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	<title>Smartworkers - Blog über die Zukunft von Arbeit und Kommunikation</title>
	
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		<title>Solarpower fürs iPhone: Dockingstation Soulra</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 08:16:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik von Quillfeldt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Jeder Smartphone-Besitzer kennt das leidige Problem mit dem Akku &#8211; er ist ständig leer. Eine besonders clevere wie nachhaltige Art, das iPhone zu laden, bietet jetzt Hersteller Eton Corporation mit der Dockingstation Soulra an. Damit wird das iPone durch die Kraft der Sonne geladen. Und wie es sich für eine Dockingstation gehört, spielt das Gerät [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2010/08/ETON_Soulra_angle_remote2-645x700-276x300.jpg" alt="ETON_Soulra_angle_remote2-645x700" title="ETON_Soulra_angle_remote2-645x700" width="276" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-2105" /></p>
<p>Jeder Smartphone-Besitzer kennt das leidige Problem mit dem Akku &#8211; er ist ständig leer. Eine besonders clevere wie nachhaltige Art, das iPhone zu laden, bietet jetzt Hersteller Eton Corporation mit der Dockingstation <strong>Soulra</strong> an. Damit wird das iPone durch die Kraft der Sonne geladen. Und wie es sich für eine Dockingstation gehört, spielt das Gerät natürlich auch Musik ab. Die nötigen Solarzellen sind auf der Unterseite der großen Frontklappe angebracht &#8211; die wird einfach umgeklappt und schon werden die Sonnenstrahlen in Energie für iPhone und Dockingstation umgewandelt. Und sollte hierzulande der Himmel mal ausnahmsweise wolkenverhangen sein, greift das Gerät auf den integrierten Akku zurück.</p>
<p>Weitere Infos zum Gerät und einen Link zum Hersteller gibt es auf <a href="http://www.telecom-handel.de/News/Mobilfunk/Soulra-Sonnenkraft-und-Sound-fuers-iPhone">telecom-handel.de</a>.</p>
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		<title>Text oder Telefon: Stirbt die Audio-Kommunikation?</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 16:38:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Philipp Sonnenberg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Medienschau]]></category>
		<category><![CDATA[Audio-Kommunikation]]></category>

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„Die Tage des Telefons sind gezählt“, meint heute die Zeit Online, und löste damit eine ganze Reihe kontroverser Kommentare aus. SMS, E-Mails und Instant Messenger würden dem heute 134-jährigen Medium endgültig den Rang ablaufen und sogar zu einer Renaissance des Schreibens an sich führen. Als Beleg dient eine US-Studie des Marktforschers Nielsen. Demnach ist die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2010/08/100827_CC-by-lioliz.jpg"><img src="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2010/08/100827_CC-by-lioliz.jpg" alt="CC by lioliz" title="CC by lioliz" width="350" class="alignleft size-full wp-image-2096" /></a><br />
„Die Tage des Telefons sind gezählt“, meint heute die <a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2010-08/ende-telefon-internet-email?page=1">Zeit Online</a>, und löste damit eine ganze Reihe kontroverser Kommentare aus. SMS, E-Mails und Instant Messenger würden dem heute 134-jährigen Medium endgültig den Rang ablaufen und sogar zu einer Renaissance des Schreibens an sich führen. Als Beleg dient eine US-Studie des Marktforschers Nielsen. Demnach ist die Zeit, die Amerikaner am Telefon verbringen, seit 2007 stetig gesunken. Dauerte ein durchschnittliches US-Gespräch 1993 noch 2,38 Minuten, so sind es 2009 nur noch 1,81 Minuten.</p>
<p>Als Gründe sieht die Autorin vor allem eine neue Etikette: Anrufen birgt die Gefahr, den anderen zu stören. Die Mail oder Message dagegen kann warten, bis es passt. Hinzu kommt das Moment der sozialen Überwindung. Im geschriebenen Text gibt der Autor weniger von sich Preis. Befindlichkeiten und soziale Unterschiede lassen sich verbergen und gerade bei heiklen Sachverhalten muss man sich den Rüffel nicht auch noch akustisch abholen. Damit bietet die Textbotschaft eine besondere Art von Schutz.</p>
<p>Warum aber gleich Tod des Telefons? Vor allem, warum sollte man angesichts rückläufiger Telefonate deren Ende prognostizieren?</p>
<p>Wie die zahlreichen Leser-Kommentare zum Artikel zurecht richtigstellen, ist allenfalls mit einer Austarierung des gesamten Ökosystems von Audio- und Textkommunikation zu rechnen. Klar ist die Mail überlegen, wenn es nur darum geht, Infobrocken zu verschicken. Und natürlich musste man früher oft zum Hörer greifen, wenn man nur die Öffnungszeiten seines Kinos erfragen wollte. Dinge, die man heute im Web erledigt.</p>
<p>Aber ein Requiem auf das Telefonat klingt schlichtweg abwegig. Denn es gibt nun mal<br />
