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<title>Die wechselhafte Geschichte der Datenspeicher [Astrodicticum Simplex]</title>
<description>Wir alle produzieren jede Menge Daten. Und irgendwo müssen die gespeichert werden. Die Medien dafür haben sich im Laufe der Zeit immer wieder geändert. Dieses Video gibt einen netten Überblick:&lt;center&gt;&lt;iframe src="http://player.vimeo.com/video/9602282?title=0&amp;amp;byline=0&amp;amp;portrait=0&amp;amp;color=ffffff" width="500" height="281" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/center&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich selbst habe ja noch erstaunlich viele Datenträger mit erlebt. Meine Eltern hatte früher noch ein &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tonbandger%C3%A4t"&gt;Tonbandgerät&lt;/a&gt;, das ich noch in Aktion erlebt habe. Dann gabs natürlich nen Plattenspieler; ich hab mir als Jugendlicher selbst noch Platten gekauft, CDs kamen damals gerade erst auf den Markt. Und selbstverständlich hatte ich einen Kassettenrekorder. Meinen Kassetten-Walkman hatte ich noch bis zum Jahr 2000 in Betrieb, bevor ich dann auf einen MP3-Spieler umgestiegen bin. Unser erster Videorekorder war damals, irgendwann in den 1980er Jahren ein richtiges Ereignis und ich habe heute immer noch einen zuhause stehen. Mittlerweile habe ich natürlich einen DVD-Player (aber dafür noch nie eine BluRay-Disk benutzt).&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Auch beim Computer waren Kassetten mein erstens Speichermedium. Zu meinem Commodore-64 hatte ich auch ein &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datasette"&gt;Datasette-Laufwerk&lt;/a&gt;. Später habe ich es durch ein 1540-Laufwerk mit 5,25'' Floppy-&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Diskette"&gt;Disketten&lt;/a&gt; ersetzt. Mein erster PC (Pentium II 100Mhz mit 8 MB RAM und 1GB Festplatte mit Windows 95) aus dem Jahr 1996 hatte ein 3,5''-Disketten-Laufwerk (für die jüngeren Leser: Das sind die Dinger, die auf den "Speichern"-Symbolen bei vielen Programmen immer noch abgebildet sind). Später kam dann ein &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Iomega_Zip"&gt;ZIP-Laufwerk&lt;/a&gt; mit 100MB-Disketten dazu. Das war damals ("damals" - dabei ist das noch keine 10 Jahre her...) noch wirklich viel Speicherplatz und reichte locker für die alltäglichen Dinge aus. Ich habe damit täglich die Daten von der Uni nach Hause und retour transportiert (Internet hatte ich damals keines zu Hause).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;form mt:asset-id="31325" class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"&gt;&lt;a href="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2012/05/25/Iomega-100-Zip-Drive.php" onclick="window.open('http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2012/05/25/Iomega-100-Zip-Drive.php','popup','width=768,height=549,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"&gt;&lt;img src="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2012/05/25/Iomega-100-Zip-Drive-thumb-500x357.jpg" width="500" height="357" alt="Iomega-100-Zip-Drive.jpg" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/form&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;em&gt;&lt;small&gt;Das ZIP-Laufwerk. Jahrelang mein wichtigstes Speichermedium (Bild: KMJ aus der deutschsprachigen Wikipedia, &lt;a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de"&gt;CC-BY-SA 3.0&lt;/a&gt;)&lt;/small&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Uni (da war ich übrigens zwischen 1996 und 2004, ist also auch noch nicht so lange her) habe ich viele meiner Daten noch auf großen &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bandlaufwerk"&gt;Bandlaufwerken&lt;/a&gt; gespeichert. Lochkarten habe ich nicht benutzt - sie lagen aber noch überall in den Büros herum, waren also noch nicht sooo lange außer Dienst. Ansonsten waren bei uns in der Arbeitsgruppe ZIP-Laufwerke Standard und die Computer sowieso vernetzt. An meinen ersten USB-Stick erinnere ich mich noch sehr gut. Ich hatte mir 2004 einen neuen Laptop gekauft und wollte meine Daten schnell und einfach vom alten zum neuen Rechner transportieren (Internet hatte ich zuhause nicht). Also habe ich mir bei Amazon einen der ganz neuen 1GB-USB-Sticks gekauft. Kostete damals knapp 100 Euro! Den Stick hab ich übrigens immer noch und er funktioniert noch wunderbar - ganz im Gegensatz zu den vielen billigeren Sticks und SD-Karten die mir in den letzten Jahren eingegangen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin ja gespannt, wie es weitergeht mit den Speichermedien. Viele meiner Daten habe ich ja mittlerweile via Dropbox irgendwo online gespeichert. Aber ganz ohne klassische Offline-Speichermedien wird es wohl auch in Zukunft nicht gehen... &lt;a href="http://io9.com/5907583/which-data-storage-method-will-be-the-next-to-die"&gt;Bei io9&lt;/a&gt; gibt es übrigens eine Umfrage, laut der als nächstes die CD/DVD verschwinden wird...&lt;img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/00eb0e7e95d84707af789241b070a840" width="1" height="1" alt=""&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2012/05/die-wechselhafte-geschichte-der-datenspeicher.php"&gt;Zum Beitrag im Blog&amp;nbsp;&amp;raquo;&lt;/a&gt;&lt;hr /&gt;

&lt;a href="http://www.scienceblogs.de/redirect.php?7424,http%3A%2F%2Fwww.scienceblogs.de%2Fwerbung.php" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.scienceblogs.de/rssadds/Banner_Kauf_mich_468.gif" border="0" alt="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " title="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " /&gt;&lt;/a&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ScienceBlogs/Rubrik/Technik/~4/cjIkpviiF7M" height="1" width="1"/&gt;</description>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/ScienceBlogs/Rubrik/Technik/~3/cjIkpviiF7M/die-wechselhafte-geschichte-der-datenspeicher.php</link>
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<category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Technik</category>
<pubDate>Sat, 26 May 12 08:53:44 -0400</pubDate>
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<item>
<title>So fängt man einen Drachen [Geograffitico]</title>
<description>War es nun eigentlich eine "Weltpremiere", obwohl sie "außerweltlich" stattfand? Egal: Am Freitag um 15:56 mitteleuropäischer Zeit legte zum ersten Mal ein Raumfahrzeug an der Internationalen Raumstation an, das nicht unter einer staatlichen Flagge segelte: Die Raumtransportkapsel &lt;a href="http://www.spacex.com/dragon.php"&gt;Dragon&lt;/a&gt;, die von der Firma &lt;a href="http://www.spacex.com"&gt;Space Exploration Technologies&lt;/a&gt; entwickelt und gebaut wurde und auf einer ebenfalls von SpaceX konstruierten &lt;a href="http://www.spacex.com/falcon9.php"&gt;Trägerrakete&lt;/a&gt; transportiert wurde, brachte ein gute halbe Tonne Lebensmittel und andere Nachschubsachen, sowie einige Schülerexperimente mit. Statt eines aktiven Andock-Verfahrens musste sie allerdings vom Arm der Raumstation "geangelt" werden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;script type="text/javascript" src="http://cdn-akm.vmixcore.com/vmixcore/js?auto_play=0&amp;cc_default_off=1&amp;player_name=uvp&amp;width=512&amp;height=332&amp;player_id=1aa0b90d7d31305a75d7fa03bc403f5a&amp;t=V0kvHl_J8hc6CVLmxdYWGcfXja2JwD0B46"&gt;&lt;/script&gt;Tolle Leistung! Nicht mal so sehr, dass es Elon Musk (hier ein &lt;a href="http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaft-wie-im-plantschbecken_aid_231387.html"&gt;Link&lt;/a&gt; zu einem alten Interview, das ich mit dem Weltraum- und Elektroauto-Unternehmer geführt hatte) gelungen ist, eine funktionsfähige Rakete und eine weltraumtaugliche (und später für Personentransporte aufrüstbare) Transportkapsel zu entwickeln - die Technologien sind weitgehend bekannt und mussten nicht von Grund auf neu entwickelt werden. Aber dass dies in vergleichsweise kurzer Zeit (Musk gründete seine Firma vor zehn Jahren!) gelungen ist und zu Kosten, die sich in Bruchteilen bisheriger Raumfahrtkosten beziffern lassen, verdient Respekt. Auch wenn ausgerechnet aus republikanischen Kreisen - die ja sonst die Fahne der Privatwirtschaft hoch halten - bereits &lt;a href="http://www.scienceblogs.de/geograffitico/2010/02/amerikas-raketenpolitik-und-shelbys-kracher.php"&gt;Kritik&lt;/a&gt; an dieser "Kommerzialisierung" geübt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber einen kleinen Wehmutstropfen will ich trotzdem in den Champagner kippen: Es mag zwar die Premiere einer &lt;em&gt;kommerzielle&lt;/em&gt; Raumfahrt sein, in dem Sinne, dass die Transportsysteme von einem privaten Anbieter "schlüsselfertig" bereit gestellt werden - anstatt, wie bisher, von privaten Anbietern nach den Vorgaben staatlicher Organisationen gefertigt zu werden. Aber es ist halt leider auch erst mal nicht mehr. Die Nasa dürfte auf absehbare Zeit der Hauptkunde von SpaceX bleiben; was bei den Multimillionen-Summen, die so ein Start verschlingt, auch nicht überraschend ist. Dem Traum, dass wir mit der geichen (Nicht-)Selbstverständlichkeit ins All reisen werden wie unsere Eltern und Großeltern in der ersten Wirtschaftswunder-Reisewelle die Strände der Adria bereist hatten oder, ein wenig später, per Charterflug Mallorca "eroberten", sind wir leider nicht wirklich näher gekommen. Und zumindest für meine Generation (mitten im 20. Jahrhundert geboren) war dies ein echter Wunschtraum. Teilen den die jüngeren Leute eigentlich noch?&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.scienceblogs.de/geograffitico/2012/05/so-fangt-man-einen-drachen.php"&gt;Zum Beitrag im Blog&amp;nbsp;&amp;raquo;&lt;/a&gt;&lt;hr /&gt;

