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	<title>Smartworkers - Blog über die Zukunft von Arbeit und Kommunikation</title>
	
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		<title>Richtig versichert im Home Office</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 15:47:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henriette Serbser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Mitarbeiter schätzen zunehmend das Arbeiten im Home Office. Auch Unternehmen erkennen immer häufiger die Vorteile dieser Arbeitsform. Aber wie steht es um den Versicherungsschutz der Heimarbeiter? Gelten für diese dieselben Bedingungen wie am Büro-Arbeitsplatz? 
Heimarbeit = Büroarbeit
Im Home Office selbst gelten grundsätzlich dieselben Regeln hinsichtlich der gesetzlichen Unfallversicherung wie im Büro. Haarig wird es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2012/05/CC-by-Jerry-Bunkers.jpg"><img src="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2012/05/CC-by-Jerry-Bunkers-300x300.jpg" alt="" title="CC by Jerry Bunkers" width="300" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-3358" /></a>Viele Mitarbeiter schätzen zunehmend das Arbeiten im Home Office. Auch Unternehmen erkennen immer häufiger die <a href="http://www.smartworkers.net/2011/03/%E2%80%9Elost-in-translation%E2%80%9C-europaweite-studie-zu-den-herausforderungen-beim-arbeiten-im-home-office/">Vorteile dieser Arbeitsform</a>. Aber wie steht es um den Versicherungsschutz der Heimarbeiter? Gelten für diese dieselben Bedingungen wie am Büro-Arbeitsplatz? </p>
<p><strong>Heimarbeit = Büroarbeit</strong></p>
<p>Im Home Office selbst gelten grundsätzlich dieselben Regeln hinsichtlich der gesetzlichen Unfallversicherung wie im Büro. Haarig wird es erst, wenn ein Unfall auf dem Weg ins Home Office geschieht – sei es vom oder ins Arbeitszimmer innerhalb der eigenen Wohnung oder im selben Haus. Denn ein Unfall auf dieser Strecke gilt nach einem <a href="http://www.arbeitssicherheit.de/de/html/nachrichten/anzeigen/565/Arbeitsunfall-im-Home-Office/">Urteil des Sozialgerichts Karlsruhe</a> nicht als Arbeitsunfall. Wie es dort weiter heißt, bilde „<em>erst die Außentür des Wohngebäudes die Grenze vom Privatbereich zum Betriebsweg</em>“. Und die gesetzliche Unfallversicherung greift eben erst auf dem Betriebsweg. Das heißt, dass Home Worker etwa auf dem Weg aus dem eigenen Arbeitszimmer ins Bad nicht gesetzlich unfallversichert sind. </p>
<p><strong>Eine Lösung: Private Unfallversicherung</strong></p>
<p>Auch wenn die Wahrscheinlichkeit einer unfallbedingten Invalidität ausgesprochen gering ist: Im Falle eines Unfalls kann sich eine private Unfallversicherung (PU) durchaus lohnen. Sie übernimmt je nach Bedarf die Haushaltshilfe, teure Therapien oder etwa den behindertenfreundlichen Wohnungsumbau. Immerhin: Rund 31 % der Deutschen besitzen laut Kundenmonitor Assekuranz der Psychonomics AG eine private Unfallpolice.</p>
<p><strong>Alternative: Berufsunfähigkeitsversicherung</strong></p>
<p>Der allergrößte Teil der Fälle von Berufsunfähigkeit (BU) bzw. Erwerbsunfähigkeit ist jedoch auf Krankheiten, nicht auf unfallbedingte Invalidität zurückzuführen. Daher lohnt das Abwägen zwischen PU und BU. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung deckt Risiken wesentlich zielgenauer ab als die Unfallversicherung. Im Gegenzug ist sie auch deutlich teurer als die private Unfallversicherung. </p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Für Home Worker mit sehr hohem Sicherheitsbedürfnis kann eine private Unfallversicherung sinnvoll sein. Allen anderen Heimarbeitern sei eine Berufsunfähigkeitsversicherung ans Herz gelegt. </p>
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		<title>Mobilität ist Führungskräften wichtiger als Gehalt</title>
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		<comments>http://www.smartworkers.net/2012/04/mobilitat-ist-fuhrungskraften-wichtiger-als-gehalt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 13:36:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henriette Serbser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Marktforschungsinstitut TNS hat im Auftrag des Unternehmens IFS eine Online-Umfrage zum Thema “mobiles Arbeiten” durchgeführt. Dabei wurden Führungskräfte in mittelständischen und großen Unternehmen befragt*. In den Interviews erklärte die Mehrheit der Befragten, dass ihnen die Möglichkeit des mobilen Arbeitens wichtiger sei als ein höheres Gehalt.
Dennoch zeigt die Untersuchung:  Mobile Lösungen sind im Geschäftsalltag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2012/04/LS_VoyPRO_HD_4_Med.jpg"><img src="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2012/04/LS_VoyPRO_HD_4_Med-300x200.jpg" alt="" title="Plantronics" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-3346" /></a>Das Marktforschungsinstitut TNS hat im Auftrag des Unternehmens IFS eine Online-Umfrage zum Thema “mobiles Arbeiten” durchgeführt. Dabei wurden Führungskräfte in mittelständischen und großen Unternehmen befragt*. In den Interviews erklärte die Mehrheit der Befragten, dass ihnen die Möglichkeit des mobilen Arbeitens wichtiger sei als ein höheres Gehalt.</p>
<p>Dennoch zeigt die Untersuchung:  Mobile Lösungen sind im Geschäftsalltag nicht überall verfügbar. 54 Prozent der Befragten haben demnach nicht die Möglichkeit, von unterwegs zu arbeiten. In Deutschland erklärten beispielsweise nur 30 Prozent, dass sie Geschäftsanwendungen mobil genauso effizient nutzen können wie am Arbeitsplatz in der Firma. Etwas höher sind die Werte in Großbritannien (40 Prozent) und Schweden (47 Prozent). Administrative Aufgaben wie Rechnungsstellung, Reisekostenprüfung oder Bestellungen können in Deutschland nur von einem Viertel der Befragten mobil erledigt werden, in Großbritannien von 30 Prozent und in Schweden von 36 Prozent. Einen gravierenden Unterschied im Hinblick auf die untersuchten Länder gibt es bei der E-Mail-Nutzung. In Schweden erklärten 79 Prozent und in Großbritannien 64 Prozent, dass sie geschäftliche E-Mails mit mobilen Geräten bearbeiten können. In Deutschland hingegen lag dieser Wert bei lediglich 27 Prozent.</p>
<p>Darüber hinaus erklärten in Deutschland 62 Prozent, dass ihnen die Möglichkeit, mobil oder von zu Hause aus zu arbeiten, wichtiger wäre als ein höheres Gehalt. Vergleichbare Werte ergaben sich in Großbritannien (59 Prozent) und Schweden (70 Prozent).</p>
