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		<title>Serienschau: The Night Manager</title>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2016 19:50:27 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2016/05/tnm.jpg"><img src="http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2016/05/tnm-290x218.jpg" alt="tnm" width="290" height="218" class="alignright size-thumbnail wp-image-5629" srcset="http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2016/05/tnm-290x218.jpg 290w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2016/05/tnm-300x225.jpg 300w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2016/05/tnm-768x576.jpg 768w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2016/05/tnm-1024x768.jpg 1024w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2016/05/tnm-904x678.jpg 904w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2016/05/tnm.jpg 1160w" sizes="(max-width: 290px) 100vw, 290px" /></a>The Night Manager hat alles was eine gute Serie ausmacht. Sex, Guns and Rock&#8217;n Roll. Es geht um Waffendealer, Geheimagenten und verschmähte Frauen. Und trotzdem ist The Night Manager keine Actionserie die von Explosionen und dumpfen Sprüchen lebt. Es ist viel mehr wie einer dieser guten alten Agentenfilm, vielleicht etwas langsam, aber die Spannung ist fast immer greifbar. Man könnte fast sagen James Bond meets Mad Men meets Lord of War und das in acht Akten.<br />
Die gelungene Verfilmung des gleichnamigen Romans von John le Carré erzählt in schönen Bildern an traumhaften Orten davon, wie Tom Hiddelstone in die Welt der Reichen und Schönen eintaucht und vor der Wahl steht, seinen Prinzipien treu zu bleiben oder ein unbeschwertes, wenn auch unmoralisches, Leben in Saus und Braus zu führen. Seine Mission, als britischer Geheimagent die Machenschaften des Waffenhändlers Hugh Laurie zu entlarve, sein Vertrauen zu gewinnen und Beweise für seine Verurteilung zu beschaffen, stellt ihn dabei immer wieder vor folgenschwere Entscheidungen. Die Mini-Serie lebt dabei vor allem von der großartigen Leistung Tom Hiddlestons, der Hugh Laurie dabei locker in den Schatten stellt. Sollte demnächst die Diskussion um den nächsten James Bond Darsteller wieder aufkommen, hiermit hat Tom Hiddelstone eine beeindruckende Bewerbung abgegeben. Wer möchte, kann sich die Serie auf Amazon Prime ansehen.</p>
<h4><strong>Meine Wertung: 8/10 (1.Staffel)</strong></h4>
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		<title>Serienschau: Mr. Robot</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2016 20:43:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In Zeiten von Digitalisierung, NSA-Skandal und Anonymus, sollte man meinen, dass das Thema &#8222;Internet&#8220; mittlerweile vollkommen ausgelutscht ist. Doch vielleicht ist grade dadurch, dass die Digitialisierung unaufhaltsam voranschreitet, das Thema nach wie vor präsent. Und so gibt es immer wieder neue Bücher, Filme und Serien die sich um dieses Thema drehen. Eine besonders gelungene davon ist Mr. Robot. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2016/02/m.jpg" rel="attachment wp-att-5615"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-5615" src="http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2016/02/m-290x290.jpg" alt="m" width="290" height="290" srcset="http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2016/02/m-290x290.jpg 290w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2016/02/m-300x300.jpg 300w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2016/02/m-144x144.jpg 144w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2016/02/m.jpg 512w" sizes="(max-width: 290px) 100vw, 290px" /></a>In Zeiten von Digitalisierung, NSA-Skandal und Anonymus, sollte man meinen, dass das Thema &#8222;Internet&#8220; mittlerweile vollkommen ausgelutscht ist. Doch vielleicht ist grade dadurch, dass die Digitialisierung unaufhaltsam voranschreitet, das Thema nach wie vor präsent. Und so gibt es immer wieder neue Bücher, Filme und Serien die sich um dieses Thema drehen. Eine besonders gelungene davon ist Mr. Robot.</p>
<p>In der Serie geht es um den IT-Security Experten Elliot Alderson (Sam Melik), der bei seiner Arbeit mit dem, sehr an Anonymous erinnernden, Hackerkollektiv Fsociety in Kontakt kommt. Während er Anfangs Jagd auf die Hacker macht, muss er sich entscheiden, auf welcher Seite er beim Kampf Fsocietys gegen den Konzern Evilcorp steht. Wie so oft ist es dabei ein schmaler Grat zwischen Genie und Wahnsinn und so leicht sich Elliot mit Computern tut, umso schwerer fällt ihm das &#8222;normale&#8220; Leben. Und so verschwimmen zunehmend die Grenzen zwischen Realität und Wahn, sodass man irgendwann kaum noch sagen kann, was real ist und was nicht. Dabei erzeugt die Serie eine unheimlich packende Atmosphäre, die einen stellenweise nicht los lässt und vollständig einsaugt, sodass Binge watching eigentlich Pflicht ist.</p>
<p>Die Serie wird in eindrucksvollen Bildern erzählt, mit stimmiger Musik unterlegt und vor allem Sam Melik glänzt in der Hauptrolle. Mr. Robot schafft es, sich wirklich authentisch mit dem Hackermilieu zu beschäftigen und gibt einen kleinen Einblick in den Wahnsinn der IT. Während IT-affine bei anderen Serien lediglich die Hände über dem Kopf zusammenschlagen können, wenn der dicke, verpickelte, Kaffeetrinkende &#8222;Hacker&#8220; wie wild auf seiner Tastatur rumhämmert und nach 2 Sekunden die Firewall gehackt hat, können Sie sich bei Mr. Robot entspannt zurücklehnen. Hier scheint sich, zur Abwechslung mal, wirklich jemand mit der Thematik beschäftigt zu haben.</p>
<p>Mr. Robot ist eine rundum gelungen Serie, deren Zielgruppe natürlich die Digital Natives sind, doch Mr. Robot ist auch für Nicht-Nerds interessant, die aber ein gewisses Computerwissen mitbringen sollten, um die Serie auch voll zu genießen. Wer die Serie gucken will, kann bei Amazon Prime Video vorbeischauen, dort gibt es die 1. Staffel momentan im Stream.</p>
