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	<title>Smartworkers - Blog über die Zukunft von Arbeit und Kommunikation</title>
	
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		<title>Buch-Tipp: Survival-Guide für Selbständige</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 13:33:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henriette Serbser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
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		<description><![CDATA[Survival-Guide für Selbständige
Raus aus tückischen Fallen: Für mehr Geld, mehr Zeit, mehr Leben
von Svenja Hofert
Freiberufler verdienen mit sich selbst und ihrem Wissen Geld. Sie können ihre eigene Arbeit bestenfalls teilweise an Mitarbeiter übergeben. Das sorgt für ganz besondere Probleme und typische Krisen: ständiger Honorardruck, Abhängigkeit von schwierigen Kunden und Auftraggebern, aggressive Konkurrenz oder ausufernde Büroarbeit. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2012/01/Google-Image-Result-for-http-typischich.at-images-uploads_564-0-f-4-696564-survival20110927171524.jpg_1327324341589.png"><img src="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2012/01/Google-Image-Result-for-http-typischich.at-images-uploads_564-0-f-4-696564-survival20110927171524.jpg_1327324341589-287x300.png" alt="" title="Google Image Result for http---typischich.at-images-uploads_564-0-f-4-696564-survival20110927171524.jpg_1327324341589" width="287" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-3220" /></a><strong>Survival-Guide für Selbständige</strong><br />
Raus aus tückischen Fallen: Für mehr Geld, mehr Zeit, mehr Leben<br />
von Svenja Hofert</p>
<p>Freiberufler verdienen mit sich selbst und ihrem Wissen Geld. Sie können ihre eigene Arbeit bestenfalls teilweise an Mitarbeiter übergeben. Das sorgt für ganz besondere Probleme und typische Krisen: ständiger Honorardruck, Abhängigkeit von schwierigen Kunden und Auftraggebern, aggressive Konkurrenz oder ausufernde Büroarbeit. Finanzielles Wachstum ist zudem schwer, wenn parallel zum Aufbau neuer Standbeine oder der Erweiterung des Geschäftsmodells Geld verdient werden muss. Dieses Buch greift typische Schwierigkeiten auf und zeigt humorvoll und mit vielen kleinen Geschichten aus der Praxis, wie man sie bewältigt.</p>
<p>Das Buch ist im Linde Verlag erschienen und kostet 19,90. Weitere Infos gibt es <a href="http://www.lindeverlag.de/titel-2-2/survival_guide_fuer_selbstaendige-4324/">hier </a></p>
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		<item>
		<title>Interview: Ansgar Oberholz über sein Co-Working-Konzept im “St. Oberholz” in Berlin-Mitte</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 15:48:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henriette Serbser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coworking]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>

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		<description><![CDATA[Direkt am Rosenthaler Platz in Berlins Mitte erstreckt sich das St. Oberholz über zwei Etagen. Das Café ist nicht nur ein Treffpunkt für Kaffeetrinker und Kuchenesser &#8211; insbesondere Mobile Worker fühlen sich hier wohl. Denn neben einem funtkionierenden W-Lan verfügt das Café auch über eine kreativen Atmosphäre und viele Gleichgesinnte. Im November letzten Jahres erweiterte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2012/01/oberholz.jpg"><img src="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2012/01/oberholz-300x199.jpg" alt="" title="St.Oberholz" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-3213" /></a>Direkt am Rosenthaler Platz in Berlins Mitte erstreckt sich das St. Oberholz über zwei Etagen. Das Café ist nicht nur ein Treffpunkt für Kaffeetrinker und Kuchenesser &#8211; insbesondere Mobile Worker fühlen sich hier wohl. Denn neben einem funtkionierenden W-Lan verfügt das Café auch über eine kreativen Atmosphäre und viele Gleichgesinnte. Im November letzten Jahres erweiterte das St. Oberholz sein Konzept auf die zweite Etage um weitere Co-Working-Arbeitsplätze für feste Mitglieder. Smartworkers hat Ansgar Oberholz, Gründer und Besitzer des St. Oberholz, interviewt&#8230;</p>
<p><strong>Das St. Oberholz ist eigentlich ein Café. Warum hast du dich entschlossen, die Räumlichkeiten um einen Co-Working-Space zu verlängern?</strong></p>
<p>Das Café ist schon immer auch ein Co-Working-Ort gewesen, vielleicht sogar einer der ersten in Berlin. Im Café wird das Co-Working-Konzept sehr unbürokratisch und offen umgesetzt. Quasi über Tages- und Wochentickets, die aber gar nicht nötig sind, da man dort ohne Anmeldung gut arbeiten kann. Um das Konzept zu erweitern und nicht einfach nur räumlich auszudehnen, haben wir das Bureau im 2. OG gegründet. Hier sind nur Monatsmitgliedschaften möglich und es grenzt sich dadurch deutlich vom Café ab und erweitert es zugleich um einen echten Mehrwert. Als ganzes gesehen, also als ganzes Haus gesehen ist jede Facette von Co-Working vertreten, auch in den Appartements wird gearbeitet. Zuletzt war dort Soundcloud für einige Wochen eingebucht und ab Februar wird es txtr sein, die ein Appartement als Büro nutzen. Die Apts werden auch als Showrooms und Workshopräume genutzt.</p>
<p><strong>Was unterscheidet das Angebot von anderen Co-Working-Spaces?</strong></p>
<p>Insbesondere die Lage. Ich glaube, es gibt kaum einen anderen Co-Working Ort, der so super zentral gelegen ist.</p>
