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	<title>Rechtsanwalt News</title>
	
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	<description>Rechtsanwälte berichten</description>
	<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 15:24:17 +0000</pubDate>
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		<title>Beratungssicheres Englisch</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 15:24:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rechtsanwalt Brandau</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kanzleialltag]]></category>

		<category><![CDATA[Englisch]]></category>

		<category><![CDATA[Rechtsanwalt]]></category>

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		<description><![CDATA[K&#252;rzlich mein erstes Mandantengespr&#228;ch auf Englisch gef&#252;hrt. Man ist doch schnell auch der Suche nach Vokabeln. &#8220;Divorce&#8221; f&#252;r Scheidung ist da noch recht einfach, aber &#8220;Zugewinnausgleich&#8221; umschreibt man dann doch lieber.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>K&#252;rzlich mein erstes Mandantengespr&#228;ch auf Englisch gef&#252;hrt. Man ist doch schnell auch der Suche nach Vokabeln. &#8220;Divorce&#8221; f&#252;r Scheidung ist da noch recht einfach, aber &#8220;Zugewinnausgleich&#8221; umschreibt man dann doch lieber.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Postumlauf der anderen Art</title>
		<link>http://www.rechtsanwalt-news.de/kanzleialltag/postumlauf-der-anderen-art/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 09:57:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rechtsanwalt Brandau</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kanzleialltag]]></category>

		<category><![CDATA[Kollegen]]></category>

		<category><![CDATA[Rechtsanwalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe auf eine Entscheidung gewartet, die jetzt auch an uns zugestellt wurde und f&#252;r uns positiv ausgefallen ist. Zuletzt ging es noch recht hoch her, so dass des h&#228;ufigeren auf beiden Seiten kurze Fristen gesetzt worden waren und man mich des h&#228;ufigeren etwas gehetzt diktieren sah. Nat&#252;rlich bekommen die Kollegen im B&#252;ro das mit.
Als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe auf eine Entscheidung gewartet, die jetzt auch an uns zugestellt wurde und f&#252;r uns positiv ausgefallen ist. Zuletzt ging es noch recht hoch her, so dass des h&#228;ufigeren auf beiden Seiten kurze Fristen gesetzt worden waren und man mich des h&#228;ufigeren etwas gehetzt diktieren sah. Nat&#252;rlich bekommen die Kollegen im B&#252;ro das mit.</p>
<p>Als ich die Entscheidung heute morgen im Postkorb gesehen habe, habe ich sie allerdings dort erstmal liegen lassen, weil ich wu&#223;te, dass die Akte gerade in der Buchhaltung unterwegs war.</p>
<p>Dann brachte mir der n&#228;chste Kollegen, der eden Postkorb durchschaute, die Entscheidung vorbei, damit ich die gute Nachricht auch so schnell wie m&#246;glich habe. Von dort aus brachte ich sie dann wieder in den Postkorb, damit sie sp&#228;ter in die Akte kommen kann.</p>
<p>Was den n&#228;chsten Kollegen am Postkorb nicht daran hinderte mir die gute Nachricht auch gleich pers&#246;nlich aus eben diesem wieder vorbeizubringen.</p>
<p>Sch&#246;n, wenn sich Leute mit einem freuen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zur Darlegungslast bei extremen Schäden (hier: Weltvernichtung durch schwarzes Loch)</title>
		<link>http://www.rechtsanwalt-news.de/gesetze-und-urteile/zur-darlegungslast-bei-extremen-schaeden-hier-weltvernichtung-durch-schwarzes-loch/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 11:34:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rechtsanwalt Brandau</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesetze und Urteile]]></category>

		<category><![CDATA[Bundesverfassungsgericht]]></category>

		<category><![CDATA[CERN]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bundesverfassungsgericht hat eine Verfassungsbeschwerde gegen Versuchsreihen am CERN als nicht zu&#228;ssig abgewiesen.
Der Beschlu&#223; legt dar, dass auch extreme Folgen einen Antragssteller nicht davon befreien die Gefahren, aus denen sich diese extremen Folgen ergeben, umfassend darzulegen:

