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	<title>relevant media. now.</title>
	
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	<description>zelectblog für Medienmacher</description>
	<lastBuildDate>Fri, 25 Nov 2011 11:29:34 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Google Analytics: Viele neue Funktionen &amp; Berichte</title>
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		<comments>http://www.relevantmedianow.com/2011/11/google-analytics-viele-neue-funktionen-berichte/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 11:29:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Webtrends worldwide]]></category>
		<category><![CDATA[analytics]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei allen Projekten, die wir für unsere Kunden und Partner realisieren, setzen wir Tracking- bzw. Web-Analyse-Tools ein &#8211; überwiegend das kostenlose &#8220;Google Analytics&#8220;. Wir tun dies aus Überzeugung und in dem festen Glauben, den Nutzern auf den von uns betreuten Internetseiten durch die Analyse und die daraus resultierenden Optimierungen ein möglichst positives Nutzungserlebnis zu ermöglichen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei allen Projekten, die wir für unsere Kunden und Partner realisieren, setzen wir Tracking- bzw. Web-Analyse-Tools ein &#8211; überwiegend das kostenlose &#8220;<a href="http://www.google.com/intl/de/analytics/" target="_blank">Google Analytics</a>&#8220;.</p>
<p>Wir tun dies aus Überzeugung und in dem festen Glauben, den Nutzern auf den von uns betreuten Internetseiten durch die Analyse und die daraus resultierenden Optimierungen ein möglichst positives Nutzungserlebnis zu ermöglichen.</p>
<p><strong>Jeder von uns kennt den Fall:</strong><br />
Wenn wir auf einer Internetseite nicht finden, wonach wir gesucht haben, sind wir schnell frustriert. Wir wollen uns ohne &#8220;Eingewöhnung&#8221; auf Anhieb schnell zurecht finden und die Logik einer Website nicht erst lernen müssen.<br />
Ist uns eine Internetseite zu kompliziert, sind wir genauso schnell wieder weg, wie wir gekommen sind.</p>
<p>Nur durch das Tracking des Nutzerverhaltens können wir erkennen, auf welchen Seiten Optimierungsbedarf  besteht: Wie lange bleiben Nutzer auf den einzelnen Seiten? Worauf klicken Sie &#8211; und worauf nicht? An welchen Stellen verlassen Sie uns wieder?</p>
<p><strong>Google Analytics hat seit einigen Tagen viele neue Funktionen und Berichte, die den Service für uns noch wertvoller machen.</strong> <strong>Wir wollen einige an dieser Stelle kurz vorstellen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Echtzeit-Statistiken</strong><br />
Oft kritisiert wurde die bei Google Analytics fehlende Echtzeit-Messung. Besonders für Seiten mit vielen Nutzern ist es wichtig zu sehen, welcher Content in diesem Augenblick besonders intensiv genutzt wird. So können beispielsweise die wichtigsten Nachrichten direkt auf die Startseite geholt werden.</li>
<li><strong>Besucherfluss</strong><br />
Unter &#8220;Besucherfluss&#8221; werden die Klickpfade der Nutzer sehr anschaulich (und vor allem auch interaktiv) dargestellt. So wird relativ schnell ersichtlich, auf welchen Wegen wie viele Nutzer auf einer bestimmten Seite navigieren. Zudem wird ersichtlich, auf welcher Seite wie viele Nutzer aussteigen. Diese Daten lagen zwar auch schon bisher vor &#8211; nur nicht derartig anschaulich und interaktiv illustriert:<br />
<a href="http://www.relevantmedianow.com/wp-content/uploads/2011/11/besucherfluss2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1824" title="besucherfluss" src="http://www.relevantmedianow.com/wp-content/uploads/2011/11/besucherfluss2.jpg" alt="" width="550" height="266" /><br />
</a></li>
<li><strong>Conversion-Pfade</strong><br />
Bei einer &#8220;Conversion&#8221; handelt es sich um die Erreichung eines vorher durch uns definierten Ziels. Ein Ziel könnte der Abschluss der Bestellung in einem Online-Shop sein &#8211; oder der Abschluss eines Newsletter-Abos. Oftmals gehen einer Zielerreichung mehrere Besuche auf der Internetseite voraus. Diese Besuche werden nun ebenfalls genau aufgeschlüsselt und lassen Rückschlüsse auf das Such- und Surf-Verhalten der Nutzer zu.<br />
<a href="http://www.relevantmedianow.com/wp-content/uploads/2011/11/pfade1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1823" title="pfade" src="http://www.relevantmedianow.com/wp-content/uploads/2011/11/pfade1.jpg" alt="" width="550" height="55" /><br />
</a>Das Beispiel oben stammt aus dem Online-Shop <a href="http://www.gartenmoebelprofis.de" target="_blank">www.gartenmoebelprofis.de</a>. Der erste Besuch im Shop wurde durch die Verweisende Seite &#8220;<a href="http://www.outletstore-gartenmoebel.de" target="_blank">www.outletstore-gartenmoebel.de</a>&#8221; vermittelt. Der Nutzer hat nach diesem Besuch bei Google nach dem Begriff &#8220;San Jose Sessel&#8221; gesucht &#8211; und ist über eine Adwords-Anzeige (Bezahlte Werbung) wieder im Shop gelandet. Gekauft hat der Nutzer aber erst beim dritten Besuch &#8211; bei dem er den Shop direkt (durch Eingabe der Internetadresse im Browser) besucht hat.</li>
<li><strong>Suchmaschinenoptimierung</strong><br />
Durch die engere Verknüpfung von Google Analytics mit dem Google Webmaster Tools können direkt in Analytics erstmals auch Berichte über die Leistung der Seite bei der organischen Suche angezeigt werden.<br />
<a href="http://www.relevantmedianow.com/wp-content/uploads/2011/11/organisch.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1826" title="organisch" src="http://www.relevantmedianow.com/wp-content/uploads/2011/11/organisch.jpg" alt="" width="550" height="41" /><br />
</a>Im Beispiel oben wurde die Website bei der Google Suche nach dem Begriff &#8220;outlet gartenmöbel karlsruhe&#8221; insgesamt 50 Mal  in den organischen, nicht bezahlten Treffern angezeigt. Mit einer durchschnittlichen Position von 1,4 wurde die Website immer an erster oder zweiter Stelle angezeigt &#8211; daher auch die gute Klickrate (CTR) von 22,45%.</li>
</ul>
<p>Die hier dargestellten Änderungen zeigen nur einen Ausschnitt aus den Möglichkeiten und den neuen Funktionen des Analyse-Tools. Die Daten allein sind jedoch völlig wertlos, wenn man sich nicht die Zeit nimmt, sie auch genau zu analysieren. Nur wer darin lesen kann, kann auch Handlungsoptionen ableiten.<br />
In unseren Projekten verwenden wir daher eine Menge Zeit mit dem Lesen &amp; Verstehen der Zahlen und Daten. Ob wir mit unseren Schlussfolgerungen richtig lagen, zeigen uns wiederum die Zahlen. <strong>Ein ständiger Prozess also&#8230; </strong></p>
<p>Uns geht es bei der Analyse übrigens nicht um das &#8220;Ausspähen&#8221; einzelner Nutzer &#8211; wie oft behauptet wird. Erstens lassen sich aus den vorliegenden Daten praktisch keine Rückschlüsse auf einzelne Nutzer ziehen &#8211; zweitens wären diese Informationen auch nahezu wertlos. Uns interessiert vielmehr das Verhalten der Mehrheit der Nutzer: Verlassen 40% der Nutzer auf einer bestimmten Seite einen Shop, scheint es auf dieser Seite ein Problem zu geben. Das Verhalten des einzelnen Nutzers ist hier wenig relevant.</p>
<p>Selbstverständlich respektieren wir auch den Wunsch mancher Nutzer, keine Daten über das Nutzungsverhalten preis zugeben. Mit einigen einfachen Mitteln ist es möglich, sich anonym im Netz zu bewegen. Wie das geht, erklärt Google auf seiner neuen <a href="http://www.google.de/goodtoknow/" target="_blank">Website rund um das Thema Datenschutz</a>.</p>
<p><strong>Sie haben Fragen zu Google Analytics und den neuen Berichten?</strong><br />
Hinterlassen Sie einfach einen Kommentar oder <a href="mailto:stephan@netzstrategen.com">schreiben Sie eine Mail</a> an den Google-Strategen Stephan.</p>
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		<title>Eine vernetzte Welt</title>
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		<comments>http://www.relevantmedianow.com/2011/11/eine-vernetzte-welt/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 23:04:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Hellmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem deutschen Blätterwald]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Eine Mission kann man nicht in einer Gruppe und mit den Mitarbeitern entwickeln&#8230;&#8221;, so sagt man mir. Kommt auf die Gruppe an würde ich sagen&#8230; wir hatten unsere neue Mission in lockeren 15 Minuten klar. Und es war auch notwendig. Aber mal eins nach dem anderen: Zwei Mal im Jahr setzen wir uns zwei bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Eine Mission kann man nicht in einer Gruppe und mit den Mitarbeitern entwickeln&#8230;&#8221;, so sagt man mir.</p>
<p>Kommt auf die Gruppe an würde ich sagen&#8230; wir hatten unsere neue Mission in lockeren 15 Minuten klar. Und es war auch notwendig. Aber mal eins nach dem anderen:</p>
