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	<title>Rundblick Unna</title>
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		<title>35-Jähriger am Dortmunder Nordmarkt fast totgestochen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2026 12:33:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blaulicht]]></category>
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					<description><![CDATA[Kapitalverbrechen im Dortmunder Norden. Am Samstagabend, 19..09.2026, wurde gegen 21:45 Uhr im Park am Nordmarkt kam es am Nordmarkt ein 35 Jahre alter Mann lebensgefährlich verletzt. Er bekam einen Stich in den Rücken. Eine Mordkommission wurde eingerichtet. Der Täter flüchtete. Er wird wie folgt beschrieben: &#160; &#8211; ca. 30-35 Jahre&#160; &#8211; 175-185 cm groß&#160; &#8211; [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Kapitalverbrechen im Dortmunder Norden.</p>



<p>Am Samstagabend, 19..09.2026, wurde gegen 21:45 Uhr im Park am Nordmarkt kam es am Nordmarkt ein 35 Jahre alter Mann lebensgefährlich verletzt. Er bekam einen Stich in den Rücken.</p>



<p>Eine Mordkommission wurde eingerichtet.</p>



<p>Der Täter flüchtete. Er wird wie folgt beschrieben:</p>



<p>&nbsp; &#8211; ca. 30-35 Jahre<br>&nbsp; &#8211; 175-185 cm groß<br>&nbsp; &#8211; blonde kurze Haare<br>&nbsp; &#8211; Oberlippen- und Kinnbart<br>&nbsp; &#8211; osteuropäisches Erscheinungsbild<br>&nbsp; &#8211; dunkle Trainingsjacke mit weißen Streifen an den Ärmeln.</p>



<p>Wer kann Angaben zur Tat oder zu dem gesuchten unbekannten Täter machen? Hinweise bitte an die Kriminalwache Dortmund unter 0231- 132 0.</p>



<p>Quelle Polizei Dortmund</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Vier Ladendiebe in Unnaer City festgenommen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2026 12:16:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Polizeieinsatz am Samstag (19.09.2026) in der Unnaer Innenstadt. Vier mutmaßliche Ladendiebe wurden vorläufig festgenommen. Gegen 14:00 Uhr hielten sich die vier Männer in einer Drogerie an der Bahnhofstraße auf und entwendeten dort Waren im niedrigen dreistelligen Wertbereich, so die Polizei. Anschließend verließen sie die Drogerie gemeinsam und in Richtung Marktplatz. Dort wurden sie von alarmierten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Polizeieinsatz am Samstag (19.09.2026) in der Unnaer Innenstadt. Vier mutmaßliche Ladendiebe wurden vorläufig festgenommen.</p>



<p>Gegen 14:00 Uhr hielten sich die vier Männer in einer Drogerie an der Bahnhofstraße auf und entwendeten dort Waren im niedrigen dreistelligen Wertbereich, so die Polizei.</p>



<p>Anschließend verließen sie die Drogerie gemeinsam und in Richtung Marktplatz. </p>



<p>Dort wurden sie von alarmierten Polizeibeamten vorläufig festgenommen.</p>



<p>&#8222;Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um einen 25-jährigen Mann aus Saudi-Arabien sowie drei algerische Staatsangehörige im Alter von 21, 28 und 29 Jahren. Alle vier Männer haben derzeit keinen festen Wohnsitz&#8220;, meldet die Unnaer Polizei.</p>



<p>Bei den Vieren wurde weiteres wahrscheinliches Diebesgut aufgefunden, für das kein Kaufbeleg vorgelegt werden konnte. </p>



<p>Alle vier kamen ins Polizeigewahrsam. Über Haftgründe berichtete die Polizei noch nichts. </p>



<p>Quelle Kreispolizei Unna </p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Unfall nach Drogenfahrt auf E-Scooter in Massen &#8211; Haftbefehl fliegt auf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2026 11:36:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blaulicht]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>
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					<description><![CDATA[Sonntagnacht (20.09.2026) kam es gegen 01:30 Uhr auf der Unnaer Straße in Unna-Massen zu einem E-Scooter-Unfall mit einem Schwerverletzten. Ein 33-jähriger Pole ohne festen Wohnsitz war mit einem E-Scooter auf dem Gehweg der Unnaer Straße in Richtung Kleistraße unterwegs, berichtet die Polizei. Aus unerklärlichen Gründen hatte er dort die Kontrolle über den Scooter verloren und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Sonntagnacht (20.09.2026) kam es gegen 01:30 Uhr auf der Unnaer Straße in Unna-Massen zu einem E-Scooter-Unfall mit einem Schwerverletzten.</p>



<p>Ein 33-jähriger Pole ohne festen Wohnsitz war mit einem E-Scooter auf dem Gehweg der Unnaer Straße in Richtung Kleistraße unterwegs, berichtet die Polizei. </p>



<p>Aus unerklärlichen Gründen hatte er dort die Kontrolle über den Scooter verloren und war gestürzt. Dabei verletzte er sich schwer &#8211; er kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.</p>



<p>Die durch eine Zeugin hinzugerufene Polizei konnte vor Ort bei der Personalienfeststellung erkennen, dass gegen den Mann ein offener Haftbefehl vorlag. Diesen konnte er allerdings nicht mit haftbefreiendem Betrag &#8222;auslösen&#8220;, so dass er in Gewahrsam genommen wurde. </p>



<p>Vom Krankenhaus wurde er direkt in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.</p>



<p>Zudem stellte sich bei Überprüfung seiner Person fest: er hatte den E-Scooter zum Unfallzeitpunkt unter Drogen und Alkohol (1,60 Promille) geführt. Und über den E-Scooter konnte der Mann keinen Eigentumsnachweis vorlegen &#8211; das Fahrzeug wurde sichergestellt.</p>



<p>Quelle Kreispolizei Unna </p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Ansiedlung von JP World in Schwerte: Inwieweit sollten sich Kommunen in Unternehmensentscheidungen einmischen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2026 08:00:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[JP Kraemer]]></category>
		<category><![CDATA[JP World]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerte]]></category>
		<category><![CDATA[Tuning]]></category>
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					<description><![CDATA[Die mögliche Ansiedlung des bekanntesten deutschen Tuning-Unternehmens JP Kraemer in Schwerte an der A1 sorgt für Diskussionen &#8211; auch um die Grundsatzfrage: Inwieweit sollte sich eine Stadt und die Politik in Entscheidungen eines privaten Unternehmens einmischen? Der Dortmunder Unternehmer und Influencer hatte zuvor angekündigt, JP Performance am bisherigen Standort nicht weiterführen zu wollen. Man fühle [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die mögliche Ansiedlung des bekanntesten deutschen Tuning-Unternehmens JP Kraemer in Schwerte an der A1 sorgt für Diskussionen &#8211; auch um die Grundsatzfrage: Inwieweit sollte sich eine Stadt und die Politik in Entscheidungen eines privaten Unternehmens einmischen? </p>



<p>Der Dortmunder Unternehmer und Influencer hatte zuvor angekündigt, JP Performance am bisherigen Standort nicht weiterführen zu wollen. Man fühle sich von der Dortmunder Stadtverwaltung<strong> nicht ausreichend wertgeschätzt, </strong>hieß es in den <a href="https://www.ruhrnachrichten.de/" data-type="link" data-id="https://www.ruhrnachrichten.de/">Ruhrnachrichten. </a></p>



<p>Die Pläne für Schwerte gingen bereits vor mehreren Wochen durch die lokale Presse. Kraemer soll demnach rund <strong>40.000 Quadratmeter an der A1 </strong>gekauft haben. Als mutmaßlicher Kaufpreis wurden <strong>12 Mio. Euro</strong> genannt.</p>



<p>In der <strong>&#8222;JP World&#8220;</strong> sollten demnach unter anderem das Automuseum<strong> PACE, Big Boost Burger, Werkstätten, Büros und die T-Shirt-Produktion </strong>zusammengeführt werden. Das würde einen tiefen schmerzlichen Einschnitt in den Wirtschaftsstandort Dortmund bedeuten. </p>



