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Mit seinem 1962 erschienenen Buch "Die Gutenberg Galaxis" wurde der Kanadier Marshall McLuhan der erste Medientheoretiker – auch wenn es diesen Begriff damals noch gar nicht gab. McLuhan interessierte vor allem, wie Rundfunk und Fernsehen eine Gesellschaft verändern, deren Medienwelt 500 Jahre lang vom gedruckten Wort geprägt war. Inzwischen, keine 50 Jahre später, hat sich durch Internet und Smartphones eine weitere Medienrevolution vollzogen. Lassen sich McLuhans Erkenntnisse auf diese neue Welt übertragen?&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/OXVWWIPusPM" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/JaICg6W0uRI/swr2wissen_20110808_marshall_mcluhan_prophet_mediengesellschaft.12844s.mp3" type="audio/mpeg" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Er hat das Schlagwort vom "Globalen Dorf" geprägt und festgestellt: "Das Medium ist die Botschaft". Mit seinem 1962 erschienenen Buch "Die Gutenberg Galaxis" wurde der Kanadier Marshall McLuhan der erste Medientheoretiker – auch wenn es diesen Begriff dam</itunes:subtitle><itunes:summary>Er hat das Schlagwort vom "Globalen Dorf" geprägt und festgestellt: "Das Medium ist die Botschaft". Mit seinem 1962 erschienenen Buch "Die Gutenberg Galaxis" wurde der Kanadier Marshall McLuhan der erste Medientheoretiker – auch wenn es diesen Begriff damals noch gar nicht gab. McLuhan interessierte vor allem, wie Rundfunk und Fernsehen eine Gesellschaft verändern, deren Medienwelt 500 Jahre lang vom gedruckten Wort geprägt war. Inzwischen, keine 50 Jahre später, hat sich durch Internet und Smartphones eine weitere Medienrevolution vollzogen. Lassen sich McLuhans Erkenntnisse auf diese neue Welt übertragen?</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/archiv/marshall-mcluhan/-/id=660334/nid=660334/did=8270466/13g1jcl/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/JaICg6W0uRI/swr2wissen_20110808_marshall_mcluhan_prophet_mediengesellschaft.12844s.mp3" length="0" type="audio/mpeg" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3-download.swr.de/swr2/wissen/sendungen/2011/08/swr2wissen_20110808_marshall_mcluhan_prophet_mediengesellschaft.12844s.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>"Aus dem Weg, Kapitalisten ..."</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/_flwG7IKsUg/153728.html</link><pubDate>Fri, 04 Feb 2011 10:00:00 PST</pubDate><description>Das besetzte Haus an der Liebigstraße in Friedrichshain ist geräumt/wir geräumt/wurde geräumt. Wir nehmen das zum Anlass, einen Blick zurückzuwerfen auf die 40-jährige Geschichte von Berliner Hausbesetzungen. Nur zu oft hat die Stadt schlechte Erfahrungen gemacht mit Räumungen, die in Gewalt mündeten, und vielfach blieb die Frage der Verhältnismäßigkeit offen.

Christoph Reinhardt mit einem Rückblick auf eine 40 Jahre alte Debatte.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/_flwG7IKsUg" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/nBEDG8v8jfs/nahaufnahme_1673.mp3" type="audio/mpeg" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Das besetzte Haus an der Liebigstraße in Friedrichshain ist geräumt/wir geräumt/wurde geräumt. Wir nehmen das zum Anlass, einen Blick zurückzuwerfen auf die 40-jährige Geschichte von Berliner Hausbesetzungen. Nur zu oft hat die Stadt schlechte Erfahrungen</itunes:subtitle><itunes:summary>Das besetzte Haus an der Liebigstraße in Friedrichshain ist geräumt/wir geräumt/wurde geräumt. Wir nehmen das zum Anlass, einen Blick zurückzuwerfen auf die 40-jährige Geschichte von Berliner Hausbesetzungen. Nur zu oft hat die Stadt schlechte Erfahrungen gemacht mit Räumungen, die in Gewalt mündeten, und vielfach blieb die Frage der Verhältnismäßigkeit offen. Christoph Reinhardt mit einem Rückblick auf eine 40 Jahre alte Debatte.</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/nahaufnahme/201102/153728.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/nBEDG8v8jfs/nahaufnahme_1673.mp3" length="0" type="audio/mpeg" /><feedburner:origEnclosureLink>http://download.inforadio.de/podcast/nahaufnahme/nahaufnahme_1673.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>Systemtheorie: Warum die Piratenpartei scheitern muss</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/cbtsSvP65aM/pentacast-24-systemtheorie.html</link><pubDate>Sat, 22 Jan 2011 13:00:00 PST</pubDate><description>Jörg Tauss hat kurz nach Jahreswechsel einen Artikel geschrieben, in dem er dem CCC vorwirft in den letzten Jahren lascher geworden zu sein. Gleichzeitig fordert er vom CCC eine stärkere Zusammenarbeit mit der Piratenpartei.

Mit Ben Gunn erarbeitet klobs das Grundwissen einer soziologischen systemtheorie und appliziere diese auf die sozialen Systeme CCC und Piratenpartei. Sie erläutern warum sich diese Gruppierungen so verhalten, wie sie sich verhalten und wie sie sich verhalten können und werden.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/cbtsSvP65aM" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/N4M1fBYKXtQ/pentacast-24-soziologische-systemtheorie.mp3" type="audio/mpeg" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Jörg Tauss hat kurz nach Jahreswechsel einen Artikel geschrieben, in dem er dem CCC vorwirft in den letzten Jahren lascher geworden zu sein. Gleichzeitig fordert er vom CCC eine stärkere Zusammenarbeit mit der Piratenpartei. Mit Ben Gunn erarbeitet klobs </itunes:subtitle><itunes:summary>Jörg Tauss hat kurz nach Jahreswechsel einen Artikel geschrieben, in dem er dem CCC vorwirft in den letzten Jahren lascher geworden zu sein. Gleichzeitig fordert er vom CCC eine stärkere Zusammenarbeit mit der Piratenpartei. Mit Ben Gunn erarbeitet klobs das Grundwissen einer soziologischen systemtheorie und appliziere diese auf die sozialen Systeme CCC und Piratenpartei. Sie erläutern warum sich diese Gruppierungen so verhalten, wie sie sich verhalten und wie sie sich verhalten können und werden.</itunes:summary><feedburner:origLink>http://c3d2.de/news/pentacast-24-systemtheorie.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/N4M1fBYKXtQ/pentacast-24-soziologische-systemtheorie.mp3" length="0" type="audio/mpeg" /><feedburner:origEnclosureLink>http://ftp.c3d2.de/pentacast/pentacast-24-soziologische-systemtheorie.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>Roger Behrens: Das Jahrzehnt der Gleichgültigkeit</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/tUs0mltmS7Y/index.html</link><pubDate>Sat, 22 Jan 2011 06:00:00 PST</pubDate><description>Nichts ging mehr in den Nuller Jahren. Statt die Welt zu verändern, sind wir auf ihre Interpretation zurückgeworfen. Ein Kommentar von Roger Behrens.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/tUs0mltmS7Y" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/aiV9-scJQoA/20110103-rogerbehren-38223.mp3" type="audio/mpeg" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Nichts ging mehr in den Nuller Jahren. Statt die Welt zu verändern, sind wir auf ihre Interpretation zurückgeworfen. Ein Kommentar von Roger Behrens.</itunes:subtitle><itunes:summary>Nichts ging mehr in den Nuller Jahren. Statt die Welt zu verändern, sind wir auf ihre Interpretation zurückgeworfen. Ein Kommentar von Roger Behrens.</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/archiv/wohlstand-ohne-wachstum/-/id=660334/nid=660334/did=7119978/1xkvbd9/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/aiV9-scJQoA/20110103-rogerbehren-38223.mp3" length="0" type="audio/mpeg" /><feedburner:origEnclosureLink>http://www.freie-radios.net/mp3/20110103-rogerbehren-38223.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>Wohlstand ohne Wachstum?</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/tUs0mltmS7Y/index.html</link><pubDate>Fri, 21 Jan 2011 06:00:00 PST</pubDate><description>Ein Leben ohne Wirtschaftswachstum? Das ist für viele Menschen genauso undenkbar wie Leben ohne Sauerstoff. Doch das Wachstum beschert uns große Probleme. Rohstoffe werden knapp, Böden erodieren, der CO2-Ausstoß schädigt die Ozonschicht. Und auch privat sorgt das ewige "höher, schneller, weiter" zunehmend für Stress. Wie aber kann eine Alternative zur Wachstumsgesellschaft aussehen? Was wird mit den Arbeitsplätzen, wenn der Konsum zurück geht? Was geschieht mit den Sozialsystemen? Knapp 40 Jahre nach Erscheinen des Buches "Die Grenzen des Wachstums" des Club of Rome haben sich Wissenschaftler und politische Vordenker daran gemacht, konkrete Szenarien für eine "Postwachstumsgesellschaft" zu entwickeln. Aber auch immer mehr Bürger steuern Ideen und Modelle bei. Sie alle sind überzeugt: In der "Postwachstumsgesellschaft" wird es unseren Kindern zumindest nicht schlechter gehen.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/tUs0mltmS7Y" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/lCSdwUMZHPI/wohlstand-ohne-wachstum.19244s.mp3" type="audio/mpeg" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Ein Leben ohne Wirtschaftswachstum? Das ist für viele Menschen genauso undenkbar wie Leben ohne Sauerstoff. Doch das Wachstum beschert uns große Probleme. Rohstoffe werden knapp, Böden erodieren, der CO2-Ausstoß schädigt die Ozonschicht. Und auch privat s</itunes:subtitle><itunes:summary>Ein Leben ohne Wirtschaftswachstum? Das ist für viele Menschen genauso undenkbar wie Leben ohne Sauerstoff. Doch das Wachstum beschert uns große Probleme. Rohstoffe werden knapp, Böden erodieren, der CO2-Ausstoß schädigt die Ozonschicht. Und auch privat sorgt das ewige "höher, schneller, weiter" zunehmend für Stress. Wie aber kann eine Alternative zur Wachstumsgesellschaft aussehen? Was wird mit den Arbeitsplätzen, wenn der Konsum zurück geht? Was geschieht mit den Sozialsystemen? Knapp 40 Jahre nach Erscheinen des Buches "Die Grenzen des Wachstums" des Club of Rome haben sich Wissenschaftler und politische Vordenker daran gemacht, konkrete Szenarien für eine "Postwachstumsgesellschaft" zu entwickeln. Aber auch immer mehr Bürger steuern Ideen und Modelle bei. Sie alle sind überzeugt: In der "Postwachstumsgesellschaft" wird es unseren Kindern zumindest nicht schlechter gehen.</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/archiv/wohlstand-ohne-wachstum/-/id=660334/nid=660334/did=7119978/1xkvbd9/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/lCSdwUMZHPI/wohlstand-ohne-wachstum.19244s.mp3" length="0" type="audio/mpeg" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3-download.swr.de/swr2/wissen/sendungen/2011/01/wohlstand-ohne-wachstum.19244s.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>Wie Geheimverträge zwischen Staat und Wirtschaft die Demokratie unterwandern</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/U0Fqy6qQurM/</link><pubDate>Thu, 20 Jan 2011 06:00:00 PST</pubDate><description>Kommunen haben längst nicht nur ihre Trinkwasserversorgung und Energieinfrastruktur, sondern auch Abwasserkanäle, Gefängnisse, Schulen, Straßen und Brücken verkauft.

Bundesweit gibt es circa 180 geheime Vereinbarungen zwischen Städten und privaten Unternehmen, die häufig dazu dienen, die wahre Aufteilung von Nutzen und Lasten zu verschleiern.

Die gesetzlich vorgeschriebene Geheimhaltung der Verträge von so genannten Public-Private-Partnerships symbolisiert eine neue Strategie, um die Kontrolle solcher Geschäfte systematisch zu umgehen.

Stuttgart 21 oder die umstrittene Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke zeigen jedoch, dass das öffentliche Interesse an der Offenlegung derartiger Geheimabsprachen groß ist. So gilt nicht erst in Zeiten von Wikileaks - Politik braucht Transparenz.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/U0Fqy6qQurM" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/65St50RgemE/drk_20110119_1930_ccecff3d.mp3" type="audio/mpeg" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Kommunen haben längst nicht nur ihre Trinkwasserversorgung und Energieinfrastruktur, sondern auch Abwasserkanäle, Gefängnisse, Schulen, Straßen und Brücken verkauft. Bundesweit gibt es circa 180 geheime Vereinbarungen zwischen Städten und privaten Unterne</itunes:subtitle><itunes:summary>Kommunen haben längst nicht nur ihre Trinkwasserversorgung und Energieinfrastruktur, sondern auch Abwasserkanäle, Gefängnisse, Schulen, Straßen und Brücken verkauft. Bundesweit gibt es circa 180 geheime Vereinbarungen zwischen Städten und privaten Unternehmen, die häufig dazu dienen, die wahre Aufteilung von Nutzen und Lasten zu verschleiern. Die gesetzlich vorgeschriebene Geheimhaltung der Verträge von so genannten Public-Private-Partnerships symbolisiert eine neue Strategie, um die Kontrolle solcher Geschäfte systematisch zu umgehen. Stuttgart 21 oder die umstrittene Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke zeigen jedoch, dass das öffentliche Interesse an der Offenlegung derartiger Geheimabsprachen groß ist. So gilt nicht erst in Zeiten von Wikileaks - Politik braucht Transparenz.</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/zeitreisen/1367907/</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/65St50RgemE/drk_20110119_1930_ccecff3d.mp3" length="0" type="audio/mpeg" /><feedburner:origEnclosureLink>http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2011/01/19/drk_20110119_1930_ccecff3d.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>Kritik als subversive Praxis? Gesellschaftskritik im Spannungsfeld von Kritischer Theorie und Poststrukturalismus</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/KyU7FPmJXmk/</link><pubDate>Wed, 19 Jan 2011 06:00:00 PST</pubDate><description>Zeiten der Krise sind – so könnte man meinen – auch Zeiten der Kritik. Doch nicht erst das Ausbleiben wirklicher Gesellschaftskritik angesichts der derzeitigen Krise wirft die Frage auf, was unter Kritik eigentlich zu verstehen ist. Ist Kritik mehr als eine bloße Empörung, mehr als eine verbalisierte Beschwerde? Wie funktioniert Kritik, was zeichnet Gesellschaftskritik aus? Und vielleicht noch wichtiger: aus welchen Grundlagen schöpft sie sich, von welchem Standpunkt aus operiert sie? Was also sind die Fundamente der Kritik, die normativen Maßstäbe, auf die sie sich gründet und von denen aus etwas als falsch, problematisch oder fatal kritisiert wird?
Diese Fragen bilden den Ausgangspunkt des Vortrages, der unter Rückgriff auf die Diskussionen zwischen Kritischer Theorie und Poststrukturalismus der Frage nachgehen wird, ob und wie sich Gesellschaftskritik in der modernen Gesellschaft überhaupt begründen und ausweisen lässt. Dass es hierfür nicht länger einen Standpunkt außerhalb der Gesellschaft gibt, dürfte spätestens seit Adorno und Horkheimer auf tragische Weise deutlich geworden sein. Während die darauf folgenden Generationen der Kritischen Theorie (also v.a. Habermas und Honneth) dieses Problem durch eine Rückgewinnung normativer Kritikmaßstäbe zu bewältigen versuchen, gehen poststrukturalistische Positionen noch über Adorno und Horkheimer hinaus und begreifen dieses Scheitern als Chance zu einer anderen, nicht begründungsorientierten sondern subversiven Form der Kritik.
Vor diesem Hintergrund greift der Vortrag die Debatten innerhalb von Gesellschaftskritik und normativer Philosophie auf, um verschiedene Formen der Gesellschaftskritik voneinander zu unterscheiden und auf ihre Probleme hin zu befragen. Eine zentrale These dabei ist, dass die begründungsorientierten Kritikmodelle nicht nur immanente Probleme aufweisen, sondern auch

Literatur:
Theodor W. Adorno: Kritik, in: Kulturkritik und Gesellschaft II. Gesammelte Schriften, Bd. 10.2, Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1997, S. 785-793.
Thomas Lemke: Andere Affirmationen. Gesellschaftsanalyse und Kritik im Postfordismus, in: Axel Honneth/ Martin Saar (Hg.): Michel Foucault. Zwischenbilanz einer Rezeption. Frankfurter Foucault-Konferenz 2001, Frankfurt am Main: Suhrkamp, S. 259-276.
Axel Honneth: »Rekonstruktive Kritik unter genealogischem Vorbehalt. Zur Idee der Kritik in der Frankfurter Schule«, in: ders. (Hg.), Pathologien der Vernunft. Geschichte und Gegenwart der Kritischen Theorie, Frankfurt/M., 2007, S. 57-69.
Michel Foucault: Was ist Kritik?, Berlin: Merve 1992.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/KyU7FPmJXmk" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/TFt3qak5auM/kritik%20als%20subersive%20praxis_gertenbach_geschnitten.MP3" type="audio/mpeg" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Zeiten der Krise sind – so könnte man meinen – auch Zeiten der Kritik. Doch nicht erst das Ausbleiben wirklicher Gesellschaftskritik angesichts der derzeitigen Krise wirft die Frage auf, was unter Kritik eigentlich zu verstehen ist. Ist Kritik mehr als ei</itunes:subtitle><itunes:summary>Zeiten der Krise sind – so könnte man meinen – auch Zeiten der Kritik. Doch nicht erst das Ausbleiben wirklicher Gesellschaftskritik angesichts der derzeitigen Krise wirft die Frage auf, was unter Kritik eigentlich zu verstehen ist. Ist Kritik mehr als eine bloße Empörung, mehr als eine verbalisierte Beschwerde? Wie funktioniert Kritik, was zeichnet Gesellschaftskritik aus? Und vielleicht noch wichtiger: aus welchen Grundlagen schöpft sie sich, von welchem Standpunkt aus operiert sie? Was also sind die Fundamente der Kritik, die normativen Maßstäbe, auf die sie sich gründet und von denen aus etwas als falsch, problematisch oder fatal kritisiert wird? Diese Fragen bilden den Ausgangspunkt des Vortrages, der unter Rückgriff auf die Diskussionen zwischen Kritischer Theorie und Poststrukturalismus der Frage nachgehen wird, ob und wie sich Gesellschaftskritik in der modernen Gesellschaft überhaupt begründen und ausweisen lässt. Dass es hierfür nicht länger einen Standpunkt außerhalb der Gesellschaft gibt, dürfte spätestens seit Adorno und Horkheimer auf tragische Weise deutlich geworden sein. Während die darauf folgenden Generationen der Kritischen Theorie (also v.a. Habermas und Honneth) dieses Problem durch eine Rückgewinnung normativer Kritikmaßstäbe zu bewältigen versuchen, gehen poststrukturalistische Positionen noch über Adorno und Horkheimer hinaus und begreifen dieses Scheitern als Chance zu einer anderen, nicht begründungsorientierten sondern subversiven Form der Kritik. Vor diesem Hintergrund greift der Vortrag die Debatten innerhalb von Gesellschaftskritik und normativer Philosophie auf, um verschiedene Formen der Gesellschaftskritik voneinander zu unterscheiden und auf ihre Probleme hin zu befragen. Eine zentrale These dabei ist, dass die begründungsorientierten Kritikmodelle nicht nur immanente Probleme aufweisen, sondern auch Literatur: Theodor W. Adorno: Kritik, in: Kulturkritik und Gesellschaft II. Gesammelte Schriften, Bd. 10.2, Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1997, S. 785-793. Thomas Lemke: Andere Affirmationen. Gesellschaftsanalyse und Kritik im Postfordismus, in: Axel Honneth/ Martin Saar (Hg.): Michel Foucault. Zwischenbilanz einer Rezeption. Frankfurter Foucault-Konferenz 2001, Frankfurt am Main: Suhrkamp, S. 259-276. Axel Honneth: »Rekonstruktive Kritik unter genealogischem Vorbehalt. Zur Idee der Kritik in der Frankfurter Schule«, in: ders. (Hg.), Pathologien der Vernunft. Geschichte und Gegenwart der Kritischen Theorie, Frankfurt/M., 2007, S. 57-69. Michel Foucault: Was ist Kritik?, Berlin: Merve 1992.</itunes:summary><feedburner:origLink>http://audioarchiv.blogsport.de/2010/12/21/gertenbach-kritik-als-subversive-praxis/</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/TFt3qak5auM/kritik%20als%20subersive%20praxis_gertenbach_geschnitten.MP3" length="0" type="audio/mpeg" /><feedburner:origEnclosureLink>http://62.75.188.189/files/kritik%20als%20subersive%20praxis_gertenbach_geschnitten.MP3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>Zur Aktualität des Kommunismus</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/kZHl7vRP-Es/</link><pubDate>Wed, 12 Jan 2011 06:00:00 PST</pubDate><description>Über Mög­lich­keit und Schwie­rig­keit des Kom­mu­nis­mus un­ter­hal­ten sich Joa­chim Bruhn, Lars Quad­fa­sel, Roger Beh­rens, Bini Adam­cz­ak, Han­nes Gieß­ler, Re­na­te Hürt­gen und ein Mit­glied der Grup­pe TOP Ber­lin.
Ein Schwer­punkt des Fea­tures liegt auf der Aus­ein­an­der­set­zung mit dem­je­ni­gen Teil der kom­mu­nis­ti­schen Ge­schich­te, der in einer Bru­ta­li­sie­rung der Herrschaft des Men­schen über den Men­schen en­de­te.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/kZHl7vRP-Es" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/ZEHSvrjcRhA/20101122-zuraktualit-37476.mp3" type="audio/mpeg" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Über Mög­lich­keit und Schwie­rig­keit des Kom­mu­nis­mus un­ter­hal­ten sich Joa­chim Bruhn, Lars Quad­fa­sel, Roger Beh­rens, Bini Adam­cz­ak, Han­nes Gieß­ler, Re­na­te Hürt­gen und ein Mit­glied der Grup­pe TOP Ber­lin. Ein Schwer­punkt des Fea­tures </itunes:subtitle><itunes:summary>Über Mög­lich­keit und Schwie­rig­keit des Kom­mu­nis­mus un­ter­hal­ten sich Joa­chim Bruhn, Lars Quad­fa­sel, Roger Beh­rens, Bini Adam­cz­ak, Han­nes Gieß­ler, Re­na­te Hürt­gen und ein Mit­glied der Grup­pe TOP Ber­lin. Ein Schwer­punkt des Fea­tures liegt auf der Aus­ein­an­der­set­zung mit dem­je­ni­gen Teil der kom­mu­nis­ti­schen Ge­schich­te, der in einer Bru­ta­li­sie­rung der Herrschaft des Men­schen über den Men­schen en­de­te.</itunes:summary><feedburner:origLink>http://audioarchiv.blogsport.de/2010/12/02/zur-aktualitaet-des-kommunismus/</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/ZEHSvrjcRhA/20101122-zuraktualit-37476.mp3" length="0" type="audio/mpeg" /><feedburner:origEnclosureLink>http://www.freie-radios.net/mp3/20101122-zuraktualit-37476.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>Ist das Gesundheitssystem noch zu retten?</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/yaH9sRSrLdo/index.html</link><pubDate>Sun, 09 Jan 2011 20:00:00 PST</pubDate><description>Es scheint jedes Jahr schlechter zu werden: Die Krankenkassenbeiträge steigen und steigen, und die Strukturen ändern sich überhaupt nicht. Die Medikamente in Deutschland sind viel zu teuer, aber die Politik scheint der Pharmalobby gegenüber machtlos zu sein, die Ärzte mühen sich mit bürokratischem Kleinkram ab, und die Patienten fühlen sich schlecht behandelt. Was kann und muss man tun? Wie kann man die Misere überwinden, mit mehr Staat, mehr Regelungen? Antworten gibt der Medizinhistoriker von der Universität Heidelberg, Prof. Wolfgang U. Eckart.

Wolfgang U. Eckart: Geboren 1952, Studium der Medizin, Geschichte und Philosophie in Münster; 1977 Approbation als Arzt, 1978 Promotion zum Dr. med.; 1986 Habilitation für Geschichte der Medizin; 1988-92 Professor für die Geschichte der Medizin und Direktor der Abteilung Geschichte der Medizin an der Medizinischen Hochschule Hannover, seit 1992 Direktor des Instituts für Geschichte und Ethik der Medizin an der Universität Heidelberg. Eckarts Forschungsschwerpunkte sind:
Das Entstehen der neuzeitlichen Medizin im 16. und 17. Jahrhundert, Medizin in der Literatur, Medizin und Krieg, Ärztliche Mission.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/yaH9sRSrLdo" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/FeQD5_78xNA/swr2aula_20110109_erste_hilfe_gesucht.6444m.mp3" type="audio/mpeg" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Es scheint jedes Jahr schlechter zu werden: Die Krankenkassenbeiträge steigen und steigen, und die Strukturen ändern sich überhaupt nicht. Die Medikamente in Deutschland sind viel zu teuer, aber die Politik scheint der Pharmalobby gegenüber machtlos zu se</itunes:subtitle><itunes:summary>Es scheint jedes Jahr schlechter zu werden: Die Krankenkassenbeiträge steigen und steigen, und die Strukturen ändern sich überhaupt nicht. Die Medikamente in Deutschland sind viel zu teuer, aber die Politik scheint der Pharmalobby gegenüber machtlos zu sein, die Ärzte mühen sich mit bürokratischem Kleinkram ab, und die Patienten fühlen sich schlecht behandelt. Was kann und muss man tun? Wie kann man die Misere überwinden, mit mehr Staat, mehr Regelungen? Antworten gibt der Medizinhistoriker von der Universität Heidelberg, Prof. Wolfgang U. Eckart. Wolfgang U. Eckart: Geboren 1952, Studium der Medizin, Geschichte und Philosophie in Münster; 1977 Approbation als Arzt, 1978 Promotion zum Dr. med.; 1986 Habilitation für Geschichte der Medizin; 1988-92 Professor für die Geschichte der Medizin und Direktor der Abteilung Geschichte der Medizin an der Medizinischen Hochschule Hannover, seit 1992 Direktor des Instituts für Geschichte und Ethik der Medizin an der Universität Heidelberg. Eckarts Forschungsschwerpunkte sind: Das Entstehen der neuzeitlichen Medizin im 16. und 17. Jahrhundert, Medizin in der Literatur, Medizin und Krieg, Ärztliche Mission.</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/archiv/gesundheitssystem-noch-zu-retten/-/id=660334/nid=660334/did=7118222/1mp6iz6/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/FeQD5_78xNA/swr2aula_20110109_erste_hilfe_gesucht.6444m.mp3" length="0" type="audio/mpeg" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3-download.swr.de/swr2/aula/swr2aula_20110109_erste_hilfe_gesucht.6444m.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>Immer schneller und immer schlechter - Turbogesellschaft</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/5CmENt-kQ0U/index.html</link><pubDate>Thu, 06 Jan 2011 20:00:00 PST</pubDate><description>Alles, was wir machen, geschieht neuerdings im Turbogang: Wir wollen, dass unsere Kinder nach acht Jahren das Gymnasium hinter sich haben, dass sie in drei Jahren das BA-Studium beenden können. Wir wollen möglichst schnell und effizient arbeiten, um in der Freizeit möglichst viele Angebote zur Zerstreuung wahrnehmen zu können. Wir wollen irgendwie in möglichst kurzer Zeit alles - und was bleibt dabei auf der Strecke? Der Schriftsteller und Journalist Gert Heidenreich nimmt diese Entwicklung kritisch unter die Lupe.

Gert Heidenreich, geb. 1944, lebt als freier Schriftsteller in Oberbayern. Er studierte alte und neuere deutsche Literatur, Theaterwissenschaft, Soziologie und Philosophie und arbeitete als Theaterautor und als Journalist für mehrere Rundfunkanstalten und renommierte Zeitungen und Zeitschriften. Seit 1970 unternahm er weltweite (Lese-) Reisen, auch für das Goethe-Institut, die ihn u. a. nach Afrika, Ägypten, Island, Japan, USA, Russland, Usbekistan und Kirgistan führten. Außerdem ist er als Sprecher für Rundfunk, Fernsehen und Hörverlage tätig und Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. Gert Heidenreich hat zahlreiche Preise erhalten, darunter den Adolf Grimme Preis.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/5CmENt-kQ0U" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/qcTZdcEuNPs/swr2aula_20110102_immer_schneller_und_immer_schlechter.6444m.mp3" type="audio/mpeg" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Alles, was wir machen, geschieht neuerdings im Turbogang: Wir wollen, dass unsere Kinder nach acht Jahren das Gymnasium hinter sich haben, dass sie in drei Jahren das BA-Studium beenden können. Wir wollen möglichst schnell und effizient arbeiten, um in de</itunes:subtitle><itunes:summary>Alles, was wir machen, geschieht neuerdings im Turbogang: Wir wollen, dass unsere Kinder nach acht Jahren das Gymnasium hinter sich haben, dass sie in drei Jahren das BA-Studium beenden können. Wir wollen möglichst schnell und effizient arbeiten, um in der Freizeit möglichst viele Angebote zur Zerstreuung wahrnehmen zu können. Wir wollen irgendwie in möglichst kurzer Zeit alles - und was bleibt dabei auf der Strecke? Der Schriftsteller und Journalist Gert Heidenreich nimmt diese Entwicklung kritisch unter die Lupe. Gert Heidenreich, geb. 1944, lebt als freier Schriftsteller in Oberbayern. Er studierte alte und neuere deutsche Literatur, Theaterwissenschaft, Soziologie und Philosophie und arbeitete als Theaterautor und als Journalist für mehrere Rundfunkanstalten und renommierte Zeitungen und Zeitschriften. Seit 1970 unternahm er weltweite (Lese-) Reisen, auch für das Goethe-Institut, die ihn u. a. nach Afrika, Ägypten, Island, Japan, USA, Russland, Usbekistan und Kirgistan führten. Außerdem ist er als Sprecher für Rundfunk, Fernsehen und Hörverlage tätig und Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. Gert Heidenreich hat zahlreiche Preise erhalten, darunter den Adolf Grimme Preis.</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/archiv/turbogesellschaft/-/id=660334/nid=660334/did=7120446/158fwg/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/qcTZdcEuNPs/swr2aula_20110102_immer_schneller_und_immer_schlechter.6444m.mp3" length="0" type="audio/mpeg" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3-download.swr.de/swr2/aula/swr2aula_20110102_immer_schneller_und_immer_schlechter.6444m.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>Wirklichkeitsverlust - Warum die Wirtschaftswissenschaft die Krise nicht vorhersah</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/bxmeMC74VlE/index.html</link><pubDate>Fri, 26 Nov 2010 20:00:00 PST</pubDate><description>Am Massachusetts Institute of Technology feierten Wirtschaftswissenschaftler noch 2008 die Fortschritte ihrer Disziplin – vor allem die von ihnen entwickelten Werkzeuge, um Konjunktureinbrüche zu verhindern. Auch an der University of Chicago, Zentrum der weltweit dominierenden neoklassischen Schule, glaubte man, dass die makroökonomische Forschung die Wirtschaftspolitik entscheidend verbessert. Als dann die größte Wirtschaftskrise seit 1928 mit einem geschätzten Schaden von 19 Billionen Dollar über die Welt hereinbrach, wurde die moderne Volkswirtschaftslehre mit ihren mathematischen Modellen und ihrem unbeirrbaren Glauben an die Rationalität der Menschen zum ersten Opfer. Kaum ein Experte hatte die Krise voraus gesehen – wie war das möglich?&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/bxmeMC74VlE" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/m4wJ64mVu98/swr2wissen_20101123_wirtschaftswissenschaften_prognosen.19244s.mp3" type="audio/mpeg" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Am Massachusetts Institute of Technology feierten Wirtschaftswissenschaftler noch 2008 die Fortschritte ihrer Disziplin – vor allem die von ihnen entwickelten Werkzeuge, um Konjunktureinbrüche zu verhindern. Auch an der University of Chicago, Zentrum der </itunes:subtitle><itunes:summary>Am Massachusetts Institute of Technology feierten Wirtschaftswissenschaftler noch 2008 die Fortschritte ihrer Disziplin – vor allem die von ihnen entwickelten Werkzeuge, um Konjunktureinbrüche zu verhindern. Auch an der University of Chicago, Zentrum der weltweit dominierenden neoklassischen Schule, glaubte man, dass die makroökonomische Forschung die Wirtschaftspolitik entscheidend verbessert. Als dann die größte Wirtschaftskrise seit 1928 mit einem geschätzten Schaden von 19 Billionen Dollar über die Welt hereinbrach, wurde die moderne Volkswirtschaftslehre mit ihren mathematischen Modellen und ihrem unbeirrbaren Glauben an die Rationalität der Menschen zum ersten Opfer. Kaum ein Experte hatte die Krise voraus gesehen – wie war das möglich?</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/archiv/wirklichkeitsverlust-wirtschaft/-/id=660334/nid=660334/did=7034290/ac02ko/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/m4wJ64mVu98/swr2wissen_20101123_wirtschaftswissenschaften_prognosen.19244s.mp3" length="0" type="audio/mpeg" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3-download.swr.de/swr2/wissen/sendungen/2010/11/swr2wissen_20101123_wirtschaftswissenschaften_prognosen.19244s.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>Demokratieforschung: Vertrauen als politische Kategorie</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/vOsAc9CJvBU/detail.88.de.html</link><pubDate>Tue, 09 Nov 2010 20:00:00 PST</pubDate><description>Ein Vortrag von Hartmut Jäckel.

Nagelscheren, Flüssigkeiten und Deo im Handgepäck: Seit den Anschlägen von 2001 in den USA müssen wir uns bekanntlich den restriktiven Sicherheitskontrollen an den Flughäfen unterziehen – ob wir wollen oder nicht. Die sogenannten Körperscanner sind die neueste Erfindung, um die Sicherheit im Luftverkehr nahezu perfekt aussehen zu lassen. Immer wieder fordern deutsche und internationale Politiker Verständnis beim Bürger ein, für all diese Schritte. Bekannt geworden ist auch der Terminus von den "vertrauensbildenden Maßnahmen".

Doch was ist Vertrauen nach den Erfahrungen der vergangenen Tag überhaupt noch wert?  Offen wie ein Scheunentor steht für Bombenattentäter der gesamte Bereich der Luftfracht zur Verfügung. Noch erschreckender die Erkenntnis für den gutgläubigen Bürger, dass etwa die Hälfte der Luftfracht in Passagierflugzeugen transportiert wird.
Vertrauen als politische Kategorie

Keine Routinekontrolle, nur der glücklich erlangte Hinweis des saudi-arabischen Geheimdienstes hat dazu geführt, dass zwei Paketbomben spät, aber noch rechtzeitig entdeckt werden konnten. Jetzt ist guter Rat teuer. Wie Vertrauen zurückgewinnen, dass jetzt - mal wieder und in so großem Umfang - verlorengegangen ist. In unserer Hörsaal-Woche befassen wir uns deshalb mit dem Begriff des Vertrauens aus politischer, religiöser und philosophischer Sicht. Den Auftakt macht heute Professor Hartmut Jäckel mit seinem Essay über das Vertrauen als politische Kategorie.

Hartmut Jäckel ist 1930 in Wesermünde geboren. Sein Abitur machte er 1950. Danach studierte er Rechtswissenschaften und schloss diesen Studiengang 1955 mit dem ersten juristischen Staatsexamen ab. Er arbeitete zunächst als wissenschaftlicher Assistent im badischen Freiburg. Sein Studium setzte er an der "Law School" der Yale University fort und erhielt den Titel "Master of Laws". 1959 wechselte er ans "Institut de Droit comparé" nach Paris. Die Promotion folgte 1963 wieder in Freiburg. Ab 1963 lehrte er auch am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin (FU). Dort habilitierte er im Jahr 1969. Von 1974 bis 1977 war er Erster Vizepräsident der FU.
Politische und rechtliche Fragestellungen in der Demokratie

Hartmut Jäckel, Bruder des Historikers Eberhard Jäckel, ist seit dem Jahr 2004 emeritiert. Er befasste sich vor allem mit politischen und rechtlichen Fragestellungen in der Demokratie, mit politischen Parteien sowie der Deutschen Einheit.

