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    <title>SideEffects (Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation)</title>
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    <description>Kunst + Kultur + Wissen + Gespräche = Zivilisation</description>
    <dc:publisher>anaximander</dc:publisher>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:date>2009-11-08T20:58:46Z</dc:date>
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    <title>SideEffects</title>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/eu-fuehrt-eu-steuer-ein/">
    <title>EU führt EU-Steuer ein</title>
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    <description>Wenn &lt;a href="http://www.faz.net/s/Rub0E9EEF84AC1E4A389A8DC6C23161FE44/Doc~E0CC178FF65954A95A38E25A9AC39B868~ATpl~Ecommon~Scontent.html"&gt;das&lt;/a&gt; mal keine der höchst unangenehmen Nebenwirkungen des EU-Reformvertrages für die EU-Bevölkerung ist...&lt;br /&gt;
Da wurde doch der Bundestagsabgeordnete Henry Nitzsche eben noch vom deutschen Bundestag ausgebuht, weil er genau das prophezeit hat.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Europa</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-08T20:55:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/verniedlichung-der-islamisierung/">
    <title>Verniedlichung der Islamisierung</title>
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    <description>Frank A. Meyer verabschiedet sich vom Kuschelkurs gegenüber Muslimen. Er &lt;a href="http://www.blick.ch/news/fam/buerger-moslem-132820"&gt;schreibt&lt;/a&gt; gegen die Versuche des "Zentralrats der Muslime" sich mit dem "Zentralrat der Juden" gleichzusetzen und gegen die tumben Versuche der Linken Judenverfolgung mit Islamkritik in einen Topf zu werfen.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Islam</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-08T16:31:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/leon-de-winter-zum-fort-hood-massaker/">
    <title>Leon de Winter zum Fort-Hood-Massaker</title>
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    <description>&lt;ul&gt;Es gibt nur eine Umschreibung, die adäquat das Blutbad in Fort Hood benennt: Es war ein Terroranschlag. Die Medien wollen diesen Terminus vermeiden, aber je mehr man über den Killer weiß, desto deutlicher wird sichtbar, dass dieser vorsätzliche und tödliche Anschlag auf unbewaffnete Soldaten und Zivilisten durch seinen Glauben an die muslimische Weltherrschaft motiviert war. In den politisch korrekten USA wird dieses Massaker zu verstärkten Anstrengungen führen, Erklärungen zu finden, die in diese fortschreitende Weltsicht passen. Es kann einfach nicht wahr sein, dass ein ernstzunehmender Erwachsener wie der Täter tötet, nur weil er es für gerechtfertigt hält, Ungläubige zu ermorden.&lt;br /&gt;
Innerhalb weniger Stunden waren tolerante Kommentatoren zur Stelle, um alle möglichen Entschuldigungen für seinen Anschlag zu finden. Der Mörder sei Opfer verbaler Beleidigung oder eines Militärs, das ihn, den Soldat, in einen Krieg schicken wolle. Oder er war ein Opfer mangelnder Sensibilität von Frauen, die ihm das auch zeigten (er konnte keine Frau finden, die seine religiösen Vorstellungen mit ihm teilte), oder von was auch immer, das ihn im Innersten in Selbstzweifel stürzen konnte - an seinen unerschütterlichen Glauben an Allah und seinen letzten Propheten. Aber ein Amokschütze, der Allahu Akbar brüllt, während er Unbewaffnete abknallt, ist genau das, was er behauptet zu sein - ein mordender Krieger für seinen Gott.&lt;br /&gt;