<p>Weitere Infos zu Studie gibt es <a href="http://http://www.ifsworld.com/de-de/news/2012/de-2012-04-18-mobilitaet-ist-fuehrungskraeften-wichtiger-als-gehalt/">hier</a>. </p>
<p>*Untersuchungszeitraum: Herbst 2011, 867 befragte Führungskräfte aus Deutschland, Großbritannien und Schweden</p>
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		<title>Verlosung: Gewinne jede Woche das neue Voyager Pro HD von Plantronics!</title>
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		<comments>http://www.smartworkers.net/2012/04/verlosung-gewinne-jede-woche-das-neue-voyager-pro-hd-von-plantronics-2/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 11:35:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henriette Serbser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Produkte]]></category>
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		<description><![CDATA[Das neue Voyager Pro HD Bluetooth-Headset ist ideal für alle, die viel von unterwegs arbeiten und stets erreichbar sein möchten. Dank der neuen integrierten Smart-Sensor-Technologie ist das Anrufmanagement mit dem Bluetooth-Headset jetzt noch einfacher: Das Voyager Pro HD ist das einzige Headset, das registriert, ob es getragen wird oder nicht. Durch Aufsetzen des SmartSets können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2012/04/Plantronics_VoyagerPro_UC_G_Low.jpg"><img src="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2012/04/Plantronics_VoyagerPro_UC_G_Low-300x240.jpg" alt="" title="VoyagerPro UC" width="300" height="240" class="alignleft size-medium wp-image-3341" /></a>Das neue Voyager Pro HD Bluetooth-Headset ist ideal für alle, die viel von unterwegs arbeiten und stets erreichbar sein möchten. Dank der neuen integrierten Smart-Sensor-Technologie ist das Anrufmanagement mit dem Bluetooth-Headset jetzt noch einfacher: Das Voyager Pro HD ist das einzige Headset, das registriert, ob es getragen wird oder nicht. Durch Aufsetzen des SmartSets können eingehende Anrufe beantwortet und Audiodateien abgespielt werden, ohne eine Taste zu drücken. Die moderne Noise-Cancelling-Technologie ermöglicht eine klare Sprachübertragung selbst bei lauten Umgebungsgeräuschen.  </p>
<p><strong>Die MyHeadset App</strong><br />
Des Weiteren ermöglicht die MyHeadset App die Gerätepaarung mit nur einem Tastendruck, bietet eine Überprüfung der Klangqualität vor wichtigen Anrufen und hilft Nutzern dabei, zusätzliche Headset-Funktionen, wie zum Beispiel das Streamen von Musik, kennenzulernen. Außerdem findet der Nutzer hier alle wichtigen Informationen (z.B. Set Up-Guide und FAQs), die normalerweise versteckt in der Bedienungsanleitung angegeben sind. Hilfebereich und Anleitung sind so stets nur einen Knopfdruck entfernt. Die App ist ab Oktober im Apple Store und im Android Marketplace erhältlich.</p>
<p><strong>Der Vocalyst Sprach- und Textservice</strong><br />
Der intelligente Sprach- und Textservice Plantronics Vocalyst ermöglicht  u.a. das Verschicken und Anhören von E-Mails, das Posten von Audio-Nachrichten bei Twitter und Facebook, das Anhören von Streams und das Empfangen von Nachrichten, Sport und Wetter. Mit Plantronics Vocalyst können diese Dienste bequem per Sprachbefehl gesteuert werden. Der Vocalyst Service ist für Nutzer des Voyager Pro HD für ein Jahr kostenlos. Mit nur wenigen einfachen Schritten legen Anwender unter www.plantronics.de/myheadset ihre Sprache fest und aktivieren den Service. </p>
<p><strong>VERLOSUNG</strong><br />
Wenn du an der Verlosung des Headsets teilnehmen möchtest, musst du nur diesen Blog-Artikel mit dem Satz „Ich will gewinnen!“ kommentieren. Das Gewinnspiel läuft bis zum 17. Mai 2012. Insgesamt werden vier Headsets verlost. Die Gewinner werden ausgelost und nach Abschluss des Gewinnspiels per E-Mail benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.</p>
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		<title>Das Office der Zukunft: Internationale Studie zeigt das Büro 2020</title>
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		<comments>http://www.smartworkers.net/2012/04/das-office-der-zukunft-internationale-studie-zeigt-das-buro-2020/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 16:08:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henriette Serbser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von neun bis fünf am Schreibtisch sitzen und dabei kreativ und produktiv sein &#8211; muss das noch sein? Viele Office Professionals stellen sich heute die Frage und finden in einer Vielzahl neuer Informations- und Kommunikationstechnologien alternative Möglichkeiten der Arbeitsgestaltung. Immer mehr von ihnen wagen den Schritt und gehen dazu über, ihrem Job unabhängig von Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2012/04/458375.jpeg"><img src="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2012/04/458375-300x199.jpg" alt="" title="Büro der Zukunft" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-3323" /></a>Von neun bis fünf am Schreibtisch sitzen und dabei kreativ und produktiv sein &#8211; muss das noch sein? Viele Office Professionals stellen sich heute die Frage und finden in einer Vielzahl neuer Informations- und Kommunikationstechnologien alternative Möglichkeiten der Arbeitsgestaltung. Immer mehr von ihnen wagen den Schritt und gehen dazu über, ihrem Job unabhängig von Zeit und Raum nachzugehen. Ob im oder außerhalb des Büros, wer das flexible Arbeiten einmal ausprobiert hat, möchte nicht mehr zurück.</p>
<p>Wie verbreitet die neue Form des Arbeitens ist, zeigt eine Umfrage der WirtschaftsWoche unter den rund 160 in Deutschland börsennotierten Unternehmen: Unabhängig von Größe und Branche geben so bereits 36 Prozent der Befragten an, dass die virtuelle Zusammenarbeit für sie eine „bedeutende Rolle“ spielt. Fast zwei Drittel der Unternehmen teilen ihr darüber hinaus eine „wachsende Rolle“ zu (64 Prozent).</p>
<p>Trotz zahlreicher neuer Tools und erfolgreicher Vorbilder für die neuen Wege ist das althergebrachte 9-to-5 Arbeitsmodell auch heute noch in vielen Unternehmen Standard. Dass dies nach Meinung vieler Angestellter jedoch bald auch für die Mehrheit dieser zur Vergangenheit gehören könnte, zeigen die Ergebnisse einer internationalen Studie des Dienstleisters Johnson Controls Global WorkPlace Solutions (GWS). Laut der Untersuchung gehen die Befragten davon aus, dass sie mithilfe neuer Informations- und Kommunikationstechnologien in Zukunft mehr Arbeitszeit in Gruppen und Projektteams als an ihrem Schreibtisch verbringen werden.</p>
