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	<title>Rundblick Unna</title>
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		<title>Tötungsversuch in Hammer Park</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 14:47:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blaulicht]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Hamm]]></category>
		<category><![CDATA[Nordringpark]]></category>
		<category><![CDATA[Tötungsversuch]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach einer Gewalttat in einem Park in Hamm ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaft Dortmund wegen eines versuchten Tötungsdelikts. In einer gemeinsamen Pressemitteilung teilten Staatsanwaltschaft und Polizei am Dienstagnachmittag folgenden Sachverhalt mit: Am Montagabend (8.6.) kam es zu einem versuchten Tötungsdelikt im Nordring-Park in Hamm. Verletzt wurde ein 37-jähriger Mann aus Hamm (die Polizei greift zu der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nach einer Gewalttat in einem Park in Hamm ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaft Dortmund wegen eines versuchten Tötungsdelikts.</p>



<p>In einer gemeinsamen Pressemitteilung teilten Staatsanwaltschaft und Polizei am Dienstagnachmittag folgenden Sachverhalt mit:</p>



<p>Am Montagabend (8.6.) kam es zu einem versuchten Tötungsdelikt im Nordring-Park in Hamm. Verletzt wurde ein 37-jähriger Mann aus Hamm (die Polizei greift zu der Bezeichnung &#8222;Hammenser&#8220;), während der unbekannte Täter flüchtete.</p>



<p>Nach bisherigen Erkenntnissen kam es gegen 20:30 Uhr zu einem verbalen Streit zwischen den beiden Männern. In der Folge stach der noch Unbekannte &#8222;mit einem bislang unbekannten Gegenstand in den Hals des 37-Jährigen&#8220;, so die Ermittler.</p>



<p>Der Täter flüchtete anschließend vom Tatort. Der Verletzte begab sich eigenständig in ein Krankenhaus, so die Polizei: &#8222;Es bestand keine Lebensgefahr für den Mann.&#8220;</p>



<p>Für die weiteren Ermittlungen hat das Polizeipräsidium Dortmund eine Mordkommission eingesetzt.</p>



<p>Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln nun unter anderem wegen eines versuchten Tötungsdelikts.</p>



<p>Zeugenhinweise nimmt die Kriminalwache unter der Rufnummer 0231/132-7441 entgegen. Eine Beschreibung des Flüchtigen wird nicht mitgeliefert.</p>



<p>Quelle Polizei und Staatsanwaltschaft Dortmund</p>
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		<title>Einbrecher im Unnaer Osten schlagen Terrassentür ein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 09:39:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blaulicht]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Einbruch]]></category>
		<category><![CDATA[Unna-Mühlhausen]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Sonntag, 07.06.2026, kam es zu einem Einbruch in einem Einfamilienhaus an der Straße Heggeweg in Unna-Mühlhausen. Die bislang unbekannten Täter gelangten gegen 00:30 Uhr durch das Einschlagen der Terassentür in die Räumlichkeiten des Hauses. Zu Beute ist noch nichts bekannt, Hinweise bitte an die Polizei in Unna. Quelle KPB Unna]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am Sonntag, 07.06.2026, kam es zu einem Einbruch in einem Einfamilienhaus an der Straße Heggeweg in Unna-Mühlhausen.</p>



<p>Die bislang unbekannten Täter gelangten gegen 00:30 Uhr durch das Einschlagen der Terassentür in die Räumlichkeiten des Hauses.</p>



<p>Zu Beute ist noch nichts bekannt, Hinweise bitte an die Polizei in Unna.</p>



<p>Quelle KPB Unna </p>
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		<title>Radweg an der Twiete in Unna-Ost für zwei Wochen gesperrt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 09:37:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Total Lokal]]></category>
		<category><![CDATA[Radweg]]></category>
		<category><![CDATA[Sperrung]]></category>
		<category><![CDATA[Twiete]]></category>
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					<description><![CDATA[Sperrung des Radweges an der Twiete, kündigt die Stadt Unna an. Für Sondierungsarbeiten muss der Radweg an der Twiete, der parallel zu der Bahnstrecke verläuft, im Zeitraum von Dienstag, 9. Juni, bis einschließlich Montag, 22. Juni, gesperrt werden. Der Radverkehr wird über die Twiete, die Uelzener Dorfstraße, die Mühlhausener Dorfstraße und die Heerener Straße umgeleitet. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Sperrung des Radweges an der Twiete, kündigt die Stadt Unna an. </p>



