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	<title>Sammlungsdinge</title>
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		<title>Projektstart 100 Jahre Erster Weltkrieg – Europeana nutzt Crowdsourcing zum Sammlungsaufbau</title>
		<link>http://blog.sammlungsdinge.de/im-web/europeana-nutzt-crowdsourcing-zum-sammlungsaufbau</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christiane Necker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 14:31:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[im Web]]></category>
		<category><![CDATA[crowdsourcing]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Europeana]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[Sammlung]]></category>
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					<description><![CDATA[Ende März 2011 ist in Deutschland das Projekt "Erster Weltkrieg in Alltagsdokumenten" gestartet und wurde von Europeana, der Deutschen Nationalbibliothek und der Oxford University initiiert. 
Das Ziel ist eine digitale Sammlung von privaten Erinnerungsstücken, Fotografien, Briefen und Filmen entstehen zu lassen, die auf Europeana Erster Weltkrieg veröffentlicht und recherchiert werden kann.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.europeana1914-1918.eu/de"><img decoding="async" class="left" src="http://blog.sammlungsdinge.de/wp-content/uploads/2011/04/49f5b73a33.jpg" title= "Projekt Europeana Erster Weltkrieg" alt=" Logo der Europeana Projekt Erster Weltkrieg"  width="133" height="187" /></a> Zum Stichwort <span lang="en">Crowdsourcing</span> fällt mir spontan der YouTube-Film <a href="http://www.youtube.com/lifeinaday">Life in a Day</a> ein, der auf der <a href="http://www.berlinale.de/de/archiv/jahresarchive/2011/02_programm_2011/02_Filmdatenblatt_2011_20116359.php">Berlinale 2011</a> im Kinoformat gezeigt wurde.</p>
<p>Neu für mich ist, dass die Europeana <span lang="en">Crowdsourcing</span> zum Aufbau digitaler Sammlungen einsetzt. Das erfuhr ich am 2. April am <a href="http://staatsbibliothek-berlin.de/nc/ueber-uns/presse/detail/article/2011-03-24-4617.html">Aktionstag</a> &#8222;Erster Weltkrieg in Alltagsdokumenten&#8220; in der Staatsbibliothek Berlin.</p>
<p>Das Projekt ist Ende März in Deutschland gestartet und wurde von <a href="http://www.europeana1914-1918.eu/de">Europeana</a>, der <a href="http://www.d-nb.de/">Deutschen Nationalbibliothek</a> und der <a href="http://www.ox.ac.uk/">Oxford University </a>initiiert.</p>
<p>Das Ziel ist bis 2014 eine digitale Sammlung von privaten Erinnerungsstücken, Fotografien, Briefen und Filmen aufzubauen, die auf <a href="http://www.europeana1914-1918.eu/de">Europeana Erster Weltkrieg</a> veröffentlicht und recherchiert werden kann.<div style="width: 220px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;" class="wp-caption alignright"> <a href="http://www.europeana1914-1918.eu/de"><img decoding="async" class="right" src="http://blog.sammlungsdinge.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC_5997_2.jpg" title="Aktionstag in der Staatsbibliothek Berlin" alt="Aktionstage zum Projekt Erster Weltkrieg in Alltagsdokumenten" width="200" height="123" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Aktionstage zum Projekt Erster Weltkrieg in Alltagsdokumenten</p></div>Das bedeutet, dass jeder eingeladen ist, private Memorabilia und Dokumente, die bisher öffentlich nicht zugänglich waren, zu diesem Archiv beizutragen.</p>
<p>Geplant ist eine Beteiligung in mehr als zehn europäischen Ländern. Ein sehr interessantes Quellenmaterial steht dann für Forschungen zur Verfügung.</p>
<h4>Erfahrungen aus anderen Projekten</h4>
<p>
Das Projekt nutzt <span lang="en">Crowdsourching</span> als Methode um viele Menschen einzubeziehen und inhaltlich ein breites Spektrum an persönlichen Erinnerungsstücken und Familienerinnerungen und zu sammeln. Es stützt sich auf Erfahrungen der <span lang="en">Oxford University</span> aus dem Aufbau von <a href="http://www.oucs.ox.ac.uk/ww1lit/gwa/">The Great War Archive</a>.</p>
<blockquote><p><span lang="en">The Great War Archive contains over 6,500 items contributed by the general public between March and June 2008. Every item originates from, or relates to, someone&#8217;s experience of the First World War, either abroad or at home. Contributions were received via a special website and also through a series of open days at libraries and museums throughout the country</span>.<br />
(<a href="http://www.oucs.ox.ac.uk/ww1lit/gwa">The Great War Archive</a>)</p></blockquote>
<p>Seit der <span lang="en">Deadline</span> am 30 Juni 2008 können weitere Teilnehmer ihre Bilder auf <a href="http://www.flickr.com/groups/greatwararchive/">The Great War Archive Flickr Group</a> posten. Auf dieser Plattform sind bis heute weitere 3000 historische und aktuelle Fotos von 367 Mitgliedern veröffentlicht worden. Die Bandbreite geht von historischen Fotos, Pläne und Porträts bis zu neue Fotos von Gedenkstätten und Kriegsschauplätzen des Ersten Weltkrieges. </p>
<p>Weitere Unterstützung findet das Projekt &#8222;Erster Weltkrieg in Alltagsdokumenten&#8220; durch das Team von <a href="http://projects.oucs.ox.ac.uk/runcoco/index.html">RunCoCo</a> &#8211; how to run a communtity collection online. </p>
<blockquote><p><span lang="en">RunCoCo (based at the University of Oxford) has been supporting the work of the <abbr title="Deutsche Nationalbibliothek">DNB</abbr>, offering training and guidelines and the CoCoCo open-source software that is being used to collect contributions from the community</span>.<br />
(<a href="http://blogs.oucs.ox.ac.uk/runcoco/2011/03/24/europeana-crowdsourcing-germany/">RunCoCo project blog</a>)</p></blockquote>
<p>Ein weiteres gutes Beispiel für <span lang="en">Crowdsourcing</span> und Sammlungsaufbau ist die zweisprachige Website <a href="http://www.peoplescollection.org.uk/Collections">Peoples Collection Wales</a>. Auf dieser interaktiven <span lang="en">Website</span> kann sich jeder am kulturellen Austausch über Wales beteiligen, seine Beiträge posten, recherchieren und Sammlungen anlegen. Das Projekt wurde auch von RunCoCo betreut.</p>
<p>Ein Projekt, das ich im Zusammenhang mit Crowdsourcing und privaten Bildern noch nennen möchte ist das von Google unterstützte <a href="http://www.historypin.com/">Historypin</a>. </p>
<div class="youtube"><div style="width: 420px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;" class="wp-caption aligncenter"><iframe title="YouTube video player" width="400" height="254" src="http://www.youtube.com/embed/FdT3eKdto4w" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">(via <a href='http://kulturmanagement.wordpress.com/2010/08/01/historypin-geschichte-als-crowdsourcing-projekt/'>Kulturmanagement Blog</a>)</p></div></div>
<h4>Mitmachen &#8222;Erster Weltkrieg in Alltagsdokumenten&#8220;</h4>
<p>Eine Möglichkeit bieten Aktionstage in Bibliotheken zu denen man ohne Voranmeldung gehen kann. Dort werden die mitgebrachten Objekte Bilder und Dokumente fachmännisch gesichtet, bewertet und digitalisiert.<br />
<div style="width: 220px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;" class="wp-caption alignright"> <a href="http://staatsbibliothek-berlin.de/ueber-uns/projekte/europeana-1914-1918.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="right" src="http://blog.sammlungsdinge.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC_5991_2.jpg" title="Aktionstag in der Staatsbibliothek Berlin" alt="Aktionstag in der Staatsbibliothek Berlin" width="200" height="112" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Aktionstag in der Staatsbibliothek in Berlin</p></div> Ein mehrseitiges Tagebuch beispielsweise wird komplett gescannt, so dass es auch <span lang="en">online</span> gelesen werden und gegebenenfalls transkribiert und übersetzt werden kann. Das Projektteam hält die für die Katalogisierung notwendigen Informationen und Objektgeschichten fest und interviewt die Teilnehmer.</p>
<p>Nach Frankfurt, Berlin und München findet der bisher letzte Termin am 12. April in Stuttgart statt, in der <a href="http://www.wlb-stuttgart.de/die-wlb/wir-ueber-uns/aktuelles-singleansicht/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=123&#038;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#038;cHash=bf791d1623">Württembergischen Landesbibliothek<!-- / Bibliothek für Zeitgeschichte--></a>.<br />
Als <span lang="en">Croudsourcing</span> Projekt können sich noch weitere Institutionen anschließen und selbst einen Aktionstag anbieten.</p>
<p>Eine andere Möglichkeit sich zu beteiligen bietet die Internetseite des Projektes. Hier kann man selbstständig ein digitales Bild (Scan oder Fotografie) in das <a href="http://www.europeana1914-1918.eu">Online-Archiv</a> einstellen und die Informationen zur Hintergrundgeschichte, Datierung und Ortsangaben online in ein Formular eintragen.</p>
<p><a href="http://www.factsandfiles.de/index.php?id=658&#038;L=0">Informationen zum Projekt und zur Kampagne</a> sind bei dem Berliner Geschichtsbüro <a href="http://www.factsandfiles.de">Facts &#038; Files</a> zu erfahren, die die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit durchführen und die Aktionstage begleiten.</br><br />
Ich danke an dieser Stelle auch Frank Drauschke für das interessante Gespräch.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Die MUTEC 2010</title>
		<link>http://blog.sammlungsdinge.de/allgemein/die-mutec-2010</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Necker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 16:28:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Audioguide]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Museumstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[Sammlungsdinge besuchte die MUTEC 2010 in Leipzig und führte sehr informative Gespräche mit Ausstellern, die Museumssoftware, Audioguides und Multimediaprodukte anbieten. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.mutec.de"><acronym title="Internationale Fachmesse für Museums- und Ausstellungstechnik">MUTEC</acronym></a> fand nach einigen Jahren Pause und einem Standortwechsel dieses Jahr in <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=leipzig+messe&#038;sll=51.151786,10.415039&#038;sspn=32.299052,36.386719&#038;ie=UTF8&#038;hq=&#038;hnear=Leipzig+Messe&#038;ll=51.396327,12.404219&#038;spn=0.006801,0.019623&#038;t=h&#038;z=17">Leipzig</a> statt.</p>
<div style="width: 220px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;" class="wp-caption alignright"><a href="http://www.mutec.de/"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://blog.sammlungsdinge.de/wp-content/uploads/2010/11/mutec-logo_200x200.jpg" alt="MUTEC 21010 in Leipzig" title="MUTEC 2010 in Leipzig" width="200" height="200" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">MUTEC 2010 Leipzig</p></div>
<p>Im Vergleich zur Messe 2005 in München oder der <a href="http://www.exponatec.de/global/dokumente/exponatec/de/EXP_Rueckblick.pdf">Exponatec 2009 (pdf)</a> in Köln waren weniger Aussteller vertreten. Diesmal war die <acronym title="Internationale Fachmesse für Museums- und Ausstellungstechnik">MUTEC</acronym> auch in die Messe <a href="http://www.denkmal-leipzig.de/">denkmal</a> integriert und wirkte im Gesamtkontext doch etwas verloren.</p>
<p>Der Messebesuch am Samstag stand schon länger bei Sammlungsdinge auf dem Plan. Für uns war der Besuch ein voller Erfolg. Wir führten sehr informative und nette Gespräche und haben viel Neues aus der Museumsbranche gesehen.</p>
<h3>Wir können kurz- und mittelfristig in der Museumsbranche viel Spannendes erwarten</h3>
<p>Wieder war es ganz deutlich &#8211; bei der Museums-, Archiv- und Ausstellungssoftware sowie bei der Entwicklung von Audioguides und Multimediaführungssystemen tut sich sehr viel!<br />
Vieles von dem was wir gesehen haben ist noch Zukunft, ist noch in der Entwicklung und noch nicht veröffentlich. Deshalb wollen wir hier noch nicht zu viel verraten, aber wir freuen uns unter anderem auf</p>
<ul>
<li> neue User Interfaces für Sammlungsdaten (Präsentation, Benutzeroberfläche)</li>
<li> neue Möglichkeiten des Datenaustausches und der -synchronisation zwischen verschiedenen Softwaresystemen, <abbr title="zum Beispiel">z. B.</abbr> für die Anbindung der hauseigenen Software an die <a href="http://www.europeana.eu/portal/">Europeana</a> oder an eine Software für virtuelle Ausstellungen</li>
<li>die Öffnung einiger Softwarepakete durch die Implementierung offener <abbr title="Application Programing Interface">APIs</abbr> (Programmierschnittstellen)</li>
<li> Entwicklung weiterer Apps für Museen</li>
<li><abbr title="dreide">3D</abbr>-Museumsanwendungen und virtuelle Ausstellungen</li>
</ul>
<p>Die Firma Archibald Regalanlagen hat uns ihr neuestes System vorgestellt, das sehr flexibel einsetzbar ist und für den Depotaufbau in mittleren und kleineren Museen mit heterogenen Sammlungen sehr interessant sein kann.</p>
<p>Leider war die Zeit wieder kurz und so haben wir einige Kontakte und Messestände die wir besuchen wollten nicht mehr geschafft.<br />
Bei allen für die die Zeit gereicht hat wollen wir uns auch hiermit herzlich bedanken und wir freuen uns bei der nächsten Gelegenheit wieder zusammen zu kommen.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.axperience.at">a:xperience</a>, (Multimediaprodukte, virtuelle Ausstellungen, iOS Apps)</li>
<li><a href="http://www.acoustiguide.com/">Acousticguide</a> (Audioführungssysteme, iOS Apps)</li>
<li><a href="http://www.adlibsoft.com">Adlib</a> Information Systems GmbH (Archiv-, Bibliothek- und Museumssoftware)</li>
<li><a href="http://www.antennaaudio.com">Antenna Audio</a> (Audio- und Multimediaführungssysteme, iOS Apps)</li>
<li><a href="http://www.archibald-regalanlagen.de">Archibald Regalanlagen</a> (Depotausstattungen für Archive und Museen)</li>
<li><a href="http://www.informationsgesellschaft.com">InformationsGesellschaft</a> (Multimediaführungssysteme, Ausstellung begleitende Websites und Apps für mobile Geräte)</li>
<li><a href="http://www.joanneum.at/digital.html">Johanneum Research</a> (imdas pro, Museums- und Sammlungssoftware)</li>
<li><a href="http://www.zetcom.com">zetcom AG</a> (Museums- und Sammlungssoftware, MuseumPlus)</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Twitteraktion „Ask a Curator“</title>
		<link>http://blog.sammlungsdinge.de/im-web/twitteraktion-ask-a-curator</link>
					<comments>http://blog.sammlungsdinge.de/im-web/twitteraktion-ask-a-curator#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Necker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 16:14:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[im Web]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone App]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.sammlungsdinge.de/?p=1152</guid>