Zwischen 1977 und 1981 war er Staatssekretär für Wissenschaft und Forschung im Berliner Senat. Sein Vortrag über das Vertrauen in die und der Politik stammt aus dem Jahr 1983.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/vOsAc9CJvBU" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/6A8rwK-UQ-w/drw_201011011431_hoersaal_-_Ueber_das_vertrauen_1_14684a4b.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Ein Vortrag von Hartmut Jäckel. Nagelscheren, Flüssigkeiten und Deo im Handgepäck: Seit den Anschlägen von 2001 in den USA müssen wir uns bekanntlich den restriktiven Sicherheitskontrollen an den Flughäfen unterziehen – ob wir wollen oder nicht. Die sogen</itunes:subtitle><itunes:summary>Ein Vortrag von Hartmut Jäckel. Nagelscheren, Flüssigkeiten und Deo im Handgepäck: Seit den Anschlägen von 2001 in den USA müssen wir uns bekanntlich den restriktiven Sicherheitskontrollen an den Flughäfen unterziehen – ob wir wollen oder nicht. Die sogenannten Körperscanner sind die neueste Erfindung, um die Sicherheit im Luftverkehr nahezu perfekt aussehen zu lassen. Immer wieder fordern deutsche und internationale Politiker Verständnis beim Bürger ein, für all diese Schritte. Bekannt geworden ist auch der Terminus von den "vertrauensbildenden Maßnahmen". Doch was ist Vertrauen nach den Erfahrungen der vergangenen Tag überhaupt noch wert? Offen wie ein Scheunentor steht für Bombenattentäter der gesamte Bereich der Luftfracht zur Verfügung. Noch erschreckender die Erkenntnis für den gutgläubigen Bürger, dass etwa die Hälfte der Luftfracht in Passagierflugzeugen transportiert wird. Vertrauen als politische Kategorie Keine Routinekontrolle, nur der glücklich erlangte Hinweis des saudi-arabischen Geheimdienstes hat dazu geführt, dass zwei Paketbomben spät, aber noch rechtzeitig entdeckt werden konnten. Jetzt ist guter Rat teuer. Wie Vertrauen zurückgewinnen, dass jetzt - mal wieder und in so großem Umfang - verlorengegangen ist. In unserer Hörsaal-Woche befassen wir uns deshalb mit dem Begriff des Vertrauens aus politischer, religiöser und philosophischer Sicht. Den Auftakt macht heute Professor Hartmut Jäckel mit seinem Essay über das Vertrauen als politische Kategorie. Hartmut Jäckel ist 1930 in Wesermünde geboren. Sein Abitur machte er 1950. Danach studierte er Rechtswissenschaften und schloss diesen Studiengang 1955 mit dem ersten juristischen Staatsexamen ab. Er arbeitete zunächst als wissenschaftlicher Assistent im badischen Freiburg. Sein Studium setzte er an der "Law School" der Yale University fort und erhielt den Titel "Master of Laws". 1959 wechselte er ans "Institut de Droit comparé" nach Paris. Die Promotion folgte 1963 wieder in Freiburg. Ab 1963 lehrte er auch am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin (FU). Dort habilitierte er im Jahr 1969. Von 1974 bis 1977 war er Erster Vizepräsident der FU. Politische und rechtliche Fragestellungen in der Demokratie Hartmut Jäckel, Bruder des Historikers Eberhard Jäckel, ist seit dem Jahr 2004 emeritiert. Er befasste sich vor allem mit politischen und rechtlichen Fragestellungen in der Demokratie, mit politischen Parteien sowie der Deutschen Einheit. Zwischen 1977 und 1981 war er Staatssekretär für Wissenschaft und Forschung im Berliner Senat. Sein Vortrag über das Vertrauen in die und der Politik stammt aus dem Jahr 1983.</itunes:summary><feedburner:origLink>http://wissen.dradio.de/detail.88.de.html?dram:article_id=6385</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/6A8rwK-UQ-w/drw_201011011431_hoersaal_-_Ueber_das_vertrauen_1_14684a4b.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2010/11/01/drw_201011011431_hoersaal_-_Ueber_das_vertrauen_1_14684a4b.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>Kampf gegen das tägliche Sterben: Wie kann man das Hungerproblem lösen?</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/7n-EO7HuqOE/index.html</link><pubDate>Mon, 01 Nov 2010 21:00:00 PDT</pubDate><description>"Das Hungerproblem ist die verborgene Massenvernichtung unserer Zeit. Es ist die schleichende Zerstörung von Menschen im riesigen Ausmaß." Das sagte ein bekannter britischer Politikwissenschaftler, und er hat Recht. Über eine Milliarde Menschen leiden an chronischem Hunger, 25.000 Menschen sterben täglich daran. Die Hälfte der Hungernden lebt in Südasien, ein Drittel in Afrika südlich der Sahara. Diese ungeheure Zerstörung menschlichen Lebens ist umso tragischer, weil Hunger überwunden werden könnte, denn auf der Erde werden genügend Nahrungsmittel für alle produziert. Jean Ziegler, Soziologe, Buchautor, langjähriger UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung, zeigt, was getan werden muss, um das Problem in den Griff zu bekommen.

Der Schweizer Jean Ziegler (geb. 1934) ist Soziologe und emeritierter Professor der Universität Genf. Nach seiner langjährigen Tätigkeit als Abgeordneter im Eidgenössischen Parlament war er von 2000 bis 2008 UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung und Mitglied der UN-Task-Force für humanitäre Hilfe im Irak. Seit 2008 ist er im Beratenden Ausschuss des Menschenrechtsrats und Beirat der Bürger- und Menschenrechtsorganisation Business Crime Control. Jean Ziegler hat mehrere Bücher veröffentlicht, die immer wieder auch zu kontroversen Diskussionen geführt haben.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/7n-EO7HuqOE" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/dkFJZP0uWZs/swr2aula_20101024_kampf_gegen_das_taegliche_sterben.6444m.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>"Das Hungerproblem ist die verborgene Massenvernichtung unserer Zeit. 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Der Schweizer Jean Ziegler (geb. 1934) ist Soziologe und emeritierter Professor der Universität Genf. Nach seiner langjährigen Tätigkeit als Abgeordneter im Eidgenössischen Parlament war er von 2000 bis 2008 UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung und Mitglied der UN-Task-Force für humanitäre Hilfe im Irak. Seit 2008 ist er im Beratenden Ausschuss des Menschenrechtsrats und Beirat der Bürger- und Menschenrechtsorganisation Business Crime Control. Jean Ziegler hat mehrere Bücher veröffentlicht, die immer wieder auch zu kontroversen Diskussionen geführt haben.</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/archiv/hungerproblem/-/id=660334/nid=660334/did=6886500/sdxcw7/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/dkFJZP0uWZs/swr2aula_20101024_kampf_gegen_das_taegliche_sterben.6444m.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3-download.swr.de/swr2/aula/swr2aula_20101024_kampf_gegen_das_taegliche_sterben.6444m.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>Landraub: Wie die Reichen der Welt den Ärmsten Ackerland nehmen</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/zssUGmZ9t0E/index.html</link><pubDate>Sat, 30 Oct 2010 05:00:00 PDT</pubDate><description>Reiche Staaten mit geringer eigener Nahrungsmittelproduktion und internationale Konzerne erwerben in atemberaubendem Tempo Agrarflächen in zum Teil bitterarmen Entwicklungsländern. Die Investoren wissen, dass Nahrungsmittel langfristig knapper und teurer werden, weil die Zahl der Menschen steigt, weil Anbauflächen für Biosprit beansprucht und durch Misswirtschaft und Klimawandel weniger ertragreich werden. Besonders betroffen ist Kambodscha. Unter dem extrem korrupten Hun-Sen-Regime ist „land grabbing“ seit langem üblich. Firmen aus Kuwait und Qatar z.B. erwerben Hunderttausende Hektar besten Ackerlands und versprechen Infrastruktur. Sie wollen mit modernsten Methoden Reis im Land der Khmer anbauen und in ihre Länder exportieren. Was bedeutet das weltweit zunehmende „land grabbing“ für die Subsistenzbauern, die Agrarstruktur und Ernährungssicherheit der betroffenen Länder?&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/zssUGmZ9t0E" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/u8XHXAClmFs/swr2wissen_20101026_landraub.19244s.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Reiche Staaten mit geringer eigener Nahrungsmittelproduktion und internationale Konzerne erwerben in atemberaubendem Tempo Agrarflächen in zum Teil bitterarmen Entwicklungsländern. Die Investoren wissen, dass Nahrungsmittel langfristig knapper und teurer </itunes:subtitle><itunes:summary>Reiche Staaten mit geringer eigener Nahrungsmittelproduktion und internationale Konzerne erwerben in atemberaubendem Tempo Agrarflächen in zum Teil bitterarmen Entwicklungsländern. Die Investoren wissen, dass Nahrungsmittel langfristig knapper und teurer werden, weil die Zahl der Menschen steigt, weil Anbauflächen für Biosprit beansprucht und durch Misswirtschaft und Klimawandel weniger ertragreich werden. Besonders betroffen ist Kambodscha. Unter dem extrem korrupten Hun-Sen-Regime ist „land grabbing“ seit langem üblich. Firmen aus Kuwait und Qatar z.B. erwerben Hunderttausende Hektar besten Ackerlands und versprechen Infrastruktur. Sie wollen mit modernsten Methoden Reis im Land der Khmer anbauen und in ihre Länder exportieren. Was bedeutet das weltweit zunehmende „land grabbing“ für die Subsistenzbauern, die Agrarstruktur und Ernährungssicherheit der betroffenen Länder?</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/archiv/landraub/-/id=660334/nid=660334/did=6899470/ll68i9/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/u8XHXAClmFs/swr2wissen_20101026_landraub.19244s.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3-download.swr.de/swr2/wissen/sendungen/swr2wissen_20101026_landraub.19244s.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>Die letzten Ostfriesen: Das Saterland – Europas kleinste Sprachinsel</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/KZLe6aBit44/index.html</link><pubDate>Wed, 20 Oct 2010 05:00:00 PDT</pubDate><description>Die "letzten Ostfriesen", glauben Sprachforscher, leben in einem Landstrich zwischen Leer, Oldenburg und Cloppenburg. Rund 2000 Menschen dort sprechen Saterfriesisch – das letzte Überbleibsel des sonst überall verschwundenen Alt-Ostfriesischen. Dass ihre Sprache lebt, verdanken die Saterfriesen auch dem Afroamerikaner Marron Fort - und das ist kein Ostfriesenwitz! Der ehemalige Professor der Uni Oldenburg zeichnet seit den 70er-Jahren die mündliche Überlieferung auf. Er entwickelte eine einheitliche Orthografie und übersetzte das Neue Testament ins Saterfriesische. Seitdem begeistern sich die Einheimischen wieder für ihre Sprache: Kinder lernen sie in Kindergärten und Schulen, Heimatvereine pflegen Liedgut und kulturelles Erbe, und der katholische Pfarrer hält Messen auf Saterfriesisch.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/KZLe6aBit44" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/_fh7POEDi2w/swr2wissen_20101019_die_letzten_ostfriesen_saterland.19244s.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Die "letzten Ostfriesen", glauben Sprachforscher, leben in einem Landstrich zwischen Leer, Oldenburg und Cloppenburg. Rund 2000 Menschen dort sprechen Saterfriesisch – das letzte Überbleibsel des sonst überall verschwundenen Alt-Ostfriesischen. Dass ihre </itunes:subtitle><itunes:summary>Die "letzten Ostfriesen", glauben Sprachforscher, leben in einem Landstrich zwischen Leer, Oldenburg und Cloppenburg. Rund 2000 Menschen dort sprechen Saterfriesisch – das letzte Überbleibsel des sonst überall verschwundenen Alt-Ostfriesischen. Dass ihre Sprache lebt, verdanken die Saterfriesen auch dem Afroamerikaner Marron Fort - und das ist kein Ostfriesenwitz! Der ehemalige Professor der Uni Oldenburg zeichnet seit den 70er-Jahren die mündliche Überlieferung auf. Er entwickelte eine einheitliche Orthografie und übersetzte das Neue Testament ins Saterfriesische. Seitdem begeistern sich die Einheimischen wieder für ihre Sprache: Kinder lernen sie in Kindergärten und Schulen, Heimatvereine pflegen Liedgut und kulturelles Erbe, und der katholische Pfarrer hält Messen auf Saterfriesisch.</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/archiv/-/id=660334/nid=660334/did=6885748/89ifxt/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/_fh7POEDi2w/swr2wissen_20101019_die_letzten_ostfriesen_saterland.19244s.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3-download.swr.de/swr2/wissen/sendungen/swr2wissen_20101019_die_letzten_ostfriesen_saterland.19244s.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>Soziologie: Bis zum rasenden Stillstand?</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/KeDQSo1VHWI/soziologie-bis-zum-rasenden-stillstand.88.de.html</link><pubDate>Tue, 12 Oct 2010 05:00:00 PDT</pubDate><description>Wenn wir telefonieren, dann surfen wir gleichzeitig im Internet. In der U-Bahn checken wir Mails auf dem Smartphone. Oder wir versuchen an einem einzigen Tag Vollzeit im Büro zu arbeiten, die Kinder vom Kindergarten abzuholen, Turnschuhe einzukaufen, die Wäsche zu waschen und abends mit Freunden zu essen.Wir erhöhen, so nennt das der Soziologe Hartmut Rosa, die "Handlungsepisoden pro Zeiteinheit" in unserem Leben. Darum geht es in Hartmut Rosas Vortrag "Bis zum rasenden Stillstand. Beschleunigung und Entfremdung als Schlüsselbegriffe einer neuen Sozialkritik“. In der Vorlesung erklärt er auch, warum es Gesellschaften wie der unseren eingeschrieben ist, sich ständig beschleunigen zu müssen, um stabil zu bleiben. Das Ergebnis: Wir fühlen uns entfremdet.

Hartmut Rosa ist Professor für Soziologie an der Universität Jena. Den folgenden Vortrag hat er am 16. Juni 2010 im Einstein Forum in Potsdam gehalten. Die Veranstaltung war eine Zusammenarbeit mit dem Institut für Soziologie der Universität Potsdam.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/KeDQSo1VHWI" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/hUi9jnhpIMg/drw_201009212005_hoersaal_-_bis_zum_rasenden_still_fa2c0c2a.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Wenn wir telefonieren, dann surfen wir gleichzeitig im Internet. In der U-Bahn checken wir Mails auf dem Smartphone. Oder wir versuchen an einem einzigen Tag Vollzeit im Büro zu arbeiten, die Kinder vom Kindergarten abzuholen, Turnschuhe einzukaufen, die </itunes:subtitle><itunes:summary>Wenn wir telefonieren, dann surfen wir gleichzeitig im Internet. In der U-Bahn checken wir Mails auf dem Smartphone. Oder wir versuchen an einem einzigen Tag Vollzeit im Büro zu arbeiten, die Kinder vom Kindergarten abzuholen, Turnschuhe einzukaufen, die Wäsche zu waschen und abends mit Freunden zu essen.Wir erhöhen, so nennt das der Soziologe Hartmut Rosa, die "Handlungsepisoden pro Zeiteinheit" in unserem Leben. Darum geht es in Hartmut Rosas Vortrag "Bis zum rasenden Stillstand. Beschleunigung und Entfremdung als Schlüsselbegriffe einer neuen Sozialkritik“. In der Vorlesung erklärt er auch, warum es Gesellschaften wie der unseren eingeschrieben ist, sich ständig beschleunigen zu müssen, um stabil zu bleiben. Das Ergebnis: Wir fühlen uns entfremdet. Hartmut Rosa ist Professor für Soziologie an der Universität Jena. Den folgenden Vortrag hat er am 16. Juni 2010 im Einstein Forum in Potsdam gehalten. Die Veranstaltung war eine Zusammenarbeit mit dem Institut für Soziologie der Universität Potsdam.</itunes:summary><feedburner:origLink>http://wissen.dradio.de/soziologie-bis-zum-rasenden-stillstand.88.de.html?dram:article_id=5582</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/hUi9jnhpIMg/drw_201009212005_hoersaal_-_bis_zum_rasenden_still_fa2c0c2a.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2010/09/21/drw_201009212005_hoersaal_-_bis_zum_rasenden_still_fa2c0c2a.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>Stiftungen in der Bildung - Einfluss durch die Hintertür?</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/vurtQq7b7h4/index.html</link><pubDate>Mon, 11 Oct 2010 05:00:00 PDT</pubDate><description>Die Staatskassen sind leer. Für neue Projekte fehlt den Schulen, Kindergärten und Universitäten meistens das Geld. Private Geldgeber sind deshalb sehr gefragt. Fast überall dort, wo Preise und Stipendien vergeben werden, haben Stiftungen wie Bertelsmann, Bosch oder Hertie die Hände im Spiel. Sie beleben die viel zitierte Bildungslandschaft, sie unterstützen Reformprojekte, Begabte und Migranten. Aber was steckt hinter den Wohltaten? Wo endet gesellschaftliches Engagement und wo beginnt gezielte Einflussnahme?&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/vurtQq7b7h4" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/jxCcXB3utFk/swr2wissen_20101002_stiftungen_bildung.12844s.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Die Staatskassen sind leer. Für neue Projekte fehlt den Schulen, Kindergärten und Universitäten meistens das Geld. Private Geldgeber sind deshalb sehr gefragt. Fast überall dort, wo Preise und Stipendien vergeben werden, haben Stiftungen wie Bertelsmann, </itunes:subtitle><itunes:summary>Die Staatskassen sind leer. Für neue Projekte fehlt den Schulen, Kindergärten und Universitäten meistens das Geld. Private Geldgeber sind deshalb sehr gefragt. Fast überall dort, wo Preise und Stipendien vergeben werden, haben Stiftungen wie Bertelsmann, Bosch oder Hertie die Hände im Spiel. Sie beleben die viel zitierte Bildungslandschaft, sie unterstützen Reformprojekte, Begabte und Migranten. Aber was steckt hinter den Wohltaten? Wo endet gesellschaftliches Engagement und wo beginnt gezielte Einflussnahme?</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/archiv/einfluss-hintertuer/-/id=660334/nid=660334/did=6766300/cdyum9/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/jxCcXB3utFk/swr2wissen_20101002_stiftungen_bildung.12844s.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3-download.swr.de/swr2/wissen/sendungen/swr2wissen_20101002_stiftungen_bildung.12844s.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>Diskussion Mit Energie in die Zukunft, Teil 2</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/dZX-M7ZXsxs/mit-energie-in-die-zukunft-teil-2.88.de.html</link><pubDate>Wed, 06 Oct 2010 05:00:00 PDT</pubDate><description>Wir setzen unser Thema fort. Veranstalter der Gesprächsrunde ist die Deutsche Forschungsgemeinschaft in Zusammenarbeit mit DRadio Wissen.

Den Hintergrund bildet die allgemeine Erkenntnis, dass Öl immer knapper wird, der Klimawandel immer deutlicher zu spüren ist und der Energiebedarf in aller Welt munter ansteigt. Was kann die Forschung dazu beitragen? Wie könnte eine nachhaltige Energiepolitik aussehen?

Darüber diskutieren die Energie-Ökonomin Claudia Kemfert, Josefin Meusinger vom Verband der Automobilindustrie, Bernd Rech, Experte für Erneuerbare Energien, der Umwelt- und Techniksoziologe Ortwin Renn, der Batterieforscher Martin Winter sowie der Vizepräsident der DFG, Ferdi Schüth.

Die Moderatorinnen sind Isabell Lisberg-Haag sowie Grit Kienzlen. Geendet hat der erste Teil der Serie mit einer Erklärung der Situation an der Strombörse sowie der Erkenntnis, dass die Speichermöglichkeiten von Strom die Fachwelt noch keineswegs zufrieden stellen.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/dZX-M7ZXsxs" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/DuMv19JpRbQ/drw_201010031905_hoersaal-sonderausgabe_-_mit_ener_20998545.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Wir setzen unser Thema fort. Veranstalter der Gesprächsrunde ist die Deutsche Forschungsgemeinschaft in Zusammenarbeit mit DRadio Wissen. Den Hintergrund bildet die allgemeine Erkenntnis, dass Öl immer knapper wird, der Klimawandel immer deutlicher zu spü</itunes:subtitle><itunes:summary>Wir setzen unser Thema fort. Veranstalter der Gesprächsrunde ist die Deutsche Forschungsgemeinschaft in Zusammenarbeit mit DRadio Wissen. Den Hintergrund bildet die allgemeine Erkenntnis, dass Öl immer knapper wird, der Klimawandel immer deutlicher zu spüren ist und der Energiebedarf in aller Welt munter ansteigt. Was kann die Forschung dazu beitragen? Wie könnte eine nachhaltige Energiepolitik aussehen? Darüber diskutieren die Energie-Ökonomin Claudia Kemfert, Josefin Meusinger vom Verband der Automobilindustrie, Bernd Rech, Experte für Erneuerbare Energien, der Umwelt- und Techniksoziologe Ortwin Renn, der Batterieforscher Martin Winter sowie der Vizepräsident der DFG, Ferdi Schüth. Die Moderatorinnen sind Isabell Lisberg-Haag sowie Grit Kienzlen. Geendet hat der erste Teil der Serie mit einer Erklärung der Situation an der Strombörse sowie der Erkenntnis, dass die Speichermöglichkeiten von Strom die Fachwelt noch keineswegs zufrieden stellen.</itunes:summary><feedburner:origLink>http://wissen.dradio.de/mit-energie-in-die-zukunft-teil-2.88.de.html?dram:article_id=5805</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/DuMv19JpRbQ/drw_201010031905_hoersaal-sonderausgabe_-_mit_ener_20998545.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2010/10/03/drw_201010031905_hoersaal-sonderausgabe_-_mit_ener_20998545.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>Diskussion Mit Energie in die Zukunft, Teil 1</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/tJh3-0KYafc/mit-energie-in-die-zukunft-teil-1.88.de.html</link><pubDate>Wed, 06 Oct 2010 05:00:00 PDT</pubDate><description>Die Bundesregierung hat beschlossen, zunächst einmal fest auf Atomkraft zu setzen. In ihrem energiepolitischen Konzept verlängert sie die Laufzeit der Meiler um durchschnittlich zwölf Jahre. Von einer Brückentechnologie ist die Rede, die zwingend nötig sei.

Andere halten dagegen und sprechen von einem schmutzigen Geschäft mit der Energielobby oder auch von miesen Tricks. So etwa die SPD, die ab 2013 wieder regieren will und dafür den endgültigen Ausstieg aus der Atomkraft mit allen Mitteln ankündigt. Auch soll das Bundesverfassungsgericht entscheiden. Der aktuelle Streit drückt eine ganze Menge unterschiedlichster Interpretationen aus.

Um zumindest etwas mehr Orientierung in die diversen Gedankengänge und diametral entgegengesetzten Schlussfolgerungen zu bekommen, senden wir eine Diskussionsrunde der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Stattgefunden hat sie in Bonn.

DFG-Logo (DFG)

Medienpartner der DFG am 25. September war DRadio Wissen. Die Moderation führten Isabell Lisberg-Haag und Grit Kienzlen.

"Mit Energie in die Zukunft – Was treibt die Welt von morgen an?" - Eine Diskussionsveranstaltung der Deutschen Forschungsgemeinschaft.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/tJh3-0KYafc" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/QK_PSoiNbWs/drw_201010031405_hoersaal-sonderausgabe_-_mit_ener_a0893a82.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Die Bundesregierung hat beschlossen, zunächst einmal fest auf Atomkraft zu setzen. In ihrem energiepolitischen Konzept verlängert sie die Laufzeit der Meiler um durchschnittlich zwölf Jahre. Von einer Brückentechnologie ist die Rede, die zwingend nötig se</itunes:subtitle><itunes:summary>Die Bundesregierung hat beschlossen, zunächst einmal fest auf Atomkraft zu setzen. In ihrem energiepolitischen Konzept verlängert sie die Laufzeit der Meiler um durchschnittlich zwölf Jahre. Von einer Brückentechnologie ist die Rede, die zwingend nötig sei. Andere halten dagegen und sprechen von einem schmutzigen Geschäft mit der Energielobby oder auch von miesen Tricks. So etwa die SPD, die ab 2013 wieder regieren will und dafür den endgültigen Ausstieg aus der Atomkraft mit allen Mitteln ankündigt. Auch soll das Bundesverfassungsgericht entscheiden. Der aktuelle Streit drückt eine ganze Menge unterschiedlichster Interpretationen aus. Um zumindest etwas mehr Orientierung in die diversen Gedankengänge und diametral entgegengesetzten Schlussfolgerungen zu bekommen, senden wir eine Diskussionsrunde der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Stattgefunden hat sie in Bonn. DFG-Logo (DFG) Medienpartner der DFG am 25. September war DRadio Wissen. Die Moderation führten Isabell Lisberg-Haag und Grit Kienzlen. "Mit Energie in die Zukunft – Was treibt die Welt von morgen an?" - Eine Diskussionsveranstaltung der Deutschen Forschungsgemeinschaft.</itunes:summary><feedburner:origLink>http://wissen.dradio.de/mit-energie-in-die-zukunft-teil-1.88.de.html?dram:article_id=5804</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/QK_PSoiNbWs/drw_201010031405_hoersaal-sonderausgabe_-_mit_ener_a0893a82.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2010/10/03/drw_201010031405_hoersaal-sonderausgabe_-_mit_ener_a0893a82.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>Ureinwohner ohne Land - Die Mapuche und Chiles Unabhängigkeit</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/nuLIsiVDw-s/index.html</link><pubDate>Tue, 28 Sep 2010 05:00:00 PDT</pubDate><description>Am 18. September feiert Chile den 200. Jahrestag seiner Unabhängigkeit. Für viele Mapuche-Indianer gibt es nichts zu feiern: Die Ureinwohner, die den Inkas und der spanischen Conquista widerstanden, wurden 1883 von der chilenischen Armee "befriedet". Seitdem ist den "Menschen der Erde" immer mehr Land geraubt worden. Von europäischen Kolonisten, von Großgrundbesitzern und von Augusto Pinochet, der verkündete: "Es gibt keine Indianer. Wir sind alle Chilenen". Der Diktator ließ den gemeinschaftlich genutzten Boden der Mapuche in Parzellen aufteilen. Dort dehnen sich heute riesige Holzplantagen nationaler und internationaler Konzerne aus. Doch der Widerstandswille der Mapuche ist nicht gebrochen. Sie fordern ihr angestammtes Land zurück.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/nuLIsiVDw-s" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/1ynx0xyu2Kk/swr2wissen_20100917_mapuche_indianer_chile.12844s.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Am 18. September feiert Chile den 200. Jahrestag seiner Unabhängigkeit. Für viele Mapuche-Indianer gibt es nichts zu feiern: Die Ureinwohner, die den Inkas und der spanischen Conquista widerstanden, wurden 1883 von der chilenischen Armee "befriedet". Seit</itunes:subtitle><itunes:summary>Am 18. September feiert Chile den 200. Jahrestag seiner Unabhängigkeit. Für viele Mapuche-Indianer gibt es nichts zu feiern: Die Ureinwohner, die den Inkas und der spanischen Conquista widerstanden, wurden 1883 von der chilenischen Armee "befriedet". Seitdem ist den "Menschen der Erde" immer mehr Land geraubt worden. Von europäischen Kolonisten, von Großgrundbesitzern und von Augusto Pinochet, der verkündete: "Es gibt keine Indianer. Wir sind alle Chilenen". Der Diktator ließ den gemeinschaftlich genutzten Boden der Mapuche in Parzellen aufteilen. Dort dehnen sich heute riesige Holzplantagen nationaler und internationaler Konzerne aus. Doch der Widerstandswille der Mapuche ist nicht gebrochen. Sie fordern ihr angestammtes Land zurück.</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/archiv/ureinwohner-land/-/id=660334/nid=660334/did=6745756/1nvll7n/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/1ynx0xyu2Kk/swr2wissen_20100917_mapuche_indianer_chile.12844s.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3-download.swr.de/swr2/wissen/sendungen/swr2wissen_20100917_mapuche_indianer_chile.12844s.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>Marktharmonie und Krisenverleugnung. Zur Kritik der herrschenden VWL</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/_YmsDyQB2_E/</link><pubDate>Fri, 10 Sep 2010 05:00:00 PDT</pubDate><description>Claus Peter Ort­lieb, Ma­the­ma­ti­ker und Re­dak­teur der »EXIT!«, be­schäf­tigt sich seit lan­gem mit der ma­the­ma­ti­schen Mo­dell­bil­dung in der Wirt­schafts»wis­sen­schaft« und stellt fest: Nicht ein­mal an den zwei­fel­haf­ten An­sprü­chen des Po­si­ti­vis­mus ge­mes­sen, kann die neo­klas­si­sche Volks­wirt­schafts­leh­re so etwas wie Wis­sen­schaft­lich­keit für sich re­kla­mie­ren. Doch die von ihm kei­nes­falls als ers­tes ge­leis­te­te (Me­tho­den-​)Kri­tik stößt in­ner­halb des sinn­ver­ges­sen pro­zes­sie­ren­den Wis­sen­schafts­be­triebs auf gänz­li­che Igno­ranz. Der Vor­trag be­han­delt genau dies: Grund­la­gen und Feh­ler des neo­klas­si­schen Pa­ra­dig­mas. Zur Ver­an­schau­li­chung steht auch die Fo­li­en­prä­sen­ta­ti­on zur Ver­fü­gung.
An­kün­di­gungs­text:
Das neo­klas­si­sche Pa­ra­dig­ma be­herrscht nach wie vor den aka­de­mi­schen Bü­cher-​ und Stel­len­markt in den Wirt­schafts­wis­sen­schaf­ten. Es kennt kei­nen Kri­sen­be­griff, son­dern nur ein gegen jede Logik und Em­pi­rie auf­recht er­hal­te­nes Gleich­ge­wichts-​Dog­ma, dem zu­fol­ge „Stö­run­gen“ al­lein aus au­ßer­öko­no­misch be­ding­tem „Fehl­ver­hal­ten“ re­sul­tie­ren. Die dabei zum Ein­satz kom­men­de Ma­the­ma­tik hat al­lein die Funk­ti­on, dem ge­neig­ten Pu­bli­kum (Stu­die­ren­den, Wirt­schafts­jour­na­lis­ten, Öf­fent­lich­keit) und wo­mög­lich auch sich selbst eine nicht vor­han­de­ne Wis­sen­schaft­lich­keit vor­zu­gau­keln. Das soll an aus­ge­wähl­ten Bei­spie­len be­legt wer­den.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/_YmsDyQB2_E" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/0OfgteUeFvY/C.P.+Ortlieb.+Zur+Kritik+der+herrschenden+VWL.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Claus Peter Ort­lieb, Ma­the­ma­ti­ker und Re­dak­teur der »EXIT!«, be­schäf­tigt sich seit lan­gem mit der ma­the­ma­ti­schen Mo­dell­bil­dung in der Wirt­schafts»wis­sen­schaft« und stellt fest: Nicht ein­mal an den zwei­fel­haf­ten An­sprü­chen des Po­</itunes:subtitle><itunes:summary>Claus Peter Ort­lieb, Ma­the­ma­ti­ker und Re­dak­teur der »EXIT!«, be­schäf­tigt sich seit lan­gem mit der ma­the­ma­ti­schen Mo­dell­bil­dung in der Wirt­schafts»wis­sen­schaft« und stellt fest: Nicht ein­mal an den zwei­fel­haf­ten An­sprü­chen des Po­si­ti­vis­mus ge­mes­sen, kann die neo­klas­si­sche Volks­wirt­schafts­leh­re so etwas wie Wis­sen­schaft­lich­keit für sich re­kla­mie­ren. Doch die von ihm kei­nes­falls als ers­tes ge­leis­te­te (Me­tho­den-​)Kri­tik stößt in­ner­halb des sinn­ver­ges­sen pro­zes­sie­ren­den Wis­sen­schafts­be­triebs auf gänz­li­che Igno­ranz. Der Vor­trag be­han­delt genau dies: Grund­la­gen und Feh­ler des neo­klas­si­schen Pa­ra­dig­mas. Zur Ver­an­schau­li­chung steht auch die Fo­li­en­prä­sen­ta­ti­on zur Ver­fü­gung. An­kün­di­gungs­text: Das neo­klas­si­sche Pa­ra­dig­ma be­herrscht nach wie vor den aka­de­mi­schen Bü­cher-​ und Stel­len­markt in den Wirt­schafts­wis­sen­schaf­ten. Es kennt kei­nen Kri­sen­be­griff, son­dern nur ein gegen jede Logik und Em­pi­rie auf­recht er­hal­te­nes Gleich­ge­wichts-​Dog­ma, dem zu­fol­ge „Stö­run­gen“ al­lein aus au­ßer­öko­no­misch be­ding­tem „Fehl­ver­hal­ten“ re­sul­tie­ren. Die dabei zum Ein­satz kom­men­de Ma­the­ma­tik hat al­lein die Funk­ti­on, dem ge­neig­ten Pu­bli­kum (Stu­die­ren­den, Wirt­schafts­jour­na­lis­ten, Öf­fent­lich­keit) und wo­mög­lich auch sich selbst eine nicht vor­han­de­ne Wis­sen­schaft­lich­keit vor­zu­gau­keln. Das soll an aus­ge­wähl­ten Bei­spie­len be­legt wer­den.</itunes:summary><feedburner:origLink>http://audioarchiv.blogsport.de/2010/09/09/kritik-der-vwl/</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/0OfgteUeFvY/C.P.+Ortlieb.+Zur+Kritik+der+herrschenden+VWL.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://download262.mediafire.com/nkf3ce40j8og/eju2jc8xilnjy6m/C.P.+Ortlieb.+Zur+Kritik+der+herrschenden+VWL.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>Prof. Hans-Peter Dürr - "Warum es ums Ganze geht"</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/xu5eyPpX6ow/feed.xml</link><pubDate>Wed, 01 Sep 2010 05:00:00 PDT</pubDate><description>Prof. Hans-Peter Dürr, "Warum es ums Ganze geht. Neues Denken für eine Welt im Umbruch". Geist und Materie, Physik und Transzendenz. Atombomben und Atomkraftwerke. Isolieren und ganzheitliches Denken. Homöopathie und Gentechnik.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/xu5eyPpX6ow" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/4wr98Vi_LWA/2010-08-30_duerr290810.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Prof. Hans-Peter Dürr, "Warum es ums Ganze geht. Neues Denken für eine Welt im Umbruch". Geist und Materie, Physik und Transzendenz. Atombomben und Atomkraftwerke. Isolieren und ganzheitliches Denken. Homöopathie und Gentechnik.</itunes:subtitle><itunes:summary>Prof. Hans-Peter Dürr, "Warum es ums Ganze geht. Neues Denken für eine Welt im Umbruch". Geist und Materie, Physik und Transzendenz. Atombomben und Atomkraftwerke. Isolieren und ganzheitliches Denken. Homöopathie und Gentechnik.</itunes:summary><feedburner:origLink>http://pcast.sr-online.de/feeds/fragen/feed.xml</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/4wr98Vi_LWA/2010-08-30_duerr290810.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://pcast.sr-online.de/play/fragen/2010-08-30_duerr290810.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>Wie verändert das Internet unsere Welt?</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/Z7YfnBtGtIM/index.html</link><pubDate>Mon, 30 Aug 2010 05:00:00 PDT</pubDate><description>Kaum ein neues Medium wird so unterschiedlich bewertet wie das Internet. Die einen verbinden mit ihm den Untergang des Abendlandes, sie haben Furcht vor Kindern, die nicht mehr richtig lesen und schreiben können, vor einer Gesellschaft, die nur noch Diskurse im Cyberspace führt. Andere verbinden mit dem Internet lauter Revolutionen, sie träumen von neuen Kommunikations- und Arbeitsformen, die dieses Medium eingeführt hat. Michael Maier, Buchautor, Internet-Unternehmer und Journalist, erklärt, wie und warum sich unser Leben mit dem Internet verändert.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/Z7YfnBtGtIM" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/wDLgBqcf1IY/swr2aula_20100829_globale_verbloedung_oder_fortschritt.6444m.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Kaum ein neues Medium wird so unterschiedlich bewertet wie das Internet. Die einen verbinden mit ihm den Untergang des Abendlandes, sie haben Furcht vor Kindern, die nicht mehr richtig lesen und schreiben können, vor einer Gesellschaft, die nur noch Disku</itunes:subtitle><itunes:summary>Kaum ein neues Medium wird so unterschiedlich bewertet wie das Internet. Die einen verbinden mit ihm den Untergang des Abendlandes, sie haben Furcht vor Kindern, die nicht mehr richtig lesen und schreiben können, vor einer Gesellschaft, die nur noch Diskurse im Cyberspace führt. Andere verbinden mit dem Internet lauter Revolutionen, sie träumen von neuen Kommunikations- und Arbeitsformen, die dieses Medium eingeführt hat. Michael Maier, Buchautor, Internet-Unternehmer und Journalist, erklärt, wie und warum sich unser Leben mit dem Internet verändert.</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/verbloedeung-fortschritt/-/id=660374/nid=660374/did=6634120/o20xjn/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/wDLgBqcf1IY/swr2aula_20100829_globale_verbloedung_oder_fortschritt.6444m.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3-download.swr.de/swr2/aula/swr2aula_20100829_globale_verbloedung_oder_fortschritt.6444m.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>Das Geheimnis des Lesens - Wie wir lernen, Texte zu entschlüsseln</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/AkdZpgqyRhk/index.html</link><pubDate>Sun, 29 Aug 2010 05:00:00 PDT</pubDate><description>Wer Kindern das Lesen beibringt, steht vor einer paradoxen Aufgabe: Die Lehrkraft muss eine Kunst unterrichten, von der sie selbst nicht genau weiß, wie sie funktioniert. Doch allmählich enträtseln Forscher, wie es uns gelingt, aus Buchstaben Sinn zu machen. Auch die Didaktik macht Fortschritte. Neue Methoden helfen Schülern, die trotz jahrelangen Unterrichts selbst einfache Texte nicht verstehen. In sogenannten „Lautlese-Tandems“ arbeiten Schüler, die besser lesen können, mit schwächeren Kindern. Die sogenannten „Lese-Trainer“ üben mit den „Lese-Sportlern“, Texte laut und synchron zu lesen. Die Schwächeren werden dabei nachweislich besser – einige steigen sogar selbst zu Trainern auf. Auch fortgeschrittene Schüler können von den Erkenntnissen der Leseforschung profitieren, indem sie etwa mit dem Programm „Textdetektive“ Lesestrategien erlernen.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/AkdZpgqyRhk" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/kjbFUdXNfZ0/swr2wissen_20100828_lesen_lernen.12844s.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Wer Kindern das Lesen beibringt, steht vor einer paradoxen Aufgabe: Die Lehrkraft muss eine Kunst unterrichten, von der sie selbst nicht genau weiß, wie sie funktioniert. Doch allmählich enträtseln Forscher, wie es uns gelingt, aus Buchstaben Sinn zu mach</itunes:subtitle><itunes:summary>Wer Kindern das Lesen beibringt, steht vor einer paradoxen Aufgabe: Die Lehrkraft muss eine Kunst unterrichten, von der sie selbst nicht genau weiß, wie sie funktioniert. Doch allmählich enträtseln Forscher, wie es uns gelingt, aus Buchstaben Sinn zu machen. Auch die Didaktik macht Fortschritte. Neue Methoden helfen Schülern, die trotz jahrelangen Unterrichts selbst einfache Texte nicht verstehen. In sogenannten „Lautlese-Tandems“ arbeiten Schüler, die besser lesen können, mit schwächeren Kindern. Die sogenannten „Lese-Trainer“ üben mit den „Lese-Sportlern“, Texte laut und synchron zu lesen. Die Schwächeren werden dabei nachweislich besser – einige steigen sogar selbst zu Trainern auf. Auch fortgeschrittene Schüler können von den Erkenntnissen der Leseforschung profitieren, indem sie etwa mit dem Programm „Textdetektive“ Lesestrategien erlernen.</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/archiv/geheimnis-lesen/-/id=660334/nid=660334/did=6634020/1ebqltw/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/kjbFUdXNfZ0/swr2wissen_20100828_lesen_lernen.12844s.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3-download.swr.de/swr2/wissen/sendungen/swr2wissen_20100828_lesen_lernen.12844s.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>„Der Prophet schätzte starke Frauen“ - Islamische Feministinnen kämpfen für Reformen</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/CwmGa6NwW84/index.html</link><pubDate>Mon, 23 Aug 2010 05:00:00 PDT</pubDate><description>Der Koran ist nicht frauenfeindlich. Frauenfeindlich sind die Männer, die ihn im patriarchalen Sinn interpretieren." Diese Position galt in der muslimischen Welt noch vor wenigen Jahren als revolutionär. Heute wird sie etwa von der iranischen Friedensnobelpreisträgerin Schirin Ebadi vertreten, und weltweit fordern immer mehr Musliminnen Gleichberechtigung und Emanzipation mit Verweis auf den Koran. Der "Islamische Feminismus" ist im Begriff, sich zu einer ernst zu nehmenden islamischen Reformbewegung zu entwickeln – und ist zugleich von einer Vielfalt an Positionen und schwer zu überbrückenden Gegensätzen geprägt. Wie hat sich der "Islamische Feminismus" historisch entwickelt? Und welche Strömungen sind derzeit aktuell?&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/CwmGa6NwW84" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/F1GZ31IcIHs/der-prophet-schaetzte-starke-frauen.12844s.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Der Koran ist nicht frauenfeindlich. Frauenfeindlich sind die Männer, die ihn im patriarchalen Sinn interpretieren." Diese Position galt in der muslimischen Welt noch vor wenigen Jahren als revolutionär. Heute wird sie etwa von der iranischen Friedensnobe</itunes:subtitle><itunes:summary>Der Koran ist nicht frauenfeindlich. Frauenfeindlich sind die Männer, die ihn im patriarchalen Sinn interpretieren." Diese Position galt in der muslimischen Welt noch vor wenigen Jahren als revolutionär. Heute wird sie etwa von der iranischen Friedensnobelpreisträgerin Schirin Ebadi vertreten, und weltweit fordern immer mehr Musliminnen Gleichberechtigung und Emanzipation mit Verweis auf den Koran. Der "Islamische Feminismus" ist im Begriff, sich zu einer ernst zu nehmenden islamischen Reformbewegung zu entwickeln – und ist zugleich von einer Vielfalt an Positionen und schwer zu überbrückenden Gegensätzen geprägt. Wie hat sich der "Islamische Feminismus" historisch entwickelt? Und welche Strömungen sind derzeit aktuell?</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/archiv/islamische-feministinnen/-/id=660334/nid=660334/did=6601778/1dxupzo/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/F1GZ31IcIHs/der-prophet-schaetzte-starke-frauen.12844s.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3-download.swr.de/swr2/wissen/sendungen/der-prophet-schaetzte-starke-frauen.12844s.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>Unübersichtliches Netzwerk - Wie funktioniert unser Gehirn?</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/MDSGtZ9OgVQ/index.html</link><pubDate>Thu, 19 Aug 2010 19:00:00 PDT</pubDate><description>Die Neurowissenschaften konnten in den letzten Jahren viele neue Erkenntnisse mit neuen bildgebenden Verfahren über Aufbau und Funktion unseres Gehirns sammeln. Deutlich wird, dass unser edelstes Organ wie ein Netzwerk aufgebaut ist, das kein Zentrum mit einem obersten Lenker besitzt. Es besteht vielmehr aus Neuronengruppen, die sich je nach Input und Aufgabe situativ zu Aktivierungsmustern zusammenschließen können. Der Hirnforscher Professor Michael Madeja, Geschäftsführer der gemeinnützigen Hertie-Stiftung für Neurowissenschaften, erläutert die Geheimnisse dieses grandiosen Netzwerks in unserem Kopf.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/MDSGtZ9OgVQ" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/AtyXAU57F8s/swr2aula_20100801_unuebersichtliches_netzwerk.6444m.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Die Neurowissenschaften konnten in den letzten Jahren viele neue Erkenntnisse mit neuen bildgebenden Verfahren über Aufbau und Funktion unseres Gehirns sammeln. Deutlich wird, dass unser edelstes Organ wie ein Netzwerk aufgebaut ist, das kein Zentrum mit </itunes:subtitle><itunes:summary>Die Neurowissenschaften konnten in den letzten Jahren viele neue Erkenntnisse mit neuen bildgebenden Verfahren über Aufbau und Funktion unseres Gehirns sammeln. Deutlich wird, dass unser edelstes Organ wie ein Netzwerk aufgebaut ist, das kein Zentrum mit einem obersten Lenker besitzt. Es besteht vielmehr aus Neuronengruppen, die sich je nach Input und Aufgabe situativ zu Aktivierungsmustern zusammenschließen können. Der Hirnforscher Professor Michael Madeja, Geschäftsführer der gemeinnützigen Hertie-Stiftung für Neurowissenschaften, erläutert die Geheimnisse dieses grandiosen Netzwerks in unserem Kopf.</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/unuebersichtliches-netzwerk/-/id=660374/nid=660374/did=6540004/1ohewt2/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/AtyXAU57F8s/swr2aula_20100801_unuebersichtliches_netzwerk.6444m.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3-download.swr.de/swr2/aula/swr2aula_20100801_unuebersichtliches_netzwerk.6444m.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>Burn out - Arbeiten bis zum Umfallen</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/ad5yv813IsI/index.html</link><pubDate>Mon, 16 Aug 2010 19:00:00 PDT</pubDate><description>Die Leistungsgesellschaft und die ökonomische Krise erzeugen einen immensen Druck auf die Arbeitnehmer. Die müssen auf der einen Seite flexibel, engagiert, motiviert sein, um Höchstleistungen erbringen zu können, auf der anderen Seite müssen sie sich oft mit prekären Arbeitsverhältnissen und Lohnpolitiken abfinden. Kaum verwunderlich, dass Angst- und Depressionserkrankungen zunehmen, dass immer mehr Ratgeber den Buchmarkt erobern, die angeblich zeigen, wie man mit dem Druck zurecht kommt. Der Arbeitssoziologe Professor G. Günter Voß zeigt politische und ökonomische Ursachen dieses gefährlichen Trends auf.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/ad5yv813IsI" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/onWEG7BeCeM/swr2aula_20100808_burn_out_arbeiten_bis_zum_umfallen.6444m.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Die Leistungsgesellschaft und die ökonomische Krise erzeugen einen immensen Druck auf die Arbeitnehmer. Die müssen auf der einen Seite flexibel, engagiert, motiviert sein, um Höchstleistungen erbringen zu können, auf der anderen Seite müssen sie sich oft </itunes:subtitle><itunes:summary>Die Leistungsgesellschaft und die ökonomische Krise erzeugen einen immensen Druck auf die Arbeitnehmer. Die müssen auf der einen Seite flexibel, engagiert, motiviert sein, um Höchstleistungen erbringen zu können, auf der anderen Seite müssen sie sich oft mit prekären Arbeitsverhältnissen und Lohnpolitiken abfinden. Kaum verwunderlich, dass Angst- und Depressionserkrankungen zunehmen, dass immer mehr Ratgeber den Buchmarkt erobern, die angeblich zeigen, wie man mit dem Druck zurecht kommt. Der Arbeitssoziologe Professor G. Günter Voß zeigt politische und ökonomische Ursachen dieses gefährlichen Trends auf.</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/archiv/burnout/-/id=660334/nid=660334/did=6575688/13ithc5/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/onWEG7BeCeM/swr2aula_20100808_burn_out_arbeiten_bis_zum_umfallen.6444m.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3-download.swr.de/swr2/aula/swr2aula_20100808_burn_out_arbeiten_bis_zum_umfallen.6444m.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>Konsumismus: Konformität und Selbstbefreiung - Gespräch mit dem Soziologen Zygmunt Bauman</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/py_0m4cMkc8/</link><pubDate>Wed, 21 Jul 2010 19:00:00 PDT</pubDate><description>Wo der Konsum einer ersten Bürgerpflicht gleichzukommen scheint, ist der Königsweg zum Glück nur ein schmaler, riskanter Pfad. Zu fragen wäre folglich, welche Spielräume an Selbstbefreiung der Konformitätsdruck den Menschen noch lässt. Darüber unterhält sich Jochen Rack mit dem polnisch-britischen Soziologen und Philosophen Zygmunt Bauman.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/py_0m4cMkc8" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/hq9S04juKCA/dlf_20100620_0930_e683735d.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Wo der Konsum einer ersten Bürgerpflicht gleichzukommen scheint, ist der Königsweg zum Glück nur ein schmaler, riskanter Pfad. Zu fragen wäre folglich, welche Spielräume an Selbstbefreiung der Konformitätsdruck den Menschen noch lässt. Darüber unterhält s</itunes:subtitle><itunes:summary>Wo der Konsum einer ersten Bürgerpflicht gleichzukommen scheint, ist der Königsweg zum Glück nur ein schmaler, riskanter Pfad. Zu fragen wäre folglich, welche Spielräume an Selbstbefreiung der Konformitätsdruck den Menschen noch lässt. Darüber unterhält sich Jochen Rack mit dem polnisch-britischen Soziologen und Philosophen Zygmunt Bauman.</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/essayunddiskurs/1206234/</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/hq9S04juKCA/dlf_20100620_0930_e683735d.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2010/06/20/dlf_20100620_0930_e683735d.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>Mit Faulheit die Welt retten</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/eJq68beguRk/index.40.de.html</link><pubDate>Sun, 18 Jul 2010 19:00:00 PDT</pubDate><description>Vom Recht auf Arbeit sprechen die Gewerkschaften, und von Altbundeskanzler Gerhard Schröder stammt der Satz: "Es gibt kein Recht auf Faulheit in unserer Gesellschaft."

