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	<title>Schmidt mit Dete</title>
	
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		<title>Vorträge in 2012 (2)</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 09:52:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist wieder einmal Zeit, die anstehenden Vorträge und Konferenzreisen der kommenden Monate zu bloggen &#8211; wobei ich eigentlich hinterher hinke, denn zwei Vorträge liegen bereits hinter mir: Am 24. April durfte ich in Lübeck bei der &#8220;6. Lübecker Bildungskonferenz&#8221; den Eröffnungsvortrag zum Thema &#8220;Die Dynamik digitaler Medien&#8221; zu halten [Folien bei Slideshare]. Die Jugendlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wieder einmal Zeit, die anstehenden Vorträge und Konferenzreisen der kommenden Monate zu bloggen &#8211; wobei ich eigentlich hinterher hinke, denn zwei Vorträge liegen bereits hinter mir:</p>
<ul>
<li>Am 24. April durfte ich in Lübeck bei der &#8220;<a href="http://bildung.luebeck.de/bildungsmodelle/bildungskonferenzen.html">6. Lübecker Bildungskonferenz</a>&#8221; den Eröffnungsvortrag zum Thema &#8220;<a href="http://www.slideshare.net/JanSchmidt/schmidt-lbeck-2012print">Die Dynamik digitaler Medien</a>&#8221; zu halten [<a href="http://www.slideshare.net/JanSchmidt/schmidt-lbeck-2012print">Folien bei Slideshare</a>]. Die Jugendlichen aus dem <a href="http://www.xn--kcknitz-n2a.tv/2012/04/29/die-7-lubecker-bildungskonferenz/">Projekt &#8220;Kücknitz.TV&#8221; haben dazu auch einen schönen Bericht </a>erstellt.</li>
<li>Am 2. Mai war ich in Stendal, wo ich an der dortigen Hochschule im Rahmen der Ringvorlesung &#8220;<a href="https://www.hs-magdeburg.de/fachbereiche/f-ahumanw/studiengaenge/rehaba/ringvorlesung-1">Psychologie und (neue) Medien</a>&#8221; einen Vortrag über &#8220;<a href="www.slideshare.net/JanSchmidt/digitale-medie-im-alltag">Digitale Medien im Alltag</a>&#8221; gehalten habe. Auch hier gibt es die <a href="www.slideshare.net/JanSchmidt/digitale-medie-im-alltag">Folien auf Slideshare</a>.</li>
</ul>
<p>Und eine Premiere dieses Jahr: Ich schaffe es zum ersten Mal leider nicht zu <a href="http://re-publica.de/12/">re:publica</a> &#8211; seit 2007 war ich jedes Mal dort und kam inspiriert zurück; dieses Jahr stehen einige andere Verpflichtungen dem Abstecher entgegen, und ich muss mich auf die hashtag-Öffentlichkeit von <a href="https://twitter.com/#!/search/%23rp12">#rp12</a> sowie die Schilderungen meiner Kollegin <a href="https://twitter.com/#!/neleheise">Nele Heise</a> beschränken. Dafür nächstes Jahr wieder!<br />
Aber was steht in den nächsten Wochen an?</p>
<ul>
<li>Am 14. Mai bin ich beim &#8220;<a href="http://www.hr-online.de/website/specials/ftoj2012/">Frankfurter Tag des Online-Journalismus</a>&#8221; (<a href="https://twitter.com/#!/search/realtime/ftoj">#ftoj</a>), der dieses Jahr unter dem Motto &#8220;Mach’s gut! Neue Medien, neue Qualitäten&#8221; steht. Ich bin in illustrer Runde, denn unter anderem mein Kollege <a href="http://www.zhaw.ch/fileadmin/php_includes/popup/person-detail.php?kurzz=wysv">Vinzenz Wyss</a> aus Zürich, <a href="gutjahr.biz/">Richard Gutjahr</a> sowie <a href="http://digitale-notizen.de/">Dirk von Gehlen</a> werden sprechen. Ich werde unter dem Titel &#8220;Besser sozial? Online-Journalisten zwischen Dialog und Verzettelung&#8221; einige Gedanken aus unserem DFG-Projekt zur &#8220;<a href="http://www.hans-bredow-institut.de/de/forschung/wieder-entdeckung-des-publikums">(Wieder-)Entdeckung des Publikums</a>&#8221; vorstellen und auch die Rolle sozialer Medien bei der Erweiterung des Wissens über das Publikums diskutieren.</li>
<li>Kurz darauf, vom 16. bis 18. Mai, findet in Berlin die <a href="http://www.polsoz.fu-berlin.de/v/dgpuk2012/">Jahrestagung der DGPuK</a> statt. Zusammen mit Uwe Hasebrink stelle ich unter dem Titel &#8220;Informationsrepertoires der Berliner Bevölkerung&#8221; Teilergebnisse eines größeren Projekts vor, das wir im Auftrag des Deutschen Bundestags durchgeführt haben: Eine Pilotstudie zur <a href="http://www.hans-bredow-institut.de/de/node/3793">Erhebung der Medienvielfalt aus Perspektive der Nutzer</a>. Das &#8211; bundesweit repräsentative und für die Medienregion Berlin vertiefende &#8211; Projekt hat eine ganze Reihe interessanter methodischer und inhaltlicher Befunde erbracht; in Berlin können wir endlich erstmals einige davon öffentlich präsentieren. Überhaupt lohnt sich der Besuch bei der Jahrestagung, auch weil <a href="http://jpub20.hans-bredow-institut.de/?p=155">die Kolleg/innen aus dem DFG-Projekt interessante Vorträge</a> halten werden.</li>
<li>Am 24. &amp; 25. Mai bin ich in Bad Honnef am <a href="http://tagen.erzbistum-koeln.de/ksi/">Katholisch-Sozialen Institut des Erzbistums Köln</a> zu Gast, wo ein Forum für Journalisten zum Thema &#8220;<a href="http://tagen.erzbistum-koeln.de/ksi/Tagungen/products/thematisches_forum_12.html?sc.uri=/ksi/Tagungen/index.html&amp;action=overview&amp;page=1&amp;item=1&amp;category=shop/MedienKompetenzZentrum/Presse-_und_Oeffentlichkeitsarbeit/">Institutionen in der Krise? Der Umbruch der Kirche im Umbruch der Gesellschaft</a>&#8221; stattfindet. Ich steuere dazu zwei Impulsreferate bei; und zwar zum &#8220;Web 2.0 und persönliche Öffentlichkeiten&#8221; sowie zu &#8220;Veränderungen von Journalismus und Informationsmanagement durch Web 2.0&#8243;.</li>
<li>Nur auf dem Papier werde ich dafür dieses Jahr auf der <a href="http://www.icahdq.org/conf/index.asp">Jahrestagung der ICA</a> (24. bis 28. Mai) dabei sein, aber der Vollständigkeit halber sei erwähnt: Ein gemeinsamer Vortrag von Wiebke Loosen, Julius Reimer und mir zu &#8220;Social Media Guidelines in Journalism&#8221; ist im Panel &#8220;<a href="http://convention2.allacademic.com/one/ica/ica12/index.php?click_key=1&amp;cmd=Multi+Search+Search+Load+Session&amp;session_id=151454&amp;PHPSESSID=de282fe9fef9701cf2c32feae22c2a3e">Social Navigation &#8211; a new paradigm for explaining audience selectivity?</a>&#8221; Teil des Programms; wiebke Loosen wird die Reise nach Austin antreten und für uns sprechen.</li>
<li>Am 5. Juni muss ich nicht ganz so weit reisen, sondern kann in Hamburg bleiben, denn das alljährliche gemeinschaftliche Symposium von Hans-Bredow-Institut, Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein und Handelskammer Hamburg ruft. Der Obertitel ist dieses Jahr &#8220;<a href="http://www.hans-bredow-institut.de/de/veranstaltung/machtmedienmachtmeinung">macht|medienmacht|meinung. Wie informiert sich die Gesellschaft, wer bestimmt darüber – und wie kann man diesen Einfluss wirksam begrenzen?</a>&#8221; Auch hier wird es um Ergebnisse der oben genannten Studie zur Medienvielfalt aus Nutzerperspektive gehen; ich will daraus Ergebnisse zur Rolle sozialer Medien und zur &#8220;Konvergenz von Konversation und Publikation&#8221; vorstellen.</li>
