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	<title>Schmeiser WerbeBLOG</title>
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	<description>Schmeiser WerbeBLOG # Marketing-Impulse für Unternehmen</description>
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	<title>Schmeiser WerbeBLOG</title>
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		<title>Content Ideen für Social Media &#8211; Expertise sichtbar machen schafft Vertrauen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ute Schmeiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Feb 2026 10:53:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Contentstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Content Creation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der Suche nach sinnvollem Content, hat das Offensichtliche oft keine Chance. Zumindest ist das so meine Erfahrung, insbesondere wenn es um die Branche Beratung/Consulting geht, die ja als Wissensarbeiter genau das verkauft: Expertise &#38; Erfahrung. Diese Wissen wird mit allen Mitteln gehütet, beschützt, eingeschlossen und nur (teuer) verkauft. Kann ich verstehen, doch genau für &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Suche nach sinnvollem Content, hat das Offensichtliche oft keine Chance. Zumindest ist das so meine Erfahrung, insbesondere wenn es um die Branche Beratung/Consulting geht, die ja als Wissensarbeiter genau das verkauft: Expertise &amp; Erfahrung. Diese Wissen wird mit allen Mitteln gehütet, beschützt, eingeschlossen und nur (teuer) verkauft.</p>
<p>Kann ich verstehen, doch genau für dieses Expertenwissen wollen Sie wiederum sichtbar sein? Schwierig!</p>
<h3>Wie lässt sich dieser Konflikt lösen?</h3>
<p>Viele glauben, sie müssten ihr gesamtes Fachwissen kostenlos preisgeben, um als Experte wahrgenommen zu werden. Das Gegenteil ist der Fall. In Social Media geht es nicht darum, komplette Lösungen zu liefern,  sondern Denkweisen, Einblicke und Orientierung zu geben. Kleine, klare Wissensimpulse reichen völlig aus.</p>
<p>Denn Wissen heißt nicht, es anzuwenden oder anwenden zu wollen. Beispiel: Ich kann mir sehr viel Wissen zu KI und KI Agenten aneignen. Mich aber selbst hinzusetzen, das operativ wirklich zu realisieren, dazu fehlt mir die Zeit und die Muße. Oder aus dem Handwerksbereich ein Beispiel: Nur weil ich mir Videos ansehe, wie man Fliesen verlegt, ist es nochmal eine ganz andere Sache, das wirklich zu tun. Die, die es sowieso gern selbst machen möchten/müssen, die machen das sowieso. Aber all die anderen, kommen womöglich zu der Schlußfolgerung, dies besser einen Fachmann machen zu lassen. Im Zweifel den, von dem sie ihr Wissen haben.</p>
<blockquote><p>Wissens-Content bedeutet:<br />
Sie helfen Ihrer Zielgruppe, Dinge besser zu verstehen, typische Fehler zu vermeiden oder bessere Entscheidungen zu treffen. Genau dadurch positionieren Sie sich als kompetente Ansprechperson.</p></blockquote>
<p><strong>Welche Inhalte eignen sich?</strong></p>
<p>Sie können dieses Wissen in unterschiedlichen Formaten teilen. Hier ein paar Beispiele für Formate, die ich in meinen Contentstrategien für Kunden verwende, unabhängig ob LinkedIn, Instagram oder Facebook:</p>
<ul>
<li>Häufige Fragen aus Beratungsgesprächen<br />
(hier evtl. auf Support, Hotline, Verkauf, Vertrieb zurückgreifen)</li>
<li>Typische Fehler, die Sie immer wieder beobachten</li>
<li>Mythen oder Missverständnisse aus Ihrer Branche</li>
<li>Mini-Checklisten oder kurze Schritt-für-Schritt-Impulse</li>
<li>Erklärungen von Fachbegriffen in einfachen Worten</li>
</ul>
<p>Wichtig ist: Ein Post – ein Gedanke. Konzentrierem Sie sich auf einen klaren Aspekt statt auf Vollständigkeit.</p>
<h3>So finden Sie passenden Themen</h3>
<p>Stelle Sie sich doch einfach regelmäßig diese Fragen, z.B. an jedem Montagmorgen für die anstehende Woche:</p>
<ul>
<li>Welche Frage habe ich in den letzten Wochen mehrfach beantwortet?</li>
<li>Wo herrscht Unsicherheit bei Kunden?</li>
<li>Welche falschen Annahmen begegnen mir häufig?</li>
<li>Welche Entscheidung wird oft zu spät oder aus den falschen Gründen getroffen?</li>
<li>Welcher kleine Hinweis würde vielen bereits helfen?</li>
<li>Auch Reklamationen, Rückfragen oder Beratungsgespräche sind wertvolle Ideengeber – natürlich anonymisiert.</li>
</ul>
<h2>Warum Wissens-Content Vertrauen schafft</h2>
<p>Wenn Sie Ihr Know-how und Ihrer Erfahrungen teilen, zeigen Sie Kompetenz ohne verkaufen zu wollen. Sie beweisen, dass Sie Ihr Thema beherrschen. Sie nehmen Ihrer Zielgruppe Unsicherheit. Gleichzeitig entsteht das Gefühl: „Wenn schon dieser kleine Impuls hilfreich ist, wie wertvoll ist dann erst die Zusammenarbeit?“</p>
<p>Fazit: Wissen sichtbar zu machen heißt nicht, alles zu verraten. Es heißt, Orientierung zu geben. Genau das macht Sie langfristig zur ersten Wahl und baut nachhaltig Ihren Expertenstatus auf.</p>
<p><strong>Wofür Sie Sie Experte? Sind Sie genau dafür sichtbar?</strong><br />
Gern unterstütze ich Sie dabei, die passenden Inhalte und Formate für Ihre Contentstrategie zu entwickeln.<br />
Sie möchten Referenzen dazu sehen? Im persönlichen, unverbindlichen Kennenlerngespräch schauen wir uns gemeinsam bemerkenswerte Beispiele aus meinen Projekten an. Einfach eine Mail an mich senden und <a href="https://www.schmeiser-marketing.de/beratung/" target="_blank" rel="noopener">60 Minuten kostenfreie Erstberatung sichern.</a></p>
<hr />
<p>Der dritte Teil der Blogserie befasst sich mit dem Thema: Persönlichkeit zeigen – Haltung, Werte &amp; Meinung.</p>The post <a href="https://www.schmeiser-werbeblog.de/2026/02/27/content-ideen-teil2-expertise-zeigen/">Content Ideen für Social Media – Expertise sichtbar machen schafft Vertrauen</a> first appeared on <a href="https://www.schmeiser-werbeblog.de">Schmeiser WerbeBLOG</a>.]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Content Ideen für Social Media &#8211; eine Blogserie für mehr Klarheit und weniger Stress</title>
		<link>https://www.schmeiser-werbeblog.de/2026/01/11/content-ideen-fuer-social-media/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ute Schmeiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jan 2026 17:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Contentstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Content Creation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Unternehmen und Selbstständige kennen das Problem: Social Media soll (oder muss) regelmäßig bespielt werden. Aber was genau soll man posten? Genau hier setzt diese Blogserie von mir an. Ich möchte den Stress raus und den Spaß an der Ideenfindung und Content Creation wieder zurückbringen. Praxisnahe, leicht umsetzbare Content-Ideen, die Ihnen helfen, sichtbar zu bleiben, &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Unternehmen und Selbstständige kennen das Problem: Social Media soll (oder muss) regelmäßig bespielt werden. Aber was genau soll man posten? Genau hier setzt diese Blogserie von mir an. Ich möchte den Stress raus und den Spaß an der Ideenfindung und Content Creation wieder zurückbringen. Praxisnahe, leicht umsetzbare Content-Ideen, die Ihnen helfen, sichtbar zu bleiben, ohne sich zu verbiegen oder ständig unter Ideen-Druck zu stehen.</p>
<p>Die Serie ist modular aufgebaut. Jeder Beitrag widmet sich einer klaren Kategorie von Content und zeigt konkrete Beispiele, Leitfragen und Tipps für die Umsetzung.</p>
<h2><strong>Teil 1: Zeigen Sie, was Sie tun – Einblicke in deinen Arbeitsalltag</strong></h2>
<p>Viele denken bei Social-Media-Content zuerst an aufwendige Kampagnen, teure Agenturen, perfekte Grafiken oder ausgeklügelte Redaktionspläne. Dabei liegt einer der wirkungsvollsten Inhalte direkt vor Ihnen oder Ihren Mitarbeitern: der Arbeitsalltag. Genau hier entstehen authentische, glaubwürdige und leicht umsetzbare Posts.</p>
<p>Auch wenn es mir Kunden oft erst nicht recht glauben, so interessieren sich viele Menschen dafür, wie Ihre Arbeit hinter den Kulissen aussieht. Sie wollen wissen, wie Projekte entstehen, welche Schritte nötig sind und was hinter einem Ergebnis steckt. Das schafft Nähe – und gleichzeitig Verständnis für Ihre Leistung.</p>
<p><strong>Was zählt zum Arbeitsalltag-Content?</strong><br />
Arbeitsalltag bedeutet nicht, jede Minute zu dokumentieren. Schon kleine Einblicke reichen aus. Diese Fragen helfen dabei:</p>
<ul>
<li>Woran arbeiten Sie oder ein bestimmter Mitarbeiter gerade?</li>
<li>Welche Aufgabe steht heute im Fokus?</li>
<li>Welche Vorbereitung ist nötig, bevor ein Projekt sichtbar wird?</li>
<li>Was war eine besondere Herausforderung – und wie haben Sie sie gelöst?</li>
<li>Was waren die Learnings, vielleicht für eine zukünftige Veränderung?</li>
</ul>
<p>Das kann ein kurzer Text, ein spontanes Foto oder ein paar erklärende Sätze sein. Perfektion ist hier nicht das Ziel. Authentisch ist besser als perfekt.</p>
<p><strong>Warum dieser Content so gut funktioniert</strong></p>
<p>Einblicke hinter die Kulissen wirken glaubwürdig, weil sie echt sind. Sie erklären ganz nebenbei Ihren Mehrwert, ohne dass Sie aktiv verkaufen müssen. Gleichzeitig bauen Sie Vertrauen auf – denn wer versteht, wie Ihr Unternehmen/Ihr Team arbeitet, entscheidet sich eher für Sie. Offenheit schlägt Werbeversprechen.</p>
<h3>So finden Sie Ihre Content Themen im Alltag</h3>
<p>Stellen Sie sich regelmäßig einige dieser Fragen:</p>
<ul>
<li>Was habe ich heute gemacht, das für andere nicht selbstverständlich ist?</li>
<li>Welche Aufgabe wird oft unterschätzt?</li>
<li>Was würde jemand fragen, der meinen Job nicht kennt?</li>
<li>Wie beginne ich eine Arbeit, ein Projekt?</li>
</ul>
<p>Wenn Sie tiefer graben möchten, helfen mir und meinen Kunden diese zusätzlichen Fragen und Sichtweisen dabei, noch mehr Content aus dem Berufsallag herauszuholen:</p>
<p><strong>Perspektive: Verständnis schaffen</strong></p>
<p>Warum dauert diese Aufgabe länger, als Außenstehende erwarten würden?<br />
Welche Schritte sind notwendig, damit am Ende Qualität entsteht?<br />
Was würde passieren, wenn man diesen Schritt weglässt?</p>
<p><strong>Perspektive: Entscheidungshilfe für Kunden</strong></p>
<p>Welche Entscheidungen treffen Sie regelmäßig für Ihre Kunden?<br />
Was nehmen Sie Ihnen konkret ab?<br />
Woran erkennt man aus Ihrer Erfahrung gute vs. schlechte Arbeit?</p>
<p><strong>Perspektive: Wert deiner Arbeit sichtbar machen</strong></p>
<p>Welche Erfahrung fließt hier ein, die man nicht sieht?<br />
Was unterscheidet Ihre Vorgehensweise von „schnellen Lösungen“?</p>