<p>Für Sondierungsarbeiten muss der Radweg an der Twiete, der parallel zu der Bahnstrecke verläuft, im Zeitraum von Dienstag, 9. Juni, bis einschließlich Montag, 22. Juni, gesperrt werden. Der Radverkehr wird über die Twiete, die Uelzener Dorfstraße, die Mühlhausener Dorfstraße und die Heerener Straße umgeleitet.</p>



<p>Der Hintergrund der Sondierungsarbeiten ist die Erweiterung des Regenrückhaltebeckens an der Werler Straße. Bei den vorbereitenden Maßnahmen zur Erweiterung des Beckens hat sich in diesem Bereich ein Kampfmittel-Verdachtspunkt ergeben, der mit diesen Sondierungen nun abschließend geklärt werden soll.</p>



<p>Zur Erweiterung des Regenrückhaltebeckens:</p>



<p>Da durch Regenwasser im Laufe der Zeit sich der kalkhaltige Untergrund teilweise aufgelöst hat, sind umfangreiche Absackungen und Hohlräume in den einzelnen Becken entstanden.&nbsp; Um die Funktionstüchtigkeit der Anlage wiederherzustellen, müssen diese abgedichtet werden. Außerdem wurde bei der hydraulischen Überprüfung (Berechnung) eine zu geringe Speicherkapazität festgestellt, sodass die Becken zusätzlich vertieft werden müssen.</p>



<p>Das Regenrückhaltebecken dient der geregelten Einleitung von Oberflächenwasser in den Mühlbach. Hier werden Fauna und Flora vor Schaden geschützt. Durch die Erweiterung wird die Funktionsfähigkeit der Anlage langfristig gesichert.</p>



<p>Quelle Stadt Unna </p>
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		<title>81-Jähriger auf der Straße in Holzwickede Schmuck vom Hals gerissen &#8211; Flucht in VW mit polnischem Kennzeichen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 09:34:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blaulicht]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Holzwickede]]></category>
		<category><![CDATA[Kettentrick]]></category>
		<category><![CDATA[Schmuck vom Hals gerissen]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenraub]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein weiteres Mal wurde ein älterer Mensch Opfer des &#8222;Kettentricks&#8220;. Ein unbekannter Krimineller hat am Samstagmittag, 6. Juni, einer 81-jährigen Frau in Holzwickede buchstäblich den Schmuck vom Leib gerissen. Die 81-Jährige aus Holzwickede trug auf der Sölder Straße gerade ihre Einkäufe heim, als sich ihr ein Mann plötzlich in den Weg stellte &#8211; und ihr [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein weiteres Mal wurde ein älterer Mensch Opfer des &#8222;Kettentricks&#8220;. Ein unbekannter Krimineller hat am Samstagmittag, 6. Juni, einer 81-jährigen Frau in Holzwickede buchstäblich den Schmuck vom Leib gerissen. </p>



<p>Die 81-Jährige aus Holzwickede trug auf der Sölder Straße gerade ihre Einkäufe heim, als sich ihr ein Mann plötzlich in den Weg stellte &#8211; und ihr ihre Halsketten vom Hals riss. </p>



<p>Der, mutmaßlich auch mehrere Täter flüchteten anschließend in einem schwarzen VW mit polnischen Kennzeichen in Richtung Sölde.</p>



<p>Eine Nahbereichsfahndung verlief ohne Erfolg.</p>



<p>Ein Zeuge, der den Raub mit angesehen hat, kann einen der Täter folgendermaßen beschreiben: &#8211; südosteuropäischer Phänotyp &#8211; ca. 30-35 Jahre &#8211; ca. 180 cm &#8211; schwarze Haare &#8211; Bart &#8211; schwarze Jacke und schwarze Jeanshose.</p>



<p>Die 81-Jährige blieb bei dem Straßenraub unverletzt.</p>



<p>Weitere Zeugen, die Hinweise zu den Tätern und dem Straßenraub geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Unna unter 02303 921 3120, 02303 921 0 oder per Mail unter&nbsp;<a href="mailto:poststelle.unna@polizei.nrw.de">poststelle.unna@polizei.nrw.de</a>&nbsp;zu melden.</p>



