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	<title>Sehnlichst - Marketing, Text &amp; Grafik | Design sells – Gute Gestaltung zahlt sich aus!</title>
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		<title>Design sells – Gute Gestaltung zahlt sich aus!</title>
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				<pubDate>Mon, 20 Aug 2018 12:46:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[florian@sehnlichst.de]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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				<description><![CDATA[Design sells! Oder: Gute Gestaltung zahlt sich aus! So meine direkte Behauptung, die ich mit einigen Fakten gerne untermauern möchte. Ich selbst neige seit langem dazu, zum Beispiel Neuprodukte nach der Verpackung zu bewerten und davon den Kauf abhängig zu machen. Auch Unternehmen bewerte ich, zusätzlich zu den Empfehlungen von Freunden oder Verwandten, nach der Designqualität ihrer Marketing-Materialien. Nun mag es Fakt sein, dass ich sicherlich auf Grund meines Berufs, meiner Leidenschaft, dazu neige. Dass aber auch der Großteil der Deutschen nach diesem Schema bewertet, beweist die Studie »State of...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<h3>Design sells! Oder: Gute Gestaltung zahlt sich aus!</h3>
<p>So meine direkte Behauptung, die ich mit einigen Fakten gerne untermauern möchte.<br />
Ich selbst neige seit langem dazu, zum Beispiel Neuprodukte nach der Verpackung zu bewerten und davon den Kauf abhängig zu machen. Auch Unternehmen bewerte ich, zusätzlich zu den Empfehlungen von Freunden oder Verwandten, nach der Designqualität ihrer Marketing-Materialien. Nun mag es Fakt sein, dass ich sicherlich auf Grund meines Berufs, meiner Leidenschaft, dazu neige. Dass aber auch der Großteil der Deutschen nach diesem Schema bewertet, beweist die Studie »State of Create: 2016« von Adobe.</p>
<ul>
<li><em>Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck, heißt es. Für die Mehrheit der Deutschen spielt dieser Grundsatz eine wichtige Rolle im Kaufentscheidungsprozess. So beurteilen 55 Prozent der Befragten hierzulande die Reputation von Unternehmen anhand der Designqualität der Marketing-Materialien.</em></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-16351" src="https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/08/designsells-subbanner.jpg" alt="" width="1500" height="350" srcset="https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/08/designsells-subbanner.jpg 1500w, https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/08/designsells-subbanner-300x70.jpg 300w, https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/08/designsells-subbanner-768x179.jpg 768w, https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/08/designsells-subbanner-1024x239.jpg 1024w, https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/08/designsells-subbanner-700x163.jpg 700w" sizes="(max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Weitere interessante Fakten der Studie:</h3>
<ul>
<li><em>Design genießt allgemein einen überdurchschnittlich hohen Stellenwert in Deutschland: 81 Prozent der Befragten stimmen der Aussage zu, dass es wichtig für Unternehmen ist, sich auf gutes Design zu konzentrieren. 74 Prozent der Deutschen finden, dass gutes Design derzeit wichtiger als noch vor fünf Jahren ist.<br />
</em></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><em><em>Ansprechendes Design gut und schön, aber sind deutsche Konsumenten auch bereit, dies preislich zu würdigen? Ja, fast die Hälfte der Befragten (47 Prozent) hat im vergangenen Jahr mindestens einmal einen Aufpreis für ein Produkt oder einen Service mit gutem Design bezahlt.</em></em></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><em><em>Für fast zwei Drittel der Deutschen macht gutes Design auch den Unterschied beim tatsächlichen Kauf: 61 Prozent der Befragten entscheiden sich zwischen zwei gleichwertigen Produkten oder Dienstleistungen für die Wahl mit dem besseren Design.</em></em></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><em><em>Omni-Channel-Marketing funktioniert: Mehr als Konsumenten in anderen Ländern legen Deutsche Wert auf einen konsistenten Markenauftritt über alle Kanäle hinweg. So mögen es 79 Prozent der Deutschen, wenn ihnen Marken ein hochwertig designtes Erlebnis stets dort anbieten „wo ich bin“. Im internationalen Schnitt stimmen dieser Aussage 70 Prozent der Befragten zu.</em></em></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><em>Auch langfristig zahlt sich Design für die Kundenbindung aus. Von den deutschen Befragten erklären 58 Prozent, dass gutes Design ihre Loyalität zu einer Marke fördert.</em></li>
</ul>
<p><span style="font-size: xx-small;">Die erwähnten Fakten wurden freundlicherweise von der <a href="https://www.wuv.de/marketing/gutes_design_verfuehrt_deutsche_staerker_zum_kauf">WuV</a> zusammengefasst. Eine ausführliche Zusammenfassung der Studie finden Sie <a href="https://files.acrobat.com/a/preview/941a6a11-a46e-4838-96cb-5e37e117bcc2">hier.</a></span></p>
<p><strong>Und sind wir ehrlich &#8211; welchem Restaurant auf dem Beitragsbild würdest du den ersten Besuch abstatten? Wir verknüpfen die Qualität des Logos automatisch mit der Vorstellung an das Ambiente sowie an die Qualität des Essens. Natürlich würde jemand, der eine schnelle, günstige Mahlzeit sucht, eher das einfarbige, simple Logo bevorzugen. Jedoch muss doch der Großteil von uns Selbstständigen doch zugeben, dass wir qualitative Leistungen oder Produkte anbieten und dies auch nach außen tragen wollen.</strong></p>
<h3>Also, sieh es ein: Design sells!</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Du hast das Gefühl, dein Unternehmensdesign hat eine Überarbeitung notwendig? Du bist dir unsicher, ob es Optimierungsmöglichkeiten in deiner visuellen Außenkommunikation gibt? Dann lass uns doch einfach in einem ersten unverbindlichen Telefonat die Möglichkeiten erörtern. Ich freue mich auf deine Nachricht.</p>
<p>[contact-form-7 id=&#8220;16138&#8243; title=&#8220;Kontaktformular 1&#8243;]</p>
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		<title>Neue Kunden mit Inbound Marketing: Ein Überblick</title>
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				<pubDate>Thu, 09 Aug 2018 07:37:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[florian@sehnlichst.de]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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				<description><![CDATA[Die Gründer der Firma HubSpot Brian Halligan und Dharmesh Schah prägten den Begriff Inbound Marketing. Mittlerweile stoßen immer mehr Unternehmer auf den Begriff »Inbound Marketing« und ordnen ihn zum Teil einer Modeerscheinigung der Werbebranche ab. Dabei bietet uns Inbound Marketing alles, was wir brauchen: zahlende Kunden und &#8230; äh &#8230; zahlende Kunden. Reicht doch. Doch worum handelt es sich genau, bei diesem Markting-Phänomen? Um dies zu erklären, möchte ich gerne beim Gegenteil anfangen: dem Outbound Marketing. Outbound Marketing beinhaltet alle Werbeformen, die ungezielt eine breite Masse an Menschen ansprechen. Dazu zählen beispielsweise...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gründer der Firma HubSpot Brian Halligan und Dharmesh Schah prägten den Begriff Inbound Marketing. Mittlerweile stoßen immer mehr Unternehmer auf den Begriff »Inbound Marketing« und ordnen ihn zum Teil einer Modeerscheinigung der Werbebranche ab. Dabei bietet uns Inbound Marketing alles, was wir brauchen: zahlende Kunden und &#8230; äh &#8230; zahlende Kunden. Reicht doch.</p>