Kommunikationsaufgaben, die weit mehr sind, als der Austausch von Texten. Miteinander sprechen heißt, zahllose Sub-Informationen transportieren, die uns oft nicht einmal bewusst werden. Eine Prise Humor, unterschwellige Skepsis, kämpferisches Verhandlungsgebahren: Wer ernsthaft zwischenmenschliche Dinge zu regeln hat, muss das volle Register der <a href="http://www.smartworkers.net/2010/06/mensch-als-morsealphabet-%E2%80%93-die-grenzen-der-virtuellen-kommunikation/">menschlichen Ausdrucksmittel</a> nutzen. Genug fällt schon beim Telefonieren weg: Gesten, Blicke, Körpersprache. Aber dass das Telefon unendlich mehr kann, als der Brief, genau das war doch eigentlich mal der Grund für seinen Siegeszug, oder nicht?</p>
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		<title>Büros als digitale Schulbank</title>
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		<comments>http://www.smartworkers.net/2010/08/buros-als-digitale-schulbank/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 15:43:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Philipp Sonnenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
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Früher ging man ins Büro, um zu arbeiten. Heute stehen zahlreiche Möglichkeiten zur Auswahl. Ob Home Office, W-Lan Café, Coworking-Space oder die unendlichen Orte unterwegs: Es gibt Arbeitsräume für die unterschiedlichsten Aufgaben. Und klar ist, dass Büro-Räume in einer postindustriellen Arbeitsgesellschaft, die auf Innovation und Kreation angewiesen ist, nur zweite Wahl sind. Wozu also gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2010/08/100812_CC-by-julipan1.jpg"><img src="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2010/08/100812_CC-by-julipan1.jpg" alt="100812_CC by julipan" title="100812_CC by julipan" width="500" height="375" class="alignleft size-full wp-image-2081" /></a><br />
<br clear="all"><br />
Früher ging man ins Büro, um zu arbeiten. Heute stehen zahlreiche Möglichkeiten zur Auswahl. Ob Home Office, W-Lan Café, Coworking-Space oder die unendlichen Orte unterwegs: Es gibt Arbeitsräume für die unterschiedlichsten Aufgaben. Und klar ist, dass Büro-Räume in einer postindustriellen Arbeitsgesellschaft, die auf Innovation und Kreation angewiesen ist, nur <a href="http://www.smartworkers.net/2010/05/kreativ-unter-der-dusche-%E2%80%93-warum-das-9to5-arbeitsmodell-nicht-fur-das-postindustrielle-zeitalter-taugt/">zweite Wahl</a> sind. Wozu also gibt es überhaupt noch Büros?</p>
<p>Einen interessanten Seitenaspekt zeigt eine Studie des Einrichtungsherstellers Vitra. Die <strong>„Topology of Work“</strong> betitelte Untersuchung entstand nach zahlreichen Tiefeninterviews mit leitenden Mitarbeitern führender europäischer Unternehmen wie BBC, British Library oder Porsche.</p>
<p>Sie zeigt unter anderem, dass die klassische Büroumgebung unverzichtbar ist, wenn es darum geht, Berufseinsteiger und Neuzugänge in große Wissenskollektive einzuarbeiten und einen maximalen Informationstransfer zu gewährleisten. So gesehen sind Büros eine Schulbank, die jeder Kollektivarbeiter einmal gedrückt haben sollte.</p>
<p><strong>Imprägnieren</strong><br />
Aus Sicht der Studienteilnehmer tragen Büroumgebungen maßgeblich dazu bei, Mitarbeiter mit der jeweiligen Unternehmenskultur zu infizieren. Die wirksame Verbreitung von Arbeitsstilen, Verhaltenskodizes und ungeschriebenen Gesetzen der Zusammenarbeit läuft demnach wesentlich über den täglichen Direktkontakt zu Kollegen und Vorgesetzen.</p>
<p>Und das vor allem, weil Lernen oft genug imitatorisch erfolt. Lernende müssen Gesten, Sprache und Verhalten ihrer Ausbilder aufsaugen können. Manches muss man einfach persönlich gezeigt bekommen. Und auch aus den Fehlern der anderen lässt sich eine Menge lernen. Nicht zuletzt lernt man das eigentliche „Who-is-who“ großer Unternehmensstrukturen nur kennen, wenn man das komplizierte Mosaik zahlloser Einzelgespräche zusammensetzt.</p>
<p><strong>Motivieren</strong><br />
Hinzu kommt das Moment der Motivation: Viele der in der Studie ebenfalls befragten Berufseinsteiger belegten, dass der Eintritt in die „Bürowelt“, in ihnen zahlreiche neue Antriebe und Ziele geweckt habe. Schon die professionelle Arbeitsumgebung hätte sie stark beeindruckt und ihnen schlagartig klargemacht, dass sie jetzt zur Arbeitswelt gehören und erhöhten Leistungsansprüchen genügen müssten. Mancher Karriereplan nahm erst am neuen Schreibtisch Gestalt an. Status und Bedeutung der eigenen Person drückte sich für sie wesentlich durch die Gestaltung des Office aus.</p>
<p>Einig sind sich die Teilnehmer der Studie, dass die Büroetage dem Kollektiv auch eine unverzichtbare Bühne für die Selbstdarstellung bietet. Der Auftritt vor der Gruppe, ob in Präsentationen oder Meetings, gilt als wichtigste Überprüfung der eigenen Leistung. Und auch Anerkennung empfängt man am besten direkt aus den Blicken und Worten seiner Mitstreiter.</p>
<p><strong>Informeller Austausch</strong><br />
Büroarbeit hat aber noch einen weiteren Aspekt, den die Vitra-Studie zu Tage fördert. Unerlässlich für jede größere Organisation ist demnach der informelle Austausch bei zufälligen Gelegenheiten. Ob Teeküche, am Wasserspender oder sogar im Lift. Oft kommen die Mitarbeiter gerade hier ins Gespräch und sorgen für die Weitergabe von Informationen über die üblichen Team- und Abteilungsgrenzen hinweg. Dass in größeren Unternehmensstrukturen die eine Hand weiß, was die andere tut, hängt nicht unerheblich von dieser informellen Kommunikation ab.</p>
