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            <title>Deutscher Impressionismus in Bielefeld</title>
            <description>&lt;p&gt;So mancher fragte sich bei dem Thema der Ausstellung in &lt;a href="http://www.kunsthalle-bielefeld.de/"&gt;der Bielefelder Kunsthalle&lt;/a&gt;: Gibt es den deutschen Impressionismus  überhaupt? Auf drei Namen kann man kommen: Liebermann, Corinth und Slevogt. Aber dann wird es ruhig. Und so starten die Bielefelder auch mit den dreien, aber verharren dort nicht sondern zeigen Arbeiten von 34 Künstlern und einer Künstlerin.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"&gt;&lt;img alt="bi01.jpg" src="http://www.scienceblogs.de/kunst-en-blog/bi01.jpg" width="350" height="263" class="mt-image-none" style="" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;small&gt;Bildquelle: Impression der Ausstellung Bielefeld&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dass der deutsche Impressionismus eine eigenständige Variante des großen französischen Vorbilds war, beweisen die ausgewählten 180 Werke, die eine große thematische und stilistische Vielfalt dokumentieren. Und die das Schauen zu einer waren Freude werden lassen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Stadt ist den deutschen Impressionisten sowohl mondäne, urbane Lebens- und Vergnügungswelt als auch Stätte der Industrialisierung und der technisierten Arbeitswelt. Lesser Ury zeigt sich als Maler der Großstadt, der Berlin nicht nur im Sonnenlicht, sondern speziell auch im nächtlichen, regnerischen Gaslicht darstellt. Hermann Pleuer dagegen konzentriert sich auf die Dampflokomotiven, die Züge und den Stuttgarter Hauptbahnhof als Symbolen der Modernisierung und Technifizierung des Lebens.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der öffentliche Garten (Biergarten wie Parkanlage), den die Künstler als Orte der Freizeit und der Muße entdecken. Die Gartenbilder sind mit der Betonung der Lichtreflexionen und der Schatteneffekte dem französischen Impressionismus nahe.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Während der französische Impressionismus von den mediterranen, sonnendurchfluteten Landschaften geprägt ist, reisen die Deutschen an die kühleren Nord- und Ostseestrände der Niederlande, Belgiens und Deutschlands. &lt;br /&gt;
Entsprechend sind die Meere bewegter, die Wolken oftmals dunkel und gewitterträchtig, die Menschen der scharfen Meeresbrise ausgesetzt. Otto Scholderer, Franz Skarbina, aber auch der junge Max Beckmann entdecken die raue See für sich.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In der Hochphase um 1890 beginnend, bleibt der Impressionismus bis 1905 unangefochten die populärsten und etablierten Kunstrichtung in Deutschland. Ab 1905 kommt dann mit dem antibürgerlich gestimmten Expressionismus eine Entwicklung in Gang, die im Rückblick die vergleichsweise sanfte künstlerische Revolution der Vorgänger überstrahlt. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Interessant ist aber wirklich, auch im Vergleich zu der aktuell in Wuppertal gezeigten Monet-Ausstellung, dass der deutsche Impressionismus, deutlich dunkler in der Palette war, als der französische.&lt;/p&gt;
     &lt;hr /&gt;

&lt;a href="http://www.scienceblogs.de/redirect.php?7424,http%3A%2F%2Fwww.scienceblogs.de%2Fwerbung.php" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.scienceblogs.de/rssadds/Banner_Kauf_mich_468.gif" border="0" alt="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " title="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " /&gt;&lt;/a&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ScienceBlogs/KunstEnBlog/~4/582vIipJoyU" height="1" width="1"/&gt;</description>
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                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Kultur</category>
            
            
                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#tag">ausstellung</category>
            
                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#tag">Bielefeld</category>
            
                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#tag">Impressionismus</category>
            
                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#tag">Kunsthalle</category>
            
            <pubDate>Wed, 23 Dec 2009 12:31:04 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Frankfurt zeigt Botticelli und alle gehen hin</title>
            <description>&lt;p&gt;Woran es liegt, dass nach 5 Wochen Laufzeit bereits 100.000 Besucher zur &lt;a href="http://www.staedelmuseum.de/sm/"&gt;Botticelli-Schau im Städel nach Frankfurt&lt;/a&gt; gekommen sind, ist einfach zu beantworten. Einmal macht Frankfurt mit dem Direktor Max Hollein seit Jahren gut dosierte "alte Ausstellungen". Die alten Meister in ihrer Symbolik werden immer mal einer Neubefragung ausgesetzt und nebenbei die alten Inhalte wieder erklärt. Dann ist Botticelli mindestens mit einem Werk auf der ewigen Bestenliste der Malerei und den Namen des Malers kann man kennen.&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"&gt;&lt;img alt="ImageServer.jpg" src="http://www.scienceblogs.de/kunst-en-blog/ImageServer.jpg" width="400" height="208" class="mt-image-none" style="" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;small&gt;Bildquelle: Städelmuseum Frankfurt&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Daher verwundert es nicht wirklich, dass fünf Wochen nach der feierlichen &lt;a href="http://www.kunstfreunde-blog.de/ausstellung/staedel-museum-frankfurt-zeigt-botticelli-bis-zum-28-februar-2009/"&gt;Eröffnung die große Botticelli-Ausstellung&lt;/a&gt; einen ersten Besucherrekord vermelden kann. Nach einem Drittel der Gesamtlaufzeit haben bereits 100.000 Besucher die Ausstellung des Florentiner Renaissancemalers gesehen. &lt;br /&gt;
Im Durchschnitt zählte das Museum über 3000 Besucher pro Tag. Damit liegt die Besucherresonanz der Botticelli-Ausstellung laut Museum innerhalb der ersten fünf Wochen deutlich über den bislang publikumsstärksten Ausstellungen des Hauses - 36% mehr Besucher als Rembrandt (2002/03) und 61% mehr Besucher als &lt;a href="http://www.kunstfreunde-blog.de/allgemein/lucas-cranach-im-frankfurter-staedel-pr-fuer-einen-alten-superstar/"&gt;Cranach (2007/08) &lt;/a&gt;in der vergleichbaren Zeitspanne.&lt;br /&gt;
Der große Zuspruch beweist, dass Botticellis ebenso zauber- wie rätselhaftes Werk auch 500 Jahre nach seinem Tod nichts von seiner Faszination eingebüßt hat. Und bei uns im hohen Norden gut ankommt.&lt;br /&gt;
Interessant gehen die Frankfurter auch mit den bevorstehenden Feiertagen um.&lt;br /&gt;
Es sind zusätzliche Sonderöffnungszeiten eingerichtet worden, so dass das Museum  auch Montags geöffnet ist. Genau am Montag, den 28. Dezember 2009 von 10.00 bis 21.00 Uhr und am Montag, den 4. Januar 2010 von 10.00 bis 18.00 Uhr. Auch am Dienstag, den 29. und Mittwoch, den 30. Dezember ist das Haus bis 21 Uhr geöffnet. Im Februar - dem letzten Ausstellungsmonat - wird die Botticelli-Schau durchgängig von Dienstag bis Sonntag zwischen 10.00 und 21.00 Uhr geöffnet bleiben. (Am 24. und 31. Dezember bleibt das Museum geschlossen)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;
     &lt;hr /&gt;

&lt;a href="http://www.scienceblogs.de/redirect.php?7424,http%3A%2F%2Fwww.scienceblogs.de%2Fwerbung.php" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.scienceblogs.de/rssadds/Banner_Kauf_mich_468.gif" border="0" alt="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " title="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " /&gt;&lt;/a&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ScienceBlogs/KunstEnBlog/~4/MPmbX8c4GsQ" height="1" width="1"/&gt;</description>
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                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#tag">Botticelli</category>
            
