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	<title>Schönes Neues Netz</title>
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		<title>Der Bitkom Trendkongress, leider wenig trendy.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Roland]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Nov 2013 17:11:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Event]]></category>
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					<description><![CDATA[In der Hoffnung auf spannende Vorträge und Workshops habe ich den Bitkom Trendkongress besucht. Der Anspruch des Bitkom war, die &#8222;Digitalen Trends von Übermorgen zu präsentieren”. Die Veranstaltung fand in der Station in Berlin statt, war aber natürlich deutlich kleiner als die Re:Publica, die mich zuletzt dorthin führte. Man erwartete 900 Gäste, die nach Angabe des Bitkom [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der Hoffnung auf spannende Vorträge und Workshops habe ich den <a href="http://www.bitkom-trendkongress.de/" target="_blank">Bitkom Trendkongress</a> besucht. Der Anspruch des Bitkom war, die <em>&#8222;Digitalen Trends von Übermorgen zu präsentieren”.</em> Die Veranstaltung fand in der Station in Berlin statt, war aber natürlich deutlich kleiner als die Re:Publica, die mich zuletzt dorthin führte. Man erwartete 900 Gäste, die nach Angabe des Bitkom auch tatsächlich alle kamen. Die Organisation der  Veranstaltung war sehr professionell und relativ modern inklusive Livestream und <a href="http://www.bitkom-trendkongress.de/newsroom" target="_blank">Social Newsroom</a> auf. Man scheute beim Catering und bei der Technik keine Mühen und stellte jedem Teilnehmer ein EventPad, also ein iPad mit dem Veranstaltungsprogramm zur Verfügung. Dieses funktionierte leider nur sehr mangelhaft, daher habe ich das Ding in der Pause wieder abgegeben. Heraus kam insgesamt einen nette Veranstaltung, die sich entlang der Buzzwords “Cloud, Smart Data, Social Business (Media) Mobility, Industrie 4.0, Startups, Open Innovation” orientierte und versuchte Hersteller, Kunden und Startups aus verschiedenen Branchen zusammen zu bringen.</p>
<p>Die Keynotes enthielten nicht viel neues. Telekom CFO Höttges wies darauf hin, das die in Europa die Rahmenbedingungen nicht gegeben sind, um das nächste “Google” zu produzieren und präsentierte einige plakative Aussagen wie “Google, Facebook, Amazon und Microsoft” zusammen sind so viel wert wie der gesamte Dax. Das war damit eigentlich das Highlight des Vormittags, die nachfolgenden Keynotes und Vorträge waren weniger interessant. Parallel fanden dann eine Reihe von Themen-Workshops zu den Buzzword-Themen statt. Dabei wurden diese (ich war im Smart Data-Workshop) ordentlich aufbereitet und regten auch die Diskussion an, leider waren diese teilweise arg Sponsoren-lastig. Insgesamt wurden eher aktuelle Entwicklung dargestellt und aufgearbeitet.</p>
<p>Am Nachmittag fanden weitere Workshops und Paneldiskussionen, z. B. zum Industriestandort Deutschland (die war wirklich spannend) und branchenspezifische Workshops z. B. zu Industrie 4.0 mit einer Vorstellung des Leuchtturm-Projekt der Telekom mit dem Landmaschinen-Hersteller Claas zur Ernteoptimierung, bei dem man das Zusammenspiel von LTE, Cloud, BigData und M2M zeigte,  statt. Das war dann auch schon zusammen mit den Themen Internet der Dinge und 3D-Druck, der interessanterweise auf dem IBM-Stand präsentiert wurde, auch schon das Fortschrittlichste Stück an Technik. Im Gegenzug präsentierten einige der Sponsoren auch eher klassische Themen wie Drucker oder VPN-Tools. Weitere Exponate wie der per Handy bedienbare Hemdenautomat oder der 3D-Fahrsimulator waren ganz witzig, mehr aber auch leider nicht.</p>
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<p>Die meisten meiner Gesprächspartner teilten diese Einschätzung und fanden es schade, das man die Startups nicht zu Wort kommen liess, die man ja extra per Freiticket eingeladen hatte. Gerade in Berlin wäre das eigentlich eine nahe liegende Entscheidung gewesen.</p>
<p>Aber so gibt es tatsächlich für das nächste Jahr noch Verbesserungspotenzial.</p>
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		<title>IT und Marketing &#8211; Zwangsehe oder ein perfektes Team?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Roland]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Feb 2013 10:33:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Big Data]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud Computing]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Wortgefecht-Blog veröffentlichte Michael Gisinger einen interessanten Artikel mit dem Titel &#8222;Die Zukunft der IT liegt im Marketing&#8222;. Diese Entwicklung scheint sich tatsächlich immer stärker herauszukristallisieren. Während die technischen Herausforderungen für das Marketing getrieben durch Social, Mobile, Local immer größer werden, haben auf der anderen Seite viele IT-Abteilungen das Problem, ihre Dienstleistungsangebote klar darzustellen und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="http://www.wortgefecht.net/" target="_blank">Wortgefecht-Blog</a> veröffentlichte Michael Gisinger einen interessanten Artikel mit dem Titel &#8222;<a href="http://www.wortgefecht.net/enterprise-20/die-zukunft-der-it-liegt-im-marketing" target="_blank">Die Zukunft der IT liegt im Marketing</a>&#8222;. Diese Entwicklung scheint sich tatsächlich immer stärker herauszukristallisieren. Während die technischen Herausforderungen für das Marketing getrieben durch <strong>Social, Mobile, Local</strong> immer größer werden, haben auf der anderen Seite viele IT-Abteilungen das Problem, ihre Dienstleistungsangebote klar darzustellen und auf die Bedürfnisse des Business einzugehen bzw. &#8211; Stichwort Consumerization &#8211; zeitnah den Bedarf der Anwender zu erkennen. Ist die Integration von IT, Vertrieb und Marketing also tatsächlich der nächste logische Schritt, wenn es in das &#8222;<strong>Age of the Customer</strong>&#8220; geht?</p>
