<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:blogger='http://schemas.google.com/blogger/2008' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd="http://schemas.google.com/g/2005" xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-3178547408661336109</id><updated>2026-05-15T06:00:00.118+02:00</updated><category term="Herz"/><category term="denken"/><category term="fühlen"/><title type='text'>seelsorge und therapie</title><subtitle type='html'>Impulse zu Lebensfragen </subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3178547408661336109/posts/default'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3178547408661336109/posts/default?start-index=26&amp;max-results=25'/><author><name>seelsorge und therapie</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15871055549101301707</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>1887</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3178547408661336109.post-872655293414191582</id><published>2026-05-15T06:00:00.001+02:00</published><updated>2026-05-15T06:00:00.113+02:00</updated><title type='text'>Einfach mal was abhängen</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg9jpsNs8rkmPIkg2jEpX_bYfr8RPvmNqmMEFNtCg45PAYYQzEF4ykxrxNrBnjWqmSZl3D73B649IH1McaZbItAHvEIoMkRivwpLP2NJ5yQqGjEw_pTOqHvvFvDEXg4srdVdqyUI7BlHts/s1600/anprbierte+ware.jpg&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg9jpsNs8rkmPIkg2jEpX_bYfr8RPvmNqmMEFNtCg45PAYYQzEF4ykxrxNrBnjWqmSZl3D73B649IH1McaZbItAHvEIoMkRivwpLP2NJ5yQqGjEw_pTOqHvvFvDEXg4srdVdqyUI7BlHts/s320/anprbierte+ware.jpg&quot; width=&quot;240&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
In
 einem Bekleidungsgeschäft sehe ich einen Ständer, wo ich meine 
anprobierte Ware abhängen darf. Ich muss sie nicht zurückbringen. Ich 
darf die Sachen einfach abhängen. Eine Verkäuferin ist zwischendurch 
damit beschäftigt, die Sachen wieder ordentlich auf den Bügel zu hängen 
und an den vorgesehenen Platz zurückzubringen.&lt;br /&gt;
In meinem Alltag 
hole ich Teller aus dem Schrank und räume sie nach dem Spülen zurück. 
Ich packe aus und packe wieder ein. Ich übernehme Verantwortung für die 
Dinge, für meine Aufgaben und für mein Leben. Ich besitze ein Fahrrad 
und habe wenigstens ein schlechtes Gewissen, wenn ich es nicht putze. Im
 Hintergrund sagt mir die innere Stimme: &quot;Das ist dein Fahrrad. Willst 
du lange etwas davon haben, dann musst du es pflegen!&quot;&lt;br /&gt;
Da komme 
ich in diesen Laden und darf meine Sachen einfach abhängen. Kennst du 
auch dieses Gefühl von Erleichterung, dass du etwas abhängen darfst. Du 
musst keine Verantwortung übernehmen. Du denkst nicht weiter nach und 
lässt los. Ich denke gerade an all die, die so viel Verantwortung tragen
 müssen. Die sich so viele Sorgen machen um ihre Kinder, die alten 
Eltern, die kranken Ehepartner. So viele Lasten!&lt;br /&gt;
Wenn es dir so 
geht, dann wünsche ich dir einen Kleiderständer mit der Einladung, 
einfach mal was abzuhängen. Du glaubst vielleicht, dass Sorgen nur 
innerlich sind. Sie gehören zu dir und es gibt dafür keinen Ständer. 
Aber gedanklich könntest du es einfach mal so machen. Da gibt es einen 
Sorgenständer in deiner Nähe und du hängst deine Sorgen da hin wie 
Kleider. Für einen Moment. Du kannst sie ja jederzeit wieder zu dir 
nehmen und anziehen. Aber du hast die Erlaubnis, einfach mal da was 
hinzuhängen. Dafür ist der Kleiderständer da und dort hängt auch ein 
Erlaubnisschild.&lt;br /&gt;
Wenn du jetzt gerade eine große Last zu tragen 
hast dann kannst du dir die Erlaubnis geben, für einen Moment 
loszulassen. Für einen Augenblick eine Pause einzulegen. Es bleibt dir 
noch genug. Die Verantwortung bleibt und du wirst weitertragen. Es geht 
nur um den kleinen Moment, mal einfach loszulassen. Der Augenblick der 
Erleichterung.&lt;br /&gt;
Ich freue mich, wenn ich in einem solchen Laden die
 Sachen nicht zurückbringen muss. Wo gehörten die noch mal hin? Ich darf
 sie einfach mal da abhängen und meine Gedanken und mein &quot;schlechtes 
Gewissen&quot; hänge ich gleich mit dazu.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.matthias-koenning.de/&quot;&gt;www.matthias-koenning.de&lt;/a&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/feeds/872655293414191582/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/2019/08/einfach-mal-was-abhangen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3178547408661336109/posts/default/872655293414191582'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3178547408661336109/posts/default/872655293414191582'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/2019/08/einfach-mal-was-abhangen.html' title='Einfach mal was abhängen'/><author><name>seelsorge und therapie</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15871055549101301707</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg9jpsNs8rkmPIkg2jEpX_bYfr8RPvmNqmMEFNtCg45PAYYQzEF4ykxrxNrBnjWqmSZl3D73B649IH1McaZbItAHvEIoMkRivwpLP2NJ5yQqGjEw_pTOqHvvFvDEXg4srdVdqyUI7BlHts/s72-c/anprbierte+ware.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3178547408661336109.post-8356381204208015879</id><published>2026-05-13T06:00:00.001+02:00</published><updated>2026-05-13T06:00:00.115+02:00</updated><title type='text'>Hier siehst du den Menschen, der für dein Leben verantwortlich ist!</title><content type='html'>






&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgNK5tcDVaWXwWTs7BisL-JlqHdQxOOsa4vfXEhYOCWGTSqWAC74R-dK4fYNovTh8k8mK8NL3fXPNoMETMzwZZQVncJqAfnFwV0o6G7suMMgP5YAcXbbRKdflh6SlVel_74bIZkOqqqDfk/s1600/IMG_1194.jpg&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgNK5tcDVaWXwWTs7BisL-JlqHdQxOOsa4vfXEhYOCWGTSqWAC74R-dK4fYNovTh8k8mK8NL3fXPNoMETMzwZZQVncJqAfnFwV0o6G7suMMgP5YAcXbbRKdflh6SlVel_74bIZkOqqqDfk/s320/IMG_1194.jpg&quot; width=&quot;240&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;calibri&amp;quot;; font-size: 11.0pt;&quot;&gt;An erster Stelle fallen mir mein
Eltern ein. Sie haben dafür gesorgt, dass es mich gibt. Sie haben sich geliebt
und ich bin das Ergebnis. So wünsche ich es mir jedenfalls. Aber gefragt wurde
ich natürlich nicht. Ohne sie wäre ich wohl nicht. Meine Gene speisen sich aus
ihrem Pool und aus den Linien vieler Vorfahren. &lt;/span&gt;

&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify; text-justify: inter-ideograph;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;calibri&amp;quot;; font-size: 11.0pt;&quot;&gt;An zweiter Stelle fallen mir meine
Lehrer ein, denn die haben dafür gesorgt, dass ich etwas lernen konnte. Ich
mochte meine Grundschullehrerin. Wenn sie zu streng gewesen wäre, dann wäre aus
mir vielleicht ein sehr ängstlicher Mensch geworden mit einem geringen
Selbstwertgefühl. Die Jahre in der Realschule und dem Gymnasium erlebte ich
aber eher als eine Heißmangel. Wie ein Stück Tuch wurde ich in der Schule
durchgewalkt. Auf meinen Zeugnissen konnte ich das Endergebnis lesen. In Physik
nur mäßig aber gut in Religion. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify; text-justify: inter-ideograph;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;calibri&amp;quot;; font-size: 11.0pt;&quot;&gt;Mir fallen auch meine Pfarrer und
Religionslehrer ein, denn die haben sich darum gekümmert, dass mein Glaube
Konturen bekam. Manchmal war es wirklich interessant und herausfordernd. Und
weite Strecken einfach nur langweilig. Am Schluss blieb auch ein wenig Angst
und Respekt kleben.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify; text-justify: inter-ideograph;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;calibri&amp;quot;; font-size: 11.0pt;&quot;&gt;Wer trägt noch die Verantwortung
für mein Leben? Mein Hausarzt hat mich ins Krankenhaus gesteckt mit einer Blinddarmentzündung.
Musste das sein? Jetzt habe ich vielleicht eine traumatische Erfahrung von
Verlassenheit. Ein kleiner Junge so allein im Krankenhaus. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify; text-justify: inter-ideograph;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;calibri&amp;quot;; font-size: 11.0pt;&quot;&gt;Mein Arbeitgeber trägt auch
Verantwortung, denn er muss dafür sorgen, dass ich jeden Monat mein Gehalt
bekomme. Zum Glück ist er zuverlässig und das Gesetz schützt mich. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify; text-justify: inter-ideograph;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;calibri&amp;quot;; font-size: 11.0pt;&quot;&gt;Ich könnte noch ein paar Menschen
zusammenrechnen, die Verantwortung für mein Leben tragen. Die Politik sollte
ordentliche Gesetze machen und die Banken die Zinsen nicht zu hoch. Ich schaue
am Ende des Monats auf mein Gehalt und sehe, welche Behörden und Versicherungen
etwas von mir haben möchte. Vor allem die Krankenversicherung lässt sich ihren
Anteil an Verantwortung gut bezahlen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify; text-justify: inter-ideograph;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;calibri&amp;quot;; font-size: 11.0pt;&quot;&gt;Jetzt könnte ich die Hände in den
Schoß legen und sagen: „Wenn es mir so geht, wie es mir geht, dann ist das kein
Wunder! Ich werde einen Schuldigen finden an meinem emotionalen Zustand.“ Vor
allem meine Eltern müssen bis zum Ende ihres Lebens meinen Ärger spüren für all
das, was sie nicht ordentlich hinbekommen haben. Meine Eltern sind
verantwortlich dafür, ob aus mir ein sozial verträglicher Mensch geworden ist.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify; text-justify: inter-ideograph;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;calibri&amp;quot;; font-size: 11.0pt;&quot;&gt;Ich könnte meinen Religionslehrern
und Pfarrern jeden Tag einen Vortrag halten, was sie aus meiner Seele gemacht
haben. Wie habe sie es nur geschafft, dass in mir ein strafender Gott Platz
nehmen durfte. Ich wundere mich, dass ich trotz und mit all meinen Ängsten
überleben konnte. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify; text-justify: inter-ideograph;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;calibri&amp;quot;; font-size: 11.0pt;&quot;&gt;Ja, wenn alle ihre Verantwortung
ordentlich wahrgenommen hätten, dann würde es mir prächtig gehen. Ich wäre heil
und gesund. Ich wäre liebenswert und voller Selbstvertrauen. Ich fühlte mich
wie auf Händen getragen und könnte die Erde glatt mit dem Paradies verwechseln.
Ich hätte eine große Familie, äußerst liebevoll und fürsorglich. Ich wäre reich
und würde alle Fähigkeiten und Begabungen entdecken und ohne einschränkende
Glaubenssätze entfalten. Ich wüsste nicht einmal, was ein schlechtes Gewissen
wäre, weil meine Straße mit Vertrauen und Wohlwollen gepflastert wäre. Wenn
alle, aber wirklich alle ordentlich ihre Verantwortung wahrgenommen hätten.
Haben sie aber nicht! Bei dir?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify; text-justify: inter-ideograph;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;calibri&amp;quot;; font-size: 11.0pt;&quot;&gt;Mir geht es schlecht, weil alle
versagt haben. Ich könnte eine lange Liste des Versagens und der Anklagen schreiben.
Anschließend würde ich mich zurücklehnen und vorwurfsvoll in die Runde schauen:
&quot;Da seht ihr nun, was ihr angerichtet habt. Jetzt seht mal zu, wie ihr das
wieder hinbekommt. Vorher stehe ich hier nicht auf!&quot;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify; text-justify: inter-ideograph;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;calibri&amp;quot;; font-size: 11.0pt;&quot;&gt;Ich bin ein armes Opfer. Ein Opfer
meiner Eltern. Ein Opfer meiner Ärzte. Ein Opfer meiner Pfarrer. Darum bin ich
so verkorkst. Aus mir konnte nur dieses Wrack werden, das jetzt diese Zeilen
schreibt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify; text-justify: inter-ideograph;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;calibri&amp;quot;; font-size: 11.0pt;&quot;&gt;STOPP!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify; text-justify: inter-ideograph;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;calibri&amp;quot;; font-size: 11.0pt;&quot;&gt;Bei einer Weiterbildung gehe ich auf
die Toilette und sehe einen Zettel am Spiegel hängen. Darauf steht: &lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&quot;Hier sehen Sie den Menschen, der für Ihr
Leben verantwortlich ist!&quot; Ich protestiere! &quot;Ich bin verantwortlich?
Ich? Nicht meine Eltern und das ganze Gefolge?&quot; Unerbittlich hängt dort
der Zettel und sagt mir, dass ich in den Spiegel schauen soll. &quot;Du trägst
die Verantwortung für dein Leben!&quot;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify; text-justify: inter-ideograph;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;calibri&amp;quot;; font-size: 11.0pt;&quot;&gt;Ja, es gibt Vorgaben. Die Eltern
geben etwas vor, die Lehrer, die Ärzte und die ganze Liste der Menschen, die
etwas zu meinem Leben beigetragen haben. Und dann kommt der Denkfehler. Ich
denke dann: &quot;Aha, das ist das Ergebnis. So bin ich jetzt und in
Ewigkeit.&quot;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify; text-justify: inter-ideograph;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;calibri&amp;quot;; font-size: 11.0pt;&quot;&gt;Ich denke um. Ich schaue in den Spiegel
und nehme wahr, was ich alles im Leben erlebt habe. Das waren die Vorgaben. Die
Geschenke! Und dann aber komme ich! Ich mache etwas mit dem Material, das vor
dem Spiegel steht. Ich kann mich dazu verhalten. Ich kann etwas gut oder
schlecht finden. Ich kann meinen Eltern danken oder mich davon distanzieren.
Ich kann zur Arbeit gehen oder wegbleiben. Ich kann mich verhalten zu dem, was
ich da im Spiegel sehe. Ich stehe also vor dem Spiegel und übernehme die
Verantwortung für den Menschen, den ich dort sehe. Es ist mein Leben und nicht
das Leben meiner Eltern oder meiner Lehrer oder meiner Pfarrer. Die Liste
meiner &quot;Förderer&quot; und &quot;Behinderer&quot; existiert zwar. Aber ich
mache etwas damit - oder auch nicht.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;text-align: justify; text-justify: inter-ideograph;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;calibri&amp;quot;; font-size: 11.0pt;&quot;&gt;Ich gehe auf die Toilette und
lasse dort etwas los. Ich übernehme die Verantwortung für mein „Geschäft“. Die
Exkremente außen und die einschränkenden Bilder und Vorstellungen innen. Ich
wasche meine Hände und übernehme die Verantwortung. Ich nicke mir freundlich zu
und bestätige mich. In Ordnung! Jetzt bin ich dran!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;calibri&amp;quot;; font-size: 11.0pt;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.matthias-koenning.de/&quot;&gt;www.matthias-koenning.de&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/feeds/8356381204208015879/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/2019/08/hier-siehst-du-den-menschen-der-fur.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3178547408661336109/posts/default/8356381204208015879'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3178547408661336109/posts/default/8356381204208015879'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/2019/08/hier-siehst-du-den-menschen-der-fur.html' title='Hier siehst du den Menschen, der für dein Leben verantwortlich ist!'/><author><name>seelsorge und therapie</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15871055549101301707</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgNK5tcDVaWXwWTs7BisL-JlqHdQxOOsa4vfXEhYOCWGTSqWAC74R-dK4fYNovTh8k8mK8NL3fXPNoMETMzwZZQVncJqAfnFwV0o6G7suMMgP5YAcXbbRKdflh6SlVel_74bIZkOqqqDfk/s72-c/IMG_1194.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3178547408661336109.post-3528980514977332577</id><published>2026-05-10T06:00:00.000+02:00</published><updated>2026-05-10T10:30:59.944+02:00</updated><title type='text'>Sei wie du bist. Irgendwann kommt es sowieso raus.</title><content type='html'>&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjrFDP6yErjJgLX0CcquvT-_S2vMKg6ypuVO5lrW_CNOkX_y8eurB3JIDdNBNOZVsy99TP7HUqcI75yV-b73GT-OuAwF3e81zyzqoCNjVygwQo9iX_9vMaffbD3faQTkrMTnbGrhwIpR_E/s1600/sei+wir+du+bist.jpg&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;233&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjrFDP6yErjJgLX0CcquvT-_S2vMKg6ypuVO5lrW_CNOkX_y8eurB3JIDdNBNOZVsy99TP7HUqcI75yV-b73GT-OuAwF3e81zyzqoCNjVygwQo9iX_9vMaffbD3faQTkrMTnbGrhwIpR_E/s320/sei+wir+du+bist.jpg&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Manchmal
 strenge ich mich an und zeige mich in einer neuen Gruppe von meiner 
Schokoladenseite her. Ich gehe auf die Menschen zu. Ich lache oder 
lächle zumindest. Ich nehme Augenkontakt auf. Ich spreche Komplimente 
aus und versuche, mich interessant zu machen.&lt;br /&gt;
Und das ist 
anstrengend. In mir gibt es einen Teil der sagt: &quot;Was mach ich hier 
eigentlich. So bin ich doch gar nicht. Ich bin eher schüchtern und 
zurückhaltend. Ich bin eher jemand, auf den man zugehen muss und nicht 
jemand, der auf andere zustürmt.&quot;&lt;br /&gt;
Der Schüchterne in mir bekommt also gar 
keine Chance. Der wird plattgebügelt und übergangen. Das mag der 
Schüchterne in mir überhaupt nicht. Der sagt dann zu mir: &quot;Nie wieder! 