<p><strong>Perspektive: Alltag statt Ausnahme</strong></p>
<p>Welche Aufgaben gehören für Sie zur Routine, sind für andere aber besonders?<br />
Was machen Sie täglich, ohne darüber nachzudenken?<br />
Welche Abläufe sind über Jahre gewachsen?<br />
Welche Tools helfen Ihnen dabei?</p>
<p><strong>Und eine oft unterschätzte Perspektive: Haltung &amp; Arbeitsweise</strong></p>
<p>Warum arbeiten Sie genau so und nicht anders?<br />
Welche Kompromisse gehen Sie bewusst nicht ein?<br />
Was ist Ihnen bei Ihrer Arbeit wichtiger &#8211;  Schnelligkeit oder Preis?</p>
<p>Mein Impuls zum Abschluss: Betrachten Sie bitte Ihren Arbeitsalltag nicht als zu banal für Social Media. Genau das Alltägliche ist für andere neu, spannend und vertrauensbildend. Oder wissen Sie, wie man ein Dach deckt, eine Klageschrift schreibt, eine Korn brennt oder eine Software programmiert?</p>
<blockquote><p>Sie brauchen keinen zusätzlichen Content-Produktionstag. Ihr Arbeitsalltag liefert bereits genug Stoff für gute Geschichten. Sie müssen nur die &#8220;Contentbrille&#8221; aufsetzen, ihn  bewusst wahrnehmen und nach außen übersetzen.</p></blockquote>
<p>Teil 2 folgt in Kürze: Wissen teilen &#8211; Expertise sichtbar machen</p>The post <a href="https://www.schmeiser-werbeblog.de/2026/01/11/content-ideen-fuer-social-media/">Content Ideen für Social Media – eine Blogserie für mehr Klarheit und weniger Stress</a> first appeared on <a href="https://www.schmeiser-werbeblog.de">Schmeiser WerbeBLOG</a>.]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Der Blick lohnt sich auf einen unterschätzten Klassiker  &#8211; das Dialogmarketing</title>
		<link>https://www.schmeiser-werbeblog.de/2025/06/05/dialogmarketing/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ute Schmeiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2025 14:01:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Dialogmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Direktmarketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für diesen Blogbeitrag gilt die Kennzeichnung mit WERBUNG: Alles dreht sich im Marketing um Online! Sei es Sichtbarkeit, Reichweite, Präsenz, Interaktion, Community-Aufbau, Content Creation&#8230; und vieles mehr – Online Marketing is king. Aber ist das nicht zu kurz gedacht, zu einseitig? Verspricht nur Online Marketing immer und einzig den erhofften Erfolg für den Aufbau einer &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.trusted-blogs.com/werbekennzeichnung" target="_blank" rel="noopener">Für diesen Blogbeitrag gilt die Kennzeichnung mit WERBUNG:</a><br />
Alles dreht sich im Marketing um Online! Sei es Sichtbarkeit, Reichweite, Präsenz, Interaktion, Community-Aufbau, Content Creation&#8230; und vieles mehr – Online Marketing is king. Aber ist das nicht zu kurz gedacht, zu einseitig? Verspricht nur Online Marketing immer und einzig den erhofften Erfolg für den Aufbau einer Community mit persönlichen Beziehungen?</p>
<p>Ich persönlich bin der Meinung: nein. Es gibt etwas aus dem klassischen Marketing (dem Offline-Marketing), das eine neue Betrachtung verdient, ein unterschätzter Klassier: das Dialogmarketing.</p>
<p>In meiner Ausbildung und den ersten Agenturjobs in den 90ern stand es ganz oben auf der Liste. Direktmarketing war Pflichtprogramm. 1992, als ich meine Ausbildung zur Werbekauffrau abschloss, war der Briefkasten ein zentraler und kostengünstiger Kontaktpunkt im Marketing. Direktmarketing galt als „Heiliger Gral“ der Kundengewinnung und -bindung. Die Vorteile – aber auch Herausforderungen – möchte ich in diesem Blogbeitrag beleuchten und damit vielleicht den ein oder anderen Unternehmer neu inspirieren.</p>
<h3>Vorab: Was ist der Unterschied zwischen Direktmarketing und Dialogmarketing?</h3>
<p>Dialogmarketing ist die Weiterentwicklung des klassischen Direktmarketings. Während Direktmarketing oft auf einseitige Ansprache setzt, geht es beim Dialogmarketing um den wechselseitigen Austausch. Ziel ist die stärkere Kundenbindung – das bestätigt auch die Definition von Perplexity.</p>
<p>Ich persönlich sage: Beide Begriffe meinen das Gleiche – sie zielen auf einen direkten Austausch ab. Genau wie Social Media, wo ebenfalls ein Dialog zwischen Unternehmen und Followern stattfindet. Deshalb bleibe ich in diesem Beitrag beim Begriff Dialogmarketing – auch wenn es um Printmailings geht.</p>
<h2>Ist Dialogmarketing oldschool?</h2>
<p>Irgendwie schon. Die Online-Welt scheint einfacher, günstiger, schneller. Printmailings gelten als umständlich, teuer, ineffizient. Aber das ist nicht so bzw. muss nicht sein. Ein erfahrener Partner – idealerweise ein Full-Service-Dienstleister – hilft, Komplexität zu meistern. Hier möchte ich das Team von <a href="https://tausendfuessler.com/" target="_blank" rel="noopener">Tausendfüssler, einer Agentur aus Fulda, die auf Dialogmarketing</a> spezialisiert ist, als perfektes Beispiel hervorheben. Sie bieten ihren Kunden von Beratung bis Lettershop den Full-Service.</p>
<p>Den sollte man auch nutzen und von ihrer Erfahrung profitieren. Denn Dialogmarketing erfordert mehr Vorbereitung und bindet unterschiedliche Parameter mit ein. Was aber immer gleich ist,</p>
<h3>&#8230; bitte immer zuerst das Konzept entwickeln!</h3>
<p>Ein gutes Marketingkonzept ist die Grundlage jeder erfolgreichen Kampagne, on- oder offline, das die gesamte Customer Journey berücksichtigt. Ein Mailing ist nur ein Touchpoint, es sollte mit anderen Maßnahmen verzahnt sein: Social Media, Google Ads, Landingpage – alles ergänzt sich idealerweise.</p>
<p>Meine Empfehlung, analysieren Sie als Startpunkt der Konzeption den Schmerzpunkt Ihres Kunden. Wer diesen kennt und eine Lösung anbietet, gewinnt.</p>
<p><strong>Beispiel: Matratzenkauf</strong></p>
<p>Schmerzpunkt: Wie transportiere ich sie? Was, wenn sie unbequem ist?<br />
Lösung: Transport wird übernommen, 30 Tage Probeschlafen, kostenfreie Abholung bei Nichtgefallen.</p>
<p>Genau so verstehe ich eine gezielte Ansprache, kein Monolog, sondern ein Dialog. Sie sehen das Problem, sie sprechen direkt die Lösung an. Ganz nach der Vögele-Dialogmethode.</p>
<p>Siegfried Vögele sah Dialogmarketing als Verkaufsgespräch per Brief. Mich selbst hat Vögele in meinen Anfangsjahren im Marketing nachhaltig inspiriert. Es ist schon lange her, aber ich erinnere mich noch, wie ich 1995 in München eines seiner Seminare besuchte und ihn live erlebte. Das war schon bahnbrechend damals. Sein Buch „99 Erfolgsregeln für Direktmarketing“ steht bis heute (mit persönlicher Widmung) im Bücherregal.</p>
<p>Viele seiner Regeln gelten noch heute – z.B. Regel Nr. 10: <strong>„Signalisieren Sie Ihre wichtigsten Vorteile schon in den ersten Sekunden.“</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-163600447 size-large" src="https://www.schmeiser-werbeblog.de/wp-content/uploads/2025/06/Blogtitelblder3-1024x576.png" alt="" width="640" height="360" srcset="https://www.schmeiser-werbeblog.de/wp-content/uploads/2025/06/Blogtitelblder3-1024x576.png 1024w, https://www.schmeiser-werbeblog.de/wp-content/uploads/2025/06/Blogtitelblder3-300x169.png 300w, https://www.schmeiser-werbeblog.de/wp-content/uploads/2025/06/Blogtitelblder3-768x432.png 768w, https://www.schmeiser-werbeblog.de/wp-content/uploads/2025/06/Blogtitelblder3-1536x864.png 1536w, https://www.schmeiser-werbeblog.de/wp-content/uploads/2025/06/Blogtitelblder3-2048x1152.png 2048w, https://www.schmeiser-werbeblog.de/wp-content/uploads/2025/06/Blogtitelblder3-480x270.png 480w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das funktioniert hervorragend im Printmailing.</p>
<p>Stellen Sie sich einen Brief in Ihrem Briefkasten vor, der schon auf dem Umschlag anteasert, dass der Inhalt für alle interessant ist, die über den Kauf einer neuen Matratze nachdenken? Sie nicht, o.k. &#8211; das ist leider der Streuverlust (den es online natürlich auch gibt). Aber wenn Sie mit diesem Gedanken spielen und im Anschreiben gäbe es genau die Lösung für Ihren„pain point“?! Hätte ich als Absender nicht alle Chancen auf meiner Seite? Und ungeteilte (weil offline) haptische Aufmerksamkeit als Bonus!</p>
<h2>Zeit für ein Revival?</h2>
<p>Vielleicht! Wenn man die Vorteile erkennt, Synergien nutzt und mit Profis arbeitet. Wie bei Bernd Möller und seinem Team, inkl. Bürohund Winni. Bei der Tausendfüssler Agentur habe ich den Eindruck, hier sind Menschen, die alles rund um Dialogmarketing lieben und mit Leidenschaft machen. Und das an erster Stelle die Beratung steht, macht sie sympathisch und glaubwürdig. Ich würde einfach mal anrufen, wenn ich eine Kampagne plane. Vielleicht ergibt sich das ja in naher Zukunft, ich hätte in jedem Fall Lust mal auf eine klassische Dialogmarketing-Kampagne als Ergänzung zum Online-Marketing.</p>
<h2>Aber was braucht nun eine Dialogmarketing-Kampagne?</h2>
<p>Klar: Ein Instagram-Post ist schneller gemacht oder ein LinkedIn Beitrag gepostet. Dialogmarketing erfordert Planung und Know-how. Als Hilfestellung habe ich eine <a href="https://www.schmeiser-werbeblog.de/wp-content/uploads/2025/06/&#x1f3af;-Direktmailing-Checkliste.pdf"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f3af.png" alt="🎯" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Direktmailing Checkliste</a> zum Download bereitgestellt, kann aber nur empfehlen: Holen Sie sich einen Profi ins Boot. Vom Konzept bis zum Lettershop – das spart Zeit, Nerven und verbessert die Ergebnisse. Das Team von Tausendfüssler bietet alles: Text, Design, Adressmanagement – komplett oder einzeln &#8211; und das seit über 25 Jahren. Ich bin sehr begeistert, dass es mit Tausendfüssler Dialogmarketing noch einen Dienstleister gibt, der sich genau so versteht. Über ein gemeinsames Projekt würde ich mich freuen, was fehlt ist (noch) ein passender Kunde. Interesse?</p>
<p>Zum Schluß noch</p>
<h2>&#8230;drei konkrete Praxistipps für erfolgreiches Dialogmarketing</h2>
<p>Mein wichtigster Tipp zuerst! Verbinden Sie On- und Offline mit einem QR-Code! Beide Welten ergänzen sich optimal. Führen Sie Ihre Zielgruppe nicht nur in Versuchung, sondern machen Sie den Weg frei zur Conversion. Beispiel: Sie versenden eine Einladung als Immobilienmakler zu einem Event „Wie verkaufe ich mein Haus zum höchsten Preis?“, dann führt der QR-Code direkt zur Eventseite mit Anmeldemöglichkeit.</p>
<p>Mit dem zweiten Tipp, können Sie herausfinden, welches Konzept, welches Angebot oder welche Ansprache besser funktioniert. Mit einem A/B-Test lassen sich unterschiedliche Varianten gezielt miteinander vergleichen. Dabei wird jeweils eine einzelne Komponente (nur eine Komponenten, das ist wichtig) verändert, um herauszufinden, welche Version bei Ihrer Zielgruppe besser ankommt.</p>