<p>Dabei ist es manchmal auch die erzwungene Nähe, etwa im Fahrstuhl, die die (entfernteren) Kollegen miteinander ins Gespräch bringt. Denn so lässt sich die ungewohnte Intimität am besten überspielen. Ein klassischer Treffpunkt ist ebenfalls der Wasserkocher in der Teeküche. Er bietet einen plausiblen Grund, miteinander Zeit zu verbringen, ohne sich den Vorwurf der Untätigkeit einzuhandeln. In dieser Atmosphäre wurden oft schon entscheidende Dinge zur Sprache gebracht. Ein Befragungsteilnehmer beklagt gar den Austausch der alten Wasserkocher zugunsten eines schnelleren Heißgetränkeautomaten: „Es fehlt jetzt einfach der Grund, sich dort zu treffen und zu plaudern.“</p>
<p><strong>Die Rolle des Büros<br />
</strong>Informeller Austausch, Imprägnierung und Motivation, das ist also noch immer die große Domäne der klassischen Büroumgebung. Und die lässt sich durch Videokonferenzen oder digitales Messaging einfach nicht abbilden.</p>
<p>Aber es wird auch klar, dass die Kernbedeutung des Büros wesentlich auf die Lernphase im Berufsleben zielt. Wer den gewissen Office-Schliff erst einmal empfangen hat und über eine klare Position im Unternehmen verfügt, ist dem Büro eigentlich bereits entwachsen. Nicht von ungefähr zeigt die Vitra-Studie zahlreiche Fallbeispiele leitender Mitarbeiter, die sämtliche Freiräume der mobilen Arbeit nutzen, um abseits des Bürotrotts Zeit für Reflexion, Ideen und neue Anregungen zu finden.</p>
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		<title>Urteil Bundesverfassungsgericht: Home Office wieder steuerlich absetzbar</title>
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		<comments>http://www.smartworkers.net/2010/07/urteil-bundesverfassungsgericht-home-office-wieder-steuerlich-absetzbar/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 10:47:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik von Quillfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Home Office]]></category>
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		<category><![CDATA[arbeiten von zu hause aus]]></category>
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		<description><![CDATA[© Bundesverfassungsgericht 
Arbeitnehmer, die nur gelegentlich von zu Hause aus arbeiten kennen das Problem: Mit dem Steueränderungsgesetz von 2007 konnte das Home Office nur noch dann von der Steuer abgesetzt werden, wenn es den Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Betätigung darstellte. 
Jetzt haben alle sporadischen Home Worker Grund zur Freude. Das Bundesverfassungsgericht hat eben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2046" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2010/07/Zweiter-Senat_c-by-Bundesverfassungsgericht-300x199.jpg" alt="© Bundesverfassungsgericht " title="Zweiter Senat_© Bundesverfassungsgericht" width="300" height="199" class="size-medium wp-image-2046" /><p class="wp-caption-text">© Bundesverfassungsgericht </p></div>
<p>Arbeitnehmer, die nur gelegentlich von zu Hause aus arbeiten kennen das Problem: Mit dem Steueränderungsgesetz von 2007 konnte das Home Office nur noch dann von der Steuer abgesetzt werden, wenn es den Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Betätigung darstellte. </p>
<p>Jetzt haben alle sporadischen Home Worker Grund zur Freude. Das Bundesverfassungsgericht hat eben dieses Gesetz für verfassungswidrig erklärt &#8211; mit diesem Urteil kann das Arbeitszimmer in den eigenen vier Wänden wieder steuerlich abgesetzt werden. Nicht nur das, der Gesetzgeber muss die Regelung sogar rückwirkend zum 1. Januar 2007 ändern. </p>
<p>Einziger Wehrmutstropfen: Das gilt nur dann, wenn der Arbeitgeber für die entsprechenden Tätigkeiten keinen anderen Arbeitsplatz zur Verfügung stellt. Ist dem nicht so, bleibt das sporadisch genutzte Home Office nicht absetzbar. </p>
<p>Details zum Urteil sind auf <a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg10-055.html">bundesverfassungsgericht.de</a> nachzulesen.  </p>
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		<item>
		<title>“Home-ing” am Arbeitsplatz: Eine neue Studie belegt den Trend</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Smartworkers-BlogberDieZukunftVonArbeitUndKommunikation/~3/n0Kn8glB6Zg/</link>
		<comments>http://www.smartworkers.net/2010/07/%e2%80%9chome-ing%e2%80%9d-am-arbeitsplatz-eine-neue-studie-belegt-den-trend/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 17:04:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Philipp Sonnenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Home Office]]></category>
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		<category><![CDATA[Büro 2.0]]></category>
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		<description><![CDATA[
Das Arbeiten von zuhause etabliert sich zunehmend in deutschen Unternehmen. Die Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben verschwimmen dadurch immer weiter. Doch warum sollte dabei immer nur die Arbeit gewinnen?
