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		<title>salzburg-ag.at: Aktuelles</title>
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			<title>Weitblick leben heißt spenden statt schenken.</title>
			<link>http://www.salzburg-ag.at/infomenu/presse/presseaussendungen/presse/article/weitblick-leben-heisst-spenden-statt-schenken-1084/</link>
			<description>20.000 Euro für hilfsbedürftige Menschen in Stadt und Land Salzburg</description>
			<content:encoded><![CDATA[Salzburg  – <b>Die Salzburg AG schenkt auch dieses Jahr ein bisschen Hoffnung – mit Spenden an diejenigen, die es nicht immer einfach haben. Dafür verzichtet das Unternehmen seit Jahren auf Weihnachtspost und Geschenke an ihre Geschäftspartner.</b>  
Helfen, wo Hilfe notwendig ist. Das ist das Motto der Salzburg AG, die karitative Organisationen im ganzen Bundesland mit insgesamt 20.000 Euro unterstützt.
 Vorstandssprecher Dr. Arno Gasteiger ist von der Spendenaktion überzeugt: „Kalender, Postkarten o.ä. bekommt jeder genug. Wir geben das Geld seit 2001 sinnvoller aus. Und die Rückmeldungen der Vorjahre zeigen, dass unsere Geschäftspartner das für gut befinden.“  Vorstand Mag. August Hirschbichler ergänzt: „Wir wissen, wie wichtig für Hilfsorganisationen die Unterstützung aus der Wirtschaft ist. Es ist uns ein Anliegen auch bei dieser Gelegenheit zu zeigen, dass wir unsere Verantwortung ernst nehmen.“
	<b>Hilfe für Menschen in Salzburg 2011 </b>
werden u.a. die Aktion ‚Ein Funken Wärme‘, die Salzburger Tafel, Sozialprojekte der Evangelischen Pfarrgemeinden oder das SOS-Kinderdorf Seekirchen unterstützt. Zudem  wird das „Clearing-house Salzburg – eine Einrichtung der SOS-Kinderdörfer in Salzburg-Aigen zur Erstbetreuung elternloser Flüchtlingskinder“ unterstützt. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 09:30:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Mit Lokalbahn und StadtBus bequem in die Feiertage</title>
			<link>http://www.salzburg-ag.at/infomenu/presse/presseaussendungen/presse/article/mit-lokalbahn-und-stadtbus-bequem-in-die-feiertage-1082/</link>
			<description>Sonderfahrplan am Heiligen Abend +++ Mit den Verkehrsservices der Salzburg AG durch die Silvesternacht</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am <b>24. Dezember</b> fährt die Lokalbahn (S1 und S11) nach dem Samstags-Fahrplan inkl. Mitternachts- und NachtExpress (d.h. Abfahrt von Salzburg Lokalbahnhof um 0.00 Uhr und 2.00 Uhr). Die Änderungen beim StadtBus: Bis 14.00 Uhr fahren alle Obuslinien nach dem Samstags-Fahrplan, anschließend verkehren die Obuslinien 1 – 7 nach dem Sonntags-Fahrplan mit dem NachtStern. Das heißt, es gibt auch am Heiligen Abend Obusverkehr bis 0.45 Uhr ab Zentrum in alle Richtungen.
 <b>31. Dezember: Geänderte Fahrzeiten zu Silvester</b>
 Am <b>31. Dezember</b> verkehrt die Lokalbahn (S1 und S11) ganztägig nach dem Samstags-Fahrplan und ab 0.00 Uhr fährt die SLB gratis im Stundentakt bis 5.00 Uhr früh. Für den StadtBus gilt: Alle Obuslinien fahren bis 14 Uhr nach dem Samstags-Fahrplan, danach bis 22.45 Uhr nach dem Sonntags-Fahrplan. Danach tritt der Silvester-Sonderverkehr wegen der alljährlichen Staatsbrückensperre in Kraft. Der Nachtverkehr wird bis 4.15 Uhr verlängert, wobei alle Obuslinien als kleines Dankeschön in der Silvesternacht gratis genutzt werden können.<b></b>
<b>Der Silvester-Nachtverkehr von den Knotenpunkten Hanuschplatz, Mirabellplatz und Justizgebäude im Einzelnen: </b>
<ul><li><strong>Linie 1: </strong>Wird im Silvester-Nachtverkehr nicht betrieben. Ersatz in Taxham durch Albus-Linie 28 (Siezenheim - Taxham – Hanuschplatz).</li><li><strong>Linie 2:</strong> Silvester-Nachtverkehr auf der Streckenführung Hanuschplatz – Glansteg – Salzburg-Airport – Walserfeld und zurück. </li><li><strong>Linie 3:</strong> Ab ca. 23.00 Uhr wird die Linie 3 in folgende Äste geteilt bzw. gekoppelt:<br><ul><li><strong>Nordast:</strong> Mirabellplatz – Hauptbahnhof – Pflanzmann </li></ul><ul><li><strong>Südast:</strong> Justizgebäude – Alpensiedlung – Kaindlweberweg </li></ul></li><li><strong>Linie 5:</strong> Justizgebäude - Birkensiedlung</li><li><strong>Linie 6:</strong> Justizgebäude- Parsch</li><li><strong>Linie 7:</strong> Ab ca. 23.00 Uhr wird die Linie 7 in folgende Äste geteilt bzw. gekoppelt:<br><strong></strong><ul><li><strong>Nordast: </strong>Hanuschplatz – Schule Lehen – Salzachsee und zurück</li></ul><ul><li><strong>Südast:</strong> Justizgebäude – Rehrlplatz - Aigen – Kaindlweberweg </li></ul></li></ul>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Salzburg AG: 143,7 Mio. Euro Investitionen in 2012</title>