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            <pubDate>Tue, 22 Dec 2009 11:56:25 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Loriot. Ach was - Loriot die Hommage in Bonn</title>
            <description>&lt;p&gt;Cartoons von Vicco von Bülow sind schon längern in deutschen Zeitschriften zu finden, als der Comedien der ersten Stunde auf der Leinwand zu sehen ist. Mit der Ausstellung Loriot. Die Hommage ist eine Ausstellung, die das zeigt das &lt;a href="http://www.hdg.de/index.php?id=4626&amp;no_cache=1&amp;tx_ttnews[tt_news]=925&amp;tx_ttnews[backPid]=1"&gt;Haus der Geschichte &lt;/a&gt; zum Lebenswerk des Künstlers der den normalen Namen Vicco v. Bülow trägt zeigt. &lt;br /&gt;
Bis zum 28. Februar 2010 wird die Ausstellung nach Stationen in Berlin und Hamburg jetzt in Bonn gezeigt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"&gt;&lt;img alt="Loriot.jpg" src="http://www.scienceblogs.de/kunst-en-blog/Loriot.jpg" width="300" height="425" class="mt-image-none" style="" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;small&gt;&lt;a href="http://www.hdg.de/index.php?id=4986&amp;no_cache=1&amp;tx_ttnews[tt_news]=921&amp;tx_ttnews[backPid]=113"&gt;Bildquelle: Ausstellungsplakat, Loriot die Hommage, Haus der Geschichte Bonn&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;
„Loriot. Die Hommage". Die Ausstellung präsentiert rund 300 Exponate: darunter Sketche, Spielfilmausschnitte, Zeichnungen von den Anfängen bis zur jüngsten Gegenwart, Fotografien, Dokumente, Modelle von Bühnenbildentwürfen, Filmrequisiten und vieles andere mehr. Sie wurde von der Deutschen Kinemathek - &lt;a href="http://www.deutsche-kinemathek.de/"&gt;Museum für Film und Fernsehen&lt;/a&gt; in Berlin konzipiert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Seit fast einem halben Jahrhundert begleitet Vicco von Bülow mit seinem Humor wie kein anderer den Alltag und das kulturelle Leben in (West-)Deutschland. Nie bösartig, aber immer Treffend, oft Satire pur. Politische Themen, seine Fernsehsendungen und die gezeichneten Animationsfilme (Herr Müller-Lüdenscheid und Dr. Klöbner in der Badewanne,..)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Ausstellung zeigt, mit welcher Präzision und Perfektion Vicco von Bülow arbeitet und sie macht anschaulich, worin das Besondere seines Humors besteht. Sie erzählt davon, wie sich die außergewöhnliche Vita und der besondere Blick des Künstlers mit dem scheinbar ganz und gar unspektakulären Leben seiner Mitmenschen verbinden - niemals schadenfroh, doch mit scharfem Blick für die tragikomischen Seiten des Lebens und für das Chaos, das hinter jedem Versuch lauert, die Welt zu ordnen. Sie begleitet den Künstler bei seinen Ausflügen in die Welt des Kinos, der Oper und der klassischen Musik.&lt;br /&gt;
Drei Themen nahm Vicco von Bülow in seinem umfangreichen Werk immer wieder humorvoll unter die Lupe: Die mangelnden kommunikativen Fähigkeiten in der Gesellschaft, vor allem zwischen Frauen und Männern (der "legendäre Satz, Frauen und Männer passen  nicht zusammen"), das Verhältnis von Mensch und Tier, und die Frage, was unser Leben mit den so genannten Errungenschaften der Hochkultur, insbesondere mit der Musik, der Literatur und der Malerei, zu tun hat.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Seine DVD´s sind seit Jahren Renner und dürfen in keiner Sammlung fehlen. Auch der Katalog der zur Ausstellung erschienen ist, ist sehenswert.&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;
     &lt;hr /&gt;

&lt;a href="http://www.scienceblogs.de/redirect.php?7424,http%3A%2F%2Fwww.scienceblogs.de%2Fwerbung.php" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.scienceblogs.de/rssadds/Banner_Kauf_mich_468.gif" border="0" alt="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " title="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " /&gt;&lt;/a&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ScienceBlogs/KunstEnBlog/~4/ej6qu9IpuLs" height="1" width="1"/&gt;</description>
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                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#tag">Bonn</category>
            
                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#tag">Cartoons</category>
            
                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#tag">Comedie</category>
            
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                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#tag">Film</category>
            
            <pubDate>Fri, 20 Nov 2009 18:28:33 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Sesamstraße 40 Jahre auf Sendung</title>
            <description>&lt;p&gt;Seit dem 10. November 1969 ist diese Sendung ein Knaller. Und der Name steht für eine Straße, die wohl jedes Kind kennt. Die Sesam Straße, im Original Sesame Street. Am 10. November 1969 wurde das Original &lt;a href="http://www.sesamestreet.org/home"&gt;"Sesame Street&lt;/a&gt;" zum ersten Mal in den USA ausgestrahlt. Die Übertragung ins Deutsche kam 1972. Ursprünglich mit Synchronstimmen und mit den amerikanischen Charakteren. Ernie und Bert, Bibo, Krümelmonster, Kermit und all die anderen rundäugigen, knollnasigen &lt;a href="http://www3.ndr.de/sendungen/sesamstrasse/puppen/index.html"&gt;herrlich schrägen Charakteren&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Ursprungsidee der Sendung, drei- bis sechsjährige aus sozial schwachen Familien auf den Schulstart vorzubereiten, wurde in eine abgewrackte Gegend New Yorks authentisch angelegt. Die Sendung bestand aus in Häppchen zerlegten Geschichten, die mit Schauspielern und Puppen, Toleranz und Konfliktfähigkeit vermitteln sollten. Auch die Zahlenreihen und das Alphabet waren Thema. Und das Ganze in jeder Hautfarbe. Ein buntes, friedliches Potpourri sozusagen. Die Schlagworte "Wer, wie, was, warum, wer nicht fragt, bleibt dumm", sind bis heute in Generationen von ehemaligen Kindern und Kindern im Ohr.&lt;br /&gt;In Deutschland war nach Sendestart schnell Schluss mit lustig, zu kindergefährend war die Meinung. Da die Show bei den Kleinen aber gut ankam, mussten deutsche Charaktere her. &lt;br /&gt;Bibo wurde durch Samson ersetzt und bekam das weckersammelnde Vogelmädchen Tiffy an die Seite. Später gesellte sich ihnen der nörgelnde Außenseiter Herr von Bödefeld hinzu. Das deutsche &lt;a href="http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/5441/meuchelmord_am_kruemelmonster.html"&gt;Puppenspielerehepaar Peter und Claudia Röders &lt;/a&gt;hauchten den Figuren das erste Leben ein.&lt;br /&gt;Zum Anlass des Tages hat google das Jubiläum in sieben Doodles gepackt. Hier eins davon. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img border="0" name="Grafik1" alt="google-logo-sesame-photos.jpg" align="bottom" src="http://www.scienceblogs.de/kunst-en-blog/google-logo-sesame-photos.jpg" width="301" height="202" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;a href="http://www.examiner.com/x-6207-Using-Computers-Examiner~y2009m11d10-Google-logo-Sesame-Street-images-are-photographs-not-drawings"&gt;&lt;font size="2"&gt;Google doodle vom 10.11.2009 mit den Sesamstraßencharaktären&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Und für alle die heute mal reinschauen wollen, wenn es ohnehin nicht Pflichtprogramm ist, ist die &lt;a href="http://www3.ndr.de/sendungen/sesamstrasse/index.html"&gt;"Sesamstraße&lt;/a&gt;" sonntags um 07.15 Uhr im ersten Programm zu sehen, dienstags bis freitags um 06.55 Uhr in &lt;a href="http://www3.ndr.de/sendungen/sesamstrasse/index.html"&gt;NDR-Fernsehen &lt;/a&gt;und montags bis samstags um 08.00 Uhr im Kinderkanal Kika. Happy Birthday Sesame Street!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;span style="DISPLAY: inline" class="mt-enclosure mt-enclosure-image"&gt;&lt;img class="mt-image-none" alt="sesamestreet-aktuelle-puppe.jpg" src="http://www.scienceblogs.de/kunst-en-blog/sesamestreet-aktuelle-puppe.jpg" width="300" height="203" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;em&gt;&lt;font style="FONT-SIZE: 0.8em"&gt;&lt;a href="http://www.sesamestreet.org/muppet"&gt;Screenshot von der amerikanischen Sesame Street Seite&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
     &lt;hr /&gt;

&lt;a href="http://www.scienceblogs.de/redirect.php?7424,http%3A%2F%2Fwww.scienceblogs.de%2Fwerbung.php" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.scienceblogs.de/rssadds/Banner_Kauf_mich_468.gif" border="0" alt="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " title="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " /&gt;&lt;/a&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ScienceBlogs/KunstEnBlog/~4/n1vztMfFr0A" height="1" width="1"/&gt;</description>
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                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#tag">Sesame Street</category>
            
