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	<title>SEO Blog aus Heilbronn - Suchmaschinenoptimierung Blog aus Heilbronn</title>
	
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	<description>Suchmaschinenoptimierung Anleitung zum selber machen</description>
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		<title>SEO-Basics: Noindex Meta Tag</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 06:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Neugierig ist der Googlebot. Fleißig. Und fast nicht aufzuhalten. Für das Index-Crawling sendet Google regelmäßig seine Spider aus, die alle wichtigen Informationen für das Ranking sammeln sollen. Jeder der eine Internetseite im world wide web betreibt, muss deshalb damit rechnen, dass er Besuch von den Maschinenrobots bekommt. Doch was tun, wenn man eine Seite gar nicht im Google Index sehen will? Dafür gibt es den Noindex Befehl.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Stoppschild für den Googlebot</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="wp-image-1308 alignright" title="Stop" src="http://www.heilbronn-seo.de/wp-content/uploads/2012/05/Fotolia_38312596_XS-300x300.jpg" alt="" width="178" height="178" />Das Noindex Tag ist eine Anweisung, die prinzipiell von allen Suchmaschinen akzeptiert werden sollte. Sowohl die Google Spider als auch Bing Crawler machen grundsätzlich vor dem Noindex Hinweis halt. Webseitenbetreiber haben damit also so etwas wie ein großes Stoppschild, das sie vor ihrer Online-Seite aufstellen können. Normalerweise zieht der Suchmaschinencrawler dann unverrichteter Dinge wieder ab. Die Seiten werden nicht im Index abgespeichert. Sie tauchen dann auch nicht in Trefferlisten auf.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>So sieht das Warnschild aus</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Einfügung im Website-Code ist gar nicht schwer. Folgender Meta-Tag im &lt;Head&gt; Bereich genügt, um den Crawler auszuschließen:</p>
<p style="text-align: justify;">&lt;meta name=&#8221;robots&#8221; content=&#8221;noindex&#8221;&gt;</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Hinweis “robots” werden sämtliche Suchmaschinenrobots „angesprochen“. Mit dem Tag „noindex“ wird gesagt, was der robot machen soll. Nämlich nichts in diesem Fall: No Index, Nicht indexieren. Das ist so eindeutig gesagt, dass das sogar der einfältigste Spiderbot versteht.</p>
<p style="text-align: justify;">Vorausgesetzt natürlich, dass sich der robot an diese Spielregel hält. Zu Bing ist immer wieder einmal zu lesen, dass die Anweisung „noindex“ nicht einheitlich funktioniert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Noindex Googlebot</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="wp-image-1315 alignleft" title="Googlebot" src="http://www.heilbronn-seo.de/wp-content/uploads/2012/05/googlebot2-259x300.jpg" alt="" width="128" height="147" />Falls jemand aus irgendeinem Grund nicht möchte, dass eine Seite zwar in allen anderen Search Engines erscheint, aber nicht bei Google, gibt es dafür einen eigenen Befehl. Dieser lautet:</p>
<p style="text-align: justify;">&lt;meta name=&#8221;googlebot&#8221; content=&#8221;noindex&#8221;&gt;</p>
<p style="text-align: justify;">Dass sich Google an diese Vorgaben hält, wird ausdrücklich in den <a title="Hilfeseiten der Webmaster Tools" href="http://support.google.com/webmasters/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=93710">Hilfeseiten der Webmaster Tools</a> beschrieben. Wie es andere robots damit halten, lässt sich aber nicht vorhersagen. Zumindest für die am häufigsten genutzte Suchmaschine hat der Seitenbetreiber damit aber eine Möglichkeit, um die Indexierung zu verhindern. Man kann davon also auch Gebrauch machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Tipps und Tricks für eine erfolgreiche <a title="Suchmaschinenoptimierung" href="http://suchmaschinenoptimierung.arboro.de/">Suchmaschinenoptimierung</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Blick in die Google Webmaster Guidelines</title>
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		<comments>http://www.heilbronn-seo.de/blick-in-die-google-webmaster-guidelines/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 07:25:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Pinguin Update hat es wieder deutlich in Erinnerung gebracht: Google arbeitet hartnäckig daran, gespammte Seiten aus dem Suchindex zu halten. Was gilt als Google-Spamming und was ist noch erlaubt? Ein guter Anlass, um sich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Pinguin Update hat es wieder deutlich in Erinnerung gebracht: Google arbeitet hartnäckig daran, gespammte Seiten aus dem Suchindex zu halten. Was gilt als Google-Spamming und was ist noch erlaubt? Ein guter Anlass, um sich wieder einmal (oder überhaupt einmal) die Quality Guidelines von Google anzuschauen. Dort ist ausführlich aufgelistet, was der Suchmaschinenanbieter als Spamversuch betrachtet. Eine Pflichtlektüre für alle, die eine Verbannung ihrer Webseiten aus dem Index nicht riskieren möchten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Content, Site Management und Qualitätsrichtlinien</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft  wp-image-1297" style="margin-right: 15px;" title="Affiliate Marketing" src="http://www.heilbronn-seo.de/wp-content/uploads/2012/05/Fotolia_35501613_XS-300x200.jpg" alt="" width="216" height="144" />Schon beim ersten Aufrufen der <a title="Google Guidelines" href="http://support.google.com/webmasters/bin/topic.py?hl=de&amp;topic=2371375&amp;parent=1724125&amp;ctx=topic">Google Guidelines</a> fällt auf: Mein lieber Schwan, das sind jede Menge Vorgaben. Da gibt es Content Guidelines, Anweisungen für das Site Management und es gibt General Guidelines. Was auf den ersten Blick nach wirklich sehr viel Lesestoff aussieht, ist das zwar auch wirklich. Aber man muss die unterschiedlichen Leitfäden noch ein bisschen weiter sortieren. Denn nicht jeder Punkt zur Content-Aufbereitung ist eine zwingende „Muss“-Beschreibung. Viel ist einfach ein Vorschlag oder eine Empfehlung, wie man Google das Crawlen einfacher machen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht jede der vielen Guidelines ist also eine verbindliche Vorgabe für Webmaster. Denn es gibt auch schlicht <a title="Tipps für SEOs" href="http://www.heilbronn-seo.de/google-tipps-zur-suchmaschinenoptimierung/">Tipps für SEOs</a> oder für <a title="Affiliate Programme" href="http://support.google.com/webmasters/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=76465&amp;topic=2370419&amp;ctx=topic">Affiliate Programme</a>. Die eigentlichen Qualitätsvorgaben finden sich in den Richtlinien für Webmaster unter dem Stichpunkt „Qualitätsrichtlinien“.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Unerwünschte Techniken</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Da kann man dann also zum Beispiel lesen, dass Cloaking oder Linktausch ganz oben auf der Liste stehen:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Cloaking:</strong> Speziell für Suchmaschinen erstellter Content, den der normale Webnutzer nicht sieht, der aber durch Einsatz diverser Techniken beim Crawling positive Effekte erzielen soll.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Linktausch:</strong> Sammeln und setzen von Weblinks, die nur dazu dienen sollen, eine hohe Internetvernetzung vorzutäuschen.</p>
<p style="text-align: justify;">Außerdem im Fokus sind Automatisierte Suchanfragen, Duplicate Content, Keyword Spamming, Brückenseiten, Schadprogramme…</p>
<p style="text-align: justify;">Beim Durchgehen der Qualitätsrichtlinien kann der Suchmaschinenoptimierer also ziemlich schnell feststellen, ob er eher im grünen oder schon im dunkelgrauen Bereich agiert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>SEO-Tipps vom Suchmaschinenprimus selbst</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein Blick in die Google Guidelines lohnt sich aber nicht nur, um herauszufinden, welche Techniken man besser vermeiden sollte. Sie enthalten auch viele Hinweise, wie man seine Website wirklich Google-freundlich programmiert. Damit steigt dann auch die Wahrscheinlichkeit, weit oben in den Suchergebnissen zu rangieren. Zum Beispiel recht informativ sind die Abschnitte der</p>
<p>Content Guidelines zu:</p>
<ul>
<li>Meta-Tags<img class="alignright  wp-image-1287" style="margin-right: 15px; margin-left: 15px;" title="Computer Code HTML" src="http://www.heilbronn-seo.de/wp-content/uploads/2012/05/Fotolia_12413408_S-300x200.jpg" alt="" width="210" height="140" /></li>
<li>Über rel=“canonical“</li>
<li>Über rel=“nofollow“</li>
<li>Ebenfalls interessant sind die Kapitel unter Site Management zu:</li>
<li>Erstellen einer Google-freundlichen URL-Struktur</li>
<li>Erstellen nützlicher 404-Seiten</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Beim Durchklicken durch die unterschiedlichen Guidelines ist für den SEO viel Altbekanntes aber immer wieder auch manche Neuigkeit zu finden. Die kompletten Leitfäden werden ständig aktualisiert und mit neuen Inhalten ergänzt (zum Beispiel zum Bereich Mobile).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wo am besten anfangen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zugegeben, wenig ist es nicht, was da an Lesestoff zu finden ist. Es ist ja aber auch nicht vorgeschrieben, dass man alles an einem Nachmittag durchliest. So wie ein Webprojekt ja sowieso allmählich entwickelt wird und wächst kann man auch die Google Guidelines Schritt für Schritt umsetzen. Das gilt vor allem für die Ratschläge und Empfehlungen. An die Qualitätsrichtlinien hält man sich besser schon von Anfang an. Deshalb ist der <a title="erste Einstiegspunkt" href="http://support.google.com/webmasters/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=35769&amp;topic=2370419&amp;ctx=topic#3">erste Einstiegspunkt</a> bei diesen Vorgaben sicher auch der beste. An die weiteren Details kann man sich dann im weiteren Verlauf machen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Google Places Qualitätsrichtlinien</strong><img class="wp-image-1291 alignright" style="margin-left: 15px;" title="Google Places" src="http://www.heilbronn-seo.de/wp-content/uploads/2012/05/google-places_rezdy.com_.jpg" alt="" width="130" height="140" /></p>
<p style="text-align: justify;">Unbedingt beachten sollten SEOs außerdem: Es gibt auch für Einzeldienste wie zum Beispiel Google Places eigene Qualitätsrichtlinien. Wer für Einzelservices optimiert, sollte sich daher immer auch mit deren Vorgaben beschäftigen. Sonst kann viel Mühe und monatelange Arbeit mit einem Schlag zunichte sein, weil man irgendeine „Kleinigkeit“ vergessen hat…</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Google Policy vom 1. März 2012</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Genereller Hinweis: Auch die <a title="Nutzungsbedingungen" href="http://www.google.de/intl/de/policies/terms/regional.html">Nutzungsbedingungen</a> von Google einmal durchgelesen zu haben, ist sicherlich kein Fehler, wenn man professionell im Bereich der Suchmaschinenoptimierung aktiv ist. Diese wurden ja erst kürzlich überarbeitet und für alle verschiedenen Google Dienste vereinheitlicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das wäre ganz schön viel Papier, wenn man sich sämtliche Google Guidelines ausdrucken würde. Trotzdem kommt man als SEO um die Lektüre kaum herum, weil sie schließlich die Basis für die Tagesarbeit darstellen. Verlorene Zeit ist die Leserei schon deshalb nicht, weil es schließlich dabei genau darum geht, was man doch als Suchmaschinenoptimierer erreichen möchte: Webseiten so gestalten, dass Sie von Google leicht zu indexieren – und dann möglichst weit vorne zu platzieren sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Möchten Sie auch mit Ihrem Online-Shop ganz vorne platziert sein? Dann profitieren Sie von der <a title="Suchmaschinenoptimierung" href="http://www.suchmaschinenoptimierung-leitfaden.de/">Suchmaschinenoptimierung</a> vom Profi <a title="arboro.de" href="http://www.arboro.de">arboro.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>SEO-Basics: URL-rewrite und Permalinks</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 07:39:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Was sind eigentlich sogenannte Permanentlinks und wie werden sie erzeugt? Dass es sehr vorteilhaft ist, zum Verlinken eine unveränderliche URL zu haben, leuchtet ein. Denn wenn unter einer Webadresse plötzlich etwas ganz anderes zu finden ist als noch vor ein paar Tagen, kann das ziemlich ärgerlich sein: Angenommen, man verlinkt eine Information aus einem Presse-Archiv, doch nach einiger Zeit ist schon wieder ein anderer Artikel vorzufinden &#8211; oder gar nichts… Um solche leeren Links zu vermeiden, werden Permalinks genutzt.</p>
<p><strong>Wo Permalinks sinnvoll eingesetzt werden</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignright  wp-image-1253" title="Permalink_logo" src="http://www.heilbronn-seo.de/wp-content/uploads/2012/05/Permalink_logo-300x250.png" alt="" width="227" height="189" />Perma- oder Permanentlinks bezeichnen zunächst eine feststehende URL-Adresse, die einen unveränderlichen Inhalt hat. In einem Nachrichtenportal ist es nichts Ungewöhnliches, dass unter einer URL wie www.nachrichtenxy.de/news ständig verschiedene Artikel zu finden sind. Im Gegensatz dazu erhält ein Nutzer, der einen Permalink aufruft, stets das Gleiche zu Gesicht. Man kann sich also darauf einstellen, dass der Link auf Dauer gültig ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders wo sehr große Mengen an Online-Content entstehen, ist das Vorhandensein von Permalinks nichts Nebensächliches. Zum Beispiel wenn numerische Adressen wie www.nachrichtenxy.de/news/0005431 oder www.nachrichtenxy.de/news/0005432 in hoher Zahl generiert werden. Das ist unter anderem bei sozialen Netzwerken der Fall. Erst vor kurzem haben Facebook so wie Twitter erklärt, in Zukunft auch Kommentare mit Permalinks auszustatten. Dadurch wird es deutlich einfacher, auf einen entsprechenden Inhalt selber per Verlinkung zu verweisen.</p>
<p><strong>Wie werden Permalinks erzeugt?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine Möglichkeit, um Permanentlinks zu erzeugen, ist die Einrichtung einer Webserver-Umleitung. Für Apache Server gibt es beispielsweise Mod_rewrite, ein Modul zum Überschreiben von URLs. Der Trick besteht nun darin, dass das Server-Modul dem Seitenbesucher eine statische URL im Browserfenster anzeigt, obwohl es sich in Wirklichkeit um einen dynamisch generierten Seiteninhalt mit langer Zahlenfolge handelt.</p>