			<link>http://www.salzburg-ag.at/infomenu/presse/presseaussendungen/presse/article/salzburg-ag-1437-mio-euro-investitionen-in-2012-1080/</link>
			<description>Aufsichtsrat: Energieversorger schafft Wertschöpfung und ist Motor der heimischen Wirtschaft +++ Versorgungssicherheit und Netzqualität als Schwerpunkte</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Für 2012 plant die Salzburg AG rd. 143,7 Mio. Euro in die Sicherheit ihrer Versorgungsanlagen, den Ausbau der Netze, die Angebots- und Qualitätssteigerungen beim ÖPNV sowie in mehr Unabhängigkeit und Eigenerzeugung bei Strom und Wärme im Bundesland Salzburg zu investieren. Dieses Investitionsbudget wurde in der Aufsichtsratssitzung am 16.12.2011 beschlossen.</b>
<b>  Brenner: Hohe Wertschöpfung für die gesamte Salzburger Wirtschaft</b><br /> Die Salzburg AG ist ein Motor der heimischen Wirtschaft. Seit ihrer Gründung im Herbst 2000 wurden bzw. werden für die Jahre 2001 bis 2011 kumuliert mehr als 1,6 Milliarden Euro investiert. AR-Vorsitzenden LH-Stv. Mag. David Brenner: „Die Salzburg AG investiert auch 2012 massiv in den Ausbau Erneuerbarer Energien, in die Sicherheit und den öffentlichen Verkehr. Daneben stärkt sie durch ihr enormes Auftragsvolumen die heimische Wirtschaft und sichert Arbeitsplätze in allen Bezirken. Die Salzburg AG ist ein eigenständiges und für die Entwicklung unseres Bundeslandes unverzichtbares Unternehmen; in betriebswirtschaftlicher Hinsicht ebenso wie aufgrund ihrer volkswirtschaftlichen Bedeutung. Mit ihren Produkten sichert sie die Daseinsvorsorge und bietet zudem faire Preise.“
<b> Mehr als 46 Mio. Euro Investitionen in Erzeugungsprojekte<br /></b> Dr. Arno Gasteiger, Vorstandssprecher: „Gut 46,6 Mio. Euro Investitionsvolumen fließen in den Ausbau bzw. die Modernisierung von Erzeugungsanlagen. So werden alleine in Salzburg beim KW Sohlstufe Lehen kommendes Jahr 25,2 Mio. Euro eingesetzt.“
<b> 69 Mio. Euro für die Netzsicherheit und Netzinfrastruktur<br /></b> Vorstand Mag. August Hirschbichler: „Im Geschäftsfeld Netzinfrastruktur (Strom, Erdgas, Fernwärme, Wasser und Telekommunikation) betreffen die größten Investitionen den Ausbau bzw. die Modernisierung von Umspannwerken, Mittel- und Niederspannungsleitungen, sowie die Modernisierung der Fernwärmenetze und Upgrades bei Telekommunikations-Dienstleistungen. Dazu zählen etwa Erhöhungen von Internetgeschwindigkeiten oder Programmerweiterungen beim Kabel-TV.“
<b>21,2 Mio. Euro Investitionen in den öffentlichen Verkehr</b><br /> Von den 21,2 Mio. Euro entfallen 11,1 Mio. Euro auf den StadtBus; 10,1 Mio. Euro auf die Lokalbahn.  ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 09:15:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>„Mega-Boiler“ geht ans Netz </title>
			<link>http://www.salzburg-ag.at/infomenu/presse/presseaussendungen/presse/article/mega-boiler-geht-ans-netz-1077/</link>
			<description>Deutlich mehr Versorgungssicherheit für Fernwärmekunden +++ Eröffnung &amp; Tag der offenen Tür am 12.12.2011 +++ 7500 Tonnen CO2-Einsparung durch effizienteren Kraftwerkseinsatz und vermehrte Nutzung von Bio- und Abwärme</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Im Oktober 2010 begannen die Bauarbeiten für den neuen Wärmespeicher am Gelände des Heizkraftwerkes Nord in Salzburg. Kommenden Montag, den 12. Dezember 2011 wird der „Mega-Boiler“ nach nur 13 Monaten Bauzeit im Rahmen der offiziellen Eröffnung und eines Tages der offenen Tür in Betrieb genommen.  Die Salzburger Fernwärmekunden profitieren von dem 16 Mio. Euro-Projekt durch eine erhöhte Versorgungssicherheit. Der Umwelt erspart der neue Wärmespeicher durch den effizienteren Kraftwerkseinsatz und durch die vermehrte Nutzung von Ab- und Biowärme rund 7.500 Tonnen CO2 pro Jahr. </b>
„Im Prinzip funktioniert der Speicher ähnlich wie ein Haushalts-Boiler. Deshalb wird er von den Anrainern auch schon liebevoll ‚Megaboiler‘ genannt&quot;, so Salzburg AG-Vorstandssprecher Dr. Arno Gasteiger. „Brauchen die Haushalte wenig Wärme, wird das Wasser im Speicher mit Wärme aus den Heizkraftwerken und von den verschiedenen Abwärmeproduzenten miterwärmt. Zu Spitzenzeiten wird die Speicher-Energie zur Versorgung der Kunden ins Fernwärmenetz abgegeben. D. h. die Wärme muss nicht mehr genau dann produziert werden, wenn sie benötigt wird. 
