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	<title>Schreckgespenster</title>
	
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	<description>Wortakrobatik und Social Media Marketing</description>
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		<title>Michael-Lewerenz.eu</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Jun 2013 12:23:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreckgespenst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Portfolio]]></category>

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		<description><![CDATA[Referenz www.michael-lewerenz.eu Bei der Internetseite www.michael-lewerenz.eu handelt es sich um die Online-Visitenkarte von Michael Lewerenz. Er fungiert als Kontakter für EKS gesteuerte Unternehmungen. Schreckgespenster wurde dazu beauftragt einen Internetauftritt zu realisieren. Aufgabenstellung: Planung Online-Visitenkarte Domainerfassung minimalistisches Webdesign mittels WordPress Umsetzung Installation WordPress Konfiguration Webdesign Anpassung des Theme nach persönlichem Wunsch Homepage: www.michael-lewerenz.eu]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://schreckgespenster.de/wp-content/uploads/2013/06/michael-lewerenz-screenshot.png"><img class="alignleft  wp-image-1793" alt="michael-lewerenz-screenshot" src="http://schreckgespenster.de/wp-content/uploads/2013/06/michael-lewerenz-screenshot-1024x593.png" width="352" height="204" /></a>Referenz www.michael-lewerenz.eu</h3>
<p>Bei der Internetseite www.michael-lewerenz.eu handelt es sich um die Online-Visitenkarte von Michael Lewerenz. Er fungiert als Kontakter für EKS gesteuerte Unternehmungen.</p>
<p>Schreckgespenster wurde dazu beauftragt einen Internetauftritt zu realisieren.</p>
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<h3><strong>Aufgabenstellung:</strong></h3>
<ul>
<li>Planung Online-Visitenkarte</li>
<li>Domainerfassung</li>
<li>minimalistisches Webdesign mittels WordPress</li>
</ul>
<h3><strong>Umsetzung</strong></h3>
<ul>
<li>Installation WordPress</li>
<li>Konfiguration Webdesign</li>
<li>Anpassung des Theme nach persönlichem Wunsch</li>
</ul>
<h3><strong>Homepage:<a title="Michael Lewerenz" href="http://www.michael-lewerenz.eu" target="_blank"> </a><a title="Michael Lewerenz" href="http://www.michael-lewerenz.eu" target="_blank">www.michael-lewerenz.eu</a></strong></h3>
<h3></h3>
<div></div>
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		<title>Paas Hof.de</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 17:23:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreckgespenst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[Paas Hof]]></category>

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		<description><![CDATA[Internetseite Paas Hof.de Der Paas Hof liegt in Meerbusch Nierst. Der Landwirt Peter Paas bietet in seinem Hofladen frische Produkte aus der Region und aus eigenem Anbau an. Der Bauernhof wird in dritter Generation geführt. Als Besonderheit bietet der Paas Hof saisonal den Walbecker Spargel an. Das Theme ist nicht responsive gesetzt ist aber mittels Plugin auf mobilen Geräten sichtbar. Die Umsetzung erfolgte Mittels WordPress und einen Premium-Theme, welches für Gastronomie entwickelt wurde. Die Hervorhebung der persönlichen Note erfolgte durch eigene Bilder. Neben der Produktvorstellung mittels Bildausschnitte (welche noch ausgeweitet wird), wurden Rezepte von A -Z im Blogformat eingefügt. Die Auswertung erfolgt über die Schlagworte. Es wurden zahlreiche Film-Rezepte verwendet. Besonderer Clou: das Filmrezept für Herrn Müller, eingebunden über einen Youtube-Link. Die Internetseite verfügt über einen Homepage-Slider. Ebenso wurde ein eigenes Logo entworfen. Die Farbauswahl ist schlicht in weiß/braun/grün gehalten. Aufgabenstellung: Domainerfassung Webdesign mittels WordPress Anpassung an mobile Geräte Umsetzung: gehostet bei GN2 Hosting Installation WordPress + Premium-Theme Konfiguration Webdesign Plugin-Einstellungen Bilderstellung und Überarbeitung Logo-Entwicklung Rezepte &#8211; Blog]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3><strong><a href="http://schreckgespenster.de/wp-content/uploads/2013/05/Paas-Hof.jpg"><img class="alignleft  wp-image-1782" alt="Paas Hof - Ihr Gemüsehof in Meerbusch Nierst" src="http://schreckgespenster.de/wp-content/uploads/2013/05/Paas-Hof.jpg" width="277" height="173" /></a>Internetseite Paas Hof.de</strong></h3>
<p>Der Paas Hof liegt in Meerbusch Nierst. Der Landwirt Peter Paas bietet in seinem Hofladen frische Produkte aus der Region und aus eigenem Anbau an. Der Bauernhof wird in dritter Generation geführt. Als Besonderheit bietet der Paas Hof saisonal den Walbecker Spargel an.</p>
<p>Das Theme ist nicht responsive gesetzt ist aber mittels Plugin auf mobilen Geräten sichtbar. Die Umsetzung erfolgte Mittels WordPress und einen Premium-Theme, welches für Gastronomie entwickelt wurde. Die Hervorhebung der persönlichen Note erfolgte durch eigene Bilder. Neben der Produktvorstellung mittels Bildausschnitte (welche noch ausgeweitet wird), wurden Rezepte von A -Z im Blogformat eingefügt. Die Auswertung erfolgt über die Schlagworte. Es wurden zahlreiche Film-Rezepte verwendet. Besonderer Clou: das Filmrezept für Herrn Müller, eingebunden über einen Youtube-Link.</p>
<p>Die Internetseite verfügt über einen Homepage-Slider. Ebenso wurde ein eigenes Logo entworfen. Die Farbauswahl ist schlicht in weiß/braun/grün gehalten.</p>
<h3><strong>Aufgabenstellung:</strong></h3>
<ul>
<li>Domainerfassung</li>
<li>Webdesign mittels WordPress</li>
<li>Anpassung an mobile Geräte</li>
</ul>
<h3><strong>Umsetzung:</strong></h3>
<ul>
<li>gehostet bei GN2 Hosting</li>
<li>Installation WordPress + Premium-Theme</li>
<li>Konfiguration Webdesign</li>
<li>Plugin-Einstellungen</li>
<li>Bilderstellung und Überarbeitung</li>
<li>Logo-Entwicklung</li>
