Blut quoll unter der ledernen Maske hervor und der Goblin wimmerte qualvoll. Shir stand nur da und schaute dem kleinen wesen beim Sterben zu. Es war Morrigan die zu dem kleinen Beastman lief und einem Schlag ihres Stabes den Qualen ein Ende bereitete.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Sie stellte sich vor ihn und legte den Kopf in den Nacken „Was ist los mit dir. Er hatte dir doch nichts getan, noch hatte er dich angegriffen, er war nur ein harmloser Gräber" sagte sie mit Zorn in ihrer Stimme. In Shirs Gesicht war keine Regung zu erkennen „Er war ein Beastman, das war Grund genug für mich" Antwortete er mit fast tonloser Stimme. Morrigan hätte ihm gerne einen Schlag mit ihren Stab verpasst, stattdessen trat sie ihm gegen das Schienbein „du kannst so viele Beastman töten wie du willst, das bringt dir Liliane auch nicht zurück, sie war auch meine Freundin doch ich werde ihr andenken nicht mit dem Blut von Unschuldigen besudeln" sie schlug ihm die Worte geradezu in sein Gesicht. Wortlos drehte Shir sich um und ging „Lasse dich nicht vom Hass leiten, er wird dich zerstören" rief Morrigan dem Elvaan hinterher, doch Shir Ignorierte sie.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Am nächsten Morgen ging es weiter. Sie ließen Valkurm und das La'Thaine Plateau hinter sich und schon bald begrüßte sie der Ronfaure Wald mit seinen grünen Wipfeln. Lodrik fragte Shir ob er noch in San'Doria Freunde oder Verwandte besuchen wolle, doch der Dunkelritter verneinte. Ohne Pause ritten sie weiter und bald hatten den östlichen Teil des Waldes erreicht. Mit den Karten die sie in Windurst bekommen hatten fanden sie schnell den Felseingang der zum Gletscher führte. Sie entluden die Chokobos und nahmen die Sättel ab. Cevh gab jedem Tier ein Büschel Gausebitgrass zu fressen, dieses Kraut würde den reitvögeln helfen den Weg nach Hause zu finden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Shir wollte sogleich den Aufstieg wagen, doch Lodrik und die anderen bestanden darauf noch einen Tag auf Kafahlors und Khira zu warten. Am Abend des nächsten Tages machte Shir den anderen klar dass er bei Sonnenaufgang losgehen würde, auch allein wenn er müsste. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Lodrik wurde durch einen Schmerz in seinem Rücken aus dem Schlaf gerissen. Shir hatte ihm einen Tritt gegeben „Ich gehe los, kommt mit oder lasst es" sagte Shir und Marschierte auf die Öffnung im Fels zu. Lodrik fluchte und rief dem Elvaan nach das er warten solle. Der Krieger sprang so hastig auf das die Wolldecke an seinem Gürtel hängen blieb und Nette, die sich darin eingerollt hatte mitschleifte. Nette schimpfte so laut das die anderen auch geweckt wurden. Cevh strich die falten aus seinem Hut und rief: „ Hey du Sensenschwinger, erst wird ein Tee getrunken vorher gehe ich nirgendwo hin" Shir, der schon fast den Eingang betreten hatte legte den Kopf in den Nacken und Seufzte missmutig und kehrte zu den anderen zurück.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Nach einem kräftigen Mahl gingen sie los. Das Innere des Berges war in ein mattes Licht getaucht. Die Felswände waren mit Fluoreszierenden Schlingpflanzen bewachsen die fast lebendig wirkten. In einer Höhle fanden sie ein Großes Tor vor dem ein Tisch mit Hebeln befand. Das Tor war offen, sicher hatten die gelehrten aus Windurst das Rätsel gelöst, dachte Cevh leise und er fragte sich wie fortgeschritten die Zilart gewesen sein müssen um solch einen Mechanismus zu bedenken.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Der Marsch zog sich hin, der Tunnel war das reinste Labyrinth und oft mussten sie kehrt machen weil sie in einem Toten Gang gelandet waren. Doch die steigende kälte machte deutlich das sie ihrem Ziel näher kamen. Bald mussten sie ihre dicken Fellmäntel überziehen um nicht zu sehr zu frieren. Ein Lichtschein verriet dass der Gang zu Ende war. Ein eisiger Wind schlug ihnen entgegen und ließ den Atem und Augenwimpern gefrieren. Der Gletscher wurde von grünen Giganten und seltsamen Fliegenden Wesen mit nur einem Auge bewohnt. Die gruppe versuchte den Wesen aus dem Weg zu gehen was nicht immer möglich war. Hin und wieder kam es zum Kampf mit einem der Fliegenden Augen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Bald war der Schnee so hoch das Morrigan und Saxon darin versanken. Bullwey setzte die beiden in den Reisehut den er in Windurst gekauft hatte. Saxon und seine Rothaarige Freundin umklammerten sich fest um sich gegenseitig zu wärmen, Die zarten Tarutaru Leiber waren nicht für derartige Anstrengungen gemacht.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Mit Einbruch der Nacht hatten sie ihr Ziel erreicht, in der Ferne erhob sich ein Schwarze Burg in den Himmel und schien die Wolken zu berühren, die eisige Treppe die zum Burgtor führte schien endlos zu sein. Auf den Stufen trieben sich Geflügelte Dämonen herum und es schien als würden sie den Eingang bewachen. Cevh verteilte das Prisma pulver und das Öl der stille, Shir rieb die Gelenke seiner Rüstung mit Schnee ein damit sie nicht zu sehr aneinander scharrten. Dann machten sie sich an den Aufstieg der Treppe.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Als sie das Tor passiert hatten ließ die Wirkung der Essenzen nach „das war knapp" sagte Bullwey leise und setzte Saxon und Morrigan zurück auf den Boden. Das innere der Burg schien verlassen, doch darauf wollten sich die Abenteurer nicht verlassen. Als sie den Brunnen im Burghof erreicht hatten strömten Schwarze gestalten aus den Türöffnungen und griffen an.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;„Das müssen Former sein, passt auf" rief Cevh begann seine Zauber zu wirken. Sie kamen von allen Seiten und bald waren die Gefährten eingekreist. Es war eine Übermacht der nur schwer etwas entgegen zu setzen war. Shir und Lodrik waren bereits schwer verletzt, Die Mana von Nette und Saxon war verbraucht und auch der Erfrischungszauber von Cevh ließ nach. Der Rotmagier wollte einen Austausch wagen als ihm ein Former ein Schwert in den Rücken stach, Saxon warf sich vor Morrigan und fing einen Schwert hieb auf, der ihn schwer verletzte. Die Gruppe schien besiegt und die Mission gescheitert. Nette die sich hinten gehalten hatte und heilenden Zauber gespendet hatte, griff die Phiole um ihren Hals und begann zu beten „Altana schenke uns deinen Segen, lasse deine Kinder nicht allein" die Phiole begann zu Leuchten. Immer heller und heller bis es ein Gleißendes Licht war.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Die Streiter Promathias wichen zurück und die Wunden der Abenteurer schlossen sich. Erschöpft sank Nette auf die Knie. Die Former ließen nach lang auf sich warten und bereiteten einen neuen Angriff vor. Lodrik und Cevh eilten zu Nette „Der Inhalt ist verbraucht, ich kann das nicht noch einmal" sagte sie mit schwacher Stimme. Shir machte sich bereit und hielt seine Waffe fest in beiden Händen „Nun denn, ich will aufrecht in die Hallen von Altana reisen, denn ich weiß das jemand dort auf mich wartet" sagte er und sah den schwarzen Pulk von Gegnern auf sich zu kommen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Raziael&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8488958564053881531-8783429216462843984?l=raziaels-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/qS4tKmy1Qq1NpPTJ8fqU5R_k__g/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/qS4tKmy1Qq1NpPTJ8fqU5R_k__g/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Als die Nacht herein gebrochen war, küsste er sie leidenschaftlich und sie umarmte in fest. Shir griff an den Gürtel seiner Rüstung und verbarg es in seiner Hand „Ich habe ein Geschenk für dich" sagte er etwas verlegen „es ist nichts besonderes, aber ich habe es selbst gemacht" Shir öffnete die Hand und zeigte Liliane was er gemacht hatte. Es war eine Haarspange aus Holz an der eine Rose befestigt war. Die Rose war aus Seidenstoff gefertigt und mit Duftwasser versehen worden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Liliane nahm die Haarzierde und stand auf. Sie Tanzte und lachte „das ist das schönste Geschenk das ich je bekommen habe" sagte sie und gab Shir einen Kuss. Sie steckte sich die Spange in ihr Haar „nun? Wie sehe ich aus?" fragte sie. Shir nickte und nahm sie in den Arm. Lange standen sie in dieser Haltung am Strand und nur das rauschen der Brandung störte die Idylle.&amp;nbsp; Nach einer Zeit, die Shir unendlich vorkam, nahm Liliane seinen Kopf in ihre Hände und sagte: „Ich war lange Zeit allein, oft ging ich in kalten Nächten an den Häusern der Leute vorbei und sah Liebende die zusammen einschliefen. Heute Nacht möchte ich nicht allein einschlafen, ich möchte meine Träume mit dir Teilen" dann gab sie ihm einen langen Kuss.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Hand in Hand gingen sie zurück nach Windurst. Als sie in Lilianes Haus eintraten, überkam Shir ein Gefühl der Unsicherheit. Noch nie hatte er die Nacht mit einer Frau verbracht. Er trat zu Liliane und sagte verlegen: „ Liliane, ich muss dir etwas sagen" sie legte ihm ihre Hand auf seinen Mund „was es auch ist, es kann bis Morgen warten" nach diesen Worten küsste sie ihn.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Liliane löste die Riemen seiner Rüstung und ließ die Teile zu Boden fallen. Dann begann sie Langsam sein Hemd zu öffnen. Sie küsste seine Haut und Streichelte sanft seinen Rücken. In Shir bebte es und sein verlangen wurde immer grösser. Nun begann auch er, sie zu entkleiden. Bald standen sie sich völlig entblößt gegenüber.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Liliane zog ihn auf das Bett. Sie begannen einander zu streicheln und zu entdecken. Keiner von beiden war sich sicher wie viel Zeit verstrichen war als Liliane ihm zuflüsterte: „wir sind soweit" und die Kerze Löschte. Nur der Mond war Zeuge von was danach geschah.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Das Licht des Tages weckte Shir aus seinen Träumen. Verschlafen Reckte er sich und suchte mit der Hand nach Liliane, doch der Platz neben ihm war leer. Auf dem mit Stroh gefüllten Kopfkissen lag ein Blatt Pergament.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;i&gt;Ich bin auf den Reisfeldern um zu ernten&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;Wenn ich zurück bin mache ich uns ein Gutes Frühstück&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;Ich habe diese Nacht genossen und freue mich auf die Kommende Nacht&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;Deine Liliane&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Shir Kleidete sich an, machte Feuer und hing einen Kessel mit Wasser über die Flammen. Dabei dachte er an die vergangene Nacht. War das wirklich passiert oder war es nur ein schöner Traum. Er Setzte sich auf einen Stuhl und machte sich daran ein Handschlaufe an das Griffende seiner Sense zu befestigen. Er war gerade fertig, da ging die Tür auf. Es war Lodrik. Der Krieger war völlig außer Atem „Schnell die Yagudo haben die Reisfelder angegriffen und…" Lodrik konnte den Satz nicht beenden. Shir schupste ihn zur Seite und rannte in Richtung des Mietstalles.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Der Stallbursche hatte keine Zeit zum reagieren als Shir ihn niederschlug und sich auf ein Chokobo schwang und zum Tor hinaus ritt. Die anderen hatten sich schon vor dem Mietstall versammelt und wollten Shir folgen, doch Itaban stellte sich ihnen entgegen. Mit ausgebreiten Armen sagte er: „ Ihr werdet alle Sterben, lasst uns auf die Xodiakeinheit und die Magier warten" Doch Saxon trat vor ihn „der kleine Loritoto ist mit seiner Mutter auf den Feldern, lass mich passieren oder es bleibt nur ein Haufen Asche von dir über" Drohte er dem Samurai. Kafahlors fasste den Tarutaru an der Schulter „bleib ruhig und komm" sagte der Dragoon und zog ihn vor das Tor.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Kafahlors rief seinen Drachen und setzte Saxon auf den Rücken des Reptils. Er flüsterte dem Drachen etwas in das Ohr, dann sagte er zu Saxon: „suche Shir und stehe ihm bei, wir kommen so schnell wie möglich." Der Drache begann zu laufen und Saxon musste sich gut festhalten. Als der Drache genug Anlauf hatte streckte er die Flügel und schraubte sich in die Höhe. Pfeilschnell schoss der Drache über den Boden, Saxon wagte es einmal seinen Kopf von dem Sicheren fleck hinter dem beschuppten Hals weg zu bewegen. Der Wind schlug ihm gnadenlos in sein Gesicht und nahm ihm den Atem.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Schnell begab er sich wieder auf den sicheren Platz hinter dem Hals. Bald hatte er Shir eingeholt. Er schlug dem Drachen auf den Rücken und schrie: „langsamer, Langsamer" Der Drache verlor an Geschwindigkeit, Saxon rief Shir zu: „ Ich schaffe eine Schneise, halte dich bereit."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Der Elvaan schenkte dem Tarutaru kein Gehör, seine Gedanken drehten sich nur um Liliane. Immer wieder schlug er dem Reitvogel die Fersen in die Flanken und trieb ihn an. Bald hatte er die Felder erreicht. Einige der Yagudo standen in Flammen, Saxon hatte mit seinem Angriff bereits begonnen. Shir Sprang von seinem Chokobo und griff ebenfalls an. Er schob die Hand durch die Schlaufe und ließ die Sense Kreisen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Das Geräusch der Zerschneidenden Luft wurde nur unterbrochen wenn die Sense Fleisch und Knochen durchtrennte. Shir rief immer wieder nach Liliane doch er bekam keine Antwort. Inzwischen hatten auch die Soldaten zusammen den Abenteurern die Felder erreicht, sofort begannen sie die Yagudo zurück zu schlagen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Saxon hatte den kleinen Loritoto und seine Mutter gefunden. Mit Flammen in seinen Handflächen bahnte er einen Weg hinaus aus den Feldern, Morrigan stützte ihre Schwester die vom Schock gelähmt schien. Plötzlich schoss ein Schatten heran, packte den kleinen Jungen an den Haaren und schleifte ihn mit.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Der junge schrie laut um Hilfe. Saxon ging nur ein Gedanke durch den Kopf *Ich lasse mir niemanden mehr wegnehmen*.&amp;nbsp; Er rannte zu einem der Soldaten, schupste ihn von dem Chokobo, stieg auf und preschte los. Bald war er hinter dem Yagudo, der Junge versuchte sich aus dem Griff des Beastman zu befreien. Als Saxon neben dem Yagudo war, jagte er einen leichten blitz in den Arm des Beastman. Mit lauten schmerzschreien ließ der Yagudo von dem Jungen ab.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Saxon sprang von dem Reitvogel und stellte sich vor den kleinen Loritoto. Der Yagudo zog einen gezackten Dolch und griff an. Saxon weichte den Attacken aus, dann fand er eine Möglichkeit einen Zauber zu wirken. Er streckte die Hände und sang: „Polar Rigorem" der Yagudo wollte erneut angreifen als er plötzlich inne hielt. Auf seinem Gefieder bildeten sich schneereif. Es ging blitzschnell und der Yagudo war zu einer Eisstatue erstarrt. Als Saxon einen Blitz in den Yagudo schickte, zerbarst dieser zu Tausenden von Eissplittern. Saxon setzte den weinenden Jungen auf das Chokobo und ritt mit ihm zurück zu seiner Mutter und zu Morrigan.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Shir hörte nicht auf nach Liliane zu suchen. Dann fand er sie, drei Yagudo schlugen mit Stahlkeulen auf sie ein. Liliane hatte die Arme zum Schutz gehoben, doch die Schläge trafen sie hart. Als Shir das sah wurde er von einer unheimlichen Wildheit erfasst. Shir streckte einen der drei Yagudos nieder. Wut und Hass führten seine Waffe als er den zweiten bis zur Hüfte in zwei teilte. Der dritte versuchte zu flüchten. Shir gab ihm einige Schritte Vorsprung, bis er einen Zauber wirkte. Der Yagudo stürzte, das Gefieder fiel aus und gelber eiter drückte sich durch die Haut, der Tod des Beastman würde sich hinziehen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Shir trug Liliane vom Kampfgeschehen weg. Er setzte sie auf die Erde und lehnte sie gegen einen Stein. In aller hast kramte er die Arzneifläschchen aus seiner Tasche, klimpernd fielen sie auf den Boden. Er flößte ihr einige Flüssigkeiten ein und betete zu Altana dass sie Helfen mögen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Liliane musste husten, Blut quoll ihr aus dem Mund und mit schwacher Stimme sagte sie: „ Es tut so weh" ihre Hand suchte sein Gesicht und ihre Hand legte sich auf seine Wange. Shir streichelte ihr Zart das Haar aus dem Gesicht „Es wird alles gut, du wirst wieder gesund" bei diesen Worten versuchte sie ein Lächeln „du bist ein Guter Kämpfer, aber ein Schlechter Lügner" sagte sie und würgte wieder Blut aus.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt; Die Kämpfe waren vorbei und die Yagudo vertrieben. Lodrik und die anderen waren zu Shir gelaufen und blieben wie Versteinert stehen. Wieder goss Shir Liliane eine Medizin in den Mund, doch ohne Erfolg. Mit flehendem Blick schaute er zu Nette, die verzweifelnd ihre Phiole suchte und merkte dass sie nicht um ihren Hals hing, sie hatte die Kette in der Eile in ihrer Kammer gelassen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Liliane bäumte sich auf vor Schmerzen „Shir mir ist kalt, so schrecklich kalt" sagte sie und klammerte sich an ihren geliebten. „Ich werde dich wärmen mein Herz"&amp;nbsp; sagte er und wiegte Liliane in seinen Armen, Sie legte ihre Arme um ihn „vergiss mich nicht" nach diesen Worten verkrampfte sie sich, dann glitten ihre Hände von Shir herunter. Altana hatte Liliane zu sich geholt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Niemand sagte ein Wort. Nette lag in den Armen von Lodrik und weinte. Shir lehnte Liliane zurück an den Stein, dabei fiel ein in Stoff gewickelter Gegenstand aus ihrer Tasche. Shir wickelte es aus, es war ein Medaillon aus Holz in dem eine Blume geschnitzt war. Auf der Rückseite waren Worte eingraviert worden. Für meinen kleinen Helden. Shir hob seine geliebte vom Boden auf und trug sie den Ganzen weg hinunter zum Strand. Er setzte sich in den Sand. Er sang leise ein Lied während er Liliane sanft in seinen Armen wiegte und Wartete auf den Sonnenuntergang.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Raziael&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8488958564053881531-4686538462533619301?l=raziaels-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/uaJ_0Q0_pgQIeKIRUGHDCp9dnsA/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/uaJ_0Q0_pgQIeKIRUGHDCp9dnsA/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/uaJ_0Q0_pgQIeKIRUGHDCp9dnsA/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/uaJ_0Q0_pgQIeKIRUGHDCp9dnsA/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/RaziaelsWelt/~4/6ChLmsisF9E" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://raziaels-welt.blogspot.com/feeds/4686538462533619301/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8488958564053881531&amp;postID=4686538462533619301" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8488958564053881531/posts/default/4686538462533619301?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8488958564053881531/posts/default/4686538462533619301?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/RaziaelsWelt/~3/6ChLmsisF9E/chronicken-von-vanadiel-kapitel-49.html" title="Chronicken von Vana'Diel Kapitel 48 (Bitte Vergesse mich nicht)" /><author><name>Raziael</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10179506408753633027</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="24" src="http://2.bp.blogspot.com/-hVhyl5VGTyQ/TfEiK9vH6VI/AAAAAAAAAHQ/KBsgzoKXlQ8/s220/Picture%2B6.jpg" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://raziaels-welt.blogspot.com/2012/02/chronicken-von-vanadiel-kapitel-49.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;A0ICRnc8fCp7ImA9WhRUGE4.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8488958564053881531.post-8530166858777858289</id><published>2012-01-29T13:15:00.002+01:00</published><updated>2012-01-29T13:19:27.974+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-01-29T13:19:27.974+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Fantasy" /><title>Chroniken von Vana'Diel Kapitel 47 ( Liebe und andere Feste)</title><content type="html">&lt;span style="font-size: large;"&gt;In der Stadt herrschte buntes treiben, jeder bereitete sich auf das Fest vor, an diesem Abend beginnen sollte. Es war das Fest der Geister. Bei diesem Fest wurden die Toten geehrt und böse Dämonen sollten verjagt werden. Die Stadtbewohner von Windurst verkleideten sich und es wurde viel getrunken und getanzt. Für die Kinder kam der sogenannte Muschelmann. Jemand schlüpfte in das Kostüm einer Katze und verteilte, aus teig gebackene Muscheln in denen sich ein Spielzeug oder eine andere Überraschung befand.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Cevh, Kafahlors und Kira saßen in der Schenke bei einem Krug Bier als die anderen von ihrem Abenteuer zurück kehrten. Nette und Shir stellten Itaban und seine Begleiter den anderen vor. Alle erzählten von ihren Erlebnissen und tranken Bier, nur Cevh war unruhig. Er verließ die schenke und ging die Straße entlang. Wieder dachte er über das Gespräch mit seinem Ziehvater nach. Die stimmen von Kindern waren es die den Rotmagier aus seinen Gedanken rissen. Es waren drei Jungen die sich stritten „Ich werde ein Schwarzmagier hat der Mentor gesagt" prahlte der eine „ ich habe den Hang zur Weissmagie" prahlte der andere. Der dritte Junge sagte zaghaft „ich will auch Schwarzmagier werden" worauf die beiden anderen zu lachen begannen „du weißt doch Gar nicht was du wirst, du machst weiße und schwarze Magie, und das nicht einmal sehr gut" sagte einer der beiden und lachte wieder laut. Dann riefen sie „du bist nicht weiß und du bist nicht Schwarz, du bist Grau, Graukopf, Graukopf" der junge begann zu weinen und lief weg.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Cevh dachte über das erlebte nach, wenn der Junge Weiße und Schwarze Magie wirken konnte, steckte vielleicht ein Rotmagier in ihm. War das möglich? Ja und vielleicht gab es noch mehr davon. Cevh fasste einen Entschluss, wenn ihr Auftrag beendet war und er es überleben sollte, würde er sich bei der Magierschule als Mentor melden und anderen die Rotmagie Lehren. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Plötzlich erhellte sich der Himmel, es knallte und zischte. Die Alchemisten entzündeten Feuerwerk, das fest hatte begonnen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-z-CKpp4lusA/TyU5Rc8XQ-I/AAAAAAAAAKI/WuioSqZIPhs/s1600/Taru+K%C3%BCrbiss.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-z-CKpp4lusA/TyU5Rc8XQ-I/AAAAAAAAAKI/WuioSqZIPhs/s1600/Taru+K%C3%BCrbiss.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Alle kamen aus ihren Häusern und auch die Abenteurer Verließen die Schenke. Shir fasste Liliane bei der Hand und zog sie auf das Tanzpodium, auch Kafahlors und Kira bewegten sich zur Musik. Die Leute Klatschten in die Hände und sangen und sogar Cevh wurde von einer Mithra zum Tanze aufgefordert. Die Kinder hatten sich Masken aus Kürbissen gemacht und liefen dem Muschelmann hinterher. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Bullwey schaute dem Treiben fröhlich zu. Dann erblickte er einen Jungen Galka, der Hand in Hand mit einem Menschenmädchen dem Muschelmann nachlief. Immer wieder versuchte der Kleine an den Muschelmann heran zu kommen doch die älteren Jungen schupsten ihn immer wieder zurück. Geschickt huschte der Riese an dem Muschelmann vorbei, griff mit seinen großen Pranken in die Tasche und holte eine Handvoll der Gebackenen Köstlichkeiten heraus. Bullwey ging zu dem kleinen Galka und reichte ihm die Kekse. Die Augen des Jungen leuchteten heller als die Sterne am Himmel. Stolz lief er zu seiner Freundin und zeigte ihr seine Beute. Das Mädchen gab ihm einen Kuss auf die Wange und gemeinsam brachen sie die Kekse auf um zu sehen was sich darin verbarg.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Saxon und Morrigan gingen zusammen mit Loritoto, dem Neffen von Morrigan, über den Platz. Sie warfen mit Bällen auf Holzfiguren. Doch es ging nicht ganz friedlich zu, drei betrunkene Galkas belästigten Morrigan. Saxon ging dazwischen und stellte sich ihnen entgegen. Einer der Galka bekam große Augen und sagte: „Das ist der Verrückte Magier aus San'Doria" worauf sich die drei Störenfriede schweigend zurückzogen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Das fest dauerte die ganze Nacht. Als die ersten Sonnenstrahlen den Himmel erhellten, sanken die Helden müde in ihren Betten in den Schlaf. Am Mittag gingen die sechs Freunde an den Strand. Kafahlors und Kira, Itaban und seine Begleiter blieben in der Stadt und gingen ihren eignen Plänen nach.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Das Wasser war herrlich und die Luft war angenehm warm. Die Sonne meinte es gut mit den Freunden, auch wenn sie durch den ewigen Wolkenschleier nicht zu sehen war. Saxon, Morrigan und Bullwey saßen auf einem Felsvorsprung und angelten. Morrigan hatte sich mit Absicht zwischen die beiden gesetzt, weil die beiden Streithähne sich mal wieder nicht einig waren ob man den Fisch mit Ingwer oder besser mit Safran zubereitete.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Cevh hatte sich aus Sträuchern ein kleines Zelt gemacht und las in einem Buch wie man zu Kindern Sprach und ihnen etwas Lehrte. Nette lag auf dem Rücken im Sand neben Lodrik und schaute zum Himmel. Ohne Lodrik an zu schauen sagte sie: „wie es wohl hinter den Wolken ausschaut" Lodrik wusste nicht recht was er sagen solle und zuckte mit den Schultern. Über dergleichen dinge hatte er nie nachgedacht, genauso gut hätte er fragen können wie unter der Erde ausschauen könne.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Nette stand schweigend auf, ging den Strand entlang und ließ Lodrik zurück. Shir bemerkte von alldem nichts, er tollte mit Liliane im Wasser. Sie neckten einander und Spielten im weißen Sand. Der Elvaan war überglücklich. Immer wenn er mit Liliane zusammen war fühlte er sich sicher, es war als nichts und niemand ihm etwas anhaben könne. Shir war sich sicher, Liliane war die einzige Frau für ihn und er würde alles für sie tun. Sie Spürte wenn ihn etwas bedrückte und konnte in seine Gedanken schauen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Lodrik schaute zum Himmel und das die Wolken begannen sich rot zu färben. Er nahm seine Axt und folgte den Spuren von Nette. Der Krieger war sich nicht sicher warum er der Mithra gefolgt war und er suchte nach einem Grund um wieder um zu kehren. Hinter Sträuchern fand er sie, sitzend auf einem Felsen. Heimlich betrachtete er sie und in ihm wuchs ein Gefühl dem er sich nicht traute einen Namen zu geben. Ihr schlanke Silhouette vor dem feuerrotem Himmel stellte seine kleine Welt auf den Kopf, und noch etwas löste der Anblick der Mithra in ihm aus, Unsicherheit. Der raue Krieger mit der groß Axt bekam weiche Knie.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Was uns nicht Umbringt, macht uns nur stärker, dachte sich Lodrik und trat wie zufällig aus dem Gebüsch „ ach da bist du, ich hab dich schon überall gesucht" sagte er und trat an Nette heran.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;„Warum hast du mich gesucht?" mit dieser Frage hatte sie es wieder geschafft ihn zu entwaffnen „darf man sich keine Sorgen mehr machen?" kam seine Antwort mürrisch heraus. Nette drehte den Kopf wieder zum Meer hinaus und schwieg. Nun ist sie wieder verärgert, dachte Lodrik sich und doch setzte er sich neben sie auf den Felsen. Verstohlen huscht sein Blick kurz zur Seite. Nur um zu sehen wie das Rote Licht der Sonne auf ihr Gesichtsfell scheint.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Langsam wendete sie ihren Kopf und schaute Ihm in sein Gesicht, und es ließ ihn erschrecken wie viel Unsicherheit und auch Furcht er in ihren Augen erkennen konnte. „Nimm dir doch was du willst" für seine Begriffe, fast Todesmutig sprach er die Worte aus. Ihre Augen Trafen die seine. Behutsam lehnte er sich zu ihr und seine Hand streichelte ihre Wange. Ihr warmer, süßer Atem verwirrte seine sinne und die Welt schien still zu stehen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Ihre grünen Augen schienen vor seinem Gesicht zu leuchten und ihre sonst recht streng wirkenden schmalen Pupillen weiteten sich kreisrund. Lodrik Schloss seine Augen. Die weiche Berührung ihrer Lippen ließen ihn alles vergessen. Mit Nette an seiner Seite fühlte er sich stark, als könne er allen Beastman und sogar Promathia ins Gesicht lachen und bezwingen. Doch dieser Gedanke weilte nur kurz den Nettes Barthaare kitzelten ihn so sehr, das er in Gelächter ausbrach. „Bin ich so lächerlich für dich?" Knurrte sie ihn an „Nein es ist mir sehr ernst, ich habe dich sehr gern, nur deine Schnurrhaare kitzeln schlimme als hundert Hasenschwänze."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;„Dann gewöhnst du dich besser daran" war ihre gespielt beleidigte Antwort, dann musste auch sie Lachen. Ihre weiche Pfoten ähnliche Hand in seiner Haltend, beobachtete Lodrik wie die Nacht ihren Mantel ausbreitete. Seine Gedanken schweiften um ein Abenteuer, das nicht mehr fern sein mochte.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Raziael,Saxon&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8488958564053881531-8530166858777858289?l=raziaels-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/fL4qwZJOCqLAPse-x45W9D8DezM/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/fL4qwZJOCqLAPse-x45W9D8DezM/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/fL4qwZJOCqLAPse-x45W9D8DezM/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/fL4qwZJOCqLAPse-x45W9D8DezM/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/RaziaelsWelt/~4/l_WpUgnxk3U" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://raziaels-welt.blogspot.com/feeds/8530166858777858289/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8488958564053881531&amp;postID=8530166858777858289" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8488958564053881531/posts/default/8530166858777858289?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8488958564053881531/posts/default/8530166858777858289?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/RaziaelsWelt/~3/l_WpUgnxk3U/chroniken-von-vanadiel-kapitel-47-liebe.html" title="Chroniken von Vana'Diel Kapitel 47 ( Liebe und andere Feste)" /><author><name>Raziael</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10179506408753633027</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="24" src="http://2.bp.blogspot.com/-hVhyl5VGTyQ/TfEiK9vH6VI/AAAAAAAAAHQ/KBsgzoKXlQ8/s220/Picture%2B6.jpg" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://2.bp.blogspot.com/-z-CKpp4lusA/TyU5Rc8XQ-I/AAAAAAAAAKI/WuioSqZIPhs/s72-c/Taru+K%C3%BCrbiss.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://raziaels-welt.blogspot.com/2012/01/chroniken-von-vanadiel-kapitel-47-liebe.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;D0cEQ3w4eyp7ImA9WhRUEk4.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8488958564053881531.post-5355939045391515746</id><published>2012-01-22T13:21:00.002+01:00</published><updated>2012-01-22T13:23:22.233+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-01-22T13:23:22.233+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Fantasy" /><title>Chroniken von Vana'Diel Kapitel 46 ( Ruhet in Frieden)</title><content type="html">&lt;span style="color: red; font-family: times new roman,serif; font-size: x-large;"&gt;&amp;nbsp;L&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;iliane verteilte die schalen mit dem Öl und schärfte allen ein das die Wirkung nur begrenzte Zeit anhielt. Als alle ihre Füße mit dem Öl begossen hatten machten sie sich auf den Weg, mitten durch die Ungeheuer hindurch. Als sie einige Meter gegangen waren, schauten alle zu Shir. Seine Rüstung knirschte und klapperte an allen Gelenken. Morrigan trat zu ihm und Spuckte auf die Scharniere an seinen Knien, Liliane tat das gleiche mit den Ellenbogen. Auch wenn nun sein Gang geräuschlos war, Kommentierte er leise die Vorgehensweise. Morrigan schaute zu ihm und sagte: „ hör auf zu meckern, sei froh das dein Visier an deinem Helm nicht quietscht" Shir schaute Böse und hielt sich mit seiner Antwort zurück.