F&#252;r die Darlegung der M&#246;glichkeit eines solchen Schadenseintritts gen&#252;gt es insbesondere nicht, Warnungen auf ein generelles Misstrauen gegen&#252;ber physikalischen Gesetzen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Bundesverfassungsgericht hat eine Verfassungsbeschwerde gegen Versuchsreihen am <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/CERN">CERN</a> als nicht zu&#228;ssig abgewiesen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der<a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg10-014.html"> Beschlu&#223;</a> legt dar, dass auch extreme Folgen einen Antragssteller nicht davon befreien die Gefahren, aus denen sich diese extremen Folgen ergeben, umfassend darzulegen:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">F&#252;r die Darlegung der M&#246;glichkeit eines solchen Schadenseintritts gen&#252;gt es insbesondere nicht, Warnungen auf ein <em>generelles Misstrauen gegen&#252;ber physikalischen Gesetzen</em>, also gegen&#252;ber theoretischen Aussagen der modernen Naturwissenschaft zu st&#252;tzen.</p>
<p style="text-align: justify;">
Praktisch vern&#252;nftige Zweifel setzen wenigstens die Auseinandersetzung mit Gegenbeispielen, also Widerlegungsversuchen der jeweiligen Aussagen voraus. Namentlich im Bereich der theoretisch weit fortgeschrittenen Naturwissenschaften erfordern <em>vern&#252;nftige Zweifel</em> zudem ein <em>hinreichendes fachliches Argumentationsniveau.</em> Dabei kann man sich nicht wie die Beschwerdef&#252;hrerin auf solche Hilfserw&#228;gungen beschr&#228;nken, die ihrerseits mit dem <em>bew&#228;hrten, anerkannten Hintergrundwissen des jeweiligen Faches in Widerspruch</em> stehen und nach ihrem eigenen Vortrag bislang weder wissenschaftlich publiziert, noch auch nur in Umrissen theoretisch ausgearbeitet sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Ebensowenig reicht es f&#252;r einen schl&#252;ssigen Vortrag aus, dass die Beschwerdef&#252;hrerin Schadensereignisse als m&#246;gliche Folge der Versuchsreihe ank&#252;ndigt und diese Ank&#252;ndigung damit zu begr&#252;nden sucht, dass sich die Gef&#228;hrlichkeit der Versuchsreihe eben in den von ihr f&#252;r m&#246;glich gehaltenen Schadensereignissen manifestiere. Ein solches Vorgehen hinzunehmen hie&#223;e, Strategien zu erm&#246;glichen, beliebige Forschungsanliegen durch entsprechend projektspezifische Warnungen zu Fall zu bringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Gr&#246;&#223;e eines vermeintlichen Schadens hier die Vernichtung der Erde erlaubt keinen Verzicht auf die Darlegung, dass e<em>in wenigstens hypothetisch denkbarer Zusammenhang</em> zwischen der Versuchsreihe und dem Schadensereignis besteht.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Der Beschlu&#223; enth&#228;lt insoweit sprachliche Ohrfeigen links und rechts f&#252;r die fachliche Begr&#252;ndung, insbesondere indem darauf verwiesen wird, dass noch nicht einmal ein wenigstens hypothetisch denkbarer Kausalverlauf dargestellt ist und nicht auf einem hinreichend fachlichen Niveau argumentiert wird.<br />
Es scheint als habe sich die Antragstellerin haupts&#228;chlich auf die Schadensh&#246;he (Vom Bundesverfassungsgericht ganz sachlich mit &#8220;die Zerst&#246;rung der Erde&#8221; aufgef&#252;hrt) gest&#252;tzt und im &#252;brigen nicht sauber argumentiert.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Anruf aus der Großbude</title>
		<link>http://www.rechtsanwalt-news.de/kanzleialltag/anruf-aus-der-grossbude/</link>
		<comments>http://www.rechtsanwalt-news.de/kanzleialltag/anruf-aus-der-grossbude/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 15:50:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rechtsanwalt Brandau</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesetze und Urteile]]></category>