<li>Rezepte &#8211; Blog</li>
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		<title>Offener Brief an die Ministerin für Schule und Weiterbildung Sylvia Löhrmann</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 20:03:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreckgespenst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nervenstark]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Frau Löhrmann, der Höflichkeit halber stelle ich mich kurz vor: Ich bin Mutter zweier schulpflichtiger Kinder, in den Mitt-30ern und deutsche Staatsbürgerin. Ich gehöre keiner Partei an, gehe aber dennoch meiner Bürgerpflicht nach regelmäßig wählen. Ich betreibe zahlreiche Weblogs und Webzine und scheue mich nicht meinem Bürgerrecht der freien Meinungsäußerung nachzugehen. Ich wende mich heute aus verschiedenen Gründen an Sie: Als Ministerin für Schule und Weiterbildung ist Ihnen bekannt, dass es in Deutschland eine Schulpflicht gibt. Dem ist auch kaum etwas entgegenzusetzen, schließlich haben Kinder und Jugendliche laut Kinderrechtskonvention ein Recht auf Bildung (Artikel 28) . Zwar ist im Grundgesetz nicht explizit festgehalten, dass Kinder und Jugendliche der Schulpflicht unterliegen, die Aufsicht des Schulwesens obliegt jedoch sehr wohl dem Staat (GG. 7 Abs. 1). Die Kulturhoheit ist bei den jeweiligen Ländern und dessen Landesgesetze geregelt. Dies wurde ebenfalls vom Bundesverfassungsgericht bestätigt. Doch auch dies ist Ihnen sicherlich als zuständige Ministerin bekannt. Wenn es um das Thema Schule geht, scheiden sich in Deutschland die Geister. Es scheint, als gäbe es zahlreiche Andersdenkende Lager, die es gilt unter &#8220;einen Hut&#8221; zu bringen. Wir haben kein einheitliches Schulsystem, was sich allein aus der Anzahl der Bundesländer ergibt. Das ist auch nicht unbedingt zu bemängeln, wenn man zumindest den gleichen Standard hätte. Unser Schulsystem, mit Verlaub, stinkt zum Himmel. Auch ich kann davon aus eigener Erfahrung berichten. So kann ich mich noch daran erinnern, im jungen Alter, trotz Androhung zum Ausschluss vom Unterricht, auf den Straßen von Düsseldorf für bessere Schulbildung und gegen die damalige Schulpolitik der damaligen ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau Löhrmann,</p>
<p>der Höflichkeit halber stelle ich mich kurz vor: Ich bin Mutter zweier schulpflichtiger Kinder, in den Mitt-30ern und deutsche Staatsbürgerin. Ich gehöre keiner Partei an, gehe aber dennoch meiner Bürgerpflicht nach regelmäßig wählen. Ich betreibe zahlreiche Weblogs und Webzine und scheue mich nicht meinem Bürgerrecht der freien Meinungsäußerung nachzugehen.</p>
<p><strong>Ich wende mich heute aus verschiedenen Gründen an Sie:</strong></p>
<p>Als Ministerin für Schule und Weiterbildung ist Ihnen bekannt, dass es in Deutschland eine Schulpflicht gibt. Dem ist auch kaum etwas entgegenzusetzen, schließlich haben Kinder und Jugendliche laut Kinderrechtskonvention ein Recht auf Bildung (Artikel 28) . Zwar ist im Grundgesetz nicht explizit festgehalten, dass Kinder und Jugendliche der Schulpflicht unterliegen, die Aufsicht des Schulwesens obliegt jedoch sehr wohl dem Staat (GG. 7 Abs. 1). Die Kulturhoheit ist bei den jeweiligen Ländern und dessen Landesgesetze geregelt. Dies wurde ebenfalls vom Bundesverfassungsgericht bestätigt.</p>
<p>Doch auch dies ist Ihnen sicherlich als zuständige Ministerin bekannt.</p>
<p>Wenn es um das Thema Schule geht, scheiden sich in Deutschland die Geister. Es scheint, als gäbe es zahlreiche Andersdenkende Lager, die es gilt unter &#8220;einen Hut&#8221; zu bringen. Wir haben kein einheitliches Schulsystem, was sich allein aus der Anzahl der Bundesländer ergibt. Das ist auch nicht unbedingt zu bemängeln, wenn man zumindest den gleichen Standard hätte.</p>
<p>Unser Schulsystem, mit Verlaub, stinkt zum Himmel.</p>
<p>Auch ich kann davon aus eigener Erfahrung berichten. So kann ich mich noch daran erinnern, im jungen Alter, trotz Androhung zum Ausschluss vom Unterricht, auf den Straßen von Düsseldorf für bessere Schulbildung und gegen die damalige Schulpolitik der damaligen Landesregierung protestiert zu haben. Einen Schulverweis habe ich nicht erhalten, denn wie soll man 3/4 aller Schüler verweisen, ohne auf eine plausible Erklärung zurück greifen zu können? Daher hat man damals, m.E. auf den Skandal verzichtet und die Schülerproteste zugelassen. Doch ich möchte nicht vom Thema abkommen und mich der realen und derzeitigen Situation widmen; diese zugleich mit meinen eigenen Worten wiederzugeben. Über etwaige PISA-Studien möchte ich mich in diesem Brief nicht unbedingt auslassen, denn von europäischen Vergleichen halte ich nicht viel.</p>
<p>Über die Qualität des &#8220;heutigen&#8221; Unterrichts möchte ich mich sehr wohl auslassen. Oder wie erklären Sie sich, dass Grundschulkinder im Lehrfach Englisch innerhalb der ersten dreieinhalb Jahre nicht einmal fünf zusammenhängende Sätze bilden können? Dies ist nur eines der Beispiele, die ich gewillt bin aufzulisten.</p>
<p>Und obwohl Sie sicherlich der falsche Ansprechpartner sein dürften, sind in vielen Lehrbücher falsche Angaben zu finden. Deutlich wird dies in Schulbüchern für die siebente bis zehnte Klasse. Dies wurde bereits im Jahr 2007 von Stiftung Warentest bemängelt, die in einem Test von 17 Bio- und Geschichtslehrbüchern aufzeigte, dass falsche Angaben in Schulbüchern als &#8220;bedenklich&#8221; einzustufen sind. Es kamen nicht nur inhaltliche Fehler zum Tragen, sondern auch auf didaktische Schwächen wurde hingewiesen.</p>
<p>Als Elternteil möchte ich Sie fragen, wie es möglich sein kann, dass Grundschulkinder bereits ab der ersten Klasse Nachhilfe-Unterricht benötigen? Ferner würde mich interessieren, warum der größte Teil der Lehrer einfach nur noch ihren Soff durchziehen; weder die Lösungen von Klassenarbeiten besprechen und die Kinder mit &#8220;Fragezeichnen im Kopf&#8221; zurück lassen!?</p>