<p>Wann welche Dortmunder Standorte umziehen könnten, ist offen. Das Firmenimpressum von JP Performance nennt weiterhin die Klönnestraße 89 in Dortmund.</p>



<p>Als Hintergrund der Umzugspläne wird ein seit längerer Zeit angespanntes Verhältnis zur Dortmunder Stadtverwaltung genannt. Einem RN-Bericht zufolge <strong>soll sich Kraemer mit seinem Unternehmen in Dortmund nicht ausreichend wertgeschätzt fühlen.</strong> Statt seiner wirtschaftlichen Bedeutung stünden häufig die<strong> Schattenseiten</strong> der <a rel="noreferrer noopener" href="https://de.motor1.com/news/801857/abt-rs3-630-iwi-einspritzung/" target="_blank">Tuning-Szene</a> im Mittelpunkt.</p>



<p>Für die Schwerter AfD-Fraktion stellt sich anlässlich dieser Diskussion <strong>grundsätzlich die Frage, in welchem Umfang sich eine Kommune überhaupt in private unternehmerische Entscheidungen einmischen sollte. </strong></p>



<p>&#8222;Aus wirtschaftlicher Sicht gilt: Private Investitionen sind in der aktuellen Lage ein wichtiges Signal. Viele Unternehmen zögern angesichts hoher Kosten, unsicherer Märkte und komplexer Rahmenbedingungen. <strong>Umso bedeutsamer ist es, wenn sich ein Investor bereit erklärt, Kapital, Arbeitsleistung und Risiko in eine lokale Entwicklung einzubringen&#8220;</strong>, erklärt die Fraktion um Hans-Otto Dinse.</p>



<p>&#8222;Wo Waren oder Dienstleistungen hergestellt oder verkauft werden, entstehen zwangsläufig<strong> Transportbewegungen</strong>. Kommunen stehen hier vor der Aufgabe, diese Prozesse zu organisieren – nicht sie zu verhindern.</p>



<p>Die Diskussion über die Person des Unternehmers betrifft einen anderen Bereich. Die Bewertung privater Lebensführung kann nicht Grundlage für kommunale Standortpolitik sein.&#8220;</p>



<p>Zusammenfassend erklärt die AfD zur aktuellen Ansiedlungsdebatte: &#8222;Eine Kommune sollte im Sinne einer liberalen und wirtschaftsfreundlichen Grundhaltung darauf achten, <strong>Rahmenbedingungen zu setzen und unternehmerische Entscheidungen nicht unnötig zu erschweren.</strong> Staat und Verwaltung haben die Aufgabe, Infrastruktur bereitzustellen und Verfahren korrekt durchzuführen. Die wirtschaftliche Initiative jedoch entsteht im privaten Sektor.</p>



<p><strong>Die geplante Ansiedlung der „JP World“ bietet die Chance, Schwerte als Wirtschaftsstandort zu stärken.</strong> Eine sachliche Bewertung sollte sich an Fakten, wirtschaftlichen Effekten und rechtlichen Verfahren orientieren – nicht an persönlichen Vorbehalten.&#8220;</p>



<p>Quellen: Radio 91,2, Stadt Dortmund, PM AfD-Fraktion Schwerte </p>



<p></p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Haushaltssperre: WfU bietet Ausarbeitung klarer Prioritäten gemeinsamen mit allen Fraktionen im Rat an</title>
		<link>https://rundblick-unna.de/2026/09/20/haushaltssperre-wfu-bietet-ausarbeitung-klarer-prioritaeten-gemeinsamen-mit-allen-fraktionen-im-rat-an/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Sep 2026 15:20:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltssperre]]></category>
		<category><![CDATA[Sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Wir für Unna (WfU)]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum 9. September 2026 hat Unnas Kämmerer eine Haushaltssperre verhängt. Dazu stellt die Ratsfraktion &#8222;Wir für Unna&#8220; zweierlei fest: In der Pressemitteilung zur Haushaltssperre stellt WfU fest: &#8222;Die Haushaltssperre der Stadt Unna macht deutlich, was wir als Wir für Unna seit längerer Zeit anmahnen: Die finanziellen Spielräume unserer Stadt werden immer enger. Genau deshalb haben [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zum 9. September 2026 hat Unnas Kämmerer eine <a href="https://rundblick-unna.de/2026/09/09/eisernes-sparen-ab-sofort-unnas-kaemmerer-verhaengt-haushaltssperre/" data-type="link" data-id="https://rundblick-unna.de/2026/09/09/eisernes-sparen-ab-sofort-unnas-kaemmerer-verhaengt-haushaltssperre/">Haushaltssperre verhängt. </a></p>



<p>Dazu stellt die Ratsfraktion <strong>&#8222;Wir für Unna&#8220;</strong> zweierlei fest: </p>



<ul>
<li>Erstens: Die Finanzprobleme zeichneten sich seit langem deutlich ab, Warnungen verhallten.</li>



<li> Zweitens: Es brauche jetzt eine klare Strategie zum Sparen und Investieren, für deren Ausarbeitung WfU allen Fraktionen im Rat die Zusammenarbeit anbietet.</li>
</ul>



<p><strong>In der Pressemitteilung zur Haushaltssperre stellt WfU fest: </strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" fetchpriority="high" width="1024" height="762" src="https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2025/11/2025-11-06-Vorstandswahlen-PM-scaled-e1762794826832-1024x762.jpg" alt="" class="wp-image-154245" style="aspect-ratio:1.3438320209973753;width:803px;height:auto" srcset="https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2025/11/2025-11-06-Vorstandswahlen-PM-scaled-e1762794826832-1024x762.jpg 1024w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2025/11/2025-11-06-Vorstandswahlen-PM-scaled-e1762794826832-300x223.jpg 300w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2025/11/2025-11-06-Vorstandswahlen-PM-scaled-e1762794826832-768x572.jpg 768w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2025/11/2025-11-06-Vorstandswahlen-PM-scaled-e1762794826832-1536x1143.jpg 1536w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2025/11/2025-11-06-Vorstandswahlen-PM-scaled-e1762794826832-696x518.jpg 696w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2025/11/2025-11-06-Vorstandswahlen-PM-scaled-e1762794826832-1068x795.jpg 1068w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2025/11/2025-11-06-Vorstandswahlen-PM-scaled-e1762794826832-564x420.jpg 564w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2025/11/2025-11-06-Vorstandswahlen-PM-scaled-e1762794826832-80x60.jpg 80w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2025/11/2025-11-06-Vorstandswahlen-PM-scaled-e1762794826832-265x198.jpg 265w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2025/11/2025-11-06-Vorstandswahlen-PM-scaled-e1762794826832.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der WfU-Vorstand, v.li. Bärbel Risadelli (Geschäftsführung), Martina Tatsoulis, Sven Arnt (Fraktionschef), Margarethe Strathoff. (Foto WfU)</figcaption></figure>



<p>&#8222;Die Haushaltssperre der Stadt Unna macht deutlich, was wir als Wir für Unna seit längerer Zeit anmahnen: Die finanziellen Spielräume unserer Stadt werden immer enger.</p>



<p> Genau deshalb haben wir in den vergangenen Haushaltsberatungen wiederholt gefordert,<strong> Ausgaben und Investitionen konsequenter zu priorisieren.</strong> Bereits in unserer Haushaltsrede haben wir auf das erhebliche Defizit, die steigende Verschuldung und den fortschreitenden Verbrauch des städtischen Eigenkapitals hingewiesen. </p>



<p>Es ist inzwischen der dritte Haushalt in Folge, <strong>dem wir aus genau diesen Gründen nicht zugestimmt haben</strong>. Wir haben die Risiken immer wieder benannt und darauf hingewiesen, dass strukturelle Defizite nicht durch Hoffnung auf bessere Einnahmen oder einzelne Entlastungen verschwinden. </p>