<p>Zwei Mal im Jahr setzen wir uns <a href="http://www.facebook.com/media/set/?set=a.274202892617746.68704.133664380004932&amp;type=3" target="_blank">zwei bis drei Tage</a> intern zusammen und besprechen uns, unsere Firma und unsere Ziele, Pläne und Wünsche &#8211; persönlich wie geschäftlich. Dabei ist die Diskussion unserer normativen Vorstellungen und Erwartungen fester und erster Bestandteil der gemeinsamen Zeit.</p>
<p>Ursprünglich, seit Gründung im Februar 2010, lautete die Mission:</p>
<blockquote><p><strong>Wir schaffen wertschöpfende Beziehungen im Internet.</strong></p></blockquote>
<p>Damit hatten wir aber gleich aus mehreren Gründen in letzter Zeit ein immer größeres Problem.</p>
<p><strong>Was nicht passt wird passend gemacht.</strong></p>
<p>Zum einen dreht sich die Welt schnell weiter. Vor eineinhalb Jahren genügte das Wort <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internet" target="_blank">&#8220;Internet&#8221;</a> noch, um die Gesamtheit der digitalen Kanäle abzudecken; intern und in der Kommunikation mit unseren Partnern und Kunden. Aus unserer Sicht reicht das heute nicht mehr. Die Kanäle, Plattformen und Angebote vermehren sich rasend schnell &#8211; und das Wissen darum wächst bei allen, die sich damit beschäftigen (&#8230;auch immer mehr Leute, die das tun). Mit dem Wort &#8220;Internet&#8221; schienen wir uns also ohne Not zu limitieren.</p>
<p><strong>Das Problem an sich.</strong></p>
<p>Aus unserer Sicht trifft die Formulierung &#8220;vernetzte Welt&#8221; das Problem wesentlich besser: Das Problem, das sich stellt sind ja nicht die einzelnen Angebote für sich, sondern die sinnvolle Verknüpfung. Und zum anderen fallen die &#8220;alten&#8221; Kanäle wie Zeitung, Zeitschrift, Radio, TV oder Plakat nicht weg. Und auch deren &#8220;Vernetzung&#8221; mit den neuen Kanälen ist ein Thema, das gelöst werden muss &#8211; das aber auch von vielen &#8220;digitalen Kollegen&#8221; einfach aus der Gleichung gelassen wird.</p>
<p>Wir müssen also Werte schöpfen in einer Welt, die immer stärker fragmentiert, in der sich die Fragmente unterschiedlich weiterentwickeln und das auch noch unterschiedlich schnell. Das gilt für die Angebotsseite wie die Nachfrageseite. &#8220;Wertschöpfung im Internet&#8221; ist daher viel zu absolut &#8211; um erfolgreich und nachhaltig zu sein müssen sich unsere Lösungen relativ zu diesen Entwicklungen orientieren. Alles andere ist in einer &#8220;vernetzten Welt&#8221; kurzlebig.</p>
<p><strong>Unsere Aufgaben wachsen.</strong></p>
<p>Aber es gab zwei Ursachen, warum wir unsere Mission veränderten. Nicht nur die gesellschaftliche Entwicklung hat das Internet als allumfassenden Begriff für eine neue Mediennutzung abgelegt &#8211; auch wir haben das Internet als Monothema in unseren Projekten überholt. Die Aufgaben, die wir lösen müssen, beschränken sich nicht mehr ausschließlich darauf &#8211; und die Faktoren, die für eine erfolgreiche Strategie notwendig sind, finden sich nicht mehr nur dort.</p>
<p>Tatsächlich beschäftigen wir uns intensiv mit Organisation und Strukturen, Prozessen und Rollen darin. Durch die Veränderung der Umwelt  entwickeln wir mit unseren Kunden deren Personal weiter sowie die Unternehmenskultur und und unterstützen das Change Management. Den nur wenn sich das Unternehmen selbst verändert und die Kompetenzen und Prozesse aufbaut kann es mit der schnellen Entwicklung der Märkte mithalten. Die vernetzte Welt ist eben ein Prozess &#8211; und kein Projekt.</p>
<p>Damit während dem unternehmerischen Veränderungsprozess nicht zu viel Zeit verloren geht wirken wir als Katalysator. Wir wickeln Projekte ab, übernehmen Prozesse oder bilden einzelne, notwendige Rollen ab &#8211; mal temporär und manchmal, wenn&#8217;s passt, auch langfristig.</p>
<p><strong>Aus alt mach neu.</strong></p>
<p>Alle diese Erlebnisse, Erfahrungen und Eindrücke haben uns dazu bewogen, unsere Mission entsprechend zu verändern in eine, mit der wir wieder leben können:</p>
<blockquote><p><strong>Wir gestalten Wertschöpfung in einer vernetzten Welt.</strong></p></blockquote>
<p>Mal schauen wie lange <img src='http://www.relevantmedianow.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer möchte, kann sich hier auch noch die anderen normativen Elemente unserer Strategie anschauen:</p>
<p><iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/10042419" width="425" height="356" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/></p>
<p>Über eine Diskussion und Gedanken würde ich mich freuen &#8211; vor allem, ob wir so wahrgenommen und empfunden werden von unseren Partnern und Kunden. Ich bin gespannt!</p>
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		<title>DMEXCO 2011 oder Klassentreffen in Digitalien</title>
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		<comments>http://www.relevantmedianow.com/2011/09/dmexco-2011-oder-klassentreffen-in-digitalien/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 09:33:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Grasemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem deutschen Webdschungel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die alljährlich in Köln stattfindende DMEXCO gilt als Leitmesse für Online-Marketing in Deutschland und somit als Pflichttermin für jeden Online-Marketing-Verantwortlichen. So war es logisch, dass in diesem Jahr ich als in Köln lebender Marketing-Stratege die netzstrategen in diesem Jahr auf der Messe vertreten durfte. Hier nun ein kleiner Bericht meiner Eindrücke vom gestrigen Mittwoch, 21. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die alljährlich in Köln stattfindende <a href="http://www.dmexco.de" target="_blank">DMEXCO </a>gilt als Leitmesse für Online-Marketing in Deutschland und somit als Pflichttermin für jeden Online-Marketing-Verantwortlichen. So war es logisch, dass in diesem Jahr ich als in Köln lebender Marketing-Stratege die netzstrategen in diesem Jahr auf der Messe vertreten durfte. Hier nun ein kleiner Bericht meiner Eindrücke vom gestrigen Mittwoch, 21. September 2011:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zur für Onliner und Kreative nachtschlafenden Zeit von 9.30 Uhr mach ich mich auf den Weg zur Messe. Mit der Bahn rüber auf die „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schäl_Sick" target="_blank">schäl sick</a>“ nach Deutz, fällt mir schon der erste Anhaltspunkt in die Augen, wie digitale und analoge Kommunikation immer mehr verschmelzen. <a href="http://meinestadt.de" target="_blank">MeineStadt.de</a> wirbt mit <a href="http://diekleinelady.blogspot.com/2011/09/dmexco-besuch-am-mittwoch.html#more" target="_blank">Plakaten </a>überall rund um die Messe. Gute Idee, denke ich mir, die Besucher schon auf dem Weg abzuholen und nicht zu warten, bis die eigene Botschaft in der Reizüberflutung der Messe untergeht. Außerdem besticht das <a href="http://diekleinelady.blogspot.com/2011/09/dmexco-besuch-am-mittwoch.html#more" target="_blank">Motiv </a>durch seinen aktuellen Bezug. „Das muss man so schnell erst einmal umsetzen“, denke ich und rechne im Kopf die Zeiten für Abstimmung, Reinzeichnung, Litho, Druck, Auslieferung und Beklebung zusammen. Berufskrankheit. In diesem Zusammenhang seien die zahlreichen QR-Codes genannt, die sich überall fanden. In 10 Stunden auf der Messe hab ich allerdings nur einmal jemanden einen Code scannen sehen. Ganz soweit scheint die Verschmelzung dann doch noch nicht zu sein.</p>
<p>Am Bahnhof Messe/Deutz bemerke ich die nächste Auffälligkeit. In der Köln-Messe findet gleichzeitig die „<a href="http://www.zukunft-personal.de/content/" target="_blank">Zukunft Personal</a>“ statt. Während in der Bahn noch ein  bunter Mix verschiedenster Menschen und Kleidungsstile vorherrschte, trennen sich nun die Wesen: die Damen in grauen Hosenanzügen biegen zielstrebig in Richtung Personalmesse ab, während sich Männer in bunten Hemden, Anzügen und Turnschuhen zum Eingang Nord begeben, wo die <a href="http://www.dmexco.de" target="_blank">DMEXCO</a> in diesem Jahr stattfindet. Soweit, so Klischee. Was aber auffällt: unter die behornbrillten Jeans-mit-Sakko-Komibinierer mischen sich mehr und mehr krawattenbebundene Nadelstreifenanzüge. Die <a href="http://www.dmexco.de" target="_blank">DMEXCO </a>ist in den Chefetagen angekommen, so scheint es.</p>
<p>Am Nordeingang ist es dann auch sehr voll, so dass ich erst einmal einen Kaffee zu mir nehme. 3,10 Euro für eine normale Tasse mit Milch. Messepreise, schon klar. Kurz ärger ich mich, denn Kaffee werde ich an diesem Tag noch genug an Messeständen für umme trinken können. Aber egal, Sofortmaßnahme erfolgreich.</p>
<p>Beim Betreten der Messehalle wird sofort klar: dies ist keine Industriemesse, hier treffen sich Marketing- und Kommunikationsunternehmen. Nahezu alle Stände sind einladend gestaltet, warten mit digitalen Elementen auf, und an jeder Ecke stehen Menschen mit Fritz Kola oder einem ToGo-Becher Kaffee in der Hand. Schaut man näher hin, sind es vor allem die großen Vermarkter, die klotzen und nicht kleckern. Die großzügig gestalteten Sitzbereiche an den Ständen sind gut gefüllt und man gewinnt den Eindruck, das Sales-Personal hat alle Hände voll zu tun. So wird die Messe intern sicher im Nachhinein als großer Erfolg präsentiert.</p>