<p>Für die Studie wurden 1700 Büroangestellte in sieben Ländern dazu befragt, welche Veränderungen sie bis 2020 in Bezug auf ihr Arbeitsumfeld erwarten. Viele der Teilnehmer prognostizieren, dass Videokonferenzen und damit auch die Arbeit in virtuellen Teams, mit Kollegen an verschiedenen Standorten, ganz alltäglich werden. Demnach steigt die Nutzung von Web-Konferenzen von heute 19 Prozent auf 57 Prozent im Jahr 2020. 44 Prozent der Befragten gehen sogar davon aus, dass in acht Jahren auch Videokonferenzen in 3-D häufig genutzt werden. Das bedeutet den Ergebnisse zufolge auch, dass die Mitarbeiter weniger Zeit in Einzelbüros, am Telefon oder in traditionellen Besprechungszimmern verbringen werden. Die klassische Festnetzanschluss wird nach Meinung der Teilnehmer so in Zukunft weniger genutzt werden: 50 Prozent der Befragten gaben an, dass sie häufig ihr Schreibtischtelefon nutzen, für das Jahr 2020 erwartet das nur noch ein Drittel.</p>
<p>Viele der neuen Technologien werden zudem nicht mehr am Schreibtisch eines Einzelnen zu finden sein, sondern zum Beispiel in Gemeinschaftsräumen und eher informellere Zonen, die für alle Kollegen im Büro zugänglich sind und in denen man sich treffen, austauschen und diskutieren kann. Während bisher nur ein Fünftel der Befragten derartige Team-Arbeitsbereiche mit speziellen Technologien zur Zusammenarbeit häufig nutzt, werden dies laut Umfrage in acht Jahren vermutlich bereits 52 Prozent tun. Traditionelle Besprechungsräume sinken demgegenüber in ihrer Bedeutung: Von heute  40 Prozent auf 27 Prozent an Nutzern in 2020.</p>
<p>Bei der Umgestaltung der Arbeitsumgebung sollten Unternehmen nicht einfach dem Einheitsprinzip folgen: &#8220;Jedes Unternehmen muss den verfügbaren Büroraum so gestalten, dass er das jeweilige Geschäftsmodell und die Unternehmenskultur am besten unterstützt. Die Entwicklung hin zu vermehrter Zusammenarbeit in Teams wird deshalb die Denkweise ändern, in der Unternehmen ihre Immobilien planen&#8221;, sagt Marie Puybaraud, Leiterin von Johnson Controls GWS. Grundlegende Voraussetzungen für die effektive Gestaltung der Arbeitsräume sind so zunächst vor allem die sinnvolle Integration der neuen Arbeitsphilosophien in die Firmenkultur und eine umfangreiche Erfassung der individuellen Bedürfnisse im Unternehmen.</p>
<p>Ein erfolgreiches Beispiel für die Umgestaltung des Büros hin zu einem effizienteren Arbeitsumfeld, das die neue Art des Arbeitens unterstützt, zeigt das Simply Smarter Office von Plantronics. In seiner Niederlassung in Swindon, Großbritannien, hat das Unternehmen eine innovative Büroumgebung geschaffen, die unterschiedliche Räumlichkeiten für jeden Arbeitstyp bietet und in der Mitarbeiter flexibler und dadurch produktiver sind.</p>
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		<title>Buch-Tipp: Die Zukunft der Arbeit</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 11:43:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henriette Serbser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Arbeitswelt verändert sich rasant. Globalisierung und technischer Fortschritt stellen Politik und Wirtschaft vor nie dagewesene Herausforderungen. Die digitale Revolution führt die Gesellschaft in ein neues Zeitalter. Es kommt zu Krisen und Umbrüchen – ähnlich, wie es bei der industriellen Revolution der Fall war.
Der Wandel der Arbeitswelt bietet aber auch neue Möglichkeiten. Und er vollzieht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2012/03/414RMxu5D3L._SL500_AA300_.jpg"><img src="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2012/03/414RMxu5D3L._SL500_AA300_.jpg" alt="" title="Die Zukunft der Arbeit" width="300" height="300" class="alignleft size-full wp-image-3284" /></a>Die Arbeitswelt verändert sich rasant. Globalisierung und technischer Fortschritt stellen Politik und Wirtschaft vor nie dagewesene Herausforderungen. Die digitale Revolution führt die Gesellschaft in ein neues Zeitalter. Es kommt zu Krisen und Umbrüchen – ähnlich, wie es bei der industriellen Revolution der Fall war.</p>
<p>Der Wandel der Arbeitswelt bietet aber auch neue Möglichkeiten. Und er vollzieht sich auf einem sozialen Fundament, das es bei der industriellen Revolution noch nicht gegeben hat. Darauf können wir aufbauen. Die Arbeit wird uns auch morgen nicht ausgehen, doch sie wird anders sein. Was verlangt die Wissensgesellschaft von den Beschäftigten? Welche sozialen Folgen hat die mobile Arbeitsgesellschaft? Wo sind die Jobs der Zukunft?</p>
<p>Für das Buch „Die Zukunft der Arbeit“ haben Autoren der Süddeutschen Zeitung untersucht, wie der Wandel der Arbeitswelt die Gesellschaft verändern wird. Experten wie der Sozialwissenschaftler Meinhard Miegel und der Psychologe Dieter Frey sagen voraus, wie die Arbeit von morgen aussehen wird, wie gute Führung der Zukunft sein wird und warum die Menschen in den westlichen Industrieländern bald härter arbeiten müssen als heute. Entstanden ist ein Kompendium von Chancen, wie es auch morgen noch gute Arbeit geben wird. </p>
<p>Herausgeber: Marc Beise und Hans-Jürgen Jakobs</p>
<p>Erhältlich im Verlag Süddeutsche Zeitung für 19,90 Euro (240 Seiten) &#8211; mehr Infos zum Buch gibt es <a href="http://http://sz-shop.sueddeutsche.de/mediathek/shop/7871.jsp;jsessionid=10916E69AE40C7413DE2C6F144DE9CCA.rilke:9009">hier</a>. </p>
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		<item>
		<title>Flexibles Arbeiten simply smarter</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 17:15:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henriette Serbser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>
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		<description><![CDATA[
Der Wandel der Arbeitswelt ist in vollem Gange: Zahlreiche technologische Entwicklungen ermöglichen es, jederzeit von überall zu arbeiten. Flexible Arbeitsmodelle lösen den traditionellen 9-to-5 Bürojob ab. Dies zeigt unter anderem eine in 24 Ländern durchgeführte Global@dvisor-Studie* zum Thema &#8220;Telearbeit&#8221;. Die Befragung hat ergeben, dass weltweit bereits 35% aller Befragten regelmäßig von zuhause arbeiten und dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2012/03/Plantronics_VoyagerPro_UC_Lifestyle1_Medium.jpg"><img src="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2012/03/Plantronics_VoyagerPro_UC_Lifestyle1_Medium-300x200.jpg" alt="" title="Flexibles Arbeiten simply smarter mit dem Plantronics VoyagerPro UC" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-3271" /></a></p>