					<description><![CDATA[Am 1. September fand die Twitteraktion "Ask a Curator" statt, bei der über 300 Museen weltweit sich beteiligten und Fragen beantworteten über ihre Arbeit, Sammlung, Museum, Medieneinsatz, Konzepte und der Nutzung von Web 2.0 im Museumsalltag.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="width: 220px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;" class="wp-caption alignright"> <a href="http://www.askacurator.com/"><img loading="lazy" decoding="async" class="right" src="http://blog.sammlungsdinge.de/wp-content/uploads/2010/09/askacurator.jpg" alt="ausschnitt von screenshot askacurator"  title="askacurator day" width="200" height="148" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Twitteraktion Ask a Curator</p></div>
<p>Gestern beteiligten sich über 340 Museen aus 23 Ländern an der Twitteraktion &#8222;Ask a Curator&#8220;. Der Blogpost von <a href="http://www.artinfo24.com/shop/artikel.php?id=538">artinfo24.com</a> fasst es gut zusammen und bewertet auch die Teilnahme der deutschen Museen.</p>
<p>Ich fand es sehr interessant, Fragen zu stellen und auch die Antworten der anderen Teilnehmer zu lesen.<br />
Gut finde ich es im Nachhinein auch die Fragen und Antworten an das<a href="http://www.facebook.com/topic.php?topic=15890&#038;post=83378&#038;uid=89079557623#post83378"> Museum für Kommunikation</a> auf facebook und die Antworten des <a href="http://thegallerysd.blogspot.com/">San Diego Museum of Art</a> zu lesen.</p>
<p>Auf meine Frage &#8222;Art museums offer smartphone apps. Why not history museums?&#8220; lernte ich drei weitere Smartphone Apps kennen.</p>
<ul>
<li>Die App des <a href="http://www.museumoflondon.org.uk/MuseumOfLondon/Resources/app/you-are-here-app/index.html">Museum of London</a> mit der man eine Stadtführung machen kann.</li>
<li>Die App des <a href="http://www.ddr-museum.de/de/blog/direktorenblog/unsere-bestseller-nun-als-iphone-app.html">DDR Museums</a> in Berlin ist ein Spiel.</li>
<li> Eine Führung durch das Anwesen des <a href="http://www.fordhouse.org/">Edsel and Eleanor Ford House</a></li>
</ul>
<p>Und weitere Museen</p>
<ul>
<li>das <a href="http://johnsoncountymuseum.org/">Johnson County Museum of History</a> interessiert sich für Apps und <a href="http://museumtwo.blogspot.com/2008/08/sending-collections-on-road-geocaching.html">geocaching interactvity</a></li>
<li><a href="http://museums.nevadaculture.org/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=397&#038;Itemid=435">Lost City Museum</a> in Nevada.</li>
</ul>
<p>&#8222;What is the most effective way to get feedback from your visitors?&#8220;<br />
Sehr spannend finde ich die Antworten des <a href="http://artsmia.org/">Minneapolis Institute of Arts</a>. Die Institution nutze verschiedene Möglichkeiten <a href="http://twitter.com/artsmia/status/22715630708">persönlich und über Medien</a> mit den Besuchern in Kontakt zu treten. Und die Besucherforschung sei die <a href="http://twitter.com/artsmia/status/22716894068">Aufgabe mehrerer Abteilungen.</a></p>
<p>Das <a href="http://www.museumsdorf-kuernbach.de/">Museumsdorf Kürnbach</a> und das <a href="http://www.worcestercitymuseums.org.uk/">Worcester Museum</a> in England haben geschrieben, dass sie vor allem mit den Besuchern <a href="http://twitter.com/worcestermuseum/status/22716175528">sprechen</a> und <a href="http://twitter.com/Museumsdorf/status/22715526432">auch Umfragen</a> machen würden.<br />
Das NRW-Forum Düsseldorf meinte zum Thema Feedback der Besucher, dass sie <a href="http://twitter.com/nrw_forum/status/22726349402">ihre facebook-Seite dafür nutzen</a>. Das sieht man gut wenn man das NRW Forum auf der <a href="http://www.facebook.com/nrwforumduesseldorf">facebook-Seite</a> besucht.</p>
<p><em>#askacurator</em> &#8211; bis zum nächsten Mal.  </p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Museum Apps – Vorreiter sind Kunstmuseen</title>
		<link>http://blog.sammlungsdinge.de/technik/museum-apps-vorreiter-sind-kunstmuseen</link>
					<comments>http://blog.sammlungsdinge.de/technik/museum-apps-vorreiter-sind-kunstmuseen#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Necker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 16:40:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Audioguide]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iPod Touch]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstmuseum]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.sammlungsdinge.de/?p=1140</guid>

					<description><![CDATA[Warum gibt es keine App für Geschichtsmuseen oder kulturhistorische Institutionen? Was könnten die Gründe sein? Dazu ein paar Gedanken. Auch zu der Entstehung der  App des Brooklyn Museums, durch die Nutzerbedürfnisse als notwendig gesehen wurden. Weitere Entwicklungen bei der Verbreitung von Smartphones und dem steigenden Interesse an Mobile Web und Social Media fordern neue Strategien für die Museumsarbeit.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mir ist beim Schreiben <a href="http://blog.sammlungsdinge.de/technik/audiofuhrungen-und-museum-apps">über die MoMA App</a> aufgefallen, dass auch in Deutschland die Kunstmuseen Vorreiter sind was die Entwicklung von Angeboten für <span lang="en">Smartphone</span>-Nutzung betrifft. </p>
<p>Warum gibt es keine App für Geschichtsmuseen oder kulturhistorische Institutionen? <br />
Was könnten die Gründe sein?</p>
<ul>
<li>es fehlt ein Konzept für Apps</li>
<li>der Mehrwert ist nicht klar</li>
<li>die Besucherzahl ist zu gering</li>
<li>zu wenig direkte Nachfrage nach einer App</li>
<li>positive Erfahrungen mit Multimedia Guides</li>
<li>Führungen durch Museumspädagogen sind vorrangig</li>
<li>inhaltliche Gründe</li>
<li>Produktionskosten</li>
</ul>
<p>Warum entscheiden sich Institutionen im Kunstbereich für eine App wie <abbr title="zum Beispiel">z. B.</abbr> das <a href="http://www.nrw-forum.de/iphone_app">NRW-Forum</a>? </p>
<h3>Wer ein <span lang="en">Smartphone</span> hat möchte eine App</h3>
<p>Die Erwartungen der Besucher lenken Entwicklungen &#8211; das ist die Erfahrung aus dem <span lang="en">Brooklyn Museum</span>. <a href="http://mycrains.crainsnewyork.com/40under40/profiles/2010/10185">Shelley Bernstein</a>, <span lang="en">Chief of Technology at the Brooklyn Museum</span> schreibt dazu auf dem<a href="http://www.brooklynmuseum.org/community/blogosphere/bloggers/2010/07/27/brooklyn-museum-mobile-web-on-iphone-and-droid/"> Blog</a> des Museums über die Entscheidung zusätzlich zur einer auf mobile Geräte abgestimmte Website auch eine App zu entwickeln:</p>
<blockquote><p><span lang="en">I was floored at how much confusion was created just simply getting people to open their mobile browser.  Once we’d get through that, the idea of bookmarking it to the home screen was even more foreign.  At almost every turn, visitors were expecting an app.</span>  </p></blockquote>
<p>Ein sehr wichtiger Gedanke &#8211; Menschen nutzen einfache und direkte Lösungen  und dies ist bei der Kommunikations-Strategie zu berücksichtigen. Und den Besuchern kommt das Museum mit einem solchen Angebot entgegen.</p>
<p>Noch eine Bemerkung: Shelley Bernstein wird dieses Jahr auf der <a href="http://www.startconference.org/2010/08/12/die-sprecher-der-start10-shelley-bernstein-„engaging-community-at-the-brooklyn-museum”/">stART.10</a> zum Thema „<span lang="en">Engaging Community at the Brooklyn Museum</span>” sprechen.</p>
<h3>Die wichtigen Veränderungen: <span lang="en">Mobile Web</span> und <span lang="en">Social Media</span></h3>
<p>Wie reagieren Museen und Kulturinstitute auf die Bedürfnisse der Besucher? Wie werden Museumsbesuche aussehen wenn die Vermittlung und Kommunikation mit den Besuchern über deren Smartphones und Handys vor Ort gestaltet wird?</p>
<p>2008 fand die erste <a href="http://blog.sammlungsdinge.de/tagung/mit-dem-iphone-in-der-tate-die-konferenz">Handheld Conference</a> in der Tate statt. Das <a href="http://www.tate.org.uk/modern/eventseducation/symposia/21904.htm">zweite Symposium</a> zu Trends und Technologie im Museum, das diesen September in der Tate Modern veranstaltet wird, fokussiert die Möglichkeiten des mobilen Internet und Social Media. Auf welche Besucher werden sich Museen einstellen müssen? Was sind die Chancen?<br />
Eine Hinweis auf das Symposium habe ich bei <a href="http://blog.hslu.ch/audienceplus/2010/08/04/museums-and-mobiles-in-the-age-of-social-media/">Audience+</a> gelesen, eine empfehlenswerte Website zu einem Forschungsprojekt über die Nutzung von Web 2.0 für die Museumsarbeit.  </p>
<div style="width: 270px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;" class="wp-caption alignright"> <a href="http://www.tate.org.uk/modern/eventseducation/symposia/21904.htm"><img loading="lazy" decoding="async" class="right" src="http://blog.sammlungsdinge.de/wp-content/uploads/2010/08/tatemodern-symposium.jpg" alt="Symposion in der Tate Modern"  width="250" height="252" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Museums and Mobiles in the Age of Social Media</p></div>
<blockquote><p>Almost everyone has a mobile in their pocket, but are museums ready to communicate with their audiences in this way? This symposium is for museum workers who want to know more about how the new generation of mobile devices can benefit their institutions, and for developers wanting to get up to speed with the latest thinking in this area. Museum professionals from around the world with in-depth experience in mobile content design, development and evaluation lead the day&#8217;s discussions. <br />
(<a href="http://www.tate.org.uk/modern/eventseducation/symposia/21904.htm">Tate modern</a>)</p></blockquote>
<h3>Die Zukunft mit Smartphones</h3>
<p>Handys sind alltägliche Gebrauchsgegenstände, heute hat fast jeder eines ständig dabei &#8211;  Smartphones sind auf dem Vormarsch wie eine <a href="http://www.ottogroup.com/fileadmin/pdf/go_smart.pdf">Studie</a>, die im Auftrag von Otto Group und Google durch TNS Infratest und Trendbüro durchgeführt wurde feststellt. </p>
<blockquote><p>Die steigende Anzahl der Smartphones wird den Medienalltag in den nächsten zwei Jahren dynamisieren, ihn flexibler und interaktiver machen. Im Hinblick auf die gesamte Mediennutzung wird der Gebrauch mobiler Endgeräte vor allem die Internetnutzung der Deutschen erhöhen.<br /> (&#8230;) Im Jahr 2012 besitzt bereits jeder vierte Deutsche ein Smartphone. <br />
(<a href="http://www.trendbuero.de/index.php?f_categoryId=155&#038;f_articleId=4237">Trendbüro</a>)</p></blockquote>
<p>Ich meine, die Museen haben noch Zeit sich mit diesen Themen auseinander zu setzen und gute Lösungen zu finden.<br />
Ein wichtiger Baustein für die Entwicklung von Kommunikation und Vermittlung ist die Besucherforschung und die Einbindung des Besuchers durch Social Media.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>http://blog.sammlungsdinge.de/technik/museum-apps-vorreiter-sind-kunstmuseen/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Audioführungen und Museum Apps</title>
		<link>http://blog.sammlungsdinge.de/technik/audiofuhrungen-und-museum-apps</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Necker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 14:24:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iPod Touch]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.sammlungsdinge.de/?p=1094</guid>