<p>Doch worum handelt es sich genau, bei diesem Markting-Phänomen? Um dies zu erklären, möchte ich gerne beim Gegenteil anfangen: dem Outbound Marketing. Outbound Marketing beinhaltet alle Werbeformen, die ungezielt eine breite Masse an Menschen ansprechen. Dazu zählen beispielsweise Zeitungsanzeigen, Werbemails oder auch Fernsehwerbung. Bildlich ausgedrückt beschallt Outbound Marketing den Menschen mit Werbung. Ohne Rücksicht auf Verluste. Egal, ob er Teil der Zielgruppe ist, oder nicht. Durch die überspitzt dargestellten Nachteile wird bereits bewusst, dass Outbound Marketing einen erheblichen Streuverlust verursacht.</p>
<p>Wäre es nicht sehr viel angenehmer, wenn der Kunde einfach von alleine kommen würde? Und dies ist der Punkt, an dem Inbound Marketing uns unter die Arme greift. Natürlich ist es nicht ganz so einfach, wie es zunächst erscheint, aber mit der richtigen Herangehensweise ein garantierter Weg zu neuer Kundschaft.</p>
<p><img class="alignnone wp-image-16317 size-full" src="https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/08/inbound-unterschiede.png" alt="" width="800" height="800" srcset="https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/08/inbound-unterschiede.png 800w, https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/08/inbound-unterschiede-150x150.png 150w, https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/08/inbound-unterschiede-300x300.png 300w, https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/08/inbound-unterschiede-768x768.png 768w, https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/08/inbound-unterschiede-570x570.png 570w, https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/08/inbound-unterschiede-500x500.png 500w, https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/08/inbound-unterschiede-700x700.png 700w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<h3><b>Die optimale Strategie</b></h3>
<p><b></b>Die Herangehensweise einer Inbound-Strategie ist im Grund leicht erklärt.<br />
Zunächst möchte man viele Personen auf die eigene Website locken. Um dies zu erreichen, gibt es viele verschiedene Ansätze. Regelmäßige Blogbeiträge gehören zum Beispiel zu einer gängigen Inbound Marketing Variante. Durch thematische, kompetente Beiträge lockt man Interessierte, und somit der Zielgruppe angehörige Personen auf die eigene Website. Oder man macht durch einen eigens produzierten Podcast auf sich aufmerksam. Einen Überblick über die Möglichkeiten finden Sie auf der obigen Abbildung.</p>
<h3><b>Was macht man nun mit den angelockten Personen?</b></h3>
<p>Im Grunde sieben wir nun erneut aus. Die geköderten Website-Besucher kommen mit einer bestimmten Erwartung auf unsere Website. Im besten Falle sind sie auf der Suche nach der Lösung für ein Problem. Bieten wir diese Lösung, müssen wir diesen Besucher zunächst in einen Lead umwandeln. Verbirgt sich die Lösung des Problems beispielsweise in einem Whitepaper, so ist es gang und gäbe, dass der Interessierte seine Daten hinterlässt. Üblich ist eine Benchmark von 1 &#8211; 2% für die Leadgenerierung. Das heißt, von monatlich 1000 Besuchern, können Sie 10 &#8211; 20 Personen mit größerer Wahrscheinlichkeit im nächsten Schritt qualifizieren.</p>
<h3><b>Qualifizieren?</b></h3>
<p><b></b>Qualifiziert werden kann ein Lead auf verschiedene Arten. Die einfachste, dafür aber ineffiziente Methode ist eine händische Recherche der Person. So kann beispielsweise ein Student, der sich zwar unglaublich für Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung interessiert, mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht das nötige Budget mitbringen, um dein Premium-Angebot in Anspruch zu nehmen. Eine weitere Ansprache dieser Person wäre somit mit hoher Wahrscheinlichkeit erfolglos und würde nur unnötige Ressourcen beanspruchen.</p>
<h3><b>Happy End.</b></h3>
<p>Alle Übriggebliebenen sind qualifiziert. Sie interessieren sich zum einen für Ihr Angebot, zum anderen besitzen sie die nötigen Voraussetzungen für einen Leadabschluss. Dieser erfolgt letztendlich mit Kauf und mit der Zufriedenheit aller Teilnehmer. Einfach traumhaft, nicht wahr?</p>
<p><img class="alignnone wp-image-16320 size-full" src="https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/08/inbound-phasen.png" alt="" width="800" height="196" srcset="https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/08/inbound-phasen.png 800w, https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/08/inbound-phasen-300x74.png 300w, https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/08/inbound-phasen-768x188.png 768w, https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/08/inbound-phasen-700x172.png 700w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<h3><strong>Fazit</strong></h3>
<p>Inbound Marketing ist tatsächlich eine sichere Methode der Kundengewinnung. Es benötigt hierzu jedoch die nötigen Kompetenzen für die Erstellung einer Strategie, dem Content und den dazugehörigen Layouts. Sehnlichst bietet das Gesamtpaket und unterstützt Sie gerne bei effizienter Kundenansprache.</p>
<p><strong>Gerne kläre ich Sie völlig unverbindlich in einem ersten Gespräch über Ihre Möglichkeiten auf.</strong></p>
<a  itemprop="url" href="https://sehnlichst.de/kontakt/" target="_self"  class="qbutton  default" style="">Kontakt<i class="qode_icon_font_awesome fa fa-envelope qode_button_icon_element" style="" ></i></a>
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		<title>Die absurde Welt der Stockfotos</title>
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				<pubDate>Tue, 24 Jul 2018 17:46:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[florian@sehnlichst.de]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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				<description><![CDATA[Zugegeben, ganz so absurd, wie die herausgesuchten Beispiele, ist die Mehrheit der auf verschiedenen Plattformen angebotenen Kaufbilder nicht. Dennoch ist es leider oftmals eine zeitintensive Geduldsprobe, das passende Foto für ein Projekt zu finden. Natürlich gibt es problemlosere Motive, wie zum Beispiel ein Mann, der seine Freundin freudestrahlend auf dem Rücken über einen traumhaften Strand trägt. Doch fragt man sich in Zeiten der angehenden Gleichberechtigung: Gibt es auch Fotos, bei denen die Frau den Mann trägt? Ein überspitztes Beispiel, doch beschreibt es ein Problem. Nicht immer gibt es das passende...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p>Zugegeben, ganz so absurd, wie die herausgesuchten Beispiele, ist die Mehrheit der auf verschiedenen Plattformen angebotenen Kaufbilder nicht. Dennoch ist es leider oftmals eine zeitintensive Geduldsprobe, das passende Foto für ein Projekt zu finden. Natürlich gibt es problemlosere Motive, wie zum Beispiel ein Mann, der seine Freundin freudestrahlend auf dem Rücken über einen traumhaften Strand trägt. Doch fragt man sich in Zeiten der angehenden Gleichberechtigung: Gibt es auch Fotos, bei denen die Frau den Mann trägt? Ein überspitztes Beispiel, doch beschreibt es ein Problem. Nicht immer gibt es das passende Foto. Wahrscheinlich ist genau dieser Ansatz, die Strategie, die Fotografen mit den folgenden Beispielen verfolgen. Oder ist es so unwahrscheinlich, dass jemand einen kartoffelschälenden Adolf Hitler im Frauenkleid benötigt?</p>