Nie wieder komme ich mit in eine mir unbekannte Gruppe von Menschen!&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Sei
 wie du bist. Irgendwann kommt es sowieso raus.&quot; In dir gibt es viele 
verschiedene Persönlichkeitsanteile, die zu dir gehören. Manche magst du
 und manche nicht. Und von manchen glaubst du, dass die anderen das 
nicht mögen werden. Wenn du bestimmte Anteile in dir nicht magst, wie 
sollen die anderen dann das mögen? Wird in der Regel nicht 
funktionieren.&lt;br /&gt;
Wenn ich das nächste Mal in eine Gruppe komme, wo 
ich niemanden kenne, werde ich es anders machen. Ich schaue, wer denn 
vertrauensvoll wirkt. Auf diesen Menschen gehe ich zu und sage: 
&quot;Entschuldigung wenn ich Sie anspreche. Aber ich bin sehr schüchtern und
 fühle mich hier gerade sehr unsicher. Darf ich einen Augenblick bei 
Ihnen stehen? Sie wirken auf mich so vertrauenswürdig.&quot; Wenn ich mir 
vorstelle, dass ich das so machen werde, dann nehme ich den Schüchternen
 schon mal mit, so dass es leichter wird. Allein die Vorstellung, dass 
ich es machen könnte, reicht aus.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.matthias-koenning.de/&quot;&gt;www.matthias-koenning.de&lt;/a&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/feeds/3528980514977332577/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/2019/08/sei-wie-du-bist-irgendwann-kommt-es.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3178547408661336109/posts/default/3528980514977332577'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3178547408661336109/posts/default/3528980514977332577'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/2019/08/sei-wie-du-bist-irgendwann-kommt-es.html' title='Sei wie du bist. Irgendwann kommt es sowieso raus.'/><author><name>seelsorge und therapie</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15871055549101301707</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjrFDP6yErjJgLX0CcquvT-_S2vMKg6ypuVO5lrW_CNOkX_y8eurB3JIDdNBNOZVsy99TP7HUqcI75yV-b73GT-OuAwF3e81zyzqoCNjVygwQo9iX_9vMaffbD3faQTkrMTnbGrhwIpR_E/s72-c/sei+wir+du+bist.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3178547408661336109.post-3453919115415934070</id><published>2024-11-19T06:00:00.001+01:00</published><updated>2024-11-19T06:00:00.226+01:00</updated><title type='text'>Diamanten mit Mehrwert</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjbBZRfgu6Rhnnm-0LWyx081GJYLbyxFoEHIwB_ViaJFI9TMs1Z7pl7ZkYdSI6en4Udy2MTdHUol47e4CZMAN6nkh-tvNSvXtzyzIY8G9uIM5zAeXbVMOLtcV4KM1gv9-pFsH_hEaGuDfk/s1600/essbarediamanten.jpg&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;1600&quot; data-original-width=&quot;1200&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjbBZRfgu6Rhnnm-0LWyx081GJYLbyxFoEHIwB_ViaJFI9TMs1Z7pl7ZkYdSI6en4Udy2MTdHUol47e4CZMAN6nkh-tvNSvXtzyzIY8G9uIM5zAeXbVMOLtcV4KM1gv9-pFsH_hEaGuDfk/s320/essbarediamanten.jpg&quot; width=&quot;240&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
In
 einem Geschäft kann ich essbare Diamanten kaufen. Lustig! Diamanten 
sind nicht essbar. Wenn sie essbar sind, sind sie keine Diamanten. 
Diamanten sind äußerst hart und nicht geeignet für den Prozess der 
Verdauung. Es wird unten wieder herauskommen wie oben eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich
 könnte es mir doch trotzdem einmal vorstellen. Essbare Diamanten. Wäre 
das vergleichbar mit Kaviar? Nur noch teurer? Ein Genussmittel für die 
Superreichen? Da, wo ganz oben noch einmal sich die Reichen trennen? 
Kaviar für die Reichen und essbare Diamanten für die Superreichen. Eine 
Handvoll Diamanten essen und ein Vermögen ist dahin. Eine Mahlzeit im 
Wert von einer Villa!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mensch braucht weder Kaviar 
noch essbare Diamanten. Brot macht alle satt. Brot mit Beigabe wie 
Butter und Käse wäre für das Vergnügen. Wenn Menschen auf Kaviar 
verzichten könnten gäbe es Butter und Käse für jeden. Jeder hätte 
Vergnügen. Die Reichen und die Superreichen müssten sich vorstellen 
können, mit Brot und Käse auskommen zu können. Mit Brot und Käse auch 
noch Vergnügen zu haben. Wer genug hat kann ver&quot;gnueg&quot;t sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich
 brauche weder Kaviar noch Diamanten. Die wesentliche Dinge kann ich mir
 sowieso nicht kaufen. Dir mir wesentlichen Dinge! Ob mir jemand Achtung
 entgegenbringt ist ein Geschenk. Wenn ich geliebt und geschätzt werde, 
dann weil jemand das freiwillig macht. Ich werde beschenkt! Jeden Tag! 
Hallo Sonne, schön dass du da bist! Hallo Blume, wunderbar, dass dein 
Anblick mich erfreut! Hallo Leserin und Leser, danke dass du mir deine 
Aufmerksamkeit schenkst. Hallo Mensch an meiner Seite: Wie schön, dass 
ich nicht allein gehen muss!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welchen Wert haben essbare
 Diamanten? Das braucht kein Mensch! Aber einen Menschen an meiner 
Seite, das hat einen wirklichen Mehrwert!&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.matthias-koenning.de/&quot;&gt;www.matthias-koenning.de&lt;/a&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/feeds/3453919115415934070/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/2019/10/diamanten-mit-mehrwert.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3178547408661336109/posts/default/3453919115415934070'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3178547408661336109/posts/default/3453919115415934070'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/2019/10/diamanten-mit-mehrwert.html' title='Diamanten mit Mehrwert'/><author><name>seelsorge und therapie</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15871055549101301707</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjbBZRfgu6Rhnnm-0LWyx081GJYLbyxFoEHIwB_ViaJFI9TMs1Z7pl7ZkYdSI6en4Udy2MTdHUol47e4CZMAN6nkh-tvNSvXtzyzIY8G9uIM5zAeXbVMOLtcV4KM1gv9-pFsH_hEaGuDfk/s72-c/essbarediamanten.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3178547408661336109.post-1045854653809905993</id><published>2024-11-16T06:00:00.001+01:00</published><updated>2024-11-16T06:00:00.322+01:00</updated><title type='text'>Heute ist wieder mal alles so Trallala </title><content type='html'>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg3syfM6YRaC4ki24PzecQ-5wXIxhySVSFqq1ch3TDkU9lE46P199zgL3oPf1-CasAnHgF7w6AnHOn4W-W6wPDD1Y2e24q0Ht7Pz35wHz4q50fZUeFnXztAl1iPGeNgOBOIzjEQ_ztl7QI/s1600/trallala.jpg&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;206&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg3syfM6YRaC4ki24PzecQ-5wXIxhySVSFqq1ch3TDkU9lE46P199zgL3oPf1-CasAnHgF7w6AnHOn4W-W6wPDD1Y2e24q0Ht7Pz35wHz4q50fZUeFnXztAl1iPGeNgOBOIzjEQ_ztl7QI/s320/trallala.jpg&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Wie geht es dir?&lt;br /&gt;
&quot;So Trallala&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An
 manchen Tagen geht es mir einfach gut. Es passt alles. Das Wetter, die 
Laune, die Kleidung, das Essen. Alles ist stimmig. Die Menschen sind 
nett zu mir und ich kann auch sehr nett sein. Solche Tage gibt es 
wirklich. Leider nicht kontinuierlich und es dürften auch ein paar mehr 
sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An manchen Tagen geht es mir einfach schlecht. Es
 passt nichts. Das Wetter, die Laune, die Kleidung, das Essen. Nichts 
ist stimmig. Die Menschen sind nicht nett zu mir und ich kann auch nicht
 nett sein. Auch solche Tage gibt es. Zum Glück nicht zu oft. Aber es 
dürften noch weniger sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den meisten Tagen habe ich
 so eine Mischung. Etwas hier von und etwas da von. Es gibt eben Tage, 
da ist alles so &quot;Trallala&quot;. Mir gefällt der Begriff. Diese 
Uneindeutigkeit. Diese Mischung, die ich nicht benennen kann.&lt;br /&gt;
Wenn
 dich jemand fragt: &quot;Wie geht es dir?&quot; Dann antwortest du oft, dass es 
dir gut geht. Dass es dir schlecht geht, sagst du eher nicht. Da würdest
 du große Betroffenheit auslösen. Aber eigentlich geht es dir ja eher so
 &quot;ungefähr&quot;, eben so &quot;Trallala&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besitzt &quot;Trallala&quot; 
eine eigene Qualität? Ich finde, ja. Mit Trallala fülle ich Melodien, wo
 ich keinen Text für finde. Höre dir die Schlager an. Ein wenig Text und
 ganz viel &quot;Oh&quot; und &quot;Ah&quot;,&amp;nbsp; &quot;Mm&quot; und &quot;jäh&quot;. Trallala eben. Bei Trallala 
legst du nicht den Wert auf einen Inhalt, auf einen Gedanken, sondern 
eher auf ein Gefühl. Trallala meint ein Gefühl. Ein Mischgefühl. Ein 
Eintopf. Manchmal kommen viele Gefühle zusammen und ergeben ein 
eigenartiges Gemenge. Du bist nicht glücklich, aber auch nicht 
unglücklich. Sogar neutral wäre das falsche Wort. Es gibt kein Wort, 
dass das inhaltlich trifft. Statt Trallala könntest du auch einfach 
schnauben und antworten: &quot;Ich weiß nicht.&quot;&lt;br /&gt;
Wenn die Mehrzahl 
deiner Tage aber &quot;Trallala&quot; sind, wäre es gut, wenn du damit 
einverstanden sein könntest. Begrüße jeden &quot;Trallala&quot; - Tag mit einem 
herzlich Willkommen und nimm ihn an, wie er da ist. Wird schon! Ist auch
 in Ordnung! Muss ja! Geht jetzt nicht anders! Iss so! Eben - Trallala. 
Oder auch - so la la.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.matthias-koenning.de/&quot;&gt;www.matthias-koenning.de&lt;/a&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/feeds/1045854653809905993/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/2019/11/heute-ist-wieder-mal-alles-so-trallala.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3178547408661336109/posts/default/1045854653809905993'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3178547408661336109/posts/default/1045854653809905993'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/2019/11/heute-ist-wieder-mal-alles-so-trallala.html' title='Heute ist wieder mal alles so Trallala '/><author><name>seelsorge und therapie</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15871055549101301707</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg3syfM6YRaC4ki24PzecQ-5wXIxhySVSFqq1ch3TDkU9lE46P199zgL3oPf1-CasAnHgF7w6AnHOn4W-W6wPDD1Y2e24q0Ht7Pz35wHz4q50fZUeFnXztAl1iPGeNgOBOIzjEQ_ztl7QI/s72-c/trallala.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3178547408661336109.post-4916206395033395101</id><published>2024-11-15T06:00:00.001+01:00</published><updated>2024-11-15T06:00:00.112+01:00</updated><title type='text'>Ich wurde gut erzogen, keine Ahnung, was dann passiert ist. </title><content type='html'>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjpSB1hu0pL4PrqUQpLXsJQ_Up51bpmpwmP6c3mwTIxP-9-uQlvdvm952HNjuYRGgATFeK_LP_Dm5GuWoW469yhDRk5mbUnBzhX5j1oHzcapF2EttovVv-rR8-y_GODEKDIpGq59ggCs_8/s1600/Ich+wurde+gut+erzogen.jpg&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;194&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjpSB1hu0pL4PrqUQpLXsJQ_Up51bpmpwmP6c3mwTIxP-9-uQlvdvm952HNjuYRGgATFeK_LP_Dm5GuWoW469yhDRk5mbUnBzhX5j1oHzcapF2EttovVv-rR8-y_GODEKDIpGq59ggCs_8/s320/Ich+wurde+gut+erzogen.jpg&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Meine
 Eltern legten Wert auf eine gute Erziehung. Danke sagen. Der Junge 
macht eine Verbeugung und das Mädchen einen Knicks. Bescheiden sein und 
Fragen eines Erwachsenen beantworten.&lt;br /&gt;
Verwandte und Nachbarn sollten einen guten Eindruck bekommen. Gut erzogene Kinder weisen hin auf erziehungsfähige Eltern.&lt;br /&gt;
Eltern
 müssen früh genug mit der Erziehung anfangen, damit auch möglichst früh
 ein funktionierender Erwachsener dabei herauskommt. Es kommt ja darauf 
an, sich so in die Gesellschaft einzufügen, dass du nicht auffällst. 
Oder dass du einen guten Eindruck hinterlässt. Dass niemand dir etwas 
vorwerfen kann. Dass du gut durch das Leben kommst. Moralisch perfekt 
und mit einem guten Zeugnis für den Eintritt durch die Himmelspforte.&lt;br /&gt;
Die
 Eltern meinen es gut. Sie wollen, dass das Leben der Kinder glückt. 
Sonst würden sie wohl nicht erziehen. Beim Erziehen wird halt viel 
gezogen. Vielleicht gut für die Konformität und die Anpassung. Aber 
schlecht für die individuelle Entfaltung. Auf meiner Spruchkarte steht: 
&quot;Ich wurde gut erzogen, keine Ahnung, was dann passierte.&quot;&lt;br /&gt;
Ich 
habe eine Ahnung, was dann passierte. Irgendwann kommt der Zeitpunkt, wo
 trotz aller Erziehung der Mensch erwacht zu sich selbst. Er sagt sich: 
&quot;Die Erziehung, das war nicht ich. Das waren meine Eltern. Zu mir gehört
 ein anderes Leben.&quot; Ich erlebe das wie eine Vertiefung oder Neuauflage 
der Pubertät.&lt;br /&gt;
Wenn du alt genug bist, gehst du noch einmal 
wichtige pubertäre Schritte. Du streifst dein anerzogenes Kind-Ich ab 
und wirst erwachsen. Findest dein Eigenes. Das, was zu deiner 
Persönlichkeit passt und zu dir gehört. Und ich glaube, dass das auch 
passieren muss. Irgendwann. Bis du den Verstand verlierst oder die Augen
 für immer zu machst kannst du aufwachen aus deinem Kindheitstraum(a). 