<li>Am 13. Juni bin ich in Magdeburg, bzw. genauer: in Oschersleben beim regionalen Fachtag „<a href="http://www.schulerfolg-sichern.de/veranstaltungen/veranstaltungsdetails.html?tx_seminars_pi1[showUid]=63&amp;cHash=30455af6459cfb5b14edc49ac3ecfd1c">Lern- und Lebenswelt Internet – Virtuelle Welten als Herausforderung für Schule, Jugendhilfe und Gemeinwesen</a>&#8220;, den die Regionalstelle Sachsen-Anhalt der<a href="http://www.dkjs.de/"> Deutschen Kinder- und Jugendstiftung</a> organisiert. Thema meines Vortrags: &#8220;Heranwachsen mit Web 2.0. &#8211; Praktiken, Kompetenzen und Herausforderungen&#8221;.</li>
<li>Am 21. und 22. Juni reise ich mal wieder nach Stuttgart, wo die dortige Hochschule der Medien eine Konferenz zum Thema „<a href="http://www.hdm-stuttgart.de/socialmania">SocialMania. Medien und die Privatisierung der Öffentlichkeit</a>“ organisiert. Ich werde in einem zehnminütigen Kurzvortrag erläutern, &#8220;Warum das Social Web in unsere Zeit passt&#8221; und anschließend eine Stunde diskutieren &#8211; ein interessantes Format, auf das ich schon gespannt bin.</li>
</ul>
<p>Soweit die anstehenden Vorträge &#8211; im Juli ist interessanterweise bisher noch kein Termin vorgesehen, was sich aber unter Umständen noch ändern wird. Den August halte ich mir wieder frei, und was ab dann für den Rest des Jahres ansteht &#8211; einige Termine habe ich schon, darunter die ECREA-Jahrestagung in Istanbul und die Tagung der DGPuK-Fachgruppe computervermittelte Kommunikation in Bonn &#8211; werde ich im Sommer wieder hier im Blog veröffentlichen.</p>
<div id="tweetbutton920" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.schmidtmitdete.de%2Farchives%2F920&amp;text=Vortr%C3%A4ge%20in%202012%20%282%29&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.schmidtmitdete.de%2Farchives%2F920" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.schmidtmitdete.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchmidtMitDete/~4/VN_vX50y6yo" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Beitrag zur “digital native?”-Debatte</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 16:03:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die neue Ausgabe der Zeitschrift &#8220;Medienwirtschaft&#8221; widmet sich in ihrer Rubrik &#8220;Standpunkte&#8221; dem Thema &#8220;Mediennutzung unter 20&#8243;, also der Frage, ob Jugendliche Medien grundsätzlich anders nutzen als ältere Generationen. Neben Beiträgen von Koob/Bolliger/Kopf und Brosius komme ich auch zu Wort; mein Text konzentriert sich auf Nutzungspraktiken und hier auf die Rolle, die gerade die digitalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.medienwirtschaft-online.de/inhalt/index.php?rubric=Inhalt">neue Ausgabe</a> der Zeitschrift &#8220;<a href="http://www.medienwirtschaft-online.de">Medienwirtschaft</a>&#8221; widmet sich in ihrer Rubrik &#8220;Standpunkte&#8221; dem Thema &#8220;Mediennutzung unter 20&#8243;, also der Frage, ob Jugendliche Medien grundsätzlich anders nutzen als ältere Generationen. Neben Beiträgen von Koob/Bolliger/Kopf und Brosius komme ich auch zu Wort; mein Text konzentriert sich auf Nutzungspraktiken und hier auf die Rolle, die gerade die digitalen Medien für die Bewältigung von grundlegenden Entwicklungsaufgaben spielen. Ich sehe die These eher skeptisch, dass es zu einem fundamentalen Bruch zwischen den Generationen gekommen ist, den das Label &#8220;digital natives&#8221; ja nahelegt. Ein <a href="http://www.schmidtmitdete.de/pdf/Schmidt_Medienwirtschaft_2012_preprint.pdf">preprint des Textes findet sich hier</a>.</p>
<blockquote><p>Schmidt, Jan-Hinrik (2012): Neue Medien, neue Praktiken? Einige analytische Differenzierungen. In: Medienwirtschaft, Jg. 9, Nr. 1, 2012, S. 35-37.</p></blockquote>
<div id="tweetbutton916" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.schmidtmitdete.de%2Farchives%2F916&amp;text=Beitrag%20zur%20%26%238220%3Bdigital%20native%3F%26%238221%3B-Debatte&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.schmidtmitdete.de%2Farchives%2F916" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.schmidtmitdete.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchmidtMitDete/~4/UojTa9h3idw" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Buchbeitrag zu Social Web und Politik erschienen</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 13:52:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor fast genau einem Jahr war ich in Aarau bei den dortigen &#8220;3. Aarauer Demokratietagen&#8221; zu Gast, die sich mit dem Thema &#8220;Wahl-Probleme der Demokratie&#8221; befassten. Die Tagungsbeiträge sind in einem Sammelband zusammengefasst worden, der zwischenzeitlich beim Schulthess-Verlag erschienen ist und heute auch in meiner Post lag. Die bibliographischen Angaben zu meinem Beitrag: Schmidt, Jan-Hinrik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor fast genau einem Jahr war ich in Aarau bei den dortigen &#8220;<a href="http://www.demokratietage-zda.ch/de/archiv/3_adt_2011/index.php">3. Aarauer Demokratietagen</a>&#8221; zu Gast, die sich mit dem Thema &#8220;Wahl-Probleme der Demokratie&#8221; befassten. Die Tagungsbeiträge sind in einem Sammelband zusammengefasst worden, der zwischenzeitlich beim <a href="http://www.schulthess.com/buchshop/detail/ISBN-9783725564927/Ziegler-B%EF%BF%BDatrice-Hrsg.-W%EF%BF%BDlti-Nicole-Hrsg./Wahl-Probleme-der-Demokratie">Schulthess-Verlag</a> erschienen ist und heute auch in meiner Post lag.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.schmidtmitdete.de/wp-content/uploads/2012/03/aarau_buch.jpg"><img class="size-medium wp-image-911 aligncenter" title="aarau_buch" src="http://www.schmidtmitdete.de/wp-content/uploads/2012/03/aarau_buch-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Die bibliographischen Angaben zu meinem Beitrag:</p>
<blockquote><p>Schmidt, Jan-Hinrik (2012): Persönliche Öffentlichkeiten und politische Kommunikation im Social Web. In: Ziegler, Béatrice / Nicole Wälti (Hrsg.): Wahl-Probleme der Demokratie. Zürich/Basel/Genf: Schulthess. S. 137-147.</p></blockquote>
<p>Ein <a href="http://www.schmidtmitdete.de/pdf/Schmidt_Aarau_2011_preprint.pdf">Preprint meines Textes kann hier abgerufen</a> werden.</p>