					<description><![CDATA[Was bieten Museum Apps? Welche Rolle spielen sie bei der Vermittlung? Können sie den Audioguide im Museum erweitern, ersetzten oder wird eine andere Richtung eingeschlagen, die mehr auf die soziale Netzwerke setzt und den Besucher einbindet. Wie ist der Trend? Am Beispiel von MoMA App werden Überlegungen zum Mehrwert von Museum Apps angestellt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Werbespruch klingelt in den Ohren &#8211; &#8222;Es gibt für fast alles eine App!&#8220; Und eben auch für Museumsbesuche. Im <a href="http://www.apple.com/de/itunes/whats-on/">iTunes Store</a> findet man eine Bandbreite an Apps mit Museumsinhalten. </p>
<p>Was bieten Museum Apps? Welche Rolle spielen sie bei der Vermittlung? Können sie den <span lang="en">Audioguide</span> im Museum erweitern, ersetzten oder wird eine andere Richtung eingeschlagen. Wie ist der Trend?<br />
Mein Beispiel ist das <a href="http://www.moma.org/"><span lang="en">Museum of Modern Art</span></a>.</p>
<h3>Die MoMA App</h3>
<div class="youtube-floatright"> <object classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" id="null" align="top" hspace="0" vspace="0" height="138" width="250"><param name="movie" value="http://moma.org/flash/media_player.swf"><param name="quality" value="high"><param name="menu" value="true"><param name="swfLiveConnect" value="true"><param name="pluginspage" value="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"><param name="allowScriptAccess" value="always"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="bgcolor" value="#000000"><param name="FlashVars" value="assetURL=/video_file/video_file/665/iPhone_promo_v41.flv&#038;linkURL=http://www.moma.org/explore/multimedia/&#038;imageURL=/images/explore/mobile/layoutwith2phones-mediaplayer.jpg"><embed src="http://moma.org/flash/media_player.swf" type="application/x-shockwave-flash" name="null" quality="high" menu="true" swliveconnect="true" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" allowscriptaccess="always" flashvars="assetURL=/video_file/video_file/665/iPhone_promo_v41.flv&#038;linkURL=http://www.moma.org/explore/multimedia/&#038;imageURL=/images/explore/mobile/layoutwith2phones-mediaplayer.jpg"bgcolor="#000000" allowfullscreen="true" align="top" hspace="0" vspace="0" height="138" width="250"></embed></object>
</div>
<p>Seit dem 12. August hat das <acronym title="Museum of Modern Art">MoMA</acronym> ihre <a href="http://www.moma.org/explore/mobile/iphoneapp">neueste Smartphone-Applikation</a> in den iTunes <span lang="en">Store</span> gestellt. Sie ist für iPod, iPhone und Android.<br />
Die App ist in fünf Menüpunkte gegliedert</p>
<ul>
<li><span lang="en">Calendar</span> &#8211; der Programmüberblick, Verknüpfung auf <span lang="en">Facebook</span> und Twitter</li>
<li><span lang="en">Tours</span> &#8211; Führungen für verschiedene Besuchergruppen.</li>
<li><span lang="en">Art</span> &#8211; Index und Datenbanken zu Fachbegriffen, Künstler, einzelnen Werken und der Sammlung.</li>
<li>Info &#8211; Informationen zum Ausstellungsbesuch, Öffnungszeiten, Ausstellungsräume, Cafe <abbr title="und so weiter">usw.</abbr></li>
<li><span lang="en">More</span> &#8211; Web 2.0 Komponente, Musik, Podcasts, Videos. Man kann eigene Fotos als Postkarten verschicken.</li>
</ul>
<p>Es gibt sechs Führungen mit ganz unterschiedlichen Formaten für die Dauerausstellung, für Sonderausstellungen und über die Sammlung. Darunter sind Podcasts von Jugendlichen, Vorträge im Stil von Pecha Kucha, eine Kinderführung, Bildbeschreibungen, Kommentare von Künstler, Kuratoren und anderen Beteiligten. </p>
<p>Diese Führungen sind Bestandteil des <a href="http://www.moma.org/visit/plan/atthemuseum/momaaudio">Audio-Programms</a>, das auf weiteren Plattformen abgespielt werden kann. </p>
<ul>
<li> auf geliehenen Abspielgeräten des MoMA</li>
<li> als <span lang="en">Download</span> auf MP3 <span lang="en">Player</span> oder Computer</li>
<li> über <a href="http://www.moma.org/wifi/DE/select">MoMA WiFi</a> können die Führungen auf WiFi-fähigen Geräten mit Webbrowser gehört werden (<abbr title="Personal Digital Assistant">PDA</abbr>, Handy, <span lang="en">Tablet</span>) &#8211; damit besteht nicht die Einschränkung auf Apple-Produkte.</li>
</ul>
<p>Bis auf die Podcasts und die Kurzvorträge sind die Führungen in Zusammenarbeit mit <a href="http://www.acoustiguide.com">Acustiguide</a> erstellt worden. Das merkt man auch bei einigen Einführungen, wenn die Nutzung des Gerätes für den <span lang="en">Audioguide</span> erklärt wird, was bei der Führung auf dem eigenen Gerät vielleicht etwas verwirrend sein kann.</p>
<div class="youtube-floatright"><object width="250" height="187"><param name="movie" value="http://www.moma.org/flash/media_player.swf?assetURL=http%3A%2F%2Fwww.moma.org%2Faudio_file%2Faudio_file%2F707%2F57e.mp3&#038;imageURL=http%3A%2F%2Fwww.moma.org%2Fimages%2Fdynamic_content%2Fexhibition_page%2F19998.jpg&#038;linkURL=http://www.moma.org/explore/multimedia/audios/14/706&#038;enableAutoplay=false"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="wMode" value="opaque"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.moma.org/flash/media_player.swf?assetURL=http%3A%2F%2Fwww.moma.org%2Faudio_file%2Faudio_file%2F707%2F57e.mp3&#038;imageURL=http%3A%2F%2Fwww.moma.org%2Fimages%2Fdynamic_content%2Fexhibition_page%2F19998.jpg&#038;linkURL=http://www.moma.org/explore/multimedia/audios/14/706&#038;enableAutoplay=false" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" wmode="opaque" width="250" height="187"></embed></object></div>
<p><em><span lang="en">Tours</span></em> der MoMA App ist wie bei MoMA WiFi damit eine Mehrfachverwertung bereits produzierter Inhalte. Auf dem Display können auch Nummern eingetragen werden um weiterführende Informationen und Verknüpfungen mit anderen Formaten zu erstellen. Ein Beispiel ist zu hören am Ende des Beitrags über <em>Umberto Boccioni</em> (siehe Video) wenn eine Nummer angegeben wird, die überleitet zu <em>Modern Voices</em> wo Kuratoren und Künstler über die Sammlung sprechen.<br />
Diese verknüpften Inhalte sind meiner Meinung nach auch ein Mehrwert gegenüber den <span lang="en">Downloads</span>, wo die Hinweise auf die Nummern im Hörtext mitgeliefert werden, aber nicht eingetragen oder angeklickt werden können.</p>
<p>Ein Mehrwert der <abbr title="Applikation">App</abbr> gegenüber den anderen Plattformen ist denke ich mehr bei Aspekten der Sozialen Netzwerke und des Marketing zu finden. Im App Store vertreten zu sein hat Vorteile und nicht zu unterschätzen ist auch das <span lang="en">Ranking</span>.</p>
<blockquote><p>Eine Platzierung in den Downloadcharts im App Store ersetzt komplette Werbekampagnen. <br />
(<a href="http://www.museums-app.de/bachelor.html">Smartphone-Applikationen im Museumsbereich</a>, S. 44.)</p></blockquote>
<p>Der Vergleich mit MoMA WiFi macht deutlich, dass die App sehr viel besser an die grafische Benutzeroberfläche angepasst ist.</p>
<p>Die App ist umfangreich und informativ, sieht gut aus und ist bei meinen ersten Tests subjektiv gut bedienbar. Ich kann mir gut vorstellen meinen Museumsbesuch damit zu begleiten.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Planen mit unbekannten Größen – Schätzen</title>
		<link>http://blog.sammlungsdinge.de/inventarisierung/planen-mit-unbekannten-grosen-schatzen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Necker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 13:55:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Begriffsdefinition]]></category>
		<category><![CDATA[Inventarisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsablauf]]></category>
		<category><![CDATA[Sammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Sammlungsdokumentation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.sammlungsdinge.de/?p=1080</guid>

					<description><![CDATA[Bei einer Erstinventarisierung hat man oft keine genauen Zahlen wie viele Objekte und Artefakte zu einer Sammlung gehören oder man hat Zahlenangaben bei denen man nicht sicher ist wie genau sie sind, woher sie stammen und ob sie als Grundlage dienen können. Deshalb muss man für ein Inventarisierungskonzept die Zahlen der Objekte und Objektgruppen abschätzen um den Ablauf sowie den zeitlichen wie auch materiellen Umfang der Inventarisierung planen zu können. Dabei helfen eigene Erfahrungswerte, gut dokumentierte Projekte und vergangene Schätzungen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" class="right" src="http://blog.sammlungsdinge.de/wp-content/uploads/2010/07/wordle-schaetzen.png" alt="Tagwolke zum Thema Schätzen: Schätzen, Überschlagen, Kalkulation, Erfahrungswert,Stichprobe,..." title="Tagwolke zum Thema Schätzen" width="200" height="131" />
<p>Um eine Zeitplan, ein Konzept, einen <span lang="en">Workflow</span>, ein Budget oder ein Angebot zu erstellen muss man schätzen und überschlagen. Oft sind Schätzungen die ersten Zahlen mit denen geplant wird und der Erfolg eines Projektes hängt an dieser Abschätzung und Grobkalkulation. </p>
<p>Wer will sich schon verschätzen?</p>
<h4>Unbekannte Größen &#8211; Schätzen bei Erstinventarisierung</h4>
<p>Im Alltag spricht man von Schätzung, wenn das Ergebnis auf raschem Weg nach dem Augenschein, mit Intuition und mittels Erfahrung bestimmt wird &#8211; &#8222;Pi mal Daumen&#8220;.<br />
Genauer ausgedrückt, ist eine Schätzung die intuitive Zahlenangabe oder Bewertung von messbaren (meist physikalischen) oder zählbaren Größen.</p>
<p>Bei einer Erstinventarisierung hat man oft keine genauen Zahlen wie viele Objekte und Artefakte zu einer Sammlung gehören oder man hat Zahlenangaben bei denen man nicht sicher ist wie genau sie sind, woher sie stammen und ob sie als Grundlage dienen können. Oder ob die überlieferte Dokumentation sogar in die Irre führt.<br />
<br />In einem solchen Fall muss man für ein Inventarisierungskonzept die Zahlen der Objekte und Objektgruppen abschätzen um den Ablauf sowie den zeitlichen wie auch materiellen Umfang der Inventarisierung planen zu können. Dabei helfen eigene Erfahrungswerte, gut dokumentierte Projekte und vergangene Schätzungen.</p>
<h4>Eine wichtige Hilfe für die Schätzung sind Stichproben</h4>
<p>Die Bezeichnung Stichprobe kommt aus dem Warenhandel. Auf Märkten wurde beispielsweise in Säcke mit Kaffee oder in einen Käselaib hineingestochen und damit die Qualität des &#8222;Stichs&#8220; überprüft.<br />
Eine Stichprobe ist damit eine Teilmenge einer Grundgesamtheit, die unter bestimmten Gesichtspunkten ausgewählt wird und durch die man sinnvoll auf eine Grundgesamtheit schließen möchte.<br />
Im mathematischen Sinne können Stichproben im Bezug auf eine bestimmte Frage &#8222;gut&#8220; und repräsentativ sein  &#8211; aber sie geben keine grundsätzlichen Aussagen oder sind auf eine andere Frage übertragbar.</p>
<p>Beispiel: Beliebige 25 Briefmarken einer Briefmarkensammlung sind als Stichprobe zur Ermittlung des Gewichts repräsentativ. Die gleichen Menge ist aber in Bezug auf den Wert der Sammlung sicher nicht repräsentativ.</p>
<p>In Sammlungsobjekte wird natürlich nicht hineingestochen um Stichproben zu ermitteln. Die Schätzungen beziehen sich beispielsweise auf Größe, Anzahl, Gewicht und Volumen. </p>
<h4>Ermittlung der Anzahl durch Volumenschätzung &#8211; ein Praxisbeispiel</h4>
<p>Wir hatten einmal mehrere Kisten und Körbe voll mit Stempel zu verzeichnen. Um eine Größenordnung für die Menge der Stempel zu schätzen hatte wir zuerst &#8222;Pi mal Daumen&#8220; geschätzt. Das Ergebnis war nicht sehr genau und wir haben die zweite Schätzung basierend auf einer Stichprobe mit Volumenschätzung gemacht.</p>
<p>Dafür haben wir eine Pappschachtel mit einer Stichprobe der Stempel gefüllt und danach die Anzahl der Stempel gezählt, die in diese Schachtel gepasst haben. </p>
<div style="width: 220px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;" class="wp-caption alignright"> <img loading="lazy" decoding="async" class="right" src="http://blog.sammlungsdinge.de/wp-content/uploads/2010/07/Stempelkorb.png" alt="Waschkorb gefüllt mit Stempel" title="Stempelsammlung"  width="200" height="97" /><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Stempelsammlung</p></div>
<p>Wir haben dann das Volumen der Schachtel und das Volumen der Kisten und Körbe berechnet und dadurch eine, wie sich später rausstellte, sehr gute Abschätzung bekommen.</p>
<p>Im Fall der Stempel war die Wahl der Stichprobe recht einfach weil es eine homogene Menge war und die Größenverhältnisse nicht so stark variierten. Für andere Fälle bei denen eine Stichprobe weniger repräsentativ ist wiederhole ich die Stichprobe mehrmals und nehme den Durchschnitt als Anhaltspunkt.</p>
<h4>Mit Testläufen den Zeitaufwand schätzen</h4>
<p>Um den Zeitplan und den <span lang="en">Workflow</span> gut zu planen kann ich aus eigener Erfahrung empfehlen, Testläufe zu machen und dabei die Zeit stoppen, die gebraucht wird für einen ganzen Durchlauf.<br />
Am besten sollten die Testläufe vollständig gemacht werden und unter realen Bedingungen.<br />
Wichtig ist, auch bei Testläufen repräsentative Stichprobe zu wählen und eine vorher definierte Anzahl der Durchläufe zu machen.</p>
<p>Der Zeitaufwand wird geschätzt nach Auswertung der Testläufe. War die zeitliche Streuung gross oder nicht? Bei grossen Streuungen muss man vorsichtig sein, da kann eine Schätzung schnell daneben gehen. Lieber mit Ober- und Untergrenzen rechnen und nicht genauer sein als man wirklich kann!</p>
<h4>Erfahrungen dokumentieren hilft bei späteren Schätzungen</h4>
<p>Wie immer sind Erfahrungen auch beim Schätzen unbezahlbar. Auch wenn es erst einmal ein Mehraufwand ist, die Schätzungen und Kalkulationen mit den Methoden, die man angewendet hat, gut zu dokumentieren &#8211; es lohnt sich! Man kann die Schätzung dann den später ermittelten konkreten Zahlen entgegensetzen und hat Zahlen zur Beurteilung des Projektablaufes.</p>
<p>Als Erinnerungsstütze sind Arbeitsfotos der Ausgangslage hilfreich, die meinen ersten Eindruck vor der Inventarisierung festhalten, die Objekte wie ich sie vorgefunden habe, den Zustand der Räume und Ablagesysteme. Handyfotos reichen dafür aus.</p>
<p>Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?<br />
Ich bin sehr interessiert an anderen Beispielen und freue mich auf Ihre Kommentare.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Eine Sammlung als Inspirationquelle für Design</title>
		<link>http://blog.sammlungsdinge.de/privatsammlung/eine-sammlung-als-inspirationquelle-fur-design</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Necker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 08:11:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[im Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Privatsammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Museum der Dinge]]></category>
		<category><![CDATA[Sammlung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.sammlungsdinge.de/?p=1033</guid>