Es ist gut für dich, wenn dann etwas passiert. Wenn du aufwachst und 
tief erkennst: &quot;Wie schön! Das bin ja ich!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.matthias-koenning.de/&quot;&gt;www.matthias-koenning.de&lt;/a&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/feeds/4916206395033395101/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/2019/11/ich-wurde-gut-erzogen-keine-ahnung-was.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3178547408661336109/posts/default/4916206395033395101'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3178547408661336109/posts/default/4916206395033395101'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/2019/11/ich-wurde-gut-erzogen-keine-ahnung-was.html' title='Ich wurde gut erzogen, keine Ahnung, was dann passiert ist. '/><author><name>seelsorge und therapie</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15871055549101301707</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjpSB1hu0pL4PrqUQpLXsJQ_Up51bpmpwmP6c3mwTIxP-9-uQlvdvm952HNjuYRGgATFeK_LP_Dm5GuWoW469yhDRk5mbUnBzhX5j1oHzcapF2EttovVv-rR8-y_GODEKDIpGq59ggCs_8/s72-c/Ich+wurde+gut+erzogen.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3178547408661336109.post-2365567938552124106</id><published>2024-11-14T06:00:00.001+01:00</published><updated>2024-11-14T06:00:00.113+01:00</updated><title type='text'>Bist du depressiv oder umgeben von Menschen, die dir nicht gut tun?</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEii154WIfEm5jvxiz48Bj9gUEe8wfL5LGD8xYpXX6NQ2loo5FwfsNyLY8letcLIRsaZMxjh3cbEwsKOiOFGrklKE1FhB7dSy6PBuTeD2LPgZQEM9VMG3tKVdpJVgwTQZbV4eZzYRbLDAZk/s1600/u%25CC%2588ber+depression+und+arschloch.jpg&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;203&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEii154WIfEm5jvxiz48Bj9gUEe8wfL5LGD8xYpXX6NQ2loo5FwfsNyLY8letcLIRsaZMxjh3cbEwsKOiOFGrklKE1FhB7dSy6PBuTeD2LPgZQEM9VMG3tKVdpJVgwTQZbV4eZzYRbLDAZk/s320/u%25CC%2588ber+depression+und+arschloch.jpg&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Wenn
 du dir selbst Depressionen oder einen Minderwertigkeitskomplex 
diagnostizierst, stelle sicher, dass du nicht einfach nur von 
Arschlöchern umgeben bist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu mir kam eine Frau mit der ärztlichen Diagnose einer Depression.&lt;br /&gt;
Sie war ratlos. Sie kam sich so ohnmächtig und hilflos vor.&lt;br /&gt;
Dann haben wir uns unterhalten über das Leben und die Arbeit und die Familie.&lt;br /&gt;
Sie erzählte von ihrem Mann.&lt;br /&gt;
Der
 war auch nicht zufrieden mit ihr. Sie würde nichts für sich tun. Sich 
nicht mehr schick machen. Die Figur vernachlässigen. So schlecht gelaunt
 sein.&lt;br /&gt;
Ihr Mann würde ständig Vorschläge machen und Veränderungen einfordern. Und es sei so schwer, ihn zufriedenzustellen.&lt;br /&gt;
Aber
 jetzt hatte sie ja eine Diagnose: Depression! Ich kam wirklich auf eine
 völlig andere Idee. Wenn ich einen Mann an meiner Seite hätte, der mich
 ständig kritisieren würde und das über Jahre. Wie würde es mir dann 
gehen?&lt;br /&gt;
Ich habe nicht gefragt, aber ich hätte fragen sollen: &quot;Leben Sie mit einem Arschloch zusammen?&quot; Gedacht hatte ich es.&lt;br /&gt;
Allein
 die Vorstellung, dass ich von lauter Arschlöchern umgeben bin befreit 
mich schlagartig von jeder Depression. Bei einer Depression bestrafe ich
 mich letztlich selbst und hocke da in meinem Abgrund. Wenn ich sauer 
bin auf die Welt um mich herum, dann komme ich in die Tat.&lt;br /&gt;
Wenn du
 also so einen Anflug von Depression hast, dann schau doch mal, ob da 
nicht gerade ein kleines Arschloch in der Nähe ist. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.matthias-koenning.de/&quot;&gt;www.matthias-koenning.de&lt;/a&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/feeds/2365567938552124106/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/2019/11/bist-du-depressiv-oder-umgeben-von.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3178547408661336109/posts/default/2365567938552124106'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3178547408661336109/posts/default/2365567938552124106'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/2019/11/bist-du-depressiv-oder-umgeben-von.html' title='Bist du depressiv oder umgeben von Menschen, die dir nicht gut tun?'/><author><name>seelsorge und therapie</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15871055549101301707</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEii154WIfEm5jvxiz48Bj9gUEe8wfL5LGD8xYpXX6NQ2loo5FwfsNyLY8letcLIRsaZMxjh3cbEwsKOiOFGrklKE1FhB7dSy6PBuTeD2LPgZQEM9VMG3tKVdpJVgwTQZbV4eZzYRbLDAZk/s72-c/u%25CC%2588ber+depression+und+arschloch.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3178547408661336109.post-8092406251083880722</id><published>2024-11-09T06:00:00.001+01:00</published><updated>2024-11-09T06:00:00.224+01:00</updated><title type='text'>Good Morning. Let the stress begin!</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiBorWVo8D2xDpbDEF6KK6NfMUPQtwBr2r9-xZig2P-lEDe1smqAyWNQi3-tJQWIpl6jkrZU_j1GNymHd0ogoTtsz5Xa35v9dNlDsy53L4MHSPCwXtU6YB36CXBsreTQV8atLM8M1kHY6A/s1600/good+morning.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiBorWVo8D2xDpbDEF6KK6NfMUPQtwBr2r9-xZig2P-lEDe1smqAyWNQi3-tJQWIpl6jkrZU_j1GNymHd0ogoTtsz5Xa35v9dNlDsy53L4MHSPCwXtU6YB36CXBsreTQV8atLM8M1kHY6A/s320/good+morning.jpg&quot; width=&quot;240&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Du stehst am Morgen auf und wagst einen Blick in den Tag. Du siehst deine Termine im Kalender. Du stellst dir vor, wie du deine Aufgaben anpackst und bewältigen wirst. Du bist voller Zuversicht und Kraft.&lt;br /&gt;
Dann tauchen Bilder auf von Einschränkungen und Widerständen. Da ist doch dieser Kollege, der immer meckert. Da gibt es doch das Hindernis, das du gestern schon nicht überwunden hast. So nach und nach entwickelst du eine Kampfhaltung und bevor du die erste Aktion anpackst fühlst du dich schon im Stress. Du bist vollgepumpt mit Adrenalin und Cortisol. Vielleicht notwendig, damit du deine Dinge auch schaffst.&lt;br /&gt;
Mir gefällt die Vorstellung, dass ich nach dem Aufstehen, nach dem Blick in den Kalender, nach den Vorstellungen von allen möglichen und unmöglichen Hindernissen und nach der adrenalingestärkten Kämpferhaltung ich mir das Geschenk gönne, mich noch einmal zu sammeln. Ich setze mich hin und trinke in Ruhe meinen Kaffee. Während die Schlacht gedanklich schon um mich herum begonnen hat, mache ich noch nicht mit. Ich sammle mich und stehe auf, wenn ich wirklich so weit bin. Aber dann: &quot;Good morning. Let the stress beginn!&quot;&lt;br /&gt;
In der Sammlung wird es mir nichts ausmachen. Ich bin zentriert und ganz bei mir. Hallo Leben, ich komme!&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.matthias-koenning.de/&quot;&gt;www.matthias-koenning.de&lt;/a&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/feeds/8092406251083880722/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/2017/02/good-morning-let-stress-begin.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3178547408661336109/posts/default/8092406251083880722'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3178547408661336109/posts/default/8092406251083880722'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/2017/02/good-morning-let-stress-begin.html' title='Good Morning. Let the stress begin!'/><author><name>seelsorge und therapie</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15871055549101301707</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiBorWVo8D2xDpbDEF6KK6NfMUPQtwBr2r9-xZig2P-lEDe1smqAyWNQi3-tJQWIpl6jkrZU_j1GNymHd0ogoTtsz5Xa35v9dNlDsy53L4MHSPCwXtU6YB36CXBsreTQV8atLM8M1kHY6A/s72-c/good+morning.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3178547408661336109.post-1421566852186026770</id><published>2024-11-08T06:00:00.001+01:00</published><updated>2024-11-08T06:00:00.115+01:00</updated><title type='text'>Ich wurde gut erzogen, keine Ahnung, was dann passiert ist. </title><content type='html'>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjpSB1hu0pL4PrqUQpLXsJQ_Up51bpmpwmP6c3mwTIxP-9-uQlvdvm952HNjuYRGgATFeK_LP_Dm5GuWoW469yhDRk5mbUnBzhX5j1oHzcapF2EttovVv-rR8-y_GODEKDIpGq59ggCs_8/s1600/Ich+wurde+gut+erzogen.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;194&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjpSB1hu0pL4PrqUQpLXsJQ_Up51bpmpwmP6c3mwTIxP-9-uQlvdvm952HNjuYRGgATFeK_LP_Dm5GuWoW469yhDRk5mbUnBzhX5j1oHzcapF2EttovVv-rR8-y_GODEKDIpGq59ggCs_8/s320/Ich+wurde+gut+erzogen.jpg&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Meine Eltern legten Wert auf eine gute Erziehung. Danke sagen. Der Junge macht eine Verbeugung und das Mädchen einen Knicks. Bescheiden sein und Fragen eines Erwachsenen beantworten.&lt;br /&gt;
Verwandte und Nachbarn sollten einen guten Eindruck bekommen. Gut erzogene Kinder weisen hin auf erziehungsfähige Eltern.&lt;br /&gt;
Eltern müssen früh genug mit der Erziehung anfangen, damit auch möglichst früh ein funktionierender Erwachsener dabei herauskommt. Es kommt ja darauf an, sich so in die Gesellschaft einzufügen, dass du nicht auffällst. Oder dass du einen guten Eindruck hinterlässt. Dass niemand dir etwas vorwerfen kann. Dass du gut durch das Leben kommst. Moralisch perfekt und mit einem guten Zeugnis für den Eintritt durch die Himmelspforte.&lt;br /&gt;
Die Eltern meinen es gut. Sie wollen, dass das Leben der Kinder glückt. Sonst würden sie wohl nicht erziehen. Beim Erziehen wird halt viel gezogen. Vielleicht gut für die Konformität und die Anpassung. Aber schlecht für die individuelle Entfaltung. Auf meiner Spruchkarte steht: &quot;Ich wurde gut erzogen, keine Ahnung, was dann passierte.&quot;&lt;br /&gt;
Ich habe eine Ahnung, was dann passierte. Irgendwann kommt der Zeitpunkt, wo trotz aller Erziehung der Mensch erwacht zu sich selbst. Er sagt sich: &quot;Die Erziehung, das war nicht ich. Das waren meine Eltern. Zu mir gehört ein anderes Leben.&quot; Ich erlebe das wie eine Vertiefung oder Neuauflage der Pubertät.&lt;br /&gt;
Wenn du alt genug bist, gehst du noch einmal wichtige pubertäre Schritte. Du streifst dein anerzogenes Kind-Ich ab und wirst erwachsen. Findest dein Eigenes. Das, was zu deiner Persönlichkeit passt und zu dir gehört. Und ich glaube, dass das auch passieren muss. Irgendwann. Bis du den Verstand verlierst oder die Augen für immer zu machst kannst du aufwachen aus deinem Kindheitstraum(a). Es ist gut für dich, wenn dann etwas passiert. Wenn du aufwachst und tief erkennst: &quot;Wie schön! Das bin ja ich!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.matthias-koenning.de/&quot;&gt;www.matthias-koenning.de&lt;/a&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/feeds/1421566852186026770/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/2016/11/ich-wurde-gut-erzogen-keine-ahnung-was.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3178547408661336109/posts/default/1421566852186026770'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3178547408661336109/posts/default/1421566852186026770'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/2016/11/ich-wurde-gut-erzogen-keine-ahnung-was.html' title='Ich wurde gut erzogen, keine Ahnung, was dann passiert ist. '/><author><name>seelsorge und therapie</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15871055549101301707</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjpSB1hu0pL4PrqUQpLXsJQ_Up51bpmpwmP6c3mwTIxP-9-uQlvdvm952HNjuYRGgATFeK_LP_Dm5GuWoW469yhDRk5mbUnBzhX5j1oHzcapF2EttovVv-rR8-y_GODEKDIpGq59ggCs_8/s72-c/Ich+wurde+gut+erzogen.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3178547408661336109.post-8061741737276259587</id><published>2024-11-07T06:00:00.001+01:00</published><updated>2024-11-07T06:00:00.324+01:00</updated><title type='text'>Über Gefühle reden! </title><content type='html'>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiuT_yfVkrqlhfXH92_OjZFT7SoSDmdcF0tkxmvC4ft3xNmJDWu5gRPu4wrmEcK8Qn5Sq_tWZbOEfNf9B23T4UhsLwdm-oLyLjqbyLAPFO-MU9-n0Ua7ScVuKnpKPc0wIvH0jsGaVChA1A/s1600/Alkohol+und+gefu%25CC%2588hl.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;178&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiuT_yfVkrqlhfXH92_OjZFT7SoSDmdcF0tkxmvC4ft3xNmJDWu5gRPu4wrmEcK8Qn5Sq_tWZbOEfNf9B23T4UhsLwdm-oLyLjqbyLAPFO-MU9-n0Ua7ScVuKnpKPc0wIvH0jsGaVChA1A/s320/Alkohol+und+gefu%25CC%2588hl.jpg&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Manche Menschen können total leicht über ihre Gefühle sprechen.&lt;br /&gt;
Im Kontakt mit den meisten Frauen erlebe ich, dass sie das echt gut können.&lt;br /&gt;
Hut ab!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Beratung erlebe ich die Männer da vor allem eher stumm.&lt;br /&gt;
Sie können über Ereignisse sprechen. Sie wissen Lösungen für viele Probleme.&lt;br /&gt;
Aber sie können in der Regel nicht so gut über ihre Gefühle sprechen.&lt;br /&gt;
Oft wissen sie nicht einmal, wie fühlen geht.&lt;br /&gt;
Sie haben es nicht gelernt. Es hat ihnen niemand beigebracht.&lt;br /&gt;
Vielleicht haben sie als kleine Jungen mal gefühlt, aber niemand hat sich dafür interessiert.&lt;br /&gt;
Interessiern sich Mütter mehr für die Gefühle ihrer Töchter als für die ihrer Söhne?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf meiner Spruchkarte gibt es die Einladung, die gefühlt eher an die Männer geht.&lt;br /&gt;
&quot;Hol den Alkohol, wir müssen über Gefühle reden!&quot;&lt;br /&gt;
Der Alkohol löst die Zunge, bringt die Gefühle ins Fließen. Leider sind das dann Gefühle unter Alkoholeinfluss. &quot;Weinseelige&quot; Gefühle. Flüchtige Gefühle, die schnell wieder verschwinden. Hilfreich, wenn Denken und Fühlen zusammenkommen. Wenn beides möglich ist und seine Wertschätzung bekommt. Und manche Männer könnten eine Nachhilfestunde vertragen im Fühlen und Erzählen von Gefühlen. Ruhig auch im nüchternen Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.matthias-koenning.de/&quot;&gt;www.matthias-koenning.de&lt;/a&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/feeds/8061741737276259587/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/2016/11/uber-gefuhle-reden.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3178547408661336109/posts/default/8061741737276259587'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3178547408661336109/posts/default/8061741737276259587'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/2016/11/uber-gefuhle-reden.html' title='Über Gefühle reden! '/><author><name>seelsorge und therapie</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15871055549101301707</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiuT_yfVkrqlhfXH92_OjZFT7SoSDmdcF0tkxmvC4ft3xNmJDWu5gRPu4wrmEcK8Qn5Sq_tWZbOEfNf9B23T4UhsLwdm-oLyLjqbyLAPFO-MU9-n0Ua7ScVuKnpKPc0wIvH0jsGaVChA1A/s72-c/Alkohol+und+gefu%25CC%2588hl.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3178547408661336109.post-9221656461300665694</id><published>2024-11-06T06:00:00.001+01:00</published><updated>2024-11-06T06:00:00.221+01:00</updated><title type='text'>Wir lästern nicht, wir beobachten, analysieren und bewerten</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgJp58a2WvaVaRhmCPko3JfKc0C9Vo1O0znp6jtxn8qrumdisuxSuO5sqmcfIZYEny7TIeD-5GWRvKunPNnWW1MBl63nYtgY3UK-v_47QIzJsnZ1MMbei-4zlR0taSoWpGridGutn3qhwg/s1600/wir+la%25CC%2588stern+nicht.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;195&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgJp58a2WvaVaRhmCPko3JfKc0C9Vo1O0znp6jtxn8qrumdisuxSuO5sqmcfIZYEny7TIeD-5GWRvKunPNnWW1MBl63nYtgY3UK-v_47QIzJsnZ1MMbei-4zlR0taSoWpGridGutn3qhwg/s320/wir+la%25CC%2588stern+nicht.jpg&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Immer wieder kommt es vor, dass ich mit Menschen zusammenbin und plötzlich wird gelästert. Es lässt sich ja wunderbar lästern über Menschen, die gerade nicht da sind. Indem ich andere heruntermache, stelle ich indirekt heraus, dass ich ja irgendwie doch besser bin. Lästern erleichtert das Herz - aber mit einem schalen Beigeschmack.&lt;br /&gt;
