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	<title>Rundblick Unna</title>
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	<lastBuildDate>Fri, 08 May 2026 10:00:38 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Raubüberfall mit Messer am Dortmunder Westpark</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2026 10:00:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blaulicht]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[Raubüberfall mit Messer am Sonntagabend (03. Mai) am Westpark in Dortmund: Gegen 22:30 Uhr lief ein 40-jähriger Dortmunder entlang der Rittershausstraße, als ihn zwei Männer anpassen und sofort zur Tat schritten. Unter Drohung mit einem Messers forderten die beiden Räuber ihr Opfer auf, Handy und Portemonnaie heraus zu geben. Sie bekamen beides und flüchteten in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Raubüberfall mit Messer am Sonntagabend (03. Mai) am Westpark in Dortmund: </p>



<p>Gegen 22:30 Uhr lief ein 40-jähriger Dortmunder entlang der Rittershausstraße, als ihn zwei Männer anpassen und sofort zur Tat schritten.</p>



<p>Unter Drohung mit einem Messers forderten die beiden Räuber ihr Opfer auf,  Handy und Portemonnaie heraus zu geben. Sie bekamen beides und flüchteten in den Westpark. Der 40-Jährige wurde nicht verletzt.</p>



<p>Zeugen beschrieben die beiden Kriminellen wie folgt:Person 1:- beide ca. 175cm groß,  18-25 Jahre alt. Täter 1: schwarzer Vollbart &#8211; bekleidet mit Jeans, Poloshirt und Gucci-Kappe, Täter 2: Drei-Tage-Bart &#8211; lockige, schwarze, kurze Haare &#8211; bekleidet mit Jeans und T-Shirt.</p>



<p>Hinweisgeber wenden sich bitte an die Kriminalwache der Polizei Dortmund unter Tel.: 0231/ 132-7441.</p>



<p>Quelle Polizei Dortmund </p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Parkscheibe für Öffentlichkeit &#8211; Neue Regeln für Bewohnerparkzone am Hertinger Tor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2026 08:54:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Total Lokal]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Die Weichen für eine Neugestaltung der Parksituation im Wohnviertel rund um das neue Bildungszentrum &#8222;Am Hertinger Tor&#8220; sind gestellt&#8220;, verkündet die Stadt Unna. Nachdem sie im Dezember die Ergebnisse der Anwohnerbefragung vorgestellt hatte, geht das Projekt nun in die Umsetzung. &#8222;Ab sofort können die neuen Bewohnerparkausweise beantragt werden. Auch für Besucher und Pendler ändern sich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>&#8222;Die Weichen für eine Neugestaltung der Parksituation im Wohnviertel rund um das neue Bildungszentrum &#8222;Am Hertinger Tor&#8220; sind gestellt&#8220;, verkündet die Stadt Unna.</p>



<p>Nachdem sie im Dezember die Ergebnisse der Anwohnerbefragung vorgestellt hatte, geht das Projekt nun in die Umsetzung.</p>



<p>&#8222;Ab sofort können die neuen Bewohnerparkausweise beantragt werden. Auch für Besucher und Pendler ändern sich damit die Regeln in dem Wohnviertel&#8220;, erläutert die Verwaltung.</p>



<p>Das neue Parkraumkonzept rund um das Hertinger Tor soll den hohen Parkdruck in den engen Wohnstraßen senken und den Anwohnern das Parken in der Nähe ihrer Wohnungen dauerhaft erleichtern.</p>



<p>Was sich für die Öffentlichkeit ändert:</p>



<p>Mit der Einführung der Bewohnerparkzone &#8222;HB&#8220; wird das Parken im Quartier neu strukturiert. Betroffen sind unter anderem Bachstraße, Breslauer Straße, Brockhausstraße, Danziger Straße, Gartenstraße, Gerichtsstraße, Königsberger Straße, Vinckestraße und Ziegelstraße sowie Teile der Dürerstraße, Falkstraße, Holbeinstraße und Massener Straße.</p>



<p>Einige dieser Straßen sind bereits Bewohnerparkzonen, andere kommen nun im Kontext der Neugestaltung der Verkehrssituation hinzu.</p>



<p>Für die Öffentlichkeit – Besucher, Kunden oder Lieferanten – bedeutet dies:</p>



<p>Tagsüber (7 bis 19 Uhr): Das Parken bleibt für alle möglich, wird jedoch auf eine Höchstdauer von zwei Stunden begrenzt. Hierfür ist zwingend eine Parkscheibe auszulegen.</p>



<p>Nachts (19 bis 7 Uhr): In diesem Zeitraum ist das Parken ausschließlich Bewohnern mit einem gültigen Parkausweis &#8222;HB&#8220; vorbehalten.</p>



<p>Die Anwohner des Quartiers wurden bereits per persönlichem Anschreiben über die Details informiert. Bewohner mit Hauptwohnsitz im Gebiet können ab sofort ihren Parkausweis für eine Jahresgebühr von 120 Euro beantragen.</p>



<p>Um den Prozess so einfach wie möglich zu gestalten, empfiehlt die Stadt die Beantragung über das Online-Serviceportal. Alternativ ist die persönliche Antragstellung im Bürgeramt nach Terminvereinbarung möglich.</p>



<p>Hintergrund &#8211; Die Stadt betont:<br>&#8222;Die jetzige Umsetzung ist das direkte Ergebnis einer umfassenden Bürgerbeteiligung im Herbst 2025. Über 130 Haushalte hatten sich detailliert zur Situation vor Ort geäußert. Wie im Dezember angekündigt, wurden neben der Parkzone bereits weitere Maßnahmen auf den Weg gebracht, wie die optimierte Nutzung der Hol- und Bringzone an der Hertingerstraße sowie zusätzliche Markierungen für Stellplätze in der Bachstraße.&#8220;</p>