<p>Auch die Entwicklung der Kreisumlage war für uns kein völlig überraschendes Ereignis. Steigende Belastungen auf Kreisebene mussten als reales Risiko in die Finanzplanung einbezogen werden. Dass sich die Lage nun erneut zuspitzt, bestätigt aus unserer Sicht, dass Haushaltsentscheidungen in den vergangenen Jahren vielfach mit erkennbaren Risiken getroffen wurden.</p>



<p> Trotzdem wurden politische Beschlüsse gefasst, die den Haushalt dauerhaft zusätzlich belasten. <strong>Ein Beispiel ist die vollständige Abschaffung der Kita-Gebühren durch CDU und SPD.</strong> Unser Vorschlag war stattdessen eine Überarbeitung der Gebührenordnung mit einer <strong>sozial gerechteren Staffelung.</strong> Damit wären Familien gezielter entlastet worden, ohne zugleich dauerhaft vollständig auf wichtige Einnahmen zu verzichten. </p>



<p>Auch diese Frage haben wir in unserer Haushaltsrede ausdrücklich angesprochen. Können wir uns bestimmte Leistungen auf Dauer tatsächlich leisten, oder treffen wir heute Entscheidungen, die wenige Jahre später unter noch größerem finanziellem Druck wieder korrigiert werden müssen?</p>



<p><strong> Unsere Kritik richtete sich deshalb nie gegen notwendige Investitionen. Im Gegenteil.</strong> Unsere Position war und ist, dass vorhandene Mittel dort eingesetzt werden müssen, wo sie für die Zukunft unserer Stadt den größten und dauerhaftesten Nutzen haben. </p>



<p>Für uns bedeutet das vor allem:</p>



<blockquote class="wp-block-quote">
<p><em> Erhalt und Ertüchtigung der kommunalen Infrastruktur, insbesondere unserer Schulen und Sportstätten, müssen Vorrang haben. </em></p>
</blockquote>



<p>Deshalb haben wir auch die ursprünglichen Planungen für einen groß angelegten <strong>Sport- und Freizeitpark in Unna-Massen </strong>(den die Stadt jetzt gecancelt hat, wir berichteten gestern) kritisch gesehen und beantragt, diese Planungen nicht in der vorgesehenen Form weiterzuverfolgen. Nicht, weil wir gegen Sport- und Freizeitangebote sind, sondern weil wir angesichts der finanziellen Lage andere Prioritäten für notwendig halten. </p>



<p><strong>Jetzt reduziert die Verwaltung selbst die bisherigen Planungen deutlich</strong>. Gleichzeitig werden Fragen aufgeworfen, die wir seit Langem stellen: Wie hoch ist die tatsächliche Nutzung? Welche Folgekosten entstehen? Welche Angebote brauchen wir wirklich? Und welche Investitionen haben für die gesamte Stadt Vorrang? </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="658" src="https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2020/08/MGW-Schwimmfest-6.-Klassen-2019-1-1024x658.jpg" alt="" class="wp-image-76561" srcset="https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2020/08/MGW-Schwimmfest-6.-Klassen-2019-1-1024x658.jpg 1024w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2020/08/MGW-Schwimmfest-6.-Klassen-2019-1-300x193.jpg 300w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2020/08/MGW-Schwimmfest-6.-Klassen-2019-1-768x493.jpg 768w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2020/08/MGW-Schwimmfest-6.-Klassen-2019-1-1536x987.jpg 1536w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2020/08/MGW-Schwimmfest-6.-Klassen-2019-1-696x447.jpg 696w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2020/08/MGW-Schwimmfest-6.-Klassen-2019-1-1068x686.jpg 1068w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2020/08/MGW-Schwimmfest-6.-Klassen-2019-1-654x420.jpg 654w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2020/08/MGW-Schwimmfest-6.-Klassen-2019-1-scaled.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Mädchen im Schwimmbad &#8211; Symbolbild, Quelle RB</figcaption></figure>



<p>Für uns gehört dazu insbesondere die Frage eines<strong> Lehrschwimmbeckens beziehungsweise Hallenbades.</strong> Auch hier haben wir frühzeitig dafür plädiert, die planerischen und finanziellen Ressourcen stärker auf diese Aufgabe zu konzentrieren. Bereits in unserer Haushaltsrede haben wir darauf hingewiesen, dass allein dieses Projekt eine Konzentration auf das Wesentliche erforderlich macht. </p>



<p>Unsere Haushaltsablehnungen, Anträge und Vorschläge waren keine kurzfristige Oppositionshaltung, sondern Ausdruck einer klaren Einschätzung der finanziellen Entwicklung. <strong>Viele der Risiken waren absehbar.</strong> Gerade deshalb geht es uns heute aber nicht darum, rückblickend Recht zu behalten. </p>



<p>Entscheidend ist, dass jetzt die richtigen Konsequenzen gezogen werden. Wir brauchen gemeinsam mit Verwaltung und Politik ein langfristiges Investitions- und Konsolidierungskonzept, das nicht nur bis zum nächsten Haushalt oder bis zur nächsten Wahlperiode reicht. Ein solches Konzept haben wir bereits in unserer Haushaltsrede ausdrücklich gefordert. </p>



<p><strong>Dabei müssen aus unserer Sicht klare Prioritäten gelten:</strong></p>



<ul>
<li>die Sanierung und Ertüchtigung unserer Schulen, </li>



<li>der Erhalt bestehender kommunaler Infrastruktur,</li>



<li> die Sicherung wichtiger Sportstätten </li>



<li>sowie eine dauerhaft tragfähige Lösung für die Schwimminfrastruktur. </li>
</ul>



<p>„Die Haushaltssperre darf nicht nur dazu führen, dass kurzfristig Ausgaben gestoppt werden. </p>



<blockquote class="wp-block-quote">
<p><em>Wir müssen jetzt gemeinsam ehrlich festlegen, was für Unna wirklich notwendig und langfristig finanzierbar ist. Gleichzeitig sind wir ausdrücklich bereit, mit allen Fraktionen und der Verwaltung an einer tragfähigen Strategie zu arbeiten. </em></p>
</blockquote>



<p>Die Probleme sind zu groß für parteipolitische Reflexe. Jetzt braucht Unna einen gemeinsamen Kurs, der über einzelne Wahlperioden hinaus Bestand hat.“</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Nach vier Jahren geschürter Erwartungen: &#8222;Sport- und Freizeitpark Unna&#8220; schrumpft auf Stadtteillösung &#8211; wenn überhaupt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2026 12:24:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Sport- und Freizeitpark Unna-Massen]]></category>
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					<description><![CDATA[Kaum verwunderlich für kritische Beobachter: Die hehren Pläne für einen &#8222;großen Sport- und Freizeitpark mit Strahlkraft auf ganz Unna&#8220; sind geplatzt. Das ist alles nicht finanzierbar. Man ist versucht, auszurufen: Ach was! Festgestellt wird das freilich nun vier Jahre nach vollmundig verkündetem Planungsstart und verheißungsvollen Bürgerbeteiligungen, die freudige Erwartungen weckten &#8211; nicht zuletzt bei Kindern [&#8230;]]]></description>
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<p>Kaum verwunderlich für kritische Beobachter: Die hehren Pläne für einen <strong>&#8222;großen Sport- und  Freizeitpark mit Strahlkraft auf ganz Unna&#8220;</strong> sind geplatzt. </p>



<p>Das ist alles nicht finanzierbar. Man ist versucht,  auszurufen: Ach was!</p>



<p> Festgestellt wird das freilich nun <strong>vier Jahre nach vollmundig verkündetem Planungsstart</strong> und verheißungsvollen Bürgerbeteiligungen, die freudige Erwartungen weckten &#8211; nicht zuletzt bei Kindern und Jugendlichen durch Veranstaltungen explizit an ihren Schulen. </p>