					<description><![CDATA[Im Werkbundarchiv - Museum der Dinge wird bis 26. April 2010 die Sammlung Funktionsprinzipien der Dinge des Berliner Designers Tim Brauns präsentiert.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div style="width: 445px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;" class="wp-caption aligncenter"> <a href="http://www.museumderdinge.de/programm/ausstellungsarchiv/2010_Funktionsprinzipien_TimBrauns.php"><img loading="lazy" decoding="async" class="center" src="http://blog.sammlungsdinge.de/wp-content/uploads/2010/03/mueumderdinge1.png" alt="Ausstellung im Werkbundarchiv -Museum der Dinge" title="Die Sammlung Funktionsprinzipien der Dinge von Tim Brauns" width="425" height="260" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Funktionsprinzipien der Dinge</p></div><br />
Ein Beispiel wie die Beschäftigung mit gesammelten Objekten eigene Ideen fördert, ist die Sammlung <em>Funktionsprinzipien der Dinge</em> von Tim Brauns.</p>
<p>Tim Brauns sammelt seit 20 Jahren Alltagsgegenstände und Werkzeuge, die er auf Flohmärkten findet, und nutzt sie als Inspirationsquelle für seine <a href="http://www.e27.com/index.html">Designentwicklungen</a>. Eine Auswahl seiner Sammlung wird bis 26. April 2010 in den Räumen des <a href="http://www.museumderdinge.de">Werkbundarchivs &#8211; Museum der Dinge</a> präsentiert, darunter Kleiderbügel mit verschiedenen Klapp-Prinzipien, mit Bürsten und Taschen bis hin zum aufblasbaren Plastikkleiderbügel.<br />
Brauns interessiert Gestaltungsprinzipien, Herstellungverfahren und Material. Jedes dieser Objekte hat seine eigene Geschichte, ablesbar an Produktname, Marke, Nutzung, Entstehungszeit, Ästhetik, Hersteller.</p>
<blockquote><p>Das Werkbundarchiv – Museum der Dinge stellt diese Sammlung aus, um im Vergleich mit den Museumsbeständen die verschiedenen bzw. ähnlichen Sammlungsinteressen und Ordnungsprinzipien erkennbar zu machen.<br />
(<a href="http://www.museumderdinge.de/programm/ausstellungsarchiv/2010_Funktionsprinzipien_TimBrauns.php">Museum der Dinge</a>)</p></blockquote>
<p>Für mich hat die Präsentation eine weitere Sicht auf diese Alltagsdinge eröffnen &#8211; auf die Gestaltungsvariationen. Vielleicht geht es Ihnen nach einem Besuch der Ausstellung auch wie mir und Sie betrachten einige Alltagsdinge noch etwas genauer?</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neu Entwicklung – Bildersuche mit Skizzen</title>
		<link>http://blog.sammlungsdinge.de/technik/neu-entwicklung-bildersuche-mit-skizzen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Necker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 18:03:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Datenbank]]></category>
		<category><![CDATA[Indexierung]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschine]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.sammlungsdinge.de/?p=988</guid>

					<description><![CDATA[Das Forschungsprojekt Sketch-Based Image Retrieval and Synthesis an der Technischen Universität Berlin unter der Leitunb von Professor Marc Alexa entwickelt einen Prototypen mit dem man ohne Schlagwörter und über Skizzen auf einem Graphic Tablet Bilder in einer Datenbank suchen kann.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="youtube-floatright"><object width="250" height="210"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/IC7Q0khzc_M&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/IC7Q0khzc_M&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="250" height="210"></embed></object></div>
<p>Die Suche nach Bildern in Datenbanken und Suchmaschinen ist bisher Text-basiert. Die Bilder müssen mit Texten verbunden sein um gefunden zu werden &#8211; Titel, Beschreibung, Schlagwörter, Indexierung, Metadaten &#8211;  und Suche selbst läuft auch über Text. </p>
<p>Eines der Forschungsprojekte die Alternativen zu Text-basierten Suchmaschinen entwickeln ist das <a href="http://www.cg.tu-berlin.de/menue/forschung/projekte/sbir/">Sketch-Based Image Retrieval and Synthesis</a> an der Technischen Universität Berlin unter der Leitung von Professor Marc Alexa.</p>
<blockquote><p><cite>Wie kann ich nach einem Bild suchen, das ich bereits in meinem Kopf habe?<br />
(<a href="http://www.macmagazin.de/15795/punkt-punkt-komma-strich-die-bildersuche-der-zukunft/">macmagazin</a>)</p></blockquote>
<p><div style="width: 270px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;" class="wp-caption alignright"> <a href="http://www.macmagazin.de/15795/punkt-punkt-komma-strich-die-bildersuche-der-zukunft/"><img loading="lazy" decoding="async" class="right" src="http://blog.sammlungsdinge.de/wp-content/uploads/2010/03/Browsing-Interface.png" alt="Browsing-Interface.png"  width="250" height="156" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">http://www.macmagazin.de/15795/punkt-punkt-komma-strich-die-bildersuche-der-zukunft/</p></div><br />
Die Suche kommt ohne Schlagwörter aus. Man skizziert grob auf einen Graphic Tablet, die Komposition des<br />
Bildaufbaus oder das gewünschte Motiv und startet eine Suche. Als Ergebnis bekommt man Bilderkluster die nach Farbe zugeordnet werden. Daraus kann man die Suche verfeinern.<br />
Das Browsing-Interface bietet Vorschläge die zur angegebenen Skizze passen könnten. Es werden Ähnlichkeiten vorgeschlagen, die ausgewählt und wieder abgefragt werden &#8211; nähert sich so dem Gesuchten. Ich kann mir gut vorstellen, dass diese Suche über Bildähnlichkeiten schneller gehen kann als eine Suche über Texte. Das würde auf jeden Fall der ein weiterer entscheidender Vorteil sein.</p>
<p>Solche anderen Wege zu gehen, finde ich sehr spannend und ich denke dann auch daran welche Vorteile es für die Verzeichnung und Suche von Objekten und Artefakten in Sammlungsdatenbanken haben könnte. Ein Vorteil wäre dabei vielleicht, dass die Indexierung nicht unbedingt mehrsprachig sein müsste. Auch könnten andere visuelle Kontexte über die Bildersuche gefunden werden. </p>
<p>Ich glaube nicht, dass die textbasierte Suche von einer solchen Skizzen- und Bild-basierten Suche ganz abgelöst wird, aber neue Möglichkeiten werden sicher eröffnet.</p>
<p>Noch eine Bemerkung zur Technik.<br />
Bei den aktuelle MacBooks kann man das Trackpad mit der Software <a href="http://www.tenonedesign.com/inklet.php">Inklet</a> und dem dazu gehörigen <a href="http://www.tenonedesign.com/sketch.php">Stift</a> auch als minimal Graphic Tablet benützen. Vielleicht reicht diese Kombination dann auch als Eingabe für die Suchskizze?</p>
<p>Noch weitere Informationen zum Projekt im <a href="http://www.macmagazin.de/15795/punkt-punkt-komma-strich-die-bildersuche-der-zukunft/">Interview mit Prof. Alexa</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>NRW-Forum bietet eine iPhone App</title>
		<link>http://blog.sammlungsdinge.de/im-web/nrw-forum-bietet-eine-iphone-app</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Necker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 20:41:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[im Web]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iPod]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.sammlungsdinge.de/?p=970</guid>

					<description><![CDATA[Das Düsseldorfer NRW-Forum bietet seit einigen Tage ihre iPhone App mit Informationen zur Ausstellung über Marplethorpe. 
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="width: 470px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;" class="wp-caption aligncenter"> <a href="http://www.nrw-forum.de/iphone_app"><img loading="lazy" decoding="async" class="right" src="http://blog.sammlungsdinge.de/wp-content/uploads/2010/03/NRW-Forum-App.png" alt="Screenshot NRW-Forum iPhone App" width="450" height="152" title="Screenshot von NRW-Forum" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">NRW-Forum iPhone App</p></div>
<p>Zur Frage nach deutschprachigen Apps für Kulturinstitute in meinem <a href="http://blog.sammlungsdinge.de/im-web/bloggen-twitter-social-media-bis-zu-iphone-app">letzten Eintrag</a>.</p>
<p>Das Düsseldorfer NRW-Forum bietet seit einigen Tage <a href="http://www.nrw-forum.de/iphone_app">ihre iPhone App</a> mit Informationen zum Ausstellungshaus und zur <a href="http://www.nrw-forum.de/robert_mapplethorpe_im_nrwforum">Ausstellung</a> der Fotografien von Robert Mapplethorpe. </p>
<p>Ich habe schon ein wenig reingeschaut und und auch reingehört. Es hat einen Mobilphone-Guide.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bloggen, Twitter, Social Media bis zu iPhone App</title>
		<link>http://blog.sammlungsdinge.de/im-web/bloggen-twitter-social-media-bis-zu-iphone-app</link>
					<comments>http://blog.sammlungsdinge.de/im-web/bloggen-twitter-social-media-bis-zu-iphone-app#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Necker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 19:19:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[im Web]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iPod Touch]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Weblog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.sammlungsdinge.de/?p=941</guid>

