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	<title>Sahaja Yoga Deutschland</title>
	
	<link>http://www.sahajayoga.de/blog</link>
	<description>Berichte von Sahaja Yogies</description>
	<lastBuildDate>Mon, 07 Mar 2011 10:44:40 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Pressemitteilung</title>
		<link>http://www.sahajayoga.de/blog/2011/03/07/pressemitteilung/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 09:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sahaja Yoga]]></category>
		<category><![CDATA[Shri Mataji Nirmala Devi]]></category>
<category>Sahaja Yoga</category><category>Shri Mataji</category>
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		<description><![CDATA[Shri Mataji Nirmala Devi, Begründerin der weltweiten Meditationsbewegung Sahaja Yoga, verschied am 23. Februar 2011 im Alter von 87 Jahren friedlich in Genua, Italien. Ihr Leben war bei Weitem nicht gewöhnlich. Ob sie mit Königen und Präsidenten einher ging, oder barfuß mit Mahatma Gandhi, ob als Ehefrau eines UN Generalsekretärs oder als spiritueller Weltlehrer; es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Shri Mataji Nirmala Devi, Begründerin der weltweiten Meditationsbewegung<br />
Sahaja Yoga, verschied am 23. Februar 2011 im Alter von 87 Jahren friedlich in<br />
Genua, Italien.</p>
<p><a href="http://www.sahajayoga.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/Screen-shot-2011-03-07-at-9.54.36-AM1.png"><img class="alignleft size-full wp-image-552" title="Shri Mataji Nirmala Devi, 2004" src="http://www.sahajayoga.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/Screen-shot-2011-03-07-at-9.54.36-AM1.png" alt="Shri Mataji Nirmala Devi, 2004" width="642" height="510" /></a></p>
<p>Ihr Leben war bei Weitem nicht gewöhnlich. Ob sie mit Königen und Präsidenten einher ging, oder barfuß mit Mahatma Gandhi, ob als Ehefrau eines UN Generalsekretärs oder als spiritueller Weltlehrer; es war immer ein Leben voller Extreme, das sie ohne Anstrengung meisterte &#8211; mit Anmut, Würde und liebevoller Führung.<span id="more-535"></span> Am 21. März 1923 in Chindwara in einer christlichen Familie geboren, war ihre Kindheit geprägt von der Ära Gandhi. Oft besuchte Sie den Mahatma, der Sie liebevoll „Nepali“ nannte, in seinem Ashram und wurde Ihm trotz Ihrer jungen Jahre zu einer Quelle von Weisheit und Inspiration. Ihre Jugend war dem Kampf für die Unabhängigkeit Indiens bestimmt und Sie übernahm eine führende Rolle in der Jugendbewegung.</p>
<p>Nach einem Medizinstudium in Lahore heiratete Sie C.P. Srivastava, den Sekretär von Lal Bahadur Shastri, und späteren Generalsekretär für Schifffahrtsangelegenheiten bei den Vereinten Nationen, dem Sie zwei Töchter gebar. Bereits als Kind war Sie beseelt von spiritueller Kraft und Liebe; oft saß Sie stundenlang in Meditation in verklärter Einheit mit Ihrem erleuchteten Selbst.</p>
<p>Nach der Erfüllung Ihrer familiären Verpflichtungen begab Sie sich dann 1970 auf Ihre Mission der spirituellen Emanzipation des Menschen und gründete Sahaja Yoga. In den nächsten vierzig Jahren bereiste Sie ohne Unterlass die ganze Welt und verbreitete Ihre Lehre der Selbstverwirklichung durch die Erweckung der Kundalini Kraft. Sie war spirituelle Führerin, eine gefeierte Rednerin in der Öffentlichkeit, nominiert für den Friedens Nobelpreis und Begründerin zahlreicher NGO’s. Sie gründete verschiedene Schulen, ganzheitliche Gesundheitszentren, sowie ein internationales Krebs-Forschungszentrum, eine Wohltätigkeitseinrichtung für mittellose Frauen und Kinder in Delhi und eine internationale Musik Akademie, um klassische indische Musik und Kunst zu fördern.</p>
<p>Ohne Rücksicht auf Rasse, Religion, Alter oder Stand, haben Tausende von Menschen erlernt, wie sie sich durch Sahaja Yoga mit ihrer inneren spirituellen Kraft verbinden, und Gleichgewicht, Gesundheit und lebendige Religiosität leben können. In Meditationszentren in mehr als 80 Ländern der Welt wird Ihr Vermächtnis weiterleben &#8211; mit ehrenamtlichen Helfern die ihre Methode kostenfrei unterrichten. Obwohl ihr Geburtsname Nirmala war, was „makellos“ bedeutet, wurde sie weltweit bekannt als Shri Mataji – die wohl wichtigste spirituelle Figur unserer Zeit. Von Claes Nobel (Großneffe des Gründers der Nobel-Stiftung) wurde Shri Mataji als „der Avatar der modernen Zeit“ beschrieben. In der Erinnerung Ihrer Anhänger wird Sie für immer als ihre geistige Mutter weiterleben. H.H. Shri Mataji Nirmala Devi hinterlässt ihren Ehemann, Sir C.P. Srivastava, ihre Töchter Kalpana und Sadhana, Enkel und Großenkel, sowie ihre Familie von unzähligen Anhängern weltweit.</p>
<p>Am Montag, den 28. Februar 2011 wurde Shri Mataji in Delhi, Indien im Beisein Ihrer Familie und 150.000 Sahaja Yogis zur letzten Ruhe gebettet.</p>
<p>Weiter Informationen erhalten Sie unter: <a href="http://www.sahajayoga.de">www.sahajayoga.de</a></p>
<p>Pressekontakt: Philipp Zeiss, Sahaja Yoga Germany e.V. – 03322 208870</p>
<p>Informationen zum Dokumentarfilm über Shri Mataji unter: <a href="http://www.nirmaladevi-film.de">www.nirmaladevi-film.de</a> All rights available außer TV Deutschland 2011 3. Programme Sales Kontakt: devifilm@yahoo.co.in</p>
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		<title>Die Sahaj-Kolumne: Von Wassergymnastik und richtig schenken</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 08:45:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sahaj-Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[geschenke]]></category>
		<category><![CDATA[meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Sahaja Yoga]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
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		<category><![CDATA[weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>