<h3>Marketing-Sicht</h3>
<p>Einen Vorgeschmack auf die technischen Herausforderungen hat die Londoner Kommunikationsagentur <a href="http://www.phdww.com/" target="_blank">phd-Worldwide</a> in 2011 gegeben: In Ihrer Studie &#8222;<a href="http://www.horizont.net/aktuell/agenturen/pages/protected/Zukunftsreport-PHD-blickt-bis-2016-ueber-den-Horizont-hinaus_104270.html" target="_blank">2016 &#8211; Über den Horizont hinaus</a>&#8220; beschreiben Sie sehr genau, wie die Gesellschaft und besonders die Kommunkations-Agentur in 2016 aussehen werden. Dabei denkt phd bereits vorhandenen Technologie wir NFC, AR und Cloud Computing sowie die Sozialisierung des Web konsequent zu Ende: &#8222;<em>Die technologische Entwicklung wird uns der Allgegenwart einen Schritt näher bringen, einem Zustand der Vernetzung, in dem wir augenblicklich, an jedem Ort, mit allem und jedem gleichzeitig sein können</em>&#8222;. Konsequenz daraus ist, das sich die Branchen radikal ändern werden &#8222;<em>Bis 2016 wird die Werbebranche eine Transformation vom „kreativen“ hin zum „technischen“ Dienstleister vollziehen.</em>&#8222;.</p>
<h3>IT-Sicht</h3>
<p>Einen Blick von der anderen Seite gab Chuck Hollis (@chuckhollis), der Global CTO von EMC, auch bereits Ende 2011: In seinem Blog-Artikel &#8222;<a href="http://chucksblog.emc.com/chucks_blog/2011/11/why-it-groups-will-invest-in-marketing.html" target="_blank">Why IT-Groups will invest in Marketing</a>&#8220; forderte er, das IT Abteilungen dringend besseres Marketing brauchen, um Ihre eigenen Dienstleistungen besser darzustellen und andererseits noch zielgenauer auf die Bedürfnisse des Business und der Kunden eingehen sollten. Aus Inbound und Outbound müsste das <strong>Engagement Marketing</strong> werden: &#8222;<em> True magic starts to happen when outbound and inbound blend seamlessly into what I call &#8222;engagement marketing</em>&#8222;. Konkret fordert Chuck, das zwischen 0,5 und 1,5% der Mitarbeiter in IT-Abteilungen sich hauptsächlich mit Kommunkations- oder Marketing-Funktionen beschäftigen sollten.</p>
<h3>Und was ist mit Big Data?</h3>
<p>Interessanterweise finden sich in beiden Texten keine Hinweise auf  &#8222;<strong>Big Data</strong>&#8222;, da diese vor dem aktuellen Hype enstanden sind. Jedoch passt das Thema <em>Big Data Analytics</em> gut ins Bild: Die technischen Hürden, um Big Data anwenden zu können, werden immer weiter gesenkt, da mittlerweile viele Dienste einfach aus der &#8222;Cloud&#8220; bezogen werden können, wo ohnehin schon die zu analysierenden Daten liegen.</p>
<p>Wenn man diese Entwicklung zu Ende denkt, geraten durch &#8222;Cloud Computing&#8220; und &#8222;Big Data&#8220; sowohl IT als auch Marketing massiv unter Druck, da dem Business immer mächtigere Analyse-Werkzeuge an die Hand gegeben werden; diese können &#8222;On Demand&#8220; bzw. &#8222;as-a-Service&#8220; bezogen werden. Mehrwerte, die gestern noch im Schweiße des Angesichts von  IT und Marketing geschaffen wurde, liegen morgen vielleicht in der Hand des Anwenders.</p>
<p>Eine tiefgreifende Integration von IT und Marketing wird daher vermutlich der einzige Ausweg sein, um der Irrelevanzfalle zu entgehen.</p>
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		<title>Meine Sicht auf&#8217;s Barcamp Nürnberg 4</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Roland]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 15:55:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
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					<description><![CDATA[Nachdem ich in den letzten zwei Jahren hauptsächlich einige der deutlich kompakteren CloudCamps mitgemacht habe, möchte ich hier von meinem zweiten &#8222;großen&#8220; Barcamp berichten. Vorweg: es war genial und mittlerweile glaube ich, das die Barcamp-Bewegung/Kultur/Idee oder wie auch immer man das nennen möchte, noch viel Potenzial bietet und letztendlich auch dazu beitragen wird, den dringend [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich in den letzten zwei Jahren hauptsächlich einige der deutlich kompakteren CloudCamps mitgemacht habe, möchte ich hier von meinem zweiten &#8222;großen&#8220; Barcamp berichten. Vorweg: es war genial und mittlerweile glaube ich, das die Barcamp-Bewegung/Kultur/Idee oder wie auch immer man das nennen möchte, noch viel Potenzial bietet und letztendlich auch dazu beitragen wird, den dringend erforderlichen kulturellen und gesellschaftlichen Wandel zu unterstützen, in dem es für unterschiedliche eher divergierenden Bereiche wie Werbung, PR und IT eine einmalige Vernetzungs-Plattform bietet. Besonders rund um die sozialen Medien gibt es eine interessante Themenvielfalt, die optimal in diesem Rahmen hineinpasst.</p>