&lt;a href="http://www.scienceblogs.de/redirect.php?7424,http%3A%2F%2Fwww.scienceblogs.de%2Fwerbung.php" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.scienceblogs.de/rssadds/Banner_Kauf_mich_468.gif" border="0" alt="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " title="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " /&gt;&lt;/a&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ScienceBlogs/Rubrik/Technik/~4/j9Jo2Jq6tkk" height="1" width="1"/&gt;</description>
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<pubDate>Sat, 26 May 12 05:42:07 -0400</pubDate>
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<item>
<title>Spuren der (Belichtungs-)Zeit [SciencePicture]</title>
<description>Die &lt;a href="http://www.scienceblogs.de/sciencepicture/2012/04/lichtspiele.php"&gt;Aufnahmen&lt;/a&gt;, die von der &lt;a href="http://www.nasa.gov/mission_pages/station/main/index.html"&gt;Internationalen Raumstation&lt;/a&gt; aus gemacht werden, sind schon von Natur aus &lt;a href="http://www.scienceblogs.de/sciencepicture/2012/02/leuchtende-nachte.php"&gt;spektakulär&lt;/a&gt;. Aber wenn man der Natur - und der Technik - ein wenig nachhilft, dann kommen dabei Bilder heraus, die unvergleichlich sind, Kunstwerke und Dokumente zugleich. Diese Aufnahme hier wurde mit einer stationären Kamera der ISS gemacht (rechts im Bild ist der russische Raumtransporter &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Progress"&gt;Progress&lt;/a&gt; zu sehen, das Objekt in der Bildmitte ist das russische Forschungsmodul &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rasswet"&gt;Rasswet&lt;/a&gt; zu sehen)- der Effekt, der die Sterne zu Kreisbahnen und die irdischen Lichter zu langen Streifen verwandelt, ist im Prinzip der einer Langzeit-Belichtung. Das Problem dabei ist nur, dass für dieses Bild eine Belichtungszeit von zehn bis 15 Minuten nötig gewesen wäre, die maximal vertretbare Verschlussöffnungszeit bei Digitalkamers jedoch nicht länger als 30 Sekunden sein sollte, da andernfalls das "Rauschen" des Sensorchips das Bild verschneit. Um die hier gezeigte Aufnahme zu komponieren, hat der Astronaut Don Pettit insgesamt 47 Aufnahmen, jede mit einer Belichtungszeit von einer halben Minute, mit Hilfe einer Bildverarbeitungssoftware kombiniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;small&gt;Foto: &lt;a href="http://www.nasa.gov/multimedia/imagegallery/image_feature_2252.html"&gt;Nasa&lt;/a&gt;/Don Pettit&lt;/small&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.scienceblogs.de/sciencepicture/2012/05/spuren-der-belichtungszeit.php"&gt;Zum Beitrag im Blog&amp;nbsp;&amp;raquo;&lt;/a&gt;&lt;hr /&gt;

&lt;a href="http://www.scienceblogs.de/redirect.php?7424,http%3A%2F%2Fwww.scienceblogs.de%2Fwerbung.php" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.scienceblogs.de/rssadds/Banner_Kauf_mich_468.gif" border="0" alt="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " title="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " /&gt;&lt;/a&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ScienceBlogs/Rubrik/Technik/~4/mRIFz9_oDFs" height="1" width="1"/&gt;</description>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/ScienceBlogs/Rubrik/Technik/~3/mRIFz9_oDFs/spuren-der-belichtungszeit.php</link>
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<category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Technik</category>
<pubDate>Mon, 21 May 12 05:28:20 -0400</pubDate>
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<item>
<title>Selbstorganisierende Untergrundbahnen [Mathlog]</title>
<description>Alle U-Bahn-Netze konvergieren gegen dieselbe Form - das behauptet jedenfalls ein &lt;a href="http://rsif.royalsocietypublishing.org/content/early/2012/05/15/rsif.2012.0259.abstract"&gt;letzte Woche erschienener Artikel in J.R.Soc.Interface&lt;/a&gt;.Untersucht wurden die 14 Weltstädte mit den größten Metro-Netzwerken:&lt;br /&gt;
&lt;table&gt;&lt;td&gt;&lt;form mt:asset-id="31144" class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"&gt;&lt;img alt="200px-Met2.svg.png" src="http://www.scienceblogs.de/mathlog/200px-Met2.svg.png" width="200" height="101" class="mt-image-none" style="" /&gt;&lt;/form&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Barcelona&lt;/small&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;form mt:asset-id="31145" class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"&gt;&lt;img alt="Karte_ubahn_berlin_entwicklung.png" src="http://www.scienceblogs.de/mathlog/Karte_ubahn_berlin_entwicklung.png" width="148" height="101" class="mt-image-none" style="" /&gt;&lt;/form&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Berlin&lt;/small&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;form mt:asset-id="31146" class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"&gt;&lt;img alt="CTA_map.png" src="http://www.scienceblogs.de/mathlog/CTA_map.png" width="62" height="101" class="mt-image-none" style="" /&gt;&lt;/form&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Chicago&lt;/small&gt;&lt;/td&gt;&lt;/table&gt;&lt;table&gt;&lt;td&gt;&lt;form mt:asset-id="31147" class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"&gt;&lt;img alt="200px-London_Underground_Zone_2.svg.png" src="http://www.scienceblogs.de/mathlog/200px-London_Underground_Zone_2.svg.png" width="144" height="101" class="mt-image-none" style="" /&gt;&lt;/form&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;London&lt;/small&gt;&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;
&lt;td&gt;&lt;form mt:asset-id="31149" class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"&gt;&lt;img alt="200px-Madrid_Metro_Map.svg.png" src="http://www.scienceblogs.de/mathlog/200px-Madrid_Metro_Map.svg.png" width="83" height="101" class="mt-image-none" style="" /&gt;&lt;/form&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Madrid&lt;/small&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;form mt:asset-id="31154" class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"&gt;&lt;img alt="200px-Mexico_City_metro.svg.png" src="http://www.scienceblogs.de/mathlog/200px-Mexico_City_metro.svg.png" width="102" height="101" class="mt-image-none" style="" /&gt;&lt;/form&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Mexiko-Stadt&lt;/small&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;form mt:asset-id="31156" class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"&gt;&lt;img alt="Moscow_Metro_map_ruslat.png" src="http://www.scienceblogs.de/mathlog/Moscow_Metro_map_ruslat.png" width="78" height="101" class="mt-image-none" style="" /&gt;&lt;/form&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Moskau&lt;/small&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;
&lt;table&gt;&lt;td&gt;&lt;form mt:asset-id="31157" class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"&gt;&lt;img alt="200px-NYC_subway-4D.svg.png" src="http://www.scienceblogs.de/mathlog/200px-NYC_subway-4D.svg.png" width="93" height="101" class="mt-image-none" style="" /&gt;&lt;/form&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;New York&lt;/small&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;form mt:asset-id="31158" class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"&gt;&lt;img alt="Wide-Area_Map_of_Osaka_City_Subway.png" src="http://www.scienceblogs.de/mathlog/Wide-Area_Map_of_Osaka_City_Subway.png" width="101" height="101" class="mt-image-none" style="" /&gt;&lt;/form&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Osaka&lt;/small&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;form mt:asset-id="31159" class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"&gt;&lt;img alt="200px-Carte_Métro_de_Paris.svg.png" src="http://www.scienceblogs.de/mathlog/200px-Carte_M%C3%A9tro_de_Paris.svg.png" width="144" height="101" class="mt-image-none" style="" /&gt;&lt;/form&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Paris&lt;/small&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;form mt:asset-id="31160" class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"&gt;&lt;img alt="Beijing-Subway_en.png" src="http://www.scienceblogs.de/mathlog/Beijing-Subway_en.png" width="122" height="101" class="mt-image-none" style="" /&gt;&lt;/form&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Peking&lt;/small&gt;&lt;/td&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;
&lt;table&gt;&lt;td&gt;&lt;form mt:asset-id="31161" class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"&gt;&lt;img alt="Seoul_Subway_linemap_en.png" src="http://www.scienceblogs.de/mathlog/Seoul_Subway_linemap_en.png" width="110" height="101" class="mt-image-none" style="" /&gt;&lt;/form&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Seoul&lt;/small&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;form mt:asset-id="31162" class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"&gt;&lt;img alt="200px-Shanghaimetro_Current.svg.png" src="http://www.scienceblogs.de/mathlog/200px-Shanghaimetro_Current.svg.png" width="110" height="101" class="mt-image-none" style="" /&gt;&lt;/form&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Shanghai&lt;/small&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;form mt:asset-id="31163" class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"&gt;&lt;img alt="Tokyo_metro_map_en.png" src="http://www.scienceblogs.de/mathlog/Tokyo_metro_map_en.png" width="134" height="101" class="mt-image-none" style="" /&gt;&lt;/form&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Tokio&lt;/small&gt;&lt;/td&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz aller Unterschiede soll es gemeinsame, im Laufe der Evolution entstandene Merkmale geben:&lt;br /&gt;
- man hat immer ein Kerngebiet und davon wegf&amp;uuml;hrende Linien,&lt;br /&gt;
- die Linien sind doppelt so lang wie das Kerngebiet,&lt;br /&gt;
- mindestens 20% der Bahnh&amp;ouml;fe im Kerngebiet sind Kreuzungspunkte mehrerer Linien.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dar&amp;uuml;ber hinaus wurden weitere mathematische Gesetzm&amp;auml;&amp;szlig;igkeiten gefunden:&lt;br /&gt;
Wenn L die Anzahl der Linien und S die Anzahl der Bahnh&amp;ouml;fe ist, dann ist S proportional zu L&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;.&lt;br /&gt;
Wenn S(r) die Anzahl der Stationen mit Abstand ~ r vom Zentrum ist, dann ist S(r) proportional zu 1/r&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;.&lt;br /&gt;
In allen F&amp;auml;llen befindet sich die H&amp;auml;lfte der Stationen au&amp;szlig;erhalb des Kerngebiets, und im Kerngebiet ist die durchschnittliche Zahl benachbarter Stationen immer gleich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Autoren erkl&amp;auml;ren diese Gesetzm&amp;auml;&amp;szlig;igkeiten mit der nat&amp;uuml;rlichen Evolution der U-Bahn-Netze, die sich dem urspr&amp;uuml;nglichen intelligenten Design der Planer entzieht:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;"Although these (networks) might appear to be planned in some centralised manner, it is our contention here that subway systems like many other features of city systems evolve and self-organise themselves as the product of a stream of rational but usually uncoordinated decisions taking place through time,"&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
"The existence of unique long-time limit topological and spatial features is a universal signature that fundamental mechanisms, independent of historical and geographical differences, contribute to the evolution of these transportation networks,"  &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fraktale Strukturen hat man aber nicht gefunden, wie die Autoren ausdr&amp;uuml;cklich betonen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Camille Roth, Soong Moon Kang, Michael Batty, Marc Barthelemy&lt;br /&gt;
A long-time limit for world subway networks &lt;br /&gt;
J. R. Soc. Interface &lt;br /&gt;
&lt;a href="http://rsif.royalsocietypublishing.org/content/early/2012/05/15/rsif.2012.0259.abstract"&gt;http://rsif.royalsocietypublishing.org/content/early/2012/05/15/rsif.2012.0259.abstract&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Nachtrag: frei herunterladen kann man die Arbeit auf &lt;a href="http://www.spatialcomplexity.info/files/2012/05/J.-R.-Soc.-Interface-2012-Roth-rsif.2012.0259.pdf"&gt;http://www.spatialcomplexity.info/files/2012/05/J.-R.-Soc.-Interface-2012-Roth-rsif.2012.0259.pdf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Metro hier in Seoul wäre noch zu berichten, daß sie vollautomatisch führerlos fährt (gut, das ist inzwischen nichts besonderes mehr, aber bei der Eröffnung 1974 dürfte es noch ein Alleinstellungsmerkmal gewesen sein), daß es mehrsprachige Stationsschilder gibt (in verschiedenen Alphabeten meine ich) und daß vor Durchsagen immer eine sehr eingängige Melodie ertönt, zu der sich sogar rappen läßt, wie Michael Aronson mit seinem Seoul Subway Song (immerhin 500.000 Klicks auf YouTube) beweist:&lt;br /&gt;
&lt;iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/tWcDTEaATxI" frameborder="0" allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.scienceblogs.de/mathlog/2012/05/metro.php"&gt;Zum Beitrag im Blog&amp;nbsp;&amp;raquo;&lt;/a&gt;&lt;hr /&gt;