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Zweimal mussten sie das Öl benutzen bis sie die Höhle durchquert und damit die Monster hinter sich gelassen hatten. Sie entfachten erneut die Fackeln und folgten der Karte, die auf dem Amulett eingeritzt worden war. Bald erreichten sie die Höhle in der sich das Grab von Margot befand. Bullwey blieb an dem Grab stehen und schickte ein Gebet zu Altana. An der Länge des Grabes war leicht zu erkennen dass es sich nicht um das Grab eines Erwachsenen handelte. Morrigan Lehnte sich an sein Bein dessen umfang grösser war als ihr eigner Leib „ Geliebte Freunde verlassen uns nie, sie Leben weiter in unseren Gedanken und sind immer bei uns" sagte sie, Bullwey Lächelte ihr zu und tätschelte ihren roten Schopf.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Shir holte alle aus ihren Gedanken. Er zeigte auf Fußspuren, seiner Meinung nach waren die Abdrücke noch nicht alt denn es hatte sich noch kein Staub darin gesammelt. Es handelte sich um Spuren von Soldaten oder Kriegern und die tiefe der Spuren sagte aus das diejenigen Gerüstet und Bewaffnet waren.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Sie drangen tiefer in die Höhlen ein. Bullwey ging voran, das ende bildeten Shir und Saxon. Nach einer Zeit blieb Bullwey stehen „hier muss es sein" sagte er und suchte die Umgebung ab. Sie fanden die Knochigen Überreste von Elvaan und Menschen. Die Skelette trugen die Rüstungen von Soldaten, jedoch das Wappen das auf den Brustplatten eingraviert war, gehörte zu keinem der bekannten Großmächte.&amp;nbsp; Bei genaueren hinschauen entdeckten sie auch die Gerippe von Tarutaru, an den Gewändern erkannten sie dass es Magier waren. An diesem Ort musste ein Massaker stattgefunden haben.&amp;nbsp; Alle schwiegen bei dem Anblick der vielen Toten und es waren unzählige.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Bullwey blieb vor einem Skelett stehen. Es waren die Knochen eines Elvaan. Die von Pfeilen gespickte Robe wies ihn als Mönch aus. Die Knöcherne Hand hielt einen Stein, damit musste er die Karte in das Amulett geritzt haben. Der Galka sank auf seine Knie. An dem Gürtel des Mönchs hingen die Schlagringe. Bullwey nahm sie an sich „mein Vater, was ist hier nur geschehen" sagte er und hielt die Waffen fest in seinen Händen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;„Er wurde Verraten und überfallen" sagte jemand. Alle drehten sich in die Richtung des Sprechers und zogen die Waffen, Saxon schlug die Fäuste an einander und in seinen Handflächen loderten gelbe Flammen. Der Fremde trat aus dem dunkel und sagte: „sei gegrüßt Dunkelritter" Shir ließ seine Sense sinken „Itaban Yamada?" sagte er überrascht.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Itaban verbeugte sich und winkte, daraufhin erschienen fünfzehn weitere Krieger aus dem Dunkel. Shir reichte seinem Freund und Waffenbruder die Hand und stellte ihn den anderen vor. Bullwey fragte den Samurai was er gemeint habe, als er sagte der Abt sei verraten worden. Itaban erklärte dass der Mönch Informationen überbringen sollte und dass nur ein paar Leute davon gewusst hatten. Nun, nach all den Jahren gefangenschafft hatte der Verräter gestanden. Jetzt waren Itaban und seine Krieger hier um die verlorenen Informationen zu suchen, doch wie das Amulett in die Hände des Orks gekommen waren, blieb ein Rätsel.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; *****&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Lodrik Las die beschriebenen Pergamente. Es war eine Art Tagebuch. Der Verfasser war ein Krieger gewesen. Der Mann verfluchte sich und seine Feigheit. Er hatte in diesem Haus gelebt zusammen mit einer Mithra, er hatte sie geliebt, aber nicht den Mut gehabt sie um ihre Hand an zu halten.&amp;nbsp; Lodrik wusste nicht recht was er damit anfangen sollte, er legte alles wieder zurück.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Nette hielt die Hand der alten Mithra „ Glaubt mir, sicher waren seine Gedanken immer bei euch" die alte Frau lächelte und sagte: „ du bist ein gutes Kind, aber nun wollen wir deinen Freund suchen" sie erhoben sich und gingen los. Sie kamen wieder an Gemälden vorbei und nun wusste Nette warum ihr die Frau so bekannt vorkam. Sie war die Mithra auf den Bildern „das sind sie?"fragte Nette. Die Alte Mithra nickte „oh ja, doch da war ich noch etwas Jünger" sie zeigte auf ein anderes Bild „siehst du den Jungen Mann neben mir? Das war meine große Liebe" sagte sie mit trauriger stimme. Die Alte öffnete eine Tür und plötzlich stand Lodrik vor ihnen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Nette sprang ihn an und Umarmte ihn „Lodrik ich habe mir Sorgen gemacht" Der Krieger streichelte ihr die Haare und sagte „ Hey keine Panik, ich würde durch das Schlimmste Labyrinth wieder zu dir finden" Nette stellte die Alte Mithra und Lodrik einander vor und erzählte von dem Mann der mit ihr hier gelebt hatte. Lodrik schüttelte den Kopf „nein er hat dich nicht verlassen, ich denke er hatte vor dich zu heiraten, doch ihm fehlte der Mut dich zu fragen" sagte er und führte beide zu der Kammer.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Die alte Mithra schaute verwundert „dies war sein reich, ich habe es respektiert und habe diesen Raum nie betreten" Lodrik zeigte ihr die Pergamente und den goldenen Ring. Tränen stiegen ihr in die grünen Augen, mit zitternder Stimme sagte sie: „wenn ich das nur gewusst hätte, wenn er mich gefragt hätte, ich hätte ihn in den Kampf begleitet" Die alte Mithra nahm eine Kette von ihrem Hals und reichte sie an Nette. Die Kette war aus Gold, an einem der Kettenglieder hing eine Phiole. Die Alte sagte: „ die Phiole enthält eine geweihte Flüssigkeit, es ist der Segen von Altana. Einmal benutzt heilt es alle wunden deiner Mitstreiter und verjagt selbst den nahenden Tod. Doch gebrauche es nur im Notfall, es dauert einen Mondzyklus bis sich die Phiole wieder aufgefüllt hat" die alte Mithra streifte sich den Ring über und plötzlich erschien ein Nebel neben ihr. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Der Nebel formte einen jungen Mann in einer Rüstung. Der Geist nahm die Hand der Mithra und sein Mund formte Worte die nur die alte Frau zu verstehen schien. Mit Tränen des Glücks sagte sie „Ja ich will deine Frau werden" nun verwandelte sich auch sie sich in einen Nebel.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Der junge Mann und die Mithra lösten sich auf, zurück blieben Nette und Lodrik. Es war still und es war als habe die alte Frau nie existiert. Nur die Kette erinnerte an sie. Nette und Lodrik verließen das Haus und gingen zurück in die Stadt. Vor den Toren trafen sie auf ihre Freunde die in der Begleitung der Samurai waren. Nette begrüßte Itaban, gerne hätte sie ihm zu gelächelt. Doch auch wie Bullwey musste sie an die Verstorben denken.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Raziael&lt;/span&gt; &amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8488958564053881531-5355939045391515746?l=raziaels-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/oiMujIL9O4u2Fw2l1nl6duXVfB0/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/oiMujIL9O4u2Fw2l1nl6duXVfB0/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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&lt;span style="font-size: large;"&gt;Morrigan starrte auf die langen und spitzen stacheln der Skorpione und sagte: „ich habe mal gehört das Skorpione Blind sind und auf Geräusche reagieren, wir müssen uns Lautlos bewegen" sie klopfte leicht gegen Shirs Rüstung „die musst du ablegen, auf dem Rückweg holen wir sie wieder."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Der Elvaan dachte erst dass er sich getäuscht hätte, doch fragte er die Rothaarige frau ob sie schon etwas getrunken habe worauf Morrigan ihn böse anfunkelte. Shir zeigte auf seine Rüstung und sagte: „die lege ich nicht einmal ab wenn ich bade" Morrigan verschrenkte die Arme „das erklärt warum uns auf dem Weg hierhin keine Yagudo begegnet sind" erwiderte sie mit zusammen gezogen Augenbrauen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Shir wollte seinerseits etwas erwidern, doch Saxon fiel ihm ins Wort „könnt ihr beiden euch später zanken, wir müssen an diesen Biestern vorbei kommen" beide schwiegen, schauten sich aber finster an.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt; Liliane setzte sich auf den Boden und holte einige Dinge aus ihrer Tasche die sie immer bei sich hatte. Saxon Fragte:" was machst du da?" Liliane gab zur Antwort: „ Ich werde etwas Stilles Öl herstellen, das wird eine Zeit in Anspruch nehmen also seid Friedlich und haut euch nicht die Köpfe ein" alle schauten zu wie der erste Kristall sich in ihren Händen auflöste.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; *****&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Doreen war bereits nach Hause gegangen als Lodrik und Nette Arm in Arm am Strand saßen und zu den Sternen schauten. Nach einer Zeit sagte Nette:"komm lass uns Spazieren gehen" Lodrik grummelte wiederwillig ging aber mit. Sie liefen den Strand entlang bis sie zu einer Düne kamen. Hinter der Düne stand ein Haus. Von weitem sah es Alt und verlassen aus. Wieder war es Nette die Neugierde gepackt sagte: „komm das sehen wir uns an, Ich frage mich wer dort so einsam gewohnt hat" Beide liefen sie den Sandigen Hügel hinunter und steuerten auf das Haus zu.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Die Fensterläden waren Verrottet und der Garten, der sicher einmal sehr Prachtvoll anzusehen war, wurde von Unkraut überwuchert. Sie gingen um das Haus herum bis sie die Eingangstür gefunden hatten. Nette drückte die Klinke herunter und öffnete den Eingang. Lodrik war beunruhigt „du kannst doch nicht einfach in fremde Häuser gehen" sagte er, doch Nette lachte „schau dir das doch mal an, hier wohnt seit hundert Jahren niemand mehr, Komm schon" sagte sie und betrat das Haus.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Es war dunkel, nur durch die Ritzen der Fensterläden, schien das Mondlicht. Lodrik entzündete mit einem Feuerkristall eine Kerze. In dem schwachen licht sahen sie was sich in dem Raum befand. Ein Tisch und Stühle mit verzierten Beinen, auf denen sich dick der Staub sammelte. An den Wänden hingen Ölgemälde die eine wunderschöne Mithra zeigten. Auf einem anderen Gemälde war sie mit einem Stolzen Krieger, einem Menschen, zu sehen. Nette schaute sich die Bilder genau an. Die Mithra hatte Eine Rotweiß Robe an und trug eine Kappe in denselben Farben. Das Zeichnete die Frau nicht nur als Weißmagier aus, sondern auch als Hochrangigen Gelehrten. Auch fiel Nette auf, dass die Magierin eine Kette um den Hals trug, an der Kette war eine Art Phiole befestigt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Lodrik trat neben Nette und legte seinen Arm um sie. Ohne den Blick von dem Bild abzuwenden sagte sie: „wer sie wohl war und was hat sie mit dem Krieger verbunden?" Lodrik hob schweigend die Schultern. Nette entzündete noch andere Kerzen, so viel das der Raum erhellt wurde. Immer wieder musste sie die Bilder ansehen. Dann merkte sie dass die Mithra auf den Bildern, auf denen sie alleine war, Traurig aussah. Lodrik und Nette gingen weiter, sie wollten einen anderes Zimmer untersuchen, doch kaum war Nette in dem Raum schlug die Tür zu und sie war von Lodrik getrennt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Nette rüttelte an der Tür und hämmerte dagegen, doch nichts tat sich. Auch bekam sie keine Antwort von Lodrik. Also beschloss sie allein weiter zu gehen und Lodrik wieder zu finden. Sie betrat ein Anderes Zimmer in dem Ein Bett und eine Schminkkommode standen, auch auf diesen Möbelstücken hatte sich Staub gesammelt. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Nette wollte sich die Kommode genauer ansehen als jemand sagte: „Hallo junges Fräulein" Nette fuhr herum und begann zu schreien. Eine Mithra mit grauen Haaren und tiefen Falten stand im Zimmer, in der rechten Hand hielt sie eine Kerze. Die Mithra hob die linke Hand und winkte beschwichtigend „Junges Fräulein? warum Schreist du denn so? das ist ziemlich unhöflich" sagte sie und ging auf Nette zu.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Als Nette sich beruhigt hatte, tätschelte die Alte ihr den Kopf „ganz ruhig kleines, ist ja alles in Ordnung, aber nun sag mal wie bist du hier rein gekommen" Nette erzählte das sie und Lodrik das Haus gesehen haben und das es Verlassen schien. Nun aber habe sie ihren Freund verloren. Die Alte sagte: „ nun mal sachte, wir trinken einen Tee und dann suchen wir deinen Freund" Nette folgte der alten Mithra, irgendwie kam ihr die Frau bekannt vor. Das Haus schien größer zu sein als sie dachte. Sie durchquerten unzählige Räume bis sie schließlich die Küche erreichten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Lodrik hatte sich seinerseits auf die Suche nach Nette gemacht. Er ging eine Treppe hinunter und fand eine Kammer in der Waffen und schilde aufgestellt waren. Lodrik schaute sich alles an. Es gab Lanzen, Schwere Schilde aus Metall, Kurzschwerter und Streitäxte. Als er die Kamer durchquerte trat er auf ein loses Brett. Als er genauer hinsah schien unter dem Brett eine Art versteck zu sein, Er fand eine kleine Schatulle, die in Grobes leinen eingepackt war. Er öffnete die kleine Kiste und Fand vergilbte Pergamente und einen Ring aus Gold.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Die Frau hatte einen Seegras Tee aufgesetzt und in Silberne Becher gegossen. Das warme Getränk tat Nette gut und beruhigte sie. Dann fragte sie die Alte „Leben sie ganz allein hier?" die Alte lächelte und sagte:" nein nicht immer, Früher lebte ich mit meinem Gefährten hier. Er war ein Gutaussehender junger Krieger" als die Frau ihren Satz beendet hatte füllten sich ihre matten Augen mit Tränen. Nette Fragte wo der Krieger nun sei, doch die Frau zuckte mit den Schultern „Ich denke er hat mich verlassen, er zog in den Kampf gegen die Yagudo, wahrscheinlich hat er eine Kriegerin gefunden die ihm besser gefallen hat" die Frau trank einen Schluck Tee. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Nette hatte Mitleid mit der Frau, wo der Krieger nun wohl war? Vielleicht war er auch im Kampf gefallen. Nette suchte nach Worten um der Frau zu sagen das er sie sicher immer noch Liebte. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8488958564053881531-6455583340660415480?l=raziaels-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/W8CXLecDQs3D44pact9k224obBI/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/W8CXLecDQs3D44pact9k224obBI/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/W8CXLecDQs3D44pact9k224obBI/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/W8CXLecDQs3D44pact9k224obBI/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/RaziaelsWelt/~4/fkBOAUDmJuM" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://raziaels-welt.blogspot.com/feeds/6455583340660415480/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8488958564053881531&amp;postID=6455583340660415480" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8488958564053881531/posts/default/6455583340660415480?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8488958564053881531/posts/default/6455583340660415480?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/RaziaelsWelt/~3/fkBOAUDmJuM/chroniken-von-vanadiel-kapitel-45-das.html" title="Chroniken von Vana'Diel Kapitel 45 ( Das Einsame Haus)" /><author><name>Raziael</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10179506408753633027</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="24" src="http://2.bp.blogspot.com/-hVhyl5VGTyQ/TfEiK9vH6VI/AAAAAAAAAHQ/KBsgzoKXlQ8/s220/Picture%2B6.jpg" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://raziaels-welt.blogspot.com/2012/01/chroniken-von-vanadiel-kapitel-45-das.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;AkACSXc6cCp7ImA9WhRVEEw.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8488958564053881531.post-4703233938782829891</id><published>2012-01-08T11:27:00.002+01:00</published><updated>2012-01-08T11:32:48.918+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-01-08T11:32:48.918+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Fantasy" /><title>Chroniken von Vana'Diel Kapitel 44 ( Die velorenen Schlagringe)</title><content type="html">&lt;i style="color: red;"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Courier New&amp;quot;,Courier,monospace; font-size: x-large;"&gt;B&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;u&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;llwey stand an einem Arbeitsplatz der Kochgilde und stellte Zutaten für ein Festmahl her. Er war allein dort. Saxon hielt sich oft bei seiner Freundin Morrigan auf und vergaß deshalb einige Aufträge. Bullwey sagte nichts dazu, nein, er gönnte seinem kleinen Freund die Ablenkung von all den traurigen Erlebnissen. Außerdem&amp;nbsp; fiel es Bullwey leichter nach zu denken wenn er allein Arbeitete. Er dachte an Margot und bat sie still sich noch etwas zu gedulden und ihm einen Platz an den Tafeln in Altanas hallen frei zu halten. Auch dachte er an den Mönch der ihn gefunden hatte. Der Mönch war auch zugleich Abt gewesen in dem Kloster in dem Bullwey aufgewachsen war und die Kunst des Faustkampfes gelernt hatte.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Bullwey stellte die Schalen mit den Zutaten auf einen Tisch, damit sie abkühlen konnten. Er setzte sich auf einen Stuhl und holte das Amulett hervor das er dem Ork in San'Doria abgenommen hatte. Lange schaute er auf das eingravierte Bild. Es zeigte das Kloster umgeben von Bergen. In diesem Moment von einem Gefühl erfasst das man Heimweh nannte. Er dachte an die Zeit als er noch ein Junge war und zusammen mit dem Abt Trainierte, damals hatte der Abt gesagt: „Wenn die Zeit gekommen ist, sollst du, Bullwey, meine Schlagringe haben"&amp;nbsp; doch der Abt musste dringend auf Reisen gehen und ist nie wieder Heim gekehrt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Bullwey erinnerte sich wie er die Faustwaffen bewundert hatte. Es waren Fingerlose mit Metall beschlagene Handschuhe. Auf dem Handrücken waren vier lange und sehr scharfe klingen befestigt. Der Abt nannte diese Waffen „Die Krallen des Tigers"&amp;nbsp; und vor seinem geistigen sah er seinen geistlichen Vater Trainieren. Dabei kamen ihm Zwei fragen. Erstens, wie konnte sein Abt, ein hervorragender und perfekter Kämpfer, von gewöhnlichen Orks überwältigt und getötet werden? &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Und zweitens, wo waren die Waffen? Ein Ork hätte sich mit einem einfachen Amulett aus Bronze nicht allein Zufrieden gegeben. Plötzlich erklang eine Stimme und ließ Bullwey aufschrecken „ Hallo, ich komme mit Unterstützung"&amp;nbsp; Saxon und Morrigan betraten die Gilde. Der Galka war so erschrocken dass er die Arme hochriss und das Amulett verlor, es flog durch den Raum und landete in der Schokocreme.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Bullwey schaute die beiden Streng an „das habt ihr gut hinbekommen" brummte er und holte das Amulett aus der Creme. Morrigan nahm es an sich und wischte es sauber.&amp;nbsp; Dann zupfte sie Bullwey am Ärmel „ Hier Großer" sie hielt ihm das Amulett mit der Rückseite entgegen. Bullwey stutze, eigentlich sollte diese Seite Glatt und unbearbeitet sein, doch nach dem Säubern hatte sich Creme in eingeritzten Vertiefungen gesammelt. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Bei genauem hinschauen ergaben die Linien einen Sinn, es zeigte eine Karte, es war die Höhlen wo Bullwey gefunden wurde. Bullwey dachte angestrengt nach. Was hatte das alles zu bedeuten. Eines stand fest, die Zeichnung musste von dem Abt stammen, doch warum? was wollte er mitteilen? Bullwey wusste es nicht.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Shir betrat die Gilde „ach hier hängt ihr alle rum" sagte er und naschte an der Creme. Neugierig trat er zu den anderen und ließ sich erzählen was sie entdeckt hatten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Shir nahm das Amulett, tauchte es Komplett in die Creme und wischte sie ab. Nun wurde der Rest, der Karte sichtbar.&amp;nbsp; Morrigan zeigte auf etwas das einem Kreuz glich „seht mal, das sieht wie eine Markierung aus" alle schauten Neugierig auf das Amulett. Bullwey kratzte sich am Kopf „was kann das nur sein?" fragte er in die Runde. Shir sprach direkt heraus was er dachte „ dann schau du weiter auf das blinke ding, ich geh es mir ansehen, wer will kann mitkommen"&amp;nbsp; ohne lang zu überlegen verließen sie die Gilde. Sie packten einige Sachen, mieteten Chokobos und machten sich auf den Weg.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Sie erreichten zum Abend die Tahrongie ebene und machten vor dem Höhleneingang halt. Sie Prüften ihr Gepäck und betraten mit Fackeln den dunklen Eingang. Sie hatten das erste dunkel hinter sich als jemand mit lauter Stimme nach Shir rief. Shir ging wieder hinaus und erkannte Liliane. „Was machst du hier?" fragte er mit ernster stimme, doch Liliane legte die Hände in die Hüften und sagte: „ man kann dich nicht allein lassen, darum komme ich mit, ich bin euren Spuren gefolgt" alle grinsten außer Shir. Er trat auf Liliane zu „hör zu, das wird kein Crafting und kein Ausflug an den Strand, wenn ich es sage bleibst du hinter mir" Liliane schaute ihm in die Augen und sah das er es ernst meinte.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Sie versprach Shir das sie auf ihn hören würde, dann gingen sie weiter. Morrigan hielt sich dicht bei Saxon. Sie beherrschte zwar einige Sprüche der Schwarzen Magie und manchmal schaffte sie es sogar einen Heilzauber zu wirken doch fehlte es ihr an Übung.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Morrigan hatte Früh ihre Eltern verloren. Dadurch war sie gezwungen worden schnell Erwachsen zu werden und für ihre Schwester zu sorgen. Während andere in den Genuss einer Schulausbildung zu kommen waren, musste Morrigan hart arbeiten. Sie hatte viel entbehren müssen und dafür gesorgt das ihre jüngere Schwester alles bekam das sie nie hatte. Trotz der vielen Niederlagen die sie hatte erleben müssen, war sie doch stets aufrecht geblieben und hatte gelernt aus zu teilen. Es hatten viele Männer um ihre Hand angehalten, doch hatte sie Stets abgelehnt. Sie war es gewohnt Frei zu sein in ihrem Handeln und Ihren Entscheidungen. Ein Leben als Küchensklavin und schweigsame Ehefrau hätte sie nie ertragen. Das war es vielleicht was ihre Neugierde an Saxon geweckt hatte. Er hatte sich mit ihr in einem Trinkwettstreit gemessen, hatte keine Heldentaten verlauten lassen und vor allem er hatte sie nicht als ein besitzgut betrachtet. Sie hatte Saxon als einfühlsamen und aufrichtigen Tarutaru kennengelernt der fest zu seinen Freunden steht.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Morrigan nahm eine Fackel und sprach eine Formel, doch anstatt des gewünschten lichtes formte sich ein eisklumpen um die Fackel. Saxon trat zu ihr und flüsterte ihr die richtige Formel zu, so dass die anderen es nicht hörten. Morrigan dankte ihm mit einem Lächeln. Wieder hatte sie eine gute, aber auch seltene Eigenschafft an ihm gefunden, es lag ihm fern sich auf Kosten anderer in den Mittelpunkt zu stellen. Als jeder mit einer Brennenden Fackel ausgerüstet war, gingen sie tiefer in die Höhle. Was sie dort sahen ließ sie erstarren.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Raziael&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8488958564053881531-4703233938782829891?l=raziaels-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ftXCHJdiEOSo0uDCj9o9KWx9w1M/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ftXCHJdiEOSo0uDCj9o9KWx9w1M/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ftXCHJdiEOSo0uDCj9o9KWx9w1M/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ftXCHJdiEOSo0uDCj9o9KWx9w1M/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/RaziaelsWelt/~4/n-RvEE8NOZw" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://raziaels-welt.blogspot.com/feeds/4703233938782829891/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8488958564053881531&amp;postID=4703233938782829891" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8488958564053881531/posts/default/4703233938782829891?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8488958564053881531/posts/default/4703233938782829891?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/RaziaelsWelt/~3/n-RvEE8NOZw/chroniken-von-vanadiel-kapitel-44-die.html" title="Chroniken von Vana'Diel Kapitel 44 ( Die velorenen Schlagringe)" /><author><name>Raziael</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10179506408753633027</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="24" src="http://2.bp.blogspot.com/-hVhyl5VGTyQ/TfEiK9vH6VI/AAAAAAAAAHQ/KBsgzoKXlQ8/s220/Picture%2B6.jpg" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://raziaels-welt.blogspot.com/2012/01/chroniken-von-vanadiel-kapitel-44-die.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DEcGSXgzeSp7ImA9WhRWFEk.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8488958564053881531.post-9184345255424134327</id><published>2012-01-01T20:19:00.001+01:00</published><updated>2012-01-01T20:27:08.681+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-01-01T20:27:08.681+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Alltägliches" /><title>Ein neues Jahr</title><content type="html">&lt;span style="font-size: large;"&gt;Das Letzte Jahr hat mir sehr viel gegeben. Ich habe es geschafft zwei Lehrlinge durch die Schlachter Prüfung zu bringen und meine Interesse für das schreiben wieder zu finden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Ich habe der Hochtzeit meiner Nichte beigewohnt und meinen Großneffen kennengelernt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Doch nicht nur in der Famillie gab es Erfolge. Ich habe meine wirkliche große Liebe kennengelernt. Sicher denken viele nun an die Liebe auf den ersten Blick.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-C3xkWMraY3s/TwCxqX-ZrfI/AAAAAAAAAKA/D2nNafgGgBU/s1600/Rina+Smaragdauge.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-C3xkWMraY3s/TwCxqX-ZrfI/AAAAAAAAAKA/D2nNafgGgBU/s1600/Rina+Smaragdauge.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;Nein, es war Liebe auf das erste Wort. Ich habe sie in einem RPG gesehen und nur mit ihr geschrieben. Doch was sie geschrieben hat war so beeindruckend, das ich neugierig wurde. Ich habe mit gedichten und Geschichten um sie geworben. ich habe sie mir Unzählige male vorgestellt.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;An meinem Geburtztag habe ich sie dann zum ersten mal vor mir gesehen und sie hat alles übertroffen. Eine Frau von Natürlicher schönheit und Liebreiz. Dies war der Höhepunkt in dem vergangenen Jahr und hat die Tage zu etwas besonderem zu machen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Dafür möchte ich ihr danken, Denn ich weiß dass kommende Jahr wird genauso besonders.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Das neue Kapitel der Croniken von Vana'Diel wird nicht lange auf sich warten lassen, ich hoffe auf verständnis und wünsche allen Lesern ein Erfolgreiches 2012 &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Raziael&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8488958564053881531-9184345255424134327?l=raziaels-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Ee5OdOiP2-naUw9wNPAvdaACTlc/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Ee5OdOiP2-naUw9wNPAvdaACTlc/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Ee5OdOiP2-naUw9wNPAvdaACTlc/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Ee5OdOiP2-naUw9wNPAvdaACTlc/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/RaziaelsWelt/~4/fuS2nPLbKy4" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://raziaels-welt.blogspot.com/feeds/9184345255424134327/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8488958564053881531&amp;postID=9184345255424134327" title="2 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8488958564053881531/posts/default/9184345255424134327?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8488958564053881531/posts/default/9184345255424134327?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/RaziaelsWelt/~3/fuS2nPLbKy4/ein-neues-jahr.html" title="Ein neues Jahr" /><author><name>Raziael</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10179506408753633027</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="24" src="http://2.bp.blogspot.com/-hVhyl5VGTyQ/TfEiK9vH6VI/AAAAAAAAAHQ/KBsgzoKXlQ8/s220/Picture%2B6.jpg" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://3.bp.blogspot.com/-C3xkWMraY3s/TwCxqX-ZrfI/AAAAAAAAAKA/D2nNafgGgBU/s72-c/Rina+Smaragdauge.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>2</thr:total><feedburner:origLink>http://raziaels-welt.blogspot.com/2012/01/ein-neues-jahr.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;C0IHRXgzeCp7ImA9WhRXF0w.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8488958564053881531.post-1178604921191727902</id><published>2011-12-24T08:23:00.002+01:00</published><updated>2011-12-24T08:25:34.680+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-12-24T08:25:34.680+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Geschichten" /><title>Eine Weihnachtsgeschichte, Lüttjemann und Püttjerinchen</title><content type="html">&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Es war einmal zwei Mooswichte, die lebten in einem alten Steinbruch.&lt;br /&gt; Sie hatten ein einziges Kind, das nannten sie Lüttjemann, weil es noch viel kleiner war, als die Kinder der Mooswichte sonst sind, hatte es in einer Wiege aus einer halben Walnussschale Platz .&lt;br /&gt; Die alten Mooswichte liebten ihren einzigen Sohn zärtlich; er bekam das feinste Essen: Blumenhonig und Nusskernbrot und dazu Mondtau und die herrlichsten Spielsachen: goldene Käferflügel, silberne Libellenaugen, blitzende Kristalle und funkelnde Steine.&lt;br /&gt; Als er größer wurde und zu Verstand kam, ließen ihn seine Eltern etwas Tüchtiges lernen: der Maulwurf lehrte ihm das Graben, der Specht das Meißeln, die Maus das Hobeln, der Käfer das Bohren, die Spinne das Weben, die Schnecke das Polieren, die Heuschrecke brachte ihm das Fiedeln und die Mücke das Singen bei.&lt;br /&gt; Als Lüttjemann so groß war, dass ihm der Bart wuchs, sagte sein Vater zu ihm: "Du kannst nun allein in der Welt fertig werden. Suche dir eine Wohnung, richte sie dir hübsch ein, nimm dir eine Frau und werde glücklich mit ihr, wie ich es mit deiner Mutter bin. Und damit dir unterwegs niemand etwas tut, so hast du hier einen Spieß und Bogen und Pfeile." Und er gab ihm einen Schlehdorn, einen Bogen aus einer Fischgräte und Pfeile aus Wildschweinborsten mit giftigen Spitzen aus Bienenstacheln.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Lüttjemanns Mutter weinte sehr als sie das hörte und wischte sich mit ihrer Schürze, einem roten Mohnblatt, die Tränen aus den&amp;nbsp; Augen. Sie küsste ihren Sohn und sprach zu ihm: "Heirate kein Mädchen, das nicht dünn in der Mitte, blau in den Augen und blond auf dem Kopfe ist. Und hier hast du allerlei mit auf die Reise. Sie gab ihm eine Tasche aus Spitzmausfell, darin war: eine Bucheckernflasche mit Bickbeerwein, eine Wurst aus Schneckenfleisch und ein Brot aus Hirtentäschel.