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		<description><![CDATA[Und wieder geht ein Jahr zuende. Schon bald beginnt die Adventszeit, die dieses Jahr wohl dank verkaufsoffenen Adventsonntagen weniger geruhsam werden wird. Mein Mann und ich haben unsere Weihnachtsgeschenke bereits ausgetauscht. Die DVD, die er mir vorgestern gekauft hatte, lieh ich gestern in Unwissenheit aus der Videothek aus. Nachdem wir sie geguckt und für leidlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sahajayoga.de/blog/wp-content/uploads/2010/11/4200693217_66b65204cf1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-525" title="4200693217_66b65204cf" src="http://www.sahajayoga.de/blog/wp-content/uploads/2010/11/4200693217_66b65204cf1.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Und wieder geht ein Jahr zuende. Schon bald beginnt die Adventszeit, die dieses Jahr wohl dank verkaufsoffenen Adventsonntagen weniger geruhsam werden wird. Mein Mann und ich haben unsere Weihnachtsgeschenke bereits ausgetauscht. Die DVD, die er mir vorgestern gekauft hatte, lieh ich gestern in Unwissenheit aus der Videothek aus. Nachdem wir sie geguckt und für leidlich gut befunden hatten, machte es keinen Sinn mehr, ein Geheimnis aus dem Geschenk zu machen.</p>
<p>Die DVD-Serie (Vishnu Puranas), die ich ihm gekauft hatte, gab ich ihm vorträglich, damit er die Vorweihnachtsabende nicht mit Computerspielen verbringen muss. Schlussendlich einigten wir uns auf einen Tag in der Therme als gemeinsames Geschenk – in warmem, schwefelartig riechenden Wasser herumliegen und sich von Massagestrählen so richtig durchwalken zu lassen – genau das Richtige für die stressige Vorweihnachtszeit. Selbst an Adventssonntagen kann man sich nun getrost in Thermen begeben ohne Angst vor Riesenwarteschlangen vor dem Whirlpool – immerhin werden einige der potentiellen Badegäste dieses Jahr einkaufen statt entspannen.<span id="more-522"></span></p>
<p>In Thermen erlebe ich immer wieder, wie sich die Geister an der Wassergymnastik scheiden. Es gibt wohl nur zwei Kategorien Menschen: diejenigen, die Wassergymnastik lieben und diejenigen, die sie verabscheuen. Ich jedenfalls gehöre zur zweiten. Wenn sich Omis in Badekappen sowie andere Wassergymnastik-Fans auf den Ruf des durchtrainierten, sonnenstudiogebräunten Wassergymnastik-Vorturners versammeln, habe ich dafür nur ein müdes Lächeln übrig. Demonstrativ verlasse ich das Schwimmbecken, um es mir im Liegestuhl bequem zu machen. Schaumstoffstäbe werden ausgeteilt. Der Vorturner drückt die Play-Taste auf seinem tragbaren CD-Player und im nächsten Moment verbreitet Jürgen Drews die typische Wassergymnastik-Stimmung.</p>
<p>Einmal hatte auch ich mich auf ein stolches Wassergymnastik- oder neudeutsch Aquafitness-Erlebnis eingelassen. Mir als ehemaliger Leistungssportlerin würde ein bisschen Gehopse im Wasser wohl nichts anhaben – dachte ich. Nur hatte ich zwei Dinge vergessen: a) der Leistungssport liegt bei mir fast 15 Jahre zurück und b) den Wasserwiderstand. „Ein Bett im Kornfeld“ weckte bei mir Sehnsucht nach meinem eigenen Bett und überrascht stellte ich fest, dass man auch im Wasser schwitzen kann. Den Omis links und rechts von mir schien das alles nichts anzuhaben, sie sangen noch dazu lauthals mit. Völlig entkräftet verließ ich damals das Becken und schwor mir, von nun an Wassergymnastik vom Liegestuhl aus zu beobachten.</p>
<p>Zurück zu den Weihnachtsgeschenken. <em>Ein</em> Weihnachtsgeschenk wäre somit erledigt. Fehlen nur noch 35.. Wenn ich richtig verstanden habe, dann ist das Schenken an Weihnachten eingeführt worden, um dem anderen seine Liebe zu zeigen. (Dem Einzelhandel kam das nicht ungelegen.) Bei einer solchen Massenabfertigung kann einem die Liebe jedoch leicht abhanden kommen. Und ein Geschenk zu machen, um eine selbstauferlegte Pflicht oder Erwartung zu erfüllen, ist ein klassischer Fall von „Ziel verfehlt“.</p>
<p>Komplett auf Geschenke zu verzichten und das Geld (SY) zu spenden ist sicherlich eine Variante. So ganz auf´s Schenken möchte ich aber nicht verzichten. Dieses Jahr werde ich allen Kindern etwas schenken und den Erwachsenen kündige ich an, dass sie bitte nichts erwarten. Finde ich für die jeweilige Person etwas richtig Passendes, gibt’s ein Geschenk, ansonsten gibt’s eine Aufmerksamkeit zwischendurch im Jahr. So will ich dieses Jahr vermeiden, dass ich mitten im Christmas-Shopping von Weihnachten überrascht werde.</p>
<p>Annika</p>
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		<title>Soul/Gospel-Workshop &amp; Meditation mit Rachelle Jeanty in München</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 22:51:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Culture]]></category>
		<category><![CDATA[Sahaja Yoga]]></category>

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		<description><![CDATA[Die große Seele des Soul: Rachelle Jeanty, DÂME SOUL  live in München!Die einzigartige Künstlerin gilt als eine der großen Stimmen von Quebec. Als Sängerin und Begleiterin von Céline Dion, Véronique Sanson, Paul Cargnello, Robert Charlebois sorgte sie für internationale Aufmerksamkeit. Vokale Leichtigkeit, feuriger Beat und der ansprechende Klang ihrer Stimme gaben der großartigen Sängerin den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die große Seele des Soul: Rachelle Jeanty, DÂME SOUL  live in München!Die einzigartige Künstlerin gilt als eine der großen Stimmen von Quebec. Als Sängerin und Begleiterin von Céline Dion, Véronique Sanson, Paul Cargnello, Robert Charlebois sorgte sie für internationale Aufmerksamkeit. Vokale Leichtigkeit, feuriger Beat und der ansprechende Klang ihrer Stimme gaben der großartigen Sängerin den Namen D&#8217;ÂME SOUL, die &#8220;große Seele des Soul&#8221;. Rachelle Jeantys authentische Freude überträgt sich unweigerlich auf ihre Zuhörer. Mit großer Bühnenpräsenz und Achtsamkeit geht sie auf ihr Publikum ein, teilt Visionen und Überzeugungen mit. Als wahre Soul-Dame auf der Bühne, wie im Leben spricht sie direkt in Herz und Seele. Rachelle verwandelt Lieder in wunderbare Botschaften, die von Hoffnung, Kraft und Lebensfreude erzählen. Das Sahaja Yogazentrum München hat sich nun etwas Wunderbares ausgedacht: Die Fusion von Soul &#8211; Gospel Musik und Meditation.<br />
Zur Einstimmung auf Rachelles Songs am 5. November in München wird eine<br />
moderne, leicht erfahrbare Meditationstechnik geleitet.</p>
<p>05.11.2010, Einlass: 19:00, Beginn: 19:30: RACHELLE JEANTY<br />
Sahaja Yoga Zentrum, Am Lilienberg 2a<br />
(gegenüber Gasteig / Rosenheimerberg), 81699 München<br />
Eintritt: freiwilliger Unkostenbeitrag</p>
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		<title>Kinderseminar in Türkheim</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 17:39:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angelika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Kinder- und Jugendseminar am 21.08.2010 in Türkheim (Bayern) Ein bisschen verspätet kommt unser Artikel aus München, da sich die Freischaltung für den blog etwas verzögert hat. Man kann nicht unbedingt behaupten, dass die Sommerferien nur verregnet waren. Bei allerschönstem Sommersonnenwetter durften wir einen Tag mit den Kindern und Jugendlichen aus München und Umgebung in Türkheim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kinder- und Jugendseminar am 21.08.2010 in Türkheim (Bayern)<br />