&lt;a href="http://www.scienceblogs.de/redirect.php?7424,http%3A%2F%2Fwww.scienceblogs.de%2Fwerbung.php" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.scienceblogs.de/rssadds/Banner_Kauf_mich_468.gif" border="0" alt="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " title="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " /&gt;&lt;/a&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ScienceBlogs/Rubrik/Technik/~4/yrXObKBLrHY" height="1" width="1"/&gt;</description>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/ScienceBlogs/Rubrik/Technik/~3/yrXObKBLrHY/metro.php</link>
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<category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Technik</category>
<pubDate>Sun, 20 May 12 19:45:19 -0400</pubDate>
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<item>
<title>Datenmengen im großen Stil [Von Bits und Bytes]</title>
<description>&lt;p&gt;Als kleiner Happen bis zum nächsten Artikel; die Menge an Daten, die beim &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/LHC"&gt;LHC&lt;/a&gt; in einigen Detektoren (hier: &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ATLAS_%28Detektor%29"&gt;ATLAS&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Compact_Muon_Solenoid"&gt;CMS&lt;/a&gt;) entsteht, ist relativ...nun, hoch. CMS zeichnet, wenn ich es richtig verstanden habe, 40 Millionen (40,000,000!) Datensätze auf - pro Sekunde! ATLAS immerhin noch 30 Millionen pro Sekunde. Was wiederum zu ungefähr einem Petabyte an Daten pro Sekunde führt - das ist jenseits sämtlicher Speicherplattenkapazitäten, die wir im Alltag so kennen. Zum Vergleich: der normale Heimverbraucher dürfte zur Zeit ungefähr ein Terabyte Speicherplatz auf seiner Festplatte haben. Ein Petabyte sind 1024 Terrabyte; und diese Datenmenge entsteht jede Sekunde in den Detektoren. Aber schaut es euch selber an:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;iframe src="http://www.youtube.com/embed/0mgXNgD3JFU" allowfullscreen="" frameborder="0" height="315" width="560"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.scienceblogs.de/von_bits_und_bytes/2012/05/datenmengen-im-grossen-stil.php"&gt;Zum Beitrag im Blog&amp;nbsp;&amp;raquo;&lt;/a&gt;&lt;hr /&gt;

&lt;a href="http://www.scienceblogs.de/redirect.php?7424,http%3A%2F%2Fwww.scienceblogs.de%2Fwerbung.php" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.scienceblogs.de/rssadds/Banner_Kauf_mich_468.gif" border="0" alt="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " title="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " /&gt;&lt;/a&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ScienceBlogs/Rubrik/Technik/~4/iwywWNYFwFU" height="1" width="1"/&gt;</description>
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<category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Technik</category>
<pubDate>Thu, 17 May 12 22:24:45 -0400</pubDate>
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<item>
<title>CERN Overload: Wenn Wissenschaftler zu viele Daten haben... [Astrodicticum Simplex]</title>
<description>Normalerweise können Wissenschaftler ja nie zu viele Daten haben. Wenn die Daten aber mit so einer enormen Raten produziert werden wie am Teilchenbeschleuniger LHC, dann sind die Forscher gefordert. Es können unmöglich &lt;i&gt;alle&lt;/i&gt; Teilchenkollisionen ausgewertet werden. Die meisten der Zusammenstöße sagen uns auch nichts neues. Nur ein paar enthalten Hinweise auf neue Physik &lt;a href="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2011/11/wie-das-higgsteilchen-entdeckt-werden-wird-falls-es-entdeckt-wird.php"&gt;oder das Higgs-Teilchen&lt;/a&gt;. Man braucht Methoden, wie man die wenigen interessanten Fälle aus dem "Müll" der restlichen Daten heraus holen kann. Mit diesem Thema beschäftigt sich das neueste Video der Serie &lt;a href="http://www.youtube.com/user/CERNPeople"&gt;CERN People&lt;/a&gt;. Ich habe diese Videos gerade erst entdeckt und möchte sie euch unbedingt empfehlen. Man erfährt nicht nur was über die Wissenschaft am Kernforschungszentrum CERN, sondern lernt auch die Leute kennen, die dort arbeiten: &lt;center&gt;&lt;iframe width="500" height="284" src="http://www.youtube.com/embed/0GMIvqKwQmM" frameborder="0" allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2012/05/cern-overload-wenn-wissenschaftler-zu-viele-daten-haben.php"&gt;Zum Beitrag im Blog&amp;nbsp;&amp;raquo;&lt;/a&gt;&lt;hr /&gt;

&lt;a href="http://www.scienceblogs.de/redirect.php?7424,http%3A%2F%2Fwww.scienceblogs.de%2Fwerbung.php" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.scienceblogs.de/rssadds/Banner_Kauf_mich_468.gif" border="0" alt="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " title="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " /&gt;&lt;/a&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ScienceBlogs/Rubrik/Technik/~4/Y1uFPBaj9jA" height="1" width="1"/&gt;</description>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/ScienceBlogs/Rubrik/Technik/~3/Y1uFPBaj9jA/cern-overload-wenn-wissenschaftler-zu-viele-daten-haben.php</link>
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<category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Technik</category>
<pubDate>Sat, 12 May 12 10:00:49 -0400</pubDate>
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<item>
<title>Acht Floppy-Laufwerke spielen das Titellied von Doctor Who [Astrodicticum Simplex]</title>
<description>Dass ich ein großer Fan der Fernsehserie "Doctor Who" bin und vor allem &lt;a href="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2012/01/extrem-coole-doctor-who-musik.php"&gt;die Musik toll finde&lt;/a&gt;, dürfte bekannt sein. Wenn also jemand acht Floppy-Laufwerke dazu bringt, das Titellied der Serie zu spielen, dann kann ich das nur enorm cool finden. Ist es ja auch:&lt;center&gt;&lt;iframe width="500" height="284" src="http://www.youtube.com/embed/enZ4P7Azxys" frameborder="0" allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/center&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich erinnere mich noch an das Floppy-Laufwerk bei meinem alten Commodore-64. Das hat auch oft seltsame Geräusche gemacht. So schöne Lieder hat es aber leider nie produziert. Es ist schon erstaunlich, was man &lt;a href="http://www.forschungs-blog.de/musik-mit-scanner-und-floppy-laufwerk/"&gt;mit Computergeräuschen so alles machen kann&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2012/05/acht-floppylaufwerke-spielen-das-titellied-von-doctor-who.php"&gt;Zum Beitrag im Blog&amp;nbsp;&amp;raquo;&lt;/a&gt;&lt;hr /&gt;

&lt;a href="http://www.scienceblogs.de/redirect.php?7424,http%3A%2F%2Fwww.scienceblogs.de%2Fwerbung.php" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.scienceblogs.de/rssadds/Banner_Kauf_mich_468.gif" border="0" alt="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " title="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " /&gt;&lt;/a&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ScienceBlogs/Rubrik/Technik/~4/7Fc09ITd1XM" height="1" width="1"/&gt;</description>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/ScienceBlogs/Rubrik/Technik/~3/7Fc09ITd1XM/acht-floppylaufwerke-spielen-das-titellied-von-doctor-who.php</link>
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<category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Technik</category>
<pubDate>Fri, 11 May 12 12:16:51 -0400</pubDate>
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<item>
<title>Wie man den Aufstand der Roboter überlebt [Astrodicticum Simplex]</title>
<description>In diesem Blog sprechen wir ja oft über Katastrophen, die sich ein paar Weltuntergangsspinner &lt;a href="http://2012faq.de"&gt;einfach ausgedacht haben&lt;/a&gt;. Darüber dürfen wir aber natürlich nicht die &lt;i&gt;wirklichen&lt;/i&gt; Gefahren vergessen, die uns drohen: Was passiert, wenn sich die Roboter erheben und uns auslöschen wollen? Daniel Wilson, der Autor des Buches &lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/0307740803/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=astrodisimple-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0307740803"&gt;Robopocalypse&lt;/a&gt;, hat ein paar hilfreiche Tipps für uns:&lt;center&gt;&lt;iframe width="500" height="284" src="http://www.youtube.com/embed/-G3RoBHMu-o" frameborder="0" allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/center&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hmm - wenn die Geräte nicht mehr das machen, was sie sollen, dann ist das also ein erstes Anzeichen für den bevorstehenden Aufstand der Maschinen? Ich glaube, ich muss meinen Computer im Auge behalten...&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2012/05/wie-man-den-aufstand-der-roboter-uberlebt.php"&gt;Zum Beitrag im Blog&amp;nbsp;&amp;raquo;&lt;/a&gt;&lt;hr /&gt;

&lt;a href="http://www.scienceblogs.de/redirect.php?7424,http%3A%2F%2Fwww.scienceblogs.de%2Fwerbung.php" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.scienceblogs.de/rssadds/Banner_Kauf_mich_468.gif" border="0" alt="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " title="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " /&gt;&lt;/a&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ScienceBlogs/Rubrik/Technik/~4/OC-gXCrI0TM" height="1" width="1"/&gt;</description>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/ScienceBlogs/Rubrik/Technik/~3/OC-gXCrI0TM/wie-man-den-aufstand-der-roboter-uberlebt.php</link>
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<category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Technik</category>
<pubDate>Thu, 10 May 12 14:00:49 -0400</pubDate>
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<item>
<title>Kolibris beim Fliegen beobachten [ErklärFix]</title>
<description>...ist schwierig. In diesem Video hat sich ein Forscher daher die Mühe gemacht, eine Testfluganlage zu errichten, in der er sie in Ruhe beobachten und filmen kann.&lt;br /&gt;
Inklusive ganz besonderer Flug-Experimenten. Seht selbst:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/Hrlr45uGapQ" frameborder="0" allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.scienceblogs.de/erklaerfix/2012/05/kolibris-beim-fliegen-beobachten.php"&gt;Zum Beitrag im Blog&amp;nbsp;&amp;raquo;&lt;/a&gt;&lt;hr /&gt;

