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Rhetorikblog für Führungskräfte http://rhetorikblog.com Rhetoriktipps von der Rednermacherin Judith Torma, M.A. Rhetorik Sat, 12 Jan 2019 10:09:45 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.0.4 http://rhetorikblog.com/wp-content/uploads/2016/04/cropped-berzeugend-reden-ja-32x32.jpg Rhetorikblog für Führungskräfte http://rhetorikblog.com 32 32 10 Tipps für überzeugende und motivierende Ansprachen http://rhetorikblog.com/10-tipps-fuer-ueberzeugende-und-motivierende-ansprachen/ Sun, 07 Oct 2018 20:19:36 +0000 http://rhetorikblog.com/?p=8347   10 Tipps für überzeugende und motivierende Ansprachen   Machen Sie es Ihren Mitarbeitern leichter Ihren Anweisungen zu folgen   …

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10 Tipps für überzeugende und motivierende Ansprachen

 

Machen Sie es Ihren Mitarbeitern leichter Ihren Anweisungen zu folgen

 

Tipps von der Rednermacherin
Judith Torma, M.A. der Rhetorik

 

 

Übersicht

1 Weder zwischen Tür und Angel… 3

2 …noch zwischen den Stühlen sitzen. 5

3 Ohne Ziel kein Erfolg. 6

4 positiv statt negativ. 8

5 Der Funke springt nur über, wenn Sie selbst brennen. 10

6 In der Ruhe liegt die Kraft 12

7 Vermeiden Sie Nebenkriegsschauplätze. 15

8 Geben sie einen Rahmen vor und lassen sie dann die lange Leine. 17

9 Zuhören, statt nur hinhören. 20

10 Routine statt Panikattacken. 23

Checkliste zum Ausdrucken. 25

Warum sich dann überhaupt mit Rhetorik beschäftigen?. 26

Ich nehme sie mit auf Entdeckungsreise ins Land der Rhetorik. 27

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1 Weder zwischen Tür und Angel…

 

„Haben sie mal eine Minute“  – und schwubbs – wieder hat sie jemand unterbrochen. Dabei waren sie gerade erst durch die Tür kommen und ihr Tag hat noch nicht mal richtig begonnen oder ist schon seit 30 Minuten vorbei.

Viele Missverständnisse entstehen, wenn wir Gespräche zwischen Tür und Angel führen oder einfach mal kurz einen Arbeitsauftrag zwischen Tür und Angel in den Raum werfen.

Gerade, wenn es eilig ist, nehmen sie sich Zeit. In der Hektik des Moments zeigt sich in unserer Sprache, ob wir voll und ganz bei der Sache sind oder nicht. Unkonzentriert fallen uns die richtigen Worte nicht ein, suchen wir den nächsten Gedanken und unser Körper schreit laut  – ich habe dafür keine Zeit.

Das geht ihnen genauso, wie ihren Mitarbeitern.

Sie haben eine wichtige Aufgabe für Ihre Mitarbeiterin, dann nehmen sie sich einen Moment Zeit, um die Aufgabe mit ihr zu sprechen.  Dabei stellt sich die Frage: Gehen wir zu mir oder gehen wir zu dir?

Hiermit ist der Ort wichtig, der für die Aufgabe wichtig ist. Sind es großen Datenmengen, dann brauchen wir auch den PC oder die dicken Ordner der letzten Jahrzehnte. Wählen Sie bedacht aus, wo der richtige Ort ist. Fragen Sie eventuell ihre Mitarbeiter, wo sie eher neue Informationen und wichtige Aufgaben aufnehmen können. In unserer Komfortzone gehen uns viele Dinge leichter von der Hand. Wenn die anstehende Aufgabe also umfangreicher oder schwieriger ist, machen Sie es ihren Mitarbeitern leichter – überlassen sie den Mitarbeitern die Wahl des Ortes oder schlagen sie den Ort in der Komfortzone vor.

Unterscheiden Sie hier zwischen einfachen und komplizierten Aufgaben oder Routinearbeiten. Je umfangreicher und vielschichtiger, desto wichtiger ist es, einen ruhigen Moment für die Beschreibung der Arbeitsaufgabe zu wählen.

Auch ihre Mitarbeiter haben viel auf dem Tisch – achten sie deshalb darauf, dass der Moment fürs Gespräch auch in den Tagesplan ihres Mitarbeiters passt.

Untersuchungen zeigen uns, dass jede Unterbrechung 7 bis 25 Minuten kostet, um wieder dort weiterzuarbeiten, wo wir unterbrochen wurden. Gehen sie verantwortungsvoll mit ihrer eigenen Zeit und der Arbeitszeit ihrer Mitarbeiter um.

Damit Arbeitsaufgaben verstanden werden und motivieren brauchen sie gemeinsam eine passende Zeit und einen passenden Ort. Die klassische Rhetorik spricht hier vom „aptum“ der Angemessenheit und dem „kairos“. Dem opportunen Moment. Also der Moment, in dem Ihre Mitarbeiter auch in der Lage sind Ihren Arbeitsanweisungen zu folgen.

Machen Sie sich also die Angemessenheit und den richtigen Moment zu Gehilfen ihres Anliegen.

 

2 …noch zwischen den Stühlen sitzen

 

Weder zwischen Tür und Angel noch zwischen den Stühlen. Zwischen den Stühlen sitzen, sich Hintertüren offenhalten, das sind die besten Voraussetzungen, dass ihre Mitarbeiter Ihre Arbeitsaufgaben sehr individuell auslegen.

Zwischen den Stühlen sitzen, öffnet Tür und Tor dafür, dass ihre Mitarbeiter ihre Ansage auslegen und interpretieren. Wollen Sie das wirklich?

Wenn eine kleine grobe Übersicht für sie genauso ok ist, wie eine detaillierte umfangreiche Analyse, welche Option wird wohl ein unmotivierter Mitarbeiter wählen? Ihre Aufgabe ist es, sich zu überlegen, was genau sie wollen, bevor sie überhaupt mit ihrem Mitarbeiter sprechen.

Kennen Sie das eventuell von ihren Kindern. Sobald da auch nur ein Hauch einer Möglichkeit besteht, dass sie um die Aufgabe herum kommen oder den einfacheren Weg gehen können, spüren die Kids das sofort.

Ähnlich ist das bei Ihren Mitarbeitern. Wenn dort leiser Zweifel, Unsicherheit oder einfach noch eine Hintertür erkennbar ist, nutzen sie diese Zweifel und Unsicherheiten aus.

Tun sie also sich selbst und vor allem ihren Mitarbeitern einen Gefallen, treffen sie ihre Entscheidung, bevor sie die Mitarbeiter auf die anstehende Aufgabe ansprechen.

Das heißt jetzt nicht, dass sie Ergebnis bereits kennen, ganz ehrlich, dann können sich beide Seiten die Mühe schenken. Es geht eher darum in welcher Form oder welchem Umfang die Aufgabe zu erledigen ist. Dieses zwischen den Stühlen sitzen, hat viel damit zu tun, das Ziel klar vor Augen zu haben oder schon den Weg dahin als Erfüllung anzusehen.

 

Ihre Aufgabe: Schließen Sie alle Hintertüren und entscheiden Sie sich für eine Option. Seien Sie dann auch Anwalt dieser Auswahl und erläutern Sie bei Bedarf Ihren Mitarbeitern, warum eine Aufgabe genau in diesem Rahmen zu erfüllen ist und in keinem anderen. Mit einer klaren Ansage und genauen Vorgaben erleichtern Sie sich das Delegieren und verschaffen gleichsam Ihren Mitarbeiten Spielraum eigene Stärken einzubringen und eigene Wege zu gehen. Dennoch erreichen sie beide das Ziel.

 

3 Ohne Ziel kein Erfolg

 

Delegieren Sie hin und wieder Aufgaben, bei denen ihnen selbst das Ziel oder der Sinn der Aufgabe klar ist? Was aber nun, wenn sie diese Aufgabe an Mitarbeiter delegieren – sieht der Mitarbeiter das Ziel?

Es führen ja bekanntlich viele Wege nach Rom. Das bedeutet, dass ihre Mitarbeiter andere Wege kennen oder finden, um das Ziel zu erreichen. Ihre Mitarbeiter erreichen das gesetzte Ziel aber nur, wenn sie es auch kennen.

Die Motivation von Mitarbeitern sinkt signifikant, wenn sie keinen Sinn ihr ihrer Arbeit sehen. Dazu gehört unbedingt das Ziellosigkeit und Unverständnis große Widerstände darstellen.

Die moderne Rhetorik bemüht sich immer stärker Widerstände bereits in der Planung zu erkennen und nach Möglichkeit zu minimieren.