		<category><![CDATA[Kanzleialltag]]></category>

		<category><![CDATA[Großkanzlei]]></category>

		<category><![CDATA[Rechtsanwalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade einen Anruf von einer Freundin, die in einer Gro&#223;kanzlei arbeitet, erhalten. Sie arbeitet in einem Bereich, bei dem man &#252;blicherweise wenig mit Prozessen zu tun hat. Jetzt mu&#223;te sie aber gerade doch mal einen kleineren Fall bearbeiten und hatte ein paar Fragen zum Kostenfestsetzungsverfahren - was man als Rechtsanwalt in einer mittelst&#228;ndischen Kanzlei ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Gerade einen Anruf von einer Freundin, die in einer Gro&#223;kanzlei arbeitet, erhalten. Sie arbeitet in einem Bereich, bei dem man &#252;blicherweise wenig mit Prozessen zu tun hat. Jetzt mu&#223;te sie aber gerade doch mal einen kleineren Fall bearbeiten und hatte ein paar Fragen zum Kostenfestsetzungsverfahren - was man als Rechtsanwalt in einer mittelst&#228;ndischen Kanzlei ja t&#228;glich hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Nat&#252;rlich liegt es daran, dass sie in einem vollkommen anderen Bereich arbeitet, aber trotzdem ein gutes Gef&#252;hl, wenn man aus der Gro&#223;bude um Rat gefragt wird.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zur Erreichung der Schmerzgrenze im Vergleich</title>
		<link>http://www.rechtsanwalt-news.de/kanzleialltag/zur-erreichung-der-schmerzgrenze-im-vergleich/</link>
		<comments>http://www.rechtsanwalt-news.de/kanzleialltag/zur-erreichung-der-schmerzgrenze-im-vergleich/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 13:54:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rechtsanwalt Brandau</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kanzleialltag]]></category>

		<category><![CDATA[Vergleich]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Positionen waren festgefahren. Also war das Aushandeln des Vergleiches nicht gerade einfach. Nachdem die Hauptlinie gefunden war mu&#223;ten noch diverse kleinere Bedenken und Nebenstreitigkeiten in z&#228;hen Verhandlungen aufgeschl&#252;sselt werden. Letztendlich drohte das ganze noch an im Verh&#228;ltnis zur Hauptsache eher kleinen Uneinigkeiten zu scheitern.
Der Kollege konnte schlie&#223;lich auf seiner Seite den entscheidenden Ruck herbeif&#252;hren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Positionen waren festgefahren. Also war das Aushandeln des Vergleiches nicht gerade einfach. Nachdem die Hauptlinie gefunden war mu&#223;ten noch diverse kleinere Bedenken und Nebenstreitigkeiten in z&#228;hen Verhandlungen aufgeschl&#252;sselt werden. Letztendlich drohte das ganze noch an im Verh&#228;ltnis zur Hauptsache eher kleinen Uneinigkeiten zu scheitern.</p>
<p>Der Kollege konnte schlie&#223;lich auf seiner Seite den entscheidenden Ruck herbeif&#252;hren, der die Sache noch zum Abschlu&#223; brachte.</p>
<p>Hat aber wohl einiges an Kraft gekostet.</p>
<p>Der Kollege verabschiedet sich mit:</p>
<p style="text-align: center;"><em>Das mu&#223; jetzt aber klappen, sonst gibt es Tote!</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Parallelwertung in der Laiensphäre (2)</title>
		<link>http://www.rechtsanwalt-news.de/kanzleialltag/parallelwertung-in-der-laiensphaere-2/</link>
		<comments>http://www.rechtsanwalt-news.de/kanzleialltag/parallelwertung-in-der-laiensphaere-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 11:44:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rechtsanwalt Brandau</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kanzleialltag]]></category>