<p>Und als dritten Tipp, den ich Ihnen für alle Ihre Marketingmaßnahmen ans Herz legen möchte: Sagen Sie dem Empfänger, was er tun soll! Der berühmte, leider oft sträflich vernachlässigte, call-to-action, führt den Leser von Desire zu Action (wir erinnern uns vielleicht an AIDA?).</p>
<p>Aber dazu muss er genau verstehen, welche Optionen er hat. Das können bestellen, buchen, reservieren, sichern, nutzen, abonnieren, informieren oder noch viele andere Tätigkeiten sein. Sagen Sie es ihm, z.B. „Reservieren Sie Ihr kostenloses Beratungsgespräch über Ihre neue Heizungsanlage!“. Selbstverständlich greift hier jetzt wieder der erste Tipp mit dem QR-Code!</p>
<h3>Mein Fazit</h3>
<p>Dialogmarketing per Brief oder Social Media – beides hat seine Berechtigung. Dialogmarketing verdient es, wieder stärker in moderne Strategien integriert zu werden. Wer es professionell angeht, kann hier wertvolle Chancen nutzen – insbesondere durch die crossmediale Verbindung von Print- und Online-Maßnahmen. Ein professioneller Berater an seiner Seite, wie es Tausendfüssler Dialogmarketing oder Schmeiser Marketing anbieten, bieten beste Erfolgsaussichten.</p>
<blockquote><p>Lust auf neue Impulse für Ihr Marketing bekommen?<br />
Schreiben Sie mir gern für ein <a href="us@schmeiser-marketing.de">kostenfreies Erstgespräch – ich freue mich auf den Austausch!</a></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>The post <a href="https://www.schmeiser-werbeblog.de/2025/06/05/dialogmarketing/">Der Blick lohnt sich auf einen unterschätzten Klassiker  – das Dialogmarketing</a> first appeared on <a href="https://www.schmeiser-werbeblog.de">Schmeiser WerbeBLOG</a>.]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Strategie statt Aktionismus</title>
		<link>https://www.schmeiser-werbeblog.de/2025/04/15/strategie-statt-aktionismus/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ute Schmeiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2025 08:20:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SMART]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Marketingstrategie ist das Fundament besonders für kleine Unternehmen In vielen kleinen Unternehmen und bei Selbständigen beobachte ich ein typisches, wiederkehrendes Muster: Sobald Aufträge ausbleiben oder der Wettbewerb auffällig sichtbar wird, werden schnell Marketingmaßnahmen gestartet – oft ohne Konzept, Plan, Ziel. Eine Anzeige hier, ein Social-Media-Post dort, vielleicht ein neuer Flyer oder eine überhastet erstellte &#8230; </p>
<p class="read-more"><a class="readmore-btn" href="https://www.schmeiser-werbeblog.de/2025/04/15/strategie-statt-aktionismus/"><span>Weiterlesen</span><span class="screen-reader-text">  Read More</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Marketingstrategie ist das Fundament besonders für kleine Unternehmen</h2>
<p>In vielen kleinen Unternehmen und bei Selbständigen beobachte ich ein typisches, wiederkehrendes Muster: Sobald Aufträge ausbleiben oder der Wettbewerb auffällig sichtbar wird, werden schnell Marketingmaßnahmen gestartet – oft ohne Konzept, Plan, Ziel.</p>
<p>Eine Anzeige hier, ein Social-Media-Post dort, vielleicht ein neuer Flyer oder eine überhastet erstellte Website. Der Gedanke dahinter: „Hauptsache, wir tun etwas.“ Doch ohne strategischen Unterbau bleiben solche Aktionen meist ineffizient – und kosten am Ende mehr, als sie bringen.</p>
<h2>Marketing braucht eine Strategie</h2>
<p>..und diese Strategie gibt die Richtung vor, Sie setzt Leitplanken, innerhalb derer man agiert, sie ist das Fundament, auf dem alle Maßnahmen aufbauen – unabhängig davon, ob es um Online-Marketing, klassische Werbung oder Kundenbindung geht. Eine gute Strategie beantwortet zentrale Fragen:</p>
<p><em><strong>Was möchten Sie erreichen? Wen genau wollen Sie ansprechen? Mit welchen Mitteln? In welchem Zeitraum? Und wie messen Sie den Erfolg?</strong></em></p>
<p>Dabei hat sich die SMART-Formel zur Zieldefinition bewährt: Ziele sollten spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert sein. Ein Beispiel: „Wir möchten in den nächsten sechs Monaten (1.1.25 &#8211; 30.6.25) 20 neue Kunden für Produkt XY gewinnen.“ Das ist greifbar – und daran lässt sich der Erfolg von Maßnahmen objektiv bewerten, messen und evtl. Maßnahmen korrigieren.</p>
<p>Ohne solche Klarheit laufen Sie Gefahr, Ressourcen zu vergeuden. Gerade in kleinen Betrieben sind Zeit und Budget oft knapp – umso wichtiger ist es, diese gezielt und mit Weitblick einzusetzen. Eine strategische Herangehensweise hilft Ihnen, Prioritäten zu setzen, den Überblick zu behalten und dauerhaft sichtbar zu bleiben.</p>
<p>Zudem bringt Strategie Struktur. Sie schaffen sich einen Rahmen, der Entscheidungen erleichtert und als Leitlinie für alle Aktivitäten dient – auch für Dienstleister oder Mitarbeiter, die mit dem Thema Marketing betraut sind.</p>
<h3>Erste Checkliste: Haben Sie schon eine tragfähige Marketingstrategie?</h3>
<ul>
<li>Ich habe klare, messbare Ziele für mein Marketing definiert (z. B. nach der SMART-Methode).</li>
<li>Ich kenne meine Zielgruppen genau und weiß, was sie interessiert.</li>
<li>Ich weiß, über welche Kanäle ich meine Wunschkundschaft am besten erreiche.</li>
<li>Mein Marketingbudget ist realistisch geplant und priorisiert.</li>
<li>Ich überprüfe regelmäßig, welche Maßnahmen funktionieren – und passe diese bei Bedarf an.</li>
<li>Ich handle nicht aus dem Bauch heraus, sondern auf Basis eines durchdachten Plans.</li>
</ul>
<p>Fazit: Marketing sollte nie Selbstzweck sein. Wer einfach „irgendwas macht“, weil es andere auch tun oder weil der Druck steigt, verschenkt Potenzial. Mit einer klaren Strategie hingegen machen Sie aus jedem Schritt einen Schritt in die richtige Richtung – hin zu mehr Sichtbarkeit, mehr Anfragen und letztlich mehr Erfolg.</p>
<blockquote><p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f3af.png" alt="🎯" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Jetzt Klarheit schaffen – mit einer kostenlosen Erstberatung</p>
<p>Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, wie Ihre Marketingstrategie gezielter, effizienter und nachhaltiger werden kann. In einem kostenlosen und unverbindlichen Erstgespräch analysieren wir, wo Sie stehen und welche nächsten Schritte sinnvoll sind.</p>
<p><a href="https://www.schmeiser-marketing.de/contact-us/" target="_blank" rel="noopener"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f449.png" alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Vereinbaren Sie jetzt Ihren Termin!</a></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>The post <a href="https://www.schmeiser-werbeblog.de/2025/04/15/strategie-statt-aktionismus/">Strategie statt Aktionismus</a> first appeared on <a href="https://www.schmeiser-werbeblog.de">Schmeiser WerbeBLOG</a>.]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Die Aufgabe einer LinkedIn-Unternehmensseite für die Arbeitgebermarke</title>
		<link>https://www.schmeiser-werbeblog.de/2025/02/24/aufgabe-einer-linkedin-unternehmensseite-fuer-die-arbeitgebermarke/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ute Schmeiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2025 09:23:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgebermarke]]></category>
		<category><![CDATA[LinkedIN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Brauchen Sie als kleines/mittleres Unternehmen denn nun wirklich eine LinkedIn Seite? Ja, wenn Sie als Arbeitgeber wahrgenommen werden möchten und neue Mitarbeitende suchen. Aber auch dann nur, wenn Sie die inhaltlichen und zeitlichen Ressourcen haben, diese zu pflegen. Welche Aufgabe hat die LinkedIn Seite? Eine professionelle LinkedIn-Unternehmensseite kann ein entscheidendes Instrument sein, um Ihre Arbeitgebermarke &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Brauchen Sie als kleines/mittleres Unternehmen denn nun wirklich eine LinkedIn Seite?</strong></p>
<p>Ja, wenn Sie als Arbeitgeber wahrgenommen werden möchten und neue Mitarbeitende suchen. Aber auch dann nur, wenn Sie die inhaltlichen und zeitlichen Ressourcen haben, diese zu pflegen.</p>
<p><strong>Welche Aufgabe hat die LinkedIn Seite?</strong></p>
<p>Eine professionelle LinkedIn-Unternehmensseite kann ein entscheidendes Instrument sein, um Ihre Arbeitgebermarke authentisch zu präsentieren und potenzielle Bewerber gezielt anzusprechen. Sie hat einen weniger persönlichen Charakter als ein Profil, agiert neutraler und informativer und in der Regel auch nicht so häufig wie ein Profil (es tun sollte).</p>
<p>Ihre LinkedIn-Seite dient als Schaufenster Ihres Unternehmens und bietet die Möglichkeit, Ihre Unternehmenskultur, Werte und Stärken sichtbar zu machen.</p>
<h2><strong>Hier sind die zentralen Aufgaben Ihrer Unternehmensseite auf LinkedIn<br />
</strong></h2>
<p><strong>Positionierung als attraktiver Arbeitgeber</strong><br />
Nutzen Sie LinkedIn, um Ihre Employer Brand gezielt zu kommunizieren. Zeigen Sie, was Ihr Unternehmen einzigartig macht und welche Vorteile Sie als Arbeitgeber bieten. Es geht mir hier um die Unternehmenskultur, die geprägt sein sollte von klaren Werten, die auch gelebt werden. Differenzieren Sie sich mit echten Werten, echten Menschen, ehrlichen Aussagen &#8211; bleiben Sie fern von Hochglanz-Versprechen und Platitüden (unsere Mitarbeiter stehen im Mittelpunkt). Menschen arbeiten mit Menschen und möchten sowohl Sinnhaftigkeit als auch Wertschätzung im Job erleben.</p>
<p><strong>Gewinnung neuer Talente</strong><br />
Eine aktive und gut gepflegte LinkedIn-Seite erleichtert es Ihnen, gezielt Fachkräfte anzusprechen. Durch relevante Inhalte und Interaktionen können Sie Talente direkt auf sich aufmerksam machen. Stellen Sie den Arbeitsalltag und das Team dar, veröffentlichen Sie Jobs, aber auch deren Aufgabengebiete. Zeigen Sie, wie z.B. die Bewerbung abläuft, auf was sich ein Bewerber freuen kann. Nutzen Sie die Kraft der Community, die die Stellenausschreibungen teilt.</p>
<p><strong>Mitarbeiterbindung und -engagement</strong></p>
<p>Daruf zielt auch dieser Punkt: Binden Sie Ihre aktuellen Mitarbeitenden aktiv ein, indem Sie Erfolgsgeschichten teilen, Unternehmenswerte sichtbar machen und Ihre Teamkultur hervorheben. Zufriedene Mitarbeitende sind die besten Markenbotschafter.</p>
<h3>Wichtige Inhalte für Ihre LinkedIn-Seite</h3>