Kein Ziel zu haben oder es nicht zu kennen, baut Widerstände bei ihren Mitarbeitern auf. Strengen sie sich also an, dass Ihre Mitarbeiter das Ziel kennen, es im Blick haben und auch erreichen können.

Dazu müssen sie als Führungskraft aber auch das Ziel kennen. Wenn Sie also Aufgaben verteilen oder eigene Aufgaben delegieren, dann machen sie sich noch einmal genau Gedanken über das Ziel.

Was soll erreicht werden?

Kennen sie vielleicht auch Mathelehrer, die ihnen nicht die Punkte geben, weil sie zwar das richtige Ergebnis aufgeschrieben haben, aber nicht den gewünschten Rechenweg eingehalten haben.

Jetzt stellen Sie sich einmal die Frustration ihrer Mitarbeiter vor, wenn sie zwar ihren Weg beherzigen, aber nicht das Ziel erreichen, weil sie es gar nicht nannten.

 

 

Es ist also ihre Aufgabe als Führungskraft klar dazustellen, was mit der Aufgabe erreicht werden soll. Ob es auch Sinn ergibt den Rechenweg vorzugeben oder nicht schauen wir uns in Punkt Nummer 8 an.

4 positiv statt negativ

 

„Ja klar, das kann man ja mal machen.“ „Also generell ist das möglich.“ „Das war ja gar nicht mal so schlecht.“ Eliminieren Sie Weichmacher!

Lassen Sie sich diese Sätze einmal auf der Zunge zergehen. Was schmecken Sie? Lob, Anerkennung, Startsignal? Diese 3 sind Paradebeispiele für das, was ich gern Weichmacher nenne.

Weichmacher, das sind Formulierungen, mit denen wir uns eine Hintertür offen lassen, zwischen den Stühlen sitzen bleiben und unserem Gesprächspartner im Dunklen lassen.

Gute Vorgesetzte machen aber genau das nicht! Zum einen nutzen überzeugende Redner positive und keine negativen Beispiele. Zum anderen setzen überzeugende Redner auf die Tugenden  des sprachlichen Ausdrucks:

  • decorum -> der Angemessenheit
  • puritas -> der Richtigkeit
  • perspicuitas -> der Deutlichkeit
  • genera -> des Sprachstils

 

Nein das sind keine lateinischen Krankheiten, sondern die alten Tugenden guter Redner. Allein schon der Gedanke der Angemessenheit – wie oft haben wir uns im Ton vergriffen, sind zu lax in der Formulierung oder zu kumpelhaft. Auch dieser Text widerspricht wissenschaftlichen Arbeiten, aber er entspricht dem Sprachstil des Internets und Podcasts. Ein bisschen so, also ob ich zu einem alten Weggefährten spreche und nicht einem potentiellen Kunden. Aber so hat sich unsere Art zu sprechen verändert.

Wie ist das bei Ihren Kollegen, besonders unter dem Aspekt „einmal Azubi, immer Azubi“ oder „einmal Sohn des Chefs, immer Sohn des Chefs“. Es gibt viele Beispiele, in denen sich diese Veränderung widerspiegelt.

Wie mit Vielem im Leben ist es halt so, dass wir in den Wald hineinrufen, es so auch zu uns zurück schallt.

Ihre Aufgabe als Führungskraft ist es den Spagat der Sprache zu meistern. Sprechen Sie immer dem Anlass angemessen. Wenn es so richtig in die Hose gegangen ist, dann ist ein Lächeln im Gesicht fehl am Platze – das gilt besonders für Frauen, die in solchen Stresssituationen gern alles weg lächeln.
Wenn Sie erwarten, dass Ihre Mitarbeiter „gut“ sprechen, dann seien Sie ein leuchtendes Vorbild. In vielen Sprachsituationen funktioniert die Spiegelmethode. Sollten Sie sich auf das Niveau Ihrer Mitarbeiter begeben, werden, Ihre Mitarbeiter nie die „richtige“ Sprache sprechen. Beispiele sind hier Denglisch für das es keinen Übersetzer gibt oder einen Abkürzungsregenschauer, der die Kunden im wahrsten Sinn des Wortes im Regen stehen lässt.
Vor allem die Deutlichkeit hat in den letzten Jahrzehnten stark nachgelassen. Klar keiner wünscht sich einen Chef, der wir die Herren der 50iger und 60ig Jahre spricht. Allerdings schätzen viele Menschen es, wenn sie eine echte, ehrliche Rückmeldung erhalten. Mit einem Satz – das war gar nicht so schlecht – geht der Mitarbeiter Schulterklopfen in die Teeküche. Vermutet jedoch nur selten, dass die abgelieferte Arbeit eher durchschnittlich oder gar nur befriedigend war. Sprechen Sie deutlich aus, was sie sagen wollen. Halten Sie dabei aber übliche Kritik und Feedback Methoden ein.
Der passende Sprachstil ist gerade für Führungskräfte in der Sandwich-Position eine echte Herausforderung. Mit dem eigenen Chef pflegen wir oft einen anderen Sprachstil als mit den Mitarbeitern oder Kunden. Üben Sie sich darin Ihren Sprachstil dem jeweiligen Gesprächspartner und der Situation anzupassen.

 

5 Der Funke springt nur über, wenn Sie selbst brennen

 

Elon Musk – ja der Tesla Typ, zählt bestimmt nicht zu perfektesten Rednern dieser Welt. Er steht jedoch für die Art von Rednern, mit denen ich gern arbeite. Elon Musk brennt für sein Thema und das ist spürbar. Sein inneres Feuer schimmert in jedem Satz, in jeder schüchternen Gestik, in der zurückhaltenden Mimik wieder.

Feuer hier ist wärmend, einladend um sich an seine Feuerstelle zu setzen.

Elon Musk steht für den Redner, dem es gelingt, dass der Funke überspringt. Sein inneres Feuer zeigt sich in den Pausen, der Wortwahl, der Zurückhaltung, den kurzen Sätzen. Aber auch in den vielen Mhs and Ahs. Was ihn auszeichnet sind die Anekdoten, die Geschichten, das Persönliche, das Anspornende und das in sich ruhende.

Die Medienwelt zeigt uns wenige politische Redner, die so für Ihr Thema brennen, noch seltener sehen wir Unternehmer oder führende Angestellte, die für ihr Thema brennen.

Wenn Sie sich ein Bild machen wollen, von dem was ich hier schreibe, dann empfehle ich Ihnen diese Rede von Elon Musk.

Welches Feuer lodert in Ihrem Herzen? Für welches Thema brennen Sie? Mit welchem Wissen und Streben wollen Sie die Welt verändern? Welche Worte hören wir von Ihnen und womit wärmen Sie uns in dieser „kalten“ Welt?

Menschen, die für Ihr Thema brennen, empfehle ich den Schritt zum Redner zu machen. Werden Sie zum Vorsprecher! Stehen Sie auf und sprechen Sie über Ihr Thema. Lassen Sie sich ein auf Diskussionen. Bereiten Sie sich aber auch vor. Es reicht nicht, nur Behauptungen aufzustellen oder Dinge in den Raum zu werfen.

Begründen Sie Ihre Ansichten. Zeigen Sie Fakten, verbinden Sie diese mit Geschichten, berichten Sie aus Ihren Erfahrungen und beziehen Sie andere mit ein.

 

Überzeugende Redner brennen für Ihre Thema und lassen Funken sprühen.

 

Ihre Aufgabe als Führungskraft besteht nicht nur darin das eigene Thema voranzutreiben. Sondern in jedem Thema, dass ihnen vor die Füße kommt, diesen Funken zu entdecken und ihn zum Lodern zu bringen.

Nur wenn es Ihnen als Sandwich-Manager gelingt auch an vorgeschriebenen Themen einen Funken zu entdecken, meistern auch Ihre Mitarbeiter diese Kunst. Lassen Sie also Funken fliegen!

6 In der Ruhe liegt die Kraft

 

Ihre Mitarbeiter haben einen Durchhänger? Es läuft gerade überhaupt nicht so wie geplant? Ihr Chef ist unzufrieden mit Leistung Ihres Teams?

Dann ist ja das naheliegende, die eigenen Mitarbeiter jetzt zu motivieren. Ein paar lobende Worte, monetäre Anreize vielleicht und die Mitarbeiter werden schon in Spur kommen. Oder aber das berühmte Donnerwetter.

Aus meiner Erfahrung heraus zeigt sich das oft als Kurzschlussreaktion. Motivierte Mitarbeiter schalten wir nicht auf Knopfdruck wieder an. Reset-Button haben auch die wenigstens.

Wenn Sie Ihre Mitarbeiter motivieren wollen, dann liegt die Kraft in der Ruhe. Überzeugende Redner planen Ihre Reden, sie stürmen selten einfach die Bühne und reißen alle mit.