<p>Quelle Stadt Unna</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Fußballfan schleuderte Glasflaschen auf Polizisten: Fotofahndung anderthalb Jahre danach</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 16:24:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blaulicht]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Dortmunder Hauptbahnhof]]></category>
		<category><![CDATA[Fortuna Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Fotofahndung]]></category>
		<category><![CDATA[Polizisten mit Glasflaschen beworfen]]></category>
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					<description><![CDATA[An Allerheiligen 2024 (kein Tippfehler) bewarf ein Fußballfan Polizisten am Dortmunder Hauptbahnhof mit Glasflaschen. Heute, am 7. Mai 2026 &#8211; mehr als anderthalb Jahre später &#8211; fahndet die Polizei mit Beschluss des Amtsgerichts Dortmund mit einem Lichtbild nach einem Unbekannten. Der Mann, der am Abend des 1. November 2024 gegen 22:30 Uhr Glasflaschen auf Bundespolizisten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>An Allerheiligen 2024 (kein Tippfehler) bewarf ein Fußballfan Polizisten am Dortmunder Hauptbahnhof mit Glasflaschen. </p>



<p>Heute, am 7. Mai 2026 &#8211; mehr als anderthalb Jahre später &#8211; fahndet die Polizei mit Beschluss des Amtsgerichts Dortmund mit einem Lichtbild nach einem Unbekannten. </p>



<p>Der Mann, der am Abend des 1. November 2024 gegen 22:30 Uhr Glasflaschen auf Bundespolizisten am Dortmunder Hauptbahnhof schleuderte, soll ein Fan des Fußball-Ligisten Fortuna Düsseldorf sein. Die Fortuna spielte an jenem Abend auswärts gegen Preußen Münster.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" fetchpriority="high" width="277" height="370" src="https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/05/Tatverdaechtiger_69163_neu.jpg" alt="" class="wp-image-159819" srcset="https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/05/Tatverdaechtiger_69163_neu.jpg 277w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/05/Tatverdaechtiger_69163_neu-225x300.jpg 225w" sizes="(max-width: 277px) 100vw, 277px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Polizei DO </figcaption></figure>



<p>Wer erkennt den Mann auf dem Bild?</p>



<p>Hinweise bitte an die Kriminalwache der Polizei Dortmund unter der Rufnummer 0231/132-7441.</p>



<p>Quelle Polizei DO </p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Neuer DHL-Paketshop in der Unnaer City öffnet auch samstags und sonntags bis 22 Uhr</title>
		<link>https://rundblick-unna.de/2026/05/07/neuer-dhl-paketshop-in-der-unnaer-city-oeffnet-auch-samstags-und-sonntags-bis-22-uhr/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 16:09:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Total Lokal]]></category>
		<category><![CDATA[DHL-Paketshop]]></category>
		<category><![CDATA[Fußgängerzone Unna]]></category>
		<category><![CDATA[Schäfersraße]]></category>
		<category><![CDATA[Unna-City]]></category>
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					<description><![CDATA[DHL hat einen neuen Paketshop in der Unnaer City in Betrieb genommen. Das teilt der Postdienstleister am heutigen 7. Mai mit. Der Shop befindet sich im Brettspielcafe an der Schäferstraße 11. Die Öffnungszeiten des Paketshops: Mittwoch bis Sonntag: &#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; 14:00 Uhr bis 22:00 Uhr. &#8222;Damit bauen Deutsche Post und DHL die Zahl ihrer Standorte für [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>DHL hat einen neuen Paketshop in der Unnaer City in Betrieb genommen. Das teilt der Postdienstleister am heutigen 7. Mai mit. </p>



<p>Der Shop befindet sich im Brettspielcafe an der Schäferstraße 11. </p>



<p>Die Öffnungszeiten des Paketshops:</p>



<p><strong>Mittwoch bis Sonntag</strong>: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>14:00 Uhr</strong> bis <strong>22:00 Uhr.</strong></p>



<p>&#8222;Damit bauen Deutsche Post und DHL die Zahl ihrer Standorte für die Paketeinlieferung weiter aus&#8220;, heißt es in der Mitteilung vom heutigen Donnerstag. </p>



<p>Der neue Paketshop in der Unnaer Fußgängerzone bietet die Annahme von <strong>frankierten Päckchen, Paketen und Retouren</strong>. &#8222;Für die Kunden werden neben den Postfilialen und Packstationen so neue Standorte geschaffen, an denen sie ihre Pakete schnell und problemlos einliefern können. Außerdem können Kunden dort auch den Service „Postfiliale Direkt“ nutzen und sich Sendungen direkt an den Paketshop senden lassen, um sie später dort abzuholen&#8220;, so DHL.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="538" src="https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2022/08/Schaeferst-Unna-Parken-1024x538.jpg" alt="" class="wp-image-113063" srcset="https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2022/08/Schaeferst-Unna-Parken-1024x538.jpg 1024w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2022/08/Schaeferst-Unna-Parken-300x158.jpg 300w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2022/08/Schaeferst-Unna-Parken-768x404.jpg 768w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2022/08/Schaeferst-Unna-Parken-1536x808.jpg 1536w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2022/08/Schaeferst-Unna-Parken-2048x1077.jpg 2048w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2022/08/Schaeferst-Unna-Parken-696x366.jpg 696w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2022/08/Schaeferst-Unna-Parken-1068x562.jpg 1068w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2022/08/Schaeferst-Unna-Parken-1920x1010.jpg 1920w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2022/08/Schaeferst-Unna-Parken-799x420.jpg 799w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Schäferstraße in Unna. (Foto RB)</figcaption></figure>



