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		<title>Lofoten Photography &#8211; Under Arctic Light: Fotoguide für Lofoten und Senja im Test</title>
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		<dc:creator><![CDATA[PixelPirat68]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2026 09:52:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt Fotobücher, die man einmal durchblättert und anschließend ins Regal stellt. Und es gibt Bücher, bei denen man schon nach wenigen Seiten anfängt, über die eigene nächste Fotoreise nachzudenken.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.sixtyeightpixels.com/lofoten-photography-under-arctic-light-fotoguide-fuer-lofoten-und-senja/">Lofoten Photography &#8211; Under Arctic Light: Fotoguide für Lofoten und Senja im Test</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sixtyeightpixels.com">SIXTYEIGHTPIXELS</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="lets-review-block__wrap lets-review-block__wrap-10 lr-cf lets-review-wrap-14129 lets-review--left lets-review-skin-1 lets-review-design-1 lets-review-ani-1 lets-review-score-type-1 lets-review-type-2 lets-review-score-type__bar lets-review--side conclusion__off proscons__off" data-design="1" data-score-type="1" data-skin="1"><div class="lets-review-block lets-review-block__final-score lets-review-block__final-score-type-1 lets-review-block__pad score-level-9"><div class="score__wrap lr-all-c score__wrap__with__title" style="background:#f8d92f; color: #fff"><div class="score">95</div><div class="score__title lr-font-h">Gesamteindruck</div></div></div></div>		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="14129" class="elementor elementor-14129">
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									<h2>Lofoten-Fotografie, die Lust auf mehr macht</h2><p>Es gibt Fotobücher, die man einmal durchblättert und anschließend ins Regal stellt. Und es gibt Bücher, bei denen man schon nach wenigen Seiten anfängt, über die eigene nächste Fotoreise nachzudenken. „Lofoten Photography &#8211; Under Arctic Light“ von Jens Klettenheimer gehört für mich eindeutig zur zweiten Kategorie.</p><p>Die Lofoten sind eine dieser Landschaften, bei denen man als Fotograf wahrscheinlich nicht lange überlegen muss, ob sich die Kamera im Gepäck lohnt. Schroffe Berge, kleine Fischerdörfer, weiße Strände, rote Rorbuer und dieses ganz besondere Licht des Nordens machen die Inselgruppe zu einem faszinierenden Ziel für Landschafts- und Outdoor-Fotografie. Gleichzeitig ist eine Fotoreise in diese Region nicht unbedingt etwas, das man einfach spontan angeht. Wer bestimmte Motive fotografieren möchte, sollte sich vorher mit Locations, Licht, Wetter und den Gezeiten beschäftigen.</p><p>Genau dabei setzt der Fotoguide von Jens Klettenheimer an. Ich habe mir „Lofoten Photography &#8211; Under Arctic Light“ genauer angesehen und war vor allem von der Detailtiefe überrascht. Für mich ist das Buch deshalb weniger ein klassischer Bildband als eine Mischung aus Fotobuch, Fotoguide und sehr ausführlichem fotografischem Reisetagebuch.</p><h3>Die wichtigsten Buchdaten auf einen Blick</h3><ul><li>Titel: Lofoten Photography – Under Arctic Light</li><li>Format: Taschenbuch und e-Book</li><li>Autor: Jens Klettenheimer</li><li>Seitenzahl: 364 Seiten</li><li>Sprache: Englisch</li><li>Erscheinungstermin: 31. Mai 2026</li><li>Abmessungen: 20,96 × 2,18 × 15,24 cm</li><li>ISBN-10: 3982877903</li></ul><h3>Mehr als ein klassisches Lofoten-Fotobuch</h3><p>Natürlich sind es zunächst die Fotos, die beim Durchblättern ins Auge fallen. Und das ist bei einem Buch über die Lofoten-Fotografie auch gut so. Die Aufnahmen zeigen die Landschaften der Lofoten und von Senja aus unterschiedlichen Perspektiven und machen schnell Lust darauf, selbst einmal mit der Kamera in den Norden Norwegens zu reisen.</p><p>Genau das erwarte ich von einem guten Fotobuch. Es sollte nicht nur schöne Bilder zeigen, sondern im besten Fall auch die eigene Fantasie anregen. Man sieht eine Aufnahme und fragt sich automatisch, wie man selbst an dieser Stelle fotografieren würde, welche Brennweite man wählen könnte oder wie sich das Motiv bei einem anderen Wetter präsentieren würde.</p><p>„Lofoten Photography &#8211; Under Arctic Light“ belässt es aber nicht bei dieser Inspiration. Jens Klettenheimer beschreibt die einzelnen Locations sehr ausführlich und ergänzt die Fotografien mit zahlreichen Informationen, die auch bei der Vorbereitung einer eigenen Fotoreise hilfreich sind. Das macht das Buch für mich so interessant, denn man kann es sowohl zum Anschauen als auch zur konkreten Reiseplanung verwenden.</p><figure id="attachment_14184" aria-describedby="caption-attachment-14184" style="width: 1050px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2026/08/lofoten-photography-jens-klettenheimer.webp"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-14184" src="https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2026/08/lofoten-photography-jens-klettenheimer.webp" alt="Lofoten Photography - Reisefotobuch von Jens Klettenheimer" width="1050" height="700" srcset="https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2026/08/lofoten-photography-jens-klettenheimer.webp 1200w, https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2026/08/lofoten-photography-jens-klettenheimer-300x200.webp 300w, https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2026/08/lofoten-photography-jens-klettenheimer-1024x683.webp 1024w, https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2026/08/lofoten-photography-jens-klettenheimer-768x512.webp 768w, https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2026/08/lofoten-photography-jens-klettenheimer-360x240.webp 360w" sizes="(max-width: 1050px) 100vw, 1050px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14184" class="wp-caption-text">Lofoten Photography &#8211; Reisefotobuch von Jens Klettenheimer</figcaption></figure><h3>Lofoten-Fotospots bis ins kleinste Detail beschrieben</h3><p>Einer der Punkte, die mir an dem Buch besonders gut gefallen, sind die ausführlichen Beschreibungen der einzelnen Fotospots. Jens Klettenheimer nennt nicht einfach nur einen Ort und zeigt dazu ein Foto, sondern beschreibt die Locations sehr detailliert. Dazu gehören genaue Ortsangaben, Informationen zur jeweiligen Situation und natürlich auch die Bedingungen, unter denen die Aufnahmen entstanden sind.</p><p>Gerade bei einer Fotoreise macht das einen großen Unterschied. Es ist eine Sache zu wissen, dass es irgendwo einen interessanten Fotospot gibt. Etwas anderes ist es, wenn man bereits vor der Reise nachvollziehen kann, wo genau die Aufnahme entstanden ist und worauf man vor Ort achten sollte.</p><p>Auch die Wetterverhältnisse werden bei den einzelnen Aufnahmen berücksichtigt. Das finde ich besonders interessant, denn gerade in der Landschaftsfotografie kann sich ein Motiv durch das Wetter komplett verändern. Nebel, Wolken, Regen oder dramatisches Licht sind schließlich nicht automatisch schlechte Bedingungen,manchmal sind sie genau das, was einem Foto die besondere Stimmung gibt.</p><h3>Licht, Wetter und Gezeiten</h3><p>Landschaftsfotografie lebt vom Licht. Auf den Lofoten bekommt dieser Punkt durch die Lage im Norden noch einmal eine ganz andere Bedeutung. Je nach Jahreszeit verändern sich die Lichtverhältnisse erheblich und damit natürlich auch die Möglichkeiten, einen bestimmten Ort zu fotografieren.</p><p>Auch hier liefert das Buch viele Informationen. Neben den Locations beschreibt Jens Klettenheimer die Wetterbedingungen, unter denen seine Aufnahmen entstanden sind. Dadurch bekommt man nicht nur eine Vorstellung davon, wo fotografiert wurde, sondern auch eine Ahnung davon, warum das Bild gerade unter diesen Bedingungen funktioniert.</p><p>Besonders hilfreich finde ich die Angaben zur <a href="https://www.sixtyeightpixels.com/outdoor-fotografie-anfaenger-tipps-bessere-fotos/">goldenen und blauen Stunde</a>. Wer Landschaften fotografiert, weiß schließlich, dass die interessantesten Lichtstimmungen nicht unbedingt genau mit Sonnenauf- oder Sonnenuntergang zusammenfallen. Für die Planung einer Fotoreise sind solche Informationen deshalb wesentlich interessanter als eine reine Angabe der Sonnenaufgangszeit.</p><h3>Auch die Kameraeinstellungen fehlen nicht</h3><p>Ein weiterer Punkt, der mir positiv aufgefallen ist, sind die Kameraeinstellungen zu den Aufnahmen. Auch wenn man solche Angaben natürlich nicht einfach eins zu eins übernehmen kann, finde ich es interessant zu sehen, wie Jens Klettenheimer eine bestimmte Situation fotografisch umgesetzt hat.</p><p>Licht, Wetter, Jahreszeit, Brennweite und natürlich auch der eigene Standpunkt vor Ort sind schließlich nie identisch. Trotzdem können die Angaben gerade für Hobbyfotografen eine gute Orientierung sein. Man bekommt nicht nur das fertige Bild zu sehen, sondern kann sich gleichzeitig damit beschäftigen, wie es technisch entstanden ist.</p><blockquote><p><strong><em>Für mich ist das eine sinnvolle Ergänzung. Ich finde es bei Fotobüchern immer interessanter, wenn man ein wenig hinter die Aufnahme schauen kann und nicht nur das fertige Ergebnis präsentiert bekommt.</em></strong></p></blockquote><h3>Genaue Ortsangaben und GPS-Daten</h3><p>Wenn es um die Planung einer Fotoreise geht, sind natürlich auch genaue Ortsangaben wichtig. Bei den beschriebenen Locations gibt es deshalb Informationen zu Latitude und Longitude, sodass sich die jeweiligen Fotospots wesentlich genauer nachvollziehen lassen.</p><p>Gerade wenn man eine eigene Route plant und mehrere Locations miteinander verbinden möchte, sind solche Angaben praktisch. Ein Ortsname allein hilft schließlich nicht unbedingt weiter, wenn man später tatsächlich vor Ort steht und den richtigen Standpunkt für das Motiv sucht.</p><p>Zusammen mit den ausführlichen Beschreibungen entsteht dadurch ein ziemlich genaues Bild der jeweiligen Location. Genau diese Kombination aus Fotografie, Ortskenntnis und praktischen Informationen macht das Buch für mich zu einem echten Fotoguide für die Lofoten und nicht nur zu einem schönen Bildband.</p><figure id="attachment_14192" aria-describedby="caption-attachment-14192" style="width: 1050px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2026/08/lofoten-jens-klettenheimer.webp"><img decoding="async" class="wp-image-14192" src="https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2026/08/lofoten-jens-klettenheimer.webp" alt="Fotoguide und atemberaubender Bildband der Lofoten in Einem" width="1050" height="700" srcset="https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2026/08/lofoten-jens-klettenheimer.webp 1200w, https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2026/08/lofoten-jens-klettenheimer-300x200.webp 300w, https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2026/08/lofoten-jens-klettenheimer-1024x683.webp 1024w, https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2026/08/lofoten-jens-klettenheimer-768x512.webp 768w, https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2026/08/lofoten-jens-klettenheimer-360x240.webp 360w" sizes="(max-width: 1050px) 100vw, 1050px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14192" class="wp-caption-text">Fotoguide und atemberaubender Bildband der Lofoten in Einem</figcaption></figure><h3>QR-Codes mit zusätzlichen Informationen</h3><p>Eine Besonderheit des Buches sind die zusätzlichen QR-Codes. Sie verbinden die Informationen aus dem gedruckten Buch mit einem digitalen Web-Begleiter und liefern weitere Angaben zu den jeweiligen Locations.</p><p>Dazu gehören unter anderem Informationen zur goldenen und blauen Stunde, Latitude und Longitude, wichtige Notizen sowie Angaben zu Ebbe und Flut. Besonders interessant finde ich die Möglichkeit, die entsprechenden Informationen auch für ein individuelles Wunschdatum abzurufen.</p><p>Das ist gerade bei einer geplanten Fotoreise sinnvoll. Wenn ich schon weiß, wann ich an einer bestimmten Location sein möchte, interessieren mich schließlich nicht nur allgemeine Angaben. Viel wichtiger ist, wie die Bedingungen an meinem eigenen Reisetag aussehen.</p><blockquote><p><strong><em>Damit sind die QR-Codes für mich tatsächlich mehr als eine technische Spielerei. Sie ergänzen das Buch dort, wo digitale Informationen ihre Vorteile gegenüber gedruckten Seiten ausspielen können.</em></strong></p></blockquote><h3>Ein Fotobuch, das bei der Reiseplanung hilft</h3><p>Und genau hier liegt für mich die eigentliche Stärke des Buches. Natürlich kann man „Lofoten Photography &#8211; Under Arctic Light“ einfach aufschlagen und sich die Bilder anschauen. Dafür ist es schließlich auch gemacht.</p><p>Man kann es aber genauso gut bei der Planung einer eigenen Fotoreise verwenden. Welche Locations möchte ich besuchen? Welche Fotospots lassen sich miteinander verbinden? Wann ist das Licht interessant? Wie sieht es mit Ebbe und Flut aus und welche Wetterbedingungen könnten für das jeweilige Motiv spannend sein?</p><p>Auf viele dieser Fragen liefert das Buch konkrete Informationen oder zumindest gute Anhaltspunkte. Dadurch wird es für mich zu einem Buch, das man nicht nur einmal durchliest und anschließend ins Regal stellt, sondern das durchaus auch bei der Vorbereitung einer Reise auf dem Schreibtisch liegen bleiben kann.</p><p><iframe style="border: 0;" src="https://www.google.com/maps/embed?pb=!1m14!1m12!1m3!1d1302208.9412310822!2d14.998307401738744!3d68.2769312047732!2m3!1f0!2f0!3f0!3m2!1i1024!2i768!4f13.1!5e1!3m2!1sde!2sde!4v1786972961336!5m2!1sde!2sde" width="1050" height="600" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p><h3>Lofoten und Senja</h3><p>Neben den Lofoten wird auch Senja berücksichtigt. Das finde ich gerade für Fotografen interessant, die eine längere Reise durch Nordnorwegen planen und nicht ausschließlich die bekannten Motive der Lofoten fotografieren möchten.</p><p>Dabei bleibt der Fokus konsequent auf der fotografischen Perspektive. Es geht nicht darum, möglichst viele Sehenswürdigkeiten einer Region aufzuzählen, sondern darum, interessante Locations aus der Sicht eines Fotografen zu betrachten.