<h4><strong>Meine Wertung: 9/10 (1.Staffel)</strong></h4>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Adventskalender der guten Taten</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2015 19:31:49 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/11/l24gt.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-5593" src="http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/11/l24gt-259x290.png" alt="l24gt" width="259" height="290" srcset="http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/11/l24gt-259x290.png 259w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/11/l24gt-268x300.png 268w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/11/l24gt.png 300w" sizes="(max-width: 259px) 100vw, 259px" /></a>Wir leben in einer Gesellschaft, die vom Konsum regiert wird. Jeder will immer schneller, immer mehr haben. Wenn es Abhandlungen über die Veränderung von Werten der letzten 2000 Jahre geben würde, würde darin sicherlich beschrieben stehen, wie der Mensch vom Gesellschaftstier zum Konsumtier wurde. Mit dem Fest der Liebe erreicht der alljährliche Konsumzwang seinen Höhepunkt, der in Panikkäufen am 24. Dezember an der Tankstelle gipfelt. Am Ende scheint es egal zu sein, was man schenkt, Hauptsache man hat etwas geschenkt, scheint die Devise zu sein. Dabei vergessen wir, worum es, nicht nur zu Weihnachten, eigentlich gehen sollte. Nicht um Essen, teure Geschenke und Streit unterm Weihnachtsbaum, sondern darum, den Menschen die einem nahe stehen eine Freude zu bereiten und auch darum an die zu denken, denen es nicht so gut geht.</p>
<p>So habe ich dieses Jahr statt einem Adventskalender voller Süßigkeiten einen Adventskalender voller guter Taten gekauft. Statt sich jeden Tag mit immer mehr Süßigkeiten vollzustopfen, kann man nun jeden Tag sehen, was man mit dem Kauf des Adventskalenders erreicht hat. Egal ob man damit für ein kleines Stück Regenwald spendet, für die Suppe eines Obdachlosen in Bremen oder für ein Kinderhilfswerk, jeder Tag bedeutet für einen anderen Menschen eine Freude und damit auch für einen selbst. Natürlich rettet man mit dem Kalender nicht die Welt, aber gerade dadurch, dass es jeden Tag eine kleine Geste ist und eben nicht der, zum scheitern verurteilte, Versuch die ganze Welt zu retten, wird es greifbar. Mir ist klar, dass sich das nicht jeder leisten kann und viele auch nicht auf ihren traditionellen Adventskalender verzichten wollen, aber ich finde es für mich einen guten Weg um mit der Tradition etwas sinnvolles anzufangen.</p>
<p><a href="http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/11/24gt.jpg"><img class="aligncenter wp-image-5595 size-large" src="http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/11/24gt-1024x682.jpg" alt="24gt" width="904" height="602" srcset="http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/11/24gt-1024x682.jpg 1024w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/11/24gt-290x193.jpg 290w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/11/24gt-300x200.jpg 300w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/11/24gt-904x603.jpg 904w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/11/24gt-900x600.jpg 900w" sizes="(max-width: 904px) 100vw, 904px" /></a></p>
<p>Nun noch ein paar Fakten zum Kalender. Seitdem der Kalender 2011 von Sebastian Wehkamp ins Leben gerufen wurde, wurden laut eigenen Angaben insgesamt rund eine halbe Million Euro Spendengelder eingenommen und davon weltweit: 56.000 Menschen medizinisch behandelt, 58.000 Mahlzeiten verteilt, 477.000 m² Regenwald unter Schutz gestellt und 650.000 kg CO₂ eingespart. Ich finde es schön zu sehen, das man mit so einer simplen Idee, so viel gutes tun kann. Wer das auch so sieht, der kann die Aktion gerne auf <a href="http://www.24-gute-taten.de/adventskalender/">24-gute-taten.de</a> unterstützen und sich einen Kalender, der aus 100% Recyclingpapier gefertigt wird, ab 24€ bestellen.</p>
<p><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='904' height='539' src='http://www.youtube.com/embed/uFUY0elvyjw?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;autohide=2&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' allowfullscreen='true' style='border:0;'></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Lieber Slacktivism als gar kein vism</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2015 16:37:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[schlatterboy]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kritiker werden sagen Slacktivism (def.: Anteilnahme im Internet ohne großen Aufwand, z.B. Unterzeichnung einer Onlinepetition) beruhigt das Gewissen ohne etwas erreicht zu haben, denn mit einem Like ist noch niemandem geholfen, aus einem Click entsteht keine Revolution sagen sie. Aber man muss sich auch mal die Alternative betrachten. Die wenigstens Menschen gehen wirklich auf die Straße, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/10/sva.