<p>Unter <a href="http://www.deutschepost.de/standorte" target="_blank" rel="noreferrer noopener">deutschepost.de/standorte</a> werden Kundinnen und Kunden alle Standorte von Postfilialen und DHL Paketshops inklusive Öffnungszeiten anhand einer Karte aufgezeigt. Standorte von Briefkästen und deren Leerungszeiten sowie die Standorte der rund um die Uhr verfügbaren Packstationen und Poststationen sind dort ebenfalls zu ermitteln.</p>



<p>DHL Paket hat derzeit rund 10.000 Paketshops eingerichtet. Deutsche Post und DHL verfügen aktuell über insgesamt rund 41.000 Paketannahmestellen bundesweit.</p>



<p>Ähnlich wie bei den Partner-Filialen und Verkaufspunkten setzt DHL bei den Paketshops auf <strong>&#8222;partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Kaufleuten im Einzelhandel und deren Kundenorientierung, verbunden mit entsprechenden Öffnungszeiten des lokalen Handels&#8220;.</strong> In den DHL Paketshops können die Verbraucher Pakete, Päckchen und Retouren einliefern und erhalten damit neben den rund 12.500 Postfilialen, 15.600 Packstationen und 900 Poststationen eine weitere Möglichkeit, um etwa Retourensendungen mit Beleg abzugeben.</p>



<p>Freigemachte Pakete und Päckchen wie auch Retouren können auch direkt den Paketzustellkräften mitgegeben werden, die Kunden erhalten eine Quittung mittels eines mobilen Druckers. Dabei entstehen keinerlei weitere Zusatzkosten.</p>



<p>Geschäftsleute, die Interesse an einem DHL Paketshop haben, können sich im Internet informieren und bewerben unter <a rel="noreferrer noopener" href="http://www.deutschepost.de/partner-werden" target="_blank">deutschepost.de/partner-werden</a>.</p>



<p>Quelle PM DHL </p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Dritter schwerer Arbeitsunfall im Kreis Unna binnen zwei Monaten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 11:35:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blaulicht]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>
		<category><![CDATA[Holzwickede]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerer Arbeitsunfall]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Kreispolizeibehörde Unna meldet den dritten schweren Arbeitsunfall im Kreis Unna in knapp zwei Monaten. Dieser heutige passierte in einem Betrieb in Holzwickede. Laut kurzer Information der Polizeipressestelle kam es am frühen Donnerstagmorgen (07.05.2026) gegen 07.30 Uhr in einer Industriefirma an der Bahnhofstraße in Holzwickede zu einem Arbeitsunfall. Das Unglück wird, wie stets bei diesen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Kreispolizeibehörde Unna meldet den dritten schweren Arbeitsunfall im Kreis Unna in knapp zwei Monaten. Dieser heutige passierte in einem Betrieb in Holzwickede.</p>



<p>Laut kurzer Information der Polizeipressestelle kam es am frühen Donnerstagmorgen (07.05.2026) gegen 07.30 Uhr in einer Industriefirma an der Bahnhofstraße in Holzwickede zu einem Arbeitsunfall. Das Unglück wird, wie stets bei diesen Meldungen der Unnaer Polizei, nicht näher beschrieben.</p>



<p>Das Unfallopfer war ein 41-jähriger Mitarbeiter. Er erlitt schwere Verletzungen, wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die polizeilichen Ermittlungen dauern an.</p>



<p>Am 21. April war vormittags in einem Betrieb in Unna ein 61-jähriger Arbeiter aus Unna tödlich verletzt worden. Am 2. März wurde auf dem Gelände des GWA-Wertstoffhofs an der Ostbürener Straße eine 37-jährige Frau aus Hemer von einem Radlader überrollt, auch sie starb vor Ort. Ebenfalls tödlich endete im Juli 2024 ein schwerer Arbeitsunfall im Aluwerk Unna – das Opfer, ein 57-jähriger Lüner, überlebte das Unglück nur zwei Tage.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Aufregung in sozialen Medien über schwer bewaffneten SEK-Einsatz in Fröndenberger Ortsteil</title>
		<link>https://rundblick-unna.de/2026/05/07/aufregung-in-sozialen-medien-ueber-schwer-bewaffneten-sek-einsatz-in-froendenberger-ortsteil/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 10:22:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blaulicht]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Fröndenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Fröndenberg-Hohenheide]]></category>
		<category><![CDATA[Ostbüren]]></category>
		<category><![CDATA[SEK-Einsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Übung]]></category>
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					<description><![CDATA[Helle Aufregung herrschte am frühen Donnerstagmittag (7. Mai) unter Fröndenbergern in den sozialen Medien. Eine &#8222;Kolonne an Polizeiwagen&#8220; sei ihm auf der Hohenheide entgegen gekommen, berichtete ein User. Andere meldeten schwer bewaffnete Einsatzkräfte eines offensichtlichen Spezialeinsatzkommandos (SEK). Sogar Schüsse sollen gefallen sein. Warnungen machten die Runde: &#8222;B1 an der Ostbürener Straße großräumig umfahren!&#8220; Unsere Redaktion [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Helle Aufregung herrschte am frühen Donnerstagmittag (7. Mai) unter Fröndenbergern in den sozialen Medien.</p>