<div id="tweetbutton909" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.schmidtmitdete.de%2Farchives%2F909&amp;text=Buchbeitrag%20zu%20Social%20Web%20und%20Politik%20erschienen&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.schmidtmitdete.de%2Farchives%2F909" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.schmidtmitdete.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchmidtMitDete/~4/NWFazHWa7DI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Beitrag für “Aus Politik und Zeitgeschichte”</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 12:41:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Schmidt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[Die neueste Ausgabe von &#8220;Aus Politik und Zeitgeschichte&#8221; widmet sich dem Thema &#8220;Digitale Demokratie&#8221; (Heft als .pdf). Ich freue mich aus zwei Gründen sehr darüber, dass auch ein Beitrag von mir aufgenommen wurde, der sich mit der Frage &#8220;Das demokratische Netz?&#8221; auseinandersetzt (übrigens eine erweiterte und aktualisierte Fassung des Vorworts zu &#8220;Blogistan&#8221;). Erstens erreicht die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neueste Ausgabe von &#8220;<a href="http://www.bpb.de/publikationen/BKRM30,0,0,Aus_Politik_und_Zeitgeschichte.html">Aus Politik und Zeitgeschichte</a>&#8221; widmet sich dem Thema &#8220;<a href="http://www.bpb.de/publikationen/VE1Q7C,0,Digitale_Demokratie.html">Digitale Demokratie</a>&#8221; <a href="http://www.bpb.de/files/G89LL0.pdf">(Heft als .pdf)</a>. Ich freue mich aus zwei Gründen sehr darüber, dass auch ein Beitrag von mir aufgenommen wurde, der sich mit der Frage &#8220;Das demokratische Netz?&#8221; auseinandersetzt (übrigens eine erweiterte und aktualisierte Fassung des <a href="http://www.schmidtmitdete.de/archives/862">Vorworts zu &#8220;Blogistan&#8221;</a>). Erstens erreicht die APUZ zahlreiche Multiplikatoren und Interessierte ausserhalb des wissenschaftlichen Betriebs, und zweitens bin ich in wunderbarer Gesellschaft &#8211; zu den Mitautoren des Hefts gehören Christian Stöcker von SPIEGEL Online, Miriam Meckel (St. Gallen) und Christoph Bieber (Duisburg-Essen), die ich alle sehr schätze; zudem Daniel Roleff und Karl-Rudolf Korte, die mir von ihren anderen Arbeiten bereits ein Begriff sind.</p>
<div id="tweetbutton904" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.schmidtmitdete.de%2Farchives%2F904&amp;text=Beitrag%20f%C3%BCr%20%26%238220%3BAus%20Politik%20und%20Zeitgeschichte%26%238221%3B&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.schmidtmitdete.de%2Farchives%2F904" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.schmidtmitdete.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchmidtMitDete/~4/iITDTi2HO_E" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Beitrag im Magazin “Impu!se”</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 08:57:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftscafe]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die jüngste Ausgabe der Zeitschrift &#8220;Impu!se für Gesundheitsförderung&#8220;, die von der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen herausgegeben wird, habe ich folgenden kurzen Text &#8211; für&#8217;s Blog ergänzt um einige Links &#8211; zur Rolle von Onlinemedien für Beziehungen und psycho-soziale Gesundheit verfasst. Das Social Web und Beziehungspflege Das Internet hat sich in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die jüngste Ausgabe der Zeitschrift &#8220;<a href="http://www.gesundheit-nds.de/CMS/index.php/veroeffentlichungen/impulse">Impu!se für Gesundheitsförderung</a>&#8220;, die von der <a href="http://www.gesundheit-nds.de/CMS/">Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen</a> herausgegeben wird, habe ich folgenden kurzen Text &#8211; für&#8217;s Blog ergänzt um einige Links &#8211; zur Rolle von Onlinemedien für Beziehungen und psycho-soziale Gesundheit verfasst.</p>
<blockquote><p><strong>Das Social Web und Beziehungspflege </strong></p>
<p>Das Internet hat sich in den letzten 15 Jahren im Medienalltag etabliert. Aktuellen Daten der <a href="http://www.initiatived21.de/portfolio/nonliner-atlas">Initiative D21 (Netzwerk für die Digitale Gesellschaft)</a> zufolge sind im Jahr 2011 etwa drei Viertel der Deutschen zumindest gelegentlich online. Eine wesentliche Ursache für diese rasante Verbreitung ist, dass das Internet als „Universalmedium“ nicht nur Funktionen bekannter Massenmedien wie Fernsehen, Radio oder Zeitung übernehmen kann, sondern auch zur Beziehungspflege genutzt wird.In der Frühphase des Internets dominierte die Vorstellung, das Datennetz entwickele sich zum „Cyberspace“, der von der „realen Welt“ abgekoppelt sei. In der „virtuellen Realität“ würden Menschen ihren Körper hinter sich lassen, in fremde Rollen schlüpfen und flüchtige Kontakte mit Fremden pflegen – so der Mythos, der allerdings den vielfältigen Facetten und Folgen onlinebasierter Kommunikation nicht gerecht wird. Viele Innovationen der letzten Jahre, wie Facebook,Twitter, YouTube oder Skype haben auf jeweils spezifische Weise die technischen Hürden gesenkt, sich mit anderen Menschen auszutauschen und Informationen miteinander zu teilen. Das Internet ist u.a. durch sie zum „Social Web“ geworden, das nicht mehr nur zum passiven Informationsabruf oder zum Abwickeln von Online-Banking und Shopping genutzt wird. Diese Entwicklung ist auch für den Aspekt der psychosozialen Gesundheit von Bedeutung, wie an drei Beispielen aus der Forschung des Hans-Bredow-Instituts verdeutlicht werden kann.</p>
<p><em>Computerspiele</em></p>
<p>Vorstellungen vom „Cyberspace“ sind derzeit noch am ehesten in den komplexen und grafisch aufwändigen Welten der Online-Rollenspiele à la „World of Warcraft“ verwirklicht. Diese können unter bestimmten biographischen und individuell-psychologischen Umständen dazu führen, dass die im Spiel gepflegten Beziehungen und die vom Spiel gestellten Aufgaben eine Sogwirkung entwickeln und wichtiger werden als Freundschaften oder Verpflichtungen außerhalb des Spiels. Es besteht die Gefahr,, dass sich Menschen in den Spielen verlieren und aus einer intensiven Beschäftigung ein exzessives oder pathologisches Verhalten wird, das mit gesundheitlichen, psychologischen und vor allem sozialen Beeinträchtigungen einhergeht. Nur ein sehr geringer Teil der Nutzer und Nutzerinnen zeigt über einen längeren Zeitraum Muster eines problematischen Nutzungsverhaltens; für die meisten bietet das Internet schlichtweg die Möglichkeit, ihr Hobby gemeinsam mit anderen auszuüben. [<a href="http://www.hans-bredow-institut.de/de/forschung/kompetenzen-exzessive-nutzung-computerspielern-gefordert-gefoerdert-gefaehrdet">Mehr in unserer Studie für die LfM zur Computerspielnutzung</a>]</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><em>Soziale Netzwerkplattformen</em></p>
<p>Zum Zweiten lässt sich der Mythos vom „Cyberspace“ gerade an den seit einigen Jahren besonders populären Netzwerkplattformen wie schülerVZ oder Facebook weiter entzaubern. Statt der Kommunikation mit Unbekannten geht es dort vorrangig um die Pflege und Erweiterung realweltlicher Beziehungen. Das Präsentieren und (Mit-)Teilen von Informationen über sich selbst in der eigenen persönlichen Öffentlichkeit wirft einerseits Fragen des Datenschutzes bzw. der informationellen Selbstbestimmung auf und verschiebt gesellschaftliche Grenzen zwischen Öffentlichkeit und Privatsphäre. Andererseits macht man es sich zu leicht, wenn man den vermeintlichen „Online-Exhibitionismus“ der Jugend anprangert – gerade für Jugendliche und junge Erwachsene bietet das Social Web Kommunikationsräume, die bei der Bewältigung von entwicklungspsychologischen Aufgaben helfen.</p>