</p><p>Und genau das macht für mich den Unterschied zu einem normalen Reiseführer aus. Bei einem Fotoguide möchte ich nicht nur wissen, wo sich ein Ort befindet. Ich möchte wissen, warum er fotografisch interessant ist, unter welchen Bedingungen sich ein Besuch lohnt und was ich bei der eigenen Aufnahme beachten sollte.</p><figure id="attachment_14188" aria-describedby="caption-attachment-14188" style="width: 1050px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2026/08/lofoten-und-senja-jens-klettenheimer.webp"><img decoding="async" class="wp-image-14188" src="https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2026/08/lofoten-und-senja-jens-klettenheimer.webp" alt="Ein Fotoreisebuch zu den Lofoten, das bis ins kleinste Detail ausgearbeitet wurde" width="1050" height="700" srcset="https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2026/08/lofoten-und-senja-jens-klettenheimer.webp 1200w, https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2026/08/lofoten-und-senja-jens-klettenheimer-300x200.webp 300w, https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2026/08/lofoten-und-senja-jens-klettenheimer-1024x683.webp 1024w, https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2026/08/lofoten-und-senja-jens-klettenheimer-768x512.webp 768w, https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2026/08/lofoten-und-senja-jens-klettenheimer-360x240.webp 360w" sizes="(max-width: 1050px) 100vw, 1050px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14188" class="wp-caption-text">Ein Fotoreisebuch zu den Lofoten, das bis ins kleinste Detail ausgearbeitet wurde</figcaption></figure><h3>Was mir besonders gut am Fotobuch gefällt</h3><p>Was mich an „Lofoten Photography &#8211; Under Arctic Light“ letztendlich am meisten überzeugt, ist die Kombination aus Fotos und Informationen. Die Bilder machen Lust auf die Lofoten, die Locationbeschreibungen liefern den notwendigen Hintergrund und die GPS-Daten helfen dabei, die jeweiligen Fotospots tatsächlich wiederzufinden.</p><p>Dazu kommen Informationen zu Licht, Wetter und Gezeiten sowie die Kameraeinstellungen zu den gezeigten Aufnahmen. Die QR-Codes ergänzen das Ganze um weitere digitale Informationen und machen den Guide dadurch noch interessanter für die konkrete Reiseplanung.</p><blockquote><p><strong><em>Für mich wirkt das nicht wie eine Sammlung möglichst vieler Zusatzinformationen, sondern wie ein ziemlich konsequent durchdachtes Konzept. Die einzelnen Bestandteile ergänzen sich und machen aus dem Buch etwas, das deutlich über einen klassischen Bildband hinausgeht.</em></strong></p></blockquote><h3>Was mir weniger gut gefällt</h3><p>Natürlich gibt es auch Punkte, die mir persönlich weniger gut gefallen. Der erste ist die englische Sprache. Eine deutschsprachige Ausgabe wäre für mich angenehmer zu lesen gewesen, gerade weil die Beschreibungen der Locations und die zusätzlichen Informationen teilweise sehr ausführlich sind.</p><p>Allerdings ist die Entscheidung für Englisch durchaus nachvollziehbar. Die Lofoten sind längst ein internationales Reiseziel und mit einem englischsprachigen Buch lässt sich natürlich ein wesentlich größerer Leserkreis erreichen. Für mich persönlich bleibt die Sprache trotzdem ein kleiner Minuspunkt.</p><p>Der zweite Punkt betrifft das Format. Das Buch liegt zwar gut in der Hand und lässt sich dadurch auch angenehm mitnehmen. Persönlich hätte ich mir trotzdem ein etwas größeres Format gewünscht, vielleicht etwa 10 bis 20 Prozent mehr.</p><p>Gerade bei einem Fotobuch spielt die Größe für mich eine größere Rolle als bei einem normalen Reiseführer. Viele der Landschaftsaufnahmen leben von ihrer Weite und räumlichen Wirkung. Ein etwas größeres Format hätte den Bildern meiner Meinung nach noch einmal mehr Wirkung gegeben. Das ist allerdings eher eine persönliche Vorliebe als ein wirklicher Kritikpunkt an der Qualität des Buches.</p><figure id="attachment_14196" aria-describedby="caption-attachment-14196" style="width: 1050px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2026/08/lofoten-landschaftsfotografie.webp"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-14196" src="https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2026/08/lofoten-landschaftsfotografie.webp" alt="A Photographer’s Guide to Lofoten &amp; Senja - Bring home the images you travelled for" width="1050" height="700" srcset="https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2026/08/lofoten-landschaftsfotografie.webp 1200w, https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2026/08/lofoten-landschaftsfotografie-300x200.webp 300w, https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2026/08/lofoten-landschaftsfotografie-1024x683.webp 1024w, https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2026/08/lofoten-landschaftsfotografie-768x512.webp 768w, https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2026/08/lofoten-landschaftsfotografie-360x240.webp 360w" sizes="(max-width: 1050px) 100vw, 1050px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14196" class="wp-caption-text">A Photographer’s Guide to Lofoten &amp; Senja &#8211; Bring home the images you travelled for</figcaption></figure><h3>Für wen lohnt sich „Lofoten Photography – Under Arctic Light“?</h3><p>Meiner Meinung nach richtet sich das Buch vor allem an Fotografen, die eine Fotoreise auf die Lofoten oder nach Senja planen oder sich intensiver mit der Landschaftsfotografie in dieser Region beschäftigen möchten.</p><p>Natürlich können auch professionelle Fotografen aus den umfangreichen Informationen einiges mitnehmen. Besonders interessant finde ich den Guide aber für ambitionierte Hobbyfotografen, die nicht nur schöne Landschaftsaufnahmen anschauen möchten, sondern auch wissen wollen, wie solche Bilder entstanden sind und wie sich eine eigene Reise fotografisch planen lässt.</p><p>Dabei muss eine Reise noch nicht einmal konkret feststehen. Schon beim Durchblättern bekommt man zahlreiche Ideen für mögliche Locations und Motive. Und wer irgendwann tatsächlich auf die Lofoten fährt, hat mit dem Buch bereits eine ziemlich umfangreiche Sammlung an Informationen zur Hand.</p><p>Wer sich näher für das Fotobuch interessiert, hier auf der <a href="https://schieflicht.de/book/" target="_blank" rel="noopener">Website des Fotografen</a> Jens Klettenheimer findet ihr mehr Informationen darüber.</p><h3>Mein Fazit</h3><p>„Lofoten Photography &#8211; Under Arctic Light“ hat mich vor allem deshalb überzeugt, weil das Buch deutlich mehr bietet, als ich zunächst von einem Fotobuch erwartet habe. Die Fotos zeigen eindrucksvoll, warum die Lofoten und Senja für Landschafts- und Outdoor-Fotografen so faszinierend sind und machen Lust darauf, diese Landschaft selbst einmal mit der Kamera zu erleben.</p><p>Die eigentliche Stärke liegt für mich in der Detailtiefe. Jens Klettenheimer beschreibt die Locations sehr ausführlich und ergänzt sie um Informationen zu Wetter, Licht, Gezeiten, GPS-Daten und Kameraeinstellungen. Dazu kommen die QR-Codes mit weiteren Informationen, unter anderem zur goldenen und blauen Stunde sowie zu den Bedingungen für ein individuelles Wunschdatum.</p><p>Die englische Sprache hätte ich persönlich lieber durch eine deutsche Ausgabe ersetzt und auch beim Format hätte ich mir etwas mehr Größe gewünscht. Beides ändert aber wenig an meinem positiven Gesamteindruck.</p><p>Für mich gehört „Lofoten Photography &#8211; Under Arctic Light“ zu den umfassendsten fotografischen Reisebegleitern rund um die Lofoten. Es ist ein Buch zum Anschauen, zur Inspiration und vor allem ein praktischer Begleiter für die Planung einer eigenen Fotoreise.</p><p>Wer die Lofoten nicht nur bereisen, sondern dort gezielt fotografieren möchte, findet hier eine Fülle an Informationen, die weit über einen klassischen Bildband hinausgehen.</p><blockquote><p><strong><em>Hinweis: Dies ist meine persönliche Einschätzung des Buches. Der Artikel ist kein Advertorial und gibt meine eigene Meinung und Erfahrung mit dem Buch wieder.</em></strong></p></blockquote>								</div>
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									<p><span style="font-size: 8pt;">Image Credit / Bildquelle: sixtyeightpixels.com, schieflicht.de &#8211; Jens Klettenheimer, google.com</span></p>								</div>
		
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		<div class="lets-review-block__wrap lets-review-block__wrap-10 lr-cf lets-review-wrap-14129 lets-review--center lets-review-skin-1 lets-review-design-1 lets-review-ani-1 lets-review-score-type-1 lets-review-type-2 lets-review-score-type__bar" data-design="1" data-score-type="1" data-skin="1"><div class="lets-review-block lets-review-block__main-title lr-vc lets-review-block__pad"><div class="lets-review-block__title lr-font-h" style="">Review Fotobuch:  Lofoten Photography - Under Arctic Light</div></div><div class="lets-review-block lets-review-block__conclusion__wrap lets-review-block__pad"><div class="lets-review-block__conclusion__title lets-review-block__title lr-font-h" style="">Zusammenfassung</div><div class="lets-review-block__conclusion">„Lofoten Photography – Under Arctic Light“ ist für mich weit mehr als ein klassisches Fotobuch und verbindet beeindruckende Landschaftsaufnahmen mit detaillierten Informationen zu Locations, Licht, Wetter und Kameraeinstellungen. Wer die Lofoten und Senja fotografisch entdecken oder eine eigene Fotoreise planen möchte, findet hier einen ausgesprochen umfangreichen und praktischen Begleiter.</div></div><div class="lets-review-block lets-review-block__crits lets-review-unseen"><div class="lets-review-block__crit" data-score="95" data-crit="0"><div class="lets-review-block__crit__title lr-font-h" style="">Fotografie &amp; Bildauswahl</div><div class="lets-review-block__crit__score">95</div><div class="score-overlay-wrap score-overlay-wrap__bar"><div class="score-overlay" style="width:95%;background:#f8d92f;"></div></div></div><div class="lets-review-block__crit" data-score="94" data-crit="1"><div class="lets-review-block__crit__title lr-font-h" style="">Informationsgehalt</div><div class="lets-review-block__crit__score">94</div><div class="score-overlay-wrap score-overlay-wrap__bar"><div class="score-overlay" style="width:94%;background:#f8d92f;"></div></div></div><div class="lets-review-block__crit" data-score="97" data-crit="2"><div class="lets-review-block__crit__title lr-font-h" style="">Locationbeschreibungen</div><div class="lets-review-block__crit__score">97</div><div class="score-overlay-wrap score-overlay-wrap__bar"><div class="score-overlay" style="width:97%;background:#f8d92f;"></div></div></div><div class="lets-review-block__crit" data-score="95" data-crit="3"><div class="lets-review-block__crit__title lr-font-h" style="">Reiseplanungshilfe</div><div class="lets-review-block__crit__score">95</div><div class="score-overlay-wrap score-overlay-wrap__bar"><div class="score-overlay" style="width:95%;background:#f8d92f;"></div></div></div><div class="lets-review-block__crit" data-score="97" data-crit="4"><div class="lets-review-block__crit__title lr-font-h" style="">Tipps für Kameraeinstellungen</div><div class="lets-review-block__crit__score">97</div><div class="score-overlay-wrap score-overlay-wrap__bar"><div class="score-overlay" style="width:97%;background:#f8d92f;"></div></div></div><div class="lets-review-block__crit" data-score="94" data-crit="5"><div class="lets-review-block__crit__title lr-font-h" style="">Licht- &amp; Wetterinformationen</div><div class="lets-review-block__crit__score">94</div><div class="score-overlay-wrap score-overlay-wrap__bar"><div class="score-overlay" style="width:94%;background:#f8d92f;"></div></div></div><div class="lets-review-block__crit" data-score="98" data-crit="6"><div class="lets-review-block__crit__title lr-font-h" style="">Digitale Zusatzinfos</div><div class="lets-review-block__crit__score">98</div><div class="score-overlay-wrap score-overlay-wrap__bar"><div class="score-overlay" style="width:98%;background:#f8d92f;"></div></div></div><div class="lets-review-block__crit" data-score="94" data-crit="7"><div class="lets-review-block__crit__title lr-font-h" style="">Druck &amp; Farbwiedergabe</div><div class="lets-review-block__crit__score">94</div><div class="score-overlay-wrap score-overlay-wrap__bar"><div class="score-overlay" style="width:94%;background:#f8d92f;"></div></div></div><div class="lets-review-block__crit" data-score="90" data-crit="8"><div class="lets-review-block__crit__title lr-font-h" style="">Format &amp; 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color: #fff"><div class="score">95</div><div class="score__title lr-font-h">Gesamteindruck</div></div></div></div><script type="application/ld+json">{"@context": "http://schema.org/",
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			}}</script><p>Der Beitrag <a href="https://www.sixtyeightpixels.com/lofoten-photography-under-arctic-light-fotoguide-fuer-lofoten-und-senja/">Lofoten Photography &#8211; Under Arctic Light: Fotoguide für Lofoten und Senja im Test</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sixtyeightpixels.com">SIXTYEIGHTPIXELS</a>.</p>
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		<title>Outdoor Fotografie für Anfänger &#8211; Tipps für bessere Fotos draußen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[PixelPirat68]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 09:46:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps, Tricks & Hacks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du bist draußen unterwegs, hast deine Kamera dabei und vor dir liegt eigentlich das perfekte Motiv. Ein schöner See, ein weiter Blick über die Landschaft, vielleicht noch ein paar Wolken am Himmel.</p>
<p><a class="btn btn-secondary read-more-link" href="https://www.sixtyeightpixels.com/outdoor-fotografie-anfaenger-tipps-bessere-fotos/">Read More...<span class="screen-reader-text"> from Outdoor Fotografie für Anfänger &#8211; Tipps für bessere Fotos draußen</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sixtyeightpixels.com/outdoor-fotografie-anfaenger-tipps-bessere-fotos/">Outdoor Fotografie für Anfänger &#8211; Tipps für bessere Fotos draußen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sixtyeightpixels.com">SIXTYEIGHTPIXELS</a>.</p>