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-5566" src="http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/10/sva-290x163.jpg" alt="sva" width="290" height="163" srcset="http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/10/sva-290x163.jpg 290w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/10/sva-300x169.jpg 300w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/10/sva-1024x576.jpg 1024w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/10/sva-904x509.jpg 904w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/10/sva-900x506.jpg 900w" sizes="(max-width: 290px) 100vw, 290px" /></a>Kritiker werden sagen Slacktivism (def.: Anteilnahme im Internet ohne großen Aufwand, z.B. Unterzeichnung einer Onlinepetition) beruhigt das Gewissen ohne etwas erreicht zu haben, denn mit einem Like ist noch niemandem geholfen, aus einem Click entsteht keine Revolution sagen sie. Aber man muss sich auch mal die Alternative betrachten. Die wenigstens Menschen gehen wirklich auf die Straße, engagieren sich für Flüchtlinge, zeigen Flagge gegen den xten Ableger von PEGIDA oder retten aktiv die Umwelt. Sicher wäre dies erstrebenswert und sinnvoll, aber so sieht die Realität leider nicht aus. Die Kritiker gehen von einer engstirnigen Definition des Begriffs Activism aus, bei denen der idealisierte Revoluzzer, gegen jeden Misstand auf die Straße geht und durch Sit-ins einen Umbruch herbeiführt. Doch beim Activism geht es auch darum Aufmerksamkeit für ein Problem zu generieren und man mag von <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Y4MnpzG5Sqc" target="_blank">Kony 2012</a> halten was man will, aber dieses Video wurden mehr als 100 Mio. mal angesehen.</p>
<p>Gefühlt verbringen die Generationen U30 222% ihrer Zeit im Internet, je jünger die Menschen desto mehr Zeit. Wie will man diese Generation anders erreichen als über das Internet und was spricht dagegen diese Masse (sinnvoll) zu nutzen? Sicherlich gibt es mehr als genug Beispiele, bei denen außer einem Shitstorm nichts weiter passierte. Doch gibt es auch zahlreiche gelungene Beispiele dafür, dass die Kraft des Internets (sinnvoll) genutzt werden kann. Crowdfunding wäre ein Beispiel, hier bedeutet ein Click oft die Realisierung eines Traumes, das unter den Ideen auch viel Ausschuss dabei ist, das ist halt so. Natürlich ist die ursprüngliche reine Form des Aktivismus richtig und wichtig, aber nicht jeder Slacktivism ist zum scheitern verurteilt oder per se schlecht. Eine zur Zeit empfehlenswerte Kampagne wäre die folgende <a href="https://www.indiegogo.com/projects/let-s-sort-out-climate-change/x/10766514#/" target="_blank">Baumpflanz-Kampagne von Republic of Change</a>, auch wenn jedem klar sein sollte, das man mit einem Baum nicht die Welt rettet. Aber egal ob nun Slack-, Click-, oder Activism, vielleicht hat es wenigstens ein zwei Menschen mehr dazu gebracht mehr über die (Um)welt nachzudenken, und das ist doch immer noch besser als gar kein vism:</p>
<p><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='904' height='539' src='http://www.youtube.com/embed/lTNfYcy-d6A?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;autohide=2&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' allowfullscreen='true' style='border:0;'></iframe></p>
<p><a href="http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/10/tros.jpg"><img class="aligncenter wp-image-5568 size-full" src="http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/10/tros.jpg" alt="Web" width="700" height="4523" srcset="http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/10/tros.jpg 700w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/10/tros-45x290.jpg 45w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/10/tros-140x904.jpg 140w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" /></a></p>
<p>Bildquellen:</p>
<ul>
<li>1. Bild https://i.ytimg.com/vi/0EQFKKJBjwE/maxresdefault.jpg</li>
<li>2. Bild http://sortable.com/wp-content/uploads/2012/04/The-rise-of-the-Slacktivist_1st-draft-01-1.jpg</li>
</ul>
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		<title>Filmschau: Can a Song save your life?</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jul 2015 21:57:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[schlatterboy]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
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		<description><![CDATA[Ja, der Titel klingt schrecklich. Statt dem Originaltitel &#8222;Begin again&#8220;, der auch nicht originell aber zumindest solide ist, müssen die Deutschen mit dem Titel Can a Song save your life vorlieb nehmen. Aber gut, die mangelnde Kreativität der Filmverleihe soll hier nicht Thema sein. Die Macher von Once (Review hier lesen) haben einmal mehr einen gelungenen Musikfilm gedreht. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/07/ba.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-5395" src="http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/07/ba-196x290.jpg" alt="ba" width="196" height="290" srcset="http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/07/ba-196x290.jpg 196w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/07/ba-203x300.jpg 203w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/07/ba-692x1024.jpg 692w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/07/ba-611x904.jpg 611w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/07/ba.jpg 743w" sizes="(max-width: 196px) 100vw, 196px" /></a>Ja, der Titel klingt schrecklich. Statt dem Originaltitel &#8222;Begin again&#8220;, der auch nicht originell aber zumindest solide ist, müssen die Deutschen mit dem Titel <a href="http://www.imdb.com/title/tt1980929/" target="_blank">Can a Song save your life</a> vorlieb nehmen. Aber gut, die mangelnde Kreativität der Filmverleihe soll hier nicht Thema sein. Die Macher von Once (<a href="http://schlatterblog.de/2381-once-ein-film-uber-musik-zum-verlieben/" target="_blank">Review hier lesen</a>) haben einmal mehr einen gelungenen Musikfilm gedreht. Der Spagat zwischen Musikern die schauspielern können und Schauspielern die musizieren können ist immer schwierig. Mit Keira Knightley und Mark Ruffalo treffen zwei Schauspieler auf einen Musiker in Person von Adam Levine. Keira Knightley zeigt zwar gute musikalische Ansätze, ob sie allerdings mit der vorgesehenen Scarlett Johansson oder Adele mithalten kann, bleibt zu bezweifeln. Doch was ihr an Musikalität fehlt, macht sie durch schauspielerische Klasse wett und so ist der Film insgesamt eine runde Sache. Doch worum geht es eigentlich?</p>