            <pubDate>Wed, 11 Nov 2009 15:03:31 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Ausstellung Arbeit, Sinn und Sorge im Dresdener Hygienemuseum</title>
            <description>&lt;p&gt;&lt;span id="dpfsent_0" class="dpf_sent" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);"&gt;Die Ausstellung Arbeit. &lt;/span&gt;&lt;span id="dpfsent_1" class="dpf_sent" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);"&gt;Sinn und Sorge ist im klassischen Sinne wohl keine Kunstausstellung, aber sie hat Qualitäten, die für die Kunst nicht unwichtig sind. &lt;/span&gt;&lt;span id="dpfsent_2" class="dpf_sent" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);"&gt;Einmal kann man schön dokumentiert &lt;a href="http://www.arbeitsausstellung.de/"&gt;auf der Website den Zeitfahrplan bis zur Eröffnung&lt;/a&gt;, der notwendig ist, um so eine große Ausstellung bzw. Ausstellungen überhaupt zu realisieren, &lt;span style="display: inline;" id="dpfgram0_311511dud_2_0" class="dpf_gram" onclick="spellCheckers0.showGramMenu(this.id);" lang=""&gt;kennen lernen&lt;/span&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img style="margin: 0px 20px 20px 0px; float: left;" class="mt-image-left" alt="Arbeit, Sinn und Sorge.jpg" src="http://www.scienceblogs.de/kunst-en-blog/Arbeit%2C%20Sinn%20und%20Sorge.jpg" width="235" height="153" /&gt;&lt;font style="font-size: 0.8em;"&gt;&lt;a href="http://www.kulturstiftung-des-bundes.de/main.jsp?categoryID=202877&amp;amp;articleCategoryID=202933&amp;amp;languageID=1&amp;amp;articleID=3397"&gt;Bildquelle: Ausstellung, Arbeit, Sinn und Sorge, Foto: Stormpic, DHMD Dresden&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span id="dpfsent_0" class="dpf_sent" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);"&gt;Darüber hinaus ist die Ausstellung Schlusspunkt des Programms "Arbeit in Zukunft" der Kulturstiftung des Bundes. &lt;/span&gt;&lt;span id="dpfsent_1" class="dpf_sent" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);"&gt;Die vier Jahre lang durch bundesweit zahlreiche Filmvorführungen, Theater- und Performanceprojekte, Lesungen und Diskussionen vorbereitet wurde. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span class="dpf_sent" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span id="dpfsent_2" class="dpf_sent" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);"&gt;Thema sind die kulturellen Folgen des Wandels der Arbeitswelt. &lt;/span&gt;&lt;span id="dpfsent_3" class="dpf_sent" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);"&gt;Etwas, das für die &lt;a href="http://www.kunstfreunde-blog.de/category/kunst-is-the-answer/"&gt;Kunst und die Wertigkeit von Kunst in der Gesellschaft &lt;/a&gt;und für die Gesellschaft enorm wichtig ist. &lt;br class="dpf_break" /&gt;&lt;br class="dpf_break" /&gt;&lt;br class="dpf_break" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span id="dpfsent_4" class="dpf_sent" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);"&gt;Die Ausstellung stellt grundsätzliche Fragen an das Thema: &lt;/span&gt;&lt;span id="dpfsent_5" class="dpf_sent" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);"&gt;Wie lassen sich Arbeit und Freizeit heute überhaupt voneinander unterscheiden? &lt;/span&gt;&lt;span id="dpfsent_6" class="dpf_sent" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);"&gt;Welchem Zweck dient Arbeit in einer kapitalistischen Gesellschaft? &lt;/span&gt;&lt;span id="dpfsent_7" class="dpf_sent" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);"&gt;Wie entwickelt sich die individuelle Haltung zur Arbeit? &lt;/span&gt;&lt;span id="dpfsent_8" class="dpf_sent" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);"&gt;Welche Bedeutung hat Arbeit jenseits von Macht, Geld und Anerkennung? &lt;/span&gt;&lt;span id="dpfsent_9" class="dpf_sent" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);"&gt;Und: &lt;/span&gt;&lt;span id="dpfsent_10" class="dpf_sent" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);"&gt;Was sind die Optionen für die Arbeitswelt von morgen? &lt;br class="dpf_break" /&gt;&lt;br class="dpf_break" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span id="dpfsent_11" class="dpf_sent" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);"&gt;Kunst als umfassende Äußerung und sinnvolle Beschäftigung für nicht mehr am Erwerbsleben teilnehmenden Gruppen, bzw. Gruppen, die vom Erwerbsleben ausgeschlossen sind, könnte ein neuer gesellschaftserhaltender Faktor sein. &lt;br class="dpf_break" /&gt;&lt;br class="dpf_break" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span id="dpfsent_12" class="dpf_sent" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);"&gt;Neben der Betrachtung der Arbeit vor dem Hintergrund globaler gesellschaftlicher Entwicklungen legt die Ausstellung großen Wert auf die Perspektiven des Individuums: &lt;/span&gt;&lt;span id="dpfsent_13" class="dpf_sent" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);"&gt;auf die persönliche Sorge um den Lebensunterhalt, Befriedigung und soziale Anerkennung und nicht zuletzt die Funktion von Arbeit als einer sinnstiftenden Tätigkeit. &lt;br class="dpf_break" /&gt;&lt;br class="dpf_break" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span id="dpfsent_14" class="dpf_sent" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);"&gt;Zentrale gestalterische Elemente sind raumbildende, eigens für die Ausstellung entwickelte Film- und Videoinstallationen. &lt;/span&gt;&lt;span id="dpfsent_15" class="dpf_sent" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);"&gt;Daneben zeigt eine aus fünf archetypischen Objekten (Krug, Hammer, Schuh, Papier und Puppe) bestehende Dingspur, wie unterschiedlich sich menschliche Arbeit und ihre Produkte je nach gewählter Perspektive darstellen. &lt;br class="dpf_break" /&gt;&lt;br class="dpf_break" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span id="dpfsent_16" class="dpf_sent" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);"&gt;Durch alle Ausstellungsräume zieht sich ein Statistikband mit über 100 Interviews und z. T. interaktiv aufbereiteten Hintergrundinformation zum Thema Arbeit. &lt;/span&gt;&lt;span id="dpfsent_17" class="dpf_sent" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);"&gt;Ein Domino-Spiel, das die Besucher während des Gangs durch die Ausstellung komplettieren, macht mit den Grundbegriffen zum Verständnis der Arbeitswelt vertraut. &lt;br class="dpf_break" /&gt;&lt;br class="dpf_break" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span id="dpfsent_18" class="dpf_sent" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);"&gt;Gut gemacht, auch wenn die Abstraktionsebene doch sehr hoch ist. &lt;br class="dpf_break" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
     &lt;hr /&gt;

&lt;a href="http://www.scienceblogs.de/redirect.php?7424,http%3A%2F%2Fwww.scienceblogs.de%2Fwerbung.php" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.scienceblogs.de/rssadds/Banner_Kauf_mich_468.gif" border="0" alt="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " title="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " /&gt;&lt;/a&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ScienceBlogs/KunstEnBlog/~4/-xAMrhEKFIw" height="1" width="1"/&gt;</description>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/ScienceBlogs/KunstEnBlog/~3/-xAMrhEKFIw/ausstellung-arbeit-sinn-und-sorge-im-dresdener-hygienemuseum.php</link>
            <guid isPermaLink="false">http://www.scienceblogs.de/kunst-en-blog/2009/10/ausstellung-arbeit-sinn-und-sorge-im-dresdener-hygienemuseum.php</guid>
            