<p>Ich für meinen Teil gebe zu, an keinen Stand gegangen zu sein um mir irgendetwas vorstellen zu lassen. Für mich ist eine solche Messe ein großes Klassentreffen mit alten Weggefährten, aktuellen Geschäftspartnern und möglichen Partnern in der Zukunft. Unter dieser Prämisse hab ich mein Ziel auch erreicht. Wo sonst gelingt es, an einem Tag am selben Tag insgesamt ein gutes Dutzend Gespräche zu führen. Für mich – und ich hab mir sagen lassen, für viele andere auch – ist das der eigentliche Wert der Messe. Inhaltlich wird hingegen kaum gepunktet. Dafür gibt es mittlerweile auch viel zu viele Kongresse und Tagungen, die das ganze Jahr Impulse setzen. Einige meiner Gesprächspartner hatten sich im Vorfeld Vorträge herausgesucht. Sie werden allesamt enttäuscht: entweder ist der Saal überfüllt oder der Vortrag kratzt nur an der Oberfläche. Vielleicht wäre es sinnvoll, den Kongress nicht zeitgleich zur Messe, sondern am Vortag zu veranstalten und zu bepreisen. So kann man das Publikum der Vorträge besser filtern und alle Beteiligten hätten mehr davon. Im aktuellen Modus bin ich froh, mir vorher keinen „Plan“ gemacht zu haben.</p>
<p>Einen weiteren Tipp an die Veranstalter hätte ich noch. Ich fänd es klasse, wenn die Aussteller thematisch ein wenig sortiert würden. Die Vermarkter nehmen aktuell den größten Raum ein. Darum herum flankiert ein bunter Potpourri kleinerer Anbieter. In der kleineren Halle finden sich vor allem die beiden „Global Platzhirschen“ Google und Facebook, dazu vermarktungsfremde Größen wie Adresshändler Schober oder Software-Schmiede Adobe. Ich persönlich fänd es besser, wenn z.B. alle Suchmaschinen-Dienstleister, alle E-Mail-Anbieter, etc. in einem Bereich platziert wären. Mir ist schon klar, dass das aus Wettbewerbssicht nicht ganz unkritisch ist, aus Fachbesuchersicht würde es aber helfen.</p>
<p>Besonders gespannt war ich, wie sich die beiden Giganten Google und Facebook präsentieren würden. Google tut das, was es bei solchen Anlässen immer tut. Mit reduziertem Auftritt legt man den Schwerpunkt auf „informative“ Vorträge am eigenen Stand, die allesamt gut besucht werden. Für meinen Geschmack ist der Stand aber etwas überlaufen, wobei viele Besucher es (wie üblich) vor allem auf Giveaways und Google+-Aufkleber abgesehen hatten. Lange Rede, kurzer Sinn: Google hat die Pflicht erfüllt, sollte vielleicht im nächsten Jahr einen größeren Stand planen. Von Facebook hingegen bin ich enttäuscht. Außer ein paar Großbildschirmen ist nicht viel geboten. Auch das Personal (erkennbar an den Facebook-Schlüsselbändern) hält sich dezent zurück. Ich stehe mit großen Augen minutenlang am Stand ohne Gefahr zu laufen, dass mich jemand anspricht. Deshalb Facebook, mehr Präsenz! Dann klappts auch mit dem Beziehungsaufbau in Deutschland.</p>
<p>Apropos Beziehungsaufbau. Auch die Media-Agenturen scheinen das Thema Online mittlerweile ernst zu nehmen. In einigen Gesprächen versicherte man mir, dass die Agenturen immer mehr dazu übergehen, den Online-Part nicht in irgendeiner Tochterfirma zu parken, sondern in die Planungseinheiten zu integrieren. Ein mehr als überfälliger Schritt. Für eigene Messestände reicht der Stellenwert des Themas allerdings noch nicht. Aber vielleicht ja dann auf der <a href="http://www.dmexco.de" target="_blank">DMEXCO</a> 2012.</p>
<p>Gegen Ende des Tages verbreitet sich langsam aber sicher Partystimmung. Wieder sind es die großen Vermarkter, die weder Kosten noch Mühen scheuen, um die Besucher zu bespaßen. Als ich die Messe um 19.30 Uhr verlasse, sind die Hallen noch ordentlich gefüllt. Fritz Kola trinkt nun keiner mehr, Becks heißt das Getränk der Wahl. Die meisten werden dann vermutlich auch noch später auf einer der zahlreichen Messeparties versacken. Wie es sich für ein ordentliches Klassentreffen gehört. Ich bin zufrieden mit dem Tag, die Messe hat ihren Zweck erfüllt. Ein paar Dinge könnte man wie oben beschrieben mit Sicherheit optimieren. Mal sehen, was die <a href="http://www.dmexco.de" target="_blank">DMEXCO </a>2012 so bringt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>P.S.: Eine traurige Nachricht erreicht im Laufe des Tages die Messe-Besucher. Mit Robin Meyer-Lucht ist vor wenigen Tagen einer der renommiertesten Blogger des Landes verstorben. Im Namen der <a href="http://www.netzstrategen.com" target="_blank">netzstrategen </a>und von <a href="http://www.relevantmedianow.com" target="_blank">relevantmedianow</a> möchten wir unsere Trauer zum Ausdruck bringen und den Hinterbliebenen alles Gute und viel Kraft wünschen. Robin Meyer-Lucht hat mit <a href="http://www.carta.info" target="_blank">Carta </a>Pionierarbeit geleistet. Er wird Digitalien sehr fehlen.</p>
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		<title>Google+ : Was das neue soziale Netzwerk für Unternehmen bedeutet</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 16:42:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Sperling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Webtrends worldwide]]></category>

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		<description><![CDATA[Da sich viele Unternehmen  sieben Jahre nach dem Start von Facebook erst langsam an das Thema „Social Media“ gewöhnen und beginnen, die Bedeutung der sozialen Netzwerke zu verstehen, dürfte die aktuelle Nachrichtenlage zum neuen Google-Projekt „Plus“ ziemlich irritierend auf die Verantwortlichen in den Unternehmen wirken. Aus dem Nichts tauch ein „neuer“ Player auf dem (nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da sich viele Unternehmen  sieben Jahre nach dem Start von Facebook erst langsam an das Thema „Social Media“ gewöhnen und beginnen, die Bedeutung der sozialen Netzwerke zu verstehen, dürfte die <a href="http://news.google.de/news/search?aq=f&amp;pz=1&amp;cf=all&amp;ned=de&amp;hl=de&amp;q=google+plus&amp;btnmeta_news_search=News-Suche" target="_blank">aktuelle Nachrichtenlage</a> zum neuen Google-Projekt „Plus“ ziemlich irritierend auf die Verantwortlichen in den Unternehmen wirken.</p>
<p>Aus dem Nichts tauch ein „neuer“ Player auf dem (nicht nur von <del>Fanboys</del><a href="http://www.netzstrategen.com/strategen/stephan/" target="_blank">Google-Strategen</a>) nachgesagt wird, er hätte das Potenzial, Facebook in die Knie zu zwingen.</p>
<p>Da hat man sich gerade dazu durchgerungen, Facebook angesichts von allein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Facebook" target="_blank">18,6 Mio. deutschen Nutzern</a> eine gewisse Bedeutung beizumessen und in oft mühsam und in langwierigen Prozessen Strategien zur Marktbearbeitung via Facebook erarbeitet &#8211; und dann soll ein „neuer“ Player Facebook einfach so in die Knie zwingen können?</p>
<p>In der Tat hat Google+ das Potential, dem Platzhirschen Facebook ein verflixtes siebtes Jahr zu bereiten. Aber die Konkurrenz zu Facebook ist nur ein kleiner Teilaspekt – dem im Augenblick aber die größte Beachtung geschenkt wird.</p>
<p><strong>Für Unternehmen bedeutet dieser Aspekt:</strong><br />
Facebook könnte einen schnellen Abstieg erleben und rasant an Bedeutung verlieren. Das kann so kommen, muss es aber nicht. Auf jeden Fall müssen sich Unternehmen aber damit abfinden, dass das „Social Web“ nicht gleich Facebook ist, sondern dass Facebook <a href="http://www.tagesspiegel.de/medien/digitale-welt/google-ist-erst-der-anfang/4361190.html" target="_blank">erst der Anfang</a> ist. Unternehmen werden in Zukunft deutlich agiler werden müssen, um neue Trends und Dienste schnell zu erobern. Wenn bei jedem neuen Player auf dem „Social Media“-Markt Jahre vergehen, bis man sich zu einem Engagement durchringen kann,  kann es passieren, dass man auf der Party erscheint, wenn sie eigentlich schon rum ist und die Gäste weiter ziehen&#8230;</p>
<blockquote><p>&#8220;Aber wenn man G+ an Facebook mißt, dann verkennt man Zweck und Potential von Google Plus.&#8221;<br />
(<a href="http://blog.koehntopp.de/archives/3096-Google-Plus.html" target="_blank">Kristian Köhntopp</a>)</p></blockquote>
<p>Viel wichtiger als die Frage, welche Konsequenzen Google+ für Facebook haben kann ist die Frage, wie die Funktionen von Google+ die Web-Landschaft verändern können.  Denn im Gegensatz zu vielen anderen Projekten hat Google nicht versucht, Facebook zu kopieren, sondern hat das „Soziale Netz“ neu gedacht.  (Über <a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/soziales-netzwerk-google-plus-so-funktioniert-das-google-facebook-1.1113770" target="_blank">die</a> <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,771207,00.html" target="_blank">neuen</a> <a href="http://gpluseins.de" target="_blank">Funktionen</a> <a href="http://blog.koehntopp.de/archives/3096-Google-Plus.html" target="_blank">wurde</a> schon viel geschrieben, deshalb werde ich darauf hier nicht eingehen.)</p>
<p><strong>Noch viel interessanter: Google+ und die Suche:</strong></p>