So können die Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen in den Heizkraftwerken und die Abwärme der Industriebetriebe noch besser genutzt werden. In Zukunft möchten wir ca. 15 bis 20 GWh mehr an industrieller Abwärme einsetzen. Das spart fossile Brennstoffe und rund 7.500 Tonnen CO2 pro Jahr. Auch die Versorgungssicherheit für unsere Kunden wird durch den Wärmespeicher deutlich erhöht.“   
<b>16 Millionen Euro-Projekt</b><br /> Rund 16 Millionen Euro wurden in das Projekt investiert. Neben dem Bau des Wärmespeichers musste auch eine neue Umformeranlage errichtet werden. Zuvor wurde die letzten sechs Jahre das Fernwärmenetz komplett von Dampf- auf Heißwasserbetrieb umgestellt. 
Aufsichtsratsvorsitzender LH-Stv. Mag. David Brenner: „Seit über 60 Jahren gibt es die Fernwärmeversorgung in der Stadt Salzburg. Die Versorgung der Bevölkerung mit umweltfreundlicher Fernwärme war eine Kernkompetenz der Salzburger Stadtwerke und ist auch eine solche der Salzburg AG. So hat das Unternehmen in Summe 45 Millionen Euro in die Modernisierung und Ökologisierung des Salzburger Fernwärmenetzes gesteckt.“
<b>Wärmeversorgung im Notfall eineinhalb Tage abgesichert</b><br /> “Neben der Brennstoff- und Emissionseinsparung erhöht der Wärmespeicher die Versorgungssicherheit für Wärmekunden. Die Speicher garantiert, dass bei einem theoretischen Ausfall der größten Erzeugungsanlage im Heizkraftwerk Mitte ca. eineinhalb Tage lang Wärme ins Netz und somit an die Kunden geliefert werden kann. Das sollte für etwaige Ausfälle reichen“, zeigt sich Salzburgs Bürgermeister Dr. Heinz Schaden zufrieden.
<b>Mehr Ab- und Biowärme nutzbar</b><br /> „Theoretisch könnten im Großraum Salzburg bis zu 80 Gigawattstunden Abwärme pro Jahr in die Fernwärmenetze fließen. Das entspricht dem durchschnittlichen Verbrauch von etwa 9.000 Haushalten. Vor allem im Sommer, wenn in den Haushalten in erster Linie Warmwasser benötigt wird, reicht die Abwärme für die Wärmeproduktion aus, und die Heizkraftwerke in der Stadt können ganz abgeschaltet werden“, freut sich Mag. August Hirschbichler.
 Abwärme stellen zurzeit der Spanplattenerzeuger Kaindl, das MDF-Werk und die Schweighofer Fiber GmbH (früher M-Real) bereit. Nach Salzburg kommt die Halleiner Abwärme über die 19 Kilometer lange Wärmeschiene. Diese Leitung verbindet seit 2006 die Fernwärmenetze der beiden Städte miteinander. So kann die Wärme von Biomasseanlagen oder Industriebetrieben im gesamten Großraum mit geringen Verlusten dorthin gebracht werden, wo sie gerade benötigt wird - oder im neuen Wärmespeicher gespeichert werden.
 Die 44 Meter Höhe des Wärmespeicher ist erforderlich, um im Leitungssystem den nötigen Druck zu erzielen.
<b>Fernwärme unter den Top 3</b><br /> Eine repräsentative Marktforschungsstudie bestätigt, dass die Fernwärme neben der Solarheizung und der Wärmepumpe zu den drei beliebtesten Heizformen der Salzburger gehört. Besonders die einfache Handhabung, die permanente Verfügbarkeit von Warmwasser sowie die Umweltfreundlichkeit zeichnen die Fernwärme aus. Rund 30.000 Fernwärmekunden versorgt die Salzburg AG in der Landeshauptstadt.
<b>Technische Daten</b><br /> Wärmespeicher Typ: Druckloser Warmwasserspeicher<br />  Bauhöhe: 44 m<br /> Durchmesser: 29 m<br /> Speichervolumen: 30.000 m3 (entspricht 150.000 Badewannenfüllungen)<br /> Wärmeinhalt (voll gefüllt): 1,1 GWh<br /> Max. Be- und Entladeleistung: 60 Megawatt<br /> Umformerleistung: 120 Megawatt<br />  Gesamtbauzeit: Okt. 2010 bis Nov. 2011<br /> Gesamtinvestition: rund 16 Mio. Euro ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 10:10:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Fliegerbombe beim Kraftwerk Sohlstufe Lehen entschärft</title>
			<link>http://www.salzburg-ag.at/infomenu/presse/presseaussendungen/presse/article/fliegerbombe-beim-kraftwerk-sohlstufe-lehen-entschaerft-1073/</link>
			<description>In der Baugrube des Kraftwerks Sohlstufe Lehen ist Donnerstagnachmittag (1.12.2011) eine Fliegerbombe entdeckt worden. Die Bauarbeiten wurden sofort unterbrochen und das Gebiet durch die Polizei evakuiert. Am Abend wurde die Bombe entschärft. 