<p><a href="http://blog.roland-judas.de/2012/02/barcamp-nurnberg/img_0521/" rel="attachment wp-att-226"><img decoding="async" loading="lazy" src="http://blog.roland-judas.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0521-300x300.jpg" alt="" title="Freitag Abend Session" width="300" height="300" class="alignright size-medium wp-image-226" srcset="http://blog.roland-judas.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0521-300x300.jpg 300w, http://blog.roland-judas.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0521-150x150.jpg 150w, http://blog.roland-judas.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0521-1024x1024.jpg 1024w, http://blog.roland-judas.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0521.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Das nun schon 4. Barcamp in Nürnberg gehört mit über 300 Teilnehmern schon zu den größeren in Deutschland. Vom Barcamp üblichen Themen-Mix könnt Ihr Euch <a href="http://bit.ly/ttbcnue4">im Sessionplan</a> selbst ein Bild machen. Laut @bcnue gab es in Summe eine rekordverdächtige Zahl von 119 Sessions, so das die Auswahl nicht gerade leicht war. Gefühlt waren die Sessions nicht so sehr entwicklungslastig, dafür gab einige hochinteressante Sessions zum Thema Wandel und Zukunft, die zu intensiven Diskussionen führten. Gerade diese Themen haben ich dann auch zwischen den Sessions beim Networking weiterführen können.</p>
<p>Leider entfiel das für den Freitag Abend angekündigte Changecamp mangels Masse, aber dank interessanter Gespräche, der sehr angenehmen Barcamp Lounge und die später angesetzten Nightsessions war die frühe Anreise dennoch nicht umsonst. Auch die Pecha Kucha Night brachte einige spannende wie die künftigen Entwicklungen bei 3D-Druckern, Postwurf-Kunst oder die sehr spassige Vorstellung eine Rettungswagens und seiner Inneneinrichtung.</p>
<p>Am Samstag morgen ging es dann voller Elan weiter, wobei besonders die Vorstellungsrunde zu erwähnen ist, die dank des kompakten Formates (Name, Twittername, max. 3 Themen-Hashtags) erstaunlich schnell ging. Ich hatte ein glückliches Händchen und erwischte eine Reihe von guten Sessions, angefangen von Verhandlungsstrategien von @atalmon , über <a href="http://pipes.yahoo.com/pipes/">Yahoo Pipes</a> von @oliverg oder präsentieren mit Storyboard von @wissensagentur. Eine gelungene Abweschlung war die Selbstfindungsrunde von @jantheofel und @musevg. Mein Favoriten am Samstag waren jedoch eindeutig die Vorstellung der OpenPM-Plattform von @guggat, eine erfahrenen Projektmanager und der sehr intensive Austausch zum Thema &#8222;Moderne Arbeitswelten&#8220; von @entresol, bei dem es um die Frage ging, wie die Gesellschaft mit dem fortschreitenden Stellenabbau umgehen sollte. Als ein möglicher Weg wurde hier das &#8222;Freelancer&#8220;-tum und Coworking genannte; die Diskussion war sehr emotional und führte zu keinem rechten Konsens. Danach war ich so &#8222;erschöpft&#8220;, das ich trotz der spannenden Abendsessions es vorzog in der Lounge zu networken und dabei das <a href="http://we.makesocial.tv/">we.makesocial.tv-</a>Team kennenlernte sowie @couchfunk, die alle gerade mitten in der Vorbereitung der Oscar-Night waren.</p>
<p>Am Sonntag verbrachte ich die meiste Zeit mit Networken und besuchte nur 3 Sessions der 5 Sessions. Diese ware aber ebenfalls sehr spannend: Zunächst berichtete @guggat von seine Erfahrungen in einem Bank-Projekt, bei dem er als Projektleiter die spannende Aufgabe hatte, in einem Projekt Wasserfall- und Scrum zu verheiraten. Projektmanagement auf schwäbisch ist einfach super. Die anschließende Diskussion von @davidburgui &#8222;Strategy for the Future&#8220; begann mit einem Video des Autobauers Toyota, der sich <a href="http://youtu.be/PWq541Q95so">Autos in Zukunft</a> wohl nur als überdimensionierte iPads vorstellt. Wir waren uns dabei alle relativ einig, das hier allein schon die Annahme, das jeder zukünftig ein Auto <em>besitzen</em> wird, eher umstritten ist und die Tendenz ja eher zum Teilen von Gütern und Waren geht oder eben auch, wie bereits in einer der Freitag Night-Sessions angedeutet wurde zu sog. Personal Producern, mit denen man alle möglichen Dinge selbst herstellen kann. Abschließend lauschte ich dem tolle &#8222;Social-Media und Sport&#8220;-Talk von @danielrehn, der einige positive und Negative Beispiele vorstellte.</p>
<p>Alles in allem war ich sowohl mit den Inhalten, als auch mit der Organisation und der Vernetzung sehr zufrieden und nahm die Idee eines Changecamps mit nach Hause. Da ich ja schon Erfahrungen mit der CloudCamp-Organsiation haben, wäre sowas sicher spannend, da reichlich Diskussionsbedarf rund um das Thema Veränderungen vorhanden ist und man darüber interessierte Change-Agents zusammenbringen könnte.</p>
<p>Ich bereue jetzt schon, mich nicht zum Barcamp Ruhr angemeldet zu haben und freue mich sehr auf mein nächstes Barcamp. Die Anmeldung für das Barcamp Bodensee in Friedrichshafen am 9. und 10.6. habe ich heute ausgefüllt.</p>
<p>Weitere Barcamp-Berichte findet ihr unter http://bcnue.mixxt.de/networks/wiki/index.Berichte%202012.</p>