<p><strong>Welche Möglichkeiten gibt es bei euch?</strong></p>
<p>Alles was mit Bureau-Co-Working zu tun hat, ist abgedeckt. Was wir nicht haben, sind Maschinen oder Computer, die wir zur Verfügung stellen.</p>
<p><strong>Und wer interessiert sich für euer Angebot? Wer arbeitet bei euch?</strong></p>
<p>Unsere Zielgruppe sind die klassischen Freelancer genauso, wie auch kleine Start-Ups bis zu drei Mitstreitern. Unter anderem wurde das Konzept im Bureau auf kleine Teams ausgerichtet, die noch kein eigenes Büro haben können bzw. wollen und kurz vor dem echten Wachstum stehen. Wir haben aber auch einen Rechtsanwalt als Mitglied.</p>
<p>Im Café sitzt wirklich jeder: Mode, Musik, Komponisten, Grafiker, Webdesigner, Hacker, Developer, Berater und Gründer jeder Art. Viele Konzepte sind hier entstanden und angedacht worden.</p>
<p><strong>Was sind deiner Meinung nach die Vor- und Nachteile beim Co-Working?</strong></p>
<p>Das kommt auf den Nutzer an und auf die Art wie er am besten arbeitet.<br />
<strong><br />
Könnt ihr schon erste Erfolge verzeichnen? Gibt es einen großen Ansturm auf die Räumlichkeiten?</strong></p>
<p>Jetzt seit Januar ist es ganz gut belebt, wir haben viele Anfragen und mittlerweile auch dreizehn Mitglieder, voll sind wir bei 20, wir suchen also noch Leute!</p>
<p><strong>Ist der Co-Working-Space ein Zukunftsmodell, das sich weiter durchsetzen wird oder ist diese Arbeitsform nur etwas für eine bestimmte Klientel, also ein Nischenprodukt?</strong></p>
<p>Beides. Ich denke, dass das Co-Working sich für eine bestimmte Klientel als Zukunftsmodell abbildet und noch viel Potenzial da ist. Viele Menschen werden sich nach Neu- und Umorientierung plötzlich im Co-Working als idealem Ort wiederfinden.</p>
<p><strong>Wie glaubst du, wird sich die Arbeitswelt sonst in Zukunft verändern?</strong></p>
<p>Hoffentlich mit Hilfe des bedingungslosen Grundeinkommens so, dass mehr Menschen nicht mehr zwischen Arbeit und Freizeit unterscheiden müssen und sich auf ihre Stärken besinnen dürfen, um diese in ihrem Job leben zu können.</p>
<p>Weitere Infos zum St. Oberholz und zu den Co-Working-Angeboten gibt es <a href="http://www.sanktoberholz.de/">hier</a></p>
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		<title>Consumerization of IT oder das Ende des Diensthandys</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 10:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henriette Serbser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Smarter Working]]></category>

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		<description><![CDATA[Fachbeitrag von Thomas Schröder, Geschäftsführer Großkunden und Partner von Microsoft Deutschland
Smartphones und Tablet PCs waren auch in diesem Jahr wieder heiß begehrte Geschenke für das Weihnachtsfest. Eine aktuelle Bitkom-Umfrage bestätigt, 16 Prozent der Bundesbürger wollten ein Smartphone bzw. Handy verschenken oder anschaffen, 13 Prozent einen Tablet-Computer. Immer mehr Menschen nutzen in ihrem privaten Alltag damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2012/01/LS_VoyPRO_HD_5_Med.jpg-JPEG-Grafik-1200x800-Pixel_1325784066232.png"><img src="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2012/01/LS_VoyPRO_HD_5_Med.jpg-JPEG-Grafik-1200x800-Pixel_1325784066232-150x150.png" alt="" title="Plantronics" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3188" /></a><strong>Fachbeitrag von Thomas Schröder, Geschäftsführer Großkunden und Partner von Microsoft Deutschland</strong></p>
<p>Smartphones und Tablet PCs waren auch in diesem Jahr wieder heiß begehrte Geschenke für das Weihnachtsfest. Eine <a href="http://www.bitkom.org/de/presse/70605_70422.aspx">aktuelle Bitkom-Umfrage</a> bestätigt, 16 Prozent der Bundesbürger wollten ein Smartphone bzw. Handy verschenken oder anschaffen, 13 Prozent einen Tablet-Computer. Immer mehr Menschen nutzen in ihrem privaten Alltag damit deutlich leistungsstärkere Geräte und Rechenpower, als sie in ihrem Job von der zentralen Unternehmens-IT zur Verfügung gestellt bekommen. Hinzu kommt ein weiterer Trend: Die Grenzen zwischen Privat- und Arbeitsleben verschwimmen zusehends. Immer mehr Menschen arbeiten von zuhause oder unterwegs aus und wollen ihre Kommunikationsmedien sowohl privat als auch beruflich flexibel nutzen. Wir nennen diese Entwicklung <a href="http://www.youtube.com/watch?v=sWBfsJU5Kz4">„Consumerization of IT“</a> oder „Bring your own device“.  </p>
<p>IT-Verantwortliche haben es dadurch immer schwerer, ihren Mitarbeitern zu vermitteln, warum sie sich im Job mit weniger zufriedengeben müssen als mit dem, was sie tagtäglich privat nutzen und stellen sich die Frage: Wie können wir es den Mitarbeitern ermöglichen, ihre vielfältigen privaten IT-Geräte – seien es Notebooks oder Smartphones aller Art und mit unterschiedlichen Betriebssystemen – effizient in ihren Büroalltag zu integrieren? Oder auch anders herum, wie ermöglichen wir es den Mitarbeitern, ihre vom Unternehmen gestellten Geräte in ihre heimische IT-Umgebung einzubinden, um auch von dort flexibel und mit voller Leistungsfähigkeit arbeiten zu können? Verantwortliche CIOs stehen vor der Herausforderung, die Wünsche ihrer Mitarbeiter und die Wirklichkeit in ihrem Unternehmen so zusammenzubringen, dass am Ende beide Seiten davon profitieren. Dabei müssen sie Themen wie Datensicherheit, Compliance und Endgerätemanagement berücksichtigen.</p>