					<description><![CDATA[Immer mehr Museen und Kultureinrichtungen nutzen über ihre Website hinaus auch Web 2.0 Dienste und Soziale Netzwerke wie Twitter und Facebook. Beispiele sind bei Rankinglisten zu Social Media in deutschen Museen. Beispiel für ein englischsprachiges Netzwerk ist das der Tate Galleries. Die neueste Anwendung ist eine App für iPhone und iPod Touch zur Ausstellung von Miroslaw Balka]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="width: 160px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;" class="wp-caption alignright"> <a href="http://www.museum-neukoelln.de/blog/"><img loading="lazy" decoding="async" class="right" src="http://blog.sammlungsdinge.de/wp-content/uploads/2010/02/Museum_Neukoelln.png" width="140" height="155" alt="Weblog des Museums Neukoelln.png" title="Weblog 99 x Neukölln des Museums Neukölln"></img> </a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Museum Neukölln Blog</p></div>
<p>Vor kurzem wurden bei Archivalia die Frage nach <a href="http://archiv.twoday.net/stories/6179499">bloggenden Museen</a> im deutschsprachigen Raum gestellt. Es kam eine interessante Liste zustande. Darunter ist auch <a href="http://www.museum-neukoelln.de/blog/">99 x Neukölln</a>, auf dem lesenswert seit Januar diesen Jahres über den Umzug des Museums Neukölln berichtet wird.</p>
<h4>Wer nutzt Mikro-Blogs und Soziale Netzwerke? </h4>
<p>Immer mehr Museen und Kultureinrichtungen nutzen über ihre Website hinaus auch Web 2.0 Dienste und Soziale Netzwerke. Wer Beispiele sucht wird bei Rankinglisten zu Social Media in deutschen Museen fündig. Die Top-Liste <a href="http://www.visitatio.de/Tourismus-in-Deutschland/Twittermania-in-deutschen-Museen/Rankingliste-der-twitternden-Museen/">twitternder Museen in Deutschland </a> und <a href="http://www.pr-kloster.de/2010/02/24/ranking-deutsche-museen-bei-twitter-und-facebook/">Facebook-Fanseiten-Ranking</a>. Interessant ist wie die Museen die Social Media einsetzen.</p>
<blockquote><p>Bei den Recherchen (&#8230;) sei aufgefallen, dass sich nahezu alle Museen und Ausstellungshallen in Deutschland bei ihren Social-Media-Aktivitäten auf nur einen Kanal konzentrieren. So sind die Twitter-Spitzenreiter Müritzeum und Mercedes-Benz-Museum bei Facebook kaum präsent. Umgekehrt verzichten die Neue Nationalgalerie in Berlin, das Pergamon-Museum in der Hauptstadt oder das Essener Folkwang-Museum, die bei Facebook recht aktiv sind, auf Twitter als Kommunikationskanal.(<a href="http://ruhr.business-on.de/twitter-museen-facebook-fanseiten-ddr-museum-_id2670.html">ruhr.business-on.de</a>)</p></blockquote>
<p><div style="width: 140px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;" class="wp-caption alignright"> <a href="http://www.facebook.com/photo.php?pid=4656143&#038;id=20134383992"><img loading="lazy" decoding="async" class="right" src="http://blog.sammlungsdinge.de/wp-content/uploads/2010/02/Tate-Facebook.png"  width="120" height="120" alt="Umfrage der Tate auf Facebook" title="Umfrage der Tate auf der Facebook Seite"></img></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Tate auf Facebook</p></div> Ein weiteres Beispiel für das Zusammenspiel verschiedener Social Media Anwendungen aus dem englischsprachigen Raum ist der Mix der Tate (<a href="http://www.tate.org.uk/">Website</a>, <a href="http://modblog.tate.org.uk/">Blog</a>, <a href="http://www.facebook.com/tategallery?ref=sgm">Facebook</a>, <a href="http://twitter.com/tate">Twitter</a>, <a href="http://www.flickr.com/photos/tategallery/">flickr</a>, <a href="http://channel.tate.org.uk/podcasts">Podcast</a>). Die Vorteile, auf mehreren Plattformen aktiv zu seien, liegen auf der Hand. </p>
<ul>
<li>Es gibt mehr und verschiedene Einstiegsmöglichkeiten als über die Website.
</li>
<li> Direkte und schnelle Kommunikation.
</li>
<li>Größere Verbreitung &#8211; erreicht werden auch Leser, die nur auf einer Plattform aktiv sind.
</li>
<li>Unterstützt werden sowohl das stationär genutzte Web auf dem Computer wie auch das mobile. Facebook und Twitter kann man auch vom Handy aus über SMS posten.
</li>
</ul>
<p>Noch mehr Pro und Contra zu Twitter für Kulturangebote auf dem <a href="http://kulturmarketingblog.de/serie-web-20-im-kulturmarketing-twitter-fur-kulturangebote/30">Kulturmarketing Blog</a></p>
<p>Und das Museum Neukölln <a href="http://twitter.com/MuseumNeukoelln">twittert</a> auch. </p>
<h4>Und jetzt Noch mehr im Angebot? Apps für iPhone und iPod touch</h4>
<p>Erweiterungen des Angebots in den Raum des mobilen Web sind iPhone Apps. Karin Janner hat in ihrem Blog die Frage nach dem <a href="http://kulturmarketing.posterous.com/was-bringt-eine-iphone-app-welche-kultureinri">Nutzen und Erfahrungen für Kultureinrichtungen</a> gestellt. Leider kann ich diese Frage nur von Seiten eines Nutzers beantworten. Ganz aktuell fällt mir dazu die iPhone App der Tate ein, die ich gerade ausprobiert habe.<div style="width: 220px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;" class="wp-caption alignright"> <a href="http://www.tate.org.uk/modern/exhibitions/unilevermiroslawbalka/howitisapp.shtm"><img loading="lazy" decoding="async" class="right" src="http://blog.sammlungsdinge.de/wp-content/uploads/2010/02/Tate-iPhone-App.png" width="200" height="119" alt="iPhone App der Tate zur Ausstellung von Miroslaw Balka" title="iPhone App der Tate zur Ausstellung von Miroslaw Balka"></img></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">iPhone App zur Ausstellung von Miroslaw Balka</p></div> Die App ist wie ein interaktives Spiel aufgebaut &#8211; ein dunkles Labyrinth in dem man sich bewegt. In einer Einführung wird die Ausstellung von Miroslaw Balka vorgestellt. Außerdem gibt es einen Film mit dem Statement des Künstlers. Eine für mich neue Art, eine Ausstellung anzukündigen, die mich anspricht und neugierig macht.<br />
Und über den App Store und iTunes ist es leicht und schnell auf das mobile Gerät zu laden.</p>
<p>Eine deutschsprachige App eines Museums oder Kulturinstituts gibt es noch nicht. Ich bin auf die erste gespannt und freue mich darauf sie auzuprobieren! </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Überlassene Fotografien – eine Ausstellung über Martha Maas</title>
		<link>http://blog.sammlungsdinge.de/fotosammlung/uberlassene-fotografien-eine-ausstellung-uber-martha-maas</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Necker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 11:21:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotosammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Analoge Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Biografie]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumente]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.sammlungsdinge.de/?p=904</guid>

					<description><![CDATA[Die Podiumsdiskussion am 18. Februar 2010 fand im Rahmen der Ausstellung über die jüdischen FotografinMartha Maas, geb. Rosenfeld statt. Der Fotograf Stefan Maria Rother ist der Initiator der Ausstellung.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4> Die Ausstellung über Martha Maas im Lette-Verein</h4>
<p><div style="width: 290px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;" class="wp-caption alignright"> <a href="http://www.magda.de/beletage_vorlage0/"><img loading="lazy" decoding="async" class="right" src="http://blog.sammlungsdinge.de/wp-content/uploads/2010/02/Martha_Maas.png" alt="Die Ausstellung über die jüdische Fotografin Martha Maas von Stefan Rother" title="Ausstellung über die jüdische Fotografin Martha Maas von Stefan Rother" width="270" height="225" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Bildschirmfoto: Das Magazin der Autoren</p></div><br />
Die<a href="http://blog.sammlungsdinge.de/fotosammlung/geerbte-und-gefundene-familienfotos-ins-museum"> Podiumsdiskussion</a> am 18. Februar 2010 fand im Rahmen der Ausstellung über die jüdischen Fotografin <a href="http://www.magda.de/beletage_vorlage0/">Martha Maas, geb. Rosenfeld</a> statt. <br />
Der Fotograf <a href="http://www.stefanmariarother.com">Stefan Maria Rother</a>, ist der Initiator der Ausstellung. Auf der Podiumsdsikussion erzählte er wie ihm der Neffe von Frau Maas Fotografien und Dokumente überlassen hatte und wie er sich mit der Biografie und der Arbeit dieser Fotografin beschäftigte.</p>
<p>Die Ausstellung wird noch bis 26. Februar 2010 in den Bibliotheksräumen des <a href="http://www.lette-verein.de/">Lette-Vereins</a> präsentiert. Ein Sendebeitrag von Kulturradio über die Eröffnung der Ausstellung ist auf der Website des Lette-Vereins als <a href="http://www.lette-verein.de/tiki/tiki-download_file.php?fileId=42">MP3 anzuhören</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		<enclosure length="7570498" type="audio/mp3" url="http://www.lette-verein.de/tiki/tiki-download_file.php?fileId=42"/>

			</item>
		<item>
		<title>Geerbte und gefundene Familienfotos – ins Museum</title>
		<link>http://blog.sammlungsdinge.de/fotosammlung/geerbte-und-gefundene-familienfotos-ins-museum</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Necker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 11:02:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotosammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.sammlungsdinge.de/?p=900</guid>

					<description><![CDATA[Podiumsdiskussion überüber den Umgang und die Bewertung von Fotografien unbekannter Herkunft. Das Gespräch fand im Rahmen der Ausstellung über die Fotografin Martha Maas in den Räumen des Lette-Vereins Berlin statt. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Welcher Umgang mit überlassenen und vererbten Fotografien ist sinnvoll?<br />
Ist es wichtig eine Auswahl zu treffen und sich von den übrigen zu trennen?<br />
Werden diese Fotografien in Museen aufgehoben, museal erschlossen und erforscht? Solche Fragen wurden am 18. Februar im <a href="http://www.lette-verein.de/tiki/tiki-read_article.php?articleId=83">Lette-Verein</a> diskutiert: <br />
<cite>Gefundene Familienfotos – ein Fall fürs Museum, die Altpapiersammlung, oder wohin damit?</cite></p>
<h4>Eine Podiumsdiskussion im Lette-Verein</h4>
<p>Im Gespräch waren Vertreter aus den Bereichen Museum, Galerie, Wissenschaft und der Fotografiepraxis, darunter der Galerist <a href="http://www.kicken-gallery.com/">Rudolf Kicken</a>, die Fotokuratorin Dr. Irene Ziehe aus dem <a href="http://www.smb.museum/smb/sammlungen/details.php?lang=de&#038;objID=10">Museum Europäischer Kulturen</a>, die Fotografiehistorikerin und  <a href="http://www.lette-verein.de/">Dozentin am Lette-Verein</a>  Dr. Katharina Hausel und der Fotograf <a href="http://www.stefanmariarother.com">Stefan Maria Rother</a>. Das Gespräch moderierte Claudia Henne, Redakteurin Bereich Kultur beim rbb. </p>
<p>Für mich war es ein sehr interessanter Abend. Vor allem die unterschiedlichen Blickwinkel auf diese Fragen war spannend. Deutlich wurde mir wieder, dass zur Interpretation von Fotografien der Entstehungsprozess einbezogen werden muss.<br />
Hier eine Zusammenfassung meiner Notizen über die Gesprächspunkte Auswahl von Fotografien, private und digitale Fotografien</p>
<h4>Auswahl und Bewerten von Fotografien</h4>
<p>Die Erschließung von Fotografien ist ein längerer Prozess. Für Museumssammlungen und für die Wissenschaft sind daher Kontexte wichtig. Ein Beispiel ist die Erforschung vergangener Lebenswirklichkeit bei der Fotografien wichtige Quellen sind. Nur eine Auswahl einzelner Fotografien aus einem Konvolut zu erhalten wäre eher ein Nachteil. Die Frage ob ein fotografisches Konvolut in die Museumssammlung aufgenommen wird ist eine Frage des Sammlungskonzeptes.<br />
Auf dem Kunstmarkt ist die Qualität und der daran gekoppelte Marktwert ein wesentliches Kriterium für die Auswahl von Fotografien. Allerdings kommt es auch vor, dass die Qualität der Fotografien auch erst in einer späteren Bewertung entdeckt und erkannt werden. Erfahrung und Fingerspitzengefühl sind wichtig.<br />
Für den professionellen Fotografen ist die Auswahl Teil seines Arbeitsprozesses sowohl bei der Entstehung der Fotos als auch bei der Vermarktung.</p>
<h4>Private Fotografie</h4>
<p>Analoge Fotografien, die als Nachlass Museen angeboten werden, können auch aus dem privaten und familiären Umfeld stammen. Es sind beispielsweise Familienfotos oder Atelieraufnahmen. Diese privaten Fotografien zeigen einen Einblick in die Alltagskultur, dokumentieren Kleidung, Wohnräume oder Familienbeziehungen. Auch <cite>Knipser Fotos</cite> sind in nach der Publikation von  <a href="http://timm-starl.at/buecher.htm">Timm Starl</a> in den Fokus des Interesses gerückt. Sie können nicht ganz erschlossen werden, weil die private Erinnerung und damit der emotionale Erinnerungswert des Fotos nicht im Bild ganz erklärbar ist.<br />
Private Fotografien werden allerdings oft von ihren Besitzern selbst aussortiert und weggeworfen und es ist auch ein Glücksfall wenn ein Fotoalbum mit Notizen und Datierung vollständig überliefert ist.<br />
Gefundene private Fotografien gibt es im Kunst-Kontext und werden sowohl als Thema als auch als Materialsammlung aufgearbeitet.</p>
<h4>Digitale Welt</h4>
<p>Die digitale Fotografie bildet eine Zäsur, fotografieren ist heute ein Massenphänomen. Auch die Praxis hat sich verändert, beispielsweise erfolgt der erste Auswahlprozess kurz nach der Herstellung noch am Display der Kamera. Möglicherweise wird es zukünftig auch schwieriger Produktionsprozesse und Kontexte zu rekonstruieren.<br />
Wichtige Fragen sind auch was bleibt dauerhaft erhalten aus der digitalen Fotografie? Ausgedruckte Bilder? Fotobücher? Datenträger? Hier müssen neue Methoden gefunden werden, wie Kontexte erschlossen werden. </p>
<p>Nicht in angesprochen wurden der ganze Bereich der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Metadaten">Metadaten</a> und der <a href="http://www.jereczek.info/blog/archives/2010/02/23/von-der-aufnahme-bis-zum-fertigen-bild">Arbeitsprozess am Computer</a>, der auch einen großen Unterschied zur analogen Fotografie ausmacht. Auch Tools für Bewertung und Auswahl ist mittlerweile Standard bei Software, mit der Fotos nachbearbeitet und verwaltet werden. </p>
]]></content:encoded>
					
		
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<enclosure length="7570498" type="audio/mp3" url="http://www.lette-verein.de/tiki/tiki-download_file.php?fileId=42"/>
<enclosure length="7570498" type="audio/mp3" url="http://www.lette-verein.de/tiki/tiki-download_file.php?fileId=42"/>

			</item>
		<item>
		<title>Beschriftungsmaschine in der Sammlungsdokumentation</title>
		<link>http://blog.sammlungsdinge.de/tagung/beschriftungsmaschine-in-der-sammlungsdokumentation</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Necker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 20:11:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tagung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsablauf]]></category>
		<category><![CDATA[Inventarisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sammlungsdokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Signatur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.sammlungsdinge.de/?p=894</guid>