Angesichts der Sommerferien und der Wetterlage hat sich unser Autor Michael Lissek ein paar Gedanken zum Thema Faulheit und Arbeit gemacht. Und er kommt dabei zu gänzlich anderen Schlüssen als Schröder und Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt: Etwas mehr Faulheit könnte die Welt retten, denn Arbeit macht krank - Stichwort Burn-out - und Geld ja bekanntlich nicht glücklich.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/eJq68beguRk" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/lYqB8MJ9EOg/drw_201007161551__seid_faul_3616465f.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Vom Recht auf Arbeit sprechen die Gewerkschaften, und von Altbundeskanzler Gerhard Schröder stammt der Satz: "Es gibt kein Recht auf Faulheit in unserer Gesellschaft." Angesichts der Sommerferien und der Wetterlage hat sich unser Autor Michael Lissek ein </itunes:subtitle><itunes:summary>Vom Recht auf Arbeit sprechen die Gewerkschaften, und von Altbundeskanzler Gerhard Schröder stammt der Satz: "Es gibt kein Recht auf Faulheit in unserer Gesellschaft." Angesichts der Sommerferien und der Wetterlage hat sich unser Autor Michael Lissek ein paar Gedanken zum Thema Faulheit und Arbeit gemacht. Und er kommt dabei zu gänzlich anderen Schlüssen als Schröder und Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt: Etwas mehr Faulheit könnte die Welt retten, denn Arbeit macht krank - Stichwort Burn-out - und Geld ja bekanntlich nicht glücklich.</itunes:summary><feedburner:origLink>http://wissen.dradio.de/index.40.de.html?dram:article_id=4211</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/lYqB8MJ9EOg/drw_201007161551__seid_faul_3616465f.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2010/07/16/drw_201007161551__seid_faul_3616465f.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>"Die Simpsons" und die Kunstgeschichte - Lauter Zitate und Anspielungen</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/Co7JucvvIbE/index.html</link><pubDate>Sun, 11 Jul 2010 19:00:00 PDT</pubDate><description>Die Comicserie "Die Simpsons" ist besonders auch bei vielen Intellektuellen beliebt, denn es geht dort auf ironische und parodistische Weise auch um die Auseinandersetzung mit wichtigen Kunstwerken des Abendlandes. Ob Michelangelo, Van Gogh oder Jasper Johns - mit manchmal subversiver Geste werden die ach so erhabenen Künstler und deren Kunstwerke von den Simpsons vom Sockel gestoßen und bekommen eine neue Bedeutung. Der Kunsthistoriker Henry Keazor erläutert diese noch unbekannte Seite der Kultserie.
Henry Keazor studierte Kunstgeschichte, Germanistik und Musikwissenschaft an der Universität Heidelberg und an der Pariser Sorbonne. Er promovierte 1996 und war bis 2005 wissenschaftlicher Mitarbeiter am kunsthistorischen Institut in Florenz bzw. am kunstgeschichtlichen Institut in Frankfurt. Er habilitierte sich 2005 und war zunächst Gastprofessor an der Universität Mainz, danach Heisenberg-Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Seit September 2008 hat er den Lehrstuhl für Kunstgeschichte an der Universität des Saarlandes inne. Seine Arbeitsschwerpunkte sind u. a.: französische und italienische Barockmalerei, Kunst und deren Rezeption in Literatur und Medien, das Phänomen der (Kunst-)Fälschung, Musikvideos.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/Co7JucvvIbE" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/CHrXTjmL87A/swr2aula_20100711_die_simpsons.6444m.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Die Comicserie "Die Simpsons" ist besonders auch bei vielen Intellektuellen beliebt, denn es geht dort auf ironische und parodistische Weise auch um die Auseinandersetzung mit wichtigen Kunstwerken des Abendlandes. Ob Michelangelo, Van Gogh oder Jasper Jo</itunes:subtitle><itunes:summary>Die Comicserie "Die Simpsons" ist besonders auch bei vielen Intellektuellen beliebt, denn es geht dort auf ironische und parodistische Weise auch um die Auseinandersetzung mit wichtigen Kunstwerken des Abendlandes. Ob Michelangelo, Van Gogh oder Jasper Johns - mit manchmal subversiver Geste werden die ach so erhabenen Künstler und deren Kunstwerke von den Simpsons vom Sockel gestoßen und bekommen eine neue Bedeutung. Der Kunsthistoriker Henry Keazor erläutert diese noch unbekannte Seite der Kultserie. Henry Keazor studierte Kunstgeschichte, Germanistik und Musikwissenschaft an der Universität Heidelberg und an der Pariser Sorbonne. Er promovierte 1996 und war bis 2005 wissenschaftlicher Mitarbeiter am kunsthistorischen Institut in Florenz bzw. am kunstgeschichtlichen Institut in Frankfurt. Er habilitierte sich 2005 und war zunächst Gastprofessor an der Universität Mainz, danach Heisenberg-Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Seit September 2008 hat er den Lehrstuhl für Kunstgeschichte an der Universität des Saarlandes inne. Seine Arbeitsschwerpunkte sind u. a.: französische und italienische Barockmalerei, Kunst und deren Rezeption in Literatur und Medien, das Phänomen der (Kunst-)Fälschung, Musikvideos.</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/archiv/simpsons/-/id=660334/nid=660334/did=6450806/cph987/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/CHrXTjmL87A/swr2aula_20100711_die_simpsons.6444m.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3-download.swr.de/swr2/aula/swr2aula_20100711_die_simpsons.6444m.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>Renaissance der Utopien - Zur Aktualität von Ernst Bloch</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/M5T_8NcuzBQ/index.html</link><pubDate>Fri, 09 Jul 2010 19:00:00 PDT</pubDate><description>"Denken heißt Überschreiten!", "Es kommt darauf an, das Hoffen zu lernen" - Sätze des Philosophen Ernst Bloch findet man überall. Sein antizipierendes Denken von Utopie und Hoffnung animiert bis heute all jene "Mangelwesen", denen das vorgefundene Leben nicht genug ist. Blochs Schriften sind ihnen Begründung der Sehnsucht nach einer anderen, einer besseren Welt.
Detlef Berentzen besucht anlässlich des 125. Geburtstags von Ernst Bloch einige der Vielen, die aktuell mit Leben und Philosophie des Hoffnungsträgers umgehen, ihn diskutieren, erforschen, kritisieren, editieren, besingen und von ihm das Denken Richtung Zukunft lernen wollen.Von Detlef Berentzen&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/M5T_8NcuzBQ" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/MBKhiNdmuGw/renaissance-der-utopien.12844s.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>"Denken heißt Überschreiten!", "Es kommt darauf an, das Hoffen zu lernen" - Sätze des Philosophen Ernst Bloch findet man überall. 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Geburtstags von Ernst Bloch einige der Vielen, die aktuell mit Leben und Philosophie des Hoffnungsträgers umgehen, ihn diskutieren, erforschen, kritisieren, editieren, besingen und von ihm das Denken Richtung Zukunft lernen wollen.Von Detlef Berentzen</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/archiv/bloch/-/id=660334/nid=660334/did=6450518/1oyoh5u/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/MBKhiNdmuGw/renaissance-der-utopien.12844s.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3-download.swr.de/swr2/wissen/sendungen/renaissance-der-utopien.12844s.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>Wissen aus der Teeküche - Wie wir nebenbei lernen</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/LZk6vnRB6q4/index.html</link><pubDate>Wed, 07 Jul 2010 19:00:00 PDT</pubDate><description>Etwa 70 Prozent unserer Lernprozesse laufen nebenbei ab, so die Wissens-Forschung. Wir lernen durch unsere Hobbys, im Familienkreis, in Alltagssituationen, im Ehrenamt, im Internet und am Arbeitsplatz. Dort allerdings nicht unbedingt nur am Schreibtisch oder im Schulungsraum, sondern im Austausch mit den Kollegen, beim Plausch in der Teeküche und natürlich stets bei der Lösung eines Problems. Wie dieses Wissen genutzt werden kann, darüber machen sich Forscher und Unternehmer Gedanken. Die einen schlagen "story-telling" als Management-Methode vor, andere suchen nach Möglichkeiten, wie informell Gelerntes auch als Qualifikation gewertet werden kann. Schon Jugendlichen soll bewusst gemacht werden, dass alles, was sie außerhalb der Schule lernen, Teil ihrer Bildung und damit wichtig ist.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/LZk6vnRB6q4" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/CNktCiFto1Q/swr2wissen_20100707_wissen_aus_der_teekueche.12844s.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Etwa 70 Prozent unserer Lernprozesse laufen nebenbei ab, so die Wissens-Forschung. Wir lernen durch unsere Hobbys, im Familienkreis, in Alltagssituationen, im Ehrenamt, im Internet und am Arbeitsplatz. Dort allerdings nicht unbedingt nur am Schreibtisch o</itunes:subtitle><itunes:summary>Etwa 70 Prozent unserer Lernprozesse laufen nebenbei ab, so die Wissens-Forschung. Wir lernen durch unsere Hobbys, im Familienkreis, in Alltagssituationen, im Ehrenamt, im Internet und am Arbeitsplatz. Dort allerdings nicht unbedingt nur am Schreibtisch oder im Schulungsraum, sondern im Austausch mit den Kollegen, beim Plausch in der Teeküche und natürlich stets bei der Lösung eines Problems. Wie dieses Wissen genutzt werden kann, darüber machen sich Forscher und Unternehmer Gedanken. Die einen schlagen "story-telling" als Management-Methode vor, andere suchen nach Möglichkeiten, wie informell Gelerntes auch als Qualifikation gewertet werden kann. Schon Jugendlichen soll bewusst gemacht werden, dass alles, was sie außerhalb der Schule lernen, Teil ihrer Bildung und damit wichtig ist.</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/archiv/wissen/-/id=660334/nid=660334/did=6450360/180h3mt/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/CNktCiFto1Q/swr2wissen_20100707_wissen_aus_der_teekueche.12844s.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3-download.swr.de/swr2/wissen/sendungen/swr2wissen_20100707_wissen_aus_der_teekueche.12844s.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>Wachstum über alles - Wie viel Bio verträgt die Natur?</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/n7_OTleH7IE/index.html</link><pubDate>Mon, 14 Jun 2010 19:00:00 PDT</pubDate><description>„Das EU-Bio-Label prangt auf immer mehr Produkten. Jeder Discounter hat mittlerweile eine eigene Bio-Marke, die "ökologisch gerechten Genuss" erschwinglich macht. Da die heimische Nachfrage das Angebot bei weitem übertrifft, werden Bio-Produkte aus aller Welt importiert. Dies hat Folgen für die Landwirtschaft der exportierenden Länder, denn in der EU-Bio-Richtlinie ist zum Beispiel nicht definiert, wie viel Wasser beim Bio-Anbau verbraucht werden darf. Der CO2-Ausstoß ist ebenfalls nicht begrenzt. Auch auf Bio-Höfen werden Landarbeiter wegen fehlender Sozial-Standards ausgebeutet. Und Massentierhaltung findet man dort auch – nur eben in Bio-Qualität. Verträgt sich all das noch mit der ursprünglichen Öko-Intention? Sorgt der hiesige Bio-Boom dafür, dass die Standards immer weiter sinken?&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/n7_OTleH7IE" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/Zj3v98MOVSA/swr2_forum_20100608_wie_viel_bio_vertraegt_die_natur.6444m.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>„Das EU-Bio-Label prangt auf immer mehr Produkten. Jeder Discounter hat mittlerweile eine eigene Bio-Marke, die "ökologisch gerechten Genuss" erschwinglich macht. Da die heimische Nachfrage das Angebot bei weitem übertrifft, werden Bio-Produkte aus aller </itunes:subtitle><itunes:summary>„Das EU-Bio-Label prangt auf immer mehr Produkten. Jeder Discounter hat mittlerweile eine eigene Bio-Marke, die "ökologisch gerechten Genuss" erschwinglich macht. Da die heimische Nachfrage das Angebot bei weitem übertrifft, werden Bio-Produkte aus aller Welt importiert. Dies hat Folgen für die Landwirtschaft der exportierenden Länder, denn in der EU-Bio-Richtlinie ist zum Beispiel nicht definiert, wie viel Wasser beim Bio-Anbau verbraucht werden darf. Der CO2-Ausstoß ist ebenfalls nicht begrenzt. Auch auf Bio-Höfen werden Landarbeiter wegen fehlender Sozial-Standards ausgebeutet. Und Massentierhaltung findet man dort auch – nur eben in Bio-Qualität. Verträgt sich all das noch mit der ursprünglichen Öko-Intention? Sorgt der hiesige Bio-Boom dafür, dass die Standards immer weiter sinken?</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/swr2-forum/-/id=660214/nid=660214/did=6289720/101pej8/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/Zj3v98MOVSA/swr2_forum_20100608_wie_viel_bio_vertraegt_die_natur.6444m.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3-download.swr.de/swr2/forum/swr2_forum_20100608_wie_viel_bio_vertraegt_die_natur.6444m.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>Wirtschaftsethik als Studienfach</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/3Rp63KQrkZY/index.html</link><pubDate>Wed, 09 Jun 2010 19:00:00 PDT</pubDate><description>„Es gibt Wirtschaft, es gibt Ethik - aber es gibt keine Wirtschaftsethik“, urteilte der Soziologe Niklas Luhmann Ende der 80er-Jahre. Das Gegenteil beweisen wollen mittlerweile mehrere Wirtschaftsethik-Professoren an zehn deutschen Universitäten. Aufgerüttelt durch Finanzkrise und Skandale um maßlose oder korrupte Manager wollen auch immer mehr Ökonomiestudenten lernen, wie sie bei ihrer künftigen Arbeit in Unternehmen bestimmte moralische Prinzipien durchsetzen können, ohne den wirtschaftlichen Erfolg zu gefährden. Dabei geht es um faire Geschäftsbeziehungen, sozialverträgliche Arbeitsbedingungen und hohe Standards für den Umweltschutz. Wirtschaftsethik-Studenten lernen, auf welche Weise sich solche Anliegen in unterschiedlichen Branchen etablieren lassen und wo Konfliktfelder liegen.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/3Rp63KQrkZY" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/Fi1I6W0cUes/swr2wissen_20100609_mit_gutem_gewissen_manager_werden.12844s.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>„Es gibt Wirtschaft, es gibt Ethik - aber es gibt keine Wirtschaftsethik“, urteilte der Soziologe Niklas Luhmann Ende der 80er-Jahre. Das Gegenteil beweisen wollen mittlerweile mehrere Wirtschaftsethik-Professoren an zehn deutschen Universitäten. Aufgerüt</itunes:subtitle><itunes:summary>„Es gibt Wirtschaft, es gibt Ethik - aber es gibt keine Wirtschaftsethik“, urteilte der Soziologe Niklas Luhmann Ende der 80er-Jahre. Das Gegenteil beweisen wollen mittlerweile mehrere Wirtschaftsethik-Professoren an zehn deutschen Universitäten. Aufgerüttelt durch Finanzkrise und Skandale um maßlose oder korrupte Manager wollen auch immer mehr Ökonomiestudenten lernen, wie sie bei ihrer künftigen Arbeit in Unternehmen bestimmte moralische Prinzipien durchsetzen können, ohne den wirtschaftlichen Erfolg zu gefährden. Dabei geht es um faire Geschäftsbeziehungen, sozialverträgliche Arbeitsbedingungen und hohe Standards für den Umweltschutz. Wirtschaftsethik-Studenten lernen, auf welche Weise sich solche Anliegen in unterschiedlichen Branchen etablieren lassen und wo Konfliktfelder liegen.</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/archiv/manager/-/id=660334/nid=660334/did=6289954/1tog1an/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/Fi1I6W0cUes/swr2wissen_20100609_mit_gutem_gewissen_manager_werden.12844s.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3-download.swr.de/swr2/wissen/sendungen/swr2wissen_20100609_mit_gutem_gewissen_manager_werden.12844s.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>Re-Feudalisierung und Privatisierung der Macht? Zur Bilderberg-Konferenz 2010</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/dXE-J01CMf0/</link><pubDate>Sun, 30 May 2010 19:00:00 PDT</pubDate><description>Die sogenannten Bilderberg-Konferenzen finden seit 1954 jährlich an wechselnden, möglichst geheim gehaltenen Orten statt. Angeblich sind die Treffen rein privater Natur, doch wenn die Mächtigen aus Wirtschaft und Adel Politiker zum geheimen Gespräch laden, wundern sich auch Menschen, die keinen Verschwörungstheorien anhängen.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/dXE-J01CMf0" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/P-VOkKa5R1k/dlf_20100602_1840_17a1d5ba.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Die sogenannten Bilderberg-Konferenzen finden seit 1954 jährlich an wechselnden, möglichst geheim gehaltenen Orten statt. Angeblich sind die Treffen rein privater Natur, doch wenn die Mächtigen aus Wirtschaft und Adel Politiker zum geheimen Gespräch laden</itunes:subtitle><itunes:summary>Die sogenannten Bilderberg-Konferenzen finden seit 1954 jährlich an wechselnden, möglichst geheim gehaltenen Orten statt. Angeblich sind die Treffen rein privater Natur, doch wenn die Mächtigen aus Wirtschaft und Adel Politiker zum geheimen Gespräch laden, wundern sich auch Menschen, die keinen Verschwörungstheorien anhängen.</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/1195261/</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/P-VOkKa5R1k/dlf_20100602_1840_17a1d5ba.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2010/06/02/dlf_20100602_1840_17a1d5ba.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>Unterricht in Terror - Die "School of the Americas" und die Militarisierung Lateinamerikas</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/Us3KfZ8GNNs/index.html</link><pubDate>Sun, 30 May 2010 19:00:00 PDT</pubDate><description>Mehr als 60.000 Militärs aus Süd- und Mittelamerika wurden an der "United States Army School of the Americas" ausgebildet. Seit sechs Jahrzehnten dient die spanischsprachige Militärakademie in Fort Benning, Georgia, der Sicherung des US-Imperiums in Lateinamerika. Ihre Absolventen bildeten ein grenzübergreifendes militärisches Netzwerk, das die Gesellschaften südlich des Rio Grande mit Terror, Folter, Entführungen und Massenhinrichtungen überzog. Die meisten der sogenannten Contras etwa, die im nikaraguanischen Bürgerkrieg systematischen Terror gegen die Zivilbevölkerung ausübten, waren in Fort Benning ausgebildet worden. Menschenrechtsaktivisten gilt die "Schule der beiden Amerikas" deshalb als "Schule der Mörder und Folterer", deren Schließung sie seit 20 Jahren fordern.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/Us3KfZ8GNNs" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/zrna9lbGOtU/unterricht-in-terror.12844s.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Mehr als 60.000 Militärs aus Süd- und Mittelamerika wurden an der "United States Army School of the Americas" ausgebildet. Seit sechs Jahrzehnten dient die spanischsprachige Militärakademie in Fort Benning, Georgia, der Sicherung des US-Imperiums in Latei</itunes:subtitle><itunes:summary>Mehr als 60.000 Militärs aus Süd- und Mittelamerika wurden an der "United States Army School of the Americas" ausgebildet. Seit sechs Jahrzehnten dient die spanischsprachige Militärakademie in Fort Benning, Georgia, der Sicherung des US-Imperiums in Lateinamerika. Ihre Absolventen bildeten ein grenzübergreifendes militärisches Netzwerk, das die Gesellschaften südlich des Rio Grande mit Terror, Folter, Entführungen und Massenhinrichtungen überzog. Die meisten der sogenannten Contras etwa, die im nikaraguanischen Bürgerkrieg systematischen Terror gegen die Zivilbevölkerung ausübten, waren in Fort Benning ausgebildet worden. Menschenrechtsaktivisten gilt die "Schule der beiden Amerikas" deshalb als "Schule der Mörder und Folterer", deren Schließung sie seit 20 Jahren fordern.</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/archiv/-/id=660334/nid=660334/did=6268396/19j0ry5/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/zrna9lbGOtU/unterricht-in-terror.12844s.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3-download.swr.de/swr2/wissen/sendungen/unterricht-in-terror.12844s.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>Nieten in Nadelstreifen - kein Ende in Sicht: Warum Manager keine Atomphysiker werden können.</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/8aeqekl4dcg/index.39.de.html</link><pubDate>Wed, 26 May 2010 19:00:00 PDT</pubDate><description>Spätestens seit dem Bestseller von Günter Ogger sind sie zum geflügelten Wort geworden: "Nieten in Nadelstreifen". Gemeint waren und sind Manager in Führungspositionen, die nach Meinung der Öffentlichkeit vor allem durch Fehlleistungen von sich reden machen.

Auch die andauernde Finanzkrise ist reich an Beispielen. Woran liegt das? Auch am BWL-Studium. Das sagt zumindest Florian Pfeffel. Er ist Wirtschaftsethiker an der Accadis Hochschule Bad Homburg.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/8aeqekl4dcg" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/21KfloiDo24/drw_201005261133_nieten_in_nadelstreifen_04861cc1.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Spätestens seit dem Bestseller von Günter Ogger sind sie zum geflügelten Wort geworden: "Nieten in Nadelstreifen". Gemeint waren und sind Manager in Führungspositionen, die nach Meinung der Öffentlichkeit vor allem durch Fehlleistungen von sich reden mach</itunes:subtitle><itunes:summary>Spätestens seit dem Bestseller von Günter Ogger sind sie zum geflügelten Wort geworden: "Nieten in Nadelstreifen". Gemeint waren und sind Manager in Führungspositionen, die nach Meinung der Öffentlichkeit vor allem durch Fehlleistungen von sich reden machen. Auch die andauernde Finanzkrise ist reich an Beispielen. Woran liegt das? Auch am BWL-Studium. Das sagt zumindest Florian Pfeffel. Er ist Wirtschaftsethiker an der Accadis Hochschule Bad Homburg.</itunes:summary><feedburner:origLink>http://wissen.dradio.de/index.39.de.html?dram:article_id=3035</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/21KfloiDo24/drw_201005261133_nieten_in_nadelstreifen_04861cc1.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2010/05/26/drw_201005261133_nieten_in_nadelstreifen_04861cc1.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>Es geht um mehr als nur um Gier - Die sozialen Ursachen der Finanzkrise</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/VGbGDR9slbU/index.html</link><pubDate>Mon, 24 May 2010 19:00:00 PDT</pubDate><description>Wenn über die Ursachen der Finanzkrise geredet wird, dominieren zwei Erklärungsmuster: Einmal geht es um die Gier als anthropologische Konstante, zum anderen um das System des Kapitalismus. Auf soziale Interessen und gesellschaftliche Kräfte wird dagegen so gut wie nicht eingegangen. Dabei kommt es gerade auf folgende Ursachen der Krise an: auf die Deregulierung des Finanzsektors und auf die drastische Zunahme höherer Einkommen und Vermögen. Professor Michal Hartmann, Soziologe und Eliteforscher an der TU Darmstadt, zeigt, warum die Krise etwas mit der Kluft zwischen Arm und Reich zu tun hat.

