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	<title>ShopChop - dein Blog rund ums Einkaufen</title>
	
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		<title>Cowboystiefel  – der Wilde-Westen-Look als angesagter Schuhtrend</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 09:47:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Westernstiefel als solcher geht natürlich auf die Farmer im ausgehenden 19. Jahrhundert und der folgenden Zeit zurück und gehört somit zu den so genannten ‚Ever Greens‘ der Modewelt. Mal mehr,mal weniger von den aktuellen Trends berücksichtigt, erfreut sich der Cowboystiefel stetig steigender Beliebtheit. Grund für diese Beliebtheit, ist nicht nur die Western Attitüde oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Westernstiefel als solcher geht natürlich auf die Farmer im ausgehenden 19. Jahrhundert und der folgenden Zeit zurück und gehört somit zu den so genannten ‚Ever Greens‘ der Modewelt. Mal mehr,mal weniger von den aktuellen Trends berücksichtigt, erfreut sich der <a target="_blank" href="http://www.world-of-western.com/de/cowboystiefel.html">Cowboystiefel </a>stetig steigender Beliebtheit. Grund für diese Beliebtheit, ist nicht nur die Western Attitüde oder die Vielschichtigkeit der einzelnen Modelle, sondern auch die zumeist hochwertige Verarbeitung und der gute Tragekomfort.</p>
<p>Während die Farmer und insbesondere die Cowboys diese Stiefel aus praktischen Gründen zur Arbeit trugen, ist dieser Stiefel heutzutage eher als modisches Schmuckstück, vollendendes Accessoire oder Stilbekenntnis zu sehen. Denn wer arbeitet heute noch auf einer Range und muss die Rinder hoch zu Ross zusammen treiben? Kaum jemand und schon gar nicht hier. Natürlich ausgenommen bei einer Retro Wild West Party – aber wann trägt man heute ein Paar ‚Old School‘ Westernstiefel?</p>
<p>Ein Cowboystiefel ist ein bequemer und im Winter zuverlässig wärmender Begleiter und das nicht nur für Männer. Durch seine länglich geschnittene Form schafft er ein schönes aber auch auffälliges Fußbild. In der Regel wurden diese Stiefel unter der Jeans getragen. Dadurch wurden allerdings auch die Ornamente und Stickereien am Schaft der Stiefel versteckt. Zugegeben bei Männern kann so ein verzierter Schaft, der über der Hose getragen wird, zuweilen schon etwas albern aussehen. </p>
<p>Doch sind diese Verzierungen der eigentliche Hingucker an diesem Stiefel und deshalb prädestiniert, um auch am weiblichen Fuß zu glänzen. Und da eine Frau ihren Stiefel tragen kann wie sie mag – ob über oder unter der Jeans, spielt das hier ja keine Rolle – lohnt sich grade für eine Frau die Investition Cowboystiefel für ihren Schuhschrank. Je nach eigenem Geschmack kann der Stiefel sogar stark verziert sein, einfach dazu ein passendes Kleid und Accessoires tragen und schon ist ein legeres Outfit fertig gestellt.<br />
Für Cowboystiefel muss man heutzutage nicht mehr in die Stadt reiten, man kann sie mit ein paar einfachen Klicks online bestellen und sich innerhalb von wenigen Tagen frei Haus liefern lassen. Die Auswahl ist wirklich groß und meistens können weitere passende Kleidungsstücke direkt mitbestellt werden.</p>