Es verbessert nicht die Situation. Ich komme in eine negative Idee. Ich mache jemanden fertig, der sich nicht verteidigen kann. Irgendwann kommt die Selbsterkenntnis: So viel besser bin ich auch nicht. Ich könnte jetzt das Lästern schönreden. So wie auf der Spruchkarte. Ich beobachte ja nur, ich analysiere und gebe eine Wertung ab. Wenn ich das mache, dann nehme ich die Gefühle heraus und tue so, als bewege ich mich auf eine sachliche Ebene. Ich glaube nicht, dass das funktioniert.&lt;br /&gt;
Wenn ich lästere, dann bin ich wahrscheinlich in einem Gefühl der Kränkung. Meine Bedürfnisse wurden nicht gesehen oder ich habe nicht gut für mich gesorgt. Ich finde es hilfreicher, die eigenen Bedürfnisse wieder in den Blick zu nehmen und besser für sich zu sorgen. Du änderst nichts, wenn du lästerst. Du schaffst aber eine Grundlage für die nächsten Lästerungen. Wenn du gut für dich sorgst wird es keinen Grund mehr dafür geben.&lt;br /&gt;
Das Lästern funktioniert ja übrigens nur dort, wo mindestens zwei Personen da sind. Für sich selbst lästern macht keinen Sinn. Lästern geschieht im &quot;wir&quot;. Es braucht einen Raum der Resonanz. Du bist gekränkt und suchst eine Bestätigung. Du bekommst eine für dich positive Rückmeldung und du fühlst dich besser. Und darum geht es dir ja eigentlich. Du möchtest dich besser fühlen. Probier es mal mit dem Einstehen für deine eigenen Bedürfnisse!&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.matthias-koenning.de/&quot;&gt;www.matthias-koenning.de&lt;/a&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/feeds/9221656461300665694/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/2016/11/wir-lastern-nicht-wir-beobachten.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3178547408661336109/posts/default/9221656461300665694'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3178547408661336109/posts/default/9221656461300665694'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/2016/11/wir-lastern-nicht-wir-beobachten.html' title='Wir lästern nicht, wir beobachten, analysieren und bewerten'/><author><name>seelsorge und therapie</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15871055549101301707</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgJp58a2WvaVaRhmCPko3JfKc0C9Vo1O0znp6jtxn8qrumdisuxSuO5sqmcfIZYEny7TIeD-5GWRvKunPNnWW1MBl63nYtgY3UK-v_47QIzJsnZ1MMbei-4zlR0taSoWpGridGutn3qhwg/s72-c/wir+la%25CC%2588stern+nicht.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3178547408661336109.post-2757944652469306263</id><published>2024-11-05T06:00:00.001+01:00</published><updated>2024-11-05T06:00:00.222+01:00</updated><title type='text'>Schräge Gedanken von Marilyn Monroe</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhM4lRmwEEMUB7Lx1PYoKWU8GQFS-qBSJciCxQZu54zRmyM4cduh_hE6AoBgZEGXz3msbMDRaH-wKzKaeARCwOwVgi2PeHMX6dx6E5nRZGJnuQva8nZsaWUABmQgRfgCFCkR4rDn2cB70w/s1600/besser+verru%25CC%2588ckt+als+langweilig.jpg&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhM4lRmwEEMUB7Lx1PYoKWU8GQFS-qBSJciCxQZu54zRmyM4cduh_hE6AoBgZEGXz3msbMDRaH-wKzKaeARCwOwVgi2PeHMX6dx6E5nRZGJnuQva8nZsaWUABmQgRfgCFCkR4rDn2cB70w/s320/besser+verru%25CC%2588ckt+als+langweilig.jpg&quot; width=&quot;239&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Manche Sätze und Gedanken hören sich für mich einfach schräg an. Auch, wenn sie von einem berühmten Menschen stammen. Sie enthalten einen Teil, den ich nachvollziehen kann und einen Teil, bei dem ich zum Fragezeichen werde.&lt;br /&gt;
Auf meiner Postkarte finde ich einen Spruch von Marilyn Monroe: &quot;Unvollkommenheit ist Schönheit. Verrücktheit ist Genialität. Und es ist besser, sich völlig lächerlich zu machen, als total langweilig zu sein.&quot;&lt;br /&gt;
Ich kann nachvollziehen, dass Unvollkommenes schöne Anteile hat und das Schönes unvollkommen sein darf. Aber warum eine Gleichsetzung? Schönheit ist Schönheit und Unvollkommenheit ist was anderes. Birne ist Birne und Apfel ist Apfel. Die Grenzen von Genialität und Verrücktheit sind bestimmt fließend, aber auch hier eine Gleichsetzung? Verrückte Menschen sind genial? Oder geniale Menschen sind verrückt? Marilyn erzählt uns von zwei Polen. Ich kann auf der einen Seite unvollkommen und verrückt sein und auf der anderen Seite schön und genial. Besser ist vermutlich schön und genial. Aber - nicht um den Preis, langweilig zu sein. Lieber bin ich also interessant! Immer muss ich interessant sein!&lt;br /&gt;
Kennst du solche Menschen, die immer interessant sein möchten? Ausgefallene Kleidung, verrückte Ideen, &quot;besonderes&quot; Verhalten, immer wieder Veränderungen und immer wieder im Mittelpunkt stehen?&lt;br /&gt;
Vielleicht ist es wirklich so: Wenn ich es schaffen möchte, im Mittelpunkt zu stehen, dann schaffe ich es nur, wenn ich auch bereit bin, unvollkommen und verrückt zu sein. Ein Aspekt daran gefällt mir. Es gibt ja Menschen die nie im Mittelpunkt stehen möchten. Sie wollen sich auf keinen Fall blamieren. Der Auftritt muss perfekt und genial sein. Aber wann ist das mal so? Manche trauen sich nur in die Öffentlichkeit, wenn sie wissen, dass ihre Gedanken super durchdacht sind. Hieb- und stichfest. Nicht hinterfragbar. Sonst schweigen sie - und wirken vielleicht dadurch langweilig oder unsichtbar.&lt;br /&gt;
Ich glaube schon, dass es gut ist, sichtbar zu sein. Sich auszudrücken. Seine Meinung zu sagen. In den Kontakt zu gehen. Auch wenn die Gefahr droht, sich mal zu blamieren. So schräg ist der Gedanke von Marilyn also nicht. Und? Wo traust du dich? Und wann bleibst du unsichtbar?&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.matthias-koenning.de/&quot;&gt;www.matthias-koenning.de&lt;/a&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/feeds/2757944652469306263/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/2017/01/schrage-gedanken-von-marilyn-monroe.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3178547408661336109/posts/default/2757944652469306263'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3178547408661336109/posts/default/2757944652469306263'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/2017/01/schrage-gedanken-von-marilyn-monroe.html' title='Schräge Gedanken von Marilyn Monroe'/><author><name>seelsorge und therapie</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15871055549101301707</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhM4lRmwEEMUB7Lx1PYoKWU8GQFS-qBSJciCxQZu54zRmyM4cduh_hE6AoBgZEGXz3msbMDRaH-wKzKaeARCwOwVgi2PeHMX6dx6E5nRZGJnuQva8nZsaWUABmQgRfgCFCkR4rDn2cB70w/s72-c/besser+verru%25CC%2588ckt+als+langweilig.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3178547408661336109.post-8990027276845404464</id><published>2024-11-04T06:00:00.000+01:00</published><updated>2024-11-04T06:00:00.321+01:00</updated><title type='text'>Ich kann. Ich will. Ich werde. </title><content type='html'>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgduv1pEEP5kKuSjXCHOZzpIDj_Cr7AkezX7BHEZfz4fhUeRGBuHL48XPrFOVCaA9gtDSDUl89NxMQX0F-WJiyc10lEjHfufnoQp6cmWHXtLCcDbhiOzuS_lm5VvwKCLNnWJ7kyqmrxr4Y/s1600/ich+kann+ich+will.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgduv1pEEP5kKuSjXCHOZzpIDj_Cr7AkezX7BHEZfz4fhUeRGBuHL48XPrFOVCaA9gtDSDUl89NxMQX0F-WJiyc10lEjHfufnoQp6cmWHXtLCcDbhiOzuS_lm5VvwKCLNnWJ7kyqmrxr4Y/s320/ich+kann+ich+will.jpg&quot; width=&quot;243&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Manchmal habe ich ein Projekt vor der Nase oder ich bekomme eine Aufgabe gestellt. Dazu gibt es ein erstes Gefühl. Das kann positiv sein und es gibt ein klares Ja. Es kann aber auch so eine Mischung entstehen. So ein &quot;eigentlich&quot;. Eigentlich bekomme ich es hin.&lt;br /&gt;
Dann stellt sich mir das erste Hindernis in den Weg. Die Zeit reicht nicht aus. Ich brauche länger. Ich habe zu viele andere Aufgaben. Na gut. Ich sortiere und schiebe und finde die Zeit. Dann taucht das nächste Hindernis auf. Ich kann das gar nicht. Nicht wirklich. Mir fehlen die Bausteine, es richtig gut zu machen. Na gut. Dann mache ich mich schlau und schiebe am Zeithindernis noch mal herum.&lt;br /&gt;
Dann taucht das dritte Hindernis auf. Ein Familienmitglied wird krank. Na gut. Das Projekt wird verschoben und die Zeit wird noch mal eingeteilt. Es tauchen noch mehr Hindernisse auf mit den Überschriften: &quot;Ich kann nicht mehr - mir fehlt die Kraft!&quot; &quot;Ich will nicht mehr - das sind zu viele Hindernisse&quot; &quot;Ich werde es nicht machen - wie viele Hindernisse kommen da noch?&quot;&lt;br /&gt;
Dann merke ich, dass ich in einem &quot;Unmöglichkeitskarussell&quot; feststecke. Da kann es helfen, sich einfach mal zu schütteln und einen &quot;Jetzt erst recht!&quot; oder ein &quot;Nichts hält mich auf!&quot; - Satz zu finden. Jetzt spüre ich meine Aufgaben und lese den Spruch: &quot;Ich kann. Ich will. Ich werde.&quot; Ich schaue auf die Punkte am Ende der kurzen Sätze. Kein Fragezeichen. Auch kein übertriebenes Ausrufezeichen. Aber eine Klarheit. Und in einem Team, in einer Gruppe freue ich mich immer, wenn bei einer Lethargie sich ein Mitglied aufrichtet. Alle anschaut und klar sagt: &quot;Ich mache!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.matthias-koenning.de/&quot;&gt;www.matthias-koenning.de&lt;/a&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/feeds/8990027276845404464/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/2017/01/ich-kann-ich-will-ich-werde.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3178547408661336109/posts/default/8990027276845404464'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3178547408661336109/posts/default/8990027276845404464'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/2017/01/ich-kann-ich-will-ich-werde.html' title='Ich kann. Ich will. Ich werde. '/><author><name>seelsorge und therapie</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15871055549101301707</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgduv1pEEP5kKuSjXCHOZzpIDj_Cr7AkezX7BHEZfz4fhUeRGBuHL48XPrFOVCaA9gtDSDUl89NxMQX0F-WJiyc10lEjHfufnoQp6cmWHXtLCcDbhiOzuS_lm5VvwKCLNnWJ7kyqmrxr4Y/s72-c/ich+kann+ich+will.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3178547408661336109.post-9093778291476250745</id><published>2024-11-02T06:00:00.001+01:00</published><updated>2024-11-02T06:00:00.223+01:00</updated><title type='text'>Nicht suchen, sondern finden! </title><content type='html'>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgSeHCq2Sz9Ls3h58a5_qwE9baCIM4WfGg2gUDrkjzNCT0AJm2IULZs7bMKn3FlNHRkxIqXYU1U-nRhdW0JZJFc-T1EqSUMKD35pLiOlOQlde0s2eFmq3irsv4SRoXdePxTLJuaLHwTn7Y/s1600/das+geheimnis+der+kunst+finden.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;180&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgSeHCq2Sz9Ls3h58a5_qwE9baCIM4WfGg2gUDrkjzNCT0AJm2IULZs7bMKn3FlNHRkxIqXYU1U-nRhdW0JZJFc-T1EqSUMKD35pLiOlOQlde0s2eFmq3irsv4SRoXdePxTLJuaLHwTn7Y/s320/das+geheimnis+der+kunst+finden.jpg&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Das Geheimnis der Kunst liegt darin, dass man nicht sucht, sondern findet. So sagt es Pablo Picasso. Ein wunderbarer Satz. Nicht nur für die Kunst, sondern für das Leben überhaupt.&lt;br /&gt;
Wenn ich etwas suche, dann bin ich im Mangel. Ich benötige Zeit. Ich mache mich auf den Weg. Ich schaue hier und schaue dort. Ich bin genau fokussiert auf etwas. Ich suche vielleicht für mein Bild ein Motiv und schaue so lange, bis ich es gefunden habe. Der Schwerpunkt liegt beim Suchen. Ich suche Unterlagen, Rezepte, Ideen... Das ist sehr zeitaufwendig. Das ist meine Lebenszeit. Wenn ich suche, dann kann schon mal ein ganzer Tag dabei draufgehen. Ich kann an nichts anderes mehr denken, als ein bestimmtes Objekt zu suchen.&lt;br /&gt;
Es geht dabei um den Prozess des Suchens und den Gedanken und den Gefühlen, die sich dabei einstellen. Ich denke, dass ich es nicht finde. Ich mache mir Sorgen, ich bekomme Angst, ich verzweifle. Ich entferne mich immer mehr von meinem inneren kraftvollen und lebensbejahenden Kern.&lt;br /&gt;
Worin liegt der Unterschied, wenn ich finde und nicht mehr suche? Wenn ich finde, dann freue ich mich. Es geht eine Welt auf! Ich staune! Wenn ich finde, dann lehne ich mich entspannt zurück und denke, die Welt kommt zu mir. Ich werde dem begegnen, was ich brauche. Einfach so! Ohne diesen inneren Druck von Anstrengung und Verzweiflung. Ohne diesen Aspekt von &quot;Hoffentlich!&quot; Wer beim Suchen hofft, es zu finden ist eben bei der Hoffnung. Hoffnung kann sich erfüllen oder auch nicht. Beim Finden bin ich auf einer ganz anderen Straße. Ich habe die &quot;Hoffnung&quot; als Konzept hinter mich gelassen. Ich werde aufmerksam für das, was ist.&lt;br /&gt;
Als Künster &quot;suche&quot; ich vielleicht ein Motiv, dass ich malen kann. Ich suche einen Baum und finde keinen, der meinen Vorstellungen entspricht. Ich kann als Künstler aber auch den Blick auf das Ganze richten und dann sehe ich am Boden einen Stein, der meine ganze Aufmkersamkeit bekommt. Da ist etwas, das mich völlig anspricht - und wird zu meinem nächsten Motiv. Dieser Stein zeigt sich mir dann als das eigetliche Motiv, dass genau dem entspricht, was ich durch &quot;Suchen&quot; nicht gefunden hätte.&lt;br /&gt;
Wie erlebst du dein Leben? Suchst du oder findest du? Suchst du zum Beispiel Kleidung beim Einkaufen oder findest du einfach? Wie geht bei dir der Vorgang des Findens? Wie machst du das? Hast du die Liebe deines Lebens gesucht oder war das eher ein Finden? Wie fühlt sich für dich der Unterschied an?&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.matthias-koenning.de/&quot;&gt;www.matthias-koenning.de&lt;/a&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/feeds/9093778291476250745/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/2017/02/nicht-suchen-sondern-finden.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3178547408661336109/posts/default/9093778291476250745'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3178547408661336109/posts/default/9093778291476250745'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/2017/02/nicht-suchen-sondern-finden.html' title='Nicht suchen, sondern finden! '/><author><name>seelsorge und therapie</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15871055549101301707</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgSeHCq2Sz9Ls3h58a5_qwE9baCIM4WfGg2gUDrkjzNCT0AJm2IULZs7bMKn3FlNHRkxIqXYU1U-nRhdW0JZJFc-T1EqSUMKD35pLiOlOQlde0s2eFmq3irsv4SRoXdePxTLJuaLHwTn7Y/s72-c/das+geheimnis+der+kunst+finden.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3178547408661336109.post-1074862403045808956</id><published>2024-11-01T06:00:00.001+01:00</published><updated>2024-11-01T06:00:00.219+01:00</updated><title type='text'>Hallo Leben, ich komme!</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiBorWVo8D2xDpbDEF6KK6NfMUPQtwBr2r9-xZig2P-lEDe1smqAyWNQi3-tJQWIpl6jkrZU_j1GNymHd0ogoTtsz5Xa35v9dNlDsy53L4MHSPCwXtU6YB36CXBsreTQV8atLM8M1kHY6A/s1600/good+morning.jpg&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiBorWVo8D2xDpbDEF6KK6NfMUPQtwBr2r9-xZig2P-lEDe1smqAyWNQi3-tJQWIpl6jkrZU_j1GNymHd0ogoTtsz5Xa35v9dNlDsy53L4MHSPCwXtU6YB36CXBsreTQV8atLM8M1kHY6A/s320/good+morning.jpg&quot; width=&quot;240&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Du
 stehst am Morgen auf und wagst einen Blick in den Tag. Du siehst deine 
Termine im Kalender. Du stellst dir vor, wie du deine Aufgaben anpackst 
und bewältigen wirst. Du bist voller Zuversicht und Kraft.&lt;br /&gt;
Dann 
tauchen Bilder auf von Einschränkungen und Widerständen. Da ist doch 
dieser Kollege, der immer meckert. Da gibt es doch das Hindernis, das du
 gestern schon nicht überwunden hast. So nach und nach entwickelst du 
eine Kampfhaltung und bevor du die erste Aktion anpackst fühlst du dich 
schon im Stress. Du bist vollgepumpt mit Adrenalin und Cortisol. 