<p>Jene Pläne für einen <strong>multifunktionalem Sport- und Freizeitpark auf dem ehemaligen Freizeitbadgelände in Unna-Massen</strong> bestimmten nicht unerheblich auch den <strong>Kommunalwahlkampf</strong> der CDU (mit ihrem Bürgermeister Dirk Wigant) und der Grünen. </p>



<p>Frühe <strong>Warnungen</strong> etwa der Ratsfraktion Wir für Unna, dass das alles überhaupt nicht finanzierbar bzw. nicht finanziell verantwortbar sei, verhallten ungehört. Noch im Januar dieses Jahres appellierte <strong>WfU für einen sofortigen Stopp </strong>der unrealistischen Planungen: <a href="https://rundblick-unna.de/2026/01/22/koennen-uns-das-schlicht-nicht-leisten-wfu-fordert-sofortiges-aus-fuer-64-mio-teuren-sport-und-freizeitpark-massen/" data-type="link" data-id="https://rundblick-unna.de/2026/01/22/koennen-uns-das-schlicht-nicht-leisten-wfu-fordert-sofortiges-aus-fuer-64-mio-teuren-sport-und-freizeitpark-massen/">&#8222;Wir können uns das schlicht nicht leisten!&#8220;</a></p>



<p></p>



<p><strong>Erst weitere 8 Monate später ist das nun auch offenbar endlich der Stadtverwaltung gedämmert. </strong>In einer aktuellen Expertise räumt sie ein<strong>, Erwartungen bei den Bürgern geweckt zu haben, die (jetzt) nicht (mehr) bezahlt werden können. </strong></p>



<p>Jetzt ist nur noch eine <strong>Stadtteillösung</strong> angedacht. Kostenrahmen: <strong>Nicht mehr über 6 Mio., sondern nur noch 1,5 Mio. Euro. </strong>Wenn überhaupt. </p>



<p><strong>„Unna kann sich diesen Sport- und Freizeitpark schlicht nicht leisten“, </strong>erklärte WfU-Fraktionsvorsitzender Sven Arnt zuletzt Ende Januar 2026.  „Wir müssen Prioritäten setzen: <em>Pflichtaufgaben, Infrastruktur und soziale Leistungen haben Vorrang vor Projekten mit begrenztem gesamtstädtischem Nutzen.“</em></p>



<p> Ohne solche Einwände der Kritiker zu erwähnen, verabschiedet sich die Verwaltung jetzt nach vier Jahren selbst von der Vision &#8211; mit der impliziten Behauptung, es wäre <strong>&#8222;jetzt&#8220; </strong>nicht mehr finanziell verantwortbar. </p>



<p><em>Rückblick. </em></p>



<p>Der Schul- und Sportausschuss hatte in seiner Sitzung am 28.09.2022 die Verwaltung beauftragt, ein Konzept für einen Sport- und Freizeitpark auf dem ehemaligen Freizeitbadgelände in Massen zu erarbeiten. Auf dem Areal des ehemaligen Freizeitbades gilt ein Erbbaurechtsvertrag noch 53 Jahre lang.</p>



<p> Grundlage war der Gedanke einer <strong>multifunktionalen Anlage für die gesamte Kreisstadt</strong>, die sowohl offene, generationenübergreifende und inklusive Bewegungsangebote als auch Aufenthalts- und Begegnungsmöglichkeiten im öffentlichen Raum schaffen sollte. </p>



<p>Es gab Bürgerveranstaltungen, Schulbeteiligungen und ähnliche vollmundige Aktionen. Die Frage <strong>&#8222;was kostet das eigentlich?&#8220;</strong> wurde zinächst überhaupt nicht gestellt. </p>



<p>Im weiteren Ablauf wurde eine <strong>Projektgruppe</strong> eingerichtet aus Sportamt-Stadtplanungsamt-Kämmerei-Kinder- und Jugendbüro-Bürgerbeteiligung-Schulverwaltungsamt. Ferner flossen die verwaltungsinternen Erkenntnisse aus dem ISEK (Integriertes Stadtentwicklungskonzept) für Massen in die jetzigen Erkenntnisse ein.</p>



<p> Denn: Dieses ISEK für mögliche Fördergelder interessant. </p>



<p>Um <strong>überhaupt Anträge </strong>zu stellen, muss die Stadt aber erst einmal ordentlich ran. </p>



<p>Eine<strong> &#8222;belastbare Entwurfsplanung&#8220; </strong>ist erforderlich  einschließlich Kostenrahmen, Priorisierung und Förderfähigkeit.</p>



<p>&#8222;Augangspunkt war zunächst (2022, d. Red.) die Überlegung, auf dem Gelände des ehemaligen Freizeitbades einen zentralen Sport- und Freizeitpark mit großer Strahlkraft für ein Einzugsgebiet für die gesamte Kreisstadt zu entwickeln (nachfolgend als „große Lösung“ bezeichnet)&#8220;, erinnert die Stadtverwaltung in ihrer jetzigen Ergebnispräsentataion. </p>



<p>&#8222;Diese Ausgangsrichtung war vor dem Hintergrund der Flächenverfügbarkeit, der städtebaulichen Bedeutung des Standortes, der geäußerten Bedarfe im Breitensport allgemein sowie der <strong>aus der Bürgerbeteiligung hervorgegangenen Erwartungshaltung</strong> nachvollziehbar.&#8220;</p>



<p>Im weiteren Verfahren habe sich jedoch immer deutlicher gezeigt, </p>



<blockquote class="wp-block-quote">
<p><em>&#8222;&#8230; dass die Frage einer ambitionierten Ausgangsidee von der Frage einer belastbaren, finanzierbaren, gesellschaftlich und politisch vertretbaren Umsetzung getrennt werden und somit die tatsächliche Umsetzbarkeit unter aktuellen Rahmenbedingen in den Mittelpunkt gestellt werden muss.&#8220;</em></p>
</blockquote>



<p>Auf den Punkt gebracht heißt diese verdrechselte Formulierung, <strong>dass die Ausgangsidee zwar mit Bürgerbeteiligungen und Vorplanungen ordentlich vorangetrieben wurde, ohne aber zu berücksichtigen, wie und ob diese Idee überhaupt bezahlt werden kann</strong>.</p>



<p><strong><em>Diese nicht unerhebliche Überlegung wird jetzt nach vier Jahren nachgeholt. </em></strong></p>



<p>&#8222;Auf dieser Grundlage wurde die weitere maßgebliche Entscheidungsfindung auf grundlegende fachübergreifend abgestimmte Anforderungen gestützt, die insbesondere folgende Aspekte berücksichtigen:&#8212;&#8212;&#8211; die finanzielle Darstellbarkeit, die Folgekosten, die tatsächliche Nutzungswahrscheinlichkeit, das Aufwand-Nutzen-Verhältnis, die verkehrliche Darstellbarkeit, die Vermeidung von Angsträumen, die Konzentrationswirkung auf einen Stadtteil und die fachliche Machbarkeit&#8220;, heißt es in weiterem umständlichen Fachdeutsch im neuen Ergebnispapier der Verwaltung. </p>



<p>Ein entscheidender Satz in Anbetracht der am 9. September verhängten <strong>Haushaltssperre lautet: </strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote">
<p><em>&#8222;Bei der Entwicklung eines Sport- und Freizeitparks handelt es sich um eine freiwillige Leistung in einer angespannten Haushaltslage. Es besteht ein erhebliches Erwartungs- und Reputationsrisiko, wenn eine große Lösung öffentlich mit hoher Stahlkraft verbunden wird, tatsächlich aber unter den gegebenen Rahmenbedingungen (ggf.) nicht angenommen wird.&#8220;</em></p>
</blockquote>