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Lüttjemann wollte auch erst weinen weil er nun so allein in die Welt hinaus musste, aber er dachte daran dass er einen Bart, einen Spieß und Pfeil und Bogen hatte, er küsste seinen Vater und seine Mutter und ging tapfer in die Welt hinaus.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Als er eine Weile gegangen war, wurde er hungrig und setzte sich unter ein Klettenblatt um zu frühstücken. Vorher aber rief er, wie es ihn seine Eltern gelehrt hatten: "Ich hab für zwei Mann genug im Sack, ist keiner da, der mithalten mag?"&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Da schnurrte es über Lüttjemann, ein Zaunkönig kam angeflogen, machte einen tiefen Knicks und sagte: "Ich esse auch nicht gern allein, ich bin so frei und lade mich ein."&lt;br /&gt; Sie aßen und tranken, und als der Zaunkönig satt war, bedankte er sich schön und sprach: "Will man dir etwas tun, so rufe mich, ich heiße Vogel Wunderlich." Lüttjemann ging weiter, und als er wieder hungrig wurde, setzte er sich unter einen Fliegenpilz, knöpfte sein Ranzen auf und rief: "Ich habe für zwei Mann genug im Sack, ist keiner da der mithalten mag?"&lt;br /&gt; Da raschelte es neben ihm, und ein Igel kam, bot Lüttjemann die Tageszeit und sprach: "Ich esse auch nicht gern allein, ich bin so frei und lad mich ein."&lt;br /&gt; Sie aßen und tranken, und als der Igel satt war, bedankte er sich schön und sprach: "Will man dir was tun, so rufe mich, ich bin der Igel Picke dich."&lt;br /&gt; Lüttjemann ging weiter, und als er abermals hungrig war, setzte er sich unter einen Brombeerbusch und lud sich wieder Gesellschaft ein. Da kam ein Hirschkäfer, machte einen Diener und vesperte mit, und als er satt war, bedankte er sich schön und sagte: "Will man dir was tun, so rufe mich her, ich bin der Käfer Kneife sehr."&lt;br /&gt; Lüttjemann ging weiter und fand einen goldenen Laufkäfer auf dem Rücken liegen, er half ihm auf die Beine, &amp;nbsp;da sagte der Käfer: "Du halfst mir aus Not und Pein, dafür will ich dein Hund jetzt sein" Und Lüttjemann freute sich sehr darüber und sprach: "Blitzeblank, so nenn' ich dich, lauf voran und schütze mich!" Da lief Blitzeblank vor ihm her und biss alles in die Beine, was den Weg nicht freigeben wollte.&lt;br /&gt; Gegen Abend kamen sie an einen Steinbruch. Da sahen sie drei Glühwürmer, die leuchteten, und sechs Totengräber in schwarzen und rotbesetzten Röckchen die eine Fledermaus beerdigten. Lüttjemann half ihnen dabei und lud sie nachher zum Abendbrot ein. Als die Totengräber hörten, dass er ein Haus für sich suche, zeigten sie ihm die Wohnung der Fledermaus, die jetzt leer stand.&lt;br /&gt; Lüttjemann ging mit und sah sich die Wohnung an. Es war ein Loch in der Felswand unter einem Glockenblumenbusch. Die Glühwürmer leuchteten, und die Totengräber machten rein, und als alle&amp;nbsp; Kehricht heraus war den die alte faule Fledermaus hatte liegen lassen, da freute sich Lüttjemann, denn die Decke war ganz und gar aus blanken Kristallen und die Wände aus dem schönsten Kalkstein.&lt;br /&gt; Er machte zwei Lager, eins für sich und eins für Blitzeblank, dann schlief ruhig ein, denn er war von dem weiten Weg müde. Frisch und munter wachte er am andern Morgen auf, wusch sich in einem großen Tautropfen und kochte auf einem Feuer aus trockenen Tannennadeln ein Lerchen ei, das Blitzeblank herangeschleppt hatte, in einem Topf aus einer Schneckenschale. Er frühstückte und richtete sich seine Wohnung ein und weil er viel freundlicher und gefälliger war, als die brummige Fledermaus, so halfen ihm die kleinen Leute aus der Nachbarschaft.&lt;br /&gt; Die Spinne webte ihm Vorhänge, die Eule gab ihm Federn für das Bett, das Eichhorn sorgte für Teller und Töpfe aus Nüssen und Eicheln, Brennholz brachten die Ameisen, der Specht schaffte Leuchtholz herbei damit Lüttjemann abends Licht hatte, die Bienen lieferten Honig und der Eisvogel Libellenflügel als Wandschmuck.&lt;br /&gt; Als alles fertig war, sagte Lüttjemann: "Fix und fertig ist das Haus, jetzt geh' ich und suche die Braut mir aus."&lt;br /&gt; Jeden Tag ging er in die Nachbarschaft auf Brautschau, doch jeden Abend kam er allein nach Hause, denn er hatte keine Frau gefunden, die zu ihm passte. Die Unke war zu dick in der Mitte, das Goldhähnchen hatte schwarze Augen und die Spitzmaus war zu schwarz auf dem Kopf. So kam der Herbst in das Land, und Lüttjemann hatte immer noch keine Frau. Sein Häuschen war sauber und gemütlich, Küche und Keller, Stall und Scheune waren voll. Aber Lüttjemann wurde immer trauriger weil er so allein war, darum spielte er auf seiner Fiedel, die er sich aus einem Mausekopf gemacht hatte, nur noch ganz leise Lieder.&lt;br /&gt; Als der Wind die roten Blätter von den Bäumen riss, kam eine kleine Haselmaus und fragte Lüttjemann ob sie nicht den Winter über neben dem Herd schlafen dürfe, denn die Holzhauer hätten ihr Häuschen in der Buche entzwei gemacht. Das erlaubte Lüttjemann ihr, und sie ging hinter den Herd, rollte sich zusammen und schlief ein.&lt;br /&gt; So wurde es Winter und wenn Lüttjemann auch noch so traurig war über sein Alleinsein, einen Weihnachtsbaum wollte er doch haben. Er ging mit seiner Säge, einem scharfen Heuschreckenbein in den Wald, dorthin wo die ganz kleinen Tannenbäume stehen, suchte sich den schönsten aus und schnitt ihn ab. Er setzte den Baum in eine Kastanie und putzte ihn aus mit Lichtern aus Schneckentalg. Die Verzierung war aus Flittergold von Schmetterlingsflügeln und Watteflöckchen vom Altweibersommer. Weil er am Weihnachtsabend aber nicht allein sein wollte, backte er tüchtig Kuchen für sich und seine Gäste und machte dazu ein großes Feuer, dass die Haselmaus warm und munter wurde.&lt;br /&gt; Sie rieb sich die großen schwarzen Augen, strich sich ihren langen Schnurrbart gerade, kämmte und putzte sich und sprach: "Lüttjemann, sei mal still, weil ich dir etwas sagen will. Mir hat geträumt in letzter Nacht, Christkind hat dir etwas gebracht. Mitten dünn, oben Gold, und die Augen blau und hold. Wo der Bach den Bogen macht, es die Pustefrau bewacht."&lt;br /&gt; Lüttjemann riss sich sein rotes Mützchen vom Kopf und schrie: "Hurra, hurra, das stimmt genau; das passt ganz auf meine Frau."&lt;br /&gt; Aber dann wurde er sehr traurig, denn die Pustefrau war eine Hexe, der jeder gern aus dem Wege ging. Denn, wen sie anpustete, der wurde steif und stumm. Aber er dachte an seinen Spieß und Bogen und seine Pfeile und ging geradewegs nach dem Bache.&lt;br /&gt; Da saß die Pustefrau unter einer faulen Eichenwurzel, rieb vor Boshaftigkeit ihre Spinnenfinger. Lüttjemann trat vor sie und rief: „ Höre böses Weib, ich gehe nicht eher bis die Jungfer ist befreit." Die Hexe zwinkerte mit den grünen Augen und rief: "Lüttjemann, Lüttjemann, wer mich stört den Puste ich an. Püttjerinchen deine Braut, schläft schon auf dem Farrenkraut. Wenn mit der Glockenklang der Christenfest kehrt ein, ist der Jungfrau Schönheit mein."&lt;br /&gt; Lüttjemann hatte große Angst, als er die Pustefrau so reden hörte, als er aber das Püttjerinchen sah, die hinter der Hexe auf dem Farrenbett lag und schlief, in der Mitte dünn, auf dem Kopfe blond und in den Augen blau, da ging er tapfer auf die Alte los.&lt;br /&gt; Die Hexe machte sich dick wie eine Kröte und pustete. Als sie das erste mal pustete, lief es Lüttjemann kalt über den Rücken, aber er schoss doch einige Pfeile ab. Die Hexe aber lachte böse, fing die Pfeile auf und blies zum zweiten mal. Da lief es Lüttjemann kochend heiß über den Rücken, aber er schwang mutig seinen Speer und ging auf die Hexe los. Da machte sie sich doppelt so dick wie vorher, Lüttjemann dachte an den Zaunkönig und rief: "Kleiner Vogel Wunderlich, rette vor der Hexe mich!" Da schnurrte es in der Luft und der Zaunkönig kam an. Er flog der Pustefrau in das Gesicht und kratzte sie mit seinen Krallen. Aber wenn er dadurch auch Lüttjemann das Leben rettete, er selber wurde von der Hexe angeblasen, und fiel steif und stumm in den Schnee. &lt;br /&gt; Wieder blies die Hexe sich auf und da fiel Lüttjemann der Igel ein und er rief: "Gutes Tierchen Picke dich, komm her ich brauche dich!"&lt;br /&gt; Da trappelte es im Schnee, der Igel kam an, rollte sich zusammen und kugelte sich auf die Pustefrau. Er stach sie so sehr in die Beine, dass sie laut schrie. Aber auch ihn pustete die Hexe an, steif und stumm lag er im Schnee.&lt;br /&gt; Wieder blies die Hexe sich auf und wollte Lüttjemann anpusten, da dachte er an den Hirschkäfer und schrie: " Kneife sehr Tapferer Gesell, steh mir bei, bitte schnell!"&lt;br /&gt; Da krabbelte es in der faulen Eichenwurzel unter der die Pustefrau saß, Kneife sehr streckte seine Zange hervor, fasste die Hexe um den Hals und würgte sie, sie wurde blau im Gesicht und vergaß das Pusten. Da sprang Lüttjemann hinzu, stieß ihr seinen Speer in das Herz und warf das Scheusal in den Bach.&lt;br /&gt; Da erwachte Püttjerinchen aus dem Zauberschlaf, richtete sich auf, strich ihr seidenes Röckchen glatt, gab Lüttjemann einen Kuss und sprach: "Püttjerinchen heiße ich, ich bin zart und püttjerig. Befreit du mich hast aus der bösen Hexe bann, du bist Tapfer und ein Hübscher Mann. Mein Vater ist König im Wollgrasland, Flitterfroh ist er genannt und meine Mutter, die Königin, die nennen sie Frau Sausewind."&lt;br /&gt; Da lachte Lüttjemann und fragte sie, ob sie seine Frau sein wollte, &amp;nbsp;Püttjerinchen war &amp;nbsp;zufrieden und stimmte zu. Alle kleinen Leute im Walde kamen und wünschten ihnen Glück und geleiteten sie mit Musik durch den Schnee nach Lüttjemanns Haus, auch der Zaunkönig und der Igel, die wieder aufgewacht waren, kamen mit.&lt;br /&gt; Die Haselmaus lachte, als der fröhliche Zug ankam, deckte den Tisch, braute einen Hagebuttenpunsch und steckte die Lichter an den Weihnachtsbaum an, gerade als unten im Dorfe die Glocken zu läuten begannen und die Menschen auch die Lichter anzündeten.&lt;br /&gt; Da ging es denn vergnügt her, Lüttjemann war froh, dass er eine Frau hatte, und Püttjerinchen freute sich, dass sie einen so guten Mann bekommen hatte.&lt;br /&gt; Im Frühling feierten sie Hochzeit, wozu Lüttjemanns und Püttjerinchens Eltern auch kamen, und als sie Kinder bekamen, nannten sie den Jungen Lüttjepütt und das Mädchen Püttjelütt, und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie auch heute noch.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Zum Gedenken an Hermann Löhns&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8488958564053881531-1178604921191727902?l=raziaels-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-fHGcnmMklLA/TvLY8JBmXNI/AAAAAAAAAJ0/WEi3WRMaITs/s1600/Gaukler.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/-fHGcnmMklLA/TvLY8JBmXNI/AAAAAAAAAJ0/WEi3WRMaITs/s1600/Gaukler.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Als &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Kind lebte ich in einer Burgstadt. Zusammen mit meinen Eltern und meiner Schwester wohnten wir in einer schmalen Gasse. Mein Vater war Stellmacher und unser Haus war auch zugleich seine Werkstatt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Jedes Jahr im Frühling wurde ein großes Fest, zu Ehren des Grafen veranstaltet. An diesem Tag wurde die Stadt geschmückt und es kamen viele Leute, Händler, Spielmänner und Künstler. Es gab Stände an denen man Bier und gebratenes kaufen konnte. Der Höhepunkt des Festes war das der Graf fünf Männer und Jungen aus dem gemeinen Volk auswählte ihn auf die Jagt zu begleiten. Ich war immer neidisch auf die Jungen, die mit ihren Vätern auf die Jagt durften, den bisher hatten mein Vater und ich nie das Glück gehabt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Früh am Morgen des Festtages holte ich meine Münzen, die ich mir hart als Stallbursche verdient hatte, unter meinem Bett hervor und machte mich auf zum Marktplatz. Als ich den Platz erreichte waren schon viele Leute dort. Es roch nach gebratenem Schwein, Gegrillten Hühnern und Malzigem Bier. Schausteller versuchten mit lauten Rufen Zuschauer an zu locken. Dort waren Messerwerfer, Feuerschlucker und ein Mädchen das über ein dünnes Seil Balancierte.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Doch ich wusste wo ich hinwollte, ich wollte meinen Favoriten sehen „Den wilden Homungus"&amp;nbsp; so nannte er sich. Homungus war ein Riese von einem Mann und war stärker als ein Bär. Er stemmte schwere Steine und verbog Eisenstangen. Doch am spannendsten war es wenn er von seinen Abenteuern erzählte, wie er Drachen erschlagen und Räuber in die Flucht geschlagen hatte. Einmal hatte er sogar ein junges Mädchen aus den Fängen von Raubrittern befreit, solch ein Held wollte ich auch einmal werden. Ich zwängte mich zwischen den Erwachsenen hindurch, doch als ich die Tribüne erreichte, wo Homungus immer seine Vorstellung gab, war diese noch leer.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Ich schaute mich noch etwas um, blieb aber in der Nähe um einen Platz in der ersten Reihe zu bekommen. Etwas weiter sah ich eine gruppe Menschen die Lachten und in die Hände Klatschten und meine Neugierde trieb mich dorthin. Auf der Bühne stand ein Mann mit ganz dünnen Armen und Beinen. Seine Haare waren so rot wie eine Karotte und sein Gesicht war über mit Sommersprossen. Seine Kleidung war aus bunten Flicken zusammen genäht und mit vielen Glöckchen verziert, die bei jeder Bewegung bimmelten.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Er sang und Tanzte auf der Bühne hin und her, dazu Spielte er eine Laute. Ich musste lächeln, denn eine Laute zupfen sei eher etwas für Mädchen. Dann erzählte er Witze und die Zuschauer brachen in lautes &amp;nbsp;Gelächter aus. Als er damit fertig war holte er Vier Langdolche aus seiner Tasche und begann damit zu Jonglieren. Die Leute stimmten ein langes „ Aaaaah" an, doch ich war mir sicher dass die Dolche stumpf waren.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Dann wurde Gejubelt, Homungus war endlich eingetroffen. So schnell ich konnte lief ich zu seiner Bühne und drängelte mich in die erste Reihe. Er war Gross und immer wenn er die Arme beugte schwollen seine Muskeln zu mächtigen kugeln. Er entschuldigte sich für seine Verspätung, denn er Zeuge eines Überfalles. Sechs Räuber hatten versuchte einer wehrlosen Frau die habe zu stehlen und er sah sich gezwungen ein zu greifen. Wieder jubelte die Menge und die Mädchen seufzten verliebt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Dann begann er mit seiner Vorstellung. Er warf große Steine in die Luft als wären sie federleicht und schlug Eichenbretter entzwei. „Erzähl uns von deinen Abenteuern" riefen wir Jungen und sogleich berichtete er wie er die Frau vor den Räubern beschützt hatte. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Plötzlich war lautes Rufen zu hören „Diebe, Diebe, haltet den Dieb er hat mein Geld gestohlen" ein Mann hatte einer alten Großmutter die Geldkatze aus der Hand gerissen und versuchte zu fliehen. Ein junger Mann stellte sich ihm Beherzt in den Weg, doch der Dieb zog ein Messer und stach dem Jungen in den Bauch, einmal, zweimal, der Junge ging blutend zu Boden. Wild hieb der Mann mit dem Messer um sich, nichtachtend wen er Verletzte. Furchtsam wichen die Leute vor ihm zurück. Dann plötzlich stand der Dieb auf der Bühne von Homungus &lt;i&gt;* Nun kannst du was Erleben, Homungus wird dich vierteilen* &lt;/i&gt;dachte ich mir.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Doch was war das? Homungus warf sich zu Boden und hielt eines seiner Bretter zum Schutz vor sein Gesicht. Ich konnte nicht Glauben was ich dort sah. Was war mit den Drachen, den Raubrittern und den befreiten Mädchen? Ein Schmerzensschrei holte mich zu dem geschehen zurück. Aus dem Schenkel des Diebes steckte ein langer Dolch. Kurz darauf stand der Buntgekleidete Jongleur auf der Bühne. Der Dieb griff den Gaukler an, doch der duckte sich geschickt unter der Attacke hinweg. Er Sprang in die Luft und drehte sich um die eigne Achse, streckte das Bein und traf den Dieb hart mit dem Fuß im Gesicht. Die Wucht des Trittes riss den Dieb zu Boden wo er Blut und Zähne spuckte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Der Jongleur setzte gleich nach und trat dem Dieb in die Rippen, das rief er „ bleib Liegen Man, damit ich dich besser Treffen kann" bald waren auch schon die Stadtwachen zur Stelle, der Jongleur zog dem Dieb brutal den Dolch aus dem Bein, nahm ihm die Geldkatze ab und gab sie der alten Frau zurück. Er winkte dem Dieb, der gefesselt abgeführt wurde, hinterher und sagte laut „ich verschonte dein Genick, diese Aufgabe überlasse ich dem Strick" dann sprang er mit einem Salto rückwärts von der Bühne.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Ich blieb zurück und schaute auf Homungus, der immer noch am Boden kauerte und wie ein gestochenes Kalb zitterte. Ich zog die Nase hoch und spuckte ihm meine ganze Verachtung entgegen. Ich lief zu dem Gaukler, applaudierte ihm und fühlte mich schuldig weil ich ihn verspottet hatte. Er spielte auf seiner Laute und ließ die Menschen das schreckliche Geschehen vergessen. An diesem Tag hatte ich etwas gelernt. Es ist nicht wichtig wie Gross oder klein man ist. Wie Stark oder Schwach. Es ist wichtig den Mut zu haben das richtige zu tun wenn es nötig ist.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Raziael&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8488958564053881531-1649479741941667329?l=raziaels-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/jPeDJuOot6DidiH4Tq7EThPHmRI/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/jPeDJuOot6DidiH4Tq7EThPHmRI/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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&amp;nbsp;&lt;span lang="DE" style="color: #c00000; font-family: &amp;quot;French Script MT&amp;quot;; font-size: 48pt; line-height: 115%;"&gt;D&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;ie Sonne war schon aufgegangen als Cevh sich auf den Weg zurück nach Windurst machte. Er hatte es nicht eilig und ritt langsam. Er saß freihändig im Sattel und lenkte das Tier mit den Knien. Das fiel ihm leicht denn schon immer hatte eine Hand für Chokobos gehabt. &lt;i&gt;* Lebe suche dir einen Grund warum du dies alles auf dich nimmst* &lt;/i&gt;das waren die Worte die in Cevhs herumschwirrten während er sein Brille Putzte.&amp;nbsp; Er schaute über die Grüne Ebene die ihn an das La Theine Plateau Erinnerten und ohne es zu wollen schweifte er in die Vergangenheit.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Nur Verschwommen Erinnerte er sich daran, wie er durch die Felsige Landschafft von Gustaberg geirrt war. Gekleidet in Lumpen und einem Rapier in der Hand. Was davor geschehen war wusste er nicht mehr. Folongo hatte ihn aufgelesen und zu sich genommen. Stück für Stück und nur lückenhaft kehrte sein Gedächtnis zurück. Doch nicht nur seine Erinnerung hatte gelitten. Das Gleißende Licht in dem Tavnazia verging hatte seinen Augen geschadet, weshalb der Tarutaru ihm eine Brille anfertigen ließ. Er erinnerte sich an seinen Namen, das Gesicht seines Vaters und selbst das er etwas aus Tavnazia mitgenommen hatte. Jedoch wusste er nicht mehr was oder wen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Er machte sich auf den Weg um zu finden was ihm fehlte. Im La Theine Plateau Wurde er von einem Sturm überrascht. Er flüchtete in eine der Erdspalten, als er sich wieder nach draußen wagte traute er seinen Augen nicht. Vor ihm stand eine Herde Chokobos, so viele dass er sie nicht zählen konnte. Eines der Tiere war an seinem Bein und konnte nicht mehr seine Rechte an den saftigen Gräsern fordern. Cevh versuchte das Tier zu füttern, erst weigerte der Laufvogel. Doch bald merkte das Tier das Cevh nichts Böses vorhatte, nahm das Fressen und ließ sich behandeln.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Bald hatten auch die anderen Chokobos ihn Akzeptiert, Cevh zog mit ihnen lernte ihre Rangordnung und die Körpersprache der Tiere. Doch es gab auch dort Gefahren die nicht durch Beastman verursacht wurden. Wilderer machten Treibjagden auf die Chokobos um sie an Züchtereien und Mietställe zu verkaufen. Oft schaffte Cevh es seine Herde davor zu Retten, doch dann geschah da unvermeidliche.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Cevh schaffte es mit seinem Chokobo der Hetzjagd zu entkommen, doch der Rest der Herde wurde gefangen. Mitten in der Nacht und nur bewaffnet mit einem Rapier, von dem er nicht mal wusste wie er es handhaben musste, versuchte er die Tiere zu befreien. In seiner Unerfahrenheit wurde Cevh von einer Wache überrascht. Cevh schlug wild mit seiner Waffe um sich, jedoch der Kampferprobte Krieger schlug ihn zu Boden. Der wilderer wollte sich Cevh mit einem Axthieb entledigen. Doch ein Dunkler Schatten griff ihn an, es war das Chokobo das von Cevh gesundgepflegt worden war. Mit dem mächtigen Schnabel knackte es den Schädel des Angreifers wie eine Walnuss.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Der Kampf hatte die anderen Wilderer aus dem Schlaf gerissen. Fackeln wurden entfacht und Pfeile abgeschossen. Tödlich getroffen ging das Chokobo zu Boden. Mit schwerem Herzen musste Cevh einsehen das er dieser übermacht nicht gewachsen war. Tränen der Wut liefen über sein Gesicht als er flüchtete.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Cevh ging nach Selbina, er fand Arbeit bei einem Schafzüchter. Cevh war zu dieser Zeit das ersten mal in Selbina, doch wenn er die Stieftochter des Fischers sah, überkam ihm ein Gefühl von Vertrautheit so als würde er sie kennen, doch wollte ihm nicht einfallen woher. Doch auch sie behandelte ihn als würden sich die beiden schon eine Ewigkeit kennen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Von seinem Lohn kaufte sich Cevh eine Streitaxt. Jeden Tag trainierte er, doch auch wenn er sich noch so viel Mühe gab, die Schläge trafen nie dort wo er wollte. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Dann kam der Tag an dem Selbina von Orks angegriffen wurde. Cevh versuchte zu kämpfen doch die Sperrige Axt wollte ihm nicht gehorchen. Cevh musste wieder an Tavnazia denken und dann geschah es wieder. Etwas übernahm seinen Geist, wie in Trance sprach er Silben, malte Zeichen in die Luft und in Riesigen Feuerbällen vergingen die Beastman.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Nach diesem Ereignis fasste Cevh zwei Entscheidungen. Erstens sich mit der Magie zu befassen. Jede Art wollte er Probieren und erfahren wie sie wirkt und was ihm am besten liegt, soviel zur geistigen ebene. Zum anderen wollte er den Umgang mit dem Rapier erlernen, den von allen Waffen war diese wie geschaffen für seine Hand.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Er kaufte fahrenden Händlern Magische Sprüche der Schwarzen sowohl auch der Weißen Magie ab. Er lernte sie auswendig und machte sich auf um sie zu erproben, doch auch das endete in einem Desaster. Anstatt sich selbst zu Heilen, heilte er seinen Gegner und der versuch eine Riesenlibelle mit Feuer nieder zu strecken, endete das er Schreiend und mit brennenden Haaren Richtung Strand rannte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Nach diesen Niederlagen beschloss Cevh sich Hilfe zu suchen. Von den reisenden hatte er gehört das in Jeuno Magier und Fechtmeister seien die gegen ein Entgelt Schüler annehmen würden, diese Wollte er aufsuchen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Mit einer Gruppe Händlern machte er sich auf den Weg durch die Batallia Ebene wurden sie von Dieben überfallen. Cevh konnte sich in eine Höhle retten und versteckte sich dort. Nach Tagen wurde er von einem Eremiten, ebenfalls einem Elvaan, gefunden. Der Mann schien das Talent von Cevh zu erkennen und Lehrte ihm die Kunst der Magie und der Fechtkunst. Auch war es bei diesem Einsamen Mann war es wo er das erste mal von den Rotmagiern erfuhr. Der Eremit schenkte ihm die die Uniform. Eines Morgens war der Mann verschwunden.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Cevh ging nach jeuno. In den Mietställen fand er seine Chokobos wieder, auch wenn er lang von den Tieren getrennt war, der Geruch der Chokobos würde für immer an ihm haften. Die Laufvögel erkannten ihn auf Anhieb, doch als Cevh in die Augen der Tiere schaute überkam ihn eine große Trauer. Die Tiere waren leer und gebrochen. Mit Schlägen und Futterentzug waren sie gefügig gemacht worden, jeder drang nach Freiheit war verschwunden.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Die Tür des Stalles wurde geöffnet und Cevh erkannte einen der Wilderer wieder. Es war ein Elvaan mit kurzen weißen Haaren. In der Hand hielt er einen Sack Münzen. Cevh rempelte ihn an, der Sack riss und die Münzen verteilten sich auf dem Boden.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt; Der Elvaan schaute Cevh Wütend an „Freundchen ich habe schon Männer wegen weniger Getötet" Cevh hob die Hand und ließ einen Blitz auf das Geld niederfahren. Als der Zauber endete waren die Münzen zu einer einzigen Masse geschmolzen. Cevh schaute dem Wilderer tief in die Augen und sagte: „nun? Was hält dich auf?" eingeschüchtert machte der Elvaan einen Schritt zurück, schaute den Händler an und machte sich aus dem Staub.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Cevh öffnete das Gatter und ließ die Tiere frei. Er wusste dass sie nicht mehr im Stande waren in der Wildnis zu überleben, doch sollten sie nicht in gefangenschafft sterben.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Ein lauter Ruf holte Cevh in die Gegenwart zurück. Er schaute sich um und erblickte zwei Gestalten auf einem Wagen. Als sie näher kamen erkannte er Kafahlors und Khira, den Elvaan und die Mithra, mit denen er in Bastok Seite an Seite gekämpft hatte.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Der Wagen hielt und Kafahlors begrüßte ihn: „ Hey Cevh, so ganz alleine wo ist der Rest der gruppe" Cevh grüßte zurück und berichtete wo die anderen waren. Kafahlors lachte „ nun das Passt gut, wir sind gekommen um Vorräte zu kaufen dann machen wir das Fest der Geister noch mit das wird ein Riesen Spaß" &amp;nbsp;Cevh Kugelte mit den Augen "denkt den Jeder nur an seinen Spaß? Es gibt Pflichten" nun musste auch Khira lachen und schüttelte den Kopf. Zusammen machten sie sich auf den Weg, zum Abend würde das Fest beginnen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Raziael&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8488958564053881531-2333046081455057923?l=raziaels-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/m9_eTyvCUYJJjxWBUexHRRzhrhs/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/m9_eTyvCUYJJjxWBUexHRRzhrhs/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/m9_eTyvCUYJJjxWBUexHRRzhrhs/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/m9_eTyvCUYJJjxWBUexHRRzhrhs/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/RaziaelsWelt/~4/cjYbH6oNBG8" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://raziaels-welt.blogspot.com/feeds/2333046081455057923/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8488958564053881531&amp;postID=2333046081455057923" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8488958564053881531/posts/default/2333046081455057923?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8488958564053881531/posts/default/2333046081455057923?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/RaziaelsWelt/~3/cjYbH6oNBG8/chroniken-von-vanadiel-kapitel-43.html" title="Chroniken von Vana'Diel Kapitel 43 ( Erinnerungen)" /><author><name>Raziael</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10179506408753633027</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="24" src="http://2.bp.blogspot.com/-hVhyl5VGTyQ/TfEiK9vH6VI/AAAAAAAAAHQ/KBsgzoKXlQ8/s220/Picture%2B6.jpg" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://raziaels-welt.blogspot.com/2011/12/chroniken-von-vanadiel-kapitel-43.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;A0YFSXg4fip7ImA9WhRQFk0.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8488958564053881531.post-1630025298194231605</id><published>2011-12-11T14:07:00.003+01:00</published><updated>2011-12-11T14:11:58.636+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-12-11T14:11:58.636+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Fantasy" /><title>Chroniken von Vana'Diel Kapitel 42 ( Verliebt, Verliebt, Verliebt)</title><content type="html">&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE" style="color: #c00000; font-family: &amp;quot;French Script MT&amp;quot;; font-size: large; line-height: 115%;"&gt;C&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;evh war die ganze Nacht geritten. Mit Aufgang der Sonne erreichte er sein Ziel. Eine fast zerfallene Hütte tauchte zwischen Felsen auf. Er stieg von dem Chokobo ab und betrat die Unterkunft. In dem Ofen prasselte ein Feuer, die Fenster waren geschlossen, nur Zwei Kerzen spendeten etwas Licht. „Lange nicht gesehen" erklang eine Stimme. Cevh schaute zu dem Bett und erkannte eine Gestalt. Er ging zu dem Bett. Unter einer dicken Federdecke lag ein Tarutaru, das Haar war Weiß und das Alte Gesicht wies unzählige tiefe Falten auf.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Als Cevh dem Inferno, dem Tavnazia unterlag, entkommen war. Wurde er von einem Tarutaru und seiner Frau aufgenommen und war mit ihren eignen Kindern aufgewachsen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Cevh nahm den Kessel von dem Ofen und setzte einen Tee. Er reichte den Becher an den Tarutaru und setzte sich auf den Bettrand „Wie geht es dir?"fragte er den Alten „wie soll man sich schon fühlen nach &amp;nbsp;Hundert und Fünfzig Jahren! Alt und schwach" sagte der Alte und lächelte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Cevh nahm den leeren Becher und stellte ihn auf den Nachttisch „wo sind die anderen?" fragte er und schnallte das Rapier ab „ Sandrina hat geheiratet und hat bereits zwei Söhne, sie kommt gelegentlich vorbei und schaut nach dem rechten. Pandras hat auf einem Schiff angeheuert" sagte der Alte mit geschlossenen Augen. Cevh schwieg eine Weile und sagte: „ Ich wäre schon früher gekommen, doch es gab so viel zu tun" der Alte lachte wieder „oh ja, du warst schon immer Ruhelos und wie ich sehe ist es noch schlimmer geworden, so sehr das du vergisst zu leben. Tavnazia wurde vernichtet, nicht du."&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Cevh stand auf und ging auf und ab „ Die Beastman haben meinen Vater getötet, meine Heimat zerstört. Ich habe mich einer gruppe angeschlossen und gemeinsam werden wir der Finsternis die Vana'Diel umgibt zerstören" sagte er mit geballter Faust. „Und was dann?" fragte der Alte „was dann? Wenn du und dein Gefährten es wirklich schaffen, wenn das Unglück beseitigt ist, was ist dann dein Grund um weiter zu leben?" auf diese Frage hatte Cevh keine Antwort.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Der Alte öffnete die Augen und schaute Cevh an „ Suche dir einen Grund um zu leben, einen Grund um zu lieben, einen Grund warum du dies alles auf dich nimmst. Rache kann und darf nicht der Grund sein." Die Worte des alten Mannes machten Cevh nachdenklich und suchte nach einem Gegenargument doch er fand keines. Der Alte klopfte auf den Bettrand „komm und setz dich, erzähle mir wie es dir in den Letzten Jahren ergangen ist" Cevh legte Hut und Robe ab, setzte sich zu dem Alten und begann zu erzählen. &amp;nbsp;Er ließ nichts aus und berichtete von den Büchern in denen er von den Rotmagiern gelesen hatte, seinen neuen Freunden und von Raziael Fin'Lamar.