Vielleicht notwendig, damit du deine Dinge auch schaffst.&lt;br /&gt;
Mir 
gefällt die Vorstellung, dass ich nach dem Aufstehen, nach dem Blick in 
den Kalender, nach den Vorstellungen von allen möglichen und unmöglichen
 Hindernissen und nach der adrenalingestärkten Kämpferhaltung ich mir 
das Geschenk gönne, mich noch einmal zu sammeln. Ich setze mich hin und 
trinke in Ruhe meinen Kaffee. Während die Schlacht gedanklich schon um 
mich herum begonnen hat, mache ich noch nicht mit. Ich sammle mich und 
stehe auf, wenn ich wirklich so weit bin. Aber dann: &quot;Good morning. Let 
the stress beginn!&quot;&lt;br /&gt;
In der Sammlung wird es mir nichts ausmachen. Ich bin zentriert und ganz bei mir. Hallo Leben, ich komme!&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.matthias-koenning.de/&quot;&gt;www.matthias-koenning.de&lt;/a&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/feeds/1074862403045808956/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/2018/11/hallo-leben-ich-komme.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3178547408661336109/posts/default/1074862403045808956'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3178547408661336109/posts/default/1074862403045808956'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/2018/11/hallo-leben-ich-komme.html' title='Hallo Leben, ich komme!'/><author><name>seelsorge und therapie</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15871055549101301707</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiBorWVo8D2xDpbDEF6KK6NfMUPQtwBr2r9-xZig2P-lEDe1smqAyWNQi3-tJQWIpl6jkrZU_j1GNymHd0ogoTtsz5Xa35v9dNlDsy53L4MHSPCwXtU6YB36CXBsreTQV8atLM8M1kHY6A/s72-c/good+morning.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3178547408661336109.post-554780878040668721</id><published>2024-10-31T06:00:00.001+01:00</published><updated>2024-10-31T06:00:00.223+01:00</updated><title type='text'>Dein alltägliches Wunder - heute!</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg9veHkknV8jRae_ofKLA6pN3lclM5XJ5w2hnGxRrX9D5qjBpy6qTGSRh67OsGji-COg-f9fc8AB5LeY7mD3ZrhIwn2kcBmXV_zbYSZCrnYISsbE7HASgKDOzYcxbDQBxGusZ_Xtfps5n4/s1600/niki-de-saint-phalle-67680_1920.jpg&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;213&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg9veHkknV8jRae_ofKLA6pN3lclM5XJ5w2hnGxRrX9D5qjBpy6qTGSRh67OsGji-COg-f9fc8AB5LeY7mD3ZrhIwn2kcBmXV_zbYSZCrnYISsbE7HASgKDOzYcxbDQBxGusZ_Xtfps5n4/s320/niki-de-saint-phalle-67680_1920.jpg&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Wartest
 du auf ein Wunder? Das Wunder, dass du einmal ganz reich und einmal 
ganz glücklich sein wirst? Eines Tages? Wartest du auf das Wunder, dass 
dein Traumprinz vor dir steht und schon eine Ewigkeit auf dich gewartet 
hat? Wartest du auf das Wunder, dem du nachspürst, wenn du du dich in 
einen Roman vertiefst und verlierst?&lt;br /&gt;
Pearl S. Buck sagt: 
&quot;Die wahre Lebensweisheit besteht darin, im Alltäglichen das Wunderbare 
zu sehen.&quot; Wenn du die Erfüllung eines Wunders in der Zukunft siehst, 
dann bist du nicht mehr da in deinem Körper und deinem Geist. Dann bist 
du schon aus dir ausgewandert in das Land deiner Phantasie. So kann es 
geschehen, dass das kleine Wunder im Hier und Jetzt gar keine Chance 
hat, dich zu erreichen. Da gibt es den Vogel draußen auf dem Baum, der 
dich mit seiner Lebensfreude anstecken kann. Da gibt es den 
Sonnenstrahl, der deine Haut gerade jetzt erwärmt. Da genießt du die 
erste Tasse heißen Kaffee am frühen Morgen. Dir wird bewusst, dass du 
ein Dach über dem Kopf und eine warme Stube hast. Es gibt so viele 
Alltäglichkeiten, die das Wunder bergen. Wohin lenkst du deine 
Aufmerksamkeit? In die ferne Zukunft oder in die Gegenwart? Bist du noch
 da? Wo bist du gerade? Was nimmst du jetzt in diesem Augenblick wahr, 
wo du diese Zeilen liest.&lt;br /&gt;
Ich gestehe dir, manchmal versinke ich 
auch in meine großen Zukunftswunder. Doch jetzt, in diesem Augenblick 
bin ich bei dir. Du liest meine Zeilen und mein Herz wird weit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.matthias-koenning.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.matthias-koenning.de&lt;/a&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/feeds/554780878040668721/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/2018/02/dein-alltagliches-wunder-heute.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3178547408661336109/posts/default/554780878040668721'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3178547408661336109/posts/default/554780878040668721'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/2018/02/dein-alltagliches-wunder-heute.html' title='Dein alltägliches Wunder - heute!'/><author><name>seelsorge und therapie</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15871055549101301707</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg9veHkknV8jRae_ofKLA6pN3lclM5XJ5w2hnGxRrX9D5qjBpy6qTGSRh67OsGji-COg-f9fc8AB5LeY7mD3ZrhIwn2kcBmXV_zbYSZCrnYISsbE7HASgKDOzYcxbDQBxGusZ_Xtfps5n4/s72-c/niki-de-saint-phalle-67680_1920.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3178547408661336109.post-4088162401369933656</id><published>2024-10-30T06:00:00.001+01:00</published><updated>2024-10-30T06:00:00.221+01:00</updated><title type='text'>Man hört immer von Leuten, die vor lauter Liebe den Verstand verloren haben. Aber es gibt auch viele, die vor lauter Verstand die Liebe verloren haben. (Jean Paul)</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiXZtnXWhCUt2A60hixOCxPe6kk2pGXv524osE38sa1qCcP_CFuyc6ukJcUuG8uSX8mgQJOndfClBiQjVAwSgRTmp7lEGmngxUYvCnxCXK6emTcLJAneFm7IpyaqCSyK8daVxS6wbV1CVQ/s1600/grass-1690717_1920.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;1067&quot; data-original-width=&quot;1600&quot; height=&quot;213&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiXZtnXWhCUt2A60hixOCxPe6kk2pGXv524osE38sa1qCcP_CFuyc6ukJcUuG8uSX8mgQJOndfClBiQjVAwSgRTmp7lEGmngxUYvCnxCXK6emTcLJAneFm7IpyaqCSyK8daVxS6wbV1CVQ/s320/grass-1690717_1920.jpg&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht bist du am Anfang deiner Beziehung so verliebt, dass du den Verstand verlierst. Du siehst mit deiner rosaroten Brille eine Prinzessin. Eine Königin. Einen Menschen ohne Schwächen. Oder wenn, dann mit äußerst liebevollen Schwächen. Der Schatten ist weit weggerückt. Wenn schon nicht mit dem Kopf, dann doch im Gefühl. Und das ist am Anfang einer Beziehung auch ganz normal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jean Paul kehrt diesen Satz mit Bedacht um. Es gibt auch viele, die vor lauter Verstand die Liebe verloren haben. Ich kenne solche, die von der Liebe enttäuscht sind. Sie prüfen jeden Menschen jetzt kritisch. Welche Fehler kann ich entdecken? Ist dieser neue Mensch kompatibel mit meinen Erwartungen und Werten? Wird dieser Mensch mich auch verlassen? Der Verstand bekommt eine Menge Aufgaben. Er soll prüfen, ob sich die Liebe lohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder du lebst schon lange mit deinem geliebten Menschen zusammen. Dein Blick und deine Gedanken werden von Jahr zu Jahr kritischer. Lohnt es sich noch? Ist das Leben nicht doch zu anstrengend. Wirst du genug gesehen mit deinen Bedürfnissen? Bekommst du genug oder gibst du nur? Auch da bist du im Verstand. Du denkst ständig nach. Darüber kann das Fühlen verloren gehen. Das Fühlen der Verbundenheit. Dieser Prozess kann schleichend sein. Du denkst ständig kritisch über diesen Menschen, mit dem du zusammenlebst und irgendwann ist die Liebe weg. Du wachst auf und stellst dir plötzlich die Frage, wer denn dieser Mensch ist, mit dem du da zusammenlebst. Was findest du noch liebenswert? Und du fragst wieder mit dem Verstand und fühlst nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt es eine Lösung? Wünsche dir einfach, wieder in Verbindung zu kommen. Sieh diesen Menschen an deiner Seite an und lass das Herz sprechen. Da sitzt jemand, der auf jeden Fall liebenswert ist. Ohne jeden Zweifel. Es liegt nicht an diesen Menschen an deiner Seite. Es liegt an deiner Sichtweise und deinen verqueren Gedanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.matthias-koenning.de/&quot;&gt;www.matthias-koenning.de&lt;/a&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/feeds/4088162401369933656/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/2017/10/man-hort-immer-von-leuten-die-vor.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3178547408661336109/posts/default/4088162401369933656'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3178547408661336109/posts/default/4088162401369933656'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/2017/10/man-hort-immer-von-leuten-die-vor.html' title='Man hört immer von Leuten, die vor lauter Liebe den Verstand verloren haben. Aber es gibt auch viele, die vor lauter Verstand die Liebe verloren haben. (Jean Paul)'/><author><name>seelsorge und therapie</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15871055549101301707</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiXZtnXWhCUt2A60hixOCxPe6kk2pGXv524osE38sa1qCcP_CFuyc6ukJcUuG8uSX8mgQJOndfClBiQjVAwSgRTmp7lEGmngxUYvCnxCXK6emTcLJAneFm7IpyaqCSyK8daVxS6wbV1CVQ/s72-c/grass-1690717_1920.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3178547408661336109.post-7753784995365783228</id><published>2024-10-26T06:00:00.001+02:00</published><updated>2024-10-26T06:00:00.112+02:00</updated><title type='text'>Wieso positives Denken so nicht funktioniert! </title><content type='html'>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEh_7zQBs1fKrYmFxqdD2uoZRNK1WF6CnUMV7kFZ6ST20daXnYR3K0wabytiwsH_4wCJkxf0HD2pZkwqOxWiV2Mqf_C0vXb1S3Vd0ASmqjORUiZ6unu7UCRk4stei4eaOvG-biNlB1oBSnI/s1600/Denke+positive.jpg&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;200&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEh_7zQBs1fKrYmFxqdD2uoZRNK1WF6CnUMV7kFZ6ST20daXnYR3K0wabytiwsH_4wCJkxf0HD2pZkwqOxWiV2Mqf_C0vXb1S3Vd0ASmqjORUiZ6unu7UCRk4stei4eaOvG-biNlB1oBSnI/s320/Denke+positive.jpg&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Positives
 Denken funktioniert nicht wirklich. Das behaupte ich mal einfach. Die 
Bücher darüber verkaufen sich zwar toll. Allein die Vorstellung, dass 
das Lesen eines solchen Buches über positives Denken dir hilft, 
beflügelt dich.&lt;br /&gt;
Aber mal ehrlich. Hilft positives Denken wirklich?
 Ich erlebe eher, dass die Menschen, die es versucht haben, daran 
scheiterten und am Ende noch enttäuschter waren.&lt;br /&gt;
Positives Denken 
kann auch nicht helfen, weil es die Programme im Unterbewusstsein nicht 
berücksichtigt. Wenn du kein grundsätzliches Vertrauen ins Leben hast 
vom Bauch und vom Herzen her, dann helfen keine noch so klugen Sprüche. 
Deine einschränkenden und negativen Glaubenssätze machen dir das alles 
in Windeseile kaputt.&lt;br /&gt;
Da lese ich diese Spruchkarte und empfange 
eine interessante Botschaft. Positives Denken ist nutzlos. Und &quot;immer&quot; 
ist sowieso eine Überforderung. Wenn da in diesem O auf der Spruchkarte 
nicht ein Smiley wäre. Da grinst mich in diesem Buchstaben das Gesicht 
an und löst ein Gefühl aus. Das trifft mich ins Herz. Das freundliche 
Gesicht erweitert die Perspektive über das Kopfspektrum hinaus auf den 
Herzensbereich. Alles wird gut! &lt;br /&gt;
Es kommt also nicht auf das 
positive Denken an sonder auf die &quot;Arbeit&quot; mit den tieferliegenden 
Schichten in dir. Wenn du entspannt und gelöst bist brauchst du nicht 
mehr positiv Denken. Du bist ja im Vertrauen. Du bist! Mehr braucht es 
nicht!&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.matthias-koenning.de/&quot;&gt;www.matthias-koenning.de&lt;/a&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/feeds/7753784995365783228/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/2018/04/wieso-positives-denken-so-nicht.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3178547408661336109/posts/default/7753784995365783228'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3178547408661336109/posts/default/7753784995365783228'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/2018/04/wieso-positives-denken-so-nicht.html' title='Wieso positives Denken so nicht funktioniert! '/><author><name>seelsorge und therapie</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15871055549101301707</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEh_7zQBs1fKrYmFxqdD2uoZRNK1WF6CnUMV7kFZ6ST20daXnYR3K0wabytiwsH_4wCJkxf0HD2pZkwqOxWiV2Mqf_C0vXb1S3Vd0ASmqjORUiZ6unu7UCRk4stei4eaOvG-biNlB1oBSnI/s72-c/Denke+positive.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3178547408661336109.post-2817099989736988273</id><published>2024-10-24T06:00:00.001+02:00</published><updated>2024-10-24T06:00:00.128+02:00</updated><title type='text'>Ich kann. Ich will. Ich werde. </title><content type='html'>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgduv1pEEP5kKuSjXCHOZzpIDj_Cr7AkezX7BHEZfz4fhUeRGBuHL48XPrFOVCaA9gtDSDUl89NxMQX0F-WJiyc10lEjHfufnoQp6cmWHXtLCcDbhiOzuS_lm5VvwKCLNnWJ7kyqmrxr4Y/s1600/ich+kann+ich+will.jpg&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgduv1pEEP5kKuSjXCHOZzpIDj_Cr7AkezX7BHEZfz4fhUeRGBuHL48XPrFOVCaA9gtDSDUl89NxMQX0F-WJiyc10lEjHfufnoQp6cmWHXtLCcDbhiOzuS_lm5VvwKCLNnWJ7kyqmrxr4Y/s320/ich+kann+ich+will.jpg&quot; width=&quot;243&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Manchmal
 habe ich ein Projekt vor der Nase oder ich bekomme eine Aufgabe 
gestellt. Dazu gibt es ein erstes Gefühl. Das kann positiv sein und es 
gibt ein klares Ja. Es kann aber auch so eine Mischung entstehen. So ein
 &quot;eigentlich&quot;. Eigentlich bekomme ich es hin.&lt;br /&gt;
Dann stellt sich mir
 das erste Hindernis in den Weg. Die Zeit reicht nicht aus. Ich brauche 
länger. Ich habe zu viele andere Aufgaben. Na gut. Ich sortiere und 
schiebe und finde die Zeit. Dann taucht das nächste Hindernis auf. Ich 
kann das gar nicht. Nicht wirklich. Mir fehlen die Bausteine, es richtig
 gut zu machen. Na gut. Dann mache ich mich schlau und schiebe am 
Zeithindernis noch mal herum.&lt;br /&gt;
Dann taucht das dritte Hindernis 
auf. Ein Familienmitglied wird krank. Na gut. Das Projekt wird 
verschoben und die Zeit wird noch mal eingeteilt. Es tauchen noch mehr 
Hindernisse auf mit den Überschriften: &quot;Ich kann nicht mehr - mir fehlt 
die Kraft!&quot; &quot;Ich will nicht mehr - das sind zu viele Hindernisse&quot; &quot;Ich 
werde es nicht machen - wie viele Hindernisse kommen da noch?&quot;&lt;br /&gt;
Dann
 merke ich, dass ich in einem &quot;Unmöglichkeitskarussell&quot; feststecke. Da 
kann es helfen, sich einfach mal zu schütteln und einen &quot;Jetzt erst 
recht!&quot; oder ein &quot;Nichts hält mich auf!&quot; - Satz zu finden. Jetzt spüre 
ich meine Aufgaben und lese den Spruch: &quot;Ich kann. Ich will. Ich werde.&quot;
 Ich schaue auf die Punkte am Ende der kurzen Sätze. Kein Fragezeichen. 
Auch kein übertriebenes Ausrufezeichen. Aber eine Klarheit. Und in einem
 Team, in einer Gruppe freue ich mich immer, wenn bei einer Lethargie 
sich ein Mitglied aufrichtet. Alle anschaut und klar sagt: &quot;Ich mache!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.matthias-koenning.de/&quot;&gt;www.matthias-koenning.de&lt;/a&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/feeds/2817099989736988273/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/2019/04/ich-kann-ich-will-ich-werde.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3178547408661336109/posts/default/2817099989736988273'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3178547408661336109/posts/default/2817099989736988273'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/2019/04/ich-kann-ich-will-ich-werde.html' title='Ich kann. Ich will. Ich werde. '/><author><name>seelsorge und therapie</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15871055549101301707</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgduv1pEEP5kKuSjXCHOZzpIDj_Cr7AkezX7BHEZfz4fhUeRGBuHL48XPrFOVCaA9gtDSDUl89NxMQX0F-WJiyc10lEjHfufnoQp6cmWHXtLCcDbhiOzuS_lm5VvwKCLNnWJ7kyqmrxr4Y/s72-c/ich+kann+ich+will.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3178547408661336109.post-4830440263878718678</id><published>2024-10-23T06:00:00.001+02:00</published><updated>2024-10-23T06:00:00.111+02:00</updated><title type='text'>Über den Umgang mit ausweglosen Geschichten! </title><content type='html'>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEi-caBziGZnPfTVCfB2nCBu6WppfAx-_DrVml5eAcwhfF2ND3BC6orMEQ7mUcgrqB73htxEj0GKDg__LB-CuOxfcR_tQmvWyrNxiAPcifFhnfQ5MGnp6Uzy2SVQWyOM_d17dYW0JR6yRiM/s1600/flowers-69404_1280.jpg&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEi-caBziGZnPfTVCfB2nCBu6WppfAx-_DrVml5eAcwhfF2ND3BC6orMEQ7mUcgrqB73htxEj0GKDg__LB-CuOxfcR_tQmvWyrNxiAPcifFhnfQ5MGnp6Uzy2SVQWyOM_d17dYW0JR6yRiM/s1600/flowers-69404_1280.jpg&quot; width=&quot;250&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Never Endig Story - Eine kurze Zusammenfassung für Erfahrungen, die bestimmt jeder kennt.&lt;br /&gt;
Da
 gibt es in Konferenzen die immer gleichen Themen ohne eine für 
befriedigende Lösung. Sie tauchen in regelmäßigen Abständen in der 
Tagesordnung auf und verursachen ein Aufstöhnen: &quot;Nicht schon wieder!&quot;&lt;br /&gt;
Du
 hast den Mitgliedern deiner Familie mühsam beigebracht, dass eine 
verschlossene Zahnpastatube dich sehr viel glücklicher macht. Eine Woche
 lang geht alles gut und du kommst ins Bad: Die Zahnpastatube ist offen 
und du musst dir das Scheitern deiner Erziehungsmaßnahmen eingestehen.&lt;br /&gt;
Deine
 alte Mutter ruft an und erzählt dir sehr gefühlvoll und betroffen von 
der neuesten Erkrankung der schrecklichen Nachbarin. Du kennst dieses 
Thema schon. Diese dir fremde Nachbarin ist ständig präsent mit ihrem 
Gesundheitszustand. &quot;Hilfe! Nicht schon wieder! Wann stirbt sie 
endlich!&quot;&lt;br /&gt;
Im Laufe der letzten Jahre sind mir so manche 
Konferenzen auf den Keks gegangen. Immer die gleichen Geschichten und 
Themen ohne handfeste Ergebnisse und Beschlüsse. Du kannst nicht 
ausweichen.&lt;br /&gt;
Welche Themen verfolgen dich? In welchen &quot;Never Ending
 Storys&quot; bist du verwickelt? Wo grüßt dich ständig das Murmeltier? Wie 
viele Lösungen hast du schon ausprobiert und wie hoch ist noch deine 
Fähigkeit, das ewig Gleich auszuhalten?&lt;br /&gt;
Manchen Storys kannst du 
kaum ausweichen. Wenn du Teil einer Firma mit Konferenzen bist wird 
erwartet, dass du teilnimmst. Die Mitglieder deiner Familie kannst du ja
 auch nicht erschießen, nur weil sie nicht die Zahnpastatube zudrehen. 