<p><strong>Die Bedeutung für die Suchmaschinenoptimierung</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft  wp-image-554" style="margin-right: 10px;" title="SEO" src="http://www.heilbronn-seo.de/wp-content/uploads/2011/05/seo1-300x130.jpg" alt="" width="270" height="117" />Mit dem Verfahren lassen sich auch gleichzeitig ganz praktische SEO-Anliegen umsetzen. Denn durch die Überschreibung kann man die Webadressen suchmaschinenfreundlicher gestalten. Zum Beispiel, indem man statt einer dynamisch erzeugten Zahlenfolge eine eindeutige Bezeichnung des Seiteninhalts in die URL aufnimmt. Das ist nicht nur für User besser einzuordnen, sondern auch für den Suchmaschinencrawler.</p>
<p><strong>URL-Rewrite einrichten für WordPress, Joomla usw.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei Twitter oder Facebook hat man es einfach, denn hier übernimmt der Plattform-Betreiber die Erstellung der Permalinks. User müssen also nichts weiter unternehmen und kommen automatisch in den Genuss der eindeutigen Verlinkungsoption. Aber auch wer selber einen Blog oder eine Website betreibt, muss nicht unbedingt aufwendige Verfahren aufsetzen. Denn so manche Software-Plattform bringt von sich aus die Fähigkeit zur Erstellung von search engine friendly Permalinks schon mit. Diese Funktionen müssen dann nur noch aktiviert werden.</p>
<p><strong>Beispiele für Angaben in Permalinks</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Automatisch erzeugte Permalinks lassen sich dann durch die verschiedensten Informationen zusätzlich ergänzen. So kann zum Beispiel der Monat oder das genaue Datum in die URL mit aufgenommen werden. Das Auffinden von entsprechenden Beiträgen und Meldungen ist dann noch leichter, bzw. schon an der Webadresse lässt sich sehen, von wann der Seiteninhalt stammt. Andere Optionen sind die Aufnahme einschlägiger Keywords oder Kategorie-Begriffe.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/o08d3pv6Tjo" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p><strong>URLs auf die Sekunde genau datieren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Blog- und CMS-System von WordPress gibt es beispielsweise die Möglichkeit zur automatisierten Einbindung des Veröffentlichungs-Jahres oder –Monats. Bis auf den genauen Tag, Stunde, Minute und Sekunde können die Veröffentlichungsdaten in die URL übernommen werden. Die entsprechenden Tags lauten:</p>
<ul>
<li>%year%</li>
<li>%monthnum%</li>
<li>%day%</li>
<li>%hour%</li>
<li>%minute%</li>
<li style="text-align: justify;">%second%</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Weitere Spezifizierungsmöglichkeiten sind die Vergabe einer eindeutigen ID-Nummer des Artikels, die Einfügung des Autorennamens u.ä.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Permalinks sind eine gute Möglichkeit, um für eine bessere Struktur der Webseiten zu sorgen. URLs wirken „aufgeräumter“ und bieten mehr Komfort für den Internetuser. Außerdem helfen Permalinks ggf. bei der Suchmaschinenoptimierung und erhöhen die crawlerfreundlichkeit von Online-Angeboten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="arboro.de" href="http://www.arboro.de">Shopware Suchmaschinenoptimierung</a> vom SEO-Profi arboro.de durchführen lassen und endlich ganz oben mitspielen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Alexa Clickstream Auswertungen</title>
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		<comments>http://www.heilbronn-seo.de/alexa-clickstream-auswertungen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 13:37:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Noch immer kursieren in SEO-Kreisen die aktuellen Alexa Rankings als wichtige Kennziffer. Mag sein, dass der Alexa Traffic Rank besonders in den ersten Jahren ein sinnvolles SEO-Instrument gewesen ist. Doch mittlerweile sollte sich herumgesprochen haben, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Noch immer kursieren in SEO-Kreisen die aktuellen Alexa Rankings als wichtige Kennziffer. Mag sein, dass der Alexa Traffic Rank besonders in den ersten Jahren ein sinnvolles SEO-Instrument gewesen ist. Doch mittlerweile sollte sich herumgesprochen haben, auf welcher dünnen Auswertungsbasis der Alexa Rank bemessen wird. Als ernstzunehmende Messzahl kann das Ranking kaum herangezogen werden. Warum es trotzdem seinen Nutzen hat, die Alexa Services zu kennen, das beschreiben wir in diesem Blog-Posting.</p>
<p><strong>Die Topsites des Alexa Rankings</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man die Statistiken von Alexa aufruft, kann man sich sehr interessante Zahlen anschauen. So erfährt man zum Beispiel, dass unter den meistverwendeten Webseiten weltweit die indische Google Suche ist (auf Platz 13). Noch weiter vorne ist die chinesische Suchmaschine Baidu (Platz 5). Den ersten Platz nimmt, wie zu erwarten, Suchmaschinenkrösus Google.com ein. Auch für Deutschland gibt es Alexa Top Rankings. Hier ein kleiner Auszug der Top 500 Germany:</p>
<p><img class=" wp-image-1229 alignright" style="margin-left: 10px; margin-right: 50px;" title="Ranking" src="http://www.heilbronn-seo.de/wp-content/uploads/2012/04/Fotolia_31479676_XS.jpg" alt="" width="312" height="232" /><br />
<strong>Platz 1:</strong> Google.de</p>
<p><strong>Platz 2</strong>: Facebook</p>
<p><strong>Platz 3</strong>: Google.com</p>
<p><strong>Platz 5</strong>: ebay</p>
<p><strong>Platz 6</strong>: amazon</p>
<p><strong>Platz 7</strong> wikipedia</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Alexa Traffic Rank</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie kommt der Wert zustande? Für die Datenbank stellen viele tausend Web-User weltweit Ihre Browser-Nutzungsdaten freiwillig bereit. Beim Surfen wird durch eine installierte Toolbar jede Website protokolliert, die aufgerufen wird. Aus diesen Daten wird dann der Alexa Traffic Rank bestimmt. Genau dieses Verfahren ist aber auch der Pferdefuß. Denn die Auswahl der beteiligten Surfer ist nicht repräsentativ. Ein gewisses Maß an Zufälligkeit muss man beim Alexa Ranking also immer einrechnen.</p>
<p><strong>Alexa als Datenquelle verwenden</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="wp-image-1239 alignright" style="margin-left: 10px;" title="Alexa Logo" src="http://www.heilbronn-seo.de/wp-content/uploads/2012/04/alexa-logo.png" alt="" width="185" height="184" />Alexa.com steht allerdings auch nicht nur für die globalen Top Sites. Für viele hunderttausend Sites wird außerdem der Alexa Traffic Rank nach Suchaufkommen, Pageviews oder Bounce-Rate aufgeschlüsselt. An diesem Punkt wird es dann für manchen SEO erst wieder richtig interessant. Denn hier lassen sich für ausgesuchte Websites detaillierte Einzeluntersuchungen anstellen, die wertvoll sind, auch wenn sie nicht repräsentativ ausfallen. Die Grenze zwischen Spielerei und zielführender Anwendung ist dabei natürlich fließend. Aber das gilt bekanntlich für jeden kreativen Prozess, bei dem es um das Entdecken von neuen Erkenntnissen geht.</p>
<p style="text-align: justify;">Über die Datenbank von Alexa, die jeder Websurfer kostenlos abrufen kann, lässt sich zum Beispiel untersuchen, welche Webseiten vor und nach dem Besuch einer ausgewählten Site angesteuert wurden. Wohlgemerkt geht es dabei nicht nur um den Besuch aus Google oder einer anderen Suchmaschine heraus. Sondern auch wenn von einer Domain direkt auf eine andere gewechselt wird, ist das im „Clickstream“ bei Alexa.com zu sehen. Präsentieren kann das Tool diese Daten deshalb, weil es eben, wie beschrieben, nicht Suchmaschinendaten aufbereitet, sondern die komplette Browsernutzung aufzeichnet.</p>
<p><strong>Alexa Clickstream Auswertungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft  wp-image-1244" style="margin-right: 10px;" title="Auswertung" src="http://www.heilbronn-seo.de/wp-content/uploads/2012/04/Fotolia_31147493_XS-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" />Also: Von welchen Seiten gelangen Besucher auf eine Website (Upstream Sites) und auf welche Seite wird anschließend gewechselt (Downstream Sites)? Mit etwas Recherche lassen sich hier manche interessante Informationen gewinnen. Wenig überraschend dürfte es zwar sein, dass von wikipedia viele Nutzer zu Google, Facebook oder Youtube wechseln. Aber zumindest nicht uninteressant ist zu erfahren, dass immerhin an zehnter Stelle bei Facebook im Downstream ein Wechsel auf die Seiten von Pinterest erfolgt.</p>
<p style="text-align: justify;">Beim Business-Netzwerk XING ist zum Beispiel an vierter Stelle(nach Google.de, Facebook und Google.com) die Community linkedin sowohl vorher als auch nachher eine Anlaufstelle. Im Umfeld von Spiegel-Online-Lesern finden sich die Seiten sueddeutsche.de, focus, stern, bild.de und heise.de. Bei den Lesern von bild.de wiederum kicker oder stylebook.de.</p>
<p style="text-align: justify;">Und so weiter und so fort ließen sich noch viele andere Mini-Studien durchführen. Weitere Statistiken außer dem Clickstream beinhalten die Verweildauer auf der Seite, Pageviews, Pageviews pro User oder Reach (Reichweite).</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Traffic Stats sind weniger interessant wegen des Alexa Rankings, aber die Analyse-Optionen zu testen, lohnt sich schon. Ob Clickstream oder Time on Site, zum Auswerten von Webseiten bietet Alexa.com kostenfrei und einfach zugänglich viel Stoff nicht zuletzt für die SEO-Konkurrenzanalyse.</p>
<p style="text-align: justify;">Suchen Sie für Ihren Online-Shop passende <a title="Suchmaschinenoptimierungen" href="http://www.suchmaschinenoptimierung-leitfaden.de/">Suchmaschinenoptimierungen</a>? Finden Sie bei uns die passenden Ansprechpartner. Wir helfen Ihnen gerne weiter!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Conversion Optimierung: Testen, Messen, Uplift</title>
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		<comments>http://www.heilbronn-seo.de/conversion-optimierung-testen-messen-uplift/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 14:45:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was bringt es dem Webseitenbetreiber, wenn eine Domain viel Suchmaschinentraffic hat, aber der erhoffte Klick auf die Adsense-Werbung nicht stattfindet? Suchmaschinenoptimierung, die sich nur auf die Generierung von möglichst vielen Besuchern konzentriert, ist in den ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Was bringt es dem Webseitenbetreiber, wenn eine Domain viel Suchmaschinentraffic hat, aber der erhoffte Klick auf die Adsense-Werbung nicht stattfindet? Suchmaschinenoptimierung, die sich nur auf die Generierung von möglichst vielen Besuchern konzentriert, ist in den meisten Fällen wenig sinnvoll. Natürlich ist eine gute Ranking-Position nicht zu verachten. Doch neben einer guten Sichtbarkeit sollte der SEO auch auf das Endergebnis achten. Conversionen (das, was die Seite finanziert) sind wichtiger Bestandteil des Gesamterfolges. Es ist also sehr ratsam, der Conversion Optimierung einen eigenen Arbeitsschritt zu widmen.</p>
<p><strong>Möglichkeiten der Conversion Optimierung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich gibt es eine Vielzahl einzelner Maßnahmen, um Conversionen zu erleichtern. Mögliche Ansatzpunkte liegen zum Beispiel in den Bereichen:</p>
<ul>
<li>Content</li>
<li>Usability</li>
<li>Design</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>Content:</strong> Bei schlechten Konvertierungs-Raten sollten sich Webmaster also die Frage stellen, ob die präsentierten Inhalte dem entsprechen, was ein User hier erwartet. Für eine schnelle und hohe Absprungrate (Bounce-Rate) ohne Konversion sorgt natürlich schon, wenn die aufgerufene Seite kaum Informationen oder anderen Mehrwert enthält und stattdessen mit überproportional viel Werbung zugepflastert ist. So könnte es zum Beispiel sein, dass die Klickquote insgesamt steigt, indem man weniger (!) Werbung integriert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignright  wp-image-1194" style="margin-left: 15px;" title="Word Cloud &quot;Usability&quot;" src="http://www.heilbronn-seo.de/wp-content/uploads/2012/04/Fotolia_31088781_XS.jpg" alt="" width="293" height="201" /></strong><strong>Usability:</strong> Schon die pure Oberflächengestaltung kann also viel zur Conversion Optimierung beitragen. Das gilt natürlich erst recht, wenn ein richtiger Kunden-Dialog auf der Website in Gang gebracht werden soll. Dass die Benutzerführung eine wesentliche Rolle für die Konversions-Rate hat, ist besonders einleuchtend an E-Shops zu demonstrieren. Ein umständlicher Warenkatalog oder langsame Ladezeiten verärgern Kunden und verringern die Wahrscheinlichkeit für einen Verkaufs-Abschluss. Deshalb gehören auch Überlegungen zur Verbesserung der Seiten-Usability zur Agenda einer Conversion Optimierung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Design:</strong> Steigerungen der Konversions-Raten von einem auf bis zu fünf Prozent sind in der <a title="Conversion Optimierung" href="http://www.inchpoint.de/conversion-optimierung.html">Conversion Optimierung</a> aber auch durch etliche andere Verbesserungen schon erreicht worden. Eine Überarbeitung des grafischen Designs ist einer dieser Punkte, die bei vielen Seiten an erster Stelle stehen können. Ein hochwertiges Webdesign vermittelt dem Besucher eine erhöhte Vertrauenswürdigkeit. Webseiten, die minderwertig aussehen, werden auch weniger Kunden ansprechen. Eine entsprechende Investition in anspruchsvolles Webseitendesign zahlt sich daher nicht selten durch deutlich verbesserte Umsätze mehrfach wieder aus.</p>