		<category><![CDATA[Gerichtstermin]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei dem Kollegen Munzinger geht es  in einem Beitrag um eine Partei, die die Hinweise des Gerichtes nicht verstanden hat.
Das kommt h&#228;ufig vor. Der juristische Laie bewegt sich vor Gericht auf f&#252;r ihn unbekannten Gebiet.
Ein Fall in dem ich mich in diesem Zusammenhang gut erinnere:
Wir hatten den Anspruch auf zwei Begr&#252;ndungen gest&#252;tzt. In der Verhandlung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bei dem <a href="http://philorama.blogspot.com/2010/03/parallelwertung-aus-der.html">Kollegen Munzinger</a> geht es  in einem Beitrag um eine Partei, die die Hinweise des Gerichtes nicht verstanden hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Das kommt h&#228;ufig vor. Der juristische Laie bewegt sich vor<a href="http://www.rechtsanwalt-news.de/kanzleialltag/warum-richter-rechtsanwaelte-moegen-und-man-ohne-anwalt-vor-gericht-meist-schlechte-karten-hat/"> Gericht auf f&#252;r ihn unbekannten Gebiet.</a></p>
<p style="text-align: justify;">Ein Fall in dem ich mich in diesem Zusammenhang gut erinnere:</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;">Wir hatten den Anspruch auf zwei Begr&#252;ndungen gest&#252;tzt. In der Verhandlung erl&#228;uterte der Richter, dass er die eine Begr&#252;ndung nicht so &#252;berzeugend finde, die andere aber sehr wohl. Es sollte demnach im wesentlichen um die H&#246;he des Anspruchs gehen. Hierzu machte das Gericht zur Vermeidung eines Sachverst&#228;ndigengutachtens einen Vergleichsvorschlag, den ich dann kurz au&#223;erhalb des Gerichtssaals mit dem Mandanten besprechen wollte.</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;">Dieser lenkte in das Gespr&#228;ch immer wieder auf die erste Begr&#252;ndung des Antrages und warum die Richterin dies nicht &#252;berzeuge.</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;">Es war ein harter Kampf bis wir dann endlich zur H&#246;he kommen konnten.</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 30px;">&#220;berzeugend fand er schlie&#223;lich,  dass der Geldbetrag gleich bleibt, egal welcher Begr&#252;ndung man folgt und das das Gericht die Gegenseite nicht doppelt verurteilen kann.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Man reiche mir einen Pflock und Weihwasser!</title>
		<link>http://www.rechtsanwalt-news.de/kanzleialltag/man-reiche-mir-einen-pflock-und-weihwasser/</link>
		<comments>http://www.rechtsanwalt-news.de/kanzleialltag/man-reiche-mir-einen-pflock-und-weihwasser/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 13:20:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rechtsanwalt Brandau</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kanzleialltag]]></category>

		<category><![CDATA[Akte]]></category>

		<category><![CDATA[Verfahrensdauer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rechtsanwalt-news.de/?p=2648</guid>
		<description><![CDATA[Oder was immer man braucht um Akten, die l&#228;ngst tot sein sollten und damit offensichtlich ein unheiliges Leben d&#228;monischen Ursprungs f&#252;hren in die ewigen Jagdgr&#252;nde zu schicken!
Kommt da doch tats&#228;chlich noch mal ein Beweisbeschluss wegen eines kleinen Teilbetrages!
Mu&#223;te mal raus. Jetzt geht es schon wieder besser. Machen wir die Akte eben noch etwas dicker&#8230;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oder was immer man braucht um Akten, die l&#228;ngst tot sein sollten und damit offensichtlich ein unheiliges Leben d&#228;monischen Ursprungs f&#252;hren in die ewigen Jagdgr&#252;nde zu schicken!</p>
<p>Kommt da doch tats&#228;chlich noch mal ein Beweisbeschluss wegen eines kleinen Teilbetrages!</p>
<p>Mu&#223;te mal raus. Jetzt geht es schon wieder besser. Machen wir die Akte eben noch etwas dicker&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Abmahner lesen mit</title>
		<link>http://www.rechtsanwalt-news.de/marken-und-urheberrecht/abmahner-lesen-mit/</link>
		<comments>http://www.rechtsanwalt-news.de/marken-und-urheberrecht/abmahner-lesen-mit/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 14:33:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rechtsanwalt Brandau</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Marken- und Urheberrecht]]></category>