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Der alte Mann war längst eingeschlafen, doch Cevh blieb und dachte über die Worte nach die, Folongo, so hieß der Alte, ihm gesagt hatte&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; ****&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Nachdem sich alle die verlassene Schmiede angesehen hatten suchte jeder wieder seine eignen Wege. Saxon und Bullwey gingen wieder zu der Kochgilde, Shir zog es auf den Markt mit seinen Ständen und Attraktionen. Doreen, Nette und Lodrik wollten zum Strand. Die Mädchen hatten Lust um etwas zu schwimmen und Lodrik wollte mit seiner neuen Waffe Trainieren. Das Trio machte stopp Im schneiderladen von Doreens Vater und besorgten sich Badekleidung. Die Mädchen trugen die Decken, &amp;nbsp;Lodrik den Schweren Picknickkorb und den Sonnenschirm und die Waffen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Unterwegs sahen sie Shir der mit dem Armvoll Kandierter Früchten Zwischen den Ständen herum lief und vor einem Puppentheater stehen blieb. Er setzte sich hin und Feuerte den von Fäden gesteuerten Helden an. Als Doreen das sah musste sie lachen&amp;nbsp; „ Ich frage mich wer das Kind ist, er oder ich" Nette musste auch Lächeln und sagte: „Ich weiß, aber darum habe ich ihn so gern. Trotz aller Gegenschläge lässt er sich die Freude an einfachen Dingen nicht nehmen." &amp;nbsp;Das Trio machte sich auf zum Strand und überließen Shir der Verzauberung des Theaters. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Der Elvaan in der Schwarzen Rüstung und der Sense auf dem Rücken passte irgendwie nicht zwischen die Kinder, doch das störte ihn nicht. Er genoss das Schauspiel und jubelte als der Drache aus Holz vernichtet war.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Als das Puppenspiel beendet war, ging er in den Stadtteil mit den Gilden. Durch die offene Tür der Knochengilde sah er einen Tarutaru der mit Hilfe eines Erdkristalles Pfeile mit Knochenspitzen Synthetisierte. Er war beeindruckt und schaute genau zu um es ihm gleich zu tun.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Er besorgte sich alles was er brauchte. Langes Pfeilholz, Pfeilspitzen, geschliffen aus Tigerzähnen und Federn. Doch wie sehr er sich anstrengte, es wollte ihm nicht gelingen. Das Holz brach, die Spitzen verteilen sich auf dem Boden und die Federn hingen ihm in den Haaren.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Plötzlich hörte er hinter sich ein Lachen. Er wendete den Kopf um dem Spötter Prügel an zu drohen und schaute in das Gesicht einer Hübschen Elvaanin. Sie war so groß wie er selbst, hatte blondes Haar das an einer Seite zu einem Zopf geflochten war. Die blauen Augen prüften ihn Freundlich und der rote Mund war zu einem Lächeln geformt. Sie stützte eine Hand in die Hüfte und sagte: „ Nun? Du siehst sehr sprachlos aus, es ist nicht höflich jemand wortlos an zu starren."&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Shir versuchte seine Stimme wieder zu finden brachte aber nur ein „ Ga ga" heraus. Dann sagte er: „ ich habe mich in der Synthese versucht aber es klappt nicht." &amp;nbsp;Die Frau schaute auf die Bruchstücke „ nun vielleicht versuchst du es erst einmal mit etwas leichtem, wenn du möchtest zeige ich es dir" sie machte einen Knicks „Ich bin Liliane und wie ist dein Name?" Shir machte eine tiefe Verbeugung und stelle sich ebenfalls vor. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Liliane ging voraus und machte ihm deutlich ihr zu folgen. Sie gingen zwischen einigen Wohnhäusern entlang als, wie aus dem nichts ein Ceourl vor ihnen stand. Ein Ceourl war eine Große Raubkatze mit Langen Reißzähnen und scharfen Krallen. &amp;nbsp;Shir erblickte das Raubtier und sah eine Gelegenheit Liliane zu zeigen was für ein Kerl er war. Er sprang vor sie und hob die Arme zum Kampf „hab keine Angst das Biest reiße ich mit bloßen Händen in Stücke" &amp;nbsp;mit lauten Rufen versuchte er die Katze zu provozieren um dessen Aufmerksamkeit auf sich zu lenken.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-48daI2UCmts/TuSrtxZ5jEI/AAAAAAAAAJo/sdMj0W4CNbA/s1600/Coeurl.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/-48daI2UCmts/TuSrtxZ5jEI/AAAAAAAAAJo/sdMj0W4CNbA/s1600/Coeurl.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Das gefährlich aussehende Raubtier schaute ihn verständnislos an, dann begann es seine Pfoten zu putzen. Eine Männerstimme rief: „ Mitzie, Mitzie, Mies mies mies" ein Tarutaru erschien am Schauplatz und blieb verblüfft stehen „was ist denn hier los?" fragte er und streichelte das Ceourl. Liliane grüßte ihn und versicherte das alles in Ordnung sei. Der Mann gab der Katze einen Klaps auf das Hinterteil und sagte: „na los komm und hör auf die Leute zu erschrecken" die Raubkatze ging an Shir vorbei ohne ihn zu beachten. Sie blieb kurz neben Liliana stehen und rieb den Kopf an ihrem Bein. Liliane legte Shir die Hand auf die Schulter und sagte: „ du bist ja ein richtiger Held" Sie ging wieder voraus und Shir folgte ihr mit hängenden Schultern.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Liliane Lehrte Shir die Geheimnisse der Synthese und er lernte schnell. Doch trotz allem schaffte er es in peinliche Situationen zu kommen. Liliane musste immer wieder über Shir lachen und sagte: „ Kann man dich den nicht allein Lassen?" Shir grinste nur Spitzbübisch zurück und hauchte ihr einen Kuss zu.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; ***&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Bullwey und Saxon standen bekleidet mit Schürze und Weißer Mütze vor einer Torte. Mit hölzernen Spachteln strichen sie die Ränder glatt. Als sie damit fertig waren garnierten sie das Werk mit Trauben. Sie Applaudierten und Gratulierten einander. Der Gildenmeister lobte die Arbeit und wollte fragen für welchen anlass die Torte sei, doch er verschluckte die Worte als er sah wie die beiden sich auf die Torte stürzten und sie verspeisten. Sie leerten den Teller bis zum Grund und rieben sich die Bäuche.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Der Gildenmeister tippte Saxon vorsichtig auf die Schulter und sagte: „ Hört mal ihr beiden, könntet ihr nochmal so eine Torte machen? Aber dann für mich und ohne sie aufzuessen? Ich bezahle euch auch dafür" mit einem Lauten rülpsen nickte Bullwey. Sie legten sich saubere Schürzen um und begannen die Zutaten herzustellen. Sie schichteten alles aufeinander und begannen mit der Feinarbeit. Saxon stand auf einem Schemel und strich die Creme über die Torte und Bullwey Kandierte die Trauben. Jedoch die arbeitsfläche die ihnen zugeteilt worden war, war nicht Groß und sie mussten auf engstem Raum zurechtkommen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Bullwey wollte sich umdrehen und Saxon die Früchte geben, als sein Schweif den Tarutaru traf. Kopfüber landete Saxon in der Torte. Fluchend erhob Saxon sich aus der Leckerei „Du riesiger Tollpatsch kannst du nicht aufpassen?" Bullwey zuckte mit den Schultern und entschuldigte sich.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Saxon rieb sich die Creme aus den Augen als er verschwommen eine Person wahrnahm. Dieser jemand fuhr mit seinem Finger durch das Gesicht und sagte: „ Hey du bist ja ein ganz süßer" Saxon reinigte sein Gesicht und erkannte Morrigan, die Tarutaru mit den roten Haaren. Er war etwas Verlegen das sie ihn bei einem solchen Unglück gesehen hatte. Morrigan erzählte das Loritoto, ihr Neffe, gesagt hatte er habe einen Einbrecher verjagt und wo sie diesen finden könne. Saxon und Bullwey begannen erneut und beendeten das Werk. Dann legte er die Schürze ab, nahm Morrigans Hand und sagte: „Komm und zeige mir deine Stadt" Morrigan nickte Freundlich und gemeinsam verließen sie die Gilde. Bullwey blieb zurück und sagte: „ ja geht nur ich räume auf und stürze mich auf die Reste." Im Schein des aufgehenden Mondes standen Saxon und Morrigan auf einer Brücke und schauten zu den Sternen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Raziael&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8488958564053881531-1630025298194231605?l=raziaels-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/E6kzzcPW_tP3H1y9S8tqqQYpzoo/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/E6kzzcPW_tP3H1y9S8tqqQYpzoo/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/E6kzzcPW_tP3H1y9S8tqqQYpzoo/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/E6kzzcPW_tP3H1y9S8tqqQYpzoo/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/RaziaelsWelt/~4/bXcsGWsORUQ" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://raziaels-welt.blogspot.com/feeds/1630025298194231605/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8488958564053881531&amp;postID=1630025298194231605" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8488958564053881531/posts/default/1630025298194231605?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8488958564053881531/posts/default/1630025298194231605?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/RaziaelsWelt/~3/bXcsGWsORUQ/chroniken-von-vanadiel-kapitel-42.html" title="Chroniken von Vana'Diel Kapitel 42 ( Verliebt, Verliebt, Verliebt)" /><author><name>Raziael</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10179506408753633027</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="24" src="http://2.bp.blogspot.com/-hVhyl5VGTyQ/TfEiK9vH6VI/AAAAAAAAAHQ/KBsgzoKXlQ8/s220/Picture%2B6.jpg" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://1.bp.blogspot.com/-48daI2UCmts/TuSrtxZ5jEI/AAAAAAAAAJo/sdMj0W4CNbA/s72-c/Coeurl.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://raziaels-welt.blogspot.com/2011/12/chroniken-von-vanadiel-kapitel-42.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;D0cCSHw5eyp7ImA9WhRQEE0.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8488958564053881531.post-991272874360798073</id><published>2011-12-04T14:21:00.002+01:00</published><updated>2011-12-04T14:24:29.223+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-12-04T14:24:29.223+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Fantasy" /><title>Chroniken von Vana'Diel Kapitel 41 ( Die rote Lillie)</title><content type="html">&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Lodrik schlenderte durch das Hafenviertel und besah sich die Waren der Händler. Er wusste genau was er brauchte, doch war er sich nicht sicher ob die Münzen die er besaß reichen würden. Er brauchte ein Kettenhemd, Gepanzerte Handschuhe, Beinschienen und einen Harnisch. Doch was das Wichtigste war. Er brauchte eine Streitaxt.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Bei einigen Schmieden stoppte er und Probierte Rüstungen, vollführte Probeschläge mit verschiedenen Äxten. Jedoch keines der Angebote sagte ihm zu. Jeder versuchte ihm etwas zu verkaufen. „Nimm Zwei Kurzstielige Äxte" sagte der eine „Nein, Schwert und Schild das ist es, was ein Krieger braucht" rief ein anderer.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Als die Sonne unterging machte er eine Pause, setzte sich auf eine Bank und schaute den Schiffen zu, die anlegten oder den Hafen verließen. Genervt und enttäuscht machte er sich auf den Weg zu Doreens Haus. Die Nacht war bereits hereingebrochen, als er bemerkte dass er sich verlaufen hatte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Der Teil in dem er sich befand schien unbewohnt. Auch waren hier keine Vorbereitungen für das kommende Fest der Geister. Aus einer dunklen Gasse hörte er das klingen eines Schmiedehammers, neugierig folgte er dem Geräusch. &amp;nbsp;Die Laute führten ihn zu einer Schmiede. Es roch nach verbranntem Eisen und die Esse verbreitete ein mystisches Licht. Lodrik betrat die Schmiede und erblickte Zwei Tarutaru die Schwitzend an einem Amboss arbeiteten.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Einer der Schmiede hob den Kopf „Holla ein Kunde" und stoppte mit seiner Arbeit. ER kam auf Lodrik zu und verbeugte sich „wie kann ich dir mit meiner bescheidenen Kunst zu Diensten sein?"fragte er freundlich. Lodrik zählte auf was er benötigte und der Schmied führte ihn zu einem Regal. Lodrik fühlte sich wie ein Kind an einem Süßwaren stand. Er schaute auf Äxte und Schwerter deren Schneiden im Licht der Esse blitzten. Schwarze Rüstungen mit leuchtenden Intarsien. Dann öffnete der Schmied einen Schrank. Als Lodrik auf den Inhalt des Schrankes sah blieb er wie Hypnotisiert stehen und sein Unterkiefer schien zu Boden fallen zu wollen. In dem Schrank stand eine Schwarz-rote Rüstung mit goldenen Intarsien. Daneben stand in einer Halterung eine Zwilingsaxt wie er sie noch nie gesehen hat.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Der Tarutaru begann zu erzählen: „die Rüstung besteht aus dunkelstahl, die Intarsien sind aus Gold. Die Axt ist ein Meisterwerk der Schmiedekunst, die Griffstange ist aus Eichenholz, der Axt kopf besteht aus Adamantstahl und die Schneiden sind mit Mithril überzogen. Geschmiedet wurde es von der Schmiedin Franziska, einer Mithra."&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Es dauerte bis Lodrik seine Stimme wiederfand, dann fragte er wie hoch der Preis sei. Der Tarutaru antwortete: „ acht Goldmünzen" Lodrik schluckte, das waren mehr als&amp;nbsp; sechs Millionen Gil. Er zuckte niedergeschlagen mit den Schultern und ging zu den billigen Waffen zurück.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Der Tarutaru hielt ihn an seinem Arm und sagte: „Hörzu ich mache dir ein Angebot. In den Höhlen von Giddeus wächst eine Rote Lillie. Diese Blume blüht nur alle hundert Jahre und heute Nacht ist es soweit. Mit der Blüte lässt sich jede noch so schlimme Krankheit heilen. Wenn ich sie verkaufe bekomme ich mehr als die Rüstung und Axt wert ist. Bringe mir diese Pflanze und der Inhalt des Schrankes ist dein. Nun was sagst du?" Lodrik dachte nach. Um seine Freunde zu holen reichte die Zeit nicht, also musste er allein losziehen „ Also abgemacht, aber ich brauche eine Waffe für den Notfall, Leihe mir einen Dolch" der Tarutaru übereichte ihm einen mit Diamanten besetztes Messer, sofort machte sich Lodrik auf den Weg.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Lodrik hatte sich an den Stadtwachen vorbei geschlichen und lief in Richtung Westen, dort sollten sich die Höhlen befinden nach den Angaben des Tarutaru. Immer wieder sah er vor seinem Geistigen Auge die Rüstung und die Waffe * &lt;i&gt;sie werden mir gehören und niemand wird mich aufhalten * &lt;/i&gt;schwor er sich selbst in Gedanken.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Er beeilte sich und wäre beinah in eine Patrouille der Yagudo in die Arme gelaufen, konnte sich aber noch rechtzeitig verbergen. Bald hatte er den Eingang zu den Höhlen gefunden, er zog den Dolch und schlich sich hinein.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Als er aus dem Tunnel heraustrat stockte ihm der Atem. Dass es hier nur so von Yagudo wimmelte hatte der Tarutaru nicht erwähnt. Doch nun war er hier ein Zurück gab es nicht mehr. Dicht an die Felswand gepresst schlich er voran, sein Herz raste und sein Leinenhemd klebte schweiß getränkt an seinem Körper.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;So schnell wie er konnte arbeitete er sich durch die Höhlen ohne etwas von dieser besonderen Blume zu finden. Einige male legte er eine kurze pause ein um sich zu beruhigen, das Adrenalin quoll ihm fast aus den Ohren. &amp;nbsp;Dann endlich in einer Höhle an deren Wänden Phosphoreszierende ein gedämpftes Licht ausstrahlten erblichte er etwas. Mit Wildschlagendem Herzen lief er darauf zu. Mit Schrecken musste er feststellen das jemand vor ihm da gewesen war.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;In seinem Kopf meldete sich ein stimme * &lt;i&gt;Suche den Dieb, Töte ihn und nimm dir rein Eigentum *&lt;/i&gt; zornig&amp;nbsp; suchte Er nach Spuren und fand sie. Es waren Kleine Fußabdrücke, doch das bemerkte er nicht für ihn zählte nur diese Rüstung und Waffe. Lodrik folgte den Spuren und fand den Dieb. Er stürzte sich auf ihn und drückte ihn zu Boden „Hör auf lass mich gehen" Lodrik hielt inne, das war nicht die Stimme eines Erwachsenen, es war die Stimme eines Kindes. Er zog die kleine Gestalt aus der Höhle. Im Schein des Mondes sah er den Dieb, ein kleiner Tarutaru junge, die Lillie hielt er fest an seine Brust gedrückt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Lodrik sagte mit drohender Stimme: „nun kleiner du kannst mir die Pflanze freiwillig geben oder ich nehme sie mir" der junge schüttelte den Kopf „Nein ich brauche sie, ich habe sie zuerst gefunden sie gehört mir." Ein Geräusch ließ Lodrik Aufsehen. Diese Ablenkung nutzte der Junge, riss sich los und lief weg. Der Junge lief direkt in die Arme eines Yagudo. Lodrik wollte loslaufen und dem Jungen helfen, da erklang wieder die Stimme * Tu es nicht, soll der Yagudo den Balg erschlagen, dann kannst du dir in aller Ruhe die Pflanze nehmen* Lodrik verjagte die Gedanken, zog den Dolch und stürmte los.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Der Yagudo war überrascht doch fing sich schnell. Mit einem Zweihänderschwert griff er Lodrik an. Lodrik wich den Attacken aus. Er duckte sich darunter hinweg oder sprang mit geübten Hechtsprüngen darüber und rollte sich ab. Dann fand er eine Angriffsmöglichkeit. Er rammte den Dolch in den ungeschützten Unterleib des Yagudo und drückte die scharfe Klinge senkrecht nach oben. Es knirschte als er das Brustbein spaltete. Blut und Eingeweide quollen hervor, leblos fiel der Yagudo zu Boden.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Lodrik holte kurz Atem und schaute sich um, der junge war während des Kampfes geflüchtet. Mit einem Fluch auf den Lippen machte er sich erneut auf die Verfolgung. Während er rannte wurde sein Verstand wieder von der unheimlichen stimme bedrängt *&lt;i&gt;Du willst die Waffe? Dann brauchst du die Pflanze, Töte ihn, Töte ihn, Töte ihn * „ &lt;/i&gt;angespornt von dieser stimme folgte er den Spuren die aus Giddeus herausführten.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Die Spuren brachten ihn zu einer Hütte die verlassen an einem kleinen Wald stand. Lodrik zog den Dolch, bedeckt mit dem Blut des Yagudo glänzte die Klinge im Schein des Mondes. Mit einem Fußtritt öffnete er die Tür der Hütte. Er traute seinen Augen nicht, aus der Blüte war bereits ein Tee aufgesetzt worden. Der junge schaute ihn ängstlich an, in den Händen hielt er einen Dampfenden Becher. Wieder erklang die Stimme *&lt;i&gt;Nun muss er erst recht sterben, Sterben, Sterben * &lt;/i&gt;Er trat mit erhobenen Dolch die Hütte, Eine Schwache Stimme fragte „ Wer ist da" Lodrik schaute auf ein Bett in dem eine Tarutaru lag, ihr Gesicht war eingefallen und immer wenn sie Hustete lief ihr Blut aus dem Mund. „Es ist nur ein Fremder Mama" sagte der Junge und reichte ihr den Becher. Lodrik stand wie versteinert da, der Dolch glitt aus seiner Hand und blieb im den Bodendielen Stecken.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Mit Tränen in den Augen und Wütend auf sich selbst lief er zurück nach Windurst. Was war nur aus ihm geworden, er beschimpfte und verfluchte sich selbst. Kurz vor Sonnenaufgang erreichte er die Schmiede. Der Schmied schaute ihn erwartungsvoll an. Lodrik legte einige Münzen auf den Tisch und sagte: „ ich habe die Pflanze nicht gefunden, eine einfache Waffe tut es auch, soll der die Pflanze bekommen der sie wirklich braucht und ich bin es auch nicht wert diese Waffe zu führen." &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Der Tarutaru lachte und wieder erklang die Stimme * &lt;i&gt;Doch du bist es Wert, du hast jeder Versuchung wiederstanden und das Richtige getan* &amp;nbsp;&lt;/i&gt;Vor deinen Augen verwandelte sich der Schmied in den kleinen Jungen und lachte herzhaft.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Er öffnete den Schrank und überreichte Lodrik die Axt und die Rüstung Passte als wäre sie für ihn geschmiedet worden.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Als er seinen Freunden alles erzählte und stolz sein Eisenkleid Präsentierte sagte Doreen: „das musst du geträumt haben „Die Schmiede von der du sprichst ist seit mehr als hundert Jahren verlassen."&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Calibri&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;; font-size: large; line-height: 115%;"&gt;Gemeinsam gingen sie zu der besagten Schmiede. Lodrik wusste nicht was er sagen sollte. Die Esse war kalt, Regale und Tische waren leer und eigefallen. Doch auf dem Amboss lag eine rote Lillie&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8488958564053881531-991272874360798073?l=raziaels-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/HEl-BTs35vm1k5-rlFfc9mrhT5w/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/HEl-BTs35vm1k5-rlFfc9mrhT5w/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/HEl-BTs35vm1k5-rlFfc9mrhT5w/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/HEl-BTs35vm1k5-rlFfc9mrhT5w/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/RaziaelsWelt/~4/J_WMt7JEJ2Y" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://raziaels-welt.blogspot.com/feeds/991272874360798073/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8488958564053881531&amp;postID=991272874360798073" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8488958564053881531/posts/default/991272874360798073?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8488958564053881531/posts/default/991272874360798073?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/RaziaelsWelt/~3/J_WMt7JEJ2Y/chroniken-von-vanadiel-kapitel-41-die.html" title="Chroniken von Vana'Diel Kapitel 41 ( Die rote Lillie)" /><author><name>Raziael</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10179506408753633027</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="24" src="http://2.bp.blogspot.com/-hVhyl5VGTyQ/TfEiK9vH6VI/AAAAAAAAAHQ/KBsgzoKXlQ8/s220/Picture%2B6.jpg" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://raziaels-welt.blogspot.com/2011/12/chroniken-von-vanadiel-kapitel-41-die.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DkEMSHwyfSp7ImA9WhRRE0Q.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8488958564053881531.post-5570305646891975910</id><published>2011-11-27T12:47:00.003+01:00</published><updated>2011-11-27T12:51:29.295+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-11-27T12:51:29.295+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Fantasy" /><title>Chroniken von Vana'diel Kapitel 40 ( der Erste Tag in Windurst)</title><content type="html">&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Der Morgen begann mit einem üppigen Frühstück und alle langten kräftig zu. Besonders Saxon und Bullwey füllten sich mehrmals den Teller und lobten die Kochkünste von Doreens Mutter. Cevh war wie immer schweigsam und ungeduldig „Freunde vergesst nicht dass wir zur Universität müssen" sagte er. Lodrik war der erste der ihm widersprach „Die Schriften laufen uns nicht weg, Bullwey und ich brauchen Rüstzeug und neue Waffen" gleich darauf meldete sich Saxon „Stimmt ich habe auch etwas zu tun" sagte er und wendete sich zu Doreen „gibt es hier noch den Blumenhändler?" Doreen wollte antworten doch Cevh fiel ihr ins Wort „ nein erst das wichtige, dann könnt ihr eure Waffen kaufen.&amp;nbsp; Alle brachten ein gequältes „Okay" heraus. Sie beendeten das Mahl und machten sich auf den Weg.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-73xpF1v93LQ/TtIkNIMaUsI/AAAAAAAAAJg/Tt7Gek_FXeM/s1600/F%25C3%25B6rderation+von+Windurst.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="130" src="http://3.bp.blogspot.com/-73xpF1v93LQ/TtIkNIMaUsI/AAAAAAAAAJg/Tt7Gek_FXeM/s320/F%25C3%25B6rderation+von+Windurst.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Windurst war eine Stadt eine sehr große Stadt. Von den Tarutaru erbaut und in vier Stadtteile eingeteilt. Den Windurst-Weihern, in denen sich die Kochgilde und die Magierschule befanden.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;&amp;nbsp;Das Hafenviertel, dort befand sich die Gilde der Fischer, auch legten dort Fahrende Händler an und boten Rüstungen, einfache und Magische Waffen feil.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;In den Wäldern der Stadt befanden sich die Gilden der Schneider und der Knochenschleifer sowie die Mithras die als Jäger unter sich sein wollten. Auch hatten dort einige Alchemisten und Heiler ihre Behausungen dort und boten ihre Dienste an. Dort war auch Doreen zuhause und lebte mit ihren Eltern.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Dann gab es noch Die Windurst-Mauern. Dort lebten die Stadtherren und Hochgradigen Gelehrten. In der Mitte Stand der große Baum und ragte weit in die Höhe. In der Krone des Baumes befand sich die Residenz von Windurst. Dort lebte die Sternensybille. Sie wachte über alle Tarutaru und der Legende nach soll sie eine Direkte Nachfahrin von Altana sein, doch nie hatte sie jemand zu Gesicht bekommen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Doreen führte die gruppe auf direktem Weg Zu den Windurst-Weihern, Saxon trennte sich von der Gruppe und meinte er würde sie an der Schule Treffen. Er lief durch kleine Gassen und machte bei einem Blumenstand halt. Dort kaufte er einen Strauß Margeriten und ein Tuch mit Dunklem muster das er sich um den Hals wickelte. Saxon lief weiter Durch das Wälder viertelt bis er vor einer kleinen Hütte stehen blieb. Er schluckte einmal trocken, dann klopfte er gegen die Tür. Niemand öffnete, er versuchte es noch einmal doch es regte sich nichts. Jemand fragte „was machst du solch einen lärm?" Saxon schaute sich um. Ein kleiner Junge, ein Tarutaru, hatte sich vor ihm aufgebaut in den Händen hielt er ein Schild und ein Holzschwert. Er lächelte dem Jungen zu „ich möchte zu Morrigan Kenrahel" sofort hob der junge seine Spielzeugwaffen und begann Saxon zu umkreisen „Was willst du von meiner Tante Morrigan" Saxon konnte sich ein leise Lachen nicht verkneifen „nun ich möchte sie besuchen und für einen Krieger bist du sehr unhöflich, nenne deinen Namen bevor du mich bedrohst" sagte Saxon.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Der junge senkte leicht den Schild „Ich bin Loritoto der Neffe von Morrigan und ihr Beschützer" Saxon schaute zu dem Kleinen Krieger herab „nun Tapferer Loritoto würdest du ihr diese Blumen im Namen von Saxon Antonio Pinella überreichen und meinen Rückzug akzeptieren?" Loritoto steckte das Schwert ein, nahm die Blumen und versprach bei seiner Ehre es zu tun.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Doreen und die anderen hatten die Magierschule erreicht und warteten auf Saxon. Keuchend kam er mit seinen kurzen Beinen angelaufen. Gemeinsam betraten sie die Universität.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Der Professor war ein Tarutaru mit grauen Haaren und einer Brille, freundlich empfing er die Gruppe. Cevh erklärte ihm mit Wenigen Worten was ihr Anliegen war. Der Professor nickte und führte sie in ein Kellergewölbe. Es roch nach alten Pergamenten und Staub. Der Gelehrte holte eine Leiter und holte eindicken Stapel Pergamente aus dem Regal. Bullwey nahm ihm die Blätter ab und legte sie auf den Großen Eichentisch. Laut begann Cevh vorzulesen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;i&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Zweites Jahr der Kristall Ära&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;i&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Der Kristall gibt uns unendliche Macht. Nichts und Niemand wird uns wiederstehen können. Kein Baum, Kein Stein und Kein Tier.&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;i&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Wir sind die unbestrittenen Herrscher der Welt. Beschützt in dem von uns erbauten Palast. Ruht der Kristall auf dem Verschneiten Dach der Welt.&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;i&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Bald sind alle Vorbereitungen abgeschlossen. Dann werden wir die ganze Macht des Kristalles nutzen. Wir werden uns dem bemächtigen das in ihm schläft. &lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;i&gt;&lt;span lang="DE"&gt;Mit dieser Kraft werden wir selbst den Himmel zu unserem Untertan machen. Wir die Zilart werden die Mächtigen Götter sein die über alles herrschen werden.&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Als Cevh endete schwiegen alle. Shir brach das Schweigen und sagte: „Die übergroße Macht hat sie Wahnsinnig werden lassen, doch was meinten sie mit dem Verschneiten Dach der Welt?" alle dachten angestrengt nach. Der Professor meldete sich zu Wort: „ Mir fallen nur die Xarcabard Berge ein, Expeditionen berichteten von einem Schloss, doch bisher wagten wir es nicht eine Gruppe dorthin zu schicken" Der Professor holte eine Karte „seht, der beste Weg ist über den Rogemounht-Pass, der Eingang liegt im Osten des Ronfaurewaldes" er reichte die Karte an Cevh der sie zusammenrollte und einsteckte. Sie bedankten sich bei dem gelehrten und verließen die Schule.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Cevh drängte zum Aufbruch und wollte sich sogleich an die Vorbereitungen machen, Doreen winkte ab „Ihr habt so viel durchgemacht, Bald beginnt das Fest gönnt euch etwas Spaß" alle stimmten ein. Bullwey klagte über Hunger und wollte die Kochgilde aufsuchen „Gute Idee" sagte Saxon „dann zeige ich dir was ein echter Gaumenschmaus ist" Bullwey lachte „das wollen wir doch mal sehen" klemmte sich den Tarutaru unter den Arm und Trabte los.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Doreen und Nette entschieden sich für die Schneidergilde um sich die neuste Bademode anzuschauen. &amp;nbsp;Lodrik machte sich auf zum Hafen wo die Waffenhändler und Fahrenden Schmiede ihre Stände hatten. Shir folgte Saxon und Bullwey, wenn sie etwas Süßes Kochten wollte er auch etwas davon haben.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Bevor Cevh einen Einwand bringen konnte waren alle verschwunden, leise sagte er „Spaß, pah, sowas sollte verboten werden" er ging zu den Chokoboställen. Wenn sie schon länger in Windurst bleiben würden dann wollte er einen alten Freund besuchen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Raziael&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8488958564053881531-5570305646891975910?l=raziaels-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/mQZDwSzSDRMpFLcJ7gBOdXuxWxc/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/mQZDwSzSDRMpFLcJ7gBOdXuxWxc/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/RaziaelsWelt/~4/wyzA-QDOT9o" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://raziaels-welt.blogspot.com/feeds/5570305646891975910/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8488958564053881531&amp;postID=5570305646891975910" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8488958564053881531/posts/default/5570305646891975910?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8488958564053881531/posts/default/5570305646891975910?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/RaziaelsWelt/~3/wyzA-QDOT9o/chroniken-von-vanadiel-kapitel-40-der.html" title="Chroniken von Vana'diel Kapitel 40 ( der Erste Tag in Windurst)" /><author><name>Raziael</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10179506408753633027</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="24" src="http://2.bp.blogspot.com/-hVhyl5VGTyQ/TfEiK9vH6VI/AAAAAAAAAHQ/KBsgzoKXlQ8/s220/Picture%2B6.jpg" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://3.bp.blogspot.com/-73xpF1v93LQ/TtIkNIMaUsI/AAAAAAAAAJg/Tt7Gek_FXeM/s72-c/F%25C3%25B6rderation+von+Windurst.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://raziaels-welt.blogspot.com/2011/11/chroniken-von-vanadiel-kapitel-40-der.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DkMMSHw-eip7ImA9WhRSF0Q.