<p>Nach zahlreichen Gesprächen mit vielen Selbstständigen und potenziellen Arbeitgebern (KMU) habe ich immer mehr vermehrt vernehmen müssen, dass unsere Jugend gar nicht mehr &#8220;ausbildungsfähig&#8221; ist. Dies weist darauf hin, dass unser Bildungsniveau gesunken ist. Was auf der einen Seite erschreckend wirkt, ist auf der anderen Seite ein Grund zur Jubelei. Vor allen Dingen, wenn man aus einer Kommune stammt, in der erstmals in der Geschichte kein einziger Viertklässler fürs kommende Schuljahr an einer Hauptschule angemeldet wurde. Dürfen wir uns nun für unser Bildungssystem* beglückwünschen?</p>
<p>*Angemerkt sei hier: Meine Familie lebt in dieser Kommune.</p>
<p><a title="RP Online" href="http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/meerbusch-stadt-ohne-hauptschueler-1.3307904" target="_blank">Hierzu schreibt RPOnline / Zitat:</a></p>
<p><em>&#8220;Von den knapp 500 Viertklässlern, die im Sommer die Meerbuscher Grundschulen verlassen, meldeten die Eltern nicht einen einzigen an einer Hauptschule an.</em><br />
<em> Rund fünf Prozent der Kinder hatten eine Empfehlung erhalten, künftig die Hauptschule zu besuchen.&#8221;</em></p>
<p>Nun hat diese Meldung und dieser Umstand gleich mehrere Folgen. Ich konzentriere mich auf die negativen Folgen: Das Niveau beim dreigliedrigem Schulsystem sinkt ins Bodenlose. Dies wäre also das &#8220;Worst-Case-Szenario.&#8221;</p>
<p>Während Deutschland, angestoßen durch die Aussage von Philosoph Richard David Precht, über neue Schulreformen diskutiert, stellen sich für mich eher weitere Fragen, als über eine Auflösung der klassischen Schulfächer sowie über die Notenvergabe zu diskutieren. Auch mit dem Thema &#8220;Sitzenbleiben&#8221; kann man sich zu gegebener Zeit beschäftigen. Wobei m.E. das Niveau der deutschen Schulbildung noch weiter sinken würde.</p>
<p>Der katastrophale Zustand unseres Bildungssystems hängt sicherlich nicht nur mit schlechten Schulbüchern oder einem dreigliedrigem Schulsystem zusammen. Schaut man auf die Situation vieler Lehrer, kann einem doch Angst und Bange werden. Wie die<a title="Süddeutsche Zeitung" href="http://www.sueddeutsche.de/karriere/befristete-beschaeftigung-paedagogen-arbeiten-als-saisonkraefte-1.1670919" target="_blank"> Süddeutsche Zeitung am 13. Mai 2013 in ihrer Online-Ausgabe berichtete</a>, verfügen zahlreiche (nicht verbeamtete) Lehrkörper lediglich über befristete Arbeitsverträge. Ferner beruft sich die SZ auf Angaben der Bundesagentur für Arbeit (BA),wo sich in den Sommerferienmonaten 2012 bundesweit 5400 Lehrer zusätzlich arbeitslos meldeten.</p>
<p><strong>Zitat: </strong></p>
<p><em><strong>Länder sparen auf Kosten der Bundesagentur für Arbeit</strong></em></p>
<p><em>Dass Länder so auf Kosten der Arbeitslosenversicherung sparen, ist nicht neu: Bereits 2001 hatte der Bundesrechnungshof kritisiert, Länder würden sich &#8220;eines Teils ihrer Arbeitgeberverpflichtungen zulasten des BA-Haushalts entledigen&#8221;.</em></p>
<p>Quelle: Süddeutsche Zeitung</p>
<p>Auch wenn sich einige Aussagen in den Medien als polemisch erweisen: Die Hart IV Reformen, eingeführt unter rot-grüner Regierung des Bundes, haben schon längst Einzug in unsere Schulklassen gehalten und machen nun nicht vor den Lehrern halt. Ein solches Verfahren der Lehrerbeschäftigung zerstört zudem die Qualität der Bildung und ist, meines Erachtens, ein Armutszeugnis für den Kultusbereich. Es entsteht eine 4 Klassen Lehrerschaft. Dies ist besonders in NRW auffällig. Natürlich bleibt es einem Arbeitgeber überlassen, wie er sein Vertragsrecht ausübt. Moralisch steht dieses Verhalten jedoch auf einem ganz anderem Blatt Papier.</p>
<p>Wenn wir dann schon bei den Einsparungen der Länder im Schulbereich sind, möchte ich als Mutter von schulpflichtigen Kindern noch eine entscheidende Frage stellen:</p>
<p>Warum werden Kosten, die eigentlich vom zuständigen staatlichen Organ getragen werden müssten, auf die Eltern abgewiegelt?</p>
<p>In Deutschland scheint es in den letzten Jahren sehr in Mode gekommen zu sein, so genannte Fördervereine zu gründen. Natürlich soll es den Schulkindern an nichts fehlen, daran ist nichts auszusetzen. Allerdings bemängel ich mittlerweile die Häufung der finanziellen Unterstützung, die Eltern an die Schulen leisten müssen bzw. sollten, obwohl es nicht in deren Aufgabengebiet fällt.</p>
<p>Auch hier macht mich die Reaktion vieler Eltern, die diesen Umstand einfach so hinnehmen, mehr als wütend. Während sich Staat und zuständige Länder mit guten Bildungsmöglichkeiten brüsten wollen, so werden die Eltern verstärkt zur Kasse gebeten.</p>
<p>Die finanzielle Unterstützung umfasst nicht nur den jeweiligen Förderverein, zu dem man als Elternschaft &#8220;animiert&#8221; wird. Ebenso wird die physische Unterstützung, in Form von elterlichen Hilfe, mehr als gefordert. Über die Hilfsbereitschaft der Eltern lässt sich nun wirklich nicht klagen. Dennoch erscheint es ein falscher Weg zu sein, die finanzielle Verantwortung auf die Eltern abzuwälzen. Natürlich spreche ich hier nicht die privaten Vergnügungen an, wie z.B. die Klassenfahrten oder die Einrichtung einer Klassenkasse. Auch prangere ich nicht etwaige Zuzahlungen für Schulbücher an.</p>
<p>Mir ist ebenso bewusst, dass ein Ausbau an Ganztagsbetreuung in Schulen einen erheblichen Anteil an finanziellen Mitteln voraussetzt, die jedoch nicht nur vom Land, sondern auch von den Kommunen sowie dem Bund übernommen werden.</p>
<p>Vielmehr prangere ich an, dass sich die staatlichen Organe an normalerweise alltäglichen Dingen der finanziellen Verantwortung entziehen. Dort hingegen werden die Eltern tatkräftig &#8220;gemolken&#8221;, oder wie erklären Sie sich, dass Schulen beispielsweise Kopiergeld und auch Papiergeld einsammeln !?</p>