<p><strong>Conversion Uplift: Wie anpacken?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Und an welchem Ansatzpunkt sollte man vorzugsweise starten? Das hängt natürlich ganz von der jeweiligen Webseite ab. Dass ein Design eher suboptimal gestaltet ist, erkennt oft auch der Laie. Ob ein Contentangebot exakt genug den User-Erwartungen entspricht, ist manchmal schon etwas schwerer festzustellen. Hier empfehlen sich Tests mit Content-Alternativen, wie sie (z.B. über Google) recht einfach durchzuführen. Mit sogenannten A/B-Tests lässt sich messen, welche Gestaltung bessere Ergebnisse erzeugt.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/SR1J9cWbdUU" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Testen, messen, optimieren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Durch einschlägige Test-Anordnungen lässt sich in überschaubaren Zeitabschnitten herausfinden, wodurch ein Conversion Uplift zu erreichen ist. Gemessen werden einfach die erzielten Konversionen mit dem bisherigen Content-Angebot im Vergleich mit den erstellten Optimierungs-Varianten. Sind die Messdaten fundiert und belastbar genug, kann der Webmaster die alten Seiten vom Netz nehmen und komplett auf die neue Version umstellen. Zusätzliches Plus: Sind die wichtigsten Faktoren für die Verbesserung erkannt, lassen sich auf diese Weise für die zukünftige Website Optimierung gleich noch viele weitere Ansatzpunkte ermitteln. Conversion Optimierung liefert insofern gleich mehrere Nutzwerte für den Seitenbetreiber ab.</p>
<p><strong>Weitere Konsequenzen aus der Conversion Optimierung ziehen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ähnliche Testläufe wie für die Contentgestaltung sind selbstverständlich auch für Usability-Fragen und die Design-Ausführung umsetzbar. Alle Ergebnisse von Optimierungen sollte der Seitenbetreiber stets im Hinblick auf das gesamte Domain-Angebot auswerten. Denn die Vorlieben von Usern für diese oder jene Seitengestaltung verrät immer auch, in welche Richtung das Web-Angebot sich insgesamt noch verbessern und an seine Zielgruppe weiter anpassen lässt. Eine gut dokumentierte Conversion Optimierung ist daher auch ein Stück weit Marktforschung und Kundenanalyse. Sie hilft das aktuelle Angebot in seiner Schlagkraft zu erhöhen und die generelle Profilierung (Stichwort Branding) weiterzuentwickeln.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Kleines Google Plus Glossar: Was sind Circles, Hangouts, Ripples?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/SeoBlogHeilbronn/~3/v1hBoQAa5XM/</link>
		<comments>http://www.heilbronn-seo.de/kleines-google-plus-glossar-was-sind-circles-hangouts-ripples/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 16:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viel ist derzeit von Google+ die Rede. Seit der Vorstellung des Search, plus your World Projektes hat der Suchmaschinenprimus nicht wenig unternommen, um das Soziale Netzwerk voranzutreiben. So sind seit März die +1 Buttons in ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Viel ist derzeit von Google+ die Rede. Seit der Vorstellung des Search, plus your World Projektes hat der Suchmaschinenprimus nicht wenig unternommen, um das Soziale Netzwerk voranzutreiben. So sind seit März die +1 Buttons in den Suchergebnis-Seiten rund um die Welt zu finden. Anfang April wurde ein neues Oberflächendesign eingeführt und die Usability verbessert. Die neue Plattform bringt auch jede Menge neue Funktionen und Begrifflichkeiten mit. Doch was sind eigentlich Hangouts, Rippels oder Sparks?</p>
<p><strong>Google Plus wird ein Jahr alt</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignright  wp-image-1168" style="margin-left: 15px;" title="Google_plus" src="http://www.heilbronn-seo.de/wp-content/uploads/2012/04/google_plus-300x300.png" alt="" width="189" height="189" />Als Googles Antwort auf Facebook wurde Google Plus meist tituliert. Viele Analysten sahen ein großes Manko beim führenden Suchmaschinenkonzern darin, dass man in puncto Social Media ins Hintertreffen geriet. Mit viel Spannung wurde dementsprechend der Start der neuen Plattform mitverfolgt. Ende Juni 2011 war es dann soweit, doch zunächst gab es viel Kritik. Mittlerweile wurde an etlichen Stellen nachgebessert. Mit der Ankündigung, Google Plus und Google Websuche miteinander zu verflechten sowie mit dem jüngsten Google Plus Relaunch hat das Unternehmen klargemacht, dass es weiter am kontinuierlichen Ausbau arbeitet.</p>
<p><strong>Stream, Ribbon, Circles</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft  wp-image-1173" style="margin-right: 15px;" title="Google plus circles" src="http://www.heilbronn-seo.de/wp-content/uploads/2012/04/google-plus-one-circles3.jpg" alt="" width="175" height="149" />Auch in Deutschland wurde viel diskutiert, wie die Erfolgschancen von Google+ gegenüber den etablierten sozialen Netzwerken aussehen. Für eine Gesamtbilanz ist es nach zehn Monaten seit Bestehen sicher noch zu früh. Wer selber noch keinen Account eröffnet hat, aber trotzdem mitreden und wissen will, worum es bei der Google+ Terminologie jeweils geht, findet hier einige kurze Begriffserläuterungen. Likes und Shares wie bei Facebook sucht man bei Google+ vergeblich. Jedenfalls findet man sie nicht unter dieser Bezeichnung. Nicht Timeline, sondern Stream und Circles sind bei Google+ angesagt.</p>
<p><strong>Kleine Google Plus Begriffskunde</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Circles</strong>: Zum Organisieren der Kontakte im Netzwerk kann man diese in verschiedene Kreise/Circles eingruppieren. So lassen sich zum Beispiel alle Geschäftskontakte, die Kegelgruppe oder die Skatfreunde einander zuordnen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Stream</strong>: Der Stream auf Google+ vereint die geposteten und geteilten Inhalte auf der Profil-Seite des Users.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sparks</strong>: Die Suche auf Google Plus lässt sich filtern, indem man sich an den sogenannten Sparks orientiert. Damit werden thematische Interessen markiert, die der User nach den persönlichen Präferenzen auswählen kann. Neben Sparks lässt sich die Suche auch nach Beiträgen oder nach Personen filtern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Navigation-Ribbon</strong>: Die seitliche Navigationsleiste kann seit dem neuen Relaunch per Drag and Drop Funktion nach den eigenen Vorstellungen gestaltet werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hangouts</strong>: Bis zu neun Videos lassen sich als Konferenz-Schaltung zum Gruppen-Chat verbinden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignright  wp-image-1177" style="margin-left: 15px;" title="Ripples" src="http://www.heilbronn-seo.de/wp-content/uploads/2012/04/louis_ripple-575x357.png" alt="" width="345" height="214" />Ripples</strong>: Wer wissen möchte, von welchen Personen ein öffentlicher Beitrag in Google+ geteilt wurde, kann sich das mit Ripples grafisch darstellen lassen. Neben einer statistischen Aufzählung wird mit einer interaktiven Visualisierung die Verbreitung des Beitrags angezeigt. Dazu werden Personen, die den Beitrag öffentlich geteilt haben, mit einem Kreis symbolisiert. Je größer dieser Kreis, umso mehr Verweise hat eine Person für den Beitrag generiert. Auf der rechten Seite sind verfasste Kommentare aufgelistet. Außerdem kann man sich eine Animation ansehen, die wiedergibt, in welcher Reihenfolge, wann und von wem der Beitrag geteilt wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Funktionen in Google Plus bieten die Option zum Hochladen von Fotos via Mobiltelefon. Auch ein Messenger zum Chatten ist integriert.</p>
<p style="text-align: justify;"><iframe src="http://www.youtube.com/embed/0OL4XWlraVg" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Mehr zum Thema <a href="http://suchmaschinenoptimierung.arboro.de/">Suchmaschinenoptimierung</a> finden Sie in unserem Leitfaden.</p>
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		<item>
		<title>RankingCoach: Neue Software für die Suchmaschinenoptimierung</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/SeoBlogHeilbronn/~3/jkYzkqWl4nE/</link>
		<comments>http://www.heilbronn-seo.de/rankingcoach-neue-software-fuer-die-suchmaschinenoptimierung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 12:38:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[SEO Software]]></category>
		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[RankingCoach]]></category>

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		<description><![CDATA[Anspruchsvolle Suchmaschinenoptimierung lässt man am besten vom Experten durchführen. Woran alles gedacht werden muss und wie vielfältig die Anforderungen an wirkungsvolles SEO sind, das können auch unerfahrene Webmaster jetzt im Selbstversuch testen. Denn mit RankingCoach gibt es ein neues SEO-Tool, das in begleiteten Einzelschritten durch die verschiedenen Aufgabenbereiche der Search Engine Optimization führt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anspruchsvolle Suchmaschinenoptimierung lässt man am besten vom Experten durchführen. Woran alles gedacht werden muss und wie vielfältig die Anforderungen an wirkungsvolles SEO sind, das können auch unerfahrene Webmaster jetzt im Selbstversuch testen. Denn mit RankingCoach gibt es ein neues SEO-Tool, das in begleiteten Einzelschritten durch die verschiedenen Aufgabenbereiche der Search Engine Optimization führt. Von der ersten Planung über die Umsetzung bis zur Kontrolle reichen die Coaching-Tipps. Das Tool richtet sich gezielt an Anwender ohne Vorkenntnisse. Von der Initiative Mittelstand erhielt die Software bereits die erste Auszeichnung.</p>
<p>„So ein bisschen SEO ist doch nicht so schwer. Wie kommen da so stattliche Budgets zustande?“ Mancher Webseitenbetreiber pflegt eher einen skeptischen Blick auf die SEO-Branche und wundert sich, was ihm der SEO-Dienstleister an Einzelaufwendungen so empfiehlt. Da kommt der neue <strong><a title="RankingCoach" href="https://www.rankingcoach.com/" target="_blank">RankingCoach</a></strong> der Fairrank Group vielleicht gerade recht. Denn mit dem Tool kann jeder einmal selber durchspielen, welcher Maßnahmenkatalog für eine SEO-Optimierung prinzipiell in Angriff zu nehmen ist. RankingCoach ist dafür gedacht, dass Webmaster die Suchmaschinenoptimierung einfach selber machen. Top die Wette gilt, dass gerade professionelle Anbieter bald umso mehr die Vorzüge eines guten SEO-Dienstleisters schätzen werden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1144" title="RankingCoach" src="http://www.heilbronn-seo.de/wp-content/uploads/2012/04/1.png" alt="RankingCoach" width="541" height="249" /></p>
<p><strong>Die Planung</strong></p>
<p>In der ersten Coaching-Phase wird dem User zunächst ein Fragebogen vorgelegt, in dem Angaben zum Unternehmen, zum Branchenumfeld und zur Website erhoben werden. Auf diese Weise soll nicht zuletzt die Keyword-Auswahl vorbereitet werden, für die eine Optimierung durchgeführt wird. Zu den Leistungen des RankingCoachs in dieser Phase zählt insbesondere die Aufstellung eines Aufgabenkatalogs, der vorgibt, welche Maßnahmen onsite, welche offsite anzugehen sind. Auch für die lokale Suchmaschinenoptimierung werden Empfehlungen gemacht.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1145" title="RankingCoach" src="http://www.heilbronn-seo.de/wp-content/uploads/2012/04/2.png" alt="RankingCoach" width="541" height="280" /></p>
<p><strong>Die Umsetzung</strong></p>
<p>Laut Angaben des Anbieters genügen zwei Stunden monatlich, um die Website innerhalb von drei Monaten spürbar aufzuwerten. Das ist wahrscheinlich doch ein wenig optimistisch. Denn allein zum Einarbeiten in die Anleitungen braucht der ungeübte Webmaster sicher seine Zeit. Sehr komfortabel ist an dieser Stelle allerdings, dass der RankingCoach für viele SEO-Aufgaben Video-Tutorials zur Verfügung stellt. So kann sich der Nutzer ohne langes Durcharbeiten von Textkolonnen und schriftlichen Tutorials an die Angelegenheit herantasten. Für die Umsetzung der Suchmaschinenoptimierung kann man sich also einfach an den Vorgaben des RankingCoach entlang hangeln. Für SEO-Einsteiger sicher eine bequeme und praktische Option.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1146" title="RankingCoach" src="http://www.heilbronn-seo.de/wp-content/uploads/2012/04/3.png" alt="" width="541" height="300" /></p>
<p><strong>Was das Ganze kostet</strong></p>
<p>Spätestens an dieser Stelle könnte auf die Dauer aber auch ganz schlicht die Kosten-Nutzen-Frage auftauchen. RankingCoach kostet derzeit im Monatsabo 24,95 Euro. Nicht sehr viel, auf den ersten Blick. Bezieht man aber den Stundenaufwand mit ein, den der Webmaster dann dauerhaft für die selbst durchgeführte Optimierung aufbringen muss, sieht die Bilanz vielleicht schon ganz anders aus. Denn in den wenigsten Fällen dürfte es tatsächlich bei den 1-2 Stunden monatlich für die SEO-Optimierung bleiben, sofern zählbare Ergebnisse gewünscht sind. Das zeigt sich vor allem dann, wenn es an die dritte Coaching-Phase geht.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-1148 aligncenter" title="Ranking Coach Software" src="http://www.heilbronn-seo.de/wp-content/uploads/2012/04/22-300x196.jpg" alt="Ranking Coach Software" width="300" height="196" /></p>
<p><strong>Ergebnisse kontrollieren</strong></p>
<p>Denn RankingCoach begleitet den Webmaster auch bei der Kontrolle der SEO-Maßnahmen. Hier geht es dann also nach den ersten erfolgten Optimierungen darum, die Auswirkungen zu verfolgen und auszuwerten. Dass auch solche Auswertungen mehr sind als ein kurzer Blick auf ein paar Statistiken, wird der Webseitenbetreiber jetzt alsbald feststellen. Auch fundierte Auswertungen brauchen eben ihre Zeit. Für eine fachkundige Einschätzung der Ergebnisse wird der eine oder andere User jetzt sicher auch gerne den Rat eines erfahrenen SEO-Experten hören.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/GbFsRLlYsJM" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>RankingCoach ist sicher eine interessante Software-Lösung, die Webmastern den Einstieg in die Suchmaschinenoptimierung erleichtert. Schon um überhaupt die wichtigsten Fragestellungen zu verstehen und um nachzuvollziehen, worauf es ankommt, dürfte das Tool sehr nützlich sein. Genau zu diesem Zweck können eventuell auch SEO-Dienstleister den RankingCoach in der eigenen Arbeit integrieren. Ob man einem Webseitenbetreiber, der auf hochwertige Ergebnisse wert legt, empfehlen soll, alleine mit dem RankingCoach zu arbeiten, ist eine ganz andere Frage. Denn letztendlich dürfte der Webmaster auf Dauer nur dann erfolgreich damit sein, wenn er mit der Zeit auf diese Weise quasi selbst zum SEO wird. Wer es als Webmaster genau <em>darauf</em> anlegt, der findet im RankingCoach allerdings eine ausgezeichnete Basis gewissermaßen als „Trainee-Programm“, auf dem sich dann immer weiter aufbauen lässt.</p>
<p><a title="Online Shop SEO" href="http://www.arboro.de" target="_blank"><strong>Online Shop SEO</strong></a> vom Profi anfordern. Wir helfen Ihnen, Ihr Unternehmen besser zu positionieren.</p>
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		<item>