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8488958564053881531.post-2091700612951952850</id><published>2011-11-20T14:03:00.002+01:00</published><updated>2011-11-20T14:08:09.252+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-11-20T14:08:09.252+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Fantasy" /><title>Chroniken von Vana'Diel Kapitel 39 ( Wieder Vereint)</title><content type="html">&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span style="background-color: #eeeeee; color: red; font-family: Verdana,sans-serif; font-size: large;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;&lt;span style="background-color: #eeeeee; color: red; font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;D&lt;/span&gt;as Schiff legte mit Knarren und Stöhnen, der Planken, im Hafen von Mauhra an. Die vier Abenteurer und Doreen verließen das Boot und gingen an Land. Nette war heilfroh, dass sie dieses mal von einem Sturm verschont geblieben sind. Sie Passierten die Sperre und gelangten in die Stadt. Doreen&amp;nbsp; ging geradewegs zu eine Zweigstelle der Schneidergilde „ Mein Vater kauft dort oft Waren ein, dort bekommen wir sicher Chokobos und etwas zu Essen" sagte sie und die anderen folgten ihr.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Der Gildenmeister der Doreen kannte, erschrak als er hörte was ihr und den anderen wiederfahren war. Sogleich ließ er Speisen auftragen damit die reisenden sich stärken konnten. &amp;nbsp;Nach dem Essen fühlten sich alle besser und zufrieden. Der Gildenmeister sagte zu Doreen das Waren für ihren Vater angekommen seien. Dabei handelte es sich um Kostüme für das anstehende Fest der Geister. Bei diesem Fest verkleideten sich die Leute als Beastman, Hexen und andere schreckgestalten. Die Kinder trugen Kürbismasken und sammelten Süßigkeiten. Besonders beliebt bei den Kindern war der Muschelmann. Der Muschelmann erschien in der Gestalt einer Katze und verschenkte aus Teig gebackene Muscheln. In denen sich Figuren aus Holz befanden. &amp;nbsp;Der Gildenmeister bot Doreen an ihr einen Wagen und Chokobos zu leihen, damit war das Problem der weiterreise gelöst.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Die Nacht verbrachten die Freunde in der Gilde um am nächsten Morgen ausgeruht aufzubrechen. Nette war als erste wach und weckte die anderen durch lautes Lachen. Shir muss in der Nacht Hunger bekommen haben und hatte sich aus der Küche Kekse mit Kakauglasur stibitzt. Während er aß muss er eingeschlafen sein und sein Gesicht war so sehr mit Kakauglasur verschmiert das er aussah wie ein Galka.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Nach einem Guten Frühstück verließen sie Mauhra und tauchten in das Gelände der Buburimu-Halbinseln ein. Das Ziel war die Tahrongie- Schlucht und die Saruta-baruta ebene. In dieser Ebene Lag Windurst. Cevh hatte ausgerechnet das sie drei Nächte im Freien verbringen mussten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-fXoClb2d0TQ/Tsj7jcT7pAI/AAAAAAAAAJQ/g2-72NU_94E/s1600/Dhamel.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-fXoClb2d0TQ/Tsj7jcT7pAI/AAAAAAAAAJQ/g2-72NU_94E/s1600/Dhamel.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Shir war aufgeregt wie noch nie, Er war zum ersten mal in dieser Ecke des Kontinents. Er sah Tiere von denen er nicht wusste dass es sie gab. Die Dhamel mit ihren langen Hälsen und die Schwarz-Gelb gestreiften Crowler beeindruckten in sehr. &amp;nbsp;Crowler waren Riesige Raupen, Ihr Fleisch war nicht genießbar, jedoch die Seidenfäden die diese Tiere produzierten waren sehr begehrt.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-MbFb4oj7Vcs/Tsj7p0tPMdI/AAAAAAAAAJY/M-StKtX-m6Y/s1600/Crowler.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-MbFb4oj7Vcs/Tsj7p0tPMdI/AAAAAAAAAJY/M-StKtX-m6Y/s1600/Crowler.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Mit dem Gefährt kamen sie kamen sie zügig voran. Die erste Nacht blieben sie an einem Außenposten, dort erstanden sie eine Karte von dem Gelände und es war sicher. Die Wachen berichteten dass es keine Übergriffe der Beastman gegeben habe und dass die Yagudo sich ruhig verhielten. Ein anderer reisender berichtete von einem Angriff der Yagudo auf ein Dorf in den Meriphataud Bergen, jedoch konnten die Beastman zurückgeschlagen werden. „Durch einfache Bauern?" staunte einer der Wachen. Der Händler schüttelte den Kopf „nein sie wurden angeführt von fünf Abenteurern, zwei Elvaan, einer Mithra, einem Galka und einem Menschen" Als Nette das hörte fragte sie aufgeregt den Händler ob er die Namen von dem Galka und dem Menschen kenne. Doch der Mann verneinte „ ich habe es auch nur von anderen gehört, auch sagten die Leute es sollen viele Tapere Kämpfer gefallen sein" Nette stellte ihr Essen beiseite, düstere Gedanken gingen ihr durch den Kopf.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Saxon spürte dass mit seiner Freundin etwas nicht stimmte und setzte sich zu ihr. Er reichte ihr einen Becher Tee „ Was hast du auf dem Herzen?" fragte er leise. Nette schaute ihn mit Feuchten Augen an „ich mache mir Sorgen um Bullwey und Lodrik" Saxon Stand von seinem Lager auf um mit Nette in Augenhöhe zu sein. Er holte ein Tuch hervor und wischte ihr die Tränen aus dem Gesichtsfell „mache dir keine Sorgen, das schlimmste was passieren könnte ist das sie sich gegenseitig die Köpfe einschlagen" diese Worte brachten Nette zum Lachen. Sie nahm Saxon in ihre Arme „ich bin froh das wir euch wiedergefunden haben kleiner Mann" Saxon schnaufte „für einen Tarutaru bin ich ziemlich groß" sagte er und Spielte den Beleidigten, doch dann musste er und Grinsen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Früh am Morgen zogen sie weiter. Hohe Felsen kündigten die Tahrongie-Schlucht an. Cevh hatte die Karte studiert und ein Platz für die rast gefunden. Als die Sonne am höchsten Stand und die Hitze ein weiterreisen kaum möglich machte, erreichten sie ihr Ziel. Im Schatten einiger Bäume stellten sie den Wagen ab und spannten die Chokobos aus damit sie ausruhen und Fressen konnten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Cevh sagte das hinter dem kleinen Wald ein Weiher sei. Doreen nahm die Lederschläuche und machte sich auf den Weg die Behälter mit frischem Wasser zu füllen. Sie hatte den Wald gerade durchquert als sich ihr ein, für sie, Schrecklicher Anblick bot. Zwei Unbekleidete Mannsbilder, ein behaarter Galka und ein Tätowierter Mensch. Doreen begann aus Leibeskräften zu Schreinen, die beiden Männer aber rissen Sträucher aus um ihre Blöße zu bedecken.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Im Lager hörte jeder die Hilferufe von Doreen. Jeder griff nach seiner Waffe und eilte ihr zu Hilfe. Als sie Doreen erreicht hatten blieben alle wie angewurzelt stehen. Shir fand als erster seine Stimme wieder „ Wer ist das Gestrüpp" sagte er mit lauter Stimme. Die beiden Männer ließen die Sträucher sinken. „Lodrik, Bullwey ihr Lebt" rief Nette und warf sich auf Lodrik, gemeinsam purzelten sie in das Wasser. Saxon Lief zu Bullwey „du alter, Gefräßiger Wollknäuel wir haben uns Sorgen gemacht" sagte er und klammerte sich an das Bein des Galka. Auch Cevh und Shir gingen die Freunde begrüßen. Nur Doreen wusste nicht recht was los war.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Im Lager berichteten Bullwey und Lodrik wie es ihnen ergangen war und was sie erlebt hatten. Nur die Sache mit den Bienen ließen beide aus. Als die beiden mit ihren Erzählungen fertig waren sagte Shir „nun dann steht uns nichts mehr im Wege auf nach Windurst und schauen was dort auf uns wartet" alle stimmten zu. Nur Doreen hatte etwas zu bemerken „Aber ihr werdet nicht mit Sträuchern bekleidet nach Windurst gehen" sie ging zu dem Wagen und suchte Zwei Kostüme aus und reichte sie den beiden. Sie zogen die Kostüme über und kamen sich über aus dumm vor. Bullwey Hatte das Kostüm eines Goblins und Lodrik das eines Frosches. Shir und Saxon rollten sich auf dem Boden vor Lachen. Sogar Cevh der Immer Ernst wirkte wischte sich heiterkeitstränen aus den Augen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Nach einer kurzen Nacht Zog die wiedervereinte Gruppe weiter. Am Frühen Mittag erreichten sie die Saruta-Baruta ebene. Dort gab es Wege und die Reise wurde etwas erträglicher. Bei Einbruch der Nacht Konnten sie die Tore von Windurst ausmachen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Doreen verschaffte der gruppe einen Problemlosen Einzug in die Stadt. Sie fuhren auf direktem Weg zu Doreens Elternhaus „ ich stelle euch meinen Eltern vor, diese Nacht bleibt ihr bei uns und Morgen bringe ich euch zu der Universität, dort werdet ihr finden was ihr sucht" sie öffnete die Tür und ihr Vater schloss sie in die Arme. Doreen erzählte ihm dass sie Von den Abenteurern gerettet wurde. Doreens Mutter sagte „ihr seid hier Willkommen, wann immer ihr in Windurst seid" sie Brachte Bullwey und Lodrik neue Kleider und befreite sie von den Kostümen. Das Essen war üppig und genussvoll. Doreen wies jedem ein Zimmer zu. Müde und erschöpft sanken die Freunde in den Schlaf. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8488958564053881531-2091700612951952850?l=raziaels-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/liHUCS4Fpv0QAMAb3aJOlV0K7xo/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/liHUCS4Fpv0QAMAb3aJOlV0K7xo/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;&lt;span style="font-size: x-large;"&gt;&lt;span style="color: red; font-family: Georgia,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif;"&gt;F&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;ünf Tage waren vergangen seit Lodrik und Bullwey die Siedlung verlassen hatten. Ihr weg führte sie durch hohe Felsen und tiefe Schluchten. Auf einem der Felsen war ihnen ein Wesen begegnet das einer Pflanze glich. Bullwey gab der laufenden Blume etwas zu Essen und von da an lief den beiden eine ganze Horde von diesen wesen hinterher.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Am Abend des Sechsten Tages erreichten sie die Tahrongie-ebene. Sie liefen zwischen einer gruppe Felsen hindurch und konnten die Lästigen Blumen abhängen. Plötzlich meinte Bullwey das es Zeit sei um ein Lager zu suchen. Lodrik wies ihn daraufhin das es noch einige Stunden Tag sein würde, doch der Galka blieb hart und bestand darauf zu rasten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Lodrik bemerkte das Bullwey seit einiger Zeit, schweigsam war, konnte sich aber nicht erklären warum. Aber er traute sich auch nicht zu fragen. Bald hatten sie ein Feuer entfacht und hatten gegessen. Als die Sonne untergegangen war schaute Bullwey schweigend in die Flammen als suchte er etwas darin.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Der behaarte Riese erhob sich „ich gehe etwas Spazieren" sagte er und mit langsamen Schritten verließ er das Lager. Lodrik fragte ob er mitkommen solle, doch Bullwey winkte ab. Der Galka folgte einem schmalen Pfad zwischen hohen Felsen und Dornenbüschen hindurch. An einer Stelle fand er Gänseblümchen, er pflückte einen ganzen Strauß der Zarten Blumen und steckte sie in die Tasche seiner Tunika.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Bald stand er vor einem Eingang der in einer Felsenwand Klaffte. Mit&amp;nbsp; Mund und trockenem und schweren Herzen betrat er die Höhle. Der Gang führte tief in den Berg hinein und endete in einer Großen Höhle, mit einem Feuerkristall und einigen Knochen die Bullwey fand machte er ein Feuer.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;In jeder Hand eine Fackel haltend lief er durch die Grotte und verjagte Skorpione, Höhlenkäfer und anderes Getier. Bullwey wusste wo er hingehen musste. An einer Stelle an der Steine der Länge nach aufgestapelt waren, einem Grab. Der Galka setzte sich neben das Grab, das die Größe eines Kindes hatte, Er griff in seine Tasche und holte den Strauß Blumen heraus und legte sie auf das Grab. „Hallo Margot, ich habe dir deine Lieblingsblumen mit gebracht" sagte er und Tränen Kullerten über das dichte Haar in seinem Gesicht, Schweigend saß er an dem Grab und seine Gedanken reisten in die Vergangenheit.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;„Bewegt euch ihr behaarten Missgeburten" schrie der Aufseher die jungen Galkas an, sie waren nicht älter als zehn oder elf Jahre, dann schöpfte er mit einer Kelle Wasser aus einem Fass und trank es Gierig. Die Kinder schauten mit trockenen Mündern zu&amp;nbsp; „wollt ihr einen Schluck? Dann bittet darum" sagte der Aufseher mit einem gemeinen Grinsen. Die Jungen warfen sich auf die Knie und drückten ihren Kopf, die in jungen Jahren noch ein weiches und Flauschiges Fell hatten, in den Schlamm. Nur einer weigerte sich dies zu tun. Als der Aufseher das bemerkte ging er mit der Kelle voll Wasser zu dem Jungen „Sieh einer an, unser Bullwey ist sich zu gut um Bitte zu sagen" der Mann hob die Kelle vor das Gesicht von Bullwey und schüttete das Wasser auf die Erde, dann schlug er Bullwey mit der Kelle.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Bullwey musste Durstig an die Arbeit gehen. Mit Hammer und Meißel wurden sie in den Vortrieb geschickt. Die jungen mussten in ein Loch kriechen das sie selbst gerade mal hinein passten und die Vorarbeit leisten. Diese Arbeit war nicht ungefährlich, oft geschah es das die Frischen Stollen einstürzten, nicht wenige Galka hatten in jungen Jahren dadurch ihr Leben verloren.&amp;nbsp; Schlag um Schlag wurde der Hohlraum grösser, Bullwey und zwei andere Galkajungen schippten mit bloßen Händen Steinschutt in Jutesäcke. Waren die Säcke voll, legten sie sich die Riemen um die Schultern und Krochen auf Händen und Kein zum Ausgang des Stollens, den Schweren Sack zogen sie hinter sich her.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Bullwey und die anderen waren dabei die Säcke zu leeren als ein grollen die Minen erschütterte, Der Stollen in dem er gerade noch gearbeitet hatte war eingestürzt und hatte jeden begraben der sich darin befand. Bullwey rannte zu der Stelle und begann Steinbrocken weg zu schaffen „wir müssen sie retten" rief er, doch er bekam einen tritt in die Seite „da gibt es nichts mehr zu retten" rief ein Aufseher und gab einem Soldaten den Auftrag neue Galkas für den Vortrieb zu kaufen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;An diesem Tag wurde Bullwey bewusst das er irgendwann auch so Sterben würde und er fasste einen Entschluss, er würde weglaufen. Er sammelte Proviant, von dem wenigen Essen das er bekam aß er nur die Hälfte, den Rest versteckte er. Der Gedanke an die Baldige Freiheit gab ihm Kraft und Zuversicht.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Dann eines Tages trat Margot in sein Leben, ein Menschenmädchen. Sie war nicht viel älter als er, Mit braunen langen Haaren und Leuchtenden grünen Augen. Margot kam aus dem Armenviertel und brachte den Aufsehern und Wachen das Essen. Als das Horn zur Pause rief kam Bullwey aus einem Stollen gekrabbelt, Fell und Augen waren dreckverschmiert. Bullwey fühlte einen leichten Tritt in seinen Rippen, dann schimpfte jemand „Kannst du nicht aufpassen?" Bullwey schaute hoch und zum ersten mal sah er Margot. Er entschuldigte sich und ging zu der Essensausgabe.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Margot schaute dem Galka hinterher der trotz der harten Arbeit ein Lächeln zeigte. Von diesem Moment an sprachen sie miteinander wenn sich die Möglichkeit bot. Dann als Bullwey wieder Essen versteckte hörte er jemand fragen „Was machst du da?" erschrocken schaute er sich um, es war Margot. „Bitte verrate mich nicht" flehte er das Mädchen an.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Margot schaute ihn „warum versteckst du Essen?" fragte sie, Bullwey senkte die Augen „ich will weglaufen, ich möchte hier nicht sterben" sagte er mit Trauriger stimme. Margot legte die Hände in die Schmalen hüften „und wo willst du hin? du bist noch ein Kind, und vor allem wie willst du hier rauskommen?" Bullwey zuckte mit den Schultern. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Margot nahm ihn in die Arme „wenn du gehst dann komme ich mit" sagte sie. Bullwey versuchte sie davon abzubringen doch der kleine Mensch blieb hart. Margot besorgte Besseres essen und eine Karte von den Mienen. Sie zeigte Bullwey das in den Mienen ein Fluss war der Ins Freie führte. Der Galka fragte wie sie auf dem Fluss fahren sollten und Margot zeigte auf ein Fass „die Fässer sind Gross und Wasserdicht, Morgennacht geht es los" sagte sie und steckte die Karte wieder in ihre Schürze.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Bullwey hatte Mühe wach zu bleiben nach der harten Arbeit, immer wieder schlug er seinen Kopf gegen einen Stein. Als alle anderen eingeschlafen waren schlich er sich weg. Bullwey folgte einem Gang und erreichte die Wachen, hinter einem Geröllhaufen versteckte er sich. Eine der Wachen rief „Halt, wer ist da" Bullwey stockte der Atem „ ich bin es" klang eine hohe Stimme und Margot kam die Treppe herunter. Sie ging zu den wachen und hielt ein Flasche Wein in der Hand „Der Hauptmann schickt euch dies" sofort machten die Männer sich über das Gebräu her, kurz darauf schliefen sie.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;„Sind sie Tod?"fragte Bullwey. Margot verneinte „ das war ein Schlafmittel das meine Mutter benutzt wenn mein Vater betrunken ist" &amp;nbsp;zusammen gingen sie den Proviant holen, schoben eines der Fässer in den Fluss und sprangen in das Holz fass.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Das ungewöhnliche Boot schaukelte sanft hin und her, dann sahen sie zwei wachen. Margot und Bullwey zogen die Köpfe ein „Sieh mal da" rief die eine wache „Es ist offen, es ist leer, lass es schwimmen ich habe keine Lust nass zu werden" gab die andere wache zur Antwort. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Bullwey und Margot atmeten erleichtert auf. Bald hatten sie die Mienen verlassen und die Sterne leuchteten über ihnen, die beiden Kinder nahmen einander in die Arme „wir haben es geschafft" sagte Margot und holte etwas zu Essen aus der Tasche. Nachdem sie gegessen hatten, wurden sie von dem sanften schaukeln in den Schlaf gewiegt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Es war schon heller Tag als Die Kinder von einem lauten grollen aus dem Schlaf gerissen wurden. Sie schauten über den Rand des Fasses und bekamen einen Schreck. Der Fluss endete in einem Wasserfall „ oh nein" schrie Bullwey „da ist die Welt zu Ende, wir fallen in Promathias reich" Margot und Bullwey klammerten sich schreiend aneinander als das Fass hinab stürzte. Es klatschte laut als das Fass in das schäumende Wasser eintauchte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Völlig durchnässt stellten sie fest dass die Welt nicht zu Ende war. Doch dann folgte auch schon der nächste schreck, der Fluss verschwand in der Erde. Die Strömung wurde immer schneller, wieder schlossen sie die Augen und erwarteten das Promathias Krallen sie packten. Dann war es Dunkel und die Strömung war wieder normal.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Bullwey entfachte eine Kerze, an den Felsen funkelten Edelsteine „wir müssen unter Dangrufwadie sein" sagte Margot, Bullwey fehlten die Worte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Tage lang fuhren die beiden Kinder auf dem Fluss bis sie eine Schlucht erreichten, dort ließen sie das Fass zurück und gingen an Land weiter. Sie bestiegen eine Felswand als das unvermeidliche geschah. Margot trat fehl und stürzte in die Tiefe. Bullwey wollte sie greifen doch er schaffte es nicht. Er stieg die Wand wieder hinab und fand Margot leblos am Boden.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Bullwey wollte sie nicht dort zurücklassen. Er zerriss die Taschen und band sich Seine Freundin auf den Rücken. Es kostete ihn viel Kraft doch er brachte sich und Margot nach oben. Dort war es auch wo er den Abt traf. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Mit Margot auf den Armen flüchtete er vor einem Riesenskorpion. Einige Mönche die auf der Suche nach Höhlenkräutern waren retteten den jungen Galka und halfen ihm Margot zu begraben.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Bullwey kehrte in die Gegenwart zurück. Er wischte sich die Tränen aus den Augen und sagte: „ Ich werde dich nicht vergessen Margot, du hast mir die Freiheit geschenkt" er trat das Feuer aus und kehrte zu Lodrik zurück. Der Krieger schaute ihn an „ Alles in Ordnung? Du warst lange weg" der Galka legte Holz auf das Feuer und sagte ohne den Kopf zu wenden: „alles in Ordnung, ich habe nur etwas nachgedacht" Lodrik beließ es dabei und legte sich schlafen. Doch bevor er einschlief sagte er: „ich bin dein Freund Bullwey wenn du Reden willst bin ich für dich da" Bullwey legte sich ebenfalls schlafen und träumte von Margot.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Früh am Morgen zogen sie weiter. Um Proviant zu sparen wollte Bullwey Honig sammeln. Der Galka wusste das Bienen ihre Stöcke in hohlen Bäumen anlegten. Bald hatten sie einen Bienenstock gefunden. Bullwey griff vorsichtig mit der Hand in den Baumstumpf und schöpfte den Goldenen Saft in eine Trinkschale. Lodrik stand hinter ihm und schaute ungeduldig zu „geht das nicht schneller?"fragte er, doch Bullwey winkte ab „bei der Beschaffung von Nahrung muss man geduldig sein" sagte er und schleckte Honig von seiner Hand. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Lodrik reichte es „geh mal zur Seite"&amp;nbsp; sagte er und schob den Galka weg. Lodrik holte mit seinem Kampfbeil aus und schlug zu „neiiiin" rief Bullwey doch da war es schon zu spät. Ein Schwarm großer Bienen strömte aus dem Stumpf und griffen an. Lodrik und Bullwey rannten so schnell sie konnten doch die Bienen stachen wild auf sie ein.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Bullwey erblickte einen schlammigen Tümpel, er schuppste Lodrik in den Matsch und sprang hinter her. Der Zähe schlamm bedeckte die beiden und schützte sie vor den Stichen. Lodrik schaute den Galka an „ich bin über und über mit Stinkenden schlamm" klagte er „dann zügle in Zukunft deine Axt, und nicht draufhauen, draufhauen, ein bisschen Denken und noch mehr draufhauen" gab Bullwey zurück&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;An einem Klaren Weiher wuschen sie ihre Kleidung und dann sich selbst. Als sie gerade im Wasser waren Schrie Lodrik „die Klauen unsere Sachen" Zwei Goblins hatten sich die Kleider genommen und liefen quiekend davon.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Lodrik und Bullwey stiegen aus dem Wasser und wollten die Diebe verfolgen, als hinter ihnen jemand laut schrie. &amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8488958564053881531-7496320083165256732?l=raziaels-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/5DbncrbPwBKpLxC3ktR-sLCmVJQ/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/5DbncrbPwBKpLxC3ktR-sLCmVJQ/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/5DbncrbPwBKpLxC3ktR-sLCmVJQ/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/5DbncrbPwBKpLxC3ktR-sLCmVJQ/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/RaziaelsWelt/~4/4RNcfgvS8z0" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://raziaels-welt.blogspot.com/feeds/7496320083165256732/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8488958564053881531&amp;postID=7496320083165256732" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8488958564053881531/posts/default/7496320083165256732?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8488958564053881531/posts/default/7496320083165256732?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/RaziaelsWelt/~3/4RNcfgvS8z0/chroniken-von-vanadiel-kapitel-38.html" title="Chroniken von Vanadiel Kapitel 38 ( Bullweys Geschichte)" /><author><name>Raziael</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10179506408753633027</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="24" src="http://2.bp.blogspot.com/-hVhyl5VGTyQ/TfEiK9vH6VI/AAAAAAAAAHQ/KBsgzoKXlQ8/s220/Picture%2B6.jpg" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://raziaels-welt.blogspot.com/2011/11/chroniken-von-vanadiel-kapitel-38.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CUUBRXY7fCp7ImA9WhRTF0U.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8488958564053881531.post-1084802754709258238</id><published>2011-11-08T21:07:00.003+01:00</published><updated>2011-11-08T21:14:14.804+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-11-08T21:14:14.804+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Entscheidungen fürs leben" /><title>Möglichkeiten ein Tattoo zu Entfernen</title><content type="html">&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&amp;nbsp;&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Der Sommer ist vorbei und damit auch so mancher Trend oder Beziehung. Für viele aber haben diese Dinge Spuren hinterlassen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Damit Spreche von einem Tattoo. Nicht wenige haben sich ein Motiv stechen lassen weil alle im Freibad oder in der Disco es hatten, nur um nicht als Außenseiter da zu stehen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Wieder andere war sich ganz sicher die große Liebe gefunden zu haben, doch oft ist sie es dann doch nicht, der Freund/in ist weg und der Name des/der Verflossenen ist deutlich zu sehen in der Haut verewigt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Dann bleiben nicht viele Optionen zur Auswahl, erst recht keine die billig sind. Denn das Tattoo ist 1,5-2 mm in der Haut eingekapselt. Eine Möglichkeit ist das ungewollte Tattoo mit einem Größeren zu überdecken, doch sollte man das nicht von einem Amateur machen lassen. Auch habe ich Leute Kennengelernt die es mit Irgendwelchen ätzenden Flüssigkeiten versucht haben. Doch ist das etwas von dem ich unbedingt abrate, nicht nur weil es höllisch schmerzhaft ist, sondern weil zum anderen sehr hässliche Narben zurückbleiben.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Ich möchte hier einige Möglichkeiten vorstellen, die zum einen von Ärzten empfohlen werden und wenig Spuren hinterlassen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-ilONcETUICQ/TrmMfe7KINI/AAAAAAAAAJI/0sxNJuCdRsc/s1600/Tattoo-+wegmachen.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://1.bp.blogspot.com/-ilONcETUICQ/TrmMfe7KINI/AAAAAAAAAJI/0sxNJuCdRsc/s320/Tattoo-+wegmachen.jpg" width="282" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Bild 1.) Operation&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; das Tattoo wird Operativ entfernt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Bild 2.) &amp;nbsp;&amp;nbsp;Salabrasion&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Das Tattoo wir mit einer Salzlösung entfernt. Diese Methode nimmt einen langen Zeitraum &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; In Anspruch.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Bild 3.)&amp;nbsp; Laserbehandlung&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Mit Laser licht wird das Tattoo ausgebleicht. Diese Art der Behandlung ist sehr teuer und &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; dauert, je nach Qualität der Tätowierung, 4-8 Wochen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Bild 4.)&amp;nbsp; Dermabrasion&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Mit einem kleinen Schwingschleifer wird das Tattoo entfernt. Die haut wird mit einem Spray &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; wird die haut gefroren. Mit einer Schleifmaschine werden die einzelnen hautlagen entfernt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Ich kann nur immer wieder erwähnen was ich schon in meinen letzten Artikel über Bodyart gesagt habe. Tut nichts unüberlegtes, denkt gut darüber nach bevor ihr euch ein Tattoo stechen lasst. Solltet ihr euch dennoch dazu entscheiden, sucht einen Professionellen Tätowierer auf.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Raziael&lt;/span&gt; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8488958564053881531-1084802754709258238?l=raziaels-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Pie5X5KD5w2BglHNA2Tjk_NUDw8/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Pie5X5KD5w2BglHNA2Tjk_NUDw8/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Pie5X5KD5w2BglHNA2Tjk_NUDw8/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Pie5X5KD5w2BglHNA2Tjk_NUDw8/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/RaziaelsWelt/~4/N5hxEwKzWSQ" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://raziaels-welt.blogspot.com/feeds/1084802754709258238/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8488958564053881531&amp;postID=1084802754709258238" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8488958564053881531/posts/default/1084802754709258238?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8488958564053881531/posts/default/1084802754709258238?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/RaziaelsWelt/~3/N5hxEwKzWSQ/moglichkeiten-ein-tattoo-zu-entfernen.html" title="Möglichkeiten ein Tattoo zu Entfernen" /><author><name>Raziael</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10179506408753633027</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="24" src="http://2.bp.blogspot.com/-hVhyl5VGTyQ/TfEiK9vH6VI/AAAAAAAAAHQ/KBsgzoKXlQ8/s220/Picture%2B6.jpg" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://1.bp.blogspot.com/-ilONcETUICQ/TrmMfe7KINI/AAAAAAAAAJI/0sxNJuCdRsc/s72-c/Tattoo-+wegmachen.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://raziaels-welt.blogspot.com/2011/11/moglichkeiten-ein-tattoo-zu-entfernen.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;D04AQ3c5fCp7ImA9WhRTFUQ.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8488958564053881531.post-6724087783603045109</id><published>2011-11-06T13:13:00.003+01:00</published><updated>2011-11-06T17:12:22.924+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-11-06T17:12:22.924+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Fantasy" /><title>Chroniken von Vana'Diel Kapitel 37 ( Ein Freudiges wiedersehen)</title><content type="html">&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE" style="color: #c00000; font-family: &amp;quot;French Script MT&amp;quot;; font-size: x-large; line-height: 115%;"&gt;M&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Bookman Old Style&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;it einem lauten Klatschen schlug das Boot auf das Wasser. Shir, Nette und Doreen verabschiedeten sich bevor sie an einer Strickleiter am Schiffsrumpf hinunter kletterten und in das Schaukelnde Boot stiegen. Frickly und zwei Galkas brachten das Boot nahe an die Klippen heran, an eine Stelle die leicht zu erklimmen war. Die drei Freunde sprangen aus dem Boot an Land, mit einem Wurfanker erklommen sie die hohen Felsen und erreichten die Batallia tiefen. Sie schauten dem Schiff hinter her bis es am Horizont nicht mehr zu sehen war.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Bookman Old Style&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Shir ging voraus und suchte das Gelände nach möglichen feinden ab, Nette und Doreen folgten ihm in einem Abstand von zehn schritt. Die Sonne wurde hin und wieder von Wolken bedeckt, doch es war warm und es wehte ein leichter Wind. Sie gingen in östliche Richtung um nicht zu nahe an Jeuno zu kommen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Bookman Old Style&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Gegen Abend suchten sie Schutz in einer Künstlich angelegten Höhle. Das Erdloch gehörte zu einem Unterirdischen Labyrinth, an das sich viele Gerüchte prangten. Doreen hatte Angst, doch Shir beruhigte sie damit, dass er alles und Jeden abschlachten würde der&amp;nbsp; ihr etwas antun wolle.