                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Kultur</category>
            
            
                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#tag">Arbeit</category>
            
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            <pubDate>Tue, 20 Oct 2009 19:38:14 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Sachsen-Anhalt als El Dorado der Archäologie nicht nur wegen der Himmelsscheibe von Nebra</title>
            <description>&lt;p&gt;Nicht erst seit dem &lt;a href="http://www.lda-lsa.de/aktuelles/meldung/datum/2009/10/19/ein_jahr_archaeologische_untersuchungen_auf_der_ice_neubaustrecke_erfurt_halleleipzig_landrat_fran/"&gt;sensationellen Fund der Himmelscheibe von Nebra &lt;/a&gt;hat sich in der Archäologie herumgesprochen, das Sachsen-Anhalt ein Paradies für Gräber ist. Mit dem ICE-Projekt Erfurt-Halle/Leipzig hat sich jetzt die Möglichkeit für die Forscherinnen und Forscher ergeben, auf einer Länge von 22 Kilometern einen vollständigen Grabungsschnitt durch eine der bedeutendsten Siedlungsregionen Mitteldeutschlands zu graben. Und sie wurden nicht enttäuscht, wie das &lt;a href="http://www.lda-lsa.de/aktuelles/meldung/datum/2009/10/19/ein_jahr_archaeologische_untersuchungen_auf_der_ice_neubaustrecke_erfurt_halleleipzig_landrat_fran/"&gt;Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie in Halle an der Saale &lt;/a&gt;mitteilte. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;font style="FONT-SIZE: 0.8em"&gt;&lt;a href="http://www.lda-lsa.de/aktuelles/meldung/datum/2009/10/19/ein_jahr_archaeologische_untersuchungen_auf_der_ice_neubaustrecke_erfurt_halleleipzig_landrat_fran/"&gt;
&lt;span style="DISPLAY: inline" class="mt-enclosure mt-enclosure-image"&gt;&lt;img class="mt-image-none" alt="Sachsen-Anhalt.JPG" src="http://www.scienceblogs.de/kunst-en-blog/Sachsen-Anhalt.JPG" width="351" height="232" /&gt;&lt;/span&gt;Bildquelle: &lt;font color="#344045" size="1"&gt;&lt;font color="#344045" size="1"&gt;&lt;font color="#344045" size="1"&gt;Slawisches Gräberfeld bei Oechlitz, Saalekreis, © LDA&lt;/p&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;
&lt;p&gt;Dort wird seit mehr als einem Jahr gegraben. Insgesamt sind acht Grabungsteams vor Ort und haben bisher auf der Querfurter Platte zwischen den Tälern von Saale und Unstrut 75 Hektar erkundet. Das, was zutage trat war auch eine Menge. Ungefähr 55.000 Funde wurden mittlerweile geborgen. Von über 7300 Jahre alten Funden und mehr als 300 teils gut ausgestattete Gräber, die in die Jungsteinzeit datiert werden, bis in die Bronzezeit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In den Gräbern aus verschiedenen Epochen fanden die Archäologen Schmuck, Waffen und reichlich Knochen. Übereinander liegende Gräber aus der Bronzezeit stellten aktuell die Big Points der Kampagne dar. Bis 2011 soll noch weiter gegraben werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Funde werden später in das sehr &lt;a href="http://www.lda-lsa.de/landesmuseum_fuer_vorgeschichte/"&gt;sehenswerte Landesmuseum für Vorgeschichte von Sachsen-Anhalt &lt;/a&gt;nach Halle/Saale kommen. Dort ist die berühmte Himmelsscheibe von Nebra bereits zu Hause. Diese&amp;nbsp;ist dort im Museum&amp;nbsp;wunderbar inszeniert und toll ausgestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Überhaupt wird das &lt;a href="http://www.lda-lsa.de/landesmuseum_fuer_vorgeschichte/dauerausstellung/"&gt;Team Vorgeschichte &lt;/a&gt;dort anschaulich und überhaupt nicht langweilig präsentiert, sodass man einen Aufenthalt dort wirklich nur empfehlen kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
     &lt;hr /&gt;

&lt;a href="http://www.scienceblogs.de/redirect.php?7424,http%3A%2F%2Fwww.scienceblogs.de%2Fwerbung.php" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.scienceblogs.de/rssadds/Banner_Kauf_mich_468.gif" border="0" alt="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " title="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " /&gt;&lt;/a&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ScienceBlogs/KunstEnBlog/~4/PLN1mScLsDY" height="1" width="1"/&gt;</description>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/ScienceBlogs/KunstEnBlog/~3/PLN1mScLsDY/sachsenanhalt-als-el-dorado-der-archaologie-nicht-nur-wegen-der-himmelsscheibe-von-nebra.php</link>
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                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#tag">Archaeologie</category>
            
                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#tag">Himmelsscheibe</category>
            
                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#tag">Nebra</category>
            
                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#tag">Sachsen-Anhalt</category>
            
            <pubDate>Mon, 19 Oct 2009 23:18:55 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Erlebniszentrum Naturgewalten auf Sylt </title>
            <description>&lt;p&gt;Das Sciencecenter immer noch in Mode sind, kann man nicht verleugnen. In List auf Sylt, (wer schon mal da war, kennt bestimmt die "nördlichste Fischbude Deutschlands", da gegenüber) ist das Gebäude des &lt;a href="http://www.muez.de/Startseite.1.0.html"&gt;Erlebniszentrums Naturgewalten &lt;/a&gt;in den letzten&amp;nbsp;Jahren entstanden. Von der Idee bis zur Fertigstellung dauerte es ja naturgemäß etwas, und so konnte das Erlebniszentrum Anfang diesen Jahres 2009 an den Start gehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img class="mt-image-none" alt="sylterlebniszentrum.jpg" src="http://www.scienceblogs.de/kunst-en-blog/sylterlebniszentrum.jpg" width="350" height="263" /&gt;&lt;/p&gt; &lt;small&gt;Bildquelle: Kunst-en-blog-2009&lt;/small&gt;
&lt;p&gt;Das „&lt;a href="http://www.muez.de/Startseite.1.0.html"&gt;Erlebniszentrum Naturgewalten Sylt"&lt;/a&gt; ist nicht so groß wie das &lt;a href="http://www.scienceblogs.de/kunst-en-blog/2009/08/klimahaus-bremerhaven-sciencecenter-und.php"&gt;Klimahaus&lt;/a&gt; oder ähnliche Einrichtungen, aber es ist ortsspezifisch nett gemacht und erklärt die Inselwelt, ihre Probleme und auch eine Menge zum Thema Klimawandel.

&lt;p&gt;Die Ausstellung setzt auf viele spielerische Elemente in der Wissensvermittlung und natürlich auf viele interaktive Elemente. &lt;br /&gt;Das Zentrum ist sicher auch indirekt eine Tourismusförderung, da natürlich auch die Vielfalt, die Schönheit und der Schutz der Insel Sylt Thema ist. Das umgebende Wattenmeer kommt zum Glück nicht zu kurz. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In drei Bereichen werden die Themen „Kräfte der Nordsee", „Leben mit Naturgewalten" und „Klima, Wetter, Klimaforschung" vorgestellt. Das als Zielgruppen natürlich Familien mit Kindern und Schulklassen, die auf der Insel in den Schullandheimen untergebracht sind, vorrangig bedacht werden, zeigen auch die 800 Quadratmeter Außenbereich, die einem Themenspielplatz vorbehalten sind. &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Der Hit ist der Sturmraum, der die Kräfte der Nordsee erlebbar macht, ohne selber in der Sturmflut stehen zu müssen. Die Wellen und der Wind werden in einem Wellenkanal erzeugt. Klassiker wie die Gezeiten Ebbe und Flut die simuliert werden und die Frage, was mit Sylt, bei einem Anstieg des Meeresspiegels geschieht, sind natürlich auch dabei.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Fazit: Ortsbezogen gut gelungen, unterhaltsam und für ein paar Stunden kann man den Besuch wagen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
     &lt;hr /&gt;

&lt;a href="http://www.scienceblogs.de/redirect.php?7424,http%3A%2F%2Fwww.scienceblogs.de%2Fwerbung.php" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.scienceblogs.de/rssadds/Banner_Kauf_mich_468.gif" border="0" alt="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " title="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " /&gt;&lt;/a&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ScienceBlogs/KunstEnBlog/~4/Je5UMVRIpFc" height="1" width="1"/&gt;</description>
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                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#tag">Klimawandel</category>
            
                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#tag">Naturgewalten</category>
            
                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#tag">Sciencecenter</category>
            
                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#tag">Sylt</category>
            
            <pubDate>Sun, 11 Oct 2009 23:25:22 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Ausstellungprojekt Ai Weiwei im Haus der Kunst München</title>
            <description>&lt;p&gt;Ai Weiwei (*1957) gilt als der bedeutendste chinesische Künstler der Gegenwart. Sein Projekt „fairytale", wurde 2007 einer der Publikumsmagneten auf der documenta 12 in Kassel. &lt;a href="http://www.kunstfreunde-blog.de/ausstellung/documenta-kassel-iiiii-iiiii-ii-dichtung-und-wahrheit-ii/"&gt;Auch weil die Arbeit relativ zeitig nach der Eröffnung zusammenbrach&lt;/a&gt;. Für einen weiteren Teil seines Documentabeitrages ließ er 1001 Chinesen „fairytale" einfliegen. Mehrere Wochen blieben die Landsleute in Kassel und machten so die Besucher ebenfalls zu Objekten. Mit den Architekten &lt;a href="http://www.herzogdemeuron-film.com/"&gt;Herzog &amp;amp; Demeuron &lt;/a&gt;entwarf Ai Weiwei das Nationalstadion für die Olympischen Spiele die 2008 in Peking stattfanden.&lt;/p&gt;&lt;span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"&gt;&lt;img alt="aiweiweiscreenshotweb.jpg" src="http://www.scienceblogs.de/kunst-en-blog/aiweiweiscreenshotweb.jpg" class="mt-image-none" style="" height="211" width="350" /&gt;&lt;/span&gt;Bildquelle: &lt;a href="http://www.hausderkunst.de/"&gt;&lt;small&gt;Screenshot Haus der Kunst, Ai Weiwei so sorry&lt;/small&gt;&lt;/a&gt;