<p><img class="alignnone  wp-image-16288" src="https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/07/Bildschirmfoto-2018-07-24-um-19.09.39-1.png" alt="" width="292" height="381" srcset="https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/07/Bildschirmfoto-2018-07-24-um-19.09.39-1.png 920w, https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/07/Bildschirmfoto-2018-07-24-um-19.09.39-1-230x300.png 230w, https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/07/Bildschirmfoto-2018-07-24-um-19.09.39-1-768x1000.png 768w, https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/07/Bildschirmfoto-2018-07-24-um-19.09.39-1-786x1024.png 786w, https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/07/Bildschirmfoto-2018-07-24-um-19.09.39-1-700x912.png 700w" sizes="(max-width: 292px) 100vw, 292px" />  <img class="alignnone  wp-image-16291" src="https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/07/Bildschirmfoto-2018-07-24-um-19.09.13.png" alt="" width="383" height="379" 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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wie wichtig ist gutes Design?</title>
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				<pubDate>Sun, 15 Jul 2018 11:47:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[florian@sehnlichst.de]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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				<description><![CDATA[»Design ist Schnickschnack. Hauptsache das Produkt überzeugt.« Als Grafikdesigner musste man sich ziemlich sicher schon einmal dieser Aussage stellen. Und wenn wir ehrlich sind, steckt auch ein Funken Wahrheit darin. Man bekommt nicht umsonst seit jungen Jahren den Spruch »Never judge a book by its cover« zu hören. Ein geniales Buch braucht nun mal keinen tollen Einband. Unglaublich leckere Bonbons brauchen auch keine schöne Packung. Nur gibt es einen kleinen Haken an der Sache. Eigentlich einen ziemlich großen Haken, denn nie zuvor war es schwieriger, das Vertrauen eines Kunden zu...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p>»Design ist Schnickschnack. Hauptsache das Produkt überzeugt.« Als Grafikdesigner musste man sich ziemlich sicher schon einmal dieser Aussage stellen. Und wenn wir ehrlich sind, steckt auch ein Funken Wahrheit darin. Man bekommt nicht umsonst seit jungen Jahren den Spruch »Never judge a book by its cover« zu hören. Ein geniales Buch braucht nun mal keinen tollen Einband. Unglaublich leckere Bonbons brauchen auch keine schöne Packung. Nur gibt es einen kleinen Haken an der Sache. Eigentlich einen ziemlich großen Haken, denn nie zuvor war es schwieriger, das Vertrauen eines Kunden zu erlangen. Der Markt wird überschwemmt mit neuen Marken. Start-ups schießen auf dem Boden und jeder verspricht, der Beste zu sein. Jeder ist innovativ und angeblich einzigartig auf dem Markt. Wer es richtig macht, hat damit recht. Wer einfach nur mitspielen möchte, muss auf anderer Linie überzeugen. Doch egal, um wen von beiden Typen es sich handelt, das Vertrauen der Kunden muss zunächst gewonnen werden und in der heutigen schnelllebigen und überladenen Zeit, wird sich kaum jemand geduldig einen lobpreisenden Beschreibungstext durchlesen. Vielmehr verlagert sich die Beurteilung der Qualität einer Marke oder eines Unternehmens auf das visuelle Erscheinungsbild. Gedanken wie »Dienstleister xy hat aber ein schönes Logo. Der hat sicherlich Erfolg mit dem, was er tut. Der bietet qualitative Leistungen« leiten unterbewusst zu Käufen bzw. zum ersten Schritt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-16227" src="https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/07/designbanner-1.jpg" alt="" width="1500" height="300" srcset="https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/07/designbanner-1.jpg 1500w, https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/07/designbanner-1-300x60.jpg 300w, https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/07/designbanner-1-768x154.jpg 768w, https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/07/designbanner-1-1024x205.jpg 1024w, https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/07/designbanner-1-700x140.jpg 700w" sizes="(max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></p>
<p><i>»Wir lassen die Knöpfe auf dem Bildschirm so gut aussehen, dass du sie ablecken willst.«</i>, sagte einst Steve Jobs über die Wichtigkeit des Designs von Apple-Produkten. <strong>Und <a href="https://www.adobe.com/de/modal-offers/digitaltrends_creative.html">eine Studie von Forrester und Adobe</a> zeigt, dass Unternehmen mit kreativ designten Kundenerlebnissen ein um 36 Prozent schnelleres Umsatzwachstum verzeichnen als die Konkurrenz, mit weniger ausgeprägtem Designverständnis.</strong> Und sind wir mal ehrlich: Stehen wir nicht gerade im Hofladen beim Bio-Bauern aus der Region, kaufen wir kein Produkt in liebloser Verpackung.</p>
<p>Marken wie zum Beispiel »ja!« oder »Gut &amp; günstig« bewahren mit Vorsatz ihr nur wenig gestaltetes Erscheinungsbild. Die Einfachheit vermittelt dem Kunden, dass es sich um ein günstiges Produkt handelt und Vertrauen muss nicht mehr erlangt werden, da es sich um gesetzte Eigenmarken des LEHs handelt.</p>
<p>Allen anderen Unternehmern, Start-ups, Dienstleistern sei jedoch ans Herz gelegt, nicht am falschen Ende zu sparen. Gutes Design muss nicht unbedingt teuer sein. Aber letztendlich ist es das Erste, was ein Kunde zu sehen und zum Beurteilen bekommt. Und zu guter Letzt stelle ich als unterstreichendes Fazit noch die Frage: »Hättest du ohne das gestaltete Beitragsbild auf den Link zum Beitrag geklickt?«</p>
<p><strong>Gerne berate ich kostenlos bei Designfragen und bringe das visuelle Erscheinungsbild deiner Marke, oder deines Unternehmens auf das nächste Level.</strong></p>
<a  itemprop="url" href="mailto:florian@sehnlichst.de" target="_self"  class="qbutton  default" style="">E-Mail<i class="qode_icon_font_awesome fa fa-envelope qode_button_icon_element" style="" ></i></a>
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		<title>Best Practise: Blood Actvertising für Bobby &#038; Fritz</title>
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				<pubDate>Wed, 11 Jul 2018 16:58:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[florian@sehnlichst.de]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Best Practise]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