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		<title>Meine Vitrine – da guckst du</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 11:23:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich bin, was Einkäufe angeht, zwar ziemlich geizig, aber doch ein spontaner Gefühlsmensch. Da sammelt sich im Laufe der Zeit einiges an Zeug an, und zu meiner Ehrenrettung kann ich behaupten, das nicht alles davon Ramsch ist. Einige besondere Sehenswürdigkeiten, wie ein Stück der Berliner Mauer, das ich natürlich in Berlin gekauft habe, sollte man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin, was Einkäufe angeht, zwar ziemlich geizig, aber doch ein spontaner Gefühlsmensch. Da sammelt sich im Laufe der Zeit einiges an Zeug an, und zu meiner Ehrenrettung kann ich behaupten, das nicht alles davon Ramsch ist. Einige besondere Sehenswürdigkeiten, wie ein Stück der Berliner Mauer, das ich natürlich in Berlin gekauft habe, sollte man nicht im Schrank verschwinden lassen. Auf einer Fensterbank stehen sie aber auch schlecht, denn ich bin ein Mensch, der etwa alle drei Jahre mal auf die Idee kommt, Staub zu wischen.</p>
<h2>Alles sicher hinter Glas</h2>
<p>Als ich meine erste Vitrine gekauft habe, tat ich das nur, weil sie zum Möbelset gehörte (Tisch, Stühle, Sideboard, Spiegel (wozu auch immer man den braucht), zwei Vitrinen). Mir gefiel die <a target="_blank" href="http://www.home24.de/schraenke/vitrinen">Beleuchtung der Vitrinen</a>, die ja nicht nur für ein dezentes Licht sorgt, sondern gewisse Preziosen auch noch ins rechte Licht rückt. Anfänglich haben wir trotzdem einfach alles reingestellt, was im Weg war. Wer einen Blick durch die Glasscheibe geworfen hat, wusste also gleich: &#8220;Aha, hier wohnen Chaoten.&#8221;.</p>
<p>Nachdem ich nach meinem Umzug mehr Ordnung geschworen habe, wurde es natürlich auch Zeit, die Vitrinen mal aufzuräumen. Krimskrams (Kochbücher, irgendwelche hässlichen Biergläser und ähnliches) wurden rausgeschmissen. Stattdessen erhielten meine Glasschränke angemessenere Bewohner. Während die eine Vitrine jetzt von einem <a target="_blank" href="http://www.spiegel.de/thema/kasachstan/">kasachischen</a> Teeservice, das es zur Hochzeit gab, einigen Souvenirs und ähnlichem ausgestattet ist, stehen in der anderen Vitrine schön präsentiert meine teuersten Gläser. Nicht, dass ich die oft benutze, aber wenn es dann doch mal so weit ist, mache ich damit wenigstens richtig was her <img src='http://www.shopchop.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Man kann also zusammenfassen, dass so eine Art Schrank ein toller Hingucker ist &#8211; aber nur, wenn er auch ordentlich eingeräumt ist.<br />
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		<title>Coppenrath und Wiese – Pudding zum Verwöhnen</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 10:14:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ihr habt sicher schon mal die Werbung von Coppenrath und Wiese im Fernsehen gesehen, die statt der altbekannten Torten jetzt mal ein Dessert anpreist. Mein erster Gedanke war „Sieht gar nicht so anders aus wie Kuchen“. Und ehrlich gesagt bin ich immer noch der Ansicht, dass diese Desserts nichts anderes sind, als ein in Schale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr habt sicher schon mal die Werbung von Coppenrath und Wiese im Fernsehen gesehen, die statt der altbekannten Torten jetzt mal ein Dessert anpreist. Mein erster Gedanke war „Sieht gar nicht so anders aus wie Kuchen“. Und ehrlich gesagt bin ich immer noch der Ansicht, dass diese Desserts nichts anderes sind, als ein in Schale verpackter Kuchen. Aber was solls. Ich steh auf Kuchen und diese Desserts boten mir die Möglichkeit, mal Kuchen zu essen, ohne gleich eine riesen Packung kaufen zu müssen.</p>
<h2>Kein billiger Spaß</h2>