<p> Eine &#8222;Kolonne an Polizeiwagen&#8220; sei ihm auf der Hohenheide entgegen gekommen, berichtete ein User. Andere meldeten schwer bewaffnete Einsatzkräfte eines <strong>offensichtlichen Spezialeinsatzkommandos (SEK). </strong>Sogar Schüsse sollen gefallen sein. Warnungen machten die Runde: &#8222;B1 an der Ostbürener Straße großräumig umfahren!&#8220;</p>



<p>Unsere Redaktion traf auf Nachfrage bei der Kreispolizeibehörde Unna auf eine entspannte Polizeisprecherin: Es handele sich um eine Übung, erklärte Kira Linnenbrink. Näheres dazu teilte sie nicht mit.</p>



<p> Sperrungen soll es jedenfalls nicht geben, es bestehe keine Gefahr für die Öffentlichkeit.</p>



<p>Die Übung soll laut der Polizeipressestelle noch bis 14 Uhr dauern. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="666" height="1024" src="https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/05/Screenshot_20260507_121007_WhatsApp-666x1024.jpg" alt="" class="wp-image-159808" srcset="https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/05/Screenshot_20260507_121007_WhatsApp-666x1024.jpg 666w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/05/Screenshot_20260507_121007_WhatsApp-195x300.jpg 195w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/05/Screenshot_20260507_121007_WhatsApp-768x1180.jpg 768w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/05/Screenshot_20260507_121007_WhatsApp-999x1536.jpg 999w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/05/Screenshot_20260507_121007_WhatsApp-696x1070.jpg 696w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/05/Screenshot_20260507_121007_WhatsApp-1068x1642.jpg 1068w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/05/Screenshot_20260507_121007_WhatsApp-273x420.jpg 273w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/05/Screenshot_20260507_121007_WhatsApp.jpg 1080w" sizes="(max-width: 666px) 100vw, 666px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto Screenshot / WhatsApp &#8211;  Privat </figcaption></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Starkes Bekenntnis zum Standort&#8220; &#8211; Solventum investiert 6,5 Mio. € in neues Laborgebäude in Kamen</title>
		<link>https://rundblick-unna.de/2026/05/06/starkes-bekenntnis-zum-standort-solventum-investiert-65-mio-e-in-neues-laborgebaeude-in-kamen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 12:37:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Total Lokal]]></category>
		<category><![CDATA[Investition]]></category>
		<category><![CDATA[Labor]]></category>
		<category><![CDATA[Solventum]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt Kamen]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit dem Durchschneiden eines „grünen Bandes“ hat das Unternehmen Solventum in Kamen sein neues Laborgebäude offiziell eröffnet &#8222;und damit ein klares Signal für Zukunft, Innovation und Standorttreue gesetzt&#8220;, freut sich die Stadt. Gemeinsam mit Vertretern des internationalen Managements aus den USA, der deutschen Geschäftsführung sowie Kamens Bürgermeisterin Elke Kappen wurde der Neubau feierlich eingeweiht. Das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p>Mit dem Durchschneiden eines „grünen Bandes“ hat das Unternehmen Solventum in Kamen sein neues Laborgebäude offiziell eröffnet &#8222;und damit ein klares Signal für Zukunft, Innovation und Standorttreue gesetzt&#8220;, freut sich die Stadt.</p>



<p>Gemeinsam mit Vertretern des internationalen Managements aus den USA, der deutschen Geschäftsführung sowie Kamens Bürgermeisterin Elke Kappen wurde der Neubau feierlich eingeweiht.</p>



<p>Das neue Labor bietet rund<strong> 960 Quadratmeter hochmoderne Laborfläche. </strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote">
<p><em>&#8222;Mit einem Investitionsvolumen von 6,5 Mio. Euro stärkt Solventum seine Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten vor Ort und setzt auf die weitere Entwicklung des hiesigen Standorts&#8220;, </em></p>
</blockquote>



<p>so die Stadt in ihrer Pressemitteilung.</p>



<p>Bürgermeisterin Elke Kappen (SPD) betonte bei der Einweihung die Bedeutung der Investition: „Mit diesem Neubau setzt Solventum ein deutliches Zeichen für den Wirtschaftsstandort Kamen. Das Unternehmen glaubt an diesen Standort, an die Menschen, die hier arbeiten, und an die Zukunft der Produkte ‚made in Kamen‘ – darauf können wir gemeinsam stolz sein.“</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="1024" height="719" data-id="159804" src="https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/05/Solventum_3-e1778070907974-1024x719.jpg" alt="" class="wp-image-159804" srcset="https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/05/Solventum_3-e1778070907974-1024x719.jpg 1024w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/05/Solventum_3-e1778070907974-300x211.jpg 300w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/05/Solventum_3-e1778070907974-768x539.jpg 768w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/05/Solventum_3-e1778070907974-696x488.jpg 696w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/05/Solventum_3-e1778070907974-1068x749.jpg 1068w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/05/Solventum_3-e1778070907974-599x420.jpg 599w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/05/Solventum_3-e1778070907974-100x70.jpg 100w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/05/Solventum_3-e1778070907974.jpg 1512w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="1024" height="428" data-id="159802" src="https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/05/Solventum_1-scaled-e1778070888502-1024x428.jpg" alt="" class="wp-image-159802" srcset="https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/05/Solventum_1-scaled-e1778070888502-1024x428.jpg 1024w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/05/Solventum_1-scaled-e1778070888502-300x125.jpg 300w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/05/Solventum_1-scaled-e1778070888502-768x321.jpg 768w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/05/Solventum_1-scaled-e1778070888502-1536x642.jpg 1536w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/05/Solventum_1-scaled-e1778070888502-696x291.jpg 696w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/05/Solventum_1-scaled-e1778070888502-1068x446.jpg 1068w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/05/Solventum_1-scaled-e1778070888502-1005x420.jpg 1005w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/05/Solventum_1-scaled-e1778070888502.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Fotos Stadt Kamen </figcaption></figure>
</figure>