					<description><![CDATA[Im Landesamt für Archäologie Sachsen wird eine Beschriftungsmaschine eingesetzt für die Dokumentation der Funde.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Über zeitsparendes Signieren eines sehr großen Bestandes durch eine <a href="http://www.archaeologie.sachsen.de/Themenportal/2346.htm">Beschriftungsmaschine</a> berichtete auf der <a href="http://www.museumsbund.de/de/fachgruppen_arbeitskreise/dokumentation_fg/terminordner/2009_herbsttagung/beitraege_herbst_2009/?STIL=0%2Findex.php%3Fpage_id%3D5%5C%5C%5C%5C%5C%5C%5C%5C%5C%5C%5C%5C%5C%5C%27"> Herbsttagung </a>des Deutschen Museumsbundes Robert Reiß, aus dem <a href="http://www.archaeologie.sachsen.de/">Landesamt für Archäologie Sachsen</a>. Die Farbe wird berührungslos und zielgenau auf die vorgesehene Stelle aufgesprüht. Sie trocknet sekundenschnell und ist mit Aceton wieder zu entfernen. Ein großer Vorteil ist die standardisierte Form der Beschriftung sowohl im Font und Größe als auch in der Ziffern- und Buchstabenfolge.  </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kolumba Museum zeigt eine neue Jahresausstellung</title>
		<link>http://blog.sammlungsdinge.de/im-museum/kolumba-museum-zeigt-eine-neue-jahresausstellung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Necker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 10:51:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[im Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Sammlung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.sammlungsdinge.de/?p=885</guid>

					<description><![CDATA[Das Kolumbamuseum zeigt eine neue Jahresausstellung  unter dem Titel Hinterlassenschaft.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div style="width: 260px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;" class="wp-caption alignright"> <a href="http://www.kolumba.de/?language=ger&#038;cat_select==1&#038;category=1&#038;artikle=320&#038;target=_parent"><img loading="lazy" decoding="async" class="right" src="http://blog.sammlungsdinge.de/wp-content/uploads/2009/09/kolumba.tiff" alt="Kunstmuseum Kolumba Ausstellung Hinterlassenschaft.tiff"  width="240" height="131" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Bildschirmfoto: Kolumba</p></div>Gefundene, vergessene und wiederentdeckte Dinge können<br />
 faszinieren. Sie wecken Fantasien, Emotionen und Erinnerungen &#8211; provozieren Fragen an die Vergangenheit.</p>
<p>Seit dieser Woche zeigt das <a href="http://www.kolumba.de/?language=ger&#038;cat_select==1&#038;category=1&#038;artikle=320&#038;target=_parent">Kolumba Museum</a> eine neue Jahresausstellung unter dem Titel <em>Hinterlassenschaft</em>. Der Umgang mit dem historischen Erbe steht im Mittelpunkt. </p>
<p>Wie in den <a href="http://www.kolumba.de/?language=ger&#038;cat_select=1&#038;category=2&#038;artikle=287&#038;preview="> vorangegangenen Ausstellungen</a> wird ein ästhetisch anspruchsvolles Wechselspiel gezeigt von Positionen zeitgenössischer Kunst, Werken des Mittelalters, Alltagsobjekten und Objekten aus dem liturgischen Kontext. </p>
<p>Ich hatte die <a href="http://www.flickr.com/photos/christiane_necker/3916384602/">letzte Jahresausstellung</a> gesehen und fand es war ein lohnenswerter Besuch.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Landung auf dem Mond vor 40 Jahren live</title>
		<link>http://blog.sammlungsdinge.de/im-web/die-landung-auf-dem-mond-vor-40-jahren-live</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Necker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 08:30:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[im Web]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.sammlungsdinge.de/?p=859</guid>

					<description><![CDATA[Zum Jubiläum der Mondlandung am 20 Juli 1969 bietet die Website "We choose the moon" ein Gefühl für die Zeitdauer und den Ablauf der Apollo 11 Mission.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer die erste bemannte Landung auf dem Mond verpasst hat kann sie 40 Jahre später &#8222;live&#8220; zum Jubiläum miterleben. </p>
<div class="extra-padding-bottom"></div>
<a href="http://www.wechoosethemoon.org"><img loading="lazy" decoding="async" class="center" src="http://blog.sammlungsdinge.de/wp-content/uploads/2009/07/wechoosethemoon.png" alt="Bildfoto We choose the moon" title="Die Landung auf dem Mond vor 40 Jahren" width="500" height="276" /></a>
<div class="extra-padding-bottom"></div>
<p><a href="http://www.wechoosethemoon.org">We choose the moon</a> ist eine Website der <a href="http://www.jfklibrary.org/JFK+Library+and+Museum/Kennedy+Library+Foundation">John F. Kennedy Library Foundation</a> in Zusammenarbeit mit <a href="http://www.jfklibrary.org/">John F. Kennedy Presidential Library and Museum</a>, <a href="http://www.nasa.gov/">National Aeronautics and Space Administration</a> (&#8222;NASA&#8220;) und <a href="http://news.aol.com/moon-landing">AOL</a>.</p>
<p>Live Stream, Twitter, Mission Widget und ein Desktop Mission Tracker garantieren, dass man diesmal bei der Mondlandung dabei ist.<br />
Ich finde es ist eine interessante Präsentation, die ein Gefühl vermittelt für die Zeitdauer und den Ablauf der Apollo 11 Mission.<br />
<br />
Guten Flug!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stadtarchiv Köln – Bergung der Archivalien ist noch nicht abgeschlossen</title>
		<link>http://blog.sammlungsdinge.de/archiv/stadtarchiv-koln-bergung-der-archivalien-ist-noch-nicht-abgeschlossen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Necker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 18:29:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumente]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturgut]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.sammlungsdinge.de/?p=804</guid>

					<description><![CDATA[Vor Ort an der Einsturzstelle des Kölner Stadtarchivs werden im Grundwasser noch immer Archivalien geborgen. Zur Rettung der Archivalien kamen in den letzten Monaten viele Helfer aus der Bundesrepublik und dem Ausland nach Köln.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="width: 453px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;" class="wp-caption aligncenter"> <img loading="lazy" decoding="async" class="right" src="http://blog.sammlungsdinge.de/wp-content/uploads/2009/07/dsc-2163-21.png" alt="Bergungsarbeiten am Stadtarchiv in der Severinstraße in Köln" title="Bergungsarbeiten am Kölner Stadtarchiv" width="433" height="207" /><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Bergungsarbeiten am Stadtarchiv in der Severinstraße. Foto: Christiane Necker</p></div>
<div class="extra-padding-bottom"></div>
<p>Der katastrophalen Einsturz des Historischen Archivs in Köln liegt jetzt über vier Monate zurück. Die geborgenen Archivalien wurden in dieser Zeit im <a href="http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/stadt_offenbach/1833774_Interview-Der-Papst-im-Schutt.html">Erstversorgungscenter</a>, einem Möbellager in Porz, gesichtet, sortiert, getrocknet, gereinigt und eingefroren.</p>
<blockquote><p>Bislang konnten von den 28 Kilometern Archivgut &#8230; etwa 25 Kilometer gerettet werden. Allerdings befinden sich darunter mindestens zwei Kilometer Schnipsel. Die zukünftigen Archivierungsarbeiten sind noch enorm: Die Restaurierung wird voraussichtlich zwei bis drei Jahrzehnte in Anspruch nehmen und schätzungsweise 300 Millionen Euro kosten. <br />
(<a href="http://weser-ems.business-on.de/stadtarchiv-oldenburg-hilft-bei-rettung-des-koelner-stadtarchivs_id3727.html">business-on.de</a>)</p>
</blockquote>
<p>Inzwischen sind die Bergungsarbeiten vor Ort in der Severinstraße so weit vorangeschritten, dass Archivgut aus dem Grundwasser geholt wird. Das Problem ist aber, dass diese Archivalien wenn sie mit dem Schlamm trocknen hart wie Zement werden.</p>
<div class="extra-padding-bottom"></div>
<h3>Freiwilliger Helfer in Köln</h3>
<p>Um das zu verhindern und schnell handeln zu können, wurde verstärkt zur Mithilfe aufgerufen.<br />
<div style="width: 250px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;" class="wp-caption alignright"> <a href="http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2009/07/10/lokalzeit-koeln-archiv.xml;jsessionid=E11CF169A25DC3B079880B4DF6418548.mediathek2"><img loading="lazy" decoding="async" class="right" src="http://blog.sammlungsdinge.de/wp-content/uploads/2009/07/koeln-archivaliensichern2.png" alt="Beitrag von Sophie Schulenburg, WDR über die Bergung der Archivalien aus dem Grundwasser" title="Video über die Bergung der Archivalien des Kölner Stadtarchivs"  width="230" height="131" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Videobeitrag von Sophie Schulenburg (WDR), auf Bild klicken</p></div></p>
<p>Ich hatte auf <a href="http://archiv.twoday.net/stories/5795170/">Archivalia</a> darüber gelesen und mich spontan als Freiwilliger Helfer für einen Einsatz gemeldet.<br />
Eine Woche stand ich in weißem Overall mit Handschuhen und Maske zusammen mit Archivaren, Restauratoren und engagierten Kölner Bürgern im Hof des Friedrich-Wilhelm-Gymnasiums und spülte und verpackte Archivgut: Dokumente, Papiere, Karteikarten, Bücher, Akten und einiges, das für mich nicht mehr genau identifizierbar war. Der Schlamm wurde mit Wasser vorsichtig entfernt, dann legten wir das Archivgut auf Vliesstoff und gaben es an die nächste Station weiter. Dort verpackten wir die nassen Archivalien luftdicht mit Kunststofffolie und machten Notizen wenn Archivnummern oder bestimmte Archivalien erkennbar waren. Die so aufbereiteten &#8222;Päckchen&#8220; wurden dann zum Einfrieren abtransportiert.</p>
<p>In dieser Woche hatte ich einen Einblick bekommen mit was für Schwierigkeiten die Archivare und Restauratoren in Köln kämpfen um möglichst viel Archivgut zu retten und mit welchem großen persönlichen Einsatz sie dies tun. In den Pausen war auch etwas Zeit um ins Gespräch zu kommen. Ich traf sehr nette und engagierte Leute. Allen Beteiligten wünsche ich weiterhin viel Kraft und Erfolg bei der Rettung des Archivs. </p>
<div class="extra-padding-bottom"></div>
<h4>Kontakt für Freiwillige Helfer:</h4>
<p>Christian Bringe<br />
Stadt Köln &#8211; Der Oberbürgermeister<br />
Historisches Archiv<br />
Willy-Brandt-Platz 2<br />
50679 Köln<br />
Telefon: 0221/221-24617<br />
Telefax: 0221/221-22480<br />
E-Mail: HistorischesArchiv@Stadt-koeln.de<br />
Internet: www.stadt-koeln.de</p>
<div class="extra-padding-bottom"></div>
<h4>Update</h4>
<p>Am 22. Juli wurde die <a href="http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2009/07/22/lokalzeit-koeln-stadtarchiv.xml">Bergung der Archivalien vorerst gestoppt</a> (via <a href="http://archiv.twoday.net/stories/5837660/">Archivalia</a>). </p>
<blockquote><p>Viereinhalb Monate nach dem Einsturz des Kölner Stadtarchivs hat die Feuerwehr die Bergung von verschüttetem Archivgut vorläufig eingestellt. «Wir sind jetzt an einem Punkt angelangt, an dem wir nicht mehr weitermachen können, weil durch das Grundwasser sonst alles weggespült würde», sagte Feuerwehrsprecher Daniel Leupold am Mittwoch und bestätigte einen Bericht des «Kölner Stadt-Anzeiger». Die Helfer seien bis zu einer Tiefe von zwei Metern unter dem Grundwasserspiegel vorgedrungen. Beim Weitergraben bestehe die Gefahr, dass der Boden rund um die Einsturzstelle instabil werde. Ein Gutachten soll nun klären, wie weitergearbeitet werden kann.</p>
<p>(<a href="http://www.bild.de/BILD/regional/koeln/dpa/2009/07/22/feuerwehr-stoppt-bergung-von-archivgut.html">Bild regional Köln</a>)
</p></blockquote>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Webinale in Berlin</title>
		<link>http://blog.sammlungsdinge.de/tagung/webinale-in-berlin</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Necker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2009 08:40:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tagung]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.sammlungsdinge.de/?p=780</guid>