<p>Der Wandel der Arbeitswelt ist in vollem Gange: Zahlreiche technologische Entwicklungen ermöglichen es, jederzeit von überall zu arbeiten. Flexible Arbeitsmodelle lösen den traditionellen 9-to-5 Bürojob ab. Dies zeigt unter anderem eine in 24 Ländern durchgeführte Global@dvisor-Studie* zum Thema &#8220;Telearbeit&#8221;. Die Befragung hat ergeben, dass weltweit bereits 35% aller Befragten regelmäßig von zuhause arbeiten und dies in Zukunft sogar jeder zweite Deutsche gern tun würde. Der Vorteil daran, so die Mehrheit der Befragten (65%), sei eine gesteigerte Produktivität. </p>
<p>„Der moderne Arbeitsplatz liegt fernab des traditionellen Großraumbüros“, betont auch Oliver Jungklaus, Marketing Manager D-A-CH bei Plantronics. „Damit sowohl der einzelne Mitarbeiter als auch das ganze Unternehmen von diesen Entwicklungen profitiert, benötigen die Teammitglieder Arbeitsmittel, die eine ortsunabhängige Zusammenarbeit und insbesondere die Kommunikation miteinander erleichtern.“ </p>
<p>Egal von wo Mobile Professionals arbeiten, sie müssen ein gleichbleibend hohes Service- und Qualitätsniveau gewährleisten. Das Telefon ist ihr ständiger Begleiter und wird neben Laptop, PC und Tablet den ganzen Tag intensiv genutzt. Die Schlüsseltechnologie zu einem smarteren Arbeiten mit verschiedenen Endgeräten und Medien ist Unified Communications. Durch die Zusammenführung und Integration der verschiedenen Kommunikationsmedien werden der Austausch und die Zusammenarbeit mit Kollegen und Kunden vereinfacht und effizienter. Dank Präsenzanzeige und One-Number-Konzepten wissen alle Projektteilnehmer, wann und wie sich der Gesprächspartner am besten erreichen lässt.</p>
<p>Wo Telefonate persönliche Treffen mit Kollegen und Geschäftspartnern ersetzen, ist die Stimme besonders wichtig. Optimale Sprachübertragung zählt damit zu den entscheidenden Parametern einer erfolgreichen Geschäftskommunikation. Als Audiospezialist entwickelt Plantronics innovative Lösungen für eine optimale Sprachübertragung und ein smarteres Arbeiten. So wird das Anrufmanagement mit dem schnurlosen Voyager PRO UC von Plantronics für Mobile Professionals zum Kinderspiel. Das Bluetooth-Headset ermöglicht die Nutzung eines einzigen Headsets für Mobiltelefon und PC. Zudem verfügt es über die einzigartige, intelligente Smart-Sensor-Technologie, durch die es erkennt, ob es getragen wird oder nicht. Eingehende Anrufe können so bequem nur durch Aufsetzen des SmartSets beantwortet werden. Beim Absetzen des Headsets wird der Anruf direkt an das Mobiltelefon weitergeleitet. Gleichzeitig aktualisiert es automatisch die Präsenzanzeige im PC-Softphone und zeigt an, ob der Nutzer verfügbar ist.</p>
<p>Neben hochwertigen Audiolösungen bietet Plantronics jetzt in Partnerschaft mit verschiedenen Software-Anbietern weitere Tools für eine smartere Kommunikation. So ergänzt die auf der CeBIT vorgestellte Anwendung VoxEnable neu das Portfolio. Die Smart App ist das Ergebnis einer Kooperation mit Nuance Communications, Inc., dem führenden Anbieter für Sprachlösungen, und dem Reseller Expressware. VoxEnable™ nutzt die situative Intelligenz des Plantronics Voyager® Pro UC um Business Professionals eine smartere Sprachsteuerung zu bieten: Indem das Bluetooth-Headsets durch die integrierte Smart Sensor-Technologie erkennt, ob es getragen wird oder nicht, aktiviert es mit VoxEnable automatisch die Spracherkennung. Mit Absetzen des SmartSets geht die Funktion wiederum in den Ruhemodus. Ob für den Mobile Professional oder im Büro – das intuitive Bedienungskonzept fördert ein deutlich effizienteres und produktiveres Arbeiten. Neben dem hohen Nutzungskomfort bietet das Plantronics Voyager PRO UC außerdem eine exzellente Noise Cancelling-Technologie, die selbst bei lauten Umgebungsgeräuschen für eine klare Sprachübertragung sorgt. Dies ermöglicht eine präzisere Spracherkennung für Dragon NaturallySpeaking und beschleunigt Arbeitsabläufe zusätzlich.</p>
<p>Das Angebot an praktischen Kommunikationsanwendungen für den Arbeitsalltag von Mobile Professionals wächst rasant. Durch die Kombination der innovativen Intelligenz des Voyager PRO UC SmartSets mit der Spokes™ Software erweitert Plantronics zudem die Möglichkeiten moderner Kommunikations-Services. Dank des Software Developer Kit (SDK) für die Spokes Software können App-Anbieter die Informationen dazu, ob das Headset aufgesetzt ist, wie der Anrufstatus des Mobiltelefons ist und mit wem der Nutzer spricht, in ihre Anwendungen einbinden. Diese neuartige Form der Informationsverarbeitung ermöglicht einen effektiveren Workflow und ein leichteres Zusammenarbeiten. Die Smart Sensor-Technologie macht sich so unter anderem Sococo zu Nutze. Der Software-Anbieter integriert diese in den Sococo Team Space, einem virtuellen Büro, dass es Kollegen erlaubt, spontan und ortsunabhängig durch Multichannel-Kommunikation per Stimme, Video, Instant Messaging und Content Sharing zusammenzuarbeiten. Nutzer des Voyager PRO UC Headset profitieren von der smarten Präsenzanzeige, die sich automatisch aktualisiert.</p>
<p>*Ipsos 2011: Global@dvisor-Studie zum Thema „Telearbeit“, im Auftrag von Thompson Reuters News Service</p>
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		<title>Buch-Tipp: Leben im Büro – Die schöne neue Welt der Angestellten</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 17:10:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henriette Serbser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Angestellte von heute arbeitet nach Zielvorgaben, er muss zeigen, dass seine Arbeit wichtig ist, und kluge Köpfe überprüfen, wie viel seine Arbeit kostet und ob sie nicht eingespart werden kann. Gesteuert wird diese Welt von einer Software namens Office, die Tabellen erstellt, Sitzungen organisiert und Ergebnisse auf Beamern präsentiert. Der Autor Christoph Bartmann hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2012/02/978-3-446-23877-0_2111271138-27.jpg"><img src="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2012/02/978-3-446-23877-0_2111271138-27-183x300.jpg" alt="" title="Hanser Verlag" width="183" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-3264" /></a>Der Angestellte von heute arbeitet nach Zielvorgaben, er muss zeigen, dass seine Arbeit wichtig ist, und kluge Köpfe überprüfen, wie viel seine Arbeit kostet und ob sie nicht eingespart werden kann. Gesteuert wird diese Welt von einer Software namens Office, die Tabellen erstellt, Sitzungen organisiert und Ergebnisse auf Beamern präsentiert. Der Autor Christoph Bartmann hat selbst erlebt, wie die Gesetze des Marktes und das Regiment der Software die alte Bürokratie verdrängt haben. Er zeigt, wie sehr wir auch im Alltag die Ideale des modernen Managements verinnerlicht haben, obwohl sie uns nicht weiterhelfen &#8211; und liefert damit eine witzige Analyse unserer Gesellschaft.</p>