Ein bisschen verspätet kommt unser Artikel aus München, da sich die Freischaltung für den blog etwas verzögert hat. Man kann nicht unbedingt behaupten, dass die Sommerferien nur verregnet waren. Bei allerschönstem Sommersonnenwetter durften wir einen Tag mit den Kindern und Jugendlichen aus München und Umgebung in Türkheim für einen Sahaja Yoga Workshop verbringen. Swati und Chris Regenscheit haben uns dafür ihren riesigen Garten zur Verfügung gestellt. Ursprünglich haben wir ein ganzes Wochenende geplant, uns dann aber doch für einen Tag entschieden. Das Planen allein war schon sehr spannend. Wie bekommen wir die Altersgruppen 5 – 20 Jahre unter einen Hut? Was bieten wir an?<span id="more-511"></span><br />
Es ist dann doch eine ganze Menge zusammen gekommen. Zunächst haben wir mit einer kleinen Meditation begonnen und danach ein lustiges Kennenlernspiel gemacht, bei dem vor allem die Erwachsenen in ihrer Aufmerksamkeit gefordert waren. Lustig und vergnügt vom Spiel konnte sich jeder entscheiden, was er als nächstes macht.  Eine kleine Einführung im Tabla spielen mit Rohit, kochen mit unseren indischen Damen, oder  basteln und vorbereiten für unsere Darbietung der Deitäten. Am Nachmittag haben wir das köstliche, indische Essen von Kinder- und Erwachsenenhänden gemeinsam geschaffen, verzehrt. Dazu noch allerlei Obst und köstlichen Kuchen. Um auch ein bisschen Sahaj-Wissen zu vermitteln, haben wir im Anschluss gemeinsam einen Havan – eine vedische Feuerzeremonie; das Element Feuer verzehrt Negativität und alles Belastende – vorbereitet und über die Bedeutung gesprochen. Danach haben die Kinder mit der Darbietung der Deitäten aus den verschiedenen Weltreligionen noch ihre Kreativität unter Beweis gestellt. Mit einfachsten Mitteln, ein paar Tüchern, Stöckchen, Bindfaden wurde so Ganesha, Saraswati, Lakshmi, Durga, Krishna, und Jesus dargestellt und wir haben zusammen mit den Erwachsenen passende Lieder dazu gesungen.<br />
Alle sind mit viel Freude im Herzen nach Hause gefahren und ich denke uns ist auch der Spaghat gelungen, allen Altersstufen etwas zu bieten.<br />
Ich hoffe alle haben Lust auf mehr und es wird nächstes Jahr eine Wiederholung geben.<br />
Angelika Gall, München<br />
<a href="http://www.sahajayoga.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/Munich+children-int.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-509" src="http://www.sahajayoga.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/Munich+children-int-300x243.jpg" alt="" width="300" height="243" /></a></p>
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		<title>Die Sahaj-Kolumne: Queen of Berlin</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 13:43:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sahaj-Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[der eigene Zeuge]]></category>
		<category><![CDATA[innerer Friede]]></category>
		<category><![CDATA[meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Sahaja Yoga]]></category>

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		<description><![CDATA[Sitcoms sind weiterhin auf dem Vormarsch. Im Vorabendprogramm ist für jeden Geschmack etwas dabei. Und verpasste Sendungen lassen sich im Internet nachholen. Das lässt auch Yogis nicht kalt. Ich bin seit Jahren erklärter Fan von „King of Queens“, arbeite mich in regelmäßigen Abständen durch die 9 Staffeln. Sitcoms sind Balsam für die Seele. Bei allen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sahajayoga.de/blog/wp-content/uploads/2010/09/3904963926_8dddcf1310.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-503" title="3904963926_8dddcf1310" src="http://www.sahajayoga.de/blog/wp-content/uploads/2010/09/3904963926_8dddcf1310-300x231.jpg" alt="" width="300" height="231" /></a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: times new roman,new york,times,serif;"><span style="font-size: small;">Sitcoms sind weiterhin auf dem Vormarsch. Im Vorabendprogramm ist für jeden Geschmack etwas dabei. Und verpasste Sendungen lassen sich im Internet nachholen. Das lässt auch Yogis nicht kalt. Ich bin seit Jahren erklärter Fan von „King of Queens“, arbeite mich in regelmäßigen Abständen durch die 9 Staffeln. Sitcoms sind Balsam für die Seele. Bei allen Kompliziertheiten meines Lebens kann ich mich darauf verlassen, dass Doug Carrie immer wieder in die aberwitzigsten peinlichen Situationen bringen wird. </span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: times new roman,new york,times,serif;"><span style="font-size: small;">Viele Sitcoms zeigen einfach ein humoriges Abbild des ganz normalen Alltags. Ganz normaler Alltag – den haben wir alle. Ein Skript für eine Sitcom hat also jeder. Wieso lachen wir dann nicht so häufig? Die Antwort ist einfach: Die Charaktere selber lachen nicht. Wer lacht, ist das Publikum, das entweder live im Studio sitzt oder dessen Querschnitts-Lache an entsprechender Stelle eingespielt wird. Das heißt, unser Leben bietet Stoff für eine Sitcom, aber wir können nicht so oft lachen, weil wir zu involviert sind. Nehmen wir die Perspektive des Beobachters ein, können wir den Humor in Situationen erkennen und sie leichter nehmen.<span id="more-502"></span><br />