<p>Die Polizei fügt an: &#8222;Was Sie über den Kettentrick wissen sollten:&#8220;</p>



<p>Der Kettentrick ist eine Form des Trickdiebstahls, bei der Kriminelle den hochwertigen Schmuck ihrer Opfer durch wertlosen Modeschmuck austauschen, während dieser getragen wird. Hierzu nutzen sie gezielt die Gutgläubigkeit oder Hilfsbereitschaft ihrer Opfer aus. Wenn Kriminelle während der Tatbegehung auffliegen, wenden sie in seltenen Fällen auch Gewalt an, um die Tat zu vollenden. Ihre körperliche Unversehrtheit ist im Zweifelsfall wichtiger als jeder Sachwert. Lassen Sie sich auf keine körperliche Auseinandersetzung ein.</p>



<p>Wie läuft der Kettentrick ab?</p>



<p>Die Täterinnen und / oder Täter</p>



<p>Die Kriminellen agieren meist alleine oder in kleinen, nicht offen wahrnehmbaren Gruppen. Sie suchen oft gezielt nach Seniorinnen und Senioren, die sichtbar wertvollen Schmuck tragen.</p>



<p>Die Kontaktaufnahme</p>



<p>Die Taten finden in der Regel im öffentlichen Raum statt, also auf Straßen, Wegen, Plätzen oder auch in Cafés. Unter einem Vorwand (beispielsweise die Bitte um eine Auskunft) nehmen die Kriminellen hier Kontakt zu ihren Opfern auf.</p>



<p>Körperliche Nähe</p>



<p>Die Kriminellen täuschen eine überschwängliche Dankbarkeit für die Hilfeleistung vor und nehmen diese Dankbarkeit zum Anlass, dem Opfer ein Geschenk in Form von billigem Modeschmuck (Kette, Armband, Ring, &#8230;) zu machen. Durch die Überschwänglichkeit in Sprache und Gestik soll das Opfer überrumpelt und abgelenkt werden. Unter dem Vorwand, beim Anlegen des Schmucks zu helfen, nehmen sie körperliche Nähe zu ihrem Opfer auf, indem sie es beispielsweise umarmen oder die Hände oder Unterarme umfassen.</p>



<p>Der Diebstahl</p>



<p>Während die Kriminellen den Modeschmuck anlegen, öffnen sie gleichzeitig den Verschluss des echten Schmuckstücks und entwenden dieses unbemerkt. Oft stellen die Betroffenen den Dieb-stahl erst fest, wenn die Kriminellen sich bereits entfernt haben.</p>



<p>Wie Sie sich schützen können: &#8211; Seien Sie skeptisch, wenn Fremde sich Ihnen auf der Straße körperlich nähern. Stehen Sie, zur Not auch energisch, für ihren persönlichen Raum ein. &#8211; Tragen Sie wertvollen Schmuck in der Öffentlichkeit nur mit Bedacht. Machen Sie sich bewusst, dass Sie dadurch ins Visier von potenziellen Täterinnen und Tätern, die gezielt nach lukrativer Beute Ausschau halten, geraten könnten. &#8211; Achten Sie auf Ihr Umfeld, z. B. auf aufdringliche Menschen im Nahbereich oder Fahrzeuge mit ortsfremden Kennzeichen, aus denen Passanten angesprochen werden. &#8211; Suchen Sie sich offensiv Hilfe, wenn Sie sich bedrängt oder unsicher fühlen. Sprechen Sie gezielt andere Passanten an oder rufen Sie um Hilfe. &#8211; Zeigen Sie Zivilcourage, aber bringen Sie sich hierbei nicht selbst in Gefahr. &#8211; Verständigen Sie nach einem (versuchten) Diebstahl unbedingt die Polizei über den Notruf 110 und teilen Sie alle relevanten Details mit. Eine Anzeigenerstattung können Sie persönlich auf jeder nächstgelegenen Polizeidienststelle oder online auf der Internetseite der Polizei NRW vornehmen.</p>