<p>Ein vollkommen aus der Bahn geworfener Mark Ruffalo (Dan), der seinen Job als Musikproduzent und seine Frau verloren hat, trifft während seines Selbstzerstörungstrips durch Zufall Keira Knightley (Greta), die ihrerseits von ihrem Freund Adam Levine (Dave) verlassen wurde. Greta tritt in einer Kneipe, auf einer kleinen Bühne, auf und Dan erlebt einen dieser besonderen Momente, in denen man einen Song zum ersten Mal hört und sich sofort in diesen verliebt; und genau hier beginnt der Film.</p>
<blockquote><p>Je älter man wird, desto länger hangelt man sich an der Schnur entlang, bis eine Perle kommt.</p></blockquote>
<p>Aus dem Schnaps geboren entsteht die Idee ohne Geld, Studio und all die anderen üblichen Mechanismen der Musikindustrie, ein Album, an unterschiedlichen Orten in New York, unter freiem Himmel, aufzunehmen. Neben der Musik ist somit New York der heimliche Hauptdarsteller und es zeigt sich, Abseits der bekannten Touristenattraktionen, wirklich von seiner schönsten Seite. Während somit auf der einen Seite Greta und Dan für die reine unverfälschte Musik stehen, steht auf der anderen Seite Dave. Dieser hat sich voll und ganz der klassischen Musikindustrie verschrieben und gibt sich lieber dem flüchtigen Ruhm und den zahlreichen Groupies hin, anstatt richtige Musik zu machen. Auch wenn das manchmal etwas schwarz weiß wirkt, verliert sich der Film zum Glück nicht in diesen Klischees und wirkt insgesamt wunderbar authentisch.</p>
<p>Doch was den Film auszeichnet ist die Musik, egal ob sie auf einem Dach in Brooklyn einen Song aufnehmen, durch die Stadt laufen oder auf einer Party sind, die Musik ist allgegenwärtig. Von As Time Goes By über Frank Sinatra und Stevie Wonder, es liegt so viel Musik in der Luft, man kann sie förmlich atmen und diese Liebe zur Musik, die man an vielen kleinen Details bemerkt, macht den Film so sehenswert. Auch wenn das Ungeschliffene von Once fehlt und vielleicht etwas zu viel Hollywood-Romantik im Spiel ist, ist der Film durchweg gelungen. Die Mischung von Hollywood und Indie funktioniert, New York ist wirklich schön in Szene gesetzt und die Musik, die man <a href="https://player.spotify.com/album/2fKvStJ1UkXMkf5kzBp3DQ" target="_blank">hier hören</a> kann, tut ihr übriges. Der Film ist eine Liebeserklärung an die Musik und zugleich ein Abgesang auf die derzeitige Musikindustrie, den man sich in einer ruhigen Minute gerne anschauen kann.</p>
<p>Error: No API key provided.<br />
<strong>Meine Wertung: 8/10</strong></p>
<p><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='904' height='539' src='http://www.youtube.com/embed/RyPuaayd3qM?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;autohide=2&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' allowfullscreen='true' style='border:0;'></iframe></p>
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		<title>Crowdfunding wird erwachsen</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Jun 2015 17:46:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8222;Noch nie war es so einfach an Geld zu kommen&#8220;, hört man immer wieder. Was Spammer schon vor langer Zeit für sich genutzt haben, entdecken nun auch immer mehr &#8222;Gründer&#8220; für sich. Musste man früher auf die langwierige Suche nach Investoren quasi von Tür zu Tür gehen, und noch früher bei einer Bank Kredit beantragen, liegt heutzutage [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/06/cf3.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-5371" src="http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/06/cf3-290x163.jpg" alt="cf3" width="290" height="163" srcset="http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/06/cf3-290x163.jpg 290w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/06/cf3-300x169.jpg 300w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/06/cf3-1024x576.jpg 1024w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/06/cf3-904x509.jpg 904w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/06/cf3-900x506.jpg 900w" sizes="(max-width: 290px) 100vw, 290px" /></a>&#8222;Noch nie war es so einfach an Geld zu kommen&#8220;, hört man immer wieder. Was Spammer schon vor langer Zeit für sich genutzt haben, entdecken nun auch immer mehr &#8222;Gründer&#8220; für sich. Musste man früher auf die langwierige Suche nach Investoren quasi von Tür zu Tür gehen, und noch früher bei einer Bank Kredit beantragen, liegt heutzutage das Geld auf der Straße, genauer auf der Datenautobahn. Crowdfunding heißt das auf Neudeutsch, das liegt grad voll im Trend und mittlerweile hat bestimmt jeder mal davon gehört.</p>
<p>Man kann so ziemlich alles Crowdfunden: von <a href="https://www.kickstarter.com/projects/324283889/potato-salad/description" target="_blank">Kartoffelsalat</a>, <a href="https://www.kickstarter.com/projects/597507018/pebble-time-awesome-smartwatch-no-compromises" target="_blank">Smartwatches</a>, <a href="https://www.startnext.com/montado-black-edition" target="_blank">veganer Mode</a>, über <a href="https://www.kickstarter.com/projects/1869987317/wish-i-was-here-1">Filme</a>, <a href="https://www.indiegogo.com/projects/gravitylight-2-made-in-africa/x/10766514#/story" target="_blank">soziale Projekte</a>, bis hin zu einem Projekt, das Crowdfunding noch bekannter machen will. Wie immer gibt es auf den Plattformen wie <a href="https://www.kickstarter.com/" target="_blank">Kickstarter</a>, <a href="https://www.indiegogo.com" target="_blank">Indiegogo</a> oder <a href="https://www.startnext.com/" target="_blank">Startnext</a> nichts, was es nicht gibt. Es funktioniert nach einem einfachen Prinzip: Jemand hat eine Idee, stellt diese auf einer Plattform vor, dabei legt er ein Finanzierungsziel fest und hofft, dass das Ziel in einem bestimmten Zeitraum erreicht wird. Wenn genug Menschen das Projekt finanziell unterstützen und so das Ziel erreicht wird, wird die Idee auch in die Tat umgesetzt, sonst nicht. Natürlich macht der Mensch nichts umsonst. Als Dankeschön für die Unterstützung das Projekts kriegt er eine Belohnung. Je nachdem, wie schnell und wie viel er spendet, reichen diese von einem einfachen Dankeschön der Entwickler per Mail, über das (verbilligte) Produkt selbst, bis hin zu einem 10er Pack der SuperPremiumDeluxePlatinVersion des Produkts inklusive Führung durch das Büro und anschließendem Candelightdinner mit den Gründern.</p>