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									<h2>Outdoor Fotografie: Was du als Anfänger wirklich beachten solltest</h2>
<p>Du bist draußen unterwegs, hast deine Kamera dabei und vor dir liegt eigentlich das perfekte Motiv. Ein schöner See, ein weiter Blick über die Landschaft, vielleicht noch ein paar Wolken am Himmel. Genau hier beginnt Outdoor Fotografie für Anfänger: Kamera raus, Motiv suchen und einfach mal abdrücken.</p>
<p>Und dann kommt die Ernüchterung. Auf dem Display sieht das Foto plötzlich ganz anders aus als die Landschaft vor dir. Irgendwie fehlt die Tiefe, das Bild wirkt langweilig und von der Stimmung, die du gerade noch erlebt hast, ist nicht mehr viel übrig.</p>
<p>Wenn du solche Situationen kennst, bist du damit nicht allein. Gerade am Anfang ist es gar nicht so einfach, das, was man draußen sieht und erlebt, auch in einem Foto festzuhalten.</p>
<p>Die gute Nachricht: Du brauchst dafür nicht unbedingt eine teure Kamera und einen Rucksack voller Zubehör. Viel wichtiger ist, dass du lernst, genauer hinzuschauen und ein Gefühl für Licht, Perspektive und Bildaufbau entwickelst.</p>
<p>Aber genau darum geht es bei der Outdoor Fotografie.</p>
<figure id="attachment_13923" aria-describedby="caption-attachment-13923" style="width: 1050px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2026/08/outdoor-fotografie-burg-colmberg.webp"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-13923" src="https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2026/08/outdoor-fotografie-burg-colmberg.webp" alt="Etwas Glück, gutes Licht und eine tolle Location gehören bei der Outdoorfotografie auch dazu" width="1050" height="700" srcset="https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2026/08/outdoor-fotografie-burg-colmberg.webp 1200w, https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2026/08/outdoor-fotografie-burg-colmberg-300x200.webp 300w, https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2026/08/outdoor-fotografie-burg-colmberg-1024x683.webp 1024w, https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2026/08/outdoor-fotografie-burg-colmberg-768x512.webp 768w" sizes="(max-width: 1050px) 100vw, 1050px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13923" class="wp-caption-text">Etwas Glück, gutes Licht und eine tolle Location gehören bei der Outdoorfotografie auch dazu</figcaption></figure>
<h3>Was bedeutet Outdoor Fotografie eigentlich?</h3>
<p>Outdoor Fotografie bedeutet für mich vor allem, draußen unterwegs zu sein und die Motive zu fotografieren, die einem dabei begegnen. Das können große Landschaften, Berge und Seen sein. Aber genauso gut ein Waldweg, eine alte Burg, ein einzelner Baum auf einer Wiese oder ein interessantes Detail am Wegesrand.</p>
<p>Gerade das macht für mich den Reiz aus. Du weißt vorher nie ganz genau, was dich erwartet. Das Wetter kann sich verändern, das Licht sowieso und manchmal entsteht gerade dadurch ein Foto, mit dem du vorher überhaupt nicht gerechnet hast.</p>
<p>Dabei muss es auch nicht immer die spektakuläre Landschaft irgendwo in den Alpen sein. Gerade in Regionen wie Franken oder Bayern gibt es unzählige Motive, die man auf den ersten Blick vielleicht gar nicht als typische Fotospots wahrnimmt.</p>
<blockquote>
<p><strong><em>Manchmal reicht schon ein interessanter Standpunkt, gutes Licht und ein wenig Geduld.</em></strong></p>
</blockquote>
<h3>Du brauchst nicht sofort die perfekte Kamera</h3>
<p>Wenn du gerade mit der Outdoor Fotografie anfängst, würde ich nicht als Erstes mehrere tausend Euro für Kamera, Objektive und Zubehör ausgeben. Natürlich bietet eine gute Kamera mehr Möglichkeiten. Sie macht aber nicht automatisch bessere Bilder.</p>
<p>Gerade am Anfang kannst du mit dem fotografieren, was du bereits hast. Auch moderne Smartphones liefern bei vielen Outdoor-Motiven erstaunlich gute Ergebnisse und haben einen großen Vorteil: Man hat sie praktisch immer dabei.</p>
<p>Ich finde deshalb, dass man sich gerade am Anfang nicht zu sehr mit der Frage beschäftigen sollte, welche Kamera angeblich die beste ist. Viel wichtiger ist die Frage: Was möchte ich eigentlich fotografieren?</p>
<p>Wenn du gerne Landschaften fotografierst, sind andere Eigenschaften wichtig als bei Tier- oder Sportfotografie. Und wenn du vor allem bei Wanderungen fotografierst, spielt auch das Gewicht der Ausrüstung eine Rolle.</p>
<blockquote>
<p><strong><em>Das Equipment sollte dir helfen und dich nicht davon abhalten, überhaupt fotografieren zu gehen.</em></strong></p>
</blockquote>
<h3>Das richtige Licht ist wichtiger als die teuerste Kamera</h3>
<p>Wenn es um Outdoor Fotografie geht, steht Licht für mich ziemlich weit oben auf der Liste. Ein Motiv kann mitten am Tag völlig unspektakulär aussehen und wenige Stunden später plötzlich ganz anders wirken. Die Sonne steht tiefer, Schatten werden länger und Strukturen kommen stärker zur Geltung.</p>
<p>Besonders interessant ist häufig die Zeit rund um Sonnenaufgang und Sonnenuntergang. Das Licht wird weicher und wärmer und kann einer Landschaft eine völlig andere Stimmung geben. Aber auch hier gilt: Es muss nicht immer die berühmte goldene Stunde sein.</p>
<p>Nebel, Wolken, Regen oder ein aufziehendes Gewitter können ebenfalls für spannende Lichtstimmungen sorgen. Gerade in der Landschaftsfotografie lohnt es sich deshalb, nicht nur auf blauen Himmel und Sonnenschein zu warten.</p>
<p>Manchmal ist das vermeintlich schlechte Fotowetter genau das, was (d)einem Bild am Ende noch gefehlt hat. Oder lese doch einfach mal meinen Beitrag: &#8220;<a href="https://www.sixtyeightpixels.com/beste-zeit-zum-fotografieren-wann-entstehen-die-besten-bilder/" target="_blank" rel="noopener">Die beste Zeit zum fotografieren</a>&#8220;.</p>
<figure id="attachment_11652" aria-describedby="caption-attachment-11652" style="width: 1050px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2026/07/die-besten-zeiten-fuer-fotos.webp"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-11652" src="https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2026/07/die-besten-zeiten-fuer-fotos.webp" alt="Das sind die besten Zeiten für Outdoorfotos" width="1050" height="700" srcset="https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2026/07/die-besten-zeiten-fuer-fotos.webp 1200w, https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2026/07/die-besten-zeiten-fuer-fotos-300x200.webp 300w, https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2026/07/die-besten-zeiten-fuer-fotos-1024x683.webp 1024w, https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2026/07/die-besten-zeiten-fuer-fotos-768x512.webp 768w" sizes="(max-width: 1050px) 100vw, 1050px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11652" class="wp-caption-text">Das sind die besten Zeiten für Outdoorfotos</figcaption></figure>
<h3>Schau dir dein Motiv zuerst in Ruhe an</h3>
<p>Einer der einfachsten Tipps für bessere Outdoor-Fotos kostet dich keinen einzigen Euro: <strong>Drück nicht sofort auf den Auslöser! </strong>Schau dir die Umgebung erst einmal an.</p>
<p>Wo kommt das Licht her? Gibt es einen interessanten Vordergrund? Gibt es störende Elemente? Führt vielleicht ein Weg in die Landschaft hinein? Und was ist eigentlich das Motiv, das du zeigen möchtest? Gerade bei großen Landschaften ist das gar nicht so selbstverständlich.</p>
<p>Man sieht einen beeindruckenden Ausblick und möchte am liebsten alles gleichzeitig fotografieren. Also kommt das Weitwinkelobjektiv zum Einsatz und möglichst viel Landschaft landet im Bild.</p>
<blockquote>
<p><strong><em>Das Ergebnis kann trotzdem langweilig wirken. Der Grund: Dem Foto fehlt ein klarer Blickfang.</em></strong></p>
</blockquote>
<h3>Ein Vordergrund bringt Tiefe ins Landschaftsfoto</h3>
<p>Wenn du eine Landschaft fotografierst, lohnt sich der Blick auf den Vordergrund.Ein Felsen, ein Weg, Gräser, Blumen, ein Baum oder eine andere auffällige Struktur können dazu beitragen, dass ein Foto räumlicher wirkt.</p>
<p>Statt nur eine weit entfernte Landschaft zu fotografieren, entsteht dadurch häufig eine Art Staffelung aus Vordergrund, Mittelgrund und Hintergrund. Das Auge bekommt etwas, woran es sich orientieren kann.</p>
<p>Gerade bei Landschaftsaufnahmen ist das ein einfacher Weg, mehr Tiefe in ein Bild zu bringen. Und manchmal reicht dafür schon ein kleiner Schritt zur Seite oder ein Wechsel der Perspektive.</p>
<h3>Verändere deinen Standpunkt</h3>
<p>Das ist wahrscheinlich einer der Tipps, die man als Anfänger am einfachsten ausprobieren kann. Wenn du ein Motiv gefunden hast, mach nicht nur ein Foto. Geh ein paar Schritte nach vorne. Dann wieder zurück.</p>
<p>Geh einmal in die Hocke oder such dir einen etwas höheren Standpunkt. Vielleicht funktioniert das Motiv plötzlich viel besser, wenn ein Vordergrundelement mit ins Bild kommt. Ich habe mir angewöhnt, ein Motiv nicht unbedingt so zu fotografieren, wie ich es beim ersten Blick sehe. Denn der erste Standpunkt ist nicht automatisch der beste.</p>
<p>Gerade draußen gibt es meistens genügend Möglichkeiten, die&nbsp;<a href="https://www.sixtyeightpixels.com/fotografieren-richtige-perspektive/" target="_blank" rel="noopener">Perspektive</a>&nbsp;zu verändern. Man muss sie nur nutzen.</p>
<h3>Die Drittelregel kann beim Bildaufbau helfen</h3>
<p>Wenn du noch wenig Erfahrung mit Bildgestaltung hast, kann die Drittelregel eine gute Orientierung sein. Dazu wird das Bild gedanklich in neun Bereiche aufgeteilt. Wichtige Bildelemente lassen sich ungefähr entlang dieser Linien oder an den Schnittpunkten platzieren.</p>
<p>Bei einem Sonnenuntergang kann beispielsweise der Horizont im unteren Drittel liegen, wenn der Himmel besonders interessant ist. Ist dagegen die Landschaft im Vordergrund das eigentliche Motiv, kann es sinnvoll sein, diesem Bereich mehr Raum zu geben.</p>
<p>Die Drittelregel ist allerdings kein Gesetz. Du kannst sie jederzeit bewusst brechen. Gerade beim Fotografieren geht es schließlich nicht darum, jedes Bild nach einem festen Schema aufzubauen.</p>
<blockquote>
<p><strong><em>Für den Anfang hilft sie aber dabei, nicht automatisch jedes Motiv genau in die Mitte zu setzen.</em></strong></p>
</blockquote>
<figure id="attachment_9065" aria-describedby="caption-attachment-9065" style="width: 1050px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2019/07/goldener-schnitt-handy-smartphone.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-9065" src="https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2019/07/goldener-schnitt-handy-smartphone.jpg" alt="Goldener Schnitt auch am Smartphone" width="1050" height="699" srcset="https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2019/07/goldener-schnitt-handy-smartphone.jpg 1000w, https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2019/07/goldener-schnitt-handy-smartphone-300x200.jpg 300w, https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2019/07/goldener-schnitt-handy-smartphone-768x511.jpg 768w" sizes="(max-width: 1050px) 100vw, 1050px" /></a><figcaption id="caption-attachment-9065" class="wp-caption-text">Die Drittelregel funktioniert auch am Smartphone</figcaption></figure>
<h3>Welche Kameraeinstellungen brauchst du für Outdoor Fotografie?</h3>
<p>Gerade Anfänger können sich bei den Kameraeinstellungen schnell verlieren. Blende, ISO, Verschlusszeit, Belichtungskorrektur, Autofokus und dazu noch verschiedene Aufnahmeprogramme. Dabei muss man nicht sofort jede Einstellung perfekt beherrschen.</p>
<p>Für viele klassische Landschaftsaufnahmen kannst du zunächst mit einer einfachen Ausgangsbasis arbeiten:</p>
<ul>
<li><b>ISO:</b> möglichst niedrig</li>
<li><b>Blende</b>: häufig etwa f/8 bis f/11</li>
<li><b>Verschlusszeit:</b> abhängig von Licht und gewünschter Bildwirkung</li>
</ul>
<p>Diese Werte sind aber keine festen Regeln. Wenn du beispielsweise einen Wasserfall fotografierst und das Wasser weich und fließend darstellen möchtest, brauchst du eine längere Belichtungszeit. Möchtest du dagegen einen Vogel oder eine Person in Bewegung einfrieren, sieht die Sache ganz anders aus.</p>
<p>Blende, ISO und Verschlusszeit kurz erklärt:</p>
<ul>
<li><strong>Blende:</strong> Die Blende bestimmt, wie viel Licht durch das Objektiv kommt und wie stark der Hintergrund unscharf wird.</li>
<li><strong>ISO:</strong> ISO bestimmt, wie empfindlich der Sensor auf Licht reagiert – je höher der Wert, desto heller wird das Bild, aber auch das Bildrauschen nimmt zu.</li>
<li><strong>Verschlusszeit:</strong> Die Verschlusszeit bestimmt, wie lange Licht auf den Sensor fällt und ob Bewegungen scharf oder verwischt dargestellt werden.</li>
</ul>
<p><strong>Zusammen:</strong> Blende, ISO und Verschlusszeit arbeiten immer zusammen – veränderst du eine Einstellung, musst du die anderen entsprechend anpassen, damit das Bild richtig belichtet ist.</p>
<p>Deshalb würde ich mich nicht zu sehr auf irgendwelche angeblich perfekten Einstellungen verlassen. Viel wichtiger ist, dass du verstehst, was Blende, ISO und Verschlusszeit miteinander machen. Dann kannst du die Einstellungen draußen an die jeweilige Situation anpassen. Kleiner Tipp: Hier wird das <a href="https://www.nikon.de/de_DE/learn-and-explore/magazine/tips-and-tricks/understanding-the-exposure-triangle" target="_blank" rel="noopener">Belichtungsdreieck</a>, also der Zusammenhang der drei Einstellungen, recht gut erklärt.</p>
<h3>Fotografiere nicht nur bei Sonnenschein</h3>
<p>Blauer Himmel sieht auf Fotos natürlich schön aus. Für interessante Landschaftsaufnahmen ist er aber nicht zwingend notwendig. Im Gegenteil. Wolken können einem Bild deutlich mehr Struktur geben. Nebel kann eine Landschaft geheimnisvoll wirken lassen und Regen verändert Farben und Kontraste.</p>
<p>Auch nach einem Regenschauer lohnt es sich, die Kamera mitzunehmen. Das Licht kann plötzlich wieder interessant werden und nasse Oberflächen bringen zusätzliche Reflexionen ins Bild.</p>
<p>Gerade bei der Outdoor Fotografie würde ich deshalb versuchen, nicht zu sehr nach dem perfekten Wetter zu suchen. Das Wetter macht einen Teil der Landschaft aus. Und manchmal ist es genau das, was aus einem normalen Motiv ein interessantes Foto macht.</p>