		<category><![CDATA[Abmahnung]]></category>

		<category><![CDATA[Tauschbörse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rechtsanwalt-news.de/?p=2618</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem es hier bereits um die Reaktionszeiten in Sachen Abmahnung wegen Tauschb&#246;rsen ging kam eine weitere Nachricht:
Sehr geehrter Herr Kollege Brandau,
in der vorbezeichneten Angelegenheit blieb unser Schreiben vom &#8230; unbeantwortet, obwohl Sie dessen Inhalt teilweise auf Ihrer Internetpr&#228;senz ver&#246;ffentlicht. Ihr Zuwarten wird nun mit einem weiteren Schreiben belohnt
Eine seltsame Auffassung von Belohnung w&#252;rde ich sagen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nachdem es hier bereits um die <a href="http://www.rechtsanwalt-news.de/marken-und-urheberrecht/abmahnung-wegen-tauschboerse-reaktionszeiten/">Reaktionszeiten in Sachen Abmahnung </a>wegen Tauschb&#246;rsen ging kam eine weitere Nachricht:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Sehr geehrter Herr Kollege Brandau,</p>
<p>in der vorbezeichneten Angelegenheit blieb unser Schreiben vom &#8230; unbeantwortet, obwohl Sie dessen Inhalt teilweise auf Ihrer Internetpr&#228;senz ver&#246;ffentlicht. Ihr Zuwarten wird nun mit einem weiteren Schreiben belohnt</p></blockquote>
<p>Eine seltsame Auffassung von Belohnung w&#252;rde ich sagen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rechtsanwalt-news.de/marken-und-urheberrecht/abmahner-lesen-mit/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Vorratsdatenspeicherung und Bundesverfassungsgericht</title>
		<link>http://www.rechtsanwalt-news.de/internetrecht/vorratsdatenspeicherung-und-bundesverfassungsgericht/</link>
		<comments>http://www.rechtsanwalt-news.de/internetrecht/vorratsdatenspeicherung-und-bundesverfassungsgericht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 10:50:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rechtsanwalt Brandau</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Internetrecht]]></category>