<p>Diese Prozesse laufen nicht immer problemlos ab, sodass sich Streit, Gerüchte oder Mobbing vom Schulhof oder aus der Freizeit auf diese Plattformen verlängern können, was zu Stress und Belastungen führen kann. Eine Schülerin brachte dies im Rahmen eines Forschungsprojekts sehr prägnant auf den Punkt: „Alle meine Freunde sind auf schülerVZ, aber nicht alle auf schülerVZ sind meine Freunde“. Gleichzeitig lernen Jugendliche im Umgang mit dem Social Web aber auch Schlüsselkompetenzen unserer Zeit. Je individualisierter, flexibilisierter, mobiler unsere Gesellschaft wird, desto wichtiger wird der Aufbau und die Pflege eines sozialen Netzwerks. Die Einbettung in ein soziales Netzwerk liefert unterschiedliche psychosoziale Ressourcen, z.B. emotionale Unterstützung und Beistand oder auch karriererelevanten Informationsfluss, und trägt somit zur Bewältigung des Alltags in modernen Gesellschaften bei. [<a href="http://www.hans-bredow-institut.de/de/forschung/jugendliche-web-20">Mehr in unserer Studie für die LfM zum Heranwachsen mit dem Social Web</a>]</p>
<p><em>Medizinische Information über Wikipedia und Co.</em></p>
<p>Als dritter Bereich soll das konkrete Gesundheitsinformationsverhalten angesprochen werden, das sich auch durch das Internet verändert. Einer Anfang 2011 durchgeführten repräsentativen Befragung zufolge ist für gesundheitsrelevante Themen der persönliche Austausch mit Arzt bzw. Ärztin sowie Freunden und Verwandten nach wie vor am weitesten in der deutschen Bevölkerung verbreitet. Doch immerhin ein Drittel aller Deutschen gibt an, zumindest gelegentlich auch medizinische Informationen in der Online-Enzyklopädie Wikipedia nachzuschlagen. Etwa ein Viertel greift auf Online-Informationsangebote von Krankenkassen oder Krankenversicherungen zurück. Für den Kontext dieses Beitrags noch entscheidender: Das Internet bietet zudem Räume für den persönlichen Austausch auch zu gesundheitsbezogenen Themen, z.B. in Patientenforen oder einschlägigen Gruppen in Online-Communities. Diese werden allerdings nur von 7 bis 15 % der deutschen Bevölkerung genutzt und im Durchschnitt nicht als so verlässlich und hilfreich eingeschätzt wie andere Informationsquellen. Dennoch zeigen Studien z.B. zu onlinebasierten Selbsthilfegruppen, dass die Möglichkeit zum Austausch von persönlichen Erfahrungen oder das Teilen von Gefühlen oder Ängsten eine wichtige Rolle bei der Bewältigung gerade von ernsthaften Krankheiten bietet. [<a href="http://www.hans-bredow-institut.de/de/forschung/rolle-onlinekommunikation-herstellung-von-vertrauen-medizinisches-wissen">Mehr in unserem DFG-Projekt zur Rolle des Internets in der Gesundheitskommunikation</a>]</p>
<p>Das Internet ist somit nicht per se entfremdend oder isolierend, genauso wenig wie es ausschließlich gut oder vorteilhaft ist. Es kommt vielmehr auf den konkreten Einsatz in spezifischen Lebenssituationen an – und in dieser Hinsicht ist es inzwischen für einen wachsenden Teil der Bevölkerung unverzichtbar, auch und gerade um psychosoziale Befriedigung zu erlangen bzw. entsprechende Bedürfnisse zu befriedigen.</p></blockquote>
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		<title>Sonderausgabe “Phänomen Facebook”</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 09:14:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das neue Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftscafe]]></category>
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		<description><![CDATA[Was lange währt, wird endlich gut: Mitte 2011 hatten wir den Call für eine Sonderausgabe des Online-Journals &#8220;kommunikation@gesellschaft&#8221; zum &#8220;Phänomen Facebook&#8221; veröffentlicht &#8211; und nun ist, nach Auswahl, Reviewing und Überarbeitung der Beiträge &#8211; die Sonderausgabe auch online. Sie umfasst neben einer kurzen Einleitung der Herausgeber zwei Essays, vier Beiträge, eine Forschungsnotiz und eine Rezension; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was lange währt, wird endlich gut: Mitte 2011 hatten wir den Call für eine Sonderausgabe des Online-Journals &#8220;<a href="http://www.kommunikation-gesellschaft.de/">kommunikation@gesellschaft</a>&#8221; zum &#8220;Phänomen Facebook&#8221; veröffentlicht &#8211; und nun ist, nach Auswahl, Reviewing und Überarbeitung der Beiträge &#8211; die Sonderausgabe auch online. Sie umfasst neben einer kurzen Einleitung der Herausgeber zwei Essays, vier Beiträge, eine Forschungsnotiz und eine Rezension; thematisch sind u.a. Texte zur spezifischen Kommunikationssituation, die Facebook schafft, zu politischer Kommunikation, zum Minarett-Streit und zu Farmville dabei &#8211; viele und interessante Lektüre, wie wir hoffen!</p>
<blockquote><p>Zurawski, Nils / Schmidt, Jan-Hinrik / Stegbauer, Christian (2012): Editorial: Phänomen „Facebook“. In: Dies. (Hrsg.): Phänomen „Facebook“. Sonderausgabe von kommunikation@gesellschaft, Jg. 13, Beitrag 1. Online-Publikation: <a href="http://nbn-resolving.de/nbn:de:0228-201213011">http://nbn-resolving.de/nbn:de:0228-201213011</a></p>
<p>Hoever, André (2012): Individualität und die Voreinstellungen des Positiven – Ein Essay über den Erfolg von Facebook. In: Zurawski, Nils / Schmidt, Jan-Hinrik / Stegbauer, Christian (Hrsg.): Phänomen „Facebook“. Sonderausgabe von kommunikation@gesellschaft, Jg. 13, Beitrag 2. Online-Publikation: <a href="http://nbn-resolving.de/nbn:de:0228-201213029">http://nbn-resolving.de/nbn:de:0228-201213029</a></p>
<p>Benkel, Thorsten (2012): Die Strategie der Sichtbarmachung. Zur Selbstdarstellungslogik bei Facebook. In: Zurawski, Nils / Schmidt, Jan-Hinrik / Stegbauer, Christian (Hrsg.): Phänomen „Facebook“. Sonderausgabe von kommunikation@gesellschaft, Jg. 13, Beitrag 3. Online-Publikation: <a href="http://nbn-resolving.de/nbn:de:0228-201213038">http://nbn-resolving.de/nbn:de:0228-201213038</a></p>
<p>Wirz, Dominic (2012): Markt der Bilder – Bilder des Marktes? Netzwerkanalysen zur Verbreitung von Bildinhalten und Useraktivitäten auf Social Network Sites am Beispiel von festzeit.ch. In: Zurawski, Nils / Schmidt, Jan-Hinrik / Stegbauer, Christian (Hrsg.): Phänomen „Facebook“. Sonderausgabe von kommunikation@gesellschaft, Jg. 13, Beitrag 4. Online-Publikation: <a href="http://nbn-resolving.de/nbn:de:0228-201213046">http://nbn-resolving.de/nbn:de:0228-201213046</a></p>
<p>Nordhus, Lotte (2012): Die Schweizer Minarett-Initiative im Spiegel von Facebook – Eine Analyse der Diskussionen vor der Abstimmung 2009. In: Zurawski, Nils / Schmidt, Jan-Hinrik / Stegbauer, Christian (Hrsg.): Phänomen „Facebook“. Sonderausgabe von kommunikation@gesellschaft, Jg. 13, Beitrag 5. Online-Publikation: <a href="http://nbn-resolving.de/nbn:de:0228-201213057">http://nbn-resolving.de/nbn:de:0228-201213057</a></p>