<p><a href="http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/06/cf2.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5375" src="http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/06/cf2-290x224.jpg" alt="cf2" width="290" height="224" srcset="http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/06/cf2-290x224.jpg 290w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/06/cf2-300x232.jpg 300w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/06/cf2.jpg 904w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/06/cf2-900x696.jpg 900w" sizes="(max-width: 290px) 100vw, 290px" /></a>Dabei spricht Crowdfunding gleich mehrere Grundbedürfnisse des Menschen an. Da wären zum einen das Schnäppchenjägergen: die ersten Unterstützer eines Projekts, sogenannte Early Birds, erhalten z.B. die neue Smartwatch zum halben Preis. Lediglich eine begrenzte Anzahl solcher Early Bird Angebote gibt es, sodass man bei besonders gefragten Projekten schnell sein muss &#8222;Nur solange der Vorrat reicht&#8220;. Wenn diese Angebote vergriffen sind, wird es schrittweise teurer. Zum anderen wird an das Gewissen appelliert oder das Gefühl erzeugt, wenn man das Projekt jetzt nicht unterstützt, dann wird es nie realisiert. Dementsprechend gibt es auch immer die Möglichkeit, die Projekte ganz ohne Gegenleistung zu unterstützen, einfach nur weil man daran glaubt und möchte, dass es realisiert wird. Doch egal aus welcher Motivationen man zu einem Unterstützer wird und egal mit was für einem kleinen Beitrag, das Gefühl an etwas großem Teilzuhaben und unter Umständen wirklich einen Unterschied zu machen, das kann einem keiner nehmen, und das ist der größte Trumpf des Crowdfundings.</p>
<p>Das klingt von der Theorie her wirklich alles super, denn es lassen sich so Sachen umsetzen, für die sich nie ein traditioneller Sponsor gefunden hätte. Doch in der Praxis funktioniert das natürlich nicht immer so einfach. Wenn man nicht grade wie <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Pebble-Time-beendet-Kickstarter-Kampagne-mit-Rekord-Summe-2590682.html" target="_blank">Pebble mit seiner Smartwatch Rekorde bricht</a> und in den ersten 49 Minuten 1 Millionen US$ Unterstützung erhält, besteht die Gefahr in der Vielzahl von Projekten unterzugehen. Wie so oft reicht eine gute Idee allein nicht aus. Gefühlt ist es das wichtigste ein gutes Produktvideo zu machen, bei dem 1-3 Gründer über das beste Projekt aller Zeiten sprechen und 1-2 Techniker kurz ihren Text aufsagen dürfen, das Ganze unterlegt mit einem emotional aufgeladenen Soundtrack, noch ein bisschen Videobearbeitung und fertig ist das &#8222;Bitte unterstützt uns Video&#8220;. Wenn das Projekt dann noch was mit IT zu tun hat, hat man eigentlich schon gewonnen, weil hier die Affinität zum crowdfunden wesentlich höher ist als bei Oma Gertrud, <a href="https://www.youtube.com/watch?v=D-EUytbzO5Y" target="_blank">für die Internet noch Neuland ist</a>. Hier zwei Beispielvideos:</p>
<p><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='904' height='539' src='http://www.youtube.com/embed/MDsjBh2xOgQ?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;autohide=2&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' allowfullscreen='true' style='border:0;'></iframe></p>
<p><!-- vimeo error: not a vimeo video --></p>
<p>Ist Crowdfunding also gut für alle? Wenn die eigene Kampagne erfolgreich ist eventuell. Man erhält alleine durch die Crowdfundingkampange eine gute Marketingkampagne, man kann mit einer garantierte Mindestabnahmemenge rechnen, erreicht neue Käuferschichten und die Kunden freuen sich über ihr Produkt, von dem sie selbst ein Teil sind. Allerdings gibt es auch genug Nachteile. Längst nicht jedes Projekt erreicht sein Finanzierungsziel und selbst wenn, eventuell verkalkuliert man sich und das Geld reicht doch nicht, außerdem wird nicht sofort an die Firmen ausgezahlt und die Plattform verlangt natürlich auch Gebühren, Verzögerungen in der Produktion und im Versand sind nahezu an der Tagesordnung, eine erfolgreiche Kampagne bietet keine Garantie auf reibungslose Abwicklung. Am Ende muss jeder selbst entscheiden, ob er die Möglichkeiten des Crowdfunden nutzen will oder nicht.</p>
<p>Und weil man nicht über Crowdfunden schreiben kann, ohne etwas Werbung für ein paar laufender Kampagnen (Stand: 06.06.2015) zu machen, hier noch eine kleine sehr subjektive Auswahl an Projekten die ich momentan interessant finde:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.startnext.com/almirante" target="_blank">Almirante &#8211; Das Brettspiel</a> &#8211; ein Gesellschaftsspiel, wer wollte nicht schon immer mal Admiral sein?</li>
<li><a href="https://www.startnext.com/medienfreiheit-aegypten" target="_blank">Buchprojekt: Die bedrohte Medienfreiheit in Ägypten</a> &#8211; Buch mit Essays zur Medienfreiheit in Ägypten seit der Revolution 2011</li>
<li><a href="https://www.indiegogo.com/projects/flic-the-wireless-smart-button/x/10766514#/story" target="_blank">Flic: The Wireless Smart Button</a> &#8211; Ein bisschen Smarthome, ein Button, 3 Funktionen, wohl meist genutzte Funktion: Telefon finden</li>
<li><a href="https://www.indiegogo.com/projects/gravitylight-2-made-in-africa/x/10766514#/story" target="_blank">GravityLight 2: Made in Africa</a> &#8211; Stromerzeugung durch die Erdanziehungskraft, simpel aber sehr genial, MacGyver würde sich freuen</li>