<p>Um Ihre Arbeitgebermarke optimal darzustellen, sollten Sie folgende Inhalte regelmäßig teilen (ich empfehle mind. 1 Beitrag pro Woche):</p>
<ul>
<li>Unternehmenskultur &amp; Werte: Zeigen Sie, was Ihr Unternehmen ausmacht. Teilen Sie Einblicke in den Arbeitsalltag, Team-Events oder soziale Projekte.</li>
<li>Mitarbeiter-Storys: Lassen Sie Ihre Mitarbeitenden zu Wort kommen. Authentische Erfahrungsberichte stärken Ihre Glaubwürdigkeit.</li>
<li>Karrierechancen: Informieren Sie regelmäßig über offene Stellen und Entwicklungsmöglichkeiten.</li>
<li>Erfolge &amp; Meilensteine: Teilen Sie Erfolge Ihres Unternehmens, um Vertrauen und Sympathie aufzubauen.</li>
<li>Fachwissen &amp; Trends: Positionieren Sie sich als Experte in Ihrer Branche durch relevante und wertvolle Inhalte.</li>
</ul>
<h3>Praktische Tipps zur Optimierung Ihrer LinkedIn-Seite</h3>
<p>Einheitliches Branding: Achten Sie auf ein professionelles Profilbild, ein ansprechendes Titelbild und eine konsistente Unternehmensbeschreibung.<br />
Extratipp: Stellen Sie Ihren Mitarbeitenden verschiedene Titelbilder zur Verfügung, unter denen sie frei wählen können. So wird nach außen sichtbar, wo sie arbeiten. Zufriedene Mitarbeitende werden dies gern nutzen, weil sie stolz auf ihren Arbeitsplatz sind.</p>
<p>Regelmäßige Updates: Posten Sie kontinuierlich relevante Inhalte, um sichtbar zu bleiben. Wie schon erwähnt, würde ich mind. 1 Post pro Woche empfehlen. Allerdings hat sich gezeigt, dass Regelmäßigkeit wichtiger ist als Frequenz.</p>
<p>Interaktion fördern: Reagieren Sie aktiv auf Kommentare und Fragen, um Vertrauen aufzubauen. Zeigen Sie Interesse und bieten Sie Lösungen an, indem Sie z.B. auf einen konkreten Ansprechpartner (auf LinkedIn) verweisen.</p>
<p>Analyse &amp; Optimierung: Nutzen Sie die LinkedIn-Analysefunktionen, um den Erfolg Ihrer Aktivitäten zu messen und Ihre Strategie zu verbessern. Bleiben Sie auf dem Laufenden, was Änderungen auf der Plattform angeht. Folgen Sie z.B. Britta Behrens, Richard van der Blom oder Richie Pettauer.</p>
<p>Fazit<br />
Eine gut gepflegte LinkedIn-Unternehmensseite ist ein wertvolles Werkzeug zur Stärkung Ihrer Arbeitgebermarke. Gerade KMU haben hier die Chance, sich authentisch und nahbar zu präsentieren, um sich im Wettbewerb um die besten Talente erfolgreich zu positionieren. Nutzen Sie LinkedIn gezielt, um Fachkräfte von sich zu überzeugen und langfristig an Ihr Unternehmen zu binden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>Haben Sie Fragen oder brauchen Unterstützung? Schreiben Sie mir eine Nachricht, ich helfe gerne weiter!<br />
Sie möchten eine Contentstrategie gezielt für die Unternehmensseite aufbauen, um so den maximalen Nutzen aus LinkedIn ziehen &#8211; dann sprechen Sie mich gern an.</p></blockquote>
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			</item>
		<item>
		<title>LinkedIn starten: 10 konkrete Ideen für Ihre ersten Beiträge als Geschäftsführer</title>
		<link>https://www.schmeiser-werbeblog.de/2025/01/08/linkedin-starten-als-geschaeftsfuehrer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ute Schmeiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jan 2025 16:54:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[LinkedIN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>LinkedIn ist eine ideale Plattform, um Ihr Unternehmen sichtbarer zu machen, insbesondere im B2B. Die Plattform von Microsoft ist auch inzwischen (nach dem thematischen Ausstieg von XING) in Deutschland angekommen und letztendlich die einzige Social Media Plattform für Geschäftskunden. Das Ziel ist es, Ihre Expertise zu teilen und neue Kontakte zu knüpfen. Aber der Start &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>LinkedIn ist eine ideale Plattform, um Ihr Unternehmen sichtbarer zu machen, insbesondere im B2B. Die Plattform von Microsoft ist auch inzwischen (nach dem thematischen Ausstieg von XING) in Deutschland angekommen und letztendlich die einzige Social Media Plattform für Geschäftskunden. Das Ziel ist es, Ihre Expertise zu teilen und neue Kontakte zu knüpfen.</p>
<p>Aber der Start kann schon mal viele Fragezeichen beinhalten, daher nachfolgend ein paar ganz simple Ideen für Content als Geschäftsführer bzw. Repräsentant Ihres Unternehmens. Impulse, die helfen bei der Frage: Was soll ich posten?</p>
<p>10 Ideen, die Sie leicht umsetzen können – ganz ohne großen Aufwand:</p>
<h3>1. Vorstellung Ihres Unternehmens</h3>
<p>So simpel, aber essentiell &#8211; stellen Sie sich vor. Wer sind Sie, was macht Ihr Unternehmen und warum tun Sie, was Sie tun? Ein authentisches Foto von Ihnen oder Ihrem Team macht den Beitrag noch persönlicher. Entscheiden Sie sich auch direkt zu Beginn für die Ansprache &#8211; Du oder Sie. Hier gibt es kein Richtig oder Falsch, sondern ein &#8220;kommt drauf an&#8221; &#8211; auf die Branche, Ihre Persönlichkeit, Ihre Unternehmenskultur, Ihre Kundenstruktur.</p>
<h3>2. Ein Blick hinter die Kulissen</h3>
<p>Beschreiben Sie doch einfach,  wie Ihr Arbeitsalltag aussieht. Ob ein Meeting, ein neuer Auftrag oder ein besonderes Ereignis im Team – Menschen lieben es, hinter die Kulissen zu schauen. Scheint für Sie vielleicht trivial, aber für andere ist es spannend &#8211; wie es in Logistik, Pharma, Handwerksbetrieb oder beim Steuerberater aussieht.</p>
<h3>3. Erfolgsgeschichten</h3>
<p>Berichten Sie über ein erfolgreich abgeschlossenes Projekt. Was war die Herausforderung, und wie haben Sie sie gemeistert? Achten Sie darauf, den Beitrag so zu schreiben, dass andere daraus Inspiration ziehen können. Im Idealfall können Sie daraus eine Case Study machen &#8211; für die Website, als Download, für den Vertrieb. <a title="Erzählen Sie eine wahre Geschichte" href="https://www.schmeiser-werbeblog.de/2024/10/14/erzaehlen-sie-eine-wahre-geschichte/" target="_blank" rel="noopener">Mehr dazu hier.</a></p>
<h3>4. Branchen-News kommentieren</h3>
<p>Halten Sie Ihre Augen offen für interessante Entwicklungen in Ihrer Branche und kommentieren Sie diese. Was bedeuten diese für Ihr Geschäft oder Ihre Kunden? Das zeigt, dass Sie informiert und engagiert sind.</p>
<h3>5. Fragen stellen</h3>
<p>LinkedIn lebt vom Austausch. Stellen Sie Fragen, die Ihre Zielgruppe interessieren könnten, zum Beispiel: „Welche Herausforderungen sehen Sie aktuell in [Ihrer Branche]?“ – das regt zu Diskussionen an. Das ist gewollt und bringt Sie vom Monolog in den Dialog. Stellen Sie aber keine banalen Fragen (nach Tee oder Kaffee, Abschaffung Sommerzeit oder politische Geschehnisse), bleiben Sie inhaltlich nah an Ihren Themen.</p>
<h3>6. Mitarbeiter-Spotlight</h3>
<p>Stellen Sie Ihre Mitarbeiter vor. Zeigen Sie, wer hinter Ihrem Unternehmen steckt, und teilen Sie persönliche Geschichten. Das schafft Sympathie und Vertrauen &#8211; natürlich immer nur in Absprache mit dem Mitarbeiter.</p>
<h3>7. Tipps und Tricks</h3>
<p>Teilen Sie hilfreiche Tipps, die Ihre Zielgruppe weiterbringen. Zum Beispiel: „3 einfache Maßnahmen, um Ihre [Branchenproblem] zu lösen“. Damit positionieren Sie sich als Experte. Oder Sie haben ein praktisches Tool, mit dem Sie viel Zeit und/oder Geld sparen. Stiften Sie Nutzen, dann ist Ihr Content wert-voll und wert ihm zu folgen.</p>
<h3>8. Ein Dankeschön</h3>
<p>Bedanken Sie sich bei Kunden, Mitarbeitern oder Partnern für die Zusammenarbeit. Solche Beiträge kommen authentisch und herzlich rüber. Evtl. sind die Personen auch mit Profilen auf LinkedIn. Dann verknüpfen Sie sie &#8211; mit dem @ Zeichen.</p>
<h3>9. Ihre Vision</h3>
<p>Sie haben eine Mission und können folgende Fragen beantworten?<br />
Wo soll Ihr Unternehmen in fünf Jahren stehen? Welche Werte sind Ihnen wichtig?</p>
<p>Menschen folgen gerne Führungspersönlichkeiten mit klaren Zielen.</p>
<h3>10. Teilnahme an Events</h3>
<p>Berichten Sie über Messen, Kongresse oder Webinare, die Sie besucht haben, und teilen Sie Ihre Eindrücke. Solche Beiträge zeigen Ihre aktive Rolle in der Branche. Geben Sie Ihre Learnings weiter und sprechen Sie (ehrliche) Empfehlungen aus.</p>
<p>LinkedIn muss nicht kompliziert sein. Mit diesen einfachen Ideen können Sie authentische und wertvolle Inhalte teilen, die Ihre Zielgruppe ansprechen. Der Schlüssel ist: Seien Sie echt und bleiben Sie regelmäßig aktiv – das zahlt sich aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>Haben Sie Fragen oder brauchen Unterstützung? Schreiben Sie mir eine Nachricht, ich helfe gerne weiter!<br />
Sie möchten mehr wissen, tiefer einsteigen und von Anfang den maximalen Nutzen aus LinkedIn ziehen &#8211; dann empfehle ich Ihnen gern meinen LinkedIn Praxisworkshop Basic, der in Mönchengladbach in kleinen Gruppen stattfindet. <a href="https://linkedinworkshop.my.canva.site/termin2024" target="_blank" rel="noopener">Alle Infos, Termine und Anmeldung finden Sie hier.</a></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>The post <a href="https://www.schmeiser-werbeblog.de/2025/01/08/linkedin-starten-als-geschaeftsfuehrer/">LinkedIn starten: 10 konkrete Ideen für Ihre ersten Beiträge als Geschäftsführer</a> first appeared on <a href="https://www.schmeiser-werbeblog.de">Schmeiser WerbeBLOG</a>.]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Die 7 Must-Haves einer Karrierewebsite</title>
		<link>https://www.schmeiser-werbeblog.de/2024/11/05/die-sieben-must-haves-einer-karrierewebsite/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ute Schmeiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Nov 2024 17:28:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitgebermarke]]></category>
		<category><![CDATA[Ads]]></category>
		<category><![CDATA[Employer Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für das Finden neuer Mitarbeiter sind viele Kontaktpunkte auf der langen Suche nach einem neuen Arbeitgeber wichtig, jeder der sogenannten Touchpoints hat einen Einfluss. Jeder kann das Aus für eine mögliche Bewerbung bedeuten, jeder einzelne kann aber den Unterschied machen. Aber die Basis ist und bleibt aus meiner Erfahrung immer noch die Website. Und wenn &#8230; </p>
<p class="read-more"><a class="readmore-btn" href="https://www.schmeiser-werbeblog.de/2024/11/05/die-sieben-must-haves-einer-karrierewebsite/"><span>Weiterlesen</span><span class="screen-reader-text">  Read More</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Für das Finden neuer Mitarbeiter sind viele Kontaktpunkte auf der langen Suche nach einem neuen Arbeitgeber wichtig, jeder der sogenannten Touchpoints hat einen Einfluss. Jeder kann das Aus für eine mögliche Bewerbung bedeuten, jeder einzelne <strong>kann aber den Unterschied machen</strong>.</p>