<p>Bedenkt man, dass teilweise sehr leckere Puddingsorten schon für wenige Cent im Supermarkt erhältlich sind, dann sind 2,50 Euro für zwei Portionen Dessert natürlich schon ein happiger Preis. Zur Auswahl stehen die Sorten „Mousse au Chocolat“, „Himbeer Mascarpone“ und „Erdbeer Straciatella“. Je nach Sorte haben wir mehrere verschiedene Schichten Sahnecreme oder Pudding, eine Schicht Kuchen, eine abschließende Schicht Pudding und oben drauf noch irgendeine Dekoration in Form einer Erdbeere, Himbeere oder eines Täfelchens Schokolade. Der optische Eindruck ist auf jeden Fall gut. Sieht aus wie eine leckere Mini-Torte. Und schmeckt eigentlich auch so.<br />
Mein persönlicher Favorit ist „Mousse au Chocolat“, weil ich einfach ein totaler Schokoladenfan bin. Die anderen Sorten finde ich aber auch sehr lecker. Zu beachten ist hierbei allerdings, dass die Desserts von Coppenrath und Wiese nicht im Kühlschrank liegen, sondern im Eisfach. Wollt Ihr sie essen, müsst Ihr sie also erst einmal auftauen. An der normalen Zimmerluft dauert das etwa eine Stunde, im Kühlschrank zwei bis drei. Natürlich kann man sowas auch gut gefroren essen, schmeckt dann eben wie Eis. Aber ich persönlich finde es im aufgetauten Zustand doch am leckersten.<br />
Wäre sie nicht so irrsinnig teuer, würde ich diesem Dessert fünf Einkaufstüten geben. Aber der Preis muss dann doch noch irgendwo berücksichtigt werden, also gibt es nur vier. Ist ja auch was.</p>
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		<title>Internet aus der Steckdose – eigentlich ganz einfach</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 10:11:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als geneigte Leser habt Ihr ja sicher schon mitbekommen, dass meine Internetsituation hier etwas verfahren ist. So ist das eben, wenn man auf dem Land lebt. Nachdem mein Mann unseren UMTS Stick mit einer Satellitenschüssel zu Höchstleistungen gebracht hatte, gab es aber noch ein weiteres Problem: Die Wände, in denen eindeutig viel Stahl verbaut wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Als geneigte Leser habt Ihr ja sicher schon mitbekommen, dass meine Internetsituation hier etwas verfahren ist. So ist das eben, wenn man auf dem Land lebt. Nachdem mein Mann unseren UMTS Stick mit einer Satellitenschüssel zu Höchstleistungen gebracht hatte, gab es aber noch ein weiteres Problem: Die Wände, in denen eindeutig viel Stahl verbaut wurde (Reinbohren kann man da jedenfalls nichts). Je nach dem, wo man gerade mit dem Netbook saß, war die Internetverbindung also etwas&#8230; sagen wir mal &#8220;unkomfortabel&#8221;. Aber mein Mann wusste dem natürlich Abhilfe zu schaffen.</em></p>
<h2>Rein in die Steckdose, raus aus der Steckdose</h2>
<p>Alles, was man für ein vernünftiges W-LAN im Haus braucht, sind die richtigen <a target="_blank" href="http://www.industrystock.de/html/Elektroartikel/product-result-de-11452-0.html">Elektroartikel</a>. In unserem Fall handelte es sich dabei um spezielle Internetstecker von TP Link (zwei Stück um die 35 Euro). Mit ihnen wird das Internet nicht über Netzwerkkabel geleitet, sondern über die Steckdose. Das ist insbesondere dann von Vorteil, wenn die Alternative bedeuten würde, dass man Löcher in die Wände bohren oder hunderte Meter an Kabeln legen muss, um jeden Raum zu versorgen.</p>
<p>Die Umsetzung ist dabei ganz einfach: Oben unterm Dach, wo unsere UMTS Schüssel steht, haben wir einen Router. Unser Internetstecker wird mit dem Router verbunden und dann einfach in die Steckdose gesteckt. Zwei Etagen tiefer stecken wir dann den zweiten Stecker ein, den wir wiederum mit einem Router verbinden. Tataaa! Fertig ist das Internet. Natürlich gehts auch ohne Router, wenn man kein WLAN braucht, kann man das Netbook auch direkt in den Stecker von TP-Link stecken.</p>
