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	<title>Schmeiser WerbeBLOG</title>
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	<description>Schmeiser WerbeBLOG # Marketing-Impulse für Unternehmen</description>
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	<title>Schmeiser WerbeBLOG</title>
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	<item>
		<title>Mehr Vertrauen, mehr Kunden: Trust Signals auf der Website einsetzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ute Schmeiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 15:46:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Website]]></category>
		<category><![CDATA[Trust Signals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ihre Website ist perfekt, modern, technisch auf dem neuesten Stand. Ihr Webdesign hervorragend, zielgruppengerecht und überzeugend. Ihr Content einmalig, ansprechend, klar und führt zum Kauf. Sie haben einen hohen Traffic, die Verweildauer ist ok, die Absprungrate nach wenigen Sekunden gering. Aber es fehlt die Conversion. Vielleicht fehlt das Vertrauen in Ihr Angebot? Wir und damit &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ihre Website ist perfekt, modern, technisch auf dem neuesten Stand.<br />
Ihr Webdesign hervorragend, zielgruppengerecht und überzeugend.<br />
Ihr Content einmalig, ansprechend, klar und führt zum Kauf.</p>
<p>Sie haben einen hohen Traffic, die Verweildauer ist ok, die Absprungrate nach wenigen Sekunden gering. Aber es fehlt die Conversion.</p>
<h2>Vielleicht fehlt das Vertrauen in Ihr Angebot?</h2>
<p>Wir und damit potentielle Kunden suchen immer nach Bestätigungen, Bekräftigungen für Ihre Entscheidungen. Sie möchten sicher sein, sich richtig entschieden zu haben. Sicherheit und Vertrauen sind starke Faktoren, die die Entscheidung maßgeblich beeinflussen. Sowohl im positiven als auch negativen.</p>
<p>Oft prüfe ich Websites, neue, alte, überarbeitete, im Entstehen begriffene Website. Und zwei Dinge fehlen häufig:</p>
<p>a) der Call-to-action, also die Handlungsaufforderung. Weiß der Interessant, was Sie von ihm möchten? Kennt er seine Optionen? Was möchten Sie, dass der Interessent macht? Dazu schreibe ich in Kürze auch einen Beitrag</p>
<p>b) wichtige Trust Signals, sprich Signale oder Informationen, die ihm Sicherheit geben und Vertrauen aufbauen.</p>
<h3>Vertrauen ist der Anfang</h3>
<p>Neue Interessenten, über Google/KI/Empfehlung zu Ihnen kommend, entscheiden auf der Website in Sekunden über Bleiben oder Gehen. Das Geheimnis hinter einer hohen Conversion-Rate ist Vertrauen. Ohne Vertrauen gibt es keine Anfragen und keine Käufe. Als Marketingberaterin zeige ich Ihnen heute, wie Sie Trust Signals geschickt einsetzen. Und ich verspreche Ihnen, auch für Ihr Unternehmen gibt es diese, meist sogar mehr als eines.</p>
<h3>Warum reine Werbetexte nicht mehr reichen</h3>
<p>Kunden sind misstrauisch geworden. Sie glauben nicht, was Sie über sich selbst sagen. Sie glauben dem, was andere über Sie sagen. Vertrauenssignale nehmen die Angst vor einer Fehlentscheidung. Sie sind der digitale Händedruck.</p>
<p>Ich habe aus meiner über 25jährigen Erfahrung (trust signal), hunderten von Projekten (trust signal) und meiner Arbeit als Dozentin für mehrere Bildungsträger (trust signal) folgende Beispiele für Sie zusammengetragen.</p>
<h2>Die besten Vertrauenssignale für Ihre Website</h2>
<ul>
<li>Echte Kundenstimmen (Testimonials): Wenn möglich verzichten Sie auf anonyme Zitate. Nutzen Sie den vollen Namen, ein Foto und das konkrete Ergebnis (natürlich nur mit Erlaubnis).</li>
<li>Bekannte Logos: Wenn Sie für bekannte Marken gearbeitet haben, zeigen Sie deren Logos prominent. Das färbt positiv auf Ihr Image ab (auch hier wieder nur mit Erlaubnis).</li>
<li>Zertifikate und Siegel: Gütesiegel oder Zertifikate Ihrer Weiterbildungen geben Sicherheit. Sie beweisen Ihre Expertise schwarz auf weiß.</li>
<li>Der Blick hinter die Kulissen: Zeigen Sie sich &#8211; persönlich. Ein sympathisches, professionelles Bild auf der Startseite schafft sofort Nähe. Menschen kaufen von Menschen.<br />
Fake-Seiten haben keine echten Menschen (hoffentlich auch keine KI-Menschen).</li>
<li>Transparente Fakten: Nennen Sie klare Zahlen. Die Anzahl erfolgreicher Projekte wirkt Wunder. Seien Sie aber ehrlich und vorbereitet, diese Fakten zu beweisen.</li>
<li>Partner: Logos ider namentliche Nennung von Partnerunternehmen zeigt Offenheit und eröffnet die Möglichkeit, dort nachzufragen.</li>
<li>Erfolgsgeschichten: Ausführliche Fallstudien mit konkreten Zahlen und Ergebnissen (Freigabe beachten).</li>
<li>Berichterstattung: Ein Medien-Banner mit Logos von Zeitungen, Magazinen oder TV-Sendern.<br />
oder alternativ ein Pressearchiv von online-Meldungen (z.B. bei openpr).</li>
<li>Tests: Unabhängige Prüfergebnisse oder Produkt- und Dienstleistungstests</li>
<li>Urkunden: Sichtbare Diplome, Meisterbriefe oder behördliche Nachweise.</li>
<li>Garantie: Zufriedenheitsgarantie, Geld-zurück-Versprechen oder verlängerte Gewährleistung.</li>
<li>Awards: Gewonnene Branchenpreise, Gründerpreise oder Design-Awards.</li>
<li>Zertifikate: Nachweise über Weiterbildungen, TÜV-Zertifizierungen oder Software-Zertifikate.</li>
<li>Noten: Sterne-Bewertungen und Durchschnittsnoten von Bewertungsplattformen (am besten mit Verlinkung)</li>
<li>Erfahrung: Angaben zur Marktpräsenz/Gründung oder zur Anzahl betreuter Kunden.</li>
<li>Beschwerdemöglichkeit: Eine gut sichtbare Support-Hotline, eine Service-Mailadresse oder ein Reklamationsformular.</li>
<li>Impressum: Vollständige, leicht auffindbare Anbieterkennzeichnung.</li>
<li>Datenschutz: Eine transparente, DSGVO-konforme Datenschutzerklärung.</li>
<li>SSL: Die sichere Verschlüsselung der Website.</li>
<li>Usability: Barrierefreiheit, schnelle Ladezeiten und eine intuitive Menüführung.</li>
</ul>
<p><strong>Noch ein Marketing-Tipp zum Schluss: </strong>Überlade Sie Ihre Website nicht. Viel hilft nicht viel. Das wirkt eher überheblich oder gar verzweifelt.</p>
<p>Welches Vertrauenssignal fehlt noch auf Ihrer Website? Hinterlassen Sie mir gerne einen Kommentar.</p>
<blockquote><p><strong>Sie möchten Sie Ihre Website einem ausführlichen Check auf Sichtbarkeit, Vertrauen und Markenkonformität prüfen lassen?</strong><br />
Gern unterstütze ich Sie dabei mit meinem Webcheck inkl. Reporting nach dem Ampelsystem. <a href="mailto::us@schmeiser-marketing.de">Sprechen Sie mich gern via Mail an.</a></p></blockquote>The post <a href="https://www.schmeiser-werbeblog.de/2026/07/17/mehr-vertrauen-mehr-kunden-trust-signals/">Mehr Vertrauen, mehr Kunden: Trust Signals auf der Website einsetzen</a> first appeared on <a href="https://www.schmeiser-werbeblog.de">Schmeiser WerbeBLOG</a>.]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Content Ideen für Social Media &#8211; Persönlichkeit schafft Vertrauen</title>
		<link>https://www.schmeiser-werbeblog.de/2026/06/29/content-ideen-teil3-persoenlichkeit-schafft-vertrauen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ute Schmeiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2026 13:09:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Contentstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Content Creation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was könnte die Chance sein, wenn Sie ein (vielleicht auch nur vermeintlich) austauschbares Produkt anbieten &#8211; wie z.B. Steuerberatung, Fitnesstraining, Malerarbeiten? Wie kann es gelingen, mit Ihrem Content Einzigartigkeit zu schaffen, Unterscheidbarkeit und Sympathie. Wie erinnert man sich an Sie und findet Sie dann auch wieder (z.B. über gezieltes Suchen)? Wie nur, kann das möglich &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Was könnte die Chance sein, wenn Sie ein (vielleicht auch nur vermeintlich) austauschbares Produkt anbieten &#8211; wie z.B. Steuerberatung, Fitnesstraining, Malerarbeiten? Wie kann es gelingen, mit Ihrem Content Einzigartigkeit zu schaffen, Unterscheidbarkeit und Sympathie. Wie erinnert man sich an Sie und findet Sie dann auch wieder (z.B. über gezieltes Suchen)? Wie nur, kann das möglich sein. Denn alle behaupten, sie sind die Besten, die Günstigsten, die Wertvollsten, die Schnellsten&#8230;</p>
<p>Viele Unternehmen konzentrieren sich in den sozialen Medien ausschließlich auf ihre Leistungen und ihr Fachwissen. Ja, das ist sicherlich wichtig und richtig. Doch Menschen kaufen nicht nur Produkte oder Dienstleistungen. Im Gegenteil, sie entscheiden sich (besonders bei austauschbaren Leistungen) für die Personen im Unternehmen. Deshalb gehört persönlicher Content zu einer erfolgreichen Social-Media-Strategie.</p>
<blockquote><p>Menschen kaufen (immer) von Menschen.</p></blockquote>
<p>Persönlichkeit zu zeigen bedeutet nicht, private Details preiszugeben. Es geht vielmehr darum, sichtbar zu machen, wie und noch wichtiger warum Sie arbeiten, welche Werte Ihnen wichtig sind und wofür Ihr Unternehmen steht. Genau diese Einblicke machen Sie unverwechselbar, d.h. zu einer Personal Brand. Das Beispiel mit Steve Jobs macht es greifbarer, selbst wenn Sie nicht diese Ausstrahlung und Wirkung auf Menschen haben.</p>
<h3>Warum Persönlichkeit auf Social Media so wichtig ist</h3>