<h3>Nimm dir immer Zeit für dein Motiv</h3>
<p>Ein schönes Motiv zu entdecken und sofort weiterzugehen, ist wahrscheinlich einer der häufigsten Fehler. Du siehst etwas Interessantes, machst ein Foto und bist eigentlich schon wieder unterwegs.</p>
<p>Dabei kann es sich lohnen, einfach ein paar Minuten zu warten. Vielleicht verändert sich das Licht. Eine Wolke zieht vor die Sonne. Der Nebel bewegt sich. Ein Mensch läuft durch die Landschaft und gibt dem Bild plötzlich einen Größenvergleich.</p>
<p>Oder du bemerkst einen völlig anderen Bildausschnitt, den du vorher übersehen hast. Gerade bei Sonnenaufgängen und Sonnenuntergängen kann sich die Szene innerhalb weniger Minuten komplett verändern. Outdoor Fotografie bedeutet deshalb für mich nicht, möglichst schnell möglichst viele Fotos zu machen.</p>
<blockquote>
<p><strong><em>Und manchmal gehört auch einfach ein bisschen Geduld dazu.</em></strong></p>
</blockquote>
<h3>Ein Stativ kann sinnvoll sein &#8211; muss aber nicht</h3>
<p>Ein Stativ gehört für viele Landschaftsfotografen zur Grundausstattung. Vor allem bei längeren Belichtungszeiten ist es hilfreich. Auch bei wenig Licht, Nachtaufnahmen oder wenn du bewusst mit einer niedrigen ISO fotografieren möchtest, kann ein stabiles Stativ einen deutlichen Unterschied machen.</p>
<p>Für den Einstieg brauchst du es aber nicht unbedingt. Wenn du hauptsächlich bei Tageslicht fotografierst und mit kurzen Belichtungszeiten arbeitest, kannst du viele Outdoor-Motive problemlos aus der Hand fotografieren.</p>
<p>Interessant wird ein Stativ vor allem dann, wenn du dich mit Langzeitbelichtungen beschäftigst. Dann kommen beispielsweise auch ND-Filter ins Spiel. Sie reduzieren das einfallende Licht und ermöglichen dadurch längere Belichtungszeiten – etwa bei Wasserfällen, Flüssen oder bewegten Wolken. Das ist ein Bereich, mit dem du dich beschäftigen kannst, wenn du merkst, dass du deine fotografischen Möglichkeiten erweitern möchtest.</p>
<h3>Versuche nicht, jedes Foto perfekt zu machen</h3>
<p>Das klingt vielleicht banal, ist beim Fotografieren aber ziemlich wichtig. Nicht jedes Bild muss ein Meisterwerk sein. Manche Fotos funktionieren später überhaupt nicht. Andere wirken auf dem Kameradisplay zunächst unspektakulär und gefallen dir am nächsten Tag plötzlich richtig gut.</p>
<p>Gerade wenn du noch am Anfang stehst, würde ich deshalb möglichst viel ausprobieren. Fotografiere verschiedene Perspektiven. Spiele mit der Belichtungszeit. Verändere die Brennweite. Geh näher an dein Motiv heran.</p>
<p>Und schau dir anschließend an, was funktioniert hat und was nicht. Genau daraus entsteht mit der Zeit dein eigener fotografischer Blick.</p>
<h3>Du musst nicht weit reisen, um gute Motive zu finden</h3>
<p>Ein häufiger Gedanke bei der Outdoor Fotografie ist: Für gute Fotos muss ich an besondere Orte reisen. Das stimmt meiner Meinung nach nicht. Natürlich bieten die Alpen, die Nordsee oder spektakuläre Landschaften jede Menge Möglichkeiten. Aber auch die Umgebung vor der eigenen Haustür kann fotografisch interessant sein.</p>
<p>Gerade wenn du einen Ort häufiger besuchst, lernst du ihn immer besser kennen. Du weißt irgendwann, wann das Licht interessant wird. Du kennst verschiedene Perspektiven und kannst gezielt darauf warten, dass die Bedingungen passen.</p>
<p>In Franken, da wo ich herkomme, gibt es beispielsweise viele Landschaften, Wälder, Täler, Weiher und historische Orte, die sich hervorragend für Outdoor- und Landschaftsfotografie eignen. Und genau darin liegt für mich auch ein großer Vorteil: Du musst nicht jedes Wochenende mehrere hundert Kilometer fahren, um fotografieren zu können.</p>
<blockquote>
<p><strong><em>Manchmal reicht schon ein kurzer Ausflug in die nähere Umgebung.</em></strong></p>
</blockquote>
<h3>Auch mit dem Smartphone kannst du Outdoor-Fotografie lernen</h3>
<p>Wenn du noch keine Kamera besitzt, ist das übrigens kein Grund, nicht anzufangen. Dein Smartphone reicht für viele Motive vollkommen aus. Natürlich bietet eine richtige Kamera mehr Möglichkeiten bei Brennweite, Dynamikumfang, Belichtungssteuerung und Nachbearbeitung. Aber die Grundlagen der Fotografie kannst du auch mit den&nbsp;<a href="https://www.sixtyeightpixels.com/tipps-zum-fotografieren-mit-dem-handy/" target="_blank" rel="noopener">Tipps fürs Smartphone</a>&nbsp;lernen.</p>
<ul>
<li>Achte auf das Licht.</li>
<li>Überlege dir, was dein eigentliches Motiv ist.</li>
<li>Verändere deine Perspektive.</li>
<li>Achte auf Vordergrund und Hintergrund.</li>
</ul>
<p>Und versuche nicht einfach nur zu dokumentieren, was du gerade siehst. Versuche zu zeigen, wie du die Szene wahrgenommen hast. Das ist letztlich viel wichtiger als die Kamera, mit der du den Auslöser drückst.</p>
<figure id="attachment_9070" aria-describedby="caption-attachment-9070" style="width: 1050px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2019/07/fotografieren-mit-dem-smartphone.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-9070" src="https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2019/07/fotografieren-mit-dem-smartphone.jpg" alt="Fotografieren mit dem Smartphone" width="1050" height="699" srcset="https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2019/07/fotografieren-mit-dem-smartphone.jpg 1000w, https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2019/07/fotografieren-mit-dem-smartphone-300x200.jpg 300w, https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2019/07/fotografieren-mit-dem-smartphone-768x511.jpg 768w" sizes="(max-width: 1050px) 100vw, 1050px" /></a><figcaption id="caption-attachment-9070" class="wp-caption-text">Fotografieren mit dem Smartphone</figcaption></figure>
<h3>Meine wichtigsten Tipps für Outdoor Fotografie</h3>
<p>Wenn du gerade anfängst und dir nicht gleich zehn verschiedene Fotoregeln merken möchtest, würde ich es zunächst auf diese Punkte reduzieren:</p>
<ol>
<li>Achte auf das Licht. Besonders morgens und abends kann sich eine Landschaft stark verändern.</li>
<li>Verändere deinen Standpunkt. Ein paar Schritte können ein Foto komplett verändern.</li>
<li>Suche einen Vordergrund. Dadurch bekommen Landschaftsaufnahmen häufig mehr Tiefe.</li>
<li>Nimm dir Zeit. Warte auf besseres Licht oder eine interessante Bewegung.<br>Fotografiere auch bei schlechtem Wetter. Nebel, Wolken und Regen können spannende Bedingungen schaffen.</li>
<li>Lerne deine Kamera kennen. Du brauchst nicht jede Funktion, solltest aber die wichtigsten Einstellungen verstehen.</li>
<li>Fotografiere mit dem Equipment, das du hast. Eine teure Kamera ersetzt keinen guten Bildaufbau.</li>
<li>Schau dir deine Bilder kritisch an. Gerade aus misslungenen Fotos kannst du viel lernen.</li>
</ol>
<h3>Outdoor Fotografie bedeutet vor allem: rausgehen</h3>
<p>Am Ende ist Outdoor Fotografie für mich weniger eine Frage der perfekten Kamera oder der perfekten Ausrüstung. Es geht darum, draußen unterwegs zu sein, Motive zu entdecken und immer wieder etwas Neues auszuprobieren.</p>
<p>Du wirst gute Fotos machen. Du wirst aber auch viele schlechte Fotos machen. Und du wirst wahrscheinlich auch Bilder machen, bei denen du dich später fragst, warum du überhaupt auf den Auslöser gedrückt hast. Das gehört einfach dazu.</p>
<p>Mit jedem Ausflug lernst du ein bisschen mehr über Licht, Bildaufbau und deine eigene Art zu fotografieren. Irgendwann merkst du dann, dass du eine Landschaft nicht mehr einfach nur ansiehst, sondern automatisch überlegst, wie du sie fotografieren möchtest. Und genau da wird Outdoor Fotografie richtig interessant.</p>
<p>Du brauchst dafür keine spektakuläre Location und auch nicht das teuerste Equipment. Geh einfach raus. Schau dich um. Warte auf das richtige Licht. Und drück auf den Auslöser.</p>
<blockquote>
<p><strong><em>In diesem Sinne. Keep calm and take photos.</em></strong></p>
</blockquote>								</div>
					</div>
				</div>
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									<p><span style="font-size: 8pt;">Image Credit / Bildquelle: sixtyeightpixels.com, pexels.com</span></p>								</div>
		
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		<p>Der Beitrag <a href="https://www.sixtyeightpixels.com/outdoor-fotografie-anfaenger-tipps-bessere-fotos/">Outdoor Fotografie für Anfänger &#8211; Tipps für bessere Fotos draußen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sixtyeightpixels.com">SIXTYEIGHTPIXELS</a>.</p>
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		<title>Beste Zeit zum Fotografieren: Wann entstehen die besten Bilder?</title>
		<link>https://www.sixtyeightpixels.com/beste-zeit-zum-fotografieren-wann-entstehen-die-besten-bilder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[PixelPirat68]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 07:32:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps, Tricks & Hacks]]></category>
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		<category><![CDATA[Ideen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du stehst draußen, deine Kamera in der Hand. Du wartest eigentlich auf den perfekten Shot nach der x-ten Aufnahme. Irgendwie wirken die Bilder flach.</p>
<p><a class="btn btn-secondary read-more-link" href="https://www.sixtyeightpixels.com/beste-zeit-zum-fotografieren-wann-entstehen-die-besten-bilder/">Read More...<span class="screen-reader-text"> from Beste Zeit zum Fotografieren: Wann entstehen die besten Bilder?</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sixtyeightpixels.com/beste-zeit-zum-fotografieren-wann-entstehen-die-besten-bilder/">Beste Zeit zum Fotografieren: Wann entstehen die besten Bilder?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sixtyeightpixels.com">SIXTYEIGHTPIXELS</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="11641" class="elementor elementor-11641">
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									<h2>Welcher Zeitpunkt deine Bilder wirklich besser macht</h2><p>Du stehst draußen, deine Kamera in der Hand. Du wartest eigentlich auf den perfekten Shot nach der x-ten Aufnahme. Irgendwie wirken die Bilder flach. Kommt dir das bekannt vor? Das liegt in den meisten Fällen nicht an deiner Kamera. Auch nicht an den Einstellungen. Sondern am Licht. Oder genauer gesagt: am falschen Zeitpunkt.</p><p>Die <strong>beste Zeit zum Fotografieren</strong> ist kein kleines Detail, sie ist oft der Unterschied zwischen „ganz okay“ und „wow, wie hast du das gemacht?“. Und ja, es gibt diese Momente, in denen plötzlich alles passt. Aber die kommen nicht zufällig.</p><h3>Warum gutes Licht alles verändert</h3><p>Viele starten mit Technik. Mehr Megapixel, schärfere Objektive, neues Gear. Klar, macht Spaß. Aber draußen, in der Natur, spielt das alles plötzlich eine viel kleinere Rolle.</p><p><strong>Licht ist das, was dein Bild trägt</strong>. Punkt. Wenn die Sonne mittags brutal von oben knallt, entstehen harte Schatten, Kontraste ohne Gefühl und Farben, die irgendwie… tot wirken. Kennst du wahrscheinlich.</p><p>Ganz anders ist es, wenn das Licht weich wird. Wenn Schatten länger werden, wenn die Farben anfangen zu leuchten. Dann passiert was im Bild. Es bekommt Tiefe. Stimmung. Leben. Und genau da fängt Fotografie eigentlich erst an.</p><h3>Die Goldene Stunde &#8211; dieser eine Moment, der alles besser macht</h3><p>Es gibt einen Grund, warum wirklich jeder Fotograf irgendwann bei der <strong>Goldenen Stunde</strong> landet. Das ist dieser kurze Zeitraum nach Sonnenaufgang oder kurz vor Sonnenuntergang. Die Sonne steht tief, das Licht wird weich und alles bekommt diesen warmen, fast schon goldenen Look.</p><p>Und plötzlich wirkt selbst ein normaler Ort… irgendwie besonders.</p><p>Was genau passiert da eigentlich?</p><ul><li>Das Licht wird weicher und schmeichelnder</li><li>Schatten ziehen sich länger durch das Bild</li><li>Farben wirken wärmer und intensiver</li></ul><p>Gerade draußen, Berge, Seen, Felder, selbst ein einfacher Waldweg, wirkt alles sofort stimmiger.</p><p>Und hier ein kleiner, ehrlicher Tipp aus der Praxis: Die Morgenstunden sind oft die besseren. Nicht nur wegen dem Licht. Sondern weil die Luft klar ist, weniger Dunst in der Luft hängt und du meistens deine Ruhe hast. Kein Mensch, kein Stress. Nur du, die Kamera und langsam wach werdende Landschaft.</p><p>Ja, der Wecker ist hart. Aber genau da entstehen oft die Bilder, auf die du später wirklich stolz bist.</p><figure id="attachment_11654" aria-describedby="caption-attachment-11654" style="width: 1050px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2026/07/fotozeiten-goldene-stunde-am-morgen.webp"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-11654" src="https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2026/07/fotozeiten-goldene-stunde-am-morgen.webp" alt="Für mich ist die Goldene Stunde die beste Fotozeit" width="1050" height="700" srcset="https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2026/07/fotozeiten-goldene-stunde-am-morgen.webp 1200w, https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2026/07/fotozeiten-goldene-stunde-am-morgen-300x200.webp 300w, https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2026/07/fotozeiten-goldene-stunde-am-morgen-1024x683.webp 1024w, https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2026/07/fotozeiten-goldene-stunde-am-morgen-768x512.webp 768w" sizes="(max-width: 1050px) 100vw, 1050px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11654" class="wp-caption-text">Für mich ist die Goldene Stunde die beste Fotozeit</figcaption></figure><h3>Blaue Stunde &#8211; wenn alles plötzlich still wird</h3><p>Und dann gibt es diesen Moment, den viele einfach verpassen. Die Sonne ist weg, die meisten packen zusammen und genau dann wird’s eigentlich nochmal richtig interessant.</p><p>Die <strong>Blaue Stunde</strong>. Das Licht kippt ins Kühle, alles wird ruhiger, gleichmäßiger. Fast schon minimalistisch. Wenn irgendwo Wasser ist, ein See, ein Fluss, dann fängt das Ganze an zu spiegeln wie verrückt.</p><p>Das ist nicht mehr dieses „Wow, goldenes Licht“-Gefühl. Das ist eher… ruhig. Klar. Fast ein bisschen magisch.</p><p>Perfekt für:</p><ul><li>ruhige Landschaften</li><li>minimalistische Motive</li><li>Langzeitbelichtungen</li></ul><p>Wenn du ein bisschen länger bleibst und dich darauf einlässt, merkst du schnell: Das sind oft die Bilder, die anders wirken. Nicht lauter, sondern tiefer.