<p>So ergeben sich Kosten für Eltern, die fast unüberschaubar sind. Neben den allgemeinen Anschaffungskosten der Lehrmittel, hier auch mit bestimmten Anweisungen für etwaige Markenartikel, kommen sowohl Papiergeld, Kopiergeld, Kosten für die Teilnahme an der Ganztagsbetreuung plus die jeweilige Verpflegung in der Schule, Förderverein, Klassenkasse, Ausflüge, Fahrkarten und Toilettengeld dazu. In meinem letzten Beitrag habe ich bereits über das <a title="Toilettengeld" href="http://schreckgespenster.de/2013/05/den-vogel-abgeschossen-eltern-zahlen-toiletten-geld-fur-die-schule-des-kindes/" target="_blank">&#8220;Toilettengeld&#8221; </a> meinen Unmut verlauten lassen. Von der investierten Zeit möchte ich erst gar nicht reden.</p>
<p>Mit diesem Satz möchte ich meinen Brief an Sie nun beenden und freue mich über eine baldige Antwort.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
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		<title>Schlagercheck.de</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 08:44:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreckgespenst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Portfolio]]></category>

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		<description><![CDATA[Internetseite Schlagercheck.de Die Internetseite www.schlagercheck.de gehört zu der Homepage-Gruppe der Albumcheck. Somit erweitert diese Domain das umfassende Online-Angebot im Bereich der Online Musikmagazine. Der Fokus liegt hier ganz klar im Bereich des deutschen Schlagers. Das Theme ist responsive gesetzt und somit auf mobilen Geräten sichtbar. Es wurde das Genesis Framework und das Metro Child Theme genutzt, welches auch schon bei Interviewcheck.de verwendet wurde. Die festen Bilder der Top-Stories wurden gegen einen Responsive Slider ausgetauscht. Für die Künsterübersicht wurde mit einem speziellem Plugin gearbeitet, welches die Schlagwörter mittels Shortcode in einer Seite öffnet. Das Hintergrundbild wurde ebenfalls bearbeitet, so dass dieses beim Scrollen ebenfalls sichtbar bleibt. Entgegen Interviewcheck wurde kein Logo verwendet. Zudem wurde die Farbkombination rot/schwarz gewählt. Normalerweise ist die Farbkombination der &#8230;.check-Internetseiten in pink/grau gehalten. Die Front leicht transparent gesetzt. Das Webzine ist dofollow. Walter Müller wurde mit der Redaktionsleitung betraut. Aufgabenstellung: Domainerfassung neues Webdesign mittels WordPress responsive Theme Umsetzung: Installation WordPress mittels Mother + Child Theme (Metro Theme) Konfiguration Webdesign Plugin-Einstellungen Bildüberarbeitung Affiliate-Marketing Bereitstellung Werbemittel Betreuung Redaktionmitglieder Homepage: www.schlagercheck.de]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3><strong><a href="http://schreckgespenster.de/wp-content/uploads/2013/05/schlagercheck.de_.jpg"><img class="alignleft  wp-image-1759" alt="schlagercheck.de — Das Webzine für Schlager und deutschsprachige Musik" src="http://schreckgespenster.de/wp-content/uploads/2013/05/schlagercheck.de_-773x1024.jpg" width="285" height="378" /></a>Internetseite Schlagercheck.de</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Die Internetseite www.schlagercheck.de gehört zu der Homepage-Gruppe der Albumcheck. Somit erweitert diese Domain das umfassende Online-Angebot im Bereich der Online Musikmagazine. Der Fokus liegt hier ganz klar im Bereich des deutschen Schlagers.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Theme ist responsive gesetzt und somit auf mobilen Geräten sichtbar. Es wurde das Genesis Framework und das Metro Child Theme genutzt, welches auch schon bei Interviewcheck.de verwendet wurde. Die festen Bilder der Top-Stories wurden gegen einen Responsive Slider ausgetauscht. Für die Künsterübersicht wurde mit einem speziellem Plugin gearbeitet, welches die Schlagwörter mittels Shortcode in einer Seite öffnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Hintergrundbild wurde ebenfalls bearbeitet, so dass dieses beim Scrollen ebenfalls sichtbar bleibt. Entgegen Interviewcheck wurde kein Logo verwendet.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem wurde die Farbkombination rot/schwarz gewählt. Normalerweise ist die Farbkombination der &#8230;.check-Internetseiten in pink/grau gehalten. Die Front leicht transparent gesetzt. Das Webzine ist dofollow.</p>
<p>Walter Müller wurde mit der Redaktionsleitung betraut.</p>
<h3></h3>
<h3></h3>
<h3><strong>Aufgabenstellung:</strong></h3>
<ul>
<li>Domainerfassung</li>
<li>neues Webdesign mittels WordPress</li>
<li>responsive Theme</li>
</ul>
<h3><strong>Umsetzung:</strong></h3>
<ul>
<li>Installation WordPress mittels Mother + Child Theme (Metro Theme)</li>
<li>Konfiguration Webdesign</li>
<li>Plugin-Einstellungen</li>
<li>Bildüberarbeitung</li>
<li>Affiliate-Marketing</li>
<li>Bereitstellung Werbemittel</li>
<li>Betreuung Redaktionmitglieder</li>
</ul>
<h3><strong>Homepage:</strong> <a href="http://www.schlagercheck.de/">www.schlagercheck.de</a></h3>
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		<title>Den Vogel abgeschossen | Eltern zahlen Toiletten-Geld für die Schule des Kindes</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Schreckgespenster/~3/4qv-YCdLeXs/</link>