<p>In vielen Branchen sind Angebote und Leistungen vergleichbar. Sicherlich sind Preise und Reputation, Verfügbarkeit und Image ebenso wichtig. Aber der wirklich entscheidende Unterschied, der oft unbewusst wirkt, liegt in der Person oder dem Team. Es sind unbewusste Signale, die wir senden, die den Empfänger wiederum unbewusst beeinflussen. Es ist nach dem ersten Eindruck die Art der Zusammenarbeit, die vermittelte Haltung und die gemeinsamen Werten. Menschen möchten wissen:</p>
<ul>
<li>Wer steckt hinter dem Unternehmen?</li>
<li>Wie wird gearbeitet?</li>
<li>Welche Überzeugungen prägen die Zusammenarbeit?</li>
<li>Passen wir menschlich zusammen?</li>
</ul>
<p>Wer Persönlichkeit zeigt, schafft Vertrauen und baut eine stärkere Verbindung zur Zielgruppe auf. Das gilt umso mehr, als man sich noch nicht kennt. Im weiteren Verlauf einer Kundenbeziehung geht es, was genauso wichtig ist, darum, dieses Vertrauen zu stärken und wie beim &#8220;practice what you preech&#8221; auch umzusetzen.</p>
<h3><strong>Welche Inhalte eignen sich für persönlichen Content?</strong></h3>
<p class="PDq2pG_selectionAnchorContainer" data-start="1230" data-end="1275">Persönlicher Content kann viele Formen und Aspekte beinhalten:</p>
<ul data-start="1277" data-end="1572">
<li data-section-id="1uh2tkm" data-start="1277" data-end="1319">Die persönliche Geschichte hinter Ihrem Unternehmen</li>
<li data-section-id="1w9zib5" data-start="1320" data-end="1370">Werte und Überzeugungen, die Ihre Arbeit prägen</li>
<li data-section-id="12fq23u" data-start="1371" data-end="1425">Erfahrungen und Erkenntnisse aus Ihrem Berufsalltag</li>
<li data-section-id="uk8ron" data-start="1426" data-end="1477">Gründe, warum Sie bestimmte Entscheidungen treffen</li>
<li data-section-id="pkrmj7" data-start="1478" data-end="1525">Einblicke in Ihre Motivation und Ziele</li>
<li data-section-id="18xoc16" data-start="1526" data-end="1572">Meinungen und Perspektiven zu Entwicklungen in Ihrer Branche</li>
</ul>
<p data-start="1574" data-end="1699">Es geht nicht darum, ständig im Mittelpunkt zu stehen, sondern authentisch zu zeigen, was Sie und damit auch Ihr Unternehmen ausmacht.</p>
<h2 class="PDq2pG_selectionAnchorContainer" data-section-id="v7ncl2" data-start="1701" data-end="1774">Content-Ideen: So finden Sie Themen für persönliche Social-Media-Posts</h2>
<p data-start="1776" data-end="1825">Wenn Ihnen die Ideen ausgehen, helfen diese Fragen:</p>
<ul data-start="1827" data-end="2250">
<li data-section-id="1fwtqjq" data-start="1827" data-end="1878">Warum habe ich mich für meinen Beruf entschieden?</li>
<li data-section-id="11omo7j" data-start="1879" data-end="1934">Was macht mir an meiner Arbeit besonders viel Freude?</li>
<li data-section-id="120gxn4" data-start="1935" data-end="1992">Welche Werte sind mir im Umgang mit Kund:innen wichtig?</li>
<li data-section-id="m0splw" data-start="1993" data-end="2041">Welche Kompromisse gehe ich bewusst nicht ein?</li>
<li data-section-id="nv5eqr" data-start="2042" data-end="2075">Worauf bin ich besonders stolz?</li>
<li data-section-id="e4lws0" data-start="2076" data-end="2130">Welche Erfahrungen haben meine Arbeitsweise geprägt?</li>
<li data-section-id="1af3f5a" data-start="2131" data-end="2186">Welche Themen in meiner Branche liegen mir am Herzen?</li>
<li data-section-id="1azchno" data-start="2187" data-end="2250">Was sollen Kund:innen über die Zusammenarbeit mit mir wissen?</li>
</ul>
<p data-start="2252" data-end="2330">Oft entstehen die besten Beiträge genau aus diesen persönlichen Überzeugungen.</p>
<h2 class="PDq2pG_selectionAnchorContainer" data-section-id="y3lo5f" data-start="2332" data-end="2391">Haltung statt Perfektion</h2>
<p data-start="2393" data-end="2588">Viele Menschen haben Sorge, zu persönlich zu werden oder anzuecken. Dabei ist genau das Gegenteil der Fall: Eine klare Haltung sorgt dafür, dass die richtigen Menschen auf Sie aufmerksam werden. Genauso sprechen Sie die für Sie richtige Zielgruppe an. Sie müssen nicht jedem gefallen. Aber wenn Ihre Zielgruppe versteht, wofür Sie stehen und wie Sie arbeiten, entsteht Vertrauen.</p>
<h2 data-section-id="tk52q4" data-start="2786" data-end="2850">Fazit: Persönlichkeit macht unverwechselbar</h2>
<p data-start="2852" data-end="3026">Fachwissen zeigt, was Sie können. Das ist wichtig.<br />
Aber Einblicke in Ihren Arbeitsalltag zeigen, wie Sie arbeiten.<br />
Persönlichkeit und Werte zeigen, warum Menschen mit Ihnen zusammenarbeiten. Sie macht Sie unverwechselbar &#8211; denn Sie sind einzigartig!</p>
<p data-start="3028" data-end="3228" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Deshalb gehören persönliche Inhalte zu jeder guten Social-Media-Strategie. Sie machen Ihr Unternehmen unverwechselbar, schaffen Vertrauen und sorgen dafür, dass aus Aufmerksamkeit nachhaltige Kundenbeziehungen entstehen.</p>
<p><strong>Sie möchten Ihre Personal Brand &#8211; z.B. auf LinkedIn &#8211; aufbauen oder weiterentwickeln?</strong><br />
Gern unterstütze ich Sie dabei, die passenden Inhalte und Formate für Ihre Contentstrategie zu finden.</p>The post <a href="https://www.schmeiser-werbeblog.de/2026/06/29/content-ideen-teil3-persoenlichkeit-schafft-vertrauen/">Content Ideen für Social Media – Persönlichkeit schafft Vertrauen</a> first appeared on <a href="https://www.schmeiser-werbeblog.de">Schmeiser WerbeBLOG</a>.]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>KI im Unternehmen mit richtigem Prompten clever nutzen</title>
		<link>https://www.schmeiser-werbeblog.de/2026/05/19/ki-im-unternehmen-mit-richtigem-prompten-clever-nutzen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ute Schmeiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2026 12:21:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Content Creation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gastartikel von Julia Spitzer: Viele Unternehmen nutzen KI bereits im Alltag, doch nur wenige schöpfen ihr volles Potenzial wirklich aus. Der entscheidende Unterschied liegt nicht im Tool selbst, sondern darin, wie sie es anleiten. In diesem Beitrag erfahren Sie, warum effektives Prompten das volle Potenzial zu besseren KI Ergebnissen ist und wie Sie mit klaren &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Gastartikel von Julia Spitzer: Viele Unternehmen nutzen KI bereits im Alltag, doch nur wenige schöpfen ihr volles Potenzial wirklich aus. Der entscheidende Unterschied liegt nicht im Tool selbst, sondern darin, wie sie es anleiten. In diesem Beitrag erfahren Sie, warum effektives Prompten das volle Potenzial zu besseren KI Ergebnissen ist und wie Sie mit klaren Anweisungen an KI deutlich mehr Qualität und Effizienz in Ihre Arbeitsprozesse bringen.</p>
<p><span id="more-163600501"></span></p>
<h3>Richtiges Prompten macht den Unterschied</h3>
<p>Künstliche Intelligenz ist längst im Arbeitsalltag angekommen. Viele Unternehmen und Freiberufler nutzen moderne KI Tools wie ChatGPT, Gemini oder Claude um Texte zu schreiben, Ideen zu entwickeln oder wiederkehrende Routineaufgaben schneller zu erledigen. Doch obwohl KI inzwischen täglich eingesetzt wird, bleibt ein entscheidender Fehler oft unbemerkt: Die meisten Menschen prompten oberflächlich.</p>
<p>Das Ergebnis? Unklare Antworten, unbrauchbare Texte, falsche Informationen und viel verschenktes Potenzial. Dabei liegt der Unterschied zwischen mittelmäßigen und wirklich hilfreichen KI Ergebnissen oft nur in einer Sache: dem richtigen Prompt.</p>
<h3>Warum viel Unternehmen KI noch nicht effektiv nutzen</h3>
<p>Viele Menschen testen KI Tools spontan. Sie geben kurze Anweisungen ein wie:</p>
<ul>
<li>„Schreib mir einen Instagram Post.“</li>
<li>„Mach mir einen Blogartikel.“</li>
<li>„Erstelle eine E Mail.“</li>
</ul>
<p>Die KI liefert zwar eine Antwort, doch häufig klingt sie austauschbar, oberflächlich oder gar nicht passend zum Unternehmen. Dadurch leidet die Qualität der Ergebnisse in den Unternehmen oder der Text hat einen KI-Beigeschmack, der nicht positiv ist.</p>
<blockquote><p>Aber das Problem ist nicht die KI selbst. Das Problem ist die fehlende Anleitung (Prompt), die die KI richtig brieft.</p></blockquote>
<p>Künstliche Intelligenz funktioniert nur so gut wie die Informationen, die sie erhält. Wer ungenau fragt, bekommt ungenaue Ergebnisse. Genau deshalb gewinnt das Thema Prompt Engineering aktuell enorm an Bedeutung. Immer mehr Unternehmen erkennen, dass effektives Prompten eine echte Zukunftskompetenz wird.</p>
<h3>Was bedeutet effektives Prompten eigentlich?</h3>
<p>Ein Prompt ist die Anweisung, die Sie einer KI geben. Effektives Prompten bedeutet, der KI klare Informationen, Ziele und Rahmenbedingungen zu geben, damit hochwertige Ergebnisse entstehen. Ein guter Prompt berücksichtigt zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Zielgruppe</li>
<li>gewünschte Sprache</li>
<li>Stil und Tonalität</li>
<li>gewünschtes Format</li>
<li>Veröffentlichungsort</li>
<li>Ziel des Textes</li>
<li>wichtige Inhalte</li>
<li>konkrete Aufgabenstellung</li>
</ul>
<p>Viele Unternehmen merken schnell: KI spart erst dann wirklich Zeit, wenn die Ergebnisse nicht ständig nachbearbeitet werden müssen. Und genau dafür braucht es die richtigen Prompt Techniken.</p>