<p><strong>Solventum ist in Kamen bereits heute ein zentraler Pfeiler der lokalen Wirtschaft: Mehr als 500 Beschäftigte arbeiten am Standort,</strong> fast jeder Bürger kommt im Laufe des Lebens direkt oder indirekt mit den Produkten des Unternehmens in Berührung. Die Verlagerung des deutschen <strong>Solventum-Sitzes von Neuss nach Kamen</strong> war bereits ein wichtiges Signal – der Neubau des Labors unterstreiche dieses Vertrauen nun eindrucksvoll.</p>



<blockquote class="wp-block-quote">
<p><em>„Wenn ein global agierendes, forschungsintensives Unternehmen wie Solventum seinen Deutschlandsitz nach Kamen verlegt und weiter investiert, stärkt das nicht nur das Werk, sondern unsere gesamte Region“,</em></p>
</blockquote>



<p> führte die Bürgermeisterin weiter aus. „Solventum sichert und schafft qualifizierte Arbeitsplätze, bringt Know-how und Innovation in unsere Stadt und macht Kamen als Gesundheits- und Technologiestandort sichtbar – weit über unsere Stadtgrenzen hinaus.“ Ein besonders schönes Symbol dafür: <strong>Künftig tragen alle in Deutschland produzierten Solventum-Produkte weltweit den Namen „Kamen“ auf dem Etikett.</strong></p>



<p>Mit dem neuen Labor bündele Solventum seine Entwicklungsarbeit an einem Ort, schaffe Raum für neue Ideen und sichere die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts. Gleichzeitig investiere das Unternehmen in moderne, energieeffiziente Strukturen und leiste damit einen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit. „Mich beeindruckt besonders, dass Solventum Wachstum, Innovation und Verantwortung zusammen denkt“, betonte Kappen.</p>



<p></p>



<p>Quelle Stadt Kamen</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
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		<title>Vollsperrung &#8211; Stadt Unna saniert Fahrbahndecke der Platanenallee</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 11:54:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Total Lokal]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrbahnsanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Platanenallee]]></category>
		<category><![CDATA[Vollsperrung]]></category>
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					<description><![CDATA[Platanenallee: Vollsperrung wegen Sanierung der Fahrbahn voraus. Die Platanenallee in Unna-Königsborn wird von Montag, 11. Mai, bis Dienstag, 12. Mai, im Abschnitt zwischen der Kreissporthalle und Schweriner Straße (Hausnummern 49-85) voll gesperrt. Grund ist laut Stadtverwaltung die Sanierung der Fahrbahndecke. Die vorhandene Deckschicht wird abgefräst und erneuert. Eine Umleitung wird eingerichtet über die Parkstraße, Hammer [&#8230;]]]></description>
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<p>Platanenallee: Vollsperrung wegen Sanierung der Fahrbahn voraus. </p>



<p>Die Platanenallee in Unna-Königsborn wird von Montag, 11. Mai, bis Dienstag, 12. Mai, im Abschnitt zwischen der Kreissporthalle und Schweriner Straße (Hausnummern 49-85) voll gesperrt. Grund ist laut Stadtverwaltung die Sanierung der Fahrbahndecke. Die vorhandene Deckschicht wird abgefräst und erneuert.</p>



<p>Eine Umleitung wird eingerichtet über die Parkstraße, Hammer Straße und Hubert-Biernat-Straße. Der Geh- und Radverkehr kann die Baustelle passieren, für Anlieger bleibt die Straße bis zur Baustelle frei.</p>



<p>Quelle Stadt Unna </p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Ein Jahr Schwarzrot unter Merz: Heimische Wirtschaft zeigt sich enttäuscht, das Handwerk ernüchtert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 11:18:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Ein Jahr Schwarzrot]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerkskammer Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Ruhrgebiet]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie- und Handelskammer IHK zu Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Kanzler Friedrich Merz (CDU)]]></category>
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					<description><![CDATA[Die heimische Wirtschaft ist &#8222;enttäuscht&#8220;, das Handwerk im Kreis Unna und Dortmund zeigt sich ernüchtert. Die Industrie- und Handelskammern und die Handwerkskammer für Kreis und Region ziehen nach einem Jahr Schwarzrot unter Kanzler Friedrich Merz (CDU) ein erstes Zwischenfazit. Als Schulnote wäre es ein schwaches Ausreichend &#8211; Vier Minus. Roland Klein, Präsident der aktuell im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die heimische Wirtschaft ist &#8222;enttäuscht&#8220;, das Handwerk im Kreis Unna und Dortmund zeigt sich ernüchtert. Die Industrie- und Handelskammern und die Handwerkskammer für Kreis und Region ziehen nach einem Jahr Schwarzrot unter Kanzler Friedrich Merz (CDU) ein erstes Zwischenfazit. Als Schulnote wäre es ein schwaches Ausreichend &#8211; Vier Minus. </p>



<p>Roland Klein, Präsident der aktuell im <strong>Ruhrgebiet federführenden IHK zu Dortmund,</strong> bringt es auf den Punkt: </p>



<blockquote class="wp-block-quote">
<p><em>„Die Wirtschaft ist enttäuscht und hat sich von dieser Bundesregierung deutlich mehr erwartet. </em></p>
</blockquote>