		<comments>http://schreckgespenster.de/2013/05/den-vogel-abgeschossen-eltern-zahlen-toiletten-geld-fur-die-schule-des-kindes/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 May 2013 14:59:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreckgespenst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nervenstark]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[GEHT&#8217;S NOCH? Eltern von schulpflichtigen Kindern werden in Deutschland KRÄFTIG zur Kasse gebeten. Und ich meine nicht nur die Kosten für die eventuelle Ganztagsbetreuung und das damit zusammenhängende Mittagessen, die Lernbücher, das zusätzliche Lernmaterial (für Kunst und ähnliche Mätzchen). Da wird fleißig für die Klassenkasse eingesammelt, dessen Betrag auch mal zwanzig bis dreißig Euro im Halbjahr betragen kann. Zusätzlich gibt es da noch das Papiergeld und das Kopiergeld darf man auch nicht vergessen. Allerdings schießt das Mataré Gymnasium in Meerbusch wirklich den Vogel ab. Hier der Brief an die Eltern, von denen in den nächsten Tagen 10,00 Euro Toilettengeld eingesammelt werden soll. Liebe Eltern aller Schüler/-innen des Mataré-Gymnasiums,  seit zwei Jahren profitieren alle von den lang ersehnten neuen Toilettenanlagen, die auf effiziente unverzichtbare Weise von einer Betreuung beaufsichtigt werden. Auch in diesem Jahr sammeln wir von jeder Schülerin und jedem Schüler                                                                       10,- Euro,   damit, gemeinsam mit der Stadt Meerbusch, diese Betreuungskraft finanziert und erhalten werden kann. Das Geld wird in den nächsten Tagen von den Klassenlehrern, in der EF von den Deutsch-Lehrern und in der Q1/2 von den Lehrern der  Leistungskurse  eingesammelt. Vielen Dank für Ihre Mithilfe! Wenn ich ehrlich sein, bin ich erschrocken. Nicht nur über die Dreistigkeit von den Eltern dieses Geld einzufordern, sondern auch von der Stadt Meerbusch, welche die Beaufsichtigung der neuen Toiletten (die wirklich sehr angenehm sind) nicht aus eigenen Mitteln zahlen kann oder will. Doch viel mehr rege ich mich über das Kultusministerium auf, welches es ebenfalls nicht für nötig hält, einen ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>GEHT&#8217;S NOCH?</p>
<p><strong>Eltern von schulpflichtigen Kindern werden in Deutschland KRÄFTIG zur Kasse gebeten.</strong></p>
<p>Und ich meine nicht nur die Kosten für die eventuelle Ganztagsbetreuung und das damit zusammenhängende Mittagessen, die Lernbücher, das zusätzliche Lernmaterial (für Kunst und ähnliche Mätzchen). Da wird fleißig für die Klassenkasse eingesammelt, dessen Betrag auch mal zwanzig bis dreißig Euro im Halbjahr betragen kann. Zusätzlich gibt es da noch das Papiergeld und das Kopiergeld darf man auch nicht vergessen. Allerdings schießt das Mataré Gymnasium in Meerbusch wirklich den Vogel ab.</p>
<p>Hier der Brief an die Eltern, von denen in den nächsten Tagen 10,00 Euro Toilettengeld eingesammelt werden soll.</p>
<p><em>Liebe Eltern aller Schüler/-innen des Mataré-Gymnasiums, </em></p>
<p><em>seit zwei Jahren profitieren alle von den lang ersehnten neuen Toilettenanlagen, die auf effiziente unverzichtbare Weise von einer Betreuung beaufsichtigt werden.</em></p>
<p><em>Auch in diesem Jahr sammeln wir von jeder Schülerin und jedem Schüler                          </em></p>
<p><em>                                            <b>10,- Euro,</b></em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>damit, gemeinsam mit der Stadt Meerbusch, diese Betreuungskraft finanziert und erhalten werden kann.</em></p>
<p><em>Das Geld wird in den nächsten Tagen von den Klassenlehrern, in der EF von den Deutsch-Lehrern und in der Q1/2 von den Lehrern der  Leistungskurse  eingesammelt.</em></p>
<p><em>Vielen Dank für Ihre Mithilfe!</em></p>
<p>Wenn ich ehrlich sein, bin ich erschrocken. Nicht nur über die Dreistigkeit von den Eltern dieses Geld einzufordern, sondern auch von der Stadt Meerbusch, welche die Beaufsichtigung der neuen Toiletten (die wirklich sehr angenehm sind) nicht aus eigenen Mitteln zahlen kann oder will. Doch viel mehr rege ich mich über das Kultusministerium auf, welches es ebenfalls nicht für nötig hält, einen weiteren Arbeitsplatz zu finanzieren.</p>
<p>Ich bin auf jeden fall erst einmal fassungslos.<img class="alignright size-full wp-image-1753" alt="schule" src="http://schreckgespenster.de/wp-content/uploads/2013/05/schule.jpg" width="160" height="160" /></p>
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		<item>
		<title>E-Mail Spam | Seriöse Suchmaschinenoptimierung</title>
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		<pubDate>Fri, 03 May 2013 17:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreckgespenst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lustiger E-Mail Spam]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder der Spam-Ordner voll. Heute könnte ich anhand der erhaltenen Spam eine komplette Artikel-Serie veröffentlichen. GEHT MIR DOCH EINFACH MAL AUF DEN SENKEL! Achso, es geht übrigens um &#8220;Seriöse Suchmaschinenoptimierung&#8221;. Ganz klar, dass man eine solche Anfrage auch im Spamordner findet. Mir geht da mal wieder die Hutkrampe hoch, wenn ich so einen Mist lesen muss. Ohne seriösen Absender, ohne seriöse Erläuterung des Unternehmens, ohne seriöses Irgendwas. Aber die machen seriöse Suchmaschinenoptimierung. Nee, ist klar. Wahrscheinlich wollen die einen (un)seriös das Geld aus der Tasche ziehen. Nun ja. Damit ihr auch mal wieder euren Spaß habt oder euch mal ärgern möchtet, könnt ihr den Wortlaut selbst lesen. &#160; Guten Tag. Tach Wir bieten Ihnen die Optimierung Ihrer Internetseite an. Aha, fein. Wie geht das denn?  Dadurch kann Ihre Seite unter den ersten Zehn auf Google sein. (spätestens hier dürfte jeder, der im Suchmaschinenoptimierungsbereich tätig ist, die Augen verdrehen) Aber, wat kost dat denn? Unsere Fachleute stehen Ihnen mit ihrem technisch– informatischen Wissen zur Verfügung. Davon sollte man ausgehen, wenn man einen solchen Service anbietet.  Wir gewährleisten die erhebliche Verbesserung der Webseite-Position. Gewährleisten oder garantieren?  Bei den nicht zufriedenstellenden Ergebnisse garantieren wir die Rückerstattung der Kosten. Das wollte ich gerade fragen.  Mit den aktuellen Codes erhalten Sie 15% Rabatt. &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211; WP-RT-3988541 &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211; Mehr Informationen entnehmen Sie bitte unserer Webseite: http://www&#8230;&#8230;. Mit freundlichen Grüβen W&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.. http://www&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230; &#160; SORRY, ABER DAS IST EINFACH ZU WENIG! ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder der Spam-Ordner voll. Heute könnte ich anhand der erhaltenen Spam eine komplette Artikel-Serie veröffentlichen.</p>