<h3>KI im Unternehmen nutzen und Zeit im Alltag sparen</h3>
<p>Die Einsatzmöglichkeiten von künstlicher Intelligenz wachsen aktuell enorm. Unternehmen nutzen KI inzwischen unter anderem für:</p>
<ul>
<li>Content Erstellung</li>
<li>Kundenkommunikation</li>
<li>Ideenfindung</li>
<li>E Mail Texte</li>
<li>Social Media Inhalte</li>
<li>Strukturierung von Informationen</li>
<li>interne Prozesse</li>
<li>Wissensmanagement</li>
<li>Marketing</li>
<li>Vertriebsunterstützung</li>
</ul>
<p>Viele Unternehmen haben bereits Zugang zu KI Tools, wissen aber nicht, wie sie diese effizient einsetzen sollen. Genau deshalb werden Workshops und Weiterbildungen zum Thema künstliche Intelligenz und Prompting immer wichtiger.</p>
<h2>Warum gutes Prompting die Qualität Ihrer Arbeit verbessert</h2>
<p>Viele Menschen denken bei KI zuerst an Geschwindigkeit. Doch viel wichtiger ist die Qualität der Ergebnisse. Ein schlecht formulierter Prompt erzeugt oft:</p>
<ul>
<li>ungenaue Inhalte</li>
<li>falsche Informationen</li>
<li>generische Texte</li>
<li>unpassende Formulierungen</li>
<li>unnötigen Korrekturaufwand</li>
</ul>
<p>Ein guter Prompt dagegen sorgt dafür, dass die KI:</p>
<ul>
<li>strukturierter arbeitet</li>
<li>relevantere Inhalte liefert</li>
<li>zielgerichteter formuliert</li>
<li>besser zur Marke passt</li>
<li>präzisere Ergebnisse erzeugt</li>
</ul>
<p>Gerade im Marketing, bei Website Texten oder in der Kundenkommunikation ist das entscheidend. Denn KI Inhalte sollen nicht künstlich wirken. Sie sollen Unternehmen unterstützen und gleichzeitig authentisch bleiben. Deshalb reicht es nicht aus, KI einfach nur zu nutzen. Entscheidend ist, wie Sie mit der KI arbeiten.</p>
<blockquote><p>Prompt Engineering wird zur wichtigen Zukunftskompetenz</p></blockquote>
<p>Immer mehr Unternehmen erkennen, dass der Umgang mit KI künftig genauso wichtig wird wie der Umgang mit klassischen digitalen Tools. Dabei geht es nicht darum, technische Expert*innen zu werden. Es geht darum, KI sinnvoll und strategisch einzusetzen.Wer heute lernt, wie effektives Prompten funktioniert, verschafft sich einen klaren Vorteil:</p>
<ul>
<li>schnellere Arbeitsprozesse</li>
<li>bessere Ergebnisse</li>
<li>weniger Nachbearbeitung</li>
<li>effizientere Kommunikation</li>
<li>mehr Zeit für wichtige Aufgaben</li>
<li>bessere Content Qualität</li>
</ul>
<p>Kleine und mittelständische Unternehmen, sowie Freiberuflerinnen profitieren davon, weil sie häufig viele Aufgaben gleichzeitig übernehmen müssen.</p>
<h2>Ein Fallbeispiel aus der Praxis: Wenn KI ohne Strategie zum Risiko wird</h2>
<p>Ein mittelständisches Unternehmen aus dem Dienstleistungsbereich wollte Kosten senken und schneller digital arbeiten. Die Geschäftsführung entschied sich kurzfristig dafür, einen großen Teil der externen Unterstützung im Marketing und Webbereich zu reduzieren. Die Idee: Künstliche Intelligenz soll künftig die Website erstellen, Inhalte schreiben und die gesamte Online Kommunikation übernehmen. Mit wenigen Prompts wurde eine neue Website aufgebaut, Texte generiert und direkt veröffentlicht.</p>
<p>Anfangs wirkte das Ergebnis beeindruckend schnell und effizient. Die neue Seite war innerhalb kürzester Zeit online und optisch ansprechend. Doch schon nach wenigen Wochen zeigten sich die ersten Probleme:</p>
<p>Die Inhalte waren zwar formal korrekt, aber inhaltlich sehr allgemein gehalten und nicht auf die Zielgruppe abgestimmt. Wichtige Suchbegriffe fehlten, die Struktur war nicht strategisch aufgebaut und die Texte unterschieden sich kaum von anderen Webseiten im Netz.</p>
<p>Das Ergebnis: Das Google Ranking brach deutlich ein. Die Sichtbarkeit sank kontinuierlich und neue Anfragen blieben aus.</p>
<p>Im Nachhinein stellte sich heraus, dass nicht die KI das Problem war, sondern der fehlende strategische Einsatz. Es gab keine klare Content Planung, keine gezielte SEO Ausrichtung und vor allem keine durchdachten Prompts, die auf Zielgruppe und Markt abgestimmt waren.</p>
<p>Die kurzfristige Kostenersparnis führte langfristig zu deutlich höheren Verlusten: weniger Sichtbarkeit, weniger Kundenanfragen und ein spürbarer Rückgang im Umsatz. Am Ende musste das Unternehmen wieder externe Expertise hinzuziehen, um die digitale Präsenz neu aufzubauen und die Fehler zu korrigieren.</p>
<h2>Julia Spitzers KI-Workshop IHK Köln</h2>
<p>Im <a href="https://www.ihk.de/koeln/hauptnavigation/weiterbildung/weiterbildungsseminare/ki-im-unternehmen-clever-nutzen-7017316" target="_blank" rel="noopener">KI Workshop der Industrie und Handelskammer zu Köln</a> (20.8. und 03.09.2026) vermittle ich  praxisnah, wie Unternehmen und Freiberufler*innen künstliche Intelligenz sinnvoll im Arbeitsalltag einsetzen können.</p>
<p>Als Online Marketing und SEO Sichtbarkeitsexpertin begleitet ich Unternehmen dabei, online sichtbar zu werden und moderne digitale Prozesse effektiv einzusetzen. Im Workshop liegt der Fokus darauf, KI nicht nur auszuprobieren, sondern strategisch und zeitsparend anzuwenden.</p>
<p>Dabei zeige ich Teilnehmern unter anderem:</p>
<ul>
<li>wie bessere Prompts aufgebaut werden</li>
<li>wie Unternehmen qualitativ hochwertigere KI Ergebnisse erhalten</li>
<li>wie sich typische Fehler beim Prompten vermeiden lassen</li>
<li>wie KI Inhalte professioneller und zielgerichteter werden</li>
<li>wie Unternehmen mit KI im Alltag Zeit sparen können</li>
</ul>
<p><strong>Mehr zu meiner geschätzten Kollegin und Kooperationspartnerin Julia Spitzer, der heutigen Gastautorin</strong></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-163600502" src="https://www.schmeiser-werbeblog.de/wp-content/uploads/2026/05/juliaspitzer-spitzer-onlinemarketing-querformat-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" srcset="https://www.schmeiser-werbeblog.de/wp-content/uploads/2026/05/juliaspitzer-spitzer-onlinemarketing-querformat-300x199.jpg 300w, https://www.schmeiser-werbeblog.de/wp-content/uploads/2026/05/juliaspitzer-spitzer-onlinemarketing-querformat-1024x679.jpg 1024w, https://www.schmeiser-werbeblog.de/wp-content/uploads/2026/05/juliaspitzer-spitzer-onlinemarketing-querformat-768x509.jpg 768w, https://www.schmeiser-werbeblog.de/wp-content/uploads/2026/05/juliaspitzer-spitzer-onlinemarketing-querformat-1536x1018.jpg 1536w, https://www.schmeiser-werbeblog.de/wp-content/uploads/2026/05/juliaspitzer-spitzer-onlinemarketing-querformat-407x270.jpg 407w, https://www.schmeiser-werbeblog.de/wp-content/uploads/2026/05/juliaspitzer-spitzer-onlinemarketing-querformat.jpg 1562w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>Julia Spitzer</strong><br />
Managerin für Online Marketing, Sichtbarkeitsexpertin<br />
und Geschäftsführerin Spitzer Onlinemarketing<br />
<a href="https://www.spitzer-onlinemarketing.de/seminare.php" target="_blank" rel="noopener">Website</a></p>
<p>Als IHK-Dozentin verbindet Julia Spitzer strategisches Marketing Know-how mit praxisnaher KI-Expertise. Ihr Workshop richtet sich an alle, die mit effektiven Prompts das volle Potenzial von ChatGPT, Gemini &amp; Co. ausschöpfen und in der Zukunft wertvolle Zeit im Arbeitsalltag sparen möchten.</p>
<p>Seit 2014 begeistert sie mit ihren Workshops Teilnehmer*innen, die sich bei Interesse auch im Nachhinein weiter austauschen können. Dabei legt sie besonderen Wert auf sofort umsetzbare Ergebnisse: Prompt-Vorlagen und Workflows, die direkt im Arbeitsalltag funktionieren.</p>
<p>Ihre langjährige Erfahrung mit Unternehmen sorgt dafür, dass Inhalte praxisnah und lösungsorientiert vermittelt werden.</p>
<p>Julia Spitzer ist Gründerin von Spitzer Onlinemarketing und stolz auf ein Netzwerk von Expert*innen, das seit über 15 Jahren erfolgreich zusammenarbeitet. Seit 2010 belgeitet sie Unternehmen aus verschiedensten Branchen auf dem Weg zu mehr Sichtbarkeit und messbarem Erfolg.</p>
<p>Hier geht es direkt zum <a href="https://www.ihk.de/koeln/hauptnavigation/weiterbildung/weiterbildungsseminare/ki-im-unternehmen-clever-nutzen-7017316" target="_blank" rel="noopener">KI-Workshop in Köln</a></p>
<p>&nbsp;</p>The post <a href="https://www.schmeiser-werbeblog.de/2026/05/19/ki-im-unternehmen-mit-richtigem-prompten-clever-nutzen/">KI im Unternehmen mit richtigem Prompten clever nutzen</a> first appeared on <a href="https://www.schmeiser-werbeblog.de">Schmeiser WerbeBLOG</a>.]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Content Ideen für Social Media &#8211; Expertise sichtbar machen schafft Vertrauen</title>
		<link>https://www.schmeiser-werbeblog.de/2026/04/27/content-ideen-teil2-expertise-zeigen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ute Schmeiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 09:53:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Contentstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Content Creation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der Suche nach sinnvollem Content, hat das Offensichtliche oft keine Chance. Zumindest ist das so meine Erfahrung, insbesondere wenn es um die Branche Beratung/Consulting geht, die ja als Wissensarbeiter genau das verkauft: Expertise &#38; Erfahrung. Diese Wissen wird mit allen Mitteln gehütet, beschützt, eingeschlossen und nur (teuer) verkauft. Kann ich verstehen, doch genau für &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Suche nach sinnvollem Content, hat das Offensichtliche oft keine Chance. Zumindest ist das so meine Erfahrung, insbesondere wenn es um die Branche Beratung/Consulting geht, die ja als Wissensarbeiter genau das verkauft: Expertise &amp; Erfahrung. Diese Wissen wird mit allen Mitteln gehütet, beschützt, eingeschlossen und nur (teuer) verkauft.</p>