		<title>SEO-Basics: 301 redirect Weiterleitung</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 14:06:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[301 redirect Weiterleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Canonical tag]]></category>
		<category><![CDATA[Duplicate Conten]]></category>

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		<description><![CDATA[Um eine Seite gut in den Google Index zu bekommen, unternimmt der Webmaster meist eine ganze Menge. Damit der Suchmaschinencrawler auch die richtigen URL-Adressen indexiert, ist manchmal eine ausdrückliche „Platzanweisung“ nötig. Dafür gibt es die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um eine Seite gut in den Google Index zu bekommen, unternimmt der Webmaster meist eine ganze Menge. Damit der Suchmaschinencrawler auch die richtigen URL-Adressen indexiert, ist manchmal eine ausdrückliche „Platzanweisung“ nötig. Dafür gibt es die Weiterleitung 301 redirect. Bei einem Projektumzug von einer Webdomain in eine neue kann die 301 Umleitung gute Dienste tun. Auch zur Vermeidung von Duplicate Content und bei einigen anderen Fällen, kommt der HTTP-Statuscode zum Einsatz.</p>
<p><strong>Weiterleitung von Suchmaschinencrawlern mit 301 redirect</strong></p>
<p>„301 redirect“ ist eigentlich so etwas wie ein großer Wegweiser für den Suchmaschinenrobot. Dem Crawler wird beim Besuch der Webseite signalisiert: Was Du hier findest, das sollte unter einer anderen Adresse indexiert werden. Der Crawler macht sich dann auf den Weg, begibt sich zur angegebenen Seite und nimmt die vorgeschlagene URL in den Suchmaschinenindex auf. So jedenfalls ist die Grundidee, die dahinter steht.</p>
<p><strong>Wann wird die 301 Weiterleitung eingesetzt? </strong></p>
<p><strong>Projektumzug: </strong>Angenommen, eine langjährig genutzte Webdomain ist ein wenig in die Jahre gekommen und soll neu aufgesetzt werden. Bei der Gelegenheit soll der Umzug in eine neue Webdomain stattfinden (neuer Name, neue Webadresse, neue URLs). Ein Großteil der Inhalte soll aber übernommen werden. Die alte Adresse bleibt noch eine Weile bestehen und wird parallel zur neuen fortgeführt. Durch eine 301 redirect Weiterleitung lässt sich nun erreichen, dass der Crawler auf die neue Projektdomain umgeleitet wird.</p>
<p>Die alten Inhalte, die sich sowohl auf der ursprünglichen wie auf der neuen Website finden, werden dann nur einmal indexiert. Die Weiterleitung sollte dabei von jeder Seite auf die entsprechende Inhaltskopie auf den neuen Webseiten einzeln gesetzt werden. Eine bloße Weiterleitung auf die Startseite wird von den Suchmaschinenanbietern nicht empfohlen.</p>
<p><strong>Duplicate Content vermeiden: </strong>Doch nicht nur bei einem Projektumzug macht der Einsatz einer 301 redirect Weiterleitung Sinn. Schon wenn die Website einmal mit und einmal ohne <strong><a title="www-Zusatz" href="http://www.-zusatz/" target="_blank">www-Zusatz</a></strong> im Internet zu finden ist, hat sie nützliche Effekte. Denn auf diese Weise lässt sich verhindern, dass Duplicate Content im Suchmaschinenindex entsteht. Wenn die Website also über <strong><a title="www.Seitenname.de" href="http://www.seitenname.de/" target="_blank">www.Seitenname.de</a></strong> und unter Seitenname.de abrufbar ist, findet mit der Weiterleitung wiederum eine eindeutige „Platzanweisung“ für den Suchmaschinencrawler statt. Alternativ kann für diese Zwecke auch der <strong><span style="text-decoration: underline;"><a title="Canonical Tag" href="../seo-basics-canonical-tag-duplicate-content/" target="_blank">Canonical Tag</a></span></strong> gesetzt werden.</p>
<p><strong>Wenn eine Seite im Verdacht steht, abgestraft worden zu sein: </strong>Aus den verschiedensten Gründen kann es passieren, dass eine Website plötzlich nicht mehr so gut rankt wie bisher. Wenn sich das Phänomen auf Dauer zeigt, obwohl am Inhalt und an der Qualität keine Veränderungen vorgenommen wurden, liegt der Verdacht nahe, dass die Website generell vom Suchmaschinenanbieter negativ bewertet wird. Was auch immer der konkrete Anlass dafür sein mag, für manchen Webmaster besteht ein Ausweg darin, eine neue Domain zu eröffnen und (zumindest Teile) der Inhalte nach dort umzuziehen. Auch hier kann eine 301 Weiterleitung eingesetzt werden, siehe oben Projektumzug.</p>
<p><object width="560" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/70LR8H8pn1M?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="315" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/70LR8H8pn1M?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p><strong>301 ist eine dauerhafte Weiterleitung</strong></p>
<p>Prinzipiell sollte noch beachtet werden, dass es sich beim 301 Befehl um eine dauerhafte Weiterleitung handelt (Moved Permanently). Für temporäre Umleitungen gibt es 307 Temporary Redirect.</p>
<p><strong>Wann 301 redirect und wann Canonical Tag? </strong></p>
<p>Zur Frage, wann eine 301 Weiterleitung zu empfehlen ist und wann die Setzung eines rel=”canonical”-Tags, gibt Google die Faustregel, dass 301 meist zu bevorzugen ist. Denn die Weiterleitung funktioniert beispielsweise auch für den Browser (sie bringt somit auch den Suchmaschinentraffic auf die gewünschte Webdomain). Die Verwendung des Canonical Tags bietet sich immer dann an, wenn die Verwendung von 301 redirect aus technischen Gründen nicht oder nur unter erhöhtem Aufwand umsetzbar ist. Weitere Informationen etwa auch zur Linkjuice-Vererbung gibt Google Mitarbeiter <strong><a title="Matt Cutts hier im Video" href="http://www.youtube.com/watch?v=zW5UL3lzBOA" target="_blank">Matt Cutts hier im Video</a></strong>.</p>
<p><object width="560" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/zW5UL3lzBOA?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="315" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/zW5UL3lzBOA?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p><a title="SEO für Onlineshop" href="http://www.arboro.de/shopware-suchmaschinenoptimierung.html" target="_blank"><strong>SEO für Onlineshop</strong></a> bequem vom Prof? Wir von arboro.de, helfen Ihnen gerne weiter!</p>
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		<title>Social Media: Wird Pinterest das nächste Facebook?</title>
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		<comments>http://www.heilbronn-seo.de/social-media-wird-pinterest-das-naechste-facebook/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 16:52:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[SEO News]]></category>
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		<category><![CDATA[Pinterest]]></category>

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Dass sich im Bereich der sozialen Netzwerke ständig etwas tut, neue dazukommen und alte mit Abwanderungen zu kämpfen haben, ist ja bekannt. Für StudiVZ zum Beispiel wurde nach langen Wachstumszeiten Stagnation vermeldet. Mit Google+ wird ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1011" title="Pinterest" src="http://www.heilbronn-seo.de/wp-content/uploads/2012/03/pinterest-300x95.jpg" alt="Pinterest" width="300" height="95" /></p>
<p>Dass sich im Bereich der sozialen Netzwerke ständig etwas tut, neue dazukommen und alte mit Abwanderungen zu kämpfen haben, ist ja bekannt. Für StudiVZ zum Beispiel wurde nach langen Wachstumszeiten Stagnation vermeldet. Mit Google+ wird gerade eine neue Plattform aufgebaut. So gibt es immer wieder neue Kandidaten, die als der nächste Knüller der Social Media gehandelt werden. Einer davon ist die Bilder-Community Pinterest. <span id="more-1010"></span></p>
<p><strong>Beeindruckende Zahlen von Pinterest</strong></p>
<p>Bereits knapp <strong><a title="12 Millionen Nutzer " href="http://www.computerbild.de/artikel/cb-Aktuell-Internet-Pinterest-Ihr-Leben-als-Pinnwand-7354335.html" target="_blank">12 Millionen Nutzer</a></strong> wurden Anfang dieses Jahres in Amerika für Pinterest gezählt. Und auch in Europa zeigt der Trend nach oben.  Von vielen wird das Netzwerk daher schon als neuer Twitter oder Facebook Konkurrent genannt. Was steckt dahinter?</p>
<p>Auf den ersten Blick könnte man meinen, dass die Seite so besonders gar nicht ist. Schließlich gibt es längst mehrere Communities im Netz, die sich um Fotos, Bilder und um Videos drehen. Flickr oder Youtube sind davon nur zwei der bekanntesten. Trotzdem scheint es etwas zu geben, was Pinterest besonders macht.</p>
<p><object width="560" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/vQaI65bbPso?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="315" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/vQaI65bbPso?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p><strong>So funktioniert die Community</strong></p>
<p>Prinzipiell ist Pinterest so etwas wie ein großes Pinboard, an das man interessante Fundstücke aus dem Netz anheften kann. Jeder Nutzer kann dabei seine eigene Pinnwand zusammenstellen und immer weiter füllen. Andere geben dazu Ihre Kommentare, können Fotos übernehmen („RePin“) oder ein „Like“ vergeben (ähnlich wie bei Facebook). Wer die Startseite von <strong><a title="Pinterest" href="http://pinterest.com/" target="_blank">Pinterest</a></strong> aufruft, wird also von einer riesigen Ansammlung an lustigen, skurrilen oder einfach schönen Bildern begrüßt. Beim Scrollen durch die Seite kann man von Architektur bis zu Reisefotos so ziemlich alles finden.</p>
<p><strong>Finanzierungsmöglichkeiten vorab eingebaut</strong></p>
<p>Anders als andere Foto-Communities bietet Pinterest allerdings auch direkte Möglichkeiten, um die Website zu monetarisieren. So finden sich zum Beispiel u.a. Produktfotos in den Bilder-Sammlungen, die für den jeweiligen Anbieter kaufbereite Kunden generieren können. Weil Pinterest an solchem Kundentraffic mitverdient, erreichen schon jetzt die Einnahmen laut unterschiedlichen Branchen-Meldungen ganz sehenswerte Summen. Was andere Netzwerke erst allmählich für sich entwickeln mussten, ist bei Pinterest also schon vorhanden.</p>
<p><strong>Wie sieht die Zukunft aus für Pinterest?</strong></p>
<p>Auch deshalb gehen manche Analysten davon aus, dass sich die Community in Zukunft weiter stark entwickeln wird. Denn dieses Kapital kann schließlich zum weiteren Ausbau der Plattform eingesetzt werden. Andere gehen dagegen eher davon aus, dass sich das Portal nach dem ersten „Hype“ zwar <strong><a title="als Nischenprodukt etablieren" href="http://www.sueddeutsche.de/digital/hype-um-bildernetzwerk-sieben-thesen-zu-pinterest-1.1293203" target="_blank">als Nischenprodukt etablieren</a></strong> wird, aber nicht so große Nutzerzahlen erreicht wie andere Plattformen.</p>
<p><strong>Pinterest aus SEO-Perspektive</strong></p>
<p>Das Herumstöbern auf Pinterest macht zugegebenermaßen Spaß. Hat das Portal darüber hinaus auch für den Suchmaschinenoptimierer Bedeutung? Die Antwort lautet zweimal Ja und einmal Nein. Ja, zum einen dann, wenn man das Netzwerk für die eigenen Web-Projekte zur Traffic-Gewinnung funktionalisieren kann. Und ja, sofern Pinterest verstärkt von Suchmaschinen als Social Media Kanal gewertet und in die Rankings einbezogen wird.</p>
<p>Nein, solange die Nutzungszahlen in Deutschland eher marginal sind oder die jeweiligen Web-Projekte kaum einen inhaltlichen Bezug zu den gepinnten Media-Inhalten besitzen.</p>
<p>Doch am besten schaut sich jeder das neue Netzwerk einfach einmal selber an. Offiziell befindet sich die Plattform noch immer in der Beta-Phase. Der große Weblaunch und der dauerhafte Aufstieg kommen also vielleicht erst in den nächsten Monaten.</p>
<p><strong>Zusammenfassung</strong></p>
<p>Pinterest sollte als Social Media Portal jeder SEO kennen und zumindest schon einmal im Hinterkopf behalten. Die Nutzungszahlen in Amerika sind ganz beträchtlich und auch in Europa ziehen die Zahlen an. Ab wann es sinnvoll ist, als SEO mit Pinterest zu arbeiten, hängt nicht zuletzt von den konkreten Web-Projekten ab. Wer bislang mit Facebook, Twitter, Xing und anderen Netzwerken noch kaum begonnen hat, sollte sich vermutlich zuerst auf diese konzentrieren. Wer jedoch dort schon viele gute Erfahrungen gemacht hat, sollte sich schon möglichst bald mit Pinterest befassen.</p>
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		<item>
		<title>Website Fehler finden und beheben mit den Google Webmaster Tools</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/SeoBlogHeilbronn/~3/w-v-BPZzCzk/</link>
		<comments>http://www.heilbronn-seo.de/website-fehler-finden-und-beheben-mit-den-google-webmaster-tools/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 16:18:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Crawl Errors]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
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		<description><![CDATA[Google bietet eine neue Hilfe zum Auffinden von Crawl Fehlern über die Webmaster Tools. Die Website lässt sich damit noch einfacher von kritischen Problemquellen befreien und für den Index optimieren. Seitenfehler werden nach Priorität sortiert. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google bietet eine neue Hilfe zum Auffinden von Crawl Fehlern über die Webmaster Tools. Die Website lässt sich damit noch einfacher von kritischen Problemquellen befreien und für den Index optimieren. Seitenfehler werden nach Priorität sortiert. Direkt über das Tool lassen sich Gegenmaßnahmen einleiten: In vier Schritten zur Fehleranalyse und –behebung.</p>
<p><strong>Website Error Clinic mit den Google Webmaster Tools</strong></p>
<p>Fehler beim Crawling-Vorgang sind zwar nicht unbedingt und immer gleich ein Weltuntergang. Doch am liebsten sieht der Webmaster seine Webseiten im Google Index natürlich einwandfrei indexiert. Früher bekam man allerdings schon einmal über 100.000 Fehlermeldungen zu Gesicht, wenn man die Alertmeldungen in den Webmaster Tools aufgerufen hat. Wo also anfangen, wo aufhören? Das alles wird in Zukunft etwas einfacher.</p>
<p>Denn Google hat jetzt einige neue Funktionen integriert. Mit dem verbesserten Tool lässt sich so etwas wie eine kleine Website Error Clinic aufmachen, mit der sich Fehler aufspüren, einordnen und dann beheben lassen. Sozusagen eine Live Operation am offenen Herzen, die man unter Assistenz des Googlebots durchführt.</p>
<p><strong>1 &#8211; Fehlertypen identifizieren</strong></p>
<p>Typische Fehler betreffen beispielsweise:</p>
<ul>
<li>Web Server Verbindung</li>
<li>Robots.txt</li>
<li>DNS Fehler</li>
</ul>