Da sind andere Lösungen gefragt. Hier kommen meine Vorschläge zum Umgang
 mit &quot;Never Ending Storys&quot;:&lt;br /&gt;
1. Kapituliere! Füge dich in das 
Schicksal und ertrage es einfach! Du hörst auf zu kämpfen und kannst die
 freigewordene Energie gut nutzen.&lt;br /&gt;
2. Steige innerlich aus diese 
Szene aus und schalte deinen Beobachter ein: &quot;Das kenne ich doch! Ich 
bin mal gespannt auf die heutige Variante! Vielleicht gibt es ja etwas 
Neues!&quot;&lt;br /&gt;
3. Suche Lösungen auf einer völlig neuen und unerwarteten 
Ebene. Wie meine ich das? &quot;Ewigkeitsthemen&quot; bei Konferenzen dürfen nur 
noch im Stehen auf einem Bein verhandelt werden. Zahnpasta kaufst du als
 Spendenbox mit Selbstverschluss. Deine Mutter fragst du beim Erzählen 
ihrer Krankheitsgeschichten treu und immer, was sie sich denn nun zum 
Geburtstag wünscht. &lt;br /&gt;
4. Du wiederholst beim Auftauchen jeder Story
 laut den folgenden Satz: &quot;Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben
 sie noch heute!&quot; Glaube mir, irgendwann geht allen das Licht auf, dass 
sie in einer &quot;Murmeltiergeschichte&quot; gefangen sind.&lt;br /&gt;
5. Betreibe 
Bewusstseinsarbeit, indem du deine &quot;Never Ending Storys&quot; als solche 
enttarnst, entlarvst, aufdeckst und benennst. Es geht dann nicht mehr um
 eine Zahnpastatube sondern nur eine &quot;Never Endig Story&quot;. Du kannst dann
 neu entscheiden, ob du dabei mitmachst oder nicht. Du kannst dich auch 
entscheiden, eine Runde auszusetzen.&lt;br /&gt;
6. Du gestehst dir ein, dass 
du diese Dinge auch lieben kannst wie die tägliche Tasse Kaffee und ein 
frisches Brötchen. Dir wird die Möglichkeit geschenkt Dampf abzulassen 
und deine Aggressionen auszudrücken. Du darfst dich in Geduld üben und 
freust dich über die Erleichterung, wenn das Thema für einen Moment 
gegessen ist. Gefühle der Erleichterung sind wirklich schön!&lt;br /&gt;
7. 
Wegen der Heiligen Zahl 7 müsste ich noch eine weitere Lösung anbieten. 
Da fällt mir noch die spirituelle Variante ein. Ich wünsche mir auch für
 mein und für dein Leben ganz persönlich eine &quot;Never Ending Story&quot;, auch
 über den Tod hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.matthias-koenning.de/&quot;&gt;www.matthias-koenning.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&amp;nbsp; </content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/feeds/4830440263878718678/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/2019/05/uber-den-umgang-mit-ausweglosen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3178547408661336109/posts/default/4830440263878718678'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3178547408661336109/posts/default/4830440263878718678'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/2019/05/uber-den-umgang-mit-ausweglosen.html' title='Über den Umgang mit ausweglosen Geschichten! '/><author><name>seelsorge und therapie</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15871055549101301707</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEi-caBziGZnPfTVCfB2nCBu6WppfAx-_DrVml5eAcwhfF2ND3BC6orMEQ7mUcgrqB73htxEj0GKDg__LB-CuOxfcR_tQmvWyrNxiAPcifFhnfQ5MGnp6Uzy2SVQWyOM_d17dYW0JR6yRiM/s72-c/flowers-69404_1280.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3178547408661336109.post-9057145070907711118</id><published>2024-10-22T06:00:00.001+02:00</published><updated>2024-10-22T06:00:00.222+02:00</updated><title type='text'>Die Stationen deiner persönlichen Heldenreise!</title><content type='html'>






&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;b style=&quot;mso-bidi-font-weight: normal;&quot;&gt;... und was das mit dir und deinem Leben zu tun hat!&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjUQLDM8u85uq-UmapmErnkMd3mznw3VwiM36cCdcdyt6i0YARljFCK0KQ6_Wd0NC_JBrrEcbMYZjqBymJqysqz5NpllQ82uX9PcB6sRR7lghOkFW0YEOI8apBomZPV_XEx58ccKtUwojo/s1600/background-68622_1920.jpg&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;226&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjUQLDM8u85uq-UmapmErnkMd3mznw3VwiM36cCdcdyt6i0YARljFCK0KQ6_Wd0NC_JBrrEcbMYZjqBymJqysqz5NpllQ82uX9PcB6sRR7lghOkFW0YEOI8apBomZPV_XEx58ccKtUwojo/s320/background-68622_1920.jpg&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Viele Filme, Romane und Legenden folgen einem Schema, das vielen Menschen
unbekannt und verborgen ist. So folgt &quot;Krieg der Sterne&quot; oder
&quot;Harry Potter&quot; auch einem solchen Schema. Der Mythenforscher Josef
Campbell hat sogenannte &quot;Heldenreisen&quot; untersucht und herausgefunden,
warum und wieso ein Heldenepos funktioniert und uns als Leser oder Hörer
fasziniert.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Wenn wir Helden- oder auch Heiligengeschichten lesen kann es geschehen, dass
wir uns damit identifizieren. Möchtest du dich nicht auch manchmal herausheben
aus der Masse der vielen Milliarden Menschen. Möchtest du nicht in einer verborgenen
Ecke deines Herzens etwas Besonderes sein? Ein wenig Harry Potter oder Pippi
Langstrumpf? Oder eher Winnetou oder Luke Skywalker?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Ich möchte dich einladen, mit mir die zwölf Stationen dieser Reise zu
durchwandern und zugleich fruchtbar zu machen für deinen eigenen Lebensweg. Die erste Station heißt:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;b style=&quot;mso-bidi-font-weight: normal;&quot;&gt;1. Station: Der Ruf&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Der Held lebt in einer oft eher langweiligen Umgebung. Er weiß nicht, dass
in ihm schon ein Held angelegt ist. Er wohnt vielleicht bei Stiefeltern oder in
einem Heim und die Laufbahn ist schon vorgezeichnet. Dann flattert plötzlich
ein Brief ins Haus. Da steht drin, dass er eigentlich jemand ganz anders ist.
Dass er eine Lebensaufgabe zu bewältigen hat oder dass irgendwo für ihn ein
Schatz vergraben ist. Dieser &quot;Ruf&quot; weckt ihn auf aus dem
Dornröschenschlaft. &quot;Ah! Ich habe eine Bestimmung!&quot; Der Held wird
wach!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Der Impuls für dich:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Du hast auch einen Ruf! Du bist für etwas bestimmt. Es gibt so etwas wie
einen &quot;göttlichen&quot; Plan. Du bist nicht zufällig da. Du bist keine
graue Maus, die irgendwann kommt und irgendwann geht. Vielleicht wirst du keine
tolle Erfindung machen oder Bundeskanzlerin. Dennoch existiert in dir eine
Stimme, die dich ruft. Diese Stimme sagt dir: &quot;Du! Du! Du bist gemeint!
Niemand sonst!&quot;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Und? Bist du schon einmal gerufen worden? Wartest du auf die große
&quot;literaturwürdige&quot; Reise? Oder bist du auch bereit für dein ganz persönliches
Abenteuer, das in keinem Buch aufgeschrieben wird und wo dich kein
Fernsehsender begleitet.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Dieser Ruf kann auf sehr verschiedene Art und Weise erfolgen. Dir fällt
etwas ins Auge! Du bekommst einen Brief. Du triffst einen Menschen, mit dem du
nicht gerechnet hast. Du spürst im Herzen ein unglaubliches &quot;Ja&quot;. Es
geschieht etwas und du bist auf einmal ein &quot;Wissender&quot;. Du weißt es.
Punkt. Das ist der Ruf. Wenn du keinen Ruf hast eierst du so lange eben herum.
Dann bist du noch nicht so weit oder die Aufgabe ist noch nicht dran oder
vorbereitet. Vielleicht hast du ihn auch schon verpasst, sogar mehrfach?! Spür
dem einmal nach. So lange du lebst bekommst du die Chance, deinen Ruf zu hören
und ihm zu folgen. ...so lange du lebst!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;b style=&quot;mso-bidi-font-weight: normal;&quot;&gt;2. Station: Die Weigerung&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Der Held geht nicht sofort los und stürzt sich ins Abenteuer. Bin ich
wirklich gemeint? Ich kann das doch gar nicht. Das war nur ein Spuk! Ich bin
doch ganz normal! Ich habe gar nicht die Fähigkeiten und die Ausrüstung für
mein Unternehmen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Der Held spürt also einen Widerstand. Den Widerstand zu spüren ist
unglaublich wichtig. An der Reibung mit dem Widerstand geschieht die innere
Reifung und das Wachsen der Bereitschaft. Bei dem Begriff der Resilienz
sprechen wir auch vom Wachsen trotz der Widersprüche. Da werden z.B. Kinder
überlebensfähig und erwachsen obwohl sie keine behütete Kindheit hatten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Nach dem Anruf kommt also die Weigerung. Ich nicht! Warum? In der Bibel gibt
es auch solche Berufungsgeschichten mit Weigerung. Ich muss mich noch
verabschieden. Ich muss noch meinen Vater begraben. Ich bin noch zu jung.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Da möchte ich noch einen Unterschied machen zwischen Ausrede und Weigerung.
Bei einer Ausrede ist eigentlich schon die Entscheidung gefallen, dem Ruf nicht
zu folgen. Der Mensch traut sich nur nicht, die Wahrheit zu sagen. Bei der
Weigerung geht es um den Prozess der inneren Auseinandersetzung. Das Ergebnis
steht also noch nicht wirklich fest. Alles ist im Prozess.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Der Impuls für dich:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Wie gehst du mit Widerständen um? Du hast eine Anfrage. Jemand richtet einen
Wunsch an dich. Wie findest du heraus, ob du gar nicht willst und nur nach
einer Ausrede suchst. Oder wo spürst du, dass du diese Herausforderung
eigentlich annehmen möchtest. Manchmal geht es um bestimmte Ängste. Bin ich
richtig? Kann ich das? Habe ich genug Zeit? Ist das nicht eine Nummer zu
schwer? Wie stehe ich da wenn ich versage? Muss ich mich dann schämen?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Wenn du umgekehrt jemanden &quot;rufst&quot; ist es hilfreich, nicht sofort
eine Antwort zu erwarten. Lass Zeit zum Nachdenken und Reifen. Spüre den
Widerstand und ringe ruhig ein paar Tage mit dir. Lass die Fragen und Ängste
hochkommen damit sie verarbeitet werden. Am Ende wird in dir eine Entscheidung
reifen zu der du stehst und die du nicht ständig hinterfragst. Am Ende steht
als Ziel der Weigerung und des Ringens eine kräftige Entscheidung.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;b style=&quot;mso-bidi-font-weight: normal;&quot;&gt;3. Station: Der Aufbruch&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Nach dem Ruf und der Weigerung erfolgt der Aufbruch zur Reise, natürlich mit
der entsprechenden Vorbereitung und den notwendigen Instruktionen. Erinnerst du
dich noch an Harry Potter und seine erste Zugfahrt? Irgendwann beginnt jede
Reise und wir fiebern mit, ob der Held gut ausgerüstet ist. Alles ist neu.
Aufregend und spannend! Das Abenteuer beginnt endlich. Je länger die Weigerung
dauerte und je intensiver der Prozess der Weigerung und des Widerstandes war,
desto spannender gestaltet sich die Aufbruchsituation. Manchmal wird der Held
auch in sein Abenteuer gestürzt, obwohl er es gar nicht wollte. Er muss einfach
dem Schicksal folgen, das für ihn vorgesehen ist. &quot;Fremde Mächte&quot;
sorgen dafür, dass er seine Bestimmung erfüllt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Der Impuls für dich:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Stell dir vor, dass du dich auf eine Reise begibst. Du fährst in den Urlaub
und packst deinen Koffer. Was für ein Kofferpackertyp bist du? Sorgst du für
alle Fälle vor? Für Kälte und Hitze? Für Trockenheit und Regen? Für die
Bequemlichkeit mit möglichst vielen &quot;elektrischen Erleichterungen&quot;?
Schreibst du einen Zettel und packst sorgfältig ein? Oder machst du alles
spontan: Klamotten rein in den Koffer und zu. Maximal eine viertel Stunde!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Wenn du darüber nachdenkst, hast du einen guten Anhaltspunkt wie du mit den
Aufbrüchen ins Unbekannte umgehst. Bist du ein Sicherheitstyp oder ein Abenteurer,
den mögliche gefährliche Situationen nicht scheren. Oder gehörst du zu den
Menschen, die eh lieber auf der Couch bleiben und keine Veränderungen zulassen.
Du vermeidest Aufbrüche jeder Art, weil sie von dir etwas verlangen, was du gar
nicht möchtest: Eine ungewisse Zukunft! Vielleicht musst du ja auch in dein
Abenteuer geschubst werden von &quot;fremden Mächten&quot;, die es gut mit dir
meinen. Oder wäre heute gerade der richtige Tag, endlich mit etwas zu beginnen,
was du dir schon lange vorgenommen hast. Du hast etwas verschoben auf den
Nimmerleinstag und heute ist es dran.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Manchmal geht es bei der Heldenreise nicht darum den Drachen zu bezwingen,
sondern den Kühlschrank auszuputzen oder die Garage aufzuräumen. Welche
Heldenreise möchtest du jetzt beginnen?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;b style=&quot;mso-bidi-font-weight: normal;&quot;&gt;4. Station: Die ersten Probleme&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Nach dem Aufbruch tauchen die ersten Probleme auf. Die Gegner bringen sich
in Position. Die Reise erweist sich von Anfang an nicht als ein lockerer
Spaziergang. Der Held kommt an eine Weggabelung und muss sich entscheiden. Ein
Dieb stiehlt wichtige Hilfswerkzeuge. Ein Brief wird gestohlen und der Feind
macht deutlich, dass er Hindernisse aufbaut wo er nur kann. Für den Helden gibt
es eine Neuauflage der Widerstände und Weigerungen. Soll er wirklich weitergehen?
Noch ist es Zeit zur Umkehr. Noch ist nichts verloren und das alte Leben
wartet.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Als sich das Volk Israel auf die Heldenreise in das gelobte Land machte
tauchte schon bald der Hunger auf. Viele wollten zurück zu den Fleischtöpfen
Ägyptens. Was nützt die Freiheit wenn der Magen leer ist.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Der Impuls für dich:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Du hattest also eine Anfrage, hast hin und her überlegt, dich durchgerungen
und dich positiv entschieden. Du bist froh und hoffnungsvoll aufgebrochen. Das
kann ein großes Lebensabenteuer sein oder ein simpler Wochenendeinkauf. Wie
gehst du mit den ersten Problemen um?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Nehmen wir doch einfach den Einkauf. Du stellst fest, dass dein Portemonnaie
leer ist. Dir steht kein Auto zur Verfügung. Außerdem fängt es noch an zu
regnen. Und? Was machst du? Abwarten? Aufgeben? Wenn ja - wann?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Jetzt hast du ein Auto zur Verfügung aber du findest am Supermarkt keinen
Parkplatz. Jemand schnappt dir den letzten Einkaufswagen weg. Das Gemüse ist
nicht mehr ganz frisch und der Ahornsirup wird nicht mehr geführt. Fährst du
entnervt nach Hause? Entfaltet sich in dir ein gewisser Widerstand nach dem
Motto: Jetzt erst recht!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Wenn du das Einkaufen vergleichst mit deinen übrigen Lebenssituationen.
Machst du es da ähnlich? Überwindest du die ersten Probleme mit Leichtigkeit oder
gibst du eher früh auf! Wenn du ein Held, eine Heldin sein möchtest dann
würdest du einfach weiterreisen. Denk an das Ende, an die Belohnung! Es wartet
die Hochzeit oder der Schatz oder ... einfach nur ein leckeres Abendessen auf
dich!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;b style=&quot;mso-bidi-font-weight: normal;&quot;&gt;5. Station: Übernatürliche Hilfe -
das unerwartete Auftauchen der Mentoren&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Zu Beginn glaubt der Held, dass er auf sich allein gestellt ist. Es ist
niemand da, der ihm hilft. Doch plötzlich taucht eine weise Gestalt auf. Dieser
Mentor begleitet den Helden. Er hilft in auswegloser Situation. Er kennt die
Gegner, er kann die Fähigkeiten des Helden einschätzen und zeigt neue Wege auf.
Er achtet darauf, dass es für den Helden nicht zu viel wird und das Abenteuer
weitergeht, wo eine Sackgasse erreicht wurde. Für Harry Potter heißt der Mentor
Dumbledore. Für die zwölf Apostel im Neuen Testament hieß der Mentor Jesus. Und
für Annika und Tommy war es Pippi Langstrumpf.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Der Impuls für dich:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Wer waren deine Mentorinnen und Mentoren in der Vergangenheit. Welche sind
es in der Gegenwart? Hast du Mentoren in deiner eigenen Familie? Im
Freundeskreis? Oder gehst du zu einem Profi?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Du kannst immer wieder einmal bei deinem Abenteuer &quot;Leben&quot; in
Sackgassen geraten. Du kommst nicht weiter mit deinen eigenen Ideen und Gedanken.