		<category><![CDATA[Bundesverfassungsgericht]]></category>

		<category><![CDATA[BverfG]]></category>

		<category><![CDATA[Vorratsdatensdatenspreicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rechtsanwalt-news.de/?p=2645</guid>
		<description><![CDATA[Das Bundesverfassungsgericht hat &#252;ber die Verfassungsm&#228;&#223;igkeit der Vorratsdatenspeicherung entschieden. (Urteil vom 2. M&#228;rz 2010; - 1 BvR 256/08, 1 BvR 263/08, 1 BvR 586/08 -)
Die konkrete Ausgestaltung der Vorratsdatenspeicherung ist nicht verfassungsgem&#228;&#223;. Allerdings erteilt das Gericht der Vorratsdatenspeicherung keine entg&#252;ltige Absage, sondern h&#228;lt diese grunds&#228;tzlich f&#252;r zul&#228;ssig, allerdings nicht in der jetzt gew&#228;hlten Form:
Das Gericht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Bundesverfassungsgericht hat &#252;ber die <a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg10-011.html">Verfassungsm&#228;&#223;igkeit der Vorratsdatenspeicherung</a> entschieden. (Urteil vom 2. M&#228;rz 2010; - 1 BvR 256/08, 1 BvR 263/08, 1 BvR 586/08 -)</p>
<p style="text-align: justify;">Die konkrete Ausgestaltung der Vorratsdatenspeicherung ist nicht verfassungsgem&#228;&#223;. Allerdings erteilt das Gericht der Vorratsdatenspeicherung keine entg&#252;ltige Absage, sondern h&#228;lt diese grunds&#228;tzlich f&#252;r zul&#228;ssig, allerdings nicht in der jetzt gew&#228;hlten Form:</p>
<p style="text-align: justify;">Das Gericht verlangt hinreichend anspruchsvolle und normenklare Regelungen zur Datensicherheit, zur Begrenzung der Datenverwendung, zur Transparenz und zum Rechtsschutz.</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>Datensicherheit:</strong> Erforderlich sind gesetzliche Regelungen, die ein besonders hohes Ma&#223; an Sicherheit jedenfalls dem Grunde nach normenklar und verbindlich vorgeben. Dabei steht es dem Gesetzgeber frei, die technische Konkretisierung des vorgegebenen Ma&#223;stabs einer Aufsichtsbeh&#246;rde anzuvertrauen. Der Gesetzgeber hat dabei jedoch sicherzustellen, dass die Entscheidung &#252;ber Art und Ma&#223; der zu treffenden Schutzvorkehrungen nicht letztlich unkontrolliert in den H&#228;nden der jeweiligen Telekommunikationsanbieter liegt.</li>
<li><strong>Datenverwendung:</strong> Angesichts des Gewichts der Datenspeicherung kommt eine Verwendung der Daten nur f&#252;r &#252;berragend wichtige Aufgaben des Rechtsg&#252;terschutzes in Betracht.
<ul>
<li>F&#252;r die <em>Strafverfolgung</em> folgt hieraus, dass ein Abruf der Daten zumindest den durch bestimmte Tatsachen begr&#252;ndeten Verdacht einer auch im Einzelfall schwerwiegenden Straftat voraussetzt. Welche Straftatbest&#228;nde hiervon umfasst sein sollen, hat der Gesetzgeber abschlie&#223;end mit der Verpflichtung zur Datenspeicherung festzulegen.</li>
<li>F&#252;r die <em>Gefahrenabwehr</em> ergibt sich aus dem Verh&#228;ltnism&#228;&#223;igkeitsgrundsatz, dass ein Abruf der vorsorglich gespeicherten Telekommunikationsverkehrsdaten nur bei Vorliegen einer durch bestimmte Tatsachen hinreichend belegten, konkreten Gefahr f&#252;r Leib, Leben oder Freiheit einer Person, f&#252;r den Bestand oder die Sicherheit des Bundes oder eines Landes oder zur Abwehr einer gemeinen Gefahr zugelassen werden darf. Diese Anforderungen gelten, da es auch insoweit um eine Form der Gefahrenpr&#228;vention geht, gleicherma&#223;en f&#252;r die Verwendung der Daten durch die Nachrichtendienste. Eine Verwendung der Daten von Seiten der Nachrichtendienste d&#252;rfte damit freilich in vielen F&#228;llen ausscheiden. Dies liegt jedoch in der Art ihrer Aufgaben als Vorfeldaufkl&#228;rung und begr&#252;ndet keinen verfassungsrechtlich hinnehmbaren Anlass, die sich aus dem Verh&#228;ltnism&#228;&#223;igkeitsgrundsatz ergebenden Voraussetzungen f&#252;r einen Eingriff der hier vorliegenden Art abzumildern<strong>.</strong></li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>Transparenz der Daten&#252;bermittlung: </strong>Der Gesetzgeber muss die diffuse Bedrohlichkeit, die die als solche nicht sp&#252;rbare Datenspeicherung und verwendung f&#252;r die B&#252;rger erhalten k&#246;nnen, durch wirksame Transparenzregeln auffangen. Hierzu z&#228;hlt der<br />
Grundsatz der Offenheit der Erhebung und Nutzung von personenbezogenen Daten. Eine Verwendung der Daten ohne Wissen des Betroffenen ist verfassungsrechtlich nur dann zul&#228;ssig, wenn andernfalls der Zweck der Untersuchung, dem der Datenabruf dient, vereitelt wird. F&#252;r die Gefahrenabwehr und die Wahrnehmung der Aufgaben der Nachrichtendienste darf der Gesetzgeber dies grunds&#228;tzlich annehmen. Demgegen&#252;ber kommt im Rahmen der Strafverfolgung auch eine offene Erhebung und Nutzung der<br />
Daten in Betracht. Eine heimliche Verwendung der Daten darf hier nur vorgesehen werden, wenn sie im Einzelfall erforderlich und richterlich angeordnet ist. Soweit die Verwendung der Daten heimlich erfolgt, hat der Gesetzgeber die Pflicht einer zumindest nachtr&#228;glichen Benachrichtigung vorzusehen. Diese muss gew&#228;hrleisten, dass diejenigen, auf die sich eine Datenabfrage unmittelbar bezogen hat, wenigstens im Nachhinein grunds&#228;tzlich in Kenntnis zu setzen sind. Ausnahmen hiervon bed&#252;rfen der richterlichen Kontrolle.</li>