<p>Sie betreffen unterschiedliche Website-Bereiche und wiegen unterschiedlich schwer. Für die Identifizierung des Fehlertyps kommt Google dem Webmaster nun schon dadurch entgegen, dass eine Unterscheidung zwischen Site Errors und URL Errors vorgenommen wird. So kann der Anwender sofort erkennen, ob es sich um ein Problem beim Crawling-Zugang für die gesamte Domain oder eine einzelne Unterseite handelt. Bei URL Errors sind auch Einzelprobleme etwa mit Mobilen Seiten oder mit Google News aufgeführt.</p>
<p>So wird zum Beispiel angezeigt wie oft eine Seite nicht einwandfrei aufgerufen werden konnte, bspw.</p>
<ul>
<li>„not found“</li>
<li>„Access denied“</li>
<li>Fehlermeldung 404</li>
<li>usw.</li>
</ul>
<p>Die Fehler sind in einer Historie Woche für Woche nachvollziehbar und ggf. bis auf einzelne Tag identifizierbar.</p>
<p><strong>2 &#8211; Fehlerquellen filtern und sortieren</strong></p>
<p>Im Gegensatz zu früher ist jetzt aber das Volumen der Fehlermeldungen deutlich reduziert. Damit soll eine Begrenzung auf die wichtigsten Fehlerquellen erreicht werden. Die Fehler werden dabei bereits nach Priorität vorsortiert. Der Webmaster erfährt, wann der Error durch den Googlebot entdeckt wurde („Detected“) und welcher Fehlercode zurückgemeldet wurde („Response Code“, zum Beispiel Fehler 404). Bis zu 90 Tage lassen sich die Fehlermeldungen zurückverfolgen, auf besondere Nachfrage auch länger.</p>
<p><strong>3 &#8211; Fehler analysieren und bewerten</strong></p>
<p>Noch weitere Informationen erhält der Anwender per Klick auf einen Eintrag in der Fehlerliste. Dort ist dann eine kurze Beschreibung des Fehlers durch Google zu erhalten, was für eine Einschätzung und die anschließende Behebung sehr nützlich ist. Der Webmaster kann sich hier also einen schnellen Überblick verschaffen, um welche Arten von Fehlercode es sich bei den verschiedenen Problemen jeweils handelt. Er kann entscheiden, an welchen Punkten eine Intervention am wichtigsten ist und kann sich darauf konzentrieren.</p>
<p><strong>4 &#8211; Fehlerbehebung: „Operation am offenen Herzen“</strong></p>
<p>Besonders praktisch sind die neuen Funktionen dann für die konkrete Problembeseitigung. Denn in einer angebotenen Detail-Ansicht kann man direkt testen, was bei einem Aufruf der fraglichen URL geschieht. Google bietet dann auch zusätzliche Tipps zur jeweiligen Fehlerbehebung an. Bei Bedarf kann man zudem einfach einen Googlebot Durchlauf für die URL durchführen zu lassen, um zu sehen, ob das Problem weiterhin besteht.</p>
<p>Ebenfalls in der Detailansicht abrufbar sind eingehende Links auf die URL sowie alle Sitemaps, in denen die URL gelistet ist. So kann man das Problem auf umfassende Weise angehen und Folgeprobleme ausschalten:</p>
<ul>
<li>Live-Test, worin die Fehlermeldung besteht</li>
<li>Eingehende Links und Sitemaps überprüfen</li>
<li>Tipps zur Beseitigung der Fehlerursache</li>
<li>Googlebot-Check  zur Endkontrolle</li>
<li>Zum Abschluss Fehler als behoben markieren</li>
</ul>
<p>Alles in allem eine mehr als sinnvolle Erweiterung, die Google den Anwendern der <strong><a title="Funktionen der Bing Webmaster-Tools" href="http://googlewebmastercentral.blogspot.com/2012/03/crawl-errors-next-generation.html" target="_blank">Webmaster Tools </a></strong> da spendiert. Weitere Informationen und das Announcement zur Einführung finden sich hier (engl.): <strong><a title="Crawl Errors: The Next Generation" href="http://googlewebmastercentral.blogspot.com/2012/03/crawl-errors-next-generation.html" target="_blank">Crawl Errors: The Next Generation</a></strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Https-Suche jetzt weltweit</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/SeoBlogHeilbronn/~3/i_sVUz693A8/</link>
		<comments>http://www.heilbronn-seo.de/https-suche-jetzt-weltweit/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 14:11:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[SEO News]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[https-Suche]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Sicherheit ist im Internet bekanntlich stets ein Thema. Mit https steht eine Option bereit, um durch verschlüsselte Übertragung Daten vor unbefugten Zugriffen besser zu schützen. Wie bereits bei uns im Blog berichtet, hat Google vor ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sicherheit ist im Internet bekanntlich stets ein Thema. Mit https steht eine Option bereit, um durch verschlüsselte Übertragung Daten vor unbefugten Zugriffen besser zu schützen. Wie bereits bei uns im Blog berichtet, hat Google vor geraumer Zeit den Nutzern der englischsprachigen Suche eine https-verschlüsselte Websearch bereitgestellt, die für alle eingeloggten User standardmäßig eingeschaltet ist. Jetzt wird die https-Suche weltweit ausgedehnt.</p>
<p>Unter der Überschrift „<strong><a title="Bringing more secure search around the globe" href="http://insidesearch.blogspot.com/2012/03/bringing-more-secure-search-around.html" target="_blank">Bringing more secure search around the globe</a>・ </strong>wurde Anfang M舐z im Inside Search Blog mitgeteilt, dass die erweiterten Sicherheitseinstellungen f・ Google.com nun auch f・ weitere regionale Google-Suchen eingef・rt werden. Also zum Beispiel auch f・ Google.de.</p>
<p>Ab wann genau die Neuregelung gilt, ist aus dem Blogpost nicht zu entnehmen. In den nächsten Wochen soll der weltweite Roll-Out stattfinden.</p>
<p><strong>Auswirkungen für den Google-User</strong></p>
<p>Eingegebene Suchphrasen in die Google Websuche werden dann verschlüsselt an das Unternehmen transferiert und können unterwegs von Dritten nicht so einfach eingesehen werden. Bei ungesicherten Internetverbindungen besteht prinzipiell diese Gefahr.</p>
<p>Wer sichergehen möchte, dass nicht jemand Unerwünschtes erfährt, nach welcher Farbe für das neue T-Shirt oder nach welcher Automarke man sucht, ist mit der https-Suche also ein Stück weit mehr in seiner Privatsphäre geschützt. Doch was für den User einen Sicherheitsgewinn darstellt, macht manchem SEO Kopfzerbrechen.</p>
<p><strong>Auswirkungen für die Suchmaschinenoptimierung</strong></p>
<p>Denn Daten aus der https-Suche stehen künftig nicht mehr für die übliche Auswertung von Keywords und Suchvolumen bereit (vgl.: <strong><a title="Google https-Suche und die SEO-Analyse" href="../google-https-suche-und-die-seo-analyse/" target="_blank">Google https-Suche und die SEO-Analyse</a></strong>). Je mehr User die Websuche via https einsetzen, umso d・ner wird tendenziell die Analysebasis f・ den Suchmaschinenoptimierer. Allerdings ist das Problem vermutlich nicht so kritisch, wie mancher SEO denkt.</p>
<p>Denn für die Webanalyse gibt es schließlich ganz unterschiedliche Datenquellen und Auswertungsmethoden. Außerdem ist der Prozentsatz derjenigen Nutzer, die im eingeloggten Zustand ihre Suche durchführen, nicht zwingend signifikant hoch. Hier gilt es zunächst einmal die ersten Erfahrungen und Ergebnisse mit der neuen https-Suche abzuwarten.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Google arbeitet weiter konzentriert an der Entwicklung seiner Websuche. Suchmaschinenoptimierer müssen ständig auf dem Posten sein, um entscheidende Veränderungen rechtzeitig zu erkennen. Dann lässt sich auch frühzeitig nach Alternativen bei auftauchenden Problemen suchen und die Entscheidungsgrundlage verbessern. Zum Beispiel wäre jetzt ein wichtiger Punkt, zu klären: Wo werden welche SEO-Daten bereitgestellt</p>
<p>- in den Google Webmaster Tools</p>
<p>- in Google Analytics</p>
<p>- in <strong><a title="Google Insights for Search" href="../google-insights-for-search-zur-keyword-optimierung-einsetzen/" target="_blank">Google Insights for Search</a></strong></p>
<p>- in Google Correlate</p>
<p>- in <strong><a title="Google Trends" href="../google-trends-als-seo-tool-fur-websites/" target="_blank">Google Trends</a></strong></p>
<p>Wer die richtigen Quellen kennt, kann dann auch bei veränderter Datenlage munter weiter optimieren. Und da sich die Datenversorgung für alle Webteilnehmer in gleicher Weise ändert, bleiben auch die SEO-Voraussetzungen für alle gleich.</p>
<p><a title="Shopware" href="http://www.arboro.de/" target="_blank"><strong>Shopware</strong></a> vom Profi? Wir optimieren Ihren Shop und sind Ihr SEO-Dienstleister im Web.</p>
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		<item>
		<title>SEO-Basics: Canonical tag &amp; Duplicate Content</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/SeoBlogHeilbronn/~3/QqIJSta4rm8/</link>
		<comments>http://www.heilbronn-seo.de/seo-basics-canonical-tag-duplicate-content/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 13:55:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO News]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Canonical tag]]></category>
		<category><![CDATA[Duplicate Content]]></category>
		<category><![CDATA[SEO Basics]]></category>

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		<description><![CDATA[Spätestens mit dem Panda Update hat es sich bei den meisten Webmastern eingebrannt: Einzigartiger Content, der das Webangebot von anderen Anbietern unterscheidet, ist mehr als wichtig und zentral. Niemand möchte wegen Duplicate Content (d.h. Inhalten, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-983" title="SEO-Basics: Canonical Tag &amp; Duplicate Content" src="http://www.heilbronn-seo.de/wp-content/uploads/2012/03/Fotolia_29119607_XS-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Spätestens mit dem Panda Update hat es sich bei den meisten Webmastern eingebrannt: Einzigartiger Content, der das Webangebot von anderen Anbietern unterscheidet, ist mehr als wichtig und zentral. Niemand möchte wegen Duplicate Content (d.h. Inhalten, die an mehreren Stellen im Web in gleicher Weise zu finden sind) im Ranking abgestraft werden. Mit Überprüfungsmethoden wie <strong><a title="Copyscape" href="http://www.ecommerce-seo.de/copyscape-abstrafung-vermeiden-duplicate-content-aufspuren/" target="_blank">Copyscape</a></strong> lässt sich doppelten Inhalten und Kopien auf Fremdseiten nachspüren. Doch was viele nicht wissen: Nicht selten produziert die eigene Website unfreiwillig gedoppelten Webcontent. Wie das zustande kommt und was sich mit dem Canonical tag dagegen tun lässt, hier im Überblick.<span id="more-982"></span></p>
<p><strong>Duplicate Content: Das Problem</strong></p>
<p>Angenommen, Sie bieten Ihren Usern einen freundlichen Service und stellen Webinhalte auch zum Ausdrucken bereit. Für ausgesuchte Dokumente, Listen oder Aufstellungen kann sich der Anwender vor dem Druck eine Printansicht anzeigen lassen. So sieht er, wie das Dokument aus dem Printer kommt und wie viele Seiten es umfasst. Je nach der technischen Umsetzung für diese Druckansicht, sieht aber nicht nur der User den gleichen Inhalt noch einmal. Auch der Suchmaschinencrawler sieht jetzt plötzlich doppelt. Duplicate Content auf derselben Website -  schon ist er in der Welt. Und es gibt noch eine Vielzahl weiterer „Versehen“ durch die Doppelter Content entsteht.</p>
<p><object width="560" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/GzA_VBHtuCk?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="315" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/GzA_VBHtuCk?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p><strong>Sind Sie (versehentlich) ein Duplicate Content Produzent?</strong></p>
<p>Zwei besonders häufige Varianten seien noch erwähnt. Schon wenn Ihre Website sowohl unter der Adresse http://<a href="http://www.domainname.de/">www.domainname.de</a> als auch unter der URL <a href="http://domainname.de/">http://domainname.de</a> zu finden ist, zählen alle Inhalte zweifach. Das gleiche gilt, wenn Seiten über eine http- sowie eine https-Verbindung abrufbar sind. Eine Liste mit vielen weiteren möglichen Duplicate Content „Produzenten“ finden Sie hier: <a title="Informationen zu Canonical Tags - Antworten auf Fragen!" href="http://www.canonical-tag.de/" target="_blank"><strong>Informationen zu Canonical Tags &#8211; Antworten auf Fragen</strong>!</a> Dort ist auch beschrieben, wie man dem Problem mit dem relativ einfachen Mittel des Canonical tags entgegenwirken kann.</p>
<p><strong>Canonical Tag: Die Lösung</strong></p>
<p>Weil sich die großen Suchmaschinenanbieter tag aus tag ein millionenfach mit dupliziertem Inhalt herumschlagen müssen, haben sie sich im Frühjahr 2009 eine Gegenmaßnahme überlegt. Sowohl Google als auch Bing plädieren in den genannten Fällen für die Verwendung eines einheitlichen HTML-tags. Dieser sogenannte Canonical tag kennzeichnet Inhalte, die (aus welchem Grund auch immer) doppelt vorhanden sind und verweist auf diejenige URL-Adresse, die als die ursprüngliche anzusehen ist. Wenn der Suchmaschinencrawler diese Kennzeichnung vorfindet, weiß er also genau, dass es sich um einen gedoppelten Inhalt handelt und kann die angegebene Originalseite für die Indexierung bevorzugen.</p>
<p><strong>So funktioniert der Canonical Tag</strong></p>
<p>Der Canonical Tag wird im Header einer URL gesetzt und hat folgende Form:</p>
<p>&lt;link rel=&#8221;canonical&#8221; href=&#8221;http://www.beispiel.com/&#8221; /&gt;</p>
<p>In der ersten Hälfte findet sich somit die Kennzeichnung als Canonical tag und im zweiten Teil die Webadresse, unter der das Original zu finden ist. Die Verwendung wird übrigens auch empfohlen, wenn die Seiten nicht zu hundert Prozent identisch sind, aber eine hohe Ähnlichkeit besitzen.</p>
<p>Und welchen Nutzer hat der Webmaster davon? Der erste Vorteil besteht schon einfach darin, dass die Gefahr einer Rankingabstrafung vermieden wird. Die Suchmaschinencrawler halten sich in der Regel an die Canonical tag Anweisung und nehmen die gewünschte Priorisierung vor. Darin liegt auch bereits ein zweiter Vorteil: Der Seitenanbieter kann diejenigen Inhalte, die möglichst gut gefunden werden sollen, selber vorgeben. Er gibt dem Crawler sozusagen eine Empfehlung auf den Weg: Nimm nicht diese, sondern jene Webseite, um Sie in den Suchergebnissen weit oben zu platzieren.</p>
<p>Weitere Informationen rund um den Canonical tag finden sich außerdem im Google Blog, zum Beispiel hier: <strong><a title="Bestimmt Eure kanonische URL" href="http://googlewebmastercentral-de.blogspot.com/2009/02/bestimmt-eure-kanonische-url.html" target="_blank">Bestimmt Eure kanonische URL</a></strong>. Auch im <strong><a title="Webmaster Center Blog von Bing" href="http://www.bing.com/community/site_blogs/b/webmaster/archive/2009/02/12/partnering-to-help-solve-duplicate-content-issues.aspx" target="_blank">Webmaster Center Blog von Bing</a></strong> gibt es Wissenswertes nachzulesen.</p>