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Bookman Old Style&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Die Nacht verging Langsam, Nette und Shir wechselten sich mit der wache ab. Als der Ritter seine Wache hielt hörte er im hinteren Teil der Höhle Schritte. Doch als er mit einer fackel nachschaute konnte er nichts finden. Er kehrte zu den schlafenden Frauen zurück. Die Sense schlagbereit in den Händen erwartete er den Sonnenaufgang und mit Anbruch des Tages verstummten auch die Schritte. Als er Nette fragte ob sie während ihrer wache etwas gehört habe, schüttelte sie nur den Kopf und meinte dass alles still gewesen wäre.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Bookman Old Style&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Nachdem sie etwas gegessen hatten setzten sie ihre Reise fort. Als die Sonne am höchsten Stand erreichten sie die erste Baumgruppe des Jugnerwaldes. Shir erzählte das er den Wald kannte, &amp;nbsp;denn als Junge hatte er oft mit seiner Mutter nach Beeren und anderen Waldfrüchten gesammelt. Nette fragte Shir nach seinem Vater, doch er zuckte mit den Schultern und sagte: „Meine Mutter hat nicht besonders viel über ihn geredet, aber er soll ein Soldat gewesen sein und für San'Doria gekämpft haben" Nette fragte nicht weiter denn sie hatte den Eindruck das er nicht darüber reden wolle.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Bookman Old Style&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Als der Tag den Mittag erreichte drang das Geräusch von schnell trabenden Chokobos an ihre Ohren. Shir schob die Frauen von dem Weg herunter in das Dickicht. Eine Horde bewaffneter Reiter hastete an ihnen Vorbei. Es waren Menschen, Elvaan und einige Mithra, die ihre Reitvögel fluchend antrieben „ was war das für ein Ork? Seit wann können Orks solche Magie wirken?" die drei reisenden konnten sich keinen Reim darauf machen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Bookman Old Style&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Shir und die beiden Frauen hielten sich von nun an abseits der Wege, denn Söldnern war oft egal wen sie beraubten. Die Reise führte sie durch Dorniges Gestrüpp an einem Flusslauf entlang. An dem Ufer des Flusses bewegte sich ein Baummonster, bei dessen Anblick wurde die Neugierde und der drang sich mit dem Ungetüm zu messen in Shir geweckt. Es kostete Nette eine Menge Kraft und Überredungskunst, den Ritter davon zu überzeugen dass es besser ist die Sense in der Rückenhalterung zu lassen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Bookman Old Style&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Auf ihrem Weg fanden sie Brombeeren und wilden Mais. Sie füllten ihre Taschen mit den Früchten und zogen weiter ihres Weges. Als die Sonne sich hinter den Baumkronen versteckte, suchten sie einen geeigneten Platz um ihr Nachtlager aufzuschlagen. Unter einer großen Buche entfachten sie ein Feuer über dessen flammen sie die Maiskolben rösteten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Bookman Old Style&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Nette wollte heißhungrig in ihren Maiskolben beißen als sie ein rascheln im Dickicht vernahm und wenige Sekunden darauf ein fluchen. Shir griff zu seiner Sense, doch Nette war schneller. Sie ergriff einen faustgroßen Stein und schleuderte ihn in die Büsche. Ein lauter Schmerzensschrei erklang aus der Dunkelheit, dann trat ein Elvaan mit rotem Hut und roter Robe aus dem Gebüsch, gefolgt von einem Tarutaru.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Bookman Old Style&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Der Elvaan hielt sich fluchend den Kopf wo ihn der Stein getroffen hatte „ Cevh, Saxon" rief Nette laut, sprang auf und nahm die beiden Freunde in die Arme. Auch Shir hielt es nicht auf seinem Platz, er sprang auf und begrüßte die Freunde. In kurzen Worten erzählten sie wie es jedem nach der Trennung ergangen war. Nette konnte kaum glauben das es Orks geben sollte die nicht Feindselig waren, auch Shir und Doreen waren erstaunt. Doreen wurde aufmerksam als Saxon von dem Überfall berichtete und erwähnte die Reiter die ihnen begegnet waren. Saxon schlug sich wütend auf seine Schenkel „das müssen sie gewesen sein„ sagte er und stocherte in der Glut herum. Cevh legte ihm die Hand auf die Schulter „das wissen wir nicht und wenn, wir könnten sie doch nicht mehr einholen, sie zu Töten würde Bluschnok nicht zurückbringen" sagte auch wenn er wusste das seine Worte nur wenig Trost spendeten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Bookman Old Style&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Als der Tag anbrach zogen die Freunde weiter. Saxon Sprach angeregt mit Doreen und fragte sie was es neues aus Windurst gab. Seit seinem Abschluss in der Magierschule war er nicht mehr dort gewesen. Saxon freute sich darauf die Stadt der Tarutaru wieder zu sehen, leise schickte er ein Gebet zu Altana, sie möge Bullwey und Lodrik sicher dort hinführen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Bookman Old Style&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Am Nachmittag ließen sie den Wald hinter sich und die weiten der La'Thaine ebene lag vor ihnen. Von einem Fahrenden Händler erstanden sie drei Chokobos, Nette und Doreen ritten zusammen auf einem Tier, Cevh und Saxon taten es ihnen gleich. Shir trug das Reisegepäck mit sich. Mit den Chokobos kamen sie schnell voran, und erreichten zum Abend die Tore von Selbina.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Bookman Old Style&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Selbina war eine Hafenstadt von Mittlerer Größe. Ein Großteil der Händler aus San'Doria kauften hier ihre Waren, doch auf einigen Schiffen konnten auch Passagiere mitreisen. Das Ziel war Mauhra, von dort konnte man leicht bis nach Windurst kommen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Bookman Old Style&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Doreen verkaufte die Chokobos und bewies dass sie die Tochter eines Händlers war. Sie verhökerte die Tiere für mehr als sie eigentlich gekostet hatten, das reichte für fünf Tickets und etwas Reiseproviant. Die Fünf Freunde betraten das Schiff und hofften bei ihrer Ankunft in Windurst Bullwey und Lodrik zu treffen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Bookman Old Style&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Raziael&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8488958564053881531-6724087783603045109?l=raziaels-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/3JHWEOLdByyzkAZNp0JBtKf6flk/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/3JHWEOLdByyzkAZNp0JBtKf6flk/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/3JHWEOLdByyzkAZNp0JBtKf6flk/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/3JHWEOLdByyzkAZNp0JBtKf6flk/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/RaziaelsWelt/~4/N5alA-ChJzo" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://raziaels-welt.blogspot.com/feeds/6724087783603045109/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8488958564053881531&amp;postID=6724087783603045109" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8488958564053881531/posts/default/6724087783603045109?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8488958564053881531/posts/default/6724087783603045109?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/RaziaelsWelt/~3/N5alA-ChJzo/chroniken-von-vanadiel-kapitel-38-ein.html" title="Chroniken von Vana'Diel Kapitel 37 ( Ein Freudiges wiedersehen)" /><author><name>Raziael</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10179506408753633027</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="24" src="http://2.bp.blogspot.com/-hVhyl5VGTyQ/TfEiK9vH6VI/AAAAAAAAAHQ/KBsgzoKXlQ8/s220/Picture%2B6.jpg" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://raziaels-welt.blogspot.com/2011/11/chroniken-von-vanadiel-kapitel-38-ein.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;A04CQH8zcSp7ImA9WhdaGUo.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8488958564053881531.post-575896315858054375</id><published>2011-10-30T14:01:00.001+01:00</published><updated>2011-10-30T14:06:01.189+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-10-30T14:06:01.189+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Fantasy" /><title>Chroniken von Vana'Diel Kapitel 36 (Ein Abschied für immer)</title><content type="html">&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;b&gt;&lt;span style="color: red; font-family: &amp;quot;Courier New&amp;quot;,Courier,monospace; font-size: x-large;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: red; font-size: x-large;"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Courier New&amp;quot;,Courier,monospace;"&gt;C&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;evh hatte sich schnell erholt, doch Saxon war noch sehr schwach. Die ersten Versuche Magie zu wirken, waren überaus anstrengend für ihn und oft schlugen sie fehl. Cevh dagegen verbesserte sich immer mehr. Das Austauschen von Lebensenergie und Mana fiel ihm immer leichter. Selbst das Wirken einiger Zauber erreichte er durch einfaches Denken.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Die Furcht vor Bluschnok hatte Saxon bald überwunden. Während Saxon sich erholte, lehrte Bluschnok ihm das Harfe Spielen, auch entpuppte sich Saxon als begnadeter Sänger.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Eines Morgens wurde Saxon geweckt. Es war Bluschnok, durch seine versuche leise zu sein verursachte der Plumpe Ork nur noch mehr Lärm „Was machst du da" fragte Saxon und rieb sich den Schlaf aus den Augen. Bluschnok schaute sich erschreckt um, er hatte einen Mantel aus Hasenfellen und seine Harfe in den Händen „ Entschuldige wenn ich dich aufgeweckt habe" sagte der Ork mit Betroffener Miene „ich will hinaus zum Weiher gehen und mir etwas ansehen" sagte er weiter und warf sich den Mantel um.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Saxon versuchte auf zu stehen "Dann komme ich mit" sagte er und versuchte auf Wackligen Beinen zu gehen. Bluschnok winkte ab „ nein du bist noch zu Schwach und es ist noch sehr Kalt" doch Saxon bettelte bis der Ork nachgab. Bluschnok legte Saxon eine grobe Wolldecke über die Schultern und trug ihn auf seinen Schultern. Cevh sah die beiden aus dem Haus gehen, doch er war noch Müde und zog sich die mit Entenfedern gefüllte Bettdecke über den Kopf.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Die Sonne war noch nicht aufgegangen und der Nächtliche Tau zierte die Netze der Spinnen mit Silberfarbenen Perlen. Steinkauze ließen laute hören sobald der riesige Ork und Saxon die Bäume passierten auf denen sie saßen. Saxon konnte nicht sagen wie lange sie gegangen waren als sie einen Weiher erreichten an dessen Ufern hohes Schilf wuchs. An einer Stelle an der das Schilf einen Blick auf den Weher bot, machten sie halt. Bluschnok setzte Saxon auf einen Stein, er selbst setzte sich neben dem Tarutaru in den Sand.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Bluschnok begann auf seiner Harfe zu Spielen und es war als hätten die Melodie des Ork, die Sonne aus ihrem Schlaf geholt. Gleich einer riesigen Kugel aus Feuer erhob sich die Sonne über den Wipfeln der Bäume und warf ihr Licht auf den See dessen Oberfläche schimmerte als wäre er mit Hunderten von Silbermünzen angefüllt. Auf der gegenüberliegenden Seite des Weihers streckten Hirsche ihre mächtigen Geweihe durch das Schilf hindurch um ihren Durst zu löschen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Nun erwachte auch im Schilf das Leben. Saxon konnte Kraniche erkennen die vor ihren Nestern standen. In jedem Nest befanden sich zwei bis drei Eier, die Kraniche schauten gebannt auf die Eier als würden sie auf etwas warten.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Plötzlich wurden die Kraniche unruhig, die Eier begannen zu wippen. Nun verstand Saxon was dort geschah, die Küken waren dabei zu schlüpfen. Überall in dem dichten Schilf konnte man zerbrochene Eierschalen sehen aus denen junge Vögel krochen und Bluschnok hieß sie mit seinem Lied willkommen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Es war so überwältigend das Saxon keine Worte fand die dieses Erlebnis hätten beschreiben können. Er versuchte so viel eindrücke wie möglich in sich auf zu nehmen, Saxon wollte Cevh und den anderen davon erzählen um sie daran teilhaben zu lassen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Als Bluschnok mit&amp;nbsp; seinem Spiel endete sagte Saxon: „Das war wunderschön, noch nie habe ich die Geburt von neuem Leben so nah beigewohnt" Bluschnok lächelte und antwortete: „ ich schaue es mir Jedes Jahr an, es erinnert mich daran das es richtig war dem Priester zu folgen und von ihm zu lernen"&amp;nbsp; dann holte er ein Bündel aus seiner Tasche, es war ein Rosinenbrot. Bluschnok brach ein Stück davon ab und reichte es Saxon.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Sie genossen die speise und sahen den Kraniche zu, die im seichten Wasser für ihre Brut nach Futter suchten. Saxon schaute den Ork an und fragte: " Warum gehst du nicht zu deinem Volk und lehrst ihnen all die schönen Dinge" Bluschnok verschlang sein Brot und sagte: „ Bitte denke nicht falsch von den Beastman, wie auch die Völker Altanas denken die Orks das sie das richtige tun, sicher wird es den einen oder anderen Beastman geben der so denkt wie ich, doch wie auch ich wird er sich verstecken aus Angst vor der Wut seines eignen Volkes und der Furcht das ihm nicht geglaubt wird" Saxon kaute&amp;nbsp; an seinem Brot und dachte über das nach was Bluschnok ihm gesagt hatte. Der Tarutaru schaute Nachdenklich zu dem großen Ork und fragte: „Was wäre wenn es Promathia nicht mehr geben würde" Bluschnok zuckte mit den Schultern „Vielleicht gibt es dann auch keine Beastman mehr" sagte er, dann schauten er und Saxon schweigend auf den See und genossen das Schauspiel, das von der Natur aufgeführt wurde.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Cevh hatte bereits das Feuer angefacht und Teewasser zum Kochen gebracht, als Saxon und Bluschnok zur Hütte zurückkehrten. Der Ork setzte den Tarutaru auf die Pritsche und machte sich einen Becher Tee „ Wo seid ihr gewesen?" fragte Cevh und machte sich ebenfalls einen Tee. Saxon erzählte ihm von dem Weiher und dem Schlüpfen der Jungen Kraniche, nun bereute Cevh das er den Schlaf vorgezogen hatte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Dem kleinen Tarutaru ging es von Tag zu Tag immer besser und bald konnte er mit Cevh zusammen die Magischen Übungen machen. Es dauerte nicht lang und Saxon hatte Cevh übertroffen. Er schaffte es einige Elementarzauber der Stufe Vier zu wirken und sogar verschiedene Ziele gleichzeitig zu attackieren. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Als Cevh sah das es seinem Freund besser ging, drängte er zum Aufbruch „Wir müssen weiter und die anderen finden" Saxon wusste das Cevh recht hatte, doch nur ungern verließ er Bluschnok mit dem er oft Stunde um Stunde Philosophiert hatte.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Eines Morgens war es dann soweit. Gut erholt und versorgt mit ausreichen Proviant verließen die zwei Bluschnok. Allen fiel der Abschied schwer auch wenn es niemand zugeben wollte. Sie reichten einander die Hände. Bevor sie aufbrachen sagte Cevh: „Ich hoffe das wir uns irgendwann einmal wieder sehen und du dein Exil verlassen kannst" der Ork hob die Schultern und sagte: „ wer weiß, die Wege des Lebens sind nicht vorhersehbar" und wieder versuchte er ein Lächeln.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Bluschnok winkte dem Elvaan und dem Tarutaru hinterher, doch bald wurde der Wald dichter und sie verloren den Ork aus den Augen. Als die Sonne am höchsten stand stieß Saxon einen Fluch aus „Bei Promathias Unterwelt, ich habe meine Schatulle mit den Zaubern vergessen" Cevh schaute ihn tadelnd und sagte: „ Du kannst sie doch auswendig, so wichtig sind die Pergamente doch nicht" Saxon schüttelte energisch den Kopf und bestand darauf die Schatulle zu holen und zum anderen waren die Pergamente ein Geschenk. Cevh grinste „ok dann gehen wir zurück, obwohl ich glaube das du nur noch einmal von Bluschnoks Pasteten naschen willst" beide machten kehrt und gingen zurück in die Richtung, in der die Lichtung mit der Hütte war.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Cevh und Saxon waren schon ziemlich nahe bei der Lichtung, als über den Baumkronen dicker Rauch aufstieg. Ohne nachzudenken rannten Cevh und Saxon auf die Lichtung zu. „ Neiiin" schrie Saxon, die Hütte von Bluschnok stand in Flammen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Saxon wirkte augenblicklich einen Wasserzauber. Die Lichtung wurde in weißen Wasser dampf gehüllt, mit lauten Zischen erloschen die Flammen. Saxon und Cevh riefen laut nach Bluschnok, doch sie bekamen keine Antwort.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Mit kleinen Windzaubern vertrieben die beiden Magier den feuchten Nebel und schon bald standen sie vor der Ruine der Hütte. Saxon schlug mit einem Stock die schlammige Asche zu allen Seiten, Cevh durchsuchte die Umgebung nach Hinweisen wer das getan haben könnte. Saxon fand in den Trümmern die Harfe von Bluschnok, die Seiten waren gerissen und sie war vom Feuer verkohlt. Mit Tränen in den Augen und der Harfe in beiden Händen, ging der Tarutaru zu Cevh der vor einigen Fußspuren kniete „ warum haben sie das gemacht, Bluschnok hat niemanden etwas zu leide getan" sagte Saxon als er neben Cevh stand. Der Elvaan schüttelte den Kopf und sagte: „Das waren keine Holzfäller, die Spuren weisen Zeichen von Metalbeschlägen auf, das waren Söldner" Saxon und Cevh wussten das die großen Städte Kopfjäger anheuerten, für jeden erschlagenen Beastman wurden Belohnungen bezahlt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Cevh und Saxon suchten noch eine Zeit lang den Wald ab, in der Hoffnung das Bluschnok noch Lebte, doch ohne Erfolg. Sie bargen alle Habseligkeiten des Orks aus der Ruine und begruben sie. Saxon sandte ein Gebet zu Altana, sie möge sich dem Gutmütigen Ork annehmen. Als sie die Zeremonie beendet hatten, verließen sie die Lichtung und nahmen endgültig Abschied von Bluschnok, dem Ork der ein größeres Herz hatte als so mancher Mensch oder Elvaan.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8488958564053881531-575896315858054375?l=raziaels-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/hi0m06TtZQpDtWGE3hkCyJJSCZw/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/hi0m06TtZQpDtWGE3hkCyJJSCZw/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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&lt;span style="color: red; font-family: &amp;quot;French Script MT&amp;quot;; font-size: large; line-height: 115%;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE" style="color: red; font-family: &amp;quot;French Script MT&amp;quot;; font-size: x-large; line-height: 115%;"&gt;D&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;unkle schwarze Wolken ließen den Tag zur Nacht werden. Regen und Hagel fielen auf die Matrosen nieder wie Geschoße. Das Schiff von schweren Sturmböen, hin und her geworfen. Shir und der Galka mussten immer wieder gegensteuern, um das Boot gerade im Wind&amp;nbsp; zu halten. Würde das Schiff seitlich von einer Böe getroffen werden, wäre ein Kentern unaufhaltbar gewesen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Der Bug des Schiffes schlug tief in die See und durch die Wasserbrecher nahm das Boot viel Wasser auf. „ Steuerbord und Backbordwache unter Deck, sie sollen an die Pumpe" befahl der Kapitän. Der Leutnant blies in eine Pfeife und sofort liefen zehn Männer unter Deck. Sie rannten in einen Raum, der hinter der Kapitänskajüte lag. In diesem Raum befand sich die Pumpe, ein Gehäuse aus Holz mit Zwei Zylindern aus Metall. An jedem Zylinder waren lange Stangen angebracht, wurde ein Zylinder herunter gedrückt, presste die sich darin befindende Luft das Wasser in ein Rohr das aus dem Schiffsrumpf führte. Die Männer postierten sich an den Zylindern und begannen zu pumpen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Auf dem Oberdeck ging es hoch her, ständig mussten die Segel in eine andere Position gebracht werden. Nette und Doreen stellten sich zwischen die anderen Matrosen und zogen an den Seilen „ Hau ruck, Hau ruck, Hau ruck" riefen sie gemeinsam im Takt. Bald hatte der Sturm seinen Höhepunkt erreicht, Blitze erleuchteten am Himmel und ließen an den Masten, Sankt Elmsfeuer erscheinen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;An den Großmasten wurden risse sichtbar und die Segel waren zum reißen gespannt „Frickly, nach oben und Kapp die Schnüre bevor der Mast bricht" rief der Kapitän dem Tarutaru zu. Mit einem Seemannsmesser zwischen den Zähnen, kletterte Frickly die Strickleitern hoch. Plötzlich zuckte ein Blitz vom Himmel herab und Bohrte sich in den Mast. Es war Ohrenbetäubend, das Holz zerbarst in kleinestücke, begleitet von einem Schrei brach der Mast und fiel in das Meer. „ Mann über Bord" erklang es laut. Sofort befahl der Kapitän: „alles was schwimmt ins Wasser" leere Fässer und Planken wurden über Bord geworfen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Zwischen den wrackteilen, war Frickly zu erkennen. Er schwamm um sein Leben, doch die Wellen schlugen gnadenlos auf ihn ein und drückten ihn immer wieder Unterwasser. Der Gebrochene Mast war immer noch durch die Seile mit dem Schiff verbunden und wirkte wie ein Anker, das Schiff wurde gefährlich auf die Seite gelegt. Nette, Doreen und die anderen Seeleute Standen an der Reling und feuerten Frickly an, er solle schneller schwimmen, doch schon bald verließen ihn seine Kräfte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Der Kapitän drängte sich zwischen den Leuten durch an die Reling, in seinen Händen zwei Äxte. Eine der Äxte wollte er Nette geben, doch sie weigerte sich „Wir müssen die Seile kappen, sonst sterben wir alle" brüllte er sie an. Nette sah den Kapitän wütend an, auch wenn sie wusste dass er Recht hatte, wollte sie nicht aufgeben. Während der Kapitän und ein Matrose auf die Seile einschlugen, stellte sich Nette abseits und versuchte Kraftspendende Zauber auf Frickly zu wirken, doch durch die Hohen Wellen und den Stürmenden Regen verlor sie immer wieder den sichtkontakt zu Frickly.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Der Kapitän schlug mit der Axt auf die gespannten Seile, als das letzte Seil durchtrennt war, richtete sich das Boot wieder auf, einige der Matrosen atmeten erleichtert auf, andere riefen dem Tarutaru zu, er solle nicht aufgeben. Der Abstand zwischen Frickly und dem Schiff vergrößerte sich, durch den Sturm hörte jeder die schreie von Frickly „ Nein, bitte nicht wegfahren, Neeeii…." dann wurde er wieder von einer Welle getroffen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Nette trommelte mit geballten Fäusten auf die Reling und schrie vor Wut und Verzweiflung. Mit Tränen in den Augen schaute sie zu Frickly, der sich immer weiter entfernte. Dann kam ihr ein Gedanke *&lt;i&gt;Es gibt einen den ich nicht sehen muss um auf ihn Zauber wirken zu können*&lt;/i&gt; sie sprang auf die Reling und stürzte sich in die tobenden Fluten. „Mann über Bord" erklang es erneut, der Kapitän schaute auf das Wasser und sah Nette die sich durch die hohen Wellen zu Frickly kämpfte „dieses dreimal verfluchte Weib" rief er.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Im Wasser entledigte Nette sich ihrer Kleidung, sie musste viel Salzwasser schlucken und hatte große mühe die Orientierung nicht zu verlieren. Bald hatte sie den Tarutaru erreicht, sie gab ihm eine Ohrfeige, damit er wieder zu sich kam „ Halte dich an mir fest und wage es nicht los zu lassen" rief sie ihm zu, sie wirkte einen Zauber auf sich selbst und begann zu schwimmen, dort hin wo sie das Schiff vermutete.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Itaban kam angelaufen, er völlig durchnässt „wo ist die Mithra" rief er dem Kapitän zu „sie ist dem Koch hinterher gesprungen" gab er zur Antwort. Itaban versuchte in dem grauen Meer etwas zu erkennen, doch der Sturm nahm ihm jede Sicht.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Nette schwamm aus Leibeskräften, manchmal glaubte sie das Meer wolle den Tarutaru von ihrem Rücken reißen. Erst wenn sie völlig erschöpft war, hielt sie inne und wirkte einen Kraftzauber, der ihr neue Energie spendete. Sie wusste nicht ob sie das Schiff einholen würde, doch aufgeben kam nicht in Frage, wenn sie schon Sterben sollte dann nur im Kampf. Der Sturm erschwerte Nette das vorankommen, das Meersalz brannte in ihren Augen und Frickly der sich in ihrem Fell festklammerte schien immer schwerer zu werden.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Wieder türmten sich die Wellen auf, schlugen auf Nette ein und drückten sie unter Wasser. Nette spuckte das salzige Wasser aus und Lachte „ wenn das alles ist was du kannst Promathia, dann lache ich über dich" rief sie, woraufhin wieder ein mächtige Welle auf sie niederfiel. „ Ist das alles was du kannst? Das soll ein Sturm sein? Meine Großmutter konnte lauter furzen" antwortete sie auf das wilde fauchen des Windes.&amp;nbsp; Nette wirkte erneut einen Kraftzauber, dann schwamm sie weiter „ Siehst du mich? Ich bin Nette White, Ich bin ein Nachkomme von großen Magierinnen, du wirst mich nicht auf die Knie zwingen" die Wellen schienen immer höher zu werden und das fauchen des Windes glich einem Hasserfüllten brüllen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Nette spürte kaum noch ihre Beine und ihre Arme brannten wie Feuer, doch das war ihr nun egal. Sie würde bis nach Jeuno schwimmen wenn es sein musste „ Bist du Wütend Promathia? Diesmal wirst du keinen Tribut erhalten, keinen weg Zoll" wieder wirkte sie einen Zauber, dann war ihre Magie verbraucht. „ Wenn es dich nach Blut dürstet, dann saufe dein eignes und ersticke daran" schrie Nette, dann mobilisierte sie ihre letzten Reserven.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Shir hatte seinen Posten verlassen, als er hörte das Nette über Bord gegangen war. Angespannt schaute er auf das wilde Meer hinaus. Itaban legte ihm die Hand auf die Schulter „ Es tut mir Leid" sagte er und wandte sich um zum gehen. Shir packte Itaban&amp;nbsp; am Arm und zeigte aufs Meer hinaus. Zwischen den peitschenden Wellen, waren zwei Köpfe zu erkennen „ Das ist sie" rief Shir. Er und Itaban rannten unter Deck, nahmen sich einige Seile und einen Enterhacken, dann eilten sie zurück zum Achterdeck.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Mit Starken Knoten verband Shir die Seile miteinander, Itaban machte den Enterhacken an einem Ende des Seiles fest. Itaban schlug den Hacken in eine starke Planke, dann übergoss er den Hacken mit Petroleum. Shir nickte Itaban zu als er alle seile aneinander geknotet hatte, Itaban entzündete das Petroleum mit einem Zündstein und schleuderte ihn auf das Meer hinaus.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Nette war am Ende ihrer Kräfte. In der Ferne konnte sie die Umrisse eines Schiffes erkennen, doch sie war sich nicht sicher, genauso gut hätten es Wolken am Horizont sein können. Sie wusste nicht mehr wo sie war und ob sie in die richtige Richtung schwamm und ob das ganze überhaupt noch einen Sinn hatte. Dann sah sie ein Leuchten aufsteigen und wieder herabsinken, das gab ihr neue Hoffnung und sie begann wieder zu Kraulen. Nette erreichte den Enterhacken, der durch das Holz über Wasser gehalten wurde. Sie Fasste das Seil und zog sich daran zu dem Schiff hin.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Bald konnten Itaban und Shir die Mithra erkennen „halt dich fest" rief Itaban. Die beiden Elvaan zogen Nette und Frickly an Bord. Doreen legte beiden eine warme Wolldecke um, zwei Galka brachten die Mithra und den Tarutaru unter Deck. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Shir holte den Kristallsplitter aus der Tasche, streckte ihn zum Himmel empor und rief: „ Verlierer, du bist der Verlierer und wir werden dich fertig machen" Der Sturm schien schwächer zu werden und bald war die See wieder ganz ruhig.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Das Schiff setzte seine Reise fort in Richtung Jeuno. Frickly verwöhnte Nette wo er nur konnte und bedankte sich immer wieder bei ihr. Bald kam die Küste der Battalia-Tiefen in Sicht, für Shir, Nette und Doreen war der Moment gekommen um Abschied zu nehmen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Raziael&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal" style="text-align: justify;"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8488958564053881531-2934501194977464502?l=raziaels-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-9DPK8G-CXkQ/TprIzuUZ1kI/AAAAAAAAAI4/0YGDPx-lKno/s1600/Vana%2527Diel+schiff.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/-9DPK8G-CXkQ/TprIzuUZ1kI/AAAAAAAAAI4/0YGDPx-lKno/s1600/Vana%2527Diel+schiff.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span lang="DE" style="color: red; font-family: &amp;quot;French Script MT&amp;quot;; font-size: x-large; line-height: 115%;"&gt;D&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Book Antiqua&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;ie Sonne brannte heiß auf den Kai. Nette, Doreen und Shir hatten alles besorgt was sie für die Überfahrt nötig hatten, feste Kleidung, Stiefel und Mütze.&amp;nbsp; Das Schiff war Riesig, es hatte einen steilen Bug und verfügte über fünf Masten.&amp;nbsp; Die Mannschaft bestand aus Elvaan und Galka. Doreen war eingeschüchtert, so viele Galka um sich zu haben war sie nicht gewohnt, außer es waren Sklaven.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Book Antiqua&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Itaban empfing die drei „ Geht und meldet euch bei dem Kapitän, er wird euch sagen was eure Aufgabe ist" sagte er und zeigte auf einen großen Galka. Der Galka stand an die Reling gelehnt und gab hin und wieder Befehle, er war gekleidet in eine rote Robe, braunen Hosen und kniehohen Lederstiefel, an seinem breiten Gürtel hing ein Krummsäbel.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Book Antiqua&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Shir und die beiden Frauen gingen zu dem&amp;nbsp; Kapitän und Stellten sich vor. Der Galka musterte das Trio kritisch „ Ihr seid also die drei neuen" sagte er mit brummiger stimme&amp;nbsp; „Meister Yomada hat mich darüber informiert" er verschränkte die Arme „Ihr werdet für die Überfahrt arbeiten"&amp;nbsp; sagte er, dann schaute er Doreen an „ und niemand wird bevorzugt weil er oder sie denkt etwas besseres zu sein, ihr seid nur hier weil es der Wunsch von Meister Yomada ist uns solange ihr auf meinem Schiff seid, Sprecht ihr mich mit Kapitän Wolf an" alle drei nickten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Book Antiqua&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Kapitän Wolf rief einen Elvaan zu sich „ Leutnant, das ist Shir, sag ihm was er zu tun hat, wenn wir auf See sind soll er dem Steuermann helfen" Shir nickte Nette und Doreen zu, dann folgte er dem Elvaan. Der Kapitän schaute sich um und sagte zu Nette und Doreen „Ihr beiden geht in die Kombüse und helft dem Koch, doch sollte es nötig sein werdet ihr auch hier auf dem Oberdeck mit anfassen, also bereitet euch darauf vor das eure zarten Händchen schmutzig werden" bei dem letzten Satz schaute er Doreen an. Die beiden Frauen nickten und gingen unter Deck.