<p>Aber die Basis ist und bleibt aus meiner Erfahrung immer noch die Website. Und wenn man es wirklich gut machen möchte, unabhängig sein will von inhaltlichen und gestalterischen Begrenzungen, dann sollten sich Unternehmen für eine eigenständige Website &#8211; sprich Karrierewebsite &#8211; entscheiden. Sie ist ähnlich der Unternehmenswebsite im Layout, aber nutzt andere Inhalte für eine andere Zielgruppe!</p>
<h2><strong>Hier einige (vielleicht auch gewagte) Karrierwebsites als Beispiele:<br />
</strong></h2>
<p><strong>LVR-Klinik Mönchengladbach</strong><br />
unter dem Motto: Entdecke irre Möglichkeiten:<a href="https://irre-menschlich.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> https://irre-menschlich.de</a></p>
<p><strong>Polizei Sachsen in Dresden</strong><br />
unter dem Motto: Verdächtig gute Jobs: <a href="https://verdaechtig-gute-jobs.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://verdaechtig-gute-jobs.de/</a></p>
<p>und eine Kundenwebsite:</p>
<p><strong>Tiskens Steuerungs- und Antriebstechnik Wegberg</strong><br />
unter dem Motto: smart energy I smart people: <a href="https://karriere.tiskens.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://karriere.tiskens.de/</a></p>
<h2>Welche 7 Must-Haves sollte eine Karrierewebsite enthalten</h2>
<p>Eine eigenständige Karrierewebsite, die nicht Teil der Hauptunternehmenswebsite ist, sollte folgende wesentliche Inhalte enthalten:</p>
<h3>1. Unternehmensinformationen</h3>
<p>&#8211; Kurze (!) Vorstellung des Unternehmens, seiner Tätigkeitsfelder und Branche &#8211; Verlinkung für weiterführende Infos natürlich auf die Unternehmenswebsite<br />
&#8211; Eventuelle kurzer Überblick über die Unternehmensgeschichte</p>
<h3>2. Einblicke in die Unternehmenskultur</h3>
<p>&#8211; Beschreibung der Arbeitskultur und gelebten Werte (die hoffentlich wirklich gelebt werden und nicht nur von einer Agentur auf dem Schwarzen Brett gestaltet wurden)<br />
&#8211; Fotos oder Videos vom Arbeitsalltag und Teamevents, aber echt und authentisch<br />
&#8211; Mitarbeiterporträts oder -zitate (auch hier echte Menschen bitte)<br />
&#8211; Beschreiben Sie doch auf jeden Fall auch den Standort, speziell für nicht so attraktive Standorte auf dem Land (welche Schulen gibt es, welche Freizeitmöglicheiten etc.)</p>
<h3>3. Karrieremöglichkeiten</h3>
<p>&#8211; Übersicht über alle aktuelle Stellenangebote<br />
&#8211; Pro Job eine Unterseite, um wirklich darauf verweisen zu können, mehr Sichtbarkeit zu bekommen und jeder Position ihren benötigten Raum zu geben<br />
&#8211; Informationen zu Einstiegsmöglichkeiten (z.B. Ausbildung, duales Studium) oder dem Quereinstieg<br />
&#8211; Darstellung von Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten<br />
&#8211; immer auch der Hinweis, sich initiativ zu bewerben</p>
<h3>4. Benefits und Zusatzleistungen</h3>
<p>&#8211; Auflistung der angebotenen Mitarbeitervorteile und Zusatzleistungen<br />
&#8211; Konkret werden ist besser als &#8220;Weiterbildung&#8221; oder &#8220;tolles Betriebsklima&#8221;<br />
&#8211; Wer bis hier gelesen hat, bekommt ein kleines Goodie von mir: Meine Benefits-Liste als Inspiration <a href="mailto::us@schmeiser-marketing.de">(email genügt)</a></p>
<h3>5. Bewerbungsprozess</h3>
<p>&#8211; Unbedingt den Ablauf der Bewerbung erklären, auch mit verbindlichen Zeiten<br />
&#8211; Informationen zu benötigten Unterlagen (je weniger, je besser!)<br />
&#8211; Ansprechpartner benennen, man will sich bei einem Menschen bewerben nicht bei einer info@ Email-Adresse</p>
<h3>6. Multimediale Inhalte</h3>
<p>&#8211; Fotos vom Arbeitsumfeld und den Teams<br />
&#8211; Videos mit Einblicken ins Unternehmen oder von Mitarbeiterstatemenst<br />
&#8211; Hier die <a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLZs2fPSknvIUBIilfmnpolcJGXU3bZv6e" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Playlist eines Kollegen mit Recruitingvideos</a> als Inspiration</p>
<h3>7. Kontakt / Sonstiges</h3>
<p>&#8211; Kontaktformular oder E-Mail-Adresse für Rückfragen<br />
&#8211; FAQ-Bereich für häufige Fragen<br />
&#8211; Links zu den Social-Media-Kanälen des Unternehmens<br />
&#8211; Falls vorhanden, Link zu Arbeitgeberbewertungen (kununu, proven expert, glassdoor&#8230;) oder anderen Bewertungssiegeln</p>
<p>Eine gut strukturierte, informative und ansprechend gestaltete Karrierewebsite kann potenzielle Bewerber effektiv ansprechen und einen positiven ersten Eindruck vom Unternehmen als Arbeitgeber vermitteln.</p>
<blockquote><p>Interessiert mit einer Karrierewebsite Ihr Unternehmen auf das nächste Level zu bringen? Schreiben Sie mir eine <a href="mailto:us@schmeiser-marketing.de">E-Mail für ein kostenloses Erstgespräch</a> und lassen Sie uns gemeinsam Ihre Arbeitgebermarke stärken!</p></blockquote>
<p><strong>PS: Hier noch ein paar meiner Kundenreferenzen, wie eine Karriereseite als Teil der Unternehmenswebsite aussehen könnte:</strong></p>
<p><a href="https://www.mathias-jansen.de/karriere/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mathias Jansen, Handwerk, Hückelhoven</a></p>
<p><a href="https://ms-pos.net/unternehmen/karriere" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MS POS, Dienstleistung, Willich</a></p>
<p><a href="https://www.heizoel-reifert.de/jobs/anlagenmechaniker-shk.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Unternehmensgruppe Reifert, Handwerk, Bad Hönningen</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>The post <a href="https://www.schmeiser-werbeblog.de/2024/11/05/die-sieben-must-haves-einer-karrierewebsite/">Die 7 Must-Haves einer Karrierewebsite</a> first appeared on <a href="https://www.schmeiser-werbeblog.de">Schmeiser WerbeBLOG</a>.]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Erzählen Sie eine wahre Geschichte</title>
		<link>https://www.schmeiser-werbeblog.de/2024/10/14/erzaehlen-sie-eine-wahre-geschichte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ute Schmeiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Oct 2024 10:54:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Contentstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Storytelling]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alle Menschen hören, lesen, sehen gern eine gute Geschichte. Im Marketing als Storytelling beschrieben, ist es ein einfaches, aber auch anspruchsvolles Marketinginstrument. Nutzen Sie es z.B. in Form eines Anwenderberichtes, der den konkreten Einsatz Ihres Produktes oder Ihrer Dienstleistung beim Kunden beschreibt. Warum ist Storytelling so mächtig? Ein Anwenderbericht ist eine wahre Geschichte. Er ist &#8230; </p>
<p class="read-more"><a class="readmore-btn" href="https://www.schmeiser-werbeblog.de/2024/10/14/erzaehlen-sie-eine-wahre-geschichte/"><span>Weiterlesen</span><span class="screen-reader-text">  Read More</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Menschen hören, lesen, sehen gern eine gute Geschichte. Im Marketing als Storytelling beschrieben, ist es ein einfaches, aber auch anspruchsvolles Marketinginstrument. Nutzen Sie es z.B. in Form eines Anwenderberichtes, der den konkreten Einsatz Ihres Produktes oder Ihrer Dienstleistung beim Kunden beschreibt.</p>
<h2>Warum ist Storytelling so mächtig?</h2>
<p>Ein Anwenderbericht ist eine wahre Geschichte. Er ist glaubwürdig durch Fakten, Aussagen, Statements, Zahlen. Er zeigt, wie Ihr Unternehmen arbeitet, welche fachlichen Lösungen Sie anbieten, aber auch Ihre Arbeitsweise und Ihr Umgang mit dem Kunden. Erfolge werden deutlicher, klarer und überzeugender, weil man deren Entstehung kennt.</p>
<p>Außerdem lesen wir alle gern, was Menschen/Unternehmen in ähnlichen Situationen passiert ist. Vielleicht befasst sich der Leser gerade jetzt mit diesem Problem. Wir alle sind kleine Voyeure, die wissen wollen, wie der oder die das geschafft haben, das Problem zu lösen. Haben andere Unternehmen in meiner Branche überhaupt die gleichen Probleme und wie haben Sie sie mit diesem Anbieter gelöst? Es ist ein bißchen wie eine Geschichte mit Happy End, auf das wir letztendlich immer hoffen.</p>
<p>Im Unterschied zu einem werblichen Text ist ein Anwenderbericht keine direkte Werbung. Er hat oder sollte mehr redaktionellen Charakter haben, ist weitaus sachlicher und immer – das ist wichtig &#8211; wird er aus der Sicht des Anwenders geschrieben. Der Kunde steht im Mittelpunkt, nicht das Produkt, nicht das Unternehmen.</p>
<h2>Wie schreibt man einen Anwenderbericht?</h2>
<p>Grob kann man sagen, dass sich ein Anwenderbericht in drei Bereiche gliedert:</p>
<ol>
<li>Was war die Herausforderung (Ausgangslage, Problemstellung)?</li>
<li>Wie wurde diese bewältigt/gelöst?</li>
<li>Welche Erfolge haben sich daraus für den Kunden ergeben?</li>
</ol>
<p>Die wichtigste Herausforderung bei der Erstellung ist es, ein geeignetes Kundenprojekt zu finden. Dabei beachten Sie bitte, dass es für den Leser spannender ist, wenn es im Projekt Schwierigkeiten/Hürden gab. Natürlich sollten diese dann aber gemeinsam zur Zufriedenheit des Kunden überwunden worden sein.</p>
<p>Mit Hilfe einer kleine Checkliste fällt es Ihnen vielleicht leichter, einen Anwenderbericht für Ihr Unternehmen zu verfassen.</p>
<h3>1. Anwender/Kunde auswählen</h3>
<p><strong>Auswahlkriterien</strong></p>
<ul>
<li>Bisherige Kundenbeziehung (Dauer, Verlauf)</li>
<li>Relevanz des Kunden (Bekanntheitsgrad)</li>
<li>Relevanz des Projekts (Größe, Komplexität, Internationalität)</li>
</ul>
<p><strong>Empfehlung</strong></p>
<p>Sie haben Kunden mit hoher Markenbekanntheit – wenn möglich, wählen Sie diesen aus. Sie haben einen Kunden, der mit hoher Wahrscheinlichkeit Ihren Bericht z.B. in den sozialen Medien teilt und Sie gern weiter empfiehlt, dann haben Sie eine Win-Win-Situation.</p>
<h3>2. Bereitschaft abfragen</h3>
<p>Ein Anwenderbericht ist keine geheime Angelegenheit nur in eine Richtung, er beschreibt immer auch eine Kundensituation und wird veröffentlicht. Sie müssen vorab klären, ob Ihr Kunde für einen Anwenderbericht zur Verfügung steht. Hierzu ist die Geschäftsführung und evtl. auch die Presse- oder Marketingabteilung hinzuzuziehen. Daher klären Sie frühzeitig ab, wer bei Kunden die Zusage für einen Anwenderbericht geben muss und vereinbaren Sie dies schriftlich.</p>
<h3>3. Fragen vorbereiten</h3>