<p><strong>Enterprise 2.0 als Erfolgsmodell für Unternehmen</strong></p>
<p>Die zunehmende Bedeutung flexibler Arbeitsformen belegt auch eine aktuelle Umfrage, die Microsoft gemeinsam mit dem Netzwerk Hamburg@work durchgeführt hat. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass sich 19 von 20 Unternehmen bereits mit diesen Trends beschäftigen – nicht zuletzt, um als attraktiver Arbeitgeber erfolgreich junge Talente zu gewinnen. Viele Unternehmen haben inzwischen verstanden, welche Potenziale sich ihnen bieten, wenn sie sich für die IT-Bedarfe und die IT-Ausstattung ihrer Mitarbeiter öffnen.</p>
<p>Mehrere Gründe sprechen für das Konzept „Bring Your own Device“: Zum einen lässt sich auf diese Weise der Wandel zu einer flexibleren und modernen Arbeitswelt vollziehen, in der die Mitarbeiter nicht mehr von 9.00 bis 17.00 Uhr an ihren Desktop-PC gebunden sind. Das steigert die Motivation der Mitarbeiter und in der Folge auch ihre Produktivität. Zum anderen profitieren Unternehmen, die sich auf diese Entwicklung einlassen und ihren Mitarbeitern, Partnern und Lieferanten zum Beispiel flexible Collaboration-Lösungen ermöglichen, von Effizienzgewinnen, schnelleren Entscheidungswegen und kreativeren Ergebnissen. </p>
<p><strong>Es gibt kein „one fits all“</strong></p>
<p>Für IT-Anbieter wie Microsoft heißt das, wir müssen unseren Kunden flexible und individuelle Kommunikationslösungen anbieten anstatt sie vor eine „Entweder-oder“-Wahl zu stellen. Denn: „den“ modernen Arbeitsplatz, der für alle passt, wird es auch in Zukunft nicht geben. Bei Microsoft haben wir auch als Arbeitgeber bereits Erfahrungen im Umgang mit neuen, mobilen Arbeitsformen gesammelt. Diese Erfahrungen geben wir an unsere Kunden weiter und eröffnen ihnen unterschiedliche Wege <a href="http://www.microsoft.com/de-de/showcase/details.aspx?uuid=976b23d9-236b-4948-bc9b-40a47f28b0be">in diese neuen Arbeitswelten. </a></p>
<p>IT-Abteilungen stehen vor der Herausforderung die Anpassung ihres Unternehmens an Verbrauchertechnologien sorgfältig, verantwortungsvoll und strategisch zu planen. Eines ist jedoch klar: Der Arbeitsplatz der Zukunft wird nur dann zum Erfolgsmodell für Unternehmen, wenn ihre Unternehmenskultur diese neuen Arbeitsformen stützt und sie ihre Mitarbeiter künftig nicht mehr über Anwesenheit sondern über Ziele steuern.</p>
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		<item>
		<title>Endlich Ordnung im Büro: Ein Interview mit der Aufräumexpertin Edith Stork</title>
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		<comments>http://www.smartworkers.net/2011/12/endlich-ordnung-im-buro-ein-interview-mit-der-aufraumexpertin-edith-stark/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 15:59:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henriette Serbser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[Smarter Working]]></category>

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		<description><![CDATA[Edith Stork ist seit knapp 20 Jahren selbstständige Unternehmensberaterin und Trainerin für  Büro-Organisation. Smartworkers hat ein Interview mit der Aufräumexpertin geführt. 
Wie kommt man auf die Idee, als Aufräumexpertin für Büros zu arbeiten?
Vor mehr als 15 Jahren übte ich verschiedene Bürotätigkeiten aus und stellte dabei immer wieder fest, wie die meisten Kollegen arbeiteten: formal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2011/12/Normal-Flickr-Fotosharing_1322836447271.png"><img src="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2011/12/Normal-Flickr-Fotosharing_1322836447271-150x150.png" alt="" title="chaouki @ Flickr" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3165" /></a>Edith Stork ist seit knapp 20 Jahren selbstständige Unternehmensberaterin und Trainerin für  Büro-Organisation. Smartworkers hat ein Interview mit der Aufräumexpertin geführt. </p>
<p><strong>Wie kommt man auf die Idee, als Aufräumexpertin für Büros zu arbeiten?</strong></p>
<p>Vor mehr als 15 Jahren übte ich verschiedene Bürotätigkeiten aus und stellte dabei immer wieder fest, wie die meisten Kollegen arbeiteten: formal schlecht organisiert. Die Folge: immer wieder längere Suchzeiten. Arbeitsstunden lassen sich täglich nur einmalig vergeben, darum überlegte ich mir damals ein Konzept, das Abhilfe schafft.</p>
<p>Klare Strukturen am Arbeitsplatz wollen alle, die an einem Schreibtisch arbeiten; sie wünschen sich steten Durchblick, schaffen es aber oft nicht aus sich selbst heraus, diesen zu behalten. Für eine langfristig funktionierende Ordnung braucht es Kontinuität; diese wiederum setzt ein Ordnungssystem voraus, nach dem vorgedacht, aufgeräumt, sortiert und schnell gefunden wird.  </p>
<p>Geschäftsleute in Büros wünschen sich tendenziell „Verschlankung statt Überfrachtung“. Leider haben aber viele Erwachsene verlernt, systematisch und diszipliniert Ordnung zu schaffen und – das ist entscheidend – aufrechtzuerhalten. Darum bedarf es einer kognitiven Anleitung. Diese gebe ich mit meinem System,  das sich nun seit 1 ½ Jahrzehnten bewährt hat und somit zeitlos einsetzbar ist.</p>
<p><strong>Von welchen Leuten werden Sie gebucht?</strong></p>
<p>Querbeet &#8211; von allen Branchen in klein- und mittelständischen Unternehmen, Großunternehmen, Selbständigen, Privatpersonen – überwiegend selbst initiiert, manchmal auch als Geschenk von Partnern oder Familienmitgliedern. Manche buchen mich, weil sie mich in Interviews im Radio oder Fernsehen gehört oder gesehen haben und einfach neugierig geworden sind, wieder andere finden mich im Netz unter dem Stichwort „Ordnung“ und wollen unbedingt  einen Beratungstermin mit mir als „letzte Rettung vor dem Akten-Untergang“. </p>