<p>Kann ich verstehen, doch genau für dieses Expertenwissen wollen Sie wiederum sichtbar sein? Schwierig!</p>
<h3>Wie lässt sich dieser Konflikt lösen?</h3>
<p>Viele glauben, sie müssten ihr gesamtes Fachwissen kostenlos preisgeben, um als Experte wahrgenommen zu werden. Das Gegenteil ist der Fall. In Social Media geht es nicht darum, komplette Lösungen zu liefern,  sondern Denkweisen, Einblicke und Orientierung zu geben. Kleine, klare Wissensimpulse reichen völlig aus.</p>
<p>Denn Wissen heißt nicht, es anzuwenden oder anwenden zu wollen. Beispiel: Ich kann mir sehr viel Wissen zu KI und KI Agenten aneignen. Mich aber selbst hinzusetzen, das operativ wirklich zu realisieren, dazu fehlt mir die Zeit und die Muße. Oder aus dem Handwerksbereich ein Beispiel: Nur weil ich mir Videos ansehe, wie man Fliesen verlegt, ist es nochmal eine ganz andere Sache, das wirklich zu tun. Die, die es sowieso gern selbst machen möchten/müssen, die machen das sowieso. Aber all die anderen, kommen womöglich zu der Schlußfolgerung, dies besser einen Fachmann machen zu lassen. Im Zweifel den, von dem sie ihr Wissen haben.</p>
<blockquote><p>Wissens-Content bedeutet:<br />
Sie helfen Ihrer Zielgruppe, Dinge besser zu verstehen, typische Fehler zu vermeiden oder bessere Entscheidungen zu treffen. Genau dadurch positionieren Sie sich als kompetente Ansprechperson.</p></blockquote>
<p><strong>Welche Inhalte eignen sich?</strong></p>
<p>Sie können dieses Wissen in unterschiedlichen Formaten teilen. Hier ein paar Beispiele für Formate, die ich in meinen Contentstrategien für Kunden verwende, unabhängig ob LinkedIn, Instagram oder Facebook:</p>
<ul>
<li>Häufige Fragen aus Beratungsgesprächen<br />
(hier evtl. auf Support, Hotline, Verkauf, Vertrieb zurückgreifen)</li>
<li>Typische Fehler, die Sie immer wieder beobachten</li>
<li>Mythen oder Missverständnisse aus Ihrer Branche</li>
<li>Mini-Checklisten oder kurze Schritt-für-Schritt-Impulse</li>
<li>Erklärungen von Fachbegriffen in einfachen Worten</li>
</ul>
<p>Wichtig ist: Ein Post – ein Gedanke. Konzentrierem Sie sich auf einen klaren Aspekt statt auf Vollständigkeit.</p>
<h3>So finden Sie passenden Themen</h3>
<p>Stelle Sie sich doch einfach regelmäßig diese Fragen, z.B. an jedem Montagmorgen für die anstehende Woche:</p>
<ul>
<li>Welche Frage habe ich in den letzten Wochen mehrfach beantwortet?</li>
<li>Wo herrscht Unsicherheit bei Kunden?</li>
<li>Welche falschen Annahmen begegnen mir häufig?</li>
<li>Welche Entscheidung wird oft zu spät oder aus den falschen Gründen getroffen?</li>
<li>Welcher kleine Hinweis würde vielen bereits helfen?</li>
<li>Auch Reklamationen, Rückfragen oder Beratungsgespräche sind wertvolle Ideengeber – natürlich anonymisiert.</li>
</ul>
<h2>Warum Wissens-Content Vertrauen schafft</h2>
<p>Wenn Sie Ihr Know-how und Ihrer Erfahrungen teilen, zeigen Sie Kompetenz ohne verkaufen zu wollen. Sie beweisen, dass Sie Ihr Thema beherrschen. Sie nehmen Ihrer Zielgruppe Unsicherheit. Gleichzeitig entsteht das Gefühl: „Wenn schon dieser kleine Impuls hilfreich ist, wie wertvoll ist dann erst die Zusammenarbeit?“</p>
<p>Fazit: Wissen sichtbar zu machen heißt nicht, alles zu verraten. Es heißt, Orientierung zu geben. Genau das macht Sie langfristig zur ersten Wahl und baut nachhaltig Ihren Expertenstatus auf.</p>
<p><strong>Wofür Sie Sie Experte? Sind Sie genau dafür sichtbar?</strong><br />
Gern unterstütze ich Sie dabei, die passenden Inhalte und Formate für Ihre Contentstrategie zu entwickeln.<br />
Sie möchten Referenzen dazu sehen? Im persönlichen, unverbindlichen Kennenlerngespräch schauen wir uns gemeinsam bemerkenswerte Beispiele aus meinen Projekten an. Einfach eine Mail an mich senden und <a href="https://www.schmeiser-marketing.de/beratung/" target="_blank" rel="noopener">60 Minuten kostenfreie Erstberatung sichern.</a></p>
<hr />
<p>Der dritte Teil der Blogserie befasst sich mit dem Thema: Persönlichkeit zeigen – Haltung, Werte &amp; Meinung.</p>The post <a href="https://www.schmeiser-werbeblog.de/2026/04/27/content-ideen-teil2-expertise-zeigen/">Content Ideen für Social Media – Expertise sichtbar machen schafft Vertrauen</a> first appeared on <a href="https://www.schmeiser-werbeblog.de">Schmeiser WerbeBLOG</a>.]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Content Ideen für Social Media &#8211; eine Blogserie für mehr Klarheit und weniger Stress</title>
		<link>https://www.schmeiser-werbeblog.de/2026/03/11/content-ideen-fuer-social-media/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ute Schmeiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 17:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Contentstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Content Creation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Unternehmen und Selbstständige kennen das Problem: Social Media soll (oder muss) regelmäßig bespielt werden. Aber was genau soll man posten? Genau hier setzt diese Blogserie von mir an. Ich möchte den Stress raus und den Spaß an der Ideenfindung und Content Creation wieder zurückbringen. Praxisnahe, leicht umsetzbare Content-Ideen, die Ihnen helfen, sichtbar zu bleiben, &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Unternehmen und Selbstständige kennen das Problem: Social Media soll (oder muss) regelmäßig bespielt werden. Aber was genau soll man posten? Genau hier setzt diese Blogserie von mir an. Ich möchte den Stress raus und den Spaß an der Ideenfindung und Content Creation wieder zurückbringen. Praxisnahe, leicht umsetzbare Content-Ideen, die Ihnen helfen, sichtbar zu bleiben, ohne sich zu verbiegen oder ständig unter Ideen-Druck zu stehen.</p>
<p>Die Serie ist modular aufgebaut. Jeder Beitrag widmet sich einer klaren Kategorie von Content und zeigt konkrete Beispiele, Leitfragen und Tipps für die Umsetzung.</p>
<h2><strong>Teil 1: Zeigen Sie, was Sie tun – Einblicke in deinen Arbeitsalltag</strong></h2>
<p>Viele denken bei Social-Media-Content zuerst an aufwendige Kampagnen, teure Agenturen, perfekte Grafiken oder ausgeklügelte Redaktionspläne. Dabei liegt einer der wirkungsvollsten Inhalte direkt vor Ihnen oder Ihren Mitarbeitern: der Arbeitsalltag. Genau hier entstehen authentische, glaubwürdige und leicht umsetzbare Posts.</p>
<p>Auch wenn es mir Kunden oft erst nicht recht glauben, so interessieren sich viele Menschen dafür, wie Ihre Arbeit hinter den Kulissen aussieht. Sie wollen wissen, wie Projekte entstehen, welche Schritte nötig sind und was hinter einem Ergebnis steckt. Das schafft Nähe – und gleichzeitig Verständnis für Ihre Leistung.</p>
<p><strong>Was zählt zum Arbeitsalltag-Content?</strong><br />
Arbeitsalltag bedeutet nicht, jede Minute zu dokumentieren. Schon kleine Einblicke reichen aus. Diese Fragen helfen dabei:</p>
<ul>
<li>Woran arbeiten Sie oder ein bestimmter Mitarbeiter gerade?</li>
<li>Welche Aufgabe steht heute im Fokus?</li>
<li>Welche Vorbereitung ist nötig, bevor ein Projekt sichtbar wird?</li>
<li>Was war eine besondere Herausforderung – und wie haben Sie sie gelöst?</li>
<li>Was waren die Learnings, vielleicht für eine zukünftige Veränderung?</li>
</ul>
<p>Das kann ein kurzer Text, ein spontanes Foto oder ein paar erklärende Sätze sein. Perfektion ist hier nicht das Ziel. Authentisch ist besser als perfekt.</p>
<p><strong>Warum dieser Content so gut funktioniert</strong></p>
<p>Einblicke hinter die Kulissen wirken glaubwürdig, weil sie echt sind. Sie erklären ganz nebenbei Ihren Mehrwert, ohne dass Sie aktiv verkaufen müssen. Gleichzeitig bauen Sie Vertrauen auf – denn wer versteht, wie Ihr Unternehmen/Ihr Team arbeitet, entscheidet sich eher für Sie. Offenheit schlägt Werbeversprechen.</p>
<h3>So finden Sie Ihre Content Themen im Alltag</h3>
<p>Stellen Sie sich regelmäßig einige dieser Fragen:</p>
<ul>
<li>Was habe ich heute gemacht, das für andere nicht selbstverständlich ist?</li>
<li>Welche Aufgabe wird oft unterschätzt?</li>
<li>Was würde jemand fragen, der meinen Job nicht kennt?</li>
<li>Wie beginne ich eine Arbeit, ein Projekt?</li>
</ul>
<p>Wenn Sie tiefer graben möchten, helfen mir und meinen Kunden diese zusätzlichen Fragen und Sichtweisen dabei, noch mehr Content aus dem Berufsallag herauszuholen:</p>
<p><strong>Perspektive: Verständnis schaffen</strong></p>
<p>Warum dauert diese Aufgabe länger, als Außenstehende erwarten würden?<br />
Welche Schritte sind notwendig, damit am Ende Qualität entsteht?<br />
Was würde passieren, wenn man diesen Schritt weglässt?</p>
<p><strong>Perspektive: Entscheidungshilfe für Kunden</strong></p>
<p>Welche Entscheidungen treffen Sie regelmäßig für Ihre Kunden?<br />
Was nehmen Sie Ihnen konkret ab?<br />
Woran erkennt man aus Ihrer Erfahrung gute vs. schlechte Arbeit?</p>