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				<description><![CDATA[Ein weiteres Beispiel aus Rubrik &#8222;Alles richtig gemacht&#8220;. Die Hamburger Agentur Blood Actvertising trifft mit der Kampagne &#8222;Iss geil&#8220; für ihren Kunden Bobby &#38; Fritz sicher nicht jeden Geschmack, aber sehr wahrscheinlich den der gewählten Zielgruppe. Bei Bobby &#38; Fritz handelt es sich nämlich um eine Imbiss-Kette, deren Besucher meist wenig von diversen Ernährungstrends halten. Freche Sprüche. Freches Design. Vortrefflich umgesetzt von den Kollegen von Blood Actvertising.]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p>Ein weiteres Beispiel aus Rubrik &#8222;Alles richtig gemacht&#8220;. Die Hamburger Agentur <a href="http://blood-actvertising.com">Blood Actvertising</a> trifft mit der Kampagne &#8222;Iss geil&#8220; für ihren Kunden <a href="http://www.bobby-fritz.com">Bobby &amp; Fritz</a> sicher nicht jeden Geschmack, aber sehr wahrscheinlich den der gewählten Zielgruppe. Bei Bobby &amp; Fritz handelt es sich nämlich um eine Imbiss-Kette, deren Besucher meist wenig von diversen Ernährungstrends halten. Freche Sprüche. Freches Design. Vortrefflich umgesetzt von den Kollegen von <a href="http://blood-actvertising.com">Blood Actvertising</a>.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-16214" src="https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/07/issgeil1.jpg" alt="" width="1050" height="705" srcset="https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/07/issgeil1.jpg 1050w, https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/07/issgeil1-300x201.jpg 300w, https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/07/issgeil1-768x516.jpg 768w, https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/07/issgeil1-1024x688.jpg 1024w, https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/07/issgeil1-700x470.jpg 700w" sizes="(max-width: 1050px) 100vw, 1050px" /><img class="alignnone size-full wp-image-16213" src="https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/07/issgeil2.jpg" alt="" width="1050" height="705" srcset="https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/07/issgeil2.jpg 1050w, https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/07/issgeil2-300x201.jpg 300w, https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/07/issgeil2-768x516.jpg 768w, https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/07/issgeil2-1024x688.jpg 1024w, https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/07/issgeil2-700x470.jpg 700w" sizes="(max-width: 1050px) 100vw, 1050px" /> <img class="alignnone size-full wp-image-16212" src="https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/07/issgeil3.jpg" alt="" width="1050" height="705" srcset="https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/07/issgeil3.jpg 1050w, https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/07/issgeil3-300x201.jpg 300w, https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/07/issgeil3-768x516.jpg 768w, https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/07/issgeil3-1024x688.jpg 1024w, https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/07/issgeil3-700x470.jpg 700w" sizes="(max-width: 1050px) 100vw, 1050px" /></p>
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		<title>Best Practise: DDB Group für Stabilo</title>
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				<pubDate>Mon, 09 Jul 2018 12:12:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[florian@sehnlichst.de]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Best Practise]]></category>
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				<description><![CDATA[Ich habe mich dazu entschieden, in regelmäßigen Abständen Best Practise Beispiele der Branche zu zeigen. Einerseits möchte ich damit inspirieren und andererseits aufzeigen, wie sich ansprechendes Grafikdesign und qualitativer Content verbinden lassen. Beginnen möchte ich mit dieser aktuellen und herausragenden Kampagnenidee der DDB Group Düsseldorf, die für ihren Kunden Stabilo International GmbH bemerkenswerte, aber vernachlässigte Frauen der Geschichte hervorheben. So bestehen die ersten drei Kampagnenvisuals lediglich aus einem historischen Schwarz/Weiß-Bild, einem Marker sowie ein paar erklärenden Zeilen. Der Stift markiert in allen Fällen eine anwesende Frau, wie zum Beispiel Katherine Johnson, die...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich habe mich dazu entschieden, in regelmäßigen Abständen Best Practise Beispiele der Branche zu zeigen. Einerseits möchte ich damit inspirieren und andererseits aufzeigen, wie sich ansprechendes Grafikdesign und qualitativer Content verbinden lassen.</strong></p>
<p>Beginnen möchte ich mit dieser aktuellen und herausragenden Kampagnenidee der <strong><a href="http://www.de.ddb.com/#/duesseldorf">DDB Group Düsseldorf</a></strong>, die für ihren Kunden <strong><a href="https://www.stabilo.com/de/">Stabilo International GmbH</a></strong> bemerkenswerte, aber vernachlässigte Frauen der Geschichte hervorheben. So bestehen die ersten drei Kampagnenvisuals lediglich aus einem historischen Schwarz/Weiß-Bild, einem Marker sowie ein paar erklärenden Zeilen. Der Stift markiert in allen Fällen eine anwesende Frau, wie zum Beispiel Katherine Johnson, die die Flugbahnen der Apollo-11-Mission entscheidend mitberechnet hatte. Als weibliche Afro-Amerikanerin in den USA der 60er Jahre wurde ihre Leistung leider wenig gewürdigt. Die <strong><a href="http://www.de.ddb.com/#/duesseldorf">DDB Group Düsseldorf</a> </strong>kombiniert hier geschickt ein einfaches Design mit einem intelligenten Konzept.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-16206" src="https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/07/stabilo_boss_katherine_print_thumb.jpg" alt="" width="1130" height="1600" srcset="https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/07/stabilo_boss_katherine_print_thumb.jpg 1130w, https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/07/stabilo_boss_katherine_print_thumb-212x300.jpg 212w, https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/07/stabilo_boss_katherine_print_thumb-768x1087.jpg 768w, https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/07/stabilo_boss_katherine_print_thumb-723x1024.jpg 723w, https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/07/stabilo_boss_katherine_print_thumb-700x991.jpg 700w" sizes="(max-width: 1130px) 100vw, 1130px" /><br />
<em>Quelle: </em><a href="https://www.adsoftheworld.com/media/print/stabilo_boss_highlight_the_remarkable_katherine"><em>DDB Group Düsseldorf</em></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-16204" src="https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/07/stabilo_boss_edith_print_thumb.jpg" alt="" width="1130" height="1600" srcset="https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/07/stabilo_boss_edith_print_thumb.jpg 1130w, https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/07/stabilo_boss_edith_print_thumb-212x300.jpg 212w, https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/07/stabilo_boss_edith_print_thumb-768x1087.jpg 768w, https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/07/stabilo_boss_edith_print_thumb-723x1024.jpg 723w, https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/07/stabilo_boss_edith_print_thumb-700x991.jpg 700w" sizes="(max-width: 1130px) 100vw, 1130px" /><br />