<p>Interessant ist, dass die Buchungen über all die Jahre ähnlich verteilt geblieben sind. Die Menschen haben bei all ihrer Unterschiedlichkeit in Lebens- und Arbeitsformen ein tiefes Bedürfnis nach Ordnung und wissen um die Notwendigkeit einer strukturierten Vorgabe und einer Anleitung, damit sie Bestand hat. Beides liefere ich – stets in guter Stimmung, in der Sache aber unnachgiebig, alle Ausreden kennend. </p>
<p><strong>Gibt es Branchen, in denen es besonders chaotisch zugeht?</strong></p>
<p>Nein, schaut man tief hinter die (Schub-)Laden, kann es überall auch einmal chaotisch zugehen. Entscheidend ist nicht der Stand des Chaos, sondern die Bereitschaft und das Einsehen, dieses möglichst abzuschaffen, im eigenen  Interesse und natürlich in dem der Kunden.  </p>
<p><strong>Gibt es unterschiedliche Typen bei „Büro-Chaoten“?</strong></p>
<p>So, wie es unterschiedliche Typen von Menschen gibt, finde ich natürlich auch unterschiedliche Typen „Büro-Chaoten“. Varianten vielgehörter Ausrufe: „Ich hab´s gleich“ über „Gestern war´s noch dort gelegen“ bis „Das hat meine Kollegin verlegt“ und „Ich komm vor lauter Stress nicht mehr zum Aufräumen“. Nicht zu vergessen die sich selbst gefallenden „Altpapier-Sammler“, die optisch erkennbares Chaos irrtümlich mit Kreativität gleichsetzen. Grundsätzlich gibt es von „Pseudo-Individualisten“ “ über „unbelehrbare Zunächst-Besserwisser“ bis hin zu „gedankenlosen Staplern“ alles.</p>
<p><strong>Warum ist Ordnung im Büro so wichtig?</strong></p>
<p>Ordnung mit System schafft nicht nur sichtbar Platz (sowohl rund um den Arbeitsplatz herum als auch im PC), sondern auch Freiräume, die für klares Denken und Handeln genutzt werden können. Die Konzentration auf Wesentliches setzt vielfach voraus, dass ein Umfeld mit klaren Strukturen geschaffen wird. Effizienz und somit Zeit- und Kostenersparnis werden heute im Berufsleben groß geschrieben – ein ordentlicher Arbeitsplatz trägt entscheidend dazu bei.</p>
<p><strong>Was entgegnen Sie dem allseits bekannten Spruch „Ein Genie beherrscht das Chaos“?</strong></p>
<p>Erst einmal lache ich. “Ordnung braucht nur der Dumme, das Genie beherrscht das Chaos“, so lautet der gesamte Spruch von Albert Einstein. Nicht jeder Satz einer Berühmtheit muss richtig sein oder eine stimmige Botschaft übermitteln. Betrachtet man das Chaos irdisch, hieße es, dass das Genie vielleicht prinzipiell in der Lage wäre, das Chaos zu bewältigen, aber es müsste unnötige Kraft vergeuden mit der Behandlung desselben. Das Überblicken des Chaos kann nicht effizient und erstrebenswert sein im Vergleich zu einer Ordnung. &#8211; Fazit: Diese Einstein´sche Aussage ist bei genauer Betrachtung heute nicht mehr als ein meist unreflektierter, lockerer Spruch, dazu noch tausendfach kopiert und zitiert, dadurch wird sie nicht ernstzunehmender. Da sind wir wieder bei den unterschiedlichen Typen von Büro-Chaoten, in diesem Falle bei den Selbstüberschätzern. Meist beherrscht das Chaos die sogenannten Genies. </p>
<p><strong>Worauf muss ich achten, damit es in meinem Büro nicht chaotisch zugeht?</strong></p>
<p>Achten Sie auf sich selbst und Ihre Gewohnheiten und trennen Sie sich von schlechten möglichst bald. Zauberformel : Entscheiden Sie sofort bei jedem Blatt Papier, dass auf Ihrem Tisch landet: Wo kommt es hin – zur Weiterbearbeitung oder Ablage? Also: nicht alles mehrfach in die Hand nehmen, nicht erst einmal weglegen und nicht auf späteren Zeitpunkt verschieben! Analog dazu Ihr Verhalten im PC überprüfen: Neues oder Ergänzendes nicht irgendwo hinspeichern, sondern gleich gezielt richtig ablegen, so dass es auch Kollegen in Ihrer Abwesenheit finden können. </p>
<p>Weitere Infos zum Thema Ordnung im Büro und den Seminaren unter <a href="http://www.a-p-dok.com">www.a-p-dok.com</a> oder <a href="http://www.ordnung.com">www.ordnung.com</a></p>
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		<item>
		<title>Verlosung: Gewinne jede Woche das neue Voyager Pro HD von Plantronics!</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 11:24:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henriette Serbser</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>
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		<category><![CDATA[Unified Communications]]></category>
		<category><![CDATA[Verlosung]]></category>
		<category><![CDATA[Voyager Pro HD]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neue Voyager Pro HD Bluetooth-Headset ist ideal für alle, die viel von unterwegs arbeiten und stets erreichbar sein möchten. Dank der neuen integrierten Smart-Sensor-Technologie ist das Anrufmanagement mit dem Bluetooth-Headset jetzt noch einfacher: Das Voyager Pro HD ist das einzige Headset, das registriert, ob es getragen wird oder nicht. Durch Aufsetzen des SmartSets können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2011/11/LS_VoyPRO_HD_1_High.jpg"><img src="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2011/11/LS_VoyPRO_HD_1_High-150x150.jpg" alt="" title="Plantronics" width="175" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3145" /></a>Das neue Voyager Pro HD Bluetooth-Headset ist ideal für alle, die viel von unterwegs arbeiten und stets erreichbar sein möchten. Dank der neuen integrierten Smart-Sensor-Technologie ist das Anrufmanagement mit dem Bluetooth-Headset jetzt noch einfacher: Das Voyager Pro HD ist das einzige Headset, das registriert, ob es getragen wird oder nicht. Durch Aufsetzen des SmartSets können eingehende Anrufe beantwortet und Audiodateien abgespielt werden, ohne eine Taste zu drücken. Die moderne Noise-Cancelling-Technologie ermöglicht eine klare Sprachübertragung selbst bei lauten Umgebungsgeräuschen.  </p>