<p>Mindestens drei Mal am Tag setzt der deutsche Onliner eine Suchanfrage bei Google ab. Für viele Nutzer ist die Google-Suche sogar <em>das</em> Internet, gut <a href="http://www.webhits.de/" target="_blank">88%</a> der Deutschen nutzen Google als Suchmaschine. Wer im Web Erfolg haben möchte, muss also in den Suchergebnissen oder Anzeigen der Google-Suche möglichst weit oben stehen. Die ganze Branche der Suchmaschinenoptimierer lebt inzwischen sehr gut vom Versprechen „Wir bringen Sie bei Google ganz nach oben!“</p>
<p>Und genau hier setzt der Geniestreich von Google+ an – mit dem kleinen, unscheinbaren Button „+1“. Dieser Button wird künftig jeden Suchtreffer und jede Adwords-Anzeige zieren. Vergleichbar ist „+1“ mit dem „Gefällt mir“-Button von Facebook . Seine Auswirkungen sind aber erheblich anders.</p>
<p>Plötzlich können Sie als Suchender der Suchmaschine unmittelbar mitteilen, wie gut Sie welchen Treffer und welche Anzeige finden. Der neue Button wird viele Suchende zum Klicken verleiten und so massenhaft Nutzer ins Netzwerk Google+ spülen – egal ob eine Mitgliedschaft aktiv geplant war oder nicht. Wer seine Meinung zu einem Suchergebnis abgeben möchte, muss nun mal registriert sein. Und wer mal registriert ist, der kann von Google zum aktiven Nutzer des sozialen Netzwerkes weiterentwickelt werden. Und wer aktiv ist, sammelt Freunde und Kontakte…</p>
<p><strong>Und plötzlich wird die Google-Suche wirklich sozial.</strong></p>
<p>Immer wenn ich künftig suche wird die Suchmaschine mir sagen, welche Seiten meine Kontakte empfehlen und besuchen &#8211; und welche Seiten generell beliebt sind bei den Nutzern, die sich nicht in meinem unmittelbaren Netzwerk befinden.</p>
<p>Suchmaschinenoptimierer werden es also künftig noch schwerer haben als heute. Denn nur, wer von Nutzern aktiv Empfehlungen sammelt sichert sich einen Platz auf den besten Plätzen. Durch das Wissen von Google über die sozialen Verknüpfungen der Menschen untereinander wird zudem die Manipulation der Suchergebnisse deutlich schwieriger als heute.</p>
<p>Bisher war (stark vereinfacht dargestellt) die Zahl der Verlinkungen, die auf eine Seite zeigen, das wichtigste Ranking-Kriterium für Google. Mit Google+ wird sich das Gewicht mittelfristig verschieben hin zu sehr viel sozialeren Aspekten.</p>
<p>Noch testet Google nach eigenen Angaben das Gewicht des „+1“-Buttons vorsichtig. Wenn Google+ aber zum Erfolg wird (dies aktuell zu prognostizieren wäre jetzt noch zu früh, die Stimmung der Tester ist aber im Gegensatz zu früheren Produkt-Launches von Google dieses Mal <a href="http://gpluseins.de/534/google-plus-verursacht-auch-ein-plus-an-der-boerse/" target="_blank">sehr</a> <a href="http://thenextweb.com/google/2011/07/06/circles-and-social-design-why-google-is-worth-your-time/" target="_blank">positiv</a>), wird sich die Suchergebnisseite von Google gravierend ändern.</p>
<p>Geht es bei Facebook darum, möglichst viele Fans zu sammeln, hat Google+ sehr viel unmittelbarere Auswirkungen auf Ihr Unternehmen. Es geht um nichts Geringeres als den Traffic auf Ihrer Website. Es ist nicht unüblich, dass bis zu 80% der Besuche auf einer Internetseite von Google vermittelt werden.<br />
Wenn Sie die Nutzer nicht mögen oder dies zumindest nicht durch einen Klick auf „+1“ zum Ausdruck bringen, könnten Sie schon bald auf viele Besuche verzichten müssen. Sie haben einen Online-Shop? Dann werden Sie sich Ihre Verluste im schlimmsten Fall in barer Münze ausrechnen können.</p>
<p>Clerver ist daher, wer den „+1“-Button aktiv auch <a href="http://www.google.com/webmasters/+1/button/" target="_blank">auf der eigenen Website</a> einbindet – wie es <a href="http://www.sueddeutsche.de" target="_blank">sueddeutsche.de</a> bereits unter jedem Artikel getan hat. Clever ist daher, wer <del>von Anfang an</del> <strong>(siehe Update unten)</strong> auch auf Google+ mit einem eigenen Profil vertreten ist. Immer mit dem Risiko, dass am Ende doch nichts auch Google+ wird. Aber so ist das Social Web eben: schnell, unvorhersehbar und oft genug unberechenbar &amp; gnadenlos.</p>
<blockquote><p>&#8220;Google+ is a fresh start and a new beast. Take your time and it will all be worth it in the end.&#8221;<br />
(<a href="http://thenextweb.com/google/2011/07/06/circles-and-social-design-why-google-is-worth-your-time/" target="_blank">thenextweb.com</a>)</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Update 07.07.2011:</strong></p>
<p>Google hat sich zum Thema &#8220;Unternehmensprofile&#8221; geäußert: <a href="https://plus.google.com/105923173045049725307/posts/E3mVj6nskaX?tab=mX" target="_blank">Bitte warten</a>!<br />
<a href="http://gpluseins.de/508/google-plus-bekommt-business-funktionen-google-meeting-screencasts-whiteboard-und-vieles-mehr/" target="_blank">Und das warten könnte sich lohnen&#8230;</a></p>
<p>(<a href="https://plus.google.com/u/0/109736641717577089921/posts" target="_blank">Autor Stephan Sperling bei Google+</a>)</p>
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		<title>Was heißt eigentlich location-based Service?</title>
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		<comments>http://www.relevantmedianow.com/2011/07/was-heisst-eigentlich-location-based-service/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 14:21:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anke Nehrenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Webtrends worldwide]]></category>
		<category><![CDATA[LBS]]></category>
		<category><![CDATA[location-based services]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennt man, bewegt aber momentan viel und viele: &#8220;all business is local&#8221;. Das Internet hat unserem Kommunikations- und Interaktionsraum entgrenzt, wir nutzen das WWW zur Informationssuche, wir mailen, skypen, netzwerken auf der persönlichen Ebene und publizieren Blog-Beiträge für die allgemeine Netzöffentlichkeit. Sich mit Spezialisten irgendwo auf der Welt auszutauschen ist überhaupt kein Problem, 500 oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennt man, bewegt aber momentan viel und viele: &#8220;all business is local&#8221;. Das Internet hat unserem Kommunikations- und Interaktionsraum entgrenzt, wir nutzen das WWW zur Informationssuche, wir mailen, skypen, netzwerken auf der persönlichen Ebene und publizieren Blog-Beiträge für die allgemeine Netzöffentlichkeit. Sich mit Spezialisten irgendwo auf der Welt auszutauschen ist überhaupt kein Problem, 500 oder 5.000 Kilometer machen keinen Unterschied.</p>
<p>Ganz anders verhält es sich mit den Distanzen im Umfeld alltäglicher Erledigungen: 500 Meter oder 5 Kilometer bis zum nächsten Geschäft machen schon einen Unterschied, wenn ich mal wieder kurz vor Toreschluss schnell noch ein paar Antipasti für den Grillabend brauche. Also frage ich Google Maps auf meinem iPhone, finde in der Nähe einen sympathischen italienischen Laden mit guten Bewertungen und düse los. Vorher brauche ich jetzt noch einen Geldautomaten der idealerweise auf dem Weg liegt, und wende mich wieder vertrauensvoll das GPS-Helferlein aus der Hosentasche.</p>
<p>Ob ich als Neu-Karlsruherin Navigationshilfe brauche oder ganz woanders unterwegs bin, immer häufiger nutze ich das iPhone (oder ein anderes mobiles Endgerät&#8230;) zur Orientierung. Meine Antipasti-Suche und der benötigte Geldautomat sind nur zwei Beispiele für das Internet im Hier und Jetzt &#8211; die &#8220;location-based services&#8221;. Location-based services (LBS) oder &#8220;standortbezogene Dienste&#8221; liefern Informationen aus dem Internet oder erbringen online Dienste, die sich auf das geografische Umfeld des Nutzers bzw. seines aktuellen Aufenthaltsorts beziehen. Das wird natürlich umso interessanter, wenn sich der Aufenthaltsort öfter ändert &#8211; daher wurden die LBS auch erst richtig groß als das Internet laufen lernte.</p>
<p>Über das mobile Internet und Smartphones kann ich mich anhand von Karten und Umgebungsinfos informieren &#8211; ob ich eine App oder einen mobilen Browser nutze, Händler und Geschäfte können Infos direkt bei mir platzieren: Prospekte, Coupons mit konkreten Angeboten, oder ganz einfach Rabatte sollen mir den Weg zur Kasse verkürzen, z.B. über <a href="http://www.kaufda.de" target="_blank">kaufDA</a> oder <a href="http://www.groupon.de" target="_blank">Groupon</a> als &#8220;monothematische&#8221; Anbieter = &#8220;Dinge kaufen.&#8221; Daneben gibt es Dienste, die außer dem Einkaufen noch weitere Lebenslagen bedienen, z.B. <a href="http://www.aloqa.com/#" target="_blank&quot;">Aloqa</a>: Dort kann ich aus vielen verschiedenen Channels wählen, was mich interessiert, neben Shopping auch Konzerte, Wetter oder sogar Badeseen in meiner Umgebung. Integriert sind auch Dienste anderer Anbieter, z.B Call a Bike. Dass Google in der <a href="http://www.google.de/mobile" target="_blank">mobilen Version</a> mit Places &#038; Co. auch alles bietet, was sonst so kann, braucht an dieser Stelle wohl gar nicht erwähnt zu werden.</p>