Der Blindgänger soll nun in Linz zwischengelagert werden und später auf dem Truppenübungsplatz Allentsteig in Niederösterreich kontrolliert gesprengt werden. 
Wir bedanken uns bei den Anrainern für Ihre Kooperation und Ihr Verständnis.  </description>
			<content:encoded><![CDATA[In der Baugrube des Kraftwerks Sohlstufe Lehen ist Donnerstagnachmittag (1.12.2011) eine Fliegerbombe entdeckt worden. Die Bauarbeiten wurden sofort unterbrochen und das Gebiet durch die Polizei evakuiert. Am Abend wurde die Bombe entschärft. 
Der Blindgänger soll nun in Linz zwischengelagert werden und später auf dem Truppenübungsplatz Allentsteig in Niederösterreich kontrolliert gesprengt werden. 
Wir bedanken uns bei den Anrainern für Ihre Kooperation und Ihr Verständnis.  ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 15:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Fliegerbombe bei Kraftwerksbaustelle gefunden</title>
			<link>http://www.salzburg-ag.at/infomenu/presse/presseaussendungen/presse/article/fliegerbombe-bei-kraftwerksbaustelle-gefunden-1070/</link>
			<description>Heute, 1.12.2011, wurde gegen halb vier nachmittags eine Fliegerbombe in der Baugrube des Kraftwerks Sohlstufe Lehen gefunden. Die Bauarbeiten wurden sofort eingestellt und die Baugrube geräumt. Das umliegende Gebiet wurde von der Polizei abgesperrt und die angrenzenden Wohnhäuser werden derzeit evakuiert. Die Experten vom Entminungsdienst wurden alarmiert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Heute, 1.12.2011, wurde gegen halb vier nachmittags eine Fliegerbombe in der Baugrube des Kraftwerks Sohlstufe Lehen gefunden. Die Bauarbeiten wurden sofort eingestellt und die Baugrube geräumt. Das umliegende Gebiet wurde von der Polizei abgesperrt und die angrenzenden Wohnhäuser werden derzeit evakuiert. Die Experten vom Entminungsdienst wurden alarmiert.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 16:15:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Salzburg AG erhält PR-Staatspreis 2011 </title>
			<link>http://www.salzburg-ag.at/infomenu/presse/presseaussendungen/presse/article/salzburg-ag-erhaelt-pr-staatspreis-2011-1068/</link>
			<description>Dialogkommunikation zum Wasserkraftwerk Sohlstufe Lehen prämiert +++ 3. Auszeichnung für hervorragende Öffentlichkeitsarbeit in elf Jahren
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die Salzburg AG erhielt gestern, 24.11.2011, anlässlich der Gala zum „Österreichischen Staatspreis für Public Relations“ den PR-Staatspreis 2011. Die Salzburg AG wurde damit nach 2001 (PR-Staatspreis für die Fusionskommunikation) und 2005 (Kategorien-Staatspreis für die Wasserkraftanleihe) bereits zum dritten Mal in ihrer elfjährigen Geschichte für innovative und professionelle Öffentlichkeitsarbeit ausgezeichnet. Der heimische Energieversorger ist somit Österreichs einziges, mehrfach mit der höchsten Auszeichnung für PR prämiertes Unternehmen.</b> 
<b>Konzept und Umsetzung:</b> Salzburg AG, Stabsstelle Kommunikations-Management, Sigi Kämmerer (Leitung), Martin Jager. 
<b>Projektkommunikation:</b> Martin Jager, Projektsprecher; Robert Sander, Ombudsmann; Martin Pfisterer, Projektleiter. 
<b>Dazu die Presseaussendung des PRVA vom 25.11.2011:</b>
 <b>&quot;PR-Staatspreisträger Salzburg AG und Kommunikator des Jahres Hannes Androsch wurden gefeiert.</b> Zur 16. PR-Gala des Public Relations Verbands Austria, PRVA, am 24. November, fanden sich 270 Gäste aus Wirtschaft, Medien und Wissenschaft im Studio 44 der Österreichischen Lotterien in Wien ein. Mit Spannung erwartete die Branche die Ehrung des PR-Staatspreisträgers und des Kommunikators des Jahres. Als Sieger aus 41 Einreichungen ging „Wasserkraft Sohlstufe Lehen“, ein Stakeholder-Kommunikationsprojekt der Salzburg AG, hervor. Weitere Kategoriensieger waren „Interne Change-Kommunikation“ von bauMax und PROsCOM,  „Das Gesicht der ÖBB auf Facebook“ der ÖBB-Holding, „ARGE Heumilch-Informationsoffensive“ von ARGE Heumilch und wiko Wirtschaftskommunikation sowie &quot;Lehrlinge on Tour&quot; von Lidl Austria und ikp Salzburg PR &amp; Lobbying. Zum Kommunikator des Jahres wurde Hannes Androsch gekürt.