In einem schockierenden Interview auf Fox News startete ein Familienmitglied Nidal Malik Hasans die Reinwaschung des Mörders (Beim Link nach unten scrollen). Der Familie dürfte jedoch die Radikalisierung des Killers nicht entgangen sein. Er machte kein Hehl aus seinen Glaubensvorstellungen und seinen Bestrebungen, Kollegen und Patienten auf seine Opposition gegen Amerikas Kriege einzustimmen. Offensichtlich gingen sie davon aus, dass es für einen frommen Muslim nicht ungewöhnlich wäre, so radikal zu agieren wie er sich äußerte.&lt;br /&gt;
Aber ist das nicht absurd? Eine Riesenbevölkerung von mehr als einer Milliarde Moslems nimmt die täglichen Gräuel der Selbstmordanschläge einfach so hin, ohne ihre Abscheu zu zeigen. Niemals Massendemonstrationen, keine Demonstration gegen die Kreaturen, die Frauen und Kinder auf Marktplätzen in Pakistan, Afghanistan und im Irak töten und das auch im Westen tun würden, wenn sie eine Möglichkeit dazu sähen.&lt;br /&gt;
Die islamische Welt akzeptiert diese Scheußlichkeiten, so lange Ungläubige oder Juden nicht aktiv beteiligt sind. Wie viele Koranexemplare sind bei den Aberhunderten Angriffen von Muslimen auf ihre Glaubensgenossen und deren Moscheen vernichtet worden? Doch das Gerücht über die Schändung eines einzigen Koranexemplars durch einen Ungläubigen kann zu gewalttätigen Ausschreitungen führen.&lt;br /&gt;
Muslimische Apologeten sind sehr kreativ, wenn es gilt, externe Entschuldigungen für zahllos stattfindendes Unrecht in der islamischen Welt zu finden. Oftmals ist es das kleine Israel, das als Sündenbock für die islamische Raserei gegen Fortschritt, Demokratie und Gleichberechtigung herhalten muss. Oder es sind die USA in ihren letzten Kriegen gegen hausgemachte islamische Tyrannenstaaten, die als Erklärungsmodell für den Mord an muslimischen Frauen und Kindern durch andere Muslime dienen. Dabei gehören all diese Ausflüchte in die Kategorie blanken Unsinns.&lt;br /&gt;
In unserer Gesellschaft des Kulturrelativismus, in der wir Respekt für alle Kulturen und Zivilisationen zeigen, ist es unmöglich, eine Wahrheit anzusprechen, die direkt unter der Oberfläche all dieser sinnlosen Analysen zum Fort-Hood-Attentäter zu finden ist. Genauso wie die Taliban verachten nicht wenige Moslems den Fortschritt. Sie verachten das moderne Großstadtleben, seine Töne und Farben, seine attraktiven Frauen und seine Musik, seine Weltläufigkeit und Literatur. Sie verachten all dies, weil sie glauben, dass sie nicht in die Ewigkeit eingehen, wenn sie nicht alles versucht haben, all dies gewaltsam zu vernichten  und mit dies sind wir gemeint, unsere Lebensweise und unser Streben nach Glück.&lt;br /&gt;
Was über ihn jetzt bekannt wurde, zeigt deutlich, dass Major Nidal Malik Hasan sich in einen amerikanischen Taliban verwandelt hatte. Er wurde ein extrem Strenggläubiger, ein Extremist. Er stellt keine seltene Ausnahme der Regel dar und es gibt Zehntausende muslimischer Terroristen, die Frauen und Kinder ermorden wollen. Die Non-Kombattanten sind aus Sicht des Extremisten keine unschuldigen Menschen; vielmehr sind sie Ungläubige, die die Herrschaft des islamischen Gottes nicht anerkennen wollen.&lt;br /&gt;
Was in Fort Hood geschah, war ein Terroranschlag, ausgeführt von einem US-amerikanischen muslimischen Terroristen, nichts anderes.&lt;/ul&gt;
Dieser Artikel wurde uns von E.S. zur Verfügung gestellt&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Leon de Winter schreibt als Kolumnist für das niederländische Elsevier Magazin. Er ist auch Bestsellerautor und Adjunct Fellow am Hudson Institut.&lt;br /&gt;
Zurzeit lebt er in Los Angeles.&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Terror</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-08T16:22:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/ritalin-ersetzt-kokain/">
    <title>Ritalin ersetzt Kokain</title>