Eine neue Untersuchung des Software-Unternehmens Clearswift hat sich jetzt der Gegenbewegung gewidmet und gezeigt, dass die Entwicklung keine Einbahnstraße ist. „Home-ing“, die Erledigung privater Angelegenheiten während der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2010/07/100714_CC-by-herval.jpg"><img src="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2010/07/100714_CC-by-herval.jpg" alt="CC by herval" title="CC by herval" width="350" class="alignleft size-full wp-image-2032" /></a><br />
Das Arbeiten von zuhause etabliert sich zunehmend in deutschen Unternehmen. Die Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben verschwimmen dadurch immer weiter. Doch warum sollte dabei immer nur die Arbeit gewinnen?</p>
<p>Eine neue Untersuchung des Software-Unternehmens <strong>Clearswift</strong> hat sich jetzt der Gegenbewegung gewidmet und gezeigt, dass die Entwicklung keine Einbahnstraße ist. <strong>„Home-ing“</strong>, die Erledigung privater Angelegenheiten während der Büroarbeitszeiten, ist vor allem unter den Digital Natives weiter verbreitet als bislang angenommen.</p>
<p>Wie eine <a href="http://www.clearswift.com/news/press-releases/generation-standby-on-the-increase">Umfrage</a> unter mehr als 1.600 Managern und Angestellten in den USA, Großbritannien, Australien und Deutschland ergab, erledigen <strong>57% der 25-34-Jährigen</strong> private Aufgaben wie das Checken ihrer Social Networks und privaten Emails oder sogar Online-Einkäufe während der Arbeitszeit. Laut Studie empfinden die Befragten das als einen fairen Ausgleich für zunehmend flexible Arbeitszeiten und eine Ausweitung der Verfügbarkeit.</p>
<p>Dass es dabei um mehr geht als schlechte Angewohnheiten oder laxe Vorgesetzte, zeigen die folgenden Zahlen: 79 % der Befragten empfinden freie Arbeitszeiteinteilung und freie Internetnutzung als wichtiger als Position und Gehalt. Ein Fünftel der Befragten (21 %) würde einen Job sogar ablehnen, der ihnen den Zugang zu sozialen Netzwerken oder privaten Emails verbietet.</p>
<p>Damit belegt die Studie den vielfach behaupteten Einfluss der Digital Natives auf das Arbeitsleben. In Zeiten von Online- u. Mobile-Collaboration ist Arbeit nicht mehr zwangsläufig auf das Büro beschränkt. Umgekehrt ist aber auch das Privatleben nicht auf zuhause beschränkt und sucht sich seinen Weg ins Büro.</p>
<p>Auch hier zeigt sich wieder, dass arbeitszeit-orientierte Vergütungsmodelle vor allem in den Branchen der Wissensarbeit ein Auslaufmodell sind. Welcher Arbeitgeber will schon ein Controlling durchsetzen, wenn ihm dadurch u.U. hochqualifizierte Nachwuchskräfte verloren gehen? Besonders in den Industriezweigen mit hohem MINT-Faktor, der auf absehbare Zeit unter massiven Nachwuchssorgen leiden wird, ist die ergebnisorientierte Vergütung – z.B. nach dem Modell der <a href="http://www.smartworkers.net/2010/02/produktiv-und-familienfreundlich-flexible-arbeit-bei-microsoft-deutschland/">Vertrauensarbeitszeit</a> – daher sicher nicht aufzuhalten.</p>
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		<item>
		<title>Home Office: Viele Chefs sagen immer noch nein!</title>
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		<comments>http://www.smartworkers.net/2010/07/home-office-viele-chefs-sagen-immer-noch-nein/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 15:59:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik von Quillfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Home Office]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[argumente]]></category>
		<category><![CDATA[Argumente pro Home Office]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[
Viele wünschen sich das Home Office, aber nur wenige bleiben morgens tatsächlich zu Hause &#8211; so kann man das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Collaboration Tool Anbieters Citrix frei beschreiben. 