* Zum Autor:
Michael Hartmann wurde 1952 geboren, ab 1971 Studium der Politikwissenschaften, Germanistik, Soziologie, Philosophie, Psychologie und Geschichte, 1979 Promotion zum Dr. phil.; 1983 Habilitation. Seit 1999 ist Hartmann Professor für Soziologie an der TU Darmstadt. Arbeitsschwerpunkte: Eliteforschung, Industrie- und Organisationssoziologie, Managementsoziologie, Globalisierung und nationale Wirtschaftsstrukturen.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/VGbGDR9slbU" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/Dmw97gmO5mA/swr2aula_20100524_die_sozialen_ursachen_der_finanzkrise.6444m.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Wenn über die Ursachen der Finanzkrise geredet wird, dominieren zwei Erklärungsmuster: Einmal geht es um die Gier als anthropologische Konstante, zum anderen um das System des Kapitalismus. Auf soziale Interessen und gesellschaftliche Kräfte wird dagegen </itunes:subtitle><itunes:summary>Wenn über die Ursachen der Finanzkrise geredet wird, dominieren zwei Erklärungsmuster: Einmal geht es um die Gier als anthropologische Konstante, zum anderen um das System des Kapitalismus. Auf soziale Interessen und gesellschaftliche Kräfte wird dagegen so gut wie nicht eingegangen. Dabei kommt es gerade auf folgende Ursachen der Krise an: auf die Deregulierung des Finanzsektors und auf die drastische Zunahme höherer Einkommen und Vermögen. Professor Michal Hartmann, Soziologe und Eliteforscher an der TU Darmstadt, zeigt, warum die Krise etwas mit der Kluft zwischen Arm und Reich zu tun hat. * Zum Autor: Michael Hartmann wurde 1952 geboren, ab 1971 Studium der Politikwissenschaften, Germanistik, Soziologie, Philosophie, Psychologie und Geschichte, 1979 Promotion zum Dr. phil.; 1983 Habilitation. Seit 1999 ist Hartmann Professor für Soziologie an der TU Darmstadt. Arbeitsschwerpunkte: Eliteforschung, Industrie- und Organisationssoziologie, Managementsoziologie, Globalisierung und nationale Wirtschaftsstrukturen.</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/archiv/-/id=660334/nid=660334/did=6247694/un5nd8/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/Dmw97gmO5mA/swr2aula_20100524_die_sozialen_ursachen_der_finanzkrise.6444m.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3-download.swr.de/swr2/aula/swr2aula_20100524_die_sozialen_ursachen_der_finanzkrise.6444m.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>Hurra, wir dürfen zahlen! Der Selbstbetrug der Mittelschicht</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/xu5eyPpX6ow/feed.xml</link><pubDate>Sun, 23 May 2010 19:00:00 PDT</pubDate><description>Ulrike Herrmann, "Hurra, wir dürfen zahlen! Der Selbstbetrug der Mittelschicht". Unterstützt die Mittelschicht eine Politik, die ihr selbst schadet? Sind die Gründe eine heftige Abgrenzung von der Unterschicht und die Illusion, zur Oberschicht zu gehören?&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/xu5eyPpX6ow" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/nLH78A4vLso/2010-05-24_herrmann230510.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Ulrike Herrmann, "Hurra, wir dürfen zahlen! Der Selbstbetrug der Mittelschicht". Unterstützt die Mittelschicht eine Politik, die ihr selbst schadet? Sind die Gründe eine heftige Abgrenzung von der Unterschicht und die Illusion, zur Oberschicht zu gehören?</itunes:subtitle><itunes:summary>Ulrike Herrmann, "Hurra, wir dürfen zahlen! Der Selbstbetrug der Mittelschicht". Unterstützt die Mittelschicht eine Politik, die ihr selbst schadet? Sind die Gründe eine heftige Abgrenzung von der Unterschicht und die Illusion, zur Oberschicht zu gehören?</itunes:summary><feedburner:origLink>http://pcast.sr-online.de/feeds/fragen/feed.xml</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/nLH78A4vLso/2010-05-24_herrmann230510.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://pcast.sr-online.de/play/fragen/2010-05-24_herrmann230510.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>Von Hegel zu Marx zu Lenin - Vorträge von Hannah Arendt und Franz Borkenau.</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/2tDX-uhMMmM/index.88.de.html</link><pubDate>Thu, 20 May 2010 19:00:00 PDT</pubDate><description>Zunächst beleuchtet die Philosophin Hannah Arendt in ihrem Vortrag aus dem Jahr 1953 den Weg von Hegel zu Marx und somit posthum auch die Ursprünge der Linkspartei. 'Von Marx zu Lenin' heißt der Beitrag von 1956, den wir Franz Borkenau zu verdanken haben. Der Geschichtsphilosoph und Soziologe wurde 1900 in Wien geboren und starb 1957 in Zürich.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/2tDX-uhMMmM" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/5JEqMpVm0GI/drw_201005172004_hoersaal_-_von_hegel_zu_marx_zu_l_88590395.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Zunächst beleuchtet die Philosophin Hannah Arendt in ihrem Vortrag aus dem Jahr 1953 den Weg von Hegel zu Marx und somit posthum auch die Ursprünge der Linkspartei. 'Von Marx zu Lenin' heißt der Beitrag von 1956, den wir Franz Borkenau zu verdanken haben.</itunes:subtitle><itunes:summary>Zunächst beleuchtet die Philosophin Hannah Arendt in ihrem Vortrag aus dem Jahr 1953 den Weg von Hegel zu Marx und somit posthum auch die Ursprünge der Linkspartei. 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Brauchen wir ein neues Gesellschaftsmodell? Ist Naturschutz Grundvoraussetzung der Wirtschaft? Wo ist die politische Diskussion geblieben?&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/xu5eyPpX6ow" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/QsU7elp-l0A/2009-01-12_weber110109.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Dr. Andreas Weber, "Biokapital. Die Versöhnung von Ökonomie, Natur und Menschlichkeit". Brauchen wir ein neues Gesellschaftsmodell? Ist Naturschutz Grundvoraussetzung der Wirtschaft? Wo ist die politische Diskussion geblieben?</itunes:subtitle><itunes:summary>Dr. Andreas Weber, "Biokapital. Die Versöhnung von Ökonomie, Natur und Menschlichkeit". Brauchen wir ein neues Gesellschaftsmodell? Ist Naturschutz Grundvoraussetzung der Wirtschaft? 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Geschlechterforschung, Popfeminismus und junge Frauen selbst räumen auf unterschiedliche Weise mit der Illusion auf, die Gleichberechtigung sei längst erreicht. Allerdings findet der "Neue Feminismus" vor allem in Hochschulzirkeln und in den Medien statt. Migrantinnen, alleinerziehende Mütter oder Hartz-IV-Empfängerinnen spielen darin keine Rolle; Themen wie häusliche Gewalt, Missbrauch und sexuelle Ausbeutung gelten weiterhin als "uncool". Welche Ziele haben sich die "Neuen Feministinnen" tatsächlich auf die Fahnen geschrieben – und steckt dahinter mehr als eine kurzfristige Mode?&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/1jIbaOXBptI" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/pZOTpjvu4fY/der-neue-feminismus.12844s.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>"Feminismus" ist in den letzten Jahrzehnten zum Unwort mutiert. Doch seit einiger Zeit macht der "Neue Feminismus" Furore. Studentinnen belegen Seminare über feministische Theorien; junge Frauen lesen popfeministische Magazine und Bücher wie "Wir Alphamäd</itunes:subtitle><itunes:summary>"Feminismus" ist in den letzten Jahrzehnten zum Unwort mutiert. Doch seit einiger Zeit macht der "Neue Feminismus" Furore. Studentinnen belegen Seminare über feministische Theorien; junge Frauen lesen popfeministische Magazine und Bücher wie "Wir Alphamädchen" oder "Feuchtgebiete". Darin wird postuliert: Feminismus ist cool - und notwendig. Geschlechterforschung, Popfeminismus und junge Frauen selbst räumen auf unterschiedliche Weise mit der Illusion auf, die Gleichberechtigung sei längst erreicht. Allerdings findet der "Neue Feminismus" vor allem in Hochschulzirkeln und in den Medien statt. Migrantinnen, alleinerziehende Mütter oder Hartz-IV-Empfängerinnen spielen darin keine Rolle; Themen wie häusliche Gewalt, Missbrauch und sexuelle Ausbeutung gelten weiterhin als "uncool". Welche Ziele haben sich die "Neuen Feministinnen" tatsächlich auf die Fahnen geschrieben – und steckt dahinter mehr als eine kurzfristige Mode?</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/archiv/-/id=660334/nid=660334/did=6163570/11fsdej/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/pZOTpjvu4fY/der-neue-feminismus.12844s.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3-download.swr.de/swr2/wissen/sendungen/der-neue-feminismus.12844s.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>Woher weht der Zeitgeist - Was bleibt von der "Postmoderne"?</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/l6rjVcnRzQI/index.html</link><pubDate>Thu, 06 May 2010 19:00:00 PDT</pubDate><description>Vor kurzem noch war das Schlagwort der "Postmoderne" in aller Munde: Architektur, Kunst, Literatur und Philosophie schienen in eine neue Epoche eingetreten zu sein, modische Begriffe eines "anything goes" machten die Runde. Das Spielerische und Verspielte hatte Konjunktur, eine aller Realität enthobene Leichtigkeit sollte den Zeitgeist färben. Heute aber, in Zeiten der Krise, ist es, als schlüge die Gesellschaft auf harte Realitäten auf. Ist vom jüngsten Zeitgeist mehr geblieben als die Erinnerung an einen "Tanz auf dem Vulkan"? Oder nahm dieser Zeitgeist vorweg, was heute die Szene beherrscht: der ungedeckte Wechsel, die Luftbuchung, die Verschuldung ohne Sicherheiten? Was also bleibt von der "Postmoderne"? Professor Hans-Joachim Lenger, Philosoph und Medientheoretiker, gibt Antworten. Prof. Dr. Hans-Joachim Lenger lehrt Philosophie an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/l6rjVcnRzQI" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/SlpVktdWs54/woher-weht-der-zeitgeist.6444m.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Vor kurzem noch war das Schlagwort der "Postmoderne" in aller Munde: Architektur, Kunst, Literatur und Philosophie schienen in eine neue Epoche eingetreten zu sein, modische Begriffe eines "anything goes" machten die Runde. Das Spielerische und Verspielte</itunes:subtitle><itunes:summary>Vor kurzem noch war das Schlagwort der "Postmoderne" in aller Munde: Architektur, Kunst, Literatur und Philosophie schienen in eine neue Epoche eingetreten zu sein, modische Begriffe eines "anything goes" machten die Runde. Das Spielerische und Verspielte hatte Konjunktur, eine aller Realität enthobene Leichtigkeit sollte den Zeitgeist färben. Heute aber, in Zeiten der Krise, ist es, als schlüge die Gesellschaft auf harte Realitäten auf. Ist vom jüngsten Zeitgeist mehr geblieben als die Erinnerung an einen "Tanz auf dem Vulkan"? Oder nahm dieser Zeitgeist vorweg, was heute die Szene beherrscht: der ungedeckte Wechsel, die Luftbuchung, die Verschuldung ohne Sicherheiten? Was also bleibt von der "Postmoderne"? Professor Hans-Joachim Lenger, Philosoph und Medientheoretiker, gibt Antworten. Prof. Dr. Hans-Joachim Lenger lehrt Philosophie an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg.</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/-/id=660374/nid=660374/did=6130548/173uvro/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/SlpVktdWs54/woher-weht-der-zeitgeist.6444m.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3-download.swr.de/swr2/aula/woher-weht-der-zeitgeist.6444m.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>„Trau keinem über Dreißig!”- Die Studenten-Revolte in den USA</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/R-yS8SJIVVw/index.html</link><pubDate>Sat, 01 May 2010 19:00:00 PDT</pubDate><description>Um 1960 begann an US-Universitäten eine Rebellion, die die 60er-Jahre und den Ausgang des Vietnam-Krieges entscheidend beeinflusste. „Es gibt eine Zeit, da Ihr Eure Körper in das Getriebe der Maschinen werfen und den ganzen Apparat blockieren müsst“, rief Mario Savio, der Kopf des Free Speech Movement, der ersten, erfolgreichen Studentenbewegung, die in Berkeley begann und zum Vorbild für europäische Kommilitonen wurde. Ab 1967 sprachen US-Studenten offen von Revolution. Auf dem Höhepunkt des Vietnam-Krieges fanden an der Hälfte der 2.500 US-Universitäten Demonstrationen statt. Polizisten und Nationalgardisten erschossen neun junge Menschen; Hunderte wurden verletzt. Ein Berater von US-Präsident Nixon sah Fallschirmjäger in Washington D.C. in Stellung gehen: „Das können nicht die Vereinigten Staaten von Amerika sein,” dachte er, „dieses Land führt Krieg gegen sich selbst!”&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/R-yS8SJIVVw" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/XZIqwV2QOMA/trau-keinem-ueber-dreissig.12844s.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Um 1960 begann an US-Universitäten eine Rebellion, die die 60er-Jahre und den Ausgang des Vietnam-Krieges entscheidend beeinflusste. „Es gibt eine Zeit, da Ihr Eure Körper in das Getriebe der Maschinen werfen und den ganzen Apparat blockieren müsst“, rief</itunes:subtitle><itunes:summary>Um 1960 begann an US-Universitäten eine Rebellion, die die 60er-Jahre und den Ausgang des Vietnam-Krieges entscheidend beeinflusste. „Es gibt eine Zeit, da Ihr Eure Körper in das Getriebe der Maschinen werfen und den ganzen Apparat blockieren müsst“, rief Mario Savio, der Kopf des Free Speech Movement, der ersten, erfolgreichen Studentenbewegung, die in Berkeley begann und zum Vorbild für europäische Kommilitonen wurde. Ab 1967 sprachen US-Studenten offen von Revolution. Auf dem Höhepunkt des Vietnam-Krieges fanden an der Hälfte der 2.500 US-Universitäten Demonstrationen statt. Polizisten und Nationalgardisten erschossen neun junge Menschen; Hunderte wurden verletzt. Ein Berater von US-Präsident Nixon sah Fallschirmjäger in Washington D.C. in Stellung gehen: „Das können nicht die Vereinigten Staaten von Amerika sein,” dachte er, „dieses Land führt Krieg gegen sich selbst!”</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/archiv/-/id=660334/nid=660334/did=6155888/s8aj5l/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/XZIqwV2QOMA/trau-keinem-ueber-dreissig.12844s.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3-download.swr.de/swr2/wissen/sendungen/trau-keinem-ueber-dreissig.12844s.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>Werden Langzeitarbeitslose zum Feindbild?</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/MYe7YfjB6TA/forum.xml</link><pubDate>Sat, 01 May 2010 19:00:00 PDT</pubDate><description>Auslaufmodell Solidarität, Moderation: Jürgen Heilig, SWR2 Forum vom 29.04.2010. 
Es diskutieren: Prof. Dr. Wilhelm Heitmeyer ¿ Soziologe, Universität Bielefeld, Kerstin Schwenn ¿ FAZ-Parlamentskorrespondentin für Sozialpolitik, Berlin, Prof. Dr. Klaus Tenfelde ¿ Wirtschaftshistoriker, Ruhr-Universität Bochum&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/MYe7YfjB6TA" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/KlhLIC1vEUU/swr2_forum_20100429_werden_langzeitarbeitslose_zum_feindbild.6444m.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Auslaufmodell Solidarität, Moderation: Jürgen Heilig, SWR2 Forum vom 29.04.2010. Es diskutieren: Prof. Dr. Wilhelm Heitmeyer ¿ Soziologe, Universität Bielefeld, Kerstin Schwenn ¿ FAZ-Parlamentskorrespondentin für Sozialpolitik, Berlin, Prof. Dr. Klaus Ten</itunes:subtitle><itunes:summary>Auslaufmodell Solidarität, Moderation: Jürgen Heilig, SWR2 Forum vom 29.04.2010. Es diskutieren: Prof. Dr. Wilhelm Heitmeyer ¿ Soziologe, Universität Bielefeld, Kerstin Schwenn ¿ FAZ-Parlamentskorrespondentin für Sozialpolitik, Berlin, Prof. Dr. Klaus Tenfelde ¿ Wirtschaftshistoriker, Ruhr-Universität Bochum</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www1.swr.de/podcast/xml/swr2/forum.xml</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/KlhLIC1vEUU/swr2_forum_20100429_werden_langzeitarbeitslose_zum_feindbild.6444m.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3-download.swr.de/swr2/forum/swr2_forum_20100429_werden_langzeitarbeitslose_zum_feindbild.6444m.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>Bürger an die Macht - Vom Volksbegehren und Online-Protesten</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/IQe1WJ3YkMw/index.html</link><pubDate>Sat, 24 Apr 2010 19:00:00 PDT</pubDate><description>Die Politik braucht ein kritisches Korrektiv. Dieser Meinung sind in Deutschland offenbar immer mehr Bürger. Sie wollen den Bundestag per Online-Petition dazu zwingen, sich mit der Transaktionssteuer zu befassen oder mit einem Volksbegehren mehr Erzieherinnen für die Kindertagesstätten durchdrücken. Sie beteiligen sich an Internet-Kampagnen und Protestaktionen von demokratiepolitischen Netzwerken. Sogar eine Stiftung zur Förderung politischer Bewegungen gibt es mittlerweile, die von Bürgern mit Vermögen gegründet wurde. Wie kommt es zur neuen Lust am Mitmischen? Wie erfolgreich ist ein Einspruch per Mausklick? Und wie verändern politisch aktive Bürger langfristig die Parteiendemokratie?&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/IQe1WJ3YkMw" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/lxui9UzheMk/buerger-an-die-macht.12844s.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Die Politik braucht ein kritisches Korrektiv. Dieser Meinung sind in Deutschland offenbar immer mehr Bürger. Sie wollen den Bundestag per Online-Petition dazu zwingen, sich mit der Transaktionssteuer zu befassen oder mit einem Volksbegehren mehr Erzieheri</itunes:subtitle><itunes:summary>Die Politik braucht ein kritisches Korrektiv. Dieser Meinung sind in Deutschland offenbar immer mehr Bürger. Sie wollen den Bundestag per Online-Petition dazu zwingen, sich mit der Transaktionssteuer zu befassen oder mit einem Volksbegehren mehr Erzieherinnen für die Kindertagesstätten durchdrücken. Sie beteiligen sich an Internet-Kampagnen und Protestaktionen von demokratiepolitischen Netzwerken. Sogar eine Stiftung zur Förderung politischer Bewegungen gibt es mittlerweile, die von Bürgern mit Vermögen gegründet wurde. Wie kommt es zur neuen Lust am Mitmischen? Wie erfolgreich ist ein Einspruch per Mausklick? Und wie verändern politisch aktive Bürger langfristig die Parteiendemokratie?</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/archiv/-/id=660334/nid=660334/did=6124490/vmf8rf/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/lxui9UzheMk/buerger-an-die-macht.12844s.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3-download.swr.de/swr2/wissen/sendungen/buerger-an-die-macht.12844s.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>Dreiste Drahtzieher? Lobbyisten als "fünfte Gewalt"</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/Cp6v-vOP2NE/index.html</link><pubDate>Sat, 24 Apr 2010 19:00:00 PDT</pubDate><description>Lärmschutz, Atommüll-Lager oder Energiesparlampen - bevor Parlamentarier in Berlin oder Straßburg Gesetze beschließen, beraten sie darüber nicht nur in ihren politischen Gremien. Interessenvertreter unterschiedlichster Art versuchen, Abgeordnete und Ministerriegen zu beeinflussen. Auch manche Volksvertreter arbeiten mehr oder weniger offen als Lobbyisten, wenn sie gut bezahlte Nebenjobs betreiben oder im Dienste von Verbänden stehen. Regierungsmitglieder wechseln oftmals nahtlos vom Mandat in die Industrie-Karriere. Ihr politisches Insiderwissen, das sie in einem von der öffentlichen Hand bezahlten Amt erworben haben, nutzt dann nur noch finanzstarken Unternehmen. Verfassungsrichter warnen vor der Grauzone zwischen Politik und Wirtschaft. Sie befürchten, dass Lobbyisten die demokratischen Entscheidungswege schleichend unterwandern. Die Mehrheit der Bürger hat die Klientel-Politik satt und klagt z.B. über Steuervergünstigungen für Besserverdiener oder Hoteliers.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/Cp6v-vOP2NE" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/Z5waB0QHLA8/dreiste-drahtzieher.12844s.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Lärmschutz, Atommüll-Lager oder Energiesparlampen - bevor Parlamentarier in Berlin oder Straßburg Gesetze beschließen, beraten sie darüber nicht nur in ihren politischen Gremien. Interessenvertreter unterschiedlichster Art versuchen, Abgeordnete und Minis</itunes:subtitle><itunes:summary>Lärmschutz, Atommüll-Lager oder Energiesparlampen - bevor Parlamentarier in Berlin oder Straßburg Gesetze beschließen, beraten sie darüber nicht nur in ihren politischen Gremien. Interessenvertreter unterschiedlichster Art versuchen, Abgeordnete und Ministerriegen zu beeinflussen. Auch manche Volksvertreter arbeiten mehr oder weniger offen als Lobbyisten, wenn sie gut bezahlte Nebenjobs betreiben oder im Dienste von Verbänden stehen. Regierungsmitglieder wechseln oftmals nahtlos vom Mandat in die Industrie-Karriere. Ihr politisches Insiderwissen, das sie in einem von der öffentlichen Hand bezahlten Amt erworben haben, nutzt dann nur noch finanzstarken Unternehmen. Verfassungsrichter warnen vor der Grauzone zwischen Politik und Wirtschaft. Sie befürchten, dass Lobbyisten die demokratischen Entscheidungswege schleichend unterwandern. Die Mehrheit der Bürger hat die Klientel-Politik satt und klagt z.B. über Steuervergünstigungen für Besserverdiener oder Hoteliers.</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/archiv/-/id=660334/nid=660334/did=6124650/1ptcbqx/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/Z5waB0QHLA8/dreiste-drahtzieher.12844s.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3-download.swr.de/swr2/wissen/sendungen/dreiste-drahtzieher.12844s.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>Am Anfang war die Geste - Vom Ursprung der Sprache</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/WmMMQl96mJk/index.html</link><pubDate>Sat, 24 Apr 2010 19:00:00 PDT</pubDate><description>Der amerikanische Anthropologe und Primatenforscher Michael Tomasello vermutet, dass die Kommunikation der Menschen untereinander zuerst in den natürlichen Gesten des Zeigens und der Pantomime entstanden ist. Auch der belgische Computerexperte Luc Steels forscht über die Ursprünge der Sprache, die sich nach Ansicht der beiden Wissenschaftler nur in einem sozialen Miteinander entwickeln konnte. Und sie ist, anders als dies Noam Chomsky annimmt, auch kein Produkt der genetischen Evolution, sondern eine kulturelle Erfindung.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/WmMMQl96mJk" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/VKx0t0x3yPI/swr2_wissen_100419_im_anfang_war_die_geste_ursprung_der_sprache.12844s.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Der amerikanische Anthropologe und Primatenforscher Michael Tomasello vermutet, dass die Kommunikation der Menschen untereinander zuerst in den natürlichen Gesten des Zeigens und der Pantomime entstanden ist. 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Und sie ist, anders als dies Noam Chomsky annimmt, auch kein Produkt der genetischen Evolution, sondern eine kulturelle Erfindung.</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/archiv/-/id=660334/nid=660334/did=6123986/5pdqbp/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/VKx0t0x3yPI/swr2_wissen_100419_im_anfang_war_die_geste_ursprung_der_sprache.12844s.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3-download.swr.de/swr2/wissen/sendungen/swr2_wissen_100419_im_anfang_war_die_geste_ursprung_der_sprache.12844s.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>Weniger ist mehr - Wie geht man mit dem Informations-Crash um?</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/itWBthH5UYU/index.html</link><pubDate>Sun, 18 Apr 2010 19:00:00 PDT</pubDate><description>Jeden Tag werden wir mit nutzlosen und auch irreführenden Informationen zugeschüttet, die uns kaum bereichern dürften. Das führt letztlich dazu, dass wir uns auf unser scheinbares Wissen nicht mehr verlassen können und sollten, das betrifft fast alle Bereiche: die Medizin, die Bildung, die Altersvorsorge, die Finanzkrise. Überall gibt es zuviel Fakten, Interpretationen, Gerüchte. Diese Flut zwingt den Konsumenten zur neuen Askese, zur Informationssouveränität. Der Finanzwissenschaftler Professor Max Otte zeigt Wege auf, um mit dem Info-Crash fertig werden zu können. von Max Otte&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/itWBthH5UYU" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/yD02_rUSu0E/weniger-ist-mehr.6444m.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Jeden Tag werden wir mit nutzlosen und auch irreführenden Informationen zugeschüttet, die uns kaum bereichern dürften. Das führt letztlich dazu, dass wir uns auf unser scheinbares Wissen nicht mehr verlassen können und sollten, das betrifft fast alle Bere</itunes:subtitle><itunes:summary>Jeden Tag werden wir mit nutzlosen und auch irreführenden Informationen zugeschüttet, die uns kaum bereichern dürften. Das führt letztlich dazu, dass wir uns auf unser scheinbares Wissen nicht mehr verlassen können und sollten, das betrifft fast alle Bereiche: die Medizin, die Bildung, die Altersvorsorge, die Finanzkrise. Überall gibt es zuviel Fakten, Interpretationen, Gerüchte. Diese Flut zwingt den Konsumenten zur neuen Askese, zur Informationssouveränität. Der Finanzwissenschaftler Professor Max Otte zeigt Wege auf, um mit dem Info-Crash fertig werden zu können. von Max Otte</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/archiv/-/id=660334/nid=660334/did=6095606/lweb4o/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/yD02_rUSu0E/weniger-ist-mehr.6444m.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3-download.swr.de/swr2/aula/weniger-ist-mehr.6444m.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>Schwarzbuch Deutsche Bahn von Christian Esser und Astrid Randerath</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/xu5eyPpX6ow/feed.xml</link><pubDate>Wed, 14 Apr 2010 19:00:00 PDT</pubDate><description>Fragen an den Autor: Christian Esser und Astrid Randerath: Schwarzbuch Deutsche Bahn vom 11.04.2010&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/xu5eyPpX6ow" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/rHiUQCK2dSs/2010-04-12_fragenandenautor110410.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Fragen an den Autor: Christian Esser und Astrid Randerath: Schwarzbuch Deutsche Bahn vom 11.04.2010</itunes:subtitle><itunes:summary>Fragen an den Autor: Christian Esser und Astrid Randerath: Schwarzbuch Deutsche Bahn vom 11.04.2010</itunes:summary><feedburner:origLink>http://pcast.sr-online.de/feeds/fragen/feed.xml</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/rHiUQCK2dSs/2010-04-12_fragenandenautor110410.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://pcast.sr-online.de/play/fragen/2010-04-12_fragenandenautor110410.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>Der Zwang zur Rendite - Wie unfrei macht uns der freie Markt?</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/pfstIlv-rwo/index.html</link><pubDate>Tue, 30 Mar 2010 19:00:00 PDT</pubDate><description>Es diskutieren: Prof. em. Dr. Friedhelm Hengsbach SJ, Wirtschafts- und Sozialethiker, Hochschule Sankt Georgen, Frankfurt am Main 
Prof. Dr. Rolf Langhammer, Wirtschaftswissenschaftler, Institut für Weltwirtschaft, Kiel
Dr. Ulrich Thielemann, Wirtschaftsethiker, Universität St. Gallen
Das Ziel hieß: weltweites Wachstum, internationale Finanzgeschäfte, Privatisierung staatlicher Betriebe – überall Wettbewerb. Als richtig galt, was der Markt verlangte – bis die Finanz- und Wirtschaftskrise den Glauben an unregulierte Märkte erschüttert hat. Kritiker wie Ulrich Thielemann finden wieder Gehör. Sie beschreiben, welche Zwänge die freie Wirtschaft produziert. Und fordern: Rendite darf nicht das wichtigste Unternehmensziel sein. Und: Die politische Öffentlichkeit muss mehr Einfluss auf die Wirtschaft bekommen. Wie lässt sich angesichts globaler Konkurrenz eine "menschliche Marktwirtschaft" (Angela Merkel) erreichen?&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/pfstIlv-rwo" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/8SAk8sL0lr0/swr2_forum_20100330_wie_unfrei_macht_uns_der_freie_markt.6444m.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Es diskutieren: Prof. em. Dr. Friedhelm Hengsbach SJ, Wirtschafts- und Sozialethiker, Hochschule Sankt Georgen, Frankfurt am Main Prof. Dr. Rolf Langhammer, Wirtschaftswissenschaftler, Institut für Weltwirtschaft, Kiel Dr. Ulrich Thielemann, Wirtschaftset</itunes:subtitle><itunes:summary>Es diskutieren: Prof. em. Dr. Friedhelm Hengsbach SJ, Wirtschafts- und Sozialethiker, Hochschule Sankt Georgen, Frankfurt am Main Prof. Dr. Rolf Langhammer, Wirtschaftswissenschaftler, Institut für Weltwirtschaft, Kiel Dr. Ulrich Thielemann, Wirtschaftsethiker, Universität St. Gallen Das Ziel hieß: weltweites Wachstum, internationale Finanzgeschäfte, Privatisierung staatlicher Betriebe – überall Wettbewerb. Als richtig galt, was der Markt verlangte – bis die Finanz- und Wirtschaftskrise den Glauben an unregulierte Märkte erschüttert hat. Kritiker wie Ulrich Thielemann finden wieder Gehör. Sie beschreiben, welche Zwänge die freie Wirtschaft produziert. Und fordern: Rendite darf nicht das wichtigste Unternehmensziel sein. Und: Die politische Öffentlichkeit muss mehr Einfluss auf die Wirtschaft bekommen. Wie lässt sich angesichts globaler Konkurrenz eine "menschliche Marktwirtschaft" (Angela Merkel) erreichen?</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/swr2-forum/rueckschau/-/id=660194/nid=660194/did=6031370/1wvpfaw/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/8SAk8sL0lr0/swr2_forum_20100330_wie_unfrei_macht_uns_der_freie_markt.6444m.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3-download.swr.de/swr2/forum/swr2_forum_20100330_wie_unfrei_macht_uns_der_freie_markt.6444m.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>Krise, Klima, Ka­pi­tal: Wachs­tums­wahn oder Kli­ma­ge­rech­tig­keit?</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/YiS5EyK1nSY/</link><pubDate>Mon, 15 Mar 2010 19:00:00 PDT</pubDate><description>Dass so­wohl der Ka­pi­ta­lis­mus als auch das Klima in der Krise ste­cken, ist be­kannt. Seit ei­ni­ger zeit scheint sich aber eine tra­di­tio­nel­le Front­stel­lung zu ver­än­dern. War frü­her ‘die Öko­no­mie’ der Feind ‘der Um­welt’, sol­len die bei­den sich nun ge­gen­sei­tig ret­ten: die Um­welt ret­tet die Wirt­schaft durch grü­nes Wachs­tum, die Wirt­schaft ret­tet die Um­welt eben­falls durch grü­nes Wachs­tum. Was aber, wenn es eben das Wirt­schafts­wachs­tum ist, dass den Kern des Pro­blems dar­stellt? Was für Al­ter­na­ti­ven gibt es? Und na­tür­lich: wie ver­hal­ten sich diese Fra­gen zur Mo­bi­li­sie­rung zum Kli­ma­gip­fel in Ko­pen­ha­gen…?
Re­fe­rent: Tad­zio Mül­ler lebt in Ber­lin, wo er, nach Jah­ren des glo­ba­li­sie­rungs­kri­ti­schen Gip­fel­hop­pings, in der ent­ste­hen­den glo­ba­len Kli­ma­ge­rech­tig­keits­be­we­gung aktiv ist (ge­nau­er: www.​gegenstromberlin.​net). Den Klau­en der aka­de­mi­schen Lohnar­beit ent­kom­men schreibt er ge­ra­de eine Stu­die über den ‚grü­nen Ka­pi­ta­lis­mus‘ für die Ro­sa-​Lu­xem­burg Stif­tung.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/YiS5EyK1nSY" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/s5i3r9MuY_s/04TadzioMllerVortragWeb.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Dass so­wohl der Ka­pi­ta­lis­mus als auch das Klima in der Krise ste­cken, ist be­kannt. Seit ei­ni­ger zeit scheint sich aber eine tra­di­tio­nel­le Front­stel­lung zu ver­än­dern. War frü­her ‘die Öko­no­mie’ der Feind ‘der Um­welt’, sol­len die bei­de</itunes:subtitle><itunes:summary>Dass so­wohl der Ka­pi­ta­lis­mus als auch das Klima in der Krise ste­cken, ist be­kannt. Seit ei­ni­ger zeit scheint sich aber eine tra­di­tio­nel­le Front­stel­lung zu ver­än­dern. War frü­her ‘die Öko­no­mie’ der Feind ‘der Um­welt’, sol­len die bei­den sich nun ge­gen­sei­tig ret­ten: die Um­welt ret­tet die Wirt­schaft durch grü­nes Wachs­tum, die Wirt­schaft ret­tet die Um­welt eben­falls durch grü­nes Wachs­tum. Was aber, wenn es eben das Wirt­schafts­wachs­tum ist, dass den Kern des Pro­blems dar­stellt? Was für Al­ter­na­ti­ven gibt es? Und na­tür­lich: wie ver­hal­ten sich diese Fra­gen zur Mo­bi­li­sie­rung zum Kli­ma­gip­fel in Ko­pen­ha­gen…? Re­fe­rent: Tad­zio Mül­ler lebt in Ber­lin, wo er, nach Jah­ren des glo­ba­li­sie­rungs­kri­ti­schen Gip­fel­hop­pings, in der ent­ste­hen­den glo­ba­len Kli­ma­ge­rech­tig­keits­be­we­gung aktiv ist (ge­nau­er: www.​gegenstromberlin.​net). Den Klau­en der aka­de­mi­schen Lohnar­beit ent­kom­men schreibt er ge­ra­de eine Stu­die über den ‚grü­nen Ka­pi­ta­lis­mus‘ für die Ro­sa-​Lu­xem­burg Stif­tung.</itunes:summary><feedburner:origLink>http://diskursiv.blogsport.de/kapitalismuskritik-vortragsreihe/krise-klima-kapital-wachstumswahn-oder-klimagerechtigkeit/</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/s5i3r9MuY_s/04TadzioMllerVortragWeb.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://diskursiv.blogsport.de/images/04TadzioMllerVortragWeb.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>SWR2: Sklavin oder Superfrau - Wie sich Frauen in Westafrika durchsetzen</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/CAQK_otz8v4/index.html</link><pubDate>Mon, 15 Mar 2010 19:00:00 PDT</pubDate><description>Bis heute werden in Westafrika kleine Mädchen für ein Handgeld in die Stadt verkauft. Dort müssen sie bis zu 16 Stunden ohne Lohn im Haushalt arbeiten. Viele junge Frauen vom Land sind mangels Schulbildung zum Straßenhandel gezwungen oder zur Prostitution. In den Familien tragen Frauen die Hauptlast der Versorgung. Doch neue Gesetze, gezielte Förderung und Aufklärung sollen dafür sorgen, dass den Frauen ein unabhängigeres Leben gelingen kann. Im westafrikanischen Burkina Faso etwa steuern bereits mancherorts Bürgermeisterinnen die Geschicke eines Dorfes. Eine Journalistin deckt gesellschaftliche Missstände auf, eine Modemacherin betreibt erfolgreich internationale Geschäfte. Die Ministerin für Menschenrechte in Burkina Faso hat es aus eigener Kraft ganz nach oben geschafft. Sie und andere westafrikanische "Superfrauen" setzen sich energisch für die Rechte und Bedürfnisse ihrer Geschlechtsgenossinnen ein. Von Rolf Pflücke&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/CAQK_otz8v4" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/V4e38zjcYCg/sklavin-oder-superfrau.12844s.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Bis heute werden in Westafrika kleine Mädchen für ein Handgeld in die Stadt verkauft. Dort müssen sie bis zu 16 Stunden ohne Lohn im Haushalt arbeiten. Viele junge Frauen vom Land sind mangels Schulbildung zum Straßenhandel gezwungen oder zur Prostitution</itunes:subtitle><itunes:summary>Bis heute werden in Westafrika kleine Mädchen für ein Handgeld in die Stadt verkauft. Dort müssen sie bis zu 16 Stunden ohne Lohn im Haushalt arbeiten. Viele junge Frauen vom Land sind mangels Schulbildung zum Straßenhandel gezwungen oder zur Prostitution. In den Familien tragen Frauen die Hauptlast der Versorgung. Doch neue Gesetze, gezielte Förderung und Aufklärung sollen dafür sorgen, dass den Frauen ein unabhängigeres Leben gelingen kann. Im westafrikanischen Burkina Faso etwa steuern bereits mancherorts Bürgermeisterinnen die Geschicke eines Dorfes. Eine Journalistin deckt gesellschaftliche Missstände auf, eine Modemacherin betreibt erfolgreich internationale Geschäfte. Die Ministerin für Menschenrechte in Burkina Faso hat es aus eigener Kraft ganz nach oben geschafft. Sie und andere westafrikanische "Superfrauen" setzen sich energisch für die Rechte und Bedürfnisse ihrer Geschlechtsgenossinnen ein. Von Rolf Pflücke</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/-/id=660374/nid=660374/did=6000810/u726md/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/V4e38zjcYCg/sklavin-oder-superfrau.12844s.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3-download.swr.de/swr2/wissen/sendungen/sklavin-oder-superfrau.12844s.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>Robert Misik: Politik der Paranoia</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/ogw7J7gSu48/15977</link><pubDate>Mon, 15 Mar 2010 19:00:00 PDT</pubDate><description>Ängstliche Konservative versuchen die Deutungshoheit über unsere Gesellschaft an sich zu reißen. Dazu bedienen sie sich einer "Politik der Paranoia". Sagt der österreichische Autor Robert Misik in seinem gleichnamigen Buch. Sie verlangen seit langem »weniger Staat«, zumindest in der Wirtschaft; wenn es um die Bespitzelung der Bürger geht, sehen sie das nicht so eng. Sie haben die Finanzströme dereguliert, die Sozialsysteme betrachten sie als unmoralisch, weil die Faulen dadurch belohnt werden. Misiks Plädoyer zeigt, dass eine moderne Politik der sozialen Gerechtigkeit den konservativen Konzepten überlegen ist. Robert Misik kommt heute im Blue Moon vorbei, um zu erklären, was er damit meint und wie man das Problem möglichweise lösen kann. Ab 22 Uhr mit Holger Klein.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/ogw7J7gSu48" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/PS1TieGqoSg/BM_100315.MP3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Ängstliche Konservative versuchen die Deutungshoheit über unsere Gesellschaft an sich zu reißen. Dazu bedienen sie sich einer "Politik der Paranoia". Sagt der österreichische Autor Robert Misik in seinem gleichnamigen Buch. Sie verlangen seit langem »weni</itunes:subtitle><itunes:summary>Ängstliche Konservative versuchen die Deutungshoheit über unsere Gesellschaft an sich zu reißen. Dazu bedienen sie sich einer "Politik der Paranoia". Sagt der österreichische Autor Robert Misik in seinem gleichnamigen Buch. Sie verlangen seit langem »weniger Staat«, zumindest in der Wirtschaft; wenn es um die Bespitzelung der Bürger geht, sehen sie das nicht so eng. Sie haben die Finanzströme dereguliert, die Sozialsysteme betrachten sie als unmoralisch, weil die Faulen dadurch belohnt werden. Misiks Plädoyer zeigt, dass eine moderne Politik der sozialen Gerechtigkeit den konservativen Konzepten überlegen ist. Robert Misik kommt heute im Blue Moon vorbei, um zu erklären, was er damit meint und wie man das Problem möglichweise lösen kann. Ab 22 Uhr mit Holger Klein.</itunes:summary><feedburner:origLink>http://huffduffer.com/korbinian/15977</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/PS1TieGqoSg/BM_100315.MP3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://download.fritz.de/bluemoon/BM_100315.MP3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>dradio Philosophie - Technische Innovation und Gesellschaft</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/8rPLjMDb6zA/index.88.de.html</link><pubDate>Mon, 15 Mar 2010 19:00:00 PDT</pubDate><description>Um die Begriffe Innovation, Gesellschaft, Recht, Wissen und Technik geht es im dieser Hörsaal-Sendung - mit einem verlesenen Manuskript vom Philosophen Emmanuel Mesthene.Mit Innovation und Immobilität befasst sich Helmut Klages, Professor für Soziologie an der Technischen Universität Berlin. Sein Vortrag ist im zweiten Teil der Sendung zu hören.
Emmanuel Mesthene war Philosoph und lehrte dreizehn Jahre lang an der Rutgers Universität in New Jersey. Zuvor war er Direktor eines technologie- und sozialwissenschaftlichen Programms an der Harvard-Universität und beriet die US-Regierung in Fachfragen. Mesthene starb 1990 im Alter von 69 Jahren. Das im Hörsaal vorgelesene Manuskript schrieb er 1968.
Helmut Klages wurde 1930 geboren und lehrte seit 1975 an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer. 1987 wurde er dort zum Rektor ernannt; ein Amt, das er bis 1989 inne hatte. Klages wandte sich des Öfteren gegen die allgemeine Meinung, in modernen Gesellschaften vollziehe sich ein Wandel der Werte. Der Soziologe erhielt vor knapp einem Jahr für seine außergewöhnlichen ehrenamtlichen Initiativen das Bundesverdienstkreuz am Bande. Den vorliegenden Vortrag hat er 1970 gehalten.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/8rPLjMDb6zA" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/o7RoMVJT5kk/drw_201003141504_hoersaal_-_innovation_und_gesells_935fca78.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Um die Begriffe Innovation, Gesellschaft, Recht, Wissen und Technik geht es im dieser Hörsaal-Sendung - mit einem verlesenen Manuskript vom Philosophen Emmanuel Mesthene.Mit Innovation und Immobilität befasst sich Helmut Klages, Professor für Soziologie a</itunes:subtitle><itunes:summary>Um die Begriffe Innovation, Gesellschaft, Recht, Wissen und Technik geht es im dieser Hörsaal-Sendung - mit einem verlesenen Manuskript vom Philosophen Emmanuel Mesthene.Mit Innovation und Immobilität befasst sich Helmut Klages, Professor für Soziologie an der Technischen Universität Berlin. Sein Vortrag ist im zweiten Teil der Sendung zu hören. Emmanuel Mesthene war Philosoph und lehrte dreizehn Jahre lang an der Rutgers Universität in New Jersey. Zuvor war er Direktor eines technologie- und sozialwissenschaftlichen Programms an der Harvard-Universität und beriet die US-Regierung in Fachfragen. Mesthene starb 1990 im Alter von 69 Jahren. Das im Hörsaal vorgelesene Manuskript schrieb er 1968. Helmut Klages wurde 1930 geboren und lehrte seit 1975 an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer. 1987 wurde er dort zum Rektor ernannt; ein Amt, das er bis 1989 inne hatte. Klages wandte sich des Öfteren gegen die allgemeine Meinung, in modernen Gesellschaften vollziehe sich ein Wandel der Werte. Der Soziologe erhielt vor knapp einem Jahr für seine außergewöhnlichen ehrenamtlichen Initiativen das Bundesverdienstkreuz am Bande. Den vorliegenden Vortrag hat er 1970 gehalten.</itunes:summary><feedburner:origLink>http://wissen.dradio.de/index.88.de.html?dram:article_id=1269</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/o7RoMVJT5kk/drw_201003141504_hoersaal_-_innovation_und_gesells_935fca78.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2010/03/14/drw_201003141504_hoersaal_-_innovation_und_gesells_935fca78.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>SWR2 Korruption verhindern</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/DfjimOzu8e0/index.html</link><pubDate>Mon, 15 Mar 2010 19:00:00 PDT</pubDate><description>Korruption spielt nicht nur hinter den noblen Türen der Großindustrie. Sie spielt vor der Haustür vieler Bürger, entzieht sich dem Blick der Korruptionsbekämpfer in den Verwaltungen, verlagert sich in Bereiche, die vor kritischen Blicken verborgen bleiben. Staatliches Handeln wandert ab in Privatgesellschaften. Dorthin, wo Geld bewegt wird, ohne dass eine Aufsicht die Bewegungen ernstlich überprüfen würde. Funktionierende Netzwerke werden kaum entdeckt. Sie schließen sich nach außen ab. Das nüchterne Fazit eines Oberstaatsanwalts: Die Jagd auf Korruption bedeutet, mit der Postkutsche hinter einem Porsche herzufahren. Prävention statt Strafverfolgung - darin sehen Ermittler und Fachleute den einzigen Ausweg. Denn wo sich Korruption erst verbreitet, ist es meistens schon zu spät. Von Wilm Hüffer&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/DfjimOzu8e0" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/bTaR9Ps5p54/korruption-verhindern.12844s.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Korruption spielt nicht nur hinter den noblen Türen der Großindustrie. Sie spielt vor der Haustür vieler Bürger, entzieht sich dem Blick der Korruptionsbekämpfer in den Verwaltungen, verlagert sich in Bereiche, die vor kritischen Blicken verborgen bleiben</itunes:subtitle><itunes:summary>Korruption spielt nicht nur hinter den noblen Türen der Großindustrie. Sie spielt vor der Haustür vieler Bürger, entzieht sich dem Blick der Korruptionsbekämpfer in den Verwaltungen, verlagert sich in Bereiche, die vor kritischen Blicken verborgen bleiben. Staatliches Handeln wandert ab in Privatgesellschaften. Dorthin, wo Geld bewegt wird, ohne dass eine Aufsicht die Bewegungen ernstlich überprüfen würde. Funktionierende Netzwerke werden kaum entdeckt. Sie schließen sich nach außen ab. Das nüchterne Fazit eines Oberstaatsanwalts: Die Jagd auf Korruption bedeutet, mit der Postkutsche hinter einem Porsche herzufahren. Prävention statt Strafverfolgung - darin sehen Ermittler und Fachleute den einzigen Ausweg. Denn wo sich Korruption erst verbreitet, ist es meistens schon zu spät. Von Wilm Hüffer</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/archiv/-/id=660334/nid=660334/did=5926894/2abo65/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/bTaR9Ps5p54/korruption-verhindern.12844s.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3-download.swr.de/swr2/wissen/sendungen/korruption-verhindern.12844s.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>Wie aktuell ist das utopische Denken Ernst Blochs?</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/QKpM-wxsHTA/</link><pubDate>Sun, 14 Mar 2010 19:00:00 PDT</pubDate><description>Im SWR 2 Forum führten Prof. Dr. Burghart Schmidt (Philosoph und langjähriger Mitarbeiter von Ernst Bloch), Prof. Dr. Martin Seel (Philosoph, Universität Frankfurt a. M.) und Dr. Peter Zudeick (Bloch-Biograph und Journalist) ein recht informatives Gespräch zur Frage »Wie aktuell ist das utopische Denken von Ernst Bloch?«.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/QKpM-wxsHTA" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/J061wzZzmS8/swr2_forum_20091019_wie_aktuell_ist_das_utopische_denken_von_ernst_bloch.6444m.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Im SWR 2 Forum führten Prof. Dr. Burghart Schmidt (Philosoph und langjähriger Mitarbeiter von Ernst Bloch), Prof. Dr. Martin Seel (Philosoph, Universität Frankfurt a. M.) und Dr. Peter Zudeick (Bloch-Biograph und Journalist) ein recht informatives Gespräc</itunes:subtitle><itunes:summary>Im SWR 2 Forum führten Prof. Dr. Burghart Schmidt (Philosoph und langjähriger Mitarbeiter von Ernst Bloch), Prof. Dr. Martin Seel (Philosoph, Universität Frankfurt a. M.) und Dr. Peter Zudeick (Bloch-Biograph und Journalist) ein recht informatives Gespräch zur Frage »Wie aktuell ist das utopische Denken von Ernst Bloch?«.</itunes:summary><feedburner:origLink>http://audioarchiv.blogsport.de/2010/02/27/ernst-bloch/</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/J061wzZzmS8/swr2_forum_20091019_wie_aktuell_ist_das_utopische_denken_von_ernst_bloch.6444m.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3.swr.de/swr2/forum/swr2_forum_20091019_wie_aktuell_ist_das_utopische_denken_von_ernst_bloch.6444m.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>BR2: Interlektuelle - Plädoyer für die Rettung einer gefährdeten Position</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/FikDckUb19I/</link><pubDate>Fri, 12 Mar 2010 18:00:00 PST</pubDate><description>Markus Metz und Georg Seeßlen beschreiben in ihrem Radio-Essay Aufstieg, Niedergang und erneuten Aufstieg des Intellektualismus und seiner Gegner. Eine Ideen- und Sozial-Geschichte der Intellektuellen, vom 19. Jahrhundert bis heute.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/FikDckUb19I" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/06mZOrBh9qU/2009_03_16_20_22_10_pldoyerfrdierettungpodcastohne_a.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Markus Metz und Georg Seeßlen beschreiben in ihrem Radio-Essay Aufstieg, Niedergang und erneuten Aufstieg des Intellektualismus und seiner Gegner. Eine Ideen- und Sozial-Geschichte der Intellektuellen, vom 19. Jahrhundert bis heute.</itunes:subtitle><itunes:summary>Markus Metz und Georg Seeßlen beschreiben in ihrem Radio-Essay Aufstieg, Niedergang und erneuten Aufstieg des Intellektualismus und seiner Gegner. Eine Ideen- und Sozial-Geschichte der Intellektuellen, vom 19. Jahrhundert bis heute.</itunes:summary><feedburner:origLink>http://audioarchiv.blogsport.de/2010/03/10/intellektuelle/</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/06mZOrBh9qU/2009_03_16_20_22_10_pldoyerfrdierettungpodcastohne_a.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://www.br-online.de/imperia/md/audio/podcast/import/2009_03/2009_03_16_20_22_10_pldoyerfrdierettungpodcastohne_a.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>Der Gestus der Kritischen Theorie. Versuch einer Einführung</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/nOX_5QhT98w/</link><pubDate>Tue, 09 Mar 2010 18:00:00 PST</pubDate><description>Kurzbeschreibung: Vortrag von Fabian Kettner (Arbeitskreis Rote Ruhr Uni), gehalten auf dem Antifacamp 2008.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/nOX_5QhT98w" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/pSRkO7sKPXo/F.+Kettner+-+Der+Gestus+der+Kritischen+Theorie%3A+Versuch+einer+Einf%C3%BChrung.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Kurzbeschreibung: Vortrag von Fabian Kettner (Arbeitskreis Rote Ruhr Uni), gehalten auf dem Antifacamp 2008.</itunes:subtitle><itunes:summary>Kurzbeschreibung: Vortrag von Fabian Kettner (Arbeitskreis Rote Ruhr Uni), gehalten auf dem Antifacamp 2008.</itunes:summary><feedburner:origLink>http://audioarchiv.blogsport.de/2009/03/05/der-gestus-der-kritischen-theorie-versuch-einer-einfuehrung/</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/pSRkO7sKPXo/F.+Kettner+-+Der+Gestus+der+Kritischen+Theorie%3A+Versuch+einer+Einf%C3%BChrung.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://download846.mediafire.com/1anjv3nbnwzg/wmakvzlfyty/F.+Kettner+-+Der+Gestus+der+Kritischen+Theorie%3A+Versuch+einer+Einf%C3%BChrung.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>Macker – Über ¿männliches? Dominanzverhalten in der linken Szene</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/NtLYHU1qwWo/</link><pubDate>Tue, 09 Mar 2010 18:00:00 PST</pubDate><description>Radio Island aus Leipzig hat ein Feature über Phänomene »männlichen Theorie- und Aktionsmackertums« in der sog. linken Szene gemacht. Zu Wort kommen Menschen aller Geschlechter, darunter auch – mit sehr interessanten Überlegungen – Bini Adamczak.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/NtLYHU1qwWo" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/0DNkgpHC7VM/Macker.+M%C3%A4nnliches+Dominanzverhalten+in+der+Linken.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Radio Island aus Leipzig hat ein Feature über Phänomene »männlichen Theorie- und Aktionsmackertums« in der sog. linken Szene gemacht. Zu Wort kommen Menschen aller Geschlechter, darunter auch – mit sehr interessanten Überlegungen – Bini Adamczak.</itunes:subtitle><itunes:summary>Radio Island aus Leipzig hat ein Feature über Phänomene »männlichen Theorie- und Aktionsmackertums« in der sog. linken Szene gemacht. Zu Wort kommen Menschen aller Geschlechter, darunter auch – mit sehr interessanten Überlegungen – Bini Adamczak.</itunes:summary><feedburner:origLink>http://audioarchiv.blogsport.de/2010/03/08/macker/</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/0DNkgpHC7VM/Macker.+M%C3%A4nnliches+Dominanzverhalten+in+der+Linken.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://download115.mediafire.com/zcomnltshejg/5hyqi1z2tgn/Macker.+M%C3%A4nnliches+Dominanzverhalten+in+der+Linken.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>SWR2: Tuning für die Neuronen - Wie optimiert lernt das Gehirn?</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/O7L7ee19Ku4/index.html</link><pubDate>Mon, 08 Mar 2010 18:00:00 PST</pubDate><description>Erfahrungs- und Lernprozesse in frühester Kindheit haben die Funktion, bestimmte neuronale Areale zu verbessern. Dabei gilt der Grundsatz: Use it or lose it. Synapsen, die nicht angeregt und benötigt werden, werden aussortiert, solche, die durch Lernprozesse aktiviert werden, bleiben erhalten. Um die Zahl der Synapsen zu erhöhen, ist deshalb eine anregende interessante Umwelt wichtig, die im Gehirn des Kindes neuronale Spuren hinterlässt.
Professor Anna Katharina Braun, Neurobiologin an der Universität Magdeburg, zeigt, welche neuronalen Konsequenzen bestimmte Lernprozesse haben. Prof. Anna Katharina Braun lehrt an der Universität Magdeburg und leitet am Institut für Biologie die Abteilung Zoologie/Entwicklungsneurobiologie.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/O7L7ee19Ku4" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/jtVlcJyAuVY/tuning-fuer-die-neuronen.6444m.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Erfahrungs- und Lernprozesse in frühester Kindheit haben die Funktion, bestimmte neuronale Areale zu verbessern. Dabei gilt der Grundsatz: Use it or lose it. Synapsen, die nicht angeregt und benötigt werden, werden aussortiert, solche, die durch Lernproze</itunes:subtitle><itunes:summary>Erfahrungs- und Lernprozesse in frühester Kindheit haben die Funktion, bestimmte neuronale Areale zu verbessern. Dabei gilt der Grundsatz: Use it or lose it. Synapsen, die nicht angeregt und benötigt werden, werden aussortiert, solche, die durch Lernprozesse aktiviert werden, bleiben erhalten. Um die Zahl der Synapsen zu erhöhen, ist deshalb eine anregende interessante Umwelt wichtig, die im Gehirn des Kindes neuronale Spuren hinterlässt. Professor Anna Katharina Braun, Neurobiologin an der Universität Magdeburg, zeigt, welche neuronalen Konsequenzen bestimmte Lernprozesse haben. Prof. Anna Katharina Braun lehrt an der Universität Magdeburg und leitet am Institut für Biologie die Abteilung Zoologie/Entwicklungsneurobiologie.</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/archiv/-/id=660334/nid=660334/did=5898960/1n73m9n/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/jtVlcJyAuVY/tuning-fuer-die-neuronen.6444m.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3-download.swr.de/swr2/aula/tuning-fuer-die-neuronen.6444m.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>SWR2: Jugendpolitik – Realität und Visionen</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/MwScT_4rRfg/index.html</link><pubDate>Mon, 08 Mar 2010 18:00:00 PST</pubDate><description>Worum geht es eigentlich gerade in der Jugendpolitik? Bei dieser Frage zucken nicht nur politische Laien mit den Schultern. Auch Berufspolitiker müssen erschreckend oft passen. Dabei ist Politik für die 14- bis 27-Jährigen nicht weniger wichtig als die Steuer- oder Verteidigungspolitik: Es gilt die hohe Armut unter Jugendlichen zu bekämpfen und ihnen eine gute Schulbildung zu ermöglichen. Man muss ihnen ausreichend Ausbildungs- und Studienplätze zur Verfügung stellen, die Gesundheit fördern und sie zu mündigen Konsumenten, Mediennutzern und Demokraten machen. Das zumindest ist die Vision. Doch wie sieht die deutsche Jugendpolitik in der Realität aus? Vertreter der Jugendverbände und Jugendhilfe stellen ihr kein gutes Zeugnis aus, und auch viele Forscher mahnen Verbesserungen an. Von Beate Krol&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/MwScT_4rRfg" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/s8ngnqY5d4o/swr2_wissen_100306_jugendpolitik_realtitaet_und_visionen.12844s.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Worum geht es eigentlich gerade in der Jugendpolitik? Bei dieser Frage zucken nicht nur politische Laien mit den Schultern. Auch Berufspolitiker müssen erschreckend oft passen. Dabei ist Politik für die 14- bis 27-Jährigen nicht weniger wichtig als die St</itunes:subtitle><itunes:summary>Worum geht es eigentlich gerade in der Jugendpolitik? Bei dieser Frage zucken nicht nur politische Laien mit den Schultern. Auch Berufspolitiker müssen erschreckend oft passen. Dabei ist Politik für die 14- bis 27-Jährigen nicht weniger wichtig als die Steuer- oder Verteidigungspolitik: Es gilt die hohe Armut unter Jugendlichen zu bekämpfen und ihnen eine gute Schulbildung zu ermöglichen. Man muss ihnen ausreichend Ausbildungs- und Studienplätze zur Verfügung stellen, die Gesundheit fördern und sie zu mündigen Konsumenten, Mediennutzern und Demokraten machen. Das zumindest ist die Vision. Doch wie sieht die deutsche Jugendpolitik in der Realität aus? Vertreter der Jugendverbände und Jugendhilfe stellen ihr kein gutes Zeugnis aus, und auch viele Forscher mahnen Verbesserungen an. Von Beate Krol</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/archiv/-/id=660334/nid=660334/did=5898842/2eaode/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/s8ngnqY5d4o/swr2_wissen_100306_jugendpolitik_realtitaet_und_visionen.12844s.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3-download.swr.de/swr2/wissen/sendungen/swr2_wissen_100306_jugendpolitik_realtitaet_und_visionen.12844s.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>Vom Verfallsdatum des Kapitalismus</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/jaQ-3zzrvY4/</link><pubDate>Fri, 26 Feb 2010 18:00:00 PST</pubDate><description>Sachzwang FM hat zum ersten (mir bekannten) mal einen Vortrag von Robert Kurz (»Exit! Krise und Kritik der Warengesellschaft«) zur Grundlage einer Sendung genommen. Dieser wurde Ende September 2009 in Karlsruhe aufgezeichnet und analysiert Ursachen und Verlauf der aktuellen Weltwirtschaftskrise.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/jaQ-3zzrvY4" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/yLOqXV6pqhA/Vom+Verfallsdatum+des+Kapitalismus+%28R.+Kurz%29.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Sachzwang FM hat zum ersten (mir bekannten) mal einen Vortrag von Robert Kurz (»Exit! Krise und Kritik der Warengesellschaft«) zur Grundlage einer Sendung genommen. Dieser wurde Ende September 2009 in Karlsruhe aufgezeichnet und analysiert Ursachen und Ve</itunes:subtitle><itunes:summary>Sachzwang FM hat zum ersten (mir bekannten) mal einen Vortrag von Robert Kurz (»Exit! Krise und Kritik der Warengesellschaft«) zur Grundlage einer Sendung genommen. Dieser wurde Ende September 2009 in Karlsruhe aufgezeichnet und analysiert Ursachen und Verlauf der aktuellen Weltwirtschaftskrise.</itunes:summary><feedburner:origLink>http://audioarchiv.blogsport.de/2009/11/10/verfallsdatum-kapitalismus/</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/yLOqXV6pqhA/Vom+Verfallsdatum+des+Kapitalismus+%28R.+Kurz%29.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://download652.mediafire.com/mtxhaci1ltbg/qmwr2ekttmd/Vom+Verfallsdatum+des+Kapitalismus+%28R.+Kurz%29.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>Svenja Schröder: Feministische Netzkultur</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/mfO2OSeVqnU/</link><pubDate>Thu, 25 Feb 2010 18:00:00 PST</pubDate><description>Nach einer Pause aufgrund technischer Probleme, die erst einmal gelöst werden wollten, geht heute endlich wieder eine neue Folge unseres Podcasts online. “Feministische Netzkultur – Spielwiese oder Kriegsgebiet? Interdisziplinäre Betrachtung einer Netzlandschaft” lautete der Titel von Svenja Schröders Vortrag im November 2009, der Einblicke in die deutschsprachige (queer-)feministische Blogosphäre und Vernetzungen auf Seiten wie facebook oder twitter gibt. Svenja Schröder (M. Sc.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für kollaborative lehr- und lernunterstützende Systeme an der Uni Duisburg Essen. Sie forscht zu Kollaboration im Web 2.0 (v.a. twitter) und ist in der Hacker- und queer-feministischen Szene unterwegs.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/mfO2OSeVqnU" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/FsjvR9nl8eE/schroeder_cc_2009.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Nach einer Pause aufgrund technischer Probleme, die erst einmal gelöst werden wollten, geht heute endlich wieder eine neue Folge unseres Podcasts online. “Feministische Netzkultur – Spielwiese oder Kriegsgebiet? Interdisziplinäre Betrachtung einer Netzlan</itunes:subtitle><itunes:summary>Nach einer Pause aufgrund technischer Probleme, die erst einmal gelöst werden wollten, geht heute endlich wieder eine neue Folge unseres Podcasts online. “Feministische Netzkultur – Spielwiese oder Kriegsgebiet? Interdisziplinäre Betrachtung einer Netzlandschaft” lautete der Titel von Svenja Schröders Vortrag im November 2009, der Einblicke in die deutschsprachige (queer-)feministische Blogosphäre und Vernetzungen auf Seiten wie facebook oder twitter gibt. Svenja Schröder (M. Sc.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für kollaborative lehr- und lernunterstützende Systeme an der Uni Duisburg Essen. Sie forscht zu Kollaboration im Web 2.0 (v.a. twitter) und ist in der Hacker- und queer-feministischen Szene unterwegs.</itunes:summary><feedburner:origLink>http://agqueerstudies.de/svenja-schroder-feministische-netzkultur-2/</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/FsjvR9nl8eE/schroeder_cc_2009.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/schroeder_cc_2009.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>SWR2: Ärzte made in Kuba</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/lcrrNvX4erk/index.html</link><pubDate>Thu, 25 Feb 2010 18:00:00 PST</pubDate><description>Das Gesundheitssystem Kubas ist eines der Aushängeschilder der Revolution von 1959. Die auf der Insel praktizierte Medizin genießt bis heute international einen guten Ruf. Ein Beweis ist die niedrige Kindersterblichkeit, die es mit den höchst entwickelten Staaten aufnehmen kann. Kubanische Ärzte halfen 1998 in Honduras, als der Hurrikan „Mitch“ das Land verwüstete und Tausende Menschen medizinische Versorgung benötigten. Gleichzeitig hatte der damalige kubanische Präsident Fidel Castro eine Idee: Statt Ärzte ins Ausland zu schicken, sollten künftig junge Menschen in Havanna Medizin studieren, um später in ihren zumeist armen Heimatländern zu praktizieren. An der „Lateinamerikanischen Schule für Medizin“ erhalten heute alljährlich über 2000 angehende Ärzte ihr Diplom; die Kosten des Studiums trägt die kubanische Regierung. Die Studierenden kommen aus fast allen Ländern Lateinamerikas und der Karibik, aber auch aus Afrika - und sogar aus den USA. Von Karl-Ludolf Hübener&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/lcrrNvX4erk" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/h3rAJdwNSuU/aerzte-made-in-kuba.12844s.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Das Gesundheitssystem Kubas ist eines der Aushängeschilder der Revolution von 1959. Die auf der Insel praktizierte Medizin genießt bis heute international einen guten Ruf. Ein Beweis ist die niedrige Kindersterblichkeit, die es mit den höchst entwickelten</itunes:subtitle><itunes:summary>Das Gesundheitssystem Kubas ist eines der Aushängeschilder der Revolution von 1959. Die auf der Insel praktizierte Medizin genießt bis heute international einen guten Ruf. Ein Beweis ist die niedrige Kindersterblichkeit, die es mit den höchst entwickelten Staaten aufnehmen kann. Kubanische Ärzte halfen 1998 in Honduras, als der Hurrikan „Mitch“ das Land verwüstete und Tausende Menschen medizinische Versorgung benötigten. Gleichzeitig hatte der damalige kubanische Präsident Fidel Castro eine Idee: Statt Ärzte ins Ausland zu schicken, sollten künftig junge Menschen in Havanna Medizin studieren, um später in ihren zumeist armen Heimatländern zu praktizieren. An der „Lateinamerikanischen Schule für Medizin“ erhalten heute alljährlich über 2000 angehende Ärzte ihr Diplom; die Kosten des Studiums trägt die kubanische Regierung. Die Studierenden kommen aus fast allen Ländern Lateinamerikas und der Karibik, aber auch aus Afrika - und sogar aus den USA. Von Karl-Ludolf Hübener</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/archiv/aerzte-made-in-kuba/-/id=660334/nid=660334/did=5866244/13mud43/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/h3rAJdwNSuU/aerzte-made-in-kuba.12844s.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3-download.swr.de/swr2/wissen/sendungen/aerzte-made-in-kuba.12844s.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>Die Geschichte der Globalisierungskritik und ihrer Protestformen</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/gH2eyj81MMk/</link><pubDate>Tue, 23 Feb 2010 18:00:00 PST</pubDate><description>Sambagruppen, Straßentheater-Aktivisten, in pink und silber gekleidete Feen und Cheerleader und Clownsarmeen: Die Proteste der Globalisierungskritiker sehen oft eher nach Stadtfest aus als nach Demo. Lustig, spielerisch, kreativ will man gegen die Mächtigen der Welt protestieren. Aber auch Straßenschlachten und Auseinandersetzungen mit der Polizei prägen bis heute unser Bild von der globalisierungskritischen Bewegung. Anfang der 2000er Jahre erfreute sich vor allem Attac, das Netzwerk aus Organisationen und Einzelmitgliedern, wachsender Mitgliederzahlen. Doch der anfangs innovative Ansatz, eine Plattform für andere Organisationen zu sein, scheint bereits nach 10 Jahren überholt: Während sich attac im Moment schwer tut, von der aktuellen Wirtschaftskrise zu profitieren, sind kleine Organisationen sehr erfolgreich, die ihren Protest vor allem durch das Internet organisieren. Dort können Leute mit minimalem Zeiteinsatz und ohne sich mit einer großen Organsation herumschlagen zu müssen, punktuell aktiv werden. Während attac noch “Mitglieder” hat, brauchen Initiativen wie campact.de nur noch Aktivisten.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/gH2eyj81MMk" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/2iQqKqFg24Q/2010_02_18_10_44_26_podcastvonclownsarmeenundpinkr_a.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Sambagruppen, Straßentheater-Aktivisten, in pink und silber gekleidete Feen und Cheerleader und Clownsarmeen: Die Proteste der Globalisierungskritiker sehen oft eher nach Stadtfest aus als nach Demo. Lustig, spielerisch, kreativ will man gegen die Mächtig</itunes:subtitle><itunes:summary>Sambagruppen, Straßentheater-Aktivisten, in pink und silber gekleidete Feen und Cheerleader und Clownsarmeen: Die Proteste der Globalisierungskritiker sehen oft eher nach Stadtfest aus als nach Demo. 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Während attac noch “Mitglieder” hat, brauchen Initiativen wie campact.de nur noch Aktivisten.</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.netzpolitik.org/2010/die-geschichte-der-globalisierungskritik-und-ihrer-protestformen/</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/2iQqKqFg24Q/2010_02_18_10_44_26_podcastvonclownsarmeenundpinkr_a.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://www.br-online.de/imperia/md/audio/podcast/import/2010_02/2010_02_18_10_44_26_podcastvonclownsarmeenundpinkr_a.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>Talx: Andreas Haderlein - Trend- und Zukunftsforscher</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/oBdKVsCn2yE/</link><pubDate>Tue, 23 Feb 2010 12:00:00 PST</pubDate><description>Andreas Haderlein ist Mitarbeiter am Zukunftsinstitut  Kelkheim, das sich selbst als einer der einflussreichsten Think-Tanks der europäischen Trend- und Zukunftsforschung bezeichnent. Dort beschäftigt sich der Medien- und Kulturanthropologe mit der Zukunft von Gesellschaft, Unternehmen und Kultur. Als Leiter der Zukunftsakademie und der Onlineredaktion arbeitet er daran, den gesellschaftlichen und soziokulturellen Wandel begreifbar zu machen, zu moderieren und die Zukunft als Chance zu begreifen. Einer seiner Schwerpunkte dabei ist die Zukunft der Medien. Bei Talx wagen wir einen Blick zurück auf das vergangene Jahrzehnt und einen Blick in das gerade angebrochene neue Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/oBdKVsCn2yE" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/ku6r6jWfSsI/Talx_AndreasHaderlein_Podcast_final.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Andreas Haderlein ist Mitarbeiter am Zukunftsinstitut Kelkheim, das sich selbst als einer der einflussreichsten Think-Tanks der europäischen Trend- und Zukunftsforschung bezeichnent. Dort beschäftigt sich der Medien- und Kulturanthropologe mit der Zukunft</itunes:subtitle><itunes:summary>Andreas Haderlein ist Mitarbeiter am Zukunftsinstitut Kelkheim, das sich selbst als einer der einflussreichsten Think-Tanks der europäischen Trend- und Zukunftsforschung bezeichnent. Dort beschäftigt sich der Medien- und Kulturanthropologe mit der Zukunft von Gesellschaft, Unternehmen und Kultur. 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Dazu stellte Naess ein Gerüst aus acht Grundsätzen auf, die den Menschen als Teil des "Erdhaushaltes" auf seine natürliche Größe herunterstutzt. Jene ethischen Gebote gehen vom gleichen Wert aller Lebewesen aus, von der Notwendigkeit, die Vielfalt des Lebens zu respektieren, von der zu großen Anzahl und Machtfülle des Menschen, von der Notwendigkeit der gesellschaftlichen Neuorientierung und der Verpflichtung zu handeln. Erst wenn der Mensch sein Leben in Einklang mit dem Ganzen bringe, gelänge ihm die Überwindung seines gespaltenen Bewusstseins, so predigen die Anhänger der Tiefenökologie. Nicht das ständige Hochschrauben der Lebensstandards, sondern der Zuwachs an Lebensqualität gebe die Befriedigung, am ganzheitlichen Entwurf für ein besseres und friedlicheres Zusammenleben teilzuhaben. Sein Höhepunkt ist erreicht, wenn jeder einzelne die gleiche Achtsamkeit den eigenen Belangen wie denen der Natur zufließen lässt und zu einer neuen Wahrnehmung der Welt gelangt.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/K4btrSXSYus" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/kfuOIvV5654/2008_07_29_17_20_54_podcast_radiowissen_tiefenoeko_a.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Als der norwegische Philosoph Arne Naess 1973 den Begriff der "deep ecology" prägte, hatte er folgende Grundidee vor Augen: er wollte in Abgrenzung zur "oberflächlichen Ökologie", die sich mit dem Anspruch auf eine saubere Umwelt befasst, das Recht auf ei</itunes:subtitle><itunes:summary>Als der norwegische Philosoph Arne Naess 1973 den Begriff der "deep ecology" prägte, hatte er folgende Grundidee vor Augen: er wollte in Abgrenzung zur "oberflächlichen Ökologie", die sich mit dem Anspruch auf eine saubere Umwelt befasst, das Recht auf eine tiefer gehende Befriedigung menschlicher Grundbedürfnisse formulieren. Dazu stellte Naess ein Gerüst aus acht Grundsätzen auf, die den Menschen als Teil des "Erdhaushaltes" auf seine natürliche Größe herunterstutzt. Jene ethischen Gebote gehen vom gleichen Wert aller Lebewesen aus, von der Notwendigkeit, die Vielfalt des Lebens zu respektieren, von der zu großen Anzahl und Machtfülle des Menschen, von der Notwendigkeit der gesellschaftlichen Neuorientierung und der Verpflichtung zu handeln. Erst wenn der Mensch sein Leben in Einklang mit dem Ganzen bringe, gelänge ihm die Überwindung seines gespaltenen Bewusstseins, so predigen die Anhänger der Tiefenökologie. Nicht das ständige Hochschrauben der Lebensstandards, sondern der Zuwachs an Lebensqualität gebe die Befriedigung, am ganzheitlichen Entwurf für ein besseres und friedlicheres Zusammenleben teilzuhaben. 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Kapitalismus, Arbeit und Krise</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/k__Wn1siKfw/</link><pubDate>Mon, 22 Feb 2010 16:00:00 PST</pubDate><description>Auf Einladung der Redical [M] stellte Jutta Ditfurth  im Januar 2010 einige der Kernthesen ihres neuen Buches »Zeit des Zorns – Streitschrift für eine gerechte Gesellschaft« (München 2009) in Göttingen vor. Ihr Vortrag ist eine Mischung aus gesellschafts- und ideologiekritischer Zusammenschau auf die aktuelle Weltwirtschaftskrise und Abschweifung.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/k__Wn1siKfw" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/-7kyG28KMQQ/Ju_Dit_Goe.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Auf Einladung der Redical [M] stellte Jutta Ditfurth im Januar 2010 einige der Kernthesen ihres neuen Buches »Zeit des Zorns – Streitschrift für eine gerechte Gesellschaft« (München 2009) in Göttingen vor. Ihr Vortrag ist eine Mischung aus gesellschafts- </itunes:subtitle><itunes:summary>Auf Einladung der Redical [M] stellte Jutta Ditfurth im Januar 2010 einige der Kernthesen ihres neuen Buches »Zeit des Zorns – Streitschrift für eine gerechte Gesellschaft« (München 2009) in Göttingen vor. 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Protestler rufen dazu auf, zu kleinen unabhängigen Banken zu wechseln. Ein Appell an die Zivilcourage und den Kampfgeist der Amerikaner Von Lena Bodewein, NDR-Hörfunkstudio New York&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/6ofNjLRrs_0" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/JI7KMCX0WTg/AU-20100216-0358-3001.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Während die mit Steuergeldern geretteten US-Finanzriesen ihren Top-Mitarbeitern Millionen-Boni zahlen, entsteht eine Gegenbewegung. Protestler rufen dazu auf, zu kleinen unabhängigen Banken zu wechseln. Ein Appell an die Zivilcourage und den Kampfgeist de</itunes:subtitle><itunes:summary>Während die mit Steuergeldern geretteten US-Finanzriesen ihren Top-Mitarbeitern Millionen-Boni zahlen, entsteht eine Gegenbewegung. Protestler rufen dazu auf, zu kleinen unabhängigen Banken zu wechseln. 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Kennzeichen der eigentlichen Elite ist ihre Unkonventionalität: Man ist weder links noch rechts, weder modern noch konservativ, weder schüchtern noch karrieresüchtig, weder grüblerisch noch oberflächlich, nein, man ist alles zugleich. Das klingt nach Indifferenz; tatsächlich aber liegt hier das Geheimnis noch jeder Höchstleistung, die irgendwo, ob in Politik, Wirtschaft oder Kultur, erbracht worden ist. Konstantin Sakkas, Journalist und Philosoph, zeigt, welcher Elitebegriff aus seiner Sicht am sinnvollsten erscheint. 
Konstantin Sakkas (*1982) studierte Rechtswissenschaften, Philosophie und Geschichte und schloss sein Studium an der Freien Universität Berlin 2009 mit dem Magister ab. Gegenwärtig promoviert er bei Professor Bernhard H.F. Taureck (TU Braunschweig) über Hannah Arendt. Er arbeitet seit mehreren Jahren als freier Autor für Presse und Rundfunk.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/cJe506df6oQ" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/BFriUbtr0Cw/unkonventionell-oder-mainstreamig.6444m.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Seit unsere Hochschullandschaft um die Elite-Leuchttürme bereichert worden ist, diskutiert die Öffentlichkeit über die Frage, was wir unter Elite verstehen wollen: eine Geldelite, eine effiziente Leistungselite, die das Bruttosozialprodukt steigert? Kennz</itunes:subtitle><itunes:summary>Seit unsere Hochschullandschaft um die Elite-Leuchttürme bereichert worden ist, diskutiert die Öffentlichkeit über die Frage, was wir unter Elite verstehen wollen: eine Geldelite, eine effiziente Leistungselite, die das Bruttosozialprodukt steigert? Kennzeichen der eigentlichen Elite ist ihre Unkonventionalität: Man ist weder links noch rechts, weder modern noch konservativ, weder schüchtern noch karrieresüchtig, weder grüblerisch noch oberflächlich, nein, man ist alles zugleich. Das klingt nach Indifferenz; tatsächlich aber liegt hier das Geheimnis noch jeder Höchstleistung, die irgendwo, ob in Politik, Wirtschaft oder Kultur, erbracht worden ist. Konstantin Sakkas, Journalist und Philosoph, zeigt, welcher Elitebegriff aus seiner Sicht am sinnvollsten erscheint. Konstantin Sakkas (*1982) studierte Rechtswissenschaften, Philosophie und Geschichte und schloss sein Studium an der Freien Universität Berlin 2009 mit dem Magister ab. Gegenwärtig promoviert er bei Professor Bernhard H.F. Taureck (TU Braunschweig) über Hannah Arendt. Er arbeitet seit mehreren Jahren als freier Autor für Presse und Rundfunk.</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/archiv/-/id=660334/nid=660334/did=5815836/108d44g/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/BFriUbtr0Cw/unkonventionell-oder-mainstreamig.6444m.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3-download.swr.de/swr2/aula/unkonventionell-oder-mainstreamig.6444m.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>SWR2: Strafvollzug als Profit-Center - Privatisierung in deutschen Gefängnissen</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/PvseUCcHxhE/index.html</link><pubDate>Wed, 10 Feb 2010 16:00:00 PST</pubDate><description>Mit der JVA Offenburg eröffnete im Juni 2009 das erste teilprivatisierte Gefängnis in Baden-Württemberg. Rund 40 Prozent aller Aufgaben werden in Offenburg von der Firma Kötter gemanagt, einem Unternehmen, das bisher vor allem in der Sicherheits- und Reinigungsbranche tätig ist. Das Justizministerium erhofft sich dadurch Einsparungen von 200.000 Euro im Jahr. Kritiker verweisen auf die JVA Hünfeld in Hessen, die 2005 als erstes teilprivatisiertes Gefängnis in Deutschland in Betrieb ging. Bei einem Vergleich hat sich ergeben, dass ein privat betriebener Haftplatz teurer ist als ein staatlicher. Welche Argumente haben Befürworter und Kritiker? Welche Folgen für den Strafvollzug haben solche Teilprivatisierungen? Von Christine Werner&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/PvseUCcHxhE" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/iZdZ1eQ4RZA/strafvollzug-als-profit-center.12844s.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Mit der JVA Offenburg eröffnete im Juni 2009 das erste teilprivatisierte Gefängnis in Baden-Württemberg. Rund 40 Prozent aller Aufgaben werden in Offenburg von der Firma Kötter gemanagt, einem Unternehmen, das bisher vor allem in der Sicherheits- und Rein</itunes:subtitle><itunes:summary>Mit der JVA Offenburg eröffnete im Juni 2009 das erste teilprivatisierte Gefängnis in Baden-Württemberg. Rund 40 Prozent aller Aufgaben werden in Offenburg von der Firma Kötter gemanagt, einem Unternehmen, das bisher vor allem in der Sicherheits- und Reinigungsbranche tätig ist. Das Justizministerium erhofft sich dadurch Einsparungen von 200.000 Euro im Jahr. Kritiker verweisen auf die JVA Hünfeld in Hessen, die 2005 als erstes teilprivatisiertes Gefängnis in Deutschland in Betrieb ging. Bei einem Vergleich hat sich ergeben, dass ein privat betriebener Haftplatz teurer ist als ein staatlicher. Welche Argumente haben Befürworter und Kritiker? Welche Folgen für den Strafvollzug haben solche Teilprivatisierungen? Von Christine Werner</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/archiv/-/id=660334/nid=660334/did=5815226/15nbet3/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/iZdZ1eQ4RZA/strafvollzug-als-profit-center.12844s.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3-download.swr.de/swr2/wissen/sendungen/strafvollzug-als-profit-center.12844s.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>WDR5: Erlebte Geschichten - Esther Bejerano</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/HZcJsEJHgVE/erlebtegeschichten.xml</link><pubDate>Mon, 08 Feb 2010 16:00:00 PST</pubDate><description>Sie überlebte die Hölle / Esther Bejerano und das Mädchenorchester von Auschwitz / Eine Sendung von Albert Wiedenhöfer / Esther Bejerano ist jetzt 85 Jahre alt - und sie wird nicht müde, Musik zu machen und davon zu erzählen, dass sie Auschwitz überlebt hat. Im vergangenen Jahr beschritt sie musikalisches Neuland: Mit der Kölner Saxophon Mafia zusammen trat sie auf die Bühne, gemeinsam kreierten sie einen neuen Musikstil. 1924 in Saarlouis als Tochter eines Kantors geboren, wurde sie 1943 mit weiteren 1000 Juden in Viehwaggons zum Abtransport nach Auschwitz gesteckt. Im Lager schleppte sie Steine, meldete sich für das Mädchenorchester, spielte dort Akkordeon - und überlebte. Bei einem Todesmarsch 1945 konnte sie fliehen. Ab den 80er Jahren, als sie aus Israel nach Deutschland zurückgekehrt war, trat sie mit der Band "Coincidence" auf, die jiddische und antifaschistische Lieder spielt. / Redaktion: Mark vom Hofe © WDR 2010&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/HZcJsEJHgVE" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/wSnUb6pH-00/wdr5_erlebte_geschichten_20100131_0730.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Sie überlebte die Hölle / Esther Bejerano und das Mädchenorchester von Auschwitz / Eine Sendung von Albert Wiedenhöfer / Esther Bejerano ist jetzt 85 Jahre alt - und sie wird nicht müde, Musik zu machen und davon zu erzählen, dass sie Auschwitz überlebt h</itunes:subtitle><itunes:summary>Sie überlebte die Hölle / Esther Bejerano und das Mädchenorchester von Auschwitz / Eine Sendung von Albert Wiedenhöfer / Esther Bejerano ist jetzt 85 Jahre alt - und sie wird nicht müde, Musik zu machen und davon zu erzählen, dass sie Auschwitz überlebt hat. Im vergangenen Jahr beschritt sie musikalisches Neuland: Mit der Kölner Saxophon Mafia zusammen trat sie auf die Bühne, gemeinsam kreierten sie einen neuen Musikstil. 1924 in Saarlouis als Tochter eines Kantors geboren, wurde sie 1943 mit weiteren 1000 Juden in Viehwaggons zum Abtransport nach Auschwitz gesteckt. Im Lager schleppte sie Steine, meldete sich für das Mädchenorchester, spielte dort Akkordeon - und überlebte. Bei einem Todesmarsch 1945 konnte sie fliehen. Ab den 80er Jahren, als sie aus Israel nach Deutschland zurückgekehrt war, trat sie mit der Band "Coincidence" auf, die jiddische und antifaschistische Lieder spielt. / Redaktion: Mark vom Hofe © WDR 2010</itunes:summary><feedburner:origLink>http://podcast.wdr.de/radio/erlebtegeschichten.xml</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/wSnUb6pH-00/wdr5_erlebte_geschichten_20100131_0730.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://medien.wdr.de/m/1264779423/radio/erlebtegeschichten/wdr5_erlebte_geschichten_20100131_0730.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>WDR5: Kapitalismus ohne Wachstum</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/9a86tatElTw/funkhausgespraeche.html</link><pubDate>Sun, 07 Feb 2010 16:00:00 PST</pubDate><description>Gibt es eine Wirtschaftsordnung ohne Zwang zum Mehr? Gäste: Roger de Weck, Ökonom und Publizist; Reinhard Loske, Grüner Umweltsenator Bremen; Moderation: Jürgen Wiebicke © WDR 2010&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/9a86tatElTw" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/fPrM_V797eo/wdr5_funkhausgespraeche_20100107_2100.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Gibt es eine Wirtschaftsordnung ohne Zwang zum Mehr? Gäste: Roger de Weck, Ökonom und Publizist; Reinhard Loske, Grüner Umweltsenator Bremen; Moderation: Jürgen Wiebicke © WDR 2010</itunes:subtitle><itunes:summary>Gibt es eine Wirtschaftsordnung ohne Zwang zum Mehr? Gäste: Roger de Weck, Ökonom und Publizist; Reinhard Loske, Grüner Umweltsenator Bremen; Moderation: Jürgen Wiebicke © WDR 2010</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.wdr5.de/nachhoeren/funkhausgespraeche.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/fPrM_V797eo/wdr5_funkhausgespraeche_20100107_2100.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://medien.wdr.de/m/1262962302/radio/fhgespraeche/wdr5_funkhausgespraeche_20100107_2100.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>War Flipper schwul? Homosexualität bei Tieren</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/ZR7e6SFQrxw/index.html</link><pubDate>Sun, 07 Feb 2010 16:00:00 PST</pubDate><description>Masturbierende Schimpansen, Gruppenorgien bei männlichen Delfinen? Bis vor kurzem taten sich Verhaltensbiologen schwer, Homosexualität im Tierreich anzuerkennen, mittlerweile ist klar, dass das Phänomen genauso stark verbreitet ist wie unter Menschen. Das betrifft nicht nur Flipper, sondern auch männliche Gorillas, die in Junggesellentrupps leben und bevorzugt mit Männern über Jahre hinweg verkehren. Volker Sommer, Professor für evolutionäre Anthropologie am University College London, schildert Phänomene und Ursachen der tierischen Homosexualität.