<li><a href="https://www.startnext.com/bioduenger" target="_blank">GreenLab Berlin: Kleiner Garten &#8211; Große Pläne</a> &#8211; Was liegt näher als Biodünger für Pflanzen und dann riecht das noch nach Schokolade, irre!</li>
<li><a href="http://www.visionbakery.com/KulturCafeLeipzigOst" target="_blank">Kultur-Café im Leipziger Osten</a> &#8211; Für mehr Kaffees in Leipzig.</li>
<li><a href="https://www.fairplaid.org/livestream-uni-riesen" target="_blank">LIVESTREAM für die Uni-Riesen Leipzig</a> &#8211; Ein bisschen Internet für den Leipziger Basketball</li>
<li><a href="https://www.startnext.com/montado-black-edition" target="_blank">Montado Black Edition | eco vegane Streetwear aus Kork!</a> &#8211; Ähm, Jacken aus Kork? Muss cool sein.</li>
<li><a href="https://www.indiegogo.com/projects/vortex-bladeless-a-wind-generator-without-blades--3/x/10766514">Vortex Bladeless: a wind generator without blades</a> &#8211; Windräder ohne Rotor, das soll gehen? Brauch ich in meinem Garten.</li>
</ul>
<p><em>Quellen:</em></p>
<ul>
<li><em>Bild 1: <a href="http://www.trbimg.com/img-54f4e284/turbine/chi-carol-sente-crowdfunding-1871-20150302" target="_blank">http://www.trbimg.com/img-54f4e284/turbine/chi-carol-sente-crowdfunding-1871-20150302</a></em></li>
<li><em>Bild 2: <a href="http://medien-mittweida.de/files/2013/02/Sciencestarter_Grafiker-FranziskaBoron.jpg" target="_blank">http://medien-mittweida.de/files/2013/02/Sciencestarter_Grafiker-FranziskaBoron.jpg</a> </em></li>
<li><em>Icons für Bild 1: <a href="http://cliparts.co/search?q=Cute+Fun+Monster&amp;btnicon.x=0&amp;btnicon.y=0" target="_blank">http://cliparts.co/search?q=Cute+Fun+Monster&amp;btnicon.x=0&amp;btnicon.y=0</a></em></li>
</ul>
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		<title>Reading between the lines &#8211; Kirche mal anders</title>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2015 20:50:33 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Belgien]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Kirchen sich äußerlich oft sehr ähneln, ein Kirchturm, ein Kirchenschiff, fertig ist die Kirche, hat schon öfter die Kreativität von Architekten beflügelt. Und so werden aus Bauwerke, die oft dazu dienen sollen, den Menschen auf seine vermeintliche Winzigkeit im Angesicht Gottes zurechtzustutzen, teilweise echte Meisterwerke. Das belgische Architektenduo Gijs van Vaerenbergh (Pieterjan Gijs und Arnout Van Vaerenbergh) haben [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/05/rbtl2.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-5339" src="http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/05/rbtl2-290x198.jpg" alt="rbtl2" width="290" height="198" srcset="http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/05/rbtl2-290x198.jpg 290w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/05/rbtl2-300x204.jpg 300w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/05/rbtl2-1024x698.jpg 1024w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/05/rbtl2-904x616.jpg 904w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/05/rbtl2-900x613.jpg 900w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/05/rbtl2.jpg 1079w" sizes="(max-width: 290px) 100vw, 290px" /></a>Das Kirchen sich äußerlich oft sehr ähneln, ein Kirchturm, ein Kirchenschiff, fertig ist die Kirche, hat schon öfter die <a href="http://www.huffingtonpost.com/2013/09/01/world-unusual-churches_n_3832379.html" target="_blank">Kreativität von Architekten beflügelt</a>. Und so werden aus Bauwerke, die oft dazu dienen sollen, den Menschen auf seine vermeintliche Winzigkeit im Angesicht Gottes zurechtzustutzen, teilweise echte Meisterwerke.</p>
<p>Das belgische Architektenduo <a href="http://www.gijsvanvaerenbergh.com/" target="_blank">Gijs van Vaerenbergh</a> (Pieterjan Gijs und Arnout Van Vaerenbergh) haben 2011 mit ihrem Projekt <a href="http://gijsvanvaerenbergh.com/z-out/#en" target="_blank">Reading between the lines</a> ihre, äußerst sehenswerte, Version einer Kirche gebaut. Das Bauwerk, mehr Kunst als Kirche, das mit 30 000 Tonnen Stahl kein Leichtgewicht ist, ruht auf einem Fundament aus Stahlbeton, das im Gegensatz zum transparenten Anblick des Bauwerks steht. Je nach Betrachtungswinkel verschwimmt das Gebäude mal mehr, mal weniger mit der Umgebung, mal scheint es wie eine Fata Morgana oder als würde das Gebäude schweben, mal sieht es wie eine ganz normale Kirche aus. So bietet das Kunstwerk abhängig vom Standpunkt viel Raum für Interpretationen, über Gott und die Welt, den schwinden Einfluss der Kirche, die Symbiose zwischen Mensch und Natur usw. . Bei solcher Architektur lohnt sich ein Kirchenbesuch, wer das Kunstwerk besuchen will kann sich schon mal Richtung Belgien aufmachen (<a href="https://maps.google.be/maps/ms?msid=215208216650774553493.0004e0ab303419f37faa3&amp;msa=0&amp;ll=50.79476,5.351694&amp;spn=0.002658,0.006968" target="_blank">Google Maps</a>) und für alle anderen gibt es hier ein paar Fotos von <a href="http://www.archdaily.com/298693/reading-between-the-lines-gijs-van-vaerenbergh/" target="_blank">Filip Dujardin</a> und <a href="https://www.behance.net/gallery/Reading-Between-the-Lines/7592783" target="_blank">Steven Marssart</a>, sowie ein kleines Making of:</p>

<a href='http://schlatterblog.de/5338-reading-between-the-lines-kirche-mal-anders/rbtl3/'><img width="290" height="197" src="http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/05/rbtl3-290x197.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/05/rbtl3-290x197.jpg 290w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/05/rbtl3-300x204.jpg 300w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/05/rbtl3-904x616.jpg 904w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/05/rbtl3-900x613.jpg 900w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/05/rbtl3.jpg 1000w" sizes="(max-width: 290px) 100vw, 290px" /></a>