</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: times new roman,new york,times,serif;"><span style="font-size: small;">Ich nehme mir vor, mein Leben einen Tag lang als Sitcom zu betrachten. Am Morgen komme ich nicht rechtzeitig aus dem Bett. Es gibt an düsteren Herbstmorgen einfach keinen schöneren Ort auf Erden als das kuschelige Bett. Aber auch hier wirkt die Polarität. Jede zusätzliche Kuschelminute kostet mich eine Meditationsminute. Da heißt es, Prioritäten setzen, was im schlaftrunkenen Zustand keine leichte Übung ist. Ich stehe eine halbe Stunde später auf als geplant und muss alles im Eiltempo erledigen. </span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: times new roman,new york,times,serif;"><span style="font-size: small;">Unsere Schildkröte Strolch liegt mal wieder auf dem Rücken und muss umgedreht werden. Ich renne aus dem Haus, um die Bahn zu erwischen. Mein Nachbar begegnet mir mit vorwurfsvollem Blick in der Einfahrt. Da war doch was.. Ach ja, heute wird der Restmüll abgeholt. Und unsere Tonne quillt schon über und wird überdies von zahlreichen Kleinstlebewesen bevölkert. Jetzt habe ich aber keine Zeit, die Mülltonne an die Straße zu fahren. Für Sekunden wäge ich auf der-Arbeit-zu-spät-kommen gegen erbosten Nachbarn ab und entscheide mich dann für letzteres. Ich bitte den ehemaligen Kriminalkomissar, unsere Mülltonne an die Straße zu stellen und ernte nur ein empörtes Schnaufen. </span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: times new roman,new york,times,serif;"><span style="font-size: small;">Jetzt muss ich aber laufen, um die Bahn zu erreichen. Ich verfluche, dass ich mich immernoch nicht im Fitnessstudio angemeldet habe. Kurz vor dem Kollaps erreiche ich den Bahnsteig und nur der Barmherzigkeit der Schaffnerin ist es zu verdanken, dass ich den Zug nicht verpasse. Den Zug erreicht, lasse ich mich auf einen Sitz fallen und ringe nach Atem. Erst nach zwei Haltestellen beruhigt sich mein Atem langsam. Eine ältere Frau neben mir guckt schon ganz besorgt ob meiner Atemnot. Ich bemühe mich zu einem Lächeln und versichere ihr, ich hätte kein Asthma, sei nur untrainiert. </span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: times new roman,new york,times,serif;"><span style="font-size: small;">Der Zugbegleiter nuschelt durch die Lautsprecheranlage „Fahgäschte bitte linksch auschteign“. Erfahrene Bahnfahrer kennen diesen Code. Sie wissen dann, dass sich an der nächsten Haltestelle die linke Tür öffnen wird. Alle anderen fühlen sich angesichts dieser Durchsage leicht verunsichert, aber die meisten von ihnen verlassen den Zug trotzdem durch die geöffnete, richtige Tür.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: times new roman,new york,times,serif;"><span style="font-size: small;">Der frühmorgendliche Sprint hat mich einiges an Kraft gekostet. Meine Beine fühlen sich an wie Wackelpudding. Am Alexanderplatz steige ich etwas verlangsamt aus dem Zug. Ein Mann, der zusteigen möchte, ruft mir zu „Mädel, ick will hier nich einschlofen!“ So ist er, der Berliner – er trägt sein Herz auf der Zunge. </span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: times new roman,new york,times,serif;"><span style="font-size: small;">Die Zeit im Büro verbringe ich ohne weitere Zwischenfälle. Dann heißt es: ab ins Nachhilfeinstitut. Heute erwartet mich eine neue Sechstklässler-Vierergruppe in Mathe. Ein Mädchen strahlt mich an:“Sie sehen aus wie meine Kusine, die hat auch ne Brille und Hautprobleme!“ Einen Moment zögere ich, wie ich auf dieses zweifelhafte Kompliment reagieren soll, schließlich bedanke ich mich höflich. Der Nachhilfeunterricht verläuft ganz ok, bis auf dass ein Junge ständig vorgibt, sich selbst zu erstechen und ein anderer hinter meinem Rücken Tänze aufführt &#8211; zur Belustigung der anderen.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: times new roman,new york,times,serif;"><span style="font-size: small;">Unter diesen Umständen ist es nicht gerade einfach das Umrechnen in andere Einheiten verständlich zu erklären. Ich ertappe mich dabei, wie ich mich schuldig fühle, weil ich meinen eigenen hohen Anforderungen nicht gerecht werde. Oje, schon wieder left vishuddhi – jetzt fühle ich mich gleich doppelt schuldig. </span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: times new roman,new york,times,serif;"><span style="font-size: small;">Schließlich befinde ich mich auf dem Weg nach Hause und der Gedanke an ein Fußbad und eine Folge von King of Queens gibt mir wieder Kraft. Aber habe ich nicht den ganzen Tag „Queen of Berlin“ genossen?</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">
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		<title>Die Sahaj-Kolumne: Wofür Rakis sonst noch gut sein können</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 10:56:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sahaj-Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Handarbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Raksha Bandhan]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich mache meine Rakis gerne selbst. Zum einen, weil es Spaß macht, zum anderen, weil einige Brüder auf ein selbstgemachtes Raki Wert legen. Wenn es nur nicht immer in Stress ausarten würde! Dieses Jahr habe ich bereits eine ganze Woche vor Raksha Bandhan mit den Rakis begonnen. Das war im Vergleich zum Vorjahr eine Verbesserung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sahajayoga.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/gga1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-498" title="gga" src="http://www.sahajayoga.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/gga1.jpg" alt="" width="500" height="307" /></a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ich mache meine Rakis gerne selbst. Zum einen, weil es Spaß macht, zum anderen, weil einige Brüder auf ein selbstgemachtes Raki Wert legen. Wenn es nur nicht immer in Stress ausarten würde! Dieses Jahr habe ich bereits eine ganze Woche vor Raksha Bandhan mit den Rakis begonnen. Das war im Vergleich zum Vorjahr eine Verbesserung um über 100%. Letztes Jahr hatte ich nämlich in fieberhafter Eile noch am Tag von Raksha Bandhan emsig Rakis er- und beschafft. In solch einer Situation muss man sich auf die einfachen Techniken wie Flechten oder Kordeldrehen beschränken.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dieses Jahr habe ich den Dreh raus. Auf der Zugfahrt zur Arbeit und zurück schaffe ich ein Raki in Knüpftechnik – zugegeben kein besonders kompliziertes Muster. Ein Vorteil davon ist, dass die Aufmerksamkeit in Zug, Ubahn und Tram auf dem Raki ruht und nicht auf den teilweise finsteren Mitfahrern. Und noch eine Beobachtung konnte ich machen. Frauen ab 35 können dem Rakiknüpfen nicht kommentarlos zuschauen. Das scheint gegen ihre Natur zu sein. Schnell kommen Fragen zur Technik, ob ich flechte oder knote.<span id="more-496"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Gestern sitze ich in der U-Bahn und knüpfe, als zwei Damen um die 60 sich neben mich setzen. Sie scheinen mich intensiv zu beobachten, denn sie unterhalten sich nach einer kurzen Pause ausschließlich über Handarbeiten und kommentieren meine Bemühungen. Ich schalte auf Durchzug – immerhin habe ich einen anstrengenden Arbeitstag hinter mir und will nur noch mit diesem Raki fertig werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Da höre ich die eine sagen, „Guck mal, die Kleine ist so beschäftigt, dass sie uns gar nicht hört. Oder vielleicht versteht sie uns nicht.