<em>Quelle: </em><a href="https://www.adsoftheworld.com/media/print/stabilo_boss_highlight_the_remarkable_katherine"><em>DDB Group Düsseldorf</em></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-16205" src="https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/07/stabilo_boss_lise_print_thumb.jpg" alt="" width="1130" height="1600" srcset="https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/07/stabilo_boss_lise_print_thumb.jpg 1130w, https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/07/stabilo_boss_lise_print_thumb-212x300.jpg 212w, https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/07/stabilo_boss_lise_print_thumb-768x1087.jpg 768w, https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/07/stabilo_boss_lise_print_thumb-723x1024.jpg 723w, https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/07/stabilo_boss_lise_print_thumb-700x991.jpg 700w" sizes="(max-width: 1130px) 100vw, 1130px" /><br />
<em>Quelle: </em><a href="https://www.adsoftheworld.com/media/print/stabilo_boss_highlight_the_remarkable_katherine"><em>DDB Group Düsseldorf</em></a></p>
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		<title>Gastbeitrag in der WuV: Ignoranz der Großen</title>
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				<pubDate>Sun, 08 Jul 2018 16:27:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[florian@sehnlichst.de]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>

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				<description><![CDATA[Ignoranz der Großen Unnötige Hierarchien und der Hang zu übertriebenem Perfektionismus nehmen Werbeagenturen die Sinnhaftigkeit. Leistung und Qualität gehören den Vorstellungen der Kunden angepasst. Was läuft bei größeren Agenturen eigentlich schief, dass sie  nicht begreifen? Der Geruch von Matebrausen und Kaffee erfüllt den Raum. Ab und zu ertönt ein leises Gähnen. Der Whiteboard-Marker füllt die Tafel mit teils kryptischem Gekritzel und ein Teil der Anwesenden versucht verzweifelt, unbemerkt den Newsfeed des Smartphones zu checken.  Nein, wir befinden uns nicht im Vorlesungssaal einer Universität. Wir befinden uns inmitten des Kick-off-Meetings einer...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<h2><b>Ignoranz der Großen</b></h2>
<p><b>Unnötige Hierarchien und der Hang zu übertriebenem Perfektionismus nehmen Werbeagenturen die Sinnhaftigkeit. Leistung und Qualität gehören den Vorstellungen der Kunden angepasst. Was läuft bei größeren Agenturen eigentlich schief, dass sie<span class="Apple-converted-space">  </span>nicht begreifen?</b></p>
<p>Der Geruch von Matebrausen und Kaffee erfüllt den Raum. Ab und zu ertönt ein leises Gähnen. Der Whiteboard-Marker füllt die Tafel mit teils kryptischem Gekritzel und ein Teil der Anwesenden versucht verzweifelt, unbemerkt den Newsfeed des Smartphones zu checken.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Nein, wir befinden uns nicht im Vorlesungssaal einer Universität. Wir befinden uns inmitten des Kick-off-Meetings einer mittelgroßen Werbeagentur. Ein Neukunde hat die Agentur mit der Ausarbeitung eines Produktkonzepts beauftragt und neben der Möglichkeit eines neuen Bestandskunden winken zahlreiche Folgeaufträge. Verständlicherweise sprüht der Geschäftsführer der Agentur vor Elan und versucht mittels eines endlosen Monologs seinen Mitarbeitern die eigenen Vorstellungen zu vermitteln.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Der eigentliche Projektleiter, ein langjähriger Mitarbeiter, verdreht die Augen, als zum wiederholten Male die Worte „Customer Journey“ und „360° Kampagne“ fallen. Er möchte aufstehen und lautstark entgegnen: „Wir wissen es! Es ist die gefühlt hundertste Konzeptpräsentation, die wir erstellen.“ Aber er tut es nicht. Er bleibt friedlich und genervt auf dem 150 Euro teuren Designerstuhl sitzen. Er weiß, dass allein für dieses zweistündige Meeting dem Kunden knapp 700 Euro in Rechnung gestellt werden können.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-16193" src="https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/07/gastartikel-wuv-img.jpg" alt="" width="1200" height="449" srcset="https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/07/gastartikel-wuv-img.jpg 1200w, https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/07/gastartikel-wuv-img-300x112.jpg 300w, https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/07/gastartikel-wuv-img-768x287.jpg 768w, https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/07/gastartikel-wuv-img-1024x383.jpg 1024w, https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/07/gastartikel-wuv-img-700x262.jpg 700w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><b>Agenturen verlieren an Bedeutung</b></p>
<p>Marc Pritchard, Marketingchef von Procter &amp; Gamble, hat das vermeintliche Problem Anfang März dieses Jahres bereits auf den Punkt gebracht. „Die Kreativen sind von überflüssigen Managementstrukturen, Gebäuden und Gemeinkosten umgeben.“<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Zu viel Energie würde in Telefonkonferenzen, Meetings und Offsites investiert, zuviel Zeit mit Konferenzberichten und Powerpoint-Präsentationen verschwendet werden. Und dies schwäche letztendlich die Kreativität, lösche sie aus.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Eine mutige Behauptung, dennoch nachvollziehbar, betrachtet man das zuvor erwähnte Beispiel eines gängigen Kick-off Meetings. Insgesamt 2 Mrd. US-Dollar plant das Unternehmen im Zeitraum Juli 2016 bis Juni 2021 durch Straffung sowie Optimierung der Mediaspendings einzusparen.</p>
<p>Aber was genau treibt Werbeagenturen zu diesem kreativen Müßiggang, zu trägem Perfektionismus? Ist der Anspruch der Kunden in einem Maße gestiegen, dass für simple Projekte zig Varianten erstellt werden müssen, nur damit am Ende einer der Entwürfe passt? Sollten Kundenbriefings detaillierter vorbereitet werden, um zielgenauer arbeiten zu können und nicht für die Tonne zu produzieren? Vielleicht. Denn an der Qualität mag es nicht liegen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Es werden freche, spannende, nie dagewesene Konzepte erarbeitet. „Think outside the box“ heißt es. „Sei anders, sei mutig!“ Doch was hilft es Metzger Meier aus der Saarlandstraße? Metzger Meier braucht eine Website, er braucht ein neues Logo und eventuell ein, zwei Plakate für die Schaufenster. Was Metzger Meier nicht braucht, ist eine Rechnung über 700 Euro für ein Kick-off Meeting.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Und auch wenn man in diesem Fall kein detailreiches Briefing erwarten kann, sollte eine anständige Agentur nicht dennoch in der Lage sein, die Leistungen entsprechend Metzger Meiers Vorstellungen anzupassen? Ich mag eine mutige Behauptung aufstellen, mag sogar auf Widerstand und Abwehr stoßen, wenn ich sage, dass Agenturen zunehmend an Bedeutung verlieren. Unternehmen richten hausinterne Marketingabteilungen ein oder suchen sich die Hilfe bei Freien. Die eigene Wahrnehmung und Gespräche mit meinem Umfeld scheinen mich in meiner These zu bestätigen.</p>