</p><h3>Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang?</h3><p>Die Frage kommt immer. Und ganz ehrlich: Beide funktionieren. Aber sie fühlen sich unterschiedlich an. Beim <strong>Sonnenaufgang</strong> ist alles viel echter, viel frischer. Die Luft ist klar, Farben wirken sauberer und du bist oft komplett alleine unterwegs. Gerade an bekannten Spots ist das ein riesiger Unterschied.</p><p>Beim <strong>Sonnenuntergang</strong> ist es entspannter. Kein Wecker um 4 Uhr morgens, dafür oft eine längere Goldene Stunde. Aber: mehr Leute, mehr Bewegung, manchmal auch mehr Dunst.</p><p>Wenn du es runterbrechen willst:</p><ul><li>Sonnenaufgang = bessere Bedingungen, mehr Ruhe</li><li>Sonnenuntergang = einfacher, aber oft voller</li></ul><p>Wenn du wirklich das Maximum willst, probier öfter morgens loszugehen. Auch wenn’s Überwindung kostet.</p><h3>Und mittags? Eher schwierig… aber nicht unmöglich</h3><p><strong>Mittagslicht</strong> hat seinen Ruf nicht ohne Grund. Die Sonne steht hoch, das Licht ist hart und Schatten wirken schnell unruhig. Aber komplett abschreiben musst du diese Zeit nicht.</p><p>Im Wald zum Beispiel wird das Licht durch Blätter gefiltert. Plötzlich ist es weicher, interessanter. Auch an bewölkten Tagen sieht das Ganze schon wieder ganz anders aus. Und manchmal kannst du genau diese harten Kontraste bewusst nutzen. Gerade für Schwarz-Weiß kann das ziemlich gut funktionieren.</p><p>Der bekannteste Spruch lautet wohl:</p><blockquote><p><strong class="Yjhzub" data-sfc-root="ep" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 700; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">„Zwischen 12 und 3 hat der Fotograf frei!“<!--TgQPHd||[]--></strong></p></blockquote><p>Häufig hört man aber auch:</p><blockquote><p><strong class="Yjhzub" data-sfc-root="ep" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 700; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">„In der grellen Mittagssonne sind die Bilder für die Tonne!</strong></p></blockquote><p>Es ist also nicht die beste Zeit, aber auch kein kompletter Ausschluss.</p><h3>Wolken, Nebel, „schlechtes“ Wetter &#8211; oft viel besser als gedacht</h3><p>Viele warten auf strahlend blauen Himmel. Verständlich. Aber fotografisch ist das oft gar nicht so spannend. Wolken nehmen dem Licht die Härte. Alles wird weicher, gleichmäßiger. Farben kommen ruhiger rüber, Details gehen nicht verloren.</p><p>Und Nebel… ist nochmal eine ganz eigene Liga. Dadurch entsteht Tiefe. Ebenen im Bild. Dinge verschwinden leicht im Hintergrund. Das wirkt direkt viel atmosphärischer.</p><p>Manchmal sind genau das die Tage, an denen du die besten Fotos machst, obwohl das Wetter auf den ersten Blick eher „mauh“ aussieht.</p><figure id="attachment_11652" aria-describedby="caption-attachment-11652" style="width: 1050px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2026/07/die-besten-zeiten-fuer-fotos.webp"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-11652" src="https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2026/07/die-besten-zeiten-fuer-fotos.webp" alt="Das sind die besten Zeiten für Outdoorfotos" width="1050" height="700" srcset="https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2026/07/die-besten-zeiten-fuer-fotos.webp 1200w, https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2026/07/die-besten-zeiten-fuer-fotos-300x200.webp 300w, https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2026/07/die-besten-zeiten-fuer-fotos-1024x683.webp 1024w, https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2026/07/die-besten-zeiten-fuer-fotos-768x512.webp 768w" sizes="(max-width: 1050px) 100vw, 1050px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11652" class="wp-caption-text">Das sind die besten Zeiten für Outdoorfotos</figcaption></figure><h3>Jahreszeiten &#8211; unterschätzt, aber entscheidend</h3><p>Nicht jede Goldene Stunde ist gleich. Die Jahreszeit verändert mehr, als man denkt. Für gute <a href="https://www.sixtyeightpixels.com/10-ideen-fuer-fotomotive-im-sommer/">Fotomotive im Sommer</a> ist das Licht oft härter und die Sonne geht spät unter. Im Herbst dagegen wird’s richtig interessant: warme Farben, Nebel am Morgen, insgesamt eine viel dichtere Stimmung.</p><p>Der Winter zum Beispiel bringt eine tief stehende Sonne und klares Licht. Und im <a href="https://www.sixtyeightpixels.com/fotomotive-im-fruehling-10-ideen-fuer-deine-schnappschuesse/">Frühling</a> hast du diese frischen Farben und ständig wechselnde Bedingungen. Wenn man viele Fotografen fragt, kommt oft die gleiche Antwort: Herbst ist die beste Zeit für Landschaftsfotografie. Und ja, da ist schon was dran.</p><h3>Planung hilft &#8211; aber Gefühl ist wichtiger</h3><p>Klar, du kannst einfach rausgehen und schauen, was passiert. Und manchmal klappt genau das. Aber ein bisschen Planung macht einen riesigen Unterschied.</p><p>Apps wie <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.photopills.android.photopills&amp;hl=de" target="_blank" rel="noopener">PhotoPills</a> oder einfache Wetter-Tools helfen dir zu sehen:</p><ul><li>wann die Sonne aufgeht</li><li>wie die Lichtverhältnisse werden</li><li>ob Nebel oder Wolken entstehen könnten</li></ul><p>Das bringt dich schon ziemlich weit. Aber am Ende zählt trotzdem dein Gefühl. Dieses „Okay, jetzt passt es gerade“. Und genau das entwickelt sich mit der Zeit.</p><h3>Die beste Zeit zum Fotografieren fühlt man irgendwann</h3><p>Wenn man es ganz nüchtern betrachtet, ist die Antwort ziemlich klar: Die beste Zeit liegt rund um die Goldene und Blaue Stunde. Aber ehrlich? Die besten Bilder entstehen nicht nur, weil du zur richtigen Zeit da bist.</p><p>Sondern weil du:</p><ul><li>wartest</li><li>beobachtest</li><li>dich auf das Licht einlässt</li></ul><p>Und irgendwann merkst du diesen Moment. Wenn alles zusammenkommt. Wenn die Landschaft plötzlich anfängt zu wirken. Genau dafür gehst du raus.</p><p>Also, Kamera schnappen, den Wecker stellen (leider <img decoding="async" class="emoji" role="img" draggable="false" src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/svg/1f604.svg" alt="&#x1f604;" />) und einfach los. Der Rest passiert draußen.</p>								</div>
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									<p><span style="font-size: 8pt;">Image Credit / Bildquelle: sixtyeightpixels.com</span></p>								</div>
		
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		<title>Bei Instagram gesperrt – Was tun? Meine Tipps!</title>
		<link>https://www.sixtyeightpixels.com/bei-instagram-gesperrt-was-tun-tipps-erfahrungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[PixelPirat68]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 08:13:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps, Tricks & Hacks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Plötzlich ist es passiert und zwar genau in dem Moment, in dem du eigentlich nur kurz entspannen wolltest, durch deinen Insta-Feed scrollst</p>
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										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="11374" class="elementor elementor-11374">
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									<h2 class="qodef-page-subtitle">Schnelle Lösungen bei einer Instagram-Sperre</h2><p>Plötzlich ist es passiert und zwar genau in dem Moment, in dem du eigentlich nur kurz entspannen wolltest, durch deinen Insta-Feed scrollst und nebenbei ein paar Likes verteilst. Du wirst bei Instagram gesperrt.</p><p>Aber was ist vorher passiert? Du öffnest Instagram, willst kurz durch deinen Feed scrollen, ein paar Likes dalassen… und dann das: <strong>Aktion eingeschränkt und blockiert. </strong>Keine Likes mehr. Keine Kommentare. Vielleicht kannst du nicht mal mehr folgen.</p><p>Und genau in diesem Moment schießt dir nur ein Gedanke durch den Kopf: <em>Was habe ich falsch gemacht? </em>Ich kenne das nur zu gut. Mein eigener Feed wurde nämlich auch schon einmal gesperrt und das komplett aus dem Nichts.</p><h3>Meine Story: 24 Stunden Instagram-Sperre wegen zu vieler „Herzen“</h3><p>Es war ein ganz normaler Abend, einer dieser typischen Tage, an denen man einfach abschalten will und sich völlig gedankenlos durch Instagram treiben lässt. Bevor ich ein Karusell mit Bildern posten wollte, lag auf der Couch und habe einfach durch meinen Feed gescrollt. Ein Like hier, ein Like da… zack, zack, zack.</p><p>Doch plötzlich: <strong>Fehlermeldung. </strong>„Diese Aktion wurde blockiert.“ App neu gestartet. Nichts. WLAN gewechselt. Nichts. Handy neu gestartet… immer noch nichts.</p><p>Dann wurde mir klar: <strong>Instagram hat mich temporär gesperrt.</strong></p><p>Der Grund? Zu viele Likes in kurzer Zeit. Zuerst dachte ich, &#8220;das kann doch nicht sein, es waren nicht mehr als 15-20 Herzen verteilt auf 5 Minuten.&#8221; Und genau da merkt man erstmal, wie abhängig man eigentlich von dieser Plattform ist.</p><h3>Warum sperrt Instagram überhaupt Accounts?</h3><p>Viele denken, Instagram sperrt willkürlich, aber in Wahrheit steckt dahinter ein ziemlich strenges System, das dein Verhalten analysiert.</p><p>Das Ziel ist simpel:</p><ul><li>Spam verhindern</li><li>Bots stoppen</li><li>Fake-Interaktionen reduzieren</li></ul><p>Das Problem? Oft trifft es auch ganz normale Nutzer, so wie mich.</p><h3>Die häufigsten Gründe für eine Instagram-Sperre</h3><p>Wenn dein Instagram-Account gesperrt wurde, passiert das selten ohne Grund.</p><ul><li><strong>Zu viele Aktionen:</strong> Likes, Kommentare, Follows in kurzer Zeit</li><li><strong>Unnatürliches Verhalten:</strong> Massenaktionen oder Copy-Paste</li><li><strong>Drittanbieter-Tools:</strong> Automatisierung</li><li><strong>Verstöße:</strong> Spam oder problematische Inhalte</li><li><strong>Verdächtige Logins:</strong> neue Standorte</li></ul><h3>Welche Arten von Sperren gibt es?</h3><p>Nicht jede Sperre ist gleich, Instagram nutzt verschiedene Einschränkungen.</p><h4>1. Action Block</h4><p>Die häufigste Sperre, mitten im normalen Scrollen.</p><ul><li>Keine Likes oder Kommentare möglich</li><li>Dauer: Stunden bis Tage</li></ul><h4>2. Shadowban</h4><p>Du postest wie immer. Vielleicht sogar besser als sonst. Doch plötzlich passiert… nichts.</p><p>Kaum Likes. Keine neuen Follower. Und über Hashtags? Absolute Funkstille.</p><ul><li>Beiträge erscheinen nicht mehr in Hashtags</li><li>Neue Nutzer sehen dich nicht</li><li>Reichweite bricht ein</li></ul><p>Hashtags sind noch da, aber sie bringen dir nichts mehr.</p><h4>3. Temporäre Kontosperre</h4><ul><li>Kein Login mehr möglich</li><li>Oft wegen Sicherheitsgründen</li></ul><h4>4. Dauerhafte Sperre</h4><ul><li>Account wurde gelöscht</li><li>Kein Zugriff mehr</li><li>Alles weg!</li></ul><figure id="attachment_11388" aria-describedby="caption-attachment-11388" style="width: 1050px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2026/06/instagram-sperre-likes-herzen.webp"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-11388" src="https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2026/06/instagram-sperre-likes-herzen.webp" alt="Instagram-Sperre wegen zu vieler Likes" width="1050" height="700" srcset="https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2026/06/instagram-sperre-likes-herzen.webp 1200w, https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2026/06/instagram-sperre-likes-herzen-300x200.webp 300w, https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2026/06/instagram-sperre-likes-herzen-1024x683.webp 1024w, https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2026/06/instagram-sperre-likes-herzen-768x512.webp 768w" sizes="(max-width: 1050px) 100vw, 1050px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11388" class="wp-caption-text">Instagram-Sperre wegen zu vieler Likes</figcaption></figure><h3>Bei Instagram gesperrt – Was tun? (Sofortmaßnahmen)</h3><p>Wenn dein Account eingeschränkt ist, zählt vor allem eines: ruhig bleiben.</p><h4>1. Du solltest sofort aufhören mit</h4><ul><li>Keine Likes/Herzen mehr vergeben</li><li>Keine Kommentare schreiben</li><li>Keine Follows von Accounts, die dir gefallen</li><li>Auch nicht <a href="https://www.sixtyeightpixels.com/instagram-ohne-handy-nutzen/">Instagram über den Browser nutzen</a></li></ul><h4>2. App pausieren</h4><ul><li>24–48 Stunden Pause</li><li>Keine Aktivität mehr</li></ul><h4>3. Drittanbieter-Apps entfernen</h4><ul><li>Keine Bots</li><li>Keine Unfollower-Apps</li><li>Keine Apps zur Automatisierung</li></ul><h4>5. Problem melden</h4><ul><li>„Problem melden“ nutzen</li></ul><h3>So vermeidest du zukünftige Sperren</h3><p>Langfristig geht es darum, solche Sperren komplett zu vermeiden.</p><h4>1. Natürliches Verhalten</h4><ul><li>Nicht übertreiben mit Likes</li><li>Echt bleiben auch in der Variation von Surfzeiten</li></ul><h4>2. Halte dich an Limits</h4><ul><li>Maximal 10–15 Likes in der Stunde</li><li>Maximal 5–10 Follows in 24 Stunden</li><li>Höchstens 10–20 Kommentare über den Tag verteilt</li></ul><h4>3. Vermeide Copy-Paste</h4><ul><li>Variieren deine Antworten</li><li>Authentisch bleiben</li></ul><h4>4. Nutze Instagram wie ein Mensch</h4><ul><li>Scrollen, mal langsam, mal schneller</li><li>Mache Pausen</li><li>Storys schauen</li></ul><h3>Der größte Fehler: Panik</h3><p>Viele verschlimmern die Situation durch hektisches Verhalten.</p><ul><li>Nicht die App neu installieren</li><li>Nicht ständig einloggen</li><li>Keine weiteren Aktionen</li></ul><h3>Instagram komplett gesperrt – so bekommst du deinen Instagram-Account wieder zurück</h3><p>Wenn dein Instagram-Account komplett gesperrt wurde, sieht es erstmal nach dem Worst Case aus. Beim Login steht dann nur noch: „Dein Konto wurde deaktiviert“, nichts geht mehr.</p><p>Aber wichtig: In vielen Fällen ist das nicht endgültig.</p><p>So gehst du vor:</p><ul><li>Einspruch direkt starten</li><li>Im Login auf „Überprüfung beantragen“ gehen und den Fall sachlich melden. Keine Emotionen, keine langen Texte.</li><li>Identität bestätigen</li></ul><p>Oft verlangt Instagram:</p><ul><li>Ausweis-Upload</li><li>Selfie-Verifizierung</li><li>Sicherheitscode</li></ul><p>Ohne diesen Schritt geht es häufig nicht weiter. Nutze notfalls auch das Help-Center. Zusätzlich ein Formular für deaktivierte Konten ausfüllen, um den Fall nochmal offiziell prüfen zu lassen.