<p><strong>Perspektive: Wert deiner Arbeit sichtbar machen</strong></p>
<p>Welche Erfahrung fließt hier ein, die man nicht sieht?<br />
Was unterscheidet Ihre Vorgehensweise von „schnellen Lösungen“?</p>
<p><strong>Perspektive: Alltag statt Ausnahme</strong></p>
<p>Welche Aufgaben gehören für Sie zur Routine, sind für andere aber besonders?<br />
Was machen Sie täglich, ohne darüber nachzudenken?<br />
Welche Abläufe sind über Jahre gewachsen?<br />
Welche Tools helfen Ihnen dabei?</p>
<p><strong>Und eine oft unterschätzte Perspektive: Haltung &amp; Arbeitsweise</strong></p>
<p>Warum arbeiten Sie genau so und nicht anders?<br />
Welche Kompromisse gehen Sie bewusst nicht ein?<br />
Was ist Ihnen bei Ihrer Arbeit wichtiger &#8211;  Schnelligkeit oder Preis?</p>
<p>Mein Impuls zum Abschluss: Betrachten Sie bitte Ihren Arbeitsalltag nicht als zu banal für Social Media. Genau das Alltägliche ist für andere neu, spannend und vertrauensbildend. Oder wissen Sie, wie man ein Dach deckt, eine Klageschrift schreibt, eine Korn brennt oder eine Software programmiert?</p>
<blockquote><p>Sie brauchen keinen zusätzlichen Content-Produktionstag. Ihr Arbeitsalltag liefert bereits genug Stoff für gute Geschichten. Sie müssen nur die &#8220;Contentbrille&#8221; aufsetzen, ihn  bewusst wahrnehmen und nach außen übersetzen.</p></blockquote>
<p>Teil 2 folgt in Kürze: Wissen teilen &#8211; Expertise sichtbar machen</p>The post <a href="https://www.schmeiser-werbeblog.de/2026/03/11/content-ideen-fuer-social-media/">Content Ideen für Social Media – eine Blogserie für mehr Klarheit und weniger Stress</a> first appeared on <a href="https://www.schmeiser-werbeblog.de">Schmeiser WerbeBLOG</a>.]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Der Blick lohnt sich auf einen unterschätzten Klassiker  &#8211; das Dialogmarketing</title>
		<link>https://www.schmeiser-werbeblog.de/2025/06/05/dialogmarketing/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ute Schmeiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2025 14:01:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Dialogmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Direktmarketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für diesen Blogbeitrag gilt die Kennzeichnung mit WERBUNG: Alles dreht sich im Marketing um Online! Sei es Sichtbarkeit, Reichweite, Präsenz, Interaktion, Community-Aufbau, Content Creation&#8230; und vieles mehr – Online Marketing is king. Aber ist das nicht zu kurz gedacht, zu einseitig? Verspricht nur Online Marketing immer und einzig den erhofften Erfolg für den Aufbau einer &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.trusted-blogs.com/werbekennzeichnung" target="_blank" rel="noopener">Für diesen Blogbeitrag gilt die Kennzeichnung mit WERBUNG:</a><br />
Alles dreht sich im Marketing um Online! Sei es Sichtbarkeit, Reichweite, Präsenz, Interaktion, Community-Aufbau, Content Creation&#8230; und vieles mehr – Online Marketing is king. Aber ist das nicht zu kurz gedacht, zu einseitig? Verspricht nur Online Marketing immer und einzig den erhofften Erfolg für den Aufbau einer Community mit persönlichen Beziehungen?</p>
<p>Ich persönlich bin der Meinung: nein. Es gibt etwas aus dem klassischen Marketing (dem Offline-Marketing), das eine neue Betrachtung verdient, ein unterschätzter Klassier: das Dialogmarketing.</p>
<p>In meiner Ausbildung und den ersten Agenturjobs in den 90ern stand es ganz oben auf der Liste. Direktmarketing war Pflichtprogramm. 1992, als ich meine Ausbildung zur Werbekauffrau abschloss, war der Briefkasten ein zentraler und kostengünstiger Kontaktpunkt im Marketing. Direktmarketing galt als „Heiliger Gral“ der Kundengewinnung und -bindung. Die Vorteile – aber auch Herausforderungen – möchte ich in diesem Blogbeitrag beleuchten und damit vielleicht den ein oder anderen Unternehmer neu inspirieren.</p>
<h3>Vorab: Was ist der Unterschied zwischen Direktmarketing und Dialogmarketing?</h3>
<p>Dialogmarketing ist die Weiterentwicklung des klassischen Direktmarketings. Während Direktmarketing oft auf einseitige Ansprache setzt, geht es beim Dialogmarketing um den wechselseitigen Austausch. Ziel ist die stärkere Kundenbindung – das bestätigt auch die Definition von Perplexity.</p>
<p>Ich persönlich sage: Beide Begriffe meinen das Gleiche – sie zielen auf einen direkten Austausch ab. Genau wie Social Media, wo ebenfalls ein Dialog zwischen Unternehmen und Followern stattfindet. Deshalb bleibe ich in diesem Beitrag beim Begriff Dialogmarketing – auch wenn es um Printmailings geht.</p>
<h2>Ist Dialogmarketing oldschool?</h2>
<p>Irgendwie schon. Die Online-Welt scheint einfacher, günstiger, schneller. Printmailings gelten als umständlich, teuer, ineffizient. Aber das ist nicht so bzw. muss nicht sein. Ein erfahrener Partner – idealerweise ein Full-Service-Dienstleister – hilft, Komplexität zu meistern. Hier möchte ich das Team von <a href="https://tausendfuessler.com/" target="_blank" rel="noopener">Tausendfüssler, einer Agentur aus Fulda, die auf Dialogmarketing</a> spezialisiert ist, als perfektes Beispiel hervorheben. Sie bieten ihren Kunden von Beratung bis Lettershop den Full-Service.</p>
<p>Den sollte man auch nutzen und von ihrer Erfahrung profitieren. Denn Dialogmarketing erfordert mehr Vorbereitung und bindet unterschiedliche Parameter mit ein. Was aber immer gleich ist,</p>
<h3>&#8230; bitte immer zuerst das Konzept entwickeln!</h3>
<p>Ein gutes Marketingkonzept ist die Grundlage jeder erfolgreichen Kampagne, on- oder offline, das die gesamte Customer Journey berücksichtigt. Ein Mailing ist nur ein Touchpoint, es sollte mit anderen Maßnahmen verzahnt sein: Social Media, Google Ads, Landingpage – alles ergänzt sich idealerweise.</p>
<p>Meine Empfehlung, analysieren Sie als Startpunkt der Konzeption den Schmerzpunkt Ihres Kunden. Wer diesen kennt und eine Lösung anbietet, gewinnt.</p>
<p><strong>Beispiel: Matratzenkauf</strong></p>
<p>Schmerzpunkt: Wie transportiere ich sie? Was, wenn sie unbequem ist?<br />
Lösung: Transport wird übernommen, 30 Tage Probeschlafen, kostenfreie Abholung bei Nichtgefallen.</p>
<p>Genau so verstehe ich eine gezielte Ansprache, kein Monolog, sondern ein Dialog. Sie sehen das Problem, sie sprechen direkt die Lösung an. Ganz nach der Vögele-Dialogmethode.</p>
<p>Siegfried Vögele sah Dialogmarketing als Verkaufsgespräch per Brief. Mich selbst hat Vögele in meinen Anfangsjahren im Marketing nachhaltig inspiriert. Es ist schon lange her, aber ich erinnere mich noch, wie ich 1995 in München eines seiner Seminare besuchte und ihn live erlebte. Das war schon bahnbrechend damals. Sein Buch „99 Erfolgsregeln für Direktmarketing“ steht bis heute (mit persönlicher Widmung) im Bücherregal.</p>
<p>Viele seiner Regeln gelten noch heute – z.B. Regel Nr. 10: <strong>„Signalisieren Sie Ihre wichtigsten Vorteile schon in den ersten Sekunden.“</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-163600447 size-large" src="https://www.schmeiser-werbeblog.de/wp-content/uploads/2025/06/Blogtitelblder3-1024x576.png" alt="" width="640" height="360" srcset="https://www.schmeiser-werbeblog.de/wp-content/uploads/2025/06/Blogtitelblder3-1024x576.png 1024w, https://www.schmeiser-werbeblog.de/wp-content/uploads/2025/06/Blogtitelblder3-300x169.png 300w, https://www.schmeiser-werbeblog.de/wp-content/uploads/2025/06/Blogtitelblder3-768x432.png 768w, https://www.schmeiser-werbeblog.de/wp-content/uploads/2025/06/Blogtitelblder3-1536x864.png 1536w, https://www.schmeiser-werbeblog.de/wp-content/uploads/2025/06/Blogtitelblder3-2048x1152.png 2048w, https://www.schmeiser-werbeblog.de/wp-content/uploads/2025/06/Blogtitelblder3-480x270.png 480w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das funktioniert hervorragend im Printmailing.</p>
<p>Stellen Sie sich einen Brief in Ihrem Briefkasten vor, der schon auf dem Umschlag anteasert, dass der Inhalt für alle interessant ist, die über den Kauf einer neuen Matratze nachdenken? Sie nicht, o.k. &#8211; das ist leider der Streuverlust (den es online natürlich auch gibt). Aber wenn Sie mit diesem Gedanken spielen und im Anschreiben gäbe es genau die Lösung für Ihren„pain point“?! Hätte ich als Absender nicht alle Chancen auf meiner Seite? Und ungeteilte (weil offline) haptische Aufmerksamkeit als Bonus!</p>
<h2>Zeit für ein Revival?</h2>
<p>Vielleicht! Wenn man die Vorteile erkennt, Synergien nutzt und mit Profis arbeitet. Wie bei Bernd Möller und seinem Team, inkl. Bürohund Winni. Bei der Tausendfüssler Agentur habe ich den Eindruck, hier sind Menschen, die alles rund um Dialogmarketing lieben und mit Leidenschaft machen. Und das an erster Stelle die Beratung steht, macht sie sympathisch und glaubwürdig. Ich würde einfach mal anrufen, wenn ich eine Kampagne plane. Vielleicht ergibt sich das ja in naher Zukunft, ich hätte in jedem Fall Lust mal auf eine klassische Dialogmarketing-Kampagne als Ergänzung zum Online-Marketing.</p>
<h2>Aber was braucht nun eine Dialogmarketing-Kampagne?</h2>