&lt;a href="http://www.scienceblogs.de/redirect.php?7424,http%3A%2F%2Fwww.scienceblogs.de%2Fwerbung.php" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.scienceblogs.de/rssadds/Banner_Kauf_mich_468.gif" border="0" alt="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " title="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " /&gt;&lt;/a&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ScienceBlogs/Rubrik/Technik/~4/acTVeYiXg5A" height="1" width="1"/&gt;</description>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/ScienceBlogs/Rubrik/Technik/~3/acTVeYiXg5A/kolibris-beim-fliegen-beobachten.php</link>
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<category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Technik</category>
<pubDate>Wed, 09 May 12 12:27:04 -0400</pubDate>
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<item>
<title>Ein eiskalter "Sehtest" [SciencePicture]</title>
<description>Ein Simulationsmodell Optische Teleskop-Element (OSIM) des &lt;a href="www.jwst.nasa.gov"&gt;James Webb Telescope&lt;/a&gt; wird hier in eine Vakuumkammer des &lt;a href="http://www.nasa.gov/centers/goddard/home/index.html"&gt;Goddard Space Flight Center&lt;/a&gt; der Nasa abgesenkt, wo es unter Weltraumbedingungen getestet wird - vor allem darauf, ob die Konstruktion unter den extremen Temperaturbedingungen des Weltalls funktioniert. Das eigentliche &lt;a href="http://www.jwst.nasa.gov/ote.html"&gt;Optische Teleskop-Element&lt;/a&gt; ist das "Auge" des Webb-Teleskops, auf das zusätzlich noch weitere Analyseinstrumente (die ebenfalls in dieser Kammer getestet werden) montiert werden. Alle zusammen sollen das nun voraussichtlich im Jahr 2018 startende Webb-Teleskop befähigen, durch die Staubschleier des Alls hindurch nach den Anfängen des Universums und des Sonnensystems zu suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;small&gt;Foto: &lt;a href="http://www.nasa.gov/topics/technology/features/webb-osim.html"&gt;NASA Goddard/Chris Gunn&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.scienceblogs.de/sciencepicture/2012/05/ein-eiskalter-sehtest.php"&gt;Zum Beitrag im Blog&amp;nbsp;&amp;raquo;&lt;/a&gt;&lt;hr /&gt;

&lt;a href="http://www.scienceblogs.de/redirect.php?7424,http%3A%2F%2Fwww.scienceblogs.de%2Fwerbung.php" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.scienceblogs.de/rssadds/Banner_Kauf_mich_468.gif" border="0" alt="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " title="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " /&gt;&lt;/a&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ScienceBlogs/Rubrik/Technik/~4/KKEMm9_AelA" height="1" width="1"/&gt;</description>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/ScienceBlogs/Rubrik/Technik/~3/KKEMm9_AelA/ein-eiskalter-sehtest.php</link>
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<category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Technik</category>
<pubDate>Mon, 07 May 12 05:20:44 -0400</pubDate>
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<item>
<title>Facebook will jetzt auch unsere Organe! [Astrodicticum Simplex]</title>
<description>Facebook will nicht nur unsere Daten und unser Privatleben ausspionieren - jetzt will Mark Zuckerberg &lt;a href="http://newsroom.fb.com/News/Organ-Donation-Friends-Saving-Lives-15f.aspx"&gt;auch unsere Organe&lt;/a&gt;! Naja, eigentlich will er nur, dass sich möglichst viele Leute bei Facebook als Organspender eintragen. Das ist seit neuestem dort möglich (allerdings noch nicht in allen Ländern) und klingt eigentlich nach einer recht guten Idee. Ich hab von Organspenden allerdings keine Ahnung und kann das nicht beurteilen. Glücklicherweise kennt sich eine Freundin von mir damit sehr gut aus. &lt;i&gt;Birgit Priebe&lt;/i&gt; arbeitet bei der &lt;a href="http://bmg.gv.at/home/Ministerium_Minister/Gesellschaften/Gesundheit_Oesterreich_GmbH_GOeG_"&gt;Gesundheit Österreich GmbH&lt;/a&gt; (ein "nationales Forschungs- und Planungsinstitut für das Gesundheitswesen") und ist dort für das "Koordinationsbüro für das Transplantationswesen" zuständig (Sie hat aber ursprünglich mal ein Astronomiestudium absolviert - wieder mal ein schönes Beispiel für die verschlungenen Karrierewege der Astronomen ;) ). Jedenfalls habe ich Birgit gebeten, zu diesem Thema einen Gastbeitrag zu schreiben. Es hat zwar nichts mit Astronomie zu tun - aber wenn sich die sozialen Netzwerke jetzt auch schon in Dinge einmischen, bei denen es um Leben und Tod geht, dann ist doch ziemlich interessant. Also viel Spaß mit dem Artikel von Birgit!&lt;br /&gt;
&lt;hr&gt;Am 1. Mai hat Mark Zuckerberg dazu aufgerufen, sich bei Facebook als Organspender einzutragen.  Die Bereitschaft, Organe zu spenden wird dann als neues Ereignis in der Timeline angezeigt. Diese Idee ist grundsätzlich gut. So werden auch junge Leute, die sich eher selten mit dem Tod und seinen Folgen auseinandersetzen, mit diesem Thema konfrontiert. Diese Idee macht vor allem in Ländern mit der sogenannten „Zustimmungslösung" Sinn. Also dort, wo man explizit sagen muss: „Ja, ich will nach meinem Tod meine Organe spenden". Das ist in Deutschland der Fall.  Hier erfährt man bei Befragungen der Bevölkerung  auch oft, dass die Leute grundsätzlich bereit wären Organe zu spenden. Leider setzen dann oft nur sehr wenige diesen Willen in die Realität um und besorgen sich einen Organspendeausweis. Bei Facebook könnte diese Hemmschwelle wesentlich geringer sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nicht in allen Ländern gilt diese Zustimmungslösung. Als entgegengesetztes Modell  gibt es noch die „Widerspruchslösung". Hier ist jeder Organspender, solange man nicht explizit widerspricht. Das ist z. B. in Österreich der Fall. Hier kann man sich in das Widerspruchsregister eintragen lassen, den schriftlichen Widerspruch bei sich tragen (zum Beispiel einfach auf einem Zettel) oder diesen Widerspruch bei seinen Angehörigen deponieren, die ihn dann mündlich den Ärzten überbringen können. Man muss sich also als Nicht-Organspender registrieren, was bei der aktuellen Facebook-Initiative nicht als Möglichkeit angeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;form mt:asset-id="30870" class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"&gt;&lt;img alt="organspende.PNG" src="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2012/05/04/organspende.PNG" width="520" height="689" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;" /&gt;&lt;/form&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;em&gt;&lt;small&gt;Gesetzliche Regelungen zur Organspende in Europa (31. 12. 2011), Quelle :Transplant-Jahresbericht 2010&lt;/small&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Facebook-Aktion bleiben allerdings noch einige Fragen offen. Wie ist es mit der Datensicherheit bestellt? Wer hat Zugriff auf diese Entscheidung von mir?  Und wie wird im Fall der Fälle, also im Falle meines Todes auf diese Daten zugegriffen, damit die Ärzte meine Entscheidung auch kennen? Es ist vor allem wichtig  auch seinen Angehörigen die Entscheidung mitzuteilen und über dieses - sicher nicht leichte - Thema, zu sprechen. Ansonsten könnte es passieren, dass die Familie gar nichts von der Verfügung weiß und dann mitten in ihrer Trauer auch noch mit dieser Tatsache konfrontiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob die Facebook-Initiative etwas an der Organspendepraxis ändern wird, bleibt zweifelhaft. Mehr Organspender wären allerdings auf jeden Fall wünschenswert. &lt;br /&gt;
Zur Versorgung der Patienten, die auf Organe warten, wird ein Wert von 30 Organspendern pro Million Einwohnern herangezogen. Gibt es in einem Land so viele Spender, können die Wartelisten, d.h. die Listen mit Personen, die auf ein Organ warten ungefähr konstant gehalten werden. Nichtsdestotrotz sterben immer noch Leute auf der Warteliste, weil nicht schnell genug ein passendes Spenderorgan gefunden werden kann. In Österreich waren es im Jahr 2010 22,8, in Deutschland nur 15,5 Spender pro Million Einwohner. In Deutschland wartet man also viel länger auf ein Spenderorgan und das bedeutet natürlich eine große Belastung für diese Patienten. Mit der anstehenden Gesetzesänderung - von der Zustimmungs- zu einer  „Erklärungslösung" bei der alle deutschen Staatsbürger regelmäßig angeschrieben werden sollen, um Ihre Einstellung zur Organspende schriftlich festzuhalten - erwartet man sich in Deutschland eine Verbesserung der Situation. Man ist bei diesem Modell aber weiterhin nicht verpflichtet, sich festzulegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist vor allem die Bedeutung dieses Themas auch bei ärztlichem und Pflegepersonal zu verankern und die Abläufe und Strukturen zu unterstützen. In Österreich wurde zur Verbesserung der Strukturen und zur Unterstützung des Ablaufes im Jahr 2001 ein Förderprogramm ins Leben gerufen. Zu den Fördermaßnahmen zählen zum Beispiel regionale Transplantationsreferenten, die als Ansprechperson in der jeweiligen Region zur Verfügung stehen. Ein weiteres Projekt ist die Einrichtung von lokalen Transplantationsbeauftragten (auch gerne als „Inhouse-Koordinatoren" bezeichnet) die in den jeweiligen Krankenhäusern als Kontaktperson zur Verfügung stehen. Um den Angehörigen die schwierige Todesnachricht zu überbringen und sie über eine geplante Organentnahme zu informieren gibt es eigene Kommunikationsseminare, in denen diese Gespräche mit Trainern und Schauspielern geübt werden können. Die Inhouse-Koordinatoren sowie die Kommunikationsseminare gibt es auch in Deutschland. &lt;br /&gt;
Ein Spenderorgan könnte jeder von uns einmal benötigen. Niemand von uns möchte dann ewig zittern und warten müssen, ob man auch rechtzeitig ein passendes Organ bekommt. Es ist wichtig, sich über dieses Thema Gedanken zu machen.&lt;img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/aad9a6d7cb164c039084555317b203bf" width="1" height="1" alt=""&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2012/05/facebook-will-jetzt-auch-unsere-organe.php"&gt;Zum Beitrag im Blog&amp;nbsp;&amp;raquo;&lt;/a&gt;&lt;hr /&gt;