&lt;p&gt;Ai Weiwei wird ein Gesamtkunstwerk mit dem Titel "So sorry" im Haus der Kunst in München vom 12. Oktober 09 bis zum 17. Januar 2010 zeigen. Via&lt;a href="http://aiweiwei.blog.hausderkunst.de/"&gt; blog &lt;/a&gt;und &lt;a href="http://twitter.com/haus_der_kunst"&gt;twitter&lt;/a&gt; kann man eine Art Projekttagebuch mit begleiten.  &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Ai Weiwei hat seine Position in der Kunst auf einen kurzen Nenner gebracht - „darum dreht sich doch die freiheit: alles in frage zu stellen." &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Neben vielen Werken aus den unterschiedlichsten Medien, wird Ai Weiwei in seiner Ausstellung zwei Arbeiten zeigen, die er eigens für das &lt;a href="http://www.hausderkunst.de/"&gt;Haus der Kunst &lt;/a&gt;produziert hat. Eines davon ist „remembering" - eine Arbeit für die Fassade des Haus der Kunst. „remembering" besteht aus 9.000 eigens angefertigten Rucksäcken, mit denen der Künstler das Erdbeben in Sichuan ins Gedächtnis ruft. Denn bei den eingestürzten Schulen fanden sich viele Rucksäcke der verschütteten Kinder. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Jeder Rucksack hat eine von insgesamt fünf verschiedenen Farben; ihre Anordnung ergibt in chinesischen Schriftzeichen den Satz „sieben Jahre lang lebte sie glücklich in dieser Welt", mit dem eine Mutter eines Erdbebenopfers ihrer Tochter gedachte. &lt;br /&gt;
In seiner Ausstellung wird sich Ai Weiwei zudem mit den Bedingungen auseinandersetzen, unter denen autoritäre Regimes und kulturelle Diktaturen existieren. Das dieses Bewusstsein auch gefährlich im aktuellen China ist, mußte der Künstler im August 2009 mehrfach erfahren. Wegen seiner politischen Aktivitäten wurde er kurzzeitig festgenommen und misshandelt, so dass er im September nach seiner Ankunft in&lt;a href="http://www.kunstfreunde-blog.de/ausstellung/haus-der-kunst-meldet-op-von-ai-weiwei-in-muenchen/"&gt; München operiert werden musste&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;
     &lt;hr /&gt;

&lt;a href="http://www.scienceblogs.de/redirect.php?7424,http%3A%2F%2Fwww.scienceblogs.de%2Fwerbung.php" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.scienceblogs.de/rssadds/Banner_Kauf_mich_468.gif" border="0" alt="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " title="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " /&gt;&lt;/a&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ScienceBlogs/KunstEnBlog/~4/JQAX1LKj9RE" height="1" width="1"/&gt;</description>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/ScienceBlogs/KunstEnBlog/~3/JQAX1LKj9RE/ausstellungprojekt-ai-weiwei-im-haus-der-kunst-munchen.php</link>
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                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#tag">Twitter</category>
            
            <pubDate>Sun, 20 Sep 2009 20:45:54 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Die Weite lockt - James Cook und die Entdeckung der Südsee in Bonn</title>
            <description>&lt;p&gt;Die Ausstellung in der &lt;a href="http://www.kah-bonn.de/"&gt;Bundeskunsthalle Bonn &lt;/a&gt;erzählt mit 550 Exponaten von den Reisen des &lt;a href="http://www.kunstfreunde-blog.de/ausstellung/james-cook-und-die-entdeckung-der-suedsee-in-der-kunsthalle-bonn/"&gt;James Cook &lt;/a&gt;und seines internationalen Wissenschaftlerteams. Zum ersten Mal werden die von den Cook-Reisen mitgebrachten ethnographischen und naturhistorischen Objekte aus den verschiedensten pazifischen Kulturen wieder zusammengeführt, nachdem sie bereits Ende des 18. Jahrhunderts in frühe völker- und naturkundliche Sammlungen in ganz Europa verstreut worden waren. Hierbei ist erstmals eine Kooperation zwischen den wichtigsten britischen ethnographischen Sammlungen in London, Oxford und Cambridge und den Sammlungen im deutschsprachigen Raum - allen voran&lt;a href="http://www.uni-goettingen.de/de/28822.html"&gt; Göttingen&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.khm.at/de/khm-portal/"&gt;Wien&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.bhm.ch/"&gt;Bern&lt;/a&gt; - sowie anderen Museen weltweit gelungen.&lt;/p&gt;&lt;span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"&gt;&lt;img alt="plakat-james-cookweb.jpg" src="http://www.scienceblogs.de/kunst-en-blog/plakat-james-cookweb.jpg" class="mt-image-none" style="" width="247" height="350" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.kah-bonn.de/index.htm?presse/index.htm"&gt;&lt;small&gt;Bildquelle. Ausstellungplakat James Cook Bonn&lt;/small&gt;&lt;/a&gt;

&lt;p&gt;Auf der zweiten Reise (1772-1775) wurde James Cook von dem deutschen Naturforscher Johann Reinhold Forster und seinem Sohn Georg begleitet. Sie brachten reiche Erkenntnisse in Botanik und Zoologie zurück nach Europa und darüber hinaus eine umfangreiche Sammlung von „Kuriositäten", die unter anderem die Ethnologische Sammlung der Universität Göttingen begründeten. Die Göttingen Schätze werden in der Ausstellung gezeigt. Im Vorfeld war eine Diskussion über die Erhaltungszustände der Blätter entfacht worden, die aber beigelegt scheint.&lt;br /&gt;
Das vorrangige Ziel der 2. Reise war die Suche nach jenem unbekannten und wie Cook beweisen konnte, nicht vorhandenen Südkontinent. Entlang der Route besuchte man unter anderem die Tonga-Inseln, Vanuatu und die Osterinsel. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Interessant ist, dass auch die Probleme die Cooks Reisen für die indigene Bevölkerung brachten, thematisiert werden. Die europäischen Entdeckungsreisen von James Cook hatten enorme kulturelle, religiöse, ökonomische und politische Einflüsse auf den Lebensraum „Südsee". Der Kontakt zu den westlichen Kolonialmächten hat die früheren Lebensweisen der Menschen dort radikal verändert. Im Kampf zwischen Pflicht und Gewissen war es Cook immer klar, dass er und seine Mitstreiter Eindringlinge waren. Auf indigener Seite brachten die Begegnungen mit Europäern in den nachfolgenden Jahrzehnten dann auch Missionierung und Kolonisierung, weitgehende Entfremdung und gar Entmündigung. &lt;br /&gt;
Schon Georg Forster ahnte es wohl, als er formulierte: „Es ist Unglücks genug, dass alle unsre Entdeckungen so viel unschuldigen Menschen haben das Leben kosten müssen. So hart das für die kleinen, ungesitteten Völkerschaften seyn mag, welche von Europäern aufgesucht worden sind, so ists doch warlich nur eine Kleinigkeit im Vergleich mit dem unersetzlichen Schaden, den ihnen diese durch den Umsturz ihrer sittlichen Grundsätze zugefügt haben." Erst seit jüngerer Zeit wendet sich das Blatt durch indigene Selbstfindung und politisches Autonomiebestreben vor Ort.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;
     &lt;hr /&gt;

&lt;a href="http://www.scienceblogs.de/redirect.php?7424,http%3A%2F%2Fwww.scienceblogs.de%2Fwerbung.php" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.scienceblogs.de/rssadds/Banner_Kauf_mich_468.gif" border="0" alt="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " title="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " /&gt;&lt;/a&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ScienceBlogs/KunstEnBlog/~4/wZDvT_TPBMw" height="1" width="1"/&gt;</description>
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                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Kultur</category>
            
            
                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#tag">Ausstellung</category>
            