<p>Ein Anwenderbericht lebt ganz besonders von persönlichen Stellungnahmen Ihres Kunden, als Zitat oder auch als Interview. Gerade ein schriftliches Interview, das Sie vorab Ihrem Kunden zusenden, gibt ihm die Möglichkeit, sich Antworten zu überlegen. Setzen Sie diese dort ein, wo es in Ihrem Konzept Sinn macht. Formulieren Sie sie eventuell um, damit es „natürlicher“ klingt, was Sie selbstverständlich vorher wiederum abklären müssen.</p>
<p><strong>Empfehlung</strong></p>
<p>Auch wenn es länger dauert, empfehle ich eine freie Formulierung Ihres Kunden. Dies kann auch in Form einer Sprachnachricht erfolgen, wenn ihm das freie Sprechen einfacher fällt. Oder Sie führen mit ihm ein Telefonat oder einen Videocall. In jedem Fall wird ihm jedes Wort zur Freigabe vorgelegt, so dass er den Text optimieren und evtl. intern absegnen lassen kann.</p>
<h3>4. Entwurf erstellen</h3>
<p>Wenn Sie sich an die o.g. Dreiteilung halten, beginnen Sie einfach mit einigen Fakten, die Ihnen vorliegen. Eventuell müssen Sie diese noch zusammenstellen, einen Kollegen fragen oder selbst recherchieren. Fügen Sie alles zusammen, der Feinschliff kommt später. Sinn und Zweck ist es erstmal, eine grobe Struktur zu erstellen. An diesem Punkt sehen Sie dann auch, ob noch Information fehlen – z.B. Fotos, Illustrationen, Videos.</p>
<p>Für die textlichen Arbeiten können Sie auch einen Texter aus dem Bereich Marketing oder Pressearbeit, oder auche einen freien Redakteur beauftragen.</p>
<h3>5. Bericht finalisieren</h3>
<p>Überlegen Sie, wer intern die finale Freigabe gibt, die dann zum Kunden geht. Alle Fakten müssen geprüft, jedes Zitat korrekt wiedergegeben sein, damit Ihr Kunden einen professionellen Anwenderbericht zur Freigabe erhält. Je besser alles vorbereitet ist, desto einfacher ist es für Ihren Ansprechpartner und desto schneller erhalten Sie die Freigabe (am besten schriftlich).</p>
<p><strong>Empfehlung</strong></p>
<p>Gestalten Sie den Anwenderbericht ansprechend und in Ihrem Corporate Design. Keiner möchte 4 Seiten Text lesen. Fügen Sie Grafiken und Illustrationen ein, Fotos sind selbstverständlich. Erstellen Sie ein PDF und bieten Sie den Download an.</p>
<h3>6. Freigabe einholen</h3>
<p>Kein Kunde wartet auf Ihren Anwenderbericht, das tägliche Geschäft läuft weiter und wenn es intern noch Fragen zu klären gibt, kann der Prozess sehr lange dauern. Je größer das Unternehmen ist, desto länger dauert es.</p>
<p><strong>Empfehlung</strong></p>
<p>Die wichtigste Regel ist auf jeden Fall, niemals ohne (schriftliche) Freigabe des beteiligten Kunden zu veröffentlichen (auch nicht intern). Riskieren Sie kein juristisches Nachspiel oder eine gestörte Kundenbeziehung.</p>
<p>Noch ein Tipp: Denken Sie daran auch für die Fotos vom Kunden, für sein Logo, Mitarbeiterportraits oder ähnliches brauchen Sie die Freigabe für diese zweckgebundene Nutzung. Bitte immer schriftlich.</p>
<h2>Wie setzen Sie einen Anwenderbericht geschickt ein?</h2>
<p>Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, die aber von vielen Faktoren (Inhalt, Branche, Informationstiefe, Gestaltung, Kunde, Produkt&#8230;) abhängen. Hier ein paar Beispiele:</p>
<h4>Website</h4>
<p>Einbindung auf der Seite Referenzen, direkt beim Produkt oder bei den News. Oder als Blogbeitrag, sollten Sie einen Corporate Blog nutzen. Sie können ihn auch als Download für die Presse oder interessierte Nutzer hinterlegen.</p>
<h4>Social Media</h4>
<p>Als Beitrag auf Ihren Social Media Kanälen wie LinkedIn oder Facebook. Im Idealfall als verlinkter Beitrag, der zu Ihrer Website führt.</p>
<h4>Pressearbeit</h4>
<p>Versand an Fachmagazine aus der Branche des Kunden. Veröffentlichung in der regionalen Presse und/oder online-Presseportalen.</p>
<h4>Kundenakquise/kommunikation</h4>
<p>Einsatz bei passender Gelegenheit für ein Erstgespräch oder auch für einen Kunden, der in einer ähnlichen Situation ist und dem Sie zeigen möchten, wie Sie ihm helfen könnten.</p>
<p><strong>Weitere Möglichkeiten:</strong> Newsletter, Druck als Broschüre für Events/Messen, Bericht über den Bericht als Podcast&#8230;</p>
<p>Nicht zu unterschätzen ist übrigens auch die Suchmaschine als &#8220;Ziel&#8221;, denn im Anwenderbericht werden sicherlich häufig ihre Schlüsselbegriffe sprich keywords verwendet. Und Google liebt Text.</p>
<blockquote><p>Viel Erfolg und wie immer &#8211; gern unterstütze ich bei Strategie, Konzept, Text.<br />
Nachricht genügt.</p></blockquote>The post <a href="https://www.schmeiser-werbeblog.de/2024/10/14/erzaehlen-sie-eine-wahre-geschichte/">Erzählen Sie eine wahre Geschichte</a> first appeared on <a href="https://www.schmeiser-werbeblog.de">Schmeiser WerbeBLOG</a>.]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Sie haben ein Unternehmensvideo? Dann zeigen Sie es doch endlich!</title>
		<link>https://www.schmeiser-werbeblog.de/2024/05/15/sie-haben-ein-unternehmensvideo/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ute Schmeiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 May 2024 15:17:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir gehen gemeinsam einmal von der Annahme aus, Sie haben für Ihr Unternehmen ein Video produzieren lassen. So etwas braucht nicht nur Budget, sondern auch Zeit. Denn obwohl es die Idee für das Video schon lange gab und alle begeistert waren, dauerten Planung, Skript, Produktion, Absprachen und viele Schritte mehr, einige Zeit. Wir gehen weiter &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir gehen gemeinsam einmal von der Annahme aus, Sie haben für Ihr Unternehmen ein Video produzieren lassen. So etwas braucht nicht nur Budget, sondern auch Zeit. Denn obwohl es die Idee für das Video schon lange gab und alle begeistert waren, dauerten Planung, Skript, Produktion, Absprachen und viele Schritte mehr, einige Zeit. Wir gehen weiter davon aus, dass das alles dank der guten Wahl eines Dienstleister sehr gut funktioniert hat. Die Datei wurde übergeben. Geschäftsführung, Vertrieb, Technik und alle Beteiligten sind zufrieden. Der Aufwand scheint sich gelohnt zu haben.</p>
<p>So weit, so gut.</p>
<h2>Und jetzt? Schon entschieden, wie das Video eingesetzt werden soll?</h2>
<p>An dieser Stelle möchte ich keine langen Reden über den hohen Nutzen von Videos, der starken Aufmerksamkeit, der schnellen Kommunikation und die Möglichkeiten einer verständlichen Darstellung komplexer Vorgänge und viele anderer Vorteile halten. Ein Video ist definitiv eine gute Idee, als <a href="https://www.gkanimation.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Erklärvideo</a>, 3D-Animation, Produktvideo, Imagefilm oder für das Recruiting. Punkt!</p>
<p>Aber – da kommt es dann doch, das Aber . Leider verschwindet allzu oft das Video in den Dateiarchiven, weil gar nicht klar war, wo es eingesetzt wird. Mit Glück findet man es noch über drei Ecken auf der Website.</p>
<p>Das ist schade, denn neben dem Marketingnutzen sollte man nicht unterschätzen, wie schnell ein Video veraltet inhaltlich. Wird es gar nicht erst genutzt bzw. nur von wenigen gesehen, rechtfertigt dies sicherlich nicht den Aufwand. Besonders bei Realvideos mit Darstellern kann nicht so schnell neu gedreht werden. Hat sich zudem Ihr Produktportfolio geändert, der Name oder Standort des Unternehmens, die Technologie oder die Anlagen, dann haben Videos mitunter  eine geringe Halbwertzeit.</p>
<p><strong>Kleiner Tipp am Rande:</strong> Hier kommt der große Vorteil eines animierten Erklärfilms ins Spiel. Mit individuellen und professionelle Zeichnungen kann mit relativ wenig Aufwand eine Aktualsierung umgesetzt werden.</p>
<p>Aus diesen Gründen nachfolgend meine Vorschläge für den Einsatz Ihres Videos.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-163600314 size-large" src="https://www.schmeiser-werbeblog.de/wp-content/uploads/2022/09/Blog-Beitragsbild-Layout3-1024x576.png" alt="" width="640" height="360" srcset="https://www.schmeiser-werbeblog.de/wp-content/uploads/2022/09/Blog-Beitragsbild-Layout3-1024x576.png 1024w, https://www.schmeiser-werbeblog.de/wp-content/uploads/2022/09/Blog-Beitragsbild-Layout3-300x169.png 300w, https://www.schmeiser-werbeblog.de/wp-content/uploads/2022/09/Blog-Beitragsbild-Layout3-768x432.png 768w, https://www.schmeiser-werbeblog.de/wp-content/uploads/2022/09/Blog-Beitragsbild-Layout3-480x270.png 480w, https://www.schmeiser-werbeblog.de/wp-content/uploads/2022/09/Blog-Beitragsbild-Layout3.png 1120w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></p>
<h2>Ideen und Beispiele für Ihr Videomarketing</h2>
<h3>YouTube</h3>
<p>Im Idealfall laden Sie Ihr Video auf Ihren bestehenden YouTube Kanal (zu den hoffentlich anderen Videos), ergänzen es um eine aussagekräftige Beschreibung, fügen Kapitelmarken und passende Links ein und nutzen den Link für die Einbindung auf der Website. Denken Sie an ein ansprechendes Vorschaubild (Thumbnail) und die Einrichtung des Kanals mit Infos und Titelbild entsprechend Ihrem Corporate Design.</p>
<h3>Website</h3>
<p>Binden Sie Ihr Video auf Ihrer Website ein &#8211; immer auf der zum Kontext passenden Seite. Verweisen Sie aber zusätzlich an geeigneten Stellen auf das Video oder bieten Sie einen Showroom über eine separate Website an, wie in diesem Beispiel <a href="https://showroom.mst.com/?_ga=2.216267350.1137391707.1663237202-2007545427.1663237202#/mst/" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">(Showroom MST GmbH)</a></p>
<p><strong>Tipp: Wenn Sie das Video von YouTube aus einbinden, nutzen Sie die Möglichkeit der DSG-VO konformen Einbindung, indem Sie beim Einbetten einen zusätzlcihen Haken setzen.</strong></p>
<h4><img decoding="async" class="alignnone wp-image-163600296 size-large" src="https://www.schmeiser-werbeblog.de/wp-content/uploads/2022/09/LinkedINInfografiken-1920-×-1050-px-1024x560.png" alt="" width="640" height="350" srcset="https://www.schmeiser-werbeblog.de/wp-content/uploads/2022/09/LinkedINInfografiken-1920-×-1050-px-1024x560.png 1024w, https://www.schmeiser-werbeblog.de/wp-content/uploads/2022/09/LinkedINInfografiken-1920-×-1050-px-300x164.png 300w, https://www.schmeiser-werbeblog.de/wp-content/uploads/2022/09/LinkedINInfografiken-1920-×-1050-px-768x420.png 768w, https://www.schmeiser-werbeblog.de/wp-content/uploads/2022/09/LinkedINInfografiken-1920-×-1050-px-1536x840.png 1536w, https://www.schmeiser-werbeblog.de/wp-content/uploads/2022/09/LinkedINInfografiken-1920-×-1050-px-494x270.png 494w, https://www.schmeiser-werbeblog.de/wp-content/uploads/2022/09/LinkedINInfografiken-1920-×-1050-px.png 1920w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></h4>
<h3>Social Media</h3>
<p>Erstellen Sie mit dem Video einen Beitrag auf den von Ihnen gepflegten Social Media Kanälen, wie LinkedIn, Facebook oder auch Twitter.</p>