<p>Die Koalition ist vor einem Jahr mit dem Anspruch gestartet, Deutschland wirtschaftlich wieder nach vorn zu bringen. Dieses Ziel bleibt richtig, aber die Bilanz aus Sicht der Unternehmen im Ruhrgebiet sieht sehr gemischt aus.” </p>



<p>Bei zentralen Themen wie Steuern, Arbeitskosten und Bürokratie komme die Regierung kaum oder viel zu langsam voran. Entlastungen für die Betriebe seien wenig spürbar.</p>



<p>Schon der im Februar 2026 vorgelegte Ruhrlagebericht der Ruhr-IHKs &#8211; an der Umfrage beteiligten sich rund 700 Unternehmen mit mehr als 80.000 Beschäftigten &#8211; hatte mit einem Konjunkturklimaindex von nur 93 Punkten eine pessimistische Stimmung widergespiegelt. „Mit Beginn des Irankrieges Ende Februar hat sich die Lage noch einmal deutlich verschärft”, so Klein. Die deutlich höheren Energie- und Logistikkosten sowie neue Unsicherheiten in den Lieferketten treffen eine Wirtschaft, die schon vorher stark unter Druck stand.</p>



<p><strong>Ein klarer Reformpfad ist notwendig</strong></p>



<p>Stefan Schreiber, Hauptgeschäftsführer der IHK zu Dortmund, ergänzt: „Wir wissen, dass diese Bundesregierung nicht unter einfachen Bedingungen agiert. Die US-Handelspolitik, der Krieg im Nahen Osten und geopolitische Spannungen engen den Handlungsspielraum ein. Aber gerade in solchen Zeiten müsste die Bundesregierung Orientierung geben. Die Unternehmen brauchen kein Stakkato kurzfristiger Einzelmaßnahmen, sondern einen klaren Reformpfad.” Die befristete Senkung der Energiesteuer etwa könne Unternehmen und Pendler kurzfristig entlasten. „Aber sie löst nicht die strukturellen Standortprobleme“, so Schreiber. Notwendig seien dauerhaft niedrigere Energiepreise und eine Senkung der Stromsteuer auf das europäische Mindestniveau.</p>



<p><strong>Deutliche Kritik an der 1.000-Euro-Prämie</strong></p>



<p>Die von der Bundesregierung ins Spiel gebrachte steuer- und abgabenfreie 1.000-Euro-Prämie für Arbeitnehmer stößt auf viel Kritik bei den Ruhr-IHKs. „Diese Prämie klingt gut, ist aber in der aktuellen Lage gefährlich missverständlich“, betont Klein. „Sie weckt Erwartungen an Sonderzahlungen, die viele Unternehmen nicht erfüllen können. Wer im Mittelstand mit explodierenden Energie-, Transport- und Finanzierungskosten kämpft, kann nicht zusätzlich staatlich angeregte Prämienversprechen schultern.”</p>



<p>„Die Bundesregierung muss die Investitionsfrage in den Mittelpunkt stellen“, sagt Schreiber. „Im Ruhrgebiet wissen wir aus vielen Gesprächen mit Unternehmen: </p>



<blockquote class="wp-block-quote">
<p><em>Investitionen werden verschoben, überprüft oder ins Ausland verlagert. Nicht, weil Betriebe dem Standort den Rücken kehren wollen, sondern weil die Kostenrelationen nicht mehr stimmen.“</em></p>
</blockquote>



<p>Die DIHK warnt ebenfalls vor<strong> Substanzverlust am Standort Deutschland:</strong> Nach ihrer Bewertung investieren Industrieunternehmen wegen hoher Standortkosten zunehmend im Ausland, nicht zur Markterschließung, sondern zur Kostensenkung; der entsprechende Wert liegt bei 43 Prozent und damit so hoch wie seit 2003 nicht mehr.</p>



<p><strong> „Das muss ein Alarmsignal sein“,</strong> so Schreiber. „Wenn Unternehmen aus Kostengründen gehen, verliert Deutschland nicht nur Investitionen. Wir verlieren Wertschöpfung, Innovationskraft, Ausbildungsplätze und industrielle Netzwerke. Gerade das Ruhrgebiet mit seiner starken Industrie, Logistik, Energiewirtschaft und unternehmensnahen Dienstleistungen ist auf wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen angewiesen.“</p>



<p>„Unser Zwischenfazit ist bewusst differenziert“, sagt Klein. „Diese Bundesregierung ist gegenwärtig mit vielen internationalen Krisen konfrontiert. Aber hohe Strompreise, langsame Planungs- und Genehmigungsverfahren, überbordende Berichtspflichten, steigende Arbeitskosten und eine im internationalen Vergleich hohe Steuerbelastung sind keine Naturereignisse. Das sind politische Stellschrauben. Genau hier erwarten die Unternehmen mehr Tempo.“</p>



<h3 class="wp-block-heading">Handwerk und IHK: „Brauchen jetzt verlässliche Umsetzung statt neuer Ankündigungen&#8220;<br></h3>