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    <description>Seit mehr als zwanzig Jahren ist bekannt, dass erfolgreiche Banker aus aller Welt kokainsüchtig sind. Nur die Medienschaffenden des Tages-Anzeigers haben bis jetzt, wo die meisten Banker einen Entzug machen, gewartet, dies der Öffentlichkeit &lt;a href="http://bazonline.ch/schweiz/standard/Banker-aus-aller-Welt-reisen-nach-Genf-zum-Kokainentzug/story/24613278"&gt;kund zu tun&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
Was sie nicht mit einem Wort erwähnen ist, dass die Banker zwar einen Entzug hinter sich bringen, diesen aber mit Ritalin auffangen, denn Doping fürs Gehirn benötigen sie immer noch. Die Derivate, die derzeit den Kapitalmarkt überschwemmen, sind nicht aus der Vernunft geboren: wir verdanken sie dem Ritalin.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Banken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-08T15:41:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/muslime-sind-intolerant/">
    <title>"Muslime sind intolerant"</title>
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    <description>erklärt der niederländische Sozialdemokrat, Soziologe und Islamkenner Paul Scheffer, der schon im Jahr 2000  mit dem Zeitungsartikel «Das multikulturelle Drama» in Holland für eine heftige öffentliche Debatte über Integration und Immigaration gesorgt hat. Scheffer will erreichen, dass von den Muslimen gefordert wird, die Gesetze und Verfassungen jener Staaten, in denen sie leben wollen, ohne Wenn und Aber akzeptieren. Tun sie das nicht, müssen Konsequenzen gezogen werden. Joel Widmer hat Scheffer &lt;a href="http://www.blick.ch/news/ausland/die-muslime-sind-intolerant-132808"&gt;interviewt.&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Islam</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-08T15:27:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/basler-kirchen-und-die-sexmesse/">
    <title>Basler Kirchen und die Sexmesse</title>
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    <description>Basler Kirchen und Politiker fürchten sich vor jenen, die durch die Sexmesse Extasia beleidigt werden könnten; jetzt wollen sie die Show, die sie spontan angelockt und den Zürchern abgenommen haben, mit allen Mitteln verhindern. &lt;br /&gt;
[ &lt;a href="http://www.blick.ch/news/schweiz/basel/sexmesse-sorgt-fuer-rote-koepfe-132830"&gt;mehr&lt;/a&gt; ]</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Entertainment</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-08T15:21:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/udo-ulfkotte-im-aargau/">
    <title>Udo Ulfkotte im Aargau</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/SideEffectskunstKulturWissenGesprcheZivilisation/~3/YoT6Wl_ZWpc/</link>
    <description>Es war Zufall, dass sich der Tag der offenen Moscheen und die Islamtagung überschnitten haben. Hier der Bericht über das Ereignis als .pdf &lt;a title="Vortrag bei der Islamtagung vom 7.november" href="http://litart.twoday.net/files/Ulfkotte-Stueckelberger/"&gt;Ulfkotte-Stueckelberger&lt;/a&gt; (pdf, 2,073 KB)</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Islam</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-08T09:54:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/schweinegrippe-impfstoff-verschollen/">
    <title>Schweinegrippe-Impfstoff verschollen</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/SideEffectskunstKulturWissenGesprcheZivilisation/~3/b2znQIVi3kA/</link>
    <description>Othmar von Matt, Claudia Marinka und Fränzi Rütti-Saner &lt;a href="http://sonntagonline.ch/index.php?show=news&amp;id=670"&gt;berichten&lt;/a&gt; über ein unheimliches Chaos beim Bundesamt für Gesundheit: Niemand weiß, wo der Impfstoff gegen die Schweinegrippe sich befindet.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Schweiz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-07T23:50:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/der-9-november-in-den-feuilletons/">