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		<title>Das Produktdesign muss sich verändern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Roland per Amplify]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 12:35:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Welt verändert sich und mit ihr die Konsumenten. Bei den meisten Startups hat das Thema Finanzen in Form von Business-Plänen und Exit-Strategien einen viel zu hohen Stellenwert. Stattdessen sollte man sich eher darauf konzentrieren sinnvolle und nachhaltige Produkte zu entwickeln, die dazu noch schön und leicht anwendbar sind. Am besten sollten die Produkte &#8222;vermenschlicht&#8220; [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="Amp_Commentary_Wrap">
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<p>Die Welt verändert sich und mit ihr die Konsumenten. Bei den meisten Startups hat das Thema Finanzen in Form von Business-Plänen und Exit-Strategien einen viel zu hohen Stellenwert. Stattdessen sollte man sich eher darauf konzentrieren sinnvolle und nachhaltige Produkte zu entwickeln, die dazu noch schön und leicht anwendbar sind. Am besten sollten die Produkte &#8222;vermenschlicht&#8220; werden. Tolle UX erzeugt Loyalität, Liebe und Vertrauen. </p>
<p>Baut weniger und bessere Produkte, die um den Nutzer herum entwickelt werden, nicht um Technologien herum.</p>
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<td>
<div class="TxtCntnt">
<p>Do you contribute to the digital landfill? Are we creating products that really add genuine value, both to the users and businesses involved? At the 2011 CES, about 20,000 consumer electronics products were launched. <a rel="nofollow" href="http://helenwalters.com/2011/01/09/ces-the-perfect-symbol-of-global-vandalism/">Helen Walters</a>, whom, Cennydd Bowles quotes in the start of his talk, remarked: &#8220;20,000 products isn&#8217;t responsible. It&#8217;s vandalism.&#8221;</p>
</div>
</td>
</tr>
</table>
</blockquote>
<div class="Amp_Content_Hr"></div>
<blockquote class="Amp_Content_Item" cite="http://hackfwd.tumblr.com/post/11652478517/the-things-of-the-future-talk-from-build-0-7">
<table cellpadding="0" cellspacing="0">
<tr>
<td>
<div class="TxtCntnt">
<p>As the world changes, the product design principles will need to change too. They must be human, Cennydd says, not only in messaging but in their entire experience and in their place in the human life. We need to tackle the wicked problems &#8211; problems that do not have an immediate answer that we can create a widget to solve. And in order to create genuine value, we should make fewer but better products. Total Value = Business Value x Customer Value. &#8220;If either one of these is zero, you&#8217;re wasting your time,&#8221; Cennydd says. &#160;</p>
</div>
</td>
</tr>
</table>
</blockquote>
<div class="Amp_Content_Hr"></div>
<blockquote class="Amp_Content_Item" cite="http://hackfwd.tumblr.com/post/11652478517/the-things-of-the-future-talk-from-build-0-7">
<table cellpadding="0" cellspacing="0">
<tr>
<td>
<div class="TxtCntnt">
<p>Ending with a short e.e. cummings poem, Cennydd challenges us to concentrate on real human value. Watch the thought-provoking talk for the whole story.</p>
</div>
<p><span class="Amp_Source_Button"><a rel="clipsource" target="_blank" title="http://hackfwd.tumblr.com/post/11652478517/the-things-of-the-future-talk-from-build-0-7" href="http://hackfwd.tumblr.com/post/11652478517/the-things-of-the-future-talk-from-build-0-7">Read more at hackfwd.tumblr.com</a></span></td>
</tr>
</table>
</blockquote>
</div>
<div class="Amp_Bottom_Wrap">&nbsp;</div>
</div>
</div>
<div class="Amp_Link">See this Amp at <a href="http://amplify.com/u/a1f665">http://amplify.com/u/a1f665</a></div>
<p></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>SecTXL &#8211; Cloud Computing und Sicherheit</title>
		<link>http://blog.roland-judas.de/2011/08/sectxl-cloud-computing-und-sicherheit/</link>
					<comments>http://blog.roland-judas.de/2011/08/sectxl-cloud-computing-und-sicherheit/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Roland]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 16:01:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cloud Computing]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[SecTXL]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Thema Cloud Computing wird immer wieder in Verbindung mit den Fragen nach der Sicherheit und Verfügbarkeit diskutiert. Die SecTXL wollte daher am 11.8.2011 in Hamburg das Thema Cloud Computing Sicherheit aus technischer und juristischer Sicht beleuchten. Veranstaltet wurde der Event von den beiden Cloud-Experten René Büst (@renebuest) und Björn Böttcher (@doitdistributed), deren Ruf ca. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.roland-judas.de/2011/08/sectxl-cloud-computing-und-sicherheit/imag0399/" rel="attachment wp-att-177"><br />
</a><a href="http://www.sectxl.com"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignright size-medium wp-image-165" title="SecTXL_Logo" src="http://blog.roland-judas.de/wp-content/uploads/2011/08/SecTXL_Logo-300x126.png" alt="" width="300" height="126" srcset="http://blog.roland-judas.de/wp-content/uploads/2011/08/SecTXL_Logo-300x126.png 300w, http://blog.roland-judas.de/wp-content/uploads/2011/08/SecTXL_Logo.png 916w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Das Thema <twick:it>Cloud Computing</twick:it> wird immer wieder in Verbindung mit den Fragen nach der Sicherheit und Verfügbarkeit diskutiert. Die <a href="http://11.sectxl.com/" target="_blank">SecTXL</a> wollte daher am 11.8.2011 in Hamburg das Thema Cloud Computing Sicherheit aus technischer und juristischer Sicht beleuchten. Veranstaltet wurde der Event von den beiden Cloud-Experten René Büst (@renebuest) und Björn Böttcher (@doitdistributed), deren Ruf ca. 60 Interessierte aus verschiedensten Bereichen in die Bucerius Law School folgten. Die Redner-Liste umfasste eine bunte Mischung aus Juristen, Datenschützern, Anbietern und Consultants, die im Laufe der ganztägigen Veranstaltung ihre Ansätze und Ideen zum Thema vorstellten.</p>