<p>Buch von Christoph Bartmann, 320 Seiten, 18,90 Euro, erschienen im Hanser Verlag</p>
<p>Weitere Infos zum Buch gibt es <a href="http://www.hanser-literaturverlage.de/buecher/buch.html?isbn=978-3-446-23877-0">hier</a></p>
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		<title>Neue Studien: Vom Soll und Sein des flexiblen Arbeitens</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 16:34:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henriette Serbser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Wandel der Arbeitswelt ist in vollem Gange: Flexible Arbeitsmodelle lösen den traditionellen 9-to-5 Bürojob zunehmend ab, die Arbeit im Home Office und von unterwegs gewinnt an Bedeutung und die Zahl der Technologien, die es ermöglichen von überall und jederzeit zu arbeiten, wächst rasant. Die neuen Entwicklungen in der Arbeitswelt bieten sowohl dem ganzen Unternehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2012/02/LS_VoyPRO_HD_2_Med.jpg"><img src="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2012/02/LS_VoyPRO_HD_2_Med-300x200.jpg" alt="" title="LS_VoyPRO_HD_2_Med" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-3256" /></a>Der Wandel der Arbeitswelt ist in vollem Gange: Flexible Arbeitsmodelle lösen den traditionellen 9-to-5 Bürojob zunehmend ab, die Arbeit im Home Office und von unterwegs gewinnt an Bedeutung und die Zahl der Technologien, die es ermöglichen von überall und jederzeit zu arbeiten, wächst rasant. Die neuen Entwicklungen in der Arbeitswelt bieten sowohl dem ganzen Unternehmen als auch einzelnen Mitarbeitern viele Chancen. Dennoch geben die veränderten Anforderungen gerade Arbeitgebern heute noch vermehrt Anlass zur Skepsis.</p>
<p>Eine weltweit durchgeführte Umfrage* von Citrix Systems ergab, dass insbesondere IT-Manager dem Wandel kritisch gegenüber stehen. Die Studie beschäftigt sich mit dem Einsatz mobiler Endgeräte angesichts der zunehmenden Bedeutung flexibler Arbeitsmodelle.  57 Prozent der von Citrix befragten IT-Verantwortlichen sorgten sich demnach vor allem um den Bereich Datensicherheit. Interessant: Ein Viertel der Unternehmen fördert laut Umfrage bereits den Einsatz privater Endgeräte am Arbeitsplatz. Im Gegensatz zur Skepsis der IT-Manager bleiben die Themen Sicherheit und Vertraulichkeit hier jedoch zum Großteil ungeachtet. Denn in 62 Prozent der Fälle verfügen die Befragten über keinerlei Regeln und Prozesse, um die Nutzung der Geräte zu kontrollieren.</p>
<p>Dass sich die Unternehmen in Zukunft immer stärker mit diesen Themen auseinandersetzen müssen, ist vielen von ihnen schon heute bewusst. So gaben 35 Prozent der Executives an, dass sie aktuell einem größeren Druck zur Umsetzung flexibler Arbeitsmodelle ausgesetzt sind, als noch vor fünf Jahren. Mehr als ein Drittel der Befragten sieht sich sogar gezwungen, ihren Mitarbeitern mehr Freiheit bei der Wahl von Arbeitsplatz und -geräte geben zu müssen.</p>
<p>Den verstärkten Drang nach neuen Arbeitsmodellen außerhalb des Großraumbüros seitens der Arbeitnehmer bestätigt eine weitere weltweite Befragung**, die von Ipsos durchgeführt wurde. Demnach würden 62 Prozent aller Befragten gern im Home-Office arbeiten. Bisher nutzen lediglich 35 Prozent der Teilnehmer regelmäßig diese Art des Arbeitens; in Deutschland ist es nur etwa jeder Zehnte. Als Gründe für den Wunsch nach flexibleren Arbeitsmöglichkeiten nennen sie weniger Stress und Zeitaufwand um zum Arbeitsplatz zu gelangen (83%), mehr Vorteile für berufstätige Frauen mit Kindern (83%) sowie eine verbesserte Work-Live-Balance (78%). Im Gegensatz hierzu glaubt die Mehrheit der Befragten, dass die räumliche Trennung zu einer sozialen Isolation der Mitarbeiter im Home-Office führen (62%) und sich die Chance auf eine Beförderung verschlechtern könne (56%).<br />
Dabei hat die Umsetzung flexibler Arbeitsmodelle bei weitem nicht nur Auswirkungen auf die Arbeitnehmer: Zwei Drittel der Befragten glauben, dass Mitarbeiter im Home-Office produktiver sind, als ihre Kollegen im Büro (65%). Laut der Citrix-Umfrage lässt sich diese Annahme immerhin teilweise bestätigen. So zeigte sich, dass Unternehmen, die ihren Angestellten die Nutzung privater Endgeräte gestatten, eine Produktivitätssteigerung von bis zu 36 Prozent erzielen konnten. </p>
<p>*Citrix Systems, 2011: Umfrage unter mehr als 1.100 Senior Executives und IT-Managern in Australien, Frankreich, Deutschland, Großbritannien und den USA, durchgeführt von „YouGov“ und „Research Now“</p>
<p>** Ipsos 2011: Global@dvisor-Studie in 24 Ländern mit ca. 19.000 Teilnehmern zum Thema „Telearbeit“, im Auftrag von Thompson Reuters News Service</p>
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		<title>Buch-Tipp: Survival-Guide für Selbständige</title>
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		<comments>http://www.smartworkers.net/2012/01/buch-tipp-survival-guide-fur-selbstandige/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 13:33:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henriette Serbser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>

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		<description><![CDATA[Survival-Guide für Selbständige
Raus aus tückischen Fallen: Für mehr Geld, mehr Zeit, mehr Leben
von Svenja Hofert
Freiberufler verdienen mit sich selbst und ihrem Wissen Geld. Sie können ihre eigene Arbeit bestenfalls teilweise an Mitarbeiter übergeben. Das sorgt für ganz besondere Probleme und typische Krisen: ständiger Honorardruck, Abhängigkeit von schwierigen Kunden und Auftraggebern, aggressive Konkurrenz oder ausufernde Büroarbeit. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2012/01/Google-Image-Result-for-http-typischich.at-images-uploads_564-0-f-4-696564-survival20110927171524.jpg_1327324341589.png"><img src="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2012/01/Google-Image-Result-for-http-typischich.at-images-uploads_564-0-f-4-696564-survival20110927171524.jpg_1327324341589-287x300.png" alt="" title="Google Image Result for http---typischich.at-images-uploads_564-0-f-4-696564-survival20110927171524.jpg_1327324341589" width="287" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-3220" /></a><strong>Survival-Guide für Selbständige</strong><br />