Volker Sommer hat am University College London einen Lehrstuhl für Evolutionäre Anthropologie inne und gilt laut dem letzten Cicero-Ranking als einer der wichtigsten Naturwissenschaftler Deutschlands, die zur öffentlichen Meinungsbildung beitragen. Schwerpunkt seiner Forschungen ist die Verhaltensökologie von Primaten. Gleichgeschlechtliches Sexualverhalten thematisierte er zunächst in seinem Klassiker "Wider die Natur ? Homosexualität und Evolution" (München: C.H. Beck 1990) und zuletzt (als Herausgeber, mit Paul Vasey) in "Homosexual Behaviour in Animals. An Evolutionary Perspective" (Cambridge: Cambridge University Press, 2006).&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/ZR7e6SFQrxw" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/-TaU0OAQjJ4/war-flipper-schwul.6444m.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Masturbierende Schimpansen, Gruppenorgien bei männlichen Delfinen? Bis vor kurzem taten sich Verhaltensbiologen schwer, Homosexualität im Tierreich anzuerkennen, mittlerweile ist klar, dass das Phänomen genauso stark verbreitet ist wie unter Menschen. Das</itunes:subtitle><itunes:summary>Masturbierende Schimpansen, Gruppenorgien bei männlichen Delfinen? Bis vor kurzem taten sich Verhaltensbiologen schwer, Homosexualität im Tierreich anzuerkennen, mittlerweile ist klar, dass das Phänomen genauso stark verbreitet ist wie unter Menschen. Das betrifft nicht nur Flipper, sondern auch männliche Gorillas, die in Junggesellentrupps leben und bevorzugt mit Männern über Jahre hinweg verkehren. Volker Sommer, Professor für evolutionäre Anthropologie am University College London, schildert Phänomene und Ursachen der tierischen Homosexualität. Volker Sommer hat am University College London einen Lehrstuhl für Evolutionäre Anthropologie inne und gilt laut dem letzten Cicero-Ranking als einer der wichtigsten Naturwissenschaftler Deutschlands, die zur öffentlichen Meinungsbildung beitragen. Schwerpunkt seiner Forschungen ist die Verhaltensökologie von Primaten. Gleichgeschlechtliches Sexualverhalten thematisierte er zunächst in seinem Klassiker "Wider die Natur ? Homosexualität und Evolution" (München: C.H. Beck 1990) und zuletzt (als Herausgeber, mit Paul Vasey) in "Homosexual Behaviour in Animals. An Evolutionary Perspective" (Cambridge: Cambridge University Press, 2006).</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/archiv/-/id=660334/nid=660334/did=5797942/18hhlcm/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/-TaU0OAQjJ4/war-flipper-schwul.6444m.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3-download.swr.de/swr2/aula/war-flipper-schwul.6444m.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>MDR: Demokratie 2.0</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/iqH0wFRp-wE/7068891.html</link><pubDate>Fri, 05 Feb 2010 16:00:00 PST</pubDate><description>Die junge Generation, die mit Internet und Digitaltechnik aufgewachsen ist, sieht immer mehr ihren Lebensraum bedroht. Nun nutzt sie die Möglichkeiten der digitalen Welt, sich zu vernetzen und für Freiheit und Offenheit in diesem Lebensraum zu kämpfen.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/iqH0wFRp-wE" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/qdpwYOYUfOE/digas-2f40db53-0cb6-4375-a593-f54bb54bebf6.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Die junge Generation, die mit Internet und Digitaltechnik aufgewachsen ist, sieht immer mehr ihren Lebensraum bedroht. Nun nutzt sie die Möglichkeiten der digitalen Welt, sich zu vernetzen und für Freiheit und Offenheit in diesem Lebensraum zu kämpfen.</itunes:subtitle><itunes:summary>Die junge Generation, die mit Internet und Digitaltechnik aufgewachsen ist, sieht immer mehr ihren Lebensraum bedroht. Nun nutzt sie die Möglichkeiten der digitalen Welt, sich zu vernetzen und für Freiheit und Offenheit in diesem Lebensraum zu kämpfen.</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.mdr.de/mdr-figaro/hoerspiel/feature/7068891.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/qdpwYOYUfOE/digas-2f40db53-0cb6-4375-a593-f54bb54bebf6.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://c22033-o.l.core.cdn.streamfarm.net/22033mdr/ondemand/3087mdr/MDR_vgnmpx_download/digas-2f40db53-0cb6-4375-a593-f54bb54bebf6.mp3#/Demokratie_2.0_digas_2f40db53_0cb6_4375_a593_f54bb54bebf6.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>SWR2: Selber denken! Zur Entwicklung der "Philosophischen Cafés"</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/GZrjC0MKTMc/index.html</link><pubDate>Fri, 05 Feb 2010 16:00:00 PST</pubDate><description>Das Leben provoziert Fragen. Immer schon. Man will die Welt erkennen, ihr denkend auf den Grund gehen. Gerade in der unübersichtlichen Postmoderne gibt es ein zunehmendes Bedürfnis nach Antworten. Der Erfolg der "Philosophischen Cafés" belegt das. Seit Marc Sautet Anfang der 90er-Jahre begann, die Philosophie neu und praktisch zu verorten, ist sie zu einem frei verfügbaren "Basis-Vitamin" gegen den alltäglichen Kältestrom geworden. Detlef Berentzen hat "Cafés" besucht, in denen Philosophie lebendig wird, erörtert aber auch das Wirken von Marc Sautet und aktuelle Entwicklungen der praktischen Philosophie. Von Detlef Berentzen&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/GZrjC0MKTMc" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/hMLNK530jkw/selber-denken-philosophische-cafes.12844s.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Das Leben provoziert Fragen. Immer schon. Man will die Welt erkennen, ihr denkend auf den Grund gehen. Gerade in der unübersichtlichen Postmoderne gibt es ein zunehmendes Bedürfnis nach Antworten. Der Erfolg der "Philosophischen Cafés" belegt das. Seit Ma</itunes:subtitle><itunes:summary>Das Leben provoziert Fragen. Immer schon. Man will die Welt erkennen, ihr denkend auf den Grund gehen. Gerade in der unübersichtlichen Postmoderne gibt es ein zunehmendes Bedürfnis nach Antworten. Der Erfolg der "Philosophischen Cafés" belegt das. Seit Marc Sautet Anfang der 90er-Jahre begann, die Philosophie neu und praktisch zu verorten, ist sie zu einem frei verfügbaren "Basis-Vitamin" gegen den alltäglichen Kältestrom geworden. Detlef Berentzen hat "Cafés" besucht, in denen Philosophie lebendig wird, erörtert aber auch das Wirken von Marc Sautet und aktuelle Entwicklungen der praktischen Philosophie. Von Detlef Berentzen</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/archiv/-/id=660334/nid=660334/did=5797650/pk3zt2/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/hMLNK530jkw/selber-denken-philosophische-cafes.12844s.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3-download.swr.de/swr2/wissen/sendungen/selber-denken-philosophische-cafes.12844s.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>SWR2: Ohne Staub kein Regen</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/3ZzLXTT4whU/index.html</link><pubDate>Mon, 01 Feb 2010 16:00:00 PST</pubDate><description>Bei allen Versuchen, Vorhersagen über das Klima der Zukunft zu machen, haben die Forscher ein großes Problem: Staub. Sie wissen zu wenig über Schwebteilchen wie Sandstaub, Vulkanasche, Pilzsporen, Salzkristalle oder sogar von Bruchstücken von Tierhaaren in der Atmosphäre. Diese winzigen Partikel lassen die Tröpfchen der Wolken entstehen, so viel ist klar. Aber dann wird es konfus: Manchmal gibt es Wolken, die viel Sonnenwärme ins Weltall zurückstrahlen. Oder Wolken, die die Wärme wie eine Bettdecke am Boden halten. Aus manchen regnet es schnell und heftig, andere lösen sich auf, bevor auch nur ein Tropfen fällt. Chemiker, Physiker und Klimatologen versuchen jetzt genau herauszufinden, welche Rolle welche Art von Staub dabei spielt. Von Rainer B. Langen&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/3ZzLXTT4whU" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/bpfNnuQYIGw/swr2_wissen_100201_ohne_staub_kein_regen.12844s.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Bei allen Versuchen, Vorhersagen über das Klima der Zukunft zu machen, haben die Forscher ein großes Problem: Staub. Sie wissen zu wenig über Schwebteilchen wie Sandstaub, Vulkanasche, Pilzsporen, Salzkristalle oder sogar von Bruchstücken von Tierhaaren i</itunes:subtitle><itunes:summary>Bei allen Versuchen, Vorhersagen über das Klima der Zukunft zu machen, haben die Forscher ein großes Problem: Staub. Sie wissen zu wenig über Schwebteilchen wie Sandstaub, Vulkanasche, Pilzsporen, Salzkristalle oder sogar von Bruchstücken von Tierhaaren in der Atmosphäre. Diese winzigen Partikel lassen die Tröpfchen der Wolken entstehen, so viel ist klar. Aber dann wird es konfus: Manchmal gibt es Wolken, die viel Sonnenwärme ins Weltall zurückstrahlen. Oder Wolken, die die Wärme wie eine Bettdecke am Boden halten. Aus manchen regnet es schnell und heftig, andere lösen sich auf, bevor auch nur ein Tropfen fällt. Chemiker, Physiker und Klimatologen versuchen jetzt genau herauszufinden, welche Rolle welche Art von Staub dabei spielt. Von Rainer B. Langen</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/archiv/-/id=660334/nid=660334/did=5796992/1c2sry6/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/bpfNnuQYIGw/swr2_wissen_100201_ohne_staub_kein_regen.12844s.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3-download.swr.de/swr2/wissen/sendungen/swr2_wissen_100201_ohne_staub_kein_regen.12844s.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>SWR2: Schmerz und der Sinn des Lebens</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/ZoKwny52Gmg/index.html</link><pubDate>Thu, 28 Jan 2010 16:00:00 PST</pubDate><description>Die Komfort- und Spaßgesellschaft kennt nur noch wenige Tabus: Eines davon ist der Schmerz. Von der modernen Medizin wird erwartet, dass sie das Leben schmerzfrei macht und die stechenden, nagenden, aufwühlenden Qualen des Menschen endgültig beseitigt. Dabei gehört es seit der griechischen Antike zum Grundwissen der Europäer, dass Schmerz die Basis aller Kultur darstellt. Bis ins Kleinste hinein werden Kunst, Religion, Wissenschaft, Moral und Alltag von Schmerzerfahrungen geprägt – und vorangetrieben. Seit Jahrtausenden versuchen Völker, sich dem Schmerz zu stellen und ihm einen Sinn zu geben. Stimmt es also, dass es ohne Schmerz kein Bewusstsein gibt, wie etwa Joseph Beuys glaubte? Und welche Folgen hat es, wenn unsere Gesellschaft schmerzliche Erfahrungen verdrängt? (Produktion: 2009)Von Volker Demuth&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/ZoKwny52Gmg" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/OVyaRTCfdjM/schmerz-und-der-sinn-des-lebens.12844s.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Die Komfort- und Spaßgesellschaft kennt nur noch wenige Tabus: Eines davon ist der Schmerz. Von der modernen Medizin wird erwartet, dass sie das Leben schmerzfrei macht und die stechenden, nagenden, aufwühlenden Qualen des Menschen endgültig beseitigt. Da</itunes:subtitle><itunes:summary>Die Komfort- und Spaßgesellschaft kennt nur noch wenige Tabus: Eines davon ist der Schmerz. Von der modernen Medizin wird erwartet, dass sie das Leben schmerzfrei macht und die stechenden, nagenden, aufwühlenden Qualen des Menschen endgültig beseitigt. Dabei gehört es seit der griechischen Antike zum Grundwissen der Europäer, dass Schmerz die Basis aller Kultur darstellt. Bis ins Kleinste hinein werden Kunst, Religion, Wissenschaft, Moral und Alltag von Schmerzerfahrungen geprägt – und vorangetrieben. Seit Jahrtausenden versuchen Völker, sich dem Schmerz zu stellen und ihm einen Sinn zu geben. Stimmt es also, dass es ohne Schmerz kein Bewusstsein gibt, wie etwa Joseph Beuys glaubte? Und welche Folgen hat es, wenn unsere Gesellschaft schmerzliche Erfahrungen verdrängt? (Produktion: 2009)Von Volker Demuth</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/archiv/-/id=660334/nid=660334/did=5775506/1q04hj9/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/OVyaRTCfdjM/schmerz-und-der-sinn-des-lebens.12844s.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3-download.swr.de/swr2/wissen/sendungen/schmerz-und-der-sinn-des-lebens.12844s.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>SWR2: Geld allein macht nicht fleißig - Wie Belohnung funktioniert</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/Bb9lZnLkWrI/index.html</link><pubDate>Wed, 27 Jan 2010 16:00:00 PST</pubDate><description>Belohnung schwächt die Eigenmotivation. Dieses überraschende Ergebnis bestätigen mittlerweile mehr als 100 Studien weltweit. Es gilt für Kinder genauso wie für Erwachsene, für Manager wie für Fußballspieler, für Künstler ebenso wie für den durchschnittlichen Arbeitnehmer. Der Grund: Kreativität und Antrieb leiden, wenn die eigene Leistung in bezahlbare Münze umgerechnet wird. Die Schlussfolgerungen aus diesen Forschungsresultaten stellen viele Mechanismen in Frage, nach denen unsere Gesellschaft funktioniert. Manager wären erfolgreicher ohne Boni-Zahlungen, Kinder würden sich besser entfalten ohne das Versprechen einer materiellen Belohnung, Musiker wären kreativer ohne Plattenvertrag, Schriftsteller ohne Literaturpreis. Damit sind die Grundannahmen des Behaviorismus erschüttert. Verhalten lässt sich eben nicht durch Belohnung oder Sanktionen allein steuern. Nun wollen die Forscher den inneren Mechanismen auf die Spur kommen, die Menschen motivieren. Von Sonja Striegl&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/Bb9lZnLkWrI" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/ZIfXOSb-n4Q/geld-allein-macht-nicht-fleissig.12844s.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Belohnung schwächt die Eigenmotivation. Dieses überraschende Ergebnis bestätigen mittlerweile mehr als 100 Studien weltweit. Es gilt für Kinder genauso wie für Erwachsene, für Manager wie für Fußballspieler, für Künstler ebenso wie für den durchschnittlic</itunes:subtitle><itunes:summary>Belohnung schwächt die Eigenmotivation. Dieses überraschende Ergebnis bestätigen mittlerweile mehr als 100 Studien weltweit. Es gilt für Kinder genauso wie für Erwachsene, für Manager wie für Fußballspieler, für Künstler ebenso wie für den durchschnittlichen Arbeitnehmer. Der Grund: Kreativität und Antrieb leiden, wenn die eigene Leistung in bezahlbare Münze umgerechnet wird. Die Schlussfolgerungen aus diesen Forschungsresultaten stellen viele Mechanismen in Frage, nach denen unsere Gesellschaft funktioniert. Manager wären erfolgreicher ohne Boni-Zahlungen, Kinder würden sich besser entfalten ohne das Versprechen einer materiellen Belohnung, Musiker wären kreativer ohne Plattenvertrag, Schriftsteller ohne Literaturpreis. Damit sind die Grundannahmen des Behaviorismus erschüttert. Verhalten lässt sich eben nicht durch Belohnung oder Sanktionen allein steuern. Nun wollen die Forscher den inneren Mechanismen auf die Spur kommen, die Menschen motivieren. Von Sonja Striegl</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/archiv/-/id=660334/nid=660334/did=5775178/v804ih/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/ZIfXOSb-n4Q/geld-allein-macht-nicht-fleissig.12844s.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3-download.swr.de/swr2/wissen/sendungen/geld-allein-macht-nicht-fleissig.12844s.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>philosophisches Radio: Globale Gerechtigkeit</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/6kVOIdTan2Q/das-philosophische-radio.html</link><pubDate>Tue, 26 Jan 2010 16:00:00 PST</pubDate><description>Studiogast: Stefan Gosepath, Philosoph: Moderator: Jürgen Wiebicke © WDR 2009&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/6kVOIdTan2Q" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/E2WTK7odxXo/wdr5_das_philosophische_radio_20090925_2100.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Studiogast: Stefan Gosepath, Philosoph: Moderator: Jürgen Wiebicke © WDR 2009</itunes:subtitle><itunes:summary>Studiogast: Stefan Gosepath, Philosoph: Moderator: Jürgen Wiebicke © WDR 2009</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.wdr5.de/nachhoeren/das-philosophische-radio.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/E2WTK7odxXo/wdr5_das_philosophische_radio_20090925_2100.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://medien.wdr.de/m/1253906328/radio/philosophischesradio/wdr5_das_philosophische_radio_20090925_2100.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>SWR2: Brüche und Kontinuitäten - 50 Jahre Unabhängigkeit Afrikas</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/F4cqsAYx5KM/index.html</link><pubDate>Tue, 26 Jan 2010 16:00:00 PST</pubDate><description>In diesem Jahr feiern viele Länder Afrikas ihre Freiheit. Im Rückblick zeigt sich, dass die Freiheit zwei Gesichter hat: Auf der einen Seite geht es um Demokratisierung, Modernisierung, auf der anderen um Vetternwirtschaft, ethnische Konflikte, antidemokratische Tendenzen. Der Afrikawissenschaftler Professor Andreas Eckert von der Humboldt-Universität zu Berlin schildert diese beiden Seiten.Zu Andreas Eckert: Andreas Eckert, geboren 1964, Studium der Geschichte, Journalistik und Romanistik; 1995 Promotion im Fach Mittlere und Neuere Geschichte der Universität Hamburg. Von 2002 bis 2007 war Andreas Eckert Professor für Neuere Geschichte, Schwerpunkt Geschichte Afrikas an der Universität Hamburg. 2005 hatte er eine Gastprofessur an der Indiana University, Bloomington. Im Jahre 2006 war er "Directeur d'Etudes" an der Maison des Sciences de l'Homme, Paris, 2007 Gastprofessor im Department of History, Harvard University. Seit 1.4. 2007: Professor für die Geschichte Afrikas an der Humboldt Universität zu Berlin und seit Oktober 2008 Geschäftsführender Direktor des Instituts für Asien- und Afrikawissenschaften.Von Andreas Eckert&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/F4cqsAYx5KM" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/tZnK0OLH5VQ/brueche-und-kontinuitaeten.6444m.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>In diesem Jahr feiern viele Länder Afrikas ihre Freiheit. Im Rückblick zeigt sich, dass die Freiheit zwei Gesichter hat: Auf der einen Seite geht es um Demokratisierung, Modernisierung, auf der anderen um Vetternwirtschaft, ethnische Konflikte, antidemokr</itunes:subtitle><itunes:summary>In diesem Jahr feiern viele Länder Afrikas ihre Freiheit. Im Rückblick zeigt sich, dass die Freiheit zwei Gesichter hat: Auf der einen Seite geht es um Demokratisierung, Modernisierung, auf der anderen um Vetternwirtschaft, ethnische Konflikte, antidemokratische Tendenzen. Der Afrikawissenschaftler Professor Andreas Eckert von der Humboldt-Universität zu Berlin schildert diese beiden Seiten.Zu Andreas Eckert: Andreas Eckert, geboren 1964, Studium der Geschichte, Journalistik und Romanistik; 1995 Promotion im Fach Mittlere und Neuere Geschichte der Universität Hamburg. Von 2002 bis 2007 war Andreas Eckert Professor für Neuere Geschichte, Schwerpunkt Geschichte Afrikas an der Universität Hamburg. 2005 hatte er eine Gastprofessur an der Indiana University, Bloomington. Im Jahre 2006 war er "Directeur d'Etudes" an der Maison des Sciences de l'Homme, Paris, 2007 Gastprofessor im Department of History, Harvard University. Seit 1.4. 2007: Professor für die Geschichte Afrikas an der Humboldt Universität zu Berlin und seit Oktober 2008 Geschäftsführender Direktor des Instituts für Asien- und Afrikawissenschaften.Von Andreas Eckert</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/unabhaegigkeit-afrikas/-/id=660374/nid=660374/did=5698360/8cgn1/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/tZnK0OLH5VQ/brueche-und-kontinuitaeten.6444m.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3-download.swr.de/swr2/aula/brueche-und-kontinuitaeten.6444m.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>dradio: Die Liebe der Europäer zur Hähnchenbrust</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/5a1uH4GJybA/</link><pubDate>Thu, 21 Jan 2010 16:00:00 PST</pubDate><description>Bis vor zehn Jahren war die Welt der Geflügelbauern in Ghana noch in Ordnung. Sie versorgten ihre Kundschaft mit Frischhuhn, das sie selber züchteten und auf die Märkte des Landes brachten. Doch dann überschwemmten tiefgefrorene Hähnchenteile aus Europa zu Dumpingpreisen das Land. Dagegen konnte die heimische Geflügelwirtschaft nicht konkurrieren und eine gesamte Branche brach zusammen. Wie viele Arbeitsplätze verloren gingen, ist schwer zu schätzen, sicher ist allerdings: Nicht nur die meisten Bauern mussten ihre Höfe schießen. Auch der Umsatz von Brütereien, Futtermühlen, Schlachthäusern und Transportunternehmen brach zusammen. Von Bettina Rühl&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/5a1uH4GJybA" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/JMlCnTfNnlM/drk_20100113_1815_72733cf9.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Bis vor zehn Jahren war die Welt der Geflügelbauern in Ghana noch in Ordnung. Sie versorgten ihre Kundschaft mit Frischhuhn, das sie selber züchteten und auf die Märkte des Landes brachten. Doch dann überschwemmten tiefgefrorene Hähnchenteile aus Europa z</itunes:subtitle><itunes:summary>Bis vor zehn Jahren war die Welt der Geflügelbauern in Ghana noch in Ordnung. Sie versorgten ihre Kundschaft mit Frischhuhn, das sie selber züchteten und auf die Märkte des Landes brachten. Doch dann überschwemmten tiefgefrorene Hähnchenteile aus Europa zu Dumpingpreisen das Land. Dagegen konnte die heimische Geflügelwirtschaft nicht konkurrieren und eine gesamte Branche brach zusammen. Wie viele Arbeitsplätze verloren gingen, ist schwer zu schätzen, sicher ist allerdings: Nicht nur die meisten Bauern mussten ihre Höfe schießen. Auch der Umsatz von Brütereien, Futtermühlen, Schlachthäusern und Transportunternehmen brach zusammen. Von Bettina Rühl</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/weltzeit/1104303/</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/JMlCnTfNnlM/drk_20100113_1815_72733cf9.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2010/01/13/drk_20100113_1815_72733cf9.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>SWR2: "Wir sind Feinde jeglicher Macht" - Der russische Anarchist Michail Bakunin</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/GbjhgSr8Z1k/index.html</link><pubDate>Mon, 18 Jan 2010 16:00:00 PST</pubDate><description>Er war mit allen rebellischen Geistern Europas in Verbindung: der russische Anarchist Michail Bakunin (1814 - 1876). Den Freiheitskampf der Polen unterstützte er ebenso wie die Unruhen und Umsturzversuche in Italien, Frankreich und Spanien. Seine revolutionären Aktivitäten in Deutschland bescherten Bakunin 1849 mehr als ein Jahrzehnt Kerker und sibirische Verbannung. Als alternder Flüchtling kehrte der russische Adelige nach Europa zurück und entwickelte nun klare Vorstellungen von dem, was seiner Meinung nach dem selbstbestimmten Leben des Einzelnen und ganzer Völker entgegenstand: der Staat mit seiner hierarchisch organisierten Gesellschaft und Gewalt. Bakunins Gegenentwurf war die Anarchie, soll heißen: Leben ohne Zwang, Ausbeutung, Gewalt und Kontrolle von oben. Im Ringen um Anhängerschaft im linken Europa war Karl Marx sein Antipode, der ihn regelrecht bekämpfte. Bakunins Ideen werden bis heute kritisch diskutiert – auch unter den jungen Anarchisten, die sich jedes Jahr im russischen Heimatdorf des Revolutionärs mit seinen Schriften auseinandersetzen. Von Gisela Erbslöh&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/GbjhgSr8Z1k" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/Ws5_c-f16fM/wir-sind-feinde-jeglicher-macht.12844s.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Er war mit allen rebellischen Geistern Europas in Verbindung: der russische Anarchist Michail Bakunin (1814 - 1876). Den Freiheitskampf der Polen unterstützte er ebenso wie die Unruhen und Umsturzversuche in Italien, Frankreich und Spanien. Seine revoluti</itunes:subtitle><itunes:summary>Er war mit allen rebellischen Geistern Europas in Verbindung: der russische Anarchist Michail Bakunin (1814 - 1876). Den Freiheitskampf der Polen unterstützte er ebenso wie die Unruhen und Umsturzversuche in Italien, Frankreich und Spanien. Seine revolutionären Aktivitäten in Deutschland bescherten Bakunin 1849 mehr als ein Jahrzehnt Kerker und sibirische Verbannung. Als alternder Flüchtling kehrte der russische Adelige nach Europa zurück und entwickelte nun klare Vorstellungen von dem, was seiner Meinung nach dem selbstbestimmten Leben des Einzelnen und ganzer Völker entgegenstand: der Staat mit seiner hierarchisch organisierten Gesellschaft und Gewalt. Bakunins Gegenentwurf war die Anarchie, soll heißen: Leben ohne Zwang, Ausbeutung, Gewalt und Kontrolle von oben. Im Ringen um Anhängerschaft im linken Europa war Karl Marx sein Antipode, der ihn regelrecht bekämpfte. Bakunins Ideen werden bis heute kritisch diskutiert – auch unter den jungen Anarchisten, die sich jedes Jahr im russischen Heimatdorf des Revolutionärs mit seinen Schriften auseinandersetzen. Von Gisela Erbslöh</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/archiv/-/id=660334/nid=660334/did=5708550/33gr5k/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/Ws5_c-f16fM/wir-sind-feinde-jeglicher-macht.12844s.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3-download.swr.de/swr2/wissen/sendungen/wir-sind-feinde-jeglicher-macht.12844s.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>Food-coops - eine Alternative zum "toten Essen"?</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/0SdXw0y7Skk/content.php</link><pubDate>Mon, 18 Jan 2010 16:00:00 PST</pubDate><description>Wie und wo bekommen wir unser Essen her? Wie sehr denken wir darüber nach, was wir essen?
Eine Alternative zum alltäglichen Einkauf im Supermarkt ist das Food-coop-Konzept, das eine gesellschaftliche sowie politische Dimension hat.
Der Beitrag stellt anhand der Vorratskammer im Leipziger Osten die Idee der food-coops vor. von Freia Stöckel&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/0SdXw0y7Skk" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/-n_jdOw0I4o/20100116-foodcoops-31626.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Wie und wo bekommen wir unser Essen her? Wie sehr denken wir darüber nach, was wir essen? Eine Alternative zum alltäglichen Einkauf im Supermarkt ist das Food-coop-Konzept, das eine gesellschaftliche sowie politische Dimension hat. Der Beitrag stellt anha</itunes:subtitle><itunes:summary>Wie und wo bekommen wir unser Essen her? Wie sehr denken wir darüber nach, was wir essen? Eine Alternative zum alltäglichen Einkauf im Supermarkt ist das Food-coop-Konzept, das eine gesellschaftliche sowie politische Dimension hat. Der Beitrag stellt anhand der Vorratskammer im Leipziger Osten die Idee der food-coops vor. von Freia Stöckel</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=31626</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/-n_jdOw0I4o/20100116-foodcoops-31626.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://www.freie-radios.net/mp3/20100116-foodcoops-31626.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>dradio: Kafka, Kanzler und da knackt nichts - Aus dem Inneren eines Überwachungsstaates</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/0_nGRR1njMg/</link><pubDate>Mon, 18 Jan 2010 16:00:00 PST</pubDate><description>Von Holger Siemann