 PRVA-Präsidentin Dr. Ingrid Vogl eröffnete den jährlichen Event. „Wir vom PRVA werden nicht müde werden, Professionalisierung in der PR-Arbeit einzufordern. Unsere Arbeitskreise und Veranstaltungen haben das erklärte Ziel, den PRVA-Mitgliedern die dazu erforderlichen Basics nahe zu bringen und damit die PR-Professionalisierung voranzutreiben“, betonte Vogl in ihrer Rede und verwies darauf, dass Transparenz und Qualitätskontrolle wichtige Ingredienzien für die PR-Zukunft sind. 
Auch Dr. Ingrid Nemec, Sektionschefin im Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend und in Vertretung für Bundesminister Dr. Reinhold Mitterlehner, würdigte die Qualität der heimischen PR-Branche in Wort und Tat und überreichte gemeinsam mit der PRVA-Präsidentin Ingrid Vogl die begehrten PR-Trophäen. 
 <b>Staatspreisträger SALZBURG AG - „Wasserkraft Sohlstufe Lehen“ </b><br />Das diesjährige Siegerprojekt „Wasserkraft Sohlstufe Lehen“ der Salzburg AG überzeugte die fünfzehnköpfige Fachjury vor allem durch ein besonders dialogorientiertes und nachhaltiges Konzept. Das frühe Einsetzen der gesprächs- und lösungsorientierten Kommunikation mit allen Dialoggruppen führte zu einer vertrauensvollen und unproblematischen Umsetzung des Projektes. Die langfristig angesetzte Kampagne, durch Fortführung des Dialoges mit den Anrainern sowie durch laufende Informationen, vermittelt ein hohes Maß an Verantwortungsgefühl und glänzt dadurch mit Vorbildwirkung. Die Trophäe des Staatspreises PR ging somit dieses Jahr nach Salzburg. 
<b>Die Endrunde aller Kategoriensieger</b><br /> Alle 15 Nominierten wurden in fünf  Kategorien in kurzen Filmclips, produziert von News on Video, vorgestellt. Fünf Kategoriensieger gelangten in die Endrunde im Rennen um den Staatspreistitel 2011. Die Kategorie Corporate PR gewann „Wasserkraft Sohlstufe Lehen“ der Salzburg AG, die Kategorie Interne PR „Interne Change-Kommunikation“ von bauMax und PROsCOM. In der Kategorie Online &amp; Social Media PR ging „Das Gesicht der ÖBB auf Facebook“ der ÖBB-Holding als Sieger hervor. „ARGE Heumilch-Informationsoffensive“ von ARGE Heumilch und wiko Wirtschaftskommunikation punktete in der Kategorie Produkt &amp; Service PR und &quot;Lehrlinge on Tour&quot; von Lidl Austria und ikp Salzburg PR &amp; Lobbying holten sich die Kategorie PR Spezialdisziplin. Die Preisträger trugen vom Wirtschaftsminister signierte Siegerurkunden in ihrer jeweiligen Kategorie nach Hause. 
<b> Kommunikator des Jahres 2011: Hannes Androsch</b><br /> Der PRVA vergibt seit 1995 die Auszeichnung an eine Person, die nicht hauptberuflich in der Kommunikationsbranche tätig, aber durch eine besonders hohe Qualität der Kommunikation positiv aufgefallen ist und sich gesellschaftsrelevanten Themen annimmt. Die gläserne Trophäe nahm dieses Jahr der ehemalige Finanzminister und Industrielle Dr. Hannes Androsch für sein Engagement gegen die Bildungsmisere entgegen. Mit seiner Initiative zum Bildungsvolksbegehren erreicht er eine neue Qualität und eine breitere Basis in der Diskussion über Bildung. Die Laudatio auf den Preisträger hielt Mag. Monika Kircher-Kohl, Infineon-Vorstandsvorsitzende. Sie setzt sich seit Jahren für ein besseres Bildungssystem ein und ist u.a. Vorsitzende der von der Industriellenvereinigung eingesetzten Steuerungsgruppe „Zukunft der Bildung – Schule 2020“.&quot;]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 13:50:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Neues Vorstandsduo für die Salzburg AG</title>
			<link>http://www.salzburg-ag.at/infomenu/presse/presseaussendungen/presse/article/neues-vorstandsduo-fuer-die-salzburg-ag-1065/</link>
			<description>Leonhard Schitter und August Hirschbichler führen die Salzburg AG in die Zukunft +++ Arno Gasteiger tritt mit Jahresende in den Ruhestand</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Der Aufsichtsrat der Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation hat in seiner heutigen (21.11.2011) ao. Aufsichtsratssitzung einstimmig die Neubesetzung der durch die Pensionierung Dr. Arno Gasteigers freigewordene Vorstandsposition mit Dr. Leonhard Schitter beschlossen. Gemeinsam mit Vorstandssprecher Mag. August Hirschbichler wird Schitter ab 1.1.2012 die Geschäfte des heimischen Energie- und Infrastrukturdienstleisters führen. Schitter erhält einen Fünfjahresvertrag (bis 31.12.2016).</b>