<a href='http://schlatterblog.de/5338-reading-between-the-lines-kirche-mal-anders/rbtl10/'><img width="290" height="197" src="http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/05/rbtl10-290x197.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/05/rbtl10-290x197.jpg 290w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/05/rbtl10-300x204.jpg 300w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/05/rbtl10-904x616.jpg 904w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/05/rbtl10-900x613.jpg 900w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/05/rbtl10.jpg 1000w" sizes="(max-width: 290px) 100vw, 290px" /></a>
<a href='http://schlatterblog.de/5338-reading-between-the-lines-kirche-mal-anders/rbtl20/'><img width="290" height="193" src="http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/05/rbtl20-290x193.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/05/rbtl20-290x193.jpg 290w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/05/rbtl20-300x200.jpg 300w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/05/rbtl20-1024x683.jpg 1024w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/05/rbtl20-904x603.jpg 904w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/05/rbtl20-900x600.jpg 900w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/05/rbtl20.jpg 1200w" sizes="(max-width: 290px) 100vw, 290px" /></a>
<a href='http://schlatterblog.de/5338-reading-between-the-lines-kirche-mal-anders/rtbl21/'><img width="290" height="193" src="http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/05/rtbl21-290x193.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/05/rtbl21-290x193.jpg 290w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/05/rtbl21-300x200.jpg 300w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/05/rtbl21-1024x683.jpg 1024w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/05/rtbl21-904x603.jpg 904w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/05/rtbl21-900x600.jpg 900w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/05/rtbl21.jpg 1200w" sizes="(max-width: 290px) 100vw, 290px" /></a>
<a href='http://schlatterblog.de/5338-reading-between-the-lines-kirche-mal-anders/rbtl26/'><img width="290" height="193" src="http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/05/rbtl26-290x193.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/05/rbtl26-290x193.jpg 290w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/05/rbtl26-300x200.jpg 300w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/05/rbtl26-1024x683.jpg 1024w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/05/rbtl26-904x603.jpg 904w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/05/rbtl26-900x600.jpg 900w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/05/rbtl26.jpg 1200w" sizes="(max-width: 290px) 100vw, 290px" /></a>
<a href='http://schlatterblog.de/5338-reading-between-the-lines-kirche-mal-anders/rbtl27/'><img width="290" height="193" src="http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/05/rbtl27-290x193.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/05/rbtl27-290x193.jpg 290w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/05/rbtl27-300x200.jpg 300w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/05/rbtl27-1024x683.jpg 1024w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/05/rbtl27-904x603.jpg 904w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/05/rbtl27-900x600.jpg 900w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/05/rbtl27.jpg 1200w" sizes="(max-width: 290px) 100vw, 290px" /></a>
<a href='http://schlatterblog.de/5338-reading-between-the-lines-kirche-mal-anders/rbtl11/'><img width="290" height="197" src="http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/05/rbtl11-290x197.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/05/rbtl11-290x197.jpg 290w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/05/rbtl11-300x204.jpg 300w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/05/rbtl11-904x616.jpg 904w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/05/rbtl11-900x613.jpg 900w, http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/05/rbtl11.jpg 1000w" sizes="(max-width: 290px) 100vw, 290px" /></a>

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		<title>Serienschau: Bloodline</title>
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		<pubDate>Sat, 02 May 2015 18:51:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In letzter Zeit hört man immer wieder, dass Serien die neuen Filme sind. Waren Serienproduktionen früher von der Komplexität, Ausstattung und eigentlich allem, einfach nicht mit &#8222;richtigen&#8220; Filmen zu vergleichen, hat sich das, nicht nur durch Netflix und Amazon, mittlerweile geändert und es werden bei Serien, fast schon höhere Gagen als beim Filmen gezahlt. Und auch die [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/05/nb.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-5326" src="http://schlatterblog.de/wp-content/uploads/2015/05/nb.jpg" alt="nb" width="197" height="276" /></a>In letzter Zeit hört man immer wieder, dass Serien die neuen Filme sind. Waren Serienproduktionen früher von der Komplexität, Ausstattung und eigentlich allem, einfach nicht mit &#8222;richtigen&#8220; Filmen zu vergleichen, hat sich das, nicht nur durch Netflix und Amazon, mittlerweile geändert und es werden bei Serien, fast schon höhere Gagen als beim Filmen gezahlt. Und auch die Art der Serienerzählung hat sich geändert, der Zuschauer erhält immer seltener Woche für Woche eine neue Geschichte, sondern in immer mehr Fällen eine durchgehende Geschichte, vergleichbar mit einem mehrteiligen Film.</p>