Ein junger Mann erfährt durch eine Panne bei seinem Mobilfunkbetreiber, dass er von Verfassungsschutz und BKA abgehört wird. In einer Zeitung, der Polizisten die Abhörprotokolle verkauft haben, liest er ein Gespräch seiner Freundin im Wortlaut. Die Schlagzeile, seine Verhaftung als angeblicher Gründer der terroristischen Vereinigung "Militante Gruppe" stehe unmittelbar bevor, lässt ihn wochenlang bei jedem Geräusch hochschrecken.

Nach sieben Jahren vergeblicher Bemühung um Aufklärung, nach Hausdurchsuchung und schließlich doch noch erfolgter Verhaftung zieht das Bundesverfassungsgericht eine Grenze. Der "Terrorist" erhält Akteneinsicht, das Verfahren wird eingestellt. Obwohl die Geheimdienste sich der Aufklärung verweigern, lässt sich die paranoide Geisteshaltung der Ermittler anhand ihrer eigenen Aufzeichnungen nachvollziehen. Ist das ein seltener Glücksfall? Oder ist es ein Unglücksfall - weil alles andere als selten? In Deutschland wird 30-mal mehr abgehört als in den USA.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/0_nGRR1njMg" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/_RBBXJWGhzM/dlf_20100112_1915_35733235.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Von Holger Siemann Ein junger Mann erfährt durch eine Panne bei seinem Mobilfunkbetreiber, dass er von Verfassungsschutz und BKA abgehört wird. In einer Zeitung, der Polizisten die Abhörprotokolle verkauft haben, liest er ein Gespräch seiner Freundin im W</itunes:subtitle><itunes:summary>Von Holger Siemann Ein junger Mann erfährt durch eine Panne bei seinem Mobilfunkbetreiber, dass er von Verfassungsschutz und BKA abgehört wird. In einer Zeitung, der Polizisten die Abhörprotokolle verkauft haben, liest er ein Gespräch seiner Freundin im Wortlaut. Die Schlagzeile, seine Verhaftung als angeblicher Gründer der terroristischen Vereinigung "Militante Gruppe" stehe unmittelbar bevor, lässt ihn wochenlang bei jedem Geräusch hochschrecken. Nach sieben Jahren vergeblicher Bemühung um Aufklärung, nach Hausdurchsuchung und schließlich doch noch erfolgter Verhaftung zieht das Bundesverfassungsgericht eine Grenze. Der "Terrorist" erhält Akteneinsicht, das Verfahren wird eingestellt. Obwohl die Geheimdienste sich der Aufklärung verweigern, lässt sich die paranoide Geisteshaltung der Ermittler anhand ihrer eigenen Aufzeichnungen nachvollziehen. Ist das ein seltener Glücksfall? Oder ist es ein Unglücksfall - weil alles andere als selten? In Deutschland wird 30-mal mehr abgehört als in den USA.</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.dradio.de/dlf/programmtipp/dasfeature/1067847/</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/_RBBXJWGhzM/dlf_20100112_1915_35733235.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2010/01/12/dlf_20100112_1915_35733235.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>SWR2: Wachstum macht noch keinen Wohlstand</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/Z05-o2vEgVo/index.html</link><pubDate>Mon, 18 Jan 2010 16:00:00 PST</pubDate><description>"Unser Land braucht Arbeit, dafür brauchen wir Wachstum", erklärte Angela Merkel gebetsmühlenhaft in ihrem Wahlkampf. Sie stand damit nicht alleine: "Wachstumskräfte mobilisieren" gehört seit jeher zum Wortbaukasten deutscher Politik. Frankreichs Präsident Sarkozy hat dagegen bereits gefordert, sich vom Bruttoinlandsprodukt als Erfolgsmaßstab zu verabschieden. Auch in den Wirtschaftswissenschaften werden die Schwächen dieses Gradmessers deutlich: Wirtschaftswachstum führt eben auch zu steigendem Ressourcenverbrauch und Klimaerwärmung. Umgekehrt werden Kindererziehung oder ehrenamtliche Tätigkeiten überhaupt nicht als volkswirtschaftliche Leistung verbucht. Der Heidelberger Umweltökonom Hans Diefenbacher hat deshalb für die alte Bundesregierung ein Konzept für einen nationalen Wohlfahrtsindex entwickelt, das Glück und Wohlstand einer Nation besser erfassen soll. Erstaunliches Ergebnis: Nach diesen Zahlen geht es in Deutschland seit acht Jahren kontinuierlich bergab.