<p>In unserem Meetingraum, mit Blick auf den weitläufigen Innenhof der kleinen Großstadtoase, herrscht unterdessen angespannte Stimmung. Der anwesende Senior Art Director wagte es, einen groben Gestaltungsvorschlag zu verbalisieren, um damit den Monolog des Geschäftsführers in einem ruhigen Moment zum verfrühten Abschluss zu bringen. Verzweifelt versucht der Unterbrochene seine vor Zorn gerötete Stirn unter dem Deckmantel ruhig ausgesprochener Belehrungen zu verbergen. Er legt „mehr konzeptionelles Gedankengut“ nahe. Man solle sich nicht durch verfrühte Bilder limitieren lassen. „Bullshit!“, denkt der Senior Art Director.</p>
<p>Und hat er denn nicht recht? Hat denn nicht schon die so genannte Marshmallow-Challenge bewiesen, dass eine verkopfte Herangehensweise Nachteile mit sich bringt?<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Die<span class="Apple-converted-space">  </span>Marshmallow-Challenge ist eine Teambildungsmaßnahme, bei der die Teams in einer festgelegten Zeit aus Spaghetti, Klebeband, Bindfaden und einem Marshmallow einen möglichst hohen Turm bauen sollen. Bei Vergleichen zwischen Kindergartenkindern und Wirtschaftsstudenten stellte sich heraus, dass die Kinder im Schnitt besser abschnitten.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Sie gingen direkt ans Werk, ohne Baupläne anzufertigen und über Details zu diskutierten. Durch einfaches Ausprobieren erschufen sie höhere Bauwerke als ihre studierenden Gegenspieler. Aber welche Lehren ziehen wir daraus?<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Ist die Erstellung eines Produktkonzepts vergleichbar mit dem Bau eines Spaghettiturms oder ist in unserem Fall tatsächlich ein verkopfter Mehraufwand von Nöten?</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-16196" src="https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/07/gastartikel-wuv-img2.jpg" alt="" width="2500" height="1065" srcset="https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/07/gastartikel-wuv-img2.jpg 2500w, https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/07/gastartikel-wuv-img2-300x128.jpg 300w, https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/07/gastartikel-wuv-img2-768x327.jpg 768w, https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/07/gastartikel-wuv-img2-1024x436.jpg 1024w, https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/07/gastartikel-wuv-img2-700x298.jpg 700w" sizes="(max-width: 2500px) 100vw, 2500px" /></p>
<p><b>Mehr Demut!</b></p>
<p>Auch wenn mir Verallgemeinerungen missfallen, so bin ich doch in der unangenehmen Position, berichten zu können, dass es stets frische Akademiker waren, die hochgelobt das Team infiltrierten und mit ineffizientem Gedankengut infizierten. Ich möchte hiermit keinesfalls die Persönlichkeiten der besagten Personen angreifen. Es ist lediglich eine Kritik an einem größtenteils theoriegeprägten Hochschulsystem, welches den Studierenden ein falsches Bild der Berufswelt vermittelt.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Studenten einer Kunsthochschule wird ein Perfektionismus abverlangt, der zu exorbitant herausragenden Ergebnissen führen kann, der aber in keinem Verhältnis zu einer effizienten und zielorientierten Arbeitsweise steht. Ob der Störer einer Werbeanzeige Himbeer-, Fuchsia- oder Zinnoberrot ist. Ob er rund, mit Zacken oder Wellen ist, mag den Gestalter eventuell in Ekstase versetzen. Unserem Metzger Meier reicht es jedoch, wenn die Kunden sehen, dass das Pfund Hackfleisch nur noch zwei Euro kostet.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Und bitte verstehen Sie mich nicht falsch: Ich fordere keinen Mut zur Hässlichkeit, ich verlange lediglich die Fähigkeit, in annehmbarer Zeit ansehnliche Ergebnisse zu kreieren – eine Fähigkeit, die mir unter Mediengestaltern verbreiteter scheint als bei studierten Kollegen.</p>
<p>Unser Kick-off-Team hat sich der prekären Meeting-Situation wegen indes in eine kurze Unterbrechung geflüchtet und während das Team Kreation bei einer Zigarettenpause im Hof dem Ärger untereinander endlich Luft lassen kann, vergräbt der Agenturchef seinen noch immer geröteten Kopf in den Händen. Gedanken wie: „Warum muss ich alles selber machen?“ oder „Gott schenke mir kompetente Mitarbeiter“, drehen sich im Karussell.</p>
<p>Und wenn auch meinen vorherigen Ausführungen zufolge die Schuld teilweise bei den Mitarbeitern zu suchen ist, so gilt sie in gleichem Maße einer Führungskraft. Man muss ihr abverlangen, die eigenen Mitarbeiter entsprechend zu schulen oder zu selektieren. Es müssen Wörter ausgesprochen werden, die im ersten Moment weh tun, die jedoch ehrlich und nötig sind.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Wenn der Geist des „New Work“ schon Einzug gehalten hat, so sollte selbst die offene Kritik der Angestellten gegenüber der Hoheit kein Wunschdenken mehr sein. „Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen“, sprach Victor Hugo und träumte von einer Welt, in der Kritik nicht als unterschwellige Beleidigung wahrgenommen wird, sondern als lösungsorientiertes Werkzeug. „Scheißt auf das Meeting! Geht an die Arbeit! Ihr könnt das! Legt los, ich vertraue euch!“, höre ich im Geiste die motivierenden Rufe des Agenturchefs und träume von einem vereinenden Lächeln des Projektteams.</p>
<p>Doch während die Designeruhr über der Glastür des Meetingraums bereits den Feierabend verkündet, preist der Geschäftsführer unserer Agentur noch wünschenswerten Einsatz und große Aussichten an. Dass letztendlich nicht die großartige Präsentation, sondern die daraus resultierende, beträchtliche Rechnung einen Folgeauftrag ausbleiben lässt, wird im organisatorischen Stress des nächsten anstehenden Projekts untergehen.</p>
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		<title>(M)ein Weg zum Glück &#8211; Teil 2</title>
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				<pubDate>Fri, 22 Jun 2018 15:41:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[florian@sehnlichst.de]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