                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#tag">Bonn</category>
            
                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#tag">James Cook</category>
            
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            <pubDate>Fri, 11 Sep 2009 22:59:10 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Klimahaus Bremerhaven - Sciencecenter und Wissenschaft für Kinder</title>
            <description>&lt;p&gt;Das Universum in Bremen ist hier von &lt;a href="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2009/06/wissenschaft-fur-kinder-das-universum-in-bremen.php"&gt;Florian&lt;/a&gt; im Selbsttest schon vorgestellt worden. Jetzt hat im benachbarten Bremerhaven im Juni 09 noch das &lt;a href="http://klimahaus-bremerhaven.de/"&gt;Klimahaus Bremerhaven 8 Grad&lt;/a&gt; eröffnet. Architektonisch gibt der quergestreckte Glasbau dem dahinterliegenden senkrechten Hotel ein Gegengewicht. Geschwungen scheint es eher wie ein Vogelnest zu lagern. &lt;/p&gt;&lt;span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"&gt;&lt;img alt="klima_start_0.jpg" src="http://www.scienceblogs.de/kunst-en-blog/klima_start_0.jpg" class="mt-image-none" style="" width="276" height="198" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;small&gt;&lt;a href="http://klimahaus-bremerhaven.de/panel/wandel-wetter-weltentdecker"&gt;Bildquelle: Klimahaus® Bremerhaven 8° Ost&amp;nbsp; &lt;/a&gt;&lt;/small&gt;
Idee des Hauses ist eine simulierte Klimareise um die Welt auf 8° Ost zu ermöglichen und so Land und Leute kennen zu lernen, aber auch Klima zu verstehen. 
Diese Wissens- und Erlebniswelt lehnt sich an die existentielle Fragestellung der Menschheit, den Klimawandel an und will spielerisch und wissenschaftlich fundiert Daten, Fakten und Phänomene rund um Klima, Klimawandel und Klimaschutz präsentieren.
Mit einer Ausstellungsfläche von rund 11.500 Quadratmetern gehört das Klimahaus zu den derzeit größten wissensbasierten Freizeitangeboten in Europa. 
Idee ist in vier Ausstellungsbereichen eine „Reise" entlang des 8 östlichen Längengrades um den Globus zu machen. Die Lebensbedingungen in den wichtigsten Klimazonen der Erde werden durch alle Sinne ansprechende Inszenierungen simuliert. Von dem Wetter auf der Schweizer Alm bis zur Gluthitze der
Sahelzone und bis zur Eiseskälte der Antarktis. 
Der Schutz des Klimas vor einem tief greifenden, vom Menschen verursachten Wandel
gehört zu den derzeit größten politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen
weltweit. 
Das Bremerhaven als Standort des Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung einen Profipaten in Sachen Klimawissenschaften hat, hat das Klimahaus mit befördert. 
Mit 4800 m² nimmt die „Reise" den größten der vier Ausstellungsbereiche im Klimahaus
ein. 
Darüber hinaus gibt es noch den Ausstellungsbereich „Elemente" in dem Besucher Klimaexperimente selbst durchführen können: Feuer, Erde, Wasser und Luft bilden die Basis, um Miniatur-Stürme zu verursachen und Vulkanausbrüche mitzuerleben. Mehr als 100 interaktive Exponate veranschaulichen die Physik des Klimas, seine komplexen Zusammenhänge und beeindruckenden Phänomene.
Im Bereich „Perspektiven" geht es um das Klima unserer Vergangenheit, Gegenwart und die Auswirkungen auf die Zukunft. Im vierten und abschliessenden Ausstellungsbereich, werden die „Chancen" als Handlungsmöglichkeiten der Menschheit aufgezeigt. Der Besucher kann seine persönliche Klimabilanz aufmachen.
Als Partnern des Klimahauses sind wie bereits erwähnt das Alfred-Wegener-Institut, das Max-Planck-Institut für Meteorologie und der Deutsche
Wetterdienst mit an Bord. Ziel ist das die durch die Wissenschaft gefundenen neuen Erkenntnisse immer in die Präsentation einfliessen werden.
Bei so viel Klimaschutz ist es fast selbstverständlich, dass auch das Gebäude seinen Beitrag leistet . Es sieht nicht nur schick aus, es besteht aus einer Außenhülle aus mehr als 4.700 einzeln angefertigten Glasscheiben, die durch 1.200 Tonnen schwere Stahlkonstruktion als Fassadenträger gehalten werden. Bei der Energieversorgung wird u.a.mit Betonkernaktivierung, der Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung und einer natürlichen Belüftung gearbeitet.
Mal sehen ob die Besucher das neue Klimahaus auch weiterhin annehmen werden. 
     &lt;hr /&gt;

&lt;a href="http://www.scienceblogs.de/redirect.php?7424,http%3A%2F%2Fwww.scienceblogs.de%2Fwerbung.php" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.scienceblogs.de/rssadds/Banner_Kauf_mich_468.gif" border="0" alt="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " title="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " /&gt;&lt;/a&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ScienceBlogs/KunstEnBlog/~4/vrjfk1m8s_A" height="1" width="1"/&gt;</description>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/ScienceBlogs/KunstEnBlog/~3/vrjfk1m8s_A/klimahaus-bremerhaven-sciencecenter-und.php</link>
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                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#tag">Bremerhaven</category>
            
                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#tag">Klimahaus</category>
            
                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#tag">Sciencecenter</category>
            
                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#tag">Universum</category>
            
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            <pubDate>Sat, 22 Aug 2009 00:18:04 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>24 h Berlin - ein Tag im Leben als Film, als Buch und als Fotoausstellung</title>
            <description>&lt;p&gt;Das &lt;a href="http://www.co-berlin.com/"&gt;C/O Berlin, International Forum for Visual Dialogues&lt;/a&gt;,ist für spannende Kooperationen bekannt. Neu ist nicht nur das Crossover mit Fotografie und Film, jetzt geht es auch in Buchform. Man sollte sich Samstag, den 5. September 2009 merken. Dann wird das Buchprojekt zu 24h Berlin - Ein Tag im Leben im C/O vorgestellt und man kann dabei sein. Von 11 bis 24 Uhr finden Lesungen der beteiligten Autoren im Foyer des Postfuhramts in der Oranienburger Straße 35-36 statt. Zudem werden Fotografien des Projektes gezeigt.&lt;/p&gt;&lt;span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"&gt;&lt;img alt="berlin-24-Stunden.jpg" src="http://www.scienceblogs.de/kunst-en-blog/berlin-24-Stunden.jpg" class="mt-image-none" style="" width="330" height="220" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;small&gt;&lt;a href="http://www.co-berlin.com/"&gt;Bildquelle: C/O Berlin und Berlin TV.&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;

&lt;p&gt;Die Suche nach einem zeitgemäßen Bild des Lebens in einer modernen Metropole, gleichzeitig ein breit angelegtes Zeugnis unserer Gegenwart - bei dem &lt;a href="http://www.24hberlin.tv/"&gt;Filmprojekt&lt;/a&gt; „24h Berlin - Ein Tag im Leben" treten Arbeitswirklichkeit, Familienleben, Räume, Ängste und Träume, flüchtige Augenblicke und Beziehungen in ihren bunten Erscheinungsformen gemeinsam in der Kulisse der Stadt auf, die sie miteinander verbindet. Dieses Projekt ist eine buntes Potpori einer  Großstadt und der deutschen Hauptstadt aus zahlreichen, höchst individuellen Einzelbildern und Sequenzen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Neben der filmischen Beobachtung streiften Schriftsteller und Fotografen ebenfalls durch die Stadt - von den frühen Morgenstunden bis zum nächsten Morgen. Unterwegs zum Bundestag oder zum Konnopke-Imbiß im Kiez, vor Ort am Holocaust Mahnmal oder bei einem Promi-Ball. Jeder mit seiner eigenen Neugierde, seinem Blick auf die Menschen und ihre Umgebung. Die 15 Schriftsteller schreiben von ihren Erlebnissen: Pieke Biermann war mit der Polizei im nächtlichen Wedding auf Streife. Während Katja Lange-Müller in den Zoo ging, hatte Jana Simon die letzte Untersuchung beim Gynäkologen vor der Geburt ihres Kindes. Die 36 Fotografen haben unterschiedliche Menschen an diesem Tag begleitet, Hip-Hopper, ein schwules Pärchen oder einen Schrotthändler.&lt;br /&gt;
 Und dann läuft das ganze noch im TV. Die Hauptstadt als Metropolentest in den verschiedenen Kunstformen und der Alltagskultur.&lt;/p&gt;
     &lt;hr /&gt;