<p><strong>Die MyHeadset App</strong><br />
Des Weiteren ermöglicht die MyHeadset App die Gerätepaarung mit nur einem Tastendruck, bietet eine Überprüfung der Klangqualität vor wichtigen Anrufen und hilft Nutzern dabei, zusätzliche Headset-Funktionen, wie zum Beispiel das Streamen von Musik, kennenzulernen. Außerdem findet der Nutzer hier alle wichtigen Informationen (z.B. Set Up-Guide und FAQs), die normalerweise versteckt in der Bedienungsanleitung angegeben sind. Hilfebereich und Anleitung sind so stets nur einen Knopfdruck entfernt. Die App ist ab Oktober im Apple Store und im Android Marketplace erhältlich.</p>
<p><strong>Der Vocalyst Sprach- und Textservice</strong><br />
Der intelligente Sprach- und Textservice Plantronics Vocalyst ermöglicht  u.a. das Verschicken und Anhören von E-Mails, das Posten von Audio-Nachrichten bei Twitter und Facebook, das Anhören von Streams und das Empfangen von Nachrichten, Sport und Wetter. Mit Plantronics Vocalyst können diese Dienste bequem per Sprachbefehl gesteuert werden. Der Vocalyst Service ist für Nutzer des Voyager Pro HD für ein Jahr kostenlos. Mit nur wenigen einfachen Schritten legen Anwender unter www.plantronics.de/myheadset ihre Sprache fest und aktivieren den Service. </p>
<p><strong>VERLOSUNG</strong><br />
Wenn du an der Verlosung des Headsets teilnehmen möchtest, musst du nur diesen Blog-Artikel mit dem Satz „Ich will gewinnen!“ kommentieren. Das Gewinnspiel läuft bis zum 31. Dezember 2011. Insgesamt werden vier Headsets verlost. Die Gewinner werden ausgelost und nach Abschluss des Gewinnspiels per E-Mail benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.</p>
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		<title>Praktische Business Apps für das iPad</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 16:05:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henriette Serbser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[Smarter Working]]></category>

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		<description><![CDATA[Tablets haben die mobile Arbeitswelt binnen kürzester Zeit revolutioniert. Ihre geringe Größe und Gewicht, die lange Akkulaufzeit, Geräuscharmut und die schnelle Einsatzbereitschaft machen ein Tablet im Gegensatz zum Notebook zum idealen Business-Begleiter. Unabhängig von seinem Büroarbeitsplatz kann der Mitarbeiter beispielsweise auf dem Weg zum nächsten Kundentermin E-Mails abrufen, Informationen sichten oder Daten direkt aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2011/11/11-MacBook-Air-compared-to-iPad-Flickr-Fotosharing_1321975642901.png"><img src="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2011/11/11-MacBook-Air-compared-to-iPad-Flickr-Fotosharing_1321975642901-150x150.png" alt="" title="p_a_h @ Flickr" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3135" /></a>Tablets haben die mobile Arbeitswelt binnen kürzester Zeit revolutioniert. Ihre geringe Größe und Gewicht, die lange Akkulaufzeit, Geräuscharmut und die schnelle Einsatzbereitschaft machen ein Tablet im Gegensatz zum Notebook zum idealen Business-Begleiter. Unabhängig von seinem Büroarbeitsplatz kann der Mitarbeiter beispielsweise auf dem Weg zum nächsten Kundentermin E-Mails abrufen, Informationen sichten oder Daten direkt aus dem Firmennetzwerk abfragen. Selbst Internettelefonie oder Videokonferenzen sind möglich. Über einen Tablet können die wesentlichen Arbeiten ganz bequem erledigt werden, während er in einer Hand gehalten wird. Allerdings funktioniert der Traum vom kinderleichten mobilen Arbeiten nur, wenn man auf die richtige Hard- und Software sowie Services setzt. Insbesondere das iPad wird in Unternehmen gerne genutzt und immer häufiger eingesetzt. Die folgenden Apps sind kostenlos und besonders empfehlenswert, wenn es gilt, sich optimal für den Unternehmenseinsatz zu rüsten: </p>
<p><strong>Dragon Dictation</strong><br />
Dragon Dictation ist eine Spracherkennungssoftware, mit der per Sprache SMS oder E-Mails diktiert werden können. Der Text erscheint innerhalb von Sekunden auf dem Bildschirm und kann sofort versendet werden.  Des Weiteren kann der Facebook-Status aktualisiert, Notizen oder Erinnerungen versendet und Tweets verfasst werden. Dragon Dictation gibt es in Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch.</p>
<p><a href="http://itunes.apple.com/de/app/dragon-dictation/id341446764?mt=8">Hier geht es zum Download</a></p>
<p><strong>Wunderlist</strong><br />
Wunderlist ist eine cloud-basierte Aufgabenverwaltung, die dem Nutzer dabei hilft, seine täglichen Aufgaben im Blick zu behalten.  Mit Wunderlist können Listen und Aufgaben von unterwegs und zu Hause organisiert werden. Zudem können Aufgaben über den kostenlosen Wunderlist Account zwischen Mac, Windows, Linux, iPhone/iPod Touch, Android und der Web App synchronisiert werden.</p>
<p><a href="http://itunes.apple.com/de/app/wunderlist-hd/id420670429?mt=8">Hier geht es zum Download</a></p>
<p><strong>Das Telefonbuch</strong><br />