<p>Klar: Ein Instagram-Post ist schneller gemacht oder ein LinkedIn Beitrag gepostet. Dialogmarketing erfordert Planung und Know-how. Als Hilfestellung habe ich eine <a href="https://www.schmeiser-werbeblog.de/wp-content/uploads/2025/06/&#x1f3af;-Direktmailing-Checkliste.pdf"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f3af.png" alt="🎯" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Direktmailing Checkliste</a> zum Download bereitgestellt, kann aber nur empfehlen: Holen Sie sich einen Profi ins Boot. Vom Konzept bis zum Lettershop – das spart Zeit, Nerven und verbessert die Ergebnisse. Das Team von Tausendfüssler bietet alles: Text, Design, Adressmanagement – komplett oder einzeln &#8211; und das seit über 25 Jahren. Ich bin sehr begeistert, dass es mit Tausendfüssler Dialogmarketing noch einen Dienstleister gibt, der sich genau so versteht. Über ein gemeinsames Projekt würde ich mich freuen, was fehlt ist (noch) ein passender Kunde. Interesse?</p>
<p>Zum Schluß noch</p>
<h2>&#8230;drei konkrete Praxistipps für erfolgreiches Dialogmarketing</h2>
<p>Mein wichtigster Tipp zuerst! Verbinden Sie On- und Offline mit einem QR-Code! Beide Welten ergänzen sich optimal. Führen Sie Ihre Zielgruppe nicht nur in Versuchung, sondern machen Sie den Weg frei zur Conversion. Beispiel: Sie versenden eine Einladung als Immobilienmakler zu einem Event „Wie verkaufe ich mein Haus zum höchsten Preis?“, dann führt der QR-Code direkt zur Eventseite mit Anmeldemöglichkeit.</p>
<p>Mit dem zweiten Tipp, können Sie herausfinden, welches Konzept, welches Angebot oder welche Ansprache besser funktioniert. Mit einem A/B-Test lassen sich unterschiedliche Varianten gezielt miteinander vergleichen. Dabei wird jeweils eine einzelne Komponente (nur eine Komponenten, das ist wichtig) verändert, um herauszufinden, welche Version bei Ihrer Zielgruppe besser ankommt.</p>
<p>Und als dritten Tipp, den ich Ihnen für alle Ihre Marketingmaßnahmen ans Herz legen möchte: Sagen Sie dem Empfänger, was er tun soll! Der berühmte, leider oft sträflich vernachlässigte, call-to-action, führt den Leser von Desire zu Action (wir erinnern uns vielleicht an AIDA?).</p>
<p>Aber dazu muss er genau verstehen, welche Optionen er hat. Das können bestellen, buchen, reservieren, sichern, nutzen, abonnieren, informieren oder noch viele andere Tätigkeiten sein. Sagen Sie es ihm, z.B. „Reservieren Sie Ihr kostenloses Beratungsgespräch über Ihre neue Heizungsanlage!“. Selbstverständlich greift hier jetzt wieder der erste Tipp mit dem QR-Code!</p>
<h3>Mein Fazit</h3>
<p>Dialogmarketing per Brief oder Social Media – beides hat seine Berechtigung. Dialogmarketing verdient es, wieder stärker in moderne Strategien integriert zu werden. Wer es professionell angeht, kann hier wertvolle Chancen nutzen – insbesondere durch die crossmediale Verbindung von Print- und Online-Maßnahmen. Ein professioneller Berater an seiner Seite, wie es Tausendfüssler Dialogmarketing oder Schmeiser Marketing anbieten, bieten beste Erfolgsaussichten.</p>
<blockquote><p>Lust auf neue Impulse für Ihr Marketing bekommen?<br />
Schreiben Sie mir gern für ein <a href="us@schmeiser-marketing.de">kostenfreies Erstgespräch – ich freue mich auf den Austausch!</a></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>The post <a href="https://www.schmeiser-werbeblog.de/2025/06/05/dialogmarketing/">Der Blick lohnt sich auf einen unterschätzten Klassiker  – das Dialogmarketing</a> first appeared on <a href="https://www.schmeiser-werbeblog.de">Schmeiser WerbeBLOG</a>.]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Strategie statt Aktionismus</title>
		<link>https://www.schmeiser-werbeblog.de/2025/04/15/strategie-statt-aktionismus/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ute Schmeiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2025 08:20:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SMART]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Marketingstrategie ist das Fundament besonders für kleine Unternehmen In vielen kleinen Unternehmen und bei Selbständigen beobachte ich ein typisches, wiederkehrendes Muster: Sobald Aufträge ausbleiben oder der Wettbewerb auffällig sichtbar wird, werden schnell Marketingmaßnahmen gestartet – oft ohne Konzept, Plan, Ziel. Eine Anzeige hier, ein Social-Media-Post dort, vielleicht ein neuer Flyer oder eine überhastet erstellte &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Marketingstrategie ist das Fundament besonders für kleine Unternehmen</h2>
<p>In vielen kleinen Unternehmen und bei Selbständigen beobachte ich ein typisches, wiederkehrendes Muster: Sobald Aufträge ausbleiben oder der Wettbewerb auffällig sichtbar wird, werden schnell Marketingmaßnahmen gestartet – oft ohne Konzept, Plan, Ziel.</p>
<p>Eine Anzeige hier, ein Social-Media-Post dort, vielleicht ein neuer Flyer oder eine überhastet erstellte Website. Der Gedanke dahinter: „Hauptsache, wir tun etwas.“ Doch ohne strategischen Unterbau bleiben solche Aktionen meist ineffizient – und kosten am Ende mehr, als sie bringen.</p>
<h2>Marketing braucht eine Strategie</h2>
<p>..und diese Strategie gibt die Richtung vor, Sie setzt Leitplanken, innerhalb derer man agiert, sie ist das Fundament, auf dem alle Maßnahmen aufbauen – unabhängig davon, ob es um Online-Marketing, klassische Werbung oder Kundenbindung geht. Eine gute Strategie beantwortet zentrale Fragen:</p>
<p><em><strong>Was möchten Sie erreichen? Wen genau wollen Sie ansprechen? Mit welchen Mitteln? In welchem Zeitraum? Und wie messen Sie den Erfolg?</strong></em></p>
<p>Dabei hat sich die SMART-Formel zur Zieldefinition bewährt: Ziele sollten spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert sein. Ein Beispiel: „Wir möchten in den nächsten sechs Monaten (1.1.25 &#8211; 30.6.25) 20 neue Kunden für Produkt XY gewinnen.“ Das ist greifbar – und daran lässt sich der Erfolg von Maßnahmen objektiv bewerten, messen und evtl. Maßnahmen korrigieren.</p>
<p>Ohne solche Klarheit laufen Sie Gefahr, Ressourcen zu vergeuden. Gerade in kleinen Betrieben sind Zeit und Budget oft knapp – umso wichtiger ist es, diese gezielt und mit Weitblick einzusetzen. Eine strategische Herangehensweise hilft Ihnen, Prioritäten zu setzen, den Überblick zu behalten und dauerhaft sichtbar zu bleiben.</p>
<p>Zudem bringt Strategie Struktur. Sie schaffen sich einen Rahmen, der Entscheidungen erleichtert und als Leitlinie für alle Aktivitäten dient – auch für Dienstleister oder Mitarbeiter, die mit dem Thema Marketing betraut sind.</p>
<h3>Erste Checkliste: Haben Sie schon eine tragfähige Marketingstrategie?</h3>
<ul>
<li>Ich habe klare, messbare Ziele für mein Marketing definiert (z. B. nach der SMART-Methode).</li>
<li>Ich kenne meine Zielgruppen genau und weiß, was sie interessiert.</li>
<li>Ich weiß, über welche Kanäle ich meine Wunschkundschaft am besten erreiche.</li>
<li>Mein Marketingbudget ist realistisch geplant und priorisiert.</li>
<li>Ich überprüfe regelmäßig, welche Maßnahmen funktionieren – und passe diese bei Bedarf an.</li>
<li>Ich handle nicht aus dem Bauch heraus, sondern auf Basis eines durchdachten Plans.</li>
</ul>
<p>Fazit: Marketing sollte nie Selbstzweck sein. Wer einfach „irgendwas macht“, weil es andere auch tun oder weil der Druck steigt, verschenkt Potenzial. Mit einer klaren Strategie hingegen machen Sie aus jedem Schritt einen Schritt in die richtige Richtung – hin zu mehr Sichtbarkeit, mehr Anfragen und letztlich mehr Erfolg.</p>
<blockquote><p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f3af.png" alt="🎯" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Jetzt Klarheit schaffen – mit einer kostenlosen Erstberatung</p>
<p>Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, wie Ihre Marketingstrategie gezielter, effizienter und nachhaltiger werden kann. In einem kostenlosen und unverbindlichen Erstgespräch analysieren wir, wo Sie stehen und welche nächsten Schritte sinnvoll sind.</p>
<p><a href="https://www.schmeiser-marketing.de/contact-us/" target="_blank" rel="noopener"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f449.png" alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Vereinbaren Sie jetzt Ihren Termin!</a></p></blockquote>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Aufgabe einer LinkedIn-Unternehmensseite für die Arbeitgebermarke</title>
		<link>https://www.schmeiser-werbeblog.de/2025/02/24/aufgabe-einer-linkedin-unternehmensseite-fuer-die-arbeitgebermarke/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ute Schmeiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2025 09:23:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgebermarke]]></category>
		<category><![CDATA[LinkedIN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Brauchen Sie als kleines/mittleres Unternehmen denn nun wirklich eine LinkedIn Seite? Ja, wenn Sie als Arbeitgeber wahrgenommen werden möchten und neue Mitarbeitende suchen. Aber auch dann nur, wenn Sie die inhaltlichen und zeitlichen Ressourcen haben, diese zu pflegen. Welche Aufgabe hat die LinkedIn Seite? Eine professionelle LinkedIn-Unternehmensseite kann ein entscheidendes Instrument sein, um Ihre Arbeitgebermarke &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Brauchen Sie als kleines/mittleres Unternehmen denn nun wirklich eine LinkedIn Seite?</strong></p>