<li><strong>Rechtsschutz: </strong>Eine &#220;bermittlung und Nutzung der gespeicherten Daten ist grunds&#228;tzlich unter Richtervorbehalt zu stellen. Sofern ein Betroffener vor Durchf&#252;hrung der Ma&#223;nahme keine Gelegenheit hatte, sich vor den Gerichten gegen die Verwendung seiner Telekommunikationsverkehrsdaten zur Wehr zu setzen, ist ihm eine gerichtliche Kontrolle nachtr&#228;glich zu er&#246;ffnen.</li>
<li><strong>Sanktionen bei Verst&#246;&#223;en</strong>: Eine verh&#228;ltnism&#228;&#223;ige Ausgestaltung setzt weiterhin wirksame Sanktionen bei Rechtsverletzungen voraus. W&#252;rden auch schwere Verletzungen des Telekommunikationsgeheimnisses im Ergebnis sanktionslos bleiben mit der Folge, dass der Schutz des Pers&#246;nlichkeitsrechts angesichts der immateriellen Natur dieses Rechts verk&#252;mmern w&#252;rde, widerspr&#228;che dies der Verpflichtung der staatlichen Gewalt, dem Einzelnen die Entfaltung seiner Pers&#246;nlichkeit zu erm&#246;glichen und ihn vor Pers&#246;nlichkeitsrechtsgef&#228;hrdungen durch Dritte zu sch&#252;tzen. Der Gesetzgeber hat diesbez&#252;glich allerdings einen weiten Gestaltungsspielraum. Insoweit darf er auch ber&#252;cksichtigen, dass bei schweren Verletzungen des Pers&#246;nlichkeitsrechts bereits nach geltender  Rechtslage sowohl Verwertungsverbote auf der Grundlage einer Abw&#228;gung als auch eine Haftung f&#252;r immaterielle Sch&#228;den begr&#252;ndet sein k&#246;nnen, und somit zun&#228;chst beobachten, ob der besonderen Schwere der Pers&#246;nlichkeitsverletzung, die in der unberechtigten Erlangung oder Verwendung der hier in Frage stehenden Daten regelm&#228;&#223;ig liegt, m&#246;glicherweise schon auf der Grundlage des geltenden Rechts hinreichend Rechnung getragen wird.</li>
</ul>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>Anforderungen an die mittelbare Nutzung:</strong> Weniger strenge verfassungsrechtliche Ma&#223;gaben gelten f&#252;r eine nur mittelbare Verwendung der vorsorglich gespeicherten Daten in Form von beh&#246;rdlichen Auskunftsanspr&#252;chen gegen&#252;ber den Diensteanbietern hinsichtlich der Anschlussinhaber bestimmter, bereits bekannter IP Adressen. Von Bedeutung ist hierf&#252;r zum einen, dass dabei die Beh&#246;rden selbst keine Kenntnis der vorsorglich zu speichernden Daten erhalten. Die Beh&#246;rden rufen im Rahmen solcher Auskunftsanspr&#252;che nicht die vorsorglich anlasslos gespeicherten Daten selbst ab, sondern erhalten lediglich personenbezogene Ausk&#252;nfte &#252;ber den Inhaber eines bestimmten Anschlusses, der von den Diensteanbietern unter R&#252;ckgriff auf diese Daten ermittelt wurde. Systematische Ausforschungen &#252;ber einen l&#228;ngeren Zeitraum oder die Erstellung von Pers&#246;nlichkeits und Bewegungsprofilen lassen sich allein auf Grundlage solcher Ausk&#252;nfte nicht verwirklichen. Ma&#223;geblich ist zum anderen, dass f&#252;r solche Ausk&#252;nfte nur ein von vornherein feststehender kleiner Ausschnitt der Daten verwendet wird, deren Speicherung f&#252;r sich genommen geringeres Eingriffsgewicht hat und damit unter deutlich geringeren Voraussetzungen angeordnet werden k&#246;nnte. Allerdings hat auch die Begr&#252;ndung von beh&#246;rdlichen Auskunftsanspr&#252;chen zur Identifizierung von IP Adressen erhebliches Gewicht. Mit ihr wirkt der Gesetzgeber auf die Kommunikationsbedingungen im Internet ein und begrenzt den Umfang ihrer Anonymit&#228;t. Auf ihrer Grundlage kann in Verbindung mit der systematischen Speicherung der Internetzugangsdaten hinsichtlich zuvor ermittelter IP Adressen die Identit&#228;t von Internetnutzern in weitem Umfang ermittelt werden. Innerhalb des ihm dabei zustehenden Gestaltungsspielraums darf der Gesetzgeber solche Ausk&#252;nfte auch unabh&#228;ngig von begrenzenden Straftaten oder Rechtsg&#252;terkatalogen f&#252;r die Verfolgung von Straftaten, f&#252;r die Gefahrenabwehr und die Aufgabenwahrnehmung der Nachrichtendienste auf der Grundlage der allgemeinen fachrechtlichen Eingriffserm&#228;chtigungen zulassen. Hinsichtlich der Eingriffsschwellen ist allerdings sicherzustellen, dass eine Auskunft nicht ins Blaue hinein eingeholt wird, sondern nur aufgrund eines hinreichenden Anfangsverdachts oder einer konkreten Gefahr auf einzelfallbezogener Tatsachenbasis erfolgen darf. Ein Richtervorbehalt muss f&#252;r solche Ausk&#252;nfte nicht vorgesehen werden; die Betreffenden m&#252;ssen von der Einholung einer solchen Auskunft aber benachrichtigt werden. Auch k&#246;nnen solche Ausk&#252;nfte nicht allgemein und uneingeschr&#228;nkt zur Verfolgung oder Verhinderung jedweder Ordnungswidrigkeiten zugelassen werden. Die Aufhebung der Anonymit&#228;t im Internet bedarf zumindest einer Rechtsgutbeeintr&#228;chtigung, der von der Rechtsordnung auch sonst ein hervorgehobenes Gewicht beigemessen wird. Dies schlie&#223;t entsprechende Ausk&#252;nfte zur Verfolgung oder Verhinderung von Ordnungswidrigkeiten nicht vollst&#228;ndig aus. Es muss sich insoweit aber um auch im Einzelfall besonders gewichtige Ordnungswidrigkeiten handeln, die der Gesetzgeber ausdr&#252;cklich benennen muss.</li>
</ul>
<p>Zu den Regelungen im Einzelnen nimmt das Bundesverfassungsgericht sodann weiter Stellung.</p>
<p><a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg10-011.html">Der Volltext der Pressemitteilung</a></p>
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		<title>Zum Ausbremsen von Vergleichsverhandlungen</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 10:01:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rechtsanwalt Brandau</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kanzleialltag]]></category>