Worin liegen die Ursachen, wo doch flexibles Arbeiten von zuhause in aller Munde ist und es zahlreiche gute Gründe gibt, die für das Arbeiten von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2010/07/1007006_CC-by-roland-300x225.jpg" alt="1007006_CC by roland" title="1007006_CC by roland" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-2018" /><br />
Viele wünschen sich das Home Office, aber nur wenige bleiben morgens tatsächlich zu Hause &#8211; so kann man das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Collaboration Tool Anbieters Citrix frei beschreiben. </p>
<p>Worin liegen die Ursachen, wo doch flexibles Arbeiten von zuhause in aller Munde ist und es zahlreiche <a href="http://www.smartworkers.net/2009/10/home-office-wie-sag-ich%E2%80%99s-meinem-chef/">gute Gründe</a> gibt, die für das Arbeiten von zu Hause sprechen?</p>
<p>Anhand der Umfrage, die unter 1.080 deutschen Arbeitnehmern durchgeführt wurde, wird klar: Es liegt in erster Linie an den Chefs: 22.8 Prozent der Befragten gaben an, dass es Ihnen grundsätzlich nicht erlaubt sei, mobil oder &#8220;remote-basiert&#8221; zu arbeiten. </p>
<p>Weitere 16.8 Prozent dürfen sich nur in Ausnahmefällen den Weg zur Arbeit sparen. Umgekehrt gaben gerade mal 9.4 Prozent der befragten Arbeitnehmer an, in ihrem Unternehmen ermutigt zu werden, im Home Office, unterwegs oder generell außerhalb des Büros zu arbeiten.</p>
<p>Weitere Ergebnisse, warum das Arbeiten von zuhause aus unternehmerischer Sicht eigentlich kein Problem wäre und wie die befragten Personen selbst gegenüber dem Home Office eingestellt sind, ist auf <a href="http://www.cio.de/karriere/personalfuehrung/2238618/index.html">cio.de</a> nachzulesen.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Smartworkers-BlogberDieZukunftVonArbeitUndKommunikation/~4/DOppuQpR3lg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Auf dem Tablett serviert: Face-to-Face-Kommunikation mit dem Cisco Cius</title>
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		<comments>http://www.smartworkers.net/2010/07/auf-dem-tablett-serviert-face-to-face-kommunikation-mit-dem-cisco-cius/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 14:52:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Philipp Sonnenberg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Mit seinem iPad hat Apple unbestreitbar eine neue Produktgattung in Besitz genommen. Der leichte Tablet-PC eignet sich hervorragend für den Medienkonsum auf dem Sofa, etwa als Recherche-Begleiter beim Fernsehen. Wie sich das Konzept eines reinen Touchscreen-Rechners auch in der Geschäftswelt fruchtbar machen lässt, zeigt dagegen der US-Netzwerkspezialist Cisco. Der neue &#8220;Cius&#8221; gilt als erster waschechter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2010/07/100702_Cius.jpg"><img src="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2010/07/100702_Cius.jpg" alt="Bild: Cisco" title="Bild: Cisco" width="550" class="alignleft size-full wp-image-2002" /></a><br />
<br clear="all"><br />
Mit seinem iPad hat Apple unbestreitbar eine neue Produktgattung in Besitz genommen. Der leichte Tablet-PC eignet sich hervorragend für den Medienkonsum auf dem Sofa, etwa als Recherche-Begleiter beim Fernsehen. Wie sich das Konzept eines reinen Touchscreen-Rechners auch in der Geschäftswelt fruchtbar machen lässt, zeigt dagegen der <strong>US-Netzwerkspezialist Cisco</strong>. Der neue <strong>&#8220;Cius&#8221;</strong> gilt als erster waschechter Business-Tablet und soll laut Cisco mobiles Arbeiten und Kommunizieren in einer bislang ungekannten Form bieten.</p>
<p>Die nur 500 Gramm schwere &#8220;Schiefertafel&#8221; im 7-Zoll-Format mutet ähnlich elegant an, wie sein Consumer-Gegenstück von Apple. Allerdings ist er vor allem für die Live-Kommunikation per Videokonferenz optimiert. WLAN steht beim Cius auch im schnellen n-Standard zur Verfügung. Somit lassen sich Video-Telefonate in hochauflösender Qualität führen. Die Frontkamera liefert hierfür 1280 x 720 Pixel und 30 Bildern pro Sekunde. Cius hat ein eingebautes Mikrofon für die Sprachübertragung. Via Bluetooth kann ein zusätzliches Headsets angeschlossen werden, um Sprache auch in akustisch schwierigen Umgebungen zu übertragen.</p>
<p>Cius glänzt auch durch Konnektivität. Neben W-Lan bietet der Tablet auch ein Mobilfunkmodul für 3G- und 4G-Netze. Zu den inneren Werten zählen ein 1,6-GHz-Atom-Prozessor, 32 GB Speicher und &#8211; das Betriebssystem Android.</p>
<p>Wenngleich ein PC aus dem Hause Cisco noch überraschen dürfte: So richtig klar wird der Vorstoß des Netzwerkspezialisten aus dem kalifornischen San José erst, wenn man einen Blick auf die integrierten Collaboration-Lösungen wirft. Cius unterstützt unter anderem die firmeneigenen Anwendungen &#8220;Telepresence&#8221; und &#8220;WebEx&#8221; für globales Videoconferencing bzw. Dokumenten-Sharing in Echtzeit. Der Cisco &#8220;Unified Communications Manager&#8221; kanalisiert VoIP und Messaging. Das Social Video-System &#8220;Show and Share&#8221; hilft bei der Erstellung und Verbreitung von Video-Inhalten für die Firmennutzung.</p>