<p><a title="Suchmaschinenoptimierung für Onlineshops" href="http://www.arboro.de/shopware-suchmaschinenoptimierung.html" target="_blank"><strong>Suchmaschinenoptimierung für Onlineshops</strong></a> jetzt bequem vom Profi anfordern!</p>
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		<title>Google schreibt den title tag</title>
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		<comments>http://www.heilbronn-seo.de/google-schreibt-den-title-tag/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 16:13:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO News]]></category>
		<category><![CDATA[Google Title Tag]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon gewusst? Für die Anzeige in den SERPs platziert Google längst nicht immer den title tag als Überschrift. Wer sich besonders viel Mühe gibt und den Seitentitel mit zu vielen Keywords spammt oder einen unnötig ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon gewusst? Für die Anzeige in den SERPs platziert Google längst nicht immer den title tag als Überschrift. Wer sich besonders viel Mühe gibt und den Seitentitel mit zu vielen Keywords spammt oder einen unnötig komplizierten Titel wählt, muss damit rechnen, dass der Suchmaschinenanbieter einen anderen Text als Überschrift wählt. Google schreibt dann also quasi für Sie den title tag. Das kann im Einzelfall positive oder negative Folgen haben.</p>
<p><strong>Was Google mit dem Seitentitel macht</strong></p>
<p>Wie immer gilt als oberste Maxime, dass das Suchergebnis möglichst optimal für den User ausfallen sollte. Unter diesem Gesichtspunkt nimmt Google eine Auswahl für den Titel in der Trefferliste vor und hat dafür sogar einen eigenen Algorithmus ausgetüftelt. In einigen Fällen leuchtet es unmittelbar ein, dass dieses Vorgehen seine Vorteile hat. Wenn zum Beispiel auf einer Webdomain alle Seitentitel „Unser Angebot für Sie“ lauten, kann man sich leicht denken, dass es bessere und prägnantere Überschriften gibt. Wenn dann Google also  zum Beispiel eine Phrase aus dem Seitentext übernimmt, kann das zu einer echten Verbesserung führen.</p>
<p>Außerdem nicht unclever: Wenn eine Seite zu unterschiedlichen Suchbegriffen rankt, kann es ebenfalls sehr sinnvoll sein, wenn der Titel variabel ist. Die Anzeige ein und desselben title tags passt eben nicht immer für jede Anfrage. Indem Google hier automatisch Anpassungen vornimmt, wirkt sich das also recht vorteilhaft für den Webanbieter aus. Laut Google haben Tests gezeigt, dass sich nicht selten durch die Title-Ersetzung Verbesserungen bei der Klickrate ergeben.</p>
<p><strong>Seitentitel angepasst je nach Suchanfrage</strong></p>
<p>Eine solche Anpassung je nach Suchbegriff kann der Webanbieter natürlich nicht selber vornehmen. Wenn der Google Algorithmus hier eine optimierte Seitenanzeige bringt, kann sich der Seitenanbieter also nur freuen. Anders sieht es allerdings aus, wenn die Technik mal danebengreift, und eher ungünstige Überschriften herauskommen. Webmaster sollten sich daher nicht dazu verleiten lassen, einfach gleich ganz auf title tags zu verzichten.</p>
<p><strong>Möglichst präzise Seitentitel wählen</strong></p>
<p>Die Überschrift in den Suchergebnissen ist mit das erste, was dem User in die Augen fällt. Entsprechend wichtig ist es, dass diese gut formuliert sind und treffend auf den Punkt bringen, worum es auf der Seite geht. Die berühmte Überschrift „Willkommen auf unserer Homepage“ ist wirklich nichts, was man so heute noch irgendwo lesen möchte. Hier die gebotene Mühe aufzuwenden und unique Title tags für jede Seite anzulegen, zahlt sich durch umso qualifiziertere Besucherströme auf den Einzelseiten aus.</p>
<p><strong>Google legt auf Seitenüberschriften viel wert</strong></p>
<p>Die Bedeutung eines guten Title tags und einer aussagekräftigen Seitenüberschrift hat Google erst jüngst wieder durch eine kleine <strong><a title="Algorithmus Überarbeitung" href="http://googlewebmastercentral.blogspot.com/2012/01/better-page-titles-in-search-results.html" target="_blank">Algorithmus Überarbeitung</a></strong> bestätigt, mit der Verbesserungen in den genannten Punkten bei der Titelauswahl angegangen wurden. Der Suchdiensteanbieter legt im Interesse der Ergebnisqualität also ein großes Augenmerk auf diesen Bereich. Ähnliches ließe sich übrigens zum Text der Meta Description sagen, die ja in der Regel als Snippet-Text unterhalb der Überschrift eingeblendet wird.</p>
<p>Falls Sie an dieser Stelle Defizite haben, lohnt sich in jedem Fall ein Prüfdurchgang durch alle Meta Angaben. Idealerweise sind Seitentitle und Meta Description <strong><a title="aufeinander abgestimmt" href="http://www.ecommerce-seo.de/snippet-das-aushangeschild-ihrer-webseiten/" target="_blank">aufeinander abgestimmt</a></strong>.</p>
<p>Wir braten Sie gerne, wie Sie Ihren Shop noch schneller machen können. Ihre <a title="Shopware Agentur" href="http://www.arboro.de/" target="_blank"><strong>Shopware Agentur</strong></a> im Web!</p>
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		<title>Ob aus dem SEO-Tool aseops etwas wird?</title>
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		<comments>http://www.heilbronn-seo.de/ob-aus-dem-seo-tool-aseops-etwas-wird/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 14:31:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein schreckliches Layout der Benutzeroberfläche und eine Werbe-Website, die zum Schütteln ist: Bei einem ersten Blick auf die SEO-Software aseops können schon Zweifel aufkommen, ob das Ding wirklich etwas taugt. Und dann noch dieser unaussprechliche Name! Doch auf den zweiten Blick wird die Neugierde umso mehr geweckt: 20 Webtools unter einem Dach mit an die 100 Auswertungen werden da versprochen.</p>
<p><strong>Was ist denn das?</strong></p>
<p>Der erste Gedanke beim Blick auf das Design: Das sieht aus wie irgendein etwas aufgemotzter Archiv-Systemordner aus alten Windows 95 Tagen. Der erste Eindruck beim Blick auf <strong><a title="diese Landingpage" href="http://www.aseops.com/DE/l/seo-software.html" target="_blank">diese Landingpage</a></strong>: Da will uns jemand etwas andrehen. Die Zielgruppe der aseops Software scheint sich für große Überschriften und eine marktschreierische Aufmachung zu interessieren. Jedenfalls muss man schon genau hinsehen, wenn man den „seriösen Anbieter“ dahinter erkennen will.</p>
<p><strong>„die umfangreichste SEO-Software“</strong></p>
<p>Immerhin kann aseops damit werben, dass das Tool in Website Boosting (Ausgabe 7/2011) als „die derzeit umfangreichste SEO-Software“ bezeichnet wird. Anbieter der Software ist AceBIT, wo auch noch einige weitere Softwareprodukte (FTP-Client, Backup-Software, Software für Online-Umfragen) vertrieben werden. Früher war aseops übrigens unter dem Namen Hello Engines! bekannt.</p>
<p>Da lichtet sich bei manchem alten Hasen dann schon eher das Gesicht. Hello Engines! hat bei vielen Webmastern eigentlich einen guten Klang. Seit der Namensumstellung im Februar 2011 muss sich das neue Produkt aber teilweise sein Renommee erst neu erwerben. Und da ist man derzeit offensichtlich auch kräftig dabei.</p>
<p><strong>Ist das seriös?</strong></p>
<p>Ob das allerdings mit Promotion-Sites wie der genannten funktioniert, ist eine echte Frage. Schon dass auf der Werbe-Website ausdrücklich darauf hingewiesen werden muss, dass AceBIT „ein seriöses Unternehmen“ ist, spricht Bände. „Wir versprechen nur Dinge, die wir auch halten können.“ Na, gut. „Jede Top-10-Garantie ist Bauernfang.“ Das stimmt. Nur dass wenige Zentimeter daneben eine große Überschrift extra die „Top-10-Positionen“ groß ins Visier nimmt, das ist dann auch wieder irgendwie merkwürdig…</p>
<p><strong>Top 10 Garantien und SEO-Software</strong></p>
<p>Eine Top 10 Garantie erwartet von einem Analyse-<em>tool</em> eigentlich ja sowie niemand (höchstens vielleicht von einem SEO Dienstleister). Wenn man sich durch alle diese Merkwürdigkeiten aber durchgearbeitet hat, kann schließlich die Auseinandersetzung mit den eigentlichen SEO-Leistungen beginnen. Neben den „üblichen“ SEO-Modulen wie etwa zum Keyword- oder Backlink-Check gibt es tatsächlich einige interessante Funktionen. Mit einem integrierten HTML-Validator lassen sich zum Beispiel eingeschlichene Code-Fehler aufspüren und verbessern. Dasselbe übernimmt ein Link-Validator für fehlerhafte Links.</p>
<p><strong>Onpage-Optimierung und Webkatalog-Anmeldungen</strong></p>
<p>Überhaupt die OnPage-Optimierung wird mit aseops sehr erleichtert. Für angelegte Projekte lässt sich eine eigene SEO-Checkliste einrichten, die bei der fortgesetzten Arbeit hilft. Besonders attraktiv für manchen Webmaster, der neue Projekte startet, ist die Option zur Eintragung bzw. Anmeldung bei Artikelverzeichnissen und Webkatalogen. Für Funktionen wie diese (z.B. Suchmaschinen-Eintragungen) war einst auch <em>Hello Engines! </em>berühmt.</p>
<p>Außerdem erlaubt die Software erstellte Auswertungsberichte in zahlreichen Formaten wie CSV, Excel, Word oder PDF direkt zu exportieren und mit dem eigenen Firmenlogo zu garnieren. Wer bei der Arbeit mit dem Tool einmal so weit gekommen ist, der wird dann vielleicht auch das Oberflächendesign zu schätzen beginnen. Es ist vielleicht betont als <em>Arbeitsoberfläche </em>gedacht, die durch einen einfachen und übersichtlichen Aufbau das Tagesgeschäft erleichtern will. Inwiefern das Seitenlayout das tatsächlich leistet, ist dann aber natürlich auch ein gutes Stück weit Geschmackssache und kommt auf die persönlichen Präferenzen des jeweiligen Anwenders an.</p>
<p><strong>Abo-Preis und kostenloses Testangebot </strong></p>
<p>Der Preis für aseops liegt bei 348 Euro. Ein Upgrade von Hello Engines! wird mit 269 Euro berechnet. Wer möchte, kann die Software 30 Tage ohne Kosten testen.</p>
<p><strong>Wird aus aseops einmal etwas werden?</strong></p>
<p>Das ist doch schon was ordentliches, wird der eine oder andere sagen. Wünschen würde man sich jedenfalls, dass das SEO-Tool mit seiner Werbung keine „seriösen Interessenten“ verschreckt, sondern bereits durch die Werbung deutlich macht, was sich hinter dem Produkt verbirgt.</p>
<p>Übrigens: die Standard-Edition von Hello Engines! für SEO-Einsteiger ist weiterhin erhältlich.</p>
<p>Können wir Sie als <a title="Shopware online Marketing" href="http://www.arboro.de" target="_blank"><strong>Shopware online Marketing</strong></a> Agentur unterstützen? Besuchen Sie uns im Web unter: <strong><a title="http://www.arboro.de" href="http://www.arboro.de" target="_blank">http://www.arboro.de</a></strong></p>
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		<title>Bing Suche, Bing Webmaster-Tools und die Sache mit den Marktanteilen</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 11:10:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[SEO News]]></category>
		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Bing Suche]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit Ende Januar 2012 hat Bing, die Suchmaschine von Microsoft, den Beta-Status hinter sich gelassen. Ein guter Anlass, um sich den Konkurrenten zu Google etwas genauer anzuschauen. Wie beim Branchenprimus gibt es auch bei Bing ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Ende Januar 2012 hat Bing, die Suchmaschine von Microsoft, den Beta-Status hinter sich gelassen. Ein guter Anlass, um sich den Konkurrenten zu Google etwas genauer anzuschauen. Wie beim Branchenprimus gibt es auch bei Bing eigene Webmaster-Tools. Die lassen sich wie beim großen Bruder ganz ähnlich zur Suchmaschinenoptimierung einsetzen. Und das prinzipielle Markt-Potenzial ist da.</p>
<p>Am 27. Januar macht die Meldung die Runde: Bing ist in Deutschland „serienreif“. Als vor etwas mehr als zwei Jahren der Suchbetrieb aufgenommen wurde, war die Search Engine offiziell noch im Probebetrieb. Das hat sich nun geändert. Die <strong><a title="Kerntechnologie des Suchdienstes ist nun so ausgereift" href="http://www.zdnet.de/news/41559715/betaphase-beendet-microsoft-bing-nimmt-in-deutschland-regelbetrieb-auf.htm" target="_blank">Kerntechnologie des Suchdienstes ist nun so ausgereift</a></strong>, dass auf den Zusatz „Beta“ verzichtet werden kann, befand die Konzernleitung.</p>
<p>Gleichzeitig wurde mitgeteilt, dass circa 10 Millionen Nutzer jeden Monat in Deutschland auf die Suchmaschine zugreifen. In Amerika verzeichnet Bing in letzter Zeit stetig Zuwachsraten. Auch wenn damit noch keine vergleichbaren Dimensionen wie bei Google erreicht werden, zeigt sich die neue Websuche damit weiterhin als ambitionierter Aspirant.</p>
<p><object width="560" height="315"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/WZZc9FqvsNM?version=3&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/WZZc9FqvsNM?version=3&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="315" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<strong>Marktanteile der Bing Suche sichern</strong></p>
<p>Damit könnte für manchen SEO das Interesse steigen, sich intensiver mit Microsofts Suchdienst und den Optimierungsmöglichkeiten zu befassen. In Deutschland ist Google zwar nach wie vor beinahe omnipräsent. Dennoch wollen sich immer mehr die entstehenden Marktanteile des Bing Suchmaschinentraffics sichern.</p>
<p>Was liegt da näher, als sich neben den Google Webmaster-Tools, die zum täglichen Werkzeug der meisten Optimierer längst gehören, auch für Bing nach einem einschlägigen Pendant umzuschauen? Und siehe da: Bing Webmaster-Tools gibt es genauso.</p>
<p><strong>Bing Webmaster-Tools</strong></p>
<p>Die Funktionen des Bing-Tools sind ganz ähnlich wie die bei Google. Eine kleine Übersicht (Stand Herbst 2011) bietet dieser Blogbeitrag: <strong><a title="Funktionen der Bing Webmaster-Tools" href="http://www.allblogs.de/funktionen-der-bing-webmaster-tools/onlinemarketing/2011/10/" target="_blank">Funktionen der Bing Webmaster-Tools</a></strong>. So lassen sich die wichtigsten Trafficdaten abfragen, die indexierten Seiten anzeigen und auch auf die Crawling-Aktivitäten Einfluss nehmen. Es gibt die Möglichkeit, die Crawl-Intensität zu steuern und über Atom, RSS oder XML Sitemaps die Seitenstruktur an die Suchmaschine zu übermitteln. Gegenüber den Tools von Google besteht aber nach allgemeiner Einschätzung noch etwas Nachholbedarf.</p>
<p><strong>Die Sache mit den Marktanteilen</strong></p>