Es kriselt also in Ihrem Team! Dann kommen Sie selbst erst einmal zur Ruhe. Nehmen Sie sich eine „stille Stunde“ und denken Sie intensiv darüber nach, was Sie Gutes für Ihr Team unternehmen können. Diese „stille Stunde“ kann auch mit einem Sauna Besuch kombiniert  werden oder einem Spaziergang.

Vier Schritte helfen eine motivierende Ansprache für Ihr Team vorzubereiten.

Erstens – was ist genau schief gelaufen? Legen Sie den Finger in die Wunde. Schreiben Sie dann mindestens 10 Varianten auf, wie die Sache hätte anders laufen können. Diesen Prozess können Sie auch gut in einem Beraterkreis machen. Holen Sie sich den Rat der Weisen in Ihrem Team zusammen und überlegen Sie was genau schief lief und welche alternativen Wege sie jetzt erkennen.

 

Zweitens – überlegen Sie als nächstes – wo geht die Reise hin? Auf welches Ziel kann und sollte sich Ihr Team jetzt konzentrieren.

 

Nutzen Sie dafür positive und genaue Formulierungen. Je genauer Sie das neue Ziel vor Augen haben, desto eher finden Sie auch die passenden Worte dafür. Worte wie: „lasst uns die Segel neu setzen“ sind schön, aber nicht hilfreich. Formulieren Sie ein greifbares Ziel, etwas das sich messen, berechnen und tatsächlich erreichen lässt.

 

Drittens – finden Sie jetzt mindestens 10 Wege um dieses Ziel zu erreichen. Wählen Sie dann die besten 3 aus. Diese stellen Sie Ihrem Team vor – werden aber zum Anwalt einer Option! Auf diese Option schwören Sie dann Ihre Mitarbeiter ein. Machen Sie es Ihren Mitarbeitern leicht, diesem einen Vorschlag zu folgen – nutzen Sie dafür die 7 Eigenschaften überzeugender Redner (kurzes Video – das lege ich Ihnen sehr ans Herz).

 

Viertens – bereiten Sie jetzt eine kurze Ansprache an Ihre Mitarbeiter vor. Länge: ca. 12 Minuten.
Ort: Teammeeting
Thema: Neue Wege gehen!

Beginnen Sie mit einem positiven Ohrenöffner, beschreiben Sie dann kurz die an die Wand gefahrene Situation und schwenken Sie dann auf den neuen Weg. Stellen Sie hier die Top 3 Routen vor. Favorisieren Sie dann Ihre Nummer

 

  1. Stellen Sie Ihre Nummer 1 vor und begründen Sie Ihre Entscheidung. Beziehen Sie dabei Stellung! Seien Sie der Fels in der Brandung.

 

  1. Machen Sie wieder Lust auf Neues, schüren Sie Vorfreude und wecken Sie die Neugierde Ihrer Mitarbeiter.
  2. Der goldene Abschluss ist dann Ihre ganz konkrete und persönliche Handlungsaufforderung. Picken Sie sich einzelne Mitarbeiter als Stellvertreter für kleine Gruppen heraus. Stacheln Sie sie an, ihr Bestes zu geben, sich einzubringen, mitzugestalten und die besten Wege zu finden.

Die Grundhaltung dabei muss immer positiv und konkret sein. Vermeiden Sie Weichmacher und negative Wortwahl.

Hier liegt in der Ruhe wirklich viel Kraft – bereiten Sie sich auf solche motivierenden und überzeugenden Reden vor! Gern unterstütze ich Sie dabei.

 

7 Vermeiden Sie Nebenkriegsschauplätze

 

„Achja, wenn ich sie schon mal alle hier haben, noch ein Wort zu……“ solche Sätze eröffnen Nebenkriegsschauplätze.

Jetzt müssen sie sich entscheiden, welches Thema ist wichtig? Das Hauptthema oder die vielen kleinen Nebenkriegsschauplätze?

Vielen Menschen fällt es zunehmend schwerer, sich auf mehr als ein Thema zu konzentrieren. Deshalb müssen sie sehr gewissenhaft entscheiden, ob sie wirklich mehr als ein Thema ansprechen wollen.

Vor allem dann, wenn das Nebenthema, wirklich nichts mit dem Hauptthema zu tun hat.

In Situationen, wo alles drunter und drüber geht, Chaos ausbricht, sich Verunsicherung breit macht, fällt es sehr vielen Menschen schwer sich zu konzentrieren. Gerade, wenn Menschen Fehler gemacht haben oder es Streitigkeiten gab, lässt die Konzentration nach.

Kommen sie nun als Führungskraft mit aufmunternden und unterstützenden Worten und eröffnen so ganz nebenbei noch einen Nebenkriegsschauplatz – dann ist es um ihre Mitarbeiter geschehen.

Eines der Themen wird untergehen – entweder das Hauptthema oder das Nebenthema – welches im Nirwana verschwindet, werden Sie nicht beeinflussen können.

Das hängt mit der verkürzten Aufmerksamkeitskurve zusammen und mit dem Overflow an Informationen.

Die Devise hier lautet: Sprechen Sie nur über das Thema, welches im Fokus steht.

Ich gebe Ihnen ein Beispiel: Ein Junior Chef tritt vor seine Mitarbeiter und verkündet die Aufgaben für diese Woche. Jeder hört sich namentlich und kann seine Aufgaben abgleichen. Fast im letzten Satz führt er dann an: „Eigentlich ist es ja noch nicht spruchreif, aber so wie es aussieht haben wir auch noch den Kunden aus der Mustermann Straße für uns gewonnen. Aber sprechen sie noch nicht darüber, es ist noch nicht in trockenen Tüchern.“

Was schätzen sie liebe Leser – worüber werden die Mitarbeiter wohl im Anschluss sprechen und sich darüber austauschen? Die eigenen Aufgaben und wie sie sich kombinieren lassen oder einander ergänzen oder den nicht spruchreifen möglichen neuen Kunden?

Unbewusst lanciert hier die Führungskraft ein Thema, welches noch nicht spruchreif ist. Die beste Medizin dagegen? Schweigen sie selbst zum Thema.

Ihre Aufgabe als redende Führungskraft: Sprechen sie in wichtigen kurzen Ansprachen also immer nur über die Themen, die sie jetzt auch bearbeiten wollen.

Der Flurfunk greift solche Nebenkriegsschauplätze sonst gerne auf. Auch auf Kundenseite.

8 Geben sie einen Rahmen vor und lassen sie dann die lange Leine

 

Viele Wege führen nach Rom! In meiner Zeit als Ausbilderin und Standortleiterin für ein Bochumer Gesundsheits- und Dienstleistungsunternehmen, lernte ich das auf die harte Tour.  Mein Studium der Rhetorik finanzierte ich mit Erste-Hilfe-Kurse. Die schlugen so gut ein, dass mein Standort von knapp 4 Teilnehmer innerhalb weniger Wochen auf über 35 anschwillte.

Meinem Chef gefiel das. Er machte mich zur Standortleiterin und Ausbildung für andere Trainer. Die Einsicht, dass jeder nur so richtig gut wird, wenn er seinen eigenen Weg geht, fiel mir richtig schwer. Schließlich hatte ich Lernmodule, schrittweise Übergabe von Trainingseinheiten und natürlich die Einführung in die ganze administrativen Aufgaben.

 

Eine junge Frau, pädagogisch super ausgebildet und schnell lernend bei den medizinischen Themen, wollte so gar nicht meinen vorgeschriebenen Weg gehen. Es lag ihr einfach nicht so zu arbeiten, wie ich es machte. Meine Übungen zu übernehmen, meine Einleitungen, meine Anmoderation für die Übungen. Eine Ausbildungssitzung nach der nächsten ging ins Wasser.


Wir beide waren sehr unzufrieden!
Zum Glück suchte ich mit meinen zarten 21 Jahren das Gespräch mit der viel älteren Jungtrainerin. Ihre Antwort, warum es nicht klappte: „Das bin nicht ich. Warum darf ich nicht so sein, wie ich bin und es machen, wie ich es mir vorstelle?“

 

Warum nicht ? Weil wir Vorgaben haben, Unterlagen, Abläufe, Prozesse, die einzuhalten sind. Aber der Rest, da will ich sie ja endlich sehen! Zeigen sie mir wie sie es umsetzen wollen.

 

Das Ergebnis – in der nächsten Veranstaltung legte sie einen ganz anderen Ton an den Tag. Hielt sich aber an die Rahmenbedingungen, die Aufgaben, auch wenn sie die Abfolge der Übungen änderte. Alles in allem lief die Weiterbildung richtig gut. Viel besser als in den 12 Sitzungen davor.

Warum lief es auf einmal besser!

Ganz einfach, weil die junge Trainerin ihren eigenen Weg gefunden hatte! Ja auch sie kam in Rom an und die Teilnehmenden auch. Jeder hatte alle Inhalte gehört, alle Übungen gemacht und gezeigt, dass das Gehörte verstanden worden war.

 

Nicht alles was sie machte gefiel mir oder würde ich auch nur erwägen selbst in einer Weiterbildung anzubringen. Aber bei ihr – bei Tanja – funktionierte es.

 

Ähnlich verhält es sich mit ihnen und ihren Mitarbeitern. Gerade bei Aufgaben, die bisher sie übernommen haben, versuchen viele genau ihren Weg einzuschlagen. Ihren Fußabdrücken zu folgen. Bei einigen mag das gelingen, aber viele werden den Weg nicht verstehen oder genießen oder ihn gern gehen.

 

Übergeben Sie Aufgaben an Ihre Mitarbeiter und wägen sie vorher immer ab, ob das Ziel oder der Weg bestimmend ist.

Ihre Aufgabe: Wecken sie die Neugierde, den Ansporn, das Freiheitsgefühl und das Verantwortungsgefühl bei Ihren Mitarbeitern. Geben sie ein klares Ziel vor, bestimmen sie  eine handvoll Rahmenbedingungen (Zeit, Finanzen, Material, Software etc) und geben Sie dann Leine. Sehen sie zu, welche Lösungswege Ihre Mitarbeiter wählen. Es ist ein Lernprozess und eine Fehlerquelle. Verdammen Sie jedoch keine Fehler, sondern rufen sie dazu auf aus Fehlern zu lernen. Den eigenen und denen der Teammitglieder.
Mit diesen Maßnahmen wecken sie bei vielen Menschen die intrinsische Motivation. Den eigenen Antrieb etwas zu erreichen oder zu erarbeiten.

 

9 Zuhören, statt nur hinhören

 

Denken sie einen Moment darüber nach – was ist der Unterschied zwischen zuhören und hinhören?

Nun hinhören vereint, dass wir  hören und aufnehmen was der andere sagt. Ohne jedoch heraus zu hören was der andere meint oder versucht uns zu sagen. Wir sind beim hinhören noch nicht emotional dabei. Die Krux dabei: Der Redende meint, wir hören zu!

 

Zuhören hingegen bedeutet sich in den anderen hineinzuversetzen. Beim Zuhören schenken wir dem anderen unsere volle Aufmerksamkeit. Achten auf Zwischentöne. Wir zeigen dem Gesprächspartner durch unsere korporale Präsenz, das wir ganz bei der Sache sind.

 

Was wünschen sie sich nun von ihren Mitarbeitern? Sollen sie hinhören oder zuhören?

Ich vermute mal zuhören!

Dann erschaffen sie so ein rhetorisches Setting, dass ihre Mitarbeiter ihnen tatsächlich zuhören können.

 

 

Dazu gehören ganz banale Dinge:

  • keine Ablenkungen
    • geschlossene Runde
    • PC, Laptop, Smartphone -> weg, ausschalten, nicht nur auf Vibration
    • Räumlichkeiten, die einladen, aber nicht ablenken
    • Störungen vermeiden – die  Sekretärin stellt dann einfach keine wichtigen Telefonat durch, sondern sie macht sich Notizen.

 

  • ausreichend Zeit
    • planen sie Willkommens- und Verabschiedungsmomente ein – das dient der Beziehungsbindung oder dem Beziehungsaufbau
    • 15 Minuten vor der Besprechen lieber Tätigkeiten ausführen, bei denen wir uns bewegen, noch etwas wegbringen, etwas sortieren oder eintüten, auch das hingehen und nicht hinfahren zum Meeting oder zur Besprechung hilft Adrenalin abzubauen und sorgt somit für physische Ruhe
    • Wenn wir mit den Gedanken schon im nächsten Meeting sind oder an den vollen Schreibtisch denken, schwenken wir wieder ins hinhören ab. Schaffen sie klare und einfach Rahmenbedingungen.

 

  • sorgen sie für einen vollen Magen
    • damit sind nicht die alten trocknen Kekse vom letzten Meeting gemeint, sondern entweder aufbauende Snacks – geht auch in flüssiger Form – Tipps dazu hat übrigens Dr. Sabine Paul
    • setzen sie die Besprechungszeit lieber nach dem Essen oder der der Frühstückspause oder laden sie zur Vesper – ein hungriger Magen ist ein schlechter Zuhörer

 

Gleichsam gilt das auch für sie selbst. Beherzigen sie diese Tipps auch für sich und gehen sie gestärkt in wichtige Ansprachen.

Um genau zuhören zu können, muss ich körperlich und geistig dazu in der Lage sein, wenn das nicht gegeben ist, werden sie ihre Mitarbeiter weder überzeugen, noch motivieren. Denken Sie dabei auch an ihren Tagesrhythmus. Legen Sie wichtige Ansprachen in ihr Tageshoch, nicht in ihr Tagestief. Wie Sie das finden verrät Ihnen Anke Lambrecht

Ihre Aufgabe besteht darin, einen Umgebung zu erschaffen, in der es ihren Mitarbeitern möglich ist, wirklich zu zuhören und dann auch empathisch auf ihre Worte zu reagieren. Ein sinnvolles Streitgespräch, in dem Lösungen ans Tageslicht kommen, funktioniert nur, wenn alle wirklich zuhören können, sie und ihre Mitarbeiter.

Machen Sie sich an die Arbeit, welche Rahmenbedingungen können Sie jetzt schaffen, damit das Zuhören gelingt?

10 Routine statt Panikattacken

Wenn das Kind erst mal in den Brunnen gefallen ist, dann sollen alle plötzlich überzeugt und motiviert werden.

Das ist aber viel zu spät!

Sobald das Kind losläuft, dann ist es an der Zeit die Mitarbeiter zu motivieren und zu überzeugen ihr Bestes zu geben.

In solchen Notsituationen nehmen ihnen das ihre Mitarbeiter sowie nicht ab. Wenn vorher alles Routine war oder einfach nur laufen gelassen wurde, dann bringt so eine „Ruck-Rede“ meist wenig. (Mit Ausnahme, sie sind der Bundespräsident und alle Medien übertragen ihre Rede im Wortlaut und erinnern auch 15 Jahre danach noch an ihre tollen Worte.)

Setzen Sie auf Routine!

Ja mit Routine meine ich, dass sie es sich zu eigen machen überzeugend zu sprechen. Dass es ihnen in Fleisch und Blut übergeht positiv zu formulieren.  Dass Sie immer den Funken ausfindig machen, der es ihnen erlaubt von innen nach außen zu leuchten.

Nur wenn sie selbst begeistert sind, hat der Funken eine Chance auf Ihre Mitarbeiter überzuspringen. Entdecken Sie die 7 Eigenschaften überzeugender Redner.

Außerdem werden sie erleben, dass auch ihre Mitarbeiter anfangen nach Funken zu suchen und das Feuer sich schneller und schneller im Team verteilt. Wenn wir einen inneren Antrieb finden, dann fallen uns viele Dinge viel leichter, als wenn wir an einer aufgedrückten Aufgabe schuften.

Was bringt uns das für die Rhetorik?

Menschen, die aus eigenem Antrieb vor anderen sprechen, brauchen sich um viele Dinge keine Gedanken mehr machen:

Mimik

Gestik

Argumenten

Körpersprache

Belegen und Beweisen

Umgang mit Gegenargumenten

 

All diese Wackelpunkte in der öffentlichen Rede und das ist eine Ansprache an Ihre Mitarbeiter, treten auf, wenn wir uns unsicher fühlen. Oder wir glauben, nicht genug zu wissen, nicht gut genug zu sein oder doch nur einen Teil des Ganzen kennen.

 

Wenn Sie aber für Ihr Thema brennen, dann ist ein innerer Antrieb da, um über Ihr Thema zu sprechen. Sobald Sie in ihrem Thema stehen, fallen ihnen oft gute Belege und Beweise ein. Gleichsam kennen Sie die typischen Gegenargumente, bauen deshalb ihre eigene Argumentation sinnvoll und nachvollziehbar auf.

 

Checkliste zum Ausdrucken

 

Idee Umsetzung eigene Notizen
1 Weder zwischen Tür und Angel…

 

Angemessenen Ort und Zeit wählen
2 …noch zwischen den Stühlen sitzen

 

Entscheiden Sie sich erst für eine Option
3 Ohne Ziel kein Erfolg

 

Bestimmen Sie das Ziel und legen Sie die Rahmenbedingungen fest
4 positiv statt negativ

 

Vermeiden Sie Weichmacher, nutzen Sie positive Formulierungen
5 Der Funke springt nur über, wenn Sie selbst brennen

 

Finden Sie ihren inneren Antrieb für jede Aufgabe und jedes Thema
6 In der Ruhe liegt die Kraft

 

Finden Sie eine stabile überzeugende und motivierende Sprache, vermeiden Sie Weichmacher und nutzen Sie Gefühls- und Sachargumente
7 Vermeiden Sie Nebenkriegsschauplätze

 

Konzentrieren Sie sich auf Ihr Hauptthema, sprechen Sie nur über Dinge, die Sie jetzt verändern wollen
8 Geben sie einen Rahmen vor und lassen sie dann die lange Leine

 

Nutzen Sie das rhetorische Setting, um einen Rahmen zu geben und lassen Sie Ihre Mitarbeiter dann eigenverantwortlich arbeiten
9 Zuhören, statt nur hinhören

 

Zuhören bedeutet physisch und geitstig anwesend zu sein und sich auf seinen Gesprächspartner einzulassen. Reagieren Sie empathisch auf Gehörtes
10 Routine statt Panikattacken

 

Erlernen Sie die Techniken überzeugender Redner, nutzen die klassische Rhetorik.  Nutzen Sie die 7 Eigenschaften überzeugender Redner

 

Warum sich dann überhaupt mit Rhetorik beschäftigen?

 

Weil wir nicht in jeden Thema einen Funken sehen, der uns brennen lässt oder unsere Mitarbeiter.

Aus diesem Grund ist es richtig, die wichtigsten Werkzeuge der Rhetorik zu kennen.

Die Trias der Rhetorik geht davon aus, das überzeugende Redner 3 Dinge in sich vereinigen.

  1. Begabung – davon haben wir mehr oder weniger
  2. Technik – also theoretisches Wissen zur Argumentation, Präsentation und Beweisführung – das können wir uns besorgen
  3. Übung – jeder überzeugende Redner testet seine Reden – fangen Sie heute damit an.

 

Offensichtlich ist, wer viel Begabung mitbringt, braucht sich um die beiden andere Dinge weniger kümmern. Wer weniger mitbringt, dem aber genügen die richtige Technik und angemessene Übungsphasen, um zu einem überzeugenden Redner zu werden.

 

Ich nehme sie mit auf Entdeckungsreise ins Land der Rhetorik

  1. Sie haben dieses E-Book bis zum Ende gelesen – oder zumindest die letzte Seite.
  2. Melden Sie sich jetzt zum kostenlosen Webinar (Video) „Die  5 typischen Erfolgsbremsen in Präsentationen“ an KLICK zur Anmeldung
  3. Wer dann noch nicht genug hat, dem empfehle ich meine 100 Rhetoriktipps. Damit erhalten Sie ein Jahr regelmäßig meine besten 100 Rhetoriktipps. Außerdem viele aktuelle Tipps und Möglichkeiten uns persönlich zu treffen und auszutauschen.

Was so viel umsonst, wie verdient die Frau denn dann Geld?

Ich wünsche mir, dass sie erst zu mir kommen, wenn sie wirklich das Gefühl haben, wir passen zusammen. Also lernen Sie mich kennen und wenn Sie allein nicht mehr weiterkommen, dann bin ich da und arbeite gern intensiv und persönlich mit Ihnen. Wenn Sie jetzt schon an dem Punkt sind, dann finden Sie hier alle Möglichkeiten!

Da ich aber sicher bin, dass sie viele Themen auch allein meistern und einfach nur einen Stupser in die richtige Richtung brauchen, finden sie einige kleine Lösungen der Zusammenarbeit; und  -> Klick

 

 

 

 

Mein Aufruf an

Sie als Führungskraft

in der Sandwich-Position!

Steigern Sie Ihre Überzeugungskraft

 

 

 

 

Judith Torma Goncalves, M.A. der Rhetorik

Bausteine der Rhetorik

Grünauer Weg 8

14712 Rathenow

https://rhetorikseminar.org

jtg@rhetorikseminar.org

033 85 51 79 39

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Die coole Führungskraft pfeift auf Powerpoint http://rhetorikblog.com/die-coole-fuehrungskraft-pfeift-auf-powerpoint/ http://rhetorikblog.com/die-coole-fuehrungskraft-pfeift-auf-powerpoint/#comments Wed, 13 Sep 2017 06:00:58 +0000 http://rhetorikblog.com/?p=8504 Powerpoint – ein anderes Wort für betreutes Lesen. So jedenfalls ein running-gag unter Präsentationstrainern. Warum? Ganz einfach, weil viele (nicht …

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Powerpoint – ein anderes Wort für betreutes Lesen.

So jedenfalls ein running-gag unter Präsentationstrainern. Warum? Ganz einfach, weil viele (nicht coole ) Führungskräfte Ihre Powerpoint-Präsentation mal wieder vorlesen oder so gar raten – Sie lesen das ja alles auf meiner Folie.

Die coole Führungskraft von heute pfeift auf Powerpoint und Bullet-Points

Naja, das heißt ja nicht, dass wir jetzt jede Präsentation am Flipchart oder am Smart-Board liefern müssen. Aber ja das sind definitiv zwei tolle interaktive Alternativen zu Powerpoint.

Aber jetzt noch mal zurück: Bei den meisten Führungskräften steht Powerpoint und die tollen Folien im Vordergrund.

Dabei gehen dann aber so wichtige Dinge – wie Mitarbeiter und die Führungskraft – fast verloren. Immer noch missbrauchen die meisten Powerpoint als Lesehilfe.

Dabei ist Powerpoint oder Freelance oder Prezi richtig eingesetzt ein wunderbares Werkzeug um unsere Ideen zu visualieren.

Wozu sich diese Präsentationshilfen jedoch gar nicht eignen: Text an die Wand zu werfen.

Aber genau das finden wir noch immer in unzähligen Meetings und überlangen Präsentationen.

3 Vorteile, wenn die coole Führungskraft auf Powerpoint pfeift

Ja es gibt richtig viele Vorteile, wenn wir Powerpoint sparsam oder gar nicht einsetzen. Hier liste ich jetzt meine 3 Favoriten auf.

1.  Andere Medien bieten anderen Rahmen

Ja, wenn wir nicht als erstes Powerpoint anwerfen, sondern erst mal unseren Kopf,

dann setzen wir einen ganz anderen Rahmen für unsere Präsentationen. Wir würden Sie zum Beispiel einen Prozess darstellen, wenn Sie nicht mit Vorlagen aus Powerpoint arbeiten, sondern andere Wege gehen.

Könnten wir das zum Beispiel über Ball zu werfen zu den Teammitgliedern visualisieren. Oder wie wäre es mit einfachen kleinen Symbolen, die wir hinlegen oder hochhalten. Die meisten Meetings unter der Woche finden im kleinen Rahmen statt. Warum setzen wir dann ein Medium ein, welches für 50 plus Teilnehmer ausgelegt ist. Damit eine Powerpoint richtig gut wirkt, brauchen wir Raum.

In kleinen Meetings bauen wir damit eher Distanz auf, anstatt sie abzubauen.

Meine Empfehlung: Setzen Sie andere Rahmenbedingungen für Ihre Präsentationen und nutzen Sie andere Medien.

Andere Medien sind hier: Flipcharts, Modelle, Smartbaords, Metaplanwand, Sticcos oder Stattys.

Sticcos und Stattys sind übrigens statisch aufgeladen und halten auf allen halbwegs geraden Oberflächen. Also auch Trennwänden, Fenstern, Türen, ja so gar auf Raufasertapete.

Mit diesem Aktionscode – erhalten Sie einen Preisvorteil von 15%: TormaJudith15

2. Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte

 

Ja damit erfinde ich das Rad nun wirklich nicht neu, aber denken Sie einmal nach: Wann haben Sie das letzte Mal mit einem Bild statt 1.000 Worte eine Präsentation gehalten?

 

Also keine Text an die Wand-Werfen-Spiel, sondern ein Bild und eine Geschichte. Die coole Führungskraft nutzt Bilder, um die Idee in die Welt zu tragen. Papier und viele Worte sind geduldig, aber Bilder in den Köpfen setzt Bewegung in Gang.

 

Mitarbeiter, die lesen, während Sie sprechen, sind nicht bei Ihnen, sondern beim Text. Daher nutzen Sie Bilder. Wenn mit Powerpoint oder am Smart-Board oder am Flipchart, vor allem aber in den Köpfen.

 

Damit auch Sie ein staubtrockenes Thema mit dem Kopf-Kino-Gen versehen, schenke ich Ihnen einen Teil aus meinem Mini-Kurs: So klappt’s auch mit der Rede

 

Klappen Sie dafür einfach den Pfeil in der Übersicht weiter auf und die Sequenz: Einbein, Zweibein, Dreibein und das Vierbein (4:22) ist für Sie verfügbar.

Am besten bleiben Sie gleich dran und schauen sich auch die anderen Teile des Minikurses an: dann klappt’s auch bei Ihrer Rede.

Meine Empfehlung: Arbeiten Sie mit Bildern in den Köpfen Ihrer Mitarbeitern und pfeifen Sie auf Texte an der Wand.

 

3. Stehen Sie im Mittelpunkt – dann haben Sie auch die Aufmerksamkeit Ihrer Mitarbeiter

 

Zwei mal vier Meter mindestens, 5 Meter über dem Boden schwebend – das ist Powerpoint bzw. die Präsentationsfläche an der Wand. Ein schöner Mittelpunkt, auf den alle für 10, 20, 30 oder gar 40 Minuten starren.

Haben Sie als Führungskraft diese Aufmerksamkeit? Wohl eher nicht, denn Powerpoint stiehlt Ihnen die Show.

Rücken Sie Powerpiont in den Schatten und stehen Sie im Mittelpunkt.

 

Zwei mal vier Meter, mindestens 5 Meter über dem Boden schwebend – bietet Ihr Besprechungsraum so viel Platz? Die meisten Besprechungsräume, die ich kenne, sind eh meist schon über möbliert, dann auch noch ein massige Powerpoint-Präsentation an der Wand. Da wird die Luft eng – nämlich für Sie als Führungskraft und Redner.

Nutzen Sie zum Beispiel Schwarzfolien um sich selbst in den Mittelpunkt zu stellen.

Peter Claus Lamprecht hat für solche Fälle eine tolle Liste mit Tastenkombinaten in Powerpoint zusammengestellt. (Quelle)

Ich selbst füge an wichtigen stellen eine Folie ein, die ich schwarz einfärbe. So behalte ich selbst meinen roten Faden bei und habe einen tollen Spickzettel um mich auch an meinen roten Faden zu halten.

Meine Empfehlung: In wichtigen Momenten Ihrer Präsentation stellen Sie sich ganz bewusst in den Mittelpunkt. Seien Sie ein liebender Platzhirsch. Positionierung im Raum ist dabei besonders wichtig. 

 

Sind Sie eine coole Führungskraft und pfeifen auf Powerpoint und Bullet-Points?

Ich bin sehr gespannt, ob Sie es schaffen Powerpoint in den Schatten zu stellen und als coole Führungskraft die Präsentation zu rocken.

 

 

Dieser Beitrag gehört zur Blog-Parade von Thomas Reining – dem Herausgeber des Podcats: Gute Führung braucht Gespür.

 

 

 

 

Bleiben Sie am Ball!

1. Hier und hier und hier gibt es weitere spannende Beiträge für coole Führungskräfte.

 

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Fahrlehrer Brief: Rhetorik in der Fahrschule – inklusive 100 Rhetoriktipps http://rhetorikblog.com/fahrlehrer-brief-rhetorik-der-fahrschule-inklusive-100-rhetoriktipps/ http://rhetorikblog.com/fahrlehrer-brief-rhetorik-der-fahrschule-inklusive-100-rhetoriktipps/#comments Thu, 31 Aug 2017 11:33:38 +0000 http://rhetorikblog.com/?p=8493 Susanne Löw hat sich für den Fahrlehrer: Brief auf den Weg gemacht und Rhetoriktrainer intensiv befragt. Rhetorik für Fahrlehrer Das …

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Susanne Löw hat sich für den Fahrlehrer: Brief auf den Weg gemacht und Rhetoriktrainer intensiv befragt. Rhetorik für Fahrlehrer

Das Ergebnis – der Fahrlehrer Brief: Rhetorik in der Fahrschule

Geraden in den Bereichen finden sich meine Gedanken wieder:

2 Wo kein Funke, da kein Feuer Rhetorik für Fahrlehrer

„Gute Redner brennen für Ihre Inhalte“

3 Acht Tipps für eine bessere Ausstrahlung Rhetorik für Fahrlehrer

„Wichtig ist es, den Zuhörern den Sinn und Nutzen des Gesagten zu verdeutlichen“

10 Junges Publikum im Zeitalter der geteilten Aufmerksamkeit Rhetorik für Fahrlehrer

„Je kürzer die Aufmerksamkeitsspanne der Zuhörer ist, desto eher muss der Vortragende die Teilnehmer immer wieder aktivieren und einbeziehen.“

Susanne Löw fragt: Ab ins Trainingslager? Rhetorik für Fahrlehrer

Ja, wenn Sie merken, dass  Ihnen die Fahrschüler nicht mehr zu hören, dann auf alle Fälle. Ich weiß aus eigener Erfahrung – wenn ich über Jahre hinweg immer wieder die gleichen Dinge erzählen muss, dann fehlt es auch den besten Rednern und den besten Fahrlehrern an Erfolgen.

Es macht keine Freude mehr.

Gern begleite ich Fahrlehrer dabei, wieder das eigene Feuer am Fahrlehrerberuf zu finden. Die Stunden auf „dem Bock“ und am Schreibtisch sind sicherlich das eine, aber der enge Kontakt und Austausch mit den Fahrschülern im Theorie-Unterricht noch einmal etwas ganz anderes.

Rufen Sie einfach an: 03385 51 7939 oder melden Sie sich via E-Mail: info [at] rhetorikseminar [punkt] org

Rhetorik für Fahrlehrer

Ich wünsche allen Fahrlehrern, dass sie wieder mit einem Feuer in der Brust und der Stimme in den Theorie-Unterricht marschieren.

 

Fangen Sie schon heute an und sichern Sie sich die 100 besten Rhetoriktipps

 

Ja, ich will die 100plus Rhetoriktipps haben

 

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Feste feiern wie sie fallen! Danke für die Blumen. http://rhetorikblog.com/feste-feiern-wie-sie-falle-danke-fuer-die-blumen/ Mon, 14 Aug 2017 07:05:11 +0000 http://rhetorikblog.com/?p=8470 Am Freitag feierte ich einen runden Geburtstag und habe mir einen ganz besonderen Tag mit der Familie gegönnt. Ein Tag …

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Am Freitag feierte ich einen runden Geburtstag und habe mir einen ganz besonderen Tag mit der Familie gegönnt. Ein Tag in der Kristall-Therme Bad Wilsnack lädt die Batterien auf und bringt Ruhe in den Alltag.

Während wir uns einen schönen Tag machten, trudelten hier zahlreiche Geburtstagsgrüße ein: Familie, Freunde, Partner und Kunden wurden so Teil dieses besonderen Tages.

Für alle Sprachnachrichten, Videogrüße oder Nachrichten und ja auch Postkarten -herzlichen Dank. In den nächsten Tagen werde ich noch einmal darin schwelgen.

Der schönste Blumengruß

 

Der schönste Blumengruß erwartet mich, als ich Abends nur noch mal ganz kurz im Büro vorbeischaute.

Liebe Frau Slonina von der Creditreform Brandenburg und Frau Steffen und Frau Paitz, vielen Dank für die schönen Blumen und die gemeinsamen Veranstaltungen.

Geburtstagsgeschenke für Neugierige

Nach langem Abwägen, Ausprobieren und einigen Irrwegen habe ich mir für den Monat August selbst ein Geschenk gemacht und das teile ich sehr gern mit meinen Lesern.

Die Lernplattform Teachable nutze ich bereits seit einem Jahr für einige wenige Kunden. Ab sofort ist es die Hauptlernplattform für meine umfangreichen online Seminare und Kursprogramme.

Live Webinare bleiben bei edudip, aber längere online Programme sind hier einfach besser aufgehoben.

Weil ich mich so sehr über diesen großen Schritt freue, teile ich diese Freude mit Ihnen.

Schauen Sie sich einfach den Masterkurs Rhetorik: Überzeugend reden an.

Scrollen Sie dann ganz bis zum Ende und Sie werden herausfinden, welchen runden Geburtstag ich dieses Jahr feiere.

 

Auf die nächsten…. Jahre

Runde Geburtstage sind ja immer Meilensteine zum innehalten, reflektieren und neu ausrichten.

So ist das auch bei mir. Mehr online Seminare werden für uns alle Bestandteil des Berufsleben sein. Ich freue mich darauf, denn ich habe in den letzten fünf Jahren erlebt, dass auch die online Zusammenarbeit intensiv, persönlich und praktisch sein kann.

Daher freue ich mich sehr auf die nächsten Jahre und auf die nächsten Begegnungen mit Ihnen!

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Sommerzeit ist Redenzeit http://rhetorikblog.com/sommerzeit-ist-redenzeit/ Thu, 27 Jul 2017 11:54:50 +0000 http://rhetorikblog.com/?p=8460 Juni, Juli und August sind für viele von uns Monate, in denen wir uns gern für ein paar Wochen in …

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Juni, Juli und August sind für viele von uns Monate, in denen wir uns gern für ein paar Wochen in den verdienten Urlaub verabschieden.

Es ist aber auch die Zeit für Hochzeiten, Geburtstags, Sommerparties oder Tage der offenen Tür.

Alles zusammen habe ich in den letzten 6 Woche
selbst erlebt.

Den aufgeregten Brautvater, der vor 65 Gästen seine Tochter verabschiedet und Schwiegersohn willkommen heißt;

den runden Geburtstag, auf dem ich den Altersdurchschnitt stark gedrückt habe und dem Loblied auf die 95 Jahre gerne lauschte;

dem Sommerempfang eines coolen Unternehmernetzwerks hier in meiner Region.

All diese Anlässe türmten für einige Menschen einen riesigen Berg unbewältigbarer Aufgaben auf.

Wie ist das bei Ihnen?

Könnten Sie mit etwas Vorbereitung eine Brautrede halten, ein Geburtstagskind hochleben lassen oder gute Kunden und Kooperationspartner beim Sommerfest zum Schmunzeln bringen?

 

Damit es Ihnen leichter fällt, sende ich Ihnen heute 3 kurze Tipps.

1. Lächeln Sie mit der Sonne um die Wette.

Auch wenn Sie total aufgeregt sind und Ihre Tochter noch mal lieber in den Arm nehmen wollen, drücken Sie die Tränchen weg und lächeln sie.

Das ist ansteckend wie Ziegenpeter und bald strahlen Sie dutzende lächelnde Zuhörer an.

2. Halten Sie sich kurz

Feste sind zum Feiern da – nicht um Menschen zu belehren. Solchen kurzen Reden im Sommer sollten nicht länger dauern, als der Champagner sprudelt – also 3 bis maximal 5 Minuten.

3. Bleiben Sie positiv

Auch wenn das Jahr bisher eher mau verlief – heben Sie die guten Dinge hervor. Konzentrieren Sie sich auf die schönen Dinge im Leben. 

Der Sommer hält sicherlich noch die eine oder andere Überraschung für uns bereit.

Für mich ganz sicher, denn im nächsten Monat feiere ich eine großes rundes Jubiläum.

Auch da wird es sicherlich die eine oder andere kleine Rede geben, so leben wir das halt bei uns in der Familie.

Wer schon ganz neugierig ist und es nicht aushalten kann, dem empfehle ich einfach mal diesem Link zu folgen. Wenn Sie ganz nach unten scrollen, dann erraten Sie bestimmt, welches runde Ereignis bei mir ansteht.

Mehrz dazu in den nächsten Tagen.

Herzlichst, Ihre Judith Torma 
– die Rednermacherin.

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Die Gewinner stehen fest; die 2 Freikarten gehen an…. http://rhetorikblog.com/die-gewinner-stehen-fest-die-2-freikarten-gehen/ Fri, 02 Jun 2017 08:31:42 +0000 http://rhetorikblog.com/?p=8453 Ist das aufregend – meine erste Verlosung! So eine Verlosung ist ja nicht nur für Sie als Teilnehmer interessant und …

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Ist das aufregend – meine erste Verlosung!
So eine Verlosung ist ja nicht nur für Sie als Teilnehmer interessant und spannend, sondern auch für uns als Veranstalter.Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen, die mitgemacht haben.Wer jetzt keinen der heißbegehrten Plätze ergattert hat, kann trotzdem dabei sein. Melden Sie sich einfach jetzt noch zum Summer-Camp an.Ihr Name steht ja in der Liste und wenn ich sehe, dass Sie sich doch noch zum Summer-Camp angemeldet haben, dann bekommen Sie noch ein kleines Trostgeschenk von mir obendrauf. Versprochen!

So nun aber zu unseren zwei Gewinnern

Hier der Satz, mit dem Sie sich beworben hat, vielleicht erkennen sie sich ja wieder: In meiner Rolle als Consultant stehe ich immer zwischen dem Kunden und seiner Zufriedenheit, aber auch meinem Team und meinen Chefs mit internen Zielen. Um hier nicht unterzugehen, braucht es immer wieder frische Impulse, neue Perspektiven und Austausch.

Wir gratulieren ganz herzlich: Julia Ripke

Das scheint genau das Thema zu behandeln, das mich als Führungskraft an manchen Tagen in die Mangel nimmt. Da wäre ich wirklich super gerne dabei.

Nun werter Michael – Sie sind dabei.

Beide Gewinner erhalten im Laufe des Tages noch einmal eine ganz persönliche E-Mail von mir, in der sie dann erfahren, wie es weitergeht.

Allen anderen noch einmal mal meinen herzlichen Dank, dass Sie Ihr Glück versucht haben.

Seien Sie jetzt Ihres eigenen Glückes Schmied. Nehmen Sie es selbst in die Hand und melden Sie sich noch heute zum unseremSummer-Camp für Führungskräfte an. Wie oben versprochen, es wartet dann auch noch ein kleines Trostgeschenk für Sie.

Jetzt heißt es aber Kräfte sammeln, den Kopf freibekommen und das lange Wochenende in vollen Zügen genießen.

Am Dienstag geht es dann gemeinsam ins Summer-Camp für Führungskräfte.

 

Jetzt zum Summer-Camp 2017 anmelden

 

Ihre Judith Torma und das gesamte Team vom Summer-Camp 2017

 

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So wird das Summer-Camp mit live Webinaren zum Slow-Food der Weiterbildung http://rhetorikblog.com/wird-das-summer-camp-mit-denlive-webinaren-zum-slow-food-der-weiterbildung/ Fri, 02 Jun 2017 06:45:38 +0000 http://rhetorikblog.com/?p=8443 An so einem gratis Webinar mal teilzunehmen, das ist ja noch kein großes Risiko, da ist es dann nur etwas …

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An so einem gratis Webinar mal teilzunehmen, das ist ja noch kein großes Risiko, da ist es dann nur etwas vertane Zeit. falls es so gar nicht passt.

Aber so richtig Geld in die Hand nehmen, das ist noch mal was anderes. Viele Menschen haben das aber bereits getan und nicht bereut!

Sehen Sie es doch mal so, wenn sie mit einer kleinen Handvoll Freunden einen gemütlichen Abend im Restaurant verbringen, dann haben sie in etwa die gleich Investition (vielleicht ja so gar noch mehr).

Hier mit uns werden Sie gleich 6 spannende Abende verbringen und es sind nicht nur 6 unterhaltsame Gesprächspartner dabei, sondern viele weitere spannende Menschen.

In unserer Gruppe – Kreative Lösungen für Sandwich-Manager stehen wir während des gesamten Summer-Camps für Sie bereit.
Kommen Fragen auf oder wollen Sie noch einmal nachhaken, dann haben Sie in der Gruppe die Möglichkeit auf dem kurzen Wege mit uns in Verbindung zu treten.

Der richtig große Vorteil beim Summer-Camp ist aber noch ein ganz anderer. Wir bieten alles in verdaulichen kleinen Häppchen an.

Deshalb sage ich auch gern, dass live Webinare das Slow-Food der Weiterbildung sind.

Die Themen des Summer-Camps könnten wir ja auch in einen ein-Tages-Workshop packen oder als Fachtagung anbieten.

Wir haben uns aber ganz bewusst dafür entschieden Ihnen unser Wissen in kleinen leckeren Happen zu servieren.

So ist die beste Grundlage für eine gute Verdauung gegeben.

Gesellen Sie sich also zu uns. 

In weniger als 6 Tagen beginnt das Summer-Camp 2017. Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz an unserem bunt gedecktem Tisch.

Jetzt die Aufzeichnungen aus dem SummerCamp 2017 ansehen!

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Überlegen Sie noch, ob das Summer-Camp 2017 etwas für sie ist? http://rhetorikblog.com/ueberlegen-sie-noch-ob-das-summer-camp-2017-etwas-fuer-sie-ist/ Wed, 31 May 2017 09:43:56 +0000 http://rhetorikblog.com/?p=8448 Dann haben Sie bestimmt auch die eine oder andere Frage zum Summer-Camp. Mit dieser E-Mail gibt es die wichtigstens Antworten. …

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Dann haben Sie bestimmt auch die eine oder andere Frage zum Summer-Camp.
Mit dieser E-Mail gibt es die wichtigstens Antworten.
Ist das Summer-Camp etwas für mich?

Ja, wenn Sie:
– eine angehende Führungskraft sind
– bereits eine Führungskraft in der Sandwich-  
                       Position sind
– ein Dienstleister, Trainer oder Coach sind, der
oft zwischen Auftraggeber und Teilnehmern steht.Wie lange werde ich Zugriff auf die Webinar-Aufzeichnungen haben?Nun am besten sind Sie natürlich „live“ dabei, denn dann können Sie Fragen stellen, Übungen ausprobieren und sich mit anderen austauschen.Da uns als Trainern aber auch bewusst ist, dass Ihre Tage lang sind und sie vielleicht, unter Umständen möglicherweise nicht immer live dabei sind, werden wir das live Webinar aufzeichnen.

Die Aufzeichnungen werden für mindestens 1 Jahr online stehen.

Wann machen wir was?

1. Am besten melden Sie sich jetzt gleich an zum Summer-Camp
2. dann erhalten sie automatisch alle Infos zum Summer-Camp
3. es gibt regelmäßig Erinnerungen an unser Summer-Camp
4. Schalten Sie dann einfach ein paar Minuten vor den live Webinaren den PC an und loggen sich ein

Was brauche ich um, dabei zu sein?

1. Das Summer-Camp findet im virtuellen Raum bei edudip statt
2. Mit Ihrer Anmeldung legen sie dort ein kostenloses Konto an. Über dieses Konto werden alle Zahlungsabläufe ausgelöst und sie erhalten Zugriff auf die live Webinare und automatisch auch auf diee Aufzeichnungen
3. Sie benötigen einen PC oder die App von edudip
4. Wenn Sie mit uns sprechen wollen oder sich unterhalten, dann benötigen Sie auch ein headset und einen PC oder Laptop.

Alles andere bringen wir mit. Was Sie natürlich noch dabei haben sollten ist eine Portion Neugierde und Mut Neues auszuprobieren.

Wie viel Zeit sollte ich einplanen?

Pünktlichkeit und Verlässlichkeit ist eines unserer wichtigsten Ziele. Daher werden alle Webinare punkt 20 Uhr starten und um 21 Uhr enden.

Damit Sie von Anfang an dabei sind, empfehle ich ihnen sich ca. 8-7 Minuten vor Webinarbeginn einzuloggen. So ist genügend Zeit, um alles zu testen.

Für die Umsetzung der Impulse wird das ganz unterschiedlich sein. Bei einigen Themen macht es klick und sie habens es kapiert – bei anderen werden Sie und wir immer wieder eintauschen, bis es alles funktioniert.

Für den Juni, jedoch sind es dann 6 Stunden im live Webinar.


In Führung gehen … ja das sind Werkzeuge und Techniken, vor allem aber auch Haltung und Einstellung.

In diesem Summer-Camp unterstützen wir als Trainer-Team sie dabei Ihren Weg als Führungskraft zu gehen.

Deshalb – seien Sie jetzt dabei und sichern Sie sich Ihren Platz im Summer-Camp

Jetzt die Aufzeichnung aus dem Summer-Camp 2017 ansehen

 

Sind jetzt noch Fragen offen? Dann dann hinterlassen Sie doch einfach einen Kommentar – ich halte heute den ganzen Tag lang meine Augen und Ohren offen.

 

 

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☺ Ist das Summer-Camp das richtige für mich? Ja, wenn… http://rhetorikblog.com/%e2%98%ba-ist-das-summer-camp-das-richtige-fuer-mich-ja-wenn/ Tue, 30 May 2017 06:43:31 +0000 http://rhetorikblog.com/?p=8435 …ist es das richtige für mich? Ja, wenn Sie in Führung gehen wollen ! Heute ist so ein aufregender Tag, denn …

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…ist es das richtige für mich? Ja, wenn Sie in Führung gehen wollen !

Heute ist so ein aufregender Tag, denn die Türen zum Summer-Camp 2017 sind offiziell geöffnet.

Der Führungskräftebooster, die Rednerchallenge und die Frühlingswebinare waren ein wundervoller Vorlauf für unser Summer-Camp 2017Die Themen stehen und die Impulse warten darauf endlich umgesetzt zu werden.Vom 06.06 bis zum 22.06. 2017 bieten 6 Trainer und Coaches aus dem Führungskräftebooster frische Ideen und Impulse, die sie gleich am nächsten Morgen ausprobieren können.

An sechs lauen Juniabenden öffnen wir unsere Schatzkisten und lassen Sie am Wissen im Umgang mit Kollegen und Mitarbeitern teilhaben.

Mit dabei im Summer-Camp 2017 sind:

06.06.2017 Judith Torma, M.A. -► Die Macht der positiven Worte – Wertschätzung und Anerkennung.

08.06.2017 Olaf Schwantes -► 7 Tipps, damit der Job nicht zum Liebestöter wird

13.06.2017 Anke Lambrecht – ► Trotz stürmischer Zeiten souverän manövrieren. Mit Resilienz in Führung gehen!

15.06.2017 Thomas Reining -► Der Unternehmenszoo- welche Charaktere begegnen Führungskräften im Alltag

20.06.2017 Carola Lübbenjans – ► 5 gute Tipps, wie Sie sich selbst Druck rausnehmen

22.06.2017 Dr. Gerlinde Lamprecht -► Kompetenz hörbar machen


In Führung gehen … ja das sind Werkzeuge und Techniken, vor allem aber auch Haltung und Einstellung.

In diesem Summer-Camp unterstützen wir als Trainer-Team sie dabei Ihren Weg als Führungskraft zu gehen.

Deshalb – seien Sie jetzt dabei und sichern Sie sich Ihren Platz im Summer-Camp

Jetzt die Aufzeichnungen aus dem SummerCamp 2017 ansehen!

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So nutzen Sie die Macht der positiven Worte für sich http://rhetorikblog.com/nutzen-sie-die-macht-der-positiven-worte-fuer-sich/ Mon, 29 May 2017 06:46:18 +0000 http://rhetorikblog.com/?p=8429 2017 ist einfach ein aufregendes Jahr und jetzt starten wir in einen wunderbaren Sommer. Schon zu Jahresbeginn liefen hier die …

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2017 ist einfach ein aufregendes Jahr und jetzt starten wir in einen wunderbaren Sommer.

Schon zu Jahresbeginn liefen hier die Drähte heiß, als wir im Team des Führungskräfteboosters fleißig in die Hände gespuckt haben.

Über 140 Menschen nahmen am Führungkräftebooster teil – welch eine tolle Gelegenheit zum Kennenlernen, neue Impulse aufnehmen und sich mit anderen auszutauschen.

Schon im Februar ging es für alle Rhetorikinteressierten weiter. Mit der Rednerchallenge haben viele Frauen und Männer entdeckt, dass doch ein ganz guter Redner in ihnen steckt. Die Webinare waren sehr aktiv und an einigen Tagen schossen so viele E-Mails hin und her, dass es eine reine Freude war die Fragen und die Entwicklungsstufen mitzuerleben.

Im April und Mai waren über 200 Menschen live in den Webinaren dabei. So sah ich viele von ihnen wieder, denn in Kooperationen mit Carola Lübbenjans, Gerlinde Lamprecht und Thomas Reining gab es eine ganze Reihe von gratis Webinaren.

Diese Abende haben sich wirklich gelohnt, denn auch ihre Fragen, haben uns immer wieder gezeigt wo die Reise hingehen kann.

Jetzt reisen wir gemeinsam ins Summer-Camp

Gerade weil die erste Hälfte des Jahres so viele neue Impulse gab, bleiben wir gemeinsam am Ball. Wie das Summer-Camp genau funktioniert und wie Sie dabei sind, das verrate ich bald.Heute nehme ich Sie mit in meine Welt der Rhetorik.Die alten Römer und Griechen wussten ja wirklich mit Worten umzugehen. Die alten Schriften verraten uns auch immer wieder, dass sie deshalb immer wieder mit posiviten Reizen arbeiteten. 

Aus diesem Grund bin ich beim Summer-Camp mit diesem Thema dabei: Die Macht der positiven Worte – Wertschätzung und Anerkennung.

Das Thema der positiven Sprache liegt mir besonders am Herzen. Das wissen auch alle, die beim Webinar für Erfolgsbremsen oder dem Weichmacher – Webinar dabei waren.

Weil ich aber nicht bis zum Summer-Camp warten will, um über dieses wichtige Thema zu schreiben, teile ich heute schon meinen Rhetoriktipp #108 mit Ihnen. 

7 Vorteile, wenn Sie die richtigen Worte finden – Mitarbeitermotivation durch den Sandwich-Manager

Klicken Sie jetzt einfach auf den Beitrag und signalisieren Sie mir damit Ihre Interesse.

 

Jetzt den Blog-Beitrag lesen

 

Wenn Ihnen das Thema gefällt, dann kommentieren Sie doch kurz oder schicken mir eine Antwortmail.

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