<p>Im Gegensatz zu den meisten kommerziellen Kongressen, die überwiegend aus Werbevorträgen der Sponsoren bestehen, wurden die Vortragenden im Vorfeld per <a href="http://11.sectxl.com/sectxl11/code-of-conduct/" target="_blank">Code of Conduct</a> auf die Werbefreiheit ihre Vorträge verpflicht. Eine Bedingung deren Einhaltung der wie immer gut gelaunte und diskussions-freudige Cloud-Experte Mark Masterson (@mastermark) überwachte und auch tatsächlich in einen Fall per virtueller gelber Karte aktiv durchsetzte. Dieses Konzept war der Grundstein für eine rundum gelungene Veranstaltung, deren <a href="http://11.sectxl.com/agenda/" target="_blank">Agenda</a> die wichtigsten Aspekte des Thema Technische und Juristische Sicherheit des Cloud Computings abdeckte. Vor allem die konstruktiven Diskussionen, die um die meist 15 bis 20 Minuten langen Vorträge entstanden, hatten es in sich. Die Vorträge sollen demnächst auch Online gestellt werden. Bitte wendet Euch in der Zwischenzeit bei Interesse an den Slides an die Organisatoren unter  <a href="mailto:sectxl@symposia360.com">sectxl@symposia360.com</a> .</p>
<blockquote><p>Zusammengefasst bleibt festzuhalten: Cloud Computing und Datenschutz sind vereinbar, man muss es nur richtig machen!</p></blockquote>
<p>Folgende Aussagen blieben bei mir durch die Vorträge und Diskussionen hinweg hängen:</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignright size-medium wp-image-177" style="border-style: initial; border-color: initial;" title="IMAG0399" src="http://blog.roland-judas.de/wp-content/uploads/2011/08/IMAG0399-300x178.jpg" alt="" width="300" height="178" srcset="http://blog.roland-judas.de/wp-content/uploads/2011/08/IMAG0399-300x178.jpg 300w, http://blog.roland-judas.de/wp-content/uploads/2011/08/IMAG0399-1024x608.jpg 1024w, http://blog.roland-judas.de/wp-content/uploads/2011/08/IMAG0399.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>Analyse der Anwendungen/Daten/Prozesse</strong></p>
<p>Nicht alle Daten, die man in der Cloud speichern möchte, unterliegen dem Bundesdatenschutzgesetz (<twick:it>BDSG</twick:it>). Dieses greift insbesondere nur dann, wenn man personenbezogene Daten speichern möchte. Die theoretische Möglichkeit des Einholens einer Einwilligung der Betroffenen ist wenig praktikabel, da die ja jederzeit widerrufen werden könnte. In jedem Fall sollte jedoch geprüft werden, ob die zu speichernden Daten anderen Bestimmungen (<twick:it>HGB</twick:it> etc.) unterliegen. Gerade vor dem Hintergrund von Verfügbarkeit und Performance sollte man sich die betreffenden Anwendungen und Prozesse anschauen und überlegen, an welcher Stelle Cloud Computing Vor- oder Nachteile bietet. Vor allen sollte man sich möglichst vorher mit den Themen Risikomanagement und &#8211; bei größeren Institutionen &#8211; mit dem Thema Governance auseinandersetzen.</p>
<p><strong>Analyse der Verträge</strong></p>
<p>Hauptproblem bei einer geschäftlichen Nutzung von Cloud-Angeboten ist die Tatsache, das die meisten großen Public-Cloud-Anbieter lediglich Standard-Verträge mit für den Kunden meist sehr ungünstigen Konditionen anbieten. Hervorzuheben sind hier vor allem Themen Verfügbarkeit, Sperr- und Kündigungs-Rechte durch die Provider und dabei auch die Frage nach der Datenherausgabe, aber auch die Schadenersatz-Regelungen, von denen die Provider ja gerade auch bei den jüngsten Ausfällen <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Amazon-veroeffentlicht-Obduktionsbericht-fuer-seine-Europa-Cloud-1322813.html" target="_blank">Gebrauch machten</a> (z. B. 30 Tage Gebühren-Gutschrift bei mehrtägigem Ausfall Datenverlust).</p>
<p>Große Kunden sollten die Anbieter nach Individualverträgen fragen, hier besteht je nach Kundengröße wohl seitens Amazon und Microsoft ein gewisser Verhandlungsspielraum.</p>
<p><strong>Anbieterauswahl</strong></p>
<p>Lässt sich der personenbezug nicht ausschliessen, so muss man entweder mit Verschlüsselung arbeiten (was generell immer empfehlenswert ist) oder es ist ein Anbieter zu wählen, mit dem man einen Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung (ADV) abschliessen kann, dieser erfordert jedoch teilweise umfangreiche Pflichten wie z.B. Auditierbarkeit und Kontrollplichten, die bei der Umsetzung eine gewisse Herausforderung darstellen.</p>
<p>Besonders bei Anbietern, die nicht aus der EU bzw. dem EWR stammen, oder die Tochtergesellschaften von US-Firmen sind, gelten einige besondere Punkte zu beachten: Im Fokus stehen dabei das <em><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Safe_Harbor" target="_blank">Safe Harbor</a></em>-Abkommen sowie die Regelungen nach dem <em><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/USA_PATRIOT_Act" target="_blank">USA Patriot Act</a></em>. Das von vielen Anbietern als Sicherheits-Argument bemühte Safe Harbor-Abkommen, dessen Konformität die Hersteller im Rahmen einer Selbsterklärung bestätigen, ist aber in den meisten Fällen nicht ausreichend.</p>