&lt;a href="http://www.scienceblogs.de/redirect.php?7424,http%3A%2F%2Fwww.scienceblogs.de%2Fwerbung.php" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.scienceblogs.de/rssadds/Banner_Kauf_mich_468.gif" border="0" alt="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " title="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " /&gt;&lt;/a&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ScienceBlogs/Rubrik/Technik/~4/Z0epBmWHkcA" height="1" width="1"/&gt;</description>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/ScienceBlogs/Rubrik/Technik/~3/Z0epBmWHkcA/facebook-will-jetzt-auch-unsere-organe.php</link>
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<category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Technik</category>
<pubDate>Fri, 04 May 12 15:30:04 -0400</pubDate>
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<item>
<title>Der letzte Flug der Enterprise [SciencePicture]</title>
<description>Sie war das erste Space-Shuttle der &lt;a href="http://www.nasa.gov"&gt;Nasa&lt;/a&gt;, das gebaut wurde, doch das All hat sie nie erreicht: Die &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Enterprise_%28Raumf%C3%A4hre%29"&gt;&lt;em&gt;Enterprise&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; war der Prototyp, der zum Testen der aerodynamischen Eigenschaften dieser Raumfähren eingesetzt wurde, und in dem Piloten ihre ersten praktischen Flugversuche machten. Doch sie war nie für den Flug in die Umlaufbahn gedacht; ein fehlender Hitzeschild und vor allem die fehlenden Triebwerke hätten diesen Einsatz auch unmöglich gemacht. Nach dem Ende ihrer "aktiven Karriere" als Demonstrationsmodell hatte die &lt;em&gt;Enterprise&lt;/em&gt; als Ausstellungsstück auf dem &lt;a href="http://www.nasm.si.edu/udvarhazy/"&gt;Udvar-Hazai-Museumsflugplatz&lt;/a&gt; der &lt;a href="http://www.si.edu/"&gt;Smithsonian Institution&lt;/a&gt; gedient, wo sie nun durch die ausrangierte &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Discovery_%28Raumf%C3%A4hre%29"&gt;&lt;em&gt;Discovery&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; ersetzt wurde. Die Enterprise ihrerseits flog am 27. April nach New York City, wo sie - nach einem spektakulären Überflug über die Stadt (Foto) - in den nächsten Wochen ihr "Altenteil" auf dem Gelände des &lt;a href="http://www.intrepidmuseum.org/"&gt;Intrepid-Museums&lt;/a&gt; beziehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;small&gt;Foto: Nasa (via &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/nasahqphoto/7119411829/sizes/l/in/photostream/"&gt;Flickr&lt;/a&gt;)&lt;/small&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.scienceblogs.de/sciencepicture/2012/04/der-letzte-flug-der-enterprise.php"&gt;Zum Beitrag im Blog&amp;nbsp;&amp;raquo;&lt;/a&gt;&lt;hr /&gt;

&lt;a href="http://www.scienceblogs.de/redirect.php?7424,http%3A%2F%2Fwww.scienceblogs.de%2Fwerbung.php" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.scienceblogs.de/rssadds/Banner_Kauf_mich_468.gif" border="0" alt="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " title="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " /&gt;&lt;/a&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ScienceBlogs/Rubrik/Technik/~4/07twjI7zPak" height="1" width="1"/&gt;</description>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/ScienceBlogs/Rubrik/Technik/~3/07twjI7zPak/der-letzte-flug-der-enterprise.php</link>
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<category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Technik</category>
<pubDate>Mon, 30 Apr 12 05:30:54 -0400</pubDate>
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<item>
<title>Völlig sinnlose Näherungen [Mathlog]</title>
<description>xkcd hat wieder mal was mathematisches, eine Liste von 'fast richtigen' Gleichungen, die alle eines gemeinsam haben: ich habe keine dieser Näherungen jemals benutzt und werde es sicher auch niemals tun.&lt;form mt:asset-id="30806" class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"&gt;&lt;img alt="approximations.png" src="http://www.scienceblogs.de/mathlog/approximations.png" width="397" height="2051" class="mt-image-none" style="" /&gt;&lt;/form&gt;&lt;br /&gt;
Ausnahme: die einzige exakt richtige Gleichung (vorletzte Zeile): &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;cos(&amp;pi;/7) + cos(3&amp;pi;/7) + cos(5&amp;pi;/7) = 0.5&lt;/strong&gt;, eine beliebte Übungsaufgabe für Analysis-Vorlesungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man beachte auch den Hintergrundtext (bekommt man, wenn der Mauszeiger über das &lt;a href="http://xkcd.com/1047/"&gt;Original&lt;/a&gt; geht):&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Two tips: &lt;br /&gt;
1) 8675309 is not just prime, it's a twin prime, and &lt;br /&gt;
2) if you ever find yourself raising log(anything)^e or taking the pi-th root of anything, set down the marker and back away from the whiteboard; something has gone horribly wrong.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Weitere Erläuterungen in den bisher 121 Kommentaren bei &lt;a href="http://www.explainxkcd.com/2012/04/25/approximations/"&gt;explainxkcd&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.scienceblogs.de/mathlog/2012/04/vollig-sinnlose-naherungen.php"&gt;Zum Beitrag im Blog&amp;nbsp;&amp;raquo;&lt;/a&gt;&lt;hr /&gt;

&lt;a href="http://www.scienceblogs.de/redirect.php?7424,http%3A%2F%2Fwww.scienceblogs.de%2Fwerbung.php" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.scienceblogs.de/rssadds/Banner_Kauf_mich_468.gif" border="0" alt="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " title="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " /&gt;&lt;/a&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ScienceBlogs/Rubrik/Technik/~4/p75NjFlafFc" height="1" width="1"/&gt;</description>
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<category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Technik</category>
<pubDate>Thu, 26 Apr 12 20:52:17 -0400</pubDate>
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<item>
<title>Was wir mit der Erde gemacht haben [ErklärFix]</title>
<description>Gerade bin ich wieder über eine herrliche Visualisierung&lt;a href="http://www.techeblog.com/index.php/tech-gadget/mind-blowing-video-shows-every-flight-path-shipping-route-and-road-on-earth"&gt; gestolpert.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Zum einen diese sagenhaften Bilder &lt;a href="http://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-2134979/Video-lights-road-shipping-route-flight-path-Earth.html"&gt;hier&lt;/a&gt;, und quasi das dazugehörige Video:&lt;br /&gt;
&lt;iframe src="http://player.vimeo.com/video/40940686" width="500" height="281" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
Beeindruckend...&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.scienceblogs.de/erklaerfix/2012/04/was-wir-mit-der-erde-gemacht-haben.php"&gt;Zum Beitrag im Blog&amp;nbsp;&amp;raquo;&lt;/a&gt;&lt;hr /&gt;