<p>Siri, Jasmin / Melchner, Miriam / Wolff, Anna (2012): The Political Network. Parteien und politische Kommunikation auf Facebook. In: Zurawski, Nils / Schmidt, Jan-Hinrik / Stegbauer, Christian (Hrsg.): Phänomen „Facebook“. Sonderausgabe von kommunikation@gesellschaft, Jg. 13, Beitrag 6. Online-Publikation:<a href="http://nbn-resolving.de/nbn:de:0228-201213068"> http://nbn-resolving.de/nbn:de:0228-201213068</a></p>
<p>Kinder, Katharina E. (2012): „You have a Farmville gift request” – Thesen zum Erfolg von Social Casual Gaming auf Facebook. In: Zurawski, Nils / Schmidt, Jan-Hinrik / Stegbauer, Christian (Hrsg.): Phänomen „Facebook“. Sonderausgabe von kommunikation@gesellschaft, Jg. 13, Beitrag 7. Online-Publikation: <a href="http://nbn-resolving.de/nbn:de:0228-201213072">http://nbn-resolving.de/nbn:de:0228-201213072</a></p>
<p>Frischling, Barbara (2012): Verbindungsstatus: Es ist kompliziert. Gedanken zur Ambivalenz von Nähe und Distanz bei der Nutzung von Facebook. In: Zurawski, Nils / Schmidt, Jan-Hinrik / Stegbauer, Christian (Hrsg.): Phänomen „Facebook“. Sonderausgabe von kommunikation@gesellschaft, Jg. 13, Forschungsnotiz 1. Online-Publikation:<a href="http://nbn-resolving.de/nbn:de:0228-201213083"> http://nbn-resolving.de/nbn:de:0228-201213083</a></p>
<p>Zurawski, Nils (2012): Zwei Bücher über Facebook. In: Zurawski, Nils / Schmidt, Jan-Hinrik / Stegbauer, Christian (Hrsg.): Phänomen „Facebook“. Sonderausgabe von kommunikation@gesellschaft, Jg. 13, Rezension 1. Online-Publikation: <a href="http://nbn-resolving.de/nbn:de:0228-201213091">http://nbn-resolving.de/nbn:de:0228-201213091</a></p></blockquote>
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		<title>Stellungnahme zum Impulspapier “Virtualität und Inszenierung”</title>
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		<comments>http://www.schmidtmitdete.de/archives/859#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 09:23:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das neue Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftscafe]]></category>

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		<description><![CDATA[Ende Juli wurde ich über das Netzwerk Medienethik auf ein medienethisches Impulspapier &#8220;Virtualität und Inszenierung&#8221; hingewiesen, das die publizistische Kommission der Deutschen Bischofskonferenz erstellt hat. Ich konnte damals nur kurz einen Blick hineinwerfen; einige Wochen später erhielt ich dann die Bitte, für das Journal &#8220;Communicatio Socialis&#8221; eine Stellungnahme zum Impulspapier zu verfassen. Sie ist nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende Juli wurde ich über das <a href="http://www.netzwerk-medienethik.de/2011/07/25/virtualitat-und-inszenierung-medienethisches-impulspapier-der-deutschen-bischofe/">Netzwerk Medienethik</a> auf ein medienethisches Impulspapier &#8220;<a href="http://www.dbk-shop.de/media/files_public/gtcdxpsr/DBK_1235.pdf">Virtualität und Inszenierung</a>&#8221; hingewiesen, das die publizistische Kommission der <a href="http://www.dbk.de/home/">Deutschen Bischofskonferenz</a> erstellt hat. Ich konnte damals nur kurz einen Blick hineinwerfen; einige Wochen später erhielt ich dann die Bitte, für das Journal &#8220;<a href="http://www.schwabenverlag.de/4zeitsch/4l_home.htm">Communicatio Socialis</a>&#8221; eine Stellungnahme zum Impulspapier zu verfassen. Sie ist nun zusammen mit einer Reihe von weiteren Einschätzungen in Ausgabe 4/2011 der Zeitschrift veröffentlicht worden.</p>
<blockquote><p>Schmidt, Jan-Hinrik (2011): Informationelle Selbstbestimmung in der Praxis. Kommunikationssoziologische Perspektive. In: Communicatio Socialis, Jg. 44, Nr. 4, S. 417-421.</p></blockquote>
<p>Mit freundlicher Zustimmung der Redaktion kann ich den Text vorab bereits hier im Blog einstellen; der Blick in das Heft lohnt sich aber definitiv, weil die anderen Stellungnahmen (u.a. von Andreas Hepp, Ingrid Paus-Hasebrink, Michael Jäckel und Peter Schaar) alle sehr instruktiv und weiterführend sind.</p>
<blockquote><p>Meine Stellungnahme zum medienethischen Impulspapier besteht aus zwei Teilen, nämlich (1) einer kritischen Würdigung sowie (2) einigen Gedanken, die die Anliegen des Textes weiterführen und erweitern sollen. Dem Verständnis mag die Information dienen, dass ich mich aus einer kommunikationssoziologischen Perspektive mit Entwicklungen der internetbasierten Kommunikation befasse, die sich unter den Oberbegriff des „neuen Strukturwandels von Öffentlichkeit“ zusammenfassen lassen.<span id="more-859"></span></p>
<p><em>Kritische Würdigung</em></p>
<p>In gewisser Weise stellt die publizistische Kommission der Deutschen Bischofskonferenz mit der Bezeichnung „Impulspapier“ das eigene Licht unter den Scheffel. Der Text leistet deutlich mehr als „nur“ Impulse zu setzen, denn er nimmt in vorbildlicher Weise eine knappe, nichtsdestotrotz aber fundierte und von klaren Anliegen geleitete Analyse der gegenwärtigen Medienentwicklung vor. Die Leitbegriffe „Virtualität“ und „Inszenierung“ bringen zentrale Entwicklungen auf den Punkt, die sich nicht nur in digitalen Medien zeigen, dort aber besonders prägnant auftreten. Zugleich demonstriert der Text, dass die Kategorie „Authentizität“ geeignet ist, diese Entwicklung analytisch differenziert zu erfassen und ethische Probleme herauszuarbeiten. Dies ist auch deswegen erfreulich, weil Authentizität ein zentrales Motiv der Nutzungspraktiken im Internet ist, das zum Beispiel die Selbstpräsentation auf Netzwerkplattformen anleitet, aber auch die Erwartungen an das Auftreten von Politiker, Unternehmen oder Organisationen in den sozialen Medien prägt. Somit ist das Impulspapier anschlußfähig an die Alltagserfahrungen der Nutzer.</p>
<p>Die abgeleiteten „ethischen Bewährungsfelder“ sind hochgradig relevant. Kommunikative Gewalt ist ein zentrales Thema der Medienwirkungsforschung und der öffentlichen Debatte, wobei zu der Sorge um problematische Wirkungen von Gewaltdarstellungen in Film, Fernsehen oder Computerspiel in jüngerer Zeit auch die Sorge um kommunikative Gewalt in alltäglichen Interaktionen (Stichwort: Mobbing bzw. Bullying) tritt. Hier sei darauf hingewiesen, dass es sich nicht notwendigerweise nur um ein Problem der medial vermittelten Kommunikation handelt. Vielmehr ist auch Cybermobbing zunächst einmal vor allem Mobbing, also eine a-soziale Form der Interaktion zwischen Menschen, die sich auf ganz unterschiedlichen Kanälen äußern kann.</p>
<p>Auch das zweite Thema, Datenschutz, ist in der alltäglichen Nutzungspraxis wie in der gesellschaftlich-politischen Debatte ständig präsent. Dies hängt wiederum zu einem großen Teil mit der Popularität von Netzwerkplattformen wie Facebook oder StudiVZ zusammen, die im Impulspapier als drittes Bewährungsfeld diskutiert werden. Dies ist sinnvoll, weil sie prototypisch für die identifizierten Entwicklungen stehen:</p>