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Book Antiqua&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;In der Kombüse roch es Stark nach Gewürzen und Kräutern, an den Holzwänden hingen Töpfe und Schöpfkellen, in dem gusseisernen Ofen brannte ein kleines Feuer. Nette hing ihren Seesack an einen Hacken an der Wand und schaute sich um „ Hallo? Jemand da?" rief sie. Aus einem Nebenraum kam ein Tarutaru, er hatte eine Schürze um und trug einen Kessel mit Wasser in den Händen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Book Antiqua&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Er stellte den schweren kessel auf das Feuer und schaute zu den Frauen hinauf „ihr seid für die nächsten Tage meine Gehilfen? Ich bin Frickly „ er verbeugte sich kurz, dann fragte er: „ und wie soll ich euch ansprechen?"&amp;nbsp; Nette stellte sich und Doreen vor. Frickly gab jedem eine Schürze, zeigte den Frauen wo sich alles befand und beauftragte sie mit dem schälen der Kartoffeln.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Book Antiqua&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Doreen zeigte sich am Anfang sehr ungeschickt mit dem Küchenmesser, doch mit einigen freundlichen Tipps&amp;nbsp; von Frickly, schaffte sie es die Erdknollen von der Schale zu befreien. Als Der Koch für einen Moment die Kombüse verließ sagte Doreen zu Nette:" Ich glaube der Kapitän mag mich nicht, sicher weil ich ein Mensch bin" Nette zuckte mit den Schultern und sagte: „ ach er meint es sicher nicht so, er muss eine strenge Haltung zeigen damit ihn jeder respektiert" gab Nette zurück. Nach einer zeit fragte Nette: „Die Galka die mit dir zusammen auf dem Schiff waren, warum waren sie Zwangsarbeiter"&amp;nbsp; Doreen legte die geschälte Kartoffel in das Wasser und begann zu erzählen „ Galka lebten einst in einem Land das durch ein Gebirge von Bastok getrennt war. Eine Naturkatastrophe, Ich weiß nicht was für eine, &amp;nbsp;Verwandelte Alteppa, so hieß das Land, in eine Wüste ohne Wasser. Die überlebenden Galka fragten um Asyl in Bastok, doch für das Asyl mussten sie hart arbeiten, in den Mienen. Andere Galka haben sich als Krieger bewiesen und sich ihre Freiheit erkämpft oder schlicht ihr Volk verraten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Book Antiqua&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Die Galka, die auf meinem Schiff waren, gehörten dem Konsul von Bastok&amp;nbsp; der in Windurst lebt. Mein Vater denkt das es nicht Recht ist andere zu Versklaven, mit dieser Meinung hat er sich Feinde gemacht, darum hat meine Familie Bastok verlassen und ist nach Windurst gegangen"&amp;nbsp; Nette hatte schweigend zugehört und war nachdenklich geworden. Die Tür zur Kombüse wurde aufgerissen und Frickly unterbrach das Gespräch der beiden Frauen „Das sollte genügen für die verfressene Bande" sagte er und stellte den Topf mit den Geschälten Kartoffeln auf den Ofen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Book Antiqua&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Er schaute Nette und Doreen an „ Was macht ihr den für finstere Gesichter" lachte er. Er ging zu seiner Seemannskiste und holte einen Gegenstand heraus. Es glich einer Laterne aus Papier, nur das an beiden Seiten runde Holzscheiben waren, mit vielen Tasten und zwei Lederriemen. Frickly steckte seine Hände in die Schlaufen und drückte das Ding zusammen und zog es wieder auseinander. Ein Seltsamer Ton erklang, Nette und Doreen hatten so etwas noch nie gehört. Frickly spielte eine lustige Melodie, Nette und Doreen Klatschten im Takt in ihre Hände.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Book Antiqua&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Shir hatte Schwierigkeiten mit den Seeleuten Schritt zu halten. Er zog zu früh an einem Seil oder fasste es zu spät. Einer der Galka sagte ihm er solle auf den Gesang der Matrosen hören, das sei der Rhythmus. Shir Schaffte es den Rhythmus zu finden, doch als er begann mit zu singen kamen alle durch einander und man empfahl ihm nur auf den Takt zu hören.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Book Antiqua&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Als der Anker eingeholt war mussten alle in die Masten und die Segel losbinden. Shir kletterte die Leitern, die aus Stricken gemacht waren, hinauf. Einmal sah er nach unten und als er sah wie das Schiff unter ihm wankte musste er sich übergeben. Der Leutnant hatte kein nachsehen mit ihm und scheuchte ihn weiter hinauf. Als alle Seile entknotet waren, entfaltete sich das Leinentuch und der Wind fing sich darin. Langsam verließ das Schiff den Hafen und hielt auf das Offene Meer zu.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Book Antiqua&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Nette und Doreen verließen die Kombüse, beladen mit Holzbechern und einem Wassertank aus Metall, &amp;nbsp;gingen sie an Deck um die Seeleute mit Trinkwasser zu versorgen.&amp;nbsp; Nette ging zu Shir, der zusammen mit einem Galka, das Ruder bediente.&amp;nbsp; Sie ließ Wasser aus dem Tank in einen Becher laufen und reichte es an Shir. Er war Kreidebleich und sah in keiner Weise gesund aus, doch sie sprach ihn nicht darauf an und schenkte dem Galka ebenfalls Wasser ein. &amp;nbsp;Itaban stand am Bug des Schiffes und schaute auf das Meer hinaus. Nette ging zu ihm und gab ihm einen Becher mit Wasser „Ich danke dir für deine Hilfe" sagte sie. Itaban leerte den Becher und sagte „Ich unterstütze euch in der Hoffnung das es auch meinem Land hilft" Nette runzelte die Stirn „ wie meinst du das? gibt es in deinem Land auch Beastman?" Itaban nickte „ wenn ihr erfolgreich seid, wird mein Land sicher auch befreit, zumindest ist das die Aussage unserer Kaiserin" Nette nahm den leeren Becher und machte sich wieder an die Arbeit.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Book Antiqua&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Die Tätigkeit an Bord war eintönig, gegen Mittag wurde die Mannschaft in Gruppen unter Deck geschickt um Essen zu fassen. Nette musste an die anderen denken. Bullwey, Saxon, Cevh und besonders an Lodrik. Wo sie wohl waren, ob es ihnen gut ging. Frickly bemerkte das Nette sich um etwas sorgte und sagte zu ihr: „mach nicht so ein Gesicht, wenn die Sonne untergegangen ist und wir auf die Sterne vertrauen, werde ich deine Sorgen vertreiben" Nette musste lächeln und zerzauste ihm die Haare.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Book Antiqua&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Als die Nacht hereingebrochen war, befahl der Kapitän zwei Segel ein zu holen. Müde suchten einige Matrosen sich einen bequemen Platz um sich etwas auszuruhen. Frickly kam aus der Kombüse, in den Händen sein Musikinstrument, das er ein Schifferklavier nannte. Ein anderer Seemann, ein Elvaan, hatte eine Fidel unter sein Kinn geklemmt und ein Galka schlug eine Trommel. Sie spielten gemeinsam und sangen dazu,&amp;nbsp; einige Seemänner vergaßen ihre Müdigkeit und stimmten in den Gesang mit ein. Sie sangen von fernen Ländern, schönen Frauen, einem betrunkenen Matrosen und welche Strafen ihm auferlegt wurden. Frickly sang von einem Tarutaru Mädchen das er im Hafen von San'Doria zurück lassen musste. Nette die Fröhlich mit Klatschte ,musste schmunzeln und flüsterte Doreen zu:" Der kleine Gauner hat sicher mehr als nur ein Mädchen mit gebrochenem Herzen in San'Doria zurückgelassen" Doreen zwinkerte Nette zu und Lachte. Ein junger Galka fasste Doreen bei der Hand und Tanzte ausgelassen mit ihr. Alle genossen den Abend, außer Shir der an der Reling stand und sein Mittagessen hochwürgte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Book Antiqua&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Die Nacht verlief ruhig und ohne Störungen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Book Antiqua&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Shir atmete erleichtert auf als er endlich, in seiner Hängematte lag und in den Schlaf gewiegt wurde. Nette hatte sich mit Frickly angefreundet, er brachte sie zum Lachen und mit seinen Liedern verjagte er die ihre Sorgen. Doreen ging es besser als sie merkte dass der Kapitän, jeden auf dem Schiff schlecht behandelte. Sie machte ihre Arbeit gut und erntete dafür den Respekt der Mannschaft, sogar den Respekt der Galka, so vergingen die Tage.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Book Antiqua&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;&amp;nbsp;An einem Morgen, sie passierten die Küste von Gustaberg, wurde Nette von dem läuten der Glocke und lauten Rufen geweckt „ Alle Mann an Deck" Frickly rüttelte Nette und Doreen wach. Er trug schweres Lederzeug und auf dem Kopf einen Südwester „Los, los hoch mit euch, ein Sturm kommt auf" rief er, dann verschwand er wieder an Deck. Nette und Doreen warfen sich die Ledermäntel über, stiegen in die Kniehohen Stiefel und zogen unter dem Kinn ihre Südwester fest.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Book Antiqua&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Als die Frauen das Deck betraten, wurden sie von einer Sturmwelle gegen die Reling geschleudert. Der Wind fauchte zwischen den Seilen wie ein wildes Tier und die haus hohen Wellen schlugen auf sie ein als wären sie im Wettstreit wer zuerst einen Seemann, zu sich in das Meer holt. Shir musste sein ganzes Gewicht einsetzen um das Schiff auf Kurs zu halten. Der Kapitän gab Befehl, alles festzubinden. Itaban turnte mit einigen anderen in den Masten um die Segel einzuholen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Book Antiqua&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Der Wind wurde immer Stärker und die Wellen immer höher „Promathia hat es auf uns abgesehen" rief einer der Matrosen als erneut eine Welle auf das Schiff niederging.&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8488958564053881531-7637720687695503663?l=raziaels-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span style="font-size: x-large;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE" style="color: red; font-family: &amp;quot;French Script MT&amp;quot;; font-size: x-large; line-height: 115%;"&gt;D&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Book Antiqua&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;ie Knollen steckten tief in dem lehmigen Boden, Cevh wühlte die Erde mit seinen Händen auf. Ein Geräusch ließ ihn herumfahren und sein Rapier ziehen, vor ihm stand ein Junge, ungefähr zehn Jahre alt, mit einer Hacke in den Händen. Cevh ging auf den Jungen zu „Du musst dich nicht fürchten, ich werde dir nichts tun" sagte er und streckte dem Kind, die Hand entgegen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Book Antiqua&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Der Junge schaute ihn mit leeren Augen an, ohne Vorwarnung attackierte er Cevh mit der Hacke und schrie etwas in der Sprache der Orks. Cevh wich dem Schlag aus, er traf den Jungen mit der Faust am Kopf, bewusstlos sank der Junge zu Boden. Der Rotmagier lauschte angestrengt, doch er hörte nichts, niemand schien den Ruf des Jungen gehört zu haben. Mit einem Hanfstrick, den der Junge um seinen Bauch als Gürtel trug, fesselte er Arme und Beine des Kindes, zur Sicherheit knebelte er ihn mit Höhlenmoos, dann untersuchte er den Jungen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Book Antiqua&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Das Kind war unterernährt und wies Zeichen von Misshandlung auf, doch hatte er auf seinen Armen, die für Orks typischen narben, die zeigten zu welchem Stamm sie gehörten. Der Junge musste also als Säugling gestohlen worden sein und die Orks hatten ihn als einen der ihren aufgezogen. Geräusche rissen Cevh aus seinen Gedanken, Jemand näherte sich der Höhle. Cevh fasste den Jungen und schob ihn, in eine Felsspalte, dann versteckte er sich selbst. Ein Ork betrat die Höhle, er hatte einen Stab aus altem Eichenholz, über seinem Kopf trug er einen Sack aus gewebtem Hanf. Der Ork knurrte etwas, er schien Verärgert zu sein, dann&amp;nbsp; beförderte er einige Knollen aus dem Boden.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Book Antiqua&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Cevh kauerte in seinem Versteck und wagte kaum zu Atmen. Er hoffte das der Ork die Knollen nimmt und wieder geht, doch der Ork setzte sich und begann die Knollen zu schälen. Cevh schickte ein Gebet zu Altana, in diesem Moment regte sich der Junge, er rollte sich von einer Seite zur anderen. Cevh wollte den Jungen festhalten, doch zu Spät, der Ork hörte das scharren und ging zu der Felsspalte.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Book Antiqua&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Cevh wusste es gab nur noch eine Möglichkeit, er sprang aus der Felsspalte und wirkte einen Zauber, erblindet taumelte der Ork in der Höhle umher. Cevh nutzte die Gelegenheit und machte sich Unsichtbar, dann rannte er aus der Höhle.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Book Antiqua&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Nun galt es den Weg zurück zu finden, Cevh rannte so schnell er konnte. Es wurden Alarmhörner geblasen und von überall strömten bewaffnete Orks herbei. In seinem Unsichtbaren zustand Eilte Cevh an den Orks vorbei, doch die Wirkung des Zaubers würde bald nachlassen, er musste sich ein Versteck suchen um den Zauber neu zu wirken. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Book Antiqua&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Hinter einer Hütte, fand er einen geeigneten Platz. Cevh wirkte erst den Zauber der Erfrischung,&amp;nbsp; um nicht ausruhen zu müssen, denn dafür war keine Zeit, dann wirkte er den Zauber der Unsichtbarkeit.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Book Antiqua&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Cevh verließ sein Versteck, er folgte weiter dem Pfad, den er zusammen mit den Sklaven, gekommen war. Plötzlich hörte er hinter sich, Schritte von Orks, die sich schnell näherten. Cevh rannte, doch die Orks folgten ihm „Verdammt, wie können sie mir folgen, wenn sie mich nicht sehen können" sagte er leise zu sich selbst, dann sah er, das die Orks Echsen vor sich her trieben. Nun war alles klar, die Echsen konnten ihn zwar nicht sehen, aber das Geräusch seiner Stiefel verriet ihn. &amp;nbsp;Er rannte so schnell er konnte, doch bald hatten die Echsen ihn eingeholt, drei der biester hatten ihn eingekreist.&amp;nbsp; Cevh zog sein Rapier, trotz ihres plumpen Aussehens waren die Echsen sehr flink und Cevh musste einige Bisse einstecken. Doch er konnte er konnte die Wunden, dank seiner Magie schließen. Er musste sich so sehr auf den Kampf konzentrieren, dass er vergaß sich unsichtbar zu machen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Book Antiqua&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Ein Knurren erklang, der Orkmagier, den er in der Höhle entdeckt hatte, stand hinter ihm. Cevh wurde von einer Welle der Furcht erfasst &lt;i&gt;Der ist zu Stark &lt;/i&gt;dachte Cevh leise bei sich. Plötzlich hörte er wieder die Stimme von Raziael Fin'Lamar &lt;i&gt;Hab keine Furcht, vertraue auf deine Wurzeln&lt;/i&gt;.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Book Antiqua&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Cevh spürte wie etwas Besitz von ihm ergriff, er fühlte sich stärker, Mächtiger&amp;nbsp; &lt;i&gt;Wir sind zu zweit und wir werden gewinnen &lt;/i&gt;hörte er die Stimme von Raziael sagen. Hinter dem Magier tauchten noch zwei andere Orks auf, in den klobigen Händen hielten sie große Schwerter.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Book Antiqua&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Cevh hörte in seinem Geist die Stimme von Raziael, jedes Wort brannte sich in seinen Verstand und mit fester Stimme wiederholte Cevh jede Silbe. Alles um Cevh herum schien langsamer zu werden, doch dann merkte er, das er es war der sich schneller bewegte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Book Antiqua&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Cevh schnellte vor, wirkte einen Schweigen zauber auf den Magier, dann schlug er mit seinem Rapier, einem Ork das Schwert aus der Hand. &lt;i&gt;Lege das Rapier aus der Hand, benutze den Stab, belege deine Handschuhe mit dem Element Stein&lt;/i&gt; Das war der rat von Raziael und Cevh gehorchte. Er fasste den Stab, den Bluschnok ihm gab und begann Magie zu wirken.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Book Antiqua&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Cevh belegte sich mit dem Schutz der Erde und wirkte eine Phalanx auf seine Robe, aus seinen Handschuhen wuchsen Granatfarbene steinspitzen. Mit wilden hieben schlug er auf den Ork ein, der Blutend zu Boden ging. Cevh wirkte den Zauber der Erfrischung auf sich, dann ließ er einen Mächtigen Feuerstrahl, in den zweiten bewaffneten Ork fahren, gleich einer Fackel wälzte der Beastman sich auf dem Boden und versuchte die Flammen zu löschen, was ihm jedoch nicht gelang.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Book Antiqua&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Die Wirkung des Schweigens hatte nachgelassen, der Orkmagier schleuderte einen Blitzzauber auf Cevh, in letzter Sekunde konnte der Elvaan dem Zauber ausweichen. Erneut ließ Cevh den Magier verstummen, dann wirkte er Fessel. Aus dem Boden drängten sich wurzeln, wickelten sich um die Beine des Ork und hielten ihn fest. Cevh wirkte wieder die Steinhaut auf sich, machte einen Austausch von Lebensenergie und Mana, dann fasste er den Stab und wirkte einen heilzauber, durch den Stab verdoppelte sich die Wirkung des Heilzaubers, dann entfachte Cevh den Kettenzauber, eine Fähigkeit die nicht zu erlernen war, denn wie der Austausch war sie eine angeborene Fähigkeit.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Book Antiqua&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Der Ork hatte keine Möglichkeit um den zaubern auszuweichen, Blitz, Feuer und Wind schlugen auf ihn ein, immer und immer wieder, von den Zaubern entstellt fiel der Ork in den Staub.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Book Antiqua&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Cevh war erschöpft, doch war keine Zeit um aus zu ruhen, er rannte los. Er erreichte den großen Platz, der vollkommen lehr war, sicher waren alle zu der Höhle geeilt. Cevh sah das Tor vor sich und es war unverschlossen. Er aktivierte seine letzten Reserven und rannte, plötzlich hörte er ein klacken, dann einen schmerz in seiner Schulter. Ein Armbrustbolzen hatte ihn getroffen. Die Wucht des Einschlages, warf ihn zu Boden, er rollte sich ab und war gleich wieder auf den Beinen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Book Antiqua&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Verzweifelt rannte er weiter und betete dass der Chokobo immer noch an seinem Platz war. Cevh erreichte die Stelle an dem er den Reitvogel angebunden hatte, das Tier war noch immer da. Cevh sprang auf und schlug dem Tier die Versen in die Flanken, erst als er sicher war das er nicht mehr verfolgt wurde stoppte er um nach seiner wunde zu sehen. Der Bolzen stecke an einer, für ihn, unerreichbaren stelle in seiner Schulter.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Book Antiqua&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Wieder stieg er auf den Chokobo und ritt weiter. Die Nacht brach herein, wie in Trance lenkte er den Reitvogel, leise Sprach er ein Gebet zu Altana, sie möge ihn solange am Leben halten um seine Mission zu beenden. Die Wunde Schmerzte, er verlor immer mehr Blut und in seinem Fieber hörte er stimmen &lt;i&gt;Die Zeit ist noch nicht reif, deine Stunde ist noch nicht gekommen, Wir sind zu Zweit und wir werden gewinnen, Vertraue auf deine Ahnen sie sind immer bei dir.&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Book Antiqua&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Cevh hatte jedes Zeitgefühl verloren, doch als die Sonne die Nacht verdrängte hatte er die Hütte von Bluschnok erreicht. Der Ork kam zu ihm geeilt, holte ihn von dem Chokobo herunter und trug ihn in die Hütte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Book Antiqua&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Cevh griff in die Taschen und holte die, mit Lehm verschmierten Knollen hervor. Bluschnok flößte ihm einen Trank ein, der so übel schmeckte, das Cevh sich wünschte der Bolzen hätte ihn getötet.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Book Antiqua&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Cevh viel in einen Tiefen schlaf. In seinen Träumen sah er Raziael, der ihm zu winkte und immer wieder sagte wie Stolz er auf seinen Neffen sei. Cevh wusste nicht wie lange er geschlafen hatte, als er die Augen öffnete sah er Bluschnok auf seinem Schemel sitzen. Saxon saß auf dem Bein des Ork und Ließ sich füttern.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Book Antiqua&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;Der Tarutaru Lächelte Cevh zu und sagte: „Daran könnte ich mich gewöhnen" Cevh zwang sich ein Grinsen ab, obwohl der Bolzen entfernt worden war und die Schmerzen nachgelassen hatten, fühlte er sich schwach und erschöpft. Er musste sich ausruhen bevor sie ihre Reise fortsetzen würden.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Book Antiqua&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: large;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Raziael&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ydfTomoNj5n8qxlAAb7tDjY5Hv4/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ydfTomoNj5n8qxlAAb7tDjY5Hv4/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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&amp;nbsp;&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Saxon wurde von Fieber und Träumen gequält, längst vergessene Erinnerungen suchten ihn Heim. Durch einen Schleier sah er seine Eltern, sie waren so stolz als er in der Magierschule aufgenommen wurde, er sah sich Hand in Hand mit seiner ersten Liebe durch den Wald spazieren und ihre Tränen als er sie&amp;nbsp; verlassen hatte, die Enttäuschung seiner Mutter über die schlechten Zensuren. Er sah seine Gefährten, Bullwey, Shir und die anderen, alle hatten schwere wunden aus denen Blut floss. Sie zeigten auf ihn „du hast uns in Jeuno im Stich gelassen" riefen sie, von überall kamen die Schreie: „du hast uns Enttäuscht, du hast mein Herz gebrochen, unser Blut klebt an deinen Händen" Saxon fühlte sich Schuldig, das Gefühl fraß sich in seinen Verstand.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Saxon wollte schon aufgeben, da erklang in dem Gemurmel eine andere Stimme: „ Schwarzmagier, höre nicht auf sie, schenke diesen lügen keinen Glauben" Saxon schaute sich um, es war die Magierin Mit den schwarzen Haaren, mit ausgestreckten Armen beschwor sie ihn: „glaube ihnen nicht, sie sind nicht echt" neben der Magierin erschien eine weitere Person, es war Morrigan Kenrahhel „ Saxon Antonio Pinella, wage es nicht dein Versprechen zu brechen, du hast gesagt das du mich in Windurst finden willst" sagte sie mit Zorniger Stimme und die Hände in den Hüften. Nervös schaute Saxon zwischen den beiden Parteien hin und her, was sollte er tun, wem sollte er Folgen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Wieder sprach die Magierin zu ihm, doch sie Sprach mit einer Tiefen, knurrigen Stimme „ Es wird dir bald besser gehen, wenn wir die Knolle haben wirst du wieder gesund" Morrigan hatte plötzlich einen riesigen Eimer gefüllt mit Wasser, in den Händen, sie holte aus und schleuderte das Kalte Wasser auf ihn.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Saxon öffnete die Augen, nur verschwommen sah er was um ihn herum war. Dann Trat ein Ork in sein Blickfeld&lt;i&gt; *Bei Altana, die Orks haben uns gefangen* &lt;/i&gt;&amp;nbsp;Der Ork goss Wasser in eine Kessel der über dem Feuer hing und Streute Gemüse hinein *&lt;i&gt;er wird mich wie einen Krebs in das Wasser werfen und Kochen, hoffentlich ist da kein Blumenkohl drin dagegen bin ich Allergisch&lt;/i&gt;* dann streute der Ork Kräuter in einen Holzbecher und goss heißes Wasser darüber. Saxon versuchte zu erkennen wo er sich befand und entschied das es eine Höhle sein musste und die Holzwände nur Einbildung. Der Ork trat zu Saxon an das Bett, setzte ihn auf und flößte ihm den trank ein *&lt;i&gt;nun werde ich Gewürzt&lt;/i&gt;* Saxon versuchte den Tee aus zu spucken, doch der Ork zwang ihn den trank zu schlucken.&amp;nbsp; Der Ork legte Saxon wieder auf den Rücken als der becher geleert war, dann setzte er sich auf einen Schemel, holte eine Harfe hervor und begann zu spielen *&lt;i&gt;Orks singen beim Kochen, wenn ich das in Altanas Hallen erzähle, wird mir niemand glauben&lt;/i&gt;*Saxon hatte seinen Gedanken nicht ganz beendet, übermannte ihn erneut der Schlaf.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Cevh hatte den Jugnerwald durchquert, bald sah er die ersten Patrouillen der Orks. Er suchte einen ruhigen Platz und band das Chokobo an einen Baum. Mit Herzklopfen machte er sich auf den weg, die Magie schützte ihn vor den Blicken der Orks, doch musste er immer wieder stille Ecken suchen um den Zauber erneut zu sprechen, denn die Wirkung hielt nicht sehr lange an. Als der Tag sich zum Abend neigte, erreichte er die Holzpalisaden der Festung.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Er sah Wachen mit Lanzen und Schwertern, die aber von schlechter Qualität zeugten. Andere Orks, schienen vor dem Tor nach Kräutern oder Waldfrüchten zu suchen. Cevh suchte sich ein Versteck um den Zauber abklingen zu lassen und ihn dann frisch zu wirken. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Als die Wachen abgelöst wurden sah er eine Möglichkeit um in die Festung ein zu dringen, er machte sich unsichtbar und schlich an den Wachen vorbei. Cevh folgte einem Pfad und gelangte auf einen Art Marktplatz. Cevh war erschrocken, es waren Hunderte Orks die sich dort aufhielten, zwischen den Beastman liefen Sklaven, Menschen, Elvaan und andere, die schwere Lasten trugen und von hieben angetrieben wurden.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Cevh wusste das er ihnen nicht helfen konnte, was hätte er allein schon ausrichten können. Er konzentrierte sich darauf die Pflanze zu finden um Saxon zu Heilen. Er spürte dass sein Zauber an Wirkung verlor, in wenigen Augenblicken würde er wieder sichtbar sein. Cevh dachte angestrengt nach, als er eine Stimme hörte, die ihm sagte: *&lt;i&gt;Du musst dich verkleiden und sie werden sehen, was sie sehen wollen* &lt;/i&gt;Cevh hatte nicht die Zeit nach zu denken was oder wer diese Stimme war, er sah etwa in fünf schritt, einen Haufen lumpen liegen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Er rannte los, als er den Haufen erreicht hatte, begann er wieder sichtbar zu werden. Cevh schaffte es noch sich einige der Stinkenden Kleidungsstücke über zu werfen, als der Zauber nach ließ. Ein Schlag in den Nacken ließ ihn hart zu Boden gehen, über ihm stand ein Ork und Knurrte etwas in seiner eignen Sprache. Der Ork zeigte auf ein, in groben Stoff gewickeltes bündel. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Die Last war schwer, sie fühlte weich und feucht an. Cevh schloss sich den anderen Sklaven an, er hoffte so in das Innere der Festung zu gelangen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Saxon Träumte wieder, er sah sich in der Taverne von San'Doria. Er sah Mimi, das Tarutaru Mädchen und Chuma, die Kleine Mithra. Plötzlich kamen Orks, Yagudo und Quadav in die Taverne, sie schlugen alles in Stücke. Die Beastman griffen die Frauen an und schlugen auf sie ein, Saxon wollte einen Zauber wirken, doch er brachte kein Wort heraus, er schlug auf die Beastman ein, doch sie kümmerten sich nicht um ihn. Dann wurde es Still, die Beastman traten zurück, Saxon sah Mimi und Chuma Tod am Boden liegen, ihre Farblosen Augen waren auf ihn gerichtet. Dann begannen wieder Stimmen auf ihn ein zu reden: „ du hast uns im Stich gelassen, du hast uns Sterben lassen, du hast uns verraten" Saxon warf sich auf seinem Lager hin und her, Kalter Schweiß lief ihm über das gepeinigte Gesicht. Bluschnok wischte ihm das Gesicht trocken und legte ihm ein Kalten umschlag auf die Stirn, dann beugte er sich über den Tarutaru und versuchte eine beruhigende Melodie zu singen, plötzlich öffnete Saxon die Augen und griff zu.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Ehe Saxon es sich versah, war er schon wieder an einem anderen Ort, er saß mit seinen Freunden an einem Lagerfeuer. Er freute sich sie zu sehen, doch irgendetwas stimmte nicht. Der Gewaltige Kopf von Bullwey, ruhte auf dem Zierlichen Körper einer Mithra, Shir versuchte mit seiner Sense Bäume zu fällen und Lodrik lief auf seinen Händen um das Feuer herum und Grunzte Melodisch „ alles in Ordnung?" fragte Saxon, Bullwey beugte sich zu ihm herunter und sagte: „Aber natürlich, wir haben nur Hunger" nachdem der Galka das gesagt hatte, öffnete er seinen riesigen Mund und näherte sich dem Tarutaru. Saxon geriet in Panik „vorher mache ich dir einen Knoten in deine Zunge" rief er und ergriff das feuchte Geschmacksorgan. Bluschnok musste sich anstrengen um seine Zunge aus dem Griff des Tarutaru zu befreien, ohne ihm die Arme zu brechen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Cevh bewegte sich langsam, die Lumpen Stanken nach verwestem Fleisch und die Last auf seiner Schulter war schwer mit einem Geruch von Blut, Cevh versuchte nicht darüber nach zu denken was der Grund dafür sei. Der Weg führte ihn durch Höhlen, in denen es dunkel war, in einigen waren nicht einmal Wachen, sicher weil es keine Seitengänge gab. Als sie wieder eine unbewachte Höhle Passierten, nutzte Cevh die Gelegenheit, er sprang aus der Reihe, legte die Last und die lumpen ab und wirkte den Zauber der Unsichtbarkeit. Er schlich an den Wachen vorbei und folgte einem Bachlauf.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Der Bach führte zwischen hohen Felsen hindurch, das Wasser war sehr Kalt, doch es gab keine Wachen die sich dort aufhielten. Nach einiger Zeit senkten sich die Felsen und machten einen Gang an Land möglich. Cevh wollte das Ufer betreten, doch er zögerte, seine Hand berührte den Griff seines Rapiers, wieder hörte er diese Stimme: * &lt;i&gt;Warte, Warte ab, geh zu den Fallenden Wassern* &lt;/i&gt;&amp;nbsp;Cevh schaute sich um und Tatsächlich war dort ein Wasserfall. &amp;nbsp;Er ging auf den Wasserfall zu und glaubte sein Spiegelbild zu erkennen, doch plötzlich begann das verschwommene Bild, ihn zu sich zu winken. Cevh schritt langsam darauf zu und erkannte in der Spieglung, Raziael Fin'Lamar.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Nachdem Saxon die Zunge des Galka entglitten war, sah er sich auf dem Rücken eines Schmetterlings. Er glitt durch die Lüfte, vorbei an Riesigen wohlriechenden Blumen. Er Jauchzte vor Freude. In dem Blütenkelch, einer Kamillenblüte, sah er das Tarutarufräulein stehen „ Morrigan, Morrigan komm und Flieg mit mir" rief er. Der Schmetterling steuerte genau auf die Blüte zu, Saxon ergriff die Hand von Morrigan und zog sie zu sich auf den Schmetterling. Saxon Spürte einen Anflug von Glück. Bluschnok stand am Feuer, sah wie Saxon wild mit den Armen gestikulierte als wolle er ein Orchester dirigieren und fühlte sich Hilflos.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Cevh wurde, beim Anblick seines Onkels, kalt „er ist gekommen um Rache zu üben" flüsterte er sich leise selbst zu. Der schemenhafte Rotmagier winkte immer wieder „ Bitte, lasse mich meine Mission beenden" mit diesen Worten durchschritt er den Wasserfall. Hinter dem Wasserfall befand sich eine Höhle, der Schemen legte den Finger auf die Lippen. Cevh versuchte zu erkennen was sich draußen zutrug, eine Gruppe Orks trat an das Bachufer und schöpfte Wasser.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;