    <title>Der 9. November in den Feuilletons</title>
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    <description>&lt;i&gt;Europa muss kleiner werden&lt;/i&gt;, &lt;a href="http://derstandard.at/fs/1256744238908/1989-Europa-muss-kleiner-werden"&gt;fordert&lt;/a&gt; Richard Wagner in seinem Blick zurück auf das Jahr 1989.&lt;ul&gt;Das Jahr 1989 stand weitgehend im Zeichen der Unvernunft. Und nur diese Unvernunft, ihr Ausmaß, konnte die tektonischen Platten in Bewegung setzen. Plötzlich hatten die Menschen keine Angst mehr, und niemand wird ausreichend argumentieren können, warum das so war. Seid unvorsichtig, war die Parole des Tages. Und damit war die Stunde der Masse gekommen, und auch die Stunde der stillschweigenden Allianz zwischen dieser Masse und den oppositionellen Intellektuellen.&lt;/ul&gt;Roger Köppel &lt;a href="http://www.welt.de/die-welt/politik/article5115916/Wie-bei-der-NZZ-die-Mauer-fiel.html"&gt;erinnert&lt;/a&gt; sich an den 9. November 1989 und wie die NZZ ihn würdigte.&lt;ul&gt;Dann, kaum zu sehen, war rechts oben eine einspaltige Meldung von höchstens 20 Zeilen Länge eingefügt. Sie trug den Titel "Öffnung aller Übergänge der innerdeutschen Grenze". Mehr nicht.&lt;/ul&gt;Jens Reich &lt;a href="http://www.welt.de/die-welt/kultur/literatur/article5116033/Das-Ende-der-Anomalie.html"&gt;feiert&lt;/a&gt; die Helden des 9. Novembers 89.&lt;br /&gt;
Es darf nicht vergessen werden, wie einverstanden im Grunde auch der Westen mit der Mauer war, &lt;a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/vor_der_freiheit_kam_das_arrangement_1.3982032.html"&gt;verlangt&lt;/a&gt; Joachim Güntner: "Die SED-Strategie einer Konsolidierung durch Abschottung schien aufzugehen, und die Westmächte waren erleichtert, den Konfliktherd Berlin nun ins Korsett geschnürt zu sehen. Das half, den Kalten Krieg kalt bleiben zu lassen. Die USA, Frankreich und England fanden die Lage so übel nicht. Und die Bundesrepublikaner? Auch sie beruhigten ihr Mitgefühl mit den Eingemauerten bald."</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Deutschland</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-07T14:34:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/peter-handke-wunschloses-unglueck/">
    <title>Peter Handke "Wunschloses Unglück"</title>
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    <description>Peter Handke &lt;a href="http://www.welt.de/die-welt/kultur/literatur/article5116009/Kummer-ist-ein-schoenes-Wort.html"&gt;spricht im Interview&lt;/a&gt; mit Ulrich Weinzierl über den Selbstmord seiner Mutter, den er in der Erzählung "Wunschloses Unglück" festgehalten hat. Der Titel stimme eigentlich nicht, sagt er. "Meine Mutter hatte bis zum Ende Wünsche. Sie hat sich immer noch einen anderen Mann gewünscht, einen, der 'ein Kavalier' ist. Ich weiß gar nicht, was sie damit gemeint hat. Es ist oft ein Widerspruch zwischen Geschichte und Titel, der nicht Lüge sein muss."</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Literatur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-07T14:12:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/vom-leben-in-der-matrix/">
    <title>Vom Leben in der Matrix</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/SideEffectskunstKulturWissenGesprcheZivilisation/~3/OZ2A-L2GVa0/</link>
    <description>Ein &lt;a href="http://www.zeit.de/2009/46/Zukunft-Netz?page=all"&gt;Essay&lt;/a&gt; zur Netzkultur von Nicholas Carr.</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Computer &amp; Netz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-07T08:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/miserabel-informierte-widmer-schlumpf/">
    <title>Miserabel informierte Widmer-Schlumpf</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/SideEffectskunstKulturWissenGesprcheZivilisation/~3/_zY1yI3pAf8/</link>