<p>GEHT MIR DOCH EINFACH MAL AUF DEN SENKEL!</p>
<p>Achso, es geht übrigens um &#8220;Seriöse Suchmaschinenoptimierung&#8221;. Ganz klar, dass man eine solche Anfrage auch im Spamordner findet. Mir geht da mal wieder die Hutkrampe hoch, wenn ich so einen Mist lesen muss. Ohne seriösen Absender, ohne seriöse Erläuterung des Unternehmens, ohne seriöses Irgendwas. Aber die machen seriöse Suchmaschinenoptimierung.</p>
<p>Nee, ist klar.</p>
<p>Wahrscheinlich wollen die einen (un)seriös das Geld aus der Tasche ziehen. Nun ja. Damit ihr auch mal wieder euren Spaß habt oder euch mal ärgern möchtet, könnt ihr den Wortlaut selbst lesen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Guten Tag. <span style="color: #ff00ff;">Tach</span></p>
<p>Wir bieten Ihnen die Optimierung Ihrer Internetseite an.<span style="color: #ff00ff;"> Aha, fein. Wie geht das denn? </span></p>
<p>Dadurch kann Ihre Seite unter den ersten Zehn auf Google sein.<span style="color: #ff00ff;"> (spätestens hier dürfte jeder, der im Suchmaschinenoptimierungsbereich tätig ist, die Augen verdrehen) Aber, wat kost dat denn?</span><br />
Unsere Fachleute stehen Ihnen mit ihrem technisch– informatischen Wissen zur Verfügung.<span style="color: #ff00ff;"> Davon sollte man ausgehen, wenn man einen solchen Service anbietet. </span></p>
<p>Wir gewährleisten die erhebliche Verbesserung der Webseite-Position. <span style="color: #ff00ff;">Gewährleisten oder garantieren? </span><br />
Bei den nicht zufriedenstellenden Ergebnisse garantieren wir die Rückerstattung der Kosten. <span style="color: #ff00ff;">Das wollte ich gerade fragen. </span></p>
<p>Mit den aktuellen Codes erhalten Sie 15% Rabatt.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
WP-RT-3988541<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Mehr Informationen entnehmen Sie bitte unserer Webseite: http://www&#8230;&#8230;.</p>
<p>Mit freundlichen Grüβen</p>
<p>W&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..</p>
<p>http://www&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #ff00ff;">SORRY, ABER DAS IST EINFACH ZU WENIG! </span></p>
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		<title>Anjum.de</title>
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		<comments>http://schreckgespenster.de/2013/04/anjum-de/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 13:58:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreckgespenst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Portfolio]]></category>

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		<description><![CDATA[Internetseite www.anjum.de Die Internetseite www.anjum.de ist die Künstlerseite von Anjum Kureishy. Hier werden zahlreiche Arbeiten der Künstlerin gezeigt. Anjum Kureishy ist nicht nur Malerin und Keramikerin, sondern lädt in regelmäßigen Abständen zur gemeinsamen Geselligkeit ein. Sie verfolgt damit das Prinzip des Table d’hôte, welches im heimischen Ambiente stattfindet. Zudem bietet Anjum Kureishy Sprachurlaub in Südfrankreich in privater Atmosphäre an. Zwar verfügte Anjum Kureishy über eine Homepage, diese entsprach jedoch nicht mehr dem rechtlichen und technischem Standard. Die Homepage wurde somit komplett neu entworfen und online gesetzt. Aufgabenstellung: Webdesign mittels WordPress Informationen über die Künstlerin Bildliche Darstellung des Portfolios Einbindung der einzelnen Angebote einfache Navigation Einbindung von Fotos Anpassung an derzeitiges Recht (Impressum) erste SEO Bild-Suchmaschinenoptimierung Umsetzung: Hosterwechsel zu GN2-HOSTING.DE Installation WordPress Konfiguration Webdesign Genesis Framework + Childtheme Anpassung Childtheme Texterstellung Kontaktformular in mehreren Ausführungen Bildüberarbeitung + Bereitstellung Ersterfassung und Anpassung von OnPage SEO Suchmaschinenoptimierung Einbindung responsive und moving Gallery Homepage: www.anjum.de]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://schreckgespenster.de/wp-content/uploads/2013/04/anjum-kureishy.jpg"><img class="alignleft  wp-image-1741" alt="Sprachurlaub und Kunst von und mit Anjum Kureihsy — Keramik, Malerei und Sprachurlaub" src="http://schreckgespenster.de/wp-content/uploads/2013/04/anjum-kureishy-991x1024.jpg" width="282" height="291" /></a>Internetseite www.anjum.de</h3>
<p>Die Internetseite www.anjum.de ist die Künstlerseite von Anjum Kureishy. Hier werden zahlreiche Arbeiten der Künstlerin gezeigt.</p>
<p>Anjum Kureishy ist nicht nur Malerin und Keramikerin, sondern lädt in regelmäßigen Abständen zur gemeinsamen Geselligkeit ein. Sie verfolgt damit das Prinzip des Table d’hôte, welches im heimischen Ambiente stattfindet.</p>
<p>Zudem bietet Anjum Kureishy Sprachurlaub in Südfrankreich in privater Atmosphäre an.</p>
<p>Zwar verfügte Anjum Kureishy über eine Homepage, diese entsprach jedoch nicht mehr dem rechtlichen und technischem Standard. Die Homepage wurde somit komplett neu entworfen und online gesetzt.</p>
<h3></h3>
<h3>Aufgabenstellung:</h3>
<ul>
<li>Webdesign mittels WordPress</li>
<li>Informationen über die Künstlerin</li>
<li>Bildliche Darstellung des Portfolios</li>
<li>Einbindung der einzelnen Angebote</li>
<li>einfache Navigation</li>
<li>Einbindung von Fotos</li>
<li>Anpassung an derzeitiges Recht (Impressum)</li>
<li>erste SEO Bild-Suchmaschinenoptimierung</li>
</ul>
<h3>Umsetzung:</h3>
<ul>
<li>Hosterwechsel zu GN2-HOSTING.DE</li>
<li>Installation WordPress</li>
<li>Konfiguration Webdesign Genesis Framework + Childtheme</li>
<li>Anpassung Childtheme</li>
<li>Texterstellung</li>
<li>Kontaktformular in mehreren Ausführungen</li>