<p>Quelle KPB Unna </p>
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		<item>
		<title>Pkw-Fahrerin mit Kind im Auto erfasst E-Scooterfahrer auf Gehweg in Bergkamen: Gesucht wegen Unfallflucht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 09:14:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blaulicht]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Bergkamen-Rünthe]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall mit E-Scooter]]></category>
		<category><![CDATA[Unfallflucht]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit einem kleinen Mädchen auf dem Beifahrersitz hat eine unbekannte Autofahrerin bereits am Montag voriger Woche, dem 1. Juni, in Bergkamen Unfallflucht begangen. Die Kreispolizei Unna berichtet jetzt darüber und sucht Zeugen. Es passierte an jenem Nachmittag gegen 15:50 Uhr auf der Feldstraße in Bergkamen-Rünthe. Ein 15-jähriger E-Scooterfahrer aus Bergkamen fuhr auf dem Gehweg der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit einem kleinen Mädchen auf dem Beifahrersitz hat eine unbekannte Autofahrerin bereits am Montag voriger Woche, dem 1. Juni, in Bergkamen Unfallflucht begangen. Die Kreispolizei Unna berichtet jetzt darüber und sucht Zeugen. </p>



<p>Es passierte an jenem Nachmittag gegen 15:50 Uhr auf der Feldstraße in Bergkamen-Rünthe. Ein 15-jähriger E-Scooterfahrer aus Bergkamen fuhr auf dem Gehweg der Feldstraße entlang (was verboten ist &#8211; Scooterfahrer müssen Radwege bzw., wo keine vorhanden sind, die Straße benutzen). </p>



<p>Neben ihm sei ein Pkw in die gleiche Richtung (Overberger Straße) gefahren, berichtete der Junge der Polizei. Die Fahrern sei nach links auf einen dortigen Parkplatz abgebogen und ihn dabei offenbar übersehen. </p>



<p>Es kam zum Zusammenstoß. Der junge E-Scooterfahrer stürzte und verletzte sich leicht.</p>



<p>Die Pkw-Fahrerin sei unmittelbar danach ausgestiegen und habe sich nach dem Befinden des Jungen erkundigt. Beide Unfallbeteiligten entfernten sich im Anschluss vom Unfallort. Da die Autofahrerin ihre Personalien nicht zurückließ, wird sie nun wegen Unfallfllucht von der Polizei gesucht. </p>



<p>Sie wird wie folgt beschrieben: &#8211; Ca. 50-60 Jahre alt &#8211; Ca. 155-160cm groß &#8211; Kräftige Statur &#8211; Kurze Haare &#8211; Auf dem Beifahrersitz soll ein kleines Mädchen im Alter von ca. 5 Jahren gesessen haben &#8211; Schwarzer Pkw.</p>



<p>Zeugen, die Hinweise zu der flüchtigen Unfallbeteiligten machen können, melden sich bitte bei der Polizei in Kamen unter 02307 921 3220, 02303 921 0 oder per Mail an <a href="mailto:poststelle.unna@polizei.nrw.de">poststelle.unna@polizei.nrw.de</a>.</p>



<p>Quelle KPB Unna </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Vom Kreis Unna zur Abschiebung ausgeschrieben, mit europäischem Haftbefehl gesucht &#8211; Aufgeflogen bei Kontrolle im ICE</title>
		<link>https://rundblick-unna.de/2026/06/09/vom-kreis-unna-zur-abschiebung-ausgeschrieben-mit-europaeischem-haftbefehl-gesucht-aufgeflogen-bei-kontrolle-im-ice/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 08:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blaulicht]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Abschiebung]]></category>
		<category><![CDATA[Algerien]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespolizei Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Europäischer Haftbefehl]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Kreisverwaltung Unna hatte ihn zur Abschiebung ausgeschrieben, die Staatsanwaltschaft Dortmund suchte ihn mit Haftbefehl. Bei einer Zufallskontrolle in einem ICE von Dortmund nach Düsseldorf flog der kriminelle Asylbewerber auf. Am Montag (8. Juni) wurde der 36-jährige Algerier durch Zivilfahnder der Bundespolizei im ICE nach Düsseldorf kontrolliert. Beim Ausstieg aus dem ICE 517 am Düsseldorfer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Kreisverwaltung Unna hatte ihn zur Abschiebung ausgeschrieben, die Staatsanwaltschaft Dortmund suchte ihn mit Haftbefehl. Bei einer Zufallskontrolle in einem ICE von Dortmund nach Düsseldorf flog der kriminelle Asylbewerber auf. </p>