Die Telefonbuch-App findet schnell und zuverlässig gewerbliche und private Telefon-, Fax-, Mobilfunk- und Servicenummern – lokal, regional oder bundesweit. Die gefundenen Einträge werden auf einer übersichtlichen Trefferliste und der integrierten Karte mit detailreichen Stadtplänen und Luftbildfunktionen angezeigt. Ein weiteres praktisches Feature ist eine kostenlose und zeitlich unbegrenzte Voll-Navigationslösung für Deutschland, Österreich und die Schweiz.  Über die Schnellsuche-Buttons können außerdem Restaurants, Geldautomaten, Apotheken, Taxen, Hotels und vieles mehr in der neuen Kartensuche angezeigt werden. </p>
<p><a href="http://itunes.apple.com/de/app/dastelefonbuch-online-fur/id313468117?mt=8">Hier geht es zum Download</a></p>
<p><strong>Roambi Analytics</strong><br />
Roambi Analytics ist eine innovative App, mit der der Nutzer Berichte und Daten seines Unternehmens in intuitive und überzeugende Mobile Analytics umwandeln kann, die sofort auf jedem iPhone oder iPad geliefert werden. </p>
<p><a href="http://itunes.apple.com/de/app/roambi-visualizer/id315020789?mt=8">Hier geht es zum Download</a></p>
<p><strong>Muji Calendar</strong><br />
Zu den Hauptfunktionen des Muji Calendar gehören die integrierte Synchronisation mit dem Google Calendar und die einfache Bedienung. Die Steuerung erfolgt über Pinch- und Zoom-Gesten, mit denen zwischen den Kalenderansichten für Jahre, Monate, Wochen und Tage gewechselt werden kann. </p>
<p><a href="http://itunes.apple.com/de/app/muji-calendar/id396882964?mt=8">Hier geht es zum Download</a></p>
<p><strong>Dropbox</strong><br />
Dropbox ist ein kostenloser Service, mit dem der User Fotos, Videos und Dokumente immer zur Hand hat. Sobald Dropbox auf dem Computer installiert ist, werden alle Dateien, die in der Dropbox gespeichert sind, automatisch auch auf alle anderen Computer, das iPhone und iPad des Nutzers sowie online über die Dropbox-Website gespeichert. Mit der Dropbox-App kann man so auch unterwegs auf wichtige Dateien zugreifen.</p>
<p><a href="http://itunes.apple.com/de/app/dropbox/id327630330?mt=8">Hier geht es zum Download</a></p>
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		<title>Buch-Tipp: Professionelle Intelligenz – Worauf es morgen ankommt</title>
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		<comments>http://www.smartworkers.net/2011/10/buch-tipp-professionelle-intelligenz-worauf-es-morgen-ankommt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 11:04:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henriette Serbser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Smarter Working]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Computer denkt, der Mensch lenkt: Immer mehr Erfahrung, Wissen und Kompetenz wandert in automatisierte Systeme. Was bleibt, sind Fantasie, Flexibilität, Neugier – und unsere professionelle Intelligenz, mit der wir diese Systeme steuern.
Professionalität bedeutet heute etwas völlig anderes als noch vor zehn Jahren. Reines Fachwissen wird dabei immer unbedeutender. Wir müssen nichts mehr abarbeiten, wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2011/10/Wirtschaft-Gunter-Dueck-Professionelle-Intelligenz-Eichborn.de_1320057897050.png"><img src="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2011/10/Wirtschaft-Gunter-Dueck-Professionelle-Intelligenz-Eichborn.de_1320057897050-150x150.png" alt="" title="Wirtschaft - Gunter Dueck - Professionelle Intelligenz - Eichborn.de_1320057897050" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3124" /></a>Der Computer denkt, der Mensch lenkt: Immer mehr Erfahrung, Wissen und Kompetenz wandert in automatisierte Systeme. Was bleibt, sind Fantasie, Flexibilität, Neugier – und unsere professionelle Intelligenz, mit der wir diese Systeme steuern.</p>
<p>Professionalität bedeutet heute etwas völlig anderes als noch vor zehn Jahren. Reines Fachwissen wird dabei immer unbedeutender. Wir müssen nichts mehr abarbeiten, wir haben sich stetig wandelnde Prozesse zu steuern und Probleme zu lösen. Unsere unternehmerische Persönlichkeit steht immer stärker im Vordergrund. Um diese Entwicklung aktiv mitzugestalten, brauchen wir viele verschiedene Intelligenzen, die zusammengenommen unsere Professionelle Intelligenz ausmachen, sagt Gunter Dueck.</p>
<p>Scharf, eigenwillig und unterhaltsam skizziert er die Anforderungen der Arbeitswelt von morgen. Er folgert: Unsere Professionelle Intelligenz entscheidet über unsere Zukunft. Entweder wir werden professionell, oder wir werden Teil halbautomatischer Workflows – in einem Niedriglohnjob. Der gute alte IQ ist schon in den Maschinen drin.</p>
<p>Von Gunter Dueck, erschienen im Eichborn Verlag, 256 Seiten, 19,95 Euro</p>
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		<title>Living Place: Intelligente Wohnkonzepte der Zukunft</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 10:31:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henriette Serbser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[Home Office]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Living Place Hamburg entwickeln junge Informatiker unter der Leitung von IT-Professoren der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg) intelligente Wohnkonzepte der Zukunft. Für und mit Industrieunternehmen und Kooperationspartnern anderer Branchen testen sie Technologien von morgen. Diese sollen den Alltag angenehmer gestalten, leicht zu bedienen und nahezu unsichtbar sein. 