Du bist blockiert oder du willst mit dem Kopf durch die Wand. Immer wieder
scheiterst du mit bestimmten Fragen. Du drehst immer wieder die gleichen
Schleifen und trittst in die gleichen Fettnäpfe. Du ärgerst dich über die
Fehler, die du immer wiederholst.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Ein &quot;Mentor&quot; kann dich dabei unterstützen, mal etwas anders zu
machen als gewohnt. Einen Gedanken anders zu denken! Eine andere Brille
aufzusetzen! Mal eine Pause zu machen!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Manche Mentoren hast du vielleicht bislang übersehen! Kennst du schon deinen
inneren Mentoren? In dir gibt es jemanden, der schon weiß! Dein Höheres-Selbst!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;b style=&quot;mso-bidi-font-weight: normal;&quot;&gt;6. Station: Die erste Schwelle&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Machen wir uns weiter auf unsere Heldenreise. Der Aufbruch ist gewagt, ein
Helfer hat sich eingestellt. Da tauchen die ersten Hürden und Hindernisse auf.
Prüfungen müssen bestanden werden. Rätsel müssen gelöst werden. Der Held kommt
zu einem Schloss und die Tür wird von einem Löwen bewacht. Erst, wenn der Held
ihn füttert mit Brot öffnet sich das Tor. Im Grunde dienen diese Prüfungen der
Vorbereitung auf die eigentliche Aufgabe. Ist der Held stressresistent genug?
Scheitert er schon bei den Anfangsschwierigkeiten. Hat er auch auf den Mentor
gehört und die Aufgabenstellung gut verstanden?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Der Impuls für dich:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Wenn du deine Tagesaufgabe oder deine Lebensaufgabe anpackst machst du ja
auch ganz unterschiedliche Erfahrungen. Du wünschst dir, dass es leicht wird.
Glatt dadurch, nicht wahr? Leider funktioniert das nicht immer so. Auch da
musst du kleinere und größere Schwellen überwinden. Du willst deinen
Kühlschrank ausputzen und ein undefinierbares Etwas lässt sich nicht mit dem
Spülwasser entfernen. Da ist dein Wissen gefragt oder deine Fähigkeit, dich
irgendwie schlau zu machen. Die Gefahr besteht wieder wie am Anfang, dass du
aufgibst. &quot;Jetzt habe ich es schon versucht. Ich habe mich doch so
angestrengt. Und das ist jetzt die Strafe. Womit habe ich das nur
verdient!&quot;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Die Reaktion ist verständlich, aber führt dich nicht dem Ziel entgegen. Du
kannst damit rechnen, dass Hürden in der Regel auftauchen. Früher oder später!
Du kannst dann resignieren oder dir einen Ruck geben nach dem Motto: Jetzt will
ich es wissen! Ich gebe nicht auf!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Du darfst darauf vertrauen, dass es in dir noch ein paar Fähigkeiten und
Talente gibt, die du bislang nur noch nicht eingesetzt hast.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;b&gt;7. Station: Fortschreitende Probleme mit übernatürlicher Hilfe&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Es gibt eine Vorstufe zum Höhepunkt. Bei einer Heldenreise müssen die
Probleme steigen und größer werden. Die Helfershelfer des großen Feindes zeigen
ihre Krallen. Sie zeigen, wie mächtig der Feind ist. Sie jagen dem Helden Angst
ein und sagen ihm: Noch kannst du umkehren! Der Held erleidet seine ersten
Blessuren. Amulette gehen verloren und wichtige magische Hilfsgeräte verlieren
ihre Kraft. Der Held selbst gerät in eine Situation, die immer auswegloser
erscheint. Trotz und in der Bedrohung jedoch bleibt der &quot;Mentor&quot;
präsent oder eine andere übernatürliche Hilfsquelle taucht auf. Eine Fee, die
weiterweiß. Ein Engel, der den Weg zeigt. Es gibt ein neues Tor, das sich
plötzlich auftut, aber in der Logik der Geschichte liegt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Der Impuls für dich:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Wenn du deine Reise antrittst im Großen wie im Kleinen kannst du in eine
solche Situation geraten. Du hast dir das alles so gut ausgedacht. Du hast so
erfolgreiche erste Schritte bewältigt und dann? Du hast den Koffer gepackt und
der Flieger streikt! Du hast eine neue Stelle bekommen und musst ins
Krankenhaus. Da kann etwas auftauchen, dass dir den Boden unter den&amp;nbsp; Füßen
entzieht. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Das machst du nicht mal eben so. Da ist dein ganzes Können gefragt! Da bist
du wirklich gefordert. Da weißt du, dass es kein Spiel mehr ist.
Interessanterweise wirst du feststellen, dass da auf einmal eine ganz besondere
&quot;Krisenenergie&quot; in dir wach wird. Zur rechten Zeit am rechten Ort
geht ein Ruck durch deinen Körper und durch deinen Geist und du machst dein
Ding! In dieser Situation kannst du darauf vertrauen, dass es einen inneren
Schalter gibt, der fast wie automatisch umklickt. Höre dann auf die innere
Stimme, die dir sagt: &quot;Hey, du schaffst das!&quot;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;b style=&quot;mso-bidi-font-weight: normal;&quot;&gt;8. Station: Der finale Kampf und der
gerechte Lohn&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Wenn du Filme siehst nach dem Muster der Heldenreise weißt du, dass alles
zusteuert auf das große Finale. Bisher war alles nur Vorspiel, Geplänkel, üben
und sich stärken. Jetzt kommt es darauf an. Reichen seine Fähigkeiten? Reichen
die Gaben aus, die der er erhalten hat. Es kommt zum großen Zusammenspiel von
Kenntnissen, Mut und Entschlossenheit, und die Mithilfe der himmlischen Kräfte.
Und auch da gibt es wieder einen neuen Höhepunkt. Die Frequenz steigt. Die
Bilder werden dramatischer und schneller. Der Erzfeind hat noch einen Trumpf im
Ärmel. Es taucht wieder etwas Unberechenbares auf. Aber die Heldenreise folgt
unbarmherzig dem eigenen Muster. Der Feind wird besiegt! Der Lohn zeigt sich
endlich! Die Prinzessin, der Schatz, die Erkenntnis oder etwas anders mit hohem
Wert.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Der Impuls für dich:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Nicht immer gestaltet sich deine eigene Heldenreise so dramatisch wie im
Roman oder im Film. Dennoch wirst du auch so etwas erleben wie ein Finale. Du
kommst zum Flughafen und bist gut vorbereitet. Koffer gepackt und Flugticket in
der Hand. Du bist bestens gerüstet.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Dann kommst du zur Sicherheitskontrolle und ein Warnsignal ertönt. Das
Wachpersonal schaut dich kritisch an. Du fühlst dich schon wie ein Verbrecher.
Du wirst beobachtet. Du bestehst und kannst am Gate noch einmal ausruhen. Dann
kommt die Einladung, in den Flieger einzusteigen und du wirst konfrontiert mit
deiner Flugangst. Wie eine mächtige Welle kommt es über dich. Du warst doch so
gut vorbereitet. War alles vergeblich? Du bewegst dich in der Reisegruppe und
wie in Trance erreichst du deinen Sitzplatz. Jetzt nicht aufgeben! Nicht
aussteigen! Die Angst spüren und annehmen. Tief durchatmen! Ins Vertrauen
gehen! Irgendwann weißt du, du hast es geschafft. Überleg einmal, wie viele
&quot;Abenteuer&quot; du schon im Leben bestanden hast. Prüfungen! Reisen!
Liebeskummer, Krankheiten und Operationen... Dein Leben gleicht ständig einer
solchen Heldenreise. Bist du aufmerksam für das Wunder das da heißt: Du hast es
jedes Mal geschafft!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;b style=&quot;mso-bidi-font-weight: normal;&quot;&gt;9. Station: Die Verweigerung der
Rückkehr&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Mit dem Sieg scheint die Heldenreise zu Ende zu sein. Es gibt doch nicht
mehr zu erzählen. Aber - der Held ist erschöpft. Er darf sich jedoch nur kurz
ausruhen. Er möchte am Ort seiner Entlohnung bleiben. Er möchte nicht zurück in
den tristen Alltag. Es gibt viele Gründe, warum der Held nicht zurückkehren
möchte. Vielleicht hat er zu viel verloren auf dem Hinweg oder er verliert zu
viel auf dem Rückweg. Es kann aber auch sein, dass der wirkliche und
eigentliche Einsatz noch kommt. Der Einsatz, vor dem er sich drückt. Es geht um
die Bewältigung des Alltags. Dort wartet ja die eigentlich Aufgabe. In den
Märchen geht es ja auch immer darum, dass der Held sich einer Lebensaufgabe
stellen muss. Die Prinzessin muss erwachsen werden. Der Jüngling muss seine
Königsqualität finden. Die Helden machen sich also auf eine Traumreise und
bewältigen dort ihre Konflikte. Sie erwachen am nächsten Morgen und erinnern
sich an die Impulse, die aus dem Traum kommen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Am Ende zeigt sich die Heldenreise wie ein Traum, der darauf hinweist, dass
das eigentliche Leben noch wartet.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Der Impuls für dich:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Denke noch einmal an deine eigenen &quot;Lebensabenteuer!&quot; Wo wolltest
du auch gerne die Ergebnisse festhalten und dich darin einrichten? Es ist nicht
so leicht, nach dem Höhepunkt wieder in den Alltag zurückzukehren. Da gibt es
am letzten Urlaubstag den Impuls: &quot;Ich will hierbleiben und nicht
zurück!&quot; Da möchtest du, dass ein Fest nicht zu Ende geht, weil es so
schön ist.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Und da gibt es auch die Ebenen in deinem Leben von Traum und Wirklichkeit.
Wann hört der Traum auf und wann fängt die Wirklichkeit an. In deinen
Tagträumen bist du eine Heldin und ein Held und im wirklichen Leben läufst du
vor den Problemen davon. Du löst die Aufgaben nur im Tagtraum statt dich dem
Leben zu stellen. Der Tagtraum will dir helfen, dass du deine Ressourcen und
Fähigkeiten sammelst. Der zweite Schritt der Umsetzung wäre schon hilfreich.
Aber wer möchte schon gerne vom bestandenen Heldentraum erwachen und sich dann
dem echten Leben stellen? Die Verweigerung der Rückkehr ist verständlich, nicht
wahr? Ruh also noch ein&amp;nbsp; wenig aus. Aber dann...?!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;b style=&quot;mso-bidi-font-weight: normal;&quot;&gt;10. Station: Das Verlassen der
Unterwelt&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Der Held hat sein Ziel erreicht. Er möchte in der Anderswelt bleiben. Die
Schatzhöhle ist doch so verlockend! Das Reich der Feen verspricht doch ewiges
Glück! Aber nein! Er muss zurück in seine eigene Welt. Wenn er einen bestimmten
Zeitpunkt verpasst, kann er nicht mehr in seine Ursprungswelt zurück. Aber dort
hat er noch eine Aufgabe zu erfüllen. Er würde quasi zwischen den Welten kleben
bleiben. Mit dem Körper und Geist im Feenreich, aber mit dem Herzen in der
Ursprungswelt. Als muss der Held die Anderswelt verlassen. Das geschieht in der
Regel sehr schnell. Ein magischer Flug. Ein kurzer Aufstieg. Das Ende eines
Traumes und das plötzliche Aufwachen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Der Impuls für dich:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Vielleicht möchtest du auch manchmal die Ergebnisse deiner Arbeit auskosten.
Wie schön, was du da erreicht hast. Du als Heldin, als Held hast etwas Tolles
vollendet. Vielleicht hast du die Erziehung deiner Kinder auch als Heldenreise
erlebt. Als lange und intensive Heldenreise. Jetzt sind die Kinder erwachsen
und du möchtest stolz sein auf das Ergebnis. Du möchtest es betrachten und
festhalten. Da kann es sein, dass das Leben auf allen Ebenen weitergeht, aber
du bist gefangen in deiner &quot;erfolgreichen Elternfantasie&quot;. Du
möchtest, dass es nahtlos wechselt in die &quot;Großelternrealität&quot;. Vater
und Mutter sein auf ewig.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Das ist gefährlich. Irgendwann hast du deine Aufgabe erfüllt und das Leben
erwartet von dir, dass du dich verabschiedest und loslässt. Das Verlassen der
Unterwelt bei der Heldenreise gleicht dem Prozess des Loslassens. So toll deine
Ergebnisse auch sind. So groß auch der Schatz, den du gesammelt hast - all das
Zeug in deiner Hand hindert dich an der Weiterreise. Du hast eine Heldenreise
beendet und irgendwann wartete die nächste auf dich. Wenn du zu spät
aufbrichst, dann kann es dich etwas kosten. In einem Märchen verlässt der
Schatzsucher gerade noch rechtzeitig den Raum. Er rennt heraus, die Tür fällt
ins Schloss und schneidet ihm ein Stück von der Ferse ab. Manche Eltern, die
ich kenne, wirken auf mich auch wie Menschen, denen man die Ferse abgeschnitten
hat, weil sich nicht freiwillig loslassen wollten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Wo bist du im Augenblick? Welche Heldenreise hast du eigentlich
abgeschlossen und wo verweigerst du die Rückkehr? Manchmal kommt ein magischer
Augenblick und der katapultiert dich zurück ins Leben. Vielleicht wartet gerade
ein &quot;Gefährt&quot; auf dich und du musst dich nur noch draufsetzen!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;b style=&quot;mso-bidi-font-weight: normal;&quot;&gt;11. Station: Die Rückkehr&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Der Held kehrt von seiner Reise zurück. Er erzählt von seinen Abenteuern und
muss seinen Platz wieder in der Ursprungswelt finden. Da kann inzwischen der
ungeliebte Bruder seinen Platz eingenommen haben. Manche werden ihm nicht
glauben. Von manchen wird er als Held empfangen. Der Held selbst hat damit zu
kämpfen, wieder gut anzukommen, auch innerpsychisch. Vielleicht sehnt er sich
an sein Abenteuerziel zurück. Vielleicht findet er den Alltag zunächst
unerträglich. Den &quot;Schatz&quot; muss er in den Alltag integrieren. Die
Braut, die er mitgebracht hat, muss auf der Burg eingeführt werden. Seine neuen
Kompetenzen muss er unter Beweis stellen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Mein Impuls für dich:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Wenn du als Heldin oder Held ein Abenteuer bestanden hast und zurückkehrst,
hast du dich verändert. Schraube und Mutter passen nicht mehr so richtig
zusammen. Wenn du von einer längeren Kur nach Hause kommst, müssen sich die
Familienmitglieder wieder aneinander gewöhnen. Wenn die Kinder zum Studium aus
dem Haus gehen und wiederkommen, sind das keine Kinder mehr. Sie haben gelernt,
selbständig zu leben und finden es unerträglich, weiterhin die tollen
elterlichen Ratschläge zu hören.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Wenn du von deiner Abenteuerreise Einkauf zurückkehrst hat sich der Inhalt
deines Kühlschranks verändert. Du kannst damit jetzt etwas Frisches kochen. Das
&quot;Neue&quot; sorgt für Veränderung. Manchmal wird sie positiv aufgenommen -
wie frische Nahrung. Manchmal kann es aber auch für den Rest der Familie
bedrohlich sein. Stell dir vor, dass du dich innerlich weiterentwickelt hast.
Du bist nicht mehr die Gleiche wie vor dem Prozess. Aus einem verängstigten Wesen
ist ein selbstbewusster Mensch geworden. Eben ein Held, eine Heldin. Das
verlangt vom ganzen Umfeld eine Anpassung oder Mitveränderung. Welche Prozesse
ob klein oder groß hast du gerade abgeschlossen. Fühlt es sich gut an? Was sagt
dein Umfeld dazu? Musst du es noch gut kommunizieren und braucht es noch Zeit
für die Integration?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;mso-margin-bottom-alt: auto; mso-margin-top-alt: auto;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;b style=&quot;mso-bidi-font-weight: normal;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;times&amp;quot;; font-size: 10.0pt; mso-bidi-font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;&quot;&gt;12. Station: Herr der zwei Welten&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;mso-margin-bottom-alt: auto; mso-margin-top-alt: auto;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;times&amp;quot;; font-size: small; mso-bidi-font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;&quot;&gt;Wenn
der Held von seiner Reise zurückgekehrt ist und sich wieder eingewöhnt hat,
integriert er die neuen Erfahrungen in sein altes Leben. Er kann das Neue nicht
einfach abstreifen. Er ist gewachsen und gereift. Ein Entwicklungsschritt geht
zu Ende. Der Prinz, der unreif war und den Drachen bezwungen hat, kann nun mit
den Erkenntnissen seine Prinzessin heiraten und König werden. Ohne diese
Heldenreise würde er ewiger Prinz bleiben. So zeigt jede Heldenreise eine
innere Weiterentwicklung hin zu einer reiferen Persönlichkeit.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;mso-margin-bottom-alt: auto; mso-margin-top-alt: auto;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;times&amp;quot;; font-size: small; mso-bidi-font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;&quot;&gt;Der
Impuls für dich:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;mso-margin-bottom-alt: auto; mso-margin-top-alt: auto;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;times&amp;quot;; font-size: small; mso-bidi-font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;&quot;&gt;Blick
doch einmal zurück auf deine eigenen &quot;Heldenreisen&quot;. Wie viele davon
hast du schon bestanden? Welche Reisen haben dich besonders geprägt? Deine
Heldenreisen durch Kindergarten, Grundschule, weiterführende Schule, Kindheit,
Pubertät, Verliebtheitsphase, Lehre, Studium, Berufserfahrungen,
Familiengründung, Krisen und Freundschaften. Dein Leben könntest du betrachten
als ein Ineinander, Miteinander und Nacheinander von vielen Heldenreisen.