&lt;a href="http://www.scienceblogs.de/redirect.php?7424,http%3A%2F%2Fwww.scienceblogs.de%2Fwerbung.php" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.scienceblogs.de/rssadds/Banner_Kauf_mich_468.gif" border="0" alt="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " title="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " /&gt;&lt;/a&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ScienceBlogs/Rubrik/Technik/~4/X5MU_nCalt0" height="1" width="1"/&gt;</description>
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<category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Technik</category>
<pubDate>Thu, 26 Apr 12 13:14:15 -0400</pubDate>
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<item>
<title>Privater Asteroiden-Bergbau: Wie realistisch sind die Pläne von "Planetary Resources"? [Astrodicticum Simplex]</title>
<description>Da ist also jetzt eine neue Firma, die überall in den Medien präsent ist. &lt;a href="http://www.planetaryresources.com/"&gt;"Planetary Resources"&lt;/a&gt; möchte ins All fliegen, und dort die Rohstoffe der Asteroiden abbauen. Schon in zwei Jahren sollen die ersten Raumschiffe abheben und die Lage sondieren. Und später will man mit dem Bergbau im All richtig viel Geld verdienen. Die Firma wird von reichen Investoren &lt;a href="http://www.planetaryresources.com/team/"&gt;unterstützt&lt;/a&gt;. Larry Page, der Chef von Google ist mit dabei und der Milliardär Ross Perot. Ebenso Charles Simonyi, der unter anderem schon als privater Weltraumtourist ins All flog (und der Uni Oxford die "Charles Simonyi Professorship of Public Understanding of Science" spendete, die Richard Dawkins lange Jahre innehatte). Im Vorstand der Firma sind jede Menge (NASA-)Wissenschaftler und Raumfahrtexperten; an Wissen und Geld scheint es bei "Planetary Ressources" also nicht zu mangeln. Aber trotzdem: Ist das Vorhaben realistisch?Schauen wir uns mal die Theorie an. Es gibt im Sonnensystem &lt;a href="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2010/09/asteroiden-im-sonnensystem.php"&gt;jede Menge Asteroiden&lt;/a&gt;. Die meisten davon weit weg - aber ein paar davon gehören zu den &lt;a href="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2011/10/wie-viele-erdnahe-asteroiden-gibt-es-wirklich.php"&gt;"erdnahen Asteroiden"&lt;/a&gt; und wie der Name schon sagt, sind sie uns näher. Einige davon sind sogar leichter zu erreichen als der Mond (vorausgesetzt, man fliegt zum richtigen Zeitpunkt los) und wir wissen, dass viele Asteroiden voll mit Metallen, &lt;a href="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2012/04/seltene-erden-aus-dem-all.php"&gt;seltenen Erden&lt;/a&gt; und anderen wichtigen Rohstoffen sind. Rein theoretisch ist Asteroidenbergbau also möglich und prinzipiell sinnvoll. Aber rein theoretisch könnten wir auch schon seit langem eine bemannte Basis auf dem Mars oder dem Mond bauen. Rein theoretisch ist jede Menge möglich. Das bedeutet noch nicht, dass es deswegen auch gleich umgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Homepage von Planetary Ressources findet man auf jeden Fall schon mal jede Menge &lt;a href="http://www.planetaryresources.com/technology/"&gt;schöne Bilder und Computergrafiken&lt;/a&gt;. Der erste Schritt der Mission soll &lt;i&gt;Leo&lt;/i&gt; sein. Ein kleines Teleskop in einer Umlaufbahn um die Erde, das nach passenden Asteroiden Ausschau halten soll. Denn man kann nicht einfach auf gut Glück ins All fliegen, man muss vorher die Zusammensetzung des Asteroiden untersuchen und feststellen, ob es da überhaupt etwas gibt, bei dem sich der Abbau lohnt. Hat man einen guten Asteroiden gefunden, sollen "Interceptoren" zum Einsatz kommen. Das sind laut Homepage umgebaute Leo-Teleskope, die nun auch einen Antrieb haben und direkt zum Asteroiden hin fliegen können. Dort erstellen sie hochauflösende Karten des Himmelskörpers. Dann folgen die "Rendezvous Prospectoren", die auch Asteroiden besuchen können, die weiter von der der Erde entfernt sind. Als letzter Schritt folgt schließlich der Abbau der Rohstoffe. Am Ende will man einen neuen "Goldrausch" im All in Gang gesetzt und eine neue "Trillion Dollar Industrie" geschaffen haben, die der Menschheit den Weg ins All erschließt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;form mt:asset-id="30797" class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"&gt;&lt;a href="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2012/04/26/Space-Economy.php" onclick="window.open('http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2012/04/26/Space-Economy.php','popup','width=3300,height=2100,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"&gt;&lt;img src="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2012/04/26/Space-Economy-thumb-500x318.jpg" width="500" height="318" alt="Space-Economy.jpg" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/form&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das klingt erstmal alles nach großer Science-Fiction. Aber fiktiv ist die ganze Angelegenheit nur insofern, als dass so etwas bis jemand niemand gemacht hat. Vom wissenschaftlichen Standpunkt spricht nichts dagegen. Die Frage die sich stellt ist nur: Ist es tatsächlich so "einfach" wie Planetary Resources das darstellt? Sicherlich nicht. Raumfahrt ist immer noch teuer und kompliziert. Und besonders teuer und kompliziert wird es dann, wenn man etwas ganz neues machen will. Aber angesichts der vielen reichen Investoren dürften die Kosten eher das geringere Problem sein. Und wenn der ganze Asteroidenbergbau erstmal angelaufen ist, dann sollte sich das Projekt eigentlich selbst finanzieren und Gewinne abwerfen. Die größte Hürde bleibt die Wissenschaft und die Technik. Hier bin ich etwas hin und her gerissen. Im Prinzip beherrschen wir die meisten Punkte des Programms schon. Wir wissen, wie man Weltraumteleskope baut und Asteroiden beobachtet. So etwas passiert schon lange und andere Länder haben sogar ähnliche Missionen in Planung (wie z.B. &lt;a href="http://www.asc-csa.gc.ca/eng/satellites/neossat/"&gt;NEOSSat&lt;/a&gt; der kanadischen Weltraumagentur). Wir sind auch schon zu Asteroiden hin geflogen, haben sie aus der Nähe betrachtet und sind sogar &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/NEAR_Shoemaker"&gt;darauf gelandet&lt;/a&gt;. Es ist also durchaus vorstellbar, dass ein finanziell gut ausgestattete Firma private Raumsonden und Teleskope baut, die die Asteroidenerkundung routinemäßig durchführen. So weit traue ich Planetary Resources die Umsetzung ihres Planes durchaus zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn es dann um den tatsächlich &lt;i&gt;Abbau&lt;/i&gt; der Rohstoffe geht, bin ich skeptisch. Konkrete Informationen darüber, wie dieser Schritt ablaufen soll, habe ich bis jetzt vergeblich gesucht. Klar, auch das ist kein unüberwindliches Problem. Sogenannte &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Sample_return_mission"&gt;"sample return missions"&lt;/a&gt;, bei denen Proben von anderen Himmelskörpern zur Erde geholt wurden, gab es ja schon. Aber bis jetzt waren das nur winzigste Mengen (mit Ausnahme der Apollo-Missionen zum Mond, die 382 Kilogramm Mondgestein zur Erde brachten) und so richtig reibungslos sind die Missionen bis jetzt auch nicht immer gelaufen (erst kürzlich ist ja die russische Fobos-Grunt-Sonde gescheitert, die Proben vom Marsmond Phobos  zur Erde bringen sollte). Bei Asteroidenbergbau geht es aber nicht um kleine Proben, da geht es um Tonnen an Rohstoffen, die irgendwie zurück zur Erde sollen. Es soll auch Wasser gefördert werden (Asteroiden enthalten viel Eis) und man will auch Sauerstoff direkt aus den Asteroiden gewinnen. Damit möchte man entsprechende andere, bemannte Weltraummissionen ausstatten, die nun diese lebensnotwendigen Rohstoffe nicht mehr umständlich von der Erde aus ins All transportieren müssen. Aber um Luft und Wasser im All zu tanken, braucht man eine entsprechende Infrastruktur. Also eine große Raumstation. Oder eine Basis auf dem Mond. Die ganze Angelegenheit ist höllisch komplex und ich bezweifle, ob Planetary Resources auch dafür schon konkrete Pläne hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;form mt:asset-id="30800" class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"&gt;&lt;img alt="eros.jpg" src="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2012/04/26/eros.jpg" width="492" height="392" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;" /&gt;&lt;/form&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;em&gt;&lt;small&gt;Der Asteroid Eros, gesehen aus 250 Meter Höhe von der Raumsonde NEAR-Shoemaker (&lt;a href="http://near.jhuapl.edu/iod/20010212e/index.html"&gt;Bild: NASA&lt;/a&gt;)&lt;/small&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich für dieses Thema interessiert, dem kann ich das Buch &lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/0201328194/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=astrodisimple-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0201328194"&gt;"Mining the Sky: Untold Riches from the Asteroids, Comets, and Planets"&lt;/a&gt; des Astronomen John Lewis empfehlen. Darin beschreibt er &lt;i&gt;extrem&lt;/i&gt; detailliert, wie der Abbau der Rohstoffe im All aussehen könnte und was wir alles machen müssen, damit es irgendwann doch einmal klappt. Ich &lt;i&gt;wünsche&lt;/i&gt; Planetary Resources wirklich, dass sie mit ihrem Projekt erfolgreich sind! Ich bin immer mehr davon überzeugt, dass die Zukunft der (bemannten) Raumfahrt von privaten Firmen geprägt werden wird. Raumfahrtprojekte sind einfach zu groß und teuer, um von nationalen Regierungen mit ihren kurzfristig denkenden Politikern finanziert zu werden. Das was Planetary Resources vorhaben, scheint mir der richtige Weg zu sein: Ins All fliegen und probieren, dort Geld zu verdienen. Wenn das erst mal möglich ist, macht die Wirtschaft den Rest ganz alleine...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ich fürchte, es wird ein wenig länger dauern, bevor der neue "Goldrausch im All" einsetzt. Auf jeden Fall länger, als Planetary Resources das momentan darstellt. Es wird schon schwer genug sein, die ersten Schritte des Plans umzusetzen. Vom Asteroidenteleskop Leo existiert zwar schon ein nettes Modell - hier ist ein Video davon: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;center&gt;&lt;iframe width="500" height="369" src="http://www.youtube.com/embed/D7GwmVPInoE" frameborder="0" allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/center&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber bis so ein Teleskop dann auch tatsächlich im All fliegt und funktioniert muss noch viel getan werden. In vergleichbaren wissenschaftlichen Missionen stecken oft Jahrzehnte an Planung und Arbeit. Und auch wenn eine private Firma eventuell schneller arbeiten kann, als eine Gruppe von Wissenschaftlern, wird es definitiv nicht einfach werden. Ich wünsche Planetary Resources viel Glück. Ich hoffe, dass sie erfolgreich sind. Aber ich bleibe fürs Erste - leider - ein wenig pessimistisch...&lt;img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/1ea4caa56b794ae19dbdd13f67d64c66" width="1" height="1" alt=""&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2012/04/privater-asteroidenbergbau-wie-realistisch-sind-die-plane-von-planetary-resources.php"&gt;Zum Beitrag im Blog&amp;nbsp;&amp;raquo;&lt;/a&gt;&lt;hr /&gt;

&lt;a href="http://www.scienceblogs.de/redirect.php?7424,http%3A%2F%2Fwww.scienceblogs.de%2Fwerbung.php" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.scienceblogs.de/rssadds/Banner_Kauf_mich_468.gif" border="0" alt="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " title="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " /&gt;&lt;/a&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ScienceBlogs/Rubrik/Technik/~4/GN6PNeA0v5Y" height="1" width="1"/&gt;</description>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/ScienceBlogs/Rubrik/Technik/~3/GN6PNeA0v5Y/privater-asteroidenbergbau-wie-realistisch-sind-die-plane-von-planetary-resources.php</link>
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<category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Technik</category>
<pubDate>Thu, 26 Apr 12 10:40:13 -0400</pubDate>
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<item>
<title>Weltall-Rätsel mit Wasserblasen [Geograffitico]</title>
<description>Seifenblasen sind für Anfänger - der amerikanische Astronaut Don Pettit spielt an Bord der Internationalen Raumstation in der Schwerelosigkeit mit "verschachtelten" Blasen und Tropfen. Das Experiment ist Teil einer kleinen Videoserie &lt;a href="http://www.youtube.com/user/PhysicsCentralAPS?feature=watch"&gt;Science off the Sphere&lt;/a&gt;. Wer übrigens eine Antwort auf die Frage am Ende weiß, kann &lt;a href="www.physicscentral.com/sots"&gt;hier&lt;/a&gt; sogar Preise gewinnen: &lt;br /&gt;
&lt;iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/lUHXcltJCbY" frameborder="0" allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.scienceblogs.de/geograffitico/2012/04/weltallratsel-mit-wasserblasen.php"&gt;Zum Beitrag im Blog&amp;nbsp;&amp;raquo;&lt;/a&gt;&lt;hr /&gt;

&lt;a href="http://www.scienceblogs.de/redirect.php?7424,http%3A%2F%2Fwww.scienceblogs.de%2Fwerbung.php" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.scienceblogs.de/rssadds/Banner_Kauf_mich_468.gif" border="0" alt="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " title="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " /&gt;&lt;/a&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ScienceBlogs/Rubrik/Technik/~4/H1cTJacrJbQ" height="1" width="1"/&gt;</description>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/ScienceBlogs/Rubrik/Technik/~3/H1cTJacrJbQ/weltallratsel-mit-wasserblasen.php</link>
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<category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Technik</category>
<pubDate>Thu, 26 Apr 12 06:13:30 -0400</pubDate>
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<item>
<title>Wie Linux gebaut wird [Diax's Rake]</title>
<description>Die Linux Foundation hat dieses Video erstellt, das die Stärken des besten Betriebssystems der Welt als offenes Softwareprojekt zeigt:&lt;iframe width="500" height="284" src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/yVpbFMhOAwE" frameborder="0" allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann mir kaum vorstellen, professionelle Arbeit mit Daten ohne Linux durchzuführen. Aber ich ibn auch der festen Ansicht, dass Menschen die nicht mit Windows zwangserzogen werden, mit modernen Linux-Versionen wie Ubuntu sehr viel besser zurecht kämen...&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.scienceblogs.de/diaxs-rake/2012/04/wie-linux-gebaut-wird.php"&gt;Zum Beitrag im Blog&amp;nbsp;&amp;raquo;&lt;/a&gt;&lt;hr /&gt;

&lt;a href="http://www.scienceblogs.de/redirect.php?7424,http%3A%2F%2Fwww.scienceblogs.de%2Fwerbung.php" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.scienceblogs.de/rssadds/Banner_Kauf_mich_468.gif" border="0" alt="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " title="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " /&gt;&lt;/a&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ScienceBlogs/Rubrik/Technik/~4/GDNhACDwAE8" height="1" width="1"/&gt;</description>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/ScienceBlogs/Rubrik/Technik/~3/GDNhACDwAE8/wie-linux-gebaut-wird.php</link>
<guid isPermaLink="false">http://www.scienceblogs.de/diaxs-rake/2012/04/wie-linux-gebaut-wird.php</guid>
<category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Technik</category>
<pubDate>Tue, 24 Apr 12 07:45:00 -0400</pubDate>
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<item>
<title>Das erste Video aus dem Weltall [Astrodicticum Simplex]</title>
<description>Erst kürzlich haben wir wieder "Yuri's Night" gefeiert. Am &lt;a href="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2012/04/12-april-1961-der-wichtigste-tag-der-geschichte.php"&gt;12. April 1961&lt;/a&gt; flog Juri Gagarin als erster Mensch ins All. Das war eine große Leistung; vor allem weil damals die Raumfahrt noch jung war. Man hatte erst wenige Jahre vorher gelernt, Raketen bis ins Weltall zu schicken. Dazu haben besonders die deutschen V2-Raketen beigetragen, die Amerikaner und Russen am Ende des zweiten Weltkriegs erbeutet haben. Mit so einer Rakete hat man 1946 auch die ersten Videobilder aus dem All gemacht:&lt;center&gt;&lt;iframe width="500" height="369" src="http://www.youtube.com/embed/JBKvHMPrmT4" frameborder="0" allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/center&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ok - aus heutiger Sicht sind die Bilder nicht besonders (und übrigens war es nicht Hitler persönlich, der die V2 designt hat, sondern Wernher von Braun). Aber mit den V2 Raketen hat damals alles angefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich kann man darüber streiten, ob das &lt;i&gt;wirklich&lt;/i&gt; die ersten Bilder aus dem All sind. Eigentlich müssen wir nur nach draußen gehen und nach oben schauen: Dort ist das Weltall! Die Erde ist ein Teil des Weltalls; wir sind mitten drin und ob wir das All jetzt vom Erdboden aus betrachten oder aus 100 Kilometer Höhe macht eigentlich keinen großen Unterschied. Aber natürlich ist der Perspektivenwechsel trotzdem faszinierend. Wir sind die Ansicht der Erde aus dem All heute schon so gewohnt, dass es schwer fällt sich vorzustellen, wie so etwas wirken muss, wenn man es das erste Mal sieht...&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2012/04/das-erste-video-aus-dem-weltall.php"&gt;Zum Beitrag im Blog&amp;nbsp;&amp;raquo;&lt;/a&gt;&lt;hr /&gt;