<p>Die Handwerkskammer (HWK) und die Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Dortmund ziehen ebenfalls eine Zwischenbilanz. Diese fällt etwas verhaltener, aber ebenfalls ernüchtert aus. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="1024" height="450" src="https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/05/Roland-Klein-Berthold-Schroeder_Copyright_HWK-Dortmund-e1778066279676-1024x450.png" alt="" class="wp-image-159791" srcset="https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/05/Roland-Klein-Berthold-Schroeder_Copyright_HWK-Dortmund-e1778066279676-1024x450.png 1024w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/05/Roland-Klein-Berthold-Schroeder_Copyright_HWK-Dortmund-e1778066279676-300x132.png 300w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/05/Roland-Klein-Berthold-Schroeder_Copyright_HWK-Dortmund-e1778066279676-768x338.png 768w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/05/Roland-Klein-Berthold-Schroeder_Copyright_HWK-Dortmund-e1778066279676-1536x676.png 1536w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/05/Roland-Klein-Berthold-Schroeder_Copyright_HWK-Dortmund-e1778066279676-696x306.png 696w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/05/Roland-Klein-Berthold-Schroeder_Copyright_HWK-Dortmund-e1778066279676-1068x470.png 1068w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/05/Roland-Klein-Berthold-Schroeder_Copyright_HWK-Dortmund-e1778066279676-955x420.png 955w, https://rundblick-unna.de/wp-content/uploads/2026/05/Roland-Klein-Berthold-Schroeder_Copyright_HWK-Dortmund-e1778066279676.png 1637w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto: Roland Klein (l.), Präsident der Industrie- und Handelskammer zu Dortmund, und Berthold Schröder, Präsident der Handwerkskammer Dortmund. Bildrechte: © Handwerkskammer Dortmund</figcaption></figure>



<p> Viele Signale zielten auf eine wirtschaftspolitische Neujustierung. Spürbare Entlastungen und Strukturreformen kommen aus Sicht der Betriebe in der Region jedoch<strong> zu langsam und zu kleinteilig. Investitionen würden weiterhin zurückgehalten, und die Unsicherheit über Kosten, Auflagen und Verfahren bleibe hoch.</strong></p>



<p>Bereits im Vorfeld der Bundestagswahl 2025 hatten HWK Dortmund und IHK zu Dortmund gemeinsam eine wirtschaftspolitische Kehrtwende gefordert: Energiewende, digitaler Wandel und die Sicherung der Ausbildung müssten entschlossen angegangen werden, damit Betriebe wieder Planungssicherheit gewinnen und Wachstum möglich wird.</p>



<p><strong><br>Was angekündigt wurde – und was bei den Betrieben ankommt</strong></p>



<p>Die Bundesregierung hat zum Start <strong>hohe Erwartungen </strong>geweckt: weniger Bürokratie, mehr Investitionen, schnellere Verfahren und ein „Neustart&#8220; für die Wirtschaft. Aus Sicht von Handwerk und Handel zeigt sich nach einem Jahr:</p>



<p><em>Bürokratieabbau &amp; schnellere Verfahren</em>: Die Richtung stimmt in der Kommunikation, in der betrieblichen Praxis fehlen jedoch vielerorts konsequent wirksame Vereinfachungen, insbesondere bei Nachweis- und Berichtspflichten sowie bei Genehmigungs- und Planungsverfahren. Neue Regelungen, zum Beispiel das Tariftreuegesetz, bringen zusätzlich neue Bürokratie mit sich.</p>



<p><em>Energie &amp; Kostenbelastung:</em> Viele Betriebe sehen weiterhin hohe Energie- und Standortkosten als Investitionsbremse. So gilt beispielsweise die Stromsteuersenkung zwar für die Industrie, jedoch nicht für Handwerksbetriebe und Privathaushalte.</p>



<p><em>Steuern und Entlastungen</em>: Eine Senkung der Körperschaftssteuer ist für viele Handwerksbetriebe unerheblich, da sie an Personenunternehmen vorbei geht und zwei Drittel der Handwerksbetriebe als solche organisiert sind. Die kurzfristigen Entlastungsprämien stellen für Betriebe eher einen neuen Kostenpunkt dar.</p>



<p><em>Fachkräfte &amp; Ausbildung</em>: Die Sicherung der Ausbildung und die Fachkräftesicherung bleiben Kernaufgaben. Die geplante „Migrationswende&#8220; durch Rückführungen und erschwerte Asylverfahren kostet die Betriebe wertvolle Fachkräfte.<br>Arbeitszeit &amp; Rente: Statt des Acht-Stunden-Tages soll eine wöchentliche Höchstarbeitszeit festgelegt werden, was Betrieben Flexibilität bieten kann. Das Rentenalter steigt, wobei das Rentenniveau konstant gehalten werden soll.</p>



<p><em>Gesundheit</em>: Erstmals wurde der Mutterschutz für Selbstständige in den Koalitionsvertrag aufgenommen. Geplant sind mehrere Maßnahmen, die Finanzierung ist jedoch noch unklar. Die Reform des Krankenkassensystems lässt Beschäftigungskosten steigen.</p>



<p>Berthold Schröder, Präsident der <strong>Handwerkskammer Dortmund: </strong>„Wir brauchen Maßnahmen, die nicht nur kurzfristige Effekte erzielen, sondern<strong> langfristige Perspektiven</strong> für den Mittelstand schaffen. Dazu gehören schnellerer Entscheidungen, weniger Bürokratie, die Senkung von Steuern und Abgaben, die Reduzierung von Energiekosten und die Förderung der Fachkräfteausbildung. </p>



<p>Viele Betriebe stehen wegen der hohen Lohnnebenkosten unter Druck, und den Beschäftigten bleibt vom Gehalt <strong>spürbar weniger übrig. </strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote">
<p><em>Vor allem Jüngere, auch unsere Auszubildenden sowie junge Mitarbeiter blicken mit wachsender Skepsis auf die Leistungsfähigkeit des Sozialstaats. Zugleich brauchen ältere andwerker nach Jahrzehnten im Beruf Planungssicherheit und Verlässlichkeit.&#8220;</em></p>
</blockquote>