<h3>Inhouse</h3>
<p>Bei Inhouse-Veranstaltungen könnte das Video ein Opener sein, um zu einem Thema hinzuführen. Selbstverständlich sind z.B. Erklärvideos auch für neue Mitarbeitende interessant, wenn sie einen bestimmte Zusammhänge oder Prozesse verstehen sollen.</p>
<h3>POS &#8211; Point of Sale</h3>
<p>Sie haben einen Verkaufsraum, einen Eingangsbereich, Wartebereich, eine Lounge oder einen Konferenzraum? Wenn die Möglichkeit besteht, lassen Sie das Video dort abspielen, als Endlosschleife. Bitte ohne Ton. Damit die Botschaft trotzdem verstanden wird, hier nochmal der Hinweis, bitte Untertitel einfügen – immer!</p>
<h3><strong>Messe<br />
</strong></h3>
<p>Sie sind Aussteller auf einer Messe oder einer anderen Veranstaltung? Setzen Sie das Video als Blickfang und stumme Informationsquelle ein – auf dem großen Wandmonitor oder dem Laptop.</p>
<h3>Akquise</h3>
<p>Beim ersten Kontakt, im Verkaufsgespräch können Ihre Vertriebsmitarbeitenden das Video nutzen – als erste Information oder Erklärung von komplexen Sachverhalten, als unterhaltsamen Einstieg oder aus Imagegründen.</p>
<h3>Recruiting</h3>
<p>Im Recruiting sind Videos unschlagbar. Es beantwortet unzählige Fragen von interessierten Kandidaten: Wer ist mein Arbeitgeber, was machen die überhaupt, welche Aufgaben erwarten mich und wer sind meine Kollegen und Kolleginnen?</p>
<p>Ein richtig starkes Beispiel zeigt uns ein <a href="https://karriere.hamacher-bedachungen.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dachdeckerbetrieb in Mönchengladbach</a> &#8211; hier mein Dank an <a href="https://www.linkedin.com/in/kleinert-video-coach/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Michael Kleinert</a> für diese großartigen Videos, bei denen er viel Kreativität eingebracht hat.</p>
<h3>Recruiting 2.Teil</h3>
<p>Videodreh mit Mitarbeitenden kann anstrengend sein &#8211; kann aber auch Spaß machen. Hier mein Lieblingsbeispiel für hochgradig unterhaltsame Mitarbeitervideos.<br />
<a href="https://www.heinrich-schmid.com/karriere/vorteile-mitarbeiterstimmen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Karriere-Seite mit Videos von Heinrich Schmid.</a></p>
<h4>Noch ein paar Inspirationen für den Einsatz Ihres Videos</h4>
<ul>
<li>Eventuell ist es sinnvoll, einzelne Video-Sequenzen bei Vorträgen einzufügen.</li>
<li>Verweisen Sie in Printprodukten mit einem QR Code auf Ihr Video.</li>
<li>Sie können aus jedem Video auch Fotos erstellen – damit haben Sie einen großen Vorrat an eigenem Fotomaterial.</li>
<li>Machen Sie bekannt, wer Ihr Videoproduzent war, vernetzen Sie sich und auch er wird sicherlich über das erfolgreiche Projekt in seinem Netzwerk berichten.</li>
<li>Schalten Sie Youtube Ads, um neue Zielgruppen zu erreichen.</li>
<li>Verweisen Sie, wenn genutzt, im Newsletter auf das Video.</li>
<li>Informieren Sie Multiplikatoren, Netzwerkkontakte oder Verbände über Ihr neues Video.</li>
</ul>
<p>Aber auf jeden Fall sollten Sie vorher an nachher denken. Entwickeln Sie eine Video Marketingstrategie, damit Ihr Video wirklich erfolgreich wird.</p>
<blockquote><p>Viel Erfolg und wie immer &#8211; gern unterstütze ich bei Strategie, Content, Social Media.<br />
<a href="us@schmeiser-marketing.de">Nachricht genügt.</a></p></blockquote>The post <a href="https://www.schmeiser-werbeblog.de/2024/05/15/sie-haben-ein-unternehmensvideo/">Sie haben ein Unternehmensvideo? Dann zeigen Sie es doch endlich!</a> first appeared on <a href="https://www.schmeiser-werbeblog.de">Schmeiser WerbeBLOG</a>.]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Eine wahre Geschichte über den Wandel von Social Media Marketing</title>
		<link>https://www.schmeiser-werbeblog.de/2023/10/04/wandel-von-social-media-marketing/</link>
					<comments>https://www.schmeiser-werbeblog.de/2023/10/04/wandel-von-social-media-marketing/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ute Schmeiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Oct 2023 15:33:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Ads]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute wieder ein Gastbeitrag auf meinem Werbeblog &#8211; vielen Dank dafür. Wer sich in den sozialen Medien bewegt und bezahlte Werbung nutzt, bewegt sich in einem sehr dynamischen Marktumfeld. Die Spielregeln ändern sich ständig, erfolgreiche Taktiken sind morgen schon überholt und müssen immer wieder neue Strategien gefunden werden. Diese wahre Geschichte zeigt, wie sehr sich &#8230; </p>
<p class="read-more"><a class="readmore-btn" href="https://www.schmeiser-werbeblog.de/2023/10/04/wandel-von-social-media-marketing/"><span>Weiterlesen</span><span class="screen-reader-text">  Read More</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Heute wieder ein Gastbeitrag auf meinem Werbeblog &#8211; vielen Dank dafür.<br />
</em></p>
<hr />
<p>Wer sich in den sozialen Medien bewegt und bezahlte Werbung nutzt, bewegt sich in einem sehr dynamischen Marktumfeld. Die Spielregeln ändern sich ständig, erfolgreiche Taktiken sind morgen schon überholt und müssen immer wieder neue Strategien gefunden werden.</p>
<p>Diese wahre Geschichte zeigt, wie sehr sich im letzten Jahrzehnt die Rahmenbedingungen geändert haben und warum es gefährlich ist, heute noch nach “alten” Denkmustern zu arbeiten.</p>
<h2>Das goldene Zeitalter des Social Media Marketings</h2>
<p>Zur Veranschaulichung, wie dynamisch die Welt des Social Media Marketing Marketings ist, zeige ich folgendes Beispiel, bei dem alle Zahlen real sind.</p>
<p>Wir sind im Jahr 2009. Ein junger Einzelunternehmer in der Finanzbranche startet seine Selbständigkeit und ist auf der Suche nach Kunden. Facebook hat erst seit kurzem eine neue Funktion eingeführt: man kann nicht nur einfach Werbung schalten, sondern personalisierte Werbung nach sozio-demographischen Merkmalen. Jede Musikrichtung, jedes Interesse, Hobby, Aktivität oder sonstige Merkmale sind nun für Werbetreibende verfügbar. Zu dieser Zeit haben die User auf Facebook noch bereitwillig über ihre Aktivitäten und Freizeitgestaltung berichtet – somit die ideale Basis für personalisierte Werbung.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-163600379 aligncenter" src="https://www.schmeiser-werbeblog.de/wp-content/uploads/2023/10/Screenshot-2023-10-04-at-17-10-34-So-sah-Facebook-früher-aus-SHZ-300x282.png" alt="" width="300" height="282" srcset="https://www.schmeiser-werbeblog.de/wp-content/uploads/2023/10/Screenshot-2023-10-04-at-17-10-34-So-sah-Facebook-früher-aus-SHZ-300x282.png 300w, https://www.schmeiser-werbeblog.de/wp-content/uploads/2023/10/Screenshot-2023-10-04-at-17-10-34-So-sah-Facebook-früher-aus-SHZ-768x723.png 768w, https://www.schmeiser-werbeblog.de/wp-content/uploads/2023/10/Screenshot-2023-10-04-at-17-10-34-So-sah-Facebook-früher-aus-SHZ-287x270.png 287w, https://www.schmeiser-werbeblog.de/wp-content/uploads/2023/10/Screenshot-2023-10-04-at-17-10-34-So-sah-Facebook-früher-aus-SHZ.png 787w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Unser Jungunternehmer ist auf der Suche nach Kunden in seinem nahen Umfeld &#8211; bis etwa 30 Kilometer im Umfeld seines Standortes wäre optimal. All diese Kriterien sind verfügbar und somit beschließt er, eine bezahlte Kampagne zu starten und dieses neue “Onlinemarketing” zu testen. Etwas seltsam ist es schon, denn Facebook ist zu der Zeit noch etwas Neues und wurde damals nur von den 16- bis 30-jährigen genutzt. Vor allem von “erfahreneren” Geschäftstreibenden wird die Plattform belächelt.</p>
<h2>Erste Facebook-Kampagne</h2>
<p>Er startet eine Kampagne mit den Zielkriterien, legt das Budget auf 300 € in einem Zeitraum von 4 Wochen fest, um zu sehen, ob und welche Ergebnisse erzielt werden. Gesammelt werden die Adressen über eine neue, lokale Facebook Gruppe, die thematisch zu den beworbenen Produkten passt. Fast jeder User, der beitritt, wäre somit ein potenzieller Lead. Die Preise pro Klick liegen im Schnitt bei 0,05 €, oft auch darunter.</p>
<p>Gespannt beobachtet er das Ergebnis. Die Gruppe beginnt sich rasant mit neuen Leads zu füllen &#8211; zuerst ein paar hundert, später sogar ein paar tausend!</p>
<p>Das Budget ist noch nicht verbraucht, da stoppt er die Kampagne bei ca. 250 €. Es sind bereit über 5.000 Leads in der Gruppe vorhanden, alle direkt aus der Zielgruppe und einem geographischen Umkreis von 30 km! Dies ist mehr als der Unternehmer alleine in den kommenden Monaten bearbeiten kann, viel mehr!</p>
<p>Obwohl die Werbung bereits gestoppt ist, wächst die gerade erst frisch gegründete Gruppe täglich weiter. Denn im Facebook Algorithmus von 2009 sahen alle Freunde eines Nutzers dessen Aktivitäten, darunter welchen Gruppen jemand beitrat. Dadurch, dass in einem kleinen geographischen Gebiet so viele Nutzer gleichzeitig der Gruppe beigetreten waren, gab es eine virale Verbreitung der Gruppe nachdem die Werbung beendet wurde. Freunde von Freunden wurden neugierig und traten ebenfalls bei. Bei jedem aktiven Nutzern, der damals der Gruppe beitrat, sahen so 300 – 1.000 zusätzliche Nutzer die Aktivität und damit den Namen und Zweck der Gruppe &#8211; eine sehr starke zusätzliche Werbung.</p>
<h3>Ergebnis der Facebook-Kampagne</h3>
<p>250 € investiert<br />
5.000 potenzielle Kunden aus der direkten Umgebung und der Zielgruppe.<br />
Weiteres, virales Wachstum der Gruppe noch nach Monaten.</p>
<p>Wow! Der Unternehmer hat nun mehr Arbeit und potenzielle Kunden, als er in absehbarer Zeit bearbeiten könnte. Die Gruppe war so erfolgreich, dass die nächsten Jahre der Umsatz des Einzelunternehmers sich rein aus diesen gesammelten Leads ergab. Wohlgemerkt, dies waren zehntausende Euro an Umsatz und das für nur 250 € Einsatz in ca. 3 Wochen!</p>
<p>Die nächsten Jahre konnte der Unternehmer gut von diesen Leads leben und in die Selbständigkeit starten. Er wiegte sich in Sicherheit, denn von nun an hatte er scheinbar eine endlose Quelle an Neukunden, die sich auf Knopfdruck aktivieren lässt.</p>
<h2>Die Zeiten ändern sich</h2>
<p>Drei Jahre später war es dann soweit. Unser Jungunternehmer spürte eine Umsatzflaute, die Anfragen gingen zurück und die Nutzung der Gruppe entwickelte ein Eigenleben, das geschäftlich immer weniger nutzbar wurde. Also wollte er die “Umsatzmaschine Social Media Marketing” nochmal anwerfen. Eine neue Gruppe, zielgerichtet auf einen größeren geographischen Umkreis. Es war das Jahr 2012. Doch die Zauberformel für neuen Umsatz hatte sich grundlegend verändert:</p>
<ul>