<p>Noch einen Schritt mehr machen Augmented Reality-Apps wie <a href="http://www.wikitude.com/de" target="_blank">Wikitude</a> oder <a href="http://www.layar.com" target="_blank">Layar</a>: Sie verknüpfen das echte Leben um mich herum mit Informationen aus dem Internet und erweitern (&#8221; to augment&#8221; = erweitern, vermehren) auf diese Weise das sichtbare Umfeld: Ich kann meine Umgebung durch die Smartphone-Kamera betrachten, die Anwendung projiziert die Dinge, die mich interessieren, in das Bild. Dabei kann ich über Filter auswählen, welche Dinge mich gerade interessieren, z.B. Infos zu historischen Gebäuden, Immobiliensuche oder eben meine Antipasti und der Geldautomat.</p>
<p>Weil die Anwendungen über Inhalte Dritter befüllt werden, werden praktischerweise Empfehlungen und Rezensionen anderer Nutzer aus dem sozialen Netz gleich mit übernommen. Das ist z.B. Restaurantbewertungen via <a href="http://www.qype.de" target="_blank">Qype</a> ganz hilfreich wenn ich mich auf unbekanntem Terrain bewege. So sehe ich dann auch, ob der mein italienischer Lebensmittelhändler aus Sicht anderer Kunden hält, was er auf dem Profil-Bild verspricht.</p>
<p>Das Schöne an den location-based Services ist, dass sie eine Brücke zwischen eCommerce oder mCommerce und dem stationärem Handel bauen und den Nutzer über die mobile Suche in lokale Läden und Cafés lotsen wollen. Weniger schön für die Medien vor Ort: sie bleiben dabei vor der Tür.  </p>
<p>Die Anbieter dieser Dienste sind national agierende Unternehmen, die aber auf lokalen Content und die Sichtbarkeit der Geschäfte vor Ort im Netz angewiesen sind. Also sprechen sie den Einzelhandel oder die Gastronomie aktiv an: <a href="http://www.relevantmedianow.com/2010/04/google-wildert-wieder" target="_blank">Ähnlich wie Google</a> sind auch Groupon oder Qype auf der Suche nach Kunden in den lokalen Märkten unterwegs.</p>
<p>Dazu kommt, dass sich die Inhalte (Empfehlungen, Bewertungen, Einträge von Orten, Produkten oder Dienstleistungen) über die sozialen Netze weitgehend &#8220;von selbst&#8221; verbreiten. Darauf ist auch schon der ein oder andere Gastronom oder Händler gekommen: viele Werbekunden lokaler Tageszeitungen, Anzeigenblätter oder Radiosender werden &#8211; ob mit oder ohne Ansprache durch die Plattformen &#8211; in Sachen Selbstvermarktung aktiv. Über entsprechende Selbstbedienungs-Mechanismen laden die Plattform-Betreiber dazu ein.</p>
<p>Diejenigen, die es nicht tun, bleiben unsichtbar für die neue Generation von Smartphonern. Und die nutzen die Möglichkeiten die ihr mobiler Begleiter als integriertes Medium bietet zunehmend, wie die <a href="http://www.ottogroup.com/media/docs/de/studien/go_smart.pdf" target="_blank">&#8220;Go Smart&#8221;-Studie</a> der Ottogroup gemeinsam mit Google, TNS Infratest und Trendbüro sehr anschaulich für das nächste Jahr prognostiziert: &#8220;2012 &#8211;  Always In Touch&#8221;. Das Fazit: Im Prinzip gibt es schon keine Unterscheidung mehr zwischen stationärem und mobilem Internet &#8211; es ist einfach da und wird immer und überall genutzt. Und zwar während des gesamten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/AIDA-Modell" target="_blank">Kauf(entscheidungs)prozesses</a>, was neuerdings <a href="http://www.google.de/search?client=browser-rockmelt&#038;channel=omniboxaq=f&#038;sourceid=chrome&#038;ie=UTF-8&#038;q=solomo#hl=de&#038;pq=solomo&#038;xhr=t&#038;q=solomo+social+local+mobile&#038;cp=9&#038;pf=p&#038;sclient=psy&#038;client=browser-rockmelt&#038;hs=Ts6&#038;channel=omniboxaq%3Df&#038;source=hp&#038;aq=0&#038;aqi=&#038;aql=&#038;oq=solomo+so&#038;pbx=1&#038;bav=on.2,or.r_gc.r_pw.&#038;fp=4fef00c061f3d14d&#038;biw=1350&#038;bih=691" target="_blank">gerne</a> auf die Formel &#8220;SoLoMo &#8211; Social, Local, Mobile&#8221; gebracht wird, vorzugsweise in Verbindung mit &#8220;Revolution.&#8221;</p>
<p>So revolutionär ist es letztlich nicht, heißt es doch einfach, dass jetzt die Infrastruktur (ent)steht, die das versprechen des Internets wahr werden lässt: immer und überall.</p>
<p>Für Händler und Dienstleister heißt das: Optimiert Eure Online-Angebote für den mobilen Nutzer, inhaltlich und werbemäßig &#8211; von der Produktinformation über die Platzierung von Angeboten bis zur Möglichkeit, sie über soziale Netzwerke zu teilen. Für die Verlage heißt das: Location-based seid Ihr, jetzt kommt es auf den Service an &#8211; Vermarktungskompetenz heißt auch, dass Werbekunden und ihre Angebote nicht nur in Print, sondern dort gefunden werden, wo die Nutzer unterwegs sind, eben unterwegs. Was gedruckt für den Kunden funktioniert, muss auch ins mobile Netz transportiert werden und für den Nutzer die Fragen beantworten, die ihn interessieren: Wer ist das, was hat er zu bieten, wie sieht das aus, was kostet das, wo kann ich ihn finden? Ergänzt durch die Frage: Wer findet das gut?</p>
<p>Location-based Services sind eine echte Chance für&#8217;s Lokale, und sie fangen gerade an, so richtig Spaß zu machen.</p>
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		<item>
		<title>Tools &amp; Tipps VII: E-Mail-Marketing mit rapidmail</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/RelevantMediaNow/~3/reBNCRW8sNo/</link>
		<comments>http://www.relevantmedianow.com/2011/05/tools-tipps-vii-e-mail-marketing-mit-rapidmail/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 May 2011 10:34:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>elena.schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Newsletter haben den Ruf, dass keiner sie liest und sie einfach im virtuellen Papierkorb landen. Doch Newsletter sind ein sehr effizientes Mittel zur Bestandskundenpflege und zur Neukundengewinnung. Newsletter- oder E-Mail-Marketing ist die preiswerteste Form der direkten Kundenansprache. Nicht umsonst lautet das Motto der US-Unternehmen „Mit weniger Budget mehr erreichen“. Wenn Sie bedenken, dass zwei Drittel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Newsletter haben den Ruf, dass keiner sie liest und sie einfach im virtuellen Papierkorb landen.<br />
Doch Newsletter sind ein sehr effizientes Mittel zur Bestandskundenpflege und zur Neukundengewinnung.</p>
<p>Newsletter- oder E-Mail-Marketing ist die preiswerteste Form der direkten Kundenansprache. Nicht umsonst lautet das Motto der US-Unternehmen „Mit weniger Budget mehr erreichen“.</p>
<p>Wenn Sie bedenken, dass zwei Drittel der deutschen Bevölkerung online sind  und praktisch jeder Onlinenutzer eine E-Mail-Adresse hat –theoretisch also per Mail zu erreichen &#8211; birgt Email-Marketing ein riesiges Potential. Hierzu kommt außerdem die positive Auswirkung auf die Kaufentscheidung durch die Zusendung von Werbe-Newslettern. Eine Umfrage ergab, dass jeder fünfte Newsletter-Abonnent nach eigenen Angaben schon häufig etwas gekauft hat, von dem er durch Werbe-E-Mails oder Newsletter erfahren hat. Unter den sehr aktiven Newsletter-Lesern sind es sogar fast doppelt so viele:</p>
<p><a href="http://www.relevantmedianow.com/wp-content/uploads/2011/05/W3B28_email_wirkung.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1672" title="W3B28_email_wirkung" src="http://www.relevantmedianow.com/wp-content/uploads/2011/05/W3B28_email_wirkung-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" /></a></p>
<p><strong>Vorteile durch E-Mail-Marketing </strong></p>
<p>Das richtige E-Mail-Marketing ist ein wichtiges Instrument, mit Hilfe dessen Sie mehrfach profitieren können:</p>
<ol>
<li>Newsletter ist sehr <strong>kosteneffizient</strong><br />
Zum Vergleich: Die Kosten für den Newsletter-Versand stehen in keinem Verhältnis mit Postkarten-Portokosten</li>
<li><strong>Hohe Kundenbindung</strong><br />
Durch <strong>den regelmäßigen Versand</strong> prägen sich Ihre Kunden Sie als Absender bzw. als Anbieter bestimmter Produkte oder Dienstleistungen im Gedächtnis. Das hat wiederum positive Auswirkungen auf die Kaufentscheidung.</li>
<li><strong>Geringe Streuverluste</strong><br />
Sie können Ihre Kunden nach Zielgruppen segmentieren und sie gezielt mit einem thematisch passenden Newsletter ansprechen.</li>
<li><strong>Messbarkeit des Erfolges</strong><br />
Beim E-Mail-Marketing haben Sie die Möglichkeit den Erfolg Ihrer Kampagne detailliert zu messen – Sie sehen beispielsweise wie viele Empfänger Ihren Newsletter geöffnet, geklickt oder sich davon abgemeldet haben.</li>
</ol>
<p><strong>Anforderungen an das Newsletter-Tool</strong></p>
<p>Um einen professionelles Email-Marketing zu betreiben,  empfehlen wir eine Spezialsoftware oder einen Dienst zu verwenden. Bei der Auswahl sollten Sie auf ein paar Anforderungen achten:</p>
<ol>
<li>Double Opt-In-Verfahren:<br />
Durch dieses Verfahren werden Anmeldung und eine anschließende Rückbestätigung unterstützt.</li>
<li>Bounce-Management<br />
Mithilfe von Bounce Management werden ungültige und nicht erreichbare Adressen automatisch aussortiert.</li>
<li>Personalisierung des Newsletters<br />
Eine persönliche Ansprache wirkt auf Kunden positiv. Daher sollte die Software die Möglichkeit bieten, Ihre Kunden im Newsletter persönlich anzusprechen.</li>
<li>Analysemöglichkeiten<br />
Bei der Auswertung Ihrer Newsletter-Kampagnen liefern beispielsweise Öffnungs- und Klickraten-Statistiken sehr wichtigen Aufschlüsse.</li>
<li> Sampling-Mails<br />
Die Möglichkeit, Test-Newsletter zu versenden ist für die Optimierung der Newsletterausgabe sehr wichtig.</li>