Raus aus tückischen Fallen: Für mehr Geld, mehr Zeit, mehr Leben<br />
von Svenja Hofert</p>
<p>Freiberufler verdienen mit sich selbst und ihrem Wissen Geld. Sie können ihre eigene Arbeit bestenfalls teilweise an Mitarbeiter übergeben. Das sorgt für ganz besondere Probleme und typische Krisen: ständiger Honorardruck, Abhängigkeit von schwierigen Kunden und Auftraggebern, aggressive Konkurrenz oder ausufernde Büroarbeit. Finanzielles Wachstum ist zudem schwer, wenn parallel zum Aufbau neuer Standbeine oder der Erweiterung des Geschäftsmodells Geld verdient werden muss. Dieses Buch greift typische Schwierigkeiten auf und zeigt humorvoll und mit vielen kleinen Geschichten aus der Praxis, wie man sie bewältigt.</p>
<p>Das Buch ist im Linde Verlag erschienen und kostet 19,90. Weitere Infos gibt es <a href="http://www.lindeverlag.de/titel-2-2/survival_guide_fuer_selbstaendige-4324/">hier </a></p>
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		<title>Interview: Ansgar Oberholz über sein Co-Working-Konzept im “St. Oberholz” in Berlin-Mitte</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 15:48:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henriette Serbser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coworking]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>

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		<description><![CDATA[Direkt am Rosenthaler Platz in Berlins Mitte erstreckt sich das St. Oberholz über zwei Etagen. Das Café ist nicht nur ein Treffpunkt für Kaffeetrinker und Kuchenesser &#8211; insbesondere Mobile Worker fühlen sich hier wohl. Denn neben einem funtkionierenden W-Lan verfügt das Café auch über eine kreativen Atmosphäre und viele Gleichgesinnte. Im November letzten Jahres erweiterte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2012/01/oberholz.jpg"><img src="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2012/01/oberholz-300x199.jpg" alt="" title="St.Oberholz" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-3213" /></a>Direkt am Rosenthaler Platz in Berlins Mitte erstreckt sich das St. Oberholz über zwei Etagen. Das Café ist nicht nur ein Treffpunkt für Kaffeetrinker und Kuchenesser &#8211; insbesondere Mobile Worker fühlen sich hier wohl. Denn neben einem funtkionierenden W-Lan verfügt das Café auch über eine kreativen Atmosphäre und viele Gleichgesinnte. Im November letzten Jahres erweiterte das St. Oberholz sein Konzept auf die zweite Etage um weitere Co-Working-Arbeitsplätze für feste Mitglieder. Smartworkers hat Ansgar Oberholz, Gründer und Besitzer des St. Oberholz, interviewt&#8230;</p>
<p><strong>Das St. Oberholz ist eigentlich ein Café. Warum hast du dich entschlossen, die Räumlichkeiten um einen Co-Working-Space zu verlängern?</strong></p>
<p>Das Café ist schon immer auch ein Co-Working-Ort gewesen, vielleicht sogar einer der ersten in Berlin. Im Café wird das Co-Working-Konzept sehr unbürokratisch und offen umgesetzt. Quasi über Tages- und Wochentickets, die aber gar nicht nötig sind, da man dort ohne Anmeldung gut arbeiten kann. Um das Konzept zu erweitern und nicht einfach nur räumlich auszudehnen, haben wir das Bureau im 2. OG gegründet. Hier sind nur Monatsmitgliedschaften möglich und es grenzt sich dadurch deutlich vom Café ab und erweitert es zugleich um einen echten Mehrwert. Als ganzes gesehen, also als ganzes Haus gesehen ist jede Facette von Co-Working vertreten, auch in den Appartements wird gearbeitet. Zuletzt war dort Soundcloud für einige Wochen eingebucht und ab Februar wird es txtr sein, die ein Appartement als Büro nutzen. Die Apts werden auch als Showrooms und Workshopräume genutzt.</p>
<p><strong>Was unterscheidet das Angebot von anderen Co-Working-Spaces?</strong></p>
<p>Insbesondere die Lage. Ich glaube, es gibt kaum einen anderen Co-Working Ort, der so super zentral gelegen ist.</p>
<p><strong>Welche Möglichkeiten gibt es bei euch?</strong></p>
<p>Alles was mit Bureau-Co-Working zu tun hat, ist abgedeckt. Was wir nicht haben, sind Maschinen oder Computer, die wir zur Verfügung stellen.</p>
<p><strong>Und wer interessiert sich für euer Angebot? Wer arbeitet bei euch?</strong></p>
<p>Unsere Zielgruppe sind die klassischen Freelancer genauso, wie auch kleine Start-Ups bis zu drei Mitstreitern. Unter anderem wurde das Konzept im Bureau auf kleine Teams ausgerichtet, die noch kein eigenes Büro haben können bzw. wollen und kurz vor dem echten Wachstum stehen. Wir haben aber auch einen Rechtsanwalt als Mitglied.</p>
<p>Im Café sitzt wirklich jeder: Mode, Musik, Komponisten, Grafiker, Webdesigner, Hacker, Developer, Berater und Gründer jeder Art. Viele Konzepte sind hier entstanden und angedacht worden.</p>
<p><strong>Was sind deiner Meinung nach die Vor- und Nachteile beim Co-Working?</strong></p>
<p>Das kommt auf den Nutzer an und auf die Art wie er am besten arbeitet.<br />
<strong><br />
Könnt ihr schon erste Erfolge verzeichnen? Gibt es einen großen Ansturm auf die Räumlichkeiten?</strong></p>
<p>Jetzt seit Januar ist es ganz gut belebt, wir haben viele Anfragen und mittlerweile auch dreizehn Mitglieder, voll sind wir bei 20, wir suchen also noch Leute!</p>
<p><strong>Ist der Co-Working-Space ein Zukunftsmodell, das sich weiter durchsetzen wird oder ist diese Arbeitsform nur etwas für eine bestimmte Klientel, also ein Nischenprodukt?</strong></p>
<p>Beides. Ich denke, dass das Co-Working sich für eine bestimmte Klientel als Zukunftsmodell abbildet und noch viel Potenzial da ist. Viele Menschen werden sich nach Neu- und Umorientierung plötzlich im Co-Working als idealem Ort wiederfinden.</p>
<p><strong>Wie glaubst du, wird sich die Arbeitswelt sonst in Zukunft verändern?</strong></p>
<p>Hoffentlich mit Hilfe des bedingungslosen Grundeinkommens so, dass mehr Menschen nicht mehr zwischen Arbeit und Freizeit unterscheiden müssen und sich auf ihre Stärken besinnen dürfen, um diese in ihrem Job leben zu können.</p>
<p>Weitere Infos zum St. Oberholz und zu den Co-Working-Angeboten gibt es <a href="http://www.sanktoberholz.de/">hier</a></p>
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		<item>