<li>Bildüberarbeitung + Bereitstellung</li>
<li>Ersterfassung und Anpassung von OnPage SEO Suchmaschinenoptimierung</li>
<li>Einbindung responsive und moving Gallery</li>
</ul>
<h3>Homepage: <a href="http://www.anjum.de">www.anjum.de</a></h3>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Schreckgespenster/~4/N3e55ebzYl4" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Fundstück der Woche | HARTZ IV – GEWOLLTE ARMUT? MIT INGE HANNEMANN</title>
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		<comments>http://schreckgespenster.de/2013/04/fundstuck-der-woche-hartz-iv-gewollte-armut-mit-inge-hannemann/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 09:02:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreckgespenst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychowerkstadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Wochen sorgt Frau Inge Hannemann nicht nur in der Internetgemeinde für großes Aufsehen. Frau Inge Hannemann ist Arbeitsvermittlerin im Jobcenter Hamburg-Altona U25 und kritisiert in der Öffentlichkeit die Arbeitsweise und Handlungen von den deutschen Jobcenter. In ihrem Blog „altonabloggt&#8221; schreibt sie mitunter über die Missstände in den Jobcentern. Dass jemand so offen darüber spricht ist schon sehr selten. Inge Hannemann bringt es jedoch auf den Punkt, prangert Sanktionen oder auch Eingliederungsvereinbarungen an. Zeigt auf, dass Willkür herrscht und das von den Mitarbeitern Quoten erfüllt werden müssen. Doch für das größte Aufsehen sorgte das Jobcenter in Hamburg selbst, indem es Frau Inge Hannemann von ihrer Arbeit suspendierte und ihr Hausverbot erteilte. In einem Interview klärt Frau Inge Hannemann über die Praktiken in deutschen Jobcentern auf: Ich kann nur sagen: Armes Deutschland!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Seit einigen Wochen sorgt Frau Inge Hannemann nicht nur in der Internetgemeinde für großes Aufsehen. Frau Inge Hannemann ist Arbeitsvermittlerin im Jobcenter Hamburg-Altona U25 und kritisiert in der Öffentlichkeit die Arbeitsweise und Handlungen von den deutschen Jobcenter. In ihrem Blog „altonabloggt&#8221; schreibt sie mitunter über die Missstände in den Jobcentern. Dass jemand so offen darüber spricht ist schon sehr selten. Inge Hannemann bringt es jedoch auf den Punkt, prangert Sanktionen oder auch Eingliederungsvereinbarungen an. Zeigt auf, dass Willkür herrscht und das von den Mitarbeitern Quoten erfüllt werden müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch für das größte Aufsehen sorgte das Jobcenter in Hamburg selbst, indem es Frau Inge Hannemann von ihrer Arbeit suspendierte und ihr Hausverbot erteilte.</p>
<p style="text-align: justify;">In einem Interview klärt Frau Inge Hannemann über die Praktiken in deutschen Jobcentern auf:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/iL5k6M-U3Zk" height="225" width="400" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Ich kann nur sagen: Armes Deutschland!</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Schreckgespenster/~4/U_wUF0gWMzg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Graumarktreporter.de</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Schreckgespenster/~3/mbr-MEPxl7s/</link>
		<comments>http://schreckgespenster.de/2013/04/graumarktreporter-de/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 09:20:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreckgespenst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Portfolio]]></category>

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		<description><![CDATA[Referenz: Internetseite www.graumarktreporter.de Die Internetseite www.graumarktreporter.de ist ein Weblog im Finanz- und Börsenbereich der sich hauptsächlich mit dem Thema Anlegerschutz und Grauer Kapitalmarkt beschäftigt. Mitwirkende des Weblogs sind ein Team von Finanzberatern, Fachanwälten und Finanzjournalisten. Neben aktuellen Berichten werden auch Erfahrungen von Lesern veröffentlicht, die im grauen Kapitalmarkt tätig sind und schlechte Erfahrungen in diesem Bereich gemacht haben. Schreckgespenster wurde dazu beauftragt den Internetauftritt zu realisieren. Dabei sollte das Design sehr minimalistisch gehalten werden. Dominierende Farbe ist Grau. Lediglich wenige Farbakzente sollten verwendet werden. Aufgabenstellung  Planung Internetpräsentation Graumarktreporter Domainerfassung Webdesign mittels WordPress im Magazinstil SEO Suchmaschinenoptimierung Bildergalerie Texterstellung Veröffentlichung finanztechnischer relevanter Informationen &#160; Umsetzung Installation WordPress mittels Mother + Child Theme Konfiguration Webdesign Texterfassung Recherche Einpflegen von Bildern Interviewführung Übernahme von Pressearbeit Social Media Marketing Homepage: www.graumarktreporter.de]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3><strong><a href="http://schreckgespenster.de/wp-content/uploads/2013/04/Graumarktreporter.jpg"><img class="alignleft  wp-image-1714" alt="Reporter berichten über den grauen Kapitalmarkt" src="http://schreckgespenster.de/wp-content/uploads/2013/04/Graumarktreporter-678x1024.jpg" width="329" height="498" /></a>Referenz:</strong></h3>
<h3><strong>Internetseite www.graumarktreporter.de</strong></h3>
<p>Die Internetseite www.graumarktreporter.de ist ein Weblog im Finanz- und Börsenbereich der sich hauptsächlich mit dem Thema Anlegerschutz und Grauer Kapitalmarkt beschäftigt.</p>
<p>Mitwirkende des Weblogs sind ein Team von Finanzberatern, Fachanwälten und Finanzjournalisten.</p>
<p>Neben aktuellen Berichten werden auch Erfahrungen von Lesern veröffentlicht, die im grauen Kapitalmarkt tätig sind und schlechte Erfahrungen in diesem Bereich gemacht haben.</p>