Der Vorsitzende des Aufsichtsrates, LH-Stv. Mag. David <b>Brenner</b>: „Es gab mehrere ausgezeichnet qualifizierte Kandidaten, was uns die Auswahl nicht leicht gemacht hat. Aber schlussendlich konnte Leonhard Schitter den Aufsichtsrat mit seinen Konzepten und seiner Persönlichkeit einstimmig überzeugen. Wir sind uns sicher, dass Leonhard Schitter, gemeinsam mit August Hirschbichler, den Erfolgskurs des Unternehmens weiter führen wird. Leonhard Schitter kennt auf Grund seiner beruflichen Laufbahn die Eigentümer und ihre Strukturen.&nbsp; Erfolge in der Privatwirtschaft sowie Erfahrungen in Kernbereichen der Salzburg AG sammelte er bei M. Kaindl Holzindustrie. Dort ist er als Geschäftsführer u.a. für den Betrieb zweier Kraftwerke sowie für den Bereich Transport und Güterverkehr verantwortlich.“<br /><br />Zentral in das Auswahlverfahren eingebunden war der renommierte Personalberater HILL International. Alle Bewerbungen waren direkt an HILL zu richten. Das Unternehmen übernahm die gesamte Bewertung, die Vor-Auswahl sowie die Erstellung der Kandidaten-Shortlist für die Hearings. &nbsp;<br /><br />Dr. Heinz <b>Schaden</b>, Bürgermeister der Stadt Salzburg und 1. stv. AR-Vorsitzender, zur Wahl Schitters: „Ich sage es aus persönlicher Überzeugung, dass mit Leonhard Schitter der Beste für diese Position gefunden wurde. Das neue Führungsteam hat von Seiten des Aufsichtsrates das vollste Vertrauen, das Unternehmen im Sinne der Salzburger Bevölkerung zu führen.“<br /><br />Auch der Energie AG-Generaldirektor und 2. stv. AR-Vorsitzende, Dr. Leo <b>Windtner</b>, ist von der Richtigkeit der Wahl überzeugt: „Bei der Nachfolge für Arno Gasteiger ging es nicht um die Installierung eines internen oder externen Kandidaten, sondern ausschließlich um den Bestgeeignetsten. In einem professionellen Auswahlprozess wurde mit Leonhard Schitter dieser objektiv ermittelt und bestellt.“<br /><br /><br />Dr. Leonhard <b>Schitter </b>(Jahrgang 1967) wurde in Salzburg geboren und wohnt in Hallwang. Nach der Matura am Borromäum absolvierte er das Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Salzburg. Seine berufliche Laufbahn führte ihn nach dem Gerichtsjahr von der EMCO Maier GmbH in Hallein über die Büros der Landeshauptleute Dr. Hans Katschthaler und Dr. Franz Schausberger 1999 zur M. Kaindl Holzindustrie. Dort ist er als Geschäftsführer tätig. Leonhard Schitter ist verheiratet und hat 2 Kinder. <br /><br />Schitter: „Ich freue mich auf meine neue Aufgabe. Die Salzburg AG ist ein hervorragendes Unternehmen mit hoch qualifizierten und motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Es hat in den vergangenen zehn Jahren eine äußerst erfolgreiche Entwicklung genommen. Ich möchte meinen Beitrag dazu leisten, dass dieser Weg erfolgreich fortgesetzt wird.“<br /><br />Mag. August <b>Hirschbichler</b>, der in der heutigen Sitzung zum zukünftigen Vorstandssprecher ernannt wurde, ist ebenfalls überzeugt, mit seinem neuen Vorstandskollegen Leonhard Schitter die Herausforderungen der Zukunft gut zu bewältigen: „Die Salzburg AG hat sich seit der Fusion aus Salzburger Stadtwerken und SAFE prächtig entwickelt. Ich freue mich gemeinsam mit Leonhard Schitter die Herausforderungen der Zukunft anzugehen.“]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 14:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Salzburg AG setzt neue Maßnahmen für mehr Energieeffizienz</title>
			<link>http://www.salzburg-ag.at/infomenu/presse/presseaussendungen/presse/article/salzburg-ag-setzt-neue-massnahmen-fuer-mehr-energieeffizienz-1063/</link>
			<description>Neue Produkte und Services helfen Kunden beim Energiesparen +++ Vom Schulkind zum Unternehmer: Breite Palette an Angeboten +++ Energiewende nur mit massiven Anstrengungen bewältigbar</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Der Stromverbrauch wächst jährlich in Salzburg um rund 1,5%.  Die Salzburg AG intensiviert daher ihre Aktivitäten rund um Energieeffizienz und Energiesparen und schnürt ein Bündel von Produkten und Services für mehr Energieeffizienz im Bundesland. </b>
 „Energieeffizienz bedeutet, die richtige Energie sparsam einsetzen. Gemäß diesem Motto haben wir vor Jahren damit begonnen, hausintern alle Maßnahmen unter dem Gebot der Energieeffizienz zu planen und umzusetzen“, betont Vorstandssprecher Arno Gasteiger.
 Als Beispiele nennt Gasteiger den massiven Ausbau der erneuerbaren Energien (die Salzburg AG hat in den letzten sechs Jahren neun Wasserkraftwerke errichtet bzw. modernisiert); die Umstellung des Fernwärmesystems in der Stadt Salzburg von Dampf auf Heißwasser; die deutliche Stärkung der Energieberatung – alleine ebenso wie mit den beiden Partnern EBS-Energieberatung Salzburg und dem uss-umwelt service salzburg; die Planung und Errichtung so genannter Ökoenergieparks (Neumarkt, Bergheim); oder die Federführung und Modellprojekte bei den beiden Zukunftsthemen Elektromobilität und Smart Grids.