<p> Es bestehe zudem das Risiko, bei einer großen Lösung einen <strong>&#8222;künstlich geschaffenen Angstraum mit großem Vandalismuspotential&#8220; </strong>zu erzeugen. </p>



<p>Kurz und gut sei ein großer zentraler Sport- und Freizeitpark &#8222;unter den<strong> gegenwärtigen </strong>Rahmenbedingungen (als sei das 2022 anders gewesen)  &#8230; <strong>mit deutlich höheren Realisierungsrisiken verbunden&#8220;, </strong>seien es <strong>Gesamtkosten, Folgekosten, Planungskosten, Verkehrsbelastung oder politische und haushaltswirtschaftliche Vertretbarkeit.&#8220;</strong> </p>



<p>Um das von CDU und Grünen derart gepushte Wahlkampfthema aber nicht komplett zu streichen (und damit auch viele Tausende Euro bisherige Planungskosten aus dem Fenster zu werfen), wurde im Rathaus jetzt als &#8222;Alternative&#8220; ein &#8222;ortsteilbezogener Sport- und Freizeitpark&#8220; entwickelt, nur für Massen. </p>



<p>Ausschlaggebend waren dabei laut Vorlage </p>



<ul>
<li>&#8222;bessere finanzielle Steuerbarkeit,</li>



<li>Möglichkeit einer schrittweisen und priorisierten Umsetzung am zentralen Standort sowie den dezentralen Standorten,</li>



<li>höhere Wahrscheinlichkeit wohnortnaher Nutzung, </li>



<li>geringere verkehrliche Zusatzbelastung</li>



<li> sowie die Möglichkeit einer variablen Anschlussfähigkeit an die örtliche Begebenheit mit den jeweiligen tatsächlichen Interessengruppen.&#8220;</li>
</ul>



<blockquote class="wp-block-quote">
<p><em>&#8222;Hinzu kommt, dass sich ein solcher Ansatz &#8230; realistischer vertreten lässt, ohne erneut Erwartungen an eine Großlösung zu erzeugen, deren Umsetzung evtl. nicht eingehalten werden kann und in einem „Worst-CaseSzenario“ substanziell herabgewürdigt werden müsste.&#8220;</em></p>
</blockquote>



<p> Die Entscheidung sei daher &#8222;nicht als inhaltliche Abkehr von den in der Beteiligung geäußerten Bedarfen zu verstehen&#8220;, heißt es fast entschuldigend an die Bürger. Mit Verweis auf &#8222;Haushalt, Umsetzbarkeit, verkehrlicher Verträglichkeit, Folgekosten und Belastbarkeit&#8220;. </p>



<p><strong>Als hätte man das nicht schon beim Start der Planungen für das visionäre Großprojekt vor vier Jahren gewusst.</strong></p>



<p>Gewünscht wurden bei der <strong>Bürgerbeteiligung, die seinerzeit genau diese Wünsche erst weckte,</strong> ein Pumptrack, eine Freilufthalle/Bolzplatz, Ninja-Warrior, Spielplatz und Bouldern, bei den Beteiligungen der Schulen kamen besonders häufig Calisthenics, Bolzplatz, Ninja-Warrior-Parcours, Pumptrack, Multifunktionsfläche und Trampolin. </p>



<p>Ob davon jetzt überhaupt irgendetwas realisiert  wird, lässt die Verwaltung offen. Sie beziffert lediglich den neuen, stark geschrumpften Kostenrahmen: </p>



<p><strong>Großer zentraler Sport- und Freizeitpark: 6,1 Mio. Euro (mit mind. 70.000 Euro Folgekosten jährlich, ohne Kredite und Abschreibungen). </strong></p>



<p><strong>Sport- und Freizeitpark für den Ortsteil: 1,5 Mio. Euro zzgl. Planungskosten. </strong></p>



<p>Möglich, aber nicht sicher seien<strong> Fördergelder</strong> im Rahmen der Städtebauförderung des ISEK Massen. Der von der Stadt genannte Korridor ist zeitlich nicht beziffert, beinhaltet jedoch</p>



<ul>
<li>politischen Grundsatzbeschluss </li>



<li>Erarbeitung einer belastbaren Entwurfsplanung</li>



<li>Vorbereitung der Fördergeldanträge </li>



<li>weiterre Konkretisierungs- und Bewilligungsschritte</li>



<li>Förderoptionen (in der Regel mit Pflichtzuzahlungen aus dem städtischen Haushalt)</li>



<li>Umsetzungsreihenfolge</li>



<li>und dann &#8211; irgendwann nach Jahren, <strong>vielleicht </strong>&#8211; Baubeginn. </li>
</ul>



<p>&#8222;Gleichwohl besitzt der Neubau eines <strong>Lehrschwimmbeckens weiterhin Priorität&#8220;,</strong> unterstreicht die Stadt zum Abschluss ihrer fünfseitigen Ausarbeitung. </p>



<p></p>



<p></p>
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		<title>Im Vorbeiradeln Müll entsorgen: CDU möchte &#8222;fahrradgerechte Mülleimer&#8220; für Unna &#8211; Drei würden fast 8000 € kosten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2026 10:09:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[TOP NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[Abfall]]></category>
		<category><![CDATA[CDU Unna]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrradgerechte Mülleimer]]></category>
		<category><![CDATA[Kurpark Unna]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Vorbeiradeln Müll entsorgen statt extra anhalten und absteigen zu müssen. Diesen Service möchte die CDU-Fraktion Unna den hiesigen Radfahrern angedeihen lassen und hat Mitte Juli einen entsprechenden Antrag gestellt, der nächste Woche im Fachausschuss beraten wird. (Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Grünflächen &#8211; 22.09.2026 &#8211; 17:00&#160;Uhr) Die Stadtverwaltung soll demnach prüfen, ob und in [&#8230;]]]></description>
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<p>Im Vorbeiradeln Müll entsorgen statt extra anhalten und absteigen zu müssen.</p>



<p> Diesen Service möchte die <strong>CDU-Fraktion Unna den hiesigen Radfahrern angedeihen lassen</strong> und hat Mitte Juli einen entsprechenden Antrag gestellt, der nächste Woche im Fachausschuss beraten wird. <a href="https://sessionnet.owl-it.de/unna/bi/si0057.asp?__ksinr=10019" data-type="link" data-id="https://sessionnet.owl-it.de/unna/bi/si0057.asp?__ksinr=10019">(Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Grünflächen &#8211; 22.09.2026 &#8211; 17:00&nbsp;Uhr)</a></p>



<p>Die Stadtverwaltung soll demnach prüfen, ob und in welchem Umfang an stark frequentierten Radwegstrecken wie im Kurpark &#8222;fahrradgerechte Mülleimer&#8220; aufgestellt werden können. Zudem soll sie geeignete Standorte und passende Modelle ermitteln.</p>



<p>Als Entscheidungsgrundlage soll eine Kostenschätzung für die Anschaffung, Aufstellung (gegebenenfalls einschließlich baulicher Maßnahmen) sowie die laufende Pflege und Leerung für exemplarisch zwei bis drei Standorte vorgelegt werden.</p>



<p>Die (CDU-geführte) Stadtverwaltung spart in  ihrer Vorlage für den Fachausschuss am 22. September nicht mit kritischen Worten.</p>



<p><strong><em><u>Stellungnahme der Verwaltung:</u></em></strong></p>



<p><em>I</em>m <strong>Kurpark</strong> steht bereits ein engmaschiges Netz an Abfallbehältern zur Verfügung. Insgesamt sind dort rund <strong>60 Papierkörbe installiert. </strong>Diese befinden sich an den Hauptwegen, sowie an den Aufenthaltsbereichen und gewährleisten eine flächendeckende Möglichkeit zur Abfallentsorgung.</p>



<p><strong>Darüber hinaus sind die an den Laternen befestigten Papierkörbe in „Fahrradhöhe“ angebracht. Die Papierkörbe sind im Kurpark so positioniert, dass sie auch von Radfahrern gut erreichbar sind</strong>, während andere in einer niedrigeren Höhe insbesondere für Kinder ausgelegt sind. Damit wird bereits heute den unterschiedlichen Nutzergruppen Rechnung getragen.</p>