		<title>Consumerization of IT oder das Ende des Diensthandys</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Smartworkers-BlogberDieZukunftVonArbeitUndKommunikation/~3/qHor32Ta4mQ/</link>
		<comments>http://www.smartworkers.net/2012/01/consumerization-of-it-oder-das-ende-des-diensthandys/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 10:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henriette Serbser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Smarter Working]]></category>

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		<description><![CDATA[Fachbeitrag von Thomas Schröder, Geschäftsführer Großkunden und Partner von Microsoft Deutschland
Smartphones und Tablet PCs waren auch in diesem Jahr wieder heiß begehrte Geschenke für das Weihnachtsfest. Eine aktuelle Bitkom-Umfrage bestätigt, 16 Prozent der Bundesbürger wollten ein Smartphone bzw. Handy verschenken oder anschaffen, 13 Prozent einen Tablet-Computer. Immer mehr Menschen nutzen in ihrem privaten Alltag damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2012/01/LS_VoyPRO_HD_3_Med.jpg"><img src="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2012/01/LS_VoyPRO_HD_3_Med-300x200.jpg" alt="" title="Plantronics" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-3260" /></a><strong>Fachbeitrag von Thomas Schröder, Geschäftsführer Großkunden und Partner von Microsoft Deutschland</strong></p>
<p>Smartphones und Tablet PCs waren auch in diesem Jahr wieder heiß begehrte Geschenke für das Weihnachtsfest. Eine <a href="http://www.bitkom.org/de/presse/70605_70422.aspx">aktuelle Bitkom-Umfrage</a> bestätigt, 16 Prozent der Bundesbürger wollten ein Smartphone bzw. Handy verschenken oder anschaffen, 13 Prozent einen Tablet-Computer. Immer mehr Menschen nutzen in ihrem privaten Alltag damit deutlich leistungsstärkere Geräte und Rechenpower, als sie in ihrem Job von der zentralen Unternehmens-IT zur Verfügung gestellt bekommen. Hinzu kommt ein weiterer Trend: Die Grenzen zwischen Privat- und Arbeitsleben verschwimmen zusehends. Immer mehr Menschen arbeiten von zuhause oder unterwegs aus und wollen ihre Kommunikationsmedien sowohl privat als auch beruflich flexibel nutzen. Wir nennen diese Entwicklung <a href="http://www.youtube.com/watch?v=sWBfsJU5Kz4">„Consumerization of IT“</a> oder „Bring your own device“.  </p>
<p>IT-Verantwortliche haben es dadurch immer schwerer, ihren Mitarbeitern zu vermitteln, warum sie sich im Job mit weniger zufriedengeben müssen als mit dem, was sie tagtäglich privat nutzen und stellen sich die Frage: Wie können wir es den Mitarbeitern ermöglichen, ihre vielfältigen privaten IT-Geräte – seien es Notebooks oder Smartphones aller Art und mit unterschiedlichen Betriebssystemen – effizient in ihren Büroalltag zu integrieren? Oder auch anders herum, wie ermöglichen wir es den Mitarbeitern, ihre vom Unternehmen gestellten Geräte in ihre heimische IT-Umgebung einzubinden, um auch von dort flexibel und mit voller Leistungsfähigkeit arbeiten zu können? Verantwortliche CIOs stehen vor der Herausforderung, die Wünsche ihrer Mitarbeiter und die Wirklichkeit in ihrem Unternehmen so zusammenzubringen, dass am Ende beide Seiten davon profitieren. Dabei müssen sie Themen wie Datensicherheit, Compliance und Endgerätemanagement berücksichtigen.</p>
<p><strong>Enterprise 2.0 als Erfolgsmodell für Unternehmen</strong></p>
<p>Die zunehmende Bedeutung flexibler Arbeitsformen belegt auch eine aktuelle Umfrage, die Microsoft gemeinsam mit dem Netzwerk Hamburg@work durchgeführt hat. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass sich 19 von 20 Unternehmen bereits mit diesen Trends beschäftigen – nicht zuletzt, um als attraktiver Arbeitgeber erfolgreich junge Talente zu gewinnen. Viele Unternehmen haben inzwischen verstanden, welche Potenziale sich ihnen bieten, wenn sie sich für die IT-Bedarfe und die IT-Ausstattung ihrer Mitarbeiter öffnen.</p>
<p>Mehrere Gründe sprechen für das Konzept „Bring Your own Device“: Zum einen lässt sich auf diese Weise der Wandel zu einer flexibleren und modernen Arbeitswelt vollziehen, in der die Mitarbeiter nicht mehr von 9.00 bis 17.00 Uhr an ihren Desktop-PC gebunden sind. Das steigert die Motivation der Mitarbeiter und in der Folge auch ihre Produktivität. Zum anderen profitieren Unternehmen, die sich auf diese Entwicklung einlassen und ihren Mitarbeitern, Partnern und Lieferanten zum Beispiel flexible Collaboration-Lösungen ermöglichen, von Effizienzgewinnen, schnelleren Entscheidungswegen und kreativeren Ergebnissen. </p>
<p><strong>Es gibt kein „one fits all“</strong></p>
<p>Für IT-Anbieter wie Microsoft heißt das, wir müssen unseren Kunden flexible und individuelle Kommunikationslösungen anbieten anstatt sie vor eine „Entweder-oder“-Wahl zu stellen. Denn: „den“ modernen Arbeitsplatz, der für alle passt, wird es auch in Zukunft nicht geben. Bei Microsoft haben wir auch als Arbeitgeber bereits Erfahrungen im Umgang mit neuen, mobilen Arbeitsformen gesammelt. Diese Erfahrungen geben wir an unsere Kunden weiter und eröffnen ihnen unterschiedliche Wege <a href="http://www.microsoft.com/de-de/showcase/details.aspx?uuid=976b23d9-236b-4948-bc9b-40a47f28b0be">in diese neuen Arbeitswelten. </a></p>
<p>IT-Abteilungen stehen vor der Herausforderung die Anpassung ihres Unternehmens an Verbrauchertechnologien sorgfältig, verantwortungsvoll und strategisch zu planen. Eines ist jedoch klar: Der Arbeitsplatz der Zukunft wird nur dann zum Erfolgsmodell für Unternehmen, wenn ihre Unternehmenskultur diese neuen Arbeitsformen stützt und sie ihre Mitarbeiter künftig nicht mehr über Anwesenheit sondern über Ziele steuern.</p>
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		<item>
		<title>Endlich Ordnung im Büro: Ein Interview mit der Aufräumexpertin Edith Stork</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Smartworkers-BlogberDieZukunftVonArbeitUndKommunikation/~3/1asVw6Ao-aE/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 15:59:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henriette Serbser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[Smarter Working]]></category>

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		<description><![CDATA[Edith Stork ist seit knapp 20 Jahren selbstständige Unternehmensberaterin und Trainerin für  Büro-Organisation. Smartworkers hat ein Interview mit der Aufräumexpertin geführt. 
Wie kommt man auf die Idee, als Aufräumexpertin für Büros zu arbeiten?