					<description><![CDATA[Die Webinale in Berlin mit Themen aus der Webentwicklung, dem E-Business, Advertising, Social Networks.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Ausflug in das Thema Internet.</p>
<p>Vom 25. bis 27. Mai findet in Berlin die<a href="http://createordie.de/webinale/"> Webinale</a> statt, hier geht es rund um das Web mit Themen aus der Webentwicklung, dem E-Business, Advertising, Social Networks&#8230;</p>
<p>Als Filmfan interessierte mich gestern die Retrospektive des Internetfilmfestes Berlin, der <a href="http://www.webcuts.org/2009/index-en.html">Webcuts</a>. <a href="http://www.sven-assmann.de/">Sven Assman</a> stellte die Geschichte des Festivals vor und zeigte einige Filmen darunter Le Building aus Frankreich, der bei den  Webcuts 04+05 den Publikums Award bekam.</p>
<div class="youtube-floatright"><object width="240" height="202"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/MiffKlnfpjw&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/MiffKlnfpjw&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="240" height="202"></embed></object></div>
<p>Interessant ist die Entwicklung des Festivals seit 2001, die parallel zur Entwicklung des Internets und den technischen Möglichkeiten ging. Man vergisst schnell in der heutigen Zeit, dass Bandbreite ein sehr wichtiges Thema war, die auch Grenzen für die Umsetzung von Ideen setzte. Die Server waren privat und jeder Download kostete extra. Einen Film im Internet zu zeigen konnte dadurch eine teure Sache werden.<br />
Heute kann man sich diese Kosten sparen wenn man seinen Film in einem Videoportal wie <a href="http://www.youtube.com/">YouTube</a> oder <a href="http://www.vimeo.com/">Vimeo</a> zeigt, man muss dadurch aber Einschränkungen in Kauf nehmen. Filme auf der eigenen Web-Site zu zeigen kann heute noch sehr teuer werden wenn man eine sehr große Zugriffszahl bekommt.</p>
<p>Dieses Jahr findet die Webcuts im Herbst wieder statt. Wer nicht selbst dabei sein kann, wird live die Webcuts mit einem Avatar in der virtuellen Welt <a href="http://www.twinity.com/de">Twinity</a> erleben können. Ich bin gespannt ob es klappen wird, die Filme dort im nachgebauten <a href="http://www.museumsstiftung.de/index.php?id=148">Museum für Kommunikation</a> zu zeigen.</p>
<p>Heute sind auf der Webinale noch einige Vorträge zum Web 2.0 auf meinem Plan. Zum Abschluss geht es zum <a href="http://girlgeekdinner.de/">Girl Geek Dinner</a>.</p>
<p>Wer keine Möglichkeit hat die Webinale zu besuchen kann über den <a href="http://entwickler.com/develop/konferenzen/webinale/livestream.php">Livestream</a> dabei sein! Viel Spaß!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Ein Schmuckstück in München – Das Museum  Brandhorst</title>
		<link>http://blog.sammlungsdinge.de/privatsammlung/ein-schmuckstuck-in-munchen-das-museum-brandhorst</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Necker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2009 14:26:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[im Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Privatsammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Moderne Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Museumsbau]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.sammlungsdinge.de/?p=714</guid>

					<description><![CDATA[Das Museum Brandhorst  nach den Plänen des Architektenbüros Sauerbruch Hutton wird am 21. Mai in München eröffnet. Das Museum beherbergt die Sammlung zeitgenössischer Kunst nach 1945 des Sammlerehepaars Udo und Anette Brandhorst.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sollen aus Privatsammlungen Museen werden ist die Präsentation und der Ort ein entscheidender Faktor. Ein gelungenes Beispiel ist das <a href="http://museumwww.museum-brandhorst.de/">Museum Brandhorst</a> in München, das am 21. Mai eröffnet wird.<br />
<div style="width: 260px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding: 4px; margin: 10px; text-align:center; float: right;" class="wp-caption alignright"><a href="http://www.flickr.com/photos/_tom_/3518542410/"><img loading="lazy" decoding="async" class="right" src="http://farm4.static.flickr.com/3380/3518542410_24652a7b0b_m.jpg" width="240" height="180"  alt="Museum Brandhorst von Flickr User _tom_" title="Museum Brandhorst"></img></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Foto:_tom_</p></div></p>
<blockquote><p>Udo Brandhorst, ein vor Jahren aus Köln zugezogener Sammler, hat den an Kunst nach 1945 eher unterversorgten Bayerischen Staatsgemäldesammlungen ein willkommenes Präsent gemacht. Rund 700 Arbeiten sind heute in der ursprünglich mit seiner bereits gestorbenen Frau Anette zusammengetragenen Privatsammlung zur Kunst der Nachkriegsmoderne vorhanden.<br />
(<a href="http://www.art-magazin.de/szene/17740.html?p=1">art-magazine</a>)</p></blockquote>
<p>Die Sammlung Brandhorst umfasst Werke von Andy Warhol, Sigmar Polke, Damien Hirst und Cy Twombly. </p>
<p>Gründungsdirektor ist <a href="http://www.art-magazin.de/szene/2472.html">Armin Zweite</a>, der Leiter der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen. Seine Nachfolgerin ist ab Herbst 2009 <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marion_Ackermann">Marion Ackermann</a> (Kunstmuseum Stuttgart).</p>
<div class="extra-padding-bottom"></div>
<p>Im Video spricht Carla Schulz-Hoffmann von den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen über die Besonderheit der Sammlung und über die Anforderungen an den Museumsbau.  </p>
<div class="youtube"><embed src="http://blip.tv/play/gvNwgYGeXZPvJg%2Em4v?autostart=false" type="application/x-shockwave-flash" width="475" height="300" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed> </div>
<div class="extra-padding-bottom"></div>
<p>Der Bau wurde nach den Plänen des Berliner <a href="http://www.sauerbruchhutton.de/">Architekturbüros Sauerbruch Hutton</a> ausgeführt.</p>
<p>Matthias Sauerbruch über die Form und Gestaltung der Fassade.</p>
<div class="youtube"><embed src="http://blip.tv/play/gvNwgYGedZPvJg%2Em4v?autostart=false" type="application/x-shockwave-flash" width="475" height="300" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed> </div>
<div class="extra-padding-bottom"></div>
<p>Und über das Konzept der Innenräume.</p>
<div class="youtube"><embed src="http://blip.tv/play/gvNwgYGeWZPvJg%2Em4v?autostart=false" type="application/x-shockwave-flash" width="475" height="300" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed> </div>
<div class="extra-padding-bottom"></div>
<p>Ich freue mich schon auf meinen Museumsbesuch in der ersten Juniwoche.</p>
<h4>Update:</h4>
<p>An den ersten Tagen ist <a href="http://www.muenchenblogger.de/kultur/cy-twombly-andy-warhol-co-das-museum-brandhorst-eroeffnet">der Eintritt frei</a> und offenbar auch schon<a href="http://www.gral-gmbh.de/brandhorst/"> ausgebucht</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Netzwerkplattform für Kunstsammler online</title>
		<link>http://blog.sammlungsdinge.de/privatsammlung/netzwerkplattform-fur-kunstsammler-online</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Necker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 15:30:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Privatsammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Sammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.sammlungsdinge.de/?p=683</guid>

					<description><![CDATA[Independent Collectors ist eine Online-Plattform für Sammler zeitgenössischer Kunst, Sammler nutzen die Plattform für  Ideen- und Erfahrungsaustausch, Präsentation der Sammlungen und der Kontaktaufnahme.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet gibt nicht nur Möglichkeiten eigene Sammlungen zu präsentierten und Öffentlichkeit für Ausstellungen zu gewinnen &#8211; auch der Aspekt der Community-Bildung ist immer bedeutender geworden. </p>
<p>Für Kunstsammler, speziell für Sammler von zeitgenössischer Kunst, ist seit letztem Jahr unter dem Namen  <a href="http://www.independent-collectors.com/">Independent Collectors</a> eine kommerzielle online-Plattform entstanden. Sammler können sie nutzen für Ideen- und Erfahrungsaustausch, für die Präsentation ihrer Sammlungen und für die Kontaktaufnahme untereinander. </p>
<div class="youtube-floatright"><object width="240" height="202"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/RdemfTR3DLs&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/RdemfTR3DLs&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="240" height="202"></embed></object></div>
<p>Enthusiasmus und Leidenschaft gehören zum privaten Kunstsammler &#8211; das meinen die Macher der Online-Plattform  wie hier Christian Schwarm im Video. Er berichtet über die Idee, den Hintergrund, seinen Erfahrungen und wieso er davon überzeugt ist, dass Independent Collectors das Kunstsammeln vereinfacht und bereichert.</p>
<p>Tommi Brem gehört auch zum Team. Er schreibt das Weblog <a href="http://blog.independent-collectors.com/">The Upcoming Collectors</a> und erzählt wie er die Kunstszene kennen lernt und Kunstsammler wird. Dabei reflektiert er die <a href="http://blog.independent-collectors.com/category/platform-report/">Entwicklung</a> der Plattform Independent Collectors.</p>
<p>Anders als offene Netzwerke, wie <a href="http://de-de.facebook.com/">facebook</a> oder <a href="http://www.flickr.com/">flickr</a> entsteht bei Independent Collectors ein virtueller Treffpunkt nur für Kunstsammler ohne die üblichen Kunstvermittler und Galerien. Dieser &#8222;exklusiver Club&#8220; ist ein interessanter Aspekt, und ich bin gespannt ob es auch als Geschäftskonzept funktionieren wird.</p>
<h4>Update:<br />
</h4>
<p>Im <a href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/art772,2756099"> Tagesspiegel Interview </a> vom 21.3.2008 meint Christian Schwarm zum Erfolg seiner Internetplattform</p>
<blockquote><p>Allein in den letzten vier Wochen gab es 239 neue User. Obwohl wir viele ablehnen, wenn sie Nichtsammler sind. Künstler zum Beispiel, die für sich werben wollen. Aktuell haben wir 1195 Mitglieder aus 61 Herkunftsnationen.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Über die Sammlung reden – Videopodcast</title>
		<link>http://blog.sammlungsdinge.de/sammlung-und-offentlichkeit/uber-die-sammlung-reden-videopodcast</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Necker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 13:24:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sammlung und Öffentlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Fotosammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Sammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.sammlungsdinge.de/?p=643</guid>

					<description><![CDATA[Videopodcasts sind ein gutes Medium um Museen und Sammlungen einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen, ein Beispiel dafür ist der George Eastman House Podcast.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="en">Videopodcasts</span> werden in einigen Museen für die Kunstvermittlung und für das Marketing eingesetzt, <abbr title="zum Beispiel">z. B.</abbr> der <a href="http://www.mkk-ingolstadt.de/content/html_files/podcast.php">Videopodcast</a> des <a href="http://www.mkk-ingolstadt.de/content/html_files/home_2.php">Museums für Konkrete Kunst</a> oder der Ausstellungspodcast <a href="http://www.podcast.de/podcast/7843/Met_in_Berlin_Podcast_-_Wer_ist_der_sch%C3%B6nste_Franzose_von_allen%3F">Met in Berlin</a>.</p>
<p>Podcasts sind auch ein gutes Medium um Museen und Sammlungen einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen. Bei <a href="http://www.fotostoria.de/?p=1294">Fotostoria</a> wurde ich auf den <a href="http://podcast.eastmanhouse.org/">Videopodcast</a> des <a href="http://www.eastmanhouse.org/">George Eastman House</a> aufmerksam. <br />
In den 14 Videos (rund 6 Minuten) reden Fachleute aus dem Museum über ihre Arbeit und über die Sammlungen, die sie betreuen. Gut gefällt mir die Begeisterung mit der über die Fotografien und Objekte gesprochen wird und der Blick hinter die Kulissen.</p>
<div class="youtube-floatright"><object width="240" height="202"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/NKbLeFf6QZY&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/NKbLeFf6QZY&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="240" height="202"></embed></object></div>
<blockquote><p>
<span lang="en">David Wooters opens the photo vaults for us at George Eastman House, International Museum of Photography and Film. Mr. Wooters is the archivist of the photo collection and takes care of over 400,000 photographs within the collection. In this episode, Mr. Wooters introduces us to the birth of photography—the daguerrotype—and how the power of the medium has influenced life today.</span><br />
(<a href="http://podcast.eastmanhouse.org/welcome-to-the-photo-archive/">George Eastman House</a>)</p></blockquote>
<div class="floatclear"></div>
<div class="youtube-floatright"><object width="240" height="202"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/02Dh1quINZk&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/02Dh1quINZk&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="240" height="202"></embed></object></div>
<blockquote><p>
<span lang="en">Grant Romer introduces us to the Photo Conservation Department at George Eastman House, International Museum of Photography and Film. <br />
Mr. Romer, the director of the <a href="http://www.arp-geh.org/indexsep.aspx?nodeidp=9">Advanced Residency Program in Photograph Conservation</a> discusses the importance of preserving the legacy of photography for future generations.</span><br />
(<a href="http://podcast.eastmanhouse.org/introduction-to-the-photo-conservation-department/">George Eastman House</a>)
</p></blockquote>
<div class="floatclear"></div>
<p>Sie können die <span lang="en">Videopodcasts</span> auf der <a href="http://podcast.eastmanhouse.org/">website des Museums</a> anschauen, bei <a href="http://www.apple.com/de/itunes/whatson/podcasts/">iTunes</a> abonnieren und bei <a href="http://www.youtube.com/user/GeorgeEastmanHouse">YouTube</a> sehen. Die letzte Episode wurde im November gepostet.<br /> <br />
Wer die Aktivitäten des Museums verfolgen will ist mit dem <a href="http://blog.eastmanhouse.org/">George Eastman House Blog</a> gut informiert. Die neue Ausstellung mit dem Titel <a href="http://blog.eastmanhouse.org/2009/02/25/on-tracks/">TRACKS</a> zeigt das Thema Eisenbahn.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gut Verpackt – Ein Museumsbestand zieht um</title>
		<link>http://blog.sammlungsdinge.de/im-web/gut-verpackt-ein-museumsbestand-zieht-um</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Necker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 19:43:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[im Web]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Sammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Umzug]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Weblog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.sammlungsdinge.de/?p=635</guid>