&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-8IEMfeJRxKI/TohGOxhsjgI/AAAAAAAAAI0/bkrNNGjoggA/s1600/Davoi+Festung.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-8IEMfeJRxKI/TohGOxhsjgI/AAAAAAAAAI0/bkrNNGjoggA/s1600/Davoi+Festung.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Als die Orks sich entfernt hatten, verließ Cevh sein Versteck, er trat an das Bachufer und folgte den Spuren der Orks. Er kam zu einer freien Fläche, auf der viele Hütten aufgebaut waren. Wieder machte er sich unsichtbar und schritt von Hütte zu Hütte. Es schien niemand da zu sein, als betrat er eine Hütte. Er musste schlucken um sich nicht zu übergeben, an Querstreben hingen Arme, Beine und andere Köperteile, wie Fische in einer Räucherei.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Cevh musste an Bluschnok denken und machte sich sorgen um Saxon, doch warum hatte er ihn gehen lassen? Es wäre ihm ein leichtes gewesen alle beide zu töten. Cevh rief sich selbst zur Ordnung, er musste die Pflanze finden. Er Schritt weiter voran, er fand einen Pfad der hinab in einen Tunnel führte, der Pfad endete in einer Höhle. Cevh traute seine&amp;nbsp; Augen nicht, die Höhle war voll mit den Anselmaknollen. Cevh kniete sich hin und begann zu graben, er füllte seine Taschen mit den Pflanzen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;In seiner Aufregung, hatte Cevh jede Wachsamkeit vergessen, er hatte nur die Pflanzen und Saxon im Sinn. In gedankenversunken merkte er nicht das sich ihm Jemand von hinten Näherte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Raziael&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8488958564053881531-3174599496832423456?l=raziaels-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/XCQbUU8nREVVU66q2bwmLiSLgsw/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/XCQbUU8nREVVU66q2bwmLiSLgsw/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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&amp;nbsp;&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Der Sieg über die Vogelhaften Yagudo hatte seinen Tribut gefordert, es gab viele Tote zu beklagen, viele Frauen waren nun Witwen und Kinder Waisen. Doch die Gemeinschafft kümmerte sich um die zurückgebliebenen. Bald hatte man&amp;nbsp; die einfache Umzäunung in einen Schutzwall verändert und die Häuser wieder aufgebaut. Kafahlors und Lodrik hatten sich von ihren Verletzungen erholt und der Tag der weiterreise war gekommen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Hades von Rosemundt hatte ein gesatteltes Chokobo neben sich, ihn drängte es abzureisen, da er seine Ländereien schon zu lange allein gelassen hatte. Er verabschiedete sich und verließ das Dorf. Khira und Kafahlors hatten sich entschieden noch im Dorf zu verweilen, wenn die Yagudo zurückkehrten, sollten die Dörfler darauf vorbereitet sein. Bullwey und Lodrik hängten sich ihre Taschen um, die Leute im Dorf hatten sie ausreichend mit Proviant versorgt, als Doreen sich ihnen näherte, in ihrem Arm schlief das neugeborene Kind ihrer Schwester.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Doreen nickte allen zu. Bullwey himmelte das Kleine Baby an „ Er sieht Kräftig aus, sicher werden ihm eines Tages die Frauen hinterherlaufen, hat er schon einen Namen?" Doreen nickte und sagte: „Ich werde ihn nach seiner Mutter benennen, er soll Flain heißen" sie gab dem Säugling einen Kuss „und er wird einmal ein guter Landwirt, die Tiere sind nun schon ganz vernarrt in ihn" alle lachten, nur Khira schaute nachdenklich auf das Kind.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Sie reichten einander die Hände, dann machten Bullwey und Lodrik sich auf den Weg in Richtung Tahrongie- Schlucht. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;***&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Nette, Shir und Lyrana hatten bei einem Bauern Arbeit gefunden, damit wollten sie Geld für die Weiterreise verdienen. Shir schnitt den Weizen, während Nette und Lyrana hinter ihm herliefen und das Getreide zu Garben bündelten. Die Arbeit war hart und anstrengend, Shir hatte sich eine Sense des Bauern geliehen, seine Waffe war im zu schade dafür. Der Ritter begann Muskeln zu spüren, von denen er nicht einmal wusste dass er sie besaß. Er studierte jede Bewegung die er ausführte, auch verglich er die das Erntegerät mit seiner Waffe.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Die Sense des Bauern hatte zwei griffe, während seine Waffe nur ein glatter Stab war. Er dachte darüber nach Handschlaufen an seiner Waffe an zu bringen, dann wäre er imstande damit genauso kraftvolle Schläge aus zu führen, ohne fürchten zu müssen das ihm die Waffe aus den Händen glitt. Lyrana hatte Blasen an ihren Händen, dass sie diese Arbeit nicht gewohnt war konnte man deutlich sehen. Sie hatte Nette erzählt, dass ihr Vater ein Kleidergeschäft in Windurst hatte und dass ihr Zukünftiger Ehemann, dieses Geschäft einmal übernehmen würde. Auf die Frage ob sie denn auch Kinder haben wolle, nickte sie und meinte ihr erstes Kind würde ein Mädchen sein und der Name solle Chicka sein, etwas anders käme gar nicht in Frage. Doch Lyrana klagte nicht, sie beteiligte sich an der Arbeit und versuchte Schritt zu halten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Wie jeden Abend nach getaner Arbeit, saßen die drei in der Taverne bei einem Krug Bier. Im der Schankstube herrschte reges Geplapper und es wurden Lieder gesungen, als die Tür geöffnet wurde, war es mit einem Schlag still, im Eingang standen drei gestalten, jeder trug einen schwarzen Umhang, die Kapuze tief in das Gesicht gezogen. Mit Schweren und lauten schritten steuerten die drei auf Shir und die beiden Frauen zu. Shir schob mit dem Fuß seine Sense, die neben ihm auf dem Boden lag, in eine griffbereite Position, Nette gab mit einer Kopfbewegung, Lyrana zu verstehen sie solle wegrücken, damit Nette freie Sicht auf die Fremden hatte. Sichtkontakt war wichtig um einen Zauber sinnvoll einsetzen zu können. Die Drei blieben in zwei schritt Entfernung stehen und verbeugten sich, einer nahm seine Kapuze ab und zeigte sein Gesicht, es war Itaban Yomada. &amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Der Samurai setzte sich zu den dreien an den Tisch „ich musste lange suchen bis ich euch gefunden habe, letzten endlich bin ich einfach den abgetrennten köpfen gefolgt" sagte er mit ruhiger Stimme, dann schlug er mit der Faust auf den Tisch „habt ihr eine Ahnung, was ihr angerichtet habt?" fragte er wütend „ die Piraten haben den Hafenstädten den Krieg erklärt, jedes Schiff, und sei es noch so unbedeutend und ohne Fracht, wird angegriffen und gekapert" die drei schauten Itaban sprachlos an.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Es war Nette die als erste das Schweigen ablegte „ Aber sie haben uns angegriffen, wir mussten uns verteidigen" Itaban schaute die Mithra Kopfschüttelnd an „ hättet ihr euch nicht eingemischt, wäre das alles nicht geschehen" Nette war empört über die Reaktion von Itaban „wir mussten etwas tun, wir konnten das arme Mädchen nicht diesen unholden überlassen" Itaban zeigte keine Emotion als er sagte: „die 28 anderen Mädchen hast du ihnen aber überlassen" Nette schwieg, sie fand diesen Elvaan, einfach nur Herzlos, sie hatte ein Unschuldiges Mädchen vor Piraten gerettet, dies war ein Sieg wenn auch nur ein Kleiner.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Als wenn Itaban ihre Gedanken lesen konnte fragte er: „du Mädchen, was war eure Fracht als dein Schiff gekapert wurde" Lyrana schoss das Blut ins Gesicht, sie senkte den Kopf und schwieg. Nun erhob Shir die Stimme „Lyrana, was war eure Fracht" mit hängenden Schultern und gesenktem Kopf sagte das Mädchen „ Zwangsarbeiter, Namenlose Galkas" Nette riss den Kopf herum und schaute Lyrana zornig an, „was sind Namenlose?"fragte Shir, Itaban sagte: „ ein Galka der nicht vorweisen kann wer er vor seiner Reinkarnation gewesen ist, wird zu einem Namenlosen erklärt und ist damit in Bastok nicht mehr wert als ein Quadav oder jeder andere Beastman" Itaban schaute wieder zu Nette „Glaubt mir junge Mithra, unter den Edlen Leuten die ihr Retten wollt gibt es genug die weitaus schlimmer sind als Orks und Yagudo" Itaban zog seine Kapuze wieder über den Kopf und stand auf.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Er ging zu seinen beiden Begleitern und Flüsterte ihnen etwas zu, dann sagte er zu Shir und den Frauen „die Seewege nach Mauhra sind nicht mehr sicher, ich bin nach Aht-Urgan zurück befohlen worden, ich werde euch mitnehmen und in der Nähe der Batallia- Ebene absetzen" alle nickten zustimmend. Itaban schritt zur Tür hinaus als Nette ihm nachrief: „ wie viel kostet uns das?"&amp;nbsp; Itaban drehte sich und sagte: „Nichts, ihr werdet als Teil der Mannschafft mitreisen und Arbeiten, meldet euch auf der Silbermöwe, wenn ihr soweit seid" Shir schaute die Frauen an und Zuckte mit den Schultern.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;***&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Cevh hatte sich gut erholt, in den vergangenen zwei Tagen hatte Bluschnok ununterbrochen in seinen Büchern, nach einem Heilmittel für Saxon gesucht. Cevh war auf der Lichtung und Trainierte seine Zauber, dabei übte er sich auch in dem Austausch von Lebensenergie und Mana. Der Ork hatte versucht, Cevh zu Lehren die Zauber durch das sprechen in verschiedenen Tonlagen, die Wirkung der Sprüche zu verstärken, doch hatte sich Cevh als unmusikalisch erwiesen. Aber nach vielen üben, erreichte Cevh bei einigen Zaubern die Stufe zwei.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Cevh hatte gerade den Austausch vollführt, als Bluschnok ihn rief und in die Hütte winkte. Der Ork stand vor einem großen Buch, das aufgeschlagen auf dem Tisch lag. Das Buch schien sehr alt zu sein, die Worte geschrieben in einer alten und unbekannten Sprache. Bluschnok zeigte auf eine Stelle in dem Buch „ Hier steht, das Mana im Gleichgewicht mit der Lebensenergie steht, wird dieses Gleichgewicht gestört, ist eine Erholung der Mana nicht mehr möglich, es gibt eine Pflanze die deinem Freund heilen kann" Bluschnok schlug eine Seite um und zeigte auf ein gezeichnetes Bild.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Cevh betrachtete die die Pflanze „ das sieht aus wie Knobelauch" sagte Cevh „ das ist die Anselmaknolle" sagte Bluschnok und legte das Buch zurück in eine Kiste, dann setzte er sich wieder zu Saxon und flößte ihm Tee ein. Cevh setzte sich ebenfalls „wo bekommen wir diesen Knobelauch her?"&amp;nbsp; fragte er und trank einen Schluck Wasser „ Anselmaknolle" berichtigte Bluschnok ihn grummelnd, dann sagte er: „ich habe diese Pflanze einmal gesehen, in einer Höhle der Orkfestung" Cevh staunte „du meinst Ghelsba? „ Bluschnok schüttelte den Kopf „ Ghelsba ist nur ein Außenposten, von dort aus behalten sie die Elvaan im Auge, ich spreche von Davoi, die Festung liegt tief im Westen des Jugner-Waldes" sagte er und ging zu einer anderen Kiste, die mit einem Vorhängeschloss verriegelt war.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Er öffnete das Schloss und hob den schweren Deckel an, er holte einen Stab heraus. Der Stab bestand aus Schwarzpoliertem Kastanienholz, an einem Ende war eine Fassung aus Messing, in dieser Fassung lag eine, aus weißem Elfenbein, geschnitzte Kugel.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Bluschnok reichte Cevh den Gegenstand „Dieser Stab gehörte dem Priester, der mich gerettet hat, in dieser Festung wird dir dein Rapier nicht viel nützen, versuche ungesehen hinein und wieder heraus zu kommen" Cevh nahm das Geschenk Dankend an und betrachtete den Stab genau, an stab befand sich ein Seidenband, so konnte man sich den Stab über die Schulter hängen. Der Ork wischte Saxon den Kalten Schweiß von der Stirn, ohne Cevh anzuschauen sagte er: „ Du solltest aufbrechen, die Zeit drängt, wenn es nicht schon zu Spät ist" Cevh schaute zu dem Tarutaru, der vom Fiber geschüttelt wurde „Saxon halte durch, ich komme so schnell ich kann wieder zurück" dann verließ er Saxon und den Ork.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Cevh Folgte einem Fluss, überquerte eine Brücke und hielt sich Richtung Süden. Oft musste er wilden Tieren ausweichen, bei diesen Gelegenheiten nutzte er die Zauber, die im Griff des Rapiers verborgen gewesen waren, er machte sich unsichtbar und den Zauber der Erfrischung, diesen Zauber mochte er ganz besonders gerne weil er die Mana regenerierte und er sich nicht ausruhen musste. Die Sonne war bereits untergegangen, als der Wald immer dichter wurde. In der Ferne konnte Cevh ein Feuerschein ausmachen, als er sich näherte konnte er, Elvaan und Menschen erkennen. Doch es waren keine Soldaten, zwar waren sie Bewaffnet, doch hatten sie keine Uniform oder Stadtsiegel an ihren Rüstungen, es waren Söldner. Cevh schlich sich zu den Chokobos, die an einem umgestürzten Baum, angebunden waren. Er löste eines der zügel, hob einen Sattel auf seine Schulter und entfernte sich schnell. Als er die Söldner nicht mehr sehen konnte, sattelte er den Reitvogel, stieg auf und stieß dem Tier die Hacken in die Flanken. Bald lichtete sich der Wald und der Mond beleuchtete seinen Weg.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Cevh schaute dem Himmelskörper und suchte darin Trost, er wusste was vor ihm lag, doch war er sich nicht sicher ob er dieser Aufgabe gewachsen war „ Raziael, wie sehr bräuchte ich nun deine Hilfe, Ich fürchte mich vor dem was mich erwartet" sagte er leise zu sich selbst. Instinktiv faste er den Griff des Rapiers, die Augen des Bussardkopfes, der das Griffende des Rapiers zierte, begannen zu glühen. Der Schatten von Cevh, den der Mond auf den Waldboden warf, gewann an Größe und unter dem Dreispitz mit der Feder, zeigten sich lange Haare die zu einem Zopf gebunden waren.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Raziael&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8488958564053881531-8115867334421071645?l=raziaels-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
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&amp;nbsp;&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Vor einigen Wochen hat meine Firma, zwei neue Lehrlinge angenommen. Der eine rebellisch, der andere ruhig und still. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Ich habe mich den jungen angenommen und versucht sie kennen zu lernen. In meinem Job als Ausbilder, halte ich mir immer vor Augen, dass ich selbst einmal so angefangen bin, aus diesem Grund sind meine Erwartungen bei Lehrlingen die Frisch von der Schule kommen nicht so hoch. Doch schon nach drei Wochen begann einer von beiden, der Ruhige, sich zu verschlafen und unentschuldigt nicht auf der Arbeit zu erscheinen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Mein Chef war nicht sehr begeistert, ich habe mit dem Jungen gesprochen und erfahren dass er Probleme hatte. Ich habe meinen Chef gebeten noch einmal Gnade walten zu lassen, weil dieser Junge schnell gelernt hat und er mir versprochen hatte das nicht wieder vorkommen solle.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Doch schon die Woche darauf war er wieder nicht auf der Arbeit. Ich hatte erfahren dass er in eine Schlägerei verwickelt war und von der Polizei festgenommen wurde. Ich sagte zu mir selbst, dass ich in meiner Jugend auch kein Engel gewesen bin. Der Chef hatte den Jungen abermals angerufen, er hatte die Zusage bekommen das der Junge am nächsten Tag auf der Arbeit erscheinen würde.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Aber er ist nicht erschienen. Ich war wütend und enttäuscht, ich habe zu meinem Chef gesagt; „Was nützt es wenn er schnell lernt, aber nicht hier ist" daraufhin wurde der Lehrvertrag beendet.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Nun wurde ein neuer Lehrling angenommen der sich als sehr Enthusiast entpuppt. Aber ich frage mich, ob ich den anderen Jungen zu schnell habe fallen lassen oder ob es richtig war den Platz frei zu machen für jemand der sich wie es scheint in die Ausbildung reinkniet.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Raziael&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8488958564053881531-2950276087103602138?l=raziaels-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/y_H8_bFvqbsfVv8RbcRZlbEbQD8/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/y_H8_bFvqbsfVv8RbcRZlbEbQD8/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/y_H8_bFvqbsfVv8RbcRZlbEbQD8/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/y_H8_bFvqbsfVv8RbcRZlbEbQD8/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/RaziaelsWelt/~4/Wz7VVwDtYYs" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://raziaels-welt.blogspot.com/feeds/2950276087103602138/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8488958564053881531&amp;postID=2950276087103602138" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8488958564053881531/posts/default/2950276087103602138?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8488958564053881531/posts/default/2950276087103602138?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/RaziaelsWelt/~3/Wz7VVwDtYYs/richtige-entscheidung-oder-habe-ich-ihn.html" title="Richtige Entscheidung oder habe ich ihn im Stich gelassen" /><author><name>Raziael</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10179506408753633027</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="24" src="http://2.bp.blogspot.com/-hVhyl5VGTyQ/TfEiK9vH6VI/AAAAAAAAAHQ/KBsgzoKXlQ8/s220/Picture%2B6.jpg" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://raziaels-welt.blogspot.com/2011/09/richtige-entscheidung-oder-habe-ich-ihn.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CUAERn06fCp7ImA9WhdVE0k.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8488958564053881531.post-2701061591541032411</id><published>2011-09-18T12:58:00.002+02:00</published><updated>2011-09-18T13:01:47.314+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-09-18T13:01:47.314+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Fantasy" /><title>Chroniken von Vana'Diel Kapitel 30 ( Aus Bauern werden Krieger)</title><content type="html">&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Die Streitmacht der Yagudo stoppte als die Siedlung, für ihre Augen, gut zu sehen war. Einer der Yagudo, machte einige Schritte nach vorn, er legte sich die riesige Keule aus Metall über die Schulter. Es war unverkennbar das er der Anführer war, an seinem Gürtel baumelten gebleichte Totenschädel, die angeschnittenen Schweife von Mithras hingen daran wie Girlanden. Er spähte zu der Siedlung, er musterte die Umzäunung, dann stieß er ein höhnisches Krächzen aus.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;In dem breiten Spalt, der in der Umzäunung klaffte, waren nur Zwei Ritter und drei Dutzend Lanzenträger zu sehen. Der Beastman hob seine Keule und krächzte einen Befehl, eine Truppe von ungefähr hundert Yagudo, setzte sich in Bewegung und stürmte auf die Siedlung zu.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Hades sah die Yagudo ankommen, in der Bibliothek seines Vaters, hatte er über die Kampftaktiken der Beastman gelesen, tief in seinem Herzen hoffte er dass die Chronisten sich nicht geirrt hatten. Einige der Dörfler bekamen Angst, doch als sie sahen das Kafahlors, unbeeindruckt stehen blieb fasten sie neuen Mut. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Als die Yagudo nur noch zehn Schritte von ihnen Entfernt waren, legte Hades ein Horn an seine Lippen und Blies ein Signal, wie aus dem nichts flogen Bolas durch die Luft, sie wickelten sich um die Beine der Yagudo und brachten sie zu Fall, die nachkommenden strauchelten und stürzten über die Beastman, die bereits am Boden lagen „ Vorwärts" rief Kafahlors und Stürmte los, seine Lanze stoßbereit in den Händen. Die Dörfler folgten ihm, fünfzig andere Lanzenträger, die mit Erde bedeckt am Boden lagen und somit für den Feind unsichtbar waren, sprangen auf und rannten den anderen hinterher.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Mit ihren Speeren stachen die Bauern auf die Yagudo ein, die ineinander verkeilt am Boden rangen um wieder auf die Beine zu Kommen. Der Yagudoanfürhrer stieß Wütende Schreie aus, als er sah dass seine Soldaten abgeschlachtet wurden, ohne selbst einen Schlag ausgeführt zu haben. Der Anführer der Beastman Krähte erneut befehle, diesmal bewegte sich ein größerer Trupp, der Yagudofanführer blieb mit einer kleineren Truppe zurück. Die Angreifer hatten mehrere reihen gebildet und zu einem Quadrat formiert.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Die Taktik bestand darin, das immer nur der Voranstehende Yagudo Kämpfte, in gewissen Abständen würden Signale erklingen, dann würde sich der Erschöpfte Angreifer einem Ausgeruhtem Kämpfer Platz machen, sich zwischen den Reihen hindurch drängen und sich wieder hinten anstellen. Auf diese Weise hatten es die Verteidiger immer mit einem frischen Krieger zu tun, während sie selbst immer müder wurden.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Hades gab Order für den Rückzug, Kafahlors und seine Leute zogen sich zurück, auf ihre ursprüngliche Position. Der Paladin sah die Formation der Yagudo näher kommen, er hoffte das jeder, auf das für ihn zugeteilte Signal wartete, ein falscher Schritt und alles währe verloren.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Die Yagudo passierten die Umzäunung und griffen die Lanzenträger an, nach kurzer Zeit Krächzte ein Beastman einen Befehl, die Yagudo die gekämpft hatten wichen zur Seite weg und überließen dem Yagudo nach ihnen das Feld. Auf diesen Moment hatte Hades gewartet, er blies ein Hornsignal. Erdlöcher wurden aufgestoßen, Lodrik und seine Axtkämpfer entstiegen den gruben, von beiden Seiten wurde die Formation mit schweren Beilen attackiert. Hades ließ ein anderes Signal erklingen, nun verließen Bullwey und seine Faustkämpfer ihre verstecke und fielen dem Feind in den Rücken.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Hades musste sich verteidigen, weil er das Horn nicht benutzen konnte schrie er: „ Schleudern" mit lautem Gebrüll erhoben sich die Kinder von einem Dach der Häuser, mit ihren schlingen, schleuderten sie Scharfkantige Steine in die Mitte der feindlichen Formation. Die Yagudo versuchten dem Tödlichen Steinhagel zu entkommen, sie schlugen wild mit ihren Waffen um sich, Yagudo die nicht von einem Stein erschlagen wurden, Wurden von den eignen Leuten getötet. Doch auch unter den Dörflern gab es Verluste, Hades bies das Signal für die Heiler.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Khira stand an dem Massiven Tor des Kirchenhauses und lauschte den Kampfgeräuschen, es drängte sie heraus zu stürmen um Kafahlors beizustehen, doch wusste sie dass ihre Anwesenheit hier nun wichtiger war. Khira schaute sich um, die Mütter und jungen Frauen stapften nervös von einem Bein auf das andere, in ihren Augen spiegelten sich Angst und Verzweiflung. Die Frauen vertrauten auf Khira, für sie war diese Mithra nicht nur ein Anführer, sie war der Fels auf den sie sich stützen konnten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Im hinteren Teil der Kirche waren die Alten und schwachen untergebracht, auf einem Lager das aus Stroh gemacht war, lag Flainate, neben ihr kniete ihre Schwester Doreen. Khira dachte angestrengt nach, die Beastman hatten alle Kinder verschleppt bei denen die Möglichkeit bestand sie könnten magische Talente entwickeln, doch dieses Kind würde zu keiner der gefragten Mondphasen geboren werden, warum fürchteten die Beastman dieses Kind so sehr. Khira konnte den Gedanken nicht beenden, ein Hornsignal holte sie in die Wirklichkeit zurück.&amp;nbsp; Die Frauen machten sich bereit und Gruppierten sich. Jede gruppe bildete eine Reihe, zuerst standen Frauen mit Tragen, danach Frauen mit Umhängetaschen, die Kräuter und binden enthielten, zu beiden Seiten jeder Gruppe standen jüngere Frauen, bewaffnet mit Speer und mit einem, aus Brettern gezimmerten Schild.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Khira legte den Schweren riegel um „Es geht los, zeigt diesen Bestien das wir sie nicht fürchten" rief sie den Frauen zu, mit einem Fußtritt öffnete sie die Tür und rannte hinaus, die anderen Frauen folgten ihr. Sie drängten sich durch das Kampfgetümmel und teilten sich auf. Es wurden Verletzte auf die Tragen gelegt, Blutungen gestoppt. Geschützt wurden die Heiler von den Schildmaiden, mit ihren Speeren hielten sie die&amp;nbsp; Yagudo, die weder Ehre noch Mitleid kannten, auf Abstand. „Sammeln und zurück" rief Khira, gemeinsam rannten sie auf das Kirchenhaus zu „öffnet die Tür" rief Die Mithra.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;In der Kirche eilten Großmütter und Großväter herbei, hoben die Verletzten auf Tische, legten Verbände an und verabreichten schmerzstillende Tränke, Die Tragen wurden mit frischem Heu ausgelegt und die Taschen wieder aufgefüllt, dann ging es wieder hinaus.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Die Formation der Beastman war zusammen gebrochen, doch waren sie immer noch gefährlich. Eine Handvoll Yagudo hielten auf das Kirchenhaus zu um es zu stürmen. Lodrik folgte ihnen, mit lauten schreien Provozierte er die Beastman und zog ihre Aufmerksamkeit auf sich. Der Krieger konnte zwei der Yagudo töten, doch der Rest kreiste ihn ein. Lodrik spürte einen Schmerz in seiner Schulter, ein Yagudo hatte ihm einen Gezackten Dolch in den Rücken gerammt, Er stieß einen Schmerzvollen Schrei aus, Wut stieg in ihm auf, er setzte zu einem Rundumschlag an. Drei der Beastman wurden Tödlich getroffen, einer wurde von einem Lanzenträger niedergestreckt der Lodrik zu Hilfe eilte.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Aus der Ferne musste der Anführer der Beastman mit ansehen, wie sein angriff niedergeschlagen wurde, in seinem Zorn erschlug er den Yagudo neben sich und rannte auf die Siedlung zu, die restlichen hundert Yagudo folgten ihm. Der Drache gab wieder Alarm, Hades gab das Signal für den Rückzug. Die Dörfler formierten sich und erwarteten die nächste und letzte Angriffswelle. Lodrik wurde in das Kirchenhaus getragen und versorgt, Hades übernahm seiner statt, die Führung der Axtkämpfer. Die Verletzten, am Boden liegenden, Yagudo wurden von ihren Leuten Ignoriert oder einfach niedergetrampelt. Doch zum Schrecken der Dörfler, nahmen diese Angreifer nicht die Quadratformation ein, sie Teilten sich auf. Der Großteil stürmte auf die Dörfler zu, einige der Yagudo liefen zu dem Kirchenhaus, andere zu dem Haus, auf dessen Dach die Kinder waren. Die Yagudo hatten in jeder Kralle einen Dolch, abwechselnd schlugen sie die Messer in den Weichen Sandstein und erklommen die Hauswand, die Yagudo, die das Kirchenhaus erreicht hatten, erklommen das Gebäude auf die gleiche Art. Die Jungen und Mädchen schrien vor Angst auf, in ihrer Panik fielen die Steine aus ihren schleudern. Kafahlors rief seinem Drachen etwas zu, Das fliegende Reptil platzierte sich über den Kindern, mit seinen Flügeln entfachte der Drache einen Wind, der die Yagudo wegfegte, sobald sie das Dach erreicht hatten. Der Anführer der Yagudo hatte mit seinen Leuten das Dach der Kirche erreicht, mit Keulen begannen sie ein Loch in das Dach zu schlagen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Khira wollte wieder nach draußen, als ein Ruf sie zurückhielt „Es ist soweit, das Kind kommt" es war Doreen. Khira fluchte, den Heilerinnen gab sie Order ohne sie weiter zu machen. Sie lief zu Flainate, die vor Schmerzen weinte. Khira sagte zu Doreen, sie solle ihrer Schwester ein Laken unter das Gesäß legen, Khira winkelte die Beine der Frau an und sagte: „Flainate du Musst Pressen, fester" Plötzlich fielen Bretter und trockenes Gras zu Boden, dann Standen Zwei Beastman in der Kirche. Sein Schmerzen ignorierend sprang Lodrik von seinem Lager auf und griff die Beastman an. Khira war ratlos, was sollte sie tun. Sie beschwor Carbuncle, sie befahl ihm eine schützende Kuppel über sie und die Frauen zu legen, nur noch verschwommen konnte sie Lodrik erkennen der mit den Beastman Kämpfte, zwei Schildmaiden kamen ihm zu Hilfe.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Bullwey zertrümmerte die Türen der Kirche und eilte Lodrik zu Hilfe, inzwischen waren fünf Yagudo in das Gebäude eingedrungen, Hades Kämpfte verzweifelt zusammen mit den Dörflern gegen die Beastman. Kafahlors wollte seinem Drachen befehlen Hades zu helfen, doch als er sah, das die Yagudo unaufhörlich das Haus mit den Kinder Attackierten, ließ er es. Kafahlors erklomm seinerseits die Kirche. Khira spürte das ihre magischen Reserven verbraucht waren, sie sah den Kopf des Kindes „Pressen du musst pressen" schrie sie, doch die Frau wurde immer Schwächer. Khira erwartete jeden Moment, das der Dämon verschwand, doch zu ihrer Verwunderung begann Carbuncle an zu Singen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt; Es war eine traurige Melodie, untermalt wurde der Gesang von Tierstimmen, das sanfte Grollen von Tigern, Das Heulen der Wölfe und der Ruf eines Falken. Khira sah wie sich eine Schulter des Kindes hervorschob „weiter, ja du schaffst es" schrie sie mehr als das sie es sagte, dann entglitt das Kind dem schosse der frau. Sie wickelten das Kind in ein Laken, „Schau Flainate, du hast einen Sohn" sagte Doreen, doch ihre Schwester sah sie mit Leeren und Farblosen Augen an, die Mutter des Kindes war Tod. Mit Trauer in den Augen löste Carbuncle sich auf und verschwand. In Khira erwachte der Zorn, sie nahm ihren stab und stürzte sich auf einen Beastman.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Kafahlors hatte das Dach erreicht, als er sah dass der Anführer der Beastman sich in das Innere der Kirche fallen lassen wollte, ohne zu Zielen warf Kafahlors seine Lanze. Der Speer traf den Yagudo an seinem Bein, wütend schrie der Beastman auf. Kafahlors warf sich auf ihn und zerrte ihn von dem Loch weg, sie wälzten sich auf dem Dach und schlugen mit Fäusten aufeinander ein. Der Dragoon wurde hart im Gesicht getroffen, Mund und Nase bluteten stark, ein Schulterriemen seiner Rüstung riss und sein ungeschützter Arm wurde sichtbar.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt; Der Yagudo grub seine Scharfen Schnabel in das Fleisch, Kafahlors schrie auf, doch er gab nicht auf. Mit seiner freien Hand griff er dem Yagudo ins Gesicht und Presste Zeige und Mittelfinger in das linke Auge, dann fühlte er den Augapfel in sich zusammen sacken. Der Yagudo brüllte vor Schmerz und ließ von ihm ab. Sie standen sich gegenüber, Kafahlors spuckte Blut aus „Du hässliche Krähe, komm her dann mach ich dich fertig" sagte er und wieder stürzten sie aufeinander zu. Kafahlors duckte sich um dem Angriff zu entgehen, er umklammerte den Yagudo, legte in sich über die Schulter und trug ihn zum Rand des Daches. Unter schlagen hatte Kafahlors den Abgrund erreicht „nun zeig mal ob du Fliegen kannst" schrie er und ließ den Yagudo fallen. Der Yagudo schlug auf dem Boden auf, mit einem dumpfen knacken brach das Genick. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;Die anderen Beastman Krächzten laut auf, ohne Anführer waren sie orientierungslos, in wilder Panik ergriffen sie die Flucht. Die Dörfler jubelten, schleuderten ihnen Lanzen und Äxte hinterher, Die Schlacht war gewonnen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;span lang="DE" style="font-size: large;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Raziael&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="MsoNormal"&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8488958564053881531-2701061591541032411?l=raziaels-welt.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
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