    <description>Die Debatte in der Arena um das Minarett-Verbot führt klar vor Augen, dass Widmer-Schlumpf, sofern sie denn nicht kalt lügt, sich nicht informiert hat über den Minarettbau in Wangen bei Olten. Diese Frau behauptet doch tatsächlich, die Bevölkerung von Wangen bei Olten hätte den Bau verhindern können, wenn sie es denn gewollt hätte. Das ist derart falsch, dass man nur den Kopf schütteln kann. Das Minarett wurde weder von der Bevölkerung gewollt noch von der Gemeinde erlaubt; es wurde durch Richterspruch erzwungen. Dasselbe trifft auf Zwangsehen mit Minderjährigen zu. Widmer-Schlumpf stellt wilde Behauptungen auf und erntet dafür Applaus von Leuten, die ihr in Punkto Einfältigkeit in nichts nachstehen. &lt;br /&gt;
Hier gehts zum &lt;a href="http://www.sf.tv/sendungen/arena/forum/forum.php?forumid=2061"&gt;Arena-Forum&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Fernsehen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-06T22:14:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/das-verbotene-bild/">
    <title>Das verbotene Bild</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/SideEffectskunstKulturWissenGesprcheZivilisation/~3/XoP-ZpILtLs/</link>
    <description>&lt;img title="Das verbotene Anti-Minarett-Werbebild mit Burka Bundesrätinnen" height="267" alt="Das verbotene Anti-Minarett-Werbebild mit Burka Bundesrätinnen" width="400" align="center" class="center" src="http://static.twoday.net/litart/images/das-verbotene-bundesrat-bild.gif" /&gt; Seltsam, dass der Bundesrat die Verwendung dieses Bildes verboten hat, wo es der Realitität so fern nicht ist :-)</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Werbung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2009 anaximander</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-06T21:09:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://litart.twoday.net/stories/impfstoff-mit-mikrochips/">
    <title>Impfstoff mit Mikrochips</title>
    <link>http://feedproxy.google.com/~r/SideEffectskunstKulturWissenGesprcheZivilisation/~3/F0FYI9ivaWw/</link>
    <description>Es liegt durchaus im Bereich des Möglichen, dass sich die unterschiedlichsten mafiösen Vereinigungen zusammengetan haben, nicht nur um der Pharma ein Milliardengeschäft zu ermöglichen, sondern die tumben Völker mit Mikrochips zu bestücken. &lt;br /&gt;
"The Sun" hat darüber scheinbar schon vor Jahrzehnten &lt;a href="http://info.kopp-verlag.de/news/schweinegrippe-enthaelt-impfstoff-mikrochips.html"&gt;spekuliert&lt;/a&gt;. Diese Schweinegrippeimpfungshysterie aber ist vermutlich nur der Testlauf...</description>
    <dc:creator>anaximander</dc:creator>
    <dc:subject>Medizin</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright © 2009 anaximander</dc:rights>
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    <title>Klimawandel ist jetzt Religion</title>
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    <description>Wir haben es einem britischen Richter zu verdanken, der den Glauben eine Ökoaktivisten an den Klimawandel zur Religion &lt;a href="http://www.ftd.de/politik/europa/:umweltschutz-gott-ist-gruen/50033263.html"&gt;erklärt hat.&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
Wer an den Klimawandel glaubt, darf nicht entlassen werden, denn das wäre Diskriminierung. Angestellte mit Umweltbewusstsein werden rechtlich den Muslimen, Juden oder Christen gleichgestellt. "Wegweisend" nennt das die Zeitung "Independent", eine &lt;a href="http://www.guardian.co.uk/environment/2009/nov/03/tim-nicholson-climate-change-belief"&gt;"Dummheit"&lt;/a&gt; der "Guardian".</description>
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    <dc:subject>Religion</dc:subject>
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