<p>Der Kurparkkümmerer Michael Witthueser teilt zudem die Einschätzung nicht, dass die Aufstellung spezieller, ohne Absteigen nutzbarer Fahrrad-Mülleimer zu einer spürbaren Verbesserung der Sauberkeit im Kurpark führen würde.</p>



<blockquote class="wp-block-quote">
<p><em>&#8222;Aus seiner Sicht liegt das Problem nicht in einem Mangel an Entsorgungsmöglichkeiten, sondern vielmehr in deren Nutzung. Wer Abfälle ordnungsgemäß entsorgen möchte, findet im gesamten Kurpark ausreichend vorhandene Papierkörbe vor.&#8220;</em></p>
</blockquote>



<p>Hinzu kommt, dass die Nutzung eines speziell für die Entsorgung während der Fahrt konzipierten Abfallbehälters<strong> auch unter dem Gesichtspunkt der Verkehrssicherheit kritisch</strong> zu bewerten ist. <strong>Das einhändige Fahren zur Entsorgung</strong> von Abfällen kann insbesondere auf stärker frequentierten Wegen zu vermeidbaren Gefahrensituationen und Unfällen führen.</p>



<p>In diesem Zusammenhang ist darauf hinzuweisen, dass es sich bei den <strong>Wegen im Kurpark um Fußwege</strong> handelt, auf denen das Fahrradfahren lediglich <strong>freigegeben </strong>ist. </p>



<blockquote class="wp-block-quote">
<p><em>&#8222;Von Fahrradfahrern wird daher eine angepasste Geschwindigkeit verlangt. Auch insofern ist ein kurzes Absteigen zur Benutzung der zahlreichen vorhandenen Papierkörbe ohne weiteres zumutbar.&#8220;</em></p>
</blockquote>



<p>An den Spielplätzen im Kurpark wurden in jüngster Zeit neue Fahrradabstellanlagen errichtet. In deren unmittelbarer Nähe befinden sich ebenfalls Abfallbehälter, sodass Radfahrende ihr Fahrrad problemlos abstellen und Abfälle sicher entsorgen können.</p>



<p><strong>Zusammenfassend kommt der Kurparkkümmerer zu dem Ergebnis, dass im Kurpark bereits eine ausreichende Anzahl an Papierkörben vorhanden ist und keine Notwendigkeit</strong> für die Installation zusätzlicher fahrradgerechter Abfallbehälter besteht. Vorrangig sollte darauf hingewirkt werden, die vorhandenen Entsorgungsmöglichkeiten konsequent zu nutzen.</p>



<p>Als <strong>Teststrecke</strong> für ca. 3-4 radfahrergerechte Mülleimer könnte die <strong>Königsborner Straße </strong>herangezogen werden. Bei der Königsborner Straße handelt es sich um eine ausgebaute und beschilderte Fahrradstraße, die entsprechend stark durch Radfahrer frequentiert wird, auch wenn hier <strong>keine übermäßige Vermüllung</strong> bekannt ist. </p>



<p>Das Amt für Mobilität und Tiefbau hat sich bei der Modellwahl an der für Radfahrende immer wieder zitierten Musterstadt Kopenhagen orientiert und Kosten für das Modell KALI-Wurfmülleimer (s. Abbildung) ermittelt. Bei einer Abnahme von 10 Stück Mülleimern dieser Sorte läge der Stückpreis bei 995,00&nbsp;€ netto zzgl. Frachtkosten i. H. v. 690,00&nbsp;€. Bei einer Bestellung von lediglich drei Stück wird der Einheitspreis steigen und die Frachtkosten werden gleich hoch bleiben, so dass umgerechnet ein Mindest-Einheitspreis (bei einer Bestellung von 10 Stück) von (995,00&nbsp;€&nbsp;+ 69,00&nbsp;€&nbsp;= ) 1.064&nbsp;€ zzgl. Umsatzsteuer = 1.266,16 €/Stk. entstünde. Die Lieferzeit wird momentan mit ca. 8&nbsp;Wochen angegeben. Hinzu kämen die Kosten für den Einbau inklusive Fundamentierung, die gemäß Angebot 720,49€/Stk. betragen.</p>



<p>Die jährlichen Unterhaltungskosten für die Leerung der Mülleimer werden auf ca. 1.700 € geschätzt.</p>



<p><strong>Für die Ausstattung einer Teststrecke mit drei radfahrgerechten Mülleimern würden insgesamt folglich Kosten von min. 7.659,95 € entstehen.</strong></p>



<p>Sollte eine solche Erprobung gewünscht sein, wäre die Einstellung entsprechender Haushaltsmittel für die Haushaltsplanung 2027 zu beantragen bzw. zu beschließen.</p>



<ul>
<li><em>Anm. d. Red.: Die Stadt Unna hat zum 9. 9. eine Haushaltssperre bekommen. </em></li>
</ul>
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			</item>
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		<title>&#8222;Maximales Geiz-Angebot&#8220; für Gastrobeschäftigte &#8211; Gewerkschaft warnt: Restaurants und Hotels laufen die Leute weg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2026 08:48:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Total Lokal]]></category>
		<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerkschaft NGG]]></category>
		<category><![CDATA[Lohnstreit]]></category>
		<category><![CDATA[Tarifstreit]]></category>
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					<description><![CDATA[Schlechte Stimmung in den Gaststätten und Hotels im Kreis Unna: „Es gibt massiven Streit um den Lohn in der Gastro-Branche. Und davon sind im Kreis Unna immerhin rund 5.810&#160;Beschäftigte betroffen“, sagt Torsten Gebehart von der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG). Wer in der Küche, an der Theke, im Service oder an der Hotelrezeption arbeite, dem drohe künftig [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Schlechte Stimmung in den Gaststätten und Hotels im Kreis Unna: „Es gibt massiven Streit um den Lohn in der Gastro-Branche. Und davon sind im Kreis Unna immerhin rund 5.810&nbsp;Beschäftigte betroffen“, sagt Torsten Gebehart von der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG). Wer in der Küche, an der Theke, im Service oder an der Hotelrezeption arbeite, dem drohe künftig „ein dünneres Portemonnaie als heute“. </p>