<p>Dazu beigetragen hat natürlich auch eine neue Form des Serienguckens. Während das traditionelle Serienformat die Erzählung zerstückelt, in dem man Woche für Woche eine Folge ausstrahlt, hat man beim Online Streaming die Möglichkeit ganze Staffeln an einem Tag durchzugucken, neudeutsch heißt das Bingewatching. Dementsprechend kann man natürlich wesentlich komplexeren Geschichten erzählen und Spannungsbögen über mehrere Episoden ziehen. Netflix ist hier sicherlich ein Vorreiter, der seine selbst produzierten Serien (<a href="http://www.netflix.com/WiMovie/70178217" target="_blank">House of Cards</a>, <a href="http://www.netflix.com/WiMovie/70305883" target="_blank">Marco Polo</a>, <a href="http://www.netflix.com/WiMovie/80018294" target="_blank">Daredevil</a>) beim Staffelstart komplett ins Netz stellt und so bei Hardcoreserienjunkies für schlaflose Nächte sorgt.</p>
<h3></h3>
<p>Mit <a href="http://www.imdb.com/title/tt3520702/" target="_blank">Bloodline</a> hat Netflix nun eine weiter sehenswerte Serie produziert. Eine Familiengeschichte, die damit beginnt, dass das schwarze Schaf der Familie nach Hause kommt und eine verhängnisvolle Kette von Ereignissen in Gang setzt. Als Kulisse dienen die Florida Keys in denen die Familie Rayburn ein malerisches Feriendomizil besitzt. Eigentlich sieht alles paradiesisch aus weiße Strände, Blaues Meer, aber natürlich trügt der erste Schein. Die Familie verbindet ein dunkles Ereignis aus der Vergangenheit, das im Laufe der Serie durch Rückblenden erzählt wird. Und wie das so ist mit Sachen aus der Vergangenheit die am liebsten alle vergessen würden, es wird nie darüber gesprochen, alle fühlen sich schuldig und am Ende eskaliert es. Aber, wer will auch schon eine Serie über eine glückliche Familie an idyllischen Stränden sehen? Denn genau von diesem Gegensatz, zwischen malerischer Kulisse und zerrissenem Familienglück, lebt die Serie. Es gelingt ihr eine ähnlich dichte Atmosphäre wie bei <a href="http://www.imdb.com/title/tt2356777" target="_blank">True Detective</a> zu schaffen, bei der man das Gefühl hat, das die Hitze, die über den Florida Keys liegt, nicht am Bildschirmrand aufhört. Man wird hineingezogen in einen Mix aus Krimi, Thriller und Familiendrama, bei dem die Katastrophe vorprogrammiert, weil unausweichlich, scheint. Aber gut, ich möchte hier nicht zu viel verraten, außer, dass Bloodline in eindrucksvollen Bildern eine spannende Geschichte erzählt, bei der man mehr als einmal mit seinen Sympathien zwischen den Charakteren hin und her schwankt.</p>
<h4><strong>Meine Wertung: 8/10 (1.Staffel)</strong></h4>
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<p><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='904' height='539' src='http://www.youtube.com/embed/Qtk33yZYK3E?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;autohide=2&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' allowfullscreen='true' style='border:0;'></iframe></p>
<p>Einer der wenigen Wermutstropfen, wenn man denn unbedingt ein Haar in der Suppe suchen will, ist, das es eine schwedische Serie gibt, die eine ziemlich ähnliche Thematik hat, diese heißt <a href="http://www.imdb.com/title/tt3139330" target="_blank">Blutsbande</a> (orig.: Tjockare än vatten, eng.: Thicker Than Water). Gut bei den Amerikanern gibt es 4 Geschwister, bei den Schweden nur 3. Aber beide haben ein Familenhotel, ein Erbe um das es sich zu streiten lohnt, verlorene Söhne, schreckliche Mütter und dunkle Geheimnisse aus der Vergangenheit. Leider findet man zu den Ähnlichkeiten der beiden Serien im Netz nicht viel. Ich gehe davon aus, dass die meisten Amerikaner nicht mal wissen, dass es Schweden überhaupt gibt und so ist auch nicht mit Sicherheit zu sagen, wer hier von wem sich hat inspirieren lassen. Doch zumindest die Daten der Erstausstrahlung (Bloodline: <a href="http://www.imdb.com/title/tt3520702/releaseinfo" target="_blank">20.03.2015</a>, Blutsbande: <a href="http://www.imdb.com/title/tt3139330/releaseinfo" target="_blank">27.01.2014</a>) legen Nahe, das die amerikanischen Serienschöpfer die schwedische Serie als Vorlage genommen haben. Das wäre ja auch nicht das erste Mal, siehe z.B. <a href="http://www.imdb.com/title/tt1796960/" target="_blank">Homeland</a>, dass eine Neuauflage der israelischen Serie <a href="http://www.zeit.de/kultur/film/2013-05/hatufim-serie-vorlaeufer-homeland" target="_blank">Hatufim</a> ist, und es bedeutet ja auch nicht, das die Kopie deswegen künstlerisch weniger wertvoll ist, oft ist diese ja sogar besser als das Original. Aber es bleibt ein fader Beigeschmack, der die Begeisterung etwas trübt, vor allem weil es nirgendwo einen Verweis auf das vermeintliche Original gibt.</p>
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<p>weiterführende Links:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.sueddeutsche.de/medien/emmy-nominierung-fuer-house-of-cards-ploetzlich-ist-das-internet-im-spiel-1.1726218-2" target="_blank">http://www.sueddeutsche.de/medien/emmy-nominierung-fuer-house-of-cards-ploetzlich-ist-das-internet-im-spiel-1.1726218-2</a></li>
<li><a href="http://www.imdb.com/title/tt3520702" target="_blank">Bloodline IMDB</a></li>
<li><a href="http://www.netflix.com/WiMovie/80010655" target="_blank">Bloodline Netflix</a></li>
<li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Bloodline_(TV_series)" target="_blank">https://en.wikipedia.org/wiki/Bloodline_(TV_series)</a></li>
<li><a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/netflix-serie-bloodline-einer-vertreibt-alle-aus-dem-paradies-13491707.html" target="_blank">http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/netflix-serie-bloodline-einer-vertreibt-alle-aus-dem-paradies-13491707.html</a></li>
<li><a href="http://www.imdb.com/title/tt3139330" target="_blank">Blutsbande IMDB</a></li>
<li><a href="http://www.zeit.de/kultur/film/2013-05/hatufim-serie-vorlaeufer-homeland" target="_blank">http://www.zeit.de/kultur/film/2013-05/hatufim-serie-vorlaeufer-homeland</a></li>
</ul>
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