<p>Doch der Tablet Cius ist mehr als ein Tablet: Setzt man ihn in die mitgelieferte Docking-Station, verwandelt er sich in einen vollwertigen Desktop-PC. Jetzt gibt es einen klassischen Telefonhörer, HDMI- und USB-Anschlüsse. So lassen sich eine Tastatur, eine Maus, sowie ein Monitor anschließen.</p>
<p><img src="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2010/07/cius-flash-demo-188x115.jpg" alt="cius-flash-demo-188x115" title="cius-flash-demo-188x115" width="188" height="115" class="alignleft size-full wp-image-1985" /></p>
<p>Auch wenn Cius erst gegen Ende des Jahres an erste Test-Kunden ausgeliefert werden soll: Es scheint tatsächlich, als hätte Cisco es erstmals geschafft, die zahlreichen Utopien, Konzepte und Anwendungen für mobile Kollaboration in einem plausiblen und wegweisenden Endgerät zu bündeln. Während andere Hersteller (und auch Cisco selbst) noch auf aufwändige Video-Konferenz-Räume setzen, liefert Cius eine smarte Mobillösung, die Face-to-Face-Kommunikation ermöglicht, soweit die Netze reichen. Die <a href="http://www.smartworkers.net/2010/06/mensch-als-morsealphabet-%E2%80%93-die-grenzen-der-virtuellen-kommunikation/">Grenzen der virtuellen Kommunikation</a> haben sich verschoben.</p>
<p>Zahlreiche Videos zum Cius gibt es <a href="http://www.youtube.com/watch?v=9pGTyj7DohU">hier</a>.</p>
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		<title>Zeitreise: Headsets vor 20 Jahren</title>
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		<comments>http://www.smartworkers.net/2010/06/zeitreise-headsets-vor-20-jahren/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 13:24:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik von Quillfeldt</dc:creator>
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Die Weiterentwicklung technischer Produkte geht schnell voran, sehr schnell. Wer heute einen PC oder Laptop kauft, hat morgen schon einen Computer im Zimmer stehen, der in vielerlei Hinsicht veraltet ist. 20 Jahre sind da schon eine halbe Ewigkeit und Gerätschaften wie der 4/86er oder die ersten Mobiltelefone wirken schon rein optisch wie Relikte längst vergangener [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2010/06/Plantronics_4.jpg"><img src="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2010/06/Plantronics_4.jpg" alt="Plantronics_4" title="Plantronics_4" width="310" height="394" class="alignleft size-full wp-image-1975" /></a><br />
Die Weiterentwicklung technischer Produkte geht schnell voran, sehr schnell. Wer heute einen PC oder Laptop kauft, hat morgen schon einen Computer im Zimmer stehen, der in vielerlei Hinsicht veraltet ist. 20 Jahre sind da schon eine halbe Ewigkeit und Gerätschaften wie der 4/86er oder die ersten Mobiltelefone wirken schon rein optisch wie Relikte längst vergangener Zeiten.</p>
<p>Das ist bei Headsets auf den ersten Blick erstaunlicherweise nicht der Fall, was beispielsweise alte Pressebilder des Headset-Herstellers Plantronics beweisen. Schon vor 20 Jahren wirkten die Geräte filigran und selbst ein Headset aus dem Jahr 1965 würde zumindest optisch in keinem Callcenter negativ auffallen. Völlig anders sieht es allerdings aus, wenn man das Augenmerk auf die jeweiligen &#8220;Models&#8221; richtet, die die Geräte präsentieren. Neben einem Anzeigenbild aus dem Jahr 1965 stehen gerade die Pressebilder aus den Achtziger- und Neunzigerjahren aus heutiger Sicht partiell für optische Fehltritte. Doch über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten, also bildet Euch doch eine eigene Meinung &#8211; wir wollen Euch einige Highlights nicht vorenthalten:</p>

<a href='http://www.smartworkers.net/2010/06/zeitreise-headsets-vor-20-jahren/plantronics_1/' title='Plantronics_1'><img width="150" height="150" src="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2010/06/Plantronics_1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Plantronics_1" /></a>
<a href='http://www.smartworkers.net/2010/06/zeitreise-headsets-vor-20-jahren/plantronics_2/' title='Plantronics_2'><img width="150" height="150" src="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2010/06/Plantronics_2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Plantronics_2" /></a>
<a href='http://www.smartworkers.net/2010/06/zeitreise-headsets-vor-20-jahren/plantronics_3/' title='Plantronics_3'><img width="150" height="150" src="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2010/06/Plantronics_3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Plantronics_3" /></a>