Prof. Hans Diefenbacher lehrt Volkswirtschaft an der Universität Heidelberg und leitet den Bereich Frieden und Nachhaltige Entwicklung an der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft. Er ist außerdem Beauftragter für Umweltfragen bei der Evangelischen Kirche Deutschland. Nach seinem Studium der Volkswirtschaft in Freiburg und Heidelberg, promovierte Hans Diefenbacher 1983 und habilitierte sich im Jahr 2000 zum Thema "Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit". Er ist Mitglied in mehreren Vereinigungen, so u. a. bei der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler, der Society for International Development, der International Association of Energy Economists und bei der Internationalen Martin-Buber-Gesellschaft.
Von Hans Diefenbacher&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/Z05-o2vEgVo" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/JEd-NICOP7E/wachstum-schafft-noch-keinen-wohlstand.6444m.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>"Unser Land braucht Arbeit, dafür brauchen wir Wachstum", erklärte Angela Merkel gebetsmühlenhaft in ihrem Wahlkampf. Sie stand damit nicht alleine: "Wachstumskräfte mobilisieren" gehört seit jeher zum Wortbaukasten deutscher Politik. Frankreichs Präsiden</itunes:subtitle><itunes:summary>"Unser Land braucht Arbeit, dafür brauchen wir Wachstum", erklärte Angela Merkel gebetsmühlenhaft in ihrem Wahlkampf. Sie stand damit nicht alleine: "Wachstumskräfte mobilisieren" gehört seit jeher zum Wortbaukasten deutscher Politik. Frankreichs Präsident Sarkozy hat dagegen bereits gefordert, sich vom Bruttoinlandsprodukt als Erfolgsmaßstab zu verabschieden. Auch in den Wirtschaftswissenschaften werden die Schwächen dieses Gradmessers deutlich: Wirtschaftswachstum führt eben auch zu steigendem Ressourcenverbrauch und Klimaerwärmung. Umgekehrt werden Kindererziehung oder ehrenamtliche Tätigkeiten überhaupt nicht als volkswirtschaftliche Leistung verbucht. Der Heidelberger Umweltökonom Hans Diefenbacher hat deshalb für die alte Bundesregierung ein Konzept für einen nationalen Wohlfahrtsindex entwickelt, das Glück und Wohlstand einer Nation besser erfassen soll. Erstaunliches Ergebnis: Nach diesen Zahlen geht es in Deutschland seit acht Jahren kontinuierlich bergab. Prof. Hans Diefenbacher lehrt Volkswirtschaft an der Universität Heidelberg und leitet den Bereich Frieden und Nachhaltige Entwicklung an der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft. Er ist außerdem Beauftragter für Umweltfragen bei der Evangelischen Kirche Deutschland. Nach seinem Studium der Volkswirtschaft in Freiburg und Heidelberg, promovierte Hans Diefenbacher 1983 und habilitierte sich im Jahr 2000 zum Thema "Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit". Er ist Mitglied in mehreren Vereinigungen, so u. a. bei der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler, der Society for International Development, der International Association of Energy Economists und bei der Internationalen Martin-Buber-Gesellschaft. Von Hans Diefenbacher</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/-/id=660374/nid=660374/did=5628586/180nc5/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/JEd-NICOP7E/wachstum-schafft-noch-keinen-wohlstand.6444m.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3-download.swr.de/swr2/aula/wachstum-schafft-noch-keinen-wohlstand.6444m.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>SWR2: Ökologie auf Türkisch</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/BveuRBH0qGQ/index.html</link><pubDate>Mon, 18 Jan 2010 16:00:00 PST</pubDate><description>Sonne, Wind und Wasser hat die Türkei in Hülle und Fülle, ihren Energiebedarf deckt sie bisher aber vorwiegend aus Kohle, Öl und Erdgas. Um mit der steigenden Nachfrage nach Strom mitzukommen, will die Regierung nun in die Atomenergie einsteigen. Die Bevölkerung ist von dieser Aussicht weniger begeistert. Aber auch Wasser ist ein Stoff, aus dem Konflikte entstehen. 22 Staudämme hat der Staat errichtet, und es sollen noch mehr werden: Um die Wasserversorgung, vor allem für die Landwirtschaft, zu sichern und Strom zu gewinnen. Das führt nicht nur, wie im Fall des Atatürk Staudamms, zu Konflikten mit den Nachbarstaaten, die klagen, dass Ihnen zu wenig Wasser übrig bleibe. Der Ilisu Staudamm wird einen gewaltigen See aufstauen. Unermessliche Kulturschätze sollen dafür im Wasser versinken, darunter die Stadt Hasankeyf, eine der ältesten Siedlungen der Menschheitsgeschichte. Mehr als 50.000 Menschen müssen ihr Heim verlassen und umgesiedelt werden.
Von Susanne Güsten, Eva Schindele und Gabor Paal&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/BveuRBH0qGQ" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/o2OunVFft8c/oekologie-auf-tuerkisch.12844s.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Sonne, Wind und Wasser hat die Türkei in Hülle und Fülle, ihren Energiebedarf deckt sie bisher aber vorwiegend aus Kohle, Öl und Erdgas. Um mit der steigenden Nachfrage nach Strom mitzukommen, will die Regierung nun in die Atomenergie einsteigen. Die Bevö</itunes:subtitle><itunes:summary>Sonne, Wind und Wasser hat die Türkei in Hülle und Fülle, ihren Energiebedarf deckt sie bisher aber vorwiegend aus Kohle, Öl und Erdgas. Um mit der steigenden Nachfrage nach Strom mitzukommen, will die Regierung nun in die Atomenergie einsteigen. Die Bevölkerung ist von dieser Aussicht weniger begeistert. Aber auch Wasser ist ein Stoff, aus dem Konflikte entstehen. 22 Staudämme hat der Staat errichtet, und es sollen noch mehr werden: Um die Wasserversorgung, vor allem für die Landwirtschaft, zu sichern und Strom zu gewinnen. Das führt nicht nur, wie im Fall des Atatürk Staudamms, zu Konflikten mit den Nachbarstaaten, die klagen, dass Ihnen zu wenig Wasser übrig bleibe. Der Ilisu Staudamm wird einen gewaltigen See aufstauen. Unermessliche Kulturschätze sollen dafür im Wasser versinken, darunter die Stadt Hasankeyf, eine der ältesten Siedlungen der Menschheitsgeschichte. Mehr als 50.000 Menschen müssen ihr Heim verlassen und umgesiedelt werden. Von Susanne Güsten, Eva Schindele und Gabor Paal</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/archiv/-/id=660334/nid=660334/did=5623252/11g1g5x/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/o2OunVFft8c/oekologie-auf-tuerkisch.12844s.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3-download.swr.de/swr2/wissen/sendungen/oekologie-auf-tuerkisch.12844s.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>SWR2: Irre oder ganz normal? - Über den Umgang mit psychisch Kranken</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/CrQssAG_xf0/index.html</link><pubDate>Mon, 18 Jan 2010 16:00:00 PST</pubDate><description>Wir sperren sie weg, weil sie uns verunsichern und Angst machen: die Schizophrenen, die Paranoiden oder die Manisch-Depressiven. Und wir stempeln diese Menschen als unnormal ab, obwohl wir intuitiv wissen, dass es nur eine schmale Grenze zwischen den Normalen und den angeblich Verrückten gibt. Deshalb stellt sich ja auch immer wieder die Frage: Wer ist in unserer Gesellschaft eigentlich verrückt, und besteht unser Problem nicht in der selbstverordneten Normalität? Manfred Lütz, Psychiater, Psychotherapeut, Theologe und Bestsellerautor, wirft einen ungewohnten, teilweise sogar humoristisch-ironischen Blick auf das Thema und zeigt, dass wir die Falschen behandeln.

* Zum Autor:
Manfred Lütz, geboren 1954, Studium der Humanmedizin, katholischen Theologie und Philosophie, 1979 Approbation als Arzt, danach Diplom in katholischen Theologie; 1989 Facharzt für Nervenheilkunde, 1991 Facharzt für Psychiatrie; seit 1997 Chefarzt des Alexianer-Krankenhauses in Köln. Von Manfred Lütz&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/CrQssAG_xf0" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/H36yLcjKBV4/irre-oder-ganz-normal.6444m.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Wir sperren sie weg, weil sie uns verunsichern und Angst machen: die Schizophrenen, die Paranoiden oder die Manisch-Depressiven. Und wir stempeln diese Menschen als unnormal ab, obwohl wir intuitiv wissen, dass es nur eine schmale Grenze zwischen den Norm</itunes:subtitle><itunes:summary>Wir sperren sie weg, weil sie uns verunsichern und Angst machen: die Schizophrenen, die Paranoiden oder die Manisch-Depressiven. Und wir stempeln diese Menschen als unnormal ab, obwohl wir intuitiv wissen, dass es nur eine schmale Grenze zwischen den Normalen und den angeblich Verrückten gibt. Deshalb stellt sich ja auch immer wieder die Frage: Wer ist in unserer Gesellschaft eigentlich verrückt, und besteht unser Problem nicht in der selbstverordneten Normalität? Manfred Lütz, Psychiater, Psychotherapeut, Theologe und Bestsellerautor, wirft einen ungewohnten, teilweise sogar humoristisch-ironischen Blick auf das Thema und zeigt, dass wir die Falschen behandeln. * Zum Autor: Manfred Lütz, geboren 1954, Studium der Humanmedizin, katholischen Theologie und Philosophie, 1979 Approbation als Arzt, danach Diplom in katholischen Theologie; 1989 Facharzt für Nervenheilkunde, 1991 Facharzt für Psychiatrie; seit 1997 Chefarzt des Alexianer-Krankenhauses in Köln. Von Manfred Lütz</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/-/id=660374/nid=660374/did=5627770/dpzkkn/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/H36yLcjKBV4/irre-oder-ganz-normal.6444m.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3-download.swr.de/swr2/aula/irre-oder-ganz-normal.6444m.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>Frank Apunkt Schneider: Die Diktatur des “man”</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/H0zG6iSxDQo/</link><pubDate>Mon, 18 Jan 2010 16:00:00 PST</pubDate><description>“Formulierungen wie ‘man/frau’ und das Binnen-I lehnen wir aus stilistischen und Ästhetischen Gründen ab”. Wer in linken deutschen Medien in einer nicht-ausschließlich männlichen Form schreiben möchte, kennt diesen Satz, der scheinbar keiner weiteren Erklärung bedarf. Welche stilistischen und Ästhetischen Essentials ihm eigentlichen zugrunde liegen, wird in der Regel nicht gesagt. Frank Apunkt Schneider versteht sich als Feminist und publiziert regelmäßig in Deutschland und Österreich. Er berichtet aus seinen eigenen diesbezüglichen Erfahrungen, und stellt Vermutungen an, warum deutsche Medien mit geschlechtsneutralen Formen ein Problem haben, Österreichische hingegen nicht. Von Frank Apunkt Schneider&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/H0zG6iSxDQo" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/Mm-xFIMOyJM/schneider_2009_CC.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>“Formulierungen wie ‘man/frau’ und das Binnen-I lehnen wir aus stilistischen und Ästhetischen Gründen ab”. Wer in linken deutschen Medien in einer nicht-ausschließlich männlichen Form schreiben möchte, kennt diesen Satz, der scheinbar keiner weiteren Erkl</itunes:subtitle><itunes:summary>“Formulierungen wie ‘man/frau’ und das Binnen-I lehnen wir aus stilistischen und Ästhetischen Gründen ab”. Wer in linken deutschen Medien in einer nicht-ausschließlich männlichen Form schreiben möchte, kennt diesen Satz, der scheinbar keiner weiteren Erklärung bedarf. Welche stilistischen und Ästhetischen Essentials ihm eigentlichen zugrunde liegen, wird in der Regel nicht gesagt. Frank Apunkt Schneider versteht sich als Feminist und publiziert regelmäßig in Deutschland und Österreich. Er berichtet aus seinen eigenen diesbezüglichen Erfahrungen, und stellt Vermutungen an, warum deutsche Medien mit geschlechtsneutralen Formen ein Problem haben, Österreichische hingegen nicht. Von Frank Apunkt Schneider</itunes:summary><feedburner:origLink>http://agqueerstudies.de/frank-apunkt-schneider-die-diktatur-des-man/</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/Mm-xFIMOyJM/schneider_2009_CC.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/schneider_2009_CC.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>SWR2: Die Revolution findet im Roman statt - Der politische Schriftsteller B. Traven</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/Ieklf3LJrCM/index.html</link><pubDate>Mon, 18 Jan 2010 16:00:00 PST</pubDate><description>Für manche Kritiker sind die Romane des vor 40 Jahren verstorbenen, deutschsprachigen Autors B. Traven nichts als linker, anarchistischer und vulgärer Kitsch. Andere Leser wiederum sehen in ihnen eine tiefgründige Sozialkritik. Für sie ist B. Traven ein politischer Schriftsteller, der in seinen Werken - so etwa in "Die Weiße Rose" oder im "Totenschiff" - die negativen Seiten eines verantwortungslosen Kapitalismus aufzeigt, aber auch gesellschaftliche Missstände und Menschenrechtsverletzungen energisch anprangert. Seine Bücher schienen den Nerv der Zeit getroffen zu haben, sie erreichten Millionenauflagen, wurden zu wahren Best- und Longsellern. Und auch heute, in Zeiten der Wirtschaftskrise und der Migrationsproblematik, stellt sich erneut die Frage nach der Aktualität seiner Texte. Von Rolf Cantzen&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/Ieklf3LJrCM" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/P8_mqoCh44E/die-revolution-findet-im-roman-statt.12844s.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Für manche Kritiker sind die Romane des vor 40 Jahren verstorbenen, deutschsprachigen Autors B. Traven nichts als linker, anarchistischer und vulgärer Kitsch. Andere Leser wiederum sehen in ihnen eine tiefgründige Sozialkritik. Für sie ist B. Traven ein p</itunes:subtitle><itunes:summary>Für manche Kritiker sind die Romane des vor 40 Jahren verstorbenen, deutschsprachigen Autors B. Traven nichts als linker, anarchistischer und vulgärer Kitsch. Andere Leser wiederum sehen in ihnen eine tiefgründige Sozialkritik. Für sie ist B. Traven ein politischer Schriftsteller, der in seinen Werken - so etwa in "Die Weiße Rose" oder im "Totenschiff" - die negativen Seiten eines verantwortungslosen Kapitalismus aufzeigt, aber auch gesellschaftliche Missstände und Menschenrechtsverletzungen energisch anprangert. Seine Bücher schienen den Nerv der Zeit getroffen zu haben, sie erreichten Millionenauflagen, wurden zu wahren Best- und Longsellern. Und auch heute, in Zeiten der Wirtschaftskrise und der Migrationsproblematik, stellt sich erneut die Frage nach der Aktualität seiner Texte. Von Rolf Cantzen</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/archiv/-/id=660334/nid=660334/did=5594500/yhrpxb/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/P8_mqoCh44E/die-revolution-findet-im-roman-statt.12844s.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3.swr.de/swr2/wissen/sendungen/die-revolution-findet-im-roman-statt.12844s.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>SWR2: Kapitalismus abwracken</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/iWR8pB031_U/index.html</link><pubDate>Mon, 18 Jan 2010 16:00:00 PST</pubDate><description>"Hast Du schon gehört? Das ist das Ende vom Kapitalismus!" (Peter Licht) - intelligente Songtexte interpretieren bereits die Forderungen, die noch eindeutiger von erregten Kritikern zu hören sind: "Zeit für eine andere Gesellschaft!", "Kapitalismus abwracken!", "Eat the Bankers!". Man will die Welt nicht länger nur interpretiert sehen, sondern sie verändern: Ob der globalen Finanzkrise wird einmal mehr die "Systemfrage" gestellt.

Der untote Marx steht wieder auf, die "Kritische Theorie" wird reanimiert, selbst die Neoliberalen betreiben das Geschäft der Anpassung an die neuen Verhältnisse. Das Denken ändert scheinbar die Richtung: Mit der neuen Kapitalismuskritik ist viel Neues, viel Bedenkenswertes unterwegs. Detlef Berentzen hat sich auf den Weg zu Konservativen, Bedenkenträgern, Kritikern und Radikalen gemacht und die tatsächlichen Chancen für einen "Dritten Weg" erkundet.  Von Detlef Berentzen&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/iWR8pB031_U" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/JXlOGdpshUk/kapitalismus-abwracken.12844s.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>"Hast Du schon gehört? Das ist das Ende vom Kapitalismus!" (Peter Licht) - intelligente Songtexte interpretieren bereits die Forderungen, die noch eindeutiger von erregten Kritikern zu hören sind: "Zeit für eine andere Gesellschaft!", "Kapitalismus abwrac</itunes:subtitle><itunes:summary>"Hast Du schon gehört? Das ist das Ende vom Kapitalismus!" (Peter Licht) - intelligente Songtexte interpretieren bereits die Forderungen, die noch eindeutiger von erregten Kritikern zu hören sind: "Zeit für eine andere Gesellschaft!", "Kapitalismus abwracken!", "Eat the Bankers!". Man will die Welt nicht länger nur interpretiert sehen, sondern sie verändern: Ob der globalen Finanzkrise wird einmal mehr die "Systemfrage" gestellt. Der untote Marx steht wieder auf, die "Kritische Theorie" wird reanimiert, selbst die Neoliberalen betreiben das Geschäft der Anpassung an die neuen Verhältnisse. Das Denken ändert scheinbar die Richtung: Mit der neuen Kapitalismuskritik ist viel Neues, viel Bedenkenswertes unterwegs. Detlef Berentzen hat sich auf den Weg zu Konservativen, Bedenkenträgern, Kritikern und Radikalen gemacht und die tatsächlichen Chancen für einen "Dritten Weg" erkundet. Von Detlef Berentzen</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/archiv/-/id=660334/nid=660334/did=5536932/mf9cny/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/JXlOGdpshUk/kapitalismus-abwracken.12844s.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3.swr.de/swr2/wissen/sendungen/kapitalismus-abwracken.12844s.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>SWR2: Die Ökonomie dominiert alles - Warum die Studentenproteste gerechtfertigt sind</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/kwfkcedA6mI/index.html</link><pubDate>Mon, 18 Jan 2010 16:00:00 PST</pubDate><description>Gesine Schwan, ehemalige Präsidentin der Viadrina-Universität in Frankfurt/Oder, hielt vor einigen Tagen an der Universität in Tübingen einen Vortrag. Ursprünglich hieß das Thema: "Demokratie und nachhaltige Politik". Doch gleich nebenan protestierten die Studenten gegen den Bolognaprozess und die Studiengebühren. Daraufhin veränderte Schwan spontan das Thema: Ihr Vortrag verwandelte sich in eine scharfe Kritik an der Ökonomisierung der Bildung, die für Schwan auch etwas mit der Finanzkrise zu tun hat.

Gesine Schwan studierte Romanistik, Geschichte, Philosophie und Politikwissenschaft in Berlin und Freiburg, 1970 Promotion, ab 1971 Assistenz-Professorin an der FU Berlin. Sie habilitierte sich 1975 und lehrte ab 1977 als Professorin für Politikwissenschaft. 1992 – 1995 Dekanin am Otto-Suhr-Institut. Ab 1999 bis 2008 war Gesine Schwan Präsidentin der Viadrina-Universität in Frankfurt/Oder. Neben ihrer wissenschaftlichen Karriere arbeitete sie in verschiedenen politischen Gremien mit. Der Öffentlichkeit bekannt wurde Gesine Schwan vor allem durch ihre Kandidatur für das Amt der Bundestagspräsidentin in den Jahren 2004 und 2008/2009. Von Gesine Schwan&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/kwfkcedA6mI" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/HlsqLt2wk1Q/die-oekonomie-dominiert-alles.6444m.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Gesine Schwan, ehemalige Präsidentin der Viadrina-Universität in Frankfurt/Oder, hielt vor einigen Tagen an der Universität in Tübingen einen Vortrag. Ursprünglich hieß das Thema: "Demokratie und nachhaltige Politik". Doch gleich nebenan protestierten die</itunes:subtitle><itunes:summary>Gesine Schwan, ehemalige Präsidentin der Viadrina-Universität in Frankfurt/Oder, hielt vor einigen Tagen an der Universität in Tübingen einen Vortrag. Ursprünglich hieß das Thema: "Demokratie und nachhaltige Politik". Doch gleich nebenan protestierten die Studenten gegen den Bolognaprozess und die Studiengebühren. Daraufhin veränderte Schwan spontan das Thema: Ihr Vortrag verwandelte sich in eine scharfe Kritik an der Ökonomisierung der Bildung, die für Schwan auch etwas mit der Finanzkrise zu tun hat. Gesine Schwan studierte Romanistik, Geschichte, Philosophie und Politikwissenschaft in Berlin und Freiburg, 1970 Promotion, ab 1971 Assistenz-Professorin an der FU Berlin. Sie habilitierte sich 1975 und lehrte ab 1977 als Professorin für Politikwissenschaft. 1992 – 1995 Dekanin am Otto-Suhr-Institut. Ab 1999 bis 2008 war Gesine Schwan Präsidentin der Viadrina-Universität in Frankfurt/Oder. Neben ihrer wissenschaftlichen Karriere arbeitete sie in verschiedenen politischen Gremien mit. Der Öffentlichkeit bekannt wurde Gesine Schwan vor allem durch ihre Kandidatur für das Amt der Bundestagspräsidentin in den Jahren 2004 und 2008/2009. Von Gesine Schwan</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/-/id=660374/nid=660374/did=5508012/b70evk/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/HlsqLt2wk1Q/die-oekonomie-dominiert-alles.6444m.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3.swr.de/swr2/aula/die-oekonomie-dominiert-alles.6444m.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>SWR2: Arm im reichen Land - Die Ursachen eines sozialen Problems</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/CvI1Bcpw4Uc/index.html</link><pubDate>Mon, 18 Jan 2010 16:00:00 PST</pubDate><description>Armut in Deutschland hat sich von einem Tabu- zu einem Topthema gewandelt, das in Talkshows, im Radio und in Zeitungen debattiert wird. Man spricht zwar jetzt viel mehr darüber, aber gleichzeitig nimmt man Armut nicht als Kardinalproblem wahr, das gilt vor allem für Politiker. Armut wird deshalb in der Bundesrepublik nicht konsequent bekämpft, sie wird stattdessen geleugnet, verharmlost oder ideologisch entsorgt. Professor Christoph Butterwegge, Armutsexperte von der Universität in Köln, zeigt, wie unsere Gesellschaft mit Armut umgeht.

Christoph Butterwegge ist Professor für Politikwissenschaft an der Universität Köln und Mitglied der Forschungsstelle für interkulturelle Studien. In seinen zahlreichen Veröffentlichungen widmet sich Butterwegge den Themen Friedenspolitik, Rechtsextremismus, demografischer Wandel und Armut. Besonders Kinderarmut ist ein Schwerpunktthema Christoph Butterwegges.
Von Christoph Butterwegge&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/CvI1Bcpw4Uc" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/d3aGU9nUHqs/arm-im-reichen-land.6444m.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Armut in Deutschland hat sich von einem Tabu- zu einem Topthema gewandelt, das in Talkshows, im Radio und in Zeitungen debattiert wird. Man spricht zwar jetzt viel mehr darüber, aber gleichzeitig nimmt man Armut nicht als Kardinalproblem wahr, das gilt vo</itunes:subtitle><itunes:summary>Armut in Deutschland hat sich von einem Tabu- zu einem Topthema gewandelt, das in Talkshows, im Radio und in Zeitungen debattiert wird. Man spricht zwar jetzt viel mehr darüber, aber gleichzeitig nimmt man Armut nicht als Kardinalproblem wahr, das gilt vor allem für Politiker. Armut wird deshalb in der Bundesrepublik nicht konsequent bekämpft, sie wird stattdessen geleugnet, verharmlost oder ideologisch entsorgt. Professor Christoph Butterwegge, Armutsexperte von der Universität in Köln, zeigt, wie unsere Gesellschaft mit Armut umgeht. Christoph Butterwegge ist Professor für Politikwissenschaft an der Universität Köln und Mitglied der Forschungsstelle für interkulturelle Studien. In seinen zahlreichen Veröffentlichungen widmet sich Butterwegge den Themen Friedenspolitik, Rechtsextremismus, demografischer Wandel und Armut. Besonders Kinderarmut ist ein Schwerpunktthema Christoph Butterwegges. Von Christoph Butterwegge</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/archiv/-/id=660334/nid=660334/did=5440182/1qgscp0/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/d3aGU9nUHqs/arm-im-reichen-land.6444m.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3.swr.de/swr2/aula/arm-im-reichen-land.6444m.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>SWR2: Atomsuppe im Glas - Das Ende der Wiederaufarbeitungsanlage Karlsruhe</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/9miS8j8dCWo/index.html</link><pubDate>Mon, 18 Jan 2010 16:00:00 PST</pubDate><description>Von der einstigen Pilotanlage zur Wiederaufbereitung von Brennelementen aus deutschen Kernkraftwerken sind außer verstrahlten Gebäuden noch 60.000 Liter "Atomsuppe" übrig. Das flüssige Gift aus 20 Jahren Versuchsbetrieb lagert wenige Kilometer von der Karlsruher Innenstadt entfernt, auf dem Gelände des Forschungszentrums. 12 Kilogramm Plutonium, etwa 600 Kilogramm Uran und jede Menge Spaltprodukte wie Cäsium- oder Strontium-Isotope befinden sich dort in riesigen Edelstahltanks. Die selbst erhitzende Mischung muss ständig gerührt und gekühlt werden.

Seit die Pilotanlage zur Wiederaufbereitung 1991 gestoppt wurde, war klar, dass die gefährlich strahlende Restbrühe an einen sicheren Platz gebracht werden muss. So wurde eine eigens auf die Atomsuppe zugeschnittene Verglasungsanlage in Karlsruhe gebaut. Seit ungefähr zwei Jahren steht sie bereit, doch immer neue Sicherheitslücken bei der Verarbeitung wurden aufgespürt. Das hat die Anlage enorm verteuert. Heute belaufen sich die Kosten auf rund 2,6 Milliarden Euro für die Verglasung der Atomsuppe und den Rückbau der verstrahlten Anlagen. Von Anja Braun&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/9miS8j8dCWo" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/YD9NMkvwg-Y/atomsuppe-im-glas.12844s.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Von der einstigen Pilotanlage zur Wiederaufbereitung von Brennelementen aus deutschen Kernkraftwerken sind außer verstrahlten Gebäuden noch 60.000 Liter "Atomsuppe" übrig. Das flüssige Gift aus 20 Jahren Versuchsbetrieb lagert wenige Kilometer von der Kar</itunes:subtitle><itunes:summary>Von der einstigen Pilotanlage zur Wiederaufbereitung von Brennelementen aus deutschen Kernkraftwerken sind außer verstrahlten Gebäuden noch 60.000 Liter "Atomsuppe" übrig. Das flüssige Gift aus 20 Jahren Versuchsbetrieb lagert wenige Kilometer von der Karlsruher Innenstadt entfernt, auf dem Gelände des Forschungszentrums. 12 Kilogramm Plutonium, etwa 600 Kilogramm Uran und jede Menge Spaltprodukte wie Cäsium- oder Strontium-Isotope befinden sich dort in riesigen Edelstahltanks. Die selbst erhitzende Mischung muss ständig gerührt und gekühlt werden. Seit die Pilotanlage zur Wiederaufbereitung 1991 gestoppt wurde, war klar, dass die gefährlich strahlende Restbrühe an einen sicheren Platz gebracht werden muss. So wurde eine eigens auf die Atomsuppe zugeschnittene Verglasungsanlage in Karlsruhe gebaut. Seit ungefähr zwei Jahren steht sie bereit, doch immer neue Sicherheitslücken bei der Verarbeitung wurden aufgespürt. Das hat die Anlage enorm verteuert. Heute belaufen sich die Kosten auf rund 2,6 Milliarden Euro für die Verglasung der Atomsuppe und den Rückbau der verstrahlten Anlagen. Von Anja Braun</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/archiv/-/id=660334/nid=660334/did=5439558/yjexch/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/YD9NMkvwg-Y/atomsuppe-im-glas.12844s.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3.swr.de/swr2/wissen/sendungen/atomsuppe-im-glas.12844s.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>SR2: System Error - Warum der Freie Markt zur Unfreiheit führt</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/Y1b4p8bke0s/970012.html</link><pubDate>Mon, 18 Jan 2010 16:00:00 PST</pubDate><description>Wirtschaftspolitische Diskussionen werden bei uns oft in Extreme geführt: Da steht auf der einen Seite ein völlig freier Markt, auf der anderen Seite eine sozialistische Planwirtschaft.

Führen vielleicht beide Extreme zu Unfreiheit? Können völlige Deregulierung und Privatisierung ebenso zu Unterdrückung führen wie eine Kommandowirtschaft?

Ist Gewinn gut, aber das Streben nach maximalem Gewinn, der immer noch gesteigert werden muss, eine Zwangsjacke für alle Beteiligten? Zeigen Sprüche wie "Es gibt keine Alternative!" oder "Wir haben keine Wahl!", dass demokratische Freiheiten bedroht sind?&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/Y1b4p8bke0s" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/sbweSxAqOdg/2009-11-02_thielemann11109.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Wirtschaftspolitische Diskussionen werden bei uns oft in Extreme geführt: Da steht auf der einen Seite ein völlig freier Markt, auf der anderen Seite eine sozialistische Planwirtschaft. Führen vielleicht beide Extreme zu Unfreiheit? Können völlige Deregul</itunes:subtitle><itunes:summary>Wirtschaftspolitische Diskussionen werden bei uns oft in Extreme geführt: Da steht auf der einen Seite ein völlig freier Markt, auf der anderen Seite eine sozialistische Planwirtschaft. Führen vielleicht beide Extreme zu Unfreiheit? Können völlige Deregulierung und Privatisierung ebenso zu Unterdrückung führen wie eine Kommandowirtschaft? Ist Gewinn gut, aber das Streben nach maximalem Gewinn, der immer noch gesteigert werden muss, eine Zwangsjacke für alle Beteiligten? Zeigen Sprüche wie "Es gibt keine Alternative!" oder "Wir haben keine Wahl!", dass demokratische Freiheiten bedroht sind?</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.sr-online.de/sr2/1334/970012.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/sbweSxAqOdg/2009-11-02_thielemann11109.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://pcast.sr-online.de/play/fragen/2009-11-02_thielemann11109.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>SWR2: Gemein-Freiheit - Vorboten einer freien digitalen Kultur</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/grXa4QTNF-A/index.html</link><pubDate>Mon, 18 Jan 2010 16:00:00 PST</pubDate><description>Zitieren, kopieren und collagieren - die Sprache des 21. Jahrhunderts ist digital. Texte, Musik, Bewegtbilder lassen sich in Sekundenbruchteilen körperlos rund um den Erdball schicken. Die binäre Information ist so flüchtig geworden wie der Gedanke selbst. Ort und Zeit spielen im virtuellen Gedanken- und Ideenaustausch keine Rolle. Ganz gleich, ob Kunst, Kultur oder Wissenschaft - im virtuellen globalen Netzwerk des Internet wird gemeinsam an einer neuen Kultur gebaut, mit neuen Regeln und Werten.

Die Wissenschaft bietet mit "Open Access" einen offenen Zugang zu ihrer Forschung. Und der Lizenzbaukasten "Creative Commons" soll bisherige rechtliche nationale Schranken überbrücken und den Ideenaustausch im Netz rechtlich absichern und fördern. Denn die Vision einer freien digitalen Kultur rüttelt am Wertesystem, das sich auf den Buchdruck gründet und aus geistigen Werken besteht, die oft nur Einzelne besitzen. Sie verweist auf eine überlieferte Metapher: Die jeweils lebende Generation steht auf den "Schultern von Riesen". Das heißt, alle Menschen schöpfen unentwegt aus dem kulturellen Erbe und arbeiten mit ihren Ideen und Werken daran weiter. Von Sebastian M. Krämer&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/grXa4QTNF-A" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/jePxDF-8Ygg/swr2_wissen_091102_gemein_freiheit_vorboten_einer_freien_digitalen_kultur.12844s.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Zitieren, kopieren und collagieren - die Sprache des 21. Jahrhunderts ist digital. Texte, Musik, Bewegtbilder lassen sich in Sekundenbruchteilen körperlos rund um den Erdball schicken. Die binäre Information ist so flüchtig geworden wie der Gedanke selbst</itunes:subtitle><itunes:summary>Zitieren, kopieren und collagieren - die Sprache des 21. Jahrhunderts ist digital. Texte, Musik, Bewegtbilder lassen sich in Sekundenbruchteilen körperlos rund um den Erdball schicken. Die binäre Information ist so flüchtig geworden wie der Gedanke selbst. Ort und Zeit spielen im virtuellen Gedanken- und Ideenaustausch keine Rolle. Ganz gleich, ob Kunst, Kultur oder Wissenschaft - im virtuellen globalen Netzwerk des Internet wird gemeinsam an einer neuen Kultur gebaut, mit neuen Regeln und Werten. Die Wissenschaft bietet mit "Open Access" einen offenen Zugang zu ihrer Forschung. Und der Lizenzbaukasten "Creative Commons" soll bisherige rechtliche nationale Schranken überbrücken und den Ideenaustausch im Netz rechtlich absichern und fördern. Denn die Vision einer freien digitalen Kultur rüttelt am Wertesystem, das sich auf den Buchdruck gründet und aus geistigen Werken besteht, die oft nur Einzelne besitzen. Sie verweist auf eine überlieferte Metapher: Die jeweils lebende Generation steht auf den "Schultern von Riesen". Das heißt, alle Menschen schöpfen unentwegt aus dem kulturellen Erbe und arbeiten mit ihren Ideen und Werken daran weiter. Von Sebastian M. Krämer</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/archiv/-/id=660334/nid=660334/did=5420026/14jng3k/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/jePxDF-8Ygg/swr2_wissen_091102_gemein_freiheit_vorboten_einer_freien_digitalen_kultur.12844s.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3.swr.de/swr2/wissen/sendungen/swr2_wissen_091102_gemein_freiheit_vorboten_einer_freien_digitalen_kultur.12844s.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>SWR2: Erfolgsprämie garantiert - Die Zukunftsfähigkeit der Demokratie</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/i8s5FWevxcU/index.html</link><pubDate>Mon, 18 Jan 2010 16:00:00 PST</pubDate><description>Zukunft jetzt - Wie wir leben, lernen, arbeiten (9)
Von Otfried Höffe

Man mag an der parlamentarischen Demokratie viel kritisieren, etwa die Tatsache, dass die Politiker nur in Vier-Jahres-Zyklen denken oder dass jede Lösung eines Problems immer nur aus einem etwas schalen Kompromiss bestehen kann. Auf der anderen Seite überwiegen die Vorteile, Demokratien verfügen über wichtige Ressourcen: eine engagierte Bürgerschaft, ein hohes Bildungsniveau, eine Ordnung, die ein flexibles Reagieren auf wichtige Herausforderungen möglich macht. Otfried Höffe, Professor für Philosophie an der Universität Tübingen, zeigt, wie zukunftsfähig die parlamentarische Demokratie ist.

Prof. Otfried Höffe, geb. 1943, lehrt Philosophie an der Universität in Tübingen mit dem Schwerpunkt Ethik. In seinen zahlreichen Büchern bemüht er sich zum einen um eine Aktualisierung der ethischen Maximen von Immanuel Kant, zum anderen nimmt er immer wieder Stellung zu aktuellen Fragen etwa der Stammzellforschung oder der sozialen Gerechtigkeit.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/i8s5FWevxcU" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/nMxoIdiE_sU/zukunft-jetzt-wie-wir-leben-lernen-arbeiten-9.6444m.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Zukunft jetzt - Wie wir leben, lernen, arbeiten (9) Von Otfried Höffe Man mag an der parlamentarischen Demokratie viel kritisieren, etwa die Tatsache, dass die Politiker nur in Vier-Jahres-Zyklen denken oder dass jede Lösung eines Problems immer nur aus e</itunes:subtitle><itunes:summary>Zukunft jetzt - Wie wir leben, lernen, arbeiten (9) Von Otfried Höffe Man mag an der parlamentarischen Demokratie viel kritisieren, etwa die Tatsache, dass die Politiker nur in Vier-Jahres-Zyklen denken oder dass jede Lösung eines Problems immer nur aus einem etwas schalen Kompromiss bestehen kann. Auf der anderen Seite überwiegen die Vorteile, Demokratien verfügen über wichtige Ressourcen: eine engagierte Bürgerschaft, ein hohes Bildungsniveau, eine Ordnung, die ein flexibles Reagieren auf wichtige Herausforderungen möglich macht. Otfried Höffe, Professor für Philosophie an der Universität Tübingen, zeigt, wie zukunftsfähig die parlamentarische Demokratie ist. Prof. Otfried Höffe, geb. 1943, lehrt Philosophie an der Universität in Tübingen mit dem Schwerpunkt Ethik. In seinen zahlreichen Büchern bemüht er sich zum einen um eine Aktualisierung der ethischen Maximen von Immanuel Kant, zum anderen nimmt er immer wieder Stellung zu aktuellen Fragen etwa der Stammzellforschung oder der sozialen Gerechtigkeit.</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/-/id=660374/nid=660374/did=5344814/1a3ocl4/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/nMxoIdiE_sU/zukunft-jetzt-wie-wir-leben-lernen-arbeiten-9.6444m.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3.swr.de/swr2/aula/zukunft-jetzt-wie-wir-leben-lernen-arbeiten-9.6444m.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>SWR2: Arbeit 2.0 - Die Zukunft der Industriegesellschaft</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/GMxlK8pA5yY/index.html</link><pubDate>Mon, 18 Jan 2010 16:00:00 PST</pubDate><description>Zukunft jetzt - Wie wir leben, lernen, arbeiten (7)
Von Ulrich Klotz

Der relativ neue Begriff "New Economy" ist in der alten Welt angekommen. Doch was ist damit gemeint? Geht es um eine neue Wirtschaftsstruktur? Ja, denn dieser Begriff will deutlich machen, dass es in Wirtschaft und Gesellschaft verstärkt um immaterielle Werte geht, damit verlieren traditionelle Maßstäbe und ökonomische Regeln ihren Sinn. Es dominieren eben nicht mehr Rohstoffe, Kapital und Arbeit, sondern Kreativität, Ideen und Netzwerke. Ulrich Klotz, der sich beim Vorstand der IG-Metall lange mit der Digitalisierung beschäftigte, beschreibt die neue Arbeitswelt.

Ulrich Klotz, geb. 1948, Dipl.-Ing., nach Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in Computerindustrie und Werkzeugmaschinenbau befasste er sich seit den achtziger Jahren beim Vorstand der IG Metall mit dem Themenfeld Computer und Zukunft der Arbeit. Daneben war er Stiftungsprofessor an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach und ist Autor von zahlreichen Veröffentlichungen zum Thema Arbeit, Technik und Innovation.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/GMxlK8pA5yY" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/J3Y_FzcT81Y/zukunft-jetzt-wie-wir-leben-lernen-arbeiten-7.6444m.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Zukunft jetzt - Wie wir leben, lernen, arbeiten (7) Von Ulrich Klotz Der relativ neue Begriff "New Economy" ist in der alten Welt angekommen. Doch was ist damit gemeint? Geht es um eine neue Wirtschaftsstruktur? Ja, denn dieser Begriff will deutlich mache</itunes:subtitle><itunes:summary>Zukunft jetzt - Wie wir leben, lernen, arbeiten (7) Von Ulrich Klotz Der relativ neue Begriff "New Economy" ist in der alten Welt angekommen. Doch was ist damit gemeint? Geht es um eine neue Wirtschaftsstruktur? Ja, denn dieser Begriff will deutlich machen, dass es in Wirtschaft und Gesellschaft verstärkt um immaterielle Werte geht, damit verlieren traditionelle Maßstäbe und ökonomische Regeln ihren Sinn. Es dominieren eben nicht mehr Rohstoffe, Kapital und Arbeit, sondern Kreativität, Ideen und Netzwerke. Ulrich Klotz, der sich beim Vorstand der IG-Metall lange mit der Digitalisierung beschäftigte, beschreibt die neue Arbeitswelt. Ulrich Klotz, geb. 1948, Dipl.-Ing., nach Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in Computerindustrie und Werkzeugmaschinenbau befasste er sich seit den achtziger Jahren beim Vorstand der IG Metall mit dem Themenfeld Computer und Zukunft der Arbeit. Daneben war er Stiftungsprofessor an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach und ist Autor von zahlreichen Veröffentlichungen zum Thema Arbeit, Technik und Innovation.</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/-/id=660374/nid=660374/did=5337440/wnmkxq/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/J3Y_FzcT81Y/zukunft-jetzt-wie-wir-leben-lernen-arbeiten-7.6444m.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3.swr.de/swr2/aula/zukunft-jetzt-wie-wir-leben-lernen-arbeiten-7.6444m.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>SWR2: Gleiche Bildungschancen für alle - Die Zukunft der vorschulischen Erziehung</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/KpASrFXtYSY/index.html</link><pubDate>Mon, 18 Jan 2010 16:00:00 PST</pubDate><description>Zukunft jetzt - Wie wir lernen, leben, arbeiten (6)
Von Wassilios Fthenakis

In Deutschland gibt es für die Erziehung der Kinder zwischen drei und sechs Jahren ganz unterschiedliche Bildungspläne mit unterschiedlichen Lernzielen und Lerninhalten. Dieses föderale Chaos muss überwunden werden, ebenso wie die Tatsache, dass die meisten Bildungspläne für die Vorschule nicht den veränderten Bedingungen postmoderner Gesellschaften angepasst sind. Sie blenden die Bedürfnisse von Migrantenkindern aus, sind zu sehr auf nationalstaatliche Belange fokussiert, sie blenden ebenfalls Lernorte wie die Familie oder den Verein aus. Das meint der international renommierte Bildungsforscher Professor Wassilios Fthenakis. Er zeigt, wie die Vorschule der Zukunft aussieht.