“ „Die Kleine!“ Sehe ich wirklich so jung aus? Ich schiebe es einfach auf´s Rakimachen. So etwas ist man ja sonst nur von Teenagern gewohnt. Ich entscheide, dass ich lieber Ausländerin als taubstumm spiele und überlege, in welcher Sprache ich bei erneuter Ansprache antworten soll. Nicht, dass mir so viele zur Verfügung ständen, aber einen Gedanken ist es wert. Ich präpariere mich, auf Englisch zu sprechen, als die U-Bahn anhält und die beiden Damen aussteigen. Glück gehabt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Beim Rakimachen fühle ich mich in Teenagertage zurück versetzt. Damals haben wir heimlich unterm Schultisch geknotet. Und tatsächlich ertappe ich mich bei dem Gedanken, ein paar Knoten hinter meinem Computerbildschirm zu machen. Doch ich lasse es lieber bleiben. Anstatt dessen muss ich einen Artikel über Kreativität schreiben. Aber gerade bei diesem Artikel lässt die Inspiration auf sich warten. Ich bin so gefrustet, dass ich überlege, ob es auffallen würde, wenn ich aus der Mittagspause einfach nicht mehr ins Büro zurückkehren würde.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Und wenn doch, wie könnte ich es meinem Chef erklären? Z.B. könnte ich sagen, ich hätte einfach vergessen, dass noch nicht Feierabend war. Ob das unglaubwürdig klingt? Ich schleppe mich zurück ins Büro und vertreibe mir die Zeit bis zum Feierabend mit ca. 1000 mal Emails-checken und Auf-die-Uhr-gucken. Dann sitze ich endlich wieder im Zug nach hause. Bewusst wähle ich einen Platz neben einem älteren Herrn. Kaum habe ich mein Raki ausgepackt, meint dieser, seine Enkelin würde auch so etwas machen. Ich ergebe mich und fange an zu plaudern. Das nächste Mal werde ich mir Visitenkarten von unserem Zentrum einstecken, denn Rakis sind wirklich der ideale Eisbrecher!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Annika</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Cool Check Tour in Köln</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 08:53:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Cool Check Tour]]></category>
		<category><![CDATA[Sahaja Yoga]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo, Die Yuvas hatten eine gute Zeit in Köln! Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben. Die Yuvas haben sich gleich nach dem Guru Puja aufgemacht, um eine Europe Realisationstour zu machen: Die Cool Check Tour! Ausgerüstet nur mit einem einfachen Ständer mit dem Plakat einer lächelnden jungen Frau, die die Hand über ihr Sahasrara [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 9pt;"><span style="font-family: verdana,geneva;"><span style="background-color: transparent;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><span style="background-color: transparent;"><a href="http://www.sahajayoga.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/Neue-Bilder-Wien-Yuvas-080.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-491" title="Neue Bilder Wien &amp; Yuvas 080" src="http://www.sahajayoga.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/Neue-Bilder-Wien-Yuvas-080-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size: 9pt;"><span style="font-family: verdana,geneva;"><span style="background-color: transparent;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><span style="background-color: transparent;">Hallo,</p>
<p>Die Yuvas hatten eine gute Zeit in Köln! Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben.</p>
<p>Die Yuvas haben sich gleich nach dem Guru Puja aufgemacht, um eine Europe Realisationstour zu machen: Die Cool Check Tour!<br />
Ausgerüstet nur mit einem einfachen Ständer mit dem Plakat einer lächelnden jungen Frau, die die Hand über ihr Sahasrara hält , um die Vibrationen zu spüren und einem Packen Flyer geht es in die Städte Berlin, Köln , Frankfurt und Madrid.</p>
<p>Lucia war die unermüdliche Initiatorin hier in Köln. Sie hat das ganze belebt und in die Hand genommen. Jai Shri Mataji. Nachdem die Yuvas in Köln ankamen wurden sie von der ebenfalls unermüdlichen Irina durch die Stadt geführt und am Abend haben wir Tanujas Butter Chicken am Rhein genossen. Am nächsten Tag ging es dann los mit dem Realisieren.<br />
Leider hatten wir an der offiziell genehmigten und sehr schönen Stelle am Eigelsteintor eine Baustelle und das Wetter war gerade mal so &#8220;Okay&#8221;. Der Platz hat viel mehr Zustrom bei Sonnenwetter. Deshalb war die Ausbeute an Realisationen vielleicht nicht ganz so , wie die jungen Leute es sich erhofft hatten. Trotzdem waren doch einige erstaunt, wie so etwas auf der Strasse möglich ist und sie verließen glücklich und berührt den Realisationsstand.</p>
<p>Am Abend hatten wir ein gutes Abendprogramm. Die Kinder, deren Eltern schon Sahaja Yoga machen, sind von Geburt an an die Kundalini gewöhnt. Sie wissen gar nicht, wie sich das Leben mit geschlossenem Sahasrara Chakra anfühlt.  Umso stärker erfahren sie die zweite Geburt , wenn sie dann aus sich heraus darum bitten. Eindrucksvoll haben sie davon berichtet  und es war ein schöner Abend mit starken Vibrationen&#8230; Am zweiten Tag wanderten sie mit ihrem Realisationsständer in der Stadt herum. Leider haben sie sich auch dabei vom Ordnungsamt erwischen lassen. Nun denn, ihr könnt dem lieben Ordnungsamt mal ein Bandhan geben.</p>
<p>Die Yuvas hatten einen gute Zeit in Köln und wir hatten eine gute Zeit mit ihnen. Unsere selbstgestellte Aufgabe &#8220;&#8221; Die Yuvas sollten sich in Köln gewollt, umsorgt und geliebt fühlen!&#8221; wurden wir gerecht. So was können wir öfters machen.</p>
<p>Alles Liebe Krishna</span></span></span></span></span></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Göttliche Mutter im frühesten Christentum</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 10:35:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Christus]]></category>
		<category><![CDATA[Göttliche Mutter]]></category>