&lt;a href="http://www.scienceblogs.de/redirect.php?7424,http%3A%2F%2Fwww.scienceblogs.de%2Fwerbung.php" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.scienceblogs.de/rssadds/Banner_Kauf_mich_468.gif" border="0" alt="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " title="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " /&gt;&lt;/a&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ScienceBlogs/Rubrik/Technik/~4/6vwvLmG8pes" height="1" width="1"/&gt;</description>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/ScienceBlogs/Rubrik/Technik/~3/6vwvLmG8pes/das-erste-video-aus-dem-weltall.php</link>
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<category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Technik</category>
<pubDate>Sat, 21 Apr 12 12:45:27 -0400</pubDate>
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<item>
<title>Künstliche neuronale Netze: Intelligenz im Computer - Teil 3 [Von Bits und Bytes]</title>
<description>&lt;p&gt;Im &lt;a href="http://www.scienceblogs.de/von_bits_und_bytes/2012/03/kunstliche-neuronale-netze.php"&gt;ersten Teil&lt;/a&gt; der Reihe zu den künstlichen neuronalen Netzen haben wir uns die Grundlagen dieses Konzeptes - konkret: die Funktionsweise der künstlichen Neuronen - angeschaut; im &lt;a href="http://www.scienceblogs.de/von_bits_und_bytes/2012/03/kunstliche-neuronale-netze-intelligenz-im-computer-teil-2.php"&gt;zweiten Teil&lt;/a&gt; haben wir gesehen, wie mit Hilfe der künstlichen Neuronen ein real existierender &lt;a href="http://www.scienceblogs.de/von_bits_und_bytes/2011/08/wie-rechner-rechnen-teil-6.php"&gt;von-Neumann&lt;/a&gt;-Rechner nachgebaut werden könnte. Im heutigen Artikel soll es nun darum gehen, wie künstliche Neuronen am besten vernetzt werden, um bestimmte Aufgaben, etwa zur Mustererkennung, geeignet lösen zu können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Neuronen in einem echten Gehirn sind mit zahlreichen anderen 
Neuronen ihrer Umgebung verbunden, sind also relativ stark miteinander 
vernetzt. Bei der Verwendung künstlicher neuronaler Netze hat sich 
dagegen gezeigt, dass eine zu starke und "ungeordnete" Vernetzung der 
künstlichen Neuronen zur Lösung vieler Probleme nicht geeignet ist (über
 das "Warum" kann man nun diskutieren - ich würde ja darauf tippen, dass
 es unter anderem daran liegt, dass künstliche neuronale Netze über viel
 weniger Neuronen als echte Gehirne verfügen und dass die Abläufe eines 
echten Gehirns nur in Teilen nachgebildet werden). Daher ist es üblich, 
KNNs in einer eher strukturierten Form aufzubauen (wenngleich es auch &lt;a href="http://facets.kip.uni-heidelberg.de/"&gt;Projekte&lt;/a&gt; &lt;a href="https://brainscales.kip.uni-heidelberg.de/"&gt;gibt&lt;/a&gt;, die versuchen, sich dem Aufbau eines echten Gehirns etwas mehr anzunähern - mit viel mehr Neuronen dann natürlich).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die
 übliche Form eines künstlichen neuronalen Netzes ist die 
Schichtenarchitektur; die künstlichen Neuronen werden dabei, wie es der 
Name sagt, in verschiedenen Schichten (engl. Layer) hintereinander 
angeordnet. Eine wichtige Schicht ist dabei die letzte, die sogenannte 
Ausgabeschicht (engl. output layer): die Ausgabesignale der Neuronen 
dieser Schicht werden "nach außen geleitet", sie bilden gewissermaßen 
die Ausgabe des KNN (im echten Gehirn wären sie mit den Neuronen 
vergleichbar, welche Impulse auf vom Gehirn wegführende Nerven leiten). 
Die restlichen Schichten des KNN sind im Allgemeinen verborgen und 
werden daher als verdeckte Schichten (engl. hidden layer) bezeichnet. 
Die folgende Abbildung zeigt ein einfaches zweischichtiges Netz mit 
einer verdeckten Schicht und der Ausgabeschicht; zudem verfügt es über 3
 mögliche Eingaben, die an die Neuronen der verdeckten Schicht angelegt 
werden:&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;form class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;" contenteditable="false"&gt;&lt;img alt="two_layered_net.png" src="http://www.scienceblogs.de/von_bits_und_bytes/2012/04/20/two_layered_net.png" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;" width="279" height="200" /&gt;&lt;/form&gt;&lt;p&gt;Sehr
 gebräuchliche Netztypen sind die einschichtigen und die zweischichtigen
 Netze. Das widerspricht vielleicht etwas der Erwartung, dass neuronale 
Netze doch eigentlich etwas komplexes sind und daher möglichst viele 
Schichten haben sollten; in der Praxis hat sich aber für viele Aufgaben 
gezeigt, dass derart "einfach" aufgebaute Netze vollkommen genügen, um 
die gestellten Aufgaben zu lösen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sind die Neuronen einer Schicht 
alle nur mit denjenigen der darauffolgenden Schicht verbunden, spricht 
man von einem Feedforward-Netz. Ein derartiges Netz ist relativ einfach 
zu programmieren, hat jedoch einen "Nachteil" (Nachteil in 
Anführungszeichen, da er in der Praxis nicht immer von Bedeutung ist): 
Signale werden in derartigen Netzen immer "vorwärts" (daher der Name) 
von einer Schicht in die nächste gegeben; einmal "errechnete" 
Informationen werden also weitergegeben und sind dann verloren. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;In
 der Praxis ist das nicht immer von Bedeutung, da genügend Probleme auch
 ohne die Speicherung von Informationen gelöst werden können. Ab und zu 
ist es aber doch nötig, dem Netz eine Art von Gedächtnis zu geben. Das 
Vorgehen hierfür ist ähnlich zu dem, welches ich bereits im letzten 
Artikel bei der Speicherung von Bits mit Hilfe von Neuronen erläutert 
habe: es werden zusätzlich zu den vorwärtsgerichteten auch 
rückwärtsgerichtete Kanten, also Kanten zurück auf ein Neuron selber, 
auf ein Neuron der gleichen Schicht oder sogar auf Neuronen vorheriger 
Schichten, eingeführt. Derartige Netze werden folgerichtig als 
rekurrente Netze bezeichnet und stellen eine Möglichkeit dar, 
Informationen zu speichern (sie haben also eine Art Gedächtnis), aber 
auch, zeitlich ausgedehnte Eingaben zu verarbeiten und darin Muster zu 
erkennen. Obiges Netz erweitert um alle drei Arten von 
rückwärtsgerichteten Kanten könnte also so aussehen:&lt;/p&gt;&lt;form class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;" contenteditable="false"&gt;&lt;img alt="two_layered_recurrent_net.png" src="http://www.scienceblogs.de/von_bits_und_bytes/2012/04/20/two_layered_recurrent_net.png" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;" width="265" height="237" /&gt;&lt;/form&gt;&lt;p&gt;Besitzt
 jedes Neuron eine Verbindung zu jedem anderen Neuron, so spricht man 
übrigens von einem vollständig vernetzten oder verbundenem KNN.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Welche
 Art von Netz (mit wie vielen Schichten) und Vernetzung (Feedforward, 
rekurrent oder vollständig vernetzt) letztendlich für die Lösung eines 
Problems verwendet werden kann, hängt in der Regel vom Problem selber 
ab. Mittlerweile gibt es für viele Problemarten best 
practise-Erfahrungen (ich suche immer noch nach einer vernünftigen 
deutschen Übersetzung dafür - Vorschläge?), die angewendet werden 
können. Leider trifft das natürlich nicht auf sämtliche Probleme zu - 
die Suche nach dem richtigen Netz ist also bereits ein kleines Problem 
für sich und kann etwa durch ein trial-and-error-Verfahren oder aber 
auch durch &lt;a href="http://www.scienceblogs.de/von_bits_und_bytes/2011/12/evolutionare-algorithmen-die-evolution-als-vorbild-zur-problemlosung-teil-1.php"&gt;evolutionäre Algorithmen&lt;/a&gt; (oder andere Optimierungsalgorithmen) gelöst werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Neben
 der passenden Netzstruktur muss übrigens auch dafür gesorgt werden, 
dass die möglichen Eingaben auf eine Art und Weise codiert werden, dass 
sie möglichst günstig in das Netz gefüttert werden können. Oftmals ist 
diese Aufgabe nicht trivial, da die Codierung der Daten erheblichen 
Einfluss auf die Effektivität des Netzes hat. Leider können 
automatisierte Algorithmen dies kaum übernehmen, so dass es in der Regel
 dem Entwickler eines Netzes überlassen bleibt, eine geeignete Codierung
 zu finden. Um es noch schwieriger zu machen, muss natürlich auch die 
Ausgabe des Netzes entsprechend interpretiert werden. Hier gibt es zwei 
Möglichkeiten: entweder wird versucht, die Ausgaben so zu 
interpretieren, dass sie einen Sinn ergeben (nichts anderes tun wir im 
täglichen Leben mit den teils haarsträubenden verbalen Auswürfen 
diverser Personen des öffentlichen Interesses [die Bissigkeit musste jetzt einmal sein - bitte nicht zu ernst nehmen]), oder das Netz wird dazu 
gebracht, seine Ausgaben so zu formulieren, wie es der Programmierer 
erwartet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Findung der richtigen Netzstruktur und die korrekte 
Codierung der Eingaben reichen allerdings noch nicht aus, um ein KNN 
auch erfolgreich zur Problemlösung zu verwenden; mindestens ebenso 
wichtig ist es natürlich, das Netz entsprechend zu konfigurieren, 
sprich, die Gewichte der Verbindungen zwischen den Neuronen sowie die 
Schwellwerte und die Aktivierungsfunktionen der einzelnen Neuronen 
korrekt einzustellen. Hier durch raten, probieren oder "errechnen" auf 
Anhieb die richtige Konfiguration zu finden, ist sehr schwierig und wird
 umso schwerer, je größer das Netz ist - es wird also auch hierfür ein 
Algorithmus benötigt, welcher die richtigen Einstellungen bestimmt. 
Evolutionäre Algorithmen können auch hier helfen, öfter jedoch wird sich
 wieder einmal am echten Gehirn orientiert und ein anderes Verfahren 
verwendet: das Lernen. Ziel dabei ist es, dem KNN durch verschiedene 
Methoden ein bestimmtes Verhalten anzuerziehen, ganz so, wie Lebewesen 
im Laufe ihrer Entwicklung neue Dinge lernen können; es soll also dazu 
gebracht werden, die Ausgaben zu generieren, die erwartet werden. Doch 
dazu beim nächsten mal ein wenig mehr (und als kleine Vorwarnung: es 
könnte etwas mathematischer werden).&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.scienceblogs.de/von_bits_und_bytes/2012/04/kunstliche-neuronale-netze-intelligenz-im-computer-teil-3-1.php"&gt;Zum Beitrag im Blog&amp;nbsp;&amp;raquo;&lt;/a&gt;&lt;hr /&gt;