<p>Am Montag (8. Juni) wurde der 36-jährige Algerier durch Zivilfahnder der Bundespolizei im ICE nach Düsseldorf kontrolliert. Beim Ausstieg aus dem ICE 517 am Düsseldorfer Hauptbahnhof erfolgte durch uniformierte Bundespolizisten eine Personenkontrolle. </p>



<p>&#8222;Hierbei legte der 36-Jährige eine <strong>gefälschte belgische Identitätskarte</strong> vor&#8220;, berichtet ein Polizeisprecher.</p>



<p>In der Dienststelle der Bundespolizei ergaben sich mehrere Fahndungstreffer:</p>



<p>&#8222;Nach bisherigen Erkenntnissen bestand gegen den 36-Jährigen ein <strong>Untersuchungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Dortmund </strong>wegen des Verdachts des besonders schweren Diebstahls. Darüber hinaus lagen eine Ausschreibung zur Au<strong>sweisung/Abschiebung der Kreisverwaltung Unna</strong> sowie eine <strong>Aufenthaltsermittlung</strong> der Staatsanwaltschaft Dortmund wegen Diebstahls vor&#8220;, fasst der Bundespolizeisprecher zusammen.</p>



<p>Ferner wurde festgestellt, dass gegen den Mann ein <strong>Europäischer Haftbefehl Österreichs</strong> zum Zwecke der Auslieferung bestand. Und zusätzlich waren im<strong> Schengener Informationssystem</strong> (SIS) zwei Ausschreibungen gespeichert. Diese betrafen <strong>Rückkehrentscheidungen </strong>Belgiens sowie Spaniens.</p>



<p>Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren ein. Der Festgenommene wird zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dem zuständigen Haftrichter in Dortmund vorgeführt.</p>



<p>Quelle Bundespolizei DO </p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Kein Geld. Keine Versorgung&#8220;: Kliniken Unna, Werl und Soest protestieren gegen Sparpläne der Regierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 08:08:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Christliches Klinikum Unna]]></category>
		<category><![CDATA[CKU]]></category>
		<category><![CDATA[Hospitalverbund Hellweg]]></category>
		<category><![CDATA[Protest]]></category>
		<category><![CDATA[Sparpläne der Bundesregierung]]></category>
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					<description><![CDATA[Hospitalverbund Hellweg protestiert gegen Sparpläne &#8211; Symbolische Türschließung an den drei Krankenhaustandorten in Unna, Werl und Soest am 12. Juni von 11 bis 13 Uhr: Das Christliche Klinikum Unna (CKU), das Mariannen-Hospital Werl und das Christliche Klinikum Soest (CKS) – die drei Krankenhäuser des Hospitalverbunds Hellweg &#8211; beteiligen sich am kommenden Freitag, 12. Juni, am [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Hospitalverbund Hellweg protestiert gegen Sparpläne &#8211; Symbolische Türschließung an den drei Krankenhaustandorten in Unna, Werl und Soest am 12. Juni von 11 bis 13 Uhr:</p>



<p>Das <strong>Christliche Klinikum Unna (CKU), das Mariannen-Hospital Werl und das Christliche Klinikum Soest (CKS) –</strong> die drei Krankenhäuser des Hospitalverbunds Hellweg &#8211; beteiligen sich am kommenden <strong>Freitag, 12. Juni, am Protest gegen die Sparpläne der Bundesregierung.</strong></p>



<p> Unter dem Motto „Kein Geld. Keine Versorgung“ machen an diesem Tag in vielen Bundesländern Krankenhäuser auf die Folgen der finanziellen Einschnitte des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes aufmerksam.</p>



<p>In einer Pressemitteilung begründet das CKU den Protest wie folgt. </p>



<p>&#8222;Geplant ist an dem Tag eine<strong> symbolische Schließung der Haupteingänge</strong> an den jeweils zwei Standorten des CKU und CKS sowie des Haupteingangs am Mariannen-Hospital zwischen 11 und 13 Uhr. Damit weist der Katholische Hospitalverbund Hellweg als Träger der drei Krankenhäuser auf eine von vielen einschneidenden Folgen des „GKV-Spargesetzes“ hin. </p>



<blockquote class="wp-block-quote">
<p><em>Nach den jetzigen Plänen des Bundesministeriums für Gesundheit werden sehr viele Krankenhäuser gezwungen sein, aufgrund von finanziellen Notwendigkeiten Leistungen einzuschränken. Dies bedeutet für Patientinnen und Patienten längere Wege und längere Wartezeiten.</em></p>
</blockquote>