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				<description><![CDATA[Letzte Woche kam ich, während meiner gedanklichen Auseinandersetzung zum Thema Glück, zu dem Punkt, dass ich mir ein Leben wünsche, von dem ich mich nicht mit Urlaub erholen muss. Aber warum müssen wir uns eigentlich von unserer Arbeit erholen? Du denkst jetzt bestimmt zuerst an den Begriff: Stress. Und ich denke, du hast recht. Aber was ist Stress? Woher kommt Stress? Das Google Wörterbuch sagt zu Stress: »Erhöhte körperliche oder seelische Anspannung, Belastung, die bestimmte Reaktionen hervorruft und zu Schädigungen der Gesundheit führen kann.« Stress bedeutet demnach, dass wir unsere...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche kam ich, während <a href="https://sehnlichst.de/weg-zum-glueck/">meiner gedanklichen Auseinandersetzung zum Thema Glück</a>, zu dem Punkt, dass ich mir ein Leben wünsche, von dem ich mich nicht mit Urlaub erholen muss. Aber warum müssen wir uns eigentlich von unserer Arbeit erholen? Du denkst jetzt bestimmt zuerst an den Begriff: Stress. Und ich denke, du hast recht. Aber was ist Stress? Woher kommt Stress?</p>
<p>Das Google Wörterbuch sagt zu Stress:<br />
<em>»Erhöhte körperliche oder seelische Anspannung, Belastung, die bestimmte Reaktionen hervorruft und zu Schädigungen der Gesundheit führen kann.«</em></p>
<p>Stress bedeutet demnach, dass wir unsere Grenzen in einem Maße überschreiten, das daraufhin einen Ausgleich benötigt. Wir verlieren demnach zeitweise unsere Mitte und benötigen verstärkt Ruhe, um zu ihr zurückkehren zu können. Manche denken jetzt vielleicht: »Aber meine Arbeit macht mir Spaß. Ich empfinde keinen Stress.« Es ist aber leider so, dass wir neben dem stärkeren negativen Stress auch positiven Stress verspüren. Beispielsweise ein sportlicher Wettkampf oder nur das Mitfiebern bei einem Fußballspiel. Sogar das Spielen mit meinen Kindern. Auch diese Art Stress kann uns »überhitzen« und bedarf einer Abkühlung in Form von Auszeiten.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-16178" src="https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/06/wzg2-bild.jpg" alt="" width="2000" height="723" srcset="https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/06/wzg2-bild.jpg 2000w, https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/06/wzg2-bild-300x108.jpg 300w, https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/06/wzg2-bild-768x278.jpg 768w, https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/06/wzg2-bild-1024x370.jpg 1024w, https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/06/wzg2-bild-700x253.jpg 700w" sizes="(max-width: 2000px) 100vw, 2000px" /></p>
<p>Und genau da wären wir nun beim Schlagwort. Auszeiten. Das Optimum ist nicht der lang geplante, herbeigesehnte Sommerurlaub. Wir brauchen tägliche Auszeiten. Der Raucher macht es im Grunde genommen richtig. Er erlaubt sich stündlich eine minutenlange Auszeit und regeneriert dabei Energie &#8211; die schädliche Wirkung lassen wir jetzt mal außen vor.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Doch dies ist natürlich nicht die einzige Variable von Glück. Zudem ist es wichtig, dass dir deine Arbeit Spaß macht. Leider hat nicht jeder in der heutigen Gesellschaft das Glück, sich seinen Job auszusuchen, doch viele haben es und sollten es auch wohlüberlegt tun. Denn einen Job auszuführen, der einen nicht motiviert ist purer Stress und macht auf kurz oder lang krank.</p>
<p>Nun möchte ich zurückkehren zu meiner persönlichen Situation. Ich hatte es letzte Woche bereits zusammengefasst: Glücklich verheiratet und Vater von zwei süßen Töchtern. Neben meiner Teilzeitstelle im Marketingteam einer großen Optikerkette, startete ich letztes Jahr das Abenteuer Selbstverwirklichung in Form der 1-Mann-Agentur Sehnlichst. Sprich: Ich habe Glück in der Liebe. Meine Arbeit macht mir Spaß und motiviert mich. Und finanzielle sowie gesundheitliche Sorgen plagen mich auch nicht. Ich möchte damit auf keinen Fall angeben. Ich möchte dich damit nur auf etwas hinweisen, was folgende kleine Geschichte am treffendsten auf den Punkt bringt:</p>
<blockquote><p><em>Ein buddhistischer Mönch sitzt am Wegesrand und lauscht dem Blätterrauschen und dem Zwitschern der Vögel. Da kommt plötzlich ein Mann den Weg entlanggerannt. Völlig außer Atem bleibt der Mann stehen und schnappt nach Luft.</em><br />
<em>»Warum so eilig?«, fragt der Mönch neugierig.</em><br />
<em>»Ich muss schnell eine Nachricht überbringen. Wenn ich schnell genug bin, bekomme ich mehr Geld«, entgegnete der Mann.</em><br />
<em>Der Mönch nickte nur und ließ den Mann weiterziehen.</em></p>
<p><em>Einige Zeit später kehrte der Mann zurück. Noch immer rannte er.</em><br />
<em>»Was ist nun?«, fragte der Mönch.</em><br />
<em>»Halt mich nicht auf«, entgegnete der Mann forsch. »Ich möchte schnell nach Hause, bevor mein Töchterchen im Bett ist.«</em></p>
<p><em>Der Mönch nickte erneut.</em><br />
<em>Am nächsten Tag kam der Mann wieder. Er hielt den Kopf gesenkt und näherte sich langsamen Schrittes dem Mönch. »Es tut mir leid, wie ich Sie gestern behandelt habe«, beteuerte er.</em><br />
<em>Der Mönch deutete auf den Platz neben sich und der Mann setzte sich.</em><br />
<em>»Du denkst, du läufst dem Glück hinterher. Was wäre«, begann der Mönch, »wenn du bereits vor langer Zeit am Glück vorbeigelaufen bist? Dann würde das Glück dir hinterherlaufen und du würdest wegrennen.«</em></p></blockquote>
<p><strong>Oft bedarf es nur ein wenig Achtsamkeit, um zu erkennen, wie glücklich man bereits ist. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/12.0.0-1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></strong></p>
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		<title>(M)ein Weg zum Glück &#8211; Teil 1</title>
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				<pubDate>Sun, 17 Jun 2018 17:54:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[florian@sehnlichst.de]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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				<description><![CDATA[Es gibt nun wirklich schon tausende Blogbeiträge über Lebensziele, Motivation und dergleichen. Natürlich könnte ich behaupten mein Beitrag geht das Thema aus einem ganz anderen Winkel an und er sei sehr viel »deeper« und innovativer. Das wäre vermutlich gelogen. Meinen Artikel unterscheidet lediglich die Herangehensweise. Ich möchte versuchen meine eigene Zukunft, meinen eigenen Weg zu beschreiben und zu begreifen. Um herauszufinden, wohin man will, ist es zunächst einmal unabdingbar zu betrachten, wo man im Moment steht. Wer bin ich? Florian Sehn. 34 Jahre alt. Glücklich verheiratet und Vater von zwei...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt nun wirklich schon tausende Blogbeiträge über Lebensziele, Motivation und dergleichen. Natürlich könnte ich behaupten mein Beitrag geht das Thema aus einem ganz anderen Winkel an und er sei sehr viel »deeper« und innovativer. Das wäre vermutlich gelogen. Meinen Artikel unterscheidet lediglich die Herangehensweise. Ich möchte versuchen meine eigene Zukunft, meinen eigenen Weg zu beschreiben und zu begreifen.</p>
<p>Um herauszufinden, wohin man will, ist es zunächst einmal unabdingbar zu betrachten, wo man im Moment steht. Wer bin ich? Florian Sehn. 34 Jahre alt. Glücklich verheiratet und Vater von zwei süßen Töchtern. Neben meiner Teilzeitstelle im Marketingteam einer großen Optikerkette, startete ich letztes Jahr das Abenteuer Selbstverwirklichung in Form der 1-Mann-Agentur Sehnlichst.<br />