</p><ul><li>Was du danach beachten musst:</li><li>nicht ständig neu einloggen</li><li>keine mehrfachen Anfragen spammen</li><li>keine neuen Accounts aus Panik erstellen</li><li>Geduld haben (Prüfung dauert oft Tage)</li></ul><h3>Eine Instagram-Sperre ist kein Weltuntergang</h3><p>In den meisten Fällen ist die Sperre nur temporär.</p><ul><li>Account kommt zurück</li><li>du lernst daraus</li><li>du wirst vorsichtiger</li></ul><p>Seit meiner Sperre? Bislang gab es keine Probleme mehr. Aber mein Surfverhalten hat sich grundlegend geändert. Keine &#8220;Massen&#8221;-Likes mehr. Viele Fotos, die mir gut gefallen, gehen leider leer aus. Die App öffne ich alle 2-3 Stunden einmal und antworte auf Kommentare usw.</p><blockquote><p><em><strong>Was ich dabei nicht ganz verstehe: Instagram will eigentlich, dass die Community aktiv ist und viel interagiert. Gleichzeitig wird man aber gesperrt, genau weil man solche Interaktionen in der App ausführt.</strong></em></p></blockquote><h3>FAQ: Instagram gesperrt – was tun?</h3><p>Ich habe hier noch einmal kurz die wichtigsten FAQ´s zur Instagram-Sperre zusammengestellt:</p><h4>Warum wurde mein Instagram-Account gesperrt?</h4><p>Meist passiert das wegen Verstößen gegen die Richtlinien, zum Beispiel durch Spam, Bots oder verdächtige Aktivitäten. Manchmal reicht aber auch schon ein falsch gemeldeter Post.</p><h4>Ist mein Account für immer weg?</h4><p>Nicht unbedingt, viele Sperren sind nur vorübergehend. Nur bei schweren oder wiederholten Verstößen wird der Account dauerhaft gesperrt.</p><h4>Wie kann ich die Sperre aufheben?</h4><p>Du kannst beim Login auf „Einspruch einlegen“ klicken und deine Identität bestätigen. Danach prüft Instagram deinen Fall nochmal manuell.</p><h4>Wie lange dauert das Ganze?</h4><p>Das kann ein paar Stunden dauern, manchmal aber auch mehrere Wochen. Es hängt davon ab, wie schnell Instagram deinen Fall bearbeitet.</p><h4>Was, wenn der Einspruch abgelehnt wird?</h4><p>Dann kannst du es manchmal noch einmal über die Support-Formulare versuchen. Wenn die Sperre endgültig ist, bleibt meist nur ein neuer Account.</p>								</div>
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									<p><span style="font-size: 8pt;">Image Credit / Bildquelle: sixtyeightpixels.com</span></p>								</div>
		
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		<title>KI und Fotografie</title>
		<link>https://www.sixtyeightpixels.com/ki-und-fotografie/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[PixelPirat68]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2024 14:49:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[AI]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die rasante Entwicklung der künstlichen Intelligenz (KI) wird zukünftig zweifellos viele Branchen</p>
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									<h2>Ein kritischer Blick auf die künstliche Intelligenz in der Fotografie</h2><p>Die rasante Entwicklung der künstlichen Intelligenz (KI) wird zukünftig zweifellos viele Branchen positiv, wie aber auch negativ beeinflussen. Darunter auch die Welt der KI und Fotografie. Doch während wir von vielen technischen Fortschritten profitieren, ist es ebenso wichtig, einen kritischen Blick auf die Auswirkungen dieser künstlichen Technologien zu werfen, insbesondere wenn es um die kreative Kunst der Fotografie geht.</p><h3>KI und Fotografie &#8211; Automatisierung vs. Kreativität</h3><p>Eine der kontroversesten Aspekte der KI in der Fotografie ist die Automatisierung von Prozessen. Intelligente Kameras und Smartphones können Szenen analysieren und automatisch Einstellungen vornehmen, was zweifellos die Benutzerfreundlichkeit verbessert. Doch gleichzeitig stellt sich die Frage: Inwieweit beeinträchtigt dies die kreative Entscheidung des Fotografen? Die Gefahr besteht darin, dass automatisierte Systeme die individuelle Handschrift und den künstlerischen Ausdruck eines (Hobby)-Fotografen überlagern.</p><h3>Manipulation und Authentizität in der Fotografie</h3><p>Die Fortschritte in der KI-basierten Bildbearbeitung werfen auch Fragen zur Authentizität von Fotos auf. Die Fähigkeit, Gesichter zu verändern, Hintergründe zu manipulieren und Unvollkommenheiten zu retuschieren, birgt das Risiko, dass die Grenze zwischen Realität und digitaler Manipulation verschwimmt.</p><figure id="attachment_11221" aria-describedby="caption-attachment-11221" style="width: 1050px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2024/01/ki-in-der-fotografie.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-11221" src="https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2024/01/ki-in-der-fotografie.jpg" alt="Mit deepai.org künstliche Welten erschaffen" width="1050" height="699" srcset="https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2024/01/ki-in-der-fotografie.jpg 1000w, https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2024/01/ki-in-der-fotografie-300x200.jpg 300w, https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2024/01/ki-in-der-fotografie-768x511.jpg 768w" sizes="(max-width: 1050px) 100vw, 1050px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11221" class="wp-caption-text">Mit deepai.org künstliche Welten erschaffen</figcaption></figure><h3>Ethik in der Bildbearbeitung</h3><p>Die Frage nach ethischen Standards in der Bildbearbeitung wird durch den Einsatz von KI besonders relevant. Automatisierte Retuschealgorithmen können Schönheitsstandards nicht nur von Menschen verzerren und unrealistische Ideale fördern. Auch ganze Landschaften lassen sich mittlerweile von KI-basierter Software generieren.</p><p>Fotografen und Nutzer von Bildbearbeitung-Software wie z.B. Photoshop müssen sich bewusst sein, wie KI ihre kreativen Entscheidungen beeinflusst und inwieweit sie diese <a href="https://www.sixtyeightpixels.com/bild-des-monats/">Bilder</a> verantwortungsbewusst eingesetzt werden kann.</p><h3>Manipulation und Deepfakes mit Hilfe von KI</h3><p>Die Fähigkeit von KI, Bilder in Echtzeit zu bearbeiten und sogar vollständig synthetische Bilder zu erstellen, birgt die Gefahr der weitreichenden Manipulation. Die Verbreitung von Deepfake-Technologien ermöglicht es, täuschend echte Fälschungen zu erstellen, die die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verschwimmen lassen. Dies kann ernsthafte Auswirkungen auf die Glaubwürdigkeit von Bildern haben und Misstrauen gegenüber visuellen Informationen schüren.</p><p>Wer es gerne selbst einmal ausprobieren würde, kann sich im Handumdrehen mit ein paar Schlagworten bei <a href="https://deepai.org/" target="_blank" rel="noopener">deepai.org</a> seine persönlichen Deepfake-Images wie z.B. erstellen lassen.</p><figure id="attachment_11222" aria-describedby="caption-attachment-11222" style="width: 1050px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2024/01/kuenstliche-intelligenz-deepfake.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-11222" src="https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2024/01/kuenstliche-intelligenz-deepfake.jpg" alt="Mit ein paar kurzen Schlagwörtern gefüttert, entstehen künstliche Landschaften" width="1050" height="699" srcset="https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2024/01/kuenstliche-intelligenz-deepfake.jpg 1000w, https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2024/01/kuenstliche-intelligenz-deepfake-300x200.jpg 300w, https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2024/01/kuenstliche-intelligenz-deepfake-768x511.jpg 768w" sizes="(max-width: 1050px) 100vw, 1050px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11222" class="wp-caption-text">Mit ein paar kurzen Schlagwörtern gefüttert, entstehen künstliche Landschaften</figcaption></figure><h3>Die Rolle des Fotografen in Zeiten von KI</h3><p>Der kritische Blick auf KI in der Fotografie sollte nicht als Ablehnung neuer Technologien missverstanden werden. Stattdessen ist es eine Aufforderung zur Reflexion und zur Sicherstellung, dass Technologie als Werkzeug zur Unterstützung der kreativen Vision dient, anstatt sie zu dominieren. Fotografen wie auch Hobbyanwender sollten sich jedoch ihre kreativen Fähigkeiten und ihre künstlerische Integrität bewahren.</p><h3>Bewusster Umgang mit KI und Fotografie</h3><p>Die Gefahren der KI in der Fotografie sind real, und es ist entscheidend, einen bewussten und verantwortungsbewussten Umgang mit dieser Technologie zu fördern. Die Entwicklung und Implementierung von ethischen Richtlinien sowie die Schaffung bewusster Bewusstseinsbildung sind notwendige Schritte, um die negativen Auswirkungen zu minimieren und sicherzustellen, dass KI in der Fotografie im Einklang mit den grundlegenden Prinzipien von Ethik und Respekt für die Privatsphäre steht.</p><p>Nur durch eine kritische Reflexion und einen verantwortungsvollen Einsatz von künstlicher Intelligenz können wir die Zukunft der Fotografie gestalten, ohne die Risiken außer Acht zu lassen.</p>								</div>
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									<p><span style="font-size: 8pt;">Image Credit / Bildquelle: Einige Bilder in diesem Artikel wurden mithilfe von KI erstellt, um kreative Bildideen darzustellen.</span></p>								</div>
		
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		<title>Tipps unterbewertete Fotomotive</title>
		<link>https://www.sixtyeightpixels.com/tipps-unterbewertete-fotomotive/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[PixelPirat68]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2021 05:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps, Tricks & Hacks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unterbewertete Fotomotive gibt es wie Sand am Meer. Besonders als Anfänger denkst du vielleicht, du müsstest</p>
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										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="10444" class="elementor elementor-10444">
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									<h2>Auch scheinbar banale Fotomotive stecken voller kreativer Ideen</h2><p>Unterbewertete Fotomotive gibt es wie Sand am Meer. Besonders als Anfänger denkst du vielleicht, du müsstest besonders exotische Dinge vor die Linse bekommen. Dabei ist es gerade für Übende wichtiger, zunächst alles mit der Kamera zu erkunden, auch das scheinbar Banale. Ein guter Fotograf entdeckt fast überall etwas Interessantes und lernt dabei spielerisch die verschiedenen Möglichkeiten der Kamera kennen. Deshalb stelle ich dir heute drei Tipps für unterbewertete Fotomotive vor, denen du dich mit deiner Kamera widmen kannst.</p><h3>1. Fotomotiv Schatten</h3><p>Schatten werden auf Bildern oft als Störenfriede empfunden, die es zu eliminieren gilt. Doch in Wahrheit kann kunstvolles Schattenspiel magische Fotos hervorbringen. Schatten können in einem Landschaftsbild zum Beispiel als Blickführer dienen und die Aufmerksamkeit auf ein bestimmtes Objekt im Foto lenken. Bei einem Porträt kannst du gezielt damit experimentieren, wie sich das Gesicht je nach Schatteneinfall verändert.</p><figure id="attachment_11183" aria-describedby="caption-attachment-11183" style="width: 666px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2021/06/fotomotive-schatten.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-11183 size-full" src="https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2021/06/fotomotive-schatten.jpg" alt="Fotomotive Schatten" width="666" height="1000" srcset="https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2021/06/fotomotive-schatten.jpg 666w, https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2021/06/fotomotive-schatten-200x300.jpg 200w" sizes="(max-width: 666px) 100vw, 666px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11183" class="wp-caption-text">Der Schatten ist ein häufig wenig beachtetes Fotomotiv</figcaption></figure><p>Doch Schatten können auch als Hauptmotiv fungieren, denn sie reduzieren jedes Objekt auf seine Grundform und lassen viel Raum für Interpretation. Besonders in den Morgenstunden und spät am Abend, kannst du dich durch die langen Schatten kreativ mit diesem unterbewerteten Fotomotiv auseinandersetzen.</p><h3>2. Fotomotiv Verkehrsschilder</h3><p>Was fällt dir bei einem Rundgang durch die Stadt auf? Die Gebäude, die Menschen, die Verkehrsschilder? Letzteres wohl eher nicht. Oft stören Verkehrsschilder im Bild, verdecken vielleicht gerade etwas, das wichtig erscheint. Dabei steckt in ihnen viel mehr Potential, als du vielleicht denkst.</p><figure id="attachment_11185" aria-describedby="caption-attachment-11185" style="width: 666px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2021/06/fotomotive-verkehrsschilder.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-11185 size-full" src="https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2021/06/fotomotive-verkehrsschilder.jpg" alt="Fotomotive Verkehrsschilder" width="666" height="1000" srcset="https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2021/06/fotomotive-verkehrsschilder.jpg 666w, https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2021/06/fotomotive-verkehrsschilder-200x300.jpg 200w" sizes="(max-width: 666px) 100vw, 666px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11185" class="wp-caption-text">&#8220;Fotospiel&#8221; mit einem Verkehrsschild</figcaption></figure><p>Verkehrsschilder können helfen ein Bild zu strukturieren. Wenn es unmöglich ist, so ein Schild aus dem Bildausschnitt heraus zu halten, versuche doch mal es im goldenen Schnitt des Bildes zu integrieren oder es mit anderen Schildern entlang der Straße in eine sinnstiftende Reihe einzufügen. Auch aus der Froschperspektive gegen einen blauen Himmel kann ein Schild für Dramatik im Bild sorgen.</p><h3>3. Fotomotiv Menschenmengen</h3><p>Das dritte unterbewertete Fotomotiv ist eines, das viele gerne vermeiden. Menschenmengen sind unübersichtlich und alles ist ständig in Bewegung. Daher gehören sie besonders für Anfänger mit zu den schwierigsten Motiven.</p><figure id="attachment_11186" aria-describedby="caption-attachment-11186" style="width: 1050px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2021/06/fotomotive-menschenmengen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-11186" src="https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2021/06/fotomotive-menschenmengen.jpg" alt="Fotomotive Menschenmengen" width="1050" height="699" srcset="https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2021/06/fotomotive-menschenmengen.jpg 1000w, https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2021/06/fotomotive-menschenmengen-300x200.jpg 300w, https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2021/06/fotomotive-menschenmengen-768x511.jpg 768w" sizes="(max-width: 1050px) 100vw, 1050px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11186" class="wp-caption-text">Viele Menschen bedeuten Bewegung, eine Fotomotiv mit viel Spielraum</figcaption></figure><p>Doch Menschenmengen sind besonders toll, wenn du lernen möchtest, geduldig den richtigen Moment für deine Fotos abzupassen. Zudem kannst du mit einer langen Belichtungszeit experimentieren und magische Verwischungen erzeugen.</p><p>Kennst du schon den Beitrag „<a href="https://www.sixtyeightpixels.com/urlaubshacks-fuer-fotofans/">Urlaubshacks für Fotofans</a>“?</p><blockquote><p><em>Dir hat der Beitrag mit meinen &#8220;Tipps unterbewertete Fotomotive&#8221; gefallen? Dann folge mir einfach auf <a href="https://www.facebook.com/68pixels/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook</a> oder abonniere den <a href="https://www.instagram.com/68pixels/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Instagram-Kanal</a>.</em></p></blockquote>								</div>