<p>Vertreter der Geschäftsführung, Pflegedirektion und der Mitarbeitervertretungen sind am 12. Juni vor Ort, um mit Patienten, Angehörigen und Besuchern ins Gespräch zu kommen. </p>



<p>Auch wenn Christliches Klinikum Unna, Christliches Klinikum Soest und Mariannen-Hospital Werl <strong>aktuell nicht von Leistungseinschränkungen </strong>bedroht sind, ist die Aktion für den Katholischen Hospitalverbund Hellweg als Träger ein <strong>wichtiges solidarisches Zeichen,</strong> um auf die sehr ernste Bedrohung der Krankenhausversorgung aufmerksam zu machen. Die Patientenversorgung ist stets vollumfänglich gewährleistet.</p>



<p>Das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz führt bei den Krankenhäusern in Deutschland im Jahr 2027 zu Einschnitten in Höhe von fünf Milliarden Euro, die sich bis 2030 zu 15 Milliarden summieren werden.<strong> Pro Krankenhaus bedeutet dies eine Kürzung von rund 8 Prozent der finanziellen Zuweisungen</strong>. Zudem sollen Tarifsteigerungen für das Klinikpersonal nicht mehr voll refinanziert werden. </p>



<p><strong>Als gemeinnütziger Träger von Kürzungen besonders von Einschnitten betroffen:</strong></p>



<p>Als freigemeinnütziger Träger ist der Hospitalverbund Hellweg besonders von diesen Einschnitten betroffen. Die Krankenhäuser des Verbundes arbeiten nicht für Gewinnmaximierung, sondern für <strong>Menschen und Gemeinwohl:</strong> Überschüsse fließen in Versorgung, Medizin, Pflege und soziale Aufgaben statt an Investoren. Es dürfen nur <strong>begrenzt Rücklagen</strong> gebildet werden und CKU, CKS und Mariannen-Hospital erhalten keine kommunalen Defizitausgleiche mit Steuermitteln wie viele öffentliche Häuser.</p>



<p><em>Organisiert wird der Protest am 12. Juni von der Krankenhausgesellschaft NRW (KGNW) bzw. der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG).</em> Krankenhäuser in Bayern, Baden-Württemberg, Saarland und NRW schließen sich an. Die Aktion zählt zu einer ganzen Reihe, die sich gegen das „GKV-Spargesetz“ richtet. So hat auch der Hospitalverbund Hellweg bereits Gespräche mit heimischen Bundestagsabgeordneten geführt, um auf die Folgen des Gesetzes aufmerksam zu machen.</p>



<p>Zur Sicherung der Krankenhausversorgung und zur Zukunftsfähigkeit (u.a. durch Digitalisierung, Ambulantisierung) ist eine <strong>verlässliche Finanzierung, die volle Refinanzierung von Tariflöhnen und ein deutlicher Bürokratieabbau notwendig.&#8220;</strong></p>



<p>PM Hospitalverbund Hellweg </p>
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		<title>Fahrkartenautomat am Königsborner Bahnhof frühmorgens gesprengt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 07:24:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blaulicht]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnhof Königsborn]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespolizei Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrkartenatomat gesprengt]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Bild der Zerstörung präsentierte sich Reisenden Dienstagfrüh, 9. Juni, am Bahnhof in Unna-Königsborn. In der Nacht zu Dienstag sprengten Unbekannte einen Fahrkartenautomaten am Bahnsteig. Kurz nachdem der Rundblick-Bericht auf Facebook verlinkt war, meldeten sich darunter schon Ohrenzeugen, die die Tatzeit klar benannten: Mehrere Königsborner Leser wurden demnach gegen 3.35 Uhr von einem lauten Knall [&#8230;]]]></description>
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<p>Ein Bild der Zerstörung präsentierte sich Reisenden Dienstagfrüh, 9. Juni, am Bahnhof in Unna-Königsborn. </p>



<p>In der Nacht zu Dienstag sprengten Unbekannte einen Fahrkartenautomaten am Bahnsteig. Kurz nachdem der Rundblick-Bericht auf Facebook verlinkt war, meldeten sich darunter schon Ohrenzeugen, die die Tatzeit klar benannten: Mehrere Königsborner Leser wurden demnach gegen 3.35 Uhr von einem lauten Knall aus dem Schlaf geschreckt. </p>