<ul>
<li>für den Wandel von Selbstdarstellung und Inszenierung mit Authentizität als einer leitenden Erwartung;</li>
<li>für die Erweiterung gesellschaftlicher Öffentlichkeiten, in denen das Filtern mit Hilfe von explizit gemachten sozialen Beziehungen an die Seite des professionell-journalistischen Auswählens, Aufbereitens und Verbreitens tritt;</li>
<li>schließlich auch für die Erweiterung der Kanäle für Konversation und Interaktion, ob im privat-persönlichen, beruflichen oder (zivil-)gesellschaftlichen Bereich.</li>
</ul>
<p>Bei all diesen Analysen begeht das Impulspapier nicht den Fehler, die populäre Gegenüberstellung von „digital natives“ und „digital immigrants“ zu reproduzieren. So hilfreich diese sein mag, um einzelne Entwicklungen auf den Punkt zu bringen, so problematisch ist sie doch. Denn der Blick auf Jugendliche und junge Erwachsene, die scheinbar so selbstverständlich mit digitalen Medien umgehen, ist oft exotisierend und mischt ein Drittel Bewunderung mit einem Drittel Unverständnis und einem weiteren Drittel Sorge. Die „Digital Natives“ sind dann tatsächlich die Anderen und Fremden, die Eingeborenen einer unbekannten Welt, in die die Erwachsenen nur als Touristen oder Einwanderer Zutritt haben.</p>
<p>Doch dies birgt die doppelte Gefahr, dass junge Menschen entweder alleine gelassen werden – „Was sollen wir Alten denen denn noch beibringen können?“ – oder aber mit Regeln und Erwartungen konfrontiert werden, die aus einer anderen Medienwelt stammen und nicht mehr passend sind. Der Weg des Impulspapiers erscheint hier deutlich konstruktiver und zukunftsgerichteter: Zum einen würdigt es den Stellenwert der digitalen Medien für die Bewältigung alltäglicher Aufgaben in einer Gesellschaft, die von Informationsfülle und Prinzipien der vernetzten Individualität gekennzeichnet ist. Zum anderen sucht es aber auch nach Fertigkeiten und Vermittlungsformen, die alle Bürgerinnen und Bürger in die Lage versetzen, selbstbestimmt, kenntnisreich und verantwortungsvoll an diesen Medien teilhaben zu können.</p>
<p><em>Weiterführende Gedanken</em></p>
<p>Aus der gelungenen Analyse gegenwärtiger Medienentwicklungen leitet das Papier eine Reihe von Forderungen bzw. Handlungsempfehlungen ab. Man könnte diese sicherlich um zusätzliche Bewährungsfelder erweitern und entsprechende ethische Forderungen und Kompetenzen skizzieren – Felder wie das Urheberrecht oder Formen der Arbeit und des Wirtschaftens in der Wissensgesellschaft fallen hier unmittelbar ins Auge. Meine Bemerkungen drehen sich stattdessen aber um zwei Aspekte, die aus meiner Sicht hochgradig anschlußfähig sind und geeignet scheinen, die Stoßrichtung des Textes weiter zu führen.</p>
<p>Dies betrifft erstens einen Begriff, der interessanterweise im Impulspapier an keiner Stelle explizit auftaucht: „Informationelle Selbstbestimmung“. Er ist im Zusammenhang der Volkszählungsdebatte der 1980er Jahre entstanden und hat, ausgehend vom Urteil des Bundesverfassungsgerichts 1983, maßgeblich die Vorstellung (und rechtliche Gestaltung) von Datenschutz in Deutschland beeinflusst. Im Kern besagt er, dass jeder Mensch die Kontrolle darüber haben sollte, welche personenbezogenen Daten über ihn von wem für welche Zwecke gespeichert und verwendet werden. Und auch wenn er unter anderen medialen und gesellschaftlichen Bedingungen geprägt wurde, halte ich ihn doch für sehr gut geeignet, die Art und Weise anzuleiten, wie wir in digitalen Medienumgebungen agieren.</p>
<p>Zum ersten besitzt er eine normative Komponente, die sich nicht in rechtlichen Ansprüchen und Verpflichtungen erschöpft, sondern auch den alltäglichen Umgang miteinander betrifft. Menschen erwarten, dass sie selbst bestimmen können, was sie wem offenbaren und wer Informationen über sie sammelt und weiter verbreitet, selbst wenn sie es nicht direkt mit einer datenverarbeitenden Stelle zu tun haben, sondern mit ihren Partnern, Bekannten, Nachbarn, Fremden im Zugabteil, o.ä.</p>
<p>Zum zweiten lässt sich der Begriff als ausgeübte Praxis deuten und damit der empirischen Analyse zugänglich machen: Wir können beobachten und vergleichen, wie Menschen informationelle Selbstbestimmung im Internet oder anderswo ausüben; wie souverän oder scheiternd, wie differenziert oder pauschal, wie offen oder restriktiv sie personenbezogene Informationen mit anderen teilen. Wir können auch überprüfen, inwieweit Merkmale des Kontexts diese Praxis beeinflussen, also inwiefern zum Beispiel die Vorstellung vom Publikum auf einer Internetplattform oder auch die technischen Voreinstellungen und Optionen der Software die informationelle Selbstbestimmung erleichtern oder erschweren.</p>
<p>Zum dritten schließlich bezeichnet der Begriff eine Kompetenz: Informationelle Selbstbestimmung ist etwas, was man unter gegenwärtigen Medienbedingungen können muss und können sollte. Das Impulspapier schneidet in Abschnitt VI.B.2 einige Facetten dieser Kompetenz an, doch eine weitergehende Differenzierung und Entwicklung von informationeller Selbstbestimmung als notwendige Kompetenz unserer Zeit steht noch aus.</p>
<p>Der zweite weiterführende Aspekt berührt das im Impulspapier entwickelte Verständnis von „Teilhabe“ bzw. „Partizipation“. Medien sind hierbei Werkzeuge, mit denen gesellschaftliche Teilhabe verwirklicht oder verbessert werden kann, weil sie als Kommunikationsmittel, als Schnittstellen und als Ausdrucksphänomene fungieren (siehe Kapitel V.C). Ich möchte eine weitere Facette von Teilhabe ergänzen: In dem Maße, in dem wesentliche Teile unseres sozialen Lebens und gesellschaftlicher Öffentlichkeit mit Hilfe von digitalen Technologien ermöglicht bzw. unterstützt werden, wird auch die Teilhabe an der Gestaltung dieser Technologien selbst eine wesentliche demokratische Aufgabe.</p>
<p>Dies betrifft auch, aber nicht nur die bereits angesprochene informationelle Selbstbestimmung – die softwareseitig vorgegebenen Optionen und Voreinstellungen von Plattformen wie Facebook, YouTube oder Twitter haben einen wesentlichen Einfluss auf die Zugänglichkeit und Verbreitung von Informationen. Aber auch gesellschaftliche Öffentlichkeit ist in wachsendem Maße von den Filter- und Sortierleistungen der Algorithmen geprägt, die nicht transparent sind. Im Bereich der mobilen Medien etabliert sich derzeit ein Modell, das anders als das Internet auf vergleichsweise geschlossenen Systemen beruht: Software bzw. „Apps“ auf Smartphones und Tablet-PCs sind nicht frei installierbar, sondern müssen über zentralisierte Marktplätze („App Store“, „Android Marketplace“ o.ä.) bezogen werden, deren Betreiber eine machtvolle, weil kontrollierende Rolle einnehmen. All diese Entwicklungen sind wiederum durch den Umstand gekennzeichnet, dass wir in aller Regel als „Kunde“ (und nicht als „Bürger“) an ihnen teilhaben: Wer sich für einen Dienst registriert, geht einen Vertrag mit den Betreibern ein und muss Allgemeine Geschäftsbedingungen akzeptieren, die kaum jemand liest, weil sie auch kaum jemand verstehen kann.</p>