Durften alle Erfahrungen Teil deiner jetzigen Persönlichkeit werden? Gibt es
eine Integration? Woran würdest du das merken? Aus meiner Sicht merkst du es
daran, dass du dich hinsetzt, in dich hineinschaust, hineinfühlst und ein
dickes und fettes &quot;JA&quot; hörst zu deinem Weg.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: &amp;quot;times&amp;quot;; font-size: small; mso-bidi-font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.matthias-koenning.de/&quot;&gt;www.matthias-koenning.de&lt;/a&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/feeds/9057145070907711118/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/2018/08/die-stationen-deiner-personlichen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3178547408661336109/posts/default/9057145070907711118'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3178547408661336109/posts/default/9057145070907711118'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/2018/08/die-stationen-deiner-personlichen.html' title='Die Stationen deiner persönlichen Heldenreise!'/><author><name>seelsorge und therapie</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15871055549101301707</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjUQLDM8u85uq-UmapmErnkMd3mznw3VwiM36cCdcdyt6i0YARljFCK0KQ6_Wd0NC_JBrrEcbMYZjqBymJqysqz5NpllQ82uX9PcB6sRR7lghOkFW0YEOI8apBomZPV_XEx58ccKtUwojo/s72-c/background-68622_1920.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3178547408661336109.post-6426429422908718746</id><published>2024-10-19T06:00:00.001+02:00</published><updated>2024-10-19T06:00:00.112+02:00</updated><title type='text'>Ebend!</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEihNlNw7jYr9yvx_RemMscejDVlA67KQUYOpkWdHeeu8HP5is5Y1q1h5L05pkbXiOsnVZg9zh8jEkzHao35ujmVGt81ZTOJLmFNnf2HmONx9DICzWUrbk2tEVsdFr3nh5o6J6psyefhGJo/s1600/cricket-47470_1280.png&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;971&quot; data-original-width=&quot;1280&quot; height=&quot;242&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEihNlNw7jYr9yvx_RemMscejDVlA67KQUYOpkWdHeeu8HP5is5Y1q1h5L05pkbXiOsnVZg9zh8jEkzHao35ujmVGt81ZTOJLmFNnf2HmONx9DICzWUrbk2tEVsdFr3nh5o6J6psyefhGJo/s320/cricket-47470_1280.png&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Ich höre im Radio den Vortrag von einem Professor. Ich muss genau hinhören. Er redet sehr wissenschaftlich. Seine Sätze sind lang. Und verschraubt. Manche Wörter kann ich nicht verstehen. Sie kommen aus dem Lateinischen. Das Zuhören fällt mir schwer.&lt;br /&gt;
Plötzlich höre ich aus dem Mund des Professors das Wort ebend. Hat er statt &quot;eben&quot; gerade &quot;ebend&quot; gesagt? In einem wissenschaftlichen Vortrag? Es lag bestimmt am Mikrophon und an der Akustik. Doch nach ein paar Sätzen kommt es wieder: &quot;Ebend.&quot; Der kopflastige verschraubte Professor sagt tatsächlich &quot;ebend&quot;. Die nachfolgenden Sätze rauschen an mir vorbei. Ich weiß nicht einmal, worüber er spricht. Ich wache auf denn da war es wieder - &quot;ebend&quot;.&lt;br /&gt;
Es fühlt sich an wie ein Fleck auf einem weißen Hemd. Dann ist das ebend so! Auch ein kluger Professor hat das Recht auf Dialektwörter. Ich lese beim googlen, dass die Menschen in Berlin und Brandenburg so sprechen: &quot;Ebend&quot;. Der Professor kommt also aus dieser Gegend. Mit dem &quot;ebend&quot; hat er sich seine Herkunft bewahrt. Also kein aalglatter Wissenschaftler ohne Geschichte. Einer, der sich &quot;ebend&quot; was traut.&lt;br /&gt;
Ich habe vom Vortrag nichts behalten. Nicht einmal die Überschrift. So ist das jetzt mal &quot;ebend&quot;. Ebend macht Spass. Ich könnte das Wort adoptieren. Ich mag Berlin und die Berliner. So ist das ebend. Ich könnte so nebendbei mal einfach Dinge akzeptieren. Professoren sprechen Dialekt. Zebrastreifen dürfen krumm sein. Türen dürfen knarzen. Bäcker dürfen altes Brot verkaufen. So ist das ebend. Ich bin auch nur ein Mensch!&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.matthias-koenning.de/&quot;&gt;www.matthias-koenning.de&lt;/a&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/feeds/6426429422908718746/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/2019/01/ebend.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3178547408661336109/posts/default/6426429422908718746'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3178547408661336109/posts/default/6426429422908718746'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/2019/01/ebend.html' title='Ebend!'/><author><name>seelsorge und therapie</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15871055549101301707</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEihNlNw7jYr9yvx_RemMscejDVlA67KQUYOpkWdHeeu8HP5is5Y1q1h5L05pkbXiOsnVZg9zh8jEkzHao35ujmVGt81ZTOJLmFNnf2HmONx9DICzWUrbk2tEVsdFr3nh5o6J6psyefhGJo/s72-c/cricket-47470_1280.png" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3178547408661336109.post-3868615755655855272</id><published>2024-10-18T06:00:00.001+02:00</published><updated>2024-10-18T06:00:00.120+02:00</updated><title type='text'>Absolut!</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg3ttAy2VUO2y-3rt2hvPFJC8EPZMD3VnMKW9f3TV2uv37uiG49aS1ynFSkeNz6IG1ctr14GcLRpC_scHYXATnFj2WlWNu-GxdeyZjO4oPJkNX_OsDynXQqCgqPOQKQgrLQDBdX10ZghhI/s1600/half-moon-187698_1920.jpg&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;240&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg3ttAy2VUO2y-3rt2hvPFJC8EPZMD3VnMKW9f3TV2uv37uiG49aS1ynFSkeNz6IG1ctr14GcLRpC_scHYXATnFj2WlWNu-GxdeyZjO4oPJkNX_OsDynXQqCgqPOQKQgrLQDBdX10ZghhI/s320/half-moon-187698_1920.jpg&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe an einer Weiterbildung teilgenommen. Der Referent hatte ein Lieblingswort: &quot;Absolut!&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Ist es in Ordnung, dass ich einem Klienten etwas so sagen kann?&quot; - &quot;Absolut!&quot;&lt;br /&gt;
Jegliches &quot;Ja&quot; wurde zu einem &quot;Absolut&quot;. Schade! Ich mag die Unterschiede. Auch bei einer Zustimmung.&lt;br /&gt;
Da
 gibt es doch die vielen &quot;Ja&quot; - Möglichkeiten wie vielleicht, ein wenig,
 richtig, genau, ich stimme zu, ganz gut, ja mit einer kleinen 
Einschränkung, jein, nein mit einer Ausnahme...&lt;br /&gt;
Wenn es nur ein &quot;Absolut&quot; gibt, gibt es auch keine Steigerung mehr. Alles und jedes ist &quot;Absolut!&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Liebst du mich?&quot; - &quot;Absolut!&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Gefällt dir mein neuer Pullover?&quot; - &quot;Absolut!&quot;&lt;br /&gt;
Das
 Absolute in der Philosophie meint die Loslösung von allen 
Einschränkungen. Ein völliges Ja ohne jeden Funken von Nein. Manche 
sehen darin eine göttliche Qualität. Nur Gott ist der &quot;Absolute!&quot; Alles 
Menschliche hat immer eine Einschränkung, wenigstens eine kleine!&lt;br /&gt;
Meine
 Freundin sitzt gerade neben mir und findet das &quot;absolut&quot; von dem 
Referenten ganz toll! Sie sieht es als wunderbare Wertschätzung und 
setzt ein breites Strahlen auf. Sie mag schon jetzt den Referenten - 
ohne dass sie ihn kennt. Er muss &quot;absolut&quot; nett sein. Die Westwestfalen 
und übrigens auch die Ostwestfalen sind eher sparsam mit &quot;absoluten&quot; 
Wertschätzungen. &quot;War nicht schlecht!&quot; ist die westfälische Art von 
&quot;absolut toll.&quot; &lt;br /&gt;
Ich finde es übrigens absolut in Ordnung, wenn du meinen Gedanken nicht teilst! ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.matthias-koenning.de/&quot;&gt;www.matthias-koenning.de&lt;/a&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/feeds/3868615755655855272/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/2018/09/absolut.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3178547408661336109/posts/default/3868615755655855272'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3178547408661336109/posts/default/3868615755655855272'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/2018/09/absolut.html' title='Absolut!'/><author><name>seelsorge und therapie</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15871055549101301707</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg3ttAy2VUO2y-3rt2hvPFJC8EPZMD3VnMKW9f3TV2uv37uiG49aS1ynFSkeNz6IG1ctr14GcLRpC_scHYXATnFj2WlWNu-GxdeyZjO4oPJkNX_OsDynXQqCgqPOQKQgrLQDBdX10ZghhI/s72-c/half-moon-187698_1920.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3178547408661336109.post-4189612970957408846</id><published>2024-10-17T06:00:00.001+02:00</published><updated>2024-10-17T06:00:00.115+02:00</updated><title type='text'>Wow, du bist ein Einzelstück!</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg0vR-rSgpmpQ2eaSeqR2OqZQy1nb3Ju1CttVQ7vFXbH5xZPSbTam0ko9zGjR2IO0bRl4W7Zp6JYzinBbDBWlx0EVpEXoY4xqvpt83-LUh0oUY3DKfJOFFsF5qHxPHtA4qjGX9RfxxLAIw/s1600/einzelstu%25CC%2588ck.jpg&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;167&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg0vR-rSgpmpQ2eaSeqR2OqZQy1nb3Ju1CttVQ7vFXbH5xZPSbTam0ko9zGjR2IO0bRl4W7Zp6JYzinBbDBWlx0EVpEXoY4xqvpt83-LUh0oUY3DKfJOFFsF5qHxPHtA4qjGX9RfxxLAIw/s320/einzelstu%25CC%2588ck.jpg&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Immer
 wieder finde ich sie: Die Einzelstücke! Dieser Pullover ist ein 
Einzelstück. Er wurde nur einmal hergestellt. Diese Skulptur ist auch 
ein Einzelstück!&lt;br /&gt;
Auf Weihnachts- oder Handwerksmärkten finde ich 
Stände mit lauter Einzelstücken. Jeder Kuchen, den ich backe, ist ein 
Einzelstück. Einzelstücke heben sich aus der Masse des Gewöhnlichen 
hervor. Da steckt ein unglaublicher Reichtum drin! Eine kreative Idee. 
Sorgfalt. Zeit. Geduld. Kompetenz. Inspiration. Handwerkliches Geschick.
 Gedanken. Ideen. Schweiß. Ärger. Widrigkeiten. Freude. Liebe. Ganz viel
 von der Persönlichkeit des Schöpfenden.&lt;br /&gt;
Im Einzelstück offenbart 
sich der Schöpfer, die Schöpferin! Jedes Einzelstück ist ein Hinweis 
darauf, dass die Massenwaren uns noch nicht völlig überflutet haben. 
Jedes Einzelstück gibt ein Zeugnis von Einmaligkeit, Unverwechselbarkeit
 und Originalität.&lt;br /&gt;
Mehr noch als jeder Schrank, jede Skulptur, 
jeder Kuchen und jedes Bastelstück. Mehr noch als jedes Haus und jedes 
Kleidungsstück oder sonst von Menschen geschaffenes Objekt bist du ein 
Einzelstück. Du bist ein Einzelstück in hoher Potenz. In einer anderen 
Dimension. Nicht von Menschenhand gestrickt, aber dennoch mit Idee und 
unglaublicher Präzision. Du bist ein unglaubliches Einzelstück.&lt;br /&gt;
Wenn
 nicht schon Eines an meiner Seite wäre, das mein Leben ausfüllt, würde 
ich dich wählen. Weil auch du ein so kostbares Einzelstück bist. Für 
dich ließe ich alle meine &quot;materiellen Einzelstücke&quot; liegen und stehen. 
Sie kommen mir bedeutungslos vor, wenn ich dich anschaue. Du 
Einzelstück! Du geheimnisvolles Etwas! Du Unbegreifliches! Du Wunder! Du
 Wundervolles!&lt;br /&gt;
Und? empfindest du dich aus so? Oder liebst du 
deinen &quot;einmaligen Strickpullover&quot; mehr als dich selbst! Du und ich, wir
 sind beide unglaubliche Einzelstücke! Happy day!&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.matthias-koenning.de/&quot;&gt;www.matthias-koenning.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/feeds/4189612970957408846/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/2018/08/wow-du-bist-ein-einzelstuck.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3178547408661336109/posts/default/4189612970957408846'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3178547408661336109/posts/default/4189612970957408846'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/2018/08/wow-du-bist-ein-einzelstuck.html' title='Wow, du bist ein Einzelstück!'/><author><name>seelsorge und therapie</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15871055549101301707</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg0vR-rSgpmpQ2eaSeqR2OqZQy1nb3Ju1CttVQ7vFXbH5xZPSbTam0ko9zGjR2IO0bRl4W7Zp6JYzinBbDBWlx0EVpEXoY4xqvpt83-LUh0oUY3DKfJOFFsF5qHxPHtA4qjGX9RfxxLAIw/s72-c/einzelstu%25CC%2588ck.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3178547408661336109.post-1270444697851261595</id><published>2024-10-14T06:00:00.001+02:00</published><updated>2024-10-14T06:00:00.118+02:00</updated><title type='text'>Jede Krise birgt auch eine Chance!</title><content type='html'>&lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiv5mi87tzTq1t4w-Lr7ed4Qhyphenhyphen7elGH27rDB5JPtncCIof8bznSGjkVfKaIXA0t0X6hIgfEDz2IVWdemYjAanHLMYhjtyYszef6R5mgUqv9cKB2UHHNDyamTVHKC0jBbAgmtQtx7JXSGqc/s1600/sunrays-544943_1280.jpg&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;240&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiv5mi87tzTq1t4w-Lr7ed4Qhyphenhyphen7elGH27rDB5JPtncCIof8bznSGjkVfKaIXA0t0X6hIgfEDz2IVWdemYjAanHLMYhjtyYszef6R5mgUqv9cKB2UHHNDyamTVHKC0jBbAgmtQtx7JXSGqc/s1600/sunrays-544943_1280.jpg&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
Das Kind bekommt ein schlechtes Zeugnis und wird nicht versetzt in die nächste Klasse. Da kann man nichts machen!&lt;br /&gt;
Das Paar hat sich heillos zerstritten und reicht die Scheidung ein. Da kann man nichts machen.&lt;br /&gt;
Der Kranke liegt im Sterben und der Tod wartet vor der Tür. Da kann man nichts machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klingt
 wie Resignation, nicht wahr. Manchmal müssen wir uns dem &quot;Schicksal&quot; 
ergeben. Das Kind hat sich alle Mühe gegeben und dennoch die 
erforderlichen Noten nicht geschafft. Das Ehepaar war sogar in einer 
Beratung und der Kranke hat lange gekämpft. Da kann man nichts machen. 
Es mag sein, dass das Kind nicht versetzt wird, das Paar sich trennt und
 der Kranke stirbt. In jeder Situation &quot;kann man dann dennoch etwas 
machen&quot;.&lt;br /&gt;
Das Kind kann daraus eine Lektion für die Zukunft lernen 
und andere Wege gehen. Das Paar findet in der Krise vielleicht einen 
neuen Anfang. Der Kranke kann noch vor dem Tod seinen Angehörigen seine 
Liebe zeigen.&lt;br /&gt;
Die Situationen können wir manchmal nicht verändern,
 aber unsere innere Einstellungen. Jedes Ereignis, das uns 
herausfordert, gibt uns die Gelegenheit zum inneren Wachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du kannst dein Leben bejahen mit allen Facetten. Es gibt nichts zu tun.&lt;br /&gt;
Du kannst Ja sagen auch&amp;nbsp; zu deinen Fehlern. Dann gibt es nichts zu tun.&lt;br /&gt;
Du kannst dich mit dir selber aussöhnen. Dann gibt es nichts zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kann man nichts machen - Resignation.&lt;br /&gt;
Es gibt nichts zu tun - einfach im Sein sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.matthias-koenning.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.matthias-koenning.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/feeds/1270444697851261595/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/2018/01/jede-krise-birgt-auch-eine-chance.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3178547408661336109/posts/default/1270444697851261595'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3178547408661336109/posts/default/1270444697851261595'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://koenningseelsorge.blogspot.com/2018/01/jede-krise-birgt-auch-eine-chance.html' title='Jede Krise birgt auch eine Chance!'/><author><name>seelsorge und therapie</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15871055549101301707</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiv5mi87tzTq1t4w-Lr7ed4Qhyphenhyphen7elGH27rDB5JPtncCIof8bznSGjkVfKaIXA0t0X6hIgfEDz2IVWdemYjAanHLMYhjtyYszef6R5mgUqv9cKB2UHHNDyamTVHKC0jBbAgmtQtx7JXSGqc/s72-c/sunrays-544943_1280.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry></feed>