<p>Das zweite Thema ist nicht Cloud Computing spezifisch, sondern gilt auch für bestehende Outsourcing-Verträge: Der <twick:it>USA Patriot Act</twick:it> war gerade in den letzten Wochen im Fokus einiger <a href="http://www.golem.de/1106/84620.html" target="_blank">Presseberichte</a>: Diese im Rahmen des Antiterror-Kampfes erlassenen US Gesetze, ermöglichen unter anderem den US Strafverfolgungsbehörden Zugriff auf Kundendaten bei US-Providern. Dies gilt allerdings auch für deren europäische oder deutsche Tochter-Gesellschaften und für Daten, die auf europäischen Servern liegen. Obwohl diese Gesetze z. B. gegen geltende Europäische oder auch nationale Gesetze verstößt, machten große Provider wie Google und Microsoft angeblich Gebrauch von diesen Bestimmungen und leiteten Kundendaten in die USA weiter.</p>
<p><strong>Datensicherheit</strong></p>
<p>Hier gibt es &#8211; bzw. gab es auch schon vor Cloud Computing &#8211; noch viel Raum für Verbesserungen. Gerade beim Thema Authentifizierung existieren mittlerweile modernere Ansätze wie OpenID, die das Konzept eines Identity Service Providers einführen, wodurch die individuellen Profil-Daten nicht mehr auf der jeweiligen Anbieter-Website gespeichert werden müssen und damit sinnvollen Möglichkeiten bieten, um z. B. Biometrische Verfahren einzuführen. Spannend war auch die Darstellung der möglichen aktuellen Bedrohungs-Szenarien, die so sicher nicht jedem bekannt sein dürften. Einige Hersteller nehmen sich dem Thema aber auch schon selbst unter Nutzung von Cloud Computing Verfahren und Vertrauen auch auf Crowdsourcing-Ansätze um der Fülle an neuen Bedrohungen Herr zu werden.</p>
<p><strong>Zertifizierung/Standards</strong></p>
<p>Leider reichen die heutigen Standards für den Sonderfall Cloud Computing nicht aus. Hier sind sowohl Politik, Anbieter und Verbände gefordert sich bei der Schaffung von Standards und Zertifizierungen weiter in stärkerem Maße zu engagieren, um den Kunden eine einfachere Auswahl von zuverlässigen Anbietern zu erleichtern. Hier wurden als sinnvolle Grundlagen die ISO 27001 sowie das <a href="https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/ITGrundschutz/itgrundschutz_node.html" target="_blank">BSI Grundschutz-Handbuch</a> genannt, die jedoch derzeit noch nicht auf die Anforderungen des Cloud Computings angepasst sind. Einen guten Ansatz stellt derzeit das Eurocloud <a href="http://www.saas-audit.de/" target="_blank">Saas-Gütesiegel</a> dar, welches zumindest die heute am meisten verbreiteten SaaS-Angebote abdeckt. An dieser Stelle sind auch die Kunden gefordert, entsprechende Zertifizierungen und die Einhaltung von Standards zu prüfen und einzufordern.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Paid Crowsourcing aka Microtask &#8211; noch unverstanden?</title>
		<link>http://blog.roland-judas.de/2011/05/paid-crowsourcing-aka-microtask-noch-unverstanden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Roland per Amplify]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 May 2011 22:02:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Crowdsourcing]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Interview mit ZDNet erläutert Clickworker.com CEO Wolfang Kitza das Konzept des Paid Crowdsourcing, das es schon seit längerem von Amazon mit dem Mechanical Turk (www.mturk.com/) gibt. http://www.zdnet.de/magazin/41553168/paid-crowdsourcing-in-deutschland-noch-weitgehend-unverstanden.htm ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="Amp_Commentary_Wrap">
<div class="Amp_Post_Text">
<p>Im Interview mit ZDNet erläutert Clickworker.com CEO Wolfang Kitza das Konzept des Paid Crowdsourcing, das es schon seit längerem von Amazon mit dem Mechanical Turk (<a href="http://www.mturk.com" rel="nofollow" target="_blank">www.mturk.com</a>/) gibt.</p>
</div>
</div>
<div>
<div class="Amp_Content_Outer">
<div class="Amp_Top_Wrap">
<div class="Amp_Source_First"><a href="http://www.zdnet.de/magazin/41553168/paid-crowdsourcing-in-deutschland-noch-weitgehend-unverstanden.htm ">http://www.zdnet.de/magazin/41553168/paid-crowdsourcing-in-deutschland-noch-weitgehend-unverstanden.htm </a></div>
<div class="Amp_Source_First"></div>
</div>
</div>
</div>
<div class="Amp_Link"></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Der &#8222;Social Graph&#8220;</title>
		<link>http://blog.roland-judas.de/2011/05/der-social-graph/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Roland per Amplify]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 May 2011 10:12:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[linkedin]]></category>
		<category><![CDATA[social graph]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.roland-judas.de/2011/05/der-social-graph/</guid>

					<description><![CDATA[Einige interessante Überlegungen zum Social Graph bei Facebook, Twitter und LinkedIn von Socialmediatoday.com . Spannend ist besonders die kurze &#8222;Studie&#8220; zu den LinkedIn-&#8222;Super-Nodes&#8220; http://socialmediatoday.com/rohnjaymiller/291471/social-graphs-what-they-are-and-why-you-should-care]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="Amp_Commentary_Wrap">
<div class="Amp_Post_Text">
<p>Einige interessante Überlegungen zum Social Graph bei Facebook, Twitter und LinkedIn von Socialmediatoday.com . Spannend ist besonders die kurze &#8222;Studie&#8220; zu den LinkedIn-&#8222;Super-Nodes&#8220;</p>