Hört sich doch gar nicht mal so schlecht an, könnte man meinen, wenn man es so einfach zusammenfasst. Wie so oft neigen solche kurzen Zusammenfassungen dazu, ein Zerrbild der Realität wiederzugeben. Worin besteht nun dieses Zerrbild?</p>
<p>Es gibt zwei Dinge, die wohl unser Leben lang Krieg führen werden. Die zwar zeitweise Frieden schließen, aber die immer wieder aneinandergeraten werden. Arbeit und Privatleben. Und ganz nach dem Motto »Man will immer das, was man nicht haben kann« setzt man sich kreativ, motiviert an den Schreibtisch und sehnt sich wenige Stunden später bereits danach Zeit mit der Familie zu verbringen. Tobt man hingegen einige Zeit mit den Kindern herum, erträgt Streit und Geschreie, so sehnt man sich hingegen schnell nach dem ruhigen Büro und einer entspannenden Tasse Kaffee. Aber gibt es eine Lösung für dieses Problem? Und besteht das Problem aus der eigenen Einstellung oder aus einem umgebenden System?</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-16173" src="https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/06/wzg-bild-1.jpg" alt="" width="2048" height="772" srcset="https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/06/wzg-bild-1.jpg 2048w, https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/06/wzg-bild-1-300x113.jpg 300w, https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/06/wzg-bild-1-768x290.jpg 768w, https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/06/wzg-bild-1-1024x386.jpg 1024w, https://sehnlichst.de/wp-content/uploads/2018/06/wzg-bild-1-700x264.jpg 700w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></p>
<p>Bisher sah ich die Lösung &#8211; vorgelebt durch so manchen irren Online-Marketing Charakter &#8211; im schnellen Geld. Ich muss nur schnell und viel Arbeiten und habe dann viel Geld zur Verfügung, um mich dann mit meiner Familie am Strand eines exklusiven Urlaubsgebiets entspannen zu können. Klingt doof. Ist es auch.<br />
Der Buddhismus predigt es bereits seit Jahrtausenden &#8211; das Prinzip der »Mitte finden«. Ein Zusammenspiel aus zwei Gegensätzen, verbildlicht durch das Yin und Yang. Zwei Hälften, die nur zusammen einen kompletten Kreis ergeben. So existiert ohne die Nacht, kein Tag, ohne Wärme, keine Kälte und ohne Arbeit, keine Freizeit. Die Mitte ist dabei gleichbedeutend für das perfekte Gleichgewicht beider Seiten.<br />
Somit stellt sich die Strategie, die ich bisher verfolgt habe, nach dieser Betrachtungsweise, als wenig sinnvoll dar.</p>
<blockquote><p><i>Mein Ziel ist es, </i><i>mir ein Leben aufzubauen,<br />
</i><i>von dem ich mich nicht im Urlaub erholen muss.<br />
</i><b><i>Rob Hill Sr.</i></b></p></blockquote>
<p>Der Motivationstrainer Rob Hill bringt meinen Wunsch auf den Punkt. Doch wie ich gedenke diesen Plan in die Tat umzusetzen, erkläre ich nächste Woche. Jetzt möchte ich erst einmal etwas Zeit mit meinen Töchtern und meiner Frau verbringen. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/12.0.0-1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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		<title>Klopapier mit Rasenduft</title>
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				<pubDate>Fri, 08 Jun 2018 17:56:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[florian@sehnlichst.de]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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				<description><![CDATA[Alle Jahre wieder ist Fußball-WM und die Marketingwelt spielt verrückt. Es wird gekick-offt, gebrainstormt und gekichert und am Ende kommt schön viel Schund bei rum, über den sich die Hälfte der Bevölkerung amüsiert und die andere Hälfte begeistert. [layerslider id=&#8220;1&#8243;] &#160; Wie gerne erinnere ich mich an in Fußballsammelbildchen eingewickelte Schokolade zurück. Obwohl meine Begeisterung für Fußball schon immer recht niedrig war, handelt sich bei dieser produktbezogenen Erinnerung durchaus um eine Schöne, die ich ganz und gar nicht missen möchte. Korrigiert mich bitte, wenn mich meine Vermutung täuscht, doch denke...]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><span style='font-size: 18px;'><strong>Alle Jahre wieder ist Fußball-WM und die Marketingwelt spielt verrückt. Es wird gekick-offt, gebrainstormt und gekichert und am Ende kommt schön viel Schund bei rum, über den sich die Hälfte der Bevölkerung amüsiert und die andere Hälfte begeistert.</strong></span></p>
<p>[layerslider id=&#8220;1&#8243;]</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style='font-size: 18px;'>Wie gerne erinnere ich mich an in Fußballsammelbildchen eingewickelte Schokolade zurück. Obwohl meine Begeisterung für Fußball schon immer recht niedrig war, handelt sich bei dieser produktbezogenen Erinnerung durchaus um eine Schöne, die ich ganz und gar nicht missen möchte. Korrigiert mich bitte, wenn mich meine Vermutung täuscht, doch denke ich, dass der damalige Markt nicht mit irrsinnigen, wahllos gebrandeten WM-Produkten überschwemmt war. Von Meisterschaft zu Meisterschaft nimmt die Flut an merkwürdigen Brainstorm-Ergüssen diverser Marketing-Agenturen oder -Abteilungen zu und ergießt sich nun erneut über unsere andächtigen Häupter.</span></p>
<p><span style='font-size: 18px;'>Man verlässt sich auf den mittlerweile wiedergekehrten Patriotismus und die Horde von lediglich noch Schwarz, Rot und Gold sehenden Deutschland-Fans, so dass eine Packung bunter Plastikdübel reicht, das Herz eines jenen höherschlagen zu lassen. So strahlen Helmuts falsch gebohrte und gedübelte Löcher neben der Wohnwand fortan in Deutschlandfarben und zaubern ein Lächeln auf die Lippen seiner Skat-Gruppe.</span></p>
<p><span style='font-size: 18px;'>Nun gut. Das nach Fußballfeld-Gras duftende Toilettenpapier mag mittlerweile schon einen wohlverdienten Platz in der Reihe wahnsinniger Produkte ergattert haben, einen nachvollziehbaren Mehrwert liefert es allerdings noch immer nicht.<br />
Welcher verzweifelten Einfallslosigkeit entspringen Haarpflegeprodukte, die auch ohne thematischen Umkleidekabinenduft die Regale zieren? Witzige Sprüche werden auf völlig unwitzige Produkte, wie z.B. Spülmittel gedruckt und dienen als einzige Daseinsberechtigung im schwarz-rot-goldenen Dschungel des LEH.<br />
Was muss der verantwortliche Gärtner geraucht haben, um das Färben einer Echeveria in Deutschlandfarben, für eine gerechtfertigte Tat zu erachten? Und die viel bessere Frage ist: Wie viel Fan-Bier muss ein Mensch beim Public-Viewing getrunken haben, um sich ernsthaft eine solche Pflanze zu kaufen?</span></p>
<p><span style='font-size: 18px;'>Zugegebenermaßen wirkt das Teampack der Marke tictac durchaus ansehnlich und der Illustrator hat sich offensichtlich sehr große Mühe gegeben, die Nationalmannschaft in Miniaturgröße möglichst naturgetreu auf die kleinen Zuckerpillen zu bekommen. Und eventuell wird das eine oder andere sinnvolle WM-Produkt existieren. Schade ist es allerdings, dass der Markenkampf zu jenen Zeiten, scheinbar jeden Marketingverantwortlichen in einen nachvollziehbaren Zugzwang versetzt und Qualität und Sinnhaftigkeit notgedrungen auf der Strecke bleiben.</span></p>
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