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									<p><span style="font-size: 8pt;">Image Credit / Bildquelle: Pablo Cordero, Faizi Ali, Daria Sannikova, Sander Dalhuisen, pexels.com</span></p>								</div>
		
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		<p>Der Beitrag <a href="https://www.sixtyeightpixels.com/tipps-unterbewertete-fotomotive/">Tipps unterbewertete Fotomotive</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sixtyeightpixels.com">SIXTYEIGHTPIXELS</a>.</p>
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		<title>10 Tipps gegen Kameradiebstahl im Urlaub</title>
		<link>https://www.sixtyeightpixels.com/tipps-gegen-kameradiebstahl-im-urlaub/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[PixelPirat68]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2021 05:29:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps, Tricks & Hacks]]></category>
		<category><![CDATA[Kameradiebstahl]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diebe werden immer dreister und gehen mittlerweile schon am hellichten Tag auf Diebestour.</p>
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									<h2>Kameradiebstahl &#8211; Vorsicht ist besser als Nachsicht!</h2><p>Diebe werden immer dreister und gehen mittlerweile schon am hellichten Tag auf Diebestour. Aber auch im Urlaub ist guter Rat teuer. Du merkst gar nicht, wie dich die Diebe schon beim Shooting beobachten und dich dann zu deinem Auto oder ins Hotel verfolgen. Kurz darauf, schlagen sie zu…</p><p>Gehört man selbst zu den Geschädigten, weiß man leider immer erst hinterher, was man vorher hätte besser oder anders machen können. Welche Tipps gibt es, um den Kameradiebstahl im Urlaub vorzubeugen?</p><p>Wie kann man sich nun am besten gegen Diebstahl von Kameras, teurem Equipment und ähnlichen Dingen besser schützen?</p><h3>Kameradiebstahl im Urlaub</h3><p>Speziell im Urlaub auf einer Foto- und Videotour ist man nie sicher, irgendwann selbst einmal Opfer zu werden. Ich wurde selbst einmal Zeuge, wie einem Gast auf der Terrasse eines Hotels in Mallorca von seinem Tisch in Sekundenbruchteilen ein teures Smartphone entwendet wurde.</p><p>Vor allem jetzt, wo nach der Pandemie viele wieder Reisen wollen und ihren Urlaub auch in fernen Ländern antreten möchten. Die Gefahr selbst ein Opfer zu werden ist immer präsent!</p><h3><strong>Welche Möglichkeiten gibt es, sich gegen Kameradiebstahl im Urlaub zu schützen?</strong></h3><ol><li>Fotografiere vor Urlaubsantritt deine Ausrüstung und mache eine genaue Liste aller Gegenstände. Hat die Hardware eine Seriennummer, notiere diese ebenfalls.</li><li>Mache ein Foto oder eine Kopie der Kaufbelege. So kannst du im Falle des Auftauchens eines gestohlenen Gerätes immer nachweisen, dass es auch wirklich dir gehört.</li><li>Willst du schon im Hotel deine Ausrüstung für ein Shooting packen, dann empfehle ich dir keine typische Kameratasche zu nehmen. Es gibt viele gute Alternativen, die nicht wie eine Kameratasche aussehen und trotzdem dein Equipment sicher transportieren. Trage beim Sightseeing die Tasche möglichst nahe am Körper und halte sie mit einer Hand fest.</li><li>Du willst dir einen Leihwagen mieten? Dann verzichte auf einen SUV oder ein Auto mit Schrägheck wo man leicht in das ganze Fahrzeug blicken kann. Versuche möglichst ein Auto mit einem Kofferraum zu mieten, wo man nicht hineinschauen kann.</li><li>Lasse die Hardware nie unbeobachtet im Auto bzw. Leihwagen liegen. Solltest du das Auto verlassen, nehme entweder die Ausrüstung mit, oder packe diese in den Kofferraum.</li><li>Fährst du mit dem Auto von A nach B, packe die Ausrüstung hinter die Sitze in den Fußraum und decke diese ab. Am Besten aber ist immer noch ein abgeschlossener und uneinsehbarer Kofferaum, um dort die Ausrüstung zu transportieren. Verriegele während der Fahrt die Türen!</li><li>Du hast ein super Motiv entdeckt und blickst durch den Sucher? Der beste Augenblick für die Diebe, denn du bist abgelenkt. Mache es ihnen aber schwer. Verkabel die Kamera mit dir und viele weitere Gegenstände deines Equipments ebenfalls. So hängt am Ende z.B. ein Stativ an der Kameratasche, deine Kamera ist mit dir befestigt und du hängst zusätzlich noch an der Tasche. So machst du es Dieben schwer und der Überraschungsmoment ist auf deiner Seite.</li><li>Hole die Kamera über Nacht unbedingt aus dem Auto. Das beugt einem Kameradiebstahl vor.</li><li>Kommst du von deiner Fototour zurück ins Hotel, packe die Kamera immer gleich in den Safe. Lasse diese nicht unbeobachtet in deinem Zimmer zurück.</li><li>Nimm die Speicherkarte aus der Kamera und bewahre diese getrennt von der Kamera auf. Noch besser ist es, wenn du nach der Fototour gleich ein Backup auf eine externes Speichermedium machst. Du kannst die Bilder deines Smartphones oder von der Kamera auf einem Laptop sichern und über die Cloud-Dienste ein Backup machen. So sind zumindest die Bilder gerettet, sollte der Ernstfall eintreten.</li></ol><p>Kennst du schon den Beitrag „<a href="https://www.sixtyeightpixels.com/geklaute-fotos-suchen-so-findest-du-sie-wieder/">Geklaute Fotos im Netz finden</a>“?</p><blockquote><p><em>Dir hat der Beitrag gefallen? Dann folge mir einfach auf <a href="https://www.facebook.com/68pixels/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook</a> oder abonniere den <a href="https://www.instagram.com/68pixels/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Instagram-Kanal</a>.</em></p></blockquote>								</div>
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									<p><span style="font-size: 8pt;">Image Credit / Bildquelle: Ganossi, pixabay.com</span></p>								</div>
		
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		<p>Der Beitrag <a href="https://www.sixtyeightpixels.com/tipps-gegen-kameradiebstahl-im-urlaub/">10 Tipps gegen Kameradiebstahl im Urlaub</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sixtyeightpixels.com">SIXTYEIGHTPIXELS</a>.</p>
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		<title>Drohnenvideo Vulkanausbruch in Island</title>
		<link>https://www.sixtyeightpixels.com/drohnenvideo-vulkanausbruch-island/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[PixelPirat68]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2021 07:11:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Drohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bjorn Steinbekk lebt im isländischen Reykjavik und ist professioneller Drohnenfotograf. </p>
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									<h2>Feuer und Flamme für Vulkanausbrüche</h2><p>Bjorn Steinbekk lebt im isländischen Reykjavik und ist professioneller Drohnenfotograf. Dort wo er herkommt, gibt es viele noch aktive Vulkane. Was liegt da also näher, als mit einer Drohne ein Video über einen Vulkanausbruch zu drehen?</p><p>Als Mitte März 2021 der Vulkanausbruch am Geldingadalir-Vulkan begann, besuchte Steinbekk den aktiven Vulkan, um ihn selbst mit seiner Videodrohne zu dokumentieren. Er verbrachte etwa sechs Wochen damit, sich auf den Ausbruch mit seinem Kameraequipment vorzubereiten.</p><p><iframe style="border: 0;" src="https://www.google.com/maps/embed?pb=!1m16!1m12!1m3!1d155483.31343801814!2d-22.25583675302381!3d63.92719943437034!2m3!1f0!2f0!3f0!3m2!1i1024!2i768!4f13.1!2m1!1sGeldingadal%20Island!5e1!3m2!1sde!2sde!4v1623762116966!5m2!1sde!2sde" width="960" height="540" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p><h3>Drohnenvideo Vulkanausbruch</h3><p>Am 27. April startete Steinbekk, einen 14-stündigen Live-Drohnen-Stream. Nach der Aktion kam die Kamera mit einigen Blessuren und Hitzeschäden zurück. Anstatt Geld in die Reparatur einer Drohne zu stecken, die wahrscheinlich nicht mehr zu reparieren war, kam er auf die Idee, sie für ein letztes Videoexperiment zu nutzen.</p><blockquote><p>&#8220;Ich beschloss dann, als großes Finale die Drohne in den Krater zu fliegen und den Flug live aufzunehmen&#8221;, erzählt Bjorn in einem Interview.</p></blockquote><p>Er fackelte nicht lange und ließ die Drohne in den Krater schweben. Blutrote Lavafontänen stiegen auf und heiße Lava wurde in die Luft geschleudert. Die Drohne zeigte selbst dann immer noch Aufnahmen, als sie schon deutlich zu schmelzen begann.</p><p>Die Hitze über dem Krater betrug mehr als 1.200 °C. Ein letztes Mal wollte er dem Betrachter einen Einblick in die Caldera (Kessel) bieten und schwenkte das Gimbal, die kleine Videokamera an der Vorderseite der <a href="https://www.sixtyeightpixels.com/achtung-drohne-drohnen-tipps-vor-dem-abflug/">Drohne</a>, nach unten. Was passiert, zeigt dieses Video. Das Vulkan-Spektakel brachte ihm bislang über 300.000 Aufrufe bei YouTube ein.</p><h3>Drohnenabsturz in den Vulkan</h3><p>Noch epischer scheint das Video von Joey Helms. Er flog mit seiner FPV-Drohne in den aktiven Vulkan Fagradalsfjall. Dieser liegt nur knapp ein Kilometer südlich des Geldingadalir Die Aufnahmen in HD bieten einen Blick in die Caldera. Geysirartige Lavafontänen schießen nahe der FPV-Drohne vorbei.</p><p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/j18ECUhkeY0" width="960" height="540" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p><blockquote><p>FPV bedeutet First Person View. Die Drohne wird über eine Videobrille oder Monitor geflogen. Der Pilot ist also live im Geschehen dabei.</p></blockquote><p>Auch hier musste die Drohne für die fantastischen Aufnahmen leider „sterben“. Ersatz wird Joey durch die Einnahmen bei YouTube aber sicherlich schnell finden. Alleine bis heute wurde das Drohnenvideo Vulkanausbruch mehr als 1.5 Millionen mal aufgerufen.</p>								</div>
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									<p><span style="font-size: 8pt;">Image Credit / Bildquelle: Bjorn Steinbekk, youtube.com</span></p>								</div>
		
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		<title>Tolle Handyfotoeffekte ohne teures Equipment</title>
		<link>https://www.sixtyeightpixels.com/tolle-handyfotoeffekte-ohne-teures-equipment/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[PixelPirat68]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2021 06:46:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps, Tricks & Hacks]]></category>
		<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[Handyfotos]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphones]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Magische Fotoeffekte lassen sich nicht nur mit teurem Equipment erzielen. Gerade wenn du gerne mit dem Smartphone</p>
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									<h2>Handyfotoeffekte einfach selbst basteln</h2><p>Magische Fotoeffekte lassen sich nicht nur mit teurem Equipment erzielen. Gerade wenn du gerne mit dem Smartphone fotografierst, kannst du auch ganz ohne solche Gadgets eigene Handyeffekte erstellen. Hier zeige ich dir, wie du dir deine eigenen Filter, Hüllen, Stative und Objektive für tolle Handyfotoeffekte bastelst.</p><h3>Filter</h3><p>Natürlich kannst du dir bestimmte Filteraufsätze für deine Smartphone-Kamera kaufen, um mit Handyfotoeffekten experimentieren zu können. Doch gerade diese Gadgets sind nicht unbedingt nötig.</p><p>Tolle Fotoeffekte kannst du auch mit selbstgebastelten Filtern erreichen. Halte doch einfach mal verschieden farbige Folien vor die Kamera oder eine Sonnenbrille. Besonders experimentelle Handyeffekte erhältst du auch, wenn du durch ein Kaleidoskop fotografierst.</p><h3>Objektive</h3><p>Jeder gute Fotograf braucht mindestens ein Makro- und ein Teleobjektiv! Oder? Diesem Irrtum sitzt vielleicht auch du auf, wenn du dich noch nicht viel mit den Möglichkeiten der Handyeffekte auseinandergesetzt hast. Ein Makroobjektiv für Nahaufnahmen lässt sich zum Beispiel ganz leicht mit einem kleinen Wassertropfen auf der Linse imitieren.</p><p>Anstelle den mittelmäßigen eingebauten Zoom zu benutzen, setze ein Fernglas vor die Handykamera, um Dinge näher heranzuholen. So erzielst du Handyfotoeffekte mit deinem vorhandenem Equipment.</p><h3>Stativ</h3><p>Der Fotoeffekt durch ein Stativ ist vielleicht nicht ganz so magisch, doch was könnte wichtiger sein, als scharfe Fotos zu schießen? Viele Hobbyfotografen halten das Handy einfach nah an der Hüfte, um für Stabilität zu sorgen. Du kannst aber auch ganz einfach einen circa 1,8 m langen Faden oder ein dünnes Seil besorgen und an beiden Enden jeweils eine Schlaufe anbringen.</p><p>Um dein Schnurstativ in Position zu setzen, stelle dich mit einem Bein in die untere Schlaufe des Fadens und halte die andere Schlaufe mit der Handyhand fest. Spanne nun den Faden oder das Seil so lange, bis du eine stabile Position mit deinem Schnurstativ gefunden hast. <a href="https://www.sixtyeightpixels.com/tipps-scharfe-handy-fotos/">So machst du scharfe Handyfotos</a> ohne Wackler.</p><h3>Fernauslöser</h3><p>Jeder, der gerne Selfies oder Gruppenfotos mit dem Smartphone macht, kann mit einem einfachen Trick einen besseren Handyfotoeffekt erzielen. Gerade bei Gruppenfotos dauert es oft, bis alle in der richtigen Position sind und der Selbstauslöser ist ineffektiv.</p><p>Steck doch einfach mal dein Kopfhörerkabel ein und benutze den Knopf am Kabel als Fernauslöser. Mit + / &#8211; , also der Laut- und Leisetaste, kannst du dann die Fotos knipsen.</p><h3>Blitz</h3><p>Manchmal reicht das vorhandene Licht einfach nicht für ein gutes Foto. Leider lassen die integrierten  Blitze an den meisten Smartphones aber zu wünschen übrig. Mit einer Taschenlampe am besten einer mit einer LED, erzielst du ganz leicht einen besseren Handyfotoeffekt, indem du dein Objekt direkt oder indirekt anleuchtest.</p><p>Vielleicht haben dir die kurzen Ideen ein paar Anregungen für gute Handyfotoeffekte gegeben? Experimentiere doch selbst einmal und schaue, was du mit unterschiedlichen Materialien und einfachen Gadgets für tolle Handyfotos zaubern kannst!</p><p>Kennst du schon meinen Beitrag „<a href="https://www.sixtyeightpixels.com/handyfotohacks-experimente-mit-smartphone-fotos/">Handyfotohacks</a>“?</p><p> </p><blockquote><p><em>Dir hat der Beitrag gefallen? Dann abonniere doch meinen <a href="https://www.instagram.com/68pixels/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Instagram-Kanal</a> oder folge mir einfach auf <a href="https://www.facebook.com/68pixels/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook</a>.</em></p></blockquote>								</div>