<p><a title="Schreckgespenster" href="http://schreckgespenster.de/2011/07/aussendienstschule-eu/texter" target="_blank">Schreckgespenster</a> wurde dazu beauftragt den Internetauftritt zu realisieren. Dabei sollte das Design sehr minimalistisch gehalten werden. Dominierende Farbe ist Grau. Lediglich wenige Farbakzente sollten verwendet werden.</p>
<h3><strong>Aufgabenstellung </strong></h3>
<ul>
<li>Planung Internetpräsentation Graumarktreporter</li>
<li>Domainerfassung</li>
<li>Webdesign mittels WordPress im Magazinstil</li>
<li>SEO Suchmaschinenoptimierung</li>
<li>Bildergalerie</li>
<li>Texterstellung</li>
<li>Veröffentlichung finanztechnischer relevanter Informationen</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Umsetzung</strong></h3>
<ul>
<li>Installation WordPress mittels Mother + Child Theme</li>
<li>Konfiguration Webdesign</li>
<li>Texterfassung</li>
<li>Recherche</li>
<li>Einpflegen von Bildern</li>
<li>Interviewführung</li>
<li>Übernahme von Pressearbeit</li>
<li>Social Media Marketing</li>
</ul>
<h3><strong>Homepage:</strong> <a href="http://www.graumarktreporter.de/" target="_blank">www.graumarktreporter.de</a></h3>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Schreckgespenster/~4/mbr-MEPxl7s" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Unfreundlich, überhöhte Preise und schlechte Qualität</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Schreckgespenster/~3/ht0QMb0xYhw/</link>
		<comments>http://schreckgespenster.de/2013/04/unfreundlich-uberhohte-preise-und-schlechte-qualitat/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Apr 2013 16:38:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreckgespenst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hautnah]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://schreckgespenster.de/?p=1708</guid>
		<description><![CDATA[Heute muss ich einmal eine Lanze brechen. Gerade zurück von einem kurzem Einkauf in meinem Edeka in meiner Nähe, die wahrscheinlich laut Werbeslogan &#8220;Wir lieben Lebensmittel&#8221;, wirklich nur Lebensmittel lieben. Alles andere: Scheiß drauf!!! Das Wort &#8220;Kunde&#8221; scheint hier eher fremd. Nach einem Umbau, welcher vom Ladenbesitzer veranlasst wurde, sollte zwar alles viel besser sein als vorher, doch vielem ist nicht so. Ich kann hier nur von meinen eigenen Erfahrungen berichten. Angefangen mit der Pfandrückgabe, wobei man m. E. des Öfteren beschissen wird.  Es scheint System dahinter zu stecken. Wenn man nicht genau aufpasst und man vorher zusammen gerechnet hat, haben unterschiedliche Personen mit der gleichen Anzahl an Pfand immer ein unterschiedliches Ergebnis (=Pfand) erzielt. Aber auch hier kommt es auf die Person an und wer den Pfand entgegen nimmt. Das Gemüse ist häufig überteuert und von minderer Qualität. Oder wie erklärt sich ein Preis von vier Euro von 500 Gramm Paprika kurz vor Ostern? Wobei die Paprika dann innerhalb von zwei Tagen schon hinüber ist? Neben dem Kopfsalat von 1,99 € das Stück sowie einer Gurke von 1,29 bzw. 1,59  Euronen. In den letzten Wochen sind die Preise erheblich gestiegen. Ab 16:00 Uhr bekommt man Samstags dort sowieso kein frisches Hackfleisch mehr. Häufig erscheint es so, dass die meisten Angestellten zu faul sind, Fleisch durch den Wolf drehen zu lassen. Wer dann um 18:00 Uhr noch Zigaretten kaufen möchte, ist dann eh total aufgeschmissen. Denn seit drei Wochen gibt es komischer Weise drei bis vier Sorten nicht. Die Frage nach Herausgabe ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute muss ich einmal eine Lanze brechen. Gerade zurück von einem kurzem Einkauf in meinem Edeka in meiner Nähe, die wahrscheinlich laut Werbeslogan &#8220;Wir lieben Lebensmittel&#8221;, wirklich nur Lebensmittel lieben. Alles andere: Scheiß drauf!!!</strong></p>
<p>Das Wort &#8220;Kunde&#8221; scheint hier eher fremd. Nach einem Umbau, welcher vom Ladenbesitzer veranlasst wurde, sollte zwar alles viel besser sein als vorher, doch vielem ist nicht so. Ich kann hier nur von meinen eigenen Erfahrungen berichten. Angefangen mit der Pfandrückgabe, wobei man m. E. des Öfteren beschissen wird. <span id="more-1708"></span></p>
<p>Es scheint System dahinter zu stecken. Wenn man nicht genau aufpasst und man vorher zusammen gerechnet hat, haben unterschiedliche Personen mit der gleichen Anzahl an Pfand immer ein unterschiedliches Ergebnis (=Pfand) erzielt. Aber auch hier kommt es auf die Person an und wer den Pfand entgegen nimmt.</p>
<p>Das Gemüse ist häufig überteuert und von minderer Qualität. Oder wie erklärt sich ein Preis von vier Euro von 500 Gramm Paprika kurz vor Ostern? Wobei die Paprika dann innerhalb von zwei Tagen schon hinüber ist?</p>
<p>Neben dem Kopfsalat von 1,99 € das Stück sowie einer Gurke von 1,29 bzw. 1,59  Euronen. In den letzten Wochen sind die Preise erheblich gestiegen. Ab 16:00 Uhr bekommt man Samstags dort sowieso kein frisches Hackfleisch mehr. Häufig erscheint es so, dass die meisten Angestellten zu faul sind, Fleisch durch den Wolf drehen zu lassen.</p>
<p>Wer dann um 18:00 Uhr noch Zigaretten kaufen möchte, ist dann eh total aufgeschmissen. Denn seit drei Wochen gibt es komischer Weise drei bis vier Sorten nicht. Die Frage nach Herausgabe für Kleingeld bleibt nicht nur unbeantwortet, sondern wird prinzipiell abgelehnt.</p>
<p>Fazit: UNGENÜGED!</p>
<p>Das Schlimmste für mich sind aber die überzogenen Preise! Ich bezahle gern etwas mehr, wenn die Qualität in Ordnung ist. Doch was dort angeboten wird ist wirklich unterirdisch. Abgelaufene Produkte oder solche die innerhalb von wenigen Tagen ablaufen.</p>
<p>Und dann noch die Anmaßungen und Frechheiten der Angestellten!</p>
<p>GRAUSAM!</p>
<p>Ich spreche nicht von jedem Angestellten, es gibt auch nette Ausnahmen. Jedoch ist für mich das Fass nun übergelaufen, so dass ich in diesem Saftladen nicht mehr einkaufen gehe.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Schreckgespenster/~4/ht0QMb0xYhw" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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