<p>Die technischen Angebote zum Monitoring und zur Optimierung sind also bei Bing vorhanden. Doch wie sieht es beim wirklichen Nutzen aus? Macht es Sinn, die Bing Suche eigens in den SEO-Maßnahmenkatalog aufzunehmen oder ist das (noch) vergebliche Liebesmüh‘?</p>
<p><strong>Wer den Pfennig ehrt…</strong></p>
<p>Die prozentualen Anteile am deutschen Suchmarkt liegen nach verschiedenen Branchenangaben im einstelligen Bereich. Doch ob es sich mittelfristig nun um 10 Millionen, um 5 Millionen oder um 15 Millionen Nutzer handelt, das Volumen ist jedenfalls groß genug, dass es sich für manchen reichlich lohnen könnte. Dabei muss es sich nicht einmal um reine Nischen-Angebote handeln. Wer von einem Millionen-Publikum nur einige zehntausend, tausend oder hundert halbwegs interessierte Besucher für sich gewinnt, kann damit unter Umständen schon eine Menge anfangen.</p>
<p><strong>Ring frei für Bing SEO Spezialisten </strong></p>
<p>Für den einen oder den anderen Anbieter könnte es sich also durchaus lohnen, sich auf <em>Bing-SEO</em> zu spezialisieren. Besonders wenn das eigene Segment bei Google auf den besten Plätzen von Konkurrenten schon weitgehend besetzt wurde, könnte es sich nahelegen, sich verstärkt auf Bing zu konzentrieren. Das setzt natürlich voraus, dass man Index-Besonderheiten bei Microsoft erkennt, und dann durch Fokussierung darauf seine Positionsvorteile erkämpft.</p>
<p><strong>Fazit </strong></p>
<p>In Amerika liegen die Marktanteile von Bing (zusammen mit Yahoo) mittlerweile bei rund 30 Prozent. Angenommen eine ähnliche Entwicklung ist für Deutschland und Europa ebenfalls in Sicht, kann die Beschäftigung mit Bing-SEO eigentlich nicht früh genug beginnen. Die Webmaster-Tools bieten dafür einen guten Einstiegspunkt. Auch die <em>Bing Suchmaschinenoptimierung</em> sollte möglichst schleunigst den Beta-Status hinter sich lassen.</p>
<p>Ihre <a title="Shopware Agentur" href="http://www.arboro.de/" target="_blank"><strong>Shopware Agentur</strong></a> im Web, hilft Ihnen bei der Umsetzung Ihrer Shopwünsche.</p>
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		<title>Der Traum von der sozialen Suche: Search plus your world</title>
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		<comments>http://www.heilbronn-seo.de/der-traum-von-der-sozialen-suche-search-plus-your-world/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 11:17:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO News]]></category>
		<category><![CDATA[Google Plus]]></category>
		<category><![CDATA[Search plus]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Suche]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist das nur eine kleine Veränderung im Suchalgorithmus von Google? Oder kündigt sich hier die nächste große Umwälzung im SEO-Bereich an? Noch gehen die Meinungen über Search plus your world weit auseinander. Die einen finden, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist das nur eine kleine Veränderung im Suchalgorithmus von Google? Oder kündigt sich hier die nächste große Umwälzung im SEO-Bereich an? Noch gehen die Meinungen über<em> Search plus your world</em> weit auseinander. Die einen finden, dass es die logische Weiterentwicklung hin zur „Sozialen Suche“ ist. Die anderen sehen darin schon Googles Abstieg aus der Position als Suchmaschinenprimus.</p>
<p><strong>Die neue Google Suche</strong></p>
<p>“We’re transforming Google into a search engine that understands not only content, but also people and relationships.” So steht es im offiziellen Google Blogpost zur Vorstellung der neuen Websuche. Was das konkret bedeutet, wird dann mit den drei Suchfunktionen deutlicher, die zukünftig für erweiterte Suchergebnisse sorgen sollen:</p>
<ul>
<li><strong>Personalisierte Suchergebnisse</strong> („Personal Results“): Der Google User kann sich für seine Suchanfrage Ergebnisseiten zusammenstellen lassen, die nur er zu Gesicht bekommt und die nach den persönlichen Suchpräferenzen vorgefiltert sind.</li>
<li><strong>Suchprofile </strong>(„Profils in Search“): Die Suchergebnisse und die Vorschläge beim Eintippen berücksichtigen die Profile von nahestehenden Personen oder von Personen, die für die Suchanfrage von besonderem Interesse sein könnten (Einblendung mit Bild).</li>
<li><strong>Personen und Netzwerkseiten </strong>(„People and Pages“): Die Anzeige von Ergebnissen aus sozialen Netzwerken, insbesondere aus Google+, wird separat aufbereitet und zu einschlägigen Themen eingeblendet.</li>
</ul>
<p>Die neuen Such-Tools stehen zunächst für eingeloggte Google-User der Websearch unter <strong><a title="https:www.google.com" href="http://www.google.com/" target="_blank">https:www.google.com</a></strong> zur Verfügung.</p>
<p><strong>Was sich verändern könnte</strong></p>
<p>Erste Überlegungen, <strong><a title="was das aus SEO-Sicht bedeuten könnte" href="http://www.seo-book.de/social-media/search-plus-your-world-aus-seo-sicht" target="_blank">was das aus SEO-Sicht bedeuten könnte</a></strong>, hat beispielsweise Eric Kubitz in seinem Blog veröffentlicht. Dass damit der Trend zur steigenden Relevanz der „sozialen Suche“ bestätigt wird, ist dort genauso nachzulesen wie die Einschätzung, dass das Thema jedenfalls für den deutschen bzw. europäischen SEO erst einmal nicht ‚brennt‘. Er spricht geradezu von einem auseinanderdriften von US-Index und deutschem Index „bzw. der Art, hierzulande SEO zu machen“.</p>
<p>Für den SEO hierzulande ändert sich in der Tat zunächst einmal für das Tagesgeschäft kaum etwas bis nichts. Nur prozentual sehr wenige Webseitenbesucher dürften im Schnitt über google.com auf deutsche Seiten gelangen. Ändern könnte sich allerdings, woran sich der Suchmaschinenoptimierer in der nahen Zukunft bevorzugt orientiert. Bislang war es ja meist nützlich, einen Blick über den großen Teich zu werfen, weil man auf diese Weise manchen SEO-Trend frühzeitig antizipieren konnte. Mittlerweile sind aber dafür eventuell die Zeitintervalle zu lang und die Unterschiede zu groß. Kubitz: „Es wird noch Jahre dauern, bis hier [in Deutschland] eine auch nur halbwegs vernünftige Durchdringung von G+ vorhanden ist.“</p>
<p><object width="560" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/zLG6uvzKG0k?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="315" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/zLG6uvzKG0k?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p><strong>Was gleich bleiben dürfte</strong></p>
<p>Wie stark sich Auswirkungen auf das Suchverhalten bei Google.com bemerkbar machen, dürfte vorläufig ebenso offen sein. Die „normale“ Websearch bleibt ja nach wie vor erhalten. Es ist also eine ganz gezielte Wahl, wenn jemand die neuen Suchoptionen nutzen will. Insofern könnte die Google Search plus your World vor allem so etwas wie einen riesigen Testballon darstellen, wie sehr das Interesse an „Social Searches“ tatsächlich ist. Denn schon kurz nach Bekanntgabe der neuen Features gab es hier wie dort <strong><a title="die ersten Wortmeldungen" href="http://www.seokratie.de/search-plus-your-world-will-man-das/" target="_blank">die ersten Wortmeldungen</a></strong>, dass eine derart individualisierte Suche eigentlich doch gar niemand möchte oder braucht. Sind objektive und unabhängige Suchergebnisse nicht viel wichtiger, als auf das eigene Suchprofil abgestimmte Ergebnislisten? Schmort der User dann nicht nur im eigenen Saft, wenn er bevorzugt das findet, was er doch sowieso schon kennt?</p>
<p>Das Angebot einer nicht vorab eingegrenzten Websuche dürfte nach wie vor seine Nutzer finden. Und damit auch die Notwendigkeit und Möglichkeiten, Webinhalte für diese Suche zu optimieren. Der Bedarf an Suchmaschinenoptimierung wird also kaum geringer. Eher <em>steigen</em> der erforderliche Aufwand und die Nachfrage nach geeigneten SEO-Lösungen sogar. Denn erst recht, wenn sich die personalisierte Suche in der präsentierten Form in größerem Maßstab etabliert, wird es umso dringlicher für Anbieter, ihre Webseiten für die gewünschten Zielgruppen richtig zu positionieren.</p>
<p><strong>SEO Methoden auf dem Prüfstand</strong></p>
<p>Gleich bleibt also allemal die Aufgabe einer suchmaschinenfreundlichen Web-Präsentation. Höchstens die Methoden der Suchmaschinenoptimierung werden andere. Um hier Prognosen aufzustellen, ist es aber definitiv zu früh. Eric Kubitz empfiehlt, die Sache auf den Stapel „Zur Wiedervorlage 2013“ zu legen. Auch wenn es nicht ganz so lange dauern wird, bis erste Konsequenzen zu ziehen sind: Die absolute Umwälzung im SEO-Bereich ist das noch nicht. Den eigenen SEO-Baukasten aber schon einmal daraufhin zu überprüfen, ob und was er für <em>social searching </em>hergibt, das könnte man in den nächsten Wochen und Monaten schon einmal der Großhirnrinde als Arbeitsauftrag mitgeben.</p>
<p><strong>Fazit: Der Traum von der sozialen Suche</strong></p>
<p>Vielleicht hilft es ja, die ersten Meldungen und Zahlen zur Startphase in den USA nachts unters Kopfkissen zu legen. Wer gut schläft, kann erstmal ruhigen Gewissens weiter arbeiten wie gewohnt. Wer Alpträume bekommt, sollte eventuell die eine oder andere SEO-Schulung in SMO (Social Media Optimization) besuchen.</p>
<p>Bis der Traum von der flächendeckenden sozialen Suche Wirklichkeit wird, dürfte uns der Wecker aber noch mehr als ein- oder zweimal morgens unsanft aus dem Bett scheuchen.</p>
<p>Suchmaschinenoptimierung vom <a title="Ecommerce Dienstleister" href="http://www.arboro.de/e-commerce-dienstleister.html" target="_blank"><strong>Ecommerce Dienstleister</strong></a>? Wir helfen Ihnen gerne weiter!</p>
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		<item>
		<title>Neue Top Level Domains und ihre SEO-Relevanz</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 11:55:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Top Level Domains]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;
Das Verfahren zur Einführung neuer TLD-Endungen hat begonnen. Seit 12. Januar läuft die offizielle Antragsfrist bei der Internet Corporation für Assigned Names and Numbers (ICANN). Fristende ist der 12. April. Interessierte Anbieter und Institutionen können ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Das Verfahren zur Einführung neuer TLD-Endungen hat begonnen. Seit 12. Januar läuft die offizielle Antragsfrist bei der Internet Corporation für Assigned Names and Numbers (ICANN). Fristende ist der 12. April. Interessierte Anbieter und Institutionen können sich bis dahin mit Ihrem Wunschnamen bewerben. Für Unternehmen könnte es eine spannende Sache sein, den eigenen Firmennamen für sich zu reservieren. Auch auf Städte-Domains wie .berlin oder .köln wird mancherorts spekuliert. Doch wie die Sache ausgeht, ist noch offen.</p>
<p>Mehrere Verzögerungen hat das internationale Großprojekt in der Vergangenheit erlebt. Denn die Etablierung neuer Domainendungen ist ziemlich heiß umstritten. Zu den bekannten Endungen wie beispielsweise .de, .com oder.eu werden im Zuge des Verfahrens voraussichtlich einige hundert neue hinzukommen. Doch wer legt fest, welche das sein werden? Und für wen steht eine Registrierung frei? Neben Firmeninteressen und Markenrechten geht es nicht zuletzt um jede Menge Geld.</p>
<p><object width="560" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ln3Wh3dKtTw?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="315" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/ln3Wh3dKtTw?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object><br />
<strong>Aufwendiges Bewerbungsverfahren</strong></p>
<p>Bereits bei einfachen Webdomains ist es ja bereits häufig Praxis, einschlägige Domain-Namen vorab zu sichern und später meistbietend zu verkaufen. Die Webadressen schlummern dann oft monate- bis jahrelang ungenutzt bei den Besitzern. Damit sich etwas Vergleichbares bei den neuen Top Level Domains nicht wiederholt, wurden von Beginn an hohe Hürden eingebaut. So gibt es eingehende Prüfungen der Bewerber und die Kosten für einen Erwerb sind nicht unbeträchtlich. <strong><a title="Allein für die Antragsstellung werden 120.000 Euro fällig" href="http://www.zdnet.de/news/41559301/bewerbungsphase-fuer-neue-top-level-domains-startet.htm" target="_blank">Allein für die Antragsstellung werden 120.000 Euro fällig</a></strong>.</p>
<p><strong>Nichts für den normalen SEO, aber SEO-relevant</strong></p>
<p>Privatleute und kleinere Unternehmen bleiben also außen vor. Die Anzahl neuer Domainendungen wäre ansonsten vermutlich auch ins Unbezifferbare angestiegen. Nach allgemeinen Prognosen werden im Zuge des laufenden Verfahrens <strong><a title="zwischen 200 und 2000 neue TLDs" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Neue-Domains-auf-dem-langen-Weg-ins-Netz-1409349.html" target="_blank">zwischen 200 und 2000 neue TLDs</a></strong> generiert. Auf Unternehmensseite dürfte es sich bei den Anwärtern auf eine eigene Top Level Domain vor allem um die großen Global Player handeln.</p>
<p>Trotzdem sollte man als SEO-Dienstleister natürlich darüber im Bilde sein, was sich in dieser Frage tut, nicht zuletzt um SEO-Kunden fachkundig Auskunft geben zu können; und um zu erklären, warum die gewünschte Domain <em>www.meinefirma.name</em> eben doch nicht so einfach zu realisieren ist. Aus Sicht der Optimierbarkeit hätte eine branchenspezifische TLD-Endung sicher ihre Vorzüge. Genau das könnte aber beispielsweise bei Regional-Domänen, wie sie Berlin u.a. anstreben, von Bedeutung sein. Denn für die Keyword Optimierung auf „Tourismus Berlin“ wäre eventuell eine Webdomain, die auf .berlin endet nicht unattraktiv. Wer einen lokalen Webanbieter aus einem Einzugsgebiet betreut, das eine eigene Top Level Domain anstrebt, könnte sich also schon einmal Gedanken machen, ob sich hier eine interessante, neue Möglichkeit auftut.</p>
<p><strong>Große Ereignisse werfen lange Schatten</strong></p>