</div>
</div>
<div class=" ClipTheme metallic">
<div class="Amp_Content_Outer">
<div class="Amp_Top_Wrap">
<div class="Amp_Source_First"><a href="http://socialmediatoday.com/rohnjaymiller/291471/social-graphs-what-they-are-and-why-you-should-care">http://socialmediatoday.com/rohnjaymiller/291471/social-graphs-what-they-are-and-why-you-should-care</a></div>
</div>
</div>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Auch Google will Vertrauen schaffen</title>
		<link>http://blog.roland-judas.de/2011/04/auch-google-will-vertrauen-schaffen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Roland per Amplify]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 08:53:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud Computing]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Rechenzentrum]]></category>
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					<description><![CDATA[Google folgt dem Beispiel von Facebook und gibt Einblicke in sein Rechenzentrum in South Carolina, die dem unter anderem die Daten der Google Apps gespeichert werden. http://youtu.be/1SCZzgfdTBo Neben den physikalischen Sicherheitsmassnahmen wie Kontrollpunkte, Security-Personal, Zäunen und Zugangskontrollen mit Iris-Scannern, automatische Video-Analyse der Überwachungsvideos und Wärmebildkameras über die eigens entwickelten und auf Effizienz getrimmten Rechner bis [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Google folgt dem Beispiel von Facebook und gibt Einblicke in sein Rechenzentrum in South Carolina, die dem unter anderem die Daten der Google Apps gespeichert werden.</p>
<p><a href="http://youtu.be/1SCZzgfdTBo" rel="nofollow" target="_blank">http://youtu.be/1SCZzgfdTBo</a></p>
<p>Neben den physikalischen Sicherheitsmassnahmen wie Kontrollpunkte, Security-Personal, Zäunen und Zugangskontrollen mit Iris-Scannern, automatische Video-Analyse der Überwachungsvideos und Wärmebildkameras über die eigens entwickelten und auf Effizienz getrimmten Rechner bis hin zu Brandschutz-Maßnahmen und Lifecycle-Management der Harddisks, die nach Gebrauch nach Formatierung per &#8218;Crusher&#8216; und Shredder unbrauchbar gemacht werden, gibt Google interessante Einblicke. Natürlich fehlt nicht der Hinweis, dass weitere Massnahmen nicht veröffentlicht werden können.</p>
<p>Der Ausgangspunkt des Video-Flugs in Google Earth zeigt übrigens Hamina in Finnland, wo Google dieses Jahr sein neuestes 200 Mio Euro teures Rechenzentrum in Betrieb nehmen wird ( siehe <a href="http://www.google.com/datacenter/hamina" rel="nofollow" target="_blank">http://www.google.com/datacenter/hamina</a>/ ). Damit kommen uns die Google Cloud-Dienste ein weiteres Stück näher.</p>
<p>Weitere Info&#8217;s zum Thema gibt es bei Heise.de</p>
<p><a href="http://www.heise.de/ct/meldung/Google-gibt-Einblicke-in-Rechenzentrum-1234222.html">http://www.heise.de/ct/meldung/Google-gibt-Einblicke-in-Rechenzentrum-1234222.html</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Flattr öffnet die Schleusen</title>
		<link>http://blog.roland-judas.de/2011/04/flattr-offnet-die-schleusen/</link>
					<comments>http://blog.roland-judas.de/2011/04/flattr-offnet-die-schleusen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Roland per Amplify]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 16:44:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Netz]]></category>
		<category><![CDATA[flattr]]></category>
		<category><![CDATA[Micropayments]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.roland-judas.de/2011/04/flattr-offnet-die-schleusen/</guid>

					<description><![CDATA[Geben ist offenbar auch beiFlattrseliger denn Nehmen. So läßt der Social Micropayment-Dienst ab 1.5. die Notwendigkeit fallen, Geld auf seinen Flattr-Account einzuzahlen, um einen Flattr-Button nutzen zu können. Die Hoffnung ist, nun wesentlich mehr Inhalte als bisher mit einem Flattr-Button versehen zu können. Hoffentlich wirkts. Opening the floodgates From May 1st onwards we’re dropping the [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="Amp_Commentary_Wrap">
<div class="Amp_Post_Text">
<p>Geben ist offenbar auch beiFlattrseliger denn Nehmen. So läßt der Social Micropayment-Dienst ab 1.5. die Notwendigkeit fallen, Geld auf seinen Flattr-Account einzuzahlen, um einen Flattr-Button nutzen zu können. Die Hoffnung ist, nun wesentlich mehr Inhalte als bisher mit einem Flattr-Button versehen zu können.</p>
<p>Hoffentlich wirkts.</p>
</div>
</div>
<div class=" ClipTheme newspaper">
<div class="Amp_Content_Outer">
<div class="Amp_Middle_Wrap">
<blockquote class="Amp_Content_Item" cite="http://blog.flattr.net/2011/04/opening-the-floodgates/">
<table cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<div class="TxtCntnt">
<h1 id="AutoGeneratedID-0">Opening the floodgates</h1>
</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
<blockquote class="Amp_Content_Item" cite="http://blog.flattr.net/2011/04/opening-the-floodgates/">
<table cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<div class="TxtCntnt">From May 1st onwards we’re dropping the requirement to add money to your account to keep your Flattr button active.</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
<blockquote class="Amp_Content_Item" cite="http://blog.flattr.net/2011/04/opening-the-floodgates/">