		<category><![CDATA[meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Sahaja Yoga]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Religionswissenschaftler Hermann Usener machte 1889 in seinem Buch „Das Weih-nachtsfest“, vermutlich als erster wieder darauf aufmerksam, dass der Heilige Geist eigentlich weiblich-mütterlicher Natur sei. So schrieb er: „Es lässt sich auch der Beweis heute noch führen, dass der Taufbericht (Jesus Taufe im Jordan) dieses Evangeliums (Matthäus) von Anfang in semitischer Sprache niedergeschrieben war und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sahajayoga.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/1989_capri_Italy_8.jpg"></a><a href="http://www.sahajayoga.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/1989_capri_Italy_81.jpg"></a><a href="http://www.sahajayoga.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/1989_capri_Italy_82.jpg"></a><a href="http://www.sahajayoga.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/1989_capri_Italy_83.jpg"></a><a href="http://www.sahajayoga.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/1989_capri_Italy_84.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-487" title="1989_capri_Italy_8" src="http://www.sahajayoga.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/1989_capri_Italy_84.jpg" alt="" width="639" height="424" /></a>Der Religionswissenschaftler Hermann Usener machte 1889 in seinem Buch „Das Weih-nachtsfest“, vermutlich als erster wieder darauf aufmerksam, dass der Heilige Geist eigentlich weiblich-mütterlicher Natur sei. So schrieb er: „Es lässt sich auch der Beweis heute noch führen, dass der Taufbericht (Jesus Taufe im Jordan) dieses Evangeliums (Matthäus) von Anfang in semitischer Sprache niedergeschrieben war und in dieser Gestalt längerhin verbreitet wurde. Der darin gebrauchte Ausdruck für den Heiligen Geist war ruha (ruach), und dieses Wort war weiblichen Geschlechts. Deswegen wurde der Heilige Geist als Göttliche Mutter des Erlösers gefasst, und nicht nur in der Stelle von der Taufe; es waren in jenem Evangelium dem Heiland die merkwürdigen Worte in den Mund gelegt: ‚Eben hat mich meine Mutter, der Heilige Geist, an einem meiner Haare gefasst und auf den großen Berg Tabor getragen’.“ Gemeint ist hier das Hebräer-Evangelium, das aus sehr frühen judenchrist-lichen Kreisen stammte. Leider sind nur noch Bruchstücke daraus überliefert. <span id="more-478"></span>So etwa auch: „Es geschah aber, als der Herr aus dem Wasser heraufgestiegen war, stieg die ganze Quelle des Heiligen Geistes (die Heilige Ruach) auf ihn herab und ruhte auf ihm und sprach zu ihm: Mein Sohn, in allen Propheten erwartete ich dich, dass du kämst, und ich in dir ruhte. Denn Du bist meine Ruhe; du bist mein erstgeborener Sohn, der du herrschest in Ewigkeit.“ (Kein Wort von der Taube!). Natürlich ist auch im 2. Zitat von diesem ursprüchlich hebräisch abgefaßten Evangelium grundsätzlich die Göttliche Mutter gemeint. Der frühe Klerus hatte dieses Evangelium als apokryph diffamiert. Man hatte ein panische Angst davor, dass in die junge christliche Religion eine Göttin käme. Im Thomas-Evangelium erscheint die Heilige Mutter als „meine wahre Mutter“.</p>
<p>Die Heilige Ruach (Heiliger Geist) wurde in der frühesten Christenheit in weitesten Kreisen, besonders in Palästina und Syrien, als eine mütterlich-weibliche Gotteskraft angesehen. Merkwürdigerweise gibt es auch noch eine Überlieferung aus der Zeit kurz vor dem Jahre 100, worin von Erscheinungen der Göttlichen Mutter berichtet wird. Der Empfänger war ein Priester in Rom. Man kann sich nur wundern, weshalb diese Schrift später nicht vernichtet worden ist*.</p>
<p>In der Evangelischen Kirche gab es in der Zeit von etwa 1880-1927 eine liberale theologische Phase, wo auch versucht wurde Überlieferungen ans Licht zu bringen, die die Existenz des Heiligen Geistes als Göttliche Mutter belegen. Heute will man davon nicht mehr viel wissen. Im 4. Jahrhundert verlieren sich dann auch die letzten Reste über die Göttliche Mutter in der altchristlichen Literatur durch den immer stärker werdenden Einfluß des katholischen Klerus.</p>
<p>In der antiken Stadt Edessa (heute Şanliurfa, Türkei), die einmal als die Stadt des Apostel Thomas gegolten hat, gab es eine christliche Taufformel, worin die Göttliche Mutter angerufen wurde.</p>
<p>Crawford Burkitt schrieb 1907 in seiner aufschlussreichen Monographie „Das Urchristentum im Orient“ (1907) über den christlich-syrischen Schriftsteller Aphraates (etwa 270-345): „In der älteren syrischen Literatur, die vom Einfluss des Griechischen noch frei war, ist daher der Geist als weiblich bezeichnet…Mit diesem Sprachgebrauch stimmt Aphraates durchaus überein, wenn er in der Doxologie (feierlicher Lobpreis Gottes) schreibt: ‚Herrlichkeit und Ehre dem Vater und dem Sohne und seinem Geiste, dem lebendigen und heiligen’, wo ‚lebendig’ und ‚heilig’ in der älteren Handschrift weibliche Adjektiva sind. Aber er geht noch weiter; und zwar ist es für ihn nicht grammatische Haarspalterei, wenn er es tut. In seiner Abhandlung ,Über die Jungfräulichkeit’…sagt er: …„Solange der Mensch kein Weib nimmt, liebt und ehrt er Gott, seinen Vater, und <span style="color: #0000ff;"><strong>den heiligen Geist, seine Mutter, </strong></span>und er hat keine andere Liebe“… Später in der Pešitta (alte syrische Bibel)„ist <em>sie</em> in <em>er</em> verändert…Aber an manchen Stellen hat sich selbst in der Pešitta das Femininum (noch) erhalten“.<span style="color: #ff0000;"> </span>Derselbe weiter: „Doch zurück zu Aphraates!<span style="color: #ff0000;"> </span>Auch seine Lehre von der Person Christi entfernt sich im Ausdruck weit von dem, was in späterer Zeit geläufig war. Aber wie seine Lehre vom Hl. Geist nichts Neues war, <span style="color: #0000ff;"><strong>sondern ein Überbleibsel aus den ersten Zeiten christlichen Denkens…“</strong></span>. Der Autor Nielsen (1922) äußerte sich ähnlich: „Der heilige Geist ist ursprünglich weiblich. Die alte, von den Judenchristen festgehaltene und noch bei Aphraates vorkommende Anschauung ist die, dass rûha de kudša (der Heilige Geist) die Mutter des Messias ist, welche sich bei der Taufe mit Jesus von Nazareth vereinigt“. Selma Hirsch erklärt in ihrer Broschüre (1927) über das „Pneuma Hagion“ (Heiliger Geist): „Die ‚himmlische Mutter’ der weibliche heilige Geist, hat in der Gedankenwelt des Urchristentums eine nicht unbedeutende Rolle gespielt.“ Die feministische Theologin Helen Schüngel-Straumann stellt später fest: „Sowohl in der Symbolik als auch in vielen Strömungen der alten Kirche blieb der weiblich-mütterliche Aspekt der Geistvorstellung noch lange erhalten.“</p>