 „Die Salzburg AG lebt die Energiewende – und das seit vielen Jahren, lange bevor es zu Fukushima und dem Umdenken in der Branche kam“, ergänzt Gasteiger. Auch das Erfolgsmodell SonnenBonus mit bisher rund 600 Förderungen wird die Salzburg AG weiterführen. 
<b>Standby-Killer: Stromverbrauch eines Ortes einsparen</b><br /> In diesen Tagen erhalten alle Energiekunden und Kunden der Salzburg Ökoenergie GmbH einen Brief der Salzburg AG mit einem Abriss für einen so genannten Standby-Killer: Das Gerät trennt alle angeschlossenen Geräte vom Standby-Stromverbrauch, ohne dass ein Schalter umgelegt werden muss. 
Mit dem Abriss erhält man das Produkt um nur drei Euro in allen Raiffeisen Bankfilialen oder Raiffeisen-Lagerhäusern im Bundesland Salzburg. „Wir geben 40.000 Standby-Killer zu diesem Sonderpreis aus. Wenn alle verwendet werden, kann dadurch der Jahresstromverbrauch eines Ortes mit 1.500 Einwohnern eingespart werden. Das zeigt, welche Bedeutung der Standby-Verbrauch für den Anstieg des Stromverbrauchs hat,“ so Gasteiger.
<b>HeizungsCheck für Gewerbekunden</b><br /> Unternehmer unterstützt die Salzburg AG ab sofort mit einem „HeizungsCheck“, der wiederum aus vier verschiedenen Angeboten besteht: einer gratis Energieberatung, einer Förderung für den Energieausweis, einer Förderung für den Heizungspumpentausch sowie einer für die Optimierung des Heizsystems. 
Daneben ist die Salzburg AG auch als Träger des umwelt service salzburg aktiv, das sich auf die Energieberatung von Unternehmen spezialisiert hat. „Energieeffizienz hört nicht beim Stromverbrauch auf. Für uns bedeutet das, die richtige Energie sparsam einzusetzen. Mit unseren neuen Angeboten bieten wir unseren Kunden die Möglichkeit, einfach und ohne große Anstrengung bewusster mit Energie umzugehen“, so Hirschbichler. 
Als zentrale Plattform für alle Fragen rund ums Energiesparen dient weiter die Website <link http://www.spare-energie.at/ _blank external-link-new-window>www.spare-energie.at</link>, die neben verschiedenen Verbrauchs-Checks auch eine Anleitung für Förderungen integriert hat. 
<b>Von klein auf bewusst verwenden statt verschwenden</b><br /> Bereits 2005 startete die Salzburg AG mit „Bewusst verwenden statt verschwenden“ eine Kampagne für mehr Energieeffizienz im Bundesland. Ein Schulprogramm für die Volksschule – „Den Stromfressern auf der Spur“ – informiert dabei schon die ganz Kleinen über den richtigen Umgang mit Strom.
 „Wir haben uns jetzt entschieden, unsere Aktivitäten in den Schulen auch auf die Oberstufe auszuweiten, um noch tiefergehende Inhalte zu vermitteln. Unsere Experten gehen in die Schulen, leiten Projekte oder stehen für Betriebsbesichtigungen zur Verfügung“, sagt Vorstandsdirektor August Hirschbichler. 
Die Salzburg AG deckt dabei Informationen zu den Themengebieten Energie, Mobilität, Telekommunikation und Trinkwasser ab. Landesschulrat Herbert Gimpl: „Der amtsführende Präsident des Landesschulrates Prof. Mag. Herbert Gimpl begrüßt die Ausweitung des Erfolgsprojektes der Salzburg AG auf die Altersgruppe der 10- bis 14-jährigen sehr. 
Damit wird eine langfristige und nachhaltige Sensibilisierung im Sinne  eines reflektierten Umganges mit dem gesamten Thema Strom gesetzt.“ 
Hirschbichler: „Wir arbeiten bereits an weiteren Ideen für neue Services und Produkte, die uns helfen, Salzburg noch energieeffizienter zu machen. So sind wir gerade dabei, einen eigenen Tarif zu entwickeln, der energiesparendes Verhalten der Kunden belohnt. Wir waren schon bisher ein Vorreiter unter Österreichs Energieversorgungsunternehmen und werden es durch unsere vorgestellten und zukünftig geplanten Angebote auch bleiben.“ ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 12:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Salzburg AG kauft Kabelnetz in Bad Aussee, Altaussee und Grundlsee</title>
			<link>http://www.salzburg-ag.at/infomenu/presse/presseaussendungen/presse/article/salzburg-ag-kauft-kabelnetz-in-bad-aussee-altaussee-und-grundlsee-1061/</link>
			<description>Ab 1. Jänner 2012 ist CableLink im Ausseerland erhältlich +++ CableLink by Salzburg AG bietet Fernsehen, Internet und Telefonie +++ Internet surfen über das Kabelnetz zukünftig viermal so schnell wie bisher</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Mit Anfang 2012 übernimmt die Salzburg AG in Bad Aussee, Altaussee und Grundlsee das Kabel-TV-Netz der Kabelsignal AG. Nach der Netzübernahme in Schladming und Rohrmoos setzt die Salzburg AG die Expansion in die Steiermark fort. Alle Kunden, die über einen Kabel-TV-Anschluss der Kabelsignal AG verfügen, sind ab 1. Jänner 2012 Kunden der Salzburg AG. </b>
<b>Die technische Übernahme und der weitere Ausbau des Kabelnetzes erfolgt schrittweise und ist bis Ende 2012 abgeschlossen. Im Endausbau können die Kunden, statt mit bisher 25 Mbit/s, mit bis zu 100 Mbit/s im Internet surfen. </b>
DI Reinhold Ratzinger, Leiter Telekomnetze bei der Salzburg AG, über den Netzkauf: „Neue Applikationen und Anwendungen erfordern Breitbandinternet am neuesten Stand der Technik. Mit dem Netzausbau und die Umstellung auf ‚Docsis 3.0‘ garantieren wir auch im Ausseerland Breitbandinternet wie in der Großstadt. 