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									<p><span style="font-size: 8pt;">Image Credit / Bildquelle: pexels.com</span></p>								</div>
		
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		<title>Der Instagram-Algorithmus</title>
		<link>https://www.sixtyeightpixels.com/instagram-algorithmus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[PixelPirat68]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 May 2021 06:12:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps, Tricks & Hacks]]></category>
		<category><![CDATA[Instagram]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal frage ich mich, wie Instagram eigentlich wirklich tickt. Ich nutze es wie viele Andere auch,</p>
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										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="11129" class="elementor elementor-11129">
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									<h2>Der Algorithmus entscheidet am Ende ob du ein Herzchen bekommst</h2><p>Manchmal frage ich mich, wie Instagram eigentlich wirklich tickt. Ich nutze es wie viele Andere auch, um ein paar meiner Bilder zu präsentieren. Klar, nicht jedes Bild wird von mir dort veröffentlicht. Ich wähle nur die aus, die mir persönlich besonders gut gefallen. Viele gleichwertige Aufnahmen bekommen jedoch unterschiedliche Likes. Wieso ist das so? Wie funktioniert Instagram eigentlich? Und wie funktioniert der Instagram-Algorithmus?</p><p>Mehr als 1 Milliarde Menschen nutzten Instagram im Jahr 2020 weltweit. Alleine in Deutschland sind es über 25 Millionen. Täglich soll es über 500 Millionen Menschen geben, die Instagram aktiv nutzen. Woher ich die Zahlen habe? Ganz einfach, ich habe sie gegoogelt.</p><h3>Instagram-Algorithmus &#8211; Was ist das eigentlich?</h3><p>Mir fällt seit einiger Zeit auf, dass qualitativ gleichwertige Bilder nur noch ¼ der Likes bekommen, wie Fotos, die ich noch vor ein paar Wochen veröffentlicht habe. Logisch, die Schönheit der Bilder liegt im Auge des Betrachters. Das was mir gefällt, muss bei Anderen logischerweise nicht genauso gut ankommen.</p><p>Ich habe den Stil vieler meiner Bilder aber beibehalten, nutze passende Tags und trotzdem merke ich einen spürbaren Rückgang der Likes. Jetzt stelle ich mir natürlich die Frage, woran liegt das?</p><p>Wer oder was entscheidet eigentlich, wie viele Likes ein Foto bekommt bzw. wie oft das Foto überhaupt gezeigt wird?</p><h3>Ein Regelwerk entscheidet über das Herz</h3><p>Die App zum Teilen von Bildern, Urlaubserinnerungen, Schnappschüssen und Stories legt in der Beliebtheit der User schon von Beginn an einen echten Traumstart hin. Millionen von Bildern werden täglich hochgeladen, verhashtagged und mit Likes in vorm von Herzchen versehen. Wer am Ende aber ganz oben mit dabei sein will, entscheidet auch ein Algorithmus, also ein Rechenvorgang nach einem bestimmten Schema.</p><p>Dieses mathematische Regelwerk in Form von wohldefinierten Einzelschritten, ist genauso unbekannt und mysteriös wie beispielsweise das von Google. Wer unter den Top 10 bei der Suchmaschine landen will, hat es mittlerweile schwer. Ein Blogbeitrag, eine Landingpage o.ä. muss mittlerweile eine Vielzahl von Kriterien erfüllen, damit der Google-Spider befriedigt und das Posting bei Google in den SERPs (<strong>Search Engine Result Page</strong>), also am Ende beim Suchenden, Beachtung findet.</p><blockquote class="instagram-media" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/CEcSJIOMlVJ/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="13"><div style="padding: 16px;"><div style="display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"><div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"> </div><div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"><div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"> </div><div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"> </div></div></div><div style="padding: 19% 0;"> </div><div style="display: block; height: 50px; margin: 0 auto 12px; width: 50px;"> </div><div style="padding-top: 8px;"><div style="color: #3897f0; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: 550; line-height: 18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div></div><div style="padding: 12.5% 0;"> </div><div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;"><div><div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);"> </div><div style="background-color: #f4f4f4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;"> </div><div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);"> </div></div><div style="margin-left: 8px;"><div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;"> </div><div style="width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; border-bottom: 2px solid transparent; transform: translateX(16px) translateY(-4px) rotate(30deg);"> </div></div><div style="margin-left: auto;"><div style="width: 0px; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-right: 8px solid transparent; transform: translateY(16px);"> </div><div style="background-color: #f4f4f4; flex-grow: 0; height: 12px; width: 16px; transform: translateY(-4px);"> </div><div style="width: 0; height: 0; border-top: 8px solid #F4F4F4; border-left: 8px solid transparent; transform: translateY(-4px) translateX(8px);"> </div></div></div><div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center; margin-bottom: 24px;"><div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 224px;"> </div><div style="background-color: #f4f4f4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 144px;"> </div></div><p style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px; margin-bottom: 0; margin-top: 8px; overflow: hidden; padding: 8px 0 7px; text-align: center; text-overflow: ellipsis; white-space: nowrap;"><a style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" href="https://www.instagram.com/p/CEcSJIOMlVJ/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von 68pixels (@68pixels)</a></p></div></blockquote><p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p><h3>Welche Kriterien fließen in den Algorithmus mit ein?</h3><p>Es gibt einige Punkte, die du beim Veröffentlichen deiner Bilder bei Instagram beachten solltest. Diese fließen u.a. auch in den Instagram-Algorithmus mit ein.</p><ol><li>Poste regelmäßig, mindestens einmal pro Tag.</li><li>Wähle nur die Hashtags, die auch 100%-ig zum Bild passen!</li><li>Wenn du Fotos über Katzen hochlädst und dann später über Fische, tut sich Instagram zunächst schwer, dein Bild einzuordnen. Versuche daher dein Bilderthema immer gleich zu belassen.</li><li>Befriedige die Erwartungen deiner Fans mit einem einheitlichen Stil deiner Fotos.</li><li>Schreibe kurze Storys zum Bild dazu. Nicht nur einen Satz, sondern ruhig etwas mehr zum und über das Foto.</li><li>Nutze tägliche Storys und zeige Videos.</li><li>Interagiere mit Fans, antworte auf Kommentare.</li><li>Folge ähnlichen Accounts und schreibe sinnvolle Kommentare zu den Bildern.</li><li>Schalte Werbung für dein Profil. Instagram gehört zu Facebook, einem Milliarden-Konzern der Geld mit Werbung verdient. Werbung bei Instagram ist sicherlich ein Kriterium, der auch beim Algorithmus Berücksichtigung findet.</li></ol><h3>Instagram weiß mehr, als du vielleicht denkst</h3><p>Instagram ist schlau. Dank künstlicher Intelligenz (KI) sogar so schlau, dass es ohne dein Zutun weiß, was auf deinen Bildern zu sehen ist.</p><p> </p><figure id="attachment_11130" aria-describedby="caption-attachment-11130" style="width: 1050px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2021/05/instagram-quellcode.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-11130" src="https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2021/05/instagram-quellcode.jpg" alt="Instagram Quellcode" width="1050" height="699" srcset="https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2021/05/instagram-quellcode.jpg 1000w, https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2021/05/instagram-quellcode-300x200.jpg 300w, https://www.sixtyeightpixels.com/wp-content/uploads/2021/05/instagram-quellcode-768x511.jpg 768w" sizes="(max-width: 1050px) 100vw, 1050px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11130" class="wp-caption-text">Instagram kennt den Inhalt deiner Fotos (siehe Quellcode)</figcaption></figure><p> </p><p>Versuche es doch selbst. Lass uns schnell hinter die Kulissen deiner Bilder bei Instagram schauen.</p><ol><li>Öffne deinen <a href="https://www.sixtyeightpixels.com/instagram-ohne-handy-nutzen/">Instagram-Account über einen Browser</a>.</li><li>Wähle irgendein Bild deines Portfolio aus und klicke es an.</li><li>Klicke mit der linken Maustaste auf den Bildschirm und wähle „<strong>Seitenquelltext anzeigen</strong>“</li><li>Es öffnet sich ein neuer Tab im Browser. Im angezeigten Quellcode rufst du mit <strong>[Strg +F]</strong> die Suchfunktion auf.</li><li>Tippe dort die beiden Wörter „<strong>May be</strong>“ ein.</li><li>Nun müsste ein Suchtreffer mit „May be a ….“ erscheinen. Dort steht, was Instagram in deinem Bild sieht.</li></ol><p>Probiere es einfach mal selbst aus! Du wirst bestimmt erstaunt sein.</p><h3>Der Algorithmus entscheidet, was die Anderen sehen</h3><p>Das A und O für eine gute Sichtbarkeit bei Instagram ist ein regelmäßiges, am Besten tägliches Engagement. Auch sollte ein Posting mit nicht zu vielen Hashtags versehen sein. Die Hashtags sollten exakt das Thema des Bildes widerspiegeln.</p><p>Aber selbst hier scheint der Instagram-Algorithmus mehr zu wissen als wir. Ich selbst habe es mit der Quintessenz der wichtigsten Tags versucht, mal mehr Tags, mal weniger. Ich habe Bilder mit und ohne Einleitungstext hochgeladen und auch Apps zur Optimierung der Tags benutzt. Leider vieles ohne den gewünschten Erfolg. Die Zahl der Likes änderte sich nicht viel. Sie ging sogar langsam aber stetig zurück.</p><h3>Instagram lässt sich nicht in die Karten schauen</h3><p>Wenn du dich also schon selbst einmal gefragt hast, wieso optisch gleichwertige Fotos anderer Instagrammer mehr Herzen erzielen als deine, eine Erklärung hierfür scheint es leider (noch) nicht zu geben.</p><p>Aus der schönen Urlaubsfoto-Plattform vor noch ein paar Jahren ist eine professionelle Bilder-App geworden. Um die herum hat sich ein Mega-Business aufgebaut. Alleine bei YouTube findest du zigtausende Videos die dir erklären, wie du mit &#8220;einfachen&#8221; Tipps &amp; Tricks an Sichtbarkeit gewinnst. Dieses &#8220;Tricks&#8221; kennt aber auch der Algorithmus und steuert meiner Meinung nach kräftig dagegen.</p><h3>Instagram ist für Viele ein Fulltime-Job</h3><p>Für viele Influencer ist das Hochladen von Bildern zu einem Fulltime-Job geworden. Sie wollen ihre Fans bei Laune halten. Sie nutzen Filter, bearbeiten stundenlang ihre Bilder, fahren in die entlegensten Gegenden der Welt, um überhaupt noch Aufmerksamkeit bei ihren Followern zu bekommen.</p><p>Für mich als kreativen Fotofan stellt sich immer die häufiger die Frage, ob bei der Vielzahl der Bilder bei Instagram, meine überhaupt noch Beachtung finden.</p><p>Welchen Aufwand muss ich zukünftig noch betreiben, um ein paar meiner favorisierten Handy-Schnappschüsse in die App zu stellen?</p><p>Leider habe ich für mich noch keine passende Antwort darauf gefunden. Ich bleibe aber bei Insta weiter am Ball&#8230;</p><p>Kennst du schon meinen Beitrag „<a href="https://www.sixtyeightpixels.com/instagram-ohne-handy-nutzen/">Instagram auch ohne Handy nutzen</a>“?</p><blockquote><p><em>Dir hat der Beitrag gefallen? Dann abonniere doch meinen <a href="https://www.instagram.com/68pixels/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Instagram-Kanal</a> oder folge mir einfach auf <a href="https://www.facebook.com/68pixels/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook</a>.</em></p></blockquote>								</div>
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									<p><span style="font-size: 8pt;">Image Credit / Bildquelle: sixtyeightpixels.com</span></p>								</div>
		
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		<p>Der Beitrag <a href="https://www.sixtyeightpixels.com/instagram-algorithmus/">Der Instagram-Algorithmus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sixtyeightpixels.com">SIXTYEIGHTPIXELS</a>.</p>
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