<p>Bis die ersten neuen TLDs allerdings live und in freier Online-Umgebung zu besichtigen sind, dürfte noch einige Zeit vergehen. Frühestens ab Anfang 2013 rechnen Insider mit deren Freischaltung. Denn nach Bewerbungsende im April, will sich die ICANN als die zuständige Institution den Zeitraum bis etwa November 2012 zur Prüfung und Bewertung vornehmen. Abgesehen davon bleibt abzuwarten, wie sich die verschiedenen (netz-)politischen Diskussionen international und in Businesskreisen entwickeln. Heute bereits vorauszusagen, was aus dem neuen TLD-Verfahren wird, wäre vermutlich etwas vorwitzig.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Für die regionale Suchmaschinenoptimierung könnten die neuen TLDs tatsächlich manche neuen Spielräume eröffnen. Wie sich die zusätzlichen Domainendungen im Übrigen auf Webnutzung und Trafficströme auswirken, steht freilich in den Sternen. Den weiteren Prozess zumindest aus dem Augenwinkel mitzuverfolgen, dürfte kein Fehler sein. So lassen sich SEO-relevante Trends schon frühzeitig erkennen und in die eigene Geschäftsplanung aufnehmen. Nicht zuletzt im Blick auf die Beratungsqualität gegenüber SEO-Kunden lässt sich mancher Pluspunkt sammeln, wenn man immer wieder einmal derartige Global-Entwicklungen als Neben-Info mit einfließen lässt.</p>
<p><a title="Onlineshop SEO" href="http://www.arboro.de/" target="_blank"><strong>Onlineshop Seo</strong></a> für Ihre Domain? arboro.de ist Ihr Ansprechpartner!</p>
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		<title>Google https-Suche und die SEO-Analyse</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 15:19:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO News]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen Optimierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Google https-Suche und die SEO-Analyse
Google setzt verstärkt auf verschlüsselte Datenübertragung. Jedenfalls wurden die Angebote für die Websuche via https deutlich forciert. Was bereits seit mehreren Monaten als freiwillige Option angesteuert werden konnte, soll nun zur ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Google https-Suche und die SEO-Analyse</strong></p>
<p>Google setzt verstärkt auf verschlüsselte Datenübertragung. Jedenfalls wurden die Angebote für die Websuche via https deutlich forciert. Was bereits seit mehreren Monaten als freiwillige Option angesteuert werden konnte, soll nun zur Standardeinstellung werden. Das macht die Google Websearch sicherer, bedeutet aber auch Einschnitte für Suchmaschinenoptimierer. Denn was in einer verschlüsselten Internetumgebung User eintippen, wird nicht so ohne Weiteres anschließend zur öffentlichen Analyse bekanntgegeben. Im Klartext: Über welches Suchwort Nutzer auf die eigene Website gelangen, erfährt der Seitenbetreiber in diesem Falle nicht.</p>
<p><strong>Wird gerade eine neue Ära eingeläutet?</strong></p>
<p>Ob damit bereits ein neues Zeitalter der Suchmaschinenoptimierung eingeleitet wird? Immerhin wurden auch bereits die ersten Versionen von Google Analytics Premium gesichtet. Das ist eine Bezahlvariante zum bislang kostenlosen Dienst. Werden in Zukunft die vielen Gratis-Angebote, an die man sich so schön gewöhnt hat, zunehmend exklusiv? Google Analytics Daten nur noch gegen Bezahlung? Statistiken zu Keywords und zur Suchmaschinennutzung nur noch gegen Cash? Wundern sollte sich darüber niemand. Schließlich besteht für die komfortablen Google-Services seitens des Anbieters ja keinerlei Verpflichtung. Aber bevor wir uns zu sehr als nebeldampfendes Orakel betätigen, werfen wir lieber nochmal einen genauen Blick auf die Faktenlage zur https-Suche.</p>
<p><strong>SSL-Verschlüsselung in der Google Websuche</strong></p>
<p>Der Webmaster kennt das aus dem täglichen Geschäft: Via referrer-Daten erfährt er auf Punkt und Komma exakt, mit welcher Suchwort Kombination User auf seine Internetseite kommen. Bei einer Suche mit https:www.google.com funktioniert das nicht. Der Seitenbetreiber erfährt zwar, dass ihn der Besucher über Google erreicht hat, aber nicht zu welchem Such-Stichwort. Und genau diese Einstellungen der SSL-Suche sollen in Zukunft für User, die mit Ihrem Google-Konto eingeloggt sind, zum Normalfall werden. Für diesen Teil des Google-Traffics entgeht dem Suchmaschinenoptimierer also die Datenbasis für die SEO-Analyse.</p>
<p><object width="560" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/D6AfNSveVnY?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="315" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/D6AfNSveVnY?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Google weist im <strong><a title="Blog Post zur Einführung" href="http://googleblog.blogspot.com/2011/10/making-search-more-secure.html" target="_blank">Blog Post zur Einführung</a></strong> darauf hin, dass über die Webmastertools trotzdem ein vergrößerter Datenpool zur Verfügung steht. Und es gilt festzuhalten, dass die Regelung zunächst nur für eingeloggte Google-User besteht. Dennoch wird die Frage sein, welche dauerhaften Auswirkungen sich für das Geschäft des SEO-Optimierers ergeben. „Häuptling Adlerauge bleibe wachsam!“ Und überlege schon einmal, was Du in zwei oder drei Monden Deinem SEO-Kunden erzählst.</p>
<p>Suchen Sie <a title="Seo für Onlineshops" href="http://www.arboro.de" target="_blank"><strong>Seo für Onlineshops</strong></a>? arboro.de &#8211; Ihr Ansprechpartner für professionelle Optimierung.</p>
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		<title>SEO Termine 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 08:41:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinen Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[SEMSEO plus PubCon]]></category>
		<category><![CDATA[SEO Campixx 2012]]></category>
		<category><![CDATA[seo termine]]></category>
		<category><![CDATA[SMX in München]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch 2012 gibt es wieder jede Menge SEO Events, Messen und Kongresse. Da heißt es rechtzeitig Termine vormerken und Tickets sichern. Vom großen internationalen Branchenmeeting bis zur Wurzelgras-Konferenz ist für jede Interessenslage ein passendes Format ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch 2012 gibt es wieder jede Menge SEO Events, Messen und Kongresse. Da heißt es rechtzeitig Termine vormerken und Tickets sichern. Vom großen internationalen Branchenmeeting bis zur Wurzelgras-Konferenz ist für jede Interessenslage ein passendes Format dabei. Ob es darum geht, durch große Messehallen zu schlendern und sich bei Ausstellern und Messeständen umzuschauen, Impulsreferaten von Fachleuten zu lauschen oder sich in Workshops und Diskussionen selber einzubringen: Die SEO Termine 2012 bringen viel Fortbildungs- und Qualifizierungspotenzial.</p>
<p><strong>9. &#8211; 11.3.  SEO Campixx in Berlin</strong></p>
<p>Mit SEO-Tool-Day am 9. März, Barcamps, Vorträgen und suchmaschinenoptimiertem Live-Konzert eröffnet die <strong><a title="SEO Campixx 2012" href="http://www.seo-campixx-12.de/" target="_blank">SEO Campixx 2012</a></strong> den Event- und Messe-Reigen. Die „Un-Konferenz“ wird wie in den Vorjahren wieder Gelegenheit bieten, um besonders nahe an der SEO-Basis den neuesten Trends, Entwicklungen und Prognosen nachzuspüren und viele anwenderfreundliche Praxistipps mitzunehmen. Veranstalter ist die Sumago SEO Agentur. Einige Hundertschaften interessierter Teilnehmer haben sich bereits angemeldet. Austragungsort der SEO Campixx ist das Hotel am Müggelsee in Berlin.</p>
<p><object width="560" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/-BP7EqISdh8?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="315" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/-BP7EqISdh8?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p><strong>27. &#8211; 28.3.  SMX in München</strong></p>
<p>Nur knapp drei Wochen später wartet bereits das nächste Groß-Event, mit der <strong><a title="Search Marketing Expo SMX in München" href="http://smxmuenchen.de/" target="_blank">Search Marketing Expo SMX in München</a></strong>. Im Hilton Park Hotel werden Speaker wie Rand Fishkin (SEOmoz) oder Mario Fischer (Website Boosting) referieren. Die Themen rund um SEO, SEA und Online Marketing gehen um Linkstrategien, Snippets sowie Universal Search genauso wie um Mobile Suchwerbung, Google und Bing Webmastertools oder um Conversions-Tipps.  Workshops zu Adwords sowie die parallele Messe-Ausstellung mit namhaften Vertretern aus der Branche runden das Programm ab. In Kooperation mit weiteren Partnern wird die SMX von Rising Media Ltd durchgeführt. Parallel findet vom 27.- 28. 3. die <strong><a title="Internetworld Messe" href="http://www.internetworld-messe.de/" target="_blank">Internetworld Messe</a></strong> im Internationalen Congress Center München statt.</p>
<p><object width="560" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/NqqLXEicaHA?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="315" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/NqqLXEicaHA?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p><strong>15.6.  SEMSEO in Hannover</strong></p>
<p>Als kompakte Ein-Tages-Veranstaltung lockt dann in der Jahresmitte die Fachkonferenz für Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenmarketing SEMSEO nach Hannover. Veranstalter Abakus Internet Marketing wird auch in diesem Jahr dafür sorgen, dass die <strong><a title="SEMSEO plus PubCon" href="http://semseo.abakus-internet-marketing.de/" target="_blank">SEMSEO plus PubCon</a></strong> für alle Besucher neben einem reichhaltigen Programm im Hannover Congress Centrum (HCC) ausgiebig Zeit lässt zum Networking und Fachsimpeln beim gemeinsamen Kongress-Ausklang: Die PubCon findet als abschließende Abendveranstaltung im Dschungelpalast im Zoo Hannover statt. Alle aktuellen Informationen entnehmen Sie der SEMSEO Website.</p>
<p><strong>12. &#8211; 13.9.  dmexco in Köln</strong></p>
<p>Als große Herbst-Veranstaltung steht im September dann die Digital Marketing (DM) EXposition und COnference, kurz dmexco, in der Messe Köln statt.  Auch wenn das endgültige Programm derzeit noch nicht feststeht: Eine Anmeldung mit Frühbucher-Rabatt ist schon möglich. Mit über 19.000 Besuchern im Jahr 2011 und ca. 440 Ausstellern zählt die <strong><a title="dmexco" href="http://www.dmexco.de/" target="_blank">dmexco</a></strong> unbestritten zu den Groß-Events rund um Internet Handel, Online Marketing und E-Commerce. Neben vielen großen Branchenthemen lässt sich hier auch für den Suchmaschinenoptimierer z.B. bei den zahlreichen Messeständen von SEA, SEM und SEO Agenturen und Anbietern aus dem Social Media Marketing viel Nutzwertiges mitnehmen. Veranstalter der dmexco ist der Bundesverband Digitale Wirtschaft BVDW.</p>
<p><object width="560" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ArdOnXX6xlQ?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="315" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/ArdOnXX6xlQ?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Eine Liste mit diesen und vielen weiteren SEO Terminen 2012 in Deutschland sowie weltweit bietet der <strong><a title="Online Marketing Kalender" href="http://bjoerntantau.com/online-marketing-kalender-2012-02122011.html" target="_blank">Online Marketing Kalender</a></strong> von Björn Tantau. Wir wünschen viel Spaß auf den SEO-Messen. Ihr <a title="Shopware Partner" href="http://www.arboro.de" target="_blank"><strong>Shopware Partner</strong></a> arboro.de.</p>
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		<title>So funktioniert PPC-Marketing</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 14:04:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO News]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[CPC]]></category>
		<category><![CDATA[CTR]]></category>
		<category><![CDATA[PPC-Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder tauchen im Suchmaschinenmarketing Abkürzungen wie CTR oder PPC auf. Doch was ist damit eigentlich genau gemeint? Wir erklären im Folgenden kurz, was man unter Pay-Per-Click Werbung (PPC-Marketing) versteht und welche Rolle die Click-Through-Rate ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder tauchen im Suchmaschinenmarketing Abkürzungen wie CTR oder PPC auf. Doch was ist damit eigentlich genau gemeint? Wir erklären im Folgenden kurz, was man unter Pay-Per-Click Werbung (PPC-Marketing) versteht und welche Rolle die Click-Through-Rate (CTR) sowie der CPC-Wert (Cost-Per-Click) dabei haben. Zur Bewertung von SEM Aktionen stellen die jeweiligen Zahlen einen wichtigen Vergleichswert dar. SEM Anbieter und SEM Kunden sollten sich gleichermaßen über diese Grundbegrifflichkeiten im Klaren sein.</p>
<p><strong>PPC: Werbung auf Erfolgsbasis</strong></p>
<p>Pay-Per-Click Marketing bezeichnet im Wesentlichen diejenigen Werbeformen im Internet, bei denen der Werbetreibende nur für tatsächlich erfolgte Klicks auf die Anzeige zahlt. Während in herkömmlichen Werbeformaten häufig für die Platzierung von Werbebotschaften an sich Zahlungen fällig werden, kommt beim PPC-Marketing also ein erfolgsbasierter Faktor hinzu. Eine Anzeige kostet nur dann etwas, wenn eine messbare Kundenreaktion erfolgt. Im Bereich der Suchmaschinenwerbung besteht diese Reaktion in der Regel im Anklicken der Anzeige.</p>
<p><object width="420" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/C1nJXOY6dUQ?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="420" height="315" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/C1nJXOY6dUQ?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p><strong>CTR: Klickt er oder klickt er nicht?</strong></p>
<p>An dieser Stelle kommt die Click-Through-Rate (CTR) ins Spiel. Sie gibt an, wie oft Suchmaschinennutzer auf eine Werbeeinblendung reagieren und sagt damit auch etwas darüber aus, wie gut oder schlecht die Anzeige gestaltet ist und ob Sie im passenden Kontext erscheint. Der CTR-Wert gibt die prozentuale Erfolgsquote im Blick auf die Impressions (Werbe-Einblendungen) an. Eine Click-Through-Rate von 7 Prozent würde bei 1000 Impressions  demnach bedeuten, dass sich 70 User zu einem Klick auf die Anzeige animieren ließen.</p>
<p><strong>CPC: Was Sie für einen Werbeklick bezahlen müssen</strong></p>
<p>Cost Per Click (CPC) bezeichnet schließlich die Kosten, die für den Werbetreibenden pro erfolgtem Werbeklick entstehen. Je nachdem zu welchem Keyword und auf welchem Anzeigenplatz eine Anzeige erscheinen soll, variieren diese Kosten. Neben der Werbung in den Suchergebnissen (das klassische Suchmaschinenmarketing als Search Engine Ads) gibt es auch Pay-Per-Click Werbung mit Werbeplätzen auf anderen Webseiten. Zu den bekanntesten Werbediensten zählt Google Adwords, das aufgrund der großen Verbreitung der Suchmaschine eine hohe Reichweite erzielt. Google bietet in seinem großen Werbenetzwerk aber auch weitere PPC-Werbeformate an.</p>
<p>Ihr <a title="Shopware" href="http://www.arboro.de" target="_blank"><strong>Shopware</strong></a> Experte im World Wide Web. Wir optimieren Ihren Onlineshop!</p>
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