<p>In all diesen Bereichen sind die Mitspracherechte der Nutzer nur gering ausgeprägt, wenn sie denn überhaupt existieren. Selbst die wesentliche Einflussmöglichkeit, die Konsumenten bzw. Kunden in der Regel bleibt, nämlich der Verzicht auf Konsum bzw. Nutzung der Dienste eines Anbieters, wird durch Monopolisierungstendenzen und Netzwerkeffekte vielfach erschwert: Facebook nicht zu nutzen kommt in bestimmten Altersgruppen der sozialen Isolation gleich, und die Plattform zugunsten einer Alternative zu verlassen, ist gleichbedeutend mit einem Verlust der dort eingestellten und gepflegten Informationen, weil diese nicht exportiert und an anderer Stelle eingepflegt werden können.</p>
<p>Zentrale Weichenstellungen für die Entwicklung der Mediengesellschaft werden derzeit in Feldern getroffen, wo Regulierung durch Recht und durch marktliche Verträge auf die starke Prägekraft von Software-Code trifft. Die vierte Säule der Rahmung menschlichen Handelns in digitalen Medien, die Regulierung durch Normen und ethische Prinzipien, droht demgegenüber gelegentlich etwas in den Hintergrund zu geraten. Das Impulspapier entwirft und begründet ethische Prinzipien, die uns bei der demokratischen Gestaltung der medialen Kommunikationsräume anleiten können – es kommt jetzt darauf an, die Prinzipien einzubringen und sich an dieser Gestaltung zu beteiligen.</p></blockquote>
<div id="tweetbutton859" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.schmidtmitdete.de%2Farchives%2F859&amp;text=Stellungnahme%20zum%20Impulspapier%20%26%238220%3BVirtualit%C3%A4t%20und%20Inszenierung%26%238221%3B&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.schmidtmitdete.de%2Farchives%2F859" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.schmidtmitdete.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchmidtMitDete/~4/kflN6mxK230" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Vorträge zu Beginn 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 16:45:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konferenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftscafe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Vorträge der zweiten Jahreshälfte 2011 habe ich gut überstanden, der Dezember war erholsam, nun geht der Blick nach vorne. Hier eine Übersicht meiner Vorträge bis April 2012: Meine erste Reise führt mich 5./.6. Januar nach Köln zum Kongress &#8220;50 Jahre Deutschlandfunk&#8220;. Ich bin Samstag vormittag in einem Workshop  mit dem schönen Titel &#8220;Crowdsourcing, Wikinomics [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vorträge der zweiten Jahreshälfte 2011 habe ich gut überstanden, der Dezember war erholsam, nun geht der Blick nach vorne. Hier eine Übersicht meiner Vorträge bis April 2012:</p>
<ul>
<li>Meine erste Reise führt mich 5./.6. Januar nach Köln zum Kongress &#8220;<a href="http://dlf50.org/">50 Jahre Deutschlandfunk</a>&#8220;. Ich bin Samstag vormittag in einem Workshop  mit dem schönen Titel &#8220;Crowdsourcing, Wikinomics und Co. &#8211; Neubeginn oder Untergang des Nachrichtenjournalismus?&#8221;, um gemeinsam mit <a href="http://www.guardian.co.uk/profile/paullewis">Paul Lewis</a> (The Guardian) und <a href="http://twitter.com/#!/wilfriedruetten">Wilfried Rütten</a> (<a href="http://www.ejc.nl/">European Journalism Centre</a>) über den Einfluss vernetzter Öffentlichkeiten zu diskutieren. Der Twitter-hashtag &#8220;<a href="http://twitter.com/#!/search/dlf50">dlf50</a>&#8221; wird jetzt schon ordentlich genutzt, ein Blick hinein dürfte sich am Wochenende lohnen.</li>
<li>Am 18. Januar fahre ich nach Gießen, um im &#8220;<a href="http://www.uni-giessen.de/cms/fbz/fb04/institute/geschichte/fachjournalistik/termin_oeffentlich/vortragsreihe-literaturgeschichte">Oberseminar Fachjournalistik</a>&#8221; über &#8220;Persönliche Öffentlichkeiten im Social Web&#8221; zu sprechen. Auch wenn es nach einer geschlossenen Veranstaltung klingt: Alle Interessierten sind willkommen!</li>
<li>Eine Woche später bin ich dann zu Gast bei den &#8220;Bensberger Gesprächen&#8221;, eine jährlich stattfindende Veranstaltung der Bundeszentrale für politische Bildung und des Bundesministeriums für Verteidigung. Thema dieses Jahr: &#8220;<a href="http://www.bpb.de/veranstaltungen/SJEWUL,0,Bensberger_Gespr%E4che_2012.html">Umbruch in Nordafrika: Demokratische Erneuerung und Social Media &#8211; Herausforderung für eine politische Neujustierung</a>&#8220;. Ich werde am Dienstag Nachmittag zusammen mit <a href="http://twitter.com/#!/sabastia">Zahi Alawi </a>(Deutsche Welle TV) und <a href="http://www.die-gdi.de/CMS-Homepage/openwebcms3_e.nsf/%28ynDK_contentByKey%29/MSIN-8FLFF9?OpenDocument&amp;nav=active:Staff\Research%20Staff;expand:Staff\Research%20Staff">Anita Breuer</a> (Deutsches Institut für Entwicklungspolitik) über die Rolle der sozialen Medien für politischen Wandel diskutieren.</li>
<li>Anfang Februar muss ich nicht reisen, und streng genommen ist es auch kein Vortrag, aber ich will es doch erwähnen: In Hamburg findet vom 2. bis 4. Februar die gemeinsame Tagung der DGPuK-Fachgruppen Journalistik/Journalismusforschung und Rezeptions- und Wirkungsforschung  statt. Das Thema – “<a href="http://www.hans-bredow-institut.de/de/node/4438">Journalismus und (sein) Publikum. Was Journalismusforschung und  Rezeptions- und Wirkungsforschung voneinander lernen können</a>” – ist  einschlägig für unser <a href="http://jpub20.hans-bredow-institut.de/">DFG-Projekt zur (Wieder-)Entdeckung des Publikums</a>, und ich bin sehr auf die Vorträge gespannt.</li>
<li>Zwei Wochen später, vom 16.bis 18.2., ist die nächste DGPuK-Fachgruppentagung, nämlich &#8220;meiner&#8221; FG cvK und der FG Kommunikations- und Medienethik. Es wird um &#8220;<a href="http://www.netzwerk-medienethik.de/jahrestagung/tagung2012/">Richtigkeit, Wahrheit, Wahrhaftigkeit: Authentizität als kommunikationsethische Voraussetzung onlinebasierter Forschung</a>” gehen, und auch hier werde ich ohne eigenen Beitrag, aber mit großer Vorfreude auf die spannenden Vorträge nach München fahren.</li>
<li>Am 21.2. muss ich dann wieder nicht weit reisen, sondern einige Schritte an der Alster zur Hochschule für Musik und Theater laufen. Das dortige <a href="http://kmm-hamburg.de/">Institut für Kultur- und Medienmanagement</a> hat mich im Rahmen einer Themenwoche &#8220;Digitale Medien&#8221; eingeladen, einen Vortrag zu &#8220;Öffentlichkeiten im Social Web&#8221; zu halten. Das mache ich doch gerne!</li>