<li>Blacklist<br />
Damit können Sie Empfänger für die künftigen Mailing Aktionen sperren.</li>
<li>Anti Spam Policy<br />
Wenn der Dienstleister der ASP-Plattform Sie auf Einhaltung der Anti Spam Policy verpflichtet, bedeutet dies Verpflichtung zum  „permission based“ E-Mail-Marketing.</li>
<li>ECG Liste<br />
In dieser Liste sind Empfänger aufgeführt, die keine Werbung erhalten möchten.</li>
<li>Die Software sollte den Versand von Text- und HTML-Mails unterstützen</li>
<li>Whitelisting<br />
Optimierte Zustellung durch Whitelisting: Die Teilnahme der ASP-Provider an solchen Programmen, garantieren Ihnen, dass Ihre Emails nicht in den Spam-Filtern landen.</li>
</ol>
<p><strong>And the winner is… </strong></p>
<p>Wir setzen für unser Email-Marketing  <a href="http://www.rapidmail.de/" target="_blank">rapidmail</a> ein, ein webbasiertes E-Mail-Marketing-System. Die Software erfüllt die oben genannten Anforderungen mit Leichtigkeit.</p>
<p>Was benötigen Sie um rapidmail zu nutzen?<br />
Sie müssen das System nicht mal installieren, nur sich schnell anmelden und schon können Sie loslegen. Sie können zunächst mal <a href="http://www.rapidmail.de/register.html" target="_blank">das System als Demo-Version testen</a>: Sich durch die Benutzeroberfläche durchklicken, Daten  importieren, Mailings anlegen, Test-Newsletter an die eigene E-Mail-Adresse versenden.  Wenn Ihnen die Software zusagt, müssen Sie den Demo-Account lediglich freischalten, die importierten Daten oder Inhalte gehen dabei nicht verloren.</p>
<p>Weiterer großer Vorteil &#8211; <a href="http://www.rapidmail.de/preise.html" target="_blank">rapidmail-Nutzung ist kostenlos</a>: Sie zahlen nicht für die Anmeldung und es fallen keine monatlichen Grundgebühren an &#8211; Sie zahlen nur für den Versand-Dienst.</p>
<p>Das System ist sehr einfach zu bedienen: Sie müssen sich nicht daran mühevoll gewöhnen oder einarbeiten, denn die Software-Benutzeroberfläche ähnelt sich Ihrem Office-Programms und bietet auch die gleichen Funktionen.</p>
<p>Bei eventuellen Fragen hilft immer der Support &#8211; übrigens auch kostenlos. Hier haben Sie die Möglichkeit entweder anzurufen oder eine Online-Anfrage zu stellen.  Dabei steht Ihnen ein persönlicher Ansprechpartner zur Verfügung.</p>
<p><strong>Tipp:</strong></p>
<p>Demnächst (am 16.05.) findet in Frankfurt die <a href="http://emailexpo.messefrankfurt.com/frankfurt/de/exhibitors/willkommen.html" target="_blank">Email-Expo zum Thema E-Mail-Marketing</a> statt –  hier erfahren Sie die wichtigsten und effizientesten Trends der Branche.</p>
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		<title>Tools &amp; Tipps VI: Termine abstimmen mit doodle</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/RelevantMediaNow/~3/u7dy9LGVvYg/</link>
		<comments>http://www.relevantmedianow.com/2011/05/tools-tipps-vi-termine-abstimmen-mit-doodle/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 May 2011 17:56:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Krutki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Tools Doodle Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennen Sie das? Sie starten gerade den dritten Versuch einen gemeinsamen Termin mit gerade mal 5 Teilnehmern zu verabreden und schon wieder ist einer der Teilnehmer durch einen anderen Termin nicht abkömmlich. Sparen Sie sich doch einfach viel Zeit und Nerven bei der Terminkoordination indem Sie den Termin „doodlen“. Statt eines einzigen Terminvorschlages können Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennen Sie das? Sie starten gerade den dritten Versuch einen gemeinsamen Termin mit gerade mal 5 Teilnehmern zu verabreden und schon wieder ist einer der Teilnehmer durch einen anderen Termin nicht abkömmlich.</p>
<p>Sparen Sie sich doch einfach viel Zeit und Nerven bei der Terminkoordination indem Sie den Termin „doodlen“. Statt eines einzigen Terminvorschlages können Sie den Teilnehmern auf <a href="http://www.doodle.com/">www.doodle.com</a> mehrere mögliche Termine vorschlagen und so online den Termin finden zu dem die meisten oder hoffentlich alle Teilnehmer anwesend sein können. Sowohl Sie als auch die anderen Teilnehmer sehen mit Doodle auf einen Blick, welcher Termin am besten passt.</p>
<p><strong>Terminanfrage in nur 4 Schritten</strong><br />
Die Nutzung des in der Basisversion kostenlosen Dienstes ist denkbar einfach und beinhaltet nur 4 Schritte</p>
<ol>
<li>Sie geben den Titel, den Ort und die Beschreibung des Termins an</li>
<li>Sie wählen Terminvorschläge, aus denen sich die Teilnehmer einen oder auch mehrere Termine auswählen können</li>
<li>Optional können Sie noch weitere Einstellungen vornehmen, indem Sie die Terminabstimmung z.B.  geheim durchzuführen, so dass nur Sie selbst die Ergebnisse sehen können.</li>
<li>Abschließend versenden Sie dann den Doodle Link an alle erwünschten Teilnehmer.</li>
</ol>
<p>Doodle eignet sich sowohl für dienstliche als auch private Terminabstimmungen z.B. um den besten Termin für Ihren nächsten Betriebsausflug zu finden. Klingt einfach? Ist es auch. Selbst nicht computeraffine Menschen kommen mit Doodle prima zurecht.<br />
<strong> </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Doodle für Fortgeschrittene</strong><br />
Wer es noch komfortabler mag kann auch verschiedene kostenfreie oder kostenpflichtige Zusatzfeatures nutzen. Eine kleine Auswahl stelle ich Ihnen hier vor:</p>
<p><strong>MyDoodle (gratis)</strong><br />
ist das kostenlose Konto für “Viel-Doodler”, mit dem Sie eine Übersicht über alle Ihre Umfragen erhalten.<br />
<strong><br />
Kalender anbinden (gratis)</strong><br />
Sie können verschiedene Kalender z.B. Ihren Google Kalender oder den Kalender Ihres bevorzugten Mail Clients direkt mit Doodle verbinden und so Terminanfragen direkt mit Ihrem Kalender verknüpfen.</p>
<p><strong>Eine Wahl treffen (gratis)</strong><br />
Sie haben noch gar keinen Termin für Ihren Betriebsausflug sondern wollen erst einmal darüber abstimmen, ob Sie dieses Jahr lieber zum Bungee-Jumping, Tiefsee tauchen oder einfach nur gemeinsam im Stadtpark spazieren gehen? Auch hier hilft Ihnen Doodle mit der Funktion „Eine Wahl treffen“ weiter. In ebenfalls 4 Schritten wie beim Termin doodlen.<br />
Damit sie sehen können, wie so eine Abstimmung aussieht können Sie sich das unter folgendem Link auch gleich mal anschauen und natürlich für Ihre Favoriten voten:<br />
<a href="http://www.doodle.com/594xsgnkmppwredk" target="_blank">Abstimmung für den Betriebsausflug</a></p>
<p>Vielleicht sehen wir uns ja beim Bungee-Jumping, Tiefsee tauchen oder im Stadtpark, wenn Sie mich per Doodle einladen einen gemeinsamen Termin abzustimmen.</p>
<div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/RelevantMediaNow?a=u7dy9LGVvYg:V1Z0NVMY-yw:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/RelevantMediaNow?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/RelevantMediaNow?a=u7dy9LGVvYg:V1Z0NVMY-yw:qj6IDK7rITs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/RelevantMediaNow?d=qj6IDK7rITs" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/RelevantMediaNow?a=u7dy9LGVvYg:V1Z0NVMY-yw:7Q72WNTAKBA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/RelevantMediaNow?d=7Q72WNTAKBA" border="0"></img></a>
</div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Tools &amp; Tipps V: XMind Over Matter</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/RelevantMediaNow/~3/V_QrRyaIRus/</link>
		<comments>http://www.relevantmedianow.com/2011/04/tools-tipps-v-xmind-over-matter/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 13:40:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jim.morrison</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[At its basic level, Xmind (Mac, PC &#38; Linux) is simply diagramming software which can be used to develop logic charts, org, tree and fishbone diagrams. But it was primarily built on the concept of Mind-mapping. A well established visual note-taking technique that mimics how our mind accesses information and coincidentally, how our brain physically [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.relevantmedianow.com/wp-content/uploads/2011/04/xmind-icon.png"><img class="size-medium wp-image-1626 alignleft" title="xmind-icon" src="http://www.relevantmedianow.com/wp-content/uploads/2011/04/xmind-icon-300x300.png" alt="" width="80" height="80" /></a>At its basic level, Xmind (Mac, PC &amp; Linux) is simply diagramming software which can be used to develop logic charts, org, tree and fishbone diagrams. But it was primarily built on the concept of Mind-mapping. A well established visual note-taking technique that mimics how our mind accesses information and coincidentally, how our brain physically looks (and a literal universe of other patterns in the natural world). ie. Branching.<a href="http://www.relevantmedianow.com/wp-content/uploads/2011/04/computer-science-mindmap.png"><img class="size-medium wp-image-1627 alignright" title="computer-science-mindmap" src="http://www.relevantmedianow.com/wp-content/uploads/2011/04/computer-science-mindmap-300x246.png" alt="" width="210" height="172" /></a></p>