<a href='http://www.smartworkers.net/2010/06/zeitreise-headsets-vor-20-jahren/plantronics_5/' title='Plantronics_5'><img width="150" height="150" src="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2010/06/Plantronics_5-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Plantronics_5" /></a>
<a href='http://www.smartworkers.net/2010/06/zeitreise-headsets-vor-20-jahren/plantronics_6/' title='Plantronics_6'><img width="150" height="150" src="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2010/06/Plantronics_6-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Plantronics_6" /></a>
<a href='http://www.smartworkers.net/2010/06/zeitreise-headsets-vor-20-jahren/plantronics_7/' title='Plantronics_7'><img width="150" height="150" src="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2010/06/Plantronics_7-150x150.gif" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Plantronics_7" /></a>
<a href='http://www.smartworkers.net/2010/06/zeitreise-headsets-vor-20-jahren/100629_plt-vintage/' title='Plantronics_8'><img width="150" height="150" src="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2010/06/100629_PLT-Vintage-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Plantronics_8" /></a>
<a href='http://www.smartworkers.net/2010/06/zeitreise-headsets-vor-20-jahren/100629_plt-vintage_2/' title='Plantronics_9'><img width="150" height="150" src="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2010/06/100629_PLT-Vintage_2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Plantronics_9" /></a>
<a href='http://www.smartworkers.net/2010/06/zeitreise-headsets-vor-20-jahren/plantronics_4-2/' title='Plantronics_4'><img width="150" height="150" src="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2010/06/Plantronics_4-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Plantronics_4" /></a>

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		<title>Mensch als Morsealphabet – Die Grenzen der virtuellen Kommunikation</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 08:24:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Philipp Sonnenberg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Featured]]></category>
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		<description><![CDATA[

Jochen Mai, Journalist und Autor der Karrierebibel, wendet sich in seinem vielgelesenen Blog gerade der Frage nach dem Verhältnis von virtueller Kommunikation und realer Begegnung zu. Er zitiert den US-Wirtschaftsforscher Northcraft, der in verschiedenen Experimenten mit Studenten die Auswirkung von echten Meetings auf Identifikation und Motivation von Projekt-Teams untersucht hat. Northcraft’s Fazit: Rein virtuelle Arbeitsformen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2010/06/100618_CC-by-josh.liba.jpg"><img src="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2010/06/100618_CC-by-josh.liba.jpg" alt="CC by josh.liba" title="CC by josh.liba" width="500" height="332" class="alignleft size-full wp-image-1947" /></a><br />
<br clear="all"><br />
Jochen Mai, Journalist und Autor der <a href="http://karrierebibel.de/auge-in-auge-%E2%80%93-e-mails-verschlechtern-beziehungen/"><strong>Karrierebibel</strong></a>, wendet sich in seinem vielgelesenen Blog gerade der Frage nach dem Verhältnis von virtueller Kommunikation und realer Begegnung zu. Er zitiert den US-Wirtschaftsforscher Northcraft, der in verschiedenen Experimenten mit Studenten die Auswirkung von echten Meetings auf Identifikation und Motivation von Projekt-Teams untersucht hat. Northcraft’s Fazit: Rein virtuelle Arbeitsformen – egal wie gut die Kommunikationstools auch sind – erzielen nicht die Qualität von Teams, die sich auch leibhaftig begegnen.</p>
<p>Und Jochen Mai ergänzt: <em>Ich teile die Einschätzung zu 100 Prozent. Ich selbst habe über das Bloggen, Twittern und Facebooken sehr viele neue Leute kennengelernt. Aber wirkliche Beziehungen, die über gelegentliche Retweets deutlich hinausgehen, sind immer erst entstanden, nachdem man sich irgendwo auf einen realen Kaffee oder ein Bier getroffen hat.</em></p>
<p>Tatsächlich dringt die virtuelle Kommunikation – über SMS, Email, Twitter, Facebook etc. – heute in immer weitere Lebensbereiche vor. Kommunikation ist heute schnell, mühelos und raumgreifend wie nie zuvor. Per Smartphone oder Laptop lässt sich nahezu aus jeder Lebenslage kommunizieren.</p>
<p>Umgekehrt bleibt aber auch vieles auf der Strecke. Für alle Digital Natives, die virtuelle Kommunikation als selbstverständlich betrachten, haben wir einmal die wichtigsten Unterschiede zusammengetragen.</p>
<p><strong>Gestik und Mimik</strong><br />
Wie oft würden wir gerne ein paar Gesten oder einen Gesichtsausdruck in einer Email unterbringen. Unsere reinen Gesprächsinhalte lassen sich dadurch mühelos ergänzen und kommentieren – Ohne viele Worte! In der virtuellen Kommunikation fällt das flach oder überlebt bestenfalls als Emotikon.</p>
<p><strong>Stimme und Blick</strong><br />