<li>Ende des Monats werde ich es dafür umso weiter haben: Mit Unterstützung der DFG wird es zwei gemeinsame Workshops des Hans-Bredow-Instituts und des Centre of Excellence for Creative Industries and Innovation (CCI) in Brisbane geben, um unsere Forschungsaktivitäten im Bereich &#8220;<a href="http://www.hans-bredow-institut.de/de/forschung/governance-regulierung-innovation-neue-soziale-konventionen-veraenderten-medienumgebungen">Governance, Regulierung, Innovation und neue soziale Konventionen in veränderten Medienumgebungen</a>&#8221; enger miteinander zu vernetzen und neue Kooperationen zu planen. Der erste Workshop findet vom 28.2. bis 1.3. in Sydney statt; ich werde u.a. zur Rolle von Software-Code in der Regulierung von Nutzungspraktiken Input vorbereiten und zur Diskussion stellen. Der Gegenbesuch der australischen Kollegen ist dann im Juli 2012.</li>
<li>Am 16.3. werde ich in Basel auf einer Konferenz zum Thema &#8220;Social Media, Lernen und Lehren&#8221; zu Gast sein, wobei sich mein Vortrag eher mit dem breiteren gesellschaftlichen und politischen Kontext befassen wird. Nähere Informationen reiche ich nach, sobald sie verfügbar sind.</li>
<li>Und schließlich geht es am 26.3. noch nach Berlin zum <a href="http://www.acatech.de/de/aktuelles-presse/veranstaltungen/veranstaltung/kalender/event/2012/03/26/acatech-symposium-internet-privacy/tx_cal_phpicalendar/view-list|page_id-109.html">acatech-Symposium &#8220;Internet und Privacy</a>&#8220;, das Teil eines vom BMBF geförderten interdisziplinären Projekts zur <a href="http://www.acatech.de/de/projekte/laufende-projekte/internet-privacy.html">&#8220;Kultur der Privatsphäre und des Vertrauens im Internet</a>&#8221; ist. Ich werde dort einen noch nicht näher spezifizierten Input zum Thema &#8220;Internet &amp; Privatsphäre&#8221; aus soziologischer Sicht leisten.</li>
</ul>
<p>Soweit also die Vortrags- und Reisepläne für die ersten drei Monate 2012. Um all die Verpflichtungen und Anfragen halbwegs in den Griff zu bekommen und mit meinen anderen Aufgaben vereinbaren zu können, habe ich mir dieses Jahr übrigens erstmals vorgenommen, drei reise-/vortragsfreie Monate einzustreuen, nämlich den April, den August und den Dezember. Mal sehen, wie ich damit zurecht komme&#8230;.</p>
<div id="tweetbutton890" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.schmidtmitdete.de%2Farchives%2F890&amp;text=Vortr%C3%A4ge%20zu%20Beginn%202012&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.schmidtmitdete.de%2Farchives%2F890" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.schmidtmitdete.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchmidtMitDete/~4/XMWxKVuEgjI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>ComDigMed-Tagung in Erfurt</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 10:32:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das neue Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftscafe]]></category>

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		<description><![CDATA[Ende vergangener Woche stand für mich die letzte Tagungs-/Vortragsreise des Jahrs 2011 an: Auf Einladung des Promotionskollegs &#8220;Communication und Digital Media&#8221; an der Uni Erfurt war ich bei der Tagung &#8220;Zwischen Partizipationskultur und Selbstausbeutung – Medienmacher &#38; Mediennutzer im Social Web&#8221; zu Gast. Es waren sehr interessante und diskussionsreiche anderthalb Tage, und ich habe mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende vergangener Woche stand für mich die letzte Tagungs-/Vortragsreise des Jahrs 2011 an: Auf Einladung des <a href="http://www.uni-erfurt.de/comdigmed/promotionskolleg/">Promotionskollegs &#8220;Communication und Digital Media</a>&#8221; an der Uni Erfurt war ich bei der Tagung &#8220;<a href="http://www.uni-erfurt.de/comdigmed/konferenz/" target="_blank">Zwischen Partizipationskultur und Selbstausbeutung – Medienmacher &amp; Mediennutzer im Social Web</a>&#8221; zu Gast. Es waren sehr interessante und diskussionsreiche anderthalb Tage, und ich habe mich sehr gefreut, in einer &#8220;Endnote&#8221; einige Gedankenstränge und Themen aus den vielen Vorträgen der Bereiche &#8220;Politik&#8221;, &#8220;Journalismus&#8221; und &#8220;Sozialisation&#8221; aufgreifen und verbinden zu können.<br />
Statt eines ausführlichen Blogeintrags bette ich einfach meinen ersten Versuch mit der Plattform &#8220;storify&#8221; ein, die ich genutzt habe, um insbesondere die auf Twitter stattfindende Begleitkommunikation zu dokumentieren.</p>
<p><script src="http://storify.com/JanSchmidt/comdigmed.js"></script><noscript><a href="http://storify.com/JanSchmidt/comdigmed" target="_blank">View the story &#8220;#comdigmed&#8221; on Storify</a>]</noscript></p>
<div id="tweetbutton885" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.schmidtmitdete.de%2Farchives%2F885&amp;text=ComDigMed-Tagung%20in%20Erfurt&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.schmidtmitdete.de%2Farchives%2F885" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.schmidtmitdete.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchmidtMitDete/~4/5_xeEQlQhoQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Geburtstag im Social Web (2011)</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 10:19:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nach der Arbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus der beliebten Reihe &#8220;Anzahl der Geburtstagsgrüße über verschiedene Kanäle&#8221; (2008, 2009 und 2010 habe ich anscheinend gar nicht hier, sondern nur auf Facebook veröffentlicht??) hier die Ausgabe für 2011. Persönliche Gratulationen und Anrufe fanden auch statt, werden aber nicht für diese Statistik berücksichtigt. :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der beliebten Reihe &#8220;Anzahl der Geburtstagsgrüße über verschiedene Kanäle&#8221; (<a href="http://www.schmidtmitdete.de/archives/342">2008</a>, 2009 und 2010 habe ich anscheinend gar nicht hier, sondern nur auf Facebook veröffentlicht??) hier die Ausgabe für 2011. Persönliche Gratulationen und Anrufe fanden auch statt, werden aber nicht für diese Statistik berücksichtigt. :-)</p>
<p><a href="http://www.schmidtmitdete.de/wp-content/uploads/2011/11/geburtstag2011.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-879" title="geburtstag2011" src="http://www.schmidtmitdete.de/wp-content/uploads/2011/11/geburtstag2011.jpg" alt="" width="597" height="410" /></a></p>
<div id="tweetbutton878" class="tw_button" style=""><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.schmidtmitdete.de%2Farchives%2F878&amp;text=Geburtstag%20im%20Social%20Web%20%282011%29&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.schmidtmitdete.de%2Farchives%2F878" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.schmidtmitdete.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchmidtMitDete/~4/I1aNYuwscGw" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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