Prof. Wassilios Fthenakis, geb. 1937, war lange Zeit Direktor des Staatsinstituts für Frühpädagogik in München, wo er maßgebliche Impulse für eine neue Erziehung im Vorschulalter setzte. Er ist seit 2002 ordentlicher Professor für Entwicklungspsychologie und Anthropologie an der Freien Universität Bozen. Er hat die Bildungspläne für Deutschland mit ausgearbeitet, um in der vorschulischen Erziehung einheitliche Standards zu gewährleisten.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/KpASrFXtYSY" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/xpchmDe_l-Q/zukunft-jetzt-wie-wir-lernen-leben-arbeiten-6.6444m.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Zukunft jetzt - Wie wir lernen, leben, arbeiten (6) Von Wassilios Fthenakis In Deutschland gibt es für die Erziehung der Kinder zwischen drei und sechs Jahren ganz unterschiedliche Bildungspläne mit unterschiedlichen Lernzielen und Lerninhalten. Dieses fö</itunes:subtitle><itunes:summary>Zukunft jetzt - Wie wir lernen, leben, arbeiten (6) Von Wassilios Fthenakis In Deutschland gibt es für die Erziehung der Kinder zwischen drei und sechs Jahren ganz unterschiedliche Bildungspläne mit unterschiedlichen Lernzielen und Lerninhalten. Dieses föderale Chaos muss überwunden werden, ebenso wie die Tatsache, dass die meisten Bildungspläne für die Vorschule nicht den veränderten Bedingungen postmoderner Gesellschaften angepasst sind. Sie blenden die Bedürfnisse von Migrantenkindern aus, sind zu sehr auf nationalstaatliche Belange fokussiert, sie blenden ebenfalls Lernorte wie die Familie oder den Verein aus. Das meint der international renommierte Bildungsforscher Professor Wassilios Fthenakis. Er zeigt, wie die Vorschule der Zukunft aussieht. Prof. Wassilios Fthenakis, geb. 1937, war lange Zeit Direktor des Staatsinstituts für Frühpädagogik in München, wo er maßgebliche Impulse für eine neue Erziehung im Vorschulalter setzte. Er ist seit 2002 ordentlicher Professor für Entwicklungspsychologie und Anthropologie an der Freien Universität Bozen. Er hat die Bildungspläne für Deutschland mit ausgearbeitet, um in der vorschulischen Erziehung einheitliche Standards zu gewährleisten.</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/-/id=660374/nid=660374/did=5310270/1gg2pqu/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/xpchmDe_l-Q/zukunft-jetzt-wie-wir-lernen-leben-arbeiten-6.6444m.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3.swr.de/swr2/aula/zukunft-jetzt-wie-wir-lernen-leben-arbeiten-6.6444m.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>SWR2: Vom Staatsbürger zum Bürgerstaat - Die Gesellschaft der Zukunft</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/B_on4Pmwpl4/index.html</link><pubDate>Mon, 18 Jan 2010 16:00:00 PST</pubDate><description>Zukunft jetzt - Wie wir leben, lernen, arbeiten (5)
Von Reinhard K. Sprenger

Sind wir eigentlich nur Untertanen, die vom Staat kontrolliert werden, die brav ihre Steuern zahlen müssen, obwohl sie gar nicht genau wissen, was mit dem Geld passiert? Oder sind wir mündige aufgeklärte Bürger, die vom Staat auch als solche wahrgenommen und respektiert werden? Für den Unternehmensberater und Bestsellerautor Reinhard K. Sprenger steht die Antwort fest: Der moderne Staat ist nicht mehr für den Bürger da, sondern umgekehrt: der Bürger für den Staat. Und genau das muss sich in Zukunft ändern. Wie der neue Bürgerstaat aussehen könnte, skizziert Sprenger in seinem Vortrag.

Dr. Reinhard K. Sprenger, geb. 1953, studierte Philosophie, Psychologie, Betriebswirtschaft und Geschichte des Sports. Er war Referent beim Kultusminister des Landes Nordrhein-Westfalen, Leiter der Abteilung „Personalentwicklung und Training“ bei einer großen Firma; heute gilt er als meistgelesener Managementautor, der in seinen Bestsellern Themen wie Motivation, Selbstvertrauen oder Führung durch Vertrauen behandelt.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/B_on4Pmwpl4" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/aqcBYp1lOX8/zukunft-jetzt-wie-wir-leben-lernen-arbeiten-5.6444m.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Zukunft jetzt - Wie wir leben, lernen, arbeiten (5) Von Reinhard K. Sprenger Sind wir eigentlich nur Untertanen, die vom Staat kontrolliert werden, die brav ihre Steuern zahlen müssen, obwohl sie gar nicht genau wissen, was mit dem Geld passiert? Oder sin</itunes:subtitle><itunes:summary>Zukunft jetzt - Wie wir leben, lernen, arbeiten (5) Von Reinhard K. Sprenger Sind wir eigentlich nur Untertanen, die vom Staat kontrolliert werden, die brav ihre Steuern zahlen müssen, obwohl sie gar nicht genau wissen, was mit dem Geld passiert? Oder sind wir mündige aufgeklärte Bürger, die vom Staat auch als solche wahrgenommen und respektiert werden? Für den Unternehmensberater und Bestsellerautor Reinhard K. Sprenger steht die Antwort fest: Der moderne Staat ist nicht mehr für den Bürger da, sondern umgekehrt: der Bürger für den Staat. Und genau das muss sich in Zukunft ändern. Wie der neue Bürgerstaat aussehen könnte, skizziert Sprenger in seinem Vortrag. Dr. Reinhard K. Sprenger, geb. 1953, studierte Philosophie, Psychologie, Betriebswirtschaft und Geschichte des Sports. Er war Referent beim Kultusminister des Landes Nordrhein-Westfalen, Leiter der Abteilung „Personalentwicklung und Training“ bei einer großen Firma; heute gilt er als meistgelesener Managementautor, der in seinen Bestsellern Themen wie Motivation, Selbstvertrauen oder Führung durch Vertrauen behandelt.</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/-/id=660374/nid=660374/did=5283504/a5su5z/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/aqcBYp1lOX8/zukunft-jetzt-wie-wir-leben-lernen-arbeiten-5.6444m.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3.swr.de/swr2/aula/zukunft-jetzt-wie-wir-leben-lernen-arbeiten-5.6444m.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>SWR2: Weniger Auslese, mehr Chancengleichheit - Die Zukunft des dreigliedrigen Schulsystems</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/5bvBhQyX17A/index.html</link><pubDate>Mon, 18 Jan 2010 16:00:00 PST</pubDate><description>Zukunft jetzt - Wie wir lernen, leben, arbeiten (4)
Von Ulrich Herrmann

Deutschland steht in Europa mit diesem spezifischen System allein auf weiter Flur, in den meisten anderen Ländern werden die Kinder viel länger gemeinsam unterrichtet, und die soziale Selektion spielt eine weitaus geringere Rolle als bei uns. In Deutschland heißt es nach vier Schuljahren: Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen, die Kinder werden nach fragwürdigen Kriterien viel zu früh bewertet und dann auf Schultypen verteilt, wobei diejenigen, die auf die Hauptschule müssen, die Verlierer des Systems sind. Ulrich Herrmann, emeritierter Professor für Pädagogik, zeigt, warum dieses System nicht mehr zukunftsfähig ist.

Prof. Ulrich Herrmann, geb. 1939, lehrte Allgemeine und Historische Pädagogik an der Universität in Tübingen, ab 1994 war er Professor für Pädagogik an der Universität Ulm und Leiter des Seminars für Pädagogik. Seit 2004 ist er im Ruhestand und mischt sich mit zahlreichen Publikationen und Vorträgen in die bildungspolitische Debatte seit den PISA-Tests ein. Er ist ein überzeugter Gegner des dreigliedrigen Schulsystems.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/5bvBhQyX17A" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/prHbj786sOg/zukunft-jetzt-wie-wir-leben-lernen-arbeiten-4.6444m.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Zukunft jetzt - Wie wir lernen, leben, arbeiten (4) Von Ulrich Herrmann Deutschland steht in Europa mit diesem spezifischen System allein auf weiter Flur, in den meisten anderen Ländern werden die Kinder viel länger gemeinsam unterrichtet, und die soziale</itunes:subtitle><itunes:summary>Zukunft jetzt - Wie wir lernen, leben, arbeiten (4) Von Ulrich Herrmann Deutschland steht in Europa mit diesem spezifischen System allein auf weiter Flur, in den meisten anderen Ländern werden die Kinder viel länger gemeinsam unterrichtet, und die soziale Selektion spielt eine weitaus geringere Rolle als bei uns. In Deutschland heißt es nach vier Schuljahren: Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen, die Kinder werden nach fragwürdigen Kriterien viel zu früh bewertet und dann auf Schultypen verteilt, wobei diejenigen, die auf die Hauptschule müssen, die Verlierer des Systems sind. Ulrich Herrmann, emeritierter Professor für Pädagogik, zeigt, warum dieses System nicht mehr zukunftsfähig ist. Prof. Ulrich Herrmann, geb. 1939, lehrte Allgemeine und Historische Pädagogik an der Universität in Tübingen, ab 1994 war er Professor für Pädagogik an der Universität Ulm und Leiter des Seminars für Pädagogik. Seit 2004 ist er im Ruhestand und mischt sich mit zahlreichen Publikationen und Vorträgen in die bildungspolitische Debatte seit den PISA-Tests ein. Er ist ein überzeugter Gegner des dreigliedrigen Schulsystems.</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/-/id=660374/nid=660374/did=5283388/1qkd6hy/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/prHbj786sOg/zukunft-jetzt-wie-wir-leben-lernen-arbeiten-4.6444m.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3.swr.de/swr2/aula/zukunft-jetzt-wie-wir-leben-lernen-arbeiten-4.6444m.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>SWR2: Der virtuelle Arbeitsplatz - Das Büro der Zukunft</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/ffd3bHjFSgE/index.html</link><pubDate>Mon, 18 Jan 2010 16:00:00 PST</pubDate><description>Zukunft jetzt - Wie wir leben, lernen, arbeiten (3)
Von Norbert Bolz

Heute fährt man nicht mehr zur Arbeit und kommt dann müde nach Hause, sondern die Arbeit kommt nach Hause und fährt dann erledigt zur Firma zurück. Dank der neuen digitalen Medien hat sich die Arbeit im 21. Jahrhundert vom Arbeitsplatz befreit, was sich am zeitgemäßen Büro zeigt: Der Teleworker von heute sagt nämlich: Mein Büro ist, wo mein Internetanschluss ist. Professor Norbert Bolz, Medien- und Kommunikationswissenschaftler an der TU Berlin, erläutert die sozialen Veränderungen im digitalen Zeitalter.

Norbert Bolz ( Quelle: privat)

Prof. Norbert Bolz, geb. 1953, ist Medien- und Kommunikationswissenschaftler, der an der TU Berlin lehrt. Er entwickelte eine Medientheorie, die sich an Nietzsche, Benjamin und McLuhan anlehnt. Kommunikation ist für Bolz in erster Linie ein Religionsersatz, das Göttliche zeigt sich für ihn heute etwa in der neuen Netzwerkkultur, die das Internet möglich gemacht hat. In seinen Büchern reflektiert er über den Konsumismus, die soziale Gerechtigkeit, die digitalen Medien und neue Arbeitsformen.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/ffd3bHjFSgE" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/eP9iQXGuM_E/zukunft-jetzt-wie-wir-leben-lernen-arbeiten-3.6444m.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Zukunft jetzt - Wie wir leben, lernen, arbeiten (3) Von Norbert Bolz Heute fährt man nicht mehr zur Arbeit und kommt dann müde nach Hause, sondern die Arbeit kommt nach Hause und fährt dann erledigt zur Firma zurück. Dank der neuen digitalen Medien hat si</itunes:subtitle><itunes:summary>Zukunft jetzt - Wie wir leben, lernen, arbeiten (3) Von Norbert Bolz Heute fährt man nicht mehr zur Arbeit und kommt dann müde nach Hause, sondern die Arbeit kommt nach Hause und fährt dann erledigt zur Firma zurück. Dank der neuen digitalen Medien hat sich die Arbeit im 21. Jahrhundert vom Arbeitsplatz befreit, was sich am zeitgemäßen Büro zeigt: Der Teleworker von heute sagt nämlich: Mein Büro ist, wo mein Internetanschluss ist. Professor Norbert Bolz, Medien- und Kommunikationswissenschaftler an der TU Berlin, erläutert die sozialen Veränderungen im digitalen Zeitalter. Norbert Bolz ( Quelle: privat) Prof. Norbert Bolz, geb. 1953, ist Medien- und Kommunikationswissenschaftler, der an der TU Berlin lehrt. Er entwickelte eine Medientheorie, die sich an Nietzsche, Benjamin und McLuhan anlehnt. Kommunikation ist für Bolz in erster Linie ein Religionsersatz, das Göttliche zeigt sich für ihn heute etwa in der neuen Netzwerkkultur, die das Internet möglich gemacht hat. In seinen Büchern reflektiert er über den Konsumismus, die soziale Gerechtigkeit, die digitalen Medien und neue Arbeitsformen.</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/-/id=660374/nid=660374/did=5254006/1ax8j20/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/eP9iQXGuM_E/zukunft-jetzt-wie-wir-leben-lernen-arbeiten-3.6444m.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3.swr.de/swr2/aula/zukunft-jetzt-wie-wir-leben-lernen-arbeiten-3.6444m.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>SWR2: Die Zukunft der schulischen Erziehung</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/_Hh5vxHDn8U/index.html</link><pubDate>Mon, 18 Jan 2010 16:00:00 PST</pubDate><description>Zukunft jetzt - Wie wir lernen, leben, arbeiten (1)
Von Bernhard Bueb 

Eine gute Schule erkennt man daran, dass sich Schüler und Lehrer dort wohl fühlen, dass es nicht nur um das Lernen für den Kopf, sondern um das Lernen mit allen Sinnen geht, dass dort nicht stur gepaukt und belehrt, sondern mit Freude etwas für das Leben gelernt wird, dass dort Musik ebenso wichtig ist wie die binomischen Formeln. Das alles weiß man, dennoch gibt es bis heute nur sehr wenige Schulen, die das beherzigen. Dabei gäbe es für das deutsche Bildungssystem eine echte Chance, aus dem PISA-Tal herauszukommen, und die liegt in einer richtig verstandenen Ganztagsschule. Bernhard Bueb, ehemaliger Leiter der Eliteschule Schloss Salem, zeigt, warum in dieser Schulform die Zukunft liegt.

Portraitfoto von Dr. Berhard Bueb

Dr. Bernhard Bueb, geb. 1938, wurde einer breiten Öffentlichkeit bekannt als Leiter des Eliteinternats Schloss Salem, wo er entscheidene Neuerungen einführte, die sich besonders auf die Zusammensetzung der Schülerschaft auswirkten. Grosse öffentliche Resonanz erzielte er auch mit seinem Buch „Lob der Disziplin“, in dem er zeigt, dass Ordnung, Disziplin und Gehorsam wichtige Stützen für die Kinder auf dem Weg zur inneren Unabhängigkeit sind.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/_Hh5vxHDn8U" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/4VUX6l4qnV8/zukunft-jetzt-wie-wir-leben-lernen-arbeiten-1.6444m.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Zukunft jetzt - Wie wir lernen, leben, arbeiten (1) Von Bernhard Bueb Eine gute Schule erkennt man daran, dass sich Schüler und Lehrer dort wohl fühlen, dass es nicht nur um das Lernen für den Kopf, sondern um das Lernen mit allen Sinnen geht, dass dort n</itunes:subtitle><itunes:summary>Zukunft jetzt - Wie wir lernen, leben, arbeiten (1) Von Bernhard Bueb Eine gute Schule erkennt man daran, dass sich Schüler und Lehrer dort wohl fühlen, dass es nicht nur um das Lernen für den Kopf, sondern um das Lernen mit allen Sinnen geht, dass dort nicht stur gepaukt und belehrt, sondern mit Freude etwas für das Leben gelernt wird, dass dort Musik ebenso wichtig ist wie die binomischen Formeln. Das alles weiß man, dennoch gibt es bis heute nur sehr wenige Schulen, die das beherzigen. Dabei gäbe es für das deutsche Bildungssystem eine echte Chance, aus dem PISA-Tal herauszukommen, und die liegt in einer richtig verstandenen Ganztagsschule. Bernhard Bueb, ehemaliger Leiter der Eliteschule Schloss Salem, zeigt, warum in dieser Schulform die Zukunft liegt. Portraitfoto von Dr. Berhard Bueb Dr. Bernhard Bueb, geb. 1938, wurde einer breiten Öffentlichkeit bekannt als Leiter des Eliteinternats Schloss Salem, wo er entscheidene Neuerungen einführte, die sich besonders auf die Zusammensetzung der Schülerschaft auswirkten. Grosse öffentliche Resonanz erzielte er auch mit seinem Buch „Lob der Disziplin“, in dem er zeigt, dass Ordnung, Disziplin und Gehorsam wichtige Stützen für die Kinder auf dem Weg zur inneren Unabhängigkeit sind.</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/-/id=660374/nid=660374/did=5203866/19m0j2n/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/4VUX6l4qnV8/zukunft-jetzt-wie-wir-leben-lernen-arbeiten-1.6444m.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3.swr.de/swr2/aula/zukunft-jetzt-wie-wir-leben-lernen-arbeiten-1.6444m.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>Horst Stowasser Diagonose: Kapitalismus - Therapie: Anarchie Teil 2</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/Dg4ANRqB-3A/content.php</link><pubDate>Mon, 18 Jan 2010 16:00:00 PST</pubDate><description>Horst Stowasser, wohl einer der bekanntesten Anarchisten Deutschlands, hielt kurz vor seinem unerwarteten Tod eine Vortrag in Mainz, den ich hier, leicht gekürzt, in zwei Teilen wiedergebe.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/Dg4ANRqB-3A" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/dCgEK7distE/20091028-diagonosek-30453.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Horst Stowasser, wohl einer der bekanntesten Anarchisten Deutschlands, hielt kurz vor seinem unerwarteten Tod eine Vortrag in Mainz, den ich hier, leicht gekürzt, in zwei Teilen wiedergebe.</itunes:subtitle><itunes:summary>Horst Stowasser, wohl einer der bekanntesten Anarchisten Deutschlands, hielt kurz vor seinem unerwarteten Tod eine Vortrag in Mainz, den ich hier, leicht gekürzt, in zwei Teilen wiedergebe.</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=30453</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/dCgEK7distE/20091028-diagonosek-30453.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://www.freie-radios.net/mp3/20091028-diagonosek-30453.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>Horst Stowasser Diagonose: Kapitalismus - Therapie: Anarchie Teil 1</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/b0vm-IwCRqU/content.php</link><pubDate>Mon, 18 Jan 2010 16:00:00 PST</pubDate><description>Horst Stowasser, wohl einer der bekanntesten Anarchisten Deutschlands, hielt kurz vor seinem unerwarteten Tod eine Vortrag in Mainz, den ich hier, leicht gekürzt, in zwei Teilen wiedergebe.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/b0vm-IwCRqU" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/we9DBXGP8fA/20091028-diagonosek-30451.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Horst Stowasser, wohl einer der bekanntesten Anarchisten Deutschlands, hielt kurz vor seinem unerwarteten Tod eine Vortrag in Mainz, den ich hier, leicht gekürzt, in zwei Teilen wiedergebe.</itunes:subtitle><itunes:summary>Horst Stowasser, wohl einer der bekanntesten Anarchisten Deutschlands, hielt kurz vor seinem unerwarteten Tod eine Vortrag in Mainz, den ich hier, leicht gekürzt, in zwei Teilen wiedergebe.</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=30451</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/we9DBXGP8fA/20091028-diagonosek-30451.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://www.freie-radios.net/mp3/20091028-diagonosek-30451.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>SWR2: Versuchslabor Afrika - Klinische Tests in Entwicklungsländern</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/iI7wEHO-xDk/index.html</link><pubDate>Mon, 18 Jan 2010 16:00:00 PST</pubDate><description>Ein neues Medikament zu entwickeln kostet nicht nur Zeit und Geld. Bevor es auf den Markt kommt, muss es getestet werden, und zwar an Menschen. Während es Pharmakonzernen immer schwerer fällt, in westlichen Ländern freiwillige Testpersonen dafür zu finden, blüht der Markt in Russland, Brasilien, Indien und Afrika. Hier schauen Behörden oft nicht genau hin, Ärzten in weißen Kitteln wird blind vertraut, und mancher Patient ist froh, überhaupt ein Medikament zu bekommen. Eine ganze Industrie hat sich darauf spezialisiert, in aller Welt klinische Versuche durchzuführen. Doch während Pharmakonzerne satte Gewinne einfahren, bleiben die teuren, neu entwickelten Medikamente für ehemalige Testpersonen meist unerreichbar. Ein Blick hinter die Kulissen der pharmazeutischen Industrie im südlichen Afrika. Von Corinna Arndt&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/iI7wEHO-xDk" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/WxxDK4JRSr0/versuchslabor-afrika-klinische-tests-in-entwicklungslaendern.12844s.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Ein neues Medikament zu entwickeln kostet nicht nur Zeit und Geld. Bevor es auf den Markt kommt, muss es getestet werden, und zwar an Menschen. Während es Pharmakonzernen immer schwerer fällt, in westlichen Ländern freiwillige Testpersonen dafür zu finden</itunes:subtitle><itunes:summary>Ein neues Medikament zu entwickeln kostet nicht nur Zeit und Geld. Bevor es auf den Markt kommt, muss es getestet werden, und zwar an Menschen. Während es Pharmakonzernen immer schwerer fällt, in westlichen Ländern freiwillige Testpersonen dafür zu finden, blüht der Markt in Russland, Brasilien, Indien und Afrika. Hier schauen Behörden oft nicht genau hin, Ärzten in weißen Kitteln wird blind vertraut, und mancher Patient ist froh, überhaupt ein Medikament zu bekommen. Eine ganze Industrie hat sich darauf spezialisiert, in aller Welt klinische Versuche durchzuführen. Doch während Pharmakonzerne satte Gewinne einfahren, bleiben die teuren, neu entwickelten Medikamente für ehemalige Testpersonen meist unerreichbar. Ein Blick hinter die Kulissen der pharmazeutischen Industrie im südlichen Afrika. Von Corinna Arndt</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/archiv/-/id=660334/nid=660334/did=5364078/ut4ffx/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/WxxDK4JRSr0/versuchslabor-afrika-klinische-tests-in-entwicklungslaendern.12844s.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3.swr.de/swr2/wissen/sendungen/versuchslabor-afrika-klinische-tests-in-entwicklungslaendern.12844s.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>SWR2: Landraub - Wie die Reichen der Welt den Ärmsten Ackerland nehmen</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/-gXvOM7TCus/index.html</link><pubDate>Mon, 18 Jan 2010 16:00:00 PST</pubDate><description>Reiche Staaten mit geringer eigener Nahrungsmittelproduktion und internationale Konzerne erwerben in atemberaubendem Tempo Agrarflächen in zum Teil bitterarmen Entwicklungsländern. Die Investoren wissen, dass Nahrungsmittel langfristig knapper und teurer werden, weil die Zahl der Menschen steigt, weil Anbauflächen für Biosprit beansprucht und durch Misswirtschaft und Klimawandel weniger ertragreich werden. Besonders betroffen ist Kambodscha. Unter dem extrem korrupten Hun-Sen-Regime ist „land grabbing“ seit langem üblich. Firmen aus Kuwait und Qatar z.B. erwerben Hunderttausende Hektar besten Ackerlands und versprechen Infrastruktur. Sie wollen mit modernsten Methoden Reis im Land der Khmer anbauen und in ihre Länder exportieren. Was bedeutet das weltweit zunehmende „land grabbing“ für die Subsistenzbauern, die Agrarstruktur und Ernährungssicherheit der betroffenen Länder? Von Thomas Kruchem&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/-gXvOM7TCus" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/J1XaIGrkfdw/landraub-wie-die-reichen-der-welt-den-aermsten-ackerland-nehmen.12844s.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Reiche Staaten mit geringer eigener Nahrungsmittelproduktion und internationale Konzerne erwerben in atemberaubendem Tempo Agrarflächen in zum Teil bitterarmen Entwicklungsländern. Die Investoren wissen, dass Nahrungsmittel langfristig knapper und teurer </itunes:subtitle><itunes:summary>Reiche Staaten mit geringer eigener Nahrungsmittelproduktion und internationale Konzerne erwerben in atemberaubendem Tempo Agrarflächen in zum Teil bitterarmen Entwicklungsländern. Die Investoren wissen, dass Nahrungsmittel langfristig knapper und teurer werden, weil die Zahl der Menschen steigt, weil Anbauflächen für Biosprit beansprucht und durch Misswirtschaft und Klimawandel weniger ertragreich werden. Besonders betroffen ist Kambodscha. Unter dem extrem korrupten Hun-Sen-Regime ist „land grabbing“ seit langem üblich. Firmen aus Kuwait und Qatar z.B. erwerben Hunderttausende Hektar besten Ackerlands und versprechen Infrastruktur. Sie wollen mit modernsten Methoden Reis im Land der Khmer anbauen und in ihre Länder exportieren. Was bedeutet das weltweit zunehmende „land grabbing“ für die Subsistenzbauern, die Agrarstruktur und Ernährungssicherheit der betroffenen Länder? Von Thomas Kruchem</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/archiv/-/id=660334/nid=660334/did=5309498/12r18g2/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/J1XaIGrkfdw/landraub-wie-die-reichen-der-welt-den-aermsten-ackerland-nehmen.12844s.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3.swr.de/swr2/wissen/sendungen/landraub-wie-die-reichen-der-welt-den-aermsten-ackerland-nehmen.12844s.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>SWR2: Transparent und basisdemokratisch - Die Zukunft des Unternehmens - Zukunft jetzt - Wie wir leben, lernen, arbeiten</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/Ami0-4IyHlw/index.html</link><pubDate>Mon, 18 Jan 2010 16:00:00 PST</pubDate><description>Unzufriedenheit, mangelndes Engagement, Angst, Ziellosigkeit, Verlust des Realitätssinns, Selbstüberschätzung, Mangel an ethischer Orientierung - das scheinen die bestimmenden Handlungs- und Reaktionsmuster vieler unserer Manager zu sein. Gerade in Zeiten größer werdender Komplexität, in der auch die Gefahr plötzlicher Krisen vorhanden ist, brauchen wir ganz andere Muster, die auf Kreativität, Flexibilität, Krisenbewältigung und Transparenz hinauslaufen. Die Wirtschaftswissenschaftler und Managementberater Hans A. Wüthrich, Stefan Kaduk und Dirk Osmetz von der Universität der Bundeswehr München erläutern diese Alternativen.

Stefan Kaduk, Dirk Osmetz, Hans A. Wüthrich (v on rechts nach links)

Dr. Stefan Kaduk arbeitet am Institut für Entwicklung zukunftsfähiger Organisationen an der Universität der Bundeswehr München und hat zusammen mit dem Wirtschaftswissenschaftler Dr. Dirk Osmetz und dem Inhaber des Lehrstuhls für Internationales Management an der Bundeswehr-Universität, Hans A. Wüthrich, das Musterbrecherprojekt initiiert. Das Ziel ist: intelligentere Formen der Führung in Unternehmen zu entwickeln und zu realisieren.
Von Hans A. Wüthrich, Stefan Kaduk und Dirk Osmetz&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/Ami0-4IyHlw" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/w8P7zbbsz-Q/zukunft-jetzt-wie-wir-lernen-leben-arbeiten-2.6444m.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Unzufriedenheit, mangelndes Engagement, Angst, Ziellosigkeit, Verlust des Realitätssinns, Selbstüberschätzung, Mangel an ethischer Orientierung - das scheinen die bestimmenden Handlungs- und Reaktionsmuster vieler unserer Manager zu sein. Gerade in Zeiten</itunes:subtitle><itunes:summary>Unzufriedenheit, mangelndes Engagement, Angst, Ziellosigkeit, Verlust des Realitätssinns, Selbstüberschätzung, Mangel an ethischer Orientierung - das scheinen die bestimmenden Handlungs- und Reaktionsmuster vieler unserer Manager zu sein. Gerade in Zeiten größer werdender Komplexität, in der auch die Gefahr plötzlicher Krisen vorhanden ist, brauchen wir ganz andere Muster, die auf Kreativität, Flexibilität, Krisenbewältigung und Transparenz hinauslaufen. Die Wirtschaftswissenschaftler und Managementberater Hans A. Wüthrich, Stefan Kaduk und Dirk Osmetz von der Universität der Bundeswehr München erläutern diese Alternativen. Stefan Kaduk, Dirk Osmetz, Hans A. Wüthrich (v on rechts nach links) Dr. Stefan Kaduk arbeitet am Institut für Entwicklung zukunftsfähiger Organisationen an der Universität der Bundeswehr München und hat zusammen mit dem Wirtschaftswissenschaftler Dr. Dirk Osmetz und dem Inhaber des Lehrstuhls für Internationales Management an der Bundeswehr-Universität, Hans A. Wüthrich, das Musterbrecherprojekt initiiert. Das Ziel ist: intelligentere Formen der Führung in Unternehmen zu entwickeln und zu realisieren. Von Hans A. Wüthrich, Stefan Kaduk und Dirk Osmetz</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/-/id=660374/nid=660374/did=5214608/1h6fgnh/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/w8P7zbbsz-Q/zukunft-jetzt-wie-wir-lernen-leben-arbeiten-2.6444m.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3.swr.de/swr2/aula/zukunft-jetzt-wie-wir-lernen-leben-arbeiten-2.6444m.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>SWR2: Der Fliege einen Ausweg zeigen - Wittgenstein über die Aufgabe der Philosophie</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/HQOdgH5-j8w/index.html</link><pubDate>Mon, 18 Jan 2010 16:00:00 PST</pubDate><description>Ganze Sinfonien konnte er pfeifen, begann aber in Berlin und Manchester ein Studium der Ingenieurwissenschaften. Einen wirklichen Neuanfang wagte er im philosophischen Denken: Ludwig Wittgenstein. Während des Ersten Weltkrieges diktierte der junge Ingenieur, angeregt von Grundlagenproblemen der Mathematik und Logik, seinen „Tractatus logico-philosophicus“. Er konzentrierte seine Aufmerksamkeit auf die symbolischen Formen unseres sprachlichen Handelns.

Aber die jugendliche Hoffnung, mit einem Schlag und für immer alle Probleme der Philosophie gelöst zu haben, erwies sich als eine Illusion. In der zweiten Lebenshälfte dachte Wittgenstein dann auch über unsere Alltagssprache nach. Wittgenstein führte ein Selbstgespräch über die vielfältigen Weisen, in denen wir in Beruf und Familie, in Politik und Öffentlichkeit miteinander reden. Der einstige Professor der Universität Cambridge prägt zu Beginn des 21. Jahrhunderts die Debatte über Geist und Welt, über Verstehen und Missverstehen auf eine nachhaltige Weise. Von Konrad Lindner&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/HQOdgH5-j8w" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/EWegTwL6gZ4/der-fliege-einen-ausweg-zeigen.12844s.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Ganze Sinfonien konnte er pfeifen, begann aber in Berlin und Manchester ein Studium der Ingenieurwissenschaften. Einen wirklichen Neuanfang wagte er im philosophischen Denken: Ludwig Wittgenstein. Während des Ersten Weltkrieges diktierte der junge Ingenie</itunes:subtitle><itunes:summary>Ganze Sinfonien konnte er pfeifen, begann aber in Berlin und Manchester ein Studium der Ingenieurwissenschaften. Einen wirklichen Neuanfang wagte er im philosophischen Denken: Ludwig Wittgenstein. Während des Ersten Weltkrieges diktierte der junge Ingenieur, angeregt von Grundlagenproblemen der Mathematik und Logik, seinen „Tractatus logico-philosophicus“. Er konzentrierte seine Aufmerksamkeit auf die symbolischen Formen unseres sprachlichen Handelns. Aber die jugendliche Hoffnung, mit einem Schlag und für immer alle Probleme der Philosophie gelöst zu haben, erwies sich als eine Illusion. In der zweiten Lebenshälfte dachte Wittgenstein dann auch über unsere Alltagssprache nach. Wittgenstein führte ein Selbstgespräch über die vielfältigen Weisen, in denen wir in Beruf und Familie, in Politik und Öffentlichkeit miteinander reden. Der einstige Professor der Universität Cambridge prägt zu Beginn des 21. Jahrhunderts die Debatte über Geist und Welt, über Verstehen und Missverstehen auf eine nachhaltige Weise. Von Konrad Lindner</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/-/id=660374/nid=660374/did=4969872/15pqstg/index.html</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/EWegTwL6gZ4/der-fliege-einen-ausweg-zeigen.12844s.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://mp3.swr.de/swr2/wissen/sendungen/der-fliege-einen-ausweg-zeigen.12844s.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>BR-2: Alles öko, oder was? - Die komplizierten Wahrheiten der Ökobilanzen</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/ckGDKsUMPik/iq-feature-oekobilanzen-ID1235556553798.xml</link><pubDate>Mon, 18 Jan 2010 16:00:00 PST</pubDate><description>Äpfel aus Chile, Energiesparlampen mit Quecksilber, Pfandflaschen versus Milchtüte. Verbraucher wollen wissen, wie sie ihr Alltagsleben umweltverträglich gestalten können. Ökobilanzen sind aber nicht immer leicht nachzuvollziehen. Ein Feature von Miriam Stumpfe.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/ckGDKsUMPik" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/G9VmtyyF4i8/2009_03_03_10_23_08_podcast2_iq_kobilanz_3309_a.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Äpfel aus Chile, Energiesparlampen mit Quecksilber, Pfandflaschen versus Milchtüte. Verbraucher wollen wissen, wie sie ihr Alltagsleben umweltverträglich gestalten können. Ökobilanzen sind aber nicht immer leicht nachzuvollziehen. Ein Feature von Miriam S</itunes:subtitle><itunes:summary>Äpfel aus Chile, Energiesparlampen mit Quecksilber, Pfandflaschen versus Milchtüte. Verbraucher wollen wissen, wie sie ihr Alltagsleben umweltverträglich gestalten können. Ökobilanzen sind aber nicht immer leicht nachzuvollziehen. Ein Feature von Miriam Stumpfe.</itunes:summary><feedburner:origLink>http://www.br-online.de/bayern2/iq-wissenschaft-und-forschung/iq-feature-oekobilanzen-ID1235556553798.xml</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/G9VmtyyF4i8/2009_03_03_10_23_08_podcast2_iq_kobilanz_3309_a.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://www.br-online.de/imperia/md/audio/podcast/import/2009_03/2009_03_03_10_23_08_podcast2_iq_kobilanz_3309_a.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><item><title>Attac: Prinzip Partnerschaft - Solidarische Ökonomie</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~3/kkcTealt-OM/podcast-prinzip-partnerschaft-solidarische-konomie</link><pubDate>Mon, 18 Jan 2010 16:00:00 PST</pubDate><description>"Das Prinzip Partnerschaft - Die Entstehung eines kooperativen Weltbilds" ist eine 30-Minuten Audiodoku. Diese unterstreicht die Erfahrungen und den Weg der Solidarischen Ökonomie.

Das Leben, so wird uns gelehrt, ist ein Kampf. Zwischen Geschwistern, um den größten Nachtisch, im Sandkasten, um die Schaufel, in der Schule, um gute Noten. Um Schönheit und Stärke läuft der Konkurrenzkampf in der Liebe. Um Geld und Anerkennung im Beruf. Um Ressourcen und Macht zwischen Staaten - koste es was es wolle.

Und bislang hatte die tiefsitzende Überzeugung, dass das Leben letztlich aus einem Konkurrenzkampf aller gegen alle besteht auch den Segen der Naturwissenschaft...&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/SchweineherbstPodcast/~4/kkcTealt-OM" height="1" width="1"/&gt;</description><media:content url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/yb4tzh6pOyY/Das_Prinzip_Partnerschaft_doku.mp3" type="audio/mp3" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>"Das Prinzip Partnerschaft - Die Entstehung eines kooperativen Weltbilds" ist eine 30-Minuten Audiodoku. Diese unterstreicht die Erfahrungen und den Weg der Solidarischen Ökonomie. Das Leben, so wird uns gelehrt, ist ein Kampf. Zwischen Geschwistern, um d</itunes:subtitle><itunes:summary>"Das Prinzip Partnerschaft - Die Entstehung eines kooperativen Weltbilds" ist eine 30-Minuten Audiodoku. Diese unterstreicht die Erfahrungen und den Weg der Solidarischen Ökonomie. Das Leben, so wird uns gelehrt, ist ein Kampf. Zwischen Geschwistern, um den größten Nachtisch, im Sandkasten, um die Schaufel, in der Schule, um gute Noten. Um Schönheit und Stärke läuft der Konkurrenzkampf in der Liebe. Um Geld und Anerkennung im Beruf. Um Ressourcen und Macht zwischen Staaten - koste es was es wolle. Und bislang hatte die tiefsitzende Überzeugung, dass das Leben letztlich aus einem Konkurrenzkampf aller gegen alle besteht auch den Segen der Naturwissenschaft...</itunes:summary><feedburner:origLink>http://schweineherbst.de/2009/04/02/podcast-prinzip-partnerschaft-solidarische-konomie</feedburner:origLink><enclosure url="http://feedproxy.google.com/~r/SchweineherbstPodcast/~5/yb4tzh6pOyY/Das_Prinzip_Partnerschaft_doku.mp3" length="0" type="audio/mp3" /><feedburner:origEnclosureLink>http://www.attac-netzwerk.de/fileadmin/user_upload/Gruppen/Osnabrueck/Infoangebote/Audio/Das_Prinzip_Partnerschaft_doku.mp3</feedburner:origEnclosureLink></item><media:rating>nonadult</media:rating></channel></rss>