<p>Roland Klein, Präsident der IHK zu Dortmund: „Handel und Industrie brauchen nach einem Jahr vor allem eines: <strong>Verlässlichkeit. </strong>Ankündigungen helfen nur dann, wenn sie schnell in spürbare Entlastungen übersetzt werden – bei Bürokratie, Kosten und Verfahren. Unsere Unternehmen wollen investieren, ausbilden und wachsen. Dafür muss die wirtschaftspolitische Kehrtwende jetzt im Alltag ankommen.</p>



<p> In Bezug auf die gerade beschlossenen <strong>Eckpunkte für den Haushalt 2027 </strong>bleiben Betriebsinhaber und Unternehmer, die in den Standort Deutschland investieren sollen, weiterhin <strong>völlig im Ungewissen.</strong> Es ist allgemein bekannt, dass die Schulden von heute die Steuererhöhungen von morgen sein können.&#8220;</p>



<p><strong>HWK und IHK: Zweites Regierungsjahr muss „spürbar&#8220; werden</strong></p>



<p>HWK Dortmund und IHK zu Dortmund fordern für das zweite Regierungsjahr klare, überprüfbare Fortschritte:</p>



<p>&#8211;&nbsp;Bürokratieabbau mit messbaren Entlastungen, weniger Nachweispflichten, digitale Verfahren, schnellere Genehmigungen.<br>&#8211;&nbsp;Wettbewerbsfähige Energie- und Standortkosten, damit Investitionen wieder anlaufen.<br>&#8211;&nbsp;Fachkräfteoffensive, die Ausbildung stärkt und Zuwanderung sowie Integration in den Arbeitsmarkt praxistauglich beschleunigt.</p>



<p>„Eine wirtschaftspolitische Kehrtwende gelingt nicht über Ankündigungen, sondern über Umsetzung und die muss bei den Betrieben im Alltag ankommen&#8220;, betonen beide Kammern.</p>



<p></p>



<p>Diese Pressemitteilung und weitere Informationen finden Sie übrigens auch im Internet unter <a href="https://sp53p.mjt.lu/lnk/AV4AAJbcC7YAAAAAAAAAANW_mJAAAAACcWsAAAAAACiLNgBp-xHRx7gunoQrR-u934THHi1cQQAlnDw/1/1I5_iS_WLrI6dnj7yE5eGg/aHR0cHM6Ly93d3cuaHdrLWRvLmRlL2thdGVnb3JpZS9rb21tdW5pa2F0aW9uL3ByZXNzZW1pdHRlaWx1bmdlbi8" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hwk-do.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Besucher füttert die Löwen: Kurioser Polizeieinsatz im Dortmunder Zoo</title>
		<link>https://rundblick-unna.de/2026/05/06/besucher-fuettert-die-loewen-kurioser-polizeieinsatz-im-dortmunder-zoo/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 10:50:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blaulicht]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Tier & Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Dortmunder Zoo]]></category>
		<category><![CDATA[Löwe]]></category>
		<category><![CDATA[Mann füttert Löwen]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Tierische Einsätze gehören zum Dienstalltag der Polizei dazu. Einsätze mit Löwen sind da schon etwas seltener&#8220;, merkt die Dortmunder Polizei an. Dorthin zu den Raubkatzen ging es am gestrigen Dienstag (05.05.) für die Beamten nach einem Alarmruf auf dem Dortmunder Zoo. Um 11:15 Uhr erreichte die Leitstelle ein kurioser Notruf aus dem Zoo an der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>&#8222;Tierische Einsätze gehören zum Dienstalltag der Polizei dazu. Einsätze mit Löwen sind da schon etwas seltener&#8220;, merkt die Dortmunder Polizei an. </p>



<p>Dorthin zu den Raubkatzen ging es am gestrigen Dienstag (05.05.) für die Beamten nach einem Alarmruf auf dem Dortmunder Zoo.</p>



<p>Um 11:15 Uhr erreichte die Leitstelle ein kurioser Notruf aus dem Zoo an der Mergelteichstraße: Mitarbeiter hatten beobachtet, wie ein Mann eigenständig die Löwen fütterte. Dazu warf er selbst mitgebrachtes Fleisch in das Gehege. </p>



<p>Da der Mann seine Personalien gegenüber den Mitarbeitern nicht angeben wollte, wurde die Polizei gerufen.</p>



<p>Die Beamten trafen den Mann wenig später im Bereich der Großkatzen an. Dieser erklärte, dass er regelmäßig den Zoo besuche.</p>



<p> Dieses Mal hätten die Löwen laute Geräusche von sich gegeben. Daraus schloss der Mann, dass die Tiere hungrig seien.</p>



<p>Und für diesen Fall war der Mann offenbar bestens vorbereitet: In seinem Rucksack fanden die Beamten eine Packung mit Resten von Schweinegulasch. Ein Teil davon befand sich jedoch bereits im Magen eines Löwen.</p>



<p>Die kuriose Aktion könnte im schlimmsten Fall jedoch ernste Folgen für die Raubtiere haben: Rohes Schweinefleisch ist für sämtliche Katzenarten gefährlich. Die Reste des Fleischs wurden daher durch eine Tierärztin des Zoos gesichert und eingefroren. Die Beamten übergaben die Personalien des Besuchers an die Zooleitung. Bei ihm handelt es sich um einen 29-jährigen Dortmunder.</p>



<p>Strafrechtliche Folgen hatte der kuriose Einsatz für den Dortmunder nicht &#8211; Löwen füttern ist erst mal keine Straftat. Sollten die Tiere jedoch erkranken, kann der Zoo die Behandlungskosten zivilrechtlich einklagen.</p>



<p>Quelle Polizei DO </p>
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