<p>Grund sei ein „maximales Geiz-Angebot“ der Arbeitgeber bei der laufenden Tarifrunde. So sei der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband in Nordrhein-Westfalen (Dehoga&nbsp;NRW) nicht einmal bereit, die Inflation auszugleichen: „Ein Koch oder eine Restaurantleiterin im Kreis Unna soll lediglich 1,9&nbsp;Prozent mehr bekommen. Wenn man das auf den Stundenlohn umrechnet, dann sind das nicht einmal 31&nbsp;Cent – also weniger, als ein trockenes Brötchen kostet“, sagt Torsten Gebehart von der NGG&nbsp;Dortmund.<br><br>Noch härter soll es nach Angaben der Gewerkschaft Beschäftigte treffen, die keine Ausbildung in der Gastronomie haben: „Küchenhilfen zum Beispiel wollen die Arbeitgeber künftig nur noch mit dem gesetzlichen Mindestlohn abspeisen. Ich bin gespannt, wer sich dann im Kreis Unna noch in die Küche stellt und Zwiebeln schält oder den Geschirrspüler ausräumt. Da locken Dutzende Jobs, die besser bezahlt werden und bei denen man nicht abends um 21&nbsp;Uhr noch arbeiten muss“, so Torsten Gebehart. Der Geschäftsführer der NGG&nbsp;Dortmund kritisiert zudem den Umgang mit den Auszubildenden im Gastgewerbe: „Azubis sollen völlig leer ausgehen. Wer die Nachwuchsprobleme der Branche kennt, kann da nur mit dem Kopf schütteln.“<br><br>Die Gastro-Gewerkschaft hält dagegen an ihrer Forderung fest: Die NGG will ein Lohn-Plus von 6&nbsp;Prozent für alle Gastro-Beschäftigten – egal, ob sie in der Küche oder im Service arbeiten. Für die Auszubildenden der Branche soll es zusätzlich zu den 6&nbsp;Prozent noch ein Fahrgeld geben: „Und zwar exakt so viel, wie ein Deutschland-Ticket kostet. Wer sich als Jugendlicher für den Berufseinstieg in die Gastronomie entscheidet, würde damit eine Ausbildung inklusive Mobilität mit den Öffis bekommen“, so Torsten Gebehart.<br><br>Immerhin profitierten die Arbeitgeber bereits seit Anfang des Jahres enorm von der Senkung der Mehrwertsteuer in der Gastronomie von 19 auf 7 Prozent: „12 Prozentpunkte weniger Steuern – das ist viel. Davon haben die Gäste im Kreis Unna in den allermeisten Fällen aber nichts gemerkt. Und auch bei den Beschäftigten ist davon bislang nichts angekommen. Und genau das muss sich jetzt ändern“, fordert Gebehart.<br><br>Die Gastro-Gewerkschaft warnt: „Wenn der Dehoga NRW jetzt nicht in letzter Minute noch die Kurve kriegt, dann laufen den Gaststätten, Restaurants und Hotels im Kreis Unna in den kommenden Monaten die Leute weg. Und die kommen dann – wie schon nach der Corona-Pandemie – auch nicht mehr zurück“, so Torsten Gebehart.<br><br>Der Geschäftsführer der NGG&nbsp;Dortmund übt dabei heftige Kritik am Dehoga: „Die Inflation steigt weiter. Im August war das Leben 2,9&nbsp;Prozent teurer. Unterm Strich bedeutet das Angebot, das die Arbeitgeber bislang auf den Tisch gelegt haben, dass der reale Lohn sinkt und Kaufkraft für die Gastro-Beschäftigten verlorengeht. Köche und Kellner würden sich künftig also weniger von ihrem Lohn leisten können. Genau da werden wir jetzt aber einen Riegel vorschieben.“</p>



<p>PM NGG</p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Seit Jahrzehnten &#8222;Ihr guter Nachbar&#8220;: UKBS ehrt in Unna ihre treuesten Mieter</title>
		<link>https://rundblick-unna.de/2026/09/19/seit-jahrzehnten-ihr-guter-nachbar-ukbs-ehrt-in-unna-ihre-treuesten-mieter/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2026 08:40:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Total Lokal]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrung langjähriger Mieter]]></category>
		<category><![CDATA[Unnaer Kreis-Bau- und Siedlungsgesellschaft (UKBS)]]></category>
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					<description><![CDATA[Für Schmunzeln sorgte die Geschichte des ältesten Jubilars: Als gelernter Malermeister hatte er vor 60 Jahren beim Erstbezug kurzerhand selbst zum Pinsel gegriffen, um seiner Wohnung den letzten Feinschliff zu verpassen, damit er nicht auf die Erledigung der Restarbeiten warten muss. Heute ist er über 90 Jahre alt und wohnt noch immer in seiner Wohnung. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p>Für Schmunzeln sorgte die Geschichte des ältesten Jubilars: </p>



<p>Als gelernter Malermeister hatte er vor 60 Jahren beim Erstbezug kurzerhand selbst zum Pinsel gegriffen, um seiner Wohnung den letzten Feinschliff zu verpassen, damit er nicht auf die Erledigung der Restarbeiten warten muss. <strong>Heute ist er über 90 Jahre alt und wohnt noch immer in seiner Wohnung.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="682" height="1024" src="https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6953-682x1024.jpg" alt="" class="wp-image-163291" srcset="https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6953-682x1024.jpg 682w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6953-200x300.jpg 200w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6953-768x1152.jpg 768w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6953-1024x1536.jpg 1024w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6953-696x1044.jpg 696w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6953-1068x1602.jpg 1068w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6953-280x420.jpg 280w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6953.jpg 1181w" sizes="(max-width: 682px) 100vw, 682px" /></figure>



<p>Am Samstag, dem 12. September 2026, lud die <strong>UKBS ihre langjährigen Mieter zur Jubilarfeier in den Katharinenhof</strong> in Unna ein. Nahezu 50 Gäste waren der Einladung gefolgt und reisten aus Fröndenberg, Holzwickede, Unna, Kamen, Bergkamen, Bönen, Selm und Hamm an, um gemeinsam auf die lange Zeit zurückzublicken. </p>



<p>&#8222;Besonders haben wir uns über die Anwesenheit von zwei Jubilaren gefreut, die der UKBS seit 60 Jahren die Treue halten. Vier weitere Mieter, die ebenfalls dieses seltene Jubiläum von 60 Jahren erreicht haben, konnten an den Feierlichkeiten leider nicht teilnehmen&#8220;, berichtet das kommunale Wohnungsbauunternehmen. </p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="1024" height="682" data-id="163290" src="https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6949-1024x682.jpg" alt="" class="wp-image-163290" srcset="https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6949-1024x682.jpg 1024w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6949-300x200.jpg 300w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6949-768x512.jpg 768w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6949-1536x1024.jpg 1536w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6949-696x464.jpg 696w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6949-1068x712.jpg 1068w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6949-630x420.jpg 630w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6949.jpg 1772w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="1024" height="682" data-id="163289" src="https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6939-1024x682.jpg" alt="" class="wp-image-163289" srcset="https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6939-1024x682.jpg 1024w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6939-300x200.jpg 300w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6939-768x512.jpg 768w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6939-1536x1024.jpg 1536w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6939-696x464.jpg 696w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6939-1068x712.jpg 1068w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6939-630x420.jpg 630w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6939.jpg 1772w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<p><strong>Rückblick auf bewegte Jahrzehnte</strong></p>



<p>Nach der herzlichen Begrüßung durch den technischen Geschäftsführer Martin Kolander und seinem Dank für die langjährige Treue blickte der kaufmännische Geschäftsführer Stefan Heitkemper auf die Wohndauer der Jubilare zurück. Er verband die Mietzeiten mit prägenden Weltereignissen:</p>



<ul>
<li><strong>Vor 60 Jahren</strong>: Das Wembley-Tor flimmerte über die Fernseher der Wohnzimmer.</li>



<li><strong>Vor 50 Jahren:</strong> Mao Zedong verstarb im Alter von 82 Jahren.</li>



<li><strong>Vor 40 Jahren:</strong> der Maximilianpark Hamm wurde zur Kultur- und Freizeiteinrichtung umfunktioniert, nach dem er zwei Jahre zuvor anlässlich der Landesgartenschau eröffnet wurde.</li>



<li><strong>Vor 30 Jahren:</strong>In unmittelbarer Nachbarschaft zum Maximilianpark Hamm zogen die ersten Mieter*innen in die neu erbauten UKBS-Wohngebäude im Mirabellenweg ein.</li>



<li><strong>Vor 25 Jahren:</strong> Die Anschläge des 11. September in den USA erschütterten die Welt.</li>
</ul>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="1024" height="682" data-id="163288" src="https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6935-1024x682.jpg" alt="" class="wp-image-163288" srcset="https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6935-1024x682.jpg 1024w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6935-300x200.jpg 300w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6935-768x512.jpg 768w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6935-1536x1024.jpg 1536w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6935-696x464.jpg 696w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6935-1068x712.jpg 1068w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6935-630x420.jpg 630w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6935.jpg 1772w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="1024" height="682" data-id="163287" src="https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6916-1024x682.jpg" alt="" class="wp-image-163287" srcset="https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6916-1024x682.jpg 1024w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6916-300x200.jpg 300w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6916-768x512.jpg 768w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6916-1536x1024.jpg 1536w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6916-696x464.jpg 696w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6916-1068x712.jpg 1068w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6916-630x420.jpg 630w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6916.jpg 1772w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</figure>