Vor mehr als 15 Jahren übte ich verschiedene Bürotätigkeiten aus und stellte dabei immer wieder fest, wie die meisten Kollegen arbeiteten: formal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2011/12/Normal-Flickr-Fotosharing_1322836447271.png"><img src="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2011/12/Normal-Flickr-Fotosharing_1322836447271-150x150.png" alt="" title="chaouki @ Flickr" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3165" /></a>Edith Stork ist seit knapp 20 Jahren selbstständige Unternehmensberaterin und Trainerin für  Büro-Organisation. Smartworkers hat ein Interview mit der Aufräumexpertin geführt. </p>
<p><strong>Wie kommt man auf die Idee, als Aufräumexpertin für Büros zu arbeiten?</strong></p>
<p>Vor mehr als 15 Jahren übte ich verschiedene Bürotätigkeiten aus und stellte dabei immer wieder fest, wie die meisten Kollegen arbeiteten: formal schlecht organisiert. Die Folge: immer wieder längere Suchzeiten. Arbeitsstunden lassen sich täglich nur einmalig vergeben, darum überlegte ich mir damals ein Konzept, das Abhilfe schafft.</p>
<p>Klare Strukturen am Arbeitsplatz wollen alle, die an einem Schreibtisch arbeiten; sie wünschen sich steten Durchblick, schaffen es aber oft nicht aus sich selbst heraus, diesen zu behalten. Für eine langfristig funktionierende Ordnung braucht es Kontinuität; diese wiederum setzt ein Ordnungssystem voraus, nach dem vorgedacht, aufgeräumt, sortiert und schnell gefunden wird.  </p>
<p>Geschäftsleute in Büros wünschen sich tendenziell „Verschlankung statt Überfrachtung“. Leider haben aber viele Erwachsene verlernt, systematisch und diszipliniert Ordnung zu schaffen und – das ist entscheidend – aufrechtzuerhalten. Darum bedarf es einer kognitiven Anleitung. Diese gebe ich mit meinem System,  das sich nun seit 1 ½ Jahrzehnten bewährt hat und somit zeitlos einsetzbar ist.</p>
<p><strong>Von welchen Leuten werden Sie gebucht?</strong></p>
<p>Querbeet &#8211; von allen Branchen in klein- und mittelständischen Unternehmen, Großunternehmen, Selbständigen, Privatpersonen – überwiegend selbst initiiert, manchmal auch als Geschenk von Partnern oder Familienmitgliedern. Manche buchen mich, weil sie mich in Interviews im Radio oder Fernsehen gehört oder gesehen haben und einfach neugierig geworden sind, wieder andere finden mich im Netz unter dem Stichwort „Ordnung“ und wollen unbedingt  einen Beratungstermin mit mir als „letzte Rettung vor dem Akten-Untergang“. </p>
<p>Interessant ist, dass die Buchungen über all die Jahre ähnlich verteilt geblieben sind. Die Menschen haben bei all ihrer Unterschiedlichkeit in Lebens- und Arbeitsformen ein tiefes Bedürfnis nach Ordnung und wissen um die Notwendigkeit einer strukturierten Vorgabe und einer Anleitung, damit sie Bestand hat. Beides liefere ich – stets in guter Stimmung, in der Sache aber unnachgiebig, alle Ausreden kennend. </p>
<p><strong>Gibt es Branchen, in denen es besonders chaotisch zugeht?</strong></p>
<p>Nein, schaut man tief hinter die (Schub-)Laden, kann es überall auch einmal chaotisch zugehen. Entscheidend ist nicht der Stand des Chaos, sondern die Bereitschaft und das Einsehen, dieses möglichst abzuschaffen, im eigenen  Interesse und natürlich in dem der Kunden.  </p>
<p><strong>Gibt es unterschiedliche Typen bei „Büro-Chaoten“?</strong></p>
<p>So, wie es unterschiedliche Typen von Menschen gibt, finde ich natürlich auch unterschiedliche Typen „Büro-Chaoten“. Varianten vielgehörter Ausrufe: „Ich hab´s gleich“ über „Gestern war´s noch dort gelegen“ bis „Das hat meine Kollegin verlegt“ und „Ich komm vor lauter Stress nicht mehr zum Aufräumen“. Nicht zu vergessen die sich selbst gefallenden „Altpapier-Sammler“, die optisch erkennbares Chaos irrtümlich mit Kreativität gleichsetzen. Grundsätzlich gibt es von „Pseudo-Individualisten“ “ über „unbelehrbare Zunächst-Besserwisser“ bis hin zu „gedankenlosen Staplern“ alles.</p>
<p><strong>Warum ist Ordnung im Büro so wichtig?</strong></p>
<p>Ordnung mit System schafft nicht nur sichtbar Platz (sowohl rund um den Arbeitsplatz herum als auch im PC), sondern auch Freiräume, die für klares Denken und Handeln genutzt werden können. Die Konzentration auf Wesentliches setzt vielfach voraus, dass ein Umfeld mit klaren Strukturen geschaffen wird. Effizienz und somit Zeit- und Kostenersparnis werden heute im Berufsleben groß geschrieben – ein ordentlicher Arbeitsplatz trägt entscheidend dazu bei.</p>
<p><strong>Was entgegnen Sie dem allseits bekannten Spruch „Ein Genie beherrscht das Chaos“?</strong></p>
<p>Erst einmal lache ich. “Ordnung braucht nur der Dumme, das Genie beherrscht das Chaos“, so lautet der gesamte Spruch von Albert Einstein. Nicht jeder Satz einer Berühmtheit muss richtig sein oder eine stimmige Botschaft übermitteln. Betrachtet man das Chaos irdisch, hieße es, dass das Genie vielleicht prinzipiell in der Lage wäre, das Chaos zu bewältigen, aber es müsste unnötige Kraft vergeuden mit der Behandlung desselben. Das Überblicken des Chaos kann nicht effizient und erstrebenswert sein im Vergleich zu einer Ordnung. &#8211; Fazit: Diese Einstein´sche Aussage ist bei genauer Betrachtung heute nicht mehr als ein meist unreflektierter, lockerer Spruch, dazu noch tausendfach kopiert und zitiert, dadurch wird sie nicht ernstzunehmender. Da sind wir wieder bei den unterschiedlichen Typen von Büro-Chaoten, in diesem Falle bei den Selbstüberschätzern. Meist beherrscht das Chaos die sogenannten Genies. </p>
<p><strong>Worauf muss ich achten, damit es in meinem Büro nicht chaotisch zugeht?</strong></p>
<p>Achten Sie auf sich selbst und Ihre Gewohnheiten und trennen Sie sich von schlechten möglichst bald. Zauberformel : Entscheiden Sie sofort bei jedem Blatt Papier, dass auf Ihrem Tisch landet: Wo kommt es hin – zur Weiterbearbeitung oder Ablage? Also: nicht alles mehrfach in die Hand nehmen, nicht erst einmal weglegen und nicht auf späteren Zeitpunkt verschieben! Analog dazu Ihr Verhalten im PC überprüfen: Neues oder Ergänzendes nicht irgendwo hinspeichern, sondern gleich gezielt richtig ablegen, so dass es auch Kollegen in Ihrer Abwesenheit finden können. </p>
<p>Weitere Infos zum Thema Ordnung im Büro und den Seminaren unter <a href="http://www.a-p-dok.com">www.a-p-dok.com</a> oder <a href="http://www.ordnung.com">www.ordnung.com</a></p>
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