<table cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<div class="TxtCntnt"><strong>What does this mean?</strong></div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
<blockquote class="Amp_Content_Item" cite="http://blog.flattr.net/2011/04/opening-the-floodgates/">
<table cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://blog.flattr.net/wp-content/uploads/2011/04/floodgates.png" rel="nofollow"><img decoding="async" loading="lazy" src="http://blog.flattr.net/wp-content/uploads/2011/04/floodgates.png" alt="" width="272" height="225" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="TxtCntnt">Flattr will continue to work exactly as it does today. We’re simply removing the one requirement that has kept some people away from Flattr and that’s caused some mixed feelings in the community.</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
<blockquote class="Amp_Content_Item" cite="http://blog.flattr.net/2011/04/opening-the-floodgates/">
<table cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<div class="TxtCntnt">
<p>If you’re someone that’s using Flattr primarily to make micropayments to others then you’ll soon have tons more blogs and websites to flattr.</p>
</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
<blockquote class="Amp_Content_Item" cite="http://blog.flattr.net/2011/04/opening-the-floodgates/">
<table cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<div class="TxtCntnt">
<p>If you’re using Flattr to both pay and get paid, you now no longer need to worry whether your Flattr button is active. Feel free to add money to your account and flattr others at your own pace.</p>
</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
<blockquote class="Amp_Content_Item" cite="http://blog.flattr.net/2011/04/opening-the-floodgates/">
<table cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<div class="TxtCntnt">
<p>And if you’re not using Flattr yet, now (actually, Sunday) is a really good time to start.</p>
</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
<blockquote class="Amp_Content_Item" cite="http://blog.flattr.net/2011/04/opening-the-floodgates/">
<table cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<div class="TxtCntnt"><strong>Why are we doing this?</strong></div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
<blockquote class="Amp_Content_Item" cite="http://blog.flattr.net/2011/04/opening-the-floodgates/">
<table cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<div class="TxtCntnt">
<p>The <em>give before you get</em> principle has served Flattr well. More than 175.000 things have been flattred almost half a million times, and we have more impressive numbers up our sleeves. But we know this requirement has put some people off Flattr,  for example people that don’t trust new systems enough to enter their credit card number as the first thing. Which means there is less flattrable content out there than there could be.</p>
</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
<blockquote class="Amp_Content_Item" cite="http://blog.flattr.net/2011/04/opening-the-floodgates/">
<table cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<div class="TxtCntnt">The second reason for dropping the requirement is that … it seems we don’t need it.</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
<blockquote class="Amp_Content_Item" cite="http://blog.flattr.net/2011/04/opening-the-floodgates/">
<table cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<div class="TxtCntnt">More than half of people using the service only pay others without expecting to get paid on Flattr, which suggests that our <em>give to get</em> rule is outdated.</div>
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		<title>Social Media Strategie &#8211; Twitterwerbung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Roland per Amplify]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 12:51:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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					<description><![CDATA[Was soll man dazu sagen: Die simple und direkte Social Media Strategie der Citigroup führt zu fünfmal mehr Web-Besuchern. Durch Posten von Presse-Mitteilungen und Produktwerbung per Twitter hat man den Traffic der Website erhöht. Man kann kaum glauben, das es tatsächlich so einfach ist: Kommunikation 1.0 im Web 2.0. Das erinnert mich ein wenig an [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="Amp_Commentary_Wrap">
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<p>Was soll man dazu sagen: Die simple und direkte Social Media Strategie der Citigroup führt zu fünfmal mehr Web-Besuchern. Durch Posten von Presse-Mitteilungen und Produktwerbung per Twitter hat man den Traffic der Website erhöht. Man kann kaum glauben, das es tatsächlich so einfach ist: Kommunikation 1.0 im Web 2.0.<br />
Das erinnert mich ein wenig an die Pressemitteilung von Dell vor ca. 2 Jahren mitteilten per Twitter 6,5 Mio $ Umsatz zu generieren.<br />
Hoffentlich bleiben uns weitere Strategien dieser Art erspart.</p>
<p>Schönes Neues Netz.</p>
<p>Den Link zum Artikel bei cio.de findet man unter <a href="http://www.cio.de/financeit/strategien/2273083/index2.html">http://www.cio.de/financeit/strategien/2273083/index2.html</a></p>
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