&lt;a href="http://www.scienceblogs.de/redirect.php?7424,http%3A%2F%2Fwww.scienceblogs.de%2Fwerbung.php" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.scienceblogs.de/rssadds/Banner_Kauf_mich_468.gif" border="0" alt="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " title="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " /&gt;&lt;/a&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ScienceBlogs/Rubrik/Technik/~4/KZjVSGNn17E" height="1" width="1"/&gt;</description>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/ScienceBlogs/Rubrik/Technik/~3/KZjVSGNn17E/kunstliche-neuronale-netze-intelligenz-im-computer-teil-3-1.php</link>
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<category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Technik</category>
<pubDate>Fri, 20 Apr 12 00:22:22 -0400</pubDate>
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<item>
<title>Wo sind die Neutrinos? Die Quelle der hochenergetischen kosmischen Strahlung bleibt rätselhaft [Astrodicticum Simplex]</title>
<description>Die Neutrinos machen schon wieder Schlagzeilen! Letztes Jahr sorgten sie zuerst ob ihrer &lt;a href="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2011/09/cernexperiment-sind-neutrinos-schneller-als-das-licht.php"&gt;angeblichen Überlichtgeschwindigkeit&lt;/a&gt; für Aufregung (die sich dann doch nur &lt;a href="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2012/02/die-uberlichtschnellen-neutrinos-und-das-kaputte-kabel.php"&gt;als kaputtes Kabel&lt;/a&gt; herausstellte). Bei einem aktuellen Forschungsprojekt hat man keine zu schnellen Neutrinos gefunden. Man hat überhaupt keine Neutrinos gefunden. Und das war höchst überraschend...Es geht um die sogenannte "kosmische Strahlung". Dabei handelt es sich nicht um elektromagnetische Strahlung (auch wenn der Name das vermuten lässt), sondern um geladene Teilchen, die aus dem All auf die Erde treffen. Sie stammt aus vielen verschiedenen Quellen. Unsere Sonne produziert einen ständigen Strom geladener Teilchen (den "Sonnenwind"); genauso wie auch andere Sterne. Kosmische Strahlung kommt aber auch aus ferneren Quellen - zum Beispiel den Zentren anderer Galaxien, wo die Gravitationskraft der &lt;a href="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2011/11/das-schwarze-loch-im-zentrum-der-milchstrasse-frisst-asteroiden.php"&gt;supermassereichen schwarzen Löcher&lt;/a&gt; die Teilchen so stark beschleunigen, dass sie bis zu uns fliegen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;form mt:asset-id="30699" class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"&gt;&lt;a href="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2012/04/18/Hessballon.php" onclick="window.open('http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2012/04/18/Hessballon.php','popup','width=876,height=1018,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"&gt;&lt;img src="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2012/04/18/Hessballon-thumb-500x581.jpg" width="500" height="581" alt="Hessballon.jpg" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/form&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;em&gt;&lt;small&gt;Victor Hess steigt 1912 mit einem Ballon auf und entdeckt die kosmische Strahlung (Bild: APS, gemeinfrei)&lt;/small&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dieser Strahlung brauchen wir uns übrigens keine Sorgen machen. Die Teilchen sind elektrisch geladen. Und unsere Erde hat ein Magnetfeld. Das Magnetfeld dient uns also als Schutzschild; die Teilchen erreichen die Erdoberfläche nur sehr selten. Deswegen hat es auch recht lange gedauert, bis man sie überhaupt entdeckt hat. Vor 100 Jahren war es soweit: Der Österreicher Victor Franz Hess fand 1912 in Ballonexperimenten die "Höhenstrahlung" und bekam dafür den Nobelpreis für Physik. Seitdem wurde sie immer genauer untersucht - aber es gibt trotzdem noch einige offene Fragen. Da gibt es zum Beispiel Teilchen der kosmischen Strahlung, die mit überraschend hohen Energien auf die Erde treffen. Wir Menschen müssen gewaltige Teilchenbeschleuniger wie den LHC im Kernforschungszentrum CERN bauen, wenn wir Atomkerne stark beschleunigen wollen. Aber selbst gigantische Maschinen wie der LHC schaffen es nicht einmal annähernd, so hochenergetische Teilchen zu erzeugen, wie sie in der kosmischen Strahlung anzutreffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können auch nicht einfach schauen, wo diese Teilchen herkommen, um ihre Quelle zu identifizieren. Wie gesagt: Sie sind elektrisch geladen. Und Magnetfelder gibt es nicht nur auf der Erde, sondern überall im All. Die Teilchen der kosmischen Strahlung wurden also auf ihrem langen Weg durch den Kosmos schon oft abgelenkt und es gibt keine Möglichkeit mehr, herauszufinden, aus welcher Richtung sie ursprünglich gekommen sind. Deswegen schauen die Forscher bei ihrer Suche nach den Quellen auch nicht in den Himmel, sondern tief in die Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In das Eis der Antarktis, um genau zu sein. Dort steht das Neutrino-Teleskop &lt;i&gt;IceCube&lt;/i&gt;. Wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich dabei tatsächlich um einen riesigen Eiswürfel. Auf einem Volumen von einem Kubikkilometer hat man 5160 hoch empfindliche Lichtdetektoren im Eis versenkt. Damit möchte man Neutrinos beobachten. Diese Elementarteilchen sind enorm flüchtig. Sie interagieren so gut wie nie mit normaler Materie. Sie sausen einfach durch uns und den Rest der Welt hindurch. Nur ganz selten stoßen sie mit anderen Atomen zusammen und die dabei entstehenden Lichtblitze will man mit IceCube sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;form mt:asset-id="30696" class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"&gt;&lt;a href="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2012/04/18/icecube.php" onclick="window.open('http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2012/04/18/icecube.php','popup','width=2700,height=3300,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"&gt;&lt;img src="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2012/04/18/icecube-thumb-500x611.jpg" width="500" height="611" alt="icecube.jpg" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/form&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;em&gt;&lt;small&gt;IceCube: Lichtdetektoren im Eis der Antarktis (&lt;a href="https://www.desy.de/infos__services/presse/pressemeldungen/2012/pm_180412/index_ger.html"&gt;Künstlerische Darstellung: NSF/J. Yang&lt;/a&gt;)&lt;/small&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Neutrinos wollen die Wissenschaftler nun auch nutzen, um die Quelle der kosmischen Strahlung zu finden. Die bisher favorisierte These zum Ursprung der hochenergetischen kosmischen Strahlung sind die &lt;a href="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2010/01/was-ist-ein-gammablitz-teil-2.php"&gt;Gammablitze&lt;/a&gt;. Das sind die &lt;a href="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2010/01/was-ist-ein-gammablitz-teil-1.php"&gt;größten Explosionen&lt;/a&gt;, die wir Menschen bisher im All entdeckt haben und sie werden von riesigen Sternen produziert, wenn sie am Ende ihres Lebens zu einem schwarzen Loch kollabieren ("Hypernova"). Dabei soll auch die hochenergetische kosmische Strahlung erzeugt werden. Aber nicht nur das. Gammablitze sollen auch Neutrinos freisetzen. Die sind elektrisch neutral und werden nicht von den kosmischen Magnetfeldern beeinflusst. Und daher ist es möglich, bei Gammablitzen (die man zum Beispiel mit Teleskopen im Weltraum entdeckt hat) mit IceCube nach passenden Neutrinos zu suchen. Das haben die Forscher getan - &lt;a href="https://www.desy.de/infos__services/presse/pressemeldungen/2012/pm_180412/index_ger.html"&gt;und nichts gefunden!&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 2008 und 2010 hat man rund 300 Gammablitze untersucht und nirgendwo passende Neutrinos entdeckt! Dabei müsste IceCube auf jeden Fall gut genug sein, um die Neutrinos zu finden, wenn sie denn existieren. Es gibt jetzt zwei Möglichkeiten. Entweder hat man die Gammablitze doch nicht so gut verstanden, wie man bisher dachte. Vielleicht entsteht dabei zwar kosmische Strahlung, aber doch keine Neutrinos. Oder aber Gammablitze sind &lt;i&gt;nicht&lt;/i&gt;die Quelle der hochenergetischen kosmischen Strahlung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Ein positive Ergebnis wäre irgendwie "einfacher" gewesen. &lt;i&gt;"Gigantisches Teleskop im ewigen Eis entdeckt die Quelle der kosmischen Strahlung"&lt;/i&gt; wäre eine nette Schlagzeile gewesen. Ein negatives Ergebnis ist immer etwas unbefriedigend. Aber man soll es nicht unterschätzen. Denn immer dann, wenn unsere Erwartung mit unseren Beobachtungen nicht übereinstimmt, besteht die Möglichkeit, dass wir einer &lt;i&gt;wirklich&lt;/i&gt; neuen Entdeckung auf der Spur sind...&lt;img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/5daa9c493bea44dca52c5f00c99992a2" width="1" height="1" alt=""&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2012/04/wo-bleiben-die-neutrinos-die-quelle-der-hochenergetischen-kosmischen-strahlung-bleibt-ratselhaft.php"&gt;Zum Beitrag im Blog&amp;nbsp;&amp;raquo;&lt;/a&gt;&lt;hr /&gt;

&lt;a href="http://www.scienceblogs.de/redirect.php?7424,http%3A%2F%2Fwww.scienceblogs.de%2Fwerbung.php" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.scienceblogs.de/rssadds/Banner_Kauf_mich_468.gif" border="0" alt="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " title="Werbung auf ScienceBlogs. Bannerwerbung nicht nur im RSS-Feed. " /&gt;&lt;/a&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ScienceBlogs/Rubrik/Technik/~4/BTMjN3DLwA8" height="1" width="1"/&gt;</description>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/ScienceBlogs/Rubrik/Technik/~3/BTMjN3DLwA8/wo-bleiben-die-neutrinos-die-quelle-der-hochenergetischen-kosmischen-strahlung-bleibt-ratselhaft.php</link>
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<category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Technik</category>
<pubDate>Wed, 18 Apr 12 19:00:16 -0400</pubDate>
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