<blockquote><p>&#8220;A mind map is a diagram used to represent words, ideas, tasks, or other items linked to and arranged around a central key word or idea. Mind maps are used to generate, visualize, structure, and classify ideas, and as an aid to studying and organising information, solving problems, making decisions, and writing.&#8221; &#8211; <em>Wikipedia</em></p></blockquote>
<p><a href="http://www.relevantmedianow.com/wp-content/uploads/2011/04/Screen-shot-2011-04-27-at-3.06.07-PM.png"><img class="size-medium wp-image-1629 alignleft" title="Screen shot 2011-04-27 at 3.06.07 PM" src="http://www.relevantmedianow.com/wp-content/uploads/2011/04/Screen-shot-2011-04-27-at-3.06.07-PM-300x231.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Many tasks, ideas &amp; projects arrive, from thoughts or from colleagues, as a heap of singular bytes of information, a stream of consciousness, sometimes with structure, often without.</p>
<p>Ideas rarely spring up with any order and some structure needs to be set, some hierarchy to bring it under control, to cluster thoughts and concepts, to determine relationships. Likewise, ordered data may not offer insights into its inter-relationships, its clustering or its power or weaknesses.<br /><a href="http://www.relevantmedianow.com/wp-content/uploads/2011/04/Screen-shot-2011-04-27-at-3.06.49-PM.png"><img class="alignright size-medium wp-image-1630" title="Screen shot 2011-04-27 at 3.06.49 PM" src="http://www.relevantmedianow.com/wp-content/uploads/2011/04/Screen-shot-2011-04-27-at-3.06.49-PM-232x300.png" alt="" width="149" height="192" /></a></p>
<p>Xminds strength is to record the structure from content if there is some, and to give some if there isn&#8217;t &amp; then allowing it all to grow organically. It offers a visual overview, easily manipulated, scanned, understood, refined and communicated.</p>
<p>Most of my projects begin in Xmind, often before they are actually projects. I note-take during meetings and briefings, flesh out an app idea, redesign a websites information architecture to refine a sitemap, write an abstract for an article, but most often I&#8217;m recording a loose bunch of thoughts (not always mine) into a cohesive concept in order to develop its surrounding aspects.</p>
<p><a href="http://www.relevantmedianow.com/wp-content/uploads/2011/04/Xmind.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-1631" title="Xmind" src="http://www.relevantmedianow.com/wp-content/uploads/2011/04/Xmind-300x131.png" alt="" width="300" height="131" /></a>The technique and the tool have no fixed application. You could use it to structure a novel, create an employee diagram, structure your CV, plan your garden or activities at a kindergarten ..anything that requires several elements requiring some grouping, inter-relationships or hierarchy, even if you didn&#8217;t realise they did. In the process you&#8217;ll discover valuable insights, spot pitfalls, fill in the gaps and generally get a better handle on what it is your working on and be able to grasp it far far better in the process.</p>
<p><strong>Its simple</strong></p>
<p>There are a few tools out there that offer this functionality, but XMind is the tool of choice here at Netzstrategen. Its key to me is its simplicity and the fact that its basic version (fully suitable for my needs) is free. There is some advanced functionality under the hood, but in a process such as brainstorming, this software does a great job of standing back and letting you flow. You can create an entire mind-map with the keyboard and with the help of only 2 operating keys (tab &amp; enter) + the arrow keys. ie. no shifting back and forth to the mouse.</p>
<p><a href="http://www.relevantmedianow.com/wp-content/uploads/2011/04/Screen-shot-2011-04-27-at-3.07.24-PM.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1634" title="Screen shot 2011-04-27 at 3.07.24 PM" src="http://www.relevantmedianow.com/wp-content/uploads/2011/04/Screen-shot-2011-04-27-at-3.07.24-PM-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Usually once I&#8217;ve got a decent chunk of information out I can then use selection &amp; drag and drop with the mouse to rearrange what I&#8217;ve dumped in the diagram, right click nodes to arrange the branches into different visualisations, such as vertical or horizontal tree diagrams. Often something noted will be reused, have inter-dependencies or need to maintain a connection to another elements in the diagram. So a right-click can also form arrowed lines to visualise this.</p>
<p><a href="http://www.relevantmedianow.com/wp-content/uploads/2011/04/Screen-shot-2011-04-27-at-3.07.00-PM.png"><img class="alignright size-medium wp-image-1632" title="Screen shot 2011-04-27 at 3.07.00 PM" src="http://www.relevantmedianow.com/wp-content/uploads/2011/04/Screen-shot-2011-04-27-at-3.07.00-PM-300x277.png" alt="" width="240" height="222" /></a>When the situation calls for it, I can group clusters inside boundaries or summaries offering greater visual information to these groupings, but I only get to this level of detail when really refining a diagram. 90% of the time 2 keys, the arrows and a little drag and drop is all I ever need.</p>
<p><strong>Features</strong></p>
<p>Should you wish to offer greater levels of communication or beautification, you can style &amp; colour your nodes, add icons, images and attachments. The ability to add more descriptive notes to a node can be very helpful also.</p>
<p>The ability to add nodes in outline mode is missing for me, but its a not a deal-breaker. What I would like to see is a iPad version, as the mobile touch-screen medium I think would be particularly suited to brainstorming on-the-go and in meetings.</p>
<p><strong>Free or Pro?</strong></p>
<p>Personally, while using the free version, I&#8217;ve only lacked the pro features of fullscreen mode &amp; PDF export (printing to .pdf is possible, but doesn&#8217;t always do the best job), but your demands may vary. Plus I find the yearly subscription model odd for a stand-alone piece of software (sharing features aside).</p>
<p><strong>The upshot</strong></p>
<p>I recommend <a href="http://www.xmind.net/downloads/">downloading</a> &amp; installing it now, so its there when you need it. Add a shortcut icon to your dock or desktop and make it your go to tool when you want to note something down or expand on a thought. Even better would be to <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Ao5GakiCsqk&amp;feature=player_embedded#at=346">watch this video</a> to get to know the basics so you don&#8217;t have to muck around learning it when the mood strikes. But with <strong>tab</strong>, <strong>enter</strong> and <strong>arrow keys</strong>… you can start instantly. <a href="http://www.xmind.net/downloads/">Give it a go.</a></p>
<div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/RelevantMediaNow?a=V_QrRyaIRus:9w_X3A8aCrA:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/RelevantMediaNow?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/RelevantMediaNow?a=V_QrRyaIRus:9w_X3A8aCrA:qj6IDK7rITs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/RelevantMediaNow?d=qj6IDK7rITs" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/RelevantMediaNow?a=V_QrRyaIRus:9w_X3A8aCrA:7Q72WNTAKBA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/RelevantMediaNow?d=7Q72WNTAKBA" border="0"></img></a>
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		<item>
		<title>Tools &amp; Tipps IV: Mit MITE immer im Bild</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/RelevantMediaNow/~3/YD4N_eOljnc/</link>
		<comments>http://www.relevantmedianow.com/2011/04/tools-tipps-iii-mit-mite-immer-im-bild/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 15:07:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Hellmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Buchhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[mite]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Zeiterfassung]]></category>

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		<description><![CDATA[Selbstständigkeit bedeutet immer auch Selbstdisziplin. Man muss sich selbst und seine Ressourcen effektiv und effizient einsetzen; und dabei geht es vor allem um die eigene Zeit, aus der das meiste gemacht werden muss. Und dazu ist eine Zeiterfassung und Auswertung unerlässlich. Am Anfang hab ich es auch nicht verstanden und gemocht aber unsere Steuer- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selbstständigkeit bedeutet immer auch Selbstdisziplin. Man muss sich selbst und seine Ressourcen effektiv und effizient einsetzen; und dabei geht es vor allem um die eigene Zeit, aus der das meiste gemacht werden muss. Und dazu ist eine Zeiterfassung und Auswertung unerlässlich.</p>
<p>Am Anfang hab ich es auch nicht verstanden und gemocht aber unsere Steuer- und Buchhaltungs-Tante hat uns quasi gezwungen. Heute ist <a href="http://mite.yo.lk/" target="_blank">MITE</a> und die tollen Reports, die wir rausziehen können nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken!</p>