<p>Dieter</p>
<p>*311/312 n. Chr. wurde im römischen Imperium Religionsfreiheit eingeführt und die Christenverfolgungen fanden ein Ende. 70 Jahre später war die Katholika Staatsreligion und alle anderen Religionen wurden verboten. Der kath. Kaiser ließ alle Schriften, die dem Klerus nicht genehm waren, einsammeln und vernichten, sogar Bibeln. Allerdings war es schon Konstantin dem Großen (reg. 306-337, allein ab 324) bereits darauf angekommen nichtkatholische, christliche Religionsgemeinschaften zu bekämpfen. Andersgläubige wurden von nun an verfolgt, verbannt oder gar ermordet. Es wurde auch enorm gefälscht, so etwa die angebliche „Konstantinische Schenkung“. Nach diesem Erlaß sollte ganz Italien und mehr der</p>
<p>Kirche gehören. Es dauerte 2-3 Jahrhunderte bis man diesen als Fälschung erkannt hatte.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>6 things i learned by organizing a russian concert tour in germany (14.-25.05.2010)</title>
		<link>http://www.sahajayoga.de/blog/2010/06/07/6-things-i-learned-by-organizing-a-russian-concert-tour-in-germany-14-25-05-2010/</link>
		<comments>http://www.sahajayoga.de/blog/2010/06/07/6-things-i-learned-by-organizing-a-russian-concert-tour-in-germany-14-25-05-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 09:24:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sahaja Yoga]]></category>
		<category><![CDATA[indian classical music]]></category>
		<category><![CDATA[meditation]]></category>
		<category><![CDATA[philosophy]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>

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		<description><![CDATA[be prepared for obstacles: negativity from within or without may come in the way if you want to spread sy. For instance, after i decided spontaneously to join the tour through germany i instantly started to feel sick. A headache kept growing, my nose started running; i imagined myself having fever on an 8 hour [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sahajayoga.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/securedownloadCAXG3CAB.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-472" title="securedownloadCAXG3CAB" src="http://www.sahajayoga.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/securedownloadCAXG3CAB.jpg" alt="" width="640" height="426" /></a></p>
<ol>
<li><strong>be prepared for obstacles:</strong> negativity from within or without may come in the way if you want to spread sy. For instance, after i decided spontaneously to join the tour through germany i instantly started to feel sick. A headache kept growing, my nose started running; i imagined myself having fever on an 8 hour trip by car. Luckily my intuition was stronger and i went with the musicians. As soon as we entered the motorway my symptoms were gone.</li>
<li><strong>plan, but stay flexible:</strong> planning is good. Few things happen without planning. By the way Germans love planning. But organizing a sahaj event is a little different from organizing any other event. You must notice the point when you have to stop organizing and let go. At some point during the tour i was desperate, because we were running out of money and i didn´t know how to pay for the petrol and for drinks and snacks during travelling. Few hours after i had discovered that hole in my purse a concert was given in Freiburg. They asked the audience for donations. Without telling anyone about our money problem the yogis from Freiburg and around generously decided to gift the 250€ they collected during the concert for the tour and the welfare of the musicians.By the way at the end of the tour i was sitting together with another yogini sorting out the mess of bills and counting the money. I had a hole in my nabhi fearing we would end up with a big minus. Can you believe that we found out that accounts in the end were exactly balanced?<span id="more-471"></span></li>
<li><strong>the sahaj magic only unfolds when you do something:</strong> i´m a german and i´m sceptical by nature. i´m really not this kind of person who sees signs everywhere. In fact due to my analytical mind i have often problems to see the divine work in everyday life. On the tour it happened that on one day we had to travel for 5-6 hours, perform a concert and afterwards travel 2 ½ hours more in the night. The driver and i started singing bhajans loudly in order to keep him awake. Vibrations were flowing and we had one of these rare magical moments &#8211; a feeling of oneness, the common mission to enlighten people in germany unifying us (the musicians sleeping in the back). Suddenly a small family problem caught my attention. I just thought „Mother Kundalini, i leave it to You.“. Exactly in that moment a truck overtook us and on its walls was written large „Everything will be fine.“ Reading that i felt my kundalini rising. I doubt that i could have made an experience like this sitting alone at home.</li>
<li><strong>be prepared for miracles:</strong> even if they´re little. Shortly before one of the concerts a lady singer was desperately asking for a safety pin to fix her sari. She had forgotten to take one – she knew it exactly. She put the sari on a chair and kept on asking everybody. But nobody could give her any. At some point she lifted up the sari again and on the chair there was lying a safety pin of completely unknown origin.</li>
<li><strong>everything will be fine:</strong> in spite of all the ups and downs and controversal discussions between the organizers ahead of and during the tour in the end all went very well. Approximately 500 people received their self-realisation. On three concerts the audience was so swept away by the fantastic music that people started dancing. (note: to make a german dance is a tough job.;-) )</li>
<li><strong>we´re all a big family:</strong> despite different cultural backgrounds, slightly different conditionings and in some points different opinions we grew more and more together during the tour. In the end we felt like family members bound by a vivid, fragrant bond – by Sahaj love.Thank you to our brothers and sisters from russia who undertook great efforts to come and help spread Sahaja Yoga in Germany!Annika</li>
</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>Konzerttour „Music meets Meditation“</title>