Das bedeutet, mit <i>CableLink</i> surfen alle unsere Kunden in der Endausbaustufe mit bis zu 100 Mbit pro Sekunde und damit um bis zu viermal schneller als bisher.“ 
Ing. Robert Bammer, Vorstand der Kabelsignal AG: „Das Kabelfernsehnetz im Ausseerland war eines der ersten Netze das in Österreich errichtet wurde. Im Frühjahr 1979 hat Kabelsignal das Netz von Elektro Diesel mit knapp 30 Kunden übernommen und damit selbst den Beginn seiner Kabelnetzaktivitäten gestartet. 
Durch den Einsatz von Glasfaserleitungen und den Ausbau des Kabelfernsehnetzes konnte seit 2007 Breitbandinternet und Telefonie angeboten werden. Die Salzburg AG übernimmt ein solides, gut ausgebautes Netz und bringt es auf den neuesten Stand der Technik, um für die Anforderungen der Zukunft noch besser gerüstet zu sein.“
 Otto Marl, Bürgermeister von Bad Aussee, freut sich über den weiteren Ausbau des Kabelnetzes: „Dank der Innovationskraft der Salzburg AG ist Bad Aussee für die Zukunft bestens gerüstet. Mit dem weiteren Ausbau des Kabel-TV Netzes und dem technischen Netzumbau surfen sowohl Unternehmen, als auch Privatkunden bis zu viermal so schnell im Internet. Davon profitiert die gesamte Region.“  
Der Bürgermeister von Altaussee, Herbert Pichler, über den Nutzen für die Region: „Als Tourismusregion können wir unseren Gästen, neben 100 digitalen TV-Sendern in zwölf Sprachen, zukünftig eine leistungsfähige Breitbandtechnologie auf dem Niveau einer Großstadt bieten.“  
Mag. Herbert Brandstätter, Bürgermeister von Grundlsee, ergänzt: „Aber nicht nur unsere Gäste profitieren von der Programmvielfalt und der schnellen Internetanbindung. Auch die Hotellerie und Gastronomie sind, dank Breitbandinternet  am neuesten Stand der Technik, für die interaktive Zukunft bestens gerüstet.“ 
<b>Schrittweise Übernahme bis Ende 2012</b><br /> Ab 1. Jänner betreibt die Salzburg AG das Kabelnetz in Bad Aussee, Altaussee und Grundlsee. Bis Anfang April werden technische Anpassungen getätigt und der Netzumbau vollzogen. Ab Herbst 2012 kann man dann mit bis zu 100 Mbit/s surfen und alle <i>CableLink</i> Produkte nutzen.
  Für die reibungslose Übergangsphase, die in enger Zusammenarbeit zwischen der Salzburg AG und der Kabelsignal AG erfolgen wird, sind unterschiedliche Kommunikationsmaßnahmen geplant. So werden die Kunden in Direktmailings zeitgerecht über jeden weiteren Schritt der Netzübernahme informiert.  
<b><i>CableLink</i> by Salzburg AG: Fernsehen. Internet. Telefonie.</b><br /> Vor 30 Jahren zählte die Salzburg AG österreichweit zu den Pionieren bei der Einführung von Kabel-TV. Vor zwei Jahren startete <i>CableLink</i> in Salzburg eine Breitbandoffensive. Heute ist in 110 von 119 Gemeinden bereits Breitbandinternet mit bis zu 100 Mbit/s möglich. Über 115.000 Kunden vertrauen im Bundesland Salzburg und der Region Mondsee auf die <i>CableLink</i> Produkte Kabelfernsehen, Internet und Telefonie, der Salzburg AG. 
 Neben dem analogen Fernsehen bietet <i>CableLink</i> Digital-TV, ohne Mehrkosten, über 100 frei empfangbare TV-Programme in brillanter Bildqualität. In jedem Kabel-TV-Anschluss der Salzburg AG steckt auch ein Breitbandinternetanschluss. Das bedeutet mit <i>CableLink</i> Internet surft man mit bis zu 100 Mbit/s. Mit <i>CableLink</i> Phone, ist auch Telefonieren über das Kabel-TV Netz der Salzburg AG möglich.
Mit <i>CableLink</i> Business bietet die Salzburg AG auch maßgeschneiderte Produkte für kleine bis große Unternehmen an. Diese umfassen Produkte rund um das Internet, Datenleitungen, Telefonie, Dienstleistungen, sowie Office-Produkte.  ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 13:20:00 +0100</pubDate>
			
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