&lt;a href="http://www.scienceblogs.de/redirect.php?7424,http%3A%2F%2Fwww.scienceblogs.de%2Fwerbung.php" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.scienceblogs.de/rssadds/Banner_Kauf_mich_468.gif" border="0" alt="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " title="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " /&gt;&lt;/a&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ScienceBlogs/KunstEnBlog/~4/OEjhN8dasz0" height="1" width="1"/&gt;</description>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/ScienceBlogs/KunstEnBlog/~3/OEjhN8dasz0/24-h-berlin-ein-tag-im-leben-als-film-als-buch-und-als-fotoausstellung.php</link>
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                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Kultur</category>
            
            
                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#tag">24 Stunden</category>
            
                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#tag">Berlin</category>
            
                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#tag">C/O Berlin</category>
            
                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#tag">Filmprojekt Berlin 24h</category>
            
            <pubDate>Sun, 16 Aug 2009 13:03:59 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Hilfswissenschaft Genealogie erlebt Quantensprung</title>
            <description>&lt;p&gt;Manche Veränderungen für Forschung passieren im Verborgenen, bzw. sie interessieren nur wenige Menschen und daher nimmt die geneigte Öffentlichkeit diese Veränderungen kaum wahr.&lt;br /&gt;
Soetwas ähnliches ist am 01.01.2009 mit der Veränderung des Personenstandsrechtes in Deutschland passiert. Für die &lt;a href="http://www.die-ostwestfalen.de/geschichte/61-deutscher-genealogentag-in-bielefeld-familienforscher-aller-laender-kommt-zusammen/"&gt;Gruppe der Ahnenforscher bzw. Genealogen &lt;/a&gt;hat sich seit diesem Zeitpunkt massiv die Forschungslage verändert. Man könnte von Quantensprung in dieser Hilfswissenschaft sprechen.&lt;br /&gt;
  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.die-ostwestfalen.de/geschichte/61-deutscher-genealogentag-in-bielefeld-familienforscher-aller-laender-kommt-zusammen/"&gt;&lt;span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"&gt;&lt;img alt="logo_bielefeld_150x150.jpg" src="http://www.scienceblogs.de/kunst-en-blog/logo_bielefeld_150x150.jpg" class="mt-image-left" style="margin: 0pt 20px 20px 0pt; float: left;" width="150" height="150" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.die-ostwestfalen.de/geschichte/61-deutscher-genealogentag-in-bielefeld-familienforscher-aller-laender-kommt-zusammen/"&gt;&lt;em&gt;Bildquelle: Logo Genealogentag Bielefeld 2009&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Durch eine Änderung des &lt;a href="http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=2475"&gt;Personenstandsrechts&lt;/a&gt; das am 01.01.2009 in Kraft trat wurden Millionen von Aktenmetern aus den Standesämtern der Republik in die jeweilig zuständigen Archive auf Stadt, Kreis oder Landesebene gebracht.&lt;br /&gt;
Die Änderung des Personenstandsrechtes veränderte nämlich die Aufbewahrungsfristen für die Personenstandsregister. Ganz konkret heisst das, dass seit Anfang des Jahres 2009 die Geburtsregister nur noch 110 Jahre, die Heiratregister 80 Jahre und Sterberegister 30 Jahre nach dem Termin beim Standesamt fortgeführt werden.Alle älteren Register wurden mit Beginn des Jahres an die Archive zur weiteren Aufbewahrung abgegeben und können dort eingesehen werden. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Und das ist der Quantensprung. Durch die Zugänglichmachung dieser Bestände können jetzt nicht nur Familienforscher ihre eigene Familie zurückverfolgen, sie können jetzt ihre Forschungen auch ausdehnen. Mittlerweile schreiben nämlich Genealogen ganze Ortsgeschichten. &lt;br /&gt;
Die alte Regelung liess viele Forschungsansätze durch das Personenstandsrecht sehr regide im Sande verlaufen, weil man nur an "seine" Geschichte und nicht an die Geschichte anderer Familien oder Menschen heran kam. Nun ist zeitlich das 19. Jahrhundert quasi offen, bzw. man muss nicht am Standesamt fragen und hoffen, dass man noch die eigene Verwandtschaft konstruieren kann, man kann jetzt im zuständigen Archiv einen Benutzungsantrag stellen und los gehts.&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"&gt;&lt;img alt="Stadtarchiv-Bielefeld.jpg" src="http://www.scienceblogs.de/kunst-en-blog/Stadtarchiv-Bielefeld.jpg" class="mt-image-left" style="margin: 0pt 20px 20px 0pt; float: left;" width="263" height="350" /&gt;&lt;/span&gt; &lt;a href="http://www.bielefeld.de/de/biju/stadtar/"&gt;&lt;em&gt;&lt;small&gt;Bildquelle. Archivschränke des Stadtarchives Bielefeld&lt;/small&gt;&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;

&lt;p&gt;Für die übernehmenden Archive bedeutet dies Anfang des Jahres eine Herkulesaufgabe zu bewältigen, da riesige Aktenberge eingeliefert wurden. Ein großes Stadtarchiv wie das z.B. von &lt;a href="http://www.bielefeld.de/de/biju/stadtar/"&gt;Bielefeld&lt;/a&gt; brauchte aber nur 6 Wochen um diese Bestände eingearbeitet zu haben. Seit dem 12. Februar 2009 kann man dort dann auch forschen.&lt;br /&gt;
Und das wird Land auf Land ab auch gemacht. Zum Beispiel hat das Bielefelder Stadtarchiv einen Benutzungszuwachs von 80 %. Eine gigantische Zahl, die auch viele andere Archive bestätigen.&lt;br /&gt;
Für die Genealogen und Famiienforscher ist diese Änderung ein Segen und lässt in den kommenden Jahren die Zahl der Stadt- und Ortsgeschichten sicher um vieles reicher werden. Gerade in Bielefeld, der Stadt die ja angeblich nicht existiert, treffen sich in diesem Jahr die &lt;a href="http://www.genealogy.net/genealogentag/2009/"&gt;Genealogen aus ganz Deutschland &lt;/a&gt;zur Jahrestagung, um unter anderem diese Entwicklungen zu beleuchten. &lt;/p&gt;
     &lt;hr /&gt;

&lt;a href="http://www.scienceblogs.de/redirect.php?7424,http%3A%2F%2Fwww.scienceblogs.de%2Fwerbung.php" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.scienceblogs.de/rssadds/Banner_Kauf_mich_468.gif" border="0" alt="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " title="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " /&gt;&lt;/a&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ScienceBlogs/KunstEnBlog/~4/xaPS0VAhgGU" height="1" width="1"/&gt;</description>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/ScienceBlogs/KunstEnBlog/~3/xaPS0VAhgGU/hilfswissenschaft-genealogie-erlebt-quantensprung.php</link>
            <guid isPermaLink="false">http://www.scienceblogs.de/kunst-en-blog/2009/07/hilfswissenschaft-genealogie-erlebt-quantensprung.php</guid>
            
                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Kultur</category>
            
            
                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#tag">Forschung</category>
            
                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#tag">Genealogie</category>
            
                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#tag">Geschichtsforschung</category>
            
                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#tag">Hilfswissenschaft</category>
            
            <pubDate>Sun, 26 Jul 2009 17:42:32 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Pierre und Gilles im C/O Berlin - Retrospektive auch der Popkultur</title>
            <description>&lt;p&gt;Schräg, barock, morbide oder einfach eine Bildsprache einer anderen sphärischen Welt, so oder so ähnlich formulieren es die Fans des Künstlerpaares &lt;a href="http://www.kunstfreunde-blog.de/ausstellung/pierre-und-gilles-die-retrospektive-im-co-berlin/"&gt;Pierre und Gilles&lt;/a&gt;. Beide machen keine klassische Fotografie, auch wenn Fotos und Portraitsitzungen immer Anfang der Arbeiten sind, die beide dann weiter überarbeiten und so der Popkultur eine eigene Aura verpasst haben.&lt;/p&gt;&lt;span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"&gt;&lt;img alt="pg_aktuell.jpg" src="http://www.scienceblogs.de/kunst-en-blog/pg_aktuell.jpg" class="mt-image-none" style="" width="340" height="481" /&gt;&lt;/span&gt; &lt;a href="http://www.co-berlin.info/co-neu/web/Vorschau/start.php"&gt;&lt;small&gt;Bildquelle: C/O Berlin, Ausstellungsplakat&lt;/small&gt;&lt;/a&gt;
Die Eröffung der Ausstellung in Berlin im C/O am  24.07.09 ab 19 Uhr wird vermutlich ebenso schrill und oppulent wie die ausgestellten Arbeiten, da mit einem interessanten Publikum gerechnet werden kann und die beiden Künstler auch anwesend sein werden. Musikalisch gibt es als live Act Stereo Total und später am Abend den DJ Superzandy, beides keine Unbekannten in Berlin.