		<link>http://www.sahajayoga.de/blog/2010/04/29/konzerttour-%e2%80%9emusic-meets-meditation%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 11:11:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[indisch-klassische Musik]]></category>
		<category><![CDATA[indische Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[indischer Tanz]]></category>
		<category><![CDATA[indisches Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[innere Stille]]></category>
		<category><![CDATA[innerer Friede]]></category>
		<category><![CDATA[meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir laden Sie herzlich ein zu einer Veranstaltungsreihe der besonderen Art. Der Verein Sahaja Yoga Germany e.V. veranstaltet im Mai 2010 eine Konzerttour durch weite Teile Deutschlands. Unter dem Motto „Classical Indian Arts Meet Modern Meditation“ möchten wir Ihnen eine einmalige Fusion aus altindischer Kultur und erfahrbarer, moderner Meditationstechnik anbieten. Die indisch-klassische Musik und ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sahajayoga.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/Group2.png"></a><a href="http://www.sahajayoga.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/Group4.png"></a><a href="http://www.sahajayoga.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/Group5.png"></a><a href="http://www.sahajayoga.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/Group6.png"></a><a href="http://www.sahajayoga.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/Group7.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-463" title="Group" src="http://www.sahajayoga.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/Group7.png" alt="" width="640" height="412" /></a><a href="http://www.sahajayoga.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/Group1.png"></a></p>
<p>Wir laden Sie herzlich ein zu einer Veranstaltungsreihe der besonderen Art. Der Verein Sahaja Yoga Germany e.V. veranstaltet im Mai 2010 eine Konzerttour durch weite Teile Deutschlands. Unter dem Motto „Classical Indian Arts Meet Modern Meditation“ möchten wir Ihnen eine einmalige Fusion aus altindischer Kultur und erfahrbarer, moderner Meditationstechnik anbieten.</p>
<p>Die indisch-klassische Musik und ihre Wissenschaft und Techniken sind über viele Jahrtausende entstanden und immer noch in Weiterentwicklung begriffen.</p>
<p>Traditionell gehören drei Künste zusammen: Gesang, instrumentelle Musik und Tanz. Diese drei bilden auf natürliche Weise ein harmonisches Ganzes. Man könnte auch sagen, es handelt sich um Melodie, Rhythmus und Inhalt.<span id="more-453"></span></p>
<p>Zum Repertoire der weitgereisten, äußerst professionellen Gruppe <strong>„Nirmal Naad“</strong> gehören Gesangs- und instrumentelle (Harmonium) Ragas, begleitet von Percussion-Instrumenten wie Tabla oder Dholak, Bhajans und Sahaj-Quawwalis.</p>
<p>Da man sich indisch-klassische Musik nicht ohne Tanz vorstellen kann, gehört zum Auftritt von „Nirmal Naad“ auch Kuchipudi-Tanz, der im vierten Jhdt. vor Christus entstand. Jede Bewegung des Tänzers hat seine Bedeutung. Es werden Geschichten aus den epischen Schriften Indiens vorgeführt.</p>
<p>Mit Stolz möchten wir Stanislav Govorov aus Togliatti/Russland ankündigen, einen Meister des Kuchipudi-Tanzes. Seine Darbietungen sind zugleich kraftvoll und schnell wie anmütig und illustrierend.</p>
<p>Zusätzlich werden wir eine Meditations-Übung nach Sahaja Yoga anbieten, durch die die spirituelle Dimension klassisch-indischer Künste leichter zugänglich wird.</p>
<p>Freuen Sie sich auf Veranstaltungen, die Sie inspirieren werden!</p>
<p>Tourplan:</p>
<p><span style="font-family: Times New Roman, serif;"><span style="font-size: small;">Berlin:</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman, serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;"><strong>14.05.</strong></span><strong> </strong><span style="color: #000000;">um 20h in der Freien Volksbühne Berlin, Ruhrstr. 6</span></span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Times New Roman, serif;"><strong>15.05.</strong></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Times New Roman, serif;"> um 19h im Maschinenhaus der Kulturbrauerei, Schönhauser Allee 36</span></span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Times New Roman, serif;">München:</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Times New Roman, serif;"><strong>17.05.</strong></span><span style="font-family: Times New Roman, serif;"> um 19.30h im Kulturzentrum Trudering, Wasserburger Landstr. 32</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman, serif;"><span style="font-size: small;">Freiburg:</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman, serif;"><span style="font-size: small;"><strong>18.05.</strong> um 19:30 Uhr im Bürgerhaus am Seepark</span></span></p>
<p>Gießen:</p>
<p><strong>20.05.</strong> um 19.30h in der Kongresshalle Gießen, Berliner Platz 2</p>
<p><span style="font-family: Times New Roman, serif;"><span style="font-size: small;">Frankfurt:</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman, serif;"><span style="font-size: small;"><strong>21.05. </strong><span style="color: #000000;">um 19:00 Uhr im Internationalen Theater Frankfurt, </span>Hanauer Landstraße 5-7</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman, serif;"><span style="font-size: small;">Köln:</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman, serif;"><span style="font-size: small;"><strong>22.05. </strong>um 14h in der Hochschule für Musik Köln, Dagobertstr. 38</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman, serif;"><span style="font-size: small;">Hamburg:</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman, serif;"><span style="font-size: small;"><strong>24.05. </strong><span style="color: #000000;">um 19:00 Uhr </span>im Sahaja Yoga-Center, Walddörfer Straße 100 (Hinterhaus) </span></span><span style="font-family: Times New Roman, serif;"><span style="font-size: small;">in Hamburg-Wandsbek</span></span></p>
<p lang="de-DE"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Times New Roman, serif;">Berlin:</span></span></p>
<p lang="de-DE"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Times New Roman, serif;"><strong>25.05. </strong></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Times New Roman, serif;">um 19h im Bürgersaal des Rathauses Zehlendorf, Teltower Damm 18</span></span></span></p>
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