		<category><![CDATA[Gerichtstermin]]></category>

		<category><![CDATA[mandant]]></category>

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		<description><![CDATA[Rechtsanwalt: Der Vergleichsvorschlag des Gerichtes ist ganz okay. Aber lieber doch noch einmal skeptisch gucken, da d&#252;rfte doch was rauszuholen sein, ich denke die Gegenseite wird noch etwas nach oben gehen. Der Kollege auf der Gegenseite guckt auch schon sehr gl&#252;cklich angesichts des Vorschlages. Ersteinmal Stirnrunzeln und unter leichtemKopfsch&#252;tteln langsam in der Akte bl&#228;ttern um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Rechtsanwalt:</strong> Der Vergleichsvorschlag des Gerichtes ist ganz okay. Aber lieber doch noch einmal skeptisch gucken, da d&#252;rfte doch was rauszuholen sein, ich denke die Gegenseite wird noch etwas nach oben gehen. Der Kollege auf der Gegenseite guckt auch schon sehr gl&#252;cklich angesichts des Vorschlages. Ersteinmal Stirnrunzeln und unter leichtemKopfsch&#252;tteln langsam in der Akte bl&#228;ttern um die Gewichtigkeit der kommenden Argumente zu unterstreichen. Ich werde noch einmal die richterlichen Argumente  f&#252;r unsere Position zusammenfassen und dann noch weitere Agrumente aus unserem Schriftsatz dazuf&#252;gen und auf ein paar Schwachstellen in der Argumentation des Gegners hinweisen. Dann noch mal ein Hinweis auf die Sachverst&#228;ndigenkosten, den ungewissen Ausgang des Sachverst&#228;ndigenverfahrens, dann sollte es mal doch die Summe noch etwas anheben k&#246;nnen&#8230;.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Mandant (wie aus der Pistole geschossen)</strong>: </em><em>Ja, wir nehmen den Vergleich an!<br />
</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Gegenseite (etwas &#252;berrascht, sehr schnell):</strong> </em><em>Ja, wir auch!<br />
</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Rechtsanwalt:</strong> &#8220;</em><em>&#8230;.?&#8221;</em></p>
<p style="text-align: justify;">Ist mir schon ein paar mal passiert. Sind meist eher gerichtsunerfahrene Mandanten, die einfach den Rechtsstreit so schnell wie m&#246;glich beenden wollen, weil sie sich vor Gericht nicht wohl f&#252;hlen oder Leute, die es gewohnt sind selbst schnell Entscheidungen zu treffen. Immer etwas schade. Der Vergleichsvorschlag l&#228;uft ja nicht weg, wenn man ihn ersteinmal bespricht.</p>
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