<p>Der Auttomat wurde vollständig zerstört. Die Höhe des Sachschadens ist noch unbekannt. </p>



<p> Hat jemand in der Nacht verdächtige Beobachtungen gemacht? Zeugenhinweise gehen bitte an die dafür zuständige Bundespolizei Dortmund, die wegen Sachbeschädigung ermittelt. </p>



<p>Foto: Thomas Gragen</p>
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		<title>Schläge, Tritte, Gürtelhiebe, Pfefferspray, Messer &#8211; Junge Gewalttäter verbreiten Terror in Dortmunder Vorort</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 16:23:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blaulicht]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Bedrohung]]></category>
		<category><![CDATA[Dortmund-Brackel]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Junge Gewalttäter]]></category>
		<category><![CDATA[Körperverletzung]]></category>
		<category><![CDATA[Messer]]></category>
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					<description><![CDATA[Sie gingen mit Fausthieben und Tritten auf ihre Opfer los, benutzten Gürtel und Pfefferspray, drohten mit mndestens einem Messer. Eine zehnköpfige Gruppe Jungkrineller hat in der Nacht zu Samstag im Dortmunder Osten Passanten terrorisiert und gewalttätig angegriffen. Vorab &#8211; es bestanden keinerlei Haftgründe. Am frühen Samstagmorgen (06.06.2026) erhielt die Polizei gegen 0:10 Uhr den Hinweis [&#8230;]]]></description>
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<p>Sie gingen mit Fausthieben und Tritten auf ihre Opfer los, benutzten Gürtel und Pfefferspray, drohten mit mndestens einem Messer. </p>



<p><strong>Eine zehnköpfige Gruppe Jungkrineller</strong> hat in der Nacht zu Samstag im<strong> Dortmunder Osten Passanten terrorisiert und gewalttätig </strong>angegriffen. Vorab &#8211; es bestanden keinerlei Haftgründe. </p>



<p>Am frühen Samstagmorgen (06.06.2026) erhielt die Polizei gegen 0:10 Uhr den Hinweis auf die etwa zehnköpfige Gruppe männlicher Jugendlicher, die sich an der Stadtbahnhaltestelle<strong> &#8222;Knappschaftskrankenhaus&#8220;</strong> am Brackeler Hellweg aufhielt und offensichtlich andere Personen massiv anpöbelte. Einer soll ein <strong>Messer gezeigt </strong>haben &#8211; in stummer Drohung, ohne konkret zu werden, so ein Polizeisprecher.</p>



<p>Vor Ort erhielten die Beamten dann Hinweise auf eine körperliche <strong>Gewalttat.</strong> </p>



<p>Nach bisherigen Erkenntnissen hatte die Gruppe<strong> zwei Dortmunder im Alter von 20 und 21 Jahren gemeinschaftlich angegriffen.</strong> Einer, so die Zeugen, habe <strong>Pfefferspray</strong> eingesetzt und die Opfer mit <strong>Faustschlägen und Tritten </strong>attackiert. </p>



<p>Einer der jungen Männer wurde ins <strong>Gleisbett gestoßen </strong>und dort weiter verprügelt sowie mit einem <strong>Gürtel geschlagen.</strong></p>



<p>Die beiden Dortmunder erlitten Verletzungen, die die Polizei als &#8222;leicht&#8220; beschreibt.</p>



<p>Die Angreifer flüchteten zum größten Teil vom Tatort, bevor die Einsatzkräfte eintrafen. </p>



<p>Etwa eine Stunde später wurde die Polizei zu einem weiteren Einsatz zur Straße <strong>&#8222;Am Westheck&#8220;</strong> gerufen. Auch dort war es nach bisherigen Erkenntnissen zu einer <strong>Bedrohung mittels eines Messers</strong> gekommen. Hier trafen die Einsatzkräfte auf mehrere junge Männer, die, so der Polizeisprecher vorsichtig, &#8222;mit der zuvor geflüchteten Gruppe in Zusammenhang stehen könnten&#8220;. </p>



<p>Durch Ermittlungen und Fahndungsmaßnahmen im Zusammenhang mit beiden Einsätzen wurden insgesamt<strong> neun Tatverdächtige im Alter von 17 bis 28 Jahren</strong> identifiziert. Gegen mehrere der jungen Männer ordneten die Beamten Gewahrsamsmaßnahmen an.</p>