Wohl jeder kennt sie: Zuhörer, die das Gesagte nicht unbedingt sofort selbst beurteilen, sich stattdessen aber voll auf den Sprecher, seine Stimme und seinen Blick  konzentrieren. Sagt er die Wahrheit? Hat er gute Absichten? Für einen geübten Beobachter ist der „Brustton der Überzeugung“ oder der „Blick in die Augen“ der wichtigste Eindruck des Gegenüber. Das Gesagte kommt später. Virtuell geht das natürlich nicht.</p>
<p><strong>Auf den Gegenüber eingehen</strong><br />
Geübte Sprecher hören schnell heraus, wo der Gesprächspartner steht, welche Informationen, Einstellungen und Absichten er hat. Mit gezielten Nachfragen lässt sich schnell ein gemeinsamer Standpunkt finden oder ein gemeinsamer Wissensstand herstellen. Virtuell bräuchte es dazu zahllose Mails.</p>
<p><strong>Bühne frei!</strong><br />
Meetings setzen Adrenalin frei. Ein bisschen Lampenfieber ist gut fürs Hirn und bringt uns in Schwung. Das entspechende Publikum vorausgesetzt, gehen wir ruhig mal in die Vollen und verrennen uns sogar. Aber nicht selten kommt man nur so auf neue Ideen. Nichts dergleichen auf der virtuellen Bühne. Verschanzt hinter Twitter-Avataren und Facebook-Profilen kommt das alles nicht an uns heran.</p>
<p><strong>Smalltalk</strong><br />
Wichtigste Kulturtechnik überhaupt! Sitzt uns der Gesprächspartner erst einmal gegenüber, gibt es lauter Dinge, die in den Blick kommen und zum spontanen Plausch einladen. Ein Kleidungstück, ein Accessoire, die Einrichtung, eine Getränkewahl, die Anreise, Leute, die draußen vorbeigehen. Packt man es richtig an, lernen wir unseren Gegenüber in einer Stunde besser kennen als in 100 Mails.</p>
<p><strong>Menschliche Nähe</strong><br />
Oft gehörte Kritik am „Internet-Konsum“: Das Web macht einsam. Und tatsächlich kann die treueste Followership und der freundlichste Blog-Kommentar nicht das Gefühl einer realen Begegnung ersetzen. Egal, wie das Gespräch verläuft. Es fühlt sich einfach nach Realität und einem Stück Leben an.</p>
<p>Sieht man diese Defizite einmal im Zusammenhang, dann stellt sich vor allem die Frage: Ist virtuelle Kommunikation überhaupt effizient? Macht die atemberaubende Geschwindigkeit der virtuellen Kommunikation ihre Ausdrucksarmut wett? Virtuelle Kommunikation, das ist irgendwie ein ganzer Mensch gepresst in ein Morsealphabet&#8230;</p>
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		<title>COWO CUP – das erste WM-Tippspiel für Coworker</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 09:28:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik von Quillfeldt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coworking]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Co-Working]]></category>
		<category><![CDATA[cowo cup 2010]]></category>
		<category><![CDATA[coworking community tippspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Coworking Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[tippspiel fussball wm]]></category>

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		<description><![CDATA[
Endlich ist es soweit, die Fußball-Weltmeisterschaft beginnt und wir können uns auf spannende vier Wochen voller Emotionen freuen. Natürlich spekulieren alle, die sich dem WM-Fieber nicht völlig entziehen können, wie weit Deutschland kommen wird. Viertelfinale, Halbfinale, ja vielleicht sogar Weltmeister. 
Tippgemeinschaften zur WM sind da nichts neues. Neu ist aber eine Spezielle, die vom www.coworking.de [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.smartworkers.net/wp-content/uploads/2010/06/cowocup_quadratisch.gif" alt="cowocup_quadratisch" title="cowocup_quadratisch" width="200" height="200" class="alignleft size-full wp-image-1929" /></p>
<p>Endlich ist es soweit, die Fußball-Weltmeisterschaft beginnt und wir können uns auf spannende vier Wochen voller Emotionen freuen. Natürlich spekulieren alle, die sich dem WM-Fieber nicht völlig entziehen können, wie weit Deutschland kommen wird. Viertelfinale, Halbfinale, ja vielleicht sogar Weltmeister. </p>
<p>Tippgemeinschaften zur WM sind da nichts neues. Neu ist aber eine Spezielle, die vom <a href="http://coworking.de/">www.coworking.de</a> Team aus Köln ins Leben gerufen wurde und sich speziell an Coworker richtet: Alle, die klare Vorstellungen davon haben, wie die Spiele ausgehen werden, können jetzt unter <a href="http://cowocup2010.coworking.de/">cowocup2010.coworking.de</a> ihre Tipps zur WM abgeben. Auf der Webseite einfach den Einladungscode weworkunited eingeben und schon geht&#8217;s los. Wer am Ende mit den meisten Tipps richtig liegt, kann sich über ein tolles Geschenkpaket freuen: Der Erstplatzierte erhält ein Headset von Plantronics und außerdem ein Altec Lansing Lautsprecher-System. Doch auch die Teilnehmer die nicht bei allen Spielen richtig lagen, haben die Chance, schöne Preise zu gewinnen. </p>
<p>Wir wünschen ein glückliches Händchen bei den Spielprognosen!</p>
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