<li>Facebook Gruppen konnte man nicht mehr bewerben</li>
<li>Die Klickpreise für die Zielgruppe lagen bei 1 € und höher, darunter wurden die Anzeigen meistens nicht mehr ausgeliefert</li>
<li>Wenn ein Nutzer mit 1.000 Freunden eine Gruppe abonnierte sahen dies nur mehr ca. 5-10% der Freunde</li>
</ul>
<p><strong>Damit änderten sich folgende Dinge:</strong></p>
<ul>
<li>Eine Gruppe auf Facebook für Werbezwecke zu erstellen, war von da an unmöglich.</li>
<li>Für ein kleines Budget werben und genau die richtige Zielgruppe zu erreichen, war mit den jetzigen Klickpreisen ebenfalls unmöglich.</li>
<li>Virale Verbreitung wurde rein davon abhängig, ob man dem Algorithmus gefällt oder nicht. In 99% der Fälle ist dies nicht der Fall.</li>
<li>Unser Unternehmer versuchte es dennoch &#8211; schließlich sind es ja nach wie vor personalisierte Anzeigen. So etwas Schönes darf nicht einfach so verschwinden.</li>
</ul>
<h2>Zweite Facebook-Kampagne</h2>
<ul>
<li>1.000 € wurden investiert &#8211; ohne Ergebnis. Keine einzige Anfrage für die Dienstleistung.</li>
<li>Weitere 2.000 € wurden investiert &#8211; erneut ohne eine einzige Anfrage.</li>
<li>Bis zu 5.000 € wurden insgesamt in Facebook Werbung gesteckt, die zwar einige Anfragen ergaben, aber letztendlich keinen Cent Umsatz.</li>
</ul>
<p>Die “Wunderwaffe” Onlinemarketing war genauso schnell verschwunden, wie sie gekommen ist. Oder doch nicht?</p>
<h3>Social Media Marketing ist ein sich bewegendes Ziel</h3>
<p>Man könnte bei unserem Beispiel denken, es handelt sich um einen Einzelfall, der zur falschen Zeit am falschen Ort war. Tatsächlich ist der Fall etwas komplexer. In diesen Jahren wandelte sich Facebook von einer “hippen” Plattform, die vorwiegend von jungen Menschen benutzt wurde, zu einer von der Masse genutzten Plattform. Die am stärksten vertretene Gruppe waren nicht länger Menschen in ihren 20ern, sondern es waren immer mehr Nutzer zwischen 30 und 40+. Es waren die Jahre, in denen manch einer vielleicht sogar plötzlich seine (Groß)Eltern auf Facebook begegnete.</p>
<p>Mit der steigenden Popularität änderte sich nicht nur die Gruppe der Nutzer, sondern auch die Gruppe der Werbetreibenden. Von den anfänglichen sensationellen Erfolgen von “kleinen” Werbetreibenden wie in unserem Beispiel, wurden schon bald immer größere Unternehmen angelockt.</p>
<h4>Je mehr Werbetreibende je höher die Klickpreise</h4>
<p>Die Klickpreise werden nach einem Auktionsverfahren bestimmt. Je mehr Unternehmen auf die Zielgruppe bieten, und je mehr Budget diese zur Verfügung stellen, desto stärker steigen die Preise pro Klick. In den späteren Jahren sollten sogar gezielte Maßnahmen ergriffen werden, um die Klickpreise unter Werbetreibenden immer höher zu treiben. Dies führte schon bald dazu, dass es keine Werbekampagnen mehr für ein Taschengeld gab. Stattdessen entdeckten große Unternehme und Konzerne die Welt des Social Media Marketings für sich und trieben mit monatlichen Werbebudgets von 100.000 € und mehr die Preise nach oben.</p>
<p>Gleichzeitig ging die virale Verbreitung von Beiträgen weitgehend verloren, weil mit der gestiegenen Anzahl an Werbung und zusätzlichen Nutzern, immer weniger Platz auf den Bildschirmen für einzelne Beiträge vorhanden war. Die Werbeanzeigen waren und sind auch heute noch die Umsatzbringer für Meta &amp; Co. Wo einst auch nur Profile von privaten Nutzer vorhanden waren, kamen über die Jahre Profile von Unternehmen, Vereinen und Gruppen dazu. Und neben Beiträgen mit Text gab es plötzlich viel mehr Formate, wie Stories, Videos, Livestreams, Podcasts, Links und vieles mehr, das man teilen konnte.</p>
<p>Der Platz im Feed der User wurde dadurch immer geringer. Wer 2009 noch eine Unternehmensseite mit 3.200 Followern hatte und einen Beitrag teilte, konnte sich darauf verlassen, dass die 3.200 Follower den Beitrag sehen werden. Dies war die große Zeit der Influencer, vor allem als Instagram immer beliebter wurde und sich dort die meisten von ihnen versammelten. Es ging soweit, dass Profile mit Millionen von Followern wie Kim Kardashian 6-stellige Summen gezahlt bekamen für das Posten eines einzigen Fotos.</p>
<h3>Mehr Kosten und Aufwand, weniger Reichweite</h3>
<p>Jahre später sahen nur mehr ein Bruchteil der Follower einer Seite oder eines Profils die geposteten Inhalte. Den Profilen wurde über Jahre systematisch die organische Reichweite entzogen. Bei der Gruppe in unserem Beispiel mit 3.200 Followern sahen Jahre später nur noch 1.000 einen geposteten Beitrag. Weitere Jahre später waren es vielleicht nur noch 500, und heutzutage sehen teilweise nur mehr 30-40 von 3.200 Followern ein Posting.</p>
<p>Wie Sie sich vermutlich denken können, wurde dafür aber immer mehr Platz im Feed bereitgestellt für bezahlte Werbung. Wer in den letzten Jahren eine Seite auf Instagram oder Facebook betreibt, hat sicher festgestellt, dass selbst mit tausenden Followern die Reaktionen auf Beiträge kaum mehr vorhanden sind &#8211; weil die Follower, obwohl sie freiwillig durch das Liken oder Folgen zugestimmt haben Inhalte einer Seite sehen zu wollen, diese nicht mehr ausgeliefert bekommen. Stattdessen bekommt man als Admin einer solchen Seite dafür bei fast jedem Beitrag eine Meldung angezeigt: “Dein Beitrag kommt gut an. Du könntest ihn bewerben, um mehr Nutzer zu erreichen.”</p>
<p>Sich viral verbreitende Posts sind zwar nicht unmöglich, aber heutzutage ungefähr so selten wie ein Einhorn geworden. Vor allem bei fachlichen Beiträgen oder Nischenthemen sind diese kaum mehr zu erreichen. In den letzten Jahren lieferten die Algorithmen beispielsweise verstärkt provozierende und polarisierende Inhalte aus. Und durch die Änderung der Auslieferung sind selbst bei Seiten mit zehntausenden Followern kaum mehr virale Ergebnisse zu erwarten. Die Werbekosten sind gleichzeitig rasant gestiegen.</p>
<h2>Wie sieht erfolgreiches Social Media Marketing heute aus?</h2>
<p>Soziale Medien sind immer noch einer der besten Plätze, um gezieltes Marketing für eine Zielgruppe zu betreiben. Die unvorstellbare Masse an Daten, die Meta und Co. über jeden einzelnen Nutzer horten, ist nach wie vor unübertroffen &#8211; und damit extrem wertvoll für jeden, der im Marketing tätig ist.</p>
<p>Social Media Marketing ist nur anders geworden. Das wichtigste dabei zu verstehen ist, dass es ein Pay to Play geworden ist. Man kann immer noch Tausende von Menschen aus einem engen geographischen Raum aus einer bestimmten Zielgruppe erreichen. Nur muss man heute bereit sein, entsprechend dafür zu bezahlen.</p>
<p>In seinem Buch <a href="https://amzn.to/3Q0cR5s" target="_blank" rel="noopener noreferrer">“Eine Million Follower” beschreibt Brendan Kane,</a> dass man heute bereit sein muss, pro Posting etwa 20 € in Anzeigen nur für dieses eine Posting auszugeben, um überhaupt an seine eigenen Follower ausgeliefert zu werden (!). Will ich also meine 3.200 Follower mit meiner Gruppe bei jedem Posting erreichen, muss ich bereit sein, dies zu investieren. Bei täglichen Postings sind dies allein für das Erreichen meiner Follower 600 €, ohne dabei weitere Anzeigen für das Wachstum einzurechnen.</p>
<h2>Social Media allein genügt nicht</h2>
<p>Es gilt immer erst zu analysieren, welches Ziel Sie mit Ihrem Social Media Auftritt verfolgen. Klicks und Likes sind nicht nur immer schwerer zu bekommen, sie sind auch per se noch nichts wert. Die genaue Customer Journey unseres Unternehmens muss vorab analysiert werden, um zu klären, ob und wie genau wir mit einem Social Media Auftritt unser Ziel erreichen möchten.</p>
<p>Eine reine Präsenz in sozialen Medien reicht heute nur noch selten, um Anfragen zu generieren. Stattdessen ist diese Präsenz Teil eines mehrschichtigen digitalen Verkaufsprozesses geworden. Die eigene Website, die Aussagen unserer Vertriebsmitarbeiter etc. sollten dabei ein möglichst stimmiges Bild ergeben. Anstatt auf virale Verbreitung zu hoffen, sollten wir überlegen, wie eine stetige und zielgerichtete Präsenz in sozialen Medien zu unserem unternehmerischen Gesamtauftritt passt und welche Vorteile wir daraus für uns erarbeiten wollen bzw. können.</p>
<p>Zu guter Letzt sollte man nicht unterschätzen, wie zeitaufwendig eine ordentlich gepflegte und organisierte Präsenz ist. Selbst mit nur einem halbherzigen Auftritt auf Instagram und Co. ist man schnell halbtags beschäftigt. Auch deswegen gilt es die notwendigen personellen Ressourcen bereitzustellen und natürlich ein entsprechendes Budget.</p>
<p>Die Zeiten, in denen man zu Taschengeldbeträgen hochprofitable Werbeanzeigen schalten konnte, sind zwar vorbei, aber Sie können als kleines, mittleres Unternehmen auch heute noch sehr erfolgreich in sozialen Medien werben. Und dies teilweise immer noch günstiger als mit traditionellen Werbemethoden.</p>
<h3>Kurzprofil über den Gastautor David A. Schneider</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-163600381" src="https://www.schmeiser-werbeblog.de/wp-content/uploads/2023/10/Bild_Anzug-150x150.jpg" alt="" width="250" height="234" srcset="https://www.schmeiser-werbeblog.de/wp-content/uploads/2023/10/Bild_Anzug-300x281.jpg 300w, https://www.schmeiser-werbeblog.de/wp-content/uploads/2023/10/Bild_Anzug-768x718.jpg 768w, https://www.schmeiser-werbeblog.de/wp-content/uploads/2023/10/Bild_Anzug-289x270.jpg 289w, https://www.schmeiser-werbeblog.de/wp-content/uploads/2023/10/Bild_Anzug.jpg 1022w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" />David A. Schneider hat über 12 Jahre an vorderster Front im Vertrieb und im direkten Marketing verbracht. Sein erstes Unternehmen hat er mit 18 Jahren gegründet und war seither von den Möglichkeiten und Auswirkungen des Unternehmertums auf unsere Gesellschaft fasziniert. Derzeit hat er eine leitende Funktion in einem Familienunternehmen mit 150 Mitarbeitern und teilt sein Wissen als Autor, Blogger und Unternehmensberater mit seinen Kunden und Lesern.</p>
<p>Link zum Buch: <a href="https://amzn.to/3F1dDsI" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vertrieb digitalisieren</a><br />
Link zum Blog <a href="https://www.keepyourdreamalive.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer">keepyourdreamsalive</a></p>
<p>&nbsp;</p>The post <a href="https://www.schmeiser-werbeblog.de/2023/10/04/wandel-von-social-media-marketing/">Eine wahre Geschichte über den Wandel von Social Media Marketing</a> first appeared on <a href="https://www.schmeiser-werbeblog.de">Schmeiser WerbeBLOG</a>.]]></content:encoded>
					
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