Der Living Place ist ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2011/10/Intelligentes-Wohnen-Living-Place-an-der-HAW-Hamburg-eröffnet-am-28.-Oktober_1319536957955.png"><img src="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2011/10/Intelligentes-Wohnen-Living-Place-an-der-HAW-Hamburg-eröffnet-am-28.-Oktober_1319536957955-150x150.png" alt="" title="Foto: Jan Brandes" width="200" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3110" /></a>Im Living Place Hamburg entwickeln junge Informatiker unter der Leitung von IT-Professoren der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg) intelligente Wohnkonzepte der Zukunft. Für und mit Industrieunternehmen und Kooperationspartnern anderer Branchen testen sie Technologien von morgen. Diese sollen den Alltag angenehmer gestalten, leicht zu bedienen und nahezu unsichtbar sein. </p>
<p>Der Living Place ist ein 130 Quadratmeter großes Labor auf dem Gelände der Hochschule. Es besteht aus einem Loft als Musterwohnung und einem Entwicklerbereich. Im Living Place können die Informatiker Experimente wie beispielsweise ein Weckszenario durchführen. Der Wecker richtet sich automatisch nach der Schlafphase, dem Terminkalender sowie der aktuellen Wetter- und Verkehrslage.  Die Organisation des Lebens in der Wohnung soll die Technologie übernehmen. „Ich sitze zum Beispiel auf dem Sofa und relaxe bei entspanntem Licht. Plötzlich kommt ein geschäftlicher Anruf. Sobald es klingelt, werden Musik oder Fernseher leise und das Licht hell, damit ich mich besser konzentrieren kann. Ohne den Platz zu wechseln, bin ich im Home Office“, schildert der Student Matthias Vogt (25) ein Forschungsprojekt im Living Place. So findet man Sensoren im Sofa, Kameras an der Decke, jedes Teil in der Wohnung ist mit einem anderen verknüpft. „Manch einer mag das unheimlich finden. Doch das ist eben die Kunst, die Balance zwischen der Automatisierung und der Kontrolle hinzubekommen“, sagt der Student. Viele Unternehmen lassen inzwischen ihre Mitarbeiter einen Teil der Arbeit im Home Office erledigen. Das Ziel ist es, die Automatisierung unsichtbar zu machen, den Menschen mit der Technik so zu unterstützen, ohne dass die Technik auffällt und der Benutzer Herr der Lage bleibt.</p>
<p>Die Technik, die dahinter steckt, hört sich kompliziert an, soll aber für den Benutzer umso simpler sein. Schluss mit Fernbedienungen, auf denen die ohnehin unzähligen Tasten doppelt und dreifach mit Funktionen belegt sind. Weniger ist mehr. Der neueste Clou: ein kleiner handlicher Würfel namens Hamburg Cubical, der sechs verschiedene Funktionen hat. Ist zum Beispiel die Funktion Fernsehprogramm oben, dreht man den Würfel wie einen Drehknopf nach links oder rechts, um den Kanal zu wechseln, zeigt die Lautstärke nach oben, wird es je nach Drehung lauter oder leiser.</p>
<p>Weitere Informationen zum Living Place Hamburg gibt es <a href="http://livingplace.informatik.haw-hamburg.de/blog/">hier</a></p>
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		<title>Moderne Kommunikation: Videokonferenzen aus der Cloud</title>
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		<comments>http://www.smartworkers.net/2011/10/moderne-kommunikation-videokonferenzen-aus-der-cloud/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 09:49:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henriette Serbser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>
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		<description><![CDATA[Durch die Globalisierung sowie zunehmenden Zeit- und Kostendruck, sind Videokonferenzen ein fester Bestandteil in der Unternehmenskommunikation geworden. Im Vergleich zu anderen Austauschmöglichkeiten zeichnen sie sich durch viele Leistungsmerkmale aus, die andere technische Optionen nicht bieten. Der wichtigste Vorteil sind in erster Linie die finanziellen Einsparungen, denn hohe Reisekosten für die Anreise von Mitarbeitern entfallen. Auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2011/10/Bild.png"><img src="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2011/10/Bild-150x150.png" alt="" title="Plantronics" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3102" /></a>Durch die Globalisierung sowie zunehmenden Zeit- und Kostendruck, sind Videokonferenzen ein fester Bestandteil in der Unternehmenskommunikation geworden. Im Vergleich zu anderen Austauschmöglichkeiten zeichnen sie sich durch viele Leistungsmerkmale aus, die andere technische Optionen nicht bieten. Der wichtigste Vorteil sind in erster Linie die finanziellen Einsparungen, denn hohe Reisekosten für die Anreise von Mitarbeitern entfallen. Auch der zeitliche Faktor spielt eine Rolle, weil der Organisationsaufwand für persönliche Meetings wegfällt. Dies bedeutet zudem eine höhere Produktivität &#8211; weniger Reisezeit bedeutet mehr Verfügbarkeit am Arbeitsplatz. Weiterhin kann ein Unternehmen durch Videokonferenzen viel schneller reagieren und somit profitabler wirtschaften. Letztendlich spricht auch der Umweltschutz für Videokonferenzen, da der CO2-Ausstoß reduziert wird. Auch eine klassische Telefonkonferenz birgt ähnliche Nutzen. Allerdings bietet die audiovisuelle Kommunikation einen entscheidenden Vorteil: Durch den Sichtkontakt zum Gesprächspartner werden auch Emotionen, die durch die Gesichtsmuskeln automatisch erzeugt werden, übertragen. Diese helfen dem Gesprächspartner, die Bedeutung der Worte des Gegenübers noch genauer einschätzen zu können und auch komplexe Sachverhalte besser zu übermitteln.</p>