&lt;p&gt;Aber zurück zur Kunst. Das die Welt zwischen Barock und irdischer Vorhölle in dem Sinne "&lt;em&gt;die Hölle sind immer die anderen"&lt;/em&gt; hin und her schwanken kann, wird bei Pierre und Gilles sichtbare Realität. &lt;br /&gt;
Beide erschaffen einzigartige handbemalte Fotoporträts z.B. von Popdiven (Nina Hagen) oder Matrosen, Hofschranzen und Heiligen (Heiliger Sebastian 2009, Ausstellungsplakat) usw. &lt;br /&gt;
Die Arbeiten schwanken zwischen Sündern und mythologischen Figuren. Oft werden Darstellungstraditionen zitiert. So wird oft und gerne mit der Erwartungshaltung der Betrachter gespielt. Sicher entstehen auch so manche Künstlerportraits aus einer besonderen Erwartungshaltung zwischen Künstlern und "Objekten".&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Schnell werden aus den scheinbar märchenhaften Paradiesen abgründige Tiefen,die verwirren und den gewählten Hochglanzaspekt ins Morbide und Groteske verlängern. Die Vergänglichkeit und der Vanitasgedanke snd erstaunlicher Weise oft mitgedacht.&lt;br /&gt;
Beide zeigen, dass ihre populäre Bildsprache und die klassische Kunstgeschichte des Abendlandes gar nicht so weit auseinanderliegen.&lt;br /&gt;
Beide leben, inszenieren und gestalten ihren Traum, so scheint es und das mit großer Aussenwirkung.&lt;br /&gt;
Das C/O Berlin zeigt die Schau vom 25. Juli bis 4. Oktober 2009. &lt;/p&gt;
     &lt;hr /&gt;

&lt;a href="http://www.scienceblogs.de/redirect.php?7424,http%3A%2F%2Fwww.scienceblogs.de%2Fwerbung.php" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.scienceblogs.de/rssadds/Banner_Kauf_mich_468.gif" border="0" alt="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " title="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " /&gt;&lt;/a&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ScienceBlogs/KunstEnBlog/~4/Tl9zKJsyV6k" height="1" width="1"/&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 20 Jul 2009 23:32:13 +0100</pubDate>
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            <title>Georg Baselitz fertigt erste Aussenskulptur</title>
            <description>&lt;p&gt;Wenn ein bekannter Altmeister der zeitgenössischen Kunst mal was ganz anderes macht als sonst, ist oft die Location oder der Macher vor Ort die treibende Kraft und der Wunsch und die Neugier sich mal woanders zu präsentieren. &lt;a href="http://www.kunstfreunde-blog.de/skulptur/baselitz-im-freien-ohne-kopfstand-die-erste-aussenskulptur-im-kloster-dalheim/"&gt;Georg Baselitz&lt;/a&gt; hat es vor gemacht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"&gt;&lt;img class="mt-image-none" alt="baselitz-dalheim.jpg" src="http://www.scienceblogs.de/kunst-en-blog/baselitz-dalheim.jpg" width="309" height="350" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;small&gt;&lt;a href="http://www.kunstfreunde-blog.de/ausstellung/himmelstraeume-kloster-dalheim-museum-fuer-klosterkultur/"&gt;&lt;em&gt;Bildquelle: LWL Kloster Dalheim&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/small&gt; 
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Rahmen des Projektes "Gartenlandschaft OWL" hat der zuständige Macher Thomas Kellein, seines Zeichens Chef der Bielefelder Kunsthalle, gemeinsam mit dem noch jungen &lt;a href="http://www.kunstfreunde-blog.de/ausstellung/himmelstraeume-kloster-dalheim-museum-fuer-klosterkultur/"&gt;Museum für Klosterkultur Kloster Dalheim&lt;/a&gt;, den Grossmeister Georg Baselitz angesprochen, ob er sich für das Kloster nicht eine &lt;a href="http://www.kunstfreunde-blog.de/skulptur/baselitz-im-freien-ohne-kopfstand-die-erste-aussenskulptur-im-kloster-dalheim/"&gt;Aussenskulptur&lt;/a&gt; einfallen lassen könnte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seine Bronzeskulptur mit dem Titel „Volk Ding Zero - Folk Thing Zero" ist Teil der Garten Rauminszenierung der bildendenden Kunst die Kurator Thomas Kellein in diesem Jahr in ganz OWL plaziert hat. Insgesamt sind acht weitere Rauminszenierungen in ganz Ostwestfalen-Lippe zu sehen, z.B. im Gräflichen Park Bad Driburg, im Schloss Wendlinghausen und dem Landschaftspark Rheder (bei Brakel). &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Baselitz wurde bereits 2006 eingeladen, eine Plastik für das Museum zu schaffen. Die Vorlage aus Zedernholz entstand im Frühjahr 09 in seinem Außenatelier an der italienischen Riviera. Die Skulptur wurde im Mai 09 in Berlin gegossen und ist bis zum 31. Oktober 2009 noch in Dalheim zu sehen. &lt;/p&gt;
     &lt;hr /&gt;

&lt;a href="http://www.scienceblogs.de/redirect.php?7424,http%3A%2F%2Fwww.scienceblogs.de%2Fwerbung.php" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.scienceblogs.de/rssadds/Banner_Kauf_mich_468.gif" border="0" alt="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " title="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " /&gt;&lt;/a&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ScienceBlogs/KunstEnBlog/~4/zrSPEjMqjtI" height="1" width="1"/&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 01 Jul 2009 10:47:44 +0100</pubDate>
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            <title>Auch Tanzen ist Kunst - zum Tod von Pina Bausch</title>
            <description>&lt;p&gt;Diese Vorstellung werden die Zuschauer der Aufführung vom 21. Juni 2009 wohl nicht mehr vergessen. Da stand sie noch auf der Bühne des Wuppertaler Opernhauses und bekam viel Applaus. Zu Recht hat &lt;a href="http://www.pina-bausch.de/"&gt;Pina Bausch &lt;/a&gt;mit ihrer Art des Tanzes Wuppertal auf die Weltkarte der Kunst gehievt. Ballettbegeisterte in aller Welt kannten den Namen Wuppertal und dachten an die große Dame des Tanztheaters voller Ehrfurcht und Respekt. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.pina-bausch.de/"&gt;Pina Bausch&lt;/a&gt; ist heute am Dienstagmorgen des 30. Juni 2009 gestorben - nur fünf Tage, nachdem Krebs bei der 68-Jährigen diagnostiziert wurde, wie eine Sprecherin des Wuppertaler Tanztheaters mitteilte.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seit 1973 leitete sie das Wuppertaler Tanztheater und löste sich von den Konventionen des klassischen Balettes. Ihre &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pina_Bausch"&gt;Vita&lt;/a&gt; ist ein schönes Beispiel, dass es auch hier geht (oder ging) hier in Deutschland gut ausgebildet zu werden, nämlich an der Essener Folkwangschule im Ausdruckstanz. Dann weiter in die Welt, in ihrem Fall an die Juilliard School of Music in New York.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ihr Lehrer Jooss holte sie nach Essen zurück und Wuppertals Schauspielintendant  machte sie 1973 zur Ballettdirektorin und Chefchoreographin des neugegründeten Tanztheaters Wuppertal. Dort blieb sie und machte ihre Art des Tanzen. Immer weiter auch mal vom Publikum weg, das aber mit ihrer Art wuchs und so zu ihrem Erfolg mit beitrug. Und dann wieder raus in die Welt. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ende der Achtziger gastierte ihr Ensemble regelmäßig in Paris und New York, besuchte Israel, Japan und Italien, bis zuletzt waren ihre Aufführungen oft bereits Monate im voraus ausverkauft.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Man mochte sie oder man ging nicht mehr hin. Bei &lt;a href="http://www.pina-bausch.de/news.htm"&gt;Pina Bausch &lt;/a&gt;gab es nichts dazwischen. Danke und Adieu&lt;/p&gt;
     &lt;hr /&gt;

&lt;a href="http://www.scienceblogs.de/redirect.php?7424,http%3A%2F%2Fwww.scienceblogs.de%2Fwerbung.php" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.scienceblogs.de/rssadds/Banner_Kauf_mich_468.gif" border="0" alt="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " title="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " /&gt;&lt;/a&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ScienceBlogs/KunstEnBlog/~4/FMyyj_2F_C8" height="1" width="1"/&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 30 Jun 2009 17:59:55 +0100</pubDate>
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