					<description><![CDATA[Lynn Bethke schreibt in ihrem Weblog Adventures in Collection Management über den Umzug der Sammlung des Museums of Culture and Environment at Central Washington University.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 9000 kulturgeschichtliche Objekte des <a href="http://www.cwu.edu/~museum/index.html">Museums of Culture and Environment</a> an der Central Washington University ziehen um.<br />
Lynn Bethke ist <span lang="en">Collections Mananger</span>, organisiert und verpackt die Sammlung &#8211; und bloggt darüber in <a href="http://managingcollections.blogspot.com/">Adventures in Collections Management</a>. Bilder ihrer Arbeit sind auch zu sehen bei <a href="http://www.flickr.com/photos/cwumuseum/">flickr</a>. </p>
<p>Die Eröffnung des Museums für den Herbst diesen Jahres geplant.</p>
<h4>Update</h4>
<p>Bis 31.3. wurden sämtliche Archivboxen und Objekte in das neue Depot gebracht. <a href="http://managingcollections.blogspot.com/2009/03/done.html">Done!</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Eingangsbuch und Inventar – Aufgelistet für Verwalter, Forscher und Erben</title>
		<link>http://blog.sammlungsdinge.de/begriffsdefinition/eingangsbuch-und-inventar</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Necker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Feb 2009 18:05:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Begriffsdefinition]]></category>
		<category><![CDATA[Museum Sammlungsdokumentation Inventarisierung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.sammlungsdinge.de/?p=630</guid>

					<description><![CDATA[Die Begriffe Inventar, Eingangsbuch und Inventarbuch werden synonym gebraucht und können zu Missverständnissen führen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zurück zu meinem Vorhaben <a href="http://blog.sammlungsdinge.de/begriffsdefinition/wortsalat-definitionen-und-begriffe">Begriffe und Definitionen</a> aus dem Kontext der Sammlungsdokumentation zu nachzugehen.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" src="http://blog.sammlungsdinge.de/wp-content/uploads/2008/11/inventar-eingangsbuch3.png" alt="Bild mit Begriffen: Inventar, Eingangsbuch, Inventarbuch.png" border="0" width="200" height="125" align="right" /><br />
Neulich ist mir aufgefallen, dass die Begriffe <em>Inventar</em>, <em>Inventarbuch</em> und <em>Eingangsbuch</em> im Museumsbereich synonym gebraucht werden. Können daher in der Praxis auch Missverständnisse entstehen?</p>
<h4>Eingangsbuch und Inventarbuch</h4>
<p>Wenn ein Objekt in eine Museumssammlung aufgenommen wird, ist die erste Liste in der es unmittelbar verzeichnet wird das <em>Eingangsbuch</em>. Es gehört zur Grundausstattung und ist ein Beleg für den Sammlungsbestand und dessen Besitz. Hier werden grundlegende erste Informationen wie Objektbezeichnung, Größe, Vorbesitzer, Erwerbsart, Datum, Bearbeiter <abbr title="und anderes">u. a.</abbr> festgehalten.<br />
In der Praxis ist das Eingangsbuch ein aktuelles, analoges Bestandsverzeichnis der Sammlung. Auf Grund des Urkundencharakters müssen die Eintragungen handschriftlich mit lichtechter Tinte auf nummerierten Seiten erfolgen. Seiten dürfen nicht entfernt werden, Änderungen müssen nachvollziehbar sein.<br />
Um diesen formalen Anforderungen gerecht zu werden bietet die <a href="http://www.landesstelle.de/html/deutsch/landesstelle/landesstelle.php">Landesstelle für Museumsbetreuung Baden-Württemberg</a> Unterstützung durch ein gedrucktes <a href="http://www.landesstelle.de/html/deutsch/inventarisierung/eingangsbuch/eingangsbuch.php">Eingangsbuch</a> mit mehreren Spalten das erworben werden kann und mit einem  <a href="http://www.landesstelle.de/media/File/Inventarbuch.pdf">Leitfaden (pdf-Format)</a> zur Benutzung. Der Leitfaden enthält eine knappe Schreibanweisung, die eine klare Syntax für die Einträge vorschlägt.</p>
<p>Gibt es Unterschiede  zum <em>Inventarbuch</em>? Diese Frage ist für mich noch nicht endgültig geklärt. Ich denke, für das Eingangsbuch und für das Inventarbuch gelten, dass sie ein rechtliches Dokument sind, in analoger Form geführt werden und Auskunft geben über Bestand und Besitz. Im Leitfaden der Landesstelle für Museumsbetreuung werden die Begriffe synonym verwendet. Das Eingangsbuch ist hier auch ein Inventarbuch.</p>
<h4>Inventar und Inventarbuch</h4>
<p>Wie die Begriffe Eingangsbuch und Inventarbuch ist auch der Begriff <em>Inventar</em> aus dem kaufmännischen Bereich. Ein <em>Inventar</em> ist eine Aufstellung aller Vermögenswerte und -gegenstände. Es wird <abbr title="zum Beispiel">z. B.</abbr> für Bilanzen erstellt, im Erbfall und bei Veräußerungen.</p>
<p>Eine Sonderform der Inventare sind <em>Museumsinventare</em>. Es sind Verzeichnisse der Sammlungsobjekte und gehen über die Einträge im Eingangsbuch hinaus. Inventarisieren ist das Erfassen aller relevanten und recherchierten Informationen zu den Sammlungsobjekten einschliesslich des Ortes an dem es aufbewahrt wird.<br />
In der Praxis ist das Museumsinventar für sämtliche Arbeiten mit der Sammlung grundlegend und sollte daher immer auf dem aktuellen Stand sein, <abbr title="zum Beispiel">z. B.</abbr> wenn Objekte an andere Museen ausgeliehen werden oder für eine Restaurierung vorgesehen sind.<br />
Inventare werden heute als digitale Datenbanken erstellt. Dazu gehört auch die fotografische Dokumentation. </p>
<p>Gibt es Missverständnisse? Für mich ist der Begriff <em>Inventarbuch</em> leider wieder nicht ganz geklärt. Ältere Inventare sind handgeschrieben oder gedruckt und gebunden, so dass man auch von Inventarbüchern sprechen kann. Wo ist dann der Unterschied zum Eingangsbuch? Es ist richtig, Inventare gibt es heute in digitaler Form als Datenbank. Sind dann Inventarbücher die analoge Form der Inventare?</p>
<p>Ich denke im Tagesgeschäft entstehen kaum Missverständnisse. Das Eingangsbuch ist durch seinen Gebrauch definiert und die erste Verzeichnisliste, die den Eingang eines Objektes in den Museumsbestand festhält. </p>
<h4>Ein Tipp zum Schluss &#8211; Eingangsbuch und Datenbank</h4>
<p>Die Daten der Eingangsbücher können trotz handschriftlicher analoger Form digital weiterverwertet werden. Werden sie gescannt oder fotografiert können sie über <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Texterkennung"><abbr title="Optical Character Recognition">OCR</abbr></a> (Texterkennung) zu Textdaten umgewandelt und in eine Datenbank übertragen werden. Voraussetzung dafür ist bei der analogen Form die Einhaltung einer Schreibanweisung und eine klare Syntax, wie sie<abbr title="zum Beispiel"> z. B.</abbr> im Leitfaden der Landesstelle für Museumsbetreuung vorgeschlagen wird.</p>
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			</item>
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		<title>Fragen zu Software, Bloghost und andere technische Aspekte</title>
		<link>http://blog.sammlungsdinge.de/allgemein/fragen-zu-software-bloghost-und-andere-technischen-aspekten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Necker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 19:28:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Host]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Weblog]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.sammlungsdinge.de/?p=607</guid>

					<description><![CDATA[Informationen zur technischen Seite des Weblogs Sammlungsdinge, zur Software WordPress, Bloghosting und zu Themes und Plugins.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was braucht man um einen Weblog zu starten? </p>
<p>Einen Internetzugang, eine Emailadresse und einen Webloghoster. Damit kann es von der technischen Seite gesehen auch schon losgehen &#8211; Inhalt und Konzeption sind die anderen Voraussetzungen.
</p>
<p>Auch mein erstes Weblog registrierte ich so bei einem Bloghoster und konnte ausprobieren ob mir Bloggen Spaß macht.
</p>
<p>Das Weblog <em>Sammlungsdinge</em> plante ich intensiver und entwickelte ein inhaltliches Konzept. Auch in der Gestaltung wollte ich einiges anders machen, mit mehr Freiheit und mehr Möglichkeiten eigene Ideen zu verwirklichen. Das bedeutet das Weblog selbst zu hosten, und es bedeutet auch, dass ich mich um viele technische Aspekte selbst kümmern muss.
</p>
<p>In letzter Zeit wurde ich auch nach den technischen und gestalterischen Aspekten gefragt<abbr title="zum Beispiel"> z. B.</abbr> welche Weblogsoftware ich nutze. <br />
Das sind interessante Fragen weil die Struktur des Weblogs sich im Rahmen der technischen Möglichkeiten bewegt. Gestaltung, inhaltliches Konzept und Webprogrammierung greifen bei einer Eigenentwicklung ineinander. Aus diesem Grund habe ich eine neue Seite eingerichtet auf der ich über <a href="http://blog.sammlungsdinge.de/about-sammlungsdinge/software-host-und-mehr">Blogsoftware und Hosting</a> und über die weitere Entwicklung des Weblogs informiere.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Happy New Year!</title>
		<link>http://blog.sammlungsdinge.de/allgemein/happy-new-year-2009</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Necker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 19:04:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Privatsammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsablauf]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[marsedit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.sammlungsdinge.de/?p=463</guid>

					<description><![CDATA[Sammlungsdinge wird verbessert und bietet jetzt ein Smart Feed Feature. Gutes Neues Jahr 2009.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="width: 510px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding: 4px; margin: 10px; text-align:center;" class="wp-caption alignnone"> <a title="S-Bahnhof Yorkstrasse Berlin on Flickr.com" href="http://www.flickr.com/photos/22335439@N02/3184472471"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://farm4.static.flickr.com/3458/3184472471_cd5ed70f07.jpg" alt="S-Bahnhof Yorkstrasse Berlin" width="500" height="375" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">S-Bahnhof Yorkstrasse Berlin</p></div>
<p>Die Eisblumen wachsen nicht auf meinem Bildschirm! Die Tastatur ist nicht eingefroren!</p>
<p>Ich habe die letzte Zeit genutzt das Weblog zu pflegen und es wieder etwas besser zu machen.<br />
Wer jetzt das Blog abonniert wird es einfacher haben als vorher. Feedburners <a href="http://www.google.com/support/feedburner/bin/answer.py?answer=78971&amp;print=1">Smart Feed</a> Feature versucht automatisch zu erkennen welches Feedformat gebraucht wird.</p>
<p>Auch zu meinem eigenen Workflow für das Schreiben der Beiträge habe ich mit Gedanken gemacht. Ich habe mir einige neue Makros für <a href="http://www.red-sweater.com/marsedit/">MarsEdit</a> erstellt um Zeit zu sparen.</p>
<h4>Ich wünsche ein glückliches und erfolgreiches Jahr 2009!<br />Happy New Year!</h4>
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		<title>Europeana beta ist wieder erreichbar</title>
		<link>http://blog.sammlungsdinge.de/im-web/europeana-beta-ist-wieder-erreichbar</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christiane Necker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 00:00:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[im Web]]></category>
		<category><![CDATA[Europeana]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Portal]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.sammlungsdinge.de/?p=419</guid>

					<description><![CDATA[Das europäische Kulturportal Europeana ist zum zweiten Mal eröffnet worden und ist jetzt zugänglich.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://blog.sammlungsdinge.de/im-web/europeana">zweite Anlauf</a> für die Eröffnung der Europeana ist gestartet. Das Portal kann vorerst in einer <a href="http://www.europeana.eu/portal/index.html">Betaversion</a> ausprobiert werden.<a href="http://europeana.eu/portal/full-doc.html?uri=http://www.europeana.eu/resolve/record/00401/ADB2EACD88F390B0DBFF1697DEFCA4898A9CD70D"><img decoding="async" class="right" src="http://images.scran.ac.uk/RB/images/thumb/0176/01760868.jpg" alt="europeana foto Royal Commission on the Ancient and Historical Monuments of Scotland" /></a></p>
<blockquote><p><span lang="en">Europeana is testing newly configured hardware. The site is therefore open for you to use but the user experience may not be optimal in this test phase e.g.: the number of users will be limited in peak times</span>.<br />
(<a href="http://www.europeana.eu/portal/index.html">Europeana</a>)</p></blockquote>
<p>Es gibt verschiedene Möglichkeiten für die Suche. Standardmäßig gibt es eine einfache Suche und die erweiterte nach Titel, Hersteller, Datum und  Thema. Hilfreich ist die Sortierung der Suchergebnisse nach Medien. Text, Bild, Video und Ton können einzeln gesichtet, wobei die anderen Suchergebnisse auch als Thumbnails sichtbar sind.<br />
Eine andere Suche geht über die <a href="http://www.europeana.eu/portal/year-grid.html">Timeline</a> in der man in der Zeitleiste und in den Bildern browsen kann.</p>
<p>Sehr interessant finde ich auch das <a href="http://www.europeana.eu/portal/thought-lab.html">Denklabor der Europeana</a> und die Entwicklung einer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Semantische_Suchmaschine">semantischen Suchmaschine</a> für die Europeana. Ich bin sehr gepannt wie sie aussehen wird und was man zukünftig noch auf diesem Portal entdecken kann. Es gibt auch die Möglichkeit dran teilzunehmen. In den Communities kann man sich an der Entwicklung beteiligen oder zu weiterne Themen eine Community gründen.</p>
<p>Eine Entdeckung ist für mich die <a href="http://eculture.cs.vu.nl/europeana/www/datacloud.html">Datenwolke</a> die mir die Verbindungen der Museen, Vokabulare, Orte und Beteiligen darstellt und zeigt wie komplex diese Beziehungen sind.</p>
<p><a href="http://eculture.cs.vu.nl/europeana/www/datacloud.html"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://blog.sammlungsdinge.de/wp-content/uploads/2008/12/denklabor.png" border="0" alt="denklabor von europeana" width="450" height="374" align="right" /></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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