<p>Noch vor wenigen Jahren waren Videokonferenzen nur sehr aufwändig realisierbar und wurden daher weniger häufig eingesetzt. Es war erforderlich, speziell für Videokonferenzen eingerichtete Studios aufzusuchen, kostspielige Leitungen zu reservieren und die Teilnehmer zu einem festen Termin in solchen Studios zusammenzuführen. Derzeit geht der Trend zu Desktop-Videokonferenzsystemen, die dem Nutzer neben der audiovisuellen Kommunikation auch das gemeinsame Arbeiten mit unterschiedlichsten Anwendungen bzw. an gleichen Dokumenten ermöglichen. Allerdings sind hierbei Gruppenbesprechungen schwierig umzusetzen, obwohl sie die häufigste Form von Meetings darstellen. Hierfür braucht man eine vielseitigere Technik, die dementsprechende Kosten verursacht. </p>
<p>Eine Lösung bieten Cloud-basierte <a href="http://www.lifesizehd.de/">Videokonferenzen</a>, denn sie ermöglichen es Unternehmen, HD-Videokonferenzen durchzuführen, ohne dabei für eine teure Ausrüstung bezahlen zu müssen. Um traditionelle Videokonferenzen zu unterhalten, muss ein Unternehmen eine Investition in  nicht unbeträchtlicher Höhe in seiner Infrastruktur vornehmen. Sie können ausserdem schwieriger zu bedienen sein und sind im Allgemeinen nicht mit Handys, Smartphones und Tablet-PCs kompatibel. Der Vorteil der Cloud-basierten Videokonferenz liegt außerdem darin, dass es nur wenige Minuten dauert, bis ein Unternehmen Büros auf der ganzen Welt miteinander verbinden kann. Sie verfügen außerdem über eingebaute Firewalls, die es Unternehmen ermöglichen, mit ihren Kunden und Lieferanten von Angesicht zu Angesicht zu kommunizieren. Zudem bietet diese Kommunikationslösung Features, die die Zusammenarbeit mit Kollegen vereinfachen und produktiver gestalten. Einige Anbieter von Videokonferenzen erlauben dem Anwender eine vollständige administrative Kontrolle über das Konferenzequipment. Dadurch ist der Anwender in der Lage, Aufgaben wie die Verwaltung der Bandbreiteneinstellung für die Konferenz auszuführen, oder auch neue Benutzerkonten hinzuzufügen oder den Mitarbeitern Konten neu zuzuordnen. Es gibt außerdem ein Gast-Feature, das es dem Anwender ermöglicht, eine Verbindung mit jemanden aufzubauen, der kein Konto im Videokonferenzsystem besitzt.</p>
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		<title>InstantMeeting App erleichtert Telefonkonferenzen für mobile Manager</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 13:51:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henriette Serbser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Smarter Working]]></category>

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		<description><![CDATA[ Die Geschäftswelt entwickelt sich stetig weiter. Teams sind zunehmend räumlich verteilt und arbeiten an verschiedenen Orten zu unterschiedlichen Tageszeiten. Aufgrund dieses Wandels benötigen Mitarbeiter Kommunikationsmittel und -plattformen, die ihnen den Geschäftsalltag erleichtern. Mobile Professionals müssen in der Lage sein, jederzeit ein gleichbleibendes Level an Service und Qualität zu bieten – unabhängig von Zeit und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2011/10/LS_M155_Marque_A_Med.jpg-JPEG-Grafik-1200x800-Pixel_1318512562662.png"><img src="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2011/10/LS_M155_Marque_A_Med.jpg-JPEG-Grafik-1200x800-Pixel_1318512562662-150x150.png" alt="" title="LS_M155_Marque_A_Med.jpg (JPEG-Grafik, 1200x800 Pixel)_1318512562662" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3089" /></a> Die Geschäftswelt entwickelt sich stetig weiter. Teams sind zunehmend räumlich verteilt und arbeiten an verschiedenen Orten zu unterschiedlichen Tageszeiten. Aufgrund dieses Wandels benötigen Mitarbeiter Kommunikationsmittel und -plattformen, die ihnen den Geschäftsalltag erleichtern. Mobile Professionals müssen in der Lage sein, jederzeit ein gleichbleibendes Level an Service und Qualität zu bieten – unabhängig von Zeit und Ort. Zum mobilen Geschäftsleben gehört auch die Teilnahme an Telefonkonferenzen. Dies ist jedoch nicht immer ganz einfach, wenn man unterwegs ist. Die InstantMeeting App von Plantronics setzt nun misslungenen und chaotischen Einwahlversuchen bei Telefonkonferenzen ein Ende. Kein mühseliges Eingeben mehr von unzähligen Nummern, ID-Codes, Passwörtern und #- oder *-Zeichen: Die App sorgt für zusätzlichen Komfort in der täglichen Kommunikation. Sie bietet Mobile Professionals die Möglichkeit, sich mit nur einem Tastendruck bequem von ihrem iPhone, Android oder BlackBerry in Telefonkonferenzen einzuwählen. InstantMeeting synchronisiert den Kalender und gibt automatisch die Einwahlnummern führender Anbieter und die Zugangscodes ein. Der Nutzer muss sich keine Passwörter merken, verwählt sich nicht und verpasst keinen Konferenztermin mehr. Wird die Verbindung unterbrochen (z.B. wegen Empfangsstörungen), lässt sich das Gespräch mit einem Tastendruck wieder aufnehmen. Zudem kann der Nutzer alle Teilnehmer benachrichtigen, wenn er sich verspätet.</p>
<p>Die Plantronics InstantMeeting App ist im <a href="http://itunes.apple.com/gb/app/plantronics-instantmeeting/id465992873 ">hier</a> Apple App Store und im Android Marketplace erhältlich.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Smartworkers-BlogberDieZukunftVonArbeitUndKommunikation/~4/cGBm8VidAPA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.smartworkers.net/2011/10/instantmeeting-app-erleichtert-telefonkonferenzen-fur-mobile-manager/feed/</wfw:commentRss>
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