<p>Ja, wenn Sie als Arbeitgeber wahrgenommen werden möchten und neue Mitarbeitende suchen. Aber auch dann nur, wenn Sie die inhaltlichen und zeitlichen Ressourcen haben, diese zu pflegen.</p>
<p><strong>Welche Aufgabe hat die LinkedIn Seite?</strong></p>
<p>Eine professionelle LinkedIn-Unternehmensseite kann ein entscheidendes Instrument sein, um Ihre Arbeitgebermarke authentisch zu präsentieren und potenzielle Bewerber gezielt anzusprechen. Sie hat einen weniger persönlichen Charakter als ein Profil, agiert neutraler und informativer und in der Regel auch nicht so häufig wie ein Profil (es tun sollte).</p>
<p>Ihre LinkedIn-Seite dient als Schaufenster Ihres Unternehmens und bietet die Möglichkeit, Ihre Unternehmenskultur, Werte und Stärken sichtbar zu machen.</p>
<h2><strong>Hier sind die zentralen Aufgaben Ihrer Unternehmensseite auf LinkedIn<br />
</strong></h2>
<p><strong>Positionierung als attraktiver Arbeitgeber</strong><br />
Nutzen Sie LinkedIn, um Ihre Employer Brand gezielt zu kommunizieren. Zeigen Sie, was Ihr Unternehmen einzigartig macht und welche Vorteile Sie als Arbeitgeber bieten. Es geht mir hier um die Unternehmenskultur, die geprägt sein sollte von klaren Werten, die auch gelebt werden. Differenzieren Sie sich mit echten Werten, echten Menschen, ehrlichen Aussagen &#8211; bleiben Sie fern von Hochglanz-Versprechen und Platitüden (unsere Mitarbeiter stehen im Mittelpunkt). Menschen arbeiten mit Menschen und möchten sowohl Sinnhaftigkeit als auch Wertschätzung im Job erleben.</p>
<p><strong>Gewinnung neuer Talente</strong><br />
Eine aktive und gut gepflegte LinkedIn-Seite erleichtert es Ihnen, gezielt Fachkräfte anzusprechen. Durch relevante Inhalte und Interaktionen können Sie Talente direkt auf sich aufmerksam machen. Stellen Sie den Arbeitsalltag und das Team dar, veröffentlichen Sie Jobs, aber auch deren Aufgabengebiete. Zeigen Sie, wie z.B. die Bewerbung abläuft, auf was sich ein Bewerber freuen kann. Nutzen Sie die Kraft der Community, die die Stellenausschreibungen teilt.</p>
<p><strong>Mitarbeiterbindung und -engagement</strong></p>
<p>Daruf zielt auch dieser Punkt: Binden Sie Ihre aktuellen Mitarbeitenden aktiv ein, indem Sie Erfolgsgeschichten teilen, Unternehmenswerte sichtbar machen und Ihre Teamkultur hervorheben. Zufriedene Mitarbeitende sind die besten Markenbotschafter.</p>
<h3>Wichtige Inhalte für Ihre LinkedIn-Seite</h3>
<p>Um Ihre Arbeitgebermarke optimal darzustellen, sollten Sie folgende Inhalte regelmäßig teilen (ich empfehle mind. 1 Beitrag pro Woche):</p>
<ul>
<li>Unternehmenskultur &amp; Werte: Zeigen Sie, was Ihr Unternehmen ausmacht. Teilen Sie Einblicke in den Arbeitsalltag, Team-Events oder soziale Projekte.</li>
<li>Mitarbeiter-Storys: Lassen Sie Ihre Mitarbeitenden zu Wort kommen. Authentische Erfahrungsberichte stärken Ihre Glaubwürdigkeit.</li>
<li>Karrierechancen: Informieren Sie regelmäßig über offene Stellen und Entwicklungsmöglichkeiten.</li>
<li>Erfolge &amp; Meilensteine: Teilen Sie Erfolge Ihres Unternehmens, um Vertrauen und Sympathie aufzubauen.</li>
<li>Fachwissen &amp; Trends: Positionieren Sie sich als Experte in Ihrer Branche durch relevante und wertvolle Inhalte.</li>
</ul>
<h3>Praktische Tipps zur Optimierung Ihrer LinkedIn-Seite</h3>
<p>Einheitliches Branding: Achten Sie auf ein professionelles Profilbild, ein ansprechendes Titelbild und eine konsistente Unternehmensbeschreibung.<br />
Extratipp: Stellen Sie Ihren Mitarbeitenden verschiedene Titelbilder zur Verfügung, unter denen sie frei wählen können. So wird nach außen sichtbar, wo sie arbeiten. Zufriedene Mitarbeitende werden dies gern nutzen, weil sie stolz auf ihren Arbeitsplatz sind.</p>
<p>Regelmäßige Updates: Posten Sie kontinuierlich relevante Inhalte, um sichtbar zu bleiben. Wie schon erwähnt, würde ich mind. 1 Post pro Woche empfehlen. Allerdings hat sich gezeigt, dass Regelmäßigkeit wichtiger ist als Frequenz.</p>
<p>Interaktion fördern: Reagieren Sie aktiv auf Kommentare und Fragen, um Vertrauen aufzubauen. Zeigen Sie Interesse und bieten Sie Lösungen an, indem Sie z.B. auf einen konkreten Ansprechpartner (auf LinkedIn) verweisen.</p>
<p>Analyse &amp; Optimierung: Nutzen Sie die LinkedIn-Analysefunktionen, um den Erfolg Ihrer Aktivitäten zu messen und Ihre Strategie zu verbessern. Bleiben Sie auf dem Laufenden, was Änderungen auf der Plattform angeht. Folgen Sie z.B. Britta Behrens, Richard van der Blom oder Richie Pettauer.</p>
<p>Fazit<br />
Eine gut gepflegte LinkedIn-Unternehmensseite ist ein wertvolles Werkzeug zur Stärkung Ihrer Arbeitgebermarke. Gerade KMU haben hier die Chance, sich authentisch und nahbar zu präsentieren, um sich im Wettbewerb um die besten Talente erfolgreich zu positionieren. Nutzen Sie LinkedIn gezielt, um Fachkräfte von sich zu überzeugen und langfristig an Ihr Unternehmen zu binden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>Haben Sie Fragen oder brauchen Unterstützung? Schreiben Sie mir eine Nachricht, ich helfe gerne weiter!<br />
Sie möchten eine Contentstrategie gezielt für die Unternehmensseite aufbauen, um so den maximalen Nutzen aus LinkedIn ziehen &#8211; dann sprechen Sie mich gern an.</p></blockquote>
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			</item>
		<item>
		<title>LinkedIn starten: 10 konkrete Ideen für Ihre ersten Beiträge als Geschäftsführer</title>
		<link>https://www.schmeiser-werbeblog.de/2025/01/08/linkedin-starten-als-geschaeftsfuehrer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ute Schmeiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jan 2025 16:54:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[LinkedIN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>LinkedIn ist eine ideale Plattform, um Ihr Unternehmen sichtbarer zu machen, insbesondere im B2B. Die Plattform von Microsoft ist auch inzwischen (nach dem thematischen Ausstieg von XING) in Deutschland angekommen und letztendlich die einzige Social Media Plattform für Geschäftskunden. Das Ziel ist es, Ihre Expertise zu teilen und neue Kontakte zu knüpfen. Aber der Start &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>LinkedIn ist eine ideale Plattform, um Ihr Unternehmen sichtbarer zu machen, insbesondere im B2B. Die Plattform von Microsoft ist auch inzwischen (nach dem thematischen Ausstieg von XING) in Deutschland angekommen und letztendlich die einzige Social Media Plattform für Geschäftskunden. Das Ziel ist es, Ihre Expertise zu teilen und neue Kontakte zu knüpfen.</p>
<p>Aber der Start kann schon mal viele Fragezeichen beinhalten, daher nachfolgend ein paar ganz simple Ideen für Content als Geschäftsführer bzw. Repräsentant Ihres Unternehmens. Impulse, die helfen bei der Frage: Was soll ich posten?</p>
<p>10 Ideen, die Sie leicht umsetzen können – ganz ohne großen Aufwand:</p>
<h3>1. Vorstellung Ihres Unternehmens</h3>
<p>So simpel, aber essentiell &#8211; stellen Sie sich vor. Wer sind Sie, was macht Ihr Unternehmen und warum tun Sie, was Sie tun? Ein authentisches Foto von Ihnen oder Ihrem Team macht den Beitrag noch persönlicher. Entscheiden Sie sich auch direkt zu Beginn für die Ansprache &#8211; Du oder Sie. Hier gibt es kein Richtig oder Falsch, sondern ein &#8220;kommt drauf an&#8221; &#8211; auf die Branche, Ihre Persönlichkeit, Ihre Unternehmenskultur, Ihre Kundenstruktur.</p>
<h3>2. Ein Blick hinter die Kulissen</h3>
<p>Beschreiben Sie doch einfach,  wie Ihr Arbeitsalltag aussieht. Ob ein Meeting, ein neuer Auftrag oder ein besonderes Ereignis im Team – Menschen lieben es, hinter die Kulissen zu schauen. Scheint für Sie vielleicht trivial, aber für andere ist es spannend &#8211; wie es in Logistik, Pharma, Handwerksbetrieb oder beim Steuerberater aussieht.</p>
<h3>3. Erfolgsgeschichten</h3>
<p>Berichten Sie über ein erfolgreich abgeschlossenes Projekt. Was war die Herausforderung, und wie haben Sie sie gemeistert? Achten Sie darauf, den Beitrag so zu schreiben, dass andere daraus Inspiration ziehen können. Im Idealfall können Sie daraus eine Case Study machen &#8211; für die Website, als Download, für den Vertrieb. <a title="Erzählen Sie eine wahre Geschichte" href="https://www.schmeiser-werbeblog.de/2024/10/14/erzaehlen-sie-eine-wahre-geschichte/" target="_blank" rel="noopener">Mehr dazu hier.</a></p>
<h3>4. Branchen-News kommentieren</h3>
<p>Halten Sie Ihre Augen offen für interessante Entwicklungen in Ihrer Branche und kommentieren Sie diese. Was bedeuten diese für Ihr Geschäft oder Ihre Kunden? Das zeigt, dass Sie informiert und engagiert sind.</p>
<h3>5. Fragen stellen</h3>
<p>LinkedIn lebt vom Austausch. Stellen Sie Fragen, die Ihre Zielgruppe interessieren könnten, zum Beispiel: „Welche Herausforderungen sehen Sie aktuell in [Ihrer Branche]?“ – das regt zu Diskussionen an. Das ist gewollt und bringt Sie vom Monolog in den Dialog. Stellen Sie aber keine banalen Fragen (nach Tee oder Kaffee, Abschaffung Sommerzeit oder politische Geschehnisse), bleiben Sie inhaltlich nah an Ihren Themen.</p>
<h3>6. Mitarbeiter-Spotlight</h3>
<p>Stellen Sie Ihre Mitarbeiter vor. Zeigen Sie, wer hinter Ihrem Unternehmen steckt, und teilen Sie persönliche Geschichten. Das schafft Sympathie und Vertrauen &#8211; natürlich immer nur in Absprache mit dem Mitarbeiter.</p>
<h3>7. Tipps und Tricks</h3>