<p><strong>Ungewöhnlicherweise </strong>nennt die Dortmunder Polizeipressestelle in dieser Meldung die<strong> </strong>Herkünfte der Tatverdächtigen: Es handele sich <strong>&#8222;um Personen mit deutscher, syrischer, niederländischer oder spanischer Staatsangehörigkeit&#8220;</strong>, teilt Pressesprecher Gunnar Wortmann mit.</p>



<p>Die sogenannten &#8222;besonderen Voraussetzungen für eine Untersuchungshaft&#8220; lagen bei keinem der jungen Männer vor, so dass alle im Anschluss wieder ihrer Wege ziehen konnten. </p>



<p>Die Polizei leitete Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung ein. Und, so schließt Gunnar Wortmann:</p>



<p><em> &#8222;Aufgrund der Erkenntnisse zum möglichen Einsatz von Messern in beiden Sachverhalten hat die Polizei die <strong>Prüfung</strong> von Maßnahmen nach dem Dortmunder<strong> Messertrageverbotskonzept </strong>eingeleitet.&#8220;</em></p>



<p>Quelle Polizei Dortmund </p>



<p></p>
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		<title>&#8222;Sohn&#8220; schwer verletzt &#8211; Schwerterin (87) übergibt &#8222;Klinikmitarbeiter&#8220; 5-stellige Summe in Bar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 15:10:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Falscher Sohn]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerte]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenbetrug]]></category>
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					<description><![CDATA[Fast zeitgleich mit einem skrupellosen Betrug an einer 90-Jährigen durch einen falschen Polizisten in Holzwickede (wir berichteten) wurde am Freitagabend (05.06.2026) eine 87-jährige Seniorin aus Schwerte um einen fünfstelligen Betrag gebracht. Gegen 14:30 Uhr erhielt die Dame einen Anruf ihres vermeintlichen Sohnes. Dieser behauptete, dass er in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt worden sei und sich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Fast zeitgleich mit einem skrupellosen Betrug an einer<strong> 90-Jährigen durch einen falschen Polizisten in Holzwickede (wir berichteten)</strong> wurde am Freitagabend (05.06.2026)  eine <strong>87-jährige Seniorin aus Schwerte um einen fünfstelligen Betrag</strong> gebracht. </p>



<p>Gegen 14:30 Uhr erhielt die Dame einen Anruf ihres vermeintlichen <strong>Sohnes.</strong> Dieser behauptete, dass er in einen <strong>schweren Verkehrsunfall </strong>verwickelt worden sei und sich nun in einem Krankenhaus befinde. </p>



<p>Für die Behandlung benötigt er sofort einen <strong>fünfstelligen Geldbetrag.</strong></p>



<p>Der angebliche Anrufer kündigte an, dass ein Mitarbeiter des Krankenhauses das Geld abholen werde. Gegen 18:30 Uhr erschien dann auch ein unbekannter Mann an der Haustür der Schwerterin in der Villigster Straße &#8211; <strong>und sie überreichte ihm das Geld. Eine fünfstellige Summe in Bar.</strong></p>



<p><em>Der Abholer wird wie folgt beschrieben: &#8211; ca. 172 cm groß &#8211; kurze schwarze Haare &#8211; ca. 40 Jahre alt &#8211; &#8222;gut gebaut&#8220; &#8211; südländischer Phänotyp.</em></p>



<p>Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich an die Polizei in Schwerte unter 02304 921 3320, 02303 921 0 oder per Mail an&nbsp;<a href="mailto:poststelle.unna@polizei.nrw.de">poststelle.unna@polizei.nrw.de</a>&nbsp;zu wenden.</p>



<p><em>Polizeiliche Präventionshinweise:- Öffnen Sie unbekannten Personen nicht die Tür. &#8211; Geben Sie unbekannten Personen niemals Auskünfte über Vermögensverhältnisse oder andere sensible Daten. &#8211; Beenden Sie Telefonate direkt und erkundigen Sie sich persönlich bei Ihrem Bankinstitut. &#8211; Ziehen Sie eine Vertrauensperson hinzu. &#8211; Wenn Sie verdächtige Feststellungen machen, wenden Sie sich in jedem Fall an die Polizei.</em></p>



<p>Quelle Kreispolizeibehörde Unna </p>
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