<p>Nein, ich kann Euch nicht erklären, wie genau das Ganze funktioniert. Okay, da liegt eine Leitung und die wird genutzt. So weit ist das schon klar. Aber wie verhindert wird, dass man statt Internet zusätzlichen Strom in den Router leitet, weiß ich nicht. Aber wie heißt es ja so schön? Man muss ja nicht alles wissen.<br />
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		<title>Der Bikini- ein Must have für jeden Urlaub</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 08:50:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[1946 von Louis Réard erfunden und man sollte es kaum glauben, um 1960 fast ganz aus der Welt der Bademoden verschwunden, feierte der Bikini erst 1962 sein Come-Back. Und so wie sich die Mode wandelte, wandelte sich auch der Bikini: heute bekommt man ihn in bunt, mit Punkten oder Streifen, als Mikro oder Monobikini oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1946 von Louis Réard erfunden und man sollte es kaum glauben, um 1960 fast ganz aus der Welt der Bademoden verschwunden, feierte der Bikini erst 1962 sein Come-Back. Und so wie sich die Mode wandelte, wandelte sich auch der Bikini: heute bekommt man ihn in bunt, mit  Punkten oder Streifen, als Mikro oder Monobikini oder mit längerem Oberteil als Tankini.  Mittlerweile gibt es für jede Figur das passende Ober &#8211; und Unterteil. Sogar der Push – Up – Effekt hat beim Bikinioberteil Einzug gehalten. Gerade Frauen mit kleinerer Oberweite bietet ein solches Modell die Möglichkeit, sich ein schönes, aufregendes Dekolleté zu zaubern. Und jedes Jahr aufs Neue fliegen den Damen die Fotos der Superstars, gekleidet in allen möglichen Bikiniformen und fotografiert an den schönsten Stränden der Welt, in die Boulevardblätter. Daher verwundert es nicht, dass der Bikini auch weiterhin Trend bleibt. Schöne, <a target="_blank" href="http://www.albamoda.de/bademode/kategorien/bikini/sh11999167.html">trendige Bikini</a> heben schon beim Kauf die Urlaubsstimmung und machen Lust auf Sonne, Strand und Party. Zudem sind sie auch noch aus vielerlei Gründen sehr praktisch.</p>
<h2>Viele Kombinationsmöglichkeiten machen den Bikini unersetzlich</h2>
<p>Nach dem Schwimmen schnell in die Umkleidekabine geflitzt, das Oberteil gegen ein trockenes Ober &#8211;  und Unterteil  und ein Badehandtuch getauscht und schon kann die Feier am Strand weitergehen und man ist noch immer luftig gekleidet. Bikinis kann Frau sich entweder farblich passend oder im Baukastensystem zusammenstellen. Längeres Oberteil, kurze Hose oder etwas längeres Bein und dafür ein Triangel-Oberteil mit Soft-Cups – der Kreativität, Qualität und Preisspanne sind keine Grenzen gesetzt.<br />
Auch gibt es jede Menge schöne Umstands-Tankinis. So macht auch eine Schwangere im Bikini immer eine gute Figur, ob im Wasser oder relaxt im Strandkorb.Und auch für  Mädchen gibt es schon eine große Auswahl an Bikinis in einer Fülle von schönen kindgerechten Farben, denn auch die Kids lieben es luftig am Strand zu spielen und durch den Bikini mehr Bewegungsmöglichkeiten zu haben. Auch wenn sich der Bikini abwechslungsreicher und bunter denn je zeigt, eins haben alle Modelle gemeinsam – sie machen einfach Lust auf Sommer, Meer und Liebe.</p>
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