<p>Teilen Sie hilfreiche Tipps, die Ihre Zielgruppe weiterbringen. Zum Beispiel: „3 einfache Maßnahmen, um Ihre [Branchenproblem] zu lösen“. Damit positionieren Sie sich als Experte. Oder Sie haben ein praktisches Tool, mit dem Sie viel Zeit und/oder Geld sparen. Stiften Sie Nutzen, dann ist Ihr Content wert-voll und wert ihm zu folgen.</p>
<h3>8. Ein Dankeschön</h3>
<p>Bedanken Sie sich bei Kunden, Mitarbeitern oder Partnern für die Zusammenarbeit. Solche Beiträge kommen authentisch und herzlich rüber. Evtl. sind die Personen auch mit Profilen auf LinkedIn. Dann verknüpfen Sie sie &#8211; mit dem @ Zeichen.</p>
<h3>9. Ihre Vision</h3>
<p>Sie haben eine Mission und können folgende Fragen beantworten?<br />
Wo soll Ihr Unternehmen in fünf Jahren stehen? Welche Werte sind Ihnen wichtig?</p>
<p>Menschen folgen gerne Führungspersönlichkeiten mit klaren Zielen.</p>
<h3>10. Teilnahme an Events</h3>
<p>Berichten Sie über Messen, Kongresse oder Webinare, die Sie besucht haben, und teilen Sie Ihre Eindrücke. Solche Beiträge zeigen Ihre aktive Rolle in der Branche. Geben Sie Ihre Learnings weiter und sprechen Sie (ehrliche) Empfehlungen aus.</p>
<p>LinkedIn muss nicht kompliziert sein. Mit diesen einfachen Ideen können Sie authentische und wertvolle Inhalte teilen, die Ihre Zielgruppe ansprechen. Der Schlüssel ist: Seien Sie echt und bleiben Sie regelmäßig aktiv – das zahlt sich aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>Haben Sie Fragen oder brauchen Unterstützung? Schreiben Sie mir eine Nachricht, ich helfe gerne weiter!<br />
Sie möchten mehr wissen, tiefer einsteigen und von Anfang den maximalen Nutzen aus LinkedIn ziehen &#8211; dann empfehle ich Ihnen gern meinen LinkedIn Praxisworkshop Basic, der in Mönchengladbach in kleinen Gruppen stattfindet. <a href="https://linkedinworkshop.my.canva.site/termin2024" target="_blank" rel="noopener">Alle Infos, Termine und Anmeldung finden Sie hier.</a></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die 7 Must-Haves einer Karrierewebsite</title>
		<link>https://www.schmeiser-werbeblog.de/2024/11/05/die-sieben-must-haves-einer-karrierewebsite/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ute Schmeiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Nov 2024 17:28:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitgebermarke]]></category>
		<category><![CDATA[Ads]]></category>
		<category><![CDATA[Employer Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für das Finden neuer Mitarbeiter sind viele Kontaktpunkte auf der langen Suche nach einem neuen Arbeitgeber wichtig, jeder der sogenannten Touchpoints hat einen Einfluss. Jeder kann das Aus für eine mögliche Bewerbung bedeuten, jeder einzelne kann aber den Unterschied machen. Aber die Basis ist und bleibt aus meiner Erfahrung immer noch die Website. Und wenn &#8230; </p>
<p class="read-more"><a class="readmore-btn" href="https://www.schmeiser-werbeblog.de/2024/11/05/die-sieben-must-haves-einer-karrierewebsite/"><span>Weiterlesen</span><span class="screen-reader-text">  Read More</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Für das Finden neuer Mitarbeiter sind viele Kontaktpunkte auf der langen Suche nach einem neuen Arbeitgeber wichtig, jeder der sogenannten Touchpoints hat einen Einfluss. Jeder kann das Aus für eine mögliche Bewerbung bedeuten, jeder einzelne <strong>kann aber den Unterschied machen</strong>.</p>
<p>Aber die Basis ist und bleibt aus meiner Erfahrung immer noch die Website. Und wenn man es wirklich gut machen möchte, unabhängig sein will von inhaltlichen und gestalterischen Begrenzungen, dann sollten sich Unternehmen für eine eigenständige Website &#8211; sprich Karrierewebsite &#8211; entscheiden. Sie ist ähnlich der Unternehmenswebsite im Layout, aber nutzt andere Inhalte für eine andere Zielgruppe!</p>
<h2><strong>Hier einige (vielleicht auch gewagte) Karrierwebsites als Beispiele:<br />
</strong></h2>
<p><strong>LVR-Klinik Mönchengladbach</strong><br />
unter dem Motto: Entdecke irre Möglichkeiten:<a href="https://irre-menschlich.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> https://irre-menschlich.de</a></p>
<p><strong>Polizei Sachsen in Dresden</strong><br />
unter dem Motto: Verdächtig gute Jobs: <a href="https://verdaechtig-gute-jobs.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://verdaechtig-gute-jobs.de/</a></p>
<p>und eine Kundenwebsite:</p>
<p><strong>Tiskens Steuerungs- und Antriebstechnik Wegberg</strong><br />
unter dem Motto: smart energy I smart people: <a href="https://karriere.tiskens.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://karriere.tiskens.de/</a></p>
<h2>Welche 7 Must-Haves sollte eine Karrierewebsite enthalten</h2>
<p>Eine eigenständige Karrierewebsite, die nicht Teil der Hauptunternehmenswebsite ist, sollte folgende wesentliche Inhalte enthalten:</p>
<h3>1. Unternehmensinformationen</h3>
<p>&#8211; Kurze (!) Vorstellung des Unternehmens, seiner Tätigkeitsfelder und Branche &#8211; Verlinkung für weiterführende Infos natürlich auf die Unternehmenswebsite<br />
&#8211; Eventuelle kurzer Überblick über die Unternehmensgeschichte</p>
<h3>2. Einblicke in die Unternehmenskultur</h3>
<p>&#8211; Beschreibung der Arbeitskultur und gelebten Werte (die hoffentlich wirklich gelebt werden und nicht nur von einer Agentur auf dem Schwarzen Brett gestaltet wurden)<br />
&#8211; Fotos oder Videos vom Arbeitsalltag und Teamevents, aber echt und authentisch<br />
&#8211; Mitarbeiterporträts oder -zitate (auch hier echte Menschen bitte)<br />
&#8211; Beschreiben Sie doch auf jeden Fall auch den Standort, speziell für nicht so attraktive Standorte auf dem Land (welche Schulen gibt es, welche Freizeitmöglicheiten etc.)</p>
<h3>3. Karrieremöglichkeiten</h3>
<p>&#8211; Übersicht über alle aktuelle Stellenangebote<br />
&#8211; Pro Job eine Unterseite, um wirklich darauf verweisen zu können, mehr Sichtbarkeit zu bekommen und jeder Position ihren benötigten Raum zu geben<br />
&#8211; Informationen zu Einstiegsmöglichkeiten (z.B. Ausbildung, duales Studium) oder dem Quereinstieg<br />
&#8211; Darstellung von Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten<br />
&#8211; immer auch der Hinweis, sich initiativ zu bewerben</p>
<h3>4. Benefits und Zusatzleistungen</h3>
<p>&#8211; Auflistung der angebotenen Mitarbeitervorteile und Zusatzleistungen<br />
&#8211; Konkret werden ist besser als &#8220;Weiterbildung&#8221; oder &#8220;tolles Betriebsklima&#8221;<br />
&#8211; Wer bis hier gelesen hat, bekommt ein kleines Goodie von mir: Meine Benefits-Liste als Inspiration <a href="mailto::us@schmeiser-marketing.de">(email genügt)</a></p>
<h3>5. Bewerbungsprozess</h3>
<p>&#8211; Unbedingt den Ablauf der Bewerbung erklären, auch mit verbindlichen Zeiten<br />
&#8211; Informationen zu benötigten Unterlagen (je weniger, je besser!)<br />
&#8211; Ansprechpartner benennen, man will sich bei einem Menschen bewerben nicht bei einer info@ Email-Adresse</p>
<h3>6. Multimediale Inhalte</h3>
<p>&#8211; Fotos vom Arbeitsumfeld und den Teams<br />
&#8211; Videos mit Einblicken ins Unternehmen oder von Mitarbeiterstatemenst<br />
&#8211; Hier die <a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLZs2fPSknvIUBIilfmnpolcJGXU3bZv6e" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Playlist eines Kollegen mit Recruitingvideos</a> als Inspiration</p>
<h3>7. Kontakt / Sonstiges</h3>
<p>&#8211; Kontaktformular oder E-Mail-Adresse für Rückfragen<br />
&#8211; FAQ-Bereich für häufige Fragen<br />
&#8211; Links zu den Social-Media-Kanälen des Unternehmens<br />
&#8211; Falls vorhanden, Link zu Arbeitgeberbewertungen (kununu, proven expert, glassdoor&#8230;) oder anderen Bewertungssiegeln</p>
<p>Eine gut strukturierte, informative und ansprechend gestaltete Karrierewebsite kann potenzielle Bewerber effektiv ansprechen und einen positiven ersten Eindruck vom Unternehmen als Arbeitgeber vermitteln.</p>
<blockquote><p>Interessiert mit einer Karrierewebsite Ihr Unternehmen auf das nächste Level zu bringen? Schreiben Sie mir eine <a href="mailto:us@schmeiser-marketing.de">E-Mail für ein kostenloses Erstgespräch</a> und lassen Sie uns gemeinsam Ihre Arbeitgebermarke stärken!</p></blockquote>
<p><strong>PS: Hier noch ein paar meiner Kundenreferenzen, wie eine Karriereseite als Teil der Unternehmenswebsite aussehen könnte:</strong></p>
<p><a href="https://www.mathias-jansen.de/karriere/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mathias Jansen, Handwerk, Hückelhoven</a></p>
<p><a href="https://ms-pos.net/unternehmen/karriere" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MS POS, Dienstleistung, Willich</a></p>
<p><a href="https://www.heizoel-reifert.de/jobs/anlagenmechaniker-shk.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Unternehmensgruppe Reifert, Handwerk, Bad Hönningen</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>The post <a href="https://www.schmeiser-werbeblog.de/2024/11/05/die-sieben-must-haves-einer-karrierewebsite/">Die 7 Must-Haves einer Karrierewebsite</a> first appeared on <a href="https://www.schmeiser-werbeblog.de">Schmeiser WerbeBLOG</a>.]]></content:encoded>
					
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