<p>Gehen tut es ganz einfach: Account anlegen und nach fünf Minuten erfasst man seine ersten Zeiten. Dabei kann man jede erfasste Minute einem Kunden, Projekt und sogar einer Leistung zuweisen (die bei uns Geschäftsfelder sind). Da das im Browser und per iPhone-App wunderbar geht hat man schnell den Dreh raus und erfasst alle möglichen Aufwände und bekommt blitzschnell mal einen Eindruck davon, wie viel Zeit man mit was verbringt.</p>
<p>Wir haben z.B. immer unterschätzt wie viel Zeit für Kommunikation intern und mit Kunden draufgeht oder für Koordination und Prüfung von Aufgaben. Und, das vor allem bei mir persönlich, wie viel Zeit dann doch mit Verwaltung verbracht wird&#8230;</p>
<p>Tipp: MITE immer gleich als einen der Start-Tabs anlegen, dann ist es immer sichtbar und man denkt auch öfter dran mal schnell was zu erfassen (und wenn es nur das Schreiben einer Kundenmail war).</p>
<p>Die Auswertungen damit sind echt mannigfach; man kann einfach alles suchen, filtern und gruppieren. Ein Kunde will einen Gesamt-Zeitaufwand nach Strategen? Klick &#8211; da. Ein Stratege will wissen wo er in einem Projekt steht? Zack &#8211; Durchblick. Unsere Lohnbuchhaltung braucht die Zeiten pro Stratege und Kostenstelle? Schwups &#8211; Deckungsbeiträge berechnet.</p>
<p>Die Bedienung ist einfach und intuitiv &#8211; gibt auch einfach nicht so viele Knöpfe. Und die Kommunikation von MITE ist grandios. Sogar sie Mails mit den Rechnungen sind durchdacht, nett und lustig. Man freut sich sogar auf diese Mail&#8230;</p>
<p>Wir können es also nur empfehlen, wenn man eine einfache und unkomplizierte Möglichkeit sucht, den Durchblick zu behalten, wie man seine eigene Zeit einsetzt. Den Zeit für die wichtigen Dinge ist einfach das aller Wichtigste im Leben!</p>
<div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/RelevantMediaNow?a=YD4N_eOljnc:ZYlfuc8y_6s:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/RelevantMediaNow?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/RelevantMediaNow?a=YD4N_eOljnc:ZYlfuc8y_6s:qj6IDK7rITs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/RelevantMediaNow?d=qj6IDK7rITs" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/RelevantMediaNow?a=YD4N_eOljnc:ZYlfuc8y_6s:7Q72WNTAKBA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/RelevantMediaNow?d=7Q72WNTAKBA" border="0"></img></a>
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		<item>
		<title>Tools &amp; Tipps III: Die Dropbox – unsere Arbeit „in the cloud“</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/RelevantMediaNow/~3/RR6m0igZcpw/</link>
		<comments>http://www.relevantmedianow.com/2011/04/tools-tipps-iii-die-dropbox-%e2%80%93-unsere-arbeit-%e2%80%9ein-the-cloud%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 07:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Grasemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud computing]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Dropbox]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines der meistdiskutierten IT-Themen derzeit sind sogenannte Cloud-Lösungen für Unternehmen. Während es in der Vergangenheit für die IT-Abteilungen in Unternehmen selbstverständlich war, sämtliche Daten auf hauseigenen Systemen und Servern zu verwalten, öffnen sich die Verantwortlichen immer stärker diesen Cloud-Lösungen. Meist ist dies eine Reaktion auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter, die zunehmend mobil und losgelöst von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines der meistdiskutierten IT-Themen derzeit sind sogenannte Cloud-Lösungen für Unternehmen. Während es in der Vergangenheit für die IT-Abteilungen in Unternehmen selbstverständlich war, sämtliche Daten auf hauseigenen Systemen und Servern zu verwalten, öffnen sich die Verantwortlichen immer stärker diesen Cloud-Lösungen. Meist ist dies eine Reaktion auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter, die zunehmend mobil und losgelöst von ihrem herkömmlichen Schreibtisch arbeiten müssen. Dabei sind Cloud-Lösungen sehr nützlich, denn die Daten werden nun an einem virtuellen Ort gespeichert, auf den der Nutzer unabhängig von seinem Aufenthaltsort und Endgerät zugreifen kann. Einzige Bremse bei der Verbreitung der Cloud sind mögliche Sicherheitsrisiken durch die Ubiquität der Daten.</p>
<p>Eine der populärsten Lösungen, vor allem für den kleinen Datenbedarf (&lt; 50GB), ist die Dropbox, welche auch bei den netzstrategen zum Einsatz kommt. Sie ermöglicht den permanenten Datenaustausch zwischen allen Kollegen. Einzige Voraussetzung: eine funktionierende Internetverbindung. Doch auch offline kann der Nutzer auf die Daten zugreifen, da die Dropbox die Daten lokal auf der Festplatte des Nutzers speichert und immer dann synchronisiert, wenn eine Internetverbindung besteht.</p>
<p><strong>Follow the free</strong></p>
<p>Die Dropbox ist grundsätzlich kostenlos. Es genügt eine Registrierung unter <a href="http://www.dropbox.com/" target="_blank">www.dropbox.com</a>, und man erhält einen Gratis-Speicher von 2 GB. Das ist für den privaten Gebrauch, vor allem zum Austausch von Daten schon mal eine ganze Menge. Für den professionellen Anwender besteht die Möglichkeit eines Upgrades, für das eine Gebühr von ca. 100,- € im Jahr anfällt. Dafür bekommt man einen Cloud-Speicher in Höhe von 50 GB. Ein Volumen, das man erst einmal füllen muss. Sollte das den Bedarf nicht decken, besteht die Möglichkeit eines weiteren Upgrades für zusätzlichen Speicher.</p>
<p><strong>So funktioniert´s</strong></p>
<p>Zum Start ist eine Registrierung mit Namen und E-Mail-Adresse erforderlich. Anschließend lädt man die Dropbox auf seinen Rechner, und los geht’s. Die Dropbox fügt sich in die ganz normale Ordner-Struktur des Rechners ein und lässt bedienen wie ein lokaler Ordner. Mit jeder Speicherung durch den Nutzer wird die Datei in der Cloud abgelegt, so dass er und kollaborierende Nutzer darauf zugreifen können. Der Nutzer kann seine Ordner und Dateien anderen Dropbox-Nutzern freigeben. Dabei lässt sich für jede einzelne Datei festlegen, mit wem diese geteilt werden soll. Ändert ein Nutzer eine Datei, so wird diese ebenfalls mit allen Rechnern synchronisiert, deren Dropbox auf den jeweiligen Ordner zugreift. Ist der Nutzer nicht im Netz, bearbeitet er die Daten lokal. Beim nächsten Herstellen einer Internetverbindung werden die Ordner synchronisiert. Sollte es einmal vorkommen, dass zwei Leute gleichzeitig an einer Datei arbeiten, erstellt die Dropbox automatisch sog. „conflicted copies“, so dass nichts verloren geht.</p>
<p><strong>Datensicherung per Versionierung</strong></p>
<p>Eine weitere nützliche Funktion ist die Versionierung. Vor allem bei Ordnerstrukturen mit mehreren Nutzern ist dies sehr hilfreich. Überschreibt jemand versehentlich eine Datei oder es soll aus einem anderen Grund eine alte Datei wiederhergestellt werden, so lässt sich dies über die Dropbox-Website erledigen. So speichert die Dropbox im Hintergrund alte Versionen der Dateien und dokumentiert so jegliche Veränderung an den Daten. Das Ganze im Übrigen nicht zu Lasten der Speicherkapazität.</p>
<p><strong>Mobile Apps machen die Sache rund</strong></p>
<p>Ein Hauptmotiv für die Nutzung von Cloud-Lösungen ist wie oben erwähnt der mobile Datenzugriff. Von daher ist es nur konsequent, dass die Dropbox mobile Applikationen für iPhone, iPad und Google Android zur Verfügung stellt. Im Unterschied zur Desktiop-Anwendung sichert das Endgerät die Daten nicht im lokalen Speicher. Für die mobile Nutzung ist daher eine Internetverbindung erforderlich. Die Möglichkeit, von mobilen Endgeräten aus Dateien zu verschicken ist gerade für Vielreisende eine praktische Sache.</p>
<p><strong>Sicher ist sicher</strong></p>
<p>Ein heikles Thema ist die Datensicherheit bei Cloud-Lösungen. Um den Austausch vertraulicher Daten sicher zu machen, empfiehlt sich der Einsatz einer Verschlüsselungssoftware. Auch bei den netzstrategen kommt eine solche Software zum Einsatz, für das jeder Nutzer ein weiteres persönliches Passwort festlegt. Ohne die Software sind die Daten aus der Dropbox nicht lesbar. Dieses Verfahren macht die Cloud zwar etwas weniger charmant, da man eine zusätzliche Anwendung braucht, aber für vertrauliche Informationen erscheint der Einsatz unerlässlich.</p>
<p>Für uns ist die Dropbox zu einem unverzichtbaren Werkzeug unserer Arbeit geworden. Ob es Präsentationen, Auswertungen oder Studien. Jeder von uns ist immer auf dem neuesten Stand. Seit dem wir mit der Dropbox arbeiten, werden so gut wie keine E-Mail-Anhänge intern verschickt, da jede Datei ihren festen Platz in der Dropbox hat. Wenn man ein Haar in der Suppe finden möchte, so wäre es in diesem Fall, dass eine gleichzeitige Bearbeitung eines Dokuments nicht möglich ist. So nutzen wir für Dokumente, in denen wir oft gleichzeitig arbeiten müssen, nicht die Dropbox, sondern einen anderen Cloud-Dienst, nämlich Google Docs.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="feedflare">
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