<p><strong>Anekdoten und gemütliches Beisammensein</strong></p>



<p>Gemeinsam mit Sarah Knauf (Leiterin des Sozial- und Quartiersmanagements) und Katja Trân überreichten die beiden UKBS-Geschäftsführer Martin Kolander und Stefan Heitkemper den anwesenden Jubilaren Gutscheine und Blumengrüße. Selbstverständlich durfte ein Erinnerungsfoto dabei nicht fehlen.</p>



<p>Nach dem offiziellen Teil eröffnete Martin Kolander das reichhaltige Frühstücksbuffet. Kleines Schmankerl am Rande: einer der Gäste ließ es sich nicht nehmen, allen Anwesenden die Brötchen aufzuschneiden.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="1024" height="682" data-id="163285" src="https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6909-1024x682.jpg" alt="" class="wp-image-163285" srcset="https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6909-1024x682.jpg 1024w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6909-300x200.jpg 300w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6909-768x512.jpg 768w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6909-1536x1024.jpg 1536w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6909-696x464.jpg 696w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6909-1068x712.jpg 1068w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6909-630x420.jpg 630w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6909.jpg 1772w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="768" height="1024" data-id="163292" src="https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6966-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-163292" srcset="https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6966-768x1024.jpg 768w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6966-225x300.jpg 225w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6966-1152x1536.jpg 1152w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6966-696x928.jpg 696w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6966-1068x1424.jpg 1068w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6966-315x420.jpg 315w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/044_2026-09-12_6966.jpg 1329w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>
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<p>Quelle für Text und Fotos: Pressemitteilung UKBS </p>
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		<title>Schneider (FDP) fordert schärfere und einheitliche Abschiebungen für NRW und zentrale Unterbringung Ausreisepflichtiger</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2026 16:19:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Abschiebungen]]></category>
		<category><![CDATA[Asylbewerber]]></category>
		<category><![CDATA[Ausreisepflichtige Geflüchtete]]></category>
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					<description><![CDATA[Für &#8222;smarte Integration&#8220; und die konsequente Abschiebung Ausreisepflichtiger setzen sich die FDP-Landtagsabgeordnete Susanne Schneider aus dem Kreis Unna und die FDP-Landtagsfraktion NRW mit einer neuen Initiative im Landtag ein. Der Antrag der Freien Demokraten soll, Zitat, &#8222;das schwarz-grüne Zuständigkeitschaos in der Migrationspolitik beenden&#8220;: Abschiebungen soll künftig das Land vollständig verantworten. Die Kommunen sollen sich auf [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Für &#8222;smarte Integration&#8220; und die konsequente Abschiebung Ausreisepflichtiger setzen sich die FDP-Landtagsabgeordnete Susanne Schneider aus dem Kreis Unna und die FDP-Landtagsfraktion NRW mit einer neuen Initiative im Landtag ein. </p>



<p>Der Antrag der Freien Demokraten soll, Zitat, &#8222;das <strong>schwarz-grüne Zuständigkeitschaos</strong> in der Migrationspolitik beenden&#8220;: Abschiebungen soll künftig das Land vollständig verantworten. Die Kommunen sollen sich auf die <strong>Integration von Menschen mit tatsächlicher Bleibeperspektive </strong>konzentrieren.</p>



<p>Ausreisepflichtige Straftäter und Gefährder sollen schneller zurückgeführt werden. Zudem fordert der Antrag, dass die <strong>Bezahlkarte </strong>landesweit verbindlich gilt – ohne Opt-out-Regelung, damit staatliche Leistungen weniger leicht missbraucht werden können. </p>



<p>Zudem müsse es für Menschen <strong>ohne Bleibeperspektive zentrale Unterbringungseinrichtungen</strong> geben.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" loading="lazy" width="1024" height="683" src="https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/SusanneSchneiderMdL1-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-163280" style="aspect-ratio:1.4992947813822284;width:723px;height:auto" srcset="https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/SusanneSchneiderMdL1-1024x683.jpg 1024w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/SusanneSchneiderMdL1-300x200.jpg 300w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/SusanneSchneiderMdL1-768x512.jpg 768w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/SusanneSchneiderMdL1-1536x1024.jpg 1536w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/SusanneSchneiderMdL1-2048x1366.jpg 2048w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/SusanneSchneiderMdL1-696x464.jpg 696w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/SusanneSchneiderMdL1-1068x712.jpg 1068w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/SusanneSchneiderMdL1-1920x1281.jpg 1920w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/09/SusanneSchneiderMdL1-630x420.jpg 630w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Susanne Schneider MdL. (Foto: Schneider)</figcaption></figure>



<p>Dazu erklärt Schneider, die auch Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion für Arbeit, Gesundheit und Soziales:</p>



<blockquote class="wp-block-quote">
<p><em>„Wer bei uns bleiben darf und sich an Recht und Gesetz hält, soll schnell Deutsch lernen, arbeiten und sich etwas aufbauen können. Wer aber kein Bleiberecht hat, muss unser Land auch tatsächlich verlassen. Beides gehört zusammen.</em></p>
</blockquote>



<p> Geltendes Aufenthaltsrecht muss landesweit nach einheitlichen Maßstäben vollzogen werden, auch bei uns im Kreis Unna. Es kann nicht sein, dass Rechtsdurchsetzung von der Kommune abhängt. </p>



<p><strong>Abschiebungen dürfen keine Frage der Postleitzahl sein.&#8220;<br></strong></p>



<p>Das Land müsse deshalb für Rückführungen die Verantwortung übernehmen und insbesondere<strong> Straftäter und Gefährder mit höchster Priorität außer Landes bringen.</strong> </p>



<p>&#8222;Die Kommunen können ihre Ressourcen besser für eine gute Integration der Menschen einsetzen, die wirklich eine Bleibeperspektive haben&#8220;, fordert Susanne Schneider. &#8222;Nordrhein-Westfalen braucht klare, einheitliche Regeln – auch bei der <strong>Bezahlkarte </strong>für Flüchtlinge: Sie soll verhindern, dass<strong> staatliche Leistungen ins Ausland </strong>überwiesen werden. </p>



<p>Durch die Opt-out-Regelung von <strong>Schwarz-Grün darf aber jede Kommune beschließen, auf die Karte zu verzichten</strong> und Geld herkömmlich auszuzahlen. Schluss mit diesem Flickenteppich!“ </p>



<p><strong>Auch in Unna gibt es keine Bezahlkarte,</strong> <a href="https://rundblick-unna.de/2025/04/21/bezahlkarte-fuer-asylbewerber-unna-sagt-nein-auch-selm-will-abwarten-neue-selmer-waehlergemeinschaft-zeigt-unverstaendnis/" data-type="link" data-id="https://rundblick-unna.de/2025/04/21/bezahlkarte-fuer-asylbewerber-unna-sagt-nein-auch-selm-will-abwarten-neue-selmer-waehlergemeinschaft-zeigt-unverstaendnis/">weil &#8211; so hieß es in der Begründung des Rates </a>&#8211; die Zahl der Asylbewerber, die die Stadt laut dem Königssteiner Schlüssel aufnimmt, wegen der Anrechnung der Erstaufnahmeeinrichtung<strong> EAE Massen so gering</strong> ist, dass sich der <strong>Verwaltungsaufwand </strong>nicht lohne. </p>



<p>Link zum Antrag der FDP-Landtagsfraktion NRW: <a rel="noreferrer noopener" href="https://fdp.fraktion.nrw/initiative/schwarz-gruenen-flickenteppich-beenden-smarte-integration-und-konsequente-abschiebung" target="_blank">https://fdp.fraktion.nrw/initiative/schwarz-gruenen-